Berlin, Sonntaq, den 26. �lpril 1874. 4. Jahrgang. Neu ex lk�ctiuiig rrschrint drei Mai d ani ja«: �■3 n.®cnaidcnb« kbcndZ, tlaaisw igen. W>«»»-»»nr»-vr«id ■te incl,»A»ijerle»i> Wtttd» ftänaairtands i?>', Sgr.. ich. �®tr, cinzelc SiannKia W den Psflämtern in vresSiiH eei den infetlr;;.g. PsffSv» .JbjW�lonb glejchieZ»!« <««reu, er südd. WÄr.) Gtzymwmn des Iditzem einen deutscke» Arbeiter-verews. Nedakttau u. Erveditioo verlt», SreSdeuernra?« Rr.«». Bestellungen Wersen auswärts bei alles Postämtern, in?e in in der iffdebi* tinn, sowie bei j-o: n Sneditcnr, tut» zegenaenommen. j&ierate(in Cttviraemtioa auizugedeu ♦ worden»ro dreigespaiteue Petit-ZeLe oder deren Raum mit ä Egr verewuet Srbeirer-Aunoucen die dreisPaltrgi Zeil« oder deren Raum r Tzr. Sektes oder indirektes Wahlrecht? fcls Ferdinand Lassalle die deutsche Arbei- ��»«ltveguag in'S Leben rief, da legte er das größte i« Sil darauf, daß die Forderoug deS allgcmei- » Wahlrechts seitens der Arb-iterklasse nicht � irgend eine Fälschung unwirksam gemacht �ez vor Allem beionte er dohir, daß die Arbei- direktes Wahlrecht zu verlaugeu hätten. e trat hierbei s-lbst den d'Mvkratischeren FSH- � der Forischriltspartet entschieden entgegen, denn Frilärten zwar, an Stell: der Dieiklafleowahl gemeine gleicht Stimmrecht fär das Volk zn , deharrten aber nichts desto weniger auf der chaltung des indirekten WabloerfahrenS. Dem- sollten die Slaalsbürger zunächst, in kleine eu getheilt, als Urwähler mit gleichem Stimm Zar Wahl von Delegirteu schreiten, und erst «tzterrn sollten dann auf einer Konferenz den rTT__ �ordneten wählen. Hlstcos"stall: durchschaute deS hinterlistige Treiben die �"agtbliditn BolkSsrennde leicht ui-d scheute nicht zurlick, sofort und entschieden ihuen jede Ge- �!chafi zu künsigen; er b-rief stch auf daS un- Äußerliche demokratische LolkSrecht: daß s Kl«» �nc ��chicke z>r bestimmen, seine Beam- �uzusktzen und sie zu überwachen habe, und er K/iUi><"'t kvtfcrut davon, die für daS Volk so schimpf. �ficht za hegen, eö bewürfe eincS Vormun- Ä Ausübung seiucr wichtigsten Rechte. � Selbstre�ieruug �deS ÄvlteS würde am "chsten und g-re�testeu' sich Vollzieher, wena versammelte Volk selbst direkt seine Wünsche utirt», alsdanu sich die Gesetze gäbe und etwaigt B-rletzung zu Geriedt säße; für die Völker der Gegenwart»od ihre großen »ossenschafteu ist eine solche Art der Selbstr-gie- 9 eine Unmöglichkeit, weil die Bereiuigilvg aller ilvmbtrechtlzteu an einem Orte und die Diskus- * der fraglichen Punkte aus räumlichen und zeit- Gründen vicht dnrchsühlbar ist. JedeS Volk, �roß: Genoffenschaft ist daher in die Lage ver- z��ch miudcstenS zur Borberathuog der Gesttze iill. hr 1* ichwl«' umchliä isrA» II«l»i ; mr. c SS. mg «r, Ultt»* tuji IC. U Izcber und zu ihrer AuSführuog Beamte b�Ihlen; höchsteuS kanu zur Bestätigung oder Ber- In�>z jedes neuea Gesetzes, respeclive zur Ab- von Gesetzgebern und Beamte» eine Urab- listug deS BoltcS, auf„Ja" oder„Rciu" lau- > sta'.tstiideu. �I.�euu somit auch in der dcmokratischeo Genoffen- r�im�r. gewählte Gesetzgeber und B-amleu eine N.th- ilchle» ie -c m VI tti »zw IM- tetalai « w » i« ». sind, so ist damit aber uoch nicht im Arsten' gesagt, daß die in diesem Falle absolut erliche Eiuschränkuug der direkten Bethäiigung �olkSwilleuS nun uoch weiter getrieben werden ,'*• Abgeordnete oder Beamte nicht vom�Bolkc * wählen zu lassen, sondern fle erst auS Dile- dirsammlungeo gewissermaßen heraus zn destil- bedeutet kurz: die Gefahr, daß daS Volk bei �iahl getäuscht wird, verdoppeln. Grund ist einfach genug: Wcna daS Volk direkte Wahl eincS M tbllrgerS zu einem �uenSposten scia eigenes Herrscherrecht anfgiebt, 'uß eS sich über feinen BerlraucvSwaun wenig- in so weit klar sein, daß es weiß, daß es durch bicht hiotergaogen wird, sondern jener dem Volks- gemäß hänselt. Wohl ist eine Täuschung hier i>ch, aber sie ist keioeSwegS sehr wahr schein- >veil eS sich doch nur um eine allgemein be- '« volkSthümliche Person handeln kann. ! anders stellt eS sich bei indirekter Wahl. wählt zwar jede Gxüppe Urwähler eiaeu De- tt zum Wahimavn, als Mann ihres Ber- f�ns; aber sobald nun diese Wahlmänner Eigentliche« Wahl schreiten, entzieht stch die Ägeuheit dem Volke vollständig; dasselbe ist nicht mehr eigener Herr, eS hat vielmehr Souveratu etät an eine Anzahl Vormünder 'Ä�tcn, und dies« sind ganz unberechenbaren %n ausgesetzt. Nicht nur die Untreue oder �'gkeit eines solchen Delegirteu, sondern auch eine unerwartete Tänschnug oder uuwissent- liche Beeinflussung dess-lben durch Jatrigueo, verfälschen sofort daS Wahlresnltat und betrü- gen daS Volk um sein Wahlrecht. Wir«ollen hier ganz absehen von den maßlosen Beeinflaffungen»er Arveiterklasse durch die Kapital- macht, welcher ein indirektes Wahlrecht Trür und Thor öffnen maß, denn selbst für den socialistischen und demokratischen Staat ist das direkt« Wahlrecht unbedingt nöthig. Slellevjägerci, Bestechung, Ehrgeiz uod Hvchmuth,.olle diese Laster, welche auch republikanische Gemeinwesen zu vergiften drohen, werden durch daS in direkte Wahlsystem über alle Maßen gezüchtet. Man denke nur an die kolossalen Umtriebe bei der Wahl deS Präsidenten der Ver- einigten Staaten von Nordamerika, welche eine indirekte ist, im Gegensatz zu der direkten Wahl der Abgeordneten zum gefftzgebeud n Körper jenes Landes. Ist bei der letzteren Wahl schon die Kor- ruption arg, so kennt sie gradezu keine Grenzen wehr, sobald die Wablmänner zusammentreten, welche die PiäsiSentevwadl voenehmeu. Der Stimmenkaaf führt alSdann thatsächlich dazu, daß sich die bei der Wahl siegreiche Partei sofort oller einträglichen Acmter bemächtigt und so die Korruption auf's Schamloseste nährt. DeSyatb ogilirea die ehrenhaften Republikaner auch bereits nachdrückuch für die direkte Wahl des Präsidenten. Ein focialistischer und demokratischer Staat muß eS stch nun zu seiner wichtigster Aufgabe machen, di« Bürgertogend unter s-ineu Angehörigen zu fordern und der Korruption jeden Weg zu ver» sperren; daher ist auch auö diesem Grunde, ebenso wie der prinzipiellen V o lkssouv crain etat halber das direkte Wahlrecht für ein solches Staatswesen eine NothweneigZiit. Je fester gesichert die Demokratie, die Volkstouverainetät ist, je direkter