Nr. 39. Berlin, Sonntag den 1l. März 1866. Zlvtittr Jahrgang. -Demolilllt. Diese Zeilung erscheint täglich mit Änsnahme der Sonn- und Festtage. Organ der social- demokratischen Partei. Redigirt von I. B. v. Hofstetten und I. B. v. Schweitzer. Redaction und Expedition- Berlin, Dresdnerstraße Nr. 85. Abonnement?- Preis slir Berlin incl. Bringerlohn: vierteljährlich 18 Sgr., mo- natlich 6 Sgr., einzelne Nummern 1 Sgr.: bei den Königl. preußischen Post- ämrern Sgr., bei den preußischen Postämtern im nichtpreußischea Deutsch- land 18�/, Sgr., im übrigen Deutschland 1 Thlr.(st. 1. 45. slldd., fl. 1. 50. österr. Wahr.) pro Quartal. Bestellungen werden auswärts aus allen Postämtern, in Berlin auf der Expedition von jedem soliden Spediteur, von der Expreß-Ccmpagnie, Scharrenstraße 1, sowie auch unentgeltlich von jedem„rothen Dienstmann" entgegen genommen. Inserate(in der Expedition auszugeben) werden pro dreigespaliene Petit-Zeile bei Arbeiter-Annoneeit mit! Sgr., bei sonstigen-Annoncen mit 3 sgr. tvredmet. Agentur für Englaud, die Eolonieen und die überseeischen Länder: 5lr. keoäor, 8. I-iUIe New-Port-Street, Leicester-Square W. C. London. Agentur für Frankreich: G. A. Alexandre, Strassbonrg, 5. Rne Bnilee; Paris, 2. Cour du Commerce Saint-Andre-des-Arts. Der toMcBdjuljc gegen den lebenden Lassalle.! XIII. (Fortsetzung.) III. Aus politisch- ökonomischen Ursachen wird die Production eine größere werden: Die socialistische Gesellschaft bildet mit innerer Noth wendigkeit einen demokralischen Staat, d. h. einen solchen, in welchem die regelmäßige Macht bei der Gesammlheil des BolkeS ist. Bis- her haben zwar die Formen gewechselt, unter wel- chen in der Gesellschaft einzelne Klassen andere ausbeuteten shauptsächlich: Sclaverei, Leibeigen- schaft, Lohnarbeit, mit vielen Zwiswenerschcinun- gen); die Thatsachc der Ausbeutung selbst aber war bisher imnier da. Dem obersten Cultur- st a d i u m bleibt e ö vorbehalten, die Aus- beut un g selbst wegzuschaffen. Es ist abcr klar, daß wenn einmal im gesammlen Volke die materiellen(Vermögens-) Verhältuiste dieselben sind, unmöglich eine außerhalb des Volkes stehende Staatsgewalt sich bilden kann. Eine außerhalb des Volkes stehende, einmal vorhandene Staatsge- Walt kann, wie tausendfältige Beispiele zeigen, dem Volke staatliche Errungenschaften wieder entziehen; aber dies ist offenbar nur darum möglich, weil die materiellen Verhältnisse und die geistige Ausbildung in verswiedcnen Klassen verschieden sind. Schlecht- hin unbegreiflich aber ist eS, wie in einer Gesell- schaft, wo die materiellen Verhältnisse und mit ihnen auch die durchschnittliche Ausbildung allgemeiner Art(abgesehen von der Fachbildniig), insbesondere die Einsicht in die gesellschaftlichen Zusammenhänge überall ungefähr gleich sein würden, ans der Ge- sellschaft heraus eine volksfeindliche Regierung sich bilden sollte. Die Schwierigkeit besteht darin, den social-demokratischen Staat aus dem jetzigen heraus in's Leben zu rufen und in Gang zu bringe»; allein wenn er einmal besteht und ini Gange ist, wird seine Erhaltung und Fortführung wenig Kopfzerbrechens kosten. Ans dem Umstände, daß der Staat, welcher auf dem neuen ProductionSzustande ruht, mit innerer Rothwendigkeit, also auch dauernd ein demokra- tischer ist, ergiebt sich, welche Menge von Beamten, Polizisten, Berufssoldaten u. s. w. alSdann un- nöthig würden. Es würden also Kräfte frei, welche in der eigentlichen Production, beziehungs- weise zum wirklichen Nutzen der Gesammt- heit, zur Verwendung