95eriht, Sonntag, den 3. Mai 1874. 4. Jahrgang. oll» Neuer Rtitmig nWeiirt drei Kol tmb jb«: SDitBtflt», ' KdcsH ft u.®PimaicBbl irmm- «Ra inct•rinanls�n viertel» » Vramwiereiid» l7>�Szr.,«». vZ4 Q>ar.. eiotäln tihimmrrr em '-------• . aSettHBj. fofi �--gchl«lt aleichsÄll« i« 6g« « ÄrtaiCT föi. BSH.) Älilli-Dtmkrlit BrtoWon n.«kvediti», »»»>«», DreSdeuergr», e Nr. IX Brft-llllogeu werde» auswärts bei»I!«» """Imterii, in B«-l» in der«xpedi» sowie bei jed lm Spediteur, ent» Zaserate(in der Espedikou ankug« ♦ werde» pro dreiges»»Ite»e Peiit-Z 'der deren Rau», mit« Egr derech Srbeiter-Snnoucen die dreisp Zeil«»der dere» Nanm «ispal 2«gl 10. Eigenth«« des Allgemeine« deutsche« Arbeiter-BereiuS. Für die Monate Mai und Juni kann K auswärts bei samm tlichen Post- '�stalten auf den "Neuen Soeial-Demokrat" �nirt werden. Auch für Berlin beginnt ein 'NatSabonnement, und nehmen alle Epedi- " und die Espedition des Blattes Bestellun- entgegen.— Wir ersuchen daher die lgenofsen, diese Gelegenheit zu einem �chst zahlreichen Abonnement zu benutzen i am Jrrthümer der Postbeamten zu vermei- ausdrücklich den �NeuenSocial-Demo- "in Berlin zu bestellen. Die Redaktion. Der BerfolgungSeifer, "r gegen dm SocialiSmuS und seine Bertreter 'U allen anderen GeseVschaftökreijen kund thnt, vvnmehr auch die Behörden in Deutschland >ssm. �>e Rescripte der preußischen Minister de» .ü�n und der Justiz an die betreffenden Unter- jo welchen ste die strengste llederwachuvg �»entnell die schärfste Bestrafung der Socialisteo Dicht machten, ste haben ihre Wirkung gethan. reex vergeht nicht ein Tag, au welchem nicht meh. K°iizeiliche Maßnahmen, kriminelle Anklagen �ißrafungeu von Social-Demokraten zu melden die Freiheit und Gleichheit, den endgültigen Sieg er- ringen, weil nur ste den verfolgten Kämpfern Trost spenden und uenen Muth verleihen kann. Und Diejenigen, welche in dem großen socialen Kampfe ihren Leiden schon erlegen stnd, alle die Enterbten und Elenden, welche die heutige Produk- tiouSwcise einem frühen Tode überantwortet hat, Diejenigen von ihnen, welche die Idee de» Socio. liSmu» anfgefangen, ste sind gestorben mit der Be- rahigung, daß ihre Nachkommm, daß ihre Klasse einer schönen Zukunft entgegengehen; ste sahen die Mor- genröth» schon aufflammen, welche den Tag anzeigt, wo die Sonne auf eine glückliche, zafriedeue Menschheit herniederleuchtet. Ja, der hohe Tag wird erscheinen, wo eS keine Verfolgungen mehr giebt, wo die Ausbeutung der Arbeit durch da« Kapital aufhört, wo der ewige Friede eingezogen ist auf dieser schöne» Erde. Potittfch« llederftcht. v oberflächlicher Schätzung find gegenwärtig solche Weise von den Mitgliedern und Anhän- a de» Atlg. denifch. Arb.-Bereins, manchmal nur Mb, weil ste Mitglieder stnd, gegen einhun« 't und zwanzig gemaßregelt. Aber trotzdem wirkt dieser Schrecke« nicht, wenig- Mischl� nicht in dem Sinne, wie er wirken soll. ks zeigt sich keine„Besserung"; die den Ge- toissen entlassenen Socialisteu ergreifen mit neuem die Fahne Laffalle'S und wandern furchtlos H�en Weg; trifft sie das Berhängniß nochmals, reis. ruhig und lächelnd, wie der Jüngling zum M schreiten sie zu den Gefävguißthüren. alten Griechen salbten ihr Haar und schmückten Blumen, wenn fic in die Schlacht zogen, ncherrr Tod ihrer wartete; die Socialiste» . v sich mit eisemem ManoeSmuth, mit Be- ?>"v. einer auten Knrfie»n dienen und dem wenn llwiä einer guten Sache zu dienen, au den endgültigen Sieg derselben, bunkleu Kerkermauern betrete». — lmigeu aber, welche, durch allerlei Umstände »tn Verfolgungen entwichen stnd und dem pftple Alande den Rücke» gekehrt haben, sie kämpfe» i» in der Schweiz, in Dänemark oder jenseits �UtnuereS mit in dem großen Kampfe, welcher Kapital und Arbeit eutbranut ist, und unter- ' so die Brüder in Deutschland, welche hier für �te der Arbeit eintreten. ,' Hoffnung aber verläßt jene fernen Freunde � kofe die Zeit herannaht, wo mau einsehen ' daß die Kämpfer für den SocialiSmuS auch �nisten Söhne de» Vaterlandes sind; Ao» auch ihre Wiederkehr mit Freuden begrü- aus'» mg io «!»». ssea. v»» tu markt" Diejenigen aber, welche von ihrem karge» .D noch Geldstrafe für allerlei klei»e Berge- !» f|(j wnA hnTtii'Jfi Apr«tih rl&ifrffApr- Ofnftefii ... nach polizeilicher und richterlicher Anficht Dbeu, bezahlen müssen, ste denken, daß ste oft - h..-»ocu, oezapecn mufieo, sie ocurev, vag sie ose sriedhti�» die Aufhäufung de» Kapitals haben hon- ------- fo ertrage» ste leichten Herzens ur11 die Erlösung der Arbeit dir Pritsche des -ou il»»®« . tgi«' k' Gemeinsamkeit stärket auch hier und, auf die £ 1 h. �kämpfenden, mitleidenden Brüder sehend, ___ � �°n aus:„GetheilteS Leid ist halbes Leid!" ei») i» 1** die Gemeinsamkeit muß auch fortwäh« « hi bleibe», weil uur sie in dem großen st,.> sür die höchsten Güter der Menschheit, für Berlin, 2. Mai. Die Verfolgungen gegen die social-demokratische Arbeiterpartei nehmen immer größere Dimenstoneu an. So haben jetzt einige Gutsbesitzer in Holstein, um der Ausbreitung de» SocialiSmuS cut- gegen zu wirken, ihren fämmtlichen focialistisch ge- stnnten Arbeitern plötzlich die Arbeit gekündigt. Wenn eS allerdings gewiß sehr zu beklagen ist, daß diese Arbeiter, die sicher treu uud fleißig gearbeitet haben, nun auf knall und Fall ihre» Brote».beraubt wer- den, so erscheiut es auf der anderen Seite nicht min der lächerlich, wenn die großmäuligen und dummstol- zen Krautjunker des ostliche« Holstein glauben, ihre aufgeklärten Arbeiter zum Abfall von den socialisti schen Ideen bewegen zu können. Mögen nur diese Socialistenfresser in solcher Weise noch einige Zeit gegen ihre Arbeiter fortfahren, sie werden sehen, wozu am Eudi ihre EsclSideen führen werden. Bei den nächsten ReichStagSwahlc» werden dann in den Kreisen Holsteins, wo jetzt noch die Kandidaten deS "lg. deutsch. Arb.