ofstr." aar iH z kt ift, m opf SH-? � em Ta'' yjm n: 91« dt i« ntasfrt Berlin, Mittwoch, den 29. April 1874. 4. Jahrgang. N en er snurai,' U h Lsg» fytnruj, dtng nf4ctat drei Rai rab zwaei Di ».<>>»»aitii»«! NN lad.»rtagerleba viertel. nnmetaitde l?�, Sur., me> U« Äsen ja fflbb.«LH.., Sötiiil-Ileniokrfll Eigenthnm des Allgemeine« deutsche« Ardeiter-Bereias. «edaktwa a.«xbebttt-a ««»II». Dieibeacrkrai- Nr.> , werdea aaswän» de« oll«, OrftSall-ra, w«e w ta der«rpebi- ttva. sowie bei jcb• n Svediteur, eat» jegeaacacmaten. ' T�pebr Social Demokratie durchaus �tgenstrebten durch ihr ganzes Auftreten. # Äir find nun heute in der Lage, bei dem söge. �""bn Sirchendienerg-setze dieselbe Erklärung �övgebkn; das Kircheudteoergefetz nämlich bestimmt ,.'�jellien Fällen die Landesverweisung" 'che 98 tieftet, die nach ihrer Absetzung durch wtoat noch kirchliche Handlungen vornehmen. Also hier haben wir ein Ausnahmegesetz ��illersa-ärfsten Art. Keine anderen P-rsonen können Utd f�ifl j'tzt durch die Staatsgewalt nach irg-nd einem Tri tzc der Rechte des Baterlandes deraubt werden, *lS nur die Kirchendiener. Wenngleich uoS nun die Acholischen und evangelischen Priester nicht sonder. �e Ehrfurcht einflößen, wenngleich wir«iffen, daß ? diesen Leuten auch meistens darum zu thu» ist, Jf Boll zu beherrschen, und wenngleich fie die Lehre großen Na, arenerS, drfien Dieu-r fie sein wollen, �t in seinem Geiste und Sinne lehren und so den .�ksgeist zu verwirren suchen, so erklären wir nnS '»ch gegen dieses Gesetz, und zunächst deshalb, weil ein Ausnahmegesetz ist, dann aber anch, weil wir die B rweisung aoS dem Baterlande für eine Slrafe "ik niemals in kultioirtrn Ländern verhängt �Nden dürfte." Wenn die Barerlandsverwiesenen wirkliche Bei. 1'ttther und schlechte Menschen sind, so streuet 19 gegen das RechtlichkeitSgefühl, diese Verbrecher h»d schlichten Menschen anderen Nationen znzu- ich'cken; find fie aber keine Verbrecher, so darf man ßi wiederum d selben nur der ungeheuren Macht wegen, w-lche die katholische Hierarchie auf dem Erdball entwickele, geschaffen würden, damit dies- Macht den Staat nut untergrabe, so könuteu wir noch andere Etemevte, gegen welche Ausnahmegesetz- besser am Platze wären, anführen. Die Gründer und Schwindler, die Bankerotteurs, die Männer, welche m kurzer Z-it riesenhafre Kapitalien ansammeln, wo. bei fle, wie Pr seffor Schmoller citirt,„mit dem Acrmel am Z ichthause vorbelstrcifcu," fie untergraben den Staat, sie untergraben die Moral und die Sitte, fie untergraben daS Volkswohl, und gegen diesen Auswuchs der Gesellschaft ist noch kein Gesetz er- lassen! Warum ist kein G'setz erlasse» gegen dieselben? Weil daS Kapital die Hauptmacht in allen modernen Staaten bildet, un' diese Hauptmacht übt auch ihren bestimmenden E nfluß ans die Gesetzgebung aus. Die AuSnahmegesetzgebung aber wird fich höchst wahrscheinlich noch ausdehnen auf Diejenigen, welche die Kapitalmacht Mampfen, auf die Sociul- Dimokraten. Werden nickt schon j-tzt gerade auf sie die bestehenden G-s-ye mit einer Strenge angewandt, wie bei keiner anderen Partei? Doch immer vorwärts— der katholische Klerus wird unterliegen oder„eingesungen" werden, er kämpft illr ein alteS verrottetiS Prinzip, die Socialisten aber werden sieg u, da sie für die Wahrheit und für die Zukunft der Menschheit kämpfen. Potitifch« Aeberfich!. Berlin, 25. April. Der deutsche Reichstag ist den 26. April ge. schloffen worden; die Tbronreie, welche der Kaiser selbst verlesen Hot, enthält nichts weiter, als daß die verbündeten Regierungen mit dem Reichstage, beson- der« mit seiner Haltung in Bezug auf daS Militär g fetz, zufrieden sind. Dieses Lob ist allerdiagS für ein- Volksvertretung unter Umständen«io recht zweifelhaftes. Am 24. und 25. April erledigte der Reichstag daS Kirch-adieuergcfttz» über welche« der heutige Leit artikel handelt, und daS Preßgefetz. Die gewerblichen Schranken find allerdiops gefallen, aber die Polizei- liche Beschlagnahme, der Zeng-nzwaug de« Redakteurs ist geblieben und andere Vorschriften in Bezug ai f die Prrßvergeheu und Preßverbrecheu sind noch ver- schärst worden. Die Forischrittspartei hat für beide Gesetze, welcke die Freiheit in hohem Maaße beeinträchtig en, gestimmt. Die„Bolls- zeitung" bringt über die Abstimmung über d-S tetz- tere Gesetz folgende bitier-süße Entschuldigung:„In der Zwangslage, in welcher der ReichSiag unter dim Einfluß ganz unnatürlicher V-rhältnisse fidi tefinbe», haben ftlbst die Mitgli der der Fortschrittspartei fich gevöthigt gesehen, daS verfchlewterte Preßgefetz mit dem aufrecht erhaltenen Z-ugenzwang deS N-. dakteur«, mit»er A. Sdehuung dir polize-licken Be. chlaguahme anzunehmen, nm wenigstens jene fiska- lisch«« Fesseln falle« zu«lachen, welche die Entwicklung der Presse tu Preußen so lauge aufgehakte» haben."— Ja soweit find die„idealen" Politiker d-S Fortschritts schon gesunken, daß sie für den Weg- fall der Kantion und der Srempe.stener die Freiheit de« Geistes opfern. Nun, der Mammon herrscht in der heutigen Gesellschaft und beeinflußt m>t seiner widerwärtigen Macht alle Verhältnisse und all' die schwächlichen und abhängigen Politiker. Dem Bor- thcile der Verleger sind die Redakteare um» Schrift- steller von den Fonschrittlero, Liberalen uuo Kon- servativen zum Opfer gefallen. In Lothrillgeu scheint die dortige Bevölkerung nicht mit dem daselbst gegenwärtig in Anwendung gebrachten Systeme einoerstaa den za sein. Man beklagt sich nämlich in Metz und anderen Orlen deS Laase» über sie stiefmütterliche Behandlung, welche daS Straßburger Oderpräst num dem lothriagischen Theile der NetchSlande angedeiheu läßt. Drüben in Deutschtand, so sagt man, geschieht weit mehr für die He- bung des Verkehr» und Handel«, der Schule und des Unterricht», dort ist mau freigebiger mit Geld- Unterstützungen, wenn eS fich um die Förderung ge- wer-nütziger Unteruehmnugeu handelt.— Hier z« Lande liegt dagegen noch AlleS recht im Argen, Handel uns Wandel nehmen ab, der Unterricht ist mangelhaft. Die Berhättnisse auf dem Lande erin- nera an gewisse Gegenden WestprenßeuS und PosenS, wo die Mischung zweier Natioualttäten, kirchlicher Aberglaube un» allgemeine Indifferenz der BevöUe- rung ähnliche V rhältnisse geschaffen haben. I« Metz selbst steht eS nicht besser auS. Es ist ei« zweites Potsdam geworden, ohne dessen Vorzüge za defitzen. Die Einheimischen und da« deutsche Mtti« tär beobachten nach außen hin eine reserotrte Hol- rang, die emgewau-erte Civilb-völkdtung— meist auS Beamten bestehend— ist bis laug ohne jede Be- deutung für die Stadt gewesen; die Giündung eine« Borschi-ßoerein» mußte natürlich verungtückea, der Konsumverein führt selbstredend ein klägliches Dasein un» verursacht setneu Mitgliedern immer neue Kosten; aasere gemeinnützige Äereiaigungen fanden so gut wie k-inen Ank.a.g; manche deutsche Spekulaaten hinterließen üble Nachrede, al» sie unter Zurücklas- smig von Schulden die Stadt verließen— kurzum, sie Zustände in Metz find gegenwärtig so unbedag- lich und unerquicklich, wie möglich, ohne daß bessere Zeiten zu hoffen wären. WaS hilft's, wenn da« amtliche Blatt berichtet, daß die Zahl der Todesfälle tn Metz seit 4 Jahren von 3249 uns 1672, 1236, bezw. 1045 im vorigen Jahre gefallen fti? Diese Zahlen bew-iscn gerade, was Metz während d-S Kriege« z» leiden hatte und wie sehr e« seitdem an Bevölkerung verlor.