rHm A ».«H s. T-Z r ««s«1 en Sf Ichulel n«n fs� 7 Uhr. aneini* ithulo'jl« c IS PI« serobt"* >tn fS" Flü?,A :et S'® st Schul' 7M i'1' 9-j'* e. v'� >> Se i' ibttrieK isn V»» s.&.1** o ill in 6Wfl' Uhr. � turnpißp «.«a» leuSfl tuck del amtn l»1 %dprcf0 20 psennkg- Z. Jahrgang Dienstag, öen 24. 5ebniar K20 Nr. 50/ Ä 2$> Ulorgen-Musgade ?* ft»«f#ht* morgen, und vo»mMa«.«m 5onn« und Fefiwaen wir morafn* � �ngsprei» hrtrcAt bei reier �ufleliundt m, l�au,<är<�roß»Verim 4.W b»» "fcNetn Postbezug monatl S.ZS M» be» �ui>eNuna unter 5t?eiib«md jßr Deutschland Ol, ifirs Uustanb 8.— per Brief IZ— HL jJrhnfH#n mib»rbfhHion: Periht R«.«. echiffbnutrdam« lSlll. vkNlsprecher.- Amt Norde» SdvS und RSSSb Inserate kosten die«nbtgeipakt. Nonvareisteeeile od. deren Raum einschl. Teuerungszuschlag 3.20 Jtlf,"as'eitqedrii(fte ITort 145'edes irrtterf ITort 88 pf. Äamtlien* unl Organisation, in, eigen die achtgespaltene Nonpareillezeile 2A0 int, da» fetigedruette IHott 75 p-, jedes weitere IHori 45 pf. Inserate für den darauf olaenden Tag müssen spätestens bis 5 Uhr naitimitags in der Expedition anigrgtben fein. Tasenuen-Abteiwnn: Berlin NW. ß, Lchiffvnnerdamm If Fernsprecher: Amt Norde« 2�SS-SV, V7VH berliner-Oman faj&pg. MM �-MWWlW WSK -!. �WWWWWWM."' Sie Verhandlun mit Lenin über den Frieden. Amsterdam, 2J. F?bnicn Kapitalisten nichts daliegen einwenden >».t S. iki. durch militärisckie Mixlitmittcl unterworfen zu ?wen.«xie Vorschläge der Alliierten b'trcssend den Hon» � wit Nustland sehe er nick>t als aufrichtig an, er halle sie �Mchr für einen politische,« Cchachgug. Englische Sllmmen für den Arle�en m.l Sowjelrnbland. u. di. London, 23. Februar. �etn Premierminister wurde ein Gesuch überreich«, daS vo« um** uulctzeuhuel ist, welche im Laufe bei letzlcn zwei Jahre �lsenilicher Funktion in Ruhland tätig waren. E» wird darin � t!tn, die Sowjetregierung anzuerkennen, und angeführt» das« ? Zerbrechen, die früher von der russischen Negierung verül'j ,�°en und 1» der Vergangenheit lägen,.die Anerkennung seht _ j. I Schindern dürften. Die nichtbolschcwistischen Negierunge» . 4 w�'birien seien nicht humaner al« die Bolschewik! es gewesen GDI](|,,n- Dir Gcfahr der Pogrome könne nicht grösjcr sein a!S dir i« r' � aus bei jetzigen Loge entstehe. Wenn kein russischer •%>ient',!| ejn'J'H' zur Verfügung gestellt werde, komme Hungersnot und "iC« 8 östlich des Rhein». Do» rber wäre da» best« Mittel Piisc" srben Jj 1 nz 24. ftbl Ihr. von SimO«1 kSII«. Vez, Hliiutf n»n«a»> it- Sröi«� •litntwn >. totf, i4*aß.' ir.».� Pabri»; j•jt A(ijj Verbreitung de» Bolschelviemu». Der erste Unterzeichne« M.'« S||tp �«che« ist General Eough, der Führer einer britisch«,' >!>on in Rordwestrubland �'Daily Throniele" bringt heute da» erste einer Terlr . Telegrammen seines Berichterstatters über eine Reife vo» !> �'at nach Sowjeiruhland. Das Blatt schreibt: ES ist ohiir kennzeichnend, dafe Lloyd GVorge glaubt, eö sei notwendig. Jnfotmationen über die russisch _________________..... russischen Zustände au» erster Haut � eichaffen..Daily Chronicle' unterstützt etwa» vorsichtiger, !»>/ deutlich genug den Brief von Gough und meint, ma» � � einen Frieden mit Sowjetrußland unter folgenden De- Hungen gutheißen: Sicherheiten für verschiedene gro'.!« Juter- ttj" Englands in Asien, gewisse Maßregeln für die Bezahlung ' russischen Schulden, gute Handelsbeziehungen levl'ch-rvW'er Gelselavslmsch. K' Reval, 23. Fobrusr. Von den für NoM auSzetauischten Gsiseln sind HanS Tlei' �' Abolf«ruchmaim. O-lomar Hcinze sowie Leo und Max in N.wal eingetroffen und wenden mit der nächsten �rgele.i.'nheit nach Deuksch'ond vwitcrrer'en.. Bri.no Bewvam wird von der S-Ivsetregierung � crlz Gossel für den in Towschtond besindlichen Axelrod zurück. L& Xortfif* ■ V/ei � .5o!e Seelen." 'Iiw!! �.>5� Miiarbeiler deS„Berliner Tageblattes". Dr. et, �°rst, bemerkt zu den Presseerklärungen des Dele» i, der russischen Sowjebregierung, Viktor Kopp, .. �..öesten Aelcheru'N-gen über die für Deutschland hoch» irfilfH"Wtten Nohstosfe aus Nußland an Gogols denkivürdi- lj»..'�lden Tschitschitow arinnevn, der mit„toten Seelen" mj �."tit leibeigenen SJauern, die in den amtlichen Listen tz�i�nde geführt wurden) Geschäste machen wollte. Die �"�/rvgisrung wisse selbst am testen, daß sie nicht in dc« irgendwie teirachtliche Robstofsmengon zu iiefem. - � i�. �re Taktik lause nur dorraiis Knaus,„einen Wettlanf wi-«� Europäischen Mächte um die Gunst Sowjetrußlands '-92 SjJ'füljren". 'iraJr.11 wissm nttW, au? welchen Quellen Herr Vorst ferne �.s?"ch„zuverlässigen" Angaben über die wirtschaftlichen Tb! l�ktnisse Nußlands schilpst. Bei der völligen Unmög- lö einer Nachprii suug der von der einen und der«n- PnmJ Seite gemachten Angaben wäre es Pflicht eines jeden .„o-- v llri Mlten Pnbli'lsten, sich mindestens eines kalegorich>en •t&f'v,%[:vf für oder wider zu enihalllien. Herr Vorst schreibt seit einiger Zeit ebenso entschieden und inappellabel Me Kolichwilten. WU er j« her«rften Hälfte 1819 1 v. rm SttU"? t ahru»»� sJ'i'-n sBtrt«* äeut�i �'"'LA Sirig na wk. p — in der Acro de? Brest.Jitowffer„Friedens"— für die Polsclieivisten schrieb. Sein Hinweis auf die„toten Seelen" Viktor Kopps hinldort Horm Vorst nicht, mit wirklichen„toten Seele»" zu operieren. um die Verdcrblichkeit einer Pdlitik zu schildern. die durch die Wicderaiisnahme der Beziehungen mit Sowjetrußland ent- stehen könnte.„Wir niüssen alles vermeiden— r schreibt er—, was von den Vertretern des künftigen Rußlands als eine seindliäie Handlung und als eine Unterstützung des Bolschewismus betrachtet werden würde." AIS Vertreter des„künftigen Nustlands" gelten für. Herrn Vorst anscheinend jene in allen europäisckien Hauptstädten agierenden Junker und Bourgeois, jene bankrotten bürger licl'rn Politiker, die denen, die nicht alle werden, weiszu machen snckien. sie könnten moraen die Herrsclwft über Nuß land wiedergeivinnen, wenn sie— die nötige finanzielle und militärische Hilse d.'s Auslands finden würden. Diese ..toten Seelen" sind es. die setzt als schwerstes Geschütz gegen die Wiederauknabme der Beziehunar�N it Sowjetrnßlend ausgesabren werden, und deren tendenziöse Pudltzistik als „anlsieiitisäreS Material" über Alußland serviert wtrv. In Gogols„Toten Seelen" ist neben anderen unsterblichen Typen anch die Gestalt deS Gutsbesitzers N osd rew ailsiwsübrt, der es meisterhast versteht, beim Schachspiel unangenehme Figuren des Partners verschwinden oder ueue eigene Figuren austa»lk?en zu lasten— fe nachdem es der Stand der Partie erfordert. Uns dünkt, daß Herr Vorst seine politikchen Sch'chparUen aar zu sehr nach dem Musler des unsterblichen Nosdrew spielt. Die tragw'sche ReLlerunz auf üleufchenrauh. Wien, 23. Fcbrvar. Wte der„Morgen" meldet, hat der«ntcr dem Verdacht dr» MriischenranbeS an drm Kammun sten SchSn in Wie» verhaftete »ngarifche Leutnant A i» gestanden, daß dir Entführung und Ermordung durch nach Wien tommandlcrtr ungarische Offiziere und auf Befehl de» Armeeoberkommandanten H 0 r t h y sowie ml» Unterstützung der Wiener un« gnrlschen Gesandtschast rrsclgt soi. Aus Ungarn feien ganze OffizicrSkompagnien nach Wien kommandiert worden, Haupt- sächlich um hier lebende ungarische Flüchtlinge zu überwachen, auf »»garischen Befehl»u»erHaften und nach Ungarn zn übcr- fiik-ren. Sowohl Horthy als auch Legationsrat Mathjac»wSty wüßte« darum. Eine fthlimmere Bechohnimg dar ekemenwistkm Regeln de? Tölkervechls.aftskoiiimission haben nun den ersten Vorstoß gewagt. Als Vorwand dient ihnen der Beschluß unserer Geiiossen in der Eeiverlschastslommiision, sich bei der B e» triebsrärewahl gemeinsam mit unserer Partei der Liste der revolntionären sozialistischen Betriebsräte anzu- schließen. Dieser Schritt mache die Wohl zur Parteipolitik und frmchbreche die Neutralität frer Go» werkschaften. Jeder, der nicht blind war, mußte sehen, daß es unter den gegenwärtigen Zuständen und bei der in der Berliner Arbeitersthast vorhandcn.n Stimmung gar nicht möglich war, die Wahlen unpolitisch zu gestalten. Da3 Pro- p o r t i o n a lwa h l s y st e m reizt, ja zwingt jede Minderheit zu dem Versuch, sich zur Geltung zu brin- gen. Da sich aber Mehrheit und Minderheit nach poli- tisch er Gesinnung irfeeidet, mußte der Kampf in den Betrieben notiv.-ndig politischen Charakter annehmen. Diese Entwicklimg ist von den NechtSsoziatlisten gefördert wov» den durch ein Flugblatt, das. wie wir mehrfach schrieben. bereits vorlag, bevor unsere Genossen ihren angefeindeten Beschluß faßten. Das Vorgehen der Leute um Körsten und Link zwingt unS. auf das Flugblatt näher einzugehen. Es werden darin„die alten Vertreter der S. P. D." der Ar- beiterschast als Pioniere im Kampfe um die Sozialisierung zur Wahl empfohlen. Und dann heißt es in dem Flug» blatt wörtlich: „Die sozialistischen Organisationen, vor die wekthsttorische Ausigab« der Ncuorganisieruug unsere» vernichteten Wirtschafts- leben» gestellt, eröffnen den in«venigen Wochen zu wählenden Betriebsräten ein fruchtbares Betätigungsfeld. Sie sind nicht mehr allein die alten trotzigen, für die Rechte der Unterdrückte?, sich opfernden Vorckämpfer früherer Zeiten, sie müssen jetzt zeigen, daß sie nicht nur arbeiten und kämpf on, sondern«uch denken und lenken kömren. Doch der Hunger und die Not der Zeit verleiten Massen vor. Volksgenossen, den Anbruch einer.neuen Jost nicht von Arbeit und sozialistischer Organisation in der demokratische Republik, sondern von verworrenen Ciiftemen zu erwarten, deren Erfinder, die Prediger der Nntrdiktatur, sich einbilden, durch rohe Gewalt und bou'al« Unterdrückung den Gang'der ökonoarisch.