flegeP'.e Sethraj erscheint drei Mal 18.'chlich und z«ar; Dtenftaz«, 9 9ltl'l,*�a9' n' �°naabend» Adead». Nltti Btzonue««nr«'Vr«iZ «lm inet. Brinzerlohn«iertel- alsM prännmerand«»?>/, Sgr., mo« ?U S»r., einzeln Nummern ,, b» den Postämtern in Preußen � v»>, bei den austerpreuß. Postam- ibarg � �Deutschland»leichsall« l» Szr. Arb. ltr-uzer sttkb. Währ) Votitische llederflcht gangen über Unglückliche ausgesprochen, welche die strafende Hand der Justiz hätte treffen müssen." Die deutsche Kavallerie soll um eine neue Mord- Waffe bereichert werden. ES wird zunächst für Kü- rafsiere und Ulanen die Einführung eineS Armee- revolvers projektirt, und finden zu diesem Behufe in Spandau Versuche mit verschiedenen Modellea statt. Die liberalen Blätter fin'! selbstverständlich über die Fortschritte, die die Industrie auf dem Gebiete der Meuschentödtung macht, entzückt, und freuen fich, regi- striren zu können, daß der„Staat der Intelligenz" derjenige ist, dessen Armee bis jetzt noch die Waffen mit dem größten Kaliber uud den schwersten Ge- schössen besitzt. Aus Japan gelangt eine Nachricht zu uns her- über, die ein eigcnthümliches Schlaglicht auf die Zu- stände in den„zivilisicten" Staaten wirft. Die russische Regierung beabsichtigt nämlich, auf der Halb- Insel Sachalin, die ihr in Gemeinschaft mit Japan gehört, eine Verbrecherkolonie anzulegen. Sibirien scheint also noch nicht groß oder unwirthlich genug zu sein, um dem zivilisatorischen Bcdürfniß der rufst- scheu Regierung zu genügen. Vereins-Theil. ». Berlin, 9. März.(Bolksversammluag.) G-st-rn faud im«önlgsstädtischen Theater eine von Tausenden de- sachte B-lksveriammiunz shlt. Auf der TazeSordnung stand 1) der Prestqesetzcnt»nrf, 2) da» sogei-anntc KontrattMuchZ- gesitz. 3) Blschlußfoffnng über die Feier de» 18. März. In'» Bureau worden gewählt die Herren Eck», Winne» und M Schlesinger. Ueber den ersten Punkt referirte Hassel- mann. Redner wie» darauf hin, daß e» Sache de» Bolle» sei, bei jeder wichtigen GesetzeSberathung seinen Willen kund zu thun. Daher feien selten» der Leitung de» Allg. deutsch. Urb. Bkrelu« bezüglich de» Militär-, Preß- und Kontrakt- bruchSgesetze» den Arbeitern Deutschland» Resolutionen zur Beschlußfass'»g nnterbr-it-t worden. AlSdann g'ng Redner zn einer KrUlk de« bisher noch gültigen preußischen Pceßgc- setze» über, da» durch seine gewerblichen und freiheirlichen BeichrS-tknngen lästig genug sei. So habe beispielsweise der „Nene Social» Demokrat" im nstcn Quartal 1874 circa 1300 Thlr. Stewvelfteaer zu zahlen, uud fast ein Drtzend Preßprozesse schwebten gegen Redakteure and Mitarbeiter. Da» alte Äesitz wurde aber roch llbertroffen durch den neuen Preßzesetziniwmf, der Tzstaanlichc« leiste. Redner bc« gründete diese Behauptung in lärgere» Red« und kenrzeich- acte zum Scheuß roch da» Verhalten der Majorität im Reichstage diesem Gesetz gegenüber. Zum zw-iteu Punkt sprach R e im er. Der Gewirbegesctzeatwurs beweise, wieder Refe- rentaut fäbrte, daß man hier bestrebt sei, ein Gesetz gegen die Arbeiter ,i! machen. Bon Einführung derG-werbegerichie lassefich, wie Redner an mehreren B-ispiclen biwie», richte Gate» erwar- (en. Schlimmer seien noch die prajektirt-n ArbeIt«t0ch-r, die den Arbeite» vollkommen d-m Kapital in die Hände lieferten und da» bttheri e tbatsächliche, au Eclaverei grenzende Abtä.'gigkestSvc-dältniß zn einem rechrlicheu machten. Seine tiefe Entrüstung sprach Redner an» Über die geplante kriminelle B-strafnug de» Konttaktbrnch» und die Erhöhung dir auf Berrnf g-s,tztea Strafen auf sechkmonatliche G-fäug- U'ßhast. Schließlich empfahl Red-er ebenso, wie»-or ihm Haffelma'u, die Annahme der diesbezüglichen Resolutionen, Welche im„Neuen Social-Demokrat" mitgctheilt stnd. Zum driteeu Pnnk e schlnz Hasselmann, der reit knrz'N Korten iie Bedeutarg de» 18. Mär; 1843 und 1871 auseinandergesetzt, vor, über 8 Tage eine Volksversammlung abzuhalten, mit dir Tagesordnung: Der 18. März. Ferne« am JahrcStvge selbst die Gräber im Friebrichthria zu dek ä'zen, am Abend ofet eine würdige eier zu veia.fialteu. Bc b- R-solot onco, sowie die letzterea Vorschläge wurden von dir Versammlung einstimmig angenommen. Bei der vorgefchriltenen Zelt und da fich keine Gegner gemeldet.hatten, faud eine Bis- kusston nicht statt. Ftavlsnrt a. O.,(Allgemeiner Bericht.) Dienstag, den 3. Mä>z, hielten wir eine BalkSversammsung ab mit der TageSoldumg„Bibeiterbe»egllng". Der Refneent Hr. Arnold au» Finsterwalde hielt einen gediegenen Vortrag da-üoer. E» wagte Niemand, dagegen zu sprechen, obgleich Fabeikauteu und Bourgeois anwesend waren. Folgende Rclotlut'on wurde nun einstimmig angenommen:„Die heutige BollSversamm« long, einverstanden mit den Anosührnngen de» Rcserertcn, ermahnt den xe'ammten vierten Stand, In den Allgemeinen deutschen Acbeiternerein einzutreten." Mit social-demokratl« schem Gruß U'» Handschlag Eintl Müller. Hcydel. C. Lehmann. Ztitz, 5. März.(Zur Agitation.) Da die Entwicklung iiaer baldigen regen Agitation auch in nnfirm Wahl- kreise von großer Wichtigkeit ist, so haben die hiefigeu Mitglie- der beschlossen, Soaniag, den 22. März, eine B-zIrkSver- sawm'nng i i Zeitz einzuberuken. Versammlungslokal ist der Gasthof zu St. Stephan. In der Voraussetzung, daß unsere Palteigenossen die hohe Bedeutung dieser Agitation erkennen werden, ersuche ich die Bevollmächiirten der Mitgliebschrstcu und alle für die Sache fich Jnteresstreudm tot Naumburg, Tenchern, Hohen» ö.scn, Theiß« je., am betreffenden Tage fich einzufinden, um geeignete Boeschläge zu erachen. Mtt soclal-demoireuischem Gruß Herm. Voigt, Baderstr. 5. Gelsthacht, I.März.(Versammlung.) Hute fand hier elnc zahlreich besuchte Volksversammlung statt mit de« TugkSordnnrg: Zweck, Mittel im» Organisation. Es refr- rirteu die Herren Weigel und Herrman» au» Hamberg unter ollgemci. rm B-isall. Die Versammlung treaute stch unter dem Gesang de» SoclalistmmarfchiS. Mit social demo« lratlsch-m Gruß I Friellng. Lsuabliick, 21. Februar.