aftsbegfris m Restau Se 1. Bor Erziehungs ieß, Land ht an der Deffentliche Referentin: us. Mon Mung Gilb erger Hof t über Be Neukölln Druch der erbamm 18 Bauarbeite Verein Berli Mitgliedern ち daß Hensel Norden II) verstorben nem Andenke erdigung fin nnabend, nachmitta von der H hsemane- Kin Nordend Der Vorstand aksagung chen Dank reichen Kra und Teilna imgang unse ri Stolz dere dem D Metallarbe sowie He für seine tr Worte. oiz nebst E Geschwister gestellt Betriebe Artikel st Schön Hasen 23 bis 50 ML 5.00, tiss chse 400 M 902. Einzelpreis 20 Pfennig. 3. Jahrgang Die Freiheit erscheint morgens und nachmittags, an Sonne und feftagen mur morgen Der Bezugspreis beträgt bei freier Zustellung ins Haus für Groß- Berlin 8.50 m., bei diretter Postbezug monatl. 5.15 m. bei Zustellung unter Streifband für Deutschland 7. M, fürs Ausland 8.- m, per Brief 13 M. Redaktion und Expedition: Berlin NW. 6, Schiffbauerdamm 19 III. Fernsprecher: Am Morden 833-36, 2895 und 2896. Sonnabend, den 6. März 1920 Tr. 71/ A 39 Morgen- Ausgabe Inferate foften die achtgefpalt. Tonpareillezetle od. deren Raum einschl. Teuerungszuschlag 3,20 mt, das fettgedrudte Wort 1.15 m, iebes weitere Wort 85 0, familien- und Organisationsanzeigen die achtgespaltene Nonpareillezetle 2.40 mt, das fettgedruckte Wort 75 Pi, jedes weitere Wort 45 Pf. Jnjerate für den darauf olgenden Tag müssen ( pätestens bis 3 Uhr nachmittags in der Expedition aufgegeben sein. Juferaten Abteilung: Berlin NW. 6, Schiffbanerdamm 19 Fernsprecher: Amt Morden 883-36, 2895-96, 9768 greiheit Berliner Organ der Unabhängigen Sozialdemokratie Deutschlands Borstoß der Agrarier. Teuerung ohne Ende. Bon Emanuel Wurm Der Achtstundentag in Gefahr. Die Arbeitszeit bei der Eisenbahn. der Ueberschichtenwirtschaft im Bergbau, so fann man mor gen die Arbeitszeitverlängerung in Metallbetrieben ebenso mit den Ueberstunden der Eisenbahner begründen Die Kette ohne Ende ist fertig. usw. Wir hoffen, daß der Eisenbahnerverband fest bleibt. Wir haben mehrfach darauf hingewiesen, daß das UnDie von den Agrariern erstrebte Teuerung der landchaftlichen Erzeugnisse hat nun den Gegen des volls- ternehmertum im chtstundentag das nächste Opfer Ihn geht es zuerst an, aber auch die übrige Arbeiterschaft Einnahm tichaftlichen Ausschusses der Nationalbersammlung ge- sieht, das es auf seinem Wege zur vollkommenen Wieder- follte sich bereithalten, um solche Schläge der Seat unden. Fast das Doppelte der bisherigen aufrichtung des Kapitalismus zur Strede bringen möchte. tion, die weit gefährlicher und ernster sind, als die Stadaurei fe foll für die Erzeugnisse der Ernte 1920 gezahlt tach sehr zuverlässigen Meldungen soll die nächste Etappe zu faenen monarchistischer Brigelbelben, abwehren zu fön ELLerden und war für die Tonne Weizen 1100 m.; für die diesem Biel, die Beseitignug des Achtstundentages im nen. Vor allem sollten die gewerkschaftlich organisierten Ziegenfeonne Stoggen, Gerste oder Safer 1000 m.; für die Tonne Eisenbahnbetrieb sein. Das dürfte ein Bestandteil Arbeiter ihren hohen Instanzen an der Sand solcher artoffeln 500 M. Damit würde ein Brot auf ungefähr der anscheinend noch nicht abgeschlossenen Reorganisation Dinge nachweisen, daß jedes Nachgeben gegenüber den Brozu stehen kommen, vorausgesezt, daß nur diese Breisc des böllig unfähigen Herrn Deser sein, und es zeigt zu- fitgeiern bom Uebel ist und weitere Folgen nach sich zieht. Araft treten. Denn die Vorlage sagt bereits: die end gleich von neuem, daß die Behörden das reattionäre Streben Jest sollen nun die Eisenbahnarbeiter wieder büßen für tige Festsetzung der Preise erfolgt bis zum Beginn der des Unternehmertums nicht nur dulden und fördern, jon- die Unfähigkeit des Herrn Defer und feiner Räte, die nicht Und in der Begründung hieß es, daß die dern daß fie sogar auf dem gleichen Wege bahnbrechend imftande sind, den Eisenbahnbetrieb so au organisieren, daß feitgefetten Preise nur die mindest vergütung darstellen vorangehen. die Mehrförderung der Kohlengruben abtransportiert werch, Gorma Quergeb. L ophon h., abges Ete bis 7.5 Posten raße 8. we rechts renzlauer ser den darau müssen spa nachm r. Sonnab Schl edlilon aufgegeb äder mit o auft Strees umb Ein neuer Bergatbeilerstreit in Frankreich. Baris, 5. Märs Nach einer Meldung ans Bethune ist in den Gruben von mat Ies ein Streit ausgebrochen. Dreizehntausend auf Grund des gegenwärtigen Standes der Man beabsichtigt im Eisenbahnministerium den fann. tobuftionsfosten errechnet sind. eine neunte Stunde einzuführen, die als Ueberstunde Diese Busage der Regierung genügte bezahlt werden soll, mit der Begründung, daß die Kohlenber agrarischen Mehrheit des Aushalben immer größer werden und die Kohle uffes noch nicht, denn es follte ja dabei auch auf a5transportiert werden muß, und daß die Ausfall der Ernte tücficht genommen werden, so daß Bergarbeiter nur bereit sind, leberstunden zu leisten, wenn Recht bei einer ertragreichen Ernte, auch wenn eine es auch die Eisenbahner hun. Den Eisenbahnern soll, fomeit Eteigerung der Produktionskosten eintreten würde, der fie an der Ueberarbeit beteiligt find, laut Bufage des Wirt Wrbeiter sind in den Ausstand getreten. In den Gruben Gente. Die Agrarier meinten aber, ein etwaiger Segen des schaftsministeriums die to öchentliche Fettration von Gorlay streifen& weitaufenb Bergarbeiter, in den otpreis niedriger sein würde, als bei einer geringeren| Gruben von Simmels dürfe murr ihnen allein zugute kommen und nicht| Bem ganzen Wolfe und sie beschlossen demgemäß, den Sin erklärt, daß er sich erst mit der Sache befaffen kann, wenn Gruben von Noeug wird gearbeitet. beis auf den Ernteertrag auszumerzen und zu erlären, bag feine Forderungen betreffs Wiedereinstellung der Funktio-| Beginn der Ernte unter entsprechender Berücksichtigung der Eisenbahner- Verband haben ihre Unterstützung für den| die Breise endgültig festgelegt werden sollen bis zum is babin entstandenen Produktionskosten." Der Vertreter unserer Fraktion stimmte gegen diese Breiserhöhung, weil aus den Mitteilungen der Regierung| Plan des Ministeriums bereits zugesagt, während die Christen sich auf die Seite der freien Gewerkschaft stellen. Diese Begründung ist entweder fauler Bauber oder aber eineswegs hervorging, daß die Steigerung der Produt fie gibt schon die Absicht zu erbennen, den Achtstundentag Entfendung einer Enfentetommiffion nach Sowjetrußland. H. N. 2onbon, 5. März. hrringe. Gewiß feien die Preise der Kohlen und. der gründung pagt bei dem engen inneren Zusammenhang der zusammenberufen betreffs Ernennung einer internationalen ionstoften eine solche Erhöhung der Lebensmittelpreise be- nach und nach in allen Produktionszweigen, denn diese Be- fammlung des Börterbundsrabes für die nächste Woche in Paris len, aber feineswegs in solchem Verhältnis, daß eine der- eine Verlängerung der Arbeitszeit bei der Eisenbahn mit bon Balfour vertreten fein Düngemittel gestiegen, auch die Löhne find aufgebeffert mor. gesamten Produktion für jeden Fall. Begründet man heute Untersuchungskommission in Sußland Großbritannien wird ertige Berteuerung der notwendigsten Lebensmittel geboten| adverkaut enner, Dame terric htig deuts schreiben ( auch aben ch tüchtiger trag.unt. Po bare. Den Agrarier der äußersten Rechten aber waren die bensbedarfs von Monat zu Monat su gewähren. Zur Fest ftellung der Rosten des Lebensbebarfes unb ber ihnen ents sprechenden Höhe der Buschläge( Inderziffern) ist Eeim Arbeits minifterium ein Bentrallohnamt zu schaffen, bas jeben Mouat die Inderziffern au beröffentlichen hat." Brückner, Gie noch nicht hoch genug. Herr Raeside berlangte. wirte steigern wird. Wir sind der Meinung, daß fie dabag jekt icon für Weizen 2000 art und für den durch ihren Appetit nur von neuem reist, wenn sie nicht| ben, was der Preislage Ende Dezember 1919 entspräche. Wir durchzuführen. Dazu fehlt es ihr aber vollständig an Mit oggen 1600 art als Mindestpreise feftgelegt mer gleichzeitig in der Lage ist, die 3mangsablieferung wirklich burden aljo nach den Wünschen der Deutschnationalen für teln. Die von der Regierung ja so eifrig geförderte BeBrot etwa 8 Mart zu bezahlen haben, wenn sie waffnung der Bauern und Gutsbefizer in den Einwohnernicht noch bis zur Ernte eine weitere Steigerung der wehren hat zur Folge, daß die Mararier fich wieder als Broduktionsfosten ausrechnen. unumschränkte Herren fühlen, und alle Strafandrohungen Gerade bei den 2öhnen geigt es sich, wie witürlich helfen nichts, da hinter ihnen nicht die Tat und auch nicht Briefposta e Berechnungen der Agrarier sind. Sie sprachen von einer der Wille gur Tat stelyt. Von rechtsjozalistischer und den Beamten die Gehälter angemessen zu erhöhen." Steigerung der Löhne um 100 Prozent, während aus den Seite wurde beantragt, dem Schmuggel, Schleichhandel, Labellen, die die Regierung bei den Verhandlungen mit den der Hamsterei und Verfütterung von Brotfrüchten mit allen durch die Stimme des Vorsitzenden, der dem Zentrum anlandwirtschaftlichen Vertretern vor einigen Wochen vorau Gebote stehenden Mitteln schärfer als bisher entgegen gehört, abgelehnt. Bon der gleitenden Bohnsala, die gelegt hat, hervorgeht, daß durchschnittlich nur etwa 56 Bro- zutreten. eitsmat erinnen and Mansche ohn und da gung per so Herrenwäsch plonka, Heilig außer dem Hou ohn und da brik. Felix J gung sucht iststr. 12. enschnelde mehrere Tag ahlung gesucht ee, Teutoneus als Da Organe der Justiz und Verwaltung gegen Die Organe der Die Bechtssozialisten fügten noch Hingu.