141. Berlin, Mittwoch, den 1 Dezember 1869. Fünfter Jahrgang g no Stellun Stigter. g ins lung. eneralver hder. g Uhr, Social- Demokrat. Beitung erscheint brei Mal wöchentlich war: Dienfiage, Donnerstags und Sonnabends bende. Organ der social- demokratischen Partei. ements. Prete für Berlin incl. Bringerlohn vierteljährlig 15 Sgr., monat 5 Sgr., einzelne Nummern 1 Sgr.; bei den Bostümtern in Preußen 15 Sgr., ben außerpreußischen Bestämtern in Deutschland 12 Sgr.,( 44 Kreuzer ob. Währ.) Redaction und Expedition: Berlin, Gitschinerstraße 17. Bestellungen werden auswärts bei allen Bostämtern, in Berlin in der Expedition, sowie bei jedem soliden Spediteur entgegen genommen. Inserate( in der Expedition aufzugeben) werden pro dreigespaltene Petit- Belle bei ArbeiterAnnoncen mit 1 Sgr., bei sonstigen Annoncen mit 3 Sgr. berechnet. Agentur für England, die Colonien, Amerika, China und Japan Mr. A. Duensing 8 Little- Newport- Street, Leicester- Square. W. C. London. genommen. " 1 cein. Den neuen Abonnenten wird das Blatt für suhanze Cuartal, vom 1. Oktober an, vollstän7. achgeliefert. - 2) Be und Au er für de apell. rein. rein. 26. Politischer Cheil. Berlin, 30. November. Berlin, 30. November. Concert bonnementsbestellungen auf den Social- als Einberufer der Versammlung fungirte, war in es ist Lügen gestraft durch eine Arbeiterversammofrat" für das laufende Cuartal werden derselben nirgends zu entdeden. Die Arbeiter sollten lung! Der verruchte Plan, die Arbeiter gegen ein16 rtährend, auswärts bei den Bostämtern, ent- die ihnen von der Volkszeitung" eingebrodte Suppe ander zu heben, ist gescheitert an ihrem gefunden allein außeffen! Die Fortschrittler hatten ferner nicht Sinn! Das Klaffenbewußtsein faßt von Tage zu zu dieser Bersammlung ihre ganzen Streitkräfte Tage mehr Beden, der Schwindel der Bourgeoisie mobil gemacht; sie hatten auch betrügerische Mittel zerfließt in Nebel! Bald wird der Socialismus alle nicht verschmäht, um die Lassalle'sche Arbeiterpartei Arbeiter Berlins erfüllen und einigen! zu übertölpeln. Die Versammlung im Universum war auf elf Uhr angesetzt und bis halb elf Uhr sollten H. Der Sieg der social- demokratischen das Lokal, der Vorgarten fest verschlossen bleiben, da ein massenhaftes frühzeitiges Einmarschiren unfrer Arbeiterpartei in der Concerthausversammlung gut organisirten Arreiterbataillone Denn doch hat auch in den Räumen des Abgeordnetenhauses nur allzu wahrscheinlich erschien. Aber nicht seinen Wiederhall gefunden. Die liberale Bourgeoisie Ein lettes Todeszucken der fortschritte genug. Ein Betrug sollte den Truppen der ist so ergrimmt über die Lassalleaner, daß sie ein Bourgeoisie, und es war vorbei mit ihr! Der Fortschrittler den Sieg sichern. Eine verstedte lautes Geschrei nach mehr Polizei angestimmt hat. Sonntag follte die Vernichtung der Arbeiter- Hinterthür wurde dazu bestimmt, daß sich die Wirklich sehr bezeichnend dafür, was von einer BourUhr, in Berlin zur Folge haben, an ihm sollten fortschrittlichen Kolonnen durch sie bereits um neun geoisregierung in freiheitlicher Beziehung für die Ar Jeste einen letzten Versuch die Arbeiter Berline in Uhr ins Lokal einschleiden sollten. Der tüdische beiterclasse zu erwarten ist. Der Abgeordnete Unruh, Ledenes. eße eingefangen werden, mit welchem die fort- Plan ist klar; die fortschrittliche Bourgeoisie hoffte, tekannt durch die arbeiterfreundliche Fabrikordnung owsty. che Bourgeoisie sie seit Jahren umstridt hatte, daß beim Deffnen des Saales die Lassalleaner den machte in einer Rede, in welcher er die Berliner as die Arbeiter vierzehn Tage vorher so gründ- Saal bereits von fanatifirten Anhängern der Fort- Polizei in vielerlei Weise beschuldigte, folgende Antriffen hatten. Es war ein letzter, ein Ver- schrittspartei gefüllt finden würden, und daß alsdann spielung auf die Vorgänge im Concerthaus: ngeversuch, und er ist gänzlich mißglückt. bei etwaigem Protest die erwartete Metzelei beginnen Bei Prügeleien auf Tanzböden und in Versammlungen, ung Bochen lang hatte die Bourgeoisie Berlins werde. Andern Tags fonnte die Bourgeoisie dann wo man, wie der Kladderabatsch sagt, auf Flöten ohne Löcher Uhr, Breffe und ihren Bezirksvereinen auf's jubeln: Die kleine Lassalle'sche Böbelrette ift von den spielt, schaut die Polizei unthätig zu, ohne einzuschreiten. Der Minister des Innern Graf Eulenburg ferand Werste geschmäht und gehetzt gegen die fiegreichen Arbeitern Berlins, als fte Standal machte, vertigte den Abgeordneten Unruh alsbald in ironischer aner. Alle Hebel wurden in Bewegung ge- bauen" worden!" Und der geplante Schurkenstreich Weise ab, indem er mit Anspielung auf die Vortie verwerflichsten Mittel wurden angewandt, wäre gelungen gewesen. Aber es ist anders gekommen. gänge im Concerthaus den nationalliberalen Herrn mann. fonders in den Kreisen der Arbeiter, welche Gänzlich gescheitert ist die feige Intrigue! In fühlen ließ, daß derselbe selbst mehr und reactionärere der Fortschrittspartei noch folgten, Saß und dichten Massen erschienen Morgens bereits von sieben fühlen ließ, daß derselbe ſelbſt mehr und reactionärere Ansprüche an die Polizei mache, als die preußischen deutsch gegen die Lassalleaner hervorzurufen. Alles Uhr an die Lassalle'schen Arbeiterbataillone über Gesetze es zulassen. Dies veranlaßte den Abgeord baran gesetzt werden, um die Niederlage im vier Tausend Wann und nahmen auf der Straße neten Dunder nachträglich denn auch, schleunigst zu thause durch Bewältigung der Arbeiterpartei rings um das festverschlossene" Universum" ihre Auf- erklären, daß er mit den Ausführungen des Ministers Uhr, auszuweßen. Aber nicht berief die Bourgeoisie stellung. Sie waren erfüllt von dem Gedanken, daß einverstanden sei. Die betreffende Stelle der Nede eie Bolksversammlung ein, um so, ruhig und alles daran gesezt werden müsse, eine Mezelei der zu conftatiten, welche Partei in Berlin die Arbeiter unter einander zu verbüten, und batten be- des Ministers lautet nach den ausführlichsten Beder Zeitungen richten: Laffalle ften und eifrigsten Mitglieder habe, nein, schlossen, nur im Falle der Nothwehr zum Aeußersten Herr v. Unruh beschwert sich darüber, daß die Polizei Schurkenstreich fann sie aus. Die Bourgeoifte zu schreiten. Ruhig und geordnet harrten sie auf auf Tanzböden und dergleichen Lokalen bei Brügeleien nicht daß die Passalleaner stets in überwiegender dem Poften aus. Auch die von der Fortschrittspartei intervenirt, daß sie Störungen in Vereinen und Versammauf dem Posten sein würden, wenn auch in aufgebotenen Arbeiter erschienen. In dem dichten lungen nicht hindert. M. H., da müssen Sie sich die Lage ourgeoisblättern jene eine kleine Pökelrotte" Nebel gelang es gegen hundert derfelben wirklich sich der Gesetzgebung flar machen. Stellen Sie sich vor, es rschaft ft wurden, und daher beschloß sie, ein Ge- durch die Hinterthür einzuschleichen, dann sperrte eine werden Versammlungen angemeldet in einem und demselben der Arbeiter unter einander anzuftiften. Abtheilung der Lassalleaner diese ab, und nun fam- Lokal( Heiterkeit), die eine eine halbe Stunde später.