�lnzclpreks 20 P>nnkg- 3. �ahvssang Monwg, Sen 8. März 7�20 ?o «.ftfibeif* rtf(f emt morsen» und na�mittaa». an?onn» und Festtagen nur morgen». �er �enla,?rei» beträgt be» ireier Zustellung in» tau»«str Morgen-Tlusgäbk Anferst»?dsten die acvtaefpalt. Nonpareilleteile od. deren Naum einschl. Teuerunaszuschlag 5.Z0 IT! f.. sit. omatische Komplikationen im Gefolge haben wird. Der Anstifter dieses monarchistischen SektakekstückeS ist Vrinz Joachim Albrecht von Preußen, der ieit sinigen Wochen in Berlin weilt und seinen in bomben- sichern Etappenkasinos gefestigten„Helden"geist in den Sveise. und Trinkräumen des hochfeudalen Hotels Adlon betät gt. Hier schint es vor allem auf die anwesenden Offiziere der Ententekommission en abge lohen zu sein, die zu belästigen bekanntlich die Hauptauf Labe der deutschnationalen Provokateure ist.� Schon vor efcrm zwei Wochen pöbelte der Prinz im Vestibül des Hotels °en vorübergehenden französischen Kapitän Klein an. seitdem benahm er sich in so auffälliger provokatorischer l�eise gegen die fremden Offiziere, daß er von verschiede- "en Seiten gebeten wurde, sich zu mäßigen. Sonnabend Midlich inszenierte Prinz Joachim Albrecht eine Schläge- � e i. bei der die monarchistischen Radauhelden Tätlichkeiten Legen die anwesenden Ententeosfiziere verübten. Ueber den Verlauf dieser Schlä--r?i berichtet eine Lokal-Korre- vondenz folgendes: Am Sonnabend abend erschien Prinz Joachim AlT brecht wieder im Hotel Adlon in Begleitung des früheren r.ssi jchen Staatsrates Alexis d. Harfeld und dessen Gattin. �lwa in der Mitte des Saal.S saßen an einem Tisch Kapitän �lein und seine Gattin, Hauptmann Rongevin und Bot» schastSsekretär Dunard. Der jjmift*ntftan\ ohne daß ein Wortwechsel vorhergegangen war, etwa gegen XII Uhr abends. rrast ollabendlich wird im Hotel Adlon von der Kapelle daZ �>ed.Deutschland, Deutschland über alleS" gespielt. 55ie von der Direktion und von Gästen, die dort wohnen, über- Anstimmend ausgesagt wird, haben sich zwar in der Regel die putschen Gäste bei dem Vortrag dieses LiedeS erhoben, doch �lieben die Ausländer, Amerikaner, Englön- Franzosen, auch die Neutralen, �ie Holländer und Schweden sihen, ohne -aß dies« Haltung zu U n zu t räg lich k« i t« n ge- lührt hätte. Als nun am Sonnabend abend die Kapelle das Lied in- Monierte, erhob sich der Prinz Joachim Albrccht mit seinen Be- llleitern und auch Rittmeister v. Platen stand auf Diesem Bei- spiel folgten fast alle Deutsche, so die Gräfin Seydlitz. die an J�nem Tisch an der Lichthofscite saß, wähnend die Franzosen Rhen blieben. De r Prinz bemerkte dies und rief zu -•e tn Ententetisch herüber: Aufstehen. Andere Gäste Ichlossen sich diesem Ruf an mit den Worten: „Aufstehen, sonst raus." j�'e französischen Offizier« und der Botschaftssekretär leisteten °tn Rufen keine Folge, sondern blieben sitzen. Darauf warf Prinz die auf seinem Tisch stehenden Blu- "'en auf den M i t t e l t i s ch, an dem die Entente- ®ffi ziere saßen. Da? Vo. gehen de-Z Prinzen Joachim?>l- brecht ianv sofort Nachahmer. Der Rittmeister v. Platen Ichl.uderte ein Weinglas, das unmittelbar neben der Gattin Hauptmann Klein zu Boden fiel. Ter Prinz, der mit dem RUijcheq KtaatSrat bereit» PeiZ getrunken hatte, warf nu» seinerseits«st de» Gläser«»ach de« Franzose«. DaS war das Signal zu einem allgemeineu Angriff. Pon mehreren Tischen«Uten Gäste herbei und drangen tat- lich auf die Offiziere und den BotschaftSsekrc- t ä r ein. Tie Gattin des Kapitän Klein wurde von einigen be- sonnenen Herren an den Tisch der Gräfin Seydliß geführt und flüchtete dort durch ein Fenster auf den Lichthof hinaus. An dem Mitteltifch des Saales hatte sich inzwischen ein« a l l g e- meine Prügelei entwickelt. In deren Verlauf kam es zu einem Zwischenspiel zwischen dem Prinzen und einem Gra. sen Metternich, der an einem Tisch, nur wenige Meter vom Eingang entfernt, saß. Gras Metternich erhob sich und rief in den Lärm:.Aber meine Herren, beruhigen Sie sich. Die französischen Offiziere dürfen nach ihrem Reglement nicht aufstehen." AIS der Lärm jedoch nur größer wurde, rief Graf Metternich dem Prinzen zu: „Schämen Sie sich, Sie wollen ein Prinz sein. Sie und Ihre Familie waren daS Unglück für Deutschland." Die französischen Offiziere suchten die Angriffe von sich ab- zuwehre» und erwiderten die Angriffe sehr'nachdrücklich. Es entstend eine allgemeine Prügelei, bei der beide Seiten mit Flaschen, Tellern Gnd Vasen um sich schlugen. Prinz Joachim Albrecht wollte mit einem Kerzenhalter auf die Franzosen«indringen, doch wurde er von Sle europäische Gefahr. Kellnern umringt und aus dem Saal gebracht. Inzwischen waren auch andere Angestellte deS Hotels zur Hilfe. gerufen worden und einem größeren Aufgebot Bediensteter ge. lang es fchließtich, die Streitenven zu trennen. Die französischen Offiziere, die sich übrigen» in Zivil befanden, sind nicht erheb- lich verletzt worden, doch haben sie außer einigen Quetschungen und Beulen auch leichte Schnittwunden davongetragen. Haupt- Mann Klein war der Gcsellschaftsanzug zerrissen, der Kragen und das Oberhemd ebenfalls übel zugerichtet worden. Die be»- den anderen Franzosen waren glimpflicher davongekommen. Nach dem Renkontre kam eS noch zu einem Nachspie! in der Halle deS Hotels, da auf eine Ansprache des Prinzen sich deutsche Gäste gegen ihn wandten und fein Verhalten sehr scharf kritisierten. Der Prinz schloß seine Ausführungen mit der Hoffnung, daß man die Franzosen bald auS dem Hotel heraushaben werde. Als am Sonntag mittag Prinz Joachim«.lb.echt wieder im Hotel Adlon erschien, um dort zu speisen, weigerte« sich die Kellner, Ihn z« bedienen. Ein ähnlicher, wenn auch«licht