kJ berliner-Organ ixr Vnabftänßfoen SopMbmofmtie SteatfiOtonte WW�WW��MWWMWM�-pWU Hammtr 175 Z- �denö-�usZobs ?ie achlAe/paltone!7o»p«n'kikFteile»d»r dsren Raum kostet 5.--» Alk. i lschlieMich 3Ie«et�J� jifeJaAj.>v'�«c Zln-s�ae«: 3 05 Wort 2.— k., jed«-� 1Vo»t l.-rt Mt., en�Nv»Nich Cs««««»>!« fch Ag. Labende Anzeigen laut Tenif. - Au»«»gen und Stette�»es�che 2.2V Ulr. netto p«o �.eiie. Stcvengefltche in V�rtanzetgetf. daz frtt�ntS'tt tvsrt MO Utf� jede� nmfcre lvort 1.— Alk. -'jr-fHa ms».*.}Mm,jm-.'f*.mm 10 RewiJr«�:•?■*,***** m-M tSamm««45 .tzdskh«tt-- L«chdn»>k-»»t BnSnm*«s«. re„�teifceit* er�cheittt Rtoroettv nn» nad�mrtlags, cn Sonn» und.UASprl»ls retrögt t»?, reia!5nst«Il*ng in? ßaiw-fir dk"o5»3fterKn g.�O III. im ««taue zaß»ij>tz»c. Für nehmen sSnilliche j)ost«nstn'ten Nefl»lIr«HM entKcaen Vzo�en ttir'''ettt�ch'.«nd«fd OVsttur'fl» ftr da« itbr'ge Siiofavr� — M. vnluttiauf ch�z, per Bvtef fitt Veutsch and unddaMon oiA 9*i*kn �ZÜN.« �«ifvmzerdamm I»mi. »kvreche« Am« Norden S»S— SH mtd S7SS Vie der kaiserliche WiKlarÄM» orgauisielt warSe. Von Emil Rabold. Die nachstehend« Darstellung fuht auf eine« Artikel in der letzten Nummer de»»'S 0 z i a l i st". Tiehe auch Nr. 10S der.FrecheU": Di« Wieder- beleduitg bei MNilariS-nuS. Die Schuld, im republikcmisck�en Staat eine mon- archislische Wehrmacht aedildet zu haben, wird die recht«- sozialistische Partei für alle Zeiten belasten. Sie und die ihr verbündeten KoalitionSpartoien trogen aber auch die Nerantwortunq dafür, daß die neue Ziehrmacht einen so r i e s igen Umfang annahm, daß der alte kaiserliche Militarismus sich auch zahlenniässia in fast gleicher Stärke in der jungen Republik fcstseh>en konnte. Die Negierung wußte schon nach Abschluß des Waffenstillstandes, daß die Enteute Deutschland ein Heer von höchstens 100 000 SK a n n zugestehen würde. Trohdcm legt« sie den Militärs bei den Neuanwcrbungen keinerlei S6>ranken auf. Ohne SRücfsicht auf das Ausland und auf die innerpotitischen Not- tvcndigkciten ließ sie monatelang Sdeuanwerbungen für dos Söldnerheer vornehmen, ohne nach oben hin ain?»charfc Grenze zu ziehen. Die Militärs beherrschten da» f�etd vollkommen. To mit der innerpolitifchen Gefahr, die ste in ollen Farben an die Wand malten, die Schafsunz einer Wehrmacht in dem von ihnen gewünschten Umfanze nicht ausreicljend begründet werben konnte, wurde in äußerst gc- schjckter Weise die Nottrvndigkeit eines starken Grenz- s ch u h e s in den Vordergrund der Ngitotion gestellt. Die Oessentlichkeit wurde dauernd mit Nachrichten über angebliche Jnvasionsabsichten der holnischen Armee beunruhigt. Daneben hieß es noch, das b 0 l s ch e- wistischc Gespenst strecke von Kurland �us �eine Arme nach Ostpreußen und bedrohe Deutschland mit völliger Vernichtung. Die Wirkung bli-b nicht aus. Eine große Anzahl von Gvenzschutzsormationen entstand. Ein Teil da- von kam tatsächlich nach dem Osten und legte den Grundstein zu dem verhängnisvollen Baltikumabenteuer. Der andere Teil der ursprünglich als GrenMutz gebildeten Formationen sah allerdings die Grenze nie, die Truppen trieben sich in Deutschland herum, griffen teilweise bei Straßcnkäinpfcn ein, hatten aber im übrigen keine andere Bestimmung, als neben den Freikorps den Grundstock z» dem großen Söldnerheer zu bilden, das durch das Gesetz dom 6. März 1919 als Reichswehr legalisiert wurde. Es wäre nun an ocr Zeit gewesen, die FrcikoprS und die Grenzschutzformationen aufzulösen und nur noch Reichswehrverbände zu bilden, wie sie in dem Gesetz vorgesehen waren. Aber die Freikorps waren die znver- lästigste Stühe und die stärkste Hoffnung der monarchiftikhen Reaktion geworden Die Schwerindustrie, das Bankkapital und das Agrariertum finanzierten di?se Truppen in großzügiger Weise: sie sollten die Stoßtrupp» der Konter- revolution werden Nicht Auflösting, sondern A u f- rüstung war da? Ziel. Da die Generslilät in den Freikorps gleichfalls ihre stärksten Hoffnungen verkörpert sah. drückte sie es bei Noike durch, daß die Freikorps neben den eigentlichen ReichStvehrverbändn, bestehen blieben— stumer mit dem Hinweis darauf, daß gerade diese Truppen für den Kampf gegen den inneren Feind nicht zu cntbchvcn seien. Die Generäle und die hinter ihnen stehenden monarchistischen Parteien operierten jetzt im geheimen mit einem neuen Plan Die F r i c d e n S v e r h 0 n d l u n g» n standen vor der Tür Sie wußten, daß der Friede für Deutschland nicht milde ausfallen würbe Zetzt propagierten fi« den Revonchekrieh, setzen, wieder mit Zuhilfenahme der bekannten Agitationsmittel, mit grswlgerten Neu- anwerbungen ein und glaubten allen Ernstes, bis zum?kuni Zluni über eine Mehrmacht verfügen zu können, die stark genug sei. den Krieg gegen England und Frankreich aufzunehmen. Wie sicher die Herrschaften sich daumls bereit» fühlten, beweist die Tatsache, daß st« sogar nicht davor zu- ■nickschreckten, dem Gesetz zuwider zwangsweise Ein- drufungei' anzuordnen. Der Widerstand der Arbeiter- tlasse, die sich in ihrer übergroßen Mehrzahl die Parole der Unabhängigen Parte-!, den Frieden unter allen Uni stä irden zu unterzeichnen, zn«igen gemacht hatte, venvie» jedoch die schönen Pläne der Militaristen in da» �""ch der Träunie. Der Friede wurde unterzeichnet, die Diktaturgelüste der Militaristen wurden nicht zur Wirklichkeit. Einige lcharfe Drohungen und Proteste, mit«nor klaren«ampfemsape (waen die Regierung verbunden, waren da» Endresultat in dieser für da« SchickW DeutsthlandS äußerst wicht-»»« IkrUdck. Vettere Ausöehmwg l( D.U. Pari», 14. Mai. Ja der Mrtallwdustri« in, SchstfahrtS- and Banzewe«»« «imint die Zahl der AnSstSndigcn immer noch zu. Borgestern babrn die Arbeiter der Pariser GaSwcri« die Anweisung erhalten, sich dem Ausstand anzuschltehen und die stithrer de» vcu-rrkschaftöauSschusle« kündige» an, da« neu« Ausge- bot« folgen werden, selbst wenn sie eadesse« verhafwt werden sollten. » Die GtreikbSvegung in Frankreich gibt unserem hotWuMschr» Parteiorgan„Het Volk" Bcranlassung zu lüugeren Ausführungen über die Ausdehnung de» Wirkungskreise» der Be-afSooganisatio- gen. Die Fachvereinigung oder de- Gewerkschaft sei nicht mehr daZ, wa» sie gewesen: die Organisation von Arbeitern, die für bessere ArbeitSbodingungcn in ihrem eigenen Beruf sich mit ein- ander verbunden haben. Die Berufsorganisation hat nicht mehi? »ver wenigstens nicht mehr allein eine andere Berteüung der Ar- beiterprodukt« im Auge, sie kämpft auch sür eine andere Pro- duktionsweise..Um die Ausbeutung zu beschränken» war e» noiwendig, daß die Mitglieder eines bestimmten Betriebes ihren Arbeitgebern«ine Mach, entgegenstellen kol>>ib.n. Um die Ausbeutung abzuschaffen, tst.eS nötig, daß die Arbeiter dem Staat, dem Machtmittel der kapitalistischen Klaffe, eine Diacht entgegen- stellen können. Aber das können sie nicht abgesondert, als Glieder eines beschränkten Betriebe». Zu diesem Zwecke muffen sie sich miteinander als Glieder derselben Klasse verbünden. Währeirb früher der anfänglich vo handene Anschluß der Berufsorganisationen an die politisch« Parte, abgeschnitten worden ist, weil die» da« Waehstum der wirtschaftlichen Organi» sation beeiMrächiigte, fielen später alle Hinterniffe für«ine beständige Zusammenarbeit fort. Inzwischen sind die Verufsorganlsationen viel stärker geworden. Ueberall sieht man sie Anstalten treffen, um einen Teil der Arbeit der politischen Partei zu übernehmen. Und zwar den wichtigsten und mühsamste» Teil: die Aufhebung de» Privatbesitze» an den Produktionsmitteln. Für diesen Kampf gebieten fi« über die kräftigste Waffe de» Proletariats: d i e Arbeitsnieder« legung. Der Unterschied gegen früher ist, baß eine sehr viel größere und besser bewaffnete Masse der Bewegung für den Sozia- lismu» beitritt. Di« neuesten Ersch-inungsforiieen für diese neue Kampffront sind die Zusammenschlüsse zu Kartellen, jetzt in Frankreich und bereits vor einige» Jahren i« England. Die