irz b. 3- bttn bei ; Gew (423 27-a ■427 2733' (440 2736 1445 2736' 1448 27# (456 2741 (457 2 (459 27 (465 27 (487 271 (489 27' (492 27 1497 27 (506 27im (519 2806' 28. Berlin, Sonntag, den 8. Marz 1874. Reuer 4. Jahrgang. l-Z-itung scheint drei Mal Ä PÄÄWä: SPfeÄÄ-g >44 231: Ziml-Dcmkrat. Eigenthum des Allgemeinen deutschen Arbeiter-Verein?. ' Redaltton u. Expedition >v rrl t n, Drcdde» erftraß e Nr.«. Bestellungen werden-«»wärt» bei alle» Postämleru, in B«>i» in der Expedt- tion, sowie bei ed:m Spediteur, ut- gegengenommen. ■ der Expedit« dreigespaUei oder deren Raum mit 4 Sgl berechnet. Inserat«(in der« werden pro pedttion aufzugeben paUene Petit-ZeU« Lrbeiter-Lnnonceu die dreispaltige Feile oder deren Raum IX Sgr. Ä Wiederum Hungertyphus in >573 2B Berlin! �7ß 9�r H' schreckliche Gast des Elendes ist neuer. Ä? eingezogen in die Reichshauptstadt, jenen !580 237� überschwenglichen Reichthums und tiefster Ar- S85 LMh; der Hungertyphus fordert Opfer, er dezi- -583 29Jt die Reihen dcS arbeitenden Volkes, welche? unter >693 290t �"ner riesenhaften Handelsstockung und >632 2S7!�rung ächzt. Die gräßliche Krankheit nistet sich (638 294j in die, Pesthöhlen gleiche, Stätten, worin die (641 29Ästssen deS Volkes ihre klägliche Behausung finden, '>646 bedroht von dort aus mit Tod und Ver- >659 29�:" iie 8on5e übrige Gesellschaft, welche jetzt einen >662 29jfü* deS Fluches erntet, den sie dem Götzendienst >665 2913 goldenen Kalbe« verdankt. -37� Ä Schlimm muß eS stehen, die Gefahr muß groß (691*9% �un das Berliner Polizeiprästdium erläßt bc- >699 299t« zur Bekämpfung des schlimmen Feindes einen >762 30%, if an die Einwohnerschaft, welcher die üblichen -706'AjKativmittcl,„Desinfektion" in Vorschlag (710 ..„u Freilich das Wort„Hungertyphus", wiewohl in Ewps°-itscher Sprache eS d°S allgemeine übliche und an. .»audte feit langen Jahren ist, wird mcht gebraucht; öffentliche Meinung soll wohl„geschont" werden; weniaer schreckhaft klingendes Wort tritt an du 1 3at'V?ne. lsikDie lateinisch typhus petechialis benannte j' mkheit wird nicht„Hungertyphus", sondern„Fleck- weL5�us" übersetzt, und die BourgeoiSzeitangen werden it uab�gi nicht zögern, uns mit Schmähungen zu über. « fei"-ten, wenn wir das Ding beim rechten Namen >en. Aber Wahrheit muß Wahrheit bleibe», und ., irchtcte Krankheit soll ihren Namen behalten, (er ihren Ursprung scharf und deutlich bezeichnet. �nger und Elend, da« sind ihre wahrhaften Aachen. Ja dem ausgemergelten Körper deS hun- Leidenden Armen, da nistet sich der AnsteckungSstoff efer Typhusart ein; er verpestet die Lungen und -e von Uureinlichkeit strotzenden engen Wohnungen, deren Gebrauch daS arbeitende Volk verdammt ist. ld wenn die Seuche erst zum Ausbruch gekommen dann ergreift und tödtet fie vor Allem jene Pro» mer, deren Körperkonstitution durch Entbehrungen .weder Art geschwächt ist. „Hungertyphus" ist somit das rechte Wort. Und r,e».-.p wollen es daher laut hinauSrufen in die Mafien (barti, Volkes:„Der Hungertyphus herrscht in der deut- rn Reichshanptstadt"— damit die Arbeiter endlich S* Lage erkennen, endlich begreifen, in welch' men- 'unwürdigen Zuständen sie leben und endlich sich mnachen, allesammt am großen Werk der socio« Erlösung mitzuarbeiten. Wem haben stc denn diese gräßliche Geißel zu i.o Wem anders, als der heutigen Produktions- 'v � Wem anders, als einem GesellschaftSzustande, »"4b Lohngesetz jedesmal, wenn der Preis ' btt L°h°. unter die Grenze gesunken ist, sÄ.lf rl"Glichen Lebensunterhalt ermöglicht, die LsteZ?'-■- iu. t'ztt bie bitse9 Lohngesetz läugnet, rbitte!'s.! bee jammervollen Gestalten an, welche d» Hungertyphus ergreift, nen fanl.nden o Elenden, die m stinkenden Löchern . �"b �olizeiverordnungeu macht- HÜe"— wie wüide daS in den Seam de« Fvrt- fchriitSblatte« gepaßt haben. Die„VolkSztg." in ihrer Todesangst, deS Lieb. öugelnS mit der Social-Demokratte geziehen zu wer- den, replizirt nun: Wir rnüffea aufrichtig gestehen, daß der Krenzzeituna«. gedanke, die politische Haltung eine» Blatte« nach den Thea- terreferaten zn beurthellen, ebenfa neu als überrafchenb ist: darauf waren wir nun nicht gekommen. L-id-r bleibt bie Schärfe des ErkennMißveemögenS jene« frommen Blatte« weit hinter de, Raschheit leine« UrtheilS zurück, denn e» ge- hört unseres Erachten« nach wenig Scharfsinn dazu, mn ein- zusehen, daß die„zärtlichen Blicke" unsere« Referenten aaf die Führer der Social Demokraten nicht weiter gingen, al» e« fich darum handelte, die Wirkmig der Sardou'schen Perfi- flage an geeigneten Objekten zu kanstatiren. Sardou wolltt mit der Geißel der Satqre die falschen Frelheitsheldcu und namentlich die revolutionären und communistischeu Phrasen- dresche» treffen; wäre ihm da« gelungen, s« würden die Herren Hasselmann und Haseuclever, welche die Paris« Tamman-sten ihre Brüser nennen, nicht gelacht, sondern faner dreingeblickt haben.— Das wollte unser Referent mit dem Ausdruck „lachenben MuubeS" sagen. Wie fein sich die„VolkSzeituog" herauSzuwickeln sucht, indem sie die Heiterkeit der Herren Hasselmaun und Hasenclever anSlegt. Die genannten Herreu aber finden die Sardou'schen Persiflagen sehr gut, und deshalb haben fie gelacht; der feige Phrasen- Held Rabagas ist weder ein Socialist, noch ein Com- munist, sondern ein Demokrat ä la Duncker aus dem Jahre 1848 oder aus der sogenannten Konflikts- zeit, ein bürgerlicher Demokrat(Ollivier, Favre, Gambetta— Duncker, Schulze k. jc.