WMpMS SV MttKg- vlenskag/bcn§3. NZrz sY2d" »wrfCT!« mtb miAwrftteo«,«* gauw smi ftHaptm wm w*r*t*u " ß�»fmk§ beirÄqt tct freier f,v'cüuuq n«.vt jl£0 VI.!»» tpfffrcs, M VH»«tbtch*.50 M. tfS. SKfir&rttj&sfMffa, M.&»■ *tiU* Sbttfhaxk 1.75 M. pntfjbfcmJ» aiO VeGerrxt� fftr W» hheig* Ä-w» laste zs.— M. z-zck�iich V«tutcue»lfjchU»� mS 0ir»'-v!ki»>,:»??kw??«.«.»Tsr:b$»mi IS"*- H«»wr»chsri«im SUcimi»SS—»0.«fe»5 m» A,s«t | �r». IF Cori* IWr gfcwsyar.litj'fft#0«r few««ff <»4 iMe �wuiftw tm» G>v$&iif*iU'n*un*if*n Wirten iaai'«xfaestellirn« An'eiqea« reche»»«. für h** In»»*«»Uen�oi müsse» tu 3 Uh» uschmiite�»» W* CtyefUu« aufgf jtbra f«i*'t«c: stuirt K«rt(ii 843— SO, iS'Jb-&a, v?v< Berliner-Oman Sek Unlerbrechung des Generalstreiks G««er«!versa«mlonq der vevol»ti»»»3v»» Betriebsräte für(Sroh-Berlia. Um heutige» voi mittag faa» K» Saal der VStzow. Brauerei die Senerolverfammtung der redolutionSre« ve- trieb«rSte statt, um über die Fsrtfuhrang od« den«bbruch de« Generalstreik» Stellung p» nehmen. Für die llaab» hingige Partei sprach d« Nenoss« DLumig, der nach einer vusführlicheu Schilderung d« dem!».MItrz vorhergegangenen Ereignisse und de» tatsächliche»»«lauf» der Bewegung seit dem tü. Mär» die»rbeit« aussorderte. d» Seneralstret! dicht abzubrechen, sonder» gn unterbrechen und für die Wchsten Kämpf« gerüstet zn sei». Da» dedeute keinen Kampf- stbäruch. sondern nur eine Kampfpaus«. Für die Zentrale dm PiriinrTsiimi Partei verkündet« Pieck die Weiter- süstrung de» Streik», da selbst ein Teilsice ll da» Wirtschaft »ich« Leben lahm leg« und d««rbeiterschast eine« ent- scheidenden Einstich auf die Durchsetzung der gestellten Forderungen einräume. Darauf gaben die Vertreter der einzekneu Fndustriegrnppe« für ihr« Delegschaften die Mög- üchkeiten für die Weiterführung de» Streik» bekannt. ES sprachen bi« zum RedaktioSschlub die Vertreter deS Traphi- schen Gewerbe», der Straßenbahn, der Hochbahn und der Holzindustrie, die e» sämtNch für« n m S g i i ch erklärten. angesichts det von den Gewerkschaften und den Parteien �gebrochenen Streiks die Bewegung auch nur im min- besten erfolgreich weiterzuführen. Nach weiteren kurzen Verhandlungen wurde mit knapper Mehrheit deschlosien. den Generalstreik zu unter- brechen» um thu im gegebenen Moment wieder auszu- Nehmen. In der nächsten Nummer bringen wir die Fortsetzung .de» Nn-jiammIungSberichteS. * Di« �istriktSleiter von Grost-Verlin haben in Ihrer Sit.Sunsi am heutigen Pormittag mit 19 gegen»k Stimmen beschlossen, den General- ftrei? ab Kubrechen. Die ZigeslaNiZNisse derAegierung. In dSr Sitzung der Gewerkschaftsvorstände und der Vorstande der politischen Parteien am Montag abend im Ger'rksch0jft?hauS wurde folgender Beschluß gefaßt: Die qei lernsam tagenden Vorstände de» Allgemeinen Deutschen Tewerkicha'?»bimdeS. der Arbeitsgemeinschaft freier Angestellten« derb'�de. dSr Berliner Gcwerkscha!t»komnii!sion. der Sozialdeino- icatii'>en Palrtti Deutichland» und der Unabhängigen Soziaidemo- iralis�-n Partei Deutschland» beschließen: dca. dcu, die v�rtreler der NegrerungZparteien sich der« dslichlct hake», für die Durcl führun? der a.. t aewerstchaftliä)«, fsorderun�e�>. die da» Ergedniö de» Generalstr««»» zusammen- ästen, in i'rren RcichStagSirallionen einzutreten und die fostal- demokratljche Sie�chStarSfraltion sich ges l losten hinter diese ßvrderungee, gestellt, der Vorstand der Unabhän'igen Sozial- demokratischen Partei, sie als Mindest foroernagen anerkannt hat. noch' s»m weiter die LieichSregierunz die bindend« Sr« »lärung. adge-eden hat: l. K ist die Truppen in Berlin bi» auf die Spreesini« zurück- grzoaen lv-rden. r' 2. de r verschärfte Belagernngvnmand sofort aufgehoben wird, S. dc-lst die bewaffneten Arbeiter, insbesondere im Ruhrrrvier, nicht ang>»grisf?n werden sollen, t. iiiit den gelv«rkschafllichen verbänden über dt« Tin reidvng /der Arbeiter ia die