�MMprew psennls ♦ 3. �onnerstcs, Len 3. �unl �20 ?iie �«reideit� erscheint und nackmittag»» 5onntazs und!Nont<»g» nur einmal De? Le;uc5ptti« bettest bei're-'e? Hnf»»ttu«a tu«-»aus.» vino�«-pfrliii iO.OO 171. im »>z?au? yibihor, ven dt? Spedition selbst abzeholt S.2tZ ZN. fifir i�sibbe-u« ttt&mcn fämlliAe poflanTraircu Bestellungen entgeaen. Üulec d'rrelrö�?' bezogen fftt Deutsch« Hand und V-st». reich rür das üi'?«e Aueland Zs SV Ii.."ZZÜ-tUch Valuta» auf-chlag, pe? Bilef für Deutschland und Geste rreich 30.00 M. Webrtftrwt uud S-xpesition: Verl in N�S.«, �Mffbm»rrS«nn« IS»�. gerujprecher: Amt Rsedeu SLS— Lü und 9768, LIttmmsc 207* /ivenS-�ZUsgaSH Die achtaespaktene d7o? vareillczeile oder deren Nau-n kostet TN?, r nfif»lie;fich Teueru asz- schlag. K eine Anze aen: Da» ff»gedruckte Wen 2— Ij.Jv jede; ipeilm Wert l.r.6 Hl f.. einschließlich Te eruna»?usch aq. Lausende An-eizen laut Cnif. �an iNen» An�eigLN und Stellengesuche 3.20 lNk. nctto pro.�eiie. 5tll?euaesnche in TDorfdnjf igen." das fettgedruckte H?ort l.50 infv jede» wcitcre Won i.— Ulf. Piment ich» �Ibtf Munt:"Hrt'ln Wl*.?c<,jff'-ntterdnlnnt IV Fernsprecher:»"i'■Snram'—'J«, t3it(f)li«nb!um Znmum 23-16 »Areiheit"-Buchi>ruckirri Zentrum i«3i>, Berliner-Organ WMWWi sMHK? W�-OAMMAM�'MU WN'-OMMWG-tWM�i hersss zur Wahl! Der Wahlkampf steht nuf seinen Höhepunkt. Noch ein» mal messen die Parteien ihre Kräste, rufen ihre Anhänger zusammen, werben um die Stimmen der Wähler. DaZ aanae öffentliche Interesse in Deutschland und nicht minder des Auslände? ist auf die Wahl am 6. Juni konzentriert. Von der Neife und der pol!tisen Einsicht der deutschen Wählerschaft. inZoesondere der arbeitenden Klassen, hängt es ab. ob vom 6. Juni ab eine Weiterentwicklung der proleta» rischcn Revolution datiert, oder ob die Reaktion noch ein» mal vorübergehend zum Siege gelangt und dem Proletariat neue, schwere Kämpfe dadurch auferlegt werden. Das ist der Kernpunkt, um den es sich für da? revolutionäre Proletariat bei dieser Wahl handelt. Nicht hängt von dem Wahlsiege des Proletariats das endgültige Scklicksal der Revolution und des Sozialismus ab, dfiZ entscheiden im letzten Grunde die ökonomischen Faktoren. Ader wir sind Sozialisten, nicht um das naturnotwendige Komman des Sozialismus in Ruhe abzuwarten, sondern wir setzen alle Hebel des politischen und wirtschaftlichen Lebens in Bewegung, um die Entwicklung zu erleichtern und zu beschleu- n i g c n. Der geschlossene Ausmarsch de? revolutionären Proletariats am 6. Juni ebnet dieser Entwicklung zum So- zialiSmus, der Erfüllung der deutschen Revolution, den Weg. Der hewustte Wille, auf die politischen und wirtschaftlichen Perhärtnifse umgestaltend einzuwmen, das ist das Rerlmol des revolutionären Sozialisten, das ihn weit hinaushebt über die sozialen Verbessorungöpläne bürgerlicher Philanthropen oder �luchsozialistischer" Reformer. Diesen de- wustten Willen gilt es am 6. Juni in die Tat umzusetzen, in die revolutionäre Aktion. Die Gegnerschaft ist stark. Tie Reaktionäre arbeiten nicht nur mit ungeheuren materiellen Mitteln, ihnen stehen auch zahlreiche Stellen des öffentlichen Lebens zur Beeinflussung der Wählerschaft zur Verfügung. Die Reaktionäre wissen die Massen des Volkes, besonders die politisch ungeschulten, geschickt zu behandeln. Sie fassen sie bei dm plattesten Bedingungen des Alltags, schieben alle? politische und wirtschaftliche Elend auf das Konto der Revolution und der Juden und bringen sich als die langjährigen Leiter der Geschicke des deutschen Volkes eine empfehlende Erinnerung. Sie spekulieren auf die schnelle Vergeßlichkeit der Masjen, auf die vlumpesten Instinkte deS Rationalismus und Antisemitismus. Jede höhere Idee, jeder fortschrittliche Erneuerungsgedanke fehlt ihnen. Ihr Ideal liegt in der V e rg a n g c n h e i t. in jener unseligen, kncch- tigen Gängelei dcs Lölkes, der Herrschaft de? Kaisertums, der uneingeschränkten Ausbeutung des arbeitenden Volkes durch Großindustrie und Agrarierlum. Jene Vergangenheit. die uns dm fchreckenSrollsien, entsetzlichsten Krieg, den die Geschichte kennt, gebracht hat. jene Vergangenheit, die unS unter dem Stigma deS preußischen Militarismus den Haß und die Verachtung der ganzen Welt eingetragen hat. Tie betörten Volksgenossen, die sich von der Reaktion fanaen lassen, graben sich ihr eigenes Grab. Sie dienen dem Rückschritt, sie beugen sich unter die Knute ihrer Herren von ehedem, und sie machen ans Deutschland N'ckjt einen Staat freier, politisch und sozial gleichberechtigter Mcnehen, sondern eins DomänederWeltreaktion. Ter Reaktion von rechts stellt die Reaktion der ift i t t e mit gleicher Gefährlichkeit gegenüber. Die Dikia- Uir der Mitte fübrt seit der Revolution in anderer redne- Veschlilsse des Leichsarheilmals SeuischSfierreichs. Eigener Drahtbericht der.Freiheit". i Wien, 2. Juni. Ter NcilchKarbclterrat hat das ErxcSniZ seiner Scrainngen in folgender Entschließ ung zusammrngefabt:„Der Reich»- arbeitcerat cntbie.-et den', russischen Proletariat gegen b«5 die internationale Reaktion abermals ihre Vasallen mobcki- sirrt und bewafsnet, seinen brüderlichen Gruß. In voller Erkenntnis der Tatsache, dag die Kicdcrlase Towictrusstand» den Sieg der llonterrevclulwn in ganz Europa zur Folge haste, fordert der Rcichsarbe st/errat die E i n st c l l u n g aller Liefe. rungrn von KriegSgerät an Polen und Ungarn. Ter RrichSarVeiterrnt stellt fest, daß staatl chc Waffenlieferungen an eine kriegflthrende Macht eine Verletzung der Neutra. litflt, ein Bruch d e S BSlkerrechteS sei. Der Reich?- arbeiterrat fordert die grsamte Lebeiterschast auf, auch den Schleichhandel mit Waffen und Krieg»gerät nach Polen und Ungurn zu bekLmdsen und zu verhindern. Der Rcich�arbeiterrat erkennt die vemühung.