fer sing n etall silber tir d-, erille biss riesig reisen eren sstellen entral str.1 aler Plat Be41 ngplatz str.29 urmstral fstr. 2 S berger Bahnho 22 annplatz weg 7 mplatz. Zinn etalle gen, ferm Rotgu luminiu Quec tinabia berbruc erc. espreis ka etailsbüro aße 31 243. Preise alle es einmetzs Einzelpreis 20 Pfennig 3. Jahrgang Die Freiheit erscheint morgens und nachmittags, an Sonn- und Fefttagen nur morgens, Der Bezugspreis beträgt bei freier Zuftellung ins Baus für Groß- Berlin 2.50 m. im soraus zahlbar. Für Doftbezug nehmen sämtliche Postanstalten Bestellungen entgegen. Unter Streifband bezogen für Deutschland und Oesterreich 10.-M., ür das übrige Ausland 13.50 M. zuzüglich Dalutaaufschlag, per Blief für Deutschland und Oesterreich 17.-M. Redaktion and Expedition: Berlin NW. 6. Schiffbauerdamm 19 IIL Fernsprecher: Amt Norden 833-36, 2895 und 2896. Freitag, den 2. April 1920 Summer 103 Morgen- Ausgade Die achtgespaltene Nonpareillegeile oder deren Raum, Jowie jede Wort- Anzeige, als auch die Familien- und Organisationsanzeigen werden laut aufgestelltem Unzeigen Tarif berechnet. Inferate für den darauffolgenden Tag müssen spätestens bis 5 Uhr nachmittags in der Expedition aufgegeben sein. Inferaten- Abteilung: Berlin NW. 6, Schiffbanerdamm 19 Fernsprecher: Amt Norden 833-36, 2895-96, 9768 greibeir Berliner Organ der Unabhängigen Sozialdemokratie Deutschlands Die Verständigung im Ruhrrevier. Die Arbeiterschaft will selbst Ordnung schaffen! Essen, 1. April. Die Bielefelder Beschlüsse, ergänzt durch die Verhandlungen in Münster, die unter dem Vorfit des Ministers Severing stattfanden, wurden von der Vollversammlung der Vollzugsräte des Industriereviers und des Bergischen Landes einstimmig akzeptiert. Der Kampf wird auf seiten fassungsmäßigen Organe Waffen führt oder entgegen den Ver-| läßt, fo fönnte doch endlich die Redaktion dafür sorgen, daß einbarungen nicht niedergelegt hat. Jebe Vorwärtsbewegung der Reichswehr oder Teile derselben hört mit dem 31. März abends auf. solche Schauergeschichten feine Aufnahme finden. In Orten, die die ernstesten Anstrengungen für die restlose Ablieferung der Waffen gemäß den Bielefelder Weschlüssen frist gemäß unternehmen, wird das Standrecht und der, verschärfung der Situation. im Ruhrrevier vor allem durch die schärfte Ausnahmezustand aufgehoben. Die politischen Parteien und der Zentralrat werden ihren ganzen Einfluß aufbieten, um den Kampf der Arbeiterschaft des Industriegebiets geschlossen und einheitlich zu dem genannten Zeitpunkt zu beendigen und die Wiederaufnahme der Arbeit durchzuführen. Daß das auch von einem liberalen Blatt nicht zuviel verlangt ist, beweist die viel einfichtigere und anständigere Haltung, die die Frankfurter Zeitung" diesen Vorgängen gegenüber einnimmt. Das Blatt stellt fest, daß die Ver Fehler der Regierung verschuldet sei. Es genüge nicht, wenn der Reichskanzler Müller den guten Wunsch hat, Blutvergießen zu vermeiden. Man müsse auch etwas dazu tun, daß dieser Wunich erfüllt werde. Es sind aber im Gegenteil von der Regierung schwere Fehler gemacht worden. Die zehntägige Frist au Punkt 9 des Bielefelder Beschlusses Einen der größten hat schon Müllers Vorgänger Bauer be gangen, als er es unterließ, den General Watter abzuwird vom 2. April aa gerechnet. Für diejenigen Beamten, die verfassungswidrig gehandelt berufen. Man steht bisweilen wie vor einem Rätsel. Bauer, der Arbeiter eingestellt. Die Arbeiterschaft erhaben, und ordnungsgemäß vom Dienst suspendiert worden sind, Müller und andere sind aus dem Arbeiterstande hervorgegangen, wartet aber. daß die Regierung ihre Zusage strikt bleibt diese Maßnahme bestehen. einhält und keine Truppen in den Industriebezirk einmarschieren läßt. Die Arbeiter. schaft ist in der Lage, selbst die Ord. nung und Ruhe herstellen zu können, die Entwaffnung vorzunehmen und normale Zustände eintreten zu lassen. und man sollte meinen, daß gerade solche Personen ein gutes Zur weiteren ordnungsgemäßen Abwickelung der Verhältnisse Verständnis für die Psychologie der Massen bleiben die Genossen Braß, Ernst von der Unabhängigen hätten. Aber gerade in der Angelegenheit Watter ist das nicht Sozialdemokratie und Graßmann, der zweite Vorsitzende des bewiesen worden. General Watter ist wahrscheinlich kein Berbindung. Gewerkschaftsbundes, mit dem Staatskommissar Severing in in der Wolle gefärbter Reaktionär, aber er hat es unterlassen, in der Putschzeit alsbald eine Erklärung abzugeben, daß er der werden. Aus Münster wird noch gemeldet, daß der Minister rechtmäßigen Reichsregierung treu bleibe. Er hat sich geweiSebering gestern mit Arbeitervertretern verhandelt gert, diese Erklärung zu geben, obgleich sie von den Arbeitern Effen, 1. April. hatte und daß diese sich beim Zentralrat in Essen dafür ein- und von bürgerlichen Kreisen gewünscht wurde, und er hat sich Andauernd wird uns gemeldet, daß brochen wird, daß bis Freitag mittag 12 Uhr die Waffen- mehr war, die Treue zu befunden. Es ist wirklich zu begreifen. fetzen wollten, daß der Generalstreit sofort abge- erst dann dazu verstanden, als die Lage Napps und feiner Waffen- eute bereits ungünstig wurde und es daher kein Verdienst Reichswehrtruppen fortgesett An- abgabe erfolge und daß bis Freitag mittag 12 Uhr die or- mehr war, die Treue zu befunden. Es ist wirklich zu begreifen. daß die Bevölkerung einem solchen Offizier fein Vertrauen griffe und Ueberfälle auf Rote Truppen dentlichen Behörden wieder eingesetzt sind und unbelästigt mehr entgegenbringt, was dann darin zum Ausdruck kam, daß ver. schiedene Organisationen, auch bürgerliche, den Reichskanzler in Dorsten, Haltern und Unna unternehmen. ihres Amtes walten können. Nicht nur der Zentralrat, sondern auch die Vollver- Bauer ersuchten, Watter abzuberufen. Und nun geschah das Das sei entgegen den Abmachungen. Im Ruhr- sammlung der Vollzugsräte haben denn auch diese Verein- unglaubliche, daß Bauer dem General Watter das Bergebiet herrscht im allgemeinen Ruhe und barungen einstimmig angenommen. Den Arbeitervertrauen erklärte, das ihm die Bevölkerung entzogen hat. In Ordnung. tretungen muß nunmehr aber auch die unbedingt notwen- früheren Zeiten tam ähnliches öfter bor. Das alte Regime Die Erwartung. daß es zu einer friedlichen Lösung der dige Zeit zur Durchführung der Vereinbarungen gelassen regte den größten Wert darauf, niemals den Anschein entstehen zu lassen, als sei ein Funktionär durch den Willen des Schwierigkeiten im Ruhrgebiet kommen würde, befestigt Wie uns Vollmershaus noch mitteilt, besteht die all- Bolfes