22. efe SeitMi«rschei»t drei Mal mtlich»nd zwar! Dienstag», :nfUg» i. Sonnabend» Abend s. ©etfin, Sonntag, den 22. Februar 1874 4. Jahrgang. R eu er Adonn»»e»t« Preii erli» incl. Bringerlohu viertel- Sgr-, mo- ... � Numniern zr.! bei de» P-Iamlcrn in Prenßen hab-���den�nfterpren� Poft/m. '!- W . lich priinimerando l?>/,Sar. ti, Mich einzelne Nun gt.! bei de» Pokämlern in Pr> bei den»usterprenb. P Deutschland aleichs.fl, i K ttr-nz-r ftdd. Währ. . i« Sgr. Währ.» er fall» M-Dewkrit. Eigenthum des Allgemeinen deutschen Ardeiter- Vereins. Nedaltio»». Erpeditt»» B e r in, »rebde» erftraj- R>.«Z. Scstellnngin«erden a»s»>SrtSbei alle« Postämtern, in Berli» in der Sxdedi- tion, sowie bei jedem Spediteur, ext- aegenaenomme». J»serat- lin der Eppedition«nszuzebe» «erden pro dreigespaltene Peiit.Zeile »der deren Raum mit i Sgr berechnet. Ardeiter-Annoncen die dreispalttste Zeile oder deren Raum lX Est« in einem 18, Febr. h Zgst Wir machen unsere Leser darauf aufmerksam, daß �-�■n nächster Woche an die Einrichtungen so getroffen llm�d' daß häufig eine Beilage erscheint, damit wir ilcat' �"chStagSverhaudlungen ausführlicher bringen llhr._ Eine Tcandalfceue, . sie widerlicher wohl noch niemals � arlamcute vorgekommen, spielte sich am ij'W de»tschen Reichstage ab. , Als bei Berlesnng der Motivirung deS bekannten iilt.»träges der Elsaß-Lothringer Abgeordneten, dem D�Z-precher dieser ReichStagSfraktion, dem Herrn Abg. . eutfch, bei seiner Rede einzelne harte Ausdrücke jerttfttschlüpsten, erhoben National-Liberale, Konservative °�,.d ein Theil der Fortschrittler einen solchen tumul- Nrotharischen Lärm, unterbrochen von einem Minuten- )»ti«s�>gm Gewicher(Gelächter kann man nicht sagen), .ß man glaubte, in einer Versammlung von, von, o,--- nun, den richtigen Ausdruck, den jene „Zerren verdient hätten, können wir nicht finden. Aber Unrecht hatte ein ehrenwerther Abgeordneter, „ jlljjT nicht zu unserer Partei gehörte, nicht, als er . a «mfMtei 8 nW tt,t :s pöbelhaftem Betragen sprach. Dazwischen tönte der Ordnungsruf deS Präfi- ten, den wahrlich die Parteigenofim desselben ver- hatten, und nicht der elsäsfifche Abgeordnete. Bei diesem Ordnungsruf, der mit einer von Par- ileidenschaft erregten Stimme gegeben wurde, konnte tzli-d-lian den Präsidenten gut verstehen; er sprach laut ,jc»yLd deutlich, während er sonst sich einer beharrlichen t..nverstän�lichkeit befleißigt, wodurch eS auch kam, "»t. �.ß bei der Abstimmung die elsaß-lothringischen Ab« ss�gzeordueteu für ihren Antrag nicht stimmten. Die �.Schuld an diesem Vorfall trug lediglich der Präsident, «c»cher wahrlich in Rücksichtslosigkeit gegen die„Brüder" eu, w-�us Elfaß-Lothringen das Größtmögliche leistete. Ig, der 18. Februar 1874 ist ein Tag in der !eutschen Geschichte, an welchem von einer großen "nzahl deutscher„Volksvertreter" der Ehre der beut- che« Nation in'S Geficht geschlagen wurde. Und daS gerade von dieser Partei, von diesen 'euten, die von sich glauben, daß sie die wirklichen al-DtBertreter und Verfechter deS deutscheu Vaterlandes t»h«»itu. .—-A Nationalliberale waren es, welche bei Gelegenheit ea 51 er Straßburgcr Universitätsfeier den Freiherrn von lufseß, den Stifter ldeS deutschen Museums, in -,j,xa»»tller Frauzoscnfresserei zu Tode geprügelt haben; zrut- lationalliberale waren eS vorzugsweise, die am 18. th.ebruar im deutschen Reichstage durch ihr franzosen- � ��kssmscheS, unerhört rohes Benehmen die deutsche � Migtionalehre geschändet haben. hilft Nationalliberale waren eS, die in frevelhaftem das �siebermuthe die Vertreter deS Reichslandes Elsaß. Ar Lothringen tödtlich beleidigt haben. Nationalliberale . »d. JRn ellMMl uud »aren es, welche sich auf die Gewalt stützten,— i|pjg Jrni deutschen Brüdern, wie sie die Elsaß-Loth- --- wger nennen, mit dem Säbelregiment drohten. Und Sraalt�durch sollen die Bewohner deS Reichslandes für Deutschland gewonnen werden? Durch solche Mittel »ill man moralische Eroberungen machen? chseah0* Wohlan, Ihr habt uns einen Gefallen gethan urch Eure Handlungsweise; Ihr habt auf Euer �aupt den Haß aller Kulturvölker gelegt und auf |uch paßt das alte Wort: die Götter verderben wollen, deu schlagen mit Blindheit!" � a [tnf»a»J,1 Der brutale Uebermuth der konservativen Partei Sättig aar ein Hauptfaktor zu ihrem Sturz; und eben die- er Faktor ist bei den L.beralen eingezogen und hilft »•>» stürzen von ihrer unnatürlichen Höhe. Anstatt in ruhiger, logischer Weise zu antwor- bediente man sich der Gewalt der Majorität; «n konnte eben in einem aus dem allgemeinen leichen Wahlrecht hervorgegangenen Parlament nicht iegen das allgemeine Stimmreckt des Volkes sprechen. leder einzelne Abgeordnete wollte diese Schande cht auf sich nehmen, und so theilten sie sich in die- 'be allesammt durch ihre Abstimmung. Die So- Pa' r* ffl! «Iii»- cial-Demokraten, die Polen, der Däne Kryger und die Abgeordneten Sonnemann und Ewald— sie allein haben für das allgemeine Stimmrecht, für die Volksabstimmung sich erklärt. Die Fort- schrittSpartei aber hat auch durch ihre Abstimmung bewiesen, daß sie die Gewalt über daS Recht stellt. Und das soll national sein, das soll patrio- tisch sein? DaS ist der Patriotismus der Säbeldiktatur, das ist aber nicht der Patriotismus, der aus der Liebe zum Volke stammt. Ein wahrer Patriot kann niemals dulden, daß ohne den Willen der Bevölkerung ein Theil von einer anderen Nation getrennt werde. Giebt Jemand dies zu, stimmt er dafür, so darf er auch nicht mur- ren, wenn von seinem eigenen Vaterlande ein Glied durch Waffengewalt abgerissen wird. Und der will Patriot sein! Durch die Abstimmung wurde der Freiheit, dem Volksrecht, dem Patriotismus in'S Gesicht geschlagen; durch daS Betragen aber einer sehr großen Zahl von Abgeordneten wurde die eigene Nationalehre auf das Infamste verhöhnt. Der 18. Februar ist ein Schandflecke» in der deutschen Geschichte! PMtiische Ueberstcht. Nerlia, 21. Februar. Wir bringen hier zunächst die Verhandlungen des deutschen Reichstages über den Antrag der El- saß. Lothringer Abgeordneten im AuSzuge: Bcrathntiß de« Anwaze» de««»g. Teutsch und Sc- «ossell,«e'chc» lautet: Der Reichstag»olle beschließen, daß die Bcpölteruu, Eisaß.Lathrwgen», welche,-h-e darüber be- fragt worden zu sei», dem deutschen Reich»u«ch den Feie- dcn«»ertrag von FrantfuN einverleibt worden ist, stch speziell über diese Einperleibung auSjuiprichen belufen werde. Bor Eintritt in die Becathuaz theilt der Prästdent mit, daß ihm soeben ein voll sünfzehn Mitgliedern unterstützter Antrag de« Abg. Teutsch überreicht worden sei, dahin gehend, zu beschlicßeu.»aß den Abgeordneten au« Slsaß-Lothriugeu, denen die deutsche Sprache nicht vollkommen eigen sei, ge- stattet»erde, stch In der heutigen Sitzung der ftanzüfiichcn Sprache zu bediene». Prästdent v. Forckeubeck: Nach§ 21 der ÄeschäftSord- nun« kann über diesen A. trag, auch ohne daß derselbe gedruckt vorliegt, die Berathnag uud Abstimmncg sofort vorgenommen werben, wenn kein Mitglied widerspricht. Abg. Dr. Braun: Ich widerspreche. Präsiden«: Dann kann in die Berathnug diese« An- trage« für jetzt nicht eingetreten«erden. Es verbleibt daher für die heutige Sitzung bei den Bestimmvngen der Äeschäst». ordnung, nach welchen im beutsch-n Reichstage nur die deutsche Sprache zulässtg ist-(Bravo!) Dagegen ist denje- nigen Herren, welche der deMscheu Sprache nicht vollkommen mächtig find, gestattet, ihre schriftlichen Allszeichuungen zu verlesen. Ich w.rde dies« Befilmmnagen unter allen Um« ständen ausrecht erhalten.