r. 44. a\ti» 5oni*eihn| d«i«al -V«« j?1« incL•tiajetUJn viertel» B« �»oweisid» I7V, Cot., m»« ,13®1«-' rtojela»lammetu t P°�tartrrii in Preußen KNBM Berlin, Freitag, den 17. April 1874. 4. Jahrgang. Reuer IoM-DcmKnit Eigmthma des Allgemeine« deutschen Arbeiter-Sereius. Redilkrt», k. SffKtlttaa Berlin. Drel»r»eriir»t e Me.«». BeZellimgeu Werve»-«»»ärtsbei»le» Poftämleru, i» B«>w in der Erpevi« ttov. sowie bei jev-m Svediteur,«»t> zegevaeuomme». Zvserate(tu derSrVevitioii aukugede» �-e�deu pro dreigespaUerii Petit- Zeil« V oder deren Ran« mit i Egr derechnc« >rbeil-r->»»oncen dt« dreispaU,«» Zeile oder deren Rawn e E»r. Der Hunger als RebeA. btr Hnnzer ciae Triebfeder aller Revolu- �«id Rebellionea mit gewesen ist, dürfte kaum �gum sein, wenngleich dabei weniger an d-n flauen Hanger, als an dir' durch Hanger und Drangen aller Art hervorgebrachte Roth gedacht j? kann. ®it haben e» hier aber mit einer anderen Sr- «lg zu thun; die nicht ein so ernsteS Gesicht .als man aoS der Ueberfchrift dieses Artikels könnte. Hnnger nämlich zeigte sich in der gestrigen �'ttagSfitzung als Rebell gegen die Ordnung Haufe; hier war eS aber der momentane «u. da die Mehrzahl der Abgeordneten um 5 Uhr �lcht da« MittagSesscn eingenommen hatte. »rj»»»>*ig„Smlich der Abgeordnete Haffelmaun zu ReichSmilitärgefetzeS, zu welchem unsere Ab- �ten ein Amendement gestellt hatten ipaS Na- �'lrüber in der folgenden Nummer), das Wort �Mheidigung deffelbea ergriff, brummten, knurr- fcandalirten die meisten Abgeordneten derart, last das ganze HauS nur als daS Spiegelbild murrenden Magens erschien. Man hatte uäm» beliebt, vor Behandlung daS HauS trotz 'PMen Stunde zu vertagen, weil man hoffte, ff.'«?.ntrofl btt S-cialisten gegen Sude llllt S f M?.'line Wirkung verfehlen würde. ÄVLZ Ihr. letHn üb Ischast< 8,rstazd der Ä lindmch��uvrevd der ganzen Hasselmann'schen Rkde, die '> Jürf, G'�'®®ar n�t«limal scharf zu nennen fibf,, k den SocialiSmuS berührte, sondern ts-fc. Maltraitircu der Soldaten durch ihre I tzten ausließ, dauerte dse Unruhe in der Ber- Ng, die bei den National- Servilen in Gebrüll, ter und Gewicher sich kund that. affelmanu ließ sich aber nicht aus der Ruhe n und hielt feine Rede unter dem fortwährer.- rtöse, unr einmal unterbrochen, von dem Prä- lla, der von den„Servilen" aufgefordert wurde, «itzeapl»«m Redner einen Ordnungsruf zu verhängen. ii» schlaget �tr Vizepräfideut, Fürst v. Hohenlohe, ein ganz tfu? Mann, der_ gerade den Vorfitz führte, achfelbeu aber nicht anbringen, weil er Haf- in dem Lärm nicht verstanden hatte, und nun allerlei undeutliche Worte hervor. >.sese Blamage Ihres Präsidenten ha- 'e selbst durch Ihr Tosen und Scan- 'chen verschuldet!"— rief den National- «n der Abgeordnete Haseoclevcr zu, dem der uudLraZ Reimer mitten zwischen den National- zum 1®-''u Ruhe za schaffen half. : � der„Hunger", daS heißt, das nnange- Mülle»,! MittagSbrod einmal eine Stunde !t gewohnten Zeit einnehmen zu müssen, den ? kalt zu finden, das Austern- und Champagner- Staegew«?'» eine kurze Zeit verschieben zu müssen ___ r unauslöschliche Haß gegen den Socialismus, Beeitae» di p, fßr�ten, daß er ihnen solche Tafelfreu- rwüas»e �°upt rauben würde, machte die Mehr- nebst Fra» Abgeordneten zu wahren Rebellen GitlckwÄ Zucht, Anstand und Sitte. äzuia. � hde« Hasselmaan geendet, ergriff der Bunde»- -r, Ji>t das Wart, um zu erklären, daß er nichts g Treppe»» Vorredner zu antworten habe, worauf der �str. 6S»ft" jm Reichstage ihn mit lebhaftem Bravo — eben weil er nicht gesprochen hatte und te»eil eil. he Das deutsche Mac-Mahonuat. Wir sagten in der vorigen Nummer, daß wir über das deutsche Mac-Mahonnat noch weiter AuS lassungen machen würden. Die in der heutigen politischen Uebersicht befindlichen Reichstags- Verhandlungen und die in der nächsten Nummer erscheinende Rede deS Abg. H aseuclev er sprechen fich über den Gegenstand näher auS. Wir wollen hier aber nicht unterlassen, zu sagen, daß mau mit Fug und Recht alle diejenigen Reichs- tagSabgeordueten, welche für daS Benuigfeu'sche Amendement stimmten. Freunde der gegeuwär- tigen französischen Regierung nennen kann. »st»- 50 ie Tafelfrenden nicht noch weiter verzögern l zum 1. Jn sprechen anhub, b. kamen seine el Sim»' selbst lauge Gesichter, da sie nunmehr noch I bei Sil �harren gezwungen wurden, und sie erhellten 0 bei Tb« �cr, alS Lasker wutheutbrauut Hasselmaun in ke, daß derselbe eine aufrührerische Rede ge- Sachmuassabe. Die Wuth LaSker'S rührt sicherlich da- Haseuclever ihm TagS zuvor deu bc- Lasker'scheu„Knüppel" vorgeworfen hatte. hat mau am 15. April 1874 eine Komödie t in Bwl'«r man mit Recht den Titel geben könnte: »Der Hnnger im Reichstage!" ,ci Tohw in) in B< Die Wahl im 7. Schleswig-Holsteinschen Reichstags Wahlkreise. Wir entnehmen dem am Freitag im Reichstage verhandelten Bericht über die Wahl im Kreise Kiel Rendsburg- Neumüuster nachstehend die Stelle, welche deu Wahlprotest unserer Parteigenossen wiedergiebt sie lautet: Unlerm 9. Februar ist gegen Vx Wahl des Dr. HSael ein Protest eingegaigen, von Inline Beudin»n Kiel,„Im Auftrage de» Aibelterwahlcomits» für den 7. Schleswig Holsteinischen WahlKeiS" uiterzeechn t, in welchem beantragt wurde, die Wahl»e« Dr. Haenel zu beanstanden und übe« die In der Eingabe(and 1— 13) argefithrien Vorginge in veisüledenen Wahlbezirken ein- Unrrrs.chur g anstellen zu lassen. In dem Protest--enden unter Denommirnug von Zeugen solaende Adgaden gemacht: D Bei der Wahl am 10. Ja?ner seien In Weiset die Siimm�ittkl von dem Wahloorsteher eröffnet worden, bevor er ste in dl- Urne gelegt habe. II B-i»er Wahl am 32. I-unar habe man fast in »emmtlichea Wahllokalen der Städte Kiel, Nenmüastir nnb Rcadodurz Ableileli de» liberalen rtartelea Segenllftcn cj(< fühlt, um da« Erschciue-l der Wähler zu kontrollren; der ar. dir Wahlvorständc gerichteten Anfsordiruug, die Listen entfern eu zu lass'N, sei nirgend« ent'prochen, ein nnerhSlier Terrorikmn» aber dadurch auf die Gegenpartei ausgeübt worden, daß mau die Wähler der liberalen Partei,«eiche am Nachmittage de» 32. Jannar ihre Stimme» roch nicht abgegeben hätten,.an«»in Hänsern geholt habe". Ob die Wählerlisten„durch Indiskretion der Stadtbehirdeu"»der wie sonst in die Hände der liberalen Partei gekommen seien, habe nicht ermittelt wetten können. Angefügt ist ei« Referat der.Kieler ZeiMng", eint. R» dsbnrg, den 33. Januar, welche« auf die angegebenen Bo-gärge dalelbst Bezug nimmt. III. In fo-gindru läadlichen Oltichafteu, in welchen sich die Wchllolale für die belriffendea Wadldezlrke befanden, fei den zn» Korlroluwng der Wahlen m.d Eiudolnng ter Wahlergebnisse dorthin ertsendeten Arbeitern im Widerspruch mit Z de« Wahlgesetzes vom 31. Mal 1869 der Zutritt zu v-n Wahllokalen versagt, In mehreren Fällen feien«ieselbeu sogar gewaltsam entfernt worden. So fei: 1. In Elmschenhagen de» Artelte? Lassan von d-m Wahl- Vorsteher Röhr„zur Thür h wank geworfen und geschlagen Worten." Z-ng-n: Flügge und Haß an« K-el. 2. In Blumenihal se-en die mit Koutrolirung ter Wahl „beauftlazten Arbrit-r" aus der Thür g'worfen. Zeugen: Boß n»d Schlüter au» Kiel. 3 In>lihc!cki»d»:f habe dir Jnfpetlor Ehristlaufeu den Arbrtir Lcmdnrg an» dem Wahllokal entfernen lassen. 