� Entwick- tung lonnmandieren zu können. Ihre Betriebsräte, vereidigt mit die unvenfälfchte Rätedicktat-ur, sind bewußt oder unbewußt nu> Lanstmrschrn und Handlanger politischer Gruppen und Sekten, ".in hpM-'nr-n' rlln-l. i die blinden Werkzeuge jener Leute, die in Wirklichkeit nichls als sich aus alle von den Russen in Galizien angerichteten«Kden. i �«"lte. aufgeblasene, wirtschstlsV-tttische Dilettanten sind. für die Requisitionen auf dem gapze» Gebiet.Polen» und die Ist has kerne Partcipolrtrk? Diesen Dingm WKergistu«» � lfl«amiiJ&ieE ÄSIM». M Hecrm. ist«»bttj; jaho-llMfz HUM fäftfifTt» G�M?scha?lz?sWinrsslön bedroht sehen, b l i n d � di�eknl�kenberung t«r ie'stehtnkin VerhMrisse aus nll�gefeh- er sich ulcht mehr besinne?. Wi M Bant; GlneiSserreiSr gewl Bit sein, ebenso blind, wie sie es Woren, als Nechtssozialisten � l ichein Wege anstreben. So wie sie ist, bringt«ie Verfügung I.uiAz tamit ha�e sich die ganze Sacfye ert-d gt. Sur d e u�.gen H'i Arbeiter« n sschußwahlen gemeinsame� nur die ausführenden Instanzen in Verlegenheit, und schlicglich Bisten mit gegnerischen Organisationen aufstiell- lrnrd wohl noch irgendeine untergeordnete Stelle darüber ent- ton. Von don wii ktichlen Zuständen scheu sie ab. Sie ver-! scheiden müssen, ob eine Organisation politisch genügend unver- sdan.K'" sich hinter formalen Ausflüchten, um ihren Streich gegen die Einheit der Bewcgimg rechtferti- gen zu können. Die Haltung unserer Genossen, meinen sie, stcye im Gegensatz zu den Veröffentlichimgen des A l l g e- ineiiten deutschen Gewerkschaftsbundes. und er, die„höchste Instanz der Gewerkschaften", werde zu entschcidm haben, ob der Ausschuß der Gewerkschists- kommisston„ein Tummelplatz poltischer Fanatiker sein soll". Wir zweifeln nicht daran, daß sich die Herren v o rh«» Mit dem Vorstand des Gewerkschaftsbundes ins Benchmen gesetzt haben. Und wir wollen den Nicksterspruch der„höch- sten Instanz" zunächst einmal abwarten. Nur eines möch- ten wir schon heute sagen: Wir würden es doch ein wenig ve um, n derl ich finden, wenn die Herron. die es dtmchaus Natürlich finden, daß die freien Gewerkfrliaften in den Ar- b e itsgenteinschaften mit Hirschen und Christen eine„Einheitsfront" bilden, zu der Anffassimg kourmen sollten, daß es Sozialisten unmöglich ist, mit Sozialisten radikalerer RichArng in Ortskartellen zusammenzuarbeiten. die— ganz ähnlich den Arbeitsgemeinschaften— auch nur los-e Z i isanm lenstellu ngen der Einzel oraanrsationen für de- stimmte Zwecke darstellen. Die Arbeiterschaft ober möchten wiir mrfforbern, dafür z» sorgen, daß die von den RechtSsozialistvn beliebte Spaltung der GewerkschastSkommission nicht auf die Gewerkschaften s e l b st überspringt. Auch diesem Streben gegenüber miissen sie die Einheit ihrer Organisation hüten, wie gegenüber den Absptitterungen von links. Der Kanipf bei den Betriebsrälewahlen kann nicht vermieden werden. Wer wir können ihn— unbeschadet der Austragung sachlicher Geyensätze— doch so führen, daß er daZ Znsaminenarbeiten in den Organisationen und Betriebs- täten dennoch möglich macht. Und es ist nicht richtig, daß der Kampf, wie er sich nun gestaltet, die Gewerkschaften bei den Wahlen ausschaltet, wie der Aufruf der Herren Hörsten und Genossen behauptet.' Tie Gewerkschaften können und sollen aktiv eingreifen in den Kampf, sollen Be- hiebsversammlungen abhalten und Aufklärung über das Gesetz und den Wahlgang verbreiten und bei der Kandi- datenaufttellung überall mitwirken. D i e Parole unserer Par ei bietet solcher Tätigkeit weiten Raum, und uns sind die Gewerkschaften iii tiampf genossen willkommen. i« dächtig ist, um die Aulen benutzen zu können. Der„Vorwärts" bringt in seiner gestrigen Abendausgabe i ochikials seinen Trumpf heraus, den wir ihm schon in unserer Sonntagfrüh-Nummer au» der Hand gesp-elt haben. Wir haben dort ausdrücklich festgestellt, daß der Beschluß der U. S. P.-Fraktion der Berliner Gewerkschaftskommission, parteipolitische Listen auf. zustellen, erst am Dienstag gefaßt wurde, al« da» stark parteipolitisch gefärbte Flugblatt der S P. D. bereits allgemein verbreitet war. Wenn dem Herrn B r o l o t vielleicht auch vorher eine ablehnende Slntwort gegeben worden fein soll, so hätten die P'.echlSsoziallften, wenn e» ihnen NnrSlich so aus tiefster Seele »m freigewertschaftliche Listen zu tun war, den Besckluß I liiewerkschafteiommisüon abwarten können. Die geflissentliche Hit«, mit der das rechtssozialistisch« Flugblatt auf der Bildfläche erschien, wird wohl nur bei harmlosen Gemütern den Eindruck «voecken, daß die Herren Rechtssozialiften blutenden Herzen» zu dieser Aufgabe geschritten sind. Aber die moralische Entrüstung trifft vorbei. Aber der.Vorwärts" hat noch eine andere Rote in petto! t5r schreibt: Wichtiger«HS die Disziprinftage ist die Prinz! pien- frage, und hier st-cht die Sache eben fo, daß tij Unabhängigen für die BetriebSrätewahien Grundsätze versechten, die die Sozialdemioiraten au» tiefster Ueberzeugung heraus als für die Arbeilerbcwegung verhängnisvoll bdlämpfcn müssen. Die Sozialdemokrat»» steht auf dem Standpunkt, daß die gesetzliche Einrichtung der Betriebsräte dazu ausgenutzt wer- den muß, Rl.chte und Interessen der Arbeiter in den Be» trieben� zu vertreten. Die Unabhängigen wollen dagegen die gesetzlichen Räte zugunsten ihrer phantastischen Vorstellung von einem.revolutionären Rätesystem" sabotieren. Recht so, lieber.Vorwärt»"! ES ist immerhin ein gewaltiger Fortschritt, daß der.Vorwärts" wieder einmal Prinzipien vcr» lteidigt, nachdem diese» Blatt allzulang die Prinzipien deS Sozialismus, der proletarischen Demokratie und de» gewerkschaft« Mchen Klassenkampfe» mit Füßen getreten hat. Ja, die Un- abhängigen wollen die gesetzlichen Räte ausnutzen bis zur letzten Möglichkeit, um au» ihnen wirtschaftliche Kampf- organe zu schaffen, die geeignet sind. Träger der Ueberführung der kapitalistischen Ordnung in die sozialistische Produktion zu sein. Da, ist«ine«minestt sozialistisch« Aufgabe. Und e» ist nur eine feil«, demagogische Redensart, wenn der .vorwärts" schreibt, daß die Unabhängigen.die gesetzlichen Räte zugunsten ihrer phantastischen Vorstellung von einem.rcvo- lutionären Räteshstem" sabotieren wollen". Da der.Vorwärts" tm Handumdrehen au» der Disziplinfrage ein« Prinzipie.ifraze macht, worin wir ihm übrigens völlig beistimmen, so gibt er ja dam!» ganz offen zu, daß die prinzipiellen Differenzen innerhalb der Gewerkschaften die Aufstellung freigewerkschafilichcr Listen unmöglich machten. Warum also dal Versteckspiel, warum die Heuchelei. Die unabhängigen Vertreter der Gewerkschaftskommission haben da? Verdienst, daß sie durch ihr Verhalten, da» ihnen nach und nach das Uebergewicht in der GewerkschoftSkommission sicherte, die besten Tradttionen der Gewerkschaftspolitik und de? Sozialis- muz fortgesetzt haben. In dieser Gewißheit nehmen wir den uns von den rechtssozialistischen Gewerkschaften und dem.Vorwärts" hingeworfenen Fehdebandschuh mit aller Ruhe auf. Es wird und muß sich entscheiden, ob da? Ziel der deutschen Arbeiterbewegung »Anlehnung an den Kapitalismus" oder»Durch zum Sozialis. muS" heißt. ...... i Zur Aellaffung der deukschnaliosaleu Rolvdys. Aus juristischen Kreisen wird un» geschrieben: Die.Freiheit" bezeichnet es ra ihrer Nummer 4? mit Neckst als unver st ändlich, d.rß die Polizei die wegen ihrer Ge- walttaten in der Versammlung d«S Bunde» Neue» Vaterland über die AuSliefcrungSfrag« festgenommenen Demonjirauten nach Feststellung ihrer Persönlichkeit sofort wieder auf freien Fuß ließ. Demgegenüber nimmt der.vorwärts" am Sonn» abend abend die Polizei in Schutz. Das Blatt erklärt, daß die Polizeibehörde bei dem zur Zeit bestehenden Rechts- zustande nicht befugt sei, gegen Angehörige der Reichswehr ohne Mitwirkung der Militärbehörden einzuschreiten. Die» ist rickitig, trifft aber durchaus nicht de» Borwurf, der in diesem Falle der Polizei gemacht werden muß. Allerdings darf die Polizei nicht au» eigener Machtvollkommenheit gegen vor läufig festgenommen« Militärpersonen einschreiten. Tie Polizei muß vielmehr nach§ 181 der MilitärstrasgerichtSord» nung die festgenommenen Misttärpersonen entweder freilassen, oder unverzüglich an die n ä ckst« Militärbehörde abliefern, der dann die weiteren Maßnahmen obliegen. ES liegt nun zwar im Ermessen der Polizei, ob sie freilassen oder an die nächste Militärbehörde abliesern will. Weicher Fall sollte aber wohl zu einer sofortigen Freilassung weniger geeignet sein, al» gerade der vorliegende, da e» stch um da» schwerste Verbrechen handelt, da» da» deutsch« Strafgesetzbuch über. Haupt kennt? Die Gewalttäter schlugen zum Teil mit Knütteln und Schlagringen mif PersammlungSleiknehmer lo». E» ist allgemein bekannt, daß ein starker Schlag mit einem Schlagring geeignet ist, einen Menschen aus der Stelle zu töten. Ander« trampelten mit eisenbeschlagenen Stiefeln aus Herrn von Gerlach» Leib herum, wobei Rufe ertönten wie:.jetzt wird mit Dir abgerechnet!" Danach kann e» keinem Zweifel unterliegen, daß die Gewalttäter mit Mord- a b f i ch t ihre Taten unternahmen. Nur einem G l ü ck» z u- fall« ist e» zu verdamken. daß kein Menschenleben den Tätern zum Opfer fiel. Die Anklag« aber kann nur auf Mordver- s u ch lauten. Und unter solchen Umständen, die der Polizei au» zahlreichen Zeugenaussagen genau bekannt waren, durste fie die Festgenommenen auf keinen Fall wieder freilassen, sondern mußte sie sofort der Militärbehörde übergeben. AuS den gleichen Gründen aber»st e» jetzt undedingt Pflicht de» Gericht»herrn über die Schuldigen sofort die Uotersuchung»hast zu verhängen. Vorsitzende», ob er sich vor. er schon für die Int: res,«!» bände» eingesetzt habe, sag:« Crzberger, daß er sich eines 5«;;; en sinnen könne, in dem er im Interesse des deutschen Sto-s einem Herrn Götz« de Genehmigung! zur Errich urg glf-H Schtachühäufer in Buenos Aires erwirken wollte. DjC Erörterung dieses Falles ergibt nichts Wesentliches., Bei dem nächsten Fall.Ein- und Ausfuhr" beh'u?