pmnrinwaiKngHwnMWWHignflwiaMWdiflM�� Frauenstimme Nr.,i.42.?ahrga� BdtaflC zum UOtlDÖtfe I„.Junl ,925! Berufstätigkeit unü sittliche Gefähröung Loll die Ausübung eines Berufes wirklich wertvoll fein, so mud sie drei Hauptaufgaben erfüllen: sie muß erstens dem Ausübenden und feiner Familie den Lebensunterhalt sichern: sie muh zweitens für die Allgemeinheit einen inateriellen oder idealen Vorteil nilt sich bringen: und sie muh drittens dem im Beruf Stehenden einen Lebensinhalt und damit einen sittlichen und moralischen Halt geben. Dah diese drel Forderungen heute nicht voll erfüllt sind, daß ganz besonders die letztgenannte bei der heutigen Arbeits- Methode gar nicht erfüllt werden kann, ist jedem klar, der sich mit sozialen Fragen beschäftigt. Es dürfte aber für jeden Sozial- Politiker selbstverständlich sein, dah dieser sittliche Wert der Arbelt «ine der Vorbedingungen für die sittliche Hebung unseres Voltes dar- pellt und deshalb unbedingt angestrebt werden imih. In dieser Hinsicht scheinen mir in bezug auf die Frauen die von mir selbst im letzten Jahre in der Gesährdetenfürsorge gemachten Er- fahrungen wertvoll zu sein, die ich in dem von Anna P a p p r i tz herausgegebenen Handbuch der amtlichen Gefährdetenfürsorge(Mün- che», Verlag von I. F. Bergmann, 1S24> ganz allgemein bestätigt finde. Danach rekrutiert sich der gröhte Teil der von den Fürsorg« st ellen erfahten sittlich gefährdeten Frauen und Mädchen aus dem Betuf« der Hausan- ge st elltenundder Fabritarbeiterinnen. Von gl amt- lichen Fürsorgestellen geben 18 die Berufe an, denen die von ihnen Befürsorgten bis dahin angehört haben. Danach schwankt der Pro- zentsatz der aus dem Hausangestelltenberuf Kommenden gegenüber den insgesamt Befürsorgten zwischen 20 und 45(nur in einem einzigen Falle bleibt er darunter): der Prozentsatz der Fabritarbeite- rinnen gegenüber der Gesamtzahl zwischen 15 und 33. An dieser Tatsache kann bei einer Betrachtung der Berufsauswirtungen unter keinen Umständen vorbeigegangen werden. Es wäre auch falsch, wollten wir uns beruhigen mit der Feststellung, dah, abgesehen von der Zlrbeit in der Landwirtschaft, die gröhte Zahl Frauen in der In- dustrie und der Hauswirtschast beschäftigt ist. Wir besitzen leider keine zuverlässige Berusszählung aus der Nachkriegszeit. Die letzte Berufszählung stammt aus dem Jahre ISO?: spätere Zählungen sind absolut unvollständig. Aber eins steht doch fest: nämlich, daß, wenn im Jahre 1007 22.2 Proz. oller erwerbstätigen Frauen in der Indu- ftrie, 13,2 Proz. aller erwerbstätigen Frauen in der Hauswirtschaft tätig waren, die zweite Ziffer im Lause der letzten Jahre stark ge- sunken ist. Schon 1914 waren bei sämtlichen gesetzlichen Krankenkassen als Hausangestellte nur noch 1 107 490 gegenüber 1 249 383 im Jahre 1907 gemeldet und 1919 waren es gar nur noch 914 418. Dazu kommt der Umstand, dah die Beschäftigung der jungen Mädchen in der Hauswirtschaft bisher gegenüber der Fabritarbeit als der in körperlicher, besonders aber auch in sittlicher Hinsicht gesündere Beruf gegolten hat. Wenn nun trotzdem gerade aus diesem Berus die gröhte Anzahl der gefährdeten, das heiht der eines Halts bedürftigen Frauen hervorgeht, so müssen dem unbedingt tiefere soziale Mihftände zugrunde liegen. Diese sind nach meiner Ansicht einmal in dem bis heute fehlenden H ausange st ellten recht und zum zweiten in dem Mangel einer ausreichende»sozialen Fürsorge für die stellungs- los werdenden Hausangestellten zu suchen. Die Unsreiheit der 5)aus. angestellten, die ständige Beaufsichtigung, die lauge Arbeitszeit, das Losgelöstsein von ihren Freunden und Klasfengenossen und der ge- ringe Barlohn laflen einerseits in den selbständiger werdenden Mäd- che» den Wunsch aufkommen, aus dein Beruf heraus in eine freiere Stellung zu gelangen. Andererseits waren in den letzten Inflations- sahren ebenso wie in dem Jahre des llebergangs zu einer festen Währung zahlreich« Familien, die