-VereinS den RSuken und Macht- nalioneu ihrer Gegner unterlegen stnd, bestimmt so- cial-dcmokratische Abgeordnete auS der Wahlurne her- vorgehen. Dann wird man allerdings Zeter und Mordio schreien, wird Hölle und Schwefel auf die Social-Demokraten regnen lassen; die prostituirte Press« wird durch ihre faseligen Literaten alle nur möglichen und denkbaren Verleumdungen gegen die Socialiste» schlendern, aber eS wird nicht» fruchte». Die Social-Demokratie wird, über solches Gewürm hinweggehend, ihrem großen Ziele näher und näher kommen. Lebensweise nicht ablassen und sich ungestört ihre» „nabeln Passtonen" weiter hingeben. Es ist ja satt- sam bekannt, daß diese Art Mensche», wenn sie wirk- lich ihrer Freiheit auf einige Zeit beraubt«erden, gewiß in jeder Beziehung ein amüsante» und brillante» Leben im„Kerker" führen könne», während der Arme, der au» Hunger oder Arbeitslosigkeit einen Bisse» Brot stiehlt, der gemei»sten und schimpflichsten Be- Handlung im Gefängniß sich ausgesetzt steht. Der Kampf in ländlichen Arbeiter Englands gegen ihre Arbeitgeber dauert noch unverändert fort. Die Habsucht der Lord», überhaupt der ganzen Großgruadbefitzer England», scheint von Tag zu Tage immer unersättlicher zu werden. Auch in Staffordshire befinden sich gegenwärtig zahlreiche Grubenarbeiter außer Beschäftigung. Eine Anzahl Schachte wurden vor einigen Tagen in Folge gänz- lichen Mangels an Bestellungen geschlossen; 1000 Ar- beiter find dadurch arbeitslos geworden. Wohin wir auch blicken, liegt jetzt auf den arbeitenden Klassen die Roth härter und drückender den» in früheren Jahren. Doch find vielleicht gerade diese Zustände der beste Sporn, daS Proletariat aller Länder aus seinem langen Schlafe aufzurütteln und ihm zu einem besseren und menschenwürdigere» Dasei» zu verhelfe». ' Ju Paris sind gestern die beiden Direktoren der LebeuSverficherungS- Gesellschaft verhaftet und nach MazaS gebracht. Diese beiden Herren hatten stch in letzterer Zeit vielfache und nicht unerhebliche Be- trügereien und Unterschlagungen zu Schulden kam- men lassen. Der Kredit der Gesellschaft ist durch diesen Borfall stark erschüttert worden, und die Forderungen der Gläubiger können nur zum kleinsten Theile befriedigt werden. Besonders ist es wieder der kleine, wenig bemittelte Bürger- und Beamten- stand, der dadurch schwer geschädigt wird und hinter seinen sauer ersparten Groschen nichts als daS Nach- sehen hat. Diese Verluste müssen jetzt besouderS von um so größcrem Nachtheile für den kleinen Hand- werker und Beamten sein, da in Pari» durch die letzte Geschäftskrise nicht nur so und so viele Ge- schäfte stocken, sondern auch die Lebensbedürfnisse enorm im Preise gestiegen sind. Man sieht auch hier wieder, daß stets der kl-ine Mann, der Hand- werker, der Beamte, der Arbeiter, überhaupt die ganzen nnbemiltelten Klassen, zu büßen haben für die Schwindler und Gründer, die von dem Schweiße der Ausgebeuteten prassen und schwelgen. Denn selbst, wenn dies» beiden betrügerifche» Direktoren wirklich mit Gefäugnißhaft bestraft würden, so werden fi» auch„hinter Schloß und Riegel' von ihrer frühere» * Der Reichstagsabgeordnete GkUMbrecht, der für Harburg gewählt worden ist»«d für deffm Wahl nach den eingelaufenen Wahlprotesten die Ar- beiter von den Unternehmern zur Wahlurne ge- führt worden sind, dieser Herr Abgeordnete erklärt in einzelnen Wiakelblätteru, daß der Reichstag die Stimmzettel feines Gegenkandidaten, welche bloS auf den Namen„Carl Finn" lauteten und die von den einzelnen Wahlvorstehern für ungültig erklärt worden stnd, nicht für gültig erklärt habe.— Dies ist eine eiofache Unwahrheit. Ju der dritten Sbtheiluog, in welcher Hasenclever stch befand, wurden mit Majorität die 1900»»gültig erklärten Stimmzettel für gültig erklärt. Die» hob in der Plenarsitzung des Reichstag» der Referent Dr. Oppenheim ausdrücklich hervor und von keiner Seite erfolgte Wi- derfpruch. So hat der Reichstag die Anschauung der Ablheilnng zu der seinigeu gemacht, uud eS ist eine bewußte Unwahrheit, wenn Herr Grumbrecht in seinen Harburg«? Winkelblättern andere Erklärun- gen abgiebt. Wenn nun der Abgeordnete Grumbrecht 1848er „glorreichen" Angedenken« die Arbeiter seiner Stadt wegen der Wahlproteste indirekt mit dem Staats- anwalt bedroht, so kennzeichnet die» dm„ehrenwer- tbm" Herrn dermaßen, daß man über denselben kein Wort weiter verliere» darf. * Die Gläubigen Berlin» haben, wie berichtet wird, schon seit längerer Zeit statistische Betrachton- gen über den Kitcheubksuch der Hauptstadt des deutschen Reiches angestellt. Dabei find sie aber zu einem für ihre Partei recht traurige» Resultat ge- langt. ES hat stch nämlich herausgestellt, daß n»r 1 Prozmt der gesammten Berliner Bevölkerung zur Kirche geht, uud diese» eine Prozent sich fast ganz aus den Pastoren- und Küsterfamilieu nebst deren Anhang, sowie auS einigen alten Betschwestern uud verschiedmen anderen Gönnern der Kirche rekrotirt. Gebildete und uachdenkmde Leute find in den Kirche«. stühlea nicht zu finden. Mit welchem Neide müssen doch»iese schwarzen Herren auf die stet» gut be. suchten Versammlungen der Social-Demokratie blicken. Nun, die Zeit, wo die Tempel de» alten Glanbm» leer stehen werden, und die civilisitte Menschheit, in ihrer Majorität wenigstens, sich zu dm beglückenden Ideen des SocialiSmuS bekenne» wird, rückt, wen» auch langsam, doch immer näher heran. Den» auS dem Munde der focial-demokratifchen Agitatoren wird das Evangelium des großen RazarmerS, da» Eoan- gelium der Menschenliebe und Brüderlichkeit, wahrer und seinem Geiste getreuer verkündet, al» auS dem gewinnsüchtiger und heochlerischer Pfaffw. Die- selbm Gedanke», welch» einst bei Pauli Ankunft iu EphesuS dlcÄoldarbelttr des Diaventempels beschlicheo, mögen wohl auch heutzutage unsere Pfaffen über- kommen, wenu sie den Siegeslauf der social- demo- kratischen Reiscapostel verfolgen und dann auf leere Kirchen blicken. Denn einmal kommt doch die Stunde, wo Lasialle's Banner triumphiren wird über das Zeichen deS Kreuzes. * Der zu Kopenhagen erscheiuende„Socialisten� bringt iu der Nummer S3 die Rede des Adgeordoe- ten Hasenclever zu ß 1 deS MilitärgefctzeS nach dem stenographischen Bericht an der Spitze an Stelle deS Leitartikels; ebenso bringen eine große Anzahl französischer und belgischer Blätter diese Rede und die letzte Rede Hasselmaun's über das Militär- gesetz im Allszuge. Man sieht daraus, daß durch das Auftreten-uuserer Abgeordueten in Bezug auf das Militärgesetz die iuteruationale Berbin dung der Arbeiter wesentlich gefördert worden ist. Bsm«s'TheU. Frankfurt a. M., 28. fpril.