�lnzelpreks 20 pfennkg-?. �adrgang Nkttzssch, Ken 0. 1920 » fr"'fbe,'nt morgen» ans natbmittzaq». Sonntag» und TNontag» nur einmak. f>n«ezna»?r?7» beträot bei'reier Zusielluni in? tiaus»ur t5>ro�»r 7lvtW-??lMFtwi oder dcrey Baum kostet v.-- NU. emschliei ' Woxi Im kmä xBtm Die Nonparcilltzeil' Er»ril,«z>sch'az. JOrine Hnjtjjcn: Sa» ftjatdtui» s»aw»So xnt,"«:i>ssn«ßtich Tr�nmgizusch«?.«msn>d» S°mili,n. �N!ria-n un>> Sikürr�esuck- i.2't«"■»-«»-P««"'■<• St-wl'M«» in JÄrtanjciam: Hai zugedrückte Wort 1.50 Mk.-de; w-.Iee- wart' Mi. Ä«i-r-r!-n.?lb!..u.mq!«erttr,«W.«. AchtManer»«»« 1. Fernsprecher«m- uneds« S »i« Hungen mit Rußland bedeute. Hierdurch werde eine Loge •«fchQffen, durch die die bolschennstisthiM AnA-rüche in Zukunist twvnäglick gemachc würden. Englisch-russisches Postabkcmnnen. Rotterdam, S. Juni. .DimeT' erfährt, txch die englische Regierung im Begriff ist. iln Postabkemmen umt Rutzland abzuschließen. Die Franzose, ividerschten sich dsv AbsichZ da die, eine Anerlemiung der So». sierrmq bedeute. « i* Das waMgebnis. 10 779 218 sozialisiische Gesamtstimmen. Räch den amtlichen Meldungen, die bisher beim ReichSwahl. Wtet eingelaufen find, sind insgesamt 2ö 71S 067 Stimmen ab. hegeben worden. Davoa eutfallea auf die U. S. P. D. S. ig. D. Deutschnationale LollSpartei. Deutsche Bollspartei...» Zentrum..'...... D eutsch-dem okrati sche Partei« Shristlich-föderalistische Liste« Komunlstlsche Partei...« Deutsch-Hannoversch« Partei »» 4 809 862 5 531 157 3638 851 3 456 131 3 30G800 2 152 509 1 234 963 438 199 318 104 date. Es verlieren: Die Rechtssozialisten 9, die D-mokrate» 0, und«S gewinnen: die Deutschnationalen i, iric lliiastvn Zentrum... Demokraten 235 484 Bayerischer Baucrubund Deutschimtioimte.-- l 464 611 Deutsche Volkspartei<»/ 25 2 64 11 11 A Lcndlagswahl iv Auhalk. Auch in Gachsen-Anhalt fanden zusammen mit den Reich». «gSwahlen di« LondtagStvahlen statt. DaS amtliche Wahlergebnis % folgendes: U.©. P. D. 31430«tinimcn, Rechtsjozmlisten öl SSL, D-mckraten 26 457, Deulschnationale 28 990, Deutsche �vlkSpartei 23121.... U. S. P- D. 6, RechtSiozialisten 18, wiesen hat. Das holländische Echo. T. U. Amsterdam, 8. Juni Hebet die deutschen ReichstagSwahlen schreibt der.Tele- graaf": Eine neue Krise scheint mit den neuen Wahlen für Deutschland hereingebrochen zu sein. In welcher Richtung die Lösung gesucht werden muß, ist heute unmöglich festzustellen. Das»Handelsblad" schreibt: Die Koalition wird eine sehr kleine Mehrheit bekommen, eine so kleine, daß damit im heutigen Deutschland nicht regiert werden kann. Eine solche Regierung gilt dort so diel wie gar keine. DaS Blatt untersucht dann die Möglichkeit der Bildung einer neuen Koalition und schreibt dann: Entsetzlich gross sind die Schwierigkeiten, klug ist, wer den Ausweg findet. Mit Spannung kann man der Löswig entgegensehen, denn eine Lösung muß kommen. Der schVeöisch'ftornsche KoMt. T.U. Stoiffolin, 6. Juni. Infolge der Zuspitzung der Lage hat sich die schwedische Regierung entschlossen, die Mitglieder des schwedischen Reichstages zu einer vertraulichen Sitzung in den Nächsten Tagen gu berufen. Die Teilnahme an der für Eube des MauatZ in Hol- singsors anberaumten Pressekonferenz wurde von Schweden abgesagt. sstkiderkrge er- Klossenssgeirsäb« Rar»um Rdlbdeuck. Die heilster jä�iiden sich immer»netzt. Was SsptwVMh rved«Aktionär Miunt ist, fammckt sich bei öen NattonuSliihemIen uind den«vusitz» vcüiven. Was vralataiisch tzenkt urck WA u>L> tzsn So» MdiSrnus erstrebt, vevstäiP»in,i«.,cn Heerbann. Kas Wort von„.SiLirn unv DriibMi" wird MiÄlchkeit. Der �.rkschek- dunPSmmpf Mvischev MipistÄiAmuL u«Vd GozivASmuS ist"UU- vermeidlick). i Da» kapibakstische WirlischafdAMketn w tot WoW-nf« f. h'wnmemjttn-odfen. ei bermcf».unser Mirifchafisleibsn wD ivistzer«wlüuÄchten.©'toert«ch GeseLWift Mr Gesun�mtze eniiaegeiifi!, führen. Die Isitzr deö KapitiÄiAvmS ist afufS- taufen. Ms er sich in jahrhtmibertchoe�r VnKoicktunÄ all- 'irnchlich ch-meinbohrtze in die mitstÄ»�tfich-nat5ns�wirlircch!,ck- ticm mt> feie VerbilÄ�uMg aller Wa»eitzprKse siarvor. Heute .c>E>«r, inachdem der Kneg b-m Vivichtum der Gesellschaft nichtet hat, rnkd ifcr allizemeine Karen«?cmgÄ Mm Sform, zuffemd HÄvvHden iist. fehlt der ReOchator der fvckcn hioir- mrrenq unh daher beherrschen Monopol- urÄ> ssHaMaffe- preise den kaPitalisdischrn Mrrsil. Wirfbe ki©«ngejügel� ProfMrelben«&etr«m anfsuernld öutf die Produlktion,"o wirkt eS jetzt lähmend und hemmend. Sdach einem iur.�n Anllauf hchcht die allein vom V«:?it mspirierte Bdi'kS.pirtschaA w.v- der zusaumieln, wie wir«S jetzit i» t>« WrtMrftÄkttss leben. Anstatt die Produktion auf die Bedürfniise der breiten Volkimassen einziuftellen, hat dir Kapitale Anrus uach Kriegs- ende vor allein fadriziert für den LuruSövstarf der KrivstH aesvinnler, Echirber. Wiichorsr und Kapitalifstm im JiÄand. sie nicht nach den Preisen zu fraMN bra«»chteu, und des wetteren sür das AuÄand. dfis irrsvme d�s Tiskstaades un- irres Marsikurses mit L«ichtf???f! hsiDere PreFe zat'iuu konnte als di, Masse deS Lvlros im Hnland. 00 hat der KrHiitalismus mit Monopol- Phrlntasiepreisen produziert und dadurch zuplsich das allHemttiie Preisnwcml jM �iTanhe mrf das deS Wstttmarktes tysRwrfcietrh&m Nun ist Iber Rückschlag da, die Mrtschastslkrtss. DaS Ausland tzauft nicht«mehr tn Deutschland, weil die Preise hier jetzt ebenso hoch sind als im AuSlcmd. Die fj-oig? ist Wareirstockung, ProchnktitmSswckuwg� NcheitSlosr-Keit. Auf "itariat chuny, AiL der anderen Gerte homgert daS dsutsche lf feinen Sckfichten— Arbeiter, Ansesteme, Bvamts, freie Be- Protitzariaä in allest 9» Groh-Berliner Wahlvorschläge. Für die Hevorstehendtn Gross-Bcrliner Stadtverordn:'en- ,wd BezirkZoerordnetenwahlen sind nickst weniger als 96 verschiedene ZZahlvorschlnge von den Por- t-ien in Eross-Berlin eingegangen, 47 für die Stadlverordneten- und 43 für die Bog: rksve rordnetenwahl en. rufe, Handwerker, K»le ingSwerbetre iBende tn Btudt Äanld— g-radesu nach den Garsn, die mich tont Auslände nicht abgesetzt werden körrm«. Sfäex di, P«I«ta«er liwue die Waren wegen thoer unerschwiaaöch hphm Preise nu Raufen. i So Hat der KapituffiNmS. fiatt Sm MrMastMbn, wieder in Gang zu setzen, einen kMt«ch �schaffen, der den Widersinn seines gangen, auf txm Profit gogriirtdoten Prck lbichtionssystems enthüllt. Beginnt«r auf dersÄben Prosid arundloge fein EpiÄ der„Wiederln�nstss�ung dos Wird schastNedens" aus» neue, so bricht dos E-bAude wach einigei Zeit auch aufs neue zusammen. Nur ist dann die dsichschl Bcffs- und Wirtschaftskraft nvch mehr vevwUiot und zew rüttet imd der Wivdevanfbaiu wird immer schwerer zuch un« möglicher. Diese verrückte