so detaWerter Bericht wird durch das Wolff-Viercau verireitet. dys zugleich mich )ie„Anmerkung" bringt, Prinz Jvadjim Wibrecht bestreite, >aß er in solcher Weise an dem Vorfall beteiligt gewesen sei. Er habe in Gesellschaft anderer Persönlichkeiten in einer Ecke gesessen und habe ben Verlauf>bes Zwischenfalls nicht einmal verfolgen können, weil zwischen seinem Tisch und >em Tische der französischen Gäste eine größere Anzahl Per- onen sich aufgestellt hätte: auch habe er keinerlei Gegen- tände geworfen. Ter Prinz hat also, nachdem er das Bubenstück gegen die fremden Offiziere verübt, nicht ein- mal don Mut, für seine Tat einzustehen. Wie wenig seiner Wleu>gnung Glauben geschenkt werden darf, gebt nicht nur aus den von Augenzeugen stammenden Berichten hervor, andern auch aus der Tatsache, daß Prinz Joachim Albvecht und Rittmeister v. Pluthon auf Besohl des Neichstvehrinun- "ters vorläufig in Schutzhaft genommen wurden. Wir wollen nicht annehmen, daß dieses„vorläufig" etwa bedeuten soll, daß die momnchistischen Radau- beiden nach einigen Stunden oder Tagen wieder in Freiheit geletzt werden. Wenn je, so ist hier eine exemplarische Bestrafung der Schuldigen am Platze. Das arbeitende Volk hat es salt, dunl) das pro- vokatorische Auftreten der Monarchisten, die planmäßig den Frieden sabotieren, immer wieder in neue Verwickelungen hineingetrieben zu werden, und die Kosten für die eingeworfenen Fensterscheiben zu bezahlen. Ver- sagt die Regierung auch jetzt: duldet sie auch weiterhin dieses gemeingefährliche Treiben, so wird den Proletariern nichts anderes übrig bleiben als nach Abwehrmitte in Umfchau zu halten, die den prinzlichen imb feudalen Herr- ichaflen ein fllr allemal die Lust austreiben wird, mit den Lebensinteressen des Volkes Schiudluder zu treiben. Man käust Gefahr, eine allgemein bekannte Tatsachl auszusprechen, wenn man den Satz wieberholt, daß der preußisch-deutsche Militarismus schon Jahrzähnte vor dem Kriege die größte Gefahr für den europäischen Kontingent und die ärgste Bedrohung des Weltfriedens gewesen ist. Es gibt zwar noch heute fanatisch verbohrte Reaktiv- näre, welche mit dem Starrsinn von Besessenen diese Tat- fache zu leugnen suchen. Jedoch die übergroße Mehrheit de» Volkes, alle, die im Weltkrieg geblutet und gelitten haben. alle die durch die Verbrechen des ziesammengebrochenen alten Systems zur Erkenntnis der Wahrheit gekommen find, sehen mit Recht im Militarismus die größte Gefahr, die die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Völker bedroht. Und dennoch, trotz dieser Erkenntnis, faßt der militaristische Gedanke immer mehr Boden im deutschen Volke. Seine äußeren Erscheinungsformen sind durch die Bedin- grntgen des Friedensvertrages stark reduziert. Aber die heutigen Machthaber haben die militärischen Kontingente nicht nur in die Hände der kaisertreuen Offiziere gelegt, sie dulden es auch, daß in ihnen eine ungezügelte m onarchische Propaganda getrieben, daß all«„republikanisch verdächtigen" Führer aus der Reichswehr entfernt und daß durch zahlreiche Kanäle das Gift des Militarismus in die breiten Massen des Volkes hineingeträufelt wird. Die drückenden Bedingungen des Friedensvertrages und die wirtschaftliche Not als Folge des fünfjährigen Krie« ges fördern die Arbeit der militaristischen Propagandisten. Ueberall in Stadt und Land wird eine zähe, systematisch« Agitation getrieben, die unter geschickter Ausnutzung der politifchen Tagesereignisse den Gedanken des R ach e k r i e- ges gegen die Entente großzüchtet und als wich- ligste Voraussetzungen für den Erfolg dieses Ziele? di« Parolen ausgibt: Wiederherstellung des Mili» tarismus und Wiederaufrichtung der Mon> a r ch i e. Die hinter dieser Agitation stehenden.Kreise beschritw- ken sich keineswegs auf innerpolitische Tätigkeit. Sie halten eifrig Umschau nach auskändlschen Verbündeten, sie verfolgen aufmerksam jede Aenderung in der inneren und äußeren Politik der benachbarten Länder, die ihnen AuS- ficht gibt, ihre Ziele zu fördern. Gestern waren eS die rufsischx.n Monarchisten und Koirtemvolutionäne, auf die sich die Hoffnungen der deutschen militaristischen Re- vanchepolitiker konzentrierten. Heute sind es vor allem die ungarischen Junker und Säbelhelden, auf die sich die sehnsuchtsvollen Blicke der deutschen Monarchisten richten. Schon seit einiger Zeit wird in der deutschnationalen und„parteilosen" Presse eine eifrige Propaganda für die ungarische Konterrevolution geführt. Tas Ungarn Horthys, mit seinem weißen Terror und seinen Pogromen, das Un- garn.kwr siegestrunkenen militärischen Banditen, ist da» Ideal der denkschnvtionalcn Agitatoren. In diesem Land« herrscht endlich jene„Ordnung", die sie herbeisehnen. Hier »verden die Arbeiter gemordet und geknutet. hier werden alle Errungenschaften der Revokution nieder geiramveit, hier darf sich im gebindert der wüsteste Nationalitätevhaß breitmachen, hier kommandiert wieder der Junker und der Pfaffe, der Offizier und der Folterknecht. Man lese beispielsweise die Artikel, die Herr Werner von H e i m b u r g in der alldeutschen Presse veröffentlicht.. ssdach seinen Darstellungen ist Ungarn auf dem besten Wege� der bestgeordncte„christliche" Staat Europas zu werden. Seine Artikel sind ein einziges Loblied auf die monarchi« schen Bestrebungen, die sich in Ungarn breitmachen, und die: tatkräftig gefördert von den uniformierten Offizier»- banditen, nahe vor ihrer Verwirklichung stehen. Die Stilübimgen des Herrn von Heimburg wären an sich nicht der Beachtung weist und könnten höchstens al» Symptom der in deutschnationalen Kreisen herrschenden. Stimmungen registriert werden. Bemerkenswert