— Die Presse außerdem d findet sich gerade auch nicht in der angenehmsten Lage. Kurz und gut, unsere H.rr-n National- Liberalen werden vielleicht bei solchen Nachrichten doch ein wenig stutzig werde», denn ,eS ist nicht AlleS Gold, waS glänzt." Die Verhaftungen von CommunardS in Paris fin» noch fortwährend an der Tagesordnung. So wurde Anfang vorig r Woche in dem l-uks der Da-- m-nstraß« �rue des daines) 61 der ehemalige Di- vifionSgenerul J-les Clement verhaftet. Demselben war eS nämlich gelunzen, nach dem Sturz der Com- mune daselbst als Kellner von allen Nachforschungen unbehelligt zu bleiben. Den Tag zuvor war schon ein anderes ehemaliges Mitglied der Commune ver- haftet worden, welch« s erst kürzlich von London nach Paris gekommen war. Der Name des V-rhoftitea ist uns bis jetzt unbekannt geblieben. U-beryaupt werden solche Berhaftnngeu von der Pariser Polizei in äuß rster Stille ubg macht. Ucder 3 Jahre dauern nun fron die CommunaroS-Iazd.'U und noch habe« fie lein Ende erreicht. Wahrhaftig, eher kann der Slutdurst d>r wilderen Raubihiere gestillt werden, als die unersättliche Gefräßigkeit, welche die fraozö- sijch- Regierung für die CommuuardS zeigt. In den verschiedenen Kohlen»istrilteu Englands »ou-rl der Komps zwischen den Arbeitern und Fa- «rrikanten noch fort, da l-tzlere trotz der immerwährend steigenden Preise der Lebensmittel keine Zulage nicht nur gewähre», sonder» die bisherige« Löhne bedcn tend herabgesetzt haben wolle«. Einen Ratzen aller diugS wird dieses hartherzige Verfahren der Fabri kanten haben, nämlich die Arbeiter in immer größerer Anzahl und mit erneutem Eifer zum Kampfe gegen ihre Tyrannen anzuspornen. Aach das Proletariat Italiens fängt jetzt viel fach an, über seine Lage nachzudenken. Nicht vur, daß daselbst mehrere socialistische Zeitungen den Ar- beiterstand aufzuklären bestrebt sind, auch tüchtige Agitatoren treten in dcu vctschiedensteu Städten auf Der erste größere Arbeiterkongreß des italienischen Staates hat Anfang und Mitte vergangenen Monats in den Mauern Roms getagt. Besonders waren eS die StrikeS, die der Kongreß zur Kernfrage feiner Debatte erklärt hatte. Hoffentlich werden die anderen romanischen Staaten diesem Beispiele Italien« bab digst nachfolgen. * Der deutsche Reichstag hat seine diesmalige erste Sitzungsperiode beendet, und die Herrn Reichs- boten können nun vor ihre Wähler treten, um Rechen- fchaft von ihrer Handlungsweise zu geben. Ueberall ist e« die große Masse deS arbeitenden Volle« gewesen, welche bei den Wahle« den Ausschlag gegeben; «erden nun auch jene Herren Vertreter der befitzeo- den Klaffen, gleichviel welcher Fraktion, diesem Fat toi, dem fie ihren Sitz im Reichstage verdanken» Frage nud Antwort stehen? Werden sie wohl vor das arbeitende Volk treten? Nein, sie werden es nicht thuu. Nur mit einer kleineu Clique von Be fitzenden werden fie beim Champagner schmausend ihre Berathuugen pflegen, wie daS von ihnen Geschaffene zur weiteren Knechtung und Ausbeutung de« Volke«' benutzt werden kann. Ehe man zur Wahl schritt, waren diese Herren in all' ihrm Rede» und Zei tougSinserateu die scheinbar beste» Freunde de« ardei tevden BolteS; nachdem aber der Wahlsieg crroogcu, war keine Frage mehr nach de» Rechten des Volkes; da galt nur noch das Klasseninteresse, und darin ist denn auch Alle« redlich von ihnen geleistet worden. Wenn die Herren ReichSboteu auf solche Weise ge handelt haben, dann sollte mau aber auch erwarten, von deutscheu.Männern", von welchen im Reichs» tage so oft die Rede war, daß fie vor das Voll treten, nm zu beweisen, daß daS, was berathen und bc- schlösse», auch vor dem Volk zu vertreten ist. Wenn aber auch die Arbeiter sich die Mühe geben würden, diese Herren einzuladen, in ihre Versammlungen zu kommen, eS würde nichts nützen, denn wie wollte man wohl dem Volke gegenüber auch nur eine einzige Frage, z. B. die Kompromißfrage beim Militärgefetz, verantworten? Haben nicht alle Kompromißler hier- bei klar gezeigt, daß fie ihren Standpuukl als Volks- Vertreter aufgegeben, indem fie nicht der Regierung gegenüber das Volksrecht zu vergrößern, geschweige zu erobern, bestrebt waren, sondern daS besteheude Recht auf schnöde Weise preisgaben. Diese und ähn- liche Thaten werden alle Zeit jene Männer kennzeich- »en, und daS Volk wird hoffentlich ein Gedächtniß dafür haben; denn nur die Brbeiterabgeordneteu stau- den allein auf ihrem Standpunkt fest. * Der Abgeordnete für dcu zweiten SchleS- wig-Holsteiufchen Wahlkreis(FlcnSburg-Apea- rade) hat bei der Debatte über das Kirchendiener gesetz im deutschen Reichstage eine Rede gehalten, die daS ganze HauS in Aufregung versetzte. Die Kleri- kalen lachten und jubelten über den nationallibcralcn Professor und riefen zum Schluß fortwährend ironisch Bravo demselben zu..Seine Parteigenossen waren ärgerlich über die absurde Rede und sprachen von „dummes Zeug" und ähnliche» Dingen. Die natio- nalliberalen Zeitungen allerdings nehmen das Bravo der Katholiken für baare Münze und lassen den Pro- fessor trotz seiner ricfigen Blamage mit„lebhaftem Bravo" von der Tribüne treten. Der„Berliner Börsencourier" aber bringt folgende Notiz: Im R-ichotase bat gcstcm das Ccnlram elncu Triumph gefeittt, diu wir ihm,»sseu flescgt, nicht göamn. Welae Rede hat aber auch der von Dr. Falk riech Berlin berufene Professor HiusörinS verüb,: Gewohut, wie die Ultra- montanen find, ihre Gegner aoSzutilchen, kamen fie gestern plötzlich iu dl- Lage, den Dr. Hinschlug m't BravoS zu übet» schiitt-u Auf den Tri üaeu, wie unterhalb derselben Im hohen Hause, herrschte sichtlich tiefe Bcrstimwuug über dir Niederlage de« eurhusiastischen Anhängers der preußischen Kirchcup olitik. Hüter farchtb�rem Lärm d-S Hause»— nicht deS Cmttumö. denn das amüfirtc sich — sondera deS übrigen Haufe«, erstarb d'e Rehe d-S Pro fessorS. Sic schweifte iu'S Unendliche ab, wobei«S zur B-r- lesinlg eiucs SareibenS au» Zeilschristeu kam, die mit dem ve-handeiteu G-s.tze absolut nicht» zu lhun hatten und dem Parlamente und den Tribünen alle Geduld ranbtcu. Nein, Herr Professor, diesen Triumph hätte» Sie dem Tmtrnm nicht verschossen solle». Diese Beschreibuug der Sccue ist wenigstens an- nähernd wahrheitsgetreu. Wenn die Schleswig- Holste in er in Zukunft Abgeordnete haben wollen, die sich blamiren, dann müssen sie Leute, wie Hin- schiuS, wählen.- BsrÄss Thell. deutsch. Arb. An die Mitglieder deS Allg. Vereins. Die diesjährige Generalversammlung nimmt bekanntlich den 26. Mai ihren Anfang; sie findet in Hannover statt.