kapitalistische ProduktionsVcifs zu beseitigen und durch die sozialistich« zu ersetzen, ist zu eine, unabweisbaren geschichtlichen Notwendigkeit geworden. Dis Produktion kann nur nach den Grundsätzen der Gemein- Wirtschaft, unter Zugrundelegung de» V»Ik»bedarfs, wieder aufgerichtet werden Da? ist die brennendste Frage der Gegenwart. Der Uebergang vom Kapitali»mus zum So» zialismuS mutz erfolgen. I« schneller und gründltchet, je besser für das Proletariat. Der Kapitalismus aber will nicht freiwillig und gut- willig abtreten, er will mit Nägeln und Zähnen seine AuS- beuiiinosherrschaft verteidigen, mag auch das Volk darüber »crelenden und zugrundegehen. Da» Proletariat aber hat sich darüber klar zu sein, daß c» den Sozialismus nicht. wie die RechtZsozialisten wähnen, erhandeln und erschlei- chen, sondern nur erkämpfen kann. Zu dieser Auffassung hat sich derjenige Teil deS Proletariats bekannt, der bei der Neichstagswahl für die U- S. P. gestimmt hat. Wir wissen, daß der Sozialismus nicht durch Mehrheilsbeschlutz des Parlaments«ingeführt, sondern nur verwirtlicht wordsn wird, tomw das Prolü- iariat die pokitifcl-e'Macht besitzt und sie aniveiidSt, den fje- schichtlich notwendigen Uebergang von der kapitalistischen zur sozialistischen Mrischaftsweise zu'"'' �' E,«rbalten demnach: ll. S. P. D. 6, RechtSiozialisten 18. und 43 für die Bez-.rksverordnetenwahlen. M««» Ut der letzle zur sozialistischen WrtiUfastsweise zu vollzieheiu durch di« a. Deullchuatwmla ü. DeutlS« gkiBIpttii�iStea� ßiBichäuna iolck» LosWü«» JiDif tfltaf. JbPA. fiialttlXifl W VlNelnhcrrlchaft der eil« SÖcrte G��is senden tn S'ndt und Land. dieser Erkenntnis immer(irösere proletarische Massen zu bringen»nd möglichst das guiiz? Piolctarmt unter nnlcr Banner zu iaiNmeln� eS für die«roüen EntülzeidunzS- käinpse der nächsten Zukunft zu schulen und vorzubereiten, das ist die nuchstliegeudr Aufgabe unterer Partei nach den trialilen.„f�oit mit dem ZtupitaliSiuuS, Bahn frei für den Cozialismusr ist und bleibt un ere Kaiiipfparole. Tie Frage der RevierungSbilduug berührt uns de«- kialb heute nicht. Es wäre absurd, ivolllen wir einer 5t oa- lition beitreten, in der kapitalistische Parteien siP'n, wie es die Nechtssozialisten tun. und damit allmählich alle klassrnbeiuichten Arbeiter von sich stoben. Mägen die bis» herigen jkoalilionSparteien mit Hilfe der aus der National- Versammlung in den neuen NeichS'.az hinübergerrtleten Mumien aus den Abstimniungsgebieten ihr ichwnukeZ Elc- bände zu sliihen versucl)r'n. mag die Koalition c"wcitcrt werden durch die Streseniann-Partci, oder nurg eine rein kaipit»Ätiscl?e Krxilitionvlegiorui'.g gebildet rveodeu: wir werde,, in jeder dieser möglichen Negierungen die politische Machtzciitrale deS Kapitalismus bekämpfen, die sich der Verwirklichung deS Sozialismus in den Picg stell:. Der bürgerliche SamliiliiiiggSrei. Eie wollen alle mit dabei sein. er.,?o?alaiizeiger* derösfeirtticl/t ein« Umfrage bei sulhrende» Persönlichkeiten der verickiedenen Parteien, auS der sich ein rcch-t inleressautes Bild der Stiinmungen in den bürgerlich«,, Parteien ergibt. Danach ist nicht nur die Deutsche volfspartci, sondern auch die Deutsch- nationale Lolkepariei, di« Partes Knüppel- Kunzes, bereit, in ein? Ko a u f r i ch t u n g der Monarchie und im allgemeinen Auden« p o g r o»i. Trotzdem ist die Partei KnüpPel-KunzeS bereit, mit den republikanischen MehpheitSiozialisten und den„jüdischen" Demokraten zusammen i» der Negicrung zu sitzen, d. h. mit denselben Parteien, die van ihr siciS mit den ärgsten Schinipfivorten bedacht worden sind. Doch inas tut man nicht alles sür's Vaterland, wenn es um die Minnierpostcn geht! _ Eine»och gröstere Beroittvilligkeit als die Deutsch- nationale BalkSvartei zci» den Jtrem patzt. Iah in ju legen vermöchte. Dem General st reit Härte da» Bürsertum fein glcickwertige» Mittel en:gegciizust«llen, da r« nicht ül>er d!« Arnie verfügt, da» Wirtschgstklcben allein In Gang zu bringen,»ich nicht ül»er die militärisch« Geivajt, die Arbeiiernlassr» in Dchuch zu hallen" Dieie Darstellung der Folgen eineS Austritts der Neckitssozialisten auS der Konlilion ist ziemlich zntresfcnd. Ter politisch slügerc Teil deS Bürgertum» verhehlt sich selbst nicht die Gesahreu, die die Ausrichtiing einer bürger- tickten Negierung und die Einigung der Arbrilerklasse für die kapilallsliscb« Neaktion mit sich bringen würden. Es wäre zu wünschen, daß die Nechtssozialisten mindestens die politische Einsicht ausbringen würden, die sich auS diesen Ausführungen deS ZentrumsorgariS ergibt. Dar ivefatzung X»?ch!ssei adrr brgali sich bei der � 'ezeniicil zusainiuen mit dem«ch sf zurück nach Cuxhaven mt Wuii wird man I ragen:.Ist denn da« Privateigen Hamburger'SteeSer heliigf Ist c» nicht ein Pm dienst, de« tf«" schr» Klwiialistril ein'rii nicht uur ein«, n II c Schiffe wegnehme». Aber die Expropriat'on der Ehprapn«' teure stell:«» wir un» al« ein Werl der proletarischen Mass- u»» nicht n!« Tinzei.at eiuigcr Leute, und seien sie auch Parteiführs'' bor. Da« tollten Jung und hppcl doch wissen, d e sonst s- gelv'n die Bonz.n watlern und vo» der Masse reden." Man kann diesen AuSsührungen der„Robcn Fahne' nur t»' stimmrn. wenn auch die Schär'r. mit der sie— vcrdicnterniaz-" � die ueii« Hölziade der K.A.P T.-Zsth er beurteilt. ,in'ch-inc»« durch die Tatsach« mit aaeiiiflutzt ist. dntz St. S. P. D. und 2» sich gegknsciiig den Sitz in der dritten Internationale stt-1'1* zu machen suchen. tum de- Das ranenschiff der K. A.V.D. Di»„Rote tsahne" erzählt«in« r�cht aniü-ante Grtchichte über v!« Exvedrlenon de» lluxhaoener l>lessludion»�ch:ffe»»Senator Schröder" nach Vtutzlaiid, die iuso-fcrn einen ernst«rrn Hiu'.er» grund besttzt. als sie zeigt, wie durch die A-meustreich« der Vtden- terrrrrgestolten der K. A. P D. die revolutionäre Arbeilerbrwegung In Deutschland fompromllliert wird. Di«»Rot? Fahne" berichtet: »Da« Tzehutivfoniilee der drillen Jnteruai'.onalr halte de- kanntlich seinerzeit zwei Delegierte de- Qvvosiiwn der ft. P. D„ also der jetzigen 5t. A. P. D., nach Moetau eingeladen. Di« beide» TVZrnierren Jung und A p p< k, wollten wohl>«a Raste» gleich von Llnsung an durch eine rcrolulionär« Tat Imponier«» Und wirktich: Sie kamen auf einem Schiffe an, ha« sie per ruf- fischen Sowictrepublik und der drillen Internationale schenkten Fürwahr! Da« nennt man tätig« D"e und nicht blotzc» Reden Nun war wohl da« Schiff da« einzig Periiunfligtz und Nütz- liche, da» die 5l.?l P.-lZeit!r nach Rutzland mitbrachten. Aber wie kamen sie eigentlich zu diesem Schiff? Du» ist«in« ganz besondere Geschichte, echt KK.P.,«cht red». lutwnär nach hem lveispiel von H ö l z. Denn wozu braucht«in K.A.P.