37. Tirt- IV Wl. 21. mluag n dlts'k U«(«J! 'est Belli», Sonntag, den 29. März 1874. 4l Jahrgang. Neuer erscheint drei Mi! und Zwar: «a»,',°nd zw«! Dl-nkigS. �MS» o. SaimabeadS S»eud». m. H-s< tzegem -chm. z Co!»" mms. ."a tacl. Bringe: lohn viertel. '»taaumetanho I7i/t®at., m». iiw. nnzil» Nummer» iTj'WSoSänttera to PrenSen (gnttfihtanb»leichsMs 1« Sgr. füdd. währ.) tM-DtWknlt. Eigeuthum de? AUgemeinsn derttscheu Arbeiter-Versws. Redaktion n. Srveditio» Berlin. Dresdener Kr»he Nr. S3. Bestellungen werden auSvZrtsbci alles Postämtern, in Be.in in der Expedi» tion, sowie bei jed?» Eveditenr.-ad» enommea. Inserat- lin derSrpedition aufzugeben werden vro dreigespaltene Petit-Zeile »der deren Raum mit« Sgr berechnet Arbeiter-Annoncen die dreispaltige Zeile oder deren Raum lü Sgr. - Ich. lbe bll eltlichk'i ? d-r Z.-g! IWsch'! . t>it«' im TZchl" Auf Wache! Kampf deS vierten Standes zur Errivgung �fchenrechte ist lebhaft critbrannt; die Spötter, wit höhnischer V:rachtung auf die Bestrebun- � arbeitenden Volkes hcrabblickten, sind ver- � und die Feinde der Arbeiterfachc schauen ver- �"flSvoll nach neuen Waffen umher. Wahrlich, ?�igen Monaten noch, wie wurde da der Wahl- '"nftrer Partei belächelt, wie wiegten sich da Achthabenden, kapitalbesitzrnden Klassen in Sicher- �ie gedachten, im Handumdrehen mit den So .�okraten fertig zu werden, und, falls diese J einige Wahlsiege erföchten, mit den gewähl- i �chstagsabgeordneten leichtes Spiel zu haben, �ch Spott todt machen zu können. '7. � i. 311 ist es anders gekommen und daher große Schuhs.»e in Israel! In dichten Bataillonen, ruhig Ä zog der aufgeklärte, focialistifche Arbeiter hin �hlnrne, und nicht weniger Gewicht, als die che» Wahlen, hat so manche ehrmoolle Nieder- w uns in die Waagschale geworfen. Eine V, zugleich friedliche Demonstratio», ein vo* Sieg im socialen Kriege war diese letzte nfcht genug damit, daß unsere Feinde jetzt * J'S ylch sich einer wohlorganisirten Arbeiterpartei cha-sArste» ,s°hcn und an sich selbst verzweifeln; am aufJjwKjt eS sie, daß jetzt ihnen daS Topf- • 1 wird, daß die salbungsvolle Geheim- GlllckwH. mit welcher langweilige, farblose Parka- l« die Gesetzgebung dem Volke verhüllten, >>u'"(7 � Inbd erreicht hat. vf�te sind wieder im Karpfenteich!"— aiRpt der Angstschrei der BourgeotSpreffe. Ja, klq-nojii�i nicht so glatt ab, wie die Bourgeois und ionäre einst träumten; die Socialisten sind �SzfÜdlit„Oho" und„Aha" und„wieherndem Ge- Wleg� i" mundtodt zu machen; wenn man ihnen __JL Gehege geräth, dann schnappen sie als brave Wil? 1 iu. 27 � 1 �er ernPm Frage, welche falsche Volks- s' dem Blicke der Arbeiter entziehen möchten, kiebelsh� lrtzt der socialistische Wachtposten, den die � Arbeiter in den Reichstag kommandirt haben, icrda" rufe» und schonungslos den wahren der Sache aufdecken. "d nutzte eS beispielsweise am letzten Freitag icnannten„reichsfreundlicheu" Reichsboten, daß ' nachhaltige Verbesserung der Lage der Inva- Mittelst aller nur erdenklichen Winkelzüge zu Jlizfjjj'N suchten; ihre anscheinend einer um den hei- iin-SM schleichenden Katze abgelauschte Taktik ver- �»sowenig, wie das brüllende Gelächter, wo- �den Nachweis Hasselmann'S todtmackxn wollten, vollständig erwerbsunfähiger Invalide mit AtjÜ Mchen per Tag begnadet würde. DaS Hohn- i r wird wohl noch weiter schallen, das Volk litt, delb des Reichstages wird eS sich merken, und z�S!� � wird mancker dieser reiwssreuudlickien nd . ln seinem Wahlkreise zu hören bekommen: '°cr die Roth der Armen und Elenden höhn- (3ate» muß am Wahltage mit den Arbeitern Ab- ggi»j>'9 halten und bekommt einen gerechten Lohn ll zu»' M— den„DurchfallSordcn". °un.� � allgemeine, direkte Wahlrecht ist gleich dem theo o�peer, welcher die Wunden heilt, die er ge- '— so sprach Lassalle, und dieses findet schon Bestätigung. Die guten Wahlen, die ver- T�fiff�äßig wenigen socialistiscben Wahlsiege, halten 7�. chtm Wahlen bereits in Schach und bewirken, "fklärung die noch schlummernde Arbeitermaffe Liefern nicht die plötzlich aufgetauchten i» der Kapitalistenklasse wegen Abschaffung �Meinen direkten Wahlrechts den sonnenklaren dafür, daß daS arbeitende Volk diese seine ' Waffe gebrauchen lernt? Die auS der SiezeSgcwißheit aufgerüttelten herrschenden 1 wollen dem Volke das Wahlrecht nehmen, fie dessen gewaltige Wirkung; sollte daS Volk nicht ebenso rasch zur Erkenntniß kommen, wie sein schleichender Feind? Gewiß ist das der Fall, und die Früchte bleiben nicht auS, wenn nur keine Trägheit Euch, Partei- genossen, ergreift. Wie die Abgeordneten im Reichs- tage Wache für die Volksrechte halten, so maß ein jeder Parteigenosse auf seinem Posten stehen und Wacht halten für die gute Sache. Dann kann der glänzendste Erfolg uns nicht fehlen. Drum frischen Muth! Reberftchb. er seine, durch Urkunden, Eideozuschiebung oder ZeugevanSsagin dargethouen Einwendungen anznbr'g-v, widrigenfalls Ex-kutioe s. s. w. Und nun bSren wir die Kioge de« B-drobtea wSrillch:„Ich bin krüppelig, bin 67 Jahre. Meine Ezcfrau ist noch eht Juhr älter, seit 10 Jahren krank nnb muß aus dem Bette geHoden werden. Ich din aim und ohne Mittel und kann die Ford.ruNg nicht bezahlen." EiueS Zusatzes bedarf eS eigentlich' dazu nicht. Milliarden, Dotationen, Ordensverleihungen, Ban- ketS, das ist die glänzende Seite deS©Ildes. Dieser Brief dagegen gehalten, spricht deutlicher als manche AgitationSrcde. Gegenwärtig weilt ein französischer Socialist in Berlin, der in Paris uvter der Commune eine nicht unbedeutende Rolle gespielt, seinen Verfolgern sich aber durch abenteuerliche Flucht entzogen halte. Mr. D., näher wollen wir stinen Namen nicht be« zeichnen, war bis zum Einzüge der Versailler Trup- pen Kommandant riueö Bataillons von Commuuar- den. Nach der Einnahme von Paris mußte er sich versteckt halten, weshalb er in einer entlegenen Stadt- gegend unter falschem Namen ein Logis bezog. Dort lebte er mehrere Wochen hindurch, bis eines TageS zwei Polizisten bei ihm auftauchten und ihn aoffor- derten, mit ihnen in das Redaktionslokal eines Re- giernngSorganeS fich zu begeben. Obgleich D. ahnte, daß eS sich um die Feststellung feiner Persönlichkeit handle, so folgte er seineu Häschern, fand aber im betreffenden Hause noch Gelegenheit nach dem Boden zu echappiren und von dort aus über die Dächer zu entkommen. Er begab sich sofort zu einem befreun- beten Friseur und ließ sich von diesem s-in langes, weißeS Haupthaar kurz fcheeren und schwarz färven. Auf diese Weise unkenntlich gemacht, gelang eS dem Verfolgten, nach der Schweiz zu entwischen. Nach- dem er seine Familie nach Genf hatte nachkommen lassen, etadlirte er dort ein kaufmännisches Geschäft, daS er noch jetzt mit gutem Erfolge betreibt. Bor Kurzem war D., ohne entdeckt zu werden, mehrere Tage in Paris, und von dort hat er sich hierher begeben, um Gefchäfle zu regullren und neue Ver- bindvngeu anzuknüpfen.