� Helffcrich, Erzbcrger hole als Abgeordneter dafür gesorgt, d-'i feine Geschäftsfreunde Ein- und i uSfuhr-Erlaubnijse belaw� während der legitime HandeS dabei auSgcschal:et wu.de. den Erzbergerschen Einsuhr-E laubnissen sei in der SchtzH ein starker Handel getriclen worden. ES sollen mit diesen&■ schäswn 20 Millionen Mark verdient worden f. in. Crzbsrgtl 5 dielen der »c erklärt dazu, daß er nicht als dneter die Ein- und stfle de fuhrerkeubniffe erstrebt habe, sondern in seiner Eig ns.lafl � Leiter bcS Propagandabureau». Er habe niemals einen fina"' filchast Aae probe auf den ehrlichen Dillen Deulschlands. Amsterdam, LS. Februar. Laut.Eourant" berichtet der Pariser Korrespondent der .Time»", daß am Freitag von den Vertretern der AMierten in Pari» über die Frag«.Kriegsverbrecher' beschlossen wurde, daß England, Frankreich und Belgien zunächst die Ab- urteilung von je fünf.unstreitigen Per- per blechern" von Deutschland fordern würden. Das gesamte Beweismaterial werde den deutschen Gerichten vorgelegt werden, vor dem auch«ine große Anzahl Zeugen auS den alli- fterten Ländern erscheinen sollen. Sollt« Teutschland bei dieser Probe auf seinen ehrlichen Willen versagen, so würden die Alliierten Zwangsmaßnahmen anwenden. ziellen Vorteil dabei gehobt. B.i der weiteren Erö terung t Falles beantragen die Vertreter ErzbcrgorS, die Ocfseol' lichkeit auszuschließen. Er werde niemand Deutschland Kredit geben, wenn solche Dinge hier in eintt öffentlich'. n EenchtSsitzung behandelt würden." Nach kurzer ratung beschließt das Gericht, daß die Ein- und AuSfuhrge'chäft unter Ausschluß der Oefsenttichkeit verhandelt werden ftlW Die Verhandlung wird hierauf auf Tie nS tag morgen vertagt. preußische caitdesver'mmtilunz. (Sitzung vom 23. Februar.) .'Ulicl-tj Anläßlich der zweiten und dritten Beratung de» Gesehen» tzz V>*■» ti 9* StA :c(lt NU] ;«« wir WFei jolhicrja 1»uidrö "siarnnu it «3, o Ftfnä i «utung �tUll] �»bend �tilcn S ["Pn Z�de« .'. züglichen Bewährung wegen ausgezeichnet worden. Und da uj�F» der Minister Oeser hier zu behatipten,«» würden nur W beiter entlassen, weil sie faul seien. Da» ist«in S k a n d a l, e" wir auf das schärfste verurteilen. J So wi« man die Arbeiter politisch maßregelt, st» will ihnen von hinten herum a»ich den Achtstundentag wieder nehme«. TS heißt- die Arbeitsleistung müsse gesteigert werden, um Loko«� hfnv'1'1 tiven zu erhalten. War« e» da nicht in erster Linie Pflichi' Regierung, dafür zu sorgen, daß die tm Reiche hergestell�' Lokomotiven, für d-e keine Ablieferungspflicht bestoht, fli* ins Ä auslandverkauft werden? Nut durch die Hebung soziale» Lage der Eisenbahner wird deren LctstuugSjähigkeU r fall link».) Der Gesetzentwurf wurde ohne weite« Debatte u» verändert angenommen.' Dann wurde über die Anträge der Demokrat< und der Deutschnationalen vorhandelt, die da» L' haben, den Höchstm ietencrlas) de» WohlfahrtSmlnlsterium» über den Haufen zu werfen. Mi Der Demokrat Dr. R u c r betritt in längere!» st»risti>V. AuSjühruiigen die SlechtSgültigkeit der Verordnung de» t'al>rlSmiiiister». Auch die k-uSführungen de» Deutjchnational' Eonradt bewegten sich in der gleichen Richtung. � Minister Stegerwald deriridigte seine Verordnung und' dazu ergoiiAnen Audsührungsbestimmungen durch cnie dct>>'- lierte Darstellung der Mißstände aus dem Grundstück»-" Wohnungsmarkt. Wo Mietssteigerungcn zugelassen stl', blühe der GrundstückSwuchrr. > vdu gü? irch d'-«! ftsfzii w lötz fit ' Ui iÄ I�-Nfck Die deutschen Bestimmungen die mildesten der We l t. Di« Bcro dnung sei grü»"� mißverstanden worden, st« stehe keineswegs im Widerspruch � den ReichSgcsetzon. Eine rcichSgesetzliche Regelung wäre sifti, auch hier da« Best« gewesen, nachdem sich aber Mißstände am ärgsten gezeigt hatten, müßte hier_ W-«—�1 rücksichtslos vorgegangen uerdcn. Durch die Anordming wm � vor ail'em der unsolide HausbesiH gohindert, in die vatu>. spekulation einzutreten und unlautere Vertl»� � i nte X m sn? in ♦ A'*« t � t r Uli trt �«t � getung wäre ier in Preußen �sch,-, K 6«' i4 Rücken der Mieteinigung Samter abzuschließen., L a n d e s v e r s a m m l u ng ist aber, für diese Höchst»tf"% Verordnung nicht zuständig, da sie lediglich erlassen ist Auftrag de» Reichsarbcitchministerium» Nachdeun die Verordnung von den Rechtssozialist'. befürwortet, von der Deutschen VolkSpartci kämpft loa den ivar. kam unser Redner zum Wort: vlruosse Klodt AdlerShof: Die Verordming ist re ich i, spät gekommen. Die Hausbesitzer haben schon vor dem sfz die Instandhaltung der Wohnungen arg vernachlä'sigt und wähke' deS Nrieges überdaupt nichts getan. Deshalb ist die Klage, � Zusch.äge zu den Mieten g.nügien nicht, um die Rcparaturw>. decken, ganz uuberccht gl. Die Hausbesitzer woi' gSgewrnnlcr werden wie andere Kreise. Sie pj.' zu deck K riet «et Dü ftrr be�S�om?«?�«r�n Szenen, an' dme'n � Berücksichtigung ihrer Jttteressen. sich der Zuschauerraum lehfäft beteiligt, wa» vom Vorsitzenden gerügt wird. Düllerberg gebärt« zur Wa.ftemstillstandSkommiMon. wütige Emvörung bei den Offizieren geherrscht habe, daß d e'e zu ihrem Fübrer, dem General von Hämmerst« n. g-gangen seien muß festgestellt werdcn, daß der Mieterschutz noch nicht wert genug Dagr« raten, nicht Wohnungen ausreichend zu sich. rn. geschützt. ES kostet diele in Rot% Mühe, stl" ck und erklärt hätten, daß sie. wenn Herr Erzberner Danzig opfern Wcmt eine«ichSgesetzlich« Regelung geplant ist,»0� wolle, in Seelamt Epaa verlassen würden. Sie häten erklärt,! notwendig fe.n.d.eM.«er°rganis°tt»nrn mi, deranznz.ehem daß sie mit dem Herze« an der deutschen Sache hingen und nicht mit Akt en. Düsterberg babe«inen Geheimbericht an den Krieg? minister Reinhardt durch«inen Kurier gesandt, der Brief sei nn'erweg» erbrochen worden,«ine Kopie habe Erzberger bekom» men, der damit zum Kriegsminister gegangen sei und sich be- schwert habe. DWerberg behauptet, daß der Brief in dem Bureau von Erzberger geöffnet und kopiert worden sei. Erzberger er- klärt, daß er sich nicht daran«rinnern könne, wer ihm die Ab» schnitt zugeschickt habe. Nach der Mittagspause wird der Fall vVi ehha n de l S. verband" behandelt. Helfferich behauptet, Erzberger war 'k ko�ss» igungSämter wesentlich � Da» sind jedoch nur kleine Mi/telchm, die nur von geringem■w• «-...a««««•«*-.■< yy»•.. fC-m. Ta. � M.-.__ v.'._<.____ r � e I würde de Arbeit der MictSei! ock '« At 6 .«t & F Hie c , i!U feft Aichig MI fo bri h�eD K � d i>.� vS liNm >wof Heg, Z7 i Öl" lung sein können. Erst dann wtrd ei-u« durckgreifcnd« Retorw Wohnungswesen» möglich sein, wenn Hau», und. sozialisiert sein werden. Dann wird auch erst«in wirkf ,t turückdrängen der grausam wiriendcn VÄtSjeuchen und, inderstcrbiichkeit möglich sein. Die vorliegenden Anträge die Höchstm iete n ve ro rd n u ng zu Fall bringen, darum letz" wir sie�ab. lBeifall link».)-�scick Hy !i[ pttii ol§ Ein Negirrungsvertreter, der v"> sw�STKWisrai'Ä&K! verbände fem. die em« Senderung der bestehenden poetischen z � ,2� ���en sogen. Erzberger bekun-� Verhältnisse auf anderem al« gesetzlichem Weg« anstreben.! �1 paz«. tmß die drei Verbände, denen die Flei'clwerwtguug E» wäre sehr wünschenswert, daß sich Herr Hönisch deutlich Deutschland« oblag, im Sommer lölS an ihn heraa-etreten seien! Darüber ausaesproche» hätte, welche» diejenigen verband« sind, und ihm die» Angebot gemach: hätten. Ans Emzelheiten könne insbesondere die o""''z w.mn man die Bedeutung der Schule >ür die Chwrakter- und Geistesbildung, besonders des pro- letarischen Menichrn nicht überfck>ätzt, so darf dach nicht ans'.er acht gelassen werden, das; ihre erzielzerilchen Einflüsse niemals ganz ohne Wirkung bleiben tverdew Sic war eines der. Mittel, dessen sich das alte System bediente, um seine Macht zu sichern und zu scstig.n, und wenn es nach den Bc- ftrebungcn derer geht, die sich als Unpolitische zusammen- Kcinnden haben, soll sie durchaus im alten Geiste weiter- erführt werden. TaS unpolitische Programm dieser Leiste tleht dahin, den bestehenden Znstand z» erhalten und in d.r Schule die alten Ideale deS Nationalismus, des MilitariS- wns und wonlöglich des Monarchismus weiter pflegen und sie durch die gehörig« Dojis von koilfessionell-rcligiöfer Un- tcrweisnng unlerstützcn zu lassen. �Früher wurde gesagt. der deutsche Schulnicister habe die Schlacht von Königgrätz gewonnen. Heute darf nian aussprechen' dag der deutsche Schulmeister einen grasten Teil der Srliuld an dem Aus- bruch des Weltkrieges trägt. Er hat teils Ire, willig, teils gezwungen, in die Herzen der ihm anvertrauten Jugend «mein Sinn eingepflanzt, den er padriotijch naimtq, der aber satsächlich aist chauvinislifchc Ueberhebliächeit uns Bölfer- hast hinauslief und der die der Schule enttwchsenen jungen Menschen in die Gefahr brachte, zu willenlosen Werlzeugen kws