4. In Schönwohld fei de» Maurergeselle greise ans de« Wahllokal entfernt wordin. »I« Beilage(zu 4) Ist ein von dem Wahlvorsteher Beuel am 23. Januar 1874 zu Schönwohld aulginimu-cn« B-r- h-ndlungSprotokill angc-'egt, wonach Freefe im Wohilokale dafeltst in gegebener Veranlessong die Erl äruug abgegedeu Hai:„d»ß er vom Wahlcomilö des?rb-it. Cd. Pieper und l'w Arbeiter Carl Vock unterzeichnete Daist, llnig als Zulage belgefü»t, aus welche, dt'vorgeht, daß der Zutritt zum Wahllo-al dem Bock In Latkidirf, dem oben ai'gefübrten Löhnke oder 1« Costedt vci- Welze« worden ist, weil ste aseldb nicht Wähle« waren; gleichzeitig wird»der in d-miclbcs SchriitpÜck brhanptet, daß In Bostedt wählend de» Wahl hat dl ng„beide arni Wahllokale führende Thüreu verfchioffeu gewesen seien." IV. Im Wahllokal zu Gaarden habe«m 22. Januar eia Unternehmer voll Erdarbeiten zn Ellerbeck, Luttermann, auf den vom Wahlvorsteher Momwsen ihm gegknaber ge- Saßerte» Mansch, er(Luttermant) möge seine Leute diesmal zeitiger zur Wahl senden, al« am 19. Januar, geäußirt, daß er bei Strafe der Entlassung keine der bei ihm tn Ardeit stehenden Peisonen vor 6 Uhr beterlanbcn»erde. Gegen 69 Arbeiter, von denen 8 namhalt gemacht wer- den, seien von Laitermanu eutl-sseu worden, weil ste am tLahltage j tag bei ter Arbrlt gefehlt hätten; derselbe de- schäftlge im Ganzen einige Hundert Arbeiter. V. In Suxdorf soll der Lodgerder Baß daselbst fich mit Stimmzetteln für Haenel vor dem Wahllotale Postirt, und deu znr Wahl fich einstellenden Arbeitern«ie Zettel mit dem Namen Haitmaeen, unter dem Borgeben,»ieseldeu seien nicht gültig, abgenommen habe». WShr-nd Baß nnu die Aedei- te», mit Stimmzetteln für Haenel versehen, na» ste dann „»alle daß diese fich hätt-n b, stauen köauen, znr Thür hinein geschoben", habe er dem Wahloorftand mehrere Mai zage- rufen: „bin ich nicht«in guter Portier?" Zeuge: Arbctter Büll in Soxdoef. VI. Im Gate Salzan soll u„stwuolliche Pächter und Arbeiter" aufgefordert worden fein, ihre Stimme sür Htenel abzugeben; dabei habe maa ihnen geeroht, ste wtdrlgensall« an» der Pacht zu setzen, rcsp. diese ihnen zu erdöhen. Auch bade der Gntdpolizilbeamte Hansen vor dem Wahllokal Stimmzettel süh Haenel auSgelh-Ht. Zeuge: der Arbeiter Bavrenhob av» Fargan. Indem wir die speziellen Aeußernngeo der prä- senden Abtheilung über die tinzelnen Punkte de» Protestes übergehen, geben wir das Schlußergebutß derselben uachstehend wieder: Ist die Abthellung hiernach von einstimmig der Allficht, »aß die Wahl de» Dr Haeuel Im VII. Sqle»»>«-Holstiinl- schci. W-hlkrei« für gültlg zu erkeäreu!ei, so enthalt doch der widir dieselb! eingegal gene Piot-st Anxab-o, welche,«u» wahr erwiesen, geeignet wären, das Berhrten wehe>rer Wahloor- pände, sowie etne« Polizeibiamien bei den Wagten am 19. urt 32. Januar in d,m gedachter Wahlk eise vicht urgeiügt zu lassen. Die Abtheilung gebt davon au», daß e« im Ja- teresse einer glelchwäßlgen feftgereg,lien Bersohrea« bei o« Wahlen bringen» geboten ist, vortommeuden Fall»? ein g, setz- ose» orbnungawidrige« Beraalten Abseiten der Wahloorstinde, sowie Wahlbeelnflussiinzen dnech B-awle auch selbst dann nicht mir St llschmeigen zu übergehen, wenn wir Im varlee- ftllden Falle die dadurch herdeigesühit-n Unregelmäßigkeiten m Hinblick ans das Zahlenverhältneß eine Wahl nicht un- gültlg machen. Ans Grand dieser Erwägungen beantragt die VI. Abtaellung: der Reichstag wolle beschließen: 1. Die Wohl»es Dr. Haenel Im VII. Schleswig- Halsteit. liehen W-hl'reise für gAlig zu erkiären. 2. Die Wahlakten dem Herrn dieichskanz er mit de« Ersuchen zu üderged«, über da» in dem eing-gongl« neu Protest ange-edenc Be, fahren der Wad vorstände zu Wellsee<8), Guxroef(7) und Bostedt(.11), sowie über da» Berhalt-n de»»atepolize bcamien zu Sat- zau(12) Erhebungen anstellen lassen un» von dem Eraeduij} derselben dem Reichitag Kenntnlß geben z» «ollen. Der Abg. Reimer sprach im Plenum zu diesem Proteste._ Reddes Abgeordneten Reimer über die Wahl im VII. Schleswig-Holsteinschen Wahlkreise in der Sitzung de» Reichstages am 19. April. Meine Herrenl Bei dem vorliegenden Falle find d-son- der» zwei«»er drei Pnrkte hervorzuheben, üder die der ReichSlag nicht„mir nicht«, dir nicht»" hinweggehen kann. Es find hier einige Sachen llarvilege», nm zu i-hen,»ie z» ihnen der Reichet»! fich im Ganzes und Allglmelueo ver- halte» wird. Der erste Punkt ist»er,»aß üdirall,»«cht«stein in dem fieberten Schleswig Holfteiniscke» Wahlkreise, s«»dern auf »leleu andern Stell,» edensoll» fogeaannle Gegeulistm bch »er Wahl»esührt«orde- find, als- Listen, welche»nß-, de, »sfizlellen L stell, die»och»nr der Wahl norfiav» Vöde» wstee, eberfall« ardgclegr waren,»nd«»ri» die rcrschledenen Ans- zelchrurgeu»orgeoawwru worden. Diese Listen, hieß-» un» au einige» Stellen, seien»aed dem Adreßbrchc, an ander» Stellen, sie seien noch den»fst iellen L sten«rgesertigt. Erste« re» muß aber ertichirreu t» Abrede gestellt»erden. Die« ist du-ch virichlediue Th-lsachen erwirse»— ich habe e» selbst in Altono-Hombnrg konstatire» känriv, daß diese L ße» nicht nach dem»dreßbnche an,«fertigt waren, sonder» direkt»ach d n emitichen Wahllisten. Dann ferner ist r, nicht möglich gewesen, daß d'ele»weite Liste, welche«mlag und ,» Partei- zl»icklu gebraucht wurde, während z nc, Zeit abgeschrieben worden it>, während die amvech? Liste zn Jeterwann« Ein- bcht«r«lag; a» ist eine reine Unmigl chkelt. So deiiviels- «eise hier l» Bc>llt,.iw» die Wähler säwmtlicher sechs Wahlkreise an einem Orte'die Liste einjusehen hatien; es wnrtc» Tavfende von Arbeitern andgesch oss.u, reiche nicht eii.mal »caügned reklamire» lonntcn. Abschreiben nebenbei war ab- iolnl uumöglech. LI'» ist ans andere Weise eine der»Mt- lichen Wahlliste xeinz genaei gl-ichstie! wende In die Haid rinnt Partti übtrmittrit ttoisra nn'i bU« fnitrtc nicht a»< bot® g'ichihei», als b«ß bik Liste'vtveber gestohleu Wardt zu Partelzwickcv. oder baß man fit pviwistlg üdttlafftu hat B'ibtö. xlaude ich, kann fich gtwiß nicht mit dem allgtmtintn gltichtn o:b dirtkttn Wadlrtcht vertiaigtn und muß Abhülfe dafür geschafft»erden. Wenn man einmal d'ese® Wahlre-qt (liebt, dann kann man auch nicht einer Partei zugestehen, elbst wenn eS, wie es schon vorher ausgedrückt wurde, die regierende oder die herrschende ist, daß diese Partei die Wahlliste ,o ihrem Interesse ausdeutet. Daher soll auch hier Gerechtigkeit obwalten, und nicht einer Partei erlaubt werde!