( Heiter1hr, er Plan vorlag, kann es Jemand bezweifeln, melten sie sich auf den Straßen in der Stärke von circa feit.) Man hat Veranlassung zu glauben, das giebt eine wüthende Geschrei in den Bezirksvereinen tausend Mann. Durch gegen tausend unparteiische Ar- ich weiß, ihr wollt nicht berathen, sondern prügeln?( SeiterAr- Rollision. Hat nun aber die Polizei das Recht zu sagen: gehört hat, ter mit angehört hat, wie der beiter wuchs somit die stundenlang harrende Masse teit.) Nein, meine Herren, dies Recht hat sie nicht, die BeLiterat Caftan ausrief:" Man muß mit auf 6000 Maun, wie selbst die Volkszeitung" ein- fcheinigung muß ertheilt werden. Nun versammelt sich die in den Versammlungen erscheinen," gesteht. Und jetzt zeigte sich, daß denn doch das erste Versammlung. Das Lofal fann nicht mit Polizisten bedie Hezartikel der Volkszeitung" und viel verfchrieene Klassen bewußtsein der Ar- fetzt werden, die Polizisten dürfen sich auch nicht vorher zweckLackire ruchlose Placat gelesen hat, welches beiter etwas ist, mit dem man rechnen muß. mäßig im Lokale vertheilen und die entscheidenden Punkte einvoriger Nummer veröffentlichten, und Mit Ausnahme einiger Dutzend blinder Fanatiker, nehmen. Die Polizei fann höchstens vielleicht vor die Thüren as die Arbeiter der Maschinenfabriken Berlins wohl meist Werkführer, die in Gegenwart der über noch ein Kommando hinstellen, der als Reserve dient, wenn die Sache bedenklich werden sollte.( Heiterkeit.) Die TheilBuhr, verläumbe.ischer Angaben gegen die Laffalleaner legenen Waffen der Lassalleaner ihrem Grimm, zum nehmer der zweiten Versammlung rücken an, fie begeben sich -Baffaget werden sollten! Ja wagrhaft teuflisch war Theil aus sicherem Versteck, durch Schimpfen Luft in das Lokal und bald hört mau innen ein dumpfes Ge an angelegt, die Arbeiter wie Gladiatoren gegen machten, erklärten fast alle der Fortschrittspartei an- töse( Seiterkeit), nach einiger Zeit wird gemeldet: fie prü zu heßen. Eine Arbeiterversammlung gehörenden Arbeiter in den sich jetzt entſpinnenden geln sich drinnen( Heiterkeit), aber das Lokal ist nun so gelung Univerfum angesetzt, um angeblich ein Urtheil Gesprächen, daß die Ruhe aufrecht erhalten werden füllt, daß ein Eindringen der Polizei ein Ding der Unmög e Vorgänge im Concerthause abzugeben.- müsse; hierbei tam auch an den Tag, daß die aber- lichkeit ist, sie könnte das nur vermittelft einer neuen Privielleicht jene Arbeiter, die als Einberufer wißigsten Verleumdungen gegen die Lassalleaner von gelei. Sie kann sich also nur darauf beschränken, draußen Hof 100 fammlung fungirten, nicht die Absicht ge- Seiten der Bourgeoisie ausgesprengt waren. Wollte zu warten, wenn etwa der Lavaſtrom sich aus dem Saale auf die Straße ergießen und dort Störungen hervorrufen röder. aben, es zu einem Gemezel zu bringen, die diese durch Provocirung einer Mezelei einen unheil- sollte. Das sind die Gesichtspunkte, von denen die Polizei tliche Bourgeoisie hat es sehnlichst gebaren Riß zwischen den Arbeitern hervorrufen, so auszugehen hat, die Polizei hat durchaus kein Verguitgen t; ihre Heßereien in Presse und Berfamm- fand jeet thatsächlich eine Annäherung statt, und es daran, die beiden Parteien ihre Sache unter sich ausprügeln baß id beweiſen es, und ferner beweift es das ver- ging gar Manchem ein Licht auf über das Treiben zu lassen, aber ihr wird in den fattischen Verhältnissen ein Erstaunen, das aus den Zeitungsberichten über der Bourgeoisie. Als die Deffnung des Saales er- Damm gefeßt.( Bravo rechts.) Hat der Minister durch diese Rede die Bourgeoisie Uhren fiicht zur erwarteten Arbeiterschlacht" gewor- zu Dreiviertheilen Lassalleaner. Die Verhandlungen fühlen lassen, daß sie gern noch mehr polizeilichen ftet 1 In ihrer unerhörten, wie wohl nur zu be- verliefen zwar stürmisch, aber völlig friedlich; und Schutz haben möchte, als sie schon hat, so ist damit Beigbeit, war die gesammte Bourgeoisie, die schnurstrade entgegen dem Plane der fortschrittlichen selbstverständlich nun noch lange nicht bewiesen, daß raße 49, Bezirksvereinen binter Schloß und Riegel so Bourgeoisie: die Lassalleaner als kleine Böbelrotte in Preußen gleichwohl nicht zu viel Polizei ist. auf die Lassalleaner schimpfen konnte, zu zerhauen und verläſtern zu lassen, wurde der Concert leber letteren Umstand wird natürlich kein Demokrat geblieben; selbst die bekannten Zeitungsreporter haustumult der Wahrheit gemäß seinen Urhebern, im Zweifel sein können. el. erger. g uhr, ten neuer Dern tr an, bafiterversammlung herrorleuchtet, die, wie es folgte, wegte die Masse hinein, gegen Dreitaufend, fü chrittlichen Blätter und der Zukunft" hatten den fortschrittlichen Abgeordneten, zugeschrieben. Unser " Nachrichrochen, und auch der durch seine wüthenden Sieg im Concerthause, er hat einen zweiten, wahrlich hichaft ofic. 34. gegen die ftrifenden berliner Bäder bekannte nicht fleineren, zur Folge gehabt. Das Schimpfen Berlin, 30. November. H. Die nationalliberale Nationalzeitung" giebt ur Blum, der einzige Bourgeois, welcher mit der Bourgeoisie in den geschlossenen Bezirksvedeinen, sich alle erdenkliche Mühe die Fortschrittspartei für die nächsten Wahlen zu einer Vereinigung gegen die Lassalle'sche Arbeiterpartei zu gewinnen. Nachstehende Stellen eines Leitartikels derselben legen Zeugniß da von ab. Die„ Nat. Ztg." schreibt: " nicht näher anzugeben brauchen, verfassungs- und gesetzmäßig| Einzug des Hauptquartiers ins Fort Dragali." Sie sollte. so weit fest, daß der künftige Reichstag zwar Ermäßigungen können sich denken, daß das Hauptquartier in einem offer meist beantragen kann und, wie wir hoffen, auch in gewissem Umfehr derangirten Zustand nach Dragali kam. Dert) Un fang erreichen wird; erzwingen und befehlen läßt sich aber Proviant und die Bagage war theilweise verloren von i Der Regierung stehen einerseits Verfassungsbestimnichts. gehen. n, sond hon fri ten Zeit In Hannover wurden neulich in einer Versammlung die Wahlen des nächsten Jahres besprochen und dabei ins- mungen und Gesetze zur Seite, andererseits wird auf die und das Hauptquartier konnte aus eigenster An- Töld besondere erörtert, ob eine Wiedervereinigung der national- europäische Lage Rücksicht genommen werden müssen, die in schauung die Ueberzeugung gewinnen, daß die Frei- alle'schen liberalen und der Fortschrittspartei zu erstreben sei. Nach zwei Jahren bestehen wird. Deshalb möchten wir zu feinem haltung der Straße von Dragalj nach Cerkvice ein überrag den Berichten hielten beinahe alle Rebner eine solche Ver- Wähler so sprechen, als wenn er nach seinem Belieben zu Ding der Unmöglichkeit ist. Wenn nicht alle Höhen- ann, zahlrei einigung nicht für ausführbar und die meisten nicht einmal bestimmen hätte, wie lange gedient und wieviel Aufwand züge besezt und mit großen Blockhäusern bespickt sind, mant an Es ist das Sache des Reichstages so können kleinere Insurgenten- Abtheilungen immer für wünschenswerth; während Herr