(Bravo I) Abg. Teirtsch: Ich werde meinen Antrag m!t einigen Worten zu begründen suchen; da aber dl« deutst'e Sprache nicht meine Muttersprache ist(Große Heiterkeit), so erlaube ich mir, um einige Nachsicht für meine Worte bei Ihnen zu bitten. Die Einwohner von Elsaß-Lothringen haben uns beavftragt, die Stimmung unserer Wähler isier darzulegen. Nach den Erfolgen deS letzten Srieg,« hat DeMschlaud im« kreilig das Recht,«in- Entschädigung zu verlangen. Ader Dintschiand hat die Grenzen des Recht«, die ffordernngcn einer gebildeten Nation überschritten.(Großer Lärm.) Präsident: Ich hatte mir vorgenommen, in dem Be« wußlseiu, daß da» deutsche Volt stark genug sei, um den Protist de« Herrn Redner« zu ertragen, demselben die Frei- hell der Rede bei Begründung s iaeg Anteagks so wenig wie mbglich zu beschränken. Wenn er aber in diesem Augenblick auf der Tribüne des dentschm Rcichsiages da« dentschc Par- lam nt und die deutsche Nation dadurch beleldigt, daß er ihr die Rechte ei«er gebilsetm Nation abspricht, w rase ich deu Herrn»dg. TeMseb hierfür zu, Ordnung.(L-bhaster Beifall.) Abg. Teutsch(fortsahrend): E« ist meine Abficht nicht, zn beleidigen, aber b:i Bezrünhung meine« Antrage« werden Sie Sachen hären wüsten, die Sie nicht gerne hären. Deutschland hat dem bestcgteu Frankreich schmerzliche Opfer auferlegt; im Namen de« Landes sind wir gekommen, hier gegen diesen Mißbrauch zu protestiren und da« Recht zu der- theidigeu. Früher zog die Eroberung eines Lern»«; auch dessen Unterjochung nach stch; auch heute würde man ein solche« Verfahre cotschnldigeu, wenn e« sich um unwisslllde, wilde Böller handelte,»der da« ist hier nicht der Fall. Elsaß- Lothringen, welches stet« die Fahne de« Korischritt« hoch gthalien, wird gegen seinen Wellen von einem andere» Lande in moralischer Sclaver-! gehalten, uud doch steht diese« L-nd hoch voran in Europa an Gesittung und BIliung. Wollte mau die Grenzen de« Recht« so weit verrücken, daß man ein Land gegen seinen Willen einem andern einverleibt, und diese» Bersahren durck den geschlaffenen Bertrag recht- fertigt, so steht ein solcher Lerrag den Grundsätze»-es all« gemeinen Bälkerrecht« entgegen. Intelligente Menschen kön- reo nicht wie leblose Wesen behandelt werden. Und sollte man sogar Frankreich da« Reche zuerievnen, uu» au Deutsch. land abzutreten, so hat der B-rtrag deswegen keine Gültig« keit, weil er ohne die freie Einwilligung eine« der beide» K»»traheltt-u abgeschlossen wurde. Und, meine Herren, eine Gewaltthat macht Immer einen Berttag ungültig. Wollte» Sie auch nur den Schein eine« Rechte« wahren, so müßte» Sie wenigsten» die Wünsche un» Stimmungen Elsaß-Loth. »Ingen» berücksichtigen. Ein berühmter Jurist, der Piosessor Dr. Bluntschli, spricht stch in dieser Angelegruhelt so au« Soll die Abtretung eines Gebiete« gültig sei», so muß die« selbe vorher von den Einwohner» de« abgetreteacu Laude« gutgeheißen werde». Diese Allcrtennuug darf unter leinen Umständen übergangen«erden. Jener despotische Herrscher, dessen Ullfinnlgc Politik wir heute büßen, der großer liberale» Gefillvuagell ttch rühmte(große Heiterkeit), Napoleon HL, wollte keine Bevälkeran« annettiren, bevor sie gehört»»rden war.(Große Heiterkeit)(Fürst Bismarck schließt sich diese» Heiterkeit ganz besonder« an.) Ja, meine Herren, Napoleon suchte doch»rulgsten» den Schein de» Gerechtigkeit zu rette». Durch den Zug u-sire« Herzen« fühlen wir uns uv wider« stehlich zu unserem Bat-rlande hingezogen, und wir würde» Ihrer Achtung nicht würdig sein, wollten wir nn« einem solchen Bersahren gutwillig fügen. Die Bande, die un» mit Fiank-cich verbinden, find durch zwei Jahrhunderte so eng verknüpft, daß �der Krieg sie nicht zerreißen kannte. Unsere Gegner bemühe» stch, vielfach die Meinung zu verbreiten, daß de» Wahlen i» Elsaß Lathri igen keine llatlonal-srantöstschen Sdwpathiell zn Grund« liegen. Wir leugnen zwar nicht, daß die �artc Be« drücknng,»eiche die katbaiische Kirche im Reiche gettoffe» dazu beigetragen hat, daß eine so große Zahl ihreuwerthe» Geistlicher gewählt Warden ist, aber wir legen denuach Pro« test dagegen«io, daß die Wahlen vom klerikal-katholische» Standpunkt anSgegavgen seien. Eine solche B-Hauptun würde bei deu libiraim Protestanten uud Republikanern ei» vraSchtllche« Achselzucken erregen. Wir alle sind von unseren Wählern in aies-S Hau« gesendet, um unsere Anhänglichkeit an da« fraazäfische Baterland z» bekunden. Wenn Sie uns zurufen: Ihr seid Misere Brüder, so ist dar ein bittere» Schmerz; wir erkennen die Familicubande nicht au, die uu» mit Ihnen vrrbllldin. AI« man uns annektirlt, hat Deutsch« land nur von dem Kriegtrechte Gebrauch gemacht. Wen» man un« sagt, daß Deutschland seine Grenze» gegen die Uedergriffe Frankreich« fichrrn müsse, so war e» nicht lläthig, Frankreich in Stücke zn zerreißen;«» hätte genügt, die Fistangen In Slsaß-Lothringeu zu zerstören. Ans diesem Wege ist Deutschland so weit gekommen, daß e» dm größten poli« tischen Fehler in seiner Geschichte aufgezeichnet hat. Nach geführtem Kriege konnte Deutschland stch durch eine groß« mlltdige HaudluugSioelse nicht nur die Bewonderaag der g«»- zen Welt, säubern auch die Sympathie namentlich de» Elsaß« Lothringer erwerben. Hätte Demschland gefordert,«a» mau mit Recht von einem besiegten Volke verlange» konnte, so wäre c« in der Achtung aller Bölke» gestlege» und«» würde jetzt die großmftthigstc Nation heißen. Statt dessen,»a» haben Sic nun voll der»ückstchtSlose» Durchführung aller jener Anschläge dc» Jahre« 1871 gcerutet? Alle Bilker setzen Mißtranen in Sie. Ung'hmre Summen sind der« schwendet für den Arle, uud nach dem Kriege, und jetzt»ill Deutschland seine große Armee noch mehr vergrößern. Und wissen Sic denn, wa« die nächste Zllkunft bringt? Anstatt dc» Frieden« haben Sie(ich sage e«.mit Scham und mit Bedauern) nicht» aaderc« zu erwarten, al» neae K lege. De» Krieg wa, un« ein fichere« Berderbev, aber auch Ihnen bring er eine'unheilvolle Zukunft. Sie können von unsere« Ehre nicht» unterdrücken und ur.