— So glücklich sind freilich nur die wenigsten Commuuards gewesen; fortwährend noch dringen Nachrichten aus Frankreich zu unS her- über, die von Bestrafungen von am Aafstande be- theiligt gewesenen Kämpfern berichten. Ein französi- scher Offizier wurde kürzlich wegen dieses„Berbre- ÄenS" erst zum Tode verurtheilt, dann aber, nach- dem er vor der Front feines Regimentes degradirt zu lebenslänglicher Deportation begnadigt. war, — Auch in Marseille besitzt die französische Polizei gute Spürnasen. Daselbst wurden am 21. März verschiedene Verhaftungen und Haussuchunzen vor- genommen, die fich auf die Entdeckung einer gehei- m:n Gesellschaft beziehen. Unter dm Verhafteten befindet sich ein General und eine Lehrerin. Im Ganzen sind im Jahre 1871 316 Kontumazialcrkennt« nisse, wohl fast ausnahmslos gegen flüchtige Com- muncanhänger, gefällt worden, von denen 22 auf Tod und 16 auf lebenslängliche Galeereastrafe lau- teten. Vor den Zuchtpolizeigerichtcu gelangten in diesem Jahre 129,240 Fälle zur Aburtelung. Die Zahl der Selbstmorde betrug 4490. Verausgabt wurde für Handhabuug der Kriminaljustiz die Summe von 3,202,901 FrcS. In Newyork hatte, wie sich unsere Leser erinnern werden, kürzlich ein Tumult stattgefunden, weil die Polizei widerrechtlich, um die getreue Dienerin der Kapitalisten zu spicleo, eine Volksversammlung ver- boten hatte. Die Geschworenen, vor welchen die bei dieser Gelegenheit verhafteten Arbeiter sich zu ver« antworten hatten, ließen aber Gerechtigkeit walten, und die wegen Betheiligung an dem sogenannten Communistenanfstand Verhafteten find bereits von den Gerichtsbehörden auf freien Faß gefetzt worden. Nur einer der Arbeiter, welcher angeblich einen Poli- z.sten niedergeschlagen hat und über dessen Schuld sich die Geschworenen nicht einigen konnten, steht einem neuen Verfahren entgegen, uad ein Anderer, der sich bei Räumung deS VcrfammlungSplotzes dem dienst- thnenden Potizistea widersetzt haben soll und dessen Fall unglücklicherweise vor die Polizeiasstsrn, anstatt vor die Geschworcnen gebracht wurde, ist zu drei Monateu Gefängniß verurtheilt worden. Es sind jedoch Anstrengungen für dessen Freilassung im Werke; zu gleicher Zeit sind von einer Anzahl Bürger Einleitungen zu einem Anklagevcrfahren gegen die Poli- zeibehörden, wegen Verletzung des VersammlungS- rechts:c., getroffen worden. Ueberhaupt befindet sich die Ncwyorkcr Polizeibehörde seit jener Ausschreitung in einer sehr prekären Lage. AuS PerfitU ist dem englischen Minister für Indien, dem MarqniS of SaliSimry, eine Denkschrift deS Anti-SclavenvereinS überreicht worden, in welcher der Minister a-f die Sclaverci aufmerksam gemacht wird, die in Afghanistan herrscht. Der Denkschrift zufolge werden große Sclavcnmärkte in den meisten großen Städten daselbst abgehalten, und die Sclaven est unter den empörendsten Grausamkeiten wie daS Bieh dorthin gebracht. Die Soldaten deS Emir und Kaufleute veranstalten in den benachbartea Gebieten, namentlich auf die schwächeren Stämme iu der Nähe des Hindu Kusch, Menschenjagdcn in großartigem Maßstäbe.— Die Beschwerden werden in der Schrift roch weiter ausgeführt und namentlich betont, daß der Emir dadurch, daß er von der indischen Regie- rung mit Geld und Waffen unterstützt wird, den schwächeren Stämmen ein furchtbarer Gegner gewor- den ist und leichter seinen Sclavenraub bewerkstelligen kann. Der MarqniS of Salisbmy hat auf diese Denkschrift HI» versprochen, bei der indischen Regie- rung sich nach dem wahren Sachverhalt zu erkundigen. * Der Abgeordnete Siemens hat erklärt, daß er den Zuruf dem Abgeordneten Reimer gegenüber: „Dummes Zeug" nicht gethan habe. Die Naiional- Liberalen scheinen sich demnach doch solchen Betragens halber zu schämen. Reimer selbst aber glaubt noch immer, sich in der Person nicht geirrt zu haben, ob- wohl damit nicht ausgeschlossen sein soll, daß über- Haupt cin Jrrthum möglich war und somit an Herrn Siemens Aussage nicht zu zweif-ln ist. * Speichelleckerei. Wir lesen in einer Bro- schüre folgende Vaherrlichung des großen Lasker: Und was?agm wie!N d-m M-mtte selbst? Müssen t« nicht Alle ut'terscheeiben, wer» wir ihn edel, groß, hnman kühn, uneigennützig nennefi?— Er ist ein BolkS- tribun In des Wortes wahrster Bedeutung; er vertritt stets und überall die Rei&te des Volks mr, desla'b verdient er wohl den bcgeistertiN Anhang, die jubelnde Zustimmung. der B.vii k-ruog. LaSkcr, der„Unfehlbare", kann dem römischen Papst sonach die Hand reichen. Aber was sprechen wir vom Papstes? Selbst dem höchsten Jehova wer- den von din Gläubigen nicht so viele herrliche Eigen- schaften angepnesen, als hier unserem„großen LaS- ker" von seinem großen Biographen. Der Schweif- wedlcr heißt übrigens Gottfried Waldstedt und scheint den UriypuS der Nationalliberaleu zu repräseutiren. Vereins«Theit. In Folge des Todes der Mutter des BereinSpräsi- deuten find Brief« an denselben, sofern sie HSchst diinglich sied, im Laufe dieser Woche nach Arnsberg ia WefiHen, pr. Adr. Tarl Hasenclerer, zu richten N-ch Ostern tefi-det sich der VerchSprüsident wieder in Berlin. (Zur Beachtung.) Ans verschiedeneu Orten find mit Anträgen zur Generalversammlung auch AbstimmnugSresul« rate Uder den von dem Mitglied? Korn gest-lltcu Antrag auf Statute! ändnung eingegon;«:; die» ist aber zwecklos, da ja tel e Urabstlmmvug vvrli-gl.