Rechtsanwalt Nicol gemacht werden soll. Wand ( und neben ihm, wie es heißt, noch ein anwesendes Mit- und des Bundesraths, die Wähler können den Abgeordneten hin die Straße unsicher und für einzelne oder wenige Princip glied der altpreußischen Fortschrittspartei) die Spaltung" nur ihre Wünsche mitgeben, aber keine Vorschriften. Personen unpassirbar machen." Die Expedition desen Saal sehr bedauerte, die ganze liberale Partei als eine natürliche Wie wichtig werden nicht die nächsten Wahlen für die Personen unpaffirbar machen." Einheit gegenüber den Konservativen und den Arbeiter gesammte liberale Partei sein! Wir hoffen, das Volk wird Brigadiers Schönfeld gegen die noch insurgirten Be- Andr parteien betrachtete und sich darauf berief: Männer wie der Nationalpartei das Zeugniß geben, daß sie etwas ge- wohner von Pobori, Braic und Maina fiel gleich- meldet he Schulze- Delitzsch und Löwe ständen uns sehr leistet hat und daß sie eine selbständige Partei ist, welche falls nicht glücklicher aus; er begann seine Opera- den Wo nahe, so daß nur die Ueberwindung persönlicher Gegenfäße weiß was sie will. Eben so hoffen wir, die Fortschritts- tionen am 17. November und am 19. kamen von aden, n erforderlich sei. Hiernach scheint es, daß Herr Nicol in partei wird den Ruf des starken, eisernen Charakters nicht einer Kompagnie des Regiments Wimpffen nur 23 den 2 damit zu erwerben suchen, daß sie die Grundsätze einer auf Mann zurück. Hannover, ebensowenig wie die süddeutschen Liberalen, sich Aus Cattaro wird vom 25. teledie Spaltung zurechtlegen kann. Sie scheint ihm feinen das Erreichbare gerichteten Reformpnlitik bald gut heißt, bald rechten Grund zu haben, sie ist ihm dunkel, unfaßlich; und herabsetzt; und auch nicht damit, daß sie den Wählern Ber- graphirt, daß mit Unwetter und Stürmen die Wines ist wahr, daß wohl eigentlich Berlin das einzige sprechungen macht, welche gern gehört werden, deren Erfüllterszeit begonnen habe. Die Befestigungen von RiPflaster ist, wo man in diese Geheimnisse eindringen und sichbarkeit aber zweifelhaft ist. Zu wünschen ist es, daß keine fans werden verstärkt. Beide oberhalb Risano blei-, daß bei den Wahlen zu kurz kommen lassen. Zuſammengehen vervollständigt. Wie es nach erlittenen Schlappen ngen, schlecht überlegten Fehden die liberale Partei zerreißen und ben besetzt und werden dort die erbauten Blockhäuser Paaren aller Liberalen so viel wie möglich! Und daß die Eintracht Sitte ist, sucht jeder die Schuld des Mißlingens auf gen. größer sein kann, als sie bisher in Berlin namentlich war, die Personen und Institutionen zu schieben, die er bitte das wird ein jeder Unbefangene, dem es um Sachen und nicht leiden mag. Alle aber sind darin einig, daß nicht um Schein und Dunst zu thun ist, wohl einräumen. Der mißglückte Feldzug in der Crivescie den militäri-, men Man sieht, es wird eifrig für Wiedervereinigung ichen Ruf eines durch herbe Mißgeschide sensitiv ge- fagen: der liberalen Bourgeois plaidirt. Mögen sie es thun; wordenen Staatswesens" gefährden müsse. sie sind ja doch dem Arbeiter gegenüber stets ein Herz und eine Seele, und im Kampfe gegen die Reaktion sind sie alte Weiber! durch fortgesetzte, fleißige Beobachtung im Besitz einer gediegenen Wissenschaft erhalten kann. Persönliche Gegensätze", wie die oben erwähnten, find wohl das Allerletzte was obwaltet. Schulze, Löwe und viele andere Abgeordnete aus ihrem Kreise haben in unserer Partei eben so gute Freunde wie in ihrer eigenen; und einer Ueberwindung persönlicher Abneigungen oder persönlicher Gereiztheit würde es auf unserer Seite wahrlich nicht bedürfen. Einzelne Abgeordnete und namentlich einzelne 3ei tungen, die gewöhnlich der Fortschrittspartei zugezählt wer den, haben zwar ihrerseits der Fehde gegen die National liberalen öfters eine Spitze gegeben, welche gegen den persönlichen Charakter gerichtet war, indem sie von ,, Abfall von den liberalen Grandsätzen" sprachen, von schwacher Nachgiebigkeit, und dergleichen schönen Dingen. Auch bildeten sie sich gern ein, daß uns ein derartiger Vorwurf empfindRundschau. Berlin, 30. November. Vereins- Cheil. ( Für den Allg. deutschen Arbeiter- Verein.) Weis fich fe mit de gegensei feitig. Don dief T. Berlin, 29. November.( Wiederholter glänzen en Ver der Sieg über die Trümmer der Fortschritts- en Ge partei.) Die gründliche Niederlage, welche die Führer und ung ei ich treffe und kränke, worin sie sich aber durchaus täuschten. Ueber die Vorgänge in Dalmatien ist jetzt ein Abgeordneten der Fortschrittspartei nebst ihrem geringen Wir Hierauf folgt eine Auseinandersetzung über das amtlicher Bericht erschienen. Die Wiener Blätter Anhange aus der Berliner Bourgeoisie am 7. November ähnliche Streben der Fortschrittspartei und der National- nennen denselben jedoch„ lückenhaft und unvollständig"; im Concerthause erlitten hatten, bewies hinlänglich, daß die Männ auf den " 1 ie liberalen, den wir folgende zwei charakteristische Säge Mittheilungen der von der Expedition zurückgekehrten ist, daß ihm das Berliner ,, Bolf" den Rücken gekehrt hat. trennt entnehmen: Weit davon entfernt, uns getroffen zu fühlen, verglichen Militärs beruhen, schildern übrigens nur einzelne Es ist bekannt, in welcher Weise die gestürzten Größen" But wir lediglich unser Berhalten seit dem Kriege mit dem ihrigen. Episoden des Kampfes. Gleichwohl ist aus denselben sich zu rächen versuchten, wie die gesammte liberale Breffe exa und da kann es, dünkt uus, für keinen unbefangenen Be- ersichtlich, daß die Truppen eine gewaltige Niederlage Schimpfereien aufbot, um der Welt glauben zu machen, daß der Ned ihren ganzen Vorrath von Verlogenheit und„ pöbelhaften" s Alle trachter zweifelhaft sein, auf welcher Seite das größere Maß erlitten haben. Als einen ferneren Beitrag zu dem das Resultat der Volksversammlung nur durch Ueberrumpevon Festigkeit im Streben nach einem Ziele, das größere so beachtenswerthen Kampf gebe- wir nach einer Cor- lung, Scandalmacherei 2c. von Seiten der Social- Demo bliebe Maß von Sicherheit im Auftreten, von Ueberzeugungstreue, reſpondenz der„ Preſſe" die Schilderung des lieber- fraten herbeigeführt sei. In den nicht von Arbeitern en, wollen falls bes im vor„ Als Partei hat mit aller Bestimmtheit und mit allem Eifer so die Vereinigung aller Kolonnen in der Ebene von lamentirt und geschimpft und in den Hirsch'schen ,, Ortsver Iwohl für die Einigung Deutschlands wie für eine freifinnige Dragali vollzogen war," heißt es in jener Correspon- einen" suchte man die Arbeiter ebenfalls gegen die Social- tach vi Gesetzgebung gewirkt, so viel sie nur immer vermochte. stechendsten Eigenschaften. Wenn irgend eine Partei die Bestehen einer radikalen naturgemäß, wovon Niemand Hei äge z fich e kape af un auf, bor, die zum Vorf men l Dielen tellung Ein wid ent Hingegen was die Fortschrittspartei betrifft, so hat das denz,„ sezte sich das Hauptquartier von Cerfvice aus Demokraten aufzuhetzen. Nachdem so drei Wochen hindurch Schluſſe vorgearbeitet war, glaubten die Fortschrittsmänner noch