Ereignisse in Deutschland, die ein selbständiges Auf- treten der Zentralen G.werkfchaftSleitung gegenüber der Stigit- ruug zeigten, seien f.nzetchrn der gleichen Entwicklung. Eclbstve. ständlich ist auch die neue Kampsfront vor Fehlschlagen nicht sicher. Sie erfordert außerordentliche Beson- n e n h« i t,«och mehr Tisziplm, noch mehr Solidarität, noch mehr Opserbcrritschafd. N« birgt Gefahren noch genug in sich. Auch i» Frankreich Hot«ine sta ke M>rnung»verschi«denh«u über große Fragen der Taktik zu fchsrfen Debatten geführt. Aber da» hat nichts zu tun mit»er allgemeinen Bedeutung der Erscheinungen, zu denen diese Aktion gehört. Man muß immer mit der MÄg- lichkcit«iner Niederlage rtchir»«,. Ab«r c» ist schon viel«rreicht Nach dem Friebensvertrosi sollbr n>»««nehr das deutsche Heer»om 1. Ottober-1A19 ab die Stärie von 200 000 Mann nicht überschreiten Am 81. März IVRO tchc-t sollte es auf 100 000 Mann hcraösesetzt sein und in dieser Stärke fürderhin bestehen. Der Frieden»vertrag enthält, wie allgeiitetn bekannt ist, viele harte Besttmmuncken aus wirtschastlühem Gebiete, Best innnnn gen, dte nie erfüllt wet'den können und für deren unbedingte Mlldming die Sozialisten aller Länder eintreten. Auf r«in mili. tärischem Gebiete«b«r sind die festgesetzte» Bestinimungen nickt zu hart. Eine Trupponurachj in Stärke von 100 000 Mann reicht für Deutichland voll- kommen rnil, um die Ordnung i«n Innern aufrecht zu er- halten. Eine andere Niifzvbe rch«r— ctwa einen Kiieg nach außen— kann ein Söldnerheer, auch wenn e» drei, oder vierhimderttausend Mann stark wäre, nicht erfüllen. Rein militartechniich nicht Di« Regierung hätte als» die Pflicht gehabt, den Frieden»v/rtraa, soweit seine mikitärische Seite in Betracht kam. sofort durchzusühreu. Da» war ni�t n,lr eine innerpolitücke N»!went>i«krit, sondern die Entmilitari- sierung Deutschland» hätte auch ihre Wirkung auf da» An». land nicht»»rsehlt und eine Milderung d»i» Frie» d e n» v» r t r a g e» uns wirtschaftlichem Gebiet« nach sich gezagen. Aber die Regierung befand sich damat» bereit« völlig in der Abhängigkeit der wilhelminischen Generale. Da» de, lisch: Heer war auf sieben- bi» achthunderttau�end Mann angeschwollen, hatte als- beinahe die Friedenckstäi ke de» kaiserlichen Heere» erreicht. Run hatten die Militaristen »in zugkräftige» PrejsionSuritiet in der Hand. Während st« :§ Streiks i* Ivmlretth. damit, daß nicht eine Organisation, die den UuriH-f vielleicht nV'i genügend vorbereitet, in diesem klampf allein steht, sonvcrn dcis: andere Organisationen ihr unter einer aÄzxmti»«!, Kritung bei- springe» und sie in ihrem TUtit unterstütze«, so wir-cs irpt die Pe.Harbeitcr in Frankreich iiur, dir von d«r E.G.T. zun, Streik ausgerufen wurden." M Bsitereitejea fei?M. Ei» kurzer Aufschub i:. dl. t.»'>rn, 14. Mm. tstu guiuntovrüchteton Kwisen bäit man es i*r tv«hrschcinlich daß fc« Wersch de»«rw--, Ei«i»«hr->ton vorhor zu«vietziz-n,«itivn kurze». Auf schab der Konferenz in«pa««otwendi g«lachen werds.-vekanr.t- sich s-ll-n die«-rfo�v-chmtsm»wische« George und Mst- icraud Sude dieser ii\ Htzuche an der..er» Südküsic, wo sich Slotzd Geo-rge nu�enbiickllch bofimd-i, fe'/.ift-dkn. Dorthin wird stch auch d«r fraqzölische Fmanznu-nrltcr und>«n Tsnn ibend der französische Boi�chafier in London be>2'?»n. Ferner werden. wie vet kaufet, stmnxlj�che Sach-ersiiind-ze und Sek«.ärk an den tv-gw-chv««« t-Unchown. Vermvillch werbe u sich dann alle sran- zöstfch«, Daüezloo!»« S-rsitZ am C nratz P-tviS zurück- bvziunl. R»d iS«1«ag de:»üchftc»>M:,v«--eh der«u�eÄiadlchc de« tSijßwmtek?!»-« si, Baafcori zu Ve,>r»chn«cen mit Tiotzd®w.g« VekvMmrg D« enden wictschost- lichen Besprechungen, wenn nicht vorher die franzö- fischen Truppen auS Frankfurt am Main und dem übrig«« Maingau zurückgezogen seien, da jede Narauesttzurg für dir wette« Aufrechterhaltung der Best�ung hinfällig geworden sei t«Kla KSstZem m MM. .«. U. W-felnato», lt. Mai. Sine« D«chw«ürht au« Mezisi� zu.Vstze hat Huerta pro »lsuristh die Prsftveortfthaft dar Ic?«rori'!>gt>cn Diaa-ien von Mexstki ilboriianiin««. Smranzas Tchlffsat ist noch unbekannt. Die Aus- stÄidislb�n hal-nr Tmnpirv eingrrr»«i:uen Danrit dürfte die Siwatim» des seit der 1911 erfolgten Dertreibung de» lene-jährigen Prckfid-SMi-n Porfirio Tiaz von Kämpfen zerwühlten Lande» in ein neue» Stadium g» treten sein. Im Gegcnsotz zu Carron.�a, mit dem genieinfam er frsiber Diaz und dann Modern bell!,"istc, treibt Huertze eine au»a«sprochen amcrikofeindliche Pollttk. bf»h,r die dauernd? Verstärkung der Wehrmacht mit der Gvsohr innerer Unruhen beg-ril Asien, widsrsetzten sie sich jetzt der Herabsetzung mit dem Hinweis derouf, daß dl« entlassenen R e iclFtveh ro ngehbr.gen für die Repubstk eine große Gefahr bilden würd-n. Schon vier Wochen muh der Unterzeichnung te» Friedenüverbrsoes, am 25, Juli 1919, richtete General L ü t t w i tz, der ftoairnftudeur des Reichs. lvehrgruppensonmiandoS I, an da» Neichßwehrmimsterium ein Schrifststick, in dem er die onzeilichen Gefahren, die i-iiM, eine He»ab sitz nag de» Heere»«mftefccn würden, wie i-lat schillerte: Die rein wlrl»ch-stkiitzen Trlehrcn li«g-kn klar. Die Zahl der Srwcrbsl-fen wächst dinch die SnLaffanz und die Nückkch: der KriogOgef-ngenen t>ivtz!!ch so an, txih auch die vorgcschtago-�n CSecawKaßnakpneu siirtzesierbaVcüS«-« mit Ztz-t.tz.'rvehrg e büh rn i ssen, Arb«it»n.>r!-b,nwit steigern und wirb zt-eiftb*» vi�le in die Amt der Sp»rs»llst»»«»d K»ni»i,«ist»« iHiittk. Äag der Bolschitultmu!»uf diefe Ta« lache baut, ist be- tcnriN, und leider sind d-ise Hoifnungru w-hi unberechtigr. Mit jedem»«tlalfenru Man« d'a n*li If J Umsturz»», dt« Kampfkreft d»r Trnvp«« geht zueück. yn tw Truppe seldkt greift schon jetzt-ine gröürr- Unruch: Platz.««S die berichtigte Frag«: Lbam, werd« ich auf die Straße ftrietztk— in alle« Kaufen spukt» Dem stehen dir Führer machtlv« gegcnüb««. Daß der innere Wert der Truppe unter solche» Uenständeu Oiden m-eß, ist srtbfwerstönd- Uch und ferrit»»vwirso«. Jede Verschiiduua. jede Berit»*«» PMS TkVPpsr«VS TOJl raf©ÄtrjT»ii% tert tn# tro5»«6t?f«f- fiifiinß BC'3 Lertandes dahiatcr ocsncht wird. Lon mündlichkn und schriftlichen Es-iwendunzen und Widersprüchen h�t die Cn!«»Älu»H m dieser Hinsicht ihren Weg bereits zu Bedingungen und schavf ausgesprochenen Farderungen an d:n R«ichSwehr«mI- sttr genommen. Bi« jetzt ist es gelungen, de? Dinge Herr zu wer- den. Beginnt ab« erst die wirkliche Slufiösung von Lcrbänden. so ist der Weg zur gloM« Weigerung n, t allen ihren Kvige» nicht inelw weit, s�ch mutz-«-Wich und mit allem Nachdruck>«Kich; Die mr.cre Soge und die Stellung der Regierung ist nicht so, da? wir jetzt mit der Frem gegen den Bolschewismus eine iue- lastete. t>« fgrei sende, j-dcn ein-elnen Verband erschütternd« Ilmorganisa- von«rteag-n können. Di« Disziplin der Reichtwechr ist einer dar. tetigen euhergepichnkichcn«rafiprobe nicht gewachsen. Wie Zts�ierunq gab diesem Ultimatum nach. E< wurden zwar im Laufe der Zeit einige sronnationen aufge- löst— in erster Linie diejenigen, die republikanischer G«- siiinumg vsrdächtia waren—, ober am 1. Oktober 1919 war das Heer inimer noch mindestens um das Dreifach« stärker, «l! es der Friedensvertrag vorschrieb. Gleichzeittg hatten sich im B a l t i k u m estva S9 lXX) bis 199 900 Soldaten Her- sammelt, um von dort au« den K r i e g g e g e n Sowjet» r u h l a n d ausznnehnicn. Da» Laltikum sollte eine Ari alescrdoir für die deutsch« Wehrmacht werden. Unter d«n> lvorwand. gegen den Volschjewitmu» zu kämpfen, wollte man dort möglichst lange ein? starke Truppenmacht zusammen- behalten,(sielong eS, die russische Räter.'vudl:k in Verbindung mit Deniki n, Koltschak und I u d e n i t s ch nieder- zuwerfen, dann sollte da» Heer kehrtmachen und niit Hilfe der in DenUchland befindlichen Truppen da» Ziel aller mili- töri'chen Führer— die Monarchie— in die Tat umsetzen. Nachdem der abcnteuerlickie