Nr. 166. Berlin, Sonntag den 28. October 1866. Bweiter Jahrgang. nuel, näbme Herzog bann märe 1) f Social- Demokrat. Diese Zeitung erscheint drei Mal wöchentlich und zwar: Dienstags, Donnerstags und Sonnabends Abends. Organ der social- demokratischen Partei. Rebigirt von 3. B. v. Hofstetten und 3. B. v. Schweizer. Abonnements Preis für Berlin incl. Bringerlohn: vierteljährlich 15 Sgr., monatlich 5 Sgr., einzelne Nummern 1 Sgr.; bei den Königl. preußischen Poft ämtern 15 gr., bei den preußischen Bostämtern im nichtpreußischen Deutschland 12/2 Sgr., im übrigen Deutschland 20 Sgr.( fl. 1. 10. fitbd., fl. 1. österr. Währ.) pro Quartal. " Redaction und Expedition: Berlin, Alte Jakobstraße Nr. 67. Bestellungen werden auswärts auf allen Postämtern, in Berlin auf der Expedition, von jedem soliden Spediteur, von der Expreß- Compagnie, Zimmerstraße 48a, sowie auch unentgeltlich von jedem rothen Dienstmann" entgegen genommen. 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Die gänge in Lyon haben auch unter den Arbeitern sächsischen Unterthanen sollen wegen politischer Hand von Paris eine gewiffe Aufregung hervorgerufen. lungen, welche während der Zeit des Kriegszustandes von Die Regierung sucht alle Mittel aufzuwenden der ihnen begangen sind, auf keine Weise strafrechtlich, poli- Bewegung Herr zu werden und die Besorgnisse zu zeilich oder disziplinarisch zur Verantwortung gezogen zerstreuen. Aber was sollen theilnehmende Werte werden. Als Schlußstein des vollen in Deutschland Die zum norddeutschen Bunde gehörigen Mili- dabei nüßen, welche der Rhone- Präsident Chevreau auf ewige Zeiten" hergestellten Friedens ist jest tair Contingente werden wie die preußischen Truppen den ehrlichen Arbeitern" wegen ihres erlittenen der am 24. b. bestätigte Friedensvertrag zwischen gekleidet und ausgerüstet werden. Preußen und Sachsen veröffentlicht worden. Wir von Sachsen ist mit seiner Gemahlin nach Freunde Chevreaus in der Presse, die Noth als heben aus ihm folgende wesentliche Punkte hervor: Sachsen zurückgekehrt und unter dem Jubel der sehr übertrieben darzustellen; die Arbeitslosigkeit be Der König von Sachsen tritt für sich und seine Nach- Bevölkerung in Billnig eingetroffen. Eine erlassene rühre nur die Arbeiter, welche unter dem Einfluß folger für das Königreich Sachsen dem Bündniß der fönigliche Proclamation dankt für die bewiesene wechselnder Moden stehen. Die biedere" France" norddeutschen Regierungen vom 13. Auguft d. J. bei. Treue und verspricht die Handhabung von Recht meint, daß die Arbeiter, wenn sie nicht mehr un Die hiernach nöthige völlige Neubildung des sächst- und Gerechtigkeit und Begünstigung der begonnenen verkäufliche Sachen" arbeiten, wieder Arbeit in deutschen Bundesarmee zu bilden und demgemäß unter Fortentwickelung der politischen Institutionen. Jeden- Hülle und Fülle haben werden. Man braucht den Oberbefehl des Königs von Preußen zu treten haben falls wäre es besser, die politischen Institutionen solche Ausflüchte, weil man den Muth nicht hat, empfinge wird, erfolgt, sobald die für den norddeutschen Bund zu Sachsens sich nicht auf dem unter Beust begonnenen der Sache auf den Grund zu gehen, und ginge Bruderst treffenden allgemeinen Bestimmungen auf der Grundlage Wege fortentwickeln zu lassen. Die Nachricht, man auf den Grund, würde man wieder nicht den lücken. der preußischen Bundesreform- Vorlage vom 10. b. 3. daß der Herzog von Augustenburg wegen Berzichts Muth haben, die erforderlichen Radicalkuren vor batriotif festgestellt sein werden. Inzwischen treten auf Grund auf die Herzogthümer Schleswig- Holstein mit zunehmen. Vielleicht nehmen die Kammern den überall bes gleichzeitig abgeschlossenen besonderen militairischen Brengen unterhandle, wird widerrufen. Er hat Lyoner Fall etwas ernster, wenigstens wird gründ breich Einer Mit Vaterlan Vertrags folgende Bestimmungen in Kraft: Die Festung die ihm von Preußen bis zum Ausbruch des Krieges licher darüber gesprochen werden. Königstein wird unverzüglich und noch vor Auswechse lung der Bestätigungs Urkunden des Friedensvertrages gemachten Vorschläge wegen Verzichts vielmehr be- theilung der Cooperation" zufolge werden sämmtl 1847 dem König von Brenßen eingebändigt. Der sächsische Gou- barrlich zurückgewiesen, aber immer seine Bereitliche( etwa 100) Productivvereine Frankreich zu schlugen verneur übergiebt sein Amt dem vom Könige von Preußen willigkeit, über die Bedingungen der Regierungs- sammentreten, um auf gemeinschaftliche Kosten eine Taunus, zu ernennenden Gouverneur. Das auf der Festung be- übernahme zu unterhandeln, zu erkennen gegeben. permanente Ausstellung der Producte ihrer In findliche sächsische Material bleibt unbestrittenes Eigen- Seit dem Kriege sind neue Unterhandlungen nicht dustrie in Paris zu veranstalten. thum der fächsischen Regierung. Zur Bewahrung des gepflogen. So berichten der Hamb. Corr." und Moustier hat seit seinem Amtsantritt zwei Depes selben verbleibt ein sächsisches Artillerie- Detachement als die Wiener ,, Presse". Frankfurt soll in Zukunft schen nach Florenz und Rom entsandt, welche diese Theil der Besatzung unter dem Oberbefehl des preußi zwei Bürgermeister, auf 6 Jahre gewählt, erhalten, Höfe unterrichten, daß Frankreich entschlossen sei, schen Gouverneurs in der Festung, mit ihm der Unter- und ein Abgeordneten- Collegium aus 42 Mitgliedern. ben Abmachungen der Septemberconvention gemäß, Habe Kommandant, der Festungs- Ingenieur, der Adjutant und die Handwerker. Dresden enthält eine gemeinschaft- Der Senat ernennt die städtischen Verwaltungs- feine Truppen aus dem Kirchenstaat zurückzuziehen. an die Aus Florenz wird berichtet, daß die Feststel Berlin, liche Besatzung von preußischen und sächsischen Truppen; behörden, der König von Preußen die Richter, das doch dürfen die sächsischen Truppen die Zahl von preußische Justizministerium die Advocaten und lung der Volksabstimmung in Venetien am 27. d. Städtet 2 bis 3000 Mann nicht überschreiten. Für die Notare. Die Veröffentlichung der Grundzüge der erfolgen solle. Neuesten Anordnungen zufolge