�knzelpreks 15 psernlg ♦ Z. Meneng Mlttrvoch» ten IS. �cdruar 1�20 Di« eriet'ein» v-trcms vni va&minca*, er. fern* vvl fitfrieerv mn rrcratn» X)tT N»n»a«prvi« f-eträa* bei'vtin �-usteUvna h» Paw»'fit ro��X�tritn 4.50 Vfl� M �rektem poßvezvq m«natU»4S M« bei �ustellun« unter 5trrt#b»e« Monat Rußland«erlasse» haben werden. Obwohl der w Kopenhagen unterzeichnede Vertrag sich � aus den AuStcmscki der Kriegsgefangenen bezieht, acht fern« Seh«,.hing weit über den RaHmen doofer Frage bin- JKS. Tatsächlich blbeiitet dir'cä Abfonimon die erste Etappe deS Friedens zwischen England und Sowsetrutz- �kld. den ersten Schritt zur Verständigung zwischen dem vnbenleimpengliSmuS und dem revolutionären Osten. lfo.chUing einer vlraivllchen Sowjstlesubiik. Kopenhagen, 17. Februar. Ruffifche Aeitnngr« mrlden, daß in drm»on den Lolschewisten nsrhtrn Teil der Ukraine ein« neue srlbftlndige bolsche» .'dische Republik errichtet wurde, die mit Eowsetrußland fj»rn yenderbund geschlossen bat. Zu« PrZstdente« der Rrpublik �"tde Petrowtki ernannt. �nchlN öber Eoglaads auswZrli e WM. Umsterdam, 18. Februar. � Bie die englischen Blätter dam KL Februar melden, sagte rj�rchill in seiner Reoe in Dnnde« noch: Unser Interesse 7�r e» in Rußland«ine Regierung zu sicher«. '1 sich nicht in die Hände der Deutschen b«. ?�d«n würde. Da» haben wir versucht. ES liegt auch im «"teresse England», daß Deutschland nicht in die Arme Ruh. �«d» getrieben wird. Deshalb muH England alles tun, der gegenwärtigen deutschen Regierung � i t e r z u h« I f e n. . Churchill sagte weiier, e» müsse sabak» wie möglich ein ?�sede mit der Türtei geschlossen werden, der nichl die Pfühle«sser Mohammedaner aus der Welt gegen England peinig«» dürfe. D,e Verzögerung deS FriedensMusseS Hab« J** besorroer» ungünstige Wirkung für England gehabt infolge �dadurch verursachten Erregung in Indien und im nahen VolncarS über Deulschluub und Zw lre'ch. Pari», 17. Februar. , An den heutigen Slhunge« der franzessschcn Kammer und französischen Senat» wurde die angekündigte Abschied»« °lschaft de» Präfidenien Peincarö verlesen. E» heißt darin, 'vischlund habe Frankreich gegenüber Verpflichtungen über- °wn,in. Frankreich müsse die Ausführung sicherstellen. Deutsch- *d habe versprochen, sich nichl mehr gegen die Ruh« Europa» zu �a'snen, Frankreich müsse darüber wachen, daß Deutsch- o»ds Entwaffnung effektiv werde. Frankreich usse von Deutschland verlangen, daß e» da» Hebel wieder gut was es angerickiet habe. Poincarö fordert Frankreich an- ?sschts der wirtschaiilichen und finanziellen Aufgaben, die die �publik jetzt zu erfüllen habe, zur Einigkeit auf. ?rek8abe der„teWger vo?kszeilvn�. »'gene Trahtmeldung der.F reihet t'. Leipzig, 1». Februar. �J*'e„Leipziger YelkSzeitnng", die vor S Wrchrn ans unbe- wulde, wird au Donnerstag wieder er- Eine ne?e verorwung Z!os?es. Oberkoimnando NoSk« erläßt folgewde Verordnung: Ion, ,, iSrund der Verordnung de» Her n Reichspräsidenten tp 1, Januar 1920 betreffend du zur Wiederherstellung der u'!uch7n Sicherheit und Lrd'.iung«rügen Maßnahmen ordne *■®et1'" und die Mn k Vrandcnburg solgendrb on: Anlage» nnd Elnrichlnngrn t�tr Erzeugung, Bearbeitung ,»» Lehe»»Wittel» sin»»iß srhenßwichti,» vrrncve anznfehen. Jede Ycisstignng durch Wort, SchrtN oder andere Maßnahmen, die darauf gerichtet ist, diese Betriebe zur StMrgung zn bringen, wird gemäß z 1 der Bcroldnung de» Herrn Reichspräsidenten vom lZ. Januar ,929 mit Gefängnis. Haft oder«eldstrafe bis zu 15 009 Mk. bestraft, sofern nicht die bestehenden Gesetze eine höhere Straf? bestimmen. Ueber die rechtliche Unzuläfsigkeit dieser Vervvhnltn-g hchtn wir'.ins bereits in uirfewm Artikel Wer „Kvvilitivnsrcchft unid Verfassung" in der TienStag-Zämmner ausgelassen. vorlülll. Wer ist dem, eigentlich jetzt der Leiter der aus- wärt! gen Politik? Tie Rate der Entente ist eben eingetroffen. Das.(labinett hat über sie noch nickst beraten. Es ist klar, daß die Stellungnahme her Regierung von einiger Wichtigkeit ist. Das hat Herrn Noske nicht ge- hindert, einem Berichterstatter des dentschnationolcn„Lokal- anzeigers" bereits seine oLerhöckilte Meinung über die Rote kund und zu wissen zu tun. Wo? Herr Noske da sagte, kommt den Nationalisten und Milrtanstcn, wie bei ihm selbstverständlich, ziemlich weit entgegen. Er meinte: Darüber hat die deutsche Regierung kernen Kvrifel gelassen, daß sie solche Personen, Ire im Kriege wirklich Verbrechen be- gangen haben, zur Bestrafung bringen will. Dieser Auffassung treten dl« Alliierten in der vorgelegten Note offenbar nicht bei, denn sie sprechen davon, daß ein verfahren gegen all« Deutschen eingeleitet werden soll, deren Auslieferung die allliertcn Re» gierungen zu verlangen beabsichtigten. Viele», was den Mi'erten al»«in Verbrechen erseheint, ist ober lediglich ein« von vor» gesetzten befohlene allegemeine Kriegtmaßnahme gewesen, di« al» Verbrechen von un» niemal» an- erkannt werden kann und niemals anerkannt werde» wird. Es wäre infolgedessen durchaus verfrüht, an- zunehmen, daß wir von allen weiteren ernsten Schwierigkeiten und etwaigen Repressalien bewahrt bleiben würden. Da sich die Alliierten daz Recht ausdrücklich vorbehalten haben, Schuldige, deren sie habhaft werden, vor ihre eigenen Richter zu stellen, bleibt ein« außerordentlich« Unsicherheit für jeden Deutschen, der rm Kriege war. bestehen, wenn er künftig eine» der alliierten Länder betrirt. Von da bis zur Aufiastung her Deutschnationalen, daß so ziemlich olle im Kriege beangencn Verbrechen aus der Krieasnotwendisikeit gerechtfertigt seien, ist kaum mehr ein halber Schritt. Jedenfalls bedeuten diese Aeußerun- gen N o» k e s eine Ermutigung der neu ein- setzenden nationalistischen Hetze. NoSke machte dann noch eine Reihe anderer Bemerkun- gen über die auswärtige