(Der BllbunzSschwiudel) «er Gegner der«ocial-Demakratie ma-jt fich j tzt nach der Wahl Lust. Fall in j-drr Nummer de»»iestgen lcheralen Zeitung.„Unabhäng'ge Zcitvng für Nordbent'ch'and" geraunt, ist ew Arlikc' zu fiaden, der Biidungsvereiac zn geünden empfiehlt. Biidong mnß sein, Bildung macht da» Volk tlllckiich und hebt den Wohlstand, schreit die liberale Partei. schon Im Monat Dezemb r v. I. verirchie ein Dr. Lindwurm, da» aufgel.äUe arbeit»de Boll, resp. die Socialisteu, für fich zu gewlnueu. Damals waren die Versammlungen gut besucht, b. h. von Socinl-Demokraten, weil man unserer- seit» glaubte, Lindwurm'» Programm wäre nicht so grenzen- so» zart, daß e» keiften Angriff diu unserer Seite vertragen könne. Aber Lindwurm hstte alle Vorkehrungen getroffen, um ja nicht von Socialisteu interpellirt zu werden. Er stellte sich unter den Schutz de« Her-n Po'iziilnspektor», wel- cher nn» nicht sprechen ließ. Ans meine Anfrage an jenen, »v er nicht am folgenden Tage in uns rer Versammlung erscheinen wolle, erwiederte derselbe:„Nein! morgen gehe ich in'« Theater." Ja diesem Monat versuchte LIn'wurm nochmal» hier sein Glück Aber der Reiseapostel sollte die trau- rige Erfahrung machen, daß Osnabrück fich nicht nvbr van Ihm erobern läßt. Am ersten Abend hatte er etwa 30 Zuhörer, bestehend aus ZeltnngSreportern und anderen Schrei- berseeleu, welche sich„gebildet" dünken. Die Presse lameu- tirte ungeheuer über bm schlechten Besuch und faud den Grund davon iu der Kälte, während unsere Bersammlnug'N del dem ungünstigsten Wetter voll Tausenden besucht sind. Den andere» Abend sprach Lindwurm vor ungefähr 2' Mann, wiewohl er vom schönsten Wetter begünstigt war. Jadeisen ist da», bei der Weisheit Lmdworm'», k-in Wunder! So sagte er z. B.:„Wie viel kann man nicht beim Einheizen ersparen? Wenn ich zu Hause bin, besorge ich solche« selbst und heize viele Prozent dilliger, al» Andere." Nur schade, daß kein Fabrikd.fitzer diesen praktischen Mann als Heizer hier engogirt hat. Er würde van dem von den„bösen So« clalistea geplaiten" Fabrikanten nicht nur ein Lob erhalten wegen seine« Bildung, sondern auch wegen Ersparoiß de» Brennmaterial». W>r, die Saclal'Demokralen,«erden ficher- llch überall den Schleier lüften und die„Volke bildner" den Arbeltern entlarven. Wie schwer hält e«, wenn die herrschenden Klassen etwas thou sollen für die BolktschnllN. Wie ziehen sich solche Männer dann zurück. Nie hört man bann ihre gewöhnliche und bei anderen Gelegenheiten so gern auf- g.sührte Paroli„Bildung macht frei". Es heißt, in letzteren Jahren sind die Schulen in Osnabrück geHoden worden, ab-r welche?— ES hat dies seine Richtigkeit bei den Bür« gerschnlen, Seminaren, Real schule" n. s. w. Für die viede- reo Volksschu en hat man fast nicht» gethan, daran denkt man auch nicht. Es g-nügt, wenn der Mensch zua- Arbeiten und Stcuernzahlen klug genug ist. ES wird auch hier eine Ion- fesstonslase Töchterschule errichtet werden, und deshalb hat man Osnabrück mit einer Exwn-Schlllstener beglückt; die b> fitzende Klasse bezahlt Leute, wie Lindwurm nn« Genossen, für ihre Verbreltnng van„Volks biltuog"(?). Dagegen muß der Arbeiterstaud oft für die Bourgeolsföhnchea Ivduekt da» Schulgeld bezahlen. Da» ist die Parole im„hochg-bil- beten" Deutschland.— Zum Schloß ersuche ich alle Par- teigenossen im Wahlkreise Osnabrück, falls Lindwurm gegen fie"allslreten will, demselben energisch heimzu leuchten; bann wird diesem Mann, der jetzt im Lande umherzieht, um So- cia'Istru zu verschlingen, bald zn seinem Handwerk die Last vergehen. Mit soclal-aemokratischem Gruß Franz Klnte. Vrcklau. 15. Februar.(Die Lage der Handschuh« macher.j Ich halte e» für melnePfiicht, einen Krebsschaden der henligen PradukiionSweise auf dem Gebiete des Hand« schnhlläherS anfzudecken. Zur Zelt der sogenannten Strike« Periode griffen unsere Fabrikanten, um den Gehülleu die Strikelnst auszutreiben, zu dem Micke! de» Mnsscva'.l-rnenS von Bmschen. Um uns nicht glei yntzig zu machen, zogen die Fabr.kanten ältere(vcrhelrnthete) Sehülfen mit in'S Netz, die sich zur sogenannt«» Ausbildung der Buischen hergeben mußte». Nun ging die Jagd ans fremder Leute Kinder lo?. Die Fabrikanten und die Gchüifen, die sich mit solche? Bur- schenzüchterei abgaben, verbreiieteu die Nachricht, daß die Ge- dülfea beim Nähen von sranzöst'ch n Glacehandschuhen ein Heidengeld verdienten und liederlich seien. Man gab de» wöchentlichen Badienst ans 8 618 10 Thcker an, was aber viel zu hoch ist. Wenn ein Gehülst von früh 6 bi» A'.!N>S 9 Uhr fleißig arbeitet, bringt er wöcheutlich nenn Dützen ircksÄig, was einen Wochentlohn von 6 Thaleru de- trägt. Dabei wird der Gehü fe grob und raffialrt b.-bavdelt, bei jeder freien Aeußernnx„wegin Unwissenheit" entlassen; er bekommt oft schlechtes L der zmn Berarbeiten, wovoa der Fabrikant den Lortheil zieht, der G.chü se den Nacht.-eil hat. Dazu kommt noch der naregelwäßige Geschäftsgang. Perio> denweife geht die Arbeft flott, und da» Dutzend wird mit 20 Sgr. bezahlt. Dann wird 5 b!« 6 Wochm lang reduzirt gearbeckct. Für die Woche riebt es 3 bis 4 Thlr. Verdienst und für jedes Dutzend werden 2j bis 5 Sgr. für Schnitt abgezogen. Das ist blas ein kleiner Theil der A uehmlich« leiten eineS Gehll fen. Nun, zu den Barschen: Den älteren Knaben begegnet man sowohl feiten» der Fabrikanten olS der Burschenzüttergehülfen qnsänglich mit Frcnublichkcit. Mau redet dem Knaben ein, er lerne etwa», verdiene Geld und habe e« gut. Als Borsch« hat er es auch gut, Ist er jedoch Gehülfe, so wird er ohne gute AnSblltuvg entasseo nn» kann Tagearbeiter werden. Ca geht c» der bei weitem größten Zahl der Burschen, wenu sie 3 bis 3si Jahr gelernt haben. Dies Gewerbe der Bnrschenzüäter ist zwar in ganz Deutschland vezbceilet, der Haopisis Ist jedoch Breslau. So �at z. B. tct Fadrlkaut W lh. Reinhardt 5 Gehlllfeu und über 25 Barschen, und ähnlich machen e» alle Fa rikantev. Ich hielt i« für meine Pflicht, diese teaurige Eisch-Inung de» Lebrlingkunivtscns zu