-Mann die proletarisch« Mäste zu seiw'r R-voliitionk Pom .Instinkt" beseelt, macht er die Nevolution allein und für sich. So Hölz tm Vogtland und so»och grotesker Jung und A p v e l auf dem Eurhavener Schiff.SenatorSchröder". AI« blinde Passagiere schmuggelten si« sich aus io« Echisk«in. Mit Hilf« ein ger Matrosen verhafteten sie den Kapitän und zwan. g:n di«'Sleurrteute, den Kur» nach Rußland weiter zu lleurrn. So imirde wirtlich«in« schwiiNniend« Räte epubllf eingerichtet. Man drohte mit TodeSstras« und führte d e Gesetze dvr rustisckten Sowjetrepubitif ei». So wie sich die Helden der aelftophl»»i>schc>n „Vögel" einen Musten'laot in den Wolb'n einrichteten, 10 lührte» Jung und Appel die Dck:iatur de« Proletariat« auf dem Schiffe«in. So kamen unsere modernen Argouauten nach Rutzland� Wie man dort ihre Heldentaten beurteilte, zeigt da» Moefauer Radi» über die Auflösiiug de« Amsirrdanior Bureau«. De«ts(hj!talic«ale im!> ZulMs«. Ein heuchlerisches Spiel. den der Teutschtmlioncilen Volkspnrlsi habe» £ Ö �-i« seststch.'»de Tat- ri>innn>« e» trvtzdeiii diese Purlei, in ihv.r Kol� rnpondenz solgende Erklärung abzugeben: lvv An, INI, Ties« «»»�edr °Us die Zur vi nriikei mii die f. U. i Nnbcrui i'011 ist HU u ve Mkoitliii ISfim. E B-ntr Hr 3 Kinjs l,"üfrl fliiclKi, ? D'krwo Si(ich k, �orai P'?«V idenz solgende Erklärung abzugeben: � � In letzter Zeit ist von der Negieruwg wledi-'ryo.l> »»,» VW-,»% V>» II'U----- �.F mil zunehniendein Ernst darnus hingnviesen worden. neben ben unmittelbaren Gefahren g'ewalttätiü U n t e r n e h Iii» n g« n von link«, n.'.ck» den ihr gaageucn Nachrichten, euch die Möglichkeit Von vuische» briländr, die insbesondere von einigen früher os Militär anseliörigeu Persönlichkeiten vorbereitet den. UnS ist von derartigen Plänen nicht das ü ring st e bekannt, und wir haben der N r g i e r u>>»> die rwuerdingS auch mit uns in dieler Ange�genheit lung geliomiiien hat. erklärt, daß wir krinr» Anlas, zu-''h Besorgnis vor versastuugSwidrigrn Niiternebmungen� vo rrchtsstclirndrr Seile sähen. Wenn e? aber tatsächlich �v-U», geben sollte, die trotz Nt»nheslbolleu Lehre de». 5-« Putsche.«, die ihnen zur Warnung dieuen sollte, sich mit« verbrecherischen und aberwitzigen Gcdankcn tragen, zuwi«-- der Prrsaüung mit Gewalt die ordnungswähigr Entwickle � der Veschickr de» drutschen Zfo'ke»»„ stören, so leb"* mir jede Gemeinschaft m i t ihnen ob und wsv�„ ein solckies rechtswidriges Dorgelren entipreckzeud»njev* Grundsätze, daß nur auf verfassuiiaSinäßigcm Weg??„ geaanaen werden darf, rutschirdkn bekampsru. Wir � andorseit» mit Bestimmtheit von der Negieruna. datz> jedem Versuck� von link», der Bersassung Gneolf nnzun"? mit allem Nochdnick wehrt imö zur A»frech telchaktung•' Recht und Ordnung ungesäumt und rückhaltlos gegen o- Verbrecher einschreitet und von allen ihr zur Perfülsv"9 stehenden Mitteln Gebrauch, macht." Di? Deiiffchnatsonalen haben den sechnfichen DuN'�» in die toKilitionSreaicrimg ausgenommen zu werden, m" die Versafsiing der Nepubtik von innen hera-u» zu svreng*"' Sie heucheln deshalb setzt auf einmal Verfassi.noSIr*� ja sie schnnrngen sich sogar duz» auf. den Kapp-Putsch rn Verbrechen zu bezeichnen. obwo>bl feschteht, daß sie Verbrechen nicht nur freudig begrüßt, sondern aktiv unterstützt baden. Eine nichtswürdige Hencktz'lcl>«' eS oder, wenn die Teutchnakionalen zu behauvten st? wüßten nichts non den Vorberestuneren eines New'� Viit'cheS. Dieie Vocherestnngen werdi-n heute inirnstv* betrieben als vor dem lll. März.?S besteht eine ganze pegenrcvoliitionärer Organifationen, und matzaebeN«' deutschnationale Größen spielen tnirin di« Hauptrolle. sn" der pstnm i",1» n< >liich d" weri i» !?"-> da« » e„ lwll ,'n K> b° du, 'drr x . t« r Ai '""frntih J"» ae '?>deni. h die " rtlolt 'tt. >,,,�°ber i.�ien; tn frlsp '(rt) mk Eck t o„ >l!e St �burch ... Üir y-, l,»nd !°""»ger Die Abstimmung In Westveenhen. Die„Neuen wesfpre»� schen Miileilungen" melden: Wie un« die inleralliierl« Klominis!"? Mariemverder mitteilt, finden die PolfSabstinimuiigeu tm n>o>� preußischen?lbsiiminung»nebiet am lt. Juli statt. W»ff«nstillstaiiv tm Osten. Nach Meldwnqeni»e DerNne? illustrierte Zeitung brachte vor kurzem«tn CtivsjtnMIb einer deutschen Großstadt. Sin lklendSbld. Man siebt geschlossen« Läden. Stratzeiibahnschlenen, aber kein« Wagen. «usgerissene Stratzrnpfloster. Lerhungerte, frierende Menschen. vettelnde Kinder und viel« auZgemcrgell» Elratzenhändler. Diese» Bild soll ein Abschreckung» mittel gegen ArieitSunlust sein und trügt di« Unterschrift:.Jeder «» die ArbeitI Sonst werden die Geschäft»- strotzen in den deutschen Städten bald diesem Bilde g l e i ch e n I" Lebt denn der Textdreher diese» Bilde« auf dem Mond oder auf dem Mar«? Erfährt denn der Mann, fall» et sich doch unter nn« Erdenmenschen bewegt, nicht, um« tn dein deutschen In- dust'.icstaat vorgeht? Weist er nicht, dost der deutsche Arbeiter der arbeitswilligste und fleitzigste ist? Weist er nicht, dast unsere Arbeiter und Arbeiterinnen tn Massen»ach Arbeit suchen, teine finden, und mit den Brosamen der EriverbSlosenunterstützung saimnervall vegetieren müssen? Weist der Mann nicht, dast do« deutsch« Uiilernchinertum immer gröster« Schoren Arbeiter aus dir Etratze wirst und di» Betriebe schliestt: wege»»Arbeit». Mangel?" Also: Unsere fapllolisiisch« Wirtschafiekatastnovh« bringt ArbeitDmangel und hiiiiderttnuseiidsnchc Arbeiielosigkeil, und«in Reporter wagt e«, angesichl» solcher Not, z» ruseni»Jeder an die ArbeitI" Klingt da» nicht wie«tue Berhöhimng der Ar- beitZlosen? l?» ist der Text, den die bllrgersich«.?apitnk»sreundlichr Presie täglich in die Welt speit, der Tai lachen verdreh!, Wahr- heile» verschweigt und Lüge und Betrug auswirst» Und di« Per- fnfer— sie leben nicht aus dem Mond oder Mar». Sie krauchen zwischen»n» herum. Sie kennen auch den Grund der Noi der l!rdenine»schei>. Doch lle sind Biestlotaien de» Knpiial», damit die.göttliche" iapiioljslische Weltordnuug bestehen bleibt. Fünf Jahr« lang während de« Kriege» und jetzt neunzehn Monate nach dem Zuinnimonbruch hat sich da» narbeilend» Volk von diesen Zeitungen beeiiiflusten lasten. In der TngeSprest, durch Falschmeldungen und Aeiilel,>» den lllustrierien Blä'.tcr» durch au»zesulhie Bilder ni» verlogenen Erkilärungen. Wir er» tomcrn un» noch, wie d-iose tllusioier'.eir Zeitungen durch ihr« siuchiun S:« drachien chiioer von Greuetc und GewaUtalen, Verwüstungen und Scheust: ichleiien, sobald st« unsere.Feind«" bc. lastoten. Sie verschwuege» solche Bilder, leerm dies« die den!