Urr. NnzelpreV T5 Mnnig- 5. Jahrgang Msnwg, Sen 1. Itlorj 7�20 JHt rärtibtii* tr j>ftni»oraen» vnd nackinttta«. en fctm* vnd£*1Ha?tn mrr i or�tn� �•r Zß«zvAspreiL btztrSat bei ftticr Zvstelkm« m» ßoo* ffit Gro�Verim 5�0!lw bei Mattem PoP'rejtut mcnail MS M. bei Kustelluna unter �trrifb5 Nr. H2/ g 25> /lbenö-flusgabe Jnfnak Mm btt«8tg«tpa?t. nwowreinttttU ed. deren.'amn«infchl. Teuerunaszuschlaq 5.20 ITT f., ba* fetl eömrftc ITort 1.?� 231?� ede» wo««de- Wen 85 Üf» tomilien» unl Drgamsationsanv gen di» nchtqespaltene Nonpareillezeil» Ult, das fettgedruckt« Wort?5 ps, jede? meitere Wort 45 Pf. Inserate iftr den baranf olaenden Tag müssen spätesten» bis 5 Übt nachmittag» io btt Expedition aof gegeben lein. Bnse raten- AbteUmta: Beriw NW.«. Echlffvauerdamm IG Zernlvrecher: Kiut Nord« SSSS-VS,«7«« � berliner■Organ ;||f "r#!� S otölaf im Tegeler Zorsl. Neue Jesislelltit�eii. � Am 17. Januar 1913 wurden im Tegeler Forst vier "dandauer Aroeiterführer erschossen. Tie Ge» kannten waren bei den Unruhen in Spandau gefangen- K'eht worden und sollten in die Strafanstalt Tegel tranS- Mtiert werden. Ueber die Erschießung wurde von zu- «iandiger Stelle folgende Meldung verbreitet: In der vergangenen Ztach: versuchten vier Sparta- t*reni dir während der Spandauer SparUuZumtriebe ver» ?�et worden waren, im Tegeler Forst einen Fluchtversuch. Dai �»«ulommando schoß auf die Flüchtigen und tötete sie sämtlich. k Ähre Aamen find: v. LojewSti. Merz, Hermann ' � t d a n und M i l k e r t. Entfernung aus die unglücklichen Opfer abgegeben wurden, und zwar aus einer Armeepistole. Die Mörder ziel- ten mitten auf die Brust. Bei einer nicht ganz gewissenlosen Untersuchung der ermordeten Personen hätte dim Anslchren war, fiele» Schüsse und sämtliche �'r efauge«» wälzten sich in ihrem Blute. tasf � wurden von den beiden Trainsoldate» abgegeben, �>e'n aber die»nweisuagra dazu. Tie Er. rief bei einigra Begleitmaunschasten große Bestürzung «s wurden aber von Reese und Sasse sofort bernhigt; ei» Fluchtversuch verabredet. Da? Auto mit den leif� kuhr nach Spandau zurück. Tort wurde unter Nce'es ein entsprechendes Protokoll anfzesetzt, daS dam vernehmenden KriegSger ichtSrnt vorgelegt wurde� Alchen 3p»______________________ rtl'S. �ne nochmnlizes genmieS Besrngen der Zeuze« für ein- do..°°srei erklärte. Die Erschießung ist voa langer Ham» � worden. Die Trainsoldate» habe» für i,�. Erschießung-ine größere Belohnung be- ihnen prahlte nw anderen Tag mu k'mff'kchießung iiig. c � Einer von tm- viele» Geld. den hier angeführten Tatsachen ist Gericht H r-i** �°rdcn. An den Einzelheiten -t htbem I'S kwrnen unter Eid gestellt werden. � bte f 0 f o t J iÄt s.r. ss°llu Wachtbüchern und aus den Stammrollen �hio•* �rden. ebenso die Namen der unbkk miten .Iie- Wie leichtfertig die gerichtliche Un.er- 'leseS Meuchelmords geführt wurde, geht aus der die Schüüe aus hächstens chü Zentlweter �—--- �1 1*» �tf btzitliiini-xn. T, 11. Kopenhagen, 1. März. Aus Anlaß der von der dänische» Press« wiedcrgegebenen Mitteilungen, daß der Kopenhagener Jndustrierat die Frage der Wiede auinahme des Handels mit Rußlurd erörtert habe, der- öfsentlicht dtr Jndustrierat eine Erklärung, daß man der Frag« natürlich seit längerer Zeil Beachtung schenke und bereit sei, im richtige» Augenblick einzugrerfe». Ma» habe aber noch nicht �ilchloss«».«erttettje nach Rußland ztz Deulsche Vundesgevossev der lussijchen Reallion. Di« Beziehungen zwischen der russischen Konterrevv« lubion und der deutschen Reaktion sind hier bei den ver« schieden«» Phasen des baltischen Abenteuers aufgedeckt worden. Daß sie in weitem Umfange bestanden haben— und wohl noch heute bestehen—* dafür finden wir im „P o p u l a i r e" vom 17. Februar den dokumentarischsn Beweis. Das französische sozialistische Blatt ist in den Besitz wichtiger Dokumente des Generalstabs der Weißen Armee gelangt, aus denen einmal hervorgeht, daß olle Hebel m Bewegung gesetzt worden sind, um eine Verständigung zwischen der Sowietvegrerung und den Alliierten zu ver« hindern, dann aber auch, daß die russischen Gegenrevolu- twnäre Denikin und Kottschak Bezishungm mit deutschen monarchistischen Kreisen untsr« histt«« mit deoi. ausgesprochenen Zweck, in Rußland und Deutschland die Monarchie Wiederher» zustellen und ein Bündnis zwischen beide« Reich«» zu schließen. Am 27./14. Februar 1919 sandte dsr Chef dsS Bezirks von Fekaterinodar»n Maklakoff. dem früheren russischen Botschafter rn Paris, einen vertraulichen Bericht» um ihn zu bestimmen, die Vorverhandlungen von Prin- k i p o zum Scheitern zu bringvn. ES heißt darin: .Dia bolschewistischen Kührer sind geneigt, gegenüber de» gemäßigten sozialistische» Gruppen und de» Alliierten eine ver» söhnliche Haltung einzunehmen. Diese— wenigsten» bestimmte unter ihnen— wünschten nicht» besseres, alt ei» Ende zu machen. indem sie sich auf der einen Seite mit de» Bolschewikis und auf der anderen Seite mit der Bevölkerung der Randstaaten verständi» gen. Da» muß um jedeu Preis, verhindert werben. E» handelt sich darum, von den Alliierten die nötige ma- tcrielle und moralische Hilf« für den Wiederaufbau eine» großen und starken Rußland zu erhalten. In dreißig Fahren werden Rußland und Deutschland Mächt« von einer Bedeutung sein, mit der die ganze Welt rechnen muß. Die gegenwärtige Niederlage bedeutet nichts. Um sich davon zu überzeugen, genügt es. zu sehen, wie sich Frankreich von seiner Niederlage von 70 wieder erholt hat. Deutschland ist jedoch.physiologisch" augenblicklich viel stärker als Frankreich." Ter Bericht sagt weiter, daß man eine Zeitlang sehr sich bemerkbar machend«-beutschfreun.'dliche Tendenzen be- kämpft babe.