jedoch ist die Tatsache, daß Herr von Heimburg Prejsedezer- nentdesKorpsLüttwitzin Berlin ist, also an ein- flußreicher Stelle in der Reichswehr seine Tätigkeit aus- übt. Er steht allerdings mit seinen Besirebungen nicht allein. In den Kreisen der Reichswehroffiziere ist vielmehr eine lebhafte Agitation im Gange, die die monarchisch« Bestrebungen in Deutschland mit de neu iu Ungarz vev- un5 tnlk aVen Mitteln ZiaUn W7rn, Zen ungarsschen «onterrevolutionären behilflich zit sein, um später von bort tms Untierstützung für Sie Pläne der Kaisertreuen in Deuts chland zu erlangen. . Die deutsche Hilfe für die ungarische Reaktion k>e- fchranrt sich aber nicht allein auf Agitation. Schon seit Wochen wirb in Doudschland für die Aufstellung einer mll, tärischen Hilfstruppe für Ungarn ge- arveitet. Graf Normann. ein SckMxzg'er des früheren ungarrschen Miniisterprästdenten Grafen T i s z a, iv�renh des Krieges Generalsdabsoffizier uind jetzt Bevollmächtigter jfir ösherreich-ungarifche Angelegenheiten im Reichswehr- mrmsteriuim, steht an der Spitze dicheS Unternehmens. Dieser Graf Normann hat eine recht abenteuerliche Vergangenheit hinter sich. Er betätigte sich in der Münchener Räterepublik als„Spartakist" und war während der ungarischen Räte�eit als Spion in Budapest. Ms er erkannt wurde. flüchtete er und nahm in Deutschland an den Werbungen für das Baltikum-Abenteuer regen Anteil. Jetzt wirbt er in.Berlin Offiziere und Mannschaften zur Moder- emchtung eines Kömtzreiches Ungarn. Seit Wollen entfaltet er eine auherordentlich lebhaft« Tätigkeit und dürfte seine Borbereitungen bereits abgeschlossen haben. Seinen Plan ffWierte Graf Normann Icht-Htn in einer OsifiziersHespre- chnng wie folgt: Die Tach« soll ttnflvetken streng geheim behandelt werden. bis der Friedensschluß mit Ungarn perfekt ist. Ist der Friede gut. bann soll die Truppe, die sehr stark mit Offizieren durchsetzt sein muß, Ungarn gründlich säubern(wört- lich: tndul- rasa machen). Ist der Friede schlecht, und das ledtere wär« da» beste(!), dann würbe Ungar« gegen die Entente marschiere« und ein Neberspringe« dieser Le«es«ng gegen die Entente auf Deutschland sei sicher und gut vorbereitet. Um den Transport der deutschen Truppen nach Ungarn bewerk. stelligen zu können, müsse sehr vorsichtig gearbeitet werben, damit die Grenze nicht rechtzeitig gesperrt werde. Wenn alle» gut vor- bereitet sei, hoffe er zu gegebener Ttund« die Truppe in drei- mal. 24 Stunden überdie Grenze zu bringen. Die B«. Hörden, so sagte G-vaf Normown wörtlich, arbeiten ja Go-t! sei Dank noch so langsam wie früher. Kommen die Behörden zu sSaginn beS Transporte» der Sache auf die Spur, dann find alle vetolligten über die Grenze, bevor eingegoikfen wiche Mit der Leitung der Transporte ist der Oberleutnant Bauer betraut worden. Er ist verrechnungsoffizier der Eisernen Di- Vision in Altengrabow. Oderleutnant Bauer sei«in kausmänni. sehe» Esnio, ein moralisch gefestigter Riesen- schieb«». Sr schiebe aber nicht in sein« Tasche, sondern für die gut« Cache. Weiter arbeit: in dem Unternehmen an leitender Stell« der Rittmeister Osp von ber Eisernen Dioifio», der in Königsberg anf der Bastion Grollmann stationiert ist nnd Gekdmit!«!, Verpflegung und auSveichende Bestände von de« früheren 6. Reservekorps, welch:» von Graf». d. Goltz in Kurland befehligt wurde, zur Verfügung hält. Au» den Ansttuktisnen, die Graf Nonnann in der ge- nannten OffizievsbeWreihung erteilte, geht noch folgendes hervor? Die angeworbenen Offiziere und Mannschaften, deren Adressen beim Grafen Nonnann hinterlegt sind, sollen zu gegebener Zeit durch Telegramm oder Rofuponbries verständigt werden. Den Kurier zwischen Deutischland und Ungarn spielt der Kapitänleutnant Oburzer. ehemals Sstmeichisch-ungarischer U-BootSkommandont. der gemeinsam mit seinem Bruder in Potsdam»vo-kmt. Beide arbeiten aufs engst« mit dem Grafen Normann und den Gebrüdern Knie zikfammen, die dem Krestvilligenkorp» Knie amr hören. Alle vier find österreiMch-ungarischg StaatSange- hörige, bekommen ab«r von der deutschen Militärbehörde Offi�ierSgehalt. Berpflsgung und Unterkunft- Di« öfter- reichisch-unaariWen StaatSanflchSrigen. die in einer Gtärke von ettva tstOstV Minn im vorigen Sommer für das Baltikum-Abenteuer angsworben wurden, unter Awaiof Bennondt gegen die Letten kämpften und sich jetzt noch in Deutschland aMalten. sollen einen Hauptbestandteil der neuen Armee bilden. Es waren aber außerdem noch zahlreiche deutsche Staatsangehörige angeworben. Graf Normann legt vor allem Wert daraus, möglichst viele Stu de n t«N für die„große Sache" zu gewinnen, um au» ihnen eine ziwerläfstge Leibgarde fiir den neuen ungarischen Regenten zu bilden! Soviel für heute über die hier betriebenen konterrevo- sutionären Machenschaften. Die mitgeteilten Angaben, die wir auf da» sorgfältigste nachgeprüft haben, zeigen erneut. mit welchem Eiser die reaktionären Militär» an der Arbeit find, um ihre monarchistischen Pläne zu fördern. Heute ist «S Ungarn, dem sie ihre tatkräftige Hilf« angedechen lassen »vollen. Doch Ungarn ist nur t i e« r st e E t a p v e auf dem Wege der europäischen Konterrevolution. Nach Ungarn folgt Oesterreich und nach ihm Deutschland, da» von der monarchischen Zlut Überschwemmt werden soll. Zxste Stützpunkte sind überall vorhanden. ReiäMvehr, Sicherheit»- wehr und Eittwohnettvohren find fsst in den Händen der rnonarchischen Vvrsäavvrer, die nur auf den Augenblick warten, um loszurschlogen.. �, Die Vkwegrnm verfolgt mckk allein innerpvlmsch« Ziel«. Graf Normann erklärt ausdrücklich: eS wäre da» beste, wenn der ungarische Zriede schlecht auSsall«, denn dann würde Ungarn gegen sii