gelangen könnten. Wir haben also— uni nunmehr das bisher Entwickelte zusammenzufassen— festgestellt, daß in, neuen GesellschaftSzustand nicht nur die Vertheilung der Werthgegenstände eine gerechtere und gleich- mäßigere sein, sondern auch jeder Einzelne im Durchschnitt besser gestellt sein werde als heutzu- tage; und zwar darum, weil die Production eine weit größere sein werde. Und zwar werde dieses Letztere der Fall sein: I. AuS ökonomischen Ursachen negativer Art: 1) durch Wegfall des Verlustes an Ar- beit, der aus der Planlosigkeit der heutigen Production im Hazardspiel der Unternehmer er- wächst; 2) durch Weg fall des Verlustes an Ar- beit, der durch die Rothwendigkeit des Schwindels im Kriege der Unternehmer entstebt. II. AuS ökonomischeu Ursachen positiver Art: 1) durcb erhöhte Ergiebigkeit der Arbeit durch vollste Theilung der Arbeit; 2) durch erhöhte Ergiebigkeit der Arbeit in Folge der mit dem Großbetrieb verbundenen Verminderung des erforderlichen Auf- wandeS; 3) durch Heranziehung neuer Arbeits- kraft, derer nämlich, welche jetzt überhaupt nicht arbeiten. III. Aus politisch-ökonomischen Ursachen: dadurch, daß daS auf einer Prodnctionsweife solcher Art ruhende Staatswesen, weil mit innerer Rothwendigkeit dauernd demokratisch, eine Menge von Arbeitskräften entbehren kann, welche der heu- tige, uuvolkSIhümliche Staat in nicht gemeinnütziger Weise zur Verwendung bringt, welche Kräfte so- darin gemeinnützig wirksam werden können. Dies unsere Ergebnisse. Zur Vereinfachung der Darstellung haben wir nun verschiedene gewichtige Punkte nicht einmal in Betracht gezogen. Wir haben nicht gesprochen von den ungeheueren Einwirkungen einer allgemeinen Ausbildung und eines humaneren Geistes; nicht gesprochen von der größeren Lust und Liebe zur Arbeit jedes Einzelnen, wenn er die Früchte seiner Thätigkeit sich gesichert weiß; nicht gesprochen davon, daß alsdann manche Unternehmungen ausgeführt werden können, welche heute, obwohl gemeinnützig, darum unterbleiben, weil der einzelne Unternehmer als Concurrent seine Rechnung nicht dabei finden würde; nicht gesprochen davon, daß in Zukunft mit weniger Vorräthen mehr auszurichten sein wird; nicht gesprochen endlich von Manchem, was in zweiter Linie zu berücksichtigen wäre. Und ob- schon wir von all'veni nicht gesprochen haben, Herr Schulze, steht doch unser Gedankeugebäude fest und sicher vor Ihnen. politischer Theil. Deutschland. * Berlin, 10. März.[Die preußische K riegslärm-Kanon ef wirbelt, wie leicht be- greiflich, in der österreichischen und mittelstaatlichen Presse viel unnützen Staub auf. So betrachtet die officielle„Leipziger Ztg." den„Conflict der beiden deutschen Vormächte"„vom Standpunkte des BundeSrcchts" und kommt dabei zu folgenden Ergebnissen: 1. eigentlich dürften Oesterreich und Preußen gar keinen Krieg unter sich anfangen(nach Art. II der Bundesacte); 2. eigentlich hätte der Bund, wenn sie es doch thäten, dagegen ein;»- schreiten(nach Art. 31 der Schlußacte); 3. da der Bund dies aber nicht kann, so muß er streng neu- tral bleiben und jedcS seiner Glieder bei dieser Neutralität schützen(nach Art. 19 der Schlußacte). Die Wiener„Presse" macht darüber nachstehende sehr characteristische Bemerkung: Sollten dos vielleicht die Anschauungen des Herrn v. Beust sein? Sollte dieser wirklich sür die Quintessenz praktischer Politik ballen, auf dem Bundesrechl hernnizu- reiten, falls dasselbe zerrissen würde? Man muß sich ernstlich sragen, ob mit solchen Politikern gerechnet werden