— DaS Nähere wird noch den Mitgliedern im Laufe der Zeit mitgethrilt. Der Präsident: Hasenclever- Berlin, den 27. April 1874. Am 25. April stand der verantwortliche Redakteur de» Neuen Social-Dcmokrat", Her, E. Becker, vor»er 2. De putallou de» h'efigrn»rimlnalgericht«. Derselbe war auzi klagt auf Gruad de»§ 57 de« Pr-ßges-tzeS, well er als v-r. antwartlicher Redak'e ir von dem I hatte»er beiden Artlke oet Ihrer Bcrössevtlichau» uIAt Kcontuiß genommen hatte Al» Berfasscr dieses A tikel» iu Rr. 21 bekaoute stch der Präfi'ent»eS deutscheu Steiam-tzeaverelos, Her» Zabel De» Staatsanwalt beantragte gegen Zabel 6 Monare Gc iäugniß,-egeu Becker 600 thaler Geldbuße Nach der SclbSvntdeidiguvg der Augeklagtea wurde Zabel zu 3 Mo na ea G-fiogaiß, Becke, zu 150 Thaleru G-Idboße, event 30 Taaen Gefängn'ß, vermtheilt, und die U bronchbarmachvug de» inkim'nirten Aettkel« ausgesprochen. Bezüglich de« A« tll-l« iu Rr. 28 erfolgte Freilprechoug. Güstrow, IS. April.(Die Gewerkpereinler.) Am Sonaiog,»en IL. ds, hatten wir da» Bcrguügrn, die Gc ocrkocreiule« Herren Bollmanu nrd Landgraf au« Berlin in einer öffentlichen OrtSvereivSversammlung sprechen zu hören Da» Bureau war uicht zu erlangen, indem stch die Herren hinter ihren BeriinöstalMen verschanzt hatten. Zuerst sprach Herr Bollmanu, der edmal wieder tüchtig auf die Soclatt Demokraten schimpfte, worin er von»cm hlesizeu Pwiz idiri- genttn unterbrochen und ihm bedeutet wurde, daß er stch nur auf ocialem Gebiete bewegen»ürse. Genannte« Herr konnte unsere Jotttpella'ioaeo nicht genügend dcantworten, sondern emschul diäte stch jedesmal, daß er die Politik uicht berühren dürfe, sonst würde er ua« gcuüzende Autwort geben. Räch diesem sprach Herr Landgraf übir dl- Tendeuze« dir Gcwerkvercine, konnte e» jedoch ut»t untcrlasseo, einige giftige Pfeile am vosere Partei loszuschleheu. Namentlich b, schuldigte er uns, j wir die Treilonz und Güter, emeivschast eistredten Jtennb Holzhauer meldete sich zum Wort. Groß-r Tamul, vstaad dadurch»od Schlußrufe Selten» der Aohäoge» der Gewerkvereinler wurden laut. Nur«en entichiedcuen Forde rnngea unlcrer Partei gelaug e«, daß die Hirren ihre Schluß rase In Weitcrrcacn verwandelten. Redner drückce seine Ber «uuderung darüber ans, daß in einer»sscntlichcn Bersamm lang einer lokalen OrlS'rankcnkassc nur Berdächtlgnngen und Berläumdungen gegen die soctal-demokralische Partei, der er angehört, geschlendert würden. Ihm wolle e» scheinen, al» ob man elveu reuen Paragraphen eivdiiageu wolle, wclch-r die M'tgliedcr de« Gcwcrkoercine am Ucbergehen iuV ocial-demokratischc Lager hindern solle. F-raer müsse er gegen die B-rläombuna-n p, oi, stiren, daß dl- Soclal-Demotrali- th-ilen wolle. Nachdem Herr Laad gras stch aar mit einem elginlhümlichm Lachen vertheldigen kannte, und noch einige Dtohangen gegen unsere Partei schlenderud, wurde die Ber- ammluag geschlossen. Wir»cnnteu i:uS nrtev dem Gcjang »er Arbeiter- Marfellaise. Mit social-demokratischem Graß H. Odebrechr. Rostock, 13. April.(Lollsversammlung. Gründ- liche Niederlage der Gewerkoereine.)»m 7. April igte hier der Peoeinzialkongr ß der Zimmerer, Maurer und Stciuhaoer d-Iae» H-r-ogthümir Mecklenburg. Veitr-ten waren 36 Städte durch 4? D-legirtc. Da nun Her» Paul Grotttau n?d Herr Otto Kavell zu diesem Zwecke anwesend waren, beriefen wir zu gl-ichir Zeft, am V. April,«Ire roßc Arbeiterv-tsawmlung nach dem L-nd-nhof- ed. Jn'e Zarcau Warden die Herren B ichbagen nn> Mädge als Bor- ltzeabe UN» Unterzeichnete« als Schriftführer gewählt. Di- Airren G-ottkan und Kap'll referirteu in vortr-ffttcher Weise über die Taz-sordnung: Bildung macht frc>! Da nun durch irgend einen Zufall die Herren Bollmaiui und Landgraf aus Berlin auch h er auw-sen.d waren, um die Orts- rejp. iß l daugSvereinc, welche schau ziemlich von hier verschwundcn si-.d, durch eine gewürzte R de zu«rq-ickcn, und diefelb-u auch iu ursi.rer Bcrnmmlvug w-rc-d wurden sie nach dem Reserate wiederhol utlich vom Borsitzeud-n zum Widerlegen ausgesor d-rt. Aber v-saebcn». Giue ernste Rüge, daß die H-rreo -inen offeucn Kamps scheuten und sich dadurch al» ftiz charak- teiistiten, half nicht». Die Versammlung, durch die gedlegc- aen Boe träge beg-istert, trennte stch dann»Mer drm G-sange her Marseillaise. Da. wie>Iu Blitz cu» hciterew Himn-el, ah mau am nächsten Tage große Plakate an den Ecken an- geschlagen, daß an demselben Tage, also am 9. dse., eine iZelsammlang im Tivoli staitsinocn solle, unter Leitung de« vereii igten OrlSvrriinSanZschnsscz. Tagesordnung war: 1) Der Unterichled zoifchca den Gewerkoercineu und den ioc al-temo'ratisch-n Atbeiterorganisatlonen. Referent: H.rr Bollmaon. 2) Widetlcgnng der Angriffe, die der social-demo- kratischc Agitator Her- Kapell gegen die Bi'.dangsvereine in der letzten Versammlung auf dem Llnder.hofc aukglsprochen hat. Resereul: Herr Landgraf. Hierzu waren alle dasür stch Jateresflrcudcn als Gäste-lug-laden, besonder» die Herren Arbeitgeber. Jetzt galt auf dem Posten zu sein; dinnen welligen Stunden wäre., unsere Parteig-uossm»llarmirt, und es zeigte sich, daß«!r am Platze waren; e» mochten wohl an 2000 Mann anwesend sew, wovon fast zwei Drittel der Lu- ecesenden zu nuserer Partei gehörten. Die Bureauwahl wurde oerwclgcrt. Man veiw e» m» auf da» Plakat und da» Ge- ichästsrcglemert dl» Oetsvereiu». E-u Antrag, vom Unter- zeichneten cingebiacht, worin nur eine halbe Smnde Redez-ft etcr R firest habeu soll», um eine Interpellation zu er- möglich n, wurde, weil derselbe von keinem Mitglied- der Ortevrrcln- war, nicht zur AbSlmtr.ung gebracht. Trotz die- ier Jutrlguaiitcn im» aag-recht-n Machinationen, die dies- Herren iu Scene gesetzt, trotz ihrer Bcedrehung de» Gacia- liSmu» und ihren gewöhnlich persönlichen Angriss-u und�Ber- läumdungcn. wollte e» ihnen ooch nicht gelingen, die Sym- pathie d-r Versammlung für stch zu gewina-u, und al» sie nun gar von LandeSsr-edenSbruch faselten und uns der Polt ' dcuuuzlren wollten, gab Ich der Unmulh der Bersammel- ten laut za erkeuueu. Di- Herren O. Kapell uub Buch- bogen, obgl.Ich zusammen auf nur 33 Minutcu R-dez-ft de- schränkt, leuchteten die Anhänger voa Schul.e-Drlitzsch ui-» Max H'rlch ab» so gründlich heim, daß ihr« Ri-derilage>> ih üändlge war. Unter aohalteadem Bravorns,n sä''''°l«lcr, bei«n Herren I re Reden. Unl-re sorial-d-mokrab!«'chen,\ hat eurch diese V-rsammlnna bedeutend hier«etil ieheu w,r-ine» gu eu Zukunft cntoeg'N Di- B'l1' 1 obgleich uns re Gegner g-r? a-sehcu hitteu, wenn«ie -ingeschr tteu wä c, trennte sich uuttr dem Gesäuge««ü nns«, lelllaise. C-rl E'�-n, I Btanvschwtiz, 20.«prlk.(An die Part-ig-"lllg- K uuserer Statt) H crmtt mache ich sämmtliche-''»blich, schwelge» MNgtteder dar»of aufmerksam,«aß e»>» if wühuugeu mehre,«, Mitglieder gelungeo ist, wi-d-t.�»»stisc Werrhe zu bestimmen, unser Part-Iorgan zn halten,' Woe, dasselbe jetzt w folgenoeo Rcstaoratiauen«u»:'?' Iftg-l Herren F. Hotop, Schöppenstedt-rür. 48? A. F»o� N-" löa der Barg 3; Feicke, Marstall 13; Sie-er». Wollm- �»-r T> Liebuer, Jägerftr. 2 und A. Hartmauu, Hapfcnz Ich ersuch- delha'b sämmtliche Bca oschwelger Pari aar bei diesen Wirthea zu verkehren, die durch da» ment unsere» Parteiorgau» Ml» im Kampfe für chenrechte unterstützm. Weder, Bevollmächtigter für Braun! Wo-mS, 6. April.