gestürzt worden. Nun ist gewiß nicht anzunehmen. sich. Die einstimmig gefan Beschlüsse der Vollversammlung der Vollzugsräte, von denen in den oben wieder- gemeine Ansicht, daß auf Grund dieser Vereinbarungen der daß Bauer die Frage Watter unter denselben Gesichtspunkten begegebenen Meldungen die Rede ist, zeigen, daß die Ar- Generalstreik sowie die Kämpfe eingestellt werden. Die trachtet habe. Er wird wohl wirklich der Ansicht sein, daß und man ihn deshalb nicht beiterschaft des festen Willens ist, selbst Ordnung Lage der Arbeiterschaft im Industriegebiet ist als günstig watter Vertrauen verdiene in dem Industriegebiet zu schaffen und daß es auf zu betrachten. In Anbetracht des langen Ausharrens der fallen lassen dürfe. Das ist menschlich recht schön, aber man ein Reich nicht lediglich unter solchen feinem Fall zu einem Einmarsch der Wattertruppen kommen Arbeiterschaft in der Kampfstellung und der trop aller Mühe leider kann Man ist eben oft in der Lage, darf. Aus einzelnen Teilen des Gebiets kommen allerdings ungenügenden Verproviantierung, ist es um so mehr zu Gefichtspunkten führen. auch alarmierende Nachrichten, von denen man aber sagen erwarten, daß wieder Ruhe eintreten wird. An etlichen stoischen vei lebeln wählen zu müssen, und ein Staatsmann darf, daß sie zum größten Teil aus durchsichtigen Absichten Stellen der Fronten wurde am 31. März gegen Abend noch ist dazu da, das kleinere vorzuziehen. In diesem Falle konnte die Verhältnisse übertrieben darstellen. Im Gegensatz dazu gekämpft. Die Reichswehrtruppen bewegten sich vorwärts. gar nicht zweifelhaft sein, was zu tam war. Daß aber Bauer steht eine uns noch in spater Abendstunde des Donnerstag Die Arbeiterschaft zog sich bis hinter die Lippe zurüd. Die ben General Watter nicht nur auf seinem Posten belassen, sonzugegangene drahtliche Mitteilung des Zentralrats in Entschlossenheit und der Kampfe 3 mut der Ar- dern ihm auch noch öffentlich das Vertrauen der Regierung er Effen, wonach im allgemeinen Ruhe und Ordnung beiterschaft find trotz der Strapazen als gut zu bezeichnen. Sie lärt hat, daß hat die Massen im Industriegebiet, die herricht. Es muß unbedingt an der Auffassung festgehalten fürchten bei einem etwaigen Einmarsch der Reichswehr- man hätte beruhigen sollen, noch weiter erregt. In den werden, daß die Regierung jest nicht die Nerven truppen nicht nur ihre Waffen loszuwerden, sondern in der Verhandlungen über das Bielefelder Abkommen ist der Rüdtritt verlieren darf, und daß alle Maßnahmen, auch gegen üblichen Weise behandelt zu werden. Viele Kohlengruben Batters allerdings nicht verlangt worden, aber die Delegier'en wirkliche Plünderer und Räuber, nur in bölligem waren von der Arbeiterschaft unterminiert, so daß bei dem scheinen in diesem Punkte die Stimmung nicht richtig eingeschätzt Einbernehmen mit den Arbeiterparteien Einmarsch der Truppen befürchtet werden konnte, daß diese au haben, denn man sieht doch, daß der Rücktritt immer wieder gefordert wurde, auch gestern bon den Gewerkschaften. Nun heißt und den Arbeiterbertretungen getroffen wer- gesprengt werden. es, der jetzige Reichskanzler habe ihnen gegenüber betont, der den dürfen. Auch die Lage im neutralen Gebiet- ist durch- Gerade diese Entspannung kommt offenbar der reaktio- Fall Watter habe sich zu einer Prestigefrage für die Regierung aus nicht so, daß man die Hoffnung aufzugeben braucht, auch nären deutschnationalen Meute, den Militaristen und man ausgewachsen. Wir möchten hoffen, daß sich Herr Müller nicht so ohne Truppeneinmarsch zu einer Befriedigung der Verhält- chen Bureaukraten höchft ungelegen. Sie versuchen noch in geäußert habe. Es stehen jest wahrhaftig andere Dinge nisse zu kommen. letter Stunde durch eine tolle Hebe die friedliche Lösung zu auf dem Spiele als solche Rücksichten, und an Prestigepolitif In den Verhandlungen, die am Mittwoch abend in verbindern. Das reaktionäre Gelichter wünscht nichts sehn- hat Deutschland schon bis zur Uebelfeit genug gehabt. Wenn das Prestige der Regierung Schaden leiden sollte, Münster stattfanden, und an denen im Auftrag unserer licher, als daß von neuem ein Blutbad unter der ArbeiterBarteileitung und der Berliner Gewerkschaftskommission schaft angerichtet, neuer erbitterter Streit in ihre Reihen dann geschähe es nicht durch den Rücktritt eines Generals, sonGenosse Bollmershaus sowie der Abgeordnete Gie- hineingetragen und die einheitliche proletarische Front ge- dern dadurch, daß ihr Vorgehen gegen die Aufrührer des Inbel für den Gewerfschaftsbund teilgenommen haben, wur- waltsam gesprengt würde, dustriegebietes nicht genügend durchdacht und daher den folgende Vereinbarungen getroffen: Daraus erklärt sich auch der Versuch, den wir an anderer nicht awed mäßig war. Die Regierung mußte wissen, daß Stelle schildern, die Bresse durch teils erlogene und teils der Aufruhr im Industriegebiet innerlich im Abbrödeln war und Münster, den 31. März 1920, abends 9 Uhr. Die Sigung hat alljeitig die Notwendigkeit betont, die Fri- maßlos übertriebene Nachrichten aufzuputschen und ein ge- bald zusammenbrechen werde, sie mußte wissen, daß der Einften der sowohl von der Reichsregierung wie auch von dem Ben- waltsames Vorgehen zu verlangen. Der Ursprung all dieser marsch der Truppen die Arbeiterbevölkerung des Industriegebiets, tralrat in Essen und den drei sozialistischen Parteien nach wie Nachrichten ist in Münster zu suchen, wo der General die bereits zum größten Teil mit der„ Roten Armee" nichts bor anerkannten Bielefelder Beschlüsse zu verlän- Watter sein Hauptquartier hat. Unterstützt werden diese mehr zu tun haben will, wieder an die Seite dieser Noten brinIntrigen durch das Sicherheitsfommissariat im preußischen gen würde. Das haben alle bestätigt, die die dortigen Verhältnisse Die Frist für die Ablieferung der Waffen und der Staatsministerium. Wirkungslos sind diese Treibereien tennen. Es wäre also das Riditige govejen, das Ultimatum Abbau der Fronten wird bis zum 2. april, mittags nicht geblieben und es ist außerordentlich bedauerlich, daß au unterlassen und zuzusehen, wie sich der Aufstand dort 12 Uhr. verlängert. Bis zu diesem Termin hat auch die guge auch liberale Blätter die sensationellen Schwindelnachrichten felber tot laufen würde... Die Frankfurter Zeitung" nimmt dabei nicht einmal sprochene Amnestie Geltung, so daß allen Kämpfern ein ehren- verbreiten. Wenn schon der Berichterstatter des„ Berliner boller Abzug ermöglicht ist. Als Aufrührer im Sinne der Regie- Tageblatts" in Münster fich die Märchen von angeblichen