-n de» ReichZvollzngSanölchnffcZ zur Scr. Hinderung der WastoutrnnSporte nach Polen an und fordeei den ncuzuwiibienden RrichvollzvgdauS'chuj» auf, diese im Interesse der proletarischen Revolution gelegenen Bemühungen mit ungr. schwäch ter Energie fortzusetzen. I» Erwägung, daß Oesierrcich gemäß dem FrleäenSvertrag binnen deci Monaten nach der Ratifizierung de» Vortrages alle» KriegSgerät«n die Enten.« abliefern soll, beauftragt der NcichSarbeitcrrat den Nc'chS- Vollzugsausschuß, jetzt schon alle proletarischen Parteien in Krank- reich, Greßbritannleu» Italien und den vereinigten Staaiea auf die Gesalzen aufmerksam zu machcn, daß diese Mächte da» Kriez?gerät»um Kampfe gigen Sowjetruhland be« nützen. Der Reichsarl-eilerrat verlang-, daß die normalen dipls- matifche» und wirtschaftlichjen Beziehungen zu Rußland so schnell als möglich wieder hergestellt werden, baß die Heim. kehr unserer Kriegsgefangenen aul SowZ?> rtißland durch direkte verhandlungril mit der Eowjct- regjerung brschlennigt wird und fordert die prolctarl- schon Elrnossenschasten aus, ihre Beurü Hunzen um die Anknüpfung von Handelsbeziehungen zu Rußland mit größter Enerale fortzusetzen. Der RelchSardriterrat protestiert gegen daS Wüten der ungarischen Konter. revolution, die nicht nur da» ungarischr Proletariat entrechtet und mordet, sondern auch die Freiheit und den Frieden de» arbeitenden Volkes Oesterreich» bedroht. Solialb die internationalen EiewerkschsstSzentralen den B» h k o t t ü b r r H» r t». Ungarn verhängt haben wird, ist et mit aller Kraft durchzusiih- rem Ter ReichSarbelterrat fordert die Befreiung Wrstunzar::» von den Horthbairden»nd unbeschadet deS SelSstbestimmungZ- rechte» Wrstnngarnö schon vor der vorzunehmenden BolkSabstim- mung und das energische Eingreifen der öfter- reichische» Regierung zum Schutze aller Opfer der ungarischen Konterrovolution in dem nu» durch den Friedensvertrag»ugesprochrne.-, Lande. Der Relch�ardelter» rat fordert, daß da««u?l!eferuns?»r«ehren gegen die flüchtigen Revolutionäre Ungarns und BahrrnS gänzlich abgewiesen werde und zugleich die noch internierten RcvelutienZre a u f freien Fuß gesetzt werdrm Der ReichSardcilrrrat pro. testiert gegen die Rüstungen der Konterrevolution in Oesterreich selbst. Er stellt fest, daß reaktionäre Klüngel unter passiver»der aktiver Teilnahme christlich- sozia. ler und deutschnetionaler Landesregierung Z- deutschen Lolksdie �.vollendete Demokratie" beschert, aber Mitglieder in offenkundiger Serbin du n g teils das revolutionäre Proletariat hat verflucht wenig von'dieser � ungarischen, teil« mit der bäuerischen Demokratie ZU spüren bekommen. Unter der„vollendeten Konterrevolution in vSlliger Mißachtung der Demokratie" begann ir. Teutschland ein Kesseltreiben gegen-dostimmungen des Friedensverträge» Heim- die revolutionären Sozialisten das an die dunkelsten Zeiten wehren organisiere» und«ürger und Dauern des Sozialistengesetzes erinnerte. Diese Lersolgung der RevolutionSkämpser ging aber nickst nur von dem surcht- samcn Bürgertum ans, baz wäre allein nie stark und mutig genug geweien, die Knute über der revolutionären Arbei» terschaft zu schwingen. Tie das Werk hervorragend mit in Szene sitzten, durch deren Mitwirken der Kamvf gegen daS! verwerflichen geschlostenen Reaktion gegenüber. Dieie zu revolutionäre Proletariat, der Kampf gegen den Sozialis-! bezwungen, ihr den entscheidenden Einfluß auf die ferneren ""''! s o z i a- Geschicke Teutschlands zu entreißen, dem Sozialismus in To gegen dl» Arbeiter mit Kampfmitteln aller bewaffnen. Der NeichSarbeitcrrat stellt weiter fest, daß die Vertreter dr, kapitalistischen Wcsun lichte, dir gegen jede Arbeiterwehr al» gegen eine Verletzung de« Friedensvertrages protestieren, gegen die Be- wastnung der Bourgeoisie und der Bzurrnfchast kein« Einwcndun« gen erheben. AiigesichtZ dieser Tatsache erklärt der ReichSarbelterrat: Tie Bestimmung de» Friedensverträge?, die Oester- reich die VolkSbewaffnunz verbietet, kann nur«ll- gemein oder gar nicht durchgeführt werden. Die österreichische Zlrbeiterschaft kann den Schutz der Ne« publik der Wehrmacht, zu deren rrpubkiZamschm Geist da» Proletariat volle» Vertrauen hat, überlassen, wenn auch Ungarn zur Abrüstung angehalten wird, und wen» auch die Bourgeoisie und die Bauernschaft entwaffnet wird. Wenn aber die ungarische Konterrevolution gegen Oesterreich rüstet und In Oesterreich selbst die Realtien sich bewaff« n et, bann ist auch die Arbeiterklasse Oesterreich» geztvungen, Heim!v ehren au» verläßliche» Republikaner» zu»rgnnisirren. Zur S-chrrung ter Republik gegen die Bedrohung dnrch dl« Konterrevolution fordert der NeichSarbeitrrnt weiter dl« iDemokratisirrung der Verwaltung, ohne die kein, s BerfassungSvrform zugelassen werde» kann, die Entfernung vi» Bureaukraten, die die republikanische Berisalinng osfcnkundlg sabotieren, die Kommunalisierung der Polizei n>:d Besetzung aller freien»der frciwerdenden Posten in de» Polizei und Geudastmerie mit klassenbewußten Arbei- t e r n. Der ReichSarbelterrat protestiert gegen jede wettere V e r« s ch l e p p u n g und Verschlechterung d»r Ber- mvgenSabgabe. Tie BermögenSabzabe muß unverzüglich fertiggestellt werben, sie muß noch vor dem Leginn der Sommer- ferien der Nativnalversammiung GcsetzeSkrast erlangen. Dai Gesetz über die Bermögen?abgabe darf keinesfalls hinter den De- schlügen de» NuterauSschusseZ zurückbleiben? e» muß den Minder- heitSanträgen der Vertreter de? Proletariat! im Finanzausschuß Rcchnung trrgen. Sollten die bürgerlichen Parteien diese Forde- rnngen nicht erfüllen, sollten sie die PcrmözcyZabzabe noch weite» verschleppen, so müßte da» Proletariat die Verantwortung für di« Folgen der Lereitlnug einer zum Wiederaufbau unserer Volk?