Plan an dem Machtwort der Entente gescheitert war, hieß eS für di« Militär? nunmehr. in Teutschland die entsprechenden Organisationen zur Durch- sllhrung der Gegenrevolmion zu schaffen. Diel Arbeit gab «» da nicht mehr zu erledigen. Die Truppen waren fest in der Hand ihrer Führer. Die wenigen republikanischen Unterführer waren im Verlauf der letzten Monate au» der Reichswehr hinaiiSgcdlängt worden. Nepublikanisch' Propaganda unter den Soldaten war ver» boten. Anhänger der U. S. P. D. oder gor der K. P. D. wurde nimHeerellichtgeduldet. Aeder. der sich verdächtig machte, mit einer dieser Parteien zu spm» lpathisieren. mußte auf Grund eines NoSkebefehl» auf der Stelle entlassen werden. DaS gleiche Schicksal traf auch die Anhänger der mehrlKitSsozialistiübsn Partei. So wurde der Nmq nach allen Seiten geschlossen. Ende de? Jahre» 1919 gab es in der Reichswehr keinen Republikaner mehr. Die Wehrmacht stand fertig aerüstet. Nicht für. souderr gencn die Republik. Es bedinüte nur de? SianalS zum LoS» schlagen. DieseS Signal wurde am 13. März gegeben und wir haben gesehen, daß eS von allen Mhrern der Wehrmacht befolgt wurde. E b e r t und R o S k e, die daS neue Heer geschaffen- baffen, mußt-m bei Nacht und Nebel bor ihm ausrichten. Nicht ein Soldat stand zu ihrer Per» küguna.. WaZ die Unabhängige Partei seit Jahr und Tag vorausgesagt hatte, ginn damit in Erfüllimg. Di« Militär». di« sich in den ersten Monaten nach der Revolution als die Diener der republikanischen Regierung auSgab-n. waren zu ihrem Herrn geworden. Sie find auch heute noch die tatsächlichen Inhaber der offen t» lichen Gewalt. Aflsfllche Angriffe gegen Kiew. Warschau, 12. Mai. sRoutor.j Di« SktrelkkrZsio der Nokschewisten haben, verstärkt durch Truppen aus dem Norden und Süden, am 10. Mai den Dujep» 'stberichriiten und die polnische Stellung, di« den Zueanp zu Kiew schützt, anzezriffen. Di- Bs'.:» S'rlten Ihre Stoi» lungen und nahmen z!v«i feindliche Vat'illon« gofangen. Keind- liche Ulngzeuge heben Aietv mit Bomben belegt. ÄM Md Sehrichl. Wen Max Dort». Dt» Nttl??u ischerei ist«in hartes Gewcrb». Wir SVfuhv» von Asche unb Kehricht find wie die Bergleute: sonnen- hose Art-itei'. Und wie die Heizer wogendurchschnoideuder Schiff« sind Ivir: staukdurchseucht. De? Bergmann fördert zu Tag: au» d»r Nacht herau». Wir fbrdern ab. Wir siud wie die Totengräber. Da».NichtSmehd- A%.* de»«inzelnen Hause»: wir holen e» ab. L»ak aber dem Hau» nicht» mehr nützt: durch den Tang rmserer Hände ersteht«z wieder. D-a find die feuerschnaubenden Mül'ol-n. Sie find Umzieher. Srstorbenc W«rt« wrrden wieder zu toeve». Trotz der gräberähnlichen Gebärde find wir also g»- wissermahrn doch Schöpfer. Echöpfmc oder Wechselgängrr neuer -Werl«. Die BevOchtung, die auf un» l!»gt: wir verdienen fie nicht. Der Bürger sieht mit scheelen Augen auf un». Sr sieht unser Handwerk: nicht die Last unser»» Handwerk«» sieht er, wohl aber dsn Schmutz de»sei den. Wer denkt wohl, wenn er den Müllwagen wie ein« schwere Lrchc einherstampfen sieht, wi� unsvre Leingen au»ieh«n«özenl Daß der Aschtnstaub die Augen beizt, daß wir Millionen Mi» trob.'n und Bazillen einschlucken müfien: jeder sieht«z all selbst» Ptrhändlich. al» durchau» nicht, Besonde.» an. Regnet e», dann sind unsere Hände grauschlommig str«rt «», dann sind unsere Häich» rotblau. Schneit e», bann sind wir weihe Schneemänner mit schtveisz-oten Gesichtern Aber di» Nacht verbirgt da« ja alle» Die Ttadj ficht ihre Txkremente nicht gcrn. Mit dunklen Händen stellt Hau» um Hau;«nA seine widerwärtig« Abfuhr hin: und verschließt sich dann. i Wir Mülleut« finden keine offenen Türen. Und kein« »kscnen Herzen finden wir. Man umgeht uns: w'e man unsere IBrüder Totengräber umgeht— und wu man Henker, Büttel �ad Spitzel umgeht. f Die Gewohnheit läßt da» zwar vergessen: aber manchmal trißt e» doch an d«r Seele. Mülleu'e und Seele? Der Aesthete quillt auf vor Sachen— irnd der Intellektuelle, der> l l e» w i s s e n d e:« stellt satyrische Runzeln um seine dünnen Sippen, seine Augen sagen Hohn----— Mülleute und Seele? O, auch wir graustaubigen Männer der Nächte»- auch wir haben Befühl I Und diese» unser Gesüht, e» läßt un« unser schmutzige» ndwcrk ertrazrn und weiterführen. Wir sind der Stadt n>ne twendigkeit. AavaUtre und Lebedamen, trunken« Schitber. spinnendürre Sie SflerreichisSie Sozialitemoluille«K die Z» e?M vnli.e. Wk bsrichleken vor einigen Tagen, daß der Parteivor.» stand der'ozicüdcmokrati schon Arbeiterpartei Delitschöster» reich? an da. Internationale sozialistische Bureau in Brüssel ein Schreiben gerichtet hat, in dem er die Beteiligung an dem Genfer Kongreß ablehnt. ZluS dem jetzt vor» liegenden Wortlaut des Schreibens, da» von den Genossen Jkaret und Fr. Adler unterzeichnet ist. entnehmen wir tolpende Stellen, die die Gründe der Ablehnung und die Stellung der österreichischen Sozialdemokratie in� der Frage der Erneuerung der Internationale charakterisiert. ES heißt in dem Schreiben: »Unter Parteitag im Novemier 101» hat den Parteivorstand ermächtigt, den venier Konzreß zu beschicken, er hat ihn ebtr»icht dazu verpflichtet. Der Parteitag wollte dem Parteivorstand die Möglichkeit der Beurteilung überlasten, ob in jenem spätir-» Zeitpunkt der Kongreß eine jener..Gelegenheiten der Fühlungnahme mit don verschiede»?» Gruppierungen de» Proletariat», die zur Wiederherstellung d«r Sinh«it der Internationale dienen können", sei«der nicht. To wir in dem stu» sammentritt de» Tcnser Kongresse« nur Befahren für die Wieder« Herstellung der Jntornationale»rblickcn, hat der Parteivorstand befchlesten, sich an demselben nicht zu boteiligen. Dieser Beschluß soll keinerlei Spitze gegen irgend eine Partei enthalten. Im Gegenteil ist et un» ein wahre» BodürfniS, b«i dieser Gelogenheit aulzusprechen, wie sehr un» da» Anwachsen internationaler Solidarität in alle« Ländern mit Freude erfüllt. Vor allem begrüßen wir die Steigerung de» Interesse, für die kontinentalen Verhält« niste in England und gedenken insbesondere de» beharr'ichen Protest» der Labour Party gegen die imperialistischen Diktate von Saint-Germain und Versailles, gegen den weißen Terror in Harth. Ungarn, der auch die Reakiion in Deutschösterreich stärki und immer wieder ermutigt. Aber wir stehen nach wir vor auf dem Boden der Resolution unsere» Parteitage» vom November 1010, in der c» heißt: Die Erfahrungen im Weltkrieg mußten notwendig de- wirken, daß der intcrna'ianale Gedanke mit erneuter Leiden- schaftlichkeit im Proletariat nach Geltung ringt, ober der Wiederaufbau der internationalen Organitat-on kann leider nicht da» Werk eine, Augenblick, sein, er erfordert harte Arbeit und zähe Geduld. Keiner der beiden jetzigen Versuche internationaler Organi« sation— weder der Brüsseler noch der Mo»- kaurr— kann un» befriedigen. Bor allem erstreben wie di« Einheit der Internationale, die Proletarier aller Länder sollen in einer gewaltigen Organisation zusammen- gefaßt werden. Wir ntüff.'n die Kraft haben, unser Schicksal mit Fassung zu tragen. Di« Internationale ist b«i Kri«g« beginn aktion, unfähig geworden und wir sind nicht gesonnen, un, d«r Selbst- ' S u sch u n g hinzugeben, gkZ könnt«n die Folgen de, Kriege, für di« International« im gegenwärtigen Zeitpunkt überwunden werden. Wör sind in der bitteren N-otirendigkeit, aus die Wieder- Herstellung der Jnt�' nationale warten zu müssen. Wir sind überzeugt, daß derzeit jeder Versuch der Zusammenfassung ver- irüht ist und eine Erschwerung der künftigen Arbeit de» Wiederau sbaue, der Firternationa'e bedeutet. Der historifchc Zeit. Punkt für die Erneuerung der Jnternonional«, den wir mit fteicber Inbrunst ersehnen wie die Proletarier aller Länder, ist noch nicht gekommen. Wir müssen leider in der unmittelbaren Zukunft un, weiter obne Internationale behclfen, wie wir gezwungen waren. in den harten Zwten de» Kriege» ohne sie auszukommen. Wir werden die in der jetzige» Pariode notwendige Selb st über- Windung aufdringen und vor allen übereilten Gchritt«n warnen, damit, wenn der historische Moment gekommen Ist,«ine kampffähige Internationale gebildet werde, in der die Proletarier aller Länder veretni.it sind." Wir trriitMqen v«Sk»inmen die Gründe, d?