äcUnng Rtädnt drei Kol lich und zwar: Diengag stagS n. Sonnabends Abend i£uoc gc|uifu waro. hjk jjium i/ui�cu uti iffui« gen Wähler ist Arbeiter in den Kohlenbergwerken und in der Eisenindustrie. Bemerkenswerth ist no.', daß, weil im Parlament keine Diäten gezahlt werden, die Bergleute in Northumberland beschloffen haben, ThomaS Burt jährlich SOO Lstrl.(3300 Thlr.) auszusetzen, so lange er Vertreter im Unterhause bleibt. Die Unterdrückung deS SocialiSmuS in SpllNiell hat für die Republik schlimme Früchte getragen. Be- greiflicher Weise gingen die Sympathie n der Srbci- terbevölkerung der jetzigen Regierung vollkommen vcr- loren, so daß dieselbe, ihrer wichtigsten Stütze bc- raubt, fich gegen die reaktionäre pfäffische Partei des Don Carlos nicht halten kann. Bereits hat ein Haupttreffen am Somorrostro stattgefunden, wo die spanischen RegierungStruPpen vollkommen geschlagen wurden. Die Schützen von Barbastro mußten ihren Kommandeur CanceS y Gonzalvo, so wie 11 andere Offiziere todt auf dem Platze lassen; Primo de Ri- Vera, der spanische Kommandeur, verlor über 1000 Mann.> Die Carlisten belagern die bedeutendsten Festungen der nördlichen Provinzen, von denen Bil- bao inzwischen nahe der Uebergabe ist. In allen anderen Treffen find die Verluste der RegierungS- truppen nicht unbeträchtlich. So wurde ein Corps von 5000 Mann bei der Brücke von Pomorotro überfallen, von denen 1000 Mann durch die Spren- gung der Brücke im Flusse ertrunken fem sollen. Tolosa und Andorra find von den spanischen Trup- Pen geräumt und sofort von den Carlisten besetzt worden. Eine Anzahl großer Bankhäuser, an der Spitze Bankier Gandeare, will eine freiwillige An- leihe von 30 Millionen Realen aufbringen und 10,000 Freiwillige organisiren und ausrüsten. Ob indeß die Geldsackspartei, nachdem sie die focialistifch- repubeikanifchen Freiwilligen theilS eutwaffuet, theilS niederkartätscht hat, jetzt noch Anklang damit finden wird, bleibt dahin gestellt. * Unsere Leser werden eS natürlich finden, wenn wir über die Borfälle im sechsten Berliner Wahlkreis noch einzelne Nachträge bringen, da ja dieser Wahlkreis für die nächsten allgemeinen Wahlen von allen hauptstädtischen Kreisen der den Social- Demokraten sicherste ist. Die Gewerkvereinler haben sich hier auch von der Fortschrittspartei losgesagt, worüber die fortschrittlichen Blätter ein großes La- mento anstimmen, und denselben recht ernstlich den Kopf darob waschen, daß sie sich von der Fortschritts- Partei losgesagt haben. Allerdings ist es wahr, daß die Führer der Gewerkvereinler, oder, wie sie sich jetzt nennen, der„Social-Politiker", dies auf eine dnmme, plumpe Weise gcthau und sich dadurch recht lächerlich gemacht haben. Hierüber leitartikelt der „Berliner Börsen-Courier", dem wir folgende Stelle mtvehmeuGU Wie oothwendiz auch ia der Stadt der Jutelllgeuz die Pa»tridi«,Ipltu Ist, erbillt am Besten anl dem Protest dir Soclalpjlltiker, der Pseudosortschrlttler, welchen dieselben nach Proklamlrung des Herr» Dr. Bants als alleinigen Kandlda- till de» sechsten Berliner Wahlbezi» tS vom Stapel zu lassen für gut befanden. HSren wir den Protest selbst:„Die Protestlrenden erklä- reu, unter allen Umständen an der Aandldatar Eachse'S fest. halten zu wollen, möge daraus für den Wahlkreis entstehen, wa» da wolle Ii- Das ist an steh nur die Sprache eigeafin- nlger Kinder. Die Motive sür den Eizenfinn gestatten jedoch einen klaren Einblick in die haarstiSnbend politische Unreife der socialpolitischeu Wähler; e« heißt nämlich daselbst:„eS ist kein größerer Schimpf, wenn Hasenclever ans der Wahl hervorgeht, als wenn Sachse aus der Kandidatenliste gestrichen wird." Männer, die heuch levis ch unter der Flagge der Fortschrittspartei segeln, evtblö- den fich nicht, es für einen„Schimpf" zu erklären, wenn ein gebildeter Manu, wie Hasenclever, von dem wahlberechtigten Volk» in den Reichstag be- rufen wird. Und warum? nun einfach, weil er zur social- demokratischen Partei gehört. Noch wider stnntger ist die De- dnktion eines„Schimpfes" an« dem Umstand», daß Herr Sachse von dir Kandidatenliste gestrichen«erden soll; mmch- linge wird Niemand seinen Namen auf d-r Kandidatenliste auslöschen. Wenn aber bei der maßgebenden Borwahl von 342 angeblich derselben Partei angehörenden Personen 728 für Dr. Banks und 214 für Redakteur Sachse votirten, so scheint r« uns vielmehr ein Zeichen der größten Selbstüber- schätzirvg zu sein,»inu Herr Sachse nicht freiwillig für dies- mal aus seine«aadldatnr verzichtet hätte; einen„Schimpf" für deuselbee vermag ein gesundes Auge nicht zu erblicken. Wollen fich die Herren Socialpolitlker vielleicht von der „drückenden Bormuadschast" der