ffnjtfprcf« 20 p'eimlg- Z.?ahrxang Montag, itn März l?20 ®'« tvO-hnt mctcmt imt««rtuilMoa»,«ti 5enn" unf.4«I>>o«n> um morem« «« Sft«a$rtft4 Futä«« Hi•trin jfafiCuna in» Po»» iSt ffroiwStrli*<.«0 m„ b«i »ittftcm pofifccrua ironnti B.|ä tnw fn �v0»linnq unter 5trftft«mB(ftr PeutschlanB T— Dl, rir» Ausland 8.— Ct. per Brief IS_ M. Wrtnff'Bn nnk ffrbrtition: iterlln««.«. Tchiffdaoordam« IS»«. Fornjprcchcr: Ami St«rv«,«BS» inid»SA«. Nr. 61/ fl 34 m Morgen-?t«sgäbt Jnffrat» follrn W»«Sfentpalt Nenvareillereile ad. Bern» Saum einschl. CnwniNMWfetlM S,Z" Htf.»a, fettartrurflr CVrt 1.15 Olf. ede» weiter- tTen 85 Pf. ramilien» UN» Trzanisaiisn»an>eizen die achtzespaltene Nanpareillrzeil« Z.en Mk. da» frttardrutfl* »ort 75 p_, jede» weitere wort« ps.>>eratr chr den darauf alaenden Tag mMm gtatcittns bis 3 Uhr na-dmittaz, in der Expedition autgegeden sein. JnjeriUen-Abtelliinr,! Berlin«W.«, eihWbaurrtmnm I» Sernsprech«: Satt Karben SSH-M,»7M berliner■Organ ■m*?# MMÄS'■; Korrvplien. Ter rechiSslyialistische Abgeordnete Keil hat am Sonnabend in der Nationaloeriammluna seUlcllen zu sollen «eglaubt. daß seine Partei die e.nzige s::. die durch den �Mergerpro�eh nicht berillirt werde. Diese Behauptung, von dem Bestreben zeugt, sich rechtzs'tig in Sicherheit bringen, läßt sich schwerlich aufreckt erhalten, denn ."'iMich ist Herr Erzberger die heworstechendste �igur des s�vuietts. in de>m die Genossen des Herrn Keil am stärksten Mreten sind, ja man kann sogar sagen, daß er ihm eigent- "«1 seinen Stempel aufdrückt. Er überragt, was wir sonst Ml von ihm denken mögen, infolge seiner Initiative und dem Umstände, daß er überhaupt Ideen besitzt, seine ?vuegen. die stch durchweg bedenklich unter dem Mittelmaß �Iten. um Haupteslänge, und deshalb werden die Be- Hungen der Sozialdemokratie ihre Uninteresiiertheit an �'nem Geschick glaubhaft zu machen, keinen Erfolg haben. jwse Partei wird sich nur den Lorwurf der Undai. barkeit Ziehen. . Inzwischen ist die Entscheidung über das LoS deS .-.xverbe lasteten noch immer in der Schwebe. Die Vor« �nde der Zentrumspartei des Reiches und der Zentrums« Aktion der Nationaloersamnilung sind, wie man jetzt er- om Freitag nach eingehender Erörterung des Falles � dsm Ergebnis gelangt, daß ein endgültiger Entschluß 7°®} auszusetzen sei. Es sollen die tatiachlichon Feststellun- des Urteils im Prozeß und die Resultate der Unter- Mungim vor der Stetiertehöld« abgewartet werden. Standpunkt hat sich der Ausschuß der Mehwheits- ?vrtoi angesMossen, und so bleibt es also einstweilen bei der stufigen Gutbindimg vom Amte.€6 sie ausgehoben �den soll, wenn die Steilerundersuchung Erzberger ent- würde, oder ob man an ihr bis Mir Beendigung des MßchrenS gegen Helfferich festhalten will, ist nicht gesagt. �ir müssen abwarten. , Allerdings ist diele Frage von nebensächlicher Dedeti- "!% Denn di§ trauernden Hinterbliebenen nichts zu tun und nichts tt!.* denen, die sich beim Sturz dieses Mannes lachend die xvnde reiben. Wir stehen über den Dingen, sind in der 5!« losgelöst von allen Rücksichten auf par- M. den Fall ganz...... politische Vorteile und Nacheile zu betrachten, und des- 1�0 dürfen wir, ohne daß uns irgend jemand der Vorein- P�onimenheit für Herrn Erzberger und daS von ihm ver- ftten« System zeihen könnte, mit«llem NackKruck d« «uchelei der sich als Retter des Staates und der Moral Erdenden deutschnattanolen Helsferich-Clique brand- Einem neuen Anlaß dazu bietet ein« Stell« in bem }Mten Wochenrückblick des Grafen W e st a r p in der f�reuzzeitung".„Die Periode Erzberger" heißt e? da„bie ' ihr Ende fin- die E i n f üb- WW»mentaris- in Deutschland und seiner ersten Wirksamkeit: sie �.t alle Merckmäle der parlamentarischen Kor- Option, deS inneren und äußeren Verfalls, das mit �stin System für DcutMand verknüpft ist." z.. Das ist vom ersten bis zum letzten Wort schlimmste j�tiisserie. Mit der Einführung des bemakmlischen Par- ��nlarismiis haben die Angelegenheiten deS Herrn Erz- U�er nicht das allergeringste zu schassen. Di« Ge'chlift«, r? jeinqx pLlilischei; MMlMg füj pere.inbar hißlt, LoildkrttS'slku�gebun en Zer Me!fer- LrgWjalionm. Varls, 2S. Februar. Der allgemeine Slrbeitrrvrrbantziachern die Waffe aus der Hand zu schlagen. ble 5rlede«smSMkelleii von lSI?. Bethmar.n Holl weg veröffentlicht in der.Deutschen .Allgemeinen Zeitung" einen Beitrag über die FnedenZmög» lichleiten im Frühsommer 1017, di« jetzt durch den Erzberger- Prozeß wieder in den Vordergrund gerückt find. Danach kamen der deutschen Neg-erung im April und Mai von französischer vnd belgischer Seite«ndeutungen zu, die die(öeneiglheit zu Friedenserörterungen erkennen ließen. Di« Fäden sollen von beiden Seiten bis in den Herbst hinein weilergesponnen sein. Des damaligen Reichskanzlei« Auffassung ging dahin, daß ble allgemeine Lage der Ententestaaten, die haupisächlich unter dem Eindruck der russischen Revolution und der nicht zu ver- kennenden Wirkung deS U-Boot-Kriege» stand, die Gegner einem Frieden der Verständigung geneigt mache. Auf der anderen Seite verkannte er auch nicht die Schwierigkeiten Deutschlands. Die AuShöhlwig unserer ge sannen Kriegsreserven an Menschen jund Material schritt unaufhaltsam fort. Die Einsicht, daß der Ill-Boot-Kricg England nickst auf die Knie zwingen werde, drang auch in diejenigen Volkskreise, die sich solchem Glauben hin- gegeben hatten. Der steigend« Druck der Mockade beeinflußte hie Stimmung. In dieser Situation sah Bethmann, wie er sagt, nicht nur die