Nr. 121. Berlin, Sonnabend den 19. August I8VS. Social-Demokrat. Organ des Allgemeinen deutschen Ardeiter-Bereins. Der Sonn- und F-st'ag-. z�igirt von Z. v. v. H-fstettkn und I. v. v. Schwcitz.r. DreSdnerstr-ß-Nr. 8b. AbonncmrntS- Preis sllr Berlin incl. Bringerlohn: vierteljährlich 18 Sgr., mo« natlich k Sgr., einzelne Nummern I Sgr.? bei den Königl. preußischen Postämtern 221/2 Sgr., bei den preußischen Postämtern im nichtpreußischen Deutsch- land 18»/« Sgr., im übrigen Deutschland 1 Thlr.(fl. 1. 45. südd., fl. 1. S0. österr. Währ.) pro Quartal. Bestellungen werden auswärt» auf allen Postämtern, in Berlin auf der Expedition, von jedem soliden Spediteur, von der Expreß-Eompagnie, Scharrcnstr. 1, fowi« auch unentgeltlich von jedem„rothen Dienstmann" entgegen genommen. Inserate(in der Expedition aufzugeben) werden pro dreigespaltene Petit-Zeile be> Arbeiter-Annoncen mit 1 Sgr., bei sonstigen Annoncen mit 3 Sgr. berechnet. Agentur für England, die Eolonieen und die überseeischen Länder: dir. Leoäer, 8. Lättlo New-Port-Street, Leicester-Square W. C. London. Agentur für Frankreich: G. A. Alexandre, Strasebonrg, 5. Eue Brnlee; Paris, 2. Cour du Commerce Saint-Andrd-des-Arts. politischer Theil. Deutschland. * Berlin, 18. August.[3" den Unter» ij an blungen], beziehungSwe,se dem Ergebnisse derselben, sind nachstehende Telegramme eingelaufen: Wien, 17. August, Nachm. Die„Gen.-Korresp. au« Oesterreich" schreibt: Es liegt in den unabweislichen Forde- rungen de« internationalen Verkehr«, daß die in den letzten Tagen zu Stande gekommene austropreußische Ueber- einkunst der Oeffentlichkeit vorenthalten bleiben muß, bi« sie formal die Allerhöchsten Sanktionen erhalten ha». Da diese voraussichtlich kürzesten« erfolgen werden, so gereicht e« un« zu großer Befriedigung, heule schon versichern zu können, daß durch diesen neuesten Akt alle bisherigen Konflikte in der gemeinschaftlichen Führung de« Kondo- minium« beseitigt find und daß künstigen Zerwürfnissen auf da« Umsichligfte vorgebaut ist. Wird damit da» freundschaftliche Verhältniß zwischen den deutschen Groß- mächten ungetrübt wieder hergestellt, so ist zugleich selbst- verständlich, daß Beide ihren berechtigten Ansprüchen nicht entsagen und daß auch den Rechten de« deutschen Bundes durch diesen Bertrag keinerlei Abbruch geschieht. Der Eintracht zwischen den deutschen Mächten und der Befestigung de» europäischen Frieden« wird durch die Uebereinkunft von Gastein neue Bürgschaft gegeben. Wien, 17. August, Abd». Die„N. freie Presse" meldet- Gras Blome sei heule au« Ischl hier eingetroffen, um dem Grafen Meusdorfs- Poui lly da« Vertrags- instrument vorzulegen, welches am Sonntag i» Salzburg unterzeichnet und von beiden Monarchen ralifizirl werden solle. Der König von Preußen treffe am Sonnabend Abend in Salzburg ein und werde den Kaiser wahr- scheinlich nach Ischl begleiten, um der Kaiserin und der Köuigin-Witiwe von Preußen Besuch abzustatten. Aus diesen Telegrammen gehl zur Genüge her- vor, daß man wirklich ein„definitives Proviso- rium" geschaffen hat, was ein sprechendes Zeugniß für die beiderseitige Rath- und Muthlosigkeit ist. Zugleich wird aus Gastein, vom 17. Nach- mittags telelegraphirt, daß der König von Preußen nach einem eintägigen Aufenthalt in Salzburg sich am 21. d. nach Ischl begeben und am 22. nach Salzburg zurückkehren werde. Am 23. werde der König nach Hohenschwangau gehen, während des 24. daselbst verweilen und am 25. nach Baden- Baden abreisen.