Fortschrittspartei, von der Bormundschaft der„angeblich eigenen" Partei befreien? Wohlan, nach de« jetzt davongetragenen Niederlage find drei Jahre Zeit zu» Agitation, eine neue Partei zu bilden. Berlin wird dann zu entscheiden haben, ob die„nenea Forischrittler" dasselbe Vertrauen verdienen, ob fic Gewähr zu geben Im Staude find, daß fie sür die freiheitliche Fortentwlckelnug unseres eigenen und weiteres Vaterlandes Aehuliches leisten können, wie die alte bewährte Fortschrittspartei. Mitten in der Wahlcampague jedoch eine Dilsidentrugemeiude bilden wollen, ist eitel Selbstüberhebung, ifi, wie das Resultat ge- zeigt, politische UrtheilSlostgkeit, Unreife. Wie steht nach der letzten Wahl im sechsten Berliner Bez'rke die Fort- schrittspartei und die social demokratische Partei den Social- polltittrn gegenüber dal? Man sieht, der Grimm des fortschrittlichen Bör- seublatteS über die Socialpolitlker ist so groß, daß eS deu Social-Demokraten gar Gerechtigkeit angedei- Social-Demokratie gehören, erkennen doch bald ans solchen Vorgängen, daß ste, wie von der alten Fort- schrittSpartei, so auch von der neuen FortfchrittSpar- tri genaSführt werden sollen. Wollen fie dieS nicht, nun, so mögen fie eintreten in'die Reihen der für Freiheit und das Recht der Arbeit kämpfenden So- cial-Demokratie. Die Debatte über das Koutraktbruchgesetz. (Fortsctzuug.) Wir gaben in voriger Nummer die Stellen aus Schulze-Delitzsch's Rede wieder, welche fich auf die Socialistcn bezogen, und wollen sie jetzt einer kurzen Besprechung unterziehen. Zunächst griff er Hasselmann an mit der Be- merkung, derselbe habe von„Arbeitersclaverei" gesprochen, und es sei„lächerlich", von Sclaverei zu sprechen, wo das allgemeine Wahlrecht existire. Schulze verdrehte hier seinem Vorredner die Worte im Munde, denn Hasselmann hatte nur gesagt, daß in der jetzigen Gesellschaft die Lohnsclaverei herrsche, also die ökonomische Lage der Lohnar- beiter mit jeuer der Sclaven deS AltcrthumS verglichen, aber von den Politischen Verhältnissen der Arbeiter gar nicht gesprochen; eS war somit umgekehrt „lächerlich", daß Schulze sich auf das politische Wahl» recht berief. Weiter sprach Schulze eine grobe Unwahrheit aus, indem er sagte, die Socialisten behaupteten,„die Lohnarbeiter, die mechanischen Arbeiter seien allein Arbeiter"; jeder unsrer Leser wird wiffen, daß wir Socialisten auch die geistig nützlich thätigen Men- scheu zu den Arbeitern rechnen; freilich rechnen wir „Faullenzen",„Gründen",„Schwindeln",„Coupon- abschneiden" und„Arbeitertyrannisiren" nicht zur geistigen Arbeit. Recht naiv ist sodann Schulze'S Ausruf:„Nie- mand ist gezwungen, lange Kontrakte abzuschließen". Ja, wenn der Hunger nicht wäre, Herr Schulze, wenn die Mittellosigkeit des Besitzlosen ihn nicht mit eherner Gewalt zwänge, fich oftmals selbst ehrlosen Forderungen der Kapitalgewalt auf Gnade und Un- gnade zu unterwerfen! Recht spaßhaft find sodann Sebulze'S Rathschläge an dir Fabrikanten: Sie sollen sich„einen Stamm tüchtiger Arbeiter" anschaffen— Musterknaben! Sie sollen die Hirsch-Duncker'schco Gewerkvereine pro- tegiren, damit die Vorstände derselben gegen jedes Mitglied, welches nicht der treue Knecht seines Herrn sein will,„Exekution" ausüben können, das heißt, seine zu Invaliden und sonstigen Kassen gesteuerten Beiträge konfiSziren können, wie eS der sociale Doktor Max Hirsch ja schon in Vorschlag gebracht hat. Schulze wird zum Schluß seiner Rede höchst spaßhaft, indem er deS Lavgen und Breiten von der „versöhnenden" Wirksamkeit der Einigungsämter in England fabelt, wo Arbeiter und Kapitalisten, um einen runden Tisch herumsitzen. Die englischen Mas- senstrikeS find für Schulze natürlich nicht vor- haudeu. Der Haupttrumpf wurde von Schulze natürlich mit den felbsthülflerifchen Genossenschaften ausgespielt; mit seinen Angaben, welche wir in vori- ger Nummer nach dem stenographischen Bericht ab- druckten, beweist er aber nicht daS Geringste gegen Hasselmann's Behauptung: daß man keine Sparge- nossenschast aufweisen könne, in welcher jedes Mit- glied 10 Jahre lang 50 Thlr. Per Jahr gespart habe, so daß mit dieser Summe, von 500 Thlr. pro Kopf, dem Großkapital erfolgreiche Konkurrenz von der Ge« nossenschaft gemacht werden könne. Gerade� Schulze'S eigene, freilich sehr lückenhafte Angaben lassen durch- blicken, daß in feinen seit Jahrzehnten bestanden habenden Genossenschaften von dem Geschäfts- und Reservekapital keineswegs auch nur annähernd eine solche Summe auf den Kopf kommt. Und noch ko- Mischer ist eS, daß Schulze sich auf die von Hassel- mann erwähnten Kosten großer StrikeS beruft, da die Strikegelder bekanntlich nicht von den Striken- den vorher