*1 mZelpreis 20 psernlg ♦ Z.?ehr�antz Die„.tteibeit" erictiem: morgen- unv narbmittaa». an �-onn» uns.�enkagen nur morgen ?er Vezng5z.'rei» beträgt bei reier.�usielluna ins l�au?-nr<5-ro>- Berlin 8.5,0 M. im noraus zahlbar. Für l?o'M»e?ua nehmen sämtliche j?ostansta'ten Bestellungen entgegen Unter rtrei'ban" bezogen für Deutsch-anS und Geste. r. ich ür da? übrige Aus anS M. zuzüglich Baiutaaufschlag, per Brief für Deutschland und Gesterreich 2V.5V N1 iedaktion und(�rvedition. Berlin??W.<�l?fbauervamm!V»KK. Fernsprecher: Amt Norden SSS— SS und 976H Mittwoch, itn 12. Mai<20 �UKimer 172- ftenö-�usgebe D-c.,ch- gespaltene �o- par-'illerei.l� oder deren Raum kostet 5,.— Mk. einschließlich �nieraten-'Ahteitttno Berlin<>. �dMfivtn-rrdnmm Fernsprecher: Hm* �»nrncw 8»S— SS, Vnchhandlun' Zentrum 2 Genossen Ernst aus Hagen bereits in Munster auf dessen Vor» Republik erstreben.! Arbeiter überhaupt eine Waffe getragen hat und lediglich im stcllungcn hin gesagt hat: Er könne nichts machen gegen die Auch über Amerikas Haltung sind wir einiger-! Sicherheitsdienst, zur Bewachung von Bahnhöfen und Lebens- maßen genau unterrichtet. Die Vereinigten Staaten haben � mittellagern, tätig war. Sechs Monate Gefängnis ist sich nach ihrer Versicherung aus den europäischen Angelegen- die mindeste Strafe, die die außerordentlichen heiten vollständig zurückgezogen, aber das hindert sie nicht,'Kriegsgerichte verhängen. Es sind aber auch schon ZuchthauSurteile von zwei bis vier Jahren verhängt worden gegen Arbeiter, die lediglich im SicherhsItSblenst tätig waren. Nach dieser Praxis müßten nun auch eigentlich Taufende von Rechtssozialisten, Demokraten und Zentrums- sie waren den Polen mit Munition und Luststreitkrasten beizujprin gen. Die Absicht ist hier nicht io klar wie bei Frankreich, und wir können nur vermuten, daß das amerikanische Kapi- tal in der'Ukraine, wenn sie unter polnischer Oberherrschaft steht, günstigere Anlagebedingungcn erhofft, als in einem' a rbe i ter in die Gefängnisse wandern, denn auch Lande, das von einer grundsätzlich kapitalfeindlichen Regie Reichswehr, da er nicht die Macht dazu habe. Wir fragen: Hat die Regierung auch heute nach nicht die Macht, dem Wüten der Kriegsgerichte durch ihre Beseitigung Halt zu gebieten, den Belagerungszustand aufzuheben und ihre Versprechungen endlich zu erfülle»? Dann möge sie das offen sagen, sonst bleibt eS als Tatsache bestehen, daF mit ihrem Ein- Verständnis die Angehörigen der Linksvarteien reäitSwidrig ver- folgt und bestraft werden, das, eS der Wunsch der Regierung ist, die linksstehenden Arbeiterorganisationen zu zertrümmern, ihnen rung kontrolliert wird. Außerordentlich undurchsichtig ist die Politik Eng- lands. Die englische Regierung erklärt ofsiziell ihre Un> an der Abwehr dcS Kapp-Putsches beteiligt. Das geschieht aber die Führer zu rauben, damit bei den Wahlen ein für sie günstige? nicht, sondern eS wird nur gegen die Mitglieder d e r! Ergebnis zustande kommt. 11. S. P. D. und der K. P. D. vorgegangen. Nach einer � Eine Regierung, die Wallen unter dem Belagerungszustand .. W- M. Verfügung des Wehrkreiskommando 6 ist den Kriegsgerichten so- � vornehmen läßt, macht sich des schlimmsten Aiutkenißbrauchs und Interessiertheit. Sie� habe von den polnischen AngrifiZ- gar befohlen worden, alle rechtsozialistischen Arbeiter aus der � der übelsten Wahlbeeinflussuug schuldig. Bei den jetzigen Ver- abiichten nichts gewußt und�sie noch weniger gefördert. Sie Haft zu entlassen, soweit ihnen nicht die Teilnahme an hältnissen ist eine Wahltätigkeit der U.S. P.D. in manchen Be« ist ober auf der anderen Seite weit davon entfernt, sich einem gemeinen Verbrechen nachgewiesen werden kann. Die zirken des Ruhrgebiets so �ut wie unmöglich gemacht. Die Folge davon ist, daß unsere gesamte Partcibnvegung im Ruhr- Regierung hat sich bereits de? Wortbruchs und des Verrats an gebiet lahmgelegt wird. In manchen Bezirken sind sämtliche Funktionäre unserer Partei verhaftet. Wer den Urteilen der militärischen Schreckenskammern entgehen will, ist gezwungen, zu fliehen. Einige Tatsachen! In den Kreisen Buer und R e ck I i n g- ins Mittel zu legen und den Friedensstörern ein Halt zu- zurufen. Sie beschränkt sich wach der zutreffenden Charak- terisiernng durch die liberalen„Daily News" auf die Pi- latusgcste, ihre Hände in Unschuld zu waschen. Um diesen kläglichen Versuch, sich aus der A'färe zu ziehen, voll zu würdigen, muß man sich die Phasen vergegenwärtigen, die' ihren Rettern, den Arbeitern des RubraebictS, schuldig gemacht. Wir klagen sie noch der nichtswürdigsten Wahlbeein- flussung an, wenn sie den Belagerungszustand nicht sofort aufhebt und den Henkern deS Proletariat?, den außerordentlichen Kriegsgerichten, nicht schnellstens das Handwerk legt. das englisckstrussische Verhältnis in der letzten Zeit durchlaufen hat. 1—mmi jHijiHMMimd»«!!.!!!» I» im i■! ii■■ i Noch seiner Rückkehr aus San Nemo beteuerte Lloyd i George, die Konferenz der Verbündeten habe auss neue � Waffcnstillstandsverhandlunaen mit ihm einzutreten, und' zösischcm Kapitalisten, darauf aus sind, der sozialistischer den Beschluß bestätigt, nach dem der Handel mit Rußland Moskau sich mit den von England gestellten Bedingungen Welle einen Tauim cntgcgeu'usctzen. eröffnet werden solle, und ihm jede Erleichterung in Aus- � einverstanden erklärt battc.� Zu gleicher Zeit hatten eng- � si„den. wie wir.wissen, wohwollend? und hilss zwar auch dort und der Anti- ■--■.„.. B das sozialistische toten Bestrebungen Lloyd Georges gel, eiert.! Rußland mobil. Tie Ausgabe dm Arbeiter der ganzen Welt Endlich sind auch die Beziehungen Englands zu den ist es, den verbrecherischen Anschlag zum Scheitern zu Unternehmungen Japan? im fernen Osten inehr als ver- bringen. � dächt ig. Tie Japaner haben bekanntlich Wladiwostok be- nischen Meerbusen noch engliiche Minenfelder, und mit russischen Produkten beladene Schisse können nicht aus Pe tersburg auslaufen. Nun aber, nachdem in San. Nemo angeSlich die Be-. vuu}l,u.