wird an der S Stadt Dresden und die dort angelegten Festungswerte politischen Gestaltung Frankfurts wird demnächst der König von Italien die Deputation aus Venedig a wohl ernennt der König von Preußen den Gouverneur, erfolgen. Eine abermalige Erhebung einer außer am 5. November in Turin empfangen und das Kindersp der König von Sachsen den Kommandanten. ordentlichen Steuer in Hannover hat dort un- Endergebniß der Abstimmung entgegen nehmen, arun Bis die Neubildung des sächsischen Heeres und dessen angenehm berührt. Die preußisch gesonnene Stadt doch erst am 7. November in Benedig feinen Baterlan Einreibung in die Armee des norddeutschen Bundes erfolgt sein wird, stellt Preußen seinerseits die für die Be- Harburg hat deshalb eine Eingabe an das Staats- Einzug halten. Die Volts abstimmung erfolgte mitten S satzung des Königreichs Sachsen nöthige Anzahl von Ministerium nach Berlin gerichtet, weil man sich steigendem Jubel in fast absoluter Einheit für die Sänger Truppen. Auch in Bezug auf die völkerrechtliche Ver- von der Nothwendigkeit der auf Befehl des preußi- Einverleibung. Auch hat die Uebergabe Vene Derz tretung Sachsens bei anderen Staaten sollen die Grund- schen General- Gouverneurs angeordneten Steuer tiens von dem französischen General Leboeuf am sätze zur Geltung kommen, welche im norddeutschen nicht überzeugen kann. Die gegen die Jesuiten 19. um 8 Uhr Morgens an eine Commission der Bunde im Allgemeinen maßgebend sein werden. An gerichtete Bewegung in Böhmen nimmt zu. Man Municipalität Venedigs stattgefunden. In Rom Kriegskosten zahlt Sachsen 10 Millionen Thaler in drei droht mit dem Uebertritt zum Protestantismus zu steigt von Tag zu Tag Elend und Noth. Allenthal Barteiwe Raten( am 31. Dezember d. J., 28. Februar und Tausenden, wenn von der Regierung nicht ent- ben macht die Geldkrisis sich fühlbar, dazu fordert ung v Der Zollvereins- Vertrag vom 16. Mai 1865 tritt vorbehaltlich der weiteren Regelung der Zoll- scheidende Schritte gegen das Umsichgreifen der die Cholera zahlreiche Opfer. Die Attien der Bank ige Buft Niem verhältnisse im norddeutschen Bunde einstweilen und mit Jesuiten gethan werden. Auch in Salzburg hat sind in wenig Tagen um 30 Thlr. gefallen. Man bem beiderseitigen Recht sechsmonatlicher Kündigung wie der Gemeinderath den Beschluß gefaßt, die Rechts- fagt, die Verwaltung der Bank habe falsche Rechenel- Barte ber in Kraft. Das Bostwesen Sachsens, wie des nord. section zu beauftragen, geeignete Schritte gegen die schaftsberichte veröffentlicht. Dabei feiern aber die esteht, u beutschen Bundes überhaupt, soll fünftig der Gesetzgebung Niederlassung der Jesuiten in Salzburg zu thun. Römer jetzt ihre Oktoberfeste in ausgelaffenster erniß bidelung und Oberaufsicht der Bundesgewalt unterliegen. Sachsen In Belgien gewinnt die freihändlerische Be- Freude. wird der fünftigen Ordnung weder durch Verträge mit wegung immer mehr an Umfang. Dem Vorgange In Spanien rückt die Krisis offenbar näher.lben mi anderen Staaten, noch durch sonstige Anordnungen vor der Handelskammern, des Handels- und Justiz- Die Gesetze über die Einrichtung und Amtsbefugebühren Das Recht zur Handhabung des Telegraphenwesens im Königreich Sachsen geht auf die preußische rathe folgend, hat der Verein für Abschaffung der nisse der Municipalräthe, wie über die Regierung alle. C Regierung über. Das Salzmonopol wird in Sachsen Zölle von Neuem die Forderung der Abschaffung und Verwaltung der Provinzen sind aufgehoben otrati aufgehoben, sobald die Aufhebung in Preußen erfolgt. Der Zoll- und Acciseabgaben, jedenfalls der Schutz- und gleichzeitig sämmtliche Municipalräthe und Pro- die sc Von dem Zeitpunkte dieser Aufhebung ab soll die Be- zölle, erhoben, so daß der Zolltarif nur einen vinzial- Deputationen in Spanien aufgelöst. Die erselben 30. April f. J.) greifen. 41 ,, AU' 1 Gott Mad 217 1 S ge 111 II ch } u nd in irf I : bt Ir. 311. ju зав 06 ift, für der och der er ba die ipt Ser len uns ten, an iger je aten Die urch Dr. nge raft das fen, nde Des rin ran iren pfen Sicht ga nur eine die , fo den Be Alle, ten, reits rabe for drei bes ohne Mein nen. ver mach nzu pie nelt. iller ichte rren fen, Men, Das eber nige ber Pand mates Regierung begründet diese Anordnungen mit dem revolutionären Einfluß dieser Versammlungen. Wie es heißt, liegt es im Plane, den ohnehin schon zahlreichen Deportationen eine furchtbare Ausdehnung zu geben und daran noch andere Einschüchterungsmaßregeln zu knüpfen. Wahrscheinlich wird indeß die Katastrophe dadurch nur beschleunigt. Auch heute liegen neue Nachrichten aus dem Orient nicht ver. Französische Blätter bemühen fich, den Aufstand so gu: als beendet darzustellen, während die Nored. Allg. Ztg." die Aufregung auf Candia von Tag zu Tage wachsen läßt, über haupt den Aufstand von Anfang an günstigen Blickes verfolgt hat und die Gefahren unausgesetzt in möglichst grellen Farben darstellt. möglich ist, in einem furzen Referat diese Entwicklung auch nur annähernd wiederzugeben, so müssen wir jede Berichterstattung über diesen Punkt unterlassen. Unser Parteistandpunkt. Wir geben nachstehend die Fortsetzung der Tölde schen Arbeit, indem wir uns, wie bereits bemerkt, eigene Ausführungen vorbehalten. An die deutschen Arbeiter.*) Beim Beginn des Krieges schien sich Lassalle's Princip der Revolution von Oben verwirkder ble lichen zu wollen. Die Hoffnung wurde, wenigstens theilweise, zu Schanden und die deutsche Nation trägt die Schuld, weil sie sich durch das unglückselige Barteigetriebe an einer flaren Erkenntniß der Sachlage, an entschiedenem Eingreifen in die Ereignisse behindern ließ. Ich will diesen Vorwurf sofort rechtfertigen. Die neuesten Depeschen lauten: London, 26. October, Abends. Der Dampfer„ Bersia" hat Nachrichten aus New York vom 17. d. M. über bracht. Der Gouverneur des Staates Mississipi hat der dortigen Legislatur die Verwerfung des Verfassungs- Als die preußische Regierung, sei es aus Ehramendements empfohlen.- In Quebec bat am 14. d. geiz, dynastischen Interessen, oder aus nationalen, eine große Feuersbrunst stattgefunden. 