§ 9 des StatvtS will, daß solche Anieäze von d,n Mitgliedern gründlich berathen«er den, damit auf der Geueralversamwlnng Klarheit herrscht. __ D-rossi. Dobrilogk, 24. März.(Allgemeiner Bericht.) Am 22. dsS. war hier eine VoikSvcrsatrmsllvg, in welcher der läugsi eewarlete Frevnd Banl Kcrsten über die Thäliakeil der Soclolisten im Re chZtaze sprach; Arnold fekondirte ihm. Der Erfolg war sehr gut. Im benachbarten Kirchhelm, wo ein Gerberstrike anSgrbrochen Ist, der nicht ohne socialistischiu Geist In'S Leben trat, liegt ble Gründung einer Mitglied- schaft ebenf-lls nicht fern. Mit social'demokratl'ch m Giuß Paul Emmrich. Tenchelll, 24. März.(Unser Parteigenosse G. Senme) ist am 21. dsS. in seine« Untersuchmgcfoche wegen MajepäUbcleldignng in zweiter Instanz in contumacinm vnuri hellt Worten. Der G-iichtthof fand das Urthcil der ersten Je stanz zu hart und erkannte roll zwei auf ein Jahr Geiängniß. Der Rechtsanwalt Nebe aus Zeitz hatte fich freiwillig zvr Berthcidignng aufgeworfen, lehete aber im letz-ev Aug«blicke die Vcrlhtidlgmg ab; den Grund wissen wir nicht. M>t focial-dem. Grnß Wilhelm Otto. Meißen, 22. März.(Allgemeiner Bericht. Neue Ausbreitung.) Seit der Reichstagswahl fanxen vnsere G-gnir au, sich mehr um uns zu kümmern als früher, was feinen Grund In den bedeuten en Elfoiaeu der focial-demo- tratschen Kaudi aten findet. So grrß der Schrecken Im ganziu Reich über die Wahl war, so sehr wunderte man sich, daß avch in hiesigen Wahlkreis über liOO Gtitrmea für die Social- Demvkraten abgegeben werben löunteo, nämlich 1053 für Herrn Stuhr und die übrigen für den Kanditaten der Etseue ch r Partei. Die Angrisse in der hiesigen Messe vrrmeirten sich in Folge dessen, aber gleichzeitig auch uufere Ha'tnäcklgkeit in der Ausbreitung imferer Prinzipien; die Dresdener Mitgliedschaft Wied l.-vS so gut wie möglich unter- stützen. Wir haben beschlossen, den hiesigen Wahlkreis grüvd- lich zu bearbelt u und anch ten Ae-faug bereits gemacht. Am Ib. März hielten wir eine Volksversammlung in dem eine Stundr voll hier entfernt,» Kobschütz ab. Die TageSud- nuug lautete: Dir Forderungin der Arbeiterpartei und de» gegeuwärtige deutsche Reichetag. Es speachrn die Heiren Stuhr und Haustein aus Dresden, sowie Unterzelchn'tir. Eine neue Mitgliidschast wurde gegründet, die zweite im hiesigen Wahlkreis. Am 22. tss. halten wir eine VolkSver- sanmlvng mit der obigen TageSordvnng im Setützenhause zu Meißen, welche stark besucht war. ES sprachen Herr Haustein und Nnt rzeichurter. Dieselbe verlief sehr gut. Mit social-demokratiichem Grnß T. Thieme. Gilisenhagen, 8. März.(Volksversammlung.) Heute fand hier eine gut besuchte V-lkSv rsawmlvng statt. Viele Arbeiter von den umliegenden Dörfern hatten sich ein- gesunden und auch eine Anzahl Bourgeois. Referent war Herr Versümer aus Berlin. Derseibc setzte die Befirebun- gen de? Allg deutsch. Brb Unterst.- Verbände!? und die Lage der Arbeiteikiasse a»k einander. Bei dem ersten Punkt der Tagesordnung verhicltell sich die Kapitalisten gouz ruhig, beim»weiten Punkt aber, als der R-ferent vusiührte, daß dt» Arbelte« schon am Hu"gertvcht nogr und immer mehr ausgebeutet würbe, da versuchten die Herten, Störung zu machen. Als lic Herren aufgefordert wu den, sich zum Wort zu melden, wagte, wie aewödnlich, Keiner, zusprechen. Weh rend de« Pavse ließen fich 32 Mann in die Listen des Allg deutsch. Arb Uutirst.iBerbaudeS cinzeichlltn. Mit social-demo kratischem Grieß G. Bchnke. Fiustei walde, 21. März.(Allgemeiner B«»icht.) Nach der Demonstration vom 22. v. Mts. zu Ehren unseres Präfidcnteu, Herrn Hasenclever, und unseres Freundes, Paul Kersteu, seitens der gesammten Bevölkerunz zu Finsterwalde, die iu der L-usitz Ihres Gleichen wohl nicht ge- habt hat, fand am 9. d. M». eine zahlreich besuchte �-o.ks- «e.sammlmig statt, in weicher Peuteigcnosse C Arnold übe» die von dem ReichStagSabgeordneteu Heun Hasen» clever vorgeschlazeuc R-solat!an zur Zaseiedcvheit Aller referirt'. Aach besteht jetzt durch die Energie einiger Fenmn hier ein Arbeilcr- Frauen- und Mädcheuverein, de« gestern Versammlung abhielt, iu welcher Paul K»stea in l�stündigem Vorirag a Seinavder setzte, daß die»iltnewegcndc socic.l demokratisch- Jeee, wie alle leaen Jdeeu, s-i n sie auf astronomilchcm, m.-ch»neschem, iech.niichem, kurzum auf irgen? einem Geblit deS menschlichen SB-sstn« und ForschenS tn'c Leben getreten, duech die jeweilieen prevllcgirteu Klassen vrr folgt woedcn seien. So würde auch heut zu Tage der Hccial smus durch den Unverstand der Massen nicht erkannt und van Privilegieti» verfolgt. Ader im Henb.ick a>-f j-ve großen, zum Segen de. Meaichhelt wirkenden SchipfuuglN könnten wir auch ersehen, iaß anch der Socialiemnt alle bch ihm entgegevstelleuden Voutrihrle und Hinderaisse b:- seiligen wird. Mit social- demokratischem Gruß K a« l H e ll s e l. Gtiseilklrchen» 23. Mäiz.(Bolksveriammlung.) Am Ib. dss. halte Unt-rzitchnrter eine Lola versamm ung iu Bickcrn(Amt Herne) elnberniel?. Nach Eröffnung der Ver- sammlnng und Wahl Seellg'S zvm Vorsitzenden vcrsucht- eirer der 5 anwesinoen Poiieeibeamtcn den Wirth zum Bcr- bot der Bcrsammiung zu veranlassen. De» Wikih li-ß fich auch thatsächlich da!« bewegen. Wir M-echt n ihm jedoch be- greiflich, daß kein Grund zar Aufissang vorhanden gewesen, indem das Lokal uns schriftlich verpachtet und die Bescheini- gu g der Anmeldung in Miseren Händeu sei. De» Vorsitzende machte nuu bekannt, daß dir Polizei bie G-setze nicht achee, und bewieZ au«§ 4 de? Vereins- und Versammlungk- gesetze», daß d'e Anzahl der anwescudin Beamten gesetzwidrig s,i.