39. it 0."Wl StUunä»sch-iilt btei Mal 1 anb zwar- DienSazZ, m f u. Ssmiabeub» S»ta6«. offen- SPhafHK?l?>u<«>«t*'1M/,Egr., m»» Berlin, Freitag, den 3. April 1874. Reuer 4. Jahrgang. m den A- V-« H***? CJ*'f»»• V � s.jt-. einjela Kümmern fc»n den ¥e!Umleta in strengen ' m r li," den aaSerattj«. Pe�in». n 80*.�ttchlaad aleichsall» 18 63t. �»-enzer fibb. Währ! Ite lein Äj S ÄM-VtWKlllt. Eigmthnm des Allgemeine« deutschen Arbeiter-Vereins. ätebaftisn a. CfOebltisa 8 c r I i a, Dr e» bea erftraz e Ke.<3. s-stelliinzea«erbe- anöoSrt? bei alle» P-stimt-rn, in Be-in in ber Sxpebi- lisn, sowie bei jeb'N Svebitenr, ent- gegengenommen. Inserate(in ber Spedition aufzugeben werben pro breigespaltene Petit- Zeile »ber beten Raum mit 4 Sgr berechnet Arbeiter-Annoncen die breisoaltige Zeile ober beten Raum 2 e gr. Liberalen in taufend Aengsteu. -nstruße� Sporen an den Kärassterstiefeln dcS deut iberze»� �Reichskanzlers klirren plötzlich zum Entsetzen �askerg ardisten, welche als„link-r Flügel" �ttioualliberalen„gesianuogStüchtige Opposition" �chen gedachten. Unter der sensationellen Ueber- �„von BiSmarck'S Krankenbett", meldet die .�sche Zcitang", das Blatt„unseres Braun" rechter Flügel der Nationalltberaleu— wie ic@«& t g-fli'S wnesfK' __ Rittes zw'i Nit�ledee dtS Reichstages(die Hrr tiafgefWAße und Lactu?) Audienz b-l dim ReichSfarzier.«Sic ihrt n«* JWdit Füifliii, um sich nach des Kanzler? B-fiadtU zu UiUrf1?,..f'1! und tdre Theilnahme kundzuzeden. Zum Fürstin raatild" hatten sie eigentlich nicht die Abücht. Allein der ak..»dhr v»n Ihre? Anwesenheit und lt.ß sie zu sich Kit- den W t«e fanden ihn nicht so krank, wie sie es nach den»sfi ichem' aachrichten erwartet batten. Dagegen war dir Fttrst )"stieden m't dem Gange der partum entalischen Po onetS�J|*j bemerkte v. A.:, Ith habe 1867 Im konst tolr:n ?>ch?taze gesagt:„„H.ben wir D.ulsch'a:!) nur In den c wähit! ,,/ii'en wird es schon kSnnen"". Ich sü-chte, diese» , ebenen? Wort maß man wieder streichen. Der Reichstag tlesin«.? Beweis liefern zu wollen, daß Deutschland nicht '."'ann. Der Reichstag verkcnni die SUnatian. Ein- ''»onagende Mit. lieber glauben stch durch irgend eine ? Aenßernng gebunden. Sie gloubell deshalb, das ,'Un zu dit'fev, was die Lage dct Auglnbiiiks gcbiete- In anders gemacht. Ich habe stet? ? Rene« zu lernen; und wenn Ich dadurch in die Sage Asilihere Mellluna berichtlzen zu wüsten, so labe ich da» \ und Ich bin st alz darauf, daß Ich so gehendell Hab 'das Baterland übe, meine Person. Da-g'genlhe Ii? » w r ger dezu nnbegreifli». Ich habe mich gar '"SWfav-b...' l»Lar meine sndjekilve Meinung zu- pfern oder z« Ih«'� wenn eS das Wohl des Ganzeu erheischt. l.chsteN,">>m Reichstage, glauben dlej-sigen Hemn, Iller.,.®I'#b*eidiren Umständen gesprochen dabea. Ich kann mir m»kü'liiagi der Dinge nicht gefallen ias'en. Ich dieinen europäischen Ruf nicht opf'ru. Ich '»bald ich wieder im Stande bin, die Fe er zu sllh- vMu Abschied erbitten. Vielleicht stniet sich ein AP-»! "s- 1*! und !lr»eit«»»f sicher st-r in diesem Reichstage eine Majorität, Majorität, zu sichern weiß. Ich habe au >eten,». B. auch im Bundesrath, schon Schwierig- g zu überwinden; spSitelud sagt man mir, nvler �., 4 aus da» Verhalte» iia goaten Eindruck wach», als d,r Hauptgebanke, au e wird Jtanjift seine Betrachiun» eu knüpfte, nicht wiederze- sg, 2j nämlich die Stärke und Stellung der �7z' Notlonalliberalen die Lage unhaltbar ,e»oll J1 Fünfzig bis sech?zig»eichstteue. Nicht au Z.rstä- ----■»,"'lch 8 denkende Wahlkre-ie seien dmch Adgcard- 1 2 1 ,a' welche gegen die Re'chSl'gierung operirtc», «n.l'lue, Zeit, w» die reich: feindlichen Pnrteien io 'daß dir Majaeiläten on und für sich schwankend ?chlall>"-äoleier Fehlet in der Silnatlan wirbt stch vonanb � Sanft d-r L.gislaiu Periode mehr schär en, a»fa>t — L.a* Vau dieser tufsassnug ausgehend, ist d-r H rr in) l"»e� dem Satze g-laigt, daü einzige Mittel » fu® üia ,lafnR?»u die Wähler, und wenn da« der. � heile,(0 sei eine fonfUnte Majorität, ans welche a, hm t uud� einem - U. S' 29. 'latz, i»ge».d eine Reziernnz stch stützen könne, überhempt nicht möglich. DaS ist ein Wlnk mit dem Schmnenthor, wie er nicht deutlicher möglich ist, denn daß Bismarck selbst nicht an einen Rücktritt denkt, sondern nur den „Reichstrenen" jede noch so zahme Opposition ver- leiden will, wird jeder vernünftige Mensch einsehen Bitterbös wird den armen Liberalen vorgehalten, daß Bismarck von seir.cn Negierungsmitgliedern Bor- würfe darüber erhalte, auf welch' unsichere Kanto nisten er sich stütze, und die mildeste der Drohungen ist jene mit der Auflösung des Reichstags Da kann man sich vorstellen, welche Panik jetzt unter den„NeichStreuen" herrscht. Die„Nationalzeitung" — das Blatt, welches LaSker liest— hebt mit dem Wehgeschrei an und bringt einen Leitartikel, welchem wir folgende Stelle entnehmen: Die Mgstieiimnng, welche der Reichskanzler Fürst Bis marck In dem mitgelheilteu G-spräch mit den ReichStazsabge »idneten DIetzc nn» Lncius über Otn Gang der R-ichsiazS- nebelten an den Tag gelegt hat, ist on sich gewiß nicht unberechtigt. N cht» swlimmer, vis wern ein Parlament keine feste und zuverläiflge Mehrheit hat. Ist d!eS für die R'.ierunii, we'che sich auf dastib.e stützen will und zu stützen die Aufgabe Hot, peinlich, so ist eS nicht minder -erhängnißvoll für das Parlament und seine Parteien selbst. Die Stimmung also, welche Fürst B«marck kund gegeben hat, bcgegn t im Reichetage und außerhalb best. Iben durchaus verwandten Eiudrückeu nud Strömon gen. Wir selber haben schon«ieverholt solchen Ausdruck gegeben. Wir sind inebesondere nicht müde geworden und weoden auch nicht aufhören, den Parteien und in eistet Linie unseren Freunden in'S Gewissen zu rnfen, daß sie An- gefijtö dir schwierigen Seßereu Lege und der Vicht minder zeriahrem». Parie-verhältniffe im Innern des Reiche« einer auf's Höchste gesteigerten Berantwottllchkeit stch bewußt zn bleiben und die str-ugst». PflKt der Disziplin haben. Et wüde geradezu als swnure Berschnldnilg am Bateuanbe char'lterifl-t werden nelllle», wenn In der heutigen politischen n, d parlameuiarlscheu Siluation mit deMscher iSeniüthIlchkeit zerstreute Wege gewandelt werden wolltcn. DaS d.utschr Bo k er kennt mit wahrhaft ttestilchem Jaflinkt di,S a». Wir find in der diwschen liberalen Presse kaum jemals solcher Ueber- einstimmunz begegnet, wie heute in dem B-r äugen, daß di- A-g'ordreten, welche die Eetwickloug der demschen Reichs iafi'tutisuen sördern wollen vnd dieselben auSmbau-n ihren Wählern gegenüde» stch auhe sch'g gemacht hoben, dabei in f.sier S-schwss-uheit nn» im Einvernehmen mit der Reichs reziernng verfahren mögen. Allerorten her gelangen die dringendsten Mahnungen in diesem Ginne au die Mitglieder des Reichstages. Ein amüsanteres Zukreuzekriechen hat es wohl selten gegeben. Und wenn nun auch im weitereu Verlauf des Artikels die ReichSregiernng unterthä »igst ersucht wird, auch ihrerseits einige Konzesfionen zu machen, so ist eS selbstverständlich, daß dies ein frommer Wunsch bleiben wird. Was ist eS denn nun, dessentwegen eS den armen Nationalliberalen so schlimm ergeht und! marck einen solchen Trumpf ausspielt?