« mt'ere osterreichifchen Genossen zu ihrer Warmmg vor übertriebe» nen Hoksniingen und übereilten Schritten veranlassen. In- dessen könnte der Ton der letzten Sätze den Anschein er- Spieler: sie sind u»ser« Begepncr in der Nacht. Wenn wir nun die Sterne frageg— tott wiegt mehr: sie od«r wir? Segne un», Slrfoitl Hans BnWef. De» KKnfflerbau« ssvellevuestraße 8) stellt«in» große Reihe von Bildern und Zeichnungen Han» Valuschr!» au», um seinen iL. Geburtstag mitzufeiern. Wenn man seine Bilder in don regelmäßigen Johre»«:,- stellungen der Sezession früher sah, erschien Balutchek unter den weltgewandten eleganten Salon-Impressionisten immer al» ein bescheidener Zeitgenosse, dessen mehr p'ltvin-ieller Naturati»--»» im Trockenen stecken blieb, und der durch seine kleinbürgerlichen und proletaristfien Stoff« da» so verpönte„Literarische" nickt lo« wurde. Di« C5«st>mtau»stellung beweist nun, daß da» Verhältnis dock ein andere« Ist.— W-nn Ba utckek sich nickt in'ene svezistst-h Berlinisch-Sozefsionistieche Art,„malerisch" z» sein, einsangen ließ, so erscheint un» da» heute al» Verdienst. Die Gerechtigkeit ver- langt, anzuerkennen, daß seine Schilderung der Natur doch wesentsicher, kondensierter und mi,druck»voller ist al» de» flotten Jmpressiontsmit, j I, meck» von>0sIO. Wa» Balnichek künstlerisch vorschwebte, war nickt Schein, nickt Amüsement, nickt„reine Malerei", sondern»uerbittlich. sachlich« Darstellung der Zeit, Wabrbelt, Spiegel, Manifest»u sein.— Hat er diese grobe Aufgabe gelöst? Fm größeren Teil seine» Werke» wohl nickt. Allzu oft überrumpelte ibn dock wieder die konven- iiouell? Auffassung von„Kunst"„nd drängte keine menschliche Tat in Anerkennung de» Metier» zurück— von jenen Arbeiten ganz obgeseben, in denen er zu s-br nur Ehronist bleibt. Aber e» stuß »in paar Bilder in dieser Ausstellung, die Baluschek seinen, Ziele kebr nahe zeigen»nd di« un« jetzt für die Zeit ibrer Enthebung fast wie eine erste Vorafmuna de» Dadai»muS erscheinen. Da, ist namentlich da« Bild..Fabrikarbeiterinnen". Ferner:„Razzia" lllltssl und„FrüMing" HOll). Da«„Tempeiboser Feld" von IRkk feb't leider, obwobl«, rine der stärksten Leistungen ist. Die „Fobrikarbeit-rinu-n" sind ab-r wohl sein Beste,-- außervrdent» sich kühn und fast ick-"»«ine Sprengung der konventionellen Bild« form. Hier hat Baluschek die Kunst vergellen, alle Schönheit, alle Form— und hat sein stärkste« Werk, seine schönste Leistung, keine bärteste Form gewonnen. Alle Acktuna bor dieser anti» ästbetisisien nackten Tat. von diesem Bilde ist eine Verbindung zum Heute. Leider bat Bglnkckek nackdem nur selten wieder diese Intensität,©'"aumnig und Ikumittelbarkeit, erreicht Sein jüngste» Work in dieser Auisiellunz ist, offen gestau>on, ein« Enttäuschung. Adolf Behnq. weckttn.«l» müßten sich die revolutionären sozialistischen Parteien resigniert darin fügen, daß gegenwäriig kein» arlionsfähige Ikteritationale. die«iiissich die Proletarier aller Lander umschließt, vorhanden ist. Diese Schluß. folgerungen wäre falsch. Wenn sich auch der Prozeß der Wiederherstellung der Internationale langsamer voll» zieht, als man irlln cben muß. so berechtigen namentlich die Ergebnisse deS Straßöurger zkongresseS der französischen Sozialdemokratie und des Osterkongresses der Unabhärgi- gen Arbeiterpartei Englands zu der Erwartung, daß der Weg. den unser Leipziger Parteitag in der Frage der Internationale beschritten hat. zur Zummmenfassung der sozialrevolutionär«! Parteien aller Länder führe? wird. Aechls'ezMfnsche Wah!xo!llik. Un» wird geschrieben: In einer öffentlichen Wählerversammlimg. die von der G. P. D. in N i e d e r s ch ö n h a u s e n einberufen war, führt« der Resereut, RobertSchmidt, au», daß es von Rußland inkonseguent sei, den Krieg gegen Polen zu führen, denn da» ver» stoße durchaus gegen die koinmunistische Auffassung. Die So» z i a l i s i e r u n g sei vorläufig kein Gewinn für die Arbeiter, da, beiviesen Eisenbahn und Post, die doch sozialisiert icien(!) und jährlich Milliarden Zuschüsse brauchen. Vom sreieu Handel sagte er; Die Arbeiterschaft müßt erst so viel produziere», daß e» uiögilch sei, im Auslände Levensmittel aufzulaufen, um de» einheimischen Landwirten eine Konkurrenz bieten zu können. Nur so könnten die egoistischen Landwirte bekämpft werden. ES heiße also Arbeit, Arbeit und wieder Arbeit. Auf einen Zwischenruf, der auf die schmachvolle Tätigkeit Noske» hinwies, bemerkte der Redner:„Mein Freund NoSte hat seine Pflicht voll und ganz getan." Diese A-ußerung rief den stürmischen Widerspruch der Versammlung hervor. Herr Schmidt »icinte ferner, e» sei nicht möglich, die konterrevolutionären Truppen aufzulösen, dazu gehören Machtmittel. Man müsse Blutvergießen verhindern und versuchen, in Ruhe die Auflösung zu erreichen. In einstündiger Rede antwortete ihm ein Vertreter unserer Partei, der mit seineu AuZführuugen stürmischen Beifall erniei«, Der llnkerton. Per einigen Tagen wurde gemeldet, daß Oberst Dauer einem amerika.iischen Journalisten erklärt habe, der Große Gene- ralslab Hab« wäbrcnd des Kriege, bei dem Kaiser ost um da» Rotwendigste betteln müssen. Der Kaiser sei nur selten zu einer Entschlußfassuirg zu bringen gewesen. Im Januer 1018 habe de, halb Ludendorff erklärt, da» d:r Kaiser abgesetzt werden müsse oder der Rukgang de« Kri-ge» sei gefährdet. Er habe auch dar- auf gedrungen, diesbezügliche Schritte zu unternehmen. Diese Aeußerungen de» Obersten Bauer sind der Hydra de, früheren großen Hauptquartier, scheinbar höchst unangenehm auf die Nerven gefallen. Ludendorff, dessen Kaisertreue dadurch in»in recht eigenartige» Licht gesetzt wurde, hat es aber bisher unterlassen, die Behauptungen t«» Obersten Bauer zu widerlegen. Da» ist immerhin mehr al» sonderbar. An seiner Statt ergreift jetzt Herr Hin Kenburg da» Wort. Er erklärt im„Hanuever- � setzen Kurier", daß ,<5.®?. der Kaiser und König- sein« Anre- guwgen stet» unverzüglich an den Reichskanzler weitcrgeleitej habe, und daß alle militärischen Entscheidungen„von dem silier- höchsten Kriegsherrn" stet« ohne di« geringst- Verzögerung ge. troffen worden seien. Von einer Absetzung„Seiner Majestät" lei im Großen Generalstab nie g-sprocheir irotdcn. Dem M nne. de* etwa» derartige» geplant habe, wäre nach der Erklärung Hürden- buvg» sofort die Tür gewiesen worden. Hindenburg erwoist sich in dieser Erklärnng wieder a'» der treu« Diener seine« Herrn,»«in« demütig« Anhänglichkeit war während de« Krivg»« natürlich«euch dem herrick/jüchtigen Luden. dopst und dessen streb saunen Freund Oberst Bauer bekannt und gerade deshalb werden sich beide gehütet haben, den Feldma- lchag in ffre dunkelsten Pläne«inzuweiban. vortraisahesde. Immer tragen sie vor, sagen ans, lesen. Abend für Abend. Immer da�elbe Bild: ein matt erleuchteter Saal, eine kleine Schar von Bekannten. Verwandten und Zeitungsschreibern, käst ste!» dieselbe unbebagllchr S'irnarung, den» die meisten kommen nur au» Mitleid, wenige treibt der Beruf: dann betritt irgend- ein Mensch da» Podium, der immer besser gekleidet ist al» sein« Zuhörer: und nun beginnt da» Martyrium—*b--tzd für flbT.d. Sin Ziel,«in Zweck ist selten erkennbar. Wir müssen es tragen. Jüngst gab e» einen romantischen Dichterabend ach ganz brav, ganz stimmungAeoll. man saß fast wie unter einer Famill«, beinahe wäre man nicht vor der Zeit«»»gerissen. Man bört« etwa, vom»erspenneiiev Kasack, vom Lyriker Loerke, der kein Musiker ist aber Musik hat. man erlebte Seynicke. am End- irieh der spielerische H. E. Jacob. Zwischendurch wurde gesungen. Da» Programm war geschmackvoll, die Wiedergabe erfreulich warm, gescheit und hingegeben. Gerd Maurer bat bescheiden, teil« nahmSvoll gelesen und Berthe Arundmann beseligt ge. srinzen. Nb:r an einem andern Abend brachte G ü n t b e r Stark gut« Stücke au» Laotse, Ekkehard, Morgenstern. Muß penn aber im Laufe eine, Winker» die ganze Weltliteraiur vom Podium her verlesen werden, kann man nicht selber alleine Iren, verdient man so wenig veriraucn?