Berlin. Freitag, den 5. Juni 1874. 4. Jahrgang. r itturt' ykjt �etittaü ccWont btrt SRai , PHMtiii) ntib zwar: DteneoftJ, > P'reßap« o.<6i>nnaJ«nbl 316 et!) ä *L- W6D«nr«enMsVrHS i c!'3 incl Artngerlohn»ittleU *,. iffi* vränmncrillldo IN/, 6(jr., rat« »fölt E? 3-S Sgr., einjeln jtatnmera HCtt'W'l Bu Ben Postämteru in Brenße? (*<1 Pf-' bei de» aichervreuß. Posta»)" 'ln D'ntschland nleichsall» lS Sc» I feesjet fildd. Wäh?.> N en er ZM-Dtmkrxt EigLKthsW des Mgemewsu dc.ztsche« Ärbeiter-BereinS. Kebakvo» n.(typrtitie.i »ttl ta. SetCbeBcrSra� e ttti H SesteTunge» werde» aiiswärt» de«-Nei. Postämtern, w Sc Ita in der ErpeSt» titn, fotoie bei jeden: Svediteur, tut« gejeiyeucmme». Znsernte(in der �petthon sn(jugede;i Sterben vro breigeivaitene PetioScH« ober deren Rrtr-i mit 4 Eg: dercchll/d Nrbeiter-Rnnonce» die dreilvaltige Zeile ober deren Kaura i Sgrt MS« Für den Monat Juni kann jetzt aus-' Daß bis jetzt die Löhne äußerst niedrig bemessen � reSpoudenz aus Güstrow. Die„Vosfische Zeitung" ®rtS bei sämm tlichen Post-Anstalten englischen Landarbeiter vielfach noch schreibt nämlich in ihrer letzten Nummer:„Die Koa- �''" �" auf der Stufe der Leibeigenschaft standen, hat ja!litioncn pommerscher und rügenschcr Gutsbesitzer, �* ttt selbst unsere sonst so arbeiterfeindliche Presse anerkannt;! welche auf Nichtbeschäflizung minderjähriger länd- daher läßt sich auch die Theilnahme erklären,»elchr Richer Arbeiter beiderlei Geschlechts in Tagelohn ge- �,«k°Nnirt werden. Auch für Berlin beginnt ein Me verschiedensten Blätter den Strik-ndea bis jetzt sichtet sind, hatten bereits uuch in einzelnen Kreisen .�.3.»okimon oll? tS�odi- augedeihen ließen, indem sie nicht selten gegen die' großer Landwirthe in unserem Lande Anklang und �onarsabonnement und nehmen allst pedn Grundbesitzer, zu Gunsten der Arbeiter auftraten. Nachahmung gefunden. Man wünscht aber, um den e und die Expedmon des �lalreS Bestellun- Jetzt hat dieses auf einmal wieder aufgehört.> gehofften Nutzen vollständig zn erzielen, die Koalition entgegen.' Wlr ersuchen daher die Schon ergehen sich verschiedene Blätter in den absur- über das ganze Land zu verbreiten und sie auf mög- igenoffen, diese Gelegenheit zu einem desten Schmähungen gegen die Arbeiter vom Neuen, glichst viele ländliche Arbeitgeber auszudehnen. Hier- ichst zahlreichen Abonnement zu benutzen � Grund ist folgender. Bisher hatten noch � auf war ein Antrag des Malchincr Distrikts des um Jrrtbümer der Postbeamten ru vermei- 9cn,iffe®[ementt g-gl-ubt, sich der Arbeiter- patriotischen Vereins gerichtet, über welchen am 22. � on' 1 r-' i rrs' Bewegung bemächtigen zu können, um dieselbe in!dss. auf der Hauptversammlung dieses Verein» zu nuLdmckuchoen„�ceueNToctal-aLemo- eigenen Interesse auszubeuten. Jetzt, da sich, Güstrow verhandelt wurde. Zur Unterstützung und seit einigen Wochen ein bedeutender Fortschritt in der � Befürwortung des Antrags war eine Anzahl Guts- Arbeiterbewegung gezeigt, indem nämlich die Strikeu-' Besitzer aus Vorpommern und Rügen in Güstrow den die Erörterung politischer Fragen in ihre Be-, ersckieaen, und außerdem plaidirte der Pastor Rath- # sprechungcn gezogen haben, ist diese geheuchelte sack auS Malchin für denselben. Der Antrag wurde engltseye Arbeiterbetvegung„Theilnahme" sofort verschwunden. Mit derselben jedoch mit knapper Majorität verworfen". Wennselbst gegenwärtig ganz plötzlich in ein neueS Stadium Wuth, womit man hier ia Deutschland über die auch auf dieser Konferenz ein solcher Antrag abge- getreten. An den wohlorganisirten Fabrikarbeiter, social-dcmokratischeu Agitatoren herfällt, greift man lehnt worden ist, so können wir immer noch nicht stch schon seit längerer Zeit in einem heftigen Kampfe°uch j'tzt die dort feit Kurzem für die Arbeitersache annehmen, daß derselbe in Folge dessen nicht in Kraft ""—--«---- om=---------- atn ttcjen j0mc Dix Zustände, welche gegenwärtig im- wer noch in Mecklenburg herrschen, geben auch nicht die geringste Gewährleistung dafür. Vor einigen Monaten war' von dem Depulirte» Cy Prien Girard bei der französischen National- versammlvng der Antrag eingebracht worden, daß vom 21. Mai d. I. an die Verfolgungen gegen die "in Berlin zu bestellen. Die Redaktion. r f.•!-7'"" fv»».OVH, Iii VIUWU CVUl*V�|V p CW» h U 1---'/ :, A*«s-wen Fabrikanten in Folge von Lohnabzügen befindet, aufgetretenen Maaner an, welche vor Allem bestrebt __ J'' Üch j-tzt auch noch der Landarbeiter angeschlossen, f"", in den Arbeiterstand politische Aufklärung hinein- »e» ibm vereint seine Rechte zu erkämpfen. Die Zutragen. Es hat sich jetzr auch endlich unter den >»Z« rbcwegung, welche den englischen Staat er- � englischen Landarbeitern ein Sinn Bahn gebrochen, jnvS!8''st eine der großartigsten, die wir je in un« der die Erriagung der politischen Freiheit ia die erste . t C Zeit erlebt, bedeutungsvoller eben dadurch, daß. ü'nie stellt. der Fabrik-, wie der Landarbeiter, sich klar! Bis vor Kurzem noch hatten sich die engtischen vom 21..Mat E». if. an me Pcrsotguugen gegen die , sind, daß eine Vereinigung ihrerseits gegen'�"ter vom politischen Leben, theilweise wenigstens, Communisteu eingestellt werden sollten. Dieser An- des Kapitals unumgänglich nothwendig ist. Z'�ulich fern gehalten. Sie hatten hauptsächlich nur trag wurde an einen Ausschuß verwiesen, der sich -Jjpv.< O___>. r'.. n<',. I C. Clf„..____ V.'i.-_ I!__ QIT______ t(.'Im» QYfif aU**!■»** f /> I»Ä/� rt Tvvvrt«In am tn /. 4» \t, Si � Ber Strike der Landarbeiter, �deb sich augenblick- �uuf gewerkschaftliche Angelegenhiiten ihr Augenmerk) jedoch jetzt für seine Ablehnung ausgesprochen hat. 'er gaaz England verbreitet hat, gewinnt tag« Berichtet. Darum erklärt-*—*---- i-nt— vj. ._,„-.......... a.........-.......