(Volksversammlung) blelr-n wir tie»«iue Bolksver ammlnug ad, iu Dreeebach über: Ziele der Social Demokratie«esc Redner wurde öfter« durch den stü-mlsch-n B-Ifall ammelteu uuterbrochm. Mit social»ewokr»t>sch-w Pete» Diehm, Schi" »UI -d; Alte Malozergaffe Hannover, 21. April.(Kl-mpnerstrite.) den strtkcndeu Kl-mpncru find wieder verhaftet. immer mch fern zu haltco. Gelder find zu s Schlemmer, He michstr 2. Rudolph, N Kill, 23. April.(LorauSsichllicherSchoh chülienftrike.) Da au» Anlaß der in wawäl -n en L-dru«bedtt»s»iff- wl» Schn0>»>»cher pt-s-lvst -»i>n-rdbhang«ou ullseru Miisteru verlang ev, jedoch di» jetzt aus unsere billige» F-rdeiuna-n noch nb angen find, so bitten wir, da vorausstchltich ein Sir! laden wir», unsere Kollegen, den Zuzug fern zu Sollte» uu« unsere Fa derungln bewilltzi w-rden, ft wcr diese« sogleich mitlhctlen. P. Glißv Schri! Be lia, 26. April. lAllgemeiner Tischler- si uer-j Bereiu.) Hiermit wer»«, sämmtliche Mitgl" geforo-rt, die Del-gittcnwahi-n zur Gen-ralvers welche in der Pfingüwoche in Frankfurt a. M und am 24. Mai ihren Ausaug nimmt, torznml d'e Zahl, sowie die Name» der Delegirteu au da« s Moikeuftr. 10, eluzulende». Im Interesse der S ich die einzeln-» Mitgliedschaften, wo e» uur irgci hältniffe gestaeteu, stch durch eweu eigenea D-leg. trete» zu lassen; wo die« ab«, de»«osten wegeu n>»___ l'ch ist, mögen stch die zuiächst gelegenen MttgliN z.M'aa vertrete» lassen und gemeinschaftlich eia.» D-l-airten �vendi A. Herold, pro». Franksart a. M., 26. April.(Zum Schrei ne» r?°Lai Trotzdem die Kapnalmacht durch thre Machluali««' Bild Arbeitern da» Recht der Koalition(Paragraph 152 1 n «erbegesetze») streitig zn machen»ersacht und trotz d>'"i'i Konkurrenz find die Strlkeuden fest ensschlosseu, de» � ß,''ö-« Kapttalmacht augefaugeneu Kampf siegreich dmch'l All- Verhaftete sind, da man ihaeu nicht» Uagesctzllä weisen konnte, wieder aus freiem Fuß. Die aud> �»"bedä Kollegen netten»sacht, die Sirikcadcn nach Kräften t iützen. De« Zazn, ist streng fern zu haften. Ge» i»,?,"uo Briese find zu s-uden an Hermann Bek' e»�- � dou '»f d gel �ii - Wir bringen hier die Rede de« Herrn Motte� der Coreespondenz de» Herrn Vah tcl»(V. C), W, mehreren Zeitungen de« Elscvacher Partei cuthai Sic lautet: E« ist uu» bei der ersten und zweite» L-snng d! etze» uicht gelang-», zum Worte zu kommen: denn wir clu weseniliihiS Jutereff- daran. Sic wissen, foclal-demdkratischc Aebeitcr.lNtel, welche iu diefei durch vier Abgeordnet- vertreten ist, stch I-I social cheu nad r-llg'.öscn Fragen nicht trennt. Keiue B e» aber, bei welcher fie thre Grundfätze so gut vermag, wie bei der gegeliwäriig n. Man nennt un'l feinde, Feinde de» Vaterlandes«nd Feinde de» Stl desonderc. Na«, i» lohnt stch doch, zu wägen, w-Sl Ist es bloße Last, zu oppontren, oder habe« W.)?? Geündc? Wir stob Gegner d-S Reich»,' i(®",'1 b-ficdet. rcchtigt« eseunar e-vir icao aseäucr o-o«clch»- We eas Reich b-st-mmte Eiurichtaageu reprSsintlrt, uvds>z£ wie un« gedrückt sühlen, unter denen wir lecd-n;* 1 opaan'« aber nicht Gegner de» Reich» al«-we«»atiovalm C Gaucen, sondern wir find uur S-gvc» jene« Einriö b' 1 Und ci; t solche Jastltüt!»-! ist vor Allem der Atilitd«ro gegen den nicht blo» die vorgeschrtttenen liberalen' feil dem letzten Jahre gekämpft haben, gegen den Thell d-r PÖrt-i," welche den Kern dcS HanscS b ldct, i> und bei der erftell Lcimlz sogar durch seine Rednt« � � dcmonstlirt hat. Wir siuo hauptsächlich aas ökov' j,. � � Gründen gegen den MllitarlSma». Wir trenaen di' n, vorh-rerwähuten Fragen nicht, well wir nn» sagen: woplorzauistrten Gesellschaft muß auch eine g-sonb' getrieben werden, in einer solche» Gesellschaft muß 3' seiner Faqon selig werde» lönnca.— Die wirlhs Frage ist emschiiden die w chligste, wenn wir auch nid lassen kinncil, daran zu erinnern, daß die Schwierig" Löiung de« Peodlems, welche nun durch da« Komp'" folgt ist, von-wem Jadrzcdat der dalireu, in wcl> ganz gleichen wdtaschaft ichcn Grundlagen Ml® °»lr-ch." Vot� AeSbal imwt-, i» an S cht übt in de, w> lischt i «ht,| che. D. ! mi dlachen die � Je am i Partei sich iu so schroffer Stellung" z-lzenttver di-s-e l,.k»>»»4»a Mnßr tn nhhnnlT/n nhi»* h.ilurt[5»" V0U Selten« der prevßischeu Forlschritt-pari-i und der Liberale» gekämpft hat. Vom Jahre 1862 aufwl der Militärkonfiitt; e» ist un» übe, kommen mft j« sderden. T-fah» habe! '-N sich' w rd-» r Volks i'gtn die 1 andere chme de 8a! . da« 1 wohlttäiigen Ewrichiung d-S preußischen Scaates, haben ihm kein Ende gemacht. Sie hab-n ihn vi-IN'' � �"'"l die Annohme de» Komp?omiffeS nur auf st-b-u lagt. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, und ich wö', Socialist, daß e» iu dl-s-, S-sfioa schon gelungen � Knoten zu lösen;«ir find bei W-ft-m utcht so zft! lustig, al« man un» unterschieben möch:-, daß Ich lül daß besonders in der Presse unserer Partei g-g-li L-idenschaftSlostgk.it genug beobachtet wird, um not statten, die Ehrlichk-it unserer Absichten Alle»-—. darzulegen. Inmitten jeder Partei giebt eS-xtr-ij' Mch beda voranstürmende, die stch wenig darum kümmern, W* �ilen nii It habe t, da» .'s 'Nnen we ti�'selbst vei »at! �»tteler trfMt ii V«ln Ihne» Ko«Mk»»tn«Htk; Ni-mand-m kos u*9 ttUi t» m(411 rfitm Part'Ig'oksse« einen Bomnif»«(«ue zu utofta1''™�ni,»enn ein korgelckritlener Führer falsche Emrichtan pewev!?.>itr>>ss«a h»<,«der ebenso e'kchiru«ir e« für Recht v«» ie B>s>>?°�en ei l»»iesem Hause für R'cht erachtet»tssea, nicht oevn ti' � t»onllch gemacht zu werden slli Tborh ittn. welche st» esange> J"1 ailserer F rmo»n decken suchen.(Beifall) Unsere Be (arl ö lg noch so jung, daß man überdanpl noch nicht eine irtelt' Klarheit erwarten kann. Meine Herren ich sage, der imtlich' �whlich, Miiltärko istikt Ist in da» Re'ch d'nSbcr�ekommen aß c»>?'>r ist»n-ch da» Kompromiß 0'«t»eldst.«ir vom , Wiedel fl.WIftischtn Glanzpunkte an» bedauern du» aus« allerled' I-lten.« �-K-. denn die»irthschaitlichen verhäliulsse, unter»even au»: � S«»eu»iirtii leben und von denen man mit Herrn JSrg i Fioii jH'N Id-Ute, der Ruin de» Gesellschaft habe angesangeo, find Wollirl«»er Thai so Üh-rend, daß da» Volk rich» in de, Lage ist, >opfeNS' kästen zu tragen an Gut- nvd Bltttstener. Her« Löwe PartelW n, dieltm Hause elumal bei«iuer G-IchZsteordnnngS- dtle von einer Hypoth k ans«uscre Ohren gesprochen: nun '«1«, da» deutsch- Satt maß ans de» Plage sein bei dte- Atlege Heft, denn man beabsichtigt, eine Hhpothek auf sein lich. aus sein Blut, auf seinen Äclrbcntei ja aas künftige Ballonen ja legen. Meine Herren I Der Abgeordnete 'f Moltke hat in der ersten Lesung sich auf«utoriiilev » die Mi«,«, berufen. Ich beruft mich auch auf eine iil», die sich für dl- Sttichtung einer Land- und Bolk« «»»spricht, auf Radetzty. Millionen von Thaleru sin» Zdlgc de» letzten Kriege» in deulsche Hinde gekommen; llad nur zu wilftirischm Zwecken verwandt und wir gehen "» D.fi.It entgegen. Herr Graf Moftke hat un« gesagt «ste Recht eine« Staate, sei, ju ex stire» und sein Da« ,»7»ach Außen»u stcheru. Ich sage von socialistischem �»»pnuft nu». e« giebt ew roch viel wichtigere» Recht für 1? statt»»'», welche den Staat bilden, wir verlangen für ? Andivldninu. für den elugelneo Menschen, für den Staa'» da» Recht, ,u best-den nach invea. wie nach außen, und erheveu wir noch in dritter Lesoog unsere Stimmen. e« jojaruseu: Da» Bolk drascht Frieden, da» Soll Bio», on» die gewaltige Rüstung, in welcher sich �stich'and befi-det, deutet nicht aus Fri den trotz be» viel da» i Sraonsi long! . in - reft v ifall I !lsche«l Schr' hler« Mitgl« ealverst >. m. rzoneh irgeuts der Spetialbevathung übe» g 30 gemacht bat, wir hätte» »an» vielleicht ans Mouche« näher eingehen tda- neu. Ie»«nsall« istr eine» Andere« bin.