Sicherheittwebren in handelt' weiden loll. . daß,' sie aus Gnmd der Anerkennung dieses gewerk- schaftl'/.zen Ptoaramm» und der besonderen Zugeständiiisse �«r Regierung oen Arbeitern. Angestellten und Beamten im tzanzhii, Reiche, insbesondere in Berlin und Umgegend ''"viklileu, den Generalstreik mit dem Beginn *« 23. März zu beendigen. vvdbie AxbM allmMiben ip' x AVftllrilrknUU�. Dk«»nterzelchncte« GeWerkschuste« mrb P tele« verpflichte» sich, falls die F»rder»«»«e» der G-werkschafte» nicht erfüllt n»d die Ansage« der Regler««« gebrochen werde«, vm» nrurm zu- samurenAutrete» und über die er»e»t» Dlnfuahme des General streSS z««Utscheid«»» «erlw, de» 22. Md, 1920.»acht, 12 Uhr. Der aaiametar Dentfche GewertschaftSbmw »egiciu Die Urbettsaemetuschaft freier AusesteM<»werds«de »»stzänse» Der«nSfchnf, der«ewerNchaftSkemMiftw» verltn und Umgcaeu» «»s«h. Das Zentralkomitee de» Unabhiknalae« Sozialdemotratifche» Partei Deutschlands TrtStzt,». Di« sozialdemotratlsch« Partei Deutschlands S«ch»«» t» diese Kamps --------' Ms?» Ssde. verli», KS. Mär». Da, RücktrlttSaesnch des RetchSwehrminitters StoSke ist vo« ReichSprSsiveutcu aeuehmigt worden. Such Herr Heine hat sein Rücktrittsgesuch eingereicht. nachdem er noch am 20. März nach einer Wolff-Meldung sein politisches Glaubensbekenntnis von neuem abgelegt hat tn einer Erklärung, daß. wie e» in der Meldung wörtlich heißt, die Einwohnerwehren von ihm eingerichtete Selbst- schutzveroände zur Auftechterhaltung von Ruhe und Ordnung seien. Sie stünden nach wie vor einmütig hinter der ver- fasiungSmäßigcn Regierung. Er ersucht alle Behörden, allen falschen Gerüchten über die Einwohnerwehren entgegen- zutreten. Die Einwohnerwehren seien in Verbindung mit Reichswehr und Sicherheitspolizei das einzige Mite! zur Verhütung deS Bolschewismus(Rätediktatur). Sie müßten daher mit allen Mtteln unterstützt, aber nicht au» parteipolitischen Gründe» in ihrer Tätigkeit beschränkt werden. An Stelle von Eugen Ernst ist der RechtSsoziaNst Richter, bisher Polizeipräsident in CharloUenburg in da» Berliner Polizeipräsidium eingezogen. Der Anfang der Reinigung. Berlin. 22. Mär». Vom Amt suspendiert«nter„Icichzeitioer Eröffnung eine» Disziplinarverfahren» wurden Doht, Portragender iflot im preußischen Ministerium de» Innern, W tun ig. Ober, Präsident.«». Hessel. Oderpräsidialrat, Königsberg, v. Braun, Regierungspräsident. Gumbinnen, Zwicker, Landrat, Ragnit. Pauli, Regierungspräsident, Schleswig. Gegen' den Landeshauptmann b. Brüneck in König». berg wurde da» Disziplinarverfahren eingeleitet. Der Oberst d. Schönstedt ist vom Kommando der Sicher» heitSpolize» Berlin abberufen worden. Sämtlich Oberpräfiden. »en sind aufgefordert worden, über das Verhalten der Beamten während der sogenannten Regierung Kapp Bericht einzureichen. Die preußische S>a«tSregi«rung teilt mit: Bczen dea Ober» Präsidenten W i n n i g, de» StegierungSprästäenten von Braun. den Oberpräsidialrat von Hassel und den Landeshauptmann von Brünneck in Köuigsberg, sowie gegen den Geb. Regie- ruagsrat im Ministeriu», de» Innern D o y». ferner gegen den StegieiungSprästdenten Pauli i» SchllSwig ist da» Disziplinarverfahren unter sosortiger Enthebung vou ihren Semtern angeordnet worden. Die ReichSregierung wird unverzüglich der Rationalver- sammlung«inen Gesetzentwurf vorlegen, wonach die«traf- Verfolgung und Aburteilung der hochverräterischen Preußen ver- Untccnehmungcn. auch solveit es sich„m die drr Militär« gerichtSbarkril u terstellte» Personen handclt, au-jchlipßltch ven dürgeriicheu Behörden und Gerichten zusieht. Die erste Etappe. Der' Staatsstreich der Kapp-Lüttlvttz ist dank der fle* schlosfenen Einheitsfront de» Proletariat» ln wenigen Tagen utedergerungen worden. Mst voller Klarheit erkannte da» Proletariat, welch« ungeheure Macht w seinen Händen liegt, wenn e» dl« Waffe de» General- streik» mit wuchtiger Entschlossenheit