Entente marschieren und Deutichland mit fich fortreißen. Gewiß sind diese Spekulationen heller W a b n s i n n, die keiner sachtichsn Kritik standbaiten. Aber jene Leute, die diesen Wahnfinn predigen, haben reale M a ch t in Händen, und nutzen ste für ihre verschwörerifchen Plän�auS� Gefahr: der preußisch-deutsche Militarismus ist noch n!Kt tot. Er regt stch unier der Obstfläckle, er sammelt neste Kntfte� um die Herrschaft wieder an sich zu reißen nnd östreußen�Drutschkand wieder rn das zu verwandeln, wa» es seit Jahrzehnten war: in eine Zitadelle der Weltreaktion. VloaarWen'puk in Potsdam. Di« Unteeoffi,»«»schulen müssen laut FrledeNSver. »rag aufgelöst werde«. Auch die Potsdamer Schul« kann diesem Geschick nicht entgehe«. S» versammelten sich daher am letzten Sonnabend die Offizier« und Mannschaften der ttnterOssizw». schul« sowie viele frühe« Angehörige de« Lebttrperssnalz in der Turnhalle ber Anstatt ,u einem Kommersahend, auf dem der I n. svekteu« d«< Jnfautsrieschulen, Generalmajor H o st- mann, in ttrernen Workn de« Kaisers»dachte und�die Soft. mittag nassmlc« die Bataillone der llntewsflzterschule sowie die Berliner und Potsdamer Vereine ehemaliger Unterossiziersschüler und Abordnungen der Potsdamer Reichswehrregimenter am Denkmal Friedrich Wilhelm I. im Potsdamer Lustgarten Aufstellung zu einem Feldgottesdienft. Im offenen Viereck er. hob sich ein Feldaltar, der mit Waffen und schwarz- weiß� roten Fahnen geschmückt war. Beneralmajor Hojjmann hielt eine neue monarchistische Ansprache.,. Man sieht daraus wieder einmal, wie scharfsinnig Herr AlGk« die Lage erfaßt hoch al» er am letzten Freitag einen» Vertreter des„Matt«' sagte:„Die Reichswehr tznHt sich jeden Tag»ehr nnd mehr in allen ihre» Zeilen dem repnblikanisiheu Reg»«« an." See vernagelte Wdenbmg. Hind-mburg hat zu der nicht Keinen Zahl seiner poli- tischen Duniimheitien eine neue hinzugefügt: er hat emge- willigt, die ihm von deutschnvtionalen jdreisen angetragen- Präsidentschastskandidatur anzunehmen. Wie auf Komimmido beglrüßt die deutsschnotionale und die van der Schwerindirstri« angekaufte„parteilose" Presse die Kandidatur HindenburgS. Au» ihren BegrüßungS- antikÄn spricht deutlich de? Wunsch, in der Person des „Mannes mit de? Feldwcbelschnauze"— wie Wilhelm I). General Hindeüburg in mwm lichten Augenblick genannt— einen dctft'chen Mac Mahon,«in gn«h rofi außen hm er- iennbaveS Symbol der rnilitrmstischen Konterrevolution zu finden. Wegen der Konseguew.en dieses Tun» nwchen sich die deukschnationaken Katastrophenpofitiker kein« Sorgen. Ihnen ist es vielleicht fagtor willkommen, daß das gesamte Ausland den neu inszenierten Hindsnburg-Nummel als eine Herausforderung betrachten wirb, weil e» ein« etwaige Präfiden-tschast HindenburgS afs einen Sieg der nationalistischen Zievanchepolitik in Deutschland auffass«n müßte. Um fo fchmerzkicher empfmdet der„Vorwärts" die. .sen Vorstoß Her Teutschnatianvlen. Er, der bisher Hinden- bürg vor jedem Tadel, vor jeder KrWiik schützte, bezeichnet ihn nun als„Urteils- und gedankenloßes Sprachrohr Re- ventlowscher und Heffserichscher Einflüsterungen." Sein geistiger Horizont in politiichen Fragen sei der«ine» „beliebigen alldeutschen Stammtisches" gewesen. An seiner Borniertheit in allen Deltfragen sei 1317 der Verständigungsfrieden großenteils gescheitert. Das alles ist vollkommen zutreffend. Bloß schade, daß dies« Einsicht den RcchtSsozialisten erst jetzt gekommen ist, während sich früher die rechtSSsozialistischen VolkSbeauftraaten und Minister stets schützend vor die Person de»„allgemein verehrten" GeneralfeldmarschallS gestellt haben. Sezen die tmliotmllsllsche« Aas- schrellvnzen. Ein« amtliche Kundgebung. Berlin, 7. März. yn letzter Zelt haben sich i« Berlin verschiedene««lieb- same vor fäll« mehr oder weniger ernster Art zwischen beut- sehen Zivil- nnd Militärpersonen einerseits und Mitgliedern der auf Grund de» FriedenSvertrage» hier tätigen tnterallierten llebevwachungSauSschüsse andererseits ereignet. In denjenigen Fällen, wo die Kamen der dabei Beteiligten bekannt find, ist von den zuständigen Stellen unverzüglich ein« Untersuchung eingeleitet worden, und«» wird, soweit sich auf der«inen»der anderen Seite ein« Schuld ergibt, entsprechend eingeschritten«erden. Wie immer da» Ergebnis dieser Untersuchungen ausfallen wird, fo kann nicht nachdrücklich genug darauf hingewiesen wer» den, daß, wie deutscherseits von den Mitgliedern dieser und ähn- sicher Kommissionen ein korrekte» Auftreten verlangt wird, in gleiche« Weise auch von jedem einzelnen Deutschen«in a n g e» messen«» nnd würdige» Verhalten gegenüber den im Dienste ihre« Regierungen sich hier authaltenden Ausschuß- mitglicdeen erwartet werben neu ß. Dt« Fo lg«» jede r Ab» weichung hiervon, mag«ine solch« flch in Worten oder in Tat- lichkeiten äußern, fallen ln letzter Linie auf da» ganz« deutsche valk zurück, weil dadurch nicht nur da« deutsch« Ansehen geschädigt, sondern auch die Verhandlungen mit den Ausschüssen beeinträchtigt und Anlaß zu Entschädigungsforde. rangen gegeben wird. Die Hetze gegen die Vergarbeller. W. T. B. teilt mit; Di« ReichSarbeitSgemeinschast für den Bergbau verurteilt da» sich in Plakaten, ZeitungSanzei- gen und-Notizen gegen die Bergarbeiterschaft richtende Treiben, weil«» die A rb e it S f r e u di g ke i t der Bergarbeiter lähm« und dadurch die Leistung beeinträchtig«. » Di« Hetze geht in der Hauptsache von dem berüchtigten GtbnneStonzcrn au». Er hat w den letzten Wochen di« Straßen der Städte mit Plakaten verschandoln lassen, die in der übelsten Weise gegen di« Bergarbeiter Stimmung machen. Auf «In paar Millionen Mark Kosten kommt eS