tef I; t. 30. bec quel Hirte er 2 hre die Wijentlich und zwar: Dienstags, hele Beitung erscheint brei Mal ez Binerstags u. Sonnabends Abends. offen trag ( ben Abonnements- Preis Berlin inel. Bringerlohn viertel ein pränumerando 1714 Sgr., mo Leid 6 Sgr., einzeln Nummern adeft bei den Bostämtern in Breußen bar, bei ben außerpreuß. Boftam Iche in Deutschland gleichfalls 16 Sgr. ( 56 Arenzer fubb. Währ.) tm 20 : im Die ). M en, ment b B Berlin, Freitag, den 13. März 1874. Neuer Social- Demokrat Eigenthum des Allgemeinen deutschen Arbeiter- Vereins. te Kleinbürger und Lohnarbeiter. b. dem H. Es wird häufig genug die Frage aufgeworfen, Solche Stellung innerhalb der modernen Gesellschaft, Bien Produktion auf der Trennung von Arbeit und ragenpital beruht, das Kleinbürgerthum einnimmt, jan diesen Bunkt ökonomisch näher zu beleuchten. am ih 2 In der That ist es nämlich nicht möglich, dasbebe in eine der beiden Klassen einzureihen, aus welchen die Bourgeoisgesellschaft in ihrer vollkommen efentwickelten Form besteht. Mit den kapitalistischen wöhnternehmern haben die Handwerker, Krämer end Kleinbauern das gemein, daß sie selbstständig 302 Baaren herftellen und verkaufen, während der Prolerier seine Arbeitskraft verkaufen muß; mit den emotnarbeitern dagegen haben sie gemein, daß sie onnem beiten und beim Berkauf ihrer Waaren nicht gerehr profitiren, als sie zur knappen Lebensnothdurft unjer fich und ihre Familie gebrauchen. baften a Slatt G Eine bestimmte Art von sogenannten KleinbürBirn gehört freilich ökonomisch direkt zu den Lohnfarbeitern; es find dies jene Meister, welche von Faden, tilanten, Kaufleuten oder Konfektionsgeschäften das Saber ohmaterial beziehen und gegen Zahlung eines Lohenha die fertige Waare an dasselbe Geschäft wieder nögebliefern. Es ist dies ein echtes Lohnverhältwe innerhalb der Produktion und wird durchaus onnicht dadurch abgeändert, daß jene sogenannten Mei4. er bisweilen selbst Arbeiter gegen Lohn an ihrer Irbeit theilnehmen laffen, was ja auch öfter als ftras ruppenaccord in Fabriken geschieht. Ich Die erfterwähnten, selbstständigen Kleinbürger winnen wir also nicht in die heutigen Gesellschafts1. laffen hineinpassen, und das hat seinen guten Grund; fraße repräsentiren nämlich eine verflossene Gesellichaftsepoche, in welcher beim zünftigen Handwerk and Ufer bermeif freien Bauernstande Arbeit und Waarenvertrieb ein und derfelben Hand ruhte. In der modernen Gesellschaft haben wir dagegen Berlebthmal die besitzende Klasse, die Bourgeoisie. Logis Diefelbe zerfällt in drei Abtheilungen: tapitalistiweghe Unternehmer, tapitalistische Zinsnehner und grundbesitzende Bezieher von Bo Alt D benrente. Durch die freie Konkurrenz der kapitalistischen ann Unternehmer stellt sich nämlich der natürliche Preis der Waaren so, daß die gesellschaftlich nothwendigen erel Derftellungskosten gedeckt werden. Von dem erzeugten lon. als sie zur Lebensnothdurft brauchen, weil ihre Ar Berthe bekommen die Lohnarbeiter aber nur so viel, tg beitstraft ebenfalls Waare ist. Der Ueberschuß ist Rapitalgewinn, welcher in die Tasche Derer fließt, welchen das Kapital des Unternehmens gehört. 1. r bl Fra Mal Ter Für den Fall, daß der Besizer des gesammten für fich. den To Rapitale zugleich Unternehmer ist, stellt sich die ung Sache natürlich sehr einfach; er bezieht den gesamm ten Kapitalgewinn und trägt das Risiko, jene Verlufte, welche Folge der modernen planlofen Produktionsweise find. Hat der Unternehmer aber fremdes Stapital angeliehen und garantirt dafür, daß dasselbe teine Rifitoverlufte erleidet, so bezahlt der Unterneh mer nur einen Theil des Kapitalgewinnes, den Bins, und behält das Uebrige, die Risikoprämie, Bei jenen Waaren, welche Bodenprodukte also nicht in beliebiger Menge hergestellt merlönnen, tritt ein weiterer Umstand hervor: Nur noch verkäuflichen, auf dem ungünstigsten Boden erzeugten Produkte decken in diesem Fall durch ihren natürlichen Preis die Herstellungskosten. Ift auf befferem Terrain weniger Arbeit zur Erzeugung desselben Ertrages nöthig, so bezieht diesen Extragewinn der Grundbefizer als Bodenrente. Allen diesen Kategorieen der Bourgeoifle steht nun die Arbeiterklasse, das Proletariat, gegenüber, welches die gesammten Werthe durch seine Arbeit Ban afft und nur einen Theil davon, die HerstellungsSerften feiner Arbeitskraft, bezieht Bees Gefen, welches das eherne Lohngese ge rei d geg dlu die mannt ist. ein ökonomi Die Handwerker, Krämer und Kleinbauern spielen nun folgende Rolle: Sie verwenden in dem Konkurrenzkampf mit den Großunternehmungen- weil fie tein Großkapital befizen und feine Großproduktion treiben können auf die Produktion ihrer Waaren mehr Arbeit, als gesellschaftlich nothwendig ist und die Großunternehmungen nöthig haben. Deshalb ist der natürliche Preis der Produkte, welche von den Kleinbürgern hergestellt werden, geringer, als der Arbeitsertrag, welcher der betreffenden Arbeitsleistung entsprechen soll. Und zwar wuchs dies Mißverhältniß im Laufe der Entwickelung der Bourgeoisgesellschaft mit Zunahme der Großproduktion so Lange, bis das Handwerk zu Grunde geht, das heißt, bis der Handwerker, Krämer und Kleinbauer nicht mehr für seine Arbeit erübrigt, als jeder unter dem ehernen Lohngefeß stehende Arbeiter. Das Kleinbürgerthum ist jetzt wirklich auf diesen Standpunkt angelangt, das beweisen die massenhaften Lohnarbeiter der Großproduktion, welche früher Meister waren. Mit einem Wert also, während die Kleinbürger scheinbar zur Bourgeoifte gehören und daher häufig fich mehr dünken, als die Lohnarbeiter, stehen fie in ökonomischer Beziehung sich nicht besser als jene und werden durch die weitere Entwickelung der Bourgeoisgesellschaft schließlich in's Proletariat hinabgedrängt. Daher müssen die Kleinbürger im Kampfe zwischen Kapital und Arbeit, wenn fie ihre Lage richtig durchschauen, unbedingt sich auf die Seite der Arbeitertlaffe stellen. Politische Uebersicht. Berlin, 12. März. Der deutsche Reichstag verhandelte am Mittwoch zunächst Wahlprüfungen. Sodann kam der Bericht der Petitionstommission vor. Der erste Bunft betraf die Petitionen wegen Aufhebung des § 55 des Strafgesezes. Der betreffende Kommisftonsbericht lautet, wie folgt: Erster Bericht der Kommission für Petitionen. Der§ 55 des Strafgesetzbuches lautet: Wer bei Be gehung einer Handlung das zwölfte Lebensjahr nicht vollendet hat, fann wegen derselben nicht strafrechtlich verfolgt werden." Es liegen zwei Petitionen vor, in welchen die Revision, bezw. Aufhebung dieses§ 55 beantragt wird. Die erste Petition ist eingereicht von dem Schloßprediger, Rektor und Lokalschulinspektor Dr. Saalborn in Sorau, N.- Laufig, und unterzeichnet von 12 Geistlichen Schul impettoren und 71 Lehrern, welche am 10. September 1873 in der General Lehrerkonferenz der Diözese Soran ver sammelt gewesen find. Der bauptsächliche Jahalt der Betition geht dahia: Die Annahme des zwölften Lebensjahres als Altersgrenze für die strafrechtliche Verfolgung ftatuire eine Begünstigung der Mädchen, welche den Knaben in der Entwickelang und Reife um etwa zwei Jahre vorausgehen, entspreche auch nicht dem Entwickelungszustande der Kluder in den einzelnen Fällen, indem nicht das zwölfte Lebensjahr, sondern der Grad des Ustheits und des Unterscheidungsvermögens in Betracht zu zieben sei. Die Kinder unter 12 Jahren werden in Folge des§ 55 von Erwachsenen mehr, als früher der Fall gewe sen sei, gemißbraucht und oft zum Stehlen geradezu geschult und dressirt. Wenn der Schule die Aufgabe zugewiesen sei, gegen Gesezesübertreter unter 12 Jahren au reagiren, so seien in der Regel die Zuchtmittel der Schule an einem solen Kinde bereits erschöpft und es nehme dadurs, daß die Schule deshalb nur mehr formelle, wis tungslose Strafen eintreten lassen könne, der Geist der Zucht losigkeit und Unban igkeit in der Saule in Folge des§ 55 Immer mehr überhand. Es sei daher Verschärfang der Gefete und insbesondere auch eine Befitumung dahin nothwenbig, daß Erwachsene, welche Kinder zum Stehlen u. 1. w. anleiten und ausschicken, sowie Eltern und Vormünder, welche die ihrer Gewalt und Aufsicht anvestranten Kinder vom Stehlen u. s. w. abzuhalten unterlassen, mit entsprechender Strafe bedroht werden. Die zweite Petition ift von dem Prebiger Jakob Rosen haupt in Offenbach, Regierungsbezirt Trier, eingereicht, faßt allein die daraus, daß Kinder unter 12 Jahren wegen Feldfrevels nicht bestraft werden können, entstehenden Stathelle in's Ange und tommt zu der Bitte, diese Gesetzesbestimmung. aufzuheben und statt derselben zu benimmen, daß Kinder vom fünften Lebensjahr an wegen Feld- und ObstDiebstahle mit aller Schärfe zu bestrafen und bei Uebertretungen jener Art Seitens der Kinder 4. Jahrgang. Rebattion u. Expedition Berlin, Dresdenerstraße Nr. 63. Bestellungen werben auswärts bei allen Bostämtern, in Be in in ber Expebi tion, sowie bei jedem Spebiteur, ents gegengenommen. Inserate( in der Expedition aufzugeben werben pro breigespaltene Petit- Belle ober beren Raum mit 4 Sgr. beregnet. Arbeiter- Annoncen bie breifpaltige Beile oder beren Raum 1 Sgr unter fünf Jahren deren Eltern zur Verantwor tung gezogen werden sollen. Die Kommission glaubte diese letteren Petita als offenbar zu weit gehend bei Seite laffen, der insbesondere durch die erfte Betition angeregten Frage aber sachlich näher treten zu sollen. Bezüglich derselben hat der kaiserliche Herr Regierungsrath Aschenborn als Vertreter des Reichskanzleramts folgende Erklärung abgegeben: Die bei der Anwendung mancher Bestimmungen des Strafgesetzbuchs hervorgetretenen Uebelstände sind der Reichsregierung nicht unbekannt geblieben. Zu den Borschriften, welche Bedenten erregt haben, gehört insbesondere der§ 55. Es gehört dahin aber auch eine Reihe anderer Vorschriften, beispielsweise diejenigen, nach welchen die Berfolgbarkeit ein zelner Bergehen von dem Antrage des Verletzten abhängt und na welchen dieser Antrag bis zur Verkündigung des Straf urtheils zurückgenommen werden tann. Es ist deshalb bei dem Bundessathe in Anregung gebracht worden, ob nicht schon in nächster Zeit mit einer generellen Revifion des Strafgeset buchs vorzugehen sei. Diese Frage unterliegt gegenwärtig der Erwägung im Bundesrathe: eine Beschlußfassung ist noch nicht erfolgt. Die Kommiffion nimmt davon Umgang, die Frage der 3wedmäßigkeit eines demnächtigen generellen Revision des Strafgesetzbuchs hier in Erörterung zu ziehen und glaubt nur in Beschränkung auf den§ 55 des Ste- G.- B. anführen zu müffen, daß in Schooße der Kommiffion von verschiedenen Seiten auf Grand vielfältiger Erfahrungen geltend gemacht wurde, daß in denjenigen Landestheilen, in welchen- sei es, daß früher die strafrechtliche Verfolgung durch keine Altersgrenze ale Minimam, sondern nur durch das Vorhandensein bee Unterscheidungsvermögens bedingt, oder daß ein niedrige res Minimum als 12 Jahre bestimmt gewesen ist durch den§ 55 die Möglichkeit gegen Kinder unter 12 Jahren strafrechtlich einzuschreiten aufgehoben worden ist, ähnliche Nachthelle und Mißflände hervortreten, wie fie die erste Petition hervorhebt. Die Kommission ist der Ansicht, daß, bei der hierdurch gerechtfertigten Erwägung, ob und in welcher Weise eine Revision des§ 55 des St.-G.-B. einzutreten habe, die Stimmen aus solchen Kreisen, welche wie derjenige, ans dem die erste Betition hervorgegangen ist, durch ihren Beruf zu richtigen und umfangreichen Ecfahrungen und Wah mehungen über den beregten Gegenstand Anlaß und Gelegenheit haben, besonderen Anspruch auf Gehör und Berüidfitigung haben. Aus diesen Erwägungen kommt die Kommission zu dem Antrage: Der Reichstag wolle beschließen: Die Petitionen II. 6 nad II. 153, worin um Abänderung des§ 55 des Str.