Bezug auf die unerhörte Piobotation, die die Ausführung rungser!! Trung vom 30. März with behandelt, wer nach dem Busammenhängen des spontanen Vorgehens der Ruhr bestimmungen Watters darstellten. Die Regierungs heine 2. April mittags 12 Uhr zum Zvede des Stampfes gegen die verarbeiterschaft und dem russischen Bolichewismus" aufbinden aber noch immer nicht die Notwendigkeit der Abberfung gern. Watters zu begreifen. Wir wollen Saber ihrem Berständnis, teste glef бer Organisation Bee Reidster fe Wieberart 1fo Bat Serr Weismann geffern noch befonders be- rdender zu Hilfe kommen und veröffentlichen deshalb folgendes richtung der Monarchie fei. Dokument, das für das Doppelspiel des Generals den urkundlichen Beweis liefert: Münster, ben 15. März, 1920, mittags. Mitteilung von Rm. Brigade 81. Die Lage ist folgende: Die alte Regrerung ist von Dresden berschwunden, Ziel unbekannt. Leipzig hat sich geweigert, sie auf. zunehmen, Chemnitz will sie verhaften. Die Verhältnisse in Ber tin bezüglich endgül iger Zusammensetzung der neuen Regierung find durchaus ungeflärt. Einige Mitglieder der M. S. P. und der U. S. P. sollen sich zum Eintritt bereit erklärt haben. Unter diesen völlig untlaren Berhältnissen hält ber Oberbefehlshaber des Behrkreises VI unter allen Umständen an dem Standpunkte fest, daß er und die ihm unterstellten Truppen ausschließlich die Aufgabe haben, die Auf rechterhaltung der Ruhe und Ordnung, den Schutz der Arbeit und den Schutz der persönlichen Freiheit und Sicherheit des einzelnen zu gewährleisten. Alle Bestre bungen lint& rabilaler Elemente, die Macht in irgendeiner Form in die Hand zu bekommen, werden auf bas Schärfte unterbrüdt. Der Oberbefehlshaber muß eine vollkommen felb tändige Saltung in allen Fragen des ihm unterstellten Bezicles einnehmen, da er weder bon ber alten Regie. rung, bon der niemand weiß, wo sie sich befindet, oder ob sie noch besteht, Befehle erhält, noch die Autorität einer neuen Regierung anerkennen fann. Barnisonido. Osnabrüd Sw. Brigade 81 Ia 8178 ben 15. März 1920. Obige Verfügung ist sofort ben Eruppen belannt zu geben. gez Schlipe. 8. d. St. Maj. u. Garn.- Weltester. Marfoto, O- Beutnant u. Adjutant Die Regierung trenne sich endlich von diesem Mann, gegen den die Arbeiterschaft mit echt höchstes Mißtrauen hegt Staatskommiffar Weismann. hrrebie wiesen, daß er nicht die mindeste Eignung für sein stellig Amt befitt. Herr Weismann, der jopiel auf ht wor Staatsautorität gibt, und die Arbeiterschaft von Rheinland- fmerfic Westfalen als Räuber und Plünderer hinstellt, gegen die bietes rücksichtsloses Auftreten geboten fei, ist einer der befeine tüchtigsten Spieler von Berlin. Dieser Mann rung müßte ein Objekt der Staatsanwaltschaft sein, statt fich n treif als deren Vertreter gegenüber der Arbeiterschaft aufzu- ürdelos Bu einer unerhörten Szene, die die Bustände in der spielen. Er hat, wie schon in so vielen Prozessen, auch bei laubni Regierung grell beleuchtet und aus der fofort die notwendi dieser Gelegenheit wieder gezeigt, daß ihm jede Einsicht in tet! gen Folgerungen gezogen werden müssen, fam es gestern die Psyche der Arbeiterschaft, jede Kenntnis von den Triebin einer Sigung der Bressevertreter mit der Regierung. fräffen der Arbeiterbewegung abgeht. War es schon ein Offizi Buerit berichtete im Namen der Reichsregierung Herr Standal, daß Herr Hirsch den urreaktionären Herrn von chen Breuer über die Lage im Ruhrrevier. Er fönne feine Berger eines der höchsten Aemter in Preußen übertragen hat, bie Auffassuna dabin zusammenfaffen, daß eine starte Erfo ist es ein nicht viel Pleinerer Standal, daß er die lebten bering leichterung und eine erhebliche Besserung der Tage feiner Ministerschaft dazu mißbraucht hat, au dessen ter on 2age eingetreten fei. Der Reichskommiffar Severing Nachfolger diesen Staatsanwalt Weismann zu ernennen, ar an werde alles Notwendige tun, um eine Verschärfung der Krise Wir erwarten von dem neuen preußischen Ministerium auf 2a zu vermeiden. Herr Breuer wandte sich dann gegen einen das Bestimmteste, daß es diesen Menschen ungesäumt fort bitalen Teil der Berliner Blätter, die am Donnerstag morgen die schicken wird. Rage weit schlimmer geschildert haben als sie tatsächlich sei. Wie fam Herr Weismann überhaupt dazu, fich in e veriu Insbesondere nannte er die Po st", die behauptet hatte, diese Dinge, die doch eine Reichsangelegenheit dar- adyt zu daß wir bor einer Ratastrophe im Ruhrrevier" stellen, au mischen? Er behauptete, daß er einen Auftragten bu ständen. Davon fönne teine Rede sein. Bolitisch und vom von der Reichsregierung habe. Der Unterstaatssekretär in beren Reidsganzen aus gefehen, sei die Gefahr einer Ratastrophe der Reichstanzlei, Serr Albert, erklärt nun aber nachträge türliche überwunden. Was sich jetzt noch an Blünderungen und lich, daß er Herrn Weismann ein solches Mandat nicht er Rach Räubereien in dem Ruhrrevier ereigne, müffe lediglich von teilt habe. Er habe ihm auf seine Bitte lediglich gefagt, daß ngen lofalen Gesichtspunkten aus betrachtet und behandelt wer wenn er ernste Nachrichten aus dem Stuhrgebiet habe, er eiterfü den. In der neutralen Bone werde sich die Ordnung auch diese vor den Vertretern der Presse mitteilen fönne. Nun ige ohne Einmarsch von Truppen herstellen laffen. Cat ber Staatskommissar aber feinerlei Nachrichten über m Soweit Herr Breuer, dem man insofern zustimmen mittelt, sondern schwerwiegende politische Aeußerungen ge ratvert fann, als es nunmehr lediglich von den Maßnahmen der tan, die geeignet waren, die Absichten der Regierung nad nfahrt Regierung abhängt, welche Lösung die Krise im Ruhrrevier einer Verständigung völlig zu diskreditieren. finden soll. Das wurde auch von einigen Vertretern der Wenn nicht neue Erregung in die Arbeiterschaft hinein or des Preise zum Ausdrud gebracht. Nun erschien plötzlich der getragen werden foll, fo hat die Reichsregierung die Pflicht b Blü bie öffentliche Ordnung, Staatsanwalt 23 eis. Umgebung zu entfernen! neuernannte preußische Staatskommissar für alle reaktionären und scharfmacherischen Elemente aus ihres ein mann, auf der Bildfläche. Er wurde der Sitzung von Herrn Breuer vorgestellt mit dem Bemerken, daß er einige Die Einigungsverhandlungen. 