— Es ist zum Lachen: d!e Liberalen wollen beim Preßgefetz das unbedingte Recht der Polizei, Zeitungen zo kon rSziren, nicht anerkennen, and ferner bei dem neuen Militärgesctz eine, wenn auch ganz unwesentliche, doch wenigstens den Schein eines liberalen Erfolges wahrende Berringerong der verlangte» stehenden Ar- mee durchsetzen. Herr Lasker mag mit seinen speziellen Freunden und im Bunde mit der Fortschrittspartei wohl einen ganz schlauen Plan auSgeheckl haben, um sich populär zu machen und zugl. ich nach oben hin den geschmei- digen Diener zu spieleu. Er würde ja den„Ge- feilsch a st sretter" darstellen, wenn er sich brüsten könnte, durch ihn sei daS Militärg-setz.„zu Stande gekommen", das„Reich" gesichert und ein„Konflikt" vermieden worden. Und wie könnte er erst dem gläubigen Publikum als„Freiheitsheld" impo- niren, weun es iu allen Zeituogeu hieße:„Lasker hat der Regierung durch seiu emiuentes Redner- talent, durch seine horrende diplomatische Geschicklich- keit die weittragendsten Zugeständnisse abgerungen." — Ja, dann wäre der LoSker ein„großer Mann". Doch mit dcS GefcbickeS Mäckten ist kein ew'ger Bund zu flechten, und in Militärsachcn hört am preußischen Hofe wenigsters die Gemüthlichkeit auf. So lautet denn die höchst unerwünschte Parole für unfern Lasker:„Ordre parirt, Maul gehalten, sonst werden andere Saiten aufgespannt". Bismarck hat's gesprochen, und in seiaeS Nichts durchbohren- dem Gefühle muß der nationalliberale Reichsfreund und Gesellschaftsretter dem Spruche des Allmächtigen stch beugen. Die stolze Opposition wird kleinlaut abgelegt— der oben citirte Leitartikel der„Rat.- Ztg." beweist dieS ja sonnenklar— und der Rest ist Schwelgen. Wenn Lasker renommirt, dann ist's, als ob Berge kreisen, wenn er den FreiheilSmann spielt, dann sieht man nur noch das Mäuslein, welches dem kreisenden Berge entschlüpfte, und wenn endlich Bismarck sporenklirrend mit dem Kürassicrstiefel auf- stampft, dann schlüpft das MäuSlein LaSker flugs in sein Löchlei». PoMsch« AsderfichS. Berlin, 2. April. Der Erzbischof von Köln ist Dienstag, den 31. März, in seiner Wohnung verhaftet und vom Pölizeipräsidenten dem dortigen Stadtgcfangniß über- wiesen worden. Die Bevölkerung verhielt stch bei dieser Nachricht ruhig, obschon die Liberalen einen ultramontanen Prozeß jedenfalls gern gesehen hätten. Die große Handelskrise schlägt dem Arbeiter- stände aller Länder noch unausgesetzt tiefe Wunden. AuS Saint Etienne in Frankreich wird berichtet: Mit unserer sonst so blühenden Metallindustrie steht eS schlicht. Die so sehnliä-st erwarteten Bestell ingen laufen nicht ein und kommen höchstens einige Auf- träge Seitens derjenigen Kanfleute, die ihr Waareu- Inger vervollständigen wollen. Von den sonst so großartigen GeschäflSabschließimgeu ist nichts zu sehen. Dic Arbeitslöhne fiokeu tagtäglich und mas- euhaste Arbeitsentlassungen finden statt." Man iann auS dieser Arbeitslosigkeit schließen, waS für Elend auch unter der französtschen Arbeiterbezölke- rung herrschen muß. Die VerfolguugSwuth der Versailler OrdnuogS- männer gegen AlleS, was mit der Commune in Be- ziehvng gestanden hat, ist unerschöpflich und sucht noch immer neue Opfer. So erschien dieser Tage vor dem 3. Kriegsgericht von Versailles der Jour- nalist Odillon Delimal, während der Belagerung Mitarbeiter deS von Felix Pyat herausgegebene« „Combat" und zur Zeit des AufstaudeS Redakteur cineS eigenen Organs, welche» steh„La Commnue" nannte. Nach dem Siege der Versailler Ordnangs- banditeu wurde nicht uur keine Berfolgung gegen Delimal eingeleitet, sondern ihm sogar ein Passtr- chein ausgestellt, mit welchem er Paris verlassen tonnte. Jetzt, nach Ablauf von drei Jahren, wurde Delimal plötzlich der Prozeß gemacht und das K'iegS- gericht vernNheilte ihn zur Deportation nach einem befestigten Platze.— Ein anderer Communard wurde gestern in der Persou des eh-maligen Stadtsergeau- ten Grottin vou der Polizei in Saint Denis entdeckt und verhaftet. Ein Sohn Grottin's ist bereits von den Kriegsgerichten zu fünfjährigem Gcfängniß ver- urtheilt worden. Die erfreuliche Nachricht von der glücklichen Flucht Rochefort's wird aus Melbourne in Austra- lien vom 30. März telegraphirt: Rochefort, Grous- et, Gonrdi und Balliere, so wie noch zwei andere wegen Theilnahme an dem Communeaufstaude nach Nen-Kaledonnn Deportirte haben ihre Flucht von dort bewerkstelligt und sind in Newcaple in Neu- Süd-WaleS eingetroffen. In den Kohlenbezirken von Sild-Stassordshikt gährt eS schon wieder, und man macht sich allgemtin auf einen großen Strike unter den Kohlengrubeaar- bcitern gefaßt. Die Koolengrubenbesttzer wollen eine Reduktion der Arbeitslöhne um einen Schilling per Tag durchsetzen, während die Arbeiter sich nur einen Abzug von 6 d., d. h. einem halben Schilling, wollen gefallen lassen, da der Fall der Kohlenpreise um 3 d. per Tonne eine Redoktion, wie sie von den Besitzen» beabsichtigt werde, nicht rechtfertige. Freitag findet ein Meeting zwischen den Kohlcngrubcnbesitzcrn und Arbeiterdelegirten statt, und von dem Beschlüsse, zu dem man da kommen wird, hängt es ab, ob die Ar- beit eingestellt werden wird oder nicht. Wahlschein- lich werden wieder die vernünftigen Forderungen der „Arbeiterfabrikantenhumanität" scheitern. Von Nctvyork aus wird, von deutschen Social- Demokraten angeregt, auch unter den englisch reden- den Arbeitern die Organisation einer neuen Partei unter dem Namen der„Jndostrial Party" angebahnt. Ihre Platform, die Uebernahmc alles Fracht-, T-lc- graphen- und anderen Verkehrs durch die„Regie- rung", die Versorgung deS Volkes mit Gas und an- derer Lebensbedürfnissen durch das Gemeinwesen, die Abschaffung alles Kontraktsystems bei öffentlichen Ar- beiten u. s. w. umfassend, giebt auch Zeugniß von dem erwachenden Geiste deS Proletariats jenseits des Ozeans.______ * Die neuliche Anwesenheit des VereinSpräfiden- ten Hasenclever in Mannheim hat daselbst die na- tionalliberale Partei in eine gewaltige Aufregung versetzt. Die Nationalliberal-n beriefen nämlich am 25. vergangenen MonatS eine Versammlung, worin der Beschluß gefaßt wurde, sich mit dem in Berlin unter Führung von Schulze- Delitzsch bestehenden „Verein zur Verbreitung von Volksbildung" in Ver- bindung zu fetzen,„um dessen eüle Zwecke zu för- dern". ES ist wirklich spaßhaft, zu sehen, mit welch' kindischem Eifer diese Herren dem stetigen WachSthnm deS SocialiSmuS begegnen. Bezeichnend für diese Partei ist es aber, wenn sie in ihrer Todesangst, wie ein Ertrinkender nach dem Strohhalme, nach den Ideen deS Schulze-Delitzsch greift, um dadurch sich vor dem„Gespinste des SocialiSmuS" zu retten. Nun, diese Leutchen mögen nur tüchtige Wanderleh- rer durch daS schöne Badenland schicken, unsere Agi- tatoren werden ihnen schon auf den Zahn fühlen, wie eS mit ihrem Eifer für„Volksbildung" befchaf- fen ist. * Dem famosen Leitartikler der gesellschaftSret- tendeu„BolkSzeitung", Herrn A. Bernstein, vor- maligen Leihbibliothekar, bringt Albert Träger in diesem fortschrittlichen Blatte einen poetischen Lor- beerkvaoz zur Verherrlichung der ISjährigen Mitar- beiterfchaft dieses feinen Beruf verfehlt habenden SocialistenfresserS. DaS Gedicht, in Bezug auf Form und Ausdruck gewandt, wiewohl hinter den übrigen Träger'fchen poetischen Leistungen zurückstehend, kann nicht genug Worte finden, um des alten, schwachen Bernstein'«„nimmcrrostenden