1. chte en." Ents Der Etter des zann Often bie den ehr. efes heile Tenz fet ber des elzte. aus hr, urde. hat ftnet Bind urde der um ver viele rach, eine man rtem eren, rere ntels Rind cften ekten hers fie Denig dem auf ziehen Nr. 207. Erscheint täglich außer Montags. Abonnements Preis für Berlin: Vierteljährlich 3,30 Mart, monats lich 1,10 Mart, wöchentlich 28 Pfg. fret in's Haus. Einzelne Nummer 6 Pfg. Sonntags- Nummer mit bem ,, Sonntags: Blatt" 10 Pfg. Post- Abonnement: 3,30 Mart pro Quartal. Unter Kreuzband: Für Deutschland u.Desterreich- Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 3 Mart pro Monat. Eingetragen in der Post- Beitungs- Preisliste für 1891 unter Nr. 6469. Vorwärts 8. Jahrg. Insertions- Gebühr beträgt für die fünfgespaltene Petitzeile oder deren Raum 40 Pfg., für Vereins- und Versammlungs- Anzeigen 20 Pfg Inserate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr Nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist an Wochentagen bis 7 Uhr Abends, an Sonnund Festtagen bis 9 Uhr Vormittags geöffnet. Sernsprech- Anschluß: Amt VI, Nr. 4106. Berliner Bolksblatt. Zentralorgan der sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Redaktion: Beuth- Straße 2. Die Ammenschmach. Sonnabend, den 5. September 1891. Expedition: Beuth- Straße 3. Aber sind denn die Ammen nicht selbst ganz zu erkauft werden muß durch die Hinopferung oder Verfrieden mit ihrem Loose? Betrachten sie es nicht als ein fümmerung eines anderen Kinderlebens. Könnt ihr euere Gott Moloch fordert seine Opfer in mannigfacher Glück, wenn sie eine derartige gut bezahlte Stellung er- Kinder nicht selbst nähren, dann steht euch Thiermilch zur Gestalt seit den Tagen, als das phönizische Handelsvolk halten können? Waren sie doch fast durchweg unver- Verfügung, dann bieten euch ärztliche Kunst und Wissenihm zuerst Tempel erbaute, mag sich die Form des heirathet Mutter geworden, und da fiel es ihnen überhaupt schaft Auskunftsmittel die Hülle und Fülle. Reichen auch Molochsdienstes auch verändert haben. Wie manche schwer mit ihrem Kinde sich anderweit eine Unterhalt die nicht hin zu dem gewünschten Zweck, kann all euer deutsche Mutter, wenn sie schaudernd davon liest, wie gewährende Beschäftigung zu verschaffen. Geld dem lebensunfähigen Kinde die Lebenskraft nicht verdereinst dem gierigen Gotte Kinder zu martervollem Nun, mit dem nämlichen Rechtfertigungsversuch könnt schaffen, dann fügt euch in das unvermeidliche Schicksal, Sterben auf die glühenden Arme gelegt wurden, während ihr auch die Prostitution vertheidigen! Zuerst bringt ihr es sterben zu sehen, aber entwürdigt nicht eine andere rose die Mütter thränenlosen Auges so heischte es das durch eure verdrehten gesellschaftlichen Zustände ein unglück- Mutter zum milchgebenden Säugethier, tödtet nicht ihr Brieftergebot - der Todesqual ihrer Kleinen zuschauen liches Weib dahin, daß sie, von aller Welt verfehmt und Kind, damit euer Kind lebe! Wahrlich, die ihr das dennoch mußten, mag ihre eigenen Lieblinge fester an sich der bittersten Noth preisgegeben, es als eine Rettung be- thut, ihr handelt unfittlicher, schmachvoller, als ein ngen pressen, sich glücklich preisend, daß sie in einem trachtet, ihren eigenen Leib, Gesundheit und Leben ihres unseliges Weib, das in bitterer Noth sich prostituirt. menschlichen Beitalter lebe; unfaßbar dünkt es ihr, daß Kindes dem Meistbietenden verkaufen zu können, und dann Sie schändet nur ihren eigenen Leib, ihr aber kauft die Gottesdiener solche Greuel üben und Müttern deren schläfert ihr euer Gewissen damit ein, da die Nothsklavin Schande einer anderen Mutter und mordet ihr Kind. Duldung abängstigen konnten. Doch während so von ja freiwillig dieſe euch nügliche und wohlgefällige Hin- Lächelnden Antliges, als ob ihr ein gutes Werk thätet, schönem Born ihre zarte Brust erbebt, denkt sie nicht opferung übernimmt; ja ihr bildet euch wohl gar ein, opfert ihr es dem fühllosen, gierigen Moloch daran, daß sie selbst vielleicht noch jüngst dem modernen ihr eine Wohlthat zu erweisen, wenn ihr das Opfer gegen Kapitalismus! Moloch Kapitalismus zu ähnlichen Opfergenüssen verholfen gute Bezahlung anzunehmen geruht! Doch wir wollen nicht zu hart ins Gericht gehen mit hat. Um sich ihrer eigenen lästigen Mutterpflicht ent- Wenn es überhaupt noch nothwendig ist, bei den den Frauen unserer guten Gesellschaft; sie wissen nicht, zu können, hatte sie eine andere von bitterer Noth Frauen unserer guten Gesellschaft das individuelle weib- was jie thun. Dumpfen Sinnes leben sie dahin, fühllos bebrängte Mutter als Amme gedungen, gleichgiltig da- liche Mitgefühl für die Leiden ihrer ärmeren Schwestern für die Leiden des Volkes, dem sie sich nicht zurechnen, ein gegen, daß die Entziehung der Muttermilch und Mutter- zu erwecken, so erscheint es ganz aussichtslos zu hoffen, die Gedanken nur gerichtet auf Buz und Tändeleien, denn pflege das Ammenkind der Verwahrlosung, dem Verderben daß sie Rücksicht auf das Gemeinwohl nehmen. Sind sie zu solch einem Bierpuppen- Dasein hat sie die kapitaliſtiſche preisgiebt. doch durch unsere höhere Töchter"-Erziehung geistig und Gesellschaftsordnung erzogen. Sind sie doch selbst häufig Freilich nicht einem raschen, grausamen Tode in Molochs sittlich derart ausgemergelt, daß ihnen der in Deutschland nichts weiter als die Lust- und Haussklaven, nicht freie, Armen, sondern langsamer Verkümmerung, die häufig so wie so erschrecklich rare Gemeinsinn gänzlich abhanden gleichberechtigte Genossen der Männerwelt. Sklaven mit um frühzeitigen Tode, immer aber zur Minderung der gekommen ist. Was schiert es sie, daß das Ammen- Sklavensinn sind aber immer die hartherzigsten Sklavens Lebenskraft führt, sind die Ammenkinder preisgegeben. unwesen die Rassenverschlechterung eines Volkes ver- vögte für ihre Unterſtlaven. So gilt es denn, auch diese u Tausenden, zahlreicher als sie je dem phönizischen schuldet! Es sind vorzugsweise schwächliche Kinder schwäch- Sklaven wachrütteln, ihnen die Augen öffnen für die Moloch dargebracht wurden, erzwingt sich alljährlich der licher Eltern, die durch Ammenmilch großgesäugt werden Noth ihrer Mitschwestern, für die Schmach ihres eigenen moderne Moloch Kapitalismus diese Kinderopfer durch und es sind immer kräftige Weiber dafür sorgen schon Molochsdienstes. Und wenn dann dereinst mit allen eine Handmagd, die Noth. Und dieses tausendfältige die als Mittelsmänner zu Rathe gezogenen Hausärzte, männlichen Sklaven auch die weiblichen Sklaven unserer Kinderopfer mit allen den übrigen Begleiterscheinungen der welche aus Noth diese Aufsäugung übernehmen. Aber kapitalistischen Gesellschaftsordnung sich frei gemacht haben Ummenschmach ist nicht minder als die Hinopferung jener welchen natürlich empfindenden Menschen empört es nicht, von deren Fesseln, wenn die Zeit sich erfüllt, die nicht Kinder, welche im zarten Alter in das Räderwerk des wenn er sieht, wie ein solches blühendes Weib, geschaffen, Herren mehr kennt und nicht Knechte, dann wird man Industrialismus gerathen, ein trauriger Schandfleckt ein gesundes und träftiges Geschlecht zu gebären auf die Ammenſchmach des heutigen barbarischen Zeitunferer vielgepriesenen Zivilisation, ein um so traurigerer, und großzuziehen, sich dazu hergeben muß, die alters mit eben solchem Abscheu zurückblicken, wie jetzt auf 179 da die Hauptschuldigen, die ammenmiethenden Frauen der Nachkommenschaft irgend eines physisch und moralisch den Kannibalismus oder auf Phöniziens kinderverschlingenwohlhabenden Klassen, ganz unempfindlich sind für das verkommenen Börsenjobbers oder Staatshämorrhoidarius den Molochsdienst. Schmachvolle ihres Treibens. Ja, sie brüsten sich oben- und deren hysterischer Ehehälften aufzusäugen, während ebies offen. Srden teftid gm? chtigt ndere ichter dem drein mit dieser unweiblichen Ausbeutung der Noth ihrer ihr eigener lebensfräftiger Sprößling daheim bei unNitschwestern. Als Spreewäldlerinnen aufgeputzt, oder genügender Nahrung und Pflege verfümmert. in sonst einem afsigen Phantasiekostüm müssen die armen Aber, so wird der Haupteinwand der wohlfituirten Wesen, die zu der unwürdigen Rolle einer milchenden Familienmütter lauten, sollen wir nicht das Recht haben, Lohnstlavin verdammt sind, hinter der gnädigen Frau unser eigenes Kind, das selbst zu nähren wir zu schwach auf der Promenade herziehen, damit die Nachbarinnen sind, durch Ammenmilch am Leben zu erhalten, wenn wir neiderfüllt sich zuraunen: Seht, da ist die Frau Soundso; Ammenmilch bezahlen können? die braucht ihr Kind nicht selbst zu nähren; die kann sich eatine Amme halten! Feuilleton. Nachdrud verboten.] Opfer einem rndes acfelt R. eimal Oder rt. mein blatt" 1183L tr. 37 erling 5.p verth 289M Без 1318b ethen arton 1820b clang 53/69 in Er kehrt zurück! Driginalroman von Jean Meroz. Erster Theil. Die Blumensträuße Larirettes. I. Noch zwei, Mamsell Larirette?! Alle sechs, Mosje Mijoulet! Und wohin werden Sie dies Alles tragen? Ich werde es nicht tragen! Ah, bah, wer denn sonst, Mamsell Larirette? Nun, sicherlich Sie, Mosje Mijoulet! 8 8 die beiden Verliebten fleine Sträußchen jener Winterveilchen Vor der Blumenhandlung Place des Victoires legten einen Starren. so daß bei dem Pflücken die Hände der Blumenmädchen erKorb, welche nicht selten der Schnee noch bedeckt, Politische Lebersicht. Berlin, den 4. September. Das bis dat qui cito dat wer schnell giebt, giebt doppelt hat keine Geltung für die deutsche Nein und tausendmal nein, das Recht habt ihr nicht! Reichsregierung. Was sie giebt, giebt sie zögernd Das Recht habt ihr nicht, weil das Leben eueres Kindes und langsam und ungenügend. lichen Gewalt" angeklebt. Auf den Prellsteinen stehend, lasen sie die Männer beim Scheine einer in Brand gesteckten Zeitung und erklärten sie sich in Ausdrücken, welche nicht gerade parlamentarisch genannt werden konnten. Nach jedem Paragraphen hörte man Ausdrücke des Zornes, der Drohung, vermischt mit jenen lustigen Flausen, welche das Pariser Volk immer, sogar im Tosen der Straßenschlacht und unter dem Kanonendonner der Belage rung nicht unterdrücken kann. füllte wie ein hochangeschwollener Fluß die ganze Straße, mit ihren Wellen die Mauern der Häuser bedrängend. Betrübt fragte Mijoulet bei jedem Schritt- wo soll das hinführen, Larivette? aber sie antwortete nicht. Je mehr man vorrückte, desto schwieriger war das Fortkomment, desto mehr schien sich die Befangenheit und die Unruhe des jungen Mädchens zu vergrößern. Trotz der Jahreszeit war der Abend beinahe heiß. Die Luft war schwer und feucht, dickes Gewölk hing Der Place des Victoires war überfüllt. In ihrer Be- am Himmel und man erstickte fast in dieser Atmosphäre. sorgniß beeilte sich Larirette ihre Bude zu schließen, Mijoulet Nach tausend Anstrengungen, nachdem sie zwanzig Mal half nach Kräften, voller Glück, ihr zu dienen und sich in in Gefahr waren auf der schmutzigen Straße mit Füßen ihrer nächsten Nähe zu schaffen machen zu können. Er war getreten zu werden, langten die beiden jungen Leute auf auch ein wenig neugierig, denn jedesmal, wenn er aus der Rue Lepelletier an. Dort in der Nähe der Boulevards seiner Werkstätte gekommen war, hatte das Blumenmädchen lagen die Bureaux der Zeitung„ National", wo die Führer zu ihm gesagt: der Opposition unentschlossen unruhig, leidenschaftlich be wegt, ohne zu wissen, was sie wollten, berathschlagten. -Wir haben heute Abend Arbeit, Mijoulet, wir können nicht an den Spaziergang denken, Sie werden mir helfen. Und Mijoulet fragte sich, welche Arbeit ihm das hübsche Mädchen überweisen würde. Als sie fertig und der Korb voll war, rief sie: Nun, auf den Weg! und Es war am Abend des 23. Februar 1848. Seit zwei Sie faßten den Korb an den beiden Henkeln Zagen lagerte über der Stadt das Unglück der Revolution; passirten die Rue Vide- Gouffet. die Werkstätten und Läden waren geschlossen; überall war| Je mehr sich die beiden den Boulevards näherten, desto Und unaufhörlich passirten Gruppen mit brennenden Fackeln, flatternden Fahnen die Straßen, die Führer rufend, sie zur That auffordernd und überrascht von ihrem Zögern. Dann sah man bald den einen, bald den andern dieser Barlamentarier auf dem Balkon des Redaktionsgebäudes erscheinen und bald feierliche, bald vertrauliche Redensarten an die Menge richten, Phrasen, die zwar immer nichtssagend, aber doch mächtig genug waren, um die zu bes Feiertag, nicht weil es an Arbeit mangelte, sondern weil breiter wurde der Strom der Menge. Auf dem Place de ruhigen, welche allerlei Versprechungen seit so langer Zeit Alles wissen wollte, was denn eigentlich vorging. Ganz la Bourse mußten sie sich mit den Ellenbogen den Weg mit Hoffnung erfüllt hatten. Baris war auf den Straßen. Eine lärmende Menge füllte bahnen und hatten alle Mühe, ihre Blumen vor den Händen Trupps vorüberzogen. die Straßendämme, auf denen alle Augenblicke singende einer Bande junger Burschen zu retten, welche durchaus den Chefredakteur des National", die Herren Flocon, Louis An den Mauern waren die Proklamationen der„ öffentsehen wollten, was sich in dem Korbe befand. Auf dem Boulevard war es noch schlimmer. Die Menge So sah man nach einander die Herren Armand Marast, Blanc, Recourt, Etienne, Arago 2c. Indessen wurden Larirette und Mijoulet unter einem Die Zollschranken, welche dem Volk das Brot ver- sinfolge der Mißernte ungewöhnlich hoch, doch nicht, theuern, werden unerbittlich aufrecht erhalten es giebt wie das jetzt der Fall, Nothstandspreise sein. feinen Nothstand". Aber zur Aufhebung des Schweineeinfuhr- Verbots hat die Reichsregierung sich nun endlich entschlossen. Die letzte Nummer( 26) des Reichsgesetzblattes veröffentlicht nachstehende kaiserliche Verordnung: Wir Wilhelm 2c. 2c. verordnen im Namen des Reiches, nach erfolgter Zustimmung des Bundesraths wie folgt: § 1. Die Verordnung, betreffend das Verbot der Einfuhr von Schweinen, Schweinefleisch und Würsten amerikanischen Ursprungs, vom 6. März 1883( Reichs- Gesebbl. S. 31) tritt für lebende Schweine, sowie für solche Erzeugnisse außer Kraft, welche mit einer amtlichen Bescheinigung darüber versehen find, daß das Fleisch im Ursprunglande nach Maßgabe der da selbst geltenden Vorschriften untersucht und frei von gesundheitsschädlichen Eigenschaften befunden worden ist. § 2. Der Reichskanzler ist ermächtigt, zur Kontrolle der Beschaffenheit des aus Amerifa eingeführten Schweinefleisches geeignete Anordnungen zu treffen. § 3. Gegenwärtige Verordnung tritt mit dem Tage ihrer Verkündigung in Kraft. Urkundlich unter unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift und beigedrucktem faiserlichen Infiegel. Desterreich ging; ein anderer Gast war Daß die Roggenevnte mißrathen ist, kann auch der frechste Agrarier nicht leugnen; und daß die Weizenpreise gegenwärtig niedriger sind als die Roggenpreise, stellt die Thatsache des Nothstandes nur in um so grellere Beleuchtung. Das deutsche Volk nährt sich für gewöhnlich von Roggen, weil diese Brotfrucht billiger ist als Weizen, den es nicht zahlen kann; und gegenwärtig ist der Weizenpreis noch weit höher als in Durchschnittsjahren, wo er dem deutschen Volke zu hoch ist. Ein roher Zynismus gehört dazu, unter solchen Verhältnissen aus der relativen Billigkeit des Weizens den Schluß zu ziehen, ein Nothstand sei nicht vorhanden. Das deutsche Volt, das bei einem Weizenpreis von Durchschnittsjahren zu arm ist, Weizenbrot zu essen, ist natürlich erst recht nicht in der Lage, sich Weizenbrot zu kaufen, wenn der Weizenpreis, wie das jetzt der Fall ist, um 40 bis 50 Prozent über den Preis von Preis von Durchschnittsjahren sich oben hat. erDas deutsche Volk ist so schmählich und so handgreiflich „ betrogen" worden, daß es durch die Erfahrung gewigigt worden ist: es durchschaut das Spiel der Betrüger und hat sicherlich keine Lust, noch länger die Rolle des„ Betrogenen" zu spielen. Gegeben Schloß Schwarzenau, den 3. September 1891. ( L. S.) Wilhelm. v. Caprivi. Vor drei Monaten hätte die Verordnung einen günstigen Eindruck gemacht jetzt kommt sie so spät, daß Jedem Jedenfalls weiß es, wer die Betrüger sind; der Gedanke aufsteigen muß: es ist widerwillig geschehen und hat zum Zweck, die Erbitterung über die hart- und daß diese in ihrem frevelnden Uebermuth zu dem näckig fortgesetzte Brotvertheuerungs- Politik etwas zu beschweren Schaden, den sie in ihrer maß- und rücksichtslosen Begehrlichkeit" dem Volke bereitet haben und tagtäglich schwichtigen, im Interesse der Fortsezung bereiten, noch den Sohn hinzufügen, das hat vielleicht die dieser Politit! Das Volt wird sich jedoch nicht täuschen lassen. Es gute Folge, daß die öffentliche Entrüstung gesteigert wird und wird nur um so energischer die Abschaffung der Ge- in die Agitation gegen die Kornzölle mehr Feuer und Nachtreidezölle fordern. druck kommt. Die sprichwörtliche Geduld der Deutschen, die Frucht hundertjähriger Knechtschaft, ist leider noch nicht ganz ein Märchen der Vergangenheit. Die Leipziger Zeitung", amtliches Organ der sächsischen Regierung, und eins der rücksichtslosesten Organe des agrarischen Groß- Kornwucherer Rings schreibt in ihrer gestrigen Nummer: find g englifc Wohni diefelb tommer Wi fremden chinesisch L deutschen Kaisers in dem Nachbarlande. Nicht wieder wie is Vorjahre hat Wilhelm II. den zaren besucht, ehe er nach an der Newa e schienen, ein Gaft, der, obwohl kein gekröntes Haupt, doch mit rauschenderen Festen und mit begeisterterer Freude empfange wurde als der deutsche Kaiser. Der Dreibund ist erneue worden. Aber auch die Verbrüderung des Kofatenthums m der Republik hat einen Grad erreicht, daß bereits in am lichen Schriftstücken der französischen Rammer von der ve geltenden Gerechtigkeit die Rede sein kann und von dem dieser Morgenroth, welches die nächste Zukunft Frankreichs be bestärkt. leuchte. Was diese Worte, was die russische Nationalhymne in Frankreich, was die mit Jubel gesungene Marseillaise i Rußland bedeutet, das weiß man hüben und drüben. Und darum wird in Schwarzenau der peränderten age Rechnung getragen werden. Die find eben betreffs e girter zu einstimmi Geg " Nicht als ob es nunmehr ausgemacht wäre, daß di große Masse der Franzosen oder Russen zum Kriege dränge Die überwiegende Mehrzahl der französischen Bürger und Bauern geht gern der friedlichen, werbenden Arbeit nach und wünscht, von Abenteuern verschont zu werden, die, selbst went sie den beabsichtigten Erfolg haben, dennoch ein nationale Unglück sind. Und die Millionen, welche dem Szepter tag das weißen Zaren unterworfen sind, schmachten in dumpfer Recht losigkeit und Armuth und tragen nichts weniger als das Ver langen, sich für einen Ruhm, der ihnen nichts gilt, für ei Ziel, das ihnen fremd ist, in den Tod treiben zu lassen. Aber in Frankreich wie in Rußland wird die Entscheidung nicht von der großen Menge gegeben, sondern von einem ver hältnißmäßig fleinen Kreise von Politikern, welche dem Gh geiz und der Leidenschaft nicht unzugänglich sind, und we wollte leugnen, daß durch die geräuschvollen Verbrüderung feste der jüngsten Zeit die Begehrlichkeit und der Wagemut bedrohlich angeftachelt und die Möglichkeit ernster Verwvide lungen näher gerückt wird? in Wulst i. Schl., Aud Schaum Aufhebun Feri 9567 11 Reichstar „ Wenn sich der Dreibund bisher als Friedensbürg fordert m schaft bewährt hat, so beruht seine Kraft auf der überzeugenden Gewißheit, daß er den Geg nern militärisch überlegen sei. Diese Anfig foll, soweit Desterreich- Ungarn in Betracht tommt, in diesen Tagen im Waldgebiete neuer dings bestätigt werden." Von Herrn C Arbeitern Sozialder „ daß von Die Weizenpreise steigen inzwischen wieder; und in Bezug auf die Kartoffelernte lauten die Berichte von Also die„ militärische Ueberlegenheit" des Dreibund von Anh Trotz der trockenen und warmen soll den Franzosen und Russen ad oculos demonstri ich auch Unsere Voraussage bestätigt sich. Die Serren Korn Tag zu Tag schlechter. selbst wucherer tapituliren, b. b. ohne Verlust. Denn was Witterung, die feit einigen Tagen leider um drei Monate werden! Die Franzosen und Russen werden nun felblich ei fie wollten, haben sie erreicht. Sie haben durch ihr frevel- zu spät eingetreten ist, grassivt die Kartoffelkrankheit auf verständlich sich sagen:„ bange machen gilt nicht", der tischer S haftes Spiel mit den Nahrungsmitteln des Volkes Millionen fettem Boden und auch in leichterem Boden richtet die Schraube ohne Ende" einen neuen Umdrehungsruck geben eingeheimst und zugleich ihren politischen Freunden vom Frei- Krankheit Verheerungen an. So kann es keinem Zweifel und die dreibündliche Friedensdemonstration durch finn und von der Sozialdemokratie bei ihrem Verhegungs- mehr unterliegen, daß auch die zweite Hauptuährfrucht russisch- französische übertrumpfen. Und so wird das gewerbe unschäßbare Dienste geleistet. Die deutschen Land- der Deutschen in diesem Jahre mißrathen ist außer dem weitergehen bis zum allgemeinen Krieg oder dem wirthe aber, die in ihrer Mehrheit erst jetzt in die Lage kommen, Roggen auch die Kartoffel. allgemeinen Bankerott! O, mit welcher Weishen stimmt, d Korn zu verkaufen, haben das Nachsehen. Wie lange wird es wohl noch währen, bis auch in den Reihen der" Genossen", stand leugnen wollen, dazu gehört in der That Muth, viel Angesichts dieser verhängnißvollen Thatsache den Noth- doch die Welt regiert wird. Der deutschfreisinnigen wie der sozialdemokratischen, die Erfenntniß reift, daß in diesem Falle auch sie zu den Betrogenen Muth! gehören?" " Erwähnt sei noch Petersburg: Dam eine rung rei fein Krai Bur fchrift erf Antrag machen if hat in de Stebakteur nämlig wie d perfügent der badi