3. e ampfe ift ab De be it un In de , alle Cante Briefi Eign tung Blaub Amt e aud geben Dienf ng Bu n wa e nich nid t eine on da ltni 1. 3 Sad e M roh Dung uß da stattet Nr. 214. Erscheint täglich außer Montags. Abonnements: Preis für Berlin: Bierteljährlich 3,30 Mart, monats lich 1,10 Mart, wöchentlich 28 Pfg. frei in's Haus. Einzelne Nummer 6 Pfg. Sonntags: Nummer mit dem ,, Sonntags: Blatt" 10 Pfg. Post- Abonnement: 3,30 Mart pro Quartal. Unter Kreuzband: Für Deutschland u.Oesterreich- Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 8 Mart pro Monat. Eingetragen in der Post- Zeitungs- Preisliste für 1891 unter Nr. 6469, Vorwärts 8. Jahrg. Insertions- Gebühr beträgt für die fünfgespaltene Petitzeile oder deren Raum 40 Pfg., für Vereins- und Versammlungs- Anzeigen 20 Pfg Inserate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr Nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Erpedition ist an Wochentagen bis 7 Ugr Abends, an Sonnund Festtagen bis 9 Uhr Vormittags geöffnet. Fernsprech- Anschluß: Amt VI, Nr. 4106. Berliner Bolksblatt. Zentralorgan der sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Redaktion: Beuth- Straße 2. Parteigenossen! Der diesjährige Parteitag ist auf ffcheiberufen. Better 9 vo Frifire Daß Mittwoch, den 14. Oktober nach Erfurt in das Lokal zum Kaiser- Saal, Futterstraße, einSonntag, den 13. September 1891. oder in den nächsten Wochen etwa veröffentlicht werden, in einer zur Verhandes Iung geeigneten Formulirung an uns ein gesandt werden müssen. Nur diejenigen Anträge, welche rechtzeitig und direkt an den Parteivorstand eingesandt werden, können in die gedruckte Vorlage, welche dem Parteitag unterbreitet wird und in der in§ 8 Abs. 2 der Partei Organisation vor geschriebenen Veröffentlichung Aufnahme finden. Als provisorische Tagesordnung ist festgesetzt: Mittwoch, 14. Oktober, Abends 7 Uhr, Vorsein bersammlung. Konstituirung des Parteitags. Fest- die Anmeldung der Vertreter stattzufinden hat, lautet: segung der Geschäfts- und der Tagesordnung. Wahl einer Kommission für die Prüfung der Vollmachten. enoff irif T 1436 136 nar 23. Regent 235 Königl Bifchen tr. 130 en An Beltlich 14176 e Marte swahl und rme gel 45 en zeig maben Donnerstag, 15. Oktober und die folgenden Tage: 1. Geschäftsbericht des Parteivorstandes. Berichterstatter: J. Auer. 2. Bericht der Kontrolleure durch G. Schulz. 8. a) Tie parlamentarische Thätigkeit der ReichstagsFraktion. Berichterstatter: H. Molkenbuhr. b) Die Taktik der Partei. Berichterstatter: A. BebeL 4. Berathung des Programm- Entwurfes. Berichterstatter: W. Liebknecht. 5. Berathung derjenigen Anträge der Parteigenossen, welche bei den vorausgehenden Punkten der Tages ordnung nicht bereits ihre Erledigung gefunden haben. Expedition: Benth- Straße 3. und Schon in den Eingangsworten wird darauf hingewiesen, daß heute faft allgemein als eine feststehende Thatsache gilt, daß das Kleingewerbe und die handwerksmäßige Produktion einem raschen Verfalle und einer unvermeidlichen Aufsaugung durch die fabrikmäßige Großindustrie entgegengehe. Nachdem der wie Verfasser gezeigt, sich Roscher, Schmoller andere Nationalofonomen seit Jahren mit diesem Rückgange der Kleingewerbe beschäftigt haben, entwickelt er in durchaus beifallswürdiger Weise die wirthschaftlichen Gründe für den Verfall der Kleinproduktion. Die großen Unternehmungen, so führt er aus, vor Allem die, welche die Vortheile einer vollendeten Technik, eines großen Kapitals, einer weitsichtigen kaufmännischen Leitung genöffen, erlangten auch in Deutschland gegenwärtig eine so übermächtige Stellung, wie es in England der Fall war. Die Dampfmaschine arbeite billiger, als jede menschliche und thierische Arbeitskraft. Sie arbeite um so billiger, je größer fie ist. Auch die Anschaffungskosten einer Maschine von hundert Pferdeträften feien geringer, als die zweier Maschinen von je fünfzig Mit den Betriebskosten sei es ebenso. Pferdekraft. Und wichtiger noch, als die verhältnißmäßig größere Leistungsfähigkeit wohin auch alle übrigen Zuschriften, Anfragen 2c., zu richten der Großmotoren, seien die Fortschritte in den Arbeitsmaschinen, sind, zu beziehen. Die Adresse des Lokal- Komitees in Erfurt, bei welchem Hugo Böhm, Johannisstraße 145, II. Mandats- Formulare sind durch das Parteibureau Berlin S.W., Raybachstraße 9, Mit sozialdemokratischem Gruß Berlin, 5. September 1891, Der Parteivorstand. Ein ganzer Sack voll Zugeständnisse. den Spinn- und Webemaschinen, den Walzwerken und Dampfhämmern, überhaupt den Maschinen aller Art. Dazu kämen noch zu Gunsten des Großbetriebes die größere Kreditfähigkeit ihrer Unternehmer, die günstigere Lage gegenüber den Kon junkturen beim Einkauf der Rohstoffe und beim Absatz der der Waaren, ferner die Ermäßigung der Kosten Leitung und Beaufsichtigung bei größeren Betrieben und endlich auch die im Allgemeinen größere Intelligenz der be= treffenden Unternehmer. tung gekommen feien, ſei der Aufsaugungsprozeß des KleinUeberall, wo alle diese Faktoren in vollem Maße zur Gelbetriebes durch die Großindustrie sehr rasch vor sich gegangen, Wir sind gegenwärtig so weit gelangt, daß die Wahrheit der und am radikalsten sei das geschehen auf dem Gebiete der TextilVoraussetzungen unserer revolutionären sozialdemokratischen Ge- induſtrie. danken unumwundener und öfter als je vorher anerkannt wird. Aber selbst da, wo das Handwerk nicht unmittelbar in den Freilich geschieht das noch nicht gerade auf offenem Markte, auch Konkurrenzkampf mit der Großindustrie hineingezogen wurde, sei nicht in den Tageszeitungen, aber da, wo die wissenschaftlichen ein Rückgang desselben infolge der grundfäßlichen Umgestaltung Vertreter des Bestehenden sich einbilden dürfen, so ziemlich unter aller unserer Verkehrsverhältnisse herbeigeführt worden. An die fich zu sein, besonders in ihren sogenannten vornehmen Zeit- Stelle der Produktion im eigenen Hause, im eigenen Dorfe, in 6. Wahl der Parteileitung und Bestimmung des Ortes, schriften, in den" Preußischen Jahrbüchern", in den Grenz- der eigenen Stadt, für besondere Stunden und bestimmte spezielle wo sie ihren Sitz zu nehmen hat. boten", in der Deutschen Rundschau" u. s. w., nehmen sie zu Bedürfnisse sei die Fabrikation für den großen Markt, für die weilen kein Blatt vor den Mund oder entfernen die Larve der Bedürfnisse der Allgemeinheit getreten. Bufriedenheit mit den gegenwärtigen Wirthschaftsverhältnissen Stoffe einkaufen, Lager halten und mit Vorräthen spekuliren. Selbst der Handwerker müsse in möglichst großem Maße vom Gesicht. In den erwähnten Zeitschriften spuken nicht selten die über Dazu gehöre Kapital und kaufmännische Bildung, und deshalb die Erbärmlichkeit unserer Wirthschaftszustände vollkommen unter würde überall eine größere Zahl kleiner Meister durch eine kleinere richteten staatssozialistischen Prosessoren. Daneben tritt wohl am Bahl größerer Geschäfte verdrängt. treben zu Tage, Austunstsmittel anzupreisen, welche der fapie talistischen Produktion, so wie sie eben ist, ein längeres Leben zu verbürgen geeignet sein sollen. Gemäß den Bestimmungen unserer Partei- Organisation ersuchen wir die Parteigenossen, welche Anträge an den Parteitag stellen wollen, dieselben an die unten angegebene Adresse des Parteivorstandes einzusenden. Da vor der Veröffentlichung erst eine Ordnung und Sichtung der Anträge nothwendig ist, so sind die Antragsteller gebeten, mit der Einsendung von Anträgen nicht bis zur letzten Stunde zu warten, sondern dieselben bis spätestens Mittwoch, 30. September, an den Parteivorstand gelangen zu aufer Be, e cha ts me Dree um [ 1124 haufe 18 I ver Rin Gri Stali ann enbate ftr. weld " meisten in der Deutschen Rundschau" das bourgeois liberale " Einzelbetriebe, Bentralisation der Produktionsweise, AlleinSo strebe alles dem einen Endziel zu: Vergrößerung der herrschaft der großen Maschine, der durch sie repräsentirten vollendeten Technik. In der neuesten Nummer der bekanntlich von Rodenberg Ueber dem Anstaunen all' der Wunder, welche dieses Beitden herausgegebenen Zeitschrift herausgegebenen Zeitschrift( im Septemberheft) feiert in alter des Dampfes" mit sich gebracht, sei die Schattenseite des einer Abhandlung, die von Heinrich Albrecht verfaßt felben ganz übersehen worden. Und wenn es auch schon vor laffent. ist und die Kraftmittel für das Kleingemerbe Jahrzehnten an Stimmen nicht gefehlt habe, welche mahnend bespricht, unter Anderem sogar der felige Schulze- Delißsch als darauf hingewiesen hätten, daß die Herrschaft der Maschine zu Besonders machen wir noch darauf auf- Retter des fleinen Handwerks seine Auferstehung. In der Ein- Klassengegensatz und Klassenya ß mit sammt ihren merksam, daß auch solche Anträge zum leitung dieser Abhandlung aber find eine ganze Menge von Zu- traurigen Folgen führen müsse, so habe doch das Gros der Barteiprogramm, welche bereits in der geständnissen an fozialdemokratische Anschauungen und Be- Menschen, darunter auch die Leiter der Völkergeschicke in ihrer Vogel- Strauß- Furcht vor Barteipresse zum Abdruck gelangt sind quittiren möchten. dem sozialen Gespenst, den Kopf in den Sand gesteckt. Feuilleton. Radbrud verboten.] and Er kehrt zurück! Driginalroman von Jean Meroz. $ 15 hauptungen enthalten, über welche wir an dieser Stelle dankend in sein einförmiges Grau und über die Straße breitete sich von Neuem melancholische Dunkelheit. Aber diese wenigen Augenblicke hatten genügt. Mijoulet tanzte vor Freude und mußte sich Gewalt anthun, um sich nicht vor Lachen zu wälzen. Mijoulet. einem Augenblicke des Zögerns antwortete unsicheren Tones' die Stimme des Führers: Patrouille! Schön! Aber was für eine Patrouille?, erwiderte Patrouille von der Nationalgarde! Aha, diese braven Jungen! Nationalgarden dieses Warum seid Ihr nicht in Euren Betten zu so später Viertels! Bäreumüßen! Brave Kerle, welche viel lieber in Stunde? Ist das nicht für gesetzte Leute in Eurem Alter Pantoffeln in ihren Stuben oder in ihrem Bett an der eine Schande? Ob sie's nicht Mitten zwischen ihr lebte eine große Anzahl raffinirter Seite ihrer Weiber sein würden gewissenloser Juden, welche ihre Schaufenster füllt für eine Schande halten mögen, in ihrem Alter bei nachtmit blinkenden Relchen, verschiedenartigsten Monftranzen schlafender Zeit spazieren zu gehen! Nachdem er sich in Statuetten; und auf allen Aushänge- eine Vertiefung eines Thorwegs gedrückt hatte, begann er brettern sind von Gold und Silber strozende Meß mit unerhörter Meisterschaft ohrenzerreißend zu miauen. gewander ausgelegt, kunstvoll gestickte Chorhemden und Die Patrouille machte sofort halt und schien einen tausend und abertausend Gegenstände für die Frommen, die Augenblick unschlüssig, nahm aber auf das mit etwas einen so erbärmlichen Geschmack haben. zitternder Stimme gegebene Kommando ihres Führers: vor Diese Bevölkerung, welche aus Dummheit oder aus wärts, ihren Marsch wieder auf; jedoch noch erheblich langInteresse, besonders aber aus letzterem Grunde, klerikal ge- samer als vorher. finnt erscheint, ist reaktionär aus Justinkt. Sie rückte nunmehr mit großer Behutsamkeit vor, ihre Der Priester beherrscht sie und leitet sie in ihren Schritte waren aus dem Takt gekommen und in ein vor - damit ist Alles gesagt. sichtig leises, wirres Trampeln übergegangen. tönnen Dicht bung mittag Bage in un vet 29. d 10684 politischen Anschauungen, Auch daß es hier keine Barrikaden giebt. den finsteren Straßen Canette, Guifarde 2c. wohnen, hatten fich Die wenigen Arbeiter oder Kleinbürger, welche in den Kämpfern der Arbeiterviertel angeschlossen. Das sollen Soldaten sein, murmelte Mijoulet, indem er ein Gelächter unterdrückte. Da tauchte plöglich in seinem kühnen und finderischen Gehirn ein Gedanke auf und da die Dunkelheit Die Patrouille rückte vor und war dicht an der Ecke indessen noch tiefer und undurchdringlicher geworden war, er Aber mein Herr!? antwortete furchtsam der Patrouillenführer. -Sagt Bürger! " Aber Bürger", wiederholte die Stimme, welche erstarb, während Geflüster sich vernehmen ließ. Wohlan, Stille in den Reihen! Nationalgarden! Man spricht nicht unter den Waffen! Und Mijoulet fühlte seine Bedeutung wachsen. Er begann aufs Neue: Wohlan Kehrt! Und marsch nach Hause!" Die Patrouille hatte ihre Rückzugsbewegung begonnen, als zwei oder drei Stimmen sich vernehmen ließen, und zu berathen schienen, ob es nicht besser wäre, ehe sie sich entfernten, nachzusehen, wer da sei. Nachdem die Nationalgarden sich entschlossen hatten, waren sie eben im Begriff, aufs Neue vorwärts zu gehen, als Mijoulet einen heroischen Entschluß faßte. der Nue de Tournon angelangt. Mijoulet wollte eben so trat er aus dem Winkel, in den er sich gedrückt hatte, den Tanz beginnen. Drauf Kameraden. Schlagt an! Rehrt machen und ihr ausweichen. Da zerriß der den hervor und nachdem er sich mit vorgestreckter Flinte mitten Feuer! Es lebe die Republit! Und er feuerte seine Flintens Mondes warf nur einige Augenblicke lang einen bleichen Werda! Himmel bedeckende Wolfenschleier und die Silberscheibe des auf die Straße gepflanzt hatte, schrie er mit lauter Stimme: Fugel ab, welche jäh die Stille unterbrach und schrecklich Schimmer herab; der Himmel hüllte sich alsdann wieder Sofort machte die Patrouille wieder halt und nac, widerhallte. Hierauf erfolgte ein phantastisches Drunter und Drüber. In dem Wahne, von mindestens hundert und Niemand habe es gewagt, den wirthschaftlichen Verhältnissen| Pessimismus, sondern des Optimismus erfolgt ist. Denn] Und was das heißen will, das illuftrict sich am besten und ihren nothwendigen Folgen ins Gesicht zu schauen. eine gute Ernte, welche die Wirkungen der Kornzölle an einem anderen Beschluß dieser edlen Gesellschaft. Be Das riesenhaft angewachsene Arbeiter weniger empfinden läßt, liegt in dem Interesse aller Derer, züglich einer Anfrage des Ministeriums des Innern, welche proletariat unserer Großstädte, welches den staatserhaltensich auf die Bekämpfung der öffentlichen Unfittlichkeit bezieht, den Schichten der Gesellschaft im bittersten Klassenbaß gegenüber welche die Aufrechterhaltung der Kornzölle wünschen. steht, sei nichts weiter, als das logische Folge Er Und trotzdem kommen die Schäzungen der Regierung beschloß man, eine Erklärung abzugeben, dahingehend, daß gebniß unserer hochentwickelten Maschino zu dem Ergebniß, daß der Ernteertrag dieses Jahres eine Beaufsichtigung der Schlafstätten von fattur. Der geschickte Handwerker früherer Zeit sei von dem um fast 4 Millionen( 3 695 828) Doppelzentner hinter Iändlichen Dienstboten durch die landwirthschaft ungelernten Fabritarbeiter abgelöst worden, und dieser werde nun dem des vorigen Jahres zurückbleibt daß also lichen Vereine kaum möglich sein werde, daß aber eine wieder von Weib und Kind aus seiner Arbeit verdrängt oder heuer ein weit größeres Defizit zu decken ist. weitere Beschränkung der Zanzvergnügungen auf einen auf die Stufe des allerniedersten Arbeitslohnes hinabgedrückt. Wäre nun Deutschland das einzige Land, in dem die Sonntag im Monat, der dann allenthalben Tanzsonntag Mit diesem Entwickelungsprozeß gehe die vollständige Ernte dieses Jahr weit hinter dem Durchschnitt zurück- sein sell, wohl zu empfehlen sei. Natürlich, eine Beauf Auflösung des Familienlebens Hand in Hand, geblieben ist, so wäre ein besonders hoher Preisstand sichtigung der Schlafstätten brächte eben auch deren oft deren traurige Folgen Trunksucht, Unfittlich: badurch noch nicht geboten; aber, wie wir schon des schauderhafte Beschaffenheit ans Tageslicht; die Folgen feien. Und um die Gegensätze zwischen den Besitzenden und den Defteren betont haben:- eine Thatsache, welche von den wären dann hygienische Kontrolle, Verbesserungen, Ausgaben Besitzlosen noch mehr zuzufpizzen und ganz besonders empfindlich Brotverthenevern aber hartnäckig ignorirt wird sämmt- da rentirt die moralische Entrüstung über die Genußsucht zu machen, trete noch der Umstand hinzu, daß der vollständig liche europäische Staaten haben eine mangelhafte Ernte, der Arbeiter doch viel besser! proletarisirten Masse der Bevölkerung in unvermitteltem Ron und das Land, aus dem wir den uns fehlenden Roggen trafte eine Klasse von Besitzenden gegenüberstehe, deren Luxus den fast ausschließlich zu beziehen pflegen, Rußland, hat dieses ,, sprecht, warum zieht Ihr von dannen?" Arbeitern das Gefühl des ungeheuren Abstandes von ihrer Jahr eine so schlechte Ernte, daß Hungersnoth im Lande Die Flucht aus dem glücklichen Reiche, wo fein Nothstand Andererseits dränge das dichte Zusammenwohnen den unzuist und die Kornausfuhr verboten werden mußte. Unter herrscht, haben seit Januar bis Juli dieses Jahres 71 691 friedenen Armen die Erkenntniß von der Größe ihrer Zahl auf solchen Umständen bedeuten auch die vom Reichs- Anzeiger" Personen ergriffen, eine Zahl, die selbst die hohe Ziffer aus und jeder einzelne entflamme sich stets mehr an dem Hasse und veröffentlichten Ziffern einen Nothstand. dem Jahre 1887: 64 547 noch um 7144, also rund 10 pбt. der Erbitterung der übrigen. Wie lange wird Herr v. Caprivi noch sagen:„ Es übertrifft. Und es sind die kräftigften, energischsten Elemente giebt keinen Nothstand?" die unter dem Drucke der schlechten Geschäftszeit und bei teit und Verkommenheit schlimmster Art eigenen Dürftigkeit geradezu aufzwinge. Dem gegenüber, und nun fommen wir zum Schlusse noch auf ein unter den gegenwärtigen Verhältnissen hervorragend wichtiges Zugeſtändniß des Verfassers, demgegenüber löften die Sozialreform- Bestrebungen der Reichsregierung nur einen Theil der Aufgabe, den sie lösen sollen, ja nur einen fleinen Theil und der gelehrte Verfasser will es nur nicht gar zu unverhüllt betonen, daß unsere Sozialreform" für die Lösung der sozialen Frage im Grunde gar nichts nüßt, undirekt aber und immer noch deutlich genug spricht er es dennoch aus, indem er sagt, es handele sich bei unserer ganzen Arbeiterschuh- Gesetzgebung doch nur darum, gewisse Folgezustände unferer heutigen Produktionsweise weniger fühlbar zu machen, diese Produktionsweise selbst bleibe jedoch dadurch ungeändert, obwohl Verfasser soeben zeigen konnte, daß gerade sie es fei, der alle jene fchweren Uebelstände unserer heutigen Gefell schaftsordnung zur Last fallen. Die Sozialreform biete mur Palliativmittel, die mit dem eigentlichen Grundübel unserer wirthschaftlichen Verhältnisse nicht das mindeste zu thun hätten. Das ist, was wir von dieser sogenannten Sozialreform selber stets gesagt haben, und mehr verlangen wir " Auch aus Judien, wo nach neueren Berichten der der wachsenden Nothlage jenseits der grauen Wasserwüste letzten Wochen die Erute, den früheren Befürchtungen zum wandern und dieses Kapital an Energie und Kraft nicht Troß, gut sein sollte, erhalten wir sehr ungünstige Berichte. blos ihrem alten Seim thlande entziehen, sondern in den Dienst des wirthschaftlichen Kampfes gegen dasselbe stellen. Ein Telegramm aus London besagt: Diese überseeische Auswanderung aus dem Deutschen Reiche über deutsche Häfen, Antwerpen, Rotterdam nnd Amsterdam betrug im si Juli Januar bis Juli " Das indische Amt hat ein Telegramm des Vizekönigs von Indien erhalten, demzufolge die Ernteaussichten für die meisten Provinzen fortgeset traurige find. In Haiderabad ist eine Besserung eingetreten, aber die Bezirke Madras und Rajaputana brauchen mehr Regen und die Sterblichkeit des Viehes ist daselbst gewachsen. In mehreren Bezirken sind die Lebensmittelpreise erheblich gestiegen." Die giftigen Berichte, die in deutschen Blättern folportirt wurden, waren offenbar tendenziös gefärbt oder gefälscht.in 1891 1890 8013 71 691 6539 55 623 1889 . 1888 6239 7185 57 242 * 1887 63 838 64 547 Fragt man, aus welchen Landestheilen dieser Strom Suchet, so werdet ihr finden, das Bibel der Vaterlandsmüden" hauptsächlich sich ergießt, so finden wort bewahrheitet sich an Denen, die geflickte Schienen wir immer wieder die seligen Gefilde der oftpreußischen suchen. Ueberall, wo sie suchen, finden sie auch. Die Korn- und Schnapsjunker in erster Linie rangiren. Der Bochumer wollen aber nicht das Wionopol der Schienen Auffangungsprozeß der kleinen landwirthschaftlichen Be flickerei haben, und die Organe des Herrn Baare(„ Köl- triebe durch die mittelst Zölle und Prämien künstlich ge nische Zeitung" ze.) find bemüht, die geflickten Schienen fetteten Großgrundbesitzer auf der einen und die elenden anderen Kompagnien aufzuhalsen, z. B. den konkurrirenden jämmerlichen Löhne und menschenunwürdigen Wohnungs " Westfälischen Stahlwerten", deren Leiter, Herr Köhler, be- verhältnisse auf der anderen Seite, dazu die recht- und Politische teberlicht.öhler hat nun gegen die Baare- orgune getlagt und dieser verrohter Junker- alles das erklärt dieſe Flucht aus dem gerade tein Freund des Herrn Baare ist. Herr gesetzlose Unterwerfung der Arbeiter unter die Brutalität nicht. Berlin, den 12. September. Das Ergebnis der diesjährigen Noggenernte in Preußen wird im„ Reichs- Anzeiger" wie folgt, mit dem der drei Vorjahre, zusammengestellt: Anbauflächen für Winter- und Sommerroggen zusammen | 1888 1889 1890 in Hektaren 4 416 760 Nach den Juni- Erhebungen wurden im Frühjahr 1891 umgepflügt Winterroggen Hektar 421 734 sind von den umgepflügten Flächen bestellt roggen Hektar 55 425 Danach Prozeß hat vielleicht die Wirkung, daß der andere der Osten nach dem Westen. So tamen von den im laufen eigentliche Prozeß Baare, der merkwürdig langsam den Jahre ausgewanderten 71 691 Personen aus der namentlich auch, daß die Hauptperson, nämlich Herr Bommern 7133, aus Bayern rechts des Rheines 5445 vorangeht, in ein etwas beschleunigteres Tempo tommt, und Provinz Pofen 13 964, Westpreußen 10 229, Baare, dabei nicht durch Zufall vergessen wird.