: eint» nichts nicht ktor, iW lgs»� INN. imlunz . �4 lhg. Berti«, Mittwoch, den 15. September 1869. Fünfter Jahrgang Social- okrat. Heirtmg erscheint drei Mal wöchentlich iwar: Dienstag», Donnerstag» nnd Bonnabeud» Abend». Organ der social-demakratischen Partei. Rid actio« und Expedition! Berlin, Gitschinerstraße 17. .— ent». Preis für Berlin incl. Bringerlohn- vierteljährlich IS Sgr., monst' ö Sgr., einzelne Nummern 1 Sgr.; bei den Postämtern in Preußen IS Sgr., a den außerpreußischen Postämtern w Deutschland 12'/» Sgr.,(44 Kreuzer ludd. Währ.) Bestellungen werden auswärt» bei allen Postämtern, in Berlin in der Expedition, sowie bei jedem soliden Spediteur entgegen genemmen. Inserate(in der Erpeditivn aufzugeben) werden pro dreigespaltene Petit-Zeile bei Arbeiter- »nnoucen mit 1 Sgr., bei sonstigen Annoncen mit!j Sgr. berechnet. Agentur für England, die Kolonien, Amerika, China und Japan dir. A. Daensing 8 Little-dJewport-. Street, Leicester-Square. W. C. London. MMBKBHBHBSH ine»! »saiizl tälatl «ap? ta Politischer Theil. Berlin, 14. Sept. � Erfahrung ist eine große Lehrmeisterin, Jle spricht am lautesten und deutlichsten in Zeiten ittier Bewegung. Eine Krisis, wie die deutsche �Partei in den letzten Monaten sie durchge- mußte eine Reihe lehrreicher Erscheinungen � fördern, und es ist an uns, in ruhigeren ..�e darin liegenden Lehren uns klar zum Be- , nn zu bringen. Zur Förderung dieses Zweckes, r1! wir in verschiedenen Artikeln gelegentlich die 'Zungen der letzten Monate klarstellen, und wir heute damit, die gegnerischen Ansickien zu ~len, welche in Betreff deS BerhältnisieS des Sndes der Gewerkschaften zum Allgem. Alb.-V. ein hervorgetreten sind. �'nn man die Bestrebungen, durch welche in den JJ Monaten die bürgerliche Demokratie versuchte, Arbeiterpartei in ihrer Fortintwickelung zu hem- elo>�. Und zu schädigen, im Großen und Ganzen, in ihrer tmcinheit betrachtet, so findet man, daß sie ins- etei* u,'1„f«" Grundcharacter trugen: sie gingen ch-lle daraus aus, den festen Zusammenhalt .viN« und die strenge Einheitlichkeit aufzulösen. Seh- natürlich! Die Bourgeoisie, «, fl /uroduetionsweise und ihre Herrschaft, ruhen auf >kan>p �'reinzelung der Personen; demgemäß hat sie J,n Allem, was sie thut und treibt, einen Hang, g orst� �zelpersonen auf Kosten der Gesammtheit zur n>!i„ttrtt�af,eR»in Uebergewicht über deren eigene isctzer i den Verband, zu geben; denn dadurch «erde» es den Sonderbestrebungen einzelner Theile wero--,'"zelner Orte leichter werden, sich von dem om«� f. der Gesammtheit selbstständig abzusondern. d.t>!k. der Sache gedenken wir gelegentlich Stock"' Endeln.) man suchte, den Verband in seiner . ltr.? �st möglichst vom Allg. deutsch. Arb.-Verein ß vtVg n, und denselben in selbstständiger Geltung nlw- � gegenüberzustellen. Denn dadurch konnte man öoffVtw,Ien Zwiespalt in die Partei zu bringen, '" si>!j �lte Leitung, einen zweifachen Centralsitz der /"zustellen(Präsidium deS Vereins und Prä- dafi Verbands), welches nichts anderes besagt, st. Einheit der Partei aufgehoben werden 8 �tr®eäenPand unserer heutigen Be- WaS ist der Allg. deutsch. Arb.-Verein? Er ist nicht« weiter, als die zu dauernden social politischen Zwecken organisirte deutsche Ar. beiter Partei. Was ist der Verband? Er ist nichts weiter, als die zur Erreichung einiger untergeordneten und vorübergehenden praktischen Zwecke innerhalb der heutigen Gesellschaft organisirte deutsche Arbeiterpartei. In dieser, d m Wesen und dem Geiste der Partei allein entsprechenden Auffassung liegt zweierlei: Erstens liegt darin, daß beide Organisationen, obwohl äußerlich getrennt, doch innerlich eins sind. Daß also auch beide niemals miteinander in Wider- spruch gerathen dürfen, sondern vielmehr immer nur einheitlich voranzugehen haben, daher auch thatsächlich uud dem inneren Wesen nach nur Eine Leitung haben können. Es folgt aber zweitens aus obiger Auffassung, daß der Verband, welcher die untergeordneten und nur vorübergehenden Zwecke verfolgt, unbedingt dem Verein, welcher den eigentlichen und dauernden Zweck verfolgt, sich unterzuordnen hat*). Die Grunderkenntniß des Socialismus liegt in dem Satze, daß, so lange die heutige Produktions- weise mir ihrem Gegensatz von Capital und Arbeits- krast dauert, auch das eherne Loongefetz bestehen muß; daß hieran, so lange diese Produktionsweise besteht, im Wesentlichen nichts geändert werden kann, sondern vielmehr immer dem Arbeiter zu Gunsten des Capitalisten ein Theil seines Arbeitsertrages ent- zogen wird. Demgemäß erstrebt die Arbeiterpartei eine durchgreifende Aenderung der Produktionsweise, eine Aufhebung de« Gegensatzes von Capital und Arbeit, einen Zustand, worin der gesammte Arbeitsertrag sich unter die Gesammtheit der Arbeitenden vertheilt. Wenn gleichwohl die Arbeiter- parte! den Verband gegründet hat, um durch gegen- seitige Unterstützung, insbesondere durch Arbeitsein- stelluygen, auch innerhalb der heutigen Gesellschaft einige Vorlheile zu erreichen, insbesondere durch ge- meinsames Vorgehen ein allzu großes Herabdrücken des Lohnes, eine allzu schrankenlose Willkür der Ca- pitalistenherrschaft zn verhindern, so ist sich die Partei hierbei klar bewußt, daß dies nur ein nebcnsäch- licheS Streben sein kann, ein Streben, welches nun und nimmer mehr geeignet ist, die große Ar- beiterfrage wirklich zu lösen. Derjenige, der indem Jrrthum befangen ist, so lange der� Gegensatz von Capital und Arbeitskraft dauert, auf Grundlage dieses Gegensatzes sei auf irgend eine Weise die Lage der Arbeiterklasse durchgreifend zu verbessern; derjenige, der sich einbildet, durch Arbeitseinstellungen sei die Herrschaft des EapitalS entscheidend zu bre- chen, der ist kein Socialist und gehört nicht in unsere Partei. Hat aber einer den richtigen Sachverhalt eingesehen, hat einer erkannt, daß der Verein den höheren und dauernden Zweck, der Verband nur untergeordnete und vorübergehende Zwecke verfolgt, daß aber bei all dem im Verein und ilh Verband die gleiche Partei organisirt ist: so muß er auch er- kennen und zugeben, daß der Verband als das Neben- sächliche sich streng und unbedingt dem Vereine als dem Hauptsächlichen unterzuordnen hat. Von dieser richtigen Erkenntniß ist denn auch bis- her die Partei immer ausgegangen, was sie wieder- verholt durch ihr Verfahren gezeigt hat. Sie hat es gezeigt, als sie auf dem Berliner Congreß nach Gründung deS Verbandes den Präsidenten des Allg. *) Beiläufig gesagt: e» sollte keiner im Verband sein, ohne im Verein zu sein, denn der Verein verfolgt den wesentlichen Zweck. Hingegen kann sehr gut einer im Ver- ein sein, ohne im Verband zu sein; denn Niemand ist ver- pflichtet, unwesentliche Zwecke fördern zu helfen. Sehr wünscheuswerth freilich ist allgemeine Betheiligung auch beim Verband. deutsch. Arb.-VereinS zur obersten Leitung deS Ver- bandeS berief; sie hat es gezeigt, als sie zu Cassel das Secretariat in die Hand des VereinssecretärS legte; sie hat es gezeigt im Ausschuß deS Verbandes, als dieser jüngst beschloß, daß dem Verband Niemand angehören kann, der gegen den Allg. deutsch. Arbeiter- Verein agitirt. Dem gegenüber arbeiten Diejenigen, welche die Kraft der Arbeiter brechen wollen, natürlich in ent- gcgenges.tzter Richtung. Zunächst suchen sie die ein- zelnen Gewerkschaften und Arbeiterschaften möglichst der Vcrbandsleitung zu entziehen, damit es heißen kann, je mehr Köpfe, desto mehr Sinne; jegliche Ar- beiterschast soll ihren eigenen Weg laufen, ihre eigene Zeitung haben und so fort. Ferner suchen sie die Lehre zu verbreiten, der Verband hätte gar nichts mit dem Allgem. deutsch. Arb.