laffige obgleich es eigentlich überflüssig Die aus den Erfen freund" Rüpplin zurückzuf Von einem Auf preffe au holung d Kar Nuppu Benoffen rangt f ist daß die österreichische Armee, dem lieben Frieden zu Lieb, stark vermehrt werden soll bezw., daß starke Mehr Wahrhaftig, es gehört eine große Dosis von UnverEine Schraube ohne Ende ist nicht blos der forderungen bevorstehen wie a mtlich angekündigt. sondern auch die militaristische Deutschland sind wir noch nicht so weit frorenheit dazu, um in solcher Weise die Thatsachen auf den moderne Militarismus " Friedenspolitik der modernen Staaten. Eine nicht bei der amtlichen Ankündigung. Kopf zu stellen. Der Kornwucherer- Ring hat leider noch nicht tapi-" Friedensdemonstration" jagt die andere, und bei keiner fehlt tulirt"- er verharrt in seiner Politik der Aushungerung hat eine vermehrte und verallgemeinerte Kriegsfurcht zur Hungersnoth im furchtbarsten Sinne des Wortes. der militaristische Apparat, und jede Friedensdemonstration Aus Rußland nichts als Hiobsposten. Es herrscht des deutschen Bolts. Doch freilich, unter den„ Kornwucherern" versteht die Folge. Menschen essen an vielen Orten Baumrinde und in ve Leipziger Zeitung", mit der bekannten durch Fürst Bis- Vor einigen Monaten ging der deutsche Kaiserschiedenen Städten und Dörfern ist es zu Ruheſtörunge marck eingeführten Wortfalschmünzerei, nicht die nach England-wie die Zeitungen auspofaunten um und Verzweiflungskrawallen gekommen. Groß- Kornwucherer, welche dem deutschen Volk den Frieden zu befestigen; und der Dreibund" wurde ruhr, zu dem die Polizeimaßregeln gegen die Rinderpe seit Einführung der jetzigen Getreidezölle Jahr für Jahr demonstrativ erneuert in der ausgesprochenen, schmetternd Anlaß gegeben, schreibt man der Kölnischen Zeitung 250 Millionen Mark, das heißt eine Viertel Mil- verk ündigten Absicht, den Frieden zu befestigen. liarde vermittelst der wucherisch in die Höhe ge- Die Wirkung dieser Friedensdemonstrationen und triebenen Kornpreise aus der Tasche herausholen, sondern demonstrativen Friedensb ethenerungen war, daß die die Kornhändler, die auf der von den agrarischen Franzosen von Kriegsfurcht erfüllt wurden und nun Groß Kornwucherern geschaffenen Grund ihrerseits mit sammt den Russen ähnliche Friedens Iage fich bewegen, und ihre Spekulationen treiben. Es demonstrationen in Szene fetten, die dann auf die fällt uns nicht ein, für die Moralität des Kornhandels eine Dreibundsstaaten genau ebenso wirkten, wie vorher die Lanze zu brechen. Sie ist die Moralität der kapi- dreibündlerischen Friedensdemonstrationen auf die Franzosen talistischen Gesellschaft, die zu vertheidigen wir gewirkt hatten. gewiß die Letzten sind. Aber festgehalten und festgenagelt muß werden, daß wenn das deutsche Volk seit Jahren all jährlich 250 Millionen Mark über die Höhe Ses Weltmarktpreises hinaus hat bezahlen müssen, dies einzig und allein die Schuld der agrarischen Groß- Kornwucherer ist. = Und augenblicklich ist an den Dreibundsstaaten die Reihe, mit neuen Friedensdemonstrationen, wo möglich noch drastischerer Art, als die letzten französisch- russischen, die intensive dreibündlerische Friedensliebe vor aller Welt zu bekunden. Der deutsche Kaiser hält mit dem öster reichischen irgendwo in Desterreich Heerschau ab über die österreichische Armee, und von Friedensliebe triefende Blätter, wie die antisemitisch- chauvinistisch- fortschrittliche„ Vossische Beitung" schreiben dazu( S. die gestrige Abendnummer): Es hat sich vieles geändert seit dem letzten Besuche des Thorweg gerade gegenüber der improvisirten Tribüne aufrichtete er sprühend und ergreifend folgende Ansprache an gehalten. das Volk: Larirette hatte ihren Korb aufgedeckt und warf einen- Mitbürger! Die Rechte des Volkes sind seit flüchtigen Blick auf die Vorüberziehenden, unter denen sie 14 Jahrhunderten mißachtet worden, sie müssen endlich einbekannte Gesichter zu suchen schien. mal feierlich proklamirt werden, und der Sieg soll uns nicht Daß die Getreidepreise augenblicklich etwas ins Schwanken gerathen sind, vermindert die Schuld der Groß- Kornwucherer nicht ohne die Kornzölle würden die Kornpreise jetzt weit niedriger stehen und sie würden, wenn auch " " Petersburg: Nachträglich trifft durch füdruffifche Blätter die Meldung ein, daß kürzlich in Maitow( Rautaju infolge Ergreifung von Maßregeln gegen die stark verbreitete Rinderpest seitens der dorthin entsandten. Veterinärkommiffion ein blutiger Aufruhr stattfand. Die Besitzer des zu tödtenden Bevölkerung schloß sich denselben später an, worauf ein Bataillon Viehes lehnten sich gegen die Biehtödtung auf. Die gesammte Rosaken requirirt wurde, das scharfes Feuer abgab; 17 Menschen blieben todt, 17 wurden verwundet. Je schlechter es im Lande steht, desto mehr Lust Bäterchen" zu„ auswärtigen Abenteuern" bekommen. wird Eine In China dauern die Unruhen" fort. Depesche des Londoner" Standard" aus Shanghai vo heutigen Tage meldet: hier lozialbenu Zuzuhörer Einfluß Goggen Die halten an Konferenz Befchicur lebe Reichsta Wa wir geftel möglich Trotz der Proteste der europäischen Vertreter in Betin Jungen und ungeachtet der Anstrengungen der chinesischen Regierung zur Unterdrückung der feindseligen Bewegung gegen weilende Fremde, dauert dieselbe dennoch fort. Neue Unruhen bes denn Alles blieb verdugt stehen, als am Eingang Boulevard des Capusins ein Bataillon Infanterie erschien welches ihnen den Weg verlegte. Oberstlieutenant Courant und dem Kommandanten Es war ein Detachement des 14. Regiments, von be Als sie endlich die Gesuchten gefunden und sehr freund- noch einmal geraubt werden. Wenn die da oben( er zeigte Brotonne befehligt. Es hatte den Auftrag, das Mini liche Blicke mit ihnen gewechselt hatte, ging fie auf einen mit dem Finger auf die Fenster des National) nicht handeln sterium Mann zu und bot ihm eins ihrer Sträußchen an. wollen, werden wir es ohne sie thun. Was liegt uns daran, welches damals an der Stelle lag, wo der auswärtigen Angelegenheiten zu schützen Dieser kam ihr entgegen, beroch die Veilchen, zerdrückte daß Thiers oder Molé den Guizot ersetzt! Wir proklamiren die Rue Basse du Rempart befindet. Der verhaßte Minifter sie mit seinen dicken Arbeiterfingern und nach einem schnellen Zeichen war er unter seinen Kameraden. In einigen Minuten war der Korb leer. Jedes dieser geheimnißvollen Sträußchen war an seine Adresse gelangt. Bweifelsohne war die Mission des jungen Mädchens er füllt, denn ein Lächeln der Befriedigung erhellte ihr hübsches das Recht zu leben, wir wollen das Elend tödten. Bürger, Guizot wohnt in dem Gebäude. entweder Brot oder Blei! Und da die Fenster des Journals geschlossen blieben, da der Balkon, von welchem kurze Zeit vorher unfrucht bare Worte ertönt waren, leer blieb, gab Marche- Seul ein Beichen und die Kolonne ging zurück, die Menge der Frauen Die Mannschaften besetzten den Winkel, den die Straß Neuve des Capucins mit den Boulevards bildet. Eingänge in die anderen Straßen waren ebenso v barrikadirt. Als Oberst Courant die wogende Masse, welche ließ er seine Truppen Carré formiren. thr Gesicht, das schon wieder viel zu lange ernst geblieben war. und Kinder mit sich fortreißend, welche aus den Vorstädten Waffen beim Rauch der Fackeln schwang, vorrücken fa Diese Armee der Armen passirte nun den Boulevard 1 fann, D Distuffio Herren in Бет -Gehen wir mum, fagte sie zu Mijoulet, welcher ver- ihnen gefolgt waren. Dieser Soldat war ein gewöhnlich aussehender Men dutzt diesem Spiel zugeschaut hatte, dessen Sinn er gar des Italiens und wandte sich gegen die Madelaine, be- von geringer Intelligenz, von Geburt Corse. Sein Bli gleitet von der Neugier der entsetzten feinen Welt, welche erinnerte fast an denjenigen des Herrn v. Talleyrand. Der Zufall, welcher eine große Gleichgiltigkeit die breiten Trottoirs anfüllte. nicht erst zu errathen suchte. Als sie jedoch wieder auf den Boulevard zurückkehren wollten, wurden sie plöglich von einem ungeheuren Wienschenstrom aufgehalten, welcher ihnen entgegenfam. An der Spitze dieses Zuges marschirte Deshommes, der bekleidet mit seinem albekannten gelben Mantel aus vollen Kräften schrie: Bum National, zum National! Die Straßen waren so hell erleuchtet, daß man jedes Wahl der Mittel und der Menschen offenbart, hatte diefe flammten Lampions und brennende Wachskerzen, als burt der zweiten Republik zu werden. ob eine große Illumination stattfinde. Geficht genau unterscheiden konnte, denn an jedem Fenster Soldaten dazu bestimmt, das unbewußte Werkzeug der G D stehenden Bajonne Ein Saß zw Fast er allein ipidien wie eine Die Geficht Als eine rohe fängniß! Ma gewefen Er Ein aber die og fein Feuer, Der Mitte d Aufforder Ein heimliche als der biefer W Einige Schritte vor den Bajonetten ließ Deshomme Und die Menge drängte sich gegen die Soldaten. Und die Menge, welche durch die Straßen wogte, das seine Truppe Halt machen, dann schritt er allein vor, arme, ewig getäuschte, ewig hoffende Volk konnte immer zu unterhandeln. Ihm folgten still und drohend mehr als 20 000 Männer noch singen und sich immer noch begeistern für das unbarm- Schreie von allen Seiten ertönten: Es lebe die Linie in abgetragenen, schmutzigen Blousen, mit Gesichtern, die herzige Baterland. ihre ärmliche Lebenslage entstellt hatte. Die Flammen der- Vorwärts! rief Marche Seul, dessen Stimme So hatte sich schon seit zwei Tagen die Entwaffnu Fackeln warfen ihren Schein auf die leidenschaftlich erregten immer schwächer wurde. Und der durch eine Menge Neu- in Güte und ohne jeden Zusammenstoß vollzogen. Büge. gieriger vergrößerte Zug folgte diesem unheimlichen, schreckNeuem be Fahnen flatterten über dieser Menge, Fahnen die von lichen Führer, wie einer düsteren, unwiderstehlichen Macht. die Sache der Revolution handele, daß die Anstrengu weise die Inschriften lesen konnte, welche die Volkswuth einer ungeheuren rothen Fahne, welche die erschreckten Gaffer seine häßlichen Wohnungen zurückgedrängt werden könnt in den Straßen sich gegenseitig zeigten, ohne eine Ahnung zum ewigen Glend verdammt, feiner Mühe und der Fritch Kugeln durchlöchert waren und auf welchen man noch theil- Unmittelbar hinter ihm schritt Michel Ferrand mit zweier Tage verloren gehen, daß das Volk von darauf gezeichnet hatte. raubt. Siefem Vor dem Redaktionslokal des Journal gab Marche zu haben von dem blutigen Geheimniß, welches sie in ihren feines während 48 Stunden bewiesenen Heldenmuthes Seul der Masse ein Zeichen, stehen zu bleiben, dann stieg Falten barg. er auf einen Prellstein und mit halbgebrochener Stimme, Wenn man gefragt hätte, wohin diese tobende Menge Und wer könnte noch behaupten, daß nichts von welcher einzelne Töne, wie bei einem alten Piano, fehlten, ging, so hätte nur Marche- Seul darauf antworten können, Allen sich ereignen würde, wenn einer jener ihm gegenübe Ein eine un Lobte Edymerze damm m tajcht di batten fi und in t und Gär Ter Bouvela waren f wie in r nad 10a et och mit fangen erneuert ins mit er vers n dem sind gestern in Jtschang ausgebrochen. Der Böbel steckte den englischen und anderen europäischen Kaufleuten gehörende Wohnhäuser sammt deren Waarenlager in Brand, wodurch dieselben zerstört wurden. Menschen sind dabei nicht umgetommen. Wir sprachen schon früher die Vermuthung aus, die amt fremden Gesandten, wenigstens einige, schienen geneigt, die chinesischen Wirren diplomatisch zu verwerthen. Und in ben dieser Bermuthung werden wir von Tag zu Tag mehr 3 be bestärkt. Thymme aife Und Lage Daß die range! r und ch und t wen ionale er de Recht 3 Ver Korrespondenzen und Parteinachrichten. für ein einstimmig gewählt. Aber 3 night n ver nt Ehr and wer erungs gemuth Pripide Sürg f der Geg figt 319 Gegen die Kornzölle protestirten weiter Versammlungen in Wulsdorf, Döbeln( zum zweiten Mal), Radeberg, Strehlen 1. Schl., Gelenau, Karbye. Auch das Amtsblatt für die Grafschaft Schaumburg, die Schaumburger Zeitung", verlangt wenigstens die einstweilige Aufhebung der Kornzölle. Ferner geht aus dem Wahlkreise Bismarck 3 eine mit 9567 Unterschriften verfebene Petition an den Reichskanzler ab, in welcher die Aufhebung der Kornzölle gefordert wird. 11 sollte, will uns schier unglaublich klingen, so daß wir zu der Abends zu tagen, obgleich die Polizeistunde auf Versammlungen Annahme gekommen sind, daß entweder fühle Berechnung oder keine Anwendung findet. grenzenlose Verbissenheit, vielleicht auch beides zusammen, die Quelle der Vorkommnisse sind. Wir sind sicher, daß sich diese Erkenntniß auch in Berlin bald durchbrechen und diesem Treiben ein Ende machen wird." Magdeburg Buckau, 3. September. Am 2. September tagte hier eine von ca. 1500 Personen besuchte öffentliche Boltsversammlung, in welcher der Stadtverordnete W. Klees- Buckau über das Thema:„ Die Sedanfeier und das Proletariat" sprach. Die Versammlung nahm einstimmig eine Resolution an, in welcher die Arbeiter Deutschlands ersucht wurden, sich der Sedan feier für alle Zeiten fern zu halten. = Geestemünde. Der Redakteur G. Spier von der Norddeutschen Voltsstimme" war wegen Beleidigung des Bürgerdes Geldstrafe verurtheilt worden. Die beim Landgericht Verben eingelegte Berufung hatte seine Freisprechung zur Folge. * Die Die Fabrikanten erklärten: Schlechter Geschäftsgang sei die Ursache des Abzugs, bei Leibe nicht die häufigen Besuche des Amerikaners" Hopp in dessen Fabriken in Friedrichshagen und Burg, woselbst bekanntlich ebenfalls Lohnabzüge stattfanden und welche still stehen, weil Niemand arbeitet. Osterwiec, 2. September. In fast allen hiesigen Hand= fchuhfabriken wurde am 29. Auguft den Arbeitern mitgetheilt, daß von den Akkordlöhnen 16 pet. abgezogen würde; vem es nicht paffe, der könne in 14 Tagen aufhören. Die Handschuhmacher beschlossen darauf in der am 31. August stattgehabten Ferner protestirte die Versammlung gegen das Vorgehen der öffentlichen Versammlung einmüthig von 208 mittelst Stimmden AbUnternehmer, welche sich bemühten, von den Arbeitern die Antheil- settels abgegebenen Stimmen waren nur 2 dagegen nahme an der Sedanfeier zu erzwingen. zug nicht anzunehmen. Am Dienstag fündigten demzufolge sämmtliche Handschuhmacher bis auf 2. Desgleichen fündigten die Gerber und Färber, obwohl lettere als die Die Parteigenoffen des 15. fächsischen Wahlkreises Parteiblätter übergegangene Nachricht, daß die Beschlagmittel sind. Auch die Wochenarbeiter in der Färberei, welche im Breslau. Die Volkswacht" berichtigt die in mehrere fchlechtest bezahlten Arbeiter der Handschuhbranche, ohne Silfsfind ebenfalls mit dem Programmentwurf einverstanden und setzen nahme der Nummer, in welcher der Artikel„ Brotzoll" enthalten Durchschnitt 16,50 M. erhalten und ziemlich um 2 M. sich beffer betreffs etwaiger formaler Abänderungen in den Erfurter Partei- war, nicht wegen Schmähung des Reichskanzlers, sondern auf stehen als Alfordfärber, schlossen sich ihren Kollegen an, obwohl tag das Vertrauen, daß er das Richtige treffen wird. Als Dele- Grund von§ 95 des Strafgefehbuchs erfolgt sei. Dieser Para- ihnen ihr Wochenlohn nicht gekürzt wurde. girter zu demfelben wurde für den ganzen Kreis Genosse Semmler graph handelt von der Majestätsbeleidigung. Volkswacht" findet die Bezugnahme auf denselben unbegreiflich. Goldleuter. Die hiesige Gemeindevertretung wählte einen Genoffen zum Schulzen. Landrath und Kreisausschuß darauf den Beschluß, in dem nun gesetzlich erforderlichen ander versagten natürlich die Bestätigung. Der Gemeinderath faßte weiten Wahlgang den nicht bestätigten Genossen trotzdem wieder auwählen. Es fand in diefer Sache eine öffentliche Versamm äußerung vorlag. In dieser Versammlung fonstatirte ber fung statt, welcher jener Gemeinderathsbeschluß zur MeinungsAmtsvorsteher, daß er gegen die Person des erwähnten Genossen zichteten auf das Anerbieten. Die Arbeiter fannten aber ihr Interesse besser und ver selbst nichts einzuwenden habe, jedoch annehme, die Bestätigung Um strenge Fernhaltung des Zuzugs wird gebeten! sei deshalb nicht erfolgt, weil derselbe nicht nur als Sozial Von der famosen Deutschen Arbeiter Zeitung" des demokrat, sondern sogar als Führer der Sozialdemokratie be Herrn Dechelhäuser, welche seinerzeit mit so viel Reklame den kannt wäre; diese Partei bezwecke nur den Umsturz des Staats Genossen Jakob Audorf sen, nahm gestern, vom schönsten Hamburg, 8. September. Die Beerdigung unseres alten Arbeitern angepriesen wurde und den 3Bweck hat, dieselben der und der Gesellschaftsordnung, er bitte deshalb eine andere Person Wetter begünstigt, einen großartigen Verlauf. Sozialdemokratie zu entfremden, meint die„ Nordd. Allg. 3tg." in die Wahl bringen zu wollen. Es wurde darauf dem Amts- 10 000 Menschen folgten dem Trauerzuge, welchem sich eine Mehr als „ daß von ihr nicht viel weiter zu sagen ist, als daß sie eine Art vorsteher vom Genossen Weis u. A. entgegnet, daß mindestens longe beige von Wagen anschloß. An 26 Fahnen von Arbeitervon Anhängsel zur" National- Beitung" bildet und, so sehr man 90 pet. der Gemeindemitglieder mit der Entscheidung des Ge- vereinen und Gewerkschaften folgten dem Sarge des allbeliebten, fich auch bemüht hat, ihr eine Verbreitung zu verfchaffen, ganzmeinderaths einverstanden seien. lich einflußlos geblieben ist, worüber von demokratreuen Parteifämpfers bis zum Grabe. Außer 50 Kränzen mit tischer Seite vielfach gespöttelt worden ist." Widmungen, worunter auch ein solcher vom Parteivorstande, wurden noch viele kleinere Stränze am Grabe niedergelegt. Die Liedertafel Freiheit" und der Freundschaftsklub der Zigarrenfortirer sangen Lieder und der Reichstags- Abgeordnete Karl Frohme hielt eine ergreifende Grabrede. Obgleich dem Trauerzuge von der Polizei nicht gestattet war, durch die Stadt zu gehen, hatte sich doch eine zahllose Menschenmenge eingefunden, welche die Wege an beiden Seiten dicht befeste. Die großartige Senfation. Einige Notizen über das bewegte Leben des alten Beerdigung des alten Freiheitsveteranen erregte in ganz Hamburg Audorf werden den Lesern des Vorwärts" sicherlich von Interesse fein. racht euer bunds nftrict felbft der geben eine cd das r dem eisheit flüffig " Die Versammlung trat denn auch dem Beschlusse des GeDamit wären die Ordnungsparteien wieder um eine Grfah- meinderaths einstimmig bei. tung reicher in der Richtung, daß gegen die Sozialdemokratie lein Kraut gewachsen ist. eden Mehr t. J ämlig erricht Die 7 ver ungen Auf Derpeft aud cuffifche utajus breitete miffion Dtenden fammte taillon enfchen wird Eine i vom mir " Chemnitz. Die hiesige Polizei hatte feiner Zeit eine öffentliche Bersammlung der hiesigen Arbeiter der graphischen Gewerbe verboten, weil in derselben Walther May aus Leipzig referiren sollte. Auf die Beschwerde des Einberufers hat nun die Kreishauptmannschaft der Polizeibehörde eröffnet, daß Demnach wird bie Chemnitzer Polizei das Referat des genannten die Beschwerde nicht für unbeachtlich" befunden worden wäre. Genossen nun doch mit anhören müssen. konnten, den Arbeitern Gelegenheit geben, ihren alten Lohn zu Jedoch wollten sie, da sie die Theuerung nicht leugnen verdienen, indem sie sich anheischig machten, die Fabriken täglich eine Stunde länger und auch Sonntag Vormittags offen zu halten!! * Bur Beachtung!