- om dem Königreich Württemberg 3805, aus der Proving Hannover 3727, Braudenburg mit Berlin 3207, Schleswig Kauft nur von Sozialdemokraten! Diese Parol Tengnin die Arb Thiere blos m Waren wir eri ausgeg der fitt Gegent felben wollte, gehäffig Ropf 3 Weise übertra schwere golte Kauft Sozi He der Kit der M jagen c Di gemeine scheinli vorgele auch de ein fol Deutsc gesetzes Einem Majori nicht u Arbeite De Brüsse Die in Klaffen hebende völkerh tühne, Beseitig führen Sie Far Mulhar gegen E Von der Schwerfälligkeit des jezigen Werolstein 2786, Rheinland 2466, aus dem Großherzogthum altungsapparates der Berufsgenossen- Baden 2361, dem Königreich Sachsen 2142, der Proving Flächen Iper mit Sommer- chaften weiß die Bossische Zeitung" aus dem Geschäfts- Hessen- Nassau 1728, Schlesien 1608, Ostpreußen 1236, aus - buch der Schlesisch Bofener Baugewerks Genossenschaft ein der Rheinpfalz 1231, der Provinz Westfalen 1220, ben hübsches Stücklein zu berichten. Bei 50 000 Numunern des Großherzogthum Hessen 1101, der Provinz Sachsen 1087. Geschäftsjournals( 13 518 Eingängen und 37 442 Aus- Der Rest von 5215 Personen vertheilt sich auf die übrigen gängen) ist nur in 458 neuen Fällen eine Entschädigung Gebiete des Reiches.festgesetzt. Selbst unter Hinzurechnung der aus Vorjahren übernommenen 1549 Entschädigten ergiebt sich auf jede entSchädigte Person ein Aufwand von etwa 25 Schreiben im scheine neuerlich bei den Sozialisten immer mehr in Au ſchädigte Perſon ein Aufhädigten ergiebt ſich auf jede eutLaufe eines Geschäftsjahres, und den gezahlten Entnahme zu kommen, schreibt Eugen Richter anläßlid schädigungen im Betrage von 268 000 m. steht ein des in unserem Blatte erschienenen Aufrufs der Vereinigung in Doppel- 3tr. Aufwand an Verwaltungskosten von nahezu selbständiger Kolporteure, und erinnert daran, daß Bebe ( 100 Kilogr.) 71 000 M. gegenüber. früher ausdrücklich gegen eine solche Parole sich aus gesprochen habe, weil bei einer solchen Uebertragung 4 416 340 4 399 107 Mithin verbleibt 1891 Anbaufläche für Winter- und Sommerroggen zusammen Hektar 4 050 451 Der Hektar- Ertrag wurde nach den Einzeln berichten der landwirthschaftlichen Vereine im Durchschnitt der Kreise berechnet für die Monarchie pro Hektar 1152 Kilogr. Im Jahre 1890 wurden geerntet: ergiebt sich ein Gesammtertrag an Roggen für den ganzen Staat 46 673 806 49 640 427 Doppel- 3tr. Winterroggen, 729 207 " Sommerroggen, zufammen 50 369 634 Doppel- 3tr. Roggen. Schatte es war der W Jr tirle T politije in Mee proflam gleiteter der Ver drohe Klajf Da fache ni effen de fatholis fischen daß die dokume bie frieges öfonom mus de aller L nationa von der Gemein liftischen fordert, bie Arbei gegensa Ausbeu Die sächsische Gesinde Ordnung soll nach einer politischer Gegensätze auf die geschäftlichen Beziehungen Mittheilung der" Bossischen Zeitung" seitens der Regierung Arbeiter sehr leicht den Kürzeren ziehen können. Sehr einer, geitgemäßen Abänderung unterworfen worden sein, zichtig. Und diese Bebel'ſche Auffaſſung wird auch heute welche bereits dem sogenannten Landeskultur- Rath zur Be- noch nicht blos von ihm, sondern wohl von der über gutachtung vorgelegen hat. Wie nichtssagend diese Reform wiegenden Mehrzahl der Genossen getheilt. Wir wollen Die Ziffern für dieses Jahr sind sicherlich nicht zu dieses feudalen Gesetzes aus dem Jahre 1835 sein muß, geht hier auf die Berechtigung des Verlangens der Kolporteure günstig; auf völlige Genauigkeit können sie feinen An- aus der Thatsache hervor, daß der in seiner Mehrheit hoch in diesem speziellen Falle nicht näher eingehen, spruch machen, da aber die Ernteschäzungen im Auftrage konservative( notabene: sächsisch hochkonservativ, das ist noch aber sollte denn Herr Gugen Richter nicht wissen, der Regierung erfolgen, und da die Anschauungen und um eine Nüance rückständiger, kleinlicher, bornirter als daß in allen den Fällen, auf die er anspielt, die Sozial Wünsche der Regierung bekannt sind, so ist mit Bestimmt- preußisch oder bayerisch konservativ) Landeskultur- Rath be- demokraten im Stande der Nothwehr waren? Wer hat denn heit anzunehmen, daß, wenn die Schäßungen von der schlossen hat, dieser Reform" der Gesinde- Ordnung zuzu- gesellschaftliche Aechtung des politisch Andersdenkenden ans Wahrheit abweichen, die Abweichung nicht im Sinne des ftimmen! ys gefangen? Wer hat von den Arbeitern die schriftliche Ver Mann angegriffen zu sein, flohen die Nationalgarden nach murmelte etwas, aus dem das Wort Gnade heraustlang, sammt der Polizei mit ihrem dünkelhaften Wahne in allen allen Richtungen. worauf allmälig der Druck ein wenig nachließ. Die Hände, ihren Dienstzweigen vollständig aufgelöst war? Welches welche ihn festhielten, öffneten sich langsam und er vermochte schmutzige Geschäft mochte ihn hergeführt haben? Er wat endlich wieder aufzuathmen und an die Flucht zu denken. in der That entschlossen, bei der geringsten Angriffsbewegung Allein er fühlte die Kälte einer Pistolenmündung auf seiner bei dem geringsten Fluchtversuch Collard's ihm eine Kugel Stirn, und eine beißende Stimme sagte zu ihm trockenen, durch den Kopf zu jagen. unversöhnlichen Tones: Die Einen, närrisch vor Angst, warf en ihre Flinten weg, während die Anderen auf die Haust hüren zustürzten und lärmend klingelten, um in den Hausfluren Zuflucht zu finden. In weniger als einer Minute war die Straße wieder öde und todt. Aber alle Fensterladen hatten sich leise geöffnet und alle Fenster waren halb offen; bestürzte, aus dem Schlafe aufgeschreckte Gesichter sahen vorsichtig heraus und befragten ängstlich das Dunkel. -Lampen! Lampen! begann Mijonlet so wüthend als 1 Woher kommst Du? fragte er den Spion, der seine -Bei der geringsten Bewegung jage ich Dir eine Ueberraschung und Bestürzung noch nicht überwunden hatte Kugel durch den Kopf. Collard wurde wieder unbeweglich. Was thatest Du hier in meiner Wohnung? Denn nu Sein durch Blutandrang bläulich aufgedunsenes Gesicht war von dieser fannst Du kommen. Wehe Dir, wenn Du mein von dicken schwarzen Adern durchfurcht; ein eisig talter Behausung betreten, mit meiner Tochter gesprochen und ih Schweiß beneßte seine Stirn. Halb erstickt, wankte er und Furcht eingejagt hast! Wehe Dir! Weißt Du, daß heut er vermochte, zu rufen, oder wir megeln alles nieder. war nahe daran umzusinken; indeß kam er bald wieder zu der Tag ist, an dem die Polizeispione erschossen werden? Einige Minuten später waren die Häuser wie durch sich. Plötzlich vergrößerten sich seine Augen maßlos, er Man hat soeben an den Quais zwei Deiner Kameraden Zauberei erleuchtet, die Fenster waren wieder geschlossen schien von unbeschreiblicher Furcht und von Entsetzen er hingerichtet; noch keine Stunde ist seitdem verflossen. und der Lehrjunge ging im Triumphe quer über die jetzt griffen. Er fühlte einen tödtlichen Schauer seinen ganzen wüßte nicht, weshalb ich Dich nicht wie einen Hund ev helle Straße indem er aus Leibeskräften den Chant du Körper durchrieseln und wartete. Départ sang. Auf dem Plate St. Sulpice angelangt, unterbrach er endlich seinen Gesang und nahm seinen Lauf wieder mit den Worten auf: Collard befand sich in der Gewalt seines schlimmsten Feindes. schießen lassen sollte. Der Agent muckte nicht. lifchen Kathol brückt. 11 e lische richten einigerm flundent fizirt, de als Bri die Be Stun sei, in fich daf In der Berg das Bar lichen W Bergarb treter de mals de Arbeitsz gegen 29 wat Beschluß behnen Unvermuthet überrascht, war er noch nicht zu fich ge Deshommes war es, welcher nach Hause zurückkehrte, kommen und hatte seine Kaltblütigkeit noch nicht wieder nicht um der Ruhe zu pflegen; denn die Ueberreizung machte gewonnen, um schnell eine Entschuldigung, einen Vorwand Und nun schnell zur Mutter Ferrand!" In dem Augenblicke, wo Mijoulet die Wohnung Des- unermüdlich. Er wollte nach dem Befinden seiner Char- Die wilde und entschlossene Haltung Deshommes diesen heruntergekommenen, fast abgelebten Körper fest und und war, nachdem er einige undeutliche Worte gemurmelt, furchtbare Revolutionsunwetter stürzte, das in Paris tobte. mit schleichenden Schritten die Treppe herabgestiegen. oder eine Lüge erjinnen zu können. hommes verlassen hatte und auf die Straße hinausgetreten lotte sehen, sie umarmen und beruhigen, da er wohl wußte, nicht geeignet, ihn zu beruhigen und seiner sonst so frucht war, hatte sich auch Collard aus seinem Winkel entfernt; daß sie die Unruhe verzehren müsse, während er sich in das baren Einbildungskraft ihre ganze Freiheit wiederzugeben Der alte Revolutionsmann hielt die Pistole fortwährend An der Schwelle des Thores angekommen, hatte er einziehen, den er bekanntlich hatte in seine Wohnung schaffen wohl, daß sein Gegner seine Drohung zur Ausführung Bugleich wollte er auch Erkundigungen über Michel Ferrand auf seine Stirn gerichtet, und er kannte ihn und wußte febr In dem Augenblicke, wo er an der Mauer vorüber Bewegung, einem Blick überraschte und den Verdacht faßte aufmerksam nach allen Seiten geblickt und nun, nachdem lassen. er die Gewißheit erlangt, daß Niemand da sei, er also keine Gefahr laufe, ein unangenehmes Zusammentreffen zu er- ging und an seiner Thür anlangte, hatte er den die Schwelle Leben, schickte er sich an, Fersengeld zu geben. In diesem überschreitenden und um sich späbenden Collard überrascht. Augenblick fühlte er sich an die Gurgel gepackt. Obwohl Er war im Begriff, sich nach rechts zu wenden und stark gebaut, wand er sich unter dem furchtbaren Druck, fich vielleicht in das Labyrinth der Straßen dieses Viertels welcher auf seinen Hals wie ein Schraubstock von Stahl zu verlieren, als Deshommes auf ihn lossprang. Weshalb, hatte er sich gefragt, mochte wohl der Polizeiwirkte. daß er Widerstand leisten oder entfliehen wolle. Frage: Deshommes wiederholte mit drohendem Tone seine erfte -Was machtest Du in meiner Wohnung wolltest Du um diese Stunde? ? Was Collard zögerte eine Minute. Endlich entschloß er fich Aber Derjenige, welcher ihn ergriffen hatte, schien mit spion um diese Stunde und in einem solchen Augenblicke mit einer ziemlich klaren und festen Stimme zu antworten einer übermenschlichen Kraft begabt und bald mußte der in seine Wohnung gekommen sein, zu einer Zeit, wo man welche erkennen ließ, daß er allmälig wieder kaltblütig be Polizeispion jede Bewegung unterlassen, denn er erstickte sich überall schlug, wo die Regierung nach allen Richtungen rechnete. fast und schien nahe daran, in Ohnmacht zu sinken. Er hin zusammenbrach und ihre letzten Patronen verschoß und modelo ( Fortsetzung folgt.) jobann wo es de rinnen a behnung Barlame Regierur Diäten für 1892 Bericht nächfter benten b Bericht Der erfeben lein feg Seftert Be Delche zieht, daß Don haft eine einen ntag eauf oft olgen aben fucht ? tand 691 aus pCt. ente, O bei vüfte nicht den ellen. Ceiche dam From nden chen Der Be ges nden angs und lität bent ufen der 229, 5445, oving Sivig thum oving aus bem 1087. rigen arol Auf Blid gung bel aus gung bie Sehr heute über ollen teure Effen sial n die an Ver allen Iches war gung lengnung ihrer politischen Gesinnung verlangt? Wer hat noch den italienischen Arbeitern. Mögen sie aus ihrer die Arbeiter aus Brot und Stellung gejagt, sie wie räudige Niederlage diese Lehre ziehen dann ist der Streit nicht batts ift der S Thiere von Stadt zu Stadt, oft ins tiefste Elend gehegt, fruchtlos gewesen.burkol blos meil sie den Wuth der politischen Ueberzeugung hatten? Waren diese Fabrikanten etwa Sozialdemokraten? Und wir erinnern uns nicht, daß gegen die von dieser Seite ausgegangene Geschäftssperre" Herr Richter je seinen Baß 1021 i.81 m der ſittlichen Entrüſtung hätte erdröhnen lassen! Ganz imorrespondenzen und Gegentheil! Während die Sozialdemokraten nur mit der s selben Waffe sich wehrten, mit der man sie todtschlagen wollte, bringt Eugen Richter in seiner gewohnten Parteigehässigkeit und Bertogenheit es fertig, die Dinge auf den Kopf zu stellen und biedermännisch zu fackeln: " Herr Richter mag also einmal die Geschäftssperre" der Kühnemänner zum Gegenstand seiner Angriffe machen, der Wolf hat das Wasser getrübt, den Wolf muß er jagen oben am Bach, nicht unten! Parteinachrichten. 坪 In einer Volksversammlung in Hamburg, in welcher gedruckt; Hanser ging so weit, Artikel, welche von einem aus der Partei ausgeschlossenen übelberüchtigten Individuum verfaßt waren, mit feinem eigenen Nawen zu decken. Das ist nicht Afles. So wenig Beruf und Neigung wir haben, das Privatleben von Genoffen zu beurtheilen, mußten die sich seit Jahren wiederholenden Fälle, wo Hanser sich zum Schaden der ParteiIntereffen Dinge zu Schulden kommen ließ, welche mit der Würde eines Mannes unverträglich sind, der die Ehre hat, unsere Partei öffentlich zu vertreten, endlich zum Bruche führen. Unsere Partei ist eine Kampspartei, ist umgeben von Feinden. In dieser Lage müssen wir doppelt darauf halten, daß unser Schild rein und fleckenlos erhalten werde. Die Die Mitglieder des sozialdemokratischen Vereins des Nothwendigkeit, Hanser die Redaktion der Volkspresse", zweiten Hamburger Wahlkreises erklären sich im Großen eines Partei- Organs, abzunehmen, war klar. Gegen alle ParteiWenn die Sozialdemokraten fortfahren, in dieser Hinter„ Verbot der gewerblichen Arbeit für Kinder unter niederzulegen. und Ganzen für den Programmentwurf, wünschen jedoch, disziplin aber weigerte sich auch noch Hanser, die Redaktion Weise die politischen Gegensätze in das Geschäftsleben zu 14 Sabren" anzufügen und aller der weiblichen Konstitution Die gegnerischen Blätter werden nicht unterlassen, das Vorübertragen, so werden sie sich künftig nicht mehr be- unzuträglichen Frauenarbeit". Sie sind der Ueberzeugung, daß kommniß hämisch zu besprechen. Nun, mögen Sie. Auch das ist schweren können, wenn gleiches mit gleichem verder Parteitag zu Erfurt ein der Partei würdiges Programm ein Zeichen ihrer Schwäche. Wenn sie alles das im Licht des golten wird und man alsdann auch die Parole hört: schaffen wird. Tages verhandeln würden, was sich Unredliches unter ihnen abKauft von keinem Sozialdemokraten oder nehmt keinen spielt, so ginge thre ganze wacklige Sache zum Teufel. Sozialdemokraten in Dienst." Die Sozialdemokratie aber kann sich's leisten, öffentlich über zu üben. Sie kann das, weil ihre Sache von einwandsfreier " In Erwägung, daß heute die Frau nur Pflichten und feine Güte ist. Wieviel gäben die Gegner darum, wenn dieselben das Rechte hat, fordern die Frauen und Mädchen Sam- von ihren Ideen und Bestrebungen sagen könnten! burgs die gleichen Rechte wie der Mann, politisch wie gewerkschaftlich. Haben wir Frauen das Recht, das Schaffot, zu besteigen, müssen wir auch das Recht haben, die Tribüne zu besteigen." 14 dazu, um das nicht einzusehen. Es gehört jedenfalls die Bormirtheit eines Konservativen dazu, um das nicht einzusehen. Die Trunkfuchts Gesehvorlage begegnet so allgemeinem Widerspruch, daß schon verlautet, es werde wahr scheinlich in der nächsten Reichstags- Periode noch nicht vorgelegt werden. In seiner Schlußßigung hat übrigens auch der Juristentag mit Zweidrittel- Majorität sich gegen ein solches Gesetz erklärt. Freilich, wie die Dinge in Deutschland heute liegen, ist das Schicksal dieses Klassen gefeges häßlichsten Charakters noch keineswegs entschieden. Einem bestimmten Willen gegenüber bringt die ReichstagsMajorität einfach kein Nein aus der Kehle, wenn es sich nicht um Arbeiterschutz handelt, bei dem die Interessen der Arbeiter wirklich oder vermeintlich geschmälert werden. rau Ihrer über den Programmentwurf referirte, wurde eine Reſolution angenommen, in der es u. a. heißt: ihre Angehörige zu Gericht ju fizen und die Justiz rücksichtslos Für den Wahlkreis Köttbus- Spremberg- Peit wurde als Vertreter zum Parteitag nach Erfurt Alfons Beyer aus Rottbus gewählt. H Kottbus. In der Stadtverordneten Sigung vom 9. September wurde debattelos folgender Antrag mit Der Sozialdemokratische Berein in Barmen wünscht großer Majorität angenommen:„ Die Versammlung im Programmentwurf nur Folgendes verändert. Statt des möge mit Rücksicht auf die überhandnehmende Arbeitslosigkeit Satzes im 2. Theil, Absah 6:„ Weltlichkeit der Schule", soll der und auf die infolge der schlechten Ernten zu befürchtende SteigeDeutlichkeit halber gesagt werden: Ausschluß aller Religions- rung der Preise der nothwendigsten Lebensmittel bei dem Herrn lehre aus sämmtlichen öffentlichen Schulen". Sodann wurde ge- Reichskansler um Aufhebung der Getreidezölle vorwünscht, daß dem Absatz 8 noch folgender Satz zugesetzt wird: stellig zu werden, auch den Magistrat ersuchen, sich dem Antrag und Wahl der Staatsanwälte durch die Volksvertretung", endlich anzuschließen." als wöchentliche, zusammenhängende Ruhepause statt 36 Stunden deren 40 Stunden gefordert werden, da 36 Stunden schon vielfach eingeführt seien.n Die Knüppeltaktik wird in sächsischen Ordnungs" blättern mit ganz besonderer Begeisterung empfohlen." In derselben macht ein Artikel die Runde, in welchem es heißt: " Uns scheint das eine, das A und das D der Mobilmachung des platten Landes gegen den sozialdemokratischen Anturn" zu ſein: daß die Landbewohner den Umsturzagitatoren prinzipiell und von vornherein den Eintritt in ihre Dörfer und Gehöfte verlegen, daß ferner solche Arbeiter oder Gemeindemitglieder, die sich schon durch die sozialrevolutionäre Seuche angetränkelt zeigen, schleunigst aus den Dörfern hinaus g ft aus de expedirt werden." Kalf. Dieser Tage fand bei He uteshofen eine zahlreich besuchte Versammlung der Parteigenossen des Landkreises Köln statt, in welcher Genosse Meist über den Brüsseler Kongreß Bericht erstattete und folgende Resolution angenommen wurde:„ Die heutige Versammlung ist der vollen Ueberzeugung, daß der internationale Kongreß Großes und Ersprießliches für die gerechte Sache des Sozialismus durch seine einheitlichen Beschlüsse erreicht hat und spricht unseren Bertretern darüber ihr volles Vertrauen aus." Genosse Meist begründete dann den Programmentwurf des Parteivorstandes. Der Mechelner Katholikenkongres möchte es dem Brüsseler internationalen Sozialistenkongreß nachmachen. Die imposante Völkerverbrüderung auf dem Boden des Klaffenkampfes gegen die Ausbeuter aller Länder, die er hebenden Friedenskundgebungen der Arbeiter gegen die völkerhehenden Bourgeoisparteien in allen Ländern und das tühne, rückhaltlose Aussprechen der Thatsache, daß nur die Beseitigung der Klassenherrschaft den Wölferfrieden herbei führen könne all' das möchten die Katholiken nun durch die Farce der Katholitenverbrüderung in den Schatten stellen. In der Donnerstags- Sigung donnerte der Mülhauser Pfarrer, Reichstags- Abgeordneter Winterer, Dabei sind gerade die sächsischen Ordnungsbrüder gegen den Brüsseler Kongreß und passirte es ihm da notorisch die feigsten ihrer ganzen Gattung, denn wo ein Begräbniß eines Parteigen offen viele Arbeiter in Kalt und Umgegend es war das freilich nicht das erste Mal daß er es mit Arbeiter' mal eine Faust macht, retiriren sie sofort bis zur bei Strafe der Maßregelung sich an dieser Ehrenpflicht nicht betheiligen der Wahrheit nicht allzu genau nahm. nächsten Polizeiwache. Es wird unseren sächsischen Partei- konnten, beschließt die heutige Versammlung: Alle Parteigenossen, genossen auch wohl selten genug pafsiren, daß sich irgendwelche aus obigen Gründen, aus Sorge um das liebe Brot, dem Semand getraute, sie aus einem Dorfe hinaus zu expediren. In der nächsten Sizung entbot der französische Deputirle Thallier de Pouceville dem Kongreß den Gruß seiner politischen Freunde. In Brüssel sei die sozialistische, in Mecheln die christliche internationale Verbrüderung proklamirt worden. In einer von lebhaftem Beifall be gleiteten Rede legt Pater Didon- Paris die Nothwendigkeit Der Vereinigung aller Katholiken dar zur Abwehr be 3 drohenden Völker zusammenstoßes und des Klassentampfes. leber die sogenannte Frage der Taktik unserer Partei hat auch das Hallesche Volksblatt" eine etwas andere Ansicht als die Verliner Opposition. Erfurter Parteitage nur einen Delegirten zu entfenden, und zwar Wegen der ungünstigen Zeitverhältnisse beschloß man zum wurde als solcher für den Landkreis Köln der Genoffe Lorenz Kurth gewählt. Unter Verschiedenem gelangte folgende Resolution zur Berlesung: In Erwägung, daß bei dem jüngst stattgefundenen treuen Mittämpfer zur letzten Ruhestätte nicht folgen konnten, erbieten sich, den Lohn für eine Stunde Arbeit zum Preßfonds zu zahlen." Diese Resolution wurde damit begründet, daß es füz die Arbeiter nothwendig sei, auf jeden Druck seitens der Fabrifanten mit einem energischen Gegendruck zu dienen. Wenn die vielen Arlleiler, welche unter einem solchen Druck leiden, den Verdienst der Stunde während des Begräbnisses zur rascheren Einführung einer täglich erscheinenden Arbeiterzeitung opferten, so würde die Absicht der Unternehmer nicht nur paralyfirt, sondern die Arbeiter tehrten damit den Spieß um und trieben ihn zurück in's Fleisch des Kapitalismus. Die Resolution wurde jedoch nicht zur Abstimmung gebracht, sondern das Handeln danach dem freien Willen jedes einzelnen Genossen überlassen. Die regste Agitation," sagt das Blatt, wird nuglos im Sande verlaufen, wenn die Thatsachen nicht unsere Agitation beräftigen. Die Thatsachen aber kommen, wenn manchem von uns auch vielleicht etwas zu langsam. Ja, die Umwälzung der sozialen Das klingt nun Alles recht schön, schafft aber die That Berhältnisse fann sogar beschleunigt werden, nicht durch unsere sache nicht aus der Welt, daß die wirthschaftlichen Inter- bloße Agitation, sondern vielmehr durch eine tüchtige Arbeiteressen den katholischen deutschen Fabrikanten zum Feinde des