-Verein zu schassen; sie arbeiten darauf hin, für den Verband eine besondere, von der Leitung des Vereins ganz unabhängige Leitung herbeizuführen, kurz, sie streben nach jeglicher Ein- richtung, welche geeignet ist, an die Stelle der jetzigen streng und durchweg einheitlichen Parteileituug mehrere von einander unabhängige Leitungen zu setzen und dann sogar die einzelnen Theile der Partei wiederum möglichst diesen verschiedenen Leitungen zu entziehen, so daß bald ein allgemeines Durcheinander eintreten müßte und jede Gegend, jede Stavt, jeder Ort auf eigene Hand Arbeiterbewegung machte— zum Gespött nnd zum Gelächter der Gegner. Selbst wenn die Einheitlichkeit des Princips überall erhalten bliebe, hätte eine solche organisationslose Partei gar keine Bedeutung; denn die Principien müssen im Völkerle- den durch die That zum Durchbruch gebracht werden und die That kann wirkungsvoll nur vermöge der einheitlichen und planvoll geleireten Zusammenfassung der Kräfte Vieler geschehen. Aber bei all dem würde nicht einmal die Einheitlichkeit deS Princips mit seiner Klarheit und Festigkeit erhalten bleiben; halbgebildete Wirrköpfe an den verschiedensten Orten würde» miß- verstandene Lehren oder eigene Phantasien an die Stelle der sicheren Ergebnisse unserer socialistischen Wissenschaft setzen und auch in dieser Beziehung wäre die Verwirrung bald allgemein. Wer also ein klarblickendes und wohlmeinende« Mitglied der Partei ist, der halte auf Einheitlichkeit der Partei und der Bewegung, und der wirke daher auch dahin, daß es nicht gelingen möge, den Verband vom Vereine loszureißen. Betrachtet Euch, Arbeiter, diejenigen, welche diese Losreißung erstreben; es sind dieselben, welche sich der bürgerlichen Demokratie zu- neigen, oder welche die Hoffnung haben, nach Zer- reißung der Einheitlichkeit der Partei eine locale Rolle spielen, an ihrem Aufenthaltsort sich wichtig machen zn können. An Euch, Albeiter ist es, Euren eignen, unverfälschten Klassengeist walten zu lassen: er wird Euch dahin führen, alle diejenigen als Ver- räther an der Partei zu verfolgen, die den elenden Glauben verbreiten wollen, wir seien zweierlei im Verein und im Verband. Nein! Wir sind nicht zweierlei, wir sind ganze Menschen, wir sind Socia- listen überall und in Allem, was wir thun, Socia- listen nicht nur im Allg. deutsch. Arb-Verein und seinen Versammlungen, sondern Socialisten auch in den Werkstätten und Fabriken, Socialisten bei den Vergnügungen der Sonn- und Feiertage, Socialisten im Staate, in der Gesellschaft, in der Familie und darum Socialisten auch im Verband der deut- schen Gewerk- und Arbeiterschaften. Nieder mit Jedem, der uns einreden w 11, unser Socialismus höre auf, wo unsere Gewerkschaften anfangen. Er will uns zu Halbmenschen machen, während wir ganze Männer bleiben wollen.— (Die Rundschau muß zu unserm Bedauern heute au»- fallen.)_ Vmlkls-Chtii. (Für den Allg. deutschen Arbeitcr-Berein.) An die Mitglieder des Al!g. deutsch. Arb.-VereinS- (Den Vorstand betresfcnd.) Die Vorstandswahl hat das Ecgebniß gehabt, daß nachstehende Personen gewählt wurden: C W. Tölcke als Sekretär, 2) W. Hasenclever als Kassirer, S) Fritz Mende, 4) Karl Klein in Elberfeld, b) W. Frick in Barmen, 6) Oskar Lehder in Hamburg, 7) Leonhard Tauscher in Augsburg, 8) Wilhelm Pfannkuch in Cassel, 9) Julius Scheil in Breslau, 10) W. Kölsch iu Mainz, 11) Herlnann Haustein in Offenbach, 12) Emil Försterliug in Dresden, 13) August Kühn in Bremen, 14) I. Kucks in M.-Gladbach, 15) Dietr. Popp iu Elmshorn, 16) Ottomar Schnaufer in Halle a. d. S., 17) Ernst Gotting in Aachen, 18) Hett fleisch in Freiburg, 19) Anton Dohr iu Süchteln, 20) Ernst Schlotter in Tahlheim, 21) Traugott Reichel in Brand, 22) Friedrich Singer iu Emsiedel, 23) Oldenburg in Rendsburg, 24) H. Schröder in Bremen. Ich erkläre also Namen« des Vereins deu Vorstand für endgültig bis zur nächsten Generalversammlung gewählt, au« den genannten Personen bestehend. Der Controlle halber theile ich mit, daß nach den Auf- Zeichnungen des Sekretärs die Abstimmung im Näheren wie solgt sich gestaltet hat. Die obengenannten Personen wurden von den Mitglie- dern an folgenden Orten einstimmig gewählt: 1) Obertshausen. 2) Kiel. 3) Elmshorn. 4) Carls- ruhe. 5) Mühlau. 6) Drcißighuben. 7) Hamburg. 8) Berlin. 9) Hilden. 10) Halberstadt. 11) Breslau. 12) Giltersee. 13) Brake. 14) Klaffenbach. 15) WUrzburg. 16) Bocken- heim. 17) Augsburg. 13) Zeulenroda. 19) Gelenan. 20) Rendsburg. 21) Hanau. 22) Bieber. 23) Glauchau. 24) Pieschen. 25) Einsiedel. 26) Bürgel. 27) Brand. 28) Schöuau-Neustadt. 29) Lautmannsdorf. 30) Schloß- Chemnitz. 31) Bremen. 32) Offeubach. 33) Ottensen. 34) Lüneburg 35) Burkhardsdorf. 36) Süchteln 37) Frank- surt a. M. 38) Gliickstadt. 39) Limbach. 40) Eimbeck. 41) Harburg. 42) Habcndorf. 43) Langenbielau. 44) Ober- Roden. 45» Bautzen. 46) Dresden. 47) Eibcnberg. 48) Altendorf. 49) Gornsdorf. 50) Lorenzhan». 51) Mei- derich. 52) Pinnebcrg. 53) Elberfeld. 51) Duisburg. 55) Altona. 56) Lübeck. 57) Ernsdorf. 58) Achim. 59) Zittau. 60) Dietzenbach. 61) Remschcidt. 62) Geestendorf. 63) München. 64) Erefeld. 65) Leipzig. Th eilweise fand die Wahl der genannten Personen an folgenden Orten statt: 1) Wald. 2) Solingen. 3) Reumllnster. 4) Chem- nitz. 5) Cassel. 6) Heddernheim. 7) Mannheim/ 8) Frank- furt a. M. 9) Hannover. 10) Halle a. S. 11) Heidelberg. (Eine Reihe von Orten hat sich der Abstimmung ent- halten.) Mit social-demokratischem Gruße Der Präsident de« Allg. deutsch. Arb.-VereinS: Schweitzer. Berlin, 14. Sept. 1869. An die Mitglieder des Allg. deutsch. Arb.-Vercins. (Die Bevollmächtigten betreffend.) Die Vorschläge der Mitglieder an den verschiedenen Orten in Betreff der Bevollmächtigten sind mir zugegangen. Ich beabsichtige, bei meiner demnächstigen Rundreise die Be- vollmächtigten überall an Ort und Stelle persönlich zu ernennen. Wo sich au» meinen Verhandlungen mit den Mitgliedern kein erheblicher Gegengrund ergiebt, werde ich in Gemäßheit der bereits stattgehabten Vorschläge die Ernennung vornehmen; wo ein erheblicher Gegengrund sich ergiebt, wird in meiner Gegenwart ein neuer Vorschlag Seitens der Mitglieder stattfinden. Bis zu meinem Eintreffen an den einzelnen Orten haben die Vorgeschlagenen provisorisch die Geschäfte de« Bevoll- mächtigten fortzuführen. Mit social-demokrarischem Gruße Der Präsident des Allg. deutsch. Arb.-Vereins: Berlin, 14. Sept. 1369. Schweitzer. Berlin, 13. September.(Fest.) Vorgestern fand in de» große» Räumen des„Neuen GesellschajtShauses" das von den hiesigen Parteigenossen zn Ehren des au» dem Ge- sängniffe zurückgekehrten Vereins- und Verbands-Präsidenten, Herrn Dr. von Schweitzer, arrangirte Fest statt. Die Theilnahme war eine so außerordentlich große, daß schon frühzeitig, nachdem sämmtliche Räume diese» umfangreichen Lokals bis aus deu letzten Platz gefüllt waren, die Kasse ge- schloffen»nd die immer von Neuem Einlaß begehrende Menge von der OrdnungSmannschast zurückgewiesen werden mußte. Da« Fest verlief in der schönsten Weise und endete erst gegen Morgen Ans einige anerkennende Ansprachen an den Präsidenten, unter andern von Herrn Buchhändler Grothe, erwiderte dieser dankend. Außer den bereit« in der vorige» Nummer mitgetheilte» Begrüßung«- Telegrammen au» Pausa, Tann Hausen, Lüneburg, Altona. Achim und Iserlohn gingen wäh- rend der Festseier nachstehende ein: Aus Altona: Hoch Schweitzer! Hoch Berliner Parteigenossen! Haltet fest! Festgenoffen in Koppelmaun'S Salon. Winter. Aus Altona: Hoch die Organisation! Hoch Schweitzer, d'ruf! Maurer- und Zimmerer-Verein Altona. Aus Barmen: Hoch Schweitzer! Hoch Organisation Laffalle's! Hoch Verbands-Präsident! Nieder mit den„Ehrlichen!" Mitglieder der Manufaktur-Arbeiterschaft