den Herrschaften dabei nicht an. Ihr Ziel ist, die Arbeitszeit tm Bergbau zu»er- länger«, und wenn die» erst restlos gelungen ist, dann soll auck in den anderen BerusSzweigen dem Achtstundentag der Sarau» gemacht werden. Die wlrkfchaslllche Denkschrift der AMlerlen. ». N. Pari», 7. März. Die Mätter veröffentlichen Sinzelhesten übr» die Wirtschaft. sich« Denkschrift de» Obersten Rate». Di« Versuch«, dle die Re. gierungen unternommen haben, um de» Sturz de» Sterling- kursee in New York aufzuhalten und die andere europäisch« Va- luta zu bessern, haben die schwierigen verhältniss« noch ver- fchlimmert. Die Wiederherstellung de« verheerten Gebiete sei für den Wieberausbau Suropas notwendig, wie die Denkschrift sagt, tst für Deutschland jede Dkögltchfeit. HandelSkredtte zu erhalten, auSgeschlsssen, weil«S noch immer unbekannt ist, welche Zahlungen Deutschland für die Wiederherstellung und de« Schadenersatz zu leisten hat. Dieser Betrag muß sofort festgestellt sein. Außerdem muß Deutschland Gelegenheit erhalten, Nah- rungSmittel und Rohmaterialien zu erhalten und dazu ermächtigt werden, Anleihen mit dem Ausland« abzuschließen. Der Friedenszustand Muß fo schnell wie möglich wieder herge« stellt werden. Die Heere müssen in allen Ländern wieder aus FriedenSfntz gesetzt werden und eine große Beschränkung der t k e n» dl« fiir den Wiederaufbau der verheerten Gebiete gesorderi werden, können durch Anleihen bezahlt werden, die den Gcha« denersatz, der von Deutschland zu zahlen ist, als Unterlage haben. Im gemeinsamen Interesse Deutschlands und der Entente- länder müssen die T e r m i n«, innerhalb deren Deutschland Zah- lungen zu leisten hat, vereinbart werden. Die Kommission für den Schadenersatz wird Deutschland fragen, ob«» bereit ist, sofort den Betrag der zu zahlenden Schadenvergütung festzustellen und zwar auf de» Basis der deutschen Zahlungsfähigkeit. Sabinellswechsel ln Schweden. Stockholm, 7. Marz. Die schwedische Resieruug hat am Sonnabend demissioniert. Der KSni» hat den früheren Ministerpristdenten und Präsidenten der liberale» Partei Eden mit der vilbun» de» nene» Kabinett» beauftraßt. Man ist der Anficht, daß Eden bei der Bildung de» liberale» Kabinetts große Schwierigkeiten zu überwinde» Hobe» wird. ES wäre nicht ausgeschlossen, daß ei» sozialistische» Kabinett mit Brantin» au der Spitze an» Ruder käme. Sie Eärvng in porlngal. Madrid, S. März Nach den letzte» Meldungen au» Portugal Höchen gestern morgen all« Beamten und Angstellten der Sifinbahnen di« Arbeit«ingestelst. Sie verlangen«ine Lohnerhöhnnz Di« Regierang schlug der Kammer vor. die ausständigen amten und Angestellten zu entlassen. Da sich die Kammer dteseia Begehren widevsetzte, hat die Regierung ihr Rücktrittsgesuch«in- gereicht, das von dem Präsidenten der Republik angenommen wurde. Er beauftragte den Führer der Demokraten, Senator Meria�ilva, mit der Bildung de? neuen Kabinetts. Die erst» Tal de» neuen Kabinett» war di« Befriedigung der Wünsche dar Ausständigen,«va» dem Ausstand«u» End« setzte. Das Velkrilsten zur See. T. U. London, 7. März. Einer Washingtoner Meldung zufolge befürwortete Senator D a n i« l» am Sonnabend dringend die Annahm« des glottenbav« Programms des Marineausschusses, da» den Bau don 20 Kriegs- schiffen vorsieht. Sr begründete seine Forderung mit d.'n Worten: „Wir müsse» entweder den Völkerbund haben, der de« Friede» der Wetz! ohne ein Wettrüste« zur See gewahelrtstet, oder wir müsse« die unvetgleichö« größte Floste der WM besitzen." Dant?!» fuhr tonn fort:„Wenn der Völkerbund nicht bald in di« Erscheinung tritt,«der wenn die Bereiuigteu Staaten beschließen, dem Völker- bund nicht beizutreten, würde ich mich veranlaßt sehen, den Bau von 00 Schiffe» zu bejürworter> Schutzhaft gegen die Führer der ll. S. P." Voslbeüm.en. In welch skrupelloser Weise sich unser« regierenden NoSk» ozialiston den Bct' lich verhandelt«Verden soll. Die Einkerlerang unserer Genosse» hat schon jetzt eine den Wünschen ihrer Urheber entgegengesetzt Wirkung ausgeübt, da unfern verhafteten Freunden«agtägliib»»» ihren Kollegen und von Beamtenwrbanden_ auch von solch«»» die bisher unserer Partei feindselig gegenüvcrsta den Symp«chhiekunsgebunven zugehen. So setzen unser« beiden®*' nassen durch, da» Opfer ihrer Freiheit wirksam die bisher t*» ihnen geloistet« Aufklarunglonteit im Kreff« ster Postbeamten fo"» 'Man der»lerschntzzesetzgedung. Amtlich wird mitgeteilt: In letzter Zeit wird vielfach von Vermietern bei dem Abschluß von Mietverträgen darauf hingewiesen, daß die Bestimmung«» der Mieterschutzverordnung nach Artikel v der Verordnung 22. Juni ISIS spätesten» am 81. Dezember ISA) außer Kraft treten sollen. Unter Berufung aus diese Bestimmung wird ftr' sucht,«inen Druck auf die Mieter auszuüben, um sie zum Muß ungünstiger Verträge zu veranlassen. Zur Verhinderung «in?» solchen Vorgehens erscheint e« notwendig, darauf ß*"' zuweisen, daß von der ReichSregierung mit Rücksicht auf dt- Wichtigkeit der Rieterschutzverordnung die weitere Verläng'r»»» ihrer GelwngSvauer in Aussicht genommen tst. Gm«ntspcerf--R' der Gesetzentwurf befindet sich in Vorbereitung. Gleichzeitra wird ein weiterer Au»bau der Ml Mersch»» gesetzgebung beabsichtigt. man»»/»»•---- r- ming aussprach, da» einst wieder in Deuttchland eine Monarchie erstehen mos«. Nach einem begeisiert ansgenvmmenen Hoch aus den Kaiser fMte die Musik„Heil Dir im Siegerkraiq", itt da».....--„.-- ai'aü. ciniiint yiifli,. Äun fleitriflsss DosiutSS vor./ Staatßaukgabes 1s MeA�KünKer� jlt sottgelu Dl« Ggxqn, Der Wagenbedarf lm Mrgeblek gebellt. Transportkris« im«A «. Die Wagen gelte llun« im r* nr*___ a ern"__ ao U»1 Di« P. P. Jt. teilen mit, revier als behoben gelten könne.