-...... es sich auch, weswegen Aus dem Bericht, welchen der Ausschuß über die , stich mehr an Ausdehnung, und es ist leicht vor- i>ee reine SocialiSmuS zur Stunde in England nicht j Comuiunifleuvcrfolgungen jetzt eröffnet hat, erfahren llstchk! Zusehen, daß er nur zu Gunsten der Arbeiter bei- � so wie in Deutschland verbreitet ist. wir, daß die frauzöfischen Kriegsgerichte in dem Rie- hl werden wird. s Auch dieses scheint nun jetzt glücklicherweise andcrs scnprozeß gegen die Commune bis zum 16. Mai England hat bekanntlich unter allen Kulturstaaten ���n zu wollen. allein schon 49,781 Entscheidungen gefällt haben, die schnellsten den Grundbesitz in wenigen Händen! Gin guter Anfang dazu ist wenigstens gemacht inigt. Während sich unter allen Personen der! worden. Ganz England durchziehen schon jetzt nicht pmmtbevölkerung an Grundeigenthümern in Frank- � wenige Agitatorea, welche dem Arbeiter den Socia- 9, in Oesterreich 8, in Ungarn 11, in der llsmuS predigen. Ueberall haben diese Männer trefflichen eiz 8, in Preußen 6 Prozent befinden, ist da- Boden vorgefunden, so daß ihre Agitation schon in England nicht einmal ein volles Prozent Suchte zu tragen beginnt. Daher das Geschrei, daS Toben, welches nun plötzlich gegen die englische Arbeiterbewegung laut geworden ist. NuS soll und kann es nur freuen, wenn es nicht sogleich wieder verstammt, soneirn von Tag zu Tage noch heftiger erhoben wird; ist es ja doch daS sicherste und beste Zeichen von dem endlichen Erwachen des arbeitenden Volkes. ir können hi-raus folgern, wie sehr schon die e landwirthschaftliche Produktion sich dem Be- der sogenannten Latifundien im römischen che genähert haben muß. Daß unter solchen Ver- bissen der englische Landarbeiter fast auf gleicher mit dem Fabrikarbeiter steht, ist ja selbstver- Das Beispiel, womit gegenwärtig die Koh- Ml�I»lbkitxr und verschiedeuk ander- Gewerkschaften a'fangen sind, hat schnell in den ländlichen Ar- 8. Jan« * Seit einigen Wochen laufen'.nnunterbroten Be« richte durch die verschiedensten liberalen Zeitungen, welche sich über die Grüudung reichstreser Vereine mit unverkennbarem Wohlbehagen auslassen. Diese Vereine, welche natürlicherweise sich gegen die Social- Demokratie richten sollen, zeigen recht deutlich, wie augenblicklich unter der nationalliberalen Partei eine bedeutende Unsicherheit sich geltend gemacht hat. Nicht nur, daß in Thüringen und Sachsen hauptsächlich solche Vereine zusammengetrommelt worden, auch vou Berlin aus ist jetzt nach Schluß dcS preußische» Landtages von dessen nationallibcralen Mitgliedern in Verbindung mit den reichstreucn ReichStagSabge- ordneten der Beschluß gefaßt worden, eine rege Agi- tation zu Gunsten von Kaiser und Reich in allen Theilen unseres Baterlandes zu entfalten. ES find in Folge dessen nachstehende Beschlüsse von den Na- tionalli beraten gefaßt worden: 1) Der Behufs Leitung der Wahlen hier eingesetzte Cen- tralwadlvorstand der nationallibcralen Partei, wird als stän- diger Centralausschuß mit dem Recht der Kooptation be- flätigt. * Laut einer von dem Reichskanzlcramte ver- öffentlichten Nachweisung der Einnahmen an Zöllen und gemeinschaftlichen Steuein, sowie anderer Ein- nahmen im deutschen Reiche für die Zeit vom 1. Ja- nuar bis zum Schlüsse dcS Monats April 1874 be- trugeu diese rund etwa 45 Millionen Thaler. Dar- unter brachte der Eingangszoll 11,021,413 Thaler, dieRübeuzuckersteuer 7,643,071 Thlr.(oder 1,559,459 Thaler mehr als in der entsprechenden Zeit deS Vor- jahreS), die Salzsteuer 3,393,236 Thlr.(193,708 mehr), die Tabakssteuer 183,274 Thaler(90,431 mehr), die Branntweinsteuer 5,395,590 Thaler (261,745 mehr), die Braustcuec 2,300,771 Thaler (172,149 mehr), die Wechselstempelsteuer 806,681 Thaler(72,859 weniger), die Post- und Z-itungS- Verwaltung 10,401,612 Thlr.(586,037 mehr), die Telographenverwaltung 1,121,115 Thaler(75,203 weniger), die ReichSeisendahnvirwaltung 2,595,820 Thalcr(55,615 weniger). Wenn man bedenkt, daß diese Steuern doch immer nur den vierten Theil dersrlbru betragen, so ergiebt sich leicht die ungeheure Summe, welche alljährlich dadurch zusammenfließen muß. Man sieht, welche ungeheure Geldquellen noch immer die indirekten Steuern für den Staat sind. gesetzt war, wurde die Aufführong eines Stücks angezeigt. Die Offiziere, Kommissari.n der Marilü und andere Beamte hätten sicher gern das TheaM besucht, aber schon der Gedanke, mit den Communardk zu verkehren, war ihnen denn doch unerträglich. Direktor der Deporlirten allein, M. Chaulon, b gab sich bei der ersten Vorstellung in daS Theav Einige Beamte wohnten in Folge dess-n auch der zwei' ten Borstellung bei. Seit dem Entweichen Rochefort'S und feiner G»' fährten ist die Behandlung theilweise noch nnerträg« lich geworden, und bis jetzt haben wir noch keine Aussicht, daß sich dieselbe zu unfern Gunsten ändern könnte." Doch trotz dieser strengen Ueberwachung iß eS glücklicherweise wieder einem der Dcportirten g».' langen, diesem Exilc zu entfliehen. Hoffen wir, daß dieses Beispiel noch recht oft glückliche Nachahmung finde. Unier sicher d (('cserirti Ä-ichcn ß S» Rede Ug'N-ss. l'" Ang' Vicht, 1 gesck dazu i � Vicht l. 1« Jdaz ' auf. Pftri f°l auf, d< asc v« lt iin verui nur drei ten auch: Verews-Theii. falsch ar es-! ,7r$ g-npa ®°Mrncn! ZU drc Jnß des vom .�-va 25' An die Bevollmächtigten und Mitglieder deS Allg. deutsch. Arbeiter-BereinS. � der M Alle Gelder, sowohl für die Kasse des AllgeF' r�fobtr deutsch. Arb.-VcreinS, rote auch alle übrigen G� ti fendongen, sind von heute an nnr an den neugei»�'' � ten Kafstrer und Expedienten H. Rackow, denerstraße 63, Berlin L., zu senden.> V-m s-, * Der in Paris erscheinenden„Europe" ist fol-! gender Brief auS Nell-CalcdonitN zugegangen, wcl- � cher eine Schilderung der Verhältnisse entwirft, unter denen die deportirten CommunardS sich befinden. Der Brief lautet: Auf Grund deS§ 130 deS Strafgesetzbuchs. bekanntlich die Audorf'sche Arbeiter-Marseillaise ver»'amburg boten und der verantwortliche Redakteur unseres Po�' � teiorgans, C. Becker, wegen deS Abdrucks derselbe» in Nr. 53 deS„Neuen Social-Demokrar" in A» klagestand versetzt worden. Bei der am 1. 3� Von de lin 67. 