Barmen. Aus Brandenburg: Freundlichen Gruß Herrn Dr. v. Schweitzee! Ein Hoch der Organisation! Hoch den Arbeiterschaften! Brandenburger Manufakturarbeiterschast. Knöllner. Aus Brandenburg: Hoch Dr. v. Schweitzer und der Versammlung! Die Metallarbeiter Brandenburgs. Broßmann. Aus Braunschweig-Wolfenbüttel: Gruß den Berlinern! Hoch dem Präsidenten! Für die Mitglieder: Bertram(Brannschweig). Nadge (Wolfenbüttel). Tölcke ans Berlin. Aus Buckau: Zur langersehnten Haflbesreiung unserem Präsidenten Schweitzer donnernde« Hoch! Glückauf zum erneuten Kampf! Die Buckauer Social-Dcmokraten. Bolle. AuS Cassel: Unserem frisch auf dem Kampfplatz erschienenen Präsi- deuten ein dreifaches Hoch! Nur unter Laffalle's Banner folgt Cassel. Buhle. Aus Chemnitz: Berliner Festgenoffen I Im Geiste mit Euch. Hoch Schweitzer. Chemnitzer Lassallcaner. Aus Dresden: Lassallcaner au» Dresden, Plauenschem Grund und Pie- scheu, versammelt mit ihren Frauen zur Todtenseier Laffalle's. herzlichen Gruß den Berliner Lassalleancrn und unserem Präsidenten! Vereint wollen wir stehen zur Fahne Laffalle's, zum Verein und zur Organisation. Hoch Laffalle! Hoch Schweitzer! Hoch Mendel Försterling. Au? Egeln: Dem Präsidenten zu seiner Entlassung ein donnernde« Hoch! Wir stehen fest zur Organisation. Für die Mitglieder in Bleckendorf: Hedde, Bevollm. AuS Egeln: Dem Präsidenten ein Hoch! Wir stehen fest zur Fahne. Die Mitglieder in Egeln. W önig. AuS Egeln: Heute zur TodcSfeiec Laffalle's Versammelte senden sröh- lichcu Gruß und Glückwunsch ihrem Präsidenten und Ab- geordneten Schweitzer zur Entlassung au« seiner Haft. Im Dienst der Sache der Arbeit ist die Haft vollbracht. Wir gedenken Dein, muthiger Kämpser. Fester stehen wir, sie- gend über alle Jntrigucn, zu Dir! Klein. Aus Frankfurt a. M.: Sei getreu bis zum Tod! Die Krone der Unsterblichkeit ist Dein! Die Franksurter Mitglieder.! AuS Hamburg: Hoch Schweitzer! Die Enterbten harren Dein; stehe fest! Für die Hamburger Schneider: Liebisch. AuS Harburg: Herrn Dr. Schweitzer Hoch! Kämpfe muthig! Vorwärt» für unsere gerechte Sache! Für die Harburg« Mitglieder: L. Sa uthoff. Aus Leipzig: Herzlichen Gruß unserem wackern Führer Schweitzer zur Hasteutlassung, von den hiesigen Mitgliedern. Hoch Orga- nisation! Hoch Schweitzer! Petzold. AuS München: Die zur Todtenseier versammelten München« bringen dem au« der Gefangenschaft zurückgekehrten Präsidenten tau- sendfach schallende» Hoch! Neff, Ccntralhalle. AuS Offe nbach: An Schweitzer. Willkommen in der Freiheit! Deine Haft ist uns Beweis für die Gerechtigkeit unserer Bestrebungen. Mackert. Auö Reichenbach i. Schl.: Hoch, Schweitzer frei! Hoch All', die treu Im Sturm zu ihm gestanden Und zum Feste sich verbanden! Ernsdorf'» Vereinsgenossen. Aus Remscheid!: Willkommen an» der Kerkerhast! Muthig vorwärts! Nieder mit Allen, die der Arbeit ihr Recht nicht gönnen! Remscheid« Mitgliederversammlung: Leyer, Bevollm. Aus Solingen: Gratuliren zur Befreiung. Friede in unserer Mitte. Krieg unseren Feinden! Hoch Lassalle! Hoch Schweitzer! Wolfertz. Haller. Aus Staßfurt: Ein dreimaliges Hoch dem Herrn Dr. v. Schweitzer von von der Arbeiterschaft Staßfurt»! E« lebe hoch die Orga- nisation Laffalle's! Aus Wald: Herzliche» Willkommen unserem Vereinspräsidenten Dr. v. Schweitzer au« der Hast! Die Mitglieder in Wald. Aus Wolmirsleben: Zur Entlassung Schweitzer'» ein donnernde« Hoch! Fest- halten an der Organisation. Muthig weiter kämpfen! Die Wolmirsleben« Mitglieder. Aus Zeitz: Hoch dem Präsidenten! Glückauf zur Agitation! Rück- autwort bezahlt. Arbeiterversammlung in Lieber« Lokal. Klinkhardt. (Der Präsident telegraphirte, da Rückantwort bezahlt war, etwa wie solgt nach Zeitz zurück:„Herzlichen Dank für den freundlichen Bewillkommnungsgruß. Zählet fest auf mich, wie ich auf Euch zähle. ES lebe unser Verein!") Die außergewöhnliche Theilnahme au dem Feste hat neuerdings bewiesen, welche Ausdehnung unsere Sache in Berlin gewonnen hat. Zu unfern großen Parteiversanim- lungen reichen nur die allergrößten Locale aus, die leider nur selten oder gar nicht zu haben sind. Das Fest war eine thatsächliche Antwort auf die unausgesetzten widerlichen An- griffe auf uvsern beliebten Führer und eine wohlverdiente Genugthunng sür denselben. Mühlau, 24. August.(Versammlung.) Am 20. August war hier eine öffentliche Arbeiterversammlung, in welcher Herr Ziel owsky aus Berlin als Vorsitzender, fun- girte. Der erste Jheil der Tagesordnung war: Beleuchtung des Eiscnach« Congresses; hierüber referirte Herr �ählercien aus Limbach. Er schilderte in kräftigen Worten die U'- se'bstr lichkeck der„Ehrlichen"; nachdem Herr ZielowSki! Offenbar) Ausführung noch ergänzt, meldete sich ein Auhäuget■»iih unsere „Ehrlichen", ein Herr Geier, Delegirter der Beb:!� �a, si� für Burgstädt, zum Wort; derselbe bezeichnete beide->„nsere ( MM mg-— 1*- i 9tt leise ein °us..sich redner als Lügner und entfaltete nach seiner�...,.....—, de» Cong.esseS. Dem ganzen Unsinn setzte er dadurch Msses m Krone auf, daß er unser» Sccretär, Herrn C. W. 2""'"''mit mei beschuldigte, am zweiten Tage des Congresses Einlaß/ Schul den„Ehrlichen" begehrt zu haben, nnd als ihm dei!1- 1 den,(get)a| verweigert, gesagt zu haben:„Was wollt Ihr den»?-»un der< will ja auch den Schuft, den Schweitzer, stürzen" von Soci Tollheit bracht: eine gewaltige Ausregung in der Verses] der allgee lung hervor und Herr Zielowsky wies die Lllgenhü'"tentn � keit diese» Geschwätzes nach, ebenso Herr Vogel. � � Arbeiters den zweiten Theil der Tagesordnung: die Lage der ard%igeu t,e tcnden Klasse der Jetztzeit: referirte Herr ZietowSkvl i ihrer Jar ermahnte zum Anschluß an den Allg. deutsch. Arb.-B� ltvzen ein" Wir sagen schließlich Herrn Zielowsky Dank für r �.»trschiedei kräftige Agitation. Mit social-demokratischeui Gruß is&itete pni | August Steinbach, Bevollmächtigtet- �»zz auch Borbeck, 7. Sept.(Verschied eues.) Ans So®"»ttreffeude. den 22. August, wurde von im» eine Arbeilerversamm�"'Iiis ju zz an' eraumt, wozu wir Plakate verwendeten. ES waren»ihz� auf allen Fabriken nnd Zechen angeklebt. Darüber! Tehfuguue grimmtc der Verwalter der Zeche„Wolfbank", dem dick> do� recht ein Dorn im Auge war, weil seine Pläne mit t- tvze» j,,� von ihm gar sehr gepriesene Consumverein, welchen er �' ti» ssRlllKIl IVUUK, JU lu/tutiu uvuifttu,*'"„A j'"ich d Demokraten ihm einen Strich durch seine Rechnung MlNh-"üi nioll-e Sogleich kommandirte er einen Arbeiter her, um die ,( fluchten Blättern" wegzuräumen. Aber die verwünsl Demokraten hatten guten Kleister gebraucht, und es d-m Arbeit« nicht möglich, die Plakate wegzukratzen. fiel aber der kluge Herr auf ein geniales Mittel. Der beiter mußte einen Pinsel und The« holen und die Z- Neuigkeit anschwärzen. Die Versammlung wurde d«di übrigens nicht geschädigt. Auch Sonnlag den 5. Se fand eine Versammlung statt, wo Herr Deppel aus l Vorsitzender und ich Schristsührer war. Herr Deßi besprach die Opfer die Herr Dr. v. Schweitzer gebracht,? Hast im Gcsängniß und seine jetzige Entlassung, worauf dreifaches Hoch auf unsern Präsidenten erscholl. Dan» 1' d-rte er Schulze-Delitzsch s Palliativmittel, die Consum- Sparvereine nnd bekämpfte sie so, daß die Sparapostel schönes Vorhaben bald zu nichte werden sehen. C. A. Giese, Bevollmächügter- Harburg, 1. Sept.(Arbeiterversammlnn Von dem Bevollmächtigten de« Allg. deutsch. Arb.-Verck> � wurde am 21. Aug. Abends S'/e Uhr aus den Schwan- zäastjg a bergen eine Arbeiterveriammlung anberaumt, die von c>- man au 1000 Arbeitern Harburg» besucht war. He« L. S«« denn De hoff als Bevollmächtigt« de« Allg. deutsch. Arb.-Vecn lBeschluß wurde Vorsitzender, Unterzeichneter Schristsührer. V«r ic.