schutz- Gesetzgebung. fatholischen französischen machen, den katholischen franzöder auch für die parlamentarische Thätigkeit spricht, daß Ganz abgesehen von dem sehr schwerwiegenden Grund, fischen zum Feinde des katholischen österreichischen u. s. w., nämlich fozial besser gestellte Arbeiter viel tüchtigere, gesinnungsdaß diese Feindschaft heute in Schuß- und Kampfzöllen fich trenere Sozialdemokraten abgeben, als sozial niedrig gestellte, dokumentirt, um morgen auf dem Schlachtfelde des Völker- ganz abgesehen davon, schneidet eine tüchtige Arbeiterschutz- GesetzBriefkaffen der Redaktion. frieges brudermörderischen Ausdruck zu finden. Ohne diese gebung, die über alle Arbeiter gleicherweise ausgedehnt ist, der Von Herrn Paul Ernst, der augenblicklich in Clausthal ökonomische Interessengrundlage wäre auch der Chauvinis- art in die verschiedenen Produktionssphären ein, daß wir sie im weilt, werden wir um die Aufnahme folgender Erklärung ermus der Bourgeoisie nicht erklärlich, ebenso wie die inter- Interesse der Arbeiter sowohl als auch besonders im Interesse sucht: nationale Verbrüderung eine leere Phrase ist, wenn sie nicht unserer Sache nur begrüßen können. Da ich mich gegenwärtig aus Gesundheitsrücksichten im Gevon den wirthschaftlichen Interessen bedingt ist. Und diese der Arbeiter verhältnißmäßig besser gestellt ist, fürzer arbeitet, welche die Erwiderung der Dresdner Genossen enthielt, erst Bekannt ist, daß in Betrieben, wo die Dampstrast herrscht, birge aufhalte, so habe ich die Mittwochsnummer des„ Vorwärts", Gemeinsamkeit der wirthschaftlichen Interessen der Arbeiter mehr Lohn erhält als in den Betrieben gleichen Berufes, in Mittwoch Abend erhalten. Gelesen habe ich sie erst Donnerstag aller Länder, welche überall die Beseitigung der kapita welchen Handarbeit angewandt und die menschliche Arbeitskraft, früh. Da die„ Bolts- Tribüne" Donnerstag fertig gestellt wird, listischen Wirthschaftsordnung und der Klassenherrschaft er um mit der Maschinenarbeit zu konturriren, durch Länge der fo war es schon zu spät, die Erklärung noch in die Nummer vom fordert, sie macht eben die internationale Verbrüderung der Arbeitszeit und billige Löhnung so sehr ausgebeutet wird, um 5. September zu bringen. Ich schrieb aber sofort an Teistler Arbeiter zur Wahrheit, während der Interessen- überhaupt noch als Betrieb sich halten zu können. welchen ich gleichzeitig bitte, die betr. Karte, wenn er sie noch gegensatz zwischen dem katholischen Arbeiter und katholischen Eine Arbeiterschutz- Gefeßgebung, welche, nach Vorschlag des hat, Ihnen als Beweisstück zu übersenden daß ich die Er Ausbeuter einerseits und andererseits zwischen den katho- Programmentwurfes, auf alle Arbeiter in Stadt und Land aus flärung natürlich bringen" würde und fragte an, ob er eine Gr lischen Arbeitern der einzelnen Länder untereinander diese gedehnt würde, hätte zur Folge, daß eine Masse Handwerker- und widerung schicken werde. In der Nummer vom 12. Septbr. wird " Katholiken- Verbrüderung" zur nachäffenden Farce nieder Bauernbetriebe sich nicht länger halten könnten, denn heute sich denn auch Beides finden. Katholiken- Verbrüderung" zur nachäffenden Farce nieder- eristiren sie nur allein durch die heilloseste Ausbeutung der mensch- Besitz der Karte sein, so folgt anbei eine Karte Teistler's an mich Sollte Teistler nicht mehr im brückt. lichen Arbeitstraft. vom 5. September, welche wenigstens die Thatsache einer derUeber den Achtstundentag- Beschluß des eng unsere Sache doch gewiß mehr erreicht, als allein durch Agi- mandem zumuthen, meinem„ Anstandsgefühl" ohne Dokumente zu Und mit der Erreichung eines solchen Bieles wäre für artigen Storrefpondenz erweist. Ich möchte die Naivität" Nielischen Gewerkschaftskongresses sind jetzt weitere Nach- tation. richten da, welche das durch die Depeschen verbreitete Dunkel glauben. Paul Ernst, Red. d. ,, Berl. Volks- Tribüne." Durch eine solche Entwicklung würden die Klaffengegensätze Die von Herrn Paul Ernst erwähnte Postkarte lag dem einigermaßen aufhellen. Der Beschluß zu Gunsten des Acht nicht überbrückt, vielmehr schärfer getrennt. Schreiben bei. flundentags wurde durch ein späteres Votum dahin modi- Diese Trennung, welche mit und ohne parlamentarische Arbeit Kalk. Mit Ausnahme des heutigen nichts eingegangen. fizirt, daß nur der gesetzliche Normalarbeitstag von unserer Seite unausbleiblich ist, kann durch dieselbe beC., Wilhelmstr. 119/120. Ihr Vorschlag ist sehr gut als Prinzip von dem Parlament zu erwirken sei, daß aber schleunigt, werden, nicht aber durch bloße Agitation. gemeint, wir haben schon vor einiger Zeit eine diesbezügliche Andie Beschränkung der Arbeitszeit auf acht Gegensätze noch nicht voll entwickelt haben. Letztere allein ist im Gegentheil da fruchtlos, wo sich die regung veröffentlicht. Leider aber widersteht das preußische VerStunden täglich nur für diejenigen Gewerbe festzusetzen einsgesetz einem solchen Handinhandgehen der Vereine, und daher Aus dieser Ausführung also mag der Leser sich ein Urtheil ist Ihr Vorschlag undurchführbar. sei, in denen eine Zweidrittel- Mehrheit der Beschäftigten über die Berliner Opposition bilden. Dieselbe mag theoretisch sich dafür erklärt haben. sich ganz gut ausnehmen, aber in praxi, wo uns noch mancher In der Freitagssigung machten gegenüber einer von Berg entgegensteht, müssen wir entschieden gegen dieselbe uns ber Bergarbeiter- Vertretung eingebrachten Resolution, worin aussprechen." bas Parlamentarische Komitee aufgefordert wird, alle gesetzlichen Mittel anzuwenden, damit die Achtstunden- Bill für die ugel feine atte. nur meine ihr beute den? Caden der ge eder pand wat rucht eben. rend febr rung einer apte exfte Was fich rten, be Arbeiterzeitung" den Nedakteur Studolf Hanser " M. L., Elfasserstraße. In Nr. 209. Hann. Minden. Das wissen wir nicht. B. F. 100. Lassen Sie sich doch von einem Militärarzt untersuchen. Das geringste Maß ist, glauben wir, 1,57 Meter. G. M., Reichenbergerstraße. Ihre Einsendung hat für unsere Leser fein Interesse. Die Wiener Parteigenossen erkennen in der DesterC. 6. 36. Wollen Sie die Güte haben und sich zu persön treter der Durhamer und Northumberländer Bergarbeiter noch lange nicht mehr als Partei- Organ an, als Hanser die Redaktion nicht mehr als Parteigenossen und die Voltspresse" so licher Besprechung in unsere Buchhandlung bemühen. mals den Versuch, das Prinzip der gesetzlichen Regelung der behält. Das Gleiche hat Bezug auf die Zeitschrift Familien- den Vorwärts" doch zu unbedeutend. Oberberg. Die Prügelaffäre der beiden Beamten ist für Arbeitszeit zu Falle zu bringen, unterlagen aber mit 50 Bibliothet". Der Verleger Heimann hat sich mit Hanser 2. S. 30. Die Pension würde der Wittwe auf ihren Angegen 290 Stimmen. Einstimmig faßte der Kongreß den vorläufig folidarisch erklärt und theilt demzufolge auch vorläufig trag und ihre Kosten nach dem jetzigen Aufenthaltsorte gesandt Beschluß, einmal das Institut der Fabrikinspektoren auszu- das Schicksal Hanfer's. dehnen( z. B. auch auf Eisenbahnen, Schiffe, Bäckereien zc.), Die Arbeiter Zeitung" wird beauftragt, die Genossen auf- 20. R. 38. Ein Darlehn verjährt erst in 30 Jahren. zufordern, die„ Boltspresse" und die„ Familien- Bibliothek" so Wenn eine bestimmte Zeit der Zurückzahlung nicht ausgemacht i es die Betriebsweise erfordert oder ermöglicht, Arbeite: lange weber zu abonniren, noch zu verbreiten, noch ihrem ist, so muß der Gläubiger zuvor kündigen, und zu bi rinnen zu ernennen. Ferner verlangte der Kongreß Aua. Agitationsfonds Gelder zukommen zu lassen, als diese Blätter 150 m. mit vierwöchentlicher, darüber mit dreimonatlicher Frist. dehnung des Fabrikgesezes auf Indien. Endlich soll das gefügt haben. Barlamentarische Komitee die Juiative ergreifen, daß die der Volkspresse" und sie können Stegierung einen Gesetzentwurf betr.. Bewilligung von bestehen. werden. die Reihe der einPartei Organe F. K. Ihr Wirth tann Sie nicht hindern, eine Kousine Hanser und Heimann sind juristische Besizer gratis bei sich wohnen zu lassen, besonders da ein schriftlicher auf ihrem Rechte" Kontrakt nicht existirt. Ob ihr juristisches Recht" stärker ist, als die " Diäten an Parlamentsmitglieder einbringe. Als Kongreßort Disziplin unserer Parteigenojjen, wird sich zeigen. Wenn Heimann möglich. für 1892 wurde Glasgow bestimmt. Einen eingehenderen wider Erivarten sich diesem Beschlusse der Wiener Genoffen benten bringen.Hermann Laffer. Aufnahme des Berichts heute nicht Berichtigung. In gestriger Nummer ist im Artikel an Bericht über die Verhandlungen und Beschlüsse werden wir nicht fügen sollte, wird binnen 14 Tagen ein neues Blatt zum die Buchdruckereibefizer Berlins." fünfte Zeile von unten anstatt nächster Tage aus der Feder unseres Londoner Korrespon- Ersatze der Boltspresse" erscheinen. tünftige Gehilfenorganisation" zu lesen: kräftige Ge Ueber die Ursache, welche die Wiener Parteigenossen zu ihrem hilfenorganisation."-Ferner ist in Nummer 213, 2. Beilage, столот Borgehen veranlaßte, theilt die österreichische Arbeiter- Beitung" 2. Seite, 1. Spalte, der Sattheil von„ Infolge dieser Worte Der Streit in Mailand ist zu Ende; aus dem im Auftrage der ersteren mit: unterdrückt sei" an diese Stelle gerathen. Er gehört nicht in den " Hanser hat sich in der Führung des Blattes einer Reihe Bericht über die Gärtner-, sondern in jenen über die MüllerBericht unseres Korrespondenten an der Spitze der 1. Beilage von unqualifizirbaren Pflichtverleßungen schuldig gemacht. Nicht Versammlung( 2. Beilage, 1. Seite, 3. Spalte) Im Versammerfehen die Leser den Stand der Dinge. Ohne Organisation allein wurden Artikel aus anderen Blättern( sogar Bourgeois lungsbericht in Nummer 212 ist der Name des einen Mitgliedes siegreicher Streit und an Organisation fehlt es leider blättern ausgeschnitten und mit der Unterschrift R. H. ab- des Vergnügungskomitees nicht„ Felchner", sondern Felsner". lein IL Theater. Sonntag, 13. September. Opernhaus. Oberon. Montag: Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg. Schauspielhaus. Der neue Herr. Montag: Die Anna Lise. Lessing- Theater. Francillon. Montag: Am Tage des Gerichts. Berliner Theater. Wilhelm Tell. Montag: Der Hüttenbesitzer. Residenz- Theater. Frou Frou. Montag: Dieselbe Vorstellung. Wallner- Theater. Der Mann mit Th. Keller's Hofjäger Hasenhaide Arbeiter- Bildungsschule Bergmannstr.- Ecke. Heute, Sonntag, den 13. September 1891: Großes Brillant- u. Pracht- Feuerwerk, ausgef. v. 2 ren. Feuerwerfern. Sonntag, den 20. September, bei Sternecker, Schloss Weissensee Großes Volks- Fest, Grosses Extra- Konzert. 3. Saale Doppel- Vorstellung: Auftreten des Herrn Glafermeisters Jos. Erunner Marionettentheater. Vorstellung. Volksbeluftigungen. Ball. aus Wien auf dem 100 Fuß hohen und 500 Fuß langen Thurmseil. Anf. d. Konz. 4 Uhr. Entree 15 Pf., im Vorverkauf 10 Pf. A. Froelich. Mittwoch: Benefiz- Kinderfest mit Gratis- Verloosung von 1000 Gewinnen. Schloß hundert Köpfen. Musikalisch Weißensee. deklamatorische Abendunterhaltung. Montag: Diefelbe Vorstellung. Friedrich- Wilhelmstädt. Theater. Giroflé- Girofla. Montag: Dieselbe Vorstellung. Thomas Theater. Im siebenten Himmel. Montag: Dieselbe Vorstellung. Ottend- Theater. Der Nautilus. Montag: Dieselbe Vorstellung. Bellealliance Theater. Deutschland zur See. Montag: Dieselbe Vorstellung. Adolph Ernst Theater. große Prophet. Montag: Dieselbe Vorstellung. JungDer Alexanderplatz- Theater. Schwarze Brüder. Montag: Dieselbe Vorstellung. Feenpalat. Spezialitäten- Vorstellung. Zum Sternecker. Sente, HF Konzert, Volks- Beluftigungen, als Puppen- Theater, Stangentlettern, Fackelpolonaise 2c. Feuerwerk, Große Beleuchtung, Fontaine lumineuse, Großer Volks- Ball in dem 12 000 Quadratfuß großen Bal champêtre. Sonntag: von 2 uhr ab: Allgemeines Baffeckochen. Anfang des Konzerts Wettschwimmen des Gr. Schwimmfest. Swimmklub„ Neptun". 1) Eröffnungsschwimmen. 2) Pflichtspringen. 3) Rückenschwimmen. 4) Trostschw. des Glasermeisters Herrn Jos. Brunner aus Wien. Thurmseil- Produktion Gr. Concert. Gr. Feuerwerk. Anfang 4 Uhr. Entree 40 Pf., vorher 30 Pf. Vor dem Schlosse grosser Schützenplatz. 306M 4 Uhr. In den Schulen, an sämmtlichen Zahlstellen und den sonstigen bekannten Orten sind Billets im Vorverkauf à 25 Pf. zu haben( an der Kasse theurer). Der Vorstand. ELYSIUM, Landsberger Allee 39-41. Sonntag, den 20. September 1891: Treptowy Restaurant Karpfenteich. Grosse Matinée Freikonzert, Tanz, Kaffeekochen. Jeden Sonntag: An den Wochentagen für Vereine, Henze. [ 756L] zum Besten des Maurers Genossen C. Otto veranstaltet Gesangverein„ Lorbeerkranz“ ladet ergebenst ein Hochzeitgesellschaften 2c. jederzeit zur Verfügung. Zu recht zahlreichem Besuch unter gütiger Mitwirkung der Gesangvereine ,, Urban" ,,, Liedertafel de Maler und ,, Bruderherz"( Mitglieder des Arbeiter- Sängerbundes), sowie Treptow. Jeden Sonntag Tanz in beiden des Komikers Herrn M. Kloninger. Sälen. Kaffeeküche. Kegelbahn. Volks- Anfang: Vormittags 11/2 Uhr. Billets vorher 20 Pf. An der Kasse 25 Pf. Billets zu haben bei Wittke, Fürstenwalderstr. 6; Karl Otto, Mariannen Das Comité. aller Art. Gebrüder Richter's Variété. Spe Bade's Volksgarten.orgliches Weiß- u. Bairisch- User 2; Rühlcke, Petriſtr. 8/9. zialitäten- Borstellung. Theater der Reichshallen. Spezialitäten- Vorstellung. Parkstrasse. An der SpeWinter- Garten. Spezialitäten- Vorstellung. Konkordin- Palast- Theater. zialitäten- Vorstellung. Bier. Verbindungsbahn. Treptow. 758L 163/2 Köpnicker Landstrasse. Ausschank der Berliner Bock- Brauerei. Kaufmann's Variété. Spezialitäten- ff. Lagerbier 0,4 Liter 15 f. Raffeeküche. 6 Kegelbahnen. Vorstellung. Jeden Donnering: Frei- Konzert. Giskeller. Theater und Spezialitäten Zirkus Renz. Vorstellung. W. Jacob. [ 761L Nieft's Festfäle, 17 Weberstrasse 17, 1470b B. Nieft. Gratweil'sche Vorläufige Anzeige. find täglich, auch Sonnabends, gratis zu Bierhallen. Kommandantenstr. 77-79. Heute sowie täglich: Auftreten der Hamburger Gaudebrüder Konzert und Roupletsänger. Anfang Wochentags 7/2 Uhr, Sonntags 6 Uhr. Entree: Wochentags 10 Pi Sonntags 25 Pf. Achtung! Den hochverehrten Bewohnern der vergeben. die ergebene Anzeige zu erstatten, daß Reichshauptstadt Berlin erlaube ich mir ich am 17. d. M. mittelst Sonderzuges. mit meiner Gesellschaft von Hamburg bier eintreffe und die Vorstellungen in meinem Birkus in der CarlStrake am Sonnabend, den 19. d. M. eröffnen werde. War es bisher stets schon mein BeArth. Ziemer's Restauration Oeffentliche Versammlung der Weissgerber und Berufsgenossen 846/9 am Montag, den 15. September, Abends 8 Uhr, Fin Knebel's Salon, Badstrasse No. 53. Tages- Ordnung: 1. Vortrag. 2. Diskussion. 3. Verschiedenes. Der Einberufer. 1. Nr Du Tr 450 St heute t Thatjan fast zm fchiener zu unte großen die Ar wieder M ungesch Leuten sehr vi diesen unter t Eindri die auc befonde Antheil von 50 blätter und d und B Deutsch Seca Demokr habe Streite fofort a richtig Wahrh Befehl zurückg DE Tegen, Linie g Mehre demfell deutsche stehend 1249L wegen Arbeits Fabrik Achtung! Untern zur 2 stände Herren Feuer laffen heranz deren Große öffentliche Versammlung der Ost- und Westpreussen Montag, den 14. September, Abends 81 Uhr, im Lokale des Herrn Seefeldt, Grenadierstrasse 33. Tages Drdnung: 1. Die Klaffengegensätze in der heutigen Gesellschaft. Referent Genoffe Cuvrystrasse 17, 12582 neu eingerichlet. Vereinszinimer m. sep. Eing. empf. allen Freunden u. Genossen. Pinn. 2. Dist sston. 3. Verschiedenes. Genossen Empfehle meinen berühmten Mittags- fireben, dem hochverehrten Bublifum des 6. Berl. Wahlkreises. tisch à la Duval. 3 Kegelbahnen der Hauptstadt, der Lieblingsstätte 6 Billards, 2 Säle. 1169L meines Wirkens, das hervorragendste Mache hiermit bekannt, daß ich in und vollendetste auf dem Gebiete Knebel's Salon, Badstr. 58, die TanzEtablissement Buggenhagen der circensischen Künste zu bieten, so Maitreſtelle übernommen habe und am Moritzplatz. Täglich: Unterhaltungs- Musik. Direktion 3. Rödmann. Dienstag und Freitag: Walzer- Abend. Großer Frühstücks- und Mittagstisch. Spezial- Ausschank von Pazenhofer Export- Bier, Seidel 15 Pf. F. Müller. 641 PassagePanopticum und SpezialitätenTheater. Entree 50 fg. Geöffnet von 10-10 Uhr. Castan's Panopticum. etzt: Friedrichstr. 165, Ecke Behrenstrasse. Neu: Hamilton- Theater Originell! Ueberraschend! Geöffn. v. 9 Uhr früh bis 10 Uhr Abends. Entree 50 f. Kinder 25 f. ist besonders in diesem Jahre durch lade freundlichst die Genossen und Geder Engagirung bedeutendsten nossinnen ein, da es das einzige Lokal Spezialitäten und der ersten Kunst auf dem Gesundbrunnen ist, nach kräfte aller Art alles aufgeboten Kräften zu verkehren. Für gute Geworden, um die Saison so glänzend tränke, Musik und gesellige Abende wie möglich zu gestalten. Nicht minder wird gesorgt. Hervorragendes habe ich mich bestrebt, auf dem Gebiete der Ausstattungsstücke zu schaffen. Das große hydrologische 310M Ausstattungsstück Auf Helgoland oder: Ebbe und Fluth, wird bereits am Eröffnnugenbend der Saison in Szene gehen und hoffentlich des Richard Hartmann, 1. Kassirer des Wahlvereins. Mache gleichzeitig bekannt, daß am 26. September vom Regel- Klub ,, Bahnfrei" ein großer Sommernachts- Ball stattfindet. à Billet 30 Pf. Oswald Schensch's Beifalls des hochgeehrten Publikums Restauration, Adalbertstr. 16, sicher sein. In der Hoffnung, daß auch in der neu beginnenden Saison das Wohlwollen des verehrlichen Publikums mir erhalten und zur wesentlichen Förderung meiner Bestrebungen beitragen wird, verharre ich hochachtungsvollst E. Renz, Kommissionsrath und Direktor. Ostbahn- Park 1üdersdorferstraße 71. Sonntag, den 13. September 1891: Thurmseillauf ☑ der berühmten Affefsionisten Miss Nelly Poncchelly und Herrn R. Schmidchen. Große Konzertund Spezialitäten- Vorstellung. Anfang 4 Uhr. Entree 20 Pf. Hermann Imbs, Moabiter Gesellschaftshaus 1450b] Alt- Monbit 80-81. Sonntag: Grosses Concert. Beyer's Restaurant HGF Bimmerstraße 44 E empfiehlt sich zur geneigten Beachtung. Arbeiterblätter liegen aus.[ 1451L Spezialitäten Borstellung. Borwärs, Gastwirthsgehilfe, sowie alle Doppel- Ringkampf zwischen dem Muskelmenschen Fritz Schulz und dem Ringtämpfer C. Neubacher. Entscheidungs- Ringkampf zwischen dem Meisterschaftsringer Emil Borchardt, und dem Ringkämpfer Anfang 4 Uhr. zwischen Naunyn- u. Oranienstraße. Den Genossen, Vorständen, sowie 1191L Vereinen bestens empfohlen. Sämmtl. Räume sind neu renovirt. Tanzinstitut Wolf, Adalbertstraße S.[ 1244L Täglich Lehrkurse. Verschiedene Abtheilungen. Privat Unterricht zu jeder als Arrangeur au Festlichkeiten 2c. Tageszeit. Empfiehlt sich den Vereinen Nen eröffnet! Détail- Verkauf zu Engros- Preisen Große Frankfurterstraße 37 Eingang Weberstraße. Nordhäuser Korna str. M. 0,60 Liqueure, Rum, Kognak à Ungar- Wein vom Faß à Weinessig Achtung! Schöneberg. Montag, den 14. September, Abends 82 Uhr, Große öffentliche Volts- Versammlung für Schöneberg und Umgegend In der Schloss- Brauerei, Hauptstrasse No. 60-63. Tages Drdnung: 1. Fortsetzung der Diskussion über das Parteiprogramm. 2. Ver schiedenes. Entree 10 Pf. Um zahlreiches Erscheinen ersucht Der Vertrauensmann. 370/7 Arends'sche Stenographie. ( Wiederholt auf Ausstellungen prämiirt; u. a. gelehrt im Berliner Handwerkers Verein, im Arbeiterverein zu Hannover u. s. w.) Nene Lehrgänge beginnen: Dienstag, 15. September, im Restaurant Brunnenstr. 129 a, Dienstag, 15. September, im Restaurant Lindenstr. 71, Mittwoch, 16. September, im Restaurant Blumenstr. 10, Donnerstag, 17. September, im Restaurant Brückenstr. 7. Honorar einschließlich Lehrbuch 3 M. Anmeldungen werden bei Beginn des Unterrichts entgegengenommen. Jede Auskunft über die Arends'sche Stenographie ertheilt Fr. Spahr, NW., Rruppstr. 6. 1453b 1. Centralverein Arends'scher Stenographen. Berliner Arbeiter- Bibliothek. Sammlung sozialpolitischer Flugschriften. Herausgegeben von Max Schippel. Soeben erschien Heft 2 der III. Serie: Technisch wirthschaftliche Revolution der Gegenwart. Von Max Schippel. Preis pro Heft 15 Pf. Wiederverkäufern hoher Rabatt. Serie komplet( 12 Seste) 2. Serie komplet a4 Sefto Preis 1, Mark. ( 14 Preis 1,65 Mark. Alle Bestellungen, Geldsendungen und eingeschriebene Brieft 1,00 adresire man: Herrn G. Link, Expedition der Berliner Arbeiter Bibliothek, Berlin SO. 26, Elisabeth- Ufer 55. " " " " 2, " " 0,10 Brauer& Grützmann, Hauptgeschäft: 63, Andreas- Straße Nr. 63. W. Gründel's Restaurant, Prima Weißbier 45 t. à 1/2 Ltr. S., Dresdenerstraße 116. M. 3,-. Zentral Brauerei Depot. 1036L] 63, Andreas- Straße 63. Arbeitsnachweis u. Verkehr der Maler, Buchbinder, Schlosser, Töpfer, Drechsler, Sattler und Gärtner. 221L F 2 Billards, Vereinszimmer und Gaal Täglich: Frei- Concert August Dieckmann. Schneider's Gesellschaftshaus Entree 30 Pf.( früher Neustädter Volksgarten) Benefiz für die Geschwister Grosser. 37/38 Proskauerstraße 37/38 Die Direktion: Hellmuth Peters. empfiehlt sich der geehrten Nachbar schaft sowie allen Vereinen zur gefälligen Montag: Aktien- Brauerei Friedrichshain Benutzung. Mehrere Vereinszimmer, früher Lips' Brauerei am Königsthor. Concert. ein grosser Saal und schattiger Garten, fowie 2 verdeckte Kegelbahnen stehen zur Verfügung. Gr. Frühstücks, 1456b Bitherspiel lehrt Schneider, ManAnfang 4 Uhr. Entree 30 Pfg. teuffelstr. 94, 2 Tr. Seute: Vocal- u. Instrumental- mittags- u. Abendtisch.( 1052) Maler. Vereinigung deutscher Maler, Lachirer n. 1. w. Filiale I. S. Versammlung am Dienstag, den 15. d. M., Abends 81/2 Uhr, bei Gründel, Dresdenerstraße 116. 211/10 Tagesordnung: 1. Vortrag. 2. Diskussion. 13. FilialSophabezüge angelegenheiten. 