It. Brieftid ift bal hat tein berhaupt ußte er effenden zur Ab Dann die r Mann Derfelben heraus Silfte ba feinem Was die haben ben Sie hat, ba 8 fchrift Berufung age an valt. Curtofter gen den ontratt ht aber chlechten etwaige cht ohne anderen Wenn trinten fann fie ft. Die mögens er erfte beiden eilungen ngerecht bei der Nr. 210. Grscheint täglich außer Montags. Abonnements Preis für Berlin: Bierteljährlich 3,30 Mart, monat lich 1,10 Mart, wöchentlich 28 Pfg. frei in's Haus. Einzelne Nummer Pfg. Sonntags- Nummer mit bem ,, Sonntags- Blatt" 10 Pfg. Post- Abonnement: 3,30 Mart pro Quartal. Unter Kreuzband: Für Deutschland u.Desterreich- Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 3 Mart pro Monat. Eingetragen in der Post- Zeitungs- Preisliste für 1891 unter Nr. 6469. Vorwärts 8. Jahrg. Insertions- Gebühr beträgt für die fünfgespaltene Petitzeile oder deren Naum 40 Pfg., für Vereins- und Bersammlungs- Anzeigen 20 Pig Inferate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr Nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist an Wochentagen bis 7 Uhr Abends, an Sonnund Festtagen bis 9 Uhr Vormittags geöffnet. Bernsprech- Anschluß: Amt VI, Nr. 4106. Berliner Bolksblatt. Zentralorgan der sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Redaktion: Beuth- Straße 2. Das neue preußische Einkommensteuer- Gesek. Mittwoch, den 9. September 1891. D Wittwen, Expedition: Beuth- Straße 3. mehr als Einnahmen aus Erbschaften, Schenkungen, aus Lebens- u. s. w., sowie der Konsumvereine gelten die dversicherungen und aus dem nicht gewerbsmäßig oder zu unter die Mitglieder vertheilten Ueberschüsse, zuzüglich der Spekulationszwecken unternommenen Verkaufe von Grund- Beträge, welche zur Tilgung des Grundkapitals oder von Schulden, sowie zur Verbesserung und Geschäftserweiterung Bei der Veranlagung für das Jahr 1892/93 wird ſtücken u. s. w. des neue preußische Gesetz vom 24. Juni 1891, das die den Jahres ein künften sind in Abzug zu bringen nach Abzug von 3½ pCt. des eingezahlten Steuerbar ist blos das reine Einkommen. Von oder zur Bildung von Reservefonds verwendet werden, üzungs allgemeine Einkommensteuer regelt, zum ersten Male zur die gesetz- oder vertragsmäßig zu entrichtenden Beiträge Aktienkapitals, der eingezahlten Geschäftsantheile Anwendung kommen. Wir haben während der Kammerverhandlungen eine so eingehende Kritik des Gesetzes gevaliditäts Versicherungs-, Kranken, Unfall, Alters- und In- u. s. w. egziehen liefert, daß es genügt, auf diefelbe zu verweisen. Aus Waisen- und Pensionskassen, sowie Ver mit einem Einkommen Die objektive Steuerpflicht beginnt pfungen praktischen Rücksichten aber halten wir es für angebracht, icherungsprämien bis zu 600 Mart, welche für 900 M. Außer Hebung bleibt die Steuer von zum Gebrauch für unsere Leser die Hauptgesichtspunkte Versicherung des Steuerpflichtigen auf den Todes- oder Einkommen der Unteroffiziere und Mannschaften des des Gesetzes in furzer Uebersicht zusammenzufassen. Lebensfall gezahlt werden. Das reine, also steuerpflichtige Beurlaubtenstandes, welche mit Einkommen von nicht mehr Die allgemeine Einkommensteuer ist das Fundament Einkommen bleibt demnach übrig nach Vornahme der als 3000 m. veranlagt sind für diejenigen Monate, stehende des direkten Steuersystems in Preußen. Die sub eben aufgezählten zulässigen Abzüge. Wir fügen hier während welcher sie sich im aktiven Dienst befinden. jettive Steuerpflicht wird begründet durch gleich hinzu, daß wenn das Jahreseinkommen des Haus- Der Steuertarif bestimmt stufenweise Bezirks Preußische Staatsangehörigkeit, durch Wohnsitz in Preußen, haltungs- Vorstandes 3000 m. nicht übersteigt, für feste Steuersätze entsprechend dem Jahreseinkommen. ige am bei Reichsausländern auch durch Aufenthalt daselbst des jedes nicht selbständig zu veranlagende Erwerbs wegen und durch mehr als einjährigen Aufent- Familienmitglied unter 14 Jahren 50 M. halt, endlich durch Bezüge an Besoldungen, Pensionen und vom steuerbaren Einkommen in Abzug zu bringen sind; artegeldern aus preußischen Staatstassen beim Vorhandensein von drei oder mehr solchen ur Aund durch Einkommen aus preußischem Grundbesitz, sowie Familienmitgliedern muß mindestens Erpreußischen Gewerbe- und Handelsanlagen mäßigung um eine Stufe eintreten. Ein Beioder sonstigen gewerblichen Betriebsstätten. Der spiel möge dies erläutern. Ein Arbeiter, der eine Frau jubjektiven Steuerpflicht unterliegen auch Aktien- und zwei kleine Kinder hat, möge jährlich 1200 m. vergesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien, dienen. Er sei Mitglied der Tischler Zentralfasse und Berggewerkschaften, die in Preußen ihren Sitzsteuere in die höchste Klaffe, also bei 52 Wochenbeiträgen eingetragene Genossenschaften, deren Geschäfts- zu 55 Pf. mit 28,60 m. Sein Beitrag zur Alters- und betrieb über den Kreis ihrer Mitglieder hinausgeht und Invaliditätsversicherung macht für Berlin jährlich 7,05 M. Ronsumvereine mit offenem Laden, sofern Für die zwei Kinder zieht er zweimal 50 m. ab. Er diefelben die Rechte juristischer Personen haben. Steuer- hat also zu versteuern: find die Mitglieder des Königshauses, des hohenollernschen Fürstenhauses, sowie des annektirten hannöverichen Königshauses und der vormaligen kurhessischen und En tan erzoglich nassauischen Fürstenhäuser. Daß die Reichsunmittelbaren ihre bisherige durch nichts gerechtfertigte Steuerfreiheit gegen Entschädigung verlieren sollen, it unseren Lesern bekannt. veraus aus Schlafe ben, nn ba eigerung en find deler 2. D Rinde t, wenn ndestens Arbeit Seftebens ift und werden it nicht безбать, frei D 1200 M. Pf. weniger 28 60 . " 7 5 " 11 100 " == " " Jm Ganzen 1064 M. 35 Pf. Er gehört demnach zu der zweitniedrigsten EinkommenDie objektive Steuerpflicht erstreckt sich steuerstufe, die 1050-1200 M. zu versteuern hat, und Wenn jedoch die subjektive Steuerpflicht allein durch Be auf das gesammte Jahreseinkommen des Pflichtigen. zahlt jährlich 9 M. Staats- Einkommensteuer. Bei Einkommen bis zu 9500 M., um auch das n nicht vertrags hr nicht thig. Kinder ormund ährigen Swede t einem Jer ins ht nicht Polizei Guben Inhalt in ber cauerei 69/71. zu aller ienung [ 10771 18. Ceftr. 30 Spezial 5. part 71P Hee 100 niethen gerabe 1. außer erftr.10 1879b pinden radez Jahreseinkommen von mehr als bis einschließlich M. jährliche Steuer M. M. 900 1050 6 1050 1200 9 1200 1350 12 1350 1500 16 1500 1650 21 1650 1800 26 1800 2100 31 2100 2400 36 2400 2700 44 2700 3000 52 3000 3300 60 3300 3600 70 3600 3900 80 3900 4200 92 4200 4500 104 4500 5000 118 5000 5500 132 5500 6000 146 6000 6500 160 6500 7000 176 7000 7500 192 7500 8000 212 8000 8500 232 8500 9000 252 9000 9500 276 9500 10500 300 Die Steuer steigt bei höherem Einkommen von mehr als M. füge aus preußischen Staatskassen oder durch Einkommen gleich hinzuzufügen, ist es gestattet, besondere die aus preußischem Grundbesitz und aus preußischen Handels- Leistungsfähigkeit herabmindernde Umstände( als solche und Gewerbe- Anlagen begründet wird, so ist nur dieses sind lediglich außergewöhnliche Belastungen durch Ginkommen steuerpflichtig. Steuerpflichtige Ausländer sind Unterhalt und Erziehung der Kinder, Alimentations- Vermit ihren Einkommen aus ausländischem Grundbesitz und pflichtungen, andauernde Krankheit, Verschuldung und Gewerbebetrieb steuerfrei. besondere Unglücksfälle anzusehen) derart zu berücksichtigen, Das Gesetz macht einen Unterschied zwischen Ein- daß eine Ermäßigung des tarifmäßigen Steuersatzes um tommen und Vermögenszuwachs; letzterer letzterer ist nicht höchstens drei Stufen erfolgt. feuerpflichtig. Es werden dazu gerechnet außerordentliche Als steuerbares Einkommen der Aktiengesellschaften um je 200 M. Feuilleton. Rachdruck verboten.) Er kehrt zurück! Driginalroman von Jean Meroz. [ 11 10 500 30 500 32 000 bis einschl. in Stufen von um je M. M. M. 30 500 1000 30 32 000 1500 60 78 000 2000 80 78 000 100 000 3000 100 Bei Stufen von 100 000 bis 105 000 m. beträgt die Steuer 4000 M. und steigt in Stufen von 5000 m. führte, hatte ein Mann mit verdächtigem Benehmen sich doch geräuschvoll auf dem Pflaster der stillen Chauffee aus der Menge entfernt, unter die er sich gemischt, um ihre wieder. Absichten zu erforschen, Eindrücke zu sammeln und ihre Der Polizeispion schien wüthend zu sein und murmelte Unterhaltungen zu belauschen. zwischen den Zähnen. Er verlor Marche- Seul nicht aus den Augen. Er schien ungeduldig auf die Ankunft eines Anderen Verdammte Krabbe! rief er wüthend aus, das erlaubt Er wandte sich dem Körper Michel Ferrands zu, zu warten. fniete nieder und durchsuchte mit einer Miene, als ob er ihn umarmen wollte, die Taschen. Dann erhob er sich, sich, mich so zum Besten zu haben. Und es war, als ob über jener geschäftigen Menge die ohne daß Jemand sein Gebahren bemerkt hätte, und Idee, die fruchtbare, enthusiastische, große Idee schwebe, war wieder unter der Rotte verschwunden. von der diesmal vielleicht die endgiltige Befreiung ausgehen sollte. Und während dieser Zeit, dieser tragischen Nacht, wähEs war der Polizist Collard. An der Ecke der Straße Lepelletier angelangt benutzte tend das Todtengeläute des Königthums von den Thürmen er den Moment des durch das Erscheinen Mijoulet's hervor stehen. berabflingt, schläft der alte Herrscher, schlafen seine Söhne, gerufenen Stillhaltens des Zuges, und zog aus seiner Tasche Ecke der Rue Saint Louis auf und abgegangen war und Nachdem er zum hundersten Male die Straße bis zur vergeblich Denjenigen gesucht, den er erwartet, knarrte plötzlich das Geräusch eines Fensterladens durch die Nacht. Collard erhob lebhaft den Kopf und blieb erstaunt Mit größter Vorsicht schlüpfte er hinter eine Seitenfeine Höflinge, seine Lakaien und seine Soldaten, ohne zu ein kleines Bouquet verwelkter, zerquetschter Veilchen her mauer am Ende der Straße Culture Sainte Catherine. ahnen, was sie beim Erwachen erwartet. ein Nur in einem abgelegenen Zimmer des alten könig überflog. lichen Schlosses spielen zwei Männer Billard, die bisweilen Nachrichten diefer Nacht auf sie hervorbrachten. Es ist der General Tiburce Sebastiani und sein lustiger Rollege, der General Jacque- minot. bes alten Lernen! Sein abstoßendes Gesicht verklärte tückische Freude und er murmelte: Diesmal entgehen sie mir nicht! Er verschwand von Neuem. Eine halbe Stunde später konnte man ihn wieder beUnd mit Kopfschütteln begrüßen sie die Ernennung merken, mit unruhiger Miene lauernd, vor einem alten Marschall Bugeaud, dem der König soeben den Gebäude der Straße du Roi- Doré. Oberbefehl über die Truppen anvertraut hatte und rühmen| jene Worte des Siegers von Jsly: Hier war im Gegensaße zu Paris alles still und man hätte sich 200 Meilen von der Stadt glauben können. Die Die Pariser sollen die Blutrinnen meines Degens kennen Straßen waren verlassen, die matte Flamme der sehr seltenen Straßenlaternen dieses Viertels flackerte bei dem herrschenden Winde und ließ phantastische Schatten an den Mauern und auf den Straßen spielen. II. dem Boulevard des Kapucines zu der Leiche Larirette's In dem Moment, wo Marche- Seul seine Leute auf So sehr er sich auch in Acht nahm, seine Schritte hallten Das Schauspiel, welches er soeben bemerkte, war wohl dazu angethan zu überraschen. Der Laden, den er hatte knarren hören, gehörte zu einem der Fenster des Hauses, vor welchem er soeben auf und ab promenirt war. Nachdem der Laden entfernt war, öffnete sich das Fenster. Ein Schatten erschien mit vorgebeugtem Oberförper ganz in der Haltung eines Menschen, der mit den Blicken das Dunkel der Straße zu durchdringen sucht. Dann rollte wie eine Schlange ein langes Seil längs der schwarzen Façade herunter. Das Ende des Seiles schlug, mit leichtem Geräusch auf die Straße. Nun sah Collard eine Frau auf die Brüstung treten, sich kühn dem leichten Tau anvertrauen und langsam und mit der ganzen Sicherheit eines Gymnastikers von Beruf auf die Erde gleiten Die Beranlagung geschieht nach Haus Politische Uebersicht. nein empfindungslose lose musnah meg ejes in Klöße sein, wenn sie durch das neue haltungen. Personen, welche gegen Gehalt oder Trunksuchtsgesetz, für ein im Lohn zu Dienstleistungen angenommen sind, Kostgänger, Berlin, den 8. September. schlimmsten Sinne des Wortes ist und sie zu Staatsbürgern Untermiether und Schlafstellenmiether gelten nicht als Die Brotvertheuerer lügen das Blaue vom Himmel zweiter Klasse herabwürdigt, nicht in grimmige Reichsfeind Haushaltungs- Angehörige. Dabei ist dem Jahreseinkommen herunter, um ihr nichtswürdiges Treiben fortsetzen zu können. schaft gestürzt werden. Uns kann das nur recht sein jebenfalls arbeiten des Haushaltungs- Vorstandes dasjenige seiner Angehörigen Daß es feinen Nothstand giebt das genügt ihnen schon zuzurechnen. Doch sind selbständig zu veranlagen: lange nicht mehr. Nein Deutschland befindet sich im unsere Feinde vortrefflich für die Sozialdemokratie. von ihren Ehegatten dauernd getrennt lebende nicht so viel Rorn im Lande gehabt und schon jetzt ist, ohne Derer werden zu sollen, welchen die Riesenausgaben für Ueberfluß! Seit unvordentlichen Zeiten haben wir Die Dardanellenfrage scheint das Hauptschlachtroß Ehefrauen; Kinder und andere Haushaltungs- Angehörige bug weitere Einfuhren zu erfolgen brauchen, hinlänglich militärische Zwecke noch nicht groß genug sind. Die tollſion mit ihrem selbständigen Einkommen, sofern dasselbe der Brotstoff" im Lande bis zur nächsten Ernte. Am tollsten Alarmnachrichten werden in die Welt( geschickt: 3. B. die Verfügungsgewalt des Haushaltungs- Borstandes nicht ist dieser Lügen- Kankan in der Cloaca maxima der„ Großen Staaten des Dreibundes hätten der englischen Regierung unterliegt. Verdienen also in einer Arbeiterfamilie die Kloake" von Köln am Rhein. Nach dem Gerede dieser zu wissen thun, daß sie ein etwaiges Vorgehen Englands mit dem Mann zusammenlebende Frau und die zwei babylonischen Dirne ersticken wir Deutsche fast in unserem in Sachen des neuen russisch- türkischen Abkommens zu unters Kinder, sagen wir ein Junge von 13 Jahren, der in Fett, nie ist es uns so wohl gegangen. Das demagogische Stützen bereit seien. Die Urheber dieser Nachricht, die des einer Fabrik Handlangerdienste verrichtet, und ein fünf- Heuchlerpack, welches in Volksversammlungen über Theuerung halb nicht weniger albern ist, weil man sie den Umweg zehnjähriges Mädchen, das gleichfalls gewerblich thätig ist, flagt und das Gespenst der Hungersnoth an die Wand über England hat machen lassen, stellen sich augenscheinlich so ist ihr Einkommen dem Einkommen des Haus- bie Getreidepreise sind hoch, die Brotpreise steigen fortgefähr so vor, wie den Verkehr der Stammgäfte in irgend malt, schwelgt und praßt in täglichen Festen. Freilich, den diplomatischen Verkehr der Staaten untereinander un haltungs Borstandes zuzurechnen. Hat also der Mann während, allein daran sind einzig die Juden, die einer Weißbierkneipe. Daß die Dreibundstaaten sehr froh 950 M., die Frau vielleicht 150 M., die Kinder Börsenspekulanten und die Bäcker schuld. zusammen 120 M., so hat der Haushaltungs- Vorstand wären, wenn Hahnemann- John Bull voranginge, das kann Wahrlich, frecher ist nie das Elend des Volkes ver- fich Jeder an den fünf Fingern abzählen, allein eben so ein Gesammteinkommen von 1220 M., das reine, zu ver- höhnt worden so schamlo 3 war der französische selbstverständlich ist, daß ein derartiger Wink mit dem steuernde Einkommen ergiebt sich nach Vornahme der Abel nicht in den Zeiten der Theuerung vor der Ne- Scheunenthor bei seiner phänomenalen Naivetät keine andere oben angeführten Abzüge( Kassenbeiträge, 50 M. für den volution! Wirkung haben fönnte, als sprachloses Erstaunen des Der freikonservative Professor Delbrück, aus dessen Adressaten. 13 jährigen Knaben). Artikel über die Kornzölle wir bereits einen Auszug Die Versuche Rußlands, die Dardanellenverträge zu brachten, behandelt in dem gleichen Artikel auch die angeb- durchlöchern, sind uralt so alt wie diese Verträge ſelbſt Anderem: Breissteigerung durch die Börse. Er sagt da unter und wir erwähnten bereits, daß die russische Diplomati Maßgebend ist bei festen Einkommen und Ausgaben ihr Betrag für das Steuerjahr; bei schwankenden Bezügen der Durchschnitt der drei der Veranlagung unmittelbar voraufgegangenen Jahre. Die Veranlagung sowie die Entscheidung von Berufungen gegen die Veranlagung erfolgt durch Kommissionen, deren Mitglieder theils durch die Regierung ernannt, theils von Kommunalvertretungen gewählt werden. Die Steuererklärung ist für alle Steuerpflichtigen obligatorisch. Auf öffentliche Aufforderung muß sie Jeder, der bereits mit mehr als 3000 M. Einkommen veranlagt ist, jeder Andere auf besondere Aufforderung hin abgeben. Zur freiwilligen Erklärung ist ein Jeder berechtigt. Wer der Aufforderung zur Steuererklärung nicht Folge leistet, verliert die gesetzlichen Rechtsmittel gegen seine Einschätzung für das betreffende Steuerjahr. Wer die Steuererklärung auf Grund einer nochmals an ihn gerichteten, besonderen Aufforderung, welche auch nach der Veranlagung erfolgen fann, nicht abgiebt, muß neben der veranlagten Steuer noch 250 pCt. Zuschlag zahlen, falls die Regierung denselben festsetzt. In der Angst um die Folgen der Brotvertheuerung( die badurch aufs Aeußerste verschärften und in Permanen wohl hier und da einem bösen Gewissen entspringt) werden nun von den verschiedensten Seiten Projekte auf den Markt erklärten Antagonismus zwischen Deutschland und Frankreich geworfen, wie man ohne Suspension der Zölle die Reduzirung bauend, ihre Zustimmung zu den Dardanellen- Verträgen der Preise erreichen könne. Die Spekulation, die zurückzog. Vermittelst dieser Erklärung konnte Rußland Börse, der Handel sollen an der Theuerung schuld sein. zwar nicht die Verträge los werden, die nur durch einen Das ist alles Rauch und Dunst. Wohl ist es richtig, gemeinsamen Beschluß aller Vertragsmächte auf fried. daß durch Börsenmanöver starte Preisverschiebungen fünfilich lichem Wege aufgehoben werden können, allein die Richtung gemacht werden können, aber immer nur auf kurze der russischen Politik, ihr nächstes Hauptziel in Europa wat Beit. Das Objett, um das es sich handelt, das Getreide der durch jene Erklärung bezeichnet. ganzen Welt, ist so kolossal, die Zahl der Personen, die an dem Handel betheiligt sind, so überaus groß( es spekuliren ja nicht Freiwillige Kreuzer" wurden schon vor 1870 eins blos die Börsenlente, sondern auch sehr viele Landwirthe), daß gerichtet, um den Pariser Vertrag, der als Resultat des von einer einheitlichen Dirigirung gar nicht die Rede sein kann. Krimkrieges Rußland keine Kriegsflotte im Schwarzen Ja es ist nicht einmal ein einheitliches Interesse vorhanden; Meer gestattet, zu umgehen. Und in den letzten zwei Jahr der Hauffepartei steht immer eine Baiſſepartei gegenüber und zehnten haben solche" Freiwillige Kreuzer" auch wiederholt, jede ist stets in Gefahr, wenn sie sich von dem natürlichen Niveau unter der einen oder anderen Verkleidung, unter dem einen der Preise entfernt, von der anderen ausgepumpt zu werden. lich." u. f. w. und jedes bei besch einen reich. Volk Kong übera Ueberhaupt hat der Kaufmann weder an hohen noch an oder anderen Vorwand die Meerenge passirt niedrigen Preisen als solchen ein Interesse, sondern, sofern er Mal gab es dann lange diplomatische Auseinandersetzungen solide ist, an einer gewissen Stabilität und sofern er Spekulant Jetzt ist es den Russen nun offenbar gelungen, ber ist, an dem Schwanken. Nicht dauerndes Herauftreiben, son- Pforte einen Sondervertrag abzulocken, der ihnen Vortheile dern in kurzen Intervallen Herauf- und Heruntertreiben der bietet. Allein so weit die noch immer sorgfältig ges Wer wissentlich in der Steuererklärung oder bei BePreise ist das Element der Spekulation. Bei dauernd hohen heim geehaltenen Bedingungen des Sondervertrages Preisen würde sie still stehen. Dank dem, der einmal das antwortung von zuständiger Seite an ihn gerichteter Mittel entdeckt, diesen„ Giftbaum" auszuhauchen, aber mit der mit den Meerengen- Verträgen in Widerspruch stehen, Fragen über sein Einkommen unrichtige oder unvoll- heutigen Boltsernährungsgefahr hat das nur in geringem Maße sind sie für die übrigen Vertragsmächte ständige Angaben macht, welche geeignet sind, zu einer zu thun. Ist es wirklich wahr, daß blos die Spekulation die nicht bindend. Steuerverkürzung zu führen, sowie derjenige, der steuerPreise so hoch geschraubt hat, so werden sie bald genug wieder herabgleiten. Die mystische Vorstellung von den können, so wäre die Annahme ja wohl begründet, daß der Wäre nun Rußland in der Lage, Krieg führen z pflichtiges Einkommen, zu dessen Angabe er verpflichtet geheimen Künsten der Börse, vermöge welcher fie auf ist, verschweigt, wird mit dem 4-10 fachen Betrage der nach Willkür die Preise fabrizire, ist sogar äußerst gefähr- Bar den Augenblick gekommen glaube, um mit Aussicht mit ( wirklich oder versucht) gekürzten Steuer, mindestens aber Erfolg den Kampf um die Weltherrschaft endgiltig mit 100 M. bestraft. Wer zwar wissentlich, aber ohne Wir haben dem nichts hinzuzufügen, und wollen bei England auszufechten. Indeß soweit sind wir noch lange nicht. Die russische Armee, die russischen Eisenbahnen, Absicht der Steuerhinterziehung so verfahren ist, zahlt dieser Gelegenheit blos feststellen, mit welchem Geschick unsere alle zum Kriegführen nöthigen Dinge sind in erbärmlichem 20-100 M. Strafe. Straffreiheit tritt ein, wenn er vor Feinde die Aeste abzusägen verstehen, auf denen ſie ſizen. Zustand, so daß die russische Diplomatie wahnsinnig sein der Anzeige oder Einleitung der Untersuchung seine Die Börse ist doch gewiß ein fapitalistisches Institut. müßte, wollte sie es zum Aeußersten treiben. Angaben berichtigt. Die Beamten und Kommissions- Börse zu erschüttern, und die Spekulation staatsfeindlich" Der junkerliche Kapitalismus thut sein Möglichstes, um die Dazu kommt, daß die Franzosen geradezu blind sein Mitglieder, die unbefugt die ihnen bei den Verhandlungen zu machen. Eine pah folgt der auberen und treibt starke müßten, wenn sie die Falle nicht sähen, in welche die ruſsi Hatz russische kundgegebenen Einkommensverhältnisse offenbaren, werden Interessengruppen in die Staatsfeindschaft: Die Juden, Diplomatie sie hineinlocken will. mit Geldstrafe bis zu 1500 M. oder Gefängniß bis zu die Bäder, bie Fleisch ex- alle werden gehetzt, weil mit England anbinden- das geht einfach nicht. drei Monaten bestraft; Verfolgung tritt nur ein auf An- der nimmersatte Junker keinem Anderen auch nur das und feit man in Paris dahintergekommen ist, daß di trag der Regierung oder des betroffenen Steuerpflichtigen. Kleinste Krümchen der Beute gönnt, die er der nicht aus russischen Schmeicheleien einen Riesenpump in Paris Neben der Strafe besteht die Verpflichtung zur Nach- der Art geschlagene Entel der Raubritter- als sein aus zum sehr realistischen Hintergrunde hatten zahlung der hinterzogenen Steuer. Sie verjährt in schließliches Monopol betrachtet. 10 Jahren und geht auf die Erben über, jedoch für diese mit einer Verjährungsfrist von 5 Jahren und nur auf Höhe ihres Erbtheils. Dort blieb sie einen Augenblick stehen, mit den Blicken jeden Hauseingang prüfend, erstaunt, denjenigen nicht zu finden, den sie zweifelsohne erwarten sollte. Während dieses Augenblicks wurde das Seil von unfichtbarer Hand in die Höhe gezogen. Drollige Idee, durch das Fenster zu steigen, während es so einfach ist, durch die Hausthür zu gehen, rief Collard aus. Das war auffallend in der That, so auffallend, daß man nicht Polizist zu sein brauchte, um dabei erstaunt stehen zu bleiben. Ein kühnes Frauenzimmer! Ich kenne Leute, die das nicht nachmachen würden! Als er diese Worte gesprochen, entschloß sich das Wesen, das auf so seltsame Weise aus diesem sonderbaren Gebäude heraus gekommen war, den Platz zu verlassen, da sie wohl Sie Hoffnung, denjenigen oder diejenige, welche sie suchte, zu treffen, aufgegeben haben mochte, und steuerte der Rue Elzevire zu. Meiner Treu, sagte sich Collard, ich glaube, daß es hier ein interessantes Wild zu jagen giebt und da der Knirps nicht kommt, um so schlimmer. den 2 überl liegein in Fr mir v gegen Golde Mitte megur 23affe immer S einer kundg famm Anhän Verha streng φτάξει Rom die G zur 1 treibe folge, Sta führer 9 genom баб Milita schaft 11 der 9 Lunger helf D „ Ordn Teugnu fuchen Knipp damotr grobe C Die S zweifel Jene in als fo mehr a 2 fraten Erfolg fozialde wurden standsl Serfor haben auch Führer Bendar Do Fa fraten S natürli Kreuz ausruft " I bemofre Stehende auf dem eine wenn der Bevölke We Ronfe gleichen teiten beffelber Patriot es handelt sich um die Kleinigkeit von 400 Millionen zösisch- russischen Allianz" gefunden. 