-G.-B. gebeten wird, dem Herrn Reichskanzler zur Erwägung bei den Be hufe einer Revision des Strafgesetzbuchs bei dem Bundesrathe im Gange befindlichen Borarbeiten mitzutheilen. Seitens der Abgeordneten unserer Partei war folgender Gegenantrag gestellt: Abänderungs- Antrag. Der Reidstag wolle beschließen: ,, Die Petitionen Journal II. Nr. 6. und 153 dem Herrn Reidstanzler mit dem Ersuchen mitzutheilen, von einer Gefeßesvorlage zur Berschärfung der Strafrechtlichen Be stimmungen des§ 55 des Strafgesetzbuchs abzusehen, dagegen einen Gefeßentwurf vorzulegen, durch welchen die Befferung der durch Eltern und Vormünder verwahrloften Kinder, insbesondere mittelft Unterbringung desselben in rechtschaffenen Familien, für das deutsche Reich geregelt wird." Hasselmann begründete diesen Antrag eingehend. Es wurden darauf von anderen Barteien noch weitere Amendements gestellt, und die Debatte endete mit einer gründlichen Niederlage der Kommiffion, denn kein einziger Antrag erhielt die Majorität. Hasselmann's Rebe nebst eingehenderen Sigungsberichten folgt in nächster Nummer. Ein erbauliches Bild der preußischen Preßzustände giebt die Thatsache, daß gegenwärtig von den Redakteuren der fleben in Preußen erscheinenden politischen polnischen Zeitungen gegenwärtig vier Gefängnißftrafen wegen Preßvergehen abbüßen, und zwar die Herren: Bronikowski vom„ Dziennik Boznanzki", Bychlinski vom„ Karyer Poznansti", Tomaszewski vom„ Przyjaciel Ludu" in Kulm und Miarka vom Katolik" in Königshütte. Gegen die Redakteure der drei übrigen Blätter schweben Preßprozesse. In einigen ist bereits auf Geldbuße und Gefängnißftrafe erkannt worden. Der Börsentrach in Wien hat die dem Kaiser von Desterreich nächstliegenden Kreise in arge Mitleidenschaft gezogen. Wenn auch nicht in so tras gischer Weise, wie das bei General Gablenz der Fall war, hat der Krach ein zweites Opfer aus den höchften militärischen Kreisen gefordert. Der erste General- Adjutant des Kaifers, Graf Bellegarde ift in Folge der Geldkalamitäten, die aus der, Grän der" Zeit stammen, zum Antritt eines Urlaubes ge= nöthigt worden, der mit seiner Entlaffung gleichbedeutend ift. Aus Pest wird folgende Nachricht von den öfterreichischen Blättern verbreitet, datirt vom 9. März: Bei Gelegenheit der Beerdigung eines Gefangenen, welcher sich im Gefängnisse das Leben genommen hatte, haben gestern in Neu- Peft Unruhen stattgefunden, veranlaßt durch das Gerücht, daß der Selbstmord durch Mißhandlungen des Verstorbenen Sei tens der städtischen Polizeioffizianten verursacht sei. Bon der Volksmenge wurde die Leiche vor das Ge meindehaus getragen und Steinwürfe gegen daffelbe Auf dem Friedhofe kam es ebenfalls zu gerichtet. tumultuarischen Vorgängen, so daß die Polizeibeamten sich zum Einschreiten veranlaßt sahen. Dieselben wurden aber von der Menge durch Steinwürfe zurüdgetrieben. Abends sammelte fich eine Volksmenge vor dem Gemeindehause und erbrach die Thüren und Fenster desselben. Von den Polizeibeamten wurde darauf Feuer gegeben, wobei 4 Personen getödtet und eine Anzahl anderer Personen schwer verwundet wurde. Um eine Wiederholung der Unruhen zu verhindern, ist für die Nacht Militär requirirt worden. Eine fernere Nachricht lautet: Bei den in vergangener Nacht stattgehabten Unruhen wurde von der herbeigeftrömten, meist aus Arbeitslofen bestehenden Menge das Gemeindehaus in Brand gesteckt. Die zur Hülfeleistung herbeieilende Feuerwehr wurde von den wüthenden Haufen mit Steinwürfen zurückgetrieben. Erft um Mitternacht, als das requirirte Militär eingetroffen war und die Feuerwehr schüßte, gelang es, das Feuer zu löschen. CORON In Frankreich treten die Gelüfte der machthabenden Klassen, das allgemeine Wahlrecht zu verfälschen, immer deutlicher hervor. Nach offiziösen Quellen würde das neue Wahlgefeß drei Millionen Wähler von der Wahllifte streichen. Freilich scheinen die Machthaber noch immer nicht den Muth zu haben, dem franzöfifchen Bolte einen solchen Schlag in's Geficht zu versetzen.-Leider ist außerdem noch zu berichten, daß ein Pariser Communekämpfer, Bonnami, der eine Zeitlang als Generalsekretär der Kriegsdelegation fungirt hatte und fürzlich zum Tode verurtheilt wurde, verhaftet worden ist. Die Versailler Henker können also weiter im Blute schwelgen. Folgende gehäffige Notiz bringt die Bossische Zeitung" aus Rom: Auch während der päpstlichen Herrschaft war dafür gesorgt, daß das Proletariat bei Nachtzeit nicht versucht set, die Straßen unficher au machen: die obdachlosen Männer fanden In dem Hospiz S. Galla, die Weiber in dem von S. Luigi Gonzaga eine Schlafflätte. Doch wie alle philantropischen Anstalten im papfflichen Rom cher ebenso viele Denkmäler des thatsächlichen Bedürfniffes, als eine Befriedigung deffelben waren, so ging es auch mit diesen Dormitorien, denn nicht die Hälfte des vagabondirenden Bolts fonnte wegen mangelnden Raums aufgenommen werden. Das ist nun beffer geworden, wie selbst die Klerikalen zugeben. Im Februar 5. Je. wurden in dem Dormitorii municipali 23,388 Nachts beobdacht, nämlich 11,769 Männer, 9175 Weiber, 2444 Rnaben. Darunter waren 9590 aus Nom, die übrigen aus der Provinz. " Es ist lächerlich, daß die„ V. 3tg." das Proletariat direkt mit vagabondirendem Volke" zusammenwirft. Wenn in einem Monat 23,388 Personen obdachlos in einer Stadt von 14 Million Menschen find, dann ist die Armuth, die Noth Schuld und nicht das Bagabondenthum. * Die Herren Bismard und Majunke find plötzlich zu gleicher Zeit erkrankt. Sie sollen Beide sehr verschnupft sein weil die geplante Annäherung in Bezug auf das Militärgesetz und der Kirchengefeße in's Waffer gefallen ist. Vereins- Theil. Mittwoch, den 11. dss., in aller Frühe, wurde plötzlich der Bevollmächtigte für Berlin, H. Eds, in seiner Wohnung verhaftet. Der Grund der Verhaftung ist unbekannt. scheid 1. 8.; den 13. Dez. von Grüwel, Berlin 15. ; den 15. Dez. von J. Engels, Remscheid 2. -; den 26. Dez. von Nöntchen, Radevornwald 5. 17. 3.; von 3ander, Remscheid 1.-; den 3. Jannar von Grütwel, Bezlin 40.; den 5. Jan. von Felbett, Hüteswagen 10. 7. 4.; den 9. Jan. von Grüwel, Berlin 60. -; bon Fleschenberg, Remscheid 20.; den 11. Jannar von Röntchen, Radevorrwald 2. 4. 6.; Schnell, Metmann 1. 17. 6.; eigene Lifte 4. 17.; an Manto 5. 11. 3. Summa 164. 12. 10. Ausgabe: Porto, Papier, Depe fchen u. f. w. 6 17.-; Annonce für Lennep, Burg, Rem fcheid 36. 17. 10.; Porto für Dendsagen von Berlin 3. 2. Flugblätter, Stimmzettel 64.-; an Lehmann, Newiges 5.; an Klein 2. Logis bel Wirth Klein 7.; an Glege, Lennep 6. 17.-; verschiedene Reisegelder 5. 24.; an Wirth 11. 25.; an Hörig, für Metmann an Mitglieder 15.; an W. Ring, Remscheid 1. Summa 164. 12. 10. Die Rech nung über Kosten der Sammelbogen fehlt. Unser verantwortlicher Redakteur Becker hatte am 6. d. eine Voruntersuchung, am 7. drei, am 10. eine, fämmtlich wegen Preßvergebens. Derselbe hat jezt mit den noch von früher schwebenden drei Anflagen 8 Prozesse. Gesegnete Mahlzeit! Ebenfalls hatte Parteigenoffe Babel Termin wegen eines Artitels des Steinmetzervereins. " 1 1 1 Im Auftrage der Comitémitglieder: Cornelius Leyes. Mannheim, 10. März.( An die Abonnenten des Neuen Social Demokrat".) Da mit dem 1. April ein neues Quartal beginnt, so bitten wiz Diejenigen, welche noch Abonnementsgeld zu entrichten haber, dies bis spätestens den 20. März zu thun. Parteigen offen, Ihr wißt, daß das Abonnementsgeld spätestens am 25. März auf der Post eingezahlt werden muß, damit Euch das Vereinsorgan vom 1. April an pünktlich zugestellt wird. Diejenigen, welche in der Lage find, das ganze Quartal voraus zu bezahlen, bitten wir, es thun zu wollen, damit wir den weiteren Nachbestellungen sogleich entsprechen können. Remscheid, 9. März.( 3ur Wahl.) In der Wahlcomitéfitzung für Lennep- Metmann am 8. März erschienen die Herren Lehmann ans Newiges, Breitenbach und Dreifuß aus Hilleswagen, Glege ans Lennep, Marschall aus Lüttringhausen, Milzkotten ans Beyenburg und Haardt von hier. Radevornwald, Wermelskirchen u. A. waren nicht vertreten. Nach spezifizirter Rechnungslegung wurde beschlossen, die Einnahme und Ausgabe durch den Neuen Social Demokrat" zu veröffentligen. Sammelbogen find größtentheils nicht zurüdgebracht worden. Einnahme: den 27. Nov. von Grütwel, Berlin 15.-.-; den 9. Dez. von Carl Lewerberg, Rem" Für die Zeitungskommiffion: Swab. Barmstedt, 8. März.( Boltsversammlung.) In einer von 300 Personen besuchten Volksversammlung wurden die drei Berliner Resolutionen einstimmig angenommen. C. Schröder. Bergbrid, bei Rüdersdorf, 9. März.( Arbeiterfest.) Sonnabend, den 7. dse., feierten die Parteigenoffen von Ri dersdorf und Umgegend ein Arbeiterfest, welches bei sehr zahlreicher Betheiligung in der größten Ruhe und Ordnung verlief. Um zwölf Uhr Nachts traf während der Feftrede unseres Freundes Beder aus Berlin eine Depesche aus Rüt dersdorf ein, die die begeisterte Stimmung noch um Vieles vermehrte. Das Bergnügen endete erst am frühen Morgen. Sonntag, den 8. dss., war Bolteversammlung in Klein Schönebeck, woselbst von 60 Anwesenden 37 fich der Partei anfchloffen. Dürrenberg, 9. März.( An die Parteigenossen.) Be meiner nach 16monatlicher Strafbaft am 19. v. Mts. erfolgten Entlassung aus dem Centralgefängnisse zu Cottbus find mir von allen Seiten so viel ehrende Beweise von Achtung und Theilnahme zugekommen, daß es mich drängt, da für meinem herzlichsten Dante hierdurch Ausbruck zu geben. Wenn ich seit dieser Zeit leider noch so wenig für unsere Ziele zu wirken und den an mich gerichteten Wünschen nicht nachzukommen vismote, so liegt der Grund darin, daß fich in Folge der immerwährenden Einzelhaft und durch die un zureichende Nahrung eine, bel der ersten Anstrengung fich fühlbar machende Schwäche in der Sprache heranestellt, die fich jedoch von Tag zu Tage mehr verliert, so daß ich in der Kürze meine Schuldigkeit wieder ganz und voll thun zu kön nen hoffe. Mit social- demokratischem Gruße Baul Kersten. * DieBevollmächtigten werden wiede holt daran erinnert, pünktlich und nach Vorschrift die Listen einzusenden. Da das Letztere vielfach nicht geschieht, wodurch viele überflüffige Arbeit entflieht, so ist es nothwendig, daß das hierauf bezügliche Zirkular vor jeder Absendung durchgesehen wird. Die Agitatoren werden darauf aufmerksam gemacht, daß bei Gewinnung von Mitgliedern an neuen Orten sofort das Berzeichniß eingesendet werden muß. Die nöthigen For mulare find auf Bestellung sets durch mich zu beziehen. Derossi. * An die Bevollmächtigten ist die Quartalsabrech nung abgegangen; bei Nichteintreffen wird gebeten, zu setiamiren. * Die Bevollmächtigten, Beitragsammler und bie Bartekgenossen überhaupt werden wiederholt barauf aufmerksam gemacht, daß alle Geldsendungen an den Vereins lafficer W. Grüwel zu richten sind;( Vereinsbeiträge, freiwillige Beiträge anz Agitation und für Gemaßregelte; Gelder für Annoncen und Broschüren). Auf dem Koupon der Postanweisungen ist der 3wed anzugeben. Briefe in allen Vereinsangelegenheiten find an den Sekretär Derosst zu adresfiren. Einsendungen für das Parteiorgan, den ,, Neuen Social- Demokrat", find an die Redaktion deffelben zu richten. gegengeftenert wird." Sodann wurde die Betition Bundes der Bau, Maurer- und Zimmermeil Berlins besprochen, welche bezweckt, den§ 110 der Gewe ordnung dahin abzuändern: ,, 1) Das Verhältniß zwischen Arbeitgeber und den Gesellen oder Gehülfen kann, wenn ni Anderes verabredet ist, durch eine, jedem Theil täglich fe fehende Kündigung gelöst werden. 