rüg-n. besonder» weil die Burschen qrößtentheilS Kicder armer Eltern sind, und fordere ich jeden Fabrllanten aas, der stch im Stande dazu sühlt, die Wahr- heit obiger Ausführungen zu wibcrlegeu. K. Verbands-Theil. Alle bis jetzt dem Präfidium angemeldeten B-vollmäch- tlgt'n, Beitragsammler, Revisoren u. f. w. sind blermit de« stätigt. Für da» Präsidium: O. Kapell. Deutscher Zimmerer. Hu ud. Da dem Präsidium b's j tzt e'ne ziemliche Anzahl in AoSstcht stehender ArbeitSelnflellunaen gemeldet ist, so warnt dasselbe hiermit die betheiii t-N M tglleder vor allzu raschem Barg hen; e» ist grt, wenn man erst aas dem We e der Unterhandlung mit den Mckstern versucht,»we Ueberelnkarst hcrdeimsühren. Wir haben stet», ehe irgendwo ein Strike anSgebrochen Ist, bi« zum letzten Augenblick den Versuch dazu gedacht. Mögen auch in di i-m Früdj'hr bi« Bkihiili,ck!N so verfahren, damit das inbeideUigtc Publikum einsehe, daß 'S ua» selber nur aug-nehm ist, wcrn sich sogenannte Lohn- bisse, eazen ohne ArbeitSiinstelluNeltN lösen. Wo» die Unter- flützaug Strekender durch den Bund detilfft, so wird da» Prästbium und der Autschnß die Wünsche und Forderuogea nur in soweit berückfichtigev, wie sie vernünftig find. Um aber die Orzanlsatlon anfrech: zu e Halle. �»er». nothweudlg. nicht auf allen Selten zugleich den t.™ erössnen, sondern, wenn die Möglichkeit de» Sieget m- vorhanden sein soll, so können und müssen wir Up Keaft nur immer auf einen Punkt Wersen and diele»» festhalten, bi« de« Sieg uns-, ist. Wenn als» dei�unarde, von den vielen in AnSflcht stehenden ArbeitSeiust-llr�'"tn9 nur immer eine als Bund-Sfache erklärt, dann. anderen vorläufig zurückgesetzten nicht mnrren, son�� � kräftig so lange Ihre firikendeo Kameradeu untersti 9..,, auch an fie die Reihe kommt. Jede ArbeftSeiust-llnD®t willkürlich, ebne daß der Ausschuß dieselbe sür W'£».» erklärt hat, oder trotz vorher ergangene« Warnung 1(>«,(* wird nicht unterstützt w-raeu. Möge fich Jede» da � und dem Geiste der Organisation gemäß handelfit� f n'1 «ollen hoffen, daß die Herreu Meister bald �Trühercn« o-serer geringen Forderungen einsehen und dadurch HiM?*, beitSeinstellung von fetbst uvnöthlg macheu.&• Oeikn,?« uns aber täuschen, nun, dann»erden wir mit ollktgmer Gebote stehenden Mitteln,-uf unsere Orgaaisatld« p die Partei gestützt, den Kampf führen, um die Lag' schlechtest'gestellten Brüdern in etwa» AikecomitS wer sah menschlicher zu gestalten. Die Forderungen unserer 1;en aber werden von Seiten de» AnSschvsse» immer sü»«seiteu! Ort zunächst anerkannt und unt-rstlltzt»erden, w«»eft„-b-.. bis fitzt. am geringsten, die Loge unserer MItg'.iedckid dj, � schlechteste war. Mit social'demokrotischem Gruße rbelt oder' Für da» Präfidium: Otto 5* 5je(mj0i PT L°h R-Iseunterstützung iu Husum iu Holsteia«irds seieü � bei Tarl Stender per Nardhusum. �ssehendem . zu E t.« Jun fiesem 'üben Bttlill, 7. März.(Stuhlarbeiterl Xf Die Frübjahrssalson beginnt, und wir können nachv.">°ui lang anhaltender G-schäflsk.ise wieder neu»nfathift�: ,u wol wir aber die günstigere G-schäftikonjnnktur, welche � F gen Wochen vorauSfichtllch eintritt, benutzen wallen�..og,Ibc viel wie möglich unsere eigene traurige Lage zu �"'ichri so Ist c» unsere Pflicht, orgauifiit auf dem Post'», zurück, «u, Hag 9, St. ij ihnen Kommiss bigung de Markt erscheincuden„Arbeits hänae", nur, um den abzudrllckeu und so eine Verlängerung der Arbeitt! zuführm. Abgesehen Vau der demoralisircuden welche eine Verlängerung der Arbcftszeft rothwendli folge hat, gereicht dieselbe aber auch d-m Fabrik«» glößt-N Vorlheil, indem er seine Kunden in kürzest�. friedigen kann. Ist die« in 2 bis 3 Monaten gel" bietet die Spekalatioa auf dem Weltmarkt für> kanten keine großen Vortheilc mehr, so verwanden während solcher Z Il förmlich ArbeltSmaterlal ipeb uehwer in den trockenen, kalt berechnenden BoMl'-Slrlke sä einem Schlage setzt er alle Hände außck Betrieb, der Hera sein Komptair, knöpft seinen Rock zn und spricht zu denbft zuf riebe und Verbleust lechzeuscn Webern:„Sa, jetzt habe Ichjruseitlz ni schäfle gemacht, eS lohnt fich nicht der Mühe, nol" zn lassen, denn die Bestellungen haben aufgebölt. stem Frühiahr braucht Ja« nicht wiedir zu komNU mit der elgiulhümiickcn Energie eines Bourgrois geworfene Thür, befiätlgt dem armen Mund und reißenden Arbeiter vur zu deut.ich, wie viel»>< den S uhmdsll erkverein! der Ol fammlung "iner Sa schlagen hat. Er geht betrüdt nach Hanse und«chiss� Seinen, sowie den bei ihm arbeitenden G-Hll fe""„i? f'ss« T botschast. Die abgehärmtes, von Elend und J hat g enden Gefichtcr werden um eiueu Schalten �u Z um eineu Schatten; an dcrarfige Borlomma ßi xe � � wiaut die stampfe Resignntlon bald die Obirh3�»«IrrJ''' D lang treibt er sich iu der ranhm Jahreszeit, Pflaster, bald in den Budiken herum, währe/v, rathetc die Laobstraße als geeignete, Dcrralu �''.M �Uerr hält. Erster,« muß um jeden Preis Arb-il �&,„}'4 der hartherzige Fabrikant Hot Ihm während d» dem schäftSkonjnnktllr, dos zahlreiche Arg-bot von nutzend, einen Huvgerlohu auScezahlt. Et, um fich vud die Seineu vor dem tfifsten Elend l.'n ,/ 9eJen zu der geringsten Arbeit ouau» macht soanderu Glon..h E Konknireu!, da er, die Gewerbefeelheit benutzend,'- u,. Ulan pfuscht. Kollegen! Soll ta» sofortgehen; denkt Z' ganzenia Winter, vergleicht meine. Schilderung ju„i.g'- A Ilchkeit und Jdr werdet zugeben müssen, daß i*, U»ck> ähnlichen Zuständen bewegt habt. Nur ein thell von Ench hat soriwährend in der Brauch' A, und zwar für ilaeo Lohn„zu wenig zumL-b' �.