daS Volk seinen Willen kund thut,.j: besser es seine Beamten kennt und konlrolirt, je fester ist der Damm gegen die Korruption. T ahcr verwies nach Laffulle so nachdrücklich auf daS direkte Wahlrecht. Pvtitifch« lleberstcht. *°rl', 25 April. Ja der Sitzung des delltschcu Reichstages vom 24. April wurde über daS Kircheusienergesetz, Ausweisung von Geikilichen auS d-m deutscht!, Reich, verhandelt. Für die RegierungSoarlage stimmten die Kovscrvativeu, National-Liberulen und Foltschrittler; dieselben halten also eine große Mazoritäs. Die reaktionären Fortschrtttler stimmmi natürlich für ein Ausnahmegesetz. Hierauf kam die dritte Berathung des Preß> gesehen an die Reih-, zn welchem die National Liberalen eine Reize rcattionärcr Anträge gestellt hatten. Hasen clever sprach in kurzer Rede zu § 1 gegen die Fortschrittspartei. Die Berathung wird mit eiuer Hast getrieben, a'S wenn die Abgr ordneten, da der Reichstag Mont-'g geschlossen wer. den soll, schon mit einem Beu.e im Eisenbahucoupe säß-u. AuS Kiel wird berichtet, daß die polizeiliche Ueberwachung der social-demokeatischen V-rsammlun- gen schon zu mehrfachen Beschwerden Beranlassuug gegeben habe. Die Vertreter der Polizeibehöroeu waren nicht immer bereit, der u isnq. nehmen Auf- gäbe, die Reden der Loffalleauifu c i Reiseapostel kon- troliren zu soll-n, sich zu unterziehen, und eie StaatS- bebördc und das Gesetz waren bei sv-chen Gelegenheiten öfter durch Gensd'a men und Polizeiofsiziale oertreten, die bei allem anerk-nnene werthen Eifer doch in den meisten Fällen nicht jenen Bildungsgrad besitzen, welch e allein eine g nügende Garantie für Vermeidung unanzen'bmer Mi�gnsse bietet. Ein neaesteS Zirkular der Rcgi rung mißbilligt lieseS Verfahre» der Polizei» rwaltungeu. Die bezeichneten Kategorien von Exekutivbeamten feie» nur auSnahmS- weise im Staude, die eventuellen Ausschreitungen, welche bei solchen Gelegenheiten stattfänden, präzise aufzufassen und denselben ia genügender Weise ent- gegenzulreteo. ES ist daher de« Vertretung der Polizeiverwaltcr bei d>n g nannten Gelegenheiten durch Exekutivbeamte auf-ieje.-gen Falle zu beschräu- ken, ia welchen entweder der Vorstand der Paliz t- behörde in der That veryineert, over eine gewisse Garantie für die Qaa!ifitaliou der stellvertretenden Beamten vorher gewonuen ist. Und selbst hierfür bedarf eS in Zukuuft laut deS angezogenen Zirkulars deS ausdrücklichen EinoerständniffeS des LaodrathS mit der Verwendung der betreffeuden Beamten zur U'berwachung politischer Versammlungen.— Wir wünschen, daß, wie m Kiel, überall die Polizeibehör- den derartige Maßnahmen träfen, dann würoeu vicht so leicht durch Mißverständmsse social- demokratische Agitatoren in das Gesängniß wandern müss n.— Auch der Reichstagsabgeordnete Hasencleoer, der bekanntlich wegen eiufacher Beleidigung d-S Herrn von Bismarck zn drei Monaten Gesängniß ver- mtheilt ist, erklärte bei der Verhandlung der ersten Instanz zu Zeitz, daß die beiden Polizeibeamten (Sergeanten) ihn völlig mißverstanden hätten, da sie ja auch nicht die Vorbildung genossen, social- politi- sche Reden genau verfolgen zu können. Die g'mrinsten Verleumdungen und Ver« dächtigungen der Soctal-Demokratie werde» fortwährend durch die Presse kolponirt. So schrci- beu die Zeitunzen aus Beuthen in Schlesien: „Fast zu derselben Zeit, alS der Aufruhr in Laurahütte am 11. d. M. stattfand, fanden auch Unruhen in WildenfteinS-Segen-Grube, Kreis Katto- witz, statt. Die Grubenarbeiter, die an diesem Tage (11. d. M.) ihre Löhnung hatten, machten Mehr« forderungen geltend; eS fanden Zusammen, ottuugeu statt: dieArdtiter drangen in die Geschäftsräume der Beamten ei», die sie unter Drohungen einschlössen und vkrhinderten, stch zu entfernen. Trotz der kriti- scheu Lage, in welcher die Grubenbcamten schwebten, gelaug es, den Kreis-Laairath von Kattowitz von den auSgebrochenen Unruhen in Kenntniß zu setzen. Derselbe eilte uoch spät des AbeodS an Ort und Stelle mit einigen GenSd'armen nud eiver Hnsaren« Patrouille aus KönigShütte nud die Ruhe wurde wieder herg stellt. Einige Tage vor diesen Unrnhen wurden von den Arbeitern in Schvppmitz aufrühreri- sche Reden in social-demokratischem Sinne gehalten, und sollen dieser Versammlung auch zwei Geistliche beigewohnt haben. Die innige Verbindung der Ultramontanen mit den Socialdemokraten ist hier klar zu erkennen; zum Miadesten ist eS nubestnitea, daß beide sich die Hand reichen."— Leider müssen wir erklären, daß sich in jener Gegend nicht ein einziger Social- Demokrat befindet. Die Hirsch-Duncker'fchen GewertschaftSvereive, welche dort Boden gefunden haben, find eben zu feige, den Kleri- kalen emgegeuzutreten und scheinen stch deshalb den« selben zu nähern. Wenn die Social-Demokratie m jener Gegend Boden gewinnt, so ist eS mit der Herrschaft der Ultramontanen schnell zu Ende. Im Uebrigen ist der obige Bericht vollständig gefälscht, da das Auftreten der Grnbenbeamten Veranlassung� zu dem Konflikt, der uoch dazu übertrieben dargestellt ist, gegeben hat. Vernas-TdsU. Es find feener eingegangen:». kür Gemoßr'gelte: Durch Brnz l in Meißm 1. 17.—. Bater, Homdurg, geiamme t ans de»! Ball de« Frooenaerefl« 13. 27 9. und Th ern'sche tischlerweeiftatt 1.——• Eagc-Haedt, Tassel, 2 5.—. Fmk, Ä:»ß Auh-im. 1.——• Kaum. Ne. mäufter,—. 18—. B-rg. Wi'mers-orf und H ch.e crgeutoef, 2. 16.—; Hänschel, si> st�ewalde, 3.—.—. D-rch Nirgmuon I., B r i.i, 1. 12 6 Kohlst-dt gesammelt bei L u»>Nla n, 3. 2. 9. Dnüch Geotikaa ans Zechin 7 22.—. D-»selbe an« Erfurt 1.—.—. H. Grave. Himbwg, gesammelt w er» Ktigl edeiveeiamn limg 19. 8. 6 Derselbe itn tt Salo- mon'ichen ita.rtt 2. 2.— B'ifin; durch ersiimer gesammelt!>ei G-mwe l 4. 16. 6. G> sammelt Sovbl.nst'aß- 16 bei Lst»«in, vsch A an» der Uakoften. 14. 17.—. Durch Kohliitdi gisammilt Manterff ljir. 3. 19.—. Dm ch Lcidi.g i» gjeneiwa 2. 15.—. Darch N. i» Stzeho- 1. 6.—. T» i tl. S ndm�U!,, Hambarq, 2.—.—. MSll», A»Im 2. iO.—. L'-m e, Sarletuhk, 1. 15. 2. Fahrwauo, Bar»- ftrdt 4. 6.— E'. St. tu A—. 12—. b. Fr iroltÜBf Beiträge zur äjUaiiaa: Slraci la Ki-l 4.—.—. Gilchl in Suubtn 2.—.—. Fülsterwaldk. 23. April.