könnte? Kurzsichtigkeii und Egoismus können unter alle» llmständeu nur tranrigr Älliirte abgebe». Aus dem Königreich Sachsen bringt die „Köln. Ztg." folgende Correspoudenz: Bei dem Ausbruch eines Krieges zwischen Oefterrelch und Preußen, an dessen Möglichkeit man bier allgemein glaubt, wird das Königreich Sachsen schon seiner geo- graphischen Lage wegen jedenfalls zuerst mit in den Kampf bineingezogen werden. Aus diesem Grunde haben sich in letzter Zeit wiederholt österreichische Osficiere in Eivil in mehreren Orten de« Landes ausgehalten, um alle möglichen Erkundigungen über die Terrainverhält- nisse, Borräthe von Fourage und Lebensmitteln fiir Truppen, Transportfghigkeit der sächsischen Eisenbahnen und über mehrere derartige Dinge, deren Kenntniß einem österreichischen General, der in Sachsen kommandiren soll, von der größten Wichtigkeit sein muß, unter der Hand einzuziehen. Man gedenkt österreichischerseits, so wie der Krieg erklärt ist, von Böhmen sogleich in Sachsen einzumarschiren und sich wo möglich der preußischen Festungen Torgan und Wittenberg durch schnelle Ueberrumpelung zu bemächtigen; daß die königlich sächsi- schen Truppen bei diesem Kriege die Avantgarde der österreichischen bilden werden, glaubt man im Königreich Sachsen allgemein. Das„Franks. Journal" bringt ein Telegramm aus Wien v. 9. März, wonach der Herzog von Nassau gestern daselbst eintreffen sollte. Es fänden fortwährend Ministerkonseils statt, denen Feld« zeugmeister Benedek beiwohnt. Aus Prag wird mitgetheilt, daß die Kommandanten der B ö h m i s ch e n Festungen daselbst zu Berathungen zusammenge- treten seien. Ein Wiener Blatt hatte die Nach- richt gebracht, daß einige hochgestellte österreichische Generale beauftragt seien, sich zu politischen Zwecken an verschiedene deutsche Residenzen zu begeben. Die„Abcudpost" bezeichnet jedoch dieses Gerücht als unbegründet. Von Bayern und Württemberg heißt es, daß sie im Falle eines Krieges neutral bleiben wollten. Oesterreich soll ein Manifest an die Mittelstaaten vorbereiten.. Wozu der Lärm? —[Aus den Elbherzogthümern,) aus Kiel, geht der„Schlesw.-Holst. Ztg." eine Nachricht zu, nach welcher die gestern aus Wien eingetroffene Antwort des O est erreich is chen Kabinets auf die bezüglich der Adclsadresse durch den Statt- Halter vermittelte Eingabe der Landesregierung das pflichtgemäße, nur der Aufrechterhaltung der Gesetze und dem Wohle des Landes gewidmete Wirken der Landesregierung anerkennt und die Gefühle, mit welchen die Landesregierung die Be- i er vor der Schlacht bei Zorndcrf die ersten Kosaken � Beilage durch mehrere die sociale Frage behau- schwerden über die Verwaltung des Landes zurück- erblickte; mit solchem Gesindel muß man sich her- delnde Artikel ausgesprochen, die besonders dadurch wies, als gerecküsertigt erklärt. DaS Kabinct zu umschlagen, rief ror wenigen Wochen Gustav. K. von Wichtigkeit sind, weil gleichzeitig mit ihrem Wien theile die Ansicht des Statthalters, daß eine j» unserem Blatte aus, als er die feilen Lohnbe- Erscheinen in Stuttgart ein'provisorliches Comitö gerichtliche Verfolgung der Unterzeichner der Adresse dienten der„Gartenlaube" und des„Jllustrirten zur Realisirnng der in genannten Aufsätzen auge- dem Geiste und dem Charakter der k. k. Verwaltung Familien- Journals", Schmidt- Weißenfels und gebenen Paillativmittelchen zusammengetrelen ist, uicht entsprechen würde; es läge aber für die Landes- Reutzsch, a» den Pranger nagelte; mit solchem das aus den Herren Earl v. Cotta, Holland, regierung