�knzelprefs 20 p'ennlg- 3. Jahrgang Montag, Sen 23. 5evruar 1920 Nr. 4$/ A 27> Morgen-Musgave *1« �ttihert* frf 5«m» tm6 ftbiem lt»T wtfen* ?t Sprengung der GelverWaslskonimWu! Der Vorwand gesunden. »Die rechtSsoqiaiWschen Mi4gIieHer der GsiverkschaftS- �w-Gsn A. Körsten. G. Lmk. R. Albrecht. C. Bauer. Änf z ncr' � veröffesttichen im„Bomxirts" einen iruf an die Berliner Gewerkschaften, der �ur Spa l» «v»? der Berliner Gewerk schaftSbewegAng Sur, ordert. Es heifjt in dem Aufnrf, der Rig m der! tiinaui zu. .Gewer?schckstöbeweNu.ng sei Air Tatsache geworden.' vr �.>3 uli vorigen Jahres— Neuwahl des Ausschusses der �Miner GrÄverfschaftsfomtnission— sei der Ausschuß im �onde genommen nur noch eine Geschäftsstelle der Unab �i'ben gewesen. Ohne es zu wollen, enthüllen mi sprachen im Vertrage feDst hebe die deutsche Denkschrift noch di« .umlfce.minMichen©chtwcrigEerteit* hervor, die gegen ein« über. hastete Durchsühvung der Abrüstumg sprechm. TaS Entgegenkommen der Entente gegenüber diesen deutschen Lovschräzcn halte sich nur in engen Grenzen. Ter Zeitpunkt des 10. April, der für die Erreichung der 200 000» Mann-Ttärke festgesetzt wird, entspricht genau der dreimonatigen tslrist d«S ArtikekZ 1S3 und gesteht auch nicht einen Tag darüber Wenn ferner die Frist für die Verringerung aui Men Bemerkungen die Herren den wahren Grund r�ies SprengunqSverfuchi. Di« wachsende Ab Ml/,-» ,öVieiiHuiiH»>'ssi'l die sie dem entgegenwirken»u können gla übten. Beschluß der U. S. P.- Fraktion der Benlmer@c* iirfal �en' � ssentiate her Betriebsräte und des Be» der U. S. P. Groß-Berlin, eigene Listen für e Wahlen zu den Betriebsräten aufzu stellen, ist deshalb K � der äußere Anlaß für ibre Aufforderung zur der Berliner Gewerkichaftsbewegung und nur z B o r w a n d, um die längst'gehegten Absichten zu k �viajunu,«in A/vi* o-v-o"_>' v Dunkeln. Denn wie wir in den letzten Tagen bereits Mach nachgewiesen haben, ist der erste Schritt zur �apolitischen Ausnutzung der Betriebs rgtewachlen von � S.P. D. unternommen worden. I & Off»»"»""»--- r,------ V. D. unternommen worden. Der Beschluß der her U. S. P. D. aus Aufstelllmg eigener Listen gesaftt worden, nachdem ein sfa»Mott der fc&firfri � das keinen Zweifel daran ließ, daß die tz." der. Ausstellung fre i gewerffckaftl icher Listen von der tzz nicht befolgt, sondern durchkreuzt werden würde d-.�, deshalb eine Entstellung des Sach< daltS. wenn der Aufruf mit den Sätzen schließt: sie» Witte,«» Zusammenarbeite» ist«nter »„»," llmstiind«,« n« S« l i ch»eworde».«nnmehr �Utick- a, dlchste Instanz der Gewerkschaften, der Mgemeine 'klik ,». �rftchaftLbaad, darüber entscheiden,»b der OrtbanS. iisch�'�krllner Ge»rrkschaft»k»mmlM»»> ein Tnmmrlplatz d«N, !"0''fw sei« soll, oder ob er unter»ukschalton» aller Po- foa, n �ndenze« die wirtschaftlichen Interessen dee Sewerk- �$ in wahre« hat.«• bitter dt« Tatfachen auch inu»er sind, �rveckspiel gibt» jetzt»icht mehr'? haben die NahtSsoziolisten hie Spalimr? her >. rner vrokkrimi�ot Ihnen ist ltrebt »n, ist. unanglenebm. S i t wollen die Spaltung. fteren �men Rest ihres Einflusses nicht auch noch fit ver- kinef Wvr Absicht ist es. die geschlossene Front der Be» i>Nd Rarw ��f* vus wirtschaftlichem Gebiet zu brechen , ,.unfl. in die Gewerkschaftsbewegung hinemzi» »•• �"r dir Dohlen zu den DetriebSrätvn aus- «u können. DaS aber dürft« ihnen nicht gclÄigen �le Ver'chiebuog der deulfcheu ASrilstvog. rz«schichte der Gnirnte-Now. welche jjk drujs�!� tm FriehinSvertvage vorgesehen« Verringerung «Nif dem 10. April bzw. 10. Juli»er» u*. Wefe n.-D e utfch« S l lg e m e i n e Zeitung' mit. . d« Antwistz auf eine Denkschrift darzustellen ih'"■'■fsion®e,wr«1l von Ccomtm von der Heerrs-FriiÄenS- 5«tbe ünv pm General Rollet®m 8. Fchruar 1920 übergeben �'Ichen»." die Unmöglichkeit der Durchführung der mili- anruft,--- K,m im vor. 3\ �"«n»»'iJ1"!® Deutschllmd« bi» zu dem im Vertrag die Vvp11"« be# Mär» eingehend'aachg-wiesen w----- t?:0 sei � h(1licrun8 deS Vertrages am 10. Januar ds,' Attj»'� zunächst ein Widerspruch entstanden zwischen . wel»»... ar�xgebenen Termin deS 3l. März>020. _ v.c �yliTiaric... a*-»?»->**■«►jsiLiÄ'jfÄ Hl-, ab die Jsrstärke de« deutschen 5>.errS nur >N trz Kee 1920. noch iss .- va wv AIVU'JUI Ari.uwyvivv........." O>, V■ •«m tri» MiitKft* ftyififitma» eutUaiitam �� 100 000 Mann auf den 10. Juli verfchvoon wird, f» bedeute das die all»rki«appste Fwiftbomessung für die end/ärttige Abrüstung. die noch Artikel 163 überhaupt niöj/ich ist. Die in s:ci"m Ar> tikel vorgesehenen diertefjäfr'ichen Stufen der Verringerung von 200 000 Mann auf 100 000 Mann fallen dabei überraupt unter den Tisch. Die Entente Hobe bisher nichts getan, als die vifen- barem Unnrögtichloiten zu beseitigen, dt« sich auL dem verspäteten Inkrafttreten des Vertrages ergaben. las rosfllche problein. In fcfen Reihen der Deutschnätionalen kann man zu keiner einheitlichen Auffassung des rnssvschen Problems gehangen. Wähvenh däe einen— veionhers die Gemerwi«— dem Gedanken einer Einigung mit der Entente zu gemein« famcn Kampf wider die DolsÄtewiki anhängen, fordern die amvern unter dem Emdnick der jüngsten Nockjrichten über die SinneSwandlung in London Zriede und Freundschaft mit der sozialistischen Republik. Tie geben sich dabei dem Irrwahn hin. einen deut'ch-russisthen Block schaffen zu köw ■nen, den sie unter Umständen auch ailS Instrument ihrer Keöanchegeluste benuchon können. Aber die Ureunbe der Verftändiyimg fühlen sich au ihrem neugewonnenen Standpunkt noch keineswegs woh und sie werden die Furcht nicht los. haß nach Herstellung geordneter Beziehungen nicht nur Rohprodukte und Nah. rungsmrttel, fondern auch neue revolutionäre Ideen aus dem Oston«ach Teutschland eindringen werden, und hie »Deutsche Zeitung" beispielsweise, die noch vor wenigen Togen der Negierung heftige Vorwürfe machte. daß sie noch keine geordneten Beziehungen zur Sowjetmacht hergestellt habe, beeilt sich neuerdings, zu beteuern, daß sie kein« Freundschaft mit den Bolschewisten wolle. Vor. auSsetzung für jede russisch-deutsche Politik sei die Beseiti« gung des weltrevolutionären GedanstenS in Rußland. Gena-u dieselbe Unklarheit und Verwirrung wie unter den Natio-nvlisten scheint aber auch m der Regierung, und vor allem im Auswärtigen Amte zu herrschen. Die »Deutsche Zeitung" hatte erfahren, daß ber neuenrannte Towjetverdreber in Berlin, Wigdor Kopp, von seiner R» yinr«n>g den Austrag habe, mit Deutschland über den Frie« fcn zu verhandeln. Ein russische? Friedensangebot liege bereits vor und dürfte in allevnächstvr Zeit der deutschen Oeffentlichkeit bekanntgegebm werden. Dem ioitb amtlich widersprochen. Die Angabe ent- bahre jeder Begründimg rnd nicht m nder m> richtig sei die weiter« Mitteilung, daß im März allgemeine FriedenSbe« ipvechungen dar europäischen