« raube». Lassen Sie uns übe» unsere Zukunft selbst«tscheiden. S« war bioher Sitte In diesem Hanse, daß, wenn ein edle» Herz-ine Stimme erhob zu» Ehre der Bölke». man Ihm den Mund stopfte und ihn zum«erräthe» de» Baterlande« machte. Wenn Ihnen hmt derselbe Boiwnrf gemacht wird, lassen Sie sich nicht ad« schrecke». Seien Sie hellte gerecht, und wir«ollen Alle« vergessen,«a« wir ill den letzten Jahren gelitten haben, und nur an da« getcukc», wa» und In der nächsten Stunde edel« müthlg zu Theil wird. Lassen Sie uv« über unser Schicksal selbst entscheiden und lassen Sie nn» mit Jgneu verbunden sein In wahrer Fr-nndschaft. Abg. Dr. Räß(Bischof von Straßburg): Da die Er« klärung meine« Herrn Borredncr» meine Glan den« genossen In diesem Hanse unangenebm berüdren könnt-, so flldle ich mich in meinem Gewisse« verpflichtet, hier eine einfache Erklärung abzugeben. Die Elsäffcr meiner Kvifesston sind keiaeSweg« gemeint, neu Vertrag von Frankfurt, de» zwischen zwti gro- ßca Mächten abgeschlossen wordcn Ist, In Frage zn stellen. (Beifall.) Die« wollte Ich von vorn hereill erklären. Daun wird die DlSkassio» geschlossen und der Antrag Teutsch und Genossen gegen die Stimmen de» Social- Demokraten uud de« Adgg. Dr. Ewald und Kryz>r(Hader«- leben! vc.worfcn- Abg. Teutsch: Die DlSknIston ist geschl-ss-u; wir der- lassen un» ans Gott und auf die Eutscheid mg Europa'«. (Heiterkeit.) Abg. Dr. v. NiczolewSkI: Meine Herceul E« scheint mit, daß die Herren dach der deutschen Sprache nicht ganz MÜchtlg, und daß sie eigentlich gar nicht eingeweiht find in den Sang der ScschSfte. Denn den Antrag, d-r aus schloß der Dlekussiau gestillt ist, haben die Herren auschelaevd gar nicht verstanden, da sie gar nicht für ihren Antrag gestimmt haben. ES Ist daher uatbwendig, daß die Herren darauf hin- gewic�n»er�eu, und stelle ich daher den Antrag, eise nach« waligc Abstimmung varzuuehmeu Der Präsident temerkt, daß die Sache nach der Se» schisteardnung erledigt sei und van ew-r nochmallgeu Ab- stimmung nicht die Rede sein könne. Folgende Erklärung haben die Unterzeichneten zum stenographischen Bericht deS deutschen Reichstages abgegeben: Die Uuterteichneteu, welche für den Autrag Deutsch und Genossen gestimmt haben, aber nicht zum Wart kommen kannten, um ihre Abstimmung zn motioireu, sehen sich mit Berufung auf den Z 56 der Geschäst?»»duuug zu salgendcr Begründung ihrer Abstimmung veranlaßt: Wir haben dem Antrage nur zugestimmt, weil der- selbe einen Protest gegen die gewaltsamen, durch das Lille, recht verurthcilteu Aunrxioucn in sich schließt, und gleichzeitig der berechtigten Forderung neuen Aul- druck giedt, daß die künftige Landesverfassung für Elsaß« Lothringen nicht ohne Zustimmung der Bevölkerung fest- gestellt wird. Wir beabsichtigen in unserer Motirung ferner, die Abge- ordneten für Elsaß Lothringen aufzufordern, Im Reichstage auszuharren, Ihre Befchw tde gegen die Regiernng und Bev- waltung selbst vorzubringen und sich an der Berathung und Beschlußfassaug über ihren eigenen Angelegenheiten zu be- eiligen. De« gestrige Widerstand hat nach unserer Anficht keine ausschließliche B-rechtigung, so lange die geringste Möglichkeit einer aktiven parlamentarischen Geltendmachung der Bolls- rechte auf Geund de» allgemeinen und direkten Wahlrecht» vorhanden ist. Berlin, 18 Februar 1874. W. Hascuclever. W. Hasselmaun. O. Reimer. I.«ahlteich. A. Seid. Joh. Most. I. Moteller. Eounemaun. Ju der Sitzung am 20. gelangte die General- Diskussion über das sogenannte Kontraktbruchgesetz zum Abschluß. Der Entwurf wurde an eine Kom- Mission von 21 Mann verwiesen. Ebenso wurde nach längerer Diskussion, in welcher von der äußer- sten Linken nur Geib zum Wort kam(Haseuclever und Hasselmann hatten sich zum Wort gemeldet) der Preßgesetzeutwurf einer Kommission überwiesen. Auf die Berhandlungen kommen wir in nächster Numme� noch zurück. Am Donnerstag gab im Reichstage die Ver- Handlung des Kontraktbruchgesetzes zu sehr leb- haften Debatten Beraulassung. Seitens der Regie- rung begründete der Geheimrath Nieberding de» Gesetzentwurf, indem er von„bedenklicher Gefähr- dung der Grundlagen der rechtlichen und sittlichen Ordnung" und Aehnlichem sprach. Nach demselben prach der nationalliberale Abgeordnete vr. Bam- berger, der sich Anfangs nicht an die Sache hielt, sondern der socialistischen Minorität sehr unmotivirte Ermahnungen gab, während er die Majorität wenig schmeichelhaft mit einem HauSwirth— Berliner Sorte?— verglich. Im Allgemeinen forderte seine Rede kühn das Gähnen der Zuhörer heraus; nur die scharfe Kritik der„Einigungsämter" war treffend. Hierauf erhielt Hasfelmanu das Wort, welcher in längerer Rede energisch de» Staudpunkt der Socia- listen gegenüber den arbeiterfeindlichen Ausnahme- gesehen verfocht, was die Gegner zu häufigem Lärm bewog. Schulze-Dclitzsch, welcher Anfangs vor Hasselmann sprechen sollte, hatte wohl eine Kritik seiner Rede SeiteuS deS Letzteren gescheut, und er- hielt auf Wunsch erst nach ihm daS Wort. Mit dem nöthigen Bumrassa wurde von ihm daS Spar- shstcm und die Selbsthülfe breit getreten. Sodann sprach der Großfabrikant Stumm, welcher sich durch Hasselmann's Hinweis auf die Maßregelung sei- uer Arbeiter getroffen fühlte und ingrimmig auf die angeblich„blutsaugenden Agitatoren" schimpfte. Zum Schluß schrie der Abgeordnete Baron von Miuni- gerode noch Zeter über den Revolutionär Hassel- mann. Man konnte merken, daß wieder die socia- listischen Hechte im Karpfenteiche sind.— Die Reden werden wir noch ausführlich mittheilen; Hassel- mann'S Rede in ihrem Wortlaut nach dem steno- graphischen Bericht. AuS Stockholm wird von einem Strike berichtet. Am Freitag Abend legten die sämmtlicheu Arbeiter der Gasanstalt die Arbeit nieder. Dieselben ver« laugten eine Erhöhung ihres Lohnes, worauf die Direktion sich indessen nicht einlassen wollte. Für den Fall, daß der Strike längere Zeit andauert, hat der Oberstatthalter„militärische Hülfe" in Aussicht gestillt. * Abg. Lasker sprach am 20. Febr. im Reichs. tage das große Wort gelassen auS:„Wer am meisten und lautesten schreit, der ist am wenigsten zu fürchten." Trefflicher konnte Herr LaSker sich selbst wohl nicht illustriren. * Die Abtheilungen des Reichstages sind sich uicht einig, ob die Stimmen, welche auf Bismarck »der de« Kaiser fielen, für gültig oder ungültig zu erklären seien. Wir glauben, daß nach dem famo- sen Ausdrucke BiSmarck's, daß er und der Kaiser zum„Volke" gehörten, eS unzweifelhaft ist, daß die beiden Herren wählbar sind. Ganz besonders würde sich der kleine LaSker freuen, wenn er seinen großen Bruder Otto als„Kollege" tituliren könnte. Vereins-TheU. Unser Parteigenosse Paul Grottkan ist indem Prozeß wegen„Aufreizung" auch in zweiter Instanz freigesprochen worden. Der Staatsanwalt hatte ein Jahr Gefängniß beantragt.— An demselben Tage wurde Parteigenosse Schweckendiek von der An« klage, StaatSeinrichtungen geschmäht zu haben, freige« sprachen, während ihm der Staatsanwalt 6 Monate zuKedacht hatte._ Flensburg, 18. F-brae.?.(Arbeiter- Wahl» er ein.) Wir beben u-ser LcrelnSlvkal vrrl.gen müsse»,«eil»lr von dem Wirth Zimmermann ohne vorhcrzeheave Kündignvg so zn sagen sortgewieseu wurden. AI, haben aber onie» afteS Lokal beim Konditor Rcithari wieder erhalten nid sehen nnS veranlaßt, dieses HIe-mit bekannt zu machen. Mit Gruß und Handschlag Der Borstand de» Arbeiteiwahlvereiu« Flensburg». Dretdeu, IS. Februar.