«ir hadeu in Deutschland da» trau- lchlunlio«|i o Bild»er Maffeuoerarmung vor Augen; kann da» Soft nh 1521 j»«K ll tragen, die ihm da» R-a»el»h-ftcu de« Gesetze» bestättgeu ,u meiner Genug- en. den l �"ii,«ao uv« immer destrillea wurde,»aß de» heutige dmch>l« �«in Klassenstaat ift. daß die heut'ge G s-tzg.bua, ihre» taeseölich �«°ch'we Slasseugesetzgemng ist. Hie, lieft-« klar >>. an-'?."<»»ch-«. daß. so«,. die Ding, li-geu, der Milltirstaal Kräften II? Ären sogenannten Rechl»Kaat stegen muß. Aua dem , Seit �tstaat erwächst den Arbtiterklassea kein Hell. Ich-r nn B'f nur daran, daß in Denischlaud de, jährliche Finan, -aast- don 230 Mllionen sich so vertheilt, daß auf den H» . da« Militär SS und sür die Schllldenoer,Iusung Millionen entfallen, abgesehen von den übrigen Opfern geht nur in die Sin,eluhelt-n de» G f-tze» ein, fot- »»,'>> gän sticht Befreiung de, Ernährer hlllflo er Familien Mililärpfli t;»etst«m Eluzeluen nach, daß-le zeit- Äiückst-lluug vom Miiitäedieaü den besitz nden Klassen r?'d» erleichtert wir», al« den besitzlosen, forden da» politische ""cht sür da» Militär, für da« e» eine» de» hellsamsten »«thwendlgste» Erfordernisse sei. Er fährt dann fort <8t«9aI6 Ist von liberaler Seite nicht« glscheheu, um Hat INltNte,�»olkrevltmllch« Hee«o-Inrlchlinig herbei, aführen? >»N St ue de» stebenjährlgen Äompromiffe» eine en»- cheude Eeleichteruug ,u schaffen? An« dem einfachen de,»eil heute noch da« Wort Lassalle'« gilt: cZ sei eiae sche Thatsache, daß jeder Stand da» Peinzip, auf dem ruh!, zum Priustp aller gesellschaftlichen Äiurlchtuugeu '«. Daran» erkläeen sich die B-schlüssc diese« Hause» zu m Gesetz. Hr. Gras Moltke bat u. A. gesagt: er meine, Jeder, und sei eä auch der Geringste, sür den Staat und wäre e« auch nur, daß er nicht ganz vergißt, einen Staat giebt, d-r für ihn sorgt, ihn schützt, und " lf ihi wiederum zu schützen berufen ist. Mit tauseno ?ki» wüede unsere Mannschaft Zar Waffe grefen, wenn .«atz de» Heeru Abgeordneten»olle und gaoze Wahrheft '• Wenn«Ir die Verhältnisse betrachten, so finden wir, '»« möglicherweise auf einer iirigen A ffassang beruht; biachen ja auch dem Herrn keinen Vorhalt. Jeder ur> ' von feinem Gestchtdpunkte au«. Damit nun da« In �ie am Staate wachse, muß man in den Staatsbürgern r diese» r habe», Keich«,' rt, nn» id-u;' naltn;„jern»vr, weil wir'onzuf ieden seien,»«Leute, die ichrtl Mott'll 0). euthai suug : den wissen, , eieft! sociale! neS gut uut JZJfa'f von feinem GestchtSpunkte au«. »->, am Staate wachse, muß mar !U, w- dasselbe wecken; mlt Lasten aber, wie fit die» Gesetz ?t, schwächen sie dasselbe im Gegentheil ab. Die bür 'be Gesellschaft wftd demzufolge mit oder ohae milttä [' Protektion ihre» Auflösung entgegentreiben, sie ist be ' bcrin begriffen. Raa giebt e« aber Leute, die glauben, -ppan'rt n nicht gedrängt vou wlrthschasilichcu Grund- BhiiillB- sondern uvr, weil wir unzuf ieden seien, a« Leute, die tutilittl r* Arbeitetpartei aufgedrängt haben, wir seien mit den " i Missen von 1866 n ebt zufrieden. Niemand ist damit . I(i Oberer, al« wir,«eil sie dte Unantastbatkett de» Gatte». h ihrf t �hnm« als Illusion dargestellt haben. Die Linlzuvg R-dn'e» � da nicht begonueu; die dentscheu Stamme waren ?«icht unilrig, sondern nur diejenigen, die fich Reptäsen- dl' derselben zu sein dünkten. Die« Werk vou Ble-t und , 1'd kann leider ru« mit Blut und Eisen zusommengehal- i"». i.. werden."....._... Die Bewaffnung eine« denkenden B» ke? bringt G,fah»; wenn sie aber jene blutige Politik zu Ende «, haben sie einen gewaltigen Racelrieg zu gewärtigen, ftai sich Romanen und Slaven gegen die Germanen vir- � w rd.n; dagegru gerüstet zu sein, liegt da» Mittel nur N Volksbewaffnung, in der Bewaffnung der Intelligent 'gen dte Unkultur(?). Die Diplomatie muß als» aus 1 anderen Wege eine Lösung finden, un» wenn sie bei dhme der Kompromisse« dem Vofte gewissermaßen zn- „Salve, Caesar, moritnri,te salutant", so viid da« Volk da« alte deutsche Wort erwidern:„Willst �-la Hau« haften rein, laß weder Psaff noch LandL- hinein". Diesen Standpunkt haben«ir gegenüber Vorlagt wahren wollen.- ich w�I�lr habe» die beiden Fragezeichen zum Sch'ussc de, Rede mgen' M'.»a wir on« keine giößere J.telligenz den romari- to zc»� l Franzos-n gegenüber und diesen keine größere Uakaltu» iß Ich'''»Nin«ollen; da» mag der Redner oder die Torrc-poa. gffittß6' V'lbß verautwoelen. t» � natloualliberale Abgeordnet« Dernburg ging llea vs? Motteler'« Rede ein, and bemerkte Folgende«: -x trenn»Ich bedanre, daß der Abgeoidnete Moueler seine Au«- en,«�("'«eu nicht schon I» der zweite» Lesung bei Gelegeuheft Hanau, 36. April 1S74. Wie die deutscheu Bate»la»d«oertheid«ger vou ihren Barges, tzten behandelt werden? Falgeade, Bo-sall in»userer Stadt illustrftt recht schlagend die Zustände,»e che neulich der Abgeordnete Hafsil- manu bei d-r Militärgstitzdebatte übe» die Behavdl og deutscher Rekruten zur Sprache brachte. Samstag, den 25. ds«., hatten w«hr-re Saidaten de« S. Bata'llan» vom 80. Infanterieregiment Str»fexcr,ft»u. Dabei ereignete e« fich,»aß de, LI nt aaat varuemaua van de« 8. Kompagnie einen Soft dalen, ohne ftgead einen wichtigen Grau», mit der Degin- klinge über deu Rücken schlug, uud zwar mft so großer Hef. tigkeft, daß die Kiiuge einen förmlichen Holbkrei« bildete. Sln Ha-p-manu, der Zeuge d esc, Rohheit war, ließ diese Brutalität ruhig geschehcu. Natürlich ei trägt ein auf diese Art mißhandelter Soldat ruhig liever alle Maltraitiruugeu, al« stch bei deu höher stehenden Oiststereu zu beklagen übe» derartige Bedantlung. Ob aber sol»-» Vorgehen Sefteu« »er Borgesexteu ge«eo beu gemeinen Mwn denselben di:d-t und für den Mil-tärdienst begeistert, ist eine andere Frage. BemerkenSwcnh ift e«noch, baß die Ansuadme dieser Illustration zum beutichen Mi'ftnriSmur von»„Hanauer Anzeiger" and vou de»„Hanauer Zeiloug" verweigert wurde. Köhler. "ller unserer R-chbarstacteu tu erreichen, sonder» nur kr»-'» Anbadow'g un» Berwi-U chung eine«,»uf die Sal.vari: »er europäisch-« Vo k«- und Staatsioteresseo g-gründe- öffentlechen R-chtizustou bei von Europa. Bftl- köavte auf der Stelle geschcheu, um»lese Voraussetzung m u,'erläßliche Varbediugaa, zu erfüllen, und e« steint wi grobe Ungebühr, daß ,» nuterbleidt. Die direkte Azitalk»' gegen da» Krieg'heer heißt, imbesoadere in Deutschland, b» Pferd hinter den W'gen spannen. Eo kann In«odlmeluenb-» Absicht geschehen. Wer e« thnt, ist kein denkende« Meusch »de»»och e n unp» iiiicher Kopf. Ja ähnlicher Weise verhift e« fich mit alles Projekte». akuter socialer Revolution»der