Nr. 114. Berlin, Freitag den 11. August 1865. efrem At Bunftz betrieb welche bohl de Social- Demokrat. " ndisi chad zid lid as Diese Zeitung erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Festtage. daft I and Berfah berben intrete bollzieh erfang 12154 pundusidega stran sättein Organ des Allgemeinen deutschen Arbeiter- Vereins. lind R Redigirt von J. B. v. Hofstetten und J. B. v. Schweizer. Abonnements Preis für Berlin incl. Bringerlohn: vierteljährlich 18 Sgr., monatlich 6 Sgr., einzelne Nummern 1 Sgr.; bei den Königl. preußischen Boftämtern 22/2 Sgr., bei den preußischen Bostämtern im nichtpreußischen Deutschland 183/4 Sgr., im übrigen Deutschland 1 Thlr.( fl. 1. 45. südd., fl. 1. 50. österr. Währ.) pro Quartal. worden. Redaction und Expedition: Berlin, Dresdnerstraße Nr. 85. 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Ein Mißverständniß, d. h. ein offenbar absichtliches, böswilliges, ist von gewisser Seite an unsere vorläufige Ankündigung in vorlegter Nummer, betreffend die unter Umständen anzuordnende regel mäßige Versendung der wichtigeren Artikel unseres Blattes von Hamburg oder Leipzig aus, geknüpft Durch diese für den Fall, daß die Confisca tionen unseres Blattes fortdauern, in Aussicht gestellte Einrichtung würde das Erscheinen unseres Blattes am hiesigem Play in feiner Weise berührt. Wenn wir es nicht für nöthig gehalten hätten, daß der Social Demokrat" in Berlin erscheine, fo würden wir das Blatt überhaupt nicht dahier begründet haben. * S eiter abier thebent gener Kö fe ft- 2 Dr. Fa ammlu Borgän thenomm maniglic mischtet h utet: aufschwingen werde, so beruhte diese Vermuthung[ ,, Ueber die conservativen Vereine"] om 2. auf Erwägungen, die wir nicht weiter ausführen bringt die„ Kreuz- 3tg." einen Leitartikel aus der Auf wollen, da sie vor den Augen der Berliner Polizei Provinz," in welchem sich folgende ergötzliche Stelle schwerlich Gnade finden würden. Auch glauben findet: boren nspector erfamm ersonen wir, daß unsere Leser aus dem deßfallsigen Artikel, Wer erscheint in den conservativen Versammlungen? obichon er den meisten nur in Trümmern zu Gesicht Meist nur Leute, die schon conservativ gesinnt sind, denen gekommen sein wird, unseren Gedanken hinlänglich vielleicht eine erneute Belehrung gut ist, die aber nicht bekehrt zu werden brauchen. fen ba erfaßt haben.dising Aus großer Ferne erscheinen Gutsbesitzer u. s. w. in Bohlgeb Aber einstweilen, und so lange die entscheiden- der Stadt und halten feurige Reben in der anberaumen den Tage" noch nicht da sind, furz, wie die Dinge conservativen Bersammlung. Die Zuhörer find begeistert, in diesem Augenblicke liegen, ist Berlin die erste brüden dem Redner die Hände, und mit dem Bewußts ter St und wichtigste Stadt für die Gestaltung der Bolks- sein, Großes für die Bartei geleistet zu haben, reist er verhältnisse in Deutschland. in sein heimathliches Dorf zurüd. Darum gehören wir insoweit es sich um die ständige Thätigkeit handelt hierher und nirgends anders bin. Deutschland. Vors ufforder mmlun Elb theilt. f die Jebt beginnt die Wahl der Wahlmänner in jenem Dorfe. Siehe da! Der feurige Redner erhält nur einer Bev Stimme, die des gleichgesinnten Ortsgeistlichen. Hat eiter- V solch ein Gutsbesitzer, troß seiner Beredtsamkeit in der eg La Stadt, als Conservativer seine Pflicht erfüllt? Gewiß thaltene dim nicht! Wo ist der Wirkungskreis jedes Conservativen? * Berlin, den 10. August.