LmMprsis 20 p'cnntg« z. Jahrgang Soanebsnö, ke» ri.)-!prii i?20 Hit.Freih-il» trfchtin« mat.jtns und n-ittaittag-, an Sem- UN» j-fti-gn, nur motze» a. Her?ezi:o«prri» httö.it bei freier riuSeBiinr ins Bmis firB»ben>-> nehmen flmilich, p-stan Fallen ZZtstellanz,« enlzezen. Unter rnei btmb br-aatn für Deutschland und(Cefteetcub so.— m, für das übrige rlusland lZ.üo M. zuzüalich valutaauflchiuz, per Liief für Deutschland«tnö Bester reich JT.— Dt. «ebnrticii und ES-edttio»-. VerNn RW.«, DchiM««e»damm l»ii> Ticrusprccher: Ami Norden 8SS— ZS.»999«nd 839«$. Nummer 129* Menö-Musgabe Jf»(er«fe kosten die achtgefp. Nonpareillezeile oder deren Raum 3.20 Htf. zuzü�l. 30% Teueeungsz'ischlaz. Faniilien» und Vroc'smsationsanzeigen die achtgesp. Nonpareillezeile 2.40 Mk. netto. Alerne Anzeigen: Das fettgedruckte Ü)ort �.�5!'i1k� jedes weitere wort 85» pfz., zuzügl. W0 Teuerunzszufchlaz. Stellengesuche, Familien- u. Drganisation«- lvort-Rnzeigen kosten das fettgedruckte Wort �.�5 XX\t.t jedes»eitere Wort 83 j?fg. netto Jnscr«tten-Al»teUuaq: Berlin NW. G, Schiffbanerdamttt 1» Kernfprechor: Amt Norden 8L5-S«, 2�95-LS. 97 S« berliner-Organ M* VnaböSngfgm Sprmtömwfratie S>att0Mnös SchZeMge e«lmW«s SeuWieobsf�way'"6*' Eiutzeitliches vorgehe« der Enleule. Parts. 1«$. April. Siams meldet: Ter franzZfifch-enslisch« Zwischenfall hat Deutschland nur in seinem Widerstand gegen hi« AuS« fiihrung des KreedenSvertragez b est S rkt. ES geigte völlige Miß- achtung gegenüber den anderen Mituaterzeichnec» des Vertrage«. Gestern, f» wird««S London berichtet, soll Lord Enrgo« ener- gische Schritte beim deutschen Geschäftsträger in London getan haben,«m eine ZnrLtlnahme der überzähligen Truppen an« dem Rnhrgebiet zu erreichen. Heute trifft in Parts eine neue Nachricht ein, in der die eng- Nsche Negierung die«Liierte« zur Mithilfe bei einer Gesamt. initiative avssordert, bei»elcher von der Berliner Regierung strenge Befolgung der BertragSklauseln bezüg- l i ch der Entwaffnung verlangt werde» soll. Falls diese Forderung nicht-ngeuommra werde, werde die gesamte Lebensmittelverforgnag für Dentschland einge- stellt. lieber diesen Punkt hatte Lord Derb« mit Millerand ein« laug« Unterredung. Zu der Botschafterirnferenä, auf der auch diese Angelegen- heit diskutiert wirdi hat dir italienische Regierung Vertreter entsandt. Trotz de« Schweigen«, in da» sich dir pokitisckfen Kreise flüllen, scheint»I doch, als ob Lord Derby dazu b-stimntt wäre,, die franzgfisch« Regierung aufznfoedern. an dem Schritt England» teilzunehmen. Dl« französische Antwort bann ja hier nicht ztveifelhaft sein. Diese Initiative der alliierten Rächte muß angesichts des Höfen Willen» Dentschland» nur gebilligt werde». Alliierte Beobachter, die au» dem Ruhrgebiet zu- rückgirkehrt sind, sag«» an», daß diese Bewegung niemal» eine» bolschewistische« Charakter angenommen habe. Andererseits wird uns mitgeteilt, daß die durch dir Berliner Re- girrung in da» Ruhrbecken gesandten Truppen- abteilungen beträchtlicher sind, al? die den«Miertcn angegebene Zahl. Da» erste Problea», da» die alliierten Staat«. leiter als» zu löse» hätten, mär« haldigst- Entwassnung Deutschland»,. VI. V. Pari», t7.«pr«. Di« dÄgfische, fr«nzSflsche»nst idaliienisch« Reqiuruwg hüfeen sich«nii dem Vorschlage des britischen Botschaft ar«, Lard D e r b h «inve�tandan erLärt, ein« Not« an Deutschland an senden, in der erklär- wird, daß dies« vier Länder die Bildung einer aufständischen Regier«»« in Deutschland, deren Politik die«uSsühenng de» gm. denövertragr» im Wege stehen würde, nicht»«tasten könnten. Wsn» eine derartige SieHierung an» Ruder käme, wären die Bam- deSgenosien gezwungen, da« Programm, da» sie Sber die wird. «chafi'Kclx W-ieberheUstellung D-nnchiaiwS ausgestellt