„ in gleicher Weise find den Benfions- und Rentenempfängern aus der Arbeiter, Angestellten- und Unfallversicherung, den Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen die Senten Aber diese Refolution wurde mit 13 gegen 13 Stimmen wenigstens für einen Teil der Bevölferung einen Ausgleich lich vom Bentrum, den Deutschnationalen und Liberalen Suter mit Sypotheken feinestvegs eine höhere geworden müssen die verantwortlichen Beamten wegen grober Pflicht heit nichts wiffen. Obwohl gerabe die reise, die angeb ent Bobrusteigerung vorhanden ist. Daß die Belastung der über dem Schleichhandel in bedenklicher Weise berjagt haben, der drohenden neuen Not bringen würde, wollte die Mehr, da fich der Zinssat nicht veränderte, davon schweigt der vernachläßigung entlassen werden. Bericht der Regierung, wie er ebensowenig darauf Rücksicht Staatsanwaltschaft sind durch Erlaß zur strengeren Wer vertreten werden, der Mittelstand, unter dieser furchtbaren immt, daß var bei voller Anwendung fünstlicher Dünge- folgung aller Uebertretungen anzufeuern Personen, die neuen Teuerung vollständig zusammenbrechen werden. Alle erinnen ttel die Ausgaben fich um 100 Prozent erhöhen würden, durch Wort oder Schrift Landwirte zur Sabotage ihrer b- die Witmen und Waisen, die Arbeitsunfähigen und Mitersbei der gegenwärtigen Snappheit es für den Bandvirt aber lieferungspflicht anreizen, find fofort in Schubhaft zu schwachen, die von dem Kleinen Vermögen ihre Existenz Bar nicht möglich ist, eine folche volle Düngung borzu- nehmen. Renitente, Ablieferung und Kontrolle vertei fristen, bleiben ohne jeden Schutz und sehen sich der Veraber immerhin die Berteuerung der Produktion niedriger fonen- und Güterverkehr abzudrosseln, bis sie ihrer Pflicht verständlich nicht bloß bei Brot, Mehl und Kartoffeln Halt men, fo daß zwar der Ertrag auch ein geringerer wird, gernde Bezirke und Gemeinden sind solange von jedem Ber- elendung preisgegeben. Denn die Teuerung wird selbstdie Landwirte angeben. Ebenso wird darauf hinge- nadommen. Güter, beren Besitzer Schleichhändler und machen, sondern sich naturgemäß auch auf die anderen Nahejen, daß die Maschinen und Geräte sich um das fieben Schmuggler begünstigen oder ihre Ablieferungspflicht fabo- rungsmitel übertragen, die entsprechend im Preise steigen legt ist noch eine solche Anappheit an Maschinen und Geverteuert haben. Das ist richtig, aber gerade tieren, find zur Abschreckung der anderen zu enteignen. Diese beiden letzten Bestimmungen wurden vom Ausaten vorhanden, daß Neuanschaffungen nur in beschränktem idu natürlich nicht angenommen und dadurch die bollen Untosten für die neue Ernte in Rechnung zu stellen mächtig sie in Wirklichkeit gegenüber den Agrariern ist. ake borgenommen werden können, so daß auch nicht die Regierung aus der Verlegenheit befreit, aut zeigen, wie ohnermark er, Kanin kauft er, Kaninche ndsbergerstra heit bis ind. ehnfache Bon unserer Seite wurde nun darauf hingewiesen, daß Die Teuerung wird kommen und mit aller ucht gerade die Aermsten der Armen am allerschwersten werden. * Das Statistische Amt der Stadt Berlin gibt jetzt monat lich Ermittelungen über die Kosten des Ernährungsbedarfs heraus. In diesen berechnet Direktor Professor Silbergleit, daß die Koften des Ernährungsminimums auf den Biele Steigerung der Preise doch keineswegs eine stärkere treffen. Um diese Not wenigstens einigermaßen zu dämmen, Kopf des erwachsenen Mannes im Wochendurchschnitt beslieferung durch die Landwirte zur Folge haben wird. wurde von unserer Seite folgende Resolution bean- trugen: im Juli 1919 26,55 Mart, im November 1919 Eines der landwirtschaftlichen Mitglieder machte ja auch gar tragt: lain Behl daraus und erklärte bei den Beratungen offen: Die Zwangsmaßregeln stehen ja nur auf em apie t Preiag durch ungen bie Rieferungsfreudigteit her Band 52,31 Mart, im Dezember 1919 58,35 Mark und im Die Reichsregierung zu ersuchen, schleunigst einen Gefeß- Januar 1920 bereits 62,80 Mart. Das macht eine entwurf borzulegen, durch den jeder Arbeitgeber verpflichtet ahresausgabe, berechnet nach den Kosten wird, den bei ihm beschäftigten Gehalts- oder Bohnempfänger Ses Januar 1920 ppm 3266 Mart allein für Bufchläge sum Bebali ber Bahn, je nach ban Solten bes Schie Bebensmittel Nun aber werden die Sosten Ses Er. nicht abgefchloffen. Nationalberfammlung und Landesversamme nährungsbedarfs noch außerordentlich lung sollen bei der kommenden Regelung der Frage der Entschädie p fcigen. Ja es ist zu befürchten, daß die Tenerung nicht gungsgelder wieder gemeinsam vorgehen. Der empfindliche Müller. crft eintritt bei der nenen Ernte, fondern daß ich on jest die Landwirte mit der Lieferung mindestens des Brotgetreides, das ja noch monatelang haltbar ist, nach wie vor 312rübleiben werden, um das jetzt nicht abgelieferte Getreide Genosse unert hatte an die Regierung die Anfrage genach der neuen Ernte zu verkaufen, bei der sie ja richtet, ob sie ohne diplomatische Hinterhältigkeit Beziehungen zu mindestens den doppelten, wahridxinlich einen noch höheren Mußland anknüpfen wolle. Vierauf bat in ber geitrigen Gigung Preis, bekommen werden. Die Regierung erklärt zwar, daß der Nationalversammlung der Minister des Auswärtigen Herm. fie mit aller Strenge darauf drängen wird, daß die Abliefe- Müller folgenden Bescheid erteilt: ring stattfinde, aber die bisherigen Erfolge ihrer Majnahmen zeigen, daß die Agrarier stärker sind, als sie. Der französische Parteitag. II. Der Straßburger Rongreß verjammelte 309 Delegierte; find Träger von 4700 Stimmen. 8wei Delegierte erjüüten ni die Voraussetzung der Statuten, bie eine fünfjährige Parteizug börigkeit von den Delegierten verlangen. Sie werden troben nach längerer Debate zugelassen, da politische Verfolgung Ursache ist, weshalb sie nicht früher in den Vejiz der Mitgliedschek gelangen tonnen. Zer Bericht über die Humanité" wird besprochen. Die D fussion ergibt dieselben Bejdyverden, die jede Debatte über Parte zeitungen bringen muß, wenn sie nicht über viei Bapter und u große Geldmittel verfügen. W be De Deba te über die allgemeine Politik der Partei bringt Gemüter stärber in Bewegung. Raffin Dugens, einer ersten Bimmerwalder, der jedoch jetzt nicht mehr zum radikal Flügel der Partei gehört, erinnert daran, daß die Bourgco fie d Sozialisten aller Richtungen bei den Wahlen mit dem gleichen verfolgte und sie als die„ Bande Constans, Brizon u. Cie." zeichnete. Deshalb müsse die Partei gefalojien gegen Bourgeoisie vorgehen. Die Sozialistiche Partei hätte viel me Bourgeoisie vorgehen.„ Die Sozialist sche Partei hätte viel me Anklagen gegen die verantwortlichen Regierungen erheben mü sie hätte auf diese Weise jede Verantwortlichkeit für die Forticgur des Krieges abgelehnt. Aber jetzt ist es unsere Pflicht, den der proletarischen Kräfte gegen den Blod der bürgerlichen zu richten. Laßt und die Vergangenheit bergen und berei zur Schlacht gehen; es ist feine Beit zu verlieren. Einiges Genoffen, und laßt uns für den Sozialismus arbeiten, nur i den Eozialamus!" Dit Der ehrenwerte Abgeordnete fragte die Regierung, ob sie ohne diplomatische Hinterhältigkeit Beziehungen zu Rußland an Eine 8entrums refolution foubert, daß aus fnüpfen wolle. Die Regierung lehnt es ab, auf eine solche, in Neichsmitteln bis zu zwei Milliarden Marf in Form eines einem solchen Ton geftellte Anfrage zu geben." Sredits für das beginnende Erntejahr zur Förderung der Die altjungferliche Empfindlichkeit ist lächerlich. Wenn sich deutschen landwirtschaftlichen Erzeugung, insbesondere Herr Müller durch die Form der Frage beschwert fühlte, fonnte er durch beschleunigte Einfuhr von Rohmaterialien für unsere fic fritisieren, aber er hatte kein Recht, den Beleidigten zu spie Dungmittelherstellung und eiweißhaltiger Futtermittel zur len und eine positive Antwort abzulehnen, das um so weniger, Verfügung gestellt wird. Diefer Antrag wurde angenom- als gerade in der Lehandlung der russischen Frage das Auswär. men und wird der Nationalversammlung zur Beschluß- tige Amt und feine verschiebenen Geheimräte bis jetzt eine Die. faffung vorgelegt werden. Selbstverständlich darf dabei den thode verfolgt haben, die mit der Bezeichnung diplomatische Bandwirten nicht ein Milliardengeschenk gemacht werden, Hinterhältigkeit" nicht genug charakterisiert ist. In Wirklichkeit, sondern das Meich foll nur die Mittel vostrecken, um die io dürfen wir wohl annehmen, war dic. Entrüftung über den an allerdings sehr notwendigen phosphorfauren Dünge- und geblich ungehörigen Ton denn auch nur Bose. Sie bot einen Futtermittel vom Ausland zu beziehen und sie zum Selbst ausgezeichneten Vorwand, einer Behandlung des unbequemen kostenpreis ten Landwirten zu verkaufen. Themas von den Beziehungen zu Rußland aus den Wege zu Das alles hilft aber nicht darüber hinweg, daß wir ja ochen. Noch eines muß erwähnt werden: der Minister nannte Stu Ferdinand Faure fommt noch einmal auf die Vergange auch jetzt schon vor einem pollen Berfagen ber mert ben schremperten" Abgeordneten. Im englischen Barlament heit zurück, aus der man für die Rafauf: lernen müffe, währe 3wangswirtschaft stehen. Die Nechtssozialisten ist die Gegenwart. Während wir uns bekämpfen, entwickelt brachten den Antrag ein, der auch angenommen wurde, daß ist es üblich, die Mitglieder in dieser Weise anzureden, in Deutsch roffard sich mehr mit der Rukunft beschäftigt. Die Putu zur Bewirtschaftung der neuen Ernte ein neues Verfahren and besicht diese Gepflogenheit nicht, da man die Ehrenhaftigkeit eine gewaltige Bewegung der Arbeiter in Frankreich." der Abgeordneten als selbstverständlich voraussetzt. Vielleicht Debatte müsse darüber geführt werden, ob die Partei eine mit herangezogen werden soll. Es entspricht das dem wollte Germ. Müller durch die Uebernahme des englischen Politi! während der Wahlen gehabt habe und was sie jest wiederbolt von uns schon seit Jahresfrist gemachten Vor- Branches beweisen, daß er neuerdings begonnen hat, ausländische wolle. Der mäßige Erfolg bei den Wahlen liege nicht an Schog, die Landwirte solidarisch hastbar zu machen. Der Verhältnisse zu studieren. im anderen Falle besäße das Wort Bartei, sondern an dem mangelnden Verständnis der durch Bedarf der versorgungsberechtigten Bevölkerung ist für die ehrenwert" einen ironischen Unterton, ben wir uns auf das enttien betäubten Maffen. Auf tattifde Fragen üb nene Ernte durch ein Umlageverfahren sicherzu-.hiedenste zu verbitten hätten. gehend, weist Frofarb drauf hin, daß gerade diejenigen, bie Stellen, welds die Selbstversorger in den KommunalverEinigkeit der Partei bekämpfen, bei den Wahlen einen Blok bänden intereinander für das Ablieferungsfoll solidarisch den Bürgerlichen gebildet haben. Auf einen wischenruf, baftbar macht im Verhältnis zu ihrer Anbaufläche. Fehlende man nur eine proportionale Verteilung mit den Bürgerliche Mengen sind auf Kosten der Ablieferungspflichtigen durch vereinbart habe, erwider: Frossard, daß man vor allem eine pro portionale Berteilung mit der Partei vornehmen müsse. Auslandseinfäufe zu decken." In ihrer gestrigen Morgenausgabe unterrichtet die innere Organisation der Partei müße mit gröktem Gifer gefämp Deutsche Tageszeitung" ihre Leser über den Spring- trieben und bei allen Wahlen mit voll entfalteter Fahre gelam Wern ein ernstes Gicignis eintreten sollte, ift quell der Revolution". Sie gibt einen Teil der nötig. bak die Bartei den streitenden Arbeitern etwas ander Darlegungen wieder, die der englische Stapitän Tuchy als ihre Bufriedenheit in Worten gibt. Deshalb muk uvje während des Krieges im bitifden Nachrichtendienst be Einigkeit vollständig fein: die Einigkeit zwifchen Schäftigt in der Zeitschrift London Magazine" über feine politifen wirtschaftlichen Organi vermeintliche Mithilfe an der Meuterei der deutschen Flotte tionen. Unter farlem Beifall schickt Froffard: Nati nale Ginigleit und internationale Ginigle veröffentlichen ließ. Sie zitiert: das ist der Preis für die Rettung des Cozialismus." Menaubel wendet sich gegen die Verurteilung Baterlandsverteidigung, aber er weist auch den Vorwurf Ministerialismus zurüd. Wir sind bereit, alle diejenigen, ausgeschloffen zu betrachten, die gegen den Willen Bartei aber negen ihre Befcblüffe eine ministerielle Mit annehmen Wir hatten, wie gefagt, wiederholt folche Zwangseblieferungsverbände in Vorschlog gebrachyt, sie waren bis ber stets abgelehnt worden und die Landwirte sind auch icßi nur bereit, Berträge zu schließen mit den Kommunalverbän. den, aber nicht die genügende Sicherheit dafür zu bieten, daß diese Verträge auch innegehalten werden. Wie alle Gebiete des wirtschaftlichen Lebens, ist eben auch die Nahrungsbetvirtsa aftung eine politische Machtfrage. Gelingt es Den Arbeitern nicht, sich die politische Macht zu erringen, fo werden sie wie bisher die Lastträger des Kapitalismms bleiben. Der gefaßte Beschluß des polfswirtschaftlichen Ausschusses bietet einen Bor. gefchmad beffen, was ihrer horrt, wenn sie sich nicht endlich zu politischer Entschlossenheit anfraffen. Konferrevolutionäre Berleumder. Genosse A. en fe schreibt uns: und Die K Be führte Selffe Attion feinem longer zipielle nüßig einschr bertret zuweij ment bie gemeie tourf bebent jährlic 2 Tönne feit n Girbr währe handel Sto to Gordo teidig Wenn Beam Reje Bewe wahr Stim in me Borite Surze ท DI b G eine i Unnat toller 23 Erzbe Tet, fo worde befun bas d fei da Leine be tet De Als die ersten Gerüchte von einem in der deutschen Marine aufkommenden Bolschewismus auftauchten, erkannte die Britisch Naval Intelligence Divifion" es als ein aussichtsreiches Internehmen, zu veranlassen, daß Gerüchte über einen angeblich in der britischen Flotte vorhandenen Bolichemismus in ver. schiedenen wichtigen deutschen Häfen, namentlich unter den Ded. Man folle bie Lage der Länder prüfen, in bene Britische die Beteiligung der Sozialisten an der Regierung Latfade mannschaften, in Umlauf gebracht würden. Agenten in Kiel, Emden und Cughaben erhielten worden ist und die beshalb von der 3. Internationale verbam werden. Renaudel verurteil die Politit der Partei bei den Auftrag, in gefchickter Weise die Nachricht zu verbreiten, daß in Scapa und Rosyth große Unzufriedenheit herrsche, daß rote Wahlen. Sie habe die ruffische Revolution zu sehr in den dergrund geschoben. 