- ichcn Truppen beschämten. Wir wisten«nuch wie«inseitig d:e DUder waren, die um» d-es« dapitatssvrundliehen Druckerzeugniste von Sowjetruhland auftischten,._ U«t«rall Lug und Trugl Unter der«nigong» erwähnten Zeichnung mustte Wahrheit«. gemäst stehen:.Sa werden die deurscl>cn Städte au»s«hen. wenn der Kapitall»mu» am Ruder bleidtl Darum: Proletarier: nehmt die Produftion selbst in die Hand und oerieitt die Arbeit, dainn die Arbeitslosigkeit endlich aufhört und solch Ruin und Elend nicht eintritt I" All-rding» stnd nur die soziallstische« illustrierten Zetlungeu bei ihrem Juderest« für die werktätrge Menschheit in bei Lage, wahrhoitSgetreu« Bilder und Kommentare zu bringen. Türen. yoch und schlank, blendend weister Marmor, mit schimmern- den Bc'chlägen. rag, die eine Tür auf. itinladeud, verheistuug»- voll lächrll ihr breiic» Gesicht, sprich, schinunzeind:.Trelrt ein. ich führe euch zur Freude, zur Sckzöuheil, zum behaglich«:, Leben. Hinter meincin fteundlicheu Anilitz liegen prächiige Zimmer, warm, mit weichen Möbeln, bildergeschmückl. Himer meinen glänzenden Beichlägvn, die wie frohe Augen leuchien, liegt daren Lucll, wen» et euch«auach gelüstet. Hinter meiuer schneeweiße» Fläch« lause» Wege zusammen, viel« Wege, endlaie Sirajjen, über die sich Schienen ziehen, blaul da» Meer, Cchifie iragend. hinier meiner iveisten Fläiix beginni der Weg, der in die Ferne führt. nach de» Süden» Sonne und Gluien, noch nördlicher Länder strengrr geheimnisvoller Selftnheii. Tretet»in, ich bin die Psvrle, die zum Leben führt." Wie gütig lächelt.die Tür, verheistungsvoll. lockend. Lnstl nn» sie össnen. last« un» eiiiireien in da» gelobte Land. Schon heben sich Hände, um die Klinke zu ergreifen, da fällt der Blick auf eine kleine Tafel. Drohend funkeln die Goldbuchstaben, rufen mit schneide ichcr, spitzer Stimmt: »Für Herrschaften." Klein und gedückl, von schmierigem Rast geschwärzt, mi, fplltlerndem Holz, grimmig und traurig steht eine andere Tür m» äd&uiiumi tm itvim«i l>-, atöttaü ia iäk ua* MM üs klagend. um/ «in Mensch, der zu schwere Lasten trägt. Ihre runzlig« Stirnd ihr verzerrter, verquollener Mund sprechen böse und traurig: .Tretet ein. Ich ftihce euch in dumpie tleui» Staden, in den?« die Armut stinkt, in feuchte Keller, in denen eure Kinder gestchtig aufwachsen, mit derkrümi,»«,, Knochen und lriU*� Augen, in Dachkammern, durch die Wind pfeift und in die � Regen sickert. Hinter meinem verquollenen Gesicht liegt � Stumpfheit allzu schwere««rbeft, die lähmend« Müdigkeit troji* lo» grauer Abende. Hinter mir liegen keine Wege, die in Fern« führ«», ich münd« in eine Snckgaste, da ragt ein« Mauer auf. die euch den Weg verstellt. Und die Gasse htitzt- .Freudlose Kindheit",.Glücklose Jugend",»lkiendel Aller'." So spricht die zwei!» Tür. Bisweilen rufen von ihrer Stic« rostig« mürrisch« Buchslaben: .Für Dienstboten". Doch trägt st« noch eine Jn'christ. unsichibar und dennoch ktuch� teud, fahlen Schimmer durch die Well werfend: .Für d t« Anderen". Seit Jahrhunderlen gehen die Wenigen, leicht und beschwing «urch die wcitze M.irmvriür. seit Jahrhunderlen schleppen die Vielen müde und gebückt durch da» schwarze Holzlar. �l»!ä< i«'«> daß » �>res !« die ftiiiit >n die ist je nllein «ber h . Mi �Uck: tt wo *"nv L OUVl "•Hin* 'luch U.fin t fö"S Wie lange noch?.. Wann werten die Bielen den gebeugten Rücken straffen, � unzähligen Fäusten gegen he» weihen Marmor hämmern. er zerscherb-nd zu'anim.'nsälli und de« Weg frei wird, der M« in» Leben, den ihnen die Wenigen verstellen? Hermynia Zur Mühle"- Grüber. Weit drauhen in der Bvrsiudt. wo di« ra»chgeschwä"ckt� Häuser schon ansoiigen lichter z» werden, liegt ein Friedhof.„ Der Waid von Kreuzen mit seiner ewigen Ruh« tzrile schon seit g: rauiner Zeit aufgenommen,«h« mir recht zum wuhtsei» kam, wo ich mich befand. Eine Reih« schlichter Grabhügel erregt« moin« Ausmerkl«� kkft. Am Kopsend« eine» jeden stand«in einfache» Halzkreuz: � »Hier rich. der KnegSge sangen«.••".. Ich ging di« Reihe ab. w»nz zuletzt einige Gräber Kreuz, ohne Namen. Niemand kannte sie, und doch trauert«*' Mutter,«i-n Weib um den nie Wiederkehrend«,». tum*mmm böte Mtt«A ttte«rini» M»— Heil« tchor "n ei «in x Aier �>'t '°b. st. ,�r �»n t«,, u�-'l " dn «l«i( T:e «uz'CW uj fr'« Ki!" M'l fc«in I., 1�8 fe i FtlW v" N itum W �ClI ltUi' [ufiiifr'11« , fon�f rprop'�' !assc u-'i ttiführt-, st\o nur»»' !crmo'e<» schcinc»« «z» t ftteüiJ 1. ■i l.c>be» 's, Tat' Ix W ,0lt f J n. d5ß i 1 i fl c 1 i>r SUiljU' lex dem et tvur- ,« ß«' ru"8« lit r5"V eine» ea v-" gn7ar.net , üin-p' mit d" *««)•'" oirfl««» ebnen werden »nicreM �arteN dak V °»Ä ß»»« O'* AannS cn,"[f renken- ,»treu«; tich nj? - b;efr?! n ouC j >'lei'!'' wneieN« Re-bt� lensivet AnMl , abend« Je. <3iiipjouil5j oder iapilulafloa. •!. ftmii beniiint hii> fflfiAArA» irn.. r.r....' flrd sie fnrn darüber hsnari? mich in den anderen Tchus- stunden jeden Berjuch einer vorurkeilSIoje» Tarstetlun», der to r" Juni beginnt die M e i ch» s ch.. l t°.. s e r e»z. �'r�lichen Lebren und ibrer Ge'chichte unterbinden, da nach �>ruch!eute werden über die Zukuufl der Schule der»:«!».! �r.ike> l-tti im Ilnterricbt . bioleu Jttichc wrrten de» deiüi.iien rrr,,ie!nll>addrei' denrender nicht verletzt .____ HiHMiii «urb�Vf''1�"ereertei, oder ihre Beratungen werde»! bedeutet aber, datz jede naüirwlsjenjchastliche oder' ae'chichl. Au. � laltuun der Schule ohne irden lriniluk bleiben.! lieb-..li»„ia*■■■.i, „die Gmiifinbiiiutfii?l Uders« Iii e r d p n d il r j e n". TaS liche Tatsache, welche mit kirchlicher Lehre nicht übcrein stimmt, verschwiegen werden muv. Wir haben im letzten Jahr schon verschiedene ivclle gehabt, das; Lehrer aus Grund dieses Paragraphen von kirchliche» Krci'en denunziert und von Peborde» aemaßregelt wurden ans Grund ganz harmlo'er Acuvcrungrn über mittelalterliche mit dem Zentrum einlädt, geht Wundergeschtchten und ähnliches. Und wir können uns """ daraus gc�aszt machen, das; über kurz oder lang auch Eitt« wicklungslehre und Urgeschichte wieder verboten sein .,... w/e{iair»»g der Schule ohne jeden Einslutz bleibe». ? r,Le»cutzunii der Llonserenz bringe» mir de» folgendeu w.el uiisered h'. dl.• Miorbeilers, der über de» Stand «»d die!l>>- «Wer vom Pavsl itzt, slirdt an ihm." sagt ein 1,''dliichcs Eprichivort. Wir erleben es niil einer kleinen »MSeru.i«:„Wer sich.... K ltzigrundr.