(Allgemeine, Bericht.) Am 14. ds». hatte. wir eine öffentliche MUgliederveesammlung mit der Tagesordnung:„Die GewerbeschiedSgerichtc". Herr Haustein, al« Referent, erzählte, daß der DrcS»e»cr Stadt- rath alle Bereiur aufgefordert. Mäaner vorzuschlagen, die al« Beisitzer bei einem zu crrichtenben Schiedsgericht fvngireu sollen. Die hiesigen Arbeiter haben sich aber I» verschiedenen Bersammluagca, zum Aergcr de« S.adtrath», dagcgm aut- gesprochen. Dann erklärte der Stadtrath, er ziehe die garze Angelegenheit zurück,«eil der König von Preußen in der Thronrede andeuten ließe, eS«erde dem Reichstage eine Bor- läge über GewerbefchieoSgerichte gemacht werden. Folgende Resolution wurde angenommen:„Sie biefizen Mitglieder de» zn Berlin domizilirtea Allg. deutsch. Ard.-BcrcinS pro- testiren gegen alle Sondergerichtc, insbesondere gege» dft in Aussicht gestellten vewerbeschiedsgerichte in ihre, vorgefchla- geuca uudemokratischen Zusamnie, stcllung. Sie verlange» vielmehr,»aß Lob-ilzeber wie Aebeitnehm-r dem Allgimelueu Landebgcsetz unterstellt werde. Eben'» soll jeder Soldat nute» dem Allgemeinen LaudeSgcsetz stehen, jerner fordern dieselben die Beibedaltnng der Gcschwareucugerichte, doch müssen die Richter und Beisitzer derselben auS allgemein n Wahlen her- vorgehen". R. Dresden, 19. Februar.(Aufforderung.) ckie hiesigen Mitglieder des Allg. deutsch. Ard.-Bcrein« beabsichtig n eine Konferenz abzuhalteee, In Betreff der«gftotiou in Sachse», und ist dazu de» erste Osterseiett ag in Aasficht genommen. Wir fordern die sächsischen Mitglieder auf, wenn sie damit einverstanden sind, dieeb-<üglich- Mitiheilungcu au H. Fröichke, Alanustr. 781- III., gelangen zu losilll. Wildelmkhapeu, 19. Fedr.(Zur Beachtung.) Ich vcröss-ntltche die 1 amen d-r Wirth-, welche Abonnenten des „N.uen Social-Dcmokiat" find: in NenheppenS: Lnth, Edersberg, AlbcrS, Kaper, Hübrcr, L�ngc, Ncumann, Fang- mann; in AlthepPcnS: A. de Brics; in Lottzri: gen: BriUing, Schnlei; in Elsaß: Oh-im. Kalhmaun, Busch« mann; in Kopperhöru: Rusch, Menkcu; in Wilhelms- Häven: Schramm, Dies er, Oerkea, Mammen. Pr. Reihe: Wiencken. Diejenigen, welche hier nicht verzeichnet sind, bitte ich, sich bei mir zu melden. K. Trillhose. WormS, 18. Febr.(Zur Ben tung.) Nachdem die Re'chStagswahl-n voibci find, muß d'e Agilation anst« N.ue betrieben w-r en, wenn wir Haffen wolle-,>.uf polilischcm Gebiete Erfolge zu erz-eftn. Alle demsche Bevollmächtigte fordern wir daher euf, ihre Adressen zn einer gemcinschaft- lichen Konferenz im I tercssc einer besseren Regelung der Agitation an Unterzeichnete einzusenden. Mit social demo- kralischem G.uß i nd Handschlag Ter B-voilmSchti>>te für Worms: I. Oswald, Lauergass-, bei Schmidt Weick. Der Schriftführer: Peter Dlehn, Sterngasse 31. Berlin, 19. Feb«.(Berichtigung.) Ju dem Bericht de« Steinhauerverein« in de» letzten sttummir n uß es nicht heißen seitens d-r Polizei, sondern seit-n« der Poliere. Dr. BankS, der Hamburger Gründer, ist von drr Fortschrittspartei als Kandidat im 6. Wahlkreise definitiv aufgestellt worden. Parteigenossen, aufgepaßt! Die Fortschrittspartei will unsere Organisation, Betreffs der kleinen Ber- sammlnvgen, vor der Wahl nachahmen. Der neue Gcverbegcsetzevtwurf. (Fortsetzung) Motive. Die bedenkliche Emwickeftng, welche ueuerd n,« daS Ber- hältniß zwischen Arbeitgebern nud Arbeitrehmeru genommen, hat bereit« Im vergangenen Jahre zn einer ernsten Prüfung de, Frage Veranlassung gegebe:-, wa« zn, Visseruug der be- steheadin Zustände geschehen könne. Man hat fich dabei de, Uebcrzeugung uicht versch ieuen können, daß den hemrge« lretenen Uebelstäud-.n zum Th-il auch durch Aeuderung de» geltenden Gesetzgebung begegnet w-rben könne. Nachdem gleichzeitig mit de, Gewährung bei Koalition«. rechte« alle Sttafbestimmnngea gegen widerrechtliche« Ber- lassen der Arbeit beseitigt und jede« polizeiliche Einschreiten zu Gunsten der Aufrechte, h-lwng bestehender ArbeitSv-rhält- uisse uniuläsfig geworben, Ist den Arbeitgebern gegen Ar- befter, welche die Arbeit rechtswidrig verlassen, nur die Ber« folguug clvllrechtiicher Ansprüche geblieben. Diese aber wird schon dadurch ersAw.rt, v in vielen Fällen unmöglich ge- macht, daß e« nach Aufhebung deS Paßzwanges ein Leichtes geworden Ist, fich durch den Wechsel des Aufenthaltsort« der Klage zu entziehen. Aber ch abgesehen hiervon Ist die Rechtshülfe, welche dem Arbeitgeber in dem fraglichen Falle zur Berfllgmm steht, eine ungci stunde, weil fich die Beftim- mungcn de« K 108 der Gewerbeordnung eicht als geeignet «»wiesen haben, eine schleunige und sachgemäße Erledigung der zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern entstandenen trotz dieser iflch Streitigkeiten zn fichern. Gelingt eS...v leiten dem Arbeitgeber, gege» einen vertrogSbrfich'SUw beite» eine verurtheileude Entscheidung rechtzeitig zn' so Ist auch damft«euig gewonnen. Die WiedeflS£ de» Arbeit kann, wo die-» nach befieheudem R-chte 4 VV*«♦•wnfc»UHU; wv V IK- UUUf u,.f mözlich erscheint, nur durch ein schwerfälliges zwunzen werden»nd hat bei Widerwilligkeit deS kaum je einen Werth. Wird aber die B�llstrtckM � Leistung de« Schadenersatzes gesichtet, so fehlt eS 1 Arbeiter meisten» an Ex-cutionSobjekte».. Bei dieser Lage der Gesetzgebung und bei de« lebhafte Agitation herdor�ernfeucn und verschärften* zwischen Arbeitgeber» und Arbeitnehmern Ist e«»ich>l »undeni, wenn eS bei Lielcu Gewohnheit wird, Dtei Rücksicht auf gesetzliche»der vertragsmäßig eiugtgaozsi sechs pflichtnnqen lediglich nach Lonne oder angenblickliitich Com theil die Ar bei« zu wechseln, wenn andererseits bei beftgebern, gegen welche die Arsprüche de, ArbeiW' rtj rechtswidrige» Entlassung in wirksamer Weise gelter» p wcrde» könne», eine wachsende Verstimmung gegUld gan stehende Rechtsordnung einzutreten beginnt, and»ftl ein lich bei den zahlreichen MasseustrikeS mieurter ohuej auf dal bestehende Recht und mit wrchsender Erbillilt< y beiden Seiten vorgegangen wird.-y/ l' Die Abhülfe, welche die edenerwähnten Mißstands«kras ka»n nicht darauf beschrä. tt»erden, daß den Arb« Die eine die Realisirung ihrer prioatrechtlichen Anlpeüchei RechtShülfe gewährt wird, denn die Folgen je� er greifen weit über den Keri« der zunächst Beiheitigle� und e�chelnen dereits nahezu als eine öffc.tlich! Mnds Auch den»icht unmittelbar betgeiligtcn Klaffen dckfiS.- schaft erwachscn daraus empfirdlichc wlrth'chaftl» �ntn theile und der g-.sammte Fortgang de« voliSwiethiA,'. � Prodaftion droht»admch in Frage gestellt zu R"1 � Allem aber werden da-orch die Grundlage» der und sittltchco Ordurng in beben licher Weise g-sihl"*) Tk Geist der Zllchtlafigleit r-nd Ungebundebheit, welcher In chen Arbeitern In Folge der Straflosigkeit abfichtlichrt� Verletzungen immer Mehr zur Herrschaft gclanFt e» Gefühl de« maogelndeu Rechtsschutz!» auf Seile» itli) Px gebe» drohen die Achtung vor dem Gesetze in de» Volke« zu untergraben, und der bei den StiiisiZu( band nehmende Terrori«. n» wird zu einer ernste11 dun, der öffentlichen Orl-n-rng und Sicherheit A Um diese Gefahren w risam und schleunig»c A n:i£l9» gevügt e» nicht, da« Bu fahren In gewerblichen Stte« zwecka äßigr» zu r-zelv; e« erscheint vielmehr W9' boten, die B-rletzn�g gesetzlicher oder vertragsrnäB1�---»— gavgcve» Berpflichwngen mit strafrechtlichen NaAs? � verbinden, welche den Arbeitgeber und Arbeitnid9 gleiche» Wirksamkeit triff«!!, und dadurch di-©nnr drm Rrch-e und oa» Bewußtsein dir RechtSgle S Recht« sich crheit wieder hrrzuflellen geeignet(u*- 11 müssen die Bestimmunpa über den Mißbrauch de«»Ost zur rechte» diejenigen Trganzuogen und B-rlchärfans'11? stell welche zur fichcreu Erreichung de» Zwecke?