bis dahin ein Mädchen hatten, nicht>nehr in der Lage, es weiter zu behalten. So kam für die Haus- angestellte die Zeit der Arbeitslosigkeit, für die in keiner Weise die sozialen Verhältnisse geschaffen waren. Die Hausangestellte verliert mit ihrer Arbeit ihr Obdach: für die Erwerbslosenfürsorge sind häufig. die Voraussetzungen nicht gegeben, und so wird manches Mädchen ein Opfer der Obdach- und Mittellosigkeit und wenn sie nicht sehr charakterfest ist. liegt die Gefahr nahe, dah sie dadurch der sittlichen Verführung anheimfällt. Aehnlich liegt es mit der Fabrikarbeiterin. Sie, die nicht..gelernte", meistens nur„angelernte" oder überhaupt„un- gelernte Arbeiterin ist, wird von einem Betriebe zum and.'rcn ge- ftohen und die monotonste Arbeit wird ihr zugewiesen. Es st mir immer wieder ein erschütternder Anblick, in einer Fabrik eine Frau ohne Unterbrechung bei ein und derselben Beschäftigung zu kehen und mir vorzustellen, dah diese eine Handreichung nun neun Stunden lang von ihr verübt wird. Ein inneres Verhältnis zur Arbeit und damit eine Befriedigung scheint vollkommen unmöglich. Kommt hinzu, dah die Arbeit vom Lärm der Maschinen begleitet wird, so muh sie unbedingt nervenzerrüttend wirken und zu jeder geistigen Beschäftigung am Abend unbrauchbar machen. Wenn wir dabei die niedrigen Löhn« in Betracht ziehen, die kaum zum Aller- notwendigsten reichen, so gehört schon ein gewisses Mah von Willens- kraft dazu, bei dieser Arbeit auszuhalten. Erschwerend wirken für jede nicht in der Familie lebende Frau die Wohnungsverhältnisse und die durch die Wohnungsnot bedingten hohen Zimmermieten, die bei den gezahlten Löhnen kaum zu erschwingen sind. Das ist die Not der Fabrikarbeiterin in der Zeit der Arbeitt Nun aber die Arbeitslosigkeit! Rücklagen vom Lohn für dies« Zeit der Not sind unmöglich: die Erwerbslosenunterstützung ist bei der unständig Beschäftigten absolut nicht sicher. Aber selbst wenn sie gezahlt wird, kann durch sie die Zimmermiete nicht auf- gebracht werden. Also auch hier Obdach- und Mittellosigkeit und damit die Gefahr sittlicher Entgleisung! Wie kann da geHolsen werden? Meiner Ansicht nach nur, indem die Frau eine Berussausbildung erhält wie der Mann und ihr so auch die Möglichkeit des Interesses geschaffen wird für ihre Arbeit. Nur der Arbeitende, der die Zusammenhänge zwischen seiner persönlichen Tätigkeit und dem ganzen Werk kennt, kann Freude und Lebensinhall in der Aibeit finden. Diese Forde- rung gilt für die Arbeiterin wie für die Hausangestellte. Gerade der letztere Beruf kann nur wertvoller gestaltet werden durch eine wirkliche Ausbildung in der für das Voltsganze gewih nicht unwesentlichen Hauswirtschaft. Desgleichen ist die endliche A e r- abschied ung des Hausangestelltenrechts notwendig, »venu die tzausangestellte sich nicht als Arbeiterin zweiten Rechts fühlen und immer mehr aus der hauswirtschaftlichen Tätigkeit her- ausgehen soll. Dazu gehört die Frage der Arbeitszeit, die für beide geregelt werden muh und fiir die Fabrikarbeiterin unter keinen Umständen mehr als acht Stunden betragen darf, damit sie Kraft behält für ihre geistige Weiterbildung»nd hochstehende Ge- nüsse und nicht einfach den gröbsten und sie erniedrigenden ,.Ver- gnügcn" in die Arme getrieben wird. Dazu kommt weitestgehende soziale Fürsorge für die erwerbstätige Frau, in erster Linie die Schassung von Arbeiterinnen- und Ledigenheimen, die ihr nicht nur in der Zeit der Arbeit, sondern vor allem auch in der Zeit der Arbeitslosigkeit den äuheren Schutz und damit die primärste Borbedingung für den inneren Halt gewährleisten. Bei der ständig zunehmenden Erwerbstätigkeit der Frau, die entweder bereits Mutter und damit Erzieherin der heranwachsen- den Generation ist oder es zu werden hofft, ist die sittliche Aus- wir'ung der Berufstätigkeit gerade für die Frau so wichtig, dah sie von politischen und gewerkschaftlichen Organisationen in ernster Weise angestrebt