„nnM WWW i- reitwilligkcit zur Ankn up i u n g Wirt i icher Beziehu n gen � und ziehen immer neue Verstärkungen heran. Ihr wiederholt worden ist. �G-3, p otstich Beden-en. mit G�eral hat nach einer Reutermeldung erklärt, er bandele dem amtlichen russi ck-en �<- � r�nTnlrn' nicht auf eiaene Faust, sondern die Politik seines Landes bindung zu treten um zu �m di Emzelhe. en regelnden � � Zustimmung der Verbündeten, d. h. alw euch die m e h fHolMa den schei nl�Li l ir i n os s ioll'sich ali Beau-t?agter �oßbritannkenS. Man red-t also von Frieden und freund der Sowjetregierung seinerzeit in London durch eine poli- tische Agitation Verstöße gegen die Regelit des diplomati- schon DerkehrS haben zuschulden kommen lassen. Nun war Litwinoff erstens als Gesandter von der englischen Regie- rung nicht anerkannt, und zweitens könnten seine vormali- gen„Versündigungen" kein ernsthaftes Hindernis für Ver- Handlungen bilden, wenn die maßgebenden*3tellcn sie wirk., lief) ernsthast wollten. Aber dieser Wille scheint eben zu! ruisi'cbe Politik, wndern drei verschiedene. sehlen. und der Widerspruch zwischen Worten und Hand-! Ministerpräsident besitze nickt den Willen und die Kraft lungen tritt auch aus anderen Gebieten der englischen Ost- leine Absichten zu verwirk.ichen. Antital'chewistisch.' Neben Politik zutage. regicrungcn seien am Werke und Lloyd George, der ängst- Als Nachfolger Denikins kommandiert in Südrußland lich neck einer neuen Mehrheit sucb', die ihn im Porla- der Herr von W ran gel, ein General finnischer Her- inent stütze, wage rcht auf seinen Grundsätzen zu bestehen kunft. Ihm haben die Engländer sehr viel Wohlwoll.n be- Diese Schilderung stimmt durchaus überein mit dem Bilde wiesen und seine Truppen bei ihrem Rückzug vor den Roten das sich uns ganz allgemein von den Demagogen an der au f bic schützend ausgenommen. Sie begründeten ihr Entgegen- 1 Spitze der englischen Regienung darbietet. Ein führender io w der'ckon b sbe'- kommen mit Rücksichten der Menschlichkeit, da die Soldaten I liberaler Politiker Englands antwortete uns diewr Tage.' von allem Notwendigen entblößt, sich in einem erbarmungs-l auf eine Frage nach den Absichten, die Lloyd George für~'''"'_.,...... � würdigen Zustande befänden. Aber die Weißgardisten> Deutickland hege, noch einigem Zögern:„Er wird immer G-g n°u-nstve betra!, vorder. Er �rd Vorars, ichtstch zum Chef scheinen sich schnell erbolt zu haben.. und der General das. tun, womit er gerade glaubt seine Stellung am besten de»«bneralstab-s mit w-- gchendrn Vollmachten ernannt werde», En!M H. A';tte!h?r Vtftu. T. II. Frankfurt a. M, 12. Mai W'e der Sockhotmcr Korrespondent der„Frankfurter Zr schaftlichen Beziehungen und handelt kriegerisch. I*"1'-" wn S0c'tc f*''« da P°ln sch- Offen �■.. c, m.'. S„, stve gegen Sawietrußiand ln Moskau i-.'it längerer Z-it erwarte Die Frage, st nur d.e. ob das Reden oder da? Han- ueberrasch. si. mm nur von ver Ho...ngd-reng deln der amt ichen englischen Politik cntwrcht. Ge- o. ,7 S..,„.," nosse BrailSford hat dieser T�e im..Daily Herald" � �'0f: die lieber., euguna ausgesprochen, daß Lloyd George perion- � �rch che- Unternimm vm-Xmip tr,i mSgl-ck. lich im Innersten seines Herzens Anhänger einer Verslän- �»ackt hat. England wird.ogar u-- d--.:g-ntl-che tre., Aber England babe nickt eine b- n d e K r a 7 t awzeiehen. drei verschiedene. Und der Die Sowjetregienrng ist deshalb a"ch wfort zu eine. Gegenaktion im Kau'kasus gc'oOrDen, inb.m sie im Naph!haAcntru.m Baku die längst vorbereite. e, aber wegen dei Verhandlungen mit England auig.-schobcne Proklamation einer Rätoreg'vrnnq vornahm und Sowjet tninp.m einrücken ließ. Moskau ist ontschlo' en, zunächst das ganze KaukasuSgeblet in seine Gewalt zu di ngen. An der poln ichen Front wird man sich e Tcfcniivf beichrünken. B r n s f i< Berater der ebensten russischen«Nltäri schon Leitung war, ist mit der Ausarbeitung eines Planes für die diaung mit Rußland sei. Das still auch von seiner Politik acgen- Man rechnet mit« nsm l.1 ng j äh r i g K r i e g e, deiien AuS- Er unterwirft sich den englischen Milita-! fang jedoch für eben'o sicher wie de VenTchtung der Armeen merkwürdigerweise kurz nachdem von der englischen Regie-' ristcn und Imperialisten, die die Bolschewik! von � Inner- � KoUschak? und Denikins ang. scheu wird. Ein Teil der MoÄauer rung an die Rüsten die Aufforderung erganaen war, in! asten ablenk«, wollen und aleickizeitia. aenau wie die fran- i Garnison ist an di« polnische Front abaega-naen. Wrangel hat vor kurzem mit stolzen Worten einen nouen',11 befestigen." Feldzug gegen da? bolschewistische Rußland angekündigt,� iiber Rußland. - i-/ �• Ei! reMNanische Trene bkloh«! nrt&. Etldpräinien für Verbrecher— den Hungerkorb für Republikaner. DI« Teschich> der WachabtZilUlNg der Kommen- bantur widerlegt amtrefflichsten'«ZI Geschwätz NeZkeS. er habe leine republ lanischen Truppen für die Sieichtevehr bekommen können und sei deshalb darauf angewiesen gewesen, in die neue Wehrmacht alles aufzunehmen, was sich ihm«ngelio�n habe. Tie Wache bleilung der Komman�antiir ging aus der früheren Nepublikanifchen. Soldatenwehr hervor. Eie bestand in der Hauptsache ouS verheirateten organisierten Arbeitern, die der Regierung seit Vlovencher 1L18 die Treue hieltkn und d-ie sich auch im Januar und im ZNarz 1810 für die j Liegicruirg ertlärlen. Als im Marz tdlv dl« Vtepubl lanifche i � ivoldateinvehr ausgelöst tvuche, bildete sich au» cen letz en Nestcn ble Wachabteilung, die der Kommandantur zur Verfügung stand. Die Truppe hat sich währeich deZ ganzen verilossenen Jahre? trefslich betoährt. Sie hatte eine t-esvndeve Krim in«!- abtcilung, de sich mit der VerfolAing von Schiebern und Verbrechern besahte, und eer ei gelann, d.r Neglerung Millionen- wrrie von verschobenem HeercSgut zu rclle». Ais da? Balti- k u in a b e n I e u c r begann rwid in Berlin die fiil�«rhaf.»n Wer- bu ngcii einsetzten, al? init Hilfe militärischer Dienst stallen Munition, Artillerie, Arzneimittel, Br?le:dll«z?2«e?nständ: nud Pre- Viani nach dem Osten verschob.:! wurden, b« war»? die Wach- abteilung der Konnnanbaniur, dir al? ciutiK: zuverliisflzr Truppe in Berlin dem Wcrbcschwindel zu Leibe rückte, dir Werbenestrr »uShob und dir Bestände ganzer Bataillons, und Nrgimiut?