� aber jetzt sei die Unzufriedenheit der russischen Patrioten mit den Alliierten zu groß. Di« Unzufriedenheit hat ihren Grund in der unzulänglichen Hilfe der Alliierten, aber auch mit ihrer unsicheren Politik. Es paßt den ru''si- schen Patrioten nicht, daß Verhandlungen mit separotisti« ich-on Elementien in der Ukraine geführt worden sind, daß die Alliierten die Unabhängigkeit Armeniens. Georgiens und Finnlands anerkennen wollen, daß di« Engländer in TmnskauLasien die Selbständigkeitsbestrebungen unter» stützen. Tie russische Weiß« Arms» rechnete mit Frankreich bei ihrem Plan, die Zeiiammankunft von Prinkipo zu vereiteln. Sie unterrichtet« Maklakoss, daß der Bolschewismus keine ausschließlich russische Krankheit sei. sie bedrohe auch Frank« reich, dessen Proirtamt seit langem von den Lehren der International« unterminiert sei. .Man muß den iranzösi'chen Staatsmännern zu verstehen geben, daß für sie das Heil nur in der Vernichtung de» Bolsche, wismuS in Rußland liegt." Tie russischen Gegenwevolutionäre brauchen Gest», Munition, Waffen, Tanks, Aeroplane. aber man soll sie mit Soldaten verschonen.„Gott schütze uns vor fremden Soldaten'" Frankreich soll ober auch nicht die russische De» mokratie unterstützen, und um seinen Staatsmännern den richtiaen Begriff von der russischen Demokratie zu geben, ''oll man sie nur lesen lassen, was die beiden sozialistischen Blätter von Fekaterinadar üb« sie sagen! Tos Intrigenspiel ist ausgezeichnet, und wie man weiß. hat es lccngL fl'cnua gewirkt. Man hat die Verständigung der Alliierten mit Rußland hintertrieben und sich dazu rsfcx Mürel bedient. Der Kamps gegen di» desttschfre�inöilichen rsteigungez fo-nt c!n OitefT�re�sr, Ctc�anoff, ausgeaebcn lichten. •»Wir sind nicht«'.«hr im Krieg mit?«jtschl md'. Man mu� «n-ch unsere innere Lage in Ä�ch�uc: i z et>;n. Hz �anbrli sich füt rnZ«ich; nur darum, t?n Bolschewismus zu Vernich en, sondern o"ch den Sozialismus. Aber die ioFalqti-ichrn Erupvrn sind in Mittelrußland und Kleinrnßiand schr zcdhirrich und sehr gnt organ sicrt." Alle sozialist ick'en Truppen von der äußersten Rechten k'I zur äußersten Linken sind Mieder einer Kette, die im Bo..scherismus münden. Teshotb itiuß jedes einzelne Glied zerbrechen werden, und die russischen Vnirioten bedauern. daß die Alliierten das nicht verstehen. Dazu braucht man die Hilfe anderer, und wer der neue Verbündete sein soll. darüber neben die Dokumente von G r i s ch i n- A l m a s o v Aufschluß. Sie berichten von r u s si sch- d e n ts ch c n Komplotten in Odessa und a a n z Mittel- r u ß l a n d. Am 17. Februar fand bei dem monarchistischen Führer R o d s e w i t s ch in Odessa eine Zusammenkunft aller monarchistischen Kreise statt mit dem Zweck, einen monarchistischen Block zu gründen. Die äußerste Rechte dieses Blocks soll erklärt haben, daß der arößte fseind des monarchftischen Rußland die Entente sei. Ein Geheim- bericht, vom l. März 1319 datiert, enthält ein Projekt, daS euch der Zusammenarbeit mit den prodeutschen und mo- narchistis'l'en Ukrainern der Partei SkoropadSky be- rüht. Dieser Bericht erklärt sich auch für ein Bündnis mit dem monarchistischen Deutschland um dasalteNegime in Rußland wieder aufzurichten. »Die Tau eschen sinv Pia wiz'gen wahren Freund: der Russen. die ein oinigeS und uneeütiareS Rußland und die Einheit des ruf. fischen Reiche? wollen." Leider gibt der„Bopulaire" den Bericht, soweit er die russtsch-deutschen gegenrevolutionären Beziehungen beban- delt, nicht ausführlicher wieder. Ihn interessiert vor allem die Bearbeitung der einfliißreichen tSellen in Frankreich von seilen der russischen Reaktion. Aber auch dies wenige genügt, um noch einmal zu zeigen, w'e im Kampf gegen den Sozialismus die deutschen Monarchisten und Reoiktionäre imnier als die besten Bundesgenossen geichaM werden. Sie haben es. unler AuSnütung ihrer einfluß- reichen Stellungen in der Z.wrl- und Militärverwaltung. auch in der„sozialistischen" Republick. verstand�», diese Ein- schäh'mg zu rechtfertigen. Und sie find auch jeßt eifrig bei der Arbeit,»m unter neuen Maskierungen der Konter- revolution in Rußland den Rücken zu stärken. Polen und Rch'and. Rabe? schreibt in einer der letzten Nummern der.?zvesth' sibcr die Rolle Polens folgende?: Die russisch-polnische Frage ist zu dem entscheidenden Faktor der gegenwärtigen internationalen Lage, die der Frieden von Versailles geschaffen hat, geworden. Dieser Frieden hat Teutschland in eine solche ökonomische Situa- tion gestellt, daß e? alle Mittel ergreifen wird, um sich von der Entente-Erdrosselunz zu befreien. Die französische regierende Mzue lebt jetzt in ewiger Ängst vor dem Zusammenbruch ihre? LZerke?— de» Frieden? von Versailles. Fall? die Arbeiterrevo- lu'ion in Teutschland siegen wird, werden die Arbeiter in ein Bündnis mit S o w j e t rußland treten. Diese mächtige Allianz wird dann natürlich die Versailler Fesseln sprengen. Siegt aber der Kapitalismus, so kommt die P-art'ei von Ludend orff zur Macht, und sie wird auch den Frieden liquidieren, Die französische Klique hält ein« russisch-deuische Allianz für wahrscheinlich. Deshalb bemüht si« sich, die volnrfche Regierung zu unterstützen, um mit ihrer Hilf« die pazifistische Entwicklung Kußlands zu hemmen. Franl-eich sucht momentan in die Frie- denZverhandkungen zwischen Rußland und Polen einzugreifen, denn eS ist sich wohl bewußt, daß- der Friede zu'-der Demobili- liluItaluK. Der Mensch, der Kämpser und Dichter. Hundertste.: Geburtstag von Multatuli, der am S.März 1880 geboren wurde. Eduard TouwcS D ekler hieß und sich Maltatuli. d h. d.w vieles ertrug, nannte. Man kennt ihn zumeist als Dichter dcS„Max Haveiaar". Davon zuerst. ES ist ein Buch der Mrnschlichkeit. Enistondzn auS des Dichter? Solbstauscpsorung für eine Sache, wurde et mehr al» nur«in Buch.