(Lord Napier und Freiherr v. Beust waren am 17. beim König zur Tafel befohlen.) —(Zur Commission für die Arbeiter- angel egenbeiten� schreibt die„Nordd.Allg.Ztg.": Als Mitglieder der Commission, welche über die Arbeitersrage berathen soll, sind, wie wir vernehmen, einberufen worden: Bon Seiten der Arbeitgeber: Ander«, Magdeburg, Schneidermeister. Bilstein, Breslau, Fabrikbesitzer. Borsig, Berlin, Cvmmerzien- rath. F eckert, Posen, Zimmermeister. Kessel kau l. Ed., Aachen, Tuchfabrikanr. Koch, Breslau, Obermei- ster der Schuhmacher. Meyer, I., Berlin, Baum- wollenwaaren-Fabrikant. Dr. Müller, Berlin, Bnch- druckereibesitzer. Münch, Stettin. Rathsmaurermeister. Pasdach, Danzig, Maurermeister. Ring«, Köln, Schreinermeister, Vice-Präsident de« Gewerbegericht«. Ruffer, Breslau, Geh. Commerzien-Rath. Simon«, Moritz, Elberfeld, Commerzien-Rath. Tiemann, Biele- selb, Rathsherr, Mitglied de« VerwaltungSrathe« der RavenSberger Spinnerei. Torck, Wilh., Lüdenscheid, Vorsitzender der Handelskammer. Weiser, Düsseldorf, Schlossermeistcr. Von Seiten der Arbeitnehmer. Beine, Ed., Düsseldorf, Schuhmachergesell. Ditt- mann, Berlin, Buchdruckergehülse. Fritze, Stettin, Manrerpolirer. H a in ke, Breslau, Tischlergcsell. Har- bering, Bochhold, Werkmeister in der mechanischen Spinnerei von Schwarz. Herzog, Langenbielau, We- ber. Memminger, Quedlinburg, Zimmergesell. Ma- rowski, C. V., Posen, Schriftsetzer. Pelzer, Vier- sen, Sammetweber. Riechmann, Minden, Schneider- gesell. Rohwedder. Berlin, Maschinenbauer. Stenz, Berlin, Schlosser-Altgesell. Störrjng, Daniel, Eisen- Hüttenarbeiter zu Eckesey bei Hagen. Tesche, August, Solingen, Vergolder und Graveur. Bogt, Görlitz, Tuch- macher. Wark, Königsberg, Schu«dergesell. Außerdem werden an den Berathungen der Com- Mission Theil nehmen: Der Ritlergutsbesitzer«. Nathusiu« auf Hundis« bürg, der General-Landschaftsdirektor v. Rabe auf LeS- nia bei Czerwinsk, beide Mitglieder des Königl. Landes- Oeconomie-CollegiumS, der Oberbürgermeister Hassel- bach zu Magdeburg, Mitglied de« Herrenhause«, der Commercienrath Engels zu Barmen, Mitglied des Her- renhauseS und der Justizrath Wagener, Mitglied de« Abgeordnetenhanse«. Zur Tbeilnahme eingeladen ist auch Dr. Julius Faucher, Mitglied des Abgeordnetenhauses. Jedoch steht die Annahme der Einladung noch nicht fest, da bei deren Absenkung Herr Faucher auf einer Reise von Berlin abwesend war und auf da« ihm nachgesen- dete Schreiben eine Antwort bisher nicht eingegangen ist. Professor vi. Hub er hat die Theilnahme zugesagt, wird aber erst später an den Berathungen sich bethciligen kön- nen, wenn eine Brunnenkur, welche ihn in Ems zurück- hält, beendet sein wird. — sZu den Einladungen zur Eommis- sion für