Geistes Waffen" in abgenutzten Phrasen zu preisen. Am spaßhaftesten ist auf jeden Fall der köstliche Schluß des Gedichtes, zu dem sich der Bernsteineaner Träger hinreißen läßt: Doch wenn ci nicht mehr Dir»'geben, Za fchau'n b-r Freiheit Sonnmzlanz: Um D Ineu N-men wirb sie«eben B riläreed ihren Strahler kränz! Herrlicher Bernstein, wie schön, wie beseligend muß eS doch sein, vom einstigen Leihbibliothrkar zu einem Halbgotte der Freiheit, zu einem Heiligen erhoben zu werden. * StaatShülfe, wenn auch nur im Klei- nen, versprach vor sechs Wochen auf Veranlassung des Reichskanzleramtes daS ReichScisenbahnamt den Minderbemittelte», gegenüber der Kapitalmacht der Eisenbahngesellschaften, durch folgenden Bescheid: Berlin, N. W., den 19. Februar 1874. Dem Verein beehrt sich taS Reichs, Isenbabramt auf die iu Bemeinschaft mit wehrereu anderen wirtbschafillchen Vereinen deS wciUichen Deutschlands dem Herrn Reichskanrlir unterm 4. d. M. gefälligst mitgetheille, gegen die CrhShung der Eisen- bahutarise gerichtete Vorstellung ergebe« st zu erwidern, daß die Nothwendigkeit einer Tarife, höhnng al» nachgewiesen zor Zeit nicht machtet»erden kann und daß, selbst wenn dieser Nachweis geführt werden sollte, die ReichsbehSrde doch An stand nehmen würde, zu einer Erhöhung der Tarife för die- jenigeu Gegenstände, weiche als erste LibcnSb-dürfniffe der minderwohlhabenien Volks lassen anzusehen find, Ihre Mit wlrkang eint'.eten zu lassen. DaS Rc'chS-Essenbahnamt. lgez) Sche-le. Jetzt scheint aber die Strömung eine eutgegeuge- setzte werden zu wollen. Das Rcichskanzleramt for- dert Gutachten ein von den deutscheu Regierungen hinsichtlich der Erhöhung der Eisenbahntarife, und die Aktionäre haben in der ihnen stets untergebenen libe ralen Presse zu Gunsten der Erhöhung eine solche Agitation einzuleiten gewußt, daß die Regierungen wohl dem Drucke nachgeben und wir nächstens daS Vergnügen haben werden, bei erhöhten Fahrpreisen zur Verutehrung der Dividenden noch beisteuern zu müsse». BereinS-Theit. Frankfurt a. St., 27. März.(„Erscheint der gute Tou,— so weicht gesunder Sinn,")—«in Satz, der besonder? Anwendung findet auf das moderne Brodgelehrten- thnm, zn dem ja auch der In Nr. 35 d. Bl. betreffend seiner famosen Reichstagsrede über die„ZeitungSkiufiSkation" behandelte Dr. von Trcitschke gehört. Ohne der,— gewiß »ielseitiz gewüaschten— Bermbeliung dieses Herrn durch d?u„Kiadd rabmsch", im geringsten Abbruch zu thun, dar> bier»odl noch darauf hingewiefin w r'es, d'ß selten e'u G- lehri.r sich selbst öffentlich so rücki>cht loS vernrtdel!t. wie der Herr Professor es g-than hat. Derselbe. gab?m Jahr, 1865 das Kerl„Historische und politische Aafsätzc" h-r« au?, worin fich auf Seite 69 folgende Stelle befind»:„Heut-, wo die gut« Gesellschaft einen gcw sseu Grad von Keumnisseu und Belesenheit an Jedermann als srldflolrsiändllch voraus setzt, Ist c! ein GewohnbeitSlafier der höheren Stä de g, worden, sich mit dem Scheine der Bildung zn schmücken, und d-r ehrliche Blick erschr ckt vor dem Wüste von lln-ah« Helten, welcher durch solche Un.rt in die Welt gekommen/ --- Hätte doch de: Herr Pro/ssoe diese seine Worte bedacht, ehe er dem Riich-tage Gespenster citirte, vielleicht wä cu wir dann nicht in dir Lage, da« gerühmt- W ssen de° Geschicht-lehrer« zn belächeln vnb g'eich ritiz zn behaupten, daß ihm haa„Gewohnheit'laster" der höheren Stände, mit dem Schein der Bildung sich zu schmücken, ebenfalls eigen istl Im Jahre 1865 freilich hat wohl de» Herr Professor mit dem„ehrlichen Blick", noch nicht geahnt, was der „gute Ton de« Liberalismus jm Reichstage ver- langt,— die brutale Beschimpfung und Verna- glimpfung der Arbeiter!— In d-m gmannten Wirke, Sr.tc 83, heißt es«riter:„Ohne die Freiheit de« Willen«, Ist das Leben de» Lebens nicht«erth;— die Nothwendigkeit ist RechtSgrand der Tyrannenl"-- Der Herr Professor hält d'c ZcitMjckonstekatioa durch die Pslizii für uoehwe.'' big; si licet!-- Die Schlußfolg rung ist leicht! Herr Professor, die N»t!,wendizkeit Ist Recht« gruud der Tyrannen!--—------ Derartige Anführungen ans den Werken Treltschke'« könnt, n bel obig vermehrt werden; da« Erbrachte wird ade» gerade xr üg-n, einen halbweg« nrrvünstigea Menschen erkennen zu lassen, daß bei nnserim liberalen Prosrssorenthnm der ge- sunde Sinn zu den wandelbarsten Dingen gehört. Karl Frohme. BltSlau, 10. Mcrz.(Allgemeiner Bericht.) In der l-tzt-n Zeit sche'nt die Behörde unier sehr zu gedenken, denn ich da'e'chon einmal wegen Nichteiurelcheni deS Mit- gliederverzeichnisseS 10 Th!r. Strafe zahlen sollen; ans mii- nea Einspruch«nrde die Strafe jedoch ans 5 Thlr.»der zwei Tage Gesängniß herabgesetzt. Am 14 Februar flau) ich voe dem Dr imänrrrgericht. angeklagt wegen Beamtevde- leidlgullg,«eil ich von Polizeichikanen«-sprach n halte. Der Staatsanwalt beantragte acht Tage G-färgniß; der Gericht«- Hof erk-nnte jedoch auf 5 Thlr. Geld-«der zwei Tage Ge- fäugnißstrafe. Am 19. Februar stand ich wieder vor dem Polizelrichter, de» mick, will ich die Wohanogeu de- Mitglie- der nich- angegeben hatte, zu 20 Ihlrn. evevt. zehn Tagen Geiängnißstrafe vervriheiit hat; dagegen habe ich Rekurs er- hoben. Am 21. Februar wollte man mir wieder einmal nachreise», daß die Mitglieder zu Breslau mit andern Vir« einen In Verbindung getreten feien,(nämlich auf der Gene ralversammlung zn Frantfart am Main im Mai 1873).(I) Auch un'er Beltragiammler W. Fried erich hatte deswegen eine Borladang erhalten. Fern,» hat man Mittel und Wege g-funden, vn», außr» mfetm kleinen BerelnSlokal, simmlüche Lo'nle abzusperren. Trotzdem schreiten wir rüstig vo.wärl». nad es wird unieren Gegnern nicht so leicht sein, uns au» dem Sattel zu Heden. Aehnlich wie In Breslau, gett'S in ganz Schlesien, wie der Borfall In Llegnitz beweist.*) Au die Parteizelloffen richte ich aber die Bitte, bei Ansgade ihres Aufenthaltsorts Brislau zu berücksichtigen, besonder» ist ZU wün'che», daß agitatorische Keäste nach Schlesien übersiedeln, denn sonst hält-s zu schwer, Boden zu gewinnen. Mit social-demokratischem Gruß K. P. Rtinber», Löschstraße 4. Licgllitz, 14. März.(Versammlungen und Ans- lösnng.) Soanabind, den 7. ds», hatten wir eine große BoltSaersawmlung Im„ftionprinz von Prevßen"-Ivb rufen. Tagesordnung war die Eröffnung de« Reichstage» durch den Fürsten Bismarck und die Vorlagen desselben. Da» Bureau kam in unsere Hände. Der Saal war vollständig gefüllt. lieber 600 Personen, meisten« Arbeiter, waren anwesend. Al« Herr Reinders, der Referent, ungesähr eine halbe Stande gelprocheu hatte, erklärte der überwachende PoUlct- kommiffarins, Herr Brade,»aß der Referent stch aufreizender Reden bediene. Da diese Aussage großen Widerspruch der Ai wesenden hervorrief, warde die Versammlung aofgelöst; sämmtliche Pollzelbeamte woreu am Platze, in fünf Minuten war schon die erste Militä'patronille erschien«», waZ der Sache einen üderau» ernsteu Anstrich gab. E« Ii f jedoch «an» rohig ab, wikwohl in kürzister Zeit über 30 Mann Mlitär zugegen waren. Sonntag, den 8 ds»., VonnittazS 11 Uhr, hatten wir eine öffentliche TI chlerversammlung in demselben Saale; wieder waren Viele anwesend. Herr R-In der? referlrte über die Tagesordnung:„B,st-ht ein eherni» Lohngesetz, oder nicht?" Als der Riferent die Novelle der Gewerbeordnung berührte, nachdem die Versammlung eine halbe Stunde getagt hatte, löste der Kommissar Scholz die Beesommlnng auf, weil nach seiner Meinung Anfreizang zu H.