« Wirtschaft unentbehrlichen Maßregel den bürgerlichen Partei:» überlassen«nd seine Bertrxtcr au» der Regie- rung abberufen" Wen, Ä. Juni. IN«inier Massenversaiwnckungl BrislNH sozialer Wähler er» klärte der Obmann per christlichxsozialcn Parlei Kun schal, das; di« Christlich-Sozialen den Zeitpunkt für die Auf- lösung der Koalition noch nicht für gekommen erachteten, da die Rationalversaimmlung im Interesse de? Staate» und PalkeS vorher unbedinat die Vermögensabgabe und di« Verfassung erledigen müßt«. Das Ausnahmegesetz in ßellüntz. Obstrullion der Sozialdemolraken. Amsterdam, 2. Annl. In der Zweiten Kammer sind die Sozialdem«, kratc» v'kgen deS Plane», da» Gesetz gegen rroolutionäre Nm« triebe bereit» nächste Woche zur Verhandlung zu bringen, in di« Obstruktion eingetrelen und halten Daucrredcn. Ter vbgr- ordnete Dun» sagte, die sozialbemokratische Obstruktio» wcrd« nötigenfalls die ganze Woche hindurch sorlgesetzt werden» So steht sich des revokutionär» Prokewriat einer zwsr j» der. verwerflichen geschlossenen fielen verschiedenen, in den Handlungen aber gleich Reaktion mus. erst möglich wurde, da? waren di« Recht s soz listen. HM weise zum 5side gehetzt, sie haben nickt nur die revolutio nörz Organisation erui'wert und zeittveise Zerstört, sie haben auch die etiekuten Boraiissetzungen zur Werie'ntwicklnug � der Revolution und des KoMlsaM io DyttichlM auls nur der Partei ihre Stimme geben, die seit cktoHichü*«lcküttorb- tsmd be- Revolutiva den unerschrockensten,«wkervolllteo Tie. Rechtssozialisten haben nicht nur subjektiv die der deutschen Republik eine Freistatt der Kräftigung und er revolutionären Bewegung verfolgt und teil- Entwick-ung zu«rkömpfen. dazu ist am V. Juni Gelegenheit. Tie Wählerinnen und Wähler, die überzeugt sind, daß nur der Sozialismus aus dem Zusammenbruch.' der Unrast«ndl Deut'chi Un?!U>chsr:t unserer Tage heraus'ühren kann, können' r-i M dem «nischiedensten.Kampf sstr den Sozialismus führt: der Unabhängigen Sozialdemokratie. Aber auch alle die Massen, die zagand und hoffend draußen stehen, die dumpf empfinden, das; es so nicht weiter gehen kann, die sich sehnen nach einem lichtvollen Leben, sie alle müssen am Wahltage den Kandidaten der Unabhängigen Sozialdemokrat'? ibre Stimme geben. Tie Urobhänffige Sa ialdeiiio« kratie ist die Träpew« der Ankunft de? Sozialismus in chknud. Sie zu stärk«», itren Kandidaten die Stimme p-'alj'tage-n e-b«», i't eiue s iNke HoslN'ina für deq Kriege rudaülliacp Si schlanj» übep alle»" und«Heil Dir im Eiegrctrnnz". Noch dlefcm Auftakt wurde sein Fackelzug wsizeniert und d-mn»rZ alles im Ba-ad-schritt nach einem riesigen Holzsloh. Auf d:.:t Eche.csr-.c-kfs» wurde« soderm» Gvckfputzpe», diz die ritinKfit de» Iiouern Äechmc» darstellen, verbrannt, darunter -nwh«in« tüu sehen» ähinich« Nachahmulcrg t$tibcaann*. Salbei wunden w«.>;n 8frn die Juden«rch g-gcn die Regie«'«« {U'hal.en. Dez, Nei ch»weh r m in« st« riu m soll ein pm.nwr Bericht«mffaretcht sein. Was wird das helfen? Hat sich doch Herru>�. Enlsp räche-ch dem Neg�run gZentwurf«ab« da» Hau»»u dem Gesetz stb.-r d:e �erein-Kl««» EobneKS mü Batzern»s« s�-... sah an, Saß dem Freistaat Soomz das Recht einzeräumt wirb, j/p an Hwll- der ach-chioaducnSen Mitglieder drei Abgeordnete durch nnmitielbare itZügl in de« incharischm» Äand-az zu clltsenden. Zu ix Jntercpekleusnen Seiender f©oj.) betr. Ausweisung Fremder an» Batzern erltärte Minist.rpräsi. denk v. Kahr, dah im.Interesse der Sichcrheii" solch» Maß- »aiinien nicht entöehtt werden lönnton. Die Z-astände in Batzcrn künnlen nicht echae Ein'tuß auf pt- aoJwtkftjten Staaten bleiben. Jeder einzJae AutweifungSfnll sei von den Behörden zu xrns.n. Bon SO 000 Oesteireichern seien nur 82 auZge!»>«sen worden. In der Jubenfrage sei es feSbswers.Äibiich, daß ytraÄite« datzseö'' Rocht finden müßtcn, wie jeder amde«. Ben«iner Srdrosseiunz de» Feeindrnverkü rt könne nicht g«svr«ch-n werden. Die?>'«» gierun? befnif« sich seit einig», Z-üt d.'mit, die zur Zeit m5g- lichen Er leicht er: rn�rn in der Kremdenpoliz«»nr»u nehmen. Was die baveri'ck)« Regiening unter„lästigen KuSlän- bsrn" versteht, ist daraus zu ersehen, daß der Kommunist Pfeiffer, der Beüirksleiter der K. P. D. für Nürnberg,. � zu den Ausgewiesenen gehört. Das Material zur Tie Fallrikant-nschasi von PirmasenZ hat d�Z mit der?lr< Begründung de? Ausweisungen wird mit Hilfe eine» boit-rsdn't fft, de« Juni«ü'gefchivsscn: �;iven. und»' großen politischen Nachrichtendienstes bei�c- wevbZlosenaSiemmen angenommen. Auf«rund ii-ef?» Au- bracht, wie aus einer Veröffentlichung der„Roten Fahne" kouemen» werden am heutigen Tag« fast sämtliche Schuhsavrllcn. zu ersehen ist. Nach deur genauen Plan, den da? Blatt der gtwß- und Mütelk' triebe, gofchlossen,««>d»war nicht nur w Koinmunisten zu veröffentlichen in der Lage ist, gliedert P:rmcscn», sondern euch in Spever und Zweib rücken. sich der Slachrichtendienst in der auch anderwärt, üblichen»>,. Arbeiter chaft bietet daS Pirmasenser Notstand» Weis« ,n einen polizeilichen und-inen m i l t t ä r i-.,n d ll r s t i a e S Szistenzminimu m. schen Nachnchtendienst. wozu rndeS als spszifisch bayeri- � Arbeitern werden ein paar Bettelpfennige in die Hand tchco Novum ein gesteckt und hie Betrieb« werden geschlossen. ES wird nicht Rachrichtendienft de? Partcien produziert, damit die wucherisch hoben Preise für /ne bekommt. Die baveri'chen Nechtsparteien haben sich, reitS fertigen Waren nicht sinken. Tie Produktion ist mcht wie wir schon meldeten, tu einer Organisation zusammen- mehr„rentabel", also unterbleibt sie. Dre-!