2. Emann nairtret urbe de ochen. lünder b be tabt el ber Note minnie 9 2. Sofortige Breilaffung der aus Anlaß des Kamp mittags. In tabt je egen Die politiffe Anschauung des einzelnen Offiziers und Mannes muß vollkommen zurüdtreten. Das soldatische Pflicht und Ehrgefühl fordert unbedingten Gehorsam und uneingeschränItes Bertrauen ihrem Führer gegenfiber, der mit seiner ganzen Straft bestrebt ist, hier in dem Herzen des deutschen Wirtschaftslebens unabsehbares Unheil au berhüten, das keiner Regierung, wie sie auch heißen möge, bienen tann und unser Volt in furchtbares Unglüd stürzen muß. Der Oberbefehlshaber verbietet jede Provokation von felter ber Truppen oder bon seisen einzelner Angehöriger. Diefe ift nur geeignet, feine flare Qaltung allea Parteien gegenüber zu erschweren. Keine Truppe hat schwarz- weiß- rote Fahnen auf Mitteilungen zu machen habe. Mit staatsanwaltschaftlicher ihren Majernen zu hissen oder mit sich zu führen. Im übrigen Schneidigkeit machte denn auch Herr Weismann einige Auseffen, 1. April.( 2. Z. B.) elbet. S haben alle Bestimmungen des Ausnahmezuführungen, die im offenen Widerspruch mit den Neber die Einigungsverhandlungen in Münster teilt uns bei ge bor standes bav. des verschärften Ausnahmezustandes mitteilungen des Vertreters der Reichsregierung standen. Bentratrat m ibre bolle Gültigkeit und geben Führern und Truppen late Rich Er fagte, daß er im Laufe des Vormittags vom RegierungsDie Bollversammlung ber Bollzugsräte für das Industrieht. Gie linien für ihr Verhalten. präsidenten in Münster Meldungen erhalten hätte, die gebiet Rheinland- Westfalen beschließt die Anerkennung unblabber Reichsbant- fortige geradezu ein Notschrei darstellten. Von den Reichsbant fofortige Durchführung der Bielefelber Berein geid barungen vom 24. März und der am 31. März in Münster geiten be stellen würden elder erpreßt, überall hausten Räuber, man troffenen Vereinbarungen. Die Kampfleiter der roten Armee er- erbire habe es jetzt nur noch mit einer Bande von Berbrechern, Hären, baß sie sich blesen Beschlüssen der Bollzugsräte unterwer Blunderern und Meuberern zu tun, denen gegenüber die fen und für fofortige Durchführung der Beschlüsse forgen würden. nu Geduld der Regierung eine Grenae haben aus den Bereinbarungen ergeben sich für bie fämpfenbe Arbeiter- jou. müsse. Die Arbeiterschaft schreie geradezu nach Militär um fast folgende Berpflichtungen: Silfe. Mit Plünderern und Räubern berhandele die Ne- 1. Sofortige Einstellung bes militärische eichenb Ergänzend wollen wir nur noch bemerken, daß der gierung nicht, denn dann laufe fie Gefahr, daß jede Rampfes und fofortige Auftafung Staatsautorität verloren gehe. Die Nach armee bis fpätestens 2. April 12 Uhr mittags. Bon ben 000 0 General in den ersten Tagen der Kapp- Regierung von ver- richten feien fo ernst, daß sie nicht eindringlich genug ge- Truppenleitera ift ben Solbaten etxe Bescheinigung über ihre ng au schiedenen Führern der S. P. D., wie Woldt, Suse- würdigt werden könnten. Man müsse geradezu aussprechen, Dienstzeit auszustellen. Die zu entlassendan Salbaten gehen mit ihnung mann und anderen befragt wurde, ob er für die Regierung daß wir im Ruhrrevier vor einer Ratastrophe" ihren Waffen an ihre Wohnfige aurüd, wo ble Waffen und Muni olla Ebert- Bauer fei. Er verweigerte jede beständen. ftimmte Antwort und erklärte nur, er sei für Auftion abzugeben und wo sie ihre Löhnung in Empfang zu nehme ing. Man kann sich vorstellen, welche Wirkung diefe Aus haben. Die Unternehmer find gehalten, alle bisher von ihm mifer rechterhaltung der Ruhe und Ordnung. führungen des preußischen Staatskommissars auslöste. Liegt beschäftigten Arbeiter, die an den Rämpfon teilgenommen haben, Im übrigen spricht ja das Dokument für sich selbst. Der doch der Verdacht außerordentlich nahe, daß die infamen wieber einzustellen. General erklärte im Augenblick des Rechts putsches, er fei Scharfmachereien der Kapp- Presse, insbesondere der Bost", gegen die links radikalen Elemente. In Wirklichkeit von dieser berüchtigten Regierungsstelle und Spigeleizen- fes gemachten Gefangenen bis spätestens 2. April, 12 b ge Art nahm er gegen die gesamte Arbeiterschaft, die sich ohne Un- trale inspiriert sind. Die Vertreter der unabhängigen urben, terschied der Parteirichtung gegen die Kapp- Regierung er- Breffe erklärten mit allem Nachdrud, wenn die Reichsregiehob und den Generalstreit verkündete, aufs schärffte Stellung rung sich diese Auffassung des Herrn Weismann zu eigen beuteten und requirierten Heeresgeräte an die Stellen, die vonndustri 3. Sofortige Abgabe ber Waffen, Munition, er fahre und unterstüßte so mit allen Kräften den Staatsstreich der madje, daß es dann erst zu der von ihm angesagten Rata ben jett bestehenden Vollzugs- und Aktionsausschüssen in Gemeine Beit Rapp und üttwiz. Er fab eben seine Aufgabe darin, ftrophe fommen werde. Die Arbeiterschaft, die bisher, wie fchaft mit den Gemeindebehörben festzusehen find. Jene Stellen die Bewegung im Ruhrgebiet militärisch niederzuhalten und allseitig anerkannt worden ist, sich außerordentliche Mäßi haben bafür su forgen, daß auch die Waffen abgeliefert werden, so das Kapp- Regiment in seinem Gebiete zu sichern. Das gung und Burüdhaltung auferlegt bat, müsse diefe us ble bas Bürgertum noch im Besib hat. Die Verwahrung von ist der General, den die Regierung noch immer hält, deffen führungen als eine maglofe Brobotation empfin Waffen und Munition übernimmt die Gemeindebehörde. Der zu Gen Provokationen der Arbeiterschaft fie noch immer nicht mit ben. Herr Breuer fuchte zunächst zu vermitteln. Wenn bildende Orbnungsausschuß wird darüber zu wachen haben, daß Jeiner Abberufung zu beantworten wagt! Herr Weismann feine vorherigen Ausführungen gehört die Waffen in Berwahrung der Gemeindebehörden bleiben. Die Wenn Watter feine Pläne nicht ausführen konnte, bätte, so würde er wohl gemäßigtere Ausbrüde gebraucht völlige Abgabe von Waffen und Munition muß innerhalb zehn Di wenn er das wirtschaftlich wichtigste Gebiet Deutschlands haben. Der Widerspruch zwischen den Anschauungen des Tagen bis spätestens ben 10. April restlos burchgeführt werden, nicht der Kapp- Regierung sichern fonnte, so ist das eingia preußischen Staatskommissars und der Reichsregierung er 4. Bis zum 10. April muß in jeber Gemeinde von den teber allein dem entschlossenen Vorgehen der Arbeiter im fläre fich wohl auch daraus, daß Herr Weismann noch jung organisierten Arbeitern, Angestellten und Beamten, sowie bene ambe Stuhrrevier zu danken. Und wenn die Arbeiterschaft zum in feinem Amte sei und noch nicht die notwendige Fühlung mehrheitsparteien ein Orbnungsaustausgebildet feir, Stor Dank dafür nicht von demselben General Watter jetzt an- mit den Vertretern der Reichsregierung babe nehmen ber im Einvernehmen mit den Gemeindebehörden bei der Durch elen gegriffen werden wird, so ist