§ 200 des Reichs Strafgesetzbuchs betimmt, daß wenn eine Beleidigung in einer Zeitung oder Zeitdrift erfolgt sei, der verfügende Theil des urtheils auf Antrag des Beleidigten durch die öffentlichen Blätter bekannt zu machen ist. Der Oberamtsrichter Dr. v. Rüpplin in Radolfzell hat in der Privatklagefache eines Radolfzeller Fabrikanten gegen Redakteur Bielowsti vom Offenburger Volksfreund" sich nicht wie das Gesetz es vorschreibt auf Veröffentlichung des Plauen. Die Eticker G. 8öbisch und A. Gerisch in Auer Jakob Audorf sen. wurde am 20. Dezember 1807 in berfügenden Theils feines Urtheils beschränkt, sondern hat, nach bach hatten sich beim Ausflug nach Demtengrün am Hamburg am Johannisbollwert in einem Hofe genannt Rothe der badischen„ Volksstimme", in einer gefeglich unzu- 3. Mai nicht gefallen lassen, daß dem ersteren von einem Gen- Pforte", geboren. Seine ersten Erinnerungen reichten bis zur lässigen Weise dem verfügenden Theil noch einen Auszug aus darmen der Hut vom Kopfe genommen wurde, an welchem sich Belagerung Hamburgs durch die Verbündeten, als der Marschall ben Erkenntnißgründen angehängt! Die Expedition des Bolts eine rothe Feder befand. Böbisch entriß dem Gendarmen Davoust in der französischen" Stadt als Diktator herrschte. freund" hat es unterlassen, dem Oberamtsrichter Dr. von den Hut wieder, wobei er eine beleidigende Aeußerung gebrauchte, Auf dem Rücken feiner Großmutter verließ er in strengster Rüpplin feine Annonze unter Verweigerung der Aufnahme und wurde deshalb verhaftet. Andere Arbeiter entrissen ihn den Wintertälte mit den Ausgetriebenen die damalige Festung, um bei zurückzuschicken, weshalb die„ Schwäbische Tagwacht" die Partei- Gendarmen, wobei einem derselben Helm und Seitengewehr ent- einer jüdischen Familie Meyer in Altona während der unpresse auf diesen Präzedenzfall aufmerksam macht, um einer Wieder- fielen. Gerisch hob die Waffe auf und übergab sie, um Unglück glücklichen Zeit ein Obdach zu finden. Sein Vater war als holung derartiger Uebergriffe vorzubeugen. zu verhüten, einem Anderen mit dem Auftrage, dieselbe dem Wärter in einem französischen Hospital angestellt, wo seine Gemeindevorstand zu überbringen. Die Waffe fand sich aber Mutter, eine geborene Amsterdamerin, als Waschfrau Beschäfti andern Tags im Rathhause zu Auerbach vor. Böbisch wurde gung gefunden hatte. Bald nach ber Belagerung starb der Bater. darauf von hiesigen Landgericht wegen Widerstands, Beleidigung So war Audorf in seiner frühesten Jugend ein richtiges und Tragens republikanischer Abzeichen zu 5 Monaten Gefängniß Proletarierkind. Er besuchte die Michaeliskirchen- Schule, durfte und 1 Woche Haft, Gerisch wegen öffentlicher Beleidigung zu aber feinem Hange, Maler zu werden, nicht folgen, sondern mußte als 14 jähriger Knabe in die Fabrik, um gleich etwas mit 1 Monat Gefängniß verurtheilt. zu erwerben. So wurde er Haartuchweber. Als solcher machte Karlsruhe. In den benachbarten Orten Nintheim und Nuppur mußten sich noch vor wenigen Jahren unfere Genossen vor den fanatisirten Bauern flüchten jetzt tängt sich alles in hellen Haufen in die daselbst abgehaltenen lozialdemokratischen Bersammlungen, um den Referenten andächtig uzuhören, und die Mirthe, die früher unter bürgermeisterlichem Einfluß ihre Lokale verweigerten, reißen sich jetzt fast um die Gozen". -Beharrlichkeit führt zum Biel! Bockenem. Zu 30 Mart Geldstrafe wurde hier ein Gast- er die schwere Cholerazeit Anfangs der 30er Jahre, dann wirth vom Landrathsamt verurtheilt, weil er der hiesigen 8ab1-1842 als Bürgergardist den großen Brand von Hamburg mit, stelle des deutschen Tischlerverbandes ein Zimmer zur Abhaltung bei welcher Gelegenheit er mehreren Leuten das Leben rettete, Die Parteigenoffen des Wahlkreises Neustadt- Landau einer Mitglieder Versammlung eingeräumt hatte, welche das fanatisirte Bolt als vermeintliche Brandstifter lynchen balten am 13. September im Buchert'schen Vokale in Neustadt eine welche ohne die erforderliche Genehmigung"( wörtlich!) ab wollte. Später wurde er ein eifriger Anhänger des„ Bereins Konferenz ab, deren Tagesordnung die Punkte: Parteiprogramm, gehalten worden war. Um das zu begründen, erklärte das gegen das Branntweintrinken", und während mehr als dreißig Befchickung des Parteitagés, Agitation und Verschiedenes bilden. Bandrathsamt die Verbandsangelegenheiten für öffentliche An- Jahre unter den schwierigsten Verhältnissen des Lebens hat er gelegenheiten". Trotzdem kann natürlich von einer erforderlichen feinen Tropfen Schnaps, Grog oder Punsch über seine Lippen leber die letzte Parteiberfammlung im 6. Berliner Genehmigung" feine Rede sein. Uebrigens hatten die Bevoll gebracht. Seinen Kollegen, Nachbarn und Freunden war er Reichstags. Wahlkreise meint das„ Dffenbacher Abendblatt": mächtigten die Zahlstelle auf Grund des§ 3 des Vereinsgesetzes ftets ein gesuchter Rathgeber und oft waltete er bei ehelichen " Was unsere Ansicht über diese Vorgänge anlangt, so müssen Beit und Ort ihrer Mitglieder- Versammlungen gleich im Vor Zwiftigkeiten gleich einem Friedensrichter seines Amtes. Die gestehen, daß die Art der Diskussion, welche die Berliner aus festgesetzt, worüber sie eine Bescheinigung in Händen haben. Bewegung des Jahres 1848 8og ihn, den für Alles Rechte, Beti Jungen zu führen belieben, geradezu skandalös ist und un- Wie die Folge zeigte, bewahrte sie das nicht vor Ünannehmlich- Wahre und Edle begeisterten Mann, sofort in ihre Kreise. In möglich vom guten Willen, der Partei zu nutzen, getragen sein feiten. Sie werden gegen das Landrathsamt im Rechtswege bie vom Hamburger Senate berufene Konstituante", lann. Dies einmal festgestellt, halten wir eine Fortsetzung dieser vorgehen. Den Mitgliedern derselben Zahlstelle ist ferner von welche die Aufgabe hatte, für Hamburg auf Grund der distussion für unnük, wenn nicht gar schädlich. Daß dafür den einem Gendarm, wie ein Gerücht besagt, bereits zweimal ver- vom Frankfurter Parlamente beschlossenen und Gerren von der Opposition so ganz jedes Verständniß abgeben boten worden, in ihren Verbands- Bersammlungen über 11 Uhr gierung bier nruhe g be fchien Oon bem at Mini chüßen heu tehenden Soldaten die Brust eines Insurgenten mit seiner Bajonnetspize berührte. voa nige Blutstropfen nur würden einen unversöhnlichen durchbrochen wurden. Haß zwischen das Volk und die Schergen der Macht säen. Fast ein Lächeln glitt über sein bleiches Geficht und allein schritt vor zwischen diesem mit Eisenspißen gespickten Bataillon und der dahinter stehenden Menge, die wie eine Meute heulte. inifter Straß Di De Die Sucht nach dem Märtyrerthum erhellt sein wildes Gesicht und seine gebeugte Gestalt richtet sich straff auf. eine rohe Stimme, welche schrie: Als er ganz in der Nähe der Soldaten war, hörte er he tangniß! en fa Menf Die Soldaten hatten die Waffe nieder bei Fuß gesetzt; fie freßen den Kopf sinken, wie wenn sie sich des Bruder mordes schämten, ben sie soeben verschuldet. Deshommes selber, nachdem er einige Schritte zurückgewichen war, blieb stehen. Sein Pistol war zur Erde gefallen. Er schien gekrümmter, gebrochener als je. Er zitterte vor Fieber, das Blut, welches ihm zu Kopf gestiegen war, ließ seine Schläfe fieberhaft schlagen. Welche entsetzliche Berautivortlichkeit! von den deutschen Regierungen anerkannten und proflamirten„ Grundrechte des deutschen Voltes", eine neue Verfassung auszuarbeiten, wurde Audorf auf Grund des allgemeinen gleichen und direkten Ein tiefes Dunkel hatte seine Schleier ausgebreitet, die Wahlrechtes als Abgeordneter gewählt. In diesem legalen vornur von dem gelben, flackernden Lichte einiger Gasflammen revolutionären Barlamente, in welchem unser jeziger Bürgermeister Dr. Versmann zur Linken gehörte, saß Audorf auf Auf diesem Winkel von Paris, wo die Revolution Dr. Trittau und Anderen, unter denen sich auch der jetzige der äußersten Linken mit J. H. Martens, Dr. Ree, foeben das Todtengeläute der Monarchie hatte ertönen Antisemitenhäuptling Wilh. Marr befand. Die ausgearbeitete laffen, lag eine schreckensvolle Stille. Verfassung, eine Musterform freiheitlich staatlicher Einrichtung, ist natürlich nie ins Leben getreten. Auch der damalige Hamburger Senat benutzte die erstartende Reaktion, um wie alle andern deutschen Regierungen feierlich gegebene Versprechen nicht zu halten. In der nun folgenden schlimmen Zeit fand in dem kleinen bescheidenen Haushalte Audorfs mancher verfolgte Flüchtling ein gaftliches Obdach. Unter andern tehrte auch Wilhelm Weitling, der kommunistische Schneider, bei ihm ein. In geheimer Sendung ging Audorf zu England, wo er mit Marg und anderen Flüchtlingen konferirte. Das Ergebnis blieb freilich ein negatives. Nach Hamburg zurückgekehrt, mußte er bald auf drei Monate die Naboifenwache wegen tommunistischer Umtriebe", wie es im Urtheil lautete, beziehen. Dadurch ging fein fleines felbständiges Geschäft nach Grunde und nachher hat er sich und seine Familie mit Haartuchweben und, da Sein Plan scheiterte; der Zorn, die Entrüstung, die dieses Gewerk immer mehr zurückging, als Hilfsmann oder wie Erbitterung des Volfes, welche er herauszufordern geglaubt wollte, ernährt, später von seinen heranwachsenden Kindern und es font eben ging, so gut oder auch oft so schlecht es gehen Mitte des Karrées und kommandirte ohne vorhergehende Repressalien hervorrief; alles dies hatte sich in ein Unheil schloß er sich sofort der Lassalleanischen Bewegung an, nach Der Oberst Courant spornte sein Pferd, ritt in die hatte, indem er auf einen Soldaten schoß und blutige feiner braven Hausfrau redlich unterstützt. Im Jahre 1863 Aufforderung: Feuer! umgewandelt, welches durch nichts aufgehalten werden Lassalle's Tode den sog.„ Eisenachern". Biele Genossen werden die Erinnerungen eines alten Hamburgers", welche seiner Zeit in der Bürger- Zeitung" unter der Leitung von Joh. Wedde erfchienen, fennen. Darin hat der alte Audorf" viele seiner Erlebnisse anschaulich geschildert. Außer einer Handwerksreise nach Kopenhagen in feinen jungen Jahren ist dieser unser Vorkämpfer Backt mir jenen Kerl und bringt ihn ins Ge Marche- Seul blieb stehen. Es wäre eine Verhaftung gewesen und nicht der tragische Ausgang, welchen er suchte. Er wandte sich um und betrachtete die Menge. aber die Erbitterung packte ihn auf's Neue, er machte Kehrt, Republik. Ein Schauer des Mitleids schüttelte seinen Körper, 10g fein Pistol aus der Tasche, legte an, zielte und gab| Blid in be Diefen er G omme Linie ffnun al us engu tem Fönn Fritch es be Siefem Penüber Feuer, - ein Soldat fiel. Gine Todte Verwundete das war nichts. Es war das verhängnißvolle Opfer, das er der Revolution dar gebracht hatte, es war die schreckliche Taufe der sozialen fürchterliche Detonation zerriß plötzlich das un- fonnte. heimliche Stillschweigen, welches unter der Menge entstanden,| als der Soldat gefallen war. Ein schreckliches, verzweifeltes Geschrei ertönte aus und Gänge gestürzt. Was thun? fragte er sich jetzt, indem er seinen Kopf mit den zitternden Händen stüßte. Aber er hatte sich wieder aufgerichtet, sein Antlig war Er machte eine halbe Wendung, fchritt, faft ohne sie " dieser Menschenmasse, welche ergriffen und fortgerissen durch blasser, abgezehrter als gewöhnlich, seine Augen leuchteten für die Rechte des Proletariats nie viel über Hamburgs nächste eine unwiderstehliche Panit, jetzt bestürzt floh, etwa zwanzig phosphorartig wie die des Naubthiers, das auf Beute umgebung hinausgekommen und doch konnte er auf eine reich Tobte und dreißig Verwundete zurücklassend, die vor lauert. Schmerzen stöhnten und um Hilfe riefen. Der Straßen damm wurde leer, die Männer, Weiber und Kinder über- anzusehen, über die Haufen der Leichen hinweg und über einen intereffanten Abschnitt seines Lebens erzählen. Wie er rascht durch den unerwarteten schrecklichen Angriff der Linie, sprang die Verwundeten, die, ohne ihn zu erkennen, die felbst im höchsten Alter noch bei den Reichstags- Wahlen thätig batten sich auf die Trottoirs gedrängt, sich in die Cafés Arme gen Himmel erhoben. und in die Thüreingänge geflüchtet und sich in die Läden bewegte Vergangenheit zurücksehen, und wer mit ihm bekannt war, ließ sich gern von dem alten wirklichen Freiheitskämpfer Als er das Trottoir erreicht hatte, mischte er sich unter benken! die Menge und richtete Worte an dieselbe, welche ganz Der Schall der Detonation war auch auf den Paris auf die Beine brachten und die Parole der Straßen-| Bouvelards gehört worden und wie durch einen Zauber fämpfe werden sollten. waren sämmtliche Lampen plötzlich erloschen. ( Fortsetzung folgt.) war, ist allen Hamburger Genossen bekannt. Ehre seinem An Theater. Sonnabend, 5. September. Opernhaus. Robert der Teufel. Schauspielhans. Romeo und Julia. Leffing- Theater. Falsche Heilige. Friedrich- Wilhelmstädt. Theater. Boccaccio. Schloß Fachverein der Tischler( Norden). Zum Sternecker. Sonntag Wallner- Theater. Ihre Familie. Cavalleria Berolina. Berliner Theater. Ein Tropfen Gift. Thomas- Theater. Im fiebenten Himmel. Berlin unter 322 Ostend Theater. Wasser. Residenz- Theater. Frou- Frou. Bellealliance- Theater. JungDeutschland zur See. Adolph Ernst Theater. Der große Prophet. Alexanderplat- Theater. Schwarze Brüder. Gebrüder Richter's Variété. Spezialitäten- Vorstellung. Theater der Reichshallen. Spezialitäten- Vorstellung. Winter- Garten. Spezialitäten- Vorstellung. SpeKonkordia- Palatt- Theater. zialitäten- Borstellung. Kaufmann's Variété. SpezialitätenVorstellung. Eiskeller. Theater und SpezialitätenBorstellung. Gratweil'sche Bierhallen. Kommandantenstr. 77-79. Heute sowie täglich: Auftreten der Hamburger Gaudebrüder Konzert und Roupletsänger. Anfang Wochentags 71/2 Uhr, Sonntags 6 Uhr. Entree: Wochentags 10 Pf., Sonntags 25 Pf. Montag, den 7. September, Abends 82 Uhr, im Lokale des Herrn Kuhlmey, Schönhauser alle r. 28: Doppel- Fallschirm- Absturz d. Gebr. Damm Grosse Versammlung Gr. Produkt. a. d. Thurmseil v. Jos. Brunner. Bom 6.- 13. September vor dem Schloffe: Großer Schützenplay. Zages Ordnung: = 1. Bericht über die bisherige Betheiligung an der Statistik. 2. Disfussion. 3. Vorschlag zu einem Beitragsammler. 4. Verschiedenes und Fragetaften. NB. Kollegen! Nicht genug fönnen wir auf den Werth einer Statistit aufmerksam machen, und ersuchen wir Euch demzufolge, recht energisch für die Vertretung jeder Werkstatt in jeder Versammlung Sorge zu tragen. Der Bevollmächtigte. Fachverein der Firmenschilder- Brandje. Generalversammlung am Dienstag, den 8. September, Abends 8 Uhr, bei Reyer, Alte Jakobstr. 83. Tages- Ordnung: 1. Bericht des Kassirers. 2. Wahl des 2. Kassirers. 3. Bericht des Vergnügungskomitees. 4. Verschiedenes. Gäste willkommen. Gleichzeitig wird den Mitgliedern bekannt gegeben, daß die Herrenpartie am Sonntag, den 6. d. Mts., Morgens 7 Uhr 21 Minuten vom Schlesischen Bahnhof nach Adlershof stattfindet. Arbeiter- Fahrkarten 20 ẞf. Treffpunkt für Nachzügler beim dicken Wilhelm.( Wiedemann u. Menofsti.) Kollegen und Freunde willkommen. 1338b Die nächsten Vereinsversammlungen finden am 13. Oktober, 10. November und 8. Dezember in demselben Lokale statt. Der Vorstand. Freie Volksbühne. Zu der morgen Nachmittag 2/2 Uhr im Ostend- Theater stattfindende außerordentlichen Vorstellung des Hauptmann'schen Dramas: Vor Sonnenaufgang, sind nur heute noch Billetts von 30 Pf. bis 1 M. 50 Pf. bei Herr Gottfr. Schulz, Admiralstraße 40a und R. Baginski( City- Passage) zu habe Billets zu 1 M. 50 Pf. und 2 M. bei Herrn Lazarus, Friedrichstr. 66. Außerdem sind Billets von 30-75 Pf. bei den Herren A. Ochs, Linden straße 59; Niemeier, Weberstr. 19; Antrick, Steinmeistr. 59; Vogtherr, Lands bergerstr. 64 und George, Brunnenstr. 122 zu haben. Die Vorstellung beginnt pünktlich 22 Uhr. Eröffnung Theaters um 1/2 Uhr. bel 1344 Sept Zugleich wird mitgetheilt, daß die Fortsehung der Statute revision in der Generalversammlung am Mittwoch, den 9. Abends 8 Uhr, in Joel's Salon, Andreasfr. 11, stattfindet. Der Vorstand. Große öffentliche Müllerversammlung Preis- Verzeichniss am Sonntag, den 6. Geptbr., Nachm. präzise 21/2 Uhr, im Lokale des Herrn Seeger, Grüner Weg 29( nahe Andreasplay). Tages- Ordnung: 1. Die Knebelung der freien Meinung durch die Redaktion des Fachblatt der Mühlenarbeiter Deutschlands", und der Beschluß des Vorstandes Deutscher Müller und Berufsgenossen". 2. Abrechnung der Preßkommission und Auflösung derselben. 3. Verschiedenes.- Gäste haben Zutritt. Um zahlreiches Erscheinen wird dringend ersucht Der Einberufer. Achtung! 1334b Achtung! Große öffentliche Versammlung Empfehle meinen berühmten Mittags- Der Töpfer Charlottenburgs und Umg. tisch à la Duval. 3 Regelbahnen 6 Billards, 2 Säle. 1169L Etablissement Buggenhagen am Moritzplatz. Täglich: Unterhaltungs- Musik. Direktion 3. Rödmann. Dienstag und Freitag: Walzer- Abend. Großer Frühstücks- und Mittagstisch. Spezial- Ausschant von Bazenhofer Export- Bier, Seidel 15 Pf. 641 F. Maller. PassagePanopticum und SpezialitätenTheater. Entree 50 Pfg. Geöffnet von 10-10 Uhr. Castan's Panopticum. Jetzt: Friedrichstr. 165, Ecke Behrenstrasse. Neu: Hamilton- Theater Originell! Ueberraschend! Geöffn. v.9 Uhr früh bis 10 Uhr Abends. Entree 50 f. Kinder 25 Pf. Moabiter Gesellschaftshaus Alt- Moabit 80-81. DEF Sonnabend: E Spezialitäten Vorstellung. D am Sonntag, den 6. September, Vorm. 11 Uhr, im Lokale Bismarckshöhe, Wilmersdorfer Straße Nr. 39. Tages Ordnung: 1. Beschlußfassung des Achtstundentages. 2. Fensterfrage. 3. schiedenes. Kollegen nothwendig.] bont Carl Stier vormals R. Götze& Co. Fabrik für Herren- u. KnabenGarderobe. 168 Oranienstr. 168. A. Anzüge. Mart Jacket- Anzug von melirtem gezwirntem Buckskin 15, Jacket- Anzug von melirtem und carrirtem Buckskin, schöne Muster. Ber- Jacket- Anzug von melirtem Forster Cheviot, schöne helle Farben 1328b Der wichtigen Tagesordnung wegen, ist das Erscheinen sämmtlicher Der Vertrauensmann. R. Gaede, Töpfer. Große öffentliche Versammlung für Männer und Frauen am Sonntag, den 6. September, Abends 7 Uhr," in Feuerstein's Salon, Alte Jakobstr. 75( oberer Saal). Tages- Ordnung: 1. Vortrag des Herrn Willy Wach, über: Die bürgerliche Gesellschaft, ihr Wesen und ihre Begleiterscheinungen. 2. Diskussion. 3. Verschiedenes. Nachdem geselliges Beisammensein. Zur Deckung der Unkosten findet Tellersammlung statt. Um zahlreichen Besuch bittet Im Auftrage des Vertrauensmanns: Der Einberufer. 391/1 Achtung, Töpfer! Telephon Amt 9 Nr. 578. Der Arbeitsnachweis befindet sich Dresdenerstraße Nr. 116 im Restaurant Gründel. Telephon Amt 9 Nr. 578. Geschäftsstunden von 8-12 Uhr Vormittags und von 2-6 Uhr Nachmittags, Sonnabends bis 9 Uhr Abends. Die Zahlstellen befinden sich in folgenden Lokalen jeden Sonnabend von 8-9 Uhr Abends: Westen bei Graffunder, Ziethen- und Schwerintraßen- Gde. Moabit bei Dellmann, Perlebergerstraße 30. Wedding bei Dieze, Reinickendorferstraße 54. Norden bei Warttig, Tenrplinerstraße 12. Bentrum bei Wernau, Rosenstraße 30. Süden im Arbeitsnachweis täglich in den Geschäftsstunden. Often bei Nemiz, Große Frankfurterstraße 27, Eingang Lebuserstraße 1, jeden Montag von 8-9 Uhr Abends( daselbst Zahlstelle der Zentral- Krankenkasse). Sonntag, den 13. September er. gemeinschaftlicher Besuch der Kunstausstellung. Treffpunkt im Ausstellungspart Punkt 9 Uhr Vormittag am Eingang von der Straße Alt- Moabit. Bei dem Töpfermeister Aug. Schumann, Bau Groß- Görschenstraße 34, haben sämmtliche Kollegen wegen Lohndifferenzen die Arbeit niedergelegt. Der Vorstand. Großer Ringkampf zwischen dem Meisterschafteringer von Berlin 219/3 Emil Borchardt, und dem Ringkämpfer Georg Althaus um die Meisterschaft von Berlin. Starke Männer zum Ringkampf können fich bei der Direktion melden. Anfang 5 Uhr. Entree 30 Pf. Refervirter Platz 50 Pf. Sonntag, Montag, Mittwoch Ball. Die Direktion: Hellmuth Peters. Achtung! Den Mitgliedern der Bentral- Krankenkasse Der Maurer, Steinhauer, Stuckateure hiermit zur Kenntniß, daß von den Hilfskassirern in folgenden Zahlstellen Beiträge entgegengenommen werden: Röslinerstraße 17, beim Restaurateur Wendt, Montag 49, beim Wedding: Abend von 8-10. 8-10. Parteigenossen u. Genossinnen Norden 1: nberg) Sonnabend Abend von aurateur Wartig,( früher empfehle ich meinen neu eingerichteten Norden II: Diedenhofeners und Tres cow straßen.de, beim Garten mit zwei Kegelbahnen. 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Statutenberathung event. Anträge Fachverein der Steinmezen. zur Generalversammlung. Alle Anträge sind schriftlich einzureichen. 326/13 Sonntag, 6. d. M., Vorm. 10 Uhr: Versammlung Nur I Mark. Stoffe und Façons vorräthig und empfehlen dieselben schon von 4 Marta Tricot- Anzüge in blau, braun, grau oder mode 3-8 Mark. Burschen- Anzüge sowie Confirmanden- Anzüge sind stets in reich haltigster Auswahl vorräthig, Rath im Zivil- und Strafprozeß. Ein Außerdem empfehlen wir noch Schlafröcke in Velour, Double 2c. von 10 Mart Die Mitglieder werden ersucht, zahl in Deigmüller's Salon, Alte Jakobstr.48a. ziehung von Forderungen. Pollak, Joppen in Düffel od. Loden von 9 M.- Einzelne Jackets, Sommer- Jackets& reich zu erscheinen. Tagesordnung: des Herrn F. über: jetzt Ranpadhr. 7, I. Auch Sonntags. Gehröcke und Fracks in Tuch oder Croisé von 20 M. an Radfahrer- und Sport- Anzüge zu billigsten Preisen. Nur Mitglieder haben Zutritt. unfert waßen in Kampf um's Dasein. Frischbier- weißbierbrauerei Gelegenheitskauf: in Die Ortsverwaltung. 291/1 Der Vorstand. Rixdorf, Prinz Handjerystr. 69/71. Berantwortlicher Redakteur: N. Cronheim in Berlin. Druck und Verlag von Mag Bading in Berlin SW ,, Beuthstraße 2. 902 Knaben- Wasch- Anzüge, nur be m. Hierzu zwei Beilag " 8 m. pro weit mehr, Großgrund Die T lehrreich. So beweiser geminn Großkapita Wenn beiter verlo Enden ein folche Pfli Auslan Sozialpoliti hat die Ko enthalten Wollte ma müßte man und könnte Ganz eine Abkürz wenn sie Widerstand polter übe bergefallen Seßerei als„ Rädel mit Bauten Arbeit fom Dann wir gezogen unt jeden P Hartnä ache w Wenn S fo thun fie aus dem et unterhalt Theueru anderes. 2 wärtige man ihnen daß dies de fie werden gewohnte 2 Wenn 10 Stumm um 6 Pfen was foll Kapitalifter Theuerung durchzuschle Herzlos Mehrzahl Theuerungs daß die me aulage für fie müßten Und d wir an die glauben! die beste wir wissen tubig schla Behnmartit Die Wochen for lefen, daß Boltstüche Lebensfähig heutige Gef Intereffe, werth b es ist uns der Fest Berline Blaschto Wir er 1. De Preise von Normal- Ko Eiweißgeha derfelben. die Mittag gegen den gegange Zölle und T fich mit ein 2. Das Lage find, ausgabent. 5: myeigh tag: mm nner. platz. bende ei Herm haben Linden Lands tuten Sept " 1. Beilage zum„, Vorwärts" Berliner Volksblatt. Nr. 207. Auch Kranke und Wittwen bekommen die Sonnabend, den 5. September 1891. 8. Jahrg. tüchen im Jahre speisten, verzehrten 1800 000 nur die halbe hoffentlich zum letzten Mal geduftet. Infolge eines Vertrages, Theuerungszulagen. Portion. den der Magistrat mit dem derzeitigen Besitzer der Pankemühle, Während einzelne Agrarier ihre Freude über die hohen Ronzession an die Zahlungsfähigkeit der Konsumenten sieht, er- ab der nördliche Arm der Banke, dessen etelerregende Aus 3. Bei diesen halben Portionen, in welcher Verfasser eine dem Fabrikanten Arnheim, abgeschlossen hat, wird vom 1. Oktober Getreidepreise ganz offen ausdrücken, weil, wie sie sagen, der halten dieselben eine Nagung, welche hinter den von der dünstungen lange Jahre eine sanitäre Gefahr mit sich führten, arme Bauer", vulgo Großgrundbesizer, ſein Korn doch nun Wissenschaft als erforderlich aufgestellten Kostsägen soweit zurück zugeschüttet. Die Gustav Adolf- Brücke als solche hört auf, der einmal zu lohnenden Preisen" verkaufen kann, sind die Nahrungs- bleibt, daß wir dieselbe als eine für die Mittag 3- füdliche Arm wird oberhalb des Wehrs in der Länge der Mühlenmittel für den Arbeiter schier unerschwinglich geworden. Sinkende Söhne und steigende Lebensmittelpreise- welch eine Situation Dieselbe enthält nämlich nur 1/ 3-1/ 2 der nothwendigen Eiweiß- brückt. Hierdurch wird für die Schlammmassen der Banke die mahlzeit völlig ungenügende bezeichnen müssen. insel bis auf 8,50 Meter verbreitert und an der Badstraße überfür einen Familienvater, der am Zahltag einen Wochenlohn von substanz, etwa 1/2 des nöthigen Fettes und 1/ 3-1/ 2 der nöthigen bisherige Stauung verhindert und ein dauernder Abfluß geschaffen. 