- kammer» vor der Verschiebnilz rcttcte. Durch ihre intensive Arbeit gegen das Valllkumaben teuer hat sich die Wachabteilung den bitteren Hag de» Generals Lütt- Witz und seiner Offizierkcsique zugezogen. Diese sör- derten da? Baltikumunlernehmen mit allen Mitteln, und au« Stäche über die Störung durch die Wachabtcilung setzten sie«» durch, das! die Wochabteiluna am 1. Januar IvLv ausgelöst wurde. Mehr alS Ätlll) Soldajen, dir fast alle den Feldzug msticmacht halten, wurden zum Tank für ihre republilaiiisck»« Yl-finnuns »nid für ihr vcrir.ssuaizstrrueS Berhnlten auf die Strah» gefetzt, und die meisten von ihnen sind bis heute auf die Arbeits- I o s« nu» ter st ü tzm n g aiiflewieiPn, müssen also, da si« der- heiraict sind, regelrecht hungern-. Die Abwicklungs» stelien weigern sich sogar, den Angehörigen der Wachabteilung die Tre-uprämie auszuzahlen.' All? Schritte, die bisher untenioiiimen wurden, um in den Besitz dieser Prämie zu ikominen. waren erfolglos. Die Soldaten gchörien meistens der S. P. D. an. Sie waivd'en sich deshalb mit einer Eirir'abe an die Fraktion dieser Partei und baten si«, bei der Negierung die Auszahlung der Trenprämie zu erwirken. Auch h er hatten sie keinen Erfolg; die Eingabe ging in der Fraltion— verloren. Di« Erbittevung unter den srüheren Mannschaften der Wachableiluoig über das Verhalten der Negierung ist um so grüner, als sie letzth n ersahren n rügten, daß oer Reichswehr- minister Äeßler durch eine versüiung im HmsSverordnungZ« blali anordnete, den Baltikuinern bei ihrer Entlassung die Treu- Prämie auszuzahlen. Hochverräter und Verbrecher, die Deutsch. land um Millionen«ye schädigt und betrogen r>aben, werden also durch ein« Extraspende belobt. Republikanische Truppen müssen zum Dank für ihre Trene am Hungertuche nagen. Am Montag abend hatte» die Munnschai'-en der früheren Wacl)abt«ilung m K l> e m S F e st s ä I e n eine Versammlung ein» berufen, In der sie nock) einmal ihre bereck?t.igten Klagen gcr>cn die Regierung vortrugen. Ei« haben aber die Hoffnung auf- gegeben, daß ihnen von dieser Seite noch irgendwie Recht wider- sahren wird. Kamerad Leppin sagte im Namen de» AuS» schusses, daß er wieder mit leeren Händen vor die Kamerasen treten iniiss«. ICon der Reg eruna fei nichts mehr zu erhoffen. In der DiSbussion rollten K I e t t t«, Schütte und Winter noch emmal die Enttvickluii-g der Republi lanischen Saldaienwehr aus. Sie wiesen daraus hin, daß diese Truppe eS gewesen!«>, die die rechtösoz alistischen Minister in ihre Sessel gehoben hätte, nm dann von denselben Männern fallen gelassen zu werden. Die rechtssozialistischen Minister hätten nicht» dagegen einzuwenden, wen» meuternde Truppen und abenteuernde Offiziere überreichlich m t lirbensmitleln. Geld und �ehatt versehen würden. Sie bekämon zu ihrem Solde noch die Treuprämien, und jctzl soll« ihnen sogar Land für SiedlungSz Wecke zugewiesen werden. Di« repubiikanischien Saldalen aber seien unter Zu- stimmung per Regierung auf die Straße gesetzt u-ud mit ihren Familien der bittensten Not preisgegeben worden. Tie recht?- sozialistischen Minister hätten keine sstialdemokrailschen Grund. sähe mehr. Ebert unterschrorbe sogar Todesurteile gegen Arbeiter, während die wahren Perbraier— M a r l o h, Lütt« Witz. Ehrhardt, Ludendorff— di« vollst« Freiheit ge- nießen könnten. Zum Schluß wurde einstimmig eine Resokution an- genommen, in der die Versaimnesten erklärten, geschlossen zur U. S. P. D. überzutreien, da sie alte sozialdemokratische Par ei l für alle wahren Republikaner nickt mehr in Betracht kommen könne. Die Versammelten erloben von neuem dte Forderung. daß ihnen endlich die Treuprämi« auk�ezahlt werde, von dieser berechtigten Forderung wollen si« unter keinen Umständein ab- weicheir. tle �Zke" ArRee lomü In der nat'onalisi schen Presse wurde bor einigen Wochen ein . große» Geschrei enhosien, als bekannt wurde, daß d'e Reg'erung en Doderitz ein« �unoe dingt zuverlässige' RiichZv chickr'gade zusammenstellen walle. Noch bevor«S zur eigenti'chen Bildung der Truppe gekommen war, wurde sie ganz allgemein als»Rote Ar- mte" gekonnzeicknet, und die Nationalsten sahen in ihr schon den l Anfiairg zum bolschäwistischrn Schrecken. Inzwischen ist ei in der nationalistischen Presse merklich ruhi- , yer gvivorden. Die Herrschaften wissen, daß die in Döberitz unter Köhru-ng tze? früheren preuß scheu KriegSmin'ftert Reinhard zuscnmnenge stellte Tvuppe für die monarchistlsch'n Bestrebungen t absui-ut keine Gefathr bilden wird. Die Brigade w'rd nämlich � nicht au? ziwerläs'sigen Teilen der Reichswehr zusammengesetzt, p vereinigt in sich n cht ettva jene Elemente, die am lZ. llflörz der Regierung den Gehorsam nicht versag en, sondern sie wird ge, bildet aus den konterrevolutivnären Formationen, die sich monatr. lang der Vereiidi«»ng widersetzten, deren Führer mit Haupt- mann Pahst und LLttivip den Kapp Putsch volbereiteten und dle am Kapp. Putsch srll>er aktiv beteiligt waren und am 13. März gegen die Negier»,»g zu Feld« zogen. Nack bcn uns vorliegondcn giwerläfsigen Nochrichten werden bei der Bildnis der Brigade i-a evk�-r Linie die Novinsbrigaden Ehrhardt und Löwenfeld, Teile der Freikorps L ll tz o w und A u l o ck nick vor allem da» wrüchtigt« Freikorps E p p au» München herangezogen. ES gab einmal 8 P u n k t e, aufgestellt von den GeWerk» sch ästen und von der Regierung anerkannt al» Grundlage für den Abbruch de» Generalstreik». Darin hieß e»». a. auch, dnß sich die Regierung verpslich'e. alle konlerrevoliilionären Formationen aufzulösen. Die Regierung hat diesen Passu» so aukgcsaßl, das? tonterrevoliitioiiär all« dicscnigrn Formativncn Jlnd, die nicht aus dem B»dcn der Pcrsassuna von 1871 stehen. Sie verfallen deshalb der Auflösung, während die mit zähem Fleiß an dem Wiederaufbau des Kaiserreichs arbeitenden Frei- korps befestigt, verschmolzen und zu einer Schutzgarde der Bcr- fassung von 1871 ausgebaut werden..So sorg! die Regierung eifrig dafür, daß der nächste Putsch nicht mißlingt. Die.rote' Armee in Döberitz wird sicher für«in gutes Gelingen Serge tragen. Werwuzen tüt Nevlemkuppen. Für die Meutcrertruppen im Munstcrlager werden in allen Städten Deutschtands geheime Werbungen vorgenoiiimen. In Leipzig ist eS gelungen, einem der Werber auf die Spur zn kommen. Ein Leutnant namens Merkel suchte dort junge Leute für da» Munsterlager zu gewinnen. Er versprach ihnen außer Löhnung: 19 Mark Aulaze für den Tag, freie Verpflegung, freie Kleidung, freie Fahrt über Berlin, freie Ver; flegung während der Fahrt. Als» statt Auslösung der gegeurevolutionären Formationen neue Anwerbungen für sie! Und die Regierung tut nicht», um den Herren da» Handwerk zu legen. Im Gegenieill Die preußisch« Regierung hat ihnen zur Belohnung für ihre» Hoch- verrat L»nd zur Ansi-dlnng»ersprochen. Und der Reichspräsident Ebert, ein Führer der Rechttsozialisten, unterschreibt fleißig— TodeZnrteilc«egen Arbeiter. Er hat keine Jcit, sich um diese immerhin nicht ganz unwichtigen Dinge zu kümmern. DleLerliver Ksmsmmffet, und dleZukerittckonale. ffiuS dem Zentralkomitee teilt un» geschrieben: Die Kommunifti'ch« Partei beruft össentlicke VskkSversamm- lungen ein mit der Tagesordnung.Tie dritte Internationale an die U. L. P.'