15. l 8 Sociale Probleme in Frankreich unter LouiS Philipp. � Die höhere französische Gesellschaft glich unter LouiS Philipp dim römischen Patriziat, das von der Galleric aus' die Sclavcn mit wilden Thiercn kämpfen fah. Man las in den Feuilleton? Romane, wie die Mysterien von Paris, und folgte den Verfassern in die Höhlen dcS Elends ohne die mindeste Furcht, weil man einer ganz anderen Welt ongc- hörte nnd nur für einen Augenblick aus dem Salon trat, um sich mit den Proletariern zu vermengen. Was würden aber die römischen Optimaten gesagt haben, wenn Plötzlich die sichere Scheidewand, welche sie von den Sclevrn und den wildin Thieren trennte, gefallen wäre? Auf diese Art stand die monarchische Form zwischen dem bemittelten Publikum nud den Arbeitern, welche mit dem wilden Ungelhüm„Elend" zu kämpfen hattm. Je mehr die feine Gesellschaft sich vielleicht unbewustt«n dem Kitzel der Grausamkeit erquickte, sich ol» eine ganz andere Welt bitrachtetc, und in die dcS Proletarials mit Mitleid oder Verachtung, mit Barmherzigkeit oder Kälte hinunter blickte, desto schrecklicher muß der Augenblick gewesen fein, an dem die Republik mit einem Male die Arena de« Tircus mit dem Zwischenräume dadurch vereinigte, daß sie plötzlich die monarchische Scheidewand fallen ließ, und nun Sclaven, wilde Thicre und reiche Bürger flch auf dem Schauplätze befanden. Dieselben Worte über Organisation der Arbeit, CommunismuS, SocialiSmuS u. f. w., welche mau vor der Februar-Revolution wie in einer Loge, das Opernglas in der Hand, gehört hatte, klangen nun in einer schrecklichen Wirk- lichkeit ganz anders. Die korrupte französische Gesellschaft rieb sich zuerst die Augen, um zusehen, ob die Republik nicht ein Traum sei. Der Moment, in dem das Volk in naiver Unkcnnwiß seiair eigenen furchtbaren Größe au die Pulver- mine trat, der Moment, in dem die Arbeiter den Thran LouiS Philipps über die Boulevards schleppten und ihn auf dem Bastillcuplatze verbrannten, der Moment, in dem die Bourgeoisie irstarrte, weil sie das Volk, das bisher so ties unter ihr gestanden, nach der Macht und Regitrung greisen sah, dieser Moment war eine herbe Züchtigung. Doch betrachten wir hier kurz einmal, aus wie vielfache Art daS sociale Problim vor der Febrnar-Revolutiou selbst von den Nationalökosvmcn geprüft und zergliedert wurde. Die Nationalökonomen glcubteu, daß,>e mehr die 2 hei- lung der Arbeit zunehme, der Nationalwohlstand wachse, zu- gleich aber konnte ihnen auch nicht verborgen bleiben, daß der ' Arbeiter sich dadurch auch mehr und mehr einer bloßen Ma« schine nähereund durch diejelbe körperlich urd geistig dürsiiger der arbi «erde.'Die Gesellschaft litt daran, daß diefronzösischeReoolution Fix wollte, daß man blas Mittel suche, die Lage un von 1789 bl-S den einen Theil ihrer Misston, näml ch di- tenden Klassen zu verbessern, ohne da» jetzige BerhSlluIß Zw Vernichtung vieler alten Zustände vollzogen hatte, und daß � scheu Arbeit und Kapital anzutasten. sie n'cht zu dem zweiten Theil ihrer Aufgabe, nämlich der �uveyrier, ein anderer Nztionalökonom, sprach aus Schöpfung einer neuen Organisation, vordringen tonnte. Ob- schon da« Elend bidb-r alle Jahrhunderte begleitet hat, so glaubten selbst viele Nationalökonomen roch nicht daran, daß der Siaal aus eine admiui-iratlvc Weise in der Jnd inlerveniren, daß der Staat, welcher die Apotheken, ge� liche Industrien, Kirchhöfe, Märkte, ja die Orte der Pr«� ltülvlonoiiicu«.'Da) inaji oaran, dqb iiuje oi»ou|iiiCii; uhuuic, j,u dic � W' dasselbe eine Bedingung der menschlichen Gesellschaft sei, nnd tulion überwache, auch das Monopol dir Industrie reklai»."ianc 3 Einige de, selben wällten eire Abhülfe in permanenten Ein- md den Gewerbsleutm sage: Ich bemächtige mich dwz*v. richtnugen und nicht in Ungewissen beschämenden Acußerun gen der Wohlthätigkeit suchen Die öffentlichen Ausgaben halten sich in Frankreich ron 1852 bl» 1848 von 560 Mil- lionm Francs bis ans 1800 Millionen vermehrt, was eine Erhöhung von 1300 Millionen für einen so kurzen Zeitronm macht, und je höher die Ausgaben stiegen, desto mehr vohm her Pauperismus zu! Eine solche Situation mußte natürlich allen Denkenden i edroblich scheinen, nnd macht«s erkiär- bar, daß unter Lonis Philipp zahllose Schriften sich mit dem socialen Problem beschäftigten. Die Schüler SiSmoudiS forderten, was schon ibr Meister für nvthwendig erachtet hatte, daß die Äesetzgcbnuz intervcuirc nnd die Prodvklion inmhald gewisser Grenzen beschränke, die ArbeilSzeil und den Arbeitslohn im Jntcresse der orbeitenden Bevölkerung regele und den Arbeitgeber verpflichte, feine Ar- beiter zu vnierstützen, selbst, wenn die Arbelt mangeln sollte. Mehrere Nationalökonomen ous der Schule des Dr. Chal- nicrt bestanden gleichfalls darauf, daß die Meister verpflichtet »ürde». di» Arbeitern zu jeder Zeit eine Bezahlung zukam- «en Z« lessev, und daß die G.setzgebung ebenso die Produk- tioil beschiinke, wie sie bereit» die Arbeitsstunden beschränkt habe. VMeneuve de Bargemont schlug vor, daß die Regie- rmig eim» Theil der Arbeiter nöihige, sich dem Ackerbau zu Industriezweige, ich behalte mir deren Monopol vor, � �lc Ihr Jndustrilllen Vlv« Gewinn und Verlust in Rech»»'' � Zeit t: währeud ich das LcbtN der Menschen in i»'s)°elch- bringen könnt, schlag bringe. Dem soe dessen Werk ; B eisall gcsaud.u. Er war einer de« Prinzip» der Assoziation. Er den Schlüssel'd.S focwleü'.RSthiel»". für das Zauberw>' welche» die Fesseln, unter welchen die arbeitenden Kloil, iollte«| schmachten, fallen machen werde. Er bchoupiete, daß»j, dlm Rechte, zu leben, da« jeder Arbciler befitze, sein folge, einen Anspruch aus die Produkte nnd selbst aus«« Cigenthnm der ArbeitSwerkzeuge zu besitzen. Luret:°S. daß dasjcuige, was man gewöhnlich Giundeigenihum ne«. bloße„Nutznießung" fei. DaS Erbricht wollte er�nich»°- für einzelne Individuen, sondern für die ganze von Nutzen werden lassen. Er wollte fogar. dag schast an den Erbichaften in direkter Linie Theil nehme, daß der Anthcil eines Kindes auf die Gefillschafl üderiffl Auf diese Art, durch solche vorbereitende Maßregel, F Buret, daß die Gesellschaft endlich zur Association gcla»! würde. Er wollte außerdem die ganze Industrie bestinii Syndikallamwern überweisen, welche den Arbeitslohn ngc.-ufstl socialistiichen Standpurite am nächsten kam E. BN,? Jahre erk Da Misere des classes laborieuses so gr°a j-btung n: rfnrv.n Kr war einer der größten Vertheid>4, sier crilärte düsc« Wort rj, k- Dir ' Jahre Com !»N> . Zst-u P Oland si �» stoari widmen.... Mirogne?, welcher als Giunb dt« Hebels zeigte, daß die stellen, die Verträge Zwi'chcn Arbeiiern und Meistern «roße Industrie mehr und mehr die Neine Industrie ver-! die WohllhätigkeilSfondS verwoltcu und Zwistigkcittn z«�» eräuge, forderte die Rcgi.rnng auf, Alle« zu thun, um die! Meistern und Ardeitern entscheieen solllen. Jeder K�' letztere m unierstützcn. Er verlangte als», daß die Einsuhr sollte-in- solche Arbeilirkawmer haben und tine jede K«»> Von fremden durch Maschinen erzmgjtcn Produkte durch Pro kiven Abgtordnetcn wählen, welche zusammen eine Cell hibitivmaßregeln verhindert werde. Prosper Faids schlug Versammwng�bilden solltln.