Politik. Erwähncnslvcrt ist nur, daß offenbar die. wenn auch nichtosfiziellcn, Bemühungen fortdauern, zu einer Erhöhung der Wehrmacht über 100000 hinaus zu gelangen. Wir halten diese ewigen Redereien der Minister über auswärtige Frogm für einen Unfug. Ein auswärtiger Minister, der etwas mehr VerantwortstchkertSgcfiihl hätte, würde diese fortwährenden Einmi'chungen in die Politik, deren Führung ihm obliegt, längst abgestellt hoben. Zur Tack« selbst möchten wir nur bemerken: es ist eine Forderung der Gerechtigkeit, daß endlich die im Kriege be- gangenen Verbrechen ihre Sühne finden. V.'rbrcchcrisch haben auch diejenigen gebändelt, die für die Verwüstungen und Zerstörungen verantwortlich sind. Die Zeit der Aus- flüchte und der Sabotage de? Gerichtsverfahrens muß nun endgültig vorüber fein. Handelt d� Regierung anders, so ist sie für die Folgen in vollem Maße verantwortlich und di? Entente hat dann allerding« das moralische Recht, selbst dafür zu sorgen, daß die Schuldigen der Strafe zugeführt werden. Dir unftnrische Frledcn»d?lrgati«n tfberre-icht» drr FricbenS- kreuz ein« Note und m.ch't dar'n steht. Wir würden«» für äutzerst verhän�miSvoll halten, wenn die drntsch« VolkSwi rtfchast, die deutsch'« Ind-uirvi«, die Landcvrrl- 5chaft unh die anderen erwrrbSiäligen Schichten vor dieser Wahr» »wt die Augen verfchlietzen wolllcn." Mft bissen AnSführunqett fst die historische Funktion, die die rechtssozialistischen Minister in der Negiening g-vspielt hcrbcn, richtig gckennzeiäm«t. Sie (haben ta-tsächlich dahin gewirkt, dost die„Ordmung" wieder» vcrgcfiellt werde— die kvpitalistische Ordnung r�rsleht ich. Denn wie die Dinge heute liegen, nvrdsci sie sich woiil elbst sogen, dost die Rcsultote ihrer Politik für den S o» � i a l i s m u s völlig negativ geblieben, dast sie— niit oder ahne Willen, mit oder ohne Klarheit über ihre Handlung� weise— die Stützen und Wiedcrherstcller der bürgerlichen GksellTchost geworden sind. Das kapitalistische Organ trifft ober sein« Festste!» Ae Gabe Gottes. Ausführung lm Staakslheater. Sin neuer Dichter, den das Schauspielhaus gestern aufführte? ilch nein, Herr Moritz& ol d st e i n ist nur ein neuer Komö- dienschreiber mit aitcrprobicn Mitteln und einer verichämrrn Tragik(daher nennt er sein Slück»komische Tragödie"). Er werkelt so zwischen ein bitzchen Anzengruber, viel Schönherr und einem Rcst Nataly von Eschstruth auf den Vretiern herum. Lätzt «inen alten 5inecht, der sein Lcbiag auf dem»Die Dadr Wotle»" genannten Gutshof gefroc.det hat, kurz vor feinem Tod« in den Besitz der Herrschaft gelangen. Der Alte trotzt dem Sterben, rappelr sich wieder auf. nimmt sich ein junge» Srglles Weib, von dem er al» Siebzigjähriger einen Sohn haben will, um den dauernden Erben ein Schnippchen zu schlagen. Da aber schlägt ihm der Tod die Tür de» Lebe»» vor der Na>e zu, und da» Mädei kriegt auger dem ibr vertraglich schon übereigneten Guishof ihren früher deesch mähten Aauernburschen. Diesen wohl wegen der eigentümlichen Rechtsverhältnisse auf französischen Boden verlegten Borgang hat der Arctor mit aller» Hand theatralischem Beiwerk ohne seelische Bertierung ausgestattet und den nach kräftiger Unterhaltung hungernden Schaubühnen. Besuchern einen derben Happen au» der literarischen Garküche hingeworfen. Der Spielleiker Dr. Bruck nutzte die Situation mit strichen- schmau» und Brautschau, mit.Tolenweibeln' und weinenden un» lochenden Erben weidlich au». Ten laute» Thcotererfotg. der sich nur am romanhaften Schiltst etwa» abschwächte, entsckied aber in erster Reihe Albert B a s s e r m a n n, der in dem.'ebcnS. hunfirlge», besitzwütigen Allen den.Grutz" au» Schönherr« .Srde" aufersteh?» liest. Man erlebt« ei» Stück prachtvoll wilde» sften Koinödiznientiim», ein Cuigeln un? Wülen. rrn Schlendern und Drohen mit Tönen und Gebärden, dast ei im kleben und im Sterben nur so eine Art hatte, aber ein Mensch konnte sich au» diesen Bruchstücken, die nicht von Dichter» Gnaden stammten, doch nicht formen, Else B a s s e r m o n n konnte z c-ar pichi t»it bäurische Bollnatue nach Art der Lehman» uv»r Hostich Vir a-e Kall« iuiiorwiatui, aber.»« cuuu�elK doch starke» Könneg. kimgvn nWit nur zu fbe-retlsttzen Zwecked,. Ei fvkgm danAis, ba� die Taktik tcrjenicinn Kapitalisten, die die deutschwakivnale Opposition nntepstiitzen. gegenwärtig ichad» lich sei. Sie unterstützten durch ihre Opposition mir b:c Unabhängigen, so besonders auch i.n vnjer-er Forderung nach Neuwahlen. »Denn angencvinien auch, dast durch die Neuwahlen Noi ke und stiii« strruüde an» der Regierung dtnauS-toen, und dast die Zahl der Mandat« der beiden Rechttparteieu sich verdoppelte, ja dast eine Regierung, bestehend au» den beiden Rcchtsrartcicn und dem Zentrum, zlfst rnmästig möglich wäre,— glaubt denn wirklich ein vernünfliger Mensch, diist ee dieser Regierung dann de- schieden secn wülcHc, den wirlschastlichen W'iederaus» bau in Ruhe und Frieden vorn ehn. en zu könne»? Wer nccht Pulrik deshalb treibt, um die Mai.dcrce seiner Partei zu vermehren, soicdern dein in Wirklichkeit da» Baierland höber steht al» die Partei, kann diese Frage unmöglich bejahen. Denn es liegt auf der Hand, dast wir dann zunächst einen neuen Bürgerkrieg durchzukämpfen haben würden, dessen Ausgang zum mindesten unsülrr ist." Wir habon es bei dieser AuScinortb-ersetznisti mit zwei Nichtziingen zu tun,.die dris bür�ferlich-kapitaslstiiehe Jnter- csw ge-meinsrim i>'bem, aber übor die beste Art. es durch- zusetzen.