2500 Häuser volksfreundlichen Absichten, Krieg begann, um wurden ein Raub der Flammen. Der Schaden wird den ohne Zuthun der Nation geschaffenen und auf 3 Millionen Dollars geschätzt. Nach mexikanischen durch Verträge garantirten Partikularismus ganz Berichten aus Rio Grande vom 12. d. W. hat der oder theilweise zu zerstören, da war es unzweifelkaiserliche General Mejia vor Monterey über die republikanische Hauptarmee unter General Escobedo haft die heiligste Pflicht aller freisinnigen Elemente, einen vollständigen Sieg erfochten. nous diese, in demselben Moment die revolutioKonstantinopel, 26. October, Abends. Auf Kandia näre Bahn betretende Regierung unter hel. wird seit drei Tagen mit großer Erbitterung gekämpft. lem Jubel zu ermuthigen, mit aller Kraft einmüthig Bei Abgang des Pontus Dampfers dauerte der Kampf zu unterstützen und vorwärts zu drängen. noch fort. Der Levante Herald" meldet von Vortheilen, Was that dagegen die Nation? welche die Insurgenten erlangt hätten. Der Fürst von Rumänien hat sämmtlichen Ministern der Pforte Besuche abgestattet. Vereins- Theil. * Berlin, 26. Oct.( Fünfter Vortrag in Arnim's Hotel.) Nachdem Redner als Nachtrag zu dem im vorigen Vortrage gebrachten Nachweis, daß die Vertheilung des Producirten in der jetzigen Gesellschaft durchweg auf ungerechtigkeit berube, noch speziell nachgewiesen hatte, daß, wie der Kapitalzins und der Kapitalgewinn, so auch die Bodenrente vor dem Standpunkte des naSie wenigstens die liberale" Bourgeoisiebeschwerte das Gewissen des Königs von Preußen mit eben so vielen Friedens- Petitionen und Resolutionen, als er Soldaten auf den Beinen hatte. " Freiheit"! Die preußische Regierung bot der deutschen Nation das größte aller politischen Rechte, das allgemeine, gleiche und directe Wahlrecht. Und die Nation? Sie trug Bedenken, dieses Recht, welches alle andern in sich schließt, sofort und energisch zu acceptiren. Kapp, Klapka, Kossuth, Mazzini, Ruge u. f. w., verhallten unbeachtet. Wahrlich, die deutsche Nation war und ist noch heute auf dem besten Wege, sich vor der civilifirten Welt abermals gründlich zu blamiren. Als Ursachen dieser sonderbaren Erfcheinung stellen sich außer der Zerrissenheit der Nation in eine Menge Parteien mit zweifelhaftem Endziele, ohne Mittel und ohne Organisation, dar: a) die maßlose Scheu der besitzenden Klassen vor jeder Aenderung der bestehenden Zustände zum Bessern und vor den unvermeidlich damit verbundenen Opfern; b) neben der Furcht vor momentanen materiellen Verlusten( Geschäftssteckung 2c.) die Angst der Bourgeoisie vor der Vernichtung ihrer socialen, und vor dem Verlust jeder Aussicht zur Erlangung auch der politischen Herrschaft; c) die völlig irrige Auffassung der in der That wahrhaft nationalen Bestrebungen der preußischen Regierung; d) die durch religiösen Fanatismus erzeugten und genährten Vorurtheile, in welchen zum Theil auch die Abneigung der süddeutschen Bevölkerung gegen den„ Norden" wurzelt; e) der Einfluß ehrgeiziger Führer der„ Fortschrittspartei", welchem vorzugsweise die Verblendung eines großen Theiles des preußischen Volkes zuzuschreiben ist, in welcher derselbe denjenigen Landtags- Kandidaten zujubelte, welche sich verbindlich machten, der preußischen Regierung felbst dann noch die Mittel zur Kriegfüh rung zu verweigern, als die gesammte Armee im siegreichen Kampfe stand; endlich f) das Ministerium Bismard"! Bismard! Welch politisches Ungeheuer war und ist nicht dieser Staatsmann, welchen die Geschichte als einen der größten des Jahrhunderts bezeichnen wird, in den Augen der gesammten deutschen Bourgeoisie! Und was hat er " Einheit Deutschlands"! Die preußische verbrochen? Er regierte weiter, obne einer türlichen Rechtes nicht berechtigt sei, erklärte derselbe, Regierung, im Bunde mit dem ein gleiches Ziel Grille des Abgeordnetenhauses die Armee- Neorum eine Erledigung des Stoffes in den angeſetzten sechs verfolgenden Italien, griff zum Schwerte, um der ganisation zu opfern, welche Preußen in den Vorträgen bewirken zu können, zwei der im Programm bezeichneten Punkte nur ganz furz, nicht ausführlich, wie ſtets und immer wieder zu drohenden Kriegsge- Stand setzte, innerhalb 24 Stunden zwei Königer ursprünglich vorgehabt, behandeln zu können; nämlich fahren führenden Eifersucht der beiden Großmächte, reiche und ein Kurfürstenthum zu erobern, die für den vierten Vortrag angesetzten Buufte: Die der intriguanten Rivalität der gefrönten Häupter, innerhalb sieben Tagen ein mächtiges Kaiserreich Vorschläge der berrschenden Schule zur" e- mit welchen Deutschland überschwenglich gesegnet zu Boden zu werfen, deffen Alliirte zu schlagen, bung der Arbeiterklasse" und Die socialen war, und der Großmäuligkeit ihrer unverantwort einer Million Krieger Respect und der Welt Achtung einzuflößen. Vorgänge in Frankreich im Jahre 1848." Hierauf lichen Minister endlich ein Ende zu machen. zeigte Redner furz, wie weder durch Freizügigkeit und Gewerbefreiheit, noch auch durch die von der liberalen " Und die Nation? in Sie wies den Gedanken mit Entrüstung zurück, foldem revolutionären" Beginnen unverzüglich allen möglichen thatkräftigen Borschub zu leisten. Bourgeoisie vorgeschlagenen Bereine an der Lage der ar beitenden Klasse im Wesentlichen etwas geändert werden tönne. Hierauf ging Redner dazu über, furz die socialen Vorgänge im Jahre 1848 in Frankreich zu charak. Die preußische Regierung erklärte in amtlichen terisiren. Er hob die Begeisterung und den erhabenen Opfermuth hervor, welche von den franzöfifchen Arbeitern im Stampfe ffte eine große Idee bethätigt wurden und forderte Diejenigen, welche wähnen, die socialistisch gefinnten Arbeiter würden blos von persönlichem Eigennutz getrieben, auf, die Geschichte jener Zeit zu studiren, um Ad by Actenstücken, ihr beschränktes Reform- Project erweitern zu wollen, wenn die Duodez Regierungen Anstand nehmen möchten, dasselbe zu acceptiren. Und die Nation? 