hätten, zu an-nuMeren«nd da««dseade» von RahruugSmittelu nach Dentschland«iugnstetle«. Millerand Hot später tt« Krage der Abrüstung Denisch- landz behandelt. Sr ichztr. daß diesbezüglich wichtige Gut- scheid ungen durch Churchill nnd den fnrnzösische« Kriegsnnnisster vereinbart wurden. WaS die Kurcht betreffe, daß ein« Macht ven lOOIXB Mann nicht genügen würde, um in Deutschland im Falle eine» Ausstände» die Ordnung wieder herzustellen, wies Millerand ans die Tatsache hin. daß« neben dem Heer noch «in« große Polizeimachi in Deutschland gebe. Die Abrüstung sei nicht nur für KWreichS. sondern auch für die Sicherheit«n» Ruhe der ganzen Welt notwendig. Sobald Deutschland abrüste, gebe e» keine R-twendigkett für-«der« Länder, ei» große, stehende» Heer beizubehalten. Millerand ist bereit. Dentschland ,u helfen, sein« wirtschaftliche Stellung wreder zu gswinnen und er meint, daß die Handelsbeziehungen zu Deutschland bald wieder »ufgenomme» werden müßten. Jas Sammellager der SegearevolMn. Eigen« Drahtmeldwngeu der Freiheit". Soltau, 17. April. Da» MunsterlUger ku der Lüneburg«« Heide ist zm» Sammelplatz aller geganrevelugionären Truppenformationen 8*= worden. DU Mariuebrigade Ehrhard ist mit ihren letzten Teilen gestern dart eingetroffen. Edens» sind die BaWkumer aus Stade «ad Harburg dorthin dirigiert worden. Teile der Marine- brigade Loewenseld, die während der Kapptage von der Ar- beiterschaft anö Kiel vertrieben wurden» sammeln sich ebenfalls im Mmisterlager. Auch di« Eiserne Division zieht dort ihre Kräfte zusammen. Der Trapenzustrom hält ununterbrochen an. Täglich treffen neue Scharen mit»oller Ausrüstung ei». Au» Zivilisten, die in alle« Städten neu angeworben herbei. Bisher sind im Da» Stabsquartier der Offiziere befindet sich im Hotel Sandhos. Dort wohnt auch der Kapitänlentnant Ehrhardt. Auch Awaloff-Bermondt und viel« russt- sche Offiziere sind eingetroffen. Die russische« Offiziere sind in dentsche Uniformen verkleidet und treiben in de« russische» Ge° fangenenlagern monarchistische Propaganda. Offiziere «nd Truppe» erklären übereinstimmend, daß sie sich nicht rnt. waffne» laste» würde«. Der Kommandant de? Lagers, Oberst Freiherr von Preuschen, ist ein eingefleischter Monarchist und steht mit den Konterrevolutionären in Verbindung. Auf seine« Befehl mußten gestern die im Lager befindlichen Sicher- heitStnannschasten— grüne Polizei und Reichswehr— die Waffe« abgeben, damit die Taltikumer völlig freie Hand haben, Nach Pommern werden kleinere bewaffnete Abteilunge« al»„Landarbeiter" kommandiert. Mehrere Transporte find be- reitS abgegangen. Ae VrsvMe«:e im veichsMhr- mmisterism. Mit der ihr eigenen Unverfrorenheit verbucht die rechtsstehende Presse den Eindruck der provokatorischen Machenschastea der Ossioiere im Neichswichrministerium dadurch abzus triebsräte) an der Leitung der Betriebe und an der Kon- trolle der Verwaltung ist evsordevlich. Nur auf diese Weis» kann der reaktionäre Einfluß der Räte deS Ministers gebrochen oder wenigstens auf ein Mindest- maß eingeschränkt werden. Vorher ist ein regulärer Aus- stieg wirklich Tüchtiger völlig ausgeschlossen. Es ist unter diesen Umständen auch nicht möglich, daß die Beamten und Arbeiter das notige Vertrauen ge- Winnen, ohne das wir heute in Deutschland einfach nicht vorwärts kommen. WaS tun nun die verantwortlichen Stellen, die fork� zu erastfep JPMBnofjmen, Sie Sa? bireNe Tegcnieil Sewirken miiffett., reaktionären Oberbeamten kämpfen um ttzr« Alleinherrschaft und dnrchkrsuLen planmäßig alle Be- strÄNlNgen, die darauf gerichtet sind, dem großen Heer der Arbeiter und der unteren und mittleren Beamten einen größeren Einfluß zu sichern. Ein Beweis unter vielen ist die im V e t r i? b S r Z t e- S es etz vorgesehen- Verordnung über die Errichtung und den Auchau der Betriebsräte bei der preußischen Eisen- vaHuverwaltung. Das ohnedies schlechte und unzulängliche Eesch erfahrt m den tm Entwurf vorliegenden Verordnungen eine durchaus willkürliche und für die Elfenbahner ungunstige Auslegung. Die gesetzt tichen Bestimmungen werden mit allen juristischen und ge heimro tli.