— Neulich erschien etwas anspruchsvoll, ober innerlich unsicher und leer, der Herr W. Fichelcher und legte eine Prüfung im Lesen ab. um ied« Teilnahme vermissen zu lassen. Unglücklicherweise saß neben ihm die Franz« R o l o f f: entschieden verbissen, schlug au« dilettantischem, nachgesch iebenem Punkkram efstatische« Feuer, ohne von der Notwendigkeit de« Aufwände» an Erregung»nd Krampf zu überzeugen. K- Die Aufführungen de» Staatlichen Schaufvielbanse» in Neu- kSlln sind in einer Denkschrift, die vom Jnteudauten de« StaatStheoter», Leopold 3 e ß» e r, verfaßt und an da» Ministerium für Kunst und Wissenschaft gerichtet ist, nochmal» eingrheud gewürdigt worden. Die der Denkschrift beigeneben-n zahlreichen Stimmen der Groß-Berliner Presse sind, abgesehen von der übcrau» günstige» Beurleilung der Aufführui.gen a» sich. dorm einig, daß das Staatslheater mit diesem Schritt gute dramatische Kunst unter die Massen der werktätigen Bevölkerung zu tragen. Nacheiferung verdient. In der BolkZbühne ist die Erstaukfühning von Calderon» „Richter von Zalamea" auf Freitag uächster Woche feslges.tzt. DaS nrne BeMthrater sKöpenicker Straße 03) gewährt bei organisierten Arbeitern für alle volstellungea und alle Platz« halbe Preise, Der voMtlfize Leichswlrlschasts- ra?. Vsn S. Rufhäuser. Die lange f?eit stivaS«eräuschvoll anzikllndlgte»Ver- onkerung deZ NäiesystemS" hat mit der Sckjflfsun« bc3 Wt- triebsrätcgcsetzes ihren verhängnisvollen Anfcng ge- Rommen. Die Koutschukparagrrach.n dieses Nuchrätegesetzes bieten dem organisierten hlnternehmertum bereits willlom- mcile Ckkflenhcit, die Sfelc«fc&>.,.K',n der Betrieb: in die nor- revolutionäre soziale Gebundenheit zurückzudrängen, und eZ bedarf kein.r Prophetengabe. um zu behaupten, daß das Be» �riebsrötegeikh in kürzcüer �eit hestige Kämpfe auslösen »,us. Da die'rr Ilnsemg hcT.Äätege'etzgebung" kein Zufall. kndcrn System ist. so dcmegt suh ni«f) die Fortführung deS gcsehlicl�? Liät tresenS in densclbei: Bahnen der vom E'n» sluß deS EreßkavitalS beherrschten Kcalitionkeegierung. Der zweite Schritt auf d«?sem Gebiet ist die Berordnunq über den vorläufigen ReichSwirtfckzastkrat vom ch Mai. Man hat stch diesmal nicht erst d.n Unannehmlichkeiten einer par- lamcntari'chon Kritik aiiKg<.'setzi und den RcichswirtschaftS» rat auf Grund deS Gesetzes über eine vm-cinfacht? Form de> Gesetzgebung für die Zwecke der UebergangSwiUsck'nrt� v e v- ordnet. Di? Bestimmungen der Verfassung wonach zunächst BozirfSarbeitmäte und der Ncichsarlxircnrat zu bil> den seien, haben den TefetzeSmachiern keine Hindernisse b> reitet. Man b-egnügte sich damit, festzustellen, daft dieser€r- füllung der Verfassung zur Zeit techniM Schwierigkeiten im Wege ständen. DaS Bedürfnis nach reinen Arbeiterver. tretungen ist bei der Skegieruna Eb-rt— Müller ebenso sckA'ach, wie bei ihrem Vorläufer Tbert—Vouer. Auch der Lorichleg der Arbeitsgemeinschaft freier Angestclltenver. band?(klsa), bei etwaigen technischen Schwierigkeiten zunächst veemgstenZ einen provisori'chen Neichvarbeiterrat zu schaffen, fand in der Willtelmstrasze keine Gegenliebe. Die Näteges.tzgelnmg soll al'o zunächst von oben herunter durch Schaffung einer v av i tä t i s che n Spitze in die Erscheinung treten..' ES brauch! an tiefer Stelle nicht erlSutort zu werden, das, bei einer formal paritätischen veietzung solcher Körvcr. fchaften durch die gleiche Zahl von Unternehmern und Ar» beitnehmern»-in« wirklich« Gleichl'ereckitignng keineswegs vorhanden wäre. Schreibt doch selbst der„vorwärts": „ktochet man im DierchfchniU ans ciuen 100 ArdM!. Nehmen so w>Lrb« die Sti« r»? eines Uuterneh-ne.l hundertmal schvoeoer wieg'«- ei« die«i-ce» vrÄei�r«." k Die Parität in dem vorläufigen NeichSwirtschaftSrat ist vZer auch noch nickzt einmal Licherlich formal gewahrt, denn der überwiegende tfinflnst deS TlnternehmcrtumS ist schon zahlenmäßig gesichert. Von den Z2f) Mitgliedern d�S Reichs- wirtsclxiftSratS sollen entfallen: liS auf die Landwirtschaft. ö auf Gärlnerei und Fischerei, 68 auf die Industrie. aus den Handel, 3� auf V.rkehr und öffentliche Unternehmungen, KkZ auf daS Handwerk, 3l) auf die Verbrawftcrsiftast, 16 aus die Beamtenschaft und die freien Berufe. Tazu kommen je 12 Vertreter, die vom NeichZrat und der ReichSregierung „nach freiem Erm.sien" ernannt werden. Nach den Grund- tätzcn der Verordnung sollen in den einzelnen Gruppen i? die Hälfte Unternehmer und Llrbeiternehmervertreter sein. Die Art der Berufung steht inde» mit diesem Grundsah in unbedingtem Widerspruch. So sind z. B. in der Land- Wirtschaft zur Benennung der 43 Arbeitmbmervertrrter neben dem freigewerkschaftlichen Lgndarbcitervertgnd die wirt'chaftSfricdlichcn Verbände der GulSbcamten bestimmt Di? besonderen Vertretungen des landlvrrtschaftlichen Klein- besttzeS dringen gleichfalls eine Durchbrechung der formalen Parität. Auch in anderen Grupvco find eine Reihe von Ler- einen zu finden, die in keiner Weife als Arbeitnehmerorga- nisationen anzusprechen sind und vorwiegend KapitalSintar« esten wobrzunel'men hoben. Atzer auch in der Industrie. and der Handelsgruppe muß der Weg zur Arbeitnehmer- Vertretung im NcichSwirtfcllastSrat als änderst bedenklich be- zeichnet werden, denn er führt ssrundfätzlich immer wieder über di« ZentralaibeitSgemein�chaft der Arbeitgeber und Ar- beiinebmer Deutchsand». Was wird beispielsweise au» den Gewerkschaften, wie Metallarbeiterverband, die der Zentral- arheitSgemein'chast nicht ongefchloss n sindf Für die Gruvpe Handel, Banken und VersicherungSgewerbe ist di: Be- Nennung der Vertreter einer Arbeitsgemeinschaft übertragen, obivohl in diesen Gewerben bisher ein solches Gebilde über- hauvt noch nicht besteht. ES wird al�o hier auf die beteilig- tcn Arbeitnehmer ein unmittelbarer Zwang zur beschleunig- teil Schaffung einer Arbeits�emein'chast ausgeübt. Man wird sich auch nicht darüber zu Wundern brauchen, daß bei diesem System dl: breiten Schichten der Angestellten und Arbeiter aus die AuSwohl ihrer Vertreter keinen Einfluß aiiSziiiiben in der Lage sind. Dieser„Rätebau" wird schließ- lich aekrönt durch 24 Persönlichkeiten, di« nach dem Belieben de? ReichSrat» und d»? Reichbrgierung ernannt werden. 5'? sollen„mit dem �Wirtschaftsleben der einzelnen Lande»- teile besonder? vertraut" und„durch besondere Leistungen die Wirt'chast deS deutschen Volk?» in hervorragendem Most« gZör-ert heben cder zu fördern geeignet sein". Als» Will- kür über Willkür. Der AufaabenkreiS de» Reüf'SwirlschaftSrat« ist der- schwömmen, denn wenn auch allgemein die Tätigkeit deS RcichSwirtschaftSrot» nur eine autachtliche fein soll, so wird doch die Behandluna der sozialpolitischen und wrrtschaftSpoli- tischen Geich'nstviirf« von entscheidendem Einfluß auf die folgenden Bc'cWustsaffmvtPn des Reichstages werden. Vor allem wird der vorläufige NeichkwirtichastSrat, dessen provisorischer Cbarakter zunächst keine zeitl!ck>e Beschränkung erfahr."» l>at, die weitere Räteverfassu.ig, d. h. Schaffung der BezirkZarbeiterrät«. dc» ReichsarbeitcrratL uiw. vorzu- bereiten haben. Der Einfluß d«S Unfernehmertuinß auf die Nötegesetzaebung wird nach der ganzen Zusammensetzung de? vor� ReichswirftchaftS-ats in Zukunft w.ientlich stärker sein, al» er bisher bereit» in der Nationalversammlung gewesen ist. DieteS famose„Parlament der Arbeit" wird auch nocki nicht einmal dauernd öffentlich tagen, sondern mit Zweidrittelpi.lirheit jcderzeit die Oeffentlichkeit auSschaften können. Die Unternehmer verfügen mit ihrem gelben An. bang ohne weitere» über die oualisizierte Mehrheit. Noch schllmmer