北 Man weiß wahrhaftig nicht, ob man sich mehr ärgern oder verwundern soll über den fortschrittlichen Unverstand " Wenn das„ Ministerium Bismard" seine Pläne den Abgeordnetenhanje mitgetheilt und ihm also bie absolute Nothwendigkeit der MilitärReorganisation nad gewiesen hätte, würde dann die preußische Regierung jemals zur Ausführung gelangt fein; würde nicht das Abgeord netenbaus, wie die Friedens- Resolutionen und die Sie befann sich auch nur einen Augen- Renitenz der Abgeordneten beweisen, einen Krieg sich von ihrem Irrthum zu überzeugen. Der Begeiste- blick, jene Regierung mit dem Aufgebot der ge- gegen die lieben Bundesbrüder" aus Slavonien, rung und dem Opfermuth der französischen Arbeiter stellte Redner den Haß und die Tücke entgegen, womit fammten geistigen und materiellen Volkskraft vor- Croatien zc. ganz und gar unmöglich gemacht haben? damals die Bourgeoisie den Arbeiter- Bestrebungen em. wärts zu drängen auf der ruhmvollen, Gewiß! Die Erwägung allein stellt den ganzen gegentrat. Hiernach behandelte er kurz die National glorreichen Bahn zur Einheit Deutsch- Verfassungs- Conflict" in Preußen zum Vortheil werkstätten und die Staatsfubvention von 3 Millionen lands", zur„ Freiheit", zum Bölferglüd? der Regierung in ein durchaus günstiges Licht, daß Francs. Jawohl, und leider noch mehr! Die Nation Die unerläßliche Gebeimhaltung der die AufHiernach ging Redner dazu über, die Grundzüge der ließ sich in trauriger Verblendung zum Theil von rechterhaltung der Armee- Reorganisation unzweifelſocialiſtiſchen Geſellſchaft der Zukunft darzustellen, wobei ihren Zwingberin und deren Creaturen, die sie baft bedingenden großen Pläne der Regierung den er jedoch hervorhob, daß es sich hierbei nicht darum tausend Mal zum Pfeffer gewünfót hatte, Conflict nicht zum Ausgleich gelangen handle, was zunächst practisch zu thun sei, fondern nur um das Eudziel aller socialistischen Bestrebungen; das, sur Contre- Revolution, zu blinder Wuth gegen lassen konnte, ohne die Ausführung jener Pläne was unmittelbar jetzt geschehen solle, werde im teyten Breußen, ja jogar in Verbindung mit wilden Hor- völlig unmöglich zu machen. Oder glaubten Bortrag entwickelt werden, wenn der Laffalle'ſ de Borden, die in Wiener Freiheitskampfe Robert die alten Veteranen von 1814 wirklich, bei der da shtag zur Darstellung tomme. Nichtsdestoweniger sei es Blum mordeten und deutsche Familien in einen maligen Organisation der Armee Thaten vollwichtig, jenes Biel flar hinzustellen; denn nur wenn einzigen formlosen Fleischklumpen zusammenbieben bringen zu fönnen, wie sie jetzt die Welt in Erman das Ziel deutlich vor Augen sebe, könne man den zum brudermörderischen Kriege des„ Südens" staunen gesetzt haben? richtigen Weg finden und mit Sicherheit verfolgen. Deutschlands gegen ben Norden" entRedner stellte nun, somit es im Zeitraum einer flammen Stunde möglich ist, die Grundzüge des zu erstrebenden tünstigen Gesellschaftszustandes auf, wobei er jedoch nicht die kommunistische, sondern die socialistische Richtung im engeren Sinne zu Grunde legte; ausgebend von dem Princip: daß jeter nach Maßgabe seiner Arbeit, in Gemäßheit desjenigen, was er für die Gesellschaft leiste, an ben producirten Gütern an den Genliffen der Gefell. schaft Theil zu nehmen berechtigt sei. Da es jedoch unUnerhört! " Mahnende Stimmen, wie die der deutschen Arbeiter in London( Nr. 96 des Social Demokrat") und der im Eril lebenden Freiheitshelden Kinkel, *) So hatte bereits in voriger Nummer die Aufschrift lauten sellen. Das Abgeordnetenhaus hat in seiner eigensinnigen, rüdfichtslosen Bekämpfung des MilitairBudgets gefebit, indem es wichtigen Andeutungen des Minister- Präsidenten(„ Könnten wir mit Ihnen spredjen, wie mit Seiner Majestät dem Könige" ...) keine Bedeutung, oder bod eine verkehrte, beilegte. Aber trozdem beabsichtigte man selbst dann noch, als die Pläne der Regierung von aller Welt flar erkannt wurden und mit bestem Erfolge Vermischtes. in der Ausführung begriffen waren, der Regierung Alles ziemlich beim Alten, oder es erfolgte eine Krieges zu entziehen, dadurch das Bündniß zwi Opposition zu machen; sie statt fie mit allen Zweis oder Dreitheilung Deutschlands; jedenfalls schen Italien und Preußen zu zerreißen und den Mütteln zu unterstützen und zu weiterm Vorgehen aber war dann weder von der Einheit Deutsch- Erzfeind Deutschlands zu ermuthigen, sich zum zu ermuthigen durch Verweigerung der Kriegs- lands noch von irgend welcher Freiheit die Rede. Schiedsrichter in rein deutschen Angelegenheiten kosten und durch gewohnte maßlose Discussion einer Kam in solchem Falle gar ein Congreß zu aufzuwerfen und nöthigenfalls durch bewaffnete InIndemnitäts- Bill" zu demüthigen. Die öffent- Stande, dann hatten fünftig die Völker sich den tervention den alten, morschen, durch das kräftige lichen Erflärungen fortschrittlicher Abgeordneten vor Machtsprüchen der verbündeten Gewalthaber zu Preußen zum Wanken gebrachten Kaiserstuhl in dem Zusammentritt des Landtags und die Haltung fügen und die Heere, welche die Einheit und Wien aufrecht zu erhalten. derselben während der Session bewiesen das zur Freiheit Deutschlands zu erfechten bestimmt schie- Da freilich fielen der deutschen Nation Genüge. Was bezweckten die Herren mit der er- nen, würden dann nur dazu dienen, die ekeln endlich die Schuppen von den Augen. Noch neuten Opposition? Wollten sie im Ernst nun Dünste aus der Stagnation der Völkerhaufen zu war es nicht zu spät. Was sie nunmehr zu noch die Militair- Reorganisation rückgängig machen? zerstreuen und gelegentlich durch Armstrongs" thun hatte? Gemach! Um dies feststellen und Konnten sie glauben, im wahren Interesse des preu- und„ Krupps" einzelne unliebsame Nationen von jene neue Todsünde Desterreichs an Deutschland in ßischen Volkes und Gesammt Deutschlands zu han- der Erde verschwinden zu lassen. ibrem ganzen Umfange ermessen zu können, bedarf deln? Nimmermehr! Was Letzteres von der Ma- Daß keine dieser Möglichkeiten, außer denen es es eines furzen Rückblickes. jorität der preußischen Abgeordneten zu erwarten nur noch Eine- die Revolution- gab, im Inbat, das beweist das Wahlgeseß, durch welches die teresse der Nation lag, bedarf feines