Möglichkeit, zu Verhandlungen zu kommen, sonoern auch den Lwang, diese Möglichkeit entschlossen aus- z u n u tz e n.»Unsere Friedenibedingungen mußten sich in Grenzen halten, deren Annahm« vernünftigerweise von der Entente erwarte! werden durfte. Klarer Verzicht in der belgischen Frage tvar selbstverständlich unerläßliche vor- bedingung. Ebenso zweifellos war mir, daß absolute Jntran« sigenz bezüglich der französischen Teile Elsaß- Lothringen» jede Verhandlungsmöglichkeit von vornherein ausschließen würde. Wie ich mich schon ein Jahr früher ver- gewissert Halle, war der Kaiser grundsätzlich bereit, diesen Weg zu betreten, wenn er zum Friede» zu führe» versprach." In diese Zeit fiel nun auch der VerinittluiigSversuch des Pap sie». Der Nuntius Pacelli kam nach Berlin und reiste von da in? Hauptquartier. Ihm ist nach der jetzigen veröffent- Ilchung vom Kanzler und dem Kaiser die Bereitwilligkeit Dclltsch. landS zu Verhandlungen auf der eben erwähnten Basis aus- gesprochen worden. Der Kaiser soll dabei den NuntiuS noch onsdrücklich auf die Friedensbemühungen der internationalen Sozialdemokratie anfniertsam gemacht haben. Die Sozialdemo- ikratie habe die Bedeutung der Friedenspropaganda richtig er- lannt und habe als erste den Mut gehabt, sich mit ihrer Organisation in den D-enst de» Flieden» zu stellen. Da» werde, soll Wilhelm II, erklärt haben, ein dauerndes Verdienst der Sozialdemokratie bleiben, und wenn man nicht wolle «nd e» für verhängnisvoll ansähe, daß ihr allein diese» Verdienst zukomme, so müsse die katholische Kirche dir Gelegenheit er- greifen, die ihr durch die Verhältnisse geboten werde. Im Jnter- esse der katholischen Kirche läge e»— daS müsse er auch als protestantischer Fürst anerkennen—, daß der Friede, oder viel» mehr die Möglichkeit, ernsthaft über den Frieden zu reden. nicht durch dl« Sozialdemokratie, sondern durch den Papst I»erbcigesührt werde. Bethmann schließt elegisch:»DaS war der Verlauf, den die Sendung de» Nuntius genommen hat. Wenige Tage darauf tvurde ich zum Rücktritt genötigt. Auf die weitere Entwickelmig der Dinge habe ich deshalb keinen Einfluß mehr gehabt." Zwi» JÖ«n tat MW sich tm, kch« jzhsrseugt G ta» Krisen damals habe herbeiführen zu können, wenn er im Amte ge- blieben wäre. Ob diese gute Meinung, die der ehemalige Kanzler von sich selber hat, berechtigt ist, möchten wir bezweifeln. Die Haltung, die er in der kritischen Zeit vor der Entfesselung des rücksichtslosen U-Boot-Krieges eingenommen hat, macht es un» außer- ordentlich unwahrscheiallch, daß er im Sommer 1917 die nötige Entschlossenheit aufgebracht hätte, um sich mit seinen Verständi- gungswünsche» gegen den auch zu jener Zeit noch sehr starken Widerstand durchznjetzen. Er beruft sich heute darauf, daß im Comincr 1917 auch optimistischere Voltskreise nicht mehr an die Nicdcrzwingung Englands geglaubt hätten, aber noch im August des Jahres hat Herr H e l f f e r i ch in einem Interview seiner festen Ueberzeuguiig von Deutschlands U-Boot-Sieg Aus- druck gegeben, und Helfscrich war da? Mundstück der Miliiäi- Kliqne. Die hoffte nock oder gab sich den Anschein, zu hoffen. und Bethmann war nicht der Mann, sich gegen sie durchzusetzen vielleicht war seine Verabschiedung ein Glück für ihm. Sie er- sparte ihm weitere Blamagen. Im übrigen müssen wir das endgültige Ilrteli über dir FriedeliSmöglichkeiten von 1917 noch hinausschieben. Das Thema steht ja auch auf der Tagesordnung des 2. parlamentarischen Untersuchungsausschusses, der sich freilkh noch nicht wieder von dem Kräfteverlust erholt hat, den ihm Mltte Notember die Ver» nrtzmnng Hindenburgl und Lu'.endorsjS beibrachte. S e M'phneröffUANS dsr E'senbahnw?' tt.n. Herr Oeser renommiert. Bisher hieß eS nur die bei der Schließung der Eisenbahn- werkstärten vorgenommenen Entlassungen seien ausschließlich nach sachlichen Gesichtspunkten erfolgt. Unsere Mitteilungen über die Masse» Maßregelungen von Funktionären uivserer Partei und des Deutschen Eisenbahneoverboiide», die das Gegenteil bewiesen, sind entweder mit Stillschweigen übergangen oder durch offiziöse AuS- reden— wicht widerlegt worden. NungibtHerrOeierdie Motive der Entlassungen zu. Einem Mitarbeiter der „Berliner VolkSzeilung" hat er eine Mvng« über die Wiedcreröfj- nung der Werkstätten erzällstt. Es heißt in dem Artikel des liberalen DlolteS: Nach den bisher vorliegenden Berichten sind die störenden Element« in die Werkstätten nicht wieder hineingekom. me n. Die jetzt dort tätige Arbeiterschaft macht den Eindruck. daß sie aus den ruhigen verlauf der Arbeusiätiglat Wut leg! und mit der Neuordnung zufrieden ist. Ueber ihre Wirkung aus die AribeiiSleiistnng läßt sich noch lein aus Zahlen gestützte» Ver» gleichSbild geben. Eine gzvaltige Steigerung de» Ar- deitSergebnisse» steht aber schon jetzt zweiselSfrei fest. Ein Beweis ist die Tatsach«, daß in den letzten Tagen auf Grund de» Friedensverträge» 400 bi« 600 Lotomoliven an die früheren Geg- ner ausgeliefert werden konnien. Trotzdem ist aber vi« Zahl der bei riebSfäh igen Lokomotiven nicht gesunken. Da» ist ein zuvcr» lässige«, augenfällige» Zeichen dafür, daß die Arbeit in den Be- trieb Swerdstäitvn, trotz der verminderlea A rbei, erzähl, erheblich flotter verlauten sein muß als früher." Also die»störenden Elemente' stich entfernt. Herr Oesrr ist glücklich, denn darauf käme» ja nur an. Daß die Be- haup'ung von tec gesteigerten Arbeitsleistung übelste Renonuste- «i ist, ist so klar, daß wir erstaunt sind, daß«in