„neinS sink). Die deutichimtiormlen Kreise sind MOctstgieriger und mvchtl'cwnjztcr. Sie werden angetrieben von den Offizieren. Vemisteu- und Junkcrstiiichten. die nicht mich genug ihre alte Macht wiedergetvivwen können. Die regierungsfteilnidlichen Kapitaliften, bei donen der Ein- druch.der proietrrrifchen Erhöhung noch softer haftet, die geimuer di? groste Markst kennen, über die die Arbeiter- schlaft verfügen kann, find vorchchtiMr und zieben den lang- sanieren, aber sichereren Weg vor. den einz-ichalie-n sie ge- wist sind die.Koalitionsirchcrung zwingen zu können. Sie wollen daher ans die Rcckstsfopialislen vorlmisig noch nickst verzichten, sie glauben sie ncch nickst eiftbchren zu können— als Schutzgarde für die„Wieder her- st c l l Ii n g d e r O r d n u n g". Das ist die Auffassung, die auch die bürgerkickten Koali. tionsparteim, die Vundesgcnrssen der Rcchtssozialisten, von deren Rolle hegei». Tie„Germania" ist von den Aus- lasilungen der„Verveverksgoitm nen Zeitung", die„Deubcke volkspartei" zu einem„Burg- frieden der Akbeit", zu einer„Ziisarirmenarbeit der Mitte" von Stvesemann bis Schridomann überreden. Der„Ar- beitsgemchmchaft auf wirtchasftickmm Gebiet" sollte eine „inwervolitiche Einheilssroirt" entsprechen. Es ist nicht sehr wostnchehcklch. dch die Rechte auf diew Locknife boren wird. Dazu siibh sie sich zu stark und ist. dank der NegwrungSpolitik, zu mackstbewusst geworden. S>« weist, dast. wenn sie aus Neuwahlen erstarkt hervorgeht, der Zeitpunkt nicht fern ist. wo auch die De- modraten und das Zentrum den Mut finden werden, aus di« eechtssozmlistiiche Hilfe zu verzickston. ihren wahren Klasseacharafte? zu seinen und mit ihr eine bürgerliche Negiening zu bilden. Tie Tifforen.zen zwi'cken den bürger- lickren Regierungsparteien imd ihren büpwrlichen Gegnern sind eben rein lattischer Ar, und deshalb vorübergehend. Dauernd bleibt der Gegensatz zwischen Vouroeoisie und Arbeiterklasse, der nur vorübergehend zum Sck>tüen des Vroletarvats durch die taktischen Künste der rechtsfozicrlisti- schen Führer verdeckt weiEon kann, um dann schiiestlich um so schärfer und klarer wieder in Erscheinung zu tretan. KMrdrreinkftHruitg der Ralisnirrnn« in Itnliea. Nach dem »Avttnti" beschlost der Mmist«rrix Zchnle, al» Beitrag zu den Kosten sind von jedem Schüler hierfür 00 Mark im Mona! zu entrichten; außerdem Schulgeld tö Mark monatlich. Al« Lehrer sind w ssen, fchostüle Focht eu'e und Lehrer mit langjähriger Erfahrung auf dem Gebiete der Polkeblldung lätig. AuStunft erteilt die Leitung der Heim-Valkshochschule Gera, Tinz. Gegen die lMon auf den Hochschulen! Mit diesem Leitwort hatten die sozialistischen Sin. d e n t e n eiee Versammsung auf den gestrigen Abend in sie Universität einberufen. Doch hieit der Verlaus trotz vielem Interessanten bei weitem nicht da», wa» die Ankündigung der, sprach. Dr. Karlea. der erve Rescregt de» Adend«. strach De: LnMz d?r Aiendahver. Wir haben in mkhrfack>en Taplegungen auf die eisen» artigen V? e i t» m sl ä n d e Hingewiejen.-»mter d.-nrn in vielen Eisenbahnwerk st ölten die Dck)i iest»»g des Betriebes und die Wiedernnilellung der Arbeiter er- folgke. Bon vielen Seiten gehen ullS täglich ruciilcr« Mit* tdinniwn zu, Mc z-eisen, d ü allen Orten die gleickhen fin-d und überall die«tleick>e Veunruhimrnq der Arche rlcrich.rsi hervorrufen. Tie Arbeiter und Angestellten der P r i v a t i n d u st r i e bücken ckben» falls mit w.rckfiendcr Besorrplis ans die Vorgänge in Cx-it staaklickvn Tst- trieben, dem, sie müssen numru-n, dritz daS Veü'pcel der Eistnba-hiibehördr-n in den Kreisen der Uwtvr- nehm-cr zlchlrcickje?ka cha h m e r finden wird. ES fehlt ihn-wr joder Testutz gegen ein« Witte Willkür, besonders dann, wenn die Gewerö-chaften— sei es«im aus Gründen eines l)artNoitieHiii«!lioen Opportnimsnius wirklicher Ohiiliiackn— die Strenckv des Un-ternehiireltimls icher sich ergeben lassen. Aitch hie H a l t ii ii g d e s D e u t s ch e n E i s e u b a h n e r» Verbandes findet keineswegs die ungeteilte Z«* fliimmmfl der Mitglieder, U'.rs cchonfalls aus einer Reite von Zuschriften, die wir erhaftc-n. hervorgeht. Besonders dcuilich rritt dreier Unwille rn einem Brief ans Halls zutage, in dem einige Aniragen an Herrn Brumier gericht-ct werden. Es beibt darin u. a.: Was sagt in tzieser eonztesien Slnnd« der Beirat B r u n n« r zu der ans HAhereu Beirhl vorgenoinineiien enienten Schließung vi'n 14 Eis«ichahliw«tlftnlle>n? Lila» tu» er in dein A«A»i>Wck, de-m da» Min-i-ibvrium c>>« letzten BorbereituiUw» für den i»eucn Schlag gegen d'« Eisenbahner führt, ans Reisen im Rheiiilandk Ctor sollte er etwa gar sein« Hand nüt nn Spiel« Iwtbcii? Jed,-»» fall» dürft« c» dem»atten Eisenbahner* am der nächsten Ejeueral* iiersaiinntung wicht so jeicht lverdcn, sich rewzutoaschen. E» maß ftvenr denkenden Ei«nbahner geradezu nnverstündlich orsäieilicu, daß der Z e n t rat v o r st a n d de» D E. B. dw vifeiisiteilchon Machinationen de» Min-lsdernlN!» und da» Gebahrrn de» Bcirtil.A so ruhig hiiinininN. Und e» ist nicht zu venvniibern, wenn e-ie Giieiitohner jetzt in den schweriien Stunden, in denen die jw»g> Organ isaitron jetzt steht, nach einer G e u e r a I o'c r s o m m I u n g rufen, nach einer anderen Besetzung d«< Bor stau de». daiiiiit der unter schwiemsfcm llmstäncnn aufgeterut« Berteud mcht zur Untät-l-gkest verirrteLl wird. Uiieudüch schwere lavywinrige Kämpfe hat der Verband gegen die Geheiillraiswi-rtschast gefühlt, wa»«nie Flut von 2 t r o s p r o z« s s e n und s o n si i g e i, V e r s o l g u n g e u nach sich zag. Ate? auch iwnelchach her Organisaliivn sind o« OkteitlS» lre-h.n noch wich! überstanden, ueid e» ist gouiidvorkchvt und jük die Weiterrntzvicklnifg schüdüch, geivwiistrm in diesen Prozeß«in». greifen zu wollen. Durch die.Reorgaechsation" werden die Per« traue-nKeut« de» Pertendc». die man kurzerhand zu.Hetzer»" stempelt, auf die St raste gesetzt, den grauen Elend ütertlefert, per vlriiosse Breuni'g, Fraikfur!, Mitglied de» Zenlralrale». ist gekündigk ivovden. A-uf Betreiben B r u n u e r« ist e» a>n 01. Januar in Berlin leider gdi'.rcjcn, mU 28 gegen 24 Stimm«! den ZenirtÄrot der Eistnchrhncr zu beseitigen. Die Ab« jlinimiiug ist otber dennoch«in Zeichem. daß ei unter du meist rcchiSsoziollstischen SezirkSleilern zu dännnerit beginn-t. Tie Leitung der O-nw-rusaiion irfxint völlig mKo» zu fein. Sie gla-ibt. durch einen Zusammenschtatz mi!