näheren BeMajorität in Abweichung von dem Regie- weises. Was aber blieb denn der Nation, wenn rungs Entwurf dem Reichs- Parlament nur sie, was nunmehr thatsächlich feststeht, auch*( Die Parlamentswahlen betreffend) geht einen„ berathenden" Character beigelegt hat, nicht zur Revolution schreiten wollte, ver- uns aus Hamburg eine wie es scheint von einem Arum den Kammern der Einzelstaaten die Entschei- nünftigerweise anders übrig, als die preußische Re- beiter herrührende, jedoch anonyme Correspondenz zu. dung vorzubehalten Merkwürdig! Das, fort- gierung vorwärts zu drängen? Durch den Wir bemerken bei dieser Gelegenheit, daß anonyme Zus fchrittliche" Abgeordnetenhaus ist reactio- Umstand, daß man das Ministerium Bismard all- sendungen nie auf Aufnahme rechnen können, und daß närer, wie das Ministerium Bismard. gemein reactionärer Tendenzen beschuldigte, durfte die darin enthaltene Darstellung der Sache richtig ist, wir Nachstehendes nur ausnahmsweise aufnehmen. Ob Over heißt das nicht den vermaledeiten Partikula- die Nation sich umsoweniger davon abhalten lassen, vermögen wir nicht zu beurtheilen: auch können wir für rismus in Deutschland verewigen? Hoffentlich als die Versicherung der Regierung, ihr Reform ben Inhalt feine Bürgschaft übernehmen, da uns der wird das Parlament selbst einer solchen fort- Project eventuell erweitern zu wollen, in Verbin- Einsender unbekannt ist. Der Bericht lautet: schrittlichen Wirthschaft einmal ein Ende machen. dung mit den Proclamationen der Generale von Das ganze Gebahren der oppositionellen Ab- Beyer in Kurhessen, Fürst von Hohenzollern an die geordneten gewährt die unerschütterliche Ueberzeu- Nassauer, an die Czechen in Böhmen, sowie endgung, daß es ihnen, ohne Rücksicht auf das Wohl lich die Absicht Preußens und Italiens, die AnerPreußens und Deutschlands, nur darum zu thun fennung der ungarischen Verfassung von 1848 von war und ist, das Ministerium Bismard unter Seiten Oesterreichs zur Friedens- Bedingung zu allen Umständen zu stürzen, um selbst an's machen, hinreichende Bürgschaft für das Gegen Ruder zu gelangen und durch die politische theil gewährte. Herrschaft der Bourgeoisie die sociale Sclaverei des Arbeiterstandes aufrechterhalten zu können. Y Doch gemach, Ihr Herren! Aber," sagt man," die Verfassung!" Jawohl, die Verfassung! Wem gefällt, went genügt sie? Wer hat sie anerkannt, wer nicht? Was sagte Lassalle über sie? " Gleich nach dem Kriege, als das Parlament noch mehr das Intereffe des Volkes erregte, wollte sich der biesige demokratische Verein durchaus das Verdienst er werben, die Sache zuerst in die Hand genommen zu ba ben. Dieser Verein verfolgt eigentlich nur Zwecke, die fächlich von localer Bedeutung. Der demokratische Ver speciell unsern kleinen ,, Freistaat" betreffen, ist also haupt ein wußte, daß die hiesigen Lassalleaner bei den Wahlen nicht unberücksichtigt bleiben durften, und versprach uns Der geeignetste Zeitpunkt zur Intervention der deshalb, falls wir mit ihm zusammen geben wollten, Nation zu Gunsten der preußischen Regierung war einen Arbeiter, der die sociale Frage vertrete, als Cander, als der Uebermuth Desterreichs den Congreß bidat für das Parlament mit aufzustellen. Weit weniger glücklicherweise vereitelte und als gleichzeitig der freisinnig" als der demokratische Verein selbst, war je Souverainetätskißel der Zwergdynasten das preu. Doch das große Centralcomitee, zu dem von dem genann ßische beschränkte Reform- Project nicht zur und solche, die sich so nenuen, berufen wurden. In die teu Verein alle ,, namhaften" Hamburgischen Demokraten Ausführung gelangen ließ. Da war es an der sem großen Comitee stellte Dr. Trittau den Antrag, durch Nation, der preußischen Regierung die Aufstel- Deputirte der Bereine das Comitee zu verstärken. Dr. Es gab ein höchst einfaches Mittel, allen Ver- lung des aller weitesten Programms zu er- Trittau, der zwar nicht Social Demokrat, aber lange fassungs Wirren und Mängeln nicht nur in möglichen. Wenn sie mit Entschiedenheit für Jahre glühend und mit Aufbietung seiner ganzen Kraft Breußen, sondern in ganz Deutschland mit einem Preußen Partei ergriff, dann entzog sie dasselbe gekämpft hat, um der Hamburgischen Bevölkerung das Schlage ein Ende zu machen: ein constituiren zugleich allen Verwicklungen, die ihm bei alleini- allgemeine, gleiche und directe Wahlrecht zu schaffen, des, nicht ein nur berathendes" Reichs- gem radikalen Vorgehen aus der Reserve Napo- führte bei dieser Gelegenheit aus, daß die bloße Kunde Parlament, hervorgegangen aus allge- leons in Betreff des europäischen Gleichgewichts" beutschen Parlamentes die ganze Börse in Aufruhr brin von der Aufstellung eines Arbeiters zum Mitglied des meinen, gleiden und directen Wahlen mit möglicherweise entstehen konnten. Den laut, ver- gen werde; wie die Börse in diesem Zeichen das Heran geheimer Abstimmung und unbeschränkter nehmlich und unzweideutig ausgesprochenen festen nahen einer neuen, dem Schacher feindlichen Zeit spüren Wählbarkeit; es gab ferner ein höchst ein- Willen der gesammten Nation mußte und würde werde gegen die von ihr mit aller Macht anzufämpfen faches, unfehlbares Mittel, das Parlament zu er- auch Napoleon respectiren; Preußen aber wäre sei. Um aber dieser Macht der Börse ein Gegengewicht langen: die ganze Nation in Süd und Nord sicher nicht auf balbem Wege stehen geblie- zu setzen, müsse man das, was vom großen Volke orga mußte mit aller Kraft die preußische Re- ben, nifirt sei, also die Vereine, hinter sich haben. So un schuldig dieser Antrag war, indem der Antragsteller nur an Consum, Borschuß, Bildungs. und ähnliche Vereine Herren des Comitee's für Herren der Freiheit halten, so zit denken schien, deren Mitglieder von vornherein die viel Widersprum fand derselbe. Es müßten die von den Vereinen Deputirten ja dann auch Einfluß auf die Be schlüsse üben, meinte der Eine und der Andere: Alle, deren Namen in Hamburg einen guten Klang hätten, die Alles, was anzuziehen wäre, anzögen, seien bereits im Comitee u. f. w. Es half auch nichts, daß ein gerade Breußen wurde