„Wie trinken unser Bier, wo wir wollen, wir bleiben hier," war dir Antwort de» Polizei. Die Versammlung ließ sich dadurch jedoch nicht«.schrecken, sondern tagte ruh'g wei- ier. EortcS und See! ig sprachen erst u-cr die Einschätzung im Amte Herne, wo die Bergl-utc(Hauer) mit 5 Telr. Klasseustcuer bedacht sind. D-rnu sprach Seelig üter daS Kontcaitbrvchqesetz und die Prinzipien des Allg. deutsch. Arb.- BereinS. 24 Mann wu den in die L.sten des V-r Ins ein- gezeichnet. Nach Schluß der Versammlung wurden wir von einem b.rusomäßigen Scandalmachcr In provoeirender Weise bclridi.it. Wir gaden jedoK de« zahlreich anwesenteu Polizei nicht Gelegcahelt,„einzuschreiten". Wilh. Schulte?. Vcrlio, 27. Marz.(Allg-meiner Tischler- sSchrei- uer-) Verein.) In Frank urt a. M. haben die Tischler de« Frankfurter Bauta.k, 119 au der Zahl, m ist Vereins- Mitglieder, wegen 19 P o>!vt Lohnabzug die Arbeit ewge- stellt. Es wird daher dringend ersuche, den Zuzug vor Frank- fürt abzuhalten. A. Herold, stellvertr. Borsitzcvdir. Berlin, 25. März.(An die«schuhmacherDentsch- laudS.) Kollege»! ES ,st wahrlich an der Zeit, daß wir unS mit unserer eigenen Lage etwa? beschäftig»; je länger wir in unsere« UolhötiAkelt verharren, um so schwerer w rd cS uns werden, etwas Großes und Ganzes zu«»ziel n; be- denket wohl, daß wir vereinze t Nichts, vereint aber LllcS sind; darum auf, Ihr Schuhmacher, tretet ein in unseren Bruderbund, in den„Allgemeiaeu Schuhmachcr-Berciu". Blickt aas die Organisatiou der Buchdrucker, Cigarrcnarbeiter, Bavhan-werkrr u. s. w. und seht, was lür Erfolge ticfelbcn schon erzielt Hab v, und wir wollten schweifend zuseheu. Nein! dir« wäre eine Schmach für UV?, wir müßten-« s-ldft als gerechtfertigt anirkruneu, wenn Arbeiter anderer Branchen sagen, die Schuhmacher seien nicht denksähig. Darum rufen wir Euch zu: Organifirt Euch— Kollegen, ermannt E-ch zur That, erkennt Eorc Pflicht und tretet dem„Lllgemeineu Schnhmachkr-B.reill" bei, dam t wir durch vereinte Kraft die traurigen Mißstän.'k, welche so schwer auf uns iasten, aus der Welt scht-ffen. Eins der größlen Uebel ist wohl die über- mäßig lange Albeitt-zeit(14—16 Stunden), der kärglche Loh», sie sind die Ursochen der übrrhantn hmenden Krank Helten, der physischen vnd gcistigin Verkommerheit. Darvm, Kollegen, vorwärts I mit vereinten Kräfteu aller BerufSge- rossen ist es nur möglich, soichcu Zuständen Einhalt zu ge- bieten. Denkt an den großen Milßerdurd, d,r in allen Gauen Deutschlands verbrcit-t ist Derselbe ist hauptsächlich dahin gerichtet, nnS in die absolute Adhä. gigleit be« fiühe- ren ZunstverhältniffeS zurück zn führen vnd die bereits er wachte Selbsterkermniß der G-scllcn und deren Etteben nach materielle» Besserstelle ug zurück zu drängen. Das beweist nn.S die geplavei Eevfüiirvug vo.e ArbeitSbücheru, Schied? geeichten u. s. w. sowie da« euergtsche E.tg'g-lltreieU bei itrs.rn gercchteu Forderungen. Kollegen, soller wir ewig zu- feicdkv s-in mit d-m, was mcn uns bietet? Nein uub dreimal n-in! Auch sli» uns ist der Zeitpunkt gekommen, in dem es he ßt, praitisch Hand, in; darum fort mit allem Zwist, so t mit alleu Bedentm. Machet den Ruf zvr Wahrheit: . Kollegen DrntschlandS, verrnigt Euchl" Im Namen de» Mitglieder des Allgem. Schuhmachetverein«: Der Vorstand. Indem wir unseren Kollege« Obigeö zu beherzigen em- pfehlen, wachen wir darauf au'merksnw, daß Karten und Statuten zn jeder Zelt von dem Vorfitzenden deS Vereins zu beziehen sind. Avch find wir gern bereit, erforderlichen Falles mit agitatorischen Kräften zur Seite zu stehen, doch müssen wir im letzteren Falle rechtzeitig davon In Kenntviß gesitzt»erden.— Sämmtliche Briese in VcreluSangeleg-u Helten sind zu richten an den Vorsitzenden H. Deter, Berlin, Kochstraße 11, Hof 3 Treppen bei Bährend. Die Herren Bevollmächtigten des Allg. teutichm Arb.-Bere!«» wcideu ersucht, uns nach Kräften zu unterstützen. Hamburg, 26. März.(Warnung fü« die Töpfer Deutschland«.) Da wir unsere Forderung, die wir ze- stellt habe», vermöge unserer Organssation, in ewigen Tagen crrungcu haben, so scheint da« ein großer Doru iu den Augen unsere» Arbcitgeb.r zu sein. Nun v-rsuchen eS einzelne Meister, namenirch die aus dem Comits, unsere Orga- nisatioa zu zerspreuzev. ES werden ferner in hiesigen, sowie auewärtigeu Zeitungen Annouceu erlassen, wonach Lehrlinge, die US Töpfergt«erde erlitneu wollen, bei einjähriger Lehr- zeit»nd Scibstb-köstigung gefacht werden. Nach Ablauf deS Jahre« sollen sie sofort an der Akkordarbeit bei wöchentlichem Verbienst von 30 bi« 40 Mark oder 12 bis 16 Tzalern -heil ühmei:. Diese Annonce soll nur tazu dieniu, ArbeilS- kräfte hie» hcrzulocken. Es ist unmöglich, daß Derjenige, de» ein Iah» gelernt hat, so viel Geld verdienen kann. Weder läßt sich unser Geschäft in so kurzer Zeit gründlich»lctu-n, noch verdient Elneti von unS 40 Mark, sondern wir sind ner ilusge maßen den Maumn und Zimmerern gleichgestellt. Wir ersuchcu deshalb dringend, den Zuzug noch eine Zeit lang fern zu halten, damit unsere Arbeitgeber etaigermaßell >nr Besinn nng kommen. Wir wachen darauf ausmerksam� daß unsere He b-rge, sowie Arzeiillach veisuagSbacea: � Jijt|< der gr. Rosenstraße 37 bei Herrn Hübnc» sich befind 4 nir sordcru wir alle Töpfer Deu-schlandS auf, sich" gemeinen deutschen Töpserverein anzuschließen. Mit k oemokralljchem Gruß Für das Tomitö: Julius.'ttt ve Dortmund, 24. März.(Zum Kongreß der Eilfsen! arbeite».) Ja der von circa 1000 Mann blsvchleb � ammlung der Eisen- und M-tallarbctter gestern Ab»d> � ilutirzeichoeter fast einstluimiz zum Deleginen gewähll.