(Dir Soclal-Drmokratl' In»er Kaulitz.) Drr virlsr'tiz g?Zußeric Wu ich. da» Pur tdorgan nicht ad zu irh« mit �rriamm!nue«terlchtci> j>t Rdkr>üll!U, hat w'ch brstimmt h!c Pa»te>g?r.ossell überoll aus zuorser», dag auch sie dem Wunsche gerecht werden möchten. Ader ieibft von einem ollgemeM-n Bericht Abstand zu r.-h- me». werde ich nie aus oem Gr'm.e t un, weil sonst den Piurteigt-osstN der Ueberbl ck über d'e Bewegung verioeen gehe» würde. Ich halte r sür unbedingt nothwendlg» daß alle Agilaior'N die«, bei. fall» thun, damit, wenn Partrigc. tiosseii sür sie fremde Gegenden bereisen, sie sofort über die Lage der Dinge unterrichtet sind. Hier In tcr Lausitz kann man eigentlich nur über zwei Thalsach'N berichten, riml'.ch über Niedertracht, Gemeinheit ond Demmheit uns-rc- G g ner und über die ruh'ge, majestätische Evtfaltunz unser r Partei. Ich kenne k-in von Rodh-it und Sch'echtigkcil strotz'ndes Mittel, wo» mau gegen NN« nicht in Anwendung gebe acht hätte. Nur einige Borkommn'sse, Parteigenesien, laßt mich zur Illustration vorsühien. Ja Cottbu», wo die Partei biehe« dnrchaaS nicht w-geu eine« sich In die Partei eingeschlichenen Individuum«, Namen« Tag geselle, weite, ent- wickeln wollt', habe ich vermitt ist d-r Foester Garde eise E't cheid'-ngtschlacht sür deu Soc'aliSmu« in d-r Lausitz schlagen körnen. Nach recht« nid links kc-nzen sich toet dir Eisenbahnen, und mit leichter Mühe kann mau von dort die Giliiatlon b-hertschell. Großvrodnktion und Massenelend ist, wie überall in der Laufitz, so auch h er; kurzum, die Gegend ist so weit für de» SocialiSmuS cntwtckclt, raß es, so zu sagen, n», esai« D-kr-tc» d-daif, welche» den vollen Ertrag der Arbeit deu Aebeitern in die Taichc fl eßen läßt. Die haben auch andere Leute eikannt, die keine Socioiisteu werben wollin, aber olle Gociailflcn verssliugen mrch ea. Al« Beweis diene folgende G schichte Ai» ich 8 Tage nach der ftattgefandenen Versammlung durch Eottbu« reiste nnd dort- selbst übernachte� hörte ich da« Nacht« um 3 Uh» von mei nem eine Treppe hohen Zimmer, durch enlsitz ichni Lärm erwacht, die abgebrochenen Worte: Hasrnclevcr— Majnnkc— Lamp— Keesten— Tagedieb— Tobtschlagen-> Töscke— Gchwrlnehunb— Hafleima n— Faullcnzer— Znchthau« — Spitzbube— Lausitz aofwlegeln— Vagebundea—:c., kurzum, telu Schlmpiwor». Kein Name ei'-eö Agitator« blieb ungenannt. Von Neugierde gequält, wer solche zärtliche Na- rven und Nelgniigen sür un« habe,«Iß Ich mich au» Mor pheu« Armen und begab mich nach dem Zimmer, wo so H4- sere Stimmen sich vernehmen ließe». Aber w-lch ein B4d bot sich meinen Augen dar. Um einen T'sch saßen etwa süns Herren? die Hüte im Genick, einen Knüppel in der Faust, die Kle'ber vernnrein'gt, mit triefenden Augen nvd tota ile» besoffen(nicht b-rrnn'cn). Der Hauptmache, di,s-» Herren, welche so entsetzlich schimpften, war der RalhSmaurermeister Theobor Schneider. Aaf mein Befragen, od der H-rr Im- me» so auf die Sociallstin schimpfe, wu«dt mir zur Beruhi- gnng mitgetheiit, daß er e» tloo so wache, wen» er b-loss:» Ist,«a«, s-il die Socialisten Ihr Haupt in Eottbu« erdobco, nur alle Tage einmal vorkommti'Natürlich habe ich den Herrn bkdanert n»b sdm All!« derziehen, eingedenk der Worte b?« großen Nazarenets: �Bater, vergi-b Ihnen, den» sie wissen nicht, wa« fi- than." Was Kalat anbetrifft, so entfaltet dort die Poüjc- eine liebende Sorgfalt für unsere Partei. D.-r Bürgermeister, übe» den sich schon der böse Pap» Tölckc lustig gemacht, weil er gesagt, daß er kein- Bersammluug„erlaube",«st jetzt die Liebe selbst nnd Agitator erster Klasse geworden. Fillher erlantte er keine Virsarnm- lsn«?, t-tzt aber ist er so freundlich und giebt„die EUaub- nlß". Neulich wollten stch denn auch die Partc>g-n»fle.t i» einer bei Saiau aelegenen Dorsschenke versammeln, abir der Lanbrath vnd Bürgermeister sandten sechs b!« acht Gens- d'armen zu Pferde und zu Fuß und l'eßea im Interesse unse- rer Sache a» die Thür eine ProllamaUon heften und diejenigen, welche vorgaben, sie könnten nicht lesen, bekamen I ut unter Sibelgerassel»orgelesen, baß der Fremdenverkehr sür heute in diesem Lokal bei schwerer Steafe untersagt sei Ich bat den Wi-th, der sehr gegen die Polizei wegen Störung seines Geschäfte» aufg-brachl war, mir einen Stuhl, Tis» und Glas Bier vor die Thür zu bring-n; doch hielt n e« die nuiformitt n Herren sür rathsam, auch da» zu verbieten und zwangen mich so indirekt, einen Spaziergang zu machen bei welchem ich den Partrigevossen unsere Bestrebungen und etwa« über die Thätigkeit der Socialisten im Reichstage erzählte. Später, als ich in meinem Schiasz mmer mich befand, wohin mich der dortige Bevollmächtigte Bommel, welcher ichon am selbigen Tage von dem Landwehr- Hauptmann Herrn Laubrath von Babow bei der Ton« trolvcrsammlung vor die Frort gerufen und gehörig über die Einberufung der Versammlung adgekavzelt warben war, begleitet halte, kam abermal« ei» Diener der Gerechtig« keit und warnte de i Wirth vor ungesetzlichem Abhalten von Bcrsamwlnugcn. Erst als ganz Kakau aufgeregt und über unsere Bestrrvnugen zum Nachdenken gebracht worden«ar, stellten die Männer mit Flstrie und Säbel ihre Agitation ein. — In Peitz war e» eben fall« recht interessant; der dort'ae 0 Bii-germ, ister, seit drei Monaten im Amte, scheint auch große Nciznng zu taben, un» die iodiff-rer.rc Masse au« dem Schlafe rütteln zn hellen; denn da? Beeinflussen der WKthe schürt den Kiassellivß riatüriich. E« ist eben ein Theil jener Kraft, „die stet« da« Böse will und doch da« Orte schafft!" Au« den anb-ren Stäote», wie Züllichan, Spremberx, Gaben, Dobrilugk, Kirchheim, Forst, Berge, Trlcbel, Sora», Finster- waldc u. s. w, ist kein besonberir, die Eivilisalioa in« Geficht schlagender Akt zu berichten. Ueberall stad die drei Reso'utioncn gegen da» Militär, Preß- und Koctraktbrueb- gesetz fast einstimmig angeuomwnl worden, vnd reue Mitglieder, sowie Adouuintin an bedeutende« Zohl gewonvin worden. Möge man»« nun weiter versuchen, ob sich durch Verfolgungen eine so große Bewegung, wie die»nsrlge, avf- halten läßt; möge nur de» Herr Minister de« Innern der Polizei besondere Auwrisungen geben; kein Proletarier sürch- tet stch mehr. Wenn mau den einen Mond knebelt, so öffnet fih eben ein anderer und predigt gegen die AnSbmtung de« Menschen durch den Menschen. Mit social- demokratischem Gruß Paul Kerften. Hastedt, 5. April.