nicht die geringste Veranlassung vor, um Gesindel muß man sich herumschlagen! Dieses RegierungSrath, Mährlen, Professor, Gustav Enthebung von ihren Funktionen zu bitten, welchen Wort der Verachtung drängt sich alltäglich auf Müller, Eduard Pfeiffer, Schiedemayer, Fa- dieselbe stets in durchaus anerkenncnSwerther Weiie unsere Lippen, so oft uns ein Organ der liberalen brikant, Gustav Siegle, Fabrikant, Steiner, nachgekommen sei,— Den„H, N," wird aus Kiel Bourgeoispresse vor die Auge» kommt. Zwar hat Rechtsanwalt, Walther, Professor besteht, wie wir aus aus sicherer Quelle miigetheilt, daß es auf gegebene Ferdinand Lassalle bereits die Lügenhafiigkeit, Un- dem von diesen Herren am 26. Februar ausgegebenen Veranlassung bei der Landesregierung in Er- wissenheil, Feilheit unserer Zeitungsschreiber im wägung genommen worden ist, den Bnndesbeschluß Allgemeinen wie im Besonderen in ihrer ganzen vom 13. Juli 1854, betreffend das Vereinswcsen, Ekelhastigkeit autgedeckt, aber gerade dadurch auch Entwurf zu einem Programm ersehen haben. Allein allen diesen ohnmächtigen Versuchen gegenüber, mit welchen die Bourgeoisie ihren Todeskampf zu verlän- gern sucht, werden wir den Arbeitern consequent für Holstein zu publiciren. Räch dieseni Bundes- uns, seinen Nachfolgern, den unablässigen Kampf beschluß sind Vereine, und insbescnmc politische i gegen diese schmutzige Presse zur heiligen Pflicht als unser oeterun, censso zurufen, daß es eine Vereine, zwar nicht verboten, aber sie sind samntt gemacht. Dieser Pflicht wollen wir, die wir es ebenso große Schande, als Dummheit wäre, wenn und sonders in einer Weise unter Eontrole gestellt, übernommen, der schwäbischen Presse dann und sie sich mit einem hungrigen Almosen begnügen daß ihr Bestehen und ihre Wirksamkeit rein ima- wann auf die Finger zu sehen, denn heute wie- würden, wo sie das Recht haben, sich an den ge- ginär sind, und ist namentlich jede Verbindung mit derum genügen, indem wir einen Artikel in der deckten Tisch zu setzen. Unser O.Faselhans spricht anderen Vereinen unstatthaft. 42. Nummer des„Beobachters", des Organs der weiter-„WaS keine Staatsfllrsorge vermocht halte, — sEine Brochüre Lothar Bucher'sf schwäbischen Föderalisten, näher beleuchten. Ein ras hat der Arbeiterstand durch das große Wort: sucht nachzuweisen, daß die Mehrzahl der preußi- langweiliger Mensch, der sich O. F. unterzeichnet/„Hilf dir selbst," durch das Genossenschaftswesen i scheu Kammeropposition, die Herren Gneist, von ist der Verfasser desselben. Dieser O, F. drechselt und durch die Einsicht, daß der Weg zur Verbesse- I Unruh 20., früher über das Budgetrecht ebenso ge- im Souterrain des Beobachter- Feuilletons schon inng seiner Lage der der Bildung sei, errungen. ; dacht hätte, wie das gegenwärtige Ministerium. seit Langem um irgend einen Büchertitel zierliche i Er sah ein, daß eine harmonische Ausgleichung der — fDie in Hamburg erschienene An- Phrasen herum, welche der„Beobachter" Recen- verschiedenen Interessen der Gesellschaft möglich sei, - nexio nöbro churef wird von der„Köln. Ztg." sionett zu nennen beliebt. So begrüßt er denn ohne Umsturz des Bestehenden." Unter den« großen als eine„witzlose Persiflage auf das Kronjuristen- auch in oben gedachter Nummer das von Eduard Wort„Hilf dir selbst" versteht er natürlich die Gutachten" und als„ein plumpes antipreußisches Pfeiffer herausgegebene Organ für sociale Re- Selbsthülfe im Sinne Schulze-Deliysch's, das große Manöver" bezeichnet. formbcstrebungen,„die Arbeit", und sagt unter An- Wort des großen Ignoranten! eines Ignoranten, — sPreußische Preß-Ich icksale.f Verurtheilt derem in dieser lächerlichsten aller Reklamen wärt- Herr O. FaselhanS, dessen Unwissenheit zum Min- ! wurde gestern ooii der hiesigen Presideputatioi,: der Re- zich.