ei Volk zwar vernommen, daß sie sich die Partei der starken in Bewegung, in der Voraussetzung, daß der Weg nen letzten Versuch machen zu können, einen Theil des verCharaktere, auch der eisernen Charaktere und der Männer sicher ist. Die Täuschung folgte indeffen auf dem foienen Terrains zurückzuerobern. Es wurde auf Sonntag von Stahl hat benennen lassen; aber diese Benennung und Fuße. Das Hauptquartier besteht aus dem General- den 28. November eine allgemeine Arbeiterver die thatsächliche Haltung der Partei deckten sich nicht. Biel major Graf Auersberg, dem Genie- Obersten Schrö- sammlung im„, Universum" anberaumt und Alles aufgemehr waren gerade Unklarheit und Schwanken die hervor- der, dem Generalstabschef Major Pokor, dem Artillerie- boten, um den Rest der fortschrittlichen Anhänger zum traKodolitsch Auch die Nachrede der Halbheit verdiente, so war es die Fortschritts unb einigen Generalstabshauptleuten und Adjutanten. fen ihre Vorbereitungen, um wie sie versprochen hatten fitzend partei, die halb national- liberal und halb radikal ist. zahlreich auf dem Kampfplatze zu erscheinen. In der Der Schluß des Leitartikels lautet: Auch diese wenigen Personen waren nicht alle beritten; Mitgliederversammlung des Allg. deutsch. Arb.- Bereins ambler Wir können nur antworten, daß allerdings unsere Fort- einige hatten kleine und schwache Pferde, andere Maul- Sonnabend wurde der Operationsplan dahin festgestellt, schrittspartei Eins mit unserer eigenen Bartei sein wirde, thiere und wieder andere benuzten ihre zwei Beine. Die daß von unserer Seite, wie ſich von selbst verstehe, jebe ser be wenn es nicht eine Liebhaberei von ihr wäre, fich außerdem, Begleitung des Hauptquartiers bestand aus acht Gens- Brovocation von Gewaltthätigkeiten und jeder Angriff auf of daß sie meistentheils in den Sachen mit uns zusammen- darmen. Nebenbei trugen an 50 Maulthiere die Personen und Sachen vermieben, jedoch vom Rechte der wirkt, zum Ueberfluß einen„ radikalen Anstrich" zu geben. Bagage und den Proviant. In der Mitte des De- Nothwehr energisch Gebrauch gemacht werden solle, meng Man sagt nun: neben einer liberalen Partei sei stets das filées ven Han wurde die Situation etwas unheim- irgend ein Angriff auf uns erfolge. Es war bekamut, but letzten Sommer eigens ein paar Artikel über diesen Gegen- nen sich mit den schwarzen Wolken vereinigt zu haben, im Universum zusammentreffen wollten. Wir waren prä gründlicher überzeugt sein kann, als wir selbst, da wir im lich. Die Nacht brach ein, die riesigen Felsen schie- die Gegner schon um 9 Uhr Vormittags, und zwar aufst, der Umwegen, von der Zionskapelle her, durch eine Hinterthür robe u stand geschrieben haben. Aber thatsächlich handelt es sich kein Lüftchen regte sich. Nur die schneidend kalte cije acht Uhr Morgens auf dem beſtimmten Blaze. Die bl, e hier darum, daß unsere Fortschrittspartei eine radikale Nachtluft strich von Montenegros kahlen Bergen her- beiden Eingänge zu dem vor dem Versammlungs- Locale Partei gar nicht ist, sondern nur gelegentlich in die über. Fröstelnd und schweigsam bewegte sich der Zug gelegenen Garten waren verschloffen. Ruhig warteten mehr Sitten einer solchen verfällt. Jedenfalls ein beträchtlicher gegen Norden, als plötzlich ein Offizier eine unheim- als 4000 Social- Demokraten auf der Straße und in den und wohl der größte Theil ihrer Mitglieder macht gemäßigte liche Bewegung auf einem Felsblock bemerkte. Er in der Nähe befindlichen öffentlichen Localen auf den Aug brachte dieſe ſeine Wahrnehmung zum pen; ein kleiner Theil freilich ist rücksichtslos in seinen For wurde aber weiblich ausgelacht und Alles wurdea uf den. Ein Detachement von uus hatte an der Rückseite des derungen, und paßt deshalb gar nicht in die Gemeinschaft Rechnung seiner erregten Phantasie geschrieben. Schon Universums Posto gefaßt, um zu conftatiren, ob und in eine eigene zu bilden. Ein Fehler der Partei im Ganzen die nächste Minute aber bestätigte die trübe Borang, welcher Anzahl die Gegner durch die Hinterthür in das Local einschlüpfen würden. Patrouillen unterhielten die Verist es jedoch immerhin, daß mit Rücksicht auf den Geficht des Offiziers, denn aufeinanderfolgend fielen bindung zwischen dem Detachement und unserm Hauptcorps. schmack der Wähler an einigen Orten ab und zu eine Schüsse von hinten und von links. Die Verwirrung Es hatten etwa 90 Gegner die Sinterthür paffirt, völlig radikale Sprache geführt wird. Es ist mehr eine war gräßlich; die Maulthiere bäumten sich, entrissen worauf diese verrammelt und vernagelt wurde. Länger Sprache, als eine Richtung, es wird wie in einem Kauf sich ihren Herren und sprangen auf die Felsen rechts als zwei Stunden währte diese Situation. Gartenthor männischen Handel viel gefordert, um etwas bewilligt zu hinauf, 37 gingen davon und nur 7 fand man am lich, Wähler, die es wörtlich oder buchstäblich verstehen, zu ver- anderen Tage, natürlich ohne die Bagage wieder auf. geöffnet und es zogen unsere Schaaren, unter welche wirren und zu überreizen; und so lange diese Mittel zur Die berittenen Offiziere gaben die Sporen, die auf sich auch Gegner gemischt hatten, in das Bersam lungslokal, welches, von allen Utensilien entblößt, nach 10 Anwendung kommen, ist eine Verschmelzung der Fortschritts Maulthieren Berittenen schlugen aus Leibeskräften Minuten so vollgepfropst war, daß Tausende keinen Einlag partei mit der national- liberalen nicht möglich, indem die in die matten Thiere und nur die armen Fußgänger mehr finden konnten. Nach den Berichten der anderen letztere den Wählern nur immer das wirklich Erreichbare konnten nicht rasch genug vorwärts kommen. Jeder Blätter waren 5000 bis 6000 Menschen anwesend, nach Ein Abgeordneter von der Fortschrittspartei schien neu- rückbleiben nicht Gefangenschaft, sondern Ber- 1000 Gegner und 1000 neutrale Neugierige. suchte sich zu retten, denn Jeder wußte, daß Zu- unserer Schätzung mehr als 4000 Social- Demokraten, gegen der Partei, sondern würde von Rechtswegen austreten, um erhalten. Immerhin hat es die nachtheilige Folge, die versprechen und empfehlen will. Tod bedeute. 