— an ihre Adresse hat fich Sardou gewandt). Etwas focialisti- scheu Beigeschmack mußte Sardou der jetzt herrschen- den Richtung halber weuigstenS einem von dm un- tcrgeordneteren Helden geben. Im Uebrigen hat ja die Worte Freiheit und Gleichheit wohl Nie- mand mehr im Munde geführt, als die deutschen Phrasendrescher auS dem Jahre 1848, welche fich gegenwärtig auf den deutschen Parlamentsbänken, ja sogar im Herrenhause und in den Ministerien her- umdrücken, und daß Duncker und Genossen im letzte- ren noch nicht untergebracht find, verdanken fie nur dem Umstände, daß sie zu dumm und uutaoglich sind. — Daß Sardou die Brüder der Herren Hasen- clever und Hasselmaun mit jenen vorgeführten Maul- Helden gar nicht meinen kann, dafür legen die Juni- kämpfe im Jahre 1848 und die Volkserhebung im März und April 1871 zu Paris rühmlichst Zeugniß ab, und zwar für die persönliche Tapferkeit und den Heldenmuth der Commnnisten. Sardou ist Bona- partist; von dieser Stellung auS höhut er die bür- gerlichen Schwätzer und Feiglinge. Die Bonapar- tisten aber anerkennen jedwede Tapferkeit, und so e will Sardou den Pariser Communards ganz bestimmt nicht absprechen. Hierzu ist nur ein deutscher Lohnschreiber der„VolkSzeitung" fähig. Nochmals: Sardou hat recht glücklich da» fort- schrittliche Lumpenthum der letzten 25 Jahre gezeichnet, uud deshalb saßen Hasenclever und Hassel- mann„lachenden Mundes" da. R e o e de» Abgeorducten Hasencleve, bei Gelegenheit der Debatte über das Jmpfgesetz am 6. Marz. Meine Herren! Der Abz-vrduete Her» vr. Löwe uöthigt mich zn einer Erklärung. Daß unser Amendment in den Rahmen diese« Gesetze« nicht genau paßt, darin gebe ich dem Abg. Löwe vollstiudig Recht; abir uns, die wir so gerne Gesetze einbringen«ollen, welche dem Volke nützlich sein sollen, Ist der Weg ja sonst durch die GeschSstsordnung abgeschnitten. Gewöhnlich erhalten wir die vöthige Unterstützung von 15 Stim neu nicht; »i' müssen bedauern, in dieser zu kleinen Anzahl noch hier anwesend zu sein, daß wir solche, für die Kolkswohlfahrt dien« lichcn Gesetzentwürfe sclbstflöndig nicht eindringen können. Sie haben uns als» die Gelegenheit genommen, eS all anderer Stelle zu thun; ich glaube aber, wenn de« Reichs- tag und der Bundesrath zusammen wirken wollev, daß fie auch unser Amendement in den Rahmen dieses Gesetzes hin- einpassen können und daß eS also möglich ist, öffentliche Bade- austalten neben den Zwangtin pfstellen einzurichten. Meine Herren! Es bandelt sich h er nicht um socialistische Forderungen; ich will mich deshalb kurz fassen. Unsere For- dernnz kann seh» wohl von der heutigen Gesellschaft angenommen werden, und»war deshalb, w-il sie nntzdringerd ist für die bent'ge Gesellschaft selbst. Sie sowohl, m. H., find den Epidemien ausgesetzt, als das arbeitende Volk, und Sie wissen so gut, w e ich eS Ihnen lagen kann, daß ebenso, wie Verbrechen, auch Epidemien durch vllzugroßen Reichthum und durch allzugroße Armvth erzeugt«erden. Meine Herrenl Wenn Sie diesen Grundsatz als richtig annehmen, dann müssen Sie uns die Hand reichen und Müs- fen gt»ade eine Gleichstellung, oder vielmehr, besser cuSge- drückt, Sie müssen eine Ausgleichung der heutige» ge- sellschastlicken Zustände In Ihrem eigenen In- trressc herbeiführen, und hier haben Sie«irklich Gc- legenheit, dafür eiozuteeteu. Das Volk hat fepon oft von der Gesetzgebung erwartet, daß dieselbe Etwas für d'c Roth, für die Armvth, für das Elend thue, daß Paragraphen in Gesetz- entwürfe hineingebracht würden, welche dazu dienen, daß das Volk auch berücksichtigt«erde, und hier haben Sie einen solchen Paragraphen. Ich will noch eine Bemerkung mir erlauben. Die Wohl- habeuden besitzen Wohnhäuser, die an und ür sich schon ge- ränmig und lustig sind; in ihren Wohnungen ist nicht eine solche Atmosphäie, die den Krankheit, stoss leicht verbreitet; fie besitzen vermöge Ihres WohlstavdeS auch eigene Badean- stalten Ich, meine Herren, gönne ihnen das herzlich gern, aber es wäre nun doch angemessen, wenn auch dem noihlei- deudeu Volke Gelegenheit geboten würde, solchen Epidemien wirksam eMgegenzuttetin, und»aS werden Sie damit bezwecken, wenn auch nnr zu einem kleinen Theilc, wenn Sic solche öffentliche uuertgcltliche Badcaustalten errichten, und zwar neben den Jmpfansialten. Meine Herren! Es ist allerdings der Rahmea diese» Ge- setzeS nicht dazu angethan, daß Sie durch ein Amendement dem arbeitenden Volke bessere Wohnungen schaffen, und der heutioe Staat wird diese Aufgabe euch nicht erfüllen können. Auck> ist der Gesetzentwurf nicht dam avgethan, daß man innerhalb seines Rahmens gegen den Hunaer ankämpfen kann. Nein, m. H., aber mit dieser kleinen WohUhat, für das Volk, die in uuserem Ameudemeut liegt, Ist wenigstens ein Anfaug gemacht, wodurch Sie dem Volke zeigen können, daß Ihnen das Volkswohl doch etwa« am Herzen liegt. Man wird freilich voch entgegveu, daß solche Badeanstal- ten von Gemeinde weaen errichtet werden müßten. Aber, meine Herren, wenn Sie die Lässigkeit einmal anschauen, wie fie überhaupt im Gemeindcwesen in Preußen und Deutsch- land herrscht, daun werden Sie ganz bestimmt nicht der Mei- nuug sein, daß der Staat nna die Gesetzgebung des Staates sich einer solchen Aufgabe entziehen könueu. Meine Herren! Sie iömten vielleicht nun noch einwen- den, daß diese Badeaustalteu unendliche Summen Geldes kosten würden. Gavz bestimmt bin ich der Meinung, daß Sie diese Badeavstalt.n nicht mit kleinen Mitteln errichten können, da man dieselben aucreichevd und vollständig her- stellen muß. Aber, meine Herren, es wird so viel Geld für die Kriege bewilligt, gegen die sogenauMen änße- reu Feinde, so mögen Sic hier eiumal für die Bolkswohl- fahrt und gegen den inneren Feind, gegen die Epide- mien, einige Millionen bewilligen. Sie machen mindesten» dadurch einen kleinen Anfang de» Besserung. Die Debatte über das Kontraktbruchgesetz. i(Fortsetzung.) Aus der Debatte wollen wir zunächst die Haupt- stellen auSi der Rede des FortschrittlerS Franz Duncker wiedergeben, da sie eine treffliche Ergänzung der Schulze-Delitzfch'scheu Rede sind. Nach einem langen Jammer darüber, daß die Schriftsetzer der Möser'schen Druckerei in Berlin sich den Beschlüssen ihres„EinigungSamteS" widersetzt hätten, fuhr Duncker, wir folgt, fort: Wenn nun, da diese Zustäude eben erst in den Ansängen ihrer Orgauisation begriffen find, trotzdem dir hier vielfach angezogene Möser'schc Fall vorgekommen ist, so muß ich, um na« allen Sciteu hin gerecht ,u sei!?, erttäreu, daß gerade de» Verband der Gehlllfen selbst diesen Strike für ungerecht erklärt hat, und daß er vnr deshalb ciae schlimmere Wen- dung geraumen hat, weil gegen diese eivzelven Leute, welche selbst vcm Virdarde angehörten, welche sich selbst uuter da» Schiedsgericht»estellr hatten,— gegen diese einzelnen reuiten« ten Leute die Macht einer Exekutive nicht vorhaudeu war. Hier liegt, glaube