[ 3um Stand Sicherlich hauptsächlich in der Gemeinde, in welcher er mehr lediglich den Zwed, die freie Meinungs- nichts Sicheres. Die„ Augsb. Allg. Ztg." meldet sich das Bertrauen seiner Gemeinde durch Wort und That Mir Die in Aussicht gestellte Einrichtung hat viel der Unterhandlungen] verlautet noch immer lebt, deren Mitglied er ist, deren Wünsche und Sorgen Wi ihm bekannt sein müssen. Wenn er als Conservativer and ta äußerung der Partei in wichtigeren Fällen nicht aus Wien vom 8. d., daß, wenn die erneute Mis- zu erwerben gewußt hat, so, daß sie ihn als Wahlmann Ständesc von dem Gutbefinden der Berliner Polizei abhän- sion des Grafen Blome in Gastein glücklich aus- wählt, dann hat er hinreichend feine Pflicht erfüllt. gig zu machen, beziehungsweise die Verbreitung fallen sollte, eine zufällige" Begegnung des Königs Dieses Bertrauen läßt sich aber nicht kurz vor dem Ber dieser Meinungsäußerung auf alle Fälle von vorn von Brengen er geiler Beſterreich in gut ber Wahl erwerben, sondern jebes Mitglied der en herein sicherzustellen. Da die fragliche Einrichtung mit vielfachentenn würde ein Antres beim Bunde über die Gutsbefizer als seinen Berather, ſeinen Führer zu beren, Aussicht stehe; sollte hingegen diese Mission schei- Gemeinde muß förmlich seit Jahren gewohnt sein, den hen m Kosten und Mühen verbunden fein würde, jo Anerkennung des Erbprinzen von Augustenburg als trachten, und überzeugt sein, daß dieser das Wohl der nen, Gemeinde auch als das seinige ansieht. Leider sind die Landgüter in dieser Zeit so sehr Han eriode belsartikel geworben, baß wegen der furzen Besitzeiten die Gutsbesitzer oft kaum ihre Gemeinden genau tennen lernen fönnen. brauchen wir nicht weiter zu versichern, daß wir dieselbe nur dann ins Leben treten lassen, wenn man uns durch fortwährende Confiscationen dazu nöthigt; dann aber allerdings mit Energie. Herzogs von Schleswig- Holstein vorbereitet werden. Die neueste, ziemlich inhaltsleere ,, Prov.- Corresp." bemerft: Ja! Ja! Da liegt's! Auch der Grundbesit iſt Handelsartikel" geworden! 8 erfo gen au ränkt, esteueru blich d terer enftes neuer * Bi Zwischen Desterreich und Preußen sind in jüngster Der Grund, warum der Social- Demokrat", Zeit lebhafte Unterhandlungen wegen Regelung der Berselbst unter den schwierigsten Preßverhältnissen, in bältnisse Schleswig- Holsteins gepflogen worden. Allen Berlin forterscheinen wird, ist derselbe, der schon Berichten nach hat eine Verständigung noch nicht stattfeine Begründung am hiesigen Plaze verursachte. gefunden, und man kann es nur beklagen, daß durch ( Anklage.) Der verantwortliche Redac Deutschland hat zwei zugleich den politischen eine verzögerte Löfung der Streitfrage nicht bloß die teur dieses Blattes ist wegen der in Nr. 66 des Mittelpunkt der zwei größten Staaten Zustände in den Herzogthümern sich immer unhaltbarer selben enthaltenen Einsendung des Arbeiters Lub w. bildende große Städte, die weithin bestim gestalten, sondern auch bie guten Beziehungen zwischen Briü cfmann ,,, leber Arbeiterbebrüdungen" Breußen und Desterreich getrübt erscheinen. mend auf das deutsche Volksleben einwirken. Es auf Art. 35 des Preßgesezes bin in Anklageftand terp: gehört die ganze Bornirtheit des kleinſtaatlichen der Kronjuvisen habe bie prugiche Regierung ember nach Elberfeld vor die Zuchtpolizeiben 3m Uebrigen wird behauptet, am Gutachten den ich na Bhiliſteriums dazu, glauben zu können, man ver- eine neue moralische Stütze, gewonnen. Emblich fannter Die anm Linie gegen Herrn Brüdmann gerichtet, enthält die 15 uldigte a) den Polizeifergeanten Gebauer in Beziehung auf htniß seinen Beruf beleidigt zu haben, möge von Baden, Frankfurt a. M. oder gar von heißt es: d Coburg aus große Politik zu machen. Jeder, der der Nichts ist gewisser, als daß Preußen sei- Beschuldigung: beschränkten fleinstaatlichen Auffassung entwachsen nen Mitbesig nicht übertragen, sondern ist, muß einsehen, daß in wirksamer und weit- behalten wird, wenn seine Bedingungen nicht greifender