eroberungssüchtigen Kapitalismus zu werden. Um der Zukunft unseres Volkes willen must mit diesen �rziehungSlnetbodcn gebrochen lverden und wir möchten hringeiid wünsclien, dast die Arbciter-Eltern in ihrem und ihrer Kinder Interesse die Wichtigkeit dieser Dinge er- können. Bei den mxf) ausstellenden Wahlen, nicht zuletzt Hai denen der Stadt Berlin, werden sie hossentlich mit |föfn.»ivr Eistschiebenheit den Wölfen im unpolitischen Schafskleid entgegentreten. Welkere Ergebnlsse der Elternbekratswahle« l» den Vororten. Das«ndgüstlae ergebnl« d«r SIternbelra!»w Stolz, I Ecke Kaiser. Friedrich, uiit) Jiuistrahe, gebeten, oder Nachricht dorthin zu geben. Koktungt KoKtung! kMUliMe öA CKcnMen Inä.sKal Ar&eiter-Betriebsrälol Arbeiter- und Angesteil. enaussch&issel Kttlwoch, den 25. Febrnnr 1920, nbenda 7 Uhr, imRoaenlhaler U o i, RoscolLalcr Straße 11 12 Allkemelne FiinJiticnür-üers'rnnila� der Chemischen Indusirie: Gaswepk«! cheml«che Prlparate. rarbenfabrikaiion, Licht- nnd ScffenfabrlkaMon. Oele uud P nc. Ounimi. Kautschuk. Guttapercha. Apotheken D'osenen. Panumcne«. Hie Wic)i(!Rkeit der Ta�esorünang erfordert es. daß aite obetueoatmieii Vcrtretuugeu eise, einca müssen Arbeiter and Ac£c«tel|«I Es ist Care Pflicht, dafür xu sorgen, dafi ieder betrieb vertreten ist! Dir prorseschällsIDhrecds Haopt- aDsscliut3il{rLDcaittcbeoici!atirle Zealrslc der Belrltbsräle Bezirk Groft-UcrÜu« Miln�suaUe �4liL ■rW 'per. 3"� '» im mmzen üö unpo.uiicy�wang-.il�r.»- �bokratc» und l? Unabhängige gewählt. Die Waht- r��iligung war zicmlich säzvach. Berichtigend erwähnt sei noch. in der V. Gemeinde schule nicht die sozialdenmkrastsch«. son. die christlich» unpolitische Liste mit llll Stim- "en guoöhl: wurde.— In Wriprnsee siegten die Unabhängigen stioster Vfchcheit.«icnwWt wurde in sieben Schulen— nur 7* IV. und Vi. Gemeindeschul« wählt»an 7. Stäm—% Von vn msgcsamt 100 Mandaten errangen die U. S. P. D«8. re S» P, D. 27. die Christlich-U npoli li schr n erhielten l, Man- — In Friedenau war die Wahlteieiligung Z eml'.ch stark. betrug«m» 50 Prozent. De christlich-unpolitisch« Ltst« er. �'l> l070 Stimmen, die der U. S. P. D. 7 3 0, während auf die P- D. 207 Stimmen entfielen.— Zehlendorf: Hwr siegten die ��lsNicl�unpslitischen, ste errande«in. Sie errang 47 Mandat« 0619 St mmen). auf d-e � n> ci___< j an. imo dkl � hs.*j. fie>cn 14 lAfln«ai« füDö Dl'MmrnL anj v* P- D. 0 Maiidade(276 St-immen).— In vdleröhof hat vi« grosirm vorsprring gesiegt. Sie erhielt - Mandat«, die Ilirchlich-unpostt'ckein 18 und die S. P- D. »hmdoie.— Im Bernau wurden für die H. S. P. D, 320, ' f oic S. P. D 121 uud für-die Kirchliit'-unvoüti'chen 299 Siim. r/" obgigrben.— In Teltaiv siegien die beiden soz aldewolrati- G Uppen. Aui die S. V, iialen 3.»nf die N. S-. P* 'llü Qu f s:-»».' �r« �__ f. c Ol»»«v-i« »ij.v 44 f»l-«IUI uu. w- HJ. Äb- inv*.u«J, ii«u| v«- li. w rr » auf die Istrchlich-politiichen 0 Mandate— Stralau. Di Si>��?de>ralSivahleii ergaben folgende» Zlefuitat: ch D. P. �«timmen(0 Sitze), Ehristlichr 123(4),©. P. D. 78(2 Sitze). tc dcn am 22 Februar staliaefnndrnen Eüeni- r t �vni-n. xtti Den am*2 weDruar iian-ncfimackten vj-iici«»- b.r für die iicftje 5tnabeirschuie cmtfickm auf die L-iste u. S. 3, S, P. 5, unpolitische 3 Pertrewi. Die Wahl. Z'�olOnng war schwach sie betrug noch nicht 50 Prozent. S>oii liY, recht igten üblen 316 da» Wahlreelst au». 6 Siünmcn 8"ligüitjg. Da» Resultat der Mädebe nieste mar: U. S. P. 8 c, st 4, unpoluii.f* 8 Vertreter— Alt Glienicke. Dürgerl. U. S. P 6 Sitze, S. P. D. 8 Sitze. Versammlungen. da«?.!?' D-strlft,<.«dt. Dienstag, 7 Uhr, in der Aula Dieffen-. lvg 21. Versammlung aller Eltern, welche Kinder>n der »pd igg Geineindescbule babcn. Referent: Lehrer Tiedle. Tck> Distrikt. Gldernversaiirinstrng der 234. Venieind.>chule, lis��nler St rage. 85. Gem. in beschule Olivaer Straste. katho- Nzi,!" schule HmiSbu gstrsste und vom Petersburger Platz llapii 5� odend im Elysium, Landsberger Allee 40/41, kt. G .«!' nanistell-ung. glemrat: sog. Lehrer. am Saal. 1 . wr tiaiustfRiuiw glemrat: sog. Levrer. 'st Distrikt, 3. Abt. DieiiSisa. abends 7 Uhr, Versamm.ung �Uern. deren ist nder die 88. Gemenideschu! bciuchcn, in ''a,»�"l°Au!a derselben, Bergstraste 63.— 4� unt�S iti ,'""0 in der Schnl-Aula. Gartenstrahe 25. Tagesordnung totewnunlungen:»Unser Schulprogramm und die .»"tSNZ'.k �lnd' Alle Genossen und Genossinnen, die 1 stl tf ,*«■* Mädchen- nnd 845. ftmtfwnflCHUtcLlllr111'- Bctrieborake(Arbeiter» und AngestelltcnausfchüZse)! �Tre Anfragen und AuskunftSerteilun- gen über die Wahlvorbereitungen der Be- t r i eb S r a t swo h l e n erfolgt in unsenin Lunrau in der Zeit von st Uhr vorm,ttagS bis 7 Uhr nach- mittags. Eboiiso köimen alle Abrechnungen m bieien Stunden erfolgen. Bestellungen auf Skefe» Tente n müssen zeilig angemeldet werden. Wir ersuchen unsere Funktionäve. die von uns der- ösfentlichtvn Erläuterungen über die W a h l o r d- inung zu beachten und aufzuheben, damit unnötige An- s vagen vermied«! tveaden. Bctriebsrätrzrntrale Grost-Acrlin, " Miuizstr. 24. Wie erfolgt dke Feststellung der Ergänzungsmitglieder fllr die Gruppen(Arbeiter» und AngestelUenrat)? Die BciechnungStabell« für die Zahl der BctrirbSratImst. gkiedcr im jf tö ist auch mastgebenv für die Feststellung, wieviel Mitglieder die Gruppen im Ardeilerrat bzw. Ängeslellienrat z» wählen haben. Die«rbeiter und auch die Angestellten wählen zu den für ihr« Gruppen sesigejetzleii BetrieooralSmiigliedern noch soviel Ergänzungsiiiitglieder, dast die im tz 15 bestimmte Zahl für den Arbeiter, dzw. Angejtelllenrai erreicht wird. ») Der Gelrieb hat 45 Ärbeitnchnrer, und zwar 33 Arbeiter und l2 Angestellte. Von den drei NeiriebSralSmilgglredern er» hielten die Arbeiter 2 und die Aiigestclltcn 1 Mitglied, die Gruppe der Arbeiter gehört mit ihre» 38 Geschäsligren in die Stufe von 20—49 Arbeitnehmer und hat da» Siecht, drei Ar- bciterratSmilglicder zu wählen. Die Arbeiter müssen also zu de» zwei AelriebSralömilgtiedern noch«in ErgäuzungSmitglied wählen, dies« drei Vertreter bilden den Arbeilerrat für ihre Gruppe. Die Gruppe der 12 Angestellten erhalten kein« Er- gänzungSinitglieder. da sie sich unter der Sture von 20— 19 be- wegen, b) Die Arbeitergrupp« erhüll in diesem Betrieb sech» Mitglieder im Betriebsrat. Ihre DeschäfligungSzahl von 512 Ar- beitcrn bewegt sich in der Stuf« von 400— 590; e» sind somit acht ArbeilerratZmitglieder zu wählen. Tie Arbeiter wählen, also zu ihren sech« DetnebSratsmitglicdern novi) zwei EigänzungSmit- glieder. Die Gruppe der 80 Angestellten fällt in die Stnie von 50—99) sie wählt«inen AngestelUenrat von fünf Mitgliedern, zu ihren zwei VetriebSratSmitgliedcrn noch drei Ergänzung». mitglieder. De Gruppe der Arbeiter erhält in diesem Betrieb 24 MilgNeber im Betriebsrat. Di« Aebeitergruppe hat mit ihren 14 800 Be» schäfstgtcn nach der Tabelle 29 ArbeitorratSmitglieder zu wählen; sie wählt also noch 5 ErgänAungsmitglieber zu den 24 Betrieb«. ratsmitgl«dern. Die Gruppe der Angostellien mit 200 Beschäf» ligten watüt nach der Tabelle einen Ane»?stelltenrat von 15 Mit« gliedern; sie hat also zu ihren Bmie-bSral» Mitgliedern noch neun Srgänzungsmilglieder zu wählen. Wieviel Ersohmitglieder sollen ans die Vorschlagsliste? Z S der Wahlordtmng sogt: Jede Vorschlagsliste der einzelnen Gruppen soll wenigste»» doppelt so viel Bewerber nennen, a.» Betriebsrat», und EnränSiUigsmitglieder in Frage kommen. Bei'piel 0: Di« L ste der Arbei'ergruvve hätte alio 8 Bc- triebsral». und 2 Ergänz»»gSmi tgl ieder, zusammen 8 Vertreter; auf dieser List« sollen noth 8 Eriahmiigürder hrannt werben, In dersell'«» Weis« würde bei B.'isp«! e und a veriabren werde». Ei bejtohl aber kein Zwang, die doppel!« Anzahl Jlandidate» aiiizuslrUcn. da die« in vielen Bei riebe» nicht durchjührbar sein wird. De eineir reichten Vorschlagslisten müssen von mindesten» 3 Walichorechtigten der Gruppe unterzeichnet sein. Wer kann a!S Mitglied z»m Bctrl.bSrat bezw. ,,im Betrieb». »bman» gewählt werden. 8 20 Abs. 2. Wählbar sind die winde. steil» 21 Jahre alten reichSangehörige» Wahlberech.igten. dir nicht mrlir in Bcr»fLausbild»»S sind»nd am Wahltage mindesten» 0 Monate im Betriebe tätig oder dem Unternehmen, sowie minde» sten« Z Jahre de», Weiorrbezweig oder dem BerufSzweig ange- HSre i, in dem ste tätig sind, ftein Arbeimehmer ist in mehr al» einem Betrieb wählbar. § 21. Besteht der Betrieb oder da» Unter- nehmen weniger al»S Monat«, so ist dem E-fordcrniS der Be triebSawric ho r igfei t genügt, wenn der Arbeitnchmer seit der Begründung darin beschädigt ist. In Bei rieben, die ihre Arbeitnehmer regelmässig n ur«in«» Teil de» Jahres beschäftigen, kaim gleichfalls von ver sechs. monatigen B. triebSangehö nglei: ahgeiehe» werden. Ebenso must von diesen beiden Bestimmungen Abstand ftfnominen wer- den, wo im nicht genügend wählbare Arbwbnehmer im Be- trieb vorhaichen' sind. Bei Schwerbeschädigten, die einen andern Bcruk ergreifen iiiusiten, ist von rem Erfordernis der dreiiähvigen Yj-iverbe. odei BerusSaMchörigkeit'gleichfalls abzusehen. Wo werden GefamtbetrichSräte gebildet?