(Volksversammlung.) Heute hielt de, Reich«tag«abge»rdne:e Herr Hasselmann einen gedie- geneu Bortrag, der oft durch rauschenden Beifall rmterbrochea wurde, über die Tbätizkelt de» Social-Demokratie im Reich« t ge und Übe» das B« halten and rer Parlei-n in bcwselven g ietzgebende» Kö-per. Ans die HandinngS-veise b 9 Abg rdncten Mo« e v»n Br-mca im deinschen Rc-chstagc w e-ae vo» der B rlamw'nng mir Pfui ge-mtwort t. izach>cm H-ir Hasselwann da« Gr�ahre» eine« solche- B» ksier reter kiar rlrgt. ll ter lelibafteu Beifa�Sbezelgunge» schloß derRcVi-r s-in-n Vortrag und die Ver'ammiunz nahm-lost mmig so' -eib?»iesolut on an':..Die V:rsammle?g erk-ärt sich'»u de» A�f hrungiu de? Relchsiag-abg-ardn-ten Herrn Hasselmanv oollkommen rinv-rstanden. Die Berchmm-Iten-preeden Herin asselmann sowie sämmtlichen Arbeiteroccrreter.-i Deaiichlan e iüe ibre molkige Bertr-tang der Arbeiierioter-ssr» In Hin- ficht de« Miiilär- nad P eßgesetze«, sowie der Stran>ordna»i! and de» Javaiiderp-llstouSz-setze«, ihren Dank au'." Nach- em nun roch Herr Fr�ck in vo-tressiichei Weise über di- Taze.'ord�nvg gesprochen, die bei allee Auweseoben eine leb hafte Z-istim-ou g faa»,«ob Herr Hasselmann einen kurz«c- faßten Uederblick»er B.imischeo G-ichichlc 1843—52 gegebe- hatte, wob,! stch auch He« Theowr Gae-ade detbeUigte, nabm die Versammlung folgende R-sollckion unter allirmei- nent Beifall ei-.ftl»emig au:„Die Ber�a-nmelteu erklären stch mit Herr« Frick e'nverstan�cn dorüo-r, daß die von Sei- tev der Bremer Bürgerschaft d-m Lanbgevict verliehrve B r- fassaug, nur dem Eigenihum Sitz mn Stimme verleiht und daß hingegen die ärmere B-völkernng de« Land aediete« von all-n Gemelnde-Bcschlüficn ausgeschlossen ist. Die Versammlung fordert daher ihre Vertreter in der Bürge schafl auf, sofort zu deantragen: daß ein neue«, allin ge selllchafNichen Verhältnissen emsprechendc« Ges tz erlassen wird, wodurch da« allaemeire gleiche und direkte Seiwmrccht im Landgediete sür j-�e» E nzelncn vom 21. Lebensjahre a» ein- gr'üdrt wird." Wir fard-rn nun all- bremischen Geb!et«dc- wohner driegend auf, sich dies r Eekliene-g der Hustcdter Be- völlerung anznschlirßen. Diej u ge» Gemeindm, weiche V-r ianmiungen halte» wollen, mögen stch daher b,i Herr» Feick, EariSsteaßc 11, Bremen, meide», der dann da« Nötd ge an ordnell wird. E» ist bei der Brem-r V rfossung vasllr zu iorxe», daß dieselbe beseitizt und daß eie Bcrsaffnng vom 8. März 1818 wieder Im Großen und Ganzen angetomremt «erde. Außerd-m den Parteigenossen zur Nachr'cht, daß der „Neue Social Demokrat" v-i folgenden Wirtden ouSliegt: bei unserem VereinSwirth Wl-ting, bei Herren Fried« Woh- ler», Goodman», Holl-, Nicola»« Kotde nnd bei E össanng der Kirthschaft de« Herrn Rüscher euch reden dem„Social- Demolrot'' die„Social paütischeu Blätter". Jede» Partei- gerosse wird aufgefordert, hleraaf zu achten und seine Pflicht zu thnn A. B. Hemme, 18 April.(Volksversammlung) Hcute hielten wir eine zahlreich desuchte VolkSoerlawmlmig ab, I» weiche« un» E. Meyer'einen Bonrag über die Social- Demokratie Im Reichstage hielt. Derselbe besprach seiner noch da« vorliegende Pr-ßg-setz, worauf znl-tzt die drei Kesolatienen, vom Präfidmteu des Allgrm. deutsch. Arb. Verein«, Hern» Hascnclever, vorgeschlag n,»instlmig angenommen wurden. Bon uns, rer Rüarigieit soll die ugchste Wahl Zeugniß ablegen. Mit social-demokr. Gruß F. Peter«, Schriftführer. Wcffclbureu. 20. April.(Polizeiliche Willi«».) Am 18. ose. hatte Ich eine versammln», anberaumt mit der TaaeSorduung: Die danische Sodbathorbnnng von 1840. Aaße.dkm befand sich auf der TageSoranong eine Petit-oo an den deutschen Reichstag vnd eine Beschwerde an>aS Mi- nlsterinm. Die Bcrsammliiog wurde z« rechten Zeit eröff- »et, jedoch au» mir unbekannten Gründen, rachdem die Ver- samml.ng begonnen vnd darauf auf eine haloe Stunde ver- tagt worden war, ohne Grund aujngeben, anfaelöst. F. Eistner. Altona, 21. April.(Termin.) Wie wir in Erfahrung gebracht haben, ist auf den 27. April, 11 Uhu Vormittag«, Termin zur Abnrtelnng der Elmshorner Parteigenossen vor dem hlefigen KcAsgeri-U anberaume, unter welchen sich auch der Eigar»cnvrbe!t-r Ehrist'an Welg'l b-fiidet. Die Anklage soll gegen s 130 de« Strafgesetzbuches gerichtet sein. A. H. litt, * Vorgestern wurde der Bevollmächtigte für Ber- Herr M. Schlesinger, plötzlich in einer ge- schlosseoen Mitgliederversammlung verhaftet. Grund der Verhaftung ist unbekannt. Der Verbands-Theii. Astge«. deutsche? MaWtk- und Steinhaaer-Berki». E» sind hiermit folgende Bevollmächtigte bestätigt: Für Lübeck H.-rr I. Huckstorf, für Te fln Hur I. Starge. Für das Prästdium: W. Baqholz. Wilhelmshaven. E!a Stelle ist bei vn? nicht zu ver- mriden. da die Zustände perartig find. Ans einem Bau haben am 13. d. M. 30 Mann wegen Maßregelnng einer ihrer Kameraden die Arbeit ewgestellt. E. Trillhose. Berlin, 19. Aprii.(Allgemeiner Schuhmacher- Berlin.) Hierdurch den Mitgliedern zur K-uutniß, daß die diesjährige oideutlichc Generalverlammloug zu Hannover statt- findet, urd am 14. Jaiii ihren Anfang nimmt. Im Interesse dieser wichtigen Sache, ersuche ich die einzelnen Mitgliedschaf- tech sür eine reae Belheiligona zu sorgen, und wo ci vnr irgend die örtlichen Berdältnisst g'stalteo, dahin zu wirken, sich durch einen eigenen Delegirten vertreten zn lassen; wo dlese« aber absolut nicht möglich ist, mögen sich die zurächst gelegenen Mitgliedschaften dahin vereinigen, gemeinschaftlich einen B-rtreter zn eniscnde» Alle Anträge, wAche mit aus die Tagesordnung kommen solle», müssen spätestens dt» zum 30. Mai an den Unterzeichneten eingesandt»erden. H. Detcr, B-rfitzenber, Kochst'. 11. FrlUlkfnrt I. M., 23. April,(-ätrike und Berhaf- tnuzcn.) Seit gester» fahndet dftPoliiei ans die strilevdeu Schreiner der Fraukfmte« Banbavk. Zahlreiche Be» Haftungen sind vorgenommen,«eitere zu rrwar- teu. Bon anßerhald, z. B. von Wien, l-ngten, von den Agenten der Bandonk nater all-rhand Borsvicgelungen ver- leitet, Arbe'i-r hier an, die In Wagen verpackt unter Polizei- licher Bedeckung t»a»«»«»ti»t wurden. Aus welche Weise man die arme« Leutchen zn bestricken sucht, davon ein Beispiel. E« wird nämlich den Betreffenden, Pf« von weit her geholt, ein Schriftstück zur Unterzetchnovg vorgelegt,«oriu e» ungefähr heißt:„Jeder Arbeiter verpflichtet sich, nicht wenige» al« 14 Tage in de» ,c. Fabrik zu arbeiten. Dafür erhält derselbe 14 Tage in der Fabelt Kost»od Logt», ö 5 � daß»aür eine Lohaverkürinng stal fiadel. Jeder strbi F'1 Wm der 4 Wach'« iu der JC Fadeik ordei e', erb Sil 10 9'.»l£Jl9r den Prämie." ES ist d-c j tzt kein E nz'gcr aus di-i� �-3'lln ru he gegangen. P.rte.'g-u-sscn aller Ort«! haltet»en j"cko e ig fern! Die Vteltmdel, wc den uichi iia»iass,n i»i Verfechtnng Ihr,? gn en Reckte«. H. B-yek'zieichn Hannover. 