„Wir sehen den Arbeiterstand zu einer Macht. testen eben so groß ist wie die Ihrige; daß dieser dacleur der„Tritüne" und der Literat Dnfresne, Letzterer herelngcbildet, jedoch zu einer Macht, die nicht mehr Schulzc-Delitzsch sogar in den Augen derjenigen wegen Bel-iviguitg des Grafen Btsinarch Ersterer wegeu dräuend der' Gesellschaft gegenüber steht,! Organe der Presse,'die sich früher auf das Ent- �«�Gouverneurs m Manteuffel und wegen Verhöhnung d» fW» auf dem Boden-ben dieser Ge- schiebenste seiner annahmen eine gefallene Große der HerrenbauSverordnung vom 10. Novembers. I. zu Kllschast thre Stellung erringen will und nnt frted- ist, daß ihm seine früheren Freunde leine Unwillen- 50 refv. 20 Thlr. Veldstrase.— Beruichtet wurden lichen Waffen gegen die Uebermacht des itapitala z heil in den stärlsten Ausdrücken vorwerfen, das von demselben Gerichtshofe: eine nachträgliche Rümmer ankämpft." Daß der„Arbeiterstand" eine Macht wissen Sie freilich nicht und Jl>r Patron, der„Be- der inzwischen verbotenen„Reuen Freien Presse" und ist, wird anerkannt; allein diese Macht ist, wie die in Mannheim erschienene, der Majestätsbcleidigung unser O. F�aselhans den Arbeitern gerne glaubhaft angeklagte Brochüre:„Rückblick mts die Jahre 1813— 184£." machen möchte, eine völlig ungefährliche, eine voll- — Freigesprochen: der Redacteur des„Social-De- harmlose, eine Macht ungefähr, wie es bis mokrat", der ebenfalls aus Ma,estatsbeletdigung auge- vie Partei st und ewia bleiben wird deren l klagt war. Der lucriminirte Satz bezog sich, nach Ansicht l/Z' dte Partei Ist UNO ewig vteiven miro, ceren des Gerichtshofes, nicht aus den stöttig von Preuße»,„Bcobathter sich nennt. Wir wollen sondern aus den Kaiser von Frankreich.- Freigegeben von der laubereu Logik ab,ehen, den Verein einiger obachier," der bei Ihnen die Stelle eines Compen- diums der VolkSwirthschaftSlehre zu vertreten scheint, mußte jener Handvoll Fabrikanten zu Lieb, welche die Hauptstützon der von ihm vertretenen Partei in Württemberg bilden, diese Zeiiungsstimnien todl- schweigen, obwohl sie sich selbst in seiner besten Freundin, der Berliner„Reform", vernehmen ließen. Lesen Sie, was diese letztere, lesen Sie, was die Coburger„Arbeilerzcitnug," welche bisher als das wurde in Görlitz der Redacteur der„Riederschles. Ztg." oje Schanze schlagen zu müssen, oder eine so harnt- Organ der„Schulzeaner" gcgollen, über das neueste wurde zu Brieg auf Beschluß des Kreisgenchts die jüngst bramarbasirende» Spießbürger, die gerne eine poli- confiscirte Rr. 18 des..Oderblatt."— Berurtheikt tische Rolle spielen möchten, ohne dabei etwas in Artikel in der incriminirten Stelle untergelegt hat. Es Frage könne auf friedlichem Wege gelöst werden, Kalb der Bourgeoisie geschrieben Diese Worte ist uns geradezu unerklärlich, sagt die„Riederschles. Ztg." während sie recht gut weiß, daß sie bloß dadurch wollen wir Ihnen hier abdrucken lassen und zwar daß der Minister de« Inner» nach seinen eignen, in der /.xfjzst werden kann, daß der Staat in der von aus dem Grunde, weil sie nicht allein auf die no- Sitzung de« Abgeordnetenhauses vom 10. r. tili, abge- �ajtaije vorgeschlagenen Weise die Lösung dieser torische Unwissenheit Schulze-Delitzsch's, sondern ÄÄK'Ä 9m MM**»*4»•»" iL. im