ß und Verachtung gesprochen sei. Gegen beide Anflösou gen find die erfolgten Beschwer en Uz jetzt mberückfichtlpt geblieben. Sonntag Nachmittag fahren wir, 30 Mann stark, nach Hainau, wo die G-w rk:erclulir eine Volksversammlung adhleltev. Da« Bureau lam in unsere Häude. Als Herr Reinders den(Mllsterkoählicheo Agitator, Herrn Koller ans Rcichenbach isterpilllren»ollte, nahm dieser mit seinen Kol- legen reißan», ohne ein Resultat zu ersseiev. Mit socio!» demokratischem Groß P. Warmer. Eotttus, 29. März.(Parteigenossen der Nieder- Lausitz.) Die Bevollmächtigten von Dobrilugk, Finster- walde, Kakau, Cottbus, Sprewberg, Forst, Berge, Sorau, Sagau, Peitz, Guben und Züllichau werden h-crdvrch aufgc- forout, Montag, dm 2. Osterfelertag, Nachmittags 3 Uhr, im Lokale zur Wachsbleiche in Cottbus zu eine» Konferenz \n erscheinen. Wichtige Parteiinteressin sollen zur Berotdnng kommen. Parteigenossen haben gegen Vorzeigen der Karten Zutritt. Mit social-demokratischem Gruße Paul Kersten, Karl Arnold. Varel, 30. März.(Au die Parteigenossen im Großheriogthom Oldenburg. Da-» Pfl cht clm« jeden Parteigenossen ist, viel besser zn agitlrin, als es bisher geschehen, und wir ja auch in her Wahlperiode gesehen ha den, daß jeder Boden, wenn er bearbeitet wird, seine Früchte trägt, so müssen wir besonder« hier, wo stet« die LtiVatzahle-, über den SocialiSmuS ungestraft herfällt, für e'u$'IW sei» tne wicht sorgen BIS zur rächsten ReichStagSwahl niiüfti fich sch Aeadeeung dahin ciotr-ten, daß durch r ge Agitation Inlich hat teigemss u so viel Adounement« auf unsere Orzan>, fi� � „Neuen Social-Demokrat" und dl?„Social-politischc«� h» fich j( ter"«cwonoen«erden, al» jetzt noch die Käseblätter W Vitien, a n-r zählen. B rbreit.-t auch tüchtig die Lassalle'schen« itjitt Ist. tlv, und wir werken fiegcu, trotz d-r Rohhelten der V �rn. Wl sein«ollenden Großbauern. Darum mothig vorwärts, tfoohmei,: s.cial d-mokeatischem Gruße I. A.: H. Bru»> ke Kalle Geesthacht, 29. März.(AgitatiouSbericht.) �Zegae»,, sau» hier eine BollSverfammiung mit dir TageSo» st: die S Commanismn», Sociallsmn» und Egoi mus""st derartig Referent Herr Schreckeubach entledigte sich seiner f< die Zti, in kiarer, verständlicher W-ise. Nach Ihm sprach H-v Bunde mann, welcher einen allgemeinen Bericht Uber de» � Vchig�z de« Ewerführertagilöh er in Hamburg erstattete r» i»g von? Geesthacht r Arbeiter warnte, stch durch die Vorspieg" b verleitcn zu lassen, nach Homburg zu kommen und d'S k-nden Konkurrenz ja machen. Darauf sprach n»ä Ä B.-trei Schreckeubach und die B rsammeung wurde m t-ine» jteu Agni mailgen Hoch aus den Allg. deutsch. Arb.-Verein geff' der Koni Mit soclal-demokrat Gruß I. B.: F Messcrsä sonh�g PgtSd.im, 29. März.(Unsere Agitation) k �chtigten nur larigiam vorwärts. Es Ist uns hier beim beste» �»omeldni icht möglich, ein Lakai zu einer größeren VerfamM� I zn uiaii rholtcn. zndem die Wlrlhe zu sehr von einer gewisses y zwische beeinfi. ßt w-rdei-. U-b-ehanpl tritt in unserm reok«?'h-m W, Potsdam der Gegensatz von Kap tal und Arbeit ff1 9 Lohn schroff hervor, weil hier gar keine Großindustrie ist, � deiterstond in Folge dessen stch roch seh« wenig r Versammlungen kümmert Do« einzige, was hier« noch am wirksamsten Ist, ist die Agitation durch die scheu Broschüren, welche wir tüchltg verbreiten. e»«ünschenSwerth, wenn vor Seiten der einzelnen- tlvvrrelae dnrch durch Gründung von Mltgliedschaste» selbst etwa« zur Befefilguag de, Arbelte, parte: b-Ig'', würde. Mit social demokrailschem Gruß F Eeezeu, 22. März.(An meine Freudde teiaenossen In Elberfeld.) Ich will einige r' Euch richten, au Ench, die wir zusammen manche geschlagen und unerschütterlich f,st gesta den hoben ßesten Kampfe für nosere heilig- und gerechte Sach«� den gemeinsamen Feiad, gegen Reakiloa und Kop'" B-retiS ist eine länger- Zeit verflossen, seit ich voll schieden, aber meine Gedanken find bei Ench, da,! manche glückliche Stunde verlebt. Wenn ich auch nicht unter Euch wirken kann, so nehmt doch von Berflchernvg hin, daß, so wie ich im Wupperthal meine Pflicht g-than zu haben, ich werde aoch nach dieser zn genügen suchen, an der Pforte unsere« Vaterlandes In SchleSwig-Holstein, denn auch hier mächtig an zu tagen, was schon die letzten Wahlen 1 deaz bewiesen haben. Die wack-reu Partelgeuoss-n bürg und Altona lristm In dieser Hillficht Ers Schon jammern die große» Bauern und GutSb-sitzer Organe», daß der SocialiSmuS so rasch Wurzel si er-de diese Jeremiade soll unsere Schlachtmufll sei lach, Ihr aUea Kämpfer und Sieger im Wö wünsche ich von Herzen Glück, daß Ihr s» fortfahrt, Laufe de» letzten Jahr.«, daß imww um- Kämpfer l werden, hamit jeder Arbeiter fich in unser» Reihen fin--t.— Zum Schluß sage ich noch einmal m-W lichstcu Dank sür die mir zu Thril gewordene»nerl Geschenke und Ovationen; gerade dies soll wich für au meire Pflichten mahnen, daß Ich auch hier ww Gegner die Slirne biete. Mit social-demokratischem Fr. Harm, Weber, in Leezen b. Segederg>- mrg, inni ., wir ■Stoli >fmt[ld g-wil «et best ininnei »e». Z '«örtert .«besteh �«äre e« »ten, an wurde. i»?lch thi i � g-> "aß ' jejt?." i t-NN w j �.vatnbur. I L?0m. d Ihr Ear, !Jhr ver! lien auf« die atischem Agit Die drei Resolationen wurden ferne« angeuommell zahlreich besuchten BollSoersammlungra zu F.ik Schl.; CarlSruhe(Ref. Flcischmann); Buuttiittoi' (Res Frick); Killinghaufe»(Ref. Rothermundt); M (Ref. Weich,!); Bautzen(R-f. Keller); Winterhude! («-f. Fritlck'); Fechenheim(R-f. Frohme); Boruhl Frohme und Schmidt); Re dSt urg; Barmdtck und (Ref. Ro'hermmidt).'— Der Verlauf der Versa Fechenheim ist als ein de ondeiS günstiger htivo Ueder 700 Persoueu waren daselbst anwesend und derte mußten Wied r rnnkehrm, well da» Lokal übe Der Geist der Versammlung war vorzüglich. I. , 1. f'W S lNtN Äd? >?�etaric Verbauds-Theil. Deutscher Zimmerer. Bo»d. Nachdem die Versuche der Meiste», vusere Crg;, durch ArbeitSauSschlllffe zu vernichten, jämmerlich � bürg und Lübeck an der guten Organisation und deS st.schen Geiste unsere» dorligen Bundesgenossen sind, müsstii wir abermal» die Erfahrung machen, dosselbe, ssiwn In zwei großen Städten zu Schanden gl KampseSmittel aus der verrosteten Rüstkammer des bnndeS hervorsucht und gegen un« in Anwendung d In Freienwalde a. O. find am Sonnabend uuserl l-chcn Mitglieder an! der Arbeit entlassen worden. sich weigerten, ans dem Deutschen Zimmererbund a>'' Man w'-rd fich jedenfalls der allerii.bft-n Kontrckle welche die Meister vor kmzir Zeit unser n dortig� »aden zur Unterschrist vorlegten, u d in denen we' verlangt wrrde, als lange Arbeitszeit bei wenig Ll tritt an« dem Zimmererdnnb, Zufriedenheit bei» Entlassung, treue Hingebung und D mulh iu all> und wie sonst die kleirm Annehmlichkeiten noch o' mögen. Da nun her Anstritt ans dem Bund seilet ."N." Allg »erin h'ber.) . Loh *) Siehe die heutige Korrespondenz aus Liegnitz. D. R. Ä'!k In A In Ari �at. ttwetstfli TOd, so *•» hie ,1-ld. in d.