erichhofieS Blatt so etwa» vrcdergilbt. Wenn überhaupt auf solche Art«ine Steigerung der Leistungen bewirkt werdeck lann, so doch nur ganz allmählich Besonder» verstößt die Fabel von den 400 bis 600 abgelieferten Maschinen gegen die einfachsten An- spräche«ine» gesunden Menschenverstände». Wie können Werl- statten plötzlich ihre Leistungen so gewaltig emporschnellen, nachdem sie eben« r st au f A n o r d n u ng d« r De» Hörde wochenlang stillgelegen haben! Herr Oeser aber scheint zu glauben, daß er der deutschen Oesfentlichkeit alle» zumuten kann. Und er findet auch dafür ein« Press«. Lanze Stimmung. Die Groß- Berliner DezirkSorganisation der Rechts- f o z i a l! st e n hielt gestern einen außerordentlichen Bcrbandsiag ab, zu dem sich auch«in« Anzahl ministerieller Würdenträger ein- gefunden hatten. Zunächst hielt Herr Franz Krüger einen Vortrag über die kommenden Wahlen. Er sprach heftig gegen die Reaktion und warf den Gegnern Erzberger, vor. daß sie nicht befugt seien, al, Ankläger gegen ihn auszuireien. Dabei habe Erzberger nichts andere» gemaeht, al» wa» z. B. Helsferich. Unterstaatssekretär Richier und der Edle � v. Braun, die nach ihrem Ausscheiden au» den StaaiSämtern gilt be- zahlte Stellungen erhielten, getan hätten. Da» Haupt- stück seiner Rede war eine oppositionelle Gest« gegen die Bemühung, den Hohenzollern die bekannte migehcuerliche findung zuzuschanzen. Diese Frag« dürfe nicht vom iuristischen, sondern vom politisd�.'n Gesichtspunkt betrachtet lv�rden. Diese Vorlage dürfte nichtiGesetz werden, da sie nicht einen Fun- ken von Verständnis für haz Bolksempfinden zeige. Allerdings dürfe sie auch nicht gegen die rechtssozialistischen Stimmen ange- nommen werden. Wenn seht da? Gerücht bestünde, dah Südekum die Vorlage mit den bürgerlickien Parteien gegen die»tr-bi� Sozialisten durchzubringen beabsichtige, so solle man doch nicht glauben, daß Siidekam so dumm wäre. Denn«in« solche Hand- Iniig-ivei!« ivürde ihn nicht nur al» Minister, sonder» auch al» Parteigenossen erled'gen. Wenn die geplant« Abfindung der Hohenzollern Gesetz würde, dann könnten die rech«»- sozialistischen Minister nicht länger in der Re- gierung bleiben. In der Diskussion meinte Hetr H ae n t sch, e» sei unmöglich, in einer Koalitionspolitik sozialdemokratische Politik zu treiben. Ttotzdem müßten die rechtssozialistischen Minister»im Interesse des Volke»" in der Regierung bleiben, denn sonst wüide ent»� iveder eine Diktatur der äußersten Rechten oder der äußersten Linken kommen. Die Vorwürfe gegen �Südekum in der Abiin- dungSsrage müsse er entschieden zurückweisen.— Die Elternbei. rät seien eine gute Waffe. Schuld der Parteigenossen sei e». wenn die NeckitSsozialisten diese Waffe nicht so zu benutzen ver- stände, wie die Bürgerlichen und die Unabhängigen. Für die kommenden Wahlen sei zu PesjimlSmuS kein Grund vorhanden. Nur der sei verloren, der sich selbst verloren gebe. Eduard Bernstein wandte sich gegen den Antrag, Mitglieder der S. P. D.. die gleichzeitig Mitglieder der in RegenZburg neu ge- gründeten Partei seien, auszuschließen. Man soll« sich nicht dazu verleilen lassen, vor Rußland zu kriechen 0) Der Redner kam dann auch auf die Schuld am Kriege z» spreche». E? stehe jetzt � fest, daß der Krieg von der österreichisch-dentschen Regierung den anderen Ländern aufgezwungen wurde. Die französisch« Regie- rung habe den Krieg nicht gewollt. Widerspnich.) Sache der Sozialdemokratie sei es. unser« Schuld festzustellen. lLebhafter Widevipruch und Unruhe.) Schon in den Jahren >906„nd 1911 habe De»tschland Frankreich vrovazie-t. ReichSernäbrungSminister Schmidt fuhrt« aus, daß all« positisch-n Rech> heute nicht da» Volk befriedigen tönnien. SS ÄÄSMiM M Mn. das Bwt. Lnjer Wixtjchajt». leben franke In erster L'nke an dem Manko in der Koblei» förderung. An einer Preissteigerung könne nichts geändert we? den, solange die Valuta weiter sinke. Für die Walsten sprach Schmidt die Hoffnung aus, dan sie den RlchlSfczialiiten die"al- wcnd ge Anhängerschaft zur Gesuuduniz de» republikanlsch«» Deutschlands bringen werden. Ein Antrag bcS Bezirksvorstandes die B e r t r ä g e z u er- höhen, wurde mit großer Mehrheit angenommen. Es gelang« weiter eine Entschließung zur Aaiiohiri«, die genen die der preußischen Land-esvcrsammlung zugegangene Borlage über d« Alm»- duug des ebematgon Königs von Preußen proieftirr:. Die Ueder« nähme auch nur einer ind-iretten Verantwortung für die Vorl-rne, falls sie gegen die rechts sozial! st i scheu Stimmen von den bürgen- lck>en Parteien beichiossen werden iollte, sei völlig unmögl ch »ich in diesem Falle das Ausscheiden der Rcchlssozialiste» ans der preuzrscheu Regierung die selbitverständliche Konsequenz" Der Antr'g, dar sich gegen die Neugründung in Negcnsburg r-ch- lote, nud Beteiligirng daran mit dem Aus-chluß auS der S. P. 2. bedroht, wurde ebenfalls angenommen. Ebenfo ein Antrag auf Einführung der Planwirtschaft. Ueder eine» Amrag Zehlcndorf:„Protest gegen den Ausgang des Mirloh-Prozesses' Stellung der Schuidigon vor ein Volksgericht und Erklärung, daß Genosse Noske nickit mehr das Vertrauen der Par- tcigenossen besäße" wurde zur Tagesordnung übergcga.ig»- « Herr NoSke besitzt aüso noch immer da» vaeingeifchränkt« Vertrauen seiner Parteigenossen. DiS ckiarakterisiert diese Partei ebenso, wie die andere Tatlache, daß sick> aus dieser Tagung nicht eine Stimme des Protestes gegen den Belagerungszustand, gegen die Schutzhaft, gegen die Knebelung der oppositionellen