. El ist angekündigt, daß dazu das Zentralkomilee de: U. S. P. eingeladen ist. Das Zentralkomitee hat bereits kürz- lich bekannkgegebeN, daß eZ eine Kommission nach Moskau zur allgemeinen politische» Jnsormation und namentlich zum Zweck von Verhandlungen über den Anschluß an die dritte Jnternatis» »al« entsenden wird. Das Zentralkomitee muß aber ablehnen, diese Frage, die zu entscheiden Sache uns rer Partei ist, in öffentlichen Ber- sammlungc» zu diskutieren, die von einer unteren Partei einbe- rufe» sind und von Angehörigen aller auch der bürgerlichen Par- teien besucht werden können, und sieht deihakb keine V«rqatassung, an solch«« Versammlungen teilzunehmen. j Sie ewige SsaMo«. Die bürperlicken Parteien bereiten sich darauf vor, auch noch dem W a h l k a in p f die gegenwärtige RegierungSkoali- tion beizubehalten. Nach«inigen Aeuhcrungen der Demo- traten, die auf solch« Absichten schließen lassen, treten nun auch führende Männer deS Zc n t r u m s sür die ewig« Koalition ein. In der.Germania' schreibt Herr GieSbertS eine» Artikel zu diesem Thema, der allerlei interessante Mitteilungen über di« Motive zutage fördert, die zur Koalition gesührt haben und die di« bürgerlichen Parteien zur Beibehattung de» Blocks geneigt machen. GieSbertS Andeutungen sind aber besonder» darum intcr- essant. weil st« deutlich erkennen lassen, welche Rolle den Recht» sozio listen in der NegieruiigSioalitivn zugewiesen wird. Zunächst gibi Herr GieSbert» zu verstehen, daß aa-ine Koa- lilion mit den Sozialdemokraten erst gedacht wurde, nachdem eine Regierungsbildung nur durch die bürgerlichen Parteien sich al» unmöglich erwiesen hatte. E» blieb nur ein Weg. erklär: seufzend der Postminister, eine Koalition mit Einschluß der So- zialdemokrati«. Aber, plaudert er weiter, al» weiterer Grund war maßgebend, daß zur Wiederherstellung der Orb» n u n g und zum Wiederaufbau der Wirtschaft die Wohlgesinntheit der Arbeiterschaft notwendig war, und si« war nur gewährleistet, wenn große Teile der Arbeiterschaft durch die Beteiligung der Rechttsozialisten an der Regierung am Schicksal dieser Regierung interessiert werden konnten. Hätte man dir« Rücksicht nicht walten lassen, so wäre die Sozialdemo» kratie.in du» radikal« Fahrwasser der Unabhängigen Sozialdemo- hatie gestoßen und beide Parteien zu«iner geschlossenen Kamps- einheit zusammengeschmiedet' Worten. Herr Gicsberi» rühmt sich also,«in« Politik de» Bauernsange» betrieben zu haben, auf die die RechtSsozia- listen hineingefallen sind. Mcgcn dies« sich darüber selbst mit ihm auseinandersetzen. Herr GieSbertS aber sagt weiter, daß die Abwanderung der Sozialdemokralen in die Opposition di« Befahr de« Bürgerkrieges heraufbeschworen hatte. Da» heißt also, daß diese eventuelle rein bürgerlicl'« StegierungSroalition vi« Opposition der vereinigten Sozialdemokraten— wie märchenhaft das klingt— mit blutigem Terror nieder- geschlagen hätr«. Denn wie hätte sonst der Bürgerkrieg entstehen können? Der ZentrumSmann hat den Rechtssozialisten aber noch eine Rechnung zu präsentieren. Er erklärt zwar, daß die drei Re- gierungSparteien im Wahlkampse und bei der Bestimmung ihre» zukünftigen politischen Schicksal» völlig i r e. e Hand haben. Aber sie müßten von dornhercin den Wahlkampf so führen, daß er»dem Interesse der drei Mcl?rheil»parteien an dem Fortbcstar.de der Koalition" nicht widerspricht. Die Parteien habe» gewisse Rück- sichten aufeinander zu nehmen und sie.werden die gemeinsam ge- führte und gemeinsam zu verantwortend« Politik auch im Wahl- kämpf gegen Angrifft von recht» und link» zu verlreien haben'. �' Gieltert» fordert also von den Recht»loziasisten, daß sie in der Wahlbewegung alle Handlungen der hishcrige» Koa- litis» decken. Wir erinnern daran, daß dazu auch die Politik der Noike, Hein«, Winnig. Südekuiu und Kon- forte» gehört, und wir gtnuben, daß die Rcchissozialisten nach einer Verteidigung die'er Politik im Wahlkampf in Zukunft kaum noch eine Rolle in der Koalition, wen» si? wirklich wieder zustande kommen sollte, spielen werden. Denn damit werden sie nur ganz wenige Arbeiter für die Pokilik einer bürgerlich- ouchsozialiAischen Koniiiion einsangen können, und dann verliere» sie nach diese» Offenbarungen GieSbertS, für die bürgerlichen KooiitlonSparleien jeden Wert. Sie ver'e�g der VahlfreWl. $ius dem bayerischen Paradies der NeaWon. Die reaktionäre Regierung in Banern scheint es darauf an- zulegen, da» Zustnudekammen geordneter Wahle» zu verhindern Fn Niitn'aera ist eine Konferenz der Ka>» ni u ni sti s che» Partei, die sich mit der Wahlvorbarcitiiiig beschäftig!