— Schallmcyer ans Hamburg schilderte die ArbeilscinsteiUlüht, daß der Lauenstein'schen Fabrik und das unerhörte Verfahre« Vß auf G Direktor» Kirchweger. Es wurde für die ArbeittfMchi Satz "»ein Hab Z Schu Sarum W-il lZ ewei ilLouis i sichtigt« ü fasse s , W Du ,, dies sa L-ut Aas f« h 'chlilnm Aber ha Mchaft d« Dei Lauenstein'schen Fabrik dann die Summe von 11' gesammelt. Alsdann wurde von Herrn L. Sauthosf wck Charakterisirung des früheren Bevollmächtigten Herrn T'%!, Air fiic «n Ansi •...'9 Dorck zu Harburg bemerkt, daß die Flugschriften, we- Ich jUm von p. Jorck nnd Consorte» über de» Herrn Präsides«tc Jggj und den Allg. deutsch. Arb.-Verein verbreitet wären,@it-M,, wiesencrmaßen nur lügenhafte Beschuldigungen enthie»! Auch wurde constatirt, daß Uorck und Consorten schon la» � gegen die Organisation gewühlt haben. Herr Geh ring agh, läuterte die Lehren Ferdinand Laffalle'«. Herr Schulz» fshe Hamburg sowie Herr Otto aus Harburg, zwei„Ehrliche � � wurden mit ihren Vortrag zurückgewiesen, weil dieselben i»,� � Organisation Ferdinand Laffalle« bekämpften. Wenn VVz Fab uns nicht irren, wurde e« ihnen so schwül dabei zu s daß sie sich dem Schutz der anwesenden Polizei übergalW?�' Herr Gehring schilderte schließlich, wie er da» älteste Mitg des Allgem. deutsch. Arb.-Verein« auch den Verein mv,?e»bnck>, gründet, Aorck schon lange duriyschaut habe; dieser habe«.. lhiilz/ die Taschen der Arbeit« speculirt. Schließlich wurde'?(icirt.£ Resolution einstimmig angenommen, daß Bebel, Liebkn- Ecwüzn Z)orck, Geib und Bracke, sowie den Coryphäen der F'% deutsch schrittler, in allen öffentlichen Versammlungen die Thüre!-v Graut wiesen werden müsse. Ferner beschloß man einhellig; flü �lrbeitersc an der Organisation Ferdinand Laffalle« fest zu Hirsch den Hieraus erfolgte Schluß. Mit social-demokraiischcm@ti,!!l:i auägtfi H. F. W. Rem m er», Schriftführck Verbands-CheU. Für den Allgemeinen deutschen„Arbeiterscha Verband". °u: �ch ihre .. �xmAf Die ArbeitSeinstcllung der Lauenstein'schen Ar bei-!„ Arbeits in Hamburg dauert fort. Ihre trostlose Lage ist d:' die Verhaftung und Verwundung mehrerer Genossen 1 z/ noch drückendere geworden. Wir sordcrn alle Parteifre» dringend aus, Uberall schleunigst Gclosammlungen zu vck' Arbeit-rü stalten und die Erträge an Herrn W. Grllwel,~ "l agiti der .'ße Mit nicht jchinerstraße 17 hierselbst, einzusenden. »m dkl iuni Sie Körp k,,-uspl in .'r den a Allgem. deutsche vereinigte Metallarbeitersch� hiesige A Nach einer Mittheilung de« Verbandssecretär« H' i'11 die H) tt(svohif Tölcke, welcher am 10. d. M. in Hannover im Auft� s/�öieu t de« Verbands Präsidium« einer Sitzung de« Ausschusses Metallarbeiterschaft beiwohnte, hat der Ausschuß nach -"eil gehender Erörterung des Sachverhältnisse«, die Berechtig Lienen n Nothwendigkeit de« Präsidial- und Verbands-/� �nde U eschlusse« vom 14. Juli d. I.(N°. 82. de«„Z' �Mokra und die schuß-BeschlusseS............ Dem.") anerkaui t. Zum nähern Verständniß sei beN« � daß e« den zum Verbände gehörigen Arbeiterschasten|"sl, Ii Vereinen selbstredend zusteht, zu prüfen und zu eiitfdft1' Athaltei ob und gegen welche Personen jener Beschluß in T* gefaßt wendnng gebracht werden muß, d. h. ob und welche-> sonen gegen den Allg. deutschen Arb.-Verein agitirt d*.—loem und deshalb aus der betteffeuden Arbeiterschaft ausgeschck de« P, werden müssen. Daß die« in den geeigneten Fällen �-"n ig alle Rücksicht nnd so schnell wie möglich geschehen muß,°°N Aus "mtlich, '»vidri; rr im cignun Saget ein Ende zu machen, ist die ÜWMS se'bstu-rständlich� zsti' �stenbach, 9. Sept.(Zur Beachtung.) Endlich länge:! unsere Äc'oeiterschaft in die glückliche(?) Lage ge- Lebe!� Mn, stch an j�nern Kämpfen zu erproben; das letzte ieide'''a(et unseres Präsidenten vom i. d. M. fordert die Mit« , xjn v«er auf, sich ßbet den bekannten Beschluß des Verbands- >adwch Mffe» in Form von Resolutionen auszusprechen; ich j Tin abe mit meiHt persönliche Meinung darüber auszusprechen. Ainlaß«ed Schulze, ich bin anderer Ansicht als Du; ich gehe m d«!» l dem Gedanken an«, daß de- Allg. deutsch. Arb..Bere!n INN?' der Social-Demokratie bildet, und daß sich dieser 11" Sacial-Demokraten zum Kampfe für die Errin- Veriü?» dir allgemeinen Menschenrechte außer der Waffe der lgenh� aen Agitation noch eine andere geschmiedet hat, ge- l.»7 �rbeiterschrftSverband, um durch organisirte Arbeits- der ai' saugen den Kampfern jetzt schon eine geringe � Besse« »skli.''hier Lage zu verschaffen. Es sind also zwei Ber- rb.'Bel" TO;en ein und derselben Partei in verschiedener Form, für! �irschiedene Bestrebungen sich gegenseitig ergänzen, weS- iß �"tte prinzipielle Zwistigkeiten der. einen Korperschaft htigter-»Äzs auch mit der andern etwas zu thun haben. Aber s Jolle-'ittifstnde Beschluß hatte noch andere Grunde, die Du fammlM'llz ja �sahren hist, aber den Mitgliedern waren»' Willst, wei, cl Dir daraus ankommt, Mißtraum unter arübet Btdm�nug gegen die VerbnndSleitnng zu erweckeu. Du ein die P doch jene ausgeschlossenen Mitglieder und ihre Be mit insofern kennen, daß Du weißt, daß sie nicht en er u°V>e Centralisation de« Allg. deutsch. Arb.-VereinS brechen, n, Ulld M> a„ch Gewerkschaften mit i.ren OrtSvereinchen g' machPea n,og!en. Aber Mißtrauen die!lu ans den EgoiSmnS der muß herbei, deshalb Massen und posaunst: ...- uu| ücu �tjvlvlilus oer Uttv rwün!-?»ll-in haben unsere Pflichten erfüllt gegen den Ber b;t Schuhmacher haben nur 2 Thlr. 21 Sgr. be- " Aarum sagst Dn den Mitgliedern nicht, warum dies Weil Du Dir dann ins Gesicht schlägst und kein » eweckst, oder hat e» Dir Dein Hausgenosse in .Üouis Schumann) nicht erzählt, daß er an alle 'chligteu geschrieben, man solle kein Geld an die 'lasse schicken? So gut ich es in Offenbach er- "st Dn es auch erfahrrn, aber wenn Du den Mit- . dies sagst, werden sie denken, es ist recht, wenn ''t>e Leute ausstoßt, und dies sollen die Mitglieder . Was die Zimmerleute und Maurer anbelangt, so ste ihre Pflichten richtig erfüllt. Jedenfalls ist Alles Wimm, UM die Gewerkschaft vom Verband loSzn- llber halt, wirst Du sagen: wer sagt denn, ich wolle n» i schaft losreißen! Ich sage es, Schlaukopf! Du '««4- Deinen Präsidentenposten nicht dabei verlieren, b.-BeroN ljßt Du erst Resolutionen sassen, fallen sie für Deine xchwarj? dann geht es vorwärts, wenn nicht, von cn?>nan aus bessere Gelegenheit. Ja, Du willst loS- " � fl iJ/l""1 Du sagst:„Wir werden durch dessen AuSsüh- Lch b:t ��dschnsseS) nicht stärker, sondern r'- ic.-- richten wir unser Handeln danach ein." teinsteu»?cht, daß durch„nicht fügen" in das vom Verbands- jahten JK aus Grund des§ 9(auch des ersten, nicht rbeitek. Wen Satzes) Beschlossene wir aus dem Verband aus. 1 V«.. Wir fügen uns aber— denn ich glaube, daß ich thosl l Pen Ansichten nicht allein dastehe— weil wir es �errn- �tig halte«, und wenn Du Dich nicht fügen willst, en, n?:' l-h' �m T—. Uebrigens ersuchen wir freundlichst ßräside� beer Lüb kert, wenn Sie wieder agitiren gehen, dann "ären,. Sie Metallarbeitermitgliedschaften, denn wir— wir enthiet oz Dblr b-labte nun htm m-nt�itt�-n(SnniAmuA schon la« hr chulz,, Ehrlich- 'eselben' Wenn zu Ä iibergai le Mit! ein mil er habe vurde , Thlr. bezahlt, und dem menschlichen Egoismus on l allen wir auch das Meiste haben. Für heute ge> "Jh i'.' noch eine Frage, Schulze: Was haben die 19 ul> t Uix gjuhj,, gebracht, für welche Du nach Hamburg Ich will e« Dir sagen: Leute sind, ohne daß ivir "'«ig davon hatten, von hier und Frankfurt nach Fabrik transportirt worden; wußtest Du die ■ Zuzugs nicht, dann warst Du nicht am Platz, sie, warum müsse» uns dann Handwerksburschm .richt bringen? Haustein. »"dach, 12. Sept.(Resolution.