«nderon Ver» lisinten ihr« Mackit noch eiinnal testcktigc-n und ihre Verhängnis» volle Negreriliigspol-ihk noch weiter betreiben zu könneu. Ander» 'si da» HinauS-schieben der QW neralversam mfl u ng mcht zu verstehen. ES«im Platze w sein, auch hier die Fmge zn stellen: Ist Herrn B ru n n er bekannt, dast er. bvr Bairvt des Eilsenbahnministers, zualeich Vorsitzender deS Deutschen Eck senbahnerver bände» ist? Und was gedenkt er dagegen zu tun— gegen>4»«ine oder gössen das aridere? Tie Situation drängt, wie uns ßl>eini, zu einem Enischlnst. AuS anderen Teilen auch dieser Zuickwift gebt hervor. dast der llniville der Eisenbahner«tzesteigerl wird durckj die inerkwüvdige Rolle, die der Ali gemeine Eiienixrhner- verband des Herim R i e d e l bei den Vorgäntren spielt, unv Äiii-ch die Bevorzussung. deren sich sein« Mitylieder erfreucn. ftst es dcn Herren nicht beimißt, dast dies« Unterschiede in der Behandlung in schrossstem Gegensatz stehen zu den mit beiden L-rgemisationen gemeinsam geführten Taril- beratimgeu? m« über die Revolutionierung oe« BildungSwesen«, die durch einen völligen Nkiinilsbau der Schule erfolgen müsse. Die neu» Schule, die Einheitsschule, dürfe nicht mehr nur eine Lernschul«, sondern müsse eine ErlebniSgemeinfchaft sein. Im An- schiuß daran gab der VvNragende den Grundriß der von ih«u geforderten neuen Schule. Darauf sprach Eduard Bern- stein über Student und Politik. Er begrüßte ei,»od der Student sich jetzt auch mit Politik befasse, doch müsse dir» mehr im Geiste F i ch t e s geschehen. Dw Rationalisten beriefen sich z.oar aus Fichie, doch könnten sie ihn nie gelesen haben: denn er sei im weitesten S-nne ein Kosmopolit g.-w.fen. D>e heutige Sluleiitrnichaft und das gairze Aka.!>?nni>.rlum aber'-ei von der djauviiiistischcn und narteno liftischen Gesinnung erfüllt. Auf daS eigentl-che Grundtheiiia elnzugohrn vermied Vernfiekn. und bei der Geißelung von Reaklion und RaliorwüS- muS überging er jedoch die zahlreick�n uiv-rhörlen nattonalisli' schen Uebergriffe. die sich mehr uno mehr an unseren Univerji' laden ereignen. Di« DlStussion bracht« wenig Bemerkenswertes. Sozialistischer Erzieher. Wochenschrift de» Verband.-» soz'5" I ist! scher Lichter und Leh-eeinnen Truischllands und Deuii� österreichS. Verlag»Ter Sturm", Berlin W. g. Vicriet ahrl'« 4 M. llmfang lv Seiten. Schriftleitungt Fritz Ausländer ute Friedrich Me-nz. In der.Einsühvng" geben Schriftleitnng u>- Gesck>ästssührenbtr»uksck-uß de» Verbandes, tz.-? den Arbriici'' vl» Vortänipfer für die Turchführung des Sozialismus au' d Gechicie der Erz ehui>g und Bildung bekannt ist. al« di« Aipgoi's'' der neuen Wachensch ckfl an: Sclbjwerständigung über k>>» sozialistisches ErziehungS» und L ch u! v r«* gramm, pralii-'che positive! rbeit für die Venvirklichunz d. sog-alislijchen Erzi?huvgSgcmeinsck-aft. Kampf für diese 3'ssi' nicht com Boden einer einz t � g e m e i n- gasten e>. I»> ccrna«ae»en Fabre hätten sich die Arbeiier �keit erttliri, N eher stunden zu leisten, um die Ernte unicr Dach ,» dringen Tie Lan.'wirie hiiNen da» Annedol a b a e« �hn! uiuer dem H'nivci». da st ei ihnen plcich sei, ro e n u 'i« Ernte versaue Die ZIrdeitcr sei«" bereit, tteacri J*»chI»Nfl N>''erstunden zu leisten, unter der?ed-npiinp. das, «eine Eiitlassiinpcn mehr vorkommen und sür icden Hektar eine bestimmte Zahl von rirbeitern einpcllellt werde. � Kraue- Vrandnilnirp wünscht eins rinpchrnde Tpeziali- yetnufl der eimetne» Peri>s»p> Uppen. Er wendet sich nepen d>c m�rnannien Schwei, er- Berbürde, die Irdiplich die j chtve'zpt auStuufien würden® n Kartelkvrrhältni» mit tinrtii suchen Perhau de se> abzulebnen. 0» seien krine Gründe vor» Händen, den C h r> st 1 1 ch? v'überall Tih und Stimme z» pc> wnbren. Bei der P r e i- r e a n l i e r u n p sei eine entsprechende «-ahnerhöhuna zu sordern Schmaust» Mainz erwähnt, dah fast alle Deinberp- ardeiter orpanineri sind Eme intensive Arbeits- l�stunfl ir der Landwirtsclmft sei nur inSpüch. wenn die Jrbf Mszf it verkürzt würde?n dirker Frape dürfteil 'ni die Ga>, leite« nicht schieben lassen Da» A k l o r d» �°" e in sei niraend» besser au»aebant,<->« im Weinbau. Auch Urlaubs frage sei dort geregelt. Entschieden mutzten 'Q1* l'andarbcitrr für e'nen Urlaub ein'reten� � Ballon- Schlesien wünscht d'e Einrichtung von «rdejisocmrinschaftrn in scdrr Provinz. . Knolh berichtet dah. dir Geistlichen im Moselgcbiet ue'n Sonniag anlätzlich d.» Gottesdienste« grobe Reden °aen den Landarbeitervrrband halten. Der , isstnndentag müsse an» der Landa»be>t»ordn»ng ver» udwinden. Die Arbeiter aus d>", S» a a t« d o m» a t l j ch e p s» a> st a r b e i t e r., p L a n d g r a s- Pom mern führtn Emmern am schärfsten von der Arbeiinehmrrgruppe de» Vai'd- «"nde» bekämpi, würde. Das, Arbeiter im vandbuude /Itanlslert seien wäre stark ,» bezweifeln. Plele Arbeiter wüst» Itar„ich,, datz sie Mitglieder Bunde» srien. denn die E «rn d'nrd? 5 würden die Beiträge bezahlen. Im Kreise Aiif'am d«. 5'"�'" Tchäfer wegen Dicbstal.l» die Stelle gekündigt. fei W« f"".'0'' erklärt", Mltnlied de« Vandh-inde» zu werden. flflnx� Kündigung ziiiüifgczoaen worden Unter keinen Um- � Pra. ,rf,f, der Landhont, IS Tor ilontradent znge'ass-"' wer- «rli.i.».�. f�i Bermittlung de» Borsta-'de» vom Reich.;» »,»"'.nilieritim an»,.ivrechen. Da» E r! st e n z m i n i» »ü«.!" f.''de Vierfävkige Familie bc'raae st"ü0 M.. deswegen wen nogg M'nek Iabreslobn grfnrderi werden. »rr.."