-, daß sie die Wahlliste abschreiben ka-n,'»ud einer andern eS sireng untersagt werden. Mir beispielsweise ist in Altona streng nntersazt worden, auch nur einen einzige» Buchstaben zu schreiben wihrend der Zeit, wo die WchMste amtlag. Trotzdem befand fich eine Liste, ganz genaa nach der amr- lich-n angefertigt, in den Hünden der Gegenpartei, diese Nützte sie ans, vnd eS ist vorgekommen, daß ein Mann, der als Beisitzer ernannt worden ist, fich sagte: ich bin ala Beisitzer befugt» nicht znzuiaffen, daß hier noch eine zweite Liste geführt wird und dieselbe zerriß— nnb daß dieser Mann wegen SachschSdiguvg»ngeklaat und mit 14 Tagen Gefing- niß destrast«mrde. GS ist an verschiedenen Stellen, so anch im Bezirke jkiel, vorgekommen, daß mau denjenigen, der fich Widersetzt hat und sagw:.eS Ist nicht gerech», daß m-rn eine zweite Liste führt", oder die Liste beleitlgte, bestraft hat. Also ans jeden Fall muß Slarheit geschaffen«irden, in welcher Weise da» Wahlrecht ausgeübt«erden soll, ob es nur einer bevormsten tilass? ermsglicht werben soll, all- Fälle, die mcn im Gesetz nicht klar vorgesehen, für sich andzndeute-. oder ob da« Wahlrecht für Jedermann Ist. Die», meine Herren, möchte ich Ihnen zu bedenken geben, damit Sie hier eine ge- naue Blstiwnmng treffen. Es ist mw nicht möglich, direkte Anträge zn stellen, aber ich glaube, Sie«irden, wenn Sie diese Pnokte m Erwägnng ziehe», e? doch für oothwendig stoben, daß wir den Reiche kouzler beanstra-.ev, uns-über alle Ungesetzlichkeiten bei den Wanken einen gedruckten Bericht »orzulegeo, damit darübe, behusz Stevuns betreffender An träge die Diskuifion eröffnet werde. Wenn alle diese Uage- sctzllchkeiten, die bei den Wahlen vorgekommen find, nicht ge rügt werden, dann weide» wir vielleicht bei der nächsten Wahl etwa« heranfbeschwören, wa? nuS wahrsaftig nicht lieb sein wird; an mancher Stelle werden wir sehen, daß-ie ge- rechte Stimmung de» V»,'-S ganz und gar unterdrückt wird, aber wir werden auch seh», wie der gerechte Zorn fich empört, wenn solche Thatsacheu vorlommen, so daß man fich an vielen derartigen Listen vergreist, wie ek anch jetzt schon vor- gekommen Ist. Die« zn verhüten, ist gewiß der Bürde und dem Anstaube de« Reichstage« gemäß. Einen sernereu Beweis, daß diese Listen nicht für Jeder- mann anSlagen, habe ich selbst In Berlin erhalten. Der Bor- stehe, de« Arbeiter- Wahlcomitt« hat an Herrn Stadtrvth Luntze einen Brief geschrieben, man wöge ihm erlaube», die Wahllisten a' z-richrelbev; darauf ist mau nicht eingegangen — ich kann Ihnen die Beweise vorlegen— e«»urüe einfach gesagt: die Listen haben ansgelegen, und damit basta. Also Sie ersehen daraus, das Abschreiben der Wahllister-: wird nur de» herrschenden Partei gestattet, und da« ist ein Unrechr, welche« abzuschaffen, Sie alle« Mögliche ausbieten müssen. Ein sirnerer Punkt Ist die Oeffevtllchkeit bei der Wahl, »ie auch namentlich an verschiedenen Stellen in vorliegendem Protest angeführt wird. Es find Fälle vorgekommen, wo mau diejenigen, welche beallftrogt waren, bel der Wablvrne gegenwärtig zu sein, durch Anwendung von Fenerspritzeu weg- gejagt dal; der Herr Referent wird bestätigen können, daß diese» Fall In einem Dorfe bei Reuwünster vorgekomm-n ist. Ans solche Weise hat man die Oeffentllchkelt ausgeschlossen, und es Ist nicht blo« auf«wer, sondern an den meisten Stellen der Fall gewesen, daß mau diejenigen, welche ans§ 9 de« Wahlgesetzes gefaßt haben und sagten: die Wahl und die Ermittelung des Wahlergebnisses sind öffentlich, hiuanSge- worstu hat. Mir ist e« selbst so am Wahltage erzanyen; ich bin hier iu Berlin verhastet worden an» dem eivfochen Grunde,«eil ich mir sagte: der Z 9 bestimmt: die Wahl ist öffentlich, und eS steht nicht dabei, daß sie nur für diejenigen öffentlich ist. die Im Bezirk wahlberechtigt find. Darauf flützle ich mich, wurde aber verhaftet. Well ich die Ehre hatte, Mitglied dieses hohen Hanse« zu sein, sah fich der Polizei- liemeuaut natürlich nicht veranlaßt, mich bi« zum nächsten Morgen iu Host zu halten; aber Avdere, die mir dasselbe verbrochen, haben bi» zum nächsten Tage in Hast bleiben müsse». Ich glaube also, eS Ist nothweudig, daß§ 9 de« Wahlgesetzes erörtert und klar gestellt«erde, was eS eigentlich heißt:„Die Wahlhandlung und da« Ergebniß der Wahl Ist"öffentlich." Ein anderer Punkt Ist die Bedrohung. So kam laut vorliegendem Protest ein Fall vor, wo sechszig Arbeiter iu Gaarden bei Kiel bedroht»nrdeu, wo mau ihnen sogar das Wahlrecht direkt entzogen hat. Diese sechszig Arbeiter körn- teu nicht wähle», devn derjenige, bei dem fie In Arbeit waren, sagte: Ich lasse euch nicht fort, und diejenigen, die wählen, werden au« der Arbeit enttaffen. Also hier hat mau deutsche Staatsbürger vom Wahlrecht ausgeschlossen, indem mau sagte: Wenn ihr zur Wahl geht, werdet ihr au» der Arbeit entlassen. Und hierfür liegen schriftliche Beweise im Protest vor. Run, meine Herren, wenn da« möglich ist, wenn eine derartige Beiivflnssovg de« Wahlrecht» geschehen kann, ohne daß der Reichstag Mtttel und Wege schafft, fie abzuändern, dann, glaube ich,»erden wir mit nuserem Wahlgesetz an schlimme Bahnen kommen. Bei einem anderen Fall, wo ein Arbeiter einem Besann- teu gegenüber angeblich einmal ein Wort zn viel äußerte, hatte ich Gelegenhett, noch am 30. v. M. zu hören, wie man vor dem KrriSgericht jn Altona diesen Arbeiter deshalb mit sechs Wochen Gefängniß bestrafte. De, He», Staatsanwalt hatte zwei Monate beantragt au« dem einfachen Grunde, weil jener Arbeiter lange Wochen vor der Wahl einmal gt- sagt hoben sollte zu s.luem Nachbar, mit dim er Im sreoud- schastllchsten Berkeh, stand—(Ruf: Zm Sache I)— Ich »in»ei der Sache! Es handelt fich hie,»m Wahlbeeim sinffouger, und Ich betone nur den Seoeusatz, wie e» ausgenommen wird, wenn die befitzeude Klaffe beiiuflvßt, und wenn»ie nicht befitzende Klaffe deeinflußt.— Dieser Arbeiter Ist mit sechs Wachen bestraft, weil er gesagt haben sollte: „Wählst Do den Hasenclevir nicht, dann bekommst Dn ein» an die Ohren," und der Betreffende wollte nicht einmal ge- gen diesen Arbeiter zeugen, man mußte Ihn erst verhaften und ihm den Eid abpressen. Die Amßervvg ist im Schirz geschehen, wenn sie überhaupt geschehen Ist, woraof der Staat«- «»»alt aber gar kein Gew-cht legte; dem StaatSarwalt war es ganz gleich, ob eine derartige Aeußerung im Scherz»der im Einst gesagt war, er sagte einfach: die Aiußerung ist ge- lhrn, und dafür beantrage Ich zwei Monate. So--erfährt man gegen einen Arbeiter; der Arbeitgebir hingegea kann einfach 60, 80, 100 Arbr.tern da« Wahlrecht entziehen, ohne >aß darin eine Bedrohung und ein straf« Ürdizez Verfahren gefunden wird. Darn'-e müssen Sie die Arbeiter uv) da» gleiche und direkte Wahlrecht fchützen. Auch haben sich die Wahlvorstände heranSziuommen, dir Eahljette! zu öffnen, und Sie find» In vorliegendem Falle, »!e bei jeder Wahl, überall Uagesetzlichkeiten. Deshalb möchte ich diejenigen»Mer Ihnen, denen e» dnrch ihre Fraktion so leicht ist, Anträge zn sirlleu, ersachen, daß sie in Be tr-ff derartiger Ungesetzlichkeiten-inen Antrag einbrinzen, wo- dnrch eine Auslegung und Feststellung de« Wahlgesetze« und Wahlreglcwnits erfolgt, damit d!e WahlnorflSnde wissen, w-e fit zu thun und zn lassen haben, nvb nicht auf da« Willkür- lchsse verfahren und somit die Ehre deZ ReichStazeS ganz und gar herabdrücken. Die Wahl im 22. Wahlkreise des Königreichs Sachsen. Mit wenigen Hundert Stimmen unterlag der Kandidat der Eisenacher Partei, Dork, in jenem Wahlkreise dem Dr. Georgi. Sowohl in der Abtheilung, wie im Plenum des Reichstages, beantragte Hasselmann wegen der stattgehabten Wahlbeeinflussungen die Beanstandung der Wahl. Leider war eS nur möglich, aus drei Orten einen einigermaßen bestimmt gehaltenen Protest zn bekom» men, obschon Hasselmann dieserhalb mit den Ab- geordneten der Eisenacher Partei gemeinsame Schritte that. Die Hauptsache der Wahlbecinflussnng bestand darin, daß die Georgischen Stimmzettel sömmtlich mit Linien und Rubriken versehen und so durchge- druckt waren, daß sie zusammengefaltet leicht kennt- lich sein mußten. Die Wahl wurde schließlich nicht