19 die vernageltsten Chauvinisten ein Haar in der„ fran die wirthe. Der Stand der Wirthe hat von jeher in Und nun denke man die neueste„ Hetze" die gegen Deutschland eine wichtige Rolle gespielt. Wer Zimmer. Unter solchen Umständen können wir mit Bestimmtheit mann's Bauernkrieg liest, kann sich überzeugen, welch' darauf rechnen, daß der Lärm um die Dardanellen ein wichtiges Element die Wirthe damals gewesen sind. Und blinder Lärm bleiben wird. Freilich, so lange Mehr heute ist der Stand noch weit einflußreicher. Bisher war forderungen für unsere Armee in Aussicht sind, wird der Die ungeheuere Mehrzahl der Wirthe reichstreu oder Lärm nicht verstummen. Wem er zu arg wird, der ver indifferent. Wohlan: die deutschen Wirthe müßten Hammel, stopfe sich die Ohren! Und auf alle Fälle: Taschen zu! Mein Herr, sprach sie hastig zu ihm, fragen Sie mich nicht, fordern Sie feine weitere Erklärung, geben Sie wir Ihren Arm, damit ich an diesem Posten vorbeikomme, Sie werden mir damit einen großen Dienst erweisen. Und ohne die Antwort des bestürzten Polizisten abzuwarten, schob sie ihren Arm unter den feinigen und zog ihn fort. Als sie den durch die beiden Gasflammen der Wache erleuchteten Raum durchschritten hatten, sprach die Unbekannte zu Collard: Ich danke, mein Herr. M baut. Alles schien zu schlafen und wenn das Haus ein Geheimniß barg, so bewahrte es dasselbe in seinen dicken Mauern. Dennoch mußte es Collard kennen lernen, da man ihm vor demselben ein Rendez- vous gegeben hatte. Er begann wieder die Straße rasch auf und ab zu laufen, und schien irgend einen neuen Entschluß reiflich zu über legen. Eine halbe Stunde verstrich noch. Derjenige, welchen Collard erwartete, kam imme noch nicht und letzterer beabsichtigte jetzt endlich fort zugehen. Und indem sie den Arm Tosließ, wandte sie sich in raschem Laufe der Ecke der Rue des Vieilles- Handriettes Mehrere Male schon hatte er Miene gemacht, die zu und verschwand in der Nacht. du Roi- Doré zu verlassen, aber nach einem Marsch von Dies geschah so schnell, so unerwartet, daß der bestürzte einigen Minuten tam er zurück und nahm seine bisherige Collard nicht Zeit hatte, zur Besinnung zu kommen. So blieb er unbeweglich mitten auf der Straße stehen. Ein lautes Gelächter erschallte hinter ihm. Es war der Wachtposten, ein dicker Kerl von heiterem Aussehen, der stillschweigender Zeuge der Szene gewesen und über das Mißgeschick Collards sich luftig machte. Dieser wandte sich wüthend um. Stellung wieder ein. Endlich ließen sich Schritte vernehmen und ein junge Bursche von etwa 15 Jahren fam eiligen Schrittes an Da bist Du ja endlich, sprach der Schutzmann zu ihm in dem ein heftiger Zorn aufstieg. heit und we tönnte A16 nicht f gerad darüber vereinle einen S Richtig und för daß er licht fried finde wird wa nichts a Kur getrübt ets wieder glaubt Seien Sie mir nicht böse, Herr Collard; antwortete der Bursche, wenn ich so spät komme, fo ist dies nicht mei - Nun! mein armer Kerl, sagte der Posten höhnisch zu Fehler. Der Aufruhr ist daran Schuld. Ich war mi verließ er den Winkel, wo er sich verborgen hatte und machte ihm, keine Chancen he? Sie ist Euch entwischt, Gure Ri- Kameraden vor den Bureaus der Reform" und da fid golette! Collard antwortete nicht, sondern schritt wüthend dort seltsame Dinge zutrugen, wollte ich nicht fortgehen Diese hatte eiligst die Rue Elzevire- Barbette passirt weiter. ohne alles gesehen zu haben, damit ich es Ihnen und marschirte eiligen Schrittes die Vieille rue du Temple Vergebens durchforschte er das ganze Netz enger zählen kann. entlang. Straßen, welche das alte Hotel de Guise, das jezige Musée Einige Schritte vor der königlichen Druckerei machte des Archives umgeben. sie plötzlich Halt. sich an die Verfolgung der Unbekannten. Ein Bosten von der Nationalgarde promenirte mit der Waffe im Arme vor der Wache langsam auf und ab. Doch er fand die Spur der Unbekannten nicht wieder, die ihn so hübsch gefoppt hatte. Ich lasse nicht los, brummte er, indem er wieder Der Anblick dieses Soldaten brachte die nächtliche den Weg nach der Rue du Roi- Doré einschlug. Nur GeSpaziergängerin zum Stehen. duld, ich werde das Haus im Auge behalten. Er war jetzt zu dem mysteriösen Hause wieder zurückIn demselben Augenblick kam Collard athemlos hinter ihr her. Da er sehr stark lief, konnte er gekehrt und prüfte es mit peinlicher Aufmerksamkeit. nicht gleich stehen bleiben und wurde von der Unbekannten bemerkt. Gut, gut, versetzte Collard, wir werden gleich drübe reden. Warum hast Du mir geschrieben? Weil es Neuigkeiten giebt. Nun und welche? Die Frau ist zurückgekehrt. Sie hat Algerien verlassen? Ja. Seit wann? Ah, Teufel, das weiß ich nicht. Ich weiß nur, da Es war eines jener Gebäude der alten Zeit, wie sie diesen Morgen von Marseille gekommen ist. noch einige in diesem Viertel existiren. Runde Allein Ganz allein! Bu seiner größten Ueberraschung sah er diese auf sich Fassaden, hohe gewölbte Fenster, Balton und Geländer zukommen. in geschmiedetem Eisen, kurz in mittelalterlichem Style er( Fortsetzung folgt.) Kei um die Da ber Soz belämme lein 2 Di Franti chreibt fie bei Stellen, Breffe in Bolt" s neue ez im bürgern Sfeind rbeiten achtroß Sen für tollften B. die gierung glands unters ie des Imweg Seinlich er un irgend froh 3 fann Sen fo t dem andere n des ge zu felbit. omatie af den manenz nfreich trägen ßland einen fried chtung a war 0 eins Cat des varzen Jahr erholt, einen O jedes rungen , der rtheile ig ge trages ſtehen, ächte eft zu aß der cht auf g mit Lange lichem g fein nd fein uffifche d'und nicht. aß die aris Gandelt n auch fran mtheit en ein Mehr rd der er vers zu! us ein dicken an ihm Laufen, über immet fort bt, die ch von sherige junger ant. u ihm vortett it mei ar mú da fich tgehen en ers drübe ar, da Wo Alles probekriegt, kann Frankreich allein nicht es sich aber, wie jeßt, denselbeninteressirten Cliquen[ Gleichzeitig mit dieser Versammlung hielt im Schützenhaust bei Seite stehen und sich auf philisterhafte Friedenswerke barum handelt, die Nothlage des Boltes angesichts der hiesige Landwehrverein eine Zusammenkunft ab, in welcher beschränken. Auch Frankreich hat seinen Probekrieg und der Getreidetheuerung zu leugnen, dann weisen die sogen. Normalstatuten angenommen wurden, nach deren Bor einen ebenso rechtschaffenen, wie die zwei Kaiser in Defter- Blätter, wie die„ Kölnische Zeitung" und die„ Norddeutsche All- schrift die Sozialdemokraten hinaus geworfen werden müssen, reich. Seine Mittel erlauben ihm das- so lange das gemeine Zeitung" auf die sozialdemokratischen Feiern wie man hört, sollen thatsächlich schon einige Anhänger unferei Bolt es sich gefallen läßt. und Parteisteuern hin, die beweisen sollen, daß im Volke Sache hierfür notirt sein. feine Noth herrscht. Aber mit den sozialdemokratischen Parteis Mögen unsere Gegner aber anstellen, was sie wollen, unsere Die französischen Delegirten zum Brüffeler theil der Bevölkerung als mit den sozialdemokratischen Wahlen lange mehr dürfte es dauern, bis Wriezen sich den Nachbarfesten und Parteisteuern identifizirt sich ein weit geringerer Bruch gerechte Sache schreitet trotzdem rüftig vorwärts, und nicht allzuKongres erstatten jetzt ihren Wählern Bericht und und Anträgen. Doch in der Noth frißt der Teufel Fliegen, und städten des Kreises hinsichtlich der Stärke unserer Partei würdig überall erklärt man einmüthig begeisterte Zustimmung zu die selbstmörderischen Argumentationen, auf welche die Verthei- an die Seite stellen darf. Was wir in dieser Hinsicht nicht thun den Beschlüssen des Kongresses, und ist mit deffen Verlauf Diger der Getreidezölle verfallen, beweisen das Eine klar, daß die tönnen, das besorgen schon unsere Gegner. überhaupt sehr zufrieden. Es kann keinem Zweifel unter Aufrechterhaltung der Getreidezölle nicht nur die materielle Nothliegen, daß der Brüsseler Kongreß auf die Arbeiterbewegung lage des Dogtagt, veren Munition in diesem regnerischen von Massachusetts, Wad I in, hat, wie die" New- Yorker Mühe Volkes, sondern auch die ideelle, geistige Nothlage feiner Ein amerikanischer Eugen Richter, der Arbeiterstatistiker in Frankreich von günstigster Wirkung sein wird. Sommer ganz naß geworden zu sein scheint." Beitung" mittheilt, jüngst unter großem Aufwande von Nichts gelernt und nichts vergessen das können Die Frankfurter Zeitung" hat auch insoweit Recht, als sie und Zeitverschwendung herauszurechnen versucht, wie viel auf wir von der italienischen Regierung in ihrem Handeln fagt, daß nicht alle sozialdemokratischen Wähler zur Parteitasse den einzelnen Arbeiter entfallen würde, wenn der volle gegenüber dem Mailänder Riesenstreit sagen. Polizei, ach seinen Grund darin, daß viele Wähler und Genossen einen Theilt würde. Das von ihm erhaltene Resultat ist selbst verzahlen und die sozialdemokratischen Feste besuchen. Das hat ein- Arbeitsertrag" auf alle Arbeitenden gleichmäßig verSoldaten und Staatsanwälte das sind die einzigenbauernden Beitrag gar nicht zahlen tönnen, sondern nur dann ständlich ein sehr mäßiges: Es ergiebt per Kopf 541,95 Dollar Mittel, über welche sie auf dem Gebiet der sozialen Be- und wann ein Scherflein an die Parteitasse abzuführen vermögen, per Jahr oder 10,42 Dollar per Woche. wegung verfügt.( In Deutschland nennt man das geistige und was den Besuch der Feste anbelangt, so weiß Jedermann, Waffen".) Ebenso selbstverständlich war, daß dieses müßige Rechendaß sich denselben sehr viele Arbeiter aus gleichem Grunde nicht kunststück von den Gegnern der Sozialisten aufgegriffen werden Ob der Ministerpräsident Rudini heißt oder Crispi- verstatten fönnen. Wir wollen damit nur der üblichen Behaup- würde, um die sozialistische Idee einer gleichmäßigen Verimmer dieselbe Methode, immer derselbe Unverstand. tung der bürgerlichen Parteien entgegentreten, daß ein großer theilung des Arbeitsertrages ad adsurdum zu führen." Der 1. Mai d. J. ist in frischem Andenken wie aus Theil der sozialdemokratischen Wähler Sozialdemokraten nicht einer einfachen, durchaus friedlichen und harmlosen Arbeiter feien. Das ist im Allgemeinen sicherlich nicht zutreffend, obwohl fundgebung - ein wüster Krawall und ein blutiger Zu der strengen sozialistischen Observanz nur ein Produft längeren natürlich die politische Durchbildung der Wählermassen im Sinne fammenstoß gemacht ward, mit zwei großen Prozessen als Verweilens bei unserer Partei sein kann. Anhängsel, von denen der eine bis heute noch nicht zur Verhandlung gekommen ist, weil es gegen die bis heute in strengster Untersuchungshaft gehaltenen Angeklagten an präsentablem Material fehlt. * Nun wären wir jedenfalls berechtigt, die Wahrheitstreue der betreffenden Angaben stark in Zweifel zu ziehen, da sich wohl der des Unternehmerthums mit den unseren Statistikern zugänglichen durchschnittliche Lohusatz der Arbeiter, schwerlich aber der Profit Mitteln auch nur einigermaßen torrekt herausrechnen läßt. Indeß nehmen wir die Genauigkeit der betreffenden Angaben als erwahlen gehen am 25. September vor sich. Die Wahlmännerwahlen für die badischen Landtags- wiesen an und lassen wir auch den Hinweis nicht gelten, daß eine Erhöhung des Einkommens für die große Masse von 350 Doll. auf 550 Doll. immerhin ganz respektabel wäre. Geben sozialistische Zukunftsgemeinwesen sein würde. wir vielmehr zu, daß das ein klägliches Resultat für das Sache sehr bequem macht und" Einkommen" mit„ GeldesDa sehen wir dann gleich, daß der Herr Statistiker sich die liche Gesammteinkommen durch den Ausdruck im Geldeinkommen bei weitem nicht gedeckt ist. Das Gesammt- Produkt an sich bildet das Gesammteintommen, nicht aber der darausgezogene Lohn resp. Profit in Geldform mid das ist schon Wenn die Führer infolge dessen in Untersuchungshaft ein gewaltiger Unterschied, wo es sich um die Berechnung fünftiger genommen werden, dann ist vielleicht Aussicht vorhanden, 14. württembergischen Reichstags- Wahlkreises, welche am rechnungsmethode ist aber von vornherein entgegenzuhalten: Eine Bezirksversammlung der Parteigenossen des sozialistischer Ertragsvertheilung handelt!- Dieser ganzen Bes daß außer dem Staatsanwalt auch die Polizei und das 30. August in Ulm stattfand, war von Genossen aus Ulm, Militär in Funktion treten, so daß das Staats- und Gesell- Söflingen, Heidenheim, Steinheim, Schnaitheim, Geislingen, fummirte Theilquantität des Gesammtproduktes, sondern auch die daß im sozialistischen Gemeinwesen nicht nur die jetzt konschaft rettende Trio vollständig wird. Altenstadt und Kuchen besucht. Man klagte auf derselben haupt- im jezigen regellosen Gütervertheilungs- Modus so sinnlos verUebrigens meldet ein socben eingelaufenes Telegramm, sächlich über die Militärboykotte, infolge deren Lokale zu Ver- schleuderten Produktmassen zur gerechteren Vertheilung gelangen der größere Theil der Arbeitgeber habe sich zu Unterhand- sammlungen schwer erhältlich sind, und über die Maßregelungen und daß vor Allem nicht nur die Wertheilung, sondern auch die lungen bereit erklärt. Warten wir ab! Warten wir ab! Und wer der Genossen durch die Kapitalisten. Das macht die Propaganda Produktion fürderhin eine geregelte, zumal die wahnsinnige helfen tann, helfe! zu einer mühe- und opfervollen, wenn sie auch im übrigen vor- heutige Vergeudung an Arbeitskräften vermeidende sein wird, wärts schreitet. welche in Verbindung mit der entwickelten Maschinentechnik die Die Versammlung erklärte sich mit dem Programm- Ent- bisherige Ertragsfähigkeit in ungeahntem Maßstabe vervielfältigen wurf im wesentlichen einverstanden; in Bezug auf etwaige müßte. redaktionelle Aenderungen überließ sie die Entscheidung dem zu Wie wenig in der That schon unter den gegenwärtigen wählenden Delegirten. Wegen der ungünstigen Erwerbsverhält- Gütervertheilungs- Verhältnissen die produzirten Gütee nicht nur nisse der Arbeiter und der Theuerung der Lebensmittel schloß nicht in gerechter Weise, sondern überhaupt nicht zur Vertheilung sich der Bezirtstag dem Vorschlage der Parteigenossen des gelangen, liegt auf der Hand. Oder lehrt uns das etwa nicht 15. Reichstags- Wahlkreises an, mit ihnen zusammen 1 Delegirten die Thatsache der sonst oft mißverstandenen Ueber= zu wählen, vorausgesetzt, daß das Vorschlagsrecht betreffs der produktion? Ueberproduktion bedeutet doch unter den Person des Kandidaten das nächste Mal den Genossen des heutigen Verhältnissen keineswegs( oder mindestens nur in 14. Kreises zugestanden wird. wenigen Fällen), daß über den Bedarf oder über die physische Konsumtionsfähigkeit, sondern nur, daß über die aktuelle Kauf= Die Parteikonferenz für den 1. anhaltischen Wahl- fraft hinausproduzirt worden ist. Oder wollte man wirklich be Kreis, abgehalten in Roßlau am 6. September, wählte Hosang- haupten, daß zu viel" Getreide produzirt wird, so lange noch Dessau zum Delegirten für den Erfurter Parteitag. Ein Redner irgend wo in der Welt sich Leute mit hungrigem Magen zu Bett wünschte, daß das„ Volksblatt für Anhalt" in Anhalt felbft legen? daß im Kleiderfach faktische Ueberproduktion herrscht, so herausgegeben werden möchte, in Dessau seien hierfür die Be- lange es noch menschliche Wesen giebt, welche in Lumpen dingungen vorhanden.( Das Blatt wird jetzt in Halle in der einherlaufen? u. f. w. Es darf schon unter Hinweis auf diese Druckerei des dortigen Voltsblatt" gedruckt.) Man wählte zur Erscheinung, ohne Rücksicht auf das, was auch sonst noch verRegelung der Angelegenheit eine siebengliedrige Kommission. fchleudert wird, weil es unter gewissen Umständen feinen Profit" Jetzt scheint Herr Rudini in Mailand das Werk von fammlung, welche im„ Pantheon" stattfand, mit der Thätigkeit Die Parteigenoffen Alt- Leipzigs haben sich in einer VerRom fortsetzen zit wollen. Nachdem der Versuch, die Streifenden durch und den Beschlüssen des Brüsseler Kongresses einmilitärisches Aufgebot entweder stimmig einverstanden erklärt und ihrem Delegirten Manfred zur Unterwerfung oder zum gewaltsamen Widerstand zu Wittich für dessen Thätigkeit auf jenem Weltparlament ihren einfommen" identifizirt, während doch das nationale oder staattreiben, mißlungen war, ist gestern, einem Telegramm zu- Dank ausgedrückt. Die Nürnberger Parteigenossen sind, wie folge, von der Regierung der Beschluß gefaßt worden, den aus dem Bericht über die betr. Versammlung hervorgeht, mit Staatsanwalt los zu lassen und sämmtliche Streit der Haltung und den Beschlüssen des Kongresses ebenfalls vollführer in Anklagezustand zu versetzen. tommen einverstanden. Borrespondenzen und Parteinachrichten. B Die Spenger Landfriedensbruch Affäre liegt den " Ordnungs"- Parteien schwer im Magen. Nachdem die AbJeugnungsversuche des Pastors Jetraut fruchtlos geblieben sind, suchen sich die litterarischen Wortführer des tonfervativen Knippelthums damit zu helfen, daß sie erzählen, die Sozialdemokraten des Bielefelder Bezirks hätten sich am Sedantage grobe Exzesse in Gadderbaum und Brackwede zu schulden kommen Die Kreuz- Zeitung" bringt darüber einen eigenen Artikel, welcher zweifellos den Zweck verfolgt, die Vorgänge in Spenge durch jene in Brackwede und Gadderbaum den Behörden gegenüber als tompenfirt hinzustellen. Dabei schwazt das Blatt bereits mehr aus der Schule, als es nöthig hätte, indem es fagt: „ Aus Anlaß der Spenger Vorfälle haben die Sozialdemo fraten umfangreiche Strafanträge gestellt, die indessen schwerlich Erfolg haben dürften, denn die Beschuldigungen, welche in der fozialdemokratischen Presse gegen einzelne Personen erhoben wurden, haben sich, soweit wir es übersehen können, als gegen standslos erwiesen. Dagegen verlautet, daß der Landrath des Herforder Kreises, in dem Spenge liegt, Strafanträge gegen den Führer der Sozialdemokraten wegen öffentlicher Beleidigung der Bendarmen und des Amtmannes von Spenge gestellt hat." Das wollen wir doch erst abwarten. " Zur Pflege der sozialdemokratischen Frauenbewegung hat sich in Gera ein siebengliedriges, aus Damen bestehendes Agitationskomitee gebildet, welches die Agitation sowohl am Ort wie auch nach auswärts zu regeln hat. Briefe 2c. find zu senden an Frau Lina Vogel, Gera, Karlstraße 1. * abwirft, als sicher gelten, daß schon heute viel mehr produzirt wird, als zur Vertheilung gelangt und daß allein schon eine rationelle Bertheilung alles dessen, be rationelle Bertheilung alles dessen, was unter den bestehenden Verhältnissen produzirt wird, sich im Durchschnitt per Kopf ganz bedeutend höher stellen würde, als die Prorataverrechnung des heutigen Geld Einkommens von Seiten unferes Statistiters ansetzt. Bielefeld. Das Schöffengericht verurtheilte am 5. d. M. Aber nicht allein die Vertheilung der Produkte, sondern den Redakteur Groth von der Volts wacht" wegen Beauch die Produktion selbst ist eine irrationelle. Oder leistet feidigung des in der Dürkopp'schen Fabrit angestellten etwa die heutige Produktion quantitativ und qualitativ, was Falls nun wirklich in Brackwede und Gadderbaum Sozialdemo- Tischlermeisters Weiß zu 6 Wochen Gefängniß. sie leisten könnte? Nehmen wir die Maschinentechnik, die traten Ausschreitungen am Sedantage begangen hätten, so wäre das Arbeitstheilung, die Sachkenntniß und alle übrigen Produktionsnatürlich nicht zu billigen, aber es würde begreiflich sein, wofür die Fürstenwalde a. Spree. Zu einer imposanten bedingungen auf der vollen Höhe ihrer gegenwärtigen LeistungsStreuz- Zeitung" selbst den Beleg erbringt, indem sie heuchlerisch Rundgebung gegen die Getreibesölle gestaltete fähigkeit die doch sicherlich nicht ihren Gipfelpunkt erreicht hat ausruft: fich die am vergangenen Sonntag Nachmittag hier abgehaltene will da irgend Jemand bestreiten, daß mit dieser Leistungs" In wilder, zügellofer Sprache verhöhte darauf das sozial- Bolksversammlung. Dieselbe fand in Ermangelung eines Zotals fähigkeit das Doppelte, das Dreifache von dem geleistet werden demokratische Drgan( die Bielefelder„ Volkswacht") den bevor- auf dem Neuen Martt statt und war von ca. 2000 Perfonen, tönnte, was thatsächlich geleistet wird? tehenden Sedan- Klimbin der Mordspatrioten", wobei es sich darunter auch vielen Frauen, besucht. Nach dem vortrefflichen Man vergeffe nicht, daß alle modernen Produzenten nnter auf den Standpunkt stellte, daß auch den Bourgeois" Referat Th. Mehner's aus Berlin gelangte die Protestresolution dem heutigen System ausnahmslos produziren, nicht um den geeine Sedanfeier nicht gestattet werden dürfe, einstimmig zur Annahme. Genosse Carl Behrend brachte hierauf sellschaftlichen Bedarf zu decken, sondern um Profit zu machen, wenn man sich herausnehme, die Lassallefeier das Unwürdige des Zustandes zur Sprache, welches darin be- daß daher nicht die Faktoren des Bedarfs bei der Produktion der Genossen" zu verbieten. Diese Unverschämt steht, daß die hiesigen Lokalwirthe fich weigern, den Arbeitern beeinflußt werden, sondern ausschließlich die Faktoren, welche heit hat denn auch eine gewaltige Entrüstung in der patriotischen ihre Säle zu Versammlungen herzugeben, und forderte die Ver- zur Erhöhung des Profits führen, resp. zu führen verBevölkerung Bielefelds hervorgerufen. sammelten auf, hiergegen einmal energisch Front zu machen. sprechen, denn bei der herrschenden Planlosigkeit ist natürlich Wenn selbst das führende Blatt des preußischen Nach stattgefundener Diskussion, in welcher Genosse Weiland mit eine sichere Vorausberechnung nicht möglich. Der Bedarf ist Ronservatismus die Frechheit hat, die Forderung nach Recht hervorheben konnte, daß alle Machinationen der Gegner nur ein willkürlicher, ungewisser Spekulationsfaktor. Während Bleichem Recht und die gerechte Entrüstung über die Verweigerung doch nichts nugten, wie die heutige Versammlung beweise, wurde so auf Grund des Spekulationsprinzips einerseits billig und beffelben mit Unverschämtheit zu indentifiziren, welche Ruppig befchloffen, mit den Lokalbefizern nochmals in Unterhandlung zu schlecht so arg drauf los fabrizirt wird, daß jene scheinbare teiten mögen sich dann in der Bielefelder Gegend fanatisirte treten und diejenigen Wirthe, welche auch fernerhin bei ihrer Ueberproduktion eintritt, wird auf der anderen Seite die ProPatriotler gegen unsere Genossen zu schulden kommen lassen, Weigerung beharren, nicht mehr zu besuchen. duktion oft muthwillig zurückgehalten, werden oft und wenn letztere dann einmal aus der Haut fahren würden, so vorhandene Produkte zerstört, nur um auf dem Markt das könnte sich darüber kein anständiger Mensch wundern!" Angebot zu verringern und mit dem Marktpreise den Profit zu Aber die Sache verhält sich in Brackwede und Gadderbaum erhöhen. nicht so, wie der„ Kreuz- Zeitung" geschildert wird, sondern Bu gleicher Zeit tagte auch in dem benachbarten Alt- Markserade umgekehrt. Die Bielefelder„ Volkswacht" theilt grafpieste eine von der Landbevölkerung zahlreich besuchte Protestbarüber mit, daß unsere Genossen in Gadderbaum von Krieger- versammlung, in welcher Wilhelm Werner aus Berlin referirte. bereinlern 2c. überfallen wurden; man mißhandelte fie, gab sogar Auch in dieser wurde die Resolution gegen die Getreidezölle aneinen Schuß auf sie ab. Wir haben keinen Anlaß, an der genommen. Richtigkeit der Darstellung unseres Bruderorgans zu zweifeln, = Mit einem brausenden Hoch auf die internationale Sozialdemokratie wurde die in musterhafter Ordnung verlaufene Versammlung geschlossen. der Bedenkt man dem gegenüber, daß im sozialpolitischen Gemeinwesen das Jagen nach dem arbeitslosen Profit aufhört; daß jeder Arbeitende vom Ertrage der Gesammtproduktion seinen Antheil erhält nach Maßgabe von ihm quantitativ und qualitativ gelieferten Arbeitsleistung, daß daher sowohl Jedermann ein unmittelbares individuelles, und können auch keinem unserer Bielefelder Genossen zutrauen, Wriezen, 7. September. Vergangenen Sonntag tagte hier wie ein gesellschaftliches und dadurch rückwirkend auch wieder daß er durch Unbesonnenheiten die von uns vermuthete Ab eine Versammlung der Bauhandwerker, welche individuelles Interesse hat, die in seiner Arbeitsfähigkeit enthalsicht der Gegner, für den Spenger Land vom Genossen Jahn aus Bauregard bei Wriezen unter großen tenen Produktionsfaktoren ohne andere Rücksichten voll und friedensbruch ein Rompensationsobjekt zu Schwierigkeiten einberufen worden war. Nur nach der Verfiche- ganz in Thätigkeit zu setzen finden, unterstützt hätte. bedenkt man alles das, so Und so wie bezüglich Gadderbaums rung, daß Genosse Salomon von hier nicht dahinter stecke, konnte leuchtet ein, daß selbst auf dem heutigen Standpunkt der Maschinenwird wohl auch die Nachricht der Gegner über Brackwede weiter derfelbe einen Saal erhalten. Für Herrn Keßler, welcher als technit sich die Waarenproduktion durch eine sozialistische Regenichts als eine fette Ente sein. Referent in Aussicht genommen war, erschienen die Genossen lung derselben ganz bedeutend vervielfältigen lassen müßte. Tritt Kurz, die alte Fabel vom Wolf, dem das Lamm das Waffer Grothmann und Blaurock aus Berlin. Als nun trotzdem Ge- dann aber noch die sicherlich zu ungeahnten Dimensionen berufene wieder aufgetischt. nach unserer Meinung von den Konservativen noffe Salomon von der Versammlung zum Vorsitzenden gewählt Entwicklung der Technik hinzu, so entrollt sich vor unseren Augen worden, entrüsteten fich die Gegner wie auch der Wirth derart, ein Bild der quantitativen Produktvertheilung, welches himmelglaubt an die Wahrheitsliebe der Konservativen, wenn es sich Ende scheute er sich aber doch vor den Folgen. um die sozialdemokratische Agitation auf dem Lande handelt.