2) Der rechtsträftige spruch auf Aushalten der vertragsmäßigen Arbeitszeit te 2 eventuell dara Bersonalhaft erzwungen werden!" ellenlangen Motive dieser Petition können wir weg a Rau mangels hier nicht wiedergeben, trotzdem sehr intereffe Schmerzensschreie über die bösen Bealiner Mauser und 3 merer darin vorhanden find. Die Generalversammlung schloß darauf einstimmig, folgende Resolution mit Moti als Gegenpetition dem Reichstag zu unterbreiten:„ Die tige Generalversammlung der Berliner Zimmerleute erf den hohen Reichstag, die P tition des Bundes der Ba Maurer und Zimmermeister Berlins abzulehnen, well selbe si mit dem§ 110 der Gewerbeordnung voüständig verstanden erklärt." Motive folgen. Es wäre erwina wenn an allen Orten die Kameraden ähnliche Resolution über den§ 110 der Gewerbeordnung faffen würden. Werden in einem Briefe an verschiedene der angege benen Adreffen Notizen u. s. w. versandt, so müssen dieselben jebe extra auf einen Bettel geschrieben werden. Zur schnel len und exakten Erledigung der Geschäfte ist dies dsingend nöthig. Sämmtliche Adressen find Dresdenerstraße 63, Berlin S. Verbands- Theil. ha August Kapell ett Hamburg, 9. März.( Die Hafenarbeiter von burg- Altona und der von Menschlichkeit dus drungene Stauerverein.) Wenn die Mitglieder Hamburg- Altonaer Hafenarbeiterbundes lange nichts is Deffentlichkeit von sich hören ließen, so hatte dies fel Grund darin, daß der Bund es sich zur Hauptaufgabe macht hatte, durch eine stille und friedliche Agitation Intereffen nach besten Kräften zu berbreiten. Durch solche friedliche Agitation wurde also Niemand geschä Niemand wurde beleidigt und Niemand hatte also not fich in die inneren Angelegenheiten unseres Vereins zu mi am allerwenigften aber der in unseren Augen so chrenh Stauerverein. Dieser ist es jedoch, der une zwingt, wi einmal in die Oeffentlichkeit zu ireten. Bersammlu oder Sizungen verschiedener Leute mögen ja and in schiedener Weise stattfinden; so wiffen wie z. B., baß, fich die Hafenarbeiter von Hamburg- Altona versammeln, felben fich stets mit sich selbst beschäftigen und durch träge fich zu belehren suchen. Etwas Anderes ist es aber unseren humanen Stauern, die scheinen nur Pläne gegen Hafenarbeiter zu schmieden. Um der Bevölkerung von burg- Altona einmal ein recht dentliches Bild von den H arbeitern und Stauern zu geben, muß ich wohl ein Jah Be züdgreifen und bei der Belt anfangen, wo die Hafenarb be einen felbfißtändigen Bund zu bilden beschlossen. Der 3 des Bundes sollte sein: durch ein elumüthiges Handeln Mitglieder die Arbeitsweise zu regeln und zu verbe außerdem verpflichtete fich jedes Mitglied, durch einen mo lichen Beitrag von 6 Schilling ein Kapital von 5000 zusammen zu bringen; damit sollen wöchentliche Unterf gen von 10 Mart den Mitgliedern, die bei der Arbe Schaden tommen, gewährt und bei Sterbefällen an bie terbliebenen 80 Mart gezahlt werden. Die Raffe if abes 瑪 bereits seit dem 1. Ottober 1873 in Kraft. Dies also Zwed unseres Bundes und nach dem Urthell jedes vede tigen Menschen ist das gewiß fein Verbrechen. Ein J faft ohne Ausnahme, selbst unsere hochgeehrten Stauer, fi in unsern Bund aufnehmen, ja, wis tönnen uns noch recht gut befinnen, daß selbst Staner in unsern sammlungen auftraten und erklärten, fie felen gefonne uns, den Hafenarbeitern, Hand in Hand zu gehen, went fie bei vorkommenden Differenzen, welche fie vielleicht Im ihren Matlern haben könnten, schützen wollten. 1873 beschloffen die Ba'enarbeiter die 14hündige Mittag und fündige Vesperzeit einzuführen, unterbreiteten b den betreffenden Stauern und machten denselben gleichze bekannt, daß fie auf diefer Forderung befiänden und Nichtgewährung die Arbeit einstellen würden. Bon allen S wurde diese kleine Forderung als sehr gerecht anerkannt, eben nicht von unserer Kaufmannschaft, so berichteten Deutscher Zimmerer- Bund. Berlin, 10. März.( General- Bersammlung.) Die Arbeitslosigkeit der hiesigen Mitglieder hat bereits eine solche Ausdehuung angenommen, daß beinahe die Hälfte der hiesigen Zimmerlente arbeitslos ist, wodurch auch theilweise ein Sull stand in der Bewegung eingetreten war. Richtsdestoweniger rührt sich jetzt wiederum Alles, und zum Frühjahr werden wir mit vereinten Kräften wieder vorwärts schreiten. Am Sonntag hatten wir eine Generalversammlung mit der Ta gesordnung: Die Arbeitslosigkeit der Berliner Zim merleute und die Herabsetzung der Arbeitelöhne. Nachdem Unterzeichneter der Versammlung nachgewiesen, wodurch die Arbeitslosigkeit und auch das Herabdrücken der Löhne entstehen, wurde nach längerer Debatte folgende Refolution angenommen: Die heutige Generalversammlung er flärt: es ist die erfte Pflicht jedes Zimmermannes, dem dent schen Zimmerbunde als Mitglied beizutreten, well nur da durch das nothwendige Band der Bereinigung sämmtliches Kameraden zur Regulirung der Löhne, so wie der Arbeitszeit, hergestellt werden kann und jeder Arbeitslosigkeit damit entom 江 enz di tet to EUR ite en ปี wenigftens die Herren Stauer, die uns mittheilten, dak, bi, 87 भ Foltes wir einige Schillinge Lohn mehr verlangt, tein Bedenkee wesen wäre; aber Abkürzung der Arbeitszeit gehe ni Wir konnten uns selbstverständlich mit den Worten der nicht begnügen und wandten uns deshalb an die Makler des und hier wurden wir dahin belehrt, daß die Makler ganz in die Hände der betreffenden Staner gelegt Die Stanes waren nun also entlarot. Diejenigen, die vorher um Schuh angefleht hatten, zeigten sich fett als größten Gegner. Die Herren Stauer gingen nun welte bildeten einen selbstständigen Bexeln. Der ersten Arb fie fich dabei unterzogen, sollte ihn genügend kennzeichnen; sloffen, sämmtliche Vorstandsmitglieder unseres Bund mehr im Hafen arbeiten zu laffen, außerdem so und Mitglieder, welche sich während der Arbeitseinstellu Männer bewährten, mit mehrwöchentligem Arbeitsa zu strafen. Der nun ausgebrochene Stelle währte nad scheiterte dann, und zwar aus dem Grunde, w noch viele Arbeiter von den Wirthshaften am Hafen gig machen ließen. Die Arbeit wurde nun wieder auf men, doch waren die meisten Arbeiter aus ihrer verdrängt und Jeder suchte sich so gut wie möglich schlagen. Bon Seiten des Vorstandes wurde der Bu mit aller Kraft und Energie gehalten, und, wie ob führt, sollte eine stille Agitation das Ihrige thun; w mit den schwierigsten Verhältnissen zu kämpfen, da bekannt, die große Geschäftsstodung eintrat; do Männern, die einmal für ihre Menschenrechte einzut lobt hatten, konnte dies fein Umstand sein, unseren aufzugeben. Unter diesen Verhältnissen sind wir den jebigen Belt gelommen, uns find genöthigt, uns wied mal mit den Stauern zu beschäftigen. Die Hafenat haben allmonatlich einen Zahlungstag in einer Wirth in welcher gleichtig auch 2 bis 3 Hauer verkehren nun diesen Zahlungstag, an welchem die Mitglieder des Norite ocial Site And des ihren Beitrag an den Band zahlen, zu inhibiren, die humanen Staner Folgendes beschloffen: Jeder verpflichtet sich auf Ehrenwort, die Wirthschaft zu und von dort, wo ein solcher Zahlungstag if, teine mehr zur Arbelt zu nehmen. Das wurde von ben dem Wirth mitgetheilt, und mir von diesem gefagt, bas uns, die Hafenarbeiter, laufen laffen, er könne es mi Stanern nicht verderben. Wenngleich uns diese Machi von Seiten des Stanervereins und des Wisthes nicht legenheit setzt, so sieht man daraus doch wiederum, sauberen Herren den Ksieg mit uns wollen. follen denselben haben; wir wenigstens, als Vorstand, Alles aufbieten, um den Hafenarbeitern die Augen zu Man g Ba fon fle endlich erkennen, was für menschenfreundliche Leute meif Staner find. Gewen Drogand, Prästdent des Hamburg- Altonaer Hafen= fgen Arbeiter- Bundes. enn niöln, 5. März.( Verein der deutschen Stein. lifen.) Sonntag, den 8. Febr., hielten wir eine Generaläftige mmlung ab. Here 3abel aus Berlin referiste über szelt farten Bankt der Tagesordnung, die Organisation des den Steinmetzenvereine. Redner führte an, daß die a Rauer Steinmeßen im Jahre 1869 den alten Zurftawang mtereffabrite gelegt und mit den Hirsch. Duncker'schen Musterund Zien gebrochen hätten, um fi im Jahre 1872 socialnlung latifah zu organiftren. Redner bewies in längerer Nede Morinothwendigkeit und Bortrefflichkeit dieses Vorgehens. Es Die fich am selben Abend 22 nene Mitglieder einzeichnen. te erfde Resolution warde einstimmig angenommen:" Die Der Bam 8. Februae, hier tagende Bersammlung der deut well Steinmeßen ertläst fich mit den Ausführungen des ändig ten, Herrn Babel, über die Organisation des Ber exwines der deutschen Steinmetzen einverstanden. Sie erblickt folutio tief fittlien Bestrebungen desselben das wahre Wohl 7. Ged then unseres so schwer durch die planmäßige AnsRapellg geschädigten Berufes. Durch Festhalten an dem te is Befchä По по u mij alten. ande nur fann die materielle Lage jedes einzelnen Stein on gebessert werden." Ueber den zweiten Punkt der duordnung: Der Meisterbund für Rheinland uns Westieder referirte Herr Schäfer aus Duisburg. Ez unterzog elben eluer fchasfen citit und betonte besonders, daß es fender blefes Bundes, ein gewiffer Herr Keller aus fgabe burg, welcher augenblicklich zwei Gesellen beschäftigt, tion t beabsichtigt, einen bezahlten Posten in diesem Bunde Bei dieser Gelegenheit will ich den Kollegen Renutniß bringen, daß, wie in allen größeren Städaus hier, eine Attiengesellschaft für Baubedarf geworden ist. Es arbeiteten dort 14 Gesellen; in der Woche machte man Alford mit denselben, wobei man terbante, 7" hod,-10" breit, Randßtab- Einsatz leht und Blatte, 4 Sgr. pr. laufenden Fuß bot; tschloß man sich doch( welche Güte), 6 Sgr. zu Ratitrlich fonnten die Gesellen für diesen Hungerlohn arbeiten, und zwölf davon, welche Vereinsmit waren, ftellten die Arbeit ein. Da nun überhaupt M. Sauer. chrenben gt, mmlu in aß, meln, arch aber gegen bon Den Ha Jaht fenarb Der 3 andeln berbeff en mo 000 her weites Arbeit hier am Dete schwach geht, so reisten fte Alle ab. Bel Die Socialisten als„, Theiler". der nun hinter uns liegenden Wahlbewegung was beliebteste Schlagwort aller Reaktionäre, die Socialisten en theilen. Der auch nur der ersten Anfänge nationalomischer Wissenschaft bare Bourgeois schreit, ängstlich Feuerfesten betrachtend, fie wollen thellen. Sie wollen en, betet ihm der, noch auf Bürger- und Meisterrecht aber in den letzten Zuckungen des gewaltigen KonArbe die heute noch von ihm mit dem grimmigsten Haffe be engkampfes liegende Kleinmeister nach, der nicht_ahat, bieteten heller in nicht allzu ferner Zeit seine einzigen iß abesgenoffen sein werden. Ihr wollt theilen, sagt eben terf alfo 8 ber Fin S uer, fern der in seiner Stumpfheit und Trägheit noch dahin de große Theil der Arbeiterbevölkerung, der gläubig sein nod jenem Dratel leiht, welches ihm alle befte, enden ine als Gottes ewig unabänderliche Ordnung hinstellt. uns an freilich, wir wollen theilen. Aber wie theilen wir? wir zuerst einmal den Spieß am und sagen der en Bourgeoiste, feit Ihr den Grundsatz„ Nur die freie enz ist der Regulator alles wirthschaftlichen Lebens", em Lebensprinzip erhoben habt, seit dieser Belt felb heller, und Theiler in des Wortes raffinistester Beonne wenn Meicht Im Mittag eten bi gleichzei und Die Arbeit allein schafft allen Werth. Alles, was Mutter Erbe in ihrem Schooße birgt, Alles, was ste her Oberfläche erzeugt, erhält erst seinen Werth, indem Men S Butqus menschlicher Arbeit zu Gebrauchsgegenständen enfheit umgeformt wird. Die Summe verwendeter tannt, hteten daß, bi edentes e nig der St Caller tler egt did tals welt Arb nen; Bund und * te 8 tetraft, um ein Naturprodukt zum brauchbaren Gegen machen, repräsentirt seinen Tauschwerth; in Folge man