�) Unser Prä- r$tilze will Resolutionen haben; wir haben ihm Db sie ihm gefällt, weiß ich nicht. � n z Erwägung, daß c« unmöglich ist, die Organisation der» � deutsch. Arb.-Vereins zu verdammen, und die auf Thu�» Grundlagen beruhende Organisation des Allg. llig: v,. ucbeiterschastsverbandes anzuerkennen; in Erwägung, zu hob ich den betreffenden Verbandsausschußbeschluß nur m Gct" � ausgeschlossen sind, welche gegen den Allg. deutsch. stführer->'.ia agitiren, und nicht, wie der Präsident Schulze ----k ,pil', der aus irgend einem Grunde austritt, erkennt We Mitgliedschaft den Beschluß deS Verband«- ™ nicht nur für formell gerecht, sondern als höchst rschalL 8 an: In Erwägung, daß Ausschuß und Prüst- bch ihre Resolution gegen die Statuten gehandelt (h beilh," �kwägung, daß das Präsidium bei der Lauen- ... pz? Arbeitseinstellung feine volle Schuldigkeit nicht ge- '( J um den Zuzug abzuschneiden und dadurch�der Ein- '°ss-n.2>u« Siege zu verHelsen, hält die hiesige Mitglied Körperschaften für»nsähig, länger an der Spitze l''» Arbeiterschaft zu stehen. In Erwägung, daß der w Suspension beider Körperschaften ohne General- ,»ng in den Statuten nicht vorgesehen ist, eine .*1 den Mitgliedern zu große Opfer auserlegt, sor- fersml» hiesige Mitgliedschaft beide Körperschaften auf, ihre tür» Hb die Hände der Mitglieder zurückzugeben, um sich ,it-*»ahle--■ �" el i Aufl wufse-n;;; » n n(�6 �. fäini len ersetzen zu lassen. Die hiesige Mitgliedschaft »Mtliche Mitglieder auf, zur Beseitigung der, durch > nach IL,"'widrige Vorgehen de» Ausschusses und Präsidiums erechtih' jj'"'en Wirren im gleichen Sinne vorzugehen. >andS-A'!,�">de Resolutionen sind dem Präsidium und dem de« �"Nokrat" zuzusenden." ei bellü. H. Hanstein, Bevollmächtigter. hasten| b', gz(Resolution.) In der am Sten cntsche': gehaltenen Mitgliederversammlung wurde folgende uß i»�� befaßt:„Die hiesigen Mitglieder erklären sich velche» jj [lltt h Jij'hbem der Ausschuß der Metallarbeiterschaft den tSgeM'-L Verbands- Präsidiums und Ausschusses vom alle». H,'n 19. d. MtS. anerkannt hat, kann die Resolu« r muß, z"> Ausschuß in Hannover keine Anwendung finden. mit dem Beschluß de» VerbandSauSschnsse» vollständig ein- verstanden, da nur durch die Agitation des Allgemeinen deutsch. Arb.-Vereins die Gewerkschaften in» Leben gerufen sind, und wer somit gegen ersteren agitirt, auch gegen den Zweck der Gewerkschaften ill." Im Namen der Easseler Mitglieder: Fuhrmann, Bevollmächtigter. Älltona, 13. Septbr.(Resolution.) Die Mit- gliedschaft Altona'« kann und darf sich nicht mit dem Herrn Präsidenten Schulze einverstanden erklären, hält dessen An ordnung für en Verbrechen und hat einstimmig be schlössen, daß alle Anordnungen, so wie sie der Congreß zu Berlin und die Generalversammlung zu Cassel eingeführt hatten, beizubehalten sind. Sie fordert alle Mitglieder der Metallarbeiterschaft Deutschland» dringend auf, sich den Mitgliedern Altona's anzuschließen, und die Absetzung deS Präsidenten Herrn Schulze zu verlangen. Mitglieder, seid wach und auf dem Posten, denn es nähern sich uns die Verräther der Volkspartei. Herr Schulze glaubt, mir nichts. Dir nichts den Mitgliedern etwas weiß machen und sie in'S Schlepptau nehmen zu können; da« wird ihm aber nicht gelingen. Der Herr Präsident schreibt: er sei so dumm, wie er nach Berlin gekommen, auch wieder zurückgekehrt, jedoch habe er etwa» erreicht, indem er Fragen stellte in Betreff de» KassenwesenS, wodurch er sich aber nur lächer- lich gemacht, da sie ihm gut beantwortet worden sind. Herr Schulze, was soll man von Ihnen denken? Wer Sie ansieht, muß glauben, daß Sie keinem Menschen etwa« zu Leide thun könnten, und doch können Sie es fertig brin gen, uns an die Volkspartei überliefern zu wollen, denn wie kämen Sie sonst zu der unverschämten Berläumdung de» Präsidenten Dr. v. Schweitzer, welche Sie veröffentlicht haben. Aber Ihr Werk wird Ihnen nicht gelingen, Sie müssen noch über den Besen springen. Es lebe hoch die Agitation! E» lebe hoch vi-, v. Schweitzer! Es lebe hoch der Vicepräsideiit des Verbandes Herr Lnbkert! Mit social- demokratischem Gruß und Handschlag Franz Schmalz, Bevollm. Allaemeiner deutscher Zimmerer-Verei«. Berlin,>2. Sept.(Zur Notiz.) Wir machen die Mitgliedschaften in der Provinz Preußen darauf aufmerksam, daß in dieser Woche die Agitation durch uns betrieben wird; wir werden die Mitgliedschaften zwei Tage vor unserer An- kunst benachrichtigen, außerdem werden wir noch einige Städte in Schlesien mitnehmen. Mit social-demokratischem Gruß A. Kapell, Zimmerer. Grändorff, Maurer. Allgemeine deutsche Manufactur-Arbciterschaft. Augsburg, 8. Sept.(An die Manufaktur- Ar- beiter Deutschlands!) Kaum ist der Hülferuf verhallt, den ich vor wenigen Tagen für unsere strikenden Brüder und Schwestern in Augsburg erhoben habe, und schon wieder muß ich bittend vor Euch hintreten. Diesmal sind es 110 Manufaktur-Arbeiter Hildens, für welche ich Eure Mildthätigkeit in Anspruch nehme. Ihr wißt, was dieselben gezwungen hat, die Arbeit einzustellen. Schnöder Wortbruch eines Fabrikanten, dem sein Geldsack über seine Ehre geht; jene unersättliche Habgier, die wir täglich auf unS lasten fühlen. Wenn je einem Fabrikanten für seine Habsucht eine Lektion gegeben werden muß, so ist es bei diesem der Fall, der in seinen Arbeitern eine Heerde Strolche erblickt, denen er sein Wort nicht halten zu müssen glaubt. Der deutsche Arbeiterstand hat stets auf Ehre gehalten. Helft darum, Bruder, durch Unterstütznug der Strikenden in Hilden, dem dortigen Fabrikanten Gressard da« beizubringen, was er in der Schule versäumt hat, nämlich„Einen Begriff von dem Worte Ehre." Mit soeial-demokrntischem Gruß L. Tauscher. UnterstutzungSgelder beliebe man au: Robert Pichel in Hilden, Schwaneustraße 933, zu senden. Hilden, den 11. Sept.(Zum Strike.) Der Strike der Hildener Drucker und Formstecher dauert hartnäckig fort. Bor Zuzug dringend gewarnt. Etwaige Unterstützun- gen werden dankend eutgegengenomm.n. Robert Pichel. NI5. Der ausführliche Bericht über unfern Strike ist von sämmtlichen Arbeitern jener Fabrik an die Parteigenossen gerichtet und beglaubigt. AugSburg, 9. Sept.(Arbeitseinstellung in der Weberei von Krau» u. Sohn. Verbindung zwischen Regierung und Cap italm a cht. Eoalition der süddeutschen Fabrikanten. Verschiedene«.) Augsburg, eine der ersten Städte Süddeutschlands, in denen übermäßiger Reichthum und bittere Armuth aufs Schärfste kontrastiren, bot in den letzten Wochen ein Schauspiel er- bitterten Kampfe» zwischen Capital ind Arbeit, und nur dem taktvollen Benehmen der Arbeiter ist es zuzuschreiben, daß Bayern nicht auch sein Seraing aufzuweisen hat. Seil Monaten hörte man von Seiten der Arbeiter obengenannter Fabrik die bittersten Klagen sowohl über die Behandlung, al« auch über die Geldstrafen und den schlechten Verdienst. Mehrere Arbeiterversammlungen befaßten sich mit dieser Angelegenheit und eine derselben sprach es in einer Resolution an«: Daß die Bedrückung der Arbeiter in genannter Fabrik derart sei, wie sie in der Zeit der Sklaverei und Leibeigenschaft nicht ärger gedacht werden kann. Krau«, statt die Lage seiner Arbeiter nur in etwas zu mildern, pochte auf seinen Geldsack und wollte die Arbeiter mit aller Ge walt zwingen, sich unter sein Joch zu beugen. Zu diesem «ehufe ließ er am 29. August, Nachmittags 2 Uhr, die Maschinen abstellen, alle Arbeiter zusammenkommen und ihnen verlesen, daß, wer nicht durch Unterschrift seine Zu- sriedenheit mit den Fabrikverhältnisseu ausdrückte, morgen die Fabrik verlassen könne. Da» war den Arbeitern zuviel verlangt. Sie versammelten sich im Fabrikhofe und be- schlössen, sich dieser Demüthigung