erspart, sondern von der Gesammt» heit der deutschen Parteigenossen aufgebracht werden. Man sieht also, daß Schulze'S sämmtliche Ein- wenduug-n gegen die Socialisten gänzlich haltlos find. (Fortietznnfl folgt.) Vereins-Thsii. Partelgeuvsse Schweckcudiek ist am 31. März In Stettin zu 3 Monaten Gesävgniß wegen„Schmähung von Staats- elnrichtullgin" verurthcilt worden. Die Flvgschrlst„Nr. Abschied der neuen'Laterne" �strhl unter Anklage. Remscheid, 1. März,(verurtheiluug. Am 28. Fe bruar«urde Parteigenosse Tarn. Leye» vom Zachtpolizci- gcricht in Elberfeld wegen Beleidigung de« Bürgermeister« von Wermelskirchen zu lv Thlr Geldstrafe verurtteilt. Der SiaatSauwatt hatte 14 Tage Sesängniß beantragt. iflel* 3 l-t- ch »dh es k» Ulfi«... Wahl im Wahlkreise Eassel-Melsun de» Parteigenosseu bekannt sein, daß wir Taffel-Melsungeu Herru F. W. Frick in Brei hatten, welcher auch an vielen Orten seinen Programm entwickelte und sttten Beifall fand. Versammlungen wmden In den Landkreisen Eaffä snvg'll 65 Bersammlungeu abgehalten, in Welte» lich Mitglieder deS Arbeiterwahlcomitv'S als traten. So ist e« denn gekommen, daß wir, wenig Geld zur Verfügung stand, dennoch eine zahl Stimmen für unseren Kandidaten erzielteil, � Wähl de« OberapprllatiouSgerichtSrath» D. O. � j.?, sende von Thalern gekostet hat. Von den R» unserer G tguer will Ich ganz schweren, da wir � Protest an deu Reichstag anSeiaauder gefetzt habe» Sachen wohl überall vorgekommen sind. Al« k Ich nn« einige Punkte an. E» sollen ia meh'l die Bürgermeister resp. Wahlvorsteher ziemlich s Gemeinde gewählt haben, aber ficherlich nicht Gnnstcn. Ferner Ist die Oessentlich trotz deS§9 gesetze« bei der Wahlhandlung ausgeschlossen w«' aller Machinationen wurden sür unseren Kand Frick circa 3000 Stimmen adgegeben, wovon für güttia erklärt wurden; D. O. Bähr erhielt Pfarrer Hopf, Herausgeber der„Heffifcheu Bs Stimmen. JnSgesammt wurden also abgegeben men. Segen die letzte Wahl(1871), wo unser' die geringe Zahl von 974 Siimmeu erhalten,, soclal-dtmokratischen Wähler der Zahl nach verdrflinden« werden nicht aufhören, zu kämpfen, bis die EosselUk»., sunger Arbeiter von der Idee de» SocialiSmo« dtzhtlick find, nud wenn wir Alle unsere Schuldigkeit thnn.ulich.s nach drei Jahren der Siege« gewiß sein. Mit'rr Fri kratischem Groß Für da« Arbeiter!-'�' ®. Gieß, Schi Zittau, 24. Febr.(Polizeiliche») Ja Versammlung am 6. Januar, in der Herr Ke!___ wurde Trautmauv, ein solider Mensch und b»a» der Lata, solle nun angeben, wie groß sei»" wie viel Geschwister, wie viel Knaben und Mi! w!e viel Schulden auf dem Hause lasteten, ob �»tir t auf Erbschaft vorhanden, wo und wie lange de» halb Tischlerei erlernt, bei welchen Meistan a g-arbri« Dri� Aufführu z gewesen u. s. w. Natürlich ist der ber K furchtbar erschrocken. Er kommt nach Hause, die hörte nnd faßt den Entschloß, au einen früherer �7? ssl Sohne» in Zittau um Anskunst zu schreibe». Tagen gelaugt von dem Meister Rückantwott j*. Sohn noch hier In Zittau arbeite. Es ist in S, Haupt noch kein Social- Demokrat vahaftet v ist nun Urheber jener Votodung? 8 Verbands-TheiUf! Deutscher Zitnwerer.Ba od. M(lt Berlin, 2. März.(In d», geschlofsenc»�»al der-Versammlung) am 1. Mär, v. I wo»?' visoren der Zentral- und Lokalkaffe die Herrcij Tolberz und Gramm; al« Beisitza die Harens mann II und Hertzag l; al« Conttoleme die He: SilberSdarf und König gewählt. Albert Marzian, Ein Medizinpfaffenstreich. Unsere Zeit charaktcrifirt fich wesentlich dü streben, bem kirchlichen Pfasseuweseu mit sein Urbergrlffeu gegen Privat- nnb Staatsrecht ein, ihm den Deckmantel d-r Unfehlbarkett abzureißen,! zleißnerifchem G-waude bisher so härfig die Verbrechen: Schändunz, Vermögens beraubung, Eiukerkcrung und Bef-ttigung mißliebiger Perso�. gestraft vallzageu. Aber während wir uns walt der Erlösung vom kirchlichen Psaffenjoche hebt die Hhder de« menschlichen Unsehibarkettsb kecker nnd bedrohlicher ein zweites, nicht mindc»' Haupt empar, da« de« Medizinalpfaffeuth»? mehr und mehr zu der früher von der Kirchs Alleinherrschaft über Rnf, Recht und Freiheit jj" gl bürg er« sich zu triugen sucht.— Sa wenig wlrkf* uui Uchem Pfassenweseo, die ttöstende, der Thätigkeit ernsthafte, Priester einer werkthäligeo verstanden wissen wollen, eben so wenig wollen ernststrebeudeu opferwilligen Männern dir W den Titel von„Mediziualpfaffen" bell» werden«I« nicht unwilllNrlich an den aewisseoli kram nnd Adlaßschacher des kirchlichen Pfassentb' wenn wir taztäglich die Anpreisungen gewiss' lesen, welche dem leichtgläubigen Publikum—® schwere« Gelb— Ablaß und Hei, wunder von Krankhelten durch ihre nichtswürdigen Universal sprechen? Steigen vor dem nnparteiischcn B'i> gar onheimliche Bilder ans der Zelt der schlittJ® Herrschast ans, wenn er so häufig bei den geckj*' Handlungen, namentlich gegen reiche nnd arges'» die zugezogenen Acrzte für Annahme von Unza»« keil im Augenblicke der Greucllhat Plaid ren hs" wir nicht jcsnitischer Erbschleicherei und der bei lingen« vollführten NIedcrträchtizkeltcu, wenn treiben erbsüchtige, Familien gesoube Meiischc® j fuMife hrrf«Tnni«t-» wir» Uattf.