—.—----------.... gebiet habe am 8. März Li HO Wagen, am 4. März 22 688 u am 8. Marz 22 860 betragen, so daß am 4. und 8. März der darf an Wagen»oll gedeckt war. Die Wahlen in der Tschechoflowakci. Nach e'nem «■'£$ de» Ministerrat» werden in der ganzen Tschechoslowakei � Wahlen für da»«d�ordneienhau»«» A� l«b fä» &tm m an. Sk-ÄKgttliMg.- E« Melle kvz clis'cnlcnxrcß. Der zweite SitzungSwg wurde durch den TätigkeitZberlcht xi �rntralslell« der iozia.istijchcn ArbeUsgemeinschaften lVicr- �oncrlcmmiffion)'ingclcitct, den Wilcke und W u u« r, Verlin, �»aiirten. Ter erste Zkv er tounte vsn cnier p�rtiven Trbeit Vn sichtlich der Einigung nicht k»rri�-!en, da die sozialijtischen Par. >i>»rganisationen völlig versagt haben. Wauer empfahl für di? «Dimendcn ReichStagSwahIen die Bildung eines W a h l> a r» »il l S, ha? alle sozial Denkenden als Gegenblock gegen den Kapi» wliSmuz und Reak ion umfassen soll.— R ieb e ling, Berlin, |®t den Tätigkeitsbericht der Zentralstell: für Einigung. Tie isentralstell« Hobe sich mit allen Kräften b'müht, positive Eini- GlngSarbeit zu keilten, aber die erzielten Erfolge seien zum pröh« Teil durch die Parteileiiungcn wieder zunichte gemacht worden. Dann sprach Ströbel über den Hauptpunkt der TageSord« lwng: Welche Mittel und Wer« sind zwecks Eini» «ung de» Proletariat»«< n z u schla g e n 7 Ströbel Milderte zunächit die geren"vrtigen BerlVi hi sie. tft«ine Eini» fiung der Sozialistischen Parteien zur unbedingten Notwendigkeit wacht«, wenn nicht der doutsthe Soz'at'Smus auf e n ba bc? Jahrhundert vernichtet werden soll. Er machte dann Milteilun» Tl« üt»r fein« Bemühungen, die Bo. stände»er beiden sozia lchin Parteien süx e'' E nigunp zu gew nnen. Scheidema"« �kiäit«, dast die Einigung weder an se'ner Person, noch an NoSke. noch an Per'onensragrn überhoup: icheiteru'olle, und er«rk.ärte ssch mit de, Bildung emcr re-n sozia'ist�'chen Reg ernng und c'ner !änfgl:edrig«n Kommission jeder der beiden sozialistischen Parte en sar w�'etvn SrSrterun», der E'rig'in.�frage bereit. Ströbel ht, sich dann mit Födreru dir U. S. P. in Verbindung. E n uhrei legnt« ab. ivdt'm er terou'' hinwies, dak rine rein lbzstg» it sch« Regierung nur etwa St) Prozent der Bevölkerung hinter ach hob«, sich also nicht würde hallen sönnen. Tln der Hand von "ichilinien entwickelte Ströbel dann da? Programm der neuen »«artei vereinigter Sozialisten Deu fchlondS", oeren Gründung Jt«IS Mittel der Einigung de» Prvletarat» für notwendig hält.. «�ie �P. B L. D." steh« fest aus d:m Boden der alten sozialdemo» �atischen Grundsätze, sie sei weder auf die formal« Demokratie allein, noch auf da» Rätesystcm eingeschworen. Der Ausbau und n« Bingliooerung de# RStesnitem» in den WirtschaftSpro zeh und w den Aesetzgebung?» umd StaatSorganismu» sei ein« der drin» Rndsten und wich igsten Ausgaben de» demokratischen und sozia» nstisrkvn Airfbau». Demokratie und Räteshstem— nicht eine oder anders allein— sei vo» Programm der neuen Partei. Aus der ymkelpreffe. , Die soeben erschienene Nr. 70 der unabhängigen sozialedemo. Zraiisch-n Wochenschrift»Der Sozial» st'«nchält folgende �aiträg«: Zurückzu Marxk von A. Stein; Da» Wesen *»r Außenpolitik von Kuno Ttemann; Australisch« "lrbitterschledSgerichte und di« Interessen der «rbtiterklasse von Richard Seidel; Die Wiener *»n» f p«i s u n g von Irma Hift. ..Der Sozialist' erscheint wöchentlich einmal und«st Turib alle Buchhandlungen, durch die Post oder durch den Verlag *. Breitscheid. Berlin W 15, zum Preise von vierteljährlich 0 R. st» beziehen. Prei» der Einzelnummer 7b Pf. Arbeiterinnen, weibliche Angestellte, Verkäuferinnen, Heimarbeiterinnen und Hausangestellte �»dkn Betrieben, Pure««», Warenhäuser»,»eschSfte»»»v still»l,»I Nehmt Stellung zu den Betriebsräkewahlen! Sichert Euch Eure Bcrtrekun» tm Betriebsrat! Wählt die {•Ächtizste» au» Euren Reihen, die«»«illt sind, mit allem Nach» isuck im wahrcn sozialistischen Geist die Glelchbrrechi.sung der brauen und Mädchen im WirtschaflSleben dnrchzusilhrea. Mehr �» bisher müssen sich dt« graue« über alle»irtichaftlichen vor» Li«»« informieren. Rur eine»rundlesend« Umzestaltun» der «»»hältnlsse tonn auch den Frauen»ine besser« Zukunft triaien. �»r durch di««rlenntni» Eurer«lassenlage, durch Solidarität 5>>d einmütige» Zusammennrbrite»«'t Eure« männliche« Kollegen ttaat Ihr Euch vn» der kapitaliftischta Ausbeutung ilei mache». Darum bereitet»n»e»,»glich die w-Slen»«de» Br. triebsräte« vor! Stellt auf die Kandldatenliste» k"tretcr innen, gewillt find, mit Euch verein, de» Kampf fü» die»ttreinn, »urch den S«,ia!i»mu»»» fühc-n. Um»irksam di, vOrbereitungia für die Wahlen»nrneh»»» »» können, gebe» wir Such im nachstehende» E r l ö nt r r u a g e» und Jus»,« a««»««» die, die vrftimmnnge» der Wablardnung. die iaSbesandere fllr Arbeiterinnen und weibliche» Angeftevte» in Fr««« kam«««. » I» alle« Bstrieben und Bureau» ist«» VfNcht der Arbeiter» und«ngestelltengruppe, überall wo».lrbeiterinne« und Übliche Angestellte deschSfiigt find, dem Zahlenverhältni,«nt» '»rechend Vertreterinnen auf die«andidalenliste zu stell»«. . ve-inden fich mehrere Bureau» oder Geschäft«(Filialen) in Hand eine» Eigentümer», darunter Bureau oder verkauf». �»llen die aus Grund«hrer geringen BeschSftigungSzahl nach dem besetz feine Veitretung erhalten, so muß nach Z Lt Absatz Z sür Gesamtb« schäftigten in diesem Unternehmen ein g ein«in- '««er Betriebsrat errichtet werden. . Beispiel- In Großbäckereien. Kaffee, oder ButtorgeschSst« mit «iNain, würden di« GesamtbcschSdigteu der Filialen«inen«e» �nsamen Betriebsrat wählen. Warenhäuser, Hotel». Banken usw., die