4. Verſchiedenes. Reste von 4-12 Meter in Plüsch und Phantasiestoff, Damast, Rips. Portièren, golddurchwirkt, Läuferstoffe in Jute und Wolle Reste von 4-15 Wetern, spottbillig. Reste von 2-6 Fenstern.[ 1256L Salonteppiche mit fl. Webefehlern à Stück 5, 6, 8, 10-20 m. reell gegen Nachnahme. Teppich- Weberei S. Unger, Baarentatalog, reich illuftrict, franto, Um zahlreiches und pünktliches Erscheinen ersucht Der Vorstand. Achtung! Achtung! Holzbearbeitungs- WaschinenArbeiter! Arbeitslose Kollegen werden ersucht, fich im Arbeitsnachweis, MariannenUfer 4, und Veteranenstr. 22, Wochentag Abends von 8-9 und Sonntag Vormittags von 9-10 zu melden. Es gilt 165/20 Der Vorstand. stufnahme einer Statistit, Aderſtr. 174, Postfachschule Berlin, Fehrbellinerne. 50. Dir. Priewe, früh. Oberpoſt- Sefretär J. Leute mit Volksschulbildung 10. sicher z. Postgehilfen- Prüfung vorber Gr. Hamburgerstr. 18-19. Eig. Pensionat! Ab 1. Oktober; 1113L Möbel, Spiegel and Polsterwaaren. Gr. Lager, bill. Preise eigener Fabrik. Emil Heyn, Brunnenstraße 28, Hof parterre. Theilzahlung nach Uebereinkunft. Tenöre, überhaupt stimmbegabte Herren, welche gewillt find, einem Arbeiter- Gesangverein bei werden von heute ab, Abend im Vereinslokal, Schönhauser aber nur an Privatleute, herrschaftl. ge- Allee 28 b. Kuhlmey, einzufinden.[ 1252L 459b Berlin S., 48. Oranienstraße 48. tragene Herrensachen billig verkauft. Verantwortlicher Redakteur: R. Cronheim a Berlin. Druck und Verlag von May Bading in Berlin SW ,, Beuthstraße 2 Hierzu zwei Beilagen Bort drauße lauf de wußten reichen lichen Rampf lich 3 fie d der klei Metall bauer pil De Die A ein her mauert er r weltber fefte bi der S nur des das L traft. Redner bugen von de jubelnd Berban Sofort Arbeite fich mit das so, 500 Fra Und ein Arbeiter das Erg Schneid unglaub Mailän Zagen und Bo Wi über gea Noch Ter hat fich mus in Bon t hat ie ober n beiter, del Boy Arbeiter felver L haben, b blatt bel heit hat Bet Niederla Er beder in der Nothwen Arbeiter buftriefta diefem Gefühl Arbeiter, toffe 249L g! ng Ver erter f Der Owie Pf. men en er ater, dem erts igen ( an 1. Beilage zum Vorwärts" Berliner Volksblatt. Nr. 214. " Sonntag, den 13. September 1891. 8. Jahrg. Das Ende des Metallarbeiter- eje Spuren hinterlajjen als eine Saat, deren Frucht binnen sekten, es waren der Frost, die feuchte, naßkalte, ungefunde Witterung, Streiks in Mailand. Mailand, 10. September 1891. wort werden! den Menschen bewiesene musterhafte Ruhe und Ordnung haben flochten mit allerlei stacheligen Schlingpflanzen, die stechenden InKurzem überall zu erkennen sein wird. Darüber in einem späteren Bericht. Lokales. die schlechten Wege( wenn überhaupt bei dem gänzlichen Mangel an Fahrstraßen davon die Rede sein kann): Niemand aber aus jenen Zeiten beklagt sich über den Sand, und ein vom Scheitel Trotz des gestern Abend in der Arena mit 660 gegen bis zur Zeh geharnischter Reiter mußte gerade dieses Hinderniß 450 Stimmen gefaßten Beschlusses, den Streik fortzusetzen, ist am allertiefsten und vor allen anderen empfunden haben; denn heute der Ausstand als gebrochen und beendet zu erklären. Die darin stimmen alle Feldherren zu allen Zeiten überein, daß vom Thatsache, daß von der Gesammtzahl der Ausstehenden( über 4000) Soldaten alles andere leichter ertragen und überwunden wird, fast zwei Drittel gestern nicht mehr zur Arenaversammlung er als anstrengende Märsche im Sande und dem dabei aufgewirbelten fchienen waren, fprach deutlich genug ihren Entschluß aus, sich Wir erhalten die Mittheilung, daß zum Dienstag, ben Staube. zu unterwerfen, und in Wirklichkeit hat heute früh in den beiden 22. September, öffentliche Versammlungen der Parteigenossen gespülte Meeresfläche: Alluvialgebilde. Aber eine vieltausendVon Hause aus sind bekanntlich unsere Marken eine ausgroßen und in den meisten der mittleren und kleinen Fabriken einberufen werden, um zu dem Erfurter Parteitag Stellung zu jährige, ungestörte und üppige Vegetation hatte diese Alluvionen die Arbeit mit über zwei Drittel der ursprünglichen Arbeiterzahl nehmen und die Wahl von Delegirten hierzu vorzunehmen.tief übernarbt, vieltausendjährige Wälder hatten mit ihrem wieder begonnen. Man möge nicht vergessen, daß eine im Kampf ganz Die Gewerkschaftsvorstände mögen bei Einberufung von Verdichten Wurzelgeflecht den lockeren Sand überdeckt und einen fruchtbaren Humus erzeugt, in welchem die schönsten Eichen ungeschulte, un organisirte Arbeitermasse von 4500 jungen fammlungen darauf achten. Leuten und Männern, deren überwiegende Mehrzahl Familie, von ungeheuren Dimensionen und in seltener Pracht lustig ge= sehr viele mit mehr als drei Kindern, befißt, achtzehn Tage lang ralen" mit Vorliebe als Paradepferd benutzt, um die städtische Die Berliner Armenpflege wird von den Herren„ Libe: deihen konnten. diesen Hungerkampf ausgehalten hat, einen Arbeitsausstand, Wo sind sie geblieben, alle jene wettergebräunten, allem unter dessen Wucht Mailand noch nachzittert und der in seinem Verwaltung in das beste Licht zu rücken. Es ist nicht unsere Sturm und aller ünbill der Witterung trogenden gigantischen Eindruck an manchen Tagen durch das ganze Land Wellen schlug, wollen hier nur auf einen Nebelstand hinweisen, der von den mehr: Wo ist jener glückliche Strich der Marken, auf dem überAbsicht, eine Abhandlung über Armenpflege zu schreiben, wir Baumgestalten, jene Zeugen einer vorhistorischen Zeit? Ja, noch die auch in Rom sehr lebhaft empfunden wurden. Dies geschah Armen und Glenden schwer empfunden wird und der dringend haupt noch ausgedehnte Eichenwaldungen ein Fortkommen finbesonders an dem Tage, als die Beitungen zum ersten Male die der Abhilfe bedarf. Die Stadt Berlin ist bekanntlich in ent- den, welches nicht als ein bloßes Vegetiren zu bezeichnen wäre? Antheilnahme der deutschen Sozialdemokratie und die Sendung Allerdings sind in den letzten hundert und mehr Jahren von 500 Franks aus Berlin anzeigten. Fast alle römischen Tage sprechend viele Armenkommissions- Bezirke eingetheilt, von denen blätter hoben diese Sendung hervor, brachten Leitartikel darüber je einer einem Armenkommissions- Vorsteher untersteht, welcher lobenswerthe Versuche gemacht worden, wieder Gichen zu ziehen. Eine hundertjährige Eiche braucht noch und die Minister dort geriethen in pratriotische Zuckungen ben Stadtarmen steht, die ausführende Kraft der Armendirektion kein Riese zu sein und kann es füglich auch nicht sein, aber aus die laufenden Geschäfte zu besorgen hat, in direktem Verkehr mit Und das Resultat? und Beklemmungen troß oder wegen der Triplice Allianza" mit Deutschland, Als Ausdruck dieser Bewegung brachte der ist und die Vermittelung zwischen dieser und jenen besorgt. Diese ihrem dürren, mageren, spärlichen Wuchs erkennt der Fachmann " Secolo" von Mailand ein Telegramm aus Rom, worin ein Aemter sind Ehrenämter und es ist ersichtlich, daß für einen doch sofort, daß sie es überhaupt nicht weiter bringen fann, weil demokratischer Abgeordneter dem Blatte anzeigte, der Minister derartigen schwierigen Posten besonders genaue Auswahl ge- der Boden zu schlecht ist! Und doch haben auf demselben Boden es giebt viele Beispiele dafür Eichenwälder gestanden mit habe Befehl nach Mailand gesendet, das Hauptfomitee der troffen werden muß, indem ein solcher Posten Taft- und MenschStreifenden mit Turati, Gnocchi Biali und den Uebrigen lichkeitsgefühl erfordert und eine ungetrübte Beurtheilungsfähig Eichen, deren Stämme von zwei Männern nicht umtlastert werden sofort zu verhaften. Die Nachricht wurde später offiziell als un- feit der obwaltenden Verhältnisse. Es ist leicht verständlich, daß fonnten. Diese vornehme Wuchskraft verlieh ihnen das Ineinanderrichtig widerrufen, der Abgeordnete in Rom aber hält die nicht Jedermann zum Armentommissions- Vorsteher geeignet greifen der Aeste und Wurzeln, der tausendjährige VermoderungsWahrheit seiner Mittheilung aufrecht und erklärt, der gegebene ist. Eine besonders ungeeignete Wahl scheint man mun prozeß, durch den sie sich selbst unaufhörlich neue Nahrung und Befehl sei wahrscheinlich, auf eine Gegenvorstellung aus Mailand, im 177. Armentommissions Bezirk in der Person des Herrn einen humusreichen Boden schufen. zurückgenommen worden. Behrmann getroffen zu haben, welcher Herr neben anderen Der Märker brauchte aber Korn, Hafer und Buchweizen, es Die Metallarbeiter Mailands sind in diesem Streit unter: städtischen Ehrenämtern auch das eines Armenkommissions- mußte Ackerland hergerichtet werden, es mußte gelichtet werden, legen, und die Ausbeuter und Kapitalisten haben auf der ganzen schäftspraxis dieses Herren im Verkehr mit den ihm unterstellten wie es dem damaligen Bedürfniß nicht gerechtfertigt erscheint. Linie gesiegt, darüber darf Mehrere tleine Fabrikanten haben zwar auch dies geschah an Urtsarmen gemacht worden sind und die ihre zweifellose Be- Ungeheure Strecken wurden blosgelegt, das verschlungene Wurzeldemselben Tage nach Bekanntwerden der Antheilnahme der gründung neben Anderem auch in einer dem Oberbürgermeister geflecht wurde leichtsinnig durchhauen, ohne daß die Kultur von deutschen Arbeiter die dringendsten Forderungen ihrer aus bereits unterbreiteten Beschwerde finden, lassen nun zweifellos dem Boden sofort Besiz nahm und ihm ihr sanfteres Joch aufftehenden Arbeiter bewilligt, die schreiendsten Mißbräuche, so erkennen, daß diese Geschäftspraxis in direktem Widerspruche erlegte; der Wind trug den leichten Humus von den entblößten wegen der Strafgelder, der regellofen Willkür in Ausdehnung der steht mit den Voraussetzungen, die man für die Thätigkeit eines Flächen in der kürzesten Zeit hinweg, so wurde eine Wüstenei Arbeitszeit und der Nachtarbeit, abgestellt; aber alle größeren Armenvorstehers zu machen gewöhnt und auch beeechtigt ist. geschaffen. Da kam der alte, wüste Meeresrückstand wieder ans Fabriken, an der Spitze die Hauptgeldmacher der beiden großen Während dem Amtsvorgänger des Herrn Zellrmann für seine helle Tageslicht, wir bekamen die schönsten Steppen, die lachendsten Unternehmungen Elvetica und Miani- Silvestri, haben humane und taktvolle Amtsthätigkeit noch heute volle Anerkennung Haiden, wo der gestrenge Wind lustig mit dem fluthenden Sande zur Abstellung oder Linderung der offenbarten elenden Zu- gezollt wird, hat Herr Zehrmann es verstanden, seit Beginn seiner spielen konnte, just so wie in Afrika und Arabien, und die stände auch nicht das kleinste Zugeständniß gemacht. Die Amtsthätigkeit am 1. Dezember v. J. das Lob, das seinem Vorgänger Kultivirung, welche ehedem der guten Natur so schön gelungen Herren haben die große Gnade gehabt, diese Nacht die gespendet wird, für sich in das direkte Gegentheil zu verwandeln. war, wird noch Aufgabe für manches kommende Geschlecht Feueröfen ihrer Dampffefsel und Maschinen wieder anzünden zu Von einer Vorführung einzelner Thatsachen sehen wir in der bleiben." lassen und heute früh die großen Thore ihrer Fabriken für die Voraussetzung ab, daß dieser Hinweis genügen möge, daß im heranziehenden Arbeiterschaaren wieder zu öffnen, jene Thore, an Interesse der Armen und Elenden Remedur geschaffen wird, und wir bei Beginn eines Kalenderquartals eine Anzahl von ZuZum Quartalswechsel. Achtung! Regelmäßig erhalten deren Portal unsichtbar, aber für die Arbeiter fühlbar, Dante's erlauben uns nur noch, darauf hinzuweisen, daß auch die Bort geschrieben steht: Die ihr eintretet, laßt alle Hoffnung Empfänger von Armenunterstügungen Anspruch auf Achtung schriften aus dem Leserkreise des Inhalts, daß der Wirth eine draußen!" Nicht daß die Herren immer so seelenruhig im Ver- haben, indem es Niemandem an der Wiege vorgesungen wird, Kündigung nicht angenommen habe, obgleich fie rechtzeitig ablauf des Streits waren, als sie sich den Anschein gaben. Wohl wie er dermaleinst endet. Möge das Sprichwort:„ Strenge gesandt fei. Gewöhnlich müssen wir uns dann darauf be wußten sie, daß die Arbeiter unorganisirt, ohne irgendwie aus Herren regieren nicht lange" im vorliegenden Falle zum Wahr nicht auf den Zeitpunkt der Absendung, sondern des Einganges schränken, zu erwidern, der Wirth sei in seinem Rechte, es komme reichende gesammelte Mittel, unvorbereitet wie von einem plögder Kündigung an. Wir machen daher diejenigen Leser, welche lichen inneren Vorwärtsstoß getrieben sich vereinigt und in diefen Rampf eingetreten waren, und daß der Hunger sie ihnen schließ führung der freien Aerztewahl bei den Ortskrankenkassen in die in den Kontrakten angegebene Kündigungsfrist nur die Be Zur Erkenntniß der Bedeutung der Agitation zur Ein- ihre Wohnung zu kündigen beabsichtigen, darauf aufmerksam, daß lich zutreiben mußte. Aber eine Beunruhigung ergriff hohem Maße beizutragen, ist eine Stelle in einem Berichte der deutung hat, den spätesten zulässigen Kündigungstermin festfie doch allesammt, die sich in den Zubewilligungen der kleineren von ihnen kund gab, als es hieß, daß nicht nur die lautet: 3wecks ärztlicher Behandlung seiner Mitglieder stehen giltig ist. Man warte daher nicht bis zuletzt, sondern gebe jetzt der kleineren von ihnen tund gab, als es hieß, daß nicht nur die Gewerbe- Deputation des Magistrats geeignet, die folgendermaßen zusetzen, daß aber frühere Kündigung stets erlaubt und rechtsMetallarbeiter von Berlin, sondern auch englische Maschinen- dem Berliner Gewerts- Krankenverein außer den 131 besoldeten schon den Kündigungsbrief zur Post und zwar, wie dies in vielen bauer nach einem Brief, den Turati aus London erhalten hatte Gewerksärzten noch die Dienste von mehr als 50 der angesehen- Kontrakten vorgeschrieben ist, eingeschrieben und unter Angabe Hilfeleistung vorbereiteten. Der Ausstand hatte Szenen von überwältigender Größe. geltlich zur Verfügung." So harmlos die Notiz auch erscheint, nahme, und kommt der Brief zurück, so bewahre man denselben, ſten Spezialisten, Universitäts- Professoren, Dozenten 2c., unent- des Absenders auf dem Kouvert. Verweigert der Wirth die AnDie Arena vor dem Simplonthor war endlich bewilligt worden, so verbirgt sich hinter derselben doch ein arger Mißstand des ohne das Kouvert zu öffnen, auf und übergebe denselben im Falle ein herrlicher Rundplatz mit fettem grünem Grasboden und ge- Berliner Krankenkassenwesens. Denn den Spezialisten, um die es eines etwaigen späteren Prozesses in verschlossenem Zustande dem mauerten Teraffenfiben, auf denen Hunderttausende Platz haben sich hier handelt, treten die ihnen überwiesenen Gewerkskranken Richter, damit dieser sich genau von der Rechtzeitigkeit der er wird einmal in der sozialistischen Zukunft Mailands ein nicht als zahlende Patienten, was sie in Wirklichkeit sind, gegen- Kündigung überzeugen kann. weltberühmter Mittelpunkt für Volksversammlungen und Volks über, sondern sie werden von ihnen nur als sogenanntes Polifeste bilden. Dort also fanden die 10 großen Versammlungen flinisches Material" wie der ärztlich- technische Ausdruck lautet, Neuerung eingeführt, von welcher namentlich die kleineren Im Berliner Pferdebahu- Verkehr ist seit vorgestern eine der Streifenden statt. Wenngleich die 6000 Anwesenden angesehen; demgemäß dürfen sie auch nicht die Privat Sprech Gewerbetreibenden, Handwerker zc. unliebsam betroffen werden. nur eine einzige bewegliche Belle in dem Körper stunden der betreffenden Herren aufsuchen, sondern müssen sich, Es ist nämlich nicht mehr gestattet, daß Fahrgäste größere riesigen Rundplates bildeten, so gewährte wie alle anderen Nichtzahlenden, der Behandlung in der Poli bas Leben dieser Zelle ein Bild von höchster Anziehungs- flinit unterwerfen. Hierin, in der Gleichstellung der Gewerke- Packete, Körbe, Kleiderrollen und dergleichen auf dem Borderresp. Hinterperron unterbringen. Früher geschah es häufig, bugen von unten herauf und die oft brausenden Zurufe hallten erstere. Denn die Gewerkskranken zahlen ja hohe Beiträge zu schäften, für welche sie thätig waren, abzuliefern hatten, auf der Redner sprachen von oben herunter oder aus dem grünen Rund- franken mit nichtzahlenden Patienten liegt aber ein Unrecht für daß Arbeiter und Arbeiterinnen, die größere Packete in den Gevon den gegenüberliegenden Terrassen im Echo wieder. Solche den Zwecken der Krankenbehandlung, viel höhere, als es Nicht pferdebahn fuhren. Auch so mancher Reisende stellte seinen übelnden zurufe ertönten, als der großherzige Beschluß des dadurch ein volles Recht auf sorgfältige Ginzelbehandlung. Die Handkoffer auf den Perron und ersparte sich die Drosch, ke zur Berbandes der Buchdrucker und Seher Mailands gemeldet wurde, Motive zum Krankenkassengeses, meint die„ Algemeine medi- Bahn. Das ist nun nicht mehr möglich. Die Neuerung wird fofort aus der Vereinsfasse 2000 Franken den ausstehenden Rutscher und Kondukteure die polizeiliche Verfügung unterschreiben Urbeiterbrüdern zu überweisen; ein ebenso großer Jubel erhob zinische Zentral- Zeitung" sehr zutreffend, lassen keinen Zweifel sehr streng durchgeführt werden. Vorgestern haben sämmtliche sich mit dem Ruf: Evviva la Germania Socialista!( 3 lebe darüber, daß die Krankentassen nicht als Wohlthätigkeits- Rutscher und Kondukteure die polizeiliche Verfügung unterschreiben das sozialistische Deutschlands!) als Turati die Sendung der was würde man zu einer privaten Versicherungs- Gesellschaft Arbeiterinnen verspürt werden, die, an der Peripherie Berlins Justitute, sondern als Versicherungs- Anstalten anzusehen sind. Am Einschneidensten dürfte diese neue Maßregel von jenen 500 Franken von Seiten der deutschen Sozialdemokratie ankündigte. sagen, die in gleicher Weise verfahren würde? Sie würde ein- wohnhaft, gezwungen sind, die Erzeugnisse ihrer Thätigkeit in der Und einen tief ergreifenden Eindruck machte es auf die einfachen fach durch richterliche Entscheidung gezwungen werden, das Be Stadt abzuliefern und die dazu zumeist in den Morgenstunden Arbeiter als eine Gabe von 43 Fr. 65 Cts. verkündet wurde, schicken der Polikliniken aufzugeben. Denn es ist doch klar, daß die billigere Pferdebahn- Verbindung benutzten. So mancher, der das Ergebniß einer ersten Sammlung von Fabrikmädchen und man die hohen Beiträge zur Krankenversicherung zahlt, um das sonst weit davon entfernt ist, diesen Arbeiterinnen zu einem Schneiderinnen einer hiesigen Kleiderfabrik. Mailänder Nähterinnen, von denen es bekannt ist, daß sie zu Aerzte zu erwerben; eine Boliflinit tann ja von Jedermann ohne über dieses Vorgehen, bei dem sich die Gesellschaft fürsorglicher Diese Gabe der Recht auf besondere Krankenbehandlung durch dafür bezahlte besseren Loose zu verhelfen, fühlte doch ein wenig Entrüstung unglaublichen Hungerlöhnen arbeiten, spielte in den folgenden Weiteres aufgesucht werden. Dazu kommt noch der wichtige Um Weise hinter das fönigliche Polizeipräsidium verschanzt. JevenTagen in den Beitungsberichten und Leitartikeln zu Rom, Turin stand, daß viele Polikliniken in erster Linie den Zwecken des falls dürfte die Pferdevahn- Gesellschaft sich durch derartige Maßund Bologna noch eine Rolle. medizinischen Unterrichts gewidmet sind, die Krankenbehandlung bei ihnen also nicht Hauptsache, sondern nur Mittel zum Zweck regeln nicht die Beliebtheit des Publikums erwerben. ist. Wie wenig es aber der Absicht des KrankenversicherungsNoch steht die Welt im Sold der Golde@ gier bis heute; Wieder Einer. Am Donnerstag Abend gegen 10 Uhr Gesetzes entspricht, daß die Versicherten als Studienobjekte ge- brach am Kronprinzen- User ein alter, sehr sauber und anständig Ter Prüfstein probt das Gold, das Gold probirt die Leute! braucht werden, bedarf keiner weiteren Worte. Auch hierin wird gekleideter Mann ohnmächtig zusammen. Erst nach längeren hat sich dieser Ausstand, bei dem ja die Heiligkeit des Kapitalis die Einführung der freien Aerztewahl bei den Berliner Kranken- Bemühungen von Bewohnern der benachbarten Häuser gelang es, mus in Frage fam, als ein vorzüglicher Probirstein bewiesen. tassen Abhilfe schaffen. Denn da bierbei die ärztliche Einzel- den Unglücklichen wieder zur Besinnung zu bringen und zur AnVon der fonfervativen bis zur demokratischen Richtung leistung honorirt werden muß, so tritt dadurch jeder Gewerks- nahme von etwas Speise und Trank zu veranlassen. Aus den bat ie bürgerliche Presse natürlich, je nach ihrer Farbe, mehr franke sofort von selbst in die Rolle jedes anderen zahlenden Erzählungen desselben ging hervor, daß er seit zwei Tagen nichts oder minder scharf Stellung genommen gegen die Ar- Privat Patienten und erlangt, wie dieser, das Recht auf Be- genossen hatte. Als er sich am Nachmittag des nämlichen Tages beiter, für die Interessen des Kapitals. Nur die Italia handlung in der Privat- Sprechstunde aller derjenigen Spezialisten, in Moabit endlich entschlossen hatte, um ein Stück Brot zu del Popolo" ein aufrichtig demokratisches Blatt, trat für die die sich dem Verbande der Gewerksärzte anschließen, und das bitten; war ihm die Thür derartig vor der Nase zugeschlagen Arbeiter ein, erfuhr dafür aber aus den Reihen ihrer Leser werden unzweifelhaft fast alle Berliner Spezialärzte thun. felver Widerspruch. So dürfte denn der Streit auch zur Folge haben, daß die Mailänder Arbeiter endlich ein eigenes Arbeiter- Waren die brandenburgischen Marken zu jeder Zeit die Sandscholle, mit welcher die Kultur heute so anstrengend ringt? So fragt Herr Schiller Tietz im„ Bär" im Eingang eines interBedeutet nun dieser große verlorene Streit wirklich eine essanten Artikels über die ehemaligen Wälder in der Mart, und Er bedeutet in Wahrheit einen mächtigen Anstoß nach vorwärts lich spärlich: aber die Chronisten, die den zweihundertjährigen beschäftigt gegenwärtig die Kriminalpolizei. Seit dem Monat der Entwickelung der italienischen