die Arbeiterfrage� schreibt die Volks- zeitung: Die„Berl. Ref." theilt mit, daß das Mitglied ihrer Redaction, Herr Dittmann, in die Koalition«- Commission berufen fei. Sie hebt hervor, daß der Minister de« Innern in dem betreffenden Schreiben das Prädikat„Herr" fortgelassen hat. Nachdem die„Ref." erst vor vierzehn Tagen bei Gelegenheil der Bekannt- machung des Landrathamts zu Carthaus da« unnütze Tilnlarwesen in» richtige Licht gesetzt halte, hat uns diese Empfindlichkeit etwa« in Erstaunen gesetzt. Der Vorwurf, den hier die„VolkSzeitung" ge- gen die„Reform" erhebt, ist durchaus ungerecht- fertigt; denn einmal gehört das Wort„Herr" nicht zum„Titulaturwesen", sondern ist nichts weiter als eine allgemeine, gegen jeden übliche, daher die sociale Gleichheit nicht verletzende Höf- lich kcitS formel. Ferner aber— und dies ist hier die Hauptsache— fragt es sich, ob denn die Behörde in dem vorliegenden Falle die Einladung an alle Eingeladenen oder nur an die zugezogenen l Arbeiter in so formloser Weise erlassen hat. Es wäre dringend wünschenSwerth, zu erfahren, in welcher Form z. B. die Herren Rittergutsbesitzer v. Nathusius, GenerallandschaftSdireclor v. Raben, Commerzienrath Engels, Commerzienrath Borsig u. s. w. die Einladung zur Theilnahme an der Commission erhalten haben. Um Antwort wird gebeten!, — sDenkschwäche.j Es liegt im Wesen des seichten Liberalismns, daß er, vermöge seiner Weder-Fleisch-noch-Fisch-Natur, keinen Gedanken- gang zu Ende zu bringen vermag, sondern unter- wcgs in unfaßbarer Verschwommenheit hängen bleibt. Diese Erscheinung ist eine so alltägliche und selbstverständliche, daß wir darüber kein Wort verlieren würden, wenn unö nicht ein Beispiel vor- läge, welches darum von besonderer Ergötzlichkeit ist, weil in der fraglichen Meinungsäußerung ein Liberaler ausdrücklich den Anlauf zu umfassendem Denken nimmt, dabei aber mit bestem Willen aus der gewohnten verschwommenen Halbheit stch� nicht herauszuarbeiten vermag. Die„Voss. Ztg." be- ginnt nämlich ihren neuesten Leitartikel wie folgt: Wir sagten bereits bei Besprechung der kirchli-ben Frage, daß e« sich im gegenwärtigen Momente Haupt- sächlich darum handele, daß alle protestantisch Freistu- nigen, alle da« Recht der freien Schriftforschung Auer- kennenden, Alle, welche wollen, daß aus dem tobten Bulv stabenglauben ein lebendiger Geistglaubc, ein mit den Fortschritten der Wissenschaft und Bildung übereinstuu" mender Glaube werde,— daß diese Alle, wie sehr fie auch sonst unter sich abweichen mögen, ihre eigenen D'ffe- renzen vergessend, gemeinschaftliche Sache gegen den ge- mcinsamen Feind, die verknöcherte Orthodoxie machen. Wo in aller Welt bleiben denn diejenigen, die gar nichts glauben? Wir dächten, dieie gehörten doch auch hierher. Oder sollte durchaus nur ein„Geistglaube" zulässig sein? O Geistgläubigen! * Nürnberg, 17. August. sZur deutschen Frage) schreibt der demokratische„Nürnb. Anz.' unter der Ueberschrift:„Zur Erinnerung": Am 15. August sind es just zwei Jahre gewesen, daß der ritterliche Kaiser Franz Joseph von Oesterreich Pferde aufzäumte und mit