wird die Geheimniskrämerei in den beiden Aus- schüsien f.in, die für Sozialvolitik und WirtschgftSvolift! g«' bildet werben tollen. Hier bilden die nichtöffentlichen Sitzungen dk Regel, Wöhrens nur:«>»»nsnoyncefau auf T n- trag von 20 Mitgliedern(ein Ausschuß besteht au» 30 Mit- gliedern) mit Zweidrittelmehrheit die Oeffentlichkeit zuge- lassen werden kann. Et wird wohl nicht bestritten werden. daß durch derartig« Grötze neben der augenblicklichen Eni- rochtrmg"er Arbeiterschaft auch ihr« AktionSbrast für kommende große EntstfundungSkcynpfe geschwächt werden muß, Die revolutionäre Arbeiterscbast sollte deshalb bei allem Festhalten an den Endzielen der sozialistisch«'. Bewcytmgi die Bedeutung deS gewerkschaftlichen TagcZkampfcS aus dem Auge verlieren. ?a>ntt«Ngliedsr tarig onterustzt. vtutzland wirb dt? englische HandelZeestLschaft empfangen und ihr jede Möglichkeit geben, sich über alle? zu unterrichten. SS kann aber nicht einer Drlezs iv), geXotten. nach Rußland zu kommen, die aus Vertretern einer Reg nung besieht, di» einen Krieg gegen die Sowj.Uregie- rung fuhrt. Trotzdem Hot da« Zentralvollzugtkiunites in der Hoffnung, daß die Äte-ge der Roten Armee dieser Lage bald ein Ende bereiten würden, eine Komrnisston aus drei Mitgliedern hzsiimmt, die im Einklang mit dem BslkStvmmiffar für aus- '.rtirtige Nng'legentzc-ten die Befnxni? haben wird, die Tlnrinse der Delegation nach Anfsiand fobolb e« angängig ist, oEnc Eine nicht i berufung des ZcntrölvcllzugÄooütcs zu gcs-atten. oNae-nsc-tMa-s-e � lue nsch bis zum Sonuiss liegen die Vähl-rlksten zur Elaslchtvahme aus. Es ist d!e Pflicht jedes Wahlberechtigte» zu prüfen, vc er i« der Wählerliste fleht«nb nötlgenfall» unter Vei- br.ngmig ausreiv�ender Leg!thi-»atjvnspaplere seine nach- trägüch« Einschreibung zu bewir!en. MWLNli scheus dk WHe, da er sonst Sesahr läuft,- je« Watzlrechk elVaMe«. Aus allen Auslegestelleu werden gühlrekch e llnrichligteiten gemeldet, die sich hauptsächlich auf pinzugezogene und jüngere Personen beziehen, Jeder trage zur Korrektur bei, taat! er auch wkWch am 6. Dual feine Knote(Je»ltztlsie»« AS. S.S. abgeben kann. ' 1■'' I»'"I rn,—, rn». I�n. In Kshlsche u. Frsibar konnfe mm. nur dort wählen, wo man','» die amtliche Wählerliste eingetragen war. Auf Arund dcS Z 8 des neuen LieichSwahlgefctzeS kann man in jedem belobigen Wahllokal feine Stimme abgeben— Venn man einen Wahlschein besitzt. Der Wahlschein wirb jedem Wähler von der« ver- gangenheit dal neue Gesetz Anwendung finden. Für d'e Bemessung der Personenschden sollen d�e am »1. März 1020 gcit-nden M i l r t ä r v e r s o r g u n a» g- s« tz- maßgebend sein.«S soll dadurch erreicht werdon, daß d-!« durch di» inneren Unruhen an Leben und Gesund-H.it»eschästqten Per- soncn grundwtzlich denieniHe-n gleichgestellt werden, d:s als, baten im Felde geschädigt worden sind. In»wn tumultichjben-; gosctz koun e aber n cht ohne»eitere# auf da» neue Militwrver- soraunaSge'etz Bezug genommen«erden. Die Richtllnwn d.eie» � Gesetze» müssen welmehr den Berhrltnissen der n chlmititar. scheu, vevölkerunz in einem besonderen Gesetz angepaßt werde«.*>>«>$» neue Gesetz, da» demnächst eingebracht werden soll, soll wirkende Kraft st« zur Entstehung de» Schaden» erhalten. zum Erlaß«ine» solchen Cei-tze« müsl»n di« Bestim-nrungen der alten MililärversorgimaSgesetze aushelfen. Die Geichädiaten sollen sobald wie möglich in den Besitz von Mitteln gesetzt werden, die ihnen die wirlschaftl che Wiederausrichwng ermöa. liche«. Gemeinten, di« die erforderlichen Schadensummen nicht oder nicht völlig ausbringen können, will-da» Reich»« hilsen gewahren. Sswjekcegler«»g««d völkertmid. Kopenhagen, 18. S).;g, zu r-chten. Die Schrift wird mit aller Beschleunigung hergestellt loerden und nur i» der Neihenfolg» de, Eingange» der Bestellungen zum Versand gelangen. Der Umfang der Schrift wird«tiva vier Bogen-umfassen. Bei Bezug du ch die Organisationen oder Fraktionen wird ei» erheblicher Rabatt gewährt. Die Kohlenstelle Groß-Berlln teilt mit: Vom Froitag, de» 1«. Mai 1920 werden zur Entnahme und Abgabe»an Koblen folgende weitere Abschnitte freigegeben: Abschnitt 4 der b-Zentner-Ofenkarte, Abschnitt 14 der 10-Zentner-Ofenkarte, Abschnitt 24 der L0-Z»ntn«r»Osenkarte, Abschnitt 34 der ZO-Zenluer- Ofenkarte, Abschnitt 44 bzw. 54 und C4 der 40-Zeutner-Ofentart«, Abschnitt 7— 10 der Sonderkarte, Abschnitt 15— 18 der Kokskart«. —- Bevorzugt zu beliefern sind die früher freigegebeue» Ab-' rück-' schnitte der Koch-, Ofen-, Kok«, und Sonderkarte, sosern sie nichi Bi» s für verfallen erklärt sind.— A b 1. Juni 1920 sind u n- gültig: die Abschnitte 8 der ö-�entner-Ofenkarte, 13 der lO, Zentner-Ofenkarte, 28 der SO-Zentner-Osenkarte, 38 der 80. Zentner-Osenkarte, 43 bzw. 53 und 63 der 40.Zentner-Ofenkalt- die Abschnitte 3 der IL-Zentner-Kochkarte, 13 der 16-Zentiier< Kochkarte, 23 der 24.Zenln»r-Kochkarte, 83 der 82-Zentner-Koch- kart«. 5v«Id«n I«t O»s RvsvdsHvs.ZsIZsSsst?' «alt SelNuusrt von Nml> BIchho. n Beittlllllie*» leibeonder* von d«n Orranl-allsntn UNISestend t grbsisn. Si« werd«n n«ch ä$r RcIlieniOiSO des ttisganrt erledigt Verla j«g»nossensrhaft„Frciksit", Abt. Bucbbaodlg� Berlin C2. Breite StraQa 8,9. Arbeitsamt der Stabt N-nkölln. Di> von de« städtischen Wrperschaften beschlossene Trundung eine? ArteiiS- und Berufs- a«n?s ist jeh: crto gt. Der Förderung der produktiven Er- roerbtlosensärsorge. wie sie wicdchoit seitens der Unter- stützten verlangt worden ist, wird die Deputation ganz besondere Aufmerksamkeit widmen. Freiluftbrliitigung für TchnNindcr. Die befriedigenden Er- Kkge des Vorjahre» in der gartenbaul'chcn Belätrgung der Ge- meindrschulkinder haben zur Fortsetzung dieser Jugendpflcgcarbeit «uch in diesem Jahre geführt. In Blankenburg und am Baon- bof Wei-en'ee tvuvden dem Ttädnichen Jugen.dvflegeamt für diese Ktoccke 4i.'7Ak> Qumtr. Gartenbauland zur Verfügung gestellt, wo 30 Schulen mit 900 Kindern untergebracht werden konnten. Ber leichter Betätigung' im Garten wird drn betreuten Kindern Lnfi, Licht und Tonne geboten. Wenn außer der die Gesundheit für- dernden Tätigke-t der Gewinn auch nicht allzngroß sein kann, so lernen die Kleinen doch den Fleiß und die Sorge doS Sandmannes, sowie d'c Schwere sei«?'Berufes kennen und in die Kinderheimen wird die Saat der Lieb? zur Narur gelegt. Dem vusbau dieser Jugendpflegoarbeit wird das JnHendpflegcamt be- sondere Aufme'.ki-'mkeit Zuwenden. Erweiterung der Neuköllner Schulzahnklinik. Der Desuch der städtische« Schulzahnklinik war auch im letzten Vierteljahr ein außerordentlich reger Insgesamt wurde die Klinik von S88Z Kiudrrn'sZOSZ im Oktober/Dezember ISIS), boi denen 9385 De- Handlungen erforderlich waren, besucht. Um die sofort ig- Be. tzanddung fortan nicht auf die dringkichsten Fäll« beschränken zu müssen, bat die Stadt durch Einstellung weiteren fachmö-nnischen Personals eine«iU-spveche»d« Erweiterung der K.'init vor» genommen. Eltern, welche beabsichtigen, ibre Kider dem«and- ausenthalt zuzuführen, w r» gerat:«, dieselben umgehend zwecks ll-ntersiichuiig iuid vedandlung der ZSHue der Klinik zuzuführen. Die Kl-nik ist für Neuaufnahmen und nicht bestellte Kinder werktäglich von 9—10 Uhr geöffnet. Karten, die zur Aufnahme benechigen, sind nur in den Schulen erhältlich und müssen auZ- gefüllt mitgebracht werden. D e Aebandlung für Schulkinder der Gemeinde-, Mittel- uno Hilfsschulen sowie auf Aar! rag im Bedür!tigkeit»fall« auch für Freischüler der höheren Lehranstakteu erfolgt kostenfrei. WilmerSdorf-Tchmargenborf. Das Kartell für Sport» und Körperpflege veranstaltet am Sonntag, den 16. d. St., nachmittags 8 Uhr, auf den Turn- und Spielplätzen der„Freien Turnerschaft Wilm-rSdorf-Sch margendorf" sein erste» A r b e i t e r s p o r t fe st. Der Festzug mit Musik beginnt um izh Uhr am Paretzer Platz und bewegt sich durch d«,, alten Ort»um Festplatz in der Württem- bergi'chen Straße, zwischen