�� � � daß In jedem Manusakiurdistriktc«in Hau» criffnei � Ein Mädchen, NamenS Flrra Tristan, wollte im 9�,, 'l «: Kund er fim iten 1 Öünf ,?ese« S Ki» d»« 'Jork, di yn 'den pl �?bgefiu ÄJ werde, in dem die unbefchSfllgtcn Arbeiter sicher wärin, Ar- 1 1843-inen Versuch machen, eine allgemeine Bereinigung....., beit zu finden. Lofarcllc nollle die arbeiienden Klassen, Arbeiter zu Stande zu bringen. Ihr Projekt beruht« �»hlnug Meister und Arbeiter, unter gewisse Vorschriften gestellt wissen, auf, daß jed.r der acht Millionen Arbeiter Frankreich»�'£t>it h» ...................ine gemeinschaftliche Kaste zahlen, nnd d"? fttgistcr. aus diese Weise zusammengebracht � n,,.k?1ch Emile de Si-ardin entwickelte ziemlich scharf und tichtig, daß die ganze Frage daraus beruhe, daß Mittel gesunden wnden ;rancS in Kapital, welches müßten, die Arbeit vom Kopitale zu befreien, was blas da-! zur Emanzipation de» BrbeiterstaudcS verwandt werd-N �?� r!?' lltie ■"'■'"~ t! Sic wandte sich an Tagnerre, den einzigen d-mokrolii�»nde durch geschehen könne, daß der Kredit auf eine neue Art----------. orgonifirt und der Staat der allgemeine Kreditgeber werde.! Buchhändler von Paris, wllchcr eS jedoch nicht wog'«' stche send, und um ig«, ran# uns von :rlii ngnß zur ehV rcir» ichti< ei» ed»� egttn iesem inige !faßt. ?taad :ücked arine jeater iard< cot� zwei' :@f' trag' keine ndeco rg iß it 3«; , das munZ iber stattgehabte« gerichtliche« Vcrhaudlung bean »gte der Staatsanwalt gegen Becker eine Geldstrafe >n 20t) Thlrn., eveat. 3 Mouateu Gefängniß. Der Gerichtshof erkanute jedoch n«ch kurzer Berothuag >f Freisprechung. In der ebenfalls am 1. Juni stattgehabten Au. % wider die Leitartikel des Parteiorgans in Nr. «nb 11 des Jahrgangs 1874:„Die Mordbrenner" �„Die Männer der Ordnung", sowie wider den eicht anS Bargtedeide, wurde die Verhandlung lagt, weil die betreffenden Zeugen nicht vorgeladen ' Unter Parteigenosse Paul Hundt iu Dessau wurde '>>sen Tagen wegen Konstltuirung einer Mitgliedschafi zu fünf a Thalern Slrase, und well da« hiesige Oberlandesgericht e»hm, daß derlelbe, obfchon Preuße, dennoch ein Ausländer '°°ch extra mit acht Tagen Gefängniß bestraft. Derselbe ?de in erster Instanz freigesprochen, jedoch aber, durch Be« »ng de« Staatsanwalt«, in, weiter Instanz zu obiger tofe Dfrut(hellt. Außerdem wurde er noch zu drei Wochen Mgviß wegen Widersetzlichkeit gegen die Staatsgewalt Anheilt, welcher Foll sich Den der Wahlperiode au« dalirt. ' b. Januar fand in Jeßnitz eine Wädlerversamralnr.g statt, deich, r der Reichstagsabgeordnete von Tnny lnallonallibe- � eeferirte. Nachdem derselbe viel von Relchstreue und Aeichen Sachen gesprochen und hauptsächlich am Schluß Rede die Social-Demoteolie angegriffen hatte, sah sich �'genösse Hundt veranlaßt, sich zum Wort zu melden, *kie Argtifie zu widerlegen. Derselbe erhielt aber da« - sandern die Versammlung wurde von dem Bor- l geschlossen, weil die Natioualliberalen durch ihr Ge- dazu Aalaß gegeben hatten. Hondt forderte die Ar« aus, da« Lokal zu verlassen, widrigenfalls sie in eine rase vim si Thalern verfallen würden. Diese Worte falsch aufgefaßt, und ist derselbe unter Anklage gestellt, er gesagt haben soll:„Ein Jeder, welcher herausgeht, !lt 5 Thaler!" Hundt wurde in erster Instanz zu sechs ien verurtheilt, trotzdem er neun Zeugen angegeben, je« nur drei davon zugelassen worden warin. Diese be- ten auch Übereinstimmend den Ausspruch de« Angeklagten. Tigeupartel bestand au» fünf Zeugen welche sämmtlich •ommen! wurden. Nach Appellation hierauf, wurde ' M drei Wochen verurtheilt. wirkerverein in Zeulenroda b.—. Bon zum hohen Lohn in Arbeit stehenden oder anderweitig hier am Platze beschäftigten Kollegen f>b5. 14. Die Bogensamutlung ergab 1428 13�. Snmnia LOIO. 3 Ausgabe: An Unterstützung ist ausgegeben 5883. 2. An Reitegeld 127. 8. Für Drueksachen und An« noncen 16. 4. Für sonstige Kleinigkeiten 13. 5. Summa 6040. 3 F. Eickhoff, Kaffirer. Revidirt und für richtig befunden von I. Swiderski, I. Puttfarken, E. Knopf, Revisoren. Sprechsaal. >burg, 31. Mai.(Abrechnung) über den Arbeit«. , i de« Korbmacherbunde« zu Hamburg, Altona und tat vom 8. Nov. 1873 bi« 15. Febr. 1874 Einnahme: ta- Hanptkasse de« UnterstützungS-Berbaude« zu Berlin M,ik— Schill Au« der Lokalkasse de« Unterst«Verb. hl�tia 250.—. De gl. zu Hamburg 62.—. Au« der iqZehungskasse der Zimmerer zu Hamburg 494. 11. '« i/ der Maurer ,« Hamburg 450. 8.«om Bipserver. i�'tnbnrg•Altona 253. 9. Bon d. Zimmerern Altona'« edil G-l- t ier. lofl��eeein zu Hamburg 67.—. Bom Töpferverein �?5ü'A>tona 60. 14. Bom Küperverein zi Hamburg ,• Bom iSandvaiigerorrein zu Hamburg 60—. Vom Macherverrln zu Hamburg 40.—. Vom R?aure»erelu »Udsbeck 74. 4. Bom Tischlee.(Schreiner-)'Verein zu - mal �3 25.—. DeSgl. zu Altona 15. 8. Vom Hafen« f 1 erverein zu Hamburg 10.—. Vom Stellmacherverein C vel' amburg 9.—. Vom Jnstiumentenmacherv»ein zu I Pal' i»irg 7. 8. Au« unserer Vereinskasse 255.—. Durch «selbe»! � Bon den Korbmaehern in Geesthacht 251 12�. Desgl. ■' g,,(lin 67. 8. Desgl. in Copenhagen 31. 4. Desgl. in ü» 15. j. Desgl. in Stettin 14. 6�. DeSgl. in Lüne. Jfl1 12. 8 Desgl. in Hannover 7. 