§ 50 Befinden sich inneihalb crner Gemeinde vdcr wirlschastlich zufaninvin. hängender, nah« beicinand'. r liegender Gemeinden mehrere gleichartige oder nach dem BetriebSzweck zusammengehörige B«. t-i-ch« iv der Hand«ine» Eiaentümer», so laiu» durch Übereinstimmende Veschstlilse der E'rz�betrvevvrarr v«?rrlchtutttz eine» Gesamtbetriebsrats neben den Einzelbetrieb»- raten«rfolgen. Wirtschaftlich zusammenhängend« Gemeinden sä.d im Gegensatz zu•uninuiclbar Iviuidiburtca Gemeinden solche, die auch ohne mit ihren pot t'.ichcn Grenzen aneinander zu sissten. nahe ancinanb.r liegen und durch die Per. tchröocrhäl: nisse«ig miteinander verbunden sind, ja dast die in diesen Geme ndcn belegenen B. triebe in nahe» persöuilchr» und betriebstechnischen Beziehungen zueinander stehen. Gleich, artig« Betrieb« sind saichc, die im we sei! blichen den gleiche» Betriebs zweck verfolgen, zum Beispiel mehrere Kohtrvz.cheu des- seiden Hütieinveräs, mehrere Gasanstatten deSsitdcn itädtischen Gasioert». W i r t s ch a j t l i ch z u s a an m e n g e h ö r i g e B r» triebe sind solche, die Glieb.« eu> und desselben Produktion»- prozessc» oder Betriebizrveck» sind, zum Beispiel Sp nnerci und Wer«.«« oder Ztohteiizeche, Hüttemveok und Watzimrt de» gleiche» UiiternchiuenS. Aich; als wirtschaftlich zujamiue.'igehorig in diesem Siune können geltrn. Betriebe, die re n finanziell mit» einander zusammen längen, nach weniger solche, die leu> zufällig und ohne jeden sachlichen Zusammenhang nur durch die Person dc» gleich«! EigciilümcrS zufamiuouhüugen, zum Beifp et eine Bäckerei umd ein« r.leiderhai dwug. Nun sagt der 8 50 weiler, cS.kann durch übereinstim- mrnte Beschlüsse der Eiuzetberriebsräre d»: Errichtung«ine» Gefaimtbelriebörat» m'ben de» Eiuzerbctriebsräten crfatgeu". Hi.r handelt c» sich nicht um eine zwingende Bestimmung. All« Bestimuiungcu de» Gesetze», die auch nur eine ileinr Besserung des setzt bejlehenden ZiusrandcS bringen tünnlen, sind nicht zivin- gender Natur. So auch in diesem Felle. E» iästt sich weht der gall denken, dast e nzcln« BtrielSrä««ine» Unterneb«i» sich der Bildung eine» Gejamlbctriebsrat» widersetzen. Tritt dieser Fall ein. dann löuaen dies« Ciu�eldeiijebsrä.« zwar nicht ge- zwungen werden, dem GcjamtbctlsichZrat beizutrelen, sic lännen aixr d« Bildung tuie» solchen auch nicht ve. hindern. Darüber gab ei» Regierungsoerlreter folgend« Erklärung ab. die wir zu beachten ersuchen:.Einzclbctriebsräte. die s.ch g.'g n dc» Ge» sauubetrirbsrat erklären, können natürlich nickt h>m.ungez.ou."gen werben. Abc. loeiui wir em Teit c» bcschiliestt, können sie allein den GesamtbetrsibSrat bilden." Unsere Fuinktionäre müssen überall da, wo die Betriebe eine» Uniernehmens zernreut liege», den Zuiamuieu,chtust durch Bü» düng von Gcsamtbctriebdrutcn heraeijühren. linier dcn gleichen Pocauss. tzuu.ren ssiehe Ertäuterunge« 8 50) können gemeinsame Betriebsräte rrcichrel wer« den. Der weseuAiche Unterschied zwischen GesumtdetriebS« rat und gc in e i n sa me in BciricbSrat ist der, dast der gomeiniamo BcitrirbSrat die Ei nze we t r icbv i aK de» Un ernehmen» auibichaitet, tiähcoiw bei dem Gesamtbetriebsrat di« Einzel« bctue&.ätc für die einzelnem Werke de» UnternehuieuS beitehe» vleiden und aus den EinKek«!riebSrAe« hesm» der Gesamt» beioiebSrat geivählt wird. Di« Bildung van Gesa in:» beiriebSrälen wird in den meisten Fällen empfehteniwert sei in GesamtbetrirbsiLle für die Iffenllichen Betriebe, z 53. Di« Bestimmuilgc» der ZZ SO bi» 52 finöen auf di« Betriebe der Ge» meinden und Gcmciildevcrbände Anwendung, auch wenn sie nicht nach dem BetriebSziveck zusammengehören, auf die Betrieb« an» derer ösfenUicher Körperschaften nur, soweit sie dem gleiche» Dienstziveig angehören. Wie wird der GesamtbrtrirbSrat gewählt? Z 54. Zur Wahl de» GcsaindbetriebSvatz bilden alle Arbeiiermilglieder und alle Angestclltcnmitgsicdcr der einzelnen Betriebsräte je einen Wahlkörper. Jeder dieser Wahllörper wählt niiter der Leitulig der drei ältesten Vorsitzenden der EinzclbetriebSräl« au» icinet Mitte in geheimer Wahl nach den Grundsätzen der Vcrhältnil» wähl die auf ihn entfallenden Mitglieder de» Gesaintbetiieb»» rat». Mitgliederzaht und Zusammenseyung dc» Gesamtbctriebl» rat» bemistt sich nach den ksz 15 und 16. Ein« Bildung von besonderen Arbeiterrä'en und Angestellteli« röten innerhalb de» Gesamtbetriebtrat» findet nicht statt. Angestellte und Betrieboratewahl. In der gestrigen Sitzung der Afa-Kcmimission haben Hb» Unlerzeichnchen nach Agende Erklärung abgegeben: Di«»ntrrzeichneien Mitgl cdrr der Afa-Koimnissian«rkkäreiri Der Wahlkampf für die BeiriebSrä«wählen ist«n politischer ge» ward««. Eingeleitet wurde dieser durch ein Flugblatt der S. P. D> welche» zur Fckge halbe, dast auch die ll.S. P. Groh-Berkin. di« Zentral« der Betriebsrätes Geunt freigewcrkschaftticher Listen ist durrl, da» Borgeh.m der Partei»ickl möglich, darum ist c» nolioendig, dast sich alle Angestellten für di« Wahl vcvolirtienärer sozialistischer Betriebräe ei» sc Pen. W>ir ersuchen die Nngestelbtrn in allen Betrieben, mit den Arbri-tern gemeinsam sotck« Lisien aufzustellen, für»lese einzu» tro.en und zu stimmen. De Kandidaten t»ie>er Listen müssen sich fumi rrbrfutkmären Massen kämpf verpftickie«», die Art«ir�mei,i« chas-dcn bekäinpsen, für den Uiiibau der Gar».rksct>aflen in In» dustrieverbände eintreten und an dem Aufbau eine» Ritte» systm» mitarbeiten, da» geeignet ist. die Beseitigung der tapi- taliflifchon Gesellschaft l>erbeizufükren. Ein graFer Teil von Aiigestelkken, die Miiglieber de» Zentralverbaiide» der Augestelllen sind, halben sich bei d�n Delegierte mvatüen zu diesem Progrtnni» bekannt und worden auch jetzt zu bandeln nassen. Latr!» Fl«-eh. Marga Philipp, Fritz Bender. Diefer Erklärung schi-ieyen sich die Mstgl ieder der Geiverf- schiistSkomnrission au» denn Zentralbe-rbund der Aiigcsdeltstm a»t Robert Hensel, Eis« Brnt, Felix Hirsch. Die Delecher'en und kenstiaen Wähler der Litze 7 werden aufgefordert, in der Afa.VcrsmnmIiing am Miitwixh abend 1L7 Ilbr sich vallzäelig und piinkilich n>! ihren AnSiveise» fDeie« gierten- oder Funktionärkarle) eii zufinden. Ansterdem wird nocki darauf bingewieien, das; am Freitag eine öifeniliche Ve'-sammliina tzait'iudet, die Och mit dem Thema .Aiiaestrllle urd Brtriebirätewablen' beschäftigt. Einher»?«» ist diese von der Cpposilion im Zeiitiaiverl-and der Angestellten. Versammlung der Funllionare des Verkchrsgewerbes. Gestern fand eine Versammlung der Funktionäre dc» V-r» kehrSgewerdeS statt, di« sich mit de» bevorstehenden Betrieb»- ratswcrhlen befastte. Ein Vertreter der Zentrale der Betrieb»- rät« erörterte umgehend die Wablvorsciiristen und führte bei der Frage der Wahlparole au», dast der Klampr anlästlich der Be- triebSrat»wahl«n ein politischer wäre. Die S. P. D. habe ja früh genug durch ein Fliighlint zu erkennen gegeben, bist auch sie dieser Auffassung ist. Rur revoluiionären Arbeiter, und An» gestclltenvcrtretern seeen die Stimmen zu geben: Degen die Arbeitsgemeinschaft, für da» Rätesysteml Wahlordriuftg zum Gesetz über Betriebsräte Preis 50 Pfennig Organisationen erhalten Itahalt! Bestellung n erbitten sofort; Buchhandlung.Freiheit". Breite Strasse 8-9» Tirata und SeiASMW. Volksbüiins 'fdeatei- am lZSiov�a'r. nvhn EfpsBäseinÄ üpernhaus 7 Uhr: WM. Sc!ua#iiicihäa» (Außer Aboiüicmeiit) 7 Unr: Othello Direk iiön; WO ttfjAZtäi OjetiChßs Tfiefifsr f Uhr Ücr lekcnd« Leic>nam Ksmnigrsplfile Ulir: DicDucliscderPindor» Grefjjs Schausjialliaiis K'arl8ÄWcttersteln *1 w.rJiclii&Ä Wetters tcln Donner. i. Frt Schloß Wctterstcln Sonntb'i.d: Zi'm I. Male: Könis: Mcolo •der So i*t da« Leben« kchsll'p. von Frank Wedckfnd Mnsik von Edus'-d Künnckc (Ladwijf Mtrtau. Alice Verde« •A. O. vom Staatst». i. Dresden, Ernst Der«Jburif, Frieda Kxhard, Paul Reil köpf, Robert �chol?, Üellmatb Pathe. Felix Rossert, Otro Schitier, Rudolf JQnger) Rcm�ieiilinns � llir:„S i Q" Dienstag, Neaaufsenominen: l;er»IDcrpciz Diebes:i mödie v. feri.. aust»!«!' (Prju Wolff: Else Lcliuanm Mittwoch: ,.S I C" Donntrsteg;„Sie" Tre tag: Der Dfberpetz, BErüner Tnea er uhr: Oc:? letzte -zer U» GROSSES SCHAUSPIELHAUS Direktion: Max Reinhardt Abonnement für die Spielzeit 19 2 0/21 Goethe: Egmcnt Schüler: Die Räuber Shakespeare: Ein Sommemachfstramn Calderon: Das Leben ein Traum Romain Rolland: Danton Gerhart Hauptmann: Florian Geyer Änderungen vo.behalten Preise der Plätze für die 6 Abendvorstellungen des Abonnements: Logen 67,00 M.— also 11,30 M. pro Abend (Ksssenpreis 24,60 M.) Parkett 67,80 M.— a!:o 1 1,30 M. pro Abend Balkon 50,40 M.- (Kassenpreis 24,60 M.) also 3,40 M. pro Abend (Kassenpreis 17,60 M.) 1 Bing 32�0 M.— also 5,40 M. pro Abend (Kassenpreis 8,90 M.) 2. Bing 19,20 M.— also 3,20 M. pro Abend (Kassenpreis 5.40 M.) 3. Bing 12,60 M.— also 2,10 M. pro Abend (Kassenpreis 3,20 M.) In diesen Preisen ist die LustbarkeHssteuer bereits enthalten Bei der Organisatlor des Abonnements Ist daför Sorge ge'rpgen, daß auch Abonnenten epäterer Abteilungon frühere Aufführungen eines Werkes erhauen. Das Abonnement ist üaer ratbar. Der Verkauf der Abonneme ns Im Großen Sch auspi et haua und an der Thealeraasse A. Wertheim, Leipziger Straße. f'imzBasch Neste Dien. lag T'1, Uhr Basgr.FeörrProgr.! e&35CSW. CliäWrlat? U Draluscnkünstlcr. U 3 0rl3nnlsK;3 Aietatourrehon TOO.— M, Uelohnong crhä't. wer 3mnl stehend die Manfttc umreitet, Sowi'5 die librlg. Nummern, Z Fäirarlanz In„Apliroilita". Rose-Theater yvuhrJieliaSEti�pnleia Waiüaüa-Theater TS Uhr; nie Csnrätisfürstli. AmtürgsetÄU. Tkgtlcb 74 Uhr �rseMvcrslßilGng PaucHer cesrcre* 19 Efli�ir&BS 13 iHBigsiiit-Hosliiox � Alcxanderstr. il. X Tel. Alexander 4J4. X Säle u« O � Alex. 4243.— �olirncji u. Si birbrucb kanft zmn Tagespreis €. Käfer Sev FranMurtsr fillßs237L Sonntags bis 4 Uhr nac mittags. 