mehrer« Unter» dihmungen(Filialen) haben, und nach» I de» Gesetze» einen 5«trieb»rat errichien könne«, empfehlen wir EinzelbetriebSrSU in J«" Filialen zu wählen, und au» diesen heran, einen Besamt. ♦trieb» rat für da» Unternehme« ,» errichten. � Gin gemeinsamer Betriebsrat ist nicht zu empfehlen, da er f"'« Verminderung der Arbeiter, und»ngest-ss'envertretun« b«. �aten würde. x. . Wahlberechtigt und wählbar find auch ZeitungSauStrSge. "aaen, Scheuerfrauen und Haulangestellie. Wenn dieselben für �♦hrere Unternehmungen tätig find, können l!e ihr Wahlrecht nur dem Unternehmer ausüben, wo sie nl» VsrstcherungSpslichtig �areldet find._. . Für HanSg-werbesreiiende(Heimarbeiler) werden noch b«. ältere Wahlbeftimmungen vom R«ichSarbeii?min»stfrilim erlassen. Die Verkündung diese, Verordnung Ist noch nicht Sksolgt. Gewekkfchaft». und RatekommWon'. � Sämtliche Mi'gkseder der G. u- R. K. der»'strikt, Berlin» ai| der am Ti-nStag. den S. Marz, nachm. S'/, Uhr in i?» Schulaula Gicimfir. 4S ftaitfind-ndcn Sitzung«ingeladem �nktpch«» S.scheimn unbedingt notwendig. G.eichzeitig ist auch mtz U�ßkinen sö�licki,. DütriklS-Somveade» txötutk�' Generalversammlung der Eisenbahner. In der»Neuen Welt' tund am gestrigen Sonnlay die Fort- setzung der am LT vorigen Monats abgeorochsnen Generawer- fommlung di» Deutschen EisenbahncrvcrbandeS, BerwaltungS- stelle Bertin. statt. Es wurde in d�'r D stu-üsn über de« Bericht der O-tsorrwaltung fortgefahren. In seinem Schlußwort»er» wahrte sich der bisherig« Bevollmächtigte Schulz gegen«in» zelne Vorwürfe, die wegen der Tätigkeit der Lrtkdcrwaltrrng erhoben wurden. Zum zweiten Punkt der Tagesordnung erstattet« dar tdassie- rer Pietsch den Kassenbericht vom 3. und 4. Ouarul 11)19. Im 3. Quartal lvar für die Verbandskasse«ine Einnahme von 143 003,61 M. zu verzeichnen. Der stand eine Ausgabe von 2Z 898,36 M. gegenüber. Für die Lokaikasse betrugen di« Ein- nahmen I0ö 61L.L0 M., die Ausgaben 67 M., so daß ein Kassenbestand von 38 löl M. verWiel». Im 4. Quartal beirugm die Einnahmen für die Verbandskasse 197 811,15 M.. die«uS» gaben 70605,98 M. Die Einnahinen der ßofalfafse beliesst» sich auf 106 300,06 M., die Ausgaben auf 128 039,04 M.. so daß der Abschluß eine MehsauSgab« von 22 338,98 M. ergibt. Die Versammlung nahm dann di« Aufstellung der Kandidaten zu der neu zu wählenden Ctlflvsramlluitg vor. Di« Wahl wird am Sonntag, den Z3. März 1020, durch U r» wähl vollzogen werden. Ein von Ullrich grjlellter A ntrag ver» langt, dag die Angestellten der Organisation an» dem Eisen- bahnd rnst auStrctcu müssen. Diesem Antrag wird zugestimmt. In der Diskussion über die Kandidaten wendet fich Psttsch dagegen, daß einzelne Diskussionsredner e» für richtig gehalten baden, nur gegen den Hauplvorstand Stimmung zu machen. Wenn der Hauptvorstand sein Amt nicht im Sinne der Mitgl eder p:rwalt«t. dann würde der nächst« verbantktag ihn darüber zur Rechenschaft zu zieh.n haben. Fetzt käme«» darauf an, daß die zu wählenden Mitglieder der Ortsuerwaltung tüchtig« und brauchbar: Gewertschastler seien.— Stolt wendet sich dag»-«««, indem er betont, daß e, sehr wohl auch darauf an» komme, daß dio Mitglieder der Verwaltung proletarische Klassen- käinpsrr seien.— Geschke betonte, daß«r da» Amt al» zweiter Bevollmächtigter annehmen w:rd«, fall» es ihm übertrogen wird, nnch wenn der Hauptvorstand wiederum die Beftätiauna versagen sollte. Der Verbandsvorsitzende Scheffel machte darauf den Zwischenruf, daj} der vorstand die» nicht tun wurde. Al» d.irous ein Redner von dem Verbandsvorsitzenden verlangt, er soll die Haltung de» Vorstandes wegen der Nichttestätigung Geschke» rechtfertigen, derläßl Scheffel den Saal. Dadurch ent» stand ein minutenlanger Tuinuit, man verlangt« von Schcjfel. er solle dableiben und Aufklärung geben. Trotzdem verließ Scheffel mit einigen Freniide.i den Saal. Geschke erläutert« dann di« Anträn« zur Umgestaltung de» OrtSslatutS, sowie die anderen zur Generalverlammlung ge» stellten Anträge. Di« wesentlichste Aendernng de» OrtSstatut» besteht darin, daß an Stelle der jetzt besbehneden Zahlstellen die Verwaltung BcrUn in 16 Branchc.i eingeteilt wird. Jede dieser 13 Branchen wählt sich«ine Branchenleitung. Außerdem wird die BerwaltungSstcllc in 7 AgitationSbezirse eingeteilt. Zur Be- streitung außerordenilicher Ausgaben für k-fole Zwecke wird in Zukunft von jedem Mit-stliede«in wöchentlicher Lokaü>eiirag von ÜO Pf. erhoben. Davon ist nur die 3. Bcitragstkijfe befreit. Tiefe zum Ortsstatut gestellten Anträge sowie die anderen A.'lräge wurden einstimmig angenommen. Ein von Klicbor gestellter Arfkrag, einen einmaligen Pflicht» heitrag von 5 Mark zu erheben, wird angenommen. Einem An» trag, die Beschwerdeloinmission wegen de» Verhalten» de» ver- bznd»vorsitz,'ndcn Scheffel anzurufen, wird ohne Debatte zu» gestimmt. Sodaw.i wird einer Resolution zugestimmt, in ver ProtestgegendieneunstündigeArbeitlzeitbem Minister für össeiit'ickre Arbeiten eingelegt«erden soll. Auch soll dieser ausgefordert werden,»ine Säuberung der oberen Dienststellen von dem reoktlonären Geheimräten vorzunehmen. Da»«iirte«ine bedeutende Hebung der Produktion zur Folge haben. Weiter wird in der Resolution e.iergisch verlangt, di« gcmaßrc�eitzn Funktionäre sofort wieder«inzustellen. Streik im Butter» und KolonialwarengroFhandtl. Die Kutscher. Arbeiter, HrOeHninnen und Kassentoten befinden fich feit Mitte Februir In einer LobnbeweaUny. Die Lohnsätze waren bisher: 130 M. für Kutscher, 125 M. für Arbeiter, 07,50 M. für Arbeiterinnen pro Wocke und 510 M. pro Monat für Kassenboten. Bei den Verhandlungen mit den Unternehmern haben die Albei'er ihre ursprünglich