das wirklich nicht der Regie- tönnen. führung des Sicherheitsdienstes mitwirft. Die revolutionäre Ar- häfte rung, sondern nur ber macht und dem Drud der Darauf erklärte Herr Weismann in frechem Ton, daß betterfchaft wirb barauf zu achten haben, daß fie entsprechend ihrer 23 Arbeiterorganisationen gefchuldet. Diese Dr er ganz entschieden bagegen Berwahrung einlege, daß ihm stärke im Orbnungsausschuß vertreten ist. ganisationen werden auch ständig darüber machen müssen, irgendwelche Vorschriften gemacht würden. Was err 5. Sur Unterstügung der örtlichen Sicherheitsorgane ift bone chtfer baß die abscheulichen Treibereien, die immer wieder unter. Severing" tue, gebe ihn nichts an, Er gebe Orbnungsausschuß eine Ortswehr aus der republikanischen bgitei nommen werden, um ein militärisches Einschreiten herbei- feine Mitteilungen an die Breffe auf Grund der ihm zu Bevölkerung, insbesondere ben organisierten Arbeitern, Unge- gen auführen, wirkungslos bleiben. Wenn die Herren von der gegangenen Nachrichten. In feinem Amte laffe er ftellten und Beamten zu bilben, und zwar in einer Stärke von eit fe Regierung so sehr um die Staatsautorität besorgt find, fo fich nichts reinreben. Später erklärte er noch stellten und Beamten zu bilben, und zwar in einer Stärke von eit fe mögen fie fie vor allem gegenüber den Herren Generalen einmal, baß er eine Bolitit des Berkedipte Mitgliedern ber Ortswehr auf je 1000 Einwohner. Für die befo wahren! lens nicht mitmache. Er babe am Bormittag die Beit, in ber die Mitglieder ber Ortswehr Dienft leiften, haben egen lefem ernsten Meldungen aus dem Ruhrrevier erhalten, sei damit sie eine Bezahlung von der Gemeinde zu beanspruchen. Es ist in sur Reidsregierung gegangen und babe von dort den Auf- ber Bereinbarung vorgefehen, daß die stosten der Ortswehr sum htheit Ein Urteil fiber Watter. trag erhalten, fie den Breffevertretern mitzuteilen. Wie Teil vom Staat getragen werden. Sämtliche Einwohnerwehren iffen Der Vorwärts" berichtet von dem General v. Batter fol- man nachher erfuhr, soll diefer Auftrag von dem Unter- finb aufsulöfen. 6. Die verfaffungsmäßigen Beh3rben bürfen nterle Staatsjetretär Albert erteilt worden sein. Sunmehr mußten es auch die Bertreter der Reichsregie. In der Ausübung ihrer Aemter entsprechend den dafür bestehendes eren Aus dem Minsterlande erhalten wir eine fülle bon Bu fchriften, welche die mehr als zweifelhafte Stellung rung aufgeben, den Konflikt, der zwischen ihnen und ber seleulichen Borschriften nicht behindert werben. bes Generals b. Watter beleuchten. Naummangel berbietet uns, preußischen Regierung, berförpert durch den Staatskom auf Einzelheiten einzugehen. Grinnert wird z. B. daran, daß missar für die öffentliche Ordnung, Staatsanwalt ei sWalter vor Jahresfrist die treibende Kraft bei ber brutalen mann, entstanden war, au bemänteln. Die Vertreter der Bei der Regierung sind eine Anzah! Meldungen einpeedi Auflösung des Golbatenrats in Münster war, über rechtsstehenden Presse nahmen selbstverständlich die Gedie hier seinerzeit berichtet wurde. Es wird ferner baran erlegenheit wahr, um auf Grund der Weismannichen Mit gegangen, noch denen sich die Lage im Ruhrrevier verfchlechir na innert, daß Watter es berstanden hat, das ursprünglich aus be teilungen der Reichsregierung die Verbreitung von Lügen fert habe. Wir geben sie untenstehend wieder. Im Gegen- luß a mokratisch gefimten Reserveoffizieren bestehende Offizier- und falschen Darstellungen vorzuwerfen. Das Auftreten des fat dazu steht eine drahtliche Mitteilung, die wir Tones Of forps des Freilorps Düsseldorf, später Reichswehrschüßenregi. Staatsfommiffars für öffentliche Ordnung gibt fo ber all- nerstag abend gegen 11 Uhr vom Bentralrat in Essen erbal ir di ment 61, bollfommen in realtionärem Sinne umau deutschen Preise die erwünschte Gelegenheit, um nach den ten haben. Danach find die offiziöien Meldungen außer- hen etrach gestalten. Ebenso verfuhr er bei den gleichfalls republifa- fchärfften Maßnahmen gegen die Arbeiterschaft im Ruhr ordentlich übertrieben. Gewiß ist es an einigen Orten zu nischen Unteroffizieren und Mannschaften. die durch deutfc revier au rufen. Sie ledat nach einem Vorwand, der der Ausschreitungen gekommen, aber im allgemeinen herrsche Reichswehr Veranlassung geben fönnte, ein Blutbad unter doch Ordnung. nationale Monarchisten ersetzt wurden. Die alarmierenden Meldungen stammen von Bürger- Irume Vor allem wird darauf aufmerksam gemacht, baß schon im der rheinisch- westfälischen Arbeiterschaft anzurichten. Diesen Juli 1910 eine reattionäre Berfdwörung zwischen Vorwand hat ihnen Herr Weismann mit seinen ganz auf meistern und anderen amblichen Stellen, die ein Interesse dem früheren Sommandeur des Freiforps Düsseldorf, Haupt- den Ton der allbeutschen Schauermeldungen gestimmten baran baben, die Lage schlimmer darzustellen, als fie in Wirklichkeit ist. Der Zentralrat ist in den letzten Tagen aran. mann v. eeringen, und den fattfam bekannten Freiforps Mitteilungen gegeben. Die Reichsregierung bat nunmehr die Pflicht, die not- diesen übertreibenden Darstellungen entgegengetreten, die führern Lichtschlag und Schula bestanden hat, bie damals an dem Widerstand des noch großentells demokratischen Offizier wendigen Folgerungen aus dem von uns gefchilderten Bor- Regierung scheint jedoch den Berichten der Arbeitervertre forps fcheiterte. Die gangen Vorgänge wazen aber auf dem fall au aieben. Auch von dem Minister des Innern Seve- tungen feinen besonderen Wert beizulegen und trägt fomit Generalfommando in Münster nicht unbekannt, da Sauptring, der jetzt als Reichskommissar im Ruhrrevier weilt, dazu bei, daß die Entspannung der Lage eridwert wird. Die tendenziöfen Meldungen aus dem Ruhrr: vier mann b. eeringen in dauerndem und täglichem erwarten mir, baß er mit schärffter Rücksichtslosigkeit in Wenn schon das preußstiche baben die Regierung außerdem veranlaßt, ihren erhi Berlehr.mit General b. Watter stand. Bei Gelegen diefes Treiben hineinfährt. heit von Oifigiersbesprechungen, bie in der Umgegend von Sünen Staatsfommissariat für die öffentliche Ordnung eine nicht fchäftsträger in Paris durch dringliche Inftrufar iei Baltianbu baka. Batles lein Bebl beraus acmadt, bak bat nur überflülfias, fondern höchft fchädliche Einrichtuna ift. tion aufaufordern. noch einmal wegen eines ehpa notwendia und gendes: Alarmierende Nachrichten. motre bren 3 Cerro eine Difiaie evolut ma imgen S hlächt Chef ien buste be Die Dänische Krise. Beginn bes Generalstreifs. Truppeneinberufung. ers beroenden Einmarides