—«s wurde eine Tat. E» schilderte nur die Unbarmherzige k-it Europa? grgen die Eingcbcrenen de? indischen Archipels. „Nur" d'e Augrundrrichtung von einigen Millionen Javanesen. die Geißelung e. fuhnm und selbst Hand an sich legen mußten, weil oZ den holländischen Beamten nicht paßte, si« gegen ihr: tigrne Fürstlichkeit zu schützen. Man lese die eigenen Worte Havelaars am Schluß:.Da» Buch ist bunt— eS�ist keine Gleichmäßigkeit darin— jagt nach Effekt— der Stil ist schlecht— der Schreiber ist unerfahren, dumm— keine Talent«— keine Methode.— Gut! gut! ganz einverstanden!— Aber:— Die Javanesen sind mißhandelt! Und: Widerlegung d«r Hauptsachen dt» Werkes ist un- möglchl— � Und w?nn man mir Gehör verweigert?--- Tann werde ich mein Buch in jene wenige Sprachen über- fetzen, wiche ich kenne— und in d>« vielen, die ich noch lernen kann, um in Europa zu»r.eichen, was ich im Niederlande nicht erreichen konnte. Dann sollen in allen Städten Lieder gesungen werden mit dem Kehrreim: ES liegt ein Raubstaat an der See, zwischen Lstsricsland und der Scheldel � Und wenn auch di:S nicht? hülfe? Dann werde ich noch me n Buch in da? Maleiische, Javanische und alle Eingeborenensprachen übersetzen!— So der Notschrei de? Menschen Havelaar. "Und wie bat Niedttland g«-snlwor!«t?— Mi: heud.' Mitteleuropa auf un ganz wahres KrirgÄbuch Antwort gcocn würde.'' » Ein andermal: Ich halte sehr viel von kreier Arbest. Zenäii so wie ton allem. n>:g„frei" ist. Aber verneinen muß ich."aß die Ausgab: sein soll, zu wählen zwischen den Ansichten. Kultur- shstem und freie Arbeit. Und ch verneine, deß Indien wird verlor/n gehen oder b.haltcn bleiben durch eins der beiden arge- führten Systeme. Tagegen behaupte ich. daß Indien für die Nüderlarl: behalten bleiben muß, durch Menschlichlelt und Nech lickke t. Man suche nicht in der Entfernung, waS nahe liegt, nicht in der Tiese,«a? auf d.n Händen liegt. ES i'i die Frage nicht— �etzt wenigstens, nicht, später soll eS siernng der Pclnischen Arme?, zur Schwächung der Konterreve» lu»ion un» zum Ero-e der Ge..dav.n.olls lmasvmeielich führen W'e a-.'Z Warschau gemeld� wird, haben sich die Pol» n?sche intrm unv der pc. r■; Aa�saz zegerürcr der Sow- si.r.',~i?nj!!g-grr-ndsätzüch auf e;»a folgende FriiedsnibMngungsn geRuirt: 1. Ter Friede wird ohne vorhe'r gehende« Waffen- st i l l st a n d«öge-schloffe«, 2. die Sr«jetre»!rruvg wird die Grenze» Palen? vor drm ltinhre 1772 fDn'epx-Trruze) cn:r':n«:n, erst s v i t e r wird über gew.!-- territorial: Kanzesstonen zu sprochz« sein, 3. der Friedensvrrtraz wird durch die russische Ratio- nalversammlung bcstittgt. TaZ«ntsckvidond: sind aber nicht dl: Fried:n7>b:dmgung:r, sondern di: Friedensverhandlungen, und für diese irrrdnn vor allem die terriivr-.e'rn Frcizsn von dovrch'rein au?» 'chlax-edend. Für t-l: polwi'ch: P�'itik. und darin wird sie un- befcinel von Franlroich nn'ersrützt, komm:«S vor allem daraus an. als WorlfKhrerln d:r Randstaatcn dem S-tvj«tniß' tut auS freiem Willen. D'e Frage'ist vielmehr, ob er de» Eigentums beraubt— oder für feine! rbeit bezahlt muß werden.' Was er im Namen de? Menschlichkeit für Java forderte» für den Arbeiter,— dazu trieb ihm in einem andern Fall sein e'gen Herz. Nicht nur der Kaffeehändler Droogstoppel, in Firma Last u. Co., Lauricrxrccht 37. war MenschheitZieind. ES gab noch andere. Ich brauche nur seine Sätze vom Juli 1870 anzuführen.„Kriegs- gebrüll. Mehr als 10 Millionen Menschen machen sich heut bereit, einander zu zerreißen. Tie Chassepo'.S werden Wunder tun, das Nadelgewebr soll nach da? Ehasserot übertreffen, die Mitrailleu!« beide beschämen. Das Korn steht auf dem Felde und wartet vergeblich auf die Sichel. Tie jungen Töchter warten! Tie Mütter war en! Tie Welt wartet! Ich sehe Hundert« von Lch''en und Tau'ende von Soldaten an meiner Wohnung vorüber» treiben. Und alles muß geschlachtet werden.' Und gegen«ine kolländisch« Flugschrift für RüstungSaufwen- düngen:.Gegen den Preuß, den Briien. den Ballier, den Korsen, wird nichts uns helfen— außer-- Ab:r was soll denn dann geschehen? Sollen wir..ckorpan aen de erenren" schreiben, in welchem jeder Holländer«in Held und jeder Preuße ein Feigling ist? Bewahre uns Gott ver Lügen! Sollen wir dann Kriegslieder dichten? Ich habe auch nicht« da-� gegen, wenn man sie ohne Unwahrheiten verfertigen kann. Sollen wir einen Bettag halten? Das hilft uns nichts, wenn Preußen Bi tage dagegen setzt;«s wird uni dann das Terrain abnehmen. Denn fein«„Köniolicke-Pr-ußi'che M'i'stät" steht be, dem Lenker der Schlachten hoch angeschrieben. Soll man sich denn, wie BoZstka rat, im Schießen, Hauen. Stechen. Springen üben? Ja? Doch das ist nicht der letzte«weck. Erst müßten wir einmal M ,t beweisen und uns von Seuchen und Siechirnn befreien, da» alle Anspannungen sonst fruchtlos macht. Genesen heißt säubern!I!" Als einen der schlimmsten Krankheitsftoff« sah er die Heuchelei, den frömmelnden Salbadergeist des Landes und feiner Kirche an. So nahm er auch den Kampf dagegen auf. Es ist nur nötig, zu erinnern, daß in jeder Opiumkneipe ein Vorrat Bibeln vorhanden fein mußte, und Zwar genau in dem Per- hällnis zu der mutmaßlichen Besucherzahl, und daß der Pächter sich verpflichtet, nicht Opium zu verkaufen, wenn nicht der Käufer einen gotteSfürchtigen Traktat dazu erwirbt. Die Summe au? Multatnii» biltcrrollem Leben hieß Kampf. Kamps für da» Recht de» Menschen. Kampf gcg-n d.n Kriegiwahnslnn, Kampf gegen'di« Heuchelei tzer frommen Herren Kausleut: im Niedvtland. � To® fern ng. Statt b'e Trurp-n. die eine kauernd? GeV?