Weise nur von Wien oder Berlin aus erfüllt werden. Eine Usurpation von Seiten Drit wie Staats- so auch Volkspolitik zu machen ist. ter, welchen weber von Preußen noch von Oesterreich Die großen Städte, die Machtschwerpunkte ent- Rechte übertragen worden sind, hat keine Aussicht auf scheiden, nicht die fleinen Städte und die Liliput- friebliche Duldung. ftaaten. " [ Aus den Herzogthümern.] Aus Kiel Wie die Dinge jetzt stehen, ist aber Berlin troß wird vom 9. d. berichtet: Das akademische des in Preußen herrschenden Systems an Einfluß Konsistorium hierselbst hat von der Landesregie auf Deutschland Wien weit voraus; auch sind die einen geflagt nigma Mahr riniffe b) den öffentlichen Frieden dadurch gefährdet zu haben, ng der daß er die Angehörigen des Staates zum Haffe oder zur Verachtung gegen einander öffentlich angereizt, c) die Einrichtungen des Staates dem Hasse oder der Verachtung ausgesetzt zu haben. ben, fich je * Frankfurt.[ Auch ein Verein!] Ein orte D modernen Parteiverhältnisse in Preußen entwickelter offiziellen Verweis erhalten, weil dasselbe den stituirt. Dieser Verein, der aus allen ihm beitre als in Desterreich, ja man kann getrost sagen, als Geburtstag des Herzogs von Augustenburg fenden Häuptern terjenigen fürstlichen und gen im gesammten übrigen Deutschland. Wenn wir nun vor muthung aussprachen, baß in den entſcheibenden gefeiert." lichen Häufer Deutschlands besteht, welche in den -[ Die Staats commission für Arbeiter Bundesbeschlüssen vom 18. Aug. 1825, 15. Febr. Tagen Wien zur Hauptstadt von Deutschland sich 21. August zusammentreten. feinen Zwed ,, die Belebung des Standesbewußt ody id edben r Bwiet an d Radst entlicht: 65. suure seins, die Wahrung der gemeinsamen Rechte und Maire's erfolgte.- Heute sprach der Appellations| Versammlung ermahnte. Hr. Hafenelever hielt nun Interessen der deutschen Standesherren, und die hof fein Urtheil in der Sache Montmorency. Der einen längeren, eingebenden Vortrag, der im Wesent Unterstüßung der einzelnen in der Vertheidigung Gerichtshof erklärte nach der Meinung des Gene- lichen ein volles, abgerundetes Bild in ganz gemäßigter sts ihrer standesherrlichen Rechte" aufgestellt, und er ral- Advokaten, daß das Tribunal erster Instanz Weise, ohne besondere Farbenauftragung, zeichnete, in foll namentlich dahin wirken: a) daß der auf Bun- Recht gehabt habe, sich, in so fern es den Titel welchem die Arbeiter ganz genau ihre Lage und den oddesgrundfäßen und Bundesbeschlüssen oder auf Spe- und Namen betrifft, für incompetent zu erklären. eg, aus derselben in eine gebührende zu gelangen, erblicken konnten. Nachdem nun noch der Herr Vordialverträgen ruhende Rechtszustand aufrechterhalten, In so fern es aber das Wappen anbelangt, ist der sitzende treffende und schneidende Worte den Arbeitern b) daß die Verheißung des Art. 6 der Bundesakte Hof der Ansicht, daß sich das Tribunal mit Unrecht in Bezug auf ihre Lage zugerufen, in welchem ganz be( Curiatstimmen im Plenum der Bundesversamm incompent erklärt hat und verweist in Folge dessen sonders das Schulze'sche Sparsystem in vernichtender lung) verwirklicht, und c) daß dem zu errichtenden die Angelegenheit wieder vor das Civil- Tribunal, das Weise kritisirt wurde und die Selbsthülfe der Arbeiter Bundesgericht die bundesgefeßlichen Rechte der dann aber anders zusammengefeßt sein muß. durch Sparen verglichen wurde mit dem Ausspruche deutschen Standesherren ohne Einschränkung unter- Die Absendung der Truppenverstärkungen nach einem am Galgen Zappelnden gegenüber: ,, Du Gebängmellt werden. Der gegenwärtige Präsident des Mexico, deren Anzahl noch um die Zeit der letzten bas Wort und erklärte in ruhiger Weise, daß sein früBereins ist Se. Durchl. der