�«sei zum Sterben". Aber auch die eiutretiude b ü�ßpl�� ai konjuuktur. wenn sie Eat unorganistrt, also trifft, treibt dasselbe Sviel mit Euch, wie die' Jadre; niemals«erdet Ihr aus dieier Loge ho in diesem schlimmen Kreise werdet Ihr nur In" lisirter, doch das soll, da« darf nicht sein! W» seid noch s-HIg, energisch zu handeln I Ihr ho"� Jahr- die« gejeigt; sechs Wochen habt Ihr gelampft; zeigt, daß Ihr noch die Ack-n sei» U�chag. Unterstützung, die Ihr damals von allen BttTOs den dahmch, daß Ihr Each ebeubüitig zeigt, In dri mit Euren ArdeitSbrütera lämpst, wie e» sü' den zz!s, ziemt. Da» Klagen und Lamenliren überlaßt Frauen, so lauge sie noch daran Sefalleo finül"" geziemt e», auf den Plan zu treten vud d-N] Sur» zu bieten. Kollegen I Brüder l Laßt I nicht uvgehört verhalle■, schließt Ench unsere» an. bam t sie gekeäcklgt und widerflandssähiz Alle, die Ihr eia Interesse daran habt. Manit�I deu Versammlungen. Buch an die Kollegen richten wir die dringende Bitte, Korporailovere�»� ten nn'» sich mit nn« iu Verbladnnz zu setze» �Aessts wen» die Stuh'arbciter Deutschlands Fühluni.fil Vuc,,», Haien, ig es möglich, an Schaffung besscke» ,,, l6 serer Brauche zu denken; aber auch mit der»e ngr satiou sind Erfolge zu erriageu, weun sie tiW' fle wirb, roch dem ckrinzip Lossollc'�. Mir K»»d. sMozei� Der Vorstand de» Stuhla,beitergks'll-n'�l>l»e>!� Kt lus.r.: G. Gladewitz, Schriftführer, �»»cht. Andreasstr. 7, 4 Tr. rechtt-�,g.g>�.bm Havvrver, 9. März.(Allgemeiner« in, Verein.) S'ft beinahe fünf Jntrell dauert« � ez brachen der Kampf zwischen deu. Gesillen A,s,�»hrin, „ MZ? n'trhanft iz �llchsten'l � so N,!, Im Aus.i meist-ru. Letztere möchlen gar zu gerne die»»'»»»1»,�.''' fündfluthliche Zustande zurückd Lagen. D»« �,s!> Widerstand dir Gesellen ein so euergischtt itllftlz I e.hül l de» Sieze« >a»ll !N, soll? llnlcr' ewst-lli sür B> umung »er da» hau! ald da« dadurch 0- i?'rfa«t schritt toitBätt« thnu krmitcu Wir find tu der La»», berichten zu ISuuen, daß, da d-r jetzige Zu- ' anf ble Dauer nicht haltbar ist,-S in nächster Zeit zu fischen Meister und Gesellen kommen »ir urs�l Wir macheu deshalb hierdurch alle Schuhmacherzeselleu 1dm hier bevorsteheudeu Kampf aufmetklam und kaüpfeu »»>-»» �ItrderuBg daran, daß all-roris der Zuzug nach Hau- «einflilWl�",fn9 seru gehalten»erde. Mit kollezialischem Geuß �. I. A.: H. Knoche, Bevollm. Hamburg, 3. März.(Zum Forme, st, Ike.) Der te dauert unverändert fort. Bon Seiteu de« Fabrikanten "hse«erden falsche Gerüchte verbreitet, welche dahin >» daß die ArbeitaauSs.ilüsse nur wegen Mangel au Ar« »tscheheu seien. E« ist da» jedoch eine unwahre Thal- »welche sich schon dadurch widerlegt, daß der Fabrikant �dge»ach fcett Entlassungen Leute beorderte, welche die »>. Entlassenen einnehmen sollten. Wir haben schon frtMM �richten da««orqehen de« Herrn Lohst geschil- un» oder veranlaßt, nachstehende Thntsache noch mit«Wlin in übergeben. Am 25. F-brnar kam ein Btsatto» Berlin zugereist; derselbe wurde unter schäneu die Laaeillv�ungen g,«»nneu, dort Arbeit zu nehmen. Der oa»??ch jedoch veranlaßt, fich nachträglich an das mlere, Ä.» Zu wenden, um den wahren Sachverhalt zu er- ... Darauf erklärte er, unter solchen Berhältniffen nicht »o 4,un wollen. Herr L-hse ließ denselben, al» er die ita'icdeiü»°uinahm, mit Polizei zum Schiedsgericht führen. Große ed.!» v»l?t davon war feine Lerurthellung zu 14 Tagen ?tt- lttz v."??. � Thlr. Geldbuße, Im Nichtzahlangsfalle sollte erd� n�� uu seiner Uhr und seinem Rock vollzogen , wird t ,,i� wrudte ein, e» lieg- kein Strile vor, t-ndern -»Jangenstrelche". Nun. Arbeiter DeMschland», au» ™f®l seht Ihr, welche Mittel man benutzt, um nusern t JU Gunsten de» Kapitals zu beenden. Herr Lohse t.e Jungenstreiche, wenn Arbeiter, welche 8 bis 14 Jahre lül»,'�üft ruhig arbeiteten' und nur ihr Wahlrecht J1} wollten, unbarmherzig entlassen«erden. Da bei ».?,u Fällen da» Borgehen der Fabrikanten immer ein Wer b.el*.'P' wollen wir den Raam des Blatte« nicht zu"Franken UN» nsuchen NN», alle ausgesprengten Ge« Wf» d»»?.zuweisen und die Beendigung nuscre» Kampfe« «»den»»'«folpt zu halten, wenn diese» von un» erklärt Ü fl /tla.®'r bitten ferner, un» in nnserm Kampfe tqat« unterstützen und den Zuzug fern ,n halten. Un« M de»?«ungen fiut, � M E' Strathmann, Kielerstr. 16, St. Pauli. -lrbeit«___ wird b-richtet, daß die SegelmacherHam- �»brlidi?,' Pauli'» und Altona'» dl- Arbeit eingestellt haben, �„estel�')N-N dl- verlangte Erhähnng de» Tag-lohu.« um I~? Sir�lling nicht gewahrt worden Ist. DI- Arbeiter haben Ä Kommlsfion von sechs P-rsoum gewählt, die eine B-r« .1/nde«?'S°°S berbeifithren soll.__ ,l speie»'Jo den Senftenoerger Kahlenwelken ist Anfang Mä-z Bonr�Strike sämmtlicher Bergleute ausgebrochen, weil dieselben letrieb, r der Herabsetzung de» Lohne» um täglich 5 bis 16 Sgr. t zu deUUst zufrieden sein wallen. Die Grllden-!cfitzer haben sich habe ich chnseltlg und bei Strafe verpflichtet nicht nochzugeben. ohdrt. �Ruhmvolle Heldenthaten sind feiten» der Max Hirsch'schen kommchferkvereinier in Daozig vollsührt. Freitag, den 27. v.M., eg.ol» N. ber OrtSverein der Danz'ger Schiffszimmerlente eine d uud�wMmlung ab, in welcher«ine telegraphische Depesche der el die Schlffzzimmirlente zur Sprache kam. Die Stet« und Achiffizimwere» zeigten ihren Danziger Kameraden �Kfe�n, drn"�"'" ll zugleich "il/lA>yrlll«ean,iger wameraoe ��!Bd.!. �.?*p'lch- an, daß sie, durch No.h g-t, leben, dl ' SffAffl«,»m o Zustellen müssen, indem st- zugleit. i bjfH jkn Znzng fern zu halten. Der Borsttzendc der Dan« ?er d,,,?]Wmmerer, Herr LangofSkh, sprach alSdan.a tfblick urd eriläite:„lcht wäre gerade d'r An- fblick l°"rcr von wo die Anhänger der Lrte vereine der Schiff»» �Nine-?v?l�' Stcalsnnd, Zingst nnd Barth den ft nicht schlimen � � machen'mÄßteu. E» sei die» U" M-u. dem O?,?' w Stettin» sich bisher geweigert �-»-nd'e d»? beizutreten. Diese« sagte der Bor« >»ll t |tn\ .,-..... unjutreun. Dreleo l-gre vir«or * b'» sortschrlulichen A-beit-rdeglücknng-vertlll,,� t W�tinhf klgeuell Kamnabea der K"" il-vd»'g! i"« bekommen nicht flfnirt sich im Kopitalmacht im rur keine Hülse doch anfgellärt s-In wollen, Gegeniheil dort nicht, ihnen Irtffl vnd Mlterstützt daa it direlt die Kap!' n»!bsall ber Gewirkoereinel SehtJhr an diesem ,fl*"i-afbch jn, hAn cht, wa» die verkappten Arbeltersreunde mit 5 i de» di,»l sth eu? Seht Ihr nicht, wie diese An« m L-b' b si-lh «ls« °«.e oer Kapitalistenttass« zusammenbalten? d.» Mt» fordern alle Sch fs'zimmetcr Deutsch and» Zuzug von St-itla abzuhalten, dam't nicht die ..w°cht üi>,, rvsere Kameraden� triamphirt. Schiff»- .'xi.»