höheren Forderungen ermäßigt auf 15 M. Teuerungszulage, zahlbar ab 1. Fannar 1020, und eine Lohnerhöhung von 85 M. pro Woche für männlich« und 17,50 M. für weiblich« Befchäftiote. Diese Forderungen haben die Unternehmer abgelehnt. Sine am Donnerstag, den 4 März, sehr zahlreich besuchte ver» kammlung der beteiligten Arbeiter beschloß einstimmig, am Fm'ag früh d«, Unternehmevn noch einmal die Forderungen zu unterbreiten. Die» ist in allen Betrieben geschehen, die Unter- nehmer blieben aber bei ihrer Weigerung. Die Kollegenschast ist daraufhin dem Beschlüsse der Versammlung folgend am Sonnabend früh in allen Bettieben In den Streik getreten. Heute, Montag, findet vor dem Schlichtun gsauB«rllner Leb»n»mItIeN>arte: 250 En Marmelade(12), 125 Gr. Grieß(71? auf Echvarnendorser 2eben»mitl»l> bort«: 256 Gr. gedSrrte Karlofsslschslbsn(75 Dt. ea. 256 Gr. Suppe» In W!t' sein(76 Bf, 256 G'. Ranooondohnen(74 B): gegen Bezugschein: 566 Gr. Klndergerstenmehl, 256 Gr. Keb, on Kinder, geboren in der Zeit vom 1. März Iii» bi» IS. März 1920, 256 Gr. Kindergerstenmehl, 256 Gr Kell» on Kinder, geb»«n tn der Aelt vom t. März ISIS Mo 29. Februar 1919, 1 Dose Malzeztratzt on sllüend« und werdenda Mütter vom 4. Monat ab. 250 Gr. Grieß on Einwohner über 65 Jahre. Dl» Bezugschein« sind erhältlich Im Zimmer 19 de» Rathause» vom 9. 51» 13. Mä z unter v» legung de» chauehaltungsdlottes, resp. fite stillend« und werdend» Mütter eine» Atteste» von«Inem Arzt obae einer Hebamme. An'»melden ssnd vom 7. bi» 10. März ouf Groß» Berliner Veben-mlitellirrt»(8): 19Z Gr. Nudeln: auf Tinfuhrzusatzi bort»(K 28): 250 Gr. llerealmehl: auf Bmlin--chmargendorser Leb»»»» mltt-lhorl«: 250 Gr. Morgentronk(77 L).»56 Gr. Rangoondohne» (79«). Alt-GNenlcke. Auf KrelelebenamttteNiort«: 426 Gr. Marmelade M 185 Gr. yaserstochen(12):»uf rot« Vebensmlttelharte: 2 Heringe l»4ß 250 Gr. Morgentrontz»der 250 braune Suppen(85), 1 Büchse Fleisch(86> 1 Büchs» Leberwurft(87), 256 Gr. Maieflocken(88); auf t uni»? dm Kartoflelkart« 256 G'. KartoslelwalzMehl,- für Krieg beschädigte 566 Gr. Haferflocken und 1 Paket Zwieback: für Fugendliche im Mnnot Mäez In den verkouftstellen 1 und II ouf Iugendlichenkart«(52) 250 Sa Detgwar«N und 856 Gr. Sirup! für oll« Leute 566 Gr. Iet»war«W 566 Gr. Erbsen,» Paket» Wlchsüßspelsen und 1 Paket Ketz,. Aus den OwanMom Aeukülln. Dia Bezlrksführer werben gebeten, dringende» Matertat noch haut«. Montag abend, abzuholen i« Part«4daroa», Aeckarftraß«. Neukölln. Sitzung der Stadtvororbnetenfratztton am Dienstag, abend» 7 Uhr, tm Ersrifchnngsraum. Vortrag über«egledetrieb. Martendorf. Heut« Montag, obenb» 7 Uhr. Bo-stond-fitzung bek Blebor, Bergstraße SS. Am Diensto» den 9. März, abend» 7Z4 Uhr, Skttonea-usfchußützung. ebenda. Pauko». Heut« Monto«. abenb, ty, Uhr. km Soft.AledNch�, Berliner Straße 44. allgewein« Funktlonärsitzunch ver�Mender. Zenirakoerband»er Angestellte«. Versommlungen am Monkagtz Fachgruppe?(KauDous.Anaestelll«) abend» 7 Uhr in den MustKer- säten. Maistn-Wilhetni�lroß« 81.— Fachgruppe 10(Färbereien MusikersSlen, Kaiser-Wilhelm-SIroße Sl.— Fachgruppe 13«ll„< Mischer Ktelnhandet, Drogen- und Seisenqeschöft») abend» 8 Uhr im Rosentholer Hof. Rosenihaler Straß« 11/12.— Zachgruop»!# (Eisenwaren, Röhren- und tzgerkzeughandit) abend« H8 Ufte lift Be« band»t«r»ou, Belle-Alllanee-Straß« 7U6. � Fachgruppe 16« (Buchhandel--«ngeftellt») abend» V48 Uhr im«erdand�uroau. P»llo, Alltanea-Straß« 7/16. --------- Bwmelnve. uuoniaa. v...___ kirchlich»um Hennigedvef. F-atreNglSs» Gemeinde. Montag, den t. Mär» U»9 8 Uhr, Mtigltederoersammtimg det Kl«««. All« kt «W>»W?W. geschiedenen sind eingeladen. BerantworlUch fite dt« Redaktlan:»tsred Atelepp, Neukölln. verlagegenostealchaft»Freihetf, a.» m. b. H.. Berlin.— Druck dag Likhikdruckrrri unfe Puisg»«Itlljcha!tz m, p..eSMSÄUdüllM�Lt 8000 kleine Schachteln Gichtosint umso QssMr möchten gerne jedem, der gn Nheumatis- MUS oder Gicht leidet, ein genügendes Quantum Gichtosint zu einem ausreichenden Versuch umsonst zukommen lassen. Die Schmerzen lassen in den meisten Fällen bald nach, die Gelenke und Muskeln werden wieder geschmeidig, wie sie es von Natur aus sein sollten. Gichtosint hat schon alte Anschwellungen und Gichtknoten, die seit Iahren be- standen, zurückgebildet. Im eigenen Interesse eines jeden Leidenden, der dies liest, wünschen wir, daß er Gichtosint auf unsere Kosten versuchen möge, wahrscheinlich kann er dann bald sagen, wie so mancher vor ihm: Gichtosint wirkt geradezu Wunder. — Gichtosint ist kein Geheimmittel, sondern eine Trinktur in Tablettenform. Es enthält nur wirksame Salze. Es ist angenehm zu nehmen. 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Bernaur Theater I. d. PönlggrätzerStraüe \8U:}>chlonWetterste!n D:g.: Schloß Wetterstein Mw.tScliloUtVettersteiu Donnerstak: Zum ersten Male: König Nxcolo oder: So ist das Leben Schausoiel von Trank Wedekind Mnslk v. fduard KQnneke (Ludwik Ilartan. Alice Verden a.(i. vom äiaatttn. I. Dresden, Ernst Dernburk, Trieda Kichard. Jenny Marba, Julias Brandt. Kobcrt Scholl, Paul Rclikop'. Richard Leopold, Bertbold ReiBik, Pelix Kossert, Rudolf Jün(er). Itfailia'ia-Taeater Uhr; Sie Cso ünsfQrstin. Komüdienhaus 7 Uhr: Der Herr Minister Eerüner Tbealer 7 Uhr: Der letzte Walzer (FriUt naieriT, Otto Stara, Bans Vastmann) i-Mr Direktion: Viktor Darnowsky n uhr: Pygmalion (Tilla Duiieux, Heinz Saliner) Diens'az and Mittwoch T\ Uhr: Pyzmalioq Dtutse'i.KSJStL-Iltilsr Äf Henagale (Adalbert.06tz.t1aack. Feising. Fischer, Morgan. Wallaner). Henes Onerettenhaus Direktor: Jana Kren Allahendlich 7 Uhr 3i Min.: Mi* Werber a. Q. 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