ich, gerade die Aufgabe der künftigen Ge- fetzgeber uud zugleich das Mittel, wie e» der Herr Abgeord- nete LaSker schon angedeutet hat, um derartige Kämpfe'ür die Zukunft in ihrer wilden Art zu beseitigen. E» wird durchat.» nöthig kein, den auf reine« Freiwilligkeit beruhenden, durch freiwillige Betheiligung zusammeutreten-cn EIni- guugS- und Schiedsämtern gewisse Befugnisse durch die Ge- setzzebuug beizulegen, also einmal die Befugniß, Zeugen zu vernehmen, und derglelcheu, wie fie sonst richterlichen Kol- legien zustehen, uud auf der anderen Seite die Mittel, elueu von ihnen gefaßten Beschluß auch gegen die Mitglieder, die demEiniguugSverbande angehören, mitrecht«- kräftige« Wirkung aussprechen zu können. Und darauf fivd die Anträge uud Wüvlche der Belheiligteu selbst, wenigsten« eine» bedeutenden TheileS der Betheiiig in, gerich- tet. E« ist ja von Männern, die außerhalb der Gesetzgebung stehen, Dasjenige bereits in Anregung gebracht worden, was der Herr Abgeordnete LaSker heute angedeutet hat. Ju einem von Dr. Max HIrich ausgearbeiteten und dem Kougresse in Eisenach vorgelegten Entwürfe eine« Gesetze» über EinigungS- ämter ist ausdrücklich gesagt: „§ 20. Sind koutrattbrüchige Einlgnugsgenosstn Mit- gliedcr eines anerkannten Koalitionsvereins(Gcwerkoercin«), so ist dieser verpflichtet, im Falle fruchtlose, Exekution die Entschädigungen und Ordnungsstrafen für seine Mitglieder zu zahlen uud bei wiederholtem ab« fichtlichen Konttaktbruch dieselben zeitweilig auszustoßen. Ein anerkannter Koalitionsverein, welcher nachweisbar . einem oder mehreren seiner Mitglieder zum Konttaktbruch oder zur Verletzung anderer Einiguugsamtsbcschlüsse durch Reise- Unterstützung uud dergleichen mit Abficht b-hlllfllch ist, kann als solcher zeitweillg ans dem Elnizungsamte ausgestoßen werden; findet eine solche Unterstützung»Icdlrholt statt, so wird auf Anttag des E-niguugSamteS der Äewerk- verein von den ordentlichen Gerichten der staatlichen Auer- kevnnng und aller daraus fließenden Rechte ver« lustig erklärt." Uud ebenso hatte Professor Brentano, der damals Korn- ferent in dieser Frage war, sich dahin ausgesprochen, daß das Gesetz über die Eluigungsämtcr sich dahin aussprechen soll, daß eS den EiaianngSämteru die Möglichkeit gewähre, rechts- gültige Entscheidungen zu fällen, daß die Gewcrkverclne, welche einem dem Gesetz- unterworfenen EinigungSamte bei« getreten sind, für die Beobachtung der Anordnung disselbca durch jedes einzelne ihrer Mitglieder Hasidar sind, und endlich, daß nur diejenigen Gewerkverelnc gesetzliche Anerkennung finden sollen, die sich einem solchen TluignogSamte ausdrücklich unterwerseu. Sie sehe» als», m. H., daß aus diesem Wege vollständig die Möglichkeit vorhanden ist, auch den Uebelständen, welche so sehr als au» dem Kontiakt- brnch hervorgehend belont worden sind, einen seh« e-heblichen Damm cutgegeuzus-tzcn. Es Ist hie« vor Ihnen auf einen solchen Ausweg bereit» hingewiesen worden, besonders>ll den A-ußerungcu der Herren Angeordneten Schulze und LaSker. Ich wollte daher zu» Ergänzung derselben hie« nur deu Be- weis liefern, daß bereits auch au» den Kreisen der bctheilig- ten Genosseuschafteu die Bereitwilligkeit ausgesprochen worden ist, diese solidarische Haft für ihre Mitglieder zu übernehmen, daß als», wenn auf der eineu Seite aller- ding» deu Arbeitnehmern das Unbequeme zugesonnen wird, mit Männ-rn, die iu ihrer Vereinigung ihnen vollständig frei geaeuübcrstehen, zu verhandeln und denen sie daher allerdings bessere Arbeitsbedingungen zugestehen werden müssen, als wenn fie nur mi: witthschaftlich schwachen Einzeliudividnen zu paktiren hätten, sie es auf dir anderen Seite mit solchen Männern zu thun haben werden, die ehrenhaft genug find, für ihre Verpflichtungen solidarisch. einzustehen, und daß, wenn in dieser Weise die Dinge geordnet werden, nicht mehr die Ausrede eiutretiu kann, eS könne der Konttaftbruch von Seite des Arbeitgebers in keiner Weise verfolgt werden. Aus dem Vorstehenden ergiebt sich sonnenklar, daß Duncker und sein Faktotum Max Hirsch darauf abzielen, die ihnen jetzt noch anhängenden Arbeiter in eine arge Falle, genannt„Gewerkvcrein", zu schleppen derart, daß jenen Arbeitern, wenn sie eiumal gegen Befehl sinken, der biedere Bor» stand die gcsammte Kasse konfiSziren kann, als Akt der„Exekutive". Weiter schimpfte natür- lich Duncker wacker auf die Social. Demokraten, während er komischer Weise behauptete, die Bour- geoifle hätte freiwillig den Arbeitern alle möglichen Freiheiten gegeben. Man höre: Ferner ober ist behauptet worden, wenn eS angenommen >-ürde, so folge hier Schlag ans Schlag grgm die Zntcusscn dcS Arblilerfim.dtS. Nun ftage ich, wo hat b.S jetzt der Reichstag die Recht« eine» großen TheilS uns- es Volkes mißachtet oder gar mit Füßen gettcten? Bon wem anders find nicht vielmehr die großen befteienden Maßregeln für ge- walttge Schichten US Volkes au»g-gang-n, als gerade von diesem Reichstag? Wer ander« hat die Freizügigkeit,«er anders hat die Kvailtl-nsfreiheik für die Arbeiter hergestellt, polizeiliche Ehehirdcrnissc, Arbeitsbücher und P-ßjwang beseitigt, den Lohnanest a-ssgehobcv? Ist e« als» in Ordnung, eineu solchen Vorwurf uns in'« Gesicht zu schleudern, um einen falschen Wahn na» außen dam t zu erwecken? Ja, m. H., c» ist leicht, mit solchen all- gemeinen Redensarten die Köpf- d-r Menschen zu verwirren, aber schwer, sie im Ein-esnen zu beweisen. So hat auch jener eine Rcdver die Behauptung aufgestellt, alle Wcrthe entstehen d.rch Arbeit rnd dann klug die Sache umdreht, olle Werthe entsteh n durch Lohnarbeit. Wenn d.r erste Satz richtig Ist, so ist damit noch nicht der zweite richtig, und den Herrn oder diejenigen Herreu V»■ Ihren(zu den Socialisten gewandt), die da mit Preßerzen-nissen ocrlraut find— nach unserem blog aphischen Ausweise sind es ja roch mehrere von Ihnen — möcht: i,b ftazen: entsteht denn der Werth einer Irre, Zeitschriften dedmS, daß d-r Setzer die Buchstaben zusam- measetzt, oder der Preßauleger die Bogen unter die Presse legt, oder die Botevjungcn fie austragen— oder ist es der Herr Redakteur, welcher der Zeitung den wahren geiftigeu Werth