id ter» IfOBt ZV r. siSw 'ifsnl .v". diers- üm' t U:''' ai cd J'i2 / 'klnzelpreis 15 Pfennig ♦ 3. Jahrgang Dienstag, Sen 9. Alarz �20 �ie �.�rreibei»" erjcheinr morgens und nachmittags, an Sonn» und Festtagen nur morgen?. Der Bezuasoreis beträgt bei ireier Zustellung ins 5>auz'ür«�roü»Nerlm 5.50 M. im voraus zahlbar, der s?ostberua monat'ich K.50!N. exkl. Anstellunzsaeb chren,-e» �u« stellunz unter Streifband 8.75 M.(Deutschland und Gcste.r i-b).?ur das übrige Aus» land IS.~~ M. zuzüglich vaiutaauf chlag. Nedaktion nnd(Prpediiion: Ver««»«TS. tt. Tckiffdanerdamm IviKR. Niernsvrecher: Amt Rvrtiev 833—36, 2895 und 28»«. Nr. 77/ B 35> flbenö-�usgabe Inserate kosten die achtgewalt. Nonpareillereile od. deren Raum einschl. Teuerungszuschlaq 5.2* Mk..")«»ettgedrurkte Vort j.�5'edes weiter? lvorr 85 Qu Familien» uiti Drganifationsan, eigen die achtgespaltene Nonpareillczeile 2.40 Mk� da» fettgedruckt« lvort?5 j)', jedes weitere Wort 45 pf. Inserate für den darauf olaenden Tag müffen �»ätestens dl» Z Uhr nachmittag»"in der Expedition aufgegeben fein. Jn!era«en-Abteilunq! Berlin SIW. 6. Schlffbanrrdamm I» Fernsprecher: Amt Norden 88Z— SS, 88D5-86,»768 Berliner-Organ t>er Vmbfiämiaen Sopalöemoimtie S>eutfü)iant>$ nie- üttr erT?' weit»1 Vater. uera� "• � ■ andt? nme«' aß ii*" n.ni«««; ichr»"- ■ iKJ Die Profefforen-Reaktion etil' p'V; Vrosessor Uicalai des Lehrens unwürdig erkiöll! Der bekcm-nt« Pazifist Professor Nicolai ist durch e t n- ft I m migen Senatsbefchluß der Berliner Univer- Mätsprofrssoren für unwürdig erklärt worderi, weiter »ie akademisck)e Jugend zu unterrichten, weil er feine pazi- stslische Ueberzsugung während des Krieges in die Tat um- Besetzt hatte und nach ferner ungesetzlichen Degradierung dorn Arzt zum untergeordneten Lazarettgehilfen ins Aus- brd floH. Gegen die Strolche, die seinerzeit Profeffor Nicolai in feinem Kolleg überfielen, ist keine Strafe verhängt worden; wt Gegenteil, einer der Hauptkrakohler wurde noch vom �enat gehört, um die„Meinung der Studentenschaft" zum Musdruck zu bringen. Zu derselben Zeit, in der von dem Prinzen Hohew ollem im Hotel Adlon wüste Nada-uszenen gegen Vertreter es Auslandes inszeniert werden, ergeht dieses Urteil an »er Berliner Universität gegen einen Vertreter der Wissen- Schaft. Roheit der Gesinnung spricht aus dem Verhalten des prinzlichen Radaubruders; Beschränktheit des Geistes ous dem Urteil der Berliner Professoren. Der Spruch des Universitätssenats wird aus das gei- »ige Ausland wie ein Peitschenhieb wirken; er wird zu der '£*hande. die die nationalistischen Fausthelden auf Deutsch- ?nd häufen, noch den Spott aller freidenkenden Menschen aber die Rückständigkeit des deutschen Professorenttims ge- 'eilen. Jetzt fehlte nur noch, daß an die Berliner Universität »er Prinz Joachim Albrccht berufen wird; er wäre tzoürdig, die Stelle des Professors Nicolai zu treten und zum Lehrer der alldeutschen Gesellewschaft zu werden! Die Vorsalle in Bremen. (Eigene Drahtmeldung der„Freiheit".) Bremen, 9. MSrz. Montag nachmittag befand sich in Bremen eine aus fran. öd tischen� englische», italienischen und japanischen Offizieren be- flehende Ententekommission. Nachmittags l Uhr, als sich zwei leanzösische Offiziere zweck? Anmeldung znr Kaserne begaben, Wurden sie von Neichswehrsoldalen mit dem Gesang„Deutsch- land, Teutschland über alles" empfangen und dann mißhandelt. flüchteten daraufhin in ein KontorhauS, bis sie von einer �'cherheitSpatronille befreit und in ihr Hotel zurückgeführt wur- °kn. In der Zwischenzeit wurde ihr Auto von Reichswehrsoldaten öepliindert. An einer anderen Stelle kam es ebenfalls zu Zusammen- flößen zwischen Neichswehrsoldaten und ausländischen Offizieren. Amtiere wurde» überfallen» die Uniformen wurden ihnen zcr- bissen. Die Sicherhritswehr und die Polizei befreite schließlich die Mißhandelten Offiziere, die in einen Lade» geflüchtet waren, aus den Händen der wütenden Soldaten und brachte sie mit Last- "Ut-s in chre Hotels zurück. Die unabhängige Fraktion wird zur Klarstellung der Bor. öönze und um die Regierung zu zwingen, die Bestrafung der schuldigen zu veranlassen, in der morgen stattfindenden Sitzung Brem.schcn Netirnaloersammlung einen dringlichen Antrag flogen dieser Vorfälle stellen. Tie Folgen dieser Borfälle sind unabsehbar, besonders für eine �»nselsstadt wie Bremen, daz auf den Berkehr mit dem Ausland �gewiesen ist. Man fürchtet, daß oie Entente ihre Missionen sflnftighjn von Schutzbalaillonen begleiten lasten wird, für deren »gterhaltung die Städte, in denen sie sich befinden, auszukommen "»ben werden. In der Arbeiterschaft herrscht über die Borkommnisse begrcis- "che Erregung. Ar russische 5risdenswi!le. Paris, 9. März, HavaS meldet auS Riga: Der Chef der Wirtschastsabord- öag der Sowjetrcgierung in Riga erklärte, daß Sowjetrußland I fl Amerika, Schweden, Norwegen nnd Deutsch- '"d i,, Verbindnug treten wolle. Obwohl Amerika sich weigere, Die verhülknisse in Sslpreutzen. Aus Ostpreußen wird uns geschrieben: Mit dem Inkrafttreten des verchärstsn Belagerungszustandes und der uneingejchränkren Herrschaft des WehrkreiskommandeurS von Eftorf hat fich die Gefahr einer Sonderaktion Ostpreußens derart vergrößert, daß wir eine Skizzierung der ostpreußischen Berhsiltnisie für notwendig erachten. Die durch den Friedcnsvertag Vvn Versailles geschaffen« geographische Trennung Ostpreußens vom Reiche hat seit langem Seteständigkeitsgelüste in bestimmten Kreisen wachgerufen. Die wirtschaftlichen Verhältnisse Ostpreußens lassen seine selbständige Existenz nicht so fragwürdig erscheinen. Es ist deshalb nicht ver- wunderlich, daß dem Abtrennungsgedanken zahlreiche und vor allem einflußreiche Personen gegenüberstehen. Groß- und Klein. bauer, Industrieller und Handelsmann vereinigen sich hier.