* V »»«»ziiuzurer»|u|i riuzr.lliiiag zuen«erergiricu grieilli"-, �- dem ich S e Beden t-rng t-tS Kongresses deutlich au« t"1 ibollt gss.tzt, sprach noch Herr Seeliz ia gediegenen Woit�� -.ll ll Ikatiollalöloton.ell unb-stritt-ll anerkaullt ist, �0NU°i gangspvukt vllftrer Bcflr-bllvgcll gemacht haben, oll»! ss an„The l-r"; ab>r nicht g-uug, daß alle« persönlichiz >hum aleich dereheilt werden soll, nein, die Soc altsteN si -s srll und darf Keiner mehr als der Andere wissen«. neu; iu der freiea Boikslchal- wird»ach der Sqadle�-Li1-"'*'• Guldünkeu de« focialistsschen Diktator« gemäß, eiuevi seine nötbigc Dosis Bildung beigebracht; c« feh le n»* e aß man hinzusetzte, In der sociaiistischeu G.scll chasi Arsch jed.S Jnllntdun-m, sobald e« ftihstständig zu! eati»«« Die« das etwa überflüssige Quantum Gehlen, als seiner at-i binden Biitu g hinderlich,-nlferi t. Doch S»cwl'si'° einst ch keine Bterphiiifier u ehr. D>m drhäbigea Si>w» wag es wohl ganz richtig erscheinen, wenn Ihm de», �lil, v „Höhe der Bitdvug" Iichenbc liberaie Redakteur p sst m-cht, R.al- und höhere Geweibeschlllin, Gynno°4 Hochschule sind UN» sllr die Kind, r der bevorrechteten a, und c» ihm Folge�desscn als ein Ichreienseo U» scheinen mag, wenn wir die wissenschaftliche Bildung Weingut erov-ern wollen; traurig aber ist es, wenn iister schmnn-elnd die Zeilen lesen kann: die social Agitatoren sind zn frühe der Schule entlassen, defst' sch cke u au ihnen den Lehrer, und wo de» zu spät dii-ben ihnen jene Lnftali-u offen, die die Hämo»' Staate» und der Bifitzevee» zum Wohle der letd.ndeu hcit gegründet haben, nämlich die„Irrenhäuser", l durch!» den schönen Traum eiozewlegt ist, die sociai sei todt. Ader durch das Wenig«, welches dir M* von fich sagen konnte,-r siehe aus d-r Höhe derB-l� K JahrhunecriS, durch das Wenige, wa» Laffallc vo» �-Sordi SI»uomisch-u Forschvnz in de deutschen Ardeiier O," wurden ans jenen der Schale zu früh emlnnsenen, hang der liberalen Partei aber gerade so drauchbaik" tf 0 1. -" revidi denkende, klare, sich ihrer Aufgabe vollständig dcwvßüi �"Ilseiti tisch reife Männir. Bildung nacht frei. Sonst die� foemel, womit dcLberalell die Massen, die wa» diirs' kiauberei systematisch verdummte, als ihr gefügiges � G �«nnt viih regierte, dieselbe Zauberformel ist jetzt der D»' gewirten, der v-rhängn ßvoll übe» dem Haupte de«' schaft schwebt. D-r Ard iter ruft:„Bil-nug mo�si Die Bourgeoisie singt:„Biidnug macht feinl" elegant gekleideten, mit den Salonmanieren gut fc(P Stntztr sagt man:„Seht den gebildeteu Manu! Arbeiter, der in klarer, vuwideriegbarer Welse d«*»... Mcuschenthum fordert, hält man reif sür'ö Tollhaa«-.° jetzt, nachdem wir dnrch das Studium ökonomisch• ea L' tev, durch da« Erkinoen unserer KlassiN'age, durch'ft, p seldststänbige Bethcll'gnng am politischen Lcven lluscü y, ncr schon fast ganz au« d.m„Häuschen" gebracht I� � die M Heed, ft Lai! Tosn od wollen wir nicht eh-r ruhen, bis alle v'nsire Brüder 1,1, freien Volksschule", als dem FuneaiN' �0.11 Forderung der � Erriugnng de« Emanzipation der Arbelt, vollständig »rungen sind, und ihre ganze Kraft einsetzen, daß d-k. Bölk-rfrühliug bald nahe, wo es keine starren Glaub" politischer Priester mehr giebt, wo kein Mensch der$ 1 h ......" n'«« deS andern ist, souoern wo die„feeie Forschung als Menschen adelt, wo da« Wort„Bildnng zur Wahrheit wlrdl '».-pr *) Dem verehrten Einsender können wir virfich<� wir niemals an der Bildung d-r liberalen ZeltullgS»� Orss gezweifelt haben; vielmehr find wir überzeugt«ftt höchst geringen Bildung» die fich allerdings mit groß" i» o0 heit paart." utordn liiMwl©!« heutige Nummer sich Quartal. b.-fia� ist die letzte in «eieslake». is KE.�»verschiedene Freunde und Parteige- �5.» Wenn ich all' die Lügen und Verdächti- Ad nd i iu der letzten Zeit über meine Person wäblt.! � � Presse kolportirt werden, beantworten müßte, aus i'k wollte ich lieber als Deportirter in Cayenne W«:»« ilttt. Cayenne wäre ein glückliches Eden zu neu- nUrK � gegenüber, in welcher man sich , LP'' w würde, wenn man sich mit dem Abhub der 'em«!? �schheit, welcher für blankes Geld mit den Waffen 'ln! ia''P-rfidic, der Lüge und Verleumdung kämpft, ' Wi»' � beschäftigen müßte. Deshalb wird dieS auch ____ J" geschehen. Auch bin ich durchaus nicht ärger- äber dergleichen Angriffe, da ich dieselben nur |in indirektes Lob ansehe für meine THStig- 22 B!'m Interesse deS vierten Standes, im Interesse u Rechtes der Arbeit. Hafeuclever. «udolph ia Hannover. Die Bnronce de« Barbier» mche � l,31 Setzer lZngst anscluanber genommen worben. Soll Elsr» 1, einmal avfgenommen werden, weicht a;Ijnt«ochtrola eingesandt werden. ito; a��ulje In Lud«. Annonce für is za i oft i auch wiche! offen> l Int-'!! b-r t0' Iii WL e» H„n ffritzsche. s>bt«d, den 23. Mä-z. Abend» 8j Uhr, im Saale der 'Jfleegc, Schönhauser Allee 51. Vortrag der Herrn , srlchiedeneg und Fragekosten. Nene MUglieder können Auch werden Abonnements auf ben„Nnien Social- emgcgeu genommen. A. Kapell. �«»theild, dt« 23. März. AbcudS 84 Uhr, «of» Müll-r, Thurmsir. 40,(Moabit). .Tfi«-tz Volksversammlung. K°d.u.'___ ö_ einem Für Bcrliu b t- nv' z�AgMzsntr dtl-tfcher Arbtiter-kerew. scll cha» Teichlosseue MItaliedcrversammlnnz eateu«« Dicastag, dt? 3l. WSrz Abends 8h Nht ew-r Sophienstraße 15. rnmt'g'dordv.: Vorschlag des Bevollmächtigten über eine � jj �Kassenkomrole.—' Autläge zur Generalversammlunz i fßlam U.fiöft tollest Prig'l jo»il ig«» oelcheM' naa »Iste» mcn chr-idi vre A ellschM, rkaroi ,«tw ich. n, in» lönltchl wltlie» .. deutsch. Arb.-Ber-ills.— A-rechnnng über die «ez ig Mäez u. s. w.— BerschietencS. !�HitglikdS?arten sind vorznzelgen. A. Kapell. !tcur pi ihitnoW chletell« ta Unl' ldung«' wenn social i. dissel spät )llmal>' »nden ., e social er M«. er B.ld' L-------------- lle voä �elordn.:„Die in nächster Zeit stattfindende Verbands ler i»li Ll'ersommlnag und Anträge zu derselben." nen, Jtf?"»»der On tlungSbitcher legltimirm. chda-e»'»'vidlren dabei die Revisoren der Zimmerer. "cwnfjlv allseitige» Erschein n ersucht nst die? Der Berbaud bevollmächtigte A. Kapell. m dur� gige» :t der 1 mach' l« L«- gut f Kann!, eise»»' Wr Berlin. Große kombinirte geschlosseiic ammlung der Mitglieder des deutsch. Arb.-Unterstützuugs- Verbandes, dl- Mitglieder des Dkutschen Zimmererbuudes, des 'chk-bun'ies, des Allg. SchiihmachervrresoS und des r LackirervcreiaS gehören. Do-nerftag, veu 2.«pril, ÄdtAdS 84 Uhr, Sophienstr. 15. Für Berlin. Große Gensralvers ammlung der Zimmerleute �««utag, dt« 29. Mörz, Bonoittags 10 Uhr, Sophieasir. 