Großmächte mit Sowjetruß. ionb fKbttr änden, denen sich Deutschland anschließen werde Die„Deutsche Zeitung" behauptete ihre Information auS dem Auswärtigen Amt« zu hvb«n, und rmch ollem, was uns über daS Gegenernanderregieren in diesem Ministerium gerade in den rufsischen Angelegenheiten zu Ohren gekommen ist, zweifeln wir nicht daran, daß baS Blatt über die Herkunst leuver� Nachrichten zutreffende� An» gäben gemacht hat. ES fragt sich nur immer, welche Stelle im einzelnen Fallie behauptet und welche dementiert. Die amtliche Stelle glaubt übrigens noch konstatieren zu müssen, daß sich Deutschland mit Rußland seit dem Be» trag von Brest-Litowsk tatsächlich im Frieden befinde. Der Artikel 1l6 des Bersailler Vertrages, der die Nichtigkeits. erklärung de? Brester Vertrages bestimm«, habe gleichwohl an der Tatsache des Friedonstzustvnd-.S nichts geändert. Formell mag das richtig fein, aber dann ist es um so lchlmnmer, daß man sich in das baltrche Unternehmen go siiirzt hat, das Rußland unmöglich alz fvieMichen Akt an- ehen konnte, rmd daß soit der unrühmlickfon Flucht des Herrn Helsserich, bis Ö«rte noch kein Ansatz dazu gemacht worden ist. die diplomatischen Beziehungen wieder anfzu- nehmen. Wickstiger und notwendiger als die Zritik an den Mal düngen fter„Tnut scheu Zeitnng" wäre die Bekanntgabe des erniten Willens gewesen, dach strä stich Vrriäumttz xhne Lttiögettma Heraus aus dem Sumpf! Immer deutlicher kommt es jedem, der offenen Augeß die Entwicklung der Dinge in Deutschland hev'bachtet, zum Bewußtsein, daß die wirtschaftliche Er i stanz des Landes und ferne Polstische Zukunft auf das höchste gefährdet find und daß nur eine vorzweifelte Krastanstvengung daS Voll vor dem Abgrund bewahren kann, dem«s mit«rsendei Dchnelligkest ziutvetibt. Man braucht kein Sozialist und kein Revcäntionar& fein, um diese Tatsache heute zu erkennen. Einsichtige bürgerliche Politiker und Gelchrte sprecklen e? offen aus, daß an Stelle der Gesundung nur ein« größere Ver« funipflmg des gesamten wirtschaftlichen und politischen Lebens eintritt. ES packt sie oft ein Grauen vor dem Elend und dem EhaoS, dem wir zutreiben. Und verzweifelt halte» jene, die daS wahnsinnig« Treiben der nationaliftifchs» Desperados und Demayogen, Ebenso wi« die ibocnloie, m» fruchLbare Politik(der häritgen Machtlhober erkennen, vigffeich aber vor den Konfeguenzen der foziaNMchen Weorie und der revolutionären Praxis zurückschrecken. Umschau nat| dem Netter, der dem heutigen Zustand ein Ende setzen st) st. Da» arbeitende Voll hat sofort nach der November. revolution instinktiv die dvolhenS« Gefatn erfamit Nhit diesem Instinkt ist eS zuzuschreiben, daß«S im nach- folgenden Jahr die größten Anstren-gungen gemacht, die größten Opfer gebracht, um ein« radikale Umgestaitung der gesamten gesellschaftlichen Verhältnisse heibeizusühren. Es spürte aus feiner gedrückten gesellschaftlichen Stellung heraus, daß die kapital istischen Mächte, die die Welt in das ÄiaoS der Zerstörung gestürzt, auferstände seien, diese Welt neu aufzubauen. Geleitet von den Ideen deS Sozulrsiruit und der(Serechtigfeit, rebellierte das aihetlenbe Volk gegen die hergebrachten staatlichen und gesellschaftlichen Formen. Seine Kraft reichte aber nirstt aus. um die MäMe der Ve» gangenheit zu überwinden, die klein an Zahl, aber stark on organisatorischer Geschlossenheit, an Machibelvußtfein und Herrschaftsrmitin«, dem revolutionären Ansturm stand- hÄcktcn und es hinterher mit großer Geschicklichkeit verstaw den. sich wieder fest in den Sattel zu setzen, um unter med er. nifierten Formen den asten Herrjchaftsslaat wieder auß zurichten. Jeder, der unvoreingenommen hie biÄhevige C estalt ung der deutschen Verhältnisse betrachtet, m�rß zu dem Ergebnis kommen, daß neben der Erstarkung des gesamten Apparat de? Kapitalismus �eine mn sich greifend« politisch« Reaktion da» wesentlick)ste Anzeiökn der jetzigen Lag« .ist. Di« twitvelbrciM« national! stickste.Hetze, feie Prep» ganda der monarchischen NesiauroSioii und der Nationalist:- schen Revanche, die Pogromhetze und da» Revolverheldem tum dar deuischnat! analen Banditen, die Durch' etzung der Armee mit nationalchaiivinisttichen Id«n und ihre Ilim wandstmg in ein Instrument der monarchischen Gegen- revolution,—. das«lies sind nur äußere Symptome cn politischen Rückwärtsentwicklung Deutschlands, die nicht verhüllt werden kann durch die— übrigens mehr«ruf de tt Pavivr stehende— Existenz ausgedehnter demokratischer Freiheiten und durch die Mirgrbeit der Vertreter deS arbeitenden Volkes in den parlamentarischen Körperschaften und den VertrvItungSinstibutionen. Nicht viel besser steht eS auf wirtschaftliche n Oebiet. Zwar ist ein großer Teil der wirffchauJichen und finanziellen Dcktrsierig leiten auf die ungeheure Zer» uorungsarbeit deS 4'�jährigen Kriege- und auf die drücke:-. den Lasten deS FxiedenSvsrtrageS zurückzuführen. Aber ein .sticht geringer Teil her Schuld ist der Tatstasts zuzuschreiben haß nickst der planmäßige mishanenöc sozäaliistiiche Gedrmke. sondern der„freie WettbÄveih" der kapitalistischen Kräfte. daS Prvfitinteresse des einzelnen Uniernelmiers. die Herr- sthaft über das WirtschaftSlooen ergriff. Der Gedswke der sozialistischen Gemeinwirtlckxift und des UebergangS der Produktionsmittel in den Besitz der Gesellschaft wurde de« rebellierenden Arbeitern mit Maschinengewehren ans- getrieben. Gleichzeitig aber_ ickps! das kapitalistische Schieber- und Spekulantentuni immer üppiger ins Kraut. Es setzte ein wilder AuSverftcuf de? letzten Neste des Bolls» befitzes ein. Während man dem Volke Aiboit und immer wieder Arbeit Predigte, ließ man Milliardeu.rerle u golsiudert über die Grenzen gckhen. duldete man d,? wi'� Treiben, der Vörsenhyänen. förderte man planmäßig die Konzentiation de» Besitzes in den Händen weniger und. feuntt sKtfnifctfi die«twchmsnd». Äktajeukitui und fPHf «teieto ÄJÄÄ?�?S..???7-?7S S m*§ 0 � � � VorÄ.nwng in flmft«eckny f«stncv-tt-. sucht- er sie«l, gmis"�7mloz -w.