Febrbelliner und Olivaer Platz. Die Arbeiter-Turner,-Fuhballer,'-Radfahrer,-Sänger,-Schachspieler und-Wanderer werden ihr Beste» zum Gelmgen de»' Feste» bei- tragen. Die unter kläglicher Beteiligung der bürgerlichen Sport- organifationen am Ort am vergangenen Sonntag veranstaltete Deinonitration sollte die gesamte Ämiterfchaft zur Teilnahme herausfordern. Eintrittskarten im Borverlaiif für Eilvachscn« T5 Pf., für Kinder 30 Pf. bei den Mitglieder» und auf dem Turnplatz. VvrauSstchtllche» Wetter für Berlin und Umgegend«in Gminabend: Zeitweise heiter, am Tag« etwa»»ärmer, aber «och überwiegend bewölkt, mit leichten Rogenfäll»« und mäyWen westlichen bi» nordwesUichen Winden. Aus dem GemklnSeleltcu. Lichtenberg. T« u« ru niz» zu la ge n für di« stätzti- s ch e n Arbeiter. Nachdem die letzte Stadtverortmeten- veri�lmmlung für die Arbeiter des Rieselgues Tasdorf Kohn�wrschüsse bi» zum Abschluß«ine» neuen Tarif- vmrag'e» bewilligt Hot, soll sie in der nächsten Sitzuno ßiiieiu MagistratZantrag zustimmen, wonach den Arbeitern und Arbeiterinnen de» Gutes für die Zeit vom 1. Januar bi» 31. März > Ueo eine Teuerungszulage tn yope von b0 Prozenr ve» ihnen � gezahlten Barlohnes nachträglich zu zahlen ist. Die zu be- willigende und schon zur Hälfte vorschußweise gezahlte Summe beträgt etwa 30 000 M.— Ferner wird die Studiverordneten- 'Versammlung ersucht, einer weiteren Erhöhung der Tene- rungSzulagensätze für die städtischen Arbeiter und Arbeiterinnen und dem ErgäiizuiigSschiedssp�nch des Zentralausschusses vom 26. April 1020 zur Tarifstrcitigkest zuzustimmen. Tie Höhe der durch die Annahme des Amrages in Betracht kommenden Summen wird zur Zeit festgestellt und in � der. Stadt- verordneten sitzuvg mitgeteilt werden.— D i e Frag« der Erhöhung oer Gasprcise hat einem Beschkuß der letzten Stadtverordneiensitzung gemäß nochmals die Depu- tation der stäbtichw Werke n einer Sitzung am 8. Mai bsichäftiiTt. Zeadtfhndikus und Siadtkämmcrer Eaßebaum legt« erneut die dringende Notzoendigkeit der GaSpcciS- erhöhung dar, die zur Deckung'eines Fehlbetrages für die Hau». - alt;plan«uffiellung 1000 unvermeidlich sei. Die etwaige Vor- auSbelastunz Lichtenberg» durch gesetzliche Maßnahmen der neuen Stadtgemeinde Berlin müsse vermieden werden. Tie Erhöhung deS Gaspreise» zur Deckung des Fehlbeträge» würde zudem nicht allein von der Lichienbcrger Gemeinde, sondern von sämtlichen : Gemeinden getragen werden, die von den Lichtenberger Werken Gas beziehen. Die Mehrbelastung der Werke infolge»on Lohn- s erhöqungcn betrage rund 2% Millionen Mark. Durch Verzöge- s riing der GsSpreiSerhöhnng würde mit jedem Monat rund ! Million verloren gehen.— Tie Deputation beschloß, der Stadt- | verordnetenversammlung zu empfehlen, die Gatpreise von der nächsten Standausnohme ob in der Weis« Zu erhjchen, � daß die GaSavnehmer bis 100Kubikmeter monat- l i ch 8 5 Pf. und über 10V Kubikmeter die jeweili- sgen Berliner Gaspreise zu zahlen haben. SMsenthal. In der am 6. Rai stattgefundenen Sitzung»urdem die Kosten für den kaihokischen RekigianSunterricht abgelehnt. Der Antrgg, den Beamten einwi Barfchuß bt< zur Regelung der end- gülbizen Teuerung» zw'age»u gewähren, wurde, nachdem er auf Antrag unserer Genossen auf die Angestellte» ausgedehnt worden war, angenommen. In welch e igen mäch-., ige r«der auf die T-umm» heit aer Gcme ndevertre.ung rechnender Weis« mit dem Geld« der Gemeinden von selten de» Bauamte» umgegangen wird, wurde durch Genossen Koffert beleuchte r. Die nach den genehmigten Plänen schon fertiggestellte Auffahrt mit Anlagen pur Leichen- Halle wurde einer urivevho-.'ften De ficht izung durch umer« Genossen nnterzog«,; fi« fanden die Ausfahrt anigewüchlt, d e Bäume ent- fernt und in ganzer Breite daneben eine neue Auffahrt in Bau Oenoirmen. Der Eemenieebauiweister gab zu, daß beim Absteche« ein Fehler gemacht worden sei, die Schuld liege aber nicht an ihm, sondern diese habe der Gemeindegärtner zu tragen. Zum Rachbontvollteren sei er, der Baumeister, nicht verpflichtet gawien, da der Gärtner ihm nicht unierstellt sei. Der Fehler sei jetzt zu- fällig bemerkt>r«rh»n. Genosse Äussert stellie fest, daß, ohne, der vailf»n»imssi»n oder der Gemewdeoertvetung Rette lung' zu machen, in aller Heimkichleit auf dem entlegenen Gelände der uneiitstchuidÄar« Fehler verbessert werden sollte. Der Schaden dürste sich auf Ii 000 bis 15 000 Mark belaren. Unsere Genossen teantragten Untersuchung und Haftbarmachung des Schuldigen. In den Kapptagen hat sich dieser„Gcheime" Baumeister mehr für die Lülrwitzianer mreresssert. Pankow. An Stell« des ausgeschiedenen Genossen Schart- städt wurde Genosse Aejeck neu«ingcsü&ct. Ohne Debatte wurde der Antrag auf Trhöhung der Hundesteuern auf 100 M. angenonlinen. Bei Festsetzung der LnstbarkeitSsteuern erklärten unseve Genossen, daß sie gegen jede indirek'en Steuern find und enthielten sich der Abflimninng. Bei der Beratung des Voran- fchlagei 1030 erklärte Genosse Gütig, daß man von einer. Etats- barawng nicht sprechen kSnne, da dieser Voranschlag nur e.ne RochnunzSlegung für Groß-Berlin fei. Auf der sonst üblichen großen?tattr«de verzichteten sämtliche Parteien. Bei der Fest- sttzung de» Lohntanfz der psemcindeardel'er traten unser- Ge uvssen dafür ein, daß die von den Stadtverordneten Berlins an- genommen Sätze in Geltung zu bringen sind. Dieses wurde gegen die Stimmen der Demokraten, die auf den Standpiinkt stehen, daß diese Löhne zu hoch sind, angenommen. Die Lehrerschaft Pankows bebarr� nach wie vor au- dem Standpunkt, �stch nicht dem Untersuchungsausschuß bezüglich der Kaxp-Putschaffäre zu stelle». Sie erklären, daß ihr Btanne'stolz sie dnrcri_ hinderh vor ein Forum zu erscheinen, da» nicht sta?ide?xemäß ist. Nur�im Tust- vlinarver'ahrcn könne man sie zum Reden zwingen. Unsere Ge» noffen werden«Z dielen Herren in Zukunft begreiflich mach m, daß sie nicht nur als Bswilligungsmefichine bei Gshaltsaufbesse» runpen zu betrachten sind. Mit allen ifmen zu ffi. bo'e Jtefcenden Mitteln»erden sie die Herren dazu zwingen, dem Volke Rechen- schaft zu legen über ihre Tätigkeit als Erzieher der Juge«d>. Mz Den Srsa»i5sllis«eii. 8. T! strikt. E-nn-'rend 6 Uhr»lstüktskinferen« sämtlicher Funk. Uonäre und Kzinmisnonsmitglieder in»er S-biilauIa fEiliertst ehe). Vortrax:„Tis neu- Sroß-Berlin". Referent Stebtrerordnet«: Atolf � �1«. Tl�-lkt. Sämtliche Slternbsiräte der Schulen im 10. Distrikt «tzun, Sonabend t Uhr Anla eckZnhalil«?»llee IM». R-ferat de, «enegen Z« v> n über..Kochte und Pflicht-n de? Elternbeiräte". Teltow eDeesliew. In der Sitzung iti Zentralvo llendez im?er. kandebsreau. Schitlerftr. 6/Z, Sonnabend 9J4 Uhr. ist es dringend notwendig, d»h alle Ortioruppen de» Sezirk«. die zur Enbeits- rem-lnde Groh-Be-lin pehören, Dert-eter enisinden, da Eenosse Leid ilber de«„Reue Ve-lin" und die beoo stehenden Stadt- und Vozirk-ii-rordnitinivahlen iprcch-n wird. LZchteieb'-rz. Eonnnbend im Ee?»„V?Z»»u-" lDrnipzl) am Vehnbef Stralau Kumineloburg DZistrikt-konserenz.(?? habe» zu er- scheinen die Vorsitzenden der Orl-zrupo-n und die Obleute der Koin- Missionen au» den Orten Süchl-nberg, Friedrichiseldc, ki-zdo s, Kouls» darf R«hl,»ors und Kerlsborst. Sdei-Ndort. Bildungeaueschnh, Ahtionoeu-echich und!!?eb'd»lfer für die gssterndeiratswohle». Sitzung heute abend M Uhr bei? euer. Vere'-KS�l�er. «oziatkstlsche Zehrer<11. S. V-t- Di« SftenNIche Ar'!>>'«nii» Iur* üitr»e'ch ichtsunterricht findet erst in der nockistin Vachs statt. «esanga-rein„•»fundSrnluwt Harmonie". Es ist dr lngind e.-sor« derlich. detz siimtllche Sengesbrüder heuie abend zur U-dunz-sNiude erscheinen. � Veraninzortlich sür»'? Zledublioni?e» Liebschütz. Friedenau. Ve.antwoitlich f d. ssns-rat-nteil: LudwigKon, eriner, Karlohorst Verlagogenossenschast..Freihett", e.<9. m. b. H.. Berlin.