nicht zu fügen, so idern in Gesammtheit die Arbeit niederzulegen bis sie in bessere Verhältnisse gefetzt würden. Der Beschluß wurde sogleich ausgeführt, und 349 Männer, Frauen und Kinder verließen die Fabrik. Zwölf Tage hatte die Arbeitseinstellung bereits gedauert, als zwischen beiden Theilen Unterhandlungen au- geknüpft wurden. Dieselben zerschlugen sich jedoch durch die Hartnäckigkeit des Fabrikanten vollständig. Ja, er über- häufte schließlich die Arbeiterdepntation noch mit Hohn und Spott. Al« die versammelten Strikenden diese» erfuhren, brach ihre Geduld. Sie zogen in Masse vor da« Fabrik- gebäude, um ihre Zeugnisse und ihr rückständiges Geld zu fordern. Sie wollten jetzt unter keiner Bedingung mehr in der Fabrik wieder anfangen. Der Fabrikherr, welcher schon seit mehr al» acht Tagen hernmgeprahlt hatte, e» könne Jeder zu jeder Minute seinen Abschied und sein Geld holen, vertröstete die Verlangenden aus de» folgenden Tag und schickte zugleich durch ein Hinterpförtchen in die Stadt, um Militär zu requiriren. Dasselbe erschien denn auch eine Stunde später in bedeutender Anzahl, sowohl Infanterie Al» Cavallerie; selbst die Artillerie wurde in Bereitschaft gesetzt. Um allenfalls den Hunger der Strikenden zu flilleu, war jeder Infanterist mit 39 scharfen Patronen versehen. Ein Glück war es, daß die Strikenden bei dem Heranuaheu de» Militärs sich nicht mehr vor dem Fabrikgebäude, sondern schon auf dem Wege in die Stadl befanden. Es hätte foust bei der herrschenden Erbitterung einerseits und dem bekannten Diensteifer unserer einjährigen Freiwilligen an- dererseits leicht große» Unglück geschehen können. Auf Abend« war eine Besprechung der Strikenden anberaumt. Ein herbeigeeilter Polizeieommissar untersagte jedoch jede weitere Verhandlung. Eine große Masse Arbeiter hatte sich im Besprechungslokale eingefunden, um die Strikenden»ach Hause zu begleiten. Als man auf dem Heimwege in einer Anzahl von 399 Mann am Fabrikgebäude vorbeimarschirte, stand Cavallerie und Infanterie am Hosthore bereit, um je- den Augenblick einen Ausfall machen zu können. Doch die Arbeiter marschirten lautlo» vorüber und die vornehmen Herren mußten das Probiren der neuen bayerischen Hinter- lader auf eine andere Zeit verschieben. Sieben Tage hielten Militär und Gensdarmerie da« Fabrikgebäude besetzt, gewiß ein schöner Beweis der Harmonie zwifchen Regierung und Capitalmacht. Während sonst jeder Arbeiter exemplarisch gestraft wurde, wenn er sich vergaß, mit brennender Cigarre den Fabrikhof zu betreten, was wohl sehr selten vorkam, da die Leute kaum das Nöthigste für den Magen verdienten, lagen jetzt die Söhne de« Mar» im Hofe umher, Käs- und Brodlaibe und Bier vor und neben sich, und dampften ihre von Herrn Krau» gespendeten Havanna's. Doch es sollte noch besser kommen. Die innige Verbindung zwischen Regierung und dem Geldprotzenlhum sollte sich noch eeiatanter zeigen. Wenige Stunden, nachdem am anderen Tage die Strikenden ihr rückständiges Gels und ihre Entlassung ver- langt und erhalten hatten, wurde sämmtlichen fremden Stri« kenden, gleichviel, ob sie Familie bei sich hatten oder nicht, von den Behörden eröffnet, daß sie binnen drei Tagen den Gerichtsbezirk zu verlassen hätten, wenn sie nicht Arbeil nachweisen könnten, widrigenfalls sie per Schub in ihre Heimath befördert würden. Welch allgemeine Entrüstung diese Maßregel hervorrief, kann sich Jeder denken. Die Strikenden begannen in den zahlreichen Fabriken Augsburg» und der Umgegend nun Arbeit zu suchen, doch wo sie hin- kamen, zeigte man ihnen eine lithographirte Liste, auf Ivel- cher ihre Namen standen, die der Rädelsführer doppelt unter- strichen, mit dem Bemerken, daß man wohl Arbeit hätte, daß man aber Arbeiter, die von Kraus kämen, nicht ein- stellen dürfe. Dasselbe war in ganz Bayern und Würtem- borg der Fall. Einer der Strikenden, der am vergangenen Dienstag ans Würtemberg zurückkam, von Allem entblößt, wurde schon Mittwoch» früh durch GeuSdarmerie au» dem Bette geholt, vor da« Landgericht geführt und ihm bedeutet, daß er bis morgen wieder fort sein müsse, sonst werde er per Schub seine Heimath, die Schweiz, befördert Al« er sagte, man hätte ihm überall die Arbeit abgeschnitten, ant« wortete der Assessor:„So, da« ist ganz recht, wenn die Arbeiter nur recht in der Welt herumgejagt werden und keine Arbeit erhalten; sie haben e« verdient!" Den Strikenden blieb nichts übrig, als in die Schweiz zu gehen oder sich als Tagelöhner bei Bauten zu verdingen, was auch ge» schah, so daß sie bis auf einige Dutzend, die Familien, zum Theil Frauen, die jede Stunde ihrer Niederkunft harren, haben, untergebracht sind. Die Arbeitseinstellung hat ubn- gen« eine gute Wirkung gehabt. In den mechanischen Werkstätten von Riedinger und Reichenbach ist seit Montag die Arbeitszeit freiwillig um eine Stunde verkürzt worden. In der Hainistetter Weberei ist eine freiwillige Lohnerhöhung, die in 14 Tagen bei einem guten Arbeiter 1 fl. 39 kr. be- trägt, gewährt worden. In mehreren anderen Fabriken sind die Meister beauftragt worden, die Arbeiter human �u be- handeln und nur im äußersten Falle strafend einzuschreiten. Die wegen des Strike« anberaumten drei Bolksversamm» lungen, deren jede von über 5999 Personen besucht war, und in denen die hiesigen Arbeiterverhältnissc gründlich er- örtert wurden, hatten große Wirkung. Die Unterstützung von Seiten der Arbeiter war eine großartige zu nennen. München allein hat über 399 fl. gespendet. Auch aus an- dern Stästen Deutschland«, z. B. Brandenburg, Barmen ic. sind große Uuterstützungisummen gesendet worden. Da« Verzeichniß derselben, sowie ihre Verwendung wird im„So- eial-Demokrat" veröffentlicht werden. Al« Herr Kraus sah, daß seine Arbeiter sich nicht unter seinen Willen beugen wollten, schickte er Agenten nach Böhmen, um von dort her Arbeitskräfte zu importicen. Richtig kamen dieselben, circa 89 Mann, mit ihren Familien gestern au. Doch kaum hatten dieselben die Fabrik betreten, al» schon ein Hin- und Herrennen begann und sie das Wort„Betrug!" ausstießen. Man hatte ihnen nämlich verheißen, daß hier eine neue Fabrik anlaufe und daß sie in 14 Tagen 16—]6 fl. verdienen könnten. Von dem fanden sie natürlich Nichts. Die Lage dieser Leute ist bedauernswürdig. Heute sahen wir in einem WirthshauShofe aus einem Strohsacke sechs halbnackte Kinder herumliegen und daneben eine meinende Frau sitzen. Auf Befragen, warum sie weine, antwortete sie:„Kein Geld, kein Logis!" Es will nämlich trotz aller Bemühungen der Gemeindeverwaltung Niemand diese Leute in Woh- nung nehmen. Sie sagen, die Guten hat man fortlaufen lassen, mögen sie diese jetzt auch behalten. Trotzdem diese Leute nicht deutsch können, so hoffen wir doch, ihnen in einigen Wochen unsere Prinzipien heiznbringen. Die Erbitterung der Arbeiter über die Coalition der Fabrikanten ist groß, namentlich auch deshalb, weil fast in sämmtlichen Fabriken da« Sammeln für die Strikenden verboten wurde. Die Arbeiter gehen mit dem Plane um, sich aus eine allge- mrine Arbeitseinstellung vorzubereiten. Mehrere diesbezüg- liche briefliche Anträge sind bereit» für die Tagesordnung einer nächsten Volkivecsammlung gestellt. ES finden daher «uch massenhafte Beitritte in die Gewerkschaften statt, mit Ausnahme der Metallarbciterschaft, deren„ehrlicher" Bevoll- mächtigter sich rühmen kann, seine Mitgliedschaft in den letzten Wochen um einige 150 Mann verringert zu Hadem Nun, seine früheren Mitglieder werden es ihm, wenn Roth an Mann geht, Dank wissen. Wie mir heute von einem Mitgliedc dieser Gewerkschaft gesagt wurde, beabsichtigen alle diejenigen, welche mit dem Borgehen ihre«„ehrlichen" Bevollmächtigten und auch dem ihres Präsidentin nicht ein- verstanden sind, um die Erlaubniß zum Anschluß an eine andere Gewerkschaft nachzusuchen. Man siebt, das Treiben dieser Leute bringt Früchte.