-»-. w'�LSS��SZ� tz-L! TWZ »oi'iÄ)en Reich un-d Arm nur noch aroster gccvorden. und öie KlassenffeÄCn'sötze ü�derstei�n an Schärf« und Erbitte» »unfl alles v!sl>er Dayow�ene. Die Not des Alltaas und die Erkenntnis der herauf» Suchenden ffrofeon Massenkämpfe hat den Blick der arbeiten- den Massen von den PrMomen der Politik mehr auf die wirtschaftlichen Probieme aelenkt. Dieser Protei! ist duichanZ natürlich und läuft lehten Endes darauf hinaus, nicht nur den drohenden wirtschaftlichen Kämpfen mit pröszercr Geschlossenheit entfleaenAutreten. sondern auch die Fundamente für den sozialüstisckion Aufbau aus breiterer Grundlaa« zu schaffen. Und doch lieat in dieser Konzentrrchion auf das Wirtschaftliche eine� Gefohr, die k>nn' Sozialist ü5ersol>en darf._ Die schon von früher her bestehende NeiaunH des deutischen Arbeiters, für den rein wirtscheifllchen Kon�f, für das rem Fachliche und Gewerkschaftliche kann durch die jetzige Phase der-dorrt» scheu Klassenkämpfe neu« Nahnung erfahren, wenn die vor» geschrittenen Momente de? Proletariats nicht recl)tzeiti-g-da» oegen amstreten. Jlwe A-rchiobe ist es, dos Wirtschaft- i i ch e und politische Moment in der Bswc-Ming en« miteinander zu verknüpfen und alle-archoauende Arbeit, die sie verrichten, gu leisten unte/ dem GssichtZPunkte der s o> zialistischen Gemeinwirtschaft«nd der Ueber wrndunp-der käpital-islischM Gesellschaft. Dies ist aiuch die rettende Ilde«, die die Mxmtz zarde der ArchsiteMasie der gesamten, in ihren Fu-gm er- schütterten büngerlichon Gcsellscka-ft zu bieten hat. Mögen manche Kreise, die nach der N ove-mber-Revos-u Hon sich fpon tan dam Sozialismus Mvandten, um ihm-dann enttälusch?t den Rückon zu kehren, weil er nicht sofort den HimmÄ auf Erden schaffen konnte, sich wieder aus der Such« nach noiren iGöltern befinden: mögen manche hvlbproletarifche. de- klassierte Elemente den Demagogen des Nationalismus und des Kaiserdums ins Garn laufen rmd sich der Illusion hm» geben,-daß die Wiederkehr des Tcherteiirs von Amerongen mild die WiedvÄhevstellaing der snunlkevherrschaft ihnen ein besseres, sichereres Dasein verifchchsen könnte—«Sbleibt do ch wah r,-daß nur der So�iallismlris, nur die Zusammen- fassung aller Kräfte-des arheilendcn Volkes zemi genossen- iÄXlfttichen Au-shau der Wirtschaft, des Staates, Land und Volk aus-dem jetzigen Ghaos. an» dam Sumpf des kapita» irstisäen Schrehertluims zu retten vermag. Wer daran noch Fweisoitc, möge den Blick nach Osten richten, wo nur die Lnsammensassung aller pvoletavifch-revoLutionären Ele- mente, nur die Konzen-tvation aller Kräfte auf den gemäin- fcmien saziollilstische« A-ufbcm die Existenz der russischen Ar- beiter- und Bauern rop'.Mik gesichert hat., Wir g-chöron nlicht zu den unbedingten Befürwortern aller Methoden, die das bolschewistische Rußland angewandt hat. Wir erkennen auch die Besonderheiten des Verilaufes der russischen Nevolution an, die nur siegen konnte, weil sie sich nicht nun: auf die Albeiter, fondern vor allem auf die Bauern stützte. Doch was heute besonders ins Ge- vicht fällt, ist die Datsache, daß die russische Nevolution Formen der wirtschaftlichen Konzentration und des sozialen Aufbaues gesck?affen hat. die trotz allem Elend eines Lltjäh. rigen Krieges und eines zweijährigen Bürgerkrieges dem »erstört-, n russischen Reiche«inen gewaltigen Vorfprunz vor kn mlitteleuropäischcn Staaten gesichert hoben. Heute liegen die Tinge in Deutschland so, daß sich die Augen aller erwartungsvoll nach dem Osten richten. Di« «i-iren glauben noch, durch Unterstützung der russischen Gegen- Revolution sich ein Austeutungsfeld im Osten zu schaffen: die andern, die gestern ähnlich dachten, konstruieren be- ceits einen deutschnationalen Bolschewismus, um den Ge« danken der Revanche in anderer Maski.rung nähren zu kön- ven: andere wieder glauben dos Problem durch �wirtschaftliche Anknüpfung? ir" lösen zu können, denen— nach irnien hin— durch schärfere Betonung dcS militaristischen »md kapitalistischen Prinzips ein Gegengewicht geschaffen werden soll. Das sind die Stimmungen der bürger- lichen Klassen Deutschlands, die zwar nach den Vor» teilen gieren, die ihnen ein Ansckfkilß an den Osten bieten könnte, die aber zugleich von behender Furcht erfüllt sind baß ein naher Verkehr mit dem revolutionären Osten die Grundlagen des neuhergerichteten deutschen Kapitalisnuis erschüttern könnte. . Man könnte lochen über diese Zwerge, die sich anmaßen, imt alten u-beriobten Ideen und mit den Schlichen und Dückon der kapitalistischen Welt eine neue Weit schaffen zu können. Das Dragische jedoch ist, daß diese Zwerge, im Besitze der faktischen Gewalt über doS in Elend versinkende deutsche Volk, dessen Aufstieg und Geineinschastsarbeit hemmen und die große Idee sabotieren, die allein Rettung aus dem Sumpf« der Gegenwart vertieißt. Nur wenn doS -arbei-tende Volk selbst die Größe dieser Idee erbrmt und iciXs ewhoitlfche Masse von der Jke« des Sozialismus zu ihrer praktischen Verwirklichung sühreitet, nur dann wird es ots Reiter ans höchster Not erchei-nen, nach dem die bü-rae-rlichen I'd otogen und Philanthropen der- geblich limh-s-au halten. Ereigmsse des 13. Januars zum Betreise für die No-twen-, stimmt«. diigke-it eines erl)öhten Schutzes der gesebgcöenden Körper» scha-ft-en heranzieht, so gckchiöht das durchaus grundlos. Ebenso wenig stiächgltig ist der Hinweis aus England und Frankreich Die dort bostolzen-den Bestimmrungen find jähr- hunderte ält. und von stvckkonservativen Regierungen geschaffen, während hier eine„sozialistisch" Regierung daran geht, eine durchaus unnötig« Einschränkung des Ver- fammlimgRchens vorzunehmen. Eczbergerz ZlkuererklLmlize». Di«„Hamburger Nachrichten" verössentlichen in chrer Sonntagsnummer einen ihnen„von besonderer Seite" zugegangenen Artikel über die Steuererklärungen Erzbergers, in dem der Reichssinamministers fort» gesetzter erheblicher Ste u e rb i nie rz i ehu n» gen beschuldigt wird. Da der Arliklel auch von der Ber» iiner reaktionären Presse wiedergegeben wird, schint es sich um eine Parallelaktion zu der jetzt von Helfferich gegen Erzberger geführten Kampagne zu handeln. Zunächst ha-be Erzbergir entgegen seiner im Helfferich» Prozeß �machten Behauptung, Ivd-t bereit» über Vermögen ver» fügt zu haben, damals keinerlei Einkünfte au» Kapitalvermögen versteuert und auch in den folgenden Jahren nur 140 Mark Kapitalertrag angegeben. Fern-r habe er sein Einkommen au» gewinnbringender Veschästigung bis ISlö nur mit 8000 Mark an»'-'vuwbe,?-eu«-«atertan»'«n ver«aner-tfrie. gegeben, während er nur durch seine Tätigkeit al, Schiedsrichter Tharlottenburg find folgende Personen verhaftet worden: S«» bei Eisenbahnbauten diesem Einkommen mindestens nahegckom- kadett Hermann Lilie, Einjahrig-Freiwilliger Siegiri« men sei. Trotzdem er seit Mai tSlS von Thyssen jährlich 40 000 ft ran f«, Fahnenjunker Karkheiz v. Winterfeldt. Außer» Mark bezogen habe, deklarierte er im Januar!9tK ein Gesamt- dem wurden folgend« vierzehn Personen festgenommen, vo« cinkommen au, gewinnbringender Beschäftigung von nur L0 000 j��en noch nicht feststeht, ob sie an den Durchreit, mgen beteiligt Mark, und 1917 nur 40 000 Mark; � erstgenannten Jahre aber Alvesen sind: Leutnant Fichner, v-zefeldw-bel Hanz-Fichn-r. nur die Hall« feiner Dhyssenich«. Dez�g«, und 1917 d,� Gotthard Fichner, Leutnant Rudolf Eohm. Leutnant summ«, obwohl er außerdem�erhebl.che Einnahmen auS schrch-��t M-ier, Schützt Rudolf Schröder. Schütze Konrad H-Ift-- Zweler'e! ülaß. Auf unsere Frage, was gegen den bekannten Organisatot von Pvgvmnen, den Kinip-«-lkwnz«, veronkaß: worden ist, bei deo> 1000 Totschläger mit Hmidriernen abgeladm worden sind, e„Tho der.Vorwärts', der SiaatZkoimn-issar für die össe-n-Diihe Siche» hat habe beroits vor Eintreffen unserer Mitteilung t>i«.crfov b.Tiichan Schritte' gr�e-n Kunze unte-mommen. Leiber e-rfahro» loir nicht, worin diese Schriäe bestanden haben. Sollten si« s»h darin erschöpfen, daß ein Aktenstück argclcut trotten ist nn» .Uniersnchuazen' angestellt worden sind, so dürften wir back» wohl eine Dvstätigrmg dafür erblicken, daß der S.aat:ko!i«n>issar, dessen Etznietzuntv tau wir um» zu erinnern glauben, fcinerzNk nnt der Notwendigkeit eine»«neagischem AuftrotenS gegen d» anlisemilische Propaganda der Tat tegründot wurde, gegen diese Gesellschaft mit tor-videnewcrtor Mlld-e vorgeht, während er gcge» Nnokhängige urch Kvmmimisdrn, ohne daß auch nur der Schatte» eines Bewct'sS für ihre Absicht der Ve.