| Kein Mensch aber, der die Verhältnisse klar durchschaut, daß letzterer nun gar feinen Saal wieder entziehen wollte; am weit verschieden ist von der mageren Geldeinkommens- Nate des Statistikers von Massachusetts. Genosse Grothmann erledigte sein Referat in sehr geschickter Und Eugen Richters, fügen wir hinzu. Das Land ist die Domäne der Konservativen- fällt es Weise und erntete dafür ebensowohl wie Genosse Blaurock für Die ber Sozialdemokratie zu, dann ist es mit der tonservativen Volks- feine kernigen Worte reichen Beifall. Es wurde dann Jahn zum lein Mittel, um die sozialdemokratische Propaganda abzuwenden. wählt und gleichzeitig die Gründung eines Fachvereins der Bau-| belämmerei zu Ende; folglich scheuen dia Konservativen hierin Vertrauensmann der Maurer für Wriezen und Umgegend geDoppelgängigkeit des Schutzöllner wird von der Berufsgenossen beschlossen, ferner die Genossen Krüger, Jagdmann, Wolff, Jahn, Köpernick und Beiersdorf zu dessen provisorischem Kommunales. schreibt das Blatt, tommes jest erst allmälig zu Ehren. Wenn möglich ist, zu politischen Arbeiterversammlungen einen Saal zu Frankfurter Zeitung" red) t gut perfiflirt: Die Sozialdemokraten", Vorstand gewählt. Da es seit dem letzten Parteitage nicht haben folgende Anfrage an den Magistrat gerichtet: fie bei Wahlen siegen, oder im Reichstage Anträge erhalten, so wurden von der Versammlung die Genossen Salomon, tellen, da wird ihnen von der Großunternehmer- oder Agrarier- Effer und Glietz als Lokalfommission gewählt, um mit den Bresse immer vorgehalten, daß sie noch lange nicht, das Wirthen zu verhandeln, event. die entsprechenden Maßregeln zu| Bolt" sondern nur ein kleiner Bruchtheil desselben sind. Wenn I ergreifen. Die sozialdemokratischen Stadtverordneten ,, Die Unterzeichneten richten an den Magistrat die Anfrage, wann der Versammlung die, infolge des Gesetzes vom 29. Juli 1890 erforderliche Vorlage, betreffend die Errichtung eines Gewerbegerichts für Berlin zugehen wird." Theater. Mittwoch, 9. September. Opernhaus. Robert der Teufel." Schauspielhans. Der neue Herr. Leffing- Theater. Falsche Heilige.. Friedrich- Wilhelmstädt. Theater. Boccaccio. Wallner- Theater. Ihre Familie. Cavalleria Berolina. Berliner Theater. besitzer. Der HüttenThomas- Theater. Im siebenten Himmel. Ostend- Theater. Berlin unter Wasser. Residenz- Theater. Frou- Frou. Bellealliance- Theater. Deutschland zur See. Adolph Ernst- Theater. große Prophet. Brüder. Jung Der Heute, Mittwoch 1393b Neue Welt, Bergschloss- Brauerei Hasenhaide. 2. Berliner Reichstags- Wahlkreis. Kinderfest mit großer Gratis- Berloosung. Große öffentliche Volfs- Versammlung von Puppentheater, Bonbonregen, Wettlaufen, Stangenklettern, Feßzüge. Bären- Produktionen bänder Batty und Prince. Thierbändiger Entrée 15 Pf., Kinder 10 Pf. die Mütze, Geschenk und Freiloos erhalten. Donnerstag: Bären- Ringkampf verschiedener Thierbändiger. Hasenhaide Th. Keller's Hofjäger Bergmannstreke. Hente, Mittwody, 9. September 1891: Letztes am Donnerstag, 10. Sept., Abends pünktl. 8½ Uhr. Tages Ordnung: 1. Der Partei- Programmentwurf. Referent Genosse Albin Gerisch 2. Wahlfreise zu Schnegelsberg's Festsaal( Inhaber E. Gründer vom Parteivorstand. 2. Diskussion. 3. Wie stellen sich die Genossen des in der Hafenhaide. 336/14 Um zahlreiches Erscheinen der Genossen ersucht Der Vertrauensmann. NB. Das Lokal der Versammlung wird in der morgigen Numme 1240L des Vorwärts" und am Donnerstag durch Säulenanschlag bekannt gemacht. D.D. Sozialdemokratischer Wahlverein im 4. Berliner Reichstags- Wahlkreis. Großes Kinderfest mit Gratis- Berloosung, Hahnenschlagen, Sackhüpfen etc. Marionetten- Theatervorstellung. Volksbelustigungen. Alexanderplay- Cheater. Schwarze Abends: Fackelzug und bengalische Beleuchtung des Gartens Ball. Große Mitglieder- Versammlung Grosses Zages Ordnung: Feenpalast. Spezialitäten- Borstellung. Anfang 4 Uhr. Entrée 15 Pf.( vorh. 10 Pf.) Kinderbillets nur a. d. Kaffe. am Donnerstag, 10. Sept., Ab. 8 Uhr, im Konzerthaus Sanssouci, Rottbuserstr. 4 Gebrüder Richter's Variété. Spe zialitäten- Vorstellung. Thenter der Reichshallen. Spezialitäten- Vorstellung. Winter- Garten. Spezialitäten- Vorstellung. Konkordia- Palast- Theater. Spezialitäten- Vorstellung. Kaufmann's Variété. SpezialitätenVorstellung. Eiskeller. Theater und SpezialitätenVorstellung. Gratweil'sche Bierhallen. Kommandantenstr. 77-79. Heute sowie täglich: Auftreten der Hamburger Gaudebrüder Konzert- und Koupletsänger. Anfang Wochentags 71/2 Uhr, Sonntags 6 Uhr. Entree: Wochentags 10 P., Sonntags 25 P. Empfehle meinen berühmten Mittagstisch à la Duval. 3 Kegelbahnen 6 Billards, 2 Säle. 1169L Etablissement Buggenhagen am Moritzplatz. Täglich: Unterhaltungs- Musik. Direktion 3. Rödmann. Dienstag und Freitag: Walzer- Abend. Großer Frühstücks- und Mittagstisch. Spezial- Ausschaut von Patzenhofer Export- Bier, Seibel 15 Pf. F. Müller. 641 PassagePanopticum und SpezialitätenTheater. Entree 50 Pfg. Geöffnet von 10-10 Uhr. Castan's Panopticum. etzt: Friedrichstr. 165, Ecke Behrenstrasse. Neu: Hamilton- Theater Originell! Ueberraschend! Geöffn. v. 9 Uhr früh bis 10 Uhr Abends. Entree 50 f. Kinder 25 Pf. Moabiter Gesellschaftshaus Alt- Moabit 80-81. Mittwoch: Spezialitäten- Vorstellung. Großer Ringkampf zwischen dem Meisterschafteringer von Berlin Emil Borchardt, und dem Ringkämpfer Carl Hildebrandt um die Meisterschaft von Berlin. A. Froelich. Verlag des ,, Vorwärts" Berliner Volksblatt Berlin SW., Beuthstraße 2. Soeben erschien: Heft 4 Heft 4 der Reden und Schriften Ferd. Lassalle's ( Vollständig in ca. 50 Heften à 20 Pf.) Bestellungen nehmen alle Buchhandlungen, Zeitungsspediteure und Kolporteure entgegen. Verlag des ,, Vorwärts" Berliner Volksblatt Berlin SW., Beuthstraße 2. Im Verlage von Auer& Co. in Hamburg ist erschienen und von uns zu beziehen: Der Neue Welt- Kalender für das Schaltjahr 1892. Mit einem Farbendruckbilde, Auf dem Markte" und einem Wandkalender auf Karton. Reich illustrirt. Preis 50 Pf. Juhalts- Uebersicht: - Deutscher Kalendarium. Post- und Telegraphenwesen. Wechselstempel. Auszug aus dem Invaliditäts- und Altersversicherungsgesetz. Rückblick auf die Zeit vom 1. Mai 1890 bis 15. Mai 1891. Die Volkszählung vom 1. Dezember 1890. Verzeichniß der Messen und Märkte. Jm Kreislauf des Jahres. ( Gedicht.) Pilatus. Erzählung von Franz Wichmann. Mit Illustrationen.. Schiffbrüchige.( Gedicht.) Mit Illustration. Die Erde als Morgen- und Abendstern des Mars. Mit Abbildung. Statistisches aus der Landwirthschaft. Von Max Schippel. Großvaters Geburtstag.( Gedicht.) Mit Illustration. - Unschuldig verurtheilt. Dichtung von Wilh. Hong. Mit Illustrationen. Die Bergarbeiter einst und jekt. Von Karl Kautski. Im Namen des Gesetzes!( Gedicht.) Mit Illustration. Autje. Eine Helgoländer Geschichte. Von Klara Reichner. Mit Illustrationen. Moritz Rittinghausen. Mit Porträt. Cäsar de Paepe. Mit Porträt. Der Tuberkelbazillus und das Koch'sche Heilmittel. Mit Abbildungen.- Heimkehr aus Kamerun.( Gedicht.) Mit Illustration. Fliegende Blätter. ( Humoristisches.) Die Schmaschine. Humoreste von M. Kegel. Mit Justrationen. Auflösungen der Räthsel aus 1891.- Räthsel und Charaden. Wir empfehlen den vorliegenden 16. Jahrgang des ,, Neuen Welt- Kalender" jedem Parteigenossen zur AnSchaffung und zur weitesten Verbreitung in indifferenten Kreisen. Derselbe ist ein vorzügliches Agitationsmittel und steht durch seinen gewählten Inhalt weit über der gesammten sonstigen Kalender- Literatur. Wiederverkäufern, sowie für Partiebezug, hoher Rabatt. Starke Männer zum Ringkampf können der Nostizstraße nach der Landsbergerstraße 114 verlegt. Achtung! Ich habe mein Bürsten- und Pinselgeschäft von fich bei der Direktion melden. Anfang 5 Uhr. Entree 30 Pf. Refervirter Platz 50 Pf. 1222L A. Leue, Bürstenmachermſtr. Sonntag, Montag, Mittwoch Ball. Möbelspeicher Oranienburgerstr. 88, Hof geradezu. Die Direktion: Hellmuth Peters. Attien- Brauerei Friedrichshain am Friedrichshain( Rönigsthor). Sonntag, den 13. Septbr. 1891: Vokal- und Instrumental- Konzert der Gesangvereine dicht beim Haack'schen Markt sind: Kleiderspinden, Wäschespinden, Bettstellen, Sophas, Spiegel, Tische, Stühle, Kücheneinrichtungen etc. stets vorräthig. Kein Abzahlungsgeschäft. Eigene Tischlerei u. Tapezirer- Werkstatt, baher billigste Einkaufsqueŭe.[ 1053L Eine außerordentliche 1390b Sozialdemokr. Klub der im Generalversammlung Buchdruckgew. besch. Arb. der Delegirten der Ortskranken- Mittwoch, 9. Sept., Abends 81/2 Uhr, kaffe der Maschinenbau- Arbeiter bei Gründel, Dresdenerstr. 116: und verwandten Berufsgenossen zu Berlin findet am Donnerstag, den Ordentliche Versammlung. Olympia, Borax u. Gesangverein 17. September cr., Abends 71/2 Uhr, Der Kupferschmiede( M. d. A.-S.-B.) im Restaurant Seefeldt, Grenadierzum Benefiz ihres Dirigenten Herrn straße 33, statt. Lindemann unter gütiger Mitwirkung der Kapelle des Herrn Fryge. Von Nachmittags 3 Uhr ab wird der Kaffee in Rannen von 2 Portionen ( 2 Tassen) à 20 Pf. verabreicht. Anf. des Konzerts 4 Uhr. Entree 30 Pf. Tagesordnung: Kündigung unseres Verhältnisses zum Gewerks- Krankenverein. Das Mandat legitimirt. Berlin, den 7. September 1891. Der Vorstand. J. A.: H. Steinfeldt. Allen Freunden und Genoffen die Mittheilung, daß ich für mein BigarrenTanzinstitut Wolf, Geschäft Rottbuser Damm 14 die Ver252/6 Tagesordnung: 1. Vorlesung. 2. Disfussion. 3. Verschiedenes. Die Mitgliedsbücher werden ausgegeben. Gäste haben Zutritt. Der Vorstand. Erxleben's Papier Schulbuchhandlung Lederwaaren, Galanterie, Zigarrenund Zigarettenhandlung Markusstr. 11, Ecke der Wallnertheater- Straße, em pfiehlt sich der geneigten Beachtung. Adalbertstrasse 8. Täglich Lehrkurſe. tretung Herrn G. Fahrenwald ühte Stempel grunden- Straße 9. Verschiedene Abtheilungen. Privat- tragen habe. Bitte Unterricht zu jeder Tageszeit. 1206L Wohlwollen. 1242L um geneigtes Otto Klein. Dr. Hoesch, homöopath. Arzt Artillerieftr. 27. 8-10, 5-7, Sonnt. 8-10. 1. Der heilige Rock zu Trier und die 20 andern ungenähten Röke. Referent Herr Henning. 2. Diskussion. 3. Verschiedenes und Fragekasten. 1. Nr B Stadtv unzwei des Ar Schluß mit we wurde. 387/1 A1 Samml Magift vorstell zölle. bevor Abgeo sich na pension bringer anders gesetzt. in ein Verwa Der Wichtigkeit der Tagesordnung wegen ist es Pflicht eines jeden Mit gliedes in dieser Bersammlung zu erscheinen.- Aufnahme neuer Mitglieder. Gäste haben Zutritt. NB. Die 3 ah IsteIIe ist von Bogasch, Langestraße 70, nach der 1 kusstr. 6 bei Spiekermann, verlegt worden. Der Vorstand. Sozialdemokratischer Wahlverein für den 6. Berliner Reichstags- Wahlkreis. Mittwoch, den 9. September 1891, Abends 8 Uhr, im Kolberger Salon, Kolbergerstraße 23: Grosse Versammlung. Tages- Ordnung: 1. Fortsetzung der Diskussion der letzten Versammlung und Erwiderung des Reichstags- Abgeordneten Auer auf die Angriffe der letzten Versammlung. 2. Verschiedenes und Fragekasten. Gäste haben Zutritt. Es ist Pflicht eines jeden Genossen, in dieser Versammlung zu erscheinen. Gleichzeitig machen wir die Mitglieder de Wahlvereins darauf aufmerksam, ihre Beiträge bis Schluß des 3. Quartal ( Ende dieses Monats) zu entrichten. Der Vorstand. Maler. Maler. Oeffentliche Versammlung um 31 die un die Lel Reichs er h geben, nicht brot ei tangler hebt m meine wesen zeugt, gegen Boltes nun se greifen wenn die un 90 bisher gegenü Der Vertrauensmann. G. Lint auf de die N Deutsc in's hat il gierun etwa Lotter versche morde Fernt Die E am Donnerstag, den 10. September, Abends 81/2 Uhr, in Gratweil's Bierhallen, Kommandantenstraße 77-79. Tages Ordnung: 1. Welche Stellung nehmen die Maler, Anstreicher 2c. zur Fensterfrage auf den Herbst- und Winterbauten? 2. Diskussion. 3. Verschiedenes. Um zahlreiches Erscheinen ersucht 216/14 Allgem. Arbeiterinnen- Verein Berlins und Umgegend. Sonnabend, den 12. September, bei Joël, Andreasßtraße 21: III. Stiftungsfest. Vokal- und Instrumental- Konzert ausgeführt von der Haustapelle unter gütiger Mitwirkung der Gesangver Lyra I und Wiederhall. 120/31 eine g werde, 11, fallen. ( Mitglieder des Arbeiter- Sängerbundes.) Festrede, gesprochen von Herrn Sparfeld. Billets à 25 Pf. sind zu haben bei Frau Prochnow, Naunynstraße 2. Hof 4 Tr.; Frau Weisshof, Mühlhausenerstraße 5, v. 4'2r.; Frau Metzel, Moabit, Stromstr. 30, Hof 4 Tr.; Frl. Janz, Andreasstr. 78a, v. 4 Zr.; Rieger, Strausbergerstr. 26, v. 4 Sr.; Frl. Gareis, Grüner Weg 42, Hof 1 t bei Künzel. Das Comité. Frl Meerschaum-, Bernstein- und Elfenbein- Waaren. Spezialität: Porträts bewährter sozialistischer Führer( Laffalle, Mare u. A.) in Bigarrenspiken, Pfeifenköpfen, Shlipsnadel, Manschettenknöpfen, Stöcken und Brochen. En gros. En détail. B. Günzel, Brunnenstr. 157, am Rosenthaler Thor. 880 L 145 G. G. Stutz' Photographie- Atelier Auch Sonntags. Landsbergerstr. 82, nahe Alexander- Platz. Auch Sonntags. Verlag des ,, Vorwärts", Berliner Volksblatt. Berlin SW., Beuthstraße 2. Die nachstehenden Taschen- Ausgaben Pläne S geftell auch a freunt verbot nähru in der hohen Dieser Ausfu beschä daß de welche besteh Prlich Wir reits Noth Ich h ziehen Stadt Mitte vorha Vertr Städti unger herein aus, erfüll bei 3 Siche und t desha die Mart Noth Pflid die 1,00 ihr ta . macht 1,00 nünft Reder gleich Mein haber vertr Losen freifi To g mehr deutscher Reichs- Gesetze elegant kartonnirt, w ( Text- Ausgaben mit Anmerkungen und Sachregister), zum Theil in unserem Verlage erschienen, halten wir dauernd auf Lager und empfehlen dieselben zur Anschaffung: Verfallung des deutschen Reichs nebst Wahlgesek f. den Reichstag und Wahlreglement. Mit historischer Einleitung Allgemeines deutsches Handels- Gesetzbuch unter Aus schluß des Seerechts. Geseke über den Unterfühungswohnhh, Bundes• Mart 0,30 2,00 3,00 und Staatsangehörigkeit 2,00 Gesek, betreffend die Gewerbe- Gerichte.... 0,50 Die See- Gefehgebung des deutschen Reichs Unfallversicherungs- Gesch und Gesch über die Ausdehnung der Unfall- und Krankenversicherung 2,00 Gesetz, betreffend die Erwerbs- und Wirthschaftsgenossenschaften. Strafprozeh- Ordnung nebst Gerichtsverfallungs- Gesek für das deutsche Reich • ... 1,25 · Strafgesehbuch f. d. deutsche Reich... . . 2,50 Gewerbe- Ordnung für das deutsche Reich. Civilprozeß- Ordnung mit Gerichtsverfassungs- Gesek, Einführungs- Gesehen, Neben- Gesehen und Ergänzungen. Gerichtshoften- Geseh u. Gebühren- Ordnungen für Gerichtsvollzieher, f. 3eugen 0,80 und Sachverständige... Patent- Gesek, Gesek über Mußer- u.Modellschuh, Gesel über Markenschuk. Gesek, betreffend d. Unfallversicherung der bei Bauten beschäftigten Personen. Gebührenordnung f. Rechtsanwälte... Gesetze, betreff. d. Kranken• 1,00 1,20 0,60 1,601 versicherung der Arbeiter. 1,25 Berantwortlicher Redakteur: R. Cronheim in Berlin. Druck und Verlag von Mag Bading in Berlin SW ,, Beuthstraße 2. Hierzu zwei Beilagen. nicht Stan gegn Und Spött als Arbe die Arbe Arbe eine eis. lung Uhr. Din Gerisch moffen des Gründer) ##. 336/14 Nummer acht. D.D. im is. ung uferstr. 4 387/1 genähten Denes und jeden Mit Mitglieder nach der and. kreis. ger Salon, rwiderung Tammlung in diefer glieder des Quartals and. er. 79. enfterfrage 3. Bint rein e 21: ert angver 5. 120/31 11, straße u Metzel Tr.; Fri Hof 1 Tr. mité. ren. ( Laffalle, snadeln il. r Thor. r Sonntags. ze auf Mart the • 1,00 1,00 # it . Tet, ErSeer ScO . 2,50 0,80 1,00 11FI 1,25 . 0,60 1,25 eilagen. 1. Beilage zum„ Vorwärts" Berliner Volksblatt. Nr. 201. wurde. Bur Nothstands- Debatte im rothen Hause. = Mittwoch, den 9. September 1891. 8. Jahrg. den nothdürftigsten Unterhalt für sich und ihre Familie zu er fürhalten ist es wünschenswerth, für die Arbeit in der gemischten werben. ( Unruhe.) Deputation eine gewisse Direktive zu geben, und mir will vorfommen, als ob für die Deputation, die Sie mit diesem AufM. H.! Ich glaube, wir kommen am allerbesten weg, wenn trag betrauen werden, es nur erwünscht sein kann, wenn gleichBei der Wichtigkeit, welche der von unseren Genossen in der Sie mich ruhig begründen lassen, weshalb wir dieses Mittel zeitig gesagt wird, die Versammlung ist der Meinung, daß in Die Verstümmelung, empfehlen. Es liegt ja schließlich in Ihrer Hand, zu befinden, diesem Sinne verfahren werden soll. Stadtverordneten Versammlung eingebrachte Nothstands- Antrag was Sie für gut halten. welche der Antrag Langerhans und gleichzeitig der Antrag unzweifelhaft hat, bringen wir den Wortlaut der Begründung Wenn wir zunächst Arbeit verlangen, so entsprechen wir den Talfe unserem Antrag gegenüber vornimmt, machen wir selbstdes Antrages zur Kenntniß der Parteigenossen; wir fügen das Grundsägen, die wir stets vertreten haben und die jeder ver- verständlich nicht mit. Wir sind der Meinung, daß man nur Schlußwort der Antragsteller hinzu, damit unsere Leser sehen, nünftige Mensch vertreten muß. Wie wäre es auch denkbar, daß mit heißem Wasser kochen kann. Die Anträge Langerhans und mit welchen Gründen der Antrag von den Gegnern bekämpft eine Gesellschaft existiren könnte, in welcher die Arbeit, die Quelle Talke sind aber lauwarmes Wasser, welches den Zweck nicht eraller Kultur, allen Wohlstandes perhorreszirt wird; also kommen füllen wird. Antragsteller Stadtv. Singer: M.§.! Bevor die Ver- Sie nicht mit diesen Einwendungen, davon fann gar keine Rede Ich enthalte mich, näher auf die Anträge einzugehen und fammlung in die Ferien ging, hatte sie in einer Resolution den sein. Die Verhältnisse in Berlin geben reichlich Veranlassung, in will zum Schluß nur noch aussprechen, daß, wenn die Ver Magistrat aufgefordert, mit ihr gemeinsam beim Reichskanzler etwas beschleunigtem Tempo mit den städtischen Arbeiten vor- sammlung beschließt, den Magistrat nach der einen oder der vorstellig zu werden wegen sofortiger Aufhebung der Getreide zölle. Der Reichskanzler hat wenige Tage darauf, vermuthlich zugehen. Wir haben eine große Menge von Ausschachtungen und anderen Richtung zur Thätigkeit in dieser Frage aufzufordern, anderen Erdarbeiten nöthig; wir können eine Reihe von bereits auch im Magistrat die lebendige Theilnahme für die Nothbevor er im Besitz des Magistratsschreibens war, im preußischen beschlossenen städtischen Bauten vornehmen, die auf eine große wendigkeit dieser Berathung vorhanden sein möge, die vorhanden Abgeordnetenhause die Erklärung abgegeben, daß die Regierung Anzahl von Handwerkern beschäftigend einwirken werden. sein muß, wenn aus der Berathung etwas Gutes für die in sich nach Lage der Verhältnisse nicht veranlaßt sähe, eine Sus- Die Stadt Berlin, der größte Arbeitgeber in Berlin, kann Noth lebende Bevölkerung herauskommen soll. penſion der Getreidezölle oder deren Aufhebung in Vorschlag zu in diesem Falle eine besondere Anstrengung machen, um die An- Wunsche sind wir trotz der Differenzen, die uns trennen, gewiß bringen, und die Regierung hat ihre Zollpolitik, welche ich nicht ford erungen der Tausende, die Arbeit fordernd vor den Thoren Alle einig. anders als eine Politik des Unverstandes bezeichnen kann, fort- bes Rathhauses stehen, zu erfüllen. gesetzt. Inzwischen, meine Herren, haben sich die Verhältnisse er hat ferner geben, In diesem ( Bravo!) ( Ünruhe.) Antragsteller Stadtv. Singer( Schlußwort): Sie können in einer Weise entwickelt, daß ich es für die Pflicht der städtischen M. H.! Wir schlagen ferner vor, daß die Stadt Berlin den sicher sein, ich werde Sie nicht lange aufhalten. Ich will nur Berwaltung von Berlin halte, energische Maßregeln zu ergreifen, Ankauf von Lebensmitteln und Heizungsmaterial im Großen vor- auf Einiges, was Herr Kollege Dr. Bailleu gesagt hat, antworten, um Zuständen vorzubeugen, welche, nach meiner Ueberzeugung, nehmen, und diese Materialien in kleineren Quantitäten zum weil ich nicht den Eindruck hervorrufen möchte, als ob aus die unausbleibliche Folge der von der Regierung in Bezug auf Gelbstkostenpreise abgeben soll. Ich meine, der Richtigkeit dieser meinem Stillschweigen gefolgert werden könne, daß ich auf seine die Lebensmittelzölle befolgten Politik sein müssen. Der Herr Reichskanzler hat erklärt, es existirt fein Mothstand, und Forderung wird schwer zu widersprechen sein. Es ist ganz natur- Ausführungen nichts zu erwidern habe. gemäß, daß die Stadt Berlin bei ihren großen bereiten Mitteln Dem Herrn Kollegen Talte hat Herr Kollege Dr. Langerhans ferner den gewiß wohlgemeinten Rath ge= es mögen doch die Leute, die sich Roggenbrot ganz anders auftreten kann auf dem Markt als ein Einzelner, schon das nöthige erwidert; Herr Talke treibt eine Art Vogelnicht beschaffen können, weil der Roggen zu theuer ist, Weizen- und ich glaube, eine Organisation nach dieser Richtung könnte Straußpolitit, wenn er dasjenige nicht zugeben will, was uns brot essen. Nun, die Beurtheilung, die dieses Wort des Reichs- für eine vorübergehende Zeit der Noth wesentliche Vortheile täglich, leider in erschreckend deutlicher Weise, vor Augen tritt. Was Herrn Kollegen Meyer anlangt, so will ich nur einen tanzlers in der Majorität der Bevölkerung gefunden hat, über- bringen. Wir haben eine solche Menge städtischer Lokalitäten, hebt mich der Mühe, des Weiteren hierauf einzugehen. Ich für Magazine, Lagerpläge u. s. w., die im Handumdrehen zu solchen Punkt hervorheben ,; nämlich, daß er in der That doch unseren Verkaufsstellen umgewandelt werden können, daß auch dieses Antrag unterschätzt, wenn er ihn als gleichwerthig und gleichmeine Person glaube, daß es der Regierung nicht möglich ge- Mittel fehr wohl geeignet wäre, der vorhandenen und im artig mit dem seinigen bezeichnet. Gleichwerthig und gleichartig wesen wäre, auf diesem Standpunkt zu beharren. Ich bin überzeugt, daß die Regierung gezwungen worden wäre, ihr Vorhaben, inter nach wachsenden Noth vorzubeugen. Daß wir troß ist nur das dem Antrage Langerhaus abgerungene Zugeständniß, zeugt, daß die Regierung gezwungen worden wäre, ihr Vorhaben, der Beschaffung von Arbeit, trotz der Möglichkeit billigen daß wir, über Mittel, welche geeignet sind, der wachsenden Noth gegen den Strom zu schwimmen, aufzugeben und der Noth des gegen den Strom zu schwimmen, aufzugeben und der Noth des Boltes Auge und Ohr zu öffnen. Die Verhältnisse haben sich Einkaufs von Lebensmitteln und Heizungsmaterial zugeben, daß entgegen zu treten, in gemischter Deputation mit dem Magistrat nun seit einigen Monaten in einer Art entwickelt, daß ein Ein- es in der heutigen Gesellschaftsorganisation unmöglich sein wird, berathen sollen. Alles andere, was Herr Kollege Meyer gesagt greifen der städtischen Verwaltung Berlins nothwendig wird, aber bei unserer Armenverwaltung, der ich weit entfernt bin, gezwungen bin, mich auf das allerentschiedenste dagegen zu vers ieder Noth zu steuern, versteht sich von selbst. Wir müssen hat, ist meinem Standpunkt so prinzipiell widersprechend, daß ich wenn wir nicht Zustände über uns hereinbrechen lassen wollen, über diesen durch die Städte- Ordnung bestimmten Standpunki wahren, daß unter Antrag etwa auf dasselbe hinausläuft, was die unabsehbare Folgen nach sich ziehen werden. Vorwürfe zu machen, immer das Eine bedauern, daß das Bischen der Antrag Langerhans und Genossen bezweckt. Meine Herren! Rußland, dasjenige Reich, in welchem wir Wohlthat, welches erwiesen wird, bezahlt werden muß mit dem Ich komme nun mit einigen Bemerkungen zu Herrn Kollegen bisher nicht gewohnt waren, daß man Forderungen des Voltes Verlust der bürgerlichen Rechte; daß wir mit unseren Vorschlägen Dr. Bailleu. Daß er bei dem etwaigen Inkrafttreten der von uns gegenüber nachgiebig war, das halb barbarische Rußland, der die Wirkung nicht verbunden sehen wollen, brauche ich nicht erst vorgeschlagenen Mittel seine Augen verhüllt über die dadurch, wie auf dem ruffischen Throne sitzende Despot mußte, gezwungen durch zu versichern, und ich glaube, die Stadt Berlin fönnte wohl in er glaubt, geförderte verwerfliche Freizügigkeit, gegen die er und die Nothlage seines Volkes, Maßregeln ergreifen, welche auf einer Zeit außergewöhnlicher Noth sagen: hier werden Lebens- seine Partei seit langen Jahren, glücklicherweise erfolglos, kämpfen, Deutschland in einer Weise wirken, daß unsere Noth an Brotkorn mittel und Heizungsmaterial vertheilt ohne die degradirende wundert mich nicht. Aber das Gine muß ich Herrn Kollegen in's Ungemessene vergrößert wird. Die deutsche Regierung Wirkung der öffentlichen Armenpflege; hier hilft der eine Mit- Dr. Bailleu doch bemerken: Ich habe für ihn persönlich viel zu viel hat ihre Sache auf das Wetter gestellt. Vielleicht hat der Re- bürger dem anderen, hier hilft das Bewußtsein, uns schüßen zu Sympathie, als