�"r slekk? fest d-ä» d"rch VSbne der Forst- die greife für Holz nicht in dir H56e |.j'''eben w o r d r n feien vedio.l,ch auf den Wucher ' b'e hoben Holznreike zurüifziifübcen. B erkling- Magdeburg bei jchtete von der Uattrrwirt- d« Lanjtwirte. a»' Gl und deren riesige Mengen d" Rühen auf dem Felde n, r f o n l f sind. � Dh»m a- Magdeburg weist dalguf hin, dnkl in Mecklen- ,'d Arbeiter von dra Funkern rntlasien werden, trohdem »n"»kk'üern da» Korn umkommt f'nii.'d f d- Thüringen dertvitä die Anklcht, dgf> dle Prvduk- !»!,!> durch lämgere Arbeitszeit gesteigert werden könne. 'rn abhängig sei von der Avbe!t»kreude der Arbe Irr. V e r- « t« f e Frauen dürsten längsten» acht Stunden he- j,,', ü' wevdri Für die Fugendlichen sei mebr al» bisher � wegen. Auf diele Fraae müste der Borktgnd mehr fein s�dwerk r chtcn, damit die Fuoendlichen nicht mehr in Zu- »z.' so skruvello» ausgebeutet werden wie bisher Mit der Wohnungsfrage werbe es auch möglich fein, s> r! e arbeiier auf da» Land zu verpflanzen. f. e» n k r- Sachten wendet sich geoen die Abstchjen der den Arbeitern ein Antistreikgesrd ankzii» j.jJ'.'"1 Die Herren in der Reoierung, die von dem Land« U.'fr fordern, daft er e l f Stunden zu arbeiten habe. ....-. u k und elf fordern, daft er«ff fri'U selbst einmal die Sache in die "'"den schuften. zu Hand nehmen tat," d e r s! ch wende! sich schaxf gegen die Arhelm. �' und MinisteriakdirektionSwirtschaft in tan Für hon AuSlian de»»Slkerrechtlichr,, Studium» hat sich drr �"üiflie Kultusminister in einer Antwort auf eine Eingabe � Deutschen Liga für vglkerbund ausgesprochen. Fm Zusam- �"vang damit soll da» Völkerrecht auch im Refrrrndarexamen H'dtn zukommende Geltung erlangen. Soweit die jetzige Fi- � �Se e» erlaubt, will d-r Minister durch Beschaffung reich- fl/n" �öskorrechtlichen Bisdung»material» und die Unleestützung trz Völkerrechtlich n Institute» dazu bettragen. Lchrauf» hj.'? lar Völkerrecht sollen in Zukunft tunlichst an Völkerrecht- �«'«isch besonder» erprobte Dozenten verliehen werden. ritb r','an der Volkshochschule soll da» Völkerrecht out» � beriicksichligt werden. Unersprietzlick und zweckwidrig er- ».dagegrn der Plan eine» Institut» für Völkerrecht an der „'»"sHät R o st o ck, für den jetzt private Kreise, die dem i»b.,,ltn*n �e>st der Völkerverständigung ablehnend gegen- lst Propaganda machen. Al« Leiter diesr» Institute» tici, �"flocker Professor Dr. Heinrich Pohl in Au»sichl gc- ig d'r denkbar ungeeignetste Mann, ein solche» Jnstilut . �fkr'ktlitfem Geiste zu leiten. Pohl ist seit Jahren al» � UtflrfJJt Gegner völkrrrechtlicher Ideen, die aus verständi- � l! hii-anbei-fn, bekannt. Sein« reaktionären Ideen über it)�en der Schiebtg'richtlborfe't hat Professor Schiicking in 8[ em Werke über den«taatenoerband der Haagcr Konferenzen «geradezu ungeheuerlich' bezeichnet. Staat», und Reichsministerien. Den Foestarbeltern gebisrlen die Teuerungszulagen für Staatoarbeitcr, weil sie in. staatliciten �t-ä.deru arbeiten. iivst."frrktrelk». Da» Leipziger Stadttheater mutzte vor- die»? ile schloffen werden, da dir Einzrlmilg eder in einen E reik T, sind. De Mitglieder ändern»K« Zulag». Auch in sfrin, i' 1 f>"den am Stadttheatee wegen Gehalttstreitigkeiten ' 5?rf'kvungen statt. A 1 /'* F'sn oll»» Schatten-, di« ntv* Over von Richard d!,»."v- wird am LS. März in»er H�aattoper»um ersten -"ifgetülm. Goldenrln», d> auch unseren elern bekannte Schrift- de8 n und Uekersetzerin ist nach scheueren Leiden gestern geüor- ' ha' durch ihre vebcrtragungen russische und polnische «ovoitt' h"'°nder» die Romane und Theaterstücke von Gabriele » 7 ei Teui-'chland belann' gemacht. tpr( r" Grab. Tie Vrrebrer de« grotzen Den'er» und Dich- �ei,>�.'h ntere'sicren. datz in der Nummer des.Freien 1,'.' ein Vjip van Tolstoi» Grab zu sehen ist. Da» G'-rb hiigs� e nrm kleinen aufoeworfeuen. ganz unregelmähi-ien hgk»,' bem ein schlanker Baum hemuSwgchft. E» siegt in einsamen Wald, d�»vüldiq»».tärt» küe dst» jierb- "»»e de» arotzen Manire» NodilmschW!! der xomtjmschen 3anl: » »» Seit der Niickkehr der Valtikumlruppcn ncich Deutsch- fand sind mehr als'tt>ci Monade vergangen und noch imm.r befinden sich geschlossenc verbände dieser Truppen, die über Deutchland iooic! Unheil berausbeschivpren haben, unter Waffen. Sie sind ineist auf dem flachen Lande unier- gebracht, führen dort ein Herrenleb.n, terrorisieren die Be- völkeruna, stehlen und krakel'ten derart, dasi selbst d-c dür- Nerlsche Presse wiederholt dagegen protestieren mußte. Loht- hin hat sich sogar der Landrat von Rothenburg v.ronlaszt gesehen. ölsenUich vor d<'m Verkehr mit den Vat« tikumtruppen z» warnen, da diese zumeist geschlechts- krank seien und bereits die ganze Gegend verseucht hätten. Warum werden diele Truppen, die zu einer wahren Landplage geivorden sind, nicht entlassen? Vorgänge von außerordentlicher Tragweite in Pom- mern geben die Zlntwort daraus. Tort sind in den letzten Tagen Truppen der Eisernen Tivislon, die bis« her in Swinemünde untergebracht waren, auf die großen Güter verteilt worden. Einige Erundberren haben bis zu IV Mann erlmlten. Maschinengewehre, Munition, Land« granaten wurden mitg.bracht. Aus mehreren Gütern wur, den des Nacht? ganze pluhrcn Waffen abgeladen. Tie Truppen werden dem Scheine nach als Landarbeiter ein- gestellt. Um Pwtz zu seftetssen, sind Hunderte von Landarbeitern, in der Hauptsack)? Verdandkmitglie- der. gemasiregelt worden. Die Junker machen keinen Hrbl daraus, daß die militärische SÄutzgarde. die sie sich zugelegt Haben, gegenrevoliitlonären Zwecken dienen soll. Ganz offen werden aus den Gütern militärische Uebungcn abgehalten, und es besteht sogar!n R e r l i n eine IinlormationSstelle, die„Anweisungen für Gruppen« ossiziere in landwirtschaftlichen Betrie« den" herausgibt. Darin wird ganz oslen chisgrsprochen, daß die aus den Gütern untergebrachten Balti'knmcr„nach wie vor Soldaten sind und als Arbeiter nur eine kürzere oder längere Gastrolle geben." Weiter h?ißt es in der Instruktion wörtlich: Zum Schlüsse»ig» noch auf die Selbstverständlichkeit hinge- wiese» sein, dast wir nil» streng davor Hilten miillen, die letzten politischen Ziele, die uns vorschweben, in der Lessentlichkrit zn betonen. Diese Instruktion ist von Verltn aus arn 15. Febriivr erEMigum und von dam Tivisionssührer Hans Haupt- mann unterzeirfwet. T>l Division stehen große Gelb- mittel zur Verfügung.?