äien Kniffen in einer Weise interpretiert und teil- weise so in ihr Gegenteil verdreht, daß diese Verordnungen, wenn sie ,n dieser ssform veröffentlicht werden sollten, sicher einen Sturm der Entrüstung unter den Eisew bahncrn, ganz besonders imter dem Betriebspersonal und Beamtenanwärtern, entfesseln wird. Von den beteiligten Ei senbahnerverbänden ist, wie wir hören, e n t- schi edener Protest gegen die Verordnungen beim Eisenoahnministeriiim eingelegt worden. Wir fordern die angeblich nach links orientierte preußisch? Regierung auf, hier unverzüglich einzugreifen, wenn schwere Störungen vermieden werden sollen. Hier hat eS die Regierung in der Hand, zu beweisen, daß cS ihr mit der Erfüllung der mit den Gewerkschaften getroffenen Vereinbarungen ernst ist. Es ist zu erwarten, daß sich die Eisenbahner dem Diktat der Geheimrate unter keinen Umständen fügen werden. ..!$} den Verordnungen ist den einzelnen SJcrwoThmgen die Mögt, Mit gegeben, den größten Teil der Eisenbahner nn Betriebsdienst außerhalb deS Betriebs- rätegefetzeS zu stellen. Die Bszeichnimg.Be- anstenanwarter". sowie die Vorschriften des Gesetzes, die die Möglichkeit bieten. 50 bis 00 v. H. der Betricbsarbeitei unter diesem Begriff zu erfassen und damit außerhalb!�s Gesetzes zu stellen, sind anscfcfnend eine Erfindung, füi öie dem preußischen Effenbahnministerium das Ur- b e b r r r e ch t gebührt. Um das Maß der Zersplittemng unter den Eisenbahnern voll zu machen, wirrden zwei Verordnungen gebaut, eine ffir die Arbeiter der Haupt- und Rebenwerkstätten und eine Dr die Arbeiter des Betriebsdienste». Der der den ' S und Sie Wz'erszerschMims. Sit den Machenschaften der Reichswehr- Provolateure und ihrer Agenten reiit uns i&snosse VottwerShanS, Setreiär der Bcoii'ner GewerischaflsSonrmission, mit: Herr Bartrom trat am 22. März an mich heran und ver» l-mgte eine Unterredung. In dieser Unterredung entwickelte er seine Pläne und xvar legt« er uns ein Flugblatt dar, da» von den Offizieren, die sich an der.Aktion' betsiligen wollten, unier- schrieben werden sollte. Man wollt««inen neuen Putsch gegen die.Gchieberregierung' auf der Grundlage de»»Nationatkom- muni»mu»' mit den Arbeitern zusammen unternehme». Er lud uns zu einer Sipumg ein, die in der Privaiwohnurig de» Herrn Freiherr« von Neidnitz, SigiSmundftr. Sil, ffattffnden sollte. In dieser Sitzung wollte un» Herr Sfaritnitn mit dem llaMän- lcutnant Ehrhardt sowie mit dem General Ludendorff ufw. bekanntmachen. Da wir jedoch dies« Pläne durchschauten, lehnten wir vou vornherein ab. » Uebcr den bei der OffizierSverfchwSrung vrteMgien Herr» Bartram cvfohren wir noch folgende»: Herr Bartram hat sich bereit» in den Dag«» de» Kapp» Putsche» auf» höchst« verdächtig gemacht. Er hat zu dem engen Kreise de» Herrn Wem er gehört und hat mit diesem ge- meinsam mit Kapp selber verhandelt. Er ist also von diesem Kapp-Putsch her noch in engsten Beziehungen mit denjenigen Offizieren, die damal» die Aktion geleitet halben. Herr Bartram hat damals trotz aller Warnungen, die ihm van Seiten unserer Genossen zuteil wurden, immer wieder versucht,«in« Verbindung zwischen Kapp und den Arbeitern herzifftellen. Herr vartram selbst ist ein ganz junger, kaum zwanzigjähriger Mensch, der von der Arbeiterbewegung und dem Sozialismus nicht die geringsten Vorstellungen hat. Er ist vielen Genossen schon früher al» äußerst verdächtig aufgefallen, da sein Wirken stet» auf eine neue Fcrfplitterung in der Arbeilerbew-gung hinautlief. Dieser Verdacht wurde darum verstärkt, daß er über ziemlich umfang- reich« Geldmittel verfügt«. E» ist deshalb durchaus denkbar, daß Herr Dariram und die Offizier« im vollen Einverständnis Lbcr Zweck« und Pläne ihrer Handlungen waren vnd daß Herr Bartram als der Geeignetste dazu ausgesucht wurde, um die Verbindung mit den Arbeitern herzustelle». Ein m?