(versammlangsauf öfnvg.) Am Freitag, den 24. April wurde eine sebr stark achte Bolt.wersawmluug, l» welcher Frohme da» Lorgehen K'aukfurto,ust«ust». Nestau, ction.Zur Sonve-, Letpzigerfiraße. Ich ersuche die Paiteigeuoff-u, oben geuaunt« Lv'ole zu bervsfichtigeu. Mit social-demokratstchem Gruße T. Schiedewitz, Berollm. Cbarlotteuburg, 31. April.(Bolksversammlung.) Am 24. April hielten wir eiac öffentlich« Arbeiterrersamm- lun» ab, ta welcher an 400 Personen anwesend waren, mit d«r2age?»»d«»»g Der Sociatitm»« im Reichstage. Ref. war der ReichttazSabgeorduetc Reimer. In der an dt» Bor- trag fich eng«nschliißenden DWknifi»» spoachcn»och die Herr» Zillmer,«avtcwnaun«u» Dl-tzman». Fat»ende Re- wlutiou»»»de daraarf ewfiimmig argeuommen:„Die hrntc Abend in Charlatteubura versammelteu Arbeiter eekläreu fich Sit dem Verhalten der social-dtwokratischcn Abgeordneten de« lig. deutsch. Arb.-vereiu« im Reichstage eiiw erstanden und sprechen ihre volle Zufriedenheit au«. Ja Snerkwnuug der Reimer'schcn Rede et heb fich am Schluß die Bersammlung mit eutbldß'em Hrrpte von ihren Plätzen. Dann wurde »uier der größten Begei steruug die Bersammlnog geschlossen. Mit iocial-demolratischem Srnß W. Ha,»st»ei. Klein-Steinheim» 13. April.(Volk« Versammlung.) Heute hielten wr eine Mit besuchte Volksversammlung ab Herr Frohme au« Fl-vksort refniite über Soclal.Smns und Tdrlstrulhuw. Eine Sammlung für Gemaßregelte ergab den Betrag von 2 Thlru. 10 Sgr. Mit social-demokratischem Gruß Joh. Adam Neeb. Hettr, 28. April,(versammluugsauslbsuug; An- uahme de» drei vom BereinSprasideuten vorgeschlagenen Resolutionen.) Am 17. df». hat.en wir eine Versammlung mit der Tagesordnung: Die neuen Se- setzeivorlagen im Reichstage— elnberosin. Referent war Her»?. Meyer. Kaum jedoch hatte de« Redner eiuige«in- leitende Worte gesprochen, so wurde die Versammlung Poll- zelliih aufgelöst, angeblich«eil iu den eluleileudeu Worten eine Beleidigung Bismarck'» gewesen sei. Am 20. d 8. fand wiedervm eiue Bolktversarnrnlung statt. Auf der Tage»,«d« nuvg stand: 1) Da» Gesetz und seine Dl-ner; 2) Die So- cial-Demokratie im Relch-tage. Referent war wiederum Her» C. Miye». Diese Versammlung»erlief ungestört. Die von Hasenclever vorgeschlagenen Resolulioneu wurden von circa 600 Manu einstimmig angenommen. W. Off. Etwaige Unterstützungen find zu senden an Swrjohann, Piornerfiraße Rr. 15, Neumürster. Da» Slrllecomilö. Dresdr-, 28. April.(Strikt.) Am 27. April legte die Mbgliedschast Nürnbergs, welche seit drei Monaten zvm Allgem devtschcn'Töpfervereln gehört, die Arbeit nieder, da die Arbeitgeber ihren so geringen Forderungen den härtesten WherfHnd entgegensetzten. In Folge dessen hat der Vorort deu St-ike al» Ver-inssache angenommen und wir ersuchen olle Mitgliedschaften, die Kollege-- Nürnberg« zu unterstlltzeu. B>» nach Auitrag der Sache, ersrchen wir, deu Zuzug von Nürnberg fern zu halten. T. Schmeißer, Borficende», Rosenweg 6l. vieltftid, 2S. April.(Zum Weberstrike.) Der be- reit» vor drei Wochen auagebrocheoe Strikc»er Damast- webe» in der Fabrik von Brune»ud Lippclt dauert unverändert fort. El find auch keiuc Aussichten auf eiu bald'ge« Lade vo, Hauben, sondern der Kampf scheint elo hartväck'ger zu«erden. Die hiefigeu Fabriiaotea fiod untereinander über- eiagekowmen, keinen der strikenden Weber in Arbeit zu ued. mea. Diesel deu hoffen wahrscheialich, uu» durch di-sen Druck zu zoiugen, die Arbelt wieder aufzunehmen. Wir fivd jedoch fest evtschlosseu, uu» durch die Machirat'ozen de« Fabrikanten nicht b-Iioen zu lassen, soudetu in unserem gerechte» Kampfe aukzuhamn, bl» der Sieg errungen ist. Der bttherige Durchschnittslohn der besser gestellten Weber biteägt circa vier Thaler per Woche, wovon jeioch das Spulen, Anibäa- wen, Licht ic. bezahlt«erden muß; diese» beträgt uugefihe 15 Sgr. wächentl'ch. Uaseee au-wäitizen Kollege» werden »a« dem ersten Bericht im„Neuen Soeial-Demakra«" ersehen habe», daß unsere Fordernng darin gipfelt, daß die Fabii kanten da» Spulen, Aufbäumen ,c. vergüten sollen,«e'che» eine direkte kohllerhöhuuo von 12% Piozert««»macht. Die Preise der LebeuSmiitel stehen hi.r d-ueu dir größerkll Siädie gleich. K»lleg-n! A«S obig-m Bericht«eraet J:r ersehen daß e« uu» nuter diesea Verhältnissen nicht mehr möglich ist, nns.re Existenz zu friste», von einem menscheuwürdigen Da sein gar uicht zu«deu. Wir ersuchen daher alle Kollegen, jeglichen Zuzug fern zu halte», nur da wir fast alle Famt- llenväter fiu», so bit'.en wir dringend, r-u« auch materiell zu uuterflützev; wir»erden Iu Shnliche» Fälle» nufere Schuldig- teil selbstredend thun, wir wir stets räch unseru Kräften unsere Pflicht erfüllt habe».— Briefe, Geldseudungeu re. sin», wie bith-r, zu senden an A. Steinkamp, kaut. 2 Nr. 131, Pot- tenau, Bielefeld. I. Z wiener. Itzehoe, 29. April.(Sieg der Netzarbeiterinuen.) Da« etnmüthige Zusammengehe» der weibliche» Ardeiterluneu hat die vom Dir-kkoe der dottigeu mechanischen Weberei ge- srnserte Bertängernng der Arteiltjett vereitelt. Trotzdem ist «der die»asekbst bestehende Arb-ilSgeit immer noch eine ziem« llch dcdeoteude. X. Sprechfaul. Bei Im, 29. April.