«fo�'fert, sche nen.'' D-r vorliegende Glsetzentwmf, welcher in s-i°! Prinzipien mit dem Im Jahre 1873 dem Reicht! legte» Gesetzentwurse dessrtben Betreff«(Nr. 193 sachen de« Reichstage«) üdcrelustimmt, soll den Hb vmetreteseu B-dürfn-ss-u abhelfen, indem«r im ttkel die Behörden und da? Bcrfaheen W gew�rdti! tigkeilin regelt und im zweiten Arti'el die bejügl schr-ften ans efte»eitre Klasse von Arbeitern� während im dritten Artikel die Str-fbediugvvg! »erbcordnung in der cngcdeuteten Richtung vci und aleichziitig die B.stia.mnngcn übe» die Ai der Borschriften de» G-w-rbeordmmg auf da« den hervorxetietentn Bedürfuissm entsprechen» werden. Zum erstell Artikel. Daß die Bestimm:.-» gen de«§ 103 der Ge» dem Zwecke eine fachgemäße und schleunige Erb zwischen Arbeitgeber und Arbeftuehmcr entfleheuded'�lok. t leiten zu sichern, nicht entsprochen hat, ist durch dnMr. 3 Erfahrung zur Genüge erwieseu und In de»''i Gar Kreise» anerkannt. i Bar Den Gemeinden, welche» in der Regel die#1103 obliegt, fehlt es In zahlre che» Fällen schon au de» ijldebra nehmuug dieser Fnukiion geeigneten ober bereiten p�ik-' Kräfte», ein Mangel, der um so sühlbarer wft'-r Gesetz Bestimmungen L'.er dc« Verfahren uicht g'�h'» Ebenso wenig hat da» Gesetz S»»ge getragen, de,- behörden die zur Prozeß'eimng und Be»ei?au!>s� �7. derlichen Befugnisse beizulegen. Die Folge dnoSAb?.- Wesen, de ß viele Ge'- eindebehördeu Anstand geusBchM- fich mit der Evtscheidnug der fraglichen Strcitigft?lu"dli Haupt zu befassen, daß andere dabei mit einer messeveu Formlofigkeii>u Werke gegangen find. Gemciudrdehörd n nichtsdeflowculgcr orduuugSN scheibungeu abgegeben h-tb-N, ergeben fich U-Nt ketten bei de»«»llstreckang. Ei setz bestimmt zwar, daß die Entsteig Gemeindebehörden vor äufiz vollstreckbar find, sä1�. 74. über die Art und die Mittel der Exekntion. DI»»ea«�' behörden find größte.fthcilS überhaupt nicht»>»,._ Durchführung der Zwangsvollstreckung ersordeil pTWohl auSgestattit, und sowohl die Gerichte wie dl- P»lVs279, haben vielfach Bedenken g-ttogeu, den RrgnifilluHi11!— j streckung jener SntscheidnngiN Fvlge zn geben: zz weil sie fich bei dem Monzel einer auebrAcklichc�eiP.U« weder ermächtigt noid v-lpflichtet fühlten, di- En? zg � von Behörden zn vollst» ckcn, welche sie al« a ab, B.tr> sämmt irke-, sial-Dir t eine (Snnmm «den l Nhlbe! Sb,. 2t ansehen zn körnm glaubten, hie Pollzeibehirdeo». um cleilrechtllche Entscheidungen handelte, zu'A. 17, streckung nur die nach den allgemeinen Rech»?j 1 Eivilsachen zulässigen Exck�tlovSmIttel zur HaV'�«. m-.n konnten. Roch weniger haben die Im letzten Absätze Jp0, wähvtm gewerblichen Schiedsgerichte den davoü> lahfl Wartungen eut'prochen. � Der Maugel an näheren Borschrisien übe» B mensetznng uvd mehefcch dle Abneigung de« den, die ihnen zustehende Sntschrl ung auf btssa'l zu übei tragen, haben zusam.mm dahin gewi'p' � in verhSltnißmSßig wenigen Fällen zur Srrlch'.! licher Schiedsgerichte xekommen ist. Auch t-aV rnvgen,»el-i e mit den wenige« in'« Leben neu dieser Art gemacht stod, nickt geeignet, ermuntern. Tie bei der Berathung di-.ser B-i 64, A 289. B ein bt i i tr« sprochtllt BorsoS�tzml«, ei»«he weni-stmS vorläufig >glich seiu, die sehlenden näheren Beftimmonzen über die !gan>sa»i»n nnd d S Versahun de, gewerblichen Schied?» !ich.ee, s»«!e über die Bollstr-cknng ihrer Entscheidungen und Zulälngkelt v»n Rechttmltteln gegen letztere durch ort?» italisch e Besiimmungen zu ersetzen, hat fich als nnzutref» ch erwiese-, r-nd e» find b F»lge»tficn bei den gewerb» >en Schle Sgrrlchtell dieselben Schwierigleiteu hervorgctte» deren»de» bei den GemeindebehSrdei: gedacht ist. (Schluß folgt) >k«*£ rüts* -«ich'] Wbz. 307, Wahllos. F-nvstr. 14 bei«rton.- Wbz. 308, Wahllos. Paulst». 4 b. W-oiz.- Wb,. 309, Wahllok. Mlll» lerstr. 180 b. Wlch-rann.— Wbz. 310, Wahllos. B-dstr. 67 bei Schiim.— Wbz. 311, Wahllot. 32. Aemelndeschule, Paukstr. 26.— Wb; 312, Wahllos. Stettiuerstr. 57, Thäa- tre national.— Wbz. 313, Wahllok. Badstr. 38 n. 39 bei Rodaß.— Wbz. 314, Wahllot. Schwedenstr 19 b. Werner.— Wbz. 315, Wahllos. Müllcrstr. 163 b. Weingärtner.— Wbz. 816, Wahllok. 19. Gemeindeschnle, Roheplatzstr.— Wbz. 317, Berlwer Akkordträger- nnd Vanarbeiter-Berein. OeffentlicheMitgllrdcrser'ammlnng Sonntag, den 22. Febr., Borm'ttag» 1v Uhr, im Lokale de« Herrn Lieber, Tborstraßc 12. TageSordn.: Borirag der Herrn Renz.— Verschiedene» und Fragekafte«.',--- Wilh. Wlßmanm Zur Beachtung für die Berliner Parteigenossen. ird�� Dienstag, den 24. Februar, findet die Neuwahl ati*m sechsten Berliner Wahlkreise statt. Unterzeichne» idlich� Comits fühlt sich verpflichtet, die Parteigenoflen « �Mlnerksam zu machen, daß, weuu nicht abermals ße Stichwahl stattfinden soll, die Parteigenossen voll gege« ganz ihre Schuldigkeit than müssen, damit dieS» m» M ein entschiedener Sieg erzielt wird.— Bedenkt pt)i«V Opfer, die eine nochmalige Wahl erfordern rrbitKljde, und Ihr werdet die Nothwendigkeit der gau« ßständl" Kraftanstrcngung einsehen. a«ld« Die HülfswaHlmSnner versammeln sich DienS- »rttchtB. den 24. Februar, präciS 8 Uhr, im ',,?�elltschen Kaiser", WollanckSstraße 12.— '.�JpendS daselbst Zusammenstellung deS Wahlergeb» ffen»isseS.— Sitz des Comits's„Deutscher Kaiser'� chastA Unterabtheilung: WollanckSstr. 12, im Tunnel. A. Korn. Brunnenstr. 38g.. Kaiser. Thorstr. 12. Thier stein. Jnvalidenstr. 85. Meißner. Kirch str.(Moabit.) Ncumano. Prinzen-Allee 14, 4. Eingang(Gesundbrunnen.) ..... Böttcher. , SU>".Zu erwähnen ist noch, daß auch Nicht. Wahlbe» ernst-» tigte, so wie in den anderen Berliner Wahlkrei« s U wohnende Parteigenossen thätig sein können. 9 rJ« svstr daS Arbeiterwahlcomits: I. A.: H. EckS. wieth!»V d-e%{ g'sch-?/ °elch--�) Ä4» .an#*, Itrt der!) .eil-' . "©«3 d»" •3 de'tnrt'. Zur Beachtung der Berliner Parteigenossen. di-»�Sonntag, den 22. Februar, Abends 5'/» Uhr, che ich alle Parteigenossen, welche sich Montag iur fliegenden Kolonne für den 6. Wahl- sang-il) stellen wollen, DreSdenerstraße 85, im Caf6 ersoU ftrt, gegenüber der Redaktion des„Neuen So- ...�-Demokrat", einzufinden. "'»-Bei der ungeheuren Wichtigkeit dieser Agitation c Montag, hosse ich, daß sich mindesten? IVO ere Parteigenossen einfinden werden. Paul Grottkau. a ab-rn al» Bcrändeernzeo ia dem VX Berliner Wahl- Betreffs de» Wadliokalc' org kommen find, so lassen sämmtl'.che Wahllot.cke hier noch einmal folge?, mit dem rrke", daß jeder HülfSwahlmann vorliegendeu„Neuen ial-Demokrat" am Lage der Wahl bei sich tragen wäge, it eine Beegleichung mit dem„Tablean"— welche« nach Dnnmmer und E»wohaerschast immer noch richtig ist— den kann. f ahlbez. 250, Wahllokal Thorstr. 9(jetzt Elsasserstr) b. — Wbz. 251, Wahllok. Brunner/str. 21 b. Anders. b,. 252, Wahllok. Thoest-. 12 b. Lieber.— Wb;. 253, ok. Birgst». 68 b. Karzmann.