anwendet. Da» Proletariat ist die beherrschende Macht im Staate, und die Erkenntnis, daß tn seinen Händen das Schicksal bei deutschen Volkes liegt, läßt die Zunahme seine» Machtbewußt- sein» als die wichtigste Errungenschaft in der ersten Phase de« Kampfe» um die Erringung der Polstischen Macht für die Arbesterschast erscheinen. Da» Ziel, daß sich die Unabhängige Sozialdemokratie ''em Kampf gestellt hatte, war keinen Augenblick der für die Wiedereinsetzung der sogenannten Verfassung»« mäßigen Regierung, derjenigen, die die volle Schuld und Verantwortung für den Staatsstreich der Monarchisten trug. Unser Ziel war der Abschluß de« Kampfes mit Erweiterung der realen Macht der Arbeiterklasse und die Verhinderung der Wiederkehr de» RoSke-�pstemS mit seiner Spitze gegen dio«rbetterllaffe. Die alte Regierung Ist unmöglich geworden. NoSke und Hein« sind bereit» tu die Versenkung verschwunden. Die anderen müssen folgen. Ebenso ist die Fonsetzung der von ihnen betriebenen Politik unmöglich, wenn nicht neu« gewaltige Erschütterungen herausbeschworen werden sollen. Denn der Kamps um die Machterweiterung deS Proletariats» der für uns nur eine Etappe zur Verwirklichung des Sozia- lismu» ist, war so klar, daß auch andere Organisationen. darunter solche, die noch nie im politischen Kampf gestanden hatten, sich ihm nicht entziehen konnten, sondern ihn unter- stützen mußten. So konnte der Kampf, der alS Parallelbewegung der verschiedenen Organisationen eingesetzt hatte, auch nach dem Sturz der Kapp-Lüttwitz zunächst noch ungeschwächt fort- gehen. Obwohl sich die Unabhängige Partei innerlich gesträubt hatte, erfolgte in diesem Stadium doch eine nicht aufhaltsame und notwendige Annäherung der verschiedenen Organisationen, um wenigsten» das NoSle-System endgültig zu beseitigen. ES kam zu den Vereinbarungen zwi- schen den gewerkschaftlichen Organisationen, den Regierung»- Parteien und den �Trümmern der alten Regierung, an denen die Unabhängig« Sozialdemokratie nicht beteiligt war, die weit hinter unseren Forderungen zurückblieben. Aber würden selbst diese Vereinbarungen restlos erfüllt, so bedeuteten st« sicher einen Erfolg de» General st reikS. Richtig ist» daß dies« Forderungen nicht rnrr hinter dem zurückbleiben, waS auch in dieser Phase deS Kampfes hätte erreicht werden können, wenn alle Arbeiter, Angestellten und Beamten mit derselben Klarheit, Energie und Entschlosienheit erfüllt ge- wesen»oären, wie die Anhänger der Unabhängigen Partei. Aber diese Organisationen wären doch auf das in diesem Kampf Erreichte verpflichtet gewesen und gezwungen, um nicht große Scharen ihrer Anhänger vor den Kopf zu stoßen. bei Nichterfüllung dieser Vereinbarungen aufs neue in den Kampf zu treten. Die Befürchtung, daß selbst eine neu zusammengesetzte Negierung die Verwirklichung dieser Vereinbarungen unter Umständen aufzuhalten suchen werde, sowie die blutigen Gemetzel gegen die Arbeiter in einigen Berliner Vororten veranlaßten die Unabhängige Sozialdemokratie, die gewerk» schaftlichen Organisationen und die Sozialdenioftatisch« Partei schon jetzt vor die Frage zu stellen, was sie zur Sicherung und sofortigen Durchführung der Vereinbarungen zu tun gedeicken. In swndenlangen Verhandlungen mit diesen Körperschaften am Montag wuroe beschlosien. von der Negierung erneut Sicherungen für die Durchführung der Vereinbarungen zu verlangen: Aufhebung des Stand- rechts und des BelageniugSzuslandeS, sowie sofortiger Ein- i tritt von organisierten Arbeitern in die SicherheilSwehr | und Unlcrlassung jedes bewaffneten Vorgehen» gegen die Arbeiterschasl, insbesondere die deS Ruhrgebiets, wurden dafür als unerläßliche Voraussetzungen angesehen. Im Namen der Regierung sagte »atwMtWtiilllkwAsktSellAi-RMüe.!»- ÄÄÄ mTäSTK �...