glauben, dieses volle geschaffene Werth en follte wird bes he auch seinem Erzeuger zu Gute. Aber welt gefehlt. erworbenes Recht, erworben durch Bertilgung der SclaveAlterthums, erworben durch die Bernichtung des und Raubrittersystems des Mittelalters, erworben Erringung der individuellen Freiheit von heute, Anzahl Leute, die es verstanden bat, gethane r getheilt. Eine kleine Anzahl Leute, geflützt auf bal bie Heine an fich zu reißen, gebraucht diese, das Kapital, um die Maffe des Boltes in socialez Knechtschaft zu erhalten, fie, selbst unfähig, neue Werthe zu erzeugen, dem getheilt. alles in aller Behaglichkeit nachkommen können. Und wie llungsgeschäft ber neu geschaffenen Werthe des arbeitenden Tella Berth hat, giebt man nur so viel, als unumgänglich itsangi, um ihn ein fümmerliches Leben fristen zu lassen, Bere Hälfte wandert in die Taschen derjenigen, die war in solchem Maße, daß, wollte man den richtigen, Ausbend dafür gebrauchen, man leicht mit der Staatschaft Bekanntschaft machen würde. Dem Erzeuger, dem Schaffer alles deffen, fen a et aufg G ich b Bun обед δα Butret 曲 feren benn j wiebe Safenar brute bes zurufen, Ihr wollt theilen. Ja, Theiler find jene, weise zu theilen; in diz socialistisch eingerichteten bait tommt ein Jeder zu feinem natützlichen Eigen dem Ertsag feiner Arbeit. un, wie theilen die Socialisten? Wir haben nichts ibm Noriten Sollte dies unser whklich die Bedürfnisse des Einzelnen übereagen, erftens die Möglichkeit genommen, auf Grund Elgenthums die Arbeit Anderer sich dienstbar zu machen. Bang jenes Erübrigten hingeben, drittens würde es jeder ocialist vorziehen, selbst das Uebrige nur zu verwenden, um Stufe geistiger Bildung, deren sie überhaupt fähig ist, tönnte er fich um etliche Jahre früher dem stillen Wirth tehren: ez des Siren der au m feine ben gt, The I Rite dazu beizutragen, die gesammte Menschheit auf die en zu helfen. Anb eldenen Theil der Socialisten vorlieb nehmen? Nein, un, Ihr Theiler von hente, wirdet Ihr mit diesem Eure Janz Niall's Arbeit besteht ja fast ausschließlich, mit einigen geringen Ausnahmes, selbst im Theilen. Nuu, laßt Euch das gesagt sein: Die socialistischen Arhaben die fefte Ueberzeugung und auch die Gewähr daß die Zelt herannaht, wo jede Arbeitslosigkeit, jeder Machrach und jede Handelsteise aufhören wird, wo es ein28 mil tigt m, bas tun gu tand, en zu nights mehr min, wo zum Heil der Menschheit durch„ Gesetz" das zu theilen giebt; daß der Tag nicht mehr -k-. reliche Eigenthum proklamirt wird. Brieftaten. L. in Wald. Die Beantwortung Ihrer Aufrage ist über dem Briefkasten der vorigen Nummer enthalten. Die Adresse von A. Leißring ift: Stadttheater, Breslan. A. S. in Achim. Das Vorgeben ist gefeßlich. A. B. in Steglit. Die Sould trägt die Boft. Tischlerverein in Bermen. Die Annonce ift vier Tage zu spät eingetroffen. E. G. in Hamburg. In dieser Form nicht aufnehmbar. R. B. Reinders in Breslan. Der Brief, den Du mir am 17. v. M. fanbteft, ft nicht in meinen Befiz gelangt. Reklamire ihn bei der dortigen Post. Schlesinger. Für Berlin Algemeiner deutscher Arbeiter- Berein. Geschlossene Mitgliederversammlung Donnerstag, den 12. März, Abends 8 Uhr, im Deutschen Kaiser", Lothringerstraße 12 ( früher Wollandsstraße). Tagesordnung: Vortrag des Vereinspräsidenten. Die Verhaftung des Bevollmächtigten Ecks. NB. Die Abrechnung fällt wegen der Verhaftung des Herrn Eds aus. Mitgliedekarten find vorzuzeigen. Beriammlungen Sonnabend, den 14. März, Abends 8 Uhr, im ratwell'schen Bierlotal( oberez Saal), Kommandantenstraße 77-79. Bortrag des Herrn Meter. Sonnabend, den 14. März, Abends 8 Uhs, im Lotale bes Herrn Lindemann, Manteuffelstraße 90. Vortrag des Herrn Schwedendiek. Berschiedenes und Fragekasten. Neue Mitglieder können eintreten. Auch werden Abonnements auf den ,, Neuen SocialDemokrat" entgegen genommen. In Bertretung: Schlesinger. Für Berlin. Deffentl. Arbeiterversammlung Donnerstag, den 12. März, Abends 8 Uhr, tin Saale des Serra Pieper, Kreuzbergftr. 1. Tagesordnung: Die Ursache und Beseitigung der Geschäftstrifen. Referent: M. Schlesinger. J. A.: Schlesinger. Für Berlin. Sonntag, den 15. März, Volksversammlung Sophlenftr. 15. The Berlim. Deutscher Zimmererbund. Donnerstag, den 12. März, Abends 8 Uhr, Röpulderstraße 172. Tagesordn.: Borirag. Verschiedenes. Um zahlreiches Erscheinen ersucht A. Kapell. Die Versammlung in der Königgräßzerstraße fällt aus. Für Berlin. Deutscher Zimmerer- Bund. Ausschuß- Sigung Sonnabend, den 14. März, Abends 8 Uhr, bei Seifert, Dresdenerstr. 85. Tagesordn.: 1) Strifeangelege aheiten. vinzialfongreffe. Um zahlreiches Erscheinen Aller ersucht 2) Die ProAugust Kapell. Generalversammlung sämmtlicher Putzer Berlins und der Umgegend Sonntag, den 15. März, Vormittags 9 Uhr, Dresdenerstr. 55( Theatre americain). Tagesordn.: Vortrag des Reichstagsabgeordneten Herrn Otto Reimer. Die Wichtigkeit der Sache erfordert, daß alle Buzzer ohne Ausnahme in dieser Bersammlung erscheinen. J. A.: August Sievert. Berliner Affordträger- und Bauarbeiter- Verein. Deffentliche Mitgliederversammlung Sonntag, den 15. März, Bormittags 10 Uhr, im Lotale des Herrn Lieber, Thorstraße 12. Tagesordn.: Bortrag. Berschiedenes und Fragekasten. Wilh. Wißmann. Das Beria. Beriammingen fämmtlicher Eifen und Metallarbeiter Sonnabend, den 14. März, Abends 8 Uhr, Café Müller, Thurmftr. 40,( Moabit). Sonntag, den 15. März, Vormittage 10 Uhr, im Lokale des Heren Hempel, Badstraße( Gesundbrunnen). Sonntag, den 15. März, Vormittags 10 Uhr, im Gratwell'schen Bierlokal, Kommandantenstr. 77-79, oberer Saal ( Versammlung der Schlossergesellen). Es ist Pflicht eines jeden Parteigenoffea, für Berbreitung J. A.: A. Meyer. Sorge zu tragen. The Berlin. Generalversammlung fämmtlicher Sattlergefellen, welche der Gewerkskrankenkasse angehören Montag, den 16. März, Abends 8 Uhr, in Carius( früher Happolot's) Lokal, Prinzenstr. 72 Koberer Saal). Tagesordn.: Ergänzung des Jahreskaffenbesichts. Neuwahl des Ausschuffes. Das Erscheinen jedes Mitgliedes if nothwendig. Auflagebuch legitimirt. W. Wirth, Borsitzender. Sonnabend, den 14. März, Großes Wurftesen im Vereinslokal, G. Solz, Restaurateur. Breslau, kl. Groschengasse 17 n. 18. wozu freundlichst einladet Das Für Berlin. Arbeiter Franen- und Mädchenverein. Bersammlung Freitag, den 13. März, Abends 8 Uhr, im Lokale des Herrn Lindemann, Manteuffelstraße 90. Tagesordn.: Abrechnung vom Monat Febr. Vortrag. Berschiedenes und Fragetaften. Der Vorstand. Für Friedrichshagen. Volksversammlung Sonntag, den 15. März, Nachm. 4 Uhr, im Lokale des Herrn F. Lerche, Frie richstr. 109. Tagesordn.: Der Allgemeine deutsche Arbeiterverein und deffen Ziele. Referent: Herr Reichstagsabgeordneter Otto Reimer. Die Köpnicker Arbeiter werden besonders dazu eingeladen. W. Thieme. Für Friedrichsberg, Lichtenberg, Friedrichsfelde u. Rummelsburg. Volks- Versammlung Das Sonntag, den 15. März, Vormittags 11 Uhr, Saale des Hen. Wulf( Theaterlofal) zu Friedrichsberg. Tagesordn.: Das projektirte Kontraktbruchgesch. Reichsmilitärgesetz und das Reichepreßgesetz.- Referent: Hr. Schweckendiet aus Berlin. Jedermann bat freien Zutritt. Für Hamburg. Das Comité. Algemeiner denischer Arbetter- Berein. esglossene Mitgliederversammlung Freitag, den 13. März, Abends 9 Uhr, im Englischen Tivoli, Kirchen Allee 41, St. Georg. Tagesordn.: 1) Fortsetzung der letzten Mitgliederversammlung. 2) Ein neues wichtiger Antrag. Bei der außerordentlichen Angelegenheit werden die Mit glieder ersucht, Alle zu erscheinen. Der Bevollm. Für Hamburg. Große öffentliche Eisenarbeiterversammlung Sonntag, den 15. März, Vormittags 11 Uhr, in Tütge's Salon, Valentinstamp 41. Tagesordn.: Wie haben sich die deutschen Eisenarbeiter zu organifiren, um ihre Lage zu verbessern? J. A.: Louis Bosse. Für Hamburg. Allgemeiner Tischler-( Schreiner-) Verein. Mitgliebes Bersammlung Sonnabend, den 14. März, bends 8 Uhr, im Lokal des Hrn. Hübner, Gr. Rosenstr. 37. Tagesordn.: 1) Abrechnung. 2) Besschiedenes. Hamburg- Altona. Englischer Garten. Dienstag, den 31. März, Harder. Concert und Theatervorstellung. Eine Hamburg- Altonaer Begebenheit. Vom Verfasser von ,, Er foamt vom Reichstag". " Zum Schluß: Laffalle's Mahuruf, oder: Ein Sonnenstrahl der Freiheit. Epilog mit Schlußtableau von H. W. Illetvertauf finbet nur im Englischen Garten statt. à Berson 4 Shil. Hamburg- Altona- Ottensen. Korbmacher- Bund. Deffenttie Bersammlung Sonnabend, den 14. März, Abends 8 Uhr, im Salon zum Roland, 1. Jakobftr. 19. Tagesordn.: 1) Frauenarbelt.- 2) Befestigung des Bundes. Alle Korbmacher von Hamburg, Altona, Ottenfen und Um gegend find dringend eingeladen. Der Borftand. Aufnahme neuer Mitglieder findet statt. Für Klein- Grasbrood und Steinwärder. Allgemeiner deutscher Arbeiter- Verein. Bersammlung Freitag, den 13. März, Abends 8 Uhr, auf dem kleinen Grasbrood, in Bode's Salon. Tagesordn: Vortrag über die Arbeiterfrage. Der Bevollm. Krumpf. Für Eppendorf, Winterhude und Großborstel. Die zu Sonnabend angekündigte Bersammlung findet schon Freitag, den 13. März, Abends 8 Uhr, bei Bruns in Winterhude statt. Tagesordn.: Vortrag des Herrn Weigel. Um zahlreiche Betheiligung wird gebeten. Der Bevollmächtigte Riechers. Für Horn. Volksversammlung Sonnabend, den 14. März, Abends 8 Uhr, im Lotale des Herrn Hope, Horner Landstraße. Tagesordn.: Militär, Breß- und Kontraktbruchgesez und Borlage einer Resolution. Referent: Herr Röhnte. 3. H. Unverfehrt. im Englischen Garten Altona. Sonnabend, d. 14. März., Abends 8 Uhr, Volksversammlung. Tagesordn.: Diskussion und Abstimmung über die vom Präsidenten des Allg. deutsch. Arb.- Vereins vorgeschlagenen Resolutionen in Betreff des Reichsmilitär, Preß- und Kontrattbruchgesetzes. Für Ottenfen. Große Volksversammlung Freitag, den 13. März, Abends 8 Uhr, in Carlsruhe". Tagesordn.: 1) Das Reichsmilitärgesetz. 2) Das Reichspreßgeset. 3) Das Kontraktbruchgeset. 4) Der Bäderstrike Heerhold. und die Brodfrage. Für Altona und Ottensen. Offentl. Eisen- u. Metallarbeiter Bersammlung Sonnabend, ben 14. März, Abends 8 Uhr, in Heinsohn's Salon, Gehlersplay. Tagesordn.: Der Aufruf zum Kongreß zur Bereinigung fämmtl. Elsen u. Metallarb. Deutschlands. Schwarze. Für Ottensen. Großes Arbeiterfest, bestehend in Concert und Ball, Sonntag den 15. März, in ,, Carlsruhe", arrangirt bon der Ditenjener Arbeiterpartei, zur Feier des 18. März, unter Mitwirkung der Former Liedertafel und der Liedertafel „ Egalité". Anfang 6 Uhr Abends. Karte für einen Herrn nebst Dame 6 Schill. Damentarte 2 Sill. Kasten find in den Bersammlungen, bel allen Comitémitgliedern und an der Kaffe zu haben. Um zahlreichen Besuch bittet Das Comité. Wandsbeck. Freitag, den 13. März, Abends 8 Uhr, Parteiverfammlung 2) Die im Lotale des Herrn Lagemann, Kampftr. 53. Tagesordn.: 1) Wahl eines Parteileiters. Generalversammlung des Allg. dentfch. Arb.- Bereins und AnJ. Lafferenz. träge zu derselben. NB. Anfang präcise. Dienstag, den 17. März, Wandsbed. Stiftungsfest und Ball der vereinigten Maurer, Zimmerer und Tischler verbunden mit Festrede und Gefangsvorträgen im Lokale des Herrn Faber, um schwarzen Bären. Des Comité. 3. A: Herzlein. Abends 8 Uhr, Barmbeck. Sonnabend, den 14. März, Große Volksversammlung beim Gastwirth H. Schulz am Marktplatz. Tagesordn.: Proteß gegen den Impfzwang, das Kontraktbruchgesetz, die Militärvorlage und das neue Preßgesetz. Referenten: Herren J. D. Shultz und Rothermund. Es ist Pflicht aller Bewohner Barmbede und Umgegend, zu erscheinen. Für Oldesloe. Bolksversammlung Sonntag, den 15. März, Nachmittags 5 Uhr, beim Gaftwirth Man, Königftr. Tagesordnung: Der deutsche Reichstag. Referent: Herr Rackow aus Hamburg. Für Wald. S& wesinger. Allgemeiner deutscher Arbeiter- Derein. Sonntag, den 15. März, Rachm. 