•- „or W*' hause verkommen sehen? Ist e« ein Barbara Ubrqk, von deren Leiden v" die Presse der gesammten gebildetm Welt voll... österreichischen Nonnenkloster bis zum Wahvst?, ug, cheupfaffcn eingeietkert wir»,»de» ob Med», dm einen vollkommen bispofitionsfähii< aß, der deutschen ReichSh auptstabt Jah� jl�ost,j willkürlich nnb ohne jede» in einem berliner Privatirr teu?!I Man wir) eine solche willkürliche kaum für mög ich erachten, aber dennoch i N/. und bc» Mann, gegen welche» dieses Attentat gesetzlich'� t in reuhans» 3' � keh, iinHirlt/hr •■— t-—------ 5n>zw,Ifllliig jmn Sahu- ~ zedracht, well» Vicht dir Enerzir riocs zufällig uulr». �t-tru FrmvdrS ihm dir Flucht»ud Frrihrlt, uud da- grch zu ,rr MSglichkrt dr»ho!frll hättr, die völlige Se- � � � Geistes, wie uuumehe dntch stadtgcricht- Erkeuotuiß dorn 12. Februar d. I. geschehen, amtlich raustatlrru.� Hier lvr, d> Spezialitäten de« Falles, Sawpf argen den UltramavtauiSaiil« und den SocialiSmuS, sondern Im Interesse der Bllrgrrfchaft geg>n jeglichen Unsehl- barkcltidüvkel aufnimmt, gleichviel, od derselbe von fanatische Airchenpfassen»der von ausgeblaseueu Medttiupfafse» aoSgchtl— r. Die„Sollfzeitung" uns zu vorstehenden Betrachtungen veranlahte: Der afmauu Anton Friedlände, hatte vor Jahreu»aSUa. tck, zn erdliuden, uud wie so häufig eiuem Unfall der dere folgt, der Bedauernswürdige hatte von wiederholten hlagaufillcn zu leiden. Ob und In wieweit da» letztere den dnrch da» StMfitzen, die Beraachliffigong, diu Aerger ! die Aufregung bcgüuftigt wurde, welche dem a,mea dnau« - 1* aus dem Betrogen feiner Ebifran von dem Aug'vbitlle � erwuchsen, in welchem fir ihren Gatt-n zur Errichtung ihr gstustigeu Testamente« und zur Ausstellung eine, �Generalvollmacht für fie vermocht hatte, das wollen wir uucröetert lassen. Thatsache ist, daß Herr Kriedländ« � sorglicher Pflege, eine wahre Hollenpei» erfuhr uud leßlich vm f» energischer nach einer Heilanstalt verlangte, ihm auf Betreiben der Mutter sogar von seinen eigenen, seine väterliche illrsorge in angeuehre Lebensstellung achten Kindern dmilich genug gemacht wurde, wie sedr .bliiide Alte- ibneu im Wege sei. Freiwillig als, >»er schwergeprüste Manu In die ihm nunmehr vorgt' «gene Anstatt des Herrn Gustav Reger zu Panlow, ifich von den Folgen de» Schla gflusse« l.riren zu lassen. t er aber nach einigen Monaten voll der Lähmung wirklich gc- �tt, seine Ueberjührnng zwar nicht uach Hause, sondern nach einer �M�insustalt verlangte, da war e« au» mit seinem freien ass-Meu, mit seiner Freiheit überhaupt. Obwohl kein ge' a» dH rli che» Verfahren eivgelettc», ja nicht einmal ein gr« !hnn,dtlich»s Gntachten übe» feinen Znstaud erfolgt war, wurde Nil in Friedländer, dessen Ehefrau ein Interesse daran tte, sich in der freien Verwaltung seines B«r« >enS zu erhalten, als Irrsinniger behandelt H von dem AustaltSarzte, eenem vr. weä. Meu« i. wider Recht«ud Gesetz willkürlich seiner Frei« «t beraubt. Länger als anderthalb Jahre, vom » Januar 1872 bi« zum 23 August 1873, mußte f» der »Ig vollkommen gesunde Mann al« angeblich �«r unter wirklich Irren aushaltenl Man stelle fich Vage des Unglücklichen vor und man wird die Richtigkeit später vou namhaften Sachvirstindigcn gethancn Aus« '■hrt begreif, n:„tgärt Frledlände, vi»t blind und da« dem Anblick viele, erschlllternde, Scene» entrückt ge- t, er hätte wobl zuletzt de- verstand verlttren müssen. sbesaoten 23. August 1873 endlich wurde Frredlävde,- ' etwa aus«ein stet? wledeiholte««nWng.n au« t-n.r »tir cnaustalt entlassen.- lnslundlchastnng seiner Zufluchtsstätte, vor dem Ber- nicht rnrückbcdtcn, unter Vorspiegelung einer vertrau« 1 Rücksprache die«uhn'sche Familie von Frledlauder zu 'e.. und letzteren uuter Anwendung großer Gewalt in ir Rückfahrt nach dem Jrreuhaufe harrende Droschke Jen. Jene, von dem eigenen So'ne de» Verfolgten, •i, unter Beistand mehrerer muthmaßlich der Reher'sche« iSH�lt entfernten Heiserihelser versachte Meuschenranb(8234 ' Uit.-G.