-e hat sich im Tiergarten ein großes Klubvwbäiide gemiebet uivd betreibt von dort aus unter dem schlichlen Namen„ArtojitSgemelnichaft" ihre ver- schxvörrrlick?? Tätigkeit. Tie Regierung hat die Pflicht, sich über die hier ggschildertan Vorgänge sofort zu äußern. Sie trägt die Verantwvrtimg dafür, daß die Baltikrimtruppen nicht schon längst entlassen siub. Di« Truppen lx'ziehen auch auf den Gütern der Junker ihre ReichSweHrlöbnung weiter. Aber auch der Landarbeiterverband, der gegenwärtig i» Ver lim tagt, wird z» dieser hochwichti- gen Ängelcoenhcit Stellung nehenon müssen. Freie oder Zwan?sw!rlschast siir teder? Vor Monaten wund« che D"wirtlchaftuwz de» Leder» auf- gehoben. Di« Fo!g« ivaren r-esigr Stei-erungen der Lederpreise. die dauernd crnhniüen und sich in dcrmc hohen Preisen sür Schuh- ivaren und gd-varmuren äußern, daß sie für Minderbeintt-M« loum nocl, erschivingllch sind. Besserung oieier Zustände ist nur »wn der Äiedcreiujührulig der ZwangSbewlrlschzftung sür Leder zu erhasien. Am lk. Fe-öruar fand>«un. wie che D:sch. Allgem Ztz mit- teilt, ün NeuhtzpirtsrhastSMliii'tcrluni unter dein Vorsitz de» Minister» Sckuiiidl eine Beeotung aller Häute, und Lederinter- rssenien vorüber statt, ob d>e freie Häute, und Lederwirl schaft bcibchot-ten werden soll oder od man andere Maßnahmen tresien mutz. Ter größte Teil der Redner war für dir Berdehaiiuna der freien Wirtschaft rni: der merkwürdigen Begründung, daß man sich an die hohen Häute- und Leder preise bereits gewöhnt habt. Für die gebunden« Äirlschaft traten dagegen die Häuteverioertungen ein und ein Konfumenien- Vertreter, ferner vier Vertreter des Lande» Bauern. Minister IWWWWMWWMeZSWWWPWW��W» ein Mittel zu finden, mn sie ourchzuiüh.en. Er n«i?->rher eben- fall, der Anüchi zu, daß c» bei demg« g en w ar t r g e NZ" stand« belassen btnben musi«. E« wurden»edoch rm Re-ch» Helft den Familien Inhaftierter! Tie lsnierstützimgskontmiision der Groß-Berliner Ar» heiter sieht sich genötigt, mit der Bitte um Hilfe an weitere Kreise sich zu wenden. Viele revoln'tlonäre Arbeiter sitzen im Gefängnis. Die Angeböngen bra-uchen Hilfe. Unsere Mittel gebe,, zu Ende,»nd wenn hie Albeiterschoft nicht hilft, kommen die Familien in schwere Not Die Anforderungen steigen. Tic Porgänge au, Reichstag« haben uns neue Hilssbr'dürstlge zugcsül»t. denen aber mir dann ge- halfen werden kann, wenn die Groß-VeiUn�r Arbeittrichast ihre Lpsprwilligkeit aui dos äußerst« anspannt. Wohl haben eine Reihe Großbetriebe Vorbildliches geleistet, aber die Anforderungen sind ZU große, als daß wir erlahmeir dürfen. Aus diesem Grunde soll vom 18. bi« 23. Februar eine außrrordrntliche Sammelwoche für den Nntersiiitzungstonds Z»r Unterstützung der Familien Inbaftierber statt'Indenl Hilse. dringende Hilse tut not! Macht rege Propaganda für die Sammelwoche vo-m !8. bi? 23. ftebnuul Helft alle, hellt kchnelll Sammellisten find erbliltsich gegen AuSwei» bei Adofs Baer. Manteuijelstraße 72. Alle Geldsendungon erbitten wir ebensallß an selbige Adresse. Tie Unterstutzungskenrinission der Groß.Bcrliner Arbeiierschast. wlrtsckuftsminlsterium noch dourrnd Erwägungen dor�ver schtve« ben, wir tzer Teuerung am Häutemarkt durch Maßnahmen de, grgnei werden kann. Aach dieser Sellungnahme de» Niiiifter» Schmidt rst wqhl kaum noch eine Hos nnn.z, daß eS durch das Eingreifen de» Reich», luirischailsguri» zu einer Besserung in der Preisjeltattung für Leder»ud Dchuhiparen kommen werde. Tos; eine„Geivöhnung" der Vevlilkeiiing an tw boten Preise eingetreten s'-'i, können nur Interessenten behaupten, denen dle hohen Preise di« Tasche» süllen._ Die ßohlevsörderWZ In Oderschlesien In der außerordentlichen Generalversammlung der König», und Laurahütte A..G. äußerte sich Eeheiinrat H i l g e r über di« Kohl-nsördernng in Oderschlesien nach der französischen Be» setzung fosgen�ermaßen: Nachdem in Olberschlesion die Perwoktnng durch die Sntcnte« kommiision ausgeübt werde, sei in Katlowitz eine Kontrollstell« durch die Franzosen ringericht-t worden. Teutschland Habe ge« wäg den Frpdensbediugungen da» Recht, Über die oberschlesisch« Kohle zn verfügen, so daß man dir Erwartung bogen dürke, datz dl? Ententetemmission dem Kohlenhandel der Gesellschaft nicht entgegenarbeiten werde. Ans den Gruben vollzie.b» sich di« Förderui g ohne Störungen. Nennenswerte vorrät« an Kahlen seien nicht vorhanden. Die augenblicklichen Vorrät« in Oberschlofien seien ans höchsten» VtstOOg Tonnen zu veranschlagen. Die Förderung b-i der Laurnhutie habe sich im Durch, schnitt ans stVist Tonnen se Monat gehoben, die von ganz t-her» cchseklen auf IM Mg Tonnen. Fn Westkalen betrage sie derzeitig 5 5 Millionen aegen 9,5 Millionen Tinnen vor dem Kriege. Mit- bin seien in OhersiWefen die Verhältuille gbukich wie in West- fakon, nämlich M— 70 Proiout der Fri'deuSfürdcning. Auch die Arbeiterverhältnisse hätten sich gebessert, wenn auch Cberschlekien in wirtschgktlicher nnd politischer Hinsicht� nach wi« var»uter besonderem Druck- stehe. Fn weiteren A>i»skhrnnge� machte Redner darauf aufmerksam, daß eine neuerlick>e K o h, lenprel«erhöh>ing eine g« w a l t i a? Verteuerung der LebenShaftiing hervorrnken würde»nd auch ein« Annüh-runa bor Reejte im Fnlands an die WeltmarktSvreif« neue"vge�-ure Lohnforderungen im Gekolge hoben würde. Auch Herrn Hile�r scheint demnach vor den sozialer» Folgen zu bongen, d'e da? Anhalten der jetzigen Preig, steigernngen nach sich ziehen würden. Ave amerlkünlsche Krise. T U. Washington. 