22. Apri'.(Schuhmacherftrike.) A11''lü' Sckudmachci D-Michlae.»«-ett die dringende Bitte, � Znzug bis auf Weiteres von hl-r feri zn ha tcn, t» � großer Steitc auszadrechen droht. Alle Bniragen«od ickiriftcll find von heute ad zurichten an: H. Knoche, B» ej" e'fr schwelget steoßc 5, 2. Etage. R i"Ü Hauoover, 18. ApAl.(Ki'cmp nerstrike.) D«® J"a"£ danc.r uoverändirt i»tt Znjvg ist also noch immer fn> V- Dt, baftru. De« Be-ollmächtigte Matten« sowie Biark stn'� v dostet w»ldin. Zwei Ktlleze« hatten t.l« Dennaz-anica l � au. f> öerhoftoiig erwirk». Etwaige Uotersttttznogen wolle a. �'breee iendcn an: Herr, Schlemmer, pr. A.r.: Herrn' wüte de Fremdenverkehr 47, Kerchenhanerstraße in Hannover, s' lustoob� sind zn richten a-: Ernst Urdav, pr. A r.: Frau L»'i'„ Lii Nicklinacrstraß- 40 In Lwd-n bei Hannover. Da eldst blst �-deitcr stch auch ein Arbeit«- Nachweisedureau und werdi« auth mi« vo> Uaterstützrngln au'vczodlk. E. U»b«k!°Ikn, b> — �!»and is Der an«� Hndertnsburg entlassene ReichSIagSabzioü blonden Liebknecht wir' während der laufenbcn Session de« �Rec pl tig« nickt, wi- Anfang« erwartet, an derscldca kheil ntU' Statu,( Er wir» zunächst im Gesänzniß de« Leipziger B-zi>k«z�'''tirk. d ine dre!wöche»t ichc Haft wegen Beleid'gnng de« Sla'G �sten lj Urban in Zwickau»»büßen. Das deutsche Programm der Neuzeit«'). 11. Die verbesserte RodbcrtnS-Banter-Calqnh» Einkasmeuspyramidt. Bei meiner zweiten Begegnung mit Dr. Rodberilst grüßte ich ihn mit den»orten:„Wenn Ihr Bich was Sie versprechen, so wird doss lbe wie ein Blitz ü Massen zünden. Dasselbe wird epochemachend für f" 0 tea Stau» wirken. Wa« Abb« Siiye» bcrühmt- ? ga, «so i " Freud, die �»dmeu ll V�dpe d- -t.Tk�lgt "de Pt] 'der E ir?n§ i lang:„Was ist der dritte Stand?"' iür da»' Bibg-»»° �........- 9". oder den vielten Stand."") Er gab m-r eine Z'ich� seine? Zeit that, da« thus Sie jetzt für da« Arbeiterin ans welcher die Schicht-nz de» BockSeiakommen« Grot taanlen« naicr Eiuschreidnug der Bmter'schm Zah-e« neuer, durch Rod'cttn»' b lilichcn Darstellmtg veranschav «ar. Die Bantcr'jchcn Zahlen nnd Klassen st'd:. �lkju,, Klasse Große Etnkoinmen. a) 8500 Ha» � tnngen oder Sie» erPortionen, jede mit einem crilitlen l' elltzeschätzten) Jahre- rinkommcn von durchschnittlich 500 �' i*? � v mit H "•te1" 1?S>" Stcrl'vg und einem Gesammteinkomme« von L. 126,157,000; d) 43,500 HmShaitongen»der Sie,.-er! nen, jede mit einem DurchschaiitSeinko mun von L. S 1000. Gesammteiokommeu L. Sterling 83,324,000. Klasse II. Mittlere Einkommen. 178300 haltiwgen»der Stincepoktlonen m't einem Durchschni kommen voa je 300 L. Sterling. Klasse III. Kleine Einkommen, a) 1,< HnuSdaltangiii ode»©t-uusotiloneu«nit j- 100 L. DatckfckailMelifommcr. Gesa mmteiakommen L. Gri°erz»ll 110,950,000; d) 1,497,000 HauShaitangen oder Stev� II>uaee. t-on-n m't je 60 L. Sterling DurckschnittSeiniommeo. t iai£ che, so da sammieinkominen L. Sltrl'vg 81,320,000., Klassen IV., V., VI. Haudarbeltende Kl' ennalmt 10,961,000 HanShaltnozen odir Steuervort'oncn mit«(Arbei Gesommtcinkommeu von L Sterilun 324 645,000.'n Tagen Unkiaslisiztrt: 3,000.000 Persanen eikiätter, i b�sch öffeutilchen Mitteln uaterstützler Armer, I'nuj-si-s. tlssclben Diese E'nkommenSzaglcn dezeichneu höchitev« die ♦»»tionen z der witklicheu Ciulommi», da die überwiegende MehrM»tu Erklärer da« vo ansstchllicke Minimum ihrer Jahre«- a � min ihrer Erklärung zn Grunde zn legen uvd,»Nj i Steuerlast zn erleichtern, auch van diesem Minimum k" viel anzogevln pflegen, al« sie nicht mit Sicherheit! heimlichen Im Stande sind. Auch hat eine große Pst bung de? Werihverhälloisse« zwischen Geld uüo»«n" Gütern stattgefnnden, in deren Folge eine scheinbare( meaSerhöhung der unteren vlir Klassen eingetreten, lull Ziffer de« Einkommens stch zwar erhöht hat, die' Z ff.-r aber den nämlichen Tanfchwerth darstellt, wie here niedrigere Z>ff-r. m lunplü J8i tlijj NU eine wird a Die Bäntersschen SinkommenSzahlen find als Ve'�h�" Die«anter'lchen«intommenezaglen pn» als B-> Jnaa ct j lißzahlen ausjufassen, welche die schichter.«»der kiass-' Watia:, s Vertheilong de« VolkSeinkammen» wiedersplegels-( ihm Vj solche find st» richtig, nnd in diese» Eigenschaft derselde» i, ihre llberwältigende Bedeutung.» u»terbli> Bante, Hot stch jedoch in der Figur vergriffen, �al«�>iuh, gc Gidanlenwhalt derselben bildlich darzastellra versuchte», dem B-Has- die Pyramide wählte, in-erea breite« fl3nna die Armen und die Arbeiterklaffea versetzte, während»"ß-d, � che« al« die Spitze de» GedändeS vargeftellt wurden. -'**- bilden die R-ichen all-« ethtv m{t kt,.*■'. der Perfoneazahl» ach dctracht-t die Spitze. Denkt man stch dieseidtN aber mit delo �17"" schwängiichen Anth ile de« ValkseiiikommenS angefüllt- che« fie an stch gezogen haben, so schwillt die Spitze zv, ungeheuren Ballon an, de» Rodbertu» den ÖfF topf der bürgerlichen Gesellschaft uenut.�- tn» setzt au Stelle der Pyramide die Figur zwiier, Spitze ans einander gestülpter Rüben, von denen di-.°u»nccnze kleinere, längliche die beiden Adtd'iluugea der Leute>* P": chrm Einlammen— Klaffe I.(57,300 HanS h allung�. a u a: A 209t Mill. L. Sterling Eiukammcu) die untere, runde im oberen Drittel die kleinen Einkommen, S (2t Millionen Haushaltungen mit 119 MlllionkU L. Einkommen), in dem Bauche die Ardeiterk, äffen, S'.o] V., VI.(lO'/u Millionen Havshaituugen mit L. 3249/10 Millionen Einkommen) diid'ich herbergt.