Presse, gegen die Drohungen mit Sdandrecht und Todesstrafe, gegen all« die anderen UnisägUchkeiten de» jetzigen Regimes erhoben hat. Aber in der MmndungSsrage sind die Herren plötzlich forsch iwworden. Sckvn vor Monaten hatte die„Freiheit" geqen die beabsichtigt« Verschleuderung zahljoser Millionen a» die Hohenzollern Protest erhoben. Damals wurde alles abgelengnet. r.i den Reiben der' regierenden »»d der regierten Noskekozialisten blieb alle? stumm. Jedt wird diese Eiiizesfrage plötzlich in den Mittelpunkt der rechtssozial isti- sckien Politik gerückt. Nachdem die NoSkepariei alle soziafistschrn Grundsätze verraien hat, will sie wegen deS AbfindungsskandulS in die Opposiiion gehen. Kein Mensch wird diese» Manöver ernst nehmen, und wir sind sicher, daß die Herren Minister wegen der EntrüstungSresolvtion r-orläusig weder schtechier frühstücken noch unruhiger schlafen werden. ES muß doch aber eine Wahlparole gefunden werdenl Aut allen Roden klang ein« recht bange Stlmiaung Hera,!«. Man fürchtet die Abrechnung, man weiß, daß die Stunde naht, in der die werktätige Bevölkerung der Noskeporlei die Rechnung für die begangenen Taten präsentieren wird. So sehr die Harnisch und Schmidt auch vor Pessimismus warnen, si« wissen im Grunde» daß die Tage ihrer Partei zu Ende geben, und daß ihre Wahl- Maschine ebensowenig wie ihre verlogene Wahlparost an dem Ergebnis nicht viel zu ändern vermöge». Judenltsch verhaftet. Der ehemalig« c�erbefehlöbaber der vmnäni'chen Weißen Armee wurde mit zwei anderen Generäle» «ruf Veranlassung dor englischen Mrssion in Riga verhiftel. Da? Anlaufen von türkischen Höfen ist den deutschen Schistc« durch Beschlutz der Pariser Dotsckiosicrkonfereiiz untersagt worden- Dl« NntersuchungSkommIssson für Russland wird vom Rat d«ö Völkerbund«» am 12. März bestimmt werden. 250 000 Kriegsgefangen« zurückgekehrt. Wie die Swichsstells für Krieg», und Zwilgesangene mttteilt. sind bi» zum heungeN Tage 250 000 KriegSge-fangcn« au« Frankreich und Belgien in die Hestnat zurückgekehrt. Die Transporte laufen fortgesetzt woiter und vollziehen sich ohne irgendwelche Stockungen. Wenn dasselbe Tempo be-idebalten wird, so dürsten mit Ablauf d e t nächsten sechs Wochen sämtliche Gtfangene dc« Heimat wiedergegeben sein. Die Stadt Wien hat nach dem vorläufigen Ergebnis d-'k süngstcn Volkszählung inSgosamt 1833 708 Einwohner, als» nngesähr 200 000 weniger al» 1910. � öelriebsräte. Die rechtssozialistischen Metallarbeiter zu den Wahlen- Di« S. P. D.» M e t a l I a r b e i t e r in Berlin üben seit d«m Stultiiarter BerbandSlag di« üble Prax,», in eigen«» Vl:c- iammluiigen zu allen Fragen Stellung zu nehmen die den Ver- band angehen. So fand am Freitag abend auch«in« versam m- lung dieser Gruppe statt, die sich init den BetviebSrätetvahl«» bf schäfiigt«. D e m S b ro ck referier!« und Cohen war tn d«r D>ö- lnssion. Es kam folgende Resolution zustande: »D'e S. P. D.-Metallarbeiter stehen grundsätzlich zu deM Aufruf de» Allgemeinen Deutschen Gcwerkschaftsbundes voM 24. Februar 1920.— Gerne»'am« Listen wollen wir a-ufstelb-'v- wenn die Gewähr geboten wird, daß wir die entsprechende A>� zahl von unseren Kollegen auf die«gemeinsam« Liste bekommen. Da diese Gewähr zur Zeit noch nicht gegeben ist, werden ds' S. P. D.-Kollegen-ihr« vordere, teuden Arbeiten in der Wein sortsetzen, baß eigene List«» bcreitgehal en n-erden, die, nnm» keine vcrständigimg über gemeinsam« Listen ersoigtea stillt sofort aufgestellt werden" Erläuternd sagten die Redner, da di« Situation»noch»nbi geklärt" s«i, wolle man einsnoeilen so handeln, al» wenn niuv mit eigenen Listen in di« Wahl einlicten würde. Erst im'"" Garant en daillr geboten seien, daß der pmiiischen lleberzeugu"!! der Auhäiiger Cohen»»kein Zivang angetan" wird, köun«>»-"> sich z» einem gemeinsamen vorgehen mit der»anderen Richtu»? verstehen. Wir möchten— mit Erlaubnis— bemerken, daß mir d'' ein n>enig' merkwürdig f»den. Unterordnunei ntiter den Wille» der Mehrheit nennt man hier„der Ueberzengung Zwang antu»- Maßregelungen grnizcr Zablstellen aber fi-niet man ordnuiifl»' mäßig, wenn sie, wi« nn Bauarbeilerverband, von de» OlesinnungSfleuiiden der Cohen i nd Wu schick gernen die»ander« Richtung" geübt werden. Sonst be ßt«» dbch iniiner daß Disziplin die Umerordnung unter den Wstle-n der Mehrhe" erfordere.. Im übrigen tst diese Haltung der Anhängerschaft Cohe"», zn den Wahlen shmbolijch für die gesamt« Täiig?« t dieser GrupvH Ahr Verhalten ist in jeder Beziehung so eingerichiet. � ein selbständnea Vorgehen gegen den W-illen der Vek b o n d» m« h rh« i t jeoerzeit möglch«st. Der Gewerkscha>>� bund ober ist blind und ta-ubl Kommunale Arbeifmäte von Grost-Berlla der Niede''barnim und Teltow! Di« Obleute�«nerden ersucht, die jetzt gedruckt vorliege»� Richtlinien über di« Tätigkeit der kommunalen �Irbeiterra sofort in unserem Bureau, Münzstr. 24, in der Zeil von 9 i" ü Uhr abzubolen. Auf Grund dieier in einer früheren Versammlung a' genommenen Nichninlen sind die kommm.alen Arbeilerräte vum mehr� verpflichte:, sich nun zu konstituieren. � PSKULUKÄ.ez ta Qcasa«*® ta BeiriebSlätf« s fort dem B'anchenlctter Adolf Mülhausen, v-rlin S- SS, Plan. Dab!v!r unsere Mandate nfcht nie!>ergel«gt haben, trotz« vt:Ü(vöittö Uf:r S2 L. zuzusenden. Die-Wcrlswttkollegen werden ersuch:, die den: wir alle drei immer dazu bereit wäre», *'«r• �_____ 4____. r.