— Wbz. 254, Wahllok. nrch »en t wir'b licht« oerowll itreitigl� einer st�'. NNgSN« u-ne lcht mit; TA lisilio«-» den:""s ücklich-»,z die al, V* idrden, , in; «ech" ; ANN"» Wahllok�Müllerst«. 114 bei Mild enberger. B r i e f l» f. e a- t. F. Hollmann in Eimsbüttel. Wenden Sie sich an H. brieflich; solche Aaffordrrnngen im Blatt find unpassend. Voigt in Marienburg. Di- fehlenden Nammern find bei der Post ein-nfordern; dir P,st hat sie erhalte?. Max Stöhr in Kiel w'r» ersuch', mir witzotheileu, w'e e« mit dem d-ttig-n Schloffer- und Maschinenbanervcuin steht. L. Boise, PXrstr. 23, pari., Hamlurg. Annoncen ür Düsseldorf un». Eöln für die Feeilagsnum- mer zu spät eehalten; ebenso die d.-r Korbmacher nnd Ma» schlnenbauer in Hamburg. Gedicht a«, Eö'n eignet fich nicht. Für Berlin. OeffenUiche Wählervcrjammtllilgen s»r die Wähler des sechsten Berliner Wahlkreises Sonntag, de» 22. Frbrnar, Morgens 10V, Uhr, im Lokale des Herr« Lieber, Thorstr. 12. Sonntag, den 22. Febrnar, Morgen? 10V, Uhr, schöuhaaser Allee 51, im Saale de« Herr« Fleege. Montag, de» 23. Febrnar, Abend? 8V» Uhr, Brnnnenstratze 115. Tagesorda: Vit am Viknstag stattfindende Ueichstagswahl. Für daS Ardeiterwahlcomits: H. EckS. M'.' Verlisi ASgtNtiner örntscher �röeüer-Lerein. Bersammluuxen ej.oll»abe-d. de» 21. Febr.. Abeads Uhr, im«rat- »eil'schcn Bierlokal(oberer Saal), Aommaadantellstraie 77— 79 Vortrag de? Heiru M. Schlesinger. Pimabead. de» 2l. Febr., Abeah« 81 Ub», tm Lokal» de« Herrn Lind»mann, MaMeuffelstraße 90. Vortrag des Herrn B t ck Lounabeud, den 2k. Febr., Abends 81 Uhr. Im Saale dl» Herrn Böhm(uebeu der Kaiser Fra�z Kasirnc). Bortrag de« Herrn I. Sinne?.. Ke»schieo-»«« und Frazeiasi-u. Neue Mitglieder werden aafgeuommeli. Auch werden Abounemei tS auf den„Neuen Soclal-Demakrat" entgegeu aenommen. H. Eck». Für Gesundbrunnen. Z«!?sveefammlung Souutag, den 22. Februar, Morgen? lO1/. Uhr, Badstr. 65/66. Tagesordnung: Die am 24. Februar für den 6. Berliner Wahlkreis stattfindende ReichStagSwahl. Referent: Der Reichstagsabgeordnete Herr Otto Reimer. Für daS Arbeiter-Wahlcomits: 3.«•: H. EckS. Wiener Maskenball, arrangirt vom Allgemeinen Schuhmacher-Ve ein, Montag, den 23. Februar, Abends 8 Uhr, in Engelhardt'S Salon, Lindenflr. 54. Entröe für Herren 5 Sgr., für Damen 21 Sgr., an de« Kasse 7j Sgr.— Gäste sind willkommen.— Ich«fi cht dl« Mitglieder, die ro« Villets haben, dl« 8 Uhr im obigen Lokal anwesend zu sein. Nach 8 Uhr nehme Ich keine BilletS mehr an. H. Szimmath. dIL. Die Kollegen werden abermals«sucht, Dienstag, den 24. Febrnar, im 6. Wahlkreis auf dem Posten zo fein Hafeuclever muß durchkommen � D. O. g Kür Berlin. Große Stnhlarbtitei dersammlnng konntag, den 22. Februar, Vormittag« 31 Uhr, im Lokale de» Herrn Grätz, Brunnenstr. 140. TageSoed?.: Die ReichStagSwahl des 6. Berlin« Wahl« bezirks.— Die Wirknngen di» eh-.nen Lohrgesetze« und die Folgen d« Ulb«pr»duft!on.— Die OrganisatlouSsrage. ___ DaS Egmitä. Zu» Äeriin. Allgemeiner Böttcher-(Kiiper-) Berei«. Oelchlossene Mligliederveriammlung Dienstag, den 24. Februar, Abends 8 Uhr, im Heise'scheu Lokal, LandSbcrgerfir. 15. TazcSordu.: Abrechuu.g de» Balle».— Verschiedenes. Der Benollm. DareubilletS zu 2j Sgr. find Dal Festcomltö. r. 3 b.'Wolff.— Wb;. 255, Wahllok. I. Semelude- Gartenstr. 169.— W'z. 256, Wahllok. I. Gemeinde» Gart-nstr. l69.— Wb,. 257, Wahllok. Jno-lidm» >Ie e-? 103 d. Witte.— Wb,. 258, Wahllok. Gartenstr. 32 au de« iPdibrai dt.— Wdz. 259, Wahllo'. 39. G-m-Indeschule, ,.i.,a p�str. 43.- Wdz. 260, Wahllok.«ckerstr..63 b. NI«. ' Wbz. 261, Wah ok 13. Gemeindeschnle, An du hkirche.— 262, Wahllok. Bruanenstr. 140 bei — Wbz. 253, Wahllok. 67. GenicilNeschuie, Birnau«» 107.— Wbz 264 W hllok. 17. G-meindesch., Acku» 1 67.— Wb'. 265, Wahllok. 35. Gerne ndeschule, Bcr» 89-90.'— Wi». 266, Wahllok. 61. Gemewd.sch., r.herstr.— Wi z. 267, Wahl ok. Brunmnstr. 114 bei cker.— W' j. 263, Wahllok. 25. Gemeindeschnle, Rup. k. 53—54.— Wbi. 269, Wahllok. Brrnnei.str. 38 b Hse'.uig.— Wb, 270 Wahllok. Brnnmusir. 129 a bei Kl.— Wb,. 271, Wahllok. Binuncnstr. 30 b. Bettln, i •fez. 272, Wah l«?. Liaienstr. 66 b. Maitowcki(Eingang �..chNckZs.r.)- Wbz. 273 Wahllok. Kastan'tnallee 31 bei! Z°tsch-i°V- Wb,.'274. Wahllok. 55. Gemeindeschule, Tho» nd. ich'or. 74.— Wbz 275.«oh'lok Schörhaui« Allee 183 Die.-««.—«b,. 276. W hllok. Fehrbellinuste. 93 bei - fflbz. 277, Wahllok. Bötzow'« Brauerei.- Wbz. ahllok 15. Gemkiadrschulk, Kastanienallee 82.— 9' �''-L' �-dbiihaustr Allee 176 b. Schnei er n. 280. Wahllol. S chönhausec-Allee 45 b. Tau» - Wbz. 281, Wahllrl. 74. Grm-wde chule, Pappel» �illwitz sch-S Hau«.- Wb,.282, Wahllok. Invaliden» 16 bei Hbbner.- Wbz..283. Wahllak. Ackerstr. 89 nse.— Wbz. 284, Wahllok. Nordd. Brauerei, Edauflee» 4.- Wb,' 235, Wahllok. �6. Aem-lndeschule. Neue 17a.— Wbz. 286, Wahllok. Ehaaffceft... 3 bei — Wbz 237, Wahllok. Eh-uffechr. 42 bei Renk«. i. 288, Wahllok. Chauss-est». 90 bei Schwattan.— '89, Wahllokal Tieckstraße 15 bei Wledemau?.— 10, Wahllok. Jivalidenstr. 42 bei Köpsel.— Wbz. ahllok. 48. Gemeinbeschi le, K.ss.lstr. 13.— Wbz. 292. ' 14. Gemeiubischule,«esseistr 3.— Wbz. 233, Boyenstr. 12 d. Pa-like.— Wbz. 301, Wahllok. -indeschule, Alt Moaoit. 51.— Wb>. l 02, Wahllok. /b t 25 b. Füllzrabe— Wbv 303. Wahllot. Thurm» >2« b. Wittig.— Wb>. i04, Wahllok. lhurmstr. ci Bahlau.— Wbz. 305. Wadllok. 41. Gemeiobe» tromstr. 58.— Wdz. 306, Wahllok. Han bnrg« Wartezimmer für enkommende Züge(Sü'.seite).— satze de«. havo«! über -er s b-I»� wir«./ z«lch>' 1 roo*'* in 0� Für Gesundbrunnen. Allgemeiner deutscher Arbeiter-Verein. Oesseutliche Versammlung Sonnavend, den 2l. Febr., Abends 8 Uhr, Badstr. 65/66 (Sisoadb»«»-«-»', im Lokale de« Herrn- Hempel. B»rt:ag de« Herrn O. Kapell. H. Eck«. !7B. Die noch anSstehendin Sammelbogen«erden die Entnehm« gebete?, nach«big« Versammlung mitzubringen. Für Moabit. Volksversammlung Sonntag, den 22. Februar, Morgens 10'/, Uhr, Belleoue-Theater(Moabit). Tagesordnung: Die am 24. Februar für den sechsten Berliner Wahlkreis stattfindende Reichstags- wähl. Referent: Der Reichstagsabgeordnete Herr W. Hasselmann. Für daS Arbeiter-Wahlcomit�: !__ I. H. Ecks.___ Kür Berlin. Mgem deutsch. Maurer- und Steinhauer-Berei». Rltgliede». Sersammlnn�en Dienstag, de» 24. Februar, Abend« 31 vhr, im Lokale des Herrn Alt-rmann, Potsdamustr. 103. im Lokale de« Herrn Liudemann, Mimtrnffelsiraße 90. Mittwoch, de» 25. Ftdr., AbcudS 8 Uhr, im Lokale des Herrn Porst, Rüdesdorsnstraße 45. Tonuerst»g, den 26. Febr., Ad.uds 8 Ubr, Im Lokale EasS Müll.r, Thura.straße 40(Moabit). Freitag, de» 27. Februar, Abends 8 Ubr, im Lokale beS Herrn Hi mpel, Badstr. 65/66(G-suudbr.). Tagecordo.: Borteaz, Verschied Nt« und Feoglkasteu. Die Versammlung In Lieber', Lokal fällt rachsten Montag zu Gunsten elu« d«:t stattfiadenden WShlervrrsamm- lang ans. Ju allen airlgen Bersammluugrn ist zahlreiche« Srschei» neu der Mitglieder du chan» no hweadig. In Moabit(EasS Müll«) hält Her, Grottkau rächsten Dovn-rflag ganz bestimmt Vortrag. Hurlewann. Durch W Gebort ein» gtsaudeu Tochter wurden«frcnt Altona, 15. Febr. E. Buttelmaun u. Fraa. Kür Arbeiterfrauen- und Mädchen- berein. Tienstag, der 24. Febr.. Abende 81 Uhr, In dem Lokale de« Herrn LIeb.r, T„»»straZ- 12. TageSordn.: Vortrag de« Herrn Beck üb« die heilige Dreieinigkeit.