werden muh. LuiseSchröder. Schöne unö häßliche Kinöer. Von G i» ä K a u s. Bei der Frage»ach de» Ursaechen der Charatteriiildung des Kindes und späteren Menschen wird leider meist der Bcrerdung»in jehr groher nnd dem eigenen früheren Erleben ein sehr gcnngcr Spielrain» eingeräunit. Dadurch schiebt der Erzieher einen großen Teil der Verantwortlichkeil vo» sich ab und unterläßt es. Umstände und Fehlerquellen zu berücksichtigen, die von großer Wichtigkeit und seine», Einslußgebiet durchaus nicht entzogen sind. Eine ungeheure Rolle spielt für das Selbstbewußtsein des Kindes die Tatsache, ob es schön oder häßlich ist, wobei es darauf, ob es wirklich das eine oder andere ist, nicht so sehr ankommt, als darauf, ob es sich dafür hält. Wir predigen unseren Kindern zwar immer Erhabenheit über äußere Vorzüge oder Fehler, gehen ihnen aber dabei keineswegs mit gutem Beispiel voran. Man muß bloß das lächerliche Getue beobachte», das Weider im Part mit einem kleinen Lockenkops anstelle», während ein glatthaariges, zwei Jahre älteres Geschwister unliebkost danebcnftcht. Weder das für seine Niedlichkeit belobte, noch das wegen seiner Unansehnlichkeit un- beachtele Kind kann wissen, daß es sich hier um eine ganz belang. lose Episode Iwndelt, und wenn man es ihice» sagt, werden sie es nicht glauben, weil die Annehmlichkeit, ausgezeichnet, der Schmerz, vernachlässigt zu werden, stärker sind als moralische Redensarten. Auch die Märchen, die eine» starken Einfluß auf die Kindes- leele hoben, find ganz danach angetan, sie in ihrer Aufsassung von der Wichtigkeit der äußeren Erscheinung zu bestärken: da sind immer Schönheit und Güte, Hößlichkeit»nd böser Charakter eng verbunden. Aschenbrödel, die schönste Schwester mit den kleine» Füßen ist auch die fleißigste, edelste, Goldmarichist gut und schön, Pechmarie garstig und schlecht. Der Held und Ritter ist edel und schlank, der Bösewicht garstig, womöglich bucklig. Wenn der Mürchendichter der Prinzessin, die er am Schlüsse seinem Helden vermählt, zu Reichtun, nnd hoher Geburt auch noch Güte und Schönheit zudichtet, so ist das wohl vor allem die naive Erfüllung eigenen Traumes, ivenigstens in der Phantasie einmal den vollen uiigennschlen Glücksbecher zu trinken, der einem im Leben niemals zuteil wird.— Aber es steckt doch auch ein Körnchen Wirklichkeitspsiichologi« darin, die ausgesprochen wird in Shake- lpcares Richard III., der, bucklig und mißgestaltet, bei keinem Menschen Wohlgefalle» erwecken kann und deshalb sagt:„So bin ick) denn gewillt, ein Bösewicht zu sein!" Der Mensch, der durch leine garstige Außenseite eine unverschuldete Benachteiligung erfährt, »er vor ein ziemlich aussichtsloses Handicap gestellt ist, gibt leicht das ungleiche Rennen aus und betätigt sein Gellungssieber als Störenfried. Diese Shokespeore-Tragödie, wenn auch i» geringerem Umsange, ereignet sich täglich in zahlreichen Kinderstuben, wen» «i» Kind, das zum Bewußtsein, häßlich z» sein und durch dummes Getue, dos Mensche» mit schönen Kindern anstellen, zu einer lieber- schätznng dieser Tatsache gekommen ist, den direkten Weg, das Wohlwollen seiner Mitmenschen zu erlangen, ausgibt, um sich auf den Seitenwegen der Nervosität oder Kriminalität eine traurige Be- achtung zu sichern. Dazu kommt später, was ihn leider auf dieser Linie bestärkt: daß die Gesichter der Mensche» schließlich so werden wie sie sind: wen» einer gewillt ist,»in Bösewicht zu sein, und wenn «r diesen Willen durchscßt, so loinmt mit der 8eit zu den häßliche» Zügen etwas weit Schlimmeres: der häßliche Ausdruck. Die»leisten Bilder der ganz scheußlichen Verbrecher zeigen uns neben dem stumpfen tierischen Ausdruck auch besonders häßliche Züge(was man dann degeneriert nennt): wir können un» denken, daß diese Menschen besonders häßliche und verspottete Kinder waren. Selbstredend ist das nur eines der vielen Momente, die zusannnentreten müssen, um eine» Menschen so weit ab vo» der