in die neutrale Bone Mber Negierung und Koalitionspartelen, bie eben nur mit ben Borderungen gehört, Beren wemunging are wor für sein stellig zu werden. Der deutsche Geschäftsträger ist er Silfe ber arbeitenden Bevölkerung die Militärherrschaft der fepung für den Abbruch des Generalstreits waren. Sier mus I auf ht worden, die französische Regierung ausdrüdlich darauf Bauer und Lüttwit stürzen konnten, wollen das nicht leben. iofort zugefaßt werden. einland- fmerksam zu machen, daß das Schicksal des gefährdeten Soeben wieder ans Ruder gekommen, ernennen sie Leute egen die bietes von Stunden abhängig ist. Der Geschäftsträger für hohe verantwortliche Boften, die ihrer ganzen Erziehung er be feinen Auftrag bereits ausgeführt. Die deutsche Re- nach den Arbeiter stets als ihren Feind betrachten werden. r Mann rung hat sich schon einmal eine Absage in Paris gebolt; General von Seedt ist als ehemaliger Chef des Trup statt fich n treibt fie, bie so viel von nationaler Ebre spricht, ihre benamtes zum mindeſten fo start belaft et wie Noste. Kopenhagen, 1. pril. : aufzu- ürdelosigkeit auf die Spize, indem sie noch einmal um die So umfichtige und energische Leute wie General von auch bei laubnis zum Einmarsch in das neutrale Gebiet in Paris Seedt und fein Chef, General von Olders baufen, find Die Druder ber rechtstehenden Beitungen haben nficht in tet! ganz besonders gefährlich. Sie haben ihr feftes Biel vor heute früh die Arbeit eingestellt. Bon morgen ab werben n TriebBerlin, 1. April. Augen, an dem fie mit all ihrer Klugheit und Gewandheit nur noch radikale und sozialistische Zeitungen erfdeinen. chon ein Offigiös frb gemelbet: Mach den auß bom rheinisch- west arbeiten. Und ihr Biel ist nur die Gegenrevolution. Solche Ropenhagen, 1. April rrn bon chen Industriegebiet vorliegenden Melbungen macht fich die Leute sind für das Proletariat eine weit größere Gefahr als Wie Politiken" melbet, hat ble Reglerung bie Einberne gen hat, bie bafriedigende Erledigung der vom Reichskommiffar der einfältige Lüttwis. Deshalb muß die gelamte fung neuer Truppen angeordnet. Die in Kopenhagen ie lebten bering geführten Verhandlungen eingetretene Entspannung Arbeiterschaft ihren Einfluß aufbieten, um diese aefährlichen stehenden Truppen sind mit scharfen Patronen vorschen morben. u dessen ter an vielen Orten noch nicht galtenb. Es ist im Gegenteil Burichen von ihren verantwortlichen Boften au entfernen. nennen, ar an einzelnen Stellen eine Verschärfung Rein noch so verführerisch Schillerndes demokratisches" ium auf Lage eingetreten, bie fich daraus erklärt, baß die lints. Mäntelchen darf die verkappten Feinde der Republik und der mt fortitalen Elemente fühlen, wie die gesamte Gnitoidlung im Arbeitertlaffe nicht vor dem eifernen Rebrbeien ſchüben, hrrebier eine für sie ungünstige Wendung genommen hat. mit dem der Nosfemilitarismus ausgefehrt werden soll. 1, fich in e veriudhen daher, mit noch schärferen Mitteln als bisher ihre An die leitenden Boften in der Armee und in der militäri eit dar- adyt zu befestigen, auch ist au berüdsichtigen, baß en vielen schen Verwaltung gehören Leute, die das Bertrauen der Auftragten durch die längere Anbauer dos Generalstreits und im be- werftätigen Massen des Volfes genießen. Nur fie werden retär in beren burch die berboerende Lebensmittelfnappheit eine auch den Willen zu einer Umgeftaltung der Seereßorgani nachträge türliche Berschärfung der Lage sich bemerkbar machen muß. fation im Sinne der Demokratie haben. nicht er Nach übereinstimmenden Melbungen ist jetzt schon im agt, daß ngen Gebiet bie Mehrheit der Arbeiterschaft gegen bie abe, eleiterführung des Etreils, jebody werben vielfach Arbeits. e. Nun ige mit Gewalt an der Arbeit behindert. So tourbe en über t Beispiel Die Belegschaft bes ngen ge ratverts in Werne durch Bewaffnete getpaltjam bon ber Die Mitteilungen, die Scheibemann über die Bor- öffentlichen Leben, trotz aller Rederei vom deutschen Eining nad nfahrt abgehalten. Bewaffnete Banben drohten, bie Beche gänge in der fozialdemokratischen Reichstagsfraktion gebeitsstaat noch preußische Gefandte zu jedem Bundesstaat emann in Borl zerstören zu wollen. Die Disziplin der roten macht hat, sind zum Teil bereits bekannt gewesen. Man belegiert werben. Muß denn das alte Regime bis ins t hinein or den scheint fich mehr und mehr zu lodern. Ausschreitungen mußte, daß diefe Reichstagsfraktion in der Tat der Mei- fleinste fopiert werden? Georgs Marien Ebert. e Pflicht, ib Plünderungen find an der Tagesordnung. Bum Teil wind fo. nung war, daß die grandiose Erhebung der Arbeiterklasse Belohnung für treue Dienste. Dresden, 1. April Mit Einverständnis der fädischen Regierung ist der Wirk liche Geheime Cberregierungsrat oon Berger zum preußt. Ihen Gesandten hier ernannt worden. Herr v. Berger, der bisherige Staatsfommissar für bie öffentliche Ordnung, hat also die entsprechende Belohnung für feine treuen Dienste erhalten. Daß er einer der säbesten Bertreter des alten Systems ist, verschlägt nichts. Er hat mit aller Kraft den Kampf nach links geführt, und bas qualifiziert ihn, Im übrigen ist es ein unhaltbarer Bustand, daß trog aller Schreie nach der Eparsamkeit im ius ihres ein gwang auf die Einwohner ausgeübt, in die rote Armee nur den 3wed babe, die herrliche Regierung Gbert- Bauer Prinz Joachim Albrecht aus der Haft entlassen. naurtreten oder Schanzarbeiten für sie zu berrichten. Bielfach Noste zu erhalten und daß sie gar nicht verstehen konnte, es nicht fei auch nur der Südtritt Nostes geboten. Was Scheidemann aber nur gana lelle andeutet, ist bie Stolle, die Serr@bert bei all biefen Borgängen gespielt hat. fa arbe der Eisenbahnberkehr durch Aufreihen der Gleise unters Der Oberbefehlshaber General bon Seedt, hat daraufh'n ohen. Aus bem Streife Lüdinghausen werden einige Bälle von unter Zustimmung des Regierungskommiffars bem Bringen nach lünderungen der Bauerngehöfte und von Brandschahungen ge 2. 