— Da« frühere Vorstandsmitglied Herr Jelle, der noch vor mehreren Monaten die Organisation Lastalle's mit wahrer Aengstlichkeit hütete, der noch bei der letzten Anwesenheit Bonhorst'S in der Versammlung erklärte:„Ja die Organisation Lassalle's ist sehr gut!" der zu dutzenden- malen, wenn man mit ihm über die gegen Schweitzer ge- brachten Verläumdnngen sprach, sagte:„Es richten sich eben alle Angriffe der Gegner gegen die Spitzen!" hat in der letzten Woche hier einen social- demokratischen Arbeiterverein der„Ehrlichen" gegründet. Wie sich natürlich denken läßt, bin ich in den Augen dieser Leute von Schweitzer abhängig, habe den Muth nicht, gegen ihn aufzutreten, kurz und gut, ich bin halt mit allen denen, die Eine« Sinnes mit mir sind, ein„Schwcitzerling", ein„Unehrlicher". Hat es doch Liebknechts Blatt vor wenigen Tagen selbst-»csagt, und da muß es wahr sein. Es ist zum Lachen, welche Bocksprllnge di-se Leute machen, um sich recht schön hinstellen zu können. Nun, wir wollen sehe», wer es weiter bringt! Aus der Tribüne im ehrlichen Kampfe sehen wir uns! Die Masten mögen dann über uns entscheiden! Mit social-demokratischem Gruß und Handschlag L. Tausch er. Hannover, 13. Sept.(Zur Notiz.) Hiermit mache ich bekannt, daß das Reisegeld für Hannover Mittags von 12— 1 Uhr und Abends von 7—3 Uhr bei mir, Ballhof- 'traße Nr. 16, ausbezahlt wird. Wilh. Knvllmann. Allgemeine deutsche Gewerkschaft der Schneider, Kürschner und Kappenmacher. Hamburg, 13. Sept.(Zur nothwendigen Beach- tung.) Die Herren Bevollmächtigten iverden darauf auf- merksam gemacht, daß der Ausschuß beschlosten hat: Nicht 2 Sgr. sür neue Bücher zu entnehmen; die alten Bücher soweit es geht, fortan zu benutzen und ob neue Mitglieder «intreten oder ältere ein neue» Buch einmal haben müssen, wenn das alte voll ist, soll also nur 1 Silbergroichen wie immer bisher laut§ 2 unsers neuen Statuts erhoben werden. Möge diese« ja beachtet werden. Somit gilt auch meine letzte Bekanntmachung in der Sonntagsnummer be treff« dieser Angelegenheit nicht. Ferner hat der Ausschuß beschloffen: Die Gehaltsfrage der Beamte» der Gewerkschaft� als Präsideuten, Hauptkastirer und Geschäftsführer des Ausschusses bis zur nächsten Generalversammlung zu belasten, wie cS bisher ausgemacht war. dlB. In dem letzten Bericht muß es heißen: Bremerhafen bei Kaufmann Schulenburg. Ein Brief an Berthold in Münden ist retour gekommen, wo ist der Herr, er melde sich bald! F. S. Liebisch. Allgemeiner deutscher Schuhmacher-Verein. Berlin, 16. Sept.(Aufruf.) Collegen aus Nah und Fern I noch immer stehen Viele außerhalb unseres Ver eine«; es ist jetzt an der Zeit, daß Ihr Alle eintretet in unseren Bund und Mitglieder des Allg. deutsch. Schuh macher-Vereins werdet. Endlich mnß Euch doch klar werden, daß der Kampf, den wir zu führen haben gegen die Kapital- macht, ein gemeinsanicr ist. Ihr Meister, Ihr Alle gehört in unsere Reihen. Wo ist Eure Selbständigkeit geblieben? Seht Ihr noch nicht ein, daß der Verdienst Vieler unter dem Lohn der Arbeiter steht, daß die Inden und Speku- lantcn die größten Geschäfte machen, daß wir deren Alt flicker werden sollen? Selbst in Berlin ist es schon so weit gekommen, daß Hunderle von Meistern und Gesellen in die Fabriken wandern müsseu. Mancher denkt noch: so lange wie ich lebe, wird es noch gehen. Nein, tausendmal nein, rufe ich Euch zu, tretet Ihr jetzt nicht in unsere Reihen ein, so wird eS zn spät; es ist jetzt die elfte Stunde. Rafft Euch aus, damit wir gemeinschaftlich den gesetzmäßigen Kampf gegen die Unterdrücknng führen können. Schauet nur süns Jahre zurück. Mancher von uns hatte damals noch keine Ahnung von dem, was heute zur Wahrheit ge worden ist! Euch Mitgliedern rufe ich noch zu: Hallet fest an unserer Organisation. Die Gegner strengen alles an, nus zu zerreißen und zu vernichten. Musterknaben(gehetzte Hirsche) laufen umher zu diesem Zweck. Collegen, Partei- genoffen! seid darum ans dem Posten. Der Sieg ist dann unser und sollten wir kämpfen wie die Löwen. Es lebe der Allg. deutsche Schnhmacher-Verein! Es lebe die Orga« nisation! M't social- demokratischen Gruß und Handlchlag F. Anrin, Königsgraben 15. Allgemeiner deutscher Maurer-Berein. Halberstadt, 10. Sept.(Strikegelder.) Während unseres Strikes sandten ein an Unterstützungsgeldern: Berlin 76 Thlr., Blankenburg, Mauer, 16 THIr., Egeln durch Herrn Woenig 4 Thlr. 23 Sgr. 2 Pf., Köchstedt durch Herrn Minstedt 2 Thlr. 25 Sgr., Neustadt-Magdeburg, Maurer, 21 Thlr., Quedlinburg, Maurer, 6 Thlr. 2 Sgr. 9 Pf., Leipzig, Maurer, 5 Thlr., Eisleben und Landsberg, Maurer, 12 Thlr. 15 Sgr., Barmen, Maurer, 4 Thlr., aus Halber- ladt selber Eigarrenarbeiter 34 Thlr. 12 Sgr. 3 Pf., Zimmerer 14 Thlr. 12 Sgr., Schneider 3 Thlr. 3 Sgr. 6 Pf., Schuhmacher 27 Sgr. 6 Pf., Hand- und Fabrik- arbeiter 1 Thlr. 7 Sgr., Weißgerber 3 Tblr. 25 Sgr., Tuchscheerer Herr Hildebrand 1 Thlr., Schloffer Herr Weit- ges 5 Sgr., Herr Elbe, Mitglied des Allg. deutsch. Arb.« Vereins, 2>/z Sgr., von den während der Strike für sich arbeitenden Collegen 96 Thlr. 14 Sgr. 3 Pf. 166 Stück ocial- demokratische Lieder von Polling. Da unser Strike beendet, so bringe ich Vorstehendes zur Kenntniß der opser- willigen Geber und versichere, da« Alles nach Recht nnter die Slrikenden vertheilt ist. Zugleich spreche ich meine» herzlichsten Dank im Namen meiner Collegen aus; wir werden bei irgend tincm Nothsalle nicht die letzten sein. Mit social-demokratischem Gruß Fr. Hurlemann. vermischtes. Deutsches Maler, Lackirer- u.Vergolder-Gcwerk. 13 Hannover, 13. Sept.(An die Mitglieder.) Von der Generalversammlung zu Cassel zum Hanptkalsirer ge- wählt, halte ich es für meine Pflicht, den Mitgliedschaften die Kaffenverhältnisse in Erinnerung zu bringen. Bisher war leider durch die Macht der Verhältnisse ivcnig in unserer Arbeiterschaft zur gedeihlichen Förderung derselben ge- thau. Durch die Generalversammlung aber und durch die gewistenhafte Besetzung aller Aemter denken wir allen An- sorderungen gerecht geworden zu sein, auch glauben wir zu der Annahme berechtigt zu sein, daß die Mitglieder ihrem neuen Vorstande das vollste Vertrauen schenken dürfen, und der Vorstand wird sich dieses Vertrauens würdig zeigen. Um aber den hauptsächlichsten und wichtigsten Punkt, die Kaffenverhältnisse unserer Arbeiterschaft, genau und pünkt- lich führen zu können, ersuä e ich hiermit alle Mitglied- schasten, welche ihre Abrechnungen für das zweite Quartal noch nicht eingesandt haben, dieses sofort zu thuu und auch, da da« dritte Quartal gleich zu Ende ist, die Abrechnungen für dastelbe, in allen Theilen streng und richtig ausgesüllt der Hauptkaste bis zum 15. nächsten Monats statutengemäß einzusenden. Nur wenn Alle ihre Schuldigkeit thnn, kann man vom Präsidium, Ausschuß und dem Hauptkassirer das Gleiche fordern und nur wenn wir gemeinschaftlich unsere Schuldigkeit thun, können wir glänzende Erfolge erzielen. Mit social-demokratischem Gruß __ Wilh. Knollmann, Hauptkassirer. * Der alljährliche Congreß der internationalen Arbeiter association fand am 7. September und den folgenden Ta gen zu Basel statt; circa 76 Delegirte waren anwesend. Die ersten Sitzungen wurden mit Berichten über die Stcl lung der Internationalen in verschiedenen Ländern, über einige Strikes, Polizcischwieiigkeiten u. s.