inenschlichen Ge- meinschast zu treiben, daß er zum Verbrecher wird. Denn es gibt andere, die auf den Schmerz über die eigene Häßlichkeit ganz anders reagieren. Es gibt auch eine mutigere Lösung: durch oerdoppelte Leistung den körperlichen Mangel aus- zugleiche». Auch unter de» Bildnissen der großen Geister begegnen wir maiichen grotesk häßlichen Gestalten, und von einigen wissen wir, daß sie als Kind besonders unter der eigenen Häuslichkeit gelitten hatten. Wir wissen, daß Byron die Kränkung über seinen Klumpfuß zeitlebens nicht verwinden tonnte und immer heiß bestrebt blieb, ihn durch verzehnsachle(auch körperliche) Leistungen auszu gleichen Tolstoi erzählt in seiner Jkindheit", wie einmal bei Tische davon die Red« war, doch irgend etwas Hübsches in seineni Gesicht zu finden, und wie schließlich sogar die Mutter zugeben mußte, der Kleine sei wirklich häßlich.„Und damals", erzäblt er. „flehte ich zu Gott und bat ihn, er möge ein Wunder tun und mich in einen schönen Knaben verwandeln, und alles, was ich je befißen konnte hätte ich hingegeben für ein schönes Gesicht." Da er sich zurückgesetzt fühlte, wollte er doppelt stark der allererste sein, und »ieser heiße Wunsch gab ihm die absurdesten Jd«en ein. So sprang er einmal, sünszeh» Jahre alt, aus einem Fenster des zweiten Stockwerkes hinab, bloß um alle Anwesenden zu zwingen, ihn sofort aus der Stelle zu lieben und zu bewundern. Und etwas von diesem Sprung aus dem Fenster, neben allen bedeutenderen Motiven, die bazustoße», bleibt bei allem, was Tolstoi später tat, dabei. Immer wollte er ein ganz Besonderes, ei» Uebermaß leisten.— Auf seine» Altersbildern erscheint uns Tolstoi nicht mehr häßlich: hier ist das Umgekehrte geschehe», ein großzügiges arbeitsoolle» Lebe» hat seinen Adel über die Züge geworfen und hat sie verschönt. Auch das schöne Kiild, in seiner Art. hat es schwer. Sein Un- glück ist, daß es fortgesetzt um seiner Anmpt willen gelobt und geliebkost wird und nicht rechtzeitig lernt, daß man für die Liebe und Bewunderung der Menlchcn mich etwas leisten muß Es ist oft schrecklich zu sehen, wie so ein Kind künstlich fürs Leben ver- darben wird: denn anfangs ist ja dein Kind diese Berzärtelung gar nicht angenehm, da« gesunde Kind hat einen starken Betätigung:-- drang, bei den, es nicht gestört fei» will, es will die Welt selbst erobern und vor allem zum Gefühl der eigenen Kräfte konnnen. Aber die Mutter zieht es vor, es wie eine Puppe auszuputzen, sie dreht im Locke» ein— sogar bei Kimbe» geschieht dos— und ist ganz stolz, wenn sich andere ebenso dunim« Menschen finden, die das Kind wegen seiner Schönheit laut loben und bestaunen. Der Tätigkeitsdrang wird zurückgedrängt, weil dl« schöne» Kleidchen und weihen Schuhe darunter leiden, und kunstvoll wird ihm beigebracht, . anstatt Freude a» der eigenen Leistung Stolz aus die Bewunderung seiner Schönheil qu empfinden. Ein paar Jahre später kommt so ein Kind in die Schule, und plötzlich ist es in einem Milieu, wo es für sein schöneres Aeußer« gor keine Prämie bekommt, wo es mit garstigen und garstig gekleideten Kindern ans gleich ist, und diese uiierwartete Situation wirkt auss äußerste niederdrückend: denn das Kind versteht sie nichl, da es immer Vorrecht« gewohnt war, empjindet es die Unparteilichkeit als unfreundlich« Voreingenommen- heil. Es möchte iveiterhin alles geschenkt bekommen: für ein solches Kind ist es sehr schwer, aus den Weg der Leistung zu gelangen, weil ihm beim geringsten Mißerfolg, bei den ersten Schwierigkeiten ins Gedächtnis koniint, un, wieviel leichter und mühelos man aus anderen Gebiete» die Menschen sür sich gewinnt, und dorthin wird es sich auch nach den ersten Niederlagen im Studium oder in der Arbeit zurückziehen. Es ist nutzlos, einem solchen Kind Verminst zu predigen, solange es sich die billigen Triumph« der Eitelkeit ver schasse» kann, wird es nach den schwer zu erringenden und weniger augenfälligen der Leistung