Arbeiterbewegung. Die Eroberungskrieg der Germanen gegen die Wenden schildern, be- März d. J. tauchte bald hier, bald, bort in Berlin ein junger, Nothwendigkeit der fich dem schreiben wohl die unglaublichen Mühseligkeiten, mit denen diese etwa 20 Jahre alter Mann auf, welcher ein äußerst krankhaftes nicht nur in Mailand, sondern in allen größeren In- schweren Heereszüge, diese in Stahl und Eiſen ſtarrenden Kämpen, Aussehen hatte und sich unter der Angabe, er komme eben erst dustriestädten Italiens brennend in die Seele geprägt. Die in Rosse und Wagen zu ringen hatten. Aber es waren die endlosen aus einem Krankenhause, Schlafstellen miethete, nachdem er eine diesem Streif bis zu den legten Tagen gezeigte Einhelligkeit, das Sümpfe und Moräste, die ausgetretenen Flüsse und Bäche, der Anzahlung von je i M., zuweilen auch 1,50 M. geleistet hatte. Gefühl der Zusammengehörigkeit und die Opferwilligkeit der Moorboden, die dichten, undurchdringbaren und uralten, jung- Seine Habe hatte Arbeiter, sodann die während 18 Tagen von aut 15 000 hungern-| fräulichen Wälder, das undurchdringliche Dornengeitrüpp, ver- mehr, daß diese ginn fche . Sefte) ieft ter le . d cetät 10. rber ber: 13L en. ife By ce. ft. gabte willt bei pochs aufer 252L Jen des Das Bureau war auf oberster Terrasse; die über gezeigt? Nach dem Spruch: Wie hat sich die Zeitungswelt Mailands diesem Streit gegen heit hatten. Arbeiter hat " " müssen.worden, daß er den Muth zu weiteren Bitten verlor. Es wäre doch zu wünschen, daß wenn auch eine hohe Regierung den Nothstand nicht erkennt, die Mitbürger, wenn es einigermaßen angeht, den ihnen begegnenden Hungrigen wenigstens mit einem Stuck Brot helfen. Das hoch belastete Konto eines Schlafstellendiebes er niemals bei sich, erklärte viel= von seinen früheren Wirthsleuten wegen V " Versammlungen. hätten nt daß ein S Beugen m arbeitend diefem C Ungunste Redner 1 wurde in 80jährige Vereins die Liqui weifen. Glaser am Dienste dantenstr. Austrittse Diefem Br Abonneme genommen. Artur bundes der Arminhalle Dr. Christ Endrie Abends 8 Heindorf. Posar Mittwoch, Alte Jato Cheat 19. Septem fizenden A Vereinslof Verzi in Nebeli Albut ben 15. Se ordnung: Zu G Abends sh Deffentlich zu Trier Inter Montag, E Straße 75. Grok Dienstag, Straße 20. am Monto LeseSonntag Lefekt Gäste wil Jeden Mc willtomme Arbei einer rückständigen Forderung eingehalten worden sei. Beute, die Schlächtergesellen Sponholz, Wißmann und Er werde jedoch am nächsten Tage die Schuld begleichen Geiseler der dritten dritten Straffammer, um sich wegen und sein Eigenthum auslösen. Er zog stets in den Abend einer solchen Messer Affäre zu verantworten. Alle drei stunden in die Schlafstellen und entfernte sich am nächsten Tage Angeklagten sind Söhne aus sehr anständigen" Familien, welche zahlreicher als sonst von Kellnerinnen besucht war, führte In der letzten( fünften) Kellnerinnen Versammlung, erst dann, wenn seine Schlaffollegen bereits auf Arbeit gegangen der erste steht unmittelbar vor der Ableistung seines einjährigen av. Soffietten den Vorsiz. Referentin war Fräulein Dmoch. waren. Sobald diese dann in ihre Schlafstellen zurückkehrten, Militärdienstes, also ein Bourgeoissprößling. Als sie eines Abends bemerkten sie, daß alles irgendwie Werthvolle mit dem unbekannten aus einem Restaurant tamen, glaubten sie sich von drei vorüber- Dieselbe sprach über die Lage der Kellnerinnen, welche nunmeht Diebe zugleich verschwunden war. Vor wenigen Tagen nun ist gehenden jungen Menschen gehänselt und es entstane balb ein auch öffentlich allgemein bekannt sein dürfte, und geißelte dabei es der Kriminalpolizei gelungen, den gefährlichen Burschen in Handgemenge, bei welchem die Angeklagten ihre Gegner mittels besonders das Agentenunwesen. Ihre Ausführungen wurden with Beisall belohnt. Dann wurde gegen das Verhalten des reichem Beifall belohnt. Dann wurde gegen das Verhalten dez der Person eines gewissen Emanuel Kaufmann zu ermitteln und Meffers ziemlich arg zurichteten. Der Staatsanwalt hielt es für Gastwirths Herzberg, welcher der Kellnerinnenbewegung steptisch dingfest zu machen. Wenn auch„ nur“ 26 Fälle der Behörde ge geboten, solchen Rohheiten energisch entgegenzutreten und brachte gegenübersteht, Protest erhoben. Hierauf versuchte der Vorsitzende meldet worden sind, so dürfte die Zahl der begangenen Schlaf gegen die beiden ersten Angeklagten je ein Jahr, des Vereins der Gastwirthsgehilfen, Herr Thomas, die Stellung stellen- Diebstähle eine weit größere sein, da bei dem Raufmann gegen den lezten vier Monate Gefängniß in Antrag der Kellner gegen ihre weiblichen Kollegen zu rechtfertigen. G J. Wagenladungen von Kleidungsstücken beschlagnahmt worden Der Gerichtshof setzte diese Strafe lediglich mit Rücksicht sei den Kellnerinnen materielle Unterſtügung in hohem Maße find, welche der Spitzbube bei ihm verschärft" hatte. darauf, daß die Angeklagten bisher gänzlich unbescholten waren bewilligt worden. Eine Wenderung im Kopfe des Organs„ Der Die Rollidiebstähle, welche zeitweilig so viel von sich reden erheblich herab, erkannte aber immerhin gegen Sponholz auf werden. Der Verein der Kellner sei Dank der Hilfe der Berliner und nicht den Eindruck professionsmäßiger Rowdies machten( Aha), Gastwirthsgehilfe" tönne aber entschieden nicht vorgenommen machten, mehrten sich in den letzten Wochen wiederum in beträcht- 3 Monate, gegen Wißmann auf 2 Monate und Arbeiterschaft in dreiviertel Jahren von 500 bereits auf lichem Umfange. In der Nähe des Görlitzer Bahnhofes ver- 2 Wochen, gegen Geiseler auf 1 Monat Gefängniß. 1100 Mitglieder gestiegen, das Organ babe 1800 Abonnenten, schwanden zahlreiche Kolli von den Rollwagen, und zwar war es regelmäßig auf Tuche abgesehen, ein Beweis, daß man es mit Ein trübes Bild aus dem kaufmännischen Leben wurde die Kellnerinnenbewegung fönne aber nicht mehr als bisher unter einem der im Fache erfahrenen Verbrecher zu thun hatte, die in einer Verhandlung entrollt, die gestern vor der vierten Ferien- ſtützt werden, weil der Verein noch mit sich selbst zu viel zu thun habe. faft immer mit unfehlbarer Sicherheit zu schätzen wissen, was ein Straffammer des Landgerichts I stattfand. Der versuchten Er- Gegen diese Ausführungen wendete sich Frl. Dmoch, welche es Kolli enthält. Es wurde nun wahrgenommen, daß ein gewisser pressung beschuldigt, befanden sich der Kaufmann Robert Mielcke, u. A. unbegreiflich fand, wie einerseits ein Organ seine Spalten R., ein ehemaliger Rollfutscher, dem bereits früher ein Kolli- der Handlungs- Kommis Joseph Krautwurst und der Por theilweise der Kellnerinnenbewegung zur Verfügung stelle, jedoch diebstahl nachgewiesen worden war, sich sehr viel in der Nähe zellanhändler May Herbst auf der Anklagebant. Sämmtliche sich nicht als Organ derselben Bewegung bekennen wolle. Nach des obengenannten Bahnhofs aufhielt, ohne dort eine Beschäf. Angeschuldigte standen früher in den Diensten des Butter dem Frau Gu bela das Unwesen der Agenten in Bezug auf tigung zu haben. Man beobachtete daher den Verdächtigen und händlers 2., die beiden Erstgenannten als Verkäufer, Herbst als das Verborgen von Kleidern an die Kellnerinnen gegen Wucher gestern Morgen gelang es denn auch, ihn zu erwischen. G3 Buchhalter. Im September v. J. erhob Herbst Anspruch auf prozente, infolgedessen sie oft das 10-15 fache des ortsüblichen wurde bemerkt, wie St. mit zwei jungen Leuten anscheinend ein höheres Galair, und als ihm dies abgeschlagen wurde, Preises der Kleidungsstücke sich bezahlen lassen, gegeißelt hatte, harmlos die Eisenbahnstraße entlang ging, wo er aber fündigte er zum Oktober. Schon vierzehn Tage vor den ergriff Herr Salinger das Wort, um im Auftrage des Vorstandes in Wirklichkeit einen Rollwagen Rollwagen des Spediteur Vereins 1. Oftober blieb Herbst unter der Angabe, daß er angenkrank der Orts- Krankenkasse der Angestellten im Gastwirthsgewerbe die scharf aufs Korn genommen hatte. Endlich gings zur That. fei, aus dem Geschäfte fort. Am 16. September las 2. von der genannten Kaffenverwaltung an das Polizeipräsidium Während K. mit dem einen seiner Begleiter sich hinter eine in dem„ Drgan für Butterhändler" eine Annonze, worin gerichtete Petition zu vertheidigen. Der Redner schilderte ein Anschlagsäule stellte, machte sich der zweite an den Rollwagen Herbst die Gläubiger des in Konkurs gerathenen Butter- gehend die Ueberhandnahme der Krankheiten und griff die in heran, zog einen Ballen herab und lud ihm dem K. auf die händlers Frank aufforderte, sich bei ihm bei ihm zu melden, Gastwirthsgehilfen" veröffentlichte Kritik der Petition scharf Schulter, der damit schleunigst in die Waldemarstraße verschwand. er sei im Stande, ihnen einen Wink zu geben, wie sie zu ihrem an. Herr Ebert, Redakteur des„ Gastwirthsgehilsen", führte daDas Unglück schritt hinterher in Gestalt eines Schutzmanns. Als Guthaben gelangen tönnten. 2., welcher ebenfalls zu den Gläu- gegen aus, daß Niemand von der Ortskasse an die Vertretung diefer jedoch um die Straßenecke bog, fab er den K. auf der bigern des damals bereits durchgebrannten Frank gehörte, begab es von Herrn Salinger als einflußreich anerkannten Organs Straße stehen, als ob gar nichts passirt wäre. Der ehemalige sich nach der Wohnung seines angeblich erkrankten Buchhalters oder an den Vorstand des Vereins der Gastwirthsgehilfinnen sich Rolltutscher machte das unschuldigste Gesicht von der Welt und und fragte ihn, was es mit der Annonce für eine Bewandtniß vorher gewandt habe. Ebenso sei es zu tadeln, daß die betreffen wollte von einem Kolli gar nichts wissen, geschweige denn es aus habe. Er erklärte ihm gleichzeitig, daß er ihm 50 pct. von dem den Herren erst jetzt mit ihrer Petition kommen, nachdem die getragen haben. Es half ihm aber Alles nichts, das corpus Gelde geben wolle, welches Herbst aus der Frank'schen Konkurs Bewegung seitens der Arbeiterschaft in Fluß gebracht sei. Gegen delicti wurde bald im Flur eines Hauses der Naunynstraße, masse erziele. Der Lettere lachte ihn aus und erklärte, 2. solle die Ausführungen des Herrn Thomas wandte Redner ein, daß wohin St. es vorläufig getragen hatte, gefunden, und der Dieb sich nur nicht verstellen, er wisse wohl, daß die Annonce gegen er, so lange er noch Redakteur des Vereins der Gastwirthsgehilfen wanderte in eine einsame Belle. ihn gerichtet sei. Herbst erläuterte nun weiter, daß er in den sei, auf eine spezielle Erwiderung sich nicht einlassen könne. An Das erste Stiftungsfest des Vereins der Kurbel- daß 2. dem Butterhändler Frank zum betrügerischen Banterott Büchern des L. Brieffchaften gefunden habe, woraus hervorgehe, seiner Stelle sprach dafür Genoffe Gründel gegen Herrn Thomas. Im weiteren Verlaufe der Verhandlungen tam auch die stepper und Stepperinnen, welches aut 5. d. M., ver- Beihilfe geleistet habe. Er, Herbst, werde nicht nur den Gläu- Ausweisung der Kellnerin Fräulein Braun zur Sprache. Die bunden mit Bannerweihe, in Mohrmann's Festfälen abgehalten bigern hiervon Kenntniß geben, damit diese von ihm Schadlos- Polizeibehörde wurde aufs Schärffie getadelt und gesagt, ihr wurde, gestaltete sich zu einem echten rechten Arbeiterfeste. Die haltung fordern könnten, sondern er werde auch der Staats- Vorgehen müsse den Kellnerinnen gerade ein Sporn sein, um so Mitglieder und Gäste, welche die weiten Räume bis auf den Anwaltschaft Anzeige machen. Wie der Beuge& mehr für die Klarstellung der Mißstände einzutreten. Eine legten Platz gefüllt hatten, folgten mit großem Intereffe den ge- im gestrigen Termine befundete, sei von dieser Erklärung an eine Rednerin schildert den Umgang eines Kriminalbeamten mit einer botenen ernſten und heiteren Vorträgen und zeichneten besonders böse Zeit für ihn angebrochen. Troydem die Beschuldigung des Kellnerin in einem speziellen Falle und erklärte, das ausgewiesene Herrn sang für seine zeitgemäßen Satyren mit großem Beifall Herbst unwahr gewesen, wie die später gegen ihn eingeleitete Fr. Braun habe das Material in Händen und werde von der aus. Den Glanzpunkt des Abends bildete die Bannerweihe. Boruntersuchung auch ergeben habe, so befürchtete er doch, daß Berbannung aus dafür sorgen, daß diese Sache ans Tageslicht Gegen 10 Uhr bestieg der Vereinsvorsitzende Herr Böhm die sein kaufmännischer Ruf vernichtet werden würde, und er wäre gefördert werde. Dann kam die Auflösung der letzten Versammlung Bühne und hielt an die Anwesenden eine der Bedeutung des eventuell zu einem kleinen Opfer bereit gewesen. Bei Durchsicht zur Verhandlung. Genoffe Rohrlack theilte hierüber mit, daß die Zages und des Zweckes entsprechende Ansprache, worauf sich der feiner Bücher fand er, daß Herbst mehrere Blätter aus dem Beschwerde gegen die Auflösung vom Polizeipräsidium als unt Borhang hob und das rothe Vereinsbanner inmitten eines Stranges Ropirbuche herausgerissen hatte. Auch die beiden Mitangeklagten, begründet zurückgewiesen fei, mit der Motivirung, nach Ansicht weißgekleideter Damen sich präsentirte. Frau Baumann sprach die damals noch in den Diensten des 2. standen, hatte Herbst des Herrn Polizeipräsidenten v. Richthofen könne auch eine vers Gesangvereine, Kornblume" im Anschluß an denselben ge- die verfänglichen Briese besänden, sie würden es aber nicht ver- malige Vorsitzende Frau Emma Ihrer gerichtliche Entscheidung fungene Marseillaise die Hörer mächtig hinriß. Von tief er- rathen. Mielce las seinem Chef auch die Denunziation vor, beantragen. greifender Wirkung war auch die Festrede des Lehrers Herrn welche Herbst gegen ihn verfaßt. Der geängstigte Mann Zu den einzelnen Punkten der Tagesordnung liefen folgende Henning, welche dem Redner rauschenden Beifall einbrachte. folgte noch einmal der Aufforderung Des Herbst, sie vier Resolutionen ein, welche, mit Ausnahme der leyten, gegen Das Ganze wurde bengalisch effektvoll beleuchtet. In gehobenster trafen sich in einer Restauration und hier trat der gettere welche ca. fünfzehn Personen stimmten, einstimmig angenommen Stimmung vergnügte sich die Festversammlung am Tanze bis zur offen mit seinen Ansprüchen hervor. Er verlangte einen Betrag wurden: frühesten Morgenstunde. von 30 000 M., wogegen er versprach, die Briefe auszuliefern 1. Die heute in Joel's Festfälen tagende öffentliche Versamm und von einer Anzeige Abstand zu nehmen. Herbst erklärte dabei auch, daß seine beiden früheren Kollegen Mielce und Krautwurst, die inzwischen ebenfalls entlassen worden waren, mit ihm gemeinschaftliche Sache gemacht hätten. 2. wandte sich entrüstet ab und Herbst zeigte ihn an. Nachdem sich die völlige Unschuld des Bezichtigten herausgestellt hatte, da die betreffenden schrift lichen Bewertungen des L. an Frank einen anderen Sinn hatten, wie Herbst ihn hineingelegt, wurden die Angeklagten wegen ver fuchter Erpressung zur Verantwortung gezogen. In der gestrigen Verhandlung wurde nur die Schulb der beiden Angeklagten Herbst und Mielce für erwiesen erachtet und Ersterer zu sechs, Letzterer zu zwei Monaten Gefängniß verurtheilt. Bengen gesucht. Diejenigen Personen, welche am Sonntag, den 6. d. Mts., Nachts zwischen 1-2 Uhr in der Blumenstraße mitangesehen haben, wie ein Herr in ungebührlicher Weise von mitangesehen haben, wie ein Herr in ungebührlicher Weise von einem Nachtwächter behandelt und mißhandelt worden ist, werden gebeten, ihre Adressen bei P. Papke, per Adr. Kühne, Memeler Straße 30, Hof 2 Tr. abzugeben. Polizeibericht. Am 9. d. M. Vormittags fiel der Maler gehilfe Reinice, als er in dem Hause Beuthstr. 3 mit dem Anfireichen der Eingangsthür beschäftigt war, von der Leiter und zog sich hierbei eine bedeutende Verlegung am Hinterkopfe zu. Um 11. d. M. Nachmittags hatten die in der Lorberg'schen Baumschule, unweit der Schwedterstraße, in der Nähe der Nord- Krautwurst wurde, freigesprochen. bahn, beschäftigten Arbeiter, den an dem Erweiterungsbau der Theater. 9 Uhr: Ue deutsch ralda" Straße 29 Trischman bet Berg. Schröder. Gesang blüthe Koppenstr Straße 3 E bei Niede Alte Schö Charlotten Bund Sonntag Bergnügu Privat= im Restau Gäste will Restauran willkomm Adalbertst Einige ftraße 9. Hochhei Roppenftr 2 Uhr, in E Mitglieder lauer Alle neuer Min Werein de Seidelstr. Gefa am Sonnt Ka C für Dam für Tüll ftoffe, S Be Filialen Abholum mit M A G. Su lung der Kellnerinnen erklärt sich mit der Referentin vollständig einverstanden. Die anwesenden Kellnerinnen beschließen, sich de Freien Vereinigung der Gastwirths- Gehilfinnen anzuschließen. 2. In Bezug auf die vom Polizeipräsidium verfügte Au weifung der Kellnerin Auguste Braun erklärt die Versammlung, dieses Borgehen als gegen die Bestrebungen der Kellnerinner. Bewegung gerichtet und protestirt dagegen auf das Energischste. 3. Die heute in Joel's Festsälen tagende öffentliche Ber sammlung der Kellnerinnen protestirt ferner mit aller Entschiedens heit gegen die Auflösung der letzten Versammlung in Sanssouci, insofern, als die Versammlung bereits vertagt war, und der überwachende Beamte darauf erst die Auflösung aussprach. Die Versammlung beauftragt das Bureau beim Vorstand der sozialdemokratischen Partei dahin vorstellig zu werden, daß Die Gerichtsferien erreichen am nächsten Dienstag ihr dieselbe im Reichstage einen Antrag einbringen möge, wonach Nordbahn beschäftigten Arbeitern den Eintritt in die Baumschule Ende und es treten alsdann sowohl am Zivilgericht, als am ein Beamter bei einer gesetzwidrigen Auflösung zu Strafe und untersagt. Infolge dessen entstand eine Schlägerei, wobei der Gartenarbeiter Dierig durch Messerstiche so bedeutend verlegt Kriminalgericht sämmtliche Abtheilungen wieder in ihre ordnungs- zur Tragung der Kosten verurtheilt werden kann. 4. Die Versammlung erklärt sich mit den Ausführungen und wurde, daß er nach dem Lazarus- Krankenhause gebracht werden mäßige Thätigkeit. Am Kriminalgerichte werden an demselben mußte. Im Laufe des Tages und am 12. d. M. früh fanden Tage die Strajkammern in ihrer ordnungsmäßigen Zusammen- Handlungen des Herrn Thomas nicht einverstanden. sehung wieder von den dazu bestellten Leitern übernommen, In der Versammlung des Vereins der Sattler und vier Kleine Feuer statt. und es wird alsdann die Arbeit wieder in Gemäßheit des für Fachgenossen, welche am 3. September stattfand, hielt Genoſſe das ganze Jahr ausgearbeiteten Geschäftsplanes erledigt. Daß Holand einen beifällig aufgenommenen Vortrag über Kraft und diese Arbeit eine gar große ist, beweist schon die Einrichtung Stoff". Eine Diskussion sand nicht statt. Der dritte Punkt der einer fiebenten Straftanimer; thatsächlich werden auch bald nach den Ferien verschiedene umfangreiche Anklagesachen der Ab- Tagesordnung,„ Regelung des Anschlagwefens", zeitigte eine urtheilung entgegen gehen. Die erste größere Straffache wird äußerst lebhafte Debatte, in welcher zunächst Rollege Aßmann Im Lessing Theater wurde vorgestern das französische die gegen den Redakteur Mertens von der Allgemeinen hervorhob, daß sich der Säulenanschlag, wie er heute besteht, für Lustspiel Francillon" von Alexander Dumas gegeben. Der Börsen- Zeitung" sein, in welcher Termin auf den 19. September Die einzelnen Gewerkschaften viel zu theuer stelle. Infolge der Inhalt des Stückes ist unseren Lesern aus früheren Besprechungen angesetzt ist. Es handelt sich um die journalistische Thätigkeit in letzter Zeit eingetretenen Vermehrung der Anschlagfäulen bekannt; es erübrigt uns nur, mitzutheilen, daß die Darstellung des Angeklagten gegenüber dem Spediteurverein, der Bockbrauerei werde der Anschlag aber geradezu unerschwinglich. Es müsse im Ganzen eine gelungene und die Ausstattung und Inszenirung und anderen Gesellschaften. Mertens ist 1.3. gegen eine Raution deshalb unter allen Umständen ein Modus geschaffen werden, von 20 000 M. aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Da durch welchen sich der Nebelstand abhelfen lasse. der Vertheidiger Rechtsanwalt Dr. Friedmann eine große Kollegen wünschten einen ständigen Vereinsanzeiger. Aehnlich so, Anzahl von Zeugen aus der Bankierwelt vorgeladen hat, wird wie ihn die Theater in letzter Zeit eingeführt haben. Wieder die Verhandlung mehrere Tage in Anspruch nehmen. Am Andere befürworteten einen Sprechfaal- Artikel" im Vorwärts", 21. d. M. beginnt dann die Schwurgerichts- Periode, in welchem Gewerkschaften," die an ein und demselben Abende deren pièce de résistance der Braun'sche Mord ist. Außer tagen, aufgefordert werden sollen, sich hierüber zu verständigen. diesem wird auch die große Bankerottfache Moses Bernstein, Da machte Kollege Bombin geltend, daß man sich dabei sehr Ein alter Einbrecher stand gestern in der Person des welche in der letzten Schurgerichts- Periode der Vertagung verfiel, porzusehen habe, um nicht mit dem Vereinsgesetz in Ronflitt zu vielfach vorbestraften Schloffers Johann Geißler vor der die Geschworenen beschäftigen. Die Angelegenheit des tommen, welches Vereinen von politischer Zendenz verbietet, II. Ferienftrastammer hiesigen Landgerichts I. Der Angeklagte Bantiers für kleine Leute", Nitschmann, dürfte noch nicht so miteinander in Verbindung zu treten. Man entschloß fich endhantirt mit Nachschlüsseln in der geschicktesten Weise und ist für bald vor die Strafkammer kominen, da das überaus umfangreiche lich, es vorläufig noch dem Vorstand zu überlassen, in dieser alle diejenigen Wohnungen außerordentlich gefährlich, welche auf Material noch längerer Zeit zur Sichtung bedarf. Dagegen Sache Maßnahmen zu treffen. Nachdem noch auf das nächste nur kurze Zeit von den Insassen ohne Aussicht gelassen werden. wird die Voruntersuchung wider den Bankier Porte vor- gemuthliche Beisammensein des Vereins, welches Sonntag, den Er weiß die günstige Gelegenheit mit großer Verschmigtheit aus aussichtlich bis zum Schlusse dieses Monats endgiltig abgeschlossen 27. September, im selben Lokale stattfindet, aufmerksam gemacht zufundschaften, läßt gewöhnlich einen Ballon d'essai ab, indem werden. Nach dem neueren Geschäftsplan wird diese Sache vor worden war, wurde die Versammlung geschlossen. Die nächste er durch Klingeln an den Wohnungsthüren sich vergewissert, ob die dritte Strafkammer kommen und möglicher Weise unter dem findet Sonnabend, den 19. September, statt. die Luft rein ist und dann öffnet er mit affenartiger Vorsitze eines ganz neuen Direktors verhandelt werden, da LandDer Verband der deutschen Manrer, Filiale I.