«, von der Reichswehr auegehoben worden. Di« drei R-ickStaaslauditzutcn, der Arbeiter» frkrelär Otto Thoma», Retakteur ber Münchener»Reuen Zeitung' und A r ch a il e r und K ü b e l e r sind verhaftet wurde» Diesem Wahlterror der bayerischen lstogierung muß ein Ende gccnacht werden. In München ist immer noch unser Or- gan»Der Kamps' verboten. Wo da die freie, uwoehinderte Wahlagit't-ion bleibt, ift wohl da? Eebeimni» der bayerischen ll!c« gierung.von Militärs Gnaden'. Es ist die Pflicht des Reichspräsidenten und der Reichkrcgierung, die geordneic, unparrciische Abwicklung de. Wahlkampsed zu gewährleisten. Solange sie aber den AilKnahmezusr md aufrechterhält, dessen Bestimmungen die Aikaßnahmen der bayerischen Regierung decken, solange macht sich die Reichs cegierung mitschuldig an diesem Treiben. H i n ir e ,1 mit dem Belagerungszustand, nicht nur sür den Wahlkampf, sondern überhaupt. VemlMtngen von teWersoven zur Wahlacheil. Da» K u lt u S m l n i st e r i u m veröffentlicht einen Erlaß, nach dem die Provinzialschiilkollegicn und die Regierungen er- sucht werden, den Lehrpcrsonen, die als K a n d i d a l e n zur NcichStagSwahl aufgestellt oder an der Wahlagitmion in hervor- ragender Weise beteiligt sind, Urlaubsgesuche zu g e» nehm ige n, und zwar für die Kandidaten selbst auf eigenen Antrag vom Tage de» Antrages bis zum Wahltage, bei den Wahl- heiferu auf Antrag ihrer Parteiorgainsatioii bis zu einer Gesamtdauer von neun Tagen. De uuxaMsu Grsuei. Im engufcken Unterlans wurde auf eine �nierpelka' tion von amtücher Seite erklärt, daß d e Veliauptuna, iir Ungarn herrsche der weiße Terror, völlig falsch sei. In die» fem Sinne wogte auch der ungarische Neickksverweser Horty, sich gegenüber einem ll/iitarbeiicr der„Chicago Tribüne" auszusprechen. Und auf seine Einladung sollen Nnsang dieser Woche Mitglieder der englischen Arbeiter- partes und des pattlanientarisch'en Komitees der Trade Union in Ungarn einiressen. um die Beschuldigungen wegen systematischer Verfolgung der Arbesterschaft"Nd die Verhältnisse in den Internierungslagern zu untersuchen. Wir wollen zu allen bisl'erigen Verofsentlichnngett über den weißen Terror in Ungarn einige neue prägnante �alle fügen, die daS Interesse und der Nachprüfung durch diese Delegation wert fem dürsten. Der ehemalige ungarische Bataillonskommandant Karl Tormassi, der in Gessingenschaft der Weißen war. be- richtet unS über die Gescheb nisse in S! o f o k, dem ehe« maligen HaMssguartier.Yortns. folgendes: „Am Ist. Anzust wurde ick verhaftet und von Budapest nach Eniyng gebracht. Hier nahmen mir Hinptmann Moravek» Ostenlnrg, Leutnant Zembery und die Wachtmeister Etzaka» und Nuriszan tunlichst sämtliche Wertnegeiistiinde ab und schlugen mich dann blutig. Darauf wollten sie mich am Ufer der«1» hinrichten. Vor meinen Augen brachen sie dem Of f I z i e r st e l l v e r t r e t e r K o v o c» Arme und Beine und warfen ihn in den Fluß. Jetzt wäre die Reihe an mich gekommen, wenn mich nicht ein anderer herbei« eilender Ofsl-.ler gerrttrt bätte. So kam ich nach Siofok in» Wcfänani». Hier sah Ich zunächst, wie man»wcl»nick u l'» dige Männer, die man an Stelle eines gesuchten Rot« gardisten irrtümlich verheftet hatte, tötete. Wir wurden mit Eisenstangen und Säbeln geschlagen. Trgsick starben min. besten» vier bl» fünf Mann an den Folgen der er» littrnen Mißhandlungen. An? Veszvrrm brachte manl u.1 d-e n l a gl' so tlong ba vor Iren igen SBoicn das F J&rjcichrci der Unlernechmer. Enlrüstet tobte die bürg er- liche Presse über jcexm vierundzwanzigstündigen politischen Cti'eit, den sie wegen der verr ngerten Arb.n dleistung alS Per. drecks.m an der PollSge>amtheit gar nicht scharf genug brand- aior'cn ton übe. Das war bis vor wenigen Wochgn—«IS überall ou? jeder Stunde der Arbeitsleistung de» Arbeiters Unter» nehmerprosit i.i nie geahnten als mit n.cdwg e u lieh» der Arbeit War zu märtchcmhaflc» Urbcr preisen in das AuOland verlauft...... w.�'n konnten. Das war. als tl'r ständige Sturz der VttMtSiiUNZ S�eS kkch'SMüWfchLN Pol Uf a, der dem arbeilendc» Volle in immer höherem Maße•.„«« fiiar« tic Exijtengmöglichkeit raubte, zur forh-eikchteii Erhöhung rl? N-Ä.ti?, der Preis«, zu miileios.n Konjunkturgen? nnen führt«. Die rechtssozialistische Presse hatt? vor Jahr und Tag gegen Die Valuta ist besser geworden. Ter Wert der den Ejenessrn Jcses E r n st in HStwn«inen vetr.'eumdungsjr dzuz Mark ist von vier P'eniilge» aus zehn Pf.-nn ge sc fliegen. Tue unternommen. Die tollsten Behauptungen, wie forigesctz.« Sch.e» fangen an, zu weichen,»fc-r Hand«« und Industrielle bunzen mi, ikeb-uSmit, ein. wurden au'»-tischt, um die persönliche wchren sich mit aller Kraft gegen einen«b da» der***** Zeno»en Ern.t he runter zureden vor dem Schöffen. „ sX.... � m i•. s. perich! ,n Ro dc n war nun am K. Mai die Per!« idlung ,n der n, n n.y. t 11?•,?./ ersten der Pelcidlgun-.Nlagen, die ernst ang.-iiren.it hat Aug«. ot., m.-? klngt nor der lkteci''s sozial ist Tonner. Nordcrncn. Cr konnle Monaten die Waren«, wesenb>ich perscharft l)a,te. sind vorläufig„ j ch» d a S v, c r i n g it e- b e w c i s e n. Ais Eulschirldigung versorgt. Ce rrchnen auf oine Berbelligung und kaufen äugen» führte er an, er habe das nur d.chaup�et, weil es in de» Z'e i. dl.cklich nichts. Dw Kau ftraft der Arbeiter und Angestiellllen t u n g e n gestanden habe. Sein- ge.adcnen EnttastungS» abur ist fer, Moi'.alen im-u-rr geringer geworden. Ihre Löhne zeuge.» versagte» vollkommen. und Gehälter stehen so weit unicr de» Kesten t>tr Lebenshaltung,! Danu-cr wurde zu övo Mari Geldstrafe oder Die verfolgte Maifeier. \ Trsh aller offenen und verfolgten Eegnerfchaft gegen die Maiseiee ist in diesem Jahre das internationale Fest der Arbeit doch zu einer schönen und imposanten Demvustration gediehen. Zu grögere» Vegenmassnahmen haben die Unterm hmer diesmal nicht ausgeholt; es schien ihnen wohl zu gewagt, ihre Kräfle mit deq solidarisch zusammenhalienden Arbeilerschast zu»itsscn. Dafür rächen sich aber nun einige Finsterlinge, indem sie gegen auf» g klärte Proletarier eine Nadelstichpolitik treiben. Wie greiseit einige Fülle heraus, um zu zeigen, in welch llcinlicher Weise der Kampf gegen unsere Ideale geführt wird. der Das; die reaktionären Herren in unseren �erwalluiigen an S.pihe marschieren, ist ja nur felbslverständlich. Der Herr Waren, oie er auf Lager�hat, nicht irr tau en. Ter Industrielle Ernst, geboten habe, den Veklagteu nicht zu schtnrr zu besl rasen. erhält lteine weuen Auslräge. Der Absah ftorktl Ter Saug der. weil der Angellagl« nur der Strohmann anderer sei. Produklien koginnl sich zu vertangsaini.-n. �Nur Arbe� kn,n> uns vctrnl' schooibt dl« linder'-«htner» presse. Jak Nur Arb-it tan» neue Süter orztu-gzu, nur Arlxit kann uns aus lern tcoftloien Maugal erlösen. Aber>v a S g e fchreht in diesem Augenblick in der tapitatisti» scheu Wirtschaft? In P> r o d u k t i an dar«nd de Fol-zc ist: E i n ich r ä ku ng der Gütererzeugung— alsa vervietfacht, Not! Mit ei»dv.ickSvc>ll>.m, siksinerzlhaften Erfahrungen prägt der Kapttal'Smgr« die llare Crkenrtnl« vs.r der Widersinn �keit der iapilal stischen WirtjchofiSordnuiig in da« Hirn de» Prolelarial«, ze.yt ihm, daß nur der Sieg de» Soziubemu» die Aussicht er» össnet, au« der Trümmersläte imfevrr Wirtsbaft zu einer sinn-\ vollen Umgestaitiing de» ökonomischen Lobe!