10, 12 oder 15 Mark heimbringt und damit ein halbes Duhend Kohlenhydrate.*) hungriger Mäuler auf sieben Tage befriedigen und alle anderen Ueber den früheren Zustand des Pankwassers an dieser Stelle ngusgaben decken soll! Da reißt im Haushaltungsbudget des Suppenanstalten und Bollstüchen anderer deutschen Großstädte folgt:" Der hohe Ammoniak- und Schwefelwasserstoff- Gehalt 4. Dabei liefern die Berliner Volksküchen, verglichen mit den äußert sich ein Gutachten des gerichtlichen Chemikers Dr. B. wie 134 Arbeiters ein Defizit ein, das nicht mehr getilgt werden kann( München, Köln, Leipzig, Dresden, Chemnitz) die relativ größten zeigt den fauligen Zustand dieses Wassers an. Und eine und das schließlich auf die untersten Stufen des Elends, zur Nährstoffmengen, legtere Anstalten ergeben somit noch ungenügendere folche Jauche wird durch ein Mühlrad in die Luft gewirbelt und langfamen Berhungerung führt. Es ist so schlimm geworden, Resultate. daß einige Großindustriellen sich entschlossen haben, den Arbeitern das Schwefelwasserstoffgas nebst anderweitigen Fäulnißgafen in Theuerungszulagen zu gewähren. Wir erkennen dies Verhalten erkennenswerth objektiver Weise vorgenommenen Untersuchung Berliner Bublifums Erholung und Erfrischung sucht." Dieses Wir wissen nicht, inwieweit diese Resultate der in an- die Luft geführt, in welcher in der Nachbarschaft ein Theil des einzelner Unternehmer in seinem vollen Werthe an; wir wollen es durch etwaige Aenderungen in der Berwendung der Ueber- Gutachten hat seine Geschichte. Am 19. Mai 1884 hatte das weder unterschäßen noch überschätzen und fassen es als ein Zeichen schüsse eine Besserung erfahren würden- jedenfalls läge unserer Ober- Berwaltungsgericht entschieden, daß die Reinigung der rapider und bedenklichster Steigerung des Mangels bei den Ar- Ansicht nach die Verwendung derselben zur Erhöhung der Qua- Banke polizeilicherseits zu erfolgen und das Polizeipräsidium beitern auf, wenn die Unternehmer, die doch sonst nicht so leicht lität der Nahrung näher als die Errichtung neuer ebenso sämmtliche Kosten zu tragen habe. Auf wiederholte Beschwerden nachgeben, sich zu solchen Maßregeln genöthigt glauben. Auch ungenügendes leistender Filialen- soviel geht aus dem Mit- wegen der in der Pante sichtbaren Hundekadaver, Gerbereider König Stumm" hat solche Theuerungszulagen be willigt und hat sie in diesen Tagen sogar erhöht. Er hat den getheilten hervor, daß die Koſt der Volksküchen eine ausreichende Abfälle 2c. erfolgte am 8. Juli 1885 der klassische Bescheid:„ Es Meistern und Arbeitern über 24 Jahre je 8 M., den Arbeitern daß die dort speisenden Arbeiter einen vollgiltigen Ersatz für die Daraufhin holten die Anwohner des Panke- Ufers das obige Gutyon 19 bis zu 24 Jahren je 6 M., den jüngeren je 4 M. pro durch den täglichen Verschleiß verbrauchten Stoffe nicht finden, achten ein. Jetzt soll nun dauernde Abhilfe geschaffen werden. Monat zugelegt. lettere Monatszulage. Sonach giebt auch König Stumm zu, daß sondern genöthigt sind, wenn anders sie im Stoffwechsel- Gleich- Durch die geplante Anlage wird ein stetiger Abfluß erzielt, ohne bei dem verhältnißmäßig starken Gefälle der Pante ein Versiegen die Arbeiter, denen er den Heirathskonsens ertheilt hat, burch gewicht bleiben sollen, das Defizit anderweit zu decken. die hohen Lebensmittelpreise eine Mehrausgabe von mindestens bei den Besuchern der Volksküchen zum mehr oder weniger großen für das Eingehen der Mühle erhält Herr Arnheim, da der VerLegt diese Folgerung bereits den Verdacht nahe, daß es sich in der heißen Jahreszeit befürchten zu müssen. Als Entschädigung 8 M. pro Monat zu leisten haben; in Wirklichkeit aber ist es Theil um Personen handelt, die in der noch verhältnißmäßig trag ohne baaren Zuschuß seitens der Stadtgemeinde abgeschloffen weit mehr, was die Arbeiter an die Junker, Kornhändler und glücklichen lage sind, in der dort verabreichten Mahlzeit bloß ist, das Bebauungs- und Fensterrecht" auf dem Infelterrain, hat Großgrundbesitzer von ihrem Lohne abgeben müssen. Die Theuerungszulagen sind in mehr als einer Beziehung eine Zukost zu erblickten, so wird derselbe noch verstärkt durch die aber bei Ausführung seines Planes, hier eine Geldschrankfabrik Die Theuerungszulagen sind in mehr als einer Beziehung Thatsache, daß der Besuch der Küchen in der Proletariergegend zu errichten, das südliche Ufer der Panke mit festem Bollwerk zu lehrreich. Wenn sie auch an und für sich ziemlich niedrig sind, ein so ungenügender war, daß dieselben dort nicht ohne Berlust versehen. Allerdings verschwindet mit der Mühle die letzte Gr so beweisen sie denn doch, daß es mit dem Unternehmer- arbeiten konnten, weil gewinn nicht ganz so schlimm bestellt ist, wie die Herren für Beschaffung dieser Mittagskost fehlten. wie der Verfasser meint sogar Mittel innerung an die ersten zirka 650 Jahre zurückdatirenden An Großkapitalisten häufig vorgeben. siedelungen im Norden Berlins. Wenn sonst durchgreifende Maßregeln zum Schuße der Artigsten auf die Wohlthat" der Boltstüchen, bestehend in der Auf der einen Seite das Ergebniß, daß gerade die BedürfDer nicht anerkannte Nothstand fordert immer beiter verlangt werden, so erhebt sich sofort an allen Ecken und 15- Pfennigleistung, als für sie noch zu theuer verzichten müssen, weitere Opfer. Am Dienstag brach in der Badstraße abermals Enden ein Jammergefchrei der Kapitalisten, daß sie, wenn ihnen folche Pflichten auferlegt würden, der konkurrenz des auf der anderen Seite das Facit, daß dem Gros der dort ein älterer arbeitsloser Mann vor Hunger zusammen. Als man Auslandes nicht mehr gewachsen seien. Sogar bei Bismard's Speisenden der Billigkeit halber eine absolut unzureichende Kost denselben aufgehoben, erklärte er, schon mehrere Tage nichts Sozialpolitischen Gesetzen, namentlich bei der Unfallversicherung, Erfolge, wahrlich, das sind glänzende gegessen zu haben. Seitens des Publikums wurde dem Unglückauf welche die Volksküchen nach lichen schnell ein farger Imbiß geboten und eine kleine Geldhat die Konkurrenz des Auslandes herhalten müssen, und doch 25jähriger Thätigkeit stolz sein dürfen, ebenso fammlung veranstaltet. Mit beiden Liebesgaben ausgerüstet, enthalten diese Gesetze gewiß keine durchgreifenden Maßregeln. wie die Gesellschaft, welche sie geschaffen hat- schwankte der Aermste weiter. Wohin?...? Wollte man diese Klagen der Unternehmer ernst nehmen, und ihrer bedarf. müßte man glauben, sie ständen alle am Rande des Bankerotts Wie die Alten fungen, fo zwitschern die Jungen. Wie und könnten sich kaum mehr satt essen. Die Erdverschiebungen an der Potsdamer Bahn bei sehr unseren gebildeten" Bourgeoisjüngelchen bereits die NichtGanz ähnlich ist es, wenn die Arbeiter eine Lohnerhöhung, den dort seit längerer Zeit im Gange befindlichen Arbeiten sind achtung der besitzenden Klassen in Bezug auf das Proletariat eine Abkürzung der Arbeitszeit oder Aehnliches fordern, oder sehr bedeutende. Bei der Erweiterung des Bahnkörpers muß von innewohnt, das bekundete eine kleine Straßenszene, welche dieser wenn sie sich zusammen thun, um gegen eine Lohnkürzung den Böschungen zunächst die Muttererde, welche zur Erhaltung Tage in der Oberbergerstraße eine große Menschenansammlung Widerstand zu leisten. Da wird zunächst mit ungeheurem Ge- der Grasnarbe nöthig ist, bei Seite geschafft, um später, wenn verursachte. In der genannten Straße hielt ein Rollwagen, polter über die„ Agitatoren" und Rädelsführer" der Damm verbreitert ist, resp. dort, wo die Bahn in Ein- welcher in Abwesenheit des Kutschers von einem sogenannten bergefallen; dann wird behauptet, nur sozialistische schnitten läuft, die Seitenböschungen abgestochen sind, wieder au Rollmops" bewacht wurde. Wegen seiner zerrissenen Kleidung Degereien" hätten die Arbeiter unzufrieden gemacht, und wer Ort und Stelle gebracht zu werden. Besonders umfangreich find wurde derselbe von einem wohlgekleideten Gymnasiasten geuzt", Rädelsführer" bekannt wird, der kann sicher sein, daß er diese Arbeiten augenblicklich an der Station Schöneberg und der„ Lumpenmaz" und" dummer Junge" 2c. titulirt. Der darob er mit Bauten und Trompeten auf die Straße fliegt und um seine dort sehr hohen Böschung. Täglich ist eine ganze Reihe von Jürute junge Proletarier wußte nun nichts Besseres zu thun, als Arbeit kommt, auch auf die schwarze Liste gefeßt wird. Arbeitern damit beschäftigt, den Sand in Eisenbahnwagen zu bas junge Herrchen weidlich durchzuprügeln, wodurch ein Auflauf Dann wird über die Begehrlichkeit" der Arbeiter los- laden, mittelst welcher derselbe nach anderen Stellen, wo Auf- verursacht wurde. Der in seinem Bürgerstolze schwer gekränkte gezogen und um jede fünf Minuten Arbeitszeit, um schüttungen nöthig sind, hingefahren wird. Einen ungeheuren Herr Gymnasiast setzte nun seine Hoffnung auf die Polizei, welche leden Pfennig Lohnzuschlag wird mit einer Umfang hatten auch die Erdverschiebungen bei der doppelten den Kerl arretiren" sollte, zog es aber vor, zu verschwinden, als gartnädigteit gefämpft, die einer besseren Ueberführung der Tempelhoferstraße in Schöneberg angenommen; ich eine Helmspite nahte. Der siegreiche Proletarier verblieb Sache würdig wäre! dort, wo sich bekanntlich die hölzerne Interimsbrücke befindet, allein auf dem Plaze und über ihn ergoß sich nun der ganze Wenn die Arbeiter sich entschließen, höhere Löhne zu fordern, sind diese Verschiebungen jedoch nunmehr beendet, und man Born des Mannes des Gesetzes. Nach bekannter Weise mußte fo thun sie dies, mit verschwindend geringen Ausnahmen, immer pflastert bereits die unter den Geleisen der Potsdamer und der der Unschuldige für den Schuldigen leiden. Es war ja auch nur aus dem einen Grund, weil sie mit ihren Löhnen ihren Lebens- Ringbahn hinwegführende Straße. Welche Summen allein für ein Proletarier. Zum Glück kam nun bald der Kutscher zum unterhalt nicht bestreiten können. Es ist immer eine diese Erdverschiebungen aufgewandt werden müssen, zeigt der Schuße seines kleinen Arbeitsgenossen zurück; wer weiß, wie es heuerungszulage, die sie fordern, und gar nichts Umstand, daß z. B. gelegentlich an einen einzelnen Unternehmer ihm sonst noch ergangen wäre. anderes. Muß man denn warten, bis ein Elend wie das gegen für diese Arbeiten in einer 14 tägigen Periode an 30 000 m. ge wärtige und eine förmliche Hungersnoth eingetreten ist, bevor zahlt worden sind. man ihnen diese Theuerungszulage gewährt? Man sieht ohnehin, daß dies den Herren Großindustriellen nicht allzuschwer fällt und sie werden darum weder ihre Tafel tärglicher besetzen, noch ihre 6, 25-' 8 骏 Bad Ba M 2- M 3,50 55, 6, 7,50 M 6, 7,50 9, 0,50 0,50 SOC 0, 6,50 2 2,-2 181 657 69 6,50 9, 4, 3, LLLLLL 6, 5, 27, qualitat neuef SIT als gewohnte Badereise aufgeben müssen. " so gereicht werden muß, " Eine erregte Szene spielte sich gestern Abend in der neunten Friedrichshagen. Bom herrlichsten Wetter begünstigt, Stunde auf dem Stettiner Bahnhofe ab. Aus dem von Stralunternahm der hiesige Arbeiter- Bildungsverein am Sonntag, den sund kommenden Expreßzuge sollte ein Herr Eckmann, der einen 30. August, einen Ausflug nach Schöneiche, um daselbst in Ge- anderen Reisenden beleidigt hatte, zum Zwecke der Feststellung Wenn aber die Noth schon so gestiegen ist, daß König meinschaft mit den Genossen des Niederbarnimer Kreises die seiner Person polizeilich zur Wache sistirt werden; er sowohl wie Etumm wegen einer neuerlichen Erhöhung des Brotpreises Lassallefeier zu begehen. Die an dem Ausfluge sich zahlreich be auch mehrere seiner Verwandten suchten aber die Sistirung zu um 6 Pfennig eine zweite Theuerungszulage bewilligt hat theiligenden Genosfinnen und Genossen traten gegen 1 Uhr hintertreiben, und erst der energischen Aufforderung des SchutzDas soll man zu dem Verhalten derjenigen Unternehmer und Mittags vom Bahnhofe aus unter dem Gesange der Marseillaise manns wurde Folge geleistet. Die Veranlassung, die zur Sistirung des Herrn führte, war folgende: In Neu- Brandenburg Kapitalisten sagen, die den Arbeitern zumuthen, sich durch die den Marsch an, der in frohester Stimmung von ſtatten ging. hatte sich die Gesellschaft, zu der Herr E. gehörte, derartig an Theuerung und Hungersnoth mit den alten niedrigen Löhnen als gegen 2 Uhr der Zug Schöneiche erreicht hatte, wurde der Die Koupeethür gedrängt, daß anderen Neifenden der Zutritt unburchzuschlagen? Man findet bei den Kapitalisten eine solche selbe zur freudigsten Ueberraschung von den schon Vormittags möglich wurde. Zwei Passagiere mußten daher ein anderes Koupee Herzlosigkeit selbstverständlich, denn die ungeheure in Schöneiche eingetroffenen Genossen aus Friedrichsselde, Theuerungszulagen zu gewähren. Wir zweifeln nicht daran, hagen 2c. in festlichem Zuge unter Borantritt eines ie" mar: Juden drin:" Diese Aeußerung war Herrn E. Hinterbracht der Unternehmer denkt gar nicht daran, den Arbeitern Friedrichsberg, Ruminelsburg, Alt- Landsberg, Rüdersdorf, Neuen aufsuchen, wobei der Eine äußerte:" Da sind ja schon so viel daß die meisten von ihnen die Forderung einer Theuerungsseillaise schmetternden Musikkorps und dreier fliegenden rothen Da er auch Beleidigungeq ausgestoßen hatte, erfolgte hier seine worden und er ging in Gransee gegen den Herrn provokativ vor. aulage für eine allzugroße Begehrlichkeit erklären und sagen, Fahnen empfangen, begrüßt und bewillkommnet. Der Eindruck Sistirung. he müßten selber unter den hohen Lebensmittelpreisen leiden. war ein überwältigender, unvergeßlicher! Unter den Klängen Und da wollen diese Herren manchmal entrüstet thun, wenn der Marseillaise zog darauf der ganze Zug, die FriedrichsEinen immerhin glücklichen Ausgang hat ein Selbstwir an die Aufrichtigkeit ihrer Wohlfahrtseinrichtungen" nicht hagener Genoffen an der Spize, durch Schöneiche nach dem mordversuch genommen, welchen vorgestern Stachmittag die in glauben! Eine allgemeine Lohnerhöhung wäre Pedall'schen Lokale. Dort hatte bereits der Friedrichsfelder dem Hause Kantstr. 52 zu Charlottenburg wohnhafte Frau D. bie beste Wohlfahrtseinrichtung für diesen Augenblick- aber Gesangverein Aufstellung genommen und intonirte derselbe zur unternahm. Dieselbe sprang wegen geringfügiger ehelicher wir wissen wohl, daß mancher Unternehmer schon nicht mehr Begrüßung des 600-700 Köpfe starken anlangenden Zuges das Bwiftigkeiten aus einem Fenster des ersten Stockwertes auf die ruhig schlafen kann, wenn er meint, es könnten ihm ein paar Lied:„ Ein Sobn des Volkes", wofür ihm herzlicher Dank gezolit Straße, hatte aber zu ihrem Glück gestärkte Unterröcke anBehnmarkstücke von seinem Profit entgehen. wurde. Nunmehr wurde auch den leiblichen Bedürfnissen Rech- gezogen, unter welche die Luft sich setzte und so die Lebensmüde nung getragen durch allgemeines Kaffeekochen, zu dem ein fröh- verhältnißmäßig sanft auf den Straßendamm niederließ. Frau D. liches Tänzchen eine angenehme Beigabe bildete. Nachdem ein ist mit einer geringfügigen Verstauchung davongekommen und Jeder nach beiden Richtungen hin seine Schuldigkeit gethan hatte, fonnte in ihre Wohnung zurückgehen. ging es unter Vorantritt der Musik in den Wald, woselbst sich Lokales. viel zu früh erschien. die Gesellschaft an den verschiedenartigsten Spielen ergözte und Eine panitartige Flucht entstand vor einigen Tagen unter in ungezwungener Weise amüsirte. Nach Aufführung einer großen den zahlreichen Passagieren eines" Stern"-Dampfers, welcher in Die Erfolge" der Volksküchen. Erst vor wenigen Polonaise ging es schließlich in's Lokal zurück, wo der Rest des der Dunkelheit an der Landungsstelle in Potsdam an der Langen Bochen konnten die Berliner an den öffentlichen Anschlagfäulen Tages in ebenso geselliger und fröhlicher Weise mit Gesang, Brücke angelegt hatte. Die Passagiere schickten sich eben an, auslesen, daß eine neue wir wissen nicht mehr, die wievielte - Tanz, Feuerwerk, Verloosung von Bildern u. dergl. m. verbracht zusteigen, als mit fürchterlichem Getöse plötzlich ein Dampfhahn die wurde, so daß die Stunde des Aufbruches und der Trennung geöffnet wurde. Das Publikum, das sich in eine Dampfwolfe Lebensfähigkeit der Volksküchen in der heutigen Gesellschaft es ist uns nie eingefallen, die Thatsache zu leugnen, daß die Nachdem die Genossen aus Alt- Landsberg, Rüdersdorf und schiffes sei explodirt und nun drängte alles dem schmalen heutige Gesellschaft solcher Institute bedarf. es Neuenhagen da Interesse, unsere Leser mit den Resultaten über den Nähr sich die übrigen Genossen, die einen anderen Weg wandern verschiedene Personen über die Barrieren hinwegkletterten. Daß berth der Kost in denselben bekannt zu machen, wie sie in mußten, zu einem endlosen Zuge, alle mit brennenden Stock- dabei kein Unglück geschehen, ist ein reines Wunder. Es wird der Festschrift zum 25jährigen Jubiläum der laternen versehen, was sich in dem nächtlichen Dunkel, das mittler- übrigens als ein Mißstand empfunden, daß die große DampferBerliner Boltstüchen von Herrn Sanitätsrath Dr. weile hereingebrochen war, ganz reizend ausnahm. Am Scheide Landungsstelle in Potsdam des Abends ungenügend beleuchtet ist. Blaschto mitgetheilt werden. Mart reich bie Mart ckets an. r beffe 902 Beilage gegangen. wege, wo sich die Friedrichshagener Genossen wiederum trennen mußten, wurde unter dem Abbrennen rother bengalischer Flammen herzlicher Abschied genommen und als letzter Scheidegruß hallte brausend ein Hoch auf die internationale Sozialdemokratie weithin durch die stille Nacht. Mit dem erhebenden Bewußtsein, ein Wir entnehmen der Arbeit folgende Thatsachen: 1. Der Nährwerth der ganzen( Mittags-) Portion im Preise von 25 Pf. bleibt hinter den von den Physiologen für Mittagsmahlzeit des norddeutschen Arbeiters aufgestellten Eiweißgehalt der Nahrung d. h. den wichtigsten Bestandtheil Genossen ihren jeweiligen heimathlichen Penaten zu, Normal- Rostsätzen erheblich zurück, besonders in Bezug auf den wirkliches Parteifest gefeiert zu haben, wandten sich dann die früh kurz vor 1/24 Uhr erfolgten Meldung bereits erreicht hatte, berselben. Der Gehalt an Eiweiß- Substanz im Jahre 1891 ist gegen den im Jahre 1880 um die Hälfte zurückDer Verfasser macht mit Recht die LebensmittelBölle und Fleischeinfuhrverbote hierfür verantwortlich. 2. Das Gros der die Volksküchen Besuchenden( 9/10) muß ausgaben. Von den 2 Millionen, die in den Berliner BoltsIn der Nacht zum Freitag fam in dem Schultheiß'schen Brauerei- Ausschank Unter den Linden 4a Feuer aus, welches zweifellos schon längere Zeit vor seiner Wahrnehmung entstanden fein muß, da sein beträchtlicher Umfang, den es bei der gestern andernfalls nicht erklärlich wäre. Der Ursprung des Feners ist in einer Entzündung des Zwischengebälts über der im KellerDie übel beleumundeten Gerüche der Panke, welche so geschoß des Hintergebäudes gelegenen Restaurationstüche zu oft nicht nur dem Koupletdichter der Berliner Posse Anlaß zu suchen, veranlaßt durch Einflüsse der Heizanlagen in letterer. berechtigtem Spott gegeben, haben jetzt, der" V.- 3tg." zufolge, Von den zuerst ergriffenen Holzkonstruktionstheilen der Decke hat sich das Feuer auf die vom Erdgeschoß nach dem oberen Saal *) Da leider nur die ganze Portion chemisch analysirt führende Wendeltreppe fortgepflanzt, ist diese, emporgegangen, um nähernd schätzen. schließlich auf das Dach des Anbaues vom Orchester übersich mit einer halben Portion begnügen, weil sie nicht in der Lage find, mehr als 15 Pfennige für ihr Mittagsessen zu ver- wurde, lassen sich die Zahlen für die halbe Portion nur an- greifung von Thüren und Fenstern, Gerichts- Beifung. zu Be Bu alleb am Hung nehmen rechts zu Beil den Inte dafjelbe Sorte v fördert d Der letzte liftifch- an ihre Art Schlechten wohl aus gurtenzei Leid des so doch e Ansto zuspringen. Hier wurde ihm von der inzwischen alarmirten der 6 jährige Knabe Nichard Pfeiffer vor dem Hause Wasserthor-| ehemalige Unters ffizier Schulze." Herr v. G. tannte aber den Feuerwehr, welche gleich mit zwei Rohrleitungen den straße 5 von einem Postwagen überfahren und anscheinend am Stunden bereits and sandte den Brief einfach an die Staats Angriff aufnahm, Halt geboten, woran sich in ganz kurzer Zeit die rechten Schienbein bedeutend verletzt. In der Nacht zum anwaltschaft, welche nunmehr wiederum die Anklage wegen endgiltige Dämpfung des Brandes schloß. Mit dem Aufräumen 4. 