daß ich ihm wünschen möchte, das Schlaraffenleben gierung auch vorgefchwebt, daß man zur Beseitigung eines müffen gegen die Gefahr einer Hungersnoth, welche Uebel im mitzumachen, wenn die von uns vorgeschlagenen Mittel zur Anetwa doch eintretenden Nothstandes eine Antinothstands- Gefolge hat ich erinnere nur an Epidemien- die auch den wendung kommen. Außerdem vergißt der Herr Kollege voll Lotterie" veranstalten könnte, um dem darbenden Volke Brot zu besitzenden Klassen recht unangenehm werden können. Als viertes ständig, daß es sich um vorübergehende Maßregeln handelt, und verschaffen. Die Hoffnungen auf das Wetter sind nicht erfüllt Mittel schlagen wir eine Einrichtung vor, welche ja bereits in daß die Entvölkerung des Landes, die er befürchtet, in demselben morden. Wir haben in Deutschland eine Ernte, die nicht ent- diesem Saale diskutirt worden ist. Wunderbar ist es, daß man Maße aufhören würde, wie die Maßregeln aufhören. Wenn der fernt im Stande ist, die Preise des Brotforns zu verbilligen. aus dem Vorschlag dieses Mittels die agitatorische Tendenz Herr Kollege seine Befürchtungen dahin ausgesprochen hat, daß Die Hoffnungen, welche die Regierung gehabt haben mag, daß unseres Antrages folgern will. Das ist mir ein Räthsel, welches infolge der von uns vorgeschlagenen Maßregeln einige ländliche eine gute Ernte die stetig steigenden Getreidepreise herabdrücken ich, seit ich diese Auffassung gestern in der freisinnigen Beitung Arbeiter in städtische Verhältnisse kommen und veranlaßt werden, werde, sind im buchstäblichsten Sinne des Wortes ins Waffer ge- gelesen habe, noch nicht lösen tonnte. Es ist doch einfach eine hier in Berlin zu bleiben, so muß ich sagen: Nichts kann den fallen. Der Regen dieses Sommers hat die Hoffnungen und Forderung der Menschlichkeit, daß, wenn wir einen Winter wie im ländlichen Arbeitern wohlthuender und erwünschter sein, als Pläne des Herrn von Caprivi gründlichst verregnet. vorigen Jahre bekommen und sehr viele Menschen hungrig und schlecht wenn sie aus dem, dem Namen nach patriarchalischen, aber in ich laffe dahin- gekleidet auf der Straße umherwandern, man diesen Gelegen- Wahrheit einem Sklavenverhältniß entsprechenden Zustand, Weiter, m. H., in Rußland hat man gestellt, ob nur aus Gründen der wirthschaftlichen Noth oder heit schafft, in einen warmen Raum zu treten, in welchem sie mit in dem sie von den ländlichen Arbeitgebern gehalten werden, beauch aus politischen Gründen zu dem Zwecke, um dem„ be- einem nicht berauschenden aber wärmenden Getränk erquickt freit werden. freundeten" Deutschland einen Streich zu spielen ein Ausfuhr- werden. Ebenso steht es mit dem Vorschlage, in dem wir die Der Herr Kollege hat ferner exemplifizirt auf die geringe verbot für dasjenige Getreide erlassen, welches wir zur Er- Vertheilung von warmem Frühstück in den Gemeindeschulen Steigerung der Unkosten für die Armenverwaltung. Ja, m. H., nährung Deutschlands nothwendig brauchen. Wir sind jetzt also empfehlen. Ich bin überzeugt, daß auch die Schule das größte wenn etwas für unseren Antrag spricht, dann ist es der Umstand, in der Lage, auf den Bezug russischen Roggens, selbst zu noch so Interesse an solchem Vorgehen hat, denn sie erwirbt sich dadurch daß die Arbeiterklasse zu stolz ist, sich der Armenverwaltung in hohen Preisen, verzichten zu müssen, und ich glaube, es ist in aufgewecktere, frischere Schüler. Ich glaube, jeder Schulmann die Arme zu werfen, daß die Arbeiter lieber hungern, als daß das Stückchen Brot, welches die Armenverwaltung dieser Versammlung nicht nöthig, sich über den durch das russische wird einverstanden sein, wenn ich sage, ein Kind, welches nicht Ausfuhrverbot geschaffenen Zustand weitläufig zu äußern. Uns Hunger leidet, ist viel geeigneter, den Lehrstoff in sich aufzu ihnen giebt, mit dem Verlust der bürgerlichen Rechte bezahlen. beschäftigt heute eine andere Frage. Wir stehen vor der Thatsache, nehmen, als ein Kind, welches frierend und hungernd zur Schule Dann aber vergißt der Herr Kollege vollständig, daß trok der Arbeitslosigkeit, trotz der Noth doch immer noch in großen daß der herannahende Winter uns einen Nothstand bringen wird, tommt. welcher weit über das Maß dessen hinausgeht, dem wir mit den Die Reihe der Mittel, die wir für die wirksame Bekämpfung Klassen der Bevölkerung Mittel vorhanden sind, um, ohne der bestehenden Einrichtungen begegnen tönnen. Wir haben also die des im Winter unzweifelhaft hereinbrechenden Nothstandes vor- Armenverwaltung anheim zu fallen, der Noth zu steuern. Herr Pflicht uns zu rüsten, diesem Nothstande wirksam entgegenzutreten. schlagen, ist damit durchaus nicht abgeschlossen. Ich bin über- Kollege Dr. Langerhans hat mit vollem Recht darauf hingewiesen, Wir haben aber auch die Pflicht, alles aufzubieten, um den be- zeugt, es wird der Berathung des Magistrats und der Stadt- daß dem steigenden Wohlstand Berlins, der sich bei den Steuern reits bestehenden und nach unserer Ueberzergung stets wachsenden verordneten- Versammlung leicht sein, die Liste der Mittel zu ver- zeigt, die Abnahme bei den Sparkassen gegenübersteht. Was beNothstand so weit zu beseitigen, wie es unsere Kräfte erlauben. mehren. Wir stehen auch nicht auf dem Standpunkte, daß wir deuten die Steuererträge für die Arbeiter? Die Steuererträge Ich hoffe, die Stadt Berlin wird sich dieser Pflicht nicht ent- fagen, nur diese Mittel sind es, die überhaupt helfen können. steigen einfach, weil die wohlhabenderen Leute früher nicht richtig ziehen. Wir sind der Meinung, daß der Magistrat und die Was wir mit unserem Antrag wollen, ist einfach das: Magistrat eingeschäßt waren und die Einschätzungs- Kommissionen versuchen, Stadtverordneten in gemeinsamer Berathung über diejenigen und Stadtverordneten- Versaminlung sollen sich rüsten, der heran- das wahre Einkommen richtiger zur Einschätzung zu bringen. Mittel fich flar werden müssen, welche anzuwenden sind, um der rasenden Welle der Noth im Winter entgegenzutreten. Ich wiedervorhandenen Gefahr vorzubeugen, und dadurch das in sie gefehte hole, die Mittel, die wir vorschlagen, sind nach unserer Ueberzeugung Bertrauen der Bürgerschaft rechtfertigen, das Vertrauen, daß die richtig, und sie sind in Vorschlag gebracht, um das Odium Städtische Verwaltung wachsamen Auges dafür sorgt, daß nicht von unserem Antrag zu beseitigen, welches einer der Hauptungerüstet und unvorbereitet über unsere Stadt ein Nothstand führer der freisinnigen Partei in dem ihm zu Gebote stehenden hereinbricht. Wir sprechen mit unserem Antrage das Vertrauen Blatte gleich bei der ersten Aeußerung auf diesen Antrag gewälzt aus, daß die städtische Verwaltung in diesem Punkte ihre Pflicht hat: wir bezwecken mit demselben nur eine Agitation zur Einerfüllen wird. Wir wollen, daß die städtische Verwaltung sich leitung für die bevorstehenden Stadtverordneten Wahlen. Ich bei Beiten mit ihren Aufgaben befaßt und der Bürgerschaft die versichere Sie auf mein Wort, dieser Vorwurf ist so ungerecht Sicherheit giebt, daß ihre Vertreter dafür sorgen, daß die Noth wie je einer nur gewesen. ( Widerspruch.) und das Elend sich nicht bis ins Maßlose steigert. Wir haben sie Deshalb will Herr Kollege Dr. Baillen behaupten, der Wohlstand der Arbeiter in Berlin habe sich gesteigert? Nein, das ist nicht richtig, die wachsenden Steuererträge kommen aus Quellen, bei denen die Arbeiterklasse gar nicht in Frage kommt. • Dann hat der Herr Kollege Dr. Bailleu auf den Umstand hingewiesen, daß vor wenig Tagen hier eine Laffallefeier stattgefunden hat, und daß deswegen die Noth der Arbeiter doch nicht so groß sein müsse. Zunächst habe ich mich dagegen zu verwahren, wenn Herr Dr. Bailleu glaubt, daß wir mit unserem Antrag etwas für die sozialdemokratische Partei herausschlagen wollen. Die Bezugnahme auf die Lassallefeier war um deshalb den Antrag gestellt, gemeinsam mit dem Magistrat Ob Sie das bezweifeln oder nicht, ist für mich bei dem Ernst so unberechtigter, als es sich um eine Feier einer ganz bestimmten die Mittel zur Bekämpfung respektive Vermeidung des der Sache vollständig gleichgiltig. Wir müßten uns verachten, Partei handelt, während unser Antrag auf Bekämpfung Nothstandes festzustellen. Wir haben aber auch für unsere wenn wir unsere Agitation nur damit treiben könnten, daß wir des Nothstandes nicht der sozialdemokratischen Partei, sondern Pflicht gehalten und das sage ich denjenigen Kollegen, die Noth des Volkes an die Wand malen. Nein, m. H., Sie der nothleidenden Bevölkerung Berlins zu Gute kommt. Die die schon oft uns die Meinungen entgegengebracht haben: geben uns täglich ausreichenden Stoff für unsere Agitation in die sozialdemokratische Partei als solche leidet glücklicherweise teine ihr könnt ja weiter nichts als allgemeine Redensarten machen, Hand. Wir brauchen diesen Antrag nicht, um bei den bevor- Noth, das kann ich Herrn Dr. Baillen versichern. Aber auch sonst entsprach diese Ausführung nicht der Art, macht doch praktische greifbare Vorschläge; wenn dieselben verstehenden Wahlen auf die Nothwendigkeit von durchgreifenden nünftig sind, werden wir sie annehmen, aber über allgemeine Aenderungen in dem städtischen Verwaltungssystem nachzuweisen. in welcher der Kollege Dr. Bailleu distutivt. Er hat in wenig Redensarten wollen wir hier in diesen Saale nicht verhandeln Wir protestiren also gegen diese Auffassung unseres Antrages. geschmackvoller Weise dem Umstand, daß wir einen Antrag, der gleichzeitig einige solcher Mittel zu nennen, die nach unserer Nehmen Sie unseren Antrag an, so thun Sie das, was in diesem die herrannahende Noth beseitigen will, einbringen, gegenüberMeinung nothwendig sind und auch die gewünschte Wirkung Augenblick nothwendig ist, um den Befürchtungen, denen sich gestellt die Thatsache, daß sich meine Parteigenossen an dem Gedenkhaben werden. Da haben wir zu allererst die von jeher von uns Hunderttausende in dieser Stadt mit Recht hingeben, wirkjam tage eines ihrer Führer zu fröhlichem Beisammensein vereinigt bertretene Forderung gestellt: schafft Arbeit, damit die Arbeits- entgegenzutreten und zeigen, daß Magistrat und Stadtverordnete haben. Ach, m. H., wenn ich über die Art und Weise, wie die losen sich und ihre Familien ernähren können! Wenn in einigen in Berlin gewillt und bereit sind, die vorhandene und bevor- Bourgeoisie ihre Feste feiert, reden wollte, wenn ich Ihnen den ganzen Sedanrummel an den Kopf werfen wollte, den Sedanfreisinnigen Blättern über diese Forderung bereits gespottet ist, stehende Mothlage nach Kräften zu beseitigen. so glaube ich mit Recht annehmen zu dürfen, daß diese Polemit Der Antrag Langerhans und Genossen steht mit zur Dis- rummel, der auf obrigkeitliche Anordnung gemacht wird, dann mehr der Ausdruck des Aergers darüber ist, daß dieser Antrag fussion. Daß nach Lage der Parteiverhältnisse in diesem Saal würde ich vielmehr Ursache haben, solche für Sie gewiß nicht nicht aus der Reihe der freisinnigen Partei gestellt wurde. ein Antrag Langerhans und Genossen mehr Aussicht hat, an- angenehme Gegenüberstellung zu machen. Also diese Anführung ( Widerspruch.) genommen zu werden, als ein Antrag Singer und Genossen, der Lassallefeier hat weder zu der Sache gepaßt, noch ist sie eine darüber bin ich nicht im Zweifel. Nach meiner Ansicht ist es von den Thatsachen, die Herr Kollege Dr. Bailleu in meinem auch wirklich nur der Umstand, daß unser Antrag nicht an- Bortrage vermißt hat. Ich kann mich mit diesen Ausführungen begnügen. Ich genommen werden soll, der den Antrag Langerhans geboren hat, Wir sind der Meinung, daß die Stadt Berlin wohl im Stande ist, dem vorhandenen und drohenden Nothstand zu begegnen, indem sie schleunigst städtische Arbeiten in Angriff nimmt. Und wenn der Weltweise der Freisinnigen Zeitung" ebenfalls denn fachlich giebt es teinen bedeutenden Unterschied zwischen freue mich, daß Herr Kollege Dr. Bailleugern hat er es ja spöttelnd bemerkt hat, daß man die Straßen Berlins nicht mehr den beiden Anträgen, obgleich Herr Kollege Langerhans unserem nicht gethan, aber auch derjenige, der widerwillig sich zu unseren als rein fegen kann, daß also eine Vermehrung dieser Antrage das Rückgrat gebrochen und die Zähne ausgezogen hat. Anschauungen bekennt, weil er nicht den offenkundigen Thatsachen Arbeiter überflüssig erscheint, so habe ich zu bemerken: Der Antrag Langerhans erkennt mit uns den Nothstand an, er ins Gesicht schlagen will, ist uns angenehm,- ich freue mich, die Tendenz des Mittels, welches wir in Bezug auf erkennt mit uns die Nothwendigkeit an, daß Magistrat und daß Herr Kollege Dr. Bailleu, wenn auch in bedingter Weise, die die Stadtverordnete in gemischter Deputation über die Mittel be- Nothwendigkeit einer solchen gemeinsamen Berathung zugegeben rathen müssen, welche anzuwenden sind, um dem Nothstand zu hat. Ob er damit der Regierung und den Leitern der Partei, begegnen. Der Antrag Langerhans vermeidet jedoch die Mittel der er angehört, einen Gefallen thut, ist eine andere Frage, das eine Reihe von Tausenden von Arbeitslosen in die Lage bringt, zu nennen, welche angewendet werden sollen. Nach meinem Da- geht mich auch weiter nichts an. Nur das Eine konstatire ich Arbeitszeit der angestellten Arbeiter entsprechend verkürzt wird, ( Widerspruch) mittheilen: Sochverehrte Behörde! aus der Rede des Kollegen Bailleu, daß die Ansicht der Regierung, dann mit prophetischem Blicke hinzu der Staat sich aus| Karte ist der Polizei in Spandau eingesandt worden, um bi es existire fein Nothstand, in den konservativen Boltstreisen, wie Sozialdemokraten und Großkapitalisten zusammengesetzt haben Handschrift des Flüchtigen mitzutheilen. Auffallend ist es nun, uns Herr Bailleu gezeigt hat, nicht getheilt wird, daß diese Auf- wird, und dann wird keine Zeit mehr sein für die Umschaffung daß ein gestern aus Stettin in Spandau bei der Polizeiverwal fassung selbst von jenen nicht vertreten werden kann, die gewohnt des Handwerkerstandes." Man sieht, in lichten Augenblicken ist tung eingelaufenes und mit der Unterschrift„ Wetzel" versehenes find, mit der Regierung durch Dick und Dünn zu gehen. die Baugewerks- Zeitung" ganz vernünftig, sie erkennt die Lage Schreiben eine Handschrift zeigt, welche derjenigen Wehel's un der Dinge den Thatsachen entsprechend, sie steht den Gang der gemein ähnlich sieht. Wir wollen aus diesem Schreiben Einiges Entwickelung deutlich vor Augen, sie weiß, daß der Handwerker stand dem Untergange verfallen ist, daß Kapital und Arbeit sich dereinst als einzige feindliche Mächte gegenüberstehen werden und daß aus diesem Kampfe die sozialistische Gesellschaft hervorgehen wird, und dennoch, dennoch nun, die Weltgeschichte in ihrem Lauf hält auch die Baugewerks- Zeitung" mit allem Innungsrummel nicht auf! Was unseren Antrag betrifft, so bitte ich getheilt fiber den felben abstimmen zu laffen. Ich glaube, wenn der Herr Vorsteher über den ersten Theil unseres Antrages besonders abstimmen läßt, so wird damit der Antrag Langerhans vollkommen überflüssig. Nun noch ein Wort gegen Herrn Kollegen Meyer in Bezug auf die von ihm bestrittene Arbeitslosigkeit. Glaubt Herr Kollege Meyer, daß der von ihm erwähnte Umstand, dessen Richtigkeit ich um deswegen nicht bestreite, weil ich den vorgetragenen Fall jezt nicht kontrolliren kann, der Behaup tung, daß in Berlin Arbeitslosigkeit besteht, widerspricht? Wenn Herr Kollege Meyer sich die Muße nehmen wollte, einmal in die Arbeitsnachweise der Fachvereine zu gehen, oder wenn er bei der Gewerbedeputation im Magistrat Nachfrage halten wollte bei unseren Kollegen, die würden ihm ein Lied von der Arbeitslosigkeit in Berlin fingen, das ganz anders lautet, wie das seines Gewährsmannes. Ich habe in Bezug auf die Thätigkeit des Arbeitsnachweises auch einige Erfahrung, und ich kann Sie versichern, daß in dem Arbeitsnachweis, den ich speziell im Asyl für Obdachlose nicht im städtischen Asyl- eingerichtet habe, von den Beamten Tag für Tag die Meldung kommt, daß nicht eine Aufforderung zur Arbeit unbeantwortet bleibt, sondern daß im Gegentheil die in dem Asyl Nächtigenden mit hoher Freude sich bereit erklären, jede gebotene Arbeit anzunehmen. Nun wird Herr Kollege Meyer antworten: Das beweist nichts. Aber ebensowenig beweisfräftig ist die von ihm angeführte eine Thatsache. Wer Arbeitslosigkeit sehen will, der braucht nur hinzugehen auf die offenen Plätze unserer Stadt. ( Große Unruhe und Heiterkeit.) Mit ihrem Widerspruch schaffen Sie doch die Thatsache nicht aus der Welt. Vor den Zeitungsexpeditionen stehen die Leute und reißen für ihren letzten Nickel, den sie wahrscheinlich für ihre Ernährung besser gebrauchen könnten, den Beitungsverkäufern das Blatt aus der Hand, um der Erste bei der annoncirten Stelle zu sein. Sie müssen in die Fachvereine gehen, um zu sehen, mit welchem Eifer die Leute den Arbeitsnachweis benutzen, dann erst können Sie beurtheilen, ob wir ein Recht haben, von Arbeitslosigkeit zu sprechen. Ja, wer wie Sie, Jeden, den er reschäftigungslos auf der Straße sieht, für einen privilegirten Bummler hält, der wird das nicht zugeben. Ich bestreite nicht, daß es auch einzelne solche Leute giebt, aber der Masse der Arbeitslosen thun Sie bitteres Unrecht damit, und Ihr Lachen ist nichts weiter als eine Verspottung des Elends. ( Große Unruhe.) Vorsteher: Herr Kollege Singer, ich muß Sie bitten, dieses zurückzunehmen. Stadtv. Singer: Herr Vorsteher, ich habe nichts zurück zunehmen. Vorsteher: Dann rufe ich Sie zur Ordnung! " " Troß der großen Aehnlichkeit der Schriftzüge mit denen Wetzel's glaubt man doch an eine Mystifikation. Im giftige Herbstzeitl nicht, wie Genüge ü Wichtiger ist, daß ein Klempner Hagen aus Wittenburg am 2. d. M. den Gesuchten auf einem Dampfer von Friedrichsort nach Kiel gesehen haben will. Als der muthmaßliche Wezel sich beobachtet glaubte, stieg er an der Reventlow- Brücke aus, miethete sich ein Segelboot und fuhr nach See zurück. Im! fich zur 3 Han ähnl Sen Malv die Arron feineres R Ein drittes Schreiben ist gestern noch spät aus Berlin von einer Dame nach Spandau gerichtet worden, welche den Raubmörder wiederum in der Hauptstadt mit Sicherheit gesehen haben will. Wenn auch diesem Umstande nicht viel Bedeutung bei gemessen wird, so ist doch heut Vormittag der Polizeikommissar Nack nach Berlin gefahren, um Näheres zu erkunden. Gemüse d Stände We erinnernde Zomaten untersteht an ihm ei hält. Der dort gärt Expedition zojen bere wieder erf Wir Vorstands 6. Kreises folgendes begangen schlüssen drei Unter daß die A ist. Der Wilhelm( Boli dem Mari Bank bew Bethanien Reichstage Innern de Der Herste hinab und daß er na Beit fiel c hauser All Theer eine pflasterten Armes zu. gebracht.Straße 48 aus einer eine Erfd) der Charit Nachmitta einem Hu bedeutend nung in d „ Stettin, den 5./9. 1891. Sie haben mich bis jetzt vergebens gesucht, werden mich auch noch länger vergebens fuchen. Ich befinde mich noch immer in Stettin, habe hier bei einer sehr netten jungen Dame Wohnung genommen und fühle mich ganz wohl." Dann theilt der Verfasser mit, daß er sich mit dem Schiff Die vielgerühmte, freie Vereinbarung" ist das Mittel, m, G. Melchior" nach Christiania begeben habe, wenn das welches den Unternehmern ermöglicht, die Verhältnisse stets zu Schreiben in den Händen der Behörde sich befinde und hofft eine ihrem Vortheile zu gestalten, ganz unbekümmert um die Gefeß- gute Ueberfahrt zu haben. Es heißt weiter:" Geben Sie ſich gebung. Da wird ein großes Geschrei erhoben, daß in wahrhaft weiter keine Mühe, bekommen thun Sie mich doch nicht". Endüberschwänglicher Weise für die Arbeiter Sorge getragen werde, lich enthält der Brief das Geständniß, die Postschaffner daß Gesetze über Gefeße erlassen werden zum Heile, zum Wohle, frau Wende ermordet zu haben und schließt„ Besten Gruß zum Schuße des„ Bruder Arbeiters". Gesetze scheinen aber oft- Wezel." mals nur dazu da zu sein, nicht gehalten zu werden, denn kraft der freien Vereinbarung" zwischen Unternehmer und Arbeiter werden die Wirkungen der Arbeiterschutz- Gesetze" illusorisch ge= macht. Wie diese" frete" Vereinbarung beschaffen ist, das weiß man zur Genüge, insbesondere in heutiger Zeit, wo das Joch der Arbeitslosigkeit mehr denn je auf der Arbeiterschaft laftet, das Gespenst des Hungers fie mehr als je bedroht. Was nußt der Mantel, wenn er nicht gerollt ist? Was nutzen die schönsten Geseze, wenn sie nicht gehalten werden? Und wie das probate Mittel der freien Vereinbarung" von den Unternehmern aus genutzt wird, das wissen die Arbeiter. Wie weit man es aber in dieser Beziehung schon gebracht hat, darüber wurde die staunende Welt in der letzten Versammlung des Fachvereins der Schlächtergesellen aufgeklärt. Das Schlächtergewerbe ist be kanntlich ein nicht ungefährliches und Unfälle können in diesem Wie aus einer Zuschrift der Wiener Polizeibehörden Gewerbe leicht vorkommen. Um nun die Konsequenzen der Unfall- an das hiesige Polizeipräsidium ersichtlich ist, hat man in Wien. gefeßgebung von sich abzuwälzen, haben Schlächtermeister die allem Anscheine nach ein wenig spät, die Entdeckung gemacht, freie Vereinbarung" hervorgesucht und zwar dergestalt, daß die daß im Laufe des Aprils in dortigen Bankgeschäften 220 falsche Schlächtergesellen für den Fall, daß sie im Betriebe des betreffenden Kupons à 20 Gulden der 4 proz. 402 jährigen 1000 Gulden Meisters verunglücken, auf welche Weise auch immer, sei es, daß Pfandbriefe der österreichisch- ungarischen Bant in Umlauf gefest sie am Wolf zu Schaden kommen, sei es, daß sie im Finstern in worden sind. Auf die Ermittelung der Fälscher wird großer den Keller stürzen zc., keine Entschädigung verlangen, feine An- Werth gelegt, denn die österreichisch- ungarische Bank hat zu diesem sprüche an den Meister erheben, vielmehr alles auf sich nehmen. Zwecke eine Belohnung von 3000 Gulden ausgesetzt. Die falschen Diese Kontrakte müssen schon beim Stellenvermittler unterzeichnet Kupons, welche als Verfalltermin den 1. April 1891 nennen und werden, die Unterzeichnung ist Vorbedingung für den Arbeits- die Ordnungsnummer 21 tragen, sind auf Velinpapier ge nachweis, und da in Berlin permanent gegen 4000 Schlächter druckt und auf beiden Seiten mit Ausnahme der in blauer um gesellen arbeitslos auf der Straße liegen, so fann man die randung befindlichen schwarzen Pfandbriefnummer auf litho " Freiheit" einer derartigen„ freien" Vereinbarung ermessen. graphischem Wege hergestellt. Die Pfandbriefnummer ist auf typograghischem Wege hergestellt worden. Als besondere Eine kaufmännische Jnnung bestand seither noch nicht, Rennzeichen der falschen Papiere wird angeführt, daß in der der Kaufleute in der Kolonialwaaren- Branche" abhelfen. Wie 2 der Werthangabe 20. und in der schwarzen Pfandbriefnummer aber diesem Bedürfnisse wollen einige Mitglieder des Vereins braunen Zahl 2 der Ordnungsnummer 21., ferner in der blauen doch die besten Ideen manchmal so lange unentdeckt bleiben! zwischen den Tausend- und den Hundertstellen kleine Nadelstiche Wir haben längst eine Gastwirthsinnung, in welcher Gastwirths- bemerkbar werden, wenn man die Scheine gegen das Licht hält. meister Reck oder hat er jetzt einen Nachfolger?