non ck>,i b« !ra� bi»> S A tn«sj imS« r 35. «ÄtttBüg erscheint drei Mal U'ch und zwar- Dtenskaz». u. Sonnabends ilbcndS. Berlin, Mittwoch, den 25. Marz 1874. 4. Jahrzauz. Neuer Adonnem«nt»-PkeiS kkun incl. Bringerlohn viertel- � pränuin?rindo 17»-, Sgr., mo- Sgr., einzeln Nummern » vei den Postämtern tn Preußen .' bei den aufierprenß. Postam- f 'Deutschland gleiAfallS 1« Sgr. � Kreuzer südd. Währ.) »*i!} in Us uiA ZOliiil-Dtmkmt. Eigen thum ZFK Allgemeine t deutscheu Arbeiter-Verews. Redaktion». Tjrpcditio» Oerl in, Dresden erste, ße Nr. SS. Bestellungen werden auswärts bei»llsn Postämtern, in Be>i» in der Expedi. tion, sowie bei jed.'N Eoedltenr, ent» gegengenomvien. Inserat« sin der�pcditron anfzugevsa werden»ro dreigespallene öent-ZeUe oder deren Raum mit a tzgr berechnet Srbeiter-Annoncen die rreisxaMge Zeile oder deren Raum ist Sgrr �!it dem 1. April 1874 beginnt ein neues �teljahrs-Abonnement.— Wir ersuchen innigen, welche abonniren wollen, dies bei Postanstalten bis spätestens zum 29. März %m, da vom 30. März ab eine Er- � Wttg der Kosten um 1 Sgr. seitens der erfolgt— Preis beträgt bis zum 29. März auswärts den Post-Anstalten 16 Sgr.; in B e r l i n der Exvedition, Dresdenerstr. 63, 1 Tr., bei allen ZeitungSspeditmren monatlich �Ogr., vierteljährlich 17'> Sgr.; viertel bei den Berliner Postexpeditionen beim »len daselbst 16 Sgr., durch den Postboten w's Haus 18'!, Sgr. Parteigenossen werden ersucht, aus -Sek-;�ch bei den Postanstalten den„Neuen �al- Demokrat" in Berlin zu bestellen. yf V» w* �3 BS-l l'P K. Deutsche Angstmichel. Man verstopft daS Seblüsfelloch und laßt die " dem Feinde offen— wenigstens, wenn man �ngstmjcholei den Kopf verloren hat. Dieser 'iche psychologische Vorgang mußte nnwilltürl-ch �OvtagSsttzanz dcS deutschen Reichstages einem ,n Erinnerung kommen, welcher dem Herrn seffor Dr. von Treitfchke zuhörte, als er die �gslonfiskationen vertheidigte. »"eeine H.rren, bedenken Sie das Schrecklich;'. lwa lauteten seine Worte— wenn eine brand- "stche Zeitung MorgcoS das Volk zu Gewalt- l aufreizt, und die Arbeiter stürmen am __«nd die Fabriken und rebelltren, ist der "�'stdtl dann nicht dadurch mitverfchuldet, daß die psßetl« die Zeitung nicht konfisziren durfte?- dTÄh�elche ProfessoreoweiSheit! Wie staunte doch den Weifen an, der so famos den Teufel an �..�aad malte.„Wenn eS keine ZeimngSkonfiS- fd* l'Äext dann brennt morgen Abend meine - x�\ brummte trostlos der„Schlotjunker" aus der /Provinz in den Bart. Die Zeitungskonfis "rettet die GesellstaftI lv, auf den Verilllnftigev, auf den Socialisten � der ganze Vorfall nur den heiteren Eindruck binden Lärm S. Denn einmal war die Angst- ■lri vor den böfeu, brandstifterischen socialiflischen gen denn doq allzu komisch, und sodann ver rite der national-liberale Herr Professor gegen Gebellen ja doch nur daS Schlüsselloch ttotz " heiligen Eifers. �ewiß, wir Socialisten fordern nicht zu Brand Plünderung auf, vor Allem nicht irr den Zei- und wenn diese unsere friedliche Haltung »uch keineswegs daher rührt, daß wir die Wirth � des GeloproyeuthumS und der Schlotjnnkeo �als human und sittlich anerkennen, so ist doch J®rund ein entscheidender. �ir wollen leine Putsche; wir wollen nicht, M der Zeit, wo die gesellschaftliche Eutwickelnng dicht die socialistisch; Umwandlung erfahren kann, die Verbältuisse noch nicht reif sind,— die . VolkSkräftc sich abmühen in nutzlosem, l#'* �gem Ringen gegen die Uebcrmocht der ge- b�- ebbenden Klasse und so vergebliche Opfer c 1*1 J'o. Wir fußen auf festerem Boden, als dem __ jjj|"«ifchwörung, nämUch auf dem sicheren Grunde l?d�I.wciale» JnteressenkampfeS und der sociale- ?'.d' demokratischen Aufklärung. Wenn die �'lkelung der modernen BourgeoiSgesellfchaft mit Krisen und ihrem Massenelend, mit der Ver. dg deS Mittelstandes und der Erzensuvg eincS rdrückboreu Spalt-S zwischen arm und reich Vollendung erreicht hat, und wenn dann die .ei & Jttf}' ' dotblcidendc Klasse, die Arbeiterklasse, die Ur« ber socialen Schäden erkannt hat, dann wird ohne künstliche Mittel durch den unbesiegbaren Volks willen allein leicht die brennende Frage gelöst. Sehr läppssch war cS daher schon auS diesem Grunde, in dem deutschen Reichstage das„roth Gespenst herauf zu bischwören. Aber, gesetzt den Fall, daß wirklich eine gewalt fame Rebellion drohte, oder daß wirtlich verzweifelte Arbeiter zum Fabriksturm schritten, würde man den Kampf der Verzweiflung durch ZeitungSkonfiS katiouen beschwören? Herr Professor, Herr Professor, grau ist alle Theorie, die Ihrige ist sogar gräulich! Wpllcn Arbeiter in ihrer Desperation an den Richter Lynch oppelliren, weil sie in ihrem eigc nen Untergänge den gehaßten Fabrikanten mit in'S Verderben reißen wollen, dann— nach Professor Dr. von Treitfchke— annoueirea sie ihr verzweifeb tcS Vorhaben vorher in den Zeitungen.— Am Borabende der Revolution, wenn stürmische Massen eine Großstadt durchwogen, wenn Waffen blitzen und es nur deS berühmten„ersten Schuf seS" bedarf, damit der Barrikadenkampf losbricht, dann— nach Professor Dr. von Treitfchke— wird der Sturm beschwichtigt, wenn die Polizei auf reizende Zeitungen konfiszirt. W Welche merkwürdige Illusion! Welche GeschichtS kmntniß eines Professors der Geschichte, der au» den Jahren 1789, 1792, 1830, 1848 und 1871 nichts gelernt hat! Doch wir wollen eS nicht weiter ausmalen, wie der gute Mann sich abmüht, das Schlüsselloch gegen den„Aufruhr" zu verstopfen, während er die Thür selbst aufsperrt. Es genüge uns die Thatsache, daß gegenüber dem eingebildeten Gcspenste auch ein ge� lchrter liberal?: Herr aus Angst zum Narren wird und allerlei erzrcaktiouär- �Hanswursterei treibt. Lassen wir nns daher vor allen Dingen durch solche Hetzerei nicht ärgerlich stimmen, überlassen wir vielmehr mit kaltem Blut unfern Geisterseher dem Kladderadatsch!"