11m 10 Uhr, wurde das eine Igehen mit den Nationalliberalen bei den nächsten Wahlen fein persönlicher Muth entfaltet werden, es hieß sich der Ardeit: r erwartet. Hundert Schuyleute und eine ent nicht von der Hand weisen zu wollen. In den Provinzen ist man schon bei früheren Wahlen zusammengegangen, und gräßlichen Gefahren, ja dem Martertode entziehen. bereit und selbst der Polizeipräsident Herr von Wurmb wat sprechende Anzahl Offiziere standen in benachbarten Lokalen warum sollte es in Berlin unstatthaft sein? Es ist aber Unter solchen Umständen wird es auch begreiflich, offenbar, daß dies überaus erschwert wird, wenn man zu- daß Scenen vorkamen, die an Romane erinnern. Die zur Stelle. Ueber den Verlauf der Versammlung laffen wir den gleich davon spricht, dem zu erwählenden' Abgeordneten ein, Fußgänger flehten die Reiter an, sie nicht zu ver- Bericht der ministeriellen Nordb. Allgem. Zeitung Bei wie die Pariſer fagen, imperatives Mandat" mitgeben zu lassen, und ein Dbeth, ber ein' Bferb förmlich er der im Wesentlichen mit den Berichten aller am ausführ wollen. Das ist an sich schon gegen unsere Grundfäße, oberte, ließ sich erweichen, setzte den Offizier auf sein tungen übereinstimmt und die Verhandlungen am ausführ ngen baniad get gefc menu soll Paffelm che B Inden elman Laff table aus aß fid bie Br iffent, gew habe und füge allear und wir werden niemals hierauf eingehen. Und ferner, wenn einjährige Dienstzeit gefordert werden, schöpft war und sein Anrecht auf den Gaul damit Pferd und lief neben demselben her, bis er selbst er- lichfien wiedergiebt: oder wenn der Träger des Abgeordnetenmandats verpflichtet In dem Saale stand man, Schulter an Schulter, dicht werden soll, unter keinen Umständen die bisherigen Heeres: geltend machte, daß er sich hinter seinen jungen Ra- gebrängt: die Gallerien, Logen, die Treppent 1. fieber foften über 1871 hinaus zu bewilligen, so ist hiergegen zu meraden aufs Roß schwang. besetzt. Im Mittelpunkt des Saales bemerkte man erinnern, daß es in keines Abgeordneten Macht steht, der- sobe, solcher giebt es aber mehrere, die sorgfältig etwas corpulenten alten Herrn mit grauem Bart und ger Das ist nur eine Epi- ben großen Unbekannten", jenen kräftig gebauten, artige Gelübbe zu übernehmen.( 1) Die Länge der Dienstzeit verschwiegen werden, weil das offizielle Telegramm nebst grauem hut, welcher in den Kloſter- Versammlungen und die Heerestoften ſtehen in der bekannten Weiße, die wir dann nicht lauten tönnte:„ Um 19., Abends 7 Uhr, das Zeichen flets gab, wenn der Scandal in denselben be" wahr gewah Sie nn e bie oldhe Beiten mlu verde. geher be 31 jamn ebners b Bi Sie cinem nmers Winlitäriiv ge= Dember elaufen t hat. ößen" Breffe aften , daß cumpeDemorn beelogen, rtsver och ei 28 ver Hei " ,, Die Versammlung erklärt, daß die Unruhen im Concerthause durch die parteiische Haltung des Abg. Dr. Löwe herbeigeführt worden sind, insbesondere weil er den Beschluß der Majorität nicht anerkennen wollte." Der zweite von Andreak( Schulzeaner) gestellte Antrag lautet: ,, Die Versammlung erklärt: Jeder, der durch Lärm oder unreelle Geschäftsführung eine Versammlung ftört, ist jeder Ehre baar und erachtet jede derartige Störung als ein Attentat auf das Versammlungsrecht." In der nächsten Nummer werden wir noch einige Auszüge aus den Berichten der Zeitungen anderer Parteien bringen, um zu beweisen, daß dieselben dieses Mal nicht umhin konnten, im Wesentlichen der Wahrheit die Ehre zu geben. sollte.( Heute wurde uns sein Name als der des hause war von den fortschrittlichen Abgeordneten berufen, sitzende erklärt, daß der Antrag gestellt sei, und wenn man offer meisters Strobel aus der Behrenstraße Nr. 1. ge- sie hatten die Majorität gegen sich, suchten sie aber zu fäl verlange, daß Hr. Krebs das Wort noh erhalten müsse, so Dert) Unweit von dem alten Herrn, etwa drei Schulter- schen.( Widerspruch.) Ich zeihe jene Männer der Feig sei das nur parlamentarische Formkrämerei, auf die er erloren von ihm entfernt, erblickte man die hohe und breite heit.( Widerspruch und Zustimmung: vereinzelte Rufe: nichts gebe. Endlich nach minutenlangem Tumult gelingt c An- Tölcke's, des Secretairs des Allgemeinen deutschen Pfui!) Die Arbeiter dürfen sich nicht von Dr. es Hrn. Krebs zum Worte zu kommen. Das sei eben der Frei- alle'schen) Arbeitervereins, alle Anderen um eines Kopfes Löwe an der Nase herumführen lassen. Tölde war gewählt Grund der Störungen in den Versammlungen, daß, wie der ce ein überragend; nicht weit von ihm erblickte man as- und hatte das Recht, die Versammlung zu leiten. Man Vorsitzende ja eben erklärt habe, man die parlamentarische öhen- ann, Redacteur des Socialdemokrat" und rings um ſagt, wir seien mit den Klosterbrüdern verbündet, das ist Ordnung für Formkrämerei halte und sie nicht achte, nicht e zahlreichen Anhänger derselben, die Lassalleaner, wäh- unwahr. Uns geht die Religion nichts an und wir laffen anerkennen wolle( stürmische Unterbrechung, anhaltender find, man an den Seiten des Saales und neben der an der mit dem Alten Fritzen Jeden nach seiner Façon selig wer- Tumult, es sprechen hundert und mehr Personen durcheinWand errichteten Tribüne die Anhänger der Schulze- deu, auch die Moabiter. Wir beanspruchen nur eine andere ander, auch der Redner, allein letzterer ist nicht mehr zu vervenige Brincipien erblickte. Ein dumpfes Gemurmel durch- sociale Stellung, wollen nur das haben, was wir verdienen. stehen, so daß er, selbst einsehend, daß er nicht mehr durchon des Saal. Endlich um 11 Uhr erschien der Maschinen- Unsere politischen Forderungen gehen weiter als die der Fort- bringen kann, von der Tribüne abtritt). Es ist inzwischen n Be- Andreat, welcher die Versammlung bei der Polizei schrittspartei.( Redue: will das weiter ausführen, wird aber ein Antrag auf Vertragung der Debatte und Anderaumung gleich- meldet hatte. Er eröffnete die Versammlung mit etwa durch den Tumult der Versammlung überschrieen, so daß er einer neuen Versammlung eingebracht, der jedoch nach länOpera- den Worten: Wir haben hier als Arbeiter die Arbeiter unverständlich bleibt.) Ta sehen Sie ja wieder den Scan- gerem stürmischen Durcheinanderschreien abgelehnt wird. Der n von aden, weil wir uns sagten, in der Weise, daß der Ar- dal, der geht nicht von meiner Partei aus; so war es auch Schlußantrag wird angenommen. Es folgen eine Anzahl ur 23 dem Arbeiter drohend gegenübersteht, kann es nicht im Concerthause, dort wußten wir nus aber zu helfen und persönlicher Bemerkungen, die jedoch nur persönliche Invectele- gehen. Wir müssen einen Weg finden, wie wir nicht warfen die Ruheſtörer hinans und das war richtig!( Der tiven sind. Dann schreitet die Versammlung zur Abstimn, sondern neben einander gehen können, wie wir ja Sturm und der Scandal bricht von Reuem aus.) Herr mung, bei welcher zunächst der Antrag Zielowsky und dann schon früher in einer für Sie( die Lassalleaner) be- Merkel( Lassalleaner) spricht für Einigkeit der Arbeiter. der Antrag Andreak mit noch größerer Majorität angenomRiten Zeit gethan haben. Wir müssen es zu verhindern Die Fortschrittspartei hat, trotzdem sie durch das Volk unter- men wird. blei-, daß sich die Arbeiter zur Freude ihrer Gegner in stützt und die Majorität hatte, nichts für die Arbeiter ge- Der Vorsitzende erklärt die Versammlung für geschlossen häuser daaren liegen. Ich fordere Sie auf, Arbeiter aller than, weil sie die Arbeiter mehr als die Reaction fürchtet. und die Massen beginnen den Saal zu verlassen. Dies geappen ngen, machen Sie die heutige Versammlung zu einer Wir haben geglaubt, die Fortschrittspartei werde dem Ar- schieht namentlich von den Schulzeanern, die Lassalleaner 8 auf gen. Die Majorität mag zeigen, wer im Rechte ist, beiter seine Lage zu bessern bemüht sein, aber was hat sie dagegen sammeln sich im Mittelpunkt des Saales vor der die er ih bitte Sie, achten Sie auch dann die Minorität in geschaffen? Sehen Sie sich doch