-___ �rt Kpm f/rff ornifr.ntmjri npfrtfifPT Q�rfAIirfc h�r i�linfllöllftrC. der ll. S. V. V. Einsetzer darauf hinzuweisen, ebensalls die Bauarbeiter! Die Branchenkommission. Am gestrigen Sonntag begann die für zwei Tage angesetzte Zentralverband der Fleischer, Sektion Dann-, Häute- und wk rfonrerenz der Gemeinde Vertreter der u. S. P. D- im" -tadwerordneten-SitzungKsaal des Berliner Nathauses. lleb'r � Geineindevertieler und Koniinunalpolitiker auZ allen Gegen- sk» des Reiches waren zu der Tagung erschienen. Ter Partei« °°ll!tz?iide Genosse C r i S p i e n eröffnete die Kenferenz mit «iver Ansprache, in der er auf die künftigen Aufgaben dem Gebiet der Kommunalpolitik hinwies. Leber das Thema„Das Kommunalprogramm" mit Berück- Feltbranche. -r» 1?-v drnxr n�tn.k.indenen Mitaliederversamm.-t ruaiwit ocr ga zen-iZcrie.oigungsmogi.mie>-en gemrrqri n,>,u de» Herrn NeichSernährungsminifter ciiiz'ifcnden! hegt an dem säst einstimmig gefaßten Beschluß der Funtliouär«, der polrtischen, dernd,>chließen Wir hiermit die DiÄruMon. Ölungen den Spielraum«teaS vergrößert. Von einer völligen Protest g.gen�die Verkürzung der Mehl, und Brotration ,!». rmaltung könne indessen keine Rede sein. Die AuS- �in. Aus Grund der schlechten Belieferung der Bevölkerung mit Zander, etzung der Kommunen mit vem Staat steh« ständig im �,,5� und Nährmitteln ist pie Ü.rbeitsirufr der Allgemein '."«rgruiid. Die Kommuiicn fungieren vorwiegend als an?- t,-,r nrf;inf„n„„s f,r,,>rTit vi- ffl-fnftr. s-ifi Gegen die Tabaksteuer. Der Deutsch« Figarrenhändtcr-Bund h'e't am Sonntag ein« heil an und für sich gesunken und es bostcht die Gefahr, daß zahlreich besuchte Versammlung in den Kummersälen ab. Der eines der Haupt» Vorsitzende Sachter als Refcren! machte auf die dvoheiiden Ae» gSmittcl die Arbeitskraft noch mehr sinken muß. Im fahren der neuen Tabaksteuer mit Wärme aufmerksam. Ver» Interesse der Valllkgesuildheit fordern die Pe.sammluiigS- braucher und Erzeuger würben mit den Fabrikaii.on und Ar- amvefenden die Regierung auf. von diesem Cchriite Abstand zu bedern betroffen. Tausende würden arbeitslos. Der Zweck nnd rnkv-, �, rr- nehmen und unbedingt dafür Sorge trogen zu wollen, daß die das Ziel der neuen Steuer ließe sich auf andere Weis« erreichen. ,< in SufuiiTt nicht mebr in.eroge kommen, vin � � gestellte Ernährung sogar eine Verbesserung er» j Es wurde eine Entschließung angenommen, die sich gegen dies« U.. twil an und ur iiq ge,unien uno es ovwcyi oie * Staates. Tie Grundiatze. die die U. S. P- u.. pi, einzurührende Verkürzung eines fbi�' �unen»' der Verwaltung unverkürzt ausrecht erhakten.�hrungsmittil die ArbeitSlraft»och mehr sinken �beio Daß hierdurch manche Schwiengleiten, Reibungen und- ."''flifte namentlich dort auftreten, wo ein« sozialistische Mebr- rp' bciteht, sei unvermeidlich. Ehrenamtlich« MagistratSmib t"eder könnten in Zukunft nicht mehr in Frage kommen. Ei* �munales Amt erfordere die ganze Leistungsfähigkeit eines .wichen, die nicht unbezahlt gegeben werden könne. Wa in den .rojmunen keine Geldmittel vorhanden feien,»üben alle grunb. Üblichen Forderungen nichts. Selbst wo die Sozialisten die /licht in den Händen haben, werde sie ohnmächtig, solange die ..be Wi rtschastSordn ung im Staat herrsche. Man müsse JJ dem Grundsatz festhalten, daß die Theorie die Fub-erin der wosi» zu sein hat. Jeder QnvortuniSmnS sei abzulehnen. .£ie neuen Stenergesetz« legen den Gemeinden Hand, ä™ Fusfickellen an. Viele Gcmeindeaufgaben sind zu Landes» Neichssache erklärt worden. Der Redner ging sodann ein» �tcnd auf den Slcuerbcdars und die Gesetzeutwürie zur Steuer» rin. Den Schadenersatz gegenüber Frankreich und Belgien s die dortigen Zerstöruungen müsse man anerkennen. Ein wirt fahren muß. 1 m een vnnoen yaven. werde n« lwnmacmig, loiangc v'e«cktu»,«, I Qektuno I »p'tol.ftssche Wirtschaftsordnung im Staat berrscki«. Man müsse 1 krveltsr, likdeNkr'llllell vllll ür.zsllellle He? Illeln- illiil nineldelkleke! vlonrtsg, cten 2. März, nachm. 5 Uhr 10 grosse ¥ersaiimilimge3 Tagesordn un g: Die Betriebsrats wählen. »?"hch verwüstetes und zerrüttete» Deutschland könne diese /mild aber unmöglich begleichen. ES tri?ür die Zukun't ein �"dschastlicheS Zusammenarlvilen der Nationen notwendig. .' einem kapitalistischen Deutschlond sei aber ein solche? Zu» � mmenarbeiten unmöglich, weil in diesem nur ein Gegenein- �'/seb?ii«n sowohl im Innern, wie mit dem� Ausland mög» » Der Redner stellte sodann Richtlinien sssr ein kommunale» Kloi-cho»!: ,r'ntemm—'"—*■------->-•»-"»-— � �------ Moabit: In folgenden Lokalen; Norden: Pharussäle. M Ilcrstr. 143, Schulaula. 1 arienstr. 107 Moabiter Oese IscliHfishaus, Wfktef«tr.?4 KönK'Stildtisc es Lyzeum,(Tt-ifswal'er Str. 23 0 meindes:hule. Aula. Tilsiter Str. 4/5 Sophien-Lyzeum. WeinT.eisterstr. 16 17 Schul mla. Rei-hcnberg r Sir. 44 45 Orauman's fcstsäle, Naunynstr. 27 �-...... a»f. In den Vordergrund stellte er das Wob» Osten: »."gSwefen und den Ausbau der hygienischen Zlontrum: »iid" lchrbeitSnachweise, Statistik Südost: Erwerbslosenfürsorge sollen nur soweit von den!__________________________ �•■nen gepflegt werden, wie da? Reich ei nicht tue. Die Slldrvesten: Patre'nhoker, Pidizi Str. 3 Ii/*' und A rbeitßbedingungen der städtischen Arbeitnehmer seien Llcktenberg! Parkaue, Schu aul i. V.""«'«ine Sache der Gemeindevertretungen, sondern auch\ ,, Ant>f,r(cht d(r w.chUtk.it der WahirorbernOanj ntd Aafttenmc iv Ii,«itbeUmriMni&ittonfa. Die Gemeinden mub'en bovin l«l«,»iin- n»>iei>je»c>u>ln»i°-> a«» xi-i».»na»,il»u>«lr>-d« /�n. na» Möglichkeit in eigenen Betrieben ihren Bedarf selbst e««-ki»»°!' n<"• Versa nmiinaei ihrer tiei.rke iu sehen. './ecken------ u—--•-......... 