Nr. 129a. Berlin, Dienstag den 29. August 18C»<5. Social-Deiiwkrät Di.?. Znwng tügnck Organ des Allgemeinen deutschen Ardciter-Vcreins. d-r S-nn. und F�tage. R-digitt von I. v. v. Hofstetton und Z. V. v. Schweitzer. DreSdnerstraße Nr. 8S. Abonnements- Preis ftir Berlin incl. Bringerlohu: vierteljährlich 18 Sgr., mo- Bestellungen werden auswärts aus allen Postämtern, in Berlin auf der Expedition> natlich 6 Sgr., einzelne Nummern 1 Sgr.; bei den Königl. preußischen Post- von jedem soliden Spediteur, von der Expreß-Eompagnie, Scharrenstr.!, sow» ämtern 22>/s Sgr., bei den preußischen Postämtern im nildipreußilchen Deutsch- auch unentgeltlich von jedem„rolhen Dienstmann" entgegen genommen. land 18�Sgr., im übrigen Deutschland I Thlr.(fl. I. 45. slldd., fl. l. 50. österr. Inserate(in der Expedition auszugeben) werden pro dreigespalten- Petit-Zeile bei Währ.) pro Quartal. Arbeiter-Annoncen mit 1 Sgr., bei sonstigen Annoncen mit Ä Sgr. berechnel. Agentur siir England, die Eolonieen und die überseeischen Länder:>lr. Bender, 8. Little New-Port-Street, Leicester-Square W. C. London. Agentur für Frankreich: G. A. Alexandre, Strassbourg, 5. Rue Brulee; Paris, 2. Conr du Commerce Saint-Andrd-des-Arts. politischer Theil. Berlin, 28. August. Von der unglaublichen Böswilligkeit oder Unwissenbeit in ökonomischen Dingen, welche die liberalen Bourgeoisie-Organe an den Tag legen, wenn sie die Social-Oekonomic be- kämpfen zu wollen den ohnmächtigen Versuch machen, hat ein neues, oder besser gesagt, ein erneutes, ein aufgefrischtes Beispiel die„Brcslauer Zeitung" ge- liefert. Wir sind gewohnt, über Aeusserungen solcher Art mit Stillschweigen Hinzugehen, einmal, weil dieselben fortwährend da und dort hervortreten und daher ihre Bekämpfung fast unausgesetzt unsere Zeit in Anspruch nehme» würde; zum Ferneren aber und hauptsächlich darum, weil selbst da. wo böser Wille nickt vorliegt, solche Versuche druck stück- weiser Belehrung der Gegner doch erfolglos sein müstlen, indem es sich nämlich, in den weitaus meisten Fällen, um eine so crasse Unwissenheit handelt, daß man Berge von Vorurtheilen wegräumen müßte, um nur auf die einzelne, gerade vorliegende Frage mit einiger Aussicht auf Erfolg eingehen zu können, welche Vorarbeit aber in längeren, in einem Tageblatte nur auSnahms- weise zulässigen, Aufsätzen vorgenommen werden müßte. Indessen— diesmal wollen wir eine Ausnahme von unserm Schweigen machen, weil es sich um eines der größeren deutschen Bourgeoisie-Organe handelt und daS Publikum ans der Art und Weise, wie selbst solche Organe i» ökonomischen Dingen bedient werden, sich die Folgerung ziehen kann, wie es erst bei den Blättern untergeordneteren Ran- ges und gar bei den zahllosen Winkclblättern, welche gegen unsere Partei schimpfen, in jener Be- ziehung aussieht. Die„Brest. Ztg." also, in drei langen Leit- artikeln, welche die Uebersckrifl„Nach dem Coali- tionsprozcsse" tragen, fördert sin Nr. 375s Folgen- de» zu Tage: Im Jahre 1348 gingen zwei Eckensteher in Frank- fnrl a. M. an Rothschild vorüber.„Wie viel besser stände es doch in der Welt", meinte der Eine,„wenn der Reichlhnm unter uns Allen vertheilt würde. Dann wäre nicht nur so ein Rothschild, dann wären wir Alle glücklich".