6. M. sprang eine obdachlose Kellnerin in selbstmörderischer truges erhob. Der Staatsanwalt hielt dafür, daß der Brief eine hatten einige Löschzuge dann noch über 2 Stunden zu thun. Der Absicht vom Schlütersteg in die Spree, wurde aber noch lebend neue Auflage des alten Schwindels sei, da er wiederum die Kultusminister fand sich gleich nach dem Eintreffen der Feuer aus dem Wasser gezogen und nach der Charitee gebracht. Am falsche Thatsache vorspiegele, daß der Angeklagte als attive wehr ebenfalls auf der Brandstelle ein, um sich persönlich zu ver- 3. d. M. fanden vier kleine Feuer statt. Unteroffizier im Kampfe zum Krüppel geworden. Er beantragte gewissern, daß die an das Grundstück unmittelbar angrenzenden diesmal 2/2 Jahre Zuchthaus und 600 M. Geldbuße Baulichkeiten des Kultusministeriums außer jeder Gefahr seien. Der Gerichtshof war aber, trotzdem er das Treiben des Während hier noch volle Thätigkeit herrschte, wurde kurz nach Angeklagten für durchaus verwerflich hielt, doch in der 4 Uhr in der gegenüberliegenden Kriegsakademie, Unter den eigenthümlichen Lage, denselben diesmal nicht verurtheilen Linden 74, eine kurze Löschhilfe nothwendig. fönnen. nämlich Schulze hat Herr Der von der aus seinen Brandstättte entsandte Löschzug hatte dortselbst einen Balkenfrüheren Affären gelernt und hat in seinem Brief an Herrn brand zu dämpfen, der seine Stätte unter einem Badeofen hatte, weife wegen Beihilfe bazu führte gestern den Bigarren beschränkt, die wirklich wahren Thatsachen, wie seine Theilnahme Eine Auflage wegen versuchter Erpressung, beziehungsv. E. alle unwahren Thatsachen vermieden und sich darauf welcher in dem über der Wohnung des Direktors der Akademie handler Gustav Winkler und dessen Ehefrau Marie Winkler belegenen Badezimmer stand." seine Orten, Am Freitag Vormittag gegen vor die dritte Ferien- Strafkammer des Landgerichts I. Die Be- seine Unterstützung durch hohe Gönner 2c. so geschickt an Feldzügen, den Verlust seines Beines, 1/29 Uhr fand eine Alarmirung nach Rathenowerstraße 104 weisaufnahme überführte die Angeklagten einer Handlungsweise, gruppiren, daß die Wirkung auf mildthätige Herzen nicht ar Be- seine u ftatt; in einer Rüche war Bohnermasse infolge Uebertochens welche der Borsigende als eine große Nichtswürdigkeit bezeichnete. bleiben founte. Da das Requisit der Vorspiegelung falfer zur Entflammung gebracht worden, womit es sein Bewenden be- G3 handelte sich um fünf Briefe, welche die Ehefrau Winkler Thatsachen fortfiel, mußte diesmal die Freisprechung des un halten hatte. nach dem Diktat ihres Mannes an eine hiesige vielbeschäftigte verdrossenen Mannes erfolgen. Ein blutiger Zusammenstoß zwischen Turnern und einem Hebeamme richtete. In dem ersten Schreiben erklärte der AnSoldaten fand Sonntag Nacht in der Landsberger Allee statt. geklagte der Adressatin, daß ihm augenblicklich das Messer an In einem dort belegenen Lokale hatte der Lübeck'sche Turnverein der Kehle size und er deshalb um eine Summe von 1000 m. fein 30 jähriges Stiftungsfest gefeiert. Einige der Festtheilnehmer, bitten müsse. Sollte er auf Weigerung stoßen, so würde er welche Nachts um 2 Uhr heimkehrten und sich untereinander mit strafbare Handlungen, welche ihm von der Hebeamme bekannt Soziale Uebersicht. " Hutantreiben" vergnügten, geriethen auf der Straße mit einem feien, zur Anzeige bringen. Der Brief trug feine Untersondern der Absender Bes Weges kommenden Pferdebahnkutscher in Streit. Letzterer schrift, verlangte durch den Lokal- Anzeiger" Bescheid. unter bestimmten Buchstaben rief nun einen Pionier, der ihn begleitete, zu Hilfe. Alsbald" Achtung. Alle Vorstände, sowie Arbeitsnachweise sämmt hatte der Letztere fein Faschinenmesser gezogen und hieb blind- Die bedrohte Frau, welche sich eines guten Gewissens erfreute, licher Gewerkschaften Berlins werden gebeten, schleunigst genaue nahm von dem Briefe feine Notiz, als dem ersten Schreiben aber Arbeitslo im wahr Das Der Sih des lings auf die ihm zunächst stehenden Turner los. Jedem Hieb noch vier andere mit noch drohenderem Juhalte solgten, gab die Angaben über die Zahl der Arbeitslosen in den einzelnen Ge an unten stehende Adreſſe gelangen zu lasse, Der Pionier, ein großgewachsener Mann, hatte Baſe an in dieser Weise bereits vier ber Turner niedergeschlagen, daß sie ihn an einem bestimmten Orte zwecks mündlicher Unter J. A. der sozialdemokratischen Stadtverordneten Fr. Zubeil, und seiner Wuth wären sicherlich noch weit mehr zum wurde bei seinem Erscheinen von einem Kriminalbeamten in redung erwarten werde. Der Angeklagte ging in die Falle, er Naunynstraße 86. Opfer gefallen, wenn ihn nicht zu rechter Zeit ein wundeten. burg gew Siz der Bud Buchdruck Prinzipal gestellten siren, letz geit auf 9 Berschiede Die Bera den 6. D Buchhänd ge Mit zwischen E foll, wenn welche im Diftritten Los Lügen lich, weld Vereins fi städtischer Beamter, der Schuldiener Fittkau, der ebenfalls am Empfang genommen. Im Verhandlungstermine gab der An- An fämmtliche Textilarbeiter Deutschlands! In der Turner Stiftungsfeste theilgenommen hatte, daran verhindert geklagte zu, daß er die bedrohte Frau garnicht gefannt habe, Leipzig- Lindenauer Spigenfabrik( Attien- Gesell hätte. Fittkau sah von Weitem die Klinge des Pioniers in der und daß ihm ebenso wenig etwas Nachtheiliges von ihr bekanntschaft) hat man am Sonnabend, den 29. August, sämmtlichen Luft blizen und bemerkte, was vorging. Er eilte hinzu, packte fei, er habe das Mittel versucht, um sich aus seiner großen Webern( 30-35 Mann) eine Lohnreduzirung von 15 bis den Pionier von hinten beim Genick und warf ihn zu Boden. Nothlage zu retten. Der Gerichtshof verurtheilte den Angeklagten 20 pCt. angeboten und von seiten des Direktoriums erklärt, daß Von anderen Hinzueilenden wurde der wüthende Soldat nun Ehemann Winkler zu drei Monaten, die Ehefrau zu drei dieselbe in 14 Tagen in Straft treten soll. Diejenigen Weber, welche sich damit nicht einverstanden erklären, können es gleid entwaffnet und dann zur Polizeiwache in der Friedensstraße Wochen Gefängniß. gebracht. Es war ein Glück für den Mann, daß die Wache Einen höchft unangenehmen Andgang für einen Beugen als ihre Kündigung betrachten. Der Durchschnittslohn beträgt nicht allzuweit vom Schauplatz der Säbelaffäre entfernt lag, nahm eine Verhandlung, welche geſtern vor der britten Beren bei Tag- und Nachtschicht im Atford 20-24 M. Der Schicht sonst hätten die aufs Aeußerste empörten Bivilisten ihn wahr Straftammer des Landgerichts stattfand. Im Dtober wechsel findet von acht zu acht Stunden statt und ergiebt sich scheinlich gelyncht. Vier Personen sind von der mit Sägezähnen wurden vier Personen wegen Abgabe einer falschen eibestattlichen daraus eine 66 stündige Arbeitszeit pro Woche. Zu bemerken ift versehenen Klinge des Pioniers ziemlich erheblich verlegt worden. Versicherung bezw. wegen Anstistung und Beihilfe dazu, se ferner, daß der Lohn nur durch langjährige geübte Praxis erzielt werden kann, indem Neulinge im Anfang nicht über 12-15 M. Drei der Verwundeten haben klaffende Kopfwunden erhalten, der fängnißstrafen von 2-4 Monaten verurtheilt. Bierte, welcher bei dem Heilgehilfen St. in der Weberstraße sich urtheilten, der Schlächtermeister Höpfner, legte mit Erfolg tommen. Wir ersuchen daher alle Kollegen, im Fall wir verbinden lassen mußte, hat eine Halswunde bavongetragen, Revision ein, denn das Reichsgericht hielt im Gegensatz zur zwungen werden, in einen Lohntampf einzutreten, den Zuzug welche tödtlich gewesen wäre, wenn die Klinge des Faschinen- Strafkammer nicht zwei Fälle, sondern nur einen Fall der An- nach Leipzig streng fern zu halten. NB. lle arbeiterfreundlichen Blätter werden dringend um messers nur einige Millimeter weiter nach hinten getroffen hätte, stiftung für vorliegend. Gegen Höpfner wurde deshalb gestern Abdruck gebeten. sie würde dann die Hals- Schlagader durchschnitten haben. Gegen noch einmal verhandelt. Der Angeklagte hatte einen Schuldner, den Pionier ist anläßlich dieses Vorfalles das militärgerichtliche Untersuchungsverfahren eingeleitet worden. Im Leichenschauhaufe trug die am 31. v. Mts. als die Letzte eingelieferte Leiche die Nr. 91. Von dieser Zahl der Verstorbenen sind über zwei Drittel gewaltsam aus dem Leben geschieden, immerhin ein ungeheuer großer Prozentsaz und ein beredtes Zeichen der Zeit. Einer der Verzwischen 2 alles ande Die möglich c triftigen G leicht innig C Widerfehli Folge des mit allen Au die Textilarbeiter Dentschlands! Zuzug nach Lambrecht ist fernzuhalten, da hiesige verheirathete, der Organisation angehörende Weber, wenn arbeitslos geworden, oft zu jeder anderen Handarbeit ihre Zu flucht nehmen müssen, während fremde, zugereiste, von den hiesigen Fabrikanten bevorzugt werden. Es liegt deshalb die Vermuthung nahe, daß vielleicht ein Streich gegen unsere Organisation au geführt werden soll. Wir machen unsere wandernden Kollegen hierauf aufmerksam und ersuchen alle arbeiterfreundlichen Blätter hiervon Notiz zu nehmen. als vor liegenben) und Weit Letters daß übera! fittliche un alle erwäh treten." biltnisse de einigermaß Flagge Jebenfalls macht, daß Der Zuzug von Ofenfehern nach Leipzig ist bis auf Weiteres fernzuhalten, da erst die Hälfte der Unternehmer wieder nach dem im Jahre 1888 beiderseits vereinbarten Tarife bezahlt the daß der Kl iefer Zag Reich Köln, Deutscher Aufgestellten 11 Die Grund find en folgend Die Berban lebhaft Bafis Die jeweilig ist bc Und w affen. Sie we Wenn Arbeiterfreundliche Blätter werden ersucht, Vorstehendes mit den A gehalten. Prag, 4. September. Unter den Gablonger Glass Dem Stapita Tarum Organisatio b 1 Maila nitern leauftragt prechang Daß der A buftriellen ändigen A libarifch Etabliffement Eine Verfan Borgeschlage Jelnen Arbe handeln wo Brüffe und um einen schleunigen Arrest gegen denselben zu erzielen, sollte er zwei seiner Bekannten überredete haben, zu dem Schuldner zu gehen und denselben über seine Verhältnisse auszuhorchen. Die beiden Freunde erledigten diesen Auftrag und erklärten dann vor dem Gerichtsvollzieher und dem Rechtsanwalte an Eidesstatt, daß der Schuldner gesagt habe, er wolle nach Amerita aus wandern. Diese Angabe, die sich als unwahr erwies, soll auf Anstiftung Höpfners geschehen sein. Unter dem Drucke der EntZum Spandauer Raubmord. Es ist nunmehr durch die scheidung des Reichsgerichts nahm auch der Gerichtshof nur eine selbständige Handlung an und erkannte dafür auf drei Monate Spandauer Polizei festgestellt worden, daß der Raubmörder Gefängniß. Wie in der ersten Verhandlung hatte auch in der Wezel weit über 3000 M. baares Geld geraubt hat, und man gestrigen der Boltsanwalt Emil Strahlendorf als Zeuge aufzu nimmt an, daß die Summe sich auf etwa 5000 m. belaufe. Bei Bete Durch die Beweisaufnahme wurde derselbe in so hohem der Frau Hirschfeld laufen aus Nah und Fern Briefe von Grade der Theilnahme an der Unstiftung verdächtigt, daß der Schwindlern ein, welche es darauf absehen, unter Vorspiegelung Gerichtshof ihn vom Plage weg verhaften ließ. Die Ofenfabrik von Karl Roth in Baden- Bade falscher Thatsachen der schwergeprüften Frau Geld abzuschwindeln. fucht in Unternehmer- Fachzeitungen Dfenfeger. Da aber ich indem man ihr verspricht, den Aufenthalt des Mörders nachzu- Ein Bettelgenie der spekulativsten Sorte, mit welchem ein Vierteljahr lang von Seiten der, organisirten Töpfer über weisen. Wir wollen nur ein Schreiben von den vielen hervor sich die Gerichtshöje schon wiederholt zu beschäftigen gehabt bies Geschäft die Sperre verhängt ist und eine Einigung noch heben, welches gestern aus Zürich von einem gewissen Grüße haben, stand gestern in der Person des ehemaligen Reserve nicht erfolgte, wolle man nach dort den Zuzug von Ofenſe einging und die charakteristischen Worte enthält: aber mit der Unteroffiziers, jezigen Kommissionärs Wilhelm Ernst gleichfalls strengstens fern halten. Die Sperre wurde desha Hilfe Gottes kann ich doch etwas sagen; aber das foftet Geld". Theodor Schulze wieder einmal vor der I. Strafkammer über das Geschäft verhängt, weil von den dort arbeitenden Töpfen Intereffant ist es ferner, daß an einen Lehrer in Buchholz ein hiesigen Landgerichts I, um sich wegen versuchten Beverlangt worden war, die Organisation zu meiden und täglich Brief aus Spandau eintraf, dessen Umschlag die Firma truges zu verantworten. Der Angeklagte hat seinerzeit bei Geschäft nicht abgesandt worden war, einen Fingerzeig betreffs drei Feldzüge mitgemacht. Ehemals Defonom, wurde er nach Karl Böhme in alle a. G. fernzuhalten, auf Grund dessen, S. Hirschfeld" trug. Man glaubte, da das Schreiben aus dem einem Ulanenregiment gedient und als Unteroffizier der Reserve anstatt 10 Stunden zu arbeiten. Wetzel's zu haben, hat aber ermittelt, daß ein Buchbrucker, feiner Entlassung aus dem Militärdienste Kommissionär und daß Herr Böhme am 3. Mai ds. Js. durch Namensunterschicht welcher für Hirschfeld Briefumschläge gedruckt hatte, einen solchen gerieth mehrfach mit dem Strafgesetzbuche in Konflikt. Als er nach einem neuen Tarif zu bezahlen versprach, was er aber nicht behalten und benutzt hat. Auch die Polizeibehörde in Spandau eines Tages von einem Beschwindelten verhaftet werden sollte, erhält immer noch Briefe. Gestern lief aus Krummhübel in sprang er, tühn entschlossen, aus einem Fenster des ersten Schlesien eine Karte des Inhalts ein:„ Besten Gruß, ihr klugen Stocks auf einen gepflasterten Hof hinab und verletzte sich weiter zu verbreiten. Leute. Wetzel. War heute auf der Koppe, habe Forellen ge- das Bein derartig, daß der Brand hinzukam und das Bein geffen." Von großer Wichtigkeit ist es, daß das Signalement abgenommen werden mußte. Als er aus dem Kranken- Neustadt D.-S. Bei dem hiesigen Bigarrenfabrikanten F Begel's ziemlich genau auf den muthmaßlichen Mörder der hause entlassen worden war, machte er ein ganz neues Geschäft Seibel ist es, wie die schlesische„ Bolkswacht" berichtet, wesel Poſtſchaffnersfrau Wende past. Wir haben bereits gestern mit auf, welches außerordentlich brillant ging und gar feine andere der politischen Gesinnung seiner Arbeiter zum Aus getheilt, daß Wetzel wegen eines vermuthlich hier begangenen Einlage erforderte, als ein wenig Heuchelei und eine gute Portion it a n'de gekommen. Zuzug ist strenge fernzuhalten. schweren Verbrechens von der Berliner Kriminalpolizei gesucht von Breistigkeit im Echwindeln: er eröffnete ein Engrosgeschäft werde. Wir wollen uns nicht in Kombinationen ergehen; doch in Bettelbriefen, welche ihm bald reiche Früchte eintrugen. In Wald, 2. September. Der Former streit bei der Firma ist es eigenthümlich, daß die Beschreibung Wetzel's auf den muth- vielen Zeitungen erschienen in den siebziger Jahren rührsame Borg u. Ko. ist durch beiderseitiges Entgegenkommen beendet. maßlichen Mörder der Wende paßt, welcher sich kurz vor dem Annonzen, in welchem das Mitleid mit dem armen Unteroffizier Morde in den Zelten im Thiergarten aufhielt. So wenigstens Schulze wachgerufen wurde, welcher drei Feldzüge mitgemacht, schreibt eine hiesige Korrespondenz. fünf Orden erhalten, ein Bein verloren habe und doch keine schleifern ist ein neuer Streit ausgebrochen; nach einer daß der Verlust des Beines als eine direkte Folge der KriegsStaatspension erhalte, weil er nicht im Stande sei, nachzuweisen, Depesche des Bureaus Herold streiken etwa 800 Mann. Kopenhagen, 4. September. In Aarhus haben sämmt ber Menschen glückte überraschend. Die„ Gartenlaube" eröffnete tebergelegt. Der Minister des Innern hat sich dor be strapazen zu betrachten sei. Seine Spekulation auf die Mildthätigkeit liche Staatsbahn- Maschinenarbeiter die Arbeit Kollekten für den bedauernswerthen" Vaterlandsvertheidiger, enrere Bastoren und Miſſionedirettoren brachten wie begeben; wie verlautet, ist er zum Entgegenkommen ber Summen für denselben zusammen, in Offizierskafinos fammelte züglich der Wünsche der Arbeiter geneigt. Der Verband der Die Zeit, daß man sich sein Gemüse aus dem Garten man für ihn und von der Staiferin erhielt er auf sein Gesuch ein deutschen Metallarbeiter hat den Streitenden Unterstüßung 3 Das neue Geschäft" nahm einen gesagt. holen kann, ist nun meist vorüber, und doch ist bei richtiger Be- fünstliches Bein geliefert. Achtung Tischler und Berufsgenossen! Die Kollegen handlung der Nutwerth des Gartens noch nicht erschöpft, ja solchen Aufschwung, daß Schulze alle Aussicht gehabt hätte, fängt, was den Kohl anbetrifft, jetzt erst recht an. Im vorigen dermaleinst von seinen Binsen gemächlich leben zu können, wenn derjenigen Wertstellen Berlins, welche in den bisher stattgefundenen Monat machten wir auf das Pflanzen des Grünkohls auf ihm nicht schließlich die Polizei einen Strich durch die Rechnung Vertrauensmänner- Versammlungen nicht vertreten waren, werden mertfam, aber auch jetzt ist's noch nicht zu spät dazu: der jetzt gemacht hätte. Er trieb es mit seinen Bettelbriefen zu toll und ersucht, statistische Fragebogen von den Zahlstellen des Fachvereins gepflanzte Grünkohl kann bis zum Winter noch immer genug er- richtete dieselben stets so ein, daß es so aussah, als wenn er als sich besorgen zu lassen. Die Zahlstellen befinden sich: 1. Friedrich starten, um das Pflanzen zu verlohnen. Diese Kohlart verträgt attiver Unteroffizier im Feldzuge sein Bein eingebüßt habe und bergerstraße 25 bei Schmidt, 2. Staligerstr. 107 bei Kunstmann, nicht nur die kalten Herbsttage und Nächte ausgezeichnet, sondern er machte gewöhnlich noch den Wiß, dem Datum feiner Bettel- 3. Belleallianceplatz 6 bei Hilscher, 4. Schwedterstr. 44 bei Thier schmeckt sogar bekanntlich erst dann schön, wenn sie tüchtigen briefe den Namen irgend eines Schlachtortes beizusetzen, um das bach, 5. Schleiermacher- und Gneisenaustraßen- Ecke bei Scheuer, Frost bekommen hat. Will der Garten im Herbst und Winter mit den Glauben zu erwecken, als habe er in der angedeuteten 6. Steinmetstr. 57 bei Lindow, 7. Dresdenerstr. 116, 8. Lübecker, gar nichts mehr geben, so behauptet der Grünkohl- grün, wie Schlacht sein Bein verloren. Seine Wohlthäter, welche nach und straße 41 bei Matthias, 9. Breslauerstr. 27 bei Tempel, 10. Rig nach einsahen, daß sie ihre Güte an einen Unwürdigen ver- borf, Bergstraße 7 bei Duschet, 11. Fennstr. 5 bei Krüger, fein Name sagt immer noch das Feld. schwendeten, verboten ihm ganz kategorisch, sich auf sie zu be- 12. Görliger- und Sorauerstraßen- Ecke, 13. Weißensee: Wölfer Polizeibericht. Am 3. d. M. Nachmittags wurde auf dem rufen, die Namen derselben tlangen aber fo Bertrauen erweckend, und Charlottenstraßen- Gede bei Kleb3, 14. Tresdow- und Dieden unbebauten Terrain zwischen der Siemensstraße und dem Bahn- daß sie Schulze auch in seinen späteren Brandschaßungs- Briefen hofenerstraßen- Ecke bei G. Schmidt, 15. Pantſtr. 32 bei Otto, hose Moabit die Leiche eines neugeborenen Kindes aufgefunden. immer wieder aufmarschiren ließ. Eine ganze Reihe von Vor- Der Arbeitsnachweis befindet sich Wallstr. 7-8 und ist Ein vierzehnjähriges Mädchen wurde zu derselben Zeit beim strafen wegen Betruges, wobei es sich immer um denfelben 8 Uhr Morgens bis 7 Uhr Abends, mit Ausnahme der Mittag Ueberschreiten des Fahrdammes an der Ecke der Königin Bettel- Schwindel handelte, beweist, daß der Mann von diesem stunden von 12-3 Uhr, und Sonntags Vormittags von 8-11 Uh Augustastraße von einem Wagen überfahren und erlitt außer eigenthümlichen Erwerbszweige nicht mehr lassen kann. Bulegt geöffnet. Die Arbeitsvermittlung geschieht unentgeltlich. Hautabschürfungen am linken Arm und im Gesicht so bedeutende ist Schulze im Jahre 1888 zu zwei Jahren 8uchthaus, Wenn man erführe, wie dies Jahr die Budgets innere Verlegungen, daß es mittelst Droschte nach der elterlichen 3 Jahren Ghrverlust und 450 M. Geldbuße verurtheilt werden. Kaum Wohnung gebracht werden mußte.- A13 am 3. d. M. Nach war er aus dem Buchthause entlassen, da hat er sich wieder auf Gemeinde- Armenverwaltungen überlastet sind in mittags der Arbeiter Scholz auf dem Neubau Holzmarktstr. 34 die Bettel Schriftstellerei geworfen. Nachdem er von einem Vergleich zu früheren Perioden, so würde sich wohl ein Resultat in Gemeinschaft mit anderen Arbeitern damit beschäftigt war, hiesigen Geistlichen, einem Missionsprediger und einem Kammer ergeben, welches selbst die legierung von dem thatfächliche ein Stangengerüft zu errichten, verfor er das Gleichgewicht, herrn, güldene Zeichen des Mitgefühls eingeheimst hatte, wandte Bestehen eines Nothstandes überzeugen müßte. In Barmen stürzte aus einem Fenster des ersten Stockiverts zur Erde und er sich mit einem in den überschwänglichsten Phrasen gehaltenen wurden in zwei Wochen des Monats August ca. 750 wt., gleich 3og fich hierbei eine so schwere Verlegung am Hintertopfe zu, Bettelbrief an den Kammerherrn von Esbeck Plathen, worin er 15/2 pet. mehr an Armenunterstüßung verausgabt, als in daß er nach dem Krankenhause Bethanien gebracht werden wieder von seinem Unglück als Baterlandsvertheidiger, von dem selben Wochen des Vorjahres. In beiden Wochen waren in Vor dem Hause Brückenstr. 10 b fiel zu derselben Zeit Verluste seines Beines, seinen 5 Orden und der Nothlage, die gesammt 4847,28 Mt. nöthig. Das Verhältniß von 151/2 pet der Kutscher Becker während der Fahrt von seinem mit Ziegel- aus dem Mangel einer Staatspension entspringe, eine rührsame ist ein so hohes, daß es in gewöhnlichen Ursachen schwerlich einen Bruch beider Unterschenkel. Gr wurde nach der Charitee ebeljier, gnädigster Kaiserl. Herr Kammerherr, hochwohlgeborener, Bahl der zu unterſtüßenden Personen ein Beweis für die Au gebracht. In der Bedürfnißanstalt vor dem Hause Unter den hochgütigster Herr Graf! Von Ew. Hochwohlgeboren hochedle Güte fassung geliefert, daß es sich um einen offenbaren Rothstand ... und zum handelt. Die Zahl der Armen stieg nämlich von 1453 im Fahre etwa 28 Jahre alter Mann mittelst Revolvers.