großen, Glanz und Herrlich' keil vom Donanstrom an die Ufer des Mains eilte, die alte Kaiserstadt Frankfurt zum Fürstentag. Alle Wen schaute ihm nach und lange war ihr Blick ausschließt'® dorthin gehestet. Heutezguckl Deutschland darauf zuriia, wie aus einen Traum und lächelt über sich selbst, daß es gehofft, es könne all' das Schöne, was es da geböft und gesehen, länger daueru, als bis es vom Rausch st'' ner Hoffnungen durch den Kaltwassersturz der Einsicht' „'s sind ja Fürsten von Gottesznaden" wieder aufgeweckt wurde.„Unsere Wege sind nicht Eure Wege!"— Es f"11' jetzt die authentischen Protokolle über die Verhandlungen jenes Fürstentags veröffentlicht, und es lohnt sich, einen Blick hineinzuwerfen. Man findet gar manche« Jntev' essaute und Lehrreiche. Da will z. B. das deutsche Volt ein Parlament, damit sein Recht auch ein wenig zu" Geltung kommen könne— flug« sind der Großberzog von Mecklenburg-Schwerin und der König von Hannover und andere hohe Vettern da und wollen von der Einführung neuer gemeinnütziger Anstallen nicht» wissen- Da will sogar ein Mitbrudcr vom Throne, der Groß' herzog von Baden, auch nur da« Allermindeste, n:as das Volk bei einer Sitzung so hoher Herrn sehen mochte, eine ruhige, gründliche Berathung der Vorlagen im Bor" A�'�w°«nmit G.--rleuch.-., und di.�bl-ib.n. Der kaiserlich. Prinz ist direct nach F»«. in v-»slb und Boaen diiitb tumuiluarische �u-! n Ä." �c«111?.,®e'c?'c �le kaineblau gegangen. schiäge in Bausch und Bogen durch tumuiluarische Zu- bsjrtn Seiten der CdampS'«Alysves heraufzogen skimmung annehmen. Da ist sogar die wichtige Frage � � Ejnfastuna der Place de la Concorde bil-> in Mitte: MetfknMirg-■srtrelih legt lreannten rrnfa yUiiih unh itUcttf-r t�i.' Florenz, 12. August,[älitfregung gegen te Regierung.� Wider Bermuthen ist nun Theil ibrer Soiivcranetäl errfichl werden kSnne— nud vollständig inistlunzen die Bürgermeister der freien! Städte sind gar ohne In � ajuae■ f i agaeEag w�jzsj st sxJgÄ w v«t iv*nv»»i-c/iunc wv�CUlUlII� ÜU|-C7dClOlßUn� man battc den Obelisken von � Kaisers der Franzosen angeklagt und zu 14 Tagen oben bis nnt« mit einem EisenMxr umgeben, auf(�xfZngniß und 100 Fr. Strafe verurtheilt worden. dem may Adler, Äronev und deralachen angebracht Gr-oh rst ble Aufregung, welche die Einschließung ls nun der Wind die Taufende von«na->. Garibaldi defertirten Soldaten durch den Obersten de Vilata und noch mehr das ver- am nedmcirr-ivayreiiv our—— v--«oma«ju-. ,_i Helm---------------- j«ne unglud ——--- Unterdesten Hat die schleswig-holsteinische Frage auch zu einer Reform in Betreff de» aSfit- de« Anlast gegeben: nämlich ini ganzen deutschen Bolke,— uÄb als soweit da» Äebirn Einzelner noch nicht davon überzeugt flämmchen, dis dasselbe umgaben, nie alle zu gleicher war, daß der be»., letzten Fllrstentag zu-lel. Zeit brennen ließ svnkerw dieselben bin- und der!. � tr,s,re»«er u-bte Bund überhaupt erst gar j,� �währte das Ganze einen sehr erbarm trauliche Rundschreiben des Kriegsministers Petstti eingehaucht werden löniie, dahin bestimmt, daß wan sich Wunderdinge versprochen, machte ebenfalls ljche Meinuna durch de»®�ent' sich diese Ueberzeugniig gründlich auch bei ihnen festge- i �'nen grvßarltgeii Eindruck, da die Jullmination.