8.) elbet. Wie in manchen anberen Orten wird auch in effen bie der Enilaffung bis auf weiteres ben Aufenthalt tanerhalb GroßBerlins berboten. t uns beige bon bewaffneten Banden beherrscht, die nicht mehr in der Dieser Fall beweist wieder einmal ,, wie eilig man es rab bes Bollzugsrates find. Diese Leute haben das Rathaus be. Ebert ist stvar Reichspräsident und hätte als folder bie Industrie- ht. Sie haben mit Gewalt ben Generalftreit erzwungen. Die Pflicht, fich in den Schranken feines Amtes zu halten. Da- mit der Entlaffung aus der Echubbaft bat, menn es sich ing unblabtverwaltung wird mühsam aufrechterhalten. Die Banten von ist aber bei ihm teine Rede. Er übt vielmehr nach wie nicht um Unabhängige eder Rommunisten handelt, Bring Bereinb gefchloffen. Eisenbahnen und Straßenbahnen liegen still. Bon vor starten parteipolitischen Einfluß aus. Scheidemann Joachim Albrecht gehörte überhaupt nicht in Schußbaft, fonünfter geiten ber bewaffneten Banden wurden einige Berfuche gemacht, felbst fagt, daß er sich in der Fraktion dafür eingesetzt habe, bern in Untersuchungshaft, bis durch Gerichtsver Armee er erdirettoren au berhaften. In manchen Fällen mit Gefolg. Roste unter allen Umständen zu halten. In der Tot ist es bandlung seine Mitschuld an den skandalösen Borgängen im Hotel Adlon bewiesen wurde. Da bei dem Brinzen Joachim unterwer. Bielfach erzwingen die bewaffneten Sommunisten eine fo, daß die Herren Ebert, Bauer und Noste fich folidarisch Albrecht dringender Fluchtverdacht besteht. würben. 8hnungsauszahlung seitens der Stadtkaffen. Dies ge erälärten und eine Art Schuß- und Trubbündnis eingegan- mutet die Anordnung des Generals v. Seedt direkt wie Arbeiter jah u. a. in Gegfentiren unb m Düsseldorf, mobie @bert tvar stets der stärkste Verfechter der Beihilfe aur Flucht an. Der Hohenzoller ist sofort tabt einige 50 000 m., die Banten 100 000 m., ber Gewalt gen waren. riferichend, ausbezahlten. In Düsseldorf verursacht ble foge oslepolitit, er blieb es, als der Zusammenbruch diefer in Untersuchungshaft zu nehmen, um eine gerichtliche Stlar Notewinnte Note Sicherheitswehr der Stadt eine tägliche Ausgabe von Bolitik und seine verbängnisvollen Folgen zur Kapp- Bütt Stellung der Vorgänge nicht zu vereiteln. Bon ben 000 m. In Hamborn bewilligte die Stadtverordnetenverfamme wig- Stataftrophe geführt hatten. Ueber die politische Stuüber ihre ng auf Grund einer kommunistischen Erklärung 200 000 m. pidität solchen Verhaltens ein Wort zu verlieren ist übergehen mit hnung für die bewaffneten Aufrührer. Der Samborner flüffig. Dagegen muß gejagt werden, daß seine ParteiBaris, 1. April nb Muni ollaugsrat bält aur Beit noch verhältnismäßig gute Ord- nahme in dieser Strife weit über die Befugnisse hinausging, Der Landesverband ber Arbeiterorganisationen nehme ing. Führer der Noten Armee im Samborner Abschnitt ist ein die einem Reichspräsidenten zugestanden werden können. miffer Debo, wahrscheinlich ein Mülheimer Zuchthäusler. Serr Ebert fuchte Noste zu halten und schredte sebst vor nahm Mittwoch eine Entschließung an, in welcher für ben 1. Ma In der Gegend von Dinslaken wird gekämpft. In der ber Andeutung nicht zurück, daß auch er geben werbe, falls b. 3. in Uebereinstimmung mit den Gewerkschaften eine intertabt felbst ist die Gelb und Lebensmittelnot aufs höchfte ge- Noste geopfert würde. Ms Moste schließlich nicht mehr zu nationale Weltbemonstration in Form eines 24 nbigen es Rams egen. Bezeichnenb ist, daß mehrheitssozialistische und unabhän- balten war, ging avar Herr Ebert natürlich nicht, aber er Generalftreits augunften ber Sosialisterung der Bro , 12 Uge Arbeiterführer durch Kommunisten mit Gewalt gehindert fette auch dann noch der Neubildung des Ministeriums buktionsmethoden vorgesehen ist. urben, nach Münster zur Berständigung mit den Reichsbehörden Widerstand entgegen, und fudyte die Reichskanzlerschaft Das Reichswehrgruppenfommando I teilt mit; Durch Ent isn, er fahren. Mindestens neunzig Prozent der Arbeiterschaft bes Bauer zu retten. Diesem Vorgeben ist nicht sulet die heidung bes Reichsmilitärgerichts ist die Echushaft über den bie vonnduftriebegirls find für die Wiederkehr der Ordnung und für Berlängerung der Regierungskrise mit allen thren teils beringen Joachim Albrecht von Preußen aufgeboben Gemeine Weiterführung, beam. Wiederaufnahme ber Arbeit. on inem en haben, , te Stellen t werben, rung bon mben, daß ben. Die halb zehn denklichen und teils lächerlichen Begleiterscheinungen zu danken. Als schließlich auch dieser Widerstand nichts nützte, Der 1. Mai in Frankreich. General von Seedt, ber demokratische gelang es Ebert schließlich, Herrn Bauer wenigstens ein Der Gefangenenaustausch mit Sowjet- Rußland. General. Ministerportefeuille zu bewahren. Das ganze Berhalten Eberts in diefer Strife beweist leine völlige politische Unzulänglichkeit. Sie offenbart aber werden. motratifchen General gefunden zu haben, bem fie die Die Regierung glaubt, in Gerrn bon Seedt einen echt auch die einfichtslose Gesinnung dieses Mannes, der an dem von ben jieberherstellung ber Dronung in der Armee und im osteturs unter allen Umständen festhalten möchte. Für owle ben anbe ruhig anvertrauen fann. Noch ebe die Regierung nach den Kampf um die friebliche Beilegung im Ruhrgebiet war Tbet fein, Stapp- Episode nach Berlin zurüdfehrte, beauftragte fie bei Herrn Ebert, der die ausübende Gewalt restlos auf die Fr Durch elen General mit der vorübergehenden Führung der Ge- Generale übertragen und damit die unmittelbare Berantnäre räfte des Reichswehrminifteriume. wortung für ihr Berbalten übernommen hatte, taum Ber enb ihrer Was die Beruhigung des Landes mit Kanonen und Geständnis und Unterstügung zu finden. Phren anlangt, so dürfte das Vertrauen der Regierung ge Herr Ebert hat sich unserer Meinung nach als Bewerber e ift bone chtfertigt lein, benn gleich am ersten Tage feiner Amis itanischer bolteit bat fich ber General wie ein Tiger in den Kampf für die Reichspräsidentschaft unmöglich gemacht und feine kaiteit , Ungegen den Bolichemismus gestürzt. Was er in der kurzen ärte von eit feiner Amtsführung auf diesem Gebiete geleistet bat, Bir bie bekannt. Und wer weiß, was fich hinter der Barole Bür en, haben Begen den Bolichemismus" berbirgt, der wird schon an Es in in elem beldenhaften Kampf bes Siegers von Gorlice die Un wehr aum btheit seiner republikanischen" Gesinnung erkennen. erwehren Wie der Mann jedoch seine Aufgabe in der Armee auf. iffen dürfte, ist ebenfalls an seinen jeitherigen Taten und bürfen nterlaffungen zu erkennen. Zunächst war er mit dem an febenbes eren Teil seiner Aufgabe, mit dem Kampf gegen den Terror von links", so ungemein beschäftigt, daß er noch eine Möglichkeit gefunden bat, gegen den terroristischen Offiaiersriüngel, der nach wie vor Bruststätte der Gegenevolution ist, vorzugeben. Sobann aber erinnern wir daran, daß General bon gen eine beedt unter Noste Chef des Truppenamts war. erichlechir nabm als solcher eine Stellung von allergrößtem EinGegen- luß auf Bildung und Zusammenfeßung der Reichswehr und r Ton- es Offiziers forps ein. Was hat er geleistet? Was hat er en erhal ür die Veränderungen des Offiziertorps im republikani außer- hen Sinne getan? Nicht B. Leute vom Schlage Seedts Orten zu etrachteten es als ihre Hauptaufgabe, Noste noch dimmer berrsche u machen, als er ohnehin war. Das ist auch trefflich geingen. 