�"N-re, x. unsere Kameraden tri I ei« �tla», hobt die Augen off-nl g- Mehrere D Mehrere Danziger Arbeiter. Vermischtes. vX ©5i r*(in, � iV�jlou.) an der'SpItze der CIvilisa> in d,n �?°ibschrei eine»„verhunxerndm" Lehrer» er« n Ä"«»» drü�Um eine» Schsesis.eu Bla-t-S: » iul>n�dlir zn�l�Noth gezwungen,«ende ich mich an da, ( L(x,®iite um mit der ergebensten nnd drinaen- TK- ,* und Unterstützung. Im Jahre 1833 �°hl»n, on..-, �r» an-er Schule zu Pathendorf, Kre's h.I'sn in nnd wirkte unter den ärmlichsten Verhält« eü Samili??mte bi- Ost rn ,861. Ernähr r einer zahl« Mnuei,'»vrch l.�„sp. ig Jahre Ernährer einer al« 'Nhans, schüx,. n>S kranken Bruder», d e ich vor dem Ar« fuchsten E'b, Zeiten der schwersten Roth bei dem .»n,..-«. ß f® Wie.*w binch umachen. Kummer und Ber« 2'?9Ulig oss.. an dem Nathwend-.gsten bei U-neran« /.?.,« Na».m nuteegruben meine Gesundhe't auf da» l.t» gelungenen Hellver'ucheu in die Jcren« Besorgung»« lnver� fJÄ««'"""b stet» gelungenen Heilver'ucheu >,r iU Lrim? Dgern 1861 in die Jcren« L�rsorgnngS« i'ge»"b ans welch» ich 10 Jahre 8 Manati schwach« »raß b'ckia. wevko,,,'»st am 4. Novemb» 1871 in da» hie- Äa« N wurde. Di- Sorge sü. die 6 un« ... taJ? Zusta.x X Krar, Helten meiner Frau und mein tniblsB, wein Hau»wesen gänsi'ch herunterge. . nahm.n Z 55-7' dem Frrst- d.m Hunger p/». '-B«Vb? De>,mx„� M.nlch.nfr.unde Brektau'S und L-ip« ii iJt1«zai'öK?''1"!«'»..in''»barmend meine» an und versnch« die P�Äandm"' Noch*°'�°Ude abzuhelfen. Nach 4 M-nschen zn >ach�i» tislibrij... b-ileidea— zwei meiner Söhne stad 9« Von meinem vormallg'.n Posten weit» >»ch"'\i> "i Nicht» al« die kleine Pension von 64 Thlrn. Übrig, bin ich bei müder Kraft durch da» Strohfl'chten und Strohwirken, durch blutwenig einbringende Schreibereien durchaus außer Staude, mir und den M-inigen ohne fremde Hstlfe allein weit» zu helfen, und darum nehm? ich meine Zuflucht auch zu den Menschenfreunden ander» Gegenden mit dem ergebensten und herzlichen Flehen: mir bei der g-oß-u Theurung all» Leb-nSbedürsniffe, die namentlich in diesem Iah-e unsere durch große Dürre schwer heimgesuchte Gegend trifft, durch liebreiche Untnstützuugea anfhelf-n zu wollen. Menschenfreunde! schenken Sie mir huldreichst einen Bissen Brotl Da barmherzige Gott wird'» lohnen. Arme hau» Pathendorf bei Riemberg im Kreise Wohlan in Schlcfien. Adolf Rüster, Lehrer a. D." Die Kollegen de« Unglücklichen bestätigen die», wie folgt: „Indem wir d'e Wahrheit obig» Angaben bescheinigen, bitten wir alle«ohlthatemächtigen Menscheusreuude Deutsch« land» ganz»gebenst: „d» schwergeprüften und tief darniederzebmgten Rüster- scheu Familie nach Kräften gütigst beistehen zu wollen!" Dyherufaüh, den 8. Oktober 1873. E. Ludwig, Lehrer in Dtzherufnrth. W. Matzelt, Lehr» in Dqherufurth. O. Lamprecht, Lehr» in Cranz. A. Lamprecht, Lehrer in Schmollen, Kreis Oel». G. Aura», Organist und Lehr» in Aura». G. Pantkc, Lehr» in Liebenau" *(Ueber die Vorgänge in Münster), die wir schon berührt haben, und die sich immer ernst» gestalten, bringt die„Germania" folgende weitete Notiz: „Ja dee Nacht zum Sonntag soll de» Auktionator, be« gleitet von einem„protestaatifchca" Tischler und zwei and»en Personen auf einer L-itir da» Gitter de» bischöflichen Palaste» üb»stiegen und die neulich fruchtlos gebliebene Pfändung vorgenommen haben. Am Sonntag herrschte große Aufregung in der Stadt; e» sammelten fich vor dem Hanse de» Tisch« ler», den man durchprügeln wollte, große Mcuscheumassea, au d» Spitze die Ghmuafiasten und Studenten, die Fenst» wurden eingeworfen und sonstiger Scandal gewacht. Polizei und Militär«schien, der Oberbürgttmeister mahnte v»gtbeu» zu» Ruhe. Die Aafruhrakte wurde vttlesen, die Menge ge« waltsam auseinandergetrieben, wobei e» Verwundungen gab und 15 Personen verhaftet wurden." Die„Westfälische Ziitung" erzählt, daß das Militär mit Steiuwürfen empfangen wurde nnd mehrfach voll dcn Wsffcu Gebrauch machte, so daß«hebliche B«wnnkuugtu vorkamen. — Im Bielefelder„Wächter" heißt e», daß ein Student von einem Bajounet durchstochen todt auf dem Platze blieb, ein zweiter lebeasoefährlich verwandet worden. »(Tin Stückchen Rohhcitastatlstik), welche» wir dem Herrn Harkort dringend zur Beachtung empfehlen, lle« fett un» da» UnIversitätSgerlcht in Leipzig. E» weist die G»Ichtsreg>strande den Eingang von 122 Anzeigen im Jahre 1873 über Vergehen und Ausschr itungen Leipzig» Studirender nach, währmd in 30 Fällen die Hülfe de» Ge- »icht» bei der Verfolgung von Civilansvrllchcn(20 mehr al» im Jahre 1872) gefordert wurde. Die 122 Anzeigen find ?'9en 134 St�dirende gerichtet und betreffen da» Vergehen der Widersetzlichkeit in 7 Fällen, Beleidigung In 26 Fällen, Eigenthnmsbeschädlgung in 7, Zweikampf, relv. AuSsorderuug zu solchem in 4, Unfug in 32, RuhestS« rung in 18, Contravmtionen gegen poliz-iliche Anordnungen in 17, Verstöße g-gm die Disziplin in 10 und Störung de» Hausfriedens, Ehrenwartbrnch, Diebstahl und Bedrohung in je 1 F. lle; sonach übirhanpt 125 Vergehen. Di- Differenz zwischen d» Gelammtsumme der Vergehen, 125, und de» An,-ig n, 122, eikläet sich daran», d°ß-lnz-lne Anzeigen verschiedene Verzchen znm Gegenstände haben. Herr Harkort Mb je doch die Frage beantworten, ob. irgend eine Gegend Deutschland» existirt, wo auf die entsprechende Kopfzahl von Arbeitern eben so viel bestrafte Rohhei« ten kommen, wie die» bei den Leipziger Musensöhnen, jenen „hochgebildeten" Sprößlingen der Bourgeoisie, der Fall ist. *(Werth der ReichSmünzen nach den alten Währungen.) Der räch den Vorschriften A-t. 14§ 2 de» Münzgesetze» vom 9. Juli 1873 umgerechnete Werth der vor- stehend unter A bezüglich de» F»:m und de» Glpräge» be« schricbeneu R-IchSmünzru beträgl nach de, Thal»währuug: Nme Währung. Alte WSHmng. 20 Mark= 6 Thlr. 20 Sgr. 10»= 3» 10« 5.— 1- 20. 2.= 20. 1.=3 10• 50 Pfennig— 5« 20«— 2. 