- Er wird vor allem dann zugrui'.dc gehen. �" rr veijuch!. mis seinem cige>islcn Gebiet deui Zentruln �»"diiiiüx.». mil Diplomatie, mit Vcrhaudelu. niit Zlom- Cz gibt keinen politischen Vergleich, aus dem G�utrun. nicht siegreich hervorgegangen wäre. � Sein Bt',r Tieg aber war der S ch n l l o ni p r o m> s; der A'nifung. Ter Kit iür die Dauer dieser Veisassung M."derletzlichkeij des Zentrums und die Herriist dr'r «.?wche» itirita; in der Lchule festgelegt. Er hat dadurch �Nvorrciiheit unserer politischen Zustände, so weil so . sich t>ere:vige» lätzl. verewigt. ! bürgerlich« Mehrheit im Parka- .. aus der gewissenlos z» poliliKfceil ;fn mißbrauchten Herrschast der Kiichc über weite der Slitciterrfxift iniD über die proletarisch« Land- .»trung. Diele Herrschest aber wurzelt in der kon- " i u ncllen Volksschule, durch die kirchlich l a- ."'i>! ch e N n i ch a u u n g c n den Srindct»'o tiel rirge- iL[; lt erden, inif; nur stärkste wirt>ch>asll:ch>e Ursachen, ver- Niil graszer geistiger Selbständigkeit imstande sind, ( t;i das Gleidniewicht zu halten. Die MeHrzoHl der L".'1 f» iiiilcrliertt ihnen bis au ilir Lel>en»rnt>e.??ur der ff«» vollendete inner« Zerfall der p r o l e st a n! l- >!,�klirchk hindert es, das; ihr Einfluß gleich perhäng- durch die Sehule aus die protestantisch)« Arbeltcr;chast ff??: k-. (•»•'S t Kj k k fpreich'' tntifl'fjf n weif lvnsta� bcfin" Wt. �rr 5o.ziasdemokralie ist da« In früheren Z«iten durch> ßowese». Auch die bürgerliche Temokratlc hat eS k) �" hätte alio meinen sollen, daß eine sozialistisch)- �«nlilch ri-ngestellte Negrernng, jedes Parlament. daS i!tr"" Oerinflsicn auf seinen Sias hielt, hier cinaesctzt und! L �nigstei-s seinen Mut beivicsen Kälte. Tlalt K'ssenj �' die beiden Parteien trotz ihrer übcnvikgendeil Mehr- �luatt vor den Ecführten in bor Koalition kapitu- �oher rührt heute der unglauLliche Tiefstand nnserrS «ten'.aritchien Lebens? Von der diiagevlicheir 2'tehrbeit. Jrn tnt'ächlich)cn wir�schristlicheu Verhältnissen durchaus Entspricht. eS ist ei,, viel zn mildcS Wort, wenn man von .' Tchul k o»i v r o m> tz redet. WaS in den Trhul- i?'nphcn der>kierfass»ng uns vorliegt, doknuientiert den j k v in» n e n Steg de» Zentrum», die «« Skiederlage jeder freieren Schulpolitik, verdrämt �.d»rch ein paar beschönigend« Redensarten. Und es l? Üir spätere Zeiten nnbcgrcislich sein, wie zwei Par- � die. gleich dra Sozialdemokraten und Demokraten, die ' Mehrheit besaßen, so alle ihre Grundsätze verleugnen il,«».«inzig aus Angst vor der roten Ncoolution. Diese >Md würdelose Angst hat das Zentrum nach allen "»Jen hin oiiSgcbeiitet. �»nächst ist der N e l i g l o n S u n t e r r i ch t als �»Uiches Lehrfach erhalten, und es ist festzc- ) l daß er„in Uehereinstimmiina mit den Grundsätzen stressenden Neligionsgesellschast" erteilt werden muß. � die.Kirche selbst feststellen kann, ob dies geschieht, so "»>il das Aussichtsrecht der Kirche durch; eine Hinler- k1'1 die Schule wieder eingeführt. Der NeligionSnnter- ![' jeder staatlichen Beeinflussung entzogen. Der Staat '""ein da» Recht, für diese» Unterricht zu bezahlen. Es "er darüber bei uns ein srcierer, kritischer und wirk- . deschichtijäier Religionsunterricht iiiiniöglich gemacht. j�gibe kann die Versuche dazu jederzeit unterbinden. Lcsstiitiicht Hlmrsimmlmlin Louuerskaz. den 1v. Zuni. abends 7 Uhr in folgende» Lotatcn: Noadlle? Gesellschastshaus. L'icie's'rche 2i khaiusslile. liliillerstra'ze 142 Tagck>ordnl, na: Las neue Grod-Lerlin Sleferenlrn: Lberlehrer(Aost, Clajus. »nd daß dem Zentrum damit für die nächsten Jahrzehnte die Zukunft gesichert ist. Was steht dem gegenüber? Ach. cS ist bitte? wenig. Uird dies Wenige wird nnS noch von allen Seiten strittig gemacht: Religiö.e Freiheit der Lehrer. Freiheit der Eltern, die Kinder vom Religionsunterricht zunicfziihallen. Freiheit der Gemeiudcn. weltliche Schulen zu errichten. Wenn iiian'S so hört, möcht's leidlich scheinen. Aber leider bleibt hier die Praxis noch, sehr hinter den lü.lcnhaitcn lheorctiichvn Eitebi'-issen ziirüch. In aller Er» innenung sin) noch; die vorjährigen Versuche, vnrch ge» h e i m r ä t l i ch e W i n k e l z ü g e die Abmeldung v a m 3t c l i g i o n S ii n t e r r i ch t ii n m ö g l i ch z» machen oder wenigstens z» erschweren. Weniger bekannt ist, in welcher Weis« jeder VolkSschullohrer. der keinen NeligzonS» Unterricht gaben will oder gar ans der Kirche austritt. alZ Freiwild gehetzt wird. Irgendein Geisdt icher putscht ein paar Eltren aus. diose drohen mit Schntlstreik— nn>d di« Behörden erkiäion achselzuckend:..Ich kann dir nicht helfen. Setz dich mit der Geniein.dc auseinander. Du hat den Per trag mit ihr. Trittst du arnS. willst du feine Religion unterrichten, so ist der Vertrag hinfälltg. Sieb also. wo hu bleibst." Der Arme muß froh sein, wenn er kom» nüssarisch, irgendwo bc schäs ti nt wird mit>der auge nehmen Anssich.: lheim»achecn politisch'» Unrschwmng. vielleicht nach den Wastlen. setzt die Behörde dich ,>in.; an die Luit. Und sein« verfassungsmäßig« retiigiöse Freiheit ist einzig für die Katz. Bei den weltlichen Schien aber Hilst die ewige Stlr» t«u» i» s«l »>*!! da» t W«» ilcn- Seite« itii») it»v :frMf u« v •in« • eins afitt KriegSge saugen«» so anständig de. �«er iv�-itz, ob uichre " worden sind!' �ngstun drcste Ich mich um. wotztvelclbie Herren, denen mcm«msah, daß sl« den IsJ1 Nächsten» Ui der Hucdeiiburg-Ecke thre» Stammnsche«.mit- halten, leirtrn vorü!»« gegangen. ''.i«m offenen Grabe cwüberfnin. Bom Tore näherre 8»g. der m.ch vcranlatzte. stet»;,, zu bletbciu '» ov' schepple»«w.,,, einfache» Holz sarg, nur sechs �>«le.— ohne i.'den Beischlag. Ein sogeinuuile».Armen» -»jz Geistlicher und ein von Kammer und Sorge gebongte.' " folgten dem Sarge. It�on der D�jcslät des Tode» berührt. Ried ich am offenen J stehen. "•ih künstlich sprach, sprach von der Liebe, die un» alle �'"nfängl, von jener besser» Welt... ! polierton dunipf dt« Erdschollen auf brn Sarg "''nfo.n, schrill ich dem AuSeangc zu.' Die Wor« de» Gnfl. 1, wallten mir»ock, in drn Ohren von der.Lieb«, die um? '''ich iimfr, S j1' sind jetzt alle gleich, die da nndrn ruhen, uich trotz. 'NUN dein rii/ifii tottlxire LiKtninordi nkmäler und den n«" scharrt mn» ein, wie eine» Hund, tttee Sie Liebe um. "II alle gleich... Hermann steiler. Kl?." ber S-Mblltme sühtt ziei den be-den Stlllken.Sin, Land» ""n Adolf GlaSbreniier und.Berwirkelte Getchichle' von �«„„�rstrot,. Jürgen i>edli»a....." 'ti.."nnmr sind»ach Einwürfen dt. die tllegte. Die Bühnenbilder vo» Han» Strohbach ange» Theater de» Westen» 'ii,-.