« und damit zu einer Di« Siriisi-rr'olgung bedeute nur. dah die Republik den Gehör- sau» vor da« Gesetze alten auferlege. Pari», lt. Mai. Hada« mekdet au« Düukirchen? Der Streik der Hafenarbeiter und der Seeleute ist öligen, ein 70 Prczcnt d.r Metallarbeiter und 00 Prozent der Bauarbeiter streiken. Tie Straßenbahnen verkehren nicht. In Calais sind heul« SOO Anamiten als Tackarbeitec eingestellt worden. In BourgeS stteitt da» Personal der Militär. anslaltcn nnd der Str-rßenbahnen. Auch die Metallarbeiter und ei» Teil der Bauarbeiier habe» die Arbeit verlassen. Die Lage ist auf versch ebenen Buhn netzen die gleiche Ablieben. Die Arbeiter kehren in verstärk Um Maße zur A r b e i l zurück. In Pari» geht der Tranbportverkchc normal vor sich dank der Hilf« der F.elwllligeu. Es wurden mehrere Befo..d!gung de« Bedürfnisse mi� der Besitzlosen"zu �langem l ��rhastungen wegen Vorirtzung Ut ArbcitSfreihcit vor» «arntif dem fiapila'itmuS. für de» SszialiSmu», da» ist deshalb! sou-mmen dir Parole dc» wahlkampfe». Rußland ftr die Nnreise vsn Ze!?mfgsverlre!er». Sie ö'ssern'g der Vawta. T. U. London, 12. Mai. DI« Sowfetreilrrung sagt in einem Funtspruch, sie hkittr grosse» Interesse daran, dass vertrerer aller Rationen sich über die Berhältnif!« in Russland überzeugen. Sie ist deShelb bereit, allen ZeitungSverlretern Cinrcisrbewiltignng zu erteilen, wenn sie nur di« geringste Warantie geben, die Gastfreundschaft oci russischen Boitrz nicht zu missbrauliirn. Dle Pläne der russischen Reailronäre. V\. Pari», 10 Mal. »Pettt Porisien' verbreitet eine Meldung, wonach die»ach Die erste Maiwoche brachte ein« weitere lanasame Auswärt»- bewegung der deu seben Valuta.?lm Sonnabend, den 8., zablte mon in Zürich tO.Sü Franc», in Amsterdam 532)4 Gulden für burdcrt deutsche Nrchsmart. Diese B-wertnng entspricht einem Satze von ca. neu,, Pfennigen für die Mark. In den letzten Monaten gestaltet« sich di« Bewertung dc» teut'chen Geldes im Auslände folgendermaßen: Während man am 27. Januar in Berlin>708 M. für hunderl Schwerer Franken zahlen mußte, kosteten die?« am 24. tzlprii 1024 M., am 8, Mai; aber nur noch 8 04 M..,_.. � � �.! Deutschland geslüchieten rusMd'n Reaktionäre de» Plan hätien. «eionder, ungunitig hat sich.n den letzten ttonaien der; �st das ehemalige G-nvermmenl Nordrußkanh wieder aufzu- P-.-.-, ch,-... einstimmen. In Wirklicl keit zahlt man aber zur �jeit an der! Solf. dem General Mannerhci m und Hetrnan Berliner Börke kiir bundcrt polni/ch« Mark nnr etwa 28 bis S k o r u p a t s k i in Verbindung, um die russischen Ge» 80 deutsche Mark. Da Poie» aus sehr umkangreilk-e ausländische i fange»en auszurufen nnd sich auch die Hilfe deutscher Importe angewicien ist. weil ihm zum Teil die Rohmalcrialien,! stontingenle zu sichern. Die''« Arme« würde sich in Bcss> zum?e,l die vcrarhcilende Industrie fehlen, e, aber anderer», dem Befehl de» Generals von Wrangel sam. r'\.>«'••••• ordntliche Schwierigkeilen für die Bcrwrgung der notleidenden!�n den über dies« Intrigen, di« sie mißbilig«. polnischen Wirlschaft. Es ist deshalb auch ohne weitere» klar, daß' die Siicsensnmmen, die Polen für den Krieg mi, der Sowjet» «publik gebraucht, von ihm nickt ohne Ententegilf« ansgebracht � werden konnten nnd c» ist darau» die geleuanete Teilnahme Sitzungen abhakten. Für......... der Entente an der neuen Ojjensive deutlich ersichtlich..Fehienbach die Tagesordnung letzt sestgaschl:©«taibemokro ti scher Antrag auf weitere Ausdeilniung de? Versicherung»». p flicht in der A n g c st e l l t c n ver s! ch e r u n g. Entnwrf über klufhebnng der Militärgerichtsbarkeit«nd «*-. d..«.iw.«.»»«.»«. Rfllt* g�K«JÄ"S3Ä m,-""" fand, erstattete der Weneraldirek�r K°"üe"ter.�der«-'.coort».,«ngestelltenstreit°.!f den Hamburger Werttr». Nachdem die iil»...- Vermittliinosversuche abgelehnt D!r Notionakverfammknng wird nur nach am 19. und 20. Mai Sitzungen abhockten. Für de: Titz>"ch am 19. Mai Hai Präsident Die Coie unserer Kohlenwirtschask. In der sülirer de» NcichStohlenrat». einen Bericht über die Lage der s ,? nn» bem" n-u-Kohl-npr-.S.rhöhu..» �'���wig�ll- 0'"oJegen �ns' vom NelchSwirtfchaftSministerium beabsichtigte sammlung am Ml'bwoch 2000 Ailgestell'cn in den Streik zu treten. besuchte Ver- Beteiligt sind «.„r«*..Ä'TÜ li-b-.°'°d.» r,,c. mit, lw«°t.m --V.«"w----w. w. Die rot der Zeitunge». WWW» � eng» tliUcrhaiisr erklärte Minister Long, daß das Bvmbnrdenicnt der rnistschen Schwarze> Meer> Häsen durch KriegSschissc der Entent" solange fortgesetzt wird, bis Sowjelriißlond seinen Kampf gegen General Wrangel und da» ehemalige Heer DenikinS einstellt. Italienisch« Ttudienkommlfston für Sowfrtruhland. Lank .Messagero' sendet der Allgemeine LandwirtschastSl'niid eine Mist LandeSdireklor im Brandenburgijchen Provinziastimt. Herr von iWinlcrfeld, erließ vor dem 1. Mai foig.'nde Verfügung: ...Allen Angestellten, die weiter als S Kilometer von der ArbcirS» i stelle entfernt wohnen, ist es freigestellt, am 1. Mai zu arbeicn. i Wer aber nicht lammen kann, Hot dafür am Sonnabend, den .3. ö. 20 zwei Stunden länger zu arbeite n.' Damit wollte der�Herr Tireklar wohl eine?lrt arlSglelcheude Gercchtig» k it gegenüber feine» Getreuen schaffen, die sich am 1. Mai grru zur Arbeit einfanden. Die Aufarbeitung der zurülkgebliebeneu I«achcn kann jedensallZ nicht so sehr in Frage kommen, den» am I 13. März, dem Tage des Kapp-PutscheZ, wurden die Bureau» ! zur Feier dez Tages zwei Stunden früher geschlossen, ohne dag \ eine Nacharbeit verlangt wurde. Dieser vieisl in der Verwaltung ! bringt es auch mit sich, daß die Angestellten noch heute auf die l Ersüllitug eines ani 19. April zustande gekomment» Terrifvertrage» warten müssen. Eine diesbezügliche Verfügung ist einfach»er» fchwunden, und bis sie wieder gesunden ist, können die Angestellte» weiter darben. Auch bei der Firma A. Wertheim macht sich in letzter Zeit ein