10.- 1 5«= h 2«='/s 1«= 20 Mark— 16 Mark 101 10= 5« 51 5-= 2' 101 2= 1» 10| 50 Pfennig— 13* 20«— Lß 10-= U 5«— 2-= 20 Mark— 11 Gulden 10•= 5• 5»= 2« 2.-1' 1.- 50 Pfeunlg— 20«— 10.- 5«- 2.- 1#—'/jO*' Nach der Vorschrift im Art. 9 de» Gesetze» vom 9. Juki v I. ist außer den Rcichs« und Landeskaffen, von welchen Reiche silbermünzen ia jedem Betrage in Zabluug genommen werden, Niemand verpflichtet, R->>b«stlbermüo>cn im Be rane von mehr al» zwanzig Mark und Siick-l« und Knpf-r« li.ünzeu im Betrage von mehr als einer Mark in Zahlung zu nehmen. *(Znm Kapitel„Nationaldank") erfahrt die ..Relckszeitung" an» Straubing Folgend--: Einem S-Idoten de» 9. JSzerbataillon», dessen Brust wegen feiner Bravo« mit dem Vcrdlcnstkreoj geschmückt, dem aber in d» Nahe »der 6 Pf.(preuß.) - 2'/p«« . V/s'' Schll.(Hamburgisch). y.. 40 50 55 10 35 P 31 I Kreuzer(süddeutsch). »* von Orleau» die»echte Hand durchschossen wurde und in Folge davon nnt» unsäglichen Schmerzen der mittlere Finger au» der Hand hotanSgefchnItten werden mußte, bat man HI» bei seiner d firltsvea Peufionirnng die avfängllch ge« währte monatliche Pension von 12 Fl. auf 8 Fl. un) etliche Kreuzer herabgemindert. Und warum? Man höre! Well an sein» zerschossenen, verkrüppelten nnd halbgelähmten Hand einige Schwielen bemerkbar waren, die al» B.-wei» galten, daß der Mann noch mit Rechen und Dreschflegel handtlereu könne! Nichts zu sagen von denjenigen, die, obwohl ihnen im Kriege kein Haar gekrümmt worden war, mit Hundert« tauscudcu dotirt wurden, ist gar manch» Offizier wegen ein» unbedenklichen Fleischwunde oder wegen eines leichten Streif. schnffes am Schinkel mit reicher Peufion»»abschiedet worden. Freilich, Schwielen au den Händen«»den diise w hl nicht haben, da fie nicht zu«betten brauchen. Zur Beachtung. Von den„soc.-polit. Blattern" sollen die übrig gebliebenen Nummern des vorigen Jahrganges gratis versandt werden; die Bevollmächtigten derje- »igen Orte, wo Exemplare gewünscht werden, mögen daher umgehend bei Derosfi Bestellung macheu. DaS Packet(200 Nummern enthaltend) kommt, je nach Entfernung, 10— 15 Sgr. Porto. Vollständige Exemplare des vorigen Jahrganges. sind noch zu beziehen. Preis 1 Thaler, frankirt 1 Thlr. 5 Sgr. Bkirfkaste». Schultz in Barmbeck. Annonce für Sonntag zn spät, auch heut nicht aufuehmbar, weil das Datum und Lokal der Versammlung nicht angegeben ist. Eiganenmacher Friedrich Dohne wird von fein» Mntt» anfgesordert, ihr sofort seinen jetzigen AnfenthattLort nnt» Adr. Adlerstr. 6 In Altona mitznthellca. Ellenbnrg hat 16 Abonnenten. Jnlius Pönitz in Dresden. Viel zn unbedeutend. P. In H. Ihre Anfrage ist oben beantwortet. L. E. in I. Wegen Stcffandrang zurückgelegt. F. Harm wlrd geb ten, seine Adresse an da» Sekretariat einzusenden. Der Schloff» Jullu» Henuebttg au» Bremen wird»« sucht, schleunigst seine Adresse anzuzebcn. ___ L. Bosse, Hamburg, Peterstr. 23, Part. Für Berlin. Oeffentl. Arbeiterversammlung Doannstag, den 12. März,«bendS 8 Uhr. im Saale de» Herrn Piep er, Kreuzbergstr. 1. Tagesordnung: Vortrag de» Herrn M. Schlesinger. _________ H. Eck». S«? B-rli» Algerniner dmtscher Arbeitez-verti». Versammlungen Dienstag,*) den 10. März, AbcndS 81 Uhr. im Lokale des Herrn Brettschneider, Garteustr. 13/14. Bortrag de» Herrn A. Korn. Dienstag, den 10. Mä'Z, Abend» 81 Uhr, im Saale des Herrn Flcege, Schönaauser Allee 51. Vortrag de« Her« Beck. Tagesordn:„Der Zw-ck de» Meascheu". Dienstag, den 10. lldärz. Abend» 81 Uhr, La dwehrstraße 11, im Saale de» Herrn Meister. Vorlrag deS> Herrn H. Renz. Doiinerstllss, den 12. März, Abends 8'/- Uhr, geschlossene Mitgliederversammlung. Abrechnung. Ssunwend, den 14 März, AbeudS 81 Uhr, im«rat- weil'schm Bierlokal(od»» Seal), Komme ndantenstttag« 77— 79 Vortrag de» Herrn Meier. Konsabeud, den 14. März, Abends 81 Üb», im Lokale des Herrn Lindemann, Mcntensselstraße 30. Vortrag de? Herrn Schweckeudiek. Verschiedene» und Fragekasten. Neue Mitglied» können eintreten. Auch w»dcn Abonnement» auf den„Neuen Social« Demokrat" entgegen genommen. * Die Versemmlung Rü)ers''orf»st»aße fällt eine» dort abzuhaltenden Feste» wegen DIerstag an».___ H. Eck«. ' Vorläufige Anzeig e. Sonntag, den 15. März, Volksvsrfammluttg __ Soph'enstr. 15,_ Ha» K»»tt«. Deutscher Zimmererdnnd. Bezirks- Versammlungen Dienstag, den 10 Pia z, Wollanckestr. 12. Mittwoch, den Ii. März, Drecdencistr. 72/73. Donaelstag, den 12. März. Köp»lck»straß- 172. Anfang der Versammlungen Abends 8 Uhr. Togesordo.: Vor.rag. Veeschl-d-ll-S. Um zahlreiches Erfch inen»sncht A. Kapell. Ich-.suche die Slatnt.-nr-visi-nS'ommi'ssion, die Herrm Hrrlmann, Scheel», Wüetcmb»g, EsSdalz, Keüje», U cker« n.ann nnd Münster, Mittw ch, den 11. März, Ubds. 8 Uhr, DreSdcnerstr. 72/73, zn-.scheinen._ D. O. Berliner PuyeMIlud. Den Mlißliedern zur N-iqricht, daß un!» Mitglied Hertel Sonnabend, den 7. d., g. starben nnd Mttwoch, den 11., Nachm. 4 Uhr, von der Stallschreiberstr. 23 aus beerdigt wird. Um recht staekc Betee l«zung beim Le chen« begä gniß, befondus feiten» der jetzt noch feiernden Käme« raden, ersucht_______ A. Sieaert. . Für Vsrli«. Generalversammlung der Allgemeinen Kranken und Stcrbckassc der Ci- gar.enarbeiter, Tadakspinner und Sortirer Mi'twoch, den Ii. N-ä-z, Aoends 81 Uvr, im„Deutschen Kaiser', Wollancksste. 12 Tage?or)n.: 1) Eltheilung der Decharge de« Kasstr»». 2) Eeledlgnag der gestellten Autläge und Verschiedene». M-te». Sämmtliche agitatorische Kräfte(Eise»- oder Metallarbeiter), welche gesonnen find, im Interesse deS zn Ostern stattfindenden Kongresses der Eisen- und Metallarbeiter zu wirken, werden aufgefordert, schleunigst ihre Adresse abzugeben an A. Meyer, Fürstenstr. 18, H. 4 Tr. Bäthke. Meyer. Für Wilmersdorf. Sttstungs-Fest. Sonnabmd, den 14. März, findet in Schmargendorf im Lokale de« Herrn Trekschack (Waldschlößchen) ein außemdetUliche« Stiftungsfest statt, wozu alle Partcigesoffen im ganzen Teltower Kreise eingela- den werden. Auch find nnS Berliner Parteigevossen will- kommen. Da e« las erste Fest des Allz. deutsch. Arb.