(Allgemeiner Schuhmacher- Berel».) I» Rostock steht jetzt eiu Strike bevor und Ist der Zuzug von dort streng fern zu halte». Da jetzt bereit« von vier Orten, welche unferm Bereise angehören, Arbeitt« eiostellungin angemeldet find, ersuche ich»ie Kollegen, von anderweitige» Striks Abstand zu nehmen, bis die bevorstehen- den beendet find, dom't die Sröftc nicht zu sehr geschwächt werden und wir uu» dadurch keine Niederlage bereiten. Bei etwaigen UllterstützuuxSgesuchru mögen die Kollege» ihre Echulbigkeit thun und kein Opfer scheu,», wo e» gilt, für Misere gerechte Sache eluzvtreteu. Die betreffenden Orte find Hannover, Rostock, Bremerhafea und Dessau. Nach Rostock find alle Briefe nud etwaige Uolerpützunsen zu seu- dm an M. Mädge, Grubenstraße 39.-- Da noch viele Mitgliedschaften mit Ihren Beiträgen Im Rückstände find, sehe ich mich veranlaßt, dieselbm zur Plluktlichkelt ,u{»mahnen, dem» nur Der hat Rechte, welcher seine Pflichten erstllt. H. Deter, Borfitzeuder, Kochstr. 11. Hamburg, 30 April.(Malergehülfeuftrtke.) Ich sehe mich geuirhlgt, wiederholt darauf aufmerksam zumache», daß der Strike d-r Malergehülfeu»och kein,»weg» beendet ist, will nach nicht alle Prinzipipalr unterschrieben haben und wir nicht«he, ruheu, dl»»er große Melsterbunb gesprengt Ist; diese« kann nur geschehe», wen» alle hie» zugereiftm Kol- legen ssch an unten stehende Adresse weudea»nd nicht nach de, alte» Firma, Riede, nfiroße 120, hin, ehm.— Da die Prinzipale fich geäußert haben, von auswärt» Kräfte heran- ziehe» zu woll.u, s« ersuche ich auswärtige Kollege», uicht »«auf linzugeheu und s» auf diese Seife uu« d,n Kampf zu erschweren. Sobald wir gefiegt haben, werben wir es de- tonnt machen; bis dahin ersuche» w'r alle Kollege» von außerhalb, uns»ach«ristm zu unterstütze», daß wir so rasch wie möglich fiegiu. Im Austrage de« TomitS's: m S. 3. Leviu. Neumfiufter, 80. April.(Zlmmererstrike.) Unser Zimm-r-rstrlke dauert unveräudert fort, da jede» Meister sich fürchtet, die 100 Thaler�Sttafe au den Meistirbuud zu int- «ichtin, die daraus gesetzt find, fall» ein Meister Geselleu iu Arbeit nimmt. Der Zuzug fist immer noch fern zu halte». Frankfurt o. M, 28. April. Deu folgenden mi erhört eu Vorfall th>ile ich den Partil- gevossen mit. vorigen Donairftag kamen 21 Schreine» au» Wie» iu u serer Stadt«u. Kei m halte Ich Ihre Bekamt- schafl gemaibt, al« ich plötzlich verhaftkt wurde. Jedoch wurde ich schon denselben Abend wieder entlassen. Er war ml» daher erst am fakgenden Tage möglich, nach Wien an die doetige Holzarbeltcrgewerkschast zu telegraphirin»nd eine» rekoDMlmdlrtell Brief»n dieselbe Adresse adgeh n ,» lassen Bier Tage darauf wurde ich vor Tercht geladen, wo mir eröffnet wurde, daß mein Brief richtirlich mit Beschlag be- legt worden sei, und nachdem man nicht» Gesetzwidrige« darin gefunden, nach Wien gesandt würde. Wie stimmt die» mit der gesetzlich festgesetzten Uuverletzlichkeit de» Briefgehelm- »iffe« überetn? Hermann Beyer. Zittau, 29. April. Die Bildung und Toleranz der Freigemeindler. Die Leser de»„Neuen Social-Demokrat" werden fich ficher noch eine« gewisse» freireligiöse, Prediger», Namen« Slßner, im Königreich Sachsen rriuuern, mit dem nvser Par- teigenosse 5. Arno'd im November de» Jahre» 1872 einen kleinen Gtrelt hatte. Hatte fich schon damals dlefer Herr höchst ungebildet und anmaßend denawmm, so ist doch in nachstehendem Falle sein«ettageu al« ein noch wett tadelr». werthere» zu bezeichnen. Am 8. Wirz hielt nämlich dieser „Apostel d-r Menschenliebe" einen Bortrog über„die Religion ist iu Gefahr" in unserer Stadt. Wie bekannt, ließ er e» dabei nicht an den häetesten An« fällen gegen die S-cial- Demokratie sehleu. Am uachstfolgendeu Tage erfchien im „Zittauer Wochenblatt" eine Annonce, durch die Herr Slßner anfgefoid-rt wurde, doch znm Segen der Menschheit seiueu Borlrag Im Druck ersch-iuen zu lasse». Ich, der Ich selbst den Lortrag mit angehört, und auch wußte, wa« au dem- selbe» war, kannte e» uatü l cherwelse nicht unterlassen, über diese« G.snch onch eine kleine Notiz in demselben Blatte kurz darauf zu brlugrn. In Folgr deffru wurde ich van Hciru Eißuer vrrklagt, indem derselbr meine Bestrafung auf Grund »er Kß 185, 188 und 200 de, Slrafaesetzbuchi, verlangte. Ich«urde auch wirklich zu 10 Thlrm Geldbuße und 4 Th'ru. G-richtSkosteu verurtheilt, und zngleich avfgeforder», eine Ehrenerklärung Im Blatte abzuseben, da meine Notiz über Elßner angeblich beleialgeuden JnhaU» gewesen sein sollte. Ich«ppellirte gegen diese» Urtheil, wnrde aber in der zwetten Instanz zu 8 Tagen GrfS-gnlß, 20 Thaler Geldbuße und Tragnng fämmtlich.r Kasten vernrtheilt. He» Elßn.r hat nun scheinbar triamphlrt und seine freireligiöse„Unfehl« barkelt" gerettet. Daß dieser Prediger de« Guten, Wahren und Schönen, wie fich dies» Herren Feeireliglöfiu so gern zu dezelchueu pflegen, durch seine Unduldsamkeit auch in seinen Kreisen mehrfach Anstoß gegeben, Ist ja hinlänglich bekannt. Ein anderer sreigemeinblicher Reiseprebige,, ein g-w>ss-r Specht iu Gotha, der vielfach iu Naturwiffeuschafteu pfuscht und zugleich Herausgeber eine» Volk-bildung und Volksauf- kläruug betreibenden WachenblSttlelur Ist, hatte iu dernselbeu auch schon vor einige» Zeit mehrere Wörtcheu übe» Elßner fallen lassen, womit er Ihm ziemlich deutlich sein uuabläsfige» Schimpfen gegen Aade»«deukende vorwarf und Ihm außerdem noch eiuige„ttessliche" Siurichtuuglu unter die Nase hielt, die Herr Elßner al»„aufgekiSUer" Freigemeindler in seiue» Gemewde getroffen. Wer überhaupt von de» freireligiöse» Zeitschrift„Morgeuröthe", bereu Redakteur Her» Slßmr ist, uur«lue Nummer in die Hände bekommt, wird gewiß sehr erstaunt sein über die Gehisfigkeit, mit der er andere religiöse vereine krlttfirt. So benehmen sich also die Herren, welche auf ihr Banne, die Freiheil vnd AllsNärnng de» Volke«>e- schrieben haben. Doch die freie Gemeinde war ja schon tobt, al« noch Herr Uhlich iu Magdeburg lebte und wirkte. bald wird sie nicht ganz vergessen sein? F. Neuke, Nazelschu »(M llati» die lfcre- i «rühj: er stö »st ge Tcb-.r -der» Aus dem Herzogthum Anhalt. Vor kurzer Zelt celang i», aus persönlichem Wunssj Bürgermeister» tu Wöelitz, deu Bevollmächtigten de» Al »rutsch. Ard.