8 Vom Strumpf« einer solchen Arbeiterassoziation zu drucken. Auch '«tische„Revue Judependante" verweigerte den Ab« Kapitels, so daß Flora von einem Hause zum Bon de« vereinigten Ballastarbeitern an der Elte Bon den Maurern Altona'« und Ottensen« 77. Westhofen, 25. Mai. Auch in unlerim Orte beschäftigt ein Ereigniß die öffent« liche Meinmig fast eben so stark, wie in Hagen der Prozeß Bettermanu, weil ein Dienstmädchen von 15 Jahren sein Leben eingebüßt hat und man diesen Todessall mit Polizei« lichen Maßregelungen in Verbindung bringt. Hört man den Vater de« Mädchens, so stellt sich der Thatbestand heraus, wie folgt: Derselbe vermiethete seile Tochter im Herbst 1872 einem reichen Bauern in Ergste zu leichten Arbeiten, zur Unter- stützung der Töchter iu der Küche ze., für die Beschaffung einer anständigen Ausstattung bei der Konfirmation. Im nächsten Frühjahr am 1. Mai sollte dann der eigentliche Dienst beginnen, wobei ausdrücklich gesagt wurde, daß für die schwereren Arbeiten eine große Magd vorhanden sei. Nach Antritt de« Dienstes fehlte die große Magd und das Mädchen von ca. 14 Jahren wurde zu den schwersten Arbeiten verwendet, so daß der Vater, Gefahr fürchtend für die Ge« sundheit seiner Tochter, sie nach 4 Monaten wieder fortnahm und sie auch für den Dienst, der Anfang« Mai beginnen sollte, eine gleiche Ueberbürdung fürchtend, nicht stellte. Im Juni bekam jedoch da» Mädchen die polizeiliche Auf« sorderung, den Dienst anzutreten, und da der Bater nicht anders kann, so schickt er die Tochter hiu und läßt dabei den Dienst gleich mit j Jahr kündigen, was die Herrschast nach den Gesetzen annimmt(OrtSgebranch ist halbjährige•Küadi« gung. wonach also dieser Dienst im Herbste endete) Nachdem der Dienst einige Monate gewährt, fehlen einer Magd an ihem Gelde 5 Sgr. und gleich darauf wird das in Rede stehende Mädchen von ihrer Herrill bejchuidigt, sie habe ihrer Nebenmagd 5 Sgr. gestohlen, wa« sie später auch gegen den Vater behauptete. Dieser will der Sache nachfragen, wird jedoch vom Dienst Herrn mit dem f.inen Kompliment daran verhindert: Ob er seine L-ute an der Arbeit aufhalten wolle? Er solle sich fortmachen. Nach seiner Entfernung wird da« Mädchen in'« Familienzimmer der Herrschast gerusen, dort in den Haaren gerissen und in'« Gesicht geschlagen, daß ihr die Nase blutete und der Mund aufschwoll, dann mit den Worten zur Thür hinausgestoßen: sie solle sich fortmachen und ihrem Alten sogen, er sollte ihnen beweisen, daß mau sie geschlagen habe. Da« so au» dem Diensi gejagte Kind wird vom Vater aufgenommen, ohne daß er die gesetzliche Entschädigung bean« sprucht hätte. Mehrere Monate später, schon nach Ablauf der gekündigten Dienstzeit, erhält da« Mädchen die polizeiliche Aufforderung, den verlassenen Dienst wieder anzutreten. Der Vater, au' obige Borgänge sich stützend, weigert sich, sein Kind wieder zu'stellin: die Vorgäug- werden von«er Herrschaft für UN« wahr erklärt und die Aufforderung wiederholt. Der Bater trägt auf richterliche Entscheidung an. Die darüber ange tragenen Eide werden angenommen, aber nicht geschworen. Die Entscheidung aber fällt zu seinem Ungunsten au«. Er legt Rekurs ein, dieser wird sür begründet erachtet und die Sache in die erste Instanz zurückverwiesen. Wiederum die Entscheidung zu seinem Nachtheil und wieder Rekurs, der ebeafall« als begründet erkannt wird und die Sache nochmals in die erste Instanz verweist. Bevor j'tzt entschieden worden, erhält da« Mädchen wieder die polizeiliche Auffordernng, den Dienst wieder anzutreten, bei 3 Tagen PolizeiexekutionSstrafe. Der Vater sagte: nein, die Sache liegt dem Gericht« zur Entscheidung vor Eine zweite Verfügung mit der Veraufiallung. sie zu verhaften, zwingt den Bater zum Nachgeben und die Tochter hinzu« senden. Bei der Anluast wird sie mit den Worten zurückge. wiesen, man habe jetzt eine Andere.(Mau wendet die schärfsten polizeilichen Maßregeln an, um sie zu bekommen, und nimmt sie dann nicht au!) Bei der Rücklunft wird sie dennoch verhaftet und bei der Kälte vom 4. ans den 5 Mai Nachts iu ein ungeheiztes Lokal gesperrt, wo sie nach ihrer Aussage sctrecklich gefroren. Da« Kind ist gesund in's Gefängniß geführt, am andern Morgen krank herausgekommen und war nach sechs Tagen eine Leiche. Da von gegnerischer&?«'te die Klagen de« Vaters bestritteu werden und von der Difsir Herrschaft eine sehr solide Behand« lung behauptet wird, so wird hoffentlich die Untersuchung All,« in's rechte Licht stellen, und diese fordert der Tod de« Mädchens rücksichtS« und schonungslos gegen jeden Bethei« [igten. Unbegreiflich muß man es jedoch finden, daß die Polizei dem Andränge der Dienstherrschaft nachkam, eine vor meh- reren Monaten entlassene Magd zwangsweise wieder in den Dienst zu führen. llnbegreislich muß man es ferner finden, daß die Polizei- lichen Verfügungen an die 15jShriae, unter väteilicher Gewalt stehende Tochter und nicht an den Bater gerichtet waren, dem sie nur gehorsam gewesen. Unbegreiflich muß mau es serner finden, daß die Polizei der richterlichen Entscheidung vorgegriffen, da ihr doch der Antrag aus dieselbe die Sache aus neu Händen genommen. W. K. [•'. flehen mußte, um die Druckkosten zusammen zu brin« \flt fing mit ihrer Magd und ihrem Wasserträger an, j.lle ihr System erklärte, und die sich beide mit 1 Fr. auf die Subskriptionsliste setzten, während z. B mr. vlanc 3 Fr. und Viktor Eonsideränt 10 Francs unter h> >r, j,c andere ähnliche Vorschläge wurden in Schristeu, die -ch»», � Zeit erschienen, gewacht. Uebrigens waren die Forde« in l»' Welch- die kühnsten Bertheidiger der Arbeitcrinteresseu ../t* aufstellten, zum Theil noch ziemlich unklarer Natur. ■ ü, Jahre 1839 begründeten einige Arbeiter in Paris grob lsttnng unter dem Titel„La Ruche populaire", welche heidi?'«er Direktion eine« Arbeiter«, Nomen« Duquenne, ort>, Jf Jahre hindurch erschien. Diese Zeitschrist fordert in rwai.., /Ummer zur Arbeiterassoziation auf. Ihrem Systeme jUasb, sollten die Arbeiter monatliche Beiträge leisten, durch m 4' ft" �amite in Stand gesetzt würde, den Associirten a f'.( iS'sj und die übrigen wichtigsten Lebensbedürfnisse zu Vj/ften Preisen zu liefern. Dos Bureau dieser Zeit« z/sind sich im ärmsten Stadttheile von Paris, In der sinartro LI«. Es war eine der wenigen von Ar« �kbsgirten Zeitungen, welche in da« Volk drangen, % die van ihr verfolgte Tendenz erklärt wird. Sic Ulich als Ihr Programm aufgestellt, da« verborgene ' Kunde der reich,» Wohlthäter zu bringen und für ier eine Tribüne zu erissnen, von der au« ein jeder rchteu Reklamationen vernehmen lassen, seine be« Wünsche und Hoffnungen ausdrücken könne. Im! 