beanstandet. lM Rede des Abgeordneten Hasselmann über die Wahl 22. sächfische» Wahlkreise in der Sitzung des Reichs» tageS am Ii. April. Meine Herren! Ich«er in der zweiten Abthelluu.l mit einem anderen Herrn Kollegen In der Minorität; wir stimui- ten dafür, daß diese Wahl beanstandet würde, und zwar au» folgenden Gründen: Die Majorität für Dr. Georxi ist eine v-rhältuißwäßlg sehr geringe, so daß, wenn nur wenige hun dert Stimmen für den Gezenkandidütin, einen Arbeiterkandl- boten, abgegeben wären, derselbe durchgetrungen wäre. Ran hielten wir unsererseits die Unregelmäß'gkeil mit den Stimm- zetteln allerdings für eine ganz bedeutende und zwar besonder« dethalb, well sie zosammingeroffeu ist mit verschiedenen anderen Unregelmäßigkitten. Man könnte wohl sagen, die Stlmmzettil, welche ans den Rennen des vr. Georgt lauten, oären an und für sich, wenn keine weitere Beewfli-ffnrg stattgefunden halte, kein erhebliche» Moment; e« ist ja in einer früheren gesrtzzebenden Beisommlan?, im norddenlschin ReichUag, ln dieser Beziehung ein Pricedeuzsall dagewesen. Aber an drei Orten Ist in Folge der Stimmzettel eme voll- ständig vnberechtigte Agitation vorgekommen; die Wähle» find theil im Wahllokale, thells außerhalb bisselten beeiu flnßt worden, vnd wer» die Stimmzettel nicht leurtlich ge- «eseu wären, hätte diese Beeiuflvssuug schwerlich statifindin können. Weil nämlich diese Zettel— mau mag-ieselbcu zusammenfalten, wie man will— nnler allen Umständen fich erlenneu und von den-Zetteln unterscheiden lassen, die aus den Namen Fork lant-n, so ist iu den vorliegenden Fällen allerdings eine Beilvflafforg Vorhände-: gewesen. Ich»erde Ihnen vor allem die Uur-gelmäßigleiteu v«r- sühren, welche iu diesen drei Orten fiattgesnvdeu haben. Der erste ist Rautenkronz, und iu dem Proteste heißt eS ausdrücklich: die Stimmzattel, welche nicht die Kennzeichen derer für vr. Georgi trugen, find zurückgewieseu war eu. Also man hat au der Wahlurne bcobschttt, ob die Stimmzettel etwa die bvrchschlmmerndiu Linien zeigten, welche avf den Georgischen Zetteln fich befinden, und dann hat mau die Wähler, welche ihre Zettel hiottngen, deluflußt oder zurück- gewiesen. Da« ist eine Sache, die mindeste»« untersucht werden muß, ehe mau die Wnhl für gültig erachtet. Zweiten? wird im Protest erklärt, iu RebeSgrüie habe der Lehrer Schmidekuecht Stimmzettel, welche nicht sür Georgi zu laute» schienen, geöffnet vnd die Wähler ihre, Ab- Kimmung halber getadelt, und auch dafür werden Zeugen angefühlt. Meine Herren, wenn Situmzettel zu der Wahlurne gebracht wurde», der Lehrer dieselben davu öffnete, weil man die durchscheineuden Linien nicht bemerkte, die betreffen- teu Wähler angriff und tadelte, so glavde Ich, daß da» eine Berit flussnng von der größten Wichtigkeit ist, welche zeigt, daß der Druck der Georgischen Stimmzettel durchaus nichts Unerhebliche« gewesen ist, speziell au diesem Orte nicht un erheblich gewirkt hat. Daun tommt als dritter Ort, an« welchem eine«efent- licht Reklamotlou vorliegt, der Ort Netzschkau. Dort find einmal die Listen sehr nnregelmißlg geführt, aber dle Hevpt- berinflvssuvg geichah durch zwei große Fabrikanten, Namens Sonulag und Lischer. Es wird aussührlich iu dem betref- senden Wahlproieste angeführt, daß diese beiden Fabrikautm ihre Arbeiter zur Wohlorne hirkommavdirt habe». Sie haben ihnen vor dem Wahllokole Georgische Zettel Mann für Mann iu die Hand gedrückt, taun hat fich Einer au die Thür de« Lokal« gestellt und ein Zweiter an die Urne des Wahllokals. Während mm hie Arbeiter mit den Stimm- zetteln passireu wußten, standen fie also thatsichlich unter einer vollständigen Korttvle. Man konnte sehen, od«In Ar« Hefter einen solchen Zettel in die Tasche steckte,»der ob er Ihn pflichtschuldig«u die Wahlurne hintrug und dort hinein- steckte. Ein ganz ähnlicher Fall Ist vor drei Jahren mir I» meinem Wahlkreise pasprt. Anch dort, iu L-Mirberg Im Harz, hat In genau der nämlichen Welse ei» Fabrikant seine Arbeiter beeivflvßt. Also da» ist'lue übliche Sache, e« kommt läufig vor, vnd gerade in diesem Fall, wo e« fich vm arme Weber handelt, wo eS fich um eioin der oller- ärmsten deutschen Distrikte Handel», körnen wir wohl sagen: den Arbeitern Ist ihr Wahlrecht verlümme« worden. Da« Schlimmste dabei ist Folgende«: Nachdem I» dieser Weise tn MdS die Stimmzettel abgegeben waren, beichtet der Pro nun wieder diese Aroelte» von ihren Fabrikanten Raehtkcller znrückz-führt und bort mit Bier und E, traktiet worden; also hat hier eine Wahlbestechurg fich a»l? 5 1 Wahlewschüchteninz angeknüpft. r°tt»zsta Wenn wir jetzt diese drei Orte nehmen, ln welchen»st,»| thatsächlich mir Hülse der erkennbar,» Stimmzettel| Wahlbecl- fltssnng stattgefunden hat, dann stellt fich h�(»," saß für Dr. Georgi abgegeben wurden in Rauterkrail' Stimmen, iu RebeSgrüu 6t Stimmen, in Netzfchk-u 3) b(l Stimmen, in Snma 397 Stimmen. Wenn mau diese! riffg-,. von 397 Stimmen vom Gesammlresuftat abrechnen» ur-re so würde da! bereits den Ausschlag geben, so daß''"1*1 Gegenkandidat de« Herrn Dr. Georgi ze» das wäre. Und ich glaube, deshalb ist c« mindesten« bi-P trägt i de« Reichstage«, dafür zu sorgen, daß diese drei W Uattr Punkte-ufgeklürt«erde?, daß mau erfahren kann,, dieser Weise Beeinflussung stattgesunden hat. Bkludeß tfl e« die Pflicht de« Reichstage», diese Wahl so lanp ffriede beanstanden bis festgestellt ist, ob die Stimmen,«eist zstellnni RebeSgrüu, Rantcnkrauz und Netzschkau für Dr. S.-org! io7 gegeben worden find, durch eine bettügerilche WahU-. fl<1ftrag, durch Zwang gewonnen wurden,»de» od fit*) der redliche Weise von der liberalen Partei erlangt find. D>>«er: halb beantrage ich, daß der Reichstag diese Wahl nichi 1 ig gülttg erklären, sondern beaufiaoden möge. i dx„" Meine Herren, es ist ges-gt, die Stimmzettel an na» sich, respektive die«enndarkeir de« Slimmzittel sei rw dedenteude« Ding. Mau verweist immer derauf, daß, mau genau uns scharf nach dem Wo, taute de« gehen«olle: daß die Stimmzettek, wenn fie zusammi find, nicht keuuttich sei» dürfen, man die Hälfte der Im Reichstage kasstren müsse. Nnu, meine Herreu, wöge mau doch kassir v, dann möge man doch da« achten. Was ist schließlich ei» Reichstag, der nur uui eirflussung gewählt worden ist? Er vertritt nicht jorität de« BotkcS, er kann deshalb angefochten Gerade umgekehrt, wenn man sehr scharf tn solebeo vrrgeht, so wird man dadurch die«üroe de» Rei. wahren, nicht aber dadurch, daß man elnsach dürfte nicht so streng sei», sonst müßte man Lahleu kasfiren. In diesem Falle nun hat die Lldeitirpaotri, die welche Herrn Jork aufgestellt hat, vollftiudig vorschri! auf Schreibpapier ihre Stiwmzeftel drucken laff-n- Stimmzettel der Gegenpartei find auf da» schlechteste Papier gedruckt. Der Nome ist auf simmtlichen Gcoi Zetteln durek gedruckt, außerdem find sie mit Lini.n vnd iei Notizen bedruckt, so daß die Zettel kenntlich find, möge fie zusammevsaliev, so viel mau auch will. allerdings nachttäglich einige Tage vor der Wahl an Orten die Ardefterpartei versuch«, ährliche Stimmp Ihren Kandidaten Dort zu wachen, aber solch- S.it sin- nur in wenigen Kreisen verbreitet worden, st keinen Einfliß ans die gesammte Wahl gehabt. Und jetzt komme ich zum Schlosse. Sie haben daß iu drei Otteu die Proteste