besiegt, und dann kam Deutsch anwesendes Mitglied unseres Vereins die Herren auffor land vollständig unter die Concordatswirthschaft Jahre lang in der schlimmsten Zeit für die Sache des derte, nicht so hochfahrend zu sein; wir hätten drei und die Zuchtruthe des Hauses Habsburg, dessen Boltes gefämpft und würden nicht die Rechnung ohne milchgebende Rub es wurde, des Hauses Habsuns machen laffen. Die Herren wollten durchaus allein burg, welches nicht im Stande ist, den eigenen Der Krieg zwischen Oesterreich und den mit ihm die Seligmachenden bleiben. Staat im lebensfähigen Zustande zu erhalten; verbündeten deutschen Fürsten gegen Preußen war verbündeten deutschen Fürsten gegen Preußen war Da war von unserer Seite natürlich nicht lange zu entbrannt und bis dahin von Preußen mit einer fäumen. Jene Herren durften keinen Boden gewinnen. Entschiedenheit, Tapferkeit wor gierung unterstüßen und auf der einge- Die Nation, verleitet und beirrt durch das schlagenen Bahn vorwärts drängen! In freiheitshenchelnde Geplärre und Getriebe der Bourdem die Nation dies unterließ, mußte sie nothwen- geois- Parteien und geblendet durch den schwarzdig der Folgen sich bewußt und darüber im Klaren roth- goldenen Armbinden Schwindel der süddeutsein, welches das Endresultat der Sache bei deren schen Botentaten, that in allen Punkten das naturgemäßem Verlauf voraussichtlich sein Gegentheil von dem, was sie thun mußte. Noch einmal trat die Angelegenheit plößlich und unvorhergesehen in ein Stadium, welches selbst das blödeste Auge befähigte, einen klaren Ueberblick über die Gesammtlage zu gewinnen und zu erkennen, was die gebieterische Pficht der Nation war, wodurch und auf welcher Seite sie allein Heil zu suchen hatte. werde. Drei Fälle waren möglich, entweder: oder: Preußen, von der Nation im Stich gelassen, theils ſogar verhöhnt und geläſtert, führte ven Krieg auf eigene Faust durch und machte fieg reich ganz Deutschland„ preußisch," in welchem Falle es Niemand dem Grafen Bismarck, in pem man feit Jahren genug Gift und Galle angehäuft hatte, verdenken fonnte, wenn er das dann jubelnde und weihrauchstreuende Volk mit Fußtritten regalixte und dem ärgsten Absolutismus volle Geltung verschaffte; oder endlich: alle, Theile der Bevölkerung für unsere Sache anzu Regi revol es he zabir nung terun indef A Ori fich, währ auf haupt Blicke in m I Lo hat N bracht den, wie die Weltgeſchichte afer geüber Ball ben. Die bieſigen Laffalleaner beſchloſſen, nach und nach aufzuweisen hat. Die unerhörten Erfolge der preu: regen. So baben wir die Tischler, die Schneider, die ßischen Waffen sezten die Welt in Erstaunen. Durch Zimmerleute, die Arbeiter im Hammerbrook versammelt. eine Reihe glänzender Siege, besonders durch die Mittlerweile ist es jedoch vom Barlamente immer stiller Hauptschlacht bei Königgräb, hatte Preußen den geworden; es wird immer schwerer, zahlreich besuchte größten, stolzesten und reactionärsten Militairftaat Versammlungen zu veranstalten; die großen Herren der Welt zu Boden geschmettert. Unaufbaltsam schlummern schon längst Wer will uns da verdenken, drangen Preußens fiegreiche Heerschaaren vor gegen wenn wir für's Erste unsere Bemühungen einstellen, die alte Hauptstadt des österreichischen Kaiserstaates. zumal durch Abhaltung von Versammlungen für das Nicht dies Unglüd desselben, fondern die Barlament den Versammlungen der Vereinsmitglieder geschadet wird. ohne Vorwärtsdrängen seitens der gan- Absicht des schmählichsten Verraths an Nation würden Preußen und Desterreich ganz Deutschland war es, was den Kaiser zen nach beiderseitiger Rettung der militairischen von Oesterreich vermochte, Venetien Napoleon III. Ehre" durch einige gegenseitige Siege wahrschein zu schenken, um ihn zu bewegen, Preußen in feinem lich Frieden machen und dann blieb entweder Siegeslaufe zu hemmen, Italien das Object des ( Oscar Beder) ist auf Fürsprache des Königs Bedingung begnadigt worden, daß er sofort das Land von Preußen vom Großherzog von Baden unter der verlasse und nie mehr das Gebiet eines deutschen Staates betrete. dortig ament eine wurde auf 3 Berid taifer! publik einen R wird Bei noch welche von Besuch * nim' im vo theilur weg a hatte, so auc türlich um et Vortra bezeich er ur bie fü Vors bung Vorg zeigte Gewe Bourg beiten tönne. len V terifir Opfer im K forder finnte getrie sich v rung stellte dama gegen werkst Fran $ 5 focial er jet handl um b was Vortr Jobtag wicht man richti R Stun finiti die t enger Brin mäßt ben! schaft 一 t, ie ei ch ch, Die he er on nd en Die rei ent es TI, fion. De, Des wie 10= auf fich thtelt artig zur erch ein Der. Land eber ille. gen. Was nur nem bent ands Lende reich ausim -loch, aden Be venn mehr Zaul! ein Ceufel aden! felbst einen l'as o ges weiter ( Der Brand des Findelhauses) am Mitt weniger fördern könnte und er für seine Person, sowie werth von drei Thalern gewährt und einen jährlichen woch, den 28. September, versetzte die Stadt Moskau für den Verein halte es deshalb für überflüssig, daß die Beitrag von mindestens 15 Sgr. zusichert. Daffelbe in eine ungewohnte Aufregung. Das Findelhaus ver- see Blatt gelesen würde, da überdies der Verein schon empfängt als Gegengabe und Andenken die Preußische dankt seine Existenz der Kaiserin Katharina II., wurde Schriften genug bätte, bie nicht gelesen würden u. f. w. Invalidenkette*) und mit derselben das vom Vorstande 1762 errichtet und ist im großartigsten Style aufgeführt Darauf bob ich hervor, daß der Social Demokrat" das auf den Namen angefertigte Diplom, sowie alljährlich worden. Von der Größe desselben kann man sich einen beste Blatt sei, welches ich bis jetzt gekannt und so gut Rechnungsabschluß und Mitgliederverzeichniß. Begriff machen, wenn man bedenkt, daß es faft 2500 den Arbeiterstand, als vierten Stand, als das Wohl der Berlin, im October 1866. Fenster zählt und nahezu 3000 Menschen Wohnung und gesammten Menschheit vertritt und es deshalb höchst Das Gründungs- Comité Obdach gewährt, und von der Wirksamkeit desselben kann wünschenswerth sei, daß dieses Blatt im Arbeiter Fort- des Vereins