'lese« Journal« war ein Register de« Elend» ausge- „ w da« ei» jeder Hungernde sich einschreiben konnte. lir sark, diese« Register de« Unglück«, und da um diese Heimnisse von Pari« von Eugene Sue die Wohl« L der seinen Welt in Mode gebracht hatten, so fuh« zJrWpngen vor da« schmutzige Redaktionslolal, wo •z/ta- Dame» die Adressen von Unglücklichen holten,, t/ de» persönlich Almosen zu bringen und auf diese n iv ddgefiumpften Nerven wieder aufzureizen. Jede ins k, dieser Arbeiter-Revue begann mit einer summari« htk �.id�siahluno der armen Leute, die igte, sich bei d-m Rcdak« hl< � Zählung 4»� to'd« hatte:'. Detail« über ihr Unglück fand man, ■itd'1 i v�'tar. Man liest oft entsetzliche Dinge unter dieser i g:l tz!?d sicher konnte Nichts eine sülchterlicherc Wirkung '.'lib!» m V wie dieses einfach und kurz angegebene Elend, , II 65 Tha'tsächlichkeit,""~ gegen welche kein Beweis E« ist erstaunlich, mit welcher auffallenden Ruhe und Lei- denschastslosigkeit diese Artikel geschrieben sind. Selbst da« Heft, welche« unmittelbar nach der Februarrevolution erschien, unterschied sich in seinem Inhalte durchaus nicht von den frü« Heren Lieferungen. Nur wenige Zeilen am Beginne desselben zeigen die Thatsat e au, daß Frankreich die republikanische Regierungos-rm angenommen habe, und erinnern daran, daß da« Journal von jeher republikanische und soc'alistische Grund« sähe auSge prochen und sich insbesondere mit der Frage der Org-nisatiov der Arbeit beschäftigt habe. Diese Zeitung hat bereit« im Jahre 1844 praktische Schritte zur Errichtung einiger Assoziationen der Arbeiter und Meister veranlaßt So findet man schon im Februar- hefte d>S Jahrganges 1844 einen bemerkcnswerihen Plan für eine Assoziation zwischen Schusiergesellcn und ihren Meistern, auf den wir hier leider nicht näher eingehen können. Schon während des ersten Jahrganges dieser Arbeiterzeii tung hatte die leaitimistische Partei in derselben ein Mittel gesehen, sich einen Einfluß auf das Volk zu verschaffen. Die« veranlaßt uns zu der Bemerkung, daß vor der Februarreva lution alle Fäden nach dem Versuche einer gewaltsamen Lö lung der socialen Frage hinführten, und daß selbst die kon servativeu Parteien unbewußt ihr Scherfleln beitragen, um diese Frage in den Vordergrund zu bringen Die kouserva- liven Parteien suchten sich der AssoziationSbestrebuugen der Arbeiter zu bemächtigen, um dieselbe» iu ihrem Sinne zu lenken. Selbst die legilimistische Partei begünstigte diese Tendenz der arbeitenden Klassen. Henry de la Rochcjaquelia, der mit Geuonde Leiter jener Fraktion der Legitimistea war, welche In dem allgemeinen Stimmrecht den Sieg ihrer Par« tei suchten, hatten unter L. Philipp zuerst im Departement der Loire und später in Paris eine Arbeiterassoziation zu be« gründen gesucht. Allein da er fürchtete, daß sich die Regie- rung seine« Projekt« bemächttgen könnte, oder wa« wahr« scheinlicher ist, weil die letztere au» Mißtrauen schon seinen ersten Schritten Hindernisse in den Weg legte, so kam er erst nach dir Februarrevolution dazu, sein Projekt dcrOeffeutllch« keit zu übergeben. Er ließ unter dem oben angeführten Titel eine Broschüre iu' einer Million von Exemplaren drucken, welche in Dachkammern so wie in Paläst.n umsonst vertheilt wurden. Aber seine Idee faßte nirgends Wurzel. Er hatte die Statuten feine« Projekt» gemeinschaftlich mit seinem Freunde, dem Advokaten Dessauret. ausgearbeitet und dabei mehrere Arbeiter zu Rothe gezogen Die Absicht der Be« gründer lag zu offen am Tage, indem es außer den assozlir« ten Arbeltern auch noch.Arodes de Patronage geben sollte, welche Geldbeiträge zu leisten hatten, aber dadu ch ein Recht der Leitung der Angelegenheiten der Assoziation erhalten soll« Guter Rath sür unsere national-liberalen Zeitungsschreiber. Schau d'rum klug nach allen Seiten, Wenn du deine Zeitung schreibst Häng' den Mantel nach dem Winde, Doch, daß du bemäntelt bleibst. Und das wzrd dir schwer nicht falle», Brauchst ja schlau zu bleiben blo«. So wie du bisher g-wesen, Konsiqucut charakterlos. Mittelmäßig mußt du schreiben, Mittelmäßig reden auch, Weil au Mittelmäßigkeiteu Uebermäßig der Verbrauch. PH. Becker. Den Parteigenossen Berlins diene zur Nachricht, daß am Sonntag, den 7. Juni, Vormittag«, im Lokele des Herru Porst, Rüdersdorfcrstraße, am Ostdahnhof. eine Volksvcrsamm- lung stattfindet, iu der der Vereiospräfident referiren wird. Vermischtes. *(Einer großartigen Schwindelindustrie) ist soeben die Pariser Polizei auf die Spur gekommen. Unter der Leitung eine« Herrn Olivier, ehemaligen Redaktions- sckretär« dc« Aublic, einer»lffziöseu Zeitung de» Kaiserreichs, bestand hier eine im große» Styl angelegte Agentur, welche sich den lörmlichen kommerziellen Vertrieb auswärtiger Or- denidekorationen zur Aufgabe gestellt hat. An der Spitze de« Unternehmens stand außer dem genannten voch ein ande« rer Journalist, und von beiden befehligt, sunktionirte ein ganzes Häuflein von Agenun, BermittelSpersonev, OrdenS- sabrtkaMeu und endlich ein Lithograph; denn man hat bereits errathen, daß sämmtlichc von diesem Bureau zugeführten Delsrationen auf gefälschten Diplomen beruhten. Unglaublich aber wahr; die Agentur hat, nalürlich gegen gute Bezahlung, an zweitausend Orden ausgegeben; spanische, türkische, siamc- ten. Diese Assoziation sollte sich über ganz Franlreich auS« dehnen, aber abgesehen von den polltischen Hintergedanken, den man zu klar durchschaute, scheiterte der Plan auch daran, daß die Assoziation ein Feld sür die WohlthStigkeit abgeben sollte, was natürlich mit den Rechtsansprüchen der Arbeiter« welt im Widerspruche stand. Indem die legitimistische Partei und die Geistlichkeit auf diese Art die Idee der Arbeltirassoziationen fälschten, gingen sie auch noch von dem vcrlehrten Gedanken aus, daß diese neue Vereinigung der Jntereffcu Nicht« als eine Wiederho« lung der Einrichtungen sei, die vor 1789 bestanden hatten. Hatten doch auch selbst die Naiionalökonomen in ihrer Kritik der Arbeiiertendenzeu erklärt, daß dieselben nicht» Neues auf den Schauplatz der Weltgeschichte brächten, da doch die Zünfte, Innungen, Korporationen, Universitäten, Parlamente, die schon vor 1789 bestanden, und ferner die Banken und Handelsgesellschaften nichts Andere« seien al« Assozlatiouen. Allein man vergaß dabei, daß die auf dem Monopol de« ruhende Assoziatiou nicht« mit der Arbeiterassoziation gemein hat. Während die alten Innungen und die jetzigen Vereini« gungen der Kapitalisten iu der Form von Baaken u. s. w. die Privilegien des Eigenthums aufrecht erhalten, geht die Arbeiterassoziation dahin, die