Fürst Karl Egon zu Sibungen des gefeßgebenden Körpers auf 10,000, berer Arbeitgeber, bei dem er 16 Jahre gewesen, Herr Fürstenberg. Die deutschen Standesherren bestehen nach Anderen auf 14,000 Mann festgesest wurde, wilb. Funde, vor den Arbeitern der Funde uud zur Zeit aus 48 Fürsten und 45 Grafen. Von wurde jetzt in Angriff genommen. In diesen Tas Hueck'schen Fabrik kürzlich erklärt habe, jeder Arbeiter, diesen sind dem Berein beigetreten 40 Fürsten und gen sollen theils aus Algier, theils aus Frankreich wenn er auch Familie habe, könne mit 12-15 Sgr. Dition, 39 Grafen. Ein sehr zeitgemäßer Verein, in 6000 Mann nach Vera- Cruz eingeschifft werden. täglich ganz ordentlich leben. Wer die Verhältnisse sowie der That! D Die„ Presse" will wissen, daß der Kaiser schon Hagen's tennt, dem muß über eine solche impertinente e bei Stuttgart, 9. August.[ Parlamentari morgen oder übermorgen von Plombières hier an das Beste ist, daß solcher Ansicht kein Arbeiter Glauben an- Behauptung die Zornesröthe in's Gesicht steigen; doch et.es.] In der gestrigen Sitzung der zweiten kommen werde. Rammer interpellirte der Abgeordnete Desterlen den 10. August.[ Neuestes.] Der Kaiser ver- möglichkeit, daß mit obiger Summe ein Arbeiter, ohne schenkt. Die ganze Versammlung erklärte auch die UnMinister v. Varnbüler, ob die Württembergische läßt heute Morgen Plombières und begiebt sich direkt ganz zu verkommen, in Hagen leben könne. Herr Regierung geneigt sei, die Schleswig- Holstei nach dem Lager von Chalons. Aus Mexiko Safenclever sprach seine Freude darüber aus, daß solche ische Angelegenheit im Verein mit Baiern meldet der Moniteur" vom 14. Juli: Uruapan ist Lächerlichkeiten und traurige Zumuthungen gerade von und den andern Mittelstaaten, sowie mit Defter am 23. Juni von den Franzosen wiedergenom- Arbeitern frisch und furchtlos in solchen Versammr das eich in nationalem Sinne zu einer Lösung zu men. Der Guerillaführer Pueblita wurde ge- lungen mitgetheilt würden, und meinte, wenn nur ühren. Der Minister verweigerte die Ant- tödtet. Sämmtliche Juaristen sind jetzt in das Einigkeit unter den Arbeitern der einzelnen Fabriken herrsche, dann wäre auch die Furcht vor den Brodherren eichlich sort. Der Abgeordnete Hopf hat seine Motion südliche Gebiet von Merito zurückgeworfen. ein überwundener Standpunkt, welche noch viele Arber den ihm ertheilten Ordnungsruf eingebracht. Briefen aus Rom vom 5. b. zufolge ist beschlossen beiter abhalte, dem Allg. deutsch. Arb.- Berein beizutreten, worden, die päpstliche Armee zu verstärken. Wie in welchem gegenwärtig das Heil des ganzen Standes man versichert, sind bereits ungefähr 1000 Enga- concentrirt sei. Nachdem nun noch die bekannte Krall'sche gements im Auslande kontrahirt worden. Laut Maßregelung aus dem Social Demokrat" vorgelesen * Paris, 8. August.[ Tagesbericht.] Die Nachrichten aus London vom 9. d. verließ die und die höchste Entrüstung aller Anwesenden hervorgeTorrefp. Havas- Bullier enthält folgende Mithei- Königin Victoria gestern Abend Woolwich um ung: Die französische Regierung läßt, wie wir berig in Abrede stellen, daß sie in irgend einer Weise* Brüſſel, 8. Auguſt.[ Das Gerücht von on gut unterrichteter Seite vernehmen, vollstän- sich nach Antwerpen zu begeben.bu allge die Unterhandlungen sich eingemischt habe, welche ber beabsichtigten Abdanfung des Königs] Syftem, ar Anerkennung Italiens durch Spanien führten. stellt sich immer mehr als unbegründet heraus. Hülfs Sie hat sich eben so wenig um etwaige Unterhand-* Madrid, 8. Auguft.