«® die öffentliche Ruhe und Sicherheit bilden und gcnz offen?ut 'die W ied e r h e r st cl l u n z der Monarchie eintreten, au?- einanderzufagen, werden sie der Reichswehr eingegliedert, un 'vre reaktionären Treibereien auf neuer Besis fortsetzen$■ kennen. DaS ist die.R-farmierung' der Reichswehr, wie NoSke � sich vor'iellt. Republikanisch gesinnte Führer und Mannschaften werden entlassen, die monarchistisch gesinnten Truppen be- lobt, befördert, mit einem Freibrief für neu« Untaten vel' sehen. Und eine solchermaßen ausgebaute Wehrmacht soll Bestand der Republik sichern,"' sie, die dank der Wirksamkeit Roste» zu einem immer fester gc ich mied ein Bcllwerk der Reaktion wird! Leulsche Äechi'scechllZ??. LandSberg a. Warthe, t Mär;.� Nach viertägiger Dauer ging am Sonnabend der grest Messenkrawaliprozeß vor dem hfesigen Landgericht zu End-', dc: sich mit den Bärwald er Unruhen am 7. Juli vorgt» Jaf.'es beschäftigte. Angeklagt waren 52 Personen. Das Gericht verurteil:« IL Angeklagte wegen schweren Land' friedenSbruchS zu einem Monat bis 1 Jahr 3 Monate Cc'änfn--- 5 wegen einfachen LandfricdenebruchS zu 4— 6 Menaien Ge-enl' niS, 11 wegen Diebstahls zu 3 Tagen b'S 2 Wachen Ce'ängsi»- 8 wegen Hehlerei zu 3 Tagen bis 2 Monaten Gefängnis,«inee Angellazien wegen Unterschlagung zu einer Weche Gefänga.« Sieben i ngeklag t wurden freigesprochen. Ti: gen»«»'.«» Personen, die das änharst h'""' Urteil gefällt Ir erden ift, sollen sich an einem Leben-' mitte lkrawall beteiligt haben. Ein paar früher wurden in Landsberg vor dem Schwurgerla?! erre Anzahl Bauern freigesprochen, di: im Novetw bar 1319 gaaen ein«: kchötdlich: F« st st e l l u n g s k o n' Mission tätlich vorgingen, sie mit Knüppeln aus dem Dorf« j n aöe n imd wahrere Schusse hina-r'u train sck/cklen. Bei ider Rftu'aoe! kam sogar einem der am tan ein: Dr'Wafch? mit 723 Mark Inhalt All diese Vorgänge wurden vor Gericht von Z-migen eid i3 hakräsiigt. Und trokdem erfolgte ein glatt.or Frci'vrirl?' G?g>:n Leute ober, die ibrer Empörung über tan Mira-- der Dauern Ausdruck geben, weiß(os Gericht mit all« Schärfe des Gesetzes vorzugehm. Amlsvorsteher mrä U'arrcr als llebelen. Zu unserer am Mittwoch früh gebrachten Schilderung yi* d'e Agitation b:8 LandbundcS, der di« Bauern von der gewiss«� haften Lieferung ihrer Erzeugnisse abhält, können wir heute eaii» neuen Fall ber'chen. Die Mitglieder der FeststellungZkommissio� Li« � in den für Berlin in Betracht kommenden Erzeugergebie!«" im Auftrage des LebenSnnttelverbandeS und des Mazistra!« B:a linZ Nahrungsmittel feststell-'n und für vorschrrftZmäßige lieferung Sorge tragen sollen, machen in ch�er Zeit böse Ev fahrungen. Am Dienstag, den 17. Februar,.sollten im Kreih' Arn» Walde die Dörfer Kranz in und Granow kon'rollicrt den. Nun baben die Erzeuger selbst eine Kommission gebiid« die sich vervflicktet hat. im Sinne der RegicrungSvorschiisten.H hansieln. Ein Mitglied die'er Kommission. daS vorher vom F.- stellungSkommissa? verständigt wurde, hatte die Bauern alarmie Dies« rotteten sich zusammen und' erwarteten die Kommiisi»� Va.her schon hatte der Landbund d« Bauern zu ciner Vck' s a m m l u n g zusammengerufen, in der folgend: R.solutionS faßt wurde: Di« am 16. Februar in MeherS Lokal versammelten glieder'deS Landbunde«. Ortsgruppe Granow. erklären: N«- un» gewordener Mitteilung � wird in den nächsten Tagen t'* Komm ssisn un'eren Ort aufsuchen zweck« Kontrolle von Vorrats an LcbensmiUc'.n usw. Wir sind gerne bere't, d'e No', we � unstrem Baterlande herrsäst, so weit c» in unseren Kräften stw? Er hat nicht große Freude daran erlebt. ES ging ihm, wse eS vielen b.i uns gegangen ist. Aber{ hat sich nicht beirren lassen. Er kämpfte„tollkühn und Hoffnung los und stets voran."'§ „E S ging ein Sämann aus zu fäenl' » Als Dichter Hat Multatust, der sein von Kämpfen Nöten gehetztes Leben am 19. Februa? 1837 in Nicd'r-Jnzei�� endete, über sein holländisches Geburtsland hinaus für die 2�" literatur Geltung erworben. In seimn„Minnebriefen', � vielbändigen„Ideen", den„Millknerstibien" hat et sein seinen Geist und seine satirische Kraft auf unvergängliche offenbart. Sein Erziehungsroman„Tie Geschichte des Malter' und sein Drama„Tie Fürstenschmle" sind in Deutschs�' mehrfach übersetzt, nächst dem„Max Havelaar" am bekanntest geworden. prolela ische Feierstunde?. Sonntag m'üteg im Große» Schausp'elhouS. Berorste""� vom Z cm tra lb i ldu«i gkau Sfchu ß dar U. S. P. von Eroß.D.'rl-M_ Taufende von Proleiaricrn. Alle gekommen, um der K� ihre Herzen zu öffnen. f{3 Orgeiklänge leiten d e Feier Sin. Dann spricht T>' � Durte ux die Internationale. Auspe'Ischend, von mächtsi!"' Wirkung. � Als ALfchluß Eefa-'g de? Jnternat'onele unter H e r m a Gcherchen» Leitung. E» folgen Ged'chte von Bruno Schönlank. Die ail»�"�, ter Ferne setzt dann der Trauermarsch zum Cevi chtn'z der'y.y lutionSopfer ein; es folgt ter Rotgardistenmarsch mit seiner haften Melcd'e. An dioser Stätte, wo neulich Genosse E r i S p i e n zu"■' Gedächtnis sprach, hielt diesmal Genosse B r e i t s ch c i d die.'s�, spräche. Er zeigte d'e Bedeutung dieser proletarischen t�'er|' j don, w'eS auf die Noiwendigkeit der Kunst für den Arbeiter' heS Arbeiters für die Kunst hin und schloß mit einem Ausblick auf die sozialisi sche Gesellschaft.. DaS prachtvolle H-Moll-Prätudrum von Bach ert''Nt Orgel. Und dann spricht Tilla Durieux Goethe Alexander Moissi Fausts Tod. Echte» Ki'm.stlerinm mst hart sich hier der Masse und ermöglicht, daß selbst der sch"' Faust ohne weiteres in die Herzen ter Hörer eingeht. Ein FreihsitSsang schließt die Fe'er. Es ist im was- Sinn« des Wortes«ine proletarische Feierstunde. Thealer und Poliklk. � Man schreibt un«: In der Aufführung des ,T i--st.,«: Rhinain Rollqnd im Großen Schuuspstlhau» spricht der M vadirr kurz vor dem End« de» Stücke« die höhnischen � feit® fen B n, ouZ- ■xt, U3I tzev 3" o?fe sFaft-» •jen öi« en wt' ■ott Je« No?ke» it rviitt Närz. xv-Ze i!