Arbeit von dem Zolle, den sie an da« Kapital bezahlt, zu befreien und der Arbeit ihren vollen Ertrag zu gewähren. Auch die dynastische Opposition beschäftigte fich unter L. Philipp mit der Frage des Proletariat«. Es ist schon früher bemerkt worden, aus welche Weife dir Partei de»„National" da» Prinzip der Assoziation zur Geltung bringen wollte, und wie dieselbe zu diesem Bchuse die verschiedenen Fraktionen der Demokratie zu einer Konserenz zusammen rief. Später, im Laufe de« JahreS 1847, bemühten fich die wenigen damals iu Pari« bestehenden Arbeiterassoziationen, eine Gesellschaft io'S Leben zu rufen, welche ihnen und denjenigen Arbeitern, die sich noch lüuftig affoziireu würden, einen Kredit eröffnen ollte Einige radikale Polltiker, die sich für diese Idee in« tereffirteu, wandten sich an zwei der angesehensten leitende» Mitglieder der dynastischen Opposition und theiltcn ihnen die Statuten der projektirten Gesellschaft mit. Beide Deputirtc hörten diese Theilnahme mit großer Aufmerksamkeit an, aber erwiderten so-ohl der eine als der andere, daß dies eine ihnen unbekannte Frage sei, daß sie dieselbe indeß studircn wollten. Solche und ähnliche Probleme tauchten unter der Regierung Louis Philipp'« fortwährend auf und fanden An- haug, bis plötzlich die Februarrcvolation über Frankreich her« einbrach und fast all' diesen Ideen einen furchtbaren Sloß versetzte. fische, brasilianische und perfische; ein großer OrdcnShänbler im Palais Royal lieferte im guten Glauben die betreffenden Bänder ellcnwcise, und ohne einen Zufall wäre dieses kecke Gewerbe vielleicht noch binnen Jahr und Tag nicht ent- deckt worden. Ein ordcnsiüchlizer Mann hatte sich nämlich, um eine spanische Dekoration zu erhaschen, glelchzeiriz an die Agentur und an eineu Joarnolesten spaullcher Herkunft ge- wendet, der hier eine halb offizielle Stelle bekleidet und zur Zeit der Belagerung von Paris in unangenehme Berührung mit der deutschen Militärbehihde gekommen ist. Dieser Letz« tere verschaffte wirklich den Orden Karl III. und eilte damit zu dem Bittsteller, um den verabredeten Lohn ein ukasstren. Wie groß war nun nicht sein Erstaunen, als dieser ihm er« öffnete, daß ein anderer Journalist ihm schon zuvorgekommen sei und daß er die ersehnte Dekoration schon längst im Knopf- loch trage. Der Spanier meldete den Vorfall sogleich nach Madrid und da man von dort erklärte, selbstverständlich nur «in Diplom ausgestellt zu haben, kam die Fälschung und die ganze Industrie der Olivier'sten Agentur an den Tag. Fünf Personen wurden verhaftet und nur zwei davon, die dem «eiblichen Geschlecht angehören, wieder in Freiheit gesetzt. *(Wahlhumor.) Auf ciuem Snmmzcttel zur Wahl in die Züricher Steuerkommisston war zu lesen: „Nur Uc allergrößten Kälber „Wählen ihre Metzger selber" *(Explolion) Am 26. Mai fand in der unweit von Sandrikcn(Schweden) belegenen Nitroglq erinsabrik eine große Explosion statt, wodurch leider viele Arbeiter theils getödtet, theilS schwer verletzt wurcn. Es war bis heute Nachmittag noch nicht möglich, die Anzahl der Ersteren fest- zustellen, da durch die Explosion alle in der Nähe der söge« genannten Presse, worin die Explosion erfolgt war, befind- lichen Gebäude in Brond gerathen waren; die Angaben be- sagten ungefähr nicht unür zwanzig. Durch die weit umher geschleuderten brennenden Balken wurde das im Hafen der Fabrik liegende und mit Salpeter geladene Dampfschiff ,. Baltzar von Platen" angezündet und verbrannte total. Dem Steuermann des Schiffes wurde durch ein Balkenstück der eine Arm abgeschlagen; ein Gleiche? geschah dem Maschinen- meister auf dem Dampfer„Wiaterviken". Dicht am Strande san» man die fürchterlich verstümmelten Körper dreier Män- ner und den Kopf einer Frau Glücklicherweise wurde das Hauptmagozin, welches sich in einem in den Kelsen gcsprcng« ten Gewölbe befindet, von der Explosion verschont. *(Die Lebenädoner der Priester,) vom Eintritt in ihren Stand ab gerechnet, beträgt hierin durchschnittlich 65 Jahre. Sie übertreffen darin weit alle übrigen Stände. Von ILO Theologen erreichen 42 ein Alter über 70, 27 über 70, 14 über 80, 5 über 85, und 1 über 90 Jahre, so daß auch in Ansehrng der Erreichung der höchsten Lebensalter die Priester wieder allen anderen Ständen voraustehen. Vergleicht man hiermit das Durchschnittsalter der Arbeiter, so steht man, wie frivol die hcntioe Produktionsweise mit dem Leben und der Gesundheit dcS Arbeiters umgeht. *(Ein nette« Confortium.) In Nieder Schönhau- fen bei Pankow wurde In den letzten Tagen vcrn der Kriminalpolizei eine ganze Bande aufgehoben, welche aus der Ab- leistung von Meineiden ein Geschäft machte. An der Spitze derselben standen zwei dortige Eigenthllwer. Theater-Gesellschaft„Eplmonc" Theater-Vmstellung und Tanz Souaabeild, den 6. Juni. Lb-sd« 8 Uzr, _ Lothringer sir. 12(früher Wollauck«str.).__ Für Rixdorf. Große öffestliche Arbeitervrrsammluvg ountag, dcn 7. Juni, Vorm. 11 Ubr, Im Lokale dcS Herrn Ruppertsberg, Dorfstr. 1. Referent: Herr Di etzmann auS Berlin. Um zahlreiches Erscheinen betet A. Versümer. Für Hamburg. Allgemeiner deutscher Arbeiter-Berein. , Stiftungsfest und Bati, unter Mitwirkung der Liedertafel„Lassallea". Festrede, gehalten von Herrn(I. W. Hartmanu, Sonnitbead, den 6. Jnai, in Tütgc's Etablissement, Balcntinskamp 41. Karten, ä 4 Schill., sind zu haben bei Flechsbart, N Woll unter 17; bei Zenchner. Neuer Steinweg unter 41; bei Flato, N. Neuftr. unter 78; bei Plump, BalentinSkamp un- ter 36; bei ESkclson, Eck« der R-bo!sen und Paulstr. unter 40, und bei dcn Kolporteuren, in allen Versammlungen und bei den Comltömitglledern. Saalöffnung 8 Uhr. Anfang 9 Uhr. Um zahlreichen Besuch bittet_ Das Eomitö. Für Hambu-eiz. Mgememer Tischler-(Schreiner-) Verein. Mitg lted erversammlun g Sonnadeitä, vcn 6. Juni, Abend« 8 Uhr, bei Herrn Hüb ner, Gr. Roscnstr. 37. TagiSordn.: Berichterstattung des Delegirten von der Generalversammlung.___ W. Harb« r. Iii? Aamspurg. Oeffentliche Cigarrenarbeiter- Versammlung Montag, den 8. Jani, Vorm. 9 Ubr, in Ebcrhan'S Clublokal, ZcughauSmarkl 31. TageSordn.: Bortrag Ich ersuche die Eigarrenarbeiter, am Platze zu sein. _ W. Mathias. Brieflaftra. Ich ersuche da« Präfidinm der Generalversammlung, mir mitzutheilen, ob es die Briefe von mir erhalten hat oder nicht. I. Urban, Bcvollm. für Cöln. Mnmtxcm. Fus Beetiu. Allgemeiner deutscher Arbeiter-Lerein. Geschlossene Mitgliederversammlung Donverstzg, den 4 Juni, Ad. 8» Mr» im„Deutschen Kaiser", Lothringerstr. 