— (den Mittelstand der bürgellichen Gesellschaft, 178,300. daltnugen mit einem DarchschaittSeiukommen von je St-rlirg) verthtilt Raddertus In den düuuen Dopp' d(45). fest(27 >f'i BIcto 3 aacs u *) Der Berfasser fcheivt nn« dach z« wenig auf Laisalle's Schriften ,a nedmen, die für de- Stand ganz bestimmt»an epachemachender find, wie die große deutsche Arbifterb.wcgung zeigt. bertn«' Werk aber begrüßen wir mit hahcr Freude, � ier geistreiche Mann, der für die B-sscrueg de« Loge. beitcoden«lasse f» sehr bestrebt ist, gewiß manch-a zeig geben wird,«ach welchem stch auch unsere P» tcn kann. «M I., I (10t). "«f, St J74)- Achill-, (12),- er(32- (117). ,t(66). (51). S Korbmae k. de«gn, büniltt il« baS nach t« Sinter» tif di-i� ��st llang stch aus 53� M ll on L. SuilUiq stcll-ube t de» A ii'kammkn bir>78,300 H-u'halta-'gill des Mittel- affin in r � tce, Bil? eifriger Trforscher und gründlicher Kenner htr 18» '"j AiterSivisseeschaft Ist, vielleicht die beiden Fizvreti. De»® L 1 Zkichnung, tie mir wie Rüben erscheinen, Basen me» fetl Die ebea beschriebene Figi-r. die B-nter'sche, Ph- irk st»''»ich eine C'iqudouu'sche, wird er in Far. <-antea � � an, führen laffea. Mi- scheint, Roiberw. der unn inolle S � wehrcre Taze unter eir.-m nZrdl ch-r-n Breitengrade rrn be, Zahl sein» Bersinnbildlichuagen de« Gesell- Der. SS0 �üaudes nach eine hlnmfügeu, welche die Rationen au La-t' Bilde eine» DestillationSapparat» darstellte. eldstdeßl»-beiter sind da« Rahmaiceial—»att-ff-ln on' Sors. >.n al-fih von ihnen, a e« denen der letzte Tr-pf-n Sp«it--« Urbal'i»!en, Hilden den Badensitz der Armm,?aupors. Der --■' J?«'tb ist»le Küdl chla g-. Der Spiruu» in Fo-m Sabzeoti Ptanben Sterlit g oder Zwaazigmarlstückea sammelt sich de» Me 8'i Ree plelllep, von denen der größere die Reichen Welt- >eU nel> � Standes, her kleinere die Rüchen geisi-icken Vtan-e� ji'ksget lliriilrt, barunler die AdStätber, den Papst urb feil. Scadlli«ischen P.-S.ateN. Da» Fever liefert die ffiMfiiichkeie, � diu gaiiie» Dest llailondprozeß badivch iu B-tr'e, ge- �dt naa unter weffis, luden Formen In Ganz erbälfi daß ' Freuden de» D'esseit» und ltenselts iu ,wel Gruppe r ld, die«rst-re Gruppe für sich selbst und die mi, ,h' eu Mächtizeu nn» Reichen in Anspruch nimmt, und pe de« Jenseits den Bo!tSlnasi-n vi» Belohnung iüi «digte Evtsaznug im Di>ss-itö z'w-!fi. Die Venbenzlehre der Kirchet uad die Aischi'mngeu �mig-n, welche au» ihr folgen, siab da» zeesitzeube, �.'a bM, Pei-zip der M-llsch-uwett. Sic si>b die vom � aldw Eek-vvtn ß gebrochene giftige und talsche Frucht, «»../et» die Folie gehabt hat, für elf große Masse der ' t ititil w'*'1' zum eig miützigen Vortheile Weniger, da» Para- "M- �der Erde z° verbannen.__ chber!_ Lech I' Blitz is lärten ZÄ Vermischtes. .. c9 heu deutschen Invaliden geht.) An« yj tlflg(,,[ vx, dorligea Bah verwal- v'n/di?'&*«« Invaliden angestellt sin», welche für-iaeit Tage- a Ä,°n 24 Ngr. arb.iten und von dieser Summe„leben" h r" J'tzt Halen nun diese Invaliden vom Reich- eine t'utrp, Ii»» wenlgtu Groschen tätlich erhalten und jedenfalls Jvi 18« mit Hitifi derselben und den 24 Gr. Tagelogll wenilj- � vothdürftl« ernähren zu können. Da hat aber die Sektion in Anbetracht der bewilli, t-n Pension den chichti tdzaÄ der armen Invaliden toi 24 Gr. auf 16 Gr her So fließt der„Dank de« Vaterlandes" in die » nM Kapitslmacht. d/"Stücks fall.) In dem nahe bei Berlin gelegenen ..Hadorf hat sich am Montag ein bedauernzweriher '»getragen. Bin in den Kalkoerzen beschäfligtrr Ar mm dem bort anfgefielltea Pumpwerk mit seinem Aem •ll''''0 blefct ton der Maschine ergriffen und im de»' ermalint wurde. mit f fArbeiterunglück) Ja Lennep verunglückte vor 6.«l Tagen in der Nähe des dorttzeu BahrhotcS ein mit iärter,>»ztn bischäfligter Eiseabchnatb-iter und wurde der Kör- 3.. desselben in Stücke gerifsen. Der Bernuglückte wolte > d'e 4 dationra znr befferin Eatzllndbarkeit erwärmen und halte Rehrj»« itt!, gegen 10 Pfund in der Nähe. Die rlnz.-lnrn nh'�t«Nheile wurden gesammelt— den Rumpf fand man über d,»w/M weit von der Unglücksstättr. a» e�utsetzllcheS Arveiternnglück.) Ja der Nacht »k'i zum 15. April hat in der GaSonstall in Astley ,�>oett Dnnkanfiflb in England eine Explosion statige. bei der ca.>0 Arbeiter getödtet»der schwer verletzt ■..Religiöse Unduldsamkeit.) DaS nachsteheude �.Ml einer fast unglaublichen jüdischen Ortho- jf tvird auS Bunflau berichtet. Einem dortigen Arzte j/ vor zwei Jahren ein Knabe geboren, in dessen B<- >®«'?>lvg er nur willlzeu wollte, wenn er— der vat.r— i kiast-peraiion selbst vornehmen dürfe. Scitent des Rabbiners <. (12). W- Heine, St. Pauli(7j). Heinson(60). 1 Jsaacs u.®o(99). Weber, R-tonrbillet(12). C. *' St Pauli(7�). Bach, St. Pauli(3). Feau D-ls« ®5« l., Jde«(12) Greil., Rudolph, St. Pauli(7z) '(10j). Gratl.(3). Gratl., Echalz(7t). Gratulak., W, St. Pauli(6). Gustav Braut, Bt. Pauli(7�) (7j). Helnrici(l3j). Gratl., Pelrick(4j). M.cl.r Achille»(4z).— Ahrensburg: Allg. d-ntsch. A-b. (12).— Berlin: Wg. deutsch. Arb.-Berein(678). 'tter(327). Maurer(168). Putzer(102). Schuh (117). Maschinenbauer(153). Aikordträger(69). (66). Matiuöe der Tischler(33). Stuhlar- (51). Steinmetzen, Fest(36). UllterstützangS-Berdand Korbmacher(18). Kister.macher(12). Sattler(21). «. de, Eig-rreuarbeiter(39).— Bremen: Mgem. � Arbeit, r-Berei»(45). Gesangverein Lassalli«(63). Schuhmacher(21). Tischler(21). Böttcher(15).— Bar- m en: Allg. deutsch. Ard-Ber. tu(135). Frauenveniu(42). — Brandenburg a. H: Allg. deutsch. Arb-Verein(78) Frauenvetein(21). Zimmerer(12;. U t,rfi Be bau'(12- — B a r ni st- d l: Allgcm. deutsch. Arbe tei-Bc ein(12).— Bochum: Allg. deutsch. Arb.-Berein(39).— Bormbeck Allgem. deutsch Arb.-Berein(90.— Bornheim: Allg-m denllch. Aeb, Berein(15).— Bielefeld: Allg. dest'ch. Ar-.- Be ein(80;.— Breslau: Allg. deutsch Ard. V-rei-,(12) — V urg dam- Lesum: Allg deutsch. Ard.-Bueiv(12)— Tassel: Allgem. deutsch, Arb.-Beiciu(18.— Eöln: Allg »enlsch. Arb.-Berein(18).— Coswig: Allq. deutsch. Aeb,- Berein(18)— Cöthen: Allg. deutsch Arb. Ber>i-(5l) — Eottdne: Allg-m. deutscher Arbeiter-Verein(18).— Tbariottenvurq: Ai«imerer(24)— Dresden: Alg. d. Acb. Berein(33), Ki fereni(60). Töpferveieia(15).— Düsseldorf: Allg. d'Ut'fd. Arb.-V rein(24).— Dort muad: Allzem. deutsch. Arb.-Verein(45). Maurer(18). Molchlaenbeuer(18)— Elberfeld: Allg. deutsch. Arb.- Bercw(78). Maurer(24).— Esten: Allg. deutsch. Arb.- B rein(12).— Eimsbüttel: Allg. de t'ch. Arb.-Be-.iu (12).«-«(95).— Evvendorf: Allg. dlsch. Ard..Bere!i- (12).