mal die Gesetze an! Durch Tribüne und fingen nach der Melodie der Marseillaise das daß Weise, wie Sie die Majorität respectiren. Die die Gewerbefreiheit kann nur die besitzende Klasse gewinnen, Lassalle- Lied von Anfang bis zu Ende. Auf der Tribüne Frende, welche wir unsern Gegnern bereiten können, der Handwerkerstand aber wird dabei schwinden. Die So. vom Präsidentenplatz herab, von dem Tölcke bereits veres, wenn wir uns heut ,, bei die Kopfe" kriegten. Sie würden cialdemokraten haben es sich zur Aufgabe gemacht, durch schwunden ist, dirigirt Zimmerer Lübkert mit einem Taftstock sagen: die Arbeiter sind nicht mehr gefährlich, die Erkenntniß ihrer Lage die Arbeiter zur Verbesserung ihrer den Gesang. Nach Beendigung des Liedes schieben sich die sich selbst auf. Lassen wir ab von allen Vorgedau socialen Stellung zu führen. Unser Bestreben geht dahin, Maffen unter brüllemdem Hoch! auf Laffalle, Schweitzer und mit denen wir vielleicht hierher gekommen sind, uns unter den Arbeitern selbst eine Einigung herbeizuführen, Tölcke zum Saal hinans. Draußen im Garten stehen gegenseitig zu zerfleischen, und verständigen wir uns dann werden wir auch unser Ziel erreichen und unsere so Tausende von Menschen, nicht nur Arbeiter, sondern auch feitig. Das liegt in unserem, der Arbeiter, Intereffe ciale Stellung heben. Hr. Tölde verliest zwei ein- andere Berufsklassen in eifriger Discussion. Diese Discus 1.) von diesem Gedanken sind wir bei der Berufung der gegangene Anträge. Der erste derselben, von Zielowski sion hat auch während der Verhandlungen im Saal hier nzen- en Versammlung ausgegangen. Den uns unterge-( Laffalleaner) gestellt, geht dahin: draußen stattgefunden. Die Ansichten der Arbeiter waren ritts- en Gedanken, daß wir Maschinenbauer nur die Verauch hier darin übereinstimmend, daß vor allen Dingen cer und ung einberufen haben, um unsere Gegner mit der ringen zu bekämpfen, weisen wir mit entschiedenem Protest feine Schlägerei entstehen dürfte; allgemein schob man es Wir werden nie darauf eingehen, uns nie von einder Volkszeitungspartei auch hier zu, daß sie einen Putsch unter den Arbeitean zu veranlassen versucht habe." aß die Männern gebrauchen lassen. Die Interessen der Arfind solidarisch und die Scheidewände, welche uns trennten, müssen fallen. Legen wir unsere Principien ie Zukunft wird lehrer, welche die besseren sind. Haben erkannt, welches Princip, das beste, dann werden Alle dem einen anschließen. Ich frage Sie, wollen Durch die Versammlung ist unzweifelhaft festgestellt, daß die Berliner Arbeiter in ihrer Gesammtheit erkannt seins der wenigen noch bei uns auf dem Papier en Rechte wieder nehmen lassen? Das Versammlungs. haben, daß ihre Interessen gemeinsam find, sowie daß jeder ift das einzige Recht eigentlich, welches ans Arbeitern Herr Liebscher( Schulzeaner) verweist darauf, daß bei Versuch, sie zu verfeinden und aufeinander zu hetzen, klägeblieben ist; machen wir es uns nicht selbst illusorisch. Beginn der Versammlung ein Compromis proponirt worden, lich scheitern wird. Durch die erste von der Versammlung wollen wir, eine ruhige Auseinandersetzung, keine aus jeder Partei einen Vorsitzenden zu wählen; dieser Vor- angenommene Resolution ift ferner erwiesen, daß Herr Dr. darum bitte ich Sie. Lebhafter Beifall schlag sei jedoch von den Lassalleanern zurückgewiesen worden; Löwe( Kalbe) durch seine parteiische Haltung die Unruhen Social tach vielfach diese Rede und wurde auch dem Redner es wäre der richtige Weg gewesen, eine Einigung unter den in der Conzerthaus Versammlung hervorgerufen hat; udurch hlusse derselben gezollt. Redner fordert jetzt auf, Arbeitern herbeizuführen und solche Vorfälle, wie im Con- durch die zweite, von den bisherigen Anhängern der äge zu einem Borsitzenden zu machen. Aus dem certhause zu vermeiden. Die gegen die Fortschrittspartei er- Herren Löwe und Genossen selbst eingebrachte Resich erhebenden Geſchrei vernimmt man die Namen hobenen Vorwürfe weise er zurück; er gehöre zu dieser Par- solution ist diesen das Urtheil gesprochen: Eine schmählichere onntag at und Töldke. Vor der Abstimmung bittet Zimmer- tei und werde ihr stelts augehören. Welche Partet habe denn Niederlage konnte den Herren nicht widerfahren. rver Rapell um's Wort. Derselbe fordert seine Partei- für den Arbeiter etwas gethan? etwa die Reactionäre oder Freuen wir uns unseres Erfolges und blicken auf, in Ruhe in die Berathung einzutreten, schlägt die National- Liberaleu? Die Fortschrittspartei habe die Auf- wir frohen Muthes in die Zukunft! vor, von beiden Parteien Stimmzähler zu ernennen, hebung der Zwangskaffen beantragt und durchgesetzt. Da * In Betreff der Reise des Vereinspräsidenten haben wir die Namen Tölcke und Andreak genannt seien, beide möge der Arbeiter wohl erwägen, wem er folgen wolle, ob aus Remscheid folgendes Telegramm erhalten: fitzenden zu ernennen, um so beide Parteien zu ver- Schweitzer, ob Löwe und Dunker. Unter großer Unruhe Remscheid, 30. Nov., 10 Uhr 26 M. Die Versammlung stimmt dem bei, ernennt 6 nimmt Herr Andreak( Schulzeaner) das Wort. Wahrheit Stürmischer Empfang am Bahnhof. Mitgliederverzähler und wird dann mit großer Majorität Herr gebühre dem Arbeiterstande; diese müsse er stets aussprechen; sammlung über tausend Personen. Verlauf glänzend. Hasenclever. zum Vorsitzenden erwählt. Man schreitet nunmehr er wendet sich gegen einige Aeußerungen von Aurin und ahl des zweiten Vorsitzenden. Herr Tölcke theilt mit, Lübkert, der Skandal wird aber so groß, daß der Redner, Aus Barmen- Elberfeld geht uns vom 28. dss. FolBer Herrn Andreak auch noch Herr Lübkert zum trotzdem er nur 3 Schritt vom Referenten entfernt ist, durch- gendes zu: Vorsitzenden vorgeschlagen sei, und will über Letzteren aus unverständlich ist. Die Laffalleaner machen uns den Die heutige Mitgliederversammlung spricht nach den ihr men lassen. Ein Sturm des Widerspruchs bricht los, Vorwurf, daß wir uns an einzelne Männer der Fort bekannten Thatsachen die Ueberzeugung aus, daß Herr Helen Seiten wird zuerst die Abstimmung über Andreat schrittspartei hängen. Wir wollen uns von den Christian Bahne die ihm zur Schuld gelegten Kaffent, daß rauft, der zuerst genannt sei. Es wird danu abgestimmt Lassalleanern durchaus nicht trennen und haben dies auch vergehen nicht begangen hat, und erklärt zugleich, daß die nächste zuständige terthür robe und Gegenprobe, wobei, wie sich herausstellt, die bei Gelegenheit ihrer Strikes bewiesen. Wir alle müssen die entsprechenden Anträge an prästellung nicht verstanden wird. Lübkert refüfirt erst uns als Arbeiter und nicht als Parteimänner geriren. Wenn Generalversammlung werden gerichtet werden. bezwecken durch diesen Die ahl, erklärt jedoch später, daß er die Wahl annehmen Sie sich nur über die Störungen und die unreelle Geschäfts- glieder zu Barmen- Elberfeld Eine gewaltige Aufregung herrscht im Saal, Redner führung Ihrer Gegner beschweren, dann sind wir ja einig, Beschluß, Herrn Bahne bis zur endgültigen Entscheidung wider schreien durcheinander, in der einen Ecke des wenn wir den ven mir gestellten Antrag annehmen. Wir durch die Generalversammlung eine öffentliche Ehrenerklä entsteht schon ein Hin und Herdrängen. Ver wollen als richtige Männer, als ehrliche Arbeiter und rung zu geben.