� Die 1 Gefahr des Bolschewisten-Einfalls ist vorüber und somit die Mithilfe des Reick'S entbehrlich. Aber ebenso groß wie Nie Furcht vor bm russischen Bolsch-wistcn ist die Furcht vor dem„Uni stürz,", voil einer„unabhängilgen-kommun i sii schen" Regierung. Eine Los« lösung Ostpreußens vom Reiche würde für Ostpreußen die Be- feitigung der Gefahr einer„unabhängigen-kominunistifchen" Regierung bedeuten. Eine LcÄösung hätte zwar die Kniitenherr« schaft der Großagrarier und Stocktonservat'iven im Gefolge, würde die Miliiärd'ktatur bedeuten, aber sie würde das„Kapital" sichern. Unterdessen beginnt General v. Esiorf in treuer Gemeinschaft mit Exzellenz Winnig den Ostpreußen Kostproben der drehenden Kirutenherrschast zu verabreichen. Am Wend des 14. Januar beschlossen die Vertrauensleute der freien Gewerkschaften Königsbergs einstimmig einen vre rund- zwanzig stündigen Proteststreik aus Anlast der Vorgänge vor dein ReichStagSgebäude am 18. Januar. Ter Streik wurde am Ib. Ja- nuar durchgeführt, obwohl der verschärfte Belagerungszustand verhängt war und Estorf noch besondere Auöführungsbest.mmun- gen dazu erlassen hatte. Ans Anlaß des Streiks nahmen die Sicherheitsorgane der Regierung den Stad i ver o rdn ete n vo rsteher Genossen Me rtinS vorübergehend in Schutzhaft. Zwei bei dem städtischen GaSwerck beschäftigte Genossen wurden wegen Still- legung lebenswichtiger Betriebe in Untersuchungshaft genommen. Durch Gerichtsbeschluß sind sie inzwischen zu zwei und vier Woien Gefängnis verurteilt worden. Während der Unter- suchungshaft waren die Geinossen eingepfercht mit noch fünf an- deren Gefangenen in eine Zelle, die mir für vier Personen Raum bot. Geschlechtskranke speisten mit ihnen aus gemeinsamem Eß- geschirr. Eine Anzahl anderer Genossen wurden unter Anklage gestellt und vorübergehend eingesteckt. Der verschärfle Belagerungszustand ließ Eftorf seine für Ordnung und Sicherheit sorgende Tätigkeit ausdehnen. Der . Kön ig sberger,, Freiheit" wuvd« das Erscheinen während um den Machenschaften von E n v e r und Talaat Pascha ein! vierzehn Tage untersagt. Räch Ablauf der Veobotsfrist konnte der Ende zu bereiten.„Journal" erinnert daran, daß die Engländer � Verlag gerade eine Zeitung herausgeben, als ihm schon das.zwoite nur ein Bataillon in der dortigen internationalen Wehrmacht Verbot auf vier Wochen zugestellt wurde. Während nun der Re- haben, während von Frankreich eine Division und eine Brigade dakteur Mittwoch seit Juni hinter Schloß und in Unterhandlungen einzutreten, seien bereit» amerikanische Hau. delsvertrrter in Reval angekommen. Sibirien w der Hand der Bvlfchewisten. Nach einer Drahtmeldung der'„Deutschen Allgemeinen Zei- tung" haben die Bolschrwistcn I r k u t s k besetzt. Damit ist ganz Sibirien in der Hand der BolschNvisten. Wie bekannt, hatten die Sozialrevolutionäre Jrkutsk im Kampfe gogen Koltschak erobert. Dadurch, daß Jrkutsk imd damit ganz Sibirien unter bolschewistischer Herrschaft steht, ist der Einfluß Sowjetrußlands im fernen Osten um ein Bedeutendes gestärkt. Aus der Leukschrlft des Obersien Rales. n. dl. London, 9. März. „Daily Chronicle" gibt eine Nebersicht der Bestimmungen der Denkschrift des Obersten Rate». Sämtliche Heere und Flotten sollen bis auf das kleinste zuriickgebrackst werden. Zwischen den Regierungnn fnitp* sreundsthe /tliche Beziehungen unterhalte« werden und sowohl die Regierungen als ihre Völker sollen mög- lichst sparsam sein. Deutschland erhält eine Frist für die Zahlung einer Entschädigung, und diese Entschädigung wird die Unterlage fiir eine allgemeine, von den Alliierten auszu- gebende Anleihe bilden, zur Deckung de? Kapitalbedarfs, be- sonders für den Wiederaufbau der verheerten Gebiete. Deutsch- land wird wahrscheinlich daS Recht erhalten, Anleihen abzn- schließen und wird Vorräte, Nahrungsmittel und Nohmateria- lien erhalten, damit eS seine Erzeugung wieder aufnehmen kann. Es wird ein internationaler finanzieller Ausschuß des Böller- bundcs gebildet und internationale Handclskredite werden ge, fordert werden, damit daS Gleichgewicht der Wechselkurse wieder hergestellt werden kann. Die vesetzvng Konsiankinopels. P a r i S, 9. März. Ter Londoner Korrespondent des„Matin" berichtet, daß 25 900 Mann britischer Truppen, darunter 13 000 Inder, auS- gerüstet worden feien, um Konstantinopel zu besetzen. PariS, 9. März. Die meisten Blätt-r verurteilen die Absicht, Konstantinopel zu besetzen, sehr scharf. Nur„Vicioire" und„Nadical" ver- leidigen diese Pläne. Hervä sagt, die Entscheidung schließe am allerwenigsten in sich, daß die Türken endgültig aus ihrer Haupl- stadt verdrängt würden oder daß die Engländer die Stadt dauernd besetzten. Die Besetzung durch die Alliierten wäre unumgänglich, wenn die türkischen Nationalisten gezwungen werden sollten, den Frieden zu den Bedingungen des Obersten Rates anzunehmen.— Nach„Radical" ist die Besetzung der Stadt das einzige Mittel, dort stehen, und zwar bekanntlich unter dem Oberbefehl von General Franchet d'Esperey. Die allgemeine Ruhe wäre voll- kommen gesichert. Diedecaufnahme des Weklrüsiens. Haag, 8. März. Wie„Nieuwe Cour." aus Washington gemeldet wird, er- klärte Marineminister Daniel vor dem Repräsentantenhause außerdem noch, daß es, selbst wenn die Vereinigten Staaten dem Völkerbunde beiträten, notwendig sei, daß ihr« Flott« jeder anderen Flotte gleich sei- Wenn di« Vereinigten Staaten dem Völlerbunde nicht beiträten, so müßten sie die größte Flotte der Welt besitzen. In Beantwortung einer Anfrage des Abgeordneten Butler erklärte Daniel, er schenke der Meldung, wonach Sir Eric Geddes gesagt haben solle, daß Enzland nicht versuchen werde, mit den Vereinigten Staaten im Bau von Schlachtschiffen in Wettbewerb zu treten, keinen Glauben, denn es sei offiziell bekannt und ausgesprochen worden, daß England jetzt seine Kolonien zum Bau von Schlachtschiffen heranziehe. Daniel erklärte, um die Flotte der Vereinigten Staaten zur größten der Welt zu machen, seien 4 Jahre notwendig. Damit geht daS Wettrüsten, das jene unheilvolle Atmosphäre der Kriegsstimmuna schuf, wieder von vorn los. Besser kann der Popanz des Völkerbundes nicht demaskiert werden... Riegel sitzt, hat Herr von Estorf jetzt dem Rodaleur Polenz die Fürsorge des Staates durch Verhängung der Schutzhaft zu Teil werden lassen. Mitten aus der Kömgsbcrger Stadtverordnetenversammlung