8ur allgemeinen revolutionären Gitu Fahnen auf dem Lion" und anderen britischen übergehend meist er nach, bak niemand far gefagt habe Der Reichsminister des Innern, Dr. Roch, hat gestern Sauptschiffen gehigt worden seien, und daß in Bälde und wie die Revolution zur Tatsache werden solle. Loriot bor der Pressekonferenz einen Vortrag über den Entwurf die britische Flotte den ganzen Krieg satt sein würde und nur wenn es ohne Risiko nefchehen fönne, tährend Blum fage, Wahlrecht und Wahl. " am Bindfaden", wie Beatty sich drastisch ausdrüdie 1 wolle. revolutionäre Aftion nötigen Mut haben werden! lebricent Au einem Reichswahlgeiet gebalten, der demnächt auf das führende Beispiel der deutschen Flotte müsse das Risiko auf sich nehmen, und Paul Faure wolle crit der Nationalversammlung zugehen soll. Die wichtigten warte, um aus vollem Herzen zum eigentlichen Bolfchemismus Bauern erobert haben. Menaubel feinerseits entwidelt nu Bestimmungen find folgende: Die Bahl der Abgeordneten überzutreten. Der glänzende Erfolg dieser Propaganda wurde Bedingungen, unter denen bie Revolution einfchen fönne. foll feine feststehende sein, sondern von der Wahlbeteili später durch die Ankunft der deutschen Flotte im Firth of Forth nach ihm hängt viel von dem Geisteszustand des Bauern ob guna abbängen. Auf je 60 000 abgegebene Stimmen fällt ein Bertreter. Die Wahlkreise werden verkleinert, jedoch be- nichts von der Anbetung der parlamentarischen Attion pill ftätigt. mit der Mahnabe, daß es in das Belieben der einzelnen Parteien gestellt ist, ob sie eine Liste nur für den einen Kreis Die Deurtsche Tageszeitung" Inüpft baran die folgenden Wunsch hatten, einen Stimmgettel zu nehmen, den für Aber. wie fonnt Ihr annehmen, daß diejenigen, de ni oder für zwei oder drei zusammenhängende Kreise gemein- den Bemerkungen: fam aufstellen wollen. Das bedeutet, daß diejenigen Parteien,„ Herr Noste freilich, ber so hübsch und harmlos über die macht man eine ökonomische Reno'ution nicht mit Flintenfchiffe die in den betreffenden Bezirfen über eine verhältnismäßig Mieler Burgänge zu plaudern wußte, hat anscheinend diesen so Die wirtschaftliche Rebelution ist eine Revolution ber Oran scrvache Anhängerschaft verfügen, durch die Zusammen- außerordentlichen wichtigen Bunft völlig übersehen. Vielleicht fation, die es ermöglicht, indem fie der Arbeiterkaffe die legung mehrerer Streife die Aussicht erhalten, einen oder wird es aber auch ihn intereffieren, wenn wir hinzufügen, tak buktions- und Austauschmittel gibt. ohne weiteres vom fapitali mehrere von ihren Kandidaten durchzubringen. Endlich ist England in jener fritischen Zeit nicht mur mit Worten und Lügen, fchen zum Tozialistischen Regime überauschen. Deshalb if fden, acmerlschaftlichen und genoffenfaftlichen Bewegung noch eine Reidsliste vorgefeben, das heißt: die in den sondern auch mit Gelb bei der deutschen Flotte gearbeitet bat. 2 verwirklichenbe Aufgabe, auf die Berichmelzung der boli guarbeiten." Die Schaffung von Somiets in Frank Rifte gutgeschrieben. Auf diese Weise wird erreicht, daß ständischen Matrofen genannte Artelt darüber Näheres fagen fat zu den bestehenden Organisationen des Proletariats feen and den Parteien für eine nicht an die Wahlkreise gebundene geordnete Henke und der von Herrn Noste als Führer der aufreich hält Menandel für nicht angebracht, da fie fich in Gree Reziren überichüffigen Stimmen werden zusammengezählt fchließlich alle abgegebenen Stimmen in der Vertretung zu threm Rechte gelangen. Außerdem find noch einige andere Reformen geplant, To 1. B. die Ausstellung von Wahlpäffen für Umberziehende und die Wahlberechtigung für Auslands deutiche. wir können bestimmt annehmen, daß u. a. der unabhängige Ab. würden. Nachdem ein Telegramm Senn ber b brud malig Spesiel läru Temp ein fei, a gewef Erzbe foluti ber Bro Beufb Schied Tätig Toe Bin Torru burd finfen önnten. Dabei ist allerdings mit der Möglichkeit zu rechnen, daß dieses englische Gelp den deutschen Empfängern gegenüber bet italieniide als bolichemistisches ausgegeben worden ist." Partei berlesen worden ist, deren Delegierten die Baie be nierte Verklausulierung, die deutlich auf die Absicht einer noffen Caniin überbrachten reffe der Deutler Diese Denungiation Fennzeichnet sich dirrch ihre raffi peinert worben sind, wird die Gikuna bertant. um am folgen britten Tan nachmittags mit der Berlejurn ber ron Wir werden uns unfer endgültines Urteil vorbehalten Bubenstüd eines berufsmäßigen Verleumders. Die Wortlaut in der Sumanité" veröffentlicht werden. fdmnbigen Verleumdung schließen läßt, als das ebhängigen Ergiefbemetratie au beginnen. Die Adresse foll in müssen, bis der Entpurf in seinem Wortlaut vorliegt. Nach Deutsche Tageszeitung" erweckt den Anschein, zu wissen, rumbad rer'eibiat bann die von ihm und feinen Freun bem, was Herr Noch vorgetragen bat, fcheint es aber, daß daß England... in jener fritischen Beit... mit Geld den während des Sert ges oetriebene Bofitif. Er wit auf hi wir uns mit einigen Neuerungen einverstanden erklären bei der deutidien Flotte gearbeitet hat". Natürlich weiß sie wichtigkeit der Ereigniffe in Deutschland Fin fönnen. Das bisherige Berfahren war in der Tat aus porin Wirklichkeit nichts, sie würde, fonft nicht einen Moment Meation mit jebem Taa mehe wadhfe. Wenn fie mi- he criter fo bebeute bas eine große Gefahr auch für die fog'aliftife St Indem das Agrarierblatt bebauptet: wir fönnen be in Frankreich. unb er erneuert feinen net zugunsten eine Nachdem Varenne ned einmal bie Bol'tit der Medten Tas neue Wall redt werden wir also in abiehbarer Beit nete en fe und der von Herrn Noske als Führer der au verteidigt hat, terlerat 2ebas, bek ter Sonarek der Par Gebrauch machen fönnen. Am Montan foll in der res lagen fönnten", fudit es glauben zu machen. Arteit und daß man sich mehr mit den Realitäten des Lebens befaffen schiedenen Gründen recht angreifbar und fein Bauptfehler beitand darin, dak es entacgen den Grundaedanken des Baubern, mit der vollen Wahrheit berauszuriiden. Berhältnismehlrechtes, den Minoritäten gerecht zu werden, eine aroße Anzahl von Wobiern unvertreten liek. erhalten. Aber die aroke rage ift, ma nnwirbonibm fländigen Matrosen genannte rtelt darüber Räbe. Nationalperiammlung der deutschnationale Antrag auf und ich wüßten, was es felbst nicht weik, nämlich, daß mit baldige Anberaumung von Neumablen verhandelt werden. englischem Gelbevielleicht unter bolichemistischer Etilet mentsfraktion re Stellung gur Segialifierung verfchreiben müfe fo fübrt engli nows Bethn ger, c Bählte Bu be weise Dirie man nehm the nme Clavier macht den Parteiführern Vorwürfe, daß fie nit Es ficht jedoch io aus. als ob die Neaierung und die Mehrlierung in der deutschen Flotte gearbeitet" worden ist. entfchieben genue für die Fabeten eine treten felen, hie nift Das Blatt fann afio auch hier nicht von sich behaupten, gean Mußland Fämpfen wolf'en. cr erurteilt a nemeint Spätherb ft binansurichieben. In den Neiben des daß es bestimmt" weiß, was es in fonterrevolutionärem Wahlrect, an beffen Eteffe er ble iftatur be rele beitsmarteien an der Abficht fefthielten, den Termin bis zum Pentrums md befondere der Demofraten reat fich acgen die Intereffe gar zu gern glauben zu maden judyt. Berichteppuna cine acwiffe Oppofition, aber sie hat fauni Die Deutsche Tageszeitung" wird Aussicht auf die es tariats gefekt jehen will. Auf feiner Geite teht auch Po ble beshalb monb efebvre, ber früher weiter rts Fielt, und auf bele Angriffe auf Renaudel biefer antwortet, bak e: fefbit Frü alles doran feben, das Leben des geaemrärtigen Barlamentes prechend finden, wenn ich erwidere: ich fann bestimmt wierigkeit. die Bauern zu überzeugen. Nach dem Vertras nor nach Möglichkeit an verlängern. Daß sich diese Saltuna mit annehmen", daß sie Nateres darüber fogen fönnte, wie ihr erfaites erbe es feine national Verteidigung mehr. Dit ihrer fortgeschten Betonuna demokratischer Grundfäße nicht wohl bewußt ist, nicht nur die Sache her Revolution, fon Bavern werden diele Formel begreifen. Sie werben elle aum bereinbaren fäkt, ist ihnen oft genug gefa, t worden. Aber dern auch Berfonen, die es für ehrenpoller balten, eben jene Pasifiamus unb Internationalismus fommen mit dem ute fie fdäßen die Demokratie eben nur innerhalb der Grenzen, Enche als etwa die Profitinteressen von Lebensmittel- Rieber mit bem rieg! Nieber mit den Generalen! leer hie wuderern an verircten, in ebrabichneiderischer nationale Verte dieung ften mir die Verteidigura der mi Abiicht verlenmberifch denunziert au haben. beit groen bas Töten! Während der Nche Lefebvres gibt d Rmifiten den Mehrhei: evart- ien der Nationalversammlung und mir ist nicht das Geringfte davon bekannt, marque darauf hin, daß Mukland fich immer mehr in bet in denen sie ihnen Vorteile bringt. 