- als der Ferner fallen die falschen Kupons dadurch auf, daß die ornamen Oberste sich die Wahrung der Zunftehre angelegen fein läßt. tale Figurenzeichnung im braunen Unterdruck unregelmäßig ist, So berühmt" die Gastwirthsinnung schon geworden ist, so hat namentlich bei den Linien im quadratischen Theil des sternför sie bis jetzt noch keinen Kaufmann zur Nachahmung der kühnen migen Ornaments. Die falschen Kupons unterscheiden sich von That verlockt. Wäre denn ein Kolonialwaarenhändlermeister den echten auch dadurch, daß bei den ersteren alle in blau und Im königlichen Schlosse wird gegenwärtig ein Umbau am Ende weniger, als ein Gastwirthsmeister? Das Wort ist braun gedruckten Schriften und Umrahmungen auf der Papier vorgenommen, wobei der weiße Saal um einige Meter vergrößert freilich etwas unhandlich, aber das beeinträchtigt doch die Größe fläche bei schräg auffallendem Lichte erhaben scheinen, was sich vorgenommen, wobei der weiße Saal um einige Meter vergrößert der Joee nicht. Natürlich muß auch der Befähigungsnachweis dadurch erklärt, daß bei der Herstellung der Falsifikate eine in werden soll. Diese Arbeiten sind auf zwei Jahre veranschlagt eingeführt werden. und die Ausführung der Arbeiten ist dem Maurermeister RI. Lehrlingszeit wird der Tiefe gravirte Platte benugt worden ist. Der braune Unter der junge Handlungsbefliffene zum Gesellen gesprochen grund liegt flach auf dem Papier und ist in gewöhnlicher litho übertragen. Nach dem, was man von sozialen Botschaften und und mit dem Gewerbe Legitimationsbuch von den Bestrebungen zur Herbeiführung eines besseren Verhält. Der Beschluß, eine solche faufmännische Jury zu gründen, ist ausgerüstet. graphischer Weise hergestellt worden. nisses zwischen Arbeiter und Arbeitgeber in den letzten Jahren von Mitgliedern des oben genannten Vereins in einer Versammgehört hat, sollte man nun erwarten, daß solche Maßnahmen lung im Königshof" gefaßt worden. Bei dem heutigen Betriebe Menschen unglücklich geworden. In einem in der Manteuffe Durch einen albernen Scherz sind gestern Abend zwel hier getroffen würden. Gerade hier wäre es doch angebracht des Kleinhandels, wo in demselben Laden Produkte der aller- Straße belegenen Bierlokal war der Drechsler G. eingenickt. Den daß man Erkundigungen einzöge, welcher Lohn den bei dem Bau beschäftigten Arbeitern gezahlt wird; leider kümmert sich verschiedensten Art feilgehalten werden, macht jeder Kaufmann Schlafenden zu stören, machte sich einer der Gäste den„ Wih", dem Anschein nach Niemand darum. Der ganze Bau liegt einfach ebenso wie auch anderen Gewerbetreibenden( Fleischern, Gaft- blafen. Die Wirkung blieb nicht aus. Unter heftigem Niesen einer ganzen Reihe der verschiedenen Handwerter Konkurrenz, dem E. mittelſt einer Federpose Schnupftabak in die Nase zu in der Hand des Unternehmers und der Herr zahlt den Maurer wirthen, Bäckern u. s. w.). Sobald man einmal die Idee der erwachte E., der ob diefer Störung seines Schlummers in einer gefellen, die schon längere Zeit bei ihm arbeiten, pro Stunde Zunftabsonderung, der ausschließlichen Berufsorganisation zugiebt, höchst begreiflichen umvirschen Stimmung sich befand, die zu 55 Pf. und denjenigen, welche erst neu anfangen, 521/2 Pf. Nun wird man folgerichtig den Mitgliedern der Jury der Kaufleute maßloser Wuth sich steigerte, als er in dem lautesten Lacher den iit es ja allgemein bekannt und üblich, daß die Meister ihren das Recht absprechen müssen, den Fleischermeistern 2c. ins jenigen erkannte, der diesen Scherz sich erlaubt hatte. Er pacte Arbeitgebern die Gesellen und Arbeiterlöhne höher in Rechnung Sandwerk zu pfuschen. Diese Gründung einer kaufmännischen stellen, als sie dieselben in Wirklichkeit entrichten. Daß dabei hübsche Summen überschießen, ist begreiflich. Was den Schloß- Jury wird in den kaufmännischen Kreiſen, namentlich in denen umbau betrifft, so wird uns von zuverlässiger Seite versichert, der Branche, allgemein belacht, natürlich von den Gründern abgesehen. daß der Unternehmer für einen Gesellen pro Stunde 75 Pf. berechnet und erhält; den Arbeitern zahlt Herr Kl. pro Stunde 30 Bi., während er 45 Pf. berechnet und erhält. Wenn man nun bedenkt, daß ca. 35 Gesellen zwei Jahre dort arbeiter( ohne Arbeiter und Meister), so würde Herr Kl., wenn er an jeden Ge1. In dem Hause Blumenstr. 67a, b, fiel am Sonnabend in sellen durchschnittlich 55 Pf. zahlt, an den Gesellenlöhnen allein der Mittagstunde ein Mann ohnmächtig zu Boden. Derfelbe spielte sich vorgestern Nachmittag 5 Uhr in Schildhorn ab. In Eine dramatische Szene von erschütteruder Wirkung ( das Jahr zu 37 Arbeitswochen gerechnet) die Kleinigkeit von hatte, wie sich später herausstellte, nach langer Arbeitslosigkeit dem Restaurant von Guittmann befanden sich unter den Gästen 31 080., schreibe Einunddreißigtausendundachtzig Mart ver- ben ersten Tag gearbeitet und an diesem Tage weiter nichts als der Mineralwasser- Fabrikant V. aus Berlin nebst einem ers dienen. In Wirklichkeit aber zahlt er nun den neuen Gesellen eine Schrippe genossen. Er gab an, Familienvater zu sein. wachsenen Schne. Der Vater hatte am Tage vorher von seinem nur 52/2 Pf. Sohn und nun kommen die Arbeiter noch dazu, Einer der Hausbewohner spendete dem Armen eine Flasche jüngeren, 21jährigen Sohne einen Brief aus Potsdam erhalten, an deren Löhnen er ebenfalls verdient. Mancher wird ja sagen: Wein. Nach empfangener Stärkung konnte der Mann nach worin der junge Mensch schreibt:" Ihr werdet mich auf SchildDafür ist er Meister! Auch das ist anzuerkennen, daß der Meister Hause gehen. horn todt finden; aber laßt mich liegen." Daraufhin hatte sich unter heutigen Verhältnissen etwas mehr haben soll, aber diese der Vater vorgestern nach Schildhorn begeben und Nach Summe, die direkt den Arbeitern aufs Konto geschrieben wird, forschungen nach seinem Sohne angestellt. erscheint doch sehr hoch, namentlich wenn man bedenkt, daß dem gewesen waren, hielt sich der besorgte Vater mit dem ihn be Da sie ohne Erfolg Polier sein Gehalt und auch die Entschädigung für den Meister, gleitenden ältesten Sohne in dem bezeichneten Restaurant auf, wo sowie für Rüstzeug zc. besonders berechnet wird. Außerdem ist 3. Letzten Sonnabend Nachmittag brach ein Mann vor dem er dem Wirth und anderen Personen die Photographie des Ver dort ein königlicher Bauführer, sowie ein Baumeister und ein Sause Pallisadenstr. 99 vor Hunger zusammen. Mildthätige mißten zeigte. In demselben Augenblick rief eine Frau, nach Bauinspektor thätig, welche die Arbeiten beaufsichtigen und leiten, Hände waren bald bereit, dem Mann die erste Hilfe angedeihen dem Garteneingang zeigend, aus:" Da ist ja Ihr Sohn!" In so daß dem Meister fast weiter nichts übrig bleibt, als das Geld zu lassen. der That hatte der Gesuchte soeben den Garten betreten. burch seine Finger gehen zu lassen, wobei dann diese berechnete leine Summe in seinen Fingern zurückbleibt. Gelegentlich der Arbeit die Badstraße passirte, sah ich vor dem Haufe der Adler- er Kehrt und flüchtete dem Walde zu. 4. Als ich am Freitag auf dem Nachhausewege von der Als er aber seiner Angehörigen ansichtig wurde, Der verzweifelte Kaiserparade, am 22. August, war auf dem Bau angesagt wor- Brauerei daß ein junger Mann in den zwanziger Jahren dort Vater, von dem Bruder und anderen Personen gefolgt, den, daß um 4 Uhr Feierabend sein sollte. Es wurde auch in zu Boden fiel. Man hob den Bewußtlosen auf, dessen hohle lief ihm nach und rief: Felix, dent an Vater und Mutter, thu der That um 4 Uhr Feierabend geboten, aber da es Sonnabend Wangen und tiefliegende Augen genügend die Ursache seiner es nicht, ich vergebe Dir Alles!" Es war aber umsonst. In war, so mußte Jeder auf die Lohn- Auszahlung warten. Das Dhumacht erkennen ließen. Ein junges Mädchen, das aus dem demselben Moment trachten zwei Schüsse; der Verfolgte fiel Geld war nicht zur Stelle. Der Meister schickte erst um 54 Uhr Hause kam, ließ den Hungernden dort unterbringen und sterbend seinem Bruder in die Arme. Er hatte sich mit einem das Geld nach dem Bau, trotzdem er doch unterrichtet war, daß sättigte ihn. Revolver zwei Kugeln in die Schläfe gejagt. Tokales. Nach beendeter Es existirt kein Nothstand! Zu diesem neuesten und wichtigsten Kapitel sind uns gestern im Laufe des Tages folgende Mittheilungen zugegangen: einen großen Weißbierpokal und ließ denselben mit solcher Ge walt auf den Kopf des Lachenden niederfausen, daß dieser jäh verstuminte und leblos zu Boden fant. Von der nächsten Sanitätswache wurde ein Arzt zur Stelle geschafft, der die Ver legungen für so ernster Art erklärte, daß er nach Anlegung der nöthigen Verbände die Ueberführung des Verwundeten nach einem Krankenhause anordnete. 2. Am Sonnabend Abends 734 Uhr stürzte in der Thurmstraße, Ecke der Pritwalkerstraße ein Mann vor Hunger ohnmächtig zu Boden. Die Umstehenden eilten dem Manne zur Hilfe und sammelten für ihn. = ( Eine führte geft Straffami einem ihm manche u Beguer di Unruhe leine Rub bietenden In einem ben ihm 1 jur Wache und wies ganz gena tehrte fich dem Wun felben zur hebung ei und der E fängniß in hielt die daß, wenn sich doch Angeflagte welches je belästigent freien wol ob die S Beamte do wortlich S der Auflag auch beant Vertheidig ertannte a der Berthe Nicht der Musit Wochen a Unter ein Schlafftell Berthfach fonnte, 3 Gerichtsh urtheilte Jahren Unre von Beau biefigen E Brajung Friedr. B. Bublifum Die drei e Der Antle um 4 Uhr Feierabend gemacht werden sollte; so tam es, daß an Das sind vier Zuschriften an einem Tage! Man kann diesem Tage die letzten Arbeiter ihr Geld um 6 Uhr noch nicht ja nun sagen, daß keiner dieser Hungernden über die Getreide- Spurlos verschwunden ist seit Eude vorigen Monats der in Händen hatten. Wenn solche Dinge bei einem Bau im sölle getlagt habe. Das ist ja auch richtig und vielleicht will 25jährige Hauptpostamts- Assistent Karl Smolka, Rüdersdorferköniglichen Schloß in der Residenz vorkommen, so kann man sich man warten bis das geschieht. Wie man aber den Nothstand straße 66 wohnhaft. Der junge Beamte, der bei seinen Eltern denken, wie es auf den Privatbauten zugeht und daß auch dort, angesichts solcher Vorkommnisse leugnen kann, das ist schwer zu wohnte, machte am 31. Auguft einen Ausflug nach Friedrichs wo bisher solche Dinge nicht vortamen, das böse Beispiel Nach verstehen. Andererseits ist aber nicht zu bestreiten, daß in bagen, von dem er bis jetzt noch nicht zurückgekehrt ist; die lehte ahmung findet. früheren Jahren derartige zahlreiche und drastische Beispiele einer Nachricht von ihrem Sohne erhielten die S.'schen Eheleute am Wie mancher Mensch in seinem dunklen Drange des fo intensiven Hungersnoth nicht bekannt geworden sind, 3. September und zwar durch einen Brief vom Teufelssee datirt, worin der Post- Assistent Abschied von den Seinigen nimmt, weil rechten Weges sich wohl bewußt ist, so hat auch die Bau- namentlich aber nicht zur Zeit zollfreier Getreide- Einfuhr. er sich das Leben nehmen müsse, seine Leiche werde man im gewerts- Beitung" mitunter- wenn auch selten lichte Augen- Ein Opfer der Arbeit. In der Teppich Fabrik von Teufelssee finden. Das ist aber nicht der Fall gewesen, vielmehr blicke, in welchen fie eine Spur von Verständniß für Logit der Prozen u. Sohn in Stralau verunglückte am 2. d. M. der Ar- haben die sofort angestellten polizeilichen Nachforschungen er Thatsachen erkennen läßt. Allerdings muß man ein gewiegter beiter Frit Bennak aus Seifersdorf, Kreis Sorau, N.-L., dadurch, geben, daß der junge Beamte nach Grünau hinübergefahren ist; Pfadfinder sein, um in dem Meisterorgan eine solche Spur zu daß er von der Trittbank abglitt und in die Kurve des Ruthen- es fehlt jedoch jede Spur von ihnt. S. war mit einem braunentdecken und ihr erröthend folgen zu können. Dieses Meister ganges stürzte. Der rechte Arm wurde bis zur Hälfte vollständig farrirten Jaquetanzug und schwarzem Hut mit steifer Krempe stück ist uns seit langer Zeit wieder einmal gelungen und wir abgedreht; infolge der gräßlichen Schmerzen fiel der Bedauerns bekleidet; er ist 1,75 Meter groß, trägt blonden Schnurrs haben eine Spur von Verständniß entdeckt, allerdings kaum er werthe in Ohnmacht. Nach Anlegung eines Nothverbandes bart, Pincenez, eine silberne Remontoiruhr und einen fleinen tennbar unter dem alten Jnnungsgerümpel, das bort abgelagert wurde derselbe mittelst schnell herbeigerufenen Lück'schen Kranken- Brillantring. worden war. In einer ihrer legten Nummern bringt die Bau- wagens nach dem Krankenhause Friedrichshain überführt. Zu gewerts- Zeitung" u. A. auch eine Betrachtung über die gegen bemerken ist noch, daß der Verunglückte Ernährer eines alten Der regnerische Sommer hemmte die Thätigkeit der wärtige Baulage, in welcher sie das traurige Loos der Bau- Baters ist. Wer wird jetzt für den alten Mann sorgen? Vielleicht Bienen nicht nur wesentlich, sondern machte sie zeitwveilig fogar handswerksmeister aufs innigste beklagt und die Gefeßgebung Herr Protzen. Sollten sich zur Vermeidung derartiger Unfälle ganz unmöglich; daher steigert sich bei dem jezigen trockenen handwerksmeister nicht schüße, dieselben ruhig ihrem Untergange des Herrn Proßen sehr oft Unfälle vorkommen? Vielleicht nimmt honighaltigen Blüthen immer weniger werden und die Thierchen preisgebe, weil sie nicht den Befähigungsnachweis für der Fabrikinspektor Beranlassung, einmal dort vorzusprechen. der Verstand lehrt, daß der Herbst naht, während ihre Waben bas Baufach einführe und schließt ihre Jeremiade mit folgender noch fast leer sind. 3war bietet ihnen Haidekraut, Lupinenfeld. Zirade: In danfenswerther Weise bemüht sie( die Regierung) Die Spandauer Polizei will wieder Spuren des ver- Sonnenblume, Levkoje, Thymian, Minze und verspätete Kürbissich nur, den Arbeiter durch die umfaffendsten Arbeiterschutz schollenen Raubmörders Wezel aufgefunden haben. Bei einem blüthe noch" Stoff"; aber die süßen Schmetterlingsblüthler, vor gefehe zu schüßen, aber die Arbeitgeber schüßt sie nicht und läßt Kaufmann Robert Faufart in Pritwalt hatte W. vor längerer allem das honigftrogende Kleefeld, fehlen; beshalb sind sie gans sie zu Grunde gehen, bis fügt die Baugewverts- Beitung" fo- Beit mittels Pofitarte Stoff zu einem Anzuge bestellt. Diesel und gar nicht wählerisch, arbeiten mit gleichem„ Bienen"-Fleiß 9 des Bahn Potsdame belaftet, if im Weser folgenderm giebt, fo Werwendu ist. Der fam der G übereinsti Beichnet sin ührer, de mit der Ic Angettagte Summe Betrages Behändigt Frich eine Betrag, n Angeklagt Belte Gel n bi nun Perival henes uns iniges 391, mich noch ungen Schiff das it eine e fich End ffner Gruß Denen gam hsort fich bei ethete von Raub Jaben iffar rden Bien. acht, Ifche Iden efekt coßer efem chen und ge Um itho ist dere - der uen mer tiche hält. nengift, för von und wier fich e in ter tho wet ffe Den ib" งิ น efen iner zu Den cfte Ge jäh ften Ber Der Tent ng In ten er em ten, ildfich cholg be= 100 Ser ach In Cen. hte efte Igt, thu In fiel em Der Fer ern 53te am irt, eil im hr er= it; пре Tr en Der gar ent Der en en ( d, 13or 113 eiß fm giftigen Gifen und Fingerhut, wie in Stechapfelblüthe und Herbstzeitlose, ja sie scheuen selbst die Trichterblüthen des Tabaks nicht, wie man sich an einer Rabatte im Botanischen Garten zur Genüge überzeugen kann. 2 Jahre Ehrverlust. Hannover, den 12. Juni 1891. Wir beehren uns, Ihnen zur gefl. Nachachtung die Liste derPersonen zu übersenden, welche von den, dem Gesammtverbande deutscher Metallindustrieller angehörenden Bezirksverbänden. von einigen mit uns im Kartell stehenden größeren Betrieben " als dauernd von der Einstellung auszuschließende Agitatoren" Mit Hochachtung Der Vorstand. B. Körting, Vorsitzender. Das zweite Schriftstück enthält Namen, Stand, Geburtsort 90 Arbeitern beträge gedeckt haben, die sich bei dem kolossalen Drange der Ge-[ los machen, welche für die Befferstellung ihrer Bruder ryang no. schäfte in seiner Kassenführung herausstellten und die er aus Das erste Schriftstück lautet: eigenen Mitteln zu decken außer Stande war. Als das Treiben Verein der Metallindustriellen der Provinz Hannover des Angeklagten F. an's Tageslicht kam, wurden auch die und der angrenzenden Gebiete. übrigen Gepäckerpeditionen einer Kontrolle unterworfen und hierIm Kolonialrevier des Botanischen Gartens befinden bei, wenn auch nur in einigen Fällen, ganz gleiche Manöver fich zur Zeit als vorzüglichste Gewächse: Die Jutepflanze, unserm entdeckt, welche von den ersten drei Angeklagten begangen waren. jenigen Hanf ähnlich, aus dessen Bastfasern die Jute bereitet wird, die Aus der Uebereinstimmung des Verfahrens schloß die Behörde, den Malven nahe verwandte gelbe und weiße Baumwollenstaude, daß die vier Angeklagten sich zu gemeinsamen Thun verabredet die Arrowrotpflanze, welche ein dem Sago ähnliches, jedoch viel hatten. Die Beschuldigten bestritten dies und die drei ersten An- und feineres Kraftmehl liefert, die tropische Bohne, das gebräuchlichste geklagten behaupteten mit Entschiedenheit, daß die unrichtigen Gemüse der heißen Gegenden, der allbekannte Reis, dessen Frucht- Bahlen nicht durch böse Absicht, sondern durch Schreibfiände Weizenähren gleichen, ein fräftiges, an Startoffelstauden fehler entstanden seien, wie dies bei der Anhäufung der Arbeiten erinnerndes Nachtschattengewächs, dessen roh eßbare Früchte den zu gewissen Stunden ganz unvermeidlich sei. Sie hätten sich Zomaten gleichen und diverse Gummigewächse. Das Revier ficher ebenso häufig zu ihrem Nachtheile geirrt und häufig daraus bezeichnet sind. untersteht der Verwaltung des hiesigen Auswärtigen Amtes, das Schaden gehabt. Mehrfach fei es vorgekommen, daß sie hätten an ihm einen eigenen Gärtner 3. 3. Herrn Bröckner- unter- depeschiren müssen, um am Bestimmungsorte des Fahrgastes von hält. Derfelbe geht am 6. Oftober er. wieder nach Afrika, um demselben eine Nachzahlung für zu wenig erhobene Gebühren zu dort gärtnerische Anlagen auszuführen und sich ferner einer erwirken. Auf den Antrag des Vertheidigers beschloß der Expedition nach dem Tschad- See anzuschließen, wohin die Fran- Gerichtshof, die Sache gegen die drei erstgenannten Angeklagten und Tag von zosen bereits dreimal eine solche unternahmen, sich jedoch immer zu vertagen, um durch eingehende Vernehmung von Sachverstän= wieder erfolglos zurückziehen mußten. digen festzustellen, ob die von den Angeklagten gegebene Dar( Schlossern, Formern, Tischlern, Lackirern, Kupferschmieden, Wir erhalten folgendes Schreiben: Auf die von drei ftellung eine richtige sein könne. Gegen den Angeklagten F. Klempnern, Mechanikern 2c.) Borstandsmitgliedern unterzeichnete Annonze des Wahlvereins des wurde die Verhandlung zu Ende geführt. Der Staatsanwalt Nachdem der Kriegsminister Verdy du Vernois sich an einem 6. Kreiſes in der gestrigen Nummer des„ Vorwärts" habe ich beantragte gegen ihn eine Gefängnißstrafe von 1/2 Jahren und ähnlichen Boykott der Arbeiter betheiligt hat, überhaupt in den folgendes kurz zu erwidern: Die eigenmächtige Handlung, die ich Staatsbetrieben Sozialdemokraten bekanntermaßen nicht bebegangen haben soll, besteht darin, daß ich mich nach den BeDas Urtheil lautete auf 9 Monate Gefängniß. schäftigt werden, ist nicht zu erwarten, daß die Justiz gegen den schlüssen des Vorstandes gerichtet habe. Daß der Vorwurf der Herrn Körting vorgeht, trotzdem der Satz als dauernd von Drei Unterzeichneten nicht richtig ist, beweist schon der Umstand, Charlottenburg wurde gestern der Kaufmann Albrecht Verrufserklärung unleugbar enthält( die Arbeiter sperren Wegen Beleidigung des Gerichtsvollzichers Lange in der Einstellung auszuschließende Agitatoren" das Merkmal der daß die Annonze nur von drei Borstandsmitgliedern unterzeichnet Bartholdt vor dem Schöffengericht zur Verantwortung gezogen. niemals ein Geschäft dauernd). Das ist, wie gesagt, nicht it. Der gesammte Vorstand besteht aber aus sieben Personen. Der infolge eines Schlaganfalles gelähmte Angeklagte hatte gegen zu erwarten. Auch die etwaige Hoffnung der Arbeiter, daß Wilhelm Gieshoit, 1. Vorsitzender. eine Hauptmannswittwe eine Forderung, und da die Schuldnerin andere Regierungsmaɣimen, über Nacht kommend, sie aus so Polizeibericht. In der Nacht zum 7. d. M. wurde auf nach Charlottenburg verzogen war, wandte er sich an den dort trostlosen Verhältnissen erlösen würden, ist trügerisch. Lange und bat derselben dem Mariannenplay ein Maler von Krämpfen befallen auf einer wohnenden Gerichtsvollzieher G3 hilft ihnen nichts weiter als die Or Bank bewußtlos liegend aufgefunden und nach dem Krankenhause hauptet, daß er dem Gerichtsvollzieher mit seinem Anschreiben zum Anschluß an die bestehende oder zu errichtende Organisation feine Unterstützung in dieser Angelegenheit. Er be- ganisation. Auf tausend Wegen muß man die Berufsgenossen Bethanien gebracht. Am 7. d. M. Nachmittags stürzte auf dem Reichstags Bauplatze der Zimmermann Giersch von einer im auch ein mit einer Zehnpfennigmarke beklebtes Rouvert zur heranzuführen suchen, die Beiträge zn derselben möglich st Innern des Gebäudes errichteten Rüstung, auf welcher er mit auf das Ansuchen einen kurzen ablehnenden Bescheid ertheilte und muß nach allen Richtungen hin die Organisation ausbauen Antwort beigelegt habe. Als nun Herr Gerichtsvollzieher Lange niedrig stellen, damit Niemand abgeschreckt wird, man der Herstellung der Brüstung beschäftigt war, etwa 10 Meter tief der Angeklagte für den unfrantirten Brief noch Strafporto zu und vor allen Dingen jeden 3 wist ernsterer Art zu hinab und erlitt hierbei anscheinend so schwere innere Verletzungen, zahlen hatte, gerieth der alte Herr in große Aufregung und vermeiden suchen. Sind die Organisationen auf solche Weise zu baß er nach der Charitee gebracht werden mußte. Zu derselben Beit fiel auf dem Grundstück der Brauerei Pfefferberg, Schön- schrieb umgehend dem Gerichtsvollzieher auf offener Postkarte volksthümlichen Inftitutionen geworden, welche thatsächlich die hauser Allee 176, der Arbeiter Giese, als er mit einem Gimer seine Ansicht, daß der Beamte nicht berechtigt sei, ein ihm zur Mehrheit der Berufsgenossen umfassen und haben sie sich durch Theer eine Leiter bestiegen hatte, etwa 15 Fuß tief auf den gehalten und statt dessen den Leuten eine unfrantirte Antwort zu- und Zentrale bei den Arbeitern wie den Unternehmern den Antwort beigelegtes Kouvert mit einer Freimarke an sich zu be- geschickte, leidenschaftslose, alles fühl abwägende Zeitung in Oct pflasterten Hof herab und zog sich hierbei einen Bruch des rechten zustellen.- Da Gerichtsvollzieher Lange beschwor, daß dem nöthigen Respekt verschafft, dann verfallen Boykotte, wie sie heute Urmes zu. Er wurde nach dem Krankenhause am Friedrichshain Briefe des Angeklagten ein Freikonvert nicht beigelegen, te die Kapitalisten den Arbeitern gegenüber verüben, welche für ihre gebracht. -Nachmittags stürzte auf dem Grundstück Leipzigertraße 48 der Maurer Bogdt beim Ausbessern einer Saalbede antragte der Staatsanwalt mit Rücksicht auf die Schwere der Klassengenossen furchtlos, uneigennüßig in erster Linie kämpfen, aus einer Höhe von etwa 5 Metern vom Gerüst und erlitt dabei einem Beamten zugefügten Beleidigung eine Geldstrafe von einfach dem Fluche der Lächerlichkeit. Heute sind sie leider noch eine Erschütterung des Halswirbels. Der Verletzte wurde nach Bustand des Angeklagten und verurtheilte denselben nur zu 5 M. auch in der Werkstatt das Prinzip der Solidarität hochhalten, 50 M. Der Gerichtshof nahm aber Rücksicht auf den franken etwas sehr Ernstes darum organisirt Euch, Arbeiter, lernt der Charitee gebracht. Vor dem Hause Gollnowstr. 