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Zenrralverband der Angestellten» Fachgruppe 2. m'Ser>? lirgc chasi en sollen >crtagt. ?. F l'-Nz Achtung, Siemens-Konzern! abends C'/j Uhr, findet im Lokal von Feidel, Straße LZ, eine außerordentliche Funktionär- des Siemens- Konzerns statt. Tages- fiend g Uhr nonn Funktionärversammlungen. Keiner ung oyn> Funt.lvnäre versäume heute abend in den Ber, Paen a»lj zu erscheinen. Sic(je.Freiheit' vom Sonntag, den � Dez wücre""' ingen zu' hme, dl> i alldem Kollege" zen Ma' und s«!' crn. g dflKM' lg. Eise«! «an w willig� die � ttgruppe 7 auch Bauklempner und Rohrleger gehören! �. Lcntrale der Betriebsräte. lilleistuok d«" i da wak fti nur dal, Achtung, Schuhmacher! .."gen zur Nachritt, daß nunenehr der DdstrimoKcchn- 'den den Bereinigten Schuhmacher-Jnnungon Groß- SSjT*® Fentual-Berband der Schuhmacher Deutschlands n j.'! abgefrylossen ijt. Auf den Grundlohn des Be- tet r'3'»mmen 33>l Prozent für neue Arbeiten uno (ur Reparaturen Aufschlag, unter Abänderung der -7�.Herren, und Damen-Absähe je LS herabzuiehei,. ssl ist am 13. Februar lSLV in Kraft getreten. Psticht ' Ui- Kollegen ist eS, darauf zu achten, daß in jeder Werk» .?;r!f..ij � auch bezahlt wird. Di« LätSverwaltung. � ng! Angestellte des Buchhandels! �gi�v�rverband der deutschen Buchhändler, OrtS» dq», l die TeuerungSzulagenbewogung der Ange» Zu durchkreuzen versucht, dcnß man durch frei- will Hungen, die die im Schiedsspruch festgestellten Sähe erreichen, die Angestellten abfinden will. ES darauf hingewiesen, daß der SclssedSsipruch über ■�tSzutoge von den Verbänden durch VerbindlichfeitS- . Loko"" Wh�üer verfvigt wird. Etwa zur Auszahlung flicht« d«l?d� S u m m e n n'e h m e man n u r u n t e r V o r. cgestell�S'«niralvcrband der Angestellten dcö Buchhandels. rtuitfl jk �lchsfpruth in der Herrenkonfektion. i gleit f 15 u- itte Ital'j da« 8* i besuchte Versammlung der in der Serren» . /-lt. igten nahm am Sonntag den Bericht vom über die Schung vor d«m Schlichtung,. kkL??"n. Der SchtedSspntch bringt den Arbeitnehmern t J0�______________,-. Zuschneider 240 M., Wertstattardeiter 225 M., tota,, 0 5KV gifichtrciiöerinnen 150 M., Werkstart. lV'40 M. pro Woche ab lg. 2. 20. Die Stücklöhne 9Jt!;e ob 16. 2. 20 gelieferten Arbeiiicn mit einem Kn von 125 Prozent auf 425 Prozent auf den to» �4. der Zuschläge und Extraarbeiten erhöht. Prack« wurde von fast allen Rednern die Ab- für �büdzspruches verlangt. Bei der Abstimmuno «luiahme doS Schiedsspruches eine schwache Mehr- „ murr ih'«toftä Unbekanntes. Nur wenige können stch atu'-I�uxi,? erw.den. frisches Tclzcvemej'wich zu ge- r t t ä? L jPie Erfasslma von Sck/weincn ist so gormg, vast "n- K fei»«ur Verteilung kommt. Was hier vorlwnden '""�l> fe ausschließlich der..freie Handel ��-»nntniachung vom 1. September t n ist 3(ist4' F'tk!»,. � an 12 Milticmen Scl>weine. Würde die tri Schweine in demselben Umfange zur IÜ gen wie in der Vorkriegszeit, so wäre es , ilä � Woch« im Gramm frisches Schwerneslerfch zur Ii" Au f-U----- r--- �~ W' I währ" Not fj SZ .rts< f'% tt)«c nst-K Hroß-Serlin. Schweinefleisch! der, fe�ikenhen Bevölkerung ist frisches Schweinefleisch * n)Ü� IL. 1 T n fvrA F /»ttn f o 3 Witr Ynf»ntonö fj\n.n«s*n firfl Ä'chla! Nach der v. I. gab n fs bringen. Im letzten Jalire vor dem Kriege . amtlichen Statistik 14 391 055 Sckstveine, og". 1% AAnt der vorhandenen, auf Trichinen unter- iurts>. ll�,.«chlorlitef. Würden heute die Schweine in dem- oot' Ilv.mn«e»i-k�k>»__;;iw:A itf,»- n nrvn Ann 3\t" '0 könnten jährlich über övlDMI Zur Verfügung gestellt werden. Rechnet l�ntm öu 100 Kilogramm Lebendgewicht, gleich Schlachtgewicht, so ergibt das auf 50 Mil- 8»�?� 150 Grainm Fleisch oder Wurst pro !»„<* 1� die Landwirtschaft verbraucht heute ein � � Fleisch für sich, so müßten immerhin . m 1 nr«. f.«.?..iv..?___ m i,____ � � t Pro Woche für die übrige Bevölkerung ver- l�uu1 �ibiahr 1919 wurden in den öffentlichen ■ W 487 000 Schwein« geschlachtet. Im dritten es nur noch 90 137 Stück, für das 4. Quartal i�biii Zahlen noch nicht vor. Von diesem s!I ftJr?*.bsr Du rchfchn i t tsmcn sch herzlich wenig. P'jftpr* Krankenhäuser, und das meiste erhalten Ii?i. nl? deren Tagesration noch immer kt /-le Wockseimitionen der übrigen Sterblichen, r«Vi� Bte Teil der Schweine verbleibt_ für den Ta durch entsteht für die Allgerncinbeit der denn nickst nur das Fleisch wird ihr ent- " auch die Nebenprodukte werden sehr un- �»bet und gehen zlim Teil ganz verloren. Bekämpfung der Grippe. Am 21. Februar tagte im Beisein von Vertretern de? Wohl- kahrtsministcriums unb des Polizeipräsidiums die Gesundheits- kommission unter Vorsitz des Stadtmedizinairus Dr. Weber im Btcdizinalamt. Die gegen die Grippeepidemie getrosfepen Maß- nahmen wurden gebilligt. ES wurde nochmais darauf hinge- wiesen, daß nicht nachdrucklich genug sosortige Schonung beim Auftreten der ersten KraiilheitSzeichen und in der Rekonvaleszenz dem Publikum empfohlen werden kann. Ferner ist hinsichtlich der vorbeugenden Maß- nahmen wichtig der Hinweis darauf, daß die Krankheit in erster Linie durch Tröpfchen infektion beim Husten übertragen wird. Im übrigen hat cS den Anschein, als ob der Höhepunkt der Epidemie bereits überschritten ist. Ein Landesarbcilsamt. Durch Beschluß de» AuSschusseZ der Groß-Berliner Arbeitsnachweise vom 15. Februar 1S20 ist daS.Landesarbeitsamt für Groß-Berlin" errichtet. Die wichtigsten Ausgaben sind: Der Zusammenschluß der nicht gewerbsmäßigen Arbeitsnachweise und der Ausbau des Arbeitsnachweises mit dem Ziele der Schafsung eines lückenlosen Netzes lcistungsjähiger Arbeitsnachweise; b:e Regelung des zwischenörtlichen und zwijchengcbietlichcn AuS« jleichs von Angebot und Jtachsrage; die Anregung und Durch- sühruag von besonderen Maßnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit; die Beobachtung des Groß-Berliner AroeitS- markieS und laufende Berichterstaliung darüber, sowie Förde rung von Arbeitsbeschaffung. Dem LandeSarbeitSamt siehr das Recht zu, von den Arbeitsnachweisen seines Bezirke? Auskünfte aller Art zu verlangen, in deren Geschäftsführung Einblick zu nehmen und beim zuständigen Oberprüfideiiten An- träge auf Durchführung erjorderlich erachteter Maßnahmen zu stellen. Dem VcrwaltungSauSschuß gehören an: 6 Vertreter der Stadt Berlin, je 1 Vertreter der Gemeinden Charloitenburg, Lichtenberg, Neukölln, Schöneberg, Wilmersdorf und Spandau, zwei Vertreter der übrigen angeschlossenen Gemeinden, davon je 1 Vertreter für die Kreise Teltow und Niederbarnim, 1 Per» treler der Provinz Brandenburg, 3 Vertreter der Erwerbslosen- fürsorge Groß-B«rlin, ferner je 6 Vertreter der Arbeitgeber und Arbeitnehmer Groß-WerlinS. Das neue Jugendamt ber Stadt Neukölln. Bei der Organisalion de» Neuköllner JugendatrS:» ist in erster Linie berücksichtigt worden, daß das jedem Kinde zustehende Recht auf körperliche, geistige und sittliche Entwickelung durch die öfienlliche Jugendhilfe wahrzunehmen ist. fall» die Familie diese Pflicht nickst voll erfüllen kann. Organ dieser Jugendpflege und Jugendfürsorge ist da,.Jugendamt-. Damit ist die seit langem erstrebte Vereinheillichung der gesamter Jugentwohl fahrt in Neukölln zur Tatsache geworden. Da» Neuköllner Jugendamt umfaßt an erster Stelle die als Spezialaufgabe mit der Pflegekinder- aufsicht betraute Generalabteilung, der u. a. auch die Beratung von Vormündern, Pflegern und Beiständen bei Ausübung ihres Amtes zur Aufgabe gestellt ist. Die Abteilung.Jugenbpflege- niit einem Jugendpflcger an der Spitze übt vorbeugenden Jugend» schütz für alle Jugendlichen von der Geburt bis zur Volljährigkeit. Aufgab« der Abteilung für.Jugendfürsorge- soll insbesondere die Ausübung einer durchgreifenden Schutzaufsicht für alle arbeitenden, gefährdeten, ick) wer erziehbaren und obdachlosen Jugendlichen sein. Die Abteilung.Vormundschaft- umfaßt di« städ lisch« Ve« rufsvorinundschaft, die BcrufSpflegschaft und die Berussbeistands schaff für eheliche und uneheliche Kinder, so daß dem Vormund» schaftSgericht auf Ansuchen geeignete Personen für di« Ausübung von VormundschaftSämtern und ähnlichen nachgewiesen werden können. AlS 5. Abteilung ist die Abteilung.Waifenpflegc- (Sladt- und Landpflege) gebildet deren Ausgabenkreis sich auf die Fürsorge für die armenrechtlich hilfsbedürftigen Kinder, soweit sie minderjährige Vollwaisen oder getrennt von den Eltern zu versorgen sind, erstreckt. Den genannten AbteUungen übcrgeord» net ist die»Deputation für da» Jugendamt-, Eine Razzia am Weddkng. Eine poKzeiamtliche Notiz meldet: Gestern vormittag unter» nahmen drei Hundertsckaften der Polizeiabte Aung Wedding eine Razzia in den Laubenkolonien am Wedding. E» wurde eine gute Beute erzielt. Unter anderem wurden beschlagnahmt: Drei russische Gewehre mit Bajonetten, zahlreiche russische Munition, ein Karabiner, drei Pistolen, ein Seitengewehr, außerdem ein großer Korb mit— Schinken. Ferner wurden am Laubengelände einige Geheimschlächtereien entdeckt und eine geheime SckinapS- brcnncrei mit fünf Doppelzentnern Gelreibe und mehreren Fässern gegorenen Getroide» ans Tageslicht gefördert. Fünf Per» fönen wurden verhaftet, jedock nach Feststellung ihrer Personalien wieder entlassen, da sie in Berlin ihren Wohnsitz haben und Polizei. lich gemeldet sind. Sie wurden der Kriminalpolizei augezeigt, die nunmehr die Untersuchung führt. Da» Ergebnis dieser Razzia ist zwar gar nicht schlecht, aber wir glauben, wenn die Polizei einmal in Berlin W.W. eine Razzia in den Häusern deranstalien würde, daß dann di« Ausbeute an Waffen wie Lebensmitteln noch größer wäre. Wessen de? durch de« andauernden Paplermanssek der» nrfachtcn Nanmknapphelt müsse« wir heute die Fortsetzung des Romans ausfallen lassen. Die Lichtenlerger städtische Jngenbllhae öffnete am Sonn- abend ihre Pforten mit einer wohlgelungenen Einweihungsfeier. Stadtschulrat Dr. S ig gel kennzeichnete die demoralisierende Wirkung de» Kriege», die neben dem viel beachteten Sinken de» Geldwertes einen vielfach noch nicht genügend beachteten ge- waltigen Sturz der sittlichen Valuta gebracht habe. Der unter dem Gewände der.Kunst- verborgene Profitgier, der Spekulation auch ungesunde Triebe in den VotkSmassen� müsse eine sozial denkende Gemeinde mit der Tat entgegen wirken. Namentlich den Kinofchund zu bekämpfen durch gute Kinokunst sei eine Auf» gäbe der städtischen Bühne. Den anwesenden Minister H a e n i k ch begrüßte der Redner und legte ihm nahe, die guten Volksbildung?