—„Sie haben Recht", bemerkte der Banquier, der die Worte gehSrt hatte.„Ich werde mit der Verlheilung sogleich beginnen. Man schätzt mich ans 40 Millwiien.— 40 Millionen Deutsche giebl es, kommt ans den Kopf 1 Gulden. Hier haben Sie Ihren Gnl- den."— Wahr, oder nicht, die Anekdote ist schlagend; sie widerlegt sämmtliche Lassalle'schc Bio- schüren, sammt allen anderen socialistischen Theorien. Denn ob die Vertheilung des Proouctioni- ertrage« direct, oder in Form der Siaatshilfe indirccl geschieht, ändert an der Sache nichts. Also diese Anekdote„widerlegt sämmtlicke Lassalle'sche Brocküren, sammt allen andern sociali- stischen Thcorieen!?" Wir wissen nicht, ob es der„Bresl. Ztg." schmeichelhafter ist, den Vorwurf der gewissenlose- sten Lüge oder den der schülerhaftesten Unwissenheit zu hören. Wir wollen, um überhaupt wissenschaftlich ent- geznen zu können, Letzteres annehmen und ihr da- her vorhalten, was auf jene Anekdote zu erwidern ist. Wir können jedoch hierbei, wie schon oben er- wähnt, nicht in Form einer Entwickelung, als welche einen längeren Aufsatz oder vielmehr eine Reihe längerer Aufsätze verlangen würde, jener groben Unwissenheit entgegentreten, sondern können ihr nur einfach die Ergebnisse entgegenhalten, zu welchen die Socialökonomie kommt, indem wir den Herren von der„Bresl. Ztg." überlassen müssen, zu weiterer Belehrung, insbesondere zur Gewinnung der Er- kenntniß, wie man zu solchen Ergebnissen kommt, entweder die Werke der social-ökonomischen Sckrift- steller zu lesen oder, wenn sie sich init den Grund« zögen der Sache begnügen wollen, die Fortsetzung unserer Artikel„Die sociale Frage" abzu- warten. Also die sämmtliche» Lassalle'schen Brochüren sammt allen andern socialistischen Thcorieen werden durch jene Eine Anekdote widerlegt? WaS besagt jene Anekdote: Daß wenn Rothschild sein Vermögen unter alle Deutsche vertheilt, auf den Kopf ein Gulden kommt. Das ist sicherlich nicht viel! Nun könnte man zwar boshafter Weise darauf hinweisen, daß wenn es in Deutschland auch nur Einen Rothschild ziebt, doch noch eine ganz erträgliche Zahl fetter Millionäre, Hunderttauscnder u. s. w. zu gedachtem Zweck zur Verfügung ständen, daß also, wenn man auch diese Herren zum TheilnngS- geschält heranzöge, immerhin auf den Kopf ein ganz erkleckliches Sümmchen fallen könnte. In Wirklichkeit aber handelt es sich überhaupt nicht um solche Dummheiten. Wissen die Gelehr- ten der„Brcsb Ztg." wirklich nicht, in welchem Ergebniß die Social-Oekonomic gipfelt? Wir wol- len es ihnen sagen, allerdings hier und für heute ohne Ausführung und Begründung, aber mit der Versicherung, daß eine namenlose Unwissenheit dazu gehört, nicht gelernt� zu haben, daß gerade hierin daS oberste Ergebniß der Social-Oekonomie liegt: Nicht nur soll die Art der Produktenver- theilung eine gerechte werden, auch Quan- tität und Qualität(Menge und Güte der Pro- dukte) werden zunehmen/ sobald die Orga- nisalion der Arbeit durchgeführt ist. Man verstehe uns recht: practische Fehler bei Einrichtung des neuen ZustandeS sind möglich und werden zuverlässig auch gemacht werden; das Ziel aber, welches schließlich auch erkämpft werden wird, liegt darin, daß durch Organisation der Arbeit alle für die