>', dtt vor!g.1 , Land« 'än-n�. N-fä.ig> Sngni� >.«inen sängn� i H«H � n s- richt ZoveI' koni' ou� sie bntv� 'vrusi>! ?;•/- ■ aLÄ P BtTler« mi ftSe für*1«?usteNtlRft vnfet-r HBTrf» Wrten nicht unbedingt erfvrderlichen Lebensmittel nach wie dar P d:n die GeiteHungZkosten längst nicht mehr deckenden Höchst» festen abzuliefern. Chi Diirchsucheu unserer Gehöft: und veharäume dulden wir jeduch unter keinen Umstünden und wer- gegen ein Durchsuchen höheren OrtS' Protest einlegen. Bis i« Cutscheidung iiber diesen Pretest werden wir«ötigeusull» hrt «•nfrajfe unserer Gehöfte Gewalt«utgezeuseqeu. Diese RÄclution war von insgeramt 66 Antirschrusten untere �'ä'vet. Am Scklug para-dicrten: B l ü h d o r n. AmtZvorstcher, �cherping, Rltt:rgolsbesitzrr, Ten fischen. Paster. l Der FeststellungLkommissar' kam zufällig allein nach Grarww konnte durch seine Rrche und Besonnenheit die Bauern be- �higen. Nachher erfuhr er�. daz.»er Lmttvorstehor und der die Bauern aufgebed't satten und um sich der Vor- jntiroriung zu entziehen, nach Berlin zur»Landwirtschaftlichen Jsoche" ge,ot,ren waren. Drr soz'aldemo.ratische Regierungdprä- |;nf Bor tele ist von dieser Dache unterrichtet werden und sat anch die Lr'Hina'ilikte arit allen pntcrfchristen in Händen. ES >eare interessant zu erfahren, ob stri« Regierung auch gegen dieses «OttZfckädigende Treiben rückilchtsto« eingreifen wird. Wie sagt« «h A oSl«: Ich stehe nicht an, den Derlen die Knochen kadut ?u sll'ttgen, wenn eine MuderHeit die Hand an die Gurgel d«S 'i-aaieö legt. ... Aburteilung d-r hervorragendsten Krieg�mirecher. N« riech gnbrexli« Meldung, daß d« Alliiert«« zur Prü> �ng des guten Willen» Deutsch andS ein« b-'schleuwig-« Bor- f �"chislellung der S8 hervorragendsten Kricftverbr««k?«r wünseb-n, i0™ R-uter-Bureau b-stästgt. Sollte dies« Prob: in gabSrl- i s. ��sühr! werden, sv wird de List« der 800 ver» .-r moglcherweife«rhebl-ch vermindert werden. Nr.?'e Stahlarbeiter in CflbwalcB Hoben«m Sonnabend be» "■Jollen, in den Ausstand zu treten. !if. g eba »iifeif t ein«® nifsio� ebiett« i-S 9* je 35* ife ev (rn»' et tvd �bildit ften n F-W rmic� nissis? Vcr' >ns tP .bn" nunZ� 1 u«1 Welt' de» c Nrt rein-1' ttarN tesl" stufll sunsi ilk- /ritd W-1 ce-y sieg' bst» O'e' «nJ W 1 FunltlonLrversammltMg tm Kartell des graphischen Eewerbet-- � . kestkaften Audeinandersttzunaen kam e» in d.i am So.»»- khnd jm GcwerkschufiSfau'e tagenden startellversammluna ix» «"»iluniare de, graphischen Gewerbe». . Der Kartellvorsitzewde gab in kurzen Hilgen ein« Darstellung lfr»ugerblicklieten Situation:' die Unstimmigkeiten über die Erstehenden �BetriabiratSwahten mühten beseitigt und«ine �tstandigung über die herautzugobenhe Parole mübte gefunden , Berliner GewerkVastShommisPon chatte am IS. Februar . Mllvsscn, daß zu den Wahlen der Betriebsräte von den«lewerk» �»lteii nur einheitliche treigewerkschaftl'ch« Listen aufgestellt A«" follirn. Am 17. Februar verkündet« ein Flugblatt der P. D.. dah diese Partei«iaene Listen aufstellen werde. Da- »"fch liehen sich die auf dem Boden der U. S- P. D. stehenden .. lverkschaftSkommiffionSmüglieder derleilen. gemeinsam mit der f/slriebsrätezentral« Listen der revolutionären sozialistischen Be- ss'chsräte anzukündigen. Um die Einheit der Gewerk'chast«- �dkgling zu wabren. revidierten ssc fedoch diesen Standpunkt. der Gswerksck-astSbund in feinen Richtlinien e» allen ihm geschlossenen Organi'ationen zur Pflicht machte, bei de» zahlen zu den Betriebsräten nur freigcwerkschaftliche Liste» Utantzugebon. � Trotzdem rufen heute im Vorwärts der Vorstand der sit.Sorgnniiation Groß-Bcrk:n der S. P. D. und der Vollzuasrnt � S. P. D.-Arb:iterrä!e Gross-DerlinS Arbeiter und Angeitellle ?!'ler einer Flut von Verleumdunaen und Schmähungen gen«» U. S. P. D.'Mitttlieder auf, eigene©. P. D.-L ften aufzu» "llen und zu propagieren. z.. T!« S. P. D.-2out« zeigen damit, dass sse einen Keil in die , i'fckstossenbelt der gewerkichoftlich organisierten Arbeiter hinein» Listen wollen. Wir werden uns trotzdem an di«. vom Dewerl» "oftzbiind herausgegebenen Ricktlinien halten. Da» Kartell flU Wert darauf, für das graphi'ch« Gewerbe eine klare Parole de» BetriebZrät.wahlen herauszugeben Di« Vertreter des Kartells mit AuSnahm« de» Vertreter» '�:e Republik wird nicht eher frei, die Republii iv'rd nicht eher Ie:!», als bis die Republik nicht mehr lit." Cr will damit St. jWt. den begeisterten, strengen Republikaner treffen, der kurz �hkr gegen die.Raubgeier",— wie Vadier einer ist— ge» Ennert hat.'" � Und daZ Publikum?-» Da» Publikum Kotscht nach den �rten VadiprS,«he St. Just wieder antwortet, stürmisch Bestall, "■Mein Misssollen an der Republik zu zeigen und seinem nati» �'stiichen Hetzen Lust zu machen. An und für sich ist das heute ftzcksts Besonderes mehr; denn solche Zeichen der Sp'mniung� gc- T�fer Jlrei« machen sich ja überall, in Theatern und Vorträgen b�mer wieder b'emerkbar. Die vielen Ausländer, di« gerade die �tzton.Aufführungen besuchten, wissen nicht, dah e» im allge» �|: ven nur wohlhabetlde Leul« sind, die dort antirepubrikani'che. Aktionäre Kundgebungen veranstalten. Diesem Zuscheuerkrei» e» auch gleichgültig, dass der DUhfcr solche antirepublikanifchen �rtc gerade einem höhni'chen und sprtzbüibifchen Schufde in den �"nd legt. Es bejubelt auch den Ausspruch eine» Schurken, wenn Ct Ausspruch nur reaktionär ist. . Vir sind e» dem grossen Menschenfreund und Republikaner. 