holten Soldaten des Herrn Noske den Genossen Hehdema.nn in die Schutzhaft. Ihm folgten seither die Königsberger Ge- nassen Schäfer und Schumann wegen Agitation in der Pro- vinz und außerdem Genosse.Hey de mann in Hehdekrug. Die Königsberger K. P. D. hat sechs ihrer Genossen verloren, weil diese angeblch die Lahmlegirng der wichtigsten Industriebetriebe beabsichtigten. Mehrere unserer Genoffen konnten sich ihrer Fest- setzung in Schutz- oder Untersuchungshaft nur durch die Flucht en ziehen. Das Verbot jeder V e r s a m m l u n g der U. S. P. und K. P. D., das Untersagen der Verbreitung der Berliner „Freiheit" und der„Zeit am Mon-iag" in der Provinz Ost- Preußen sind weitere im Einverständnis mit Exzellenz Winnig getroffene Maßnahmen des Generals v. Estovf. So hat die Militärherrschaft in Ostpreußen jede Agitation r«» volutionärer sozialistischer Parteien unmöglich gemacht. Offen er- klären die Vertreter des Herrn v. Estorf, daß die völlige Nieder- wersung der revolutionären Arbeiterparteien erzielt werden solle. Und während die Reaktion ihr Wer! vollbringt, unternehmen die Agitaiore-n der S. P. D. umiangreichc VersammlungSreise» und versuchen die Landarbeiter von der U. S. P. fortzulocken. Auch in Ostpreußen müssen die Mittel des Hei matdienste« chefen. di* Aaitationskosten zg decken.. In MßigMxg Wj tzg U P. D. m!t Hllfe d«r Unternehmer DetrtebSversammIungen z-ur Zersplitterung der Arbeiterschaft ab. Die geschlossen hinter der U. S. P. stehende Arbeiterschaft Ost- Preußen» wird so gezwickt von hinten und vorn, wird angegriffen von allen Seiten, ohne Verie digungSmöglichleiien zu haben. Streikverbote, das Eingreifen der Technischen Roth Isc, Maß. rezelungcn tüchtiger Vertrauensleute sind an der Tagesordnung. vnzwischen aber artet die sich von Tag zu Tag verschlechternde Rege der Arbeiterschaft zu namenlosem Elend aus. Unnötig noch besonders zu betonen, daß die S. P. D. alle» versucht, um die l nerkennung der bürgerlichen Kreis« zu er» langen, um gescllschaftSsäh'g zu werden. Da» Mitunterzrichnen von Aufrufen gegen den BolschetviZmu»! die Erklärung Winnig», daß Ab rennungSbestrebungen in Frag? kommen, sobald da» Reich n«ch Ostpreußen nicht mehr genügend Kohle, Benzol usw. liefere; die»narional« Einheitsisronx" Winnigs; Eintreten Winnig! für l!»fh«bung der Zwangswirtschaft bi» auk duz Brotgetreide: da» alle» sind L�lgn'-ss» für da» antisozialistifchc Verhalten der NoSke- Partei. Und zu alledem wächst der Tnfkuß der Reichswehr; die Balti- kumaüentcurer, die in Ostpreußen massenweise untergebracht sind, können sich breit machen. Ostpreußen starrt von Waklen! Bürger vn» Landwirt haben die Knarre nebst Zubehör im Hause. Die Güter sind gespickt mit Maschinengewehren. Geschütze sind vergraben. pln den Städten befinden sich die Waffenarsenale im Besitz der Büraer-'arden. Kriegervereine erbalten neue Waffen, aroeblich im Austausch.aber wie kommen Kriegervereine in den von Russen «in. oder zweimal besetzt gewesenen Grenzkreisen zu alten au». tauschbaeen Waffen? Di« Störung öffentlicher Versammlungen durch geschlossene Trupp» der Baltikum, und ReichSwehrsoldaten ist üblich. Verlin hat in Ostpreußen schnell abgesärbt. Studen'en und Gymnasiasten tummeln sich in nationalen und chauvinistischen Hetzereien. Die Iudenhetze blüht. Durch die Provinz ziehen Wanderrcdner mit Ausstellungen, die als Schreck gegen den Bolschewismus dienen sollen. Am Geburtstag des früheren KaiftrS feierte die Uni» versität Königsberg, wie auch zahlreiche ReichSwchriormationen. Bei der Anwesenheit von drei Torpedobooten im Königsberger Halen sflottennarade mit den militärischen Spißen KöniaSberaS. »Deutschland, Deutschland über alle»',.FriederikuS-Rex-Marsch' Und nationaler Ball. Di« Reaktion Ostpreußen? hält das Heft in ihren Händen. terhaÄlmgsorbeiter beschäftigt werden, letztere mit einer Lerlüngcrung der Arbeitszeit auf 8'/, Stunden einverstanden sein". Also hier ist gar nicht mehr vom reinen Achtstiindentag die Red.', sondern ganz offen von einer Veilängening der Arbeitszeit auf 8'/, Stunden. Dabei beb ent man sich der duväzfichtigen Mache, es so hinzustellen. alS ob bre Arbeiter mit einer Verlängerung der Arbeitszeit einverstanden wären. Als ob sie gefragt worden wären I De Sache ist doch heute so, daß die Arbeiter, die sich mit den Maßwahnren der Eißenbahnvenvaltung nicht ein» verstanden erklären, ganz einfach auf die Straß e ge- 'etzt werden. Das Entscheidende ist hier aber, daß der Staat bei der Durchlöcherung des Achtstundentages voran» aeht. Kann es da der Großindustrie schwer fallen, ihre Kampagne gegen den Achtstundentag zum Siege zu führen? Und wie steht da? im Einklang mit den Bestimmungen deS abgeschlossenen Tarises? Es müßte ein merkwür- d i g e r Tarif sein, der es dem einen VertragSteil gestattet, dauernd an der Verschlechterung der Ar» beitSbeding ungen zu arbeiten. Von der Uo! der erzzeb rgischeu Mder. Wir hören und lesen von der grauenhaften Not der erz» gebirgischen Kinder. In unfern Ohren gclll der Jamnicrschrei der Verhungernden. Vor unfern Augen marschiert die Elends» peozession der Nhachitischcn, Schwindsüchtigen, Siechen, der itzodcskandida.'en. Die Not ist eine furchtbare Tatsache. Aber die worie» und tränenreich« Darmherzigkeit der Bourgeoisie und ihrer Negierung ist eine elend«, wider- wältige Heuchelei. Nur ungern berichte ich zum Beweise hierfür ein eigene» Er- lebni». Aber die Empörung lägt mich niazt länger schweigen. Mit Kriegsausbruch lül! war meiiie Existenz vernichtet. Fch satte jahrelang keinen Pfennig Einkommen. Es ging uns hundeschteckil. Da bot sich un» Gelegenheit, im Erzgebtrg« für wenig Geld ein kleine? Anwesen zu erwerben. Es würde u-n» vor dem Ver» hungern retten. Wir griffen zu.