> �.�vel einzuschüchtern, und setzt ha.. nicht vollständig war. Das Feuerwerk selbst brannte»«s 0-» das bisher brüderlich ui.t den. Bllrger » Gumbinnen, lö. August. fZur Behand- ebenfalls fchMtz man sah fast nichts, als Rauch. V»"d�g»L. U' ein« abgeschlossene Kaste lung politischer Gesaitgener in Preußenf 0•.-»■* r r\-....i- C.1____ w. l.« J. a.. «-« mm, a i vssSLt BP....'' i lamentSmitglicder, der Liiiken angehörig, welche er- �i. qz.e..» 9it.»ta'"uachfolaenden Bericht: l H�e ubcr die Elemkllle und war wie»nmer. kiärltn. dag das Rundichreiben Petitti's ein Angriff Nicht geruigcs Aussehen.»ach. d.e... der Stadl ver- � pr�tvoll. Cu Unabhängiglcil dcr Presse und ein Attentat breitete �Nachricht, dast unser Abgeordneter Frentzel. dke Parier NNd FttMdtsi doch ln ßtSssklt �.chaa�n �s die constiluUonelle Frelheit sei. In derselben S.™..-a— 5-fc.it— ifc- norf, den. �.»«lnh- s"""|....."—'rh"'- unter Venz Borsitz d-S � �.| uu| wie tva|iiiuuuucu MM?! W d« aeaeu'ibu nach dem Festplatze. Aber nur ein geringer Tdeii I,udt versammelten ztw unter rem Borsiy dcS nachdem er bereits den den«önia erlannten wagte sich über den Concordia-Play hinaus, und Grafen Borromto 221 Bürger, welche elnstunmig -.gen atsi�rn in'ine an' die Meisten zogen wieder ab. nachdem sie sich b.e folgenden Protest gut h.eße...Wir italienischen ssängmbstrafe�verbllstt dal, �geuein �>oo �—«.,«.!.- 9—- Bürger protestiren gegen da« Rundschreiben vom 23. Juli von Seiten deS KrieHsministers in Betreff wel »MWW> WWWWWWWWWWWWWWWW.__ WWWWW�WW�W�WW��W�WWWWWW� her-'"mi-"«lechkast-n�°.. aussen versehene Gefängnißzelle Sache-ine Viertelstunde lang angeschin hatten' Bllra"er"vr�esiiren �eaen versetzt worden ist. Wie wir hören, ist ihm auch d,e ChampS- Elvsees und die QuaiS i» deren of- lv V Protestlreil gegen das Rundschrelben bisherige Erlaubniß. Besuche ohne Eontrole zn empsan-�- � �5 in deren 23.|nk von fr,,*™ v.s m gen, so wie der Gebrauch aen: rualeich soll aurb vo» v... v-».->, ,,, c\ t. e n..,-->»vtniai:»»,<�1» lehr der Eontrole de« Gericht« unterliegen; Besuche, außer fast«eqchenleer�U««mm. D«. Qmn Pctiit unwürdig eines Rathes der Krone seines Arzte» und der Gerichtsbeamten, darf er fortan Z Menge selbst, die in ParlS gewöhnlich ein höchst...- v..«ronr Nur mit trolle plötzliche LS. vJUll VV«»w'tucil WCÜ i �----- ,, icye opne vioniroic zu cmpsan- 1 haS Feuerwerk abgebrannt wird, und wo man Ermordung von sieben Garibaldinischen Frei- von Schreibmaterial, en emzo- ��m durchkommen kann, waren im Vergleich mi: milliaen; Wir erklären, daß die Aufsührung deS �gleich soll auch von jetzt ad seui brieftlchcr Ber- �Thv.-.t fnO-''""' ........- Volk aushetzt und letztere« mit dem Namen Parteien ,vi. Bestimuitbeil— l vi, in Un»abl vorhanden, dem Feste noch«twaS Megl; wir protestiren mit lauter Stimme, daß wir anläßt hat. wissen wir iwat m». �' �s�dor» Klägliches gaben. Eine« machte„ichl unter die Degenspitze zurückgeführt werden Bermnihungen �übe,. Die bisherige.