übuwz von Gewalttätig- leiten vorllegt. von allen Mögl-ichkeiten de» DelageeungSzustande» Gebrauch macht. Die Helden. Nach den Ausschreitungen ie> der Freitag �Yersannnlung det .Bunde» Neue» Vaterland' cnilffoidert, wird mt� an—.— sätzlich Anvchmunge" Reichstages ober Gebäudes oder stellerisck)er Tätigkeit gezogen habe. Ebenso habe Erzberger sei- nen 1916 auS der Gesellschaft.Flüssige Luft' gemachten Gewinn von 27 800 Mark, sein« Einnahmen auS den Bcrgerschen Schied»- sprüchen usw. nicht angegeben. Im Januar 19lS deklariert« er 20 600 Mark, obwohl er mindesten» 47 000 Mark versteuern mußte. Für 1919 soll:r nur 16 700 Mark angegeben haben, trotzdem sein steuerpflichtiges Ministergehalt allein 40 000 Mark betrug und er außerdem von der Firma Berger rund 16 000 Mark bezog. Es bleibt abzuwarten, was Erzberger zu diesen schwersten Anklagen, die gegen«inen Jinanzmtnister erhoben werden kön- nen, zu sagen weiß. U-öber diese Angriffe da-t WcOffS Bursau an dos Reichs» fimm-z-ndimsteri-um eine Aas rage gerichtet, und svlgenlden Bescheid erhalten: Ter persönliche Kampf gegen don Reichsfinanzminister nimmt ünmer mehr Formen an, die eine völlige Ver- wilderung aller Moralbegrisfe in erschreckender Weise offenbaren. So ist da» kaum Glaubliche möglich ge- worden, daß die Veranlagungsakten de» Reichsfinanzministers ans dem Finanzamt Charlotlenvurg entfernt und Photographiert wurden, um als Anlagen eine« Pamphlet» gegen den Reich»- finanzminister vervielfältigt zu werden. Wenn die Urheber diese» schamlosen Streiche» und die an ihm Beteiligten glauben, auf diese Weise eine«irksame Waffe in die Hand bekommen zu haben, um den verhaßien politischen Gegner zur Strecke zu bringen, so werden sie sich darin täuschen: der ReichSfiwanzminister wird e» mit Fug und Recht ablehnen dürfen, über seine privaten Einkommensverhältnisse und seine steuerlichen Angelegenheiten sich in der O e f f e n t l i ch k e i» mit seinen Gegnern auseinanderzusehen. Im übrigen kann nur gesagt werden, daß dir Steuerbehörde ohne jede Beeinflussung durch den ReichSfinanzminister den Beleidigungsprozeß gegen Helfferich verfolgt und da? Ergcbni» der Beweisaufnahme euch vom steuerlichen Standpunkt prüfen wird. Da» Ergebnis dieser Prüfung wird der Reichsfinanz- minister mit ruhigem Gewissen abwarten. Andererseits werden auch im Interesse eine» jeden Steuer- zahler» allerschärfste Maßnahmen gegen eine unbefugte Okfen» legung und Benutzung von Hteuerakten geboten sein. In dem Urteil über ite Formen des Kampfe»-gegen ErKerger sckvie über den DiÄ-stahl der Sume rockten stinnmen wir der Erklänmg«durchruiS zu. Doch find wir im GeMwfoh»u Ahr der Meinnwa. daß die Oeffentlichkeit «in unbedingtes Recht hat. A-uDärung darüber zu verlangen, db ein Rechsniznister sich der Steuerlsinter- «ehtmg scl-mAtzg gemocht»Hot oder nicht. Mit der Erklärung! des ReichsfinonzministeviiumS ckann SeShaik dies« Ange- legen-heit nicht erledigt fein. ker Amwelsunossklludül. Der.Vorwärts' teilt in feiner SonntagSaubgabe mit, � daß ber AukweifiingKbefehl gegen unseren RedakttonSkollegen S. Stein zurückgezogen fei. E» ist recht ausfällig, daß dem Ge» nassen Stein kein« amtliche Mitteilung über die Auf. Hebung de»».-uSweisungkbesthls zugegangen ist. Bevor«ine solche Mitteilung«rsolgt, kann diese s-kandolös« Angelegenheit, die für d« Willkür der Behörden«benso bezeichneich ist wie für die völlige Rechtlosigkeit der.Ausländer' im republikanischen Deutsch. land, nicht o!» erledigt angesehen werden. Das Klolleg evf Skeuerdrülktr.!. rich, Gefreiter Hermsmr Hoffmann. Obermatrose Georg Kraft» Schütze Heinrich Brunke, Einjahrig-Freiwilliger Erich v. Massow» Prince, Soldat Eduard Kleist, Leutnant Hau» Fahlberg. Tie.Haft' diente nur zur Feststellung der R-m-n un> j dauert« ein paar Mi, inten. Nachdem die mühevolle Arbeit lcdigt war, wurden die Helden auf freien Fuß« gesetzt. S-t werden mittlerweile bereits die Pläne zu einem n-u-n G-nvalt» akt ausarbeiten. Vrovivz'Mndlag für LranSesbmg. 'D'e 48. Tagung wurde durch den Ob.rpräsidenten D» Maier mit einer Ansprach« eröffne!!. De: Inhalt war de» übliche, vollkommener Zusammenbruch Deutschland», erchr-ckew der Rückgang der GesamtarbeirSleistung, versiegen(anstatt fugen) der Landwirtschaft. Dazu da» Streben, im Eiltemvo»'• Einkommen zu vcrg ößern usw. Die Ursachen all die'er aug«' sich» Uetclstände und Sckwächen wurden nicht erwähnt, tci« Wort von denen, di« durch ihr« wahnfinnige Politik dal Dlvl in don Krieg hir.eiugchktzt haben. Arbeiten im Schweiße t« tlngesicht», ucbrn Opfern an Geld auch Opfer an Arbeit. R-V sehten koiiu!« tcr Hinwti« auf den Verfailler Frieden tsert-'-'s und die Abwcbr in der AuSliefcrungSfrage. Die bürgerlichen Parteien haben sich mit Ausnahm: � Dcmok.ateri— die hier die Rolle der Zent umSpartei iifc* nommen haben— zu einer Interessenvertretung zusimimingr» schlössen, um al» größte Fraktion zu rrjchoincn und im vinziaiauSlckiß wnan gebend zu sein. Al» Vorsitzender wurde Dr. Borchardk, ChariottenbnrI (Reg-Toz.) gewählt, der in seiner Ansprache den Mansch sprach, dieienigen. die auf monarchfiischem Boden strhen, möchte» genau so uneigennützig mitarlwiten. wie seine Partei e» untct dem früheren Softem getan habe. Er legte ein republikanisch� ober kein sezalistische» Bekenntnis ab. Die Befürchtung, die Reaktion könnte sich an dieser Stevt in ihrer ganzen Nacktheit zeigen, ist nicht angebracht, weil di«f} Leute in ihren Städten und Gemeinden genügend nachkontrollie» werden Vunen. Unier den gewählten Schrlftsülhrent befindet sich auch unff' Genosse Kiefer, Ehariotlenburg. Außerdem wurden von»rus»' ven Gonossen in den HauSholtungSauSschuß Breitscheid Rechmin � �... r..- o�bn. oder GechrltSzaibwria Schutzhaft genommen.