aufdrückt? Und wie dcukt er sich, wenn er meint, die Lohnarbeit erzeuge allein die W-lthe und die anderen Faktoren evtrisscu denselben ihren Arthcil, wie denkt er sich denn die Sache zu ordnen in seinem Staate her Zukuost? Er ruft pathetisch au«: es wird Licht in den Köpfen der Arbci« ter. Er zeige uns doch da« Licht, er z-Ige uns die Art und Welse, wie er sich denkt in seinem Zuknufttstaate die Lohn- Verhältnisse In anderer Weife zu regeln; wie denkt er fich die Produktton in anderer Weise zn theilen, z. B. in einem sol- che» Falle, als das heute geschieht rnd wir eS anstreben durch die wirklich freie Birtinbanmg aller Betheiligten? Ich sage, es ist leicht, solche Phrasen iu die Welt zu ichleudcru, es ist leicht, die Massen zu bethörcn n:d anfzvrufin, im iluligen Kampf für Brod und Freiheit einzustehen. Aber Diejenigen, die das thun, legen wahrlich eine schwere Verantwortung ans sich. Meine H-rrcn, vor wenigen Tagen hat einer von Ihnen großes Bedenken g-ttagen, dem Gesetze über den Impfzwang zuzustimmen, weil er meinte,'s sei nicht erwiesen, daß nicht mit der Anwendung des Gesetze« statt heilsamer Wirkungen den Körpern der künftigen Geoeratlollen Gist eingepflanzt werden könne, und doch st-bt über diese Frage das Urtheil der Wissenschaft so ziemlich f,st. Sie, m. H., scheuen fich nicht, Jdre Lehre, deren Wahihift, deren mögliche Verwirk- lichuug Sic noch in keistir Weise bewiesen haben, als fort- zehrende« Gift immerfort In die Masse der Bevölkerung elnzupflcnzen, gleichgültig, ob Friede oder Blut daraus auf- geht. Ich warne Sie, cuf die cm Wege weiter zu gehen. Wir überlassen den großen Bolkszeitnogs-Duncker ohne weitere Bemerkung der Heiterkeit unserer Leser. (Schluß folgt.) Vereins-TheU. iel, 5 Immi Jen; d lt» zu wer« bkltt Hrsg Die Generalversammlung deS Alls Arb.-Vereins findet voransstchtlich gegen Monats Mai statt. Die näheren Bestim der Präsident seiner Zeit erlassen. Anträzea. selbstredend schon jetzt eingebracht werden, �efie' Osnabrück, 5. März.(An die Parteiqcnss�� haben fich zwar in letzter Zeit ble Leser de«„N-�t anei Demokrat" hier vermehrt, aber nicht so, daß»4 Eon sein können. Deshalb ttitt an Euch di- Pflicht l!"-h?erbm heran, jetzt etwas rühriger zu srin, als bisher.* um< ~ ♦ s-|V»«» MiW.«Ul, gllcder dürfen fich nicht von dem Gedanken leiten Anüßkr die Zeitnngskommisfion allein für Berbreiinng"rej all B° A. in wcrd invg. do'ph Setz lamm ambn, in Fe cid an Bend! 27b. i Nkellft ' geh' inonce ' NN- ve orgonS zu sorgen hat; eS muß vielmehr ein Pflicht thun. Ich glaube nicht, von d-n Mitglil. zu verlangen, wenn ich sage: ein Jeder muß i*. Quartal mluUstevS einen Abonnenten gewinnen. Bon 1 geschehen, wenn nur der Muth vnd die Ausdauer� ist. Wir hab.n beinahe 300 Mitglieder, aber not' B"11 ncnten. Wahrlich, wenn-ieseiben n r wollen, k«�®er Abonuentenzadl leicht vervierfachen. Wir müssen» Orb deu Wirthcn Osnabrücks karzen Prozeß machen 0, umz gen nicht mehr besuchen, welche fich weigern, auf o� organ zu abovnlren. Ich fordere daher die Z« misfion auf, in dieser Richtung zn wirke», und alle» Partei- und Gesinnungsgenossen, daß sie dabei unterstützen und künftig nnr in den W kehrev, wo uuflr Parteiorgan ausllcgt. Ich Namen derjenigen Wirthe folgen, die unser P legen: Brokschmidt, zw. d. JohanniStkorcn; HA hanniistr; Pille. Kamp; Hohnbolz, Giürnr" mann, Alte Münze; Knieper, Pcterburgerwall Adolfstraße Nr. 1.— Versuchen wir mit verib bald Im Lerhältniß den anderen größeren Stäb ncntenlahl gleich zu kommen. F Wilmersdorf, 2. März.(Für den Tilto Da wir kein Lokal mehr bekommen können, um Kreise eine L-rsammlnng abzuhalten, ist eS n nnr um so fester zusamm-u zu stehen, dainit wir Mal einen Wahlsieg erringen. Die Parteigenol Ich, mir ihre Adressen zu-usenden und fordere Verbreitung deS Parteiorgans nnn Besestlgnng tung deS Vereins energi'ch einzutreten. Gelder fond» find zu senden an Maurer Kühn in Jell"1"«» Gruß und Handschlag Jß UA Gustav Berg, Maurer, Wilhelm 12 i» � Wilm-tSdorf" Uelzc?, 1. März.(Zur Agltatiou.) bruar 1874 hielten»ir hier eine BolkSv-rsam«�!,��,». welcher Herr H. Brunken au« WilhelmShaieo' übunahm. Nachdem zum Bureau Herr DolfK» tjO sitzender rnd Unte: zeich neter als Schziftführec i'yp-= sprach Herr Brunken Ü-er de» Wesen der Social'? unter oft fich wiederholendem Bravorufe. wurde gesaßt: daß die sociale und politische durch die Demokratie gewahrt wird und dissev da» arocitendc Volk Ist. Dann brachte die Vcisa' ein dreimaliges Hoch auf die Vertreter der Arb»' taze aus. Wir haben die b.fte Hoffnung, die« fassen. Mit social dewokrotischem Gruß R-< Bttlin, 27. Febr.(Agltatiou.) Am 22 Becker u-d Unter eichneter In Rüdersdorf, de? Herrn Reihe eine Volksoersammluug vo« Mitgliedern deck Allg. temsch Arb.-BereiuS Herr Becker»tfirirtc unter allgemeinem B Programm der Ardeltm artel. Nachdem ve: ter hc-ausgifordert wordin, sprach Slering Verhalten derselben zn diesem Programm. Z« feite Herr Becke» diejenigen, welche selbst d> als. Krüppel essen und trotzdem ihre Kamett helfen. Viele neue Parteigenossen wurden gel»' te'genosscn im Nieder B.rnlmer Kreise, nehi ein Beispiel. Agitlrt überall so, uud bei der fiegt ein Socialist. Mit social-demokratischem hm' l'schen -79. z Zucht! Barmstedt, 23. Februar.(Bericht übe» Am 14. Dezember war der Kohlenarbelte» H- Altana hier und rcfcrlrte unter großem? Reicht ta.Sccahl uud da» Laffalle'sche Prinzip. gung d S Vortrage« mvßlc H. Weinberg mit zum Bürgermeister, ohne daß bis jetzt ein geworden wäre. Am Wahltage bewiesen die eine große Rüh igkeit. Bon 533 eingeschriel stimmten 183 für unseren Winter, 110 gar Partei hat fich durch die Agitation verdoppelt druar hatten wir ein zahlreich besuchtes Arbe" Äem unser Otto Schreckenbach eine gediegene Mit soctal-demokralisch-m Gruß El! Berbauds-Thsid.