-Vereiu« A. Schmidt daselbst umer A zu stellen, weil d-rselde Iu öff-ut ichen B»lk«oe»samm! Frauen und Miudeijädrlge zugelassen habe, und wurde se-.be auf Aulrag de« SlattSaawalt« zu einer Geldbuße �ck und 10 Thaleru, rvert zu 14 Tage» Gifärgnlßhift veiuv'» sich z Ferner könne» wir nicht uatirlaffeu, hier unsere» Leserr g-ll»!» mitzuthelle». Mhem S» besteht i» Anhalt fett dem 26. Dezember 18M«i» fautnlf vlforischc« Berel»«- uu» Vers«mml»»g«recht, in welche»'4(n, m uule» Ander« estl§ 10 b-fladet, der politische» Belfern« zw »dengerarnte B-schri»kuog«nfeAegt.— Aller»engS Itl"* daß i Gesetz»eschaff-u wurde— vo» keiue» au»«»» � Porta a« s-we»______ �„ �_______ lttischen Bereinca die Rede gewesen sei»,»I«»an Ii' K rche „Auhaltsschen politische» verelie»'; den» bei der Ber« d'e 5 lung ist nicht»»chgewVen worden, daß die M tglledck' Saida Iu Berlin domizill, enden Allg. dentsch. Aib.-verckn»,» ßs»»oll auch solche In Wöelitz wohnhaft find, im Herzogthum< 51*(t»" eine» politischen Berr-u btlde», sonder» e« ist im G-P?. Platte vom Angeklagte» uachgewieseu, daß Etuwohne» irge»? Pölich Orte», welche sich lwü Alz. deutsch.» b. Bere Domizil in Berti» hat,«l« Mitallede»«ugelchloffiU rigeumichtig vorgehen»der Siorichtungt» treff-u» die im Geringste» gegen die vestlmmnugen de» Statas stoßen, sofort von d-r Angehörigkctt besagte» Verein« Ichlteßeu fia» und somit k-iue Mita-lere» de« Allg. Arbe't. r Bcrew», welcher seinen Sitz in Berlin h sei» könne». Au« dem Aageführic» geht deutlich hw da' prav'sorische Berewsgesetz»om 26. Dezember' Herzogthum Aahalt keiue Au«en»uag haben kann Bir.io, de» gau, wo and:»» ex stirt,»l« er verw! Im Ucbrlgeu hoffe» wir, da Appellation eiugel.-gt da» Oberl-ndesger-cht«aderer Meinung sein wird, S!aat»«,walt»ei der erste» Jufiau, iu Orauieub« Cu zweiter Fall trug fich tu Hof»lg Der vitegermeister läßt durch«wen Polizisten dem B tlgtru de« Big.»ratsch. Ard.-Vereiu«, Herrn Moll sagen, da er sich in Uat-rsuchrng befände, dürfe er verfammlung!» eröff-en, noch i» denselben sprechet diese F.terpritatiou ewe„sehr" scharfe ist vud Dingen»au»er juristische» Bildung diese« RichUr» thümliche» Zeuguitz ablegt, wir» Riemaad bestreite» >ken. da bade" Mehre «richei tum l «. Ar! rlat el . Vrewe »«erst Die Arbeit. «I Wahl»,»«ensch,»eiu Auze steht, Sa weit aas relchbedaute Fluren Der gold'ne Strahl»er Saune Äützt, Schaust du de» Arbett Gegen«i>ur«u. Sie si't da» Korn, fie pflegt die Saat, Uu» mih't die Frucht der gald'am Aehee», Sie baut der Mühle wichtig Rad Uu» li-fert Brod, uu» zu ernähren. Drum laßt m« ihr Paul«» entfalten, St td höher, feilt» s»ll e« wih'a Im Kampf mit fe'ndlicheu Gewalten; Die Arbelt hochl— Sie wird besteh'«! Sie schürft da» Erz iu tiefem Schacht Und dringt'» d-r üpp'ge» Welt zu Tag-, Sie baut Paläste voll-r Pracht Und zimmert Tadte» Sarkophage. Der Eisruwege fest Geleif, Der Segillchisse starke Plavkeu; Dir Ardeit uur gebührt ber Preis, Nur ihre, Kraft find fie zu danken. Daum laßt uu» ihr Pauler eutfalteu, Stet« höher, freier fall e» weh'» Im Kampf mit feindliche» G.walteu: Die Arbeit hochl— Sie wir» besteh'»! Sie zeugt nud schafft, ou» hält nicht Rast, Indem so Biet' bequem fich stttcke»; Sie wirket Seide uu» Damast, Hat Linne» kaum, sich zu bedickm. Sie wölbt deu weichen Pfühl»er Lust, Und ruht unsanft aus hartem Bette, Der elg'ueu Kraft noch uubewußt Trägt fie des Galbe« schwere Kette; Doch schon bricht au de« Morgen« Schln"" Seht ihr da» Nachtgewölk verweh'»? Die Kette br cht und fällt iu Trümmer: Die Ar beit hoch!— Sie wird best-h'n! _ ii � � I In» Gi »i Barte 1 Monte- Bort, 1 3m Ei 1: Borte �Vibtu taelr � Rüd.-r« Bar», Krentzbi Bvrtr deffe Ei im Loka Vermischtes. iief« II,« Senden£ Erl "«den zu, . bn *"1 und •(U«,lück«fals.)«u« Ehewultz wird trübender Unglücksfall, der fich dort am 24. gemeldet. Spaziergänger, die Nachmittag« au! Schloßteiche« promeairteu, bemerltea zu ihrem ein« Frau, welche mit vier Kinder» auf dem»""« Schloßteiche» längere Zett auf- und adg, gange' � sich dann auf die Insel begeben hatte, zuerst ih»" in da« Waffer w»if und fich»au» ebenfalls stürzte. Dmch schnell herbeigeeilte Hülfe der, difiudlicheu Kahnführ er und mehrere» Bürge» 6'lj Frau und die Kinde» wieder an'« Land aber zw i der-ilben, eiueu Kuabe» von zweijährige« Mädchen, uur»l« Leichen, währet grveriuqe hei»er vyii' a.ages» sünfjädrige» Mädchen't � n Siechkorbe nach dem � !.»„..«�.e». ai.«e«', �rrimei aug, stellten WieberbelebuugSversuche sechsjähriglu und einem süufjädrif waren. Mau schofste sie Im Siechkor------—. r Wie man erzählt, soll die Unglückliche die F'� amten sein, de» fich tu seh» gedeckte» Vermöge»»� b finden soll. '(Moderner Sclaveuhaudel.) M�fgeä»� im Lok« stand kürzlich iu»er.Bosfisch'» Zeitung": jdld »» M» n. größtt. I.tt76I.H.-, Ecke Friedrichstr., erste« VermiethungS-Co groß« Eilen täg»�,»»-»"- Mädchen aller Brauchen. Sebühie» uur 5«g»� z«le nun ga, einmal eine, solch« Auktlou k«««nlei glaubt fich wirklich eiu viertel Jahrhuu-ert i»" Bv! Amerika versetzt aus eiueu«claveurnar». �istr. 5 oitftf. �(Mllhawt�auisch-e Humanität und christlicher '»atisma».) An der„hrilljen Stätte" zu Bethlehem zelschw!