18. Fekwurrt. Wie berichöet wird, schwinden die Aussichten sül die Ratifikation d-S Vortrage» van Versailles von Tag zu Tag nwhr. Die Af'Sre Lansing isoliert den Präsiden- ten Wilson völlig und er wird von seiner eroonen Partei prei�geo-chen. Staa-kkekvetär wird von nahezu allen Politikern ohne ltnt-wschied der Partei, wi« z. B. von dem früheren Präsl- deuten Taft urb dem ehomakim-n VaatSlekre-tär Lane, unterstützt. Da» Vorgehen de» Präsidenten sprengt di« seit langen» mir noch ofnzeell bestehende demokratisch»? Mehrheb! amseiiianoer. Unter diesen Umständen Ist da» Schicksal de» FriodenSvertrageO mehr und mehr gcsährvet Soll"« auch ein Einverständni« erziel« werden, so wrd sich Präsident Wip'on weigern zu unterzeichne« und der Senat wird dann da« Aufhören deS Kriegszustandes mü Deutschland beschließen. i.ro« Ausländer- und Iudenhetze. Der Politzkipräsident von Berlin. Herr Eugen Ernft will den flflnips mit den Vewostnern d«r Greimdier- unt Drngoncrstraße oufnehnicn, oder besser gesagt, er hat il>» durch die Kriuiinalpolizei ausnehmen lassen. Razzien übe» Ruzzien werden abgotfalten. Herr Einst begründet das bv- sonders Icliarfe Vorgelxn gcgrii die Bewohner jener Gegend mit dem Hinweis, daß jene Gegcnd der Schlupfwinkel aller dunklen Eiistcnzen, der Schieber und Verbreckzcr der Stadt sei. Tagegen»niisje mit aller NiicksichtSlvsigkeit vorge- gangen werden. In einer Eingab« an den Minister dcS Iwnern läßt Herr Ernst schreiben: .Test Ausbruch d»r Revolution hat sich in einem Teil d?« alten Scheunemueclel». der Grenadier-, Tragoncrstratz« und Umgebung ein wahre« Getto entmickelt, da» im Berliner Volk»- munde allgemein al» die jiidnch« Schweiz bezeichne, wird. E» wimmelt hier von großen M.ngen Elementen unlauterster 1 rt, die nicht nur in kriminalistischer, sondern auch politischer Ve. zichung ülwrau« gefährlich sind, weil sie au» ihrer poinisch- russischen Heimat bolschewistische Ideen hier einführen und weiterverbreiten. Dazu wird die VollSgesundheit durch dies« Zimvand>rer stark gefährdet. Ter Begriss Reiulichkeit ist diesen Leuten vollkommen fremd. Die nrit Beivohnern unglaublich üterküllten Wohnungen starren von Schmutz und Un- geziefer Gleichzeitig sind sie angesülll mit Lebensmitteln und Delikatessen aller Art. die im Wege de» Schl ickchandeZ« er» worden und wech.'rvkr schoben werderi. Schlictzlich fei noch er» wähnt, daß die vorhandene große Wohnungsnot zum Nachb.il der einduinischen steutz.zahlenoen Bevölkerung durch Aufnahm« einer soickum Menge ran Ausländern unnötigenoei!« weiter pesteigerl wird. Irgendwelche Rücksichten aus diese Existenzen, d« hier keinerlei ehrliche Arbeit leisten, keine Stenern zahlen, sich segiicher Konirolle entziehen, ander« seit» aber jede Gc» lcgenlKÜ benutzen, um die deutschen Grenzen zu»mrn'hea i'.nd da» deutsch« Vermögen zu schüdigen oder aar zu vernichten, dürste völlig übcrklüssig sein. Vielmehr wäre es mehr als nötig, diese Ausländer bi» zur Slhsckfebung in ihre Heimat in Gcranpenenlflgr n unlerzulbringen oder, richtiger gesagt, un» schädlich zu machen." Soweit eS sich um wirkliche Verbrecher handelt, wird aegen ihre Ergieisung kein vclnünftiger Mensch etwa» iagen, da die Allgemeinheit daran ein Interesse hat, obwohl in erster Linie unsere sozialen Zustände für das Gedeihen der Verbrechen verantwortlich zn machen sind. Hier wirhl aber ganz allgemein eime starke Ausländer- nnd Indenbetz« getrieben. Ter rniS iejuem Lande Vertriebene ioll abge- schoben oder unick'.ädlich gemacht weiden,»nr weil er An«- landet ist. Man tragt gar nick't danach, ob der Üllann sich etwas hat zuichnlden kommen lasten. E? genügt, daß er Aus- länder ist. llnd dabei ist kürzlich schon iii der Berli-ner Siabtoksordnetenpelsonimlung von einem Vertreter de> Magistrai« und auch in de? Preußischen LandeSoersam»� lung darauf bimgewieien woiden. daß aiole an« Polri« Bertriaben« znnäckrst wieder zurückgebracht woiden sei?-, Man habe srstgestellt. daß solche zwangsweise Znrückge- schickte ermordet Worden sind. An« Man'chlichkeitsgründer» lhche man dann das Verfahren nicht fortsetzen können� Nnd httrde kommt Herr Ernst her nnd treibt eine AuHf läniiec- und Indeuhetzs, die einzig in ibraz Art Die Wievereinflellung von Krkegstellnehm-m und Cnk- lasiung von Arbeitnehmem in der Demobilmachungszelt. Auch ncch dem �nfrafllKteiti des Vctviob�rcktOflüsehcS bchült dz? l'w.idnuitKi über Bir®iiritcl!'Uit� und EnllosiMiq ncm ftrtei« tcrn und Ai-<;o>tcUlen roichrtrib der Zeit der nur l schuft! ich? n De- m?dU:nachung vom 3. Teplenwcr t9lg Vedcudmiq für dir Eni- IfestunI des?lrf)eit&marf!c4 durch Unttrtrwöinifl der zurückkehren. fcen ÄncflSßcfanjrinMi und Verhmdoiniirg uncni»ü!jfch:ct•<5>nt- iassu-ngen. Sie Bostumi»uyae» des Betri«<>«rüteqes?tzcS haben jedoch eine Aendcridn,� der �crordnuerg twm 3. SePiember erfot« c-'r!ich gemach!, di? durch eine foelien im DiwchiucfehbUrtt veröffentlichte Verordnung de« Neichä�vi'eitSiNZnlsterrumS vom IL. Februar!92i> erfolgt ftt. In dieser«bönbermrgStnirorhlnmg wird namentlich die Tulchfschrm!g der Ansprüche auf Erneuevung oder Fest'e dun g eine« Dieursw�rhaltnisse« bei unzulässiger Künidi- �ung nach der Dsmol'itmaelzungKverordnung mit dem neuen ltin- �oruchKuerfahron nach dorn Vetricl'Sräeegeseh in Tün-tlang gebracht. kludcrrvseit» musjton die bisherigen Vorschnismi der Verordnung über daS Midbostimmun rboecht der Aobe�tnehmerouSschüsse bei Künidigungen mit Rücksicht auf die endgüttig« Regelung dieser Brenge in dem BetriobSvätegoseo in F