-B.) wurde nur durch Jut rvention d�S Ober« o u d.!r» Utech uud des diesem beispringendeu Publikums ver- . Uad was geschah uvu? Füus Wochen nach d-r nämlich unterm 27. September, uud nachdem in dir Anstalt schon seit Monat März , gesprochen, stellt- Dr. Rendel ein ärzt« Attest au«, uach welchem er den iazwischen veischledrueu unpatteiischen Arrzten nebst vielen seheuen Privatpersonen-l» geistig durchaus gesund ch-Sztrteu ,c. Frtedländer für unheilbar blödfinuig Wo steckt da der wahre Biödfiiiu? Ueberkommt bei nicht die Erinnerung an pfäffischen Uusehlbarkeit»« ? Uud sollten wir hlerdei uuctugedlnk der bis dahin Versolgeru unbeachtet gelaffenen GesetzeSbestimmnug , daß nur erst auf Grand solchen Attestes ein«er- auf BlödstunigkeitSerklärang eingeleitet werden kann, iß nur unheilbare Geisteskranke in Privat- Irren- Nl aufgenommen werden sollen?— Doch gleichviel, »r erfolgte die gerichtliche Untersuchung de« Fried« n GeisterzustandeS, und die B-rhandlun, ergab, che»HF»ben schon e. wähnt, aus einstimmige» Uttheil der kettSt�/, der Sachverständigen und der Richter, daß unterm ttud-N�«»• S. Her. Friedländer als vollkommen vtßb�!�s»n»fsthig ertlärt wnrdeli Diese« gerichiliche Rl**e a l6"? anu(l o arg mißhaudeiteu Gatten verthan hat. dann i'der Fall mehr als genü end charatterifirt sein,«M sticht Faktoren der öfieutlicheu Meinung zu dem aller- ten Einstehen für die Sühne dieser schweren Recht»- ■ zu v»mögen. Es wäre eine Schmach für da» strich, wenn die gegenwärtig von dem B»letzten ein« i Denunziation und Klage nicht zur strengsten Be« der Schuldigen und zur ausgiebigsten Eatschädignvg cht»» gekräntteu Unglücklichen führen sollte. ES wäre unerhört, wenn die gegenwärtig versammelte, mit chnug ein» neuen Proteßvnwaitung befaßte Volk»- •■" en K«n tii*»—------------ *(Zur Brutalität» statistik.)„----„ schreibt au« Cassel.»Die Hess Morq. Ztg."»zählt wi-nder« bare Dinge von dem Lanbrath de» Kreise» Eschwege, Groß. D»selbe lebt im Kovflilt mtt dem Burgermeister Brandau zu Schemmern, und a!» sie neulich in Streit gerietheu, stieß der Laudrath den Bürgermeister mit solch» Gewatt gegen die Brust, daß dieser gegen den Schreibtisch de» da- neben arbeitenden Kreis-Sekretär« t-umelte und zu Boden gefallen wäre, wenn er fich nicht hl» fcstgehattcn hätte. Dar- auf ein zweit» Stoß auf dir Brust nn» Schlag auf den Leib nud die vor diesen gehaltenen Hände, stark genug, um dem Getroffeneu Schmerz zu verursachen. Dann lieg d» Lanbrath den GcuSo'armen kommen und durch diesen den Bürgermeister B. in'« Grsingniß abführen, wo er 24 Stull- den fitzen mußte. Nach deren Verlauf wurde er an» dem Gefängniß durch die Stadt nach dem LandrathSamtc geführt, von wa-er»ach weitem Lerhaudinngen über Gemeinde-Angelegenheiten endlich rntlasseu wurde. Her» Bürgermeister Brandau erklärt fich b»eit, die« Alles eidlich zu»härten." Briefkaste«l.. E. in Dörningh.im. In dem PostzeitungSstatlonen- Birzeichnlß ist der Ort nicht enthalten; die 6 Exemplare find jedenfalls in der für Hanau angegebenen Zahl»»zeichnet. Annonce für Oldesloe zu spät. Für Vtrlw. llBrartiuc d-ntscher Arbeite? vnei« Geschlossene Mitgliederversammlnng Donnerstag, den 5. März, im„Deutschen Kaiser", Lothringerstr. 12(Wollancksstr.). Anfang 8t Uhr Adeuds. Abrechnung. Wahl einer Befchwerdekommiffion betreffs der Wahlunregelmäßigkeiten. Beschwerden werden entgegengenommen. Bersammluugen »onnabmd, den 7. März, Abend» 8H Uhr. im»rat- wetl'scheu Bialokal(ov»» Saal), Kommandantenstr-c 77�"S. Vortrag. .»unabeod, den 7. März, Abends 8t Uhr, im Lokal-»ee Herrn Lludemauu, Manteuffelt'r.hc SV. Vortrag. eonnabend. de» 7. März, AbendS 8t Uhr, im Lokali des _ auch mehr »en �- Sonntag, den 8. März, Vormittags 19'/, Uhr, im KLuigstädtische« Theater, Wallaertheaterstrasse 15. TazeSordn.: D-r Preßgefetzentwurf. Ref.: W. Hassel- mann.— D» Gcw»begesitzc''t»»f(Kontraktbrnchgesetz). Ref.: O. Reimer.— Beschlußfassung über bie Fel« de« 18. März Zn zahlreichem Erscheinen ladet ein _ D» Präfid-nt de« Allg. deutsch. Arb.-Vereins. KH? V-t?!!«- Deutscher Zimmer« Baud. Bezirks- Versammlungen Donnerstag, den 5. März, Köpnlcknstraße 172. Freitag, den S. Mäez, Königg�äy-rstr. 10. Anfang der Bersammlnogea Abends 8 Uhr. TageSordn.: Vorträge. Betschledene». �Um zahlreiches Erfch-ineu»sucht A. Kapell. Ä-fchl»fseue M!tgliede».«-»s°mml»-» im Neuen Salon bei Gebr. Dtonifiu«. Taaesorbu.: Wahl de« Bett-agl-mmle,«, dr-i-r Revisoren und Schriftführer. Vorschlag-w-««�mächttgten.�� Grosse öffentliche Versamml»»g d« Schloff«, Maschinenbauer, Schmiede, Dreher, Former u.s.w. Freitag, den 6. März, Abend» 3 Uhr, ' � /sr«rr+Jrt rtTTlh 4 1. TageSordn >vrciiaa, oru v. we-ez»>- tu Tütae'S Salon, ValentlnSkamP 41. ,rdn.: i>tt Aufruf im Kongreß zu, Vereinigung sämmtlicher Sifenarbett» Deutschland«.� E» wird dringen'» gebeten, daß jeder Arbeit»-den g naunt» Geschäfte erscheine.