*{3''y geschloffen, die„der Bekämvfung des Bolschewismus" dient aber laufen itt zerlumpten und geflickten Schuhen, Schul- und den Titel siihrt:.Heimatdienst Bayern, Per- kinder ruinieren sich für ihr gauzr, Leben die«ußo m einigung der n i cht s o z i a l i st i sast rühmen»u können. Pielleicht sinOet s ü r H e i m a t d i e n st", Bayern, München, Herzog-! sich sogar ein„Sozialist", der in einem solchen Ilb�oinnwu Maxstcaße 6. Di« Leiter und in den �Bureau, dieses Nach-! einen Schritt zur G-meinwirtschaft steht. Zü« WMMMe. richtendienste» der Parteien tätige» Personen sind fast ausschließlich Offiziere. Deutliche? kann der Wohnsinn der kapitalistischen Ordnung nicht gekennzeichnet werden. Loltzruf. C»st se-j», c'ost sens'es lous Oui voulens le Wen-4tro Le dien fitre ponr tous Pcmr tous, ni Dien, ni maltrel Harrt Paa..)«, mein lieber Freund, Du bist gefallen! Im Kampf« säe Menschenrechl und Freiheit! Schergen einer über die ganze europäische Weit verbreitete« schmac�vürdigon Gewast. Herrschaft haben Dich scheußlich geinortet! Ich höre immer, die Soldateska sei tot. Nach fünf Jahren Ivethnwitzizen hemmungslosen Wüten», in denen alle, deren Bee- nunft sich sträubte, in den Heldentod geschickt wurde,>, während die, welche ihn predigten und anpriesen, toohlweißlich vor ihm hüteten, um jetzt einträgliche Memoiren zu schreiben— nach diesen Tollhausjahren kam die Revolution. Sie entthronte alle die komischen Leute, die längst schon in» Märchenbuch gehörten und schuf«ine Republik. Allerding» eine Republik ohne Republi- kaner. Und gegen die wenigen, welche die Wandlungen ernst nehmen wollten, welche glaubten, sie könnten sich nunmehr in den offenen Kampf für Freiheit, Vernunft, Menschenwürde«in- lasset,—-»«sen diese wenigen erhob sich in der neuen Republik ein« Seldateska, scheußlich und nachdrücklich wie nur je in der Zeit selbstherrlicher kaiserlicher Willkür. S» hatte sich nicht» g«. ändert! Nach wi« vor Knecht fein. Untertänigkeit, Hoffahrt und Dünkel, auf der Fahne»bex der Allgemeinheit stumpfe Gleich- Gültigkeit oder geistige Nacht. Straflo» wurden nack�inander geistige Gireiter, wirkliche Republikaner und RevoluttonSre umgebracht. Wir find ja nur so wenige in diesem Lande, wo di« Revolution«in komischer Zufall, die Republik ein Mißverständni» ist. Diesen wen igen wird offen und geheim nach dem Leben getrachtet und eine» Tage» werden auch dies« Letzten unter irgendwelchen schäm- osen Lügen hingemerdet werden, wie Du, mein armer hnn» Paasch«, mein guter Kamerad. Ich stehe erschüttert ln Deinem Grab«, und mit Bitterkeit denke ich daran, wie »rldenhaft Dein Snde, wie kümmerlich Dein Begräbnis war— so, al» ob Du in, Mühlenbach ertrunken seist— da» BcgrSbni» eine» R.polution仫 in Detilsthürufc. denn ntemantz schrie ftber Deinem Grabe den Mo d in die Welt hinm. Bürgerlich freundlich, schmutzig verfiShnl'ch verscharrte man Dich wie einen sanften fintier. Selten sah ich«in« tollere Groteske, würdig für Flau- �ertS Feder. tun wir einen Gchwui, letzt« Naeklästigkest und Feig-! reformert. Saint Simon und der Sozialismus wird von uns ,« werfen, UN, zusammenznschmi«d:n zu einem! T*.©etifröd Salomen dargestellt. Heine und der Sozia« machten, von eisernen Ring, de» kein« Ssldat-Ska sprengen, keine bürgerliche BerdauungSfrachigkeit überleben soll. Dein kostbare« Wut darf nicht umsonst geflossen sein. SS soll aussieben gegen eine Ge- sellschaft, in ver Du, gütiger und freier Mensch, nur gehetzt«» Wild Deiner Verfolger warst, bi» sie Dich ohne allen Grund und ohne alle» Recht frrch vor aller Welt hin'chleehteten. Da» ge- schieht in Deiner lV-tt« Du Volk der Dichter nnd Denker, Du Belk irr Goethe, Heina, Rltzsch«, Du traurig«», selber verwaiste» Volk. Hau» Paasch«, steter Freund, ich hör« Dein« schwermütigen Wart« naher TostrSahnung, die Du vor kui-zem zu mir sprachst, ich fühle Deine liebende Hand in der meinen, au» Deinen Augen leuchtet mir Dein Herz. Und wenn Dich auch heut« die vrde deckt, wir wollen«z Deinen ehrlosen yrwden sagen: Sure Gr- walttatea werden sich gegen Such selber kehren— eine» Tage» werden Sur« Fahnen auf Halbmast sein, die unser« aber, getränkt von vielem aeiieSj«, Blut und gesegnet von u«s«*en verzw-ifetten Herzen, werden den Sieg der Menschlichkeit voMnden:„Denn sie töte« den Geist nicht, yhr Brüder!" Annemarra von Nathusiu». I li»mue ve» seinem bekannlen Biographen Hermann der Soziw Wendel, Wege m SsMeAUs. Unter diesem Titel beginnt«in« Schriftenreihe im Verlag Paul Casfierer zu erscheinen, di« in Einzeldarstellungen in d« Welt de»»topi chen und wissen fchaftlickM Sozial-Smu»«in- führt. Die möglichst Volk» ümlich« Doriwlwng der teilweis« recht schwierigen Problem« und der verhAmiSmästig billig« Yvei» ( seder Baid kartonteet» Mary lassen diese Bücher«! at» ein wich, tige» HiifSimtdel der soziiailifnschen Nufklärung'cnzbeit erscheinen. Bemerkenswert ist auch, daß hier zum erstenmal eine Reih« wich- tiger Gchrif.ien und Fragmente franzüsi scher und«ngl'schee Denker in deutscher Uebersetzung geboten wird. Die Zusammenstellung d«r Schriften orsizlgte unter der sachkundigen Leitung un- sere» Genossen Otto Jenssen. Die einzelnen Bändchen sind von hervorragenden Kennern sozial bslischer und phikosophischer Protlewe eingeleitet und aasgewählt worden. Professor Karl Borläuder, der bekannt« B-ofasssr de» Buche»..staut und Marx" bringt Kant. Fichte und Hegel in ihren Bejicljun- j gen zum Sozialisinu» und beleuchtet di« Zusammenhänge ders drr den Äkchter Heinrich Heine, don Fsmind Karl Marxen», al? Potitiiee und Seziaikritiker in helle? Licht setzt. Di: schwierigen Probleme, die unerschütterlichen Grundlagen, aber auch die Trenz-n der nwterialifti schen Geschichtsauffassung zeigt in philo- fophifch grlwdlichAr Srörterungen Alfred B r a u n! h a l vi! der umfassend: n Nbhandlunz„Karl M a r x a l S G e 1 ch i ch t»« Philosoph. Der Perfasser hat e» sich zur Aufgabe gesetzt, au? einzelnen Stellen und der Besprechung der wichtigsten Ge- danken Von Marx und Engel», ang:fan«en von ihren Jugend- werkzn, ein Ilarez Bild der materialistischen Eeschichikauifassunz zu gebin und er haj diese» Ziel möglichst allgemeinverständllch erreicht: Eduard Bernstein, der Herausgeber einer neue« GesamiaiiZg«be von Lassalle, Schritten hat i,n Verlag Tassire, zu dieser Sammlung«in Bändchen.Fasfalle und der So. g t b I ♦ m u 5 deigesieucrt unter besondere? Berücksichtigung de, BersassungSthrorien und wirtscheif-Sgeschichtltcher Rückl�ickt. Weitere Bündchen, die.Fouröor",„yrondl«zn" u.