-,,'Vereinbarungen mit den SiegierungSparteim IiinauS. ins- «rie yn' k. oaare CiImUcH weitere Information, besondere durch den sofort zu erfolgenden Eintritt von Fti twoch, dcuÄS.März. nachuiittagö t Uhr in Havcrlande> organisierten Arbeitern in die Sicherheitswehreil, die bereit» 'i Jfitui SKustuiiii&c* SS. itüt«uagil4 Biitlirianine., i�rtalate. Aukbebuua des Staudrecht», diu«,,» 4 Hebung deS Belagerungszustandes, sowie die Zusicherung, daß insbesondere im Ruhrgebiet die bewaffnete Macht nicht gegen die Arbeiter eingesetzt werden solle, reale Sicher. heiten für den Kampf gegen den Militarismus gegeben waren. Konnte unter diesen Umständen der Generalstreik von einer einzigen politischen Partei fortgeführt werden, nach- dem die gewerkschaftlichen Organisationen und die Sozial- demokratische Partei ihn für beendet erklärt hatten und die mit ihm verbundenen folgenschweren Wirkungen auch für die Arbeiterklasse sichtlich fühlbar waren? NeinI Der Ab- bruch des Kampfes war notwendig weil ein Generalstreik von so großen Auswirkungen nicht bis zur völligen Erschöpfung der Arbeiterklaffe weitergeführt werden darf, weil die Einheitsfront des Proletariats nicht durchbrochen werden durfte. Im Interesse der neuen Kämpfe, die eventuell nötig find, wenn die Ver- eiubarungen nicht gehalten werden, die aber nur dann mit Aussicht auf Erfolg geführt werden können, wenn das Proletariat aktionsfähig bleibt, war diese Entscheidung not- wendig. Alle Arbeiterorganisationen ohne Unterschied der Parteirichtung, darunter auch solche, die bisher jede Be- teiligung an politischen Kämpfen stets weit von sich ge- wiesen hatten, waren in diesem großen Ringen in ihrem Wollen vereint. Zum ersten Male in der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung istdiegesamteArbeiter- schaft als Klasse geschlossen aufgetreten. Diese Geschloffenheit durfte nicht aufs Spiel gesetzt werden, denn in ihr liegt eine der festesten Bürgschaften für die Durchführung des in diesem Kampfe Errungenen und die Gewähr dafür, daß nun nicht, wie es bereits die Absicht der herrschenden bürgerlichen und militärischen Reaktionäre ist. der vorgeschrittenste und klarste Teil der Arbeiterschaft isoliert, und dadurch die Einheitsfront deS Proletariats durchbrochen wird. Diese Geschloffenheft bietet ferner die Gewähr dafür, daß das N o S k e- S y st e m, die Anwendung der ge- samten Staatsmacht gegen die Arbeiterklaffe, e n d- gültig erledigt ist. Sie sichert aber auch die Arbeiterschaft in denjenigen Teilen des Reiches, in denen man größere Errungenschaften erzielt hat olS in Berlin. Die Arbeiterschaft des Ruhrgebiets insbesondere, die den Militarismus besiegt hat und nun ihre Machtposition zu befestigen sucht, erhält durch die Verpflichtung aller Organi- sationen zu neuem Kampf eine Solioaritätserklärung der gesamten organisierten Arbeiterschaft, durch die ihre Position im Kampfe gegen die herrschenden Gewalten mehr gestärkt wird als durch die ein- oder zweitägige Fortführung deS Generalstreiks lediglich durch einen Teil der Ardeiterschaft. Darüber hwauÄ aber ist eS der Unabhängigen Sozialdemokratie gelungen, alle an diesem Kampf beteftigten Organisationen auf das bestimmteste festzulegen, daß sie bei Bruch der Vereinbarungen durch Regierung oder bürger- liche Parteien gemeinsam mft der Unabhängigen Sozial- demokratie den Kampf auf« nene aufnehmen. Di« Macht der gesamten Arbefterklaffe, die sich in diesem Kampf so deutlich gezeigt hat, ist also daS gefahrdrohende Menetekel für Regierung und bürgerliche Parteien, sofort durchzuführen. was zugesagt ist. wenn nicht der Kamps auf der ganzen Front noch einmal aufgenommen werden soll. Wir geben uns keiner Täuschung darüber hin. daß es eine wirkliche reale Sicherung für die Arbefterklaffe erst gibt. wenn die Macht in die Hände der Arbeilerklaffe übergegangen ist. Wenn auch der Generalstreik abgebrochen ist, so muß dennoch der Kampf fortgehen. Die Arbeiterklaffe muß nicht nur mit aller ihrer Kraft die Erfüllung der sofort durchsetz- baren