- � Da» Präsidium de» ff»rm»brmdr» ist anwesend. Im Aastr.: G. Stöckel. L. Bosse. tfKt Söck/llÄ. Deutscher Zimmerer- Bund. Den Mitglied ern. sowie simmtllches Zlmmerleuten und V"""""iLUÄ. m""ffl;.",1'» ein Ball im Streitz'schcn Salon in d» Hafeuheide, Ecke d» —-"««ftraftf. Für J�amBura. Allgmeinrr Tischler-( Schreiner-) vereiu. -.».«„.»sammluna ,— a< ,*~0 Pev;egv«we-----„--,-k----, dies'Uztklatantrn Fall nicht zum Ausgangspunkte mmuugea nehmen wollte, die eine Wiederholung ÄL'V« L- A für die gegenwärtig g-rade im ernenerteu Iii l. ldr nicht 1« »sttion, sondern wirtlich um Woh sahrt, Recht und C d» g.fammvn Bürgerschaft zu thun ist' NNd dos! lehrt nicht blas de» jetzt von oben her befohlenen Bcrgmav«», stattfindel. Billet» vorher zu ermäßigten Preisen für Herren 5 Sgr., Damen 2t Sgr.; au d» Kasse für He»-o7h Snr, Damen 2h Sgr. Anfang präcisc 8j Uhr. . NU. Da die H»rcn ReichStagoabgeordneten eingeladen sind und wir für ein gut befitzte« Orchester Sorgt getragen haben, so»suchen wir die Mitglied» sowie die Zimmerer Bnliu?, für eine recht rege Bethttligung Sorge zu wagen. Ich»suche bie Herren vom Feflcomitä, nochmals Frctta«, den 6. März, in d» Versammlung Könlggrätzerstr. 10 zu»- fchelneu, wenn fie nicht al« anSgefchieden brtrachtet werden wollen. Billet» find vorher zu haben in mein» Wohnung- Tel- towerstr. 34, bei Ueck-rmanu, PI»oi»Kraßc He., bei ElSholz, Ackerstr. 146 und in allen Bersammlnvgen. ________ E- Würtemberg. Für«-rliir Große Generalversammlung sämmtlicher Zimmerleute Sonntag, den 8. März. Vormittags 10 Uhr, DreSdeuerstr. 55(Theätre americain). Tagesord».: Die Arbtttslosigkeit der Berliner Zimmer- lente und das Herabdrllckcn der Arbeitslöhne. Erscheinen Aller ist Edrcnsache.__ A. Kapell. «erlmer Akkordträger- uud Bauarbeiter-Berein. Die angesagte össeatliche Geueralv»sammlang findet Sonntag, den 3. März, d» Volksvnsammlung wegen, nlcht statt. WIlh. Wißmana. Mitgliedervers-------- Sonnabend de« 7. März, AbendS 8H Uhr. Im Lokal de« Hrn. Hübner, Gr. Rofenstr. 37. TageSordn.: v-retnsaugelegenheften. Fragekasten. ____ S. Handpr. Für Hamburg. Arbeiter-Frauell imd Mädchcn-Bnew. Concert und Ball Sonnabend, den 7. März, in Tütge's Salon,«alentiuskamp 41. Karten a Person 4 Schill.— Kassenöffnung Abend» 8 Uhr. Karten find zn haben in allen Versammlungen, bei den Kolportcureu und bei W. Flachsbarth, Neu»»all nut. 17; Leuchuer, N. Steinweg uot. 41, sowie in allen den bekannten Wirthschastea._____'■.>. 874. Der Vorstand der vereinigten Segelmacher. Wandsbeck. Partewerfammlung. Aufaug präzise. I. Laffereuz. ZKo lksvers ammluuH Dialstag» dar 5. März. Für Oldesloe« BolksveesOMmlung Souutag, den 8. März, Nachm. 4 Uhr, beim Gastivirih Man, Aäuigstr. TageSordu.: Der deutsche Reichstag. R-f.: Hr. Dragaat. I. Schwefisger. Für Itzehoe. Arbeiter-Sängerbund„Unverzagt�. Generalvers ammtung Mittwoch, de» 11. März. TageSardu.: Abrechnung und LorstandSwahl. I. Ackermauu, Bors. Für Kirchspiel Nienstedten und Umgegend. Da eS gewissen Leuten geiungeu ist, die Wirtbc derart eiozuschüchtern, daß keiner uns sein Lokal zu Versammlungen und Festen gicbt, ist e'. an der Zeit, zn zeigen, daß uuS diese» Alles nicht abhält, unsere Feste zu feiern; daher mache ich die Parteigenossen, sowie sämmtllchc Arbeiter, aas d!e Souutag, den 15. März, iu Ottenseu stattfindende Märzfeier aufmerksam. Alle, wcl-he dieses Fest mitfeiern wolleu, werden hierdurch ersucht, sich Sonntag, 15. März, Abrnd» 5j Uhr, auf dem Flottbeck-r Bahnhof eh-z: finden. W. Schlüter. Für Barmstedt und Umgegend. Große Volksversammlung Sonntag, de» 8. März, Abends K Uhr, beim Gastwirth Offermann. TaaeSordn,: SocialiSmuS und Tommunismu». T. Schröder. Für Hannover und Linden. A» die Adoullellten des„Neue» Social-Demolrat". Da mit dem 1. April ein reue« Quartalsabonuerneut beginnt, so ersuche Ich bi- restlrendeu Adounerteu, spätestens bis zum 15. März ihr Adon. erneatSgeld zu entrichten. Par« teigenoffeu, Ihr wißt, daß wir durch die Relchstagswahleu iu finanzieller Beziehung etwa« lahm gelegt fiud; es ist daher �eder\i'' jetzt est recht nothwemig, daß ein Jeder feine Schuldigkeit thnt, laust ist es nicht möglich, daß wir nächstes Quartal alle» Anforderungen genügen können. Ich fordere daher die- jeuigen, die ihr AbonnrmentSgcld pränumerando bezahlen können, anf, es ja nicht zu»erfä'.imeu, da uns das Gelb fc�r fehlt. Die Bettäge können hei Matthe« oder bei mir bell Berfammlnugeu bezahlt werben. Die Zahl de, Abon- uenten ist 760. Nun noch fiilch vorwärts und das erste Taufend ist Überschritten, wenn ein Jeder feine Schuldigkeit thiiz, Zeitungskoulmissionssitzlllig Sonntag, de» 8. März, Adeads 8 Uhr. sowie überhaupt von jetzt au jeden Sonntag bei Matthe«, Neuestr. 