( Angenommen mit allen gegen fünf Stimmen.) Im Auftrage: W. Frid jun. Klein. ngen bou Wahlbeeinflussungen, Absicht zum das sind wir alle, denn geschenkt kriegen wir alle nichts damachen und andere Beschuldigungen werden hin zusammengehen und uns nicht einander bekämpfen Barmen, 25. Nov.( Volksversammlung.) Aus geschleudert. Endlich wird die Wahl nochmals vor- Herr Tölde: Meiner Ueberzeugung nach bildeten meine Anlaß der jüngsten Berliner Volksversammlung vom 7. dfs. men und Herr Lübkert( Lassalleaner) wird gewählt. Parteifreunde im Concerthause die Majorität; auch die Zei- und gemäß der Verordnung unseres Präsidenten fand am soll die Wahl des Schriftführers erfolgen. Andreat tungsreferenten haben dies bestätigt. Nachdem ich also von Sonnabend, den 20. dss., eine große Volksversammlung Ber- asselmann werden hierzu vorgeschlagen; wiederum der Majorität der Versammlung zum Vorsitzenden gewählt, war statt. Unser Bevollmächtigter W. Frick leitete dieselbe der he Bewegung; Andreak erklärt, daß er unter allen es nach demokratischen und parlamentarischen Grundsätzen auch Tagesordnung gemäß durch einen anderthalbstündigen Vorden die Wahl nicht annehme. Endlich wird auch nothwendig, daß mir der Vorsitz übertragen wurde. Es mögen trag ein, worin derselbe das Gebahren der Fortschrittler zu mann( Lassalleaner) gewählt.( Stürmischer Jubel- später irrige Auffassungen der Fragestellung Platz gegriffen den Zeiten Lassalle's schilderte, als sie diesen mit Hülfe ihrer Laffalleaner). Dann erhält zur Debatte das Wort: haben, die Mißverständnisse bei der Abstimmung und auch Bildungsvereinler niederschreien konnten. Jetzt habe sich, fubfert. Als Mittel, um der Wiederholung der Vor- beim Dr. Löve hervorgerufen haben, aber bei der späteren bemerkte Redner, das Blatt für die Fortschrittler schrecklich aus dem Concerthause entgegenzutreten, schlage er abstimmung mußte Dr. Löwe seinen Irrthum erkennen. gewandt zu Gunsten der Social Demokratie. Nach unserem aß sich stets die Minorität der Majorität füge. Wenn eine Parteifreunde sind nicht wie die wilden Thiere( Wider- eclatanten Siege tobten darob die Blätter aller SchattirunProvinzialblätter gelesen hätte, so hätte man glau- spruch. Ruf: noch viel mehr) und den Vorwurf, daß gen in gemeinster Weise, ganz besonders auch die Blätter ssen, im Concerthause seien nur Räuber und Todt- unser Vorgehen im Concerthause nicht das richtige gewesen, der bürgerlichen Demokratie, Berliner Zukunft" u. s. w., gewesen. Nicht die Lassalleaner, sondern die Gegen- muß man uns erst beweisen. Ueber die heutige Versamm welche die fortschrittliche und liberale Presse noch zu überhabe den Scandal im Concerthause gemacht( Wider lung waren schon seit acht Tagen die größten Befürchtungen bieten suchten. Unsere„ keinen Tag Wahrheit*) berichtende Barmer Zeitung", deren Redakteur Kleinpaul durch Plakate und Zustimmung), denn sie habe sich nicht der Ma- ausgesprochen; ich erkläre Ihnen: es wäre das größte Uufügen wollen. Wenn die Fortschrittsblätter sagen, glück, wenn auch nur ein einziger Schlag von Arbeitern ge- zu dieser Versammlung eingeladen, aber nicht erschienen war, renstoß alleaner hätten das Versammlungsrecht gestört, so sei gen Arbeiter heut hier geschähe. Der größte Schaden würde kam natürlich hierbei keineswegs zu kurz. wahr, fie hätten im Gegentheil das Versammlungs- daraus für die Arbeiter entstehen. Der sicherste Weg, um breitete sich sodann über die Arbeiterbewegung, welche trot Bewahrt.( Lärm.) Sie sind mir schöne Demokraten, zur Einheit zu kommen und um Vorfälle, wie sie die Con- aller Hindernisse, die ihr die Gegner in den Weg legen, Sie den Arbeiter nicht sprechen lassen wollen. Bei certhaus- Versammlung gezeigt, zu vermeiden, ist der: daß riesige Fortschritte macht; er wies auf die Wahlen des Jahres un ein Jeder sprechen. Es muß constatirt werden, sich die Minorität der Majorität unterwirft. In diesem 1870 hin, ermunterte die Anwesenden zum Festhalten an der die Minorität der Majorität fügen muß, dann wer- Sinne empfehle ich Ihnen zunächst die Annahme des Zie- Partei und zur Agitation, denn dem Arbeiterstande gehöre Mche Ereignisse nicht wieder vorkommen. Herr lowski'schen Antrages, habe aber auch nichts dagegen, wenn die Zukunft. Lang anhaltender Beifall mit Hochs auf die Berliner Düppelstürmer abwechselnd, folgte dem ausgezeich Die Majorität in jener Volksversammlung war Sie dann auch noch den Andreak'schen Antrag annehmen. Seiten der Social- Demokraten. Man hat die heutige Der Borsitzende ertheilt nunmehr dem Vorsitzenden des Ber- neten Bortrage. Es nahmen an der Debatte, die sich hieran mlung verfchrieen, daß hier Mord und Todtschlag liner Arbeitervereins Hrn. Krebs das Wort; nachdem dies anschloß, Theil die Herren Frd. Frick und Mühlhausen. de. Ich fordere Sie auf, Hand in Hand mit einan- geschehen und Hr. Krebs soeben seine Rede beginnen will, Ersterer verlas zum Ergötzen der Versammlung einen Begehen. Jene Volksversammlung haben wir in größ- reicht Hr. Andreat einen Antrag auf Schluß der Discussion richt der Berliner" Post" wobei derselbe in meisterhafter zu Ende geführt und wurden dafür in den Be- ein, weil der Saal nur bis 1 Uhr vom Wirth überlassen Rede die Helden des Fortschritts charakterisirte, und in nicht jammlungen " Böbelhaufen" c. genannt.( Ein ge- und diese Zeit herangerückt sei. Der Vorsitzende will diesen sehr schmeichelhaften Ausdrücken über die Volkspartei ,,, den oners verloren gehen.) Scandal bricht jetzt los, in dem die letzten Worte Antrag, noch bevor Krebs das Wort nimmt, zur Abstim- Jesuitismus des vierten Standes" sprach. Dies veranlaßte Es wird jest wieder be mung bringen. Stürmischer Widerspruch, hin und her flie*) Die ,, Barmer Zeitung" bringt augenblicklich eine Bielowski: Die Bolksversammlung im Concert- gegen alle parlamentarische Ordnung, Schluß c. Der Vor- Novelle:„ Nur einen Tag Wahrheit." aufgem Er en tra hatten In der sam geftellt, , jebe iff auf te der wenn Locale mehr in den Augen wir ite des und in 8 Locorps. paffirt, Länger endenthor welche amm ch 10 Finlaß nderen nach gegen e ent Rotalen b war Er den folgen, Zei sführ , dicht . dicht wieder Dauten, -Haar ungen en be t her die he daß jeder Redner nur 10 Minuten sprechen darf. gen Schimpfworte, wüßtes Durcheinanderschreien: Das ist Die Mits Der Redner verDer Eins. 11 " F. Brammer. mess fig 5 bel& fübb. Pr ziehen taler iterter ein Mitglied derselben, Namens v. Hagen, seine Busen-| einer in der Nähe Auerbach's liegenden Mühle hervorgerufen. I stehen des Strikes gründlich geschildert, so wie das Betragen Von der Versammfreunde in Schutz zu nehmen, was jedoch nur zur allge- Jch hielt meinen Vortrag ruhig zu Ende. Die Zahl unse- des Fabrikanten und seines Werkführers meinen Erheiterung der Versammlung beitrug. Die Gebrürer Gesinnungsgenossen beträgt in Auerbach bereits 50 lung wurde der Strike dann als gerecht anerkannt. Die der Frick machten dem Herrn klar, daß Alles, was der Eine öffentliche Arbeiterversammlung auf meiner Rückreise Zahl der Strikenden beträgt reichlich 120 Arbeiterinnen; es selbe vorgebracht, unwahrheit oder böswillige Verleumdung wird hoffentlich die Zahl verdoppeln. Mit social- demokra- find etliche Schwedinnen darunter, die aber treu zu ihren Leisei, darauf berechnet, die Arbeiter unter dem Deckmantel des tischem Gruß E. Richter. densgefährtinnen halten. Parteigenossen, da der Kampf Socialismus in das Lager der angeblich radikalen Bour- Lengenfeld, 16. Novbr.