(Niemand frage, mit we-chen fttlischcn Opfern und Erfahrungen.) Wir wurden Bauern. Arbeiteten über unsere Kräfte. Nur um zu leben. Und wir t«bt»n recht und schlecht. Die Not im Reiche— um un» herum— wurd« immer schrecklicher. Da machten wir au« unserm Grund» stück ein Kinderheim Mit«inigen Privatpfleglingen fingen wir an. Kinder von inhaftierten Genossen, um die sich niemand kümmert« und die dem Verderben überliefert gewesen wären, kamen hinzu. Wir pflegten sie monatelang umsonst. Schließlich brachte man un« erholungsbedürftige Stadtkinder in Menge. Oft waren 60 b:s CO Kinder im Hause. Tag und Nackt haben wir für die Kinder gelebt und gesorgt. Haben Lebensmittel herbeigcichuffl. Haben schwere Rucksäcke auf weiten Wegen geschleppt. N.ir damit die Kinder zu essen hätten. Alle Sorge galt ihnen. Einige Dresdner Jugendgenofsi.nnen, brave Menschen, unterstützten un» dabei. Es waren schwere Jahre, aber unsere glücklichsten. Tie Kinder blühten auf. Sie tummelten sich im Walde, auf der Wiese, im Wasser. Sie lachten und sangen und spielten. Und aßen— aßen! Von Woche zu Woche nahm ihr Gewicht zu. Mil Tränen schieden sie von un» Und daheim, während die rotcn Backen wieder verblaßten, schwärmten sie von der«>nz:g schönen Zeit in Mulda. Da kam di« Revolution. Und nach den SpartaiuSkampfen kam der Sommer löttz Unser Kinderheim stand bereit und wartet« der Kinder. tzS Räum« waren vorgerichtet. Mit Betten versehen. Fertig für den Smpfang. BluineM*«�« auf den Tijchfa,.,«« Hamen keine Kinde» Meine Frau schrieb an die Fürsorgeümter, an die Stadtm» waltungen. Kerne Antwort. Nach Dresden, Ehemmtz, Leipzig— ohn« Erfolg. Dahin, dorthin. Vergeblich. Sie wurde personbch vorstellig Wie» hip auf die Not. Aus die Artikel und Aufrufe in den Zeitungen. Und auf da» leere Kinderheim. Do fragte man sie:»Sind Sie nicht die Frau de» Spartakisten Rühle?" Und man lächellei.Bilden Sie sich wirklich ein, daß man Ihnen Kinder schickt?' Man w c« sie schroff ab:.Kein Bedarf!" So bl:eb da» Heim, das hundert Kinder hätte aufnehmen und verpflegen können, einen ganzen schönen Sommer lang leer. So blieb ein herrlicher Park mit Garten, Wiesen, Spielplatz — unbenutzt. So blieb die Arbeitskraft einer Frau, der die Wartung und Pflege armer, kranker Kinder Lebensglück und LebenSbcstimmunci ist, untätig, nnbeichäkt'gt, ungenutzt..•• In den Zeitungen las man weiter von der Not der Kinder im Erzgebirge. Von der Noi der Kinter in den Großstädten Von der Not der Kinder in Deutschland überhaupt. Man brachle Kinde, zur Erholung nach Mecklenburg, naib Dänemark, nach Holland, nach der Schweiz... Und da» wundervolle Kinderheim im Erz- gebirge, ein Paradi,:» für mindert Kinde- (Notabene: ein Parodie» für 3 M. pro Tag und Kopf), blie�. leer. Blieb leer einen ganzen herrlichen Sommer lang. E» muß'» schließlich verkauft tverden und ging seinen Zwecken verloren. Warum die» alle«? Worum dieser Wahnsinn? Weil w'r Kommuni st en sind. Und weil eine .s o, i a l i st i s ch e' Regierung uns Kommunisten keine Kinder zur Pflege und Wartung anver» trauen kann. ... Inzwischen wächst die Not. Die armen Würmer gehen zu Tausenden zu Grunde. Man schleppt sie»ach Däncinark, nach der Schweiz, na» Holland. Sie kommen nach tagelanger Dahnfahrt manchmal elender zurück als sie auszogen. Mag fein — aber sie kamen wenigsten» nicht mit Spartakisten in Berührung. Ott, Rühle. m reemoMe Es-a�r. Während Hcir NoSke ausländischen Berichterstattern wst treuherzigem Augenaujschlag versichert, die Reichswehr passe sich mehr und mehr in allen ihren Teilen der R.'paülik an. find sein« weniger optimistischen Genossen vielfach anderer Ansicht. In»» besonder« die.Chemnitzer V o l k S st i m in e" schlägt ab und zu andere Töne als Herr Noste an, seitdem si: von der Chef» rcdaktio» dieses Herrn befreit ist. Sie knüpft einen Leitartikel .Auf Feuer habe acht" in ihrer Stummer vom&■ März an den preußischen Abfindungsslandal an, spricht über die rcak» tionärcn Absichten des BürgcrtumS, malt die Gefahr de» An»» scheibcnS der Llech.Ssozialisten in krassen Farben und schreibt dann: ,.. Das Spiel stände nicht schlecht und mir hätten all« Trümpfe in der Hand, wenn der letzt: grcße Macht atior. die bewaffnet« Staatsgewalt nämlich, auf die Seite der Demokra« tie gebucht werden könnte. Hier flehen wir vor einer Gefahr. die nichl unterschätzt werden derf und die uns zeigt, wie wichtig es ist, die Reichswehr zu einer zuverlässigen, demol-.atrchc» Schutztruppe umzuformen. Ständen reputstikanifche und iozia- listisihe Offiziere an der Spitze der bcwafftietcn Macht, wäre» die Truppen mindestens stark durchsetzt von Ärbeiterelemvir'.cn so könnte auch ebne bürgerliche Regierung nichi ander? als mit de» gcfetzlickien Mitteln der Demokratie regieren. Leider> ü die Reichswehr in ihren Führern»enrgstenS ein ausgesprochener Hort der Sieoktion.»»S � i st nicht von der Hand zu weisen, daß de Reak» t i o n e i n c S T a g«» in i t H i l f e d i e f« s M a ck t i u ii r»- «neiitS wieder mit denselben!t'iit»«!n der D:»« tatur regieren würde, wie ftie das vor der Rt' v o l n t i o n zum Schaden der Arbeiterklasse rück- sichtSIoS ge s a n hat. Die Männer de* Drrikl. sscnwahft recht», die noch wenige Tage vor dem Zusain.neiibrueb im pceu» feiststen Landtag die VotkSrcchte mit den Händen in den Hofen' tafchen verspotteten, werden sich einen Pfifterling kümmern um Dernoiratie-und Freiheit, wenn sie m.t den Maschinen» gotvehren und Haiidgrauoten der Rcichswehr ihr monarchi» st i s ch e S Regiment wieder ausrichten können. Di« Gesabr. der wir hier rn/S Auge schauen, zeigt uns die ganze Beteutun» dieser Frage und cS wäre eine schweres Versäumnis, würde» wir der republikanischen Erneuerung uns«rt» Heere» nicktt das s-bärfste Augenmerk zuwenden...' Di« reaktionären Gefahren sind hier recht zutreffend gefch'l' dert und auch die perhängnisvollc Förderune, d e die Realiio» von NoSse erfährt, gohl aus dieser Darstellung recht aii'chauüch hervor. Danach sehen wir mit einigem)n>«resse dem n e u e ü Vertrauensvotum entgegen, daS di« S. P. D. demnächst ihrem Notke erleilen wird. Englischer Nationalismus. Namsiry MoChsnaTd. der W* kannte Führer der Arbeitkrporiei und entschieden». Kr«gSgegner, wurde in Thoa wl in Walo» feiuö' selig empfangen, als er in eie.er Bensminlung spreche» wollte, die in Mehrheit auS estemoligen Sakdaten und tbre» Freunden bestand. Man unterbrach ihn dauernd in seiner Redt, zischt« ihn aas und al» ein ehemaliger Oftizier ihn fragte, w«? er im Kriege geleistet hätte, entstand ein je! her Lärm, daß Mac' donald nicht weiter sorechen konnte. Bei b. c entstehenden Schlä' gerr: wurden eine Menge Stüh!