«grchWsches VGetmesl! Di» Zelffroiwillige« rüsten. Nachdem sich die Kapp-Lüt!witz-Gcsell'chast von der ersten Niederlage erholt hat, reüftet si«mit doppeltem Eifer zirut zweiten rutuie ztiycixer o e S-veirieosoienite Sllo-nel wurde durch die Beftimnnmg abqeschvsien. in Betrieb s raten des Betriebsdienste. �_______..........H..,...... Wß________..... oer Werkstätten verboten wird, pemeinsam-l Sturm. Davon zeugt die rege Tätigkeit im Anwerben und Aus- Beratungen abzuhalten. Affo ein kleines'""------------ AuSnahmeciesetz I Mit solchen„Taten" wird Herr Oeser ebensowenia Muck haben, wie mit feinen Be- mühungen, die EffenHabn-r wahrend deS Kapp-PutscheS »ur Aufnahme des Dienstes zsi bewegen. Es würde zu weit führen, alle Schönheiten der Oeferschen Verordnungen hier auszubreiten. Von einer Bereitwilligkeit, die Demokratisierung wirklich praktisch durckMiffihren, d. h. im Sinne der slfordmingen der über' großen Mehrlieit der Eisenbahner, die auch gleichzeitig im Interesse der Verwaltung dringend geboten wäre, kann nach diesen Proben nicht gesprochen werden. ' Die nach militärischem Muster und aktpreußi scheu Tuondsätzen gebildeten VerwalffmaSbehörden find, wie sich während der Herrsckxrft der Kappisten gezeigt bat, wahre Brutstätten der Reaktion und Mr eine gründliche Um- gestaltung und Veränderung in der.Zufanrmensetzung überreif. Die Eisenbahner fordern vor allen Dingen, daß die Juristen aus den Sozialdezernaten entfernt und durch sozialpolitisch und volkswirtschaftlich geschulte Kräfte erfetzt werden. Solche Taten zu leisten ist aber Herr Oeser nicht fähig, er ist anscheinend nur stark, wenn e« gegen die Arbeiter und unteren Beamten geht. bilden beim Zeitfreiwillizen-Schutzregimrnt Berlin. Die Herren denken nicht daran, sich auflöse» zu lassen. DaS Regiment ist jetzt in den Holzbaracken in der Seidlitzftr. 10(Bekleidung Samt) untergebracht und besteht zumeist au» Offizieren und Studenten. Täglich, meistens des MirgcnS von 7— S Uhr, finden vnSbil- bnngSkvrfe an Maschinenzrwel'ren, Minen- und Flammenwerfern, Flachzeschiitzrn statt, auch mit Winkerflaggen und Hand- granaten wird geprobt. Stoßtrupp? und alle anderen Kommandos, die zu einem Losschlagen nötig sind, befinden sich in Alarmbereitschaft. Instruktionen über Straßen- und Barrikadenkämpfe sind erteilt worden, Waffen-, AuSrüstungS- und BeNeidongSstückr werden dcksternd empfangen. Gelb und Lebensmittel find in Fülle vorhanden. DI« Herren bekommen pro Tag für ihr einstündigez Erscheinen oder Nicht- erscheinen 15 M. und freie Verpflegung in Naturalien, obwohl ein großer Teil der Leute einer Zivilbeschäftigung nachgeht und dafür natürlich auch bezahlt wird. Da» Schutzrvgiiment G-r oft- Berlin bssteht rm ganzen aus etwa 8 0 0 0 Offizieren, Offiziersaspiranten und Stichenten. ES ist bewaffnet mit unzähligen Maschinengewehren, ferner mit Maschinenpistolen(Kleine M.-G.). mst Geschützen(Sturmtomp. Moabit) und verfügt außerdem über groß« Reservebestände. ZfüHrcr d«S Regiments ist Major Hering, der sich in den Kapp-Tagen hinter Kapp gestellt hat. Beweis: von jeder Kom- »>,«>«>>«>>!»»»»