der Preußischen Invalidenkette. man eine Idee gewinnen, wenn man berücksichtigt, daß bildungsverein unbedingt gehalten würde. Der Vor- R. Bellair, Kaufmann. Hagen, Bildhauer u. Professor. es in gewöhnlichen Jahren die Sorge und Pflege für stand, sowie auch ein gewiffer Lippold unterdrückten aber Jacobi- Scherbening, Kaufmann. Jühike, Königl. etwa 5000 Kinder übernimmt, die es, falls sie am Leben meinen Antrag sofort und ließen darüber abstimmen; Hofgarten Director in Potsdam. Kelch, Fabrikbesitzer. bleiben und sonst gebeiben, allmählich für alle Fächer das Ergebniß der Abstimmung war gegen den" Social- Kronecker, Profeffor. Graf Lüttich au, Generaldes Lebens ausbildet. Es ist nämlich gleichzeitig ein Demokrat." Nachdem nun ein Langes und Breites, von Lieutenant a. D. Menzel, Wirkt. Geb. Kriegsrath. Findel und ein Erziehungshaus und da es auch ver- der Noasarche her, vorgelesen worden war, ertheilte man Quistorp, Conful in Stettin. Stilte& van Muyden, heiratheten Frauen fast jeden Standes für den Fall der mir auf mein Verlangen das Wort, worauf ich bat, im in Firma: F. Schneider& Co. v. Webern, GeneralMittellosigkeit vor, während und nach ihrer Entbindung Intereffe vieler Vereinsmitglieder im Laufe des bevor- Lieutenant a. D. Werckmeister, Fabrikbesitzer. Obdach und Nahrung gewährt, so veranlaßte die Nachstehenden Winters die Schriften und Ideen Lassalle's richt: das Findelhaus brenne, eine allgemeine Aufregung. verlesen zu dürfen, damit die Mitglieder begreifen lernGlücklicherweise gelang es der Blitzesschnelle, msicht und ten, was Laffalle eigentlich bezwecken wollte; auch hier Energie, mit der unsere Feuerlöschcorps bei dem Brande wurde ich vom Vorstand, sowie von Lippold abschläglich eingriff, demselben bald Halt zu gebieten. Die Flammen beschieden und sie äußerten: auch Dieses könnten sie nicht haben eben nur eine Section zur Rechten des Eingangs- gut befinden, indem doch früher schon einen ganzen portals und auch hier nur die inneren Räumlichkeiten Winter darüber debattirt und abgestimmt worden und zerstört. Die in diesem Theile gelegene Kirche ist stark Laffalle's Princip nicht für gut befunden worden sei, beschädigt. überhaupt auch der Beschluß gefaßt wäre, im Verein von Lassalle gänzlich abzusehen. Wiederum entgegnete ich: daß der größte Theil nicht gewußt, auch heute noch nicht wisse, was Lassalle gewollt hat, und bat die Mitglieder nochmals, meinem Wunsche zu willfahren, indem ich dem Arbeiter Fortbildungsverein nichts lehrreicheres anempfehlen töunte, als Lassalles Princip und sie in Lassalle den schätzbarsten Arbeiterfreund erkennen würden, sich auch dann gewiß von der wahren Thatsache Lasfalle's überzeugt fühlen und nicht mehr an dem alteit Zopf festhalten würden. G ( Ein unheimliches Gerücht,) das den Proceß de la Pommerais wieder in Erinnerung bringt, burch läuft, nach der Augsb.„ Allg. Ztg.", foeben Dresden. Es liegt nämlich ein schwerer Verdacht vor gegen den bereits verhafteten Dresdener Advocaten Müller, der im Juni den Tod seiner 26jäbrigen Ga tin mit spaltenlangen, wehmuthsvollen, poetischen Nachrufen anzeigte, für seine berangirten Verhältnisse aber darin einen Trost zu finden wußte, daß er statt sein eigenes, das Leben seiner jüngeren, gefunden, lebensfrohen Frau mit 18,000 Thlr. nach der Höhe einer Jahresprämie von 700 Thalern versichert hatte. Das fiel den über diefen Fall mißmuthigen Versicherungs Beamten auf, und sie beantragten eine gerichtliche Untersuchung. In Folge dessen ist die Leiche ausgegraben und fecirt worden; auch hat bereits der Berliner Chemiker Sonnenschein ein Pflanzengift im Magen gefunden, dessen Species aber noch festzustellen ist. ( Trene eines Hundes.) Vor einigen Tagen starb in Berlin in der Friedrichsstraße ein wohlhabe der Kaufmann, der außer einem nicht unbedeutenden Vermögen seinen Verwandten einen großen Hund hinterließ, der während eines Zeitraums von fünf Jahren sich im Besitz des Verstorbenen befunden hatte. Das trene Thier gab gleich nach dem Ableben seines Herrn Beweise größerer Unruhe und konnte, trotz aller Drohungen und Liebkosungen, nicht veranlaßt werden, das Leichenzimmer zu verlassen. Am Dienstag Vormittags solite, nach einer Mittheilung der N. 3.", der Entschlafene zur Ruhe bestattet werden. Kaum hatten jedoch die Träger den Sargdeckel aufgehoben, um denselben auf den Entschlafenen zu decken, als der Hund mit einem wilden Gebeul auf sprang und sich auf die verblüfften Träger stürzte. Diese ließen vor Schreck den Sargdeckel fallen und versuchten den Hund zu verschenchen. Das gelang ihnen doch nicht, und als sie Anstalten machten, den Sargdeckel wieder aufzubeben, stürzte sich der Hund von neuem auf die Anwesenden und verletzte mehrere derfelben. Schließlich, als alle Drohungen, alle Schläge nichts mehr halfen, das Thier vielmehr immer müthender wurde, saben sich die Verwandten genöthigt, das arme Thier zu tödten. " ( Gehalte der ersten Mitglieder der großen Oper in Paris.) Dem ,, Almanach de Musique" entnehmen wir folgende wahrhaft imposante Daten über die Gagenbezüge der ersten Mitglieder der großen Oper. Der fast ausschließlich für die Afrikaneriu" engagirte Tenorist Naudin bezieht jährlich 110,000 Fr., von den vier anderen Tenoristen bezieht Herr Gneymard 72,000, Villaret 45,000, Morère 40,000 und Varot 32,000 Fr. Der Baritonist Faure, allerdings unstreitig der hervorragendste Künstler des Instituts, erhält 90,000 Fr., bie drei ersten Sängerinnen Saß, Gueymard und Battu baben je 60,000 Fr. Eine Tänzerin ersten Ranges befizzt die große Oper in diesem Augenblicke nicht. Der höchste Gagenetat in diesem Zweige ist daher 30,000 Fr., welche Frl. Salvioni, und 24,000 Fr., die Frl. Fioretti erhält. * Aus Glauchau geht uns folgende sicherlich beachtenswerthe Zuſchrift zum Zweck der Veröffentlichung zu: Als Mitglied des hiesigen Arbeiter- Fortbildungsvereins fragte ich am heutigen Vereinsabend den Vorstand Herrn Börnig, wie es kommt, daß der Social- Demo frat" nicht ausliegt, indem derselbe doch schon längst von vielen Vereinsmitgliedern verlangt worden ist. Hierauf