— Fechenheim: Allzem. deutsch. Arb,-Bcreln(15). — Frankfurt a. M.: Allgem. deutsch Arb.-Berein(93). Tischler(87). Koufereoz(30) Schloffer(42). Fraum verein(12)— Flensburg: Allg. dtsch. Arb.-Berein(18). Uuterfi Verband(15;.— Frankfurt a. O.: Allg. demsch. A-b..BereIn(15).— Geesthacht: Allg deutsch. Arb-Rercin (15).— Gaarden: Allgem.»eutsch. Arb. Verein(45).— Klein-GraSbrook: Allgem. deot>ch. Arb Verein(12).— Gabel: Allzem. d-nti». Arb.-Bereia(18).— Gelsen« ktrchcu: All e. deutsch. Arb-Berein, Fest(27)— Geiund- bru> neu: All-.m. denr ck r Arbe'tee B.re«". F. st(18).— Hamburg: Allzem. denflck Aib.-Berci-'(273). B-L(lll). D-«malischer Vortrag'40,j). Straße.baiKrHetter(66). Tischler(108). Maurer(66). Korbmacher(51). Frane-i- vercin(90). Schloff, r(33). Zimmerer(87). Schuhmacher (15). Schuhm'che-, St. Pauli(51). Böttcher(27), Maler (42). Gypser(33). SchifsSzirmeeer(15). Effenard.(72) Van- und Er-arbci'er(12). Hofenarb.(10',). Couc-r', E, Gi ch(30). Privatmittag-tisch(6). Ouick(52z) Fricdheim (30). Planthaber(36). Gratl, Frau Wavk(7z). Gr.'ti,, Faß(41) Funke(45). G-ail., Grünei»(7j). Praiß(27), Tegea(45). Borger»(12). Naumann(4z). Gratl. Kah ck. (4t). Ansforderuiiz an Prill(7�).— Hannover: Allg. deutsch. Arb.-Bcreln(147). Frauen Vcrein(60l. Z mmerrr (60). Man» r(21). Schubmacher(15). Gesangverein der Cizarrrnarb.(18) Halt udorf(15). B.'grr(12). Frelberg (15). Richter(24). Willig(4z>.- Heide: A delt,»fest (39)— Horn: Alldem, deutsch. Arb. Verein(40:)— Harburg: Allgem. deutsch. Arb: Verein(78).— Heili- g-nhafeu: Allgem. deutsch. Arb.-V-rew(9).— Itzehoe: Sängerbund Unoereazt(12)— Kit!: Säuget bund(12). Bluarbeiler(15).— Kellinghusen: Aebeiterfifi(12).— Leipzig: Allg. deutsch. Arb-Berein(12).— Mannheim: Allzem. deutsch Arb.-Berein(54). Kons renz(24).— Leu- nep-Mettmanv: Allgem. deutsch-r Arb.-Berein(12).— Memel: Du-ch Lampe(36).— Moabit: Geselliges B-r- -nsigcn des Allg. dtsch. Arb-BeremS(12).— Melnorf und Marne: Allgim. deutsch. Arb.-Vrrein(21)— Marien- bürg: Maurer(18).— Malente: Arb-Uutersi.-Beiband (12).— Neuwünster: Allgim. deutsch. Arb.-Verein(24). — Nienstedten: Allgem. deutsch. Arb.-Berein(15).»im- mecer(12).— Ottensen: Allgem. d-nlsch. Arb-Verein (126).— Oldesloe: Allg. dentsq. Arb..«crein(24). Un lerft.-Berbaud(27)— Osnabrück: Allg. deutsch, Aeb. Berein(48). Uuterst. Ve'brub(15). Mau er(12).— Oldenburg 1. Holst: Allzem. pentsch. Arb-Verein(9).— Oberrod: Fest(2l)— Praunheim: Arb?Ilcrfest(15). — Rothenburgsort: Aigem. d mfch. Arb.-Verein(27). — Rödelheim: Albeilerfest(15).— Stettin: Aägem deutich. Ard.-Verei'u(54).— Vohwinkel: Allgem. deutsch Zirb.-Beeein(12).— Veddel: Allgem. bernsch. Arb.-Verein (51).— Wilhelmshaven: Allg d uesch. Arb-Verein(15). — Wandsbeck: Allz. deutsch. Arb.-Berein(63). Man er (45). Zimmerer(12).— Wilmersdorf: Ardeitüfest(51). — Wald: Allg. deutsch. A b-'B-r-in(57).— Winterhude: Allg. d.utlch. Arb.-B-rcin(45).— Worlitz: Allg. deutsch. Arb.-Verein(12).— Zeitz: Allg. deutsch. Arbcilcr- Verein(15). Prlvatauuonccn: Stillgebauer, Frankfurt a. M.(60). Has.ubalg in Kiel (13). Greser iu Hanau am Main(12). Bauer iu Offen- dach, B-rloosnn,(78). Earl Kiew, Elb-rfel»(18). Müll'» In Barmbeck(7z). Gratl.. T. B(6). Schul,, Breslau(6). Gratl., Wohls« du(6). Gratl, Backhof(4z). G.all., Wank in Offenbach(4z). Dreeibach(4j). N-hm, Braudeub. a. H. (15). Fink Iu Bernbu g(18). Gratl., L. Wilkenalgt»bi Drnckf'hle: find z>i kerlch-Ig'n: «'ff'zlmmi'rrgewkik dnrch R'impcl. statt 102 Mc>»k s»ll Hfißkn 200 Ma»k. Ttlchleiwcrtstclle O�r? l»? h�ißcn Ahlf,?. Eiga-riufadrik Bu�o« s-ll hk'ßl» B ckiw. «o.n Nr. 11 st-tt 7 Ma k— 9 SU-.f. Tillelson mlnn» Eazliichl T vol� statt 123 M. 10 Ss. 129 Mark 10 Schi». chkaSzettozn: CIkamcMrIt 3. b; Jorgh 5 Mark. _ Batrr,@!f4eft* iilor r. N-Igrl, iaifir r. Für F>ambu g. deutsch. ÄtaurerÄerei«. Otsch!sl�«Ni Mijziie-- �».?s3S3Zg Tonil trstag, d.n 30. April. Tage' o dn.: Boilraz. Wllaichk u?.» A trög?»nr@t »rral»,, sammln?» O. M! iltz. Große öffentl. Versammlung tcr Bau- und Erdarbeitcr Hamburgs und der Umgegend Sonntag, den 26.»pal, Vormittag 11 Nbr, im Engajchen Tiioll, Kirchen- Allee 41, St. Geo g. D,et«ordn.: Der Z-ick uad Nutz n de« Allg. Bau» uuo Srdarbeilcrver-sns. Große öffentliche Versammlung der Bau- und Erdarbeiter Hamburgs uua der Umgegend Donoerstag, den 30 Äp'il Abends 81 llir, im Salon zum Rorau-, i. Zekodstr. 19. __ Der ftaitg Hein tirt@ chnlz. Kür Hambn?«l Oeffentlich» Versammlung der Straßenbauarbeiter Dicnftag, den 28. Np il. im Gafikof„Zur üieaviad--, M Hckru Hops, Horu-r Lansfiruße. Hierzu find cnch die Prom ei» d r arm ier e'ngeladcn. Der Bevollm.: H Schwemm. Für Hamburg. GSKSLsWsrfSMMlNUg der Mvrmorarbeiter Hamburg-AUana's Dienstag, den 28. April, Aö-nds 8� Ulje, TogcSor».: 1) AbrichiiUU».— 2) SoistfluM wacht— 3) Bceleii d-?e0. D-r Korstan». K«r St. Pauli. Große Versammlung sämmtlicher Schnhmachkr Montug d«- 27. April, N�rm. 9 Uhr, im LokaO de« He-ra Swmivt, Nachfolge?, Spiel budinplatz 26(St. Pauli) Tageooedo.: Der am Moutaz, dcu 27. dl»., bfgl nen»e Stri'e bei»erjenig�u Mcifcru, die d»u von Nu« aufg!i)rllt-r Lochvsatz nicht euhle?. D»o Eriibcuca eAe« Zeten ist nothwearig. H. Ebel. Kür NotbrnburgSort. ALgewemer Seaescher I.r»n!er-«»rttz- Ortsentllche W«tglie»r»vt»iammlu>>o DvllLt: stag, dlv 80.»pril. ASeudS 8t Udr, im Reue? Seron bei Gebr. Diouil iu«. Tageeord:: Di- indlr.tien Steuer» vud die Lage rtf Urde t-rfiaa�e».®r-in0i-nzelegeahe't'N. .Di- Mitglieder müff-e zu dieser B rsammlunz b so-derk zahlreich erschci'en. Der Bivrllm. Für Altona und St. Paul. G�oße öffkntlichs Schuhmacher-Versammlung ivioatag, den 27. Ap il, DerdS 3,- U�, In Kosptlniann'«£a'-n Tag»ardn.: 1) Va tag üd.r d'e So il.»mfnib-lt.— 2i Ter Sirike in-St. PauU uu d-r S« r a d.: Slianaer K ll gen z-i demselbe?. F- d r S t S ck r Zur Notiz. Alle dl'jenigeo BeDkll-iiach�U»-� rn.? Mi l'.d-r dcS Allz. •«»f*. Farme-oandes. welch« Bro 2<1«,„Der L»chv»e' oder ilc Broschüren biu. ea ackt Togen n Serra Koch, K'. iirilhe>», Altona, retour z i senbm, b Ifchnmtg hlctfft' stettfi det. 0, StSlel. AUgrmeiner deutscher Arbetter-Verciri. Montag, dcn V. Apnl, OUl JlU'l'li:» Abeudd 8'j Uhr, K-lchloisr?