°«r aelangt an, Freitag zum ersten tmrseSke Schwant.Die nolden« Ritterzeit" d Si'� wallen b-rn ,,,, stittfübriina. I>' k«'/"esannenen-Dichtcr Abend" findet Sonntag, den 13. d abend», im SKo fler-Snak m t Alfred stefete, OSruefi Sl{I«VJC'lfr?"nd anderen statt. I» Gefangenschaft-Mstandene ��wtrden von den Bersaisern selbst aus dem Manuskript vor- OotM« da wrrdcn, weil st« geeignet sind, die Gefühle gläubiger Katho» liken zu verletzen. Die Freiheit der Wisientchasi. ivelche der Z 142 der Verfassung gewährleistet, reicht eben nur an die Schivelle der staatlichen Schule. DieieS tatsächlich»nbeschräiikle AnsstchlS- und Kontroll- rerlit aber genügt dem Zentlum nicht. Es will für die Kirche d i e g a n z r Schute haben. ES will die konsessio- nellc Schiule. uitd da e» Ii« dein Rainen nach nicht berommen lonntc, so baute eö den§ 14ö, der in der Geschichte aller Lersassuugen wahrsäxinlich cinzig bleiben wird: ein Uw Seküm nni tRens ersten Abschnitt sordert er die EinheilSschnle, die ihre Schiller anfiiimmt„ohne Rücksicht auf daS 3icltztions bekenntniS der Eltern". Im Zlbfchnitt 2 aller werden un- beschränkte Bekenntnisschulen zugelassen, we.in nur die Erzichnngsberechtiglen sie fordern. Tie Einschränkung „soweit hierdurch ein geordncler Schnlbetrieb auch im Sinne des Abs. 1 nicht beeinträchtigt wird", wird später vielleicht praktischen Wort haben können. Heute, solange alle unsere Tchulbehörden reaktionär bis aus die Knoclien sind, ist er nur eine Redensart, denn ein durch'chniltlicher Schulrat oder-Inspektor wird höchstens bei einer weltlichen, niemals bei einer Kvnfcssion-Zschule den geordneten Betrieb für ge- sährdet holten. Das bedeutet die Verewigung der katholischen konsessto- nellen Schulen überall dort, wo sie bisher bestanden haben und die Männer, aber vor allem die Frauen in ihre Bot- Mäßigkeit gebracht haben. Kein Ort mit nennenswerter katbolifcher Bevölkerung, wo ein eifriger Gastlicher jetzt keine katholische Volksschule beantragen wird, und ganz ge- wiß i-n Deutschland heute feine Behörde, die diesen Antrag nickt aufs wärmste unterstützt. Denn obaleick da? Zentrum nock nicht ein Fünftel der abgegebenen Wahlstimmen zählt. lo ist eS doch die Macht, mit der man am wenigsten anzlr binden wagt. Wo aber nicht einmal die Ekternzahk aufzubringen ist, die für die Forderung einer öffentlichen Konfessionsschule ausreicht, da läßt stch noch dem Paragraphen 147 eine v r i vgte Volksschule gründen. Die Regierung muß die Gi'iindnng zulassen, wenn überhaupt nur eine konfessionelle Minderheit besieht. Ein« Familie würde nack der Berfas» lung ausreichen. Und Geld? Run. Geld hat dem Zentrum »nd der Kirch? nock, nie aefehlt. Wir haben allo zu er- warten, daß überall, auch in rein protestantischen Orten— wenn sie mir ein paar katholische Familien besitzen— fortH)- lische private Volkstschuien entstehen. Wir können überzeugt sein, daß dies« Schieten mit allen Mitteln criiZgestatlet sein werden und alle �deutbaren Vovtvile bieten, und'vir wenden unA damit einer Propaganda fiegeuübm'ehen. deren Kraft jede andere politische Propaganda übertrifft. Bon den hgherenSchulen scksweige ich. H!«? gibt e» überhaupt keineSch ranke, wenn nur bie staatlich geforderten Lelirziele erreicht wenden. Hier können also konfessionelile Schulen und sogar Opdensschulen eingerichtet '»enden, selbst wo sich llberliaupt keine Katholiken vor- finden, ilud di«»mbegnenzten ktrchliclten Mittol ennög- lichen eS,'daß'bereits jetzt iiiberall solche Anitviten empor- schließen. Besonders Mädchnonstatten: Lyzeen. Oderlyzeen. Frauenschitle» und Seminare aller?lit entstehen«>!« die Pitz« und die Regrernng Rit kein Mitlei, dem Eitulxilt zu Inn. Im Gegenteil, unsere fürchterlich« Geldnot niid die Sparsmiikeit. die im Gegensatz z» unserer militärischen Ver- schwendilugssitcht in allen Scknilfrvgen omscheitdet nn>d jede Reson» iinteNbiirdot. st« sorgen beide ibofiir, daß wir ividenstantdÄ'oS den kirchlich,?» Organisationen die? wichtigste Gebiet überlassen, offenbar ohne eine Ahnung, w e l ck, tödliche Gefahr damit über unser Volk h e r a>, s b m ch, m o r e n w i r d. Um so größer ist diele Gefahr, weil sie ganz im Äerborgenen anbettet, ohne Lärm, ahn« Aufheben. Aufhoben«vind mir gemacht von den sogenannten An- griffen der Gegenieite. Die eigenen Erfolge verschweigt man. oder deute! sie in Niederlagen»m. lind mir ans den Zentrumsparlettagen wird einmal versteckt daraus hinge- wiesen. waS die Eingeweihten unter stch schmunzelnd fest- Mm Mli M ßitö« heis£m Sst in fifien muUiaaca. Kämpfe für n�lfiiri'c Sclniicn. Taufende i>cn Stimmen sind dafür gesammelt. Hilft alles nicht! Die Geincurdebahörden leisten passive Resistenz- die Regierung zuckt die Ach'e!» inö kd'.S Zen'.rntn fielst hä'tierrii'cn) Nrf*». G e- w i> f c n S! r e i h e i t für die M i n d e r l> e i t e». bieS Schlagwort,»mer dem e» stch seine KvitfesiionS- und Orden.Slchulen enkömtpft, gilt dem Gegner gegen- ii b e r n a t ii r I i ch n i ch t. Wo aber ei» ganze» Land wie Sachsen unter geschlossener Zu- st i m m ii n g der Lehrerschaft die weltliche S ä, u I e einführen will, da legte der Reichs- minister deS Innern— oder ist«» sein Staatssekretär, der Sozialdemokrat Herr Heinrich, Schulz?— 1 e i n V e t o ein. Wahrlich, wir baten es weit gada: cht im demokratischen Deittschlarrd. Uird e»«vivd iiickst das letzte Stadimn>deS Todeskampses sein, dem unsere Koalitionsregierung ver- fallen ist. weil sie„vom Zentrum gegessen hat". » Dt« sazlallst'.schen Putifter her ResisiSsibülkoufeeen, verkanr« mein sich am Dum,« rSicfl docinlpag IU Utz« Im Lehrer« vereinthau«, SiuA 1 Eto MressanZer briefwechsel. Di«.Deulsch« Allgeiiieii� Zettung" veröffeittlicht folgenden Schriftwechsel, den si« von»untcrrichtkier Ten«" erhält: Der Oberbi'traermeister vo» S....... schreibt:.Die Vckänrpfiing un) Bernicheung de» Schieberlnm» ist fo lange„n- möglich, a!« di« durch Schieber beschafften Waren die„otmen- bipe Ergänzung der für da« 2.- den unzureicheichen Ernährung auf gesehmußigem Wege bilden." Da» Landeöpolizeiaini beim EtaalSkommlssar für BoltHeeiiüliriina bat folgeiibe»� darauf geaniworie::.DeN Standpunkl de? Schreiben? kann ich nicht teilen. Dt. E. ist die Sachlage nerade umgetebrt. da die»iiottveudige Ergänzung de« für da? Leben unzureichenden Ernährung auf gesetzmäßigem Wege' so ian?« unmöglich ist, bi? e? geliugt, du» Schieber« tum wirksam zu bekätiivieii und schließlich zu vernichten. E? liegen vollivertige?lnhal!?punk!e dafür vor, daß Deutschland über eine ungeabnie Menge von Lebensmitteln verfügt, die bei Einhattuna der gebotenen veschränkung für die Ernährung hei gesamien Volke? nahezu ausreichen. E? bandelt sich nur darum, die nngehuerev Mengen, die sich in de» Händen de? Schiebertum? besinden, die'em zu eimvinden. Hierin liegt vielleicht die w i ch l! g sl e Aufgabe der» ä ch st e n Zukunft, da die ge'amien Innerpolititchen Berbältnisse und der Wiederaufbau Deutschland? davon abbängia sind, stch hoste, das; dir B-deuwng de? Lampse? gegen Schleichhandel«nd Wucher, dessen Notwendigkeit inzwischen seitens aller Parteien, vom äußersten rechien bis zum äußersten linsen ssliigel, als unbedingtes Gebot bervorgeboben worden ist, auch dorlseit? an» erkanni und durch geivissenbatte VeobaclNnng der ge meinwirt« sck.Nilichc» Borschris'en veiäiigl wird. Da» Landespoltzei» a m t ist zu j e d e r U n> e r tr ü tz u n g in dieser Hinstch: bereit.