6ctn Dichter Remnin Rolland schuldig, d-n Mißbrauch fest»»»- �lleln, den diascS Pckblium mit feinem Werke treibt. Operettenhochflut. D? Bitttta kann noch so lief fallen, die AufführungSzisfern »s Dpoelten steigen in B-'rlin noch üb-r den Frieder»stand b" Tirckloren und da» Publikum lassen sick. die Diktatur -/r zehnten Muse lachend gefallen. Man feiert an allen Buhnen Jubiläen..Ballnacht"..Sybill'..Der Bielgeliebt-'. 'nra» jn, Hermelin' wurden zum 100. und 200. Mal« gegeben kcpar.Tie klon« Hoheit' brachte eS im.Reuen Operetten. � er" schon zur SO. Aufführung. Im Edentheater hat -b°n d-« est strapazierte..Dollarprinzessin' von Leo Ip neu aufgebügelt und in einem etwa» kümmerlichen Rahmen iv grossen Aufwand durch ihre musikalische» Eigenschaften z�rken lassen. Auch für da» derbkomisck« Elcst'.ests war unker priin Zickel» Reg e gesorgt, aber am wertvollsten war doch die �rrehwe G-sangSkunst. mit der Elisabeth Balzer. Lichten- ,*' n die Dollarprinzessin adelte, sechst wenn sie ihr darstellepisch p ebenso fremd blieb, wie Herr Richard Seniu» dem j rikanischen Kohlenkönigmilliardär. Er war vielmehr ein Ästige- B-rrl ner Kohlenschiober, und von den andere» sei noch b*«schlich stark äufriag?nde Oporettenheld OSkar Braun v° die anmutig dezente Lotte Dewis hervorgehoben. Sie � wit ihrem Pzxt«r Han» Walde» noch oft und brav den •%Ufchen tanzen. Kinder und Publilümer haben e» gerne. � Die wc-rdiinn�'L�-wia Rubiner» findet morgen»i«M. 3«w i lbhr aas dem gl»cd Hof in Weissenf«« jiatt, der Buchdrucker empfehlen Ihnen aus diese« Grund« folgend« Resolutian anzunehmen: «Tie beute im GewerkschaftShauS veriammolten Funktio» när« der dem graphischen Kartell angeschlossenen. Berbäiid« erklären, zu den kommen«'.!/ Betriebsratswahlen nur solche Kollegen ol» Knadidate» empfelilen zu kennen. die defe grundsätzliche» fazchlisti'chen Klassenkampf zur Um- leitung der kapitaiistiichca Wirtschaft in die soziaüsstische vertreten,. die Umgestaltung der Berussorganisation in d'e Industrie- orgunisation als pe höchste Ausaabe betrachten, ferner dar Betriebsversammlung jederzeit da» Recht der ASberusüng zuerkennen. In' die'«! Erwartung werden unsere Kandidaten unter einer einigen freigewerkschastlichen Liste zusammengosaßt.' Die Diskussion gestaltete sich recht lebhabt. Di« Kartell- Vertreter der Buchdrucker b-eantraaten eine Resolution, welche die Richil'nien de» GeirerkichastSbunde» als massgebend anerkennt. BrmerlenSwert war dabei, daß auch einer ihrer Vertreter, M-ussial, zugeben mußte, daß die in der Resolution ver» langten Bedingungen eigentlich alte Forderungen der Arbeiter» 'chast seien. Zum Schluß benutzte der Rechtssozialist Zwirn er di« Tatsache, daß im Hintergrunde der Beriammiung b:« Teilnehmer zu einer neu n Versammlung erschienen war.n, die Ab- itimmung anz"zweifeln. Nach Zurücktreten dieser Nichtver- sammlungSteilnebmer Wirde über die Resolution abgestimmt und von etwa 800 Funktionären angenommen, wobei«ine kleine Minderheit'hre. Schwäch« dadurch verdecke» wollte, daß sie sich durch Zuruf Kr Stimme enthielt. Die Staats- und Gemeindearbeiter und die Betriebsräte- Wahlen. Eine Versammlung aller Betrauen sleute und Arbeiter- auHschusimitglirder oer Gemeinde, und StaatSarbei- t«r leschäs.igt« sich am Sonntag im großen Saale der Neuen Welt otit den Wahlen zum B:trisb»rätegesetz. Der Re'erent Polenck« erörievte die Stnllungnahm« der Parteien und Ge» werkschafle» und lohn!« politische Listen jeder Parteirichtung ab. Die Ortsverwaltung, die zu Dreiviertel au! Mitgliedern der 11. S. P. D. besteht, trat einmütig für gemeinsam« Listen ein. Da» Betrieb. räw'tesetz sei kein Schlußstein, sondern nur der An- fang aus dem Weg« zum Mikbesiimmungsrecht der Arbeiter und Turchsührung der Sezialisierung. Er empfahl die nachstehenden Richttinien für die Wahlen: 1. EinKn Ssront aller Benbandikollogen ohne Rücksicht auf den Parteistreit. 2. Gemeinsame pariiätische Ausstellung der Kandidatenlisten. 8. Verständigung mit den übrigen sraicn Olowerkschaften. 4. VirstKndiGmg mit den Aufstellten über die Frage der Listcnaufstellung. V. Sckärsster Kamps gegen alle gegnerischen Richtunzen. In dir ausgiebigen Debatte, in d?r es wiederholt, da in der Natur der Sache kiegend. zu politischen AuSsinander'etzungen kam. wurde den Richilinien im alliemoinen zugestimmt. Bei der Abstimmung wurden die Richtlinien nach Streichung de» Worte».paritätisch" im zweiten Absätze angenommen. d Gewerkschaftliches.|| Die Lohnbewegung bei den Brvtfabrlkanten! Wir in der Industrie, scheine» auch die Brotsabrikanten der Ansicht zu sein, daß Ihre i.rbeit-rschaft sich ihren Bestimmungen zu fügen hat. Haben eS doch die'« Sberron nicht mehr für not» wendig befunden, zu der Antwort der Beschäftigten nochmal» Siel- lung zu nehmen, sondern ließen sie der Verbandlleitui.g die Noch- richt zukommen, daß ihr Beschluß bestehe. Nachdem nun die VerbandSleikung nochmals die Forderung jedem Arbeitgeber einzeln zUgest.ltt tat. mit dem Ersuchen, bi» zum 23. 