- Abends wurde Schluß stand: einbeinige 1890 auf 1645 Personen, was etwa 134 pt. ausmachen wires Zengen gesucht. Alle diejenigen, welche am Dienstag Zeugen eines Auflaufs waren, der in der Chauffeestraße in der Nähe des Gistellers stattfand und bei welcher Gelegenheit eine Zivilperson durch einen Wachtposten arretirt wurde, werden bringend gebeten, ihre Adressen bei Hrn. Franz Bloch, Schwedter straße 19 I, abzugeben. Der sehr traurig bittende, icht foeben ntergeg egangenen meritanisch belgifche, fiche un norwegife Befammt 13 Wie ma Die Seifer Baughan u. anderer Wer Geptember mäßig ber bire bei alls wieder borough Arbeit nieber Giner D Die Grubene Der Bahl, ih Queen's Baz Der Bergman die ber 60 Jab andigen Ar unterfügt Ser Gewertu 14.000 Mitg Detroit, Vereinstaffe. Cabot Union ben ats Be eine bie Liver agte иве. des der ilen inen errn rauf ahme ines, aus cher un nmt naue Ge affen. ubeil, ber Befell lichen 5 bis daß Beber, gleich eträgt hicht t fich en ift Perzielt 5 M. r ge Buzug dum alle Zu allebem kommt noch, daß sehr viele Beschäftigungslose lieber Works erwähnt, welches, wenn vollständig dem Bericht ent-| Kapitalismus. Nachher gesellige Unterhaltung und Tanz. Gäste, Damen und am Hungertuche nagen, als öffentliche Armenunterstüßung an- sprechend, ein trauriges Licht auf die Masse der daselbst be- Serren sehr willkommen. nehmen mögen, welche sie ja bekanntlich hinsichtlich des Wahl- schäftigten Arbeiter wirft und ihn fo recht deutlich zeichnet: redts zu Staatsbürgern zweiter Klaffe degradirt. Den Feind, den wir am tiefften hassen, den Unverstand der Massen. Beiläufig steht das jetzige Armen- Unterstützungswesen mit den Intereffen der Allgemeinheit in schärfstem Widerspruch. Durch Die Arbeiter dort sollen nämlich vor einiger Zeit gefragt dasselbe muß die Allgemeinheit auch die Opfer der schäbigsten worden sein, ob sie 9 oder 10 Stunden arbeiten wollten, und Sorte von Profitsucht der Unternehmer unterstützen und sie zwar sollten sie für die 9 Stunden 10- Stundenlohn bekommen. fördert dadurch mit die ruppigsten Praktiken vieler Angehöriger Sie entschieden sich für zehn Stunden. Das Resultat der letztern Menschenklasse. Selbst in der heutigen individua war natürlich, daß wieder eine Anzahl derfelben Feiertage hat. liftisch- anarchistischen Wirthschaftsordnung sollte jede Industrie hre Arbeiter, durch welche sie besteht, auch in den Tagen schlechten Geschäftsgangs über Wasser halten, soviel Profit wirft wohl ausnahmslos jeder Erwerbszweig, selbst in der Sauerngurtenzeit, noch ab. Ein wenig Organisation und das ganze Leid des Arbeitslosseins wäre, wenn nicht gänzlich abgeschafft, so doch erheblich gelindert. Anstatt dessen läßt man die Allgemeinheit blechen, und die Arbeitslosen, die sich für die Armenunterstützung zu gut halten, im wahrsten Sinne des Wortes hungern. Das ist die Weisheit der alten Gesellschaft! Der erste deutsche Formerkongreß wählte Lübeck zum Siz des neugegründeten Verbandes. Zum Vorort wurde Hamburg gewählt, woselbst auch ein eigenes Drgan erscheinen soll. Siz der Preßkommission ist Mannheim. Versammlungen. Erwiderung. Gegenüber der Aeußerung des Herrn Ernst in einer Berliner Versammlung über mich erkläre ich: Große öffentliche Versammlung aller kaufmännischen Angestellten männlichen und weiblichen Geschichte am Montag, den 7. September, Abends 8 Uhr im großen Saale von Joel, Andreasstraße 21. Tagesordnung: 1. Berichterstattung über den internationalen Kongreß in Brüssel. Referent: bat Zutritt. Bahlreiche Betheiligung erwünscht. Albert Auerbach, Magdeburg. 2. Distusfion. 3. Verschiedenes. Jedermann Tischler- Verein. Heute Abend 9 Uhr Melchiorstraße 15: Versammlung. Vereinigung der Drechsler Deutschlands. Sonntag, den 6. September Familien Ausflug nach Ertner- Rüdersdorf. Treffpuntt 7 Uhr Morgens Schlesischer Bahnhof. Abfahrt 7 Uhr 7 Minuten auf Arbeiter- Rückfahrtfarten für 50 Pf. Um rege Betheiligung wird ersucht. Gäste, Herren und Damen find willkommen. Verein deutscher Schuhmacher( Filiale Berlin). Montag, ben 7. September, Abends 8% Uhr, Versammlung bei Feuerstein, Alte Jakobstraße 75( Gartenfaal). Tagesordnung: Vortrag des Herrn Dr. Pinn über: Soziale Zustände im Alterthum. Zahlreiches Erscheinen erwünscht. Gäste willkommen. Freireligiöse Gemeinde. Sonntag, den 6. September, Vormittags 10 Uhr, Rosenthalerstr. 38. Herr W. Manasse: Hiob und Faust. Sonntag, den 6. Sepember, Nachmittags 3½ Uhr, findet die feierliche Beisetzung der Afchenreste des verstorbenen 86jährigen Mitgliedes, Frau Friedheim, auf dem Begräbnißplatz der Freireligiösen Gemeinde, Pappel- Allee 15-17, statt. und umgegend). Den Mitgliedern und werthen Bundesgenossen zur Nachricht, Euftige 13( Mitglied des Bundes der geselligen Arbeitervereine Berlins daß wir im Laufe dieser Woche unser Stzungslotal von Wrangelfir. 30 nach Der Dresdenerstr. 28 verlegt haben. Die Sigungen finden, wie immer, jeden Sonnabend Abends% 9 Uhr statt. Indem wir jeden Bundesgenossen ersuchen, Ginweihungstage, mit möglichst regem Besuch beehren zu wollen. hiervon Bermert zu nehmen, bitten wir gleichzeitig, uns heute Abend, demt Tambour- Verein„ Vorwärts". Heute, Sonnabend, Sigung LangeVergnügungsverein„ Confidentin". Sigung Sonnabend 9% Uhr im Restaurant zur guten Quelle, Landsbergerstr. 56. Aufnahme neuer Mitglieder. Alles dieses ist seiner Zeit im„ Sozialdemokrat" flar und Billetsvertheilung zu dem am 24. Ottober fleitfindenden Damenkränzchen. Meine Stellung zur kaiserlichen Botschaft ist niemals eine andere gewesen, als die unserer Partei. Meine Aeußerung vor Uhr. Dem Magdeburger Landgericht 1887 hierüber hat auch keineswegstraße 65, 10 ur. Tambourbruder als Borsigender herzlich willkommen. etwas anderes besagt. Aug. Heine. Buchdruckerbewegung. Der„ Korrespondent", Organ der Buchdrucker und Schriftgießer, veröffentlicht die von Seiten der ausführlich dargelegt. Mich heute noch gegen hierauf beruhende Brinzipale und Gehilfen zur Abänderung des Tarifs Angriffe zu vertheidigen halte ich für völlig überflüssig. gestellten Anträge. Erstere wollen den Tarif durchgängig redu siren, letztere stellen als Hauptforderung Verkürzung der Arbeitszeit auf 9 Stunden, Erhöhung der Grundposition um 12 pct. Berschiedene Städte fordern die Erhöhung des Lokalzuschlages. Die Berathung über die eingelaufenen Anträge findet Dienstag. den 6. Oktober 1891, Vormittags 9 Uhr und folgende Tage im Buchhändlerhaus zu Leipzig statt. tember, übenos ex lor, Bereinsversammlung bei Settmann, Brunnenstraße 9. Tagesordnung: Vortrag des Herrn Dr. J. Steinschneider über: Aus der Chemie mit Experimenten. Gäste sind willkommen. Sonntag, den 6. September, Herrenausflug mit der Bahn nach Straußberg. Abfahrt mit Arbeiter= Fahrkarten: ab Alexanderplatz- Bahnhof früh 6,50 Uhr, ab Schlesischen Bahnhof früh 7 Uhr. Verein der Einseher( Tischler). Mitgliederversammlung am Sonntag, 1. Bortrag: Der internationale Arbeitertongreß und die deutschen Arbeiter. 2. Berschiebenes. 3. Fragetafſten. Sonntag, den 6. September, Nachmittags 5 Uhr, Neue Jakobftraße 24-25 Versin der Maschinisten und Heizer Berlins. Versammlung am in der Schultheiß- Braueret. Tagesordnung: Wie stellt sich obiger Verein zum Antrag des sächsischen Verbandes? den 7. September cr., Abends 8% uhr, Mitgliederversammlung bei Bratweil, Verein zur Wahrung der Interessen der Schuhmacher. Montag, Kommandantenstr. 7o. Tagesordnung: 1. Vortrag des prn. Redakteur Huth. hierbei in schärfster 2. Distussion. 3. Berschiebenes. 4. Wahl eines Vergnügungskomitees. Gäſte wilkommen. Um zahlreiches Erscheinen wird ersucht. schäftigten Arbeiter. Montag, den 7. September, Abends 9 Uhr, bet FeuerFachverein der in Buchbindereien und verwandten Betrieben behein, ulite Jatobar. 76, Mitgliederversammlung. Zagesordnung: 1. Bortrag Beit. 2. Distuffion. 3. Verschiedenes und Fragetaften. Außerdem wird bedes Genossen Roland über das Thema: Der Weltuntergang, eine Frage der fannt gemacht, daß Sonnabend, ben 12. D. wt., ein seränzchen bet Feuerstein stattfindet und werden die Kollegen und Kolleginnen ersucht, sich recht zahlreich beschäftigten Arbeiter Deutschlands.( Ortsverwaltung Berlin.) Montag, ben 7. September, Abends 8% Uhr, Grüner Weg 28, Witgliederversammlung. Tagesordnung: 1. Stellungnagme zu ber am 20. D. M. in Hamburg ſtattan demselben zu betheiligen. Verband der in Belzbearbeitungs- Fabriken und auf Holzplähen Böhmischen Landsberger Der Verein der Militärschneider hielt am 29. August cr. feine Mitglieder- Versammlung ab. Vor Eintritt in die Tages- den 6. Geptember, Vormittags 10% Uhr, Neue Friedrichstr. 44. Tagesordnung: ordnung ehrten die Anwesenden das Andenken des verstorbenen Freiheitskämpfers Ferdinand Lassalle durch Erheben von ihren Plägen. Alsdann sprach Genosse Roland unter Beifall über den russischen Nihilismus. An der Diskussion betheiligten sich Mit dem patriarchalischen Verhältniß, das bekanntlich die Kollegen Rogge, Wilkens, Joler und Kroll. Unter Verwischen Gutsbesitzer und Landarbeiter noch allgemein herrschen schiebenem verwies der Vorsitzende auf das Vergnügen, welches soll, wenn man den Salonbauern Glauben schenken könnte, die Arbeiter des deutschen Offiziervereins am 5. September er. los Lügen gestraft werden können. daß jene Salonbauern mühe- Weise die Abhaltung von Vergnügungen seitens der Arbeiter Nach den Erhebungen näm- der einzelnen Werkstätten. Man solle sich lieber an den Verein bed, welche der Vorstand des„ Landwirthschaftlichen Zentral- halten. Diese Meinung wurde allerseits mit Beifall begrüßt. G3 bereins für Westpreußen" angestellt hat, sind die Verhältnisse wurde dann noch bekannt gemacht, daß am Montag, den 14. Sepzwischen Besitzenden und Nichtbesitzenden auf dem Lande eher tember in Feuerstein's Salon, eine öffentliche Versammlung in alles andere als patriarchalisch. Der Bericht darüber sagt: Betreff der Gold- und Silversticker und-Stickerinnen sowie aller Die meisten, selbst die verheiratheten Arbeiter wechseln wo Arbeiter dieser Brauche stattfindet, und allen Kollegen ans Herz gelegt, möglich alljährlich ihren Herrn, und dies fast immer ohne Mann für Mann in derselben zu erscheinen. Auch solle mit aller iligen Grund. Während die jungen Mädchen gegen früher Energie dahin gewirkt werden, daß dies unter den Stickern und bichtsinniger, gefallfüchtiger geworden sind, neigen die Knechte zu Stickerinnen verbreitet wird. Gerner wurde noch bekannt gemacht, Bidersetzlichkeit und zum Ungehorsam, die freilich oft eine daß Mitte September der Unterricht der Fachschule beginnt. findenden Generalversammlung, resp. Anträge zu derselben. 2. Wahl eines folge des Trinkens sind. Jm allgemeinen wird festgestellt, daß Delegirten. 3. Bericht der Rechtsschutz- Kommission. 4. Verschiedenes und mit allen Arbeitern heute viel schwerer auszukommen ist, Fragefasten. Aufnahme neuer Witglieder. Um zahlreiches Erscheinen wird als vor 20 bis 30 Jahren. Nur in wenigen der Eine Versammlung von Plah- Deputirten der Berliner ersucht. Die Mitglieder werben auf die Bahlstelle bet 28. Saugt, Boekýſir. 12, ( vor Zimmerlente berieth am 3. d. M. über die Frage: Wie ge- angenommen und neue Mitglieder aufgenommen aufmerksam gemacht. Sonnabends von 8 bis 9 uhr werden dort Beiträge liegenden) 62 Berichte ist von einem auf gegenseitiger Achtung ftalten wir die Agitation für den Generalfonds der Berliner Verein zur Wahrung der Interessen der in der Hutfabrikation und Weit schäßung beruhenden Verhältnisse zwischen Gutsherrn Bimmerlente am besten?" Kamerad Schent hielt dafür, daß beschäftigten gebeiterinnen Berlins und Umgegend. Mitgliederbag Untergebenen die Rede. Doch muß hervorgehoben werden, es nachgerade an ter Zeit fei, wiederum eine Agitation zu ents versammlung am Dienstag, den 8. September, Abends prästje sz Uhr, im das überall dort, wo die Guts- oder Dienstherrschaft auf das falten, um die Berliner Zimmerer wieder in die Reihen der Vorlaubewahr. Noting beg gern geus. 3. Vereineangelegenheiten. htliche und religiöse Leben die Leute Einfluß zu gewinnen sucht, tämpfenden Arbeiter zu bringen, sie wieder für ihre eigenen. Berschiedentes. Gäste haben Zutritt Mitgliedsbuch legitimirt. erwähnten Uebelstände in weit schwächerem Maße hervor Interessen zu erwärmen. Die Verhältnisse seien schlimm und Feuerbach" im Botale des Herrn Schröder, Reichenbergerstr. 24. Lese- und Diskutirklubs. Sonnabend. Lefe und Diskutirklub treten." gestalten sich immer mißlicher. Hieran set aber nicht die Arbeiter-" eine", Abends 9 Uhr, im Lofale des Herrn Bechlin, Hornstr. 11. Lettere Behauptung ist vage. hältnisse dort besser, wo der Gutsbesizer seine Arbeiter noch um sich greifenden Verschlechterung entgegenzutreten, seien die im tleinen Gaal. Gäste haben Zutritt. des Arbeiterbildungsvereins Wahrscheinlich sind die Ver- schaft schuld. Die Verhältnisse zu bessern bezw. der immer weiter Befe- und Distutirklub Weißensee, Restaur. Dufedann( Vereinshaus), Charlottenburgerstraße 150 Paris Deutscher fozial= einigermaßen anständig behandelt. Ob er das unter religiöser Arbeiter, die Zimmerleute allein berufen, da ihnen sonst Niemand demokratischer Lefetlub. Ecke Nue Montmartre und Rue EtienneFlagge thut oder nicht thut, ist für die Sache ohne Belang. helfe. Hierzu gehöre aber vor allem Einigkeit. Leider herrsche Marcel. Jeden Sonnabend öffentliche Bersammlungen. Jebenfalls ist jenes Zitat eine Bestätigung unserer Auffassung, Zwietracht unter den Berliner Zimmerleuten. Diese müsse Berlin 3. Versammlung jeden 1. u. 3. Sonnabend jeden Monats BrunnenBranken- und Begräbnißkaffe sämmtlicher Berufoklassen( E. H.) Daß der Klassenkampf auch auf dem Lande sich schon so bemerkbar schwinden. fraße 35a bei Wolf, Abends 8 Uhr. Neue Mitglieder werden aufgenommen. macht, daß ihn nur noch die lorgnonbewaffneten Salonbauern 3 Reichstages ablengnen können. Arbeiter- Sängerbund Berlins und Umgegend. Sonnabend, Abends Giche", Rigdorf, Hermann und Knesebecstr.- Ecke bei Beiler. 9 Uhr: Uebungsstunde. Aufnahme neuer Mitglieder. Gefangverein Grüne Gesangverein eyrania", Landsbergerstr. 31 bet Musehold. cho". Naunynstraße 86, bet subeit. Gesangverein" Freund= Friesen- und Arndtstraßen- Ecke bei Ulbrich. fchaft 2", Friedenstr. 48 bei Tollkühn. Gefangverein, reuer Bund", Gesangverein Glück zu", Prinzen- Allee 10( Gesundbrunnen).- Gesangverein ,, Phönir", Potsdamerstraße 89.- Gesangverein armonie", Friedrichshagen, Gesellschaftshaus. Gefangverein iedertrans", Brandenburg a. H., bet Escher, Gesellschaftshaus. Bund der geselligen Arbeitervereine Berlins und Amgegend. Sonnabend: Bergnügungsverein ,, ustige 13",% 10 Uhr, bei Scharnat, Dresdenerstr. 28. Tambourverein ,, Deutsche Eiche", 9 uhr, bei Teschendort, Boffener- und Fürbringerstr.- Gefe.- Bergnügungsverein ,, Quodlibet." alle 14 Tage, bet Säger, Grüner Weg 29. Verein tagt alle Sonnabend vor dem Erſten bei Dahme, Grüner Weg 59. Garmen Sylva" Oranienftr. 46.Vergnügungsverein ,, reuzfidel", bei Dpbberstein, Mariannenstr. 31/32. Privat- Theatergesellschaft und Artistenflub Humor, alle 14 Tage, Möckernstr. 114. Vergnügungsverein ,, M a tglödden" Röstinerſtr. 17 Musikverein Stern" Oppelnerstr. 29. Rauchklub Vergnügungsvereinuftige Brüder" Oranienstr. 126. Dornröschen", bei Döhring, Prinz Eugenstr. 19. Gesang, Turn- und gesellige Vereine. Sonnabend. Männer- Gefang" Waldrose", Ab. 9 Uhr bei Kleemann, Lausitzerstr. 41. verein" Phönir". Steinmeßstr. 76, bet Lemm. Aufnahme neuer Mitglieder. Musikverein Vorwärts", Ab. 8%-10% uhr, Annenstr. 14, part. Bitherklub Bithertlubar= monie", 9 Uhr lebungsstunde, Kaiser Franz- Grenadierplay 7. Berein Deutsche Eich e", Sigung 9 Uhr im Restaurant Techow, Waterloo= Siefige wenn e Bus efigen thung aus. llegen Blätter is auf vieder ezahlt. aden fchon über noch febern öpfern lich 11 fabrit esbalb Deffen, Schrift : nicht jendes en Fr. Piefer Den Die Ind Basis Die gewählte Lohnkommission müsse von beiden Richtungen unterstützt werden. Wie von anderer Seite mitgetheilt wurde, lassen die Bau- Unternehmer, trotzdem in Berlin die Arbeitslosigkeit eine grenzenlose und Arbeit schon gar nicht Köln, 3. September. Nach der„ Köln. Volksztg." fanden mehr zu finden sei, doch noch in auswärtigen Blättern ArbeitsTage Versammlungen mehrerer Gruppen von Besitzern fräfte für Berlin amverben, um die Löhne noch mehr deutscher Feinblech- 28 alzwerte statt, wobei die neuAufgestellten Verbandsstatuten einstimmig angenommen wurden. herunterzubringen. Auch wurde darauf hingewiesen, daß Die Arbeitszeit schon bis die Grundidee der letzteren ist die Anpassung der Produktion an werde. Demgegenüber fei Einigkeit und 7 Uhr Abends verlängert eine nachdrückthe jeweilige Nachfrage. Monatliche Versammlungen sollen für liche Agitation dringend geboten. Mit der Agitation auf den folgenden Monat etwaige Produktionsänderungen beschließen. Berhandlungen mit den süddeutschen und schlesischen Werken einzelnen Plätzen ist bereits begonnen worden. Wie von mehreren Deputirten tonstatirt wurde, hat sich dem Markenvertriebe auf lebhaft im Zuge. Eine neue Vereinigung auf der erwähnten ihren Plätzen keinerlei Schwierigkeit entgegengestellt; es ist auch ist bald zu erwarten. Und wenn die Produktion eingeschränkt wird, was geschieht rege Theilnahme der Kameraden hierfür zu bemerken gewesen. mit den Arbeitern? Wenn dies auf allen Plätzen so wäre, so würde die Bewegung bald in Fluß kommen. Um dieselbe noch mehr zu fördern, wurde Sie werden wahrscheinlich ihre Konsumtion einschränken eine Vermehrung der Vertrauensmänner angeregt, doch fand diese Wenn sie alle ihr Interesse begriffen hätten, die da mühselig aber auch fonstatirt, daß dem Markenverkaufe seitens der Poliere Anregung wenig Anklang. Entgegen dem Obengesagten wurde Rapital frohnen, hätten sie das freilich nicht nöthig. Tarum, Arbeiter aller Länder, vereinigt Euch! Nur in der Deputirter soll dieferhalb sogar entlassen worden sein. Derselbe auf den Plägen hinderlich in den Weg getreten werde; ein war indessen nicht zur Stelle, was man lebhaft bedauerte. Von der Faffung irgend welcher bindender Beschlüsse sab die Versamm maffen. bem Organisation blüht Euch Erlösung! Mailand. Ein von viertausend streitenden Mecha= wegen UusFirma ndet. Ia3: einer ämmt beit orthin n be d der 9 31 Wegen idenen Derden ereins edrich mann, Thiers cheuer, beckers ). Rix's Prüger, Böffer Dieden Otto. t von ittags 11 Uhr Dandeln wollten. " in Gefangverein, Sanges= Bühnenverband ,, Normannia" Tambour Berliner von " nitern besuchtes Meeting ernannte eine Kommission, welche lung der Platzdeputirten ab, behielt solche vielmehr einer öffent fer 14. Aufnahme neuer witglieder. en eft. 5. Männer- Prothettan. Abends übeck'scher Zurnverein. Die 1. Lehrlingsabtheilung Daß der Ausstand baldigst werde beigelegt werden. Die feit unter den Berliner Zimmerleuten wieder hergestellt wird, Sonntag 4-6 1hr in Schölzels Seeschlößchen, Lichtenberg 3. prechung behufs Lösung der Lohnfrage einzuladen. Man hofft, arbeitet, die Agitation für den Generalfonds nach besten Kräften 9-11 Uhr. furnt Abends 8-10 Uhr. Der Turnfaal befindet sich Königstädtisches Gymgefördert und vor allem darauf hingewirkt werden, daß die Einig- nasium, Glifabethstraße 67-58.- Turnverein Fichte( voltsthümlich), jeden bustriellen beschlossen dagegen, gegenüber der von den auße Stattlub Ram fch", gegründet 1. Oftober 1890. Abends 9 Uhr, Gigung Mändigen Arbeitern beobachteten Solidarität, ihrerseits ebenfalls welche das erste Er orderniß ist angesichts der sich immer mehr in Willy Schmidt's Restaurant, Wrangelfir. 141. Genossen sind freundlichst olidarisch zusammenzuhalten und den Betrieb in fämmtlichen verschlechternden wirthschaftlichen Verhältnisse. eingeladen. Stattlub, a mi ch", Fürstenbergerstr. 10. Humoristischer Etablissements nur gleichzeitig wieder zu eröffnen. Privat= Klub Adonis" bei Heid, Koppenstr. 75. Gäste willkommen. Eine Versammlung derselben lehnte die von dem Arbeiterausschusse sozialdemokratischen Wahlvereins sprach am 2. September straße 9 bet Bettin. Charlottenburg. In einer gutbesuchten Versammlung des Theater Gesellschaft Schneeglöckchen" im Lofal BeteranenPrivat- Theatergesellschaft Augusta Victoria" Dorgeschlagene gemeinschaftliche Zusammenkunst ab, weil die ein silhelm Werner über die Ergebnisse des Brüsseler inter9 ihr, Victoria- Saal, Perlebergerstraße 13, Gigung, Aufnahme, Gäste Jelnen Arbeitgeber mit den betreffenden Arbeitern direkt unter- nationalen Arbeiterfongresses. Er führte aus, die Gegner der willkommen. Nach Der Sigung Rollenvertheilung und Lese- Probe. Theater- Berein Gioconda", Abends 9 uhr, Sigung. Dilettanten Bühne", alle Sonnabend um Sozialdemokratie sehen sich durch den Verlauf des Brüsseler Kon- Theater- Berein Gäste willkommen. Verein Lustige Brüder" Ber Abends 9 Uhr, Brüderstr. 26. Brüffel, 1. September. Das Bureau Veritas" veröffent- greffes ebenso enttäuscht, wie sie sich durch den Verlauf des Aus- Uhr Sigung bel Barta, Rirborf, Bergstr. 120. Licht foeben die Liste der Seeschiffe, welche im Monat Juli tausches der auseinandergehenden Meinungen unserer Partei gegnügungs- Verein Bustige 18", Abends 9% Uhr, bei Scharnat, DresdenerVergnügungsverein„ Sorgenbrecher", untergegangen sind. Hiernach beträgt die Zahl der unter- täuscht fanden und noch finden würden. Zu einer Spaltung sei fraße 28. Gäste willkommen. Begangenen Segelschiffe 49, von denen 16 englische, 11 nord es nicht gekommen, das könne man sagen troh Anerkennung der gnügungs- Verein Schildhorn, Kastanien- Allee 52, bei Weber. Sizung belgische, dänische, spanische, griechische, hawaiische, holländische, Ansichten der Sozialdemokratie Deutschlands und der Welt. Die Roller'icher Stenographen- Verein uffische und italienische Schiffe waren. Dampfer gingen ins Hinausweisung der Anarchisten tadelte der Redner. Auf die 8% 1hr, im Restaurant Bürger- Garten", Lindenstr. 105, Unterricht u. Uebung. Besammt 13 unter, nämlich 7 englische, 3. deutsche, 1 spanischer, Slellung Nieuwenhuis zum Krieg übergehend, meinte er, die Sonnabend, Abends 8 Uhr, eigung im testaurant Scholz, Butunftsstaat, norwegischer und 1 japanischer. " felbe fei prinzipiell richtig, aber praktisch nicht verwerthbar und die Ablehnung seiner Nesolution in Anbetracht der herrschenden Verhältnisse nothwendig gewesen. Die Stellung des Kongresses Mendelssohnftr. 