� PsMfchs�KMsxstchz. Berlin, 24. März. In der Sitzung des deutschen Reichstages vom 23. März fand die fernere Berathnng des Preßge- seyeö statt. In namentlicher Abstimmung wurde mit 174 gegen 129 Stimmen beschlossen, daß das Ge fetz noch nicht in Elfaß-Lothriugeu einzuführen, son der» daß.dieses Land noch nach der BiSmarck'fchen Diktatur und nach den alten Bestimmungen des fran- zösischrn Preßgesetzes(I!) zu regieren fei. Für diese Bestimmung erklärte» sich die Konservativen (Alt- und Neu-), die National-Libcralen und ein großer Theil der Fortschrittspartei, darunter Herr Dr. Schulze aus Delitzsch, dieser kostbare De- mokrat.— Em FraktionSgmosse von ihm, der etwas mehr vach links geht, erklärte, daß es ein Unglück ür die Fortschrittspartei sei, diesen altersschwachen Menschen noch in der Fraktion zu haben, da derselbe ja doch seit 1866 vollständig nationalwüthig gcwor- deu sei. Im lieben deutschen Baterlaude wird es, Dank dem„immer mehr Soldaten", gar Manchem zu chwül. Seit Einführung der Wehrpflicht nach preu- jischem System in Frankfurt a. M. 1867 bis jetzt lud etwa 100 Frankfurter vcrurtbeilt worden, welche dieser Pflicht nicht Genüge geleistet haben. Dabei orzt Nordamerika für immer mehr magnetische An- ziehuvgSkraft, denn der Ausschuß des Senates der Zcreinizten Staaten hat sich dem Beschlüsse deS Re- zraseutantenhauseS angeschlossen, nach welchem das z-er von seiner gegenwärtigen gesetzlichen Stärke von 30,000 Mann auf 25,000 reduzirt werden soll. Und in Deutschland braucht man ja über 400,000 Manu! Der Militarismus ist eine Schraube ohne Ende; schafft sich ein Staat mehr Mordinstrumente an, so müffen schleunigst die Nachbarstaaten das ihm gleichthun. In Fraukttich ist jetzt der Kredit für daS Marineministerium von 10 auf 20 Mill. Franks erhöht worden, um, wie man schreibt, den Marineminister in den Stand zu setzen, im Bau von Panzerschiffen mit den Marinen der anderen Groß- mächte gleichen Schritt zu halten. Natürlich wird nun flugs Deutschland ebenfalls die Flotte vermehren, und wenn'S auch nur wäre, um glei. chen Schritt zu halten. Nur in Dänemark war die Volksvertretung so vernünftig, de» Bau eines RieseupanzerfchiffeS abzulehnen. Sie haben an einem Rolf Krake genug. Die„Times" läßt sich über die Zustände in Kalifornien schreiben, welche ein höchst eigeuthllmliches Licht auf die sogenannten besseren Stände werfen: Die Ba?qie«'scht Baude treibt eZ auch gar zu arg, und die Furcht urter der Bevölkerung ist eine allgemeine. Zu Kingston bewacht eine bewaffnite Gesellschast die Ort»- küsse, und ähnlich- Barsicht dürste auch an anderen Orten gedoiin sein, da die Bande sich in kleinere Trupps aufgelöst hat und so mehrere Steche zugleich bedroht. Mrhr nach als die Ex.steu, ciuir Mö,d>rbanar für die w Kalisar- nie» hcrrsch-ude Nichtachtung deS menschllcheu Leben« zeuge» die häufig-n Zusimuneustöße, in»riehen, trotz öffentlicher Straße, Zussamr». s. w. der Reaaloer eine waartge Rolle spielt. Was soll man nun erst zu solcheu Borgäaqeu sage«, wenn Leute an« deu sog-nannten beffercu Stänoeu, ja Leute, »eiche eigentlich dir öffentliche Meinung dilseu sollten, die H nptaktenr» iu solchen Kevolveir-acoutre« bilden?— De» „Th-ow'c'e" wröffivtlichtc vor einiger Zeit einen Schaad« artitel gegen di-„San",»orars diese« Blatt mit gleicher Münze zahlte. Die drei Besitz, r de«„Thronlcle« machten sodann kurzen Prozeß, marschirien in die Burcanx der fei»»« lichin Z-itang. zerstötten die Typen, Ma'chiacn». s. w. und matten fiini Setzer mit vorgehaltene» Reaolocrn zu Ee- fangrneo. Da« A�'eS»nrse i, Gegenwart eines— Polizei- offizietS g'than, der nicht eine Spur von Recht haue, über- Haupt anwesend zu sein. Trotzdem wurden die sü>f Setze» ia'.i Gefärgniß zrwoifen, weiche« sie, da sie keine Bürgschaft im Beirage von 5000 Dollars aastreiven können, noch immer nicht vcrlasien haben. Bon den zwrt Redakteurin» oft eben- fall« verhaftet worden waren, begab sich neu vor einige» Tagen der eine unter Bewachung eines Polizisten, um die Bürgschaft zu besch. ff-n, über die Kaliforniastraße, al» eine» der L-fitz-r de«„Chronlcle" zwei Schöffe hiaterelnande» auf ihn adfcrette und eben zum dritten Mai sein Giück versuche» wollte, al» er von dem Polizisten reihastet»um. Die beiden ondn-n Bcfitz-r wurden edensall» arr-tirt, uvd im Ge« sänzuiffe selbst versuchten sie den Redakteur de«„Sun" nmzu- bringen, wurden aber wieder von de» Polizei v-rhiudert. Trotz alledem wurden die drei WÜlherich freigelassen, all jeder von ihnen Bond« im Betrage von 3000 DoL. hinterlegte alt Garantie, daß sie In dem gegen sie ang-strengte« nicht Kriminal-, sondern Librllprozcsse, erscheinen wrrorn. Die Herreu sind unu frei und köaniu ihre S»Icßübl,ngtU als» ungestört welter biso gen.— Solche Borsälle werf-n oatür- lich c!n bedenkliche« Licht, sowohl auf die allgemeine Morati« lät, al« auch auf die Korruption der Beamten in Kalifornien. Zlir litztere giebt e«»och einen anderen, und da Zahlen nicht trügen, beff ren Beweis. Kalifornien ist der am theuerste« regierte Staat. Während die 2,265,260 Bewohner Ohio'« für die Summe von 23,248.S7S»oll. regiert werden, da« heißt 8 Doll. 12 Cent. Per Kopf veilrageu müssen,»ad wäh- rcud in dem teuersten Staat selbst sich der Beitrag per Kopf auf 14 Doll. 3b Cent, beläuft, müssen die Bewohner Kali» fornieu« 20 Dollars per Kopf zahlen, um— so regiert z» werden. Di 560,000 Bewohne« Kalisorni'N» zahlen nämlich 10,500,000 Doll. jädriich zu Regirrungizw-ckeu. Solche Zustände schafft die Sacht nach Reich- thum, dieser traurigste EgoiSmuS der heutigen Ge- ellschaft._____ * Die National-Liberalen im deutsche» Reichs- tage, welche immer Wohlauständigkeit predigen, lud durck ihre Majoritätsdünkel fo übcrmüthix, rück- lchtSloS und manchmal selbst pöbelhaft geworde», daß sie den deutschen Reichstag zu einem Reichsstall machen. Als der Aög. Reimer zur StraadungS- ordnnng sprach, rief einer der Herren, und zwar der Abg. Siemens:„Dummes Zeug!" Der Präsident hat den Ordnungsruf nicht erlassen können, da er de« Ausruf, wie er selbst erklärt, nicht gehört hat. Die National-Liberalea haben aber das„Dumme Zenz" deS Herren Reimer schnell zu einem Aatrag ormulirt und diese» denn auch mit Hülfe der Fort- chrittspartei und der Soclal-Demokraten durchge- bracht. In der Sitzung vom 23. März brauchte der . Miquel gegen den abwesenden Abg. Deutsch den Ausdruck: Narrheit, ohne vom Prästdeote» zur Ordnung gerufen zu werden. Die anderen El- sasser nannte er unbescheiden— und durch solche« Entgtßellkommcn sollen die Elsasier versöhnt werden. Anstatt sich zu versöhnen, werden sie durch die uatio- nal-liberalen ,, Franzosenfresser" verhöhnt. Der Abg. HinschiuS, Vertreter dcS zweiten SchleSw.