( Puter), Geschwindigkeit mittelft Dietrichs die Thür und framt in den gerichtsdirektor Bette, welche bisher dieser Kammer leitete, be- Berlins und Umgegend hielt am 6. September seine regelmäßige Wohnungen alles zusammen, was ihm des Mitnehmens werth fanntlich an die Ober- Rechnungskammer versetzt worden ist. Versammlung ab. Zunächst machte der Bevollmächtigte bekannt, erscheint. Sechs derartiger Einbruchsdiebstähle, die sämmtlich in In den ersten Tagen des Oktober wird die Privatklage des we die Monate Mai und Juni fallen, werden ihm zur Last gelegt. Rektor Schumacher gegen den Prediger koch vor der Privat- felbft Kollege Kelpin jeden Sonntag Bormittag fairt, Bei Gelegenheit des legten Einbruchs, den er in einem Hause flage- Abtheilung ausgefochten werden. Dagegen ist die Anklage Südwesten im Lokal des Herrn Krüger, Arndt- und der Kesselstraße bei einer Frau Schöning verübt hatte, ereilte ihn gegen den Redakteur der" Kreuz- Zeitung" von Hammer- Alexisstraßen- Ecke, wo Kollege Karl Krüger to irt, und und den Redakteur Balle wegen Beleidigung Diten und Südosten im Lokal des Herrn Frölich, Naun, aren. sein Geschick. Er hatte ein mächtiges Packet zufammengebunden ft ein Landrichters Lippmann vor die Strajkammer und war eben im Begriff, die Treppe hinabzusteigen, als die Be- des wo Kollege Fröhlich kassirt, sich befinden. stohlene ihm entgegentam, und in einer gewissen Ahnung ihn verwiesen. Es handelt sich um den in der Ahlwardt- Darauf hielt der Syndikus des Vereins, Rechtsanwalt He fragte, woher er mit dem Packet täme. Der Angeklagte verlor ſchen Broschüre behaupteten angeblichen" Falscheid eines Freudenthal, einen Vortrag über„ Die Jurisprudenz und da Der Termin in dieser Anklage- menschliche Leben". aber nicht die Geiftesgegenwart, stieß die Frau bei Seite, so daß jüdischen Landrichters". Redner schilderte verschiedene Rechis fie die Treppe hinabtaumelte und suchte sein Heil fache ist auf den 16. Oftober vor der ersten Straftammer an ungleichheiten der alten Gewerbe- Ordnung und des Allgemeinen Das Hilfegeschrei der Bestohlenen gefeßt. Es schweben auch noch einige größere Straffachen gegen Landrechts, hob aus der neuen Gewerbe- Ordnung hervo in schleuniger Flucht. trieb jedoch mehrere Personen zur Verfolgung des Sozialdemokraten, wegen Aufreizung, Veröffentlichmachung von daß das Arbeitsverhältniß nicht mehr einseitig aufgehoben frechen Diebes an, welcher in ein Nebenhaus geflohen war und Staatseinrichtungen u. s. w. In einem solchen Falle handelt werden kann, weder von Seiten des Arbeitsgebers, noch überaus elegant waren. Gerichts- Beitung. bort festgenommen wurde. Das Gericht verurtheilte ihn zu es sich um eine Kritik über das Invaliditäts- und Altersversiche10 Jahren Zuchthaus und Ehrverlust auf gleiche Dauer. rungs- Gesetz. Der Unfug, bei jeder kleinen Reiberei zum Messer zu greifen, nimmt leider auch bei solchen Personen überhand, die durch ihre ganze Erziehung und Lebensverhältnisse vor solchen Rohheiten bewahrt sein sollten. Gestern standen drei jungelut R Suma deckend, liche Du übrigen gutem Handlung Str. F. hat ober 1 und beiter, del Po Repar Genoff Theilzab f Empfe von seiten des Arbeiters, und daß besondere Abmachungen be treffs der Entlassung vor dem Geseh nicht mehr gelten. Plöy liche Entlassung dürfe nur stattfinden bei Ruinirung des Arbeits geräths, Diebstahl, untüchtiger Arbeit und grober Ehrverlegung. Redner betorte hierauf noch, daß die Buyer nur schriftliche Verträge mit den Unternehmern vereinbaren sollten; mündliche a. Pol in H. Küns Egnarfir ug: rte och. ehr bei mit des isch nde ing ES aße Der en ner auf ten, ter be es ten och ch auf Ders hen tte, des die um einim arf da ing ans Tich en die gen Daß fen An as. die Die ihr so ine ner ene Der Echt ng die Echt er Das ng ide gen en dig De ng, ens te. er enici, Der and раб ach and and nd Offe and Der ine ann für Der Ten iffe en, ige 10, Der 3" nde gen. ehr 311 tet, andefer fte Den cht fte er), ige ant, 10e Da ten 02 ben och bes 3 ng. he che von 8-10 Uhr, Männerabtheilung.- ,, Berliner Turngenossenschaft" Briefkaffen der Redaktion. effing- Gymnastun. 1. Lehrlings- Abtheilung turnt Montag von 8-10% Uhr Pant str. 9-10 im Turnverein ,, sten"," Behrlingsabtheilung, Montag Bet Anfragen bitten wir die Abonnements- Cutttung beizufügen. Brieflich von 8-10 Uhr Abends, Blumenstr. 6sa. " Antwort wird nicht ertheilt. hätten nicht dieselbe Rechtsverbindlichkeit, da es selten vorkomme, daß ein Puzer beint Abschluß des Vertrages einen unparteiischen Beugen mit hinzuziehen könne sondern gewöhnlich immer ein mit arbeitender Kollege bei den Abmachungen zugegen fet. Aus Raucht lub ,, Weiße Wolte". Montag Abends von 9-11 Uhr, Rauchklub Deutscher Michel" Streligerstraße Nr. 16, bet Becker. diesem Grunde seien zu verschiedenen Malen Prozesse 3 Montag Abend von 8%-10% Uhr bet Schöneburg," Grüner Weg Nr. 9. A. N. Ein Rauchtlub braucht nicht polizeilich angemeldet zu werden. Wenn er für seine Sigungen ein besonderes Zimmer Ungunsten der Arbeitnehmer entschieden worden. Nachdem der Rauchtiub Freiheit", jeden Montag um 9 Uhr bei Wutte, Friedrichsberger in einem Lokal hat, so ist er an die Polizeistunde nicht geRedner noch mehrere hierauf bezügliche Fragen beantwortet hatte, firaße 4. Rauchtlub, Blaue Quaste", Abends 9 Uhr Pflugstraße 16 bet bunden. wurde im Verschiedenen beschlossen, einem Kollegen an dessen Dudeck. Berein der Oberlaufig er", Montag, Abends 9 Uhr im Restaurant. 5. 21. Die Mitgliederliste eines politischen Vereins 80jährigem Geburtstage ein Ständchen durch den Männerchor des Hedwig, Rosenibalerstr. 45. Friedrichs- Verein", ehemal. Schüler wird der Polizei eingereicht. Da wir zu Letzterer feine intimen Vereins darzubringen und ihm ein Ehrengeschenk von 30 m. durch des Friedrichs Waisenhauses," Montag, Oranienstr. 34. Berein ehem. Beziehungen haben, so können wir Ihnen authentischen Aufschuß die Liquidationskommission des früheren Fachvereins zu über- Schüler der 4. Gemeindeschule am Montag Damen- Sigung. Vergnügungsverein, Freundestreue", 9% Uhr, im Restaurant Gerth, darüber, ob sie sich die Namen der einzelnen Mitglieder verweisen. Bringenstraße 106. Bergnügungsverein Fidelio", Montag Abends 9 uhr vermerkt, nicht geben; wahrscheinlich genug ist dies ja. im Restaurant, 8um Reichsgarten", Oranienstr. 108. Damen und Herren als Glaser- Gesellschaft Berlins und Umgegend. Vereins- Bersammlung Gäste willkommen.- Vergnügungstlub Mephisto", Montag Abend am Dienstag, den 15. September, Abends 8% Uhr, bei Gralweil, Komman: 8 Uhr bet Wolff, Brunnenstr. 350. Bergnügungsverein, Edelweiß 2" dantenstr. 77-79. In der Versammlung werden die unterschriften zu den jeden Montag im Restaurant Reichsgarten, Oranienstr. 108. Austrittserklärungen aus der Innungs- Krantentaffe entgegengenommen. Bu Verein, Amicitia", Sigung Sonntags um 3 Uhr im Vereinshaus, Wilhelmbiefem Zweck ist die Register- Nummer des Staffenbuches mitzubringen. Straße 118. Damen und Herren willkommen. Brivat- Theatergesellschaft off Abonnementsgeld für das vierte Quartal des Fachblattes wird entgegen nung", Sonntag, Abends 8 Uhr, bei Krebs, Ohmgaffe 2. Gäste, Damen und Herren, willkommen. Privaitheater- Gesellschaft Augusta Victoria", Achtung, Schneider! Mitgliederversammlung des Kranken- Unterfügungs- Sonntag 8 Uhr im Bittoria- Gaal, Berlebergerfir. 13. Gäste willkommen. genommen. 1 " H. 3., Gollnowerstraße. 1. Die Sachen der Frau dürfen gepfändet wegen Alimentationsschulden des Mannes nicht Vergnügungswerden. 2. Der Trauring ist pfändbar. 3. Der Sommerüberzieher nicht. O. B., Kaftauien- Allee. Sie sind an den einmal ab1 geschlossenen Miethskontraft gebunden und müssen, wenn Sie sich fruingafe, consider am Dienstag, den ene tembe. To tag bes per colland- Club& intrachtet felett, Biguna Comans on un bel Gamit, nicht mit dem Wirthe gütlich einigen, für die ganze Miethsdauer Arminhallen, Kommandantenstr. 20, Gartenhalle rechts. Vortrag Herrn Dr. Christeller. Endeirer. Filiale 4. Versammlung am Montag, den 14. September, Abends 8 Uhr, Annenstr. 16. Tagesordnung: Vortrag des Stadtverordneten Heindorf. Stellungnahme zur Generalversammlung 2c. Posamenten- Arbeiter und-Arbeiterinnen- Verband. Filiale Berlin. Mittwoch, den 16. September, Abends 8% Uhr, Versammlung bei Feuerstein, Alte Jatobstr. 75. 99 Theater- und Vergnügungs- Verein Vulkania". Sonnabend, dent 19. September: Sweites großes Stiftungsfest. Billeis zu 30 Pf. beim Vorfizenden M. Liesde, Ackerstr. 18, Hof 1 Treppe, Abends an der Kasse und im Vereinslofal, Gartenstr. 162, bet Meißner. Verein Waldesgrün. Montag, den 14. September cr., Abends 8% Uhr, in Nebelins Restaurant, Langestr. 108: Sigung. Albumarbeiter und Arbeiterinnen. Große Versammlung am Dienstag, ben 15. September, Abends 8 Uhr, in Renz' Salon, Naunynstr. 27.( Tagesordnung: Siehe Annonce.) tommen. Alub„ Gefeiligtet Sonntags 6½ Uhr Schmidt, Wrangelstr. 141.- Geselliger Vergnügungsverein Nord" Sonntag Nach= mittag 4 Uhr bei Rade, Müllerstr. 161. Gäste, Herren und Damen, willtommen. Theater- und Pantomimenverein ,, Fideler Geist" bei Strebs, Ohmgaffe 2. Gelliger Klub Namenlos". Jeden Montag nach dem 1. und jeden Montag nach dem 15. bei Abraham, Straßburgerstr. 5. Genossen, auch Damen, als Mitglieder werden aufgenommen. Vermischtes. A A. M. Wenn Sie bei Bestellung der Fuhren sich als Vertreter des Bauherrn R. zu erkennen gegeben haben, so brauchen Sie für die Rechnung nicht aufzukommen. C. W. Löderburg. 1. Ihr Pachtkontrakt ist vor Gericht maßgebend. Die pünktliche Innehaltung der Zahlungstermine kann auch dann von Ihnen gefordert werden, wenn früher einmal unpünktliche Zahlung angenommen worden ist. Daher war der Zahlungsbefehl berechtigt, und müssen Sie die Kosten, zu welchen stets auch die Rechtsanwaltsgebühren zählen, tragen. 2. Für jedes Schwein, das zur Versicherung angemeldet wird, Braunschweig, 12. September. Heute Morgen erfchoß ist die volle Jahresprämie zu zahlen; wenn dasselbe im Laufe zu Gunsten der freireligiösen Gemeinde Dienstag, den 15. September, ein junger Kaufmann eine Chansonettenfängerin des Jahres geschlachtet wird oder eines natürlichen Todes stirbt, Abends 8 Uhr, im großen Saale von„ Sanssouci", Kotibuserstraße Nr. 4a: in deren Wohnung und sodann sich selbst. so entbindet dies, falls nicht besondere Statutenbestimmungen Deffentliche Versammlung. Vortrag Dr. Bruno Wille's über:" Der heilige Rock zu Trier". Crefeld, 12. September. In der Maschinenfabrik Briem hierfür gegeben sind, nicht von der Verpflichtung, die Prämie zu Interessenverein der Ristenmacher. Mitglieder Versammlung am und Koch ist Nachts ein großes Feuer ausgebrochen. Die zahlen. Montag, den 14. September cr., Abends 8 Uhr, bei Feuerstein, Alte Jakob- Komptoirs, die Schreinerei und eine Sammlung werthvoller Schrack 141. Sie brauchen den Schaden nicht zu ersehen. Straße 75. Denn selbst, wenn auf Ihrer Seite eine Fahrlässigkeit anzuGroße öffentliche Versammlung der Schneider und Schneiderinnen Modelle wurden zerstört. nehmen wäre, so würde sich der Tischlermeister auch einer solchen Dienstag, den 15. September, im großen Saale ber Arminhallen, KommandantenStraße 20. Tagesordnung: Siehe Annonce am Dienstag und Säulenanschlag Wien, 11. September. Nach hier vorliegenden Meldungen schuldig gemacht haben. hatte der bei Kap Sunium durch Zusammenstoß mit dem Dampfer P. G. 57. 1. Ein Mitglied einer freien Hilfskasse gehört " Theffalia" gefunkene italienische Post dampfer zur dritten Lohnklasse. 2. Der kleine Belagerungszustand kann Taormina" 66 Reisende und 47 Mann Schiffsmannschaft nach Ablauf des Sozialistengeseßes uicht mehr über eine Stadt an Bord. Nach den bisherigen Ermittelungen sind von Ersteren verhängt werden. Wohl aber ist in Preußen bei Aufruhr- oder 22, von den Lehteren 30 gerettet. dem Dampfer Kriegsgefahr die Verhängung des großen Belagerungszustandes Thessalia" sind 2 Matrosen und 10 Reisende unter zulässig; ein Recht der Regierung, von welchem jedoch so leicht Taormina" schreibt die nicht Gebrauch gemacht werden wird Sie jedenfalls dafür, daß gegangen. Der zweite Rapitän der Ursache des Unglücks einem Mißverständniß der Signale zu und B., Rindowerstraße. Sorgen behauptet, die Thessalia" hätte alle Reisenden retten können. der Unfall polizeilich gemeldet wird, damit Ihnen event. Eine weitere Nachricht( aus Athen) besagt, daß durch ein vor- nach Ablauf der dreizehnten Woche Unfallrente gezahlt wird. überfahrendes griechisches Segelschiff noch 16 Personen vom " Taormina" gerettet worden sind, darunter zwei englische Familien. Die Geretteten wurden nach der Insel Paros gebracht. am Montag. " Lese- und Diskutirklubs. Lese- und Diskutirklub„ Markayser, Sonntag Bormittag 10% Uhr, bei Ammer, Bergmannstr. 30. Lefetlub Wisfenschaft". Jeden Montag bei Schnite, Kirchbachstr. 7. Gäste willkommen. Sozialdem. Lese- und Distutirflub Spinoza" Jeben Montag, Abends 8 Uhr, Wrangelstr. 84. Gäste, Damen und Herren, willkommen. Arbeiter- Sängerbund Berlins und Umgegend. Montag, Abends Uhr: Uebungsstunde. Aufnahme neuer Mitglieder. Gesangverein Nord deutsche Schleife", Naunynstr. 86 bei Zubeil. Gesangverein„ Esme= ralda", koppenstr. 35 bei Steller. Gesangverein iederlust", FichteStraße 29 bei Strosche. Gesangverein Senefelder", Jüdenstraße 55 bei Trischmann. Stebertafel der Maler Kaiser- Franz- Grenadier- Blas 7, bei Berg. Gefangverein, and in Sand", Reichenbergerstraße 27 bei Schröder. Moabiter Liedertafel", Wilhelmshavenerstr. b. Brosch. Gesangverein Harmonie", Meyerbeerstr. 9. Gesangverein, Ton blüthe", Görligerstr. 58, b. Tolksdorf. Männerchor and in Sand". Roppenstr. 35 b. Keller. Gefangverein yra 2", Charlottenburg, Rosinen, Straße 3 bei Grischow. Gesangverein" Blüthe' Prenzlauer- Allee 232 bei Riedel. ,, Sängerchor der Chirurgischen Branche", Wien, 12. September. Die Navigazione Italiana" erhält Alte Schönhauserftr. 42 b. Reimann. Gesangverein ,, Morgenroth" 2, Charlottenburg, Rosinenstr. 3, bei Grischow. über den Untergang der„ Taormina" entjehliche Details. Gine Bund der geselligen Arbeitervereine Berlins und Umgegend. ganze Familie von neun Personen ist umgekommen. Man sah Sonntag: Vergnügungsverein„ Nord", Reinickendorfer- und Schulstr.- Ede. Gruppen von Frauen, die ihre Kinder umfaßten, mit den Wellen Bergnügungsverein ,, Amor", 3 Uhr, Nollendorferstr. 18, Maaßenstr.- Gcte. Privat Theatergesellschaft und Artistenklub Belle Alliance" tämpfend untergehen. Die Geretteten wurden alle halbnackt und im Restaurant Reyer, Alte Jakobstr. 83, Sigung. Aufnahme neuer Mitglieder. bewußtlos aus dem Wasser gezogen. Man hofft, daß die RetGäste willkommen. Bergnügungsverein Carmen Sylva". Sigung im Restaurant Kraft, Waldemarstr. 17, 4 Uhr Nacht. Gäste, Herren und Damen, tungsfähne, die noch nicht alle eingetroffen sind, noch einige gewillkommen. Der Dampfer Montag: Theaterverein Hoffnung, bei Schneider, rettete Passagiere an Land bringen werden. Adalbertstr. 8. Theaterverein Camilla", bei Schröder, Manteuffel: Macedonia" fischte den Heizer auf, welcher bereits 6 Stunden Straße 9.Bergnügungsverein Alpenveilchen" erbittet Buſchriften an mit den Wellen gekämpft hatte. Von der Besakung sind 31 Mann Hochheim, Grüner Weg 44, zu senden. Rauchttub, Deutscher mich e I" Roppenstr. 48c. Theater u. Vergnügungsverein ,, Vorwärts", Nachm. mit dem Kapitän gerettet. 2 Uhr, in Schneider's Restaur., Adalbertstr.8, Sigung mitDamen. Aufnahme neuer Mitglieder. Gäste willkommen. Geselliger Verein, Gdelmeiß, Prenzlauer Allee& bet Stüfter: Sigung am Montag, Abends 9 Uhr., Aufnahme neuer Mitglieder.- ollegienschaft Gemüthlichkeit", Geselliger Berein der Berliner Barbier- und Friseurgehilfen, alle 14 Tage, Abends 10 Uhr, Seidelstr. 30. Gesang-, Turn- und gesellige Vereine. Lübeck'scher Turnverein am Sonntag, Abends von 6-8 Uhr, 2. Lehrlingsabtheilung; am Montag, Abends Dublin, 12. September. Ein Dampfschiff stieß eine Meile unterhalb Londonderry mit einem Ballast dampfer zusammen, welcher fant. Zwölf Mann der Besayung des ersteren wurden gerettet, 14 ertranten. Kalläne& Meiling Färberei und chemische Waschanstalt für Damen- und Herren- Garderobe, sowie Möbelstoffe jeder Art. Wäscherei für Tüll- und Mull- Gardinen. Teppichreinigung. Prehanstalt für Möbelstoffe, Sammet 2c. Runkopferei. Reparatur von Herren- Garderobe. Neu: Glanzbeseitigung blank gewordener Kamigarn- Garderobe. Berlin SW., Beuthstr. 9. Telephon 7468, Amt I. Filialen: W., Potsdamerstr. 9 und 51.| N., Invalidenstraße 139. W., Französischestr. 55, NO., Neue Königstraße 30. tip Charlottenburg, Hardenberg NW., Moabit, Wilsnackerstraße 45. straße 42. Abholung u. Rücksendung kostenfrei. Preislisten franko. Postsendungen prompt. 1251L Musikinstrumente. Lager in Bithern, Biolinen, Guitarren, Harmonikas. Alle Blasinstvamente, Trommeln, Flöten und Klarinetten. Spieldofen, Albums and Bierfeidel mit Musik. Musilwerte- Berleih, alle mit Marseillaise. Theilzahlg. gestattet. Aug. Kessler, 51, Lausitzerstr. 51, am Platz. Zu seinem Wiegenfeste am 14. d. M. unserm Lehrer und Genossen Herrn Rantorowicz ein donnerndes Hoch. 1457b Die Schüler der ersten Nord- Schule. Unserm Freund Wilhelm Grohse zu seinem heutigen Wiegenfeite die herzlichsten Glückwünsche von seinen Freun 1460b den aus der Wiemelerstraße. Wilhelm wie wär es denn mit'n Anstoß. Danksagung. zugegen waren, sagt ihren herzlichsten Dank die trauernde hinterbliebene Familie Waldau. 1447b Sachen ist auf den Käufer übergegangen. Leim 50. 1. Der Kauf ist giltig, das Eigenthum der 2. Wenn ein Gläubiger von Ihnen die Sachen gepfändet und es auf einen Interventionsprozeß ankommen läßt, so mag der Käufer die Vernehmung der Zeugen beantragen, welche beim Vertragsabschluß zugegen waren. Von deren Aussage wird es abhängen, ob das Gericht noch einen Eid vom Käufer erfordert oder nicht. 3. Sie brauchen in dem Offenbarungs- Verzeichniß diese verkauften Sachen nicht aufzuführen, ohne eine Anklage wegen Meineid befürchten zu müssen. 4. Vor einer beliebig wiederholten Pfändung sind Sie auch nach Leistung des Offenbarungseides nicht sicher. Fr. H. Ein Stellenvermittler, der eine zu hohe Vermittlungsgebühr verlangt, ist deshalb nicht strafbar. St. Cuvrystraße. Wir würden uns durch Beantwortung Ihrer Fragen einer Beihilfe zur Deſertion strafbar machen und können Ihnen daher nicht dienen. Metallarbeiter Versammlung Rigdorf. Zeitungsfrauen unterliegen, mangels einer im Gesetze enthaltenen Ausnahmebestimmung, der Alters- und Invalidenversicherung. by C. H. Solch Taufschein kostet 1,50 m. Ausverkauf! Wegen Umzug gänzlicher Ausverkauf. Für den halben Preis vertaufe Cylinderhüte, Herren- u. Knabenhüte, Sonnen- n. Regenschirme, Filzschuhe n. Filppantoffeln, sowie Spazierstöcke. 1403b C. Music, Potsdamerstr. 37 u. Birkenstr. 9. Ein gangbares Eisen- und KlempnerWaarengeschäft in der Nähe von Berlin ist Umst. halb. sof. zu vert. Schlosser, Klempner, Maschinbauer ist sehr erw. des Königl. Gut geschmiedete Plättbolzen zu 1445b Engros- Preisen Steinstr. 10. St. n. Betten b. z. v. Sebastianstr. 15, H. p. Lübeckerstr. 40, H. part. 1 St., Kor., Rüche u. Boden 246 W.; 1 St., Küche u. Boden 222 M. z. 1. Oft. zu verm. 2 fl. Wohnungen 3. verm., 78 Thlr., bei 8iemer, Cuvrystr. 17. 1259L Frdl. möbl. Schlafstelle, 7 M., Manteuffelstr. 66, Quergeb. 4 Tr. b. Lange, Möbl. Schlafstelle f. 2 S. sof. od. z. Allen Verwandten und Genossen, insbesondere dem Gesangverein der Töpfer zur Regelung der gewerblichen 3. erfr.Elsasserstr.83, b. Pöy old, Stehbh. 1. Okt. Staligerstr. 106, vorn 1 r. r. Verhältnisse, welche bei der Beerdigung unserer unvergeßlichen Tochter Alma Rechts- Bureau Breußischen Schlafft, sep. Eingang, Moabit, nahe Suche z. 1. Ott. möbl. Zimmer od. Amtsrichters a. D., Alte Jakobstr. 130. Bandelstraße. Off. m. Preisangabe u. 1471b Gewissenhafter Rath, Hilfe in allen An- K, J, Postamt 39, Wedding. gelegenh. Unbemittelten unentgeltlich. 1417b Sonntags bis 4 Uhr. Schlafstelle f. H. Neue Königstr. 17, 1466b Hof lints, 3 Tr. Frdl. möbl. Schlafstelle, sep. Ging. 1 Mart. Garantie rein ameritanische Michaelkirchplatz Nr. 4, H. 2 Tr. bei Tabake. Rippentabat 2 Pfd. 60 Pfg. Schmidt. [ 1432b H. F. Dinslage, Kottbuserstr. 4, Hof part. Schlafstelle f. Herren, 15. Sept. oder 1. Oftbr. bei Frau Höhns, Pallisadens [ 1444b Erxleben's Papier- und Schulbuchhandlung Lederwaaren, Galanterie, Zigarren und Zigarettenhandlung Markusstr. 11, Ecke der Walluertheater- Straße, em G. Superczynski, fünftlige Zähne, Invalidenstr. 105, II. pfiehlt sich der geneigten Beachtung. Rohtabak! Sumatra, weißbrennend, 2 Pfund deckend, à Pfd. 2 M., Brasil, vorzüg liche Qualität, à Pfd. 85 Pf., sowie alle übrigen Sorten Rohtabak mit garantirt gutem Brand empfiehlt die RohtabakRosenthalerHandlung von hat 73P F. Wienert, Strasse 23. Singerober 1 beiter, del Po Shr. do Maschinen, Im Tuchgeschäft Oranien- Str.126. I. Herren- u. EinsegnungsAnzüge, Paletots, fowie Damenkleider etc. Auf Wunsch auch gegen Theilzahlungen. 