4, Sigung mit Damen. Gäste willkommen. Ver Süd West Berlin", Abends Vergnügungsverein, Sorgenbrecher". Gegr. 26. Juni 1886. Jeder Gäste, durch Mitglieder eingeführt, willkommen. Kastanien- Allee 85. Touristenvereinanderlust". Sizung jeden Sonnabend, Abends 9 Uhr, Grünauerstr. 14" bet Rach. Gäste willommen. Rauchklub Goldene Rauchklub, Dorn= uaste", uhr, Lothringerfir. 67 bei Brüdner. bie Steffel- und Maschinenwärter der Firma Bolckow, zur Judenfrage sei die einzig richtige. Bezüglich der Maifeter röschen", Abends79-11 Uhr, Prinz Eugenstr. 19 bei Dyhring. Wie man der„ Nh.- Westf. 3tg." aus London schreibt, haben Baughan u. Cie., Eston Works und Messrs. Bell Brothers und meinte der Redner, daß dieselbe in Deutschland auch in Zukunft anderer Werke in Middlesbrough die Arbeit bis Ende nicht am 1. Mai gefeiert werden würde. September wieber aufgenommen und vorläufig die Lohn lebhaften Beifall. tmäßigung von 6/2 pet. angenommen. In Stafford Wach und Werner. Beschlüsse wurden nicht gefaßt. Arbeit Der Vortrag fand An der Diskussion betheiligten sich Habuschke, Sprechsaal. H borough Grube in Cumberland haben 400 Mann die Versammlung aller in der Kartonbranche beschäftigter Arbetter und Arbeite: Intereffes zur Verfügung; sie verivahrt sich aber gleichzeitig dagegen, mit dem falls wieder aufgenommen worden sein. Auf der Ellens. September, Abends 8 Uhr in Heife's Salon, Lichtenbergerstr. 21: Große geben ist, dem Publikum zur Besprechung von Angelegenheiten allgemeinen Achtung, Kartenarbeiter und Arbeiterinnen! Dienstag, den Die Redaktion stellt die Benutzung des Sprechfaals, soweit der Raum dafür abzus ta ber no im efultat hlichen 1 3.2 gleich n den nins Dec niedergelegt. rinnen. Referent: Kollege Friz Freudenreich. Thut Eure Pflicht, macht Gure Mitarbeiter aufmerksam und erscheint Agitationszettel sind Sonnabend zwischen 7% und 9% Uhr in den Zahlstellen Giner Mittheilung der Londoner Allg. Corr." zufolge hielten zahlreich und pünktlich zu dieser Versammlung. Inhalt desselben identifiziert zu werden. Entgegnung. die Grubenarbeite von Derbyshire am Montag, 20 000 an der Freien Vereinigung sämmtlicher in der Papierindustrie beschäftigten haltene Berichtigung der Firma A. Hamann erwidern wir: Bahl, ihre jährliche Kundgebung in Chesterfield im Arbeiter und Arbeiterinnen zu haben und zwar befinden sich diefelben: Indigen Arbeitstages. 1. bei Thalmann, Wasserthorstr. 22 part. 2. bei Herschleb, Adalbertstr. 4 part. 3. bei Gente, Blumenstr. 38 part. alteen's Bart ab. Die gefaßten Beschlüsse verlangen eine Revision Der Bergmanns- Atte, Verbot des Arbeitens in den Gruben für ber 60 Jahre alte Leute und strenge Durchführung eines achtunterstützt werden, welche sich auf diese drei Punkte verpflichten. tollegialischem Gruß der Borfland. Gewertverein er Bergleute von Derbyshire zählt jetzt über Sec 2 pбt. werlich rch die e Auf thstand Jahre wilade Bereinstaffe. Nur solche Parlamentskandidaten sollen 4. bet Stubimich, Schönhauser Allee 28 part. Kollegen und Kolleginnen! Werbet Guch bewußt, daß die Lauheit in unseren Sereisen aufhören muß. Deshalb seid Alle auf dem Plaze. Mit Achtung, Schäftebranche. Der Verein der in der Schäftebranche befeine Mitglieder Bersammlung bei Beyer, Neue Grünstraße 14 ab. Tages ordnung: Bortrag über: Die Heilträfte des Organismus und Naturheilweise oder Medizinheilweise. Herren und Damen sind als Gäste willkommen. Ethische Gesellschaft. Sonntag, den 6. September, Abends 7½ Uhr, Auf die in der Beilage der Nr. 206 vom 4. September entEs ist Thatsache, daß Herr Weigert, Inhaber der Firmia A. Hamann, am Dienstag, den 1. d. M., in der Volks- Zeitung" brei träftige Arbeitêburschen verlangt hat. Diese Arbeitsburschen follten angelernt werden zu einer Spezialarbeit, welche bisher ausschließlich ältere Arbeiter, gelernte Drechsler, aufertigten. Der Kollege, welcher die Arbeitsburschen anlernen sollte, erklärte, er eigne sich nicht dazu. Seine beiden Kollegen wurden erst gar Arbeitsburschen nicht Lehrlinge, wie Herr Weigert schrieb anzulernen, sondern sie wurden einfach entlassen. Wir bestreiten 14.000 Mitglieder; 16 000 Pfd. Sterl. befinden sich in der schäftigten Perfonen hält am Sonnabend, den 5. September, Abends 9 Uhr nicht gefragt, ob sie vielleicht das Amt annehmen wollten, Detroit, Mich. In der letzten Sigung der hiesigen Central Gratwell's Bierhallen, Kommandantenstraße. Erster Vortrag des Herrn Peus ausdrücklich, daß der betr. Gefelle von seinen Kollegen irgendwie Babor Union wurde eines Vorkommnisses in den Michigan Car- nach seiner einmonatlichen Haft: Die Verstümmelung des Geistes durch den beeinflußt worden sei; ferner ist es Thatsache, daß in der Fabrik Ernst Berge I, Maurer, Neu- Weißenfee. eine Rommission der Arbeiter besteht, und zwar seit dem 1. Oftbr.| Ausführungen nichts. Hingegen bin ich stets bereit, den Ber- 1 vorigen Jahres. Diese Kommission hat verschiedentlich mit dem liner Kollegen in einer öffentlichen Versammlung Aufschluß zu geben, Werkführer verhandelt und so sollte dieselbe im Auftrage der und bitte dazu Herrn Dohrmann zu laden. Arbeiter auch in jener Sache mit Herrn Weigert unterhandeln; die Antwort des Herrn war sofortige Entlassung. Dieser Provokation gegenüber blieb den Arbeitern nichts weiter übrig, als mit den Entlassenen( ohne irgend welche Beeinflussung) die Arbeit einzustellen. Sollte Herr Weigert der Meinung sein, daß die Kollegen durch Drohung zur Arbeitseinstellung gezwungen wurden, nun so steht ihm ja das Strafgesetz zur Seite. Was die Behauptung betrifft, daß seit dem 15 jährigen Bestehen seines Geschäfts fein Streit in feiner Fabrik vorgekommen, so stimmt das wohl, aber Herr Weigert, wie steht es denn mit Ihrem Verhalten am 1. Mai 1890 und mit der Anklage und Maßregelung einzelner Arbeiter? " Die Kommission der Werkstatt. " In dem Versammlungsbericht der gestrigen Nummer heißt es: Redner( itfin) greift Dr. Lütgenau an, der die Partei schädigende Nachrichten in die gegnerische Presse Tanzire. Derfelbe stehe mit der„ Berl. 3tg."," Kl. J." 2c. in Verbindung und singe auf sich selbst in der Posener 3tg." jeden Tag ein Loblied. Das wären Schäden, die man zu beseitigen suchen müßte." Das ist eine freche Verleumdung. Ich stehe mit dem Kl. Journ." in feiner Verbindung und habe niemals mit ihm in einer Verbindung gestanden. Der Satz gar, daß ich mir in der " Posener 3tg." jeden Tag ein Loblied sänge, ist geradezu naiven Inhalts oder hat eine naive Auffassung von publizistischen Dingen zur Voraussetzung. Wenn Litfin aber auch die Unmöglichkeit dieser ihm zugetragenen Erzählung nicht erkannte, so hätte er doch als logisch denkender Mensch zunächst fragen sollen: Wird denn Lütgenau von der Posener 3tg." gelobt? Er würde dann, wie ich nicht zweifle( ich lese allerdings die" Bofener 3tg." gar nicht), erfahren haben: Nein. F. 2ütgenau. " Literarisches. Brüssel, 4. September. Ueber die umgegend entfub ein furchtbares Unwetter. Der Telephonverkehr zwische Paris und Brüssel ist gestört. Die Blätter erscheinen ohne Pariser Nachrichten. Der Gewitterregen richtete in der ganze Umgegend einen unberechenbaren Feldschaden an. Samuel Gegen London, 3. September. Von der Eisenbahnstation ( Texas) wird gemeldet: In der vergangenen Nacht, als der Zug fich soeben in Bewegung setzte, stiegen 6 Maun auf denselben hinauf, während 6 andere die Maschine erkletterten und den Zu Die letzte Nummer der„ Berl. Volkstribüne" enthält führer, sowie den Heizer niederzuwerfen suchten. folgende Artitel: Boltische Notizen. – Soziales aus den Bereinigten 40 Schüsse wurden zwischen den Räubern und den Eiso Staaten. Die Entwickelung der direkten Gesetzgebung durch das Bolt bahnbeamten gewechselt, ohne daß jedoch Jemand getroff in den amerikanischen Unionsstaaten. Gedicht. Novelle. wurde. Die Räuber warfen dann eine Dynamitbombe gegen Beiträge our deutschen Kultur- und Literaturgeschichte des Fenster des Poſtwagens. Der Postbeamte fiel betäubt nie 18. Jahrhunderts.- 3wei bürgerliche Stimmen über den Acht- holte sich zwar in wenigen Minuten, wurde aber sodann von de stundentag. Ueber Nationalreichthum und seine Vertheilung in Räubern überwältigt und gezwungen, den Geldschrankschlü ben Vereinigten Staaten.- Lohnstatistik der preußischen Berg- herauszugeben. Die Räuber plünderten nun den Boftwagen un leute für das Kalenderjahr 1890. ritten mit ihrer Beute auf den bereitstehenden Pferden davon Sie haben jetzt Mexiko erreicht und sind außer dem Bereich da Von der Neuen Zeit"( Stuttgart, J. H. W. Dieb' Behörden von Texas.. Verlag) ist soeben das 49. Heft des 9. Jahrgangs erschienen. Aus dem Inhalt heben wir hervor: Der internationale ArbeiterDer Entwurf des tongreß zu Brüffel. Aus Agrarierland. neuen Parteiprogramms. Die sozialpolitischen Zustände Rußlands im Jahre 1890.( Fortsetzung.) Von G. Plechanow. Feuilleton: Ein bitteres Loos. Aus dem Italienischen des Gerolamo Rovetta. Deutsch von B. N. Arnous. Vermischtes. Gießen, 1. September. Gestern Abend stürzte bei einer nebung der freiwilligen Feuerwehr ein Steiger aus einer Höhe von drei Stockwerken in den Rettungssac. Der Sack brach und der Steiger blieb auf der Stelle toot. Briefkaffen der Redaktion. 2 Ur. Die der Wirthe geben und die Lokalf Elifabeth- 1 und Otto Alle event. berichten. In der Augustquittung muß es bei II. Berliner Wahlfre Arminhallen 209,85 heißen: darunter Gröppler 4,15, Zinkgießer 3,-, an fee 8,-. Die Lofo Aftienbrauer Albrecht, Sc ( Jäger- Ham 6. Bachmann Bergschloßbro Berliner Re ftraße 57. Beyer, Neue Bielefeld, wald). Bodbrauerei Böhmisches Bogom's Br Bohne, Hafer Bolzmann, 2 Brauerei Tir Für die Arbeiter- Bildungsschule habe ich erhalten Herrn Emil Minlos 50 M., von Herrn C. Weismann burd Herrn Zubeil 3 M. Besten Dank! H. Gumpel, Raffirer, Barnimstraße 42 Luft" find dem Komitee der Lohnkommission hiesiger Quittung. Von dem Vorstand des Gesang- Vereins, Liebe schuhmacher 20 M. durch Herrn W.... überwiesen was hierdurch dankend bescheinigt. Friedrichshagen, 3. September 1891. Die Lohntommission J. Matschte, Rahnsdorferfir. 48. C. Zimmermann, Kassirer. Band worden Be Auf den Sprechsaal- Artikel in Nr. 201 des Vorwärts" habe Wesel, 4. September. Infolge unvorsichtiger Handhabung Ein ich folgendes zu erwidern: explodirte auf der Spellnerhaide eine Granate. 1. War die Versammlung, in welcher der Delegirte gewählt Unteroffizier und zwei Mann wurden schwer, ein Mann leicht wurde, trotzdem dieselbe vom Einberufer Dohrmann als öffent- verletzt. C. Gefrois, Zimmerer. Wir bitten um Ihren Besuch. li che eröffnet wurde, keine solche, vielmehr war ein Theil der Bremen, 4. September. Hier ist folgendes Telegramm von H. P., Karbye. Besten Dank für den vortrefflichen Anwesenden brieflich geladen, wogegen die übergroße Mehrheit der Spitzbergen Expedition aus Bergen( Norwegen) der Berufsgenossen von einer Versammlung mit so wichtiger eingegangen: Kapitän Bade theilt mit, daß die Spitzbergen- richt. Des beschränkten Raumes halber konnten wir von Tagesordnung nichts wußte. Eine öffentliche Versammlung Expedition die Lofoten und die norwegische Küste besucht habe Versammlung aber nur aufs fürzeste Notiz nehmen. G. P., Vinetastraße. Ein solches Verbot besteht nirgend verlangt doch wenigstens eine Bekanntmachung durch Annonce und daß die Resultate auf Spitzbergen, wo Bellsund, die Eisim Arbeiterblatt oder durch Plakate. fjorde und die Kingsbai besucht wurden, gute waren. Alles der Nachtwächter war daher nicht in seinem Rechte. W. 116. Der Mann muß die ganze Schuld bezahlen, 2. War es geradezu eine Vergewaltigung des den Vorsitz wohl, Ankunft in Bremerhaven Sonntag. es sich um dringende Wirthschaftsbedürfnisse handelte. Verklag führenden Maurers Naß, daß er einen Antrag, welcher wörtlich lautete:„ Die heutige Versammlung möge beschließen, von irgend des Provinzial- Sängerbundes im Zoologischen Garten brach welchen doch, aller Voraussicht nach, Widerspruch erhoben Posen, 4. September. Gestern Abend beim Gesangs- Konzert Sie ihn, ohne zuvor einen Zahlungsbefehl zu erwirken, gege welcher Wahl Abstand zu nehmen, noch eine Versammlung ein- ein Sänger Podium zusammen; ein Theil der Sänger zuberufen und dazu einen Referenten und Korreferenten zu laden", stürzte übereinander. Es wurde zwar niemand getödtet, doch er- Konsistorium beschweren;" das Taufzeugniß muß ihr ausgeftel wir M. W., Weidenweg. 1. Das Mädchen möge sich bein werden. 2. Eine Rückzahlung der Steuern findet nicht statt, die Reklamationsfrist verstrichen ist. P. F. 100. Die angegebenen Vorstrafen würden vora S Brauerei Kö Brauerei Fr Brauerei Fr Brauerei Pfe Bräuer, Gr. Buggenbager Buß Salon, Bürgerfäle, Raufmann's Ronzertpart Deigmüller's Gisteller- Sta Elysium, Lar Feen- Palast, felbfchlößchen Feind, Wein Feuerstein's Freischüß" Gebrandt, Gesellschaftsh dorferstr. 4 Gratweil's B fraße 79. Gnabt, Brun Gründel, Dre Gründer's Se Emft Grün baibe 21 un Sabel's Brau Sabermann's ( Plößensee) wegen der Abschickung des Protestes flüssiger bezw. reaktionärer Beschlüsse auch den, die Sachsen- sichtlich der Ertheilung der Schankkonzession nicht im Weg nicht zur Abstimmung brachte. Infolge dessen war es unmöglich, litten viele leichte Körperverletzungen. die gegen Herrn Silberschmidt vorliegenden Bedenken den VerDer deutsche Katholikentag, welcher dieser Tage in sammelten mitzutheilen. Die Behauptung des Herrn Naß, ich wäre nachträglich in einer späteren Bersammlung von ver- Danzig abgehalten wurde, faßte neben einer Reihe anderer überschiedenen Rednern nach Gotha gehörig zurechtgewiesen worden, ist erfunden, denn gangerei zu bekämpfen. Das kennzeichnet am besten die ganze stehen. mir ist davon nichts bekannt. Weiter erinnere ich daran, daß korporative katholische Bewegung." Sie ist immer noch Bein Herr Silberschmidt auf meinen Borhalt, daß er in Bezug auf und Fleisch vom Leichnam des Mittelalters, und für die Mensch- abend. unsern Protest dem Bureau nicht die Wahrheit mitgetheilt hatte, heit auch ohne den kleinsten, praktischen Nußen. indem er erklärte, die Versammlung sei als öffentlich im Vorwärts" und im Kreisblatt" befannt gemacht gewesen, sich völlig stieß heute ein Expreßzug mit einem Güterzuge zu 2 Jahren oder Geldstrafe bis 500 M.; auf§ 36011 Geloft " ausschwieg. Daß Herr Dohrmann die Erklärung unterzeichnete, sammen. Nach den vorliegenden Meldungen wurden acht ist mir räthselhaft. Sollte von irgend einer Seite noch eine Er- Wagen zertrümmert und gegen 48 Personen mehr oder weniger widerung kommen, so ändert das an den von mir gemachten schwer verletzt. Verlag des ,, Vorwärts" Berliner Volksblatt Berlin SW., Beuthstraße 2. Heft 4 ber Reden und Schriften Ferd. Lassalle's tommt am Mittwoch, 9. September, zur Ausgabe. Bestellungen nehmen alle Buchhandlungen, Zeitungsspediteure und Kolporteure entgegen. Von der Reise zurückgekehrt. 299M Dr. Arendt, Frauenarzt. Sonn Біз Zwei Freunde. Der 2. September 1870 war ein E. H. 803. Von der Expedition. Nr. 100. Auf§ 183 Str.-G.-B. steht Gefängniß bis 150 m. oder Haft bis zu 6 Wochen. Beife, Lichten Senfel, Brun Herzog, Mo Raifer". Berzog, Stro Beydrich's ftraße 18-9 Frig Figes, Industrie- Ha Joel( früher Staftanien- 23 Reller's Sofi bafenhaide 6. Senfe, St R. W. 42. Hierzu hat ein Nachtwächter weder das R noch die Pflicht. Roller'sche H. Stramm's Restaurant, Kampfesweise. 123. Ritterstraße 123. Heinrich Roller- Berlin N. Nr. 39 meine ihm früher gratis gelieferten Aufsätze seit Jahren in seinem Nußen verwendet. 2. Es ist dagegen unrichtig, Großes Fremdenlogis, Herberge und 1. Es ist richtig, daß Herr Arbeits- Nachweis der Vereine der Klempner, Glaser und Korbmacher. Reichhaltiger Frühstück-, Mittagund Abendtiscdy à la carte zu soliden Preisen. 537 L Ausschank von vorzüglich. Weissund Bairisch- Bier. Allen Parteigenossen empfehle mein Weiß- und Bairisch Bier- Lokal, zwei Vereinszimmer, ca. 30 Personen fassend, noch mehrere Abende frei. Bahlstelle des Zentral- Verbandes d. 3. Maurer u. v. G. und Freie Hilfskaffe. Sonnabend Abend von 8 bis 11 Uhr, 12 " Glasarbeiter u. v. G. Sonnabend von Abends 8 bis 11 Uhr. 1125L Stengraphen- Schule( Stanienstr. 126). Sonntag Bormittags v. 9 Lehrer: Clausen, Wilhelmst r. 119-20. 1333b Ein absolut unentgeltlicher Lehrgang( Lehrbuch 1,25 M.) beginnt Sonntag, den 6. September, Nachmittags 2-3 Uhr, und ist zur Theilnahme jeder eingeladen, dem es darum zu thun ist, die Arends'sche Volkskurzschrift gründlich zu erlernen. Unterricht nach außerhalb brieflich. Um zu konstatiren, " Allen Freunden, Bekannten und Kollegen für die überaus zahlreiche Betheiligung bei der Beerdigung meiner guten Frau unseren innigsten Dant.[ 1836b Rudolph Mühle und Kinder. Danksagung. Allen Freunden und Genossen, daß ich mit meinen auf besserer meinem, mir im Kampf ums Reller, Bergit Beller, Stoppe Kein's Feftfa liem, afen nebel, Babit Boltsgartem Da ve bie Barteig machen wi gnügungen Gleichz betreffen Telde Dafein burd Erkenntniß beruhenden Veröffent- so jäh und plöhlich dahingeraffte lichungen unter fremder Flagge Mann Carl Weissgerber segele: die Herren 2. Verbeek- ihre zahlreiche Betheiligung bei 84 Berlin und A. Dietz e- Grube Ilse Beerdigung die letzte Ehre erwiefe haben meine bez. Arbeit lediglich haben, insbesondere dem Gefangver in Kommission und sind mir per Frühlingsluft" sage hiermit mein sönlich unbekannt. Es ist unwahrscheinlich, daß p. Roller klagt, da er nächst der Widerklage den völligen Wahrheitsbeweis gewärtigen muß. tiefgefühltesten Dank. 134 Die hinterbliebene Wittw nebst Kindern. Dr. Hoesch, homöopath. Art Bahlstelle des Verbandes deutschen 4. Es ist unwahr, daß ich aus Artillerieftr. 27. 8-10, 5-7, Sonnt, 8-1 Ferd. Hoffmann, Waldemarstr. 61. Evora Bräu. Echtes Nürnberger Bier, An den Roll. G.-B. Ich offentl. an, ob die Ar. Schriftproben ohne grobe Fehler Original- Füllung der Export- Brauerei sind?( Glühen??? Wünschen Sie mehr Beweise?) Wer hat Recht, m. H., bleiben wir bei der Wahrheit. Was die angebl. Verbreit. der Roll. Sten. betrifft, so verweise ich auf die Broschüre Carl Sacks, welche eine gründliche Aufklärung über Die Sten.- Schule eröffnet demdie Kampfesweise u. das Reklamewesen der Roll. Schule enthält. nächst einen Lehrgang in der Roll. Sten., um seinen Mitgl. ein obj. Urtheil zu ermöglichen, ob sie ein Plagiat und zum Unterricht in Arbeiterkreisen geeignet ist. Auf Anzeigen in d. Bl. nahmen in d. J. 300 Personen am Unterricht Theil und hat nach Aeusserung eines Roll.'schen Lehrers ein R. Verein niemals( trotz der Reklame mit der grrrossen Verbreitung) solche Betheil. erzielt. Interessiren dürfte es, dass s. Z. in der Roll. Zeitschrift ein Aufruf erschien betr. ein Adressbuch Commentar? Roll. Sten. Das Blatt konstat. später, dass Adressen nicht eingeg. seien. NB. Herr Sack ist aus der R. Schule ausgeschlossen,() nachdem er in öffentl. Schrift jede Gemeinschaft mit jenen ,,--" Geistern aufgehoben hat. Zu Jederm. Einsicht. Echt Nordhäuser Kantabak aus der Fabrit v. Hendess& Schuman Inhaber Hermann Kessler Nordhausen a. H. zu Fabrit Preisen. Nr. 50. Empfehle mein Möbel-, Spiegel1339b u. Polsterwaaren- Geschäft in guter und reeller Waare. H. Künstler, Müllerstr. 168, Eingang H. Czerwonka, Friedenstraße Lynarstraße, an der Verbindungsbahn. Rautabat- Kommission- Export- Geschäft. 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Aufruf! der Roller'schen Schule" ausge56 ſchloſſen ſei; vielmehr, bin i Bücher, Lexika, tauft A.H. 36 feinerzeit von 3 Roller'schen Ver einen welche jegliche Gemeinmann, Kodtr. ſchaft mit dem Syſtembegründer Kinderwagen. Größte dager 3,0 ablehnten zum Ehrenmitgliede ernannt worden. Ich bin bereit, a) Meinen Aufsatz:„ Die Rollersche Stenographie, soweit Andreasfr.23, Gangb. Schloßerei vert. preiswe lichungen i den; alle in unterlaffen, um die Ber Um den und beffere lichen, halt bei Ausflüg 批 erfuchen damit durch weigernden Berjammlun Durch meisten der berücksichtig Beichens 2 Schäfer, Reichenbergerstr. 10.[ 289 Milchgeschäft zu vert. Tägl. Um Woche. nationen, Entziehung beitern ihre Ichwer bedr Barteigen of bielt fich Zu erfragen bei Weefe empfe 134 der Vorrath reicht, jedem In- 6 Faß Milch und 180 M. Backw. tereffenten zum Selbstkostenpreise von 10 Pf. abzulassen; b) meine darin ausgesprochenen Ansichten in öffentlicher Ver( Rest.), Stromstr. 48. Eine Restauration ift bill. au sammlung Herrn Roller gegen Schulz, Lessingstr. 42. über zu begründen und meine KenntnißstenographischerSysteme Neue Hochstr. 48 bei Rothe. mit der seinigen zu messen. Karl Sack, D 184 Wir le Berlin folg Adlera Sandstein Niederlage für 2 tippet 43 Adolfstr. 27 a, Prinz Eugenstraße 1. ereinszimmer m. Klavier, 35 Allen Freunden u. Bekannten offerire 184 z. verg. Dresdenerftr. 28, Restaura [ 116 1180L von jetzt ab täglich frisch ankommendes ereinstimmer, auch Zahlftelle Alle Genossinnen und Genossen, die Talent, Lust und Liebe fürs Theater haben, werden gebeten, behufs Gründung eines Theatervereins( spec. draMontag Abend, den 31. August, 9 Uhr, beim Genossen Ferd. Hoffmann, Waldematische Stücke) sich wenn möglich bis Handlung. Hauptgefch.: Wienerstr. 39. Shantiotal zu melden. Mehrer. Gen. vergeben Wienerstr. 35. Hofwohnungen, trocken, fof. 3 billig. Marienburgerstr. 32a. Westf. Pökelschweinefleisch, Eisbein und Rippchen à Pfund 25-35 Pfennig. Westf. Butter-, Wurst- u. FleischwaarenFiliale: Reichenbergerstr. 107. Tanzinstitut Wolf, breaßstraße 10. Lehrkurse. by 181 Arbeitsmarkt. tant). Ku Briz: fraße 69/70 fraße 89. Chauffeeftr. Restaurant, Charl Bismardfir Gambrinus Brauerei S Friede haus, Rhei Grüne Bottsgarten Johar Don hier Köpen Jante, Versilberer werden verlang 189 chirme jeder Art, ſowie Anfertigung Berſchiedene Abtheilungen. Br Bauschlosse sämmtlicher Reparaturen bei[ 921L Unterricht zu jeder Tageszeit. 