« und anv.'« Möbel>e."chäditst> — Die Nationalisten von hüben und drühen gleichen sich ouss Haar. Ter französische Bergarbeitcrstrcik. Der Bcrgarbeiterstrt» in Marie und Ferlie ist allgemein geworden. Es streiken je� dort 15 000 Bergarbeiter.— Im Zusammenhang mir dem � dem Kongreß der Bergarbeiter gefaßten Beschluß, im Kohlen' revier de» PaS-dc-CalaiS den Streik zu proklamieren, hat die Rl' pierung die Schließung der RestauraniS um 10 Uhr abend», dct Theater und Kinos um l! Uhr abends angeordnei. Auch dct Verkehr auf der Untergrund- und auf der Stadtbahn muß l>» 11 Uhr abend» ruhen. � Ltre.k der portuzisischcn Rezicrung angestellten. Ter Stre» der Regicrungsangestellten hat sämtliche öfsentiichen Dienst lahmgelegt.*aEmmKamKarsmmm&4&� Sie M!z n. Nachdem durch die Revolution die Herrschaft der Militarist' schen Adelscliqur gebrochen war, brache ein Führer dcr Gewcrk»' welche die Regierung übernommen hatten, folgendes Gesetz z"1 Annahme:. .Die Adligen verpflichten sich durch Stellung einck SicherheitSsuinme zu ständigem Wohlocrhalten vor do» Gesetz. Für Uebertretungen haftet die Familie bi» vier e Glied. Dagegen kann Adligen, die sich um da» Vaterland wolss verdient gemacht haben, der Adel erlassen weräen." Natürlich war«z nicht die.Rcroluiion von lOIS". fonbcr» von 1232 in Florenz.— Statt der heilsamen Zeig» diefri Gi' setzes der damaligen Republik erleben wir bei un» die Ir:chhe>tt� und Skandale einet sich radaupa riolisch breit machenden wieder ganz obenauf sühlcndcn Adels, für dessen„Heldentatc" die Szenen im Berliner Hotel Adlon und in Bremen ein kleine» Vorspiel sind. Einen Hermann EsfigeAbend veranstokttten mehrer« Künstler im Schubertsaal. Margaret« W a l k»t t e verttand e« mit de» Mitteln, di« ihr zur Verfügung stehen, fci« anmutigen Gedickte ui.d Märchen voll zur Geltung zu bringen. Insbesondere ge- fielen da«.Märchen vom Gold" tu*.Berta Gnädig". Gesang seiner Lieder und Klatziezvorträge bildetzeg den ööahmen der Ber» .............. w Ludwill Rubiner-GedäcktniSfeier. In einem häßlichen S«** fro-rrn wonige Menschen, um das Gedacht: i» eine» rdlen, un» geßlichen Toten zu f»ern. Von jenen, denen sein rntsagenSc Lcben gegolten hatte, waren nur wenige gekommen. Rudo> Leonhard tu»«ine Gedächtnisrede. Beierlr trug ein rüttelndes, eindringliches Manifest vor und den unblutig si-« reicht' Revolutionär d.« Drama».Die Gewaltlosen". Karl H«'™ Martin halte den rebellischen Unterion sür ei» Stück a»» dl" .Mensch:deS biltx"� Künstler g'«n diz HuxiMejteuerung he« OrigUiaSuwV»� ltattjindk». Ter franzMche Varkelkaz. IV. lTch�uß.) tte Hcsffea lg üngcm?. PWWWHjüJJ'JlWUJBiWÄJBiUS S5;e bctS Prrss?bur??u d;r Nationaler in«- bc- ffirntgi&t, wurden drei Offiziere und«in Wachtmeister wegen Nach der Verlemng dor?«dinzungen. Wn Erfüllung von S®en0-ffcn SZ°.'n°«Yi der- Sttl'Ilf TV On TM TTt:r Vi? ß r\«1?.o*• rvrr, v« V S« V Of>f• a � L-•) in diesem Zusammenhang die Auflomng des ». Qf-%*V I—V V2.t|UU.U«lö WH FÄSSÄSÄ SÄ ffÄSfeS»: sä» -• i**-*' i Groß-Serlin. schleunigung in dem Verfahren angeordnet haben. Nach allem ei�el unterliegen, dnh dirse Wahrheit bcrucht. nur ein um die Nufmerfsainkcii TtX t! �ilt ZKr i■?' r�' f°r,bfrn 5,14 �m'\*>* fteejnwitf, dem offenkundigen Nö der von 80 Proletariern. f� r 5 �/- �?' f°?St..>°er zur Kon.j«r auf einem?a.,ke!t zutoastete, die ungarischen Offiziere *-lL JJZsl:.vtt s V'�Cn U.» abhang t ge n em-�nnten erhobenen Hauptes dastehen, sie hstttcn ihre Pflicht getan ?» �"9«. bcßfiB lo-woh! dl? B�dm�un�en der! �' Sen'.g«n. die stch weigern, die Brund!o.zen der III. Interna.ioncil« anzuor.'eunen und de an der Landesverteidigung festhalten, wr.iien heute nicht zu ikr kommen. Leute wie Albert Thomas E'lSf ÄrÄ M»««eil- tst VeilMzemwMI Mm Arbeiler! Isrleigeßoffsa! ruch dl« { rauch 9. groge Mözlichkeit lassen, vom Parlamentarismus H zu wachen. Wenn ihr mehr verlangt. so oweist das. daz ihr nicht mit den Grundlagen d r vnl-raatis.'iale übereinstimmt." Loriat behauptet, dag er sich '** im(ft-nenfafc zu d-u wir'fchefrfi�cn Br est-roraa'i'ar-ou-n ht. aber st« wollten auch nicht die Arbri'rrräte der soz alisti'chen artei, den Gewerkschaston und den Genossenschaften unter» «rdncn...E» wäre ein« Absuwität, zu glaube«, daß die Lievoludion kommen werde, ohne daß man sich in ihr auf die organisierten Arbeiterkräfte stiihren und obue sie nutzbar machen gu könuen; aber d e'Holle der Organisa ivncn ist die. mit den «rbeitcrräten zusammenzuarbeiten, und»ich! sich ihnen über» zuordnen." Er hält de» Beschluß, der III. International« bei. zutreien, nicht für eine Geste ohne prok.ischcn Wert. Voraus- fetzuug sei aber die Reinigung der Partei. Renaudel fragt, wer alles nun eigentlich ausgeschlossen werden solle. Man habe von allen Seiten darüber gesprochen aber niemand habe entsprechende Anträge gestellt. Er crin»' Ohne eiilc starke Presse ist ein poliLischcr Erfolg nicht niösilich. Wollt ihr also, dnf? die Ziele der Unabhängigrii Co-ialdcm>krat'.schnr Partei sich ilircr Verwirklichung nähern, so helft mit am Ausbau unserer Presse. K l. er verlasse den Zahlad'nd. gh�e mlr-de'Zens einen Anleltschein geze.chue! zn habe?! WWWWW ZtderMallZe Erhöhung des BrotpreiZes. Amtlich wird mitgeteilt: Tie außcrorÄmtlichs starke Erhöhung der Kohlenpreife und das Ansteigen der Hess» preise überträgt sich auf den BrotpreiS. Zum Verbacken eines Toppclzentrrers Wehl. suS dein rund 71 Brote s» Gramm hrrseftellt werden, gehört durchschnittlich ein Zentner Llohle, dessen Preis seit der legten AroiPreiSfef� fetzung um ntckK weniger alS 4.80 Mark erhöbt worden ist Tie Herstellung des LroteS vertevert sich somit um runi. 7 Psemrig. Tie vert»u?ri»ng der Hefe tum L,1S Mark is Pfund) crchpbt die Unkosten der SchiverzbroLlzerstellung u»r nur einen Hülben Pfennig, verteuert dagegen die Herstel» lung de? Aranstenbro-teS um e-kwa 7� Pfennig. Mit Rücksicht hieraus und weil die Lerteilerungen voni Kohle und Hefe bereits mit dem t. März eingetreten sind, bat sieh der LebeuSm si&itfe Grsß-BsrlinS in seino» neftrigert Sitzimg veranlaßt gesehen, für die Zeit voin 12. März INO ab d n Preis des Grosil rotes von 1PC? Groinni auf 2,65 Mark, den Preis fcei Krankcndrotc� von 1GQ0 Tramm auf 2,55 Mark festzusetzen. 