- Verein» im Teltower Kreise ist, so ersuche ich die Paricigenvffen von nah und fern, uns zu besuchen. Billet» sind vorher bei Unter- »eichuetem zu haben. Herren-Billct 10 Sgr. Damen find stiel. Auch find an de» Kasse Billet» zn haben. Kaffenöff- nung 7 Uhr. Anfang 8 Ubr. Erst Toncert, dann Festrede und nachher Ball. Der Omnibus fährt von der Mauer« und L-ipziaer Straßen Ecke alle 2 Stunden ab.__ Für Hamburg Allgemeiner dentscher Arbeiter-Verein. O e sf entli ch e Bersammlnug Mittwoch, den ll. März, Abends 8 Uhr. ans dem kleinen GraSbroock, in Bode'» Salon. TageSordn: 1) De» Volkcrsrühling. 2) Verschiedene». Referent: Herr Hartmann. Der Bevollm. Krumpf. Mitglied erVersammlung Freitag, den 1Z. März, Abends 8% Uhr, im Englischen Tivoli, Kirchenallee 41, St. Georg. TageSordn.: 1) Fortsetzung de, letzten Mitgliederversamm- lnng. 2) Ein neuer Antrag, delreffend Stellung de» Verein» zu einer Lokal- und Tag ei frage. Alle Mitglieder müssen wegen der Dringlichkeit erscheinen. Der Bevollm. Für Hamburg. Au die Parteigenosse ul sJch ersuche nochmals um pünktliche» Bezahlen der Aboune- mentSgelder und für Verbreitung de» Parteiorgau». Be- stellnnge» find»n machen bei Herrn FlachSbarh, Neuer- wall mit. 97. Ein Bestell- und Beschwerdebuch liegt daselbst au». Der Bevollm.: Vater. Für.Hamburg. roße öffentliche Geuerawerfammlung sämmtlicher Maurer von Hamburg und Umgegend Donnerstag, den 12. März, AdendS 8t Ubr, im Englischen Tivoli, Kiecheu- Allee 41, St. Georg. TageSordn.: Die Bestrebungen de» Allz. deutsch. Maurer« und Sieinhamr V reinS. I A.: H. Schöning. Für Jßaptebnrg. Allgemeiner deutscher Schlffszimmerer-Berein. ZZersanrirltuna Freitag, den 13. Marz Nachm. 2t Uhr, in Tütge'S Salon, BaleutinSkamv 41. TageSordn.: Wie verbessern wir nosere Lage.— Ver- schlcdeneS. Ich ersucht dringend alle Mitglieder, am Platze zn sein. G. Rümpel. Für Hamburg. Arbeiter Fronen- vnd Mädchenverew. Versammlung Donserstag den 12. Marz, AbeudS 8t Uhr, in Tütge'S kleinem Salon. TageSordn.: Vortrag des Herrn G. W. Hart- mann. ES wird gebeten, tüchtig für die Bersammlnug zu wirken. Der Boistand. Für Veddel bei Hamburg. JUisHftt.Ukr SMjcher iArfettui-l&tte. A-schlosstNe Mtiallederversammluaa Mittwochs den ll. März, ÄbcitdS 8j Uhr, bei Herrn Bernhard. Tag-Sord».: Verein' angclez-.ah-itiN. I. Walte«. Mittwoch. 11. März. Abend 8| Uhr, in Heivsah.'»«alou P« rteiversammlunfts lazekordu.: 1) Wa' bede.t t heute Weltmarkt?! Tagetordu.: 1) Wa.' bedept t heute Weltmarkt? Referent: H>rc Moltenbuhr.— 2) Verschiedeue» und Frage- kästen._ C|f f+rtt««« SonuadeuS, d.!4. März., Abend« 8t Uhr, im Englischen Garten Volksversammlung. ige-ord».: Dietassion uiid Ab-.!m rnz über bke Tage-ordv.: DIetasston uud Ad-.!m rnz über,!- vom Prästdenten de» Allz. dentlch. Aeb.-V-rtivi' vorgesch'agencv Res» utlonen in Betreff de« RelchSmieilär-, Peeß- uud Kon- traktbruchgefetze». Für Ätitona und Ottensen. Allgcm drutsch. Maurer- und Steiuhauer-Berei». Mitgtikd er Versammlung Freitag, dcn K März,«dcvds 8 Uhr, „Karlsruhe" in Ottensen. TageSordn.: Kess.vbericht der Eea.ralkasse pro vierte» Onartal 1873.— Verschiedene» und Frag,kpst,n. D-r Bevollmächtigte. Wandsbeck. 'a'titglicder-Versammlr der Korporasionen der Maurer, Zimmerer und Tischler Im Lokale dt» Herrn Lage manu, Kampstr. 52. TageSordn.: Innere Aagelrenh-I-ri?. _ H. Schröder Bevollmächtigter. Frau Doris Bulpe in Traveuhos ige die herzlichsten Glüllwünsche. zn ihrem GebmtS- Stotel. Dienstag, dt» 17. März, Wandsbeck. Stiftungsfest und Ball der vereinigten Maurer, Zimmerer und Tischler verbu-den mit Festrede und Gesangsvorträgen im Lokale des Herrn Faber,»um schwarzen Bären. Da» EomItS. I. A.: E Herrlein. Für Winterhude. Allgemeiner deutscher Arbeitcr-Berem. Oeffeutliche Versammlung Sonnabend, den 14. März. Abends 8 Uhr, in Brun» Gastwirthlchast. TageSordn.: Bortrag des Herrn Weigel. Die Parteigenossen in Eppendorf und Großborstel müssen erscheinen und für Verbreitung Sorge tragen. Der Bevollmächtigte Riecher». Für Eimsbüttel. Somrabend, den 14. März. in Lübbe»'« Salon zn Eimsbüttel: Grostes Arbeiter-Verbrüderungsfest, bestehend in Concert und BaU, unter gefälliger Mitwirkung mehrerer Liedertafeln, arranglrt von den Mitgliedern de« Allgemeinen bmtsche» Arbeitcr-Bereio«. Karten, 4 4 Schill., gültig für einen Herrn nebst Dameü, find zn haben bei Mein», kl. Freiheit. Meyer, Rosenstraße, Petersen, Ehristlaastraße, Schott, gr. Bergstraße, nud bei den Eomttsmttgliedern. Kassenpreis 6 Schill. Sassen öffnung 7 Uhr. Aufaug 8 Uhr. Sämmtliche Parteigcuoffeu find zu diesem Feste eingeladen. Da» FestcomItS. Für Bremen. Mgemeiner Böttcher-(Küper-) Bereiu. Einladung zum Ball Freitag, den i3. März 1874, in de« Eentralhallc. Karten für Fremde find nnr am Ballabend an der Kasse zu haben. Da» Eomits. Für Hannover. Arbeiter-Frauen- und Miidcheu-Berem. Oeschlosseue Bersamslun-, Mittwoch, atn 11. Mä z, Abends 8 Uhr, bei Matthe«, Reuestr. 45, TageSordn.: Abrechnung. BcrschUdnus U'd Fragekastcu. Die Mitglieder werben ersucht, wichtige» Sachen halber Alle zu«»scheinen. Der Vorstand. Für Barmen. Arbeiter-Fraueu- und Mädcheu-Verem. Oesfentlichc Versammlung Donnerstag, de» 12. März, AdeodS 8i Uhr, im Lokale vc» Herr» Moria», Unterlarmcn. TageSordn.: Bortrcg de« Herr» Wisenhöver.— Bir- schiedcue».— Abrechnuag. N-uc Mitglirdir werden aufge- nommen.___ Frau Fischer. Für Dortmultd. GeneralvieNsammjuug jammtlicher Maurer uud Zteiuhauer Dortmunds Donnerstag, den 12. März, Abends 8� Uhr, Im Lokale des Heren BoSpotd, Lätgei-Brückstraße. TageSordn.: Wahl eines Bevollmächtigten. Wichtige innere Angelegenheiten. Alle am Platze._'ö. Alle Bliese in LereivSangeleg.'Nheiten sind zu senden au W. Knappe, Schaar aaß�l 7 iu F vliksurt a. M.__ Für Brandenburg a. d. H. und Umgegend. Für die Mitgsieder de« Alia.»c tsch. Arb.-V-rcin», de» UuicrstütznngSrernandeS und de' Mourerve-eln« stud-t Sonvabesd, detr 14. ML z, im Lokale de« Herrn Kerury, ein Großes Ärbeiterfest, besihend in Conckrt, theatralischen und deklamato- rifchcn Vorragen, nachher Ball, statt.