«. m. iehaudel.i, sind in BoÄ'ermtung und vervollständigen die Reibe dieser wissen» schaftlich belehrenden Wnführunzen in die Gedankenwelt de» SeziastZmu». Tie enthalten«in« Fülle ron Anregung� für den Proleiar«,, der na« sozialistischer Erkenntnis ringt wie au.ch kür die.Geistige,-.", die oft genug mit wollfeilen Rchenkarten über ihre völlige Unkenntni» der geschichtlichen und phikosophi. scheu Grundlagen uws-ver politischen Theorie» hinw gzutäuiche» sucht». S. B. Die Srstanfsührung der Opcr„Sch«hra,ade" In der Staat»- oder. Di« dreiaktige Oper„G ch a h r a z a d e" von Bernhard Sekle» nach dem gleichnamigen Drama von Gerdt von B a s s e w i tz, welche am Sonnabend, den ö. d. M., unter musikalischer Leitung von Dr. Fritz S t i e d r tz. in Szene gesetzt von Franz Ludwig Härth, zur Erstaufführung gelangt, ist wie folgt besetzt: Kalif: Karl Ärmster, Grotzwefi?! 2-» Schiitzendorf, Omar, sein Sohn: Josef Manu, seine Toch- ter Schahrazade: Lol, Artöt de PadMa, und Dun ha- g a d e: Erna Gtzdow, Saab, Tochter»ine» Emir»: Ms» Dietrich, Musoir: Max Kappli« a,®., Obereunuch: Kurt Sommer, Kammerer: Tesider Zador a. G.. Schatz. meiste»: Hermann Bachmann, v b» r st a l l in ei ste r: Rudolf Kraa. Z Banjospielerinnen: Annemarie Birkeirtröm» Venia Gufzalowicz, Grete Mandel. Ein kleiner Tanz im 2. Akt -.._.... klafsischen deutschen Philosophie mit dem MarxiSmu». Robert l rieiner»a»,>m«i? Pher ich De-n-m V�ute, dsZ unschuldig geflossen ist, hei Owen und de» Pozialitmus behandelt Helen« Simon die �vllettmetsttr Kräller einstudiert. Komponist und ta.ßÜltoB. d« jüuto. jßwÄuitt. Ja takkt M. LLaUa�Mtte Mnirt, imi I V�.�nxMrMn«ckdt-chM \V L. Das hsfl Z» am Zsni'ag zu Deh möslichst früh zur Wahl. Von S Uhr mar- g»n» bi» 8 Uhr att«d,»st W-HIzeit. Punkt 8 Uhr»e.h irrst hu beim Wahlrecht, auch iuean Su schon im WaqtKtkÄ an. wr'enb bist. «eh mSxUchst mit alt»» Z a mi l i« n a n geh ü r> ge n gemeinsam zur Wahl. �Tamit erspart ihr euch Zeil und dam Wahlautschiist Arbeit. Deutsch« v-Mp->r?.'i auftritt.«M« prüsenttert den deuischen Wählern an der%/i�t ihrer Sl.'ixi.ilist« be»«chioerttchustÄeUe« Hugo Ttinnc», a>s» jenen Mann, auf dessen iKetr�iben d�t belgischen Deportati an nn. Vi« SSieb-reinfichsnag b« T kia vc rei tvitzt'chaMche AnKk'�s-nhrWn m�nxtt»imHrt, wWmb Jasper bafi Portefc utile wä Lbernanuu« hat attstells Don R««i kl n, ber zurüiJstlKiai ist- iiiSitE.""H"1"'»«.............. IH" -"Ä GLMerUchaftiichss. dtstt A»g»ftiA«ttaxif tn ht Metalliuduftrie. ___ tzn rnjiln;« Betriruen w'.d von den Unternehmern bmitit vora-n�men trürd« b�«in« der Sauv«»treib« operiert loa« ihr finanzteükS Ti�ansc.»t für»imz. Truppe« zur SerstSrung««->«"Spllinheruns' der belgisch-« w der' auseAu'�ur«.' t'' Aö�schen Jttdust? wur U»:s s.ch w dem 8.®ff?4Jctfn �■[ciüßctn AnHe�slüteri, bie>&.�c-r sehon mehr 5 otvt ztHfyi<113 bereichert hat. Jetzt mug da» deutsche Bell,«tttfc inSSitfcucheM die iü EntlakmunKtbienstjahre Haien, solle« den Prozents't...g zv ArbeiterÜasse die Kesten für dt.s.» Zersiörunxtevork tragen. Die der Bunun«»rhaltr«. Sie h oher ber Tarif für si,: ue:. h, so daß Partei' bi.'S WirberauHau»?«ew, bie Paria« ber»«r«üs»un�, für Dinaai«« tp, ein höher S«ru.r.tacis�ha.t h.cau». täm« alt ba» im irntwurj!»er Unternehmer be» mu 5 Bn.'.oh« 7. 8. Mmai»ar dem WahUr�ai den Zettel der U. E. P. in Dm-fana aber bbsac« ihn nach besser vorher t»m der«n» raubung. der Vernichtung, di«. PaT« b-, turrtichafUnhe» D'strikÄführer l«ich sozialen Unterzangt: das; ist die D'utsch««olkSp.-rte!. Ächte darauf, bah du beim Vstre'.en d«,»aMskal» den ab.«« ihr am«. Inn. fe«s Ti mm» gibt, bilig» die 0 erbreche« gestempelten amtlichen Wahlum schlag erhältst der brutfchsn Schwerindi-strie während de» Sn„«»,»r hilft de« «nd derwenbe u>n>«r keinen UmstAnban«rv»a mi-gebrachte, Untergang Dentsl.,lavbS beschleunigen. Umstchlix. da bsrnnt be'.ne Stiminabpate ungültig würde. i �... In dem dazu bestimmten«tebenranm mustt du deinen Vk�fjMZg 003 Nk�L�Sts.tZ! ö'Allh 'B.iUmiti S'n Arbeitsloser begab sich in da» Bueeail der Deut» schen VolkZpartei, Zimm-rstr. Ti/li, um et»«» zu m» G«immz?it«l in diesen amtlichen Umschlag stecken. Darauf trittst faii an den Tisch bech Wahivorstands und gibst Namen und Adresse an. Nimm ausreichende LegitimationSpapiere 10. mit, damit du d�ch bei Zweifeln über dein« Ibentität genügend ausweisen kannst. Ist deine Stimmabgab» von dem Schriftführer vermerkt, so llbergib deinen Wahlumschlag dem Borsitzenden und achte darauf, baz er ihn sofort in die Wahlurne legt. Wer auf Reisen und im Besitz de» notwendigen Wahl- schein» ist, gebe diesen dem Borsitzenden ab, worauf er sein Wahlrecht ausüben kann. Agitiert noch auf dem Weg zum Wahllokal, damit sicher ist. Ui Sieg Des A. s.% Z. Tie xerN des LUlerganM. dienen. Der Bet.effende ist Flüchtlinz au» dem besetzten®a» biet und wollt« dahin zurückkehren. Riticl zur Rüikrris« kann er von keiner Seite erlangen, so baß bis Vordienst zu suchen. Sr wurde von der im Entwurf Vn Unternehmer bei nur 6 nunßübitwfljahren vorgastch??«. fei« Al-gHelldir�dar in der Be» schi- fi igrv.i a�grupp« itz u nach!v C ntlohiuinx�wkiift jähre« 6fj0 svi. erhÄt, soll den Zuschlag o»o m fcief»« 600 est. euch«.« med nicht nur zu dem Ca»!», 500 Vi Zuzugeben ist, daß hierduech kls-.ne P««heiskr««!gin für den Barschl� per Un�rnehmer«rz.rli würden. 