-i all d« M« d-rt f», Kollegen nicht erfolgte, so wurde» Sonnabend, den Itzu"' sämmtliche M tglieder entlassen. Ts ist die» asio j i- �„ Meistern ein direkt» Angriff auf unsere Organisot�. /--ltei rill Ditcucc uui cq& vem Augenblicke, wo wir(wir viele vorhergehende-' vfit unseres Organs nachweisen) unseren Mitgliedern h. empsehlen,'keinen Weg zur_ gütlichen Beilegung' Lohndlfferevze» uvversucht zn sass-n, wo wir also si.0l.•- an den„bekannt" sein sollenden Humanismus dl» � m«c appelliren— ist die Antwort dieser Freienwald«», z j."'« n: 9T»rfi f rfi f n fi nnffttf ein ohne Grund hervorgesuchter Ausschluß ousere» Kameradrn. Was denken nun wohl diese Herren erreichen? Meinen fie vielleicht, unsere Mieglied»». ihre Fahne treulos verlassen? Da könntmjle lang denn bei uns ist Jeder au« Uederzeugnng Mitglied,, eix� m brauchen nicht unsere Mitglieder durch pirman-� I»?' � öÜN halten. Friediil zu ri �»a, 29 die Sfl c t'n mhl w totion H • Orzai >»l!tischl> ilöttei di le'sch-U .«V's* zusammen zu halten, wie es bei ihnen wohl der l sein mag. Wohin aber solche Gewaltmaßregeln führen, sich schon tlbersehen. Die Feeicunialde» Kameraden, nllch darüber, so willkürlich au» der Arbeit entlassen zu > ste die durchaus an keine LohnerhSdung gedacht haben, sich jetzt fest gelobt, nicht eher w!e:er die Arbeit aus jnm, als US die Arbeitszeit von 11 auf 10 Stunden W ist. Und d!,S Versprechen wird auch sicher dur«-geführt •cn W ü™- Was haben die Meister >orwarb>>v:ah von s-lcheu willkürlich, n und wahrlich, wenn in Hamburg und Lübeck >en den gesammten Metsterbund nicht —.a,.»-»»"»1" i'u", ib werden auch die Herten in Freien- Tages«'>».' die Segel streichen müsse Zwingt man uns aber i" st? derartig~ Brll«> sie Kollegen„ richt-) �geqaogtn sind, i st derartige Provokationen zum Kampf, dann wird out seiner» I die Zeit da sein, wo kein deutsche» Zlmm-rmanu bei lach 9:X'. BundeZmeister In Arbeit tritt. An die Kameraoen ber de» WandS ergeht vor allen Dingen die Aufforderung, den rttete vii«g von Frrienwalde abzuhalten. Mit foclai-demolrati Lorspl'p»> Gruß Otto Kapell. und dw- ach /o Betriff der in Nr. 36 de» Parteiorgans bekannt ge- n t eine» Pen Kongresse ist eine Berichtigung dahin mltzutheilev, rein ge!� der Kongreß für die Oder- und Nieder-Lansitz nicht am elscr!« sondern am 29. April st-ttfindet. Auch werden die Be- tion)!»achtigten an den Konzreßotten nochmals anfgefordert, l b-fie»'aweldnng zu den Kongresscu bei d-r Ottsbehörde recht« ersawuiv«> zn uiachen.— Ja folgenden Orten find die Lahndiffe- Arwifft»'b zwischen unfern Mitgliedern und den Meistern auf in ,*"n Wege beseitigt, und haben unsere BundeSgencsseu Irbeit verbessert und die Arb ItSzeit abgekürzt in: rie ist,"»bürg a. E., Nienstädtcn bei Altona un» Zarren- >enig ufl r«,n Mecklenburg. Asch Ist der Ausschluß in Lübeck hier»jj J rtaet Zeitdauer von 36 Wochen beendet und haben ich die st BnudeSgeroffen dort eine Lohnausbessernng von 7i n. A-|A»dro Tag und die Abkürzung der Arbeitszeit stlnen K» �ls ouf i0% Stunden durchgesetzt. edschaste« �......,, �—— Wburg. 24. Mär,.(Aufruf an alle Sattler in v" ,nd' Schlund, De lltsch- Oesterreich«ud derSchweiz) , anoil. � wir aus der letzt-n Abrechnung gesehen haben, daß ss'lld A"i zwei Jahren gegründ te Verein an Mitgliedschafte- ! 1?, Uli �'snitlich zugenommen hat, überhaupt in letzter Zeit t. tiode u 8tw,ffe Unheil bei unseren Kollegen zeigt, sich! sich «Liul k, bestehende AgitatiooScomite veranlaßt, die Bei- . �winner energisch'anfzuford nn, für die Kräftigung de» da w« � einzutreten und sür die Nenbildang solcher wahrlich hier wenn wir Arbeitgeber hluwelseu. »o»'"• Die Nolhweadigkelt davon braucht n aU 7 rt Eitert zu werden. 3S genüg« hinlänglich, .fc»( I i bestehende Organisation der Arbeitgebc, wäre es an der Zelt, daß sich Diejenigen i-sr einmal ch?btln, auf welche d-i dem ersten Kongreß alle Hoffnung unlereo wurde. Wir erwarten von Jedem, der Irgendwie Mich thätig fein kann, daß er sich unserer, durch Roth *imd gedrückten Kollegen annimmt, und dieselben nicht Ml bloßen Bewußtsein, sondirn auch in unsere Reihen >,7. Was unsere Mitgliedschaft hier onbelaugt, so können ' cdit iufriedt» sei-, wenigstens bleibt die feit unge- itnn?»llatill rastlos betriebene Agitation nicht frncht- jeder Versammlung treten UNS neue Mitglieder ta mu3 tatm stch dager jetzt dreist zu de» besten und -vtitglledschasten rechnen. Darum erwarten wir von "ik.re b!e Jh» Interesse an unserer Bestrebung habt, »r Cure Asressc an UNS einsende», denn unmöglich Ihr verlangen, daß sich Einzelne für Euch und Eure len aufopfern. Darum tretet ein in unfern Verein, «nS die Hand und werdet unsere Brüder. Mit social- latlschem Gruß «s Agitationscomits de« Vereins der Saitler und Beruftgenoffen. I. A.: Flachsbarth, Nemrwall 17. M, 1. April,(illlgem Tischler-(Schreiner. Sämmtliche Bevollmächtigte werden hiermit da Astenutniß gesetzt, daß die Generalversammlung am leihllde! Ilä» v /u Frankfurt a. SB. ihren Anfang nimmt. Anträge, BorohkN- i,�'lbst anf die Tagesordnung kommen sollen, ersnche tck und spätesten« aber innerhalb driier Wochen, an V-rsaiitiV Molkeost». 10, lillzuseudell. Ich halte e« »I�ißig, daß die Generalversammlung In dir P fingst- v�Oflehalleu wird, um Maßregelungen der Delegirten ," ihrer Arbeitgeber vorzubeugen, un» ich eine Schädi- ''ä Allg. deutschen Arb-Berein« darin nicht finde. A. Herold, provis. Vorsitzender. ».-Min i. M-, 29. März.(Zur Beachtung für h der.) Da die hiesigen Schneid-r au ihre Meister I,,'Ue Lohnforderung gestellt haben, haben sich die Mei- �"ieoseltlg verpflichtet, daß Jeder, der seinen Arbeitern gebe, als bis dahin üblich, so wie auch, wer einen in Arbeit nehme, welcher hier bei einem anderen in Arbelt gestanden, eine Strafe von 50 Thlrn. zu .9»«. Da nun schon einige von den Mitgliedern nn- � wUerstützungSkaffe(namentlich Verheiratdetc) gemäß- .stüd, so ersuche» wir alle auswärtigen Kollegen, den .d»» hier so viel, als möglich, fern zu halten. Äid, 31 Mäez.(Ein Strike der Damast. in d-r Fabrik von Brrne und Lippalt steht bevor, -wdeu alle Gelchä'tskollegen vor Zuzug gewarnt. Der .»er Maschinenfabrik von Gildemeister u. Comp, dauert ddert fort. Aller Zuzug ist streng fern zu halten. I. A.: I. Zwieuer. im Laufe des Gründ.rjahreS plötzlich sich dem Börfeuspiel in die Arme warf. Mit sciuen Spckvlationeu in Bank- und Jndustiiepapi reu ging e« A fang« sehr gut, aber der hin kende Bote kam nach, und als der Krach eintrat, hatte Her- R.