1206L C. H. David, Lausitzerstraße 51 part. Möbel-, Spiegel- a. Polsterwaaren- Magazin SO. 5. Reichenbergerstraße 5. So. von Anschläger gesucht Beuthstraße 6. Grünauerfi Wege nad Brunauerft haus, a Aug. Herold Verantwortlicher Redakteur: R. Cronheim in Berlin. Druck und Verlag von Mag Bading in Berlin SW., Beuthstraße 2. 10 rant Beg, und Wald über der Innerhalb Stofenstraße lub fig zwischen en ohne gangen Gamuel Der Zug penfelben Den Zug Gegen Eifen getroffen egen bal Ceder, ev gen und davon be 2. Beilage zum„ Vorwärts" Berliner Volksblatt. Nr. 207. Lokal- List e. Sonnabend, den 5. September 1891. Die Lokalkommission veröffentlicht nachstehend Liste Pichlüter Birthe, die ihre Lokale zu Bersammlungen unentgeltlich bit geben und bemerkt hierzu, daß Veröffentlichungen in Bezug auf die Lokalfrage nur von den Herren Wilhelm Werner, Elisabeth- Ufer 55, Wilhelm Lock, Friedrichsbergerstraße 11, reich und Otto 3abel, Frankfurter Allee 90, auszugehen haben. Alle event. Unregelmäßigkeiten sind an die genannten Herren zu berichten. Bahltre Wann Iten vo in burd 42. Lieber Hand worden Befuch ichen Don ba nirgend hlen, Bertlage En, gege 8. Jahrg. Soziale Ueberlicht. = Mariendorf: Karl Haat( Schwarzer Adler). Zu empfehlen: Hilgert, Nockel, Stolzenburg, Schramm, Graf. Groß- Lichterfelde: Weichert's Salon. Ferner zu Die Müglichkeit der Berufsvereinigungen wurde empfehlen: A. Hamm, Reſtaur. A. Abraham, Reſtaur. Friedrichstr. 1. Reinickel, Wallstraße. Gärtner, Wall- hat der Zentralverband der Stickerei- Industrie in Sachsen Nowawes: Kein Lokal. Zu empfehlen: S. Bathe, wie die Chemnitzer Presse" schreibt fürzlich in Plauen H. bei einer Diskussion über die Frage konstatirt: Was straße. der Stickerei Industrie bisher genügt? Siebenbaum, Restaurant. Nieder- Schönweide: Borussia- Brauerei. Bu empfehlen: verband, welcher infolge eines schlechten Geschäftsganges, sowie fortwährender Lohnreduktionen sich Rigdorf: Bergschloß Brauerei, Hasenhaide. von die Löhne für 4/4 Rapport zweireihig brauerei, Jägerstraße. Maue's Variété- Theater, Hermann- und sogar 2 M. für das Tausend Stiche für gute Muster bis Straße 18, Kummer's Salon, Berlinerstr. 136. Hoff= mann's Festsäle, Bergstr. 183. Niesegt's Salon, Berg- auf 2,80 m. erhöht, das giebt bei 12 Tausend Stichen pro Woche straße 129. Barta, Deutsches Wirthshaus, Bergstraße 120. Erhöhung zu Gunsten des Stickers von 7,20 bis 9,60 m. und Reinhold Krösche's Gesellschaftshaus, Stolzenburg's Kaiser Wilhelmsbad, Canner Chaussee. 10,08 m. pro Woche! Nicht genug damit, sichert der Verband nach jetzigem Lohne von 2,90 M. das Tausend Stiche sogar Wiersing's Salon, Knesebeckstr. 77. Würschmidt's Salon, Knesebeckstr. 16. Die Lokalliste ist bis auf Weiteres die folgende: Aftienbrauerei Moabit. ( Jäger- Haus.) Albrecht, Schönhauser Allee Nr. 103. Königshof, Bülowstraße. Königsbant, Gr. Frankfurterstr. 117. Krieger's Salon, Wasserthorstr. 68. Fichtestraße 29. Krüger's Bierhallen, Frankfurterstr.102. minhallen, stommandantenſtr. 20. C. Bachmann, Dresdenerstr. 45. Bergschloßbrauerei, Nixdorf. ftraße 57. Berliner Ressource, Kommandanten Krüger, Fennstr. 5. Beyer, Neue Grünfir. 14. wald). Kuhlmey, Schönhauser Allee 28. Meißner, Gartenstr. 162. Bielefeld, Hafenhaide( Neuer Spree- Müller, Johannisstr. 20. Bodbrauerei, Tempelhofer Berg. Böhmisches Brauhaus. Bögow's Brauerei. Bohne, Hasenhaide 45-47. Bolzmann, Andreasstr. 26. Brauerei Tivoli, Kreuzberg. Braueret Königstadt. Brauerei Friedrichshain( Lips). Nebelin, Langeſtr. 108. " Neues Gesellschaftshaus"( Reinhardt), Hasenhaide 57. Neustädtischer Voltsgarten, Proskauerfiraße 11-12. Nieft's Salon, Weberstr. 17. Norddeutsche Brauerei, Chausseestr, 58, Drschel, Sebastianstr. 39. Parlamentshalle, Landsbergerstr. 35. Brauerei Friedrichshöhe( Payenhofer). Poppe, Lindenstr. 106. Brauerei Pfefferberg. Bräuer, Gr. Frankfurterstr. 74. Buggenhagen, Moribplay. Bug Salon, Gr. Frankfurterstr. 37. Bürgerfäle, Dresdenerstr. 96. Kaufmann's Variete, Königstolonaden. I Byrtet, Gipsstr. 3. Rau's Salon, Stalizer. 125( Wolf u. Krüger). Ber. 125( Reichert, Müllerstr. 7. Retschach'scher Braueret Ausschant ( Stralau- Nummelsburg). Konzertpark Ostend, Frankfurter Allee. W. Rehliy, Bergstr. 12. Deigmüller's Salon, Alte Jatobftr. 48a. Renz' Salon, Naunynstr. 27. Elyfiller- Etabliſſement, Chauffeeſtraße. Rennefahrt's Salon, Dennewigstr. 13. Landsberger Allee, Been- Palast, Wolfgangstraße. Reyer, Alte Jakobstr. 83. Röllig, Neue Friedrichstr. 44. Feldschlößchen( Müller), Müllerstr. 142. Roll, Adalbertstr. 21. Feind, Weinstr. 11. Feuerstein's Salon, Alte Jakobsir, 75. Sachom, Müllerstr. 136. Freischüß", Fruchtstr. 360. Gebrandt, Gerichtsstr. 10. Ruhland, Moabiter Schützenhaus. Saeger, Grüner Weg 29. ben win Gesellschaftshaus Ostend", Rüders: Sanssouci, Rottbuserstr. 4a. Tich bein ausgefte ftatt, Doran Em Weg in Som B bis Geldftra Das Re annten beraus Sei der Frau [ 1336b inder. en, welde dorferstr. 45. fraße 79. Sahm's Klubhaus, Annenstr. 16, Scheffer's Salon, Inselstr. 10. Gratweil's Bierhallen, Kommandanten Schloßbrauerei Schöneberg. Gnabt, Brunnenstr. 38. Gründel, Dresdenerstr. 116. Gründer's Salon, Schwerinstr, 18. Genft Gründer's Festfäle, baibe 21 und Jahnstr. 8. Schmiedel's Salon,( Orpheum), Alte Jakobstr. 32. Schneider, Belforterstr. 15. N. Schneider, Adalbertfir. 8. park). Safen Schröder, Müllerstr. 178( WeddingSabel's Braueret, Bergmannftr. 5-7. Schwarzmüller, Kolbergerstr. 23. Habermann's Insel Restaurant ( Plöhensee). Beife, Lichtenbergerfir. 21. Hensel, Brunnenstr. 129, Raifer". N. Seefeld, Grenadierstr. 33. Silber's Salon Schwedterstr. 24. Specht( Brauerei Ausschant), Neue Jakobstr. 26. Herzog, Memelerstraße, Deutscher Süd- Ost, Waldetnarstr. 75. Herzog, Stromstr. 28. 6. Senfe, Staligerstr. 54. Thalia, Lichtenbergerstr. 16. Unionsbrauerei, Hafenhaide. Vereinsbraueret,( Nixdorf). Heydrich's( Norbert) Säle, Beuth- Bittoriabrauerei, Lüßowstraße. ftraße 18-21. Frig Ilges, Wilsnackerstr. 63. Vittoria- Salon, Berlebergerstr. 13. Boltsbrauerei( Moabit). Industrie- Hallen, Mariannenstr. 31-32. Wedding- Kasino, Schulstr. 29. Joel Grüher Keller), Andreasstr. 21. Reller's Hofjäger, Inh. A. Fröhlich, Safenhaide. Reller, Bergstr. 68. Reller, Stoppenstr. 35. Klein's Feftfäle, Oranienstr. 180. liem, Safenhaide, Boltsgarten). Kuebel, Badftr. 58( neben Weimann's bie 11 Rudow: Kein Lokal. VereinsSchmöckwith: Reſtaurant„ Seglerschlößchen". Restaurant " Zur Palme"( Kurras). Schmargendorf: Friedrichs- Garten( P. Kübler). Steglitz: Restaurant Zur Börse", Schloßstr. 66a. Schöneberg: Schloßbrauerei Schöneberg, Hauptstr. 64-65. Tempelhof: Kein Lokal. Treptow: 3ornow's Restaurant. Bender's Restau rant. Iacob's Restaurant. Nitsch's Restaurant. Henze, Restaurant zum Karpfenteich. Bade's Volksgarten. H. Rümpel, Alter Treptower Weg. Wannsee: Wirthshaus Wannsee( Beelithos), Schröder. Wilmersdorf: Pietsch's Wolfsgarten. Gräs, Brandenburgische Straße. Landhaus, Berlinerstraße und KaiserAllee- Ecke, arnite, Zeltowerstr. 28. Rähte, Hauptstraße. Sa u pt, Zehlendorf: Kein Saal vorhanden. Zu empfehlen: Potsdamerstraße. Kreis Nieder- Barnim. Bernau: R. Bohre, Kaiserstr. 82. Richter, Elysium. Junter, Schüßenhaus. Bu empfehlen: Feder, Berlinerstraße Zum Kronpring". Kluge, Kronenstraße. 3ernikow, Tuchmacherstraße. A. Gary, Wallstraße. Sering, Mühlenstraße, Beeger, Weinbergstraße. G. Schöder, Brüderstr. 142. Tonn, Berlinerstraße. Wagner, Königstraße 146. Friedrichsberg: Spizig's Ballsalon, Franks. Allee 198. West= Müller's Kronprinzen- Garten, Chauffee Nr. 3. phahl's Schwarzer Adler, Frankfurter Chauffee. Sufott's Salon, Frankf. Allee 176. Der Stickerei bildete, hat 2,20 Mark auch eine geregelte tägliche Arbeitszeit von 12 Stunden, ausschließlich Frühstücks- und Vesperpause, während dieselbe vor dem Verbande sogar 18 Stunden betragen hat. Die Arbeitszeit von 18 Stunden war eine Folge der gedrückten Arbeitslöhne, bei denen mit 12 Stunden Arbeitszeit nicht zu bestehen war. Also sind die Vortheile des Verbandes so gestellt, daß der Sticker mit 12 Stunden Arbeitszeit so viel verdient, als dies vor dem Ver bande mit 18 Stunden der Fall war. Auch dem Fabrikanten dienen die Verbandslöhne zum Wohl; dadurch, daß dieselben eine feste Norm haben, ist derselbe erheblich vor Preisdruck seitens der Käufer geschütt. Berufsvereinigungen, sofern sie gut geleitet werden, aufzuweisen. Ueber der Welt darf man aber nicht seiner vier Pfähle vergessen. Ueberall soll's sauber aussehen. Aehnliche Vortheile haben auch alle andern Je 100 000 Tounen Saarkohlen tosten ein Men fchenleben und außerdem die Gesundheit von füllt sich jedes Jahr mit der gleichen, grausamen Nothwendigkeit. neun Bergleuten. Dieses Gesetz ist unabänderlich und er Im Ganzen verunglückten während des Berichtsjahres 63 BergTeute tödtlich( gegen 43 im Vorjahre) und 548 Arbeiter zogen sich Berletzungen zu, die eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als vier Wochen zur Folge hatten. Das schreibt die Magdeburger Zeitung". Nun, dieselben Bergleute werden von der bürgerlichen Presse in allen Tonarten gelästert und von den Zechenverwaltungen heim- und friedlos gemacht, wenn sie Berkürzung der Arbeit in ihrem lebensgefährlichen Berufe, bessere Bezahlung und Behandlung fordern. Für den Aktionär eine fette Dividende, für den Arbeiter ein elendes, kümmerliches Leben voller Gefahren und die einzige Sicherheit, bei der 100 000 Zonne, die er den Berg entringt, getödtet oder verlegt Friedrichsfelde: Kein Saal. Zu empfehlen: Momber, su werden; weiter weiß die tapitalistische Gesellschaft dem besitzWilhelmstraße. Kamerun, Frankfurter- Chaussee. lofen Berginann in der Regel nichts zu bieten. Müller, Berlinerstraße, Ecke Schloßstraße. Kapitalistische Verbrechen. In einem großen Theile der Friedrichshagen: Waldhaus( E. Schmidt). Gesellschafts- in diesem Jahre eine außerordentlich große. Der Ueberfluß an Vereinigten Staaten von Nordamerika ist die Fruchternte haus( F. Restin). Restaurant A. Blante. Gisteller( R. Richter. Reſtaurant G. Conrad. Brauerei- Ausschank F. Birnen, Pfirsichen und Pflaumen ist derart, daß die Fruchtbauern Wolf. Bad Bellevue( F. Wulff). Seeschlößchen( E. Schultze). so schlechte Preise für ihre Ernten bekommen, daß sie keinerlei Fischerhütte( Semperling). Nestaurant G. Wöhlert. Profit aus derselben ziehen. Um nun das Angebot von Früchten Restaurant Bandelow. Müggelschlößchen( 3ibolsky). u vermindern, und so die Preise zu erhöhen, werden große Weimann's Boltsgarten, Babstraße Restaurant„ Waldfater"( Kautsch). Raiserhof( W. Schmidt): Massen von Frucht in Delaware, New- Jersei, Salifornien u. f. w. Wilhelmsbad( Schönknecht und 3immermann). Frig einfach vernichtet. Ferner: In verschiedenen westlichen Staaten Lerche, Am Rundtheil. Bertha Schulze. G. Böttcher. füttert man die Schweine mit Pfirsichen, weil es sich des theuren wird der Mais als Feuerungsmaterial benutzt, und in Kansas A. Röstel. E. Peznic. E. Wandrey. C. Magde= burg. W. Berenstecher. W. Kurfis. A. Rakow. Transports und des großen Angebots halber nicht lohnt, dieselben Damis. E. Jones( Ravenstein). 3ademek. auf den Markt zu bringen. Aus Louisiana wird jetzt berichtet, daß die Zuckerpflanzer mit der Absicht umgehen, den gesammten Lichtenberg: Schwarz' Konzert- Garten. Kirchbach, Ertrag der Melasseproduktion als Feuerung für die Zuckerhäuser Prinzen- Allee 9. zu verwenden, weil sich der Transport des Syrups nicht mehr lohnt. Es wird ausgerechnet, daß die Hälfte der Gesammtproduktion an Syrup ungefähr 100 000 Tonnen Kohlen ersetzen würde, was genügen würde, um die Feuerung für die ganze Buckerproduktion Louisianas zu decken. Weigt, Martgrafenftr. 87. ( vom 1. Oktober an). Rudolf Wendt's Gesellschaftshaus, Köslinerstraße 17. Wilte Hochstr. 32 a. Wollschläger, Blumenstr. 78. Wohlhaupt, Manteuffelstr. 9. Da verschiedene Veränderungen vorgekommen, ersuchen wir Parteigenossen, genau auf diese Liste zu achten, besonders machen wir noch darauf aufmerksam, bei Festsetzung von Vergnügungen auf diese Liste Bezug zu nehmen. Gleichzeitig weisen wir nochmals darauf hin, daß Veröffent- Großmann, Sommer. lichungen über Streitigkeiten mit Wirthen 2c., welche die Lokalfrage| s Dafe ngeraffte er bur b erwiefe bei angver it mein 1342 Wittw Ch. Arzt unt, 8-14 Hann r. 56 er Berli den; alle anderen Veröffentlichungen ersuchen wir unbedingt zu unterlassen, da die Kommission erst alle Streitfragen prüfen muß, m die Verantwortung übernehmen zu können. und 84 Werner. Lock. Zabel. Liebenthal: Gastwirth Thiele. Hohen Schönhausen: Rich. Schiele's Restaurant. Jaenice, Restaurant. zu empfehlen: Weber, Kuß, Hohen Neuendorf( an der Nordbahn): Schmohl's Restaurant. Malchow: Lindecke. Die Kapitalisten wären im Stande, die Erde in den Welt= raum zu sprengen, wenn sie einmal acht Tage lang, wie der Arbeiter sein ganzes Leben, ohne Profit arbeiten müßten. Nieder- Schönhausen:„ Elysium"( Großjean), Lindenfiraße 25. Noch zu empfehlen: Hempel, Restaurant, Buchholzerstraße 8. Oranienburg: Restaurant„ Waldhaus". Lokalliste für die Umgegend Berlins. Pankow: Hermann Sander, Kaiser Friedrichstr. 50/51 Um den Parteigenossen der Umgegend Berlins eine leichtere bessere Agitation für unsere Partei- Interessen zu ermög-( nahe der Brauerei E. Willmer). Noch zu empfehlen: W. lichen, halten wir es für angebracht, den Berliner Parteigenossen Borchardt, Schulzestr. 27, an der Nordbahn. Kunert, Armen sizt. G3 tönnte ja vielleicht Ungeziefer bekommen. Ausflügen, Partien 2c. folgende Lokalitäten zu empfehlen und Schönholzerstr. 10. Mitte, Raiser Friedrichstr. 70/71. Pro erfuchen damit durch den Druck der Verhältnisse alle noch hartnäckig sich straße). Frau Schröder, Wollantstr. 122. daß diese Inhaber unbedingt berücksichtigt werden, brock, Streuzstr. 7. Blauermel, Mühlen straße( Gcle Flora weigernden Wirthe in Zukunft ihre Lokale den Arbeitern zu| Bersammlungen öffnen. Rummelsburg: Weigel's Ballsalon, Thürschmidtstraße. Ww. Spörer, Hauptstraße. Müller, Neue Pring Albertmeisten der Säle für uns frei geworden und infolge dessen zu der Köpnicker Haide). Durch die Energie der Genossen von Adlershof sind die Straße. Borchin ann, Hauptstraße. Rummel,( Weg nach berücksichtigen.-In Adlershof hat es der Herr v. Oppen, seines Nüdersdorf( Kallberge): Gasthof Zur Berghalle." Beichens Amtsvorsteher, durch allerlei liebenswürdige Machi-| Reinickendorf: Böttcher's Seeschlößchen, Markstr. 1/2. nationen, als da sind: Beschränkung auf Polizeistunde, Tanz- Lüdicke, Amendestraße 1. Budewis, Dausotterstraße 4. beitern ihre Säle zu Versammlungen hergeben, in ihrer Existenz Caro, Residenzstr. 101. Gebeker, Provinzstr. 45. Teichert, u. f. w., soweit gebracht, daß die Wirthe, die den Ar- Wenzelau, Hausotterstr. 81. Benke, Nordbahnstraße 1. Ichwer bedroht sind. Der Besuch von Adlershof wird den Berliner Zentral- Schüzenhaus, Scharnweberstr. 4. Sigl. arteigenossen daher auf das Wärmste empfohlen. Ebenso ver zum Feuerwerfer, Scharnweberstraße. bielt fich Herr v. Oppen den Grünauer Wirthen gegenüber. Auch chen, Wald- und Eichhornstraßen- Ecke. Gorde's Waldschlößdiefe empfehlen wir den Berliner Genossen zur Unterstüßung. Stralau: Gräft. Reischach'sche Brauerei. Wilh. Gaster Wir lassen nunmehr die Lokale aus der Umgegend von inn., Restaurant. Alte Taverne. .23,0 preiswer . [ 288 Badw Wen 134 .au v 13 ir Zo 184 er, 35 Be Restaur ahlftelle 5.[ 116 of. zu a. eff. rlangt 181 188 ser aße 6. lo 10% ntziehung Berlin folgen: Kreis Teltow- Beeskow- Charlottenburg. Adlershof: Wiedemann und Manofsky. Albrecht. Stippetohl. Reller. Bu empfehlen: Miserra( Restau- Bum deutschen Hause." tant). Kuhle( Restaurant). = " Mart's Restaurant ,, Die Schule thut zur Lösung der sozialen Frage heute nichts, fie verschlimmert das Nebel. Der Besuch der bestehenden höheren und niederen Schulen hängt nicht ab von den Fähigkeiten der Schüler, sondern von dem Geldbeutel der Väter, daß nur ja nicht das Kind des Reichen neben dem des Mindestens würde es durch den Umgang mit dem Kinde des Plebejers und Proletariers in seiner Würde erniedrigt werden Die Klüfte zwischen den Ständen werden( durch unsere Es ist dahin Schulen) nicht überbrückt, sondern erweitert. gekommen, daß wir außer Reichen und Armen Gebildete und ingebildete haben. Auf der einen Seite steht das große Heer Derer, die in den Gymnasien an den Brüsten des Alterthums gesogen haben, die an dem Schutt untergegangener Kulturepochen für unsere moderne Zeit gebildet werden sollten und häufig mit dem Dünkel behaftet sind, in den Gymnasien das Non plus ultra des Menschenthums gelehrt erhalten zu haben." Dies sagte nach dem hannoverschen Volkswillen" in einem Vortrage über das Thema:" Die allgemeine Voltsschule mit Rücksicht auf die soziale Frage" ein Lehrer auf der zehnten ostpreußischen Lehrerversammlung in Deutsch Krone. Wenn alle Kinder in einer Schule neben einander sizzen sollen, so müssen auch alle Lehrer in gleichen Lehranstalten, seien es Seminare, feien es besondere Fakultäten an Universitäten, gebildet werden," heißt es weiter. Troydem verkennt auch der Vortragende nicht, daß höhere Schulen vorhanden sein müssen, doch müsse der Unterricht in diesen vollständig frei sein und der Zutritt dürfe nur von Fleiß und Fähigkeit der Schüler, nicht vom Geld und Stand der Eltern abhängig gemacht werden. Aber bis zum Alter von mindestens 12 Jahren müßten alle Schönholz: Schloß Schönholz. Schöneiche: C. Pedal. Tasdorf( 15 Minuten vom Bahnhof Rüdersdorf): Gasthof Tegel: Schulz's Restaurant( früher Lindenberg), SchloßBrih: Gebr. Walters Rosen- Seeterrasse, Chaussee- Straße 7-8. Weißensee: Hohenzollern- Restaurant( Sähling), Lang traße 69/70. Rudolf's Restaurant( Ww. Müller), Chaussee Hansstraße. Kaiser Wilhelms- Restaurant( eng beil), Königs: Schüler in der allgemeinen Volksschule vereinigt sein, in deren fraße 89. Chymert's Restaurant( Zum alten Gasthof), Chauffeeftr. 18. Adam's Restaurant( Buschkrug). Güldner's Chaussee. Zur Flora( Döpke) Gustav Adolphstraße. Schloß wesen es liegen soll, daß die herrschende Macht des Kapitals Restaurant, Rudower Chauffee 66. Weißensee( Sternecker). Irrgang, Heinersdorferweg. Dewein's Restaurant, Königs- Der Vortrag war gegen die Sozialdemokratie gerichtet, bei der Ausbildung der Jugend gebrochen werde." Charlottenburg: Bismarckhöhe, Wilmersdorferstraße, Ede Rettig, Berlinerstraße. Sophie Charlottenstraße. Chaussee. Dusedann, Charlottenburgerstraße 151. und der Lehrer, der ihn hielt, forderte die allgemeine Wilhelmsberg: Restaurant ,, Wilhelmsberg"( Trinkaus). Deutsche Volksschule. Brauerei Spandauer Berg. Grischow's Salon, Rosinenstr. 3. Schölzel's Seeschlößchen( früher zum Fürsten Wolfgang")| Friedenau: Kurhaus Restaurant. Frenkel, Gesellschafts- an der Landsberger Chaussee. Boigt. Ferner zu empfehlen: Franz, Restaurant. Wolf, Restaurant. Ecke Bismarckstraße. Kaiser- Brauerei, Gambrinus- Brauerei, Wallstraße. Bären- Brauerei, Spreestr. 3. baus, Rheinftr. 14. Grünan: Rob. Schmidt, Köpenickerstr. 108( Grünauer Boltsgarten). Rathshalle"( G. Hecker), Friedrichstr. 1. Don hier Jante, Johannisthal: Senftleben'3 Restaurant. Stöpenick: Kein Saal. Bu empfehlen auf dem Wege nach Grünau oder Glienicke folgende Lokale: Gabriel, Schmidt, Babel, Auf dem Markan, Grünauerstraße. Lebrecht, Kreis Ober- Barnim. Biesenthal: Restaurant Wernigt. Eberswalde: Restaurant 3ur Mühle". Freienwalde: Gasthof Zum goldenen Anker". Strausberg: Restaurant Fr. Krüger. Wir ersuchen die Mitglieder der verschiedenen Bokalfommissionen, falls in dieser Liste Neuerungen und Veränderungen J. A.: Der Lokalkommission. Werner. Lock. Zabel. Die Versammlung der privilegirten ostpreußischen Jugenderzieher, welche am allerwenigsten bei den besitzenden Klassen anecken mögen, unterließ die Diskussion über den verfänglichen Vortrag, um sich aber dem Volksgefühl gegenüber zu falviren, bekannte sie sich in einer Resolution zur allgemeinen deutschen Volksschule insoweit, als damit eine gleichmäßige Einrichtung der ersten Schuljahre und somit eine einheitliche Grundlage des gesammten Schulsystems verbunden ist". Natürlich sagt mit Recht unser hannöversches Brudernoch unentwickelt ist, da mag ja die einheitliche Unorgan dazu die ersten Schuljahre, wo der Geist der Kinder Kinder der Wohlhabenden gedrillt werden zum Klassenkampf! Sie lernen viel und die Kinder der Armen wenig, damit nur ja nicht das Szepter aus den Händen der herrschenden Klassen fällt! Nun, auch das wird sein Ende haben. Es wetterleuchtet ifon eran recht lastig. Wege nach Müggelschloß oder Müggelsberge: Grunaueritr. Schulz, Amtsstraßen- Ecfe, gegenüber dem Schul- gewünscht werden, dieselben den Unterzeichneten sofort mittheilen zu wissenheit beibehalten bleiben; später aber müssen die baus, Tauchert, Müggelsheimerstraße. Enger's Restau- wollen. tant Waldhaus", an der Straße nach Friedrichshagen, der halbe und Bibolsky, Müggelfchloß. Am Kaulsdorfer Weg · über der Bahn: Hoffmann's Restaurant, I toppens.. Rosenstraße. Briz, Alter Martt. Schumann, Alter Markt.) M Erschet Baarverkauf streng festen, sehr billigen u. mit Zahlen gezeichneten Preisen. Geschäfts- Hauser Herbst- Auzug nach Maaß, nur gute Stoffe, 36 M. Baer Sohn BERLIN. N., Chausseestrasse 24a. SO., Brückenstrasse 8. 1. Hauptgeschäft. 2. Hauptgeschäft. 0., Grosse Frankfurterstrasse 16, 3. Zweiggeschäft. Eröffnung der Herbst- Saison. Dank dem sich immer steigernden wohlwollenden Zuspruche der Bevölkerung von Berlin u. 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