nicht streben. Und wen» diese Triumph« ein- Ende haben, sei es. daß sich das Aeußere des Kindes zum Roch- teil verSnoert habe, oder das es in«ine Umgebung gerät, die auf solches keinen Werl legt, so werden wir nieist einen unzusricdenen, gereizten, nervösen Menschen vor uns sehen mit einen, ewig un- verständlichen Anspruch an die Mitmenschen, stets bereit, zu empfangen uiid nie zu geben. Das schöne und dos häßliche Kind haben es jedes in feiner Art schwer, sich in die Gemeinschaft zu finden, denn es ist für jedes ein besvnderes Opfer dazu nötig: das häßlich« muß lernen, seine Umgebung nicht für ungeschickte Kränkungen, die sie ihm zusügl. zu haste», sondern durch vergrößerte Leistung sein Selbstgefühl und Ansehen zu heben— das schöne aber muß aus jedes Privileg, das ihm jeln Aeußeres verschossen könnte, verzichten lernen— und das ist vielleicht nocki schwerer. Kinöerspiel unö Kommunismus. Bon Lisbeth Ricdger. Mit Recht verlangt ein überzeugter Sozialist von der Schule. daß sie jede Beciiiflustuiig der Kinder im militaristischen Sinne unterläßt. Und hat vielleicht gar nicht daran gedacht, daß er selbst sein Kind schon viel früher im gleichen Sinne erzogen hat, indem er ihm Bleisoldaten, Kanone», Helm und Säbel schenlte. Oder sollte so etwas heute nicht mehr vorkommen? I Dann möchte ich wissen, wer beim legte» Weihnachtsseft all diese Spieljachen gekausl hat, die in jedem kleinen Epielwarenladen, gerade in Arbeiter- gcgende», aufgestapelt wäre». Sechs Jahre nach dem entsetzliche» Völkermorde»! Das Soldatenspiel der Kinder war eine Begleit erscheiiniiig des Militarismus� ein Mittel, nm schon die Jugend aus die einsachste Weise aus ihren eigentlichen Staatszweck vorzubereite», nämlich de», einmal als Kanonensutter zu dienen. Das uaunle man: die Kinder von der Politik„fenchalten"! Genau so sucht heule die Konimunistische Partei das Kinderspiel ihren politische» Absichten dienstbar zu inachen. Das Ziel ihrer Erziehung kcnnzeiclnien die Kommunisten selbst als„Eingliederung des Kindes in den Komps und die Arbeit seiner Klaste", und sie sind überzeugt, diesen, Ziel am schnellsten näherzu- kommen durch den„Bruch auch mit der tleinbürgerlüb sozialistischen Resormpödagogik", von der sie höhnend sagen, mit ihr glaube die Sozialdemokratie„mitten in der zerrissene» KlallengeseUIchast, mitten in wirtschastlichen und poUtischen Kämpsen schärsster Art, da: Arbeiterkind aus«in grünes Friedenseiland verpslanzei, zu können." Kommunistische Leiter von Jugendspiele» erhalten deshalb genau Anweisungen, wie sie den Hang der Kinder zum Spieleu in»in» Bahn leiten können,„die zur Stärkung des Klassenbewußlleine, der revolutionären Disziplin und der Solidarität führen soll". Für- wahr, ein Ziel, dem wir an sich durchaus zustimmen können. Glaubt man aber zur Erreichung dieses Zieles den Weg wählen zu müssen, daß man dem Kind« das Spiel raubt, die einzig« Bestbästignng, mit der kein praktischer Zweck verknüpft ist, sondern die, wie die Psycho logen sogen,„um der in ihr selbst liegenden Zerstreuung und Er- heilerung willen" ausgeübt wird, so verurteilen wir diese Absicht aus das schärsste. Doch man urteile selbst nach den Beispielen silr kommunistische Kinderspiele, die sämtlich der Monatszeitschrist„Das proletarische Kind" entnonunen sind. Zunächst müsten die kindliche» Abzählreime»inen klaste» kämpferischen Zweck erhalte«: ein„Lied"(i» schlechtester llede» setzung) wird empfohlen zum Abzählen: „Eeni, Meeni, Meine Mo, Uederall werden die Arbeiter ausgeplündert! Sie können dem ein Ende machen, Wenn sie wollen: Wir. ihr junge» Genossen, sagen ihnen das." Wir glauben, iatz solche Neuerungen gegenüber auch die „komnninistischen Kinder" lieber bei den altbewährten Reimen bleiben, etwa bei dem Vers: „?ch und du, Müller» Kuh. Müllers Esel Das bist du!" Es wäre wohlverdient, wenn der Dichter des neuen Liedes beim Mitspielen als„Müllers Esel" übrigbliebe. Und nun zu den Klassenkampsspielen selbst, sechs Beispiele dürste» genügen: l. Spiel: Alle Spielenden im Kreise, mit Ausnahme eines einzige», haben die Augen verbunden. Dieser«ine trägt eine Glwke in der Hand und Hecht„die kommunistische Wahrheit", bis er gefangen wird. Das Spiel heiht:„das Suchen der kommunistischen Wahrheit". 