>v. ausgefüllt. Am 9. September kam das erste Thema von allgemeinerem Interesse, die Frage des GrundcigenthnmS und des Erbrechts zur Sprache. Wir werden demnächst über die Verbandlun gen in Betreff dieser Gegenstände eingehender berichten. —(Verwegene Burschen.) Es ist nicht lange her, daß zum Entsetzen der Berliner Weißbierphilister, von dem Berliner Polizei-Präsidium bekannt gemacht wurde, daß bei den Schießvcrsucheu auf dem tegcler Schießplatze drei nicht krcpirte Bombcn-Geschoste verschossen und entwendet worden. Der Verbleib dieser Geschosse ist bis heute nicht ausgeklärt, wohl aber hat mau diejenige Stelle in der Flugbahn auf gesunden, an welcher die Kugeln eingeschlagen sind. Ei unterliegt sonach keinem Zweifel, daß die Kugeln durch Kugel diebe ausgegraben und entwendet worden sind.— Diese Kugeldiebe gehören übrigens zu den schlaucsten und kühnsten Freibeutern der Gegenwart, und oft genug haben sie die Offiziere und Mannschaften der Schießkommaudos gezwungen, ihre Kaltblütigkeit»nd Entschlossenheit zu bewundern, mit der sie Tag sür Tag ein heftige« Geschützfeuer aushalten. Die Soldaten, welche als Posten zur Verhinderung des Äugeldicbstahls ausgestellt werden, bilden nämlrch eiue Kette, rvclche zu beiden Seiten die Flugbahn begrenzt, innerhalb welcher sich die Geschosse möglicher Weise bewegen können. Die Kugeldiebe kümmern sich aber nicht um die Gesahr, sie befinden sich während de« Schießen» mitte» auf der Flug bahn, jedoch innerhalb der tegeler Haide, so daß sie nicht sofort bemerkt werden. Hier liegen sie, de« Augenblicks gc< wärtig, wo ein Geschoß in ihrer Nähe einschlägt, um dann sofort dasselbe mittelst eines scharfen Meisels seiner Bleihülle zu entkleiden. Das Eisen resp. das Stahl der Geschosse selbst ist ihnen nur wenig Werth und lassen sie dies in der Regel zurück, sich mit dem viel kostbareren Blei, welches bei jedem Geschoß mehrere Thaler an Werth hat, begnügend. In der Entfernung der Bleihülle sind diese Leute so geübt, daß nur wenige Minuten genügen, um ein mehrere Cenlner schweres Geschoß seines Bleimantel« zu berauben. Die Kugeldiebe bilden eine besondere Association. Sie kommen an jedem Tage nach beendetem Schießen zusammen, aller dings an einem nur den Eingeweihten bekannten Ort-, um zn konstatircn, wie viel Blei ein jedes Mitglied der Astoci ation an diesem Tage gefunden, dasselbe sodann zu dem Gesammtwcrth zu berechnen und den Gesammtgewinn so- dann gut communistisch zu gleichen Theilen nnter sich zu theilen. Man sagt, daß diese Freibeuter sich auf diese Weise täglich mehrere Thaler erwerben. Manchen charakteristischen Zug von ihnen wissen die Offiziere zu erzählen, welche zur Ärtillerie-Prüsnugdkommission kommandirt, mit ihnen in Berührung kommen. Hier nur einer von den v�len: Ein Artillerie-Offizicr begegnete in der Haide unweit des Ziele» einem ihm als Kugeldicb bekannten Mann, dem er aber, da er nicht im Besitz von gestohlenem Gute war, nichts an- haben konnte.—„Hört einmal"— sagte der Osfizier— „ich will Euch nichts thun, auch wegen der Kugeln Euch nicht so hart bedrängen, wenn Ihr mir versprecht, meinen Scheibenstand unberührt zu lasten."— Die Kugeldiebe annekliren nämlich auch gern die zn den Geschütz-Scheiben ständen zu verwendenden Balken und Bretter.—„Ich verspreche das Ihnen auf Ehrenwort", antwortete der Mann, und die gesammtc Association hat das Wort gehalten; denn während des ganzen Sommer« hindurch ist von dem Schieß stände des betreffenden Osfizier« auch nicht einmal eine Stange fortgekommen. —(Gesunder Schlaf.) Neulich legten sich in einem mährischen Orte zwei Ehegatten zur Ruhe, als inzwischen ein furchtbares Gewitter losbrach. Um halb 16 Uhr schlug der Blitz in den Rauchfang de« Hause«, zertrümmerte diesen, fuhr in da« Wohnzimmer, wo die Briden schliefen, hierauf durch die Mauer aus die Gasse und dann circa drei Schritt weiter noch einmal in« Zimmer, zertrümmerte hier einen Tisch und mehrere andere Gegenstände, ohne daß die beiden erwacht wären. Der den Blitz begleitende Donnerschlag war so gewaltig, daß in dem gegenüberliegenden Häuschen ein Kind vor Schrecken in die Fraisen verfiel und eine Secunde später starb. Jene wunderten sich nur beim Erwachen am andern Morgen, wer ihnen solchen Schaden bereiten konnte. Brieffasten. F. Schmott in Cassel: Annonce 8 Sgr. Annoncen. Für Dreüden. Allgemeiner deutscher Arbeiter-Berein. Versammlung Sonnabend, Abends 8'� Uhtj der deutschen Halle(Palmstraße). Jedermann hat Zsls Pari s. Die hiesigen Lassalleaner versammeln sich jeden Montag Abend: Cnftz Cbarles. llue de Valois Nr. 46. Zeitung J zwar: Für Berlin. Allg. deutsch. Maurer-Verein Mittwoch, den 15. September, Abends» in Wolter'« Lokal, vor dem Cottbuser Thor. Tagesordnung. Besprechung de« Vereins. Ich ersuche alle Mitglieder zu erscheinen. E. Grändorl! S- ISbi. ZM Für Cassel. Allg. deutsche verein. Metallarbeiters«! Versammlung Mittwoch, den«5. September, AbendS � dem in Raabe's Bierlokal.>IIl!pin°«. Tagesordnung. s. �Nt Besprechung des Hamburger Strike» und der Krank»-', kksilchi !1lZ. Es ist Pflicht eines Jeden zu erscheinen. dies Fr. Fuhrmann, Bevob' /ür Dieleftld. den 1». September, feiern wir> Sonntag, «sie» Arbeiter- Verbrüdcrungs- Feß� durch C o n c e r t und Ball, wozu wir alle Parteigenossen und Freunde freundlich� laden.____ Das Fest-Comite: I. A.: Heitbrijtz 'WeinB pl alle! !iu®r .,' hen � toir an . 1 iü °!°krat' Air irderei §r al Für Hamburg Allgemeine deutsche Gewerkschaft der 3>chnti Kürschner und Kappenmacher. Freundschaftliche VersammlunAq�" Mittwoch, den RK. September, Abend»»'w fJjjpii im Schneider-Amtshans, Pferdemartt. j � Tagesordnung Sociale Fragen.— Verschiedenes. Zutritt Jedem gestattet. dili. Ich mache die Mitglieder der Krankenkasse aufmerksam, daß innerhalb 14 Tagen die vicrtcljäs Generalversammlung stattfindet. Anträge bitte schristlS uerhalb acht Tagen eiuzureichen, damit sie zur Kenntnis Interessenten an die Tafel gelangen. F. S. Lieb" »it der llle von �cjeiiijj henD 2 Gill dor dl Für Hamburg. � Vorläufig' Anzeige. Arbeiterschaft d. Buchbinder, Lederarbeiter,�:. ler, Riemer, Handschuhmacher u. Steindruvl..aU s G r o st e musikalisch-deklamatorische Abendunt��™ des dies" % da ISeit« Haltung und Ball Sonnabend, den S.-Oktober IS«», im Salon„Alcazar", St. Pauli, Langereihe 4i Für ein reichhaltige« Programm ist bestens Sorj tragen, unter anderm kommt der„Schlingel" zur sührung. Anfang präcise i» Nhr. Preis a Person 4 Sch. Karten sind zu haben bei den Herren Acker m' Großneumarkt 38. Bauer, Pferdemarkt 23. Spann» RathhauSstr. 5. Hermann Pieper, Kraienkamp, K) kamp, Platz 20, Haus 11. Da« Fest-Conv'" Fr NB. Ein Theil des Ucberschuß ist zum Besten der«er Inl terbliebenen des bei der Lauenstein'schen Asfairt � hervo unglückten Munzel bestimmt. buijj u. Schriftgießer- Buchdrucker Engelhardt» Lokal, Lindenstr. 5-1. Mittwoch, den 15. September, Abends 3' j- Uhr- ftbvr w Dr. Brüllow: Alexander von Humboldt. j _ Der Vorsts«nblungi Für Cassel'btÖcft"- Da ich am hiesigen Platze ein Klempnerges� J?' etablirt habe, so bitte ich ein geehrte« Publikum, mick."-ü ferneren Arbeiten zu beehren, al« da sind: SBiwaff c ,a8 Gasleitungen, in Blech und Messtngarbeiten. Für pr» vielfc und reelle Bedienung garantirt."brzal F. Schmott, Klempflfl*lt war Guter bürgerlicher Mittagsti! ä 6 ß- Abendessen a 4 ß., empfiehlt A. Busch, �-thulx � Rosenstraße unter 19, Ha mbur g.«I,, tGefunden.) Ein Broche mit Photogr«' l ist auf dem Ball am Sonnabend i» Wol> verr(& Lokal und kann bei mir von Morgen»><>»« nut1 5 Uhr Abend» in Empfang genommen werk, G. Rost, Gitschinerstr. 5�" Freiwillige Beiträge für die Hinterbliebene»�'' geht im Plauenschen Grnnd bei Dresden BernÄ�'J™»' ten nimmt gern entgegen die Expedition'V®" „Social-Demokrat/ Gitschinerstr. 17. Druck von R. Bergmann in Berlin.— Verantwortlicher Redakteur und Verleger: W. Grllwel in Berlin. 0 nun h Res. �vägm