- bestrebungen nicht nur mit freundlichen Worten, sondern mit vielrealerenDingenzu unterstützen.�— Stadt. Köhler entwickelte daZ erwogene Programm, da» die Kunst dem Volke durch da» Kino nahebringen, in den Abendvorstellungen aber auch eine Erwachsenenkunstgemeinschaft sammeln tvclle, die in dem geplanten VolkZhause später höheren Zielen zu- streben werde. Ein Kasperletheater gab akluelle Späße zum besten. Der Film.Der Rattenfänger von Hameln- lPaul Wegener und ein. Künstlerzeichenfilm offenbarten die Richtung einer guten Kinokunst. Die nur als Notbehelf beigefügte.Hu- moreSk-- wird hoffentlich durch bessere Filme ersetzt werden.— Die arbeitende Bevölkerung Lichtenberg? sei auf da? neue städti- sck'e Kunstunternehmen mit seinen erschwinglichen Eintrittspreisen angelegenlichst hingewiesen. Cchnlräiime fllr politische Versammlungen. Bei der Heber- lassnng von Tckfiilfcstsnlen zu Versammkmgen politiscker und wirt- ftbafllichcr Verbände soll nicht engherrig verfahren werden. Ter Minister für Wisse ischast. Kunst und Volksbildung erklärt jetzt in e uer bewntercn Verfügung auSdrüeklich, daß er dies wünsche. Grundsätzlich auSgcichlosscn soll nur die Ueberlassung au Pcrsön- lickkeitcn oder Verbänden soin, die eine Aenderuitg der bestehenden politischen Pethältiiisse auf anderem als gesetzlichem Wege au- streben. Was soll das lheißai, die ein« Aenderung der politischen LcrhäÄmsse ans anderem als gesetzlichem Wegs auftoeben? Waren das gesetzliche Woge, auf denen Herr Haernsch Minister gel vorden ist? Soll diese Verfügung zu einem r'.eineu AuSiiahuiegesetzche» werden? Eine Grabschändung wurde Sonntag nachmittag im Ehar» lottenburger Mausoleum entdeckt. Einbrecher waren durch ein Fenster in die Gruft gestiegen und halten dort den Sarg der Königin Luise erbrochen und der beigegebenen Schmucksachen beraubt. Andere Sargdeckel haben die Einbrecher vergebens zu öffnen versucht und sich dann damit begnügt, die wertvollen Teile von den Decheln abzumachen und mitzunehmen. Es handelt sich in der Häupilsache um silberne und vergoldete Kränz«. Für die Täterschaft ist noch kein Anhaltspunkt gefunden. Die Grohe Berliner Straßenbahn teilt mit, daß nach Be« cndigung der Rammarbeiten in der Bergstraße zu Neukölln,- Zwilchen Richard- und Steinmetzstraße, vom Dienstag, den 24. d. M. ab die Linien 19, 53 und 94 wieder fahrplanmäßig ver- kehren. Deutscher Bund für Erziehung und Unterricht, Ortsgrupp« Berlin. Am 2«. Februar, abends 7,30 Uhr. spricht Herr Stadt- schulrat Dr. Buchenau im gelben Saale des ZentralinstitutS für Erziehung und Unterricht, Potsdamer Str. 120, über»Sozial- idealismuS-. Gäste willkommen. Der Bäckermeistev Richard Latzel, Berlin, Kugle r st r. 4, lst wegen unzuverlässiger Betrieb-führung aus die Tauer von acht Wochen von der Meh'zuteilung ausgeschlossen worden. Um seiner Frau in den Tod zu folgen, versuchte sich in der Nacht zum Montag der 30 Jahre alte Pförtner Slaud vom Lietzen» seeu er 2a zu Charlottenbura mit b>!as?u vernisten. Frau Stand lag vier Tage lang an der Grippe krank und starb gestern abend. Heute morgen wurden Hausgenossen durch erncn Gasgeruch auf die Pförtnenvob-nung aufmerksam und fanden den Man» regungslos im Sterbezimmer der Frau daliegen. Er hatte einen Gashahn geöffnet, um gleich nch ihr ebenfalls au? dem Leben zu. scheiden. Ein Arzt, der bald erschien, rief den noch schwach röcheln» den Mann ins Leben zurück. Der Unglückliche, der sehr an seiner Frau hing und kinderlos verheiratet war, liegt aber noch schwef daqnieder. MensmilZelkalender. SliMjverhllttng. Von heute ob wird auf dt«<7 I-Karken anstellt von Frischmilch für die Zeit bi» zum 27. Febniat«inlchltetzlich«tu« Büchse Kondensmilch oerausgobt. Schmargendorf- Dänische Sahne an Krand« mit laufenden A.teslet� stillend« und werdende Mütter vom vierten Monat ad und an Krieg»« beschädigte, die mehr eis 30 Proz.«rwerdsunfähig sind. Di« Ausgab« erfolgt in der Turnhalle der Eemeindeschule. Reichenhaller Stroh« von S— 1 Uhr an die Bezugsberechtigten mit den Anfangsbuchstaben A bis I am 21.. K bis 31 am 25. bis 26.. S dis Z am 27. dis 28. Februar. Al« Ausweis haben vo.zulsgen: Kranlre das Benachrichligungsschreiben d«< Brotbommlssion, werdend« und stillend« Mütter«in Attest vom Arzt oder der Hedamm« und Kriegsbeschädigte den Rontenleststellungsz befcheid. Pankow. Auf den Abschnitt 72 d«r Pankower Ledensmlttelkart« enlfollcn 256 Tramm ausländisches Maismehl. Der Preis deträgt füv 256 Tramm 1,16 Mk. Treptow„erteilt In der Woche vom 23.— 29. Februar außer d«N üblichen 3!>alionent Kartoffeln: Auf di» 8 Abschnitt« Sa dis 9c de« Kartoffelkarte 3 Pfund und im voraus auf die 3 Abschnitt« 19» bis 10 c ebenfalls 3 Pfund, zusammen 0 Pfund. Auf Abschnitt Sck bis S-g der Karloffelkarte 600 Gramm Brot bei hiesigen Bäckern. Auf die Abschnitte Sa und 5d der Kartoffclkart«, soweit sie mit Kartoffeln nicht beliefert werden konnten, gelangen zur Ausgabe 250 Tramm Teigwaren und 250 Tramm Suppenwürfel. Auf Abschnitt 8t der Treptower Lebensmittelkarte 500 Gramm Erbsen. Auf Abschnitt 85 500 Tramm Lohnen. Auf Abschnitt 83 1 Paket Eühstofs. Auf Abschnitt A I und A II der Milchkaote fllr Monat März für Kinder im 1. und 2. Lebensfah-e 1000 Tramm Trieft und 2 Pakete Einheltskeks. Auf Abschnitt B. 1 und B. II. C I und C Iii der Milchkar!« für Monat Marz für Kinder im 3. bis 6. Lebensjahr» 500 Tramm Trieft und 2 Pakete Einheitsdek». Auf Abschnitt K. 28 dar Einfuhrzusatzkarls 250 G amm Zerealmehl. Weihense«. In der Woche vom 23. bis 2g. Fedruor entfallen auf dk Abschnitte 8 a. h> und c der Karloffelkarte 3 Pfund Kartoffeln und aus dl« Abschnitte 8cl, e, f und g 500 Tramm Troftbrot oder 100 Tramm Mebl. Soweit die Verbraucher den auf die Abschnitte 7 c bis£ der Karloffelkarte entfallenden Kartoffelerfatz lMaioflocken und Erbsen) noch nicht entnommen hciben, kann die» noch am Dienstag und Mittwoch in der Berkaufsstell« Pifwriusstrafte 2t geschehen. Aus den Orgunisallonen. 8. Distrikt. Mittwoch abend» 7 Uhr Kommunale Kommisston� Rettschlog. Schretoerstr. 18. 9. Distrikt. Mittwoch abends 7 Uhr Sitzung der Zettungskon» misston bei Slälsch, Friedeherger Strafte 1, Beratung der Richtlinien, lt. Distrikt. Mittwoch abend 7 Uhr In der Echulaula To tciw strafte 23 Distriktsversammlung. Tagesordnung:»Die politifche Lag«-. Zieserent: Genosse Heftler. Charlottenburg. Agitallonskommisston. Mittwoch abend 7 Uh» im Dolkshaus Versammlung sämtlicher Landegitatore». Neukölln. Donnerstag nachmittag« 3 Uhr Märchen mit Licht- blldsrn in der Aula der Albrechl-Dürer-Nealschul«, Emser Strafte. Eintrittskarten zu 20 Pf. im Bureau. Neckarstr. 3, und in den»Frei« Heit--Spcdilionen. Emser Strafte 32, und Neckarstrafte 2. Tempelhos. Frauenbitdungsadend am Mittwoch abend 7M Uhr Im Zelchenfaal des Realgymnasium». Vortrag: August Bebel zum De» dächtnis. Stralau. Der für Mittwoch anzzfetzt« Zahladend sinket nicht statt, Tegel. Mittwoch adend 7 Uhr MUgliederversammlung in de» Aula Tresckowstrafte. Reinlckiendorf-West. Mittwoch 7>j Nhr Milgliederrerfammlung Aula 5. Temeindefchul« Akllonsntt, TsschäflsleUung trefsen sich«in» Stund« vorher bei Nagel. Verelnskalender. Neukölln. Soz. Prolelarterjugeud. Mittwoch. 25. Februar, im Jugendheim, Nogatstrafte, Vortrag des Genossen Lieb schütz über»Die französische Revolution-. Donnerstag; 26. Februar, aufter» oeden 1 1 iche F u n k! i on äroe rsam m lung. Ardeiter-Samarlter-Kolonnen Groft-Verlln. Die Mitglieder samt- sicher Dezirkskolonnen wollen die Ve onstalwngen ihrer Bezirks- Kolonnen besuchen. Enlgsgeiinahme dringender Mitteilungen, Aus- weis-, Armbindenkontroll«, Meldung von Hauskiankenpilegerinneil. Zenlrolvorftand. Deutscher Buchblnber-Verbanb, Ortsverwaltung Berlin. Donners- tag nachmittag 5 Uhr in Traumanns Festsälen, Naunynstr. 27, Kombi- nierte Dcleglerlensttzung.* Zenlralverband der Maschinisten und Heizer, Ortsverwaltung Troft-Bertin. Heute abend 6 Uhr im Tewsrkfchastshaus, allgemeine Milglisderuer stimm lang. Sozialistische Arbeitsgemeinschaft der Handelshochschule. Mittwoch 8 Uhr Aula der Handel»ho6>schu!e, Epandauer Strafte l. Vortrag de» Herrn Dr. Max Hochdors:.Lenrt Barbufs«-. Ein» tritt frei. Berein»Kampf ums Recht". Dienstag, den 21 Februar, abend» 7/4 Uhr. öffentliche Versammlung tm Stadtischen Lyzeum, Neukölln, Berliner Strafte 9/10. Kriegsbeschädigte und Hinterbliebene de» ehemaligen Feuerwerk» laboratoriums. Versammlung Donnerstag nachmittag 3)4 Uhr im Lokal Ivgerhäuschen, Lrnbrstr. 