9Wlzi*|i>iüe« ist aber e mnal, daß diese AuSiSgru�«» in einem«Lchuiben euch alten sind, welches»cht nach iamatking den A«zist«llteuorarm.isa»chnen zugimg. und daß zwei» t«n« diese an sich uneoesentUchen Lrhöh.ub.o'n da»«iaentöld nicht verschie-dein urnd sainit da» Htsamiurtsil über den Gntwu« dar Unternehmer nicht verändern lönnen. ES vordieut hervor» gehaben und der OefsentliH«cht belsnntxegeben zu werden, daß über die finanziellen Borsch lüge her Arbeitnehmer überhaupt«ich» ditiu»»«««»»,, ist, uick baß anfror erieii» mebtmen die Urwen» iKham«iite Di»tn,-sion übet chrt Bovschlügl auch wicht zvliehont Not ihn zwang, einen ich.» r nennrn des Diktatur de» Kapitals. Deutschen SSoltchKr!«! j_ De« Sic&Mtnehitmn bleibt b;i solcher Sachl«ge kein aiVbere» zur Verteilung von Fluzblättern angenommen mit Weg ubmg der zu enem vom tl.ribeiS!Ndn.:sl-.r»um enz-t» ° s 0" �„aetz'-won«chiichümchkvuSsckuß.®V;ct Weg ist beschritt«« war. den. Da» ÄrlbchtSvüeeftchmm will e» sich angeloflen sein lasseih i» schnell wi« nur irgrnbmüjlich ein« Verhaepalung zustand« m bringen. An der Zchirclbigtei' mit der hie Unternehmvr auf die Vorschläge hinsichtlich der.Z'isirmmensetzung beS Schlichtu.ng7.au»- ichusse» eina�an, wird man erkennen können, wie weit dorei» Die Deutsck»« BolkSpartei nennt sich auf ihren Plakate« und Aufrufen die.Partei de» Wiederaufbaue". Darin liegt eine grobe Jrresührung der Wählermasscn. Denn die Deutsche BolkSpartei ist d» Partei der Schwerindustrie und V-S Großkapital». Diele Krsis« waren«S, die im letzen Jahrzehnt da» 8«uer»um Weltkrieg schürten. Sie der- hinderten auch«inen schnellen Abbruch bee Kriege», sbwoh. fein schlimmer Ausgang für Teulschland sckan todsicher feststand. Sie sahen in dem Krieg ein« unerschöv'licho Quelle zur Bermehn,«» ihre» Reichtum» und wollten deshalb, ohne Nitckstcht anf Rot, Leide» u»d Schmerze« der Bevö'.kerung, feine uferlose gort sehung. Tie hwi. ist also und de» Grotz.'apitalZ, al« deren berufene Sachverwalterin dl« dem Bemerken, d-aß er reichlich dafür entschädigt wird. gab ihm«inen Brief mit und schickt« ihn zu dem Wahlbureau Wedding, Brüsseler Str. 1, Der Inhalt bu Briete» lautet: 9. 6. 1320. Josef Wrlff wollen wir beschistigen von heute SiS Conn »Send Stimmzettelv erteilen. i Bezahlen tut der liebe Vlott! Ms, bitte de» Mannjüur zisix Weiterarüsit i beschäftigen. Bitte heute, wenn miizsich zlolch, in» Bureau Paul l Gerhardtstift einige IVO Stimmzettel und Flugblätter zu sende«. Gr« st Michaeli», Ein Kommenwr erscheint un» völlig überflüssig! A m S. Juni wird zwar nicht der lieb» Gott,ai>er die Arbeiterschaft dafür bezahlen. st«Nff wollen wir detlpZkNse» von deute»>» von«»-jL..... i. j,-i\ '...t. mit Üi-lll«. dw Betriebe nicht»u erschüttern. IN Wirkliche«» geht, denn ..."«?».»?* i daß sich schon Anzeichen für solche i5r.sqütt«r»»ngen zeigen, ist«ich» jUeluericilcn. Habe den Mann Zimmerftrnste bekommen..� loeignsn. Teile grvßsr Äe riebe der Metalliinibustüe konnten tfin 4 H ä s!«» s,» fl n f ♦? Wf** fif-M* Kor» QDrttin' England und Rützland. Krassius Lvirdouer Mission. Ilebsx dt« Beratunzen zwischen Krassin und Vlvhp George sind noch keinerlei authentische Meldungen in die Lessemilichkeit gekommen. Um so lebhafter arbeitet die Phantasie der Reporter. Lo schreibt.Daily Mail", ein« sehr.zuständige Person» tichkeit" habe sich gestern dahin geäußert, Krassin habe den Aufirag, in England aus alle Kalle und um jeden Preis di« Lieferung von Eisenbahninaterial, landwirtschaftlichen Mo» schinen und Webwaren abzuschließen. Da» Matt fügt hinzu, es habe Grund zu der Annahme, daß der Entschluß Lloyd Georges, Handeltbeziehungcn mit Gowjetrußland zu eröfsnen, im Widerspruch zu den NstschiSgen steh«, die ihm von anderen Pfttgiiedern de» Kabinett» gegeben worden seien. All« dies« Geschichten sind natürlich mit grähteo Vorsicht Aufzunehmen. In der englischen Regierung und im Unterhaus« besteht absolut keine Uebereinstimmung bezüglich de» Berhölt- »isst» zu Rußland. Im Unterhaus« sag'« gestern auf die Frag« »ine» liberalen Abgeordneten der Erste Lord d-e Admiralität, » sei nicht richtig, daß sich England im Kriege Mit Sowjetrußland besind«. Vorsichtsmaßnahmen »um Schutz« der von den Alliierten geschützten Plätz« bedeuten »och keinen Kriegszustand. « London, 2. Juni. Renter erfiNftte Vertreter der anderen«lliierte» haben »fbKn den von Grostbritannien an allen V«rhandlun«en Mit Krassin teilgenommen. Goldsendungen von Nüst- land kommen nicht i» Frage, vielmehr ist das grundiätzlich» Ziel »in Auvtaus chhandrl mit Waren.— Der tkchechischr Minister d�ö«eußern Lrnesch ist grstern mit Krasstn zu» tammengnrvssen Die englische Delegation in Nußland über de« polnischen Felbzug. Kopenhagen, 2. Juni. Ei» Telegramm der„Berlingske tibenbe« au» Kown» gibt eine Meldung de» b-lfchewistischen RegirrungSvrgon» tu Moskau wieder, d-st die englisch««rbeiterabordnung in Ruß- land in einem Funkspruch nach London auf die schz blichen Folgen de» polnischen Feldzuge» gegen Rußland für die ganze internationale Arbeiterbewegung hingewiesen habe, der auch vi« Arbeit de, russischen«olle» für sein« wirtschaftlich« Wieder» Herstellung unterbreche. Dir Delegation proteftievt gegen England» Unterstützung der polnischen Regierung bei der vfsenssvo. tilauen und der russisH-pslu'.sche ßrZeg. Kopenhagen. 3. Juni. Der Vertreter der.varlingSke Tidende" in Kowno hatte eine Unterredung mit dem litauischen Minister de» A e u h e r n, der zunächst di« Meldung, daß Litauen ein Militär- bündni» mit den Bolschewiston abgeschlossen hätte, erneut dementierte«nb«v«:«r sagte: Die Sotschawiü«» haben un» bor die Frage gestellt, welch« Haltu»g wir angesichts der Krieg»- operatio.i«n in den Glbieten einnehmen wollen, die Sowjet- rußland als usibeslxeitbaren Teil de» litauischen Staates an- erkannt, und die jetzt von den Polen besetzt sind. wird, Ententemächten in Verbindung ss: setzt. Frankreich hat be- uft'.» Litauen gewarnt, aus dem MachtaeH« Srtautn» vermutlich.» Recht gegenüber P»!