>»»»»»>>«»»> pagnre ve? mrgtmenrs fnw oppzrere vsprtlt woroen, t/K ttt ven Kapp�agcst die Flugblätter.Die Lüg« vom monarchistischen Putsch" urch die kleinen weißen Flugblätter au? fahrenden Auto» verteilt hoben. Di« Sturmkompagni« ist oeuerding» noch»it Flammenwerfern ausgerüstet worden. Ist die Regierung von diesen Vorgängen unterrichtet? ES wird höchste Zeit, daß dem Schützenrcgiment Groß-Berlin jede Betätigung verbaten wird. Die Waffen sind ihm sofort wegzu- nehme». Asch KatSorff ttevn! sich von de» Deukschnakossalen. Der stekldertrebend« Vorfitzend« der doutschnatirmalen Fraktion in der Preußischen LandeZverfammlung, Abg. v. K a r d o f f, ist, wie die.Tägliche Rundschau" meldet, au» dar deutfch°j- jährigen K ri« g S fü h ru n g ständig geplündert hat. Der ungeheure Si«gesmarsch der Arbeiter mußte jedoch au» anderen Gründen einen Halt finden und da war eS unverzeihlich, daß nach den Dielefelder Abmachungen einige kurzsichtige Kampf- leiter glaubten, auf eigene Faust weiter.siegen" zu können. Gegen diese Element? wirb noch manches zu sagen sein. Hätte die Arbeiterschaft hier ihren Führern Gefolgschaft geleistet, sie hätte sich eine Position errungen, die keine Macht zu brechen imstand« war. Ihre Undisziplinierkheit gibt jedoch der nach Proletarierblut lechzenden vielfach undisziplinierten SoldaieSka kein Recht, rücksichtslos wehrlos« Menschen hinzumorden, ganz gleich, ob schuld iz oder unschuldig. Ich habe mich gefreut, daß die»Rote Armee" den strikten Auf- trag erhielt. Entwaffnete als Gefangene zu betrachten, di« ein An- recht auf schonende Behandlung haben. Von einzelnen Ausnahmen abgesehen, hat man danach verfahren. Aber waZ bei d"«.Roten gedüngt wurde, in deren Mauern die große Einheitsfront deS! Armee" Ausnahme war, wurde bei der Reichswehr zur Regel. revolgusnäre« Proletariat» mit be» Blute besieaett wurde. Man- 1 Das Her» kramvkt sich zusammen, da» Blut stockt einem in den » p- DieEepuMifsafstüns LerVeHmschk. Eine MasiestkundgebUng des Republi'anischen Führer- bu»des. Fm L�HrervercmShaiuZ ve-rsnföaltej« der RspiMAcmische Fühc-rbuiid crm Frcimg cwend ein« übersüLie Versammlu-ng jür die Nepi�Älik und die republikanische Wrhnmacht» Decko'sizier Niefstaht, der sich krafivoll gegen die von der Necfökm irtsjerwetie Bokschewistenhetze wandle, sah als einziges M�bel der Bekämpfung fsdes gegenrevoiutionären Aufchlog» die Einigung an. NoZi« habe unter Vertreibung der republikanischen Führer daS Heer solange.demokraiisiert", bis er vor ihin flüchten' mugtv. Und sein Nachfolger Gehler werde sich bei ollem guten Willen nur mit der gröhtcn Muhe von den Äcrräicrtv befreien können. Bis jetzt sei aber noch nichts geschehen, und der.weihe Schrecken" sei glänzend vor- bereitet.'£enig«>eniUer gelte ei, die Berufssoldaten im republi. konischen Sinn durch zuverkäisig: Führer au izu klären. Die bis- heevoe Juden- und iLvifchewisieahetze diene nur den Zwecken der itleaktion. Räch dem mit lebhaftem Deifall aufgenommenen! Referat RielsdÄhlö drückte Lt. Fischer sein Erstaunen darüber auZ, daß Major v. Gilsa und die awdkreu Sinseifer NoZkrti noch immer im 0:tü seien. Deutschland müsse bei der Eni milii arisicru ng mit gutem Deisvle-I vorangehen, die reaktiionären Zeitfreiwilligen und Eimvohnerwehren sowie die Landbünde mühten rücksichtSloZ auf» gekäst werden. Die SicherhcltÄvehr müsse eine reine Polizei- truppe sein und diese in besonderen Fällen nur durch organi. si erte A rbe i te r wehren ersetzt wechen. Ein« Reiä�wehr sei dann Überstussig.' Müll er- Brandenburg berichdete über einen Gmp. fang bei Eiert, wobei sich dieser in der günstigsten Weise über die schärfste Verfolgung der reaktionären Venbrechor cruS- gesprochen habe. Der Redner forderte: Uebertragung der Kommandogewalt au die Zivilbechörden und gründlichen Abbat! aller Formoitonen der Reich?wechr und der Stcherhe i lswehr, die in d?r Kapp-Zeit versagt haben. Die rcpu- bKkamische Wehrmacht muh neu ausgebaut werden durch Offiziere, die bewiesen haben, dah sie Republikaner sind. De» Unterossi- zieren müsse in westgehendem Mceh die Möglichkeit des Aufstiegs gegeben werden. Koch der lebhaften Diskussion, m der Genosse Rabold für die restlose Auflösung dnr Reichswehr singet retem war, die ihrer Aufgabe a!