5 Uhr, Mitgliederversammlung im Bereinslokal. Tagesordn.: Berschiedenes. Volksversammlung. Mittwoch, den 18. März. Referent: C. W. Tölde. Der Bevollm. G. Luchtenberg. Für Eimsbüttel. Sonnabend, den 14. März, in Lübber's Salon zu Eimsbüttel: Großes Arbeiter- Verbrüderungsfest, bestehend in Concert und Ball, unter gefälliger Mitwirkung mehrerer Liedertafeln, arrangirt von den Mitgliedern des Allgemeinen deutschen Arbeiter Vereins. Karten, à 4 Schill., gültig für einen Heren nebft Damelt, find zu haben bei Meins, fl. Freiheit, Meyer, Rosenstraße, Petersen, Chriftianstraße, Schott, gr. Bergstraße, und bei den Comitémitgliedern. Kaffenpreis 6 Shill. Kaffenöffanng 7 Uhr. Anfang 8 Uhr. Sammtliche Parteigen offen find zu diesem Fefte eingelaben. Das Festcomité. Für Bremen. Algemeiner deutscher Arbeiter- Bersin Oeffentlle Berjamminug Montag, den 16. März, Abends 8½ ugr, im Lotale des Herrn Dunker, Sögeftr. Der Bevollmächtigte. Große Feier zum Andenken der Erhebung der Pariser Commune Mittwoch, den 18. März, in der Tonhalle. Näheres besagen die Plakate an den Anschlagfäulen. Im Auftrage: W. Frid. Seftelsene Vexiammiune Donnerstag, den 19. März, Abends 8 Uhr, im Lotale des Herrn Dunker, Sögefir. Tagesordn.: Vortrag des Bevollmächtigten. Der Bev. Für Bornheim. Eger chest- Devel #cffaffene Mitglieder Bersammlung Samstag, den 14. März, Abends 8 Uhr, im Lotale des Herra Bod, Germaniaplay. Tagesordn.: Borschlag des Bevollmächtigter. Janeze Bereinsangelegenheiten. Niemand darf fehlen. 3. Priel. Für Elberfeld. Algemeiner deutscher Arbeiter- Verein. Sonntag, den 15. März, fefern die hiesigen Mitglieder den Gedenktag des 18. März durch Concert, Feftrede und Ball, auf der Kluse bei Herrn A. Keuter. Anfang des Concerts 4 Uhr Nachmittags. Entrée à Berson 3 Sgr. Morgen 11 Uhr Große Volksversammlung in demselben Lokale. Tagesordn.: Die Gefeßesvorlagen im deutschen Reichstage. Näheres die Platate. Das Comité. Für Barmen. Allgemeiner deutscher Arbeiter- Berein. Gefchloffene Mitglieder- Bersammlung Samstag, den 14. März, Abends 8 Uhr, im Vereinsiotal bei Herrn Müller. Tagesordn.: Verschiedene innere Angelegenheiten und auf etwaiges Berlangen Vorschlag eines neuen Bevollmächtigten. Deffentlige Bersammlung Sonntag, den 15. März, abends 6 be, im Lokale des Heren Müller am Bahnhof. Tagesordu: Die den Fabritarbeitern auferlegte unerhörte Stenerlaft. C. F. Mann. Um zahlreiches Erscheinen ersucht Für Barmen. Volksversammlung Samstag, den 15. März, Asends 8 Uhr, in der Schüßenhalle bei Theis. Tagesordn.: Proteft gegen die Annahme der dem Nethe tage vorgelegten Gef Bertwürfe. Unser Reichstagsabgeordneter W. Hasselmann ist anwesend. Um zahlrei es Erscheinen wird gebeten. F. C. Mann. Für Effen. Zeitungskommissions- Sigung Samstag, den 14. März, Abends 8 Uhr, im Lokale des Herrn Leber, Grabenstraße 26. A. Kremer. Für Osnabrück. Allgemeiner deutscher Arbeiter- Berein. Mitglieder Bersammlung Sonntag, den 15. März, Vormittags 10 Uhr, im Kuhlmann'schen Saale, Alte Münze 21. Tagesordn.: Abrechnung d- s Feftcomité's. neralversammlung. Berschiedenes. Alle Mitglieder müssen erscheinen. Aufnahme neuer Mitglieder findet ftatt. Die Ge Der Bevollmächtigte. Für Osnabrück. Große Volksversammlung Sonntag, den 15. März, Nachm. 4 Uhr, auf dem Luftgarten. Tagesordu.: Reichsmilitärgesetz. Reichepreßgefeß. Rontrattbruchgesetz. Ref.: Herr C. W. Tölde aus Iserlohn. Ich bitte die Parteigenoffen, um starke Verbreitung dieser Bersammlung. Franz Klute. Für Bielefeld. Zur Feier des 18. März Große Volksversammlung Sonnabend, den 14. März, Abends 8 Uhr, im Saale des Herrn Blieschewett. Tagesordn.: Rückblicke auf das Jahr 1848 und 1871. Die Hauptgesetvorlagen im Richstage und Annahme von Resolutionen gegen dieselben. Referent: W. Tölde. Um tüchtige Verbreitung bittet Der Bevollmächtigte. Algemeiner deutscher Arbeiter- Bezein Sefoloffene Mitgliebez- Besjammlung Sonntag, den 15. März, Nachm. 5 Uhr, bel Rabi. Tagesordn.: Borschlag eines Beitragfammlers. NB. Da auch ich mein Amt niederzulegen beabsichtige, so müssen alle Mann erscheinen. D. D. Für Frankfurt a. M. Große öffentliche Bersammlung für Bau- und Maschinenschlosser, Schmiede, Dreher, Former, resp. alle Metallarbeiter von Frankfurt und Umgegend Samstag, den 14. März, Abends 8 Uhr, im Lokale des Herrn Becker, Zett 47 und Holzgraben 20. Tagesordn.: Der Aufruf zum Kongreß sämmtlicher Metallarbeiter Deuts& lands und Ernennung der Delegirten des Rongreffes nach Hannover. J. A.: W. Knappe. NB. Alle Briefe in Bereinsangelegenheiten sind zu senden du W. Knappe, Schnurgas 17 in Frankfurt a. M. Für Frankfurt a. M. und Umgegend. Alle Mitglieder des Arbe texfrauen und Mädchenbeseins werden ersucht, si Sonntag, den 15. d. M., Ads. 6 Uhr, bel Herrn Vogt in der Saalgaffe einzufinden. Ich erface Sie dringend, daß Sie Alle erscheinen, es handelt sich um sehr wichtige Angelegenheiten. Fran Rebberg, Borsteherin. Für Wörlig. Volksversammlung Sonntag, den 15. März, Abends 6 Uhr, im Lokale des Herrn F. Urban. Alle Burtelfreunde von hier und Umgegend find hiermit eingeladen. A Smidt, Bevollm. Weinem lieben Manne, Karl Fuft, zu seinem 34. Ge burtstage am 14. März die herzlichsten Glückwünsche. Hamburg. Frau Maria Fußt. Für Coswig. Volksverfamming Sonnabend, den 14. März, ends 8 Uhr, Zur Feier des 18. März Gemüthliches Beisammensein. Montag, den 16. März, Abends 7 br, im Vereinslokal. Herr Kamigann und Herr Aurin find anwesend. H. Moldenha Für Guben. Allgemeiner deutscher Arbeiter-Berein. Mittwoch, den 18. März, im Lotale des Herrn Bröt: Gedächtnißfeier für die Pariser Communehelde bestehend in Feftrede, Gesang und Deklamationen. Alle Parteigenoffen werden ersucht, zu erscheinen. Bhilipp, Be Für Effen. Da mit dem 1. April ein neues Quartal beg werden die Parteigenoffen gebeten, für die Verbreit Bartelorgans Sorge zu tragen; and werden diejenig nenten, wele noch im Rückande find, aufgefordert, als möglich zu bezahlen. Es werden hiermit diejenigen Wirthe bekannt welche das Bartelorgan halten, und werden die Bar sen gebeten, nne dort zu verkehren. Barlen, Ketwigerste. Küpper, Berneftr. 51. Blehhofer Chauffee. Konsent, Biehhofer Chauffee. dorf, Grabenstr. Leber, Grabenste. Bange, Limbele terhalb Seegerothstr. Adellamp, Frohnbansen. B nenberg. Haffelbet, Frohnhauferfte. Schnittchen, tampflr. Bögel, Holfterhausen. J. A.: A. R Für Freiburg. Da mit dem 1. Spill ein veurs Quartalsabonn ginnt, so ersuche ich die reftirenden Abonnenten, spät zum 20. März ihre Abonnementsgelder zu entrichten teigenoffen! The wißt, daß der„ Nene Social- Demo sonders für die Wahlagitation unser befter Kämpfer daher Eure Schuldigkeit zur immer weiteres Berbrei Parteiorgans, benn dadurch wird das Klaffenbewus mer mehr unter die Arbeiter dringen und wir w unferen Gegnern die Stange halten. Nur muth gekämpft für die Menschenrechte. Bestellungen Neuen Social Demokrat" werden entgegen gen Chriftian Wagner, Nußmannsstraße 2, 3. R. Schwarzwaldftr., und bei Hercher, Löwenstr. 17. Der Bevollm. Türkisches Zelt Oranienplatz 38 und 39. Allen Partelgenoffen Berline empfehle ich mei Restaurant. Auch ist ein Zimmer für Gesellschaften zu habe Der Neue Social- Demokrat" liegt aus. Ernst Wa Oeffentl. Bekanntmach Die in Nr. 34, Berliver Tageblatt" veröffent nnnziation wider den Polizeipräsidenten von Mabal Präsidenten des Hauses der Abgeordneten aufgetra Denunziation dem Gericht zu übergeben, nicht der flou für das Juftizwesen, da dieselbe teine Unterfu halten kann und die 10,000 Thlr. haben wir der gestrichen, bedürfen die Erlaffung Sr. Majeftät ni Der neue Droschfenver Sange. Kutsch. Für Ottensen. Annoncen in alle Altonaer und Hamburger Zeitungen H. Lich, b. Sprit Zur Beachtung. Ich empfehle allen Freunden und Barteige Cigarren und Tabattager eigener Fabrit und bitt reichen Zusprunch. Ich werde Jeden reell bediene Berlin. L. Chloptowiat, Mitglied, Antle Dem braven Parteigenoffen W. Geißter burtstage die besten Glückwünsche. W. B. u. Unserer lieben Parteischwester Frau H. Baad Geburtstage am 10. März die herzlichsten Glüd Fran Lindemann. Frau Meinem leben Manne Angus Wittig Geburtstage die besten Glückwünsche von Berlin, im März. Deiner Frau Emm Unserm Sohn und Bender Emil Berrosed 20. Wiegenfefte die herzlichsten Glüde ünsche. Deise Eltern und B Meinem leben Mame Ednard Langer. burtstage am 12. März die herzlichsten Glückwünsche. Frankfurt a. D. 311 bi Te ge be m I F 萬 be ge ta ni fo fto te ni au gee in ha Da id 17 bo na 品 da lid 213 ge Drit freundli Herzlichfi Den Parteigeroffen za Altona für die nahme am Tage der Siegesfeier unfezen Möge das Band der Liebe und Eintracht alle Inoffen so feft umschließen, als die Schleswig Holfti 2D2 Die Oldesloer Barteig 2 Rodichneider werden verlangt b. Lamund, Eine Schlafstelle zu vermiethen bet Störßer, Oppeluc Drud von T. Joring's we.( A. Colbasty) Berantwortlich fits die Rebattion: C. Bede Besine van M. Grivel in Berlin. Hierzu eine ha ift ชิง R die Ja ge bi be ba 2 let in g De at . a eb gi € Beilage zu Nr. 30 des Neuen Social- Demokrat". Rede des Abgeordneten Reimes bei Gelegenheit der Debatte über das Impfgeset am 6. März. Meine Herren! Bei der ersten Berathung über dieses Gesetz habe ich, überzeugt von der Schädlichkeit der Impfang überhaupt, bereits mich dagegen ausgesprochen, und einen großen Theil der heutigen Arbeit hat son der Herr Refe tent der Betitionsfommission hier erledigt. Nar Eines, glaube ich, wäre wohl nothwendig: daß das Hans dieser An gelegenheit etwas mehr Aufmerksamkeit schenkte, wie es vori ges Mal geschehen konnte, und wie ee, wie is lelber gesehen babe, bel des Berichterstattung auch dieses Mal geschehen ist. M. H., von der Nothwendigkeit hierzu weren Sie fi ge wiffermaßen überzeugen, wenn Sie die vielen Betitionen und ich fann es aus preken, es wäre uns ein Leichtes ge wesen, die Zahl der Betitionisenden vielleicht um 50,000 bis 100,000 zu vermehren als einen Ausdruck des Bolts willens doch ein wenig näher in's Auge faffen und berücksichti gen. Denn, m. H, bei dieser Impfzwangfrage und i hebe das besonders hervor da ist jede Parteilich leit Berschwunden, Alle stehen hier eng zusammen, und jeder wehrt fish feiner Haut in dieser Frage. Deshalb eben haben wir, Hafenelever und ich, im Berein den Aatrag gestellt, daß die zwarg weise Impfung überhaupt nicht statistiden solle, und daß eventuell ein Kind nicht in dem ersten Jahre, sonbern, wenn eine Impfung überhaupt stattftaden muß, erst in der Zeit vom fünften Jahre ab geimpft werden darf, well Vedann die Kräfte bedeutend mehr entwickelt sind und dem mäß der Schaden, der, wie ich mich bemühen werde, Ihnen Sier zu beweisen, entsteh n wisd oder doch wenigstens entstehen taan, möglichst abgeschwächt wird. Meine Herren, es handelt fich meiner Auficht nach hierbei tamentlich um drei Fragen. Zunächst darum: was hat uns die Bergangenheit gezeigt, wo urch wir auf die Zukunft ießen tönnen? also am die Erfahrung, und die la Zah leu gebrachte Erfahrung ist ja die Statistit. Und alsdann zu bewet en, daß durch die Impfung leine für die Men en, die Gesundheit und das Leben gefährlichen Krantheiten zum Ausbruch tommen, und eventuell, wie dies zu berhindern sei. Meine Herren, die Statiftit, wie fie namentlich von Fach männern frit firt w ro, babe ich bere ts bei der ersten Lesung Janen vorgeführt, was Fachmänner in dieser Frage ausge prochen haben, un, was hier noch besonders zu betonen ist, Fachmänner, welche gegen die herrschende medizinische Mei. ung sich ausgesprochen haben und teine Stellenjäger find. Die Statistik wird also von dies n keitiftet, und es wan bert mich nur, daß nicht mehrere von den Herren Aerzten gegen die Gefehvorlage Bett onen eingefendet haben, daß fich nar zwei dazu hrbetgelaffen haben. Bel der Pockenstatistik Was man der englissen Kommisflon aus dem Jahre 1863 afe Grundlage an, einer Kommisfon, die etagefekt warbe, um die Nüglichkeit sort Schäoli teit der Impfang festzustellen. Ich werde Sie wahrhaftig niat domit langweilen, hier sämmtliche statistische Notizen aufz wählen, wie fte aus allen Theilen Deutschlands, der Soweiz, Oesterreichs u. f. w. eingesendet worden sind; EintSee glaube i jedoch hier anführen zu müssen. la Bezug auf diese Angelegeah it in Württemberg festgesetzt hat, habe ich beselis das vorige Mal angeden et, nämlich, daß eine große Menge von Todesfällen irrthümlich mehr oder weniger zu Gunsten des Imp zwanges berechnet wurde. Die shuesische Statistik, über die ein Herr, der in der ersten Bes athung nach mir sprach, ich glaube, es war der Herr ausführte, daß dieselbe klar und deutlich dar Dr. Binn Belegt habe, von welchem Nuß n die Japfang set, diese wed sche Statistik wird dermaßen von Fachmännern triti fitt, daß aus ihr nicht hervorgeht, daß die Japfung von Ragen für das Bolt gewesen ist, denn dieselbe rechnet vom Sahre 1749 bis zum Jahre 1855, und sie hat drei Abschnitte. 