«« zu Ächoupun.*®«h England. ist noch kein« Antwort«itigrsanccn. Litauen Jan«««w bindende Antwort an Frankreich»cht geben, solange es nicht die Haltung der gejamten Entcntemücht« in der Frage der KrügSce-fraiiionen in den litauischen Eübiei-en kennt, di« Polen im osfrnnn Wider- spruch mit den Beschlüssen der Entente besetzt hat. Bim» ist auf jeden Fall süher. daß Litauen nicht länger al» Zu- schauer dastehen kann, sondern sich auf alle Mogstchkeien vorbereiten muß. AI» ersten Schrift in dinsor Ntchwng hat die Pitfgierung beschlossen, einen allge meinen Mobil isie- rung« befahl zu erlassen. E» ist zwetßelhast. ob die heimge, kehrten Müg!« der der litauischen Abordnung, di« in Moskau über«ne-n Frieden ntchandett haberi, horchuz Uirürttehrsu werden. Sesosse ZttLttea!u der Schwei engeksAmen- L. Juni. Der Soziallstenfühten Platten Bern, traf Dienstag WM>WWWW�MM>�>�WWWW nechmittgg in RomanShorn«in. Da gegen ihn vom Generalstreik her noch«in M i l i t S rg e r i ch:» u r t«i l auf sech» Monate Geiöngni» vorliezt, wurde er bei seiner Ankunft vor. der Heere»- Polizei verhaftet. Auch in der Heimat erivarist Platten, der in Geföng- wissen Numänienb. Litauens und Deutschland« saß, der Haftbefehl. Der Haß der reaierenden Cliquen Segen Vorkämpfer deS Prolttariats»st wahrhaftig i n t e r- national. wahrscheinlich ktznns��W�M Den Arbeitnehmern ist zu empfehlen, voreilige Entschliiss» zu vernmiden und«rbziÄveetteü, ob d>« iluetr-nehmer d«n Ernst d.'t siwati»««rißmnt haben u.nt» d-ie stri tige Taivisangeügeuheit ii schnellerem Tempo crUb�nn wolle« al» bisher. 'SS�£CS!Ci��S$ &&&*&** -öselin. Zulagen ZU den AnfKreuw!. Durch Verordnung vom v. Mai lS2' Welch», Beschluß von Litauen gefaßt werden n V�Iioch. f&AfiMAUitt» jfcü M ÄJfiiiÄä,. BtL KelegSpen stonen in Enslsnd. Nach ei ntu: Mitteilung der Neigierunz««hellt»» jetzt in England cur« 3H Mill>» nen Personen, oarunier grauen, Kinder und andere Zamtlimr- anZeb'ü'ig«, Slrveg�senswn««. ~ Belgischer Mtnisterwechsch. Die Kattdidaien zur Gemelftdewahl in Charlottttiburg- In der Mtzli.zt>erusrsam!NiIung der U. S.P. Tharlottenburj wurde« am'Zwnnabcno di« Kand.öaten zu den BeenoinbewahKetz »uigeftettt, Mr die? ta d t v e ro r d n- t« u lt st« wurden aust gestellt: l. Söwenswsti,«. Hertz, 9. Hilfe, 4.«iarrer, 6. Frau Nemitz, ö. Hsidcrich, 7. Li-es.r, 8. Amhosf, v. Seidel und 10. Dr. Nosrnttzch Die List: der B«zi rk» v e ror d n e t e n l>eainrft mit 1. Frau Rsrnitz, 3. Frau KzutSky, 8. BrZHe wird«ntj hält weiterhin hie Neihensolge der Kal.didaten, wie sie durch bis Urwahi sich orgeben hat. ftür die Gt«»tttft« tziurtzeu mf gestellt sit.'n affin flau;. in und K!c nasse Brüse. An der U r w a h l-hatten sich 620 MiWetk« beteiligt, »»«den 77V güittzfe Stimme« ab-rveben. Davon.>7üe« erhalt«» Lüwenstoin 7«», Ä-.gütz 753. KuuiSky 70k. Vcüse KH4, Hs-tz 007) &$» 503.'> Liberale Justiz.'-- Der bfts Mwk? Min???Aa �at nicht änuv? reMssM seinem «Me» schon stegeWk*!" Rachfvbgenfct wniglauchlich» ÄezebeNheif dürft« sich schwerlich schon ereignet haben. Der fflaebtt der Schneedevi« Sabine K o si e n h a u m, Tieckstraße Lb. ist koch nicht iestge stellt. Ein PeJauifter von ihr, der unnuttlllbar noch der Mordtat der Mittoiffiisschaft verdächtis erschien, einwandftet.sain Alibi nochivaisen tonnte«nd deZhalk «nt«!.'««»wvdL.■.'tpitii cai 2. d. M, ein« ßowobuwa, daß cr sich am 7. ss. als Mö«d«»»ur Vsriiehmuna bsrm LaubgerchtSräl Wieschack elnzuftnden hob«. Mord ist da» schwettte Peabtccht« und wird in un;«Kit hwmaneu Rcp-ubi. I mit dem Tode gcabnoech fobakd d?r Täter kein Ss sii�.«np per Ermüdete kein«Rodiraler ist. Gn weder ist«u« der Beknnnt« der Höste nk>»um, de» Morde« verdächtig, dann ist er zu be.rhnftsn. oder«» liegen fällt« ffici» vackstsmomente gegen ihn vor, dann darf er nicht al» Möchsr porgeladen norden. Die Wege unserer Justiz sind unergründlich. Oder hgt Ben Akida doch recht, wird m der Ermordeten vielletcht ein« Spartch kistin und. in dem so schwer verdochtig�n Bekannlea«ja Mörder- offizier vermutet, dmr.t rc unter den Augru der SicherheitS- Polizei nach großem Bonbikd ein Klug, eng besteigen und singep kann:.Vogil, fliegst im die Welt ylnau»! 7, Gicherheitspolizislen als Musiker. Vesser Löhnung, Verpflegung und Kleidung kann sich SU G:ch«rhe>t»polizei wahrlich nicht beklagen. Wie würden sich die Arbeitslosen freuen, wenn in entferntem Maße für sie gesorgt würde wi« für di» Dicherh«it»poliz.'i. Ist eS bei den enorme« Äteldmifteln, di« für die TIcherheitSpalizei aufgebracht werden müssen, nsiweadig, daß die Steuerzahler auch noch di« Koste» aufbringen für ein« eigene Kapelle der Sicherheitspolizei 7 Wir stehen auf dem Standpunkt, daß die Angehörigen der«Hcherheit». Polizei derart entlöhnt werden, daß sie, wenn sie sich einen künstlerischen Genuß verschaffen wollen, eine der vielen Konzerd Veranstaltungen beiuchsn und auch selbst bezahlen können. Auf» energischste muß aber dagegen Front gomacht werden, wenn di« Kapell« der Sicherheitspolizei in Lokalen konzertiert und dadurch dey schwer um ihre Existenz ringenden Zivilmustkern da» Brot»««nimmt, Durch dies« Tatsache wird der Steuerzahler doppelt belastet. Einerseits bezabit er die kostspielige Kapell» der Sicherheitspolizei und apdererseit» di« durch deren Spieleq in Lokalen amUSIs» gewordenen Musiker. vielleicht können auch noch dke Plauen, dl« Kriminalvolizet, die Kendarmeri«, di» Wasserpolizei, Gesunohiit»poliz«t uns den iL»rüsiftiU>e«!Nl Am Freitag gelangt zur Aaigabne Die Stadlgfemeinde Berlin Mit Einleitung und EiliateiuBgep C n von Karl Leid n< M Seittit Frei« 5.