1500 Mart monafide Entschädigung für Abgeorbnete? Es erübrigt sich danech fast, noch besonders zu betonen: viele? wildenrute. Als letter Redner aur affeemeinen Politik der Partri der Landesverfamlung schwefen zur Reit Erwägungen über eine daß mit englischem Gelde in der deutschen Richtung einer großen bäuerlichen Temokratie en widele. ito ieder der Nationalverfammiling owohl wie der Breulichen weiß ich, daß ich nie- meter mit noch ohne Geld 10 in der nahme be: Mecht reif feien, ebe fie niet die Bropean Pen 100 ort, im rorous n'ber. r jeden Ten ter 6. deutschen Flotte gearbeitet habe und weiter, daß es mir in bollmmnet und das höchste Maß an Reformen erreidt hätten. werenheit werden 30 Wiart von der nächsten Fälligkeit in Abgun iener fritiden Beit" durch Verfügung des Mieler Conver Der Koners batte vorfer nech ein Sympathietelegram gebracht. Es ist nun beabsichtigt, die Entschädigungsgelder auf neurs verboten war, Biel oder die angrenzenden Kergije an bie ftreifenden Eisenbahnarbeiter befdyloffen olid 1500 Mart zu erhöhen, bis Ervägungen find aber noch auch nur au betreten Must bint jetr fragt diebu 3 a 11 1 wort bas Betri Bie erflä abfid fete licher Berg lager e; f nid iguge obem Didjat G Barte gt bi et out alfter Tie bi en de me egung Tod Kräft perein igle ut f ngen Thre fun It i D e qu st hu 711 D ch de über Die bi por mi f. ba rlichen e pro G er b Fämp ift c nber unjen atio Fet f b en al 7 De thrbei benen dhe bam i ATA Die Rechtfertigung Erzbergers. Der Rechtsbeistand Erstergers Justizrat von Gordon, dem Beginn der gestrigen Sitzung sofort das Wort erteilt wurde, führte in seinem vierstündigen Plaidoyer zunächst aus, daß Helfferich nicht etwa lediglich aus Lust an der Tugend seine ftion unternommen habe, sondern daß vielmehr der Haß aus feinem ganzen Borgchen hervortrete. In der Frage des ThyssenLonzerns führtte Gordon aus, daß wenn man auch dem prinzipiellen Standpunkt Dr. Alsbergs, daß der Abgeordnete uneigennüßig handeln soll, anerkenne, so müsse man ihn jedoch dahin einschränken, daß jeder Mensch auch seine eigenen Interessen bertreten müsse. In längeren Ausführungen suchte Gordon nach zuweisen, daß die Vertretung großer Interessenkreise im Barla ment nur heilbringend sei. So kam er dann zu dem Schluß, daß bie Tätigkeit Erzbergers für Thyffen durchaus fortelt gewesen sei. Wenn Erzberger in dieser Angelegenheit der Vorwurf des Gesinnungswedsels gemacht würde, so müsse man doch bebenten, daß ihm seine Gesinnung ein Gehalt von 40 000 Mari jährlich gefojtet habe. Auch im Falle Berger Die Regierung behauptet, die Gnflaffunt gebe feit langem planmäßig vor sich und würde nächstens" beendet sein. des Diele Verordnung Tommt reidlich spät! Der deutsche Aus verlauf ist bald so vollständig, daß es nicht mehr viel zu rettes gibt! Schußhalfverhandlung gegen Dr. Levi. Gen. Kunert: Ist die Reichsregierung bereit, die Horde bon Militärs, die erit jüngit wieder, geführt von gleichgesinnten Ciftzieren, die Freiheit der öffentlichen Meinungsäußerung vergewal tigt hat, zu entivaffnen und den Gerichten zu übergeben? Der Reichswehrminister verweigert( wie er mitteilt, legen Tones") die Antwort. In der Verhandlung vor dem Reichsmilitärgericht, in welcher Nach einigen weiteren Anfragen folgt die britte Lafung des über die Haftbeschave: de Dr. Levis verhandelt wurde, verlangte Ergänzungsgesetzes zur Verfolgung von Kriegsverbrechen. ber Reichsmilitäranwalt die Aufrechterhaltung des Schußhaft. befehls. Die Vorlage wird gegen die Stimmen der Deutsch. In der vielstündigen Verhandlung tourbe zunächst feitgestellt, nationalen Volfspartei angenommen. daß der Polizei Präsident Eugen Ernst, ebenso wie Es folgt die Fortsetzung der in der Sache Täumig aus dienstlichen Gründen abgelehnt hatte, Sachverständige oder Zeugen für die im Haftbefehl angeführten Günde nahmhaft zu machen. Der Polizeipräsident hatte nue einige Beitungen und Broschüren übersandt. aweiten Lesung des Landessteuergefches. Nach längerer Debatte wird§ 1 angenommen,§ 2 ebenfalls, gegen die Etimmen der Bayr. V. P Weiter werden an genommen die§§ 8 bis 5. Sonnabend 1 Uhr Weirerberatung. Parteigenosse! fönne von einer Vermischung volitischer und gefchäftlicher Tätig. feit nicht die Rede sein. In der Ceffentlichkeit sei vielleicht der Srdruck entstanden, daß es sich um die Beteiligung Erzbergers während der Dauer schiedsrichterlicher Tätigkeit in vielen Fällen Wilhelm Liebknecht, der tapfere Vor ämpfer ber Arleiter bandele. In Wirklichkeit sei dies nur bei Pnigobin, Sto to a tich Aubydat ni. Richter der Fall gewefen. Gordon wende: fich furz diesen vier Fällen zu. Dann fommt er 3m Falle Wolff. Nicht, wie er betont, um Erzberger zu ver teidigen, sondern um feinerfeits zum Angriff, vorzugehen. Wenn Helfferich in diesem Falle behauptet, daß die bevorzugte Beamtenstellung der Teilhabers der Firma Strauß und ihre Mejengewinne auf Erzberger zurüdzuführen fcien, so habe die Beweisaufnahme einwandfrei ergeben, daß davon fein Wort Hast du schon mit all deinen Kräften beigetragen zum Ausbau wahr fei. Es lieg. fo erflärte Gorton mit erhobener Stimme, gegen Erzberger nichts vor. Nach furzer Erläuterung der Fälle Böplan und Flottenverein, in welchen nach Ansicht des Redners beim Nebentläger feinerlei Am Borstok negen die Wohlanständigkeit festzustellen fei, tritt eine Surze Mittagspause ein. Nach dicjer tommt Gordon auf die politischen Fälle. Er weift darauf hin, daß Erzberger schon seit 1915 fich für eine fdjarfe fricasgewinnsteuer eingefekt habe und daß damit die Unnahme hinfällig sei, daß er Qeliferich habe ein Bein stellen wollen. Wenn weiter eine bewußte Inwahrheit in der Aeußerung Erzbergers gefunden werde, daß er im Auftrage bes Ranglers nach Wien gereist Tei, fo fel es bedauerlich, daß Herr von Bergen nicht vernommen worden fei. Er hätte bestätigt, was Ergberger unter feinem Eid befundete, daß er mit Erzberger die Reife verabredete. Wenn bas dann ausgedrückt wird, als im Auftrage des Nanglers, so fei das vielleicht eine ja loppe Ausbrudsweise, aber doch leine bewußte unwahrheit. Und nun die Frage ber Friebensresolution. Senn Graberger hierzu behauptet habe, baß er ben Rangler vor her darauf aufmerksam gemacht habe, so möge dieser Aus. brud pointiert erscheinen. Wenn man aber die ganze da malige Situation übersehe, erfenne man, daß von einem Speziellen Vorstoß gar nicht die Rede feir fönne. Auch ein Treubruch gegenüber der Selfferich gegebnen Er. lärung liege nicht vor. Es möge fein, daß Erzberger in seinem Temperament über feine Aeußerung am 8. Juli hinausgegangen fei, auf die Gesamtaltion sei Bethmann jedenfalls vorbereitet gewesen und es sei höchstens eine zu große Bointierung, wenn Erzberger gesagt habe, er habe ben Reichsfangler auf die Refolution vorbereitet. Erzberger habe sich durchaus nicht leicht von Bethmann getrennt, Aber er habe über ihn das hohe Biel des Friedens geftelt. 6 M spillen Für di Pricent hiffen Croani Eft hi bolit Bin anl Breen Tepen #laffe, fa le einmal: Die Breffe ist heute das wirksamste Mittel der Knechtung. Bemächtigen wir uns tie es Sebels und die Presse wird das wirtsamste Mattel der Befreiung sein." Und du? unserer Bresse, zum Erwerb einer eigenen Druckerei? Mittwoch in zahlabend. Dort kannst du Mitglied Verlagsgenossensdajt Freiheit" werden. Erfülle deine Pflicht: Geh hin und zeichne! Wirtschaftshilfe für Mitteleuropa. Dr. Levi äußerte sich eingehend zur Stellung ber N. P. D. zur Anwendung bon Gewalt.. Daß Luse einandersehungen zwischen großen Klaffen fich nicht auf ordnungsmäßigem Wege, fontern mit Gewalt abspielen, jei nicht Lehre der N. V. D., sondern Resultat einer geschicht lichen Betrachtung. Van fönne die llebergabe der Macht von einer Klasse auf die andere nicht etwa im juristischen Prozes erzielen und auch nicht im Wege parlamentarischer Abstimmung, weil teine Klasse, die die Macht in Händen habe, sich durch eine bitimmung werde dazu bewegen lassen, ihre Macht aus den Händen zu geben. In sofern fage er, der Uebergang der Macht sei ein Vorgarg der Gewalt. Auch im November 1918 sei bie Gewal: nicht im Wege eines Uebereinfommes mit Kaiser und Reichstag an die Arbeitershaft übergegangen. Die Regierung, die leugne, daß damals ein Aft der Gewalt vorgenommen set, verleugne ihr eigenes Lebensprinzip. Ein Vorgang, bei dem die Sträfteverhältnisse einer Gesellschaft umgestürzt würden, fönne nicht zuvor reguliert werden. Kommen gesellschaftliche Kräfte in Bewegung, so sei das Biel, nach dem sie streben, nicht mehr zu ermessen. Es feien Urfräfte, die in Tätigkeit treten. Wenn der die Wassen aufstehen, se fönnen sie ins Feld treten wild und Des wirre, wie der Eflave, der die Sette bricht, oder mit liarem Biel. Die Arbeit der K.& D. gehe dahin, die Massen von wilder Wut zurüdzuhalter und ihren Willen in vernünftige Bahnen gu leiten. Die Anwendung von Gewalt führe at Scherben. Das Proletaria: würde dann zu den schon vor. handenen Scherber noch weitere Sherben übernehmen. Scherbenberg iei aber schon jo groß, daß seine Vermehrung unter Umständen über die Kräfte ocs. Proletariats hinausgehe. Eine Diftatus von rechts würde den Scherbenberg noch vermeh Der Oberste Nat in London hat sich mit der Frage der ren. Nur eine Diftatur von links fönne eine Mobilisierung aller wirtschaftlichen Silfe für Mitteleuropa Sträfte durchführen und durch die Diftatur des Proletaria: bre beschäftigt und ein Manite ft ausgearbeitet, das dem Welt nach flaren einheit bichen Gesichtspunkten orbnen. ädjft offiziell befanntgegeben werden dürfte. Nach einer n. V. D. habe früher die Beteiligung am Barlamentaris. anderen Meldung hat der Oberste Nat außerdem beichloffen, mus abgelehnt. Sie nehme jetzt aber einen andern Etanda die Genehmigung zu einer internationalen Anleihe für punkt ein; denn in Deutschland habe sich die Konterrevolu Deutschland zu geben. Man spricht in New- Yorker Bank- in jo ausgebaut, daß es völlig unsinnig wäre, freijen von 500 bis 1000 Millionen Dollars. In dem Mani- eine Aktion zu empfehlen, die zu irgend welchen fest heißt es nach einer Meldung des Wiener Korr.- Bureans: bafb babe die. B. D. die Beteiligung an allen Wahgewaltsamen 8usammenstößen führen würde. Des. halb Daß eine größere Menge Rohstoff an Deutschland gelieferten beschlossen. Die Nevoution fei abgeebbt, und es werden soll; wäre Torheit und Verbrechen, heute an Gewaltanwendung zu denten. Deshalb sei es llusinn, in ihm eine unmittelbare Gefahr für die Sicherheit des Reiches zu erbliden. Die Nommunisten berfolge man, die Elemente aber, die von rechts jest cinen daß der Wiederaufbau und die Wiederherstellung der vergewaltsamen Umjtura vorbereiteten, ließe man unbehelligt, wüsteten Gebiete Franfreichs und Belgiens als internationale bas sei Willfür. und nicht als nationale Frage aufsufaffen fei, und daß alle Alliierten an diesem Wiederaufbau teilzunehmen haben; daß die Alliierten an dem Wiederaufbau Deutschlands mit wirken sollen, da dieses für ganz Europa von Wichtigkeit ist und pflicht wie Interesse ihn gebiete; daß das wirtschaftliche Gleichgewicht Europas nicht als her. geftellt au betrachten fei, solange Deutschland und Rußland nicht in die Lage verfekt sind, ihr industrielles Leben wie vor dem Kriege aufzunehmen. gramm enthalten: Der zweite Teil des Manifestes soll folgendes ProRückkehr zum direkten Tauschsystem in jenen Ländern, beren Galuta vollständig erschüttert ist; Herstellung einer gemeinsamen finanziellen Grundlage für die von der Pariser Konferens neu geschaffenen europäischen Staaten; entschiedene interalliierte Maßnahmen zur Stabilisierung des Wechselkurses; wichtige Natschläge über den Ausbau der Wasserkräfte. Nach 6 Wochen. Der Reichsmilitäranwalt Snappmeyer verlangt die Aufe rechterhaltung des Schußhaftbefehls. Genosse Dr. Kurt Rosenfeld wandte sich entschieden gegen die Ausführungen des Reichsmilitäranwalts