— Ötttee für die sich legit'mirei den Mitglieder 1$ Sgr. 4 Person. Lach könn-o Üiichimit lieber xeg-n ein EiattlttS- geld von 3 S, r. 4 Person eingeführt werden Ansang 8 llhr.___________ A Mischkc. Türkisches Zelt Oranienplatz S8 und SS. Alle» Paeteigevosicv B-elinS ea plehle ich mrln solides Restaurant. Auch ist ein Zimmer für Geiellsiiafte« zn haben. Der„Nene Soclal-Demokrar" liegt an?. Ernst�Wagcner. Sollte ein B iliner Partngeieossc noch«ine Wohnung im Prelle von 130-150 Th'r. zum I. Ap il wissen, so erbitte Adresse unter M L. 14 in der Exped. d. Bl. b's zum 11. März. lt. 30 Für Hamburg. An die hiesigen Abonnenten des Partei Mit dem 1. April beginnt ein neue» Quartal;! wieder suchen, die Abonuenteuzahl hie« und In der zu vergrößern; Hamburg muß die größte Absatzglll Parteiorgans seia; seit mehreren Jahren exisii, größte und stärkste Mitgliedschaft, auch war unser immer am stärksten v-rdreit-t. Seit einem Jahre von unsere, Schwesterstadt Altona übetflügelt, die it dritten Theil der Eluwohn-r Hamburg» hat. W&knHi» also jetzt wieder suchen, de» ersten Platz in de-«rech,,, elnznnehmcn, und darum bitte Ich alle Partelgmofflit weitest- Verbreitung unseres Blalte« Sorge zu traA,*»•' Imme» wieder �ene Rekruten in unsere Reihen eiMch Nach nnseren Wah'crged: isseu muß es na» ein Leil g»zz, uuserc Mitglieder- vnd Adonneatenzahl ans mindest« b-l d zu erhöhen. Zugleich ersuche Ich Diejenigen, welche i AboaucmentsgeldirN' im Rückstände find, dieselben bezahlen; es müssen für das I. Quartal bis zum 2 alle Beiiäge bezahlt sein, damit der Kolporteur ia ist, für da» II. Quartal abonuiren zu können. Diel abonneute» ersuche ich ebenfalls, bi» zum 20 Beträge ,ür da» II. Quartal entrichten zu wollen,> diesmal eine sehr große Summe für da» Aboauemeatsl Mit Gruß Der B, vollmächtige» inrin ii '»riin '« Sh Für Bockenheim und Umgegend. De» Parteigenossen„ad Leser» de»„Neum Sochsch,& mokrat" bringe ich hi-ruilt zur Kennwiß, c aß mtt dem af ein neue» Adonnem-ut beginnt. E» ist nun Pssii? pt Jeden, für die weiteste Verbreitung Sorge zn trogeil htal I »ißt ja Alle, welch' tüchtige, Agitator das Organ W i diese muß aber aach dafür gesorgt werden, daß bi» zum 2 I»> der Abonuementtbenaz fich In meinen Händen befiiw,. da« Geld vorausbezahlt werden muß. Um e« nun 1,1 1,1 z-lnen zu erleichtern, gebe ich meinem Klabe, teel�fyn 1 Zeitung austrägt, eine Liste mit, ans die Jeder s-iHlvickell trag verzeichnen kann. Dadurch sällt e» bei wöchckytern Zahlen Niemandem schwer. Thue nun Jeder selal\ 0(. digkelt. Der Betrag für da» ganze Quartal(Sp»>>.*ltl Juni) Ist l Fl. 6 Kr.@ jßfl ltl,ten ftu H. « v. Für Finsterwalde., � An die Abouncnten de»„N.® oelal-De«"»"'0»! Da mit dem 1. Ap il ein neue» Quartalsabonw�riti glmit, so ersuche ich alle Abonnenten uud PartiigrWeh, h dabin die größte Thätlgkeit zu entfalten, daß uasb� � Sin. dahin die größte Thätlgkeit zu eutfalteu, daß nasb noch eine größere Berbreitnug In den Wirthschaftn Frage ein Zeder in der WIrlhschast, wo er ein ÖW winket, nach dem„Neue» Soclal-Demokrat". Wi�N g, e» immer und immer wieder, bi» fich de» WIrih süffbeite» liberalen Bourgeolsblätler müssen verbringt werden, xikant», deren Stelle maß unser Organ treten. Uaser Blatt f.. folgenden Wirthschaften au», bei: G. Schreiber, Bad«»» Kotfchmar, Ecke der Badeigasse— Koch, Schügeuha?� die welche Wirthe die Parteigenossen bcrückstchttgcn mögwlieferr Wenn ein Jeder feine Gehuldigkelt thuc, so wetfiss von de«, jetzigen Anz->hl 40 auf�80 steigen. Abonni� � man bei de» Post und bei E Arnold, M-ritzstr. 4. -*t fcii lrbeit Allen Parteigenossen empfehle ich meine Restauration.," Paul, Prlnze�st-aßfruppe Den geehrten Pgenosscn empfehle ich m W f Die in meinem Foche vorkommenden Hülfeleistnngen l»I«fllNen ... t, Fran Gor». Taubenstraß'' repr> Allen Freundin und Parlcigenoflen empsihie'ich �it« allen Im Schuhmacherfach vorkommenden Arbelte», ich, mich damit zu nnterstützen. � � lw, E. Marquardt, Berlin, Pla�M�n [fAh . Sämmtliche» hiesigen und auswärtigen und Gesellen dien» zur gesSUtgen Notiz, dall»et Gasthaufc des UvtcrzeiSnet!» ist; auch ist daselbst LtS'��leld banden. Eesache zugleich die Herten Meister, sich»««"cht X sellen an mich wenden zu wollen, nud zeichne Ut» r ck«nre D, achtungsvoll 3. M. Köster, Rath ansmarkt 11, � Meine herzlichste Eratnlatton meinem lieben MaNN«� zu seinem 32. W'czerfefie am 7. Mär?. Mögest lange kn unserer Milte weilen. Die» wünschen' Deine Fran und Schwieg» seinem Unserm Freunde Albert Huckaus zn W März stattfisdenden Wiegenfeste die beste Gratulation- _ Mchieit Forste« MttgÜ Ihrem braven Maare Ernst Warg zn bmt.tage am 12. März die h-rzlichste Gralulation. a, er noch»echt lange in unserer Milte wellen UN e für d!' �chtu schenrechtk kämpien. i Fst _ Hamburg._ Seine ffnu und S�ttpitni H'-rmit zeigen wir allen Bekannten die Ber!»bu0j)Tach, rer Tochler Emma mit dem Tischler Herrn He�tty Koch ergebeast au. Futterlteb nebst Als Verlobte empfeh'en sich Emma Rochler, Hermau« Koch. Als Berlo'tc enipfehlen sich Bertha Leas- ner, Titschilegel. Ferdinand Taborski, Bromdcra. B-rlIn. de- 8. Dt rz 1d74. Unserm Pü'.tligen: ss-n A. Meßmann und Dortmi'nd bestm Dank für die g�stsreundschaftliche am Arbeite- tg.__ Lud. Eopalle. Jak. Müll die>, 5?>>ita 'iiue z d" L'ns. sick ¥ K Ein Schuhmacher, der«wa? mitmache, finde: e> lr,,,. Schlaisien-_ R iipdchftr 4 bei JlD .'Isttti Tökcke's Beofchüre...„>M Die Geschichte, der Zweck NN« die Organisation �.'isse Allgemriae« deutsche« Arbeiter-Bttt'Zvibi, sind ans Beschluß de» Generaiversammlung berau-öA Die Pattelgmvsscn werden auf die lehrreichen Abhaa�dyft. nochmals aufmerksam gemacht. �>delg. Bezugspreis bei Grüwel, DreSdencrsir. 63, �„pU V 3 Sgr. 8 Pf. Verkaufspreis 3 Sgr. 6 Pf. jeder-,;ttf| ------------------- Druck von L. Jhriug'» Wwe.(A. Eolbatzky) in ....." lion: E. Becker in««W Verantwortlich sür die Redaktion Verlag von W. Srüwel in Berlin. »t