1254L repariren kostet neu 30 M., Ring- Jede Nähmaschine unter garantie 50 schiffchen 80 W., 2,50., fleine Reparaturen billiger. f. Schneider 95 M. Neue Nähmaschinen sämmtlicher, nur hochelegant, unter gut bewährter Systeme offerirt billigst 5 jährig. Garantie. Freunden und Genossen Gebrauchte Singer 60P W. Maaske, Fachmann, gutnähend, 15 M. Christinen- Straße Nr. 34. Wringmaschinen 18 m. Reparaturen prompt und billig bei 70 ctm[ breiter Atlas von 3 M., Sammetkragen von 0,35 bis Achtung! Kein Laden. Nur eigene Fabrikation, 25 Zigarren 1092 L 1,83 M., Schwarze Kleider Roh- Tabak fämmtlicher Straße 92, bei Frau 1200L #offe sehr billig. P. Kochmann, Alte Jakobstr. 86. Bettfedern, Daunen, fertige Betten. Gr. Bettfedern- Spezial- Geschäft von L. Beutler, Berlin. 1. Geschäft: Ackerstr. 35. 2. Geschäft: Mariannenstr. 11. 3. Geschäft: Kurfürstenstr. 148. 4. Geschäft: Gr. Frankfurterstr. 42. Hundert Sorten Bettfedern, Pfund 50 Pf. bis zu den hochfeinsten Qual. Hundert Stand Betten; Stand: Oberbett, Unterbett und 2 Kissen 12 M. bis Sorten. Größte Auswahl, billigste Preise. G. Elkhuysen, Alte Schönhauserstr. 5. Artilleriestr. 27. 8-10,5-7, Sount. 8-10 Dr. Hoesch, homöopath. Arzt H. Guttmann, Stempel grannen- Straße 9. Holzschuhe, Filzschuhe und Pantoffeln eigener Fabrik in guter Qualität und gr. Auswahl empfiehlt Chr. Geyer, 1248L] Oranienstraße 202. Wer liefert unaufgezogene Photozu den hochfeinsten Brautbetten, fabel- graphien von Lassalle, Singer u. f. w. nſten Brautbetten, Adressen unter O. P. Grp. d. Bl. 1455b haft billig. 1018L Abonnenten dieses Blaites erhalten 1 Mark. Nur Preisermäßigung. Klagen, Eingaben, Reklamationen, Genoffe W. Griese, Mechaniter, Kranzbinderei n. Blumenhdlg. Nath im Zivil- und Strafprozes. EinDon J. Meyer, 582L ziehung von Forderungen. Pollak, Theilzahlung gestattet. Nach Außerhalb Mr Berlin SO., Wienerfir. 1, jest Raupadite. 7, 1. Auch Sonntags. Boffenerstraße 38. Empfehle mein Möbel-, Spiegel1339b wie bekannt. Guirlanden von von 50 13 Bf. Doppelbügel- Corberg Waldvögel Guft man am billigsten, ant. Gr. Auswahl: Kränze, Bouquets, 1469b a. Polsterwaaren- Geschäft Blumenarrangements u. Lopfpflanzen. in guter und reeller Waare. H. Künstler, Müllerstr. 168, Eingang Staare 1 M. 20 f. 2c. Straußbergerstr. 14. Fernsprecher Amt IX. 9482. Milchgeschäfte. Um billig einzu Sehr gute Singermaschinen, 20 und 35 W., Umstände halber zu verkaufen Lauſizerſtr. 26, v. 3 Tr. I. 14515 will ich wegen Verzug nach aufchaft Mein gutgehendes Schankgeschäft außerhalb verk. Lachmannstr. 4. Laden! 309M Wallerstr. 7a jür 500 Mark zu verm. Ich erkläre Frau Ebert, Wasserals eine ehrenhafte [ 1442b Ghefrau. F. Krause, Prinzenstr. 9. Kinderwagen. States Sager Berlins fich nach Waldstrasse 44, thotstraße 66, Andreasßtr.23, H.p. Blechwaarenjabrit. Simo3 e60 Schlafft. a. 1. Oft. a. Gen. Chausseeftraße 34, 4 Tr. bei Böttcher, gegen über der Kesselstraße. 1446b Möbl. Schlafstelle zu verm. Lindenstraße 94, Hoj 3 Tr. 1461b Frdl. Schlafst.( fep. Eing.) Stalizerstraße 38, 4 Tr. rechts. 307M Arbeitsmarkt. Ein Tischler- od. Glasergeselle, welcher Tapetenleisten anschlagen kann, wird verl. bei O. Römhildt, Tischlermeister, 1449b Holzmarktstr. 66, 3 Tr. v. Eine Frau zum Zeitungsaustr. verl. Greßmann, Markusstr. 44. 1452b Suche für meine Kunst- BauGlaserei einen Lehrling zum sofortigen Antritt. 01253L W. Creutzfeld, Stephanstr. 56. Eine hilfsbed. Wittwe sucht einige Waschstellen. Näh. bei Ww. Racziensky, 1464b Zeughofstr. 8, H. 4 Tr. Ein Sohn anst. Eltern, welcher Bust hat, die Glaserei zu erlernen, fann bei mir in die Lehre treten. G. Dennier, Kurfürstenstr. 109. 1448b Sozialdemokratischer Wahlverein Sozialdemokrat. Volts- Bersammlung für den I. Berliner Reichstags- Wahlkreis. am Sonntag, den 13. September, Vorm. 10 Uhr, im Feen- Palast, Burg- und St. Wolfgangstr.- Ecke. Tages- Ordnung: 897/1 1. Berichterstattung der Berliner Delegirten vom Brüsseler Internationalen Arbeiter- Kongreß. 2. Diskussion. 1. E. der Vertrauensleute. Sozialdemokratischer Wahlverein des 6. Berliner Reichstags- Wahlkreises. Große Versammlung Dienstag, den 15. d. M., Abends 8½ Uhr, im Saale des Herrn Norbert, Beuthstraße Nr. 21: ES Versammlung. Tagesordnung und Referent wird in der Versammlung bekannt gemacht. Zahlreiches Erscheinen nothwendig. Gäste haken Zutritt. 343/9 zu Der Vorstand. Große Volks- Versammlung Verband deutscher Kirjatt 6 Filiale 1. Berlin. Montag, den 14. September, Abends 81/2 Uhr, Neue Friedrichstr. 44. Tagesordnung: 1. Vortrag. Referent Genosse Rohr lack. 2. Einziehung der Arbeitsstatistik. 3. Vereinsangelegenheiten. Um zahlreiches und pünktliches G scheinen wird gebeten. 193/11 Die Ortsverwaltung. Gunsten der Freireligiösen Gemeinde Verein sämmtlicher Arbeiter am Dienstag, den 15. September, Abends 81/4 Uhr, im großen Saale von Sanssouci, Rottbuserstraße Nr. 4a. T.- D.: Vortrag des Herrn Dr. Bruno Wille:„ Der heilige Rock zu Trier." Nach dem Vortrage freier Meinungsaustausch. Der Einberufer: 0. Friederici. 151/14 am Dienstag, den 15. 63. Mits., Abends 8 1hr, in der Allgemeiner Arbeiterinnen- Berein Berlins und Umgegend. ,, Volks- Brauerei", Alt- Moabit Nr. 47-49. Tages- Ordnung: 1. Vortrag des Genossen Fischer vom Parteivorstand über den Brüffeler Kongreß. 2. Diskussion. 3. Verschiedenes und Fragekasten. Gäste baben Zutritt. Gleichzeitig ersuchen wir unsere Mitglieder, bis Schluß des Quartals( Ende dieses Monats) ihren Verpflichtungen nachzukommen. 344/10 Der Vorstand. Große Mitglieder- Versammlung am Montag, den 14. September, Abends 82 Uhr, bei Säger, Grüner Weg 29. Tages- Ordnung: 1. Vortrag des Fräulein Wabnitz über: Die Kinder des Volfes." 2. Diskussion. 3. Berichterstattung des Fräulein Baader vom Brüsseler Kongreß. 4. Aufnahme neuer Mitglieder. 5. Vierteljahresbericht der Kassirerin. 6. Verschiedenes. Gäste sind eingeladen. Um zahlreichen Besuch bittet 102/83 Der Vorstand. u. Arbeiterinnen der Wäsche Branche. Mitglieder- Versammlung am Mittwoch, den 16. September Abends 8 Uhr, in Seefeldt's Salon Grenadierstraße 33. Tages- Ordnung: 1. Vortrag. Die Abstammung de Menschen und seine Stellung in der Natur.( Referent: Herr Henning.) 2. Diskussion. 3. Bericht vom gemeinschaftlichen Ausflug. ન 25 wegen Es ist Profit jezigen gegebe in 6 S 1465b 2 nicht beiter hiesige fabrite dem v durchf Liegni Fabriz gelegt G Bewu helfen den ei Ende I senden und I Stehen R. Ka Fried 4. Verschiedenes und Fragekasten. Gäste willkommen. Vereinigung d. Fachverein der Tischler. Algemeiner Arbeiterinnen- Verein ſämmtlicher Berufszweige und Ciseleure und Berufsgen Versammlung am Montag, den 14. September, Abends 8½ Uhr, in Gratweil's Bierhallen, Kommandantenstraße 77-79, 1. 1 Tr. Tagesordnung: 1. Vortrag des Schriftstellers Herrn Hoffmann über„ Der Achtstundentag". 2. Diskussion. 3. Vereinsangelegenheiten, Verschiedenes. Um rege Betheiligung bittet Der Vorstand. Große öffentliche Versammlung für Männer und Frauen veranstaltet vom ,, Leseklub Emancipation" heute, Sonntag, den 13. d. M., Ab.hr, im Parterre- Saal der Arminhallen, KommandantenStraße Nr. 20. Tages Ordnung: 1. Vortrag des Genossen Dr. Pinn über„ Aus alter und neuer Zeit". 2. Diskussion. 3. Verschiedenes.- Zur Deckung der Unkosten Tellersammlung. 1441b Nachher Gesellige Unterhaltung ete. Der Einberufer: W. Krause. Versammlung sämmtlicher Vorstandsmitgl. n. Selegirten der Berliner Orts- Krankenkassen am Dienstag, den 15. Septbr., Abends Shr, in Deigmüller's Salon, Alte Jakobstrasse No. 48a. Tages Ordnung: 1. Wie verhalten sich die Orts- Krankenkassen Berlins zur Einführung der freien Aerztewahl. Referenten: Herr Stadtv. Fritz Zubeil und Herr Dr. Georg Müller. 2. Diskussion. Wegen der Wichtigkeit der Tages: ordnung ist zahlreiche Betheiligung von Seiten der Vorstände, sowie der Delegirten erwünscht. Der Einberufer. Zentralverband der Maurer 1439b u. verw. Berufsgenossen Deutschlands. Bahlstelle Berlin II. Mitglieder- Versammlung am Dienstag, den 15. September, Abends 8 Berlins und Umgegend. Filiale I( Moabit). Am Dienstag, den 15. September, Abends 82 Uhr: Große Versammlung E im Lokale des Herrn Jiges, Wilsnackerstrasse Nr. 63. Tagesordnung: 1. Vortrag. 2. Diskussion. 3. Wahl einer Kassirerin. 4. Aufnahme neuer Mitglieder. 5. Verschiedenes. Damen und Herren, als Gäste, haben Zutritt. Achtung! Heute Sonntag, den 13. Septbr Familien- Ausflug nach Adlershof. Treffpunkt bis 8 Uhr bei Wiede mann und Manofski. Abfahrt 1/2 Uhr vom Görlizer Schlesischen Bahnhof. Gäste Damen 102/32 tommen. Achtung! Große öffentliche Versammlung der im Vergoldergewerk beschäft. Arbeiter und Arbeiterinnen am Montag, den 14. September, Abends 812 Uhr, im Lokale des Herrn Scheffer, Insel- Straße Nr. 10. 328/17 Tages- Ordnung: 1. Lassalle und die heutige Sozialdemokratie. Referent: Stadtverordneter O. Heindorf. 2. Diskussion. 3. Gewerkschaftliches. 4. Verschiedenes. Die Agitations- Kommission.. Achtung Filzschuharbeiter! Montag, den 14. September, Abends 82 Uhr: Große öffentliche Versammlung für Männer u. Frauen bei Hensel, Brunnenstr. 129a. E Tages- Ordnung: 1458b und Herren will Ethische Gesellschaft. Sonntag, den 13. September, Abends 7 Uhr, in Gratweil's Bier hallen, Kommandantenstraße. Vortrag des Herrn L. Henning, Lehrer an be Arbeiter- Bildungsschule, über 380/4 Der heilige Rod zu Trier". Nachher gesellige Unterhaltung und Tanz. Gäste Damen und Herren sehr willkommen. Lackirer- Versammlung der Filiale IV. Sahm's Klub- Haus. Montag, den 14. September Abends 81 Uhr, Annenstr. 16, in Sahm's Klub- Haus. Tagesordnung: 1. Vortrag des Stadtverordneten Hein dorf. 2. Stellungnahme zur General 1. Vortrag. 2. Diskussion. 3. Abrechnung der Agitations- Kommission. versammlung. 3. Bericht der Arbeits 4. Deffentliche Angelegenheiten. 5. Verschiedenes. nachweis- Kommission. 4. Anträge Tellersammlung findet statt. Es ist Pflicht eines jeden Kollegen, zu Vorstandes. 5. Verschiedenes. Um regen Besuch bittet erscheinen. 360/16 Der Einberufer. Große öffentliche Versammlung aller in der Metallindustrie beschäftigten Arbeiter u. Arbeiterinnen Berlins und Umgegend am Montag, den 14. Septbr., Abends 8 Uhr, in der Aktien- Brauerei„ Friedrichshain"( vormals Lips). Tages Ordnung: 1. Der Streit der Metallarbeiter in Mailand. Ref. Kollege Gerifch. 2. Diskussion. 3. Unsere Vertretung in der Berliner Streit- Kontrollkommission Uhr, im Lokale event. Neuwahl der Vertreter. 4. Verschiedenes. „ Königshof", Bülowstraße Nr. 37. Tages Ordnung: 1. Vortrag über Silaverei und die freien Lohnarbeiter." Referent: Rollege Schulz. 2. Diskussion. 3. Verbandsangelegenheiten. 881/8 Gäste haben Zutritt. Neue Mitglieder werden aufgenommen. Grosse öffentliche Versammlung aller in der Militär- Branche beschäft. Arbeiter und Arbeiterinnen, sowie sämmtl. Militär- und Lieferungs- Schneider, Gold- und Silberwirker und-Stickerinnen und aller in der Stickerei beschäftigten Arbeiter und Arbeiterinnen am Montag, den 14. September, Abends 8/2 Uhr, in Feuerstein's Salon( unterer Haal), Alte Jakobstraße 75. Tagesordnung: 1. Vortrag der Frau Rohrlack. 2. Diskussion. 3. Verschiedenes. Zur Deckung der Unkosten findet Tellersammlung statt. Der Wichtigkeit der Tagesordnung wegen ist es Pflicht aller Kollegen und Kolleginnen zahlreich zu erscheinen. Der Einberufer: H. Roloff, Mittenwalderstr. 56. Freie Vereinigung sämmtl. in der Papierindustrie beschäft. Arbeiter und Arbeiterinnen Berlins und Umgegend. Große Versammlung aller in der Albumbranche beschäft. Arbeiter u. Arbeiterinnen am Dienstag, den 15. September, Abends 8 Uhr, int Renz' Salon, Naunynstraße Nr. 27. Tagesordnung: 1. Die gegenwärtige Lage in unserer Branche, und in welcher Weise kann dieselbe gehoben werden. Referent: Kollege Franz Mehnert. 2. Diskussion. 3. Vorschläge zur Fachkommission und Verschiedenes. In Anbetracht, daß die herrschenden Zustände in unserer Branche von Tag zu Tag schlechter werden, ist es dringend nothwendig, daß die Kollegen und Kolleginnen zu dieser Versammlung erscheinen und ihre Lage eingehend besprechen. Die Versammlung wird mit Rücksicht einer zeitigen Beendigung pünktlich 84 hr eröffnet. Wir ersuchen, rege auf diese Versammlung aufmerksam zu machen. 254/5 Kollegen! Die große Wichtigkeit der Tagesordnung macht es allen Metallarbeitern und Arbeiterinnen zur Pflicht, in der Verfammlung zu erscheinen. 388/6 Der Einberufer: R. Pehold. Verein gewerblicher Hilfsarbeiter. Große Mitglieder- Versammlung am Dienstag, den 15. September, Abends 82 Uhr, im Vereinshaus ,, Südost", Waldemar- Strasse Nr. 75. Tagesordnung: Der Vorstand Des bande fich in Gi 2 N 214 Mo Bekanntmachung. Generalversammlung der Eschke'schen Kranken- u. Sterbekasse Nr. 60 am 23. September 1891, Abends 8 Uhr, 36 im Kaffenlokal Holzmarktstraße bei Herrn Friebel. Tages Ordnung: drei Borsteher. Wahl der drei Revi Wahl des Kassenschreibers. Wahl der foren. Feststellung der Entschädigung für die Mühewaltung der Vorstands Mitglieder. Verschiedenes. 90 I berpfli dies in unterft A Leichter Lokale werder Reifetönnen gelang Eure 1431b Bimin auf de bem p wurde Das Kaffenbuch legitimirt. Berlin, den 13. September 1891. Der Vorstand. J. A.: Ad. Reimann, Kassenschreiber. Maler 1. Vortrag über Geschichtsfälschung. Referent: Rollege Adolf Thal. 2. Diskussion. 3. Abrechnung vom diesjährigen Stiftungsfest. 4. Kassenbericht Filiale 6, Moabit, d. Vereinigung von den Monaten Juli und August. 5. Verschiedenes. der deutschen Maler und verw 1468b Die Kollegen werden dringend ersucht, doch besser wie bisher, in den werden aufgenommen. Versammlungen zu erscheinen. Gäste haben Zutritt. Beiträge sowie Mitglieder Männer- Gesangverein 93 Der Vorstand. Hilaritas". ( Mitglied des Arbeiter- Sänger- Bundes.) Sonnabend, den 19. September, in Knebel's Salon, Badstraße 58, ( Gesundbrunnen): Bweifes Stiftungsfelt. Die Ballmusit wird von einer 12 Mann starken Kapelle der Freien Bereinigung der Zivil- Berufsmuſiker ausgeführt. 8 Berufsgenossen. Montag, den 14. d. Mts., Abends sammlung im Vereinslokal, Berleberger straße 28. Tagesordnung. 1. Vor trag. Referent Rollege Schweiher 2. Diskussion. 3. Wahl einer Statuten Berathungs- Rommission. schiedenes. 4. Ver 216/15 Um zahlreiches Erscheinen bittet Der Vorstand Verein Berliner Hausdiener, Montag, den 14. d. M., Abend Tages- Ordnung: Die Zwischenpausen werden durch Gesang u. humoristische Vorträge ausgefüllt. Gegen 12 Uhr: Kaffeepause. Gegen 2 Uhr: Gr. Feltpolonaise. 9 Uhr, Versammlung in den Armin Damen ergebenst ein. Einlaßkarten sind in den mit Plakaten belegten HandWir laden hierdurch Genossen, Freunde und Sangesbrüder sowie deren Hallen, Kommandantenstraße 20. Lungen zu haben. Entree: Herren 50 Pf., Damen 30 Pf., Kinder Eröffnung Abends 7 Uhr. Anfang 8 Uhr. Ende? J. A. Carl Wallenthin, Liebenwalderstr. 20. frei. 163/1 Verband deutscher Zimmerlente. Lokalverband Berlin. Verband deutscher Gold- und Silberarbeiter am Sonnabend, den 19. September, in der Brauerei und verw. Berufsgenossen. Zahlstelle Berlin. Mitglieder- Versammlung im ,, Friedrichshain"( früher Lips), am Königsthor: 8. Stiftungsfent bestehend in am Dienstag, den 15. September, Abends 8½ 1hr, in totale des Tanz, Gesang, Vorträgen und Verloosung. Herrn Feuerstein, Alte Jakob- Straße Nr. 75. Tagesordnung: 1. Vortrag des Herrn Dr. Lütgenau:„ Die Entstehung des Staates." 2. Diskussion. 3. Geschäftliches. 4. Verschiedenes und Fragetasten. Billets: Herren 50 Pf., Damen 25 Pf., sind beim Komitee und bei folgenden Herren zu haben: Licht, Brunnensir. 51 III: Klose, Fürbringerstraße 20 II; Schmidt, Lausitzerstr. 3 III; Leonhart, Antonftr. 34, Hof IV; 1. Mittheilungen. 2. Aufnahme neuer Mitglieder und Ausgabe de Billets zu dem am 20. September statt findenden Stiftungsfest. 3. Verschiedenes und Fragekasten. Große öffentliche 1478b Korbmacher- Versammlung. Montag, den 14. September, Abends 81/2 Uhr, bei Rehlitz, Bergstr. 12. 1. Bericht von der Streit- Kontroll tommission. Tagesordnung: 2. Austritt aus der Drts- Krankentafe 3. Verschiedenes. Um zahlreiches Erscheinen bittet 193/10 Beitungen und Beiträge in der Versammlung beim Kassirer. Gäste, Welsow, Bülowitr. 40, Hof I; Knüpfer, Steinmehstr. 28, Hof; bei den Kassirern treffen fich Görligerstr. 40. Für gutes sowie unsere Berufsgenossinnen sehr willkommen. Um zahlreiches und pünktliches Erscheinen ersucht 160/13 Der Vorstand. Der Einberufer Gemüthliche Puzer und Steinträger der freien Hilfskasse; in sämmtlichen Arbeits- Vermittelungsstellen und in allen Bier und Frühstück ist bestens geforg mit Plakaten belegten Handlungen. Alle Freunde werden hiermit eingeladen. Es ladet freundlichst ein 859/3 Das Comité. J. A.: W. Zippke, Markusstr. 14. 1467b Verantwortlicher Redakteur: R. Gronheim in Berlin. Druck und Verlag von Mag Bading in Berlin SW., Beuthstraße 2. Wilh. Sperling a in ke Bor Ark T huet Abends . 44. Te Rohr tiftit. Ches Gr 193/11 Eung. beiter Säsche ng ember Salon 1465b ng des in der Eng.) aftliches ften. aveure fsgen eptbe Wiede Ber und will 1458b aft. ember, s Bier Bortrag an der Ter 380/4 ng und en fehr der ember 16, in Onung: n Hein eneral Irbeits Sige be 214 and. g. lung r.60 1, r 36 ahl der Revis digung Stand 3891. 1431b ceiber. igung verw. Abends er- Ver berger Vor eiver. atuten Vers 216/15 tet and. ener bend rmin 0. nahm De der er ftatt edenes 1478b Übends 12. ntroll entaffe et fer. nträger gutes eforgl ing 2. Beilage zum„ Vorwärts" Berliner Volksblatt. Nr. 214. Soziale Mebersicht. Au alle Arbeiter! Wie schon gemeldet, sind wir seit dem 28. v. Mt3 hier wegen 13 pet. Lohnreduktion zum Ausstand genöthigt worden. Es ist wohl unnöthig, zu erklären, daß einem solchen nur der Profitivuth des Großtapitals entsprungenem Verlangen bei den jezigen Theuerungsverhältnissen unter keinen Umständen statt gegeben werden fonnte und durfte; ist doch schon gefagt worden, in 6 Wochen treibe uns der Hunger wieder in die Fabrik. Wir haben den Kampf aufgenommen in dem Bewußtsein, nicht allein zu stehen, sondern der Sympathie der ganzen Arbeiterschaft gewiß zu sein. Es handelt sich hierbei nicht um die hiesige Fabrit allein, sondern die ganze Schmaschen- Handschuh fabrikation würde durch unser Unterliegen auf unabsehbare Zeit dem völligen Ruin preisgegeben sein. Uni den Kampf wirksam durchführen zu können, haben unsere Kollegen in Burg, Osterwieck, Liegnitz und Haynau, wo ganz oder theilweise für die hiesige Fabrit gearbeitet wurde, ebenfalls einmüthig die Arbeit niedergelegt, so daß jetzt ca. 500 Mann sich im Ausstande befinden. Genossen! Es wird ein hartes Ringen werden, aber in dem Bewußtsein, alle Zeit zur Stelle gewesen zu sein, wo es galt, zu helfen und für das Recht der Arbeiter einzutreten, werden wir ben einmal aufgenommenen Kampf muthig und mit Ausbauer zu Ende führen. In der Hoffnung, daß Ihr uns zur Seite stehen werdet, fenden Euch brüderlichen Gruß Die ausständigen Arbeiter der Hopp'schen Handschuh- Fabrit in Friedrichshagen. Indem wir sämmtliche Arbeiterblätter um Abdruck des Vorstehenden ersuchen, bemerken wir noch, daß Korrespondenzen an R. Kauder, Rahnsdorferstr. 31, Sendungen an E. Zimmermann, Friedrichstr. 23/24 II, zu richten sind. ntom Die Lohnkommission. Zimmerlente Berlins! Die Lokale der freien Arbeits- Vermittelungsstellen des Verbandes deutscher Zimmerleute, Lokalverband Berlin, befinden sich im: Markusstr. 14( Eingang Grüner Weg) bei Osten: Zippfe. von 8-10 Uhr Abends. Roppenſtr. 48 E bei Lorenz. Vertrauensmann: Gruse. Mittwoch und Sonnabend Südosten: Eisenbahnstr. 35 bei Pfister. VertrauensEisenbahnstr. 35 bei Pfister. Bertrauens mann: Schneidt. Mittwoch und Sonnmann: Schneidt. Mittwoch und Sonnabend Abends. Südwesten: Mariendorferstr. 10 bei Grube. Ver trauensmann: Niez Mittwoch Sonnabend 8-10 Uhr Abends. Kulmstraße 36 bei Raumann. Bergstr. 60 bei Hilgenfeld, Sonntag, den 13. September 1891. 8. Jahrg. unsere Sache ein, dann wird sie gelingen und somit das Ziel er politischer Freiheit die Abhängigkeit des einen Theils der Be reicht werden. J. A.: Der Vorstand. 