�! JKt. Berlin, 5. Mäiz. ein.) Die Mitglied,—----------------- macht, daß am 15. dsg. der vierteljährliche»'"Bweuz. wird, und ersuchen wir dl: Bevollmächtigt-ve Pcrschied >, daß der Abschluß rom Monat F-'Men. Ai zu trogen, an eic Hauptkaflc eingesandt ist. Der Vers«Z abrechnung ersvlgt Ende dttseS Monats. tigten werden nachmals ersucht, allmonatlich der Adrechnrug ein Vcr,e>chulß der neu bck ausgeschiedenen Mitglieder mit einzusenden, dung beim hiesigen Polizeipräsidium rechlzeiM ''»ag, de Z Saal, ' Ren». at" e Vers Berlin, 1. März(Verband der Klewi! ler) uud verwandten Bernfsgenossed-k. Mitgliedern diene hiermit zur Kcnntniß, Mo Generalversammlung, laut Beschluß de!. am 9., 10. und 11. Mai d. I. zu Berlin J1, B-vollmächtcu ersuchen wir, un» die zeitig zu übermitttln, um dieselben zusammm öffeuUichcn zu können. Mit Gruß Der BerwaltnugSrathl M. Metzger, GischäftSsührer, Hambuck, Humborg, 5. März.(Ein Strike) steht bevor. Der Zuzug muß ferngeh� zp Leser US Parteiorgbns we den ersucht, noch sorgen. 3 hwerdel woi Scheck, ' R- ÜNger. <5, >es «it ngesart d'ogcka eil eS All! gegen stimm« Antra rden. iel, 5. März.(Strile in Aussicht.) Die Manm« jimmermeister»erben wieder mit vnS in Streitigkeit lea; ba. er halten wir un« für verpflichtet, unsere Fach» sen zu benachrichtigen, daß der Zuzug von Kiel fernge- " werden muß. Es handelt fich hier nicht um Lohn lbkiirznng der Arbeitszeit, sondern um Kontrakte von hriger Gültigkeit, die wir unmiiglich abschließen Näherer Bericht solgt. I. Bendin, Bevollm. »rsden, 4. März.(Allgem. deutsch. Töpserver» roru. Oesterreichs und der Schweiz.) Laut Bericht und .Adung des Tarife», welcher die Foiderungen, die der teiqtf'naa von Hamburg stellte, enthält, hat der«orort diese als -S.N-W anerkannt, und find die bei Nichib, willigung eintre» daß VH Eoevtualitäten al« BereivSsachc zu betrachten, wa» Pflicht«.hierdurch den geedrten Fachvireiren mittheilen. Wir bisher, k um Ihre Unterstützung, wenn wir den Kamps ansneh- n leiten>«üßtrn. Gleichzeitig ersuchen wir dringend, bis auf nilung JJrcj allen Zuzug von Hamburg fern zu halten. , ein v*er Boroet Dresden. T. Schmeißer, Borfitzender. Nitglie-«------ muß ne Zur Beachtung. Vinnen. �Son dm„soc.-polit. Blättern" sollen die aker°ns' g�liebmeu Nummern des vorigen Jahrganges ollen. n�sandt werden; die Bevollmächtigten derje- müsset� Orte, wo Exemplare gewünscht werden, mögen tuchen ffr umgehend bei Derosll Bestellung machen. Das \i°°Vt �atnmt, je nach Entfernung, 10— 15 Sgr. 8, J). und isi« Uctlte. Große Generalversammlung sämmtlicher Zimmerleutc Sonntag, den 8. März, Bormittags Ist Uhr, DreSdeneistr. 55(The&tre arnericain). Tagesordn.: Tie Arbeitslosigkeit der Berliner Zimmer- lente und das Herabdrückca der Arbeitslöhne. _ Erscheinen All» ist Sdrensachk._ A. Kapell. M««Sertt». Deutscher Zimmererbuud. Bezirks- Versammlungen Dienstag, den'ist. Mäiz, WollanckSstr. 121 Mitlwo-ii, den 1l. März, Dreedenerstr. 72/73. Donuerstag, den J2. März, KSpnlckerstraßc 172. Anfang der Versammlungen Abends 8 Uhr. Tagesordn.: B-rirag. BerschledeneS. Um zahlreiches Erscheinen ersucht A. Kapell. z sie dies n Wirtr Ich l strPari en; Hä ürnr i ICXWOÜj ,t veriir i Stäb F Telt» n, nm eZ« iuit wir steigen«! ordere iguvg> Brieslasten. A. in Iserlohn. Die Annonce mußte ans 3 «erden; das zu viel eingesandte Geld steht zu ignng seilen ihrer uvg. >bo>ph In Hannover. Die eingesandte Brlestcst-unotij » Setzer nicht entziffern können. rsammlungSanr orccu für Schmargendorf, Barmbeck «m bürg sür die Freitagsnummer zu spät. In F-ciburg i.«. ES hat fich herausgestellt, daß »leid angekommen ist. \ Beudiu in«I-l D'e Adresse ist Hahn. Pallisaden» » 275. im Keller. ankenthal ist ln dem Bcrzcichniö nicht enthalten; wahr- ich gehen die Exemplare über Speyer. inoncc aus Glücstadt unpassend; über des eingesandte ,ftnr9 �l°nn verfügt«erden._____ ��?'ö�atulat ionsann oneen, welche Verse, 'U �.... tnts sondern nur in ganz ein- . je und sonstige«berstüsfige Dinge ent � 12 ir en, werden, da dergleichen uberstaAd ge- ,n) �meu hat, unter keinen Umständen mehr «Änomme»,'............. Form. übtet$7--r r Soc>äl s Hg»» Werli«. Volksversammlung mtag, den 8. Märze Vormittags V* Uhr, im Konigstädtische« Theater, allnertheaterstraste 15. » eSordn.: D,r Preßg-setzentwurf. Ref.: W. Hassel- v-~ De, Gewerdegesitzentw rf(«ontraktbrnchgesetz). ! O. Reimer.- Beschlußsafful-g über die Feier deS sstarz. zahlreichem Erscheinen ladet ein Der Präfident deS All», deutsch. Arb.-BereinS. ~ M« W-rlw» AllgtAtwer falscher Irdeiter-vtreiu L c r s a m w l u u g e n de» 7. März. AbeudS 8h Uhr. im«rat- l scheu Bierlokal(oberer Saal), Kommandant enstrasse "79. Vortrag de« Herrn Renz: Uebe» Gefängniß- Zuchthausarbeit gegenüber der freien Arbeit. >«0, deu 7. März. Aden?« 8h Uhr,!m Lokal-»es i->Zi Lindemann, Mauteusselstraße 9st.— Tagesordn.: Mtz. Macht und Recht. Referent: Herr Rußmann. �aeud, de« 7. Mälz, Abends 8h Uh'i, im Lokale d-s .■«n 3'binnen 65/66 lS-smidbr). Bortrag de« März, Abend« 3h Uhr, im Saale des Herrn l!! Ä'ychsttttße 5(Moabit). Bortrag des Herrn Fun Berlin. Deutscher Zimmerer» Bund. Den Mitgliedern, sowie fämmllichen Zimmerlenten und Parteigenossen Berlin« und der Umaegend zur Nachricht, daß Somtadend, den 7. März, ein Ball im Streitz/schcu Salon in der Hasenheide, Ecke der BergmauuSstraße, stattfindet. Billet« vorher zu ermäßigten Preisen sür Herren 5 Ggr., Domen 2t Sgr.; an der Kasse sür Herren 7h Sgr., Damen 2h Sgr. Anfang präcise 8h Uhr. HL. Da die Herren Reich stagsabgeordneteu eingeladen find und wir für ew gut besetztes Orchester Sorge getragen haben, so ersuchen wir dle Mitglieder sowie die Zimmerer Berlin», sür eine recht rege Betdeiliguug Sorge zu tragen. Ich ersuche die Herren vom Fepcomitö, nochmals Freitag, den 6. März, iu der Versammlung Köuiggrätz-rstr. Ist zu er« scheinen, wenn fie nicht als ausgeschieden brtrachtet werden wollen. Billet» find vorher zu haben in meiner Wohnung Tel- towcrstr. 34, bei Ueckermanu, Pionierstraße IIa., bei EliHolz» Ackerst,. 146 und in allen Versammlungen. ___ E. Würtemberg. Für Berlin. Lllge». deutscher Manrer- und Steinhauer-Berei». Mitgliederversammlungen Montag, den 9. März, Abends 8 Uhr, im Lokale deS Herrn Lieder, Thorstraße 12. Dienstag, den 10. März, Abends 8 Uhr, im Lokale des Herrn Alt er manu, PotSdamerstr. 103. im Lokale des Herrn Lindemann, Mantcuffclstraße 9st. Mittwoch, den 11. Mä-z, Abends 8 Uhr, Im Lotale de« Herrn Porst, Rüd-rSdorferstraße. 