«Z» Grund zu diesem neuen N�nt 1«Afc fe � x �»ngehäfter. ber�n,w.. ------- m----"--- behalten worden wüssen. Daraus eriklävte Herr B�aun, er sän-d« � «den« 44— der sich wohlyenterlt, nur gegen Angestellte und Ar» beiter, nicht aber auch gegen die Unlernchmer seDst richtet— klug und weise ivnd denke nicht daran, den A�be��rn ein»Privi» leg auf Ste-uepdrückerei' zu geben. Di« Steuevb« tröge seien so hoch, daß sie überhaupt nicht gezahlt werden wurden, wenn man sie nickt sofort an der Einkaujsquelle erfaßte. Mit anderen Worten: Herr Braun verdächtigt d'e Arbolwrv ______._.W.»m«. y*«..«-»-»JV fc»'**• t V«- die bisherige Tätigkeit der Reichswehr scharf koitisiert wur�- � Für die Herstellung de» Feieden», ustande» mit Deuts« � hat Senator France im amerikanischen Senat eine Tageso v �, eingebracht. Eine international« Konferenz soll dw W-eo machung». und OrganisationSsrage» regeln. Der Austausch der Gesaniene» zwischen England und(.n, " I»and. Wie O'Gradv. der au» Kopenhagen in London. ss �'getroffen ist, bekannt gibt, sollen nach d«m mit L m w Werltve'ralswaUea. Die Wahlresullate. Die Woblen d«r Ntcrnbeirät« in den Gemeinden TraH- nj haben gestern unter fa�t überall schwacher Deteiliyung !�t!g:funb>.n. In Wilmersdorf z. B. erschienen nur etwa 80 der Wahlberechtigten an der Wahlurne. Trotz der leb- Wien! güation. die von allen Parteien betrieben wurde, sind �'lle Wähler der Luffordrrung zaim WÄ>Ion nicht gefolgt, da thiien scheinbar die Bedeutung d�r Etternbeiräte noch nicht klar geivordcn ist. m Fast überall waren drei Listen aufgestellt, und Ovar von den unabhängigen, den NcchtZsozialislcn und den Christlichen ssoge- Junten.Unpolitischen"). In vickn Orten konnten die Unob- gängigen de meisten stimmen auf ihre Kandidaten vereinigen, so in Obcr'chöneweide, Britz. Treptow, Baum schul emoeg, Dernau wl.rShof usw. In Oberschön«w«ide haben sie an einzelnen Schulen sogar die absolute Mehrheit der Sitze. In Schöneberg dagegen konnten die Christlichen fast überall die absolute Mehrhc� erringen, während die Unabhängi- df|i weit hinter ihnen zurückbli.bcn, aber doch mehr Stimmen »-i die NirchtSseziasisten erhielten. Nachsiehend geben wir die Resultate wieder, soweit sie un» tngegangcn sind: � Wilmcrkdrrf. B. Gemeindeschul« 191 Stimmen für die Mademokratisä« Liste. 2. Gc-incindeschule HS StS aldemelratische Liste. Die vou den brchlichen Parte.en aus- »e'itelitx Lipo wurde für ungültig erklärt, rveii sechs der Unter- •'chnet in den Wählerlisien ncht aufzufinden waren. �chSncbcrg. I Zgesamt wurden 243 Tiiernbeiräte gcrvählt; xdsw erhielten: Christliche 146, U. T. P. 64, S.P.D. 41.— yilrcfiti a!«: 2. Gemeinde schule: Christi. che 244(8 S tz«), i1: f. P. 124 l4 Sitze). SP D. 77(2 Sitze).— 4. Gemeinde- Wille: Christi. 346(11 Sitze). IT. S. P. 164(5 Sitze), S. P. D. 75 « Iihe).— 5 Äcmeindeschule: Christi. 376(11 s tze). "• 137(4 Eitze)� s. P D. 72(2 Sitze,.— 6. Gemünd«- ?ule: Christi. 211(16 Sitze). S. P. D. 7« Sinei, lt. S. P 65 i' Sitze,.— 8. Gemeindcschule: Christi. 354(11 Siye). f: V- D. 106(5 Sitze), u S. P. 117(4 Sitze).— 10. Gemeinde- quic: Christi. 223(10 Sitze). U. S. P. 218(7 Sitze). S. P. D. 107 Ii i/5').— 11. Gemcindeschule: Christl. 215(8 Sitze), S. P. D. 78 Sitze). U S. P. 122(5 Sitze).— 14. Gemeindesckule: sche Liste 443(13 Sitze), U. S. P. LI(0 Sitze), S. P. D. 19 '°)d tze)._ 15. Gemeindcschu'e: Cbristl. 335(11 Sitze). £?. P. 165(5 Sitze). S. P. D. 80(2 Sitze).— 3 Gemeinde- K sitzenden Brunneräf:igten Arbeitnehmer eine Teuerungszulage von 15 iL5) pro Woche zu gewähren. Vom 16. Februar ab erhöht sich diese Summe um 37,60 ML bei allen männlichen Arbeit- »ehmcrn. bei Frauen um 25 ML pro Woche, und beträgt von du ab der Lohn für Walzen sichrer, Müller, Arbeiter vor dem gehenden Zeug, San«, Sarttruger, Maschinisten, Heizer, Hai.dive.kcr aller Art und Waizruriffler einschließlich der schon erwähnten 15 ML Teuerungkzumge 170 ML(195), für alle auderrin Arbeiter: Bo- dcnarbeiter, Keßelreiniger, Kohlenkarrer usw. 165 ML(190), für Frauen 110 ML(122,6a). Für Keffelreinigung-aubeit im Innern eines Kessels ist ein Stundcnzuschlag von 35 Ps. zu gewähre». Groß-öer •2«!55l?ttP3B5S Tin. I 0 �> Die HLchstmietenverordnung. Erneuter Einspruch de» Lberpräsidenten. Wie van zirständiger Stelle mitgeteilt tmrd, hat de» LberpräsidcTrt auch gegen bot erneuten Beschluß des Der- boiidsvusschiisses vom 10. d. M. E-mjpruch erhoben. Ter Einspruch wird dam.it begrüntet, daß die Juschläg« di» vom Minister für Volkswohlftrhrt in stinom Ausführuwgs- erlaß als cm genessen bezeichnete Hbhe iibel'schreiten unt deshalb hera�festtzt werden ni ästen. Der Z 1 der Vsr» bandsordnung toiberstvcite ferner dem§ 10 der Minist©- rinl an Ordnung und werde daher von SUrssicht wogen wegen U e b e r s ch r e i t u n g der gesetzlichen Befug- nisse bsanslnndot. Infolge dieses Einspruches kann die DerbandSverord- nung nicht in Ikrast treten. Nach dem gesetzlichen Vorfahren geht die Negelnng der Angelegenheit numnehr auf die Staatsbehörden über, die damit die Verantwortung llbcir- nehmen. Durch den Bezirksausschuß wird ein aus 10 Pev- sorant, zur Hälfte aus Hausbesitzern, zur Hälfte aus Mietern bestehender SachverständigermuSichuß gewählt, der unter dem Vorsitz des Bezirksausschußvorsthenden die weiter«? Festsetzungen endgültig treffen wird. Ein Bebelbild. Am 22. Februar hat das Proiletar''at der Welt den achtzigsten Geburtstag Aug» st Bebels, des großen Führers der deutschen Sozialdemokratie und der Jwtev» nationale, gefeiert. Die Buchhandlung„Freiheit", Breite Straße 8/9, wird in diesen Trn seinem knapp gehaltenen Bericht auf die 'in m• flcn der Eisenbahnreparatur-Werkstätten in Berlin und dc.'vfhe ein. Wenn in der bürgerlichen P esse bcH-uptet wird. �..�ießung der Werkstätten mußte erfolgen, um die Pro- stell,-i dersulwn zu erhöhen und e» gleichzcit g in Abrede ge- lxg �'ed. daß von feiten der Behörde Maßregelungen von Ber» �'."•Personen der Arbeiter geplant waren, so ist da» eine iy e Lüge. Ei kann unter VewiS gestellt werden, daß z/ D. erSii Werft'täeicn geschloffen wurden und bei Wieder- Wv nimfl l>> e Funktionär« nichtwiederetngestellt Ivjx" si«tz. Diese Maßnahmen richten sich gegen den D. E. v. 'ie � kiaffendewußten Arbeiter überhaupt. Daß durch �j�Nüeßung der Bitrivb« die Produktion vollständig in« Seniu? geraten ist, scheint der Behörde gleichgültig zu sein; ibr e n» trugen 195 bzw. 190 bzw. 122,50 Ml. In einer Versammlung der Funktionäre, die gestern stattfand, wurden die Zugeständnisse b:# SchiedSsprurl s al» z» genug bo- vrn fast allen Rednern zur Rechtssozialisten vertraten diesen S.