15. »azesordn.: Wie und wann verbessern wir unsere Lisch't» Lohnverhältnisse.— Der Versuch einiger durch'tr, die Arbeitszeit am Sonnabend zu ver- ims-'-K t, reut: Herr Otto Kapell. sunaaM' � Erscheinen aller Kamcradm ist Ehrensache. .ständig l-------®- � »ZA_. Süe Nerlim h der � Kapell. Deutscher Ziulmerer-Bund. i h ,, B.der Woche vor Ostern fallen wegen der beiden gro- macht'Isommlun�ru— Dienstag und Donnerstag— So- 15— alle BezirkSversammlungen an». verfich� lunjjsr" A. Kapell. Bertwcr Puyer-Ctud. Vesfcatllche Mitgli-derversammlnug engt*' Ritttvoch, dt« 1. Apiil,«bt-id? 8 U>r, it groß» i»i x�ale de» Hrn. Carin», Prlnzenstr. 72. »"'»ordn.: Bortrag, Berschledene» und Fragekosten. S i e v e r t. Berlin. Mges. deutscher Masr«- and Stkinhaser-Berei». Mit, lieb enversammlilühen Montag, dt» 30. Mä Z, Thorstr. 12. Dienstag, de« 31. März, Mautmffelstraße SO. Dienstag, den 31. März. Potsdameriw. 103. Mit ttmch, den 1. April. Rüdesdorserstraßc 45. Donnerstag, den 2. April. Thuroiflraße 40(Moabit.) F-ettag, oen 3. April, Badstr. 65/''.r(Gesundblnunen). TagcSordn.: Bo-traz, Verschiedenes und F-az-kasteu. Sämmliche Versammlnogen beginnen um 8 Uhr. Oeffentliche Maurelversammlung Momag, den 30. März,«ornö» ö«hr, im Lokale de» Herrn Gerlach, Beuanenstc. 5J. TageSordn.: Organifation und Prinzip des Allg. deutsch. Maurer- und StcinHanerBereinZ.— Referent: Üntirzeich- ueter. Um zahlreiches Erscheinen Wied ersucht. Hurlrmann. Mi? Bsslik- GsUsralVsrfammitßMg sämmtlicher - und Metallarbeiter Eisen (Schmiede, Schlosser,Dreütr. Former«. s. tu.) Sonntag, de« 29. März, Bormittag» 10 Uhr. im Lotale des Herrn Kootz, Grelfswalde-ste. 8(KönigShöhc am Frirdrichshain). TageSordn.: Der zu Ostern In Hannover stattfindende Kongreß zur Bereinigung der Eisen- und Metallarbeiter Deutschlands, und Wahl der Delegirten zur Bcschickang des- selben. Schlechtes Wetter und weiter Weg ist diesmal keine Est- schnldigung. Jedermann Hai freien Zutritt. Die Sammellisten der flelwilligm B ilräg« müssen bis zu dieser Versammlung abgeliefert werden. I. A.:». Meyer. A. Baethke. Nicht zu übersrhen! Diejenigen Eisen- und Metallarb iter in Rheinland und WeSsaien, welche den zu Ostern stattfindenden Kongr-ß beschicken und bchoss dessen Veisammlui-gm abhalten wollen, werden eesucht, da der Herr Wtnner in diesen Proviuzen mit de« Az tat on beaustragt worden ist, fich an folgende Adresse zu«c?d-u: „H. Winuer, Dortmund, Kaiseistr. 41." Berlin, 25. März 1374. A. Meyer. gm Allgemeiner Böttcher-(Kiiper-) Berein. S- sch loisene Mitglied erversumwlnng Dienstag, de« 3l. März, Abends 8 Uhr, im He Isc'scheu Lokal, LandSbergerstraßc 15. TageSordn.: Besprechung znr G-neralotrsamn-lun«. Bücher müssen voegezcigt weeden. Der Bevollm. Für B-rliu. Allgemeiner Schnhmachcr-Berein. Bersommlunz Montag, den 30. März, Abends 8 Mr, im Gratw rl l'schen Bierlokal. Kommandantenstr. 77— 75, Tag-oorda.: Bortrag de» Herrn Schlesinger. Ber- schiedeneS und Fraqekastcie. __ E H Szimmath, Bevollmächtigter. Ws Nerlw. Verein der Stnhlarbeitergeselle». Versammlung Mittwoch, den 30. März, Abends 8 Uhr, Martllistraße 28a,!m BceeinSlokal. TageSordn.: 1) Die Wahl eine» ersten Borfitzendeu und zweiten KasfirerS. 2) Die Großproduktion und deren Folgen für unsere Branche. 3) BrrschiedeucS. Referent: Herr Gladewltz. Es ist Pflicht eines jeden Siuhlarbeiter«, am Platze zu fein._ D r Boestaud. Für Berlin. Arbeiterftanen- und Mädchen-Bersammlnug Dienstag, den 3l. Mä-z, Abends 8H US«, im Lokal de» Herrn Lieber, T>,vrstraZe 12. TageSordn.: Bortraz. B-rschiedenes und Fragekasten. Der Botstand. Für Weißensee. Die Parteigenossen und Leser deS,.Neuen Social-Demo- krat" hleselbg werden zn einer Beiprechung auf Montag, den 30, März, im Lokal im Pflcger'schen Hause eingeladen. W. Sirring. Für Hamb«?K, Allgemeiner deutscher Arbeiter-Berew. Geschlossene Mitgliederversammlung Sonntag, den 2!>. März, Vormittags 11 Uhr, im Ateazar(St. Pauli). TageSordn.: Die Parteipresse. Die Altonaer Pattcigenossen sind gleichfalls eingeladen. Karten müssen vorgezeigt werden. Der Bereinspräsideut ist anwesend. Um zahlreiche Vetheillgung ersucht _ D-r Bevollmächtigte: Bater. Für chiKKLbUM- WoSksversamMluNg Dienstag, den 3i. März, AbendS 8H Uhr, ia Tütge'S Salon, BalentinSkamp 41. Tazesordn.: Die Indirekten Steuern und die Lage der arbetter.den Klassen. Referent: Herr Hörig.— Der Allg. deutsch. Aeb.-B-reü und seine Bestrebungen. Die Parteigenossen müsse» für Vcrdreltnvg Sorge tragen. ____________ Bater. STTJnflol'tStI 7lrt, alte nnb neue, werden stets von -»040 ß. mw zum Pollren angenommen und sauber angeserttgt. Ebenso empfehle ich«ich»cn Parteigenossen, «e che Banhavdwrrker fbd, zum Pollren von Tr-ppeuhanb- griffen. Heinrich Renz, Elisabethuse, 1G./17. Fö« G�mburg. Hamburger Stlaßenbauarbeiter-Btrein. Oeffentliche Mttgticvervcrtamvtluug in Barwbeck im Lokale des Herrn Schulz am Markt. Togesorim.: Bo-trsg b-s Herrn Schöning übe« die Prinzipien de- Arbeiterpartei. __ Der B-vollmächli�te H. Schwemm. Für Hamburg Deutscher Zimmer rbund. Mitglieder-GeneralversammlunK Mittwoch, den 1. April, Abends 8 Uhr, im Englischen Tivoli, Kirchmallec 41, St. Georg. TageSordn.: 1) Der Dentiche Zimmceerbuu», sein Be» streben»ud s schiedene?. Keiner darf fehlen. F. Hollman«, Bevollm. Für Wald. A»ßt«ti»sr Seutschrr Ardett«�ßer«w. Mitzllsdervkrsammlonii Tlmatag, de» 29. März, Nachm. Li Uhr, Tage»»!'».; Anträge z«: Geieialver�ammluna. Die J-ter?fsilltin»er jieankru Untcrflützunz- lasse werde» gebeten, um 5 Uhr zu erschein'� _ D-r B-vollmächtlzt-®. Luchtenberg. Für Hannover. ÄSgtmtiller ökutscher Frdeittt-NtrM. Seschl-fseoe Mitgsieder-Bersammlung Mittwoch, den l. SPril WendS 8 Uhr, im Saale des Ballhofs. Tazcsord».: Sehr wicht ge Angelezeuhclt Alle müssen am Platze sein. Rudolvh, Bcdollwächtitter. Für Hannover. Deutscher Zimmerer-- vuud. Seschlosseue Mitglieder-Berlammlung Dienstag, den'61. Mä z, Abends 8 Ar, im Lokale M Herrn Mallhes, Sleuestraße 45. Um zahlreiche» Erl» einen erlncht_ Der Benollm. Für Hannover. Allgem. deutscher Maurer- und Steinhauer-Berein. Generaivers ammlung Rontag, d-a 39. März, AbcndS 8 Uhr.? im Saale de» Ballhofe» Tagekordn.: 1) Borirag. 