- M Unentbetefeeh kör|«w. Fr.itog>47 Uh: b.> W-g-ner.--vd-i. gelegene NettungSstelle unmittelbar in Anspruch zu nehmem Person fünf Kinderwagen mit Kindern geraubt statte, ferner w, ��.M�e��an.n�eÄeitte.B-rb.nd. vr-nch. v.r Ein. Der Mord an bem Oberlehrer. Zur w-itev-n Aufklärung>«twa 30 Fällen, die sie schon eingestanden hat, Kinder um Geld!(, a m;„« 1 K a s f e n b 0 t e n, Bur-audi-n-r u s.v. Frei. t>eS grausigen Mordes an dem Oben>ichrer Dr. Hemberger hat ra——*"•*-*—"" n-—•—••••'-••--------- K-riniinalkomm iss-rr Dr. Riemann die ganze vergangen« Nacht hin- dirrch noch Zeuzen, sowiit sie bisher ermittelt werden konnten, vernommenu Auch die Skiern d*S flüchtigen Protze wurden-w- hört. Frau Protze ttmr dem Mtßralencn dl« beste Mutter. Bei feiner Erziehung haben die Eltern-» an nichkS fehlen lassen Wo ihr Sostn jetzt ist, wissen sie nicht. Cchnie daß sie e« wußten. ist er mit den abgetrennten Körperteilen de? ermordeten Ober- «ehrers bei ihnen im.Hastfe gewesen. Fron.Hemberger hatte sti.on angebeutet, daß Protze imt den Körperteilen, die jetzt noch lesteit, m der Richtung nach Neukölln gefahren fei. Dr. Nie- mann hat nun festgestellt, daß rx am Tage nach dcc Tat morgen, um S Uhr mit ein« Handtasche und einem Korbe nach der Wob- nung seiner Eltern gegangen ist. Sein jüngerer Bruder iragit ihn dann, wa? in dem Korb und in der Tasckie drin sei. Er er- widerte:„Schieberileisch". Seine Mutter erklärte ihm daraufhin. daß sie mit Sch.eberfleisch und Schiebungen überhaupt niatt» zu tun haben wolle. Darauf nahm Protze den Handwogen seiner Eltern, stellte den Korb und die Handtasche hinauf und fuhr da. Eigentümern zurückgegeben worden. Der Trödler hatte sie für 80 Mark weiterverkauft. Verloren. Am DienStag hat ein Genosse im Garten der Schultheißbrauerei, Hasenheide, ein Kuvert mit 834 M., die für politische Gefangene gesammelt waren, verloren. Da der Ge- nasse ersatzpflichiig ist, wird der Finder gebeten, die Summ« in der Redaktion der„Freiheit" abzuliefern. Voraussichtliche» Weiter in Berlin«nd vmzestung«rn Frei. tag. Zeitweise aufklarend, jedoch kühl und Überwiegend bewölkt mit l.-icht« Regen fällen und frischen weMchen bis nordivesiiichen Winden. Aus öes? Lrtianisaüsne«. ..,.....___ 1. DifiriM. Frauen-Arbeit,« und Kinderschutz�ommissien Freitag von. ES ist damit zu rechnen, daß er die Körperteile dort in der 7 Uhr Dessauer Str. 1Z bri Wirsing. Gegend, vielleicht auf dem Mariendorfer Friedhof, vielleicht auch! Distrikt, 1«bteilung. Dt» Genossen tresf»» sich Freitag 7 llhr auf dem Tempelhofer Feld vergraben hat. Zu Fron Dr Se-o. i b»> Ho??«, Fisch« rsrr. 24. berger hat er einmal geäußert, er habe sie m, ein« Ehaussee der»'--'.-..DiPr«"-»«>!»-««»d Skat.riat.mpfan» bei EchweiKhard,»lt. graben, die ständig mit Schutt bestreut werde. Die Ermittlungen! und Vernehmungen werden heute weiter fortgesetzt.! Fri»brich»hatn.' Tonnodend ossenttich» Wahlerversainnilung Spielwils» Lbmarlch 5/i Uhr abend» vom veorgenkirchptatz. FttliStt llz�xch!- Kkii-sseilchist �«.«. Iii, v.__ Svcitnn, de« 18.?»ni loso, abeud« O1, lthr General-VersammillNg »T«er:,»er«ciuertfckjaflsöai!», Ingeluier 16, 600! L Tagesordnung: 1. SeschäitsvcriN» 1(S Aorstande». S.«etailMgabe dt: Silcnj und dcre« Sen'hmigu»». ». NMiil dt-! Vors.andes und Jluffteucrctc«. 4. UeidjaiuiiitS und«dentuelle vuittöflt. Ter R-Äiiu.izeaijchlub des weichd idjuhrert ,giz n-gt>ui An- tiuiiualime der B-nohen oon heute od t» der i#:(i äf'.SfU'Il■ Äii'faitttv StraSe SV», in den Tmnden von S— 1 und S�.? Udr »u.. Wer A.isiich'Srat. Dletri». Wer Borktnn». W. Bolh. gr. Wils. und des Handels.„ ,,,,, Soz. Proletariee-Fugend. Freitag 7 Uhr im Lokal von Re.stchiag, Schreinerstt. 18. Vortrag des Tenossen Krautz über:„Zugend und De» werdschaflen". � � Der eszialistifch« Ctundentenbund veranstaltet am Freitag abaii» 7 Uhr in der Universitär. Auditorium 140.«inen voitrog te» arbeitet. dichter» Arthur Zlchier uver Arbeiter uns Siudemon. Gaste will« Kommen...,. Deutscher WerKmeisterverband, Fachgruppe Ub(�akolaten* Süßwaren- Marmeladen- und Konseroensadrikation. Au» Werkmiister o,riamm«!n sich heute 7 Uhr bei«randenburg, Stralau«: Straft» 5. — Fachgruppe H lF.imnrchanik. Optik. Chirurgie und Ortho- pädiej Freitag g Udr in Havelland» Festsälen(Luisensaal), Neue Zriedrichftr. Zb.., «und der technischen Aitgestellten und Seamten. ss-ertag 7 Uhr Mitgliederversammlung der Ottsverwaltung Aeulröll« nn Restaurant „Bürgerlüle", Bergstr. 147. Turnvereh.,„Fichte", 1. Männer-Abtailung. Alle M'.tgueder werden «Aucht.«n 4. Juni unbedingt zum Turnen zu kommen.__ Derantwortlich für die Sicsnlition: Leo Cicbfchuft, Friedenau. Derantwottlich f d. Inseratenteil: LubratgÄometiuet, Karlshailt Bedas«gcuo[ien[chaft„Freiheit",«. G. m. b. H., Berliil.— der Lindendruckcrei und Verlagsg-sellschast m. b. H., Schissbauerdankm steil! süfori ein MSt Soiiöeeterg, Octeiittrafle 40 Apostei-�aulus- u. Vt'srtburcsrr. ißteofraiieii stellt ein SpÄä tesfer! Bergs' ra3« 7i Spläkalbolis-er SciimirffeSlefnen. r.ar ' neue, kauft Müsler, Neue i ftraüV 38(Alei«aderpl.ta\ 6. Pistrtkt. 3. Abt. I isoiisrten lllitzen und Waciisdrsiii kauft hSebstzahlend Inseüitor&ski'su«hllchtlBS, L�U» W p, LInk»tr»9e 10. T»L: LQUov 370! und 661!. Am 30. Mi.i wurde h-i einem AosdnKe unser lenaiahrieer ücaosse a. .'.btelluntslührcr Ctio Bo«l(3z | von Blitx erschUpsen» Di« Einä�chernns fir.- ! ciöt am Freitag den | 4, Juni, nachm. Z'/, Uhr im Kremtiorfam Baum- | schulenwcz statt. Ehre stlnem Aadacken! Die Oanosse« und Qe- 1 ncssHinen. di««n der EiDlschernnf tellnch- 1 men, treffen lieh um | 2 Uhr auf dem Andrcas- p'atz,— Um rece Belci- j lijung crsuciit Dl« DlstrikDIeItan£. Die künst*. 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