( Neue Ausbreitung. diesmal voraussichtlich heiß werden wird, so muß ich, so geoisie hinüberzuführen. Alsdann kamen folgende Resolu- Maßregelung.) Am Sonntag gingen Herr Richter der schwer es mir auch fällt, Eure so oft schon heimgesuchte tionen zur Abstimmung und fanden einstimmige Annahme: aus Glauchau nach hier gekommen war, der Bevollmächtigte Opferwilligkeit für die armen Arbeiterinnen in Anspruch ,, 1) Die heutige Volksversammlung spricht den Berliner Teufel und Eckstein nebst mir im größten Regenwetter nach nehmen. Etwaige Unterstützungen sind zu senden an Herrn Arbeitern, welche in der am 7. dss. zu Berlin abgehaltenen dem Dorfe Irfensgrün; um dort eine Mitgliedschaft zu J. Albert, Carionsberg. Mit social- demokratischem Gruße Bolksversammlung anwesend waren, ihren Dank aus für gründen. Da die Freunde nicht beisammen waren, blieb ich Namens des Comité's ihre gesinnungstüchtige Haltung gegenüber den Fortschritt zurück, während die andern nach Rodewisch und Auerbach lern und Einberufern der Versammlung. Sie ftimmt der gingen, um die dortigen Mitgliedschaften zu besuchen. Abends Allgemeine deutsche Gewerkschaft der Schneider, angenommenen Rejolntion bei, und fordert jene Berliner famen meine Freunde und ich begründete sofort die MitgliedKürschner und Kappenmacher. Arbeiter anf, auf dem beschrittenen Wege muthig weiter zu schaft. So ist denn von unserer Agitation auch ein Funken Hamburg, 26. Nov.( 3ur Beachtung.) streben für die Wahl von Arbeiterabgeordneten zum Reichs- unter die ländliche Bevölkerung gedrungen, und hoffentlich sehr erfreulich, daß ich wiederum von neuen Mitgliedſchaften tag im Jahre 1870. W. Frid."- 2) ,, In Erwägung, wird die Flamme der Arbeiterbewegung dieselbe erfaffen, so melden kann. Es sind folgende Orte beigetreten: Mühldaß der Redakteur der Barmer Zeitung" es vorgezogen daß auch das Land unser werden wird. Die ländlichen Ar- hausen in Thüringen, Wismar in Mecklenburg, Zwickau in Zeit hat, trotz Einladung zu dieser Versammlung, wegen der beiter bekommen täglich nur 8 Sgr.; davon sollen sie ihre Sachsen und Frankfurt a. d. D. Ich hoffe, daß unsere e Lügenhaftigkeit seines Berliner Correspondenten, nicht zu Familie erhalten, und im Winter haben sie überhaupt nicht Gewerkschaft immer mehr Ausbreitung finden wird; mögen erscheinen, beschließt die Versammlung, ihm dies als Feig einmal Beschäftigung. Die Frau von Arnim, wohnhaft zu daher auch alle Mitgliedschaften tüchtig in den naheliegenden heit und Verlogenheit anzurechnen, und ihn demgemäß zu Planitz bei Zwikau, ist im Besitz von Millionen und doch Orten agitiren, damit es vorwärts geht. Nach der Generalbeachten. W. Frick." 3) Die heutige Versammlung erhalten ihre Arbeiter solchen Jammerlohn! In der Nacht versammlung werden auch die Delegirten auf der Heimreise, erklärt, daß angesichts der heutigen Verhältnisse, die Interessen um 2 Uhr ließen mich die Freunde erst fortgehen. Mon- soweit es irgend möglich ist, die in ihrem Kreise stehenden des Arbeiters nur wahrhaft vertreten werden durch den Allg. tags ging ich mit Herrn Richter nach Treuen um dort Mit Orte besuchen und alles aufbieten müssen, die Sache zu deutsch. Arb.- Verein und beschließt, sich diesem Verein an- gliederversammlung abzuhalten. In Folge einer falschen fördern. Ueberall muß der Geist Lassalle's und seine Orgazuschließen resp. daß die Anwesenden Mitglieder desselben Anzeige mußte jedoch eine öffentliche Versammlung abgehalten nisation zur Wahrheit werden. Ueberall muß es lebendiger werden. Mühlhausen." Der Schluß der Versamm werden. Ueber 400 Arbeiter waren anwesend. Die Oppo- werden, da die Zeiten ernst und mächtig uns ermahnen. lung erfolgte nach 11 Uhr. Mit social- demokratischem Gruß fition, Fortschrittspartei, hatte vorgezogen, nicht zu kommen, Schließt die Phalanx in dichten Reihen. J. Mühlhausen. denn sie hatte vor acht Tagen bittre Erfahrungen gemacht. Vorwärts, sei unser Lofungewort! Lengenfeld, 11. Nov.( Massenhafte Ausbrei. Der überwachende Polizeicommissar wollte uns nicht tagen F. S. Liebisch. tung und Arbeiterverbrüderungsfest.) Zahlreiche lassen, ich verwies ihn jedoch auf die Gesetze, er gab nach. Hamburg, 29. Nov.( Quittung.) Von Herrn Versammlungen fanden hier und in der Umgegend statt. Namacher wurde erſter, ich zweiter Vorsitzender und Ober- Riehl aus Worms 1 Fr. 45 Kr. oder 1 Thlr. erhalten Abon Am 20. Oktober hatten wir hierselbst eine öffentliche Mit- lein Schriftführer. Herr Richter hielt einen Vortrag, dann zu haben für die Wittwe Wonsel, bescheinigt der Unterzeichnete mofra gliederversammlung, welche sehr stark besucht war, gut ver- wurde die Mitgliedschaft begründet und 125 Mitglieder ließen mit Dank. F. S. Liebisch. twähr lief und zu vielen Einzeichnungen führte. Am 31. Oktober sich einzeichnen. Viele Schriften Laffalles wurden abgesetzt. hielten wir eine Arbeiterversammlung in Falkenstein ab, Herr Richter reifte von dort nach Pausa. In Lengenfeld Deutsches Maler, Lackirer u. Vergolder Gewerk. engen welche von 250-300 Arbeitern besucht war. Eine schöne fand wie berichtet am 7. dss. ein Fest statt, wobei sich Hannover, 27. Nov.( 3ur Beachtung.) Die Den Mitgliedschaft bildete sich sofort. Unterzeichneter berief nun Mädchen beim Auszug mit der Fahnenweihe betheiligten. Bersendung der Abrechnung der Hauptkaffe findet in diesen ganz diese Woche vier Versammlungen ein. Sonnabend den 6. So schön wie auch unser Fest verlief, so mußte doch leider Tagen statt. Ich ersuche die Bevollmächtigten von Schwe d. M. war eine Arbeiterversammlung in Rodewisch, wo noch etwas Bitteres nachträglich kommen: Ein hiesiger rin und Wolfenbüttel mit ihre Adresse mitzutheilen. Ferner nach schon eine schöne Mitgliedschaft besteht. Ich eröffnete die Fabrikant, welcher zum Spinnen einen Saal gepachtet hat, ersuche ich den Bevollmächtigten von Wiesbaden, an seine Bersammlung und wurde er der erste, Adolph Nöder und ohngefähr 12-14 Arbeiter beschäftigt, mit Namen Pflicht zu denken, und sofort Bericht zu erstatten über den der zweite Vorsitzende. Ich sprach über die Entwickelung Eduard Thomas hatte zu seinen Leuten gesagt, wenn sie sich Stand der Mitgliedschaft. Collegen Deutschlands, laßt uns der Arbeiterbewegung, den Allg. deutsch. Arb. Verein und an diesem Fest betheiligten, schide er sie aus der Arbeit. einmüthig sein, denn nur dadurch ist etwas