2) Verschiedene». Nähere» die Plakate. Oeffentliche Mitglieder-Bersa mmlung Dienstag, den St. März, Abeads 8 Ar, Tagekordn.: Sorirag de» H-rrn Glebe übe» Social- .Demokratie und bürieUichr Demokratie. _ R Rupnow, Bevollm. Für Frankfurt a. M. Mgemeiner deutscher Arbeiter-Berein. - etfentliche Bersammluna Montag, den 30. März, AbendS 8i Ar, Lm Lokale de« Herrn Becker,.8'il 47 und Hol.graben 20. TageSordn.: Bortrag de« Herrn K. Fr ahme über die Älltwickilllng de» Miiitarikmu».— Die Kotyphäcu de» Libe» >raltemus im Reichstage.— linier Be:ela»»rgan. __ Der BreollmäStiqte H. Prinz. Für Frankfurt a. M. Volksversammlung Dienstag, den 31 März, Abcildö 8; Ar, km Lokale de» Hrn. Becker, Zeil 47 und Hol, graben 20. Tugesordn.: Der Serike der Schreine» der Feaukfmtcr Banbavt. Für Rödelheim und Umgegend. Arbeiterfest, bestehend in Concert nnd Ball, Sonntag, den 29. März, Nachmittags 4 Uhr, im Saale de» Hirru Bru« Häuser. Enirse zum Coucerl s Person 6 Kreuzer. Hierzu werden olle Patteigenosse.i von nah und fern ein- geladen. I. A: W'lh. Döllmanv, Bcrollm. Äuffo derung NN unserr Mitglieder in Sachsen und angrenzenden Gegenden. Auf AuregMg vnsercr Partt'g-nossril in Chemnitz berufe Ich aus Sonntag, den 5. April(1. Osterfeictag) eine Konferenz von Delegirten der Mitglieder v. Sachsen u. angrenzenden Gegenden nach Dresden, in den Saal d.« Conorlsation am See 35. Da«S wegen der Azitaiion In Sachien uotdwendig ist, daß wir NU» über die üweckdlenl'chstcn Mittel uerüändigev, ihoffe ich, auf eine rege Bethellignug rechueu zu dürfen. Alle Brief- in dieser Angelezeuhclt, sowie in allen Partei. «ugelegeuheitcu fit» Dresden sin» eteasall» an Unterzeichneten zu»ichteo. Dresden, Im März.<2. Stuhr, Bevollmächtigte», kl. Brüdergaffe 4, II. Für Cöchen. Großes Arbeiterfest, orrangirt»ou de» Mitgliedern des Allgem. deutsch. Arb.-VereinS, am zweiien Osterfeiermge, im„Raisisüen Hof-." Alle Parteigei ossen i» Anzalt und der Umgegend find freundtichü eingeladen. Anfang deS CvNeertS 4 Uhr Nachm. Da» Comits. >lL. Alles Nähere die Plakate und Programms._ Für Brandenburg a. d. H. Strich« A/dsiter-SerttA. S-s»!?lles« Mitaliede»»>e»sammt-ns Montag, dt» 30. März, Abend» 8 Uhr, ine Lokale de» Herrn Kerney. TageSorsn.: Die Weiterberathnuz über die Anträge zm Aeueralversammlung._____ A. Mischte. Fü? Brandenburg»H. Allgemeiner deutscher Arb.-Untcrst.-Verdand. Alle di-jeiizev Mitglieoer, welche vom Gtrikc her noch F»«dt«uujtkn bab-n, mdgru sich Mittwoch, den 1. Aptil, AbeodS 8 Ar, im Lokale des Herrn Keruc?. melde». A. Mischte. Ich eupsehle all-n Parteige-ossen meine Restamation. H. Pont, Prlozeastraße 71. 1 Schn-Ide» finoei Btoganug, Pi. u. Muschtae. Adalbertstr. 2, vorn, 3 Tr., recht». Für Bremen. ParteiLeuossenI Mit dem 1. April beginnt ein Nene» Quartal nnscre« Parteiorgan». Es ist unsere Pflicht und Schvldigkeit, thatkriftig siir d'sseu Verbreitung eiozvtrrtcn. Ihr«ißt, daß die hi-flac Pr-sse abflchtlich die Parlament»- reden der Arbeiter-Zlbg-orbneten lodtsch neigt, NM die Arbeiter über unsere gesetzlichen Bestrcbnngrn im Unklaren zu l ffeu Parteigenossen! C» ist daher in erster L>ule Eure Pflich-, dafür Sorge zu tragen, d-ß in allen Bierhalle» und Wirth- schaiten, wo Ihr verkehe», der.Neue Social Deirol-a" aus liegt. Feem» müssen die Mitglieder de» Allg. dellist. Arb.- Verein?, die auch in den Gewerksch'.ften sind, sich über die B-devtNl'g ri-s r Agitation klar sein. Nun, Arbeiter Bie- rnen», bitten und soedein wir auf: abonuirt auf den„N-nin Social-Demok« at�; wenn es C nem allein zn viel ist, so abonalre er mit Mchreren znsammen. Um e» Jedem leicht zn machen, habe» wir ein Monatoabo�vement eingerichtet. Kolporteur ist Panninger(nicht H-ß). Abonnemeut» neb- men entgegen Hirsch, Karlstr. 11, Rohwer, Blöteugang 4, Stolldcrg. Keine Hall: 43 Helnte, Grnndstr. 6, sow'e !u allen Versammlungen d-r Ao'vort-ur Pannlnger. Die Kommission zur B-rbreiwng des „Neaeu Social DeTokeat". Für Breslau. Den Parteigenossen zur Na�richt, daß Ich vom 1. April an ein Phvtographifchcs Atelier eröffne. Ich bitte, m ch bei di-s-m Untirnehmen zu»Mir- stützen. Aufnahmen finden zu j-der TageS'eit statt. K. P. Rein d er«, Stockgaste 15. Ecke Bnrgsteaßc. � Für Ottensen befördert Arnoern tn alle Zeitungen H. Lich, b Spritzenpfl Chemische Wäscherei. ff*, flottier. Sk. Pauli, Ltucvlusir. 2. Heiren- und Damen- Gnrderoden werben iaverhald 8 Saften chemisch und naß gereiaigt. Rohtabak-Verkauf. Ull!crz-ich->ele empfehlen ihr st t» gut assortirteS Laser sämwtllchrr Sorten roher Blättertabake in Ballen, wie auch anSzewogcv, zu solide» Preisen. Gehrke u. Krause. __ W-ll-nck-str. 16. Parteigenossen, welche Lust haben, einem Gesangverein oeijutr-ten, könucn fich melden im Gesalljvereill „Brnderkette" Montag» Abend» von 9 Uhr ab bei Becker, RathhanSstr. Nr. 2. W. W. Den Arvelt-'U Berlins empfehle ich mein Schuh- und Sti-feliager..Antwadl in Fahl- und Kalbiede», Zugstieseln Lederne Fraumstiefei, Gamaschen, Hausschuhe, Mädch-nstiesel, Biätterstiesel. Bestillungen werden schn-ll und gut auSge« führt.__ Karl Ludwig, Orauieaür. 71 im Kelle». Den Part-ig-voff-a empfehlea wir nntcr neu eröffaetes IlerrvN'Karllerobo-Alkixit�in, Lager fertiger wbeitr- und Kaavcll-Aozüge. Gebr. Goris. 24. Wollancksstr. 24. Mitgl. de? Ällg. deutsch Arb-Verein». Den geehrten Parteigenossen Hamborgs und der Umgegen halte ich eine grüße Auswahl sehlcrfrel und genau gehender Hau»« Mld Ta chenuhrcn mit dem Bilde Laffalle'» besten» empfohlen. Auswahl in Talmiketten, Reparaturen an Hau»- und Taschenuhren billig und unter Garantie. kWZ. Auswahl in Garnituren, goldenen Brosch-n und Ohrringen, Medaillon», Manch-Uen, Hemdknöpfen und Uhr- schlüsseln zu den dilligsten Preisen. H. Tig.cn, Uhrmacher, Hamburg, Reust. Neustr. 49, Ecke d. Kohlhöseo. Englisch Lederanzüge verschickt zollfrei gegen Stachnahm-: Hosen beste Sorte, prima A 3 Thlr. 15 Sgr. do. do. bo. bo. E 3„ 10„ Jaquet,„„„•• 6„—„ Weste,„„" J,•. 