Forderungen betreiben, sondern auch alle Macht auf- bieten, um neue Machtpositionen zu erringen. Für uns bedeutet der Abschluß dieses Kampfe» nur seine Verlegung auf einen anderen Kampf b o d e n. Denn die Arbefterschaft, die aus diesem Kampf siegreich hervorgegangen und zum Be- mußtsein gelangt ist. welche große Macht sie darstellt, wird und kann sich nicht mft dem jetzt Errungenen zufrieden geben. Bisher ist erst der erste Streich zur Nieder- werfung der Reaktion geschehen. Weitere müssen in schneller Folge kommen, denn nun naht die Stunde, wo die Träger der Wirtschaft, die Arbeiter, Angestellten und Beamten auch die Träger der politischen Staatsgewall werden müffen. So wenig wie in Deutschland eine Regierung gegen die Arbeiterschaft möglich ist, so wenig ist das auch eine Regierung ohne die Arbefterschaft. Die nächste Etappe zum Ziele deS Proletariats muß deshalb die Besitzergreifung der politischen Macht durch eine auS der Arbeiterschaft gebildete Regierung sein. Nur sie beseitigt die Hemmungen, die der Koalition der Arbeiter mft Bürgerlichen notwendig anhaften, schützt die Arbeiterschaft vor einer Polftik gegen sie und ga- rantiert eine gradlienige Politik, die sich einzig und allein von dem Wohle und Interesse der Arbeiter- k t a s j e als der großen Mehrheft des Volkes leiten läßt. Die Vereinbarungen zwischen den Gewerkschaslen und den Regierungsparteien. Bei den am Sonnabend ftüh um k Uhr abgefchloffenen Verhandlungen zwischen den Gewerkschaften, RegierungS- Vertretern und den Regierungsparteien wurde die folgende Vereinbarung getroffen: Die hier anwesenden Vertreter der Regierungsparteien Werden bei ihren Fraktionen dafür eintreten, daß 1. bei der bevor st»henden Neubildung der Re- gierungeu im Reich und in Preußen die Personenfrage von den Parteien nach Verständigung mu de» am GeneralsNeik ve« teitiglen gewerkschaftlichen Organisationen der Srveiier, Angestellten und Peamte» ge öst und daß diesen Organisaiionen ein e n t s ch e i- d e n d e r Einfluß auf die Neuregelung der wirtschastS- und sosialpolitische« Geietzgebung eingeräumt wird, unter Wahrung der Rechte der Volksvertretung 2. Sofortige Entwaffnung und Bestrafung aller am Puisch oder am Sturz der verfassungsmäßigen Regierungen Schuldigen, sowie der Beamten, die sich ungesetzlichen Regierungen zur Ver'ügung gestellt baden. 3. GründlicheReinigung der gesamten ösfent« lichen Verwaltungen und VelriebSverwaliunge» von gegen- revoluiionären Persönlichkeiten, besonder? lolche» in leitenden Stellen, und ihren Ersatz durch zuverlässige Kräfte. Wiederein- stellung aller in ösfcntiicben Diensten aus politischen oder geWerl- jchujtiichen Gründen gemaßregelten Orglunjatiousvertretern. 4. Schnellste Durchfuhrnng der VerwaliungS« reform auf demokratischer Grundlage unter Mitbestimmung auch der wirtschaftlichen Organiiaiionen der Arbeiter, Angestellten und Beaniten. L. Sofortiger Ausban der bestehenden und Schaffung neuer S o z i a l g e s e tz e, die den Arbeitern, Angestellten und Beamten volle soziale und wirtschaftliche Gleich- berechtigung gewährleisten. Schleunige Eiaführiing eines freiheil« lichen Beamtenrechts. � 6. Sofortige Inangriffnahme der Sozialisier u n g der dazu reifen Wirtschaftszweige unter Zugrunde- legung der Beschlüsse der SozialifierungSkommission, zu der die Vertreter der BerufSverbände hinzuzuziehen find. Die Einberufung der SozialisierungSkommifsson erfolgt sofort, llebernahme der ttohlensyndikate und de» Kalijyndi- katS auf das Reich. 