Liquidation;»och tm Falle ihre« Gelingen«. Sie vermögen uichl», al« etueu Wechsel in deu Pcrsaueu de» Reichen herbetssthren und hören an der nämlichen Stelle auf, wo fie augefangnt haben. die Sausknlattn vou 1733 find, heute Plntokrateu und Bourzeoi« vom reinsten Waffe». Wa» kann der Menschheit mft solchem Personenwechsel gedftut lein? Der fehlerhafte«eei« muß »mchbrochen werden. Dazu bedarf e« eine« neuen und höhereu weltgeschichtlichen Priuzlp». Daß deutsche Programm der Neuzeit. iii. Die Reiche» al« Staat«tnKltutiaa und al» an« an»r»ttbareS GesellschaftSprodukt. Die Reichen al» die Sesammtheit deijeuigen Personen im Staate, welche unter dem Schutze de» Staatslvstitatlouen große IaHrele'nnaHmea genießen und In der R gel auch große Bcfitzthümr» haben, find selbst eine Sta at« in stitn. lioa, Ja nicht auderem Sinne und nicht aeeingerem Grade, trotz alle» Anschein« de» OrgaallatlonSloflgkeit de». selben,«le Beamtenschaft, Priesterschaft un» wie da» K»le>«hter. An stch ik e« ebenso vereinbar mit de, staa«»l»ee und mft den allgemeinen Grim'sätztn der Serech tigkelt-m Staate, von der Abänderung der Beblagnugea der Vermögen a»sammluug and EinkammeuSvertheilavg tm Staate, von Rldutirnng der Anzahl der Reichen uud Einschränkung ihre» Besitz-, Sigenthnm» Einkommen» Fähigkeit auf ein g-setzckche« Maaß zu rede», wie von der Neuorganisation, ElaschrSnkung, Utnglstallllng, Abschaffaag und Ersetzen« de» steh-adea Heere, der Boreaukraten, der Jesuiten, der Priester. Die Sesamm-heft der Reichen erfüllt aber im Staate wichtige Fuaktwaea. Es genügt, ans den Anlbell hinzuweisen, den die Reichen in jeder Nation an der Ecsihaf. fang oder Hervorlocknug und Etha'tnng der großen Verkehr»-, Kredit-, Berstchernvg»', WohlthäligkeilS Anstalten, der Werke der Kunst un» Wisseulchaft haben und wie ,»»d'gea Zw-ckra, wenn es einer Nation in ihrem Jauern au einer aiisreiedenden Anzahl reiche» Bllrzer fehlt, dlejeulgea Irgend eluer Nachbar- Natlvn, welche mit diesem Arttk-l a'«helfen kann, elnzatriten vfl gen- Med» oder minder beruht aas ioltee A--«hülse alle» Handel zwltchea der nördlichen und»er sü lich-n Erdhalbeu. Würden wir in einer Nacht allen nnsera reichen Leuten die Köpfe abichiagea und ihre Familien, er säi-sen, so daß Ihr ganzer R-ichihum al« erbsoscs Gut der Staatskasse anHeim siele, so wäre damit nicht« w ltee erreicht, al« daß wir entweder In»er C'vilisation stehen blieben und zurückgingen oder unter die Borherrschaft der Reichen einer aasliadischen Nation fielen und»ann, daß sich in eine« »der zwei G-neratioaea ans der Masse unserer Nicht-Reichen neue Geschlechter von Reichen erhidea. Ig diese, Rücksicht find die Reichen den immer von Neuem hervorwachsenden Köpfen der lernäücheu Sch anze vergleichbar, deren Leib aber in diesem Falle nicht getödtct weiden lmn, da er da» Volk selbst ist. Die Abschaffung der Reichen durch plötzliche W'llenSafte. bald etaer von den Visetzen losgebrochenen cle mentaren Volksgcwalt, bald der gcordu-teu Sesetzzcdavgr gewalt selbst ist zu wiederbolten Malen in sücchterl'chcm, vor nicht« znrückschrickenbem Ernste und nicht ohae Achlung qi> bietende Erhabenheit de« G-müth« versucht worden. Es hat auch an Anläasen zur Abschassuug der stehenden Heere und Ersetzung berielbeu durch ein sogeuaunteS Volk« Heer nicht gesehlt. Die mehreren Formen de« VotkiheereS,«eiche 1830, 1848 und später in'« Dasein gernfen worden, find ihtcc Nichtigkeit wcg-n rasch wieder v.rsunken. Abgc'ehcn von unserem, noch nicht iu letzter Instanz eiit'chlcdencn, als» schwe- bendem gcichichtlichci Proz-sse mit der fraazöstsch-a Volks- uud Staatsaestalt de« Romau.-ntdnm« hieße für uns zu dieser Z-U Absch-iffunz»der Unwirksammachang, nuserc« stchrnien Heere« nichts andere«, als d'S Gmze de« germanisch-» Volks- toum» sammt aller sciuer Eioiliiation der barbarischen Will- kürlaune eine« Khotkon und der Mougolcnhorden Pre s geben, welche neben civil sirteeen Stämmen in Jkuß aud fitzen. Die Gesinnung eine« starken und verwegenen Tdrile« der inssi chen Bevölkerungen, von dem crwart.t»erben mnß, daß er nn- mittelbar nach dem derewstigeu Ableben Kiiser Al xa-der» II. die Zü«cl der ReglerungSgcwait an stch reißen werde, scheint nach Allem, wa» bis jetzt darüber veilautet bat, einfach die- eaige de« Raubthiere« zu sein. Dieses Thier wirb nicht zögern, un« Deutsche inSgesammt, Aeme wie Reiche, zu seiner Beate zu macheu sobal» e« den Sprang a-.f uns ansfghrev l-mn und wagen darf. Ei.e NIchl-Relcher, ein Armer in D-mfchland zu sein, wird jedem Besonnenen glimpflicher und erträglicher erscheinen, al« dasjenige Laos, weiche« ihm und Allen unter der KnMe der Barbaren rnifeh bar bevorstände. Ich theile ganz und gar und»dne deu geringsten Rückhalt da» höhere menschheitliche Ziel, welches diejenigen im Sinne haben, auf deren Programm die Worte stehent>ver Minderung der stehenden Heere, gegenleftige finlwaffnnug, Orgauisatiau der europäischen Staaten in«inen Staatenbund, Sicherstelluug bei enropäilchen Frieden« und Aehnilche?. A'ch halte ich e� sür vollkommen an der Zelt baß die Beste, bungen nach solchem Ziele mft uaaachlaßlichem Nachdruck sich geltend macheu. Ader da» Ziel ist ulch. auf unmittelbarem Wege darch Zetstörnug, Veeminderaug, Schwächung unsere« beul- 'chen Krieg« Heeres und der KrlegSheere einzelner»der auch Em Blick m eine Fabrik. Johanne« Gchcrr, Pros-ffor am eidgevösfischen Polytech »ikam in Zürich schildert einen Besuch lo de» großen Baamwollenlownereieu Zürich« in ergreiseuder Welse. Er schreldt:„Schon der eutsitzilche Durst in dl'sru Sälen uud Aorrleoren wußte da« Herz zusawmevschnüreu. Uu» diese weißen Scloveu, entnervt durch den beftindigeu Aitsntthali In einer Dawpfaimosphäre, versumvst durch da« ewIgeSia«. lei einer maschinenmäßigen Arbeit,— diese atmen Luder mft deu gelben, blaugrauen Gesichtern, verdammt, tagtäglich eine unerbittliche Maschine zn bedteoeu und dann Ldends vielleicht nach einen Weg von einer Stunde oder sogar zwei zurückzulegen, um ihr ärmliche« Lager zu erreich-u,— diese bleichen, hektischen Frauen, von Morgen» 6 Uhr bi» Abend« 7 Uhr an die Maschinen„ebannt uud dauebe» nach mft dem Fluche b-lad-u, eiu skraphalös«, Gts«l-cht saatpstauzeu zu müsslU.— O, wahrlich: groß ist die Königin Jadustrlt uud idrer Herrlichkeft ist kein Eudes Nachdem mich tu der Gluthitze de« Schitchtesaale« fast eine Ohnmacht angewandelt hm». betraten wi» den großen Wedesaal, wo an fünsdnadert Stühle neuester Kanstrntt on ia Thät'gkett waren, mit rasende, Ge- schwiudigkett ihre Schlfflein hinüber und herüber schießend und ein sarchlbare» Ä etile»crursachaod, da« mit seiner schrecklichen Statiaigkeft da» Trommelfell zu zerreißen drohte und dir Seele betäubte. M lten in diese« Katarakt von Maschiueulirm gewahrte Ich ein jungea Mäichen,»eiche« einen der Webstühle zu bedienen Halle. Da« anmuthige K-nd hielt seine großen, duaklen, schwerwAhigen Augen i-gstlich ans die Maschine gerichtet und schaute nicht aus, al« wir v»r- übe» gingen. S» dräugte mich, still zu stehen und der armen jungen Sclavln ein freundliches Wo et zu sagen; aber man hätte mit der Stimme einer Kanone sprechen müssen, um hier verstaudeu zu wrrdcu. Al««Ir den Saal verlassen hatten und den Gang zur Thüre des W-bcrgebäade« hinabgingen, sagte wein Begleiter, d.r Proknraträoer d-r Firma, zu mir:„Bemerke, da» Kind (Name) ist Euch aufgefallen?" Ich nickte bejahend. „Anderen L-ut-u auch, mein Lieber. Keane da«. Weiß. wie'« kämmen wird. Roch ein paar.'