— Verschiedenes nnd Fcagetasteu. Um zahlreich S Erscheinen« ucht D« Vorstand. Sounaveud, m 28 Fedröär� im Lokale des Henn Lieber, Thorstr. 12 Stiftungs-Fest deS Berliner Arbeiter Frauen- und Mädchen- Be-einö besteh-nd in: Coneert, Prolog(gcsprochm von der Prasi- dentin), dekla. atorischen Vorträgen. Festrede, geh. v. Hrn. RcichSlagsabg. Hasenclevcr. Hierauf: Ball. Kusse: Sffavug 71 Nor. Ansang 3 Übe. HerrenbllletS zu 5 � au h« Kasse zu haben._ "RVnmnno«rb etter-UnterhaltaugS.«es-llschM Sonntag, den 22. F-br, Nachm. 4 Uhr, ! Neue KönIzSstr. 27. Spieler, welche gew llt find, eine Rolle zu übernehmen, i mögen»scheinen. Nene Mitzlled« w-rden aus« ommeu. ! Ä«* Volksversammlung Dienstag, den 2t. Februar, AbeudS 81 Uhr, in Tütge'S Salon, BalcatinSkarrp 41. TageSord?.: Hat d» Staat das Recht, den Bllegeru da« Wahlrecht zu entzieh, n, weuu d!eselb-n-laea Freiorzt benutze». nnd w-lchca Nutzen g währen hl»fllr die fceieu Krau- kenkasseu? diL. Da vielen Bürgern wegen diese» Grunde« da» Wahlrecht gekommen war, so ersuche Ich um zahlreiche Be< theiliguug.____ Bat«». Für Hambnrg. L.Z«eAtiukr Seulscher �rbrurr-Lersi». Oesseutliche Versammlung »ittwoch, den 25. Februar, Abends 8 Uhr, im Neuen Salon auf Rothenburg roth bei Dionislu«. Vortrag de« Herrn Sehr eck, Ubach. Vati». Für Hamburgs Große öffentliche Generalvsrsammwttg der Straßenbau-Arbeiter Hamburgs n. Umgebung Mittwoch, de» 25. Februar, Weuds 61 Uhr, Im Lokale de« Hrn. Ohl, Spitalerstr. 18. Tage.' ordn.: D» Normalarbeltswg. Ref.: S. Weigel. — Berathung uud Aulstellurg eines Noro-.alarbeltS- und Lohutarlf« auf dem G-Hete Hamburg«.— Welche Erfahrungen find auf diesem Gebi.te gesammelt, und wie hat man hiernach die Praxi« elrzn enkeu? Der Kost'pi ligkelt halb»««deu keine Aufrufe gedreckt; •»suche dohee, daß j-d-r Eiuzelae fleißig agitlre, weil dl« Au» gelexeuhelt sehr wichtig, e« fehle daher Nlemard. In« Be« sonder- ist die alle kampfg-übte Gi rdc der Maurer hierzu t einge aden. Neue Eluzelchuuvge» in die Listen fiaien statt. _____ I. A.: Aug. Pflogradt. dfreumtov# Große öffentliche Schuhmacherversamml»«g Nonlug, de» 23. Febrnar,»urod« 81 Uhr, i ln Tütge'S Salou, ValentiuSkamp 41. TageSordn.: Zw ck u:d Ziele der G.werkschafiSbewegung nnd die Lage d« Schuhmacher. Refneut: H»« Köster.— Die Wirkstellensraae. Ich ersuche, zahlreich zo er che inen. A. Bartels, Es löuuea- och elulge PartelgiUdssen Anlheil nehm n au meinem MMagStisch. H. Prinz, Biv. d. Allg. d. Arb.» Vereins für Fkanlsurt a. M. Sur Beachtu'g für sämmtliche Schlosser, Maschioe«- tauer und Metallarbeiter Deutschlands, daß am 1., 2. un» 3. Oft>rtagc— al» am 5., 6. und 7.»prll— in Hannovr» der deutsche Eiseuarbeiter-Cougreß abgehalieu wird. Räheren Beritt in dir nächsten Nr. d. Bl. Im A ftraqe de««»rsta de« de« Schlosser- nnd 'Naschincndr'eeveuias zu Hamborg: !. Bosse. FL?.Hannover. Große Volksversammlung Dienstag, de» 24. Febr., abends g Uhr, im Saale de» Ballhof«. DageZordn.: Das Kontraktbrachgesetz.— De» Kampf der Ultramontonen mit den Nationailiberalen. Varteizenoffm, seid alle am Platze. Für«Hamburg Generalv»,sa«»l»Kg sämmtlicher Tischler, Stuhl- und Jnstrumentenmacher Montag, de» 23. Februar, Ädrnd« gj Uhr, in Tütge'» Salon, BalcatinZkamP 41. Tagekordn.: Die ZSirknngca de« eh-rneu Lohngesetzes und die Fallen der U'berprodnklion. Refeient: Herr Köhncke._ W. Hardt». Hamburg-Altona. Wilhelms �Theater(St. Pauli).> Donnerstag, den 26. Februar, zum einzigen Male: Eine l Hamburg-AltonaerWah'schlacht. Sociales Zeitbild der Gegenwart in 4 Akten mit Gesang t Zeitbild vom Äcrfasser von: Er kommt vom Reichstage. Nähere« die Anschlagzettel. Die Direktion. Für Hamburg-Ältona. Allgemeiner deutscher Gipserverein. «cschlossene Mitg l> e» er-B ersamm ln», Donnerstag, den 26. Februar, Abends g Uhr. im Salon»um Roland, 1. Jatobstr. 13. Tage-ordn.: 1) Bortrag.— 2) BereinSaag-legenh iten. — 8) Abrechvnng._ H. Götz._ Altona. Mittwoch, 25. Februar, Abends Uhr, in Heins ahn'« Solo* Parteiversammlung. Tag'Sordn.: Da«„Offme Aitwor.schrelben� und ß Arbeiter?"— Reserevl: Herr Köhler. Die Parteigenossen werben besonder» auf diese TageS- »rdnuvg aufm rksam gemacht und geb-ten, zahlreich zu er- ch einen und fich an der DlSkusston zu betheiltgen. Heinrich R ickow. SSlllchoM— Dienstag, oe» 24. Febr., Abb». Uhr, in Wittmaack's Salon. Oeffentliche Schneiderversammlung. Tageoord».: 1) Die Korporativbewegung gegenüber de» politischen.— 2) Da» schlösse Borgeln d-« Meisterbonde« gegen die Arbeiter.— 3) Abrechnna». I. A: L. Naß. Für Ottensen. P-Rrteiversammlung Dienstag, den 24. Februar, Abends g* Uhr, in Carlsruhe, Tagesordonng: Bortrag und Fragekasteo. F. Heerhold. Für Flensburg. eiter- Wahlverrin. Arbeiter Geschlossene Mitgliederverfammlno, Stontag, den 23 Febr., Abends gh it»r, im Saale de« Herrn Reichhard. TageSordn.: BerschiedeoeS nnd Frag kästen. S» ist Pflicht eine» Jeden, zu etschelnen. De» Borstaud. Für Eimsbüttel. ÄlgextA«: bnüsch?. A?d««�erch: Geschlolsene lNitglicderversammloug Montag, den 28. Febr.. Abend« g Uhr, Im BereinSlokal. L ü b b er'« Salon. TageSordn.: 1) BeecinSangelegenhelten. 2) Vorlage zu uem Arbelterverbrüderongsfeft. 3) Bottrag. Die Mitglieder mltssen alle erscheinen. Mitgliedskarten müssen vorgezeigt werden.____ C F. Hol lmano. Für O'.deSloe. Partewerfammluna Sonntag, den 22. Febr., Nachm. 4 Uhr, im Lokale des Gastwirth» Mau. TageSordn.: BerichiedencS._ I Schwesinge». Für Bremen. Mgememer deutscher Albeiter-Berem. Oefsentltche Berlammlung Montau, den 23 Febr., Abends gi Uhr, im Lotale de« Herrn Dunk er, Sögest». Zutritt fst« Jedermann frei. Mittwoch, den 25. F-bruar, Acschlossene Nltzlieder-Bcrsammlaag. Radolph. Parteigenossen Sa ich wegen meiner Magrej-lung mich eutsq!?� sclbststSndlg zn arbeiten, jetzt aber gar nicht« zn td°> f« bitte ich doch, mich mit recht viel Arbeit In dif bindere! und Lederwaarenbranche zu unterstützen; i» nnd schnelle Arbeit»erde ich stet« Sorge tragen. R. waareu, auch i» schon gebrauchte,»erben Bildnisse und de« Bcrelnrprästdenteu, Hasenclcver, eingefügt. turen schnell und bill g. B't'e, die bestellten Briefb Lassalle'« Bi d adzah-lev. 6 Jahn KcantSstr" r Für Hannover und Linden. Arbeiter Frauen- uub Mädch;nverem. { Cefleatliiht Bersamml»»« Montag, den 23 F-bruar, Abends g im Lokale de« Hrn. S Issel in Linden. TageSordn.: Bortrag de« Her-u Glede. Neue Mitglieder werden aufgero'nmen. Um recht zahl- »eiche Betheilignuz bittet Der Vorstands Für Hannover. Meine« Parteigenossen empfehle ich mich zu« von Hrrrenkleiderll nnd bitte, mich mit Ardelt zn»ollen, damit e« mir möglich«st, auch ferner' edlen Sache in meiner nuadhängigen Srellooß zu � Für gute und reelle Beblenunz«erde ich Sar» H. Rndolvh, Bevollm.. N ucstr. 10�3} Wäsche wird gewaschen und geplättet sür P bei Fean Delf», Dennerstr. 67. I. Et. Altona. Für Elberfeld. JJgeaütstr dettiKr? Ärbriter Sttti«. Veschlassen? Ritz lieb«r-Bersam ml«ng Sonntag, den 22. Februar, Aden»? 