— so heißt der Spekulant— ein Häuflein von Quistoep, LIndenban-Ä rein-, Siegmaser und anderen feinen Aktien, deren Besitz nicht glücklich macht, auf dem Hasse. In dem G-mülhSzustande de? fonsi jovialen nud lebenslustigen Man- ms trat bald eine sichtliche Wandlung ew. Anfangs zeigte er ew felsenfestes Vertrauen, daß feine P-Piere doch bald wieder den Weg noch aufwärts uehmea müßten; als aber d-r Thermometer de? Kourszettels, den er je Pen Abend durch spähte, fortwährend schlecht-» Wetter zeigte, versank er in eine Traurigkeit, die lu-ch einige schwache Lichtblicke, die sich im Laufe des Herbstes am Börf.»Himmel zeigten, hin uad wied,r In eine ausgelassene Freude verwaud-lr wurde. Diese» „freudvoll und l-idvoll, gedankenvoll sein, Hrvgrn und Bau- g n in schwebeuder Pein" verfehlte nich», einen zerstörenden Einfluß auf den GemtttbSzvstand de? Manne» zu übe» und er zeigte feiner Umgebung- cgec-über ein Benehmen, welche» keiueu Zweifel darüber ließ, d»ß der BedauernSwerthe von fix-u Ideen befangen fei, die er zum AaSgangSpunktc feines Handelns machte. Ganze Tage faß er üb-r feinen Papieren, kalknlirtc einen Werth aus denselben heeanS, welchen dieselben selbst in den blühendsten Tagen der Grüadeeperiode nicht in An pruch zu nehmen wagten, und nach diesem eingebildeten Vermögen wollte er seine Verhältnisse elvrichlen und feirn AuSgade» normiren. Er lies zu Wagenfabriianten und bs stellte Eqn'pagen anf Gnmmi-ädern; er verföchte Gastmahle zu geben, die Hunderte von Thaler» gekostet haben würden; er setzte stch mit Leuten wegen Ankauf» vrächtiger Häuser in Verbindung, und Alle» da» zu einer Z it, in weicher sei» Vermögen fast auf Null uduzlrt wer. Seine Aaessreitun- gen waren schließlich nicht ganz harmloser Natvr geblieben, und seine Bei-wandt-u sahen sich endlich veranlaßt, ihr be- Hufs seiner Cur nach einer Privatirrmaustalt zu bringen. Bis jetzt ist zu seiner B sserai-g freilich w-nig AuSflcht; der B-dauernSwerthe bewegt sich fort und fort ia Nateruehmun- gen von unabsehbarer Tragweite und spricht, als ob Ihm da» Vermöge» eine? Gräfe» von Monte-Cdrist» zn G.bote stehe. Die Gründungen, welche die Veranlassung zur llmdllsteruuz seines Verßaade» gaben, bilden dabei in der Regel noch den Hivteegruiid. Vor Kurzem legte er dem Ih» behandelnden Arzt ein Blatt Papier vor, mit der Bitte, dass-lbe zu unter- schreiben und sich dadurch an eine» von ihm, dem Herrn R. neu zu gründenden Aktieagesellschaft zu betheiligen. Auf weiteres Befragen erklärte er, daß er Bergwerke im Werthe von vielen Millionen Thaleru b-sitze; er sprach ferner von mehreren weitläufigen Bauiinternehmuvgen, die sich au da» Unternehmen knüpfen sollten, und akiärte endlich, daß die Aktiengesellschaft sich schon vollständig konstitnitt habe. Zu BerwaltungSräthen habe er dle Herten D und P. eraauut, die Direktion werde er vorläufig selbst in Händen behalten. Und wer waren die beiden neucreirtcu Berwaltnugsräihe D. und P.? Zwei gleichfalls an GeisteSÜSrung leidende, fich behnf» der Ca» iu»erfelben Anstalt befiadende Männer, deren Bekanntschaft Herr R. dort gemacht und die auf seine Bor- schlage bereits einzngihen fich erklärt hatten. Ein Berwal- tnnasrath und eine Direktion aus Wahnsinnigen! Ironie des Sch'cksalsl Sprechsaal. hervo und ll übe' »t. l»d. re Orgi lerllch und dei losseN nachen, Händen S' mer de» »düng bi ib uns «ordin, junb »ntrakte neu web oenlg Li : bei in alli l noch ud seilt nd, de» all- .KS, 29. März.(Au die Schuhmachergesellen ichland?.) Da wir hier eine Lohnrevlflon vorznneh- euken, so ersuchen wir dringend, den Zozvg von hier -"i* Briefe ü dieser Angelegeubelt find an den ißi.Mied- ich Stöcker, große Rosenstr. 6, Schuhmacher- „t ¥• zu richten. Das Camilo. Die 29/ März.(Tigarrenarbeiterstrike.) a,ro i.chneten hab-n ia der Tigarrenfadrik des Herrn Beck- L0„j.ifßtl Ottensen die Arbeit cina-stellt, well Ihnen vom ge- -ev-nde� d-.Hiivu die versprochene Lohnerhöhung von 6 Sgr. Niedern 1» nicht verabfolgt wurde. enm, l �Schilling. F. Grünitz. Roth. Petersen. , Lw s-i!>. 30. März.(Der Schuhmach erstrike) ist mns de» Kampfe siegreich beendet, rud ich sage den Kol- lenwaldss d uns zum Siege verholfrn haben, meinen herz- ! unsere« �nvk. Mit Gruß und Handschlag Herren' �' wng' Wahnsmuige„Gründer". !Bitglic»r- ssver Prlvatirrcnanstalt in Berlin befindet sich jetzt rmanevi»?, d-, früher sehr gute Tage gejehen hak, der aber Ernst Schloßer, Bevollm. All« SchleSw lg- H olsteiu. Nicht nur in Ellaß-Lothrivgen haben die Leute das Ber- gnüge», nach altm reaktionären Gesetzen„regiert" zu werden, auch ber vormalige„verlaffetie Bru'erstawm" ist in solch-r Lage, und wir lühlen uns In manchen Beziehungen noch immer fel-r„verlassen". Die königliche Klrchspielvogtei in Wefselbnren(und im übrigen Schleswig- Holstein soll es ebenso sein) hat nämlich schon vor einigen Jahren die däni- sche Sabbathorduung au» der Rumpelkammer geholt, um uns Arbeite» zu verhindern, uns an dem einzigen freien Tage, den wir haben, z« versammeln und über unsere An- gelcg-nheiten zn b rathen. Sie«ließ nämlich am 11. Nov 1872 folgende Bekanntmachung: „Es wird hiedvrch öffentlich bekannt gimacht, daß das Versammeln der Arbeiter In dem Flecke» Wesselburen nach den Bestimmungen de« ß 6 der Verordnung vom 10. März 1840 an San»- und Festtagen während der ganzen Feier- tagszeit bei einer Geldstrafe bis zu 20 Tbalern event. entsprechender Haft verboten Ist. und daß Koniraveuienten gegen dieses Verbot mit dir gesetzlichen Strafe werden belegt werden." Also auf Grund einer alten dänischen V-rorduung, die selbst nicht einmal in Dänemark aus Versammlungen Anwendung findet, entzieht man preußischen Staatsbürgern eins ihrer wichtigsten Rechte.— Eigenthümlich klingt es noch, daß de» Kirchsplelvogt ledigllch den Arbeitern (denn von diesen ist in dir Bekanntmachung ausdrücklich die Rede) das Versammeln verbieten will— wo bleibt da dle Bestimmung der preußischen Verfassung:„Je- er Preuße ist vor dem Gesetze xlelch"?— Bei nächste« Selege» he!« werden wit aber gegen diese Beschce ung de« Herrn Airchspiel?»gts vorgehen, und vom deutsch- n Reichstage erwarten wir, daß er bei Schaffung de» gemeinsamen Vereins- und«irsamm- lunzSgesetztS daran denkt, daß wir uns im 19. Jahrhuuteri befinden! Vermischtes. *(Das klägliche Ende eiuer selbsthülflerlschen Baugenossenschaft,) welche in Berlin einst großes Auf- eheu machte, von UN» jedoch sofort bekämpft wurde, steht jetzt in nächster Aussicht. Es haodelt sich um die einst mit große» Versprechungen in'S Lebe» gerufene eingetragene Genossen- schaft, welche Anfang« die Gründer„Verein zur AbHülse der Wohnungsnoth", nach Schulze-Delitzsch, taufleu. fco» etwa drei Jahren gründete sie der K-ufmanu NlklauS, der seinen Mitglledern gegen Erwerb eines AnthellschkineS von 25 Thlr. in monatlichen Raten a 15 Sgr. in kürzeste» Zeit eine un- kündbare Wohuung verschaffen sollte. Die WobnungSuoth führte dem«»ein schnell eine große Anzahl Mitglieder zu. Der ursprüngliche Gründer NlklauS verband fich, wie dle „StaatSbürgerzeitnng" miitheill, mit d m Maurermeister Niemandt; aus leere Versprechungen hin wurde ein Hau» io der Paliffad-nstroß-, sowie-in Neubau in der Anklamerfiraße ei worden. B-stocheiic Zeltuugsreportir verschafften den Rc- llamen der beiden G- linder Aufnahme in die Z-itimgen— und bald war die Mitzliederzahl auf 695 gestiegen, die jetzt sammtlich sür die Wirtlschaft der Direktion de, Genossenschaft solidarisch verpflichtet sind. Es befinden sich darunter tfae pioße Anzahl Wittweu. die das Letzte opferten, um ihren Waffen eine bleibende Wahnstälte zn bereiten. Der eigentliche: Bermögensstaiid der G-nossenschaft ist nie aufgcilärt worden: die ersten Direktoren hetzt-n die Mitglieder des AutfichtSrath» mit Hunden aus dem Kaffenlakal hinaus, die späteren schrie-- ben eine Emi sion von 500,000 Thaler Obligationen au?, die weiter keinen Effekt hatte, als daß der Banqn'.er M. stch eine Provision von 10,000 Thaler ber-ch».te. Auf d°S Hank- in der Anklamezstraße wurde eine Hypothek von 10,000 Thlr. eluaetragen, deren Verbleib nicht r-cht erfichilich ist. uui> schließlich verklagte die Direktion sämmtliche mit-hren monat- iicheu Beiträgen im Rückstand defiu-lichen Mitglieder. DaS ist be, augenblickliche Stand der Ge- oss-n'ch-st. Wie die erste» beiden Gründer wiethsch asteten, g-ht n-ter andern bat® au« hnvor, daß die Inhaber d-r ersten zehn Ar-thcil'chciue gar nicht ausznfiadeu find, Herr NcklanS mithin wirklich, wie er stch später rühmte, m:t zehn Dievstieuten dle Genos- senschafi gegründ-t und in da« G-aoffiuschaslSregister hatte elulrageu lassen. Eine nicht unbedevteadc Anzahl der jetzt verklagten Genossenschafter find unmüudize Kinder, deren Namen scheinbar fälschlich g-mißbrancht find. Unter diesen Umständen ist das Verlangen nach L!q ridatlon der G-nosscn® schaft um so gerechtfertigter, als ca. 800 Mitglieder bald> ach ihrem Eintritt wieder ihren Austritt anzeigten, so daß ihre zweijährige Solidarhaftbarkcit mit den nöchstm Moraten er- lischt. Der Vorstand scheint jedoch dem A stösun-.s vorschlage nicht günstig g- stimmt zu sein, und da zu d-ss-n Effektnirung. die Znstimmunz von zwei Dritteln aller Genofsenschaster nöthig ist, wird vorau'flchtlich de?