1.... Ifj. Bei Snbmisssonen müsse nicht lev.glich anr die Billig. den' auf die Güte nnd die soziale Haltung der anbieten» J? Firmen geachtet werden. WohliahrtSvflege»ud Für'erge ji-|''. c" von Grund auf geäi'dert werden, besonder» die Kinder- » orfts s�j ärztlichen Direbiven anSm, gestalten. Der Red» l»'ng lodann onl da? Echnlvrogramm der 11. S. P. D. e»>> VZe izMle der Oelriebirfite Gros Berlin. ÜhK e"»UPölin Ulli VUS<©U|HIS«1 1»HI uuirn ui r«i. v« u»'' t. PMcicfiiKtc die(5r�i«bu.nfl«l? die wickltiyste Arbeit, die von •Ve'iCtfjt ank ttofHf-f-m Mebiet ae leistet werden sönne. t-..?" doS Refera' schloß sich eine länaere AuSsv-ache.— Emen jährlicheren Bericht über die Verhandlwngen lassen wi« folgen. Aus der Varke!. An dke M!tql!eder des Vereins ArbetterpreHe. » klm 30. März 19L0, vormittag» 10 Uhr findet in Berlin, f�rPcha'tS�auS, Eiu>rlu''tr 16. die G e n e r a l v�r s a�m m> neu« Besteuerung vichtet. Di« Naiionalversammlung und Re» gierune, werden ersucht, die Steuer nochmals e ngchenö zu prüfen wird— au-fzuhoben. Proletarische Feierstunden. Bei der gestrigen Vorstellung wurde ein« schwarze Ledertasche in der Loge 14 verloren. Da st« dem Besitzer wertvolle Notizen enihült. wird dringend gebeicn, die Tusch« an die Redaktion der„Freiheit" zurückzusenden. Da» darin befindliche Geld kann als Findcrlohn behalten werden. Tie Suuglingsfürsorg istelle in Lerlin-Britz in der Werder» str.stc 64 wnd nn» am l. März d. Js. e löst not werden. Mit HAfe einer Säuizlingsfürsorgcrin, die vom Gcmehiide-Juge.idamt iniouderö für diese werte angrierUt worden ist, wevöcu dort die Säuglinge vo» einem Facharzr eingehend untersucht, die Müiter befragt und belehrt, Mängel abgestellt und wenn nokvendig, be- sondere Nähr» und K'rästigungsinitlet ausgegeben werden. Auf Wnnisch wird auch SäugliugSwäsch« verabfolgt. Tie Untersuchung ist vallständia unentgeltlich:«vrechstunden in den n--» und san» ber hevgorichteten Räumlichkeiten finden regelmäßig Montag uni .>->':!! er■•g nachmrt ag von 1—-8 Uhr stat' I n P�nd. 500 Er. Zwieback zum Preise van 1.00 M.)e Psunb. Ab» für Kutscher, c.ne TeuerungAziitage von 25 VI., sur d!« tfcuu 5 M. �trennen ist der Spichnllt 3 der Zufahharie für«riegzbesckadio-e. und für jede» Kind 4 M. pro Woche zugefpvoche» worden.-—--....-.--..... Echieödspvuch Hr"- M------------------—*'■ _ B___.. Dieken»8. Für Kinder Im 1. und 2. Levens jap ve auf Grund der Vollmilch« /.lien die?lrbeitnoh.nie.r»naeiiomm«», während die D.rek.ion der Gcnab'en'chast deniolben ablehn««. Ln der Hosf» S de» Verein» Arbeiterpresse statt. Die Tage»» >ung lautet: l. Gck'chö.ftSbewchl de» varstamde». 2. An» lie� mmg, die Gcuostenschaifi würde ehren abtehiienden Slandpuiikt vielleicht revidieren, und um den Frieden nicht zu stören, wurde die LrgamsativnSieiiung beaufvragt, den Schiedsspruch für ver« biiidlich erklär rn zu lassen bzw. ein« nochmalige Verhandlung vor dem D« m ab l m achungÄom mi sjar nackxzujuchen. In der am 25. Februar 1920 stat gosundenen Verhaudliung vor dem Demobil- harten A I und A II für den Monat März 1020: 500 Gr. Zwieback zum Preis« von 1,30 M. je Pfund, 250©rieft zum Preis« von 0.92 M. je Pfund, 1 Büchse MolzeztrakI zum Preise von 2,15 oder 2,00 M,>» Büchs«. Für Hossend« und stillende Mütter: 500 Gr. Ret» zum Preise von 2 M. je Psund, 500 Gr. Eiieft zum Preise van 0,92 N. je Psimd, 2 Padet« Hell» zum Preise von 0.30 M. je Paket. Echmargendors. Rudeln: 250 Gr. ouf Nr. 5 der Groft-Berlinee Lebensmiilelkart«, Preis 1,!S M. das Pfund. Kochmehl fsag. Te eal» >neHI): 250 Er. aus I 27 der Einsuhr-Zusllftkarl«. Prei» 0,70 M, da» i figgjg.jg!'. Steäs, grsTSS"»*A nßr» I»«sä"« wäsiä Ichiii:,.' wrilMwe? U'W �.chttinimuna über den S.tz des An», der schiechten finanziellen Lage de« llndcrnehinen» fei es chnen L-bensmiilelkarie. P eis:,S5 M, sur 125 Gr. Morgentrand: '*• nicht mogl ch, eine TeueruuaSzuiage zu bowillmen. Nur wenn--... t�Bur Wohl der Delegierten zu dW« Generalversammlung sich die Arbe tuehmer voopfl ch.eu, eine zehnprazenrige Mehr» » s«r»vhl die G. P. D. wie vi- U. S. P. D.-Milglieder eine leisbuna in Ka-vf zu nehmen, stait 100 jetzt 110 Kasten pro Tag ��chatenlst'te aufgestellt. Die List« der N. S. P. D. Ist dir abzufahren, würden sie bereit sein, die durch SchiedS'pruch fest- " tr'vrtssis'äts J�*usstt ift r? den Vertrmten«euten an den einzelnen erten zu habe.., Angebot enischstiden L. Bei der schlechten Ernährungsweise und 'vätektrnD 4. Mnrz in den Händen drä Vorstandes sein, der jeht scho-n chre KürpevtrÄfte übersteigenden Leistungen tön.ne »' Stimmzettel i« den mit der Adresse der ihnen eine höhere Lesstiing, wenn sie ihre Eefundheil nicht in s-�chäft»i*f VTN■ Sfv .