45 Donnerstag, den 12. März, Abends 8 Uhr, im Lokale Tasö Müller, Thurwstraße 4st(Moabit). Frettag, den 13. März, Abends 8 Uhr, im Lokale de« Herrn Hempel, Badstraße(M-ssrovhn«»»). TageSor�n: Boirrag. Verschiedenes und Frag kästen. Nene Mitglieder können in allen Versammlungen eiuge- zclchnet werden.__ Hurlemann. gilt Zlllgemeiner Schuhmacher-Verein. Große öffentliche Versammlung Moniag, den tt. März, Abends 8 Udr, im Gratwcil'schen Bierlokal, Kaumiandantenstr. 77—79. Taget ordm: 1) Borrrag des Herrn Maximilian Schlesinger.— 2) Besprechung übe» da« nächste Ber- guügen.— 3) Agitation. Um zahlreiche» erscheinen ersucht C. H. Szimmath. H7S. Die Generalversammlung findet Donnerstag, den 19. d. M.» Sophicnstraße 15, statt._ D. O. Äschlergesellea Berlins. " MT. W-.. Für Wilmersdorf. Stistungs-Fest. Sonnabend, den 14. März, findet in Schmargendorf im Lokale de» Herrn Tretschack (Waldschlößchen) ein. außerordentliche» Stiftungsfest statt, wozu alle Parteigesoffen im ganzen Teltower Kreise eiogela- den«irren. Auch find nn« Berliner Parteigenossen willkommen. Do es> as erste F-st de» All-, deutsch. Arb.- Verein» im Teltower Kreise ist, so ersnche ich die Parteigenossen von nah und fern, uus zu besuchen. Billet» sind vorher bei Unter- zeichnetem zu habeu. Herreu-Bill et Ist Sgr. Damm find frei. Auch find an ber Kasse Bill-tS zu habeu. Kasseuöff« uuug 7 Uhr. Anfang 8 Udr. Erst Eoncett, dauu Festrede und nach der Ball. Der Omnibus fährt von der Mauer« und Leipziger Straßen Ecke alle 2 Stunden ab.__ Für Hamburg GenerawerfümmItMH sämmtlicher Zimmerer Hamburgs und Umgegend Sonnabend, beo 7 März, Abend« 8t Uhr, im Eafiu», St. Vauli, Marktstr. Ist. Tagesordn.: Die Arbeiterpartei und Ihre Vertretung im Reich? tage.________ R. Gaul. Für Sambarg. Deutscher Zimmer rrbund. Besch lofseue Mitgliederversammlung Donnerstag, den 12. Mirz, AbeadS 8h Uhr, im Englischen Tivoli, Kwwcnaller 41, St. Beorg. Tagekordnung: Wahl.— VerilllSangelegenheitcu. R. Gaul. Für Hamburg. Allgemeiner deutscher Schuhmacher-Berein. Äitglzrderverfirmmluug Dienstag, den 10. März, Abends 8h Uhr, im Lokal des Hrn. Hübuer, Gr. Rosenstr. 37. Tagesordn.: 1) Abre«nung. 2) Uasere Augelegeuheltiu. Ich ersuche die Mitglieder, sür die weiteste Verbreituug Sorge zu trage» und pünktlich zu erscheiuen. Neue Mltglie« de» werden anfgeuammen.__ Bartels. Für Ha bürg. Allgemeiner Böttcher- fKüper-) Verein. Mltilkeoer-iSerjammlu«» Dienstag, deu 10. März, Abend? 8 Ahr, Spitalnstrvße 18. Tagesordn.: 1) Adiechnunz vom Monat Februar. Besprechung deS Balle». 3) VereinSangelegcnheiten. Um zahlreiches Eisbeinen ersucht Der Bevollm. Hamburger Stlaßenbauarbeiter-Lerem. Orksentliche Bersamml nag Mittwoch, den 11. März AdendS 7 Uhr, Zimmereramtbaus, Spitalcrflr. 18. Tagesordn.: Der Ausschluß der Former in der Lohse scheu Eisiugießerei ucd das Lersprechea der städtischen Bau deputation.— Referent Herr Stöckel. 2) it üb-» te» H. em S-l g t ein»k itu die --------- Grosse Matinee Sonntag, den 15. März, iu den Reiche hallen, Leipzigerstraße 77, zum Besten hiilfsdedürft'ger, kranker Tischlergesellen. BIlletS find zu habeu bei deu drei GewcrkSkassirern; fer- mr bei deu Herren Haakc, Alle Jakobsssr. 131, Zahu, Skalitzerstr. 13, Henkel, Sellenlliavcestr. 82, Harm, Große Hamburgerstr. 2 in de, Tischlerwerkstatt. Wir bitten um zahlreiche Betheiligung. _ Da» gomite des Tischlerperelns. Für Hamburg. Oeffeutliche Verla mm l u n g der Malergehulfen Dienstag, den 10. März, Abeuo« 8. Uhr, in Tütge's kleinem Salou. Tagesordnung: vir'cht über die Unterschriften der ver-, schiedeuev Wcrlstätteu. BerschledeneS. Der Wichel gleit wegen müssen Alle am Platze sein; neue Mitglieder wer-en ausginommen._ Da» TomitS. Hamburg-Altona. Allgemeiner deutscher Gipselverein. Mitgliederversammlung Donrerstag, den 12. März, Abends 8 Uhr, im Solan zum Rolan?-, 1. Jakodstr. 19. TageSordu.: Bortrag. Vereiusaugelcgenhelten. H. Götz. D!«jenlgcn Mitglieder, die drei Mo.iatc ihren Beitrag nicht bezahlt haben, werden hiermit aufgefordert, da« Ber« säumte in diifer Bersam- lang nachzuholen.__ Für Hamburg-Altona Oeffeutliche Guanoarbeiterv-rfammlung Dienstag, den 10. ML-z, Abends 8 Uhr, Im Ritter St. Georg. Rosenstr. 6, Altona. TageSordu: 1) Vortrag. 2) Statutenvorlogr. I. H. ,?chii-dM«-ckendi-i. >>»» ,a- ) g°» doppell Arbtö »iegeue , den 10. März, Al cnds 8h Uhr, im Lokale des — Porst, RüdeSdorferstraße 45. Bortrag de» Herrn Schlesinger. 'lg, den 1«. März, Abend« 8h Uhr, im Lokale de« m Brettschurlde», Gartenstr. 13/!4. Vortrag de» u A. Korn. st->g. den 10. JJliiej, Abend« 8j Uhr, im Saale de» »keege, Schünhaustr Allte 51. Vorvesg»esHerea ' S��stag. den � März, Abend» 8j Uhr, Landw.hrstraße 11, Meister. Bor.rag de» Herrn Trag, lasten. Neue Mitglieder können ekröt"(Mcea™ �onnementS aus dm„Neuen Social« 'Megen genommen. sticht ichtigt� nat 8'" Be«o° at».. »natlit neu bl mden, echti-iÄ >t" lutg.gen genommen' Versammlung b.l Böhm sällt-us. H. Eck- tttit i«r Kenntnlß, daß am Donnerstaa in der wen Mitgiiederversammtmig solgende Herren in die fw-rdek-mmisston betreffs der Wahlnur.g-lmäßiak.iten" stt«-rhu find: Auriu. Höppn.r Glatt, Meißner, chlze»!»�»lt worden find: Amin, Hvppne», Glatt, Meißner, o�esjusch-ck, Börner, Wißmann, M. Gchl.stng,,. Ncumann, KleSp, k,»lz. Reimer, Korn, Hnrlemonn, Beck,«elbel und A. o srVWu»». Tu teder der nächstau Versammlungen find diese zugegen und nehmen BeschwtrdlU zu Protokoll, welche l sofort Dresdenerstr. 63, bei diu Herren O.Reimer Stlefinger. niedergelegt werden. I. A.: V. Eck». Berliner Putzer-Club. Otsfeutliche Mitgliederversammlung Mittwoch, deu 11. März» AbendS 8 Uhr, Prlnzenstraße 72. lgeeordv.: B orttag. Tlnbangelrgenheiten. Berschiedenr» ragrkastw. A. Steve rt. Arbeiter Frauen- und Mädcheuverem. Versammlung Dienstag, den 10. März, Abend« 3H Uhr, Im Lokale de« Herrn Lieber, Thorstr. 12. Toge'ordn: Vortrag des Herrn Schwcckendiek.— Berschiidencs und Fragekastea. Um zahlreiche« Eeschelnm'«sucht D.x Vorstand. Allgememer Böttcher«(Küper-) Verein. Bersammlnug Dienstag, den 10. März, AbendS 3 Uhr, im Heise'scheu Lokal. Landsbergerstr. 