8- Wilhelms Weinkeller. De? frühere Kaps er lieble ei«» guten Trov'-n. Ditz Marken, die in seinem Weinkeller«ufg�iapelt w ruhen, waren nicht die schlechtesten. Seirn Lieferanten bedienten ihren allergnödigstev Kaiser und Körrig gut. Auch im Kriege, wo allenthalben Not wnd Elend sich breit machte, hamsterte WilHelm nach Strich und Faden. Seiire Vorrats- kamnuern waren immer voll. Sein Weinkeller hatte eZ in sich. Und als die Revo- lu-tion hereinbrach und die Matrosen haS Schloß besetzten, blieb der Weinkeller ungs'choren. Nicht oii«: Flasche Hölter» i« fticnlhal kämpfte, gleichzeitig Frankreich gegen Loriol vcr» w'di�le. �.Die Theorie der Niederlage", fähr! MayeraS fort, in Rußlaub möglich, in Frankreich jedoch unzulässig. Ruh� »d kann durch eine Invasion nicht als Nation gelölet werben, Und in Frankreich wäre e« geschehen, wie wir eS mehrmals wührend de»'Ikrieaet erfahren haben." lind L o r i o t, von Blum nestelll, gibt zu, daß die Theorie der Niederlage, die für Ruß- nd möglich fei, hü« Frankreich gefährlich werde. Nach diesem Zwischenfall nimmt Renaudel seine Rede ®ASÄ e�r�daA Dmn«nab«nde gewesen stein die hier adgchalten wurden, und Mmschenräubern wurden bereit? einwandfrei scstgesttellt, daß die Offiziere in ungarischem Aus- trag aehandelt habe«. Wir zweifeln nicht daran, daß die übrigen nach Ungarn ge- slüchleten Verbrecher gegen daS Völkemchi ebenso straflo» a-.iS- V«. v■ d._____ A,«.«vtAM«M KT? Xr"v» V Ssteitcr fordert er, daß Frostfarh benusi�ng! werde, von Morl klari den Bericht zu erbitten, den dieser nach seiner Reste durch Ungarn erstattet habe. Er wirft Loriol unredliches Vorsehen [ Gruppe vor, wenn dsese eine.geeignete Zeit" zur Spall "ng der Partei ahwart- Er selbst wolle die nationale Einigkeit i0 gut wie die internationale, und er weist darauf hin, welche ll"---—---- Ausgaben die sozialistische Znlernational« erwarten, die immer llrößer werden, je mehr die Gesellschaft der Nationen versage. Es ist berei!« nach Millernacht, als P. F a u r e zum Wert llelangt, zx nzie Louise Saumoneau werden gleich auf- Wirksam angehört. Er wiederholt noch einmal die Forderungen okr Longuet-Gruppe Er könne schon deSha b nicht bedingungS- � zur III. Internationale gehen, weil die Genossen der Hau'e- �stenne. die er verlriii, Bedtugunoen stellen...Nicht« mehr! '»n der II. Internationale; sie ist tot; aber die! Elemente für eine neue Fntrnativnale existieren in der Arbciterz sihaft der Welt." Er zählt sie auf. Auch Favre fragt in be- Isig auf die Reinigung nach der.Demariatignslinie". Sowohl �aillant-Touturier, wie der radikale Lefebore �>en Kandidaten auf der Liste de» EzministerS Sembat vcsen. gc> . Faure weist darauf hin. daß die Mehrzahl der Genossen stch £der d!« Stimmung der italienischen Partei erhdTich täusche, er pttcht mm' tocldi. . von ihrer ausgezeichnten Organisat'on und zeigt, auf »eiche Weise sie ihre großen Erfolge errang. . Louise Saumoneau bedauert, daß während der Wahl- »anipagnc die 5deen der Partei nicht scharf genug in den Vorder- «nnid gestellt worden seien Nicht die Reden einzelner Genossrn ?�f dem Parteitag über die III. Fnte.rnationale, sondern die Tsse- sin ihrer Resolution müßten in Betracht gezogen werden. Zu der in niedergelegten Syvllkese der III. Internationale verlangen wir Zustimmung der Partei. Teöchallb Hannen wir feiner Kon- sirenz zustii.iinen, an der Parteien te'lnehmen, die ihre P.'in- f pien i icht angenommen haben. D e Genossin Saumoneau er- sich prrsöiilich gegen alle Ausschließungen Wenn die Partei i�och ihre Akt o.i einm»l festgeleg, habe, so müsse von allen eine �bbeiigsgme Disziplin gefordert werden. Damit schließt die Deba'te über die Iniernationale. Am st l k'nden Morgen wird zunächst der Ausschluß derjenigen »° n o s s e« bestätigt, die sich bei den Wahle, der > i m n? e enthielten und deshalb von ihren Organisationen "usgeschlofc,, wurden. Am Nachmittag wird eine"P t?> c st- ! k s o l II t i o n gegen die Verfolgung der soziakisti- »»inlkon r fl r n vir v«».| w g i m••• Jugend angenommen und andere kleinere fragen er- lcdi' �----- Winke für DetriebsrÜte. Die Berliner BotriebSräle-Zenirale teilt mit: Heft 3 der Mitteilungen der sozial! st is che»'Rätevereini- gung Gro'z-Berlin lJnhalt: Betrachiungen und vraktische Winke über das BetriebSrä.egesetz. Wachiordnuna mit Musterbei- spielen. Aufgaben der Arbeiterschaft zum Gesetz) ist vollständig vergriffen. Die neue Auflage gelangt Ense dieser Woche zur Ausgade. Preis des Hefte» für Groß-Berlin 15 Pf. Bor- vostellungen werden schnellsten« erbeten an die Zentral« der Be- triebSräte, Berlin ELL. Münzstr. 24. Zum Streik der Kistenmacher! Die Kistenmacher nahmen am Donnerstag in einer Ber- fammlung bei Böler. Weberstr. 17. zu dem Angebot der Unter- nehmcr Stellung. Einstimmig wurde scharfer Protost gegen die Zumutung des Herrn Reich erhoben, die Kollegen mit 50 Pf. Teuerungszulage abzuspeisen. ES wurde be-'chlosscn. weiter im Generalstreik zu verharre» und den Streitfall dem SelssichiungS- auSschuß zu unterbrechen. Von den Unternehmern wird de- bauptei. dag die Äistenniacher solch hohe Löhne erzielten und der verarbeitenden Industrie werden hohe Stundenlöhne von 7 M. und mehr genannt. Nach Unternehmermanicr nehmen sie selbslvcrständiich die Puradepse de zur Hand. In der Branche wird fast ausschließlich i» Akkord gearbeilet und der Mindest- lohn von<20 M wird selbst in Akkord in den meisten Werk- stächen gar nicht erzielt. Wenn nun von den Kistenmachern eine Teuerungszulage ron! M. pro Stunde gefordert wi d, dürfte wohl von einer Uitgerechiigkeit für eine in Akkord arbeitrude Branche nicht gm sie Rede sein D-eser Perwurf tunn nur oon Leute» erhoben werden, die soziales