12. Fortsetzung der Abrechnung zur RcichstagSwahl. Abrech- nung des Herrn Meißner über Hrstlichkeilen. Alle hierbei intercssi.ten Mitglieder find hierzu eingeladen. Oespentliche Versammlungen Souna.csd, oe« 6. Juni, 1) im Gratwcil'schcn Lokal(oberer Saal), Kommandanten- straßc 77—79. Vortrag deS Herrn A. Schlesinger. 2) iw Lokale de» Herrn Lindemanu, Manteuffelstraßc 90. Vortrag de« Herrn Hahn. � 3) im Eafs Müller, Thurmstraß: 40(Moabit). Vortrag dcS Herrn Renz. Tagesordn.: Verschiedenes und Fragekasten. Um zahlreiche» Erscheinen ersucht___ I. Für Berlin. Allgemeiner Tischler-( Ächreiner-) vrreill. Geschlonene Mitgliedcr-Bersammlnng Sonntag, deo 7. Juni, Vor:«. Uhr, Sohhic- straßc 15. TageSordn.: Wahl d s Bevollmächtigten, d-S Hauptlaffi- rerö und der Vorstandsmitglieder. Alle Mitglieder werden ersticht Pünktlich zn erscheinen. Ausnahme neuer Mitglieder siedet statt. Kü?»Hamburg. Große öffentliche Versammlung sämmllicher Eisen- und Metall-Arbeiter Eonurag, den 7. Inn,. Vorm. 10 Uhr, in Tütge'S Salon, BalentinSkamp 41. TageSordn.: Der Nutzen der Glwerkschasttvereinigung, resp. des Allz. Metallarbeiterverbandes. XL. Protokolle vom Kongreß sind in dieser Versamm- lung zu haben._ Der Bcvollm. Kur Hamburg. Allgemeiner deutscher Gypser-Verein. WtitgUeder-Generalverfanemluug Somltag, öev 7. Jim, Nachm. 2 Ubr. im Salon zum Roland, 1. Jakobstr. 19. TageSordn.: BerciaSangelezenheiten. Bortrag. H. Götz. Kü? Hamburg. Mitgliederversammlnug der Hamburg-Altonacr Äypser-Ärankcnkasse --ooutag, den 7 Jimi, Nachm. 5 Ubr. im Salon zum Roland, 1. Jakobsstcaße 19. TageSordn.: Wahl eines Protokollführer« und zweier Krankendes, cher. _ Um zahlreiches Erscheinen ersucht__ Der Vorstand. SemlaScod, 6. Jnnt, Avcso« 7i ujr, M.ATVSbS». im Englischen Garten, Volksversammlung. Tagesoron.: Die Rothen und die Schwarzen. Refer.: Herr Richter aus Hannover. Um zahlreiches Erscheinen ersucht Rackow. Mir Allgemeiner deutscher Arbeitcr-Äerein. Gesckilofscne Mitgliedervcrsamnrtnng Tounadeild den 6. Jaut, im Lokale teS Herrn Geißlcr, 1. Bergstr. Tagekordn.: Berichterstattung des Delegirten von der Generalversammlung. Alle Mitglieder müssen pünktlich cm Plötze sein. __ Der Bevollm. Eonil abend, den 6. Jnni, Abends 8H Uhr, im Lokal dcS Hcrm Hops, Volksversammlung. TageSordn: Die Tbätigkeil deS deutschen Reichstage! i> seiner letzten Session. Rr. Der ReichSiagSabgeordnete für den dritten Hamburg»'«»1� Wahlkreis, Herr Dr. Wolfson, Ist eingeladen.° �»»«1 __ I. H. Unvcrfchrll, Fü? Hannover. Allgem. deutscher Maurer- und Steikchauer-Berei» Große Empfangsfeierlichkeit; der Delegirten zur Genernlversammlnvl d.n 7. In»,, Nachmittags 4 shr, im Saale des BallhofcS, bestehend in Concklt un» ÄnsprachtN. Karte für Herren 5 Sgr., für Damen 1 Sgc. Die Delegirten werden gebeten, recht frllhzii'.ig anwesaü zu�sein. R. Rnpuow� � Betl Sur Glberrfeld. Allgemeiner deutscher Arbeiter-Berein. Geschlossene Mitglieder-Versammlung EamStag, deo 6. Juni, Adcn'!» 8h vdr, in der Restauration Hunscheidt, FriedrichSstraße. TageSordn.: Beiichterstatiung des Delegirten von d» Gencralvcrsammlnng. Um zahlreiches Erscheinen ersucht Der Bevollm. Emil Andercy«� Barmen. STIL* Allgememer dentscher Arbeiter-Bercin. Mitgliederversammlung Sonntag, de? 7. Juni, Vo»mtliage 19', Uhe, j bei Herrn Bergcr. TagrSord«.: Regelung innere: Verhältnisse. Diejcuigcil Mitglieder, welche mit Büchern znr sirung»er Abonacmentsgcldcr betraut waren, resp Riltcks.( hausen n. s. w., werden ersucht, selbige mit dcn einkassW Geldern in obiger Versammlung au die ZeituagSkommiss abzuliefern.' I. MühlhanseZ� Für Bielefeld. Allgemeiner deutscher Arbeiter-Berein. Geschloffeue Mitgliederversammlung Sonnadeid den 6. Juni, Abends Uhr, bei Herrn Kahl. TageSordn.: Berichterstattung von der Gencralverst lung. Karren müssen vorgezeigt scheinen ersuch: werden. Um zahlreiche! Der Bevollmächtißssi- Für Cöln. Allgemeiner deutscher Arbeiter-Berein. Geschloffeue Mitgliederversam«l»»s Sonntag, den 7. Jnni, Ab 6 Uhr,, im Lokale d-S Herrn Richard Jung(vorher RnM- Sternengaffc 10. Tagesordn.: B-reiuSangelcgcnhcileu. Alle Mitglieder werden ersucht, zn erscheinen. I. Urban, Bevollmächtig l'sthnn « und V S1*1 1 z,„�(SchrcAl Vereins zu Frankfurt a M. sagen wir für die freuvdr>> lichc Aufnahme während unsneer Anwesenheit auf der Gl" Versammlung daselbst hiermit unfern herzlichsten Dank. _ Herald. Muschan._ Greiner.__ Richter. Marl Durch die glückliche' Geburt-ine« Knaben wurdw erfreut F.@ trabe und 'oom ™ch, v, so. Inn gefi Nach d - als: I«, wel �llschaft nnzuf« iete ent, tn durv ielche! Mo nnlm Befl �ahl forv ..derein ./dladtl hab� uaui- ,» MarVs?« Rostock, im Mai 1874. Fr« ai>', Für Ber in. Arbeiter-Frauen- und Mädchinizerein. Geschlossene M�I tglicderoersammlung f?teitafi, dev 5. Juni,' v?nd"- 8H Nl'p, Im Saale deS Herrn Osthceren, Sophienstr. 15. Tagesordn: Abrechnung vom Monat Mai. Vorstands- Wahl. Innere V-rein-angel genh-iten und Fragekasten. Um zahlreiche? Erschcinen bitttt_ Der Vorstand. Kur Nelerser- und Umgegend. Vorläu, ge Anzeige. Sonntag, den 21. Jum. im Lokale de» Herrn Rump(Tivoli): Crstss AlcbMsrfsst, brsiehend iu Concert, Festrede und Ball. Rcthmeicr. Statt belouderec Meldung zeige ich hierdurch meine lieb: Frau am 28. Mai von einem gesunden entbunden ist � H. Salld� St. Pauli, Amaudastraßc. A n meine- Todrs-Anzeige. Plötzlich und»»erwartet starb am 24. Mai geliebte Frau, Mitglied des Arbeilerfroueu- und verein», Marzarerha Magdalena Franke, geb. im Alter von 29 Jahren. Tief betrauert von Gatten. Mutter und von allen ihren Hamburg, im Juni. Sto» ihrem» .Meinen! licbcn Mann, ur.serm guttn Vater, H. Kofel, zu seinem heulig!» 39. Geburtslage am 4. Juni die besten Glückwünsche. Noch recht oft möz-st Du diesen T. g etleben. Deine Frau und Kinder. Für Wald. Allgemeine? vcntsch-.? Arbeiter-Berein. Mitgli-der-Vevsammluttg SdAlU?» oe.« 7 Jilui, Nnchm ttJ..' b.. beim Wi'th R. Veieu. TageSordn: Wichtiger Bcr:'!iSa.igcle, Anheilen halber ' werden sämmtlichc Mitglieder ersucht, zu erscheinen. D