15. Tagesordn. Wohl eine» Schriftführer« de» AuSschnffes. Verschiedene», Um zahlreiche« Erscheinen ersucht De, Bevollm. Für Nummelsburg. Wegen Maugels eine« Lokal» findet die Bersammluog Svnuadeud in Rammelsburg nicht statt. A. Wolfs. —- —' Für Veddel. Mamitoir seutsch«' Zlrvtiier-V.?«nü Sel�lolsene Mit il> e-er-Berfammeung Freitag, den 6. März. Abends 8h Uhr, bei Herrn Bernhard. TageSordv.: Inner, nalu � Mttwoch, 11 März, Abends 8h Uhr, in Helnsohn'S Salon iß da» de:» -rlw � xS lathi duck,- K. ----- Hür H-rmb«rg ifMS»V,-- Voittv-rsammlunL Dienstag,-l|_«alentinSkaMV 41.. __ v»»—-*91— M in Lütge'« Salon, Balerttinskamp 41. Die Verfo'gnng-er Ardeiterpartei und die r.ct Kersteu au» Vater. » v V—— I,"' — Referent H'N TageSorde.. R.. Macht der Ueberzeugung Berlin._______ Zu» Anfirtignug von Reklamazloncn, sowie allen anderen Arten schriftlicher Arbeiten empfiehlt fich> Carl«lein. bei WIrth Schmitz, Island 1V3., in Hetnfoyn s®aion l �wrteiversamWlung. TageSordu.: 1) Wa? bedeutet heute Weltmarkt? Refe« reut: Her: Molkenbuhr.— 2) Verschiedenes und Frage« kästen.________ für Altona. chuhmacherversammlung Dienstag, den lv. März, AbendS 8h Uhr. auf der Schuhmacherherberge, gr. Rosenstr. 6. Tagesordn.: 1) Lohnrcvision.— 2) Adrechiimig.— 3) Kalsirerwahl._ I. Meyer. Für Altona. Oeffentliche Berfammlung sänmitlicher Tischler Dienstag, den ist. Mäez, AbendS 8h Uhr, Im ehemaligen Schuhmacheramtbarise, g». Bergstr. TagrSvrdn: Der j-tzige Arbeitslohn und d'e gegenwär« t>gen Verhältnisse. Ref.: Herr Härder. Jeder Berussgenosse wird ersucht, zu erscheinen. H. Köhnke. Für Ottensen. Großes Arbeiterfest, best-hend in Concert und Ball, Souutag, deu 15 Vaiz. in„Tarlsrohe", arrangirt von d,- Oltenirntr Arbeiterpartei, zur Feier des 18. März, unter Mitwirkung b-r Former-Liedertafel uns der Liedertafel „Egalitö". Anfang 6 Uhr AbendS. ftait für einen Herrn nebst Dame K Schill. Damen- karte 2 Schill.— Karten find in den Beriammlungen, bei allen TomUemitgliedern nnd an der Kasse zu haben. Um zahlreichen Besuch bittet Das Tsmits. Für Ottensen. Parteiv ersammlunq Tienstag, deu 10. Mär;, Rhenas 8t Uhr, in„EarlSruhe'� TageSordn.: Foresetzung der Dlsknifiaa der vorigen Ber sammluaa ins ftragekaftev. F. H-erbold. Hür Horn. Wgememer deutscher Arbeiter-Berem. Mitalieder-B-rfamm lnng Mittwoch, den 11. März, Im Lokale de» Herrn Hop», Horner Landstraße. TageSordn.: Bonrag nnd Berschiedeue». Bon jetzt ab findet alle 14 Lage Mittwochs Mitglieder Versammlung statt. I. H. Unversehrt. Kur Bremen. Gesangverein„Laffallia". Stiftungsfest verbunden mit Concert und Ball, Montag, den 9. März, in der Tonhalle. Kassenprei» 75 Pf. Damen frei. Anfang 7 Uhr. Zu zahlreichem Besuch ladet ein Da» Tomitö. NB. Harrenkarten a 60 Pf. find zu haben bei Herrn »unke«, Sögestraße 27; Hirsch. Karlstraßc 11; Jordan, Ro- andShalle; Becker, Hankenstr. 22; Wessel«, Schweiz rhalle; Sessel», Häfen(Rembertiballc); Möhlenpah, Herrlichkeit; Krete, Salhalla; Haßbageu, Schifferstnße, und in der Tan- halle. Der Uebcrschuß fließ: ia die AgltationSkaffe de» Allgem. deutsch. Arb.-Bcreins, deshalb werden die Parteigenossen er- sucht, ihre valle Pflitt zu thun. D. O. Für Wald. JllgnmaiC' ö-ntscher Ärbrttr-Ötrtiu Versammlung Sonntag, den«. März, Nachm. 51 Uhr, der hiefigea Mitglieder im BereinSlokal. TageSardn.: 1) De» 13. März. 2) Wahl eine« Schrift« führ«?. 3) Abrechnung. ___ Der Bevollmächtigte: G. Luchtenberg. Für Kiel. Kieler Bauarbeiter- und Akkordträger-Vereiu. Wir ersuchen sämmtliche Bauarbeiter nnd Akkordträger, namentlich von Berlin, Hamburg und Altona, fich nicht durch Berspr-chungen hierher verlocken zu lassen, indem uns höchst wahrscheinlich größere Differenzen mit deu hiefigea Meistern bevorstehen. Die Kiele» Bauarbeiter und Akkordträger. Kiel, im Märe 1874. Für Ahrcusburg. Volksversammlung Sonntag, den 8. März, Nachm. 4 Uhr, im Hause de« Stelnhaner« Soltau in Krcmcrberg. TageSordn.: DI- T-folze der Social-Demokratie nnd ihre Gegner. Referent: Paul Kerken au« Berlin.____ Für Eimsbüttel. Sonnabend, den 14. März. in Lübbe»'« Salon zu Eimsbüttel: Großes Arbeiter-Verbrüderungsfest, bestehen» in Concert und Ball, unter gefälliger Mitwirkung mehrerer Liedertafeln, arranairt von deu Mitgliedern de» Allgemeinen deutschen Arbeiter-B-rein«. Karten, ä 4 Schill., gültig für einen Herrn nebst Dameü, find zu haben bei Mein«, kl. Freiheit, Meyer, Rosenstraßc, Petersen, Thristianstraße, Schott, gr. Bergstraße, nnd bei deu Tomitsmftgliedern.,. Kassenprei« 6 Schill. Kaffeaöffnnng 7 Uhr. Anfang 8 Uhr. Sämmtliche Parteigenoff-n find zu diesem Feste eingeladen. Da« Festcomltö. Für Oldenburg i. H. und Umgegend. Ich ersuche diePartelgeoosseo, sich- onntag, den 15. dss., bri Floht zu Bcllevuc zmn Zweck der Eerichlnug einer Mit- gliedschast de« Allgemeiaen dentsch Lrb.-llnterst.Verbände« zu versammeln. Barrisee Oldenburg, deu 5. Mär, 1874. I. H. Haß. Für Dortmund. .■.Ismit»« dl-t-tia« Dessen tll cht Mitgliederversammlnuz Sonntag, deu 8 März, Nachmittags 4j Uhr, im Lokale de« Herrn �osgoth, Lütgen-Brückstraße. Tagesoron.: Die Ar llterbewegnag und die SeschästS« kriseu. Referent: Wiener. Jeden Montag, AbendS 8t Uhr, im obengenannten Lokale öffentliche Mitgliedttversamwlau:. " Der Beoollmächtigle Kalbfleisch. Ein oder zwei Parteigenossen löunen Logis erhallen bei Fron, Bach, Hambarg, St. Pauli, Jägernstr 22, Wohn. o4. Wäsche wir» gewascheu und geplättet sllr Parteigenossen bei Frau Delf«, Deuuerstraße 67 In Altona. Für Hannover. deutscher Aez-etter-hlleret». Oefsentliche Mitgliedervertammlnng Montag, den 9. Mäiz» Abend? 8 Uhr, im Saale de« Ballhof«. TageSordn.: Borttaz ü er das Privaterbrecht. Geschlossene Mitglted-r Versammlung Mittwoch, de« 11. März, im Saale des Ballhofes. TageSordn: Wahlabrechnung. Ich ersuche die M tglieder, zu beiden Bersammlungm In Masse zu erscheinen. Die WahlcamttS Mitglieder ersuche ich dringend, Tienstag, den Iv. März, KbendS 81 Uhr, bei Matthe», Neaest». 45, zu erscheioeu._ Rudolph. Für Osnabrück. Die Mitglieder d,r ZcltangSkommissidn werden dringend ersucht, in der Sitzung am Montag, ürn 9. März, AbendS 8 Ahr. Im Kuhlmann'schea kleinen Saal, zn erscheinen. Keiner darf fehlen!_ I. A.: Franz Klnte. Für Stettin. .