45 L... S. Für Elberfeld. Aßß«sic»et dssttchex Ocffentliche Mitgliedernerlammlnug Samstag, de» 7. März, Abends 8 Uhr, im Lokale be« Herrn Hunscheibt. TageSorbv.: Der 18. März. Um zahlreicher Erscheinen ersucht Der Bevollm. Für Essen. Mgmrtsiir Stulschsi Zlrbeiter verrt». Mitglieder. Bersammlnua konlltaa, den ö. März. Boraüttags Ist; Mr, im Lakale de« Herrn Küpper, B-rneyr. 51. TageSordn.: Da««ontraklbrnchges-tz.— Referent: Herr A. DreeSbach. A. Kremer. Für Bochum. Große BolksverjaWVLmisen Sonntag, den 8. Ä ärz. Vormittag? 11 lldr, im Saale de« Gastwirt!:» Ltnukamp In de» Vöde, Tasstroppe:straße 131; Nachmittag--? 4 Uhr: im Saale des Gastwirth WieSme-»n, Schützenbahn 8. �Tage-ordn.: Die Reichsta�sverhandlungen.— Die Mi- litäroorlage.— Dle Novelle zu, Gewerbeordnaug.— Vir- fchledeneS. Ref.: Carl Scelig aus Dsrimund. ES werden noch fremd? Red' er arweferd fein. Ich lade alle Partei- und GefinrnngSginossin freundlichst ein.___ W Schal tz, B-'-ollm. sür Gelse?kitch-n. Unserem Parte!geroffeu Er. st G-ris zn frinem Gcdnrte tag? am 5. dls. nie besten Glü-kwLn'chc. Die Fami ie We'ne I und 11. Für Barmen« ÄZteWNser beutschtt Arbewr-Vtrü». Oeffeutliche Berfammlungeu Samstag, de» 7. März, Abends 8 Uhr, im Lokale des Herrn Marian, Unterbarrneu. Sonntag, de» 8. März, Adeads 8 Uhr, bä Herrn Müller(Bahnhof). TageSordn.: Berichterstattung über den Arbeitertag zu Dortmund. Geschlossene Mitgliederversammlung Solltag, de» S. März, Abends 8 Uhr, im BereinSlokal bei Herrn Müller. TageSordn.: Berfchiedene Angelegenheiten.— Abrech- llung.— Eoentnellec Vorschlag eiueS neuen Bevollmächtigten. ____ F. C. Mann. Für Osnabrück. Allgemnuer deutscher Arb.-Uuterst.-Berbaud. Mitglieder-Be rlommlnnp Sonntag, de» 8. März, Vo? mittag! 10� Uhr, im Kuhlrnann'schen Saal lAlte Münze). TageSordn.: Wichtige Berelusangelegenhelten. Um zahlreiches Erscheinen ersucht L. Himmcrmann, Bevollm. Für die Wahlkreise Frankfurt a. M., Hauau und Offenbach. Dieburg. Somttag, de» 8. März, Nacht». 2 Uhr, fiadet im Saale„zum grünen Baum" zu Offenbach die zweite Konferenz der Bevollmächtigten der Orte oben genannter Wahlkreise statt. Da» Erscheinen aller Bevollmächtigten ist Pflicht. Die BorflaubSmltglieder: I. Schmidt zu Frankfmt a-M. M. Daß dach zu Hanau. Für Mannheim. Süddeutsche Konferenz Sonntag, den 8 März, Nachmittags 3j Uhr, in Schneider'» Saal, EchwetzingirSr. Außer den gewählten Delegirten haben Milglieber gegen Barzeignng ihre» Karte Zatritt. Volksversammlung Nachmittags 3j Uhr. Abends GemüthlicheS Zusammeasein. I. Austr.: C. Meyer. Der B:reillSpräsident wird anwesend sein. Für Cöln. JUgmmtitr Jentfüfaer Ardeiter-Vereiu O esse ntl ich e Mitglieder-Versammlung Sonntag, den 8. März, Abends 7 Uhr, im Lokale des Herrn P. Wolter, Gr. Griechemnarkt 37. TageSordn.: 1) Berlchtirstattnvg unseres Delegirten vorn Dortrnander Arbeitertag.— 2) De« 18. März unb der 11. April.— 3) B-rschiedeneS. Um zahlreiches Erscheinen ersucht de« Bevollmächtigte: I. Urban. Für Düsseldorf. Mgemewer deutscher Arbeiter-Lerem. Aeschlassene Mitglieder-Bersammlung Malltag, den S. März, Abends 8 Uhr, im Lokale des Hrn. Dieckmann, Ratingerstraße. TageSorda.: 1) Vorschläge zu einem B-rollnächtigten.— 2) Vorschläge zu einem Beitragsamwler.— 3) DlSkatlrung über das Vorgehen de» närrischen Kapital?, welche« fich an- maßt, über Verein« gel? er zu verfügen.— 4) Zur Dreißig- Thaler frage I Ser» Aug. Dreesbach ist hierzu speziell eingeladen. Ich ersvche sämmt.iche Mitglieder, am Platze zn sein, de- sander» aber Diejenigen, welche sonst über uns krltlstren. Karten müssen roegezelat werben. Der Bevollm. Busse. Für Brandenburg a. H. Oeffeutliche BolksversammtunH Lontag, den 9. Z.ä-z, Abends 8 uyr, >w Lokale deS Herrn Keruey. TageSordn.: Die geschichtliche Eutwlck-lung de« Prole- ~......" lln. tariats. Ref.: Herr Schweckendiek au» Bei A. Mischte. Für Dresden. Ältst meine? deutscher i.rdeiter-K.'reiv. S-schlassene Mitgliederv-rsommln a Ionnabkud. den 7. März, Abends 8 Uhr. im Saale zur Convcrsation. TageSordn.: Innere Veremsangel-gevheiten. Nur gegen Borz-izung der Karte ist der Eintritt gestattet. Der Bevollmächtigte. Taschen- und Zimmeruhreu, best-r Qualität, Uhrketten, sowie alle in dies Fach ein- schlagende Artikel, empfiehlt Fr. Gräber, Uhrmacher. Paradeplatz 13. Hanau a. M., den 24. Februar 1874. Garantie für 2 Jahre. Reparaturen werden prompt auS- geführt, getragene Uhren in Tausch anmommen.__ Für Homburg. Concert von C. Gasch, ausgeführt van den unter feiner Leltuna stehenden Liedertafeln, . Sounabenb, den 7. März. im Tivoli-Salon, St Georg. Enkee 8 Schill,«irtm im Borau« a 6 Schill, bei H errn Ohl, S p ilaler st e. 18, Hamburg. Allen Partelgenessen eupfehle ich meiac R e st a.n r a t i o n. Pool, Prinzeiistraße 71. Zwei Mechauiter, welche im Bau von Nädmaschiue!, sür überweodllche Naht vollständig filier sind, erhalt-u dauernde nvd gnt lohnende Arbeit. Adressen bittet man in de» Expe i. d. Bi. unter A. B. 10 nieder zu legen. 