-Holst. Wahlkreises, seines Zeichens Pro- sessor, der unbändigste Opponentenfresser, welcher fast alle R-dner, die nicht zu seiner Partei gehören, in der widerwärtigsten Weise angrinset und unterbricht — wer Schädelbildung studirt hat, findet dieS Benehmen allerdings sehr natürlich—, bemerkte zn einem neben ihm stehenden Fraktionsgenossen sehr laut, als der Däne Abg. Krygcr sprach:„Der Mann sieht aus, als wean er täglich ein großes Quantum Schnaps säuft." Das ist die Sprache eines deutschen Professors, und solchen Leuten schenkt die deutsche Bourgeoisie ihr Vertrauen! * Laskeriade! Der Sitzung vom 23. März wohnte auch der in Berlin weilende König von Sach- sen bei. Derselbe wünschte den Abg. LaSkcr zu hören. Diesem Allerhöchsten„Befehl" kam Lasker gern nach und redete eine Rede gegen einen Antrag der Fortschrittspartei zum Preßgesetz, trotzdem er beschlos- sen hatte, sich ein längeres Schweigen aufzuerlegen und hierzu die Berathung über das Preßgesctz auserwählt hatte. Ob LaSker dieser Redevorführung halber einen sächsischen Orden erhält, ist noch nicht zu sagen, daß er aber, weil der Appetit mit dem Essen oft kommt, wieder die Redekrankheit sofort be- kam, geht daraus hervor, daß er zum Schlüsse der Sitzung eine ellenlange Rede hielt. * Eine nachdrückliche Bestätigung der gegen die ZwangSimpfnng seitens der Social-Dcmokraten im Reichstag gemachten Einwendungen wird durch folgendes Ereigniß in Hamburg geliefert. Auf der dortigen StaatSimpfaust alt ist dieser Tage ein Kind syphilitisch geworden. Dasselbe befindet sich in erbarmenswerthem Zustande. So viel bis jetzt bekannt geworden, ist damit indeß, aller Wahrschcin- lichkeit nach, das Unglück noch nicht abgeschlossen, denn zwei Mitglieder der Familie, zu welcher das Kind gehört, wurden mit der Lymphe desselben eben- falls geimpft. Unerhört und in seinen Folgen gar nicht zu berechnen ist zugleich der Umstand, daß nach Aussage deS vi'. Siemscn, der das syphilitisch ge- wordene Kind impfte, die von demselben abgenommene Lymphe bereits an mehrere Privatärzte zum Weiter« impfen abgegeben worden ist. Also hier ist durch unwiderlegliche Beweise die Schädlichkeit des ÄmpfenS dargethan, während sein Nutzen noch nie- malS positiv erwiesen worden ist. BettwS'THeil. Der Präsident des Allg. deutsch. Arb.-VercinS, Hasenclever, wurde am 21. dsS. in Naumburg von dem dortigen AppellationSgericht wegen einer in Zeitz vor einem Jahre gehaltenen Rede zu drei Monaten Gefängniß verurtheilt. Parteigenosse Grottkau ist' in erster Instanz wegen eines Artikels in dem von ihm herauSgegebe- nen Flugblatt:„Die Laterne", zu sechs Monaten Gefängniß verurtheilt worden. Oeuynhansen, IS. März.(Bollsversammlung.) Gestern sau» hie» eine Colkeversan mlurg im Lokale des Gast- «irthS Kille statt, In de» Her» Dom ei er aus Minden refe- »lrte. An der Debatte bttheiligten sich die Herren Schäd- ler aus Minden NN» Rahlmeit». Es ersolgten nunmehr Einschreibungen. Mit social-demokratlschem Gruß Der Bevillwächtigte Diebel. WilMttsdorf, 15. März.(Arbeite»sest.) Gestern fand Im Lokale des Herrn Tretschack zn Schmargendorf da» erste Stiftung» fest im Teltowe» Srei» statt, welche» einen seh, schönen Verlauf hatte. Die Festrede hielt zur allgemeinen Znfrledeuheit Her, Dietzmann au» Berlin. Mit social- demokratischem Gruß Gustav Berg. Timmdorf, 20. März.(Arbeiter vou Eutin und Umgegend.) Da mit dem 1. Aptil ein neue» Qnartal be- ginnt, so müssen wir, wie bei der Wahl, zeigen, daß wir nicht ermüden wollen, foudern unsere Energie im Kampfe für die gerechte Sache dadurch beweistu, daß wir Alle auf den „Neuen Social-Demokrat" abonnireu. Da wir 1782 Ttim- meu für unfern Arbeiterkaudidateu zusammen gebracht haben, so müßte es un» ein Leichte» sein, die Zahl der Abonneiteu auf 400 zu ertöhen. Thür daher Jeder seine Schuldigkeit. Ihr wißt ja Alle, daß de»„Reue Social-Demokrat" unser bester Agitator ist. Mit soclal-demolratischcm Gruß Jochim Dose. Flensburg, 10. März.(DaSParteiorgau) liegt au» in den Wirthfchaftilokalin der Herren Reichhard und N. Fuhr. Wir ersuchen die Patteigenosseu vou Flensburg, dafür zu wir- ken, daß mehrere Wirthschosteu für dasselbe aewonnen werden, damit unsere Partei fich stärke. Mit Gruß und Handschlag Der Vorstand de» Flcuiburger Arbeit erwahlveieino. Praunheim, IL. März.(Ardeiterverbrüdernng». fest.) Gestern feierten die hiesigen Parteigeuossen ein Fest, da»«inen ausgezeichneten Verlauf nahm, und welchem diele auswärtige Parteigenossen beiwohnten. Frohme hielt die Fest rede. Diese» F-st hat durch seinen Lcrlauf für un» gut agitirt. Parteigeuossen! Bergest auch Ihr nicht, für ver- breitung de» Parteiorgan» und de« Prinzip» zu sorgen. Fisch er. Husum, 13. März.