« Ordnun-Mruppe in keiner Weife gerecht geworden fei, nehm die Bersasnmtung«kn« Resolution an, in der die amtlich« Anerkennung d:s R. F. B. gefordert wurde. Die Kundgebung hi ister! st g einen imposanten Tindruck. Z!e Som�dle in Utesblk. Milde Richter. Dem Skandal im Hotel Adlon ist die Komödie in Moabit gefolgt. Die adligen Radaumacher, die auhAh der schweren Schädigung de» deutschen A-nsehens im Auslände auch eine G«° fährdung der Bez ehungen zum kuSlandr h c'rbciführten, haben milde Richter gefunden, Richter, die ihrem Tun soviel Menschliche« abgewannen, daß sie sie vor der verdienten Gesang. uiSstrafe bewahrten. Aber nicht nur da? Strafmaß bietet Anlag zur Kritik, son- dern mehr noch da« Verhalten de» bereit« au« dem H-tff«. rich-Prozcß bekannten LandgerichtsdirektorS Baum dach Ohne Rücksicht auf die rohen AuSschrcitungen der vor dem Gericht er- schiencnen Verbrecher, und ohne Rücksicht aus die Tinpfindungen der republikanisch gesinnten DwMerung und den schroffen Wider. spruch zu der Verfassung, redete er den Hauptangeklagien immer mit.Euere Königlich)« Hoheit" an. Was war deshalb dies« Verhandiung anderes als eine Komödie, dazu bestimmt, nur den Anschein zu erwecken, als wenn Vergehen.königlicher Hohciton" auch im republikanischen Deutschland Ahndung finden würden? *�>»»»dTOaM!!CTia»oj!w»Mmii»Bwwi»iBwi 111 1 ,»»!»,,«■»«BTtaccaa—re» Adern bei der Feststellung unmenschlicher Bestialitäten durch die Reichswehr. Einige Beispiele mögen da» beweisen. Am Samstag, den S. April, vormittag« 10 Uhr, tzeurde bn Osterfeld das dortig« Werbebrrreair der.Roten Armee", welches sich aulf den Boden der Bieüsselder Beschlüsse gestellt hatte und nur nach pflicklgemätz mit dem Tinsammeln der Waffen der von der Front zurückfbutrnden Truppen beschäftigt war, durch Rsichswehrt nippen ui-crrascht. Fünf Minuten später waren alle neun Anwesenden, zum großen Test Famitienväter von dielen hungernden Kindcrri. durch eine au« 40 Gewehriäufen speiende Salve ermordet. In Oberhausen mutzten sich sechs Arbeiter auf einem freien Platz auf dem Bauche iogen, um dann einzeln durch einer: Schlitz in den Nacken gebötet zu werden. Einer von ihnen war nicht gleich tat. er»wälgte sich nach dem ersten Schutz herum, mit dem Gesicht nach oben, zwei Mann mutzten chm die Hände festhalten, dann streckte ihn die zweit- Kugel eine« feigen Mörder« niedsr. Am ersten Ostertage gegen 8 Uhr abends wollt« man die Opfer der Oberhaussner Movdbuben beerdigen. Einzelne waren in Särge, die anderen in S ä ck e eingesteckt. Die Totengräber verweigerten so die Boerdigung und man mutzte wohl oder übel cht den Getöteten wieder abziehen und Särge holen. In Dinslaken erwischte man sechs Rote-Krenz- S ch w« st« r n. die sich der.Roten Armee" zur Verfügung gestellt hatten. Eine davon legitimierte sichun»eauSschuß, Reinickendorf. Die so- zialistischen Parteien deS OrtcS haben dem kommunalen Volk?. biiduiigSauSschutz die Feier d-e l. Mai einschl. die Leitung der gemeinsame» Volksversammlung am Vormittag übertragen. Karten für die Äbendvevanstaltungen deS Ostens im Bürger- garten und HubeviuSsR«, denen von 4 Uhr ab ein Äartenlonzrrt iu den gleichen Lokalen vorausgeht, sind vom 49. d. M. ab bei den Funktionären nnd in den Verkaufsstellen der Gemeinde zu haben.— Der nationalokonomifche Kursus von Otto Jensen fällt auS. Bereits gekaufte Karten sind an die Funtionäre zu- rückzugebeu.