ä nepun.lt. Die Mitgtieder sollen durch Urabftim» m u n g betragt werden, ob sie durch einen S.reit versuchen wollen, ufgcsiellten Forderungen durchzudrücken. dieser G>e egenhei; kam auch der neueste NoSke»ErlaH der bekanntlich die Slllegung lebenswichtiger Be- Straf« verbietet. Die GewerkschastSleitungen wurden scharf angegriffen. Früher hätten sie gegen derartige S reikvcr- bole sicher zum Protest aufgefordert, aber jetzt geschehe nichts. Da» geschehe a.veisellos Mit Rücksicht aus ihre Parteigenossen in der Regierung. Die Urabstimmung über den Schiedsspruch soll am heutigen Montag im den Betri be.i staL finden. Diejenigen, dw für An- nähme deS gefällten Schi edsspruches sind, stimmen mit„Ja". Die- jenigln. die für Ablehnung sind, stimmen mit„N c 1 n". Der Streik ist angenommen, wenn zwei Dr.ttel der für die Bewegung in Betracht kommenden in geheimer Abstimmung mit Rein gestimmt haben. Am Dienstag ist tzas AbstimmungSmaterial bis 6 Ith: aus dem Bureau de» Brauerei» und Mühle narbeiter- Verbände», Mnkackstraße 10, 1, abzuliefern. Anschbe- ßend wird die Auszählung vorgenommen. All« ans diesem Ergebnis sich ergebenden weiteren Maß- nahmen werden die in Frage kommenden Organisationen mit den in Betracht kommenden Vertrauensmännern dann den Kollegen zugehen lassen. In ber gestrigen Bersammkung der Postboten, Anwärter, jugendlichen Telegrommbeslellee, Arbeiter, Posiheifer und-helfe» rinnen gab Schmidt zunächst einen Ueberblick über die mit dem NelchSpostministevium gepslogenen Verhandlungen und er» läuterte sodann sen neuer Reichötarif für Postboten usw. Der Tarif wurde mit großer Mehrheit angenommen und folgende Resolution zur Absendung an das Reichspostministerium be» schloffen:»Die Versammlung der Postboten, Postbotcnanwärter. jugendlichen Telegrammbesteller, Postarbeiter, Posthelfer und -he.ferinnen sowie die Reinemachefrauen vom Oberpostdirektion»- bezirk Groß-Berlin erklärt sich m't den Verhandlungen über den Abschluß einet Reichstarif» einverstanden. De Unterzeichnclen erwarten, daß nunmehr, wo alle fachlichen Differenzen beseitigt sind, die Unterzeichnung des ReichZtarif» umgehend erfolgt und die Oberpostdirektionen sofort Anweisung erhalten, den restieren- den Lohn ab 1. 1. 20 auszuzahlen." Der Tarif sieht für männ- liche Personen TageSlöhne vcu 16— 20 M., für weibliche von 13— M., Stundenlöhne von 2 b!« 2 80 M., für nicht voll befchäftrgte männtiche und 1,95 bis 2L5 M. für weibliche Kräfte vor. Crtrieblrilfe, Arbeiter-, Angestellten- nnd BeamtenauSschlisse de» verkehrSgeweebeS! Keiner der genannten Funktionäre der- sämn«, in die heule albenb 6 Uhr in den.Dorwssia-Sälen", Acker- straffe 6/7, slaätftndende Funktionä.verfammilung de» gesamten verkehrkgeworbes zu gehen. Arbeiter, Arbeiterinnen nnd Angestellt» der H-lzindnstrle! Heut«. Mcmlag, 7 große Versammlungen aller Beschäftigten in der �Mölbelj�vustri«. Nähere» siehe Sonntagnummer der»Frei» heit"._ Avs den SwanMonen. ii, N/?- wenn sie dnrch die Maßregelungen der Funktio beiterschast geschädigt hat, Ta S S tz stvjn Breit 0 r nicht s 0 reaktionär wie da» gegen- ix �.�ulz teilt noch mit, daß er wegen Verhandlungen, d'e dem Minislerinin geführt hat, Differenzen mit �...v a u ptvor st a 11 d« gehabt habe. Dieser habe ihm dir (fntJ�(ion zum Bevollmächtigten abgespvoch.n. Trotztem dw n�i"3 hierüber letzten Ende» die Mitglieder zu fällen *>sw �nf" es doch ab, nochmatS für den Bevollmächiiglen- . su lvnditieren. tzjj��der Diskussion wendet sich Ullrich gegen � die d mf-'l der beiden Bevollmächtigten. Diese hatten sich ihren ist nicht gewachsen gezeigt. Aber auch der Hmiptvorsiand öämoßr.'gellenunlerstütziing vkriveizere. Stolt bezeich. xt ietzt an«ifiale RücksrilbSan�Mna btt. KrbundSvor, lt. Tlstrkk«.». Abteilung. Montag abend 7 Uhr in der Schulmtla, Strolitzer Straße 43, Versammlung.— 8. Abteilung. Versammlung In der Echulaula Aldrechtstrah« 67. Das Ihsma lautet in beiden Der- fammlungen: Di« Ellernratswahlen. Referenten: Tenoffen(Bog und Rosenberg.— Versammlung für tri« Eltern, deren Kinder dl« «7. Knaben- und 13. Mädchenschule sEIiscBechbl chr. 1i>> besuchen, im „. 39 wurde dir 28 Jahre alte aus Galizic.n stammende Schneiderin Sabin« Kastenbaum in ihrem Bett nnt'r der Decke verdeckt mit starken Strangulationsmalen und Kratzwunden am Halse tot auf- gefunden. Do Kästenbaum hat, obwohl sie nicht unter sittenvciizeilicher Kontrolle steht. Männerbetaunlschrfter. aus t er Strafte gesucht Außerdem besaß sie zwei äieliebte. Einer davon verbüßt zur .stei: in der Straranstalt zu Tegel eine ÄefängniSstrair weg«» klntersch'agurng. Der andere, der nur unter dem Namen Fritz bekannt stt, ist«in Gilarrenspieier, der in oerich'.edenen Lokalen im Umherziehen aufspielt. Ein Bruder der Kastenbaum ist vo» einigen Tagen bei einer Razzia in der Tragon.rstraße sestgenom» men tooidcn und sitzt in Untersuchungshaft. Um dieü-rhalb mit ihrer Schwester Rücksprache zu nehmen, hatte sie am Sonmabend an d'Cie, die in Erfurt wohnt, ein Telegramm gestedt. Die Schwester kaum daraufhin mit ihrem Bräutigam nach Berlin. Als beide gestern morgen um 8)4 Uhr die Kästenbaum aufsuchen wollten. fanden sie diese tot im Bett liegen. Kratzwunden und Würge- male am Halse ließen sofort erkennen, daß sie.«ine» geneallsamr» kodeJ gestorben war. Die beiiachrichtigie Kriminalpolizei stellt« fest, daß die Kästeniaum am Sonnabend, wie fast täglich, ihren Geliebten in Tegel besucht und diesem Nahrungsmittel gebracht holte. Später war sie dann mit einer Frau Müller aus der Schlegelslraße in ein Kino gegangen. In der Zwischenzeit war ihr zweiler Geliebter, der Gitarrvnspieler Fritz dagewesen und hatte sie vergeblich gesucht.- Ein Straßenmädchen sagte au», daß die Kästenbaum mit ihm noch um MYt Uhr an der Ecke der Chaussee» und Tieckstraß« gestanden habe. Wahrscheinlich hat sie dort die Bekanntschaft eine» Manne» gemacht und diesen mit auf ihr Zimmer genommen. Die- ser bat sie dann, selbst auch im Bette liegend, wie au» dem zer- wühlten Unterbett zu schließen ist, im Bett erwürgt, indem er ihr mit der einen Hand die Hände auf dem glücken festhielt und mit der anderen die Kehle zudrückt«. Die Kästenbaum hat dabei einen Bluterguß au» der Ras« erlitten und der Täter sich dabei die Hände mit Blut besudelt. Dese hat er sich dann an einem Handtuch, de» Blutflecke aufweist, gereinigt. Gerauht hat er nur die Handtasche des Mädchen», wahrscheinlich auch nur. um sich in den Besitz der Schlüssel �u setzen um ungehindert da» Hau»»er- lassen zu können. Dabei ist er von niemanden gesehen oder ge- hört worden. Ob die Tasche auch noch Geld oder GcldeSwert enthielt, steht noch nicht fest. Anscheinend aber hatte die Ermor- dete nur wenig oder gar kein Bargeld. Die Zeugenvernehmungen und Nachforschungen nach dem Täter wurden sortgesetzt. Der GerichtSarzt Medizinalrat Dr. Stoermer, der die Leiche de» Matchen» untersuchte, stellte fest, daß ein typischer Fall von Erdrosselung vorliegt. Auf die Ermiltelirna de» Täter» hat die Kriminalpolizei«ine Belohnung von 5000 M. ausgesetzt, die iür Personen au» dem Publikum bestimmt sind, die sachdienliche An- gaben machen können. Dies« sind zu richten an die Mord» kommission im Zimmer 62 de» Berliner Polizeipräsidium». MSteschnke der Groß-Berliner Arbeiterschaft. Am heutige» Montag beginnt wieder der Kursus de» Genossen Oe h ri ng über Fabrikorgantsation, der wegen Erkrankur-g de« Lehrer» c nig« Male ausfallen mußt«. Da bisher nur ein« Unterricht»- stund« stattgefunden hat, können noch neue Hörer aufgenommen werden. Anmeldungen zu Beginn der S und«. T«r Unterricht findet, wie bisher, im Zimmer 27 der Gemeinde schule Hinter der Garni�n-Kirche 2, statt. tebelssMelkalendtt. Frledrlchsfekd«. Am Mittwoch auf Warenbezugstiart«(S) 156 Gu Rudeln 38 Vf.; orn Donneretag aus Wa'enbezugeliart« 13)»60 Dr. Mai mehl(1,45 M.), aus Ä: 260 Gr. Kartoffelmehl(1,45 M>; am Freitag gegen Vorzeigung der Haushalttiorte 260 Gr. ILHerbohnen(1,50 W). auf Warenbezugskaet«(L) 1 Pake! Blllchflißspeise(Sö Pf.). c.