2. Spiel: Der„unaufgeklärte Arbeiter" steht mit verbundenen Augen in der Mitte eines von den übrigen Spielern gebildeten Kreises. Er versucht,«inen im Kreise zu sangen. Wen» er ihn be- rührt hat, so muh er seinen'Kamen raten. Geling! ihm dos, so ist er ein„aufgeklärter Arbeiter" und die Binde sällt ihm von den Auge». lZurückgebtiebene Leute nenne» das Spiel„Blinde Kuh".) 3. Spiel: Dasselbe Spiel heißt an anderer Stelle„Fangen des Betriebszdlenlciters," und man gib« selbst zu, es sei„einfach das alte Bliiidekuhspiel und immer sehr belustigend!" Na also! 4. Spiel: Es soll die Kinder mil dem Begrijj„Streik" bekanntmachen und heißt:„Unsinnige Befehle des Arbeitgebers." Zum Schluß„erklären die Arbeiter den Streik"! 5. Spiel: Das bekannt«„Stajettenlausen" wird zum.Kampf um die Eroberung der einzelnen lokalen Gewerkschaft für die Opposition!" Die Spielerreihe, die beim Laus gewinnt, hat die Ehre,„als erste ihren Bezirk für die Opposition gewonnen zu haben". (5. Spiel: Und schließlich folgt noch die„Eroberung der Erde". In welchem Sinne dieses Spiel wirken soll, zeigt der Saß:„Der Arbeiter gerät auf die schwarze Liste..." und„eine Sowjetrepublik wird errichtet, und eine Gerichtsverhandlung über die gefangenen Kapitalisten und Polizeileule wird abgewalien". Bedarj es noch eines Wortes, um die pädagogische B e r- b o h r t h e i t dieser Vorschläge darzutuu? Vom Standpunkt der Erziehung aus erscheinen sie als völlig unmöglich. Unter dein Gesichtspunkt des Klassenkampses gar, den, sie angeblich dienen, wird man auf diesem Wege allenfalls Phrasendrescher heran- züchte», nicht„überzeugte Revolutionäre", wenn nicht gar die 5)er- anwachsenden, angewidert von dem Treiben, in dem Kampf der Arbeiterklosse überhaupt beiseite steh«!,. Im übrigen glaube» wir aber, daß der gesunde«inn unserer Kinder, der früher trotz des Pauk und Drillsystems der Voltsschule fast immer siegreich blleb, auch diese» Unsinn ablehnen wird. Sie werden sich ihr„grünes Friedenseiland" selbst z» erhalten wissen, auch trotz der konnministischen Mindergruppen! der Schrei nach Nlenjchlichkeit. Von E r n st Preczang� Ein Schrei gellt uns noch immer i», Ohr. Ein inillioiiciisiim- migcr, griinmiger Schrei. Ein Schrei, ans Zorn und Wut, aus Räch- sucht und Mordsucht geboren. In allen Ländern gellt er empor, über die Meere hin zittert der Schrei und läßt alle Zonen der Erde er- beben. Wir horchen erschreckt. Arbeite» wir nicht? Schassen wir nicht niedlich mit Kops und Hand am Gedeihe» der Menschheit? Um das Kind im Mntterleibe schon ging unsere Sorge. Und wenn« geboren war, pflegten nnrs unter unsäglichen Mühen empor zu Xre.st und Gesittung. Wir opfert-i, unsere Tage für seine Nahrung und stritten für gesundes Brot seines werdenden Geistes. Was«iesschürsende Forscher in Jahrhunderten an Erkenntnis ergrabe», was an lenchtenden Wahrheiten hinemftrahlte in dieses Dasein— wir widmeten es ihm, dem jungen Leben, daß es einst volltoiiiinencr werde als wir, weiser und gerechter. Und weil sich der Bluk schärst an den Kontrasten, die in der Geschichte der Mensch heil ausklafsen, ließen wir ihn zuriiikfchauen in das Ringen und Kcimpsen versunkener Jahrtausende und in das lastende Zwielicht urwrllgini.er Vorzeit. Ließen ihn sehen, wie sich das Menschen- aeschlecht einst abzweigte von dem dumpfen, unbewußten Dasein des Tieres. Wie der Ilrniensch mit dem Stein in der Faust durch das verworrene Gestrüpp finsterer Wälder streifte und sich brüllend ans Feind und Bcute warf. Ließe» ihn sehen, wie er emporstieg aus jcinei Wildheit zu gezähnucren Bcgiertien, wie(ich zu der Ävast der Faust die Kraft des Geisies