Gesellschaft vern ünfligerweise zu verlangenden Wcrthgegenstände, und nur solche, in hinlänglicher Anzahl, in zweck- entsprechendster Weise, producirt und der Gerechtigkeit d. h. hier der ihrer Production ZU Grunde liegenden Thäligkeit und der socialen So» lidariiät entsprechend zur Vertheilung kommen sollen- Wir erstreben also, um eS kurz zusammen zu fassen, eben so wohl eine gerechte Vertheilung der Producte, als auch eine vermehrte und v er« besserte Production selbst. Wie nun, Ihr Herren von der„Bresl. Ztg.", nimmt sich diesem obersten Ziele der Social-Oekonomie gegenüber Eure elende und abgedroschene /Rothschild- Anecdote aus?—*) Deutschland. * Berlin, 28. Aug.(lieber die Gasteiner Uebereinkunftj hat sich jetzt allerwärts daS Urtheil festgestellt. — fEine aufrichtige Besprechung deutsch en Frage] findet sich im„Publicist- einem Organe, welches bekanntlich Verbindungeu mit dem Ministerium hat. Wir lesen darin einigem Staunen: Eine politische Richtung, die diese Zeitung schon lange vertritt, ist glücklicherweise in Begriff, immer mehr Raum in Deutschland zu gewinnen und zu einer Meinung r erstarken, die unzweifelhaft endlich den Sieg davontrage» wird üder alle anderen Meinungen und politischen Gi' staltiingsbestrebuiigen:— das Großpreußenthuw- Was ist da«? E« ist der entschiedenste Gegensatz)• dem, was der unbelehrte und unbekehrte deutsche Rad> calismu« predigt: e« i st e i n A u f g- h e n D e u t s ch l a» t in Preußen, anstatt daß nach de» seiner Zeit(!) oo deutschen Volke mit so großer Begeisterung empfange� Theorie» von 1848 Preußen als Staat versdMv'od' sollte, um in Gcsammtdeutschland aufzugehen. *) Die maßlose Leichtfertigkeit des Leitartikelschretde der„Bresl. Ztg." zeigt sich einige Nummern später ai auf philosophischem Gebiete. In Nr. 293 heißt es Leitartikel..Lauenburg":„Mürrische Philcsophen. Schopenhauer, haben uns mit dem HauSvieb auf' Stufe gesetzt, idealisirende Dichter, wie den Engeln, womöglich den Göttern gleichgestellt."*. man den letzteren Theil des Satze«, Schiller bitr-m � fall« dies schmeichelhafter sein sollte:<ür eine ge»'„ sein sollende Dummheit in sadem Belletristenstile pau lassen, so kann im ersteren Theil, Schopenhaue � treffend, nur crasse Unwissenheit gesunden worden- in aller Welt hat der große Philosoph die ihm'6t schoben« Eselei ausgesprochen? Unwissenhelt. Unwissenheit! Und dabei der zuversichtliche»1« Nichiswissers! Bon der Weisheil solcher nährt sich die liberale Bourgeoisie! — sE ine etwas verspätete Bcrichtigun gl bringt jetzt die„Erfurter Ztg/', indem sie die Mit- theilung der„Kvb. Ztg.", daß der Commandant von Erfurt den Gebrauch deutscher Fahnen bei der dortigen Gartenausstellung verboten habe, für unbegründet erklärt. — sDie C o m m i s s i v n für Arbeiterange- leg enheitenl hielt am 26. d. eine weitere Sitzung: Da« Protokoll der vorigen Sitzung wird zusammen ; Mit dem der gegenwärtigen erst am Montag zur Ver- lesung kommen. Aus der Tagesordnung steht der Punkt 4 der Regie- rungsvorlage. Derselbe lautet: „Empfiehlt e« sich für den Fall der Aushebung(der Ks 161 und 182 des Gew.-O. von 1845) aus die Bildung von Schiedsgerichten Bedacht zu neb- men, welche die au« dem ArbeitSverhältnijj hervorgehenden Streitigkeiten gütlich oder durch Schied«- spruch beizulegen haben würden?" Der Herr Reg.