und legte die Un haltbarkeit des Etandpunktes des Oberkommandos dar. Er wies gegenüber dem Reichsmilitäranwalt, der hervorgehoben hatte, daß auch ein Deutschnationaler verhaftet worden sei, darauf hin, daß diefer inzwischen bereits entlaffen fei. Es zeige fich also far, daß man die Gewalt von rechts bulde, dagegen gegen die Cppo fition von links mit den schärfsten Mitteln vorgehe. Der Verteidie ger verlangte die sofortige Haftenlassung. Nach 1½stündiger Beratung berfündete ber Borsitzende Reichs militärgerichtsrat Mühlberger folgenden Beschluß: Die Beschwerde Dr. Levis wird verworfen. Die R. B. D. habe die Dittatur des Proletariats und das Rätesystem auf ihr Programm gefchrieben. Die Diftatur sei nur unter gewaltsames Unterdrückung der Gegenmaßnahmen möglich, welche die Ruder befindliche Regierung vornehme. Gegebnenfalls molle bie N. P. D. gewaltsante Mittel anwenden und das sei staatsgefähre Auf die n wahrheiten, die sich in diesem rozeßergeben sollen, werde man nicht mehr eingehen. Rechtsanwalt Dr. Friedländer, der darauf auf die politische Beufbahn und Wirlfamfeit Erzbergers eingeht und hierzu verfchiedene Schreiben vorlieft, fomnit bezüglich der geschäftlichen Tätigkeit Erzbergers zu dem Schluß, daß er vielleicht talt. To gehandelt habe, aber jedenfalls weder unanständig noch forrupt. Friedländer geht dann nochmals die einzelnen Fälle burch, die er als Begleiterscheinungen des Krieges mit feiner finkenden Moral betrachtet. Die lleberraschung des Manglers führte er unter Hinweis auf fein ähnliches Erstaunen bei der englischen Kriegserklärung tros der Berichte des Fürsten Lich. nowsli mehr auf Bethmann selbst als auf Erzberger zurück, denn Infer Königsberger Parteiorgan, Freiheit", ist am Bethmann habe doch z. B. auch selbst zugegeben, daß er Erzber. 3. März nach jedhawadentlidem Verbot bichienenlich. Nach der ganzen Persönlichkeit des Beschwerdeführers, ins Bet, als diefer ihm von seiner beabsichtigten Reife nach Wien er war zuerst am 17. Januar auf vierzehn Tage verboten, nach b. besondere auf Grund seiner Zugehörigkeit zuen westeuropäischen zählte, aufgefordert habe, die pessimistische Stimmung in Wie lauf dieses Verbois dann sofort wieder auf vier Wochen, wobei Bureau der 3. Internationale müsse angenommen werden, daß Bu bekämpfen und daß er auch die Möglichkeit einer gespräche. gleichzeitig ihr Redakteur, Guoffe Bolena, in Schuthaft wan er eine Gefahr für die Sicherheit des Reiches sei, besonders in weisen Erwähnung des Tzerninfchen Geheimberichts augäbe derte. Dort fibt er noch fett, mit ihm noch drei ardere Nönigs. einer geit, in welcher, wie die Vorgänge am 18. Januar erfen Diese Ausiage fei so vollständig wie sie nur sein könne, wenn berger Barteigenoffen und sechs Stommunisten, ohne daß fie nen ließen, eine außerordentliche Gärung in den Arbeitermassen man bedente, daß die Erörterung Bethmann gweifellos unaлgewüßten, weshalb. Der 11. S. B. ist jede Versammlung verboten. vorhanden sei. nehm gewesen sei. jede öffentliche Agitationsarbeit, zumal in den ostpreußischen Der Vorsitzende erklärt, daß au Montag der gestern nicht Landfreifen, unmöglich gemacht. Herr Winnig, der rechtsjogianwesende Finanzminister geladen werden soll. listische Oberpräsident, will die unbequeme politische Richtung auf diese Art erledigen, was ihm jedoch nicht gelingen dürfte! e bet mentr n oll im Freun vo bit forts St einer editen Pare fo efallen Deutsche Nationalversammlung. Sibung vom Freitag, 5. März Nach einigen unwesentlichen Anfragen fordert Genosse Kunert Tie Berbilligung des 3: ifungspapiers. Unter Vorsitz des Reichswirtschaftsministers Schmidt fand am Freitag im Reidswirtschaftsministerium eine Befpredbung mit den Vertretern der Länder statt, die sich mit Maßnahmen zu einer Verbilligung der Beitungspapirpreise befaßte. Minister Echmidt wies auf die außerordentliche politische Beabwenden solle. Es wurde beschloffen, dak die Länder in fürge Minister Müller: Der ehrenwerte Abgeordnete( 1) fler Frist der Meichsregierung eine Erflärung zugeben laffen fragt die Regierung, ob sie ohne diplomatische Sinterhältigkeit Ve- über ihre Beteiligung an einer Aftion zur, Senkung der Preise ziehungen zu Nugland anknüpfen wolle. Die Regierung fehn durch Gewährung von Barzuwendungen und Be a6, auf eine foldje, in einem solchen Ton geftelte Anfrage reitstellung von billigem Papierhola. Antwort zu geben. . Der" Vorwärts" begletet bile Aufhebung des Schuthaft befehls gegen den Genoffen Däumig mit folgenden an die Abreise feiner Batteifreunde Noste und Eugen Ernst gerichteten Worten: uskunft barüber, ob die Regierung bereit fet, ohne diplomatische interhätigkeit gute politische Beziehungen zu Sow- deutung der Aktion hin, welde eine Statait opte für die Beffe berantwortlichen Etellen nicht erhobt; es ist deshalb zu bofjetruglanb angufnüpfen. Gen. Runert: Es ist Bilicht der Regierung. Mede und Ant. role deflen in de Dit Mute: er bie ibt d rocift 1 bet cb'r ätten. ramu absichtigt ist. wort zu stehen. Dann fragt er weiter, ob den Betriebsräten bas Recht gegeben werden foll, allen Maßnahmen innerhalb ber Betriebe, die fich als Rapitalflucht, Steuerbinter lärt, bak eine Abänderung des Betriebsrälegeietes nicht be. Deufelbe fordert die sozialisierung des Mans. lidhen Men'abilität nicht ratfam jel. Die Regierung läßt erklären, baß dies in anbetracht der frag felder Rupfciichieferbaues. Berordnung zur Regelung der Ausfuhr. Die Freilassung Däumige sollte den Etellen, die feine n baftnahme veranlaßt haben, als Mahnung dienen, in der An wendung dieses äußerst zweischneidigen Mittels die größte Bor icht walten zu lassen. Ganz abgesehen davon, daß den radikalen Parteien durch derartige Migriffe ein überflüssiger Agitations. itoff gegeben wird und der Staa stafse unnüße Soften aufge bürdet werden, wird das Ansehen der für die Maßnahme fen, daß fünftigbin die Schußhaf nur rach eingehender Prüfung, ob fämtliche Voraussetzungen für sie erfüllt feim, verhängt wird." Do dieje Mahnung beifen wito? Wir bezwe.jela es. Berstäubigung mit den Vergberren. In bem Nonflitte zwischen dem Reichswirtschaftsministerium und den Kohlenindustriellen bemüht sich der Meichswirtschaftsrat um eine Vermitt lung. Auf ausdrücklichen Anr 3 bes Reichsverbandes der beut. schen Industrie hat der Reid swirtschaftsrat auf die Tagesordnung feiner Sitzung vom 11. Mära die Kohlenfrage gefeht. Dolchen Mitgliedern des Reichswirtschaftsrates und den beteiligten Stellen werden Verhandlungen gepflegen, die ca als sicher erscheinen laffen, daß man gu einer balbigen Einigung fommt, bas dürfte wohl heißen, daß das Wirtschaf& ministerium flein beigibt. Der Nationalversammlung ist der Vericht des Ausschusses für Boltswirtschaft über die Beratung einer Verordnung über die u en handelskontrolle zugegangen. Die Verordnung ibt dem Meichswirtschaftem nister die Befugnis, jegliche Ausfuhr von Waren zu verbieten, die nur mit Bewilligung des Reichsfommis : 8 für Gn und Ausfuhrbewilligungen geichehen darf. Es soll Der Streit in Solingen. Die Berhandlungen in Solingen für jede Ausfuhrbewilligure e ne Abgabe zugunsten der Meichs. taffe erhoben werden, die die so gewinnencen Mittel zur Förde haben sich zerschlagen. Sechs Arbeiterversammlungen haben die Berhängten verfdärften Belagerungsguftand. Gen. Kunert erhebt weiter Einspruch gegen den über alle rung jegialer Aufgaben" verwenden soll. Der Vorstoß gegen die Sugeständnisse abgelehnt und beschlossen, in Streit zu berkatzen. Beft manungen der Verordnung wird mit Gfängnis und. Neuer Erfolg Sowjetrußlants. Taily Erpreh" meldet aus kein verschärf'er Bestrafen geahnbet. Die Geldstrafe muß mindestens dem dreifachen Konstantinopel vom 3., baß fich bas brute Stubanforps den Bois Wert der Waren entsprechen, auf die sich die strafbare Handlung sebewislen angeschloffen und Jelaterinodar genommen daß no groke Teile besiebt; außerdem werden diese Waren sugunsten des Reiched hat. Es wird berichtet, daß der Chef der britischen Mission bei antichädigungslos beschlagnahmt Denikin. General Solmann, gefangen genommen wurde. lagerungszustand perbängt worden. Baltifumtruppen unter Raffen kien an Theater und Vergnügungen. Volksbühne Theater am Bülowplatz. 7 Uhr: Gyres und sein Ring. Opernhaus Madame Butterfly Anfang 7 Uhr: Schauspielhaus Wilhelm Tell Anfang 6 Uhr: Direktion: Max Reinhardt Deutsches Theater 7 Uhr: Die Sendung Semaels Kammerspiele Großes Schauspielhaus Sonntag, den 7. März, 2%, Ahr Außer Abonnement 22 Hamlet Regie: Max Reinhardt Preise der Pidge M 12 bis 22. 3.Billets: Theaterkaffe, A. Werthelm u. fm Juvalidendant Eden- Theater in der Alten Jakobstraße 30. 7 Uhr, neu einstudiert: Die Dollarprinzessin mit Oskar Braun und Elisabeth Balzer- Lichtenstein. U: Gabriel Schillings Flucht Sonntag, nachmittag 3 Uhr: Großes Schauspielhaus Karlstraße 7U: Köniz Oedipus( außer Ab.) Direktion Carl Meinhard- Rud. Bernauer Theater I. d. Königgrützer Straße 18 U: SchloßWetterstein Sig.: Schloß Wetterstein Nachm.: Erdgeist( M. Orska) Mig. Schloß Wetterstein Komödienhaus 7 Uhr zum 1. Male: Der Herr Minister Komödie von Paul Schirmer. ( Max Pallenberg. Frieda Richard, Heinz Stieda. Rose Veldtkirch, Grete Diercks, Gustav Botz, Werner Hollmann Frieda Lehndorff. Herm. Picha) Stg.: Der Herr Minister Nachm. Liselott v.d. Pfalz Mtg: Der Herr Minister Berliner Theater 7. Der letzte Walzer Uhr: ( Fritzi Massery, Otto Storm, Hans Wassmann) Lessing- Theater Direktion: Viktor Barnowsky 7 Uhr: Pygmalion ( Tilla Durieux, Heinz Salfner) Sonntag 7 U: Pygmalion. Mont. 7 Uhr: Pygmalion. Dentsch. Künstl.- Theater Allabendi. Menagerie 7 Uhr: ( Adalbert, Götz, Haack, Felsing, Fischer, Wallauer) Henes Operettenhaus Direktor: Jean Krea Allabendlich 7 Uhr 30 Min.: Mia Werber a. G. in Die kleine Hoheit Residenz- Theater ( Stadtbahn Jannowitzbrücke) Heute 4 Uhr zu kleinen Preisen: Mux und Moritz Die Raschhoffs Täglich 8 Uhr: Sonntag 4 Uhr: Der gute Ruf Trianon- Theater ( Bahnhof Friedrichstraße) Heute 4 Uhr zu kleinen Preisen: Hansel and Gretel. Täglich 18 Ubr: U. A. w. G. BEWAHRIE DIE Wilha GRON FILMS Kahn MARKE Stoffe zur Damen- und Herrenbekleidung Futterstoffe Knöpfe Konfektion für Damen u. 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Die Vertrauensleute empfehlen daher dem Borstand des Waidmannsluft. Die Elternbeiratswahlen finden Sonntag, Die Krisis im Buchdrudgewerbe. Berbandes durch Aufklärung unter den Angestellten dahin zu den 7. März, vorm. von 10 Uhr bis nachm. 4 Uhr statt. Das Die Vertrauensleute der Berliner Buchdrucker erörterten in wirken, daß der Schiedsspruch von den Bantbeamten abgelehnt werde. Wahllokal befindet sich im Lokal von Weinreich, Waidmannstraße einer sehr stact besuchten Verjausmlung am Freitag die Krijis selbit zur Wahblarbeit. Eonnabend 6 Uhr Flugblattverbreitung im deutschen Bucherudgewerbe, die durch die ablehnende Haltung Lohnbewegung der Angestellten in der Zigarettenindustrie.