uachweiseu, haß u.' der Erkennbarkeit der Stimmzettel eine WohlbeeivI pattgesandeu hat. Nun, meine Herrn», frage ich beonttet di« in einem, tttelse, wo anf der elniN armes Urteil enotf steht, arme L-luewebcr, e.ir 2 bis «öcheutl-ch«eroienen, und auf der anderen Seile dir gen Fabrikanten st-hen, welche e« in der Hand haben- Leute brodloS zn machen, Jahre laug br-»l- machen und so ,u zwingen, au« de» Geg.nb aun'T d ru? E« ist jedevsallS eine solche BeeMfluffuug d schlimmer, als irgend eine Beetrfiuffung an anderen wo da« Boll sich einigermaßen wehren kann. Es II jeder Arbeiter: wenn mein Zettel erkarnt wirb, bin meiner Familie an den Bettelstab gebracht. Schld Bestechung und schlimmer al« Wahlbecinflussung d! «mte ist eine solche Beeinflvssmig durch Kapttolmacht über dem armen Widler; und wenn es möglich Ist," die Stimmzettel erkennt, dann ist die Wahl nicht l meine, direkte und geheime Wahl, sondern es ist einflußte, öfscutliche Wahl. Hie, iu diesem l an» drei Orten ganz bestimmte Proteste gekommen, chejj man die Wahl anfechten will. Nun, meine diese Unregelmäßigkeiten werden jedenfalls sehr viele abgeschreckt haben, zu wählen; fie werden viele A»l glschreckt haben, Stimmzettel rech Ihrem Sinn« Wahlurne abzugeben ,- und wen» Sie diese Wohl halb beanstanden, wenn Sie dieselbe sür richtig! dann erklären Sie auf diese Welse, daß der arm! in seinem Wahlrecht geschädigt»erden soll, daß i armen Manu kein geheime» Wahlrecht exiflirt. .. iU«g ch r° �e, 5 � J 1 >2 l[«i �s'nzs öth '«I ten« ,>1«. de di.! Politisch« Uebi »er üb, 16.»' In der Sitzung des deutschen Reichstags ies 13. April kam daS Reichs jnilitargtM ld zi zweiten Verhandlung. Nachdem der Berichs?" Miquel eine„national-reaktionäre" Rede S�! ti,, � eröffnete der Präfident die Diskuffion über Ii Vorlage:„Die FriedeuSpräfenzstärke des bi( Unteroffizier« und Mannschaft« beträgt Erlaß einer anderweitige» gesetzlich« Best 401,659 Mann. Die Einjährig. Freiwillig� men auf die FriedeuSpräfenzstärke nicht i« nnng." Die Sowmisfion hat fich über diesen 5-.'«- phm m keiner Form verständig« können, s°J V" K in der Zusammenstellung� ihrer Beschaffe Ü�i.��bav> s.,«»'«Q'", A« ■ 1«bstir fortfällt. Heute liegen zu dem§ 1 SnderungSänträge vor: 1) DeS Abgeordnet« v. Bennigse",.f»� stützt von der nationalliberale» Partei und � gliedern der Fortschrittspartei(f.«.), in 5> der Worte:„bis zvm Erlaß einer onderw« schlichen Bestimmung" zu setzen die Worte:', j /»ntraj Zeit vom 1. Januar 1875 bis zum 31-*'' z' bi 1881."|i C P°l« 2) der Abg. v. Mallinckrodt,».** � Haf. ! Pr-tck Vnhrrr zu Fr«»ke»stei», Freiher v. Weudt, Hauck, ��° ��>ardS(uuterstüyt»o»»er CeutrumSfraktiou): 55'sich 1 folgende Fassung zugeben:„Die Friedens- "«jfiSrlt dcS Heeres an Uateroffizieren uns Mann- welch-u che» Wir» nach den jedesmaligen Verhältnissen t�fich'h-- � durch das jährliche EtatSgesetz fefigc- autt»kra» � ltitzschk--!! Z) des Abg. AuSfeld(unterstützt von der Fort- n"n kittspartei), deu Z 1 so zu fassen:„Die Frie- jo"daß ��seazstärke deS HcereS wird für jedeS Iah!- j{ zewift� das EtatSgesetz festgestellt. Für das Jahr 1L75 tevs di-Mrägt»ieFriedeuSpräfenzstärke desHeereS ttA tJjC®l,tetoffl|itten und Mannschaften 401,653 MUl'deßt�u. Die Einjährig- Freiwillige» kommen auf hl s» lall? �riedenspräsenzstärke nicht in Anrechnung. Diese wen,«el< ßstell»ng wird dem MilitärauSgabc- Etat für das de' Wahl» � 1875 iU®rttnbe Sel-zt.« dc,»b fit*)»er Abgg. Hasenclever, Hasselmanu und >« fiud. j''wer: die Ueberschrifl deS ersten Abschnitts da- -ahl nicht> z» z�rrn:„Organisation der Bolkswehr ttel an allt 5 Zutschen Reiches" und dem Z 1 folgende l sei ei» zu geben:„Die Friedenspräsenzstärke der ms, daß,*«Jucht an Unteroffizieren und Mannschaften be- f- zum Erlaß einer anderweitigen gesetzlichen ' llnnng �zhrend der Dauer von zwei Monaten res nicht unter 540,000 Mann, während der von 10 Monaten deS JahreS nicht über Mann. Militärische und Leibesübungen der btcn Offizier-, Unteroffiz'.ere und Manaschaf- ,.�oie der jungen Leute vom vollendeten 14. bis '«bentjahre werden durch ein Gesetz geregelt." öoaächst sprach Herr».Bennigsen, der also � Jahre lang das Recht der Geldbewilligung für wee dem Reichstage entziehen vud der Reichs »g die vollständige DiSpofitiou 7 Jahre lang iisen will. � seiner Rede betoute er vorzugsweise,»aß die � nriedeuSpräsenzstärke von 401,659 Mann nicht 1 Rgtn deu äußeren, s»ndern anch gegen den /n Fcind vorhanden sein müsse. Der Kriegs f\von Kamecke erklärte nnn zunächst, dch kgierungeu dem Amendement Bennigsen ihre lsamn stc dir Herrco, dich NU« NN' nicht iadjttn i solweo des Rei lach s-td wu si>"" »tri, die ooeschrl » laff-u. Ichlechtche chkN Gl»' JlntfN und Uilch sind > will.' Sohl an Stimm;? !ch. E.ll n eu, �g der Annahme geben würden. - haben Äch/ Freude bei den Rational-Servile».) Hier- dujz der Abg. ReichcnSperger, der erklärte, abldieio?�»t Gesetz weniger gegen die Franzosen, Ssge»».! dSnitiaen Reichstaae aen!ocht sei.— SahldeeivI g- ich cw'U �Ic L I Keile die wd habcu. e*>"*1 nb ondV? flaffuug hl l auderell u. Es l? vird, bill Schlb ussong � pNalmachl >llch>P.»l nicht ki°' i eS ist diesem »mm ca. > meine ihr liile Ar Ginne Wahl richtig er arm( l. d°tz istitt. & Ä-, die künftigen Reichstage gemacht sei. wurde nun vertagt. . Sitzung vom 14. April wnrde dir De- °er den tz 1 wieder aufgenommen. rof Bethusy erklärt sich im Prinzip gegen ntrag Bennigsen, doch wird er dafür stimmen, die ReichSregierung eS also wünsche.(Lebhafter bei deu National-conservativ-Scrvilen.) Abg. Richter(Fortschrittler) spricht für Amendement der Fortschrittspartei, welches die �Präsenzstärke von 401,659 Mann bewilli- �ill, wenn auch vorläufig nur für ein Jahr. «tlU1 b.0� Reichstage, wenn es er- zuwäre, immer patriotisch genug sein würden, 'd?dthig-(d. h. wie hoch die Regierung fie �üsenzstzrke zu stimmm. Eventuell aber würde stt. � Artrag Bennigsen stimmen, den er für N ichte, als die Regierungsvorlage.(Lebhafter bei den Rückschrittlern.) die Fortschrittspartei durch ihre eventuelle ng z» dem servilen Antrage der Rational- " stch nur den Rücken bei den Kriegspatrioten "Uten, liegt auf der Hand— die wirklichen "'tsmäumr aber werden ganz bestimmt auch }j � Kompromißlern bald brechen, i 16. � 6?if-m �tr konservative Abg. Mastzahn die- 'nMtagciIbl>s?°�°S, wie Bethusy, abgegeben, erhielt ?oei°iA! ��-ver d°S Wort, dessen Äede wir in Berich�!» i>m Wortlaute nach bringen. Wir R.de g�d,."ur, daß er Herrn von Bennigsen i über � jiL 7ll5tte' boÖ wit Flinten und Kanonen d-S di- �liört werden köy.ue, deshalb fürch- träat h�W!».�°cial-Demokrateu eb so wmig seine Lesi'��.. Wik fie die?)rohllng de« Herrn «>, Lk�rchtet hätten, cet vor JahreS- i4t t«?