gesellte. Wie das Fünkchen Ini kjirii aufleuchlcle und wuchs und wuchs, wie sich die Augen wcireien und Sller und Heller wurden, wie sich die Stirn hob und sich der Adel de» enkens einte mit dem seinen Einpfinden einer ahnende» Seele. Siehe, sagten wir, dies ist der Mensch! Ein bewußt demeiides, bewußt fühlendes, bewußt schaffendes Wesen— das erst ist der Mensch. Nicht Vernichtung ist ihm eigene Kraft— blinde Elemente vernichtcn, und vernichtend wirkt auch das nnverftändige Tier. Aber bewußt schöpferisch ist nur der Mensch. Wir bewiesen es»auseud- säliig. Wii ließen unsere Kinder das Heranreifen umwälzender Er- fintuuge» und das blitzartige Aufleuchte» genialer Geister schauen; wir zeigten ihnen die'rüchte- und jolgenrcich« Wirkung großer Ge- danke» und edler Gesühle: wir lehrleu es sie lieben das lichte Reich der Kunst und Wisienschojt, und täinpslc» um die Oessuung der Pforte» zu diesem Reich. lind wir sagten: Hier ist die Bahn, aus der die McnschUchkeit emporwandest zn nnmer höherer Vollendung. Aus diesem Grunde erblüht den Völkern Heil und segnende Fruchtbarkeil. Denn jene Vollendung begreift alles in sich, was gut und gerecht, jchön und weise ist. Diese Vollendung bedeutet den endgültigen Sieg des denkenden Hirns und der fühlenden Seele über alles, was der Menschheit au«. ihrer tierischen Herkunft anhattet und sich offen un versteckt forterbt» durch Generation und aber Generation War uns diese Vollendung nicht Hoffnung und Gewißheit? Wir sahen Gotler abdanken und Himmel zerfallen, sahen taufendjähria« Lügen ohnmächtig am Boden liege» und funge Wahrheiten ihr leuch. tendes Bonner siegreich»ntsalten, sahen die tückische Roheit, die Steine aushob, sich mall.tlos winden unter dem helle» Auge est»«» Willensstärken Gesittung, sahen Kcite», die Jahrtausende gellirrt, zerbrechen— und hätten zweifeln sollen? Wo wir auch hinschaut«», überall trat uns der schöpfensche Geist der Völker vor den Blick. Seine Waffe war nicht die Faust, sondern der überzeugende Gedanke. Er hat herrliche Siege erstritten, hat Licht geworfen i» dunkle Hirne und' Heizen: er lehrt die geistig Blinden sehen; lehrt sie das Dasein der Gcjanilheit und das Leben des einzelnen achten, lehrt« den ein- zeliien, sein Glück in der Gesamtheit zu finden. Er kündete den Triumph der Menschheit über die Vergangenheit an. Den Sieg des Hivnes über die Faust.— Und»un?-- E>» Schrei gellt« in unser Ohr. Ein grimmiger, Millionen« stimniiger Schrei, der die Erc« erbeben mochte. Ein Schrei aus triumphierender Vergangenheit. Ein Schrei aus Urwelilagen. Und ein Schrei muh enlgegengesetzt werden dem Schrei der triumphalen Barbarei, ein anderer Schrei, ein Schrei nach Zukunft: Nie wieder Krieg!" Strafe für Mimentenörückeberger. Der Herr der Schöpsung. der Mann, will nur allzu oft von seiner eigenen Schöpsung, dein Kinde, nichis wisien. Er drückt sich bekannt' lich gern beizeiten und überläßt der jungen Mutter die qualvolle' Sorge um den Neuankömmling in dieser schönsten aller Weltord- nungen. Auch dann, wenn er von Gerichts wegen zur Alimente»- Zahlung verurteilt wird, oersteht er es immer noch geschickt, seinen Verpslichtungen aus dem Wege zu gehen. Diesen Drückebergern geht das österreichische Gesetz voiu 4. Februar 1025 an den Kragen, indem es bestimmt, daß dersenige, der durch böswillige Unter- lastung der ihm obliegenden Unterhaliungspflichten den Unterhalt der Personen, sür die er Atimente zu zahle» hat. gefährdet, sich einer Uebertretimg schuldig macht und mit Hast zu bestrafen ist. Dieses Gesetz ist erst am 1. März in Krast getreten und hat bereits in mehreren Fällen, die in Wien spielen, zu Verurteilungen geführt. Da ist ein ehemaliger Kaufmann 31., der, gleich Tausenden seines. gleiche», Frau und Kind im Elichc gelasie» hat und sich hinterher nicht mehr um st« kümmert. Er wird zur Alimentenzahlung ver- urteilt, aber zahlt trotzdem nicht. Das Iugendfürsorgeanit erwirkte Exetiuivbcwiitigung. auch