� Der Kamps gegen da» Dchieberlum ist gewiß eine gerecht« und gottgefällige Tuche, nur mußte er in der Tai g e s ü h r i wer» den, und zwar nicht mit Briefen an die untergeordneien Stellen, sondern mil wirksamen Mitteln. Die Aussassung des Bürgermeisters ist allerding» sehr originell, aber zu solcher Anschauung müßien die Behörden schließlich kommen, so lange die Regierung selbst den größten Wucherern gegenüber die Augen zu» drückt und drn Behörden nur Mittel gegen die kleineis Horn steter in die Hand gibt. Sie Verkruslvng in der Vreuindvssrie. C« wird mitgeteilt: Nach Mitteilungen von znstänh'flft Seite schweben zwischen den beiden größte» deutsäen Brauereien, der Schuliheißbrauerei und der Putzenhoser- brauerei in Berlin Berl>a»dliiiigen wegen«;ne» Znfantmen» ichlusscS. Diese sind haupsöchlich dadurch vernnlaßi ioorlvn,. daß bo�de Unternehmungen ein ausg dehnie? Netz von Niederlassungen besitzen, deren Bedienung bei der anßerordenilichen Sleigcwunz der Frachtsätze und sonstige» BetticjWloiie» einen Zusamm»schilnß erwünschl erscheinen lassen. Auchpdie Möglichkeit eine» raiionelle» Ausgleich» innerhalb der B.lriwe und d;'r BerkaufSoraaiiisalior«� läßt d e Dnrchfnhrung eineS Zujaininenschlussc» zioeckinäßig und vorieilhast erscheinen. Loobeu ist erscüicnellt Die Stadtg�emeinde Berlin Mit EiDlcitun-t und Erlaatcraagea :: von Karl Leid:: 64 Seiten Frei« J.—• Mir. Unentbehrlich für Jeden in der kommunalen J J" Zalkenhaganer See erfolgt am Tonnerstaz ron 8—12 u»-- ,ain und Bahnhof Firbenkrug nachmittag» von� l'l— Staaken. Brot- und Fleifchkarlenausgabs findet am den 10., und Freitag, den 11. d. Mi», statt. Nähere»|i«9e M ttW m Aus den ßfPflnHnfjonen. Arn Donnerst Bsgmn des Mahliampfes um Ersb-Berlin. gestern abend die Graumanns Fest- Uhr W-I°ilunZ'� 1. und 5. Distrikt. ZeitungsbommisslonI bei Schwoikhard, Alle Jakobstroße 24. lt. Distriiu, 3. Ad.eiiung. i;euic abend renz bei Sismfch, Ewinemünder Str. 51. 18. Distrikt. Freitag, 11. Juni, abend» 7 Uhr, Dottv�l � der Politischen UN» der Lgita�ionskommifsto« in der Ulv burgar Etrege.,, rr 15. Difwibt. Donnerstag 7 Uhr in der Schul aula Tcge. Dortrazsabend oes ldenossen Rauch über:»Grundzüge d» für Äle Arbeit'Sr Äer Gemsind« Berlin geuxihri Idie Werter-''älen in der Naunynstraß« über das Thema:.Vor neuen zahiung deS Lohnes bei Kvantheit, und»var bei einer Kämpfen". Die Rednerin gab«inen anschaulichen Bericht iT\i~11. i_...____< v � l M... � � KI- vt/yj Sa- IT /Si ff?-fUmr-firt« irr* 1 /y-K t- Charlottcnburg. KInderfchutzk omml sston. Donners-o» V/i Uhr. dringende Sitzung im Laikshau» fklsines Z'�weri-, j;P bieukdll». 14. ötzu«. Heut« abend 7 Uhr Zahlabend A Gmfer Eck- Boberstratze, nicht Hermannstr. 12k. jt-prnlck. Heut» ai>»nd L Uhr in den vier Bczirkslosoi � Sitzung der strabe %cl) "«NJU! ZT P»ni4it f «*» i Jttedtoi hmo» ,--■■■■.--------------- mindestens fünf 1 Diskussion sprach ein Kommunist, der sich nach einigen kritischen ihre oefchosttgten Arbeiters erllMben bessen versorgun'gS- jSätzen erfreulicherweise mit dem Kommunalprogramm der berechtmte Hintepblieioerve oder die AngehöriAen» die in dein U. S. P. einverstanden erklärte. Verstoßenen ihren Ernährer� verloren hoihen, den vollon Zentrale der Letrlebsrlte. Betriebsräte und Obmänner Uhr Vollversammlung in der Union»' � Verdienst deS Verstorbene» für die Dauer von drei Mo- »aten. BerkehrSverlängerung auf der Hoch- und Untergrunds ahn. Industrie. Freitag 7...................»......- Hasenhswe 22/23 Bericht über die Berhondlungen über«s» der Vetriebsräte-Organifation. ZeiUrawerdand der Angest-llten. Veranstaltungen on> � W _%,»% O*■ I*' u. w—»1 ß* lA _,.-..,..... ,,. v.. iFützendgrupp«: 7 Uhr öffentliche B-:Iammlung in ,r f � u.- � v... DK außerovdenijlwhen S�w-erizkeiti-n. die stch allmählich in b«|föi4n«aiser�gUhelm�tratz, 31.- Fachgruppe W(«r!il cm � ��ltern und Hilfskräften getvahrt: nach! Besörtberung dar in den�svÄen�M?lndfhinden nach bemshch�tät,- Kassenang-stelltci: nachmittag» 4 Uhr Milgliederoersammlung��stl Monaten BeschöftiiglingAzsit bis zum Alter von ZI Jahren zehn Tage, im höheren Alter zwei Wochen, im Alter von 24 bis zu 30 Jahren, mit zwei Jahren Äewstzeit, drei Wochen, im Alter über 30 Jahre, mit drei Jahren Dienstzeit, vier Wochen. Auch ein sehr weitgehendes Mitbestzimnrun'gsrecht bringt der neue Vertvay. Bon einem fapitzalistiischen Ausbeuter oinid auch von einer bürgerlichen Stadlverordnetenmehgtheit hätten sich solche Zugeständnisse nicht erreichen lassen, wie gen Personen herausgebildet haben, haben nunmehr auch die s-phiens-ilen. Eophi-nstr. 17/18(grotzor Saal) [ie hier von einer sozialistischen Stadwerovdnetenmsbrheit. m der>die U. S. P.-Jrakt!on überwiegt, gewährt wurden. Das lbsweift, wh die Arlbeiter alle Ursache haben, die Ver- tvetsr kapitaUti scher Interessen aus den Gemeindestnbcn » Z-s,* Vy�JyJTyjTjYjv»-* vyK 5—»—— II—. Y I Jt."i_ f._ y< � TKrliner Hoch- und Untergr-iindcahn veranlaßt, sich dem Vorgehen der Stroßen Berliner Straßenbahn anzuschließen und den spät- verkehr um einige Zeit, meist L0 Minu'.en auszudehnen. Nachdem der Neichskohlenkonimissar die'hierzu erforderlichen Kohlcn frei- gegeben hat. ist di« Einführung de» neuen Spätverkehrs auf allen Strecken der Hochbahn i>ivm iK. d. Mis. ae plant. Von diel-m To?-: ab werden dann die letzten Züge vom Untergrundbahnhof Friedrich. stvaße in der Richtung nach Charlottebuvg um 11.57 abend», in der Richlung nach Wilmersdorf-Dahlem um 11,52 und in der hmauszuwaHlen und auf«ine möglichst weitgöhe.idc Kom- vrunalisierimg zu dringen. Die Straßenbahner und das neue Ervß.Berlrn. Am l. Oktober tritt die neue Staatsgemeinde Groß-Berlin tn Kraft. Damit geht der Zweckverband in die neue Gemeinde auf und dieser Spoltgeburt von Verband ist endlich das Lebens- licht ausgeblasen. Die Aufgaben de» Verbandes werden vom 1. Oktober ab von der Stadtgemeind- übernommen. Zu dieses Aufgaben gehört das gesamte Verkehrswesen. Wie es in Zu- kunft gestaltet werden soll.wst noch Gegenstand von Verhand- lungen.