3 fie in ervertre Standibatur müßte nach diesem Berhalten auf den schärfften Widerstand der gesamten Arbeiterschaft stoßen. Preiserhöhung für Kohle. Berlin, 1. Apell Die durch die Ereignisse der letzten Zeit beeinträchtigten Verhandlungen mit dem Vertreter der Sowjetregierung über den gegenseitigen Gefangenenaustausch haben nunmehr zu folgendent Ergebnis geführt: Die Verhandlungen über das zu schließende Abkommen find im wesentlichen beendet und seine Ratifigie ung fiebt unmittelbar bevor. Gine beutsch- cuffliche Kommission reist dieser Tage nach tebal, um an Ort und Stelle mit ber cfinischen Begierung eine Bereinbarung über die sofortige Dur lelang der gegenseitigen Gefangenentransporte berbeiguführen. Witte April wird ein Schiff mit Lebensmitteln und Alei. bungsstüden nach Reval zur Weiterleitung nach Moskau abgehen. Der zweite Transport mit deutschen Invaliden, Frauen und Kin erfolgtem Abschluß des Waffenstillstandes avischen Bolen und ben steht in Woslau abfahrbereit. Er wird fofort nach Rußland über polnisches Gebiet geleitet, desgleichen ein Gezenzua mit russischen Invaliden. Militärherrschaft in Kremmen( Mart). Am 22. März tourde tie Stadt Kremmen( Mark), wo bis bahin musterhafte Nuhe geherrscht hatte, von Reichswehrtruppen Der Reichsfohlenberband mußte fich in feiner befest. Auf Grund einer Denung ation berhafteten sie wenige heutigen Sigung mit Anträgen der Kobleninbitate auf beiterwehr und burchsuchten mit der größten Rigorojität die Stunden nach ihrem Giarüchen 70 Mitglieder der Mr. Roblenpreiserhöhungen befaffen. Begründet wurden bie Ane Säufer nach Waffen. So burdvühlten sie das Bett einer erst vor träge mit den am 1. Apris eintretenden Lohn und Gehalts- wenigen Stunden niebergekommenen Frau. Den Gefangenen aufbesserungen für Arbeiter und Beamte. Beschloffen wurde wurde erklärt, sie würben alle um 2 Uhr erschossen. Sur ange. für den Bezirk des rheinisch- westfälischen Roblensynbilats eine gebenen Beit wurden te zwei beifelte geführt und Salven abge. Preiserhöhung von awanaig Mart je Tonne Steinfoble, Gine seben, fo baß bie anderen glauben mußten, fie feien erichuifen gleiche Erhöhung wird für den Wegiet des niedersächsischen worden. Dies wiederholte fich achtmal. Dann wurden bis 70 Kohlensynbilats eintreten, wenn die Verhandlungen über die auf ein Baftauto nach Potsdam transportiert, wo sie bis Donners Lohn- und Gehaltzausbesserungen mit den Arbeitnehmerorgani tag ohne die geringite Berpflegung verblieben, und lamen dann jationen zum Abschluß gekommen sind. Für den Begiet des nach Neuruppin, wo fie fich bis auf 26, die em 31. Märg en laffen oftelbischen und des mitteldeutschen Brauntohlensyndi.wurden, noch alle in der Friedrich- Franz- Saferme in Galt be fats murbe eine Breiserhöhung von 88 Mart für bie Tonne finden. Irgenbein Haftbefehl oder Mitteilung, baß Schub eber Briketts, achn Mark für Fördertohyle, elf Mart für Eickfoble Untersuchungshaft liber fte berhängt fei. wurde ihnen niet g macht. Bielmehr wurde ihnen wiederbolt erflärt, sie würben und swölf Mart für Stüdtohle befdloffen. Dem Bezirk des famt und foneers erfcheffen. Die Befreiungsveriudhe, die von theinischen Braunkohlenfunditats wurde eine Preiserhöhung dem Bürgermeister bon Kremmen und anderen Stellen unter bon fünfzehn Mart für die Tonne Briteits zugestanden. Die nommen wurder, blieben bis heute erfolglos. Die Familien der Preisaufschläge verstehen sich ausschließlich Sohlen- und Umjaz. Berhafteten find in aüergrößte Not geraten. Steuer. Uns der Parteipreffe. BürgerWenn es möglich war, die Reichswehr zu einem Jn. Irument der blutigen Konterrevolution und der Maffeninteresse lächterei unter der Arbeiterschaft zu machen, so trägt ber So ist der Unfug, mit Lohnerhöhungen begründete PreisTagen bef des Truppenamtes einen großen Teil der Schuld aufschläge zu bewilligen, gegen den wir uns gestern wandten, schon au ten, die aran. Aber was wir Schuld nennen, wird er sich als Ver perfekt geworden. Daran ist auch zu sehen, daß dieser Sohlenienst anrednen. verband, ber das Produkt des Marfchievens der Sozialisierung" Die focken erschienene Nr. 12/18 ber von Dr. Mub. Oreit herausgegebenen Sämtliche höheren Stommandoftellen in der Rostearmee im vorigen Frühjahr ist, nichts anderes ist als eine Intereffen unabhängigen ot fomil fozialdemokratifchen pird. pusten von der Propaganda und der Werbe- bertretung bes Grubentapitala. Wir erwarten, daß die Gewerk. Wochenschrift Der Sosialist" enthält folgende Beiträge: beit im Seere für ben fommenden monfchaften angesichts falcher Borgänge thren gangen Einfluß auf entrum von August Erdmann; rien und Gefchäft bom Bilans bon Rud. Breitscheid; Die Abelsrebolte im brrovier Geristischen Umsturs. Auch Serr von Seedt vielen, und die Bustände, die immer wieder zu einer Bergewai Induftrius; Derriebe von Dorpat unb bie e Inftruar baran beteiligt und er muß miilen, bab tigung bes Gemeinvahie führen, grundsäblich abgeändert werden, nifde Sosialbemottatie von M. Marina- Repal; Dis wendig iele Arbeit iekt inteniib fortagiebt wird auma doch die Saaialilies una bes Bergueues au Bilasa dea Bellziegea bon Erich Univad cheib Theater und Vergnügungen. Volksbühne Zeine Vorstellung. Neues Volkstheater Köpenicker Str. Deschlossen. Opernhaus Mittags 12 Uhr: Bauptprobe z. Sonderkonzert. Abends 7 Uhr: Sonderkonzert. Schauspielhaus Geschlossen. Direktion: Wax Reinhardt Deutsches Theater Deschlossen, Kammerspiele Geschlossen. Großes Schauspielhaus Karlstraße Geschlossen. Direktion Carl Meinhard- Rud. Bernauer Theater i. d. Großes Schauspielhaus Ostersonntag und Ostermontag, 7 Uhr: Außer Abonnement Der weiße Heiland Dramatische Phantasie von Gerhart Hauptmann Hauptrollen: Alexander Moiffi, Emil Jannings, Hans Schweikart, Josef Klein, Ferdinand Gregori, Hanna Ralph, Paul Lange, Fritz Jeßner Regie: Karlheinz Martin. Preffe der Diage l. 4- bis M. 33.50 Billets: Theaterkaffe, A. Wertheim u. im Invalidendant Verband der Freien Volksbühnen Philharmonie Sonntag, den 4., und Montag, den 5. April, mittags 12 Uhr XIII. und XIV. Ronzert unter Leitung des ersten Kapellmeisters der Staatsoper Trotz Preisstarz zahle: Kupfer Rotguß.. Messing. Blei .. kg 12.00 10.00 99 7.50 4.50 99 3.50 99 Zink Schrager, Simeonstraße 23. Keine Täuschung des Publikums. 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