[ 3ur Lage.] Die angen gefümmert, welche auf eine Anerkennung Epoca" glaubt, daß in Folge der Conferenz zwiZuge taliens durch Desterreich Bezug haben fönnten. fchen O'Donnell, Madoz und Prim die Progres In beiden Fragen hält sie eben so sehr an stricter fistenpartei an den Wahlen Theil nehmen Reutralität fest, wie in der schleswig- holsteinischen wird. Der heutige Miniſterconseil beschäftigte sich reffant Angelegenheit. Was von einem Schiedsrichter mit der Dominikanischen Angelegenheit. ie ver mit zwischen Preußen und Desterreich vorgebracht 9. August. Neuestes.] Die Zusammenilirten, urde, entbehrt jeder Begründung." Der ,, Mo- funft der Königin mit dem Kaiser von Frankreich rüßten. iteur" veröffentlicht einen 13 Spalten füllenden ist, sicherem Vernehmen nach, aufgegeben. Festes Bericht, welchen Herr Mathieu im Namen der soJenannten La- Roquette- Commission abgefaßt hat. rclasse die Arbeit des Herrn Mathieu läßt sich, wie schon heinen us ihrem Umfange hervorgeht, auf eine ausführ nserer che Prüfung des in La Roquette eingeführten Die Mitglieder des Allg. deutsch. Arb.- Vereins gewiß, Bellensystems ein und spricht sich entschieden gegen werden hierdurch daran erinnert, daß auf den minen Anwendung desselben auf jugendliche Sträflinge 31. August der Vor us. Dagegen empfiehlt er angelegentlich, das b 30g wurde, m fe diesen og'iche te Ar a des ischler, Bäcker, en den elt er möchte si nges ichen rebe. t und feiner ip der enfaße jener Strafe 1 ohne ie vor der Blüthe Coque afreich im fie führen Brä Ausland. " 1 Vereins- Theil. Bekanntmachung. Es ist wünschenswerth, daß die Feier möglichst großartig werde, und es würde sich vielleicht empfeh len, wenn allerwärts einander nahe liegende Gemeinden sich zu einer Gesammtfeier vereinigten. Todestag Lassalle's System der landwirthschaftlichen Colonieen an die fällt, dessen alljährliche Feier bekanntlich auf der Stelle des Zellensystems zu setzen, und weist auf Generalversammlung vom verflossenen Jahre beie wohlthätigen Resultate hin, welche bereits durch schlossen wurde. erschiedene solcher Colonieen, namentlich durch die Ruster- Anstalt von Mettray, erzielt worden sind. us einer Stelle des Berichtes geht hervor, daß ie frühere Angabe, die Commission sei getheilter ficht gewesen und einzig die Stimme der Kaiserin abe den Ausschlag gegen Beibehaltung des Zellen tems gegeben, vollkommen begründet war. 8 haben jetzt sämmtliche Bürgermeister der größe Städte, welche nicht durch die jüngsten Wahlen den Gemeinderath neu gewählt worden sind, ebt B Näheres wird den einzelnen Gemeinden noch bekannt gemacht werden. Das Präsidium: Frankfurt a. M., 14 Röderberg, B. Becker. den 8. August 1865. " rufen, schloß Rebner diese seine Ausführungen ungefähr mit folgenden Worten: Und wenn auch die Abhängig keit der Arbeiter in materieller Hinsicht noch sehr groß ist, so hütet Euch doch Arbeiter, daß man Eure Meinungen, Eure Ansichten in Banden schlägt- bie Geistessclaverei drückt Euch zu den Thieren hinab!" Herr Großenbach sprach in demselben Sinne in seiner gewohnten, bie Arbeiter ſeſſeluden Weise; er meinte, daß nur die Arbeiter zusammen hielten die tüchtigen Ardie Fabrikherren sich wohl besinnen würden, wenn beiter so leicht zu entlassen und warnte vor der Furcht denselben gegenüber. Die anwesenden Arbeiter schienen auch gar nicht gewillt zu sein, sich zu fürchten, das sah man an den blißenden Augen und an der ganzen bewußten Haltung. Noch kurz wurde durch Herrn Claren berg der politische Standpunkt des Allg. deutsch. Arb.Verein in Erwägung gezogen. Der Brennpunkt dieser Erläuterungen war selbstredend: Der Arbeiterstand soll eine eigene Bartei bilden, nicht rechts, noch links sehen, geradezu auf sein großes Ziel, Besserung der socialen Lage hinsteuern, Alle und Jebe, welche ihm hindernd in den Weg treten, seien es die Regierungen, sei es die fortschrittliche Bourgeoisie, mit seiner gauzen Macht betämpfen beide Parteien und neuerdings noch die Fortschrittspartei( Stettin, Krall, Kölner Festessen) hatigt anerkennen wollen und deßhalb muß beiden der ben gezeigt, daß sie den Arbeiterstand nicht gleichberechFebdehandschub auf dem Boden des Gesetzes, des Rechtes und des wahren Fortschritts hingeworfen werden.