— Druck der ! Zindendrucker-i und A?rl.r,«»»!illsch-lt m. b. H., SchisfixuieWamm IS. Für den Wahlkampf mit ieisliien Waffen!! Hie UaabkÜB-rle�"»•ala.lfien-oleratlfck.o».Ts fci br.ch l®r fsitlk und pi»«eurlaaBi Luids» Sehriftleitung; Felix Siötsinger Ejb Programirbnah des sor'.ali t'�oke« Auilaus # durch die U. S. P. D. Mit grundlegenden Baitragen von Hugo Haese, Ernst Däifr.ig, Arlur Criepicn, Kurt E sner, R. Hilierding, Otio Jensen, Karl Kaucsky, Richard Seidel, Ac'olf Hofimann, Emil Rabold, Felix Stösrtnfcr und vielen ance-nn. 17 LalkZge 3o Bilder. Re ad i'»friert 272 Seiten mit tarb fem Umscblad,»S«»« 12.— B«g!e Up Qicx-Lzakfej�i siel C-'J.'J* Bofctelltmöen insbosoevor« dvrek di« Or*«ai»aLore*«•torl erbei#oI Die Auflag ist nickt ätoS, der Frees wird bald erZtzvk: werben müssen. YerSaRps�ll�seBsc.a'l ,.Fr#ihpll", f«rün T, f re-ite Slr. S Der OrtsaasTchiiss In Dul«- »urc c. RH. sucht zum bal- digea Antritt einen eefifelföchüfft« seürttfr. Erforderlich ist eine föch- ilge rednerische Kraft die in Organisation und Axit»- tion durchaus bewandert unü mit der Arbeiterpcesetzs«»- Hunf vertraut ist. fSlnf- Ifthriifc jewcrhsohaftliche und politiftCheOrcjinisations- rirgeiiörigkcit Idedistrunj. Qsh.iit nachUebereinlcunft. öswekduneso. aus dsne« i!e bisherife Titiffkcit in der Bewessne hcr/orreht, sind bis zum 20. Mai an der Ortsausschuss, Dulsburf» Marieustr. 39 zu richten. GewerkscfttsHäksnel der fielen Qrwsirk ckaftrn Dufsb irt"Ai-.i n»tra3o 29 Annahme in allen Speditionen des Verlazes mm ÄHZEio OoachHftssteüe: BerllnNWö.Sch ffbouer- darr>m 19 Das neberschriitsrort 2.— M.,}eJes weitere Wort Im Test I.SO M. netto; SteüaatMBCbe; Ueharschriltswort 1.50 M., jedes weitere W on im T»*t I.— M. V e r k fi u! e c H fi fi el l G»ir«!t bSthstzsbleii» hSssiüirttrjsH SttiisM»3, Sarila W 9, U«k«tr»l» 10. Tat.: L»waw pro» im»«i«. Ilessing, Kn�fer, Zinn. Zink, HfGl, j»«.wie«äml'iGb« A!no«U- ai*d Sjikerbrncii '»dksift aA tstcak�Bd Metall- Bt�kAMfucno�ra!«. rott- i b«»»f d4. Myl. IJ5 SO. A..x»B�r.*,rä: B«oba«bt. MUw. namk Jadsica. SPsaui 15— ll VcrtrapGcuMlual Ciarcinetive; kau: Fenster I %5 Mark. Tii:lbcttdccker, j Stores, Diwandecken. Bert- herflste. Laken. Adrmral- i straic d I.? (iardfoen, Stackware. Fenster 41 Mk, Schalfardincn :75—.Kflfllc jardin-n i-S—. 15 75.— an warts. Gr Aus- wakl i« Tüllbettdecken, Stores, Portieren, ferner Steppdecken. Tiseb«ocken. Diwandeckan. Teppiche usw. kotlkarrcnzlo« h!!i>x. Gel egonheit skia fe Üormannstraße 1(Ecke Wein- meisterstrale». 8tnh- und Küche, crut erhalten, Mk. 2100. sofort verkauft Huttsn- «traße C. La!en._ "1» js�eTr�hii• derspiide.V«rti kos, Trnmtan», cnsff. Dettsteien. moderne Kaciien. Sofas. Ruhebetten, Schreibtische ond ganze Wirt- schafttn �verkauft preiswert GsIdm«nN ßanztsor Str. 50. H5ram5Fe uTTr� fnsl neu. so ort zu verkaufen. UtrcchterstraBe 26. Hof II. Spiralbohrer sowie simr- liehe Weikz u*« kau'rzn k«n- kurrerzlopea Freisen Willy Bor in. TarmstraSe 15. Ocaosseil» sie sparen WO Mark nnd noch mehr be, Ankauf einte Anzugs bei Burgber, Biitrer S iaBe 20, vorn II, Ho bahn Kottjusrr Ter ffeinwollene Kamrngarn- anröc». Cutaways, Covert- rea festreifte Hosen, stets groS# An.wa'ol. Ueber Höchstpreise zahlt ich für SParaiPOer�r nus Schnei:- und VVerKatnü- staül, Oewiudebohre;, II»Iz- schrauhen und MaKchinert- scKrausen,. Feilen, Sckmirgel- leiaen. sämtlicnt Werkzeuge. P. fialiser. Laudsbergor Str. 85. ■Cgyt.?._ 5:�»nlrgel- I einen. Feilen, Werkteuge und Atotoro kaalt zu konkurrenzlosen ProlsCH Masc iinen- u. �erkzeuerertrlt'., Sickingen- Str. 8'X rokt lleq-selstraB». Spiraln obrpr! kauft m l'onknrrenzloBen Pre sen Adolf Ltbitzfci, Kommandanfenst-.fC Kis&elTaser, 5p?rslb«hrti. Fe. en. Fiflser, Wckikaeng*. Schm rgelleinen, Htlz-, Schloß- u. Maschinen- Schraftbim«ow. Nüvel. Bosch- maguete u. Bosch e zen kauft dauend fden Posten zu hi�h'ten Prehen Zigarren« ■rescit. ft Cuberer Slraßc 36» tel. Kct' tdt. 3778. --- Spir/ Ebolirör. Werk. selige. F§ ien. Früscr. Hola� Schloß- und Maschincknse>rau« bsn, tchra rgelleim n. flamme.-. ZüBr«n. Nägel sowie säratl. Elektro�Artikel. Bosch- »£ nete, Bo«- et, kurzen usw. kawft dauernd je ien Ponten zu den höchsten Preis n. n"? ntu.Sck ospere' Tc!. Kirstd'..751 und Mirbach- 5 trade 67 1, Diec.ich. JackettaHZÜeeo Cutaways. Pa'ecns, Hosen, Kostüme, Mäntel, verkauft enorm billig Leihhaus Moritzplatz 53 a. ße*3are Anzüge, fertig und nnca MaS. spottbillig, in • igeur Werkstatt gearbeitet Pnss. WHh«4«str. 40a, Koch- »trataaetke. SeknupeV:* Spe� ialgcschlft ffcr Herreabskleldunf,?ka- litrtr Str. 1�8, Nähe Kottbaaet lar, varkan t nur ans besten Fr.»4«»fst«üe« gearbeitet» Malaazlx« uad Paleiols, för Jado�itrur passaad am La gar. (ja««ll*ckfiftsaazüsre werdtn rerläekaa. OoMbruch und silber- bp- IJVren. Wertsachen Icaaft l böobstzQhlcad Schubert, ßaer- wt!4f traka&v_' R'atin, Zahnirebisse, Gold-, SiibertzAC�e"! kauft hö hst- xthhnd Ede'mlltaübö'o Goltz« strale 29.»m Winterieldtplatz, Hafengang._ SpSr«lirofcirer. Schmirgc:- lemsn, Otwiadovohrer. Natur- stabt.railan kaaftjadan vost«n Junjnick. PriHieuatraße 5 Moritnlatz 143 18. Zustneebisse. piatin. Oodbruch und SllberbrncU Edelsteine. Schmucksachen kau t Edeiraatallschmelze. 9Ia«,«ns*r»le Konkurrorzfo.se HöchBt- prefsc f. Spiral kok re r. Schmirgelleiren, Holz-, fchloE- ond Maschinen-Schrauben; Fei'cn. Werkzeuge, ßoseh-Magaete und-Kerzen etc..Anders, Qr. Frarkfur er Str. lOI._ Me>«IIe kauftn. euch kleine Pos neue e-höhtc Preis«. Menrechel& Siaahan. Matall- ti.t.rai. Drexlenar Sir. ,). LoiUieir«-. S.m.n-, Ds-- namoertdle. Kabel und Lilzen kauft«remhorst. PranH-r. 15 (»aliaii-t-Ain.nslr.i Mpl. 14t Kaufe Tafelleim 33.—, Saha'lack 100—.Schailplaren, Wackaw»li»n._ HSelitiprei� ErstklMKire Jaekatt- »aaflita. Catawa.aaaBte. Ma------------------------- r»»topal»iot5.K»aiiniar«lio«Mi AakaafsstelleMenkdll«. Julius- varkaafl spoidililii. Luit.: strala f Muaktuar Siraes« Sackaund- vl»r«ir,,«rl»rre. Ptkrjcleces- kalt»• Ctrll'.iar Kahaliaf»ad ilaakbakas-.ti aa Oraalaaiir. Laim kauft sleti Slebold, Ula«,-«Iraia"<■______ Ki ouxTPe.l«! so»;« aadara naa« Paliaackaa ailar ,rt. keira Vataanwara. isra.r nacaa«»taauansrr.itnd spatf- killifaa*ir*ni»r,rel,fn im Ltifckaus! W a-sekauar Str. 7. Bramaon. Sau. er, Drakt- aallaalii, Handwaeaa varkdaU. Lull laaker t, Pfarrtvr, a». HinsoJ. Sckal'ack. Lelm. »aaz.a sowie stmil. Katari- allaa kaafi Sokmidl&Wakaer, Paarkelliaar 8tr 21, �»BI»JWOllblB»«r. OarB«.Bi«dTak j« ktofi pasaer. Cl*«t»»r Stia8t 7Q. -prss; AusiiähniCPr«Jse fär ?p:ra kuhre-, Stkmirge leiaen, Holzich.'tnben. Masckisic«- scbraultcn zahlt Lanrke. Belle- Aliianee-StraBe»8._' gchnellaurbom-er. neu. ktaft zu hftchiten Tzges- preisen Morgenstern, nor LlGhteaberg, QÄitnorstraBe 13, ai#x. iya.__ Achtung Brautleute! Ein 1«ui a!e;- rranring V.1 gestempelt Ho Mark 531. 95. 3)3«'0. J«de Grfiße»st vorrät g. Eigene Fabnk ffir Trauringe, Ankaal vc■»Item Brucu, Gold und Silber sowi» lih-«?» und Brll- laritrn. A'bert Thal. Neue :5($p ttelmarkt� ÄÄÄotsu�ie fertig' an bei Sroftzugiibe Frau A'iarga- rete Richter, Fchrbellincr Str. 5 Leim. Schellak. Blaiwvit. Terpentin kauft lede j Menge. Franz Rischinat. i Berlin O III, Semuestr.lö.ill. Splreli'Ährer.Srhr- rgei- leinen Knu t zu Tagespreisen Schley. Neukölln, Prinz-Hand- lery-Strale �4. KffclkCt, I�i«;se RtS.iral- bnhrer. Sehrnirjollai».,., 11,1,. aa�raukaa. Maacklaaniekran- kaa.W.rkaeugauid>1>?»»!»», eaklt.fHfcler, Sck(lljns,tr.3k. \ av ander Zdov. ScknirgellainaaUoIilchrank0" «ekloB- a.Mascti:,«ptehtaakaa raklt nehm dt. Kapca.cker Str,8« Wk, Stadtb. Jaanowitc- »rdeke_ traf#d"''.s'®r, ftzarkreuzn and ÄeffBirfeil»;»,, Laali WarlraeagUaadlunt «lar II. Laiaen- Riaditlres Deutsch sarackcu. a k�a kao lehrt Cr- waosar.e abends erlaarenef Snuclilak.-er.Post ajcrkartt 3»/, Bria.posiamt C2. i WamiHtz. Oaadratmie» klark. 100 tlart A.zaklaug. lUlsen. Zia,!,,� Vionvi'lastraSe II fuid. «preaker S esl tz Za»L SbusIqISsh *aa kanoflela, DOngekallt, Lahm tlalie.jiauandorl. Fr». darsdori. kloin» AnraMun®. tislee» Sleiliu.TraiiaeUisesi», »