2. Freie sozialistische Prolelarlcrjugenb. Ortsgruppe Nordost. Mitt- woch abend 8 Uh. Zusammenkunft bei Kramer. Colhentusstr. 3. Deranlworlsich für die Redaktion: Alfred Wielepp, Reukölltk Verlagsgenossenfchast»Freiheit-,«. T n>. b. H» Berlin.— Druck de« Linbendruckerei und Veliagsgejellschalt m. b. H., CchissbauerdamN 12 i Uldjllge lifteilllßg sür alle Leser her o5CCllj0lfW Sitte L ser der„Freiheit" erhalten �e�en Ein» fcnduiifl des nebenstehenden Guischeins ein Graus- Prabehesl Set rühmlichst bcfantiten itlustnerien Zeit» fthtift„Welt und Wissen". Tieieldc bringt von e r st e n S ch r> i' st e l! e r n gemeinverständliche Abhandlun- gen ausallenWistenkgebi't n.I�desHesi e thältz rka 20 Ar'ikei. g. 33-: Ter Mensch in der Pfahlbauzeit. — Wenn die Erde erzittert.— Wie erhalte ich mich g sund?— D.i Wi.ic und drssen ymnajtik. Tas Leben unter Wasser.— Fernpholographie.— Liebe und Ehe bei den Ziaturvölkern.— Der Mensch und die Geiste r.melt.— Flüssige Luft.— Einilust der Lebens» weise aus das Mensch-ciialter.— Verschwundene Städte in der Sahara.— Eine Fahrt im Unterseeboot usw. Außerdem erhält jeder Abonnent MMliM gratis und zwar zu jedem Jahrgang drei Werke. Tamil leder Leser darauf abonnieren tann,«st cer Preis auf nur 4ö Pf. pro H.ft sestgrfetzt. EuMetn�.z!' für ein Graticprobl r.n �en Perlaq von„Zöelt verlin.Schonclicrii. Nw t Ich bestelle hrermit em P � zu-estellt. Name:---------- Ort:------- c den! ranz l.-nne U. S oaf| Lel M'.miching 1. Es entfallen auf den Abschnitt X. 24 der Ein fuhr» zusatzkarte der Stadl Berlin Yt Pfund an,-rikan!sches Zerealmehl zum Preise von 70 Psg. je Pfund und auf den Abschni t 112 der allgeineliren Lebens- «ilUsIKarte der Stadt Berlin 12» Gramm GerstenfabrlKat« (Graupen zum P eise von 71 Pf. je Pfund) sGrütze zum P eise von 73 Pf. je- Psund) (Flocken zum Preise von 7» Pf. je Psund). S. Unter Ausschluß nachträglicher Annohm« sind die Anmeldeabschnitte vom Dienstag, den 24., bis Freitag, den 27. Februar 132», bei den Kleinhändlern abzu- geben. 3. Die Kleinhändler haben die Anmeldeabschnitt« zu den oben aufge.ufenen Nummern bei den Groß- Händlern am Sonnabend, den 28. Februar 1323, abzu- liefern. 4. Nicht abgeholte War« verfällt mlt dem 28. März J920. Berlin, den 21. Februar 1320. Magistrat. Abteilung für Nährmittel. xgb. Nr. SSSl- Nä. Waag! BaiihaiiMn! I oooooooooooo: oo A-n Ä.'it worlj, den 2ö. Februar 1920, abends 7 Uhr, nn et im Saal 1 des(Scwerk- tchuftshaltfes, Enncl-Ufcr 13, eine Versnmmlnnl; aller bei der Akt.- Gcfillschaft für iNanaus- iübruugcn bcsct astigle» �jauhandwerker statt. Taaeiordnun«: St aungna'Mk tlir ssrrichtllvg river Letlielisliiilvkkll- Kasse bei der Iktake elllchaft skr Kaaaassllhrllllgea. Tianliandwcrkcr. erschein« vollzähltg tu dieser wich- ttgcu Slcriamuilungt Zculsiljtt Nklllssgrbciltr-Btrbllii!! Verwaltungsflelle: Berlin N 54. Llnlenstr. 83 85. Geschäftszeit von vorm. 3 Uhr bis nachm. 4 Uhr. Tel-vhon: Amt Norden 185. 1233. 1387. 3714. Donnerstag, den 28. Februar 1323. abend» SY Uhr, Lranöen-Versammlung der Elektromonteurs und Helfer im Musiker- Dsreinshaus, Kaifer-Wilhelm- Straße 31(großer Saal). Tagesordnung: 1. Vortrag:„Die polltische Lage". i. Diskussion 3. Beschlußfassung über Maßnahmen, um allen Kollegen die Toue.ungszulogen zu erzwingen. 4. Neumahl der Agitoiionskommission. Kollegen! Sorgt für Massenbesuch. Niemand darf fehlen! Mitgliedsbücher sind mltzubringen. veu lchei Sauaib.Itcr-Verdanä.verirksverelnverlln Zent olveiband der 2in merer, Zohlftelle Berlin. Alte Gebisse ltEiipiWialiäliiiiiiit.U.- PiatintiöolisienTagespreis Besser verarb. Zähne. Brennstüte nur nach Gewicht. Unkaut: BerlnW., Krausensx 56/58. Zimmer Ipf.p. läclich 10 bis 6 Uhr. VOGLER. Berlin. SpeziaS- Behandlung z Kupfer k? 25 00 M. g Mes3in|kjl450M. 0 Biel.. kg 9,50 M. Zink., k? 7, 50 M. R. SamueiSDlin o o o o o o o o o o o o ooooo BERLIN SO 26 NaunynstraQe 38 an der Oranienbrücke. Amt Moritiplau 450a OOOOOOOOO Kupfer bis 24__ M ssing. 13— Blei. S.- Z-'nU.. 7.50 Zinn. ro._ Cisen. 1.20 Fuchs& Wild Katzierstrafta 10 fam Bahnhof Yorksrraße� Achtltn�! Achtunq! Doneierstag, den 28. Februar 1323. abend» 7 Uhr, Lranchen-Verfammieng der Schwarzblechschlosser Im Lokal von Wollschläger, Adafbertstr. 21. Tagesordnung: 1. Bericht über die Dechandlungen mit den Arbeitgebern betreffs der Teuerungszulage. 2. Wahl der Delegierten zur Untergruppe. 3. Branchen» angelcgenheiten.' Donnerstag, den 2«. Februar 1323. abend» 5 Uhr. Branchen-Versammlung aller in der Gold» und Silberwaren-Fnduftri« beschSftig- t:n Arbeiter und Arbeiterinnen f».Dresdner Garten". Dresdener Straße 4La, Ecke Prinzenftraße. Tagesordnung: L Bericht über die Tarifverhand» kurzen. 2. De bands» und Bvanchenangelegenheiten. Kollegen und Kolleginnen! Wegen der wichtigen Tages- ordnung ist es Pflicht aller, pünktlich in der Berfamm- iung zu erscheinen. MitgNedsduch legltlmlertl Am Donnerstag, den 28. Februar 1328, abend» 8 Uhr, Branchen-Versammlung der Metallsormer und Berussgenossen im Lokal Südost, Woldemarstr. 75. Tagesordnung: 1. Vortrag. 2. Diskufsson. 8. Der» dandsangelegenheilen. Mitgliedsbuch legltlmlertl Di« Ortsverwalwng. v. Gesehtechts. Na t-. Barn-, frauenteldea. socz» veraltete. hannäckige Harnleiden, nerv Schwäche. Salvarsan-Kurcn. Urin- und Biutuntcuruchung, Licht- and Finsen-Behand- lune» Schnell, sicher, ohne Beruisstöruns. 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Wahl der Branchemeuung itit» ZCfäticn) iiiinq»mltgfet>tr• 8. Vcrtcht»Ott den BethOiiMutlgnt; i.«ttja tedeitt»! Bei der aitftetordrntt ch wichttgen T..geSt>idttu»a ist das Er- Vdrinen jcder»allegm und itde« Nolle en nttdedtngte Pflicht. Sie vertra enepctsonrn werden etiuchl, sür voiljödltge» Erich. inen>u (oigru. ES wird Bericht von den BerhanMurnen D'."t die nette Zulage gegeben und werden dir eimp.tchcnten Zirtulare iür die betriebe anegtgedeu. Sie Sranchenletwun Bewerbungen mit kurzem Lebenslauf und An-aben über die Aufgaben eines Parteisekretärs, s n' bis zum 5. März an E. Westkamp, Düsseidorl, Wallstraße 10, zu richten. I ••••••••»»»»«»,«»» BQreüureln!�n$tfrQueii, AushPsemädchen, Wasch- und Reincmacheltanen. Antwärterixineu, Aasbesscrinnen, tlausanp cslelttc aller Art für feste Stellung im Arbei:snacliwcis der Stadt Berlin. Jägers'raüe II(— 8). VermtUlang kostenlos. Ueberhiete Jede Konkurrenz Im Ankaul von ?. A! 6 m II P r i e m e r. 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Mta.. lestorW"* erdigung Badet am Dienstag, den 24 0 M, II'', Uhr. von der Leicbenhalle de* Sti»' Bach, aas stall. Kege Beteiligung wird erwartet. tmr Spiralbohrer. neue Werkzeuge, kau 4 10"/, flher Tagesorcs jede Menge. zoUossensd n Chtnoiteabnrs. Kaiset- Fried fch-Str. 7. Für eigenen Bedarf Kaufe Stoffe, Fattcr, Garn, Nähseide zo allerhöchste« Preisen. Scbneläerinstr. Fuss, LlnlenstraBe 216. N.8S0I.Nebenanschf � FELLE aller Art rohe sowie Eeeerbt« kaufe höchstzahlend Chanes, Berlin. Alexander- stralle 5I-S1. KOnigstadt 3451 r, Aal K r e d i Nachruf. Den Kollegen und Kolleginnen zur (olgende Kollegen and Kolleginnen verS Der Arbeiter Otto Franckei Weldstraße 25. sm 18. Dezember 1919 Die Arbellerin j Berta Mummeni Tegel, am 30 Janaer 1920. Der Werkzengichlnsser„, Alex Hohendoi Pankow, am 12. d. Mit. Der Arbeiter-„ Richard Hemi Koecntbal. am 16. d. Mtl. Dia Arbeiterin, 1 Frida Schmidt) Qabelaberger Straße 6, tm 16. d. Mt*. Der Hobler Richard Heini Cbarietteaburg. Sophie Charlottenstr. 7'� Ehre Ihrem Andenk Die Ortsv* Möbel n'obDUDgseiDricbtuogeo sowie clnztlo.MöbcIstflcke an di«raten Preiten. Kleinste Anzahlung Bequemste Abzahle. MT Größte Rftckdabt TB* A. Stein . OranienstraBo 1 ■g Hochbahn-S'atloo ICTW Oranlenstr. I.t.r.1. II llitrIU st.»btclloni BnlrkUSa. 1 Am Mittwoch, den 18. 2. 20 verstarb der Genosse Alb8>1 Blankenberg KoIoniestr.J7.an Longen- enuflndunc. Ehra seinem Andenken!| Die Finbchernngflnde: am Mittwoch,deo2S. 2.20.{ nachm. Ik Uhr, Krema- torinm Qerichtstr, tun. j Um bittet Unse-J trnuri«« Jü uns-Oe«5� Hug« Steint»1 ist.—„ findet nachm1'(�| dem O�l Nenkö Weg.»"> '6l*r Vo«Unck! Auß«� 'Ja M !!I Geld III für iede Wertsacht. Höchste Ankaufspreise r. Pfandscheine. Brillanten. Qoldsegensiände. Tcppiche. Bücher usw. Wolff, FrteHfichstr. 4» III, Fdrt Eidiftr Spezinl-Mtzt Ür. med. Lommer Gescnlechtskiankneien Saivarsankuren Harn- und Blut-UntersacHung Bhdlg. schn..sich..keln.Be rufst Damen separat. 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OMwf* Dies zeigen tietbe rflbl{ la Marie Kramski nebst Angehörigen Neukölln, Friedelstr. 34 Die Beerdigung findet 1 am 26.Febtuar. nachm. 3 Uhr. von der Leichenhalle des Neuköllner Gemeinde riedhofes, Mtri- endorfer Weg aus. statt 3,Uhr a» � Fried düJjV riendoflf. ihre«"� Um ,{t bittet pff 0-" Für df. suntf d-'� ischef» oohne». stlf® ich» melo'J Zentral-Verband der Zimmerer Deutschlands. Zahlstelle Berlin o. Umsehend. Bezirk 10. Den Berufsgenossen zur Nachricht, daß unser Mitglied im AI*. Jahre"; ne" tiastar Winfcler Leb'"'; sm Freitag, den 20. Febr. 1920 verstorben Ist ,'lort nal- V«fw Utitung Scirne der! Zah'e Ifir Serge 85— 90. Aermeifutier ri, 30. Köper, stoit,(iarne zu den Tazesprcisen. Slfi.Ü-r. Loririnrer uir. Ol. � Nordel 10032. Ehre seinem Andenken! Die Einäscherung findet am Dienstag, d. 24. Febr. 1930. nachm. 5'» Uhr In Berlin N.. Gerichtstraße [(Kiematonutn) statt Um rege Beteiligung | ersucht Der Vorstand mmmammamM l jD „Ä TeDplch8topferl.StonfcrrlnnoB nur pe �cktc, verlanKt Braun. CbarL, rriudiestr.Zäb Hof l pu Waiine�.i zahlt.»i'fW KuP?5K'-(f, P Let Bilt