„V-reia zur Abhülfe d« Wohnungrnoth" so lange bestehen, bis das Gericht ein® schreitet. *(ReichSmüirzen.) Bis zum 14. März si b geprägt": °n Goldmünz-n: 819,369, 0b0 M. 20-MarkSück-, 202,166,750 Mark lO-Ma-kstücke— 1,021 535 8 0 Mark; an Silber® münzen: 9,016.133 Mark 1-Markst«ck-, 3.483.301 Mark 60 Pfg. 20-Pfeunigstllck-- 12,499.434 Mark 60 Pfg.; an Bickclmllnzeu: 1,121,607 Mark 20 Pfg. lO-PfeunIMcke; an Knpfermüllzeu: 191,261 Mark 44 Pfg. 2 Pscnuigstücke, 44,174 Mark 72 Pfg. 1-Pf-vnigstllcke- 235.436 Mark 16 Pfg. E. W. in Nonaweß, F. P. iu Zeulenroda. W. D. in Osnabrück, E. M. in Stuttgart, J. F. hier, P.E. in Mann, heim, K. P i» Guben. Sämmtllch aus preßgef-tzlichen Gründen ungeeignet. Wir bitten um genauere Beweise oder Bürgschaft für die Wahrheit der g'schildertea Thatsacheu. Jäkel in Calbe a. S., Lehmann hier. Dle Gedichte sind» ur Aufnahme nicht geeignet; dieselben stehen zu Ihre» Ber- üguug. Für Berlin. Große kombiliirte aeschlossene Versammlung der Mitglieder des Allg. deutsch. Arb.-Unterstutzuugs- Verbandes, wozu die Mitglieder de? Dtutschcn Zimmererbundts, des Korbmacherbuil des, des Allg. Echuhmach-rvereioS und de» Berliner LackirervcretnS gehören. Donnerstag, den 2.«pril, Abend« Sj Uhr. Sophie» str. 15. Tagedordn.:„Die In nächster Zeit flattfiudenbe«erbande® Generalversammlung und Anttäge zu derselben." Katteu oder Qu ttungSbücher legitimiren. Zu revidlren habe» die Revisorea de» Zimmere». Um allseitiges Erschein-» ersucht __ Der Verdandeb-vollmächtlgte A. Kapell. Fü? lvsrliAr Allgem. deutscher Maurer® und Steinhauer-Berew. Mitglieder-Geueralversammlung Freitag, den 3. April, AbeodS S Uhr,- im Lokale des Herrn Liebe», Thorstraße 12. Tag-s-rdn.: Abrechnung der Ortskassc für Monat März. — Verschiedene wichtige VerelnSangelegenhelten. Sämmtliche Mitglieder müssen zvr Stelle sein,«eil sehr- wichtige Beschlüsse gefaßt werden. Die Milgliederversammlnni Badstraße 65—66(Gesund«* braunen) fällt aus. Die Gcfuridbrunn,? Mitzlleder müssen- aber in der Generalversammlung zur Stelle sein. Hurlemanu, Bevollm. !4S. Meine Adr-sse ist von heute an Stcttiuerstr. 34, vorn 3 Tr.(Gesundbrnnuev). 14. d. O. «auarbeitn-Bmtu. die Prüfung« kommisflo« Kerlwer Akkordträger' uud Die Ausschußmitglieder, sowie und Herr Walter werden ersucht, Freitag, den 3. April,»bend« 6 Uhr, in Happoldt'S Lokal, Prinzenflr. 72, pünktlich zu erscheinen. Herr Walter wird gebeten, die Bücher mitzubringen. _ Em Jeder mvß am Plötze sein._ Otto Arendt. verliuer AÜordträger- uud Bauarbelter-Berein. Mitglieder-GtneralverfamMluna Montag, den 6. April(2. Feiertag), im Lolale de« Herrn LIndemaun, Ma-teuffclst». 90. TageSordn.: Innere BereiuSaugelegevheUcn. Verschiede® neS und Frag ekasten.__ Wil h. Wißmaun. AuHcror deutliche Generalversammlung sämmtlicher Klempner Berlins Dienstag, den 7. April, Abends 8 Uhr, im Gratwell'schen Bierlokal, K-mmandantenstr. 77—79. TageSordn.: Bottrag des Hrn. Mitaun. Konlraktbrnch® gefetz. Gewerkschaftliche Orgauisatlo». Nebe» Strike«: Her» Baumann. Verichiedene«.— NB. Wegen wichtiger An gelegenheiten möge jeder �»lle«e erlcheiuen. I.A.: Schulze Mal Den bei der Matinse am 15. März in dm' Reichshallm Betheiligten zur Nachricht: Die Ein- nähme betrug 424 Thlr. 25 Sgr. 6 Pf.; die Aus- gäbe 110 Thlr. 25 Sgr, Der Reinertrag von 314 Thlrn. 6 Pf. ist an 30 kranke Tischlergesellm vertheilt. Belege sind bei Herrn Haake, Alte Ja- kobSstr. 131, einzusehen. Die Commission des Tischler-Bereins. Sämmtl. Tischlergesellen Berlins vnd dir'N gstatrtta gut Nachr cht, daß Montag, den 6. April(2. Osterfeiertag), Bormillazs 11 Uhr, im Canc-rtha:?, L Ipzigcrßr. 48, eine I' v««« Matinee Kattfindit, unter gütig« Mitwirkung du Opttnsängttiu Frl. Fredi, de? Tenortsten Herrn LLvinsohu und anderer geschätzter Kräfte. Der Reinertrag ist zu einem wohlthätizen Zweck bestimmt. Ealree ä Person G Szr. Login 10 Szr. Bill-ts, ä 4 Sgr, Logen 7� Sgr., stnd vorder auf dem .Bureau, Molkeastr. 10, sowie bei den GewerkSkasfirern und hs de» bekannten Eigarrenläden zn haben. Gleichzeitig d-N Delegirtin zur Notiz, d'ß diefelbeu ihre Legitimatlouskartm auf dem Bureau In Ewviang u-ha-eu Zönnen. A. Herold. i�rkiirmrm Sonnabend, den 4. Aprii, JLpimone. Nene«»uigsflraß- 27, 1 cres.p'. Unterhaltungsabend. @äßt willkommen. Rene Mitglied r werden aufgenommen. Für Hamburg, Große Generalversammlung sammtl- Zimmerer Hamburgs und oer Umgegend am I. Ost-rfeiertage, Vormittags 11 Uhr im Englischen Tiaoli, Kirchen- Allee 41, St. Georg. Tageiordn.: Der Peooinzial'Kongreß der norddeutschen Zimmerei In Neumiiaster. Wahl eines Delegirteu. Sämmtliche Zimmerer Hamburgs müssen am Platze sein. _ L. Pfeiffer. Für Hamburg. Abgemeiner Tischler-( Schreiner-) verein. Mitglieder-V eriamm lnng Eomiadeud, deu 4. April, Ädmd« 8 Uhr, im Lokal des Hrn. Hübner, Gr. Rofrnstr. 37. TaaeSordn.: Innere BerelnSangelegeuheitell. W. Härder. Große öffentliche Korbmücher-Beesammlnng Sonnabend, dm 4. April, AveudS 8; Uhr, lm Salon zum Roland, 1. Jakobstraße IS. TaaeSordn.: Die Organisation drL ArbeiterstandeS.— Ref.! Herr Schreckenbach. Ausnahme nevu MltgQ-der. I. A.: E. Hermann. Für Hamburg und Umgegend. Ocfleutliche Äersamuiinug der Cigarren- Arbeiter Mittwoch, dm«. April,«dmdS 8; Uhr. km Lokale de» Herm Thomseu(Oiph-um), Neue Neust». 25. Tagetordn.: 1) Beratduag über Mittel und Wege zur Beff-ruug onse»« Lage. 2) BerschledeniS. Im Auftrage der Kommlsfion: G. Herzig. KM 114*%***, Ssunadeitd, 4. April, Wmds 8z Uhr, StzvA» im Euglifchta Garten, Wolksvers ammiuRZ. TagcSordu.: Osterfest und Bölkerfrühlisg._ Für AStorzu. Großes Vokal- u. Jnstrumental-Concert, unter gefalliger Mitwirkung mehrerer Liedertafeln, Sonntag, den 5. April fl. Osterfeiertag), km Englischen Garten. Karten, ä 4 Schilling für einen Hirrn nebst Dame, find find lei folgende He, reu zu haben: Meyer, große Roscu- {tofj,; 26,— Hensler, g«. Freiheit 30,— Meyer, gr. Jo- ann Sstr. 7 t,— C. M-ins, kl. Freiheit 3,— E. Petersen, Euriltianstr 8,— M-Y«, Hamburgerfir. 7,— Schott, gr. Bttgstr. 29,— Rath, Erste Bornstr. 