�Ugrutttilti drmscher Ärbeitrr-Kritt». Oeffeutlichr Bersammlung Dienstag, den 10. März, AbendS 8 Uhr, im großen Saale der Bock Branerei. Tage.'ordn.: 1) Die großen und die kleinen Spitzbabeu. — 2) Die Organisation und die Prinzipien de« Allgem. deutsch. Arb.-Berein«.— Ref.: der Unterzeichnete. Für die Herreu der Presse find Plätze reservirt, und wird deren Erscheinen wegen leS versuchten grausamen Diebstahl« (??) gewünscht. Alle Kleinmeister, Gesellen, Elseubohnazbciter, Kornträge» u. d. g. werden um regen Besuch gebeten. Die Korporativ« vereine ersnqe ich, der Sache e>albrr keine Versammlung ab- zuhalten. Gregor Zielowsky, Bevollw. Die Berliner Parteigenossen, welche die „Neue Laterne Nr. Abschied" in Bertrich hatten, werden ersucht, die unverkauften Exemplare so bald wie möglich zurück zu liefern. _ Paul Grottlau, Elisabeth.Ufer 13. Au oie hiesigen Abonnenten de« Parteiorgan«! Mit dem 1. April beginnt ein nene« Quartal; wir müssen wieder suchen, die Adonuentcnzahl hier und in der Umgebung zu vergrößern; Hamburg muß die größte Absatzguelle unsere« Parteiorgan« sein; seit mehreren Jahren existirtc hier die arößte und stärkste Mitgliedschaft, auch war unser Blatt hie» mimer am stärksten verbreitet. Seit einem Jahre find wir von unserer Schwcsterfiadt Altona überflügelt, die kaum den dritten Thell der Einwohne» Hamborg« hat. Wir müssen als» jetzt wieder suchen, deu ersten Platz in der Bewegung eiazuuehmeu, und darum bitte ich alle Partelgenaffen, für die weiteste Berbreitung unsere« Blatte« Sorge zu tragen, auch immer wieder neue Rekruten tu unsere Reihen einzuführen. Nach unseren Wahlergebnissen muß e» uu« ein Leichte« sew, unsere Mitglieder� und Adonneutenzahl ans mindesten« 3000 zu erhöhen. Zugleich ersuche Ich Diejenigen, welche noch mit AboallemeutSgeldern im Rückstände find, dieselben bald zu bezahlen; e« müssen für da« I. Quartal bis zum 20. März alle Beträge bezahlt fein, damit der Kolporteur!m Stande ist, für da« II. Quartal abouuireu zu können. Die Quartal« abonuenten ersuche ich ebenfalls, bis zum 20. März ihre Beträge ,ür das II. Quartal entrichten zu wollen, weil wir diesmal eine seh» große Summe sllr da« Abonnement brauchen. Mit Giuß Der Bevollmächtigte Bater. Rohtabak- Verkauf. Uvterzeichnete empfehlen ihr stet» gut aflortirte». Lager sämmtliche» Sorten roher Blä'tc,-Tabake im Ballen, wie auch ausgewogen, zu soliden Preisen. Gehrke u. Krause, Wollancksstrasie Nr. 16. Anton Metz, Leipzig. Lödrsplotz 1, sucht zu k-llfcu: 1.Social-Demokrat" von 1864—73;(nollständlg, gleichviel, ob gebunden oder nicht Herrn Th. Erxlebeu ersuche, um Einsendung de« Be- trag« seiner Bestellung mit 131 Thlr.; andernfalls vergebe Ich die betr. Werke weiter. Allen Parteigenossen empfehle ich meine Restauration. Paul, Prinz eustraße 71. Türkisches Zelt Oranienplatz 38 und 3S. Allen Parteigenossen Berlin? empfehle ich Mein solide» Restanrant. Auch ist ein Zimmer für Gesellschaften zu haben. De»„Neue Social-Demokral" liegt au«. Ernst Wagener. Kräuzcheu für Parteigenossen jeben Montag Abend Wollanckstraßc 12. Um zahlreiche« Erscheinen ersucht O. Dwillat. porS's.Ssion, Rü erZdorferSraße 45, am Ostdahuhafe. Jeden Sonntag: GS-ranti Bai pai-e und jeden Montag Theater- Borstelluttg, nachher Kraszche«. Jeden Donncrüaz. Familien-Kafsee-Kränzchen, wozu srcundll'lift einladet__ T. Porst. Altona. Heinfon's Salon. Jeden Sonntag, Montag und Donnerstag Große Tanzmufik. Bei einem Berliner Parteigenossen suchen zwei Herren ein möblirte« Zimme, in de» Nähe der Scharrnstreße zu miethen. Adressen unter A. S. durch die Exped. ds«. Blatte«. Beachteuswerth für Parte.».»... Seedleaf von 51 Sat. on, Domingo St. Felix Brafil vou 5f' Sgv an be 8' Hamborg, Ncnerstemweg 37. Für Berlin und Umgegend.� Zum bevorstehenden �.ohrmarkle, vom 13. stehe Ich auf bim Al xandeeplatz in der 3 R-f den Parteigeuosscu, sowie allen zur Parle! st- tionen mein Lager von Tuch, Buckskiu, Flanell, Stoffen zn Ar! sowie fertiger wollener Hew W. Wehuelt, Tnchm. au« Brandenburg a. __ Mitglied de« Allg. deutsch. Beb. B Den Parteigenossin die ergebene Aazelgd Schllhmachergeschäfe, 1. Hamboldtsteaße, W«? eröff.iet habe und vitte um geneigten Z�sveuch Barmbeck. Carl Möller, Sqlll" __ Mitglied d« Allg. d-utich- ett, g» Abo, 'in in .S€ bei de bei I «r° Dank. Den Parteigenossen Altona'«, w meinem dortigen Aufenthalt gafifreundl haben, meinen herzlichen Dank. I. �sur Frankfurt a. Allen Parteigenossen empfehle ich mein'ivmmi abgelagerten Tigarren nnd Tabak.-n, s, wü. Sonnenschirmen und Spazierstöcken. Schimi-° reparirt und übcrzogea. A. Gtillaebauer,«»ir gl xegenüber der GeluMt un Hierdurch halte ich allen Freundto nhaz genossen, welche nach Amerika wollen, tr den Gast-«nd Logir-P� bestens empfohlen. M. Schaarmarkt 10 Goldene und silberne Ancrc-, Tyliader-, mcnuhrcn, mit und ohne Lassalle, Pariser€ tatcnrc, Schwarzwalder Wanduhren in v-rschs g-ldent, filderne, Talmi-, Hals- und West-nlei Talmischtüffel, Medaillon«, Siegel- nnd T> turcn: Brosche« und Ohrringe, empfehle Ich Wanduhren mft dem Bildnisse LeffalbV.,. Theilzahlungen, aber nur an Mitglieder de«? � 11 Arbeiter-Verein«, verabfolgt. Reparaturen g'!Ttr Verehrern Laffalle'« empfehle ich Denkmünzen' aufgc! 6 Sgr. und s Stück 4 Sgr. l. Thlersteiu, Uhrmacher, Berlin, _____ Mitglied de» Allg. dentfchen Arb.« wegl Vit Ich eine große"..... W----'' waaren, wie ich auch Reparaturen solche»�.- nehme. Für gute Arbeit und billige Preise{"vi H. Planthaber, Hamt»'! 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Mörz. leer Meinem lieben Manne und unserem"'''Mfocii lleb Rudolph»n seirem 34. Scburtetag",.r besten Glückwün che. Mögest Da nach recht>»->u° Seite sür die Meuscheureitte wirken.° St. Pauli, den 8 März 1874. B kn m Gedurts-Auzeige. J" w Am 4. Märi, Abend« 61 Uhr, wurde 2 van einem derben Knaben sehr schnell un» g'°i Steitiu, 4. März 1874. W. i"1 Todes-Auzeige- Allen Fr-aubeil und Parteigenossen die daß gestern unser Parteigenasse Wilhelm Reifenscheidt nach längeren Leiden ruhig nvd sanft-niso� M-h-ere BS? rte en d Am 3. März, Nacht« 1 Uhr, ftarv Krankenlager nuser guter Mann nnd Bat�.', Barmen. Fron Reiferschs> ««bei rjiz! 3 de ame: Druck vou T. Jhrlug'« Wwe.(A. ��"|J3�t>Nn Verantwortlich für die Redaktion: T- Verlag v»u W. Grüwel in