®# genügt einen, zu legen. c Gewerkschastliches. �ic Tarifbewegung ber Verslcherungsangestelllen. A�rku» Busch nahmen am Sonnabend die im Zenlral- ''iUrrF t>et �"««stellten organisierten VtrfWKruiigSniigcstcfltcii D1.nr lioiftr Teilnahme dm Bericht über diu Schied»spruch enl» l.st den der vom Steichsarbeilsuniiestertum eiiigrsi'tzie Schl ch- '»�"Sickuß gesollt Hai. Ilster � Ardeitgebnverband den scher Per» Hl,-,""üduibTnehmuiigeii mit dem Geiverkschaliobund kauf» �ivg� � AngestoUieNiverbäiide einen R«ich«:oli>t�rtrag ub.se'» dem der Zeunul per band der Augesrellien al» VerltaiS» kh,' ,m"ich beigetreten ist. Die Unternehmer Hutten ver- Angestellte» durch Unterzeichnung rtnr« Reverse« zu �iitr i G, K. A, Tarisverlrage beizutreten. Der vom sk"/'Verband ange ruhen» Eckst ichtuiigsauSschuß fällt« den lr�'ipruch m Apweienheu der Unter:,«hmer. wie er r» ständigiing zu erzielen, an dem harinäckigen Widerstand der Di i rektion ber WirdschasiSgenossenschaft scheiterte und dadurch den Ar. ! beitnehinern das Eristenizminium voronihalten wird, beschlossen � die Versa imnelten einstimmig, um zu iihrvm Recht z» kommen mn 2L. Februar lS20 die Arbeit einzustellen. Di« Verantwortung. daß durch die Anhäufung des Mülles aui den Höfen die Berölke- v»ng belästigt und be! der herrschenden Gripvc-Epidemie gesund- heitli.h gefährdet wird, hat die Genossen schnft zu tränen. Man kann den Mülkhutschern n cht zumu en, für Löhne zu arbeiten, d e weit Hüter denen der übrgcn im Transport- und sogar Handels. gewerbe üblichen zirrücktbleiben. So sehen die in der Presse oft» male hervorgehobenen Ministergehälter der Müll. kut scher aus. Die Abberufung ber Stab träfe in Charlottenburg. Von den angegriffenen Eharlottenbiirger U. S. P.» S'ladtiäten erhallen wir folgende Erklärung mit der u> Bitte um Putldncnflickiutig Die Zuschrift der Rumpfkommisstan zwingf uns. den wert- i zssl»»,,,,» � c>. �« r» Sil n i ih*•« i»..___» i.».« i.tz-Jt»il SS fo�ibr: DD___________ J|_____________________ VorschiedSspruche an dem Schiedsgericht verweigert ft:QltSfä�n d->b wir im Magistrat'n der Gefamiabstimmung wcht />>!S � K./ de» Ltat.stijcheii g�'gcn Bestrasmig gestimmt hatten, sondern daß dieser Teil nicht" e fre i � D'sorderl« Ext>Ieuzminimum bei Entschließung«usttmmig angenommen wäre. Jiinif®1 Vorsitzende Fritz Schmidt betont«, daß der ReichSarbert»» ba"e?M!'it. �il wir in der Debatte mit aller Tot» tz Wer zugesagt habe, den-chn-dS pr»» für verbindlich er» �"edenheit mehrfach gegen di« Beitra,ung ge,prol«n. und daß st-jl"«" hissen. Sollten die Unternehmer den SckiiedSspruch der einzigen«bflimmung dl« stattgefunden bat. bZ* wich» anerkennen, so sind dl« Angestellten bereit, den®«st r o f UN? th a b« n. tteber den »<�rungsanges.«llten wei.gehendste Unterstützung in ihrem daß der Mag stra t emjU.um.o d.« Bestrafu-ig bkr zuwjll werden zu losseu.> v � n b llige, ist überhaupt nicht abgestimmt wovd-n, sonst hatten wir � d, wurde beschlossen, üb«r di»«nnabme d«» Schiedssprüche» dangen S'>timmt. Die Verlesung dieses "«»— 11—-------—.......r\st«.X»« m tl v I A r � Ckl�vS»•— f.« TT■•••_*. 4. ,< i o V« u Cfr" T Jf.- Y---'' 250 Er auf Rr. 71 B der Berlin-Gchmargendorsei Ledensmilteltiarl». Prei, 015 M. für 250 Gr. Ee.dörrte Karlosselfchelben: 250 Gr. auf Rr. 72 B der Bertln-Lchmargendorser Lebensmittelkarte. Prei, 1,80 Mark für dos Pfund, Mannelode: 100 Gr. aus Rr. 73 B der Berlin» Echmargen-dorser Lebensmittelkarte, Preis 1,30 M. da» Psund, Zrledrichzfelde: Am Mittwoch: 250 Gr. Hafermehl auf Mhtchnitt 3 labere Hälft«) der GrcchDerliner Lebensmittelka te, zum Preis««ou 1,80 M, Am Freitag: 220 Dr. Backobst aus Abchnit' P der Waren» beziigsbarte zum P cisc von 2,75 TO.; ein Paket Milä'süft'peise auf Abschnitt 1 der Haushaltskorle zum Preis« von 0,52 Sit. Suppe u« würfel. Prei» pro Ciilck 0.15 M. RlederschZnewelde. Auf Abschnitt 10a— d der Karlosfelkar!« j» 1 Psund Kartoffeln zum Preise von 25 Pf. je Pfund, aus Abschnitt 5 der Lebensmittelkarte des K eise» Teltow je 125 Gr. Teigwaren zum Preise von 30 Pf., auf Abschnitt 81 der hiesigen Lebensmittelkarte j« 250 Gr. Bohnen zum Preise von 85 Pf,, auf Abschniil 32 der hiesige» Lebensmllelkart« je 280 Dr. Mairgrieft zum Preise von 1,15 M. Ferner gelangen bei den Kortofselhändle n j» 2 Psuad Kohlrübe» zur» Preise von 18 Pf|e Psund zur Ausgab«, Ausserdem werben i» den Geschäften sowie in den Derltaufsstelien der Konsum-Denassen- schaft.?e liner Strafte, und des Beamten Aürlfchaflsvereins, Hassel, werbet Straft«, auf Abschnitt 83 der kiesigen Lebensmittelkarte st 125 Gr. Rübensaft zum Preise von 1 M. ausgegeben, Al»(fr'aft für fehlende Karlosfeln werden in der Doch« vor» 1. KI» 7, März d, F. be! den hiesigen Böcke n auf Abschnitt 10«. f. g der Karlofselkarte 500 Dr. Brot ausgegeben. tzr 5k ir0i " Veiteeben Urabstimmung vorzunehmen. Achtung Cinsetzert iL. Februar 1930'm Verhandshautz tagende am Aus den Lrmjrlnonen. 7. Bistrlkt. Montag, den 1. März, abend» 7 Uhr. Grtrazahlabend. 8 Abi. bei Krummdach, Dsifrlmuei Sit. Iii, 9. Abt. bei Dukat, Gubener Sir 45. gem«inschafstich. Dieireiag abend bei Genosse» Dietrich Handzeltei abholen. Schmargindw-s-Gruninald. Dienstag. 2. März, im Restau-rnrt .Wilder©bei", Dariremünder Struft«, Milgliederverfammlung. Be- ginn k-S Uhr. vereirskaiender. Deutscher Werbmelsler.Berband, verlin 7. Rächll« Mon»t,r>«r» fomnilung Dienstag, den 2. März, abends 81h Uhr, im Paftenhofer, Turm», Eck» Siromstrafte. Portrag üb«r rationelle DomofKefselhetzung. Arbeiter ElternBund. Ortsgruppe Lichtenberg. Ilm« ftönbci�ilbet findet di« Mtigliederr« stammlung«ist am Dienstag, de» 2. März, abend» 7 Uhr, bei Blum«, Vorhagener», Eck« Neu« Bahnhof- straft», statt. vund der technischen Angestellten und Beamten, Vrteverwattung Neukölln. Nächste Miigliederoersammlring am Mittwoch, den 8. März, abend» 711 Uhr, im Restaurant Bü»gersä'«, Deigstr. Il7. Herr Zn- genieur Alexander Fuiran wirb über da» Xheiro:.Hie Kavüoliemu» — Hie Sozialismus" sprechen, Zentralverband d-e ArbeltelnraNden, Orlsgrupp« Daft-Berlin. 0«fsentItche Bersammiungen: Dienstag, den?,"llärz. abend» 8 Uhr� In k«r Schutaala Turmstr. Z7 und Weinmetflerstr. 