- Der Borsitzende schloß nun mit einigen Worten des Dantes die zur Zufriedenheit aller Anwesenden verlaufene Versammlung. a. Stettin, 8. August.( Allg. deutsch. Arb.Versammlung in ihrem neuen Lokale( bereits das fünfte) Verein.) Gestern Abend hat die biesige Gemeinde eine abgehalten. Es kam daselbst die Berliner Arbeiterversammlung zur Sprache, wobei die Anwesenden durch Acclamation ihre Sympathie für dieselbe an den Tag legten. Alsdann las der Bevollmächtigte Armborst die Rede des Professors Eckart aus dem ,, Soc. Dem." vor, welche ebenfalls großen Beifall fand. ++ Hagen, 7. August.( Allg. Arb.- Versam mit alleiniger Ausnahme bis jetzt des Herrn Com- lung in Eilpe durch den Allg. deutsch. Arb.igno, Bürgermeisters von Toulouse, ihre Ent- Berein.) Mehrere Mitglieder des Allg. deutsch. Arb.- Endlich sind wir den Lokalhintertreibungen auf die ung gegeben. Das von Toulon am 7. Aug. Vereins aus Hagen machten geſtern dem Nachbarorte Spur gekommen; denn unser jetziger Wirth theilte uns mit, Brest abgegangene Panzer- Geschwader be- Gilpe, in welchem sich verschiebene Fabriken befinden, der Polizei- Kommissar hätte ibm gesagt: er, ber aus den fünf Schiffen: Solferino, Cou- einen Besuch. In der angesagten Bersammlung waren Wirth, hätte doch zuerst bei der Polizei anfragen müssen circa 120 Arbeiter jenes Dorfes anwesend und hatte die(!!) ob es ihm auch erlaubt sei, solche Versammlungen in r Anne, Normandie, Gloire und Invincible.-selbe einen äußerst erfreulichen Verlauf. Herr Kruse seinem Lokale tagen zu laffen.(!!) Da es im Vereinsges ie italienische Flotte wird nicht zu den Festen in eröffnete die Bersammlung, ſeine Freude äußernd über fete feinen derartigen Baragraphen giebt, nach welchem berbourg kommen. In Paris hat man gewünscht, so rege Theilnahme. Herr Hasen clever erklärte man die Polizei um Erlaubniß zu fragen hat, wenn es nicht geschehe. General Fleury ist durch darauf, daß die Veranstalter der Versammlung zur man seine Wohnung zu einer Versammlung bergiebt, Telegraphen nach Plombières berufen worden. Laffalle'schen Richtung gehörten, und daß sie Mitglieder jo muß man diesen Fall als eine Einschüchterung des Ran spricht von einer Mission, die mit der schles- des Allg. deutsch. Arb.- Vereins seien, die hier in Eilpe Wirthes, und diese wiederum als eine Beschränkung des die Grundsätze dieses Vereins erklären und so allen Ar- Vereinsrechtes betrachten. Ja, ja! Wir haben gegen 9- holsteinischen Frage in Verbindung steht. er Maire von Serio( Corsica) ist seiner Stelle beitern ein Berständniß derselben beibringen wollten. schlimme Gegner zu kämpfen: Bolizei und Presse!( bie fetzt worden. Derselbe hatte nach der Wahl die nun schlug derselbe den eingeladenen Herrn Großen Presse, welche immer noch sehr falsche Berichte über une ne mit sich nach Hause genommen, um die Wahl zum Vorsitzenden vor, der auch, einstimmig gewählt, mit serer Seite, die Wahrheit enthaltend, zurückweist). Es bach, Bevollmächtigten der blühenden Barmer Gemeinde, sere Versammlungen bringt, und Gegenberichte von unganz allein zu zählen. Das war der Re- einer kräftigen Ansprache die Anwesenden zur Ruhe, wird und muß aber eine Zeit kommen, wo sie verstumBerung aber doch zu stark und die Absetzung des Ordnung und Gesetzlichkeit für die ganze Dauer der men werden, oder die Geschichte müßte stille stehn. ch und h nicht c. 3fo= rielles Mann. em.") ettel