Ve.ständni» überhaupt nicht besitzen und vo» der beuligcn wirtschaftliche,. Läge in d.'n Ar- beitcriamilien keine Ahnung haben. Tie mit Kistenmachern in Berührung stehende Arbeiterschait wird geb. Un. streng auf estvaige Slrcikarbeit zu achte» und sie zurückzmveisen. Alle neue A.beit ist Streikarbeit. bei denen darin feste auf die Sozialisten ge schäm pst Wierde. Wenn die.Herren ans dem Fin-anzminisisnum mit dem Hofnmnschall Traf Plaicn zn verhandeln halten, so wurden die Kl-Ilereien besonders giei>n aufgesucht. Solckzc Verhandlungen zogen sich oft bis spät abends hin. Man konnte sich gar niefitf•trennen von dem guten Tropfen, der hier in Massen ausb-ew-chrt lmirde; man iva.r ja an der Quelle. Ader nach Herrn Südekum ist alles in Ordnung. Sg war das früHer auch. Wstir etwa von Kornunliian veden wollbe, der ist auf dem Holzweg«: ist sogar ein Verllaumder. Wie kann man eutlch nur an der Intaktheit wichelmimPkW» Hofräte und anderer Hosch ranzen zwoifeln. Achtung Töpfer! Dar größte Tlrik der Firmen hat d-r Fo- derung unserer Kollegen de» zugestandenen Stundenlohn von -- auf dem zugestimmt in ein. machen noch- WWWWWWWWWWW» Jnbaber sich K»'*w s ärife"7rSÄi,rt"Ätfuc: f. ÄSTSf-wS'm-.»«'<<•-•* ,"0 fin'w>>stsrhgusen. ab 3.4ss nachm., an Görlitzer Bahnhof 4,41 nachm.. mit Ausnahme de» Sonnabend» verkehrt d.r Zug ab Königiwusterhausen 3 53 nachm. nach Bgumichulenweg, während»ur an den Sonnabend'» d'« Züge ab KönigSwusterhouscn 1.53 nachm nach Baumschiile'nweg und ab 2,05 nachm. nach dem Görlitzer Bahnswf gefahren wer- den. Die nur an den Sonnabenden verßhrendeil Züge iverden auch an de« Tagen vor Festen verkehren. Sieben Taxe tot ank der Landstriiste gelegen hat der 23 Aabre alte Bauer A. au» Löpten bei Groß-KöriS. D-r Mann wmd« auf einem Wicfenivege tot aufgefunden; er ist allem Au'cb-in nach ermordet und beraubt worden. Obwohl alle zuftändigsn Behörden Anzeige von dem Todesfall erhielten, ließ man den Mann tagelang auf«fiener Landstraße liegen, bis die Angl» hörigen energisch darauf drangen, den Toten in ihre Behauiiing schaffen zu dürfen. Wenn so schnell Ermittelungen angestellr werden, so wird wohl nicht viel dabei herautlommen. vermißt wird seit de«n 27. Februar 1920 die 13-jäbrixs, in der Zorndcrser Straße 47, wohnhafte Edith Hinz. Di« Mädchen ist l.»0 Metor groß, von schlanker Figtir. T» war bei seinem Fortgehen mit schwarzem Rock, weißer Bluse, dunkelblauer, mit weißen Punkten versehenen Gchüry«. grauen Strümp'en und hohen Schnürschuhen, sowie mit braunem, mit schmalem ßfwarzen Pelzkragen und an den Aermeln mit gieichsrui-izen, ftfwoien Pelzbesatz versehenen Mantel bekleidet. Zweckdienliche Mitteilungen betten die Eltern jedem Poltzeiwwier zu melde u. r' 1 »vi telephvni'sch miiju eilen, ob in ihrer Firma"dst- Forderung der.. bauen Nachzahlung bewillig! ist rdcr nicht, damit wir in der h.'utlgc» 11 l(ü r"'..........—--............ y"44' Lldeiid-Versaminlung im KSnigstadt-Kasino ei en genauen Hebet- fTl* # Ii d ahrveiend... p K,?"«'««T'- tz! f j. ei,. SImenb-menl?ium fiimnwn. J.u bie Lleechung Hollbaibel bellen ibtcn Ytfcilßeb.i.t nnlee dem 14. J-nunr 111.0 Passu» über die ministerielle Mftarbei! ve-'angt. Forderung auf Bewahrung einer dOpvozenligen.Teuerung« -.....-- zulagc pro Wcche, ab!. Januar l!!20, überreicht Tie linter nehmet machten bedeutend niedriser« Angebote, die aber von den Arbeilnehmrrn abgelehnt wurden. Die Ange legenheit wurde nun einem TchlichtnugSallSschuß ii»!cr> breitet. Am Sennabend fand eine Vethandlung statt. I» dieser Verhandlung brstrilten die Arbeitgeber die Kompetenz b« SchlichlungiauSsckusses über die Sache zu entsche den, zumal auch kein unparteiischer Vorsitzender zugegrn wäre. Einen Schied�pruch würde» sie nicht anerkennen. Der SchlichtungSau» schuß beschloß nunmehr, d'.c Angelegenheit zu vertagen und a!«. bald einen neuen verhaudlungSteriiiin mit einem unparteftschen Vorsitzenden avzubcrapMj� Ksitjrz Pk�ja�lungeL stich dem SbSMMen, Ms dem Gemtstöe'el:«». «3 Di« Refvlulion der L-nxnetgruppe erhält 2 20? Stimmen Die Resolution mit dem Amendement Blum 7t-!2 • SOil S sian wen Die Resolution der Loelctgnippe.... 1 021 Stimmen Bei dar Ab st nlinuitg i.ver d e innere Paliitk»ee spar e' P'*w't b' Neiiaudelgrupve. die ihre N.'ü/.utitm zurückzieht, für '■e v». r".____-i,,.,».«» vi- mit erefwr MefrMt ai'.oenommeu , der Lonauetsrnpfw. die mit arcßcr Mebrb�it augenommeu Lach in wird ivieder eilistimmig zum Ehesrcdakieur der Blum ickl eßt den Kongreß mit dee Ertnuerung an die I fsie, die dv II. In ernatio alt der Arbeilerschafi geleistet babe r* Mit her ff-tiniutuiig an die großen zstzleiu Lieb' � s-chh. LtauräS.LiaUla» L-'*" Lichtentera. In der Stadtv-eordnetenfitzuna am Dgnner2t«H wird der Bericht de« zur Unterji'chung der B e schw e rd e n über LebenSinittelverioignng«nzesetz en Ausschusses erstattet werben, der tu der letzten Sitz». ig wegen der vorgerückten Zeft verlagt worden ist. Ferner wird ei« Antrag der Frak- t i o n d e r U. S. P. D. zur Beratung kommen:.banf Grund de» 8 57 der Skö�t-.'-rbnnna-.» b ssev'ießru. daF der rin.g. styte ll.tler» suchungSauSschuß berechtigt ist. seine Konirolle auf alle städti» s ch e n E i n r i ch t u n g e n auszudchue»". Sieiiiickendorf. TaS spätere Erscheinen eine» bürgerlichen. Vertreter» ermöglichte e» unt, den von nnt geslelilrii �iniraz auf Aufhebung de» BelagerungSzvstandcS als ersten Punkt der TagrS- ordnung in der letzten Gemeindevertre'iersitzung zu erzwingen, fu �... rr- m• s%* im 7%-- fTOf& Sein Genosse Scheibe ging in sachlicher Weise den Ur'achcn dies«» Vergewaltigung einer histlninnevi Partei nach und zeigt«,«o-e durch solch blindwütige« Verbeilten die skeaklw» geoad««» g�ich- Ict werde. Während die Bürgerlichen sich in v.r L-auptsaqe auf einen Protest über das.ffineintragen politischer Dinge in« Ee, meindtparlaeiient beschränkten, verstand es der Recht« igzialisk Schorfs in tresf>.ich>'r Wei�e de» Nachweis zu führen, daß ihm der Sa�siSlllüS.tg. allaemeiuew. die aelchicklliche. E'itwtilluiia m ttfvi&.rcn un Buch mrt f leben Siegeln sind. SSo» ihm der®c« lUfir Seite brMizt«. SteMrot Neichkben brach!