7. Wirksamere Erfassung, gegebenenfalls Enteignung der verfugbaren Lebensmittel und verschärfte Bekämpfung deS Wucher- und SchiedertumS in Land und Stadt, Sicherung der Erfüllung der Adlieferungsver- pflichtunge» durch Gründung von LieferungSverbanren und Verhängnng fühlbarer Strafen bei böswilliger Verletzung der Verpflichtungen. «.Auflösung aller der verfassnngnicht treu gebliebener konterrevolutionärer militärischer Formationen und ihre Ersetzung durch Formationen aus den Kreisen der zuverlän'igen republikanischen Bevölkerung, insbesondere der organifierlen Arbeiter, Angestellte« und Beamten, ohne Zurücksetzung irgend eines Standes. Bei dieser Reorgani- sation bleiben erworben« Rechtsansprüche treu gebliebener Truppen nud Sicherheitswehren unangetastet. v. Im übrigen wird mttgeteitt. daß dt« Minister»o»ke und Heine ihr Abschiedsgesuch bereits eingereicht habe». Ferner haben die Vertreter der Parteien auf Antrag deS Genossen Rusch von der Berliner Gewerkschasts- kommisston sich verpflichtet, für die sofortige Aushebung der Schutzhaftbefehle und des Belagerungszustandes ein- zutrete». Die Metzeleien in den östlichen Vororlen. Die Vorgange w Köpenick nnd Umgegend. Nachdem der Putsch der Baltikmntruvpeu Tatsach« geworben war, faßten die leitenden Partrtgrnoss«M in Köpenick de» Eni» schlutz. die Arbeiterschaft zu bewaffnen nud Arbetterwehreu zu dil- den, um dt« Stadt«,d die Umgegend gegen dt« Horde» der Gegenrevolution z« schlltzea. Am Mttwoch knüpfte» sie Verhandlungen«st der Wach« eines Waffeadepot« an, das in den AibatrvSwerle« w FrtedrichShagen untergebracht war. Di« Geuosse» bemächtigten stch nach dem Scheitern dieser Verhandlung«» später der Waffe». Ein Kampf fand dabei nicht statt. Ans Umwegen wurden die Waffe«»ach Köpenick geschafft. Die Waffen Verteilung ging am nächsten Tag« vor flch und die Ardeiterschatt, in der U. S P. nnd S. P. D. organisiert, stellte sich zum Eintritt in die zu bildenden Formationen zur Verfügung. Am_ Freitag gelang eS, weitere Waffen an» Grünau und FrtedrichShagen zu beschaffen, wo«beufallS znr Bewaffnung der Arbeiterschaft geschriltea wurde. Jo Grünau wurde die Bürgerwehr ohne Mühe und ohne Blutvergießen«ntwaffaet. Auch mit A d l e r« h o f wurde» verbindnnge» angeknüpft, da flch auch dort die Arbeiterschaft znr Bewaffnung entschloffea hatte. Man versuchte, ein einheitliches Borgehen herbeizuführen zu dem Zwech die nahe beieinander gelegene» Orte gegen die Bastikumer z» schützen. Lei ihrem vorgehe» hatte die Arbeiterschaft die Gympa« thien de« gesamte» vürgertnm» auf ihrer Seite. In Köpenick meldeten sich zahlreich« bürgerlich« Element« der Bevölkerung frei- wMg zum Eintritt in die von den Arbeiter» gebildeten Formationen. Am Freitag kamen Truppen in einem Automobil durch Köpenick. Zwischen Köpenick und Grünau entspann sich ein Kampf zwischen diesen Truppen und der Grünauer Arbeiterwehr. Mit Hilfe von Verstärkungen ans Köpenick wurden die Truppen überwältigt, sie wurden durchaus als Gefangene behandelt, gegen die Bevölkerung in Schutz genommen und im Gefängnis untergebracht, verwundet« Soldaten wurde» verbunden und gepflegt. Am Sonnabend früh wurde ein Truppenkommando w Hirschgarten überwältigt nnd in Schutzhaft genommen. Hierbei wurden insgesamt 3 Waffendepots ausgehoben. AdlerShof ersuchte sodann am Sonnabend um Unterstützung zur Ueber- wäitlgung der gegenrevolutionären Besatzung de» Flugplätze», insbesondere des Benzintanks. Die Unterstützung wurde ge- währt und die Besatzung, die fast ausschließlich auS Offizieren bestand, wurde überwältigt. AdlerShof wurde jeddch von den bewaffneten Arbeitern nicht genügend gesichert. Truppen unbestimmten Charakters tonnten eindringen und die Adlershofer Arbeiterschaft war gezwungen, stch fect.tend nach Köpenick zurückzuziehen. Inzwischen trafen Nachrichten ein, daß überall in der Umgegend von Köpenick st arte Truppen zusammengezogen wurden, ins- besondere Formationen deS Potsdamer Jäger-Regi- m e n t S und der Fünfunddreißiger. Genosse F u t r a n nnd der Bürgermeister von Köpenick knüpften Verhandlungen mit den Berliner leitenden Kommaneo» gellen an,«m fest zustellen, ob die Arbeiterschaft RegierungS- truppen oder konterrevolutionäre Horden vor sich habe. Da lediglich die Absicht bestand, gegen Baltikumer zu kämpfen, war die bewaffnete Arbeiterschaft schon vorher angewiesen worden, weiße Dahnen zu hisse»», sobald festgestellt worden wäre, daß Negierungstrutzpen in der Umgrgend der Stadt läge». ES war!