1« 12» Carl r. W. Funke, Pfrrdemarkt 6, Hamburg. ~ Englischleder-Anzüge.= AntrkavA beste Qualität, versenden gegen Nachnahme(selbstrrrstaudlich zollfrei): 1 Jaqnct 5 Thlr. 29 Sgr-, weiß 5 Thlr. 10 Sgr.; 1 Hose 3 Thlr. 8 Sgr., do. 3 Thlr. 6 Sgr.; 1 Weste 1 Thlr. 10 Sgr. Beste Sorte Mimchlsterhosc» 3 Thlr. 15 Sgr. Usar� Isaaca& Co. Kl. Elb ihr. 22, Altona, im alten englischen Laden. Für Frankfurt a. M. Allen Parielgeoosscu empfeb'.e ich mein Lage» von gm abgelagerten C�garren und Tabaken, so wie Regen» und Sonneuschirmeu und Spazierstöckcu. Schirme werden billig reparirt und überzogen. A. Stillgebaue», Schnnrgasse 9, gegenüber der Gelnhäz�ergasse. Jeden Altona. Heinfon's Salon. Sonntag, Montag und Donnerstag Grstzs Tauzmustk. crauzcht» für Pnrtetgcaossca jeden Montag Lb-nd Wollauckfiraße 12. Um zahlreich:» Erscheinen»sucht O. Dwlllat- Ällen Purleigcnoffen BeclivS zur Nachricht, daß mrtni Wohnung sich j'iZt Neue Kiaigstr. 51, Hof parterre, besta-ce. und bitte um feuiere Abnahme von guten Ci�arren zn btlli« gen Preisen. I. Stahl. NB. Auch Ist der Eingang Georgeukirchstr. 29. Den Parteigenossen Hamburg» und der Umgegend e> ich eine große Auswahl von Hüten, Mützen and waaren, wie ich auch Reparaturen solch« Artikel nehme. Für gute Arbeit und billige Preise garauitrt H. Planthaber, Hamburg, erste BrandStwiete Nr. 6; vom Fischmarkt zweit« HnW 4 38. et. Hierdurch halte ich allen Freunden und Pal genossen, welche nach Amerika wollen, mein Gast- nnd Logir-Haus bestens empfohlen. M. W. Quick. Schaarmarkt 10 in HmoP Beachtcnswerth für Parteigenossen! Seedleaf von 5t Sgr. an, Domingo von 51 St. Felix Brasil von 5t Sgr au bei G. Friedh«� Hamburg, Neuersteiuweg 37. eth Gesucht werben 3 gute Ba'.t'chl« b,i 3 dt« 4 Thlr. Berblev? Woche, sreier Seation. R> fl kt renbe wolle fich wevw Tiichl«uistr. H. Hernie»( Sarstedt) bei Hannover. Dem QMvteU EgaliiS, so wie d« Form«- Liede> welche na» durch ihrer, schön-n G-iaag uas« Fest vee� t-n, sage ich im Nao,-u d« Mitglied« de» Alla.»»» der Aeb.-BereiaS zu Siuubültel h-rjOihtH Dank. f Hollmvf Dem Kämpf« süe Wahrheit und Recht, A. Eckel» besten Glückwünsche zn seinem Geburt t ge am 30. Sfl»?,un9 G. R. L R. a. u'donn fw.inct um ßh W, arcB Dl tin «. bei De« Frau Arajewvky, Rosen-.hai-rstr. 43, zu Geburtstage am 30. März die besten Glvckwün che. Uuiinannt, doch wohlbek« Unser« treuen Part-Ischw-stee, d-r«sten Norsitzendi �„ Frauen- und MSdch-no-r.io?, Frl. Minna ReiSha-W k L >hr-m 21. Wiig-vs-st- am M-Mar, d-n 30. Mär,, db' lichst n Glückwünsche von J'tX 1 FamIUe Bunde. Fr. Frank,. Fr. Schmidt. Fr.H. Rö»�», s, Brand-ubnrg den 27. Mär, 1874. � Unser» treuen Bundesschwist-r, der.rflcu Bvrfltzes»>ze»den Minna Relehau«, ls.»». ,u Nr.m Wl-genf.stc am 30. Marz die herzlichste S' lation von ihren Miis»«cfleru. Brandenburg a. d. H. Frau Braner. Fr. Hannrmann. Fr Stöhn. Fr. SMir wa _ Fr Poü-l. Fr. Wer Itz. Fr. Schnbmait«. Unserer lleoen gr-uncin Minna Ret» hau« Zll Geburtstage die herzlichsten Glückwünsche. Hall- st-t» feil an unserm Bunde u«b»«bleibe auch unser« Freundin. _ Branden urg a. d. H. M i. e St Viitgl «nz de. «Srnsch, °us de die i ____________ Uas-rm Heden Bend« nnd Schwager Roberl W»la »u seinem 29. GedmtSlaze am 29. März die h-r�erb�s. Glückwunsch,. I. Weißler vndjjl.' n Meinem Onkel, dem ZImwerer Heinrich SllVin1 vi feinem Gcbnrretage aw 30. März die ber,llchgr- �ivien *** il't f i(\ rt bl rt Vt f» 1 r,• YVt fDakk»»» e»,< � � Herzliche Gratulalion meiner Uedin Fiau und i guten Mutter zn ihrem Gedurt-toq- am 30. ds«. W. Rengert nebst Sb wünsche von seinem Neffen Wilhelm W rioliicht Uns« m Freunde Hermann Schal, derzltcheo Pr re wünsch zum Geburtstage am 29. März 1374.«uchlici K. m flr Hierdurch empf-hle ich mich den Parteigenossen zoli>'»,< t ten und Waschen von Herrenwäsche. Fraa Dlbt'� Hambnr;, Ulrik.wstraße 33, 1. Etage. �_ l�thaltl Mbcndi Für Frankfurt« Bi. Part-Igeuosseu! M Uns« bewährte» Mitglied, der Ubrmacher Adolf H�'l, tr-l verschieb heute nach kurzem, ab« schwerem Kan pfe idie.' Beerblgurig findet Son tag, den 29. b.. Nachmittag«« i!i statt. Sei:. t THLtigkcit für uns«- Sache l gt M Pflicht ans, ihm die«ohloirbiente«vre durch u-s-re nähme bei seiner Bettbiauvg zu«weisen. Für Hamburg. i»«« u» fc*c ,»»' D-r B-vl'«r H-rr Brill wird«sacht, seine In b« Eile»«g �Ze M, Verpflichtungen»och zn«füllen. Hamburg, den 26. M!,z. Sein?ogl«v �lvl Die Bbonnenten w Weißeufee«suche ich, beim taliw chsel nar bei mir zn absnviren. '»ntrc auf W. Siering, Sebarstr. 6, 1 Ein Sodn achtbarer Ell«?, w.lch« L. st hat, da» Vsiak, »enwachea zu kernen, melde fich in der Fabrik von G'< nnb K-auie, Walloncksstr 16. tzi.' Den geihrtcu Par!e'«cnoff-n hiermii zu, Nachricht in meln« Schankwirt richaft vom 1. April ad der, Social-D-mokrat" ausl-egt. Gustav Kraule, Nostlzsteaße I» habe meine Wohnung und Seschäftslokal»»>»d d,». Ivri Waldemaistraß« nach d-r K-ppenfir-rße 93, dicht am St'alao«platz, »«legt nnd empseble hiermit mein Lag« all« Arte» zu den billigsten Prellen. R-paratrr-n dauerhaft. A b-rt Schlltt, Udrmccher, Koppenstr.� Bekanuitmachungll! Meine Wohnung ist Loitumstr. 26, 4 Tr. G-ete Cigarren st d dort zu kavsen. Jacob WIN Zwei oder drei Porteigeuossen finden Schläfst«' Hayn, Köpdlcknstraße 53, vorn, 4 T-epp-u.__... Ein Theilnehm« zn ein« mödltrteu Smde wi-d"!'! zwis Moriannenfiraße 19, 2 T 2 jange Herren fiu-ien zum 1. April frevndl. Schi (iep. Eingang) bei Spar selb, Oraui-nstr. 8 4 T» Eine freundliche Schlafstelle ist zum 1. April k> wietheu Orauienstr. 10, 1 Tr. recht». Eine kleine möblirte Stade In uamitielbarer Vi Avbreakp'atzeS nnd d« BrcSlauerstraKe wird von jnrgm Manne bei einem Palte-g-noffea zum 15. gesucht.. G.fl. Oss-rteu au F. Müller, Vorst, str. 15. 1 j Druck von C. Jhring Nachfolg«(Adolf Bcrein) K Verdnlwoetlich für die R-dakliou: C. B-ck« in Verlag von W. Grllwel in Berlin. B-lp t'edt Ivrist s-r h �aleu mc 'wges herv jt x °° s . Tr< Utio. 1 ! h