reaktionärer Geist bemerkbar. Vom Zentral verband der Angestellten wird unS darüber berichtet:.Die Angestellten der Waren-, Kniishäufer und Spezialgeschäfte, die fast durchweg im Zentralverband der Angestellten organisiert sind, beschlossen, den l. Mai genau so wie die Handarbeiter durch ArbcitSruhe zu feiern. Das paßte natürlich der Firma A. Werthcim nicht und sie griff sich diejenigen Angestelllen heraus, von denen sie an» nahm, daß sie Einfluß auf ihre Kollegen haben. Man versucht, diesen Funktionären an» der Agi'alion nnd der Teilnahme an der Maifeier einen Strick zu droh.» und sie entgegen den tarikver» traglichen Westtmmungen hinauszusetzen. Mehr noch, trotzdem der ArbulgeUrverband de» Einzelbandels ausdrücklich zusagte, daß ans Anlaß der Teilnahm« an der Meifrier keine Maßregelungen erfolgen sollten, versucht man setzt«ruf ganz hinterhältige Art und Weise Leute, die sich nichts zuschulden kommen ließen, in ihrer Existenz schwer zu schädigen.' Ein ganz besondeveS Sstücklcin leistete sich aber die Firma Otto(Hin er, Buchdruckerei nnd PerlagSgcscllichafl, Otanien» slraße 142. Dort halten sich auch bis auf ivrnjge AliSnabmcn die Lehrlinge herausgenommen, den 1. Mai durch ArbeilSruhe zu feiern. Dafür rmirde ihnen min nicht bloß ein Tagelvhn vsn dem ohnebin nur schinalen Kostgeld abgezogen, sondern eS sind ihnen a!» Straie für ihre.Unbolmäßigkeit' für die Dauer auch die Essciiinarlen entzogen»'orden, wofür sie gegen ein kleines Ent» gelt täglich sieb ein Mülagessrn auS der Kantine enlnehinen konnten. Erwähnenswert ist eS. daß es sich um eine Firma handclt, die bei einem Grundkavilal von 8 Millionen Mar? im letzten Jahr nach WO 000 M. Abschreibungen noch einen Rein- gewinn von 308 390 2>k. erzielte. Ttotzdem leluilc sie es ab, den Lehrlingen»ine kleine Aufbesserung zu geioährcn. Das ganze Zugeständnis war, daß sie ihnen die erwähnten Essenmarken um 20 Pig. billiger abließ. Nobler kann eine Firma ihre Lehrlinge, die ihr riesenhafte Gewinne crgiclen Helsen, kaum bel>antzeln. Zum Schluß erwähnen wir noch einen Fall, der sich in Strausberg ereignete. Bei dein DampfsägeiverkSbesitzer Hugo Krause hatte ebenso wie die übrigen Arbeiter«in Kutscher den 1. Mai gefeiert. Dar" r kam eZ zu einer Auseinandersetzung mit Herrn Krause, e dazu führte, daß der Kutscher sich ein« andere ArbeilSstelle suchte. Als er am Mai sein- Papiere und den rückständigen Lahn von Herrn Kraus« av» holen wollte,««riet er wieder mit diesem aneinander. Als der Kutscher,«mieden weiteren Streit zu v rinciden, ohne Papiere und Geld das Grundstück wieder verlassen N'oll'e, sprang ihm Herr Krause nach und schlug ihm mit dam dicken Ende eines BillarVneS über oen Kopf. Auß-rdtm biß der Wütend« dem sich wehrmden Kutscher noch in die Finger der rechten Hand. Der Fall wird noch«in gerichtliche» Dachspiel habe», zeigt aber letzt schon, mit welchen Elementen anständige Arbeiter sich im Arbl!>S»rrhäItn!s herumärgern müssen. Charakteristisch ist a>ich in diesem Falle, daß Herr Krause darauf hing wiesen hatte, daß er Untewffnier gewesen sei. Run, mit dem Korporalsgeist wird die Arbeiterschaft hoffentlich bald endgültig aufgeräumt haben. Tie Abstimm»n«rn be! den silressbanken haben 10 402 Stimmen iür und 7903 Bimmen gegen tun Streik ergeben. Eine Zweidrütrlmcbrbeit, wie sie die allerdings noch nickt in Kraft gelrctene Sckl'.chtungSordnung vorsrehl, ist also nicht vorbanden. ES iit trotzdem damit zu rccknen, daß tz.w Allgemeine Vorband der deut'chen Bankbeamten den Streik proklanrcren wird, wäh» rend der Deutsche Bari kbea im eiU'C rein vom Streik nichts wissen w ll, so daß von vornherein ein« Zrrrissenherr die Bewegung schädigen würde. Die Hafen, und Speichereiarbeitrr de» Deutschen TranSpar!» arbeiterverband:» hielten am 10. Ma>i im«Englischen Hrs" eine gut besuchte Verammliiirz ab, die zu dem Biuneuschifjorstreik Stellung nahm uno iiachjtc!i«iide Resoliition einstimmig annahm: «Die benligr im Saale«Engliicker Sx)f" tagende Bruncken» versanimlung der Hajen» und Spetel>eroiai bester de» Deü schen Trauö wclarbeüerv»'. bände! spricht de» jireikentzen Binnenschificrn vollst« Anerkennung a»S. Die Versammellen erklären sich damit einverstanden, daß di« Biimfchi'ßS»iaimsch»f!en nur diejenigen Fabrz.iig« freigeben, dte solch< Le'lo'SinNtel innehaben, die dem Verderben ausgesetzt sind. Di! Versammelten fordern den Zen- tralvotsland de« Deutschen Tra»Spor!arl>et!rrverbandeS aus. sein ganze! Können auszubieteit. damit mit dtssc» Hilse die gerc.glen Forderungen dir Bimicmchifer zur Diir.ch'ubrung gelangen. Ferner empfehlen die Hasen- und Stwichereiarbeiter beide» Ver» bände u da? Ei» l retin in sofort ig« Verhandln. igen, damit di« Wied«-Vereinigung beider hiichiungtn hncheigefübrt wird, zunwl nur dadurch der Streik zugunsten der Binnenschifser beigelezt werdcn kann.' Auf der außerordentliche» Hauptversammlung de» Ver» eins deutscher Zeilnngsverleaer in Leipzig wurde eine Entschließung angenommen, in der e» U. a. heißt:.Die �.................................... außerordentliche Hauptveriammlung erttart sich 5! � l}ma �! fion nach den Landern des»bemali�en russischen Reiche»'zum den ver inbarungen. die der Vorstand Ttudinm der dortincn Vorl'ältnisse im Hrnblüt aus die Wieder. Lcitnngsverlcgcr mit de«» Vorstand de» Deutichen Buchdrucker» � Ha„dei«beziehunge». "rn" ��'vvn�b�den V�r�> P.stbeamtenstrelk in Italien. Infolge der Verfügung de» ha..«le libertragl der,.. � kommenden rvirl» PostminislerS, die NädelSfnhrer der Obslruktion bei Po>t»nd ckck.7�n7.