-d; t � prachtvoll. Es waren die beiden Spring- wollen, und bekennen, dast wir nie auzhoren wcr�n, �®,tU«fbanbtun? F«ny'l>a gründete sich aus den z 1 Coucordia-PlatzeS. deren Wasser man ple Aufrechthal.ung der G-recht.g ett und der G-. dIr G sa.,amv.3nstn,e-.°n v-"' mit-lektrisck-m Feuer-rlmchtet hatte. S.e gewahr. I s�tze zu verlaugen.. Eudltch erklären wer. dag. cher lautet:„Berschiedeue Klassen der«ezang------" len einen magischen Anblick. In Paris selbst gin.z wenn der Minister in seinem unedlen und hämischen ! gejaugeue, oder Sirasgesangene. oder Schuldg-sang-ne. eS ader ganz lustig zu. Zwar waren wenig Pn- stillschweigen zin Betreff»er Ermordungen) be- den. Die Gesangeucn sind entweder Untersuchung«- .-.___ Tir a.__ r..r____....'S*.4i � m.> Die Strafgefangenen sind: 1) solche, die wegen Injurien, vatwohnungen erleuchtet, der Fahnenschmuck leichter fiScalischer Vergehen oder wegen Verletzung der ein iur Aufrechihaltung der Ordnung im Staatsdienste er- � torderlichen DiScipliu Gefängnißstrafen verbüßen. Sie therden gleich den Schuldgefangenen behandelt; 2) solche, die wegen Vergehe», welche einen Mangel a» ehrlieben d«l Gesiiuiuiigen beurkunden, mit Gesänguißstrase oder Zlrafarbeit bestraft werden. Nur diese letzlern sind in diesem Regulativ unter dem AuSdnick:., Strafgefangene" °bne nähere Bezeichnung zu verstehen." Das die Strafe vice. m,t,r mnvd- ,r,F........ Marren wird, das Volk gezwungen sei, an alle civi- veno mehr aUr in den Läse« und Böller zu appelliren, daß über diesen Mord W wa�V«; �14 v» f,'f U U 1 4 1 u, VUy UUCl UlCsCll U/lütD Restaurants gezecht, und die Pariser Gamms, Rechenschaft verlangt werde." Ändere Bereine ver- denen man gestern große Freiheiten gestaltete, �ngen den Prozeß gegen den Minister. uniüsirten mit dem Abbrennen von st�keten, 17 auflu|1 �er Aufruhr, ist gönnen, Fröschen c.- Körte vollständig unterdrückt und die Ruhe wieder herge- skandal Den ��7° �Lmpsren� hört � u«{r antern zahlreich verhaf.eten befinden ft A..°!>«»"-'«»"l>°»l-»i» -«.»*&»■'-»2'""rf-,...„. der erüen und nicht zu der zweiten der vorstehend aus- �uS Rom soll die päpstliche Armee um 5000 Mann New-?jork. August. sDie Union und lesübrten Kategorien von Gefangenen gehöre. Auf Grund ,4 000) vermehrt werden. Der Mexico., Bisher war».an geneigt, zu glaubeu, dieser Annahmen wurde Frentzel als Schuldgefangeuer' �a�inal Antonelli und Herr v. Merode haben die Union habe den Hang, in Mexico zu Gunsten dehandelt und genoß demgemäß diejenigen Frechelten. wieder„ganz" ausgesöhnt.— Die der Republicaner gegen den importirten Kaiser dstlche im Abschnitt 2 der Instruktion..Bon den swmo- i. Marseille gehen nicht mehr nach Spa- aufzutreten; dies scheint jedoch nach den neuesten S-sangen-n" diesen a..«drückl.ch.gewährt fiud.� g-v � �„egen der Cholera das Nachrichten nicht der Fall zu sein. Daß die Re- fczn aber wwd et at« �'��etangener im e ü � �..„.halten der Lnarantaine angeordnet worden ist. gierung der Vereinigten Staaten nicht geneigt ist, -wne de» Wortes, also als-in in d z� �. � � Decret werden alle vom Mi- ihre neutrale Hallung gegenüber den kriegfüh- k>________...."7____ w... orrv-t-fit-'S.:> I---- 4.