15. Themai Da» Elena der Inoaltden und logen. A.nienrentn-r. Res»»«»»«,'.: Leidenr» genossen Hollschewskv und Svdk«. Frei« Anssproch«. Berantwortlich für die Redaktion: Alfred Wielepp, Neukölln. i. Si»- i �»anuiin»»noe anieyen.-wir wrnig-�aoemung aver me,r unrcr» Berantwortlich für die Redaktion: Alfred Wteleva. Neukölln. �'lü:?,or�e' l"ssuiigSstind« hat, geht auS der Tatjache hervor, daß Vir beteilig V-rlag-genosseiilchasl..Freiheit', e, G n>. b. H,. Berlin.- Druck Itt �oen Unternchmerst zu unttmeUe®, Da» Ergebnis ifl fo». fciz Gasarbeifep sinfümmg durch Verhalten gebissigt hobpn, � iLindendrück-rei und PerlagsgefeNfchafl m. b. H, Schilfbauerdam» V- Tlrcutei nnü Se-'UWMWI. Volksbühne Thciter in CSIowpli'i, «vvbr: Goizv BsJichlu'en Opernhaus Carmen 6 Uhr: Lödiuiplv'k vs Die Gaüe Gottes 7 Uhr: Dlrilctlon; WU Killhardt DeatKlies Töentcr 7� Uhr; vi» Sendunx �emcola Knnunenpleje « ITir: Der Weibsteufct G.eS» Siiiaüspio ha j Kirirtnt« T Uhr: Hamlet (17. Ab cHung.[r. Abenrvrrg'h>i>>.t W'rn st» lo,, all rm. Dtrbl- drfii�w stell!« sich»i» liihBlUch i'.tetoiiiel.'I- SÄ. tui>plr tr. Nor tzplud lüii. Müh h.MU. LMmJODttett. S«?e?« nrbei:e«achw.r Vormannftr. 12 gernlpr.; Slmt Moritzplatz. 4767 öiüu« DMA Zerllspr.iAmtNvrden.ZTVI bi,L7 Lcrckiersr! Dienstag, den S. März 1920, abends 7 Uhr, im„Gewerkjchaftshaus", tKngelufer IS, im Restaurant: Sektions-Versammlung s. TageSordnuni: Z. JahreSd?ri6 t der Sektion.— 2. Diskuifion. Neulva.)l der S.'it onSintun�.— 4. L.rdcnidsan el«zenh»!ten. Ta d:e Tagesordnung eine äugerst wichtig« ist, wird erwartet, daß unsere Ko-gen und.'tcß g rnen-u dieser Vcrsammlunq«astlrcich und ipümtliü, erscuelnent Mitglud.buch legnimlert. Tie SektionSieitung. IVebtrbltto wck» n Konkurrenz im y Aakiat von i Goldbrach ISiiberbrach Platin IKSssUlch« Gablzi« Gecrs Wiegelten Reinickendorf HerhststrnB' ssBeBassc: Für�SiwefhUrl'e iW MtXs«.. RS« wirkt verblüÄ. EeaeiuOhnter. r.ervös O.nen- -cdm. StM'iü»! n ti Mireophontiibch. iDt». 4 M, AniW. imjonjt. Maraoitii-C'». Berlin. Drlle-Alilanc«>Str. 3' BireiUlli t«rt Balakari— Ar». Bernatm Theater i.». KUnMtzerJtraüe r"« U:>iciilo8\Vctters-: ein i enataa: UIiu. Irr liiaCirMlt Air/.: hchloS vVctiersteln KmUeMus Aä Ukr; Der Btberrelz O»i/tiz:„S I e" Mittwoch:..h» i e" lionn triur: ,,S f ie.ilt:.,S I e" Sonnabend: Zum'. Will» Dsr Eerr HInlsler Kombdl# To« 8anl Srkirwtr. 'Mai PaMeibeT Prladi •ich« id. Meint Sticda, Rose Veldtltireb.(irete Dierck«. Oastcv Bot Werner Mollmitii Berliner TüM'er ubr: Der letzte Walzer (PritsI naw-rr, Ct.e lüra, Htu VmaiM) Direktien Viktor Birnrwrty nubr: Pygmalion plensii* 7 Unr:PypM«M Mi iv. 7\ Uhr: Fyjsiuwioa B?it!CiR�sll.-Tflca{er �u�1 Kencierle f�ncs(jperetÄäi Direktor: Joon Kroa A'lTbondlleli 7 Uhr 3■ Mi».: Mm 1h orhor i. Q. in Dia k etae Hohglt Tesiäenz-nienler Desllcher lHefai!atli8if.-Betban) Uenv-lttinstzflell« SJccIm TL 64, L!nl«nstr»b» 83/86. pcffjen f?Rr und Tolixahiun� xnurwoq, eett 3. e.firs tozo, obcnbi? ustr in( r o I a c r Auswahl tu b i 1 1 i a< t e■ Preisen.| Wehs»*!- mnp. Soh'aäc'mmer, fzr- K, b.gokNr.he-.e inzrt'n- Möio-tat&cke ' CT«l»;iEft.Atichtl Dekauür Möbet kSmen kostenlos lirreri MOUerstr. 7, 1. 1 »irrtt n biJficjre't I VranchsnvZtsmnmluüg Trlnnca-THealer (Bihihef PriednctaitiiSc) Die CsÄsfOrüln. ApsHo-Thaiitar Frlcdrlchstf. ZI». Iii Ailtbeniilth"Ii »* Sonntaes 3'» i./ ürflbjriralllchos VarielS- Pfrgramni! Tk-rtir m IifbBMr Tw Tel.: Moritwlili 1481». T««L 7K ind borntat r«eMni. 6 Uhrt BiMnaer ».ekm». MlitL»c Itr. hier____ BHittnren-iaeaA Vorr. Il-I« i. 4-6 ita Rose-Theater Wilhelm Toll Wintergarten. Tüf lieh 7k Uhr DsrlelSverslellang Piiiclien eesttneu GmUBasci Msnlett I Md/s. 7s Uhr 2ßsneaeHfire-ProBr. Tfiriii !fr l�-nn m. d-r Flasche g.O'jUiklee�ck.i- ö?» Lsnäwekr ��ü'.sr, leh' nabitt in gtha». der W ckler, Wirk criun n, Jiol erer und > Jmp nqniersr-�er ins iiud Umg-aend >m Ewinemstnbcr ai-ierncheersstart»-ych/crl Siv':'«TSnb'r Eirah« 41. 2 n,.4 e 1 6 n u n c: i• vertat her aomn.(ifi»;t fliut die« tun Miitigeit am d.n äÄ.mlititdiijtv.ehciu 3. iCettu�. 3. Seeidjircenct._ # SpGZ?s�eh?sstdtyR3 »Ur Hcsul» und Oeichlechtalelden C. Weisser�'TÄÄlf7 Vis ihtirs hjMäniisüSäf;! a Kihiksntitli�wcce.i Kosleslose ö.i!srsncnüng und EirulEns ELcr illclige.iZLSe EeMcng Sprccliilita�cn 10-72 tun) 4—8. ScBn'r f»« 10—12 Nanfchlosscr.«chwi-i Achtung! Ankauf! lÄi1- ■ewf» Tlma, Alnmlilmm iibie die höchsten KonVonenrprelie, leder Bbertense liest 1 0derbergE®? SSr.l Em eis? y . Die Bee-dT--«« f-i,.lls'!i | am Dleustac, U. 2. KS", z nncHaiiitae 4 Uu. r'-1 1 ! demNenerJ kiiM-Kio**. j hol in Neul:öl:a. o4''. | onBBslrnllc, statt| Der Vjrslaad t|s.■•tIs der Marh'he'l»— tibi! die bö.h»KD T*(ts»r»s« Idr 0(M I Ski-kiaakKea. Menzea tHUitvaeQ, den 3 wistr» 10.0. abrttbs 7 nur Itaartir-�srimnmmnq der Banstb offer und See Kollegen auS «»eti-ieden fü- qelochti Blecke st: dm VZoobt«.. Prachisiile», oodU. W cirlftrid«?t. TniedirdUBiigt 1. tniq: tt&tt die XmifoeilwnMun.eit. Z. t lu; Run. 11« Utondi««roor;«', best in Ilndetrechl ber telchtlg B Tege?» ItV iii>«»en est n».tu-he'ömlllit, S»;it,ten«r itetum_ Cti.i« lu.itfllicbehtnii(ein Zu ritt. ESZSCS T e O tsve wiltAn«. kauft Groesmann, Johmniastr. Norden 100 21. TT �■ki [aar Zahl# 1«— oeJs*£ur 10 Om&r». OrüGe�e Ponten mfhf. Felwef. Ncoc?8 ▼. 1 I | Lumpeniabrlk S.Scheiiiel j nbll Sctaneidern f'1« Jede Art WoIIttmoen Engrospreise. Mio 8 bis r-5 Haik Kl. Aiarkusstr. 7. Könisr f. 6217. Ißugsn auf! Zahngobfsse fcis MV HR. 1 8iiCiiZ6:bi0s;;6RerZdiin nicht wi er icv b siOOM�. 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