— Die Zusammenkünfte des Stndienziriels, die den gleichnamigen Kursus im westlichen OrtSteil fortsetzten, ftnden' nrcht mehr siatt.— Die De utschkurse tverdenV ab 20. b. M. in beiden Ortsteilen wieder fortgesetzt. Auskünfte gibt der Kommunale Bdldungsaus schuh. NenkSfln. In der Sitzung der Neuköllner Stadtverordneten- Versammlung am Freitag gab es zunächst eine lange und leb» hafte Debatte über die Erhöhung des Gaspreis« s von 70 Pf. aus i M. Genosse Ärossmann vertrat den ablehnenden Stand- Punkt unserer Genossen, wies auf die enorme Belastung der Arbeiterieiwst durch die dauernde Verteuerung hin und verlangt: endlich einschneidende Massnahmen der Regierung in bezvg auf die SoziaUsierung nnd entfp-recbende Schritte des StädtetageZ. Die Vorlage nmrde gegen die Stimmen unserer Genossen und der Bürgerlichen Bereinigung angenommen. Vorher wurde noch der Erhöhung der Teuerungszulage für Beamte von 2000 «if 2400 M. für Verheiratete und 1600 aus 1600 M. für vn- derherraleke Ptgestmimk. Menfall? wurde?en siMü'chen ST»- beitern ein Vorschuss auf die deninächst zu«vvx>rteiü>c Lohnzulag« bewilligt. Bei einer darauf folgrnt-cn Schuidedatte prorvstierten die Genossen Marschall und Schneider He-Ken die Beschädigungen der Schulen durch die sogenannte» Verfassung?- ireuen Truppes, die qrch nicht gescheut hm>en,«icht«ur die Ksrri. dore sondern auch vietrorenzimmer als Pferdestat s» benutzen. Einem weiteren Antrag unserer Genosse« entsprechend, pro- testierte Genosse Freund gegen b« Berschlepprnqz der Unter- suchuwg in Sachen de» Kapp°P«»scheS. Davsi w«rde das ganze Untersuchungsergebnis aus dem jknnfenhtrae j«c Sprache gebracht. Nach den Aussagen der Vürgerlichen war aäeö harmlos, was sich da zugetragen hatte. Seitens de» MagistWtSverlreters wurde das ganz entschieden unter Angabe von reichem Material zurückgewiesen. Genosse K a d t k e stellte noch einrnÄ da« Per- halten der Aernte an den Pranger ui-b rechnete gründlich mit dem deutschbölkischen Redner ab. Den Antrag unserer Fraktion, den Belagerungszustand aus?» heben, begründete Genosse Künstler. Die bürgerlichen Part»;n, mit Ausnahme der De- inakvateu verlicssen den Saal. Genosse A ü» st l e r w»eS aus � die ungeheure Knostigung hin, welche die Reaftron«ehält, wen»� der Belagerungszustand noch länger ansrechcerhalien tvird. Die Demokraten erklärten, dass sie es der Regierirnq überlassen, den Belagern ngezustsird auszuheben, wenn sie es für notwendig er- achtet. Die RechtSsoziaiisten stimmten unserem Antrag zu, zögernd dann auch die Demokraten. Einspruch wurde erhoben gegen die AuSftihrungSbestinrmunyen über die Kewächrung �von Zuschüsse« für Not bauten seitens des KonnniffarS für produiiive EuwcrdSlosenfürsorge. Danach cribalten die Gemeinden nur Zu- schüsse. wenn sie die Arbewen an Unternehmer vergeben und n-iicht in eigener Regie ausführen. Werden die Arbeiten aber m«'gener Reche ausgeführt, rnuss dir GntWhimi*? nach dem Akkord- oder Pränsirnshstem erfolgen. Da die Stadt Neukölln die meisten Arbeiten, vor allen Dingen den Bau der Unter- grundbahn, in eigener Reche ausführt, schfess sich die Versammlung dem Einspruch de» Magistrats an. Lichtenberg. Nach einigen geschäftl. Mtteilungen nahm Ge- nasse Stimnr-ng als Dezeri�nt des MerdchungSwcsens das Wort, um dem Berichterstatter des Ächte,ib«rger Anzeigers einige ivohl- verdient« Zurecktweisungs« zu erteilen für seine nnwahrhafte Schreibweise anlässlich des G�nerochlreikZ. Dftnn«rfofgke die Neuwahl sie? Vorsiehe rstellve r' rei- il. Di« Rechtssoziaftften h-chcn an Stelle das zu uns übergetretenen lÄe- »offen Mirus den Sdadw. Arndt bestimmt, er wird gewählt. AIS Seirat für das öri&che Ämv�richtSgefä-riiN's wird Gon. Ktüsse- ner getsShlt, G-n. Witzte lewistert die Voi�agc als ungsnügcnd. Zur Regelung der KuhcgeHälier verlangt Gen. Kiüffenrr Eirci- chung der RZag-ftratSsäbe. Die Vorlage wirb mit den Stimmen d«r Bürgerlichen und RechrSscHialisten angenommen. Ein l-n- trag von n»s verlangt Aufhebung de» Ausnahmezustandes. Gen. Gäb«l begründet ihn kurz, er wird angenommen. Ein weite- rrr Antrag, welcher den Magistrat auffordert, am 1. Mai die städtischen Werk« und Bureau.