7tz Uhr, Tageioriu.: Wichtige BereluSangelegenheite«. Dkj nlgcn Pcrteigeroffen, welche nach im B-fitz MB Sammelbüch ern für de« Wahlfonds find,«erden ersucht, die« selben abji.aebcv, selbst»euu nicht» darauf ei-gekommeu ist. Die Mitglieder de« Zcitn«gSk»NMisfi»a»erden ersncht, um Sj Uhr zu erscheinen. Harm. Geübte ZephM-Haspleril> n. U. Legerinnen »er»ro bau er.» bei�schex Söll». Fl'chmarkt 4s gen Für Frankfurt a. M. ten> Den Parteigenasscu aller Orten zu» Nachricht, thach? daß Festspiel zum Andenken an Ferdinaadir�,,. erschiene, Ist, welches die Deleglrtca»er letzten S.«. Ko R heinisch« Westphälischer Ärbeitertag Sonntag, den 1. März, Vormittags 11 Ahr. Im Saale de» Herrn Küh«, Wißstraße zu Dortmund. Tage»rdn.: De» Bericht de« Oderstaattanwalt« Hecke» an den preußischen Ministe» de« Innern ütcr die Brntallltt de» rheinisch westfälischen Arbelte»; Pratest.— Da« Berhal- ten der LandtagSabgeordueten bei der Bcrlesnug dcS Berichte« im preußischen Ab geordnete» Hanse.— Die ÄeschästSkris-A.— Die Zusamwensetzuag de» deutschen Reichstage». Alle Mitglieder müss-u für Beschickung v»n allen O»te« Rheinlands und W-stphalenS durch Dclegdte Sorge trage». C. W. Tölke.». Dreesbach. S.«eelig. Nachmittags b Uhr findet im obigen Lokale ei« A r b eiterfest statt. Da« CamU«. sammlnug mit beig-»ihnt haben und auch mit g� fall aufgenommen, wabei mehrere Delegirte d» Abc inherten, dasselbe in Druck erscheinen zn lasse», wlssfx mehr erfolgt nnd zu falgeadcm Preise bei Untch Spi gn habe-«st:\ i Stück 1«i». 6 Pf,., i Dtzd. 18 Sa»., jl",, 4 Stück B Kr., a Dtzd. 1 Gl». 3 Kr(iön>. M"»' Arfnche die Partelgenaffen,»echt viel Bestellmlk O, zu machen. tzja j, Mit social-demakratischem Groß n„t,, H-«trtd.ld,! Kalportevr des„Neuen Social-ti�ü. 1 Schüppenaaffe 2, Hiuterharm gut Frankfurt a.«., 17. Fedr. tS74 �beite Alleu Parteigenasseu empfehle ich wich für aB' Eine Fach varkommelldni Arbeiten. e, Auch ka«n am MittagStifch Theil genommen'' 0 Heia». Thomlea, Sch-»«ndeu Kiel, Haßstr. 6. S Der Für Frankfurt a. M. Stu!slü»c Attattn-Sernn. Oeffe»t!lche Bersamml»»g Montag, den 23. Fedruar, Adcnd« gh Uhr, im Bereinslokale Zeil 47. Tages»«-.: Borwag»an K. Froh me über Rellgla« l auf — Da» Abonnemest aas den„Neuen Soeial-Demakrat die„Social-pollilfchen Blätter". ___ Der Bevollm. H. Prinz. Für Offenbach. Die AllSstellun» von freiwilligen und felbstverfertigte» Gegenständen von Mitgliedern de« Allg. deutsch. Arbeite»- L ereilt« fintet statt Montag, den 23. Februar, so«Ie fämmt- liche Wochentage, je von 6 bi« 10 Uhr Abend«, im Saale zur Stadt Heldelberg. Loose i, 12 kr. fi»d im Aa«stellang«l»kal zn habe«. Di, Berlorsong find.t statt Souutag, den 1. März, Abend« 6 Uhr Die Äewinntwmmeru werden durch den „Neuen Sorial-Demokrat" bekannt gemacht. Etwaige nicht verkaufte Lorse müssen vor der Berloosnog � l. c.___._ IV.___ C r*~ n\ 9 «» Unterzeichneten»geliefert»erde», widrigenfalls st« dem fallen. Verkäufe, anhelm __ Für die Lerlool nogStommifston: Ch. Bauer. Für Breslau. Ardtütr-Verü« Heute Abend Geselliges Beisammensein. Mo-tag Abend: Oeff entliche Bersammluog, Dienstag Abend: ,... Geschlossen- Versammlung im Lokale de» Herrn Scholz, Wehnerstr.- nnd kleine GroscheugafltN Ecke. TageSordn.: Letzt, Bartraz von Reluder». Bitte zahlreich am Platze zu sein K. Fischer. Für�Finsterwalde. Große Volksversammlung Eountag, den 22. Februar, Abends 5 Uhr, im Schlltzenhaust. TageSorb«.: 1) De, SocialiSmu» im Reichstage. »eut: Herr Re!chstag«,�ge,r»ueter Hasenclevcr.— Mensch eure c,te. Referent: Herr Paul Kerstea. Rese- 2) Die G esch los seut Mitglied erv ersammluug Donnerstag, den 26. Fttir. Abends g� Uhr, im Lokale de« Herrn Dunkn, Sögest«. TageSordn.: Botteag de« Unterzeichneten. Zwei sonstige wichtige Berathnugeu. Alle müssen am Platze sein.__ D-r B-vollm. ♦Kit« f C ��iliaung uud weiteste«erbreit lug sei- teuS der Parteigenossen ersucht__ Arnold. Für Bremen. „Liberi". Sonntag, den 29. Fcdrnar. Partie >ner. lag. in dm oberen Räumen der„Tonkaste"(Concert-Saal). Anfang 5 Uhr. Zu zahlreichem Besuch ladet ein_ Die Direktion. Für die Herren Bauhandwerker. 26. Mlihleadawm 26. I. A. H ö l l u e r's Hamburger Laden mpfiehlt ächte Hamburg:» L-se-. Anzüge in allen Farben zu den billigstm Prüfen. Ans Verlangen nach Maß. Bitte, ge»a» auf Nr. 26 zu achte». die Für Stetlia. Große Volksversammluna Mon-ag. dc> gz Februar,»de-hs g Uhr. » � im Saale de» Bock Brauerei. TageSor n.: Dir Toc«.Demokratie und ibre S, Kapell au", R-IchStagS.bgeo.dnete O. Reimer«ub Stettiner Arbeiter I Sei er von Esch wirb f edlen- I Korporat! vereine»erben auch vertteien fein.' --—---•• ZielowSkv. Pvrsss Jail», »tü ersdorferstraße 45, am Ostbahuhofe. Jeden Sonntag: � �rand Ual par6 nnijrt« Montag nnd Donurrftag 6.� Der BeachtellSwerth für Parteigeuvssti Seebleaf von Bj Sgr. an. Domingo v»» jv° bie St. Felix Bcafil von Bi Sgr au bei S. eleu Hamburg, Nmersteinweg 37.___-tilge, Kräuz-tzru für Pacleigenofien«äuifä jeden Montag Abend Wollauckftraße 12. mac Um zahlreiche» Erfcheinm ersucht L>. »sN Nam i Grüi Heinfon s Satt'�a Altona. Jeden Lütjeu Sonntag, Montag und � Grosse TanMuftk. ch S J' henti, ria<3 ruch zu Der Borfitzeadm»e» Franen UntirstützangsM u idrem St. G-duttSt-ige die besten.� O mögest Da«och viele Jahre Gesmld an unserer Spitze steh'a, Dan» wird da» Werk, baß»Ir Durch Einigkeit rasch vorwärt» ge> G widmet von den Rilgliedern de»~ UnterstützuagS-Ber-la». Hannover, den 22. Februar. Jt, was den rvle Ue Aber Mernde Zu dem Geburtstage meiner lieben Fra« bm Mutter Ague« Beugel am II.Fibtna» Glück»Änsche. Mögest Dn noch recht lange »eilm und nu« zur Seite stehe«. Barmen, den 2t. Februar 1874.-«halten Franz BtN?e> Ng, wo Uaserm Freunde nnd Patteigenoffm Hett��rigen l u 9i n nichi zu seinem am 21. Februar stattfiuieudell besten Glückwünsche. Hatte fest am Bunde. Diese««stascht... Jnl. Funke««dpch N.'ch ------ Mit nicht er se Herzliche Grati.latlon unserer lieben Schwägerin Frau Wilhel-»' enn ei wann zu ihrem hmtigm Geburtstage. jaftliche Berlin, 2l. Februar 1874.aenen N __ H- Zimmers bBt(fl Herzliche S atnlatioa der Fron Gätf»� j,„s,' 21. Februar yattgefuudenen Gedurt«t»Z�a 3 am vi. Februar slattgefuudmen«edu»t«la-�a � Tag noch»st»lederketzren und mögest Da f"- zu» Seite stehen znr Erriugung uns-»er uw DaS Die« wllnschln von ganzem H-rzeo, Äs Glst Wörlitz, im Februar. D«�t Uebe, Meinem lieben Schwager zu seinea' Zelt vo »inen herzlichen Slstckwmtfch.,« Wir St. Pon'i, 22. Febr.»ei« Fron Louise Gruuwald zu thiew z e un 2i. F-bruar die' Herzllchstm Glückwünsch-- � HeMc»urd u durch erstritt _ Glückstadt, den 15, .'Mmn. die Gidurt--.'„gl i"/ Was eine» Aloy« Don Februar..--- rbeiter' T°deS-«°ZtiI�Äc G- �»gt, jj?» Mev Ich bringe zur Anzeige, d-ll me!« Atter von 28 Jahren am 18. Febru»»- ruhig und saust entschlafeu Ist. Rorserdltmarschen, Heide, den 13. Langest». 74 ist eine Schlasst-lle i���'rheitSb 3. 8'� k, Wcr �Vcbu, t.'■--uMtltth Der E'garreaardettcr Drmurb aas ZI onigst, seinen pflichten nachzukommen. Re-»" Ägensch, Altona, 18. Februar 1874. er l - 1 Druck von C. Jhring'S W«- Verantwortlich für ai« RedatN»« Srttwel» verlas»»n«. I-