- Mitglirde�l, rsrea.ntoaz Im Lokale d-« H-zrn Schultz am SK-rttpktz. T) �aihttir-"IL Fnr GauuyVer. Den F eLvdc>, und Pa-t-igc offen zar Na4rlcht, daß Sonvtag, Lea 26 April, Ädrads von 7 Utzr, ad, im Gaol.' de« Ballhof». eine Abend-Unierhaltung z.im Bek>n der Ag tat o �»-.t ff ivrt. Karten ll 2 und 1 Sgr. find b-i H. Matthe?, Nmestr., 'o»ir In den Persomenluvgen und Abends an der Kaff- zn saden. Um r ge Bethiil'gnno bittet Das iloniltd. H. Rudolph. Für Hamburg. Montag, den 27. April, in Tülge's Salon. Auf allgemeines Lerlangenl Zum zw-üe Mac: Großer rhetorischer Vortrag: Frauz von Sickmgen. L'ne hifior sche Troadoir in 5 Alle von Feed. Lassall-. BorgeiraglN vom Rh-tor H rr» Hermavn tv c er. ji.rlen fia» vorder nur in Tütge'o Salon,» 4 Schill, » haben. Ab-nbtoffe 6 Sedill. An am prä.ile 8 Übt. Kaffeuzfion'-; 7 Üb-. �0. Erste große Lassalle- Tombola zum Besten des Allg. deutsch. Arb-Bcrcius. Gewinne 4A.- Große PortraitS incl. 6 in Lebensgröße »oa Ferdinand LaffaKe, jämwtl ch elegvNt e' geeohu t. Karte 4 Schill. NB. Das Resnltae w r, im ,Nen n Sec'al.D mok/at' Pnblttrt. C. H Lüncle. Hamborg Unser S trete ist noch nicht beendet, denn eS ist «uS unsere Fordernnz von 3 Mark 4 Schilling per Tag noch nicht bewilligt worden. Im Avfirage der vereinigten Segelma ber deS ElbstromeS. Der Vorstand. Für Altona. D>r P�rt-iglnoffc,«le»iedec G-l er in d-n Pattamert wahlk'ffeu a-geiammelt habe», w rd n»tudt den a g- bilekl ch u Bellaud derlelb.n au H'rrn Lenit, Hvlner.stc 43 1. Etg, ab.nii'scrn, damit die S<»uld'N?»n v-» W u( dtlkt wrrb-n können. Gleilv c t g-riuch- ig!, tülltl� tort u fohien mit A sammeln von G«lvc,n. Mit Gr, tz H-I. r. Wo(fnt<, Für£>ttcnfcn. P<»rtejvets«»?nn» inng MvNt:e. Je» 27.«peil,«ScudS 8�-Iht, in„Eurlar>h?" Dagetordii.: Bortta� un- F ajetafien. F. Hr-rhsld Für Hannover. Atbcüer-Ftallcn- und MäbcheL-Bneiu. OeeerntilKe B-riammlong M.ttwrch, den 23 Weil, A venös 8 Uhr, im üutait d-' Hera Kcllermaav, Kreuzste. 10. TagtSvrZa.: Vornan de» H-rra Gle bt. Um»echl»ahlitichk Eischem-N erincht Der vorstand. Anr Frankfurt a. Wt. snuj�tt Äsfet?«- OskM O eff entll ch e Versammlung Montsg, de? 27. April Adevbs 8t Uhr. Im Ver in« okll. Z-ll 47. TageSoidu.: Ter ,,Kiitt"il-m?t»es Gott 0 MarS" Im Rr»Sla e.— R-ferevt: Ä rl F,»hme. D�r B v-llm: H. Prinz. K'«- �rov.ffart a M Oeffl. Schreinerversammlung lltesftsg, den 28. Aprl, Sie-i-s 8t Uhr. ai Loyale des Becker, Zell 47 rmd Holzgeadev 20 Tazeivida.: Bo.tsog vsn K. Frl'hme. Verschiedenes. _ 3. A.: G. Bater. Für Brandenburg«. H. Allgeweiner deutscher Arbeiter-Becein. tr.ch.osleae Mitglieoerzersammtuna Timsta«, de» 28 spril, Ah. dt Uhr, im Lokale deS Herrn K-rneq. _ A. M i s.ch k e. Für hKrandrobnrg a. d. ch>. Ardeiter-Fraueu- Mid Ntädchen-Betcin. Geichi-ssriie M egtie�er- Ä--.- ia« Ml.,La Dirsstafi,»es 28. April, AdendS 8t Urr, im Lolalc de» Herrn Kerney _ Der Borfianb. Ballhosstr. 7. Hannover. Ballhofstr.' All» Fr unben un-- Pa,t ia'noffcn zur«-«»rcht mein Liger eoa Rauchtabakca d.d-nt nr verarSß rt ifi Pstt.r co, ä Pfand 6— 12 Sgr., Petnm op"' subter Bolem, sowie versch ebwc Sorien engl. Sh'g Adgei.g-itc ioi rcia amerilonllchem If'1 b kanvter bllliee Gpe s n und G l>äu.te ic xit i�bl lo-zen Mab verde solch« zu d-nsctdcu Pc-iscn verkasf� tu meiuem Hou'c. — ll Schoppen i Tg».— � Adolph MatthkS, Restaurall>t Neueste. 49. m A«s«««t De» P-irtrikeuosscu ewpfeblen wir u»ser neu eiöffaetr- Her? en-Gar derobc-Magaziu. (Z-ebriiäer(zroris, Lo h,Ingerftr-ßc 24(f«llhcr Wota�ck straß-). Mstgile.-, deS Allrememev deutschem Arbe-ter-B �inS. Lager von Arb. tSarzüge ft,. Aus», von Tach ll. Backs»na & st llavgeu uaij MaaZ w r�en la küriegee Zelt a»gef rl!g>. '-e Goldene und filberne Äncrc-, Tylinder-, Herren» und Da -neijuhrr», wit und ohne Laffalle, Paris» Stnynhncn, Rego -teare, Schwarzwaldcr Konduhren in verschiedenen Mastern golbem, filoerne, Talmi-, Hals- nnd Wcstenkcteen, goldene uni ta] aiifchlüfbl, Medaillons, Siegel- und Trauringt, Garn! euren: BroichrS und Ohrringe, erros-hle ich oestenS. Wanbndren mit dem Bildnisse Lcffalle'S werden mt i'drilzavlimgc». aber nur an Mitglleder deS Allg. deutsche: Ntd-iter B»eiuS verabfolgl. Reparaturen gewissenhaft. Dei Oeredrcru Lastalle'S empfehle Ich Denkmünzen» Dug. I Thl» 3 Sgr. ani>» Stück 4 Sgr. C Thlersteln, Uhrmacher, Berlin, Grüner W'g 46. __ Mitglied des Allg. deutschen Ard.-ZereinS. LiNdru bei Hannove.'. Den Parleiz'nosieu ,ne N-chrio-t, daß ich Bahnhl»!' mei.e Rest urotioa erZffnet hade. Dascibft gnlir Mittag' und Abeeittsch; auch Log!' riaige jn-a- reu e. Der„Neue Social Demokiat" liegt au?. _ Mit Gr ß: W. H»n«tt Fstr die Berl'mr Parteigenossin! ?ch»mpfehik den Parte'«euostca meine gnlca und C'garreo. I. S'avt,> eae Kon-gstr. 97, Ho'. NU. A-ch wird ba'�anf d-o„N. Soc.-Dem." ad? Große und kleine Po e.r Cigarrcn werden geqcr z ka. f!_ Skaiitz rste. 55, v»rn, 2 Tr., d l Sch«> BeachteilSwerch für Panetgenofle»� Taback, a!«: S-ebieaf, Domingo, B astl, tzaimyr tarle, Gabo, Hava,na und Java n. dgl. m. enp� a lligev Preis n Hambiir>, gkiiefrfltlnwfg 37. S. Friedb f etli» t jtf.i ■.bei ,D»l (M ft Für W«, �klnstal «N, Üvnnir �»nat! lstire Englisch Lederanzüge zallft-i gegen Stach ahme: ocrschickt z-llfr-i gegen Stach ahme Hosen beste Sorte, pr-m- X 3 Thlr. 15 08*- do. do. to. 5o. B 3„ 19» 3aqiitt,„„.,.. 6„-, Ißeste.« a»» 1» � Carl W. W. Cw-ll Pferdemarlt 6, Hawbi � Gnglischleder-Anzüge. Anerkannt beste Qualität, oeesenden gegen Nachnahme fseldst-erstandlich zollfrei): 1 Jaqnet 5 Thlr. 20 Sgr., weiß 5 Thlr. 10 1 Hose 3 Thlr. 8 Sgr., d». 3 Thlr. 6 G/ 1 Weste 1 Thlr. 10 Sgr. Beste Sorte M�achisterhoicu 3 Thlr. 15 Sgr. Lsiu-x lsllitLg& Co. Kl. 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I ruialeoinfir. 45, 2 t-os pars a. Ei>e möollele Stade a>� chl.sslklle z»->e»m�», If ffitn jung r S«qi n ka n uiBf.1 d�lli. mit ttn--»e�chsiSnahm inoe ai-- �chl-sürll- z»->e,m ül!?ege a> Krüaer. A wira str. 25, Hof.T-?iassevth n ka n miinl d�lli. mit ttn»»eii«USnahm Pren lau-rkr. 41/42, 2. H., 2 T-., de! W-'s hlissen w l sre-eiidl. Sckl fü 0c a 2 Parle ge--. ist g ,ich � ltp Uh.r n. N-st zlr. 50, H., l.. 4 kr.,». F. � gefpröcht 1. Mal z v r m. Deuck von T. Jluiuz Stachsol.er(Aeal! B- ein) In�snnacht l Bernntwoerlich für die Aeoakiion: lt. B cke« I«®"oniprcn Verlag von iä. G.üwel in Bettln. chlb feim Man >st Mit baß mtistott b» diese Aber r schlir dem j Die'