>.,—— 7."~i» ,«■'----- � Tegel. Auf Groh-B-rliner Lebe-nsmilelkart«<5): 256 Gr. R.'ngoon- Lokal von Dlckrvß. Strelitzer Strohe 16. Tagesordnung: Da» soziali- i Dohnen; auf Semslndswirtfchaflska 1«(4): 2 Päckchen ellhftofs: aus Iii Schubprogramm und die lllternratswohl«». Referent: Ober» Sonderlebensmittelkar!« für Klnder(S): und für älter« Leute(V): je lehrer Dr. Otto Lier. llyarlottendurg. Hent« abend Cyf Uhr ouherordenlNch» General- Versammlung im volkshous mit vortrog de, G?aoss-n« r i» P I e n. Adlershzs. Heute abend 7X Uhr grvh« öffentlich» Versammlung-. ..Di« blutigen Vorgänge am Reichstag, Belagerungszustand und Mlnister Heine". Referent Genoff« Letd. 266 Gr. ausl. Haferflachen. Alt-Gllenlcke. Auf Krelslebensmittelkart« f): 100 Gr. Rudeln; aus rot« Lebensmlttolkar!«: 125 Gr. Ko toffelstä kemehl(77), 125 Gr. Marmelade(78), 1 Hering(79); auf f und? der Kariosselkarl«: 260 Gr. Hüllcnfrllchte;«mf Rährmiltelkart« 266 Gr. Haferflocken; silr K.ieg»- .■--..............„., deschädigi, 600 Gr. Weizenmehl. Kartoffeln können sofort für dt» x» �"Otow.vaumfchulenweg. Hcvt« �bend)4S Uhr strauen-Lefeabend. �nze Dauer der Karte entnommen werden. SLnOr?'1™*«r rf. n.'m, Kruhstr. 46. R'f-r-ntin: l z»h.nnl»lhal. Auf ollgemein« Ledensmlltelkorte: 256 Gr. Mann». Genoffrn Meyer-Nikol-sf-ze.«rt.' Siädchenschul« Senettldar»troh» ch verantwortlich für die Redaklion: Alfred Wielepp, Reukölln. B.rlag»g»nossensch»ft.Zrelheit-.».««>. d. H.. vettin.- Druck d», Tludendruckerei und verl«»»a,k,ffschgll». tz. LchulbauerdoniM � Ätfcfi die savHersfe Zlvttsr D fiet TefaÄc ausgesetzt, daß ihr«lad au» der Schule gelegentlich Ungeziefer mitbringt. Tie kann e» aber- Ungeziefer netzst Nissen— jofort durch Kopf» und Haarwasser Pfeifierolradikal de, eiligen. Dabei schäumt unser Hoarivasierprachtrg. reiingme Kvpfqout von Schinnen, defördert den tzaarwuch» und macht das Haar voll und locker. Flasche L u. 8 M. überall zu haben. »«AfNeA-SlMWe««femer«,««S«n mrpa,«.»teroerraul-, u«u,.. Trierefol-Puder Pkeifferol. gegen Flöhe, 1,25 M. Haute e»« Pieifferol. Tube 2.00 SR. ??ro'ereme Pfeifferol in Tuben und Dose» IM M. Wanzcntov Pfeifferol Flaicke L�», vcho und V.00 M. Avotdeker Otto PIeüler ä FUhler,> es, Sebnlstrasie 17. ein Theater unfl UerjnöSHnjen. Volksböhne Thesltr»» Bfllowolilt nu.PrdsgllnUtüBßn Opernhaus « vtiri Ae Koeenoften. Ssiälanspielhaus « Uhr- Peer Cynt Direktion: hl«".«Inlmrir' Boutscties Töeater 7k Uhr: VI» Sendwif Scmaei» KflsnmeKPlele 7k U.: Oespenstersonato GroSss Sdiauspielhaiit Kiirl«r»B» 7 Uhr: Hamlet <>?. Abieiluag. n. Abeiit.) Slrcttlaa Carl Ktlvhartl— Rai.■truMr Theatar L d. FinlcgrötzerStrafle »aUi.SciiloOWetteratet» Dist.: SchloßVVetterstoin Mw.: Schloß Wetierstefn Donner. Sonata 4.(Haaliftli*» Fn.; Schlot) Wettersteiii Sonnabend: Zum I. Mala: KAnia Nkolo oder So ist das Lob«». Schan�p. tob Frank WadekM Musik ron Eduard KDnnek» (Ludwig Martao. Alle» Verde» a. C. vom Staatsth. I. Dresden. Ernst Dernb»r», Fried» Richard. Paul Rehkopf. Robert Peholi. ttellmuih Dathe, Felix Rossert, Otto Sctailler. RudaU JOncerl kS Uhr: »Wöillendm S I" Dienste t't?eian(senoi Der Biberpelz Diebesk'-ntSdle v. larl (Frau Wol8:_ Else Lahuaat Mittwoch ioIB: Else La h;..S se»� lag:„S I e" Der Blberc Berliner Tbeater Donnerstag:.-. Fre mg; Der Blberpefab 7 Uhr Der letzte Walzer (Friftl■asstry, Ott* Siun» Ean« Wasueaa« usw.) [iii-liier Direktion; Viktor Buruowaky Baraawaky n uhr; Pygmetlion DUnutag und Mittwoch 7V Uhr: Pyamalloa. Allabendlich 7k Uhr; Cis tiiarquiss roo Aids (Konstantia Serrae«, Stradmaan-Wltt. Vtldd Dienstag a. Mittwoch 7k Uhr: i» Arch Die Marqnise von, Residenz-Theater (Stadtbahn iannowitzbrftaka) Täglich Tk Uhr ydtwochaUhr: Potttpedua Trlnnon-TIienter (Bahnhof Frledrlchatiala) FEMINA Witiwoeh; 4U.:»uaa.awMi CäSBO-TMeator IMhncf« Str.»». Tigl'/»8 UW — Letzter Moauti— Seit Noveniber aufgeführt: Seit Noveniber autgeMlhrt: t siinie�els Lene Dar Schlager aller Pesaea. h u e r hraar-Spenxl UUeal Sonntag JS: DI» Apollo-Theater Frlodrlchalr. ZU. 1/ Altubendildi fi/ 'J Sonnt« jcs A', m, M™ ü�snrettllchw Varietö- Prpgramia! Thnfar an Ktffhaw M Tel.: Moritxplkt« MSIA TagL 7k and�Sonntai «achm. 3____ Ellte-Sdnger 9. ehem. ftui iser I Blflti:ssn-t«a«( lUlk e. 4-6 IIa Vota. fSrsnsSassi Rente Moetag T's Uhr Bnsffr.Feijr.-Prosr.I e Sa'oiw. Clunrttt? U DrahiaaflklMtler. U 3 Orönnls££ 3 H mateurroiton 100.— M. Belohnung erhllt wer Zwal stehend die Maaege anreitet. Sowie dl» hhrla Nnnmern. T] Raehelaiz der fT u rf.5alhtsäei L I in„AphrorMt«-.| Henes Operettenftnus Direktor: Joan Kran AHghCTdjieh�Uhf an Mla. ________ a.(1 ia Die kleine Hoheit Rose-Theater Jk Uhr: Wilhelm Teil tTaUiaiU-Tccater Tk Uhr: Die ftnröasfDrstln. Wintergarten. Täglich 7k Uhr Varlettyorsteüong Rauchen gestaltet. ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦» tJunSeDsRicn:; 1 t n. 4 M.nU.Mk.lf, 1 1 ra t schfiaer Handschrift in Alter von M bis 16 Jahren, welche(nt rechnen kdnnea. alt LehrknaalcTarinnan sofort gesucht— Meldungen in unserer Perto- ö nal- Verwaltung J. Stock. X Kaaltacs lies Westens a ra. b. H. Boriin W SO, 7 Tnncabsioantr. 21 24.'' Billige Wobnnngen erzielt man durch.. Patent- Schlaf möbel Verwandelbare Chaiselonnea. Be ett- Bc Bettstellen. Bettiala*. atlkle, Tiachbetten etc. sichtig, ohne Kaalzwang ero. loacAFaacho.«. SaUifna-fitr. Berlin, OraalaattraBe 112. Eapler Hessing Zinn Sämti. Metalle Quecksilber Platin Gold-, Silber- Abfälle Zahngabisss kanlt sa rlBtlf Men Preisen Ii oeserea 6 Einkaofsstetiei Metall-Zentrale l.Bmraenstf.ll am Roaeathalar Platz 2. Fennstroße 48 Mn Waddingplatz Z. Bensseistr. 29 nahe dar TarmstraBe iBnliniiolstr. 