(Der BildungSpöbel.) Ja Schwadüadl bei Fr edrichSüadt hatte de» gebildete Pödel die Feie richstädter Parteiz-nossen aus b-m Fenster geworfen, gc- 'chlazes, die Bareauwabl mit dem Ruf gestört:„Sp'tziubeo assen wir hier n'ch: reden I' A halich ging's in Breested- Rur Im Dorfe Trage bei Nagelholm kam ich an �t,ll Höriz's zum Wort. Die Vi sanmlnng vcclief tressl ch, besonber» fand die Aet und Weis- B-tfall, wie der Friedrich stä-t-r Bürgermeister vou mir adgef-rt g! wurde. F euad Hör'g und ich fiu» noch gliickllchirsnise un grnirt durch de M,n c gekommen; abe Gleit mußte 1h Slvndeu unter freiem Himmel ans dem Bauche lie en blei- be i, sonst wäre derselbe wodl nicht lebendig davon gelommrn. Goga« die Brücke war«dgeipent worden. Die„Husum r Nattriiten" flr d dum genug, dieses vöbel aste Babeniiück U rechlfer igen, ind-m sie erliäre?, daß den Einber f rnRechi aeschedea sei. Dir Anmeldeschein hätte n'chl produzi't wer- den können, während der Gcned'arm dens-lben voa Giesc er- halten hat Circa 12 Mann mußten dnrt'S Feni er. F ru r >st roh zn berichten, daß die Maurer und Steinhauck trotz der Einrcichung von Statut un- Mitgiinriistea die Be echeinlgung nicht crhicltcv, dasiUabr ieÄ z-i e, daß de: B>r- -in bi ans Weiter-» ge'chmssen sei, inde n er ein pvimscher Bereln sei und keine Z-eig» reine ha-en dürfe Bi lleicht geht e» mit dem Zimmerer unde cben'o. Balduu'. Hamburg 20. Mä>z.(Verbot.) Eine öff- tiiche V>r- sammlunz der Buchbinder, Tagesordnung:„Rrvolu ion nud Umsturz", wnrde bei 100 Thlr. Strafe ve botm. E. Bre nel. Hamburg, 8. März.(Neue Ausbreitung.) Heut- gingen wir mit mehreren Partiiger offen nach Ahrensburg, wo in Ermangilunz eim« anderen Lakai» in d-r Sche.ne B-r scimm.ung stattfand. Köhler referirie nnd 2l Pia-n ertiär ten sogleich ihren Anschluß an die Partei Mit soclal-demo- krat-letcm Gr-ße W. Burmester. Lilenthal, 8. März.(Au die Parreigeuosseu.) Auch hier Haien wir eine Mltali-dschast gegründet, die«o den schönüen Hoffnnugeu berechtigt, und wer'en wir ron uns au im Berel» mit allen Part lgenosseu Devtschlaad» den Kampf für die Freiheit und Wob fahrt alle» Menschen freu dtg aufnehmen. Parieig-nossen! Sorgt dafür, daß die richtige Austlirnng verbreitet werde, damit wir alle Vo.urlheisfrrten füe unsere Partei gewinnen: iargt ferner dafür, daß beim nächsten Quartalwechsel möglichst viele Abvnnentea für den „Neuen Social D-mok-al"«ewonuen weiden, wirkt auch für die Verbreitung der Lassalle'lchen Broschüren. Thne ein Jeder hier am Orte seine volle Schuldigkeit als Mann, un« wir könne« bei den nächsten Wahlen im 17. hamomschrv Kreis auf einen Sieg rechnen. Also muthig vorwärts, wir streiten für da» Recht. Mit focial-dem-kvatilchem Groß I. Kruse, Bevoüm. Achim, 15. März.(Freisprechung.) Wegen Berlauf» von Brosckürcn in einer Bollsversammlung in On-rab-rg am 19. Lkiober v. I. war ich vom dort-gen G-nsd'aem an- gezeigt und, weil Ich keinen Gewerbeschein hotte, vom Am«»- gerlcht zu Achim zu zehn Thalern Geldstrafe nnd in die Ka- ürv, e». fünf Tagen G-sä-rgniß, vernrthc-lt. Auf meine Appellation hatte Ich am 10. März Termin in Verden vor dem Obcrgcrlcht und wurde, nachdem ich mich selbst Verth-!- dlgl und mau weine Beschwerde sst, gerecht b-fui deu hatte, kostenla» frei gesprochen. S. Müller, B-vollm. Btaudcitdorg, 17. März.(Berurtheilungen.) Wir haben jetzt hier Prozesse über P ozesse. Letzten Fre tag wur »eu fünf Mann zu je 10 Thlrn. und einer ,n 5 Thalern Geldstrafe verurthcilt, und sind außerdem roch die Gerichts kosten zu zahlen. E» stad noch mehrere solcher Peoiesse wegen U-berttetung de» BereinSgeschr» im Gange. Mit socla- listlschem Gruße A. Mischke. Dessau, IS. Mar,.(Wahlbericht. Znr Agitation) Trotz der vulchiedensteu Hindernisse haben wir In Gemein schaft mit unserem Kandidaten und den Parteigenossen de» ersten anhalt scheu WadlkreiseS eine enorme Slimmeuzahl ge- gen die Wahl von 1371 ans Herrn Aariu vereinig«. Die selben find van 568 ans gegen 3000 grfli gen. Jitzt ade» aaiiiren wir muthig welter. Am 28. Februar halten wir eine VolkSvusammluag eiaberuf-.n, in«elcher Hr. Kamiganv über die TagcS-'dmng:„Die Social- Demokratie, ih, Werken und ibre Bestrebungen", r-ferirte. E- schlössen sich 21 Manu der Partei an. Eine zweite Volksversammlung hielten wir am 14. März im Lokale de» Herrn Ritt-r ab, wo 500 Personen anwesend waren. Die drei Resvlntioneu wurden einstimmig angenommen und e» schloffen fich 32 Mann un» an. Mit social-demokratlschem Gtuße Paul Hund». Dclitzsch, 22. März.(Arv-iter und Kleinbürger vou Delitzsch.) Mit dem 1. April beginnt ein neue» Abonnement ans unser Partelorgan und noch haben wir nur die winzige Zahl von 21 Abonnenten. Jetzt aber ist e» eud- lich an der Zelt, dag das andir» wird. Mach« Euch ver- traut mit den, Inhalte de»„Neuen Social-Dimokrat", web Sla« Iji (her nur allein alle Arbeiterinteressen vlrtritt, die Reichstag»- "bgeordneten, so wie alle wichtigeren Vorgänge reden unserer Abgeordneten.._.. der Wahrheit gemäß bringt. Gr ist die geistige Waffe alle« Vorkämpfer de» Proletariats. Arbeiter! verbräuat den Kastengeist, tretet ein für Eaer Organ. Thue ein Jeder seine Pflicht, damit die Zahl»er Atonuenteu sich verdoppele. Abonnements werden auf der Po?, so wie jeden Sonnabend lm BerekSlokale(Bürgergarteu), In den Mltgl!edervrrsamm> luagen entgegen genommen. Die ZeitunzSlommisfion. VerbcudS-Theil. Czenllwitz, 18. Mä�z.(Kollegen! Parteigenossen!) worden wäre. Niemand weiß dah r, wie groß die men oder Ausgaben sind. Zn fragen darf fich auch sii erlauben, wenn er nicht sogleich-Nilassen«erden w ll. N», Kollegen und Parwigenoff-n, steht NN» bei anterstützt uns so schnell al» möglich; denn müßten wir Arveit zn den �rüh-ren Bedingungen wicdir aufnehme«, st ba» Euer Schaden so ut wie der nns-r«. Unterstützt crbttet man nvter Adresse: M. F-i-dmanu, b-i v . Ritter, MesserschMie«, Lem.bergerstraße in Czer' (Bukowina). Fraikfa t a. M, 23 Mär-.(Ein Schreln-rstr steht in S�Sficht; der Zaiug Ist fern zn halte«, den« tehen wegen 10 Pro ent Ab;ng mit de> Schreiner ss furter Bausabrik in Unterhandlung. Die Fabritschreis* Ii! iraiw( »!» Ja I t.-Seri Eros st l|'m. ««m, Sprechsaat. >!«. Tisch, ler(- - Ä E-cke, Fl«'kii k-vi-I .