2. zu antworten. we'dcn sich die Gesellen dieser Betriebe am Den-Mag mit diesen Antworten Hischötsligten und ibre weiteren Maßnahmen beschließen. Wie un» mitgetestt. werden sich auch die Bro.kutscher, die ebensall« ,rp«bvi»lo» wegen Aufbesserung ihrer ArbeitSded.n- gungen und Lehne an die Fabrikanten herangetreten waren, den Bäckern anschließen. Interessant und beachtenswert ist, daß in mehreren ringe« laufenen Antworten zum Ausdruck gebracht wird, daß man durch die Beschluß der Veveinipvng der Brotsabrikanten verhindert sei. di« Forderungen zu bewilligen, Geht doch hieraus bervor. daß man e» wohl kann, e» abea n'cht darf, weil einige Scharfmacher :» nicht wollen, womit sie nech andere Ab"chten glanven verwirk- lichen zu können, nämlich unl�queme Fesseln zu svrenqen und Leute lo» zu w rden. Die Einia�cit der> rkwite- wird den Zerren zeigen, daß nicht nur ihr Beschluß verfthlt. sondern auch ihr« Wünsch«. Nrwahlabstlmmimg der Bwltncr GcschäftSblener»«nd Packer. Vereinigung. Tie am 29. Februar 1920 stattzesundene Urwahl- abstimmuno ergab unter einer Dcteils''!'ng von ea� 09 Pra»ent mit einer Stimmenmehrheit von 897 ibren Willen für den An- sthluß an den D-ntichen TranSnorlarbeiterverband kund. Da- gegen stimmten 192 Kollegen. Damit ist der Anschluß an den Deutstken TranSportarbe'terverband perfekt geworden. An die viireaiiditner, Kasscnboten, Hau«, und Votenmeister der A. S. G., der Bergmann, und Siemrn»-Schuckert-Werke sowie der Berli'-er Metallbetriebe..Zweck» Aiilsprache über die Ein- rechung cb'ger BerusSg nippen in die bestehendeat und neu abzu- ichteeßcnben Tavisverträae,«rutfien wir die obigen Branckien- angechSnigen umaeh-nd ihr« A dreien an den Kollegs» F ri r br.' Luckow. N. 113, Carmen-Sylvajtr. 29. einzusenden. Die An-> geftellten-Aurschüsse in der Metallindustrie er»! luchcn wir dring-nd, die D ircaudiener, Kassenboten. Hau«,»nd Botenmeiftcr aus die vorstehend: Notiz aufmerksam zu machen und im» bai der Abreden sainm lung zu»nterstüsten. Die Brän- chrnleiwng der Sinkassierer, Kassenboten und Bureaudiener im Deutschen Transportarbeiter-Pcrband. Die Kolonisten gegen die Aufhebung der ermästigten Fahrkarten. Eine Versammlung der Kolonisten„nd Kleinsiedler prott> ftifiic am gestrigen Senntag vormittag gegen die Aufhebung der ermäßigten Fahrkarten. Stadttwrordnrter P r a n l»- Lichtenberg wicZ auf uie gross« Erregung hin, die diese Maß- nah»,« de» Eisenbahnministers bei den über 79 000 Kolonisten in der Umgegend Berlin» hervorgerufen habe. Die Kolonisten niid Siedler arbeiteten nicht nur in ihrem Privatinteresse, son» dern sie erfüllten wichtige Aufgaben in bezng auf Erleichterung der Lebensmittelversorgung, auf da» DiedlungSwesen und die BottSgesiliidbeit. Durch die Aushebung der Kolonistenkarten und die a»i l. März eintretende Verdopplung der Fahrpreise werde die Fahrt frn iinze'ne«trecken bis um daS Neunfach« verteucrt. Diizn klime, daß die meisten Kolonisten ihre Parzelle nicht allein bearbeiten könnten, sondern ihre Familienmitglieder zu Hilf, Ntckl»kn»»wßleiz, während die ganze Familie selbst tn Berlin u'ich»! Die Kolon ijicn verlangten kei»-. Bevorzugung; sse wall» teu dieselben Preise bezahlen, welch« die Arbeiter bei den Arbeiterwochenkarten bezahlen. Dl« ungeh-uere Verkenervn? l werde bewirken, daß die Bearbeitung des Bodens für die Kolonisten nicht mehr lohne, und daß sie ihr Stückchen Land auf- gaben würden. Diese Leute, di« setzt durch ihr« Arbeit die all- gemein« Ernährung entlasten, mügten im nächsten Jahre selbst 1 ausS Land gehen, um zu hamstern. Es wurde schliesslich e.ne Resolution angenommen, in wel- .be» die Wiedereinführung der Kolonistenkarten zum Preise von i einem Dreihigstel der im.Verkehr befindlichen Monatskarten, Tarifregelung auf der' Reinickendors— Liebcnwalde— Graß» 1 Schönebecke r Eisenbaba gefordert wird. Des weiteren etldariet ' die Versammlung d'e baldige Einfüh-una de? Vororitarifcl auf i den A.ecken nach Werneucken, Trebbin. Wustermark, auf der Osthahn bis Rehseide Und auf der Wetz'arer Strecke. Bei s Besprechungen von VerkehrSfragen sollen die VertehrSverbänd» hinzugezogen werden. Ein aufregender Vorfall spielte sich gestern nachm-itkag genen 4 vhr an der Ludherbrücke ab. Dort sprang vor den Augen der Passanten eine ungefässr 60 Jahre alle Frau in die Spree, um den Tod im Wasser zu suchen. Sie wurde jedoch nock» lebend berauSgzzogen und nach dem KrankerrhauS Moabit gobraebt. Hieck starb si«, ohne das Bewußtsein wiedererlangt zu haben. Di« Lebensmüde trug einen schwarzen Oberrock, zwe-i schwarze Blu- sen, eine sckwarze Schürze und ein schwarzes Um'chlazetuch. Ihr Hemd ist W. II gee chnet.— Die Lcich: veS Mädchen», das am Echiffbauerdamm lS gelandet wurde, ist noch unbekannt. Sie ist 1,50 Meter groß, hat einen zahnlosen Ober iefer und trug einen blauen Mantel mit schwarzem, schmale», Pelzkragen und«ermel- «nrsschlägen, ein blaues Kostüm, einen grauen Lungenschützer. schwarze S rümpke. hohe Schnürschuhe un» runde Ohrringe mit kle neu. blauen Steinen Von eine« Straßenbahnwagen Sberkaheen wurde gestern nachmittag gegen Kßl Uhr vor dem Grundstück Tanziger Str. 45 ein unbekannter, etwa 42 Jahre alter Mann. Er wurde in b:- vvßtloem Zustande nach dem Krankenhaus am Friedrichshai» gebracht. Der Unbekannte trug einen dunklen Jolteltanzug und «in« blau« Schirmmütze. Er hat graue» Haar mid einen dunkle» Schnurrbart. I In der E'eneralversammkung der Maler»nd Lacklerrr am 23. Februar im GewerkschaftSba»» ist irrtümlicherweise ein Schirm mitgenommen worden. ES wirb gebeten, ihn im Bureau de» Verbände», Melch'vrstr. sst. z'rnückzugeben. ElternbriratSwnhle» 5. Distrikt. EltevnveNlammlung der 7. und 47. Gemeindeschule am Dienstag, den 8. März, abend» 7X Uhr, in der Aula der 7. Gemeindeschule, Stall- schrelberstrahe 54a. Donnert tag, den 4. Mörz, cbeird» 7 Uhr, Zusammenkulißt aller Kand'-dntcn be der Schi'len und aller Funktionäre der 1., 5. und 7. Abteilung bei G. Baum, Stall« schreiberstraß« 47. Ans Sem Ccmeindelelien. Lichtenberg. In der Strdiverordnetensitzung am 23. Februar wurde trotz einer nicht allzu reichhalligett Tagesordnuna sehr viel und auch lang« geredet. Soweit sich