U__ freilich nie Aussicht vorhanden ist, oder durch Ein- socialen Reiche" kämpft, ein grelles Schlaglicht wer- Frankfurt a. M. fBnndestägliches.f sührnng des allgemeinen gleichen und direkten Wahl- fen. Das„Deutsche Wochenblatt" sagt: In der Bundestagssitzung vom 8. d. entwickelte rcn Arbeitern ermöglicht, oder durch eine„ � � der Gesandte Mecklenburgs den Standpunki semer Revolution des Proletariats zu dieser Lösung, d. h. S'- haben gewiß von der anonyme» Broschilre ge- Regierung in Bezug ant die Beschwerde der R°- zunächst zur Einführung deS allgemeinen gleichen und flocket Pat.onalvereinler wegen gehemmten direkten Wahlrechts gezwungen wird. Unter allen d7r �gwrnng' nachwR» so� Das Machwerk(deilänfig Gerichtsverfahrens. Abgestimmt wurde über die Umständen aber bedingt die Losung dieser Frage � abgesehen von Tendenz— jämmerlich geschrieben, Verwaltung der Bundesfestung Uli» tm Jahre 1865 vollständige Umwälzung aller socialen„nd nicht einmal die Thatsachen, welche Jedem zu- lpecnniären Aufwand) und über die regelmäßigen Berhältnisse und gerade deßwegen ist der Ar- gänglich sind-, vollständig enthaltend) wird mit großem Bedürfnisse im Jahre 1866. Unter den Eingaben beiterstand eine Macht, welche der übrigen Gesell- Eiser von den Frcnnden des Schulze(Urbrei-Schulze) ist erwähnenswerth die des Professors Wuttke aus FtKijt drohend gegenübersteht und die, wenn!»«breitet, was sofort eine Fährte nach dem Urheber gab. Leipzig, Namens des deuischen Schrittstellervereins stx x�st ihrer riesigen Bedeutung völlig bewußt ist in Betreff des Ztachdrucksgetetzes. Dieselbe wird pas einzige Mittel zur Hebung ihres Roth- der Cvmniission überwiesen) Scha uinbnrg-Lippe stavdes klar erkannt hat, mit unwiderstehlicher Ge- erklärte sich mit den Anträgen des Ausschusses über ,valt eine totale sociale Umwälzung zu das NachdruckSgesey einverstanden; Schwarz bürg- Stande bringen muß. Und dem Arbeiterstande S o ud ers h a u s en will dem Entwurf einer allge- Kenntniß setner Riesenmachl und der Mittel, meine« deutschen Maß- und Gewichtoordnutig bei- sig, hefscn� beizubringen, das ist der grvße Zweck IWW ist:"Der Schreiber(nicht Verfasser) ist ein Subject Namens Hugo Weife, Mitglied der Burschcnschast Braudcnbnrgia, Sekretär des Schulze'schen Vereins für das Sindinni der Rational-Oekonomie, und Mit- arbciter an der vssiciösen, von Herrn Braß geleite- ten oder doch gegründeten Kammer-Correfpoiidenz. Bon ..........,___.,............ Herrn Braß empfängt er 50 Thlr inonqtlich; die libe- treten, wenn derselbe auch von Preußen angenom- j„ �llen'Industriestaaten der Welt unermüdlich rale Angersteiii.Steiüitz'sche Correspondeiiz hatte ihm 40 tuen werde. ldätrgen social-demokratischen Partei. Und Thlr. angeboten; allein die 10 Thlr. mehr, die er von ———"! der Regierung erhallen lonnie, lrieben da« Zünglein M WWW W" Ich Stuttgart. 8. � März wer.St«...:di. übrige Gefeasch-ft dieser Gefahr fi» gm gattei o e c b a cl> t e i und tat? �Oiann bewußt i)i, däf, fie mit ZUtern und �nhne- hosse, die Vurscheuschästler werden dem Bülschlein zei« für socinle Reform- B estrebn„Mit- klappern fühlt, wie sie am Borabende ihr ganzes �n, dafz auch die bestzahlende Seite ihre unangenehme solchem Gesindel muß man sich herumschlagen!" Sein gefährdender Ereignisse steht, Hai die„AuzSh. Seite hat. Doch das ist Nebensache. Wichtiger ist. daß sagte der alte Fritz zu einem seiner Generale, als Allg. Zig." erst in der alleruenesten Zeil in ihrer abermals eines der feinen Sitbcrsädchen sich enthüllt