—. ao— ±.1—«v»..• �bSriger Gefangene� h-irachlel. in welche Diejenige» Langel an ehrliebender Gesinnung bekundew �Demge" ff* Sniecn reffortirentra Wohlthätig-> rendcn Parteien'in Merico" i .......................... U-'k-ÄW« ftrtsj?.««" t-- �iß sind denn auch die für derartige Gefangene vorge- j'— �---------- HHI Smbenen Beschränkuiigen gegen Frentzel in Anwendung der Kaiserin gestellt; diese Maßregel soll kein Miß- weißen Mannschaften im Devirt-m�. t'' intk�i' Wir müssen lins jeder Kritik dieser Maßregel trauenS-Botum gegen Lavalettes Verwaltung sein, er entbehren ktiiii � schalten, weil un« die GemüthSruhe und da» kalte Blut: sie ist daher eine bloße Artigkeit gegen die Gen, ah- schicke» rüste dVr iw"" na$ �auf£ iu um-ine solche innerhalb der preßpolizeilichen Gren- lin des Kaisers der Franzosen, d. h. eine Spie- alanben dav am- Mlmster Grund, zu !« schoben zu können. Wir Hoffen, daß unser Frentzel Urei.- Am 16. d, Morgens 11 Uhr l,?f das C.nfti u.R'° Grande e.n feindlicher Zu- j sch diese letzten vierzehn Tag- seiner Haft ohne erheb- Mittelmeer-Panzergeschwader in den Aresie. � � befürchten sei, so würde er nicht J�N Schaden für seine Gesundheit überstehen werde._ 4). f Wrnnrnmm der tarJn. denken, einen District, dessen Mtlitärkräk.. »S seine geistige Kraft durch dergleichen Dinge niemals,'.™.f L» D' in Brest nör mit großem Mühe- und Zeitverlust wieder Ablochen werden kann. we,ß Jeder, der ihn kennt.''""ei. MUst. Groß«s Diner an Bord ergänzen wären, von Truvven ,,-.. � �" ,-——— des franzosiicheu Admiralschiffes. Am 1S� Großer weit es bekannt ik 6,1,»» l" entbloßen. So Marine an Bord des Linienschiffes Lille der Mündung bis über R.. des Flusses von TlUSlanv. de Lyon. Am 20. Schifferstechen auf der Rhede Mann von den» �."BrownsvMe Hinang 17,400 Paris, 16. August. jDas Napoleons- Abends Fest-Vorstellung im Theater. Gastspiel der! eine Besatzung von SOtiomP" bat U,."- Tagesbericht., Das gestrige Nachtfest hat, ersteil Schauspieler aus Paris. � � bt�00 Neger unter zp? auch vorauszusehen war, in Folge deS starken Schifferstechen � und Diner und Am 21. Soiree von Zweites Weitzel sind auf dem Marsche nach dem oberen ans der Laufe des Rio Grande, und 12,000 Mann Ca> int es un7"Nns s° Ziemlich �i�Sco gemacht. Sce-Präfectur, g-gebm. oom Marine-Minist-r! vallerie unter Custer und Morritt'b-w-g-n'sich �ür 3 bis 100. Ubr regnete es ohne Unterlaß.- 17. August. Dt-„Palrie" meldet: Eine»., g-lchen Bestimmung aus dem Norden von Texas > bald bildeten»er Cvncordia-Platz. die Champs- Schreiben ans ChalonS zufolge sind der Kaffee lüdwarts. D,- Kaiserlichen sollen in Maiamoros ?YsvkS ,,, p p" Boulevards nur noch einen unge- und die Kaiserin nach Muhlhauien NN Elsaß ge- � und IN der Postenkette am unteren Laufe des Rio �ren S'mvk in man b�s über die Knöchel'reist und werden am 21. d. nach Fonta.neblau Grande den 17,400 Mann BundeStruppen gegen- �ffan k. Der'PtocM»« la C°n-°rde. die Champs- zurückkehren, um daselbst bis zum 5. September zu über 18,000 Mann stehe» haben; das recht? Ufer