®8 ist vorgeschlagen worden, ein Verkehrsamt einzu- richten, dem da? BerkchrSwesen unterstellt wird. Damit würde eine größere Vereinfachung herbeigeführt. Ein Anfang ist durch die Einrichtung einer großen Reparaturwerkstätte in Wittenau in Aussicht genommen. Der bisherige Direktor der Oftbahnen hatte sich insofern ge- sichert, als er erst im Vorfahre sich von seiner Bank einen zehn- jährigen Anstellungsvertrag hatte geben lassen. Und da der Zweckverband bei tlebemahme der Ostbahnen den Direktor nicht gern übernehmen wollt«, blieb kein anderer Weg, als der der i gissen Abfindung übrig. Da» ist geschehen. Bei Uebernahme der Großen Berliner hatte der Verbandsauschuß auch über die Verträge der Direktoren der Großen zu befinden und«S wurde eine besondere Vereinbarung über die Bezüge derselben getroffen. Soweit eü sich um die Siraßenbahner handelt, hat da» Per- sonal� schon wiederholt darauf hingewiesen, daß eS unter allen Umständen den Anspruch erhebt, genau so wie die städtischen (Straßenbahnangestellten behandelt zu werden. Dieser Anspruch Richtung Nordring an Wochentagen um 11.54, an SonntoYen um 12,04 abenoz verkehren. Vom Bahnhof Nollendorfplatz sichren dk letzjn Züge nach Schöne barg um 12,11 Uhr, nach Eharwtdenburg um 12,08, tisch' Willmersdorf-Dahlem um 12,08, nach Nordring 11,44 und in gleicher Richtung jedoch nur bis Alexcmderpiatz«m 11,43 Uhr äbonds. Der letzt,? Zug ab Gleisdreieck fährt nach dem n�-uen Fäkrplan um 12,05 abends. Der letzte Zug der von der Oststrecke kommend, auf Bckhnhof Gleisdreieck in beiden R'chtun- gen Anschluß sinÄet, fährt von Warschauer Drücke um 11,85 Uhr abends ab. De, dem Tchabrnfeuer in Weihensee sind außer den Holz- baracken der Massenspeisung verbrannt die Vorräte für die Spei- funa von 2600 Kindern und 500 Erwachsenen, ferner 60 Kisten ÜNilchkonferven, 100 Ztr. Kartoffeln, mehrere 100 Ztr. Kohlen, 8 Zentner Schmalz, 55 Sack Mehl uff. Außerdem Möbel usw. DaS vorbereitete Essen für 3000 Personen war schon angerichtet und müssen nun diese sich anderwärts bemühen, damit sie Speis« und Trank für die nächsten Wochen erhalfen, denn an Maschinen und Räume, Vorräten und dgl. ist jetzt der Mangel groß. Die Weißens««! Feuerwehr hatte den ganzen Tag an der aus An C _ F 0 v.., tftr, 9*— d(Cebermbuftei« und-Hönde!): nachmittag» B Uhr mi(W Versammlung Im Eludhaus, Ohmstr. J.— Fachgruppe,"lUftden industri« und-Handel): 7 Uhr Mitgliederv-rjammlung>w �--' durea-u, Delle-Alllwnce-Tiraße 7/10, Zimmer 13 sTericht| Verhandlungen).— Fachgruppe 16i t Papier- und i'0'"' indufirie): 7'rj Uhr Mitglisderoersammlung im V-rdandsbuere» Sll-ance-St ratze 7/10, Zimmer 13(Die neuen Tarifg«häl!e0 Deutscher Werkmeister-Beriand. Fachgruppe IIb Sützwaren-, Konserve n- und Marmeladen-Fabrikalwn).? 7 Uhr Alonaisversammlung bei Brandenburg, Strolauer Ar»js Donnerstag« Uhr wiehtig» Bersammlung für dle gesamten � �' Angestellten der Brauereien im Schultheitz, Neue Fakobstr. �,. Arbeiter-Hochschule. Sonnaveno, 1?. Juni, abends 7 v»>�:> 4 Aula Nieberwallstr. 13 Vortrag von Dr PotoniS:»Was»' Tintritt 1 M. Deutscher Schutzverband der Schwerhörigen. Am Donner a 10. Juni, abend« pünktlich 7 Uhr, im Schuigebäude, Marku« Vortrag des Herrn Prcraoer: z) Des Vssegemt uiü> dessen � für di« schwerhörig» Jugend: b) Bericht über dle Au»? ,.,W Dresden. Sin elektrischer Vtelhörer für Schwerhörig» ist Kintfitt srpi. Ttamfin unb fSarren ünb als Gäste feht lvu ,,!'f, j k ia ;NSÄ Eintritt frei. Damen und Herren sind al» Gäste sehr m Verband Belkegesundheit. Donnerstag 7>4 Uhr Niedstt?'' f Vortrag der CBeno ssin Po h nick übet»Tos Volkslied".® M Kaminen. «vlk».Feuerdestottu»g»»er»I»«Srotz-BerNn, Bezirk r 7 Uhr Mitgliederversammlung in der Aula Ruppiner Strotz«*"* willkommen., Turnverein Ficht«. Der außerordentliche Bezirkstag f-� statt.,. t Arbeiter-Wanderverein„PctRn". Freitag, 11. Juni, abem» lich 7 Uhr Führeositzung in der jtomrnondantenstr. 83. w €inc idatN , j. �ir i W ,;»|*qeten Perenln) ortlich für d(« Redaktion: Leo L I« b s ch ü tz, �sckÄe��� � � nur"e"nigermab� OrWi"� j ��7�7noss1nschast''.?"!h".!k"' e�®b m.'- f*, 3U ICUOneTX. I?>i«>»cknhruAör«l iinh fl.rTflrtarofonrArtff m fi A Sie Ä Die Aufführungen des staatlichen SckiauspielhgnseS in Neu- kZlln haben mit der Vorstellung von Schillers.Wilhelm Tell" � würdigen und erfolgreichen Abschluß gefunden. Der Magistrat hat nunmehr erneut Veranlassung genommen, der Generalintendanz des Schauspielhauses sowohl wie dem gs- samten künstlerischen und technischen Personal für das bewiesene Entgegenkommen und die hervorragenden Leistungen aller Be- teiligten den aufrichtigsten Dank der Stadt auszusprechen. Der Magistrat knüpft hieran den Wunsch und die Hoffnung, auch für die nächstjährige Spielzeit alle Kräfte zu neuem, frohem Schaffen vereinigt zu sehen. Lindendruckerei und Verlegegesellschast m. b. H., lUIUW» ______ 2� Bai Von Fr Ilz ScKnelcier>: 5>reS» l.SO � enlhHit YTlchligss Matsrlol tUr Retereru'en Organisafionen erhallen Rabgfll f BixcMrarxclluno„ Fr ellrell", Berlf* � Ki elte Straße H—O. Von zurück der Reise Dr. Martha Riib«n Nlefeisc önswside iTOfi• Kuplbidraht, Litzen und Wachsdraht kauft hficlwtiahlend logeDioDrliurEaa Scilücli'int!. Berlin W 9. Linkstraße 10. Tel- LOtiow 3705 und H518. »iralbohrcr »eiie. kauft Müller, N«ue I p ttimirsettcincn. n«r �«6«' 38(Alexonderplat»'. Botess-! werden sofort ♦ t: eingestellt:: ♦ SPEDITION% Joliannistr. 9 X »♦»♦♦♦»♦♦»«»♦> Inh.: Rieb. Dabiater. Frankfurier A'lee 287. A'len Oenos-fen nebst Fam lien bestens empfohlen. TflH ch erstMi$s ffe Va- iet6-�'"mm«»rn Zt: �.Rcvolxiilon Im HerSnqsFiegm. Bsrlinsr Elaitriksr-üenossanssüafl, t.&. m. d. H,, Esrlla-Uclileobsrie, Rliter«rotstr.34, Tel. Lichtenberg 247. Bilanz am 31. Dezcmtozr 1919. Genossen! Q« lenosslnnen I II« billige Clnkaufaqaelle In Xoltnii»UNI, Risch!»um. Bdiksl««m. I d-ittm tt«» wt Luisenstralle 38. kauft nur d. parteteenoasen MAX MIRSCH. Aktiva. Ab Kaasen-Knnto.. . dlalerlai-kents. . Inveutar.-Xon!«. . krin o- Korrent- Kouto.... » Ktuiiotu. 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Unsere LpeebilaS Blaahenäars- ButfUf. befindet sich nicht mehr vc| Scheer, BahnhofstraSß sondern bei k l(n. ut �nPl 'int 21 fletr lll>en 1 8ent »tchli «Olli Unol Dem Den l» Slehi M Wo keinen Annahme in allen Speditionen des \ erloges KLEINE AHZEI Geschäftsstelle: Berlin NW ö. Sch flbduer dämm 19 Debet. An Lohn-Konto.. „ Unkosten. Konto. , Bilana-Kouio.. 3 399.55 I>27.10 I 3?.'.75 6 603.40 Mitgliederbestand am 31. Deiember 1919: Kredit, Per Cttrag aus dam Hetrieb.,. , Waarenbestand. 4 769.40 I 314— 6 603-40 3a Die Mit- gfiedergcschflfl'-gathabcn betragen am 31. Dezember 1-19 M, 4 40.—. D.e Kaf. summe, für weiche em 31. liezember 1919 at'e Qeno-s-n zutamtnen»ufiukommen ha.en. beträgt 30 Oe- schJf san'eile 1 M. 203- gleich«. 6000.-� Mltglieierabg-ng im Oese äitsiahr keiner. Der Vorstand: Der Aufiilchtsrat: Fritz Lindau. Rudoh Kindt Joh, Knaack. Richard Schmidt R. Mie arz. R.t anzahlnntzil 0.9. Freiheit- expedltion, Johar.nisstruße. ASV8RSk benslf aßo 21» iicc'dz.M Büiowstr. 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