orrsall kommen. Die An- rufung de» schlichdungSniiöschnbe«'bei Pmnoigemuig der Wickder- »mstellumg oder unzulässiger J�mJaisiung ist an die IKinhaltung ngt oin« Anzahl un-wichiige? fa'imgSänderungsn, welche die Amosndung der Verordnung .urch die SchlichtuugSaubschüsse und D em obilma chungSbahbod en erleichtern und eiithoi Ich gestallen sollen. Eine zuiammen- fassende Bokanntinachuu� der Verordnung in ihrer neuen Gestalt ist im Re.chSgese�blau tteite 218 vom 12. Februar 1920 evfolgt. Die Erkrankungen an Grivve in Grob-Derlin nehmen täglich zu, auch die an Diphibcrie, Scharlach, Lungen» und HalSentziin» dung sowie an Herzlahmung und Viillelohrcnizündun-, hab-m eine weizeve Zunahnie erfahren. Di« Sterblichkeit ist gleichfalls ge- stiegen, besonder? die der ZkiNder im ersten Lelbenssahr und dann der Personen im Atter von 20 bi« 40 Jahren In den letzten Tagen sind bei den Ärankrnlassen in Grosi-Berlin täglich mehr (Ks 1000 Reuerkranttnvzen und zahlreiche Todesfälle ,re meldet worden. Zahlreich« Personen swd sogar zum zweiten Male in diesem Jahre erkremkl. Anscheinend hat de Grippeepidemie oder Influenza ihren Höhepunkt erreicht, denn seit San mag haben .ie Lnx.ckduugen iwn RranIhei-tSsällen nicht mehr erheblich zu- gen o armen; vielleicht trägt da« bcjlaudche trockene Weper dazu bei. die Epideinie m ihrem Laut zu� bcrnnmi und die Ansleckungs- gefahr zu erschweren. Die Sterbesälle mnmsscn meistens Lungcn- utu> Herz leidende, diese werden am häusigsten schnell von der Epidemie dahingerafft, wenn sie nicht sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Seit vielen Jcchren hat«in« Epidemie nicht somele Opfer gefordert, wie jetzt die Grippe. Eine Erhrhung der PvstgebLhrci, wird angekündigt. Wann sie e nirelcn soll, ist noch nicht sicher. EUcrnbciratSwahIea Treptow-Baumschulenweg. E« ist Pflicht, dcch sich am Sonmag zu den EiwrubeirmSwählen die Genossen und Genossinnen vollzählig an der Wah'a rbc« beteAigen. Treff- punit zur Einteilung der Wahl arbeiten am Sonnabendabend»7Uhr Treptow: Lokal Handig, Ersetz. itoafje 49; Baumschulenweg: Lokal Eide. BaumichuUrusivatze 13. Rege Beteiligung erwarten wir zu der am Donnerstag, den 19. Februar, abends 7 Uhr im Saale der Nadrenntxchn am Bhk. Treptow staltfindenden öffentl. Versammlung. Referat: Ueber die Bedeutung der ElierndeuatSiwchkeiv Aus tem Gmeindeleden. Temprkhof. In der letzten Sitzung der Gemeindevertrebnrg wn de die Kommunalisierung der Müllabfuhr �'schlössen. Der Not gehorchend stimmten a-uch die bürgerlichen Fraktionen dafür. Tie Bemühungen, einen Privatmann für die Sache zu rnter. essieren, waren erfolglos. Deshalb kam der, schon vor ei wem Jahr, aber au» anderen Motiven gestellte Antrag der U. S. P. zur Annahme.— Die Einführung einer kokkrgiaie-n Schulleitung ist vom Ministerium zum zweilenmal abgelehnt. Gen. Jr'g'nz kritisiert dieses Verhallen scharf. Tie Errichtung einer K. Rukto.« stelle wird vertagt und beschlossen»die Schuld, pntalion zu ver- stärken'. Die U. S. P. ist in dieser Deputation, die den Reltet zu wählen hat, nicht vertreten.— Tie Mittel für die Einoichiung eine« Lese- und BeschästigungSzimmerg für alle Schulkinder Tempelhof» in der 1. Gemeindeschule, Manleufselstrahe. wer« den bewilligt.— Zum Schluß kam hie übliche dringliche Arnerge! dieSma! wollte man mit der Begründung.die Sicherheit»u? de» Straßen wäre nicht gewährleistet', Vorarbrt leisten� zwecks Einführung der Einwohnerwehr, die bisher in Tempelhof abgelehnt wurde. Jetzt scheint auch die S. P. Hierort» umz-, Villen, mit deren Politik unsere Genosseu Becker, Schmidt und Jrrg ing gründlich abrechneten. '»'• Ans den vrganlsallonen. Tempelhef. Morgen, Donneritag abend, von 5 Uhr ab Hend» zettelaertellung von den dekannten Lokalen aus. Jeder erscheine! Bezirk Tegel(U. S. P. 1.). Danne elag abend b Uhr Handzeti-» verleilung, Abholung von Christensen, Echlieperstrobe. Fioitog abend 7 Uhr öfsenllch» Versammlung tm Strandfchlotz. Vortrag: Ellen» belrät«. Vere!vs!alender. Frei« soz. Jugend. Srupp» Osten. Achtungl Heute ober.t, 7 üh» wichtig, Funktionäisitzung bei Adam. Grüner Weg 44. Sozialiftilch« Praletarler-Zugend. Am Sonnabend, den il.?«- bruar, findet in der Weinmeisterstr. IS fSophien-Gymnosium) die Zrm troi-Vorstandssitzung statt. All» Ortsgruppen müssen Vertreter ist- senden.__ Verantwortlich für die Redaktion: Alfred Wielepp, Neukölln. verlagogenossenschosl.Freiheit',«. O rn. b. H.. Berlin.— Druck d»t Lindendruckirei und Berlogsgefellschast m. d. H. Schillbauerdamm 3 EiGkiio-lnslailaliüns-Materiaiieq � Lei unssslrötiiß, Ulzen, Rnbsln, SDulsn- ürölirß, RüDfer- unö Hessing-flölttlle, Elsenöleclie xü sotÄte/r' kauft laufend leflen Posten CaH Peichünann Nchf. Infi. A. Na�arofr Bernaufr Straße 101 Pui*k Brunneastr. 36 Fernsorecher: finmholdt 1079. 22 30. 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FDr die rere trenn det U.S.P.W'I, und des üesaniv«'«'. sowie des Verbende«« I Staats- ond Oen>e>«,�i arbeiter an der f".,,. sm.g meines"«««„l Vater» und echw.««' vatera aar» IcK l" lieben Denk,.rf,| Anna RoS». Sspez ar-Ar*',.: Or. m-d Grö*£'1 .last-, Hars-, luim mH fnuM, Web. iuva-tdoB.Ua»1 Fck.Chausseestt.«rl ll-l,««-A1. Sr>-i>H nseral? Tffz nirtMCw»ojl �' fir de« daran»' 4 Uhr. So.nab.u«j thr nach«" " tiMdlrlrm Sekt» dämm I.»»Inese'*' Ii Ir 13 I ST B AMZEIGBW V 8 r k ö u f e 1! Uardlncn!! taufen Sie preiswert nur Im Iperialsrescfifitl. da dort keine tw schenhündlerpjeise. Verlauf lägheh direkt an *nvate.■ Üardlnen Penstcr »on26 Mk. an. üardinenstoffe n verschiedenen Breiten und Mustert!, sowie hoche.egante tfinstlcrgardinen und Stores ui Kngiosureisen. BeitdecKci. ron 75 Mk. an und di Gelegenheitskauf groBer Posten Einzeimuster in Sprechmaschinen. Mando- lincn. Lauten. 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