erhielt ich von Herrn Börnig zu Antwort, daß er den " Social Demokrat" schon längst bestellt, aber leider nicht erhalten hätte. Gleichzeitig bemerkte aber Herr Börnig seinen Mitgliedern, daß dieses Blatt einen Inhalt nicht hätte, welcher den Arbeiter Fortbildungsverein interessiren, viel Nun aber hatte ich, seid mir Alle gnädig, in der Herren Börnig und Lippold Wespennest gestochen, und fie erklärten mir abermals, daß sie sich einen ganzen Winter damit herumgeschlagen, die Lassalle'sche Idee für nichtig befunden hätten und schon Alle längst wüßten, was Laffalle gewollt; es könnte nichts hervorbringen als Debatten und Zant und dies führte Alles zu nichts Gutem, was man schon hier und an anderen Orten erfahren hätte 2c. In Bezug auf Dieses zeihe ich die mehr genannten Herren der Lüge, denn hätten die Herren Lassalle's Schriften gelesen und verstanden, was Lassalle gewollt, so könnten sie sich unmöglich als moralische Menschen vor der gesammten Versammlung auf diese Art aussprechen. Denn Lassalle war der erste, beste und aufrichtigste Arbeiterfreund, und es giebt für den Arbeiter nichts Befferes, als seine Lebren, um sich die wirkliche Bildung zu verschaffen. Stets ist dem Arbeiter Lassalle's Lehre in verkappter Form mitgetheilt worden. Schließlich fühlten sich ofterwähnte Herren sehr beleidigt und sprachen sich dahin aus, daß von nun an der Verein von Lassalle gar nichts mehr wissen wolle, und der Vorstand beantragte, mir wegen dieser Beleidigung einen Ordnungsverweis zu geben. Dieses wurde bewilligt, gleichzeitig auch beantragt, mich aus dem Verein zu stoßen, erst aber darüber abzustimmen. Hierin fand ich denn doch, daß ich den Arbeiter Fortbildungsverein, welcher sich schon mehrere Jahre der Bildung befleißigt, start verkannt habe, und fand die Bildung auf einer sehr niedrigen Stufe. So fort theilte ich dieser ,, Bildung" zufolge dem Verein mit, daß sie sich die Mühe der Abstimmung ersparen sollten, indem ich nunmehro mit dem größten Vergnügen den Verein für immer meiden werde. Zum Schluß bemerke ich, daß es heutzutage wahrlich noch so schlimm ist, als zu Christus' und Huß' Zeiten, denn wäre es irgend möglich, so würde man mir ganz bestimmt die Teufelskappe aufsetzen und mich auf den Scheiterhaufen führen; denn es war gerade, als befände ich mich inmitten eines wüthenden Heeres. Bildungsverein! wo suche ich deine Bildung? vielleicht in Noah's Kasten? oder sonst wo? R. Fischer. Annoncen. *) Die Preußische Invalidenkette wird gebildet von Medaillen aus Feinfilber, von denen sechs die bedeutendsten Schlachten und Gefechte von 1866 und das Landwehrkrenz mit der Umschrift Dank Preußischer Invaliden" tragen, die siebente größere ist vergoldet, trägt auf dem Avers das meisterhaft ausgeführte Portrait Sr. Majestät des Königs mit dem Lorbeerkranz und auf dem Revers die Umschrift ,, Schlacht bei Königgrätz 3. Juli 1866". Die Kette ist von Frauen als Armband, von Männern als Uhrfette zu tragen. 200,000 Gulden baares Silbergeld fann Jedermann gewinnen, der sich bei der großen Frankfurter Geldverloofung betheiligt, sowie weitere Haupttreffer von Gulden 100,000, 40,000, 25,000, 20.000, 15,000, 12,000, 10,000, 6,000, 5,000 2c. Diese von der hohen hiesigen Regierung genehmigte und der Stadt garantirte Neueste große Prämien- Verloosung bietet den Theilnehmern in jeder Beziehung die größten Vortheile. Alle Nummern ohne Ausnahme werden gezogen. Das ganze Einlagekapital wird binnen 5 Monate mittelst Gewinnziebungen zurückbezahlt und müssen planmäßig bis dahin sämmtliche 12,500 Gewinne, 11 Prämien und 18,400 Freiloose von den Interessenten erlangt werden. oder Rthlr. 3. 13. Ganze Originalloose kosten fl. 6. Halbe F 1.22. 26. 3.Viertel 11/2. ( Diese Originalloose sind mit dem Stadtfiegel versehen.) Schon am 12. und 13. kommenden Monates beginnen die Ziehungen. Bestellungen unter Beifügung des Betrages oder gegen Postnachnahme werden sofort pünktlichst ausgeführt und die erforderlichen Bläne gratis beigefügt. Nach stattgehabter Ziehung erhält jeder Theilnehmer die amtliche Liste und Gewinne baar überschickt. Jegliche Auskunft in Betreff dieser großen und interessanten Verloosungen wird gerne ertheilt und eine stets reelle gute Bedienung zugesichert. Man beliebe sich daher vertrauensvoll baldigst direct zu wenden an L. Steindecker- Schlesinger, Bank- und Wechsel- Geschäft in Frankfurt am Main. Lucinde ober: Kapital und Arbeit. Social- politischer Roman in 4 Bänden von J. B. v. Schweizer. Die noch vorhandenen Exemplare dieses Romans sollen zu ermäßigtem Preise, 1 Thaler für sämmtliche vier Bände, abgelassen werden. Hierauf Reflec tirende wollen 1 Thaler franco, mit ihrer genauen Adresse, an die Buchhandlung von F. Fleischer in Leipzig einsenden, worauf ihnen das Werk sofort unfrankirt zugestellt werden wird. Frankfurt a. M., den 26. October 1866. Reinhold Baist. Kapital und Arbeit. Verein der Preußischen Invalidenkette. Sechster Vortrag in Arnim's Hôtel, Unter den Mit Genehmigung Seiner Königlichen Hoheit des Kronprinzen begründet das unterzeichnete Comité einen Linden 44, Mittwoch, den 31. October, Abends Verein, welcher seine Ueberschüsse der National- Invaliden- 8 Uhr. Stiftung zuwendet. Die Statuten befagen das Näbere. Social- demokratischer Arbeiter- Verein. Dieselben sind durch den Buchhandel gratis zu beziehen, und kann die Beitrittserklärung entweder auf diesem Wege oder direct an den Vorsitzenden Wirklichen Geheimen Kriegsrath Menzel zu Berlin, oder die Schatzmeister Stilte& van Muyden, in Firma: F. Schneider& Co., 21. Unter den Linden, erfolgen, welche die Beträge empfangen resp. nach nehmen. Montag, den 29. October feine Versammlung. Der Vorsitzende. Buchdrucker- Gehülfen- Verein. Lokal: Alerandrinen- Straße 36. Dienstag, den 30. October. Vortrag vom Collegen Herrn D. Elsner: Ueber Versicherungswesen." Der Vorstand. Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied des Vereins wird, wer demselben eine einmalige Gabe im MinimalVerantwortlicher Redacteur und Verleger: J. B. v. Hofstetten in Berlin. Druck von F. Hoffschläger in Berlin.