01 Warnung für Schuhmacher! In Melbourne, Australien, sind die Schuhmacher in einem Geschäft im Streif; Arbeitskräfte sind genügend vorhanden. Blackleg), arbeitet während dieser Zeit, da die Anderen im Streit Ein Schuhmacher, Namens Scharfenort( macht den sind. Dieser Scharfenort, welcher auf dem Neuenwall in Hamburg ein Schuhgeschäft hatte, beabsichtigt Leute von Deutschland nach Melbourne tommen zu lassen für das Geschäft, welches im Streik ist. Melbourne, den 1. August 1891. Im Auftrage der Schuhmacher Gewerkschaft für 1. Klasse bestellter Arbeit. D. Sped. C. Udert. T. Steinecke. völkerung vom andern bestehen bleiben würde, und um auch die wirthschaftliche Freiheit zu erringen, die berufliche Vereinigung Abrechnung vom ersten Vergnügen in Königshof ergab einen aller Arbeiter nothwendig sei. Die nach dem Vortrag gegebene Ueberschuß von 32,50 M. Hierauf besprach Kollege Kerstan die herrschen; er wies darauf hin, daß der betreffende Unternehmer Zustände, welche auf dem Umbau des alten königl. Schlosses ( der Innungsmeister Clemens) für jeden Gesellen pro Tag 2 M. mehr erhalte, als er demselben verabfolge; er gewähre den Gesellen nur 52-55 Pf. und bekomme pro Kopf 75 Pf.: vou jedem Bau- Arbeiter habe er ebenfalls 1,50 M. pro Tag. Sollten irgend Schuhmacher nach hier gesucht werden, Kollegen, so haltet Euch sern, denn Ihr könntet nur in under Unternehmer einen ganz tolossalen Profit, welch' letzterer 30 Mann feien auf dem Neubau beschäftigt; danach erziele angenehme Lage kommen. eigentlich den Arbeitern gehöre, weil der Unternehmer die von ihm selbst geleisteten Arbeiten und Auslagen schon gut be zahlt bezw. vergütet erhalte. Redner meinte, um solchen Ausschreitungen des Unternehmerthums energisch entgegenwirken zu tönnen, sei es Pflicht eines jeden Kollegen, dem Verband deutscher Maurer beizutreten. Rollege Peter wies die seitens der Leiter der Freien Vereinigung verübte verübte Beleidigung, daß die den für Verband agitatorisch thätigen Kollegen Erstere Der selbst zurück. Be Alle Arbeiterblätter werden höflich um zweimalige Aufnahme gebeten. Versammlungen. Halberstadt. Die Gewerkschafts- Ronferenz be schloß betr. der Ginberufung des Gewerkschafts- Ron- ehrlich feien, auf greffes, daß die General Kommission den Gewerkschafts- vollmächtigte machte dann bekannt, daß die nächste MitgliederKongres Anfangs März 1892 einzuberufen hat; als Ort der versammlung am 15. September im Königshof, Bülowstraße 37, Abhaltung wird Halberstadt, Weimar und Hannover in Vorschlag stattfindet und forderte die Mitglieder auf, für dieselbe recht gebracht. Die Berechtigung der Theilnahme an diesem Kongres agitatorisch zu wirken. erfolgt nach dem Beschlusse der Berliner Gewerkschafts- Konferenz, Der sozialdemokratische Wahlverein für den 4. Ber wonach 1000 Mitglieder der Zentralvereine einen Vertreter ent- finer Reichstags- Wahlkreis hielt am 10. September eine von senden können. Außerdem haben 1000 organisirte Arbeiter der ca. 1500 Personen besuchte Versammlung im Konzerthause Sansjenigen Staaten, wo es unmöglich ist, Zentralvercinen anzugehören, fouci ab; in welcher der Genosse L. Henning über das Thema: diefelbe Berechtigung. Der heilige Rock zu Trier im Jahre 1844 und 1891", sprach. Die Entstehungsgeschichte der Ausstellung des heiligen Rockes" behandelnd, wies der Redner die Unmöglichkeit der Behauptung nach, daß jenes Gewand von Chriftus getragen worden sei. Die Bergewaltigung der menschlichen Vernunft durch die Ausstellung des Rockes im Jahre 1844 und in der Gegenwart gebührend In der Versammlung der Vertrauensmänner der kennzeichnend, forderte Redner die Anwesenden auf, die AusTischler des südöstlichen Bezirks am 7. September referirte Kollege stellung des Rockes als eine Mahnung zur Bildung und AufWiedemann über die im Tischlergewerbe aufzunehmende Statistit, halten, daß die Kinder dem die Entwicklung des Denkens flärung zu betrachten. Vor allem solle man im Auge be= über deren Zweck im Vorwärts" schon ausführlich berichtet hemmenden Religions- Unterricht entzogen werden. Die Sozial worden ist. Bemerkt sei daher nur noch, daß der Referent scharf demokraten hätten nicht nur ihr Programm zu kennen, sondern den Indifferentismus der großen Masse der Kollegen tadelte, welche, obgleich unter unwürdigen Bedingungen arbeitend, es sich auch in jeder anderen Richtung zu bilden, um ihr Jdeal, dennoch nicht für nöthig halten, sich einer Organisation anzu( Stürmischer Beifall.) Nach einer furzen Diskussion machte der die leibliche und geistige Freiheit schnellstens zu verwirklichen. schließen. Solche Kollegen seien geradezu als Feinde der Ar- Borsitzende bekannt, daß die nächste Vereinsversammlung erst am beiter- Bewegung zu betrachten, gleich den Kollegen der Steh- Vorsitzende bekannt, daß die nächste Vereinsversammlung erst am mann'schen Werkstatt, Reichenbergerstraße, welche als Antwort 29. September stattfindet, um den Genoffen die Möglichkeit zu auf die statistischen Fragebogen ein Schreiben an den Vorstand geben, mehrere in der Zwischenzeit stattfindende öffentliche Parteiversammlungen zu besuchen. Nachdem Genosse Karl Scholz, des Fachvereins sandten des Inhalts, diefelben weder ausfüllen wohnhaft Wrangelstr. 32, parterre, fich zur Abgabe von Formu noch Mitglieder des Fachvereins werden zu wollen. Um nun faren für den Austritt aus der Kirche an Genossen und Frauen, ein flares Bild über die Erwerbsverhältnisse zu erhalten, folle Ruheplahsir. 18, Ecke Antonstr. bei Heisin g. man für eine rege Betheiligung an der Statistik wirten welche aus der Kirche austreten wollen, sich bereit erklärt und Vertrauensmann: Leonhart. Mittwoch und alle Kollegen bazu heranziehen, damit auf Grund des hinzugefügt hatte, daß diese Formulare auch jeder Zeit auf Wunsch ausgefüllt werden würden und die Genoffen recht zahl Hochstraße 32 a bei Wilte. Vertrauens- so gewonnenen Materials die Forderungen richtig for reich diese bequeme Gelegenheit, aus der Kirche auszuscheiden, mann: Schäffer. Mittwoch und Sonn- mulirt werden könnten. Auch muffe jeder Kollege bemüht benuhen niöchten, wurde die imposante Versammlung mit einem fein, immer mehr Gewerksgenossen der Organisation zuzuführen, Nordosten: Hochmeistersiz. 19 bei Schulz. Bertrauens- benn nur einer starten Organisation fei es möglich, die Lage der Donnernden Hoch auf die internationale Sozialdemokratie geschlossen. mann: We i ft. Mittwoch und Sonnabend Kollegen auf einer menschenwürdigen Höhe zu erhalten. In der Diskussion hierüber sprach Kollege Eicke für eine rücksichtslose Anwendung der Maschinen, denn dadurch würden die Verhältnisse auf die Spitze getrieben, was dann zur Folge hätte, daß in gleicher Weise die Arbeitszeit verkürzt werden müsse. Kollege Peters, der Schreiber des Briefes aus der Stehmannschen Werkstatt, suchte das Verhalten dieser Kollegen zu rechtfertigen, wurde aber von den Kollegen Seifert und Wiedemann treffend widerlegt. Dann gelangte folgender Antrag zur Annahme: Westen: Norden: 16 M Moabit: und Sonnabend 8-10 Uhr Abends. abend 8-10 Uhr Abends. 8-10 Uhr Abends. und Schönhauser- Allee 28 bei Ruhlmey. Bertrauensmann: Wei ft. Sonntag von 10 bis 12 Uhr Vormittags. Birkenstr. 24 bei Vie ck. Vertrauensmann: Stehr. Jedes Mitglied des Verbandes, sowie jeder Zimmerer ist berpflichtet, sobald er erfährt, wo Kollegen eingestellt werden, dies in einem der oben genannten Lokale zu melden. Briefhaffen der Redaktion. Bet Anfragen bitten wir die Abonnements- Quittung beizufügen. Brieflich Antwort wird nicht ertheilt. G. W. F. 2. Ihr Anspruch ist noch nicht verjährt. Kündigen Sie Ihrem Schuldner das Restdarlehn mit vierwöchent licher Frist; alsdann können Sie klagen. " In Erwägung, daß nur durch eine starke Organisation dem A. Geb. Sie haben sich der Armendirektion gegenüber und Unternehmerthum etwas abgerungen werden kann, verpflichten auch sonst nicht strafbar gemacht. Erfundigen Sie sich bei der sich die am 7. September in Südost tagenden Vertrauensmänner Polizei, ob gegen Sie ein Strafantrag gestellt ist und von wem. mit aller Kraft dahin zu wirken, daß die indifferenten Kollegen Erst dann läßt sich beurtheilen, ob die Haussuchung gerechtfertigt dem Fachverein der Tischler zugeführt werden, und haben die war. Vielleicht war es auch ein falscher Kriminalbeamter. Aus Vertrauensmänner die Mitgliedsbücher der in der Werkstatt den Drohungen brauchen Sie sich Nichts zu machen, Sie können Arbeitenden alle 4 Wochen zu kontrolliren." im Nothfalle Ihren Geschwistern das Betreten Ihrer Wohnung verbieten. Auch die Poliere werden ersucht, den Arbeitsnachweis zu unterstützen, um somit jedem Zimmerer das Inarbeittreten zu er leichtern. Aufträge werden zu jeder Tageszeit in sämmtlichen Lokalen entgegengenommen. Im ersten der genannten Lokale werden Quittungen abgestempelt für Ost, Süd und Nord und Reise- Unterstützungen ausgezahlt; zur Aufnahme in den Verband tönnen die Zimmerleute in jedem der genannten Rokale ebenfalls gelangen. Sameraden, tretet nun ein für die Sache und that Der Zentralverband der Maurer und verwandten 2. Y. Der Betreffende hat sich nach dem mitgetheilten Eure Schuldigkeit, denn nur durch die Antheilnahme eines jeden Berufsgenossen Deutschlands, Filiale II Sachverhalte des Vergehens der Bedrohung mit einem Ver Bimmermanns fönnen wir erreichen, daß wir nicht Monate lang Berlin, hielt dieser Tage eine Mitgliederversammlung ab. brechen schuldig gemacht. Allerdings würden wir aus Gründen, auf der Straße ohne Arbeit umher zu irren brauchen. Weg mit Dieselbe bot einen mit großem Beifall aufgenommenen Vortrag die sich der öffentlichen Mittheilung entziehen, Ihrem Freunde dem persönlichen Haß, der stets und immer das, was geschaffen des Herrn Dr. Pinn, in welchem derselbe hervorhob, daß ohne rathen, von einer Anzeige gegen den Beamten Abstand zu wurde, wieder ruinirt; tretet Mann für Mann thatkräftig für die wirthschaftliche Befreiung des Volkes auch bei wirklicher nehmen. Möbel- Magazin Otto& Slotawa. Tischlermeister. NW. 67. Bremerstr. 67. NW. Firmen Ich habe keine Filialen und stehe mit ähnlich lautenden Ein Billig, reell n. gut. in keinerlei Beziehung. Bitte daher genau auf Firma zu achten. Borzügl. Arbeit. J. Baer, Großer Umfay. Berlin N., Gesundbrunnen, Badstraße 18, Ecke der Stettinerstraße, empfiehlt in überraschender Auswahl: Kleiner Nutzen. Eleg. Kammgarn- Anzüge 27, 30, 36-40 z. Eleg. Jaquet- Anzüge 18, 21, 24, 27 bis 33. Eleg. Paletots 15, 18, 20, 24, 27-33 m. Eleg. Stoffhosen 6, 7, 8, 10, 12-16 m. Arbeitssachen äußert dauerhaft gearbeitet, Reizende Knaben- Anzüge und Paletots für jedes Alter. Eleg. Einsegnungs- Anzüge von 15 M. an. Großes Stoff- Lager äußert billig! vom einfachsten bis zu den feinsten Fabrikaten, zut Bestellungen nach Maaß infie Gleganter zu äußerst soliden Preisen und schöner Ausführung. Sig. Wodie Oranienstraßeführt Ist Nr. 1 12 Jahre etablirt A. Grüger, wohl renommirt, Weil er durch Uhren eyelirt. Das Gute wird importirt Noch Besseres selbst fabrizirt Alles fein reparirt [ 1836 Geölt und renovirt. Wenn Deinerlhr was passirt Die alte Zwiebel Dich genirt So sieh', was Grüger Neues führt, Rauf, und Du bist enchantirt Roh- Tabake. Sarg- Magazin und 1218L Beerdigungs- Comtoir. Robtabat A. Goldschmidt, Spandauerbrücke 6, am hiesigen Plage bekanntlich Größte Auswahl. Garantirt ficher brennende Tabake. Streng reelle Bedienung, billigste Preise! Sämmtliche im Handel befindl. Nohtabake sind am Lager. A. Goldschmidt, Spandauerbr. 6, am Hackeschen Markt.[ 746 Möbel, Spiegelu. Polsterwaaren, sowie ganze Ausstattungen, empfiehlt H. Strelow, Rixdorf, Grösste Auswahl, billigste Preise von fämmtl. im Handel befindlichen Tabaten Berliner Strasse 40, am Dentinal. 1531a Heinr. Frank, Brunnenstr. 141-142. E. Strauss, Schneidermstr., Blumenstr. 46, part.,[ 1208L empfiehlt sich zur Anfert. eleg. HerrenBureau für * atent 7 Angelegenheiten R G.BRANDT BERLIN SW. Kochstr. No 4 Technischer- Leiten J.BRANDT.Civil- Ingenieu Seit 1873 im Patentfaché thätig. Garderoben. Für guten Sitz u. saubere 1362b Th. Mangelsdorff 35L Gebrüder Wolff, Ausstattungs- Magazin und Versand- Geschäft, ( Ratalog gratis) 54/8 Berlin N. 4, Gartenstr. 25, Bu Fabrikpreisen Normal- Arbeits- Anzüge gefertigt aus: blau Leinen und blau Pilot. Jaquets in 2 Façons, eng anschließend, an der Seite zu fnöpfen und vorn offen. Beinfleider nach Vorschrijt. Ganzer Anzug 7 M. Alle Weiten vorräthig. Arbeiter Hemden, gefertigt aus Barchend, Leinen u. Nessel in allergrößter Auswahl, à Stück 1 M., 1 M. 25 Pfg. Mit Ueberschlag und doppelter Brust 1 M. 50 Pf., 1 M. 75 Pf. Möbel, Spiegel und Polsterwaaren, C. Tausendfreund Fehrbelliner- Strasse No. 87, 1220L nahe Weinbergsweg. Arbeit wird garantirt. Lager v. Stoffen verkauft Nähmaschinen bestes Fabrikat. Holide Arbeit. Billigste Preise. in grosser, geschmackvoller Auswahl. Kleine Anzahlung, geringe Abzahlung. Roulante Zahlungsbedingungen! Dranienstr. 59, 3 Tr.( Morig- Plat.) Kinderwagen, gebr., Rottbuserstr.18.[ 579b Baarverkauf 3. ftreng festen, fehr billigen u. mit Zahlen gezeichneten Preifen. Geschafts- Häuser Herbst- Anzug nach Maaß, nur gute Stoffe, 36 M. Baer Sohn BERLIN. N., Chausseestrasse 24a. 1. Hauptgeschäft. SO., Brückenstrasse 8. 2. Hauptgeschäft. O., Grosse Frankfurterstrasse 16, 3. Zweiggeschäft. Eröffnung der Herbst- Saison. Dank dem sich immer steigernden wohlwollenden Zuspruche der Bevölkerung von Berlin u. Umgegend, den grundfesten reellen Prinzipien, der unverbrüchlichen Wahrung der festen, mit Zahlen verzeichneten Preise, dem durch den enormen Umsatz ermöglichten billigsten Einkauf sind unsere Läger bedeutend vergrößert worden, so daß hinsichtlich der Billigkeit der Preise, der Güte der Waaren, der Reichhaltigkeit der Auswahl alles in Berlin derart Gebotene übertroffen wird. Herbst- Anzug, 3wirn, schwarz- weiß überall 16 M. für 10 M. Herbst- Anzug, schwergarnig. Buckskin, überall 28 M. für 18 . Herbst- Anzug, unverwüstlicher Velour, überall 32 M. für 22. Herbst- Paletot, haltbarer Diagonal, überall 20 M. für 13 M. Herbst- Paletot, hochfeiner Satin, überall 32 M. für 21 M. Herbst- Paletot, feinster Satin Streep, überall 40 M. für 28 M. Kammgarn- Anzug, Herbst- Knab.- Anzug, feines Rammgarn, überall 40 M. für 28. 50 Pf. Gehrock- Anzug, hübsche Muster, für 9 M. bis 4. 1178L f. Werktags- Beinkleid Rammgarn- Imitation, überall 4 M. 50 Pf. für 2 M. 75 Kammg.- Beinkleid, feines Kammgarn, überall 10 M. für 6. 50 Pf. sehr feines Rammgarn, Kammg.- Beinkleid, überall 14 M. für 9 M. Engl. Leder- Hose, schwerer echter 3 Draht, überall 7 M. für 4. 50 Pf. Einfegnungs- Anz., Trikot- Herren- Wäsche, zweireihig, Ramingarn, in Ripsgarn u. Buckstin, überall 60 M. für 40 . für 21 M. bis 12 M. Jacke oder Hose, überall 1 M. 70 Pf. für 95 Pf. Herren- u. KnabenBekleidung Möbelspeicher Oranienburgerte. SS, Hof gerade zu. dicht beim Haack'schen Markt sind: Kleiderspinden, Wäschespinden, Bettstellen, Sophas, Spiegel, Tische, Stühle, Kücheneinrichtungen etc. stets vorräthig. Kein Abzahlungsgeschäft. Eigene Tischlerei u. Tapezirer- Werkstatt, daher billigste Einkaufsquelle.[ 1053L Wichtig für den Nord- Bezirk" Chaufferstr. 83, gegenüber der Liesenstraße. Freunden und Genossen bringe mein Schuhwaaren- Geschäft in freundliche Erinnerung. Größte Auswahl. Zeitgemäße Preise. Keine Duhendwaare. 1245L Elegante Stiefel. Gegründet Filzschuhe. Keine Bazarwaare. Starke Arbeitsstiefel. 0. Fäse, Chausseestraße 83. Gerd A. Pergandés 1875. Gegründet 1875. Eigene Werkstätten verfertigen nur bessere Lager- und Maaßstücke. Eigene Werkstatten KammgarnAnzug, nach Maaß, nur gute Stoffe, 48. Gardinen! Nach beendeter Inventur offeriren als Spezialität: Engl. Tüll- Gardincu ( 2 Seit. Bandfeston) in dauerhaft. Waare à Meter schon von 45 Pf. an bis zu den elegantesten.[ 1219L 600 Reste zu 1 bis 4 Fenstern passend, in allen Genres, werden spottbilligst Selbstkostenpreise) in der Fabrik von Bruno Güther, Färberei, Druckerei, chemische Wasch- Anstalt, abgegeben( ältere Muſter unter dem Hauptgeschäft: Waldemarstrasse 52. Görlitzerstrasse 43. Reinickendorfer- Strasse 12. Potsdam: Nauenerstrasse 18. 1218L färbt für 2-2,50 Mart in allen Farben Damenkleider, Mäntel, Serren Ueberzieher, Röcke im ganzen oder getrennt, Möbelstoffe jeder Art à Kilo 2,-Mart. Bettdecken per Paar 2,50 Mart. Damenkleider, chemisch gereinigt 2,50-3,-Mart. Herren- Anzüge gereinigt und gebügelt 2,50 Mart. Abholung und Zustellung kostenfrei. zu Fabrikpreisen bei Möbel. DWERK Spiegel FOERDERT Coilh. Hamann Haler Meister Sonha DIE SNAY Piano Gufe Möbel vom einfachsten bis elegantesten, in allen Holzarten hält stets großes Lager und fertigt nach Wunsch in türzester Zeit. Ausstattungen für Private, Hotels und Pensionate. Wilhelm Hamann, Tischlermeister und Tapezirer, Berlin N., Lothringerstr. 69. Meerschaum-, Bernstein- und Elfenbein- Waaren. Spezialität: Porträts bewährter sozialistischer Führer( Laffalle, Mare u. A.) in Bigarrenspihen, Pfeifenköpfen, Shlipsnadeln, Manschettenknöpfen, Stöcken und Brochen. En gros. En détail, 880 L B. Günzel, Brunnenstr. 157, am Rosenthaler Thor. 13. ( Nach Möbel, Spiegel- und Polsterwaaren. H. Menner, Reichenbergerstraße 150. Die Günstigste Gelegenheit zurückgesetzte Teppiche D in allen Grössen, fabelhaft billig. 261M Möbelstoffe, Portièren, Läuferstoffe, Tischdecken, Gardinen, Stores, Chaiselongue-, Reise- und Steppdecken, wurde in Các lieber makedo Athen Gast z ist aus ganz erheblich billiger wie überall. aft J. Adler Söhne, Teppich- Fabrik- Lager, Nr. 30. Spandauer- Strasse Nr. 30, gegenüber dem Rathhause. " G. Stutz' Photographie- Atelier Auch Sonntags. Landsbergerstr. 82, nahe Alexander- Platz. Auch Sonntags. Möbel, Spiegel- und Polsterwaaren- Magazin. Ganze Ausstattungen Küchenmöbel in grosser in Mahagoni u. Nussbaum. Auswahl empfiehlt Julius Apelt, Sebastianstraße 27-28. Reelle Waare. [ 538 L] Prompte Bedienung Die seit 1877 bestehende, weltbekannte Uhrenfabrik Von Max Busse 157 Invalidenstr. 157, Markthalle. neben der verkauft jetzt sämmtliche Uhren zu bedeutend herabgesetzten Preisen. Für jede Uhr wird reelle Garantie geleistet. Grosse Abschlüsse mit Pforzheimer und Hanauer Fabrikanten ermöglichen derselben Firma den Verkauf von Gold-, Silber-, Granaten- und Korallenwaaren zu fabelhaft billigen Preisen. Specialität: Ringe. Reparaturen an Uhren und Goldsachen werden auf das Gewissenhafteste ausgeführt. H. Richter, Optifer, Berlin C., Wallstrasse 97, am Spittelam Rosenthaler Thor. Grüner Weg 80, part., Ging.. martt. 2. Geschäft: Weinbergsweg 15b, Flur, Broben nach außerhalb portofrei. ( zwischen Andreas- u. Koppenstr.). Günst. Omn., Pferdeb.- u. Stadtb.- Verb. Saarbrückerstr. 6. Größtes Lager in Juwelen und C. Lübcke, Goldschmied, Emil Franke Wittwe, Goldwaaren Oranienstr. 154, am Morigplay. Zur Einsegnung empfehle: 8 reih. Korallen- Ketten von 6 Mt. an, Korallen- Ohrringe von 2 M. an, dito Broches von 2 M. an, Armbänder von 3 M. an, Krenze mit Kette von 4,50 M. an, Herren- Ketten von 3 M. an, Ringe von 3 M. an, Damen- Chatelains von 3 M. an bis zu den feinsten Genres, unter Schriftlicher Garantie. Ferner empfehle: Massiv goldene Trauringe von 6 M. an, in allen Weiten vorräthig; silbervergoldete 1,50 und 2,50 Mark. Adolph Kehr. 1161 174L] Genossen empfehle mein Hutgeschäft. Arbeite nur mit Fabrikanten, welche sich der Kontrollmarken angenommen haben. Köpenickerstraße 126. Möbel 1207L [ 1896] AlumingoldEmpfehle meine anerkannten guten Brillen und Pince- nez, garantirt nie Nähmaschinen, sowie Wasch- schwarz werdend. • M. 2,50 und Wringmaschinen zu den Nickelbrillen n. Pince- nez M. 1,50 billigsten Preisen bei Abz. ReparaturWerkstatt im Ha se. do. allerfeinste Qual. M. 2, 1214 L Rathenower Brillen M. 1, Alles mit besten Rathenower Krystallgläsern. rein achrom. UNIVERSAL Schutzmarke. ADALBERT VOGT& CO BERLIN FRIEDRICHSBERG ice goldene u.si/krnel L 289 Spiegel und Polster- Waaren Die in der ganzen Welt rühmlichst bekannte ,, Helm- Putz- Pomade" ist reelle Waare zu soliden Preisen. Ganze Ausstattungen in Mahagoni und Uußbaum; Rüdjen nur unser Erzeugniss. Dosen mit anderen Helmen und nicht mit möbel in großer Auswahl empfiehlt unserer Firma weise man als werthlose Nachahmungen zurück. Süd- Ost, Franz Tutzauer, köpnickerstr. 25. Uhren und Goldwaaren zu den denkbar billigsten Preisen. Jede Uhr 1058L Musikwerke. zu reparirea u reinigen Tostet bei Reparaturen streng uns unter warantie des Gutgehens nur Wilh. Wegner, A. Th. Zech. teell unter Garantie. 1 M. 50 Pf.( außer Bruch), kleine Invalidenstraße106. Berlin S. A. Schulz Berlin S. 93L 34 Wafferthor- Straße 34. 1186 L Möbel- und Bolsterwaaren- Fabrik. Gediegene Arbeit. Zeitgemässe Preise. Coulante Zahlungsbedingungen. Reparaturen billiger. Lager aller Arten neuer und gebrauchter Uhren. Verkauf zu erstaunlich billigen Preisen. 42L E. Rothert& Stolz, Uhrmacher. Andréasstr. 62, Chauffeeftr. 78, 3. Geschäft: Chauffeestr. 34. Möbel, empfiehlt zu ſoliden Preisen Operngläser, mit Etuis, M. 7, Hen! Richter's Opern- u. Reiseglas ,, Excelsion, übertrifft alles bisher derart Gebotene. Preis mit Etuis und Riemen 12 M. Beste und billigste Bezugsquelle aller optischen Artikel, genaueste Fachfenntniß, eigene Werkstatt, prompt, Verfandt nach außerhalb gegen vorherige. Einsendung oder Nachnahme. Sonntags bis 2 Uhr geöffnet. Wäschefabrik L. Rothmann, Blücherstr. 13. Spezialität: Damenhendent, Nachtjacken, Beinkleider. Große Damenhemden, gute Qualität, 1/2 Dußend 9 Mark: Cattun-, Satin-, Barchend- Blousen. Morgenröke.[ 700L Allen Genossen des Westens zur Nachricht, daß ich mein Hutgeschäft Halbe Preise! Reiner unaus da ei Schüss die an die vie rend ic schwind aber n allein fachen Anblick Mund, länder nischer ob der den er fand, Nirgen laffener Erwäh und d wohlbe frugal Genera reicher Wer nächster Verfion folgend 136 L den Bi Lebens bereiter theils c das Br Baar Geld lacht! Seltener Gelegenheitskauf! Alles für die Hälfte des Werthes. EF Zur Einsegnung E 8000 eleg. EinsegnungsAnzüge, das Nobelste der Saison, die Hälfte billiger wie überall, jeit nur 8, 10, 12, 15, 18, 20, 21, 24 Mart. 15000 elegante, schneidige Jacket- u. Rock- Anzüge ( darunter die feinsten Kammgarn Gesellschafts- Anzüge) jetzt nur 8, 10, 12, 15, 18, 20, 21, 24, 27, 30, 33 Mark. 6000 Herbst Baletots, 8000 Hosen, einzel. Röcke, Jackets und 6000 Knabenu. Burschen- Anzüge, alles für die Hälfte des Werthes. Kleider- Pascha 1257L genannt: Der billige Mann. 32. Rosenthalerstr. 32. Ecke Sophienstr., Edkladen. Echladen! Hamburger Laden ( Spezialität: Arbeits- Anzüge) jekt: Linienstr. 225, Ecke der Grenadierstraße, nahe dem Schönhauser Thor( früher Brunnen u. Elsasserstr.- Ecke u. Weinbergsweg am Rosenthaler Thor. 1165L 1062L J. Leiser. empfiely Verle Män Nachbr zutref wiffer fonnt Schwö Blid Böger Colla glaub Hals Ropf Eindr gut; Spit Geme C Befeh irgent Breis Sutfabrik Blücherstraße 11, vis- à- vis der Heiligen Kreuz- Kirche. Wilhelm Böhm. wegen zu hoher Mietha- Sämmtliche Hüte mit Kontrollmarken. frigerung nach Frobenstr. 28 Gr. Lager in Regen-, Sonnenschirmen Spiegel, Ad. Berthold, verlege, 1157 L Polsterwaaren Reichenbergerstr.61. Polvogt, robenstraße 12. Vereinsabzeichen, virung, empf. d. Stempel u. Gra1. Strohhüten. Reellste Bedienung. Verkauf in der Weißbierbrauerei Rixdorf, Prinz Handjerystr. 69/71, Genossen G. Kleist, Waldemarstr. 48. empfiehlt G. Nuthmann, Breitestr. 30 upfiehlt( Bereinszimmer v. 15, d. m Verantwortlicher Redakteur: R. Cronheim in Berlin. Druck und Verlag von Mag Bading in Berlin SW., Beuthstraße 2.