54, Oltensen. Außer dem in allen Bersammlnuzen uad bei den Korportmren de» Parteiorgans. Kaff-syreiS 6 Schill. Anfang präzise 6 Uhr. Kasseaöffaung 5 Uhr. De» Ucberfchuß ist zur Ag-tation bestimmt, nah ladtt zn zahlreicher BrthcUizung hlcdarch ein Da« FestcomttS. §! Allen zur Ottensmrr Mamerinnung gchSreuden Maurer- eselleu maüe ich hiermit die Anzeige, daß der auf den l. April fallende Laoentag des Osterfestes wegen Sonntag, den 12. Aptil, abgehalten werden soll,»vd daß dann auch gleichzeitig die zn diesem Frühjahr in der Jtnmug ausgelernt»» Lehrbnrschen in den Gefelle-stand aufgenommen werden sollen. Im Auftrage: A. Pahlau, Altgeselle. Für Hsieburg. Geburtstagsfeier Lassalle's, verbunden mit Coneert u. Gesangsvorträgen Koimasend, den li. spril, v i Hotte, manu. Bon 12 Uhr an Ball. Karten sind vo her In jeder Vir ammlung und beim Ua- terzei Hutten zu haben. Anfang 8 Nor AbcudS. Heitentjrtin 2� Sgr., Damenkarten 1 Sgr. Herren, die am Tanz theilaehmeo, zahlen 2t Sgr. extta. Im Austrage: Lampel. Hür Oldesloe. Bslksvers-ANtWKüRg Montag, den 2. Ostertag, Nachmittags 5 Uhr, beim Gastwlr h Ma«,«öuigstr. TiioiSord--.: Die Birgangendeit und Gegenwart der S»< eial«?.-mokratie. R-f re. t: ein A lvaa-r. Schwesinger. Ca tön en noch einige me aer Freunde und Parteigenossen>n meinem Mit'agOl�fch teilnehmen. H. Prinz, Berollm. für Frankfmt a. M. Für Wald. Iiigmeiiie? deutscher ArbeUer öerü«. Oeffentliche Bersammluny Sonntag, den 5. April, Nachm. 6 Uhr. Tazekordn.: G.üadung eine: Zeituuaskommisstoa und VerschiedeueZ._ G. L Ittenberg, Bivollm. Für Bremen. Allgemeiner Schuhmacher-Vetein. Deklamatorische Abend-Unterhaltung 1. Osterfeiertag, Abends 7l/2 Uhr, im VercinSlokal bei Herrn C. Becker, Hankenstr. 22. Karten, ä 25 Pfo., find beim Unterzeichnttm und auf dim Schuhmach«verkehr, Karistr. 11 bei Hirsch zu habe». Der Ertrag ist zur Anfchaffmig eluir Fahne bestimmt. Hierzu ladet«gebeust ein Das Comltö: I. B.: W Frick, Bivollmächligter. Für Kiel. JUlgemeiuer Tischler-(Zchreiuer-) Verein. Geschlossene Mitgliederversammlung am 13. April, Abends 8i Uhr, bei Herrn Martens, K�enstr. 10. TazeSordo.: Beschlußfassiing üb« dir Vertretung zum Deutschen Tischleekvng-iß. Wahl sämmtlicher Lokalbeamtm. Verschiedenes und Fragekaste». Wegen d« Wichtigkeit der Tagesordnung Ist es Pflicht all« Mitglieder, zu ersch einen. Neue Mitglieder werden aufgenommen. W Plötz. B-vollm. Für Fl-nsburg. Arbeiter-Wahlvcrein. Zur Geburtstagsfeier Laffalle's Sonntag, den 12. April, Ati-uds 7 Uhr. im Saale des Herrn Konditor Reich hard, Gemüthlichcs Beisammensein der Mitglieder mit ihren Damen. W.» bitten um zahlreicheu Besuch. Der Vorstmd!>eS Arb.-Wahlvereill'. Füs Hannover. Den Porteigeuossea zur Nachricht, dsß zur Feier des Grburtstags Ferdinand Laffalle's am ersten Osterfeiertag von Nachmittags 5 bis 8 Uhr, Concert, dann Ball, ilu Lokale des Hrn. Narrten, stattfindet.— Karten, ü S Sgr. zum Concert allela, für das ganze Fest oder auch für den Ball allein a 10 Sgr, find bei Herrn Mattheo, Neuestrave 45, sowie bei dem Unter- zeichneten zu badet'; B.-siich-r des Toncerl«, die em Tau; theilvehmen wollen, zahlen 7� S-r. nach. Da« To.-iecrt bcst.-ht ang Musik und aus Gesang der Mitglieder. Dann folgt Festrede, gehalten von Herrn Richter. Freunde, seid alle am Platze, es gilt einer edlen Sache I H. Rudolph, Reuestraße. diu. Die Mitglieder des F-stcomltä's lommen Sonn- abend bestimmt bei Matthe« zusamm.-u. D. O. Für Hannover. Verband der Klempner nuv verwandter Berufs- ge.losien. Berfammluna Souuadend, den 4. April, Abeuds 8 Uhr, bei Hrn. Äellerwaua, Kreuzstr. 10. Tagetordu.: 1) Borstandswahl des K anten- und Unter- stützungsbuudtl des Verbandes der K ea-pner. 2) Wichtige Bereiusangelezeuheitin.__ Der Bevollmächtigte. Für Barmen. Allgemeiuer deutscher Arbeiter-Verein. Oeffeutliche Versammlnngeu Somktag, den 4. Sprit, Abends Mr, lm Lokale des Herrn Morl au, Unterbarmen. Samstiag, den 4. April,«dends 8i Uhr. im Lokale des Herrn Goos zu Wlchlin-ihaufeu. Sonntag, den 5. April fl. Osterfeiertag), Nachm. 4 Uhr, im BtreinSiokal bei Herrn Müller Geburtstagsfeier Laffalle's, vestehend in musikalischen nnd deklamatorischen Vorträgen nebst Festrede. Estree 4 P-rsou 2V Sgr. Momag, den 6. April fit. Ostertag), Nachm. 5 Uhr, im Lokale des Herrn Müller am Bahnhof, Gemüthliche Unterhaltung und Tanzkränzche«. Enttse 4 Peefou 2 Sgr; Tauzende 3 Sgr. extra. Um zahlreiches Er�chelneu«sucht __ Für die Festkommisston: Mauu, B-dollm. Für Bielefeld. AIgemeüur drulscher ArbKitkr-Sereio. Geschlossene Mitgliedeyversawmtnng Freitag,, dm 3 April, Sb. 7 Uhr. Am zweiten Oftcrfeieuage: Znr Geburtstagsfeier Ferdinand Laffalle's im Lokalt'es Herrn viifKcwSki Ball. Um rege Brthcillznng ersucht Der Bedollm. Für Normen. Die Feflkomwisfion uud die Zritungikommissioil üg Freitag, den 3. April, im BeteiuSlokale. crstere um 4 Ith», letztere um 2 Uhr Nachm., zusamw»! M»' 40. Sämmtttche B'vollmächtizte von Rhclnland und saleu werden grdeteo, ihre Adteste wegen»Ichligtr lung'n sofort an mich grlauzen zu lassen. F. T. Manu, Asr.: Alexander Dahl, Bi>> Für ftvanffmt a. M. Am 1. Ostrttagi:........ Gemüthliche AbendunterhalW� Höhne.straßt.� > i« den g der Mitglieder des Allz. deutsch. Arb�-Bettil ihrer Angehörigen uud Freunde, im BereiuSlokal, Zeil 47. Ansang Nachm ttag« 5 Uhr. Eutröe 6 Kr. I. A.: H. Prl>. KL. Ich ersuche die Mitglied« de! G-sanjftc-ll-g« �le A salliavia", uns bei dieser Urt rhaltnnz in ihrer GesaNil �ltaae unterstützen zu wollen. D.j(t Für Rödelheim und Umgegend. Arbeiterfest, bestehend in Concert nnd Ball, Montag, am 2. Osterfeiertag, Eutrde zum Co»c«t 6 Krknzer.— Anfang 4 Uhr Hierzu werden alle Arbeit« von»ah und f«n cl'gl I. Aostr.: W!) h. Dölluiano, Be.! 'eltmig '»n n. .Iio««, Für Cöln. Große Volksversammlung Montag, dm 6. Apeil, Votm. lv Uhr, im großen Sürzeuich-Saale. der Wini «creg n. Z tznr'ist«, JS dur " Eoure T-g-S»rdn: Die G-s-tzc vorläge im deutschen fi1*8! fielt i« das Mi, tat-, Preß- uud Kontraklbrochlgesetz, Da« � besagen die Plakate.'Ah rS Es ladet'»gebeust dazu ein �thrnkt Der Bevollmächtigte des Allg. deutsch. Arb.-Bett»>il>r»!lker S- Ur.bau._ J Kur Cöln._. X or pgmütor«nffchtr Ärbttter-Dtrri». Srschlosseue Mitglied-r-B.»sammla>!A>,�� Sonntag, den 5� April, Nbv-ds 8 Uhr, � im Lokal« des Herrn Wolter, gr. Griecheum'arkiS�� Saa TagiSordn.: Endgültige Beschlußfassung über dies' Und s zur Geucralvcrsommluag, v.-wgestnll 'Ritdorf, Für Göthen. Den Herreu r wir znr Nachricht, feiertag in Cöth« Da sehr wichtlje Angelegcuheltm vorliegen, Jnt«isse der Sache, daß Jeder pünktlich erscheine, I. X: Merbter tn un *mo �theten t! bluti Jt" 3 Zur Beachtung., �erlich Ich empfehlt allen F-eundeu uu» Parieigeuosseu K xfahr fi Restaurant nebst Gastwirtbschaj Ja Stai Für reell- Bedienung Ist gesorgt. D»„Neue Social'' �orte a krat" liegt au».___ düngen! Hamburg. Broock 6 nrd%!n!«"fctr> r.«atzwiukel zu seinem qi«®tf" Geburtstage die herzlichste G-ätniation.' Uajer.m Freunde '"'raatton.-•Akt."'"1»1 I. Schmidt uvd S Jlallig d __ Elberfeld. �«isten5, Eia Thellnehmer zu einer�mödllrteu Stove wildi 2 Perteigenosseu kSnmn Mitglied de« Allg. deutsch. Ard, 4 Schnell» Sltzpiatz tthrlteu, in Frankfurt a. M Mariann-ustraße 19, 2% � li»«holten bei H.®(„«. B-reln«; auch könne» � 0" KlVl'lie'Ejcheuheimerz�US her Jüpl» � i'lfach - 1'"sinde ve Eine Schlafstelle ist sogleich o>» zum 15 miethen bei Leder, Gr FravkfnrlerN-...„yj Hof links 4 Treppe»�» � Brüd - Arbe nichti �it my Druck von T. Jhrinz Nachfolget(Adolf Berein) Berautwortlich für die Aidakilou: C. Becke» Verlag von W. Grüwel in Berlin, w'sH- �eitl