««e chiiSlichen Pilz-r obeemolä zu einer gewaltigen Bferei Anlaß gegeben. Einem seit einigen Jahren ringe- «tea E-brauch gemäß, veranstaltete der latelnilche Konvent WnM' Frühjahr eine fromme Landpartie uach dem Joedan, an des All �-r sich die an» Eu-op» angelangten Pilger zn betheili- Mer A- � dst gen. Bei der Rü-klehr wohnen fie einem kedenm in esammli' Oeburtkgrolte bei Am 9. d. M. kehrte die dic«?al ganz ! wurde«eiders zahlreiche Pilgerschaar vom Jordan nach B-tdlehem deldbnti und wollte, mit fliegenden Fahnen, in großer Prozes- t v-iMl � ßch zur Trotte dura, da« sogenannte„Eiserne Thor" i Leser» Wen. D« türkische Militär, welche» d u Tempel von slhlehem dewacht, um die Pilger verschiedener christlicher c-e und mißhandelte tgliedel i Soldaten. Al«»er Distrikttvorsteher sich in'« Mittel in»,« sj5 wollte, Wardt ihm nicht befs.r mligespielt Zu Folge lhnm i �>r sca'dalöseu Borgänge fluden Verhandlungen zwischen n»Pforte und dem sranzöstscheu Kensulat statt E» ist irgen»"Siich der Seldstbeheerschang der türk.schm Trappe» zu n, t« �ea, dost e» nicht au heiliger Stätte zu einem„christlichen loss.o! �itbade" gekommen ist. eff-u»«*-----—----- ~" B rteslsße». Mehreren Einsendern. Nächsten Dienstag oder Donnert« erscheint eine Beilage; wir«erden dann die Einsendnn- zum größten Theil bringen, auch die von R. in A. Arnold wir» erfocht, seine vene Adresse an da» Se« tat einzusenden. en. Annonce für Freitag»»»mmcr.zu spät einge« Statast «. an »che»' I d»"1 nmelsburg. Dtkgleichen. ersache den Herrn Aug. Dreelbach in Stuttgart, sei« » Versprechen, der Mitgliedschast gegenüber, zrm 1. Mai komme-. Der Vcoollmächtigte. >ie gewünschte Nwmmer 99 de« ,.N. S.'D." ist tu weh- Exemplaren eiugegaugw,»ad find weitere Seudungeu nichl weh» uothwkudig. D. itell Annoncen. Für Berlin Allgemeiner deutscher Arbeiter«®»rein. Bersammiuugeu am Sonnabend, den 2. Mai: Im Gratweil'schen viorlokal, Kommandautenstr. 77—79. Vortrag de« Hevrn A. Kapels. Mamenffelstraße 90. >z. vortraz de, Herrn Wißmaum ! 1 5m Eafb Müller, Tharmstraße»V(Moabit). Vonrag de« Herr» Böttcher. . ä. Mouiag, den 4. Mal: �»dbrvunen, Tdurmstraüe 4V. ' Vortrag de« Herrn Beck. i> Dienstag, de» 5. Mal: A'r»dorfe»steaße 45. tVottrog de« H-rrn Rothe. «krentzdeeg 1. B»r«e»g dev Herrn A. Scklesiogrr. Anfang«4 Uhr. Der Bevollmächtigte. ! JN«" ytil Für Berlin. deffentl. Arbeiter-Versammlung Sonntag,»en 3. villi, Bormittags 10 Uhr, im Lokale de« Herrn Altermann, P»l«damersjr. 103. (Früher Prüfer'» Salou) Tagelorduuug: Tie Aufgabe des Staates. Referent: Herr Kamigauu aus Käthen. II Die Arbeiter und Handwerke, von Berliu und de» um« J�den Ortschaste», Schöneberg u. s.».,«erden um zahl. <5» Erschein ea erw-tt.__ Der Bevollmächtigte. «alt, Für Berlin Sonntag, den 10. Mai, Vormittag», "�ne ,n gleicher Z-tt drei Volksversammlungen und zwar ia Wolter'« Lokal, Kollbnserlhor, bei Ostheeren, Sophleustr. 15, und im EasS Müll-r, Thurmstr. 40,(Moabit). . Alle Gewerkschaften, welche unserer Partei angehören, stkdden erfocht, an jenem Tage keke Bersammlnngea abzn- ?»kn�_ Haseuclever. Für Berlin. Deutscher Zmnuererbund. Versammlu-ig Mittwoch, den K. Mai, Abend» flh Uhr, DrtSd«utrstr. 55, bei Schmiedel. Dageloedn.: Besprechung über Lohn- u. A»beIt«ve»hSltuisse. r � Diese Versammlungen fiiden von jetzt ab regelmäßig alle 1 Mwoch statt, und ersache ich die Parteigenossen, um mög- m Lokale de« Herrn Liudewauu, Manteuffelstr. 90. Oefseutllche och, de» 6. Dagevordu.: Zweck und Ziel de« Berllner Äkkordträger« ,<» N Vallarbtlttr-Bcrela». R-sere. t: Unlerzelchnete».— Ver« •jt �«les und Fragekasten. Wilh. W iß mau». DI. Generalversammlung *«raukenkass. fi-det_ Ciganeuarbeiter der verhelratheteu Mitglieder w, Somttog,»eu 3. M«i, Nachmittags 4H Uhr �»jstr. b'-- statt. De» Vorstand. Für Berlin. Allgem. deutscher Maurer- und Stemhauer-Berei». Or ff eatllche Mitgliederversammlungen Montag, t>ru 4. Mai, Slsasserstr. IL. Bortrag de« Herrn Renz. B-rschledene« und Fragekastea. Ditllstllg, deu 5. Mai, Potsdamer«». 103. Vv trag de« H.rrn Sier'.ng. Berschiedeue« und Frage lasten. Ditllstllg, den 5. Mai, Mauteuffelstraße 90. Bourag de« Herrn Frltzsche. verschiedene« und Frage- taüeu. Mit woch, des L. Mai. Rüdesdarferstraßc 45. Vortrag de« Herr» Baethke. verschiedeues und Fragt' kästen. Doiuttrftag, dea 7. Mai, Tharmstraße 40.(Moabit.) B»:teag de» Herrn Frltzsche. Verschiedene« und Frage' kästen. Freitag, de« 8. Mai, vadftr. 65/86(Scsuudbruuaen). Bortrag dt» Harn Wittstock. Verschiedene« uoq Frage« kästen. In allen Bersammlungen Ansang Abend« Uhr. Nme Mitglieoc, weidca tu allen Versammlungen anfgt' uommca. S» ist Pflicht alle» Mitglieder, zu erscheinen, indem e« eine Zelt lang nnregelmäßla zugegangen ist. Darum«rsochc ich alle Mitglieder, am Plitz- zu sein u:d mit crnenter Kraft au'« Werk zu geh n, daß fich die Berliner Mitglied' schist wieder so stark eihedt, wie Im Jahre 1369/70. IkL. Die Geueealversammlnog sänmtllch r Maure« Ber lln« und Umgegend findet wegen lokaler B-zhältnisse erst Donnerst»», den 14. Mai, statt Sophleustr. 15. A. Erdmaua. Berlmer Vottcher-Lerew. Seschloisene Mitgliedcr-Bersammlu Dienstag. deu 5.«tat, Abends 8 Utzr. Tagr»»,do.: D e Wahl der D-legirten zur hiajährigeu Generalversammlung.— Etatuten-Revisto». Um zahlreiche Belheiligung bittet De»«orstaud. Für Berlm. Mgemeiuer Schuhmacher-Bereiu. Ge sld>»>> en e Mttg lieber«Versammlung Montag, de» 4 Mai, Abends 3 Uhr, in dem Gratweil'schen Lokale, Lommandauteost». 77— 79. TageSordn.; 1) Abrechnung.— 2) Anträge zur Generalversammlung.— 3) Berschiedeue« uu» Fragekasten. Zn»lese« Versammlung ist Aller Mcheiue» mmmgäag- ___ H. Deter. Getterawers»mml»MH der TtAhlarbettergesele« Berti« Meutag, de« 4. Mai, Abeud« 8 Ilde, Mark» stuche 28a, im Bereinilokal. TageSordn.: Jü&f eine« Borfitzenden und zweiten Kasfi« rerS und zweimDMssoren. Die ehemange Strike-Kommisfion ist zn diese, Lersamw' lang besonder« eingelud-n. Für Berlin. Deutscher Tadakardeiter-Berein. Oesfeutliche Mitglied erversammluug Mittwoch, den k Mal, Abeud« 8 Uhr, im„Denis theo Kaiser", Lothringer str. 12. TageSorbo.: Bortr.iz. Verschiedene«. Frazekostcn. Der Oreovorftanb. Kür Berlin. «rbeiterftlme,»- und Miidcheu-Lersammluug Dienstag, den 5. Mai, Adeuds 8t Uhr, im Lokal de« Herrn Lieber, Elsafferstrnße 12. Tagciordn: Bortraz.