das hals nichts. Frau und Kind hiingertc»,' der Herr ertlärte aber, er sei nur Angestellter im Geschäft seiner Ge- liebte», an die er das Geschäft verkauft habe, und deshalb nicht in der Lage. Alimente zu zahlen. In Wirklichkeit ließ er es aber sich und seiner Geliebten an nichts fehlen. Er wurde zu einer Woche Hafl verurteilt, braucht die Strafe aber nicht zu verbüßen, wenn er in Zukunft pünklich seinen Pflichten nachkommt. Zwei weitere Urteile traseu einen Drechslermeister und einen Schtisisieller; beide weigerten sich, die ihren Frauen zugesprochenen Alimente zu zahlen. Der eine hatte zum Unterhalt seiner Tochter nie einen Pfennig beigesteuert, und als»un seine Frau in der größten 3!ot endlich«ine Alimcntenzahlung für sich und ihr IlsäHriges Mädchen erwirkte, dacht« er auch jetzt noch nicht daran, seinen Ber- pflichtiingen nachzukommen. Das Gericht ließ aber nicht mit sich spaße». Der eine erhielt eine Woche strengen Arrest und der andere acl,i Tage, verschärft durch einen Fasttag mit hartem Lager. Be- währuugssrtp wuide ihnen oersogt.'Run werden sie wohl ihren Sc: pflichtiingen nachkommen. Wer weiß, ob nicht auch so manchen Frauen und Kinder» in Deutschland durch ein ahnliches Gesetz gedolsen würde. An Drückebergern inangelt es wwhrlich such hierzulande nicht. Silbenrätsel: Aus de» folgenden Silbe» find 1 l Wörter zu bilde», deren An« fange- und Endbuchstabe« von oben naeb unten gelesen ein sehr wichtiges Sprichwort ergebe», ce— ci— ga— xe»-�bsm— ner b»!»— ka— lif— liv— med— mer— mo— mo— mo— ne— o— ol— ral~ rin— riot— ro— sei— thü— ur. Die Wöcter bedeuten: 1. ehemalige» franz. Mnisterpräsident. 2. Farbe. 3. römischer Redner. 4. Krebsart. 5. türkischer Prophet, ö. steinernes Gesäß. 7. Deutsches Land. 8. iiiohammedanischeS Oberhaupt. 0. weidlicher Vorname. 10. Sieben- ftnß des Rhein«. II. Sitte— hb.— Aufiosungen der Rätsel aus vorige? Ttmnmer. 1. Lehrjahre: Ohr— roh.— 2. Gleichklongrätsel: Grille.— 3. Desizilausgabe: Gleiche Mittelsilbe ven. Adventist— Ceveimen — Deventer— Oravcnsteiii— luvcntivr— Juventas— Lavendel — Provence— Ravcnua— Säugventil. SMfaifcikfiFtcux AUS DER MODENSCHAU DER„FRAUENWELT" Tanzkleider für Jungmädchen F. 3094. Tanz- und Wanderkleid für junge Mädchen mit weißer Unterziehblute. F. 3095. Tanz- und Wanderkleid, einfache, gerade Kimooo- form, auf der Sdiuiter und im Gürtel durdi Hoizperlen gerafft. F. 3096. Einfachei, weißes Hemdkleid, mit farbigem gestickten Leibdien. Sportkleider F. 3091. Sportanzug aus langer Bluse und Faltenrock. F. 3092. Sportanzug, Sweater mit gestreiftem Besatt und vom geteilter Rock. F. 3093. Sport kiel d aus farbigem Frotrt, vom verschnürt, mit aufgesetzten Taschenteilen. F.-Schnitte. Größe 44 für die Sportkleider, Größe 48 für die Tanzkleider 90 Pf. Knabenwäsche F. 4000. Leibchen unter hose, 2—4, 4—6 Jahre. F. 4003. Sporthemd, 8 bis 10, 10—12 Jahre. F. 4002. Unterhose, 8—10, 10—12 Jahre. F. 4004. Taghemd mit langen Ärmeln und Bändchen, 10—12, 12—14 Jahre. F. 4005. Hemdhose mit Vorderschluß, 4— 6, 6— 8 Jahre. F. 4006. Nachthemd mit farbigem Besatz, 6— 8, 8—10 Jahre. Mädchenwäsche F.4007. Einfaches Nachthemd, Kimonoform mit Bandzug, 8—10, 10—12 Jahre. F.40I0. Nachthemd mit langen Armem und Kragen, 10—12, 12—14 Jahre. F. 4008. Einfaches Leibchen, 4—6, 6—8, 8—10 Jahre. F. 4011. Einfaches Taghemd mit Hohlnahtblende. 8 bis 10, 10—12 Jahre. F. 4012. Einfaches Taghemd mit Passe und L an gelten, 10— 12, 12—14 Jahre. F. 4013. Einfaches Taghemd mit Trägem und 6, 6— 8, 8— 10 Jahre. F. 4014. schmalem Einsatz, 12—14 Jahre. F. 4009. Beinkleid, geschlossen, mit Langettenabschluß, 4—6, Reformbeinkleid, 8—10, 10—12 Jahre. F. 4001. Einfaches Unterkleid zum Schlüpfen mit Schnürzug, 10—12 Jahre. F.- Schnitte in den angegebenen Größen 60 Pfennig. SCHNITTMUSTER ZU ALLEN HIER WIEDEROEGEBENEN MODELLEN DURCH DIE PARTEIBUCHHANDLUNG AM ORTE ODER DEN VERLAG DER.FRAUENWELT" J. H.W. DIETZ NACHF, BERLIN SW 68. LINDENSTRASSE 5