( direkt am Bahnhof). Die Genossen treffen sich vorm. 9 Uhr das der Bringipalität einer Zeuerungszulagenforderung der Gehi. Nach vergeblichen Verhandlungen der beiderseitigen Organi( Schweizerhaus). fen gegenüber geschaffen wurde. Ueber die Verhandlungen mit fationen hat gestern der Schlichtungsausschuß Groß- Berlin durch ben Unternehmern berichtete Wasiini. Er wies darauf hin, Schiedssprus die Gehälter und die Geltungsdauer des Tarifverbais bie jebige Strifis für die Bucheruder die ernsteste in den lettrages für die Angestellten feitgefeht. Obwohl der Schiedsspruch en 30 Jayren jes. Die Gehifenver.reter hatten bejchlonen, eine die Angestellten richt befriedigt, haben dieje in einer in den Teuerungszulage von wöchentlich 70 M. zu fordern. Die Prin- Brachtjalen Alt- Berlin stattgefundenen Versammlung sich eins sipalsvertreter erklärten sich zur Bahlung einer Zulage bon 20 timmig dem Schiedsspruch unterworfen. Es wurde gleichzeitig bgiv. 28 M. bereit, fordeiten aber zur gleichen Zeit u. a. eine zum Ausdruck gebrai, daß, falls die Arbeitgeber sich dem Spruch Herabjeßung der Ferien, eine Neuregelung der Bezahlung der nicht unterwerfen sollten, jefort in den Betrieben über den Streit Ferien und Feiertage. Ta eine Ein jung mit den Brinzipaien abgestimmt und in den Ausstand getreten werden soll. scheiterte, wu.de das Reichswirtschafsamt seitens der Gehilfenbertreter angerufen, das in einem Schiedsspruch den Buchdruckern eine Leuerungszulage von 60 M. für große Drudstädte, 55 M. für mittere, und 50 M. für kleinere pro Woche, unter Einrech nung der Brots und Kartoffelzulae, zahlbar in drei gleichen am 1. März, 15. März und 15 April zubilligte. Auch der Schiedsspruch wurde von den Unternehme.n abgelehnt, sie erklärlen jede weitere Verhandlung als eine Unmöglichfeit. Der Verbandsvorstand und die Gauvertreter schlagen der Gehilfenschaft vor den Schiedsspruch anzuerkennen und in der näch. ften Woche bie entsprechenden Bulagen zu fordern. Werden sie abgelohn, dann wird über weitere Maßnahmen beschlossen wer ben. Massini wies darauf hin, daß der Schiedsspruch für berbindlich erflärt werden könne, trop der Ablehnung seitens der Bring pale. Näme es zu einem Stampie, dann würde es ein langer Stampf der Berzweiflung werden. Der Regierung mune Bu bedenken gegeben werden, daß die Buchdruder nach 30jähriger Rube in den Stampi hineingebett würden. Die Regierung folle auf der Hut sein, daß es nicht zu einem Kampf fomme, wie er noch nicht erlebt worden wäre. Raten, " In Rücksicht auf den Gesundheitsschutz der Parteigenossen Das gewerbliche Personal der Kriegsorganisationen nahm in einer am Dienstag stattgefundenen Versammlung Stellung zu den ist es dringend erforderlich, daß die Versammlungsräumlichkeiten, recht ungünstig gelegenen fleinen jept bewilligten Leuerungszulagen. Nach dem Wert der Branchen- besonders bie manchmal leitung ist vom Reichswirtschaftsministerium an die einzelnen Ge. Sibungszimmer vor der Benutzung gründlich gelüftet werden. fchäftsleitungen eine Verfügung erlassen worden, wonach ab Die Sorgfalt der Gastwirte tönnte durch eine leicht ausführbare 1. Januar 1920 eine erhöhle Teurungszulage und zwar für Ber- regelmäßige Kontrolle wirksam unterstützt werden." heiratete monatlich 250 Mt. sowie für jedes Kind 50 wet, für Redige über 18 Jahre monatlich 200 M. und für Jugendliche monatlich 150 Mt. gezahlt werden soll. Die Zahlung dieser erhöhten Teuerungezulage ist aber abhängig von der Ginjuhrung der echt stündigen Arbeitszeit und das ist für das Personal der Kriegsorganisationen eine Verschlechterung, da in den meisten Gefellfchaften bisher eine fürzere Arbeitsgeit üblich war. Die Versammlung nahm einstimmig eine scharfe Pretestresolution an, worin der Erlaß des Wirtschaftsministeriums in Anbetracht der in den Kriegsorganisationen beschäftigten Kriegsbiaterbliebenen, denen nun zum Teil die Entlassung droht, start verurteilt wurde. Die Versammlung beschäftigte sich noch mit der Wahl der Delegierten Interessant ist, daß bei den Verhandlungen die Prinzipale zur Generalversammlung und beschloß weiter noch die Einführung eine erhöhte Arbeitsleistung und verstedt auf eine höhere reines Stampffonds, um in Zukunft die Agitation unter dem gebeitszeit abspielten. werblichen Personal noch besser ausbauen zu können. In der Tistujjion stimmten alle Rebner für den Vorschlag A. E. G. Hennigsdorf. Alle ausgesperrten Kollegen und ber Gehilfenvertreter. Die Sprecher der Opposition, die die Kolleginnen wollen sich zweds Einzeichnung in die Liste für geTarifgemeinschaft ablehnen, stimmten ebenfalls dem Vorschlage fammelte Gelder im Streiftotal Lothringer Straße, Montag, den u, erhoffen aber durch die jeßige Lage, daß auch die Buchdrucker 8. und Dienstag, den 9. März, vormittags 9 bis 12 Uhr, meit n. fich in Bukunft mehr für wirtschaftliche und politische Fragen Budbruder! Die Fortsehung der Bezirks Versammlung 4 Biederholt wurde darauf hingewiesen, daß bereits die Millionen bes Bentralviehhoses", Eldenaer Straße, statt. Interessieren und sich auf den Boden des Klaffentampfes itellen.( Often) findet Montag, abends 7 Uhr, im Börjenjaal der Etinnes und Kemperton ihre Wirkung auszuftrahlen beginnen. In der Beurteilung ber jetzigen Frage gäbe es feine Opposition und einen wirtschaftsfriedlichen Flügel unter Budbrudern, sondern nur Arbeiter, die um ihre Eiftens fämpfen, Nach einem Echluftvorte Massinis wurde negen eine imme ne Resolution angenommen, die sich auf den Boden des Schiedsbrudhes stell:. Sollte auch die Berliner Bringipalität dem Schiebe. prudh feine Folge geben, so sieht sich die Gebissenschaft gesteun. Ren, mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln vorzugehen, um ffre Eristens weiter aufrecht zu erhalten. Profeststreit auf den städtischen Gütern. den Auf den Gütern der Stadt Berlin haben am Mittwoch die Urbeiter die Arbeit einen halben Tag ruhen lassen, und zwar als Brotest dagegen, daß trop aller Bemühungen feitens des Gemeinde- und Staatsarbeiterverbandes die geforderte Lohnerhöhung bon 60 auf 75 Mart pro Woche vom Magiftrat nicht bewilligt tourde. Lediglich einen Teil der Arbeiter war eine wöchentliche Bulage bon 10 Morf zugebilligt worden. Die Arbeiter Faten anBedroht, wenn in fürze ihre Forderungen nicht bewilligt werden, weitere Altionen folgen zu lassen. Protest gegen den Schiedsspruch im Bankgewerbe. Zu dem neuen Schiedsspruch für die Banfbeantben hat heute eine aus 500 Funktionären und Vertrauensleuten der Bant angestellten bestehende Versammlung Stellung genommen, die fich gegen den Reichstarif wandte. In einer Entscheidung, die einstimmig gefaßt wurde, beißt es, daß der Schiedsspruch eine Serbe Enttäuschung der Hoffnungen aller Bantangestell en bebeute. Der Spruch werde in seinen maßgebenden Buntten, in der Klassifizierung. Bezahlung, Bariabilität und im Mit bestimmungsrecht den Interessen ber Angestellten noch weniger gerecht, als der Spruch vom Juli des verflossenen Jahres. Die 5) Der Sternsteinhof. Roman von Ludwig Anzengruber. Wird sich ja weisen," sayrie Muckerl, der blößlich wieder in scherzhafte Laune geriet, in hochgehobener Hand das Bündel schwang, als ziele er in bedrohlicher Weise nach dem Kopfe der Dirne, Gleich kommt's." " " Ellernbeira'swahlen. Bezirksverband Berlin- Brandenburg. Wir ersuchen, die Flugtlätter für die Elternbeiratswahlen abzuholen, da noch ein Teil übrig geblieben ist. 2. Stäbt. Mädchen- Mittel- Schule. Die Elternbeiratswahl findet tommenden Sonntag nicht Neue Königstraße, sondern im König städischen Leceum, Greifswalder Straße 25, statt. Die Genossen werden ersucht, ihre Stimme für die Liste Nike abzugeben. Wahlhelfer dringend gebraucht. Treffpunkt 8½ Uhr vormittags vor dem Wahllokal. 15. Realschule. Elternbeiratswahlén am kommenden Sonntag von 9-3 Uhr im Luisenstädtischen Gymnasium, Gleimstraße. Die Barteifreunde werden dringend ersucht, vollzählig zur Wahl zu er scheinen. Wahlhelfer unbedingt nötig. Treffpunkt 8% Uhr bei Göde, Kopenhagener Straße 26. Wahlliste Niske. Wir möchten hinzufügen, daß es am Plate wäre, wenn die Genossen das Rauchen in den Versammlungen grundsätzlich einstellen wollten. Epeziell in fleinen Sälen legt sich der Qualm auf Brust und Lunge und wirkt außerordentlich schädlich. Nicht nur die Frauen leiden sehr unter dicier verpestelen Luft, sondern alle Versammlungsteilnehmer. Bei den jebigen Grippe- und Halserkrankungen entsteht durch den Rauch ein starker Hustenreiz. In den Berjamurtungen hört der Hirsten nicht auf. Da muß mit aller Enfichiedenheit die Einstellung des Rauchens verlangt werden. In den Schulräumen, die uns zur Verfügung stehen, darf ohnehin nicht geraucht werden. Diese Regel fann auch in den übrigen Versammlungsräumen eingehalten werden. Die Verammlungsleiter sollten mit eiserner Konsequenz auf Innehaltung dieses Rauchverbots in Versammlungen halten. Konferenz der Bildungsfunktionäre. In der gestrigen Kon ferenz der Obleute der Bildungskommissionen ist eine ich to arze Wachstuchtasche verloren gerangen. Der Finder wird ersucht, sie beim Sekretr des Bildungswesens, bem Genossen Schenk, Schidlerstr. 5/6, abzugeben. Die Einschränkungen im Verkehr mit den befehten Gebieten. Im Verkehrsweien macht die fremde efetung deutscher Gebiete forbgefept Aenderungen der Bestimmungen notwendig. In den Abstimmungsgebieten von Oberschlesien und Westpreußen blei ben die wirtschaftlichen Verwaltungsbehörden im Verkehr mit der en sprechenden deutschen Behörden, aber urter Aufsicht der frem den Ausschüsse und nur soweit oder jo lange diese es für anges messen halten. In Oberschlesen müssen je alle Gingänge aus dem deutschen Gebiet an die Oberpostdirektionen in Oppeln un1eröffnet dem Vertreter der Kommission vorgelegt werden, ebenso der Schriftwechsel dieser Behörden nach Orten außerhalb des Ab stimmungsgebietes. Im Abstimmungsgebiet Oberschlesien dürfen chiffrierte Telegramme nicht mehr angenommen werden mit Ausnahme der Kommission und der Besatzungstruppen. In verab redeter Sprache sind nur Handelstelegramme zugelassen unter Benutzung der gebräuchlichen Telegrammschlüssel. Die Vorlegung der Schlüssel tann vom Ueberwachungsbeamten der Kommission Bankow. Die Standidatenlisten für die Elternbeirate lauten: verlangt werden. Telegramme, die nicht aus dem Abstimmungs1. Gem. Schule: Liste Briese. Schlepplotal Soichte, Flora Ede gebiet selbst herrühren, müssen abschriftlich dem Ueberwachun Sehnstr.( Gruppe 5 und 10). 2. Gem. Echule: Liste Wyschta. beamten der Kommission vorgelegt werden. Für den Bostverkehr Schlepplokal Chilla, Berliner Str. 118/119( Gruppe 4, 9, 18). Ostpreußens mit Westpolen und Danzig ist eine befordere Boit2a Gem. Schule: Lifte Preuß. Schlepplofal Göttel, Damerom überwachungsstelle in Gibing eingerichtet worden. Im Paket itraße 56( Gruppe 3). 1. Silfsschule: Liste Schischte. Schlepp verkehr mit dem Freistaat Darzig sind die Beschränkungen auf. lokal Göttel, Damerewoftr. 56( Gruppe 3). 3. Gem. Schule: Lifte gehoben. Im Telegramm und Fernspredverkehr mit den be Dittmann. Schlepplotal Griffel, Raiser- Friedrich- Str. 15( Gruppe jebten eingebieten sind die Beschränkungen aufgehoben mit 11, 12, 13, 14, 16). 7. Gem. Schule: Liste Grönnind. Schlepp Ausnahme der französischen und amerikanischen Bone sowie des lofal Griffel, Kaiser- Friedrich- Str. 15( Gruppe 11, 12, 13, 14, 16). Saargebiets. Erhöhung des Gemeindecinkommensteuerfages um 50 Pros. 2. Hilisjchule: Liste Augustin. Echlepplofal Griffel, Kaiser- Frie rich- Straße 15( Gruppe 11, 12, 13, 14, 16). 