>utran und dem Bür-'eimeister jedoch nur möglich, telephonische Verbindungen herzustellen. Sie hoben den Berliner Kommandostellen gegenüber stets hervor, daß die Ar» beiter deS Glaubens seien, sie kämpften gegen Baltilumer. Von Berlin aus letmte mau die Verhandlungen ad, eS wurde erklärt, daß die Aktion rücksichtslos dura geführt werde. Auch WelS war in Köpenick und man ersuchte ihn, ebenfalls Verhandlungen mit Berlin zu führen, waS er jedoch ablehnte. Er glaubte, Regierungstruppen vor sich zu haben. Die Grnoffen, in deren Hand die militärlsche Lesung lag, waren der Uederzeugung, daß die zusammengezo enen Truppenverbände konterrevo- lutionarer Gesinnung seien, der Bürgermeister und die militärsichen Stellen behaupteten, daß man regierungstreue T.Uppen vor sich habe. Auw der Genosse Fu tran war dieser Meinung. Er war es vor allem, der dem Führer der bewaff- neten Arbeiter eeaenüb?? mit großem Nachdruck darauf bestand. daß man die Waffen niederlegen solle, da«e nicht die Auf. abe der Arbeiter sei, gegen die Truppen der Regierung zu kämpfen. Der Führer der Arbeiter brachte wjed'-rhoit seine gegenteilige Uederzeugung zum Ausdruck, fügte sich aber der Anordnung Futrans, obwohl schwören Herzens, da er überzeugt war, daß die Stadl und die Umgegend dadurch dem Wüten der Konterrevolutionäre überantwortet wurde. Er benachrichtigte losort alle Formationen und Posten, daß der Kampf eingestellt werden müsse. Die bewaffneten Ardeiter folgten seinem Rufe und legte« die Waffen noch in der Nacht nieder. AIS am Sonntag früh die Truppen in Köpenick eindrangen, waren die Formationen der ArdeUer bereits aufgelöst und die Waffe» waren gestreckt. Ein Kampf fand nicht statt. Nach khrem EinzüS ekähltielen f>ie Truppen ein 6T a». gericht in einem Restaurant in der Grünauer Straße. Sil veranstalteten Haussuchungen, wobei ihnen Denunzianten behilflich waren. Wo Waffen oder Munition gesunden wurde, der wurde olrne weiteres erschaffen. Als Futran vor dem Standgericht erschien, verlangte er die Vernehmung des Bürgermeisters als Eni« lastungszeugen. Der Bürgermeister erschien und gab auch Erklärungen ab, über deren Inhalt noch nichts bekannt ist. Jedenfalls genügten sie den Offizieren nicht, um die völlige Unschuld Futrans nachzuweisen, obwohl das durchaus möglich gewesen wäre, wie au? dem obigen Bericht hervorgeht. Auf dem Wege zur Richlstätte wurde Futran von der Soldaieska in der schamlosesten Weise mißhandelt. Die Aufforderung daz» empfingen die Mannschaften von einem Offizier, der den Sm- baten, die Futran verhaftet hatten, schon vor dem Lokal, tn dem die Truppe Gericht hielt, zugerufen hatte:»Bis hierher habt Ihr das Schwein gebracht?" Futran, Hcitand, Eckert, Kegel, Dürre, Wienecke»«i> Kastner wurden am Nachmittag erschossen. K a ß n e r war an der ganzen Altion nur insofern beteiligt, als er sein Lotal für die Versammlungen der Truppen zur Verfügung stellte. ist anzunehmen, daß inzwischen weitere Erschießungen erfolgt find. Zahlreiche Verhaftungen find erfolgt. Nachdem die Truppen eingezogen waren, hatten einige Te« »offen Gelegenheit mit ihnen zu sprechen, um sie nach ihrer Her« lunft und ihren Absichten zu fragen. Auf d»e Frage, ob N« zur Regierung Bauer stünden, erklärten sie, sie kenne« keine Regierung. Ihre Regierung seien ihre Offiziere» Sie tämen von Franfturt a. O. und seien gegen Spartaku» auSgejandt. Dies der nackte Tatdestand, aus dem hervorgeht, daß die Regterungstruppen in den östlichen Vororten wie die Barbaren gehaust haben. Arbefter, die im Interesse der allgemeinen Stcherheft nur für Abwehr der konterrevolutio- nären Gefahr die nötigen Ordnungsmaßnahmen ergriff«, sind von der Soldateska niedergemetzeft