« zu.fchiiezen und Schritte zur Schtiesschng der Schnlen ju tun, wird vom Gen. Wach:er bc- gründet und vom Gen. Jansmann unterstpichen. Auch er findet Annahm«. Die Bürgerlichen verlangten vom Magistrat Mittet für die in das Wstnnmung? gebiet sicheendsn Einwohner. Hierbei kam es zu«incr scharfen Polemik. Gen. Mielitz fordert zwecks Feststellung der Kompetenz eine Vorbevatonde K-ommiffion. Dem wird zugestimmt. Am den LrsakzisMlmeN. 2. Distrikt, 1. vnb 2. Ab-.elkung. Morgen Eonntag Hendgetivl-Ver» b«itung von Wivmers, Biüonchr. öS. Erscheinen allsr Eenvssrn ist unbadingt notig. Di« Ausgab» findet heut«, Eonnabenv sbeird, eben- fall« bei Wiemors statt Rosenthsl. Sonnt og, den 18. April, vormittugz 10 ttfjr, Mlglie» der-Versammlung bei Schneider, Hauptstr. S. Referent- W-"-rfc siomer. VerewsfsZeüde?. Arb«it«ickElt«ril-?»»d. Disnstog Lg. Sprss, abends S Uhr Eeneral« versaninriung in der Schulvuta Hin««? der Earnlsonbirche. 1. Ziel« und nächst- Aufgabe» de» A.E.B. 2. Rmovahisn. S. Organisation. 4. Verschiedene». Znternattoital« Bund, Sektto»»riegsgesonge»«. Röchste Mit- gliederoersommiung«n Montag, 19. April, abend» ptinktiich 7 Uhr in der Schul aulo Dipssw. 28a. Galt« herzlich niUlbonrmen. Verantwortlich für di« Redaktion: Alfred Wielepp,»eukölln. ?z«tageg-r.c>ff«i.Frsthett', e.<3. m. b. H, Derkin.— Druck der Linstendrackerei und Berlaoegesellschaft m. b. H., Schifsdauerdeunm 13. »»n S5kaUUtmKch««g betreffend Ersatz für drei ausgoschieden« EMdweraednet«. Ngch der von mir aas Grund der Vestrvnnung des§ 8 der Verordnung über die anderweit« Siege- long des Gz-inetnbswahl:«chi» vom 24. Januar INS, soivi« der§§ 58«nid 58 der Wahlordnung für die Nochlon zur vWsiassungsobMidem deutschen Rational-. vevsannnlung vom 80 November ISIS in Verbindung wlt de« K LI des Retchsnuchllgesetze» vom 80. No- vtfi.bc t 1318 vorgenommenen Feststellung treten als Suseymäime- Ut di» lStrckNoerordltetea-BersummIung i» Berlin«w: 1. an dl« Stell» des«nwgefchkbenen Stod-tvev- ordneten Eugen Rosemann als nächster Be- werber aus dam Wahlvorschlage Dr. Her- incinn Weql s> der Juwelier Paul SV. 2». Elisabeth- Iis« 41, 2. an die Stelle de» ausgeschleberen Stadtoer- ordneten Richard Heckmann<ü« nächster ve- Werber cm de« Dahioor schlag« Hugo Hei- man« der Kupserschmieb Mlhekt»»sth«», X#8, RhinanMC Strohe(, 3.'!;ch»m L, Onertel. e» ist Pflicht jede»»tntgu. t» dicher«erlamml»-, M«. Wci"' aie Qrwderwawn,» g.«.t«», Pnrs»«». »raiwrrA«. t. ww UNGLDCKSFALL Der Arbeiter Fritze Kiesewetter hat sich beim Lesen der neuesten Nummer der Freien Welt totgelacht Messing Zinn Säeiti.Nstallel Quscksito Platin Gold-, Siiber- Abfälie Zahngebisse kaoit'is rittitz ' teiien Preise« in anssrea 6 EHikastssteRsfl Metall-Zentrale l.Brünnenxir.ll am Rosealhaler Plata 2.FeQnstroBe4S «m W«Mln*p!«t» 3.Be8sseistf.29 nah« der TBrmatroÜe LBaWstr.Z Ecke SdiOneberfer Str. am Anhalter Bahnhof slenMIn J5ij.-lmdr.Slr.2Sg nahe ilemiannplarz 6.Wel(ienwe372 am Baitenpfatx. @ Alt-Metalle# von Klndltra für EnaroBverwertBB«. Invalldesit/. Mi Norde» VW9. •«••«eeaeeeaes ! Schuhkrem£ aröBerer Posten j ciaffetroff en; HlrWlederverkänfcr| per Dose 38 Pfcnnisf. F. P. A. KaufTnKirn Berlhi S#H j T ele�amm- Aör.; AdikanC- Berlin Telefon: Worft7p!tti Ii5®6/ß9. 1 upier bis 12»23 Hessing„ 5,35 Siel„ 3,75 Elsen„ 1,09 bl» Most»? II ühr Grellstrasse 33 »m Behnhof W�tteaaee. 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