/ichStag ,den Knüppel ge- fceit geschwungen habe. fftochtn nun noch fS»amtliche BuudeSkom- bann die Herren v. Treitfchke, vr. °lbe, Moltke und LaSker für den Au- siese» tuen, s° >M- üb 1 folö Herr von Mallinckrodt in glän- gegen deuselbex,. »igseo-. gegen denselben. tel und e, kam der Antrag unserer drei Abgeord- , in iL �'fkitttmnng, für-welchen sie ganz allein ader»� �. iLortel�M.. ntrag Malliuckrrodt wurde darauf ab- � die Stimmen des CeutrumS, der El- Polen und der A hg. Ewald, Sounemanu, vofencltvet, Hah-clmaun und Reimer. A Most und Moteller enthielten sich der Abstimmung, Geib stimmte gegen den Antrag. Für den Autrag der Fortschrittspartei stimmten nur die Antragsteller, 10—11 aus der Partei stimm- ten gegen denselben. Darauf wurde daS Amendement Bennigsen von deu Konservativen, den Fortschrittlern und National- liberalen und§ 1 der Regiemngsvorlage mit dem Amendement Bennigsen mit 224 gegen 146 Stim- wen angenommen. Die 146 gegnerischen Stimmen find zusammengesetzt aus dem Ceutrum, einem Theil der Fortschrittspartei, den Socialisten, Poleu, El- säffern, Sonncmann und Ewald. Die Militärdiktatur im„schönen" deutschen Reiche ist also für sieben Jahre unumschränkt fest- gesetzt; Frankreich und Deutschland stehen bis au die Zähne gerüstet sich gegenüber und der KriegSgräuel wird bald wieder loSgeheo. NexeinK-THM. Von Herrn Tölcke erhielt ich folgenden Brief, den ich hiermit zur Kenntniß der Partei dringe: Die dleözp«i,c Vearralversammlang dcS Allg. deutsch. Ärb.'BereisO Wied voraasfichilich wehrfach Beraulaffmig ha- biv, stch mit dem Berhilmiß der gewertichaselicheu Arbeiter- be-equag in Deutschland zu den Bestrebrugcn deS Lllzem. deutsch. Lrb.- Vereins zu beschäftigen. Um das hierzu»öthige Material zu gewiuaen, halte ich es für oothwendig, daß der BereiuSpräfideut, zug-eie in seiner Eigenschaft als Präsident de» Allg. d-vtfch. Ars.-Unterst. Verbandes, sämmtliche, dem Prinsip der Boclal-D'Mokeatle huldigende Korporatioverbiu- dnvgca auffordert, zeitig vor der am 26. Mai d. I. bezin- n enden Grueralversammlnng»eS Allg. deutsch. Arb.. Vereint über folgende Fragen Anslnaft zu geben: 1)«ie grob ist die Zahl der Mstglieder der betreff uden AßrpAÄiltioa? 2) Wie viele derselbe» fiad zugleich Mitglieder de« Mgem. dcutich. Arb.-Ve.-eia«? 8) Welmen Betrag haben die Mitglieder de» Korporatian Im letzten Jahre gezahlt «» statatetmäßlgln Beiträgen, ....... b. an freiwilligen Beiträg-n? 4) Welche» B-trag ist im letzten Jahre von nicht zm Stil- poration geh», enden Arbeitern elug-gangeu? 5) Welcher Betrag ist von sämmtlichen Einnahmen verwendet: ». zur Besoldung von Beamten and welcher? d. zur Agitation für die Zweck- der Korvoratlon, ». l»r Uateestütznvg de» lieber bei Strile« w s.».? 6) Wie"........-~""" viele Strike« fiud im letzte- Jahre in der Korpo ration vorgekommen und wie viele find davtn siegreich durchgeführt worden n»d welche? 7) Wie doch ist de« DarchschuiUSlohn in dem b, treffenden Ärwerk jetzt und wie hoch war er im Frühjahr 1872 »ad 1878? Ich ersnche»eu Heirn Bireins- and B-rbandSpräsidenten, die erwädute Xnfforderung schleunigst durch den„Neuen So cial- Demokrat" zu erlassen und da« cluzehendc Material bei Beginu de, dleajährigcn GlU-ral Versammlung zur«ennwifj- nehme der Delegirteu bereit zu hallen. Mit saclal demokra tisch-m Gruße Iserlohn, den 10 April 1374. E. W. Tölcke, BorstaudSmitglikd des Allg. deutsch. Arb.-BereinS. Schon deS statistischen Materials wegen möchte ich die Vorstände der social-demokratifchen Ge- werkschaftSvereine auffordern, die in obigem Briefe vorgelegten Fragen pünktlich zu beantworten. Dann glaube ich auch, daß durch die Beautwor- tung dieser Fragen mancherlei Klärung für eine cven- tnelle Debatte auf den betreffenden General- Ber- sammlungen hervorgebracht wird., Ich ersuche also die Vorstände der social- demo- kratischen Korporationen, die Autworten auf obige Fragen möglichst rasch an Herrn C. Dcrossi, Dresdeuerstraße 63, einsenden zu wollen. Berlin, den 15. April 1874. W. Hasenclever, Präsident des Allg. deutsch. Arb.-BereinS und d-S Allg. deutsch. Arb.-Uuterst.-VerbandeS. Unser Parteigenosse Panl Srottkau ist wegen einer am 18. Mar, In Stetria gehaltenen Rede von dem dortigen «r.isgcricht zu 9 Monaten Gesängniß v-rar, heilt worden, und zwar mit dem Vorbehalt, baß, fall« er in Berlin, wo gegen ihn, als Herausgebe? der Ftugschnst„Laterne", auf eine a-fängnißstr-ft vvn 6 M-uat-u«kanut ist, in der Ap- pelllastavz srelgefprochen»ürde, die Strafe von 9 Monaten ans 1 Jahr sestznstellkn sei. Wir begreifen diese richterliche «vffaffang in Bezug auf vew-ffung der Strafe nicht. GroUkau wurde als„flnchtvirdichtig sofort in Hast ge- nammen. Ferna ist ZielowSky-b-nialls vom Stettina Kreis- gaicht zu einem Jahre Gesängniß verurlheilt worden. Grand da Banrthcilvng bot da erneute Abdruck eluiga Gedichte, welche ZIelowSky vor mehreren Jahren vafaßt und in Berlin vaöff.uUicht hatte und die damals Suade vor den Angeu da Polizei und da Staatsanwaltschaft fanden. Ob da be- kannte«»laß de« Jnstl, minister« auch in B.zng auf die Base uusaeS Partei, enoflen Zi-low'ky eine merkwürdig- Wirkung havorgebracht hat, können wir nicht sagen, doch erhält man uolhwcndig eine eigkuthümliche Meinung von da Auffassung da vaschiedenen Sta-tS-nwalt- nvd Gerichte in einem und demselben Staate. Hurlemauu ist eb-nfall» plötzlich vahastet worden; da Grund ist uns uoch n'cht bikaimt. Nesolutionen einstimmig angenommen wurden. Die Hara- Strecker und Mulich referirtcn. G. H»ru. Groß-Auheim, 13. April. Hier stud die drei Resolutionen in einer VolkSoirsammluiig einstimmig angenommen. Kronenberge». Hausen b.si Offenbach a. M., 12. Tp-il. sVolksver-- sammlung.) In da heute hier stattgehabten BolkSva-- sammlung, von ca. 450 Pe-soaen belacht, wnrde» die vom Vueinipräfideuttn vorgeschlageum Resolutionen einSimmig augcuommen. Der Borfitzeude: Joseph Doebert. Elberscli, 14. April.(Protestversammlungr») gegen die dem Reichstage vorgelegten Regierm-gSeutwurfe. Haan. 22. März und Vohwinkel, 4. April. Hl» worden: in stark b-wch'.en Volksversammlungen die Pioteste gegen da» Militär-, Preß- uud Kontrakt druchgesetz einstimmig angenommen. Sa«: Klei». Eimsbüttel, 4. April.(VersammlungSverwei» gerung.) Dienstag, den 31. März, meldete ich eiue Bn- sammlung mit da Tagesordnung:„Ostern", beim Senator an. Noch zweistündigem Warten wurde mir vom Herrrc Senator Petasen die Mittheilang gemacht:„Ich verbiete: diese TageaordN'.'Ng bei Strafe von 100 Thaleen." MItt- woch, deu 1. April, meldete ich wiederum eine audae Ba- sammlung a», worauf ich Donnerstag zum Senator cltlrt wnrde. Der Her« S-uat»r machte m r mia die Mitth-ilnug� daß wir nn« am zweiten Ostcrsei-rtage mit andaeu Dinge« zu beschäftigen hätten, als mit Versammlungen. Auch diese Versammlung wurde bei 100 Thalern Strafe verboteu. F. Hollmann. rsa Lubwigshafeu, 2. April.(Volksversammlung.) Jlt ber jüngst stattgefundeneu Versammlung wurden sämmtliche drei vom Bereinspräfideuten vorgeschlagenen Resolutionen. einstimmig angenouimeu. DreeSbach. Bremen, 3. April.(Volksversammlung.) Gksttt« Abend tagte hlerselbst in der„Tovhelle" eine anS aller. Schichten der Bevölkerung äußerst zahlreich besuchte VvtkS- »asammlnng uuta dem Vorfitze de« Harn W. Frick.— Herr W. Hasselmanu, schon bei seinem Erscheinen mit rauschendem Beifall empfangen, sprach in einem langen, oft »nrch Beifall untabrachenen Vorttaze, über die bisherige Thäligkeit deS Reichstage«. Er kritifirte in scharfer Weise: die Regierungsvorlagen, betreffend die Militär-, Preß-, Kon» traktbruch- und JavalidenversorgungS-Gesetze. Ret?.» schil- bat- fern» treffend da» Borgeben»a übrigen Part-iiu gegen. uns, speziell da« Bahalteu daselbca diesen GesetzeSentwürfer gegenüber. Herr W. Frick kritifirte sodaun in größteutheil« vumoristlscha Form die Thätigkeit de» Abgeordaetm für Bremen, des ualioualllbaaleu Herrn>. G. Mösle. Nach- Sehend; R-solotioueu wurden zum Schluß mit allen geger: 3 bis 4 Stimmen von da au« mehreren Tausenden besuch- ten Versammlung angenommen: 1) Die Versammlung er- klärt:„Die dem jetzigen Reichstage vorgelegten Gesetzent- wü-fe, Militär-, Preß-, Konttaitbmchg-setzu.Javalidenverlorgrag betreffend, find allen Begriffen von Freiheit, Gleichheit tl»! Gaechtigkelt widerstreitend." 