—«-rschtedene« und Fragekastea. Um zahlreiche» Erscheinen bittet_ Der Borstaud. Zum Stiftungsfest der Theater- Vesellschast Souuabend, deu 9. Mai, .Cz�lLUDLlv. Lothrlng'rstr. 12(ftüher Wollauckist».), Theatervo.stellung, nachher Tanz. Aafaug 8 Uhr. Für Hamburg. Allgem. deutsch. Arbeiter-Bereiu. Gefchlosseue Mitglied erversammluug Dieustag, de» S. Mai, Adeuds S Uhr. in Tütge'» Salon. Balentinskamp 41. Tagekord».: Innere und wichtige Bereiusaugelegenheiteu. ___ Der Bevollmächtigte. Für Hamburg. Allgem. deutsch. Maurer- uud Steinhauer-Berew. Geschloffeue Mitaliederversamml»«g Dounerftag, dea 7. Mai, LbeudS 8z Uhr» tu TÜtge's Salon, Balcutinskamp 41. Tag'Sordu.: Anträge zur Geueralversammlu-g. __ Mtelitz. Grotze Generalversammlung sämmtlicher Maurer Hamburgs uud Umgegend Soaaabeud, dea 9. Mai, Adeod» 8t Udr, im Suglischru Tivoli, Kirchcuallee 41, St. Georg. T«gt«»rdu.: 1) Die Organisation der Meister und de» Geselle».— 2) Italiener uud»mische Maurer. IkL. Die Mitglieder de« Elnbfl„Treue" werden ersucht, zu erscheinen.__ Der Borstaud. Für Hamburg. Atgmmer Tischler-(Achreiner-) Verein. Mitallcderversammlung Douuerstag, dea 7. Mai, Adeuds 8 Uhr, tu Tütge'« Salou, Balentinlkamp 41. Tagt«»rdll.: Delegirtenwohl zur Geueraloersammluug. «ein Mitglied darf fehlen. W. Harber. Dir, mein guter Bäte», senoe ich au» de, Firne iu Deinem LieblingSblatt nach«eißeusee zu Deinem 30. Geburtstage am 3. Mai die herzlichsten Glückwünsche. Halt« fest au ber Lehre Lassalle'». Deine Pflegetochter»na«. Für Hamburg. Lusttour der Tischler nach Barmbeck(Essens Garten) am ersten Pstugfimorgen. Sammelplatz vor dem Stcintbor(Schob-iidors'« Hotel).- Anirltt 5 Uhr. Abmarsch p-ä.Ise Sh Uhr. Schleife ä 4 Schill. Domen frei. E« ladet hierzu freundlichst eiu Da« Comits. Kür Hamburg. Oesfeutliche Bersammluug der Straßeubauarbeiter Mittwoch, de» li Mai, AbeudS 8 Uhr. bei Bruhn« in Wintezhvde. Die Promeradeuarbelter sind aach dazu eiugeladeu. Der Bevollm. H. Schwemm. Für Hamburg. Mgemeiuer Böttcher-(Mper-) Bereiu. Versammlung Dicnlag, dea 5 Mai, Eben»? 8z Uhr, Spital.rstraße 18. Tageiordu.: 1) Abrechnung. 2) BerelnSangillgenheiteu. Der Bevollmächtigte. Für«Hamburg. Allgemeiner Bau- und Erdarbeiter- Berel». Gestlosseue Mitgliederversammlung Mittwoch, deu«. Mai, Ab. 8t Udr, im Salou zum Rolaub, I. Jakobstraße 19. Togesordu.: I) Abrechnung für Monat April. 2) Wahl eines Revisor». 3) vereiittangelegcvhetten. Neue Mitglieder können aufgenommen werde». De, Präse«: Heinrich Stml». Kür Hamburg. Bersammluug der Stepper uud Bsrrichter Dieustag, de» 5. Mai, AbeudS 8z Uhr, ia Bberhah»'« Knblokol, Zeaghau«martt 31. TageSordn.: 1) Die G-werkschaftSbewegaug ia Deutsch-« lau». R-s-rent: Herr Jork.— 2) Bestimmung de» nächst stattfindeudea Seaeralversammluug. De» horstaud. Kür Hamburg-Altona. Atgnuewer deutscher Töpfer- Vereis. Seschlofsere Mitgliedern ersammluug Doulletstag. deu 7. Mai, Adeuds 8 Uhr, im Lokale de« Hrn. Hüb» er, Gr. Rosenstr. 81 TageSordn.: verelnSonzeligenheiten.— Distnsstoa Sher Anträge gar Generalversammlau«.>. Bardi. Für Hamburg- Altona �Ug wf M � � 1„„„ � � Jt* M m■ k. f„ m z.*--- r— »utgeumuer deutscher«tpserveretu. Geschloisene Mitgliederversammlung Douuerstag, de» 7. Mai, Adeud« 8z Uhr, im Salon zum Roland. TageSordn.: Bortrag.— WIchti.e B-reiakangelegenheitm und Abrechnung. Alle Mann am Platze. H. 9f fch-nttrt Mittwoch, dtll 6. Mai, Ad. 8t �ATUmU. in Heiusohu'S Salon Partewersammlung. TageSordn.: Bortrag über B.rfassaugtwesen. Frage- kästen. Res: Herr Köhntc._ Kür Altona. der Krankenkasse des Arbeiter-Ünterst.e Verbandes Freitag, deu 8. Mai, AbeudS 8t Uhr. im„Ritter St. Georg", Schuhmacherherberze, gr. Rosenstr TageSordn.: 1) Wahl der Reoisore». 2) Berkirkung der«ommisfiou zum Slatutenrevirtreo. 3) Anzelegenhett «egeu de» Arzte». 4) Antrag wezen der SchissSzimmerer. 5) Vergehen einiger Mitglieder 6) Antrag von Lewisoar vurteljahrliche Avrechnung. 7) Anteag wegen Redazimag de» Beitriae zum Sterbegel». Der Borstaud. Eh». Graßmann, Präse« der Krankenkasse, wohnt jetzt Blumcnstraße 11. S. Salomou, Bote, wohnt jetzt Karltstroße 20, 1. Lt.. ___ De, Obige. Für Altona. Oeffentliche Tischlerversammluna Ticastag, de» 5. Mai, AdeudS 8t Uhr, im ehemaligen Schuhmacher Amthanse, Gr. Bergstraße. TageSordn.: Lortrag: W-Shalö„streben wir die Beretai» gung sämmtlicher Kollegen? H. Söhucke. A Ikasnau 4 ieuftag. den 5. Mai, Abend« 8t Uhr, in Rohde'« Salon, Schnhmacherherberge, Generalversammlung sämmtlicher Schuhmachergeselle». TageSordn.: 1)«ortrag.— 2) Srrtkeaugelegeohett. _ Fried» Stöcker. Für Altona und Ottensen« Dieustag, deu 5. Mai, Ab. 8t Uhr, tu Helusohu'S Salou, Geschlosseue Bersammluug de, hiefigeu Mitglieder de« Wgem. deutsch. Arb.-llMerst.-verb«ldt«. TageSordn.: Die uächfie Generalversammlung uu» Au-« träge zu derselben. Zahlreiche« Erscheinen der Mitglieder ist driugeud uoth- wendig.__ H. Racko«, Bevollm. Zwei Parteigenosse» lönneo freundliche» Logi«, mit sepa« ratem Eingang, erhalten bei W. Dallach, Hohenfelde, Hamburg, 2 Llsterstraße, erste Etage. Ein Schuhmacher findet Logi« bei F. Willhöfft, Uugerstraße 19, 3. Etage, Altona. Deu Parteigenossen von Hannover und Linden zu» rlcht, daß ich zum Jahrmärkte mein Restaar ationSzett aufge« baut habe. Für gute Speisen und Getränke werbe ich Sorge trage». Um zahlreiche» Besuch bittet Heinrich Lütjeu«. Für Altona. Wittmaack's Salo«. Dienstag, dm 5. Mai, aus olilsr'tkgrs ScgtiieK zum B-st-n der Gemaßrezelten: Große dramatische Abend-Unterhaltung. Die Räuber. Traanfplcl I» 5 Akt?» von Fr. v. Schüler, »herrisch totgetragen von H. Weber. Der a»nze Erlraz wird»ach Abzug des Difizit» vom T4. dem Fonis für Gemäß» egelte überwuseu. Kalte» a. 4 Schill, sind durch Herr» Tarlso», Lorenz, Äaugereihe 3. sow'c bei allen Ko'portevren zu haben. Da» Rauchen ist nicht gesta'tit. Die Sitzplätze find für die Dame» reservirt. Kinder unter 14 Jahren habe» keinen Zutritt.— Anfavg 8 Uhr. Kassenöffaung 7 Uhr. Da» ComitS. Für Ottensen. Montag, dt» 4. Mai, AdmdS Si Uhr, in»TarlSrnhe". TaaeSordn.: Bortrag von H. Mol kenbnhr und Frage- kästen_ F. Heerhold. Mgemewer deutscher Arbeiter-Berem. Barmbeck."Si.l.