2 Eck» Scbönebcrger Str. am Anhalter Bahnhof UenkGiin Kntaar-Fri ad rick-Str J79 nahe Hermannplat« SaVeldenveg 72 am Baileaplsts. Elektrofflatore tt kaaft Drakitrom Barlfa W9, LlakaO. HC Tat! Latzow 3701 and«Ut Zahngablssel Goldbrach, SObartraeh. Platin Salpefenaaraa Silber, Oneekailhar. slmtltcha Mc detail» kauft höchst- aahlead Sinterschmelze _ Chrislionat. KBpanjckcr Str. 30a IgegBb. Manteuffelitr) verband d.vlaZLr,?aS!erer. Avstreicher vsw. _ Miiale Berli«_ Dienstag, den 24. Februar 1920, abends 7 llt»e tn«rtaeTtWtaftälinu«, Sngel Ufer IS,••«(» Kombinierte Sitzung »er»rWrUerte» Ortsverwaftufo, her Oerttttseasleutt her ANtiler, der Vertrauertet«««« der Ladlerer. Taqrtorhnung: Unsere Stellungnahme zum neuen ReichOtartf. Kit HnBttracht hrt Wicht!, fttt irr tejrtethanaj ntat kW SStib.art uttltclut[ti i. SRUgllchltach legi Inrirrt. Dtk OotftttUb. Sntifchee Kelalliirbe ler-vikband Lerwalfnnzsstell« Berlin N. M, Llaleastratza SS/KL Geschäftszeit v. vorm. 9 Uhr bis nachm. 4 Uhr. Telephon: Amt Norde» 185. 1239. 1987. 9714. Mittwoch, den 25. Februar 192«, abends 7 Ulir Vrmchev-VerlMMlllng der Graveure und Ziseleure NN Märkische« Oos. Admiralftr. 18c. TaaeSordnun-: 1. Vortraa:.Wirtschafi«- und Valutafragen-. Referent: Dr.Goldschmidt. 2. Brau« chenangelegenheiten. 3. Verschiedenes. Die Vcrsaunnlung wird vüttktlich eröffnet. Mwg!«ohkleeek nnft feiler. AWsg! Mittwoch, de« 25. Februar 1920, abends 0 Uhr Lraiiche»-versamm!nnz iw KeevertschaftShans, Eneelufer 16(Saal 4). Tagesordnung: 1. Di« Tinheit und Eini keit in der Branche. 2. Stellungna hme zum Ablauf des Tarifvertrages und«uf.ellung unserer Far« derungen. 3. Verbands« und Branchenan�.elegen- heiten. 4. Verschiedene». ■f1 i1 Mitgliedsbuch legitimiert! Mittwoch, de« 25. Februar 1929, abeads 5'/, Uhr Bersammlung aller im Deutschen Metallarbeiter- Verband organisierten Arbeiterinnen der Aula des Köllnischen Ghmuasiums, Jnselstratze 2—5. Tagesordnung: t. Vortrag der Genossin Luise m Zietz:.Warum müssen wir zum Sozialismus lammen t- 2 BerbandSangelegcndeiten und Ber fchiedene«. All« Noveglnuen werden ersucht, pünktlich zu erscheinen. Kadrverbiudung: Straßenbahn 11, 19. SS, 20, 38, 41. 87. Die Ortsverwaltung. lm!« pukteljeuoM sucht aaBerhalb Stellung, In der Salbattadlgkelt und OrUadllchkelt Bedinrang sind j|aro_— Presse— Blbllo-hek— Print, OKerUn noter E. 30 ta die Expedition der Freiheit. Ich warne hiermit, alte kfinstlich» Zlhae sowie ganze Oebiasa wegznwetit«.— Zahle die hSchstaa Tagespreise Zahn 16.50 MarK N. Obholzer, Goltzstrasse 11, L Elaraag aebaa Xl(arr»uc«*eUft. Nicht Zahn-Atelier. Kupfer bis 26.—, Messing bis 14.50, Blei bis 9.50, Zink 7.— b. 7.80, RotmiB 22.—.Relnzlon d 80.—, WelStnefall 30.- b. 36.-, Nickel 32.— Alominium 17— b. 30.—, Metallspin« zahlt aar KU«, bei grOB. Paat mehr, MairtaaaoMtaaaa« 34*a der Kottbater Amt Mal. 1068B. NebeanaacliL ob aaBerhalb werden proampt erledigt. Bricht. Kupfer 25.00, Messing 14.70, Blei 9.70, Zink bis 7.20 ■ bei rrSfleren Posten mehr, zahlt• Metall• Einkaufs-Zentrale, K Kottlinsa Domm 68.» geoiew Sar und TeHiaMung Anawah. au b 1 1 1 1 g 1 1 e a Preisen. MÖBEL grosser Wohnzi�-meis Schlafzimmer, far- «alnzeine MSbelstQcke bigeKQrhew 6riss:*KB_____-J I___ rw M»--- M— m-■ and Schmldstrafle 17» zegendber SchtleratraBa. saaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaas Zahle die höchsten Tagespreise für Gold- und Silberbruch sowie Platin, Kontakte BrennstHle, Zahnstifle. Bernbard Wusebacb Berlin S 14, Kema«ad«BteBitr. 6L I Lumpenlabrik S.ScheHiel zahlt Sehneideria Ihr jede Art Wollomnee Cngrce- preiae. Kilo 8 bis 75 Mark Kl. Markusstr. 7, KSnizst. 6237. I Sie ZahneinkauffssteSle Charlottenburz. Frttscheztr.«. ▼. II. KaatsiraBe(Bahnhof Cherlotieabnrg) kauft tlrUch von 9-6 Uhr . 1 1 zu hScheten Preisen s an dar eilte Gebisse. Keto Zill« mter 10— 15 M.t S'if.fjhntbls 300 M. Metalle bedeutende Preiserhöhnng! Platin-Zahnceblssc. Zahn hl, 73 Mark. Qoidbrucn und SUberbruch 1 Salpeters. Mlberl Ovach sllbcr! Kuplerl Rot- z,"! .._ Blall Flascbenkapaela! Sdsrlltblel. OlBhstraiaplaiche N. 100.— alle Metall» h Ichatzt bland EUßlnietflll-Elnknafslinrenn, �-�0.« Acbtang! Metalle! AuFOeHen! Kupfer 24.60, Messing 14.60, Rotguß 22.—, Blei 9.30, Zink 7.50, Eisen 1.20 und mehr. Eisen- and MetallgroSHandlung Willy Seydlitz, Rnaptceacbtit: Neukölln, Liberd astrale 4. Tat»««. Zwalgalallan: Hermtanplatz 4. Böhmische Strals>6(NUa Riehardplatz). Berlin. Sehönhanaer Alles III Ort Bare Pasiaa werdaa ahgehelt Port- nnd Bahaaendtagna werden prompt erledigt. Kupfer 23.00-24.00 M. Alnattnlnm 1906— 2000. RotguB 1980—».Oft Maeamg 13.50-14J0, Blei 8jOO-9 00 per KOew Zink 050—700, Zinn, Lagermetall kaaft Sohlesserei aiCMANN, StaUschretberstraBe 95. am Moritzplatz. Zahle fir Kaptar. Messlnz. Blei. Zink aaw.--- mehr wie Konkurrenz. Klempnerei Weissenbupgep Str. _ Kastanlciiallee 85. Bitte die höchste Annonce mltznbrlnren. # Spezialbehandlung 4> Itlr Haut, und OeactalectaMletdeik CllfÄieeÄW» InpeiideitstiN 147 W KSiaaitSn, L Etage. Eck» Bcrgttr. Kostenlose Untenocbang and Beratang Ober sacbgeaidfie Bebaadlang 10-13 ttack 4—0, SoemUz« 16— 1J Hessini 13.00 Biel 8,Z0 ZinK 7,50 Rupier 23,00 RotguB 21,00 Franz Siing£ Mechaniker Alte Jakobs raßs 69. Ouerzcb. I r. : Bettnässe Betrolnag Sofort. Alter». Qcachlecht ungeb. Aaak. emv diskret Margansi, Berlin, Belle-Alllaace-Str. 32 Jj Schnellaufbohrer. Schmirgeileiaen, almtllehc aeaa Werkzangt. kauft ia alitrhöcbjtea TagetprelteiP Heatcliel, Moabit, RoHoekar Str. 22, Ecke VV ittstocker Str. Reelles' t). Wir liufen KUPFER. BisiziBk Sinnaiol ZinnioUa / G , Almnfaümo� CallaUoid NMIile s. mih. SdA.ad■ aMtiterkaS PETERS Prcnxl Str. 24 bMÖBUS4 WaldstraEe 3 BERMEL Mmr ttnli M, LEGERER ü SchäKeberg Bahnstraüc46 B>H AA 'Slcalitz.Sfr.95a rCeke Lausitzer Platz sar .ßswicli!. Kupfer24,— Messing'14*— Blei 8,75 Zinn bis 70- Ztnk w 7. Rctgcß w 17,50 lagennefallblsSO.— per kr im Laden Driesener Str. 24 Ecke Schirelbelaer Str. ßnpfet...7«kg.22,— Aelsivg... Hol ub Blei... Zink... eiujiu». U.50 IB.- X .50,- SMIS« 130- IMinlfluf SMeaüotfecSftl Hessing 14,50 M. Kuofer 24.00 M. Rptsui 23.00 M. Bje 8.50 M. Zink. 7.00 M. Alamlolnn 16.00 M. Zinn bis 70.00 M. , Weiametall vis 30.00 AI. per Kilo zahlt nar Produktea-Handlaat Oresdsner SUcBa 14 ata Kottbuser Tor MpL 12523 Nl't» aewan»«) Naaa. nnm wer yu pclH*>5< zahl Vlnitau! hllra fiaHener Str. 23. A'e* Gold Silber waren,]___ kauft ta höchst Tag»«'. Silberzentr* Gotzkowskyslr.! und Huttens� � «eteti, Cöl � Kupfef kg 25,00t ♦ IkÄös kzliM ♦ Riol kg 9,50 J ♦ M �7,50� � H. Sa�uBlsoh" a lrtzhq. Amt Moritzpb 4*� ill-W. Gl Ol! 160.- Kupfer 23. «fn. �*0 *• s«: �9. hoha H reist, kau« Kamrath alle aäder« Metalle K» _______ hp, Croasceer Stralle � Feroruf Köitie*'- � i e k t rl/fi tuncsd?.,« Kabel 5'� L..»(r hActlS'»9 � M re «ej Uber Neue König»"?#, f) Kupfer, rXkt Biel. B onze uo« TlL kaaft at den h»e*Lei(lS< prciteig Antagea-�Sj.jrf'' OenehtstraBe 7Z.' Humb. 13259)., "ichnelldreMtf,& Spiral Kohrer k»»'�� Aulsehlat. Aufschlag. 1'J.rre" ScbwandtWoldenb"» Seitcnflögel park. Schnellaufbo11�'' laufend jeden I hohe Aufschiäe« liste Friedrich Lichtenbe Z. Telephon Alex T. '%Iul I Ik, Spiralbohrer. ij heu. Schmligel', fe," höchstcah end La» Aliia.icestr. 93. <�fiww|W(Mtjinf-t JtvstuHntiiw. xvA iUIS nAnM aÄ Är. 5.Z fch Oc l