4. Gem. Schule: in Charlottenburg. Auch der Mac trat Charlottenburg wird bei Lifte Herbig. Eblepplokal Böffer, Gottschaltstr. 7( Gruppe 1 und der Stadtverordnetenverfamlung zur Schaffung des notwendi : a). 3. Gem. Echule: Liste Märtens. Schlepplotal Wendt. Igen Ausgleidys für die gegenüber den Voranschlägen im Hausja berstehen, von welcher Größ' Hand, Fuß und Kopf zu Samtipenser ausgebreitet, und sie fah unter den langen Wimpern auf all die Herrlichkeiten herab, ein Lächeln eines Menschen sein'm Leib paßt." innerster Rufriedenheit in den Winkeln der aufeinandergepreßten Lippen. Die Dirne hielt den Saum des Nodes in der Höhe, wo die Strumpfbänder faßen, um die Beine geschlagen, und Die alte Binshoferin schlug ein über das andere Mal betrachtete selbstgefällig ihre Füße. Bis daber," fagte fie lächelnd, ist die Prinzessin fertig, von da ob fangt's Bettel- die Sände zusammen. Endlich fragte sie:„ Vom Mudert?" weib an, und das ist weitaus' 3 größere Stüid." Mudert erhob sich. Nirr nit verzagt. Kommt Beit, fommt Rat. Noch ist nit aller Tage Abend. Gut' Nocht, ist jetzt Beit, daß ich geb', sonst ängstet sich d' Mutter, oder schilt gar. Gut Nacht miteinander." " 1 Das Mädchen niďte. ,, Wofür hat er dir's gegeben?" fragte die Alte mit scharfem Tone, der jedoch bei ihrem Tauernden Vick und „ Na, sei so gut," freische Helene, fuhr vom Site gemeinen Lächeln nicht nach mütterlicher Strenge lang, sondern nach rüder Neugierde, die zu wissen verlangt, empor und entrang ihm das Tuch. Nachdem sie dasselbe aufgeknüpft hatte, betradytete fie die Schuhe. Sie stützte das Schon am andern Morgen hatte er Ursache, zu bereuen, woran man sei, und Herrischkeit, die bestimmten will, wohin techte Bein auf den Schemel und hielt die Sohle des daß er an seine Gutmütigkeit so gar feinen Borbehalt ge- es weiter folle, Die Dirne fah stirnrunzelnd empor. Wofür? Dafür, Edubes an die des Fußes. Edu." fagte sie, wahrhaftig, fniipft. Selen fam vorbeigeloufen, als sie aber ihn und die die könnten mir recht sein, und schön sein's and), recht alte Rlecbinderin in der Küche stehen jab, verweilte sie sich daß ich ihm auf der Straßen nit' n Weg und daheim nit chön." Sie drehte sie eine Weile in den Händen, bot sie ein wenig. Guten Morgen," rief sie, und raich einen Fuß d' Tür weiß. Für weiter nig!" Sie lachte höhnisch auf. ihm dann zurüd.„ Da, nimm's wieder," seufzte sie. mach dem anden vorstreckend, fuhr sie fort, eine närrische Du mußt wohl dein Zeit a dankbar's Gemüt g'habt Ja, warum denn?" fragte ganz ratlos der Bursche. Freud' bab' ich mit den Schuhen und Strümpfen,' s is baben, weil d' so fragen magst!" gleich ein anderes Geben. Dank' dir schön dafür, Muderl." Als Muckerl der weit außerm Ort, im Bische, ihn er" Warum denn, Helen'?" Die alte Frau fah ihren Sohn mit einem Blide an, wartenden Dirne das Bündel einbändigte, ließ er sich von Nein, Muderl, ich muß dir danken, wirklich muß ich ihr zwei Dinge in die Hand versprechen, daß sie in ihrem recht schön dankon. Ich jag's, wie's wahr is. Da dazu, vor dem er sich verlegen zur Seite Frümmte. Die Dirne wies die glänzenden Zähne, warf beiden neuen Put seiner Deutter nicht unter die Augen gehe, und g'hören Zwickelstrümpf', die hab' ich nit, und mit bloßen daß sie sich nächsten Sonntag von ihm ins Wirtshaus führen Füßen tret' ich lieber auch auf d' bloße Erd' als auf Leder, einen boshaft lachenden Blick zu, und lief weiter. Auslachen mag ich mich nit lassen." Die Kloebinderin faltete die Sände ineinander und lasse. Cb er auch nur einen Augenblic daran dachte, wie Muckerl!" Mehr war sie ungereimt es war, der Mutter berbeimlichen zu vollen was Du Närrisch." sagte mit triumphierender Miene der lich fir in den Schoß fallen. Bur dhe,„ meinſt du, ich denk nur vom Gründonnerstag auferstande hervorzubringen, die Ueberraschung versching Sonntags jeder als Neuigkeit von der Schenke mit beimuf Karfreitag? Ah, mein, nein." Er zerrte ein fleines ihr die Nede, über welden Umstand der gewissenhafte tragen wird? Ach, der Bursche dachte wohl an gar nichts, Bädden bervor, daß er in eine Jadentasche gezwängt hatte. Buride fich jedes heuchlerischen Beauerns enthielt, da- als wie ichön, wie gar aus der Weis' schön, die Dirne mari .Da ichau, was da drein is." dir Sammenschlagond. Du bist doch ein guter Bub'." gogen fand er es sehr unbehaglich, daß sie diesen Tag über, bänder mit Seidenbandschleifen. Ga waren Bwidelftrümpfe und hochrote Strumpf- fo oft fie feiner ansichtig wurde, mit dem Kopfe schüttelte. Etwa eine Woche danach kam Muckerl wieder einmal ans der Stadt zurüd, aber diesmal umging er das Dorf Muckerl," schrie die Dirne, vor Freude die Hände au- nicht, er hielt sich auf der geraden Straße und schlenkerle auffällig mit den Armen, als wollte er die Leute, die eben " Ju, gut is er, der Muckerl," jagte die Albe. um die Wege waren, sehen lassen, daß er mit leeren Händen Belen fette fich neben den Burschen.„ Na, därfft auch fäme zufchau'n, wie ich's anleg'. Ohne sich im mindesten durch Gleichen Weges war eine gute Weile zuvor Helene mit eine Näbe beirrt zu füblen, probierte sie Strümpfe umb flinken Füßen durch das Dorf gerannt, fie bielt dabei ein Wie das past," lachte sie, bu dürft'st von schweres Bündel mit beiden Armen gegen die Brust gepreßt. mein' Füßen' s Maß genommen haben." Sebt friete fie inmitten ihrer Stube, vor ihr auf dem Das hab' ich auch mit'n Augen; drauf muß ich mich. Boden lagen Wäschestücke, Latschürzen, Nöche und ein Edube on. In der Samstag- Nacht, vor dem Einschlafen, drehte sich Helene im Bette nach der Mutter um. Sörst? Ich hab' bergessen dir zu sagen, morgen führt mich der Muckerl ins Wirtshaus." „ Uns du gehst?" Warum nit? Wozu hätt' ich mein' But? Setzt, wo ich unter d' Leut geben kann, hab' ich tein' Ursady mehr, ihnen fernz'bleiben." „ Na, da heißt d' aber auch schon bom Montag' s Kleebinder Muderls fein Schatz." Meint'wegen, mir schodt's nit und ihm macht's ein' Freud, und die gönn' ich ihm." ortfehung folgt.) Die Charlottenburg. Heute, Sonnabend, fällt die Gigung des Aktions rates aus. Baltaplan eingetrekenen ihn zu erlarkenden Mehrbelatungen Wufgefärter Manbmorb. Der Naubutors. Ser am 22. Jes; Connfod. Ben 7, vormittags 10 thr, Bel Boecker, Weberffroßet, t bie Erhöhung der Gemeindeeinkommensteuer für das Rechnungs- bruar in der Schöneberger Straße verübt wurde und dem der erscheinen. 7. Distrikt, 2. Abteilung. Alle drei Bezirke Connebend, ben jahr 1919 um 50 Pros. also auf 350 Proj., der Staatscin- 71 Jahre alte Wächter zum Opfer ficl, ist jetzt durch die Verhaftommensteuer beantragen. tung der jämtlichen vier Täter aufgeklärt. Es sind dies vier.tä 3, abends 47 Uhr, bei Grahl, Coplestraße 25. Gehr wichtige Besprechung. Weiterer Rückgang der Grippeerkrankungen. Nach den Fest junge Burschen im Alter von 17 bis 18 Jahren, die in der Acker- 8. Distrikt. Montag, den 8. März, Riegerstraße 8, Schulaula, stellungen der Allgemeinen Orsfrankentasie der Stadt Berlin straße bei einer Frau Ebner unangemeldet wohnten. Ei leugnen Bortrag über Gleuerpolitik. Referent Genosse Weise. Hierzu werden pehen die Grippeerfrankungen immer mehr zurüd. Am die Tat nit. Die geraubten 32000 Wor! wurden nicht mehr alle Kommissionsmitglieder eingeladen. 11. Distrikt. Eonnabend, ben 6. März, 18 Uhr, Referentenschule, Donnerstag waren nur nob 317 leichtere Fälle zu verzeichnen. borgefunden. Jedenfalls übt das warme Wetter einen günstigen Einfluß aus. Ginen fühlbaren Berlust erfitt ein Drehorgelspieler am im Gefongfaal der Echule Cartenstraße 25. Referent: Gen. Rosenberg 13. Distrikt. Zum 70. Geburtstage des Genossen Ledebour findet Bum Direktor des Jugendpflegeamts in Berlin wurde in der Abend des 4. März. Er toujte sich an der Ecke Proskauer Straße gestrigen Magistratssigung Herr Schulinspektor Dr. Haeußler und Frankfurter Allee von einem Straß.mhandler Näuderwaren om lon bag, den 9. März, in den Pharusfälen ein Gesellschaftsabend gewählt. und ließ beim Geldwedyjeln seine Wrieftasche auf dem Wagen statt. Billets sind bei Alfred Krüger, Builigst age 10, zu haben. Bildungsausschuß Moabit- Hanjaviertel, 14., 15. Distrikt. liezen. Die Tasche enthielt neben einer größeren Geldsumme nächste Wa chenco lesung mit Gesangs- und Klaviervorträgen findet Das Verforgungsamt Groß- Berfin teilt mit: Die waffen auch den Gewerbeschein und die Invalidenfarte des Verlierers. in der Aula. Bochumer Straße 8a, am Conntog nachmittag( von 2.30 mäßige Einteilung der Rentenabteilungen der Versorgungsstellen Letterer bittet alle, die ihm wieder zu seinem Eigentum ver- bis 5.30 Uhr) den 11. März statt Für Kinder 25 Pf., Erwachsene I bis VI Berlin( früheren Bez- Kommandos) wird vom 15. März helfen können, um Witteilungen an Paul Stahl, Lichtenberg, 50 Bf. Eintritt.- Abends, den 14. in der Aula 3wingliſtraße d. Js. ab durch eine buchstabenmäßige ersetzt. Von diesem Tage Gürtelstraße 27. Kunstabend. Eitung des Bildungsausschusses Freitag, den 12 Mär& ab werden bearbeitet die Angelegenheiten der Rentenempfänger abends 7 Uhr, bei Raiser, Gopkowskystraße. mit den Namensanfangsbuchstaben A- E bei der Versorgungsabteilung I Berlin, F- H bei der Versorgungsabteilung 11 Berlin, J- L bei der Versorgungsabteilung III Berlin, M- Q bei der Versorgungsabteilung IV Berlin, R- So bei der Versorgungsabteilung V Berlin, Sp- Z bei der Versorgungsabteilung VI Ber lin. Die Versorgungsabteilungen befinden sich in Berlin- Schöne berg, General- Pape- Straße, in den Versorgungsdienstoeba iden. Die Kaiserbilder im Junungshaufe. Die preußischen Minister Hänisch und Heine haben fürzlich auf die Entfernung der Kaiser bilder in öffentlichen Lehranstalten hingewiesen. Mitglieder der Schuhmacher- Zwangsinnung verlangten nun in einem Antrage an den Hauptausschuß die Entfernung dieser Bilter aus dem Saale des Innungshauses. Dort hängen drei folder Staiferbilder, 8. Distrikt, 1. Abtellung. Gonntag früh von 8 Uhr ab treffen sich welche der verstorbene Kommissionsrat Esser der Innung gestif alle, die bei der Wahl helfen wollen, Zeltower Straße 16 bei Richel. tet hat. Herr Effer konnte sich das früher leisten, da für ihn das 8. Distrikt. Heute abend 7 Uhr, Mittenwalder Straße 37, Edhul Dr. Felig Handwerk einen goldenen Voden hatte. Der Obermeister Edezoula, 5. Wufih- Abend: Die deutsche Ballade. lein tat den Ang turz ab und ließ durch einen Getreuen lleber. Günther am Flügel. Dr Leonh. Hergett( Bariton). 