2) Die Basammlou, erklärt fcrva:„Die soclal-dewokratischen Abgeordneten im dmtsche» Reichstage haben die Sympathie de« gesammtcn Volkes, weil fie die Einzigen find, welch- die wahren BolkSrechte»atre- ten." bä- Eoliageu, 13. Aptil.(Volksversammlung.) Jtt einer am 12. dss. von beiden social-dcmokratischen Parteie». abgehaltenen Bolktversamwlnng, welche seh« zahlreich besucht war an» in da Her» Schuhmacher au? Köln eingehend üb» da« Militär-, Preß- und Koutraktbrnihgisetz referirte, wurden einstimmig die vom BaeinSpräsideuteu vargeschtagenrk Resolutionen angenommen. Ed. Müller, Gchrftsührer. Ftnsterwalde, 13.«pril.(Abonnement auf da? Partelorgau.) Pazteigenosseu, ein umc? Abonnement hat begonnen nud hat stch dasselbe aas deu„Neuen Social-De« moirat" um eiu Erhebliche» gehoben. Wir dürfen nun aber deshalb nicht die Hände in den Schooß legen, soudau müsse» wieder andne tüchtige Parteigenossen und Aboanenten gewin- neu. Uosae Stadt muß bald die meisten Abonnenten in da Nieda-Lansitz haben. In nachgehendes Wirthschasten liegt das Parteiorgan au», die wir zur Berücksichtigung empfehlen: Schreiber, Bad», äffe; Kölsch mar, Ecke da Badagaste; Wwe. Keüg r, Naundorfastraße; Fischer, Norddeutsche Bierhalle; Koch. SchllyevhiuS; Koch, Kleine Ringstraße; Grühnert, vor- mal» Schäkel; Böhuisch, Nösdorf. Mit Gruß E. Arnold. Friedtichsstadt, 13. April.(Versammlung.) Die Proteste gegen die Vorlage der Regiermig. bltreffeud»«» Militär-, Preß- und Kontraktbruchgesetz, sind hier von 400 uud in Drage von über 100 Personen angenommen worden. Köttinaeo, 13. April.(Bersammluug.) Sonuaden», deu 14. Mär,, hielten»i, eine gut be'uchte BolkSvasam m- Inn, ab, in da»ie vvm BaeinSpräfideatm vorgeschlagen eu Bali», 15. April.(AllgemeinerTischler- sSchrei- ner-s Verein.) Da die„Banbank" in Frankfurt a. M. stch bi« jetzt noch Nicht bewogen gefühlt hat, mit ihren Ar- b eitern, welche wegen Lohnvalürzung die Arbelt eingestellt haben, in Untahaudlang zn treten, de» Znzug auch uoch seh» stark ist, so wird nochmals dringend anfgefordat, deu Zuzug von Frankfurt strenge fan zu halten.— Für folgende Ort- schasten Ifiud Bevollmächtigte bestätigt: Apeurade—«»gel. Flensburg— Leichhaue«. Rendsdarg— Bossel. Stade— Holst. Lübeck— Karpe. A. Herold, provisorisch» Bvrfitzeuda. Hamturg, 15. April.(Zum Ewerführerstrike.) Alle Diejenigen, welche uoch Bogen zum Emaführastrlkr haben, werden ersucht, dieselben sofort Im BerelnSlokalc da Swaführa mtt dem darauf gezeichneten Bettage abzugeben; ba Sttike Ist allading» beendet, aber eine große Anzahl ist noch zu unterstützen. Da Borstand des Ewaführa-Laeln», pr.«dr. Gastwitthschaft H. v. d. Brehllag, Ecke d« Mattentwiete und bei den Mühreu. Sprechsaal. von Zur Berichtigung „Ein Plöbcheu christlicher Liebe" in Nr. 43 de,„Neu« Social-Demokrat". nicht Schutzmann gewesen. vritskast»«. Herrn Florian Paul«suche Ich um Angabe sein» Adresse. M. Schlesinger, DreSdenastr. 63. AlgtOtw« öevtschzx Fjchtitzr-VmÄ. NtersammlilSseu TowinSag, den 16. April, AdevdS«j Uhr,'.m„Dmtschw Lothrtugerik. 12(ftüh» Wsllimckrstr.). J5#t®»g de» BereiuSprisiSeutru. SdMiadesd, deu ls. April,»braba 8\ Uhr, m. T°ss Müller, Tiwrmstr. 40(Moabit). Bortrag de« Hcrnr Beck. G»llallba>d. feea 18. April, Abende 8H Ahr, im«rat- «eil'scheu AUrlolal(»d«e»©aal), Aomwmldautmflraß, 71—19 Basöfl» de» Hrrr.i Bäthke. N«waprilü, Pen 18. April, Ld-a--« 8h Uhr, im LolaZt de» Herr» Sin bemann, Mautruffel straße 90. Bortrag de« Unterrelchneteir. Gonnabcnd, den 18. April, Abends 8t Uhr, im Saale de« Hrn. Fleege, Schönhans« Allee Sl. Bortzag de« Ha» Winnen. Smmabwd, den 18. April, Abend»«h Uhr, im Lokale d-s Herrn Hempel, Badstr. 65/68(Gesnndbrnnnen). Vortrag»eg H'rrn Böttcher. Geschlossene Versammlung So»«tag, de» 19, April, Buittt. 9'/- Uhr, im Caft America!» (früher Cafe Schmiedel), DreSdenerstr. 55. Fortsetzung der DiSkusfiou über die AutrSze zur Generalversammlung. Adrichnnng de» früheren Bevollmächtigten. Dir Mitglieder des Festcomitö's bitte ich, in d« Ba- ßammlung im„Deutschen Kaiser" anwesend zu sein. Ich erwarte� daß die Mitglieder bei der Wichtigkeit da geschloffenen Versammlnng sich zu daselb-n zahlreich einfinden. M- Schlesinger, Bevollm. Kür Berlin. Sonntag, den 19. April. Nachm 5 Uhr» findet gar Oeburtötaftsseier Lassalle's im Saale Sophicnstraße 15,»in Arbeiterfest, bestehend in Goncert, Festrede vom Herrn RcichStagSabge- ordneten Reimer, nachher Tewz, statt.— B.llets find vorher zum Preise von 8 Ggr. zu haben bei den Herren Seibel, Fehrdellinastr. 9V, Elz. Haitz, Ackerstr. 140, 4 Zt., I. Stahl. Amt Äönigstr. 61, trud in allen Bersammlnngrn.»affenprel» 5 Sgl Tanz extra 5 Ggr.__ Da» FestcomitS. Für Berlin. DeMscher Zimmerer- Bund. Bersammlung Donnerstag, s« 16. April» Aoe»dS 8i Uhr, SSpnickerstraße 172. Tagetorbn.: Borrrag de» Unterzeichneten üb« da« Thema: DaS Petroleum als Mittel zur Peruich- tuug wilder Bestieu. Um zahlreiche« Erscheinen e, sucht__ A. La pell. Für Berlin. Den BorstandSmilglicdern zur Nachricht, daß sie am Sanntag, den 19. April, anbcranmte Generalversa nmlnng d« Z mmcrukrankcnkrffe dringender Berhälinifie halber nickt SUfm.cn tonn. Die be»salstge Annonce«scheint in d« enstaMnmmer.__ Ringma in L Uür Berli». Mgem. deutscher Maurer- uud Steiuhauer-Lcreiu. Die Ausschnßmetglildcr müssen fich dring-nd-r Vir« HSltnisse bald« Freitag, den 17. April. Ad. 8j Uhr, m Bobert'a Lokal, Kcamsstr. 51a., pünktlich./«sammeln. I. 9.: 5. Barn, Loppenstr. 12. NB. Die Bevollmächligten mögen cuf meine Adresse achten. D. O. »erlmer Äkkordträger- uud BauarbeUer-Leretn. Mitglieder-Generalversammluug Son«tag, den 19. April, Borm. 9i Uhr, im Lotale de« Herrn Li»»cm an Ii, Ma.tenffclstr. 90. Tage«», du: Innere BereinSangelegenheiten. Abrechnung de» Herrn Walther vom letzlen Quartal. Wohl neuer Rc> oisvren nn» Lrankenbefncher. Da« Erscheinen all« Mitglied« ist uolhwendig. ____ Wilh. Wißmann. M» BeMst, Generalversammlung sämmtlicher Böttcher Sonntag, oen 19. Ap.il, Bocmittag» 9 Uhr, TageSoron.: Borduaihnog znr Gcuerenversamwlnng de» Eentrolverein«. Verschiedenes. Bufnah«e nea« Mitglieder. A« Boriiand. Für Berlin. Bersammlung sämmtlicher Liseu- uud Metallarbeiter Sonntag, ocu 19.»pril, BormittogS 10 Uhr. in d« Billa Calsaaa an der Königs drücke. TageSorda.: B-richt»starlu�g der Dclegirte» über da» ersrenUche Resultat de« Koagreflee. Di« Gevnalkrankentassi und Adrechwang der Sammellisten. Da wir d««ste Mal in diesem Lakale tagen, und die Tagesordnung eine seh, wichtige ist, s, erwarten wir, daß ei» Jed« am Platze sein wird._ I. A: Meyer. Für Brrlmr Große allgemeine Stuhlarbeiter-Bersammluua Sonntag, dca 19. April. Da« Nöterc an den Säulen. D« Bo, stand. Kür Berlin. Arbeiterftaue»- uud Mädcheu-Bersammlung Freilag, den 17. April, ÄbeudS 8z Uhr. im Lokale de« Hnrn Linde"«nn, Mmuenffelstr. 