42 wurde Nachmittags eine Frau beini Ueberschreiten des Fahrdammes von Geldbuße. denn gerade hier ist es am allernöthigsten, und wenn Ihr wenige einem Hundewagen überfahren und an den Armen und Beinen Jahre das beachtet habt, wird das Unternehmerthum es nicht nung in der Barutherstraße erhängt vorgefunden. Gerichts- Beitung. um Versammlungen. bedeutend verlegt. Abends wurde ein Musiker in seiner Woh cher sich seit dem 18. April d. J. in Untersuchungshaft befindet. mehr wagen, Euch solches zu bieten wie der Herr Körting. Gegen den früheren Schuhmann August Daubis, wel. wurde gestern zum zweiten Male eine Auflage wegen Be leidigung und wissentlich falscher Anschuldigung des Polizeilieutenants Koppe vor der II. Straffammer hiesigen Landgerichts I verhandelt. Der Angeklagte, welcher zuletzt im Bureau des Herrn Koppe Dienste that, ist im vergangenen Jahre aus seiner Stellung als Schuhmann ohne Pension entlassen worden. Die Gründe dafür sollen nach Aus- In einer Fachvereins- Versammlung der Mufil- Instru Eine eigenartige Auflage wegen Freiheitsberanbung fage des Polizeilieutenants in persönlichen Charaktereigenschaften menten- Arbeiter, welche sehr gut besucht war, referirte Genoffe führte gestern den Kaufmann Karl Mula ch vor die dritte Ferien- bes Angeklagten, in seinem rücksichtslosen Auftreten gegen das Keßler unter reichem Beifall über Altdeutsche Sagen". Straftammer hiesigen Landgerichts I. Der Angeklagte lebte mit Bublifum und seiner Streitfucht gelegen haben. Der Angeklagte Der Vortragende, welcher das interessante Themia in leicht vereinem ihm verfeindeten Manne in ganz offener Fehde, die ihm freilich behauptet, daß er das Opfer einer fortlaufenden Kette ständlicher Weise behandelte, wird dasselbe in noch zwei bald Banche unangenehme Stunde bereitete. Er wurde von seinem von Chikanen geworden sei, weil er einfimals in einer gegen nachfolgenden Vereinsabenden weiter fortführen. Kollege F. Scholz Begner durch wiederholte briefliche Drohungen und Beleidigungen einen Kriminalkommissar schwebenden Sache die Wahr- berichtete dann über die in der Harmonikafabrik von Pietschmann Unruhe versetzt und schließlich hatte er auch auf der Straße heit gesagt und gegen den Kommissar gezeugt habe. u. Söhne( Attiengesellschaft) vorgekommene Arbeitsniederlegung eine Ruhe, sondern wurde von seinem Gegner bei jeder sich dar- Genug, der Angeklagte war und ist der Meinung, daß der Bälgemacher, worüber die Leser des Vorwärts" schon bietenden Gelegenheit durch wörtliche Beleidigungen belästigt. man ihn systematisch im Polizeidienste unmöglich habe machen genügend orientirt sind. Erwähnt sei nur noch, daß zu den In einem solchen Falle bat er eines Tages einen Schutzmann, wollen. Aus Haß gegen seinen Vorgesetzten, den Polizeilieutenant ausstehenden Bälgemachern noch 12 Stimmer hinzugekommen den ihm unbequemen Mann, welcher ihn fortdauernd belästige, Roppe, hatte er dann in verschiedenen Eingaben an das Polizei- find, welche nun ebenfalls nicht weiter arbeiten können. Davon zur Wache zu sistiren. Der Betreffende widersprach der Sistirung präsidium eine ganze Reihe von Angaben über angebliche Vor- gehören 8 dem Verein an. " und wies darauf hin, daß der Angeklagte ja seine Personalien kommnisse gemacht, welche dienstliche Eigenmächtigkeiten und Nachdem eine längere Debatte über die bekannten Zustände ganz genau fenne; obgleich nun der Angeklagte dies bestätigte, Pflichtwidrigkeiten des Polizeilieutenants enthalten würden. So dieser Fabrik stattgefunden hatte, machte sich die Versammlung lehrte sich der Schutzmann an den Einwand nicht, sondern kam hatte er namentlich behauptet, daß der letztere in einem bestimmten die Resolution, welche am 22. August im Norden angenommen dem Wunsche des Angeklagten nach und sistirte den Gegner des Falle, wo er( der Angeklagte) einen wohlhabenden Herrn nächt- worden war, zu eigen. selben zur Wache. Die Folge dieser kleinen Szene war die Erlicher Weile sistirt hatte, auf ihn eingewirkt habe, die ganze Sache Der giveite Vorsitzende, Kollege Wustrow, begründete hierauf hebung einer Anklage wegen Freiheitsberaubung gegen Mulach fallen zu lassen oder doch vor Gericht eine dem Betreffenden den Antrag des Borstandes, wonach jedes Mitglied ver und der Staatsanwalt brachte gegen denselben eine Woche Ge- günstige Aussage zu machen. Außerdem hatte er in einer Ein- pflichtet ist, 5 Extra= Beitragsmarken in sein Buch sich einfängniß in Vorschlag. Der Vertheidiger, Assessor Schwarz, gabe vom 24. Mai v. J. an die Staatsanwaltschaft die Ein- leben zu lassen, denn durch die Arbeitseinstellung bei bielt die ganze Antlage für ziemlich unverständlich und meinte, leitung eines Strafverfahrens wegen Urkundenvernichtung bean Pietschmann würde die Kaffe des Vereins sehr in Anspruch gebaß, wenn sich überhaupt eine solche rechtfertigen ließe, dieselbe tragt, weil er behauptete, daß der Polizeilieutenant Koppe ver- nommen und um dieselbe nicht allzusehr zu schwächen, sei es sich doch höchstens gegen den Schuhmann richten tönnte. Der schiedenen von den Schuyleuten eingegangenen Denunziationen nöthig einen Extrabeitrag zu erheben. Nach längerer Diskussion, Angeklagte habe Nichts weiter gethan, als das Recht ausgeübt, wegen Uebertretungen teine Folge gegeben, die Denunziationen in welcher verschiedene Anträge eingebracht wurden, gelangte der welches jedem Staatsbürger zustehe, indem er sich von einem ihn vielmehr vernichtet habe. Da in einer umfangreichen Beweis: Antrag des Vorstandes zur Annahme. Kollege Rob. Schmidt des Angeklagten nicht erwiesen stellte dann den Antrag, die im Ausstand befindlichen mit 15 M., freien wollte. Sache des Schußmanns sei es geweſen, zu prüfen, werden konnten, hatte die zweite Strastammer denselben am Kollege Kröhn den Zujayantrag, die verheiratheten Kollegen mit ob die Sachlage eine Verhaftung rechtfertige, und wenn der 18. April d. I. wegen Beleidigung und wissentlich falscher An- 15 Mt., die unverheiratheten mit 12 M. wöchentlich zu unterBeamte darin geirrt, tönne der Angeklagte dafür nicht verant- schuldigung zu 1 Jahr 4 Monaten Gefängniß verurtheilt stützen. Dieser Antrag wurde gleichfalls angenommen. bortlich gemacht werden. Der Vertheidiger hielt die Erhebung und ihn sofort in Hast genommen. Das Reichsgericht hat das Kollege Niendorf ersuchte um fleißiges Umsehen der Ver= der Auflage für so unmotivirt, daß er außer der Freisprechung erste Erkenntniß bezüglich der Beleidigung aufgehoben und gnügungs billets; man folle auch darauf sehen, daß dieauch beantragte, die dem Angeklagten erwachsenen Kosten der die Feststellung verlangt, ob bei diesem Theil der Anklage dem selben baldigst bezahlt würden, damit die Abrechnungen Bertheidigung der Staatskaffe aufzuerlegen. Der Gerichtshof Angeklagten nicht der Schutz des§ 193 Str.-G.-B. zur Seite nicht so hinausgeschoben zu werden brauchten. Kollege Paul ertannte auch auf Freisprechung, kam aber dem weiteren Antrage stehe, weil nicht angenommen worden sei, daß der Angeklagte theilte noch mit, ein junger Kollege, welcher inzwischen verstorben, der Bertheidigung nicht nach. feine Bezichtigung in der Eingabe vom 24. Mai wider besseres habe seinen Hinterbliebenen erklärt, daß er von seinem Prinzipal Nicht weniger als achtzehn Schlafstellen- Diebstähle hat iffen gemacht habe und derselbe zur Erstattung einer Straf 20 M. zu bekommen hätte. Der Fabritant habe aber nur 4 M. Wochen ausgeführt. Boy verfuhr dabei nach der alten Schablone. der Muſiter Karl Boy innerhalb eines Zeitraum von brei anzeige an sich berechtigt erscheine. Die gestrige nochmalige 50 Pf. ausgezahlt und der Rechtsschuh- Kommission die Thüre geVerhandlung, in welcher Rechtsanwalt Morris die kostenloſe wiesen. Unter einem fremden Namen miethete er sich eine Stube oder Freisprechung des Angeklagten verlangte, da die unwahrheit Eine Vertrauensmänner Versammlung des Fachs der Behauptungen desselben nicht erwiesen sei, endete mit der vereins der Tischler für den Bezirk Rigdorf Schlafstelle und das erste Alleinsein benuste er, um Umschau nach Berurtheilung des Angeklagten zu 1 Jahr Gefängniß und Umgegend fand am 29. Auguft statt. Ueber den ersten Berthfachen zu halten, die er, soweit er sie unbemerkt fortbringen Die für die Beleidigung zuerfannte Strafe fiel fort, weil diesmal fonnte, zusammenraffte, um damit das Weite zu suchen. Der dem Angeklagten der Schuß des§ 193 zugebilligt wurde. Gerichtshof der zweiten Ferienstraftammer des Landgerichts I ver-| urtheilte gestern Boy zu einer Gefängnißstrafe von vier Jahren. Soziale Uebersicht. Bunkt der Tagesordnung, Besprechung interner Angelegenheiten, referirte Kollege Coblenzer; derselbe legte den Kollegen Werth und Nußen der Berufsstatistik klar und ermahnte zur recht gewissenhaften Ausfüllung der Fragebogen. Kollege Schent verlas hierauf sämmtliche Werkstätten von Rixdorf und Briz, deren von Beamten der Gepäck Expeditionen auf mehreren Unregelmäßigkeiten, welche in betrügerischer Absicht Delegirte die Fragebogen gleich in Empfang nehmen konnten; dabei stellte sich heraus, daß sehr viele Werkstätten nicht vertreten hiesigen Bahnhöfen begangen sein sollen, unterlagen gestern der An die Töpfer Berlins und Umgegend! Die Sperre waren; sogar aus einer Werkstatt, in welcher beinahe 20 Mann Brafung der zweiten Ferienftrafkammer des Landgerichts I. Auf über den Bau des Töpfermeisters Aug. Schumann ist hier- arbeiten, war kein Kollege da. Eine unter Verschiedenem einDer Antlagebank befanden sich die vier Eisenbahn- Assistenten mit aufgehoben, da unsere Forderung bewilligt ist. gebrachte Beschwerde des Kollegen Habura über eine im Bericht Friedr. B., Franz S., Wilh. S. und Emil F., welche das reisende| Kollegen! Bezugnehmend auf die Aufforderung der sozial- der letzten Versammlung mitgetheilte Aeußerung des Kollegen Demokratischen Stadtverordneten ersuchen wir um Angabe der Wiedemann( Berlin), des Inhalts, die Stelle des Bevöllmächtigten Die drei erſtgenannten Angeklagten waren in der Gepäck- Expedition Zahl der arbeitslojen Kollegen und erwarten nun von den Kollegen, sei deshalb tafsirt worden, weil Habura die Vorſtandsſizungen Bahnhofs Friedrichstraße, der Angeklagte F. war auf dem Sie zur Beit arbeitslos sind, daß sich dieselben unbedingt im so wenig besucht habe, wurde dahin erledigt, daß man beschloß, belastet, ihm wurden 86 Betrugsfälle vorgeworfen, die er forderung gerecht zu werden. Deshalb auf, Kollegen, zeigt, daß auch soll das betr. Protokoll mitgebracht werden, um festzustellen, Potsdamer Bahnhofe angestellt. Der Lettere war am schwersten Arbeitsnachweis melden, damit wir im Stande find, der Auf- den Kollegen Wiedemann zu ersuchen, nochmals hierher zu kommen; im Wesentlichen eingestand. Bei der Gepäck- Expedition wird Ihr Eure 2age erkannt habt! folgendermaßen verfahren. Wenn der Fahrgast sein Gepäck auf giebt, so tommt nach Feststellung des Gewichts ein Zettel zur| Berwendung, der durch Durchlochung in vier Theile zu trennen fam der Expedition und müssen die Aufzeichnungen mit denjenigen gestellt. Zuzug ist fernzuhalten.( Der Grund der Arbeits- der geselligen Arbeitervereine). Sonnabend, den 19. September, 2. Stiftungsfeit von Bremerhaven- Nordenham haben heute die Arbeit Rübersporter staltbergen av Stat ben 13., mitt bie Batie nad übereinstimmen, welche auf dem zweiten und britten Abriß ver- einstellung ist Lohnabzug. Die Kohlenarbeiter erhielten bis jetzt in Müller's Festsälen, Johannisstr. 20. Billets a 30 Pf. beim Borsigenden M. zeichnet sind. Den zweiten Theil, den Talon, erhält der Zug- für Verladen von Kohlen von der Landseite aus Tags 8 Pf., Lieste, Ackerstr. 13, und beim Kassirer P. Kurit, Fennftr. 14. führer, den dritten Theil erhält der Passagier und der vierte Theil Nachts 11 Pf. pro Zonne, von der Wasserseite aus Tags 10 P., abends 8 Uhr, Sigung. Damen und Herren als Gäste willkommen. mit der laufenden Nummer, wird auf das Gepäck geklebt. Der Nachts 13 Pf. pro Zonne. Jezt sollten für das Verladen der Angeklagte F. hat nun in häufigen Fällen die Zahl, welche die Kohlen von der Wasserseite aus nur noch 8 resp. 11 Pj. bezahlt, versammlung am Mittwoch, den 9. September, Abends 8% Uhr, bei Gnadt. Summe des für Aufbewahrung und Ueberfracht zu zahlenden also 2 Pf. pro Tonne abgezogen werden. Darob legten die Betrages angiebt, auf demjenigen Theil der dem Fahrgast ein Kohlenarbeiter einmüthig die Arbeit nieder.) gehändigt wird, erhöht, indem er aus einer 0 durch einen Federfirich eine 6 machte. Der Fahrgast zahlte dadurch einen höheren Betrag, wie er zu entrichten hatte und den Ueberschuß ließ der Der Vorstand. J. A.: Heinr. Hoffmann. 8. Kohlenarbeiter Wiederum ein Komplott der Metallindustriellen! In Händen des Hannoverschen Volkswillen" befinden sich wie oft Habura in den Sigungen gefehlt hat. Filial- Versammlung der Lithographen Berlins am Donnerstag, den 10. September, Abends 8% Uhr, im Lokale Feuerstein, Alte Jakobstr. 75. Die Filiale Weber Berlins unternimmt nach den Theater- und Vergnügungsverein ,, Vulkanin"( Mitglied des Bundes Humoristischer Verein Pipifax. Heute, Mittwoch, den 9. September, Vereinigung der Maler u.. w., Filiale 5( Nord). MitgliederBrunnenstr. 38. Fachverein aller in der chirurgischen Branche beschäftigten Berufsgenossen. Donnerstag, den 10. September cr., Abends 8% Uhr, Mitgliederversammlung bei Seefeldt, Grenadierstraße. Angeklagte in seine Tasche fließen. Der Lezlere will das so er zwei lithographirte Schriftstücke, welche beweisen, daß nach wie welte Geld nicht direkt für sich verbraucht, sondern damit Fehl- I vor systematisch die Metallindustriellen diejenigen Arbeiter brot- aipation", Abends 8½ Uhr bei Wagner, Neue Königstr. 89. Sozialdemokratische Lese- und Diskutirklubs am Mittwoch. Borwärts", Abends 8 Uhr, Sigung im Sotale des Herrn Köhn. Maunyustr. sa. Gäste haben Zutritt. Neue Mitglieder werden aufgenommen. - Nord", Abends 8½ Uhr, bei Naabe, Ruppinerstr. 46. ,,& man= Gleichheit", Uhr Schönemann, 7. s Gäfte willkommen. Zutritt. freiheit", Blumenstraße 38, bei Henke. Gefangverein" Freya", Eiche", Blumenfiraße 46, bei Went. Vorwärts" 2, Schönhauser Allee 28, bei Kuhlmey. jeden Mittwoch 9 Uhr. Johannisstraße bet Müller. Bülowftraße 59 bet Hämmerle. 201 Gesangverein" Freiheit", Gesang Euphonia' Steinfeger- Sängerchor", Schwedterstr. 17, bei Wolter. verein, yra" 1, Raupachstr. 6, im Restaurant.- Verein ,, Abends 9-11 Uhr, Keßner, Annenstraße Nr. 16. ,, Hand in Hand 1 ,,, Mariannenftr. 31 und 32, Industriehaus. verein, Schneeglödchen 1," Kottbuser Damm 40 bei Jacob. " Gefangverein Gesang Gefang Theater" " Düffeldorf, 8. September. Am Rhein herrscht stark die Frete Denter", Uhr bet Franz Schmunt, Helgoländer geben aber ihrer Gereiztheit nur paffiven Ausdruck. Landsberg a. W., 8. September. Die Bücherrevision bef Kottbuser Damm 33. Gäfte willkommen. Vereinte Kraft", Abends Mehrere kleine Prügeleien zwischen Soldaten und Helgoländern, dem Hermann Pic'schen Konkurse ergab einen Fehl. 8% Uhr bei klein, Schönleinstr. 6. Gäste, durch Mitglieder eingeführt, haben die bereits vorgefallen sein sollen, sind sicher nicht von Helgo: betrag von über 482 000 m. Ein Verwandter Pick's er Arbeiter- Sänger- Bund Berlins und Umgegend. Mittwochy. Nebungs- ländern veranlaßt. Sie meiden trotz ihrer Tanzluft und ihrem klärte sich angeblich bereit, ganz armen" Leuten den Verlust ganz ftunde Abends 9 Uhr, Aufnahme von Mitgliedern. Gefangverein„ ied es guten Recht, zu tanzen, das Lokal 3ur Meereswoge", seitdem oder theilweise zu ersezen. ( Gem. Chor), Alte Schönhauferstraße, Böhow's Brauerei. Gefangverein die Soldaten dort tanzen und es infolge dessen zu etwas unlieb- Hirschberg i. Schl., 7. September. Wie der N. A. 3." Hilaritas", Hochstraße 32 a, bet Wilte. Gefangverein Deutsche samen Auftritten gekommen ist. So befand sich auch gestern in gemeldet wird, sind bei einer Feuer3brunst in Kunzens Gesangverein„ Eco" 1, Bantow, Schulzejir. 1. der aus 200 bis 300 in der Meeregwoge" anwesenden Tanz- orf unterm Walde 300 Schafe und 800 Schock Getreide Gesangverein erche", Pappel- Allee Nr. 3 und 4, bei ruse; gesellschaft fein einziger Helgoländer Fischer oder Schiffer. Die ein Raub der Flammen geworden, das Feuer hat auch sonst be Gesangverein Der Steinmeßen übergroße Mehrzahl von ihnen hatte, vor die Frage gestellt, trächtlichen Schaden verursacht.. Gesangverein der" Kürschner, möglicher Weise in demselben Lokal wie die Soldaten tanzen Neue Friedrichstraße 44, bei Röllig. Gefangverein Südost" 2, zu sollen, es vorgezogen, überhaupt nicht in ein Tanz Cuvrystraße 16, bet Ziemer. Gesangverein Alpenrose( Gem. lokal zu gehen. Ein kleinerer Theil von ihnen( wohl Gurkenkrankheit, infolge deren die Gurkenpflanzen ab Chor), Jüdenstr. 55, bei Trischmann. Gefangverein Crescendo", Wrangelstraße 141, bei Schmidt. Offenbacher Sängertrang nicht mehr als 25 bis 30) hatte sich in das hart an der sterben. Der auf dem Gebiete der Mikroskopie erfahrene Freiherr Ritterstr. 105, bei Krause. Gefangverein" Freies Lied" 1, Frank Meereswoge" grenzende Tanzlokal Bum grünen Wasser" be- von Schilburg entdeckte an der erkrankten Gurkenranke bisher 3/4 Millimeter unbekannte, taum lange, aalartige furterstr. 81, bei Weis. Gesangverein Gleichheit", Bernauer- geben in diesem Lokal verkehren Soldaten so gut wie nie straße 72, bet Casper. Gefangverein ,, Sangeslust, Bülowstr. 69, bei Gründer. Brandenburger Männergesangverein", Branden- tanzten und sangen dort. Während hier der zur Heilung seiner Thierchen von fast glasiger Durchsicht. Dieſelben befallen Hoffentlich ist diese Nachricht ein burg a. H., bei Mengert. Gefangverein" 3ufriedenheit", Noftiaftr 29- angegriffenen Kehle und Brust anwesende Genosse Stadt: auch die Zuckerrüben- Felder. bei Hahn. Päzold. Gefangverein" morgenroth" 3, Reichenbergerstr. 16, bet, hagen mit ihm bekannten Helgoländern auf das Wohl Helgo- Produkt der sauren Gurkenzeit! Gefangverein Steinnelte", Gerichtstr. 10, im Restaurant. lands und auf das Wohl der Arbeiter aller Länder anstieß und Frankfurt a. M., 8 September. Der internationale sich unterhielt, hatten drüben eine Anzahl Soldaten dem Tanz Elettrotechnifer- Rongreß wurde heute durch be und dem Trant sehr fleißig zugesprochen. Etwas nach 121/2 Uhr Staatssekretär Dr. v. Stephan eröffnet. Es sind etwa 650 Theil begab sich auch eine Badegästin, die zuvor den Soldaten in der nehmer, darunter 198 Ausländer erschienen. Zu Vorsitzenden verein, Schneeglöckchen 2," Potsdam, Brandenburger Kommuntation 16 Meereswoge" wiederholt Freibier gegeben hatte, in das„ Grüne wurden gewählt: Werner v. Siemens( Berlin), Peece( London), bet Glafer. Arbeiter Gesangverein Morgenroth 4," Köpenick, Wasser" und bestellte für die etwa 20 noch anwesenden Helgo- Hospitalier( Paris), Ferraris( Turin), Kaltenhofen( Wien), Kohl Uebung in Adlerhof bet Wiedemann" u. Manowsti. Gefangverein länder Freibier. Außer den Helgoländern mochten noch etwa rausch( Hannover) und sodann die Bildung einer Sektion zu Der Kupferschmiede, Weinstraße 11 bei Feind. Bund der geselligen Arbeitervereine Berlins und Umgegend- 10 Badegäste anwesend sein. Auch drei oder vier Soldaten, die Berathung über Grundsäge für eine elektrotechnische Gesetzgebung Mittwoch: Bergnügungsverein„ Broletariat", bei Stehmann, Melchior sich nunmehr auch in das Grüne Waffer" begeben, ließ die beschlossen. ftraße 15. Verein Fridolin", 9% Uhr, bei Wolff, Brunnenstr. 35a, Theaterverein, Blumenlese", bei Förtsch, Stallschreiberstr. 60. Dame Freibier geben. Vielleicht, weil sie wahrzunehmen glaubte, Helgoland, 7. September. Der englische Dampfer und Vergnügungsverein, Bultania", 9 Uhr, bei Meißner, Gartenstr. 162. daß nach dem Eintritt dieser Soldaten, die gesondert von den Delta", von Kronstadt mit 1500 Tonnen Hafer nach Bremen Geſang-, Turn- und gesellige Vereine. Geſangverein" Pause Helgoländern Plaz nahmen, die Fröhlichkeit unter den Helgo- unterwegs, sant bei Helgoland; die Mannschaft ist gerettet. beutel", Abends 9 Uhr bei Poppe, Lindenstraße 106.- Gefangverein Hoffnung", Moabit, Abends 9 Uhr bei Jlges, Wilsnackerstr. 63. ländern geringer wurde, wies sie kurze Zeit später die Soldaten Kopenhagen, 6. September. In der Nacht zum Freitag ist Männergesangverein Gangestreue", Abends 9-11 Uhr bei Luther, laut darauf hin, daß sie doch in der Meereswoge" bereits Frei: Brüderstr. 26. Gefangverein Alpenrose",( Sem. Thor) 8-10 Uhr, bier genossen hätten und sich lieber wieder dorthin begeben über das südliche Schweden, den Sund und Dänemark ein Un Aleranderstr. 37, Ecte Kaiserstr., 1 Tr. Gesangverein Alpenglühen", 8% Uhr, bet Schröder, Reichenbergerstr. 24. Gäfte, durch Mitglieder eingeführt sollten. Darüber brausten die vier Soldaten auf; wuthentbrannt wetter von selten furchtbarer Gewalt und Ausdehnung nieder willkommen. Bitherklub„ Alpen veilchen", abends 84 Uhr, Raifer zeigte einer von ihnen, daß auf seiner Müße„ kaiserliche Marine" gegangen. Der Blitz hat furchtbare Verheerungen angerichtet; Straße 25b, Ecke Alexanderstraße. Gäste willkommen. Tambourverein stehe und behauptete laut brüllend, daß er und die gesammte namentlich sind die Verwüstungen groß in Dänemark, wo etwa Echo"( Vergnügungs- Verein), Abends 9 Uhr bei Hüttrich, Gollnowstr. 9. Zambourverein, or wärts", Uebungsstunde 19 Uhr angeftr. Bate Marine beleidigt sei. Der Ruhe der Helgoländer und dem Da- vierzig Gehöfte niedergebrannt sind. Bedeutend ist auch der willkommen. Männergefangverein, Ebelweiß", Abenos s uhr, bet zwischentreten Stadthagen's schien es gelingen zu wollen, Verlust an Thieren. Menschen sind sechs verletzt worden, glüc Schneider, Belforterstr. 15. Neue Mitglieder werden aufgenommen. diese offenbar angetrunkenen Soldaten zu beruhigen, licherweise keiner tödtlich. Offenbacher Sängertrana", bei rause, Ritterstr. 105. als plötzlich Lübeck'scher Turnverein: I. Lehrlingsabtheilung, Abends von 8 bis Graz, 8. September. Der Marktfleden Beit und 10 Uhr im Turnfaale des Königstädt. Gymnas.", Elisabethstr. 57-58. aus der Meereswoge" geholt etwa fünfzehn andere Berliner Turngenoffenfchaft. 5. Männerabth. Abbs. von 8-10 übr; Soldaten wüthend in bas„ Grüne Wasser" hineinstürmten und dessen Umgebung wurden vorgestern durch Austreten des Weih Die Kommunikationen sind unter Zurnlofal Mariannen- Ufer 1a. 8. Männer- Abth., Abends von 9 bis mit Stuhlbeinen, Stühlen," Gläsern und anderen gefährlichen baches überschwemmt. Der Schaden soll be 11 Uhr. Turnlotal: Mühlenstr. 49-50.- Turnverein ,, DO sten", MännerAbtheilung, „ Berolin a" Mittwoch Abends 83 ühr Reichenbergerſtr. 78a bet Faustmann. Als Stadthagen im Hinausgehen mit Erfolg einen Soldaten, der trächtlich sein. Kraft- Turn- Berein Werkzeugen ein Bombardement auf die Helgoländer eröffneten. brochen, mehrere Menschen ertrunken. Gäste willkommen. Aufnahme neuer Mitglieder. Wien, 8. September. Gestern Nachmittag gingen in gan Theaterverein Blumenlese" Sigung 9 Uhr Abends mit Damen, Stall- einen Stuhl zum Schlage gegen eine weibliche Person emporschreiberstr. 60. Theater- u. Vergnügungsverein„ Bultania" Abends 9 Uhr, gehoben hatte, zurückriß, erhielt auch er einen Schlag mit einem Steyermark und in vielen Theilen Ungarns heftige in Meißners Reſtaurant, Gartenstraße 162. Damen und Herren, welche ge- Stuhlbein, der auf seinem linken Hinterkopf eine 6 Zentimeter witter mit Wolkenbrüchen nieder, welche gewaltigen neigt sind, dem Verein beizutreten, können sich daselbst melden oder beim Vorsitzenden M. Lieste, Ackerstraße 13, of 1 Treppe. lange klaffende Wunde hinterließ, kam zu Fall und wurde auch Sch a den anrichteten. Bei der Station Almas Thoth( Ungarn) Pollack- klub„ Lustige Brüder", Abends 8-10% Uhr im Restaurant am rechten Fuß so beschädigt, daß er voraussichtlich auf längere entgleiste infolge einer Dammrutschung ein Güterzug Liewald, Dresdenerstr. 38. Verein Fidele Brüder", Schönleinftr. 5 Beit am Gehen verhindert sein wird. Die Soldaten waren wobei ein Bahnbediensteter getödtet, einer schwer und fünf leicht Bergnügungs- Verein Proletariat", Sigung Abends 9 Uhr, bei Steemann, Melchiorftr. 15, Sof" part. Gäste will: so rabiat, daß sie auch die Petroleumlampen auf den Boden verletzt wurden. tommen. Geselliger Klub Proletariat" bei Lorenz, Roppenstr. 40 e.- warfen und gegen die Personen, welche sich bemühten, das Feuer zu Bern, 8. September. Die Tessiner Regierung Bergnügungsverein" Pon um", Abends 8½ Uhr bei Schröder, Stegliger- löschen, mit Stuhlstücken und Gläsern warfen. Durch einen dieser schloß einstimmig, bei dem Bundesrath die Initiative betreffen ftraße 18. Gäste, durch Mitglieder eingeführt, willkommen. Verein ber Solbiner", Abends 8% Uhr bei Wutte, Friedrichsbergerstr. 24. Würfe wurde die Nase eines Mädchens aufgeschlitzt. Nachdem die Amnestie der Angeklagten in dem zweiten politischen Verein Kreuzfidel", Sigung mit Damen bet Doberstein, Mariannen- die Soldaten Alles, wessen sie habhaft werden konnten, demolirt Prozesse zu ergreifen. Straße 31. Berein ehem. Schüler der 44. Gemeindeschule". hatten, ließen sie endlich von ihrem Zerstörungswert ab. Der St. Petersburg, 6. September. Die Stadt Rosta( Fin Abends 9 Uhr im Albrechtsgarten, Wilhelmstr. 105. Rauchflub, Nord: stern" in Friedrichsberg. Orientalischer Mauchlub, benog 5 lby, bet part: hundert Mark. Als die etwa acht durch Schläge am Kopf Ver- verluste sind zu beklagen. Wehrere große Magazine und die Rauchtlub Bultan", Abends 9 Uhr bei Ahmer, Schaden, den der Wirth erlitten hat, beläuft sich auf mehrere land) ist zur Hälfte niedergebrannt, zahlreiche Menschen Gräfeftr. 82. mann, Manteuffelstr. 71. Gäste willkommen. Rauchklub, Frisch gewagt", wundeten die Wunden sind 5 bis 15 Centimeter lang, dürften Nordische Bank sind zerstört. Abends von 9-11 Uhr, Posenerstr. 5 bet Rockendorf. Rauchflub ,, Dhn e bei G. Kien. Gäste willkommen. " " Dermischtes. einen von 8% Uhr ab Soldaten wohl von einem der vier Soldaten 2 Ur Juli. 26. Auguft. 3. If b 4. 2 It D 21 tu ( S n (& 1: Ge " 2 " 2 1s 群 2 be 30 5. G bl 6. G aus 3wang", Abends 8% Uhr, bei Spät, Weinstr. 28. Rauchklub, Grüne zwar bedenklich aber nicht lebensgefährlich sein, da die Paris, 8. September. Zwischen Arras und Saint Pol ua ste", Abends 9 ühr, bet Schlüter, Kleine Markusstraße 10. Gäste will Knochen bei Keinem durchhauen sind von dem hier antommen. Rauchklub" Bruderbund". Vorſizender: S. Pfuhl. Sigung gestellten Arzt Dr. Lindemann unter Assistenz zweier zur Kur stieß gestern ein Personenzug mit einem Güterzug jeden Mittwoch, Abends 9 Uhr, Köpnicterſtr. 127a bet tüfter. Gäſte wiltommen, hier anwesenden Aerzte verbunden wurden, versuchten einige folge falscher Weichenſtellung zusammen. 20 Personen wurde Aufnahme neuer Mitglieder. Rauchklub Sumatra", Südost, Reichen bergerstr. 83, Restaurant Trucks. Jeden Mittwoch erneuten Angriff auf Helgoländer direkt verwundet. Aufnahme neuer vor der Thür des Arztes. Der Versuch mißlang. Arras, 8. September. Im Bahnhof zu Marenil fuhr gefte Da ein Genfeden Wettwoch, Abends 9 life, Schüßenstraße 40-41, bet Stallbaum( Reſtaur.) barn einem Helgolander als Antwort auf das Ersuchen, für der einfahrende Personenzug gegen den Prellbock; D Gäste willkommen. Aufnahme neuer Mitglieder. Humoristischer Stauch flu b. Jeden Mittwoch, Abends& Uhr, Gigung bei niemann, Gör Ruhe zu sorgen, gesagt haben sollte: wie können Sie sich unter- den Anstoß wurden gegen zwanzig Personen mehr oder wenig Itgerstr. 