unser- Fraktion daran be» teiligte, geschah«s, um die verschwommene Konzession? Politik der Bürgerlichen und Schein sozio listen kräftig zu bekämpfen, ander« seit» um unseren reiwsozi'tistischen Sdanopunkt zu vertreten. So bei der Vorlage belr. Erhöhung der Kurkcsten im slädtlsäicu Krankenhaus«. Hier trat Genosse Zeuner für die erhöhten Sätze der 1. und 2. Klasse ein. lehnte aber für die Sätze der 8. Klasse, welche für Hiesige 8 Mk., für Auswärtige 12 Mk. pro Tag b«- tragen sollen, entichieden ab. Er»lädiert für 3 und 7 Mk. um» sonst» die RechtSio-iolutem und Büraerlichen sti�ntten für die höheren Sätze/ Da» Kuratorium de» Auguste-Vtktor'akraniken» hause»«sucht um 100 000 Mk. Volschuß zu den VerwaltungS» losten. Genosse Dübel lohnt e» ab, wetl aus Grund de» Statute» keine konfessionslosen Deputterten zugelassen werden. Genosse Tkurm kordert auf Grn.nd'äll'o�r D�stimm"ngen die so'prtiae Uebernahme diese» Kranknhause» durch die Stadt, weil auch di« inneren Zustände sehr schlecht sind. Di« Kwgen häufen sichi Trotzdem stimmten die Scheinso�alisten und Bürgerlichen'der st-wdorung zn.— Bei der Verlage b-streks» Verwertung de» Rittergut«» Mahlsdorf nahm Genosse WItzke da» Wort, um deit AstchiHz». listen Stadtrat John zu erklären, daß wir die Vorlag» ablehnen, weil sie auch nicht den geringsten Versuch zur Soz'ali- sierung entfalte. Resultat: Annahme ver Vorlag«, gegen unsere Stimmen. Ter Errichtung de» Klcinqartenamte» wird zuge- stimmt, auch der des ArbeitstemteS. Hier wurde vom Genossen Richte-' a-ka>'dort, daß ein«ek.e« 5>neia? desselben"ich« wie gep'ont, dem Wohlfahrtsamt angegsllekert werden. Genosse Brühl als De- zernent trat mit Würm: für sc nc Vct ogt ein. Trotzdem machten auch hier die Büieaerlichen und Kompromtissiozkaliften einige Ab« striire. Einer Erhöhung der Kino- und Hundesteuer wird zu« gestimmt. kes'ensm!k?elkafender. etezlltz. S0 Gramm Butter«3 Pl.(10). 70 Gramm Margarine 1,83 Mb.(10), 60 ö-rnn Schmolz(Q. 3S Einsuhrkarte) 2,02 3)1',. An- Ml-lduna: 1. bis 3. Mär,. Abichnltt 12 Groh>D«'linir Karle. 250 Gr. Ntiirmslad« 1,35 Mb. V- dmis rom 4. dl» S. März. Abschnitt 7. 125 Gramm Malomebl 73 Ps., Ab'chnltt 8 1S5 Gramm Teisware« 20 Pf.. Abschnitt 9 125 Gramm Haserstocken 2» Pf. Frledrlchoseld». Di« Gemeinde— Srnähningeamt-- hat abzu« gebe» Herrenhosen zum P elf« von 42 und 46 M!i., Klnds'anzüg? flll da, Alt»? von 3— S ssc>h«n in der vrelele«« von 31—31 Md., ÄI!ngll»ae«nzi!ge für da. Alt," von 10 dl» IS Jahren In der P'»l,lag« von 121 bi, 320 Ml,.. Kinbersttelel«röh, 81 bl, 35 ,Pr«!s Sb Mli). Grüh» 22—20(P el, 40 dl, 4» Mk.). Dir verkauf findet In der Dil» dcluistrahe 9. werkläosich von 9 bl, 1 und von S--6 Uhr gegen Vor« zelgung der Yauehalleliarte statt. Alt-Gllenlck:e. In der Voch» vom 1. bl« 7. Zstä-z d. I. werden vevausgabt In den Perkaulsstellen: Aul Abschnitt 7 der Kreleleben,» mlttelkarte 125 Gramm Graupen, auf Adichnlll 88 der roten Sebent miitelkarle 12» Gramm Grillen, auf Abschnitt 8Z oe- roten L:bens« «ittelka.t» 2 Hernge. w-f Abschnitt 80 der rslcn ledentmltte.h.ttk« 1 vüchs« Fleisch, aus Alllchnlit 81 der rolen Leben>m!,!.>lha l« 1 Püchs« Leberwurst, auk Abschnitt t und«- der KoriosseiKa"!» 1 Vsd. Sau- tebnen. Auf Nahrmitteil-arien 250 Gramm Halersloikien. Für Krieg«, d«lchädigte 500 Gramm KottosfelstSibemehl. Ans den SrinnjWonei». 18. DlssrNst. Dien sieg»band 3 Ubr Sihung der v-rtrauenakeut« «Nd Abielluim-süh e? de? Schulen bei Kunrock. Zlonzkirchplatz 8. IS. Distrikt, 2. Abiellung. Dienstag, 2. März, ob-nd» 8 Uhr: Sitzung der Kommunalen Kommisston bei Fehrmonn, Gretsenh egener Stroh» 12. 16., 17. Distrikt. Miiiiocch 7 Uh-»ssentllche Mühl-rversammlung der 6.. 53.. 55.. 306.. 301.»nd 365. Aula der 163. Gemeindeschul» � Müllerstrahe.«die Trittst ohe. I 17, Distrikt. 3. Abteilung. Heu!« Montag, den 1. Mörz, abend« 17 Uhr. Müllerstr. 151, Sitzung ber Agitalionckammistton. > 17. Distriktt Dienstage den 2. März, ebenda>!hr, Komm»« | nolc Kcmmisiion Sisr! og de» Gen. Leid. Alls 2lbt»Mng:n miisssn ' vertreten s. i». Vskelrskasende?. DtUlschir n.l<,tt!s!:r.verb,n». Mittwoch, den S. Miir?. nachmi. 5 Uhr, AlexandilUenstr. 37 a. öifen.iiche Neisamniiung aller Leder ver» aebettenben Ko!l°gen Zweck» 3i,u!.'ildvn.z eine, v«ji.ksrer«ln»(Fach- gnipp» 9 c)._ Perontworilich für die Redakttan: Aisred WIelepp» Nsudölln, verlagsgenosssnschall..Freiheii-, t. O m. b. H., Berlin.— Druck de« Lindendruckittj und» VsilngeLeleilsthcill m. b. H., Schislbauerdamm ISi ZenkralvechM der VScker. SondAorea u. verwaudler verussgenoflea Veutjchlauds ZadifteLe verli«. Slenua&ben». März, abend» o Uhr» t« Sevicrkschast»» ha«»,«aal S. Versammlung der veschilsilgteu ftt de««rohbäckerele». UageSordunoa: Die aatwortca»er Bioli-brUaateu imd»uscre Uafm�mcir HuFgate jeden ü-eklete» ist«I, w der«ersimmlun, vertrete» I« sei». Tie veivaltmig. Ik5«!l,t» Zidkllox»edou 4 + Rote oiierie 3667 Gaw. I. Qoiuntv. M. 100009 50000 10000 c- a 1"* !L o l0!e3M.Porte"! Liste 50 PL ivuvu V L 0.5 jUri- St. Georg ottcric Ws»M>-UtpAa�. Emli bei Haase 4108 Gaw. I. Ceumtv. M. 48 £S 135000 60000 20000 Lose 3 H.[frte Lüu SO Pi. Eine Giückstasche, enthaltend 4A R rsr.a beider LotUricn so rt-JFH_ IV E.Iij'SdS aas verschied. Tsusend.«J V» HC Kroder BerlinW8 • 111.1 Ugcij ftidrij ,92!9Z sn der Leipiiser Strsfie 4M.■ Tetlishlan*.> Plomben 1.50. Goldtn- aa kroeca 18 M. Zshe/Icben mit Elnspr. hSchst scbmersUnd. Umsrb. schltchu.Oebls�e. Rep Zsbnsrst W o I( sof. Potsdamer Str. SS. Hocbb. Spreche. 9—7. pro Zahn IS.— bis 18.— PISkfBUy Brennspltcon, Kontakte) Tiegel usw. Goldbruch» Silborbruch kaoft zu bBehsten Tazespreisea A. 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