6. Distrikt. Eonnabend 6 Uhr Flugblattverbreitung der noch feh gang zur Tagesordnung beantragen; den wurde stattgegeben, fo lenden Abteilungen von den Bezirkslokalen aus. Verantwortlich für die Redaktion: Alfred Wielepp, Reukölln. baß die Antragsteller gar nicht zum Worte tamen. Das sieht den 6. Distrikt. Bildungsausschuß. Zur Einstudierung des Eltern Berlagsgenossenschaft Freiheit", e. 0 m. b. H., Berlin. Innungsmeistern ähnlich. abend bitten wir alle stimmbegabten Kinder von 12-15 Jahren am Lindendruckerei und Verlagsgesellschaft m. b. S., Echiffbauerdamm 19. Lebensmitteltalender. Bankowo. Bon heute ab als Ersatz für fehlende Startoffeln je 200 Gromm Teigwaren und ausländische Bohnen. Stralau. Am Donnerstag, den 11. März, gelangen in den hiesigen Geschäften zum Verkauf: a) auf Abschnitt 8 der Lebensmittelkarte lofe 125 Gramm Haferflocken zum Preise von 0,92 9th. pro fund. Die Abschnitte sind die Sonntag, den 7. d. M., während der üblichen Geschäftsstunden in denjenigen Geschäften abzugeben, von benen die Entnahme der Ware beabsichtigt wird. Aus den Organisationen. bis Bereinskalender. Freireligiöse Gemeinde. Eonntag, vorm. 11 Uhr, in der Stadt halle, Klosterstraße 50, Vortrag des Herrn Adolf Ha dt: 1845-1920. Harmonium: Aus Hoffmanns Der 75. Jahrestag der Gemeinde. Erzählungen"( Offenbach). Gäste willkommen. nitte tuf b Bon logial berid im ru und fonne Elf bem S fant. im 3 wurde Burg Gabel Das Baun Sunb Reine baber übera auf d 11 eine Mortet Druck der aue Bezoge Fur S frier der St worde T Barte glaubt Heute, Sonnabend, Fachgruppe 4a Bersicherungsangestellte. 12 Uhr, Versammlung der Ausschußmitglieder oder Vertrauensleute im Alten Askanier". Anhalt- Straße 11. Wichtige Tagesordnung. Buchbinderverband. Oeffentliche Versammlung am Sonntag, Dor mittags 10 Uhr, im Deutschen Sof, Luciauer Straße 15.( Näheres fiche Inserat.) Arbeiter Wanderbund Naturfreunde, Ortsgruppe Neukölln Sonntag, 7. März, Wanderung nach Lepernick- Bernau. Treffpunkt 5% Uhr Herrmannplag. 5% Uhr Bahnhof Neukölln. Auswanderer- Bund Deutscher Industriearbeiter Quecksilber 13.-M. Morgen Sonntag, 7. März, nachm. 2 Uhr für Rußland. Sonntag, den 7. d. Wits., vormittags 10 Uhr: p. Kllo bringt die Tochter des Herausgebers der„ Tribune" Kupfer 26.Messing 15.Hildegard Beate Schneidt Blei 10.50 im kleinen Saaf des Gewerkschaftshauses, Engefufer 15 Mitglieder Versammlung Zink 8.in der Aula, Strafmannstraße 6, nahe am Petersburger Blab. Tagesordnung wird in der Versammlung befannt gemacht. Gäste zugelassen. Aufnahme neuer Mitglieder. Verband der Schneider, Schneiderinnen und Wäschearbeiter Deutschlands Filiale Berlin, Sebastianstr. 87/38. Versammlung aller in der Damen- Maßschneiderei beschäftigten Kollegen und Kolleginnen am Sonntag, den 7. März 1920, mittags 11hr, im Gewerkschaftshaus, großzer Saal. Zagesordnung: Beridt über die Verhandlungen vor dem EchlichtungsMetallankauf Neue Königstr 59, Hoi r. Am Alexanderplatz Größ. Posten werden abgeho Goldbruch Silber bruch Kupfer Messing Blei Zink Zinn kauft zu höchsten ausius, evil. Stellungna me zum Streik. Referent: Wilhelm Silberzentrale Schumacher. Bu diefer Versammlung haben nur die in der Damen- Maßschneiderei beschäftigten Kollegen und Kolleginnen Zutritt. Versammlung Cotzkowskystr. 13 Geöffnet von 9-6 Uhr. Milieu des aller in der Herren- Maß- und Uniformschneiderei Altmetalle beschäftigten Kollegen und Kolleginnen am Montag, den 8. März 1920, abends 6 1hr, in der Renen Welt", Hajenheide. Zagesordnung: Bericht über die Verhandlungen vor dem Schlichtungsausschuß, cbtl. Stellungnahme zum Streit. Referent: Wilhelm Schumacher. Erscheinen aller Mitglie er notwendig. Mitgliedsbuch legitimiert; ohne tas, elbe oder mit mehr als 8 restierenden Wochenbeiträgen fein Zutritt. Die Branchenfommiffion. Handl Groß- Berlins. Lumpen, Papier u. Eisen kauft ständig zu den höchsten Tagespreisen H.Samuelsohn BERLIN SO 26 Naunynstraße 38 an der Oranienbrücke. Amt Moritzplatz 4500. Vereins der Altmelalleigene Märchen zum Vortrag. Gintrittspreis 1.-M., Karten an der Raffe. Alte Gebisse Kein gewöhnl. Platinzahn unt. M. 22, Platin höchsten Tagespreis Besser verarb. Zähne, Brennstlite nur nach Gewicht. Ankauf: Berlin W., Krausenstr. 56/58, Zimmer 1 pt. r. Täglich 10 bis 6 Uhr. VOGLER. Berlin. Messing 12,- Bel 8,- Zink 7, Kupfer 22,- Rotguß zahlt per kg Franz Stingl, Mechaniker, Alte Jakobs raße 69. Quergeb. I r. Größere. Posten werden auf Wunsch abgeholt. Komplette Jahrgänge des Sozialist Don 1919 find noch zu verkaufen. Preis des Jahrganges Mart 20.Organisationen erhalten hohen Rabatt. Der Jahrgang, dem ein ausführliches Re ist r beigegeben ist, ist unentbehrlich für Referenten, Par eibiblio beken etc. Bestellungen find zu rchten an den Verlag T. Breitfcheid, Berlin W 15, Fasanenitr. 58, fowie a. d. Buchhandlg. Berband der Schneider, Schneiderinnen| Deutscher Metallarbeit.- Berband Freibit", Berlin C 2, Breite Str. 8/9 und Wäschearbeiter Deutschlands. Filiale Berlin, Berwaltungsstelle Berlin N. 54, Linienfiraße 83/85. Sebaftianur. 37 38. Montag, den 8. März 1920, abends 5 Uyr: Achtung! Kinderkleider- fonfettion! Achtung! Mitglieder- Berjammlung Versammlung aller Stanzer, Presser, Schnittarbeiter und Arbeiterinnen. In der Schulaula, Weinmeiftersirate 10. Tagesordnung: Dafelbft auch Entge ennahme von Abonnements für das neue Quactal Spezial Behandlung v. Geschlechts. Ha t-, Harn-. Frauenleiden, spez. veraltete. hartnäckige Harnleiden. nerv. Scawäche. Salvarsan- Kuren. Urin- und Blutuntersuchung. Licht- und Finsen- Behandlung. Schnell, sicher, ohne Berufsstörung. Getrennte Warteam Sonntag, den 7. März, vorm. 10 Uhr 1. Bertrag: Betriebsrätegefep. Referent: Rollere tri.zimmer für Damen und Herren. Aerztliche Heilanstalt. inden Arminhallen, Kommandantenstr.58-59 2. Brauchenangelegenheiten. 3. Ber chiede es und Itskussion. Bu otcier Beriamming find affe Etanser. Warme und Raft- Löser, Münzstr. 9, nahe Alexanderplatz Tagesordnuna: Welche Forderung stellen wir den Fabrilanten in der Kindertle.deconfction? breffer, Sanittarbeit r, fowie alle weiblichen Berursangehörigen vor stehender Katego.feu eingeladen. Es ist flicht aller, zu erscheinen. Bahlreiches Er, cheiren erwartet Die Ortsverwaltung. Mitgliedsbuch legitimleri! Tie Branchenkommission. Deutscher Esenbajner- Berband Verband der Buchbinder und Verwaltungsstelle Groff- Berlin. Am Sonntag, den 7. März, vorm. 9 Uhr, findet in der Neuen Welt, Gasenheide, die Fortschung unserer Generalversammlung statt. Ohne ordnungsgemäß geführtes Mitglieds. buch vom D. E. V. fein Zutritt. Spezial- Arzt für alle Geschlechtskrankheiten. Harn- Frauenleiden. Blutun ersuchungen, Salvarsan- Kur. Behandlung schnell, sicher, ohne Berufssio: ung. Mäßige Preise. Papierverarbeiter Deutschlands, Dr. med. Lommer. Sprechzeiten 0-1 4-7%. S. 10-12. Achtung! Crisverwaltung Berlin. Achtung! Brunnenstr.185,( Rosenth. Platz.) Spezial- Arzt Frauenfelden, speziell veraltete für Geschlechts-, Haut-, Harn-, Ausschlag. Salvarsan- Kuren. Deutscher Metallarbeiter- Verband Verwaltungsstelle Berlin. Todes- Anzeige. Den Kollegen zur Nachricht, daß folgende Kolleges gestorben sind; Der Schlosser Karl Petrick, Neukölln. Bendastraße 23, in 2. d. Mis. Die Beerdigent findet am Sonnabend, den 6 d. Mis., nachmittags 3 U von der Leienenhalle des Neuen Jakobi- Kirchhofes ei Neukölln, Hermannstraße, aus statt. Der Arbeiter Richard Prochnow, bate beritel men Die Der Liebenwalder Straße, am 3. d Mts. an Herzleiden. Beerdigung findet am Montag, den 8. d. Mis, nach mittags 2 Uhr, vun der Leichenhalle des Gemeinde liebe Kirchhofes in Buch aus statt. Der Dreher Karl Sommerfeldt, Neukölln, Kaiser- Friedrich- Straße 110, am 3, d. Mts. Lungenentzüngung. Die Einäscherung findet am Monta den& d. Mts., nachmittags 45 Uhr, im Krematorium Baumschulen weg, statt. Der Former Ernst Nowy, in ber Khaft Friebe ber forgen für S bellett bon b Rodg Grünau, Köpenicker Straße 108 a, am 3. d. Mts., an Orippe Die Beerdigung findet am Sonntag, den 7. d. Mis.. nach mittags 3 Uhr, von der Leichenhalle des Grüna Gemeinde- Kirchhofes, aus statt. Der Werkzeugmacher Bruno Rädel, 1119 Lichtenberg. Jungstraße 23, am 4. d. Mts. an Lung leiden. Die Beerdigung findet am Montag, den 8. d. M nachmittags 4 Uhr, von der Leichenhalle des Städtisch Kirchhofes in Marzahn aus statt. Rege Beteiligung wird erwartet, Nachruf. Den Kollegen and Kolleginnen zur Nachricht, unsere Kollegin, die Arbeiterin Margarete Rogalla, Stephanstraße 43, am 29. Februar gestorben ist. Ehre ihrem Andenken! 985 tet teaftic find gen 3 8 Ditpre dal Nicgt ehme Behre berbot mona bie S Die Ortsverwaltung Ruderverein ,, Vorwärts". Am 1. März verstarb unser lieber Sportgenosse und Mechan ker Max Müller Ehre seinem Andenken! Elnäscherung Sonnabend, den 6. März, nachm. 5 Uhr. im Krematorium( ierichtstraße. In der hiesigen Verwaltung wird as 1. April D. Die Stille e.ne leidhe eirich len Haffer ebun Jamm Medgt engl fall! gewä 86 1 beit 34 nfer berfir Fahler fchr Jes. Tolle Benz Enfer ern Ter Gemeindevorstand. 3. V.: ge. Reti. Edöffe Ferine Total litten Kommunalarztes gefchaff n, dem vorläuft in erster Linie die schulärz liche Tätig te t ib. rtrogen werden soll wollen Die Einstellung eriolut zunächst auf Privatdienst ertrag Tas Gehalt beard 1100 M. Brivatpray suit ausgefotoffen Lewerber, möcl chit im Besize des Kreisph fitums, fich bis spätestens 20, Wärz 1920 beim unterzeichneten meindevorstand melden. Rowawes, oen 27. Februar 1920. Buchbindereiarbeiter und Arbeiterinnen hartnäckige Harnleiden. and illutuntersuchungen. Separates Damenzimmer Kupfer kg bis M. 25.50 Schnellaufbohrer, ne in den Buchbindereien, Buchdruckereien und Geschäftsbuchfabriken! Conntag den 7. Warg. 10 hr vorm. findet im großen Eual des Deutschen Ho co, Ludauer Str. 18, eine Große Erste und 5 teste Heil- Anstalt Löser 17 99 19 Dir.: Löser senior. Dr. Skotti Spezial- Arzi Messing","" Rosenthaler Straße 69-70, Ecke Linienstraße Blei Spezialbehandlung qur 0-1, 4-8. Sonnt. 10-1. fur Haut- und Geschlechtsleiden Berwaltungshelle Groß- Berlin. öffentliche Bersammlung C. Weissert, Wilhelm Sd ula Zahngebisse, Kein Zahn unter 20 Mark. Streng reell kauft täglich von 9 bis 7 Uhr Gildener, Reichenberger Str. 75-76, parterre rechts. Görlitzer Bahnhol). Münzen, Br.efmarken kauft Grossmann, Johannisstr. 4 Norden 10621. Ratt Zagesordnung: In welchem Ferba inis fehen maiere 2öhne an der heutiger Lebenshaltung und welche Fo.de.ungen mussen wir daher zum neuen Lohn blommen stellen? Wir erwarten, as in dieser äußerst wichtigen Bersammlung afle In Buchbindereien. Buchdruckereien und Geschansbuyabr ken befinds lichen Arbeiter und Arbeiterinnen unserer Or.antation volljähtig crichel. en. Die Branchenleitung. Charlottenburg. Botenfrauen Invalidenstr. 147 1. Etage, Ecke Bergstraße. Zink Rotguß $ 9 99 99 15.00 jeden Posten 200 Naturstal 10.00 Holzschrauben kau 8.50 Friedrich Morgenster 23.50 ur Lichtenberg Kasse 99 9990 kauft gegen Tasche, Belle Alliance- Straße 98, Lan enbeckstraße 4, Ecke Weichselstr. 18. Alex. Spiralbohrer, 20. dehei Meu Bater Arieg neue Werkzeuge, kaut 10% über Tagespreis jede Meng Schlosserladen Charlo terba Kaiser- Fried Ich- Str. 1 sämtliche Englische Kostenlose Untersuchung und Beratung über Wilmerscort, Bernhardstr. 18 a. sachgemäße Behandlung Schnellauibohrer. Zigaretten erstklassi Tagespreisen deutsche Marken. exid nrue Werkzeuge. kauft zu Sprechstunden 10-12 und 4-8. Sonntags 10-12 allerhöchsten Kanio Alte Zahngeblise höchsizablend Patin- Zahn bis 50M. Goldbruch. Si berbruch kauit su höchsten Tagespreisen stellt sofort ein Spedition Lorenz. Wallstraße 68. 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