- Eommissar giebt dazu etwa nach- stehende Einleitung: Die Gewerbegerichte werden aus Antrag der Beiheiligten und unter Zustimmung der Regierung gebildet. �Es giebt deren im Ganzen eilf in der Rheinprovinz. Sie haben die Funktion, Streitig- leiten zwischen Arbeitern und Arbeitgebern zu schlichten, die dvilrechtlicher Natur sind, bis zur Höhe von 1 ragraph-n gestellt. Dieselben seien gegenwärtig, streng genommen, ganz inhaltslos geworden, weil man bisher nicht zu einem bestimmten Erkennung«- oder Scheidung«- merkmal zwischen Fabrik«- und handwerksmäßigem Ge- werbebelrieb habe kommen können. Nach Gewährung des Coalitionsrechte« werde sich die Nothwendigkeit der Strci- chung jener Paragraphen aber noch viel deutlicher heraus- stellen, da unter der Herrschast derselben für das Hand- werk gar keine Hilfe in der Roth zu erwarten sei, viel- mehr die Zwangsjacke, die man sich eigentlich damit sel- ber angelegt, zur drückendsten und lähmendsten Fessel werden würde. Für den Fabrikanten hätten sie gar kei- nen Werth und seien bisher in allen möglichen Formen umgangen worden, und auch hier zeige e« sich wieder, daß GesetzeSbestimmungeu, die nicht im RechtSbewußtsein ! de» Volke« wurzelten, zur Unmoralität, d. h. zur Roth- wendigkeit, Gesetze zu umgehen, führen. Obgleich noch angeführt wird, daß die Aushebung dieser Paragrapben nothwendig auch die Streichung der« jenigen Paragraphen der Verordnung vom 9. Februar 1849, die von den Prüfungen bandelten, zur Folge ha- den werde, wurde die Streichung der KK. 31 und 32, so wie 47 und 48 doch einstimmig beschlossen. Die nächste Sitzung findet Montag, den 28. d. M. statt. * Wien, 26. Aug.(Zu den inneren Ver- hältnissen Oesterreichs� schreibt die„Presse": AI« der Systemwechsel eintrat, drangen wir mit Eni- schiedenheit aus ein Progamm der neuen Regierung. Die Lage war kritisch, so ausnehmend kritisch und verworren, daß eine solche Kundgebung ttnerläßlich schien,»m nicht in der öffentlichen Meinung Anarchie einreißen zu lassen. Das Programm blieb ein unbeschriebenes Blatt und als Abschlagszahlung erhielten wir lediglich ein Circular de» Herrn Grasen Belcredi, welches die Idee der administra- tiven Decentralisalion im»»verkochten Znstande hinwarf, jedoch über die großen politischen Fragen, welche die Gemüther bewegen, vollkommen stumm blieb. Hätte Gras Belcredi etwa ausgesprochen, daß er, ein zweiter Peel oder Palmerston, von feudalen und ultrakirchlichen Reminiscenzen sich losgesagt, um den praktischen Bedllrs- nissen der Monarchie mit, sei es auch nur gemäßigtem, Freisinne Rechnung zn tragen, so würden ihn die Wo- gen de« allgemeinen Beifalls umrauscht haben. Er schwieg und Oesterreich schwieg ebensall«. Er schweigt aber noch immer, und diese Conseqnenz de« Schweigen« ruft das Gefühl einer unverkennbaren Mißstimmung hervor, wäh- rend die öffentliche Meinung sich tagtäglich erregter und zugleich zerfahrener gestaltet. Es wäre eine furchtbare Täuschung, wenn da» Ministerium glauben wollte, seine Firma und da« Wörtlein Decentralisalion genügten, um die stürmischen Wogen der öffentlichen Meinnug zu glät- ten. Nur ein Blinder sieht nicht, daß der