(18) 5durg Osf-nc, Protest. � D-r A tmeister der Berlm-r Schnhmacherlnnonz. i-„ Bierberg, nnd Genossen haben sich celanbt, im N«- gs.' der Berl n-r Schuhmach-rme ster'chofc elre Petit'»» ailsL�:» jctz gen R-»chStag zu s-r.den, de» I halt», daß jeder Sti«Me! -i achergesclle nur in Arbeit treten-arf, wenn it fil J111 Kont-o e unter, ozm hat, die mittels-lneS ArbcitSlch�,. Ich fetze Euch htermlt tavoa in Kenntniß, daß die«rdilter der hiesigen Maschinensab.Ik von G. R-dinger Montag, den 16. ds»., dl» Arbeit eingestellt haben. Solltgenl Nicht ovS Uebermuth haben Wir die Arbeit rinzestellt, fordern durch die Verhältnisse grzvungln; denn, wo» zunächst die Lohnve-.hält nissc anlangt, so bekommen Schloffer, Dreher mid Stml-de 1 fl. bi« 1 fl. 40 kr., wiewohl die Lebensmittel hier beinahe so thene» find, als In Wien, nnd dabei noch lOi Stunden gearbeitet wird. Dazu kommt noch die schlecht- Behandlung, die un« Setters der Meister zu Theil wurde; wir wurden geschimpft und geplagt, wie es Männern nicht zukommt. Darum stellten wir am 16. ds». die Arbeit ein. Wenn Ih« un« Bure Unterstützung znkommeu läßt, s, werden wir auch aushalten, bis man vn» unsere Wünsche erfüllt bat. Hinzufügen muß ich rock einige Worte betreff» der Krau k-okasse. Diese» Institut besteht seit einem Jahre und jeder Arbeiter muß von jed-m verdlettin Guide» 3 Kr-nzer hin- eiuyenera, uvg-r-chnit 50 Kr.u�r E>nschreibegedühr, ohne daß bi» jetzt ein Ausweis über da» Kassenvermögrn gebracht anSgeübt werd.-n soll. Da viele Kollegen keme dar»> haben, so erhebe ich hiermit öffentlich Protest; las en Kall gen selbst wild i» liegen, ob sie nechväzllch� e?'« Name simteeschrss! da>u geben wollen ober nicht.—. ,�lia iiDtrile(?) Herr Bierberg will fich in g w sscn Kreisen>1 z�lz- scheiulich eluen Nomen machen, vlell-ich!«igen der � i- ilefeenvg von 1866 trmrig n Andiliiens. b Berlin, den 10 März 1874. F. Aarin, Schnhmacheroi�«r KöalgSgraben 15. - Nr»* Fabrikanteuhumanität..u't/in}1 Ein Arbeiter'» elne« hi-stgen Wollwaarenfabrik, j.sik durch einen Fall derartig verletzt würbe, dcß er li-izil'.� MM zor Arbeit uosähig war, wurde, al» Ernährer«wer|(J; A - zruegeu»rn'ö er rar. wniiav.'lion ist nun selten« de» vraunschwelger KreiSgericht» wegen' JJte» g m B auvfchwelg erschieueuea und dort mit Beschlag b«�.�g(< >u«MV VV*» Mir«. o Buche»„Die Preußen In Elioß und Lothringen" auf®'„TOf iex§§ 95, 130, 131 de« R-IchS-Slraf-S-setzbuchls» �«et Li ijki.StSdel-idiguug, Berhöbnung der ReichSgrwalt' �). r-izung vc, vi:schlcden,n K assen der Bevöilrnng zuiltt„7?üll- einander die Kriminaliiutersuchnng elnz leitet. it cheu Familie, vom Hu'ger getrieben, seinen betreffend-b 4�.'S brikaut-n um ein kleiaiS Darl-hn zn bitten. Die W* JJ1'« die!«» humanen Herrn war: Geht doch zu Earem 9'" US] (Hurlen ann) mt) laßt Bach von dem helfen.... a,,„ C-lbe d. S. Mehrere A.beU- �-g., *(Gegen vru Schriftsteller vr. Gustav 9*[jiaon argen V, il.v, vv.v-*, B-rbrechen der MajestätSdeleidlgnug soll in einer wiikÄ"°t In len Unterredung mit oem Herzog von Aug>stenbnrg»wM, H- Zahl« 1864 begangen sein; de» B-rdrechen» der Ausü' der elsäsfischeu Bevölkerung gegen die preußische B-via lall fich»er Berf-ffer in der Schilderong der in Metz chenocn Stimmang und de» br-tlcu Verbrechens ibl SchUdirnu» d-r soKenunuten„Jr.splrallomn" auf bell felt-.r zu Slraßburg und In den Berliner Ministerlea i diq gemacht haden. Der eigintliche J,halt de» Bnchck Schilderung und Kritik der Verwaltung Im Elsaß ,ori herrschenden Zustände ist also in der Anklage gii umgangen, vr. Rasch hat zuvörderst gegen da» B-au»!* g,r KreiSgericht den Einwand der Inkompetenz erhobi»! Verlan»«, da er ein Preuße sei,«burte-ung vor den p'? icheu Gerichten, well da« forum domicilii, fall» f*.„■ f getlogie darauf der-ife, dem forum delicti com®16 j( he und ein R-IchSilrasprozeßgesey bi« jetzt nicht all? da» Brannschweiger Kr isgericht auf der Fort!'* Thrif des Prozesses beharre, will er die J-terventlon der p' At. sch-n B-dö-den an useu. "(Lehrerproletariat und Lehrermaugel.) Zig" läßt fich vou Gumbinnen schreiben:»De» �7 i; mavgel ist im Kirchspiel Gumbwueu ungeheuer,-j. zweiten Klasse de» Dorfes Starmeltschen unterrichtet sw jähr ein Jü'glinz lm zarten Alte» von 16 Jahren 1- der."— Da« Lehrergehalt ist augenscheinlich unter die de, Arbeitslöhne« gesunken, woher bann solche Zusi" stehen._ I» «? t e s I» si t a- Amionceugebühren für Monat Februar aroschen berechnet: Altona: Allg. deutsch. Arbeiter-Verelu(159). Siegebfest(90). Unterst.- Verband(42). U-leest.-V Krankenkasse(21). Manrer, Stsstuugsf.st(30), Tischen «im,. ; ä l!ös, Wer t i -r l '2 I: Ab, vm Pa Zimmcrdünd(12). Böttcher(12). Schuhmacher(9)- me»(131). Schneider(9). Gaanoaebeite«(131). j (48). Peter von der Heide(71). Gratuiat., Borde» Bmbir(9) Jsaac» u. Co. für Oltober(21). Derse? Februar(39). Dührkop(71). Bükelmann(3). D-ü Re-ls, n(41) Logi», Brnuuenstr.(3). Gratl., Tafln» GraA., Ähren», St Pauli(41). Logi», Thalstr., (3l— Berlin: Allgem. deutsch. Arb.-Brreln(825). rer(180) Zimmerer(207). Atkordträger(90). Putz Tischler(84.) Maschinenbauer(75). Schuh Ball(60). Böttcher(51). Stuhlarbeite,(46). Steil (15). Tabaksarbeiterverein(16). Clgarreuardeit«� Iii81« '-» A Korbm.(12). Unterst,.»«band(39). Krankevk. der Zi? Bremen: Allgem. deutsche, Arbeitir-Bereln und Ba»� ......— 2-'«'- L.derts(60).—" Cn -Verein(87). Barmein sj» - b Tischler(36). Schubmacher(15.) denburg a. H: Allg. deutsch. Arb.< verein(36). Unterst.-Verbaud(12). deutscher Srb.-Bereiu(138). Frauenvcreln(87). lau: Allg. deutsch. Arb.-Bereiu(81).— Bielefeld- beutschir Arb.-Be-In(66). Licderkran,(15). Böttch' — Buntenhorstelnweg: Allg. deutsch. Arb.-VcrM z — Borbcck: Allg. deutsch' Arb.-Vereiu(15).--*'■ stedt: Allgem. deutsch. Arb.-Be, ein(21).— Alls, deutsch. Arb.-Vereiu(15).— Coswig: Wg- Ard'-Rereln(18). Fest(18.— Cassel: Ällg-M- Arb. Vereia(15).— Cöln: Allg. deutsch. Arb.-Vctti, — Düsseldorf: Allg-m. deutscher Arbeiter-Bereia( 1 ,, ei§ Dresden: Allg. d. Arb. Bcreln(51). Töpferveeei h le z — Dortmund: Allg. diutsch. Arb.