90. Tag:So?dn.: Lortrag. Verschiedene« und Frao kästen. Der Borprmd. KÄS mtvlLi. Zannowitzbeückc pünktlich zu erscheinen. Ringnunn L Partei-Kräuzche» Sonnabend, de» 18.«pril.«deod» 8t Uhr, bei Pieper, Krenzbergstr. 1. Hierzu wndm alle Parteigenossen. inSbesotidm bie vor dem Halleschen Tbor, freundlichst eingeladen. Der Rewntrag ist für einen»ohUhätigen Zwick bestimmt. _ 3. A.: Loui« Wienecke. Für Hambne� AFgemriurr deutscher Arileiter-Serei». Geschlossene Mit« lieber« Versammlung Sltitag, de» 17. Ap-il,»dtud» 9 Ubr, in Tütge'S Salon, Valentin«kamp 41. Tagesordn.:»nträze zur Gennalversammlung. Va« schiedene»_ Vater. Fi»« HSZÄNWK- GsueralvsrsammlnUG sämmtlicher Zimmerer Sonaabeud, de» l8. April»veud» 8t Ubr, im Englischen Tinoll, Kirchen• Allee 41, St.«' Tagekordn.: Da« moderne»nibenteNham. G. Stöckel. Resi»'rnt Um zahlreiche» Erscheinen«sucht L. Pfeiffer. M Eommbrnd, 18. Rpril�Abend« 7t Uhr. Im Englisch« Garten, Botksvers aMmlunH. Tagesordn: Ist die Bevilkerung SchleSwig-Holstein» »eaktionZr od« nicht? S» wird besond»« darauf aofmnksnm gewacht, daß die Versammlung der dänischen Sabbathordnung wegen n« 7t Ugr beginnt.__ Für Altona. Dimstag, den 21. April, im Englischen Garten: Laffalle'S Geburtstags feirr. Großer rhetorischer Vortrag: Franz von Sickingeo, vorgetragen vom Rheeor Herrn Hermann Weber. Karten, 2 Schill. 4 Person, find bei den Koiportenren de» Parteiorgan», sowie bei den Mitgliedern de« F-ftcomitö« In den Lcrsammlnngen zn haben.— Kafienpret« 3 Schill ä Person.— Ansang priiaise 8 Uhr. Aeffenössrniig 7 lla» NB. Da« Rnnch-n ist verboten. Kindern ist der Z-itr»t nicht gestattet. Die Sitzplätze sind fit, die Damen reservi«. Da« Eamieö Kur Altona und-Ottensen. Allgemeiner deutscher Arb.-Uuterst.-Berband. »eschlossene Mitglieder- wetsntDtnianu Freitag, den 17. April, Abeud« 81 Uhr, in Helnsobn'S«Salon, Äehlersplatz- TageSordu: 1) Adrechnnng. 2) UatlrstütziwgSgk'achk- 3) Die nSckfie Hennalvitsammlnng. AnUäge u. Di hifjon NB. Diese Lasammlnng{»ante Umstände halber a? letzten Freiing nicht statlfi--den, and«suche ich die Mitgeie- »er, de» wichtigen Tagesordnung dalb« zah'reich zu«scheine». De» ttevollm. Heiur. Rackow. Für Altona. An die Parteigenosseu! Vom 15 d. M. an ist meine Ad-efie: Wilhelmfiraße 46, 1. Etage. Alle Briefe u. s. w. find dem entsprechend an»blge Adresse zu richten. Wer wich persönlich sprechen will, trifft wich dort fich« Vormittag« von 10 bi« I Uhr. Mit s,c.-dem»kr. —' Heinr. Rackow. Für Elltill Ulld llmgcgend. Botksvsrsammtung Sonntag, de» 19. April, Aden»» 6 Uhr, im Saale de« Herrn Strack. Tagesordn.: Vowrag de« Herrn Walther. Die Parteig-noffen müssen für Verbreitnng sorgen. ~• DIci■ Da« Arbeit« Wahlcomitä. Für Kiel. POrtewerfamMlung von jetzt ab jeden Sonnabend, Abend« um Uhr, In der Tonhalle. Dieselbe fällt nur an«, wenn Sonnabent« Volk«»«samm> laug ist______ Ratthaey. "�ßr Kiel. Ddunerstag, de» 23. April, Abend» 8 Uhr, im E-glischen Sarun de» Harn Will: Abendunterhaltuug und Ball des Arbeiter-"""''' Für Bu«tenthorSsteinweg(Vre««« Mgemeiuer deutscher Srbtlter-Berei». Brichlassene MtrMliede»»evia»»l«»« Snuttlbenb, den 18. April. Abk»bS 8z Uhr, im Vereinalokal. TageSordr.: Abrechnung. Amräge zzr Sen«al»as> lang. B«schlede»r». Fe«gekästen. All- Mann am Platz. L. Rei» m Für Eimsbüttel. Volks-Versammlung Sonntag, den i9. April, Vim. II Uhr, in Lübbe»'» Salon zu Eimsbüttel. Tagesordn: 1) Selbst- und Staatihülse. 2) D« deutsche Aebette» Be ein. Alle Mann«w Platze. F. Hollwa« Für Haunover. Tisch"' Karten find zn haben»ei»en«»stwinhm Herreu Kra»- bach, Geog« Kahbttg; Neumauu, BiertWigngang; Scheuet, Raseuikaße. Wir«suche» alle Parteigenossen um zahlreiche Betheln- omig._ Da» FeSeomtl« Für Ploeu(Ost-Holftcw). Tonnabknd, dm 18. April, im Lokaie»i« Gaft»irtd« Bnrweister. Tngekordn.: Die social-democratischen Abgeo-dneien uud die neuesten Ges hvorlagen im Kc chStagc.— R' Walther an» Hamburg llef«int: Herr AKgemtiurr Tischler-(Schrtiutr-)vtrtdi. Ges chlosseu, Mitglieder« ve»i«»«lu»i Sonnadmd, b« 18. April. ch». TagrSOrdu.: Abrechnung.— Anwige zur««er» � siMtMkUVß. Den Mitgliedern zur Nachricht, daß»o» jetzt au die gliedervasammlungen regelmäßig Mittwoch» staust, der-. __ H. Lüdemanu, Beroi S°m erfl - 45. out n., Adoon« ia. M *•' oei den ZÄÄ Zioei illuge Vurleien, wcl»e da» Zimm>r«h«!>»i»e.r grünrl�ch«lclueu wolltn, können stch melden Nene Straße am Sptttelmarkt beim __ Zimm-rpo ier Gnüav Richter. Den herzUchsten Dank sü« die sreunalichc Ausnahme in Itzehoe. R. Schröder, Form«, in EffcW. Für Hannover. Schueider-Bereio. Concert und Ball, Sonntag, dm 19. Apeil, im Saale de« Ballhofe«. Anfang he« Ew-e«» 5 Uhr,»e« Balle« 8 Uhr. S Sgr.«all 74 Ggr. F ennde und Partelg«»ff-u find hiermit srn-udlii gelad-n.____ Lud»! Für Hannover. »üb Berbavd der Klempuer, Späogier Berus« geaoAen. Ses chlvsse n e!Sitlattr»-r.«e»sa«mln> Sounabtild, dm 18.»pril,«dmb« 8 Uhr, hei Hrn. Krllermann, Krenzstr. 10. TapeSord.: 1) Sabl eine« Delcgirtcn versammlnng. 2) Bttschi-dcnes. Alle Muglie»« wüssen pünklüch«scheinen. Der Bevolmächttz Kür Barnsen. ÄkhMlnkin Selltscher Arbeit«-Verei». Oeiieutlichc B e n s n«« l n n g e« Samttag,»m 18.»Pill, vdmd« 8z Uhr, in Unterbarmen bei Marian. Sinu ng,»m 19 Apc-.l, Abmdt 6 Uhr, im Lokale de» Herrn Müller am Snhnhof. U« zahlreiche» Erscheinen»rsncht Der Bev»A«! zur Seneri fitliku v die vol Ü�n, ur ®olbatc: nr'M; ei ' destSut nach fi, ®ätpen Für Bochnm. Aügmtmci«(Klj&a jUöttUr-Strrt* Oesseatliche Mitgllever» ersaninil» «onntog, de» 19.»ptll. Nachm. 2i Uhr, im Saale de« Gnpw rth- Linnkamp in da B Die Tng-Sordvu-g wird noch b.lnnut gemache. Alle Arvcit« werden eingeladen. D« Bl z k'war. �-�"'sation V' lvesks.. Mk r/ �rg, c" ist; »"»der i der g d bei i d der x milit hergchi inen, t '« und drrbrau jKröß fS P. >'iung to! �rper ? für d °vf d '3°hr! Uebuug bei de dei Mi Für Cöln. Aügemeiuer dt»tscher Ardcitcr-Berei». Geschloiseu««-ta'lederM-rsammlnng Sonntag, dm 19. April, Abmdt 8 Uhr, im Lokale de» Hnrn Wolter, g». Sriechcnma» . Tag-«oe»a.: Abrechanag Karlen müssen arrgez igt werde». I. Urban, Für Dresden. AiizmeiA« denis«« ArhrtUt-Sertt». Oeffentllche Mitglieder- Berfa mmlurj zx»lM-»V. d, VM 18.»Pril. Ndan»« 8 Uhx in»tt T»nve»ial-»s. Tog«.»rdn.' vortrwi. Alle Piit, lieber müssen n» Platze sein. D« Lcvallmäa 'Dm Pll ibmassen eiopfcdlen wir u.ser um ti fö-err en=®ttt derobe-Magazin. ' Gebrüder Goris, 24.'Lothringerstraße»< Mitglie»« de» Allzemrinrn deutsche- Arbe-ter-B«''« Ex:r La,« v»n*,-9t't«M|fl,en, fli.*u«». van Xnch u. dachen. Bestellungen-> ach Mcax w«»m in«tr«est« Zeit n»»5 i z -- Znr Bene�l-S s»r»ie Bnlwa Parteige»»««»' �. Ich empfehlt Parteigenossen w.ine gnten nn»»> �Tgarren.» lt I««hl,* Anzah ___»uu Kinigltbt 6J i �n, W9!b»mt<>'eli»der««ss. lo Man Mit de» bwt>,en oe-le�-'ch»eine«nh«, �. »«de stet« für reell,»r»� Jj*8' ,r'L zull »«««,»« 15.«P-ll��«ch.hm.ch«�Ef�dii Ftßeasel» 31._ Icncn z ''cht bei Uh Uns« er Fr,»», und tz�igm'ssea«.«et zu heutigen SebiuUtage die» �«gg«,®�1 z»•»intie�nmuR>. nalüri - rstr. 11«,> 1 T,»» t>»»iaht».' lau» 1 Schla st z v«vi. Oe»,aa� 2 Schlasp.««den v. e. aes.cht U»<. tntt N. T. da �>ic- �ck Cinae «tat krtt Smbe est las»-«] Nur 1 »ei 3-nn Wiitcz, W lm\x �.e.� Haast, 3 T, Ling-ag: Z!»-.�3rwpl.» 10. �.Wesen Druck von C. Jhring«nchsols»er(Adall Beeein) i» zehn. Bnemtw örtlich für die«ednl E. B-ck« in S � »«In, von»..