« e» aiSd-r/in mit £, i(« des indischen erschienenen bürgerlichen BemeindevertreterS fizi-Z, auf grnnd bei oerm äderten, aber immer noch bestehenden Landzemeii'beordnnng die Knnabme unsere? Äntcag-S zu verhin- de.m. Ein« lebhafte Debatte knüpfte sich an die Forderung de? H'.meindcsorstanded. dru �'t e u«. a n si.. ag c<-- 360 Prozent zu erhöhen. Der KreiSauSschu� alz vorgesetzte Behörde machte die dri. zuro benötigte Vn»eihe von der Ho�e oe» S.euerzn.chlagS av» h>!�zig. Nenosie Li on low Ski präzisierte unfern Standpunkt uuo geißelte ba-i heutige Finanzelend alz eine Folge der leicht- ser-igen Puenpivirlschast der Vergaugenhei't. Nur die bitierfte NoOvenbigse't, in den Besitz deZ Geldes zu kommen, um Mittel fi�r EnrerdSlof» und andere notwendige Ausgaben zu be!ont- m?k>, zwing« un», einer Erhöhung zuzustimmen. Jude» würden Pir unter keinen Umständen mehr als ZLS Prozent bewilligen. Po'Äsm noch Tenoffe Belke erklärt, unter dem Zwange der Ver- hästniüe stimmen wir fttr die Erhöhung, wie di« Regierung für den Bersaililer Frieden, wurden 3Sü Prozent beschlossen. 5ehe?sMsNe!ka?e�hsr. ZtchtenS-erg. In dieser Woche Ausgabe von 2 Pfd. Kartoffeln auf Abschnitt« 11» unb b, ouf SOfchnilie 11c— a der Karlofte'.kaote 1 Pfd. Eeotzbrot. EinlSsung der Avschmtt« für Aiot muh bis 13. März er- foig-n. Johannisthal. Ausgebe von Lebensmitteln von Freitag, den 1?. d. 51., ab in den hiesigen Kleinhonbelsgeschäsien noch'!'-?ker- kmedeniffte auf die a"K»?neini Lebensmittelharte: 233 Er. OdsrmuS Nl,30 R.) auf BSZ, 350®t. r.isl. Hütseaftuchw(VW M.) auf 881, i statt. Tagezordnung'. Vortrag: Die 2 Suppenwü.sel(SS Pf.) auf 582; cnf ES8 de: Einfuhrzusehkarte wählen. vedeuiung der Vetrisvvrat« 250 Dr. Cereelienmeh!(65 Pf.); cuf 7 und 3 der Lebenemittelkarte des K.elfes Teltow 25 auf 3t, 250 Er. weiß« Bohnen(1,75 M.) auf 35, 253 Er. Maiegries<1,15 M.) auf 38; auf die Libensmi.ietkar!« des Kreises Teltow(S): 253 Gr. Marmelade (1.85 St.). Di« bei den Händlern nicht erhäittlchen Waren sind im Eemeinbeloben, Berliner Straße 118. zu haben.— LI» Erfaß für seh- lende Ko to'fetn iuei»on in der Woche vom vom 3. bis 14. März bei den hiesigen Dockern aus Abschnitte lle— g der Kartoffelkart« je 500 Gr. Brot ausgegeben. Die Bäcker werden ausdrücklich darauf � naAgtuppe 7 aufmerksam»»macht, daß da» Drai nur gegen Karlofielkarlen, d« cn f. in Sorcknenfälen. Aufdruck Berlin-?! iederschänweib« aufweist, zu o»r- Wittenau. Mittwoch abend 7 Uhr kombinierter Zahl abend fiil all« drei Bezirk« bei Friedrich Schulze, Ormlienburgs: Straße 8Z> verbunden mit Mitgliederversammlung. Bort rag über das Betriebs« rätege'eß. Vt?e!ngkgZMe5. Zentnalverband der Angestellte». Versammlungen am Mitt« woch, den 10. März: Fachgruppe 3b(Angestellt« der Heeres« beiriebe und Al)wickiu:rgsst,l!en> abend» 7 Uhr in den giesidenz-Felt- säten. Landsberger Streß« 31.— Fachgruppe 6(SpeditimtZ- ange stellte abend,%8 Uh. im Königstsdl-Kasino. Holzmarktstr. 72.— (Angsstellle der Korsettdranche) Pütt«! stück t>«n ad fol gen ist. Agg den Achtung! Obleute der kommunalen Kommifftonrn Berlin». Sißung am Freitag, den 12. März, abend» 8 Uhr, bei Tähiisch, SKo- litzer Straße 23, unweit Kotibuser To.. Der Arbeitsausschuß.. Britz. Der Aohlabend findet von Mittwoch ab wieder bezirksweise statt, und zwar in folgenden Lokalen: 1. und 2. Bezirk bei Schröder, Chaussee-, Ecke Franz-Aörn«r-Str.atze! 3. Bezirk bei West- phal, Rirdower Straße: 4. Degirk hei Zilz, Wörth«:, Ecke Rlingiue- straße; 5. Dezirk bei Schulz(früher Albrecht), Rudowcr Str. 33. In allen Zehlabenden wichtige Vorträge. Bezirk Karl« borst. Die Mi!g!ied«rversammlung findet am Don- nerztag, den 11. März, abends 7 Vi Uhr, bei Schalk, Trc»ck»w-All«e 83, abend» 7 Uh: m Soph'enstr. 17/18.— Fachg.uppe 11(Hatz- und Nbbechranche. Abzahlungsgeschäft«) abend» 158 Uhr im Rol.n- th-Ier Hof, Aosenthole: Straß« 11,12(Durchführung de» Tarif er« träges).— Fachgrupve 12(Angestellt« der Daumo!«r:o!.:n» dranche) abends Vö8 Uhr in Hcwerlands Fsstfälen. Neu« Friedrich» irraße 35.— Zachgruppe 13(Angestellte der Papier-Ausstcrttungs- f-b-tk-n)«ebens»!47 Uhr öffentlich- De.fammwng in den Sophrn» säten, Soghienstr. 17/18.— Iugendgruppe abend» 7 Uhr in cen Berliner Konz-rtfälen, Komm6. UrScsicnM;:. 10b. U: lam Bali ohof Jan owil/br'cke). Prof. f. Mlsteisky. jrndiiicrt und»pprohkrt Im Ausl-nd. Nm trscblea I» 250. Aaltii« Hygiene der Ehe Aerztllcher Führer für Braut- und Bhelacrte Ton Frauenarzt Dr. med. Zlkel. Chariottenbure. An. d. Inhilt: lieber die freuen. Oreene. KSrrerllche Ehetangilchkeit u. Untanillchkeit. Gebar- n. Stillfuhickeit. rmc«. d-e nicht heiraten sotltenl etc.— Entheltsamkcit n. Autechweiraneen Tor der Cho Eheliche Pfliehiea. Keusch* ksji oder boiycami«? Hindernisse der Liebe etc.— Krank- kchen I« der raia. Rfiefcatlnde(rfiharar OcKhlechtskrnnk- kaMeo. Vorbeutuns nnd AnsteckeBcsechute.— KSrp-, liehe Leiden der Ehefrau. Entstehnna und Heiland der weihllcbcn Qeiahlskaite. Eolren der Klndcrlasifkeit. Gefahren spaten Heiratoot Mr die Fran.— Neurasthenie und Ehe. Hysterische Anfalle. Hyzlene de. Nervensy.tem. tel Mann und Fran etc. Beac Ktff. Elnscndjr. v.M..'.— od. Nachnahmt durch Medizin. VerUz Hr. Schweizer, Abt. 342, Berlin NW 87. Keokowplttz S. iwUÜiiluu nur Klasseware, Favbblader, Kohlepapier nnd sämtl. ZubehSr verkauft Irleist 8c!ire:liiii2s;!tlnenl2isj, Frledrlchstr. 191, Kronen-tcke. Blei! Zwo! Bleiömclaill alle Leqlcrunfl, f:bc Wenge. zu böchitem ToqeövreiS ka�ft GdclmetalU�inlailfSdurecu Weder, tr Nl.3L(All-x.4�4Z). -zyijmgsi KupfsrW,;, Litzen und Wachsdraht kauft höchstzahlend iKOBDieortcrsaa SeiiilctillB;, Oerllzi W 9, LinkstraSe 10. Tel.: Lützow 3705 und?iI8. | werden auf neueste| i Formen um�presst. EdüslfUfli'anattabrlls> iiwli jS, Erti euMMNU1 Kein Laden! Ute imm pro Zaha U.— bis 18.— Bi-cnnspiizan, Kontakt«, Tiegel usw. Gohfbruch+ Silberbruch kanft zu hSeheten Tasespreisea • A. Unser AHe SohSshewaer Mr. 14.19, Uhrea-LaAee # Heute neu Freie Welt? Messing Zinn Sämti. 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