-B rein und»6� — Elmsbüttel: Allgem. deutsch. Arb.-Vereiu(? Elberfeld: Allg. deMsch. Arb.-Vtrelu nnd Fest Fivsterwalde: Allg. deutsch. Ard.-V,rew(15).— r bürg: Allg. d. Arb.-Berein(12).— Franksurk ttti �ßen Bei 5o2 Nrn Sfc Mij Sit» w dciusch. Arb�-V-rcill(156). Azita.i-vsschlll-(21), » S0(15) Tischler(27). Fraumvcrein(21). G-s-n« l.,. � L-ffallia(30).- Gclscllktrchen: Allgem. deutsch bei'»�«ereill(15).— Grasbrook und Steinwerder(15), n>tt.«rvßdoistel und Eppeoborf(12).— Hamburg e«.>' Wi. deuls». Trb.- Verein(276). Tischler(87). Conc.rt �lbli«(54). Maler(57). Ztraßenbauarbeiter(75), i P»«Utt(48). Frauei.verein(75). Böttcher(12). Forrmr jersW i). Zimmerer(48). Schulimacher(30). Gypser(27) .„"d! ach er(57). SKlossc,(33). Schiffz.immeaer(22�) »sie!--dn.r tZy). u-t rft.- Verband(30). Töpfer(15). Schrö- '«U D- Frieshelm(22$). Lüdicke(22�) Planthaber(21). :»'"mi, an(3). W. Heine(7Y. Psiitzner(6). Wolff(10j). *tl, v-it-r(9). Trttflino(4t,). Tenorist n gesucht(4j). «sii(iiy%Ra-e(13t). WandtllNd(l-j).— Hemme: ,(18)— Horu: Allzem. deutsch. Ar". Verein(15).— "Urg: Allg-m deutsch. Arb. Verein(60). Laflallia t~~ Hannover: Allgiw. deutsch. Arb.-Berein(7o) � Verein(69). Schuhmacher(15). Tischler(12).- . All»n: Allg. deutsch. Arb.-Bereiu(15). Z- Itzehoe: Allg. „il i Arb, Verein(9).— Iserlohn: Allgem. deutsch i St> herein 45).— Äitl: Allg. deutsch. Arb.. Verein(12) st»?bllnd(15).— Lübeck: Allg. dtsch. A.b..Ler-Iu(15), tssch�"arleuburg: Allgem- dentis. Arb.-Vcreln(12).— Ldidurg: Korbm.(27). � Moabit: Maurer(15). .„st �.'instedten: Zimmerer(15).— Nienborg: Allgem. altö![T Arb..Verciu(15).— Offeubach: Berloofung(42). - 5 v«nabrack: Allg. deutsch. Ard..Vercln(66).— Ol. >en i»'»»g: Allg. deutsch Arb.. Verein(lo).— Ottensen: m&r*«-'Utsch. Arb-Berein(83). Fest(43).— OldeS. t Mg. deutsch. Arb.-Verein(24).— Rummclsburg: «/misch. Arb.Verein(33).— Rüdersdorf: Allgew. er«?1 1\ �lrb. Verein(27).— Segeb-rg: Allgem. deutsch ,, �«ein(15).— Stettin: Allg. deutsch. Arb..V-r-in e,«)' Teltoi», Schmargendorf und Steglitz: Allg. . ,rk �rb.- Verein(37).- Wörlitz: Allg. deutsch. A>b.. . V,„ i.v5).— WaudSbeck: Allg. deutich. Arb.-Verein ne�Mmerer(21). Maurer(12). Tischler(24).— r �' Allg d-utsch. Arb.-Verein(48).— Wilhelms °.?! Ecki"'"" r""■— ndck««rniummerer—-evarrruiHeroi:»uj i,?' ilrb.. Verein(15).— Zeitz: Allgem. deutsch. Arb, i Heilf"(18). Privatauuon'en: Ä'bauer. Frankfurt a. M.(32). Peimmanu in Kiel «ratl., Buchhop In Harburg(7j). Gratl., August !?»«n(6). Srtl., Flick in Coswig(4j). Grawlation, st, Barmen(6). Silberne Hochzeit. St ff-nZ in �(9). I. Thum, Dresden(4j). Gratl., Frohme, "i a. M.(19(). Sratl., Steiger, Offenbech(Ivfs), ' vetrle, Lndwlgshafen(6). I. P WS, Frankfurt am »&). Sratl., Franke, Coswig(4H). Pehl in Ottensen EchiffSzimmerer(21).— Watteuscheidt: Allg. Privatannoncen können nur dann Aufnahme finden, wenn der Betrag sofort beigefügt wird, da sonst die Annoncen unsere Zeitung ganz überwuchern würden. Der Generalversammlung wird noch eine nähere Vorlage in Bezug auf das Annoucenwesen gemacht werden. Für die Leitung des Parteiorgans: _ Hasenclever. Mg;«eiR« SxÄsch n 3ri.«rast In Heide(4h). Hahn. Berlin, Sratl. Greve,©lüctflab,(4i). Zimmermann, Fraok- l M.(49h). Kahl, Otleusea(loh). Lampel, Harburg ÄraU., Schwerdlfeger in Sarau(7h). Sratl., Theege iigerS(6). Gratl., Thege(4H). Posnanikl, Fra k � M.(3). Würtemberg, Berlin(4H). Gratl., Kreuz- ). I. Thege, WaudSbeck(4H). Bachlin ia Offen. 1). Mohr in Ki-l(6). Thomfen, Kiel(22H). Sril. il. Feaukfart a. O.(6). Berthold, Frank'urt a. M. , füllst. Calci, Geoß Kcotzeubura(22)). Prinz, Frank. i"®1-(4H). Sratl., Doutiue(4H). De.'er?, Heide(9). (12). Hanau, Sräber(12). Frau Suppe, H. Schmidt, Wöelitz(6). Geburtsanzeige, A. isth'l-'j (9)- irbeä )-rs- D-l! caw>', , Sl 25). Pu. lachck, St-> leiick i-hj 0- n: -Id- '(|i Freunden zur Nachricht, daß meine Adresse für acht Tage folgende ist: Gaphof zur weißen Taube Paul Kersten, Bildhauer. £* Malag, Schuhmacher, wird gebeten, selre Adresse ler in Rüdersdorf eluzufchlckeu. �» in Frauksurt. WI, haben die fragliche Zufen- U«halten. Ar in Veddel. De» Bericht Ist zu laug. � In W-tther, Köhler iu Ellenburg. Gleichfalls. »brechuunz für deu Wahlkreis Kiel Rendsburg ist »m aufgenommen zu werde». Jpnrtelgenoffeu werden vor dem Schucldttgefelles »..Tirth gewarnt, welche, fich iu Dortmund und ihlleih Schwiadeleieu hat za Schulden kommen lassen. Aufentba't desselben kennt, möge denselben Herrn Leye, in Remscheid mltthelleu. >» Delitzsch. C» ist dem Präfideuten nicht möglich, Harsche nachzukommen. Wahlfonds von Herrn A. Kichnianzki, AvdreaSstr., Ikf«halten 6 Thl». A. Langenkemper, Elberfeld. Former Robert Büldge»i»d ersucht, seine Adresse , nonner Fri. brich Büldge, Große Reinst». 46 bei Ottensen dei Hamburg, ewznschicken. Für Berlin. Allgem. deutscher Maurer- und Steinhauer-Verei«. Mitouted erversommlaa, en Dienstag, den 24. März, Mantnasselstraße 90. Dienstag, den 24. März. Potsdam«»!. 103. Mit woch, den 25 März. Rübesdorferstraße 45. Donnerstag, den 26. März, Thurmstraße 40(Moabit.) Freitag, den 27. März, Badstr. 65/'-e(Gesundbrunnen). Anfang der Bcesammlungen Abend» 8 Uhr. Togekordn.: Lorttag, B-rfchiedenes und Frazekasten. Neue Mitglieder werden in allen Pirfammiang n aukge« nomweu. Hurlemanu. Die Ausschußmitglieder»e» Aikordttäg« BauarbeitervereinS werde» hiermit eiagcladen, Donnerstag, de» 26. März, AvendS 8 Uhr, bei Köppeu, Rosenthalerstr. 10, pünktlich zu«scheinen. O. Arendt uod Für Hamburg. :Mp>*dua densicher Xv�iiof-tterefa. Concert und Ball, unter Mitwirkung der Liedertafel „Laflallia", Sonnabend, den 2«. März. i» Tütgc's Salon, Baleminskamp 41. Kaffenöffaung Ade-id« 8 Üb?.