42. Gäfte durch Mitglieder eingeführt willkommen. Stattlub„ Treff", Abends 8½ Uhr, Frankfurter Allee Nr. 90 bet Otto Babel. Gäfte wie stehen, mich in der Nacht zu wecken u. dgl. und da ferner schwer verlegt. London, 7. September, Abends. Meldungen aus S Pfeifentlub, a ft anta". Zagt jest jeden Mittwoch von 9 Uhr ab Briger- mehrere Frauen von Soldaten bedroht sein sollten, wurde zum straße 22. Gäste willkommen. Regelflub„ Borwärts". Jeben Mittwoch Kommandanten und zum stellvertretenden Landrath geschickt. Franzisko zufolge sind auf den Karolineninseln un Beughofftraße 8, Restaurant Biefter. Ersterer erschien nicht; wohl aber sehr bald der stellvertretende ruhen der Gingeborenen gegen die Spanier Landrath, Oberst z. D. Leo, und einige Gemeindevertreter. gebrochen. In einem größeren Kampfe zwischen beiden Parteien Durch Aufstellen von Wachen wurde die Ruhe bald wieder her- sollen die Letzteren unterlegen sein. gestellt. London, 8. September. Die Bark„ Fiji", von Hamburg Die Aufregung auf der Insel ist ungeheuer. Befremdlich er nach Melbourne gehend, stieß in der Nähe von Warnambool au scheint es, daß gerade zu dem Tanz am Sedanstag die MilitärUeber einen blutigen Kampf deutscher Soldaten patrouille nicht patrouillirte, die wegen der notorischen Gereiztheit einen Felsen und wurde vollständig wrad. Dreizehn Per gegen friedliche Helgolander in der Nacht zum zwischen Soldaten und Insulanern sonst stets, wenn getanzt wird, in der Nähe der Meereswoge" patrouillirte. Daß ein von New- York, 7. September. Als in Peoria( Illinois) 3. September schreibt das Hamburger Echo": Das Verhältniß zwischen der Soldatentruppe und den langer Hand aus vorbereiteter Ueberfall vorgelegen habe, wird 2uftschifferin Frau Kiefer bei einer Ballonfahrt f Es handelt sich vielmehr mittelst Fallschirm zur Erde lassen wollte, ging der Schirm nicht Infulanern ist ein äußerst gespanntes. Vor Allem mißfällt dem im Allgemeinen nicht angenommen. wohl um einen Erzeß, der der Angetrunkenheit der auf und die Luftschifferin stürzte aus einer Höhe von 5000 engl nichts weniger als griesgrämigen, aber ehrlichen, der Tragweite Soldaten, ihrem militärischen seiner Handlungen sich bewußten, für das schwächere Geschlecht" Freibier national entflammt war, durch Fuß in den See von Peoria. Sie wurde besinnungslos aus dem und ihrem famerad Wasser gezogen; ihr Tod ist wahrscheinlich. ein Stück der altdeutschen Berehrung und Hilfsbereitschaft auf schaftlichen Gefühle" fein Entstehen weisenden Helgoländer die leichte Art des Verkehrs der Soldaten schaftlichen Gefühle" fein Entstehen und seine Brutalität verdankte. Juristisch charakterisirt fich die That der mit den Helgolanderinnen und ihr militärisch zur Schau ge- Soldaten als schwerer Landfriedensbruch in Verbindung mit tragenes nationales Selbstbewußtsein". Die geringe Beschäftigung, die naturgemäß einer Truppe von einigen fünfzig Mann Sachbeschädigung und Mißhandlung mittelst gefährlicher Werkauf dieser Insel obliegen kann, läßt dem Soldaten viel freie zeuge. Die standgerichtliche Untersuchung ist im Gange." Zeit. Die Polizeibehörde soll, um ähnlichen Vorkommnissen vorEin Stück Neid auf die mühelose Soldatenarbeit im Verhältniß zu der schweren, tagtäglich mehr eingeschränkten zubeugen, beabsichtigen, die Tanzvergnügen für die Dauer. Erwerbsmöglichkeit der Infulaner mag gleichfalls an der mehrerer Tage zu verbieten; den Soldaten aber das Betreten Animosität dieser beiden Gruppen etwas schuld sein. Die der Tanzlokale überhaupt untersagt haben." Unseren Genossen Paul Kröhn und Alwin Schufter zu ihrem Geburtstage am 6. 9. und 9. 9. 91 ein donnerndes Hoch!( Laßt derbe Gußzwiebäcke gießen). 1388b Todes- Anzeige. 1399b Elegante Geist, der 1121L EinsegnungsAnzüge in Jaquet- Façon, blau u. schwarz, in nur guten Stoffen Dag von 15 M. an. Julius Lindenbaum, Berlin 0., Frankfurterstr. 139. Allen Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, daß unser lieber Vater und Schwiegervater Samuel Elsner im Alter von 76 Jahren Die rothe 3, I. Berlin. nach kurzem und schwerem Leiden Herrn Heinrich Jänicke zu seinem fanft entschlafen ist. Die Beerdi heutigen Wiegenfeste ein dreimal don- gung findet am Freitag, den 11. Sepnerndes Hoch! daß der ganze Garten- fember, vom Trauerhause Solmsstr. 31 play wackelt. 1387b bei Kuring aus statt. Die Kaffeetante M. R. Die tranernden Hinterbliebenen. Stensgraphische Gesellschaft. Am Montag erlöste der Tod von Arends. Neuer Kursus beginnt schweren Leiden unsere gute Mutter Donnerstag, 10. Sept., Abends 9 Uhr, und meine liebe Frau Lining- Reichert aus Restaurant Ritter, Mauerstr. 86. Unter geb. Stoll im 28. Jahr der glückricht inkl. Lehrmittel 3 M. Aust. erth. lichsten Ehe. Jeder Genosse wird meinen Kaufm. Basigtow, Lützowstraße.[ 1375b Schmerz ermessen. Die Beerdigung nung Stralsunderstr. 23 aus 1400b Carl Theodor Reichert. Echt Nordhäuser Kautabak der Fabrit v. Hendess& Schuman Inhaber Hermann Kessler Nordhausen a. H. zu Fabrik Preisen. " fonen ertranken. Depeschen. ( Depeschen des Bureau Herold.) London, 8. September. Der Kongreß der Trade- Unions Newcastle stiminte mit großer Majorität der Einführung d internationalen achtstündigen Arbeitstages zu. Rohtabat vandauerbrüde 6, A. Goldschmidt am hiesigen Plage bekanntlich Größte Auswahl. Garantirt fidjer brennende Tabake. Streng reelle Bedienung, billigste Preife! Sämmtliche im Handel befindl. Rohtabake sind am Lager. A. Goldschmidt, Spandauerbr. 6, am Hacke'schen Markt.[ 746 Achtung! Kein Laden. 7. 3 B je ei bo 2 28 M h Die ชิน ho A . ge fa 15 21 8. fn 4 bes C 311 je " 28 Di ftr 10. 3 fr Nur eigene Fabrikation, 25 Bigarren 1 Mart. Garantie rein amerikanisch Tabake. Rippentabak 2 Pfd. 60 Pf 1092 L 70 5. F. Dinslage, Rottbuferstr. 4, Hof part ctm breiter Atlas von 3 Sammetkragen von 0,35 bi 1,85 M., Schwarze Kleider foffe sehr billig. 1200 86 P. Kochmann, Alte Jakobstr. Privaten besorgt g. bill. Anzugftof für den ,, Vorwärts" sowie für andere schreiberstr. 13 pt.. 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Sarg- Magazin und 3 1355 1218 Beerdigungs- Comtoir Verantwortlicher Redakteur: R. Cronheim in Berlin. Druck und Verlag von May Bading in Berlin SW., Beuthstraße 2. 11. " 48 fe 23 " V be ein 12. Iu 12 12 " 12. G be De da 13. ge be I. ets anz 3." 111 ide be Nr. 201. die aberr her ge len ein Te Den eil Den on), hl zur ng et nen Ins Der tet; wa der üdund eit ter: be anz en arn) 18 icht bes Fend chen Fin gen Die Pol ben Stern urd iger San In aus teien burg aut Per bie fich nicht engl. dem ts in bes arren nifche Pig art. 3 M 5 bi ider 1200 Fr. 86 gitoff Stall ilung fan 1364 gege aufe " er [ 579 id 2. reife cftr. Tr. mit 7. 3 1355 1218 Pa " 2. Beilage zum ,, Vorwärts" Berliner Volksblatt. Juli. Unterm„ neuen Kuro". 26. Spandan. Mühler von Velten wegen Gendarmenbeleidigung 4 Wochen Gefängniß. August. . 3. Magdeburg. Der Vorsitzende des ehemaligen Stadtfelder Arbeitervereins wegen Abhaltens eines öffentlichen Vergnügens gegen Entree ohne Erlaubniß 15 Mark Geldstrafe. » Osten. Megger, Schulz und Petrie von Hamburg von der Anklage wegen angeblichen Vergehens gegen das Vereinsgesetz vom Schöffengericht freigesprochen. Bochum. Bergmann Balthasar Schnittler aus Bärendorf wegen Nöthigung 10 Tage Gefängniß; das Vergehen wurde in der Aeußerung: Schämst Du Dich nicht, daß Du arbeitest" gefunden, welche der Verurtheilte gelegentlich der Streitbewegung einem Bergarbeiter gegenüber gebrauchte. 4. Bochum. Hünninghaus, Redakteur der„ BergarbeiterBeitung" wegen Aufreizung gegen die Staatsgesetze 4 Monat Gefängniß. • Offenbach. M. Jahn, Redakteur des Abendblattes", wegen Majestätsbeleidigung 4 Monat Gefängniß. Antrag des Staatsanwalts 8 Monate. 4 » Elberfeld. Grimpe, Redakteur der Freien Presse", angellagt wegen Preßvergehen, angeblich begangen durch Abdruck des Liedes Bet' und Arbeit" freitgesprochen. Der Staatsanwalt hatte nur 9 Monate Gefängniß beantragt. " Erfurt. Redakteur Schulze von der„ Tribüne" wegen Beleidigung des Freiherrn von Erffa 50 Mark Geldstrafe. " Dresden. Gradnauer, Redakteur der Sächsischen Arbeiterzeitung" wegen Beleidigung durch die Presse 120 M. Geldstrafe ev. 12 Tage Gefängniß. Berlin. 6. Baake, Redakteur vom ,, Vorwärts", von der Anklage wegen Beleidigung durch die Bresse freis angesprochen. 群 5. Berlin. Fr. Gaßmann wegen Beamtenbeleidigung 14 Tage Gefängniß. 30 M. Geldstrafe. Berlin. Bräuer aus Velten wegen Schöffenbeleidigung Caffel. 7 Arbeiter wegen Verbreitung von Wahl- Flugblättern während der Kirchzeit je 3 M. Geldstrafe. 6. Gelsenkirchen. Kuth, Redakteur der Bergarbeiter Beitung," wegen groben Unfugs, angeblich begangen durch Behauptung unwahrer Thatsachen in einer Zeitungsnotiz 30 M. Geldstrafe. " " P Schwelm. Neuschäfer wegen Bergehen gegen das Preßgesetz auf den Flugblättern zur Maifeier war kein Verleger verzeichnet 10 M. Geldstrafe. Dresden. Ziegelträger F. E. Knoll wegen Beamtenbeleidigung vom Landgericht 1 Woche Gefängniß. 7. Zeit. Die ehemaligen Vorstandsmitglieder des ArbeiterBildungsvereins, Wehmer, Helm und Neumann, je 15 M. Geldstrafe event. 8 Tage Gefängniß, weil sie einen Lehrling in den Verein aufgenommen hatten. Naumburg. Hoffmann, Redakteur des„ Volksboten" in Beiß, von der Anklage des Widerstandes gegen die Staatsgewalt vom Landgericht freigesprochen. » Bockenheim. Brandt von der Anklage des groben Unfugs, angeblich begangen in einer Bekanntmachung, in welcher eine Saalverweigerung angezeigt wurde, vom Schöffengericht freigesprochen. " • Berlin. Tischler Weiß von der Anklage der versuchten Nöthigung freigesprochen; die letztere soll darin bestanden haben, daß der Angeklagte einen Kollegen durch Drohung zur Unterzeichnung eines Reverses zu zwingen versucht haben soll, in welchem sich derselbe zur Niederlegung der Arbeit verpflichten mußte. Schmalkalden. W. Hugo von der Anklage wegen Vergehens gegen das Vereinsgesetz( Nichtanmeldung einer Verfammlung) freigesprochen. Das Strafmandat hatte auf 15 M. gelautet. Altona. Klüß von Elmshorn von der Anklage wegen Störung des öffentlichen Friedens vom Landgericht freigesprochen. 8. Berlin. C. Baate, Redakteur vom Vorwärts", wegen Schmähung christlicher Einrichtungen und Aufreizung zum Selaffenhas, begangen durch das Gedicht:" Bum Maisest", 4 Monate Gefängniß. Chemnitz, 11 Genoffen wegen Sammlung von Geldern zur Maifeier zu Geldstrafen und zwar zwei derselben zu je 30 M., die übrigen zu je 10 m. verurtheilt. Einer wurde freigesprochen. fängniß. " Mittwoch, den 9. September 1891. 铃 August. " n 14. Glogan. Strumpfiirler Wiesner, wegen Majestätsbeleidigung 6 Monate Gefängniß. Bernau. 7 Genossen wegen Verbreitung von Druck schriften( Beitungen) Strafmandate in der Höhe zu je 5 M. " 1 Berlin. Das Kammergericht verwarf die Revision des Arbeiters Nitsche aus Breslau gegen ein denselben wegen Bergehens gegen das Vereinsgesetz zu 16 M. Geldstrafe verurtheilendes Erkenntniß. 8. Jahrg. sowie in Bezug auf das Zusammengehen mit den bürgerlichen Parteien regele. In der Frage des 1. Mai ist Redner für die Feier an diesem Tage. Nachdem noch der Frauenfrage und des nächsten Kongresses gedacht worden, schloß Referent unter donnerndem Beifall mit den Worten:„ Wir haben unser Baterland: die Welt, unseren Feind: das Kapital, und unsere Waffe: Vereinigung. Eine ausgedehnte Diskussion schloß sich an den Vortrag. Folgende Resolution fand Annahme: " 15. Hamburg. Schauermann Beeck Schauermann Beed wegen Majestätsbeleidigung vom Landgericht 9 Monate Gefängniß. 17. Leipzig. Die vom Redakteur Zusbrink der Hagener Arbeiterzeitung" gegen ein ihn megen Pfaffenbeleidigung Die u. f. w. Versammlung erklärt sich im Anschluß an die zu 6 Monat Gefängniß verurtheilendes Erkenntniß der Ausführungen des Referenten über den letzten internationalen Strafkammer in Essen erhobene Revision vom Reichsgericht Arbeiterkongreß mit den gehörten Ausführungen des dazu belegirt verworfen. gewesenen Genossen Auerbach im Allgemeinen einverstanden. Besonders spricht die Versammlung ihre Befriedigung über die auf dem Kongreß sich deutlich zeigende und immer wachsende Internationalität der Arbeiter aus. Dagegen vermag die Verfammlung die auf dem Kongreß erfolgte Behandlung der Anarchisten nicht zu billigen und theilt nach dieser Richtung hin völlig den Standpunkt ihres Delegirten. Wenn wir auch als 19. Elberfeld. Grimpe, Redakteur der„ Freien Presse", Sozialisten die Prinzipien der Anarchisten bekämpfen, so können wegen Beleidigung durch die Presse 1 Monat Gefängniß. wir es doch mit den Prinzipien einer Partei, welche die freie Berlin. Ohm aus Berlin wegen Majestätsbeleidigung und Meinungsäußerung auf ihre Fahne geschrieben, nicht vereinigen, und Beamtenbeleidigung 6 Monat 14 Tage Gefängniß; wie geschehen, vorzugehen." Kirst von der Anklage der Beamtenbeleidigung freigesprochen. " Küstrin. Stabernad von Berlin von der Anklage der Majestätsbeleidigung freigesprochen. 20. Berlin. Maler Reterau von Berlin von der Anklage wegen Aufreizung zum Klaffenhaß, angeblich begangen in einem Vortrag, freigesprochen. 20, Mainz. Schreiner F. vom Landgericht wegen Beleidigung eines Bezirks- Kommiffärs 20 M. Geldstrafe. Das Schöffengericht hatte auf 8 Tage Gefängniß erkannt. 21. Altona. Die Genossen Theiß und Müller von Hamburg von der Anklage der Aufreizung verschiedener Gesellschaftsklassen und groben Unfugs, angeblich begangen in einem Referat, freigesprochen. Staatsanwaltsantrag: 8 Monat bezw. 1 Jahr Gefängniß. " 12 Der Schlußpaffus der Resolution, in dem die Versammlung „ das scharfe Vorgehen des Genossen Liebknecht gegenüber Nieuwenhuis mißbilligt," ward mit 51 gegen 50 Stimmen und unter lebhaftem Beifall abgelehnt. Die Tellersammlung ward nach Schluß der Versammlung fortgesetzt und ihr Ueberschuß der Freien Vereinigung der Kaufleute überwiesen. Unter, Verschiedenem" theilte Kellnerin Frl. Braun ihre Ausweisung aus Berlin mit. Mit dreifachem Hoch auf die Sozialdemokratie schloß die Versammlung. Kaiserslautern. Die Genossen Klement, Künstler und 8. September stattfand, beschäftigte sich mit dem in der Hüttenberger wegen Pfaffenbeleidigung 6-8 Tage Gefängniß. Das Landgericht hob das schöffengericht liche Urtheil gegen den Redakteur des des Saalfelder Boltsblattes" wegen der Notiz„ Ueber Luthers Tod" auf und verwies die Sache zur nochmaligen Verhandlung ans Schöffengericht zurück. Burgstädt. Naumann wegen Einsammeln von Geldern in einer öffentlichen Versammlung 30 M. Geldstrafe. 24. Bochum. Die Bergarbeiter B. von Wattenscheid und A. von Dortmund 14 Tage und 6 Wochen Gefängniß wegen Verbreitung von Zetteln, worin Mittheilungen über die Streitbewegung enthalten waren. 25. Kaffel. Ein Fabritarbeiter aus Gießenhagen von der Anklage der Majestätsbeleidigung vom Landgericht freigesprochen. B " 27. Brandenburg. Vergolder Ewald von der Anklage der Beleidigung der Polizeibehörde freigesprochen. Reichenbach i. V. P. Schubert wegen Beleidigung eines Schumanns 8 Tage Gefängniß. Rötha. Kürschner D. Tretbar wegen Bergebens gegen das Preßgesetz 3 M. Geldstrafe. Derselbe war Ginberufer einer Versammlung und hatte auf den bezüglichen Plakaten der Drucker und Verleger gefehlt. 27. Schweidnih. Baginski, Redakteur des Proletarier" Gefängniß. " in Langenbielau wegen diverser Preßvergehen 1/2 Jahre 28. Naumburg. Uhrmacher Echten aus Weißenfels wegen Beleidigung des jüngsten Sohnes des Kaisers 3 Monate Gefängniß. D Eine öffentliche Drechslerversammlung, welche am A. Hamann'schen Fabrik( Anklamerstraße) ausgebrochenen Streit. Zunächst legten einige der dort beschäftigt gewesenen Kollegen die schon bekannten Gründe dar, welche zur plöglichen Arbeitsniederlegung geführt haben und unterzogen die Zustände in der betreffenden Fabrit einer scharfen Kritit. Verhandlungen, welche seitens einer neuen Kommission mit der Firma gepflogen wurden, führten zur Erklärung des Firmeninhabers, daß die Kollegen bis auf fieben wieder anfangen könnten; sie sollten aber einzeln anfragen kommen. Plagens, der Vertrauensmann der Drechsler, machte hierauf den Ausständigen den Vorwurf, leichtsinnig ge= handelt zu haben. Gemäß einem Beschlusse der Subkommission der Drechsler, einer Kommission, welche aus allen früheren Lohnfommissionen der einzelnen Branchen gebildet würde, hätten sie sich sofort an diese bezw. den Vertrauensmann wenden müssen, deren Aufgabe es dann gewesen wäre, die Regelung der Angelegenheit in die Hand zu nehmen. Ebenso hätten sie sich an Dieser die Berliner Streit- Kontrollkommission wenden müssen. Vorwurf wurde von einer ganzen Reihe von Kollegen, welche bei der Sache betheiligt sind, unter der Angabe zurückgewiesen, es wäre dazu keine Zeit übrig gewesen. Die Versammlung er tannte auch an, daß die ausständigen Kollegen so gut wie möglich unterstützt werden müßten, gab ihnen aber auf, sich nach anderer Arbeit umzusehen, in der Hamann'schen Fabrik sollen sie auf keinen Fall wieder anfangen. Folgende Refolutionen gelangten dann zur Annahme: der Firma Hamann, erklärt den Streifenden ihre volle Sympathie 1. Die Versammlung ist entrüstet über die Handlungsweise und verspricht, dieselben mit allen zu Gebote stehenden Mitteln unterstüßen zu wollen." 2. Die Versammlung erwartet mit aller Bestimmtheit, daß Chemnitz. Die Genossen Paeplow und Kluge von bei ferneren Lohndifferenzen die Kollegen dem Vertrauensmann der Anklage der Gendarmenbeleidigung freigesprochen, von dem Vorgefallenen unterrichten, ehe sie irgend Händler Hübler wegen dieses Bergehens 30 m. Geld: welche Schritte thun. ftrafe ev. 10 Tage Haft. Versammlungen. " Unter Verschiedenem" wurde nichts Bemerkenswerthes vere handelt. Die öffentliche Versammlung der Bau- Arbeiter Berlins und Umgegend, welche am 6. d. M. bei Knebel( Gesundbrunnen) tagte, erörterte nochmals die Frage, ob Zentral- oder Lokals organisation. Der Referent über diese Frage, Kollege Eine große öffentliche Versammlung der Handlungs. 2 allenthin, erklärte, daß diese Versammlung eine Proteſtgehilfen und Gehilfinnen tagte unter Vorsitz der Herren versammlung sein solle gegen den Beschluß der bei Scheffer statteffer, Ambach und Berger am Montag Abend, außer Dieser Beschluß könne für die Bau- Arbeiter Berlins nicht für gehabten Versammlung, sich der Zentralisation anzuschließen. ordentlich reich besucht, bei Joel. Die Berichterstattung vom Internationalen Kongres in Brüssel gab Kaufmann Albert maßgebend erachtet werden, da derselbe mit 17 gegen 14 Stimmen Auerbach. Er wies zunächst auf die immense Bedeutung des gefaßt worden sei, und sich zudem vorher eine sehr stark besuchte Kongresses hin und ging dann des Näheren auf die einzelnen Kongresse zu Halle einverstanden erklärt hatte. Daß die Baus Kongreßtage und ihre Verhandlungspunkte ein. Der Kongreß Arbeiter sich zu organisiren hätten, darüber seien sich dieselben Breslan. Redakteur Wendlandt wegen Beleidigung sei fowohl den Marxisten als den Possibilisten in Frankreich einig, nur nicht über die Form der Organisation. Um Klärung durch die Presse 2 Wochen Gefängniß und 80 M. Geld zuzuschreiben gewefen und Beide hätten in Brüffel ganz nett über diese Frage zu schaffen, unterzog nunmehr der Referent die ftrafe. mit einander verkehrt und berathen. Im Plenum sei durchaus 10. Bein. Redakteur A. Hoffmann und Genoffin Maurers- feine Meinungsverschiedenheit vorgekommen. Dies lasse hoffen, verschiedenen Organisationsformen einer Besprechung, besonders die Form der festen Zentralisation, welche er für durchaus un frau Hoffmann wegen Haltens einer Leichenrede und daß wir fünftig auch in den französischen Sozialdemokraten nur Theilnahme an einem„ nicht gewöhnlichen" Zeichenzuge eine einheitliche Masse erblicken werden. Die Begeisterung und geeignet hielt, die Interessen der Berliner Bau- Arbeiter zu 48 und bezw. 24 M. Geldstrafe. Arbeitslust der anwesenden Delegirten sei in Brüssel von Tag fördern; er versprach sich keinerlei Vortheile von derselben und 11. Mühlhausen. Bildhauer Aeustergerling wegen zu Tag gewachsen. Bei anderen Kongreffen tönne man in der befürwortete demgegenüber die Form der losen Zentralisation mit dem System der Vertrauensmänner, wie sie die Bau- Arbeiter bereits Fabrikantenbeleidigung vom Schöffengericht 14 Tage Ge- Regel das Gegentheil davon beobachten. Er habe für die Zu- seit dem Jahre 1885 besitzen und die bereits die besten Erfolge auf lassung der paar Anarchisten gestimmt.( Bravo.) Möge man Leipzig. Das Reichsgericht hob das freisprechende Gr- über die Anarchisten urtheilen wie man wolle, das Eine werde zuweisen habe. Sofern die Majorität der Berliner Bau- Arbeiter nicht fenntniß in der Anklage gegen Grimpe, Redakteur der man ihnen nicht bestreiten können, daß sie Arbeiter sind, und die Berliner Bau- Arbeiter die lose Zentralisation hochhalten. Vor anders beschließt- und dies sei bisher noch nicht geschehen, würden " Freien Presse" in Elberfeld wegen Verächtlichmachung von man werde ihnen die Anerkennung nicht verweigern können, daß Eintritt in die Diskussion verlas der Vorsitzende Gaßmann Staatseinrichtungen auf erhobene Revision des Staats- sie auf dem Boden des Klassenkampfes stehen und mit uns eine vom Kollegen Marasaß beantragte Resolution, welche anwalts auf und verwies die Sache zur nochmaligen den glühenden Haß gegen den Kapitalismus hegen. Redner Verhandlung ans Landgericht Elberfeld zurück. habe sich in dieser Beziehung in völliger Uebereinstimmung mit sich für den Anschluß an den Zentralverband der Bau- Arbeiter " Magdeburg. Zimmermann H. Pey old von Schönebeck einem englischen Delegirten befunden, der darauf bezüglich Deutschlands und für Gründung einer Filiale in Berlin ausvon der Anklage der unerlaubten Kollekte, angeblich betonte, daß man dann mit gleichem Rechte auch die Glieder der Sprach. In der folgenden Diskussion sprachen Heidtmann, Marasaß für den Zentralverband, während Wernau, begangen durch Erhebung eines Eintrittsgeldes gelegentlich englischen Trades Unions vom Kongreß hätte ausschließen müssen. Sugo Lehmann( Zimmerer), Weinert( Metallarbeiter), einer Boltsversammlung, freigesprochen. Mit der oft zu hörenden Redensart, daß alle eißner und Gaßmann auf dem Standpunkte des ReRehme. Gelhaus wegen Berkaufs der Festzeitung zur Anarchisten von Haus aus Lumpen seien, sei nichts gethan. Es ferenten standen. Unter Ablehnung der Resolution Marasaß Maijeier vom Echöffengericht freigesprochen. habe unter ihnen Märtyrer gegeben, die auf dem Schaffot ihre Langelsheim. 4 Genossen wegen Störung des Sabbath Ansicht mit dem Tode besiegelt hätten. Je radikaler eine Bartei gelangte gegen die Stimme dieses folgende Resolution Gaßmann Friedens, durch Aufbauen einer Rednertribüne, Straf- sei, un so mehr werde, zumal wenn deren Mitgliederstand ein zur Annahme: mandate zu je 4,30 M. geringer, die Gefahr bestehen, daß in der That Verräther und Die heutige öffentliche Versammlung der Bau- Arbeiter 12. Wernigerode. Drechsler Mathies aus Elbingerode Lumpen zu ihr zählten. Des weiteren erklärt sich Redner mit Berlins erklärt sich mit den Ausführungen des Referenten wegen Aufforderung zur Theilnahme an einer Verfamm- dem Vorgehen des Genossen Liebknecht gegen den Holländer Wallenthin einverstanden und verspricht, thatkräftig für Beilung unter freiem Himmel vor behördlicher Genehmigung Nieuwenhuis nicht einverstanden. Derselbe habe in die Debatte behaltung der bestehenden Lokalorganisation einzutreten. Sie ist 15 M., wegen Verkauss von Druckschriften ohne Erlaubniß eine Aeußerung mit hineingezogen, die der Angegriffene nach der festen Ueberzeugung, daß nur durch die Umformung der 12 M. Geldstrafe ev. je 3 Tage Haft. Schluß des 1889er Pariser Kongresses gethan haben solle. Gen. fapitalistischen Produktionsweise in eine gesellschaftliche eine wirk» Bielefeld. Redakteur Groth von der Volkswacht" Liebknecht habe, wenn er der Meinung gewesen, daß es im liche Befreiung des arbeitenden Volkes von den Ketten des wegen Beleidigung der Bünder Stadtverordneten 1 Monat Interesse der deutschen Sozialdemokratie gelegen, diese Aeußerung herrschenden Kapitalismus herbeigeführt werden kann, wozu die bekannt zu geben, Beit genug gehabt, dies an anderer Stelle Lokalorganisation auf gewerkschaftlichem Gebiete die Gefängniß. beste 12. Chemniz. Leander von Bernsdorf wegen groben Unfug zu thun. Form ist." begangen durch eine Zeitungsnotiz über einen seinen Saal Er( Redner) halte Nieuwenhuis nach wie vor für einen Die Abrechnung der Vertrauensleute wurde bis zur nächsten verweigernden Wirth, 8 Tage Haft; Genosse Albert, Re- tüchtigen Genossen, mag er nun Prediger, Kaufmann oder öffentlichen Versammlung vertagt, doch wurden die Kollegen dakteur der" Presse", wegen des gleichen Bergehens 50 M. Arbeiter gewesen sein. Wlan könne sich nicht damit einverstanden Giese, Paul Schröder und Wilb: 1m Kersten zu Geldstrafe. erklären, daß auch bei dieser Gelegenheit wiederum diejenigen Revisoren gewählt. Beantragt wurde ferner, die Redaktion des 13, Hannover. Die Kürschner H. und G. aus Hannover Leute, die in fachlicher Beziehung abweichender Meinung seien, Fachorgans,„ Der Arbeiter", zu ersuchen, daselbe in der früheren und der Redakteur des" Kürschner" aus Hannover wegen in den Geruch des Anarchismus gebracht würden. Angebracht Form, die eine Aenderung erfahren hat, wieder erscheinen zu Berrufserklärung vom Landgericht nunmehr endgiltig frei auch sei es gewesen, man hätte eine Resolution angenommen, laffen, da vielfach Klagen seitens der Abonnenten laut geworden gesprochen welche den Standpunkt des Proletariats zum Parlamentarismus, find. Das Fachorgan ist jetzt Verbandsorgan. Lehmann 2 " Grschet Abonne Viertel lich 1,10 6 dem " Post- A Quarto Deutic N empfahl, daffelbe überhaupt fallen zu lassen, da sich die Berliner| Frage erörtert, ob die Kellner die Kellnerinnen in ihrer Bewegung[ grüßen, erblickt Herr Herzberg und seine Gefolgschaft in be Bau- Arbeiter nicht dem Zentralverbande anschließen, und dafür unterstützen sollen. Während der Vorsitzende dies scheinbar be- Kellnerinnen nicht allein unliebfame Konkurrenten, die man a den Bauhandwerker" zu lesen. zu lesen. Derselben Ansicht waren jabte, die Kellnerinnen aber nicht für vollberechtigt mit den jeden Preis beseitigen muß, sondern auch verworfene Geschöpfe Wernau und Bankmann. Die Versammlung lehnte den Kellnern erachtete, vertrat Herr Gastwirth Martin Herzberg den mit welchen sich zu verbrüdern die Moral und die Zugend de Antrag Marasaß, das Fachorgan betreffend, ab. Des Standpunkt, daß weibliches Personal überhaupt nicht in die Herren Kellner ihnen verbiete! Dies fennzeichnet zur Genüge Weiteren beschloß die Versammlung folgende Resolution:„ Die Kneipe gehöre, daß die Kellnerinnen in Bezug auf Moral und Gesinnung dieser Herren. Die Folgen dieser Taktik werden fifret in Bersammlung fordert das Ausschußmitglied zum Kartell der Ber- Sittlichkeit auf der untersten Stufe stehen, und daß der Verein zum Schaden der Herren Kellner schon fühlbar machen und zwar fg. liner Bauhandwerker und Bau- Arbeiter, Krüger, in Er- Berliner Gastwirthsgehilsen Gefahr lause, noch mehr geschädigt wenn es zu spät sein wird! Traurig ist es, aber mag es brug wägung, daß dasselbe von den Grundideen und dem Wirken des zu werden, als bisher, wenn er offiziell gemeinsame Sache mit ſein! Mögen die Kellner ihre eigenen Wege gehen, wir Kellne Rartells nicht informirt ist und derselbe dem Ausschusse Ten- den Kellnerinnen mache. Als Vorsitzende der Freien Vereinigung rinnen, die wir auf dem Boden der allgemeinen modernes denzen unterschiebt, welche derselbe nicht verfolgt, ihn aber mit Berliner Gaitwirthsgehilfinnen möchte ich mir erlauben, an Herrn Arbeiterbewegung stehen, gehen die unsrigen und erklären, mit der Staatsanwaltschaft in Konflikt bringen könnte, auf, fein Amt Gastwirth Martin Herzberg die bescheidene Anfrage zu richten, ob jenen nichts mehr gemein zu haben. niederzulegen." Die Angelegenheit Glasow( Kongreßliste) er die Sorge für die Existenz der 6-7000 Berliner Kellnerinnen wurde den gewählten Revisoren überwiesen. Mit einem Hoch übernehmen will, wenn er verlangt, daß dieselben zu Gunsten der auf die internationale revolutionäre Sozialdemokratie schloß die Kellner aus den Kneipen verschwinden sollen? Wo sollen sie Versammlung. hin? Herr Gastwirth Martin Herzberg hat dies zart durch die Blume angedeutet, indem er die unmoralität und Sittenlosigkeit der Kellnerinnen betonte. Herr Herzberg macht die Kellnerinnen verantwortlich was für etwas, Der Fachverein der Schlächtergesellen Berlins und Umgegend hielt am 6. d. M. eine öffentliche Mitgliederversammnlung ab. In derselben erläuterte Kollege& a ßmann in einem 2 Mart 3 Mart Emilie Dm och, Brückenstr. 