öhrch-n, wenn'« gut geht, und die Blume wftd gepflückt uud tu deu Koth geire- trn wirden. Ist de« Lauf»er Fadrikwett so. Aber wa» seht Ihr mich denn sa rrichracken au? Unschuldige Seelen, eie Ihr seid. Kennt Ihr das Loa» junger F-br-kschönd-iten nicht? Habt doch wohl auch schon von el-ieai gießen Jidu- strielleu reden hören, der seine kleloeu Prioatv-rguüzunzku -ett sinnr-ich mit be» Geschisttpraxi« za verbinde» wußte. Hörte von Leuten, die e« wissen könne», daß der frazllche Spinncikönlg selbst seine Schäferstuuden lukcatio zu machen verstau»,.Indem er den zu desagten Stunden ge. preßten' jungen Arbeiterinnen die vertändelte Zeit am Fadriklohn abzog." „.Sagt, daß Ihr lügt, um de« Himmel« willen!"" „Rechne, Jbr sii» der Erste, der ,u sagen wagt, Hans B. lüge. Will's Euch aber hisgehen lassen, well ich sehe, daß Ihr angegriffen seid."— „Ach ,a, ich«nt angrgtlsseu. Der Staub, her Dunst. der üble Geruch, da» sücchlirckche Getöse da briimen, die verkümmerten Menschcnsclaven und Selavlanea, endlich die schreckliche Andeutung, tat Alles machte mft da« Herz dren- U-N und den Koos schwindeln." Professor Schere ist bclinnilich lein Soclalift, so daß auch die gegnerische Presse setuer Schilderaua keinm Zweifel entgegensetze» dürste. Aber, ob ste irgend ein Wort bringen wftd? Wir bezweifeln cS, da ste ja solche Zustände für Zustände der Ordnung e, klärt und somit wohl Nicht» Absonderliche» au den von Scherr erzählten Thatsachea fiaden Die heutige sociale Ordnung— e« lst etwas ö-rrlich-o mit Ihr— uud bi-se wollen die Soclollgeu umstoße«, diese v-rrachtestei' aller Menschen. Sie wollen e« abichoffeu, doß die Fabrikmädchcn dem traurigen Loose dec Prostitution na- hcimiallen.— Dlc bösen, schiechtea Socialisten nah die braven Liberalen, welche solche Zustände aufeecht erhalten«ollen! �assalle's Wort. „Swgc, w-m Gesang gegeben!" Rur Lassallc gilt dies Lieb, Der mit seines Geestes Streben, Wahrheit na« an'« Licht deschied; Biüber, stimmet f.öhiich ein:. Ew'g soll siin Name selul— Wie der Purpurglanz der Sonne Hell durchbricht die finst're Nacht, So verbreitet LebenSwonae Seiner Worte Zaabermacht. Jub'le laut, o vierter Staad, Freu' Dich, schon wird L'cht im Land. Ehe-'t den Meiste» Iu Gesängen, Ehr't das Wort, das er erkannt; Preis't man doch ia Jub-illäugeu Oft nur eit'len Erdcniand.— Haltet treu sein Wort und reio; Rur die Wahrheit fiegt allein. Beut her Böse gist'ge Biülhcu, Ja versührcrischer Piacht; Streut er tückisch aha' Ermüden Unkraut au« in dankler Nacht— Eslcht©tat tobb nlt b«st«h'n; Wnchrrbn» nrafi mittgrh'v I Himm'ltt»4t«r, Wahrb-it spesbe Dkwe Straylra h ll aad{(in; 9a be«©rtjtw TIrfr fptnbt L cht vn»«cht'n Sinn Hilltill, Daß im großm Bat erlaub' L«zr ftkt» uu» Trug onbaavt. ©rfb«, Sch»»st»Nl. ble Ihr Die Ihr»Kkt für l.mell Hcrtd; Falicheu©«ein von Hirten weitet, Seid tet großen M- ster» Werth;— All de, Wahrheit ftaetem Htrl Ha tet f.ft„Lassalle'«" Woit. S. Leißring, Breslau. Vermischtes. * tOrigilleller©anntiftre ich) Die W ever„Presse' Uleilt solgeuden ktfefianten G�noerftreich mit: ido« riuig.» Taxeke eisckien rm 11 Uar Bo-mitta�.I in der Eohllllllg»I« Börsenagenten Moris W'mci stein in der Leovoldst-dt ein juvzer, avständig aelieitet-r Maua mit dlwtlen Solibm nvt ffatte»och der F-av. Diese>- ar rnt m rgeri- hschos en nnd Peetiosrn ge cvst h oe; ferner behanpieie er, im Lusnage de« Pol'z'ikammiss�riat« in de» Leopoldstadt zu kommen, um»lese©egeostivae m t B- sch'ag z« belegen. Dir sauge Fr n e schenk durch dies« L't schasl überaus, k-nule kaum zu» Fassung kommen und ho le eadilch, obwohl st llb-e,eogt wo», dijj ihr NHann einer ichlrch« len Haudlung nicht iähig ei, an« ein m Schranke da« Sil berz-og,»ickrlle e« in ein« Serielle ein und llderga' e« dem »ermetntl chen Abgesandten der Poii.ei. So vlei Borficht wendete die Frau doch an, daß stc ihre Mutier eriocht», den angeblichen Detektiv' ans da« Komm ffari t zn g- eilen. Aal dem Wege null»e stand ,« der Fremde, sich von b-r idn de gleitend' n F au zu teellll'U. krau Korni ld iaöpfte eist j-st> gegen dm„Exetn oe v r ocht, estte Ich est zu«beer Tochler znrllck und ttei t- ehr da« Seschetme m-t. F-au Wiute steil. ließ einen F nter ho'tll, lubr in demselben zur Börse vlld et- göhtte ihrem©ott n da Borgesaüen'. Dieser erlauntc bald, daß seine Fron einem©aunr» zum Opi-r grsollen sei, ein etstan-te die Aazetge bei d r Polizei. W»1»» Standen nuch «rolgt,» B-rstanditUeg deo Pol z-id re» on langte an d>- Adresse de« Herrn Mve'tz W Ute' stein ein» rief a», in«cl ch m»er©onner dem B-schS-igtrn den B-r atz,,» l«ns die . h rau«»' ockt n W'lblochen, die er gle.ch sü. 60 F. oe»- psaod t Inte, tiefen etc. * iZur E»a»"kterlstik der omerlkanifchen StaatSoeamt-ll. Line» Tage« kam ein Bank»amle zu eioem Lbuokat u nn» lagt': Ach habe nogeiä», 100, OCV i>. jmier'chiuej-n,»ie« ist aiet»och n'dt- io dt;»»>> soll ch thunk" �.©e'en Sie in Jdre Bank zaestck ll-id stehl-n Si »och 100,000 D, dann kommen Aie«iebe» zu mi»," aot »ortete der Adookat. Der Beamte Ihut,» e e« Ihm der Adookat»eh ißen. Der L tz! r schei-b fo-allll an»ie Di- rektoeeu- aß sei» Aiiei t 200 000 D u terlchia� n Haie, aae- dl« Hilste zurüd�ebeu wolle, wenn die»st.iire»erln ch »er»,. Die Direkior.» nahmen die 100.000 D. und d-r Beamte— gilt beut- für ein n"Ipe tub ,u Man». D e ©eschichte trug sich 1�68 m R-». tyatt zu un5 wi,d oerbür�i. Betefkakr» Zu einem wichtigen Zwecke wird die Nummer 29 vom 6. Sept. 1871 de«„N. en Soc.-Dem." gewüllfcht; sollte ein Pur e'g-ll»ss- Im Bestve den,'den sein, so wird de, selbe geoet-n so» e a De>ofst eiozufe den. Frb. Wi'th, Achoeide-g sillc, und T. Pläbgmann, Schre n»> geselle, iowte Biilh. Berol«, Dc.,»», früher in Dortmund, werben gedeiev» da st- al« Z-Ueen an«egeb,i. find, iure genaue Abr.sse au den Unterzeich elen schf u i�p eioznfelllen. H. Winver,«aserst.ße 41. Dortmund. Annoncen. Flitf Ocffcntl Arbeiter-Versammlung Donnerstag,»c» 30. llpril, tbcufi« 8t Uhr. Sopyi-nstr. 15. Vortrag de« Reichet g«ubg, ordneten Hasenclever über pst©ea e, schastdbew- uag. Zu zahlreichem Tisch inen»erden deso-ider« die Arbeite. und Hau«eik-r ei> n._ Der B-vollm. Sit Berlin. aurer-«. Aeinhauer- Verei». AuSschnßsitznng Fteitag, heu 1. Mai, Adcod» 8i«Ie. Krautsstroße bin in Laka e de« Herr» Bobert. D e P,afidtom,beaa teo wer»,» erfacht, zu erschede». Ieebesondere wir» H rr Witistock efageladeu. I«. Bor». Für Berlin. GeneraloerfamnUNAZ sämmilicher ZimmerleuLe Mittwvch, den St». Älprii, Ali e ad s ii Uhr, DreSdenerstr. 55, früher Schmiedet'S Salon. Tagesordu.: Die U-sachea der BaLkr-stN-- Ref.reut: Herr Hasenclever, ReichstagSabge ordn ter.— Berliner ringeiegeuyetlru in Bttref der Orgsnis ttion. Um zahireiche« Erscheinen ersacht «. Kapell. I?v. Die Bersammlnngen am Titststa; uud Don- »crstag fallen ans._ Kur Brandenburg a. H. Mgcm. deutsch. Arb.