�n-.n�! Telegraph de.» Diszipliiwrgerich. zur Bestrafung zu überweisen, Vrneekcn�crt erschcin t. daß berci.S große und habe,, die Angestellten iu Rom Genua. Ma.Ia.id und anderen miillere Druckereibetrieb« stillgelegt werden Stauten am Dienstag dr« Arbeit verlassen. Am Mittwoch Qelano' zur Arno aha: Das Reiciiswalil�esets mit Wahlkreiselnteilung und Wahlordnung ErlSuten von Eml Elchho. n S<>ltltaiuren Insbftondere von den Oreinl-ntlonen unizellfnd trbti»n. Sic»ciJca nach der RellienlOtce lies ttimi-iws eiledigt Verlajjsgcnossenschpft„Freiheit", Abt, Buchbandlg., 6eriiaC2, Breite Straße 8,9. Die Eladlverordnetenwahlen für die neue Stadtgemeiube Berlin. Für die erstmaligen Wahlen zur Ttadwcrordnetcddersamm- lung und die BezirkSdersammlunssim der neuen Stadtflemcinde Berlin, die. wie berichist,«nr Sonntag, 20. Juni, stattfinden, hat das Ministerium des �rttent soeben eine Wahlordnung »eranZgegcbcn. Vom Minister des Innern ist zum leitenden Wablkommissar� Oberbürgermeister Mermuth und zu seinem Stellvertreter Stadtrat Loehnmg CVerlin) ernannt worden. Der Oliervrnsident ernennt einen aemeinsamen KreiSwahIkommiffnr für die Wahlkreise I bis VI Werlinf und je einen KreiSwahl- iommistar für die Wahllreise VII bis XV(Varortch sowie für jeden Wahlkommissar einen Stellvertreter. Die Wählerlisten werden spätestens vom 1. Juni a!b nnndcstens 5 Tage lang öffentlich ausgelegt. Die Steiteilung der Wahlkreis« in Stimm- bezirke liegt den' Kreiswahktommissaren im Benehmen mit dem Ecm-indevorstand ob Die Koministarc haben spätestens am 80. Mai zur Sinreidmuq von Wcchlvorschlägen aufzufordern. Die Kreis- und Bezirksverordnctenvorfchläge sind spätestens am 8. Juni bei dem 5?reiswahl?ommissar einzureichen; sie müssen von mindestens 100 im Wahlkreise zur Ausübung der Wabl beve-b.>.n o°iowstra»e Verantwortlich filr did Redaktion: Leo Liebschütz, Fiiedenau. Verantwortlich f d. Ins-raienteil: LudwigKomeriner, Korlsborst Verlagsgenossenschast„Freiheit-, e. ffi. m. b. H., Berlin.— Druck der Lindendruckerei und Verlagsgesellsch-st m. b. H., Cchissbauerdamm IS. Muncluntepeuciiung gnsiis. Xvlno Luxuspreise. pricdenskautsThak. 9— 12. 2— 6, Sonntacs 9- 12 - Zäte-Ä, 4 RS US«.'l"".--!!. 6 M. mit echtem HöchstePreise ?;ah!t für neue SnJpaJbohror, Ho'zschraubeo, Schiulr- irelfasaen Müller, Neue KftnRgxtraße 38 fAlexanderpl.) Isolierten Kuptcrdraht, Litzen und Waciisdraht kauft höchstzahlend InoenieorliQreaü SctilicbilBg. Berlin W 9, Linkstraße 10. TeL: Lützow 3705 aad&51&. Erste »sofort gfesuchL Es wird jedoch nur auf eine erste Kraft rellektiert Vorstellung von 11— 12 Uhr vormittags. Ii Berlin lö 50 TmientzlensirnGe Z1/Z4 •er- Habe meine Praxis wieder aufgenommen** Dr. R. Klokow Spezialarzt für Haut-, Harn- und(ie.'-clilechta- leiden. Impotenz- und Blutuntersuchunsen. Berlin W35t Potsdamer Str. 56, am Untersrnndbahnhof DQIowitraße. —— Sprechzeit 12—2, �5—7. Sonntags 11—1.■' A.c;lztun0! Ktstife Weißmeialie bis 14« 5« 210« und andere Metalle Höchste Tagespreise!!! Gottheim, Mariannenstr. 112 Haupteeschäkt: J6 BERLIN SW ki? Linden Straße 78' Tel.: Moritzplatz 23 1 1 O ZwelüiECSchSft: STEGLITZ Schloß-Straße 28 Tel.: Amtsteclltz 291 ▼orm.; OTTO REICK AU Kupfer ' Messing RotguB B/ei, Zink Metall-Eiiini auf M. Scharlewski QeltxswatroBe 102, Lad» Bahnhof PmlludraB«. Messing, Kupfer. Zinn, Zink. Blei, nowle simtliche Altmetalle. Platin, Gold- und Silberbmch knult hO hrtzahlend Metall- Blnkaufszenirale. Kon- bnser Dnrom bb. MpL 135 80. Botenflauen stellt ein Spelillso Weisel losefstr. 7. Genossen I Werbt für die„Fteltielt"! Cbario 1 1• n b u r£ Botenfrais ittr Frltscbestrasse sofort verlangt Spedition Lorenz. Wallstr. 6S Annnhroo Im atlleu Nprdlilon Yerlpffc« Oepch Hfl«« tc 1 1•: Berlin MW«, MrlilfTbaaer« 19 Das Ueberschplftswopt 2.— k F k i iv k AwaEieEsr__ Hl., Jedes weltepe Wopt im Text I.SO M, netto; Stellenoesuohei Uebepsohpiftewopt I.SS M., Jedes weitepe Wort im Text I V erkn u f e Kleiderschrank, Sport- llegewagen mit Verdeck ver-, kauft Iturow. Lvcheneratf. 104. Oardinenvcrkauf Pcnater 65 Mark, TQIIbettdeCken, Stores, Dlwnndeeken. ßett- beitige. Laken. Admiral- ■trnBe d I. Bessere AnzOsre. fertig and nach MaB, apottbilllg, l» eigener Werkatatt gearbeitet Russ, Wilhelmstr. 40a, Kocb- atraBenecka. "EVstklasstgre Jaekett- antnge, Cutawayaniflge, Ma- fengopaletots.Kammganihosen ▼erkaall spottbillig. Lall. Muskaacr Straße 46, parterre. fahrtfelcgenhclt bis Q&rlitzer Balmhof und MochbahasUtioo OranienstraOa. Kreuzfflchsel«owie andere neue Pmisachen aller AK keine Versaleware. Immer »och ia»tannenerregend spottbilligen Scrmtnerprelaen Im IrBibbaaU Wataobaaat Stt, 7- Cnrdiaeavarkaal Dentsch. Landsberger StraBe 13._ jackettanzflze, Cutaway«, Palclot». Hosen, Kostüme, Mantel, rerkault enorm billig Leihhaos Moritz- plat» 5S«.___ KosenthalerTor Linien- slraBeZ03/4. Lckc Rosemhaler StraBe. I Treppe enorm billige Sommern reibe. Kreuifüclise, Alaakatüchae and alle anderen Pelzarlen. Taschenuhren, Brillanten. Scbmuckaacben. Silberwaren. HOüel Chalseloneues. 150.— bis 600�. Metallbetlen 250,— bis 2000.—, welBe Schlatilmmer Melcke, Angnststf. 32a, Ongb. KflufgesDchel Lelm kantt atau Siebold, BlnmeutUaAe 74. Achtunel Speisezimmer, Schlafzimmer. Teppiche. Klaviere, Ooldsachen. Pelzwaren, ganze Restlager, Seidenstoffe kantt Meyer, Lothnnfer StraBe 100. Norden 10904 Platin. Zahngebiase, Gold, Silbe rsachen kauft bOchsl- zahlend- Edelmetallbflro Goltz» slraOe 29 am Wimerleldplalz, Hoteingang._ (ioldbruch BDd Silber- brach. Uhren. Wertsachen kauft hbchstiahlend Schobert, Bter- waldstraße 53. MetallahfBlle. Ait-ctsen kanlt zuTagespreisen Jeschke. Lichteoberg, Pfnrrslr. 45. Leltunga-, Spulen-, Dy- namodrBhtt. Kabel nnd Litzen kauft Hramhorzt, Pranzsir. IS (Schfflld-Annenztr.V Mpl. 1430. Widerstandsdraht»r Helzkfirper und Litze kauft edes Ouantnm Ing. Schmidt, yolonstr. 3(1 iah in Putlilrstr.) Scltellack." utm kauft M/FAZk Uk. Benito sowie altiotl. Materi- ÄWthoer. Fabrrfider Fahrradcu mmi. Fahr- rlder, groBes Lager zn labe). halt billigen Preises. Strcese, Grüner Weg IB. Verschiedenes Achtung Brautleute I Ein Unkaien-Trannng SM) gestempelt 140 Mark 585. 95. 333. 60, Jede OrOBe Islvorritlg. Eigene Fabrik für Traaringe. Ankanl von altem Bruch. Gold nnd Silber sowie Uhren und Brillanten. Albert Thal. Nene OfflnstraBe 25(SolltelmirttL Porderunaen Obernehm. nur energischen Beltr.lbnui. AnikonfL Lrmltt.lung, Beob- aehlnng. QroBe Erfolge. Schlier&»leg, Berti■ Nnaen- harger StraBe I a, Talapboa; Morttzplau 6434. Mafikoraelts lertrgt an bei Siotlzugabe Frau Margarete Richter. Eehrbelliner Str. 5 Tiermarkt Hunde an- und verkauft Capellesllundeientrale.BOckh» straBe 30. Unterricht Richtiges Deutsch sprechen, schreiben lehrt Er- wadisene abends erfahrener Sprachlehrer.»PostiaKerkarte 497**. Briefpostamt C2. Ansiedelongen Wandlitz, Ooadratrnie JO Mark. 100 Mark Anzahlung. Hülsen, bteglit« VlonvilltalraBe II. Pec» u reell«r Stegiitt 2894