2. in der für Briefkaffen der Expedition. außer dem Konsumverein Wurzen. Wenden Sie sich an die„ Deutsche 1. Zichung der 2. Klasse 185. Königl. Preuß. Lotterie. 1893 978 91139 231 426 36 685 721 892 92461 554 682 748 67 83 913 44 93046 394 413 500 605 42 53( 300) 804 74 90 94293 344 63 93 [ 150] 592 682 728 47( 150) 903 95015 133 224 412 35 539 805 12 36 81 928 96134 217 99 316 446 551( 150) 56 90 93 778 806 948[ 150] 85 97063 195 257 72 328 404 40 652 9183 336 59 613 99 829[ 150] 934 95 99029 54 269 366 411 571 819 994 eingehenden Vortrage die Vortheile, welche den Schlächtergesellen Bereiche ihrer Schuld liegt. Herr Herzberg vergißt, Hutfabrik, Berlin N., Pappel- Allee 3/4. Eine andere Adresse it aus einer verkürzten Arbeitszeit erwachsen. Redner zeigte, wie daß sich unter den obwaltenden Verhältnissen die Kellner uns unbekannt. nicht minder die F. G. M. Bezüglich des Gustav Doré'schen Bildes in sehr eine Verkürzung der Arbeitszeit im Interesse der Gesellen geht Herzberg die grauenarbeit aus dem Gastwirths- Gewerbe„ Rothen Teufel" können wir Ihnen keine Auskunft geben liege, wie wenig nach dieser Richtung hin seitens der Meister- Berben will, so ist dies ein Zeichen von Kurzsichtigkeit und Wenden Sie sich an Herrn Motteler, per Adr. Kunſtverlag von schaft, insbesondere der Innung, gethan werde und wie demzu- brassem folge für die Gefellenschaft die Pflicht erwachse, Mann für Mann frassem Egoismus. Während die Industrie- Arbeiter mit ihren Heinrich Scheu, 263 Strand, London W. C., England. fich dem Fachverein, welcher eine Verkürzung der Arbeitszeit er- weiblichen Kollegen gemeinsame Sache machen und sie als Bundesstrebe, anzuschließen. Kollege Aurin schloß sich den Aus- genossen in ihrem Kampfe gegen das Kapital mit Freuden beführungen des Vorredners vollständig an und forderte zu regster Agitation für den Fachverein auf, ebenso wie Kollege Mercier. Die Zahl der arbeitslosen Schlächtergesellen in Berlin wurde in der Versammlung auf 4000 geschätzt. Dem Aufrufe im„ Vorwärts" entsprechend wird der Vorstand des Fachvereins dem Genoffen Zubeil diese Zahl unterbreiten. Am Sonntag, den 20. d. Mis., wird seitens des Fachvereins ein Ausflug unternommen werden. Die Kollegen Ga ßmann, Stiller und Aurin wurden mit den nöthigen Vorbereitungen betraut. Wie ferner mitgetheilt wurde, liegt der Schlächtermeister Schulz( Metzerftraße) mit einem Mitgliede des Fachvereins wegen Eigenthumsvergehen in Klage. Der Gefelle hatte sich zum Nachtmahle ein Stück Speck abgeschnitten, weil er mit der schmalen Kost seines Meisters nicht bestehen konnte. Daraufhin hat der Meister den Gesellen wegen Diebstahls verklagt! Mit einem Hoch auf den Fachverein schloß die Versammlung. Der Fachverein der Tapezirer hatte am 31. August seine Mitgliederversammlung. Da der Referent in letzter Stunde abgefchrieben hatte, so hielt Kollege Freiwald eine Vorlesung der Liebknecht'schen Broschüre über die politische Stellung der Sozialdemokratie mit Bezug auf den Reichstag. Hieran knüpfte sich eine sehr lebhafte Diskussion, an welcher die Kollegen Schwanz, Friedmeier, Moskop, Grässel und Dasler Theil nahmen; nach Annahme eines Schlußantrages ging man zum dritten Punkt der Tagesordnung über. Kollege Freiwald ersuchte alle diejenigen Kollegen, welche mit ihren Beiträgen im Rückstand sind, dieselben noch vor Ablauf dieses Quartals zu berichtigen, weil sonst Streichung erfolgen müsse. Auch alle aus der Bibliothek entnommenen Bücher müßten bis dahin abgeliefert sein, damit dem neuen Vorstand alles übergeben werden könne. Ferner wurde bekannt gemacht, daß das Stiftungsfest am 10. Oftober bei Buggenhagen stattfindet, und beschlossen, daß der Vorstand zu diesem Fest einige Dekorations- Gegenstände anschaffen soll, welche bei jeder Gelegenheit wieder benutzt werden können. Betreffs des Arbeitsnachweises wird laut Beschluß der Versamm lung vom 1. Oktober ab eine Alenderung eintreten. Bisher standen arbeitssuchende Kollegen 4 Wochen eingeschrieben, ehe sie bei Abwesenheit in den Bureaustunden Striche bekamen; vom 1. Oftober an müssen nun alle eingeschriebenen Kollegen in den Bureaustunden anwesend sein, denn beim dritten Mal Fortbleiben werden sie gestrichen. Ziehung vom 8. September 1891, Vormittags. Nur die Gewinne über 105 Wharf find den betreffenden Nummern in Parenthese beigeiligt. ( Ohne Gewähr.) 72 320 76 509 65[ 1501 623 29[ 150] 79[ 150] 1049 68 88 122 227 579 797 804 48 70 924 2011 15 137 76 225 31 317 27 415 21 44 53 80 522 33 19 759 3053 160 203 31 40 334 458 561 74 643 716 919 4023 178 224 85 306 20 422 788 5031[ 150] 462 521 90 93 637 713 956 6250 97 358 470 601[ 150] 85 722 71 81 829 7007 401$ 126 90 209 37 53 497 666 754 833 916 9135 53 360[ 150] 83 445 521 663 710 25 49 72 976 In längerer Debatte wurde das Vorgehen der Filiale Berlin des Allgemeinen deutschen Tapezirer- Vereins getadelt, welche in ihrer legten Versammlung mit 7 gegen 6 Stimmen die Eröffnung eines Konkurrenz- Bureaus beschlossen habe. Nach Beantwortung mehrerer Fragen wurde die Versammlung mit einem Hoch auf die internationale Sozialdemokratie beendigt. 10128 266 334 455 503 25[ 150] 780 11021 72 321 44 474 75 631 717 939 44 12097 147 98 291 459 66 90 503 674 778 877 967 13024 66 153 349 55 628 832 83 966 14025 100 68 357 72 469 75( 150) 905 94 15320 32 62 80 1150 85 1150 642 705 82 918 7116001 67 112 [ 150] 21 68 89 368 595 791 17015 121 94 293 368 411 679 762 891 915 38 18187 246 86 519 82 606 55 60 99 836 67 19005 10 124 38 64 83 213 45 414 63 514 974 100124 352 83 414 529 41[ 1601 101212 434 61 97 556 654 796 102005 73 187 201 301 430 66 544 63 89 630 788 91 103335[ 150] 50 65 440 631 56 702 64 875 911 30 96 104029 613 67 742 844 936 105045 149 52 272 318.61 596 677 782 87 833 106061 109 18 79 485 595 623 48 742 986 107144 214 96 323 47 499 530 653 879 912 63 92 108020 32 36 145 82 96 291 363 486 502 754 91 109095[ 15 000] 365 537 75 85 658 712 45[ 150] 803 21 54 986 110005 68 324 516 671 803 111252 375 402 611 52 57 731 71 960 [ 150] 112303 40 424 670 724 55 88 90( 1501 909 10 16 113007 76 136 202( 2001 501[ 150] 21 63 606 767 800( 150) 7 87 114033 87 125 1150 509 624 734 889 970 115042 68 13001 193 322 457 596 616 17 749 81 592 903 116026 447 78( 300) 94 97 572 690 724 78 97 860 79 96 962 79 117117 226 38 303 422 623 786 846 118057 99 129 50 290 359 404 579 716 875 909 119151 71 253 365 469 506 795 96 959 91 120107 46[ 300] 288 306 499 677 944 121106 60 89 258 352 456 591 719 122078 167 245 407 23 522 613 765 907 123032 188 307 451 910 19 54 124250 377( 1501 557 65 782 853 919 38 125009 2001 47 261 97 305 401 55[ 1501 510 664 846 49 963 126119 45 91 98 374 449 510 724 966 70 127048( 150) 110 83 475 658 76 873 81 942 62 64 128012 61 64 70 125 268 367 449 609 14 33 39 705 902 19017( 150) 95 11501 236 54 73 325 77 481 11501 520 11501 42 59 98 768 993 20359 404 531 83 95 709 951 81 21030 53 159[ 150] 81 253 522 625 26 51 757 930 22096 227 317 20 29 407 582 655 754 803 5 78 923 23097 123 68 403 604 45 24004 75 106 60 201 41 307 406 26 616 31 56 702 46 848 911 25118 65 87 227 38 58 332 97 638( 150) 68 712 45 838 63 69 74 26006 106 52 254 545 605 72 715 34 1160) 803 914 19 40 27019 51 67 146 209 323 79 553 81 642 92 717 28056 244 87 407 568 711 877 901 6 29073 102 80 93 272 85 302 408 14 507 780 992 30070 472 539 68 94 750 78 809 30 908 31022 201 9 577 698 32015 178 11501 279 391 462 615 874 917 75[ 2001 33161 207 385 411 43 50 77 523 37 613 949 52 34146 49 80 210 62 326 96 400 45 50 79 563 620 841 951 52 84 35011 120 299 300 24 89 594 602 23 712 36348 601 30 46 792 840 44 68 88 934 69[ 150 77 87013 41 88 114 18 232 336 11501 65 415 530 36 78 654 843 61 95 971 72 38170 335 40 63 422 [ 200] 552 62 94 736 42 84 39029 60 106 223 343 491 790 805 27 97 975 76 40066 148 91 263 494 600 854 60 951 59 41015 256 361 424 825 56 910 42297 347 520 75 640 64 92[ 300] 701 10 844 45 961 43000 12 113 19 61 87 223 36 516 52,610 721 50 806 44049 67 106 447 900 87 45028 43 70 161 427 663 826 40 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22 217 344 620 72 729 854 969 88 152229 435 51 94 586 924 153104 18 215 63 589 932 76 134187 92 228 344 587 672 782 845 85 997 155026 41, 84 130 80 446 80 627 942( 150 82 156077 85 267 92 350 53 61 411 81( 150) 91 561 96 617 766 8 6 60 97 15 7017 36 58 62 74 158 208 344 408 602 74 633 1930 158009 13 278 327 461 566 691 739 159023 24 133 75 99 370 408 62 72 82 614 83 820 82.942 In W 160004[ 150] 127 64 84 247 59 64 503 99 606 72 953 161011[ 150] 19 109 67 1150) 205 21 37 46 88 390 490 544 74 767 69 970 83 16: 2007 55 201 1150) 324 430 518 637 899 937 103233 74 339 400 12 42 62 585 651 766 897 971 97 164070 140 266 325 96 479 593 732 69 97 165038 58 331 68 460 70 74 573 669 83 710 800 919 166278 305 63 514 53 606 13 22 710 878 88 923( 150) 167202 96 301 2 37 453 568 709 51 70 986 168026 78 79 131 462 82 513 712 809 920 169224 330 36 477 766 854 9 Unsere Self Arieg Schied Biller 170024 174 366 534 36 39 46 653 89 171041[ 150] 108 256 84[ 150] 416 99 548( 150) 67 632 867 90 96 992 172086 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182112 76( 300) 96 97 305 10 435( 150) 58 576 665 400 24 835 73 2023 86 116 331 71 86 441 530 626 966 67$ 3228( 150) 401 7 75 62 65 96 12070 87 108 39 210 37 227 28 72 85 490 553( 300) 70 620 640 4055 172 339 46 94 506 888 981 5107 294 326 493 531 99 65 712 821 184 04 25 77 129 36 66 299 352 402 8 502 55 69( 200) 904 711 48 58 81 839 72 6124 63 296 725 42 79 90 831 7283 87 417 13 59 89 185079 92 121 274 307 414 71 513 68 74 630 68 90 869 910 76 528 13001 47 67 605 847 914 82 88307 80 563 721 864 74 89024 17 74 186044 59 66 267 99 345 65 964 17085 124 283 446 84 648 126 373 412 559 668 96 713 774 SS 828 921 11501 78. 18-129 250 61 300 6 27 505 605 46 80 782 90001 30 47 74 283 334 41 404 32[ 200] 45 86 1500] 661 708 15 96 189158 82 280 302 5 57 615 817 957 In Rummelsburg fand am letzten Dienstag eine sehr zahlreich besuchte Wolfsversammlung im Borchmann'schen Saale statt. Ueber das Thema:" Die Volksschule, wie sie ist und wie sie sein soll", hatte das Referat Dr. Lütgenau übernommen. Der Rejerent behandelte die Spaltung unserer Schulen nach Klassen, Konfessionen und Geschlechtern und die Folgen dieser Spaltung für die Gesellschaft, verbreitete sich sodann über die Unzulänglichkeit des Volksschul= Unterrichts und die, am letzten Ende auf dem Interesse der herrschenden Klasse beruhende, Auswahl und Behandlung der Lehrgegenstände. Insbesondere lud er die Lehrer ein, selbst Klassengenossen der Proletarier, im Unterrichten und in der Erziehung der Arbeiterkinder mit den Eltern einheitlich zusammen zu wirken, da eine zwiespältige Erziehung vom Uebel und der Arbeitersache doch der Sieg gewiß ist.( Lebhafter Beifall.) In der Diskussion meinte Lehrer Steichel: Wenn die Lehrer auch Proletarier seien, so thäten sie doch ihre Pflicht aus idealer Gesinnung. Er gebe den Rath: Schließt Euch nicht den Sozialdemokraten an, sondern bessere jeder sich selbst, dann trägt er auch an seinem Theile zur Besserung der allgemeinen Ver hältnisse bei. Ihn habe die vom Referenten gegeißelte Feigheit der Bourgeoisie nicht angesteckt. Diesem Redner erwiderte der Referent: Es ist allerdings Jdealität, aber eine falsche, wenn man erst den Menschen moralisch bessern will, ehe die Verhältnisse besser werden sollen. In den wirthschaftlichen Berhältnissen liegt die Ursache der Schäden und bei den wirthschaftlichen Verhältnissen muß die Verbesserung beginnen. Der Vorredner ist nicht Bourgeois, sondern Proletarier. Aber noch hat ihn die Hochherzigkeit des Proletariats nicht angeſtedt". Mehrere Redner, auch eine Rednerin, verbreiteten sich über die Schulzustände in Rummelsburg. Fabrikant Karlin stimmte den Klagen über diese Zustände zu, empfahl aber den Arbeitern größten Fleiß, damit sie gleich ihm emportämen, und hielt die Unternehmer für nöthig, damit die Maschinen verwerthet und die Produkte an den Mann gebracht würden. Der Referent belehrte ihn, daß gerade die kapitalistische Produktion die Maschinen nicht allgemein genug verwerthet und die Produkte nicht an den Mann kommen läßt. Auch der Vorsitzende Ritter widerlegte Herrn Karlin. Eine zur Annahme gelangte Resolution forderte einen Rektor für die Rummelsburger Schule, sowie Einrichtung einer Selekta- Klasse. Die Versammlung erörterte noch mehrere Punkte in nützlicher Weise, doch soll der Raum nicht übermäßig in Anspruch genommen werden. 1. Ziehung der 2. Klasse 185. Königl. Preuß. Lotterie. Ziehung vom 8. September 1891, Namittags. Nur die Gewinne über 105 Mart find det betreffenden Nummern in Parenthese beigefügt. ( Ohne Gewähr.) Rame latente entipr der fa 2 Völker allen protes Torpe zu zer Leere was wendi 172 340 467 539 606 7 752 80 82 880( 150) 94182 87 269 481 524 38 616 988 95066 77 184 203 322 414 55 59 551 56 744 896 944( 10000) 90285 308 525 98 898: 919 31 97170 245 348 491 757 906 23 94047 63 94 123( 1501 222 87 379[ 150] 620 722 837 82 999 99016 56 63 169 264 592[ 200] 811 996( 300) 40 314( 150) 53 591 737 53 90 916 70 1235 336 411 541 94 675 730 819 1150; 30 11501 924 10 253 518 801 56 82 913 102009 73 178 29 100044 90 186 234 42 338 76 88 99[ 150] 442 69 609 11 16 42 83 866 73 2056 136 261 323 443 1150] 811 946 50 76 3060 61 301 4 9 82 318 77 96 459 536 45 652 66 801 76 901103003 135 254( 200) 592 491 511 6 8 96 755 4211 22 311 14 477 563 75 938 5111 562 771 830 804 700 816 31 89 951 104037 151 230 327 60 618 49 96 840 910 94 7012 103006 121 366 90 564 949 79 10170 224 32, 86 341 447 541 653 [ 150] 59 128 80 207 307 57 67 432 530 825 39 53 57 8261 95 309 61 771 73 821 990 107006 92 163 83 1200] 85 86 236 58 302 65 410 514 659 725 71( 150) 827 28 914 75 108007 53 31 420 29 792 987 109152 219 305 502 16 99 625 56 63 65 70 809[ 150] 919 45 95 Für Pankow und Nieder Schönhausen fand am letzten Sonntag eine Versammlung im Grosjean'schen Saale statt, in welcher Dr. Lütgenau über den Brüsseler Kongreß referirte. Das Referat wurde beifällig aufgenommen. Die Debatte war eine sehr lebhafte. Von zwei angenommenen Resolutionen drückte die eine die Zustimmung der Versammlung zu den Brüsseler Beschlüssen aus, durch die andere wurde gegen die Bewilligung von 30 M. durch die Gemeinde-( richtiger Hausbesizer-) Vertretung für den Sedanrummel protestirt. Sprechsaal. 949 78 G032( 150) 156 238 305 28( 150) 493 503 63 742 07 15 412 571 813 918 99 9261 70 324 647 767 89 927.95 10109 70 96 238 319 62 422 46 64 98 837 905 11002 25 93 121 50 207 433 520 39 41 957 12025 57 69 81 228 94 318 423 534 38 726 840 994 13045 244 307 688 95 999 14121 532 38 761 982 92 95 15064 254 379 415 17 507 10 38 73 628 51 706 15 813 910 21[ 150] 81 16 13 48 93 186 90 220 389 535 700 79 817 95% 17037 160 73 228 65 347 409 521 644 75 721 806 18059 158 65 68 302[ 150] 49 96 455 711 19046 157 66 215 29 53 59 99 314 81 441 77 609 21 47 714 Die Redaktion stellt die Benugung des Sprechsaals, soweit der Naum dafür abzugeben ist, dem Publikum zur Besprechung von Angelegenheiten allgemeinen Interesses zur Verfügung; sie verwahrt sich aber gleichzeitig dagegen, mit dem Inhalt desselben toentifiziert zu werden. 110292 326[ 150] 27 50 447 527 56 854 87 975 76 111078 146 63 230 56 69 97 658( 150) 801 910 12 34 11209 6 194 360 63 684( 150) 741 69 843 73 937 113131 47 266 1150] 302 436 46 68 87 508 634 64 853 114001 171 74 319 65 414 22 41 67 682 11 5191 279 304 63 545 615 29 30 56 818 904 10 24 89 116016 428 692[ 2001 833 926 44 57 20029 SO 91 233 75 521 76 86 875( 200) 980 82 21343 410 30 41 525 60 79 30347 03 60 545 69 728 40 89 847 119 080 205 12001 409 55 64 117028 103 75 352 83 421 65 565 90 614 721 60 810 115134 217 593 608 20 702 813 87 90 986 892 22086 101 414 36 640 64 812 23115 34 73[ 150; 206 30 49 85 97 450 509 73 660 710 13 28 41 60 829 911 24039 155 295 341 67 87 411 45 96 503 672 25044 114 234 41 364 96 423 45 56 656 782 830 35 97 74 513 41 43 67 621 98 707 817 51 71 13000] 79 919 28047 65 204 giebt müß welche Frie Preis Frie រ philar unfere 12007 176 96 237 82 96 498 603 8 728 71[ 150] 812 81 916 39 928 26080 108 344 47 76 91 97 754 901 43 94 27050 58 131 33 50 71 530 659 880 1150) 967 71 123030 260 61 424 98 510 678( 150) 23 121048 154 213[ 150] 382 86 444 616 31 69 780 122138 39 308 13 24 84 329 41 92( 150) 627 30 851 53 907 81 29006 35 144 329 461 88 534 249 72 450 53 953 723 862 91 127028 88[ 150] 123 232 330 35 65 75 124051 124 359 760 125082 176 213 74 99 631[ 150] 783 833 126176 79 668 923 30014[ 200] 43[ 150] 80 130 44 220 41 78 342 56 89 450 521 602 235 320 425 528 606 45 830 58 90 12001 950 454 550 93 751 844 980 128122 210 370 410 540 737 78 955 129065 19 57 98 807 54 31062 74 146 246 341 45 538[ 150] 712 97 832 42 56 32017 115 72 90 258 427 66 555 62 771 850 957 33198 225 336[ 2001 979 13: 2097 138 69 339 70 450 522 820 130 0001 915 93 133001 130105 209 354 474 555 62 735 69 925 131412 503 8 688 819 462( 150) 506 9 840 99 915 60 84007 84 157 263 324 449 520 75 75788 123 213 325 406 40 562 659 11501 745 883 134100 248 62 386 821 33 926 35069 206 24 35 88 310 413 571 651 765 948 76 36060 402 61 66 502 69 838 703 49 99 932 52 135035 351 83 411 519 44 30 220 369 99 602 826 45 945 31 37006 154 252 453 98 724 858 38081 602 706 18 26 71( 150) 813 60 136075 114 45 75 302 19 32 38 52 431 136 4S 292 366 501 97 846 86 89061 125 380 11501 92 524 77 612 96 991 999 137327 415 37 579 86 709 17 31 81 873 89 940 138178 211 942 99 40007 49 69 106 31 86 315[ 1501 28 417 973( 2001 41160[ 150] 270 711 58 95 827[ 150] 33 927 51 54 352 437 711 808 61 70 992 130039 152 214 23 311 27 531 620 31 35 [ 150] 93 319 529 788 850 914 42025 87 129 88 337 441 565 630 51 862 904 43021 94 129 324 71 436 569 726 877 911 66 44330 571 636 709 222 5 76 377 302 96 97 605 67 753 62 142105 378 416( 2001 22 739 140098 173 249 323 89 457 518 623 86[ 200] 96 783 985 14114564 45075 262 339 55 491 672 877 46171 92 219 337 81 439 530 47361 6143331 69 448 609 909 28 144081 106 231 98 350 598 628( 500) In der außerordentlichen Generalversammlung des Vereins Berliner Gastwirthsgehilfen am 28. v. M. wurde u. 2. auch die 421 914 73 90 48102 216 88[ 200] 354 662 736 43 48 87 94 823 79 49051 150 86 363 464 559 719 85 815 68 916 86 29 779 839 145117 332 13000] 48 64 476 677 935 80 146070 309 450 593 612 702 147160 82 307 442 68 814 955 148234 319 477 511 48 56 609 712 56 1200, 984 88 95 149027 65 230 585 692 791 61 134 73 257 390 422 87 515 635 94 820 68( 1501 152005 91 357 48 150090 146 209[ 150] 345 55 406 69 505 93 605 796 832 54 151047 529 43 666 872 133036 381 403 320 641 92 805 60 11501 70( 150) 95 155001 11 64 192 202 476 615 656( 300) 156029 100 21 92 295 389-98 563 686[ 150] 751 157132 98 200 1150] 318 536 622 51 11501 94 779 60122 29 67 89 230 316 35 505 26 57 85 691 812 909 41( 500) 832 97 158028 151 70 208 383 87 88 575 632 704 10 823 917 31 55 01079 210 341 50 615 53 86 707 49 862 62026 110 33 349 416 34 64 159062 104 27 83 353 400 81 566 74 11501 634[ 150] 59 749 955 56 561 703 45 821 902 49( 150) 81 97 63077 143 95 403 520 58 77 621 960 68 64041 141 93 239 311 33 39 39 911 625 88 848 995 05006 39 874 699 163 64 265 343 413 90 545 624 37 700 7 70 306 912 36029 107 267 13001 804 22 66 927 61 16-4065 114 03 82 231 404 33 571 98 942 9 160146 212 393 568 74 635 835 942 161018 235 377 612 21 28 29 335 415 784 330 95 905 47 67052 88 193 311 425 628 66 95 99 68020 103140 49 237 314 62 414 540 617 81 84 732 952 70 92 166095 24 35 156 217 325 61 404 606 40 37( 150) 73709242 330 412 66 512 146 412 647 34 614 734 839 94 932167061 86 406( 150) 37 91 535 60181 82 208 91 367 445 83 509 675 769 51013 32 12001 43 301 31 639 78 932 65 81 52044 106 69 255 347 59 81 439 827 911 33062 120 233 918 34065 218 310 35 64 37 400 15 91 593 611 52 837 55040 237 404 83 662 793 359 34 90 953 56002 26 54 91 162 333[ 150] J 44 56 92 613 39 99 731 982 96 57188 556 686 91 95 720 998 55008 94 182 71 154000 57 61 100 89 232 37 392 488 692 760( 150) 83 820 941 280( 200) 309 33 447( 300) 99 500 6 36 626 61 69 722 60 385 91 927 98[ 1500] 59079 117 39 40 406 601 11 34 744 49 85 812 925 28 601 15 51 775 857 904[ 150] 67 70024 99 112 260 72 86 349 79 97 455 770 888 921 71051 262 350 917 11501 99 169025 51 319 414 89 563 636 34 90 727 50 77 966 654 55 739 46 77 937 168013 54 93 105 17 468 646( 200) 745 69 835 58 466 782 90 848 98 924 72096 323 62 443 664 721 896 73018 271 326 439 780 74046( 150) 164 253 405 49 98 600 31 36 896 75132 193 170046 80[ 150] 111 59 204 98 368[ 150] 794 853[ 150] 994 171059 391 421 38 512 37 657 97876093 474 095 600 14 813 36 911 19 56 66 907 1100 11011681335 402 37 568 666 728 59 953 15001 38 77002( 2001 163 513 56 719 891 78122 30 64 219 63 312 23 174042 166 340 327 873 96 755 60 98 843 953 175002 83 352 35 46 617 784 308( 1501 23 92 99 954 79020 33 432509 77 93 677 768 67 10 72916 40 27 6780070 180 290 355( 150) 593 674 83, 847 976 53088 214 368 580 98 631 765 951$ 1056 490 552 69 690 780 906 12001 830 905 14 82227 344 442 53 520 619 65 866 71 84 938 83018 434 61 551 88 626 800 84110 473 515 68 69 605 775( 150) 978 85081 212 383 88 571 606 177171 214 43 67 333 412 20 28 510 608 805 36 77 972 17 119 34 76 427 58 92 526 33 706 91 803 33 87 61[ 150] 76 89 757 911 92 86207 377 519 84 604 44 61 940 46 82 366 743 47 79 833 182068 225 446 821 183093 212 492 545 831-67 180182 245 480 94 558[ 200] 618 760 69 970 IS1039 83( 300) 87690 787 983 88016 94 167 246 377 487 518 672 773 855 89040 184114 93 444 58 875 955 63 66 185030 51 231 490 592 656 S4[ 150] 740 84 858 186234 336 44 431 65 83 628 75 783 930 44 187199 90090 145 200 38 324 560 841 73 995 91097 251 65 313 629 44 77 332 418 523[ 150] 31 670 83 852 89 188000 38 151 859 76 468 535 39 339 661 71 78 730 962[ 200] 720 853 63 92033 117 273 331 80 413 603 700 12 77 870 997 93066 608 11501 975 189241 522 622 48 934[ 150] 44 Verantwortlicher Redakteur: R. Cronheim in Berlin. Druck und Verlag von Mag Bading in Berlin SW., Beuthstraße 2. Nagbr der follte gelau Uebr