— Aafano d-S Couzette» 9 Udr. Avf ng de» Balles 10h Uhr, fioiten a 4 Schill, sink ,u haben: bei FlachSbotth, Neue» Wall uaker 17; Zwlchnec, Reu-r St-iu»ez unter 41: Mein«. Altona, Freiheit Nr 3, bei den Ko>p--«eure?, iu allen«er- f�mmiungen und bei d-n Comieöa.Ugllede n. Um zadlreieden Besuch büt-t__ Da« Dom i t S. Für Hambirra" Montag, den 30. März, in Tit„e's Salon: Großer dramatischer Bortrag: Franz von SiMngen. Histor-sch-S T-uuerspi.'l in 5 Akten vor Feedinand Lassalle. Bill-tS si.d vorder, ä 4 Schill., in Tütjt'j©roa z« haben. An der Abendkasse 6 Sidill. K»it �£ge«. deutsch. Maurer- u. Steinhauer» verei». G'schloiseue Mitgliederversammlung Donnerstag, den 26 März, AbendS 8 Uhr, in T ü t g e' S Salon, Valentinskamp 41. Tagesordu.: Wichiige BtteinSaugelexenheiten. dlv. Die Mitglieoer von Altvna-Otlenscll-Wanbsbcck stad hierzu eingeladen. Der Präsident ist anwesend. Der Bevollm. H. Schöning. Für Hamdurq. Oeffeutliche Versammlung der Straßenbauarbeiter Mittwoch, de» 25. ML z.«vcndS 8 u.'t, in Winterhude beim Gastwirth Brun«. Tagekoidn.: Die Ardeil-rbewegung in Deutschland. Der Bevollmächtigte H. Schwemm. Für Himburg. Oeffentliche Tischt erVersammlung Donnerstag, den 26. Mörz. AdrnoS 8h Uhr, in Tütge'» Salon, ValeutinSkamp 41. TagSordn.: B»»teaz._ W. Härder. Sämmtl. Tischlergesellen Berlins und dlkin Frennde» zur Nachr Iht, daß Montag, der» 6. April(2. Osterfeiertag), Im C»llc«Ihaa», L-Ipzigirstr. 48, eine stattfindet. Der Reinertrag Ist zu einem wohlthätigen Zweck b, stimmt. Eatree ü Person 6 Sgr. Log)» 10 Szr. Billet», st 4 Sgr, Logen 7h Sgr., sind vorher auf dem Bareau, Molkenstr. 10, sowie bei den GewerkSkasfirern und In den brkannteu Cigartculäden zu haben. Sonnilbend, deu 28. März, in Engelhardt'» Salon, Lindmstraße 54, Groszsr Ball, «urangirt von dm Mitgliedern de» Allgemeinen Tischler- (Schrein«-) Vereins. Enträe für Herren 10 Sgr., Damen 5 Sgr. Hierzu ladet srenndlichst Herold. F'* Arbeiter-Fraiteu- mid Mädcheuvereiu. »eriammlnng Do-nnftig, de» 26. März, AseudS 8j Uhr, in Tütge'S Salon, ÄalentinZkamp 41. TaacSordn.: Die Emanzipation der Fraa.-n. Referent: He« Weigel.__ Der Boestau». Fu» HaMburg-Altona und Umgegend. �"lammlullg der Cigarrenarboltov M tiwoch, de» 25 März, AvendS 8h Uhr, im Salon zum Rolaud TogeSordn.: Durch»eiche Miitel könnm wir unsere Be» dürfaiffc mit uns«em Bc.di-ust befriedigen. Die Kommission. Für Berlin. Strikeverein der Schneider. Versammlung Mittwoch, den 25. März, AvendS 8 Uhr, in dem Gratwell'scheu Lokale Kommandantenstr. 77—79. TageSordn.: 1) Vo.trag de» Herrn Fritfche. 2) Die Wahlm in der GiwerkSkrankenkasse und Verschiedene». Die Kowmlsfiou. ::„Berliner Putzer- Club", Mittwoch» 25. März Priozenflr. 72. die Einsender von Annoncen! � Unser Parteiorgan in letzter Zeit einen so «en Aufschwung genommen hat(seit der Vcrei' i Veröffentlichung des Abonnementsverzeich- — zu Ende Februar ist die Abonnentenzahl Ba� 16�24 auf 17,555 gestiegen), ist es bei Mg- formen Zuwachs an Herstellungs- und Ex- NU�kosten und bei dem niedrigen Abonne- -ein(is jf.reis des Blattes überhaupt nicht mehr mög- wettsf» ie Annoncen mit 1'/- Sgr. pro Zeile zu we > l � N//hohung urt l�iie ein. d. I. an auf zwei tritt deshalb eine Silbergroschen Für Charlottendura. Große Zimmererversammlung Mittwoch, dm 25. März,«dmdS 8 Uhr, im Lokale des Herrn Ullrich, B«liu«str. 89. Ich«suche die Berlin« ZImmirer, mich mit bei dies« Versammlung zu unterstützen._ Ch- M eher. Allgemewer deutscher Arbeiter»Bereiu. Geschlossen« Mitglied er-Versammlung Freitag, dm 27. März, AbendS 8j Uhr, in Tütge'» Salon, Valentiuskamp 41. TageSordn.: Anp.Zg! zur Seneralvnsanimlung. Der Bevollm. Bat er. Für Sambtt?«. Deutscher Ziurmcrrrbund. Seschlosseoe Mitglieder-Versammlung Mittwoch, den 25. Mit}, AbmdS 8H Uhr, Ztmmerrramthau», Spitalerfir. 18. TageSordn.: Bortrag üb« Organtsatlou. Inn«« Auge- legenhetteu. D« Bev.: L. Pfeiffer. Für Hamburg. Außerordentliche Versammlung der Hamburg-AItonaer Bautischler(Anschläger) Freitag, den 27. Mäiz, AdeadS 8 Uhr, Im Tischlerverkehr, Bre verstr. 14, bei Hra. Huhn, St. Georg. TageSordn.: Die Lohufrage der Tischler(Anschläge,) im verhältalß zu den übrigen Bauhaadwcrkcrn. Der Borstand. Für Hamburg-Altona. Allgemewer deutscher Glpserverein. Mitglieder-Geueralversammlung Donnerstag, dm 26. März, AbmdS 8h Uhr, Im Salon zum Roland, 1. Jakobstraße 19. TageSordn: Zweck de» BnndeS, was sollte er sein, und was ist er?— Wie kann sich die K» poration znr höchsten Blüthe entfalten? Referent: Der Unlir,elchnete.— Wahl deS«stell Schristführ-rS. Das Ertaeken all« Mitglied« Ist Ehrensache. ____ H. Götz. Zur Beachtung für sämmtliche Eisen- uod Metallarbeiter Deutsch- landS. D» d.utsche Eisen- und Mitallarbesterkongriß findet drn- 1., 2. und 3. Osters-lerlag, als am 5, 6. und 7. April 1374, in Hannover stutt. Alle dlijeni-en Siädte, welche aus dem Korareß vttireteu sein«ollen und nicht einen Delegirt« schicken tönmn, werden ersacht, ihr Mandat dem Uliterzeichne- ten mit der r.ö higen Vollmacht zuzusch-cke», so werde Ich ia Hannover das Mandat eirem anderen MUgliede übertragen, damit auch diejenigen Städte, welche sonst nicht vertrete» wäre», auf diese Weise vettreten werden könne». Louis Bosse, Hamburg, Pelerstr 23, Part. f#<%•*<% Mittwoch, 0. 25. März., AbrndS 8h Uhr, ZvvbTVßKchl. im Englischen Garten Parteiversammlung TageSrrdu: Wünsche, resp. Anträge d« hies. Abonuea- ten des„Reuen Social-Dcmokrat" zu dtt nächsten Gcll«al- B«s. dei Allgem. deutsch. Arb.-B.rein». Fortsetzung d« vertagten Debatte. Sonnabend, 28.«ärz, Abend»«h Uhr. aua» im Englischen Garten, Volksvers ammlnug. Für Altona. Dienstag, ten Zt. März, im EaglischmIGartm: Große dramatische Abendunterhaltung. Karten find vorh«,» 4 Schill., durch H«rn Earlso« zn haben. An dir Abendkasse 6 Schill. I7S. Um Ueberfüllung zu vermeiden, werden nur 120« Karten ans gegeben. Für Ottensen. Parteiversammlung Sousalend, dm 28. März. AbmdS 8h Uhr, in„TarlSrnhe". Tagetorduung: Anträge zur Genaralversammlung und Fragekasten. Um zahlrelchel Erscheine»«sucht F. Heerhold. Für Altona. Großes Vokal- u. Jnstrumental-Concert, uutkr»efällizer Milwirkung mehrerer Liesertafeln, Sonntag, den 5. April<1. Lsttlfriertag), im ffir.