Staalskörper an einer schweren Krankheit leidet; die Krankheit ist orga« nisch, chronisch und verräth sich durch den steten Wechsel der staatsrechtlichen Organisationen de« Gesammtstaate«. Dieses beständige Experimentiren ist aber nicht blo« ein Zeichen, es ist selbst eine Quelle der Gefahr. Um wahr« hast stark und gesund zu sein, bedarf ein Staat vor Allem fester und möglichst unveränderlicher Grundgesetze. Einer solchen Lage gegenüber ihut ein kräftige« und vollbewußtes Auftreten noth. Was wir jedoch in dem Wirken de» Ministerium« vermissen, ist da« Bewußtsein, daß es für die zahlreichen Schäden unsere« Staatswesens nur Ein ausgiebige» Heilmittel giebt, nämlich die größt- möglichste Freiheit, und ebenso schmerzlich vermissen wir da« Genie und die Kraft, welche die Einbürgerung dieser Pflanze auf österreichischer Erde zu bewirken vermöchten. Wiederholen wir e« nur recht lebhaft: alle Künste de« Feu- daliSmu«, des politischen KatholiciSmus, derAuIoriiät«-Ge- wohnheit und deS LegitimiSmu« werden sich absolut ohnmäch- tig erweisen, um Oesterreich zu regeneriren Soll diese Re- generation gelingen, so muß unweigerlich an den Geist de« modernen Fortschritt« appellirt werden. Leider scheint daran da« Ministerium nicht zu denken; sonst hätte«S nicht aus die unglückliche Idee gerathen können, sich de« RalbS von Männern zu bedienen, gegen die alle ge- mäßigten Parteien ohne Unterschied Front machen. Wenden wir un« nunmehr zu den staatsrechtlichen Differenzen, welche den Kaiserstaat zerklüsien. Sie kön- nen nicht größer und gefahrvoller sein, als sie in Wirt- lichkeit sind— dennoch sieht ihnen da« Ministerium mit nnerschütterlichcr Ruhe zu, als ob e» Jahre zuzusetzen hätte. Al« ob solche Streitigkeiten sich in aller Gemüth- lichkeit blo« durch die Dialectik der Streitenden, ohne irgend eine entschiedene Initiative der Regierung beilegen ließen! Diese Initiative erscheint uns vielmehr al« eine dringende Nothwendigkeit, und wenn die Regierung den Grund, warum sie unerläßlich ist, noch nicht klar erkannt haben sollte, so wollen wir ihn deutlich aussprechen. Die jetzt noch schwebenden, ja sich mehr und mehr schärsenden Differenzen entspringen au« dem Gegensatze des tran«- leithanischen Princips der RcchiScontinniiät und de« Be- stände« der Februar-Versassung. Die Ungarn beharren aus dem Boden ihrer Eonslitulion und wollen die Sie- tigleit und Folge ihrer Entwickelung bis in die letzte Zeit heilig gehalten wissen; diesseits der Leilha hält man hingegen an der Februar Verfassung fest, weil sie, einmal gegeben, in gutem Glauben angenommen worden. Wenn den Ungarn irgend ein Unrecht zugefügt worden wäre, ist e« von uns ausgegangen? Sicher nicht! Wer aber hat die Collision der staatsrechtlichen Zustände, an der wir leiden, geschaffen? Nicht die Völker, sondern die ver- schicdenen Regierungen Oesterreich» haben es gethan. Darum mußte die jetzige Regierung, deren Mission os- senbar eine versöhnende ist, offen mit dem Bekenntnisse hervortreten, daß der Collision nur durch eine frei- sinnige VerfassungSrcsorm abzuhelfen sei. Die Grenzen und Zielpunkte derselben von vornherein klar zu bezeichnen, und die Beruhigung zu ertheilen, daß bei der Feststellung der neuen Ordnung der Dinge die