1793, wo eine große Sterblichkeit durch Bockenfälle allerdings borgekommen ist; la diesen Ihre hat man aber einea ge hagen Maßstab niat anlegen tönnen, tasofera als man da mals die Wafen und Bockentrantheit zusammengeworfen hat, uns es authentisch festgestellt worden ist, daß in der damali gen Zeit auch die Masernkrankheit eine große Masse von Optra an Menschenleben forderte. Sie stötte die Gesundheit derart, daß man in England und Schottland auf zwölf WiaJezutcante einen Todes all rechnete. Also eine derart gefähelich auftretende Kankheit hat man mit den Bocken zusammengeworfen, nud alle in diesen beteen Krankheiten vorgekomme in Tosesfälle sind auf die Beckentobeatite gftat." Das wäre die efle Periode. Ja der zweiten Periode, welche e vom Jahre 1774 bis zum Jahre 1801 gerechnet wird, hat man die Sterbefälle an Boden allein aufgezählt, aber es it bier ramentlich zu beobachten, daß während jener Zeit die Jaotulation, also die Uebertragung des Bodengiftes von Kranten auf Gesunde in der höchsten Blüthe geftansen hat, diese Instalation, welche später für gesezwidrig und strafbar lärt wurde; diesem Umstande ist auch die große Sterblich. teit in jener Zeit anzuschreiben. Wenn fich nun in späteren Jahren, in den Jahren von 1802 bis 1855 eine g ringere Seroliteit gezeigt hat, so tann man nicht annehmen, daß gerade in den ersten Jahren die Impfang vollständig an der gesammten Nation vollzogen ist; denn Biele haben sich da egen gefträubt, und der Impfung ist mithin das Verdienst sicht zuzuschreiben, daß eine geringere Sterblichkeit stattgefunben hat. Rue Eines wundert mich, daß nämlich jene Herren nicht darauf gekommen sind, wie es zugeht, daß die Epidemie in letzter Zeit in Schweden abgenommen hat; ich bin mir flar darüber, daß dies dadurch gekommen ist, daß man die Answanderung befördert und die swedischen Arbeiter die Kulis für Europa geworden stad; man hat einen Abzug für die Armuth gefunden und es braucht darum eben dieselbe ich nicht selbst aufzureiben, denn, meine Herren, es ist die Wir tang des ezernen Loungeseßes, daß, sobald der Arbeiter nicht Nothwenoi, fte zum Leben at, der Arbeiterstand bezimirt werden muß, so lange, bis er wiederum einen besseren Lohn ezielt, wo dana eine größere Sterb ichkeit nicht mehr statt Radet. Das haben die Haren tezgeffen, und ich glaube, auf bas Freitag, den 13. März 1874. diesen Punkt müssen alle Diejenigen, die sich mit der Bockenstatistik beschäftigen, ihre Aufmerksamkeit lenken. Ferner hat, wie bereits angeführt ist, der Statistiker Hers Dr. Engel nachgewiesen, daß in der ersten Hälfte unferes Jahrhunderts, wo doch in Breußen die Impfung eingeführt war, die Bockensterblichkeit durchaus nicht abgenommen hat, sondern daß vielleicht noch mehr gestorben find als in der letz ten Hälfte des vorigen Jahrhunderts, wo keine Impfang war. Dann find verschiedene Städte angeführt, beispielsweise Kopenhagen, wo von 988 Bodentranten 659 geimpft waren. Nun, meine Herren, wenn man dennoch Kopenhagen hinstellt als eine Stadt, wo geimpft wird und wo die Pockenkrankheit wenig herrscht, so hat dies nach meiner Ansicht, und ich glaube, auch nach Anficht aller derer, die sich einigermaßen darum bemühen wollen, den Grund zu finden, noch eine andeze Urface. Kopenhagen ist bekannt als eine Stadt, wo Reinlichkeit herrscht, wo man hauptsächlich dafür sorgt, daß Reinlichkeit in den Straßen obwaltet u. f. w., auch die gesande Lage der Stadt trägt viel dazu bel. Aus Hamburg ist angeführt, wo von 600 Bockentranten 553 geimpft waren. Nun ist bekannt, daß in Hamburg früher des Impfzwang nicht war und daß die Pocken sich dort großartig ausgebreitet hatten; aber, meine Herren, glauben Sie vielleicht, daß das aufhören wird, wenn man die 2 ute alle impft? Ich habe bereits das vorige Mal erwähnt, daß es gerade die schlechten Wohnungen find, die diese Bodenpeft verbreiten. Es ist ferner ein anderer Umstand, der auch von den Herren Herzten übersehen ist, da, nämlich das Abfahrsy tem, wie es in Sam burg so fläglich gehandhabt wird. Ein Jeder von Ihnen, der vielleicht in Hamburg gewesen ist und früh Morgens cinen Gang durch sie Stadt gemat bat, wird sie von dieEin fet etelhaften Einrichtung thatsächlich überzeugt haben. System, wie es sich da zeigt, ist wahrhaftig daju angethan, Beft und andere Krankheiten in die Bevölkerung hineinzubringen. Meine Herren, es ist ferner Schlesien angeführt von den Gegnern des Impfzwanges, well dort, wo die Impfung direkt faft an der ganzen Bevölkerung vollzogen wird, dennoch die Bockenepidemte so furchtbar gewith t hat. Auch hier wun dezt es mi v, aß jene Herren feinen Grund dafür zu finden wiffen. Ich glaube, der Grund liegt nicht so feru. Sprüch wörtlich ist die Roth und das Elen der schlefsen Weber, und darin ist wohl der Grund zu finden. Geben Sie dem schleftfchen Weber noch mehr Bockenlymphe, und es wird ihm nts nun, geben Sie ihm aber Buiter und Brod uad niet blos Kartoffeln zu effen, dann werden die Pockenspide mien in Schleften nicht mehr solche Maat baben; geben Sie ihm eine ordentliche Wohnung und ordentliche Nahrung, dann ist das Mittel zur Beseitigung dieser Epidemie gewiß gefanden. Es ist nun zwar Berschiedenes über die Sangtraft des Impfang angeführt von den Herren Aerzten, welche sich in bieser Angelegenheit gefteltten haben. Von dem Herrn Dr. Nittinger in Cherbourg ftad aber 40,000 Francs als Beloh nung für denjenigen Hezt ausgesetzt, welcher den Nachweis führt, daß die Impfung wirklich ein Sauzmittel gegen die Boden ift, die bis jetzt aber nicht reklamtzt find. Es ist gerade das Schlimme, daß nicht nachgewiesen werden kann, daß die Impfung ein Mutel gegen die Boden ist; im Gegens theil, es ist ja des Antrag in der Gefeßporlage gestellt wor den, die Revaccination oder Wieberimpfang heebetzuführen, sobald sie fi ats nothwendig herane stellt. Außerdem sehen wis, daß Lute, welche zweimal geimpft wurden, zweimal die Bocken hatten, sie auch noch zum dritten Male bekommen. Der Grund der Ansteckung ist somit nicht darin zu finden, daß die Entwicklung der eingeimpften Bocken aneblieb. Es hat jener Hauptvor'ämpfer für dea Impfzwang, der Dr. Kaß maul selbst, ein Geständniß gemacht, als es über Rußtand fich ausspra: er wolle nicht gerade sagen, daß vielleicht fits Rußland die Impfang ein Segen sei, aber was in Be zug auf Rußland für gut befunden werse, laffe fich nicht auf Deutschland anwenden." Wie das der Herz beweisen will, wir seine Sache sein; ich glaube, daß jene Bölkes in Rußland gewiß eta gefanderes Leben führen, als die in den gro ßen Stäten zusammengeftrö nten Arbeiter, und daß, wenn dort die Impfang nicht nöthig ist, hier die Impfang erst recht nicht zum Segen gereisen wird. Alebann handelt es fi um die Uebertragung bösartiger Krankheiten von einem Mnschen auf den andern, and hter fladen wir auch wieder ein großes Berzeichniß von Aerzte welche ihre Erfahrungen festgeftelt haben; beispielsweise vers zeichnet ein gewiffer Smpfdirektor Dr. Froehlich in Württem berg 18 verschiedene Krankheiten, welche es in der farzen Zeit, ro die Impfung auf den Körpern der Geimpften och frisch war, beobachtet hat, und welke direkt durch die Impfung hervorgebracht waren. Ebenso ist das Zeugniß des Geheimen Medizinaleaths Dr. Calenbu g hervorzuheben, welcher sich auf dem Leipziger Rongreffe gaz entschieben darüber ans sprach, daß die Impfung eine Uebertragung des syphilischen Giftes von einem Körper auf den andern zulasse. Es ist auch dies von den Herren Anzten in früherer Zeit entschie den in Abrede gestellt. Im Jahre 1830 hat beispielsweise, wie Sie in einer Broschüre des Dr. Heid finden, die medizio nische Fakultät in Paris fi ganz entschieden dagegen aus gesprochen, daß es möglich fei, eine bösartige Krankheit durch die Impfung auf einen andern Körper zu übertragen. Abes im Jahre 1866 mußte die Wlademie zugestehen, daß es That sache sei, daß eine Ueberführung erwiesen. Wenn wir also demzufolge einsehen, daß die Herren Aerzte ihre Ansichten auch in diesem Buntte schon bedestend geändert haben, wenn ferner feststeht, daß diejenigen Aerzte, welche gegen den Impfzwang find, feft und sicher behaupten, es sei teinem Arzte möglich, zu fagen, welche Lymphe rein ist, dann ist die Sache nicht danach angethan, daß 3wang ausgeübt werde auf die Bevölkerung, und man befiehlt: Ihr müßt euch impfen laffen." Die notulation wurse einft als ein heilig& Mitsel gepelesen und nachher wurde sie bestraft. Ein Aehnliches ist die Anwendung des Quecksilbers, welches früher in so hohem Naschen fand und welches jetzt von faft allen Medisinern so viel als möglich verbannt wird. Viele diefer M ttel stud fatther von den Aerzten vertheidigt worden, später hat man fie aufgegeben, Sa der Petition ist ferner angeführt, daß man stets die Soldaten anführe und sage, diese werden revacciniet, und be Ihnen finden wir deshalb nicht so viel Todesfälle durch Boden Aber wir müffen annehmen, daß der Soldatenstand die Blüth der Bevölkerung ist, daß gesunde, tüchtige Leute ausgesuc werden. Wie es in der verbesserten Gesetzesvorlage sehr rigti heißt, soll von Selten derjenigen, welche sich für den Impf zwang aussprechen, gefordert werden, daß das Recht und re Schuß, welchen man den Soloa en gewährt, anch dem Civil mann gewährt werde. Nan wohl, meine Herren, wenn die ses Schutz gewährt werden soll, möchte ich in erftes Mole daranf aufmerisam machen, daß er vor Allem darin besteht daß der Soldat eine gesunde Beschäftigung hat, daß ferne bafür gesorgt wird, daß die Kasernen in viel gefunderen Zustande stad, als die Wohnungen der Arbeiter, und mar Letteren daher zunächst diesen Scht angedeihen laff n muß. Es wird von England stets gesagt, daß die Impfang fich dort gut bewährt. Und doch werden mir auch finden, daß ramentlich die englische Kindertrautheit bei uns sprich wörtlich geworden ist und verschiedene Aerzte nadgewiefen haben, daß diese Reautheit selt Einführung der Baccination sih durchaus nicht verringert, sondern einen viel bösartigeren Charakter angenommen hat. Es zeigt fi ja bei der Im fung selbst nicht immer gleich, wenn der Geimpfte von einer bösartigen Krautheit inficiet ift, im Gegentheil, jenes Gift tann nach Aussage sämmtlicher Aerzte large im Körper schlummern bevor es zum Aasbruch tommt. Kommt alsdann eineKcontheit nad Jahren zum Vorschein, so wird keiner der Aerzte sagen, dies ist von dez Impfang gekommen, banu séreibt man es irgend einer anderen zufälligkeit zu. Meine Herren, es wäre möglich, daß troß allen Widerspruchs, troß aller Petitionen, die dem hohen Hause unterbreitet worden find, Sie dennoch vielleic Ich beschließen, es folle der Impfzwang eingeführt werden. habe Ihnen bereits gesagt, daß diejenigen Lente, welche fi gegen den Impfzwang aussprechen, teine Stellenjäger stad, daß fie fich gegen die herr dende medizinische Richtung auf lehren, daß diese Leute auch eine Agitation in's Leben rufen werden, und daß kein Fall voritbergehen wird, wo durch di Impfung das Leben und die G.sundheit des Einzelnen ge fährdet ist, der nicht aufgezeichnet wird. Ich hoffe, in went gen Jahren wird alsdann das, was jest zu Zwang erho ben, Wohlthat der Menschheit genannt ist, wieder aufgehoben und wird nicht mehr Gesez sein. Wir wollen ja Niemant zwingen, fich nicht impfen zu laffin, mögen Di jenigen welche die Impfung hoch und heilig halten, sich impfen las sen, es soll nur niet der Jmpfzwang Gefeß werden Wollen Sie ihn aber zum G set erbebea, dann wäre es auch als ein Alt der Gerechtigkeit anzusehen, wenn von Selae Majestät dem Katfer und den verbündeten Fürsten an bis zu den Herren vom Bandesrath uns den Herren hier tan Hanse fich alle zunächst freiwillig der Jopfung unterwerfen, um das Volk zu überzeugen, daß Sie die Impfung wirklich fü gut halten.