ßliidtn G>rt-n. Ki tc.i,» 4 sckilliag fll- clntn H rr- nebst Dame, stnd Pud b'i fofgenbt Heer.« sn hüben: M-Y:r, groß- R»sell v>-ßt 26— Hcnelrr, fi». Freiheit 30,— M-v'r. gr. Z- Üaim ejh. 71,— C. M i'S, kl. Feetheit 3.—£. P telfen, EüriSIanhr 8,— Meyer, H-indaraeriir 7,— Schott, gr. Bergstr. �3 Außerdem in cllen LersammlüN�en«nd bei den Korporte»! en d:S Parteiorgane. KaffenpreiS 6 Schill- Hieran la'-ft erzebee stein Dan FestcomItS. Für Altona und Ottensen. 'Mzem.»elltsSer Mastk!« und Sleilihaner-Bueis. Stichloisene Mitglleder-Zer'ammlung Freitag, den 27. März, Abends 8 Uhr, im Salon der Maurer- Herberge. Tazerorbn.: Aorechnung für Monat Feüruir.— Wahl tinefl Delegirten zum Provivjiallongr-ß In N-nmstnster.— Be-tchiede-'is unb Frag kästen. Der Bevollm. Wandsbeck. Freitag, den 27, Mä>z, Abends 8j Udr, Parteiversammlung im Lokale des Herrn Lagcmanu. Tazeiordn.: Bcrfchiedenco und Fragckasten. I, R-Hders. Fü« HsK«over« Den Parteigenossen zur vorläufigen Anzeige, daß die Geburtstagsfeier Lassalle's den eisten Lsterfeiertag bei Narteu stattfindet. Karten find bei MattheS, in der Mitglieder- vnsammlung und bei Unterzeichnetem zu haben. . Rudolph. Fü? Hannover. Große öffeatliche Miizlieberversammlung Ntttvoch, den 25. März, Sberds 8 Ndr, Im Saalc des Ballhofs. Tagisorbo.: Da Socialkmrs und CommuriSmuS.— Restreiit Richter. Ich izsuSir alle Bivollmächtljt' und Agltatorin, Don- «rrnag, diu 26. Ab,-ndZ Punkt 8J Uhr, bei MattheS, zu „lchilntn. R ndolph, Bevollm. ä: Für Hannover. D'e Hrrrin Sänger ersu>te ich»ccht dringend, Sfliraadeud, eea 26. März, Adeuds 85 Uhr. Im Lotate dts H-rra MattheS, AenrftröS'�r, « e'sch-Inill. S-hr«ichtigcSachin s«»»u btfprechen. Nur mkh.i:«tschUdizt.______ Rudolph. Zeitnngskomillljsions-Sitzung Mittwoch, Dei! 25 März, AveabS 8-i Uhr. im Lokale des Herrn Leber, Grabenstraße 26. A. Kremer. Für Vohwinkel. Grofze BolkSversammtnttH Saulstag, ccu 28. Lärz, Abends 8 Uhr, lm Hotel Haclland, vis-a-vis dem«ohnhosc. Tagesoidn.: Die S-s-tzeSbo:lazeu im deutfch'n Reichstag I. A.: Dahlmann. � Für Dortmund. hfMmx Z.Lset!s?»Z?!ew- Gefchlafseue Mitglieder-Nessammlung Mittwoch, den 25. März, Weuds 8; Uhr, im Lola e des Herrn tiloSputb, Liitgcn-Brstllstraße. TageSordn.: Innere Vereiasaugtleg-nh-Uen. Das Eifchlinen Aller ist Pflicht. Die Karten find bor- zuzeig-n.__ Der Bebollmschtigte. Für Mannheim. Oeffentliche Arbeiter-Bersammlvug Donueistag, deu 26. März, In Schuelder'S Salon. Gefchlssfene Mitgliedesverfammkutit F'.eitaa, den 27. März, im Gambrij uskcller. TageSordn,: Wichtige innere Brreinsang-lcgenheiten. kill. In beiden Versammlungen Manu für Manu zur Stelle. ». DreeSbach Ist in beiden Bcrsammlnngea anwesend. Der Berollm. Auffo derung -01» unsere Mitglieder in Sachsen und angrenzenden Gegenden. Au: Anregung unsere» Parteiginossen in Chemnitz b-rule lch ans Sonntag, den S. April(1. Osterfeietag) eine Konferenz von Delegirten drr Mitglieder v. Sachsen u. angrenzenden Gegenden nach Dresden, in de» Saal d.r Conaersatloa am See 35. Da'S wegen d r Agita-ioa in Sachsen notbwendig ist, dag wir ens ü-e« die Zwickoienl-chstea Mittel verstäodlgen, ho.'s ich, auf eine rege Belheiligung r-chnen z, dlltfen. All- Bri-fe in dieser Tvgele-euheit, sowie In all» Partei- t»iz»l«c.e-'belten für Dresden sin) ebcasalls au Unterzeichneten zu richten. Dresden, im März. E- Stnhr» Bevollmächtigter, ______ kl.«riiderzaste 4 ll. «, j, wir auch anderen Stätten glei- kommen..'Mo I. Meise, BevollwächÜjs Für Stettin. Da« Arbeitsvachwltsebnreou für Sch eider desto Fischmarkt Nr. 7, 1 Tecpp-, beim R-'taarrtca: Li u> «äu mtliche Schneidetgek-lliu Deutsch«--ds, w'lcht Stettin kommen, baden fih an di-ses Bn eau zu P* und wild ihnen Arbeit uuentgiltllch raipewiesen. I. A.: W. B» Für Dortmund. Bei dem jetzigen Qnartalswechs-l mache ich alle � tiesi, g-nossen d-ranf aasmerlsam, da- st- iür die größin-i.« Berbreitung deS Parteiorgans Sorge tia.ea mözen»ä weise Diejenigen, die nicht direkt bei der'boü ab»* co die Mitglieder der Zt-tiugs'ommisstou. Der B-o«? »z Für Kirl. G. Dahltlldors, Swunu acher. Klinke Nr. 13. Lager füe Herren-, Damen- nnd Klnder-FußzruZ-oi ttt Reparaturen werden schnell'und pünktlich ausgeiü� � � Für Hamburg.�W Allen Freunden und Pnr eigenossen empfehle Ich Gastwiithschaft besten». Der..N-ue Social Demok»«i- aus.___ A. I L. Prciß, Kehrmled-r un«> «ei SÄ it izc ihun. �rh Für Schuhmacher. j. Da in Mamburg und A tonn ei» St'ike bevorst�' 4.,. den iämmtliche Kollegcu gebeten, den Zu uz von ytil halt«._________ J�M� Goldene und silberne Anne-, Cvlinder-, Herren« u>ö Hl'i menlihren, mit und ohne Lass-lle, Pariser St-.-tznhnrn- tatenre, Schwarzwalder Wanduhren I» verschiedenen M.. aoldent, filderue, Talmi-, Hals- und Weyenkctten, goldck»- ».alriischlüssel, Medaillon«, Siegel- und Trauringe,•, W luren: Brosche« und Ohrringe, empfehle Ich besten«. U-Z Wonouhrcn mit dem Bildnisse Lessalle'S»:'&• Thellzahluugeu, aber nur an Mitglieder de« Allg. � Arbeiter-Vereins, verabfolgt. R paraturen zewlffeuho? Verehrern Lassalle's empschle ich Deukmiinzcn ä Dntz- 1 k««v th VMck 4 Sgr. ®. Thierstein, Uhrmacher, Berlin, Grüner Wt _ Mitglied des Bllg. deutschen Arb.-VcreillS-, Den Parteigenossen Hamburgs und b- r Umgegend ich eine große Buswahl von Hüten, Mützen wanren, wie lch auch Reparaturen lolchcr Artik» nehme. 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H-rzlicheu Glückwunsch unserm Parteigenossen mann zum 23. Geburtstage am 25. M rz. Cassel, 22. März 1874._ Mehrere Partch M-iner lieben Frau Mb unserer Melker F. Kü> herzl chsten Glückwünsche zu ihrem Gebart tage am Hamburg Dein Manu und M-incm Freunde Heinrich Trichmaun ans z. Z. in Bremen, zu setu>m WiegenieSe am 25. besten Glückwünsche. Clemen«» H,! Verlag von W. Grüwrl In Berlin. ��sii er >e