-Uuicrfl. Verband. ©eschiofieoe Si», t«*-B-rf» ii»g Touaerftag,»e» 30. April, A'kil« 8t Ahr, im Lokale de« Herrn Keruetz. >. Mischke. Generalversammlung ämmtlicher Putzer BerllaS und Umgegeub Mittwoch, de» 29 Lptil(Bußtag), Vorm. 9i Uhr. im Lokale de» Herrn Aitermaun, Poi«bamerst«. 103. Togeiiorb!.: D'e A.bcie frage IM Rnch't-ge Die gewöhnliche Elnbaeisaamlnng am rächi)e» Mittwoch Illt an«. A. Sievert. irtß' Od«-?',■, Tabak-Ardeiteriuueu. Generalversammlung der Kra-iken- nutz Sterbe-Kaffe Frcilag,«r» 1 Mai.«oeuos'u., im.Deut chen fea fer, Loihriu�esteaße 12. T«ge«»»bn: v erteijöhrlfch r B->ich« und Berfchstde-e«. Um ia.lreiche« E-fcheinen ersucht A. M»te?. KU! O Deutscher Zimmerer Bund. Oefchi oisen. fst-'>!jl'e»»» cosammlaug Dvoarrstag. dr, 30 April.-7d. dt Uhe, Zimmereramthaa«, Spitalerstr. 18. Daze»»rb».: Forifehm g bet 8 eatbnnj übe, Intrige ar©e-eralneefiwmlnno. D r«i vallm. L. Pseiffe». Kür pamou-� Ujmttiwr Tischler-(Achreiuer-) Vecew. Oesfeutliche Veriammlau« Danoetstag,»nr 30 Äpril tidenh»«j Uhr. w Tlltgc'» Salon, BaleMinskamp 41. Taze«».bn.: Do« n.illl iche und da«»wordene Recht. Uiitblied«! e»-«mer-ln»e eu ««ovavkllß, den 2. Mai,«beut» 8 llht, im Lokale de« Hrn. Hübner,©e. Rosen st:. 87. Tagik» du.: Be schledeoe«..uo FeagekastlN. Touneraug. ro?. Mai, Artad« 8 Uhe. in Dütge'« Salon Baienttuskimp 41. T»a>eo, ll.: Delezirienw.h' znr©ell-raibeJiammlv»'. dIL. Die ai-gesetzie Mstgl ebein rsammluog am 80. d. st Wegell be« Stichtage« bi? zum 7 Mai bei'chobeo. _ SB. Härder Große öffentliche Bersammlsug der Vau- uud Eroarbiiter Hamburgs uud»er Umgruend Donnerstag, dru 30 tip il Abend« 81 ttdr, im Salon zum Roiau-, t. �okobür. 18. Der Lrii'e» Heinrich Scholz. Für Hamburg und!lm?tgeiid. Große Müllerversammlung Sovulas.,»ev 3. Mai, Nach uuag« 6 Ilde. im Lakai c de« He ru Haan St. Pau!', Ha>''str. 12. Tageso-dn.: Boittag I�.-ere Anz-le-' hellen. D r So. stand. Füt! Himburg. Eotutadtn», bei 9 Mai sie-v« 8t Ulit, n f ft 1 9'*« Salon,■Salntttortnm» 41: Theatralische Unterhaltung und Be-U des Clubs„Blüderllchkeit". unter Milwirin"« m-ble>er L ebtriaseln. Kass. össanog 7t Uhr. tattete, ä 4 Schill.,«>hee b'l tll'g; Flach«d«-th N'llei W-ll 17; Doich-, W p'r. 16; Beandbr-'b g». N-umarit 14; C. Me n, kl. Fe, Hill 3; S«o,t Bergstr. 29; I. tdihü, Fillkenstc. 12; Feodö e, B-ast. 2k> Der B»>lla"«. «»»«wo»., Souaanenb, 2 M i,«be»»?t llb», »»TwVI'.a» Im Tngl ich-©arten, Wolksvers kMMlnnH. 7age«ordn.: Bon-oa Lb-r Proi'itilsgenossebschaftez nnd The Inn» der©ütir R i: H-rr SBalther. D e Partelge!«. ff n tnbss bM« iorgen, daß e« aenstzend bekannt wirb, i>«ß ele B riammlang b r düni chen S'buth- »lbunng w-g-n NM 7t Uhr be.ii'Nt, sowie felbst z hlre ch UN richu-i' g auw seu» en s K___ Hein«. R eckow m/irtbtShrbrf �ktt'ig. deu l Mal. Abend» H Udr. vvUitvvl s-ü« im Votalf»,« Ht'.,:i La a e ma»n, Parteiversamn- lang. Taa-«»r>ii.: Paettia! gelegen de te»-nd Fra ekast n. Slle Paeteigenassea müssen am H'aße s iv A Rehber«. Kür Hannover. Mgemeiuer deutscher Ardeiter-Bmi». ©e i ch'ossene Mirglie»e»"«rsamwta»l Mittwoch, de- 29. April.«lmidS 8 Uhr. im Saale de« Ballhos». T»g-«»rb>'.: Die dlcijihrtze©eueraloersammls Aller Seschelllen ist nothwcbdig. Rnbolph, Neueste« Für Oder-Barmen Seschlosiea« M>, g I i e» e r-«», sa«» eomttaa. da,» Mai.»te-ds 6 Uhr. im Berlin».»kal bei Herra Mülle». Um zahlreiche! Tescheineu ersucht D-r v 51 50. t'ÄettvNj V �« o. Utov «Hl», � ivcl. Je? dkdeni liei be, A'-ifchl' «eu, bil aus talte Sbr in! «ä, 'S Kl lchert Für Gelsenkit chen. * h■< t cht» X**uti-©er Oeffeutliche Mitglieder- Bers« mml» Mittwoch, de» 29. April, Bornitta»,« Ii l" im Lo'ate de« Wi ih» Fatum, aus der Aarl Tag" or�n: D'e iadirekt u Steuer».— Virschi Fragekaften. R-strent: L. Seelig au« Dan ü b Alle Mitgiieb», nüflen stühzett g, u« ,10 Uhr 'awll'l nj»l»tal erschiineu. vi SS K>»r Hanau. Große Volksversamml Freitag, de« 1. Mai. Ab. 8«o», im Saale der R-Ich kröne. Tag-»»rdv.: D-« den sche Balk und seine„ «elch«taje.— R-sereiit: Herr Reicheiag'adgeo Hasselma»n.__ M. v Küt Brandenburg a. d H Für die Mtgli.der»., Allg.-emsch. Ard.-Bi- Unterstüdung'verbanbea n»b de« Manreroereill» st« Soalla elld, de« 2. Mai. von Abend» 8 Uh> Im Lokale»ni Herrn NerneH, ein Vergnügen znr Geburtstagsfeier Ferdinand L» beftehenb in Coacelt nnd G sang, (bei schönem».«er im©arten,»ei Udg«. fttger �..»rner .m©aal) statt vu r«, i P rson Ii Sg».— W s. v, Großer»all. ___________________ Dal J Weltes Bildene und filberue«ucre-, Tylinde,., Hfrrei-�ittbilln mennhren, mit und ohne Lassalle, Pariser Stnhvh' 1 sör fri calente, Schwarzwalber«aubuhreu in-erfchlebene»» zilbent, stlvane, Talmi-, Hals- und Westeuketteu. Talmischlüssel, Medaillon«, Siegel- wtb Draurt «reu: Brosche« mi» Ohrringe, empfehle ich best wandubren mit dem vilbniffe Lessalle'« Tdellmbiunge», aber nur»n M,»all,de»»»« fltbritcr Beteln«, verabfolgt. Reparaturen«(»{ft, «'rebrern Lassalle', empfehle ich Denkmünzen» Di 6 Sgr. mtb» Stück 4 Sgr. E. Thierstein, Uhrmacher, Berlin,©rüuer _ Ritglied de««llg. deutschen Arb..Berei Albert Schutt, Nhkmachtt�uug Berlin, Koppenstr. 93, dicht an, Sttalalls°p'� Mefiei-It feiu pa,,r aller A'ten v»u Uheeu zu b-k! P'eifen. Reparaiureu bau, hast. Zebe auiwärüz'f wir» ge« ss-uhost ess ktuirt. Den Partetgenoflev Hamburq« mid Uuiaegenb meiu Qut und MützengeschSft, s» wie «ende Reparaturen. .„ H- Vlanthaber, Hamburg, erüe Brandsnoicte«r.«; voin ftiichmarkt ,»e<" B« empfieps» sich für H-ereuwäsche' __ Frau Witzel, yijerainttfcr. 29, H»s Zu« B-achtangl Den geehrten Berlin»» zur N. ch'Icht, daß ich ntet T-garreu- vu> nach der Baevim' roß» Nr 39 ve l-gt habe. Aiberi©ä«»»�er, M-tg'.».«llg. b. leb. Mehrere tüchtige Hornfdreinr, gefllcht dfl d«- 1 belt. Hann-v-e. La»,"-n: De« Umzüge« wegen kaun ich die Freiil g**,. eist Sam«ag driagen. --' QUO. f G: KU- Bremen. KllsskqiMk?«leatschrr �rbriiec-vektt» ©eschlossene M>kdl>e»?fr c-eriawmluug Diuar stast, du> 83. �pril Aß. 8j lldr, Im Lokale?k« Herrn Dunter, Sözestr. Ta-eftordo.: 1) Borteag— 2) A»träge zat General« betfai-ni'wng. Alle afeirgtl�er müsset ttfchefneg_ D r Beoollm Für HÄUuovier. Wge«. dkniichet Name- anv Hlr-juhaaer-Bieeizi Oeffeutliche Bersammtnug Tosnetstoi». d« 30 rpiil k-u. 8 llht. im Saale de« Balldofes. Tagt«»»)»».: Barirar»ea He>rii F Leouhart. Zeder Hai fr ieu Zvt Itt. Reu M.tglteoer werden w alle» B'lf«m»n>ungell'a ,f,eo»mmi »ü.fche._ Sophie Hl Uoie er Pari'Ifr-nadiu Dorothee Trleke z« lig-n M-genfrstr die h-rzl.©lück'ü sche._ Calblj Loustherplatz 4, 4 Tr.»eckt«,»ei©itz, fd Schläfst, Uiu sogt Ich ober solte». ,�opif »» ka 1 freandl. Schl fst-lle an 2 Patlrgen. Ist g i 1. M«I Z p-,m. Rast'zllr. 50, H., l., 4 Cr., r 2 Sn-lasst. fiub zam 1. M-t ja»erw. SB: im L.ller, de>©Ute, am li-dftcn an Pontiig Zine sreuu»!. Schläfst, an Parit'geu. ist ______«rangelst». 8, Höf, 3 Tr„_ 1 Schläfst j» Skol tzerst». 22 H»s, p« D'mck von T. Jhring Nachfolge,(Adolf B Berontworllich für die Redaktion: C. B cke- Berta, von«.©rüw.l in Beelt» abtut n Ai Mun .'»mtn rüen, Miche l-s-h �'il o