Ä?"- Geschlossene R tgllede»«Beoiammlung im Lokale de» Herrn Schultz am Marktplatz. Die Hammer und Horner Mitglied-r«erden ersucht, zu «scheinen. Th. Rothermundt. Mir da« östliche Holstein, Liitjeuburg und Umgegend. Allgemeiner deutscher Arb.-Uuterst.-Berband. Mitglieder Vers am mlnaa Somit»«, dm Z Mai. AbendS 8 Uhr, in Dormauo'» Naßhof. Der Bevollmächstgte Paostian. Für Itzehoe. Stistungs-Fest Hell Arbeiter-Sängerbuudes„Unverzagt" Souatag, dm 10 Mai, im Berri««l»kalr bei W. Ezger» In der Feldschmlede. Programm: Nachmittag? 4 Uhr, Asfijug durch die Stadt mit Musik und Fahne. Nach dem F-stzugc Concert. Um 7 Uhr Anfang dt» Balle». Eoträe für Herren 8 Schilling; eine Dam« frei. Da- meu ohne Herreabeoleitong 4 Sch It. Alle Partclgeuoffea von Itzehoe und Uwgegegend find freundlich dazu eingeladen. Im Auftrage de» FeikomltS'«: F Aug. Schribig, z. Z. Borfitzeaber. !7R. Den Paeteigcnosscn zur Nachlich», dah die rothe Fahne Im Fest ugc verboten ist.__ Für Flensburg. Ardeitcr-Wahlverein. Außerordentliche Generalversammlung Montag, dm ll. M-ii,»dmdS 8 Uhr, lm Saale ve» Herrn Reich hard. Tagekorduuag: B-ralhung über den Entwarf neue» Gtatoteu. Das Erscheinen aller Mitglieder Ist vothwrndlg. Der Vorstand. Für Bremen. Allgemeiner Schuhmacher-Ve-eiu. Geschtolieue Mitglicderoersammlung Mittwoch, dt» 6. Mai, Abends 8� Uhr, Havkenstrokic 22. Tagetordn.: A träge zur Generalversammlung. Aller Erickewen ist vothwegdig. Der Bevollm. Für Hunuover. Algemnurr drotscher Arbeiter-Berlin. Geich I»sse>-e Mitollederverlammlung Mittwoch, dm 6. Rai, Abends 8� Uhr, im Saale de, Ballhofe». Tag-oordv.: Delegirtenwahl. D»kusfion über«utläge M» Generalversamwliiva. Ser Bevollmächtigte H. Rudolph. Für Hannover. Große Generalversammlung sämmtlicher Schuhmacher von Hannover, Linien und Umgegeud, «»mag, de» 4. Nai, Morgens 9 Uhr, im Saale de« Ballhofe» bei He-ra Eber». Tage»«»»».: Berichterfiaitsoz llber die Entschlüsse, welche dem Strüecomit» von Herr?» Meistern zugesandt worden find.— 2) Die Arb,it«linstlllnag. Sämo tiite Schuhmache« werden dringend erfocht, am Platze zu fein. Da« Strckecomitä: ____ 3» Avstr.: H. Knoche. Für Hannover. Gemüthtiches Beifammenfeiu Sonnig, de» 3. Mai, AbmdS 6 Uhr, Im Lola« d-s Hc-ru Kelter man», Krenistr. 10. arrangil von den MItgl edern de» Ardeiter-Frauen- und Mädchenvereins. Da der Ueb.rschoß zn-inem wichtizeu Zseck bestimmt«st, so«suche ich um reze Bcth-Iligavg � Lina Meyer. Für Barmen. glleier Die h-ulige Mitglltdervetsammla? g gilt vichr bloS für Oberbarmen, fosb rn für die ganze Mitgliedschaft. Die» «« Berichtig, mg. Manu. Für Düsseldorf. Allgemeiner deutscher Arbeiter-Verein. Geschlossene Mitglied er-Versammlung Montag, de» 3. Mai. TageSordn.: 1) Abrechnn», der MttgllcdschosNkaffe.— 2) Abrechnung de» Bibliotbek«». Jederm'vu wrß am Platze sei». er Bevollmächtigte Busse. Für Frankfurt a. M. Allgemewer deutscher Arbeiter-Berew. Oesseulltchr veriammluuz Wootag, dm 4. Mai«bmds 8i Uhr, im BercivSlokal, Zeil 47. TageSorbo.: Borlrrz vor K. Frohme über: Recht, Gesetz und Macht. I. A.: Der Bevollmächtigte. Für Frankfurt a. M. Allgemeiner Tischler-(SchreiNtr-)vcrein. Oeffeutliche versawmluuq Dimstag, dm 5. Mai,«deads 8i Uhr, im Lokale»e« Hr». Becker, Zeil 47 tnid Hoizgrabeu 20. T«ge»ordu.: Bartrag de« H-rrn K. Frohme üse, Staat»- hülfe uud Seldfthülf«.— Frazek-steu und Berschiedeue«. _ H Beyer. Für Stuttgart. Allgemeiner deutscher Arbeiter-Verein. vorläufige Aozeige. Sountag, ve» 17. Mai, wird voa der diesigen Mitzlledichaft die Fahnenweihe in den Ränmen de« Aktlen-Sorten», Olgastraße, abgehalten«erden,»ozn die Ritglieder von nah und fern eingeladen find. Nähere» wird Im Parteiorgan bekannt gemacht. Da» Festcomtä: K. Restle». Für Dresden. Mgemewer deutscher Arbeiter-Verein. Geschlollene Mitgliederversammlung Mittwoch, dm 6. Mai, Ad. 8 Uhr, im Saale d-r Eoaversatloa am See 35. Alle Mitglieder müssen am Platze sein. Der Bevollmächtigte. Für Brandenbura ou d. 6. Diejenizru Mitglitder de« Allgem. deutich Lrb.-Berein», UnIerstützullgSverballdet und Momervereino, welche zar ge- geuseitigen Unterstützung In Krankheit»- und Sterbesälleu zn lawweo�etreten sind,«ersammeln sich Mittwoch, de» 6. Mai, Ahmdt 8� Uhr, im Lokalt de» Herrn Kerney. Um zahl, eiche Bethelliaung ersucht A. Mtschke. Für Brandenburg a. H. Stiftungsfest des Arbeiterfrane«- und Mädcheuvereius, bestehen» i» Festrede, deklamatorische» Borträge« und Ball, Souuabend, de« 9. Mni, im Lokal« de« Herrn Kerney. Lasse» äffoung 7 Uhr. Anfang 8 ilir. Billet», sür Damm 2; Sgr., für Mitglieder dc« Allg. leulsch. Arb.-B-?-iu« 5 Sgr., Fremdenblllet» 7t Sgr., find an de» Kasse zu haben. Auswärtige Partetgeuoff« find»illkommm. Da« EomltS. Für Berli» uud Umgegend. Zum bevorSchmdea Ii»markte, r om S. bi« 9. Mai, stehe ich auf dem Alexander lotz in der 9. Reihe, 3. Staud, und empfehle den Parteigenossen meia Lager von Tuch, Back« Ii n. Flanell, auch ß'osst zu Ardcit«auiügm. sowie fert «oll. Hemden. W. Wehuclt, Tuchm. au» Br ndevburg a. H., Knrstr. 47, Mitglied de» Allg.»euilche» Ar»elter-Bcreia» ?ür Altona und Umgegend. arteigenoffm die ergebene Luzetge. daß Ich am I. Mal in der klel-eu Marlenstraße 11 eine Barbier- und Haarschueibestobe eröffnet habe und bitte d cd halb um geneigten Zuspruch. Der„Reue Soclal-Demokeat" liegt an«. Ho dacht>ni.»«oll E. Kappen, Mitgl. d. Allg. deutsch. Ard..Berei°«. FÄ Altona und Umgegend. Hiermit emvfehle ich alles Parteegenossm m-iu Magazin fertiger Her enkleider. Bestellungen noch Maaß werden schnell und dillig an»- geführt. I. K. Heiariei, Ml»«l.d.Allz.d.Arb..vereiu». Hamburg-AItona. Allen Frenudta uud Parteigenossen empfiehlt sich zum Einrahmen aller Arten Blld* und sonstiger Glaserarbeiteu Hamburg, Spitalerstraße 76. Th. Wolf. Glase». Für Hamburg. 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