worden. DaS voll General v. Geeckt proklamierte Standrecht hat zahlreiche Opfer gefordert. Sftcht die Aufrührer von rechts, nicht dl« Baltikumhorden und ihre Hintermänner find Opfer deS Standrechts geworden, sondern jene Arbefter. die unter Ein« setzung ihres Lebens gegen die Baltikumer vorgeaang« sind. Tue Verantwortung für diese Metzelei« trägt die Reg ie- ruug, die nichts unternommen hat, um die planmäßige Altion der Reichswehrtruppen geg« dt« östlich« Vorort« zu verhindern. Wir verlang« schleunige Untersuchung de» ganzen Angeleger.hett und st r e n g st e B eftrajuug alle» Schuldig« ohne Rücksicht aus die Person. Aushebung der Slaudgerichke. «erlt», 22. Mit» Wie auS de»«achstehend« Verordnung hervorgeht hat der Reichspräsident im Vertrau« darauf, dast dt* öffentliche Ruhe aud Sicherheit nicht gestört wird» dt* Anfhednng der Staadgericht« angeordaet» Verordnung«r Abänderung der Verordnung übet die»ar Wiederherstellung der öffentlich« Sicherhett nnd Ordnung erforderlich« veiter« Mastnadmeo. i 1. Soweit nach den zur Zeit geltend« Vorschriften die Einsetzung von Standgericht« in Grost-Berliu zgl gelaNeu ist, werden die hierauf bezüglich« Vestimmnuge* anfgehodea. h 2. Diese Verodmmg tritt sofort st« Kraft. � Berlin, 22. Mär, 1920, Der Reichskanzler Der ReichSvrSfideat gez.» Bauer. gez.» Ebert. Sie Verfolgung der Wschlsleu. Berlin, 23. März IÜÄV Die sofort nach dm Rädelsführern des Hochverrats ans' genommenen Ermittelungen Hab« ergeben, daß die Täte* anschein«d nach Fehlschlagen deS Unternehmens flüchtig 0** Word« sind. Haftbefehle und Steckbriefe sind geg« folgende Person« veranlaßt: GenerallandschastS« direktor Kapp, Regierungspräsident a. D. von Jagow, Major a. D. Pabst, Oberst a. D. Bauer, Arzt und Volkswirt Muftis Schiele-Namnburg. früherer Rechtsanwalt Brederek. Und wo bleiben die Haftbefehle gegen Lüttwitz mlö Ludendorff? Sömpfe lu Halle. Standrechtliche Erschießungen� Nach einem Drahtbericht vom Montag wpar die Lag* in Halle völlig ungellärt. In der Nacht fatffden schwere Kämpfe statt. Die in der letzten Woche gebildete Ar� d eiterwehr hatte sich zum Teil zurückgez'ogcn. von der Reichswehr find fchärffte Kampftnaßnahmeu- angewandt worden, in der Stadt wird mit Min« gefchosie�l, die große Zerstörungen anrichten. Die Zeitfreiwilligen be- herrschen im Verein mft den R e i ch s w e h r-t r u p p e n die Stadt. Zur Zeft sind Verhandlungen angeknüpft» über deren Ergebnis noch nichts bekannt ist. IL? bis 15 Ge« nassen sind standrechtlich erschossen,'auch sonst hat die Arbeiterschaft viele Verluste an Tote Uisd Verwundete. Auch Gefangene wurden standrechtlich' erschosictl. Studenten spielen eine große Rolle als Ztsitfreiwillige. Von der Reichswehr wird angedroht, daß sie mi? vergifteteil Gas- nnd anderen Kampfmitteln gegen die Urbeiterschast vorgehen wird. Die S�tvittlgkeüen der Gasversorgung Berlins. Der Generalstreik hat für weite Stadtviertel nacbtsilipe?'0lae* gezeitigt. In einigen Gasanstalten sind die Kolsös'e» er'oscbt* und znr Wiedcrausuahme des Betriebes ist cS nun nötiai, die Oest*- die geborsten sind, neu au'zubauen. Diese Reparaturarbsile« werde* mindestens 14 Tage, leilweiie noch längere Zeit in Anspruch nehme*- Außerdem hat sich in den HauptgaSrohren sehr vie l Lust sammelt. Vor der Wiederaufnabmc des Verkehrs müssem die Rohr* ausgeblasen werden, damit sich nicht daS höchst expwsto.-aSgefährlich* Knallgas bilden kann. Die Werke der GaSbetriebsgesellsibast in der Gitichinerstroß*» in der Hoizmarkistraße, in Schöneberg, Mariendorf und Li ckiterfe� sind belrievsfertig. da die Arbeiter hier die erforderlsicheu siandsarbeite» selbst ausgeführt haben. Dagegen sind\Me Oese* in der städtischen Gasanstalt Danziger Straße und in Teiiel kommen erloschen. Veran'.worilich für die Redaktion: Alfred Wlelepp, Nzuiiöll* Berl/vogenollenschafl„Freiheit",». G m. b. H., Berlin.— p+ >- yr/ v-* ----4