12 304 641 20 305 643 38 312 651 42 340 655 43 348 658 46 352 660 55 354 670 60 382 678 «b lerlin :<» Prä Bei der am Souutag den 1. März d. B-rloosung, arrangirt von dm Mitgliedern de» Arb.-VereinS haben folgende Nummern Gewi 11 280 640 933 1403 1638 2018 2423 2730 939 1433 1643 2029 2427 27f 942 1436 1649 2036 2440 271 945 1441 1657 2038 2445 271 953 1448 1663 2044 2448 27 956 1455 1669 2045 2456 2741 958 1458 1671 2053 2457 27!" 975 1461 1673 2062 2459 275 980 1471 1674 2067 2465 275 87 397 685 1012 1481 1675 2071 2487 27! 96 404 688 1015 1483 1679 2076 2489 277-! 105 413 693 1024 1488 1680 2077 2492 2777! 109 419 715 1036 1490 1685 2078 2497 2788' III 428 730 1038 1496 1686 2083 2506 279 115 432 733 1048 1497 1Ö96 2119 2519 280 1 125 449 735 1049 1498 1700 2126 2522 280; 137 452 738 1135 15C0 1724 2130 2544 281». 143 459 739 1148 1514 1727 2148 2546 2r 150 467 746 1168 1523 1733 2153 2560 282 154 478 750 1197 1527 1739 2155 2568 282 165 479 762 1207 1528 1742 2161 2573 283 166 491 770 1208 1535 1747 2165 2575 28» Tj 173 492 788 1209 1551 1779 2168 2576 281«.°" 183 495 790 1218 1560 1794 2173 2577 281»«"" 191 496 795 1222 1562 1795 2178 2580 287»««b SeV™ («6 i m 194 508 810 1226 1563 1809 2196 2585 207 512 811 1229 1564 1814 2216 2588 210 517 817 1238 1565 1820 2245 2621 214 524 831 1251 1569 1822 2254 2628 215 534 839 1258 1572 1841 2287 2632 218 536 843 1260 1575 1849 2289 2638 219 544 848 1276 1579 1868 2305 2641 220 556 852 1305 1580 1873 2309 2644 224 568 859 1314 1581 1880 2313 2648 229 570 863 1324 1585 1892 2318 2659 232 574 868 1326 1586 1894 2332 2662 291 234 578 873 1333 1589 1906 2334 2665 239 588 884 1341 1596 1944 2349 2670 240 595 891 1343 1597 1960 2354 2684 243 600 896 1352 1601 1977 2371 2691 244 605 898 1360 1604 1998 2381 2699 29' 247 619 900 1365 1607 2001 2382 2702 301 256 625 908 1367 1609 2006 2397 2706 W 264 632 915 1369 1615 2016 2409 2710 272 636 928 1384 1627 2017 i wj%ßw XOO1* �vjll, f Cfc'< Die Gewinne töuuen innerhalb 8 Taacu uW' lokal gegen Rückgabe de« Loose« in EmpMtschcr wcrd.n..sandte Offenbach. Für die Verloosavs»? Ch. Ba«!: ------? Wem e. Die Meinem lieben Manve und uaserrn gulell' »ich Sander» zu seinem 29. Geburtstag? besten Glückwünlche. Mögest Du noch recht lo? Mitte Weiler und uns zur Seite stehen. Ottensen, Im Matz 1874. Deine Fr�s Dem treuen Mtkämpscc für Freiheit und« Maldenhaoer, B-vollm. in Coswig, zu sei»»,. am 6. März dle besten Glückw. Dein F. Herzliche Gratulation meinem lieben M«! guten Bater zu seinem Geburtstage am 6. 1 Do noch recht lange au meine. Gelte jür die Menschenrechte wirke». _ Frau Moldeobaner nebst Kind Dem braven Parteigeuoffell E. Goxü burtStage am 5. März die herzlichste Gr> Dn noch lange vereint mit uns wirken für EocialiSmu«. Dies«llnschm Deine Freu:' M. ReiShano. Mr. ReiShauS. Fr. _ Frau Grnudemaun. Fran" X er i «S-r -fachen. , eidenl efer Ti e von deren ____ b wen Herziiche Gramlation meinem lieben MS tzann liebiu Vater zn seirem 39. Geburtktag am t-g.: Möge er nach recht lauge an nufererSeib' der Mcoschenrechte wirken.«Weder Berlin, 5 Mä,z.__ Frau R i„Hur Unstrem treuen Partcig-nossen Fried»! si woll. seinem am 3. Mä z stattfiudendcu Gedurtd�? z stell Glückwünsche. ep- Pohlitz, den 2. Mär, 1874. t" Deine Freunde:* M. K. F. R. A. H. �-�nuuwi Der Frau Fntterlieb zu ihrem hcntlt�M�W Geburtstage Erlös die he zlichsteu Glückwünsche. i Wem S- H art°-�,ken? 25 Un:>.r m Parte.geiiossen Wilhelm Klioisgc... . Gednrtltage am 6. März die besten Möge er noch ia'g?«i:»reue» Anhänge»!� � l,a Seine Freu de: Bürge M �rbei «che de Zwei Schlasöellea sind zu verrniitheu,,... Partelgev offen, Alexandrincnstr. 109 bei Kl« Wirkung 3 Parteigcross n wü schen gemeinschastliVg stxrj stelle In der Nähe der Köp.nlcker Straße— Ihr zn Hause(reinlich s Geschäjl)— sofort zn(b„. A. M. F. a7 in der Exp.-e. b. Bl. erbitte:* �uö 10. März. }t, in Ein Zirnmu mit Mooilien mlethen Eiac n sür einen V.ft Al!»r a, LamwM lNUA, ( Pv' en d« Schlasstellc ist zn mm an einen i Walter, Gege -----* DiNj Tölcke's BrofchüM Aber, Die Geschichte, der Zweck und die j*en A Allgemeiura deutsche« ArbeitclA ws find auf Beschlutz der Generalversamml�ö r J)e Q Die Parteigenossen werden auf die lehrreich" Augh nachmals ausmertsam gemacht. ,, weiter Bezugspreis bei Grüwel, Dresden"«» 3 Sgr. 3 Pf. Berkanfspre!« 3 Sgr. 6 Druck von C- Jhring's Wwe.(A. Col Verantwortlich für die Redaktion: C- Verlag«an W. Grüwcl in fißg,. bei« ?ngesetz Welt dinand