( Heiterteit.) Berlin, 7. März.( An die Steinmeßen Deutsc lands.) Kollegen! Die Mitglieder des aut organ fieter deutschen Steinmeßen Vereins halten am 18., 19., 20. unt 21. März, laut§ 13 des Vereinsstatuts, zu Berlin ihre zweite Generalversammlung an, auf der sämmtilche zun Berein gehörende Mitgliedschaften burch Delegiete bext eter sein werden, um mit gemeinsamer Kraft die Mitel und Weg zu berathen, welde einzuschlagen find, um die Deçanifarior stärker zu befeftigen und durch entschlossenes, iniges Box gehen den Kampf gegen die Ausbeutung zu einem fi greicher Ende zu führen. End, Kollegen, die Ihr noch außerhalb de Vereins steht, rafen die Kollegen aus 41 Mitgliedschaften die in allen Gauen Deutslaade existiren, zu: Neha Theil an der Organisation unseres Berufes, neamt Thett av dem Kampf gegen die Ausbeutung, welche sto mehr dear jemals in user gewinnbringendes Geschäft eingeschlichen ba und uns Arbeiter gän lich in Kesten schmieden will. Kol legen, nicht können wir mehr sagen, daß unser Beraf dee Kaufifleißes und des Glanzes, deffent er sich Jahrhunderti lang erfreut, noch auf derselben Stufe steht. Seit de Siegen der Jahre 1866 und 1870/71 hat das Großfopita immer mehr on Ausdehnung gewonnen, die Kleinmentes ftat bereits gänzlich in die Arme des Proletariats geworfen uni auch unfer Beruf ist in Fabelt, ja selbst in die maschinen mäßige Produktion hineingetrieben worden, der Glanz ristir nicht mehe, saubere, gute Arbeiten haben beute keinen Westl mehr. Das Großtapital hat sich in den Steinmetz berof in gefreff u, immer größer fich entfaltet, Bauspetulanten, femi fleinere Arbe tgeber glauben aber immer noch erhebliche Ge wiane von unserer Produktion davon zu tragen, und so ent fteht dann an jedem Bau, an jeder Façade, selbst an der leineren Arbeiten ein Konkurrenzfampf, der durch die billige und immer billiger eingereicht n Offerten damit endet, daß der betreffende Baumeister oder Baudirektor ihre Arbelt um Tausende von Thaleen billiger gefertigt befommen, al fte von tenischer Seite aus von vornherein in den Ban gelden verzeinet waren. Wer trägt nun den Schade dieses Spetalation, dieser dem Arbeiterftande Verderben brin genden Wuchersucht? Glaube es keiner, daß der Unter nehmer davon etwas trägt, nein, er wälzt iha herab auf di Schultern der Erzen zer dieses Westhes; seine Gesellen, dief werden ausgebentet, fie schlachten sich, wenn sie nicht elai find, wenn fte isolirt dastehen, füle Leute hin, wo man rich einmal weiß, wo sie her und von w term Stande fie ftab denn wahrlich, das Braditat Meister befiz n sus noch wenige nad diese stad es in der That niet mehr wie fritger; beat haben wir es schon mit Attiengesellschaften zu thun, wo jebe Wherer, jeder Grinder sich betbeitigt. Einfchen, daß w als Steinmetzen für unsere turze Lebenszet, für unseren täg lichen Fleiß derart entschädigt werden müßten, baß wir ei unserem Berufe gemäß menschenwürdiges Dasein mit Fras und Kindern zu führen im Stande feien, wie uns selbst füt die oft langen und wieder jolten Lungenkrankheiten nad fü die auf dem Fuße folgende bittere Noth zu schützen, die Kollegen, veranlaßte uns, den Breia in's Leben zu rafen Lebensfäsig feht er nach seinem 1fjährigen Bestehen da, ves bunden mit felaen jedem Mitglied zar Wohlthat gereichender Saftitutionen, als Kranten, Begräbaiß, Wanderunterstützungs taffe 1. 1. w. Kollegen, une, die wir Mitglieder des Berein ftud, und Ihr, die The außerhalb deffelben steht, macht nus nicht die gleiche Soth, das gleiche Elend zu Brüdern? Seht Ihr night, wo wir als Stetsmeben dem gewinnbringendften Berufe angehören, daß wir nur mit einem sehr fargen Lohn abgespeist werden, während eine Kleine Anzahl Menschen, die die inneren Leiden unseres Berufes gar nicht kennen, die Früchte unferer Arbeit verprassen oder ste zu enormen Kapitalien aufhansen; traurig ist es, daß es immer noch Steinmetzen giebt, die in ihrer Klaffenuufenstalß immer nos an gegenseitiges Harmoni, an Liebe der Arbeitgeber glauben. Diese Täuichung in eine bittere, fie if faon langft, nicht durch uns Arbeiter, sondern durch die Gegner, die da glauben, der Ar beiter sei ihr Sclave, verscheucht worden. Doch auch die Gegner haben fich provinztal organisirt. Gleich nach dem Leipziger Kongreß unsererseits im Januar 1873 sandten diese Herren Agitatoren in die Welt, um jeden einzelnen Steinhauerelbefißer zum Anschluß an ihren Band zu bewegen. Die Folge ihres Verbindung war, daß sechs unseres Mitgliedschaften, müsammen nahe 700 Mitglieder auf das Straßenpflaster geworfen wurden, und warum? Weil die Kollegen dem Verlangen dieser Herren, aus unserem Verein ausauschelden, nicht nachtamen. Sie glaubt n, die Bereini gung unsererseits würde durch diesen Massenausschluß den Todesstoß bekommen, fte haben ftab r fehr getäu dt, der Berein ist seit dem Kongreß von 13 auf 41 Mitgliedschaften gewachsen, ein Zeichen des Elendes, welches in unseren Hütin wobot. Ja noch mehr, die Arbeitgeber dieser 6 M tgliedschaf en verfertigten Liften, worauf Vor- und Zuname, der Geburtsort u. 1. m. jedes Weitgliedes verzeichnet war und ließen dieselben ganz Deutschland paffiren. Auf diese Weise wurden die Mitglieder verfolgt und geachtet, nirgends eine bletbense Stätte, unfduldig wie die Sonne am Himmel, nur dem Drängen ihres Herzens folgend und auf vereinter friedLiebender Weise die Nota und das Elend aus der Familie etwas zu verscheuchen, und so gedenken sie auch jeden Einzelnen, der sich des despotischen Gewalt des Pol ers oder der Boten Laune seines Arbeitgebers nicht fügen will, auf längere Belt u maßregeln. Sie haben aber auch gesehen, was Einigkeit vermag, von den wenigen Mitgl edern wurden ca. 6000 Thaler für die Gemaßregelten aufgebracht; es wares schöne Erfolge jür uns. Dies sind die Heldenthaten diefer Herren Steinbanezelbefizer, dies find die Biele ihrer Dr gantiation, Ihr seht, was Ihr von Ihnen zu erwarten habt, is tann Euch die Wahl niet mehr fewer fallen. Salagt babez, die Ihr noch fern steht von der Organisation Enrer Brüder, in die Euch abermals bargereichte Hand und schließt Euch uns an. Tretet städteweise zusammen und wählet einen unter Euch, den Jbe als Delea sten, mit Mandat versehen, zur Generalversammlung nach Berlin sendet, wo die Männer unferez Arbeit aus allen Ganen Deutschlands zusammen tomaren und auf gefehlichem und legalem Wege die Ketten der Sclaveret 3 zersprengen suchen, um dadurch ein men schenwürdiges Dafein zu erlangen. Der Weg, den the zu gehen habt, ift Euch von uns schon geebnet, zeigt, daß Ihr auch als Steinmez en vom Klaffenbewußtsent ergriffene Män nes feio, die bereit fiad, fits thre Ehre und ihr gutes Recht in die Saranten zu treten, mit einer dem Arbeiterstande und der großen Sach gebührenden Würde. Mit kollegialischem Gruß und Hanofchlag: 5. 5. 3. 2. 2. 1. 20. 20. 1 zer( 18). Remscheid: Allg. deutsch. Arb.- Verein( 89). Rendenurg: Keantentaffe( 12). Rödelheim: Allg. deutig Mr. 3 Arb. Bercia( 39). Seeligenstadt: Allg. deutsch. Arb.ein( 27). Samargendorf: Allg. deutsch. Ab..Berein( 55 Wilhelmshaven: Fest( 36).Wilmersdorf: Allg. bent Arb.- Verein( 10%). Weißensee: Alla. deutsch. Rev. Bern ( 82). Karlsruhe: K. W.( 4). Forfte: G. F.( 7) Karlsruhe: Werner( 6). Glück latt: M. O.( 6). S. B.( 41). Ernsdorf: Gratul Dife Re Berlin: Kraft( 3). aner Bag t'ou( 10%) Bremen: Staat( 10%). Leipzig: A. Böentlich ( 7). Cothen: Dant( 4). Glidßadt:$. N.( 6). November. - Alveoloģe( 24). Berlin: Ki Berlin i prä 6% bel 6gr., be Deu ( 56 S Ahrensburg( 15). macher( 135). Luckizer( 45). Breslau: Maurer( 15). Barmen: Allgemeiner deutscher Arbeiter Berein( 153). Borbed: Algem. deutsch. Arb. Verein( 15). Bielefel Allg. teutsch. Arb. Verein( 36). Barmbed: Allg. deut Arb. Bezein( 24). Barmstedt: Allg. dents. Arb.- Ber ( 12). Deffau: Allg. deutsas. Arb Verein( 15). Ef Allg. deutsch. Arb. Verein( 27). Batterlette( 21). Clo feld: Augem. Beutsch. Arb. Berein( 108). Maurer( 15). Frontfart a. M: Former( 45) G. Mittler( 6). walbe a. D.( 15). Gr. Steinheim( 24). Hafnarbeltr( 13). Fird. Banter( 4). Gl.( 6). Ba burg: Bortnad( 4). Hannover: Allg deutsch. Arb. Bea un ( 93). 3immerer( 18). Frauenverein( 36). Tischler( abger Maurer( 15). Schuhmacher( 9). C. 8. Richter( 16ef Frei Hambar da pta Maria alen - Ottensen: Schloffes( jede man Tott und Lenger( 15). Rudolph( 18). Göbel( 21). 28 ( 21). klet: Sängerbund( 21). Wahlcomité( 36).den: Fft( 12). Lüneburg: Allg. beutfc. Acb, Berein( 1 Mannheim: Allg. deutsch. Arb.- Berein( 15). burg( 12). Neumitafter( 15). Oberiegoufen( 15). Remscheis( 18). Wandsbeck: Tischler( 27). Weiß nsee( 30). Warl ( 12) Behlendorf( 27). R.( 10). Ottensen, L. Meyer( 10 Schönebec, C. Sente( 6). Lübeck, E. M.( 4). Fr. Bergen ( 6). Gratulation an Pfeiffer( 4). Bodenbem, S. P. ( 6). Edderiz, Danksagung von Mitgl.( 12). Ascherele mobi Teltow( 90 Die aller Nit fich Lot Aber Arip die yu Dant, Mital.( 6). Sagen, Langb hn, Gratul.( 6). Lüb E. Bath( 6). Barmes, Düz( 4). S. B. G. H B. S. G. R. H.( 6). Gratul. an Meins( 3). B. S. B.( 6). Celle Bertram( 4) Lieder( 4). Elberfeld, haus( 6). Mannheim, Eisenhauer( 7) Coswig, Schal ( 6). Effen, Goller( 4). Ottensen, Aana Braun( 1 Braunschweig, Kraus( 4). Hannover, Sharberg( 12). D brid, S. Kraufe( 104). Dortmund, Bönsch( 9) Igebefel Adermann( 4). Bodenheim, H. V. K.( 4). Berlin, Fe, bellinerfir.( 3). Osnabrüd, Krase( 104). Borbed, rumte, ( 16). Mitoeim a. Rh., Meyer( 7). Gratul., Rain( rt u -; Scheidewitz, Cöthen 5.-; Müller, Achim Krebs, -; Höhmann, Dilige Wald 5. Mannheim 4.; E. Lehmann aus Görlitz( el gefandt von Stahr in Dresden) 4.-; Egert, Chemnitz 4.Scheldewitz, Cöthen( ein fröhliches Beisammensein) 1. 12. Scheldewis, Cöthen( durch Albrecht v. b. Mitg. an Edderiz) 2.-; Spielmann, Peterswaldau 1.; E. Pommer, Maurer in Uelzen 2.-; Funt, Groß- Anheim W. Kumm. Banten( Cigarrenazb. Gelpel und Shellhammer) 2. 25. 6.; Thöme, Helmershausen 1. 15. Horn, Göttingen 2. 15. 6.; Harburg, Potsdam 2. 15. Hoffmann, Bernburg 2. 2. 6.; Falfe, Gerbiz. 24. 6.; Dasz, Obershausen 2. Miael Hel, Oberrod -; Buchholz, Steglitz 2."-; Müller, Einsiedel .; Cismer, Shit'p i. Holft. 2. üstrow, Altona( gef. d. Fränkel'schen Cigarrenfabr.) 2.-.-.; Tränkmann, Dresden( unter K. u. T.) 2.; Jager mann, Naumburg a. S. 2.-; Krammig, Klein Kroße burg 2.- Hentschel, Finsterwalde 2. L. Thiel, Rastatt 2.-; Hainhausen, Alz. deutsch. Arb.- Veretn 2.-; Eisner, Bautzen 2.-; Nichaus, Baffam 14.; Heifamp, Clansthal 1. 25.; Sperling, Ellenburg 1. 20.-: R. Wolfert, Solingen 1. 20. Lehmann, Eimbed 1. 19.; Senfide, Cöln 1. Nyr, Cöfn 15.-; Fenn, Buer 6. Me 1. 15. Kieren, Bargdam- Lesum 1. 15.-.; Bhilipp, Gaben 1 13 6.; Klein, Soffenheim 15.; Schwachert, Bollinger 1. 7.; Guntheim, Worms 1. 4. 3.; Kühne, Neu- Isenburg - Chr stian Deshmann, Haftebt 1.-; Ulorig, Bichopan 1.-; Spitbast, Bause 1. -; Breewe, Apenrade 22. 6.; Kraft, Rödelheim 20.; Ewert, 3immerer, Thorn( durch Kapell) 1.-; Frid, Bremen ; Wirate, Celle 4. - Trilhose in Wilhelmshafen 24.--; Petersen, Sonderburg 1. -; Danft, Stettin 3. 7. 6.; Heidel, Lüneburg 2.; Gries, Hillgen 2. 2. Müller, 3 is 1. Lotz, Bieber 1. Went, Bornheim( von den Mitgl.) 14. 19. 8.; Buffe, Düsseldorf 5.: Wiedemann, Gör lig 2. 15; Roscher, Busthardtsdorf 1. -; Fettföter, Uslar 1. 15.; Sercher, Freiburg 3. 5.-; Harm, Elberfeld 20.-; Böttcher, Oldesloe( Ueberfang von einem Ball) 12 ; Wolferts, Barmen 10. 7. 6.; Bohm, Stettin( St itenesein der Säreidez) 10 Bockmacher, Frankentkal 1. 10.; Warmer, Lleguit 3. -; Knauer, Batau 1. 15.; Eimy, Miswelder 1. Heuer Ostensen 2.-; Gruhl, Lunden 2. -; Metzger, Dugezsheim 1. 7. 8; Hileerling, Frose23.; Sumana, Dessau 23.; Lenz, Stettin( ge fammelt vom Tischler- und Stublarbeiterverein) 2. 18. Tbim, Crempe 1.-.-; Surmann, Effen 2. 8..; A. Lehmann, Finferwalde 25.- Scheiser, Bochum 2. 15. Caftenholz, Delmenhorst 2. 23. 6.; Rahn, Linden bel Hannover 2. aus der H. M. A. G. unb 1. 12. durch Kuhn und Kahl; Brinkmann, Hemme 5. Schultes, Uekendorf 4. 25.; Römann, Wöhr-; 3weldorf, Ottenfen( vom Maurerverein in Altons) 5.--; Belining, Delizia 2.--.; Schwerdt feger, Sorau 2. Sander, Bürgel 2. -; Carl Fischer, Breslau 4. 7. 6.; Jorner, Pinneberg 4. Krämer, Effen 5. 20. für Borbed 3. 10.; Frösáte, Dresden 2. 15.; Bischof in Weißtirchen 2. 8. 6.; Freefe in Leegen 1. 15.; Hoberrid, Osterzode 1. ; Caffel ; Scheer in Hirschberg, Zimmererverein 12. Diezmann, Charlottenburg- 17. 6.; Beter Sarodt, Hen fenstamm 2.-.-; Adam Neel, Gr. Steinheim 2. Dietesheim 2.; Groß- Badegaft 2.; Rothen barg 2. 12.; Groß- Steinheim 1. Halle a. S. Elberfeld: All. brutsch. Arb.- Bezel Derr 3. 7.-; Caffel 2. 5-; Coswig 3.; Greifenberg Gr. Kozen in Sal. 19.; Sonderburg 1. ( 117). Frankfurt a. M.: Tischlerfest( 21). Greta( 30). burg 1. Hoffmann( 12). -; dure Brg ous Bilm rsdorf von Beck in Friedenau( 15). Röpenid 1. ; von Toge in Teltow 1. ; Stege Glückstadt: Untert. Berband( 15). Hamburg: Buchbinder de ( 15). Böttcher( 12). Stiftungsfest u. Ball( 30) lig, Comitéfitung 1. 7. 6; Mitgliedschaft Wilmers orf 1. tafel ,, Victoria"( 15). Tburn( 9). Stollberger( 16). Bilen 3 --; Dießmann, Shmargendorf 1. 6. 6; durch Diezfeld( 7) W. St.( 6) Winnefeld( 6). aun aus Charlotten urg 1. 5; Haffe in Mühltorf Hannover: Agent 15.; Petez Krebs von der Ritter'schen Cigasrenfabrik in deutsch. Arb. Bercia( 48). Zimmerer( 63). Frauenver ( 12). Leipzig 2. 19. 6; durch Petes Recos von Ber insmitgliedern Haynau: Allg. deutla. Arb. Berein( 15). 2. 4. 6; Rudolph, Hannover 30.-; Zimmermann, genhofen( 15).asburg: Alg. brutich. Asv.- Berein( 27) Berlin 1. Wenzel, Etularbeiter bei St. S. 1. Steffens( 18). S.( 6). Igehoe: Allgem. deuts. b uud 2. 27. 6; Leidin Berita( 27). -; Rinemann I., Berlin 1. Lennep M ttmann( 15). Nenstadi la Holstein( 21) 6; Dorom, Platz. Scheel 1. 22. 6.; Albert ger Safitt, Bilfen 1. ; Gesandbrunnen durch Glaser ( Allg. deutsch. Arb. Berein) 11. 18. 6; Emil Schult ; Thiersteta 1. 10. Brlin durch Hitoner 3. -Friedrich- 15.; Weber 15.; burch Lorenz, Tietje's Blogz 4. Semler 1.-; Sadel 4, 17. 10; Osmann 1. 16. 6.; Kemberg 1.; Greifen berg 2. 20.; Perfum in Gravenstein 1.; durch Sedne, Bußertinb 50.- Beslin X. 1.; Schönwalde durd Böttcher 4. 20.-; duro Walter, Fried ridethat 1. 17. 3.; Ringmann I, Plaz Klein, Brila 2. 28. -; durch Schäfer in Glanean, Maglled bee Alg. deutsch. Arb.- Vereins 6 ; R. Wiedemann, Görlig 3 25.-.; Marneraberger, Chemniz 2. 12.-; Mangel, Rüdersdorfer Grund 6. 18 8.; Börni g, Helmers caufen 1. 14 3.; Rumpfteil in Groß Beitel 1. 28 3; durch Geerte, London 3. 15. ; durch Stamat 5. 13.; durch Winand 10. Füs den Ausschuß des Vereins der deutschen Steinmeßen: A. Zabel, Vorsitzender, Berlin Winbergsweg Nr. 4. Bemerkung: Diefentgen Stätte, welche vermöge ihrer geringen Mitgliederzohl sich der Roftenpuntie wegen zu schwach fühlen, einen Delegizten nach Berlin an senden, exsuchen mir, mit dem nächst gelegenen Orte, oder mit einer son bestehenben mit Liesjaft des Vereins sich zu verbinder, refp. Denen das Mandat, sowie fatißische Mitibeliungen über die örtliaen Beiba iniffe, z. B. Höhe des Verdienstes, Länge der Arbeitszeit Lebensbedürfnißpeeife, zu übergeben. Uab müste die Anme dung aller Delegizten aus Generalversammlung, sowie Briefe und Anfragen bis spätestens den 12. März au obige Adseffe eingefandt werden. Der Empfang der Dele ginen fin et en 17. März in der Gartenstraße 13 und 14 bei Brettschneider fatt; daselbst tagt auch die Generalver sammlung. Jedoch werden die Delegirten auf den Bahn büfen felbigen Tages durch die Comitémitglieder, welche als Erkennungezeichen eine rothe Schleife am Rod tragen, em pfangen, und haben sich die Herren ebenfalls mit einer folgen Der Obige. zu versehen. Es sind eingegangen: A. Für Gemaßregelte: Beliv, Mitgl Berf.8-1.3.26. 6.;. ft 1.-;$. Zimmermann--10.-; Bater, Hamburg 9. 15.-.; S. Müller, Ahim 4. 10. 6.; A. Witter in Ber ben 2. 10. 3.; Weber, Bur chude 1. ; G. Görner, Bortharotsdorf 1.-; rchen in Freiburg 1. 7. 8.; Schwarz, Host 1. 15.; B. Bergbeuser, Neu- Isenburg 1.--; Falter, Miaben 3 Herbert, Bornheim 1. 4. Altona, Bercomment 4. 18.; Siegesfeft, Altora 10 27. 6; 3ander la Bürgel 1.; Fledstein in ten 2.-; Wolf, Rummelsburg 1.; durch Kobiftedt, Allg. deutsch Ars. Verein, Berita 2. 11 6.; 3rmIer, Beil n 1.-; durch Höppner, Berlin, Alg. deutsch. Arb.- Verein 3 26.; teg fotten, Eiberfeld 25. Breul, Ber'in, Alla. deutsch. Aib. Berein 1.'18. 3; durch Wienice, Berlin ges. auf der Berholdt'ichen Wert att 1. -; dich Kohlflest, Berlin, Alg. deut ch. Urb.- Verein 2. 16. 9.; durch Deitere, Hannover, Manteroerein 5. 3. D. in Ahrensberg 3. 10.; Saimmelmanu, Hemelin gen 1 15. 3; Daßoad, fanan 8. 14. B ben 6. 2. 1 1 -; 1 Rüdftändig mit Anoncengebühren für Olt., Nov., Dez.( in Syr. bere net) find: Oktober. Graz, der Bertin, Flicher( 3). Ahrensböck, Sievers( 6). Fr. Marte Oftensen( 4). Elberfels, C. Henscheidt( 13). Schneidez( 9). Berlin, Bunge( 4). Flensoneg, Zimmte b mana( 15). Barmen, Craft( 4). Düffeldorf, Deces Wider ( 10%). Nienburg a. d. S. Shaner( 7). Genfile( e Kar Beandenburg, B. P. 2.( 6). Dezember. Altona: Franenverein( 54) Aten: Aug. deutsch. Berein( 15). wur Adel A chersleben: Allg. deutsch. Arb.- Verein( e der Ahrensberg: Aug. deutsch. Atb. Berein( 12). Bebte, Euterpe( 12). Lackicer( 24) Sattles( 24). Kistenmaches( Cigarrenarb.( 6). Anders( 9). rechte Basfa ichen Dresden S Bodum: Aljem. but ne Arb. Verein( 15). Barmen: Allg. deutsch. Arb. Bere das ( 192). Frauenverein( 54). Borded: Alla. deutsch. Verein( 72). Bernburg: Allg. deutsch Arb.- Verein( 15) Barmbeck: Alg. beutsch. Aib- Verein( 27). ( 27). Duisburg( 15). Deffaut( 51). Tooferverein( 18). Effen: Aug. denisa. Arb.- Berein( 75) a Bruderlette( 15). Alveslohe: Allgemeiner deutscher Arbeiter- Berein( 15). Freiwillige Biträge zur Agitation: Clemer in Berlin: 2direz( 45).' garrenarbeiter( 39). Reumacher Bormen: Schütly 4. Sattler( 33). ; Lehmann, Minden 1. Rorbmader( 27). ( 22). ; Plam bed, Numitafir 3 23.; Bliedung in Kiel 4. Frauenberein( 66). Mann( 103). Gratulation( 12). Fliger C. 3 m Wahlfonds: durch Vater, Hamburg 100.( 10%). Borbed: Allgear. denisch. Ard.- Ber.( 33). -; Schöning( Maurer und Steinhauer), Hamburg Be nburg: Allg. deutsch. Arb.- Verein( 18). Bürgei: Aug. 80-; Wolferts, Barmen 25.-.; Brinz, Frant deutsch. Arb. Verein( 18).. Cappeln: Allg. d.ntsch. Arb.Metse, Caffel 10. furt a. M. 17. 20. -.; Tölde, Berein( 15). Coswig: Allg. deutsch. Arb. Berein( 6). Dortmund: Alg. Coin: Allg. deutsch. Arb. Verein( 12). 31 zlobu 10. 22. 6.; Sorge, Schleswig 10; Wuchboff. Harburg 10.-; Jodery, Hanau 10. deutsch. A b. Berein( 57). Delizich: Alg. deutsch. Arb.Renfe. Zittau 10.--; Dometer, Miaden 5. Bezein( 39). Elberfeld: Allg. deutsch. Arb. Bezein( 66). Blanbed, Neumünfter 5 22.; Sönberg, Neustadt i. H. Effen: Allg. deutsch. Asb.- Berein( 12). Braderkette( 15). 7. 15.-; hmann, Frankfurt a. D. 8.; Dunst, Finft walde: Allg. dent'ch. Arb.- Berein( 57). Stett n 6. Beier, Oldesloe 6. Weber, tirchen: Allg. deutsch Arb.- Berein( 60). Giesendorf; Allg. Braunschweig 5. deutsch. Arb.- Berein( 21). Hamburg: Cigarrenarbeiter -; Reese, Bockenheim 6. Kl te, Denabrück 6.-; Heine, Begefad 4. ( 16). Mundhent( 15).( FL.) 6. Logis St. Pault( 3). Buffe, Düsseldorf 5. 24.; Schröder, Glückstadt 7. 10. 6; Hannover: Alg. deutsch. Arb- Berein( 45). Tischler( 42). Ntelig, Aichere leben 7.. 6.; Wintler, Altenburg( von Mit Aschereleben Franenverein( 12). S dhter( 16). Raßmas( 7).- Halle gliedern) 1. 2. 6; Winkler, Altenburg( von Cigarrenarbeit.) a..( 21) Mierloha: Allg. sentia. Arb.- Verein( 21). London:( 12). Kiel: Tischler( 12). Nienstedten: Man1. 27. 6.; Schulz, Forst i. L. 5. 16.; Rösner, Dresden 1 Gelsen aft Gelsenkirchen( 15) Lieder hab Sell und gte 38 bes ge - Mannheim( 39 ten Nienstedten: Zimmerer( 10 it, Denabrüd: Mauzer( 15). Ruhrort: Fest( 21). Schlebusch( 15). Stettin( 30). Wande beck: Zimme ( 12). Wörli( 15). Zehlendorf( 12) Zimmerman( 15). Mendan, catulation( 43). Born Gatl.( 4). Hamburg, Pursche Fabrik( 9). Altenbu 3wiebler( 6). Güstrow, Seifert, Logis( 1). Gratt., Di cine Flensbuntni bie He Blut and zi( 4). Hannover, Radolph( 18). Hannover, Oppermatic ( 18). Spineti( 6). 5. N.( 6). Ottenser, Müller( Edernförde, Kroll( 3). Effen, Fyrhola( 4). Stitt rehauf Babae( 4). Elenburg( 6). Effen, Hiasen( 12). Sch Gratl.( 4). Schlichtine, Gratl.( 4). Ballentat, lang ( 7). Wörtis, Grati.( 18). Edraförde, Kalper( 4). B men, F. S.( 4). Frankfurt a. D., Miller( 15). and bd, Feddern( 6). nuocer, Lütf- ns( 9). Tiedmann( 13) Hanno er, Brüffe( 15). Wilgele haven, A. N.( 9). Ba pam- Lefam( 30). Aitona, Hermana( 18). New Yort, Lor Saal( 10). Dortmund, Logs( 3). G. St.( 3). Deftreer Sachsenhausen( 41). Dresden, D. Nan( 12). O. St., Gr ( 4). Brandenburg, H. B.( 4). P. R. F., Gratl.( 4) Für Bockenheim und Umgegend. " hera ttt, me Mung ESSenin dung Donne wrongte B Stamb D Ben 9 Apr Den Bartelgenoffen nad Lefern des Neuen Social motrat" bringe ich hiermit zur Kenntniß, daß mit dem 1. in neues Abonnement beginnt. Es ist nun Pflicht ein our Jeden, für die wetteste Beroreitung Sorge zu tragen. wist ja Alle, welch' tüchtiges Agitator das Degan ift. Sh Jen R en 20 Staats muß aber auch dafür gesorgt werden, daß bis zum 28. Mä der Abonnementsbetsag fie in meinen Händen befindet, Cin das Geld voraus bezahlt werden muß. Un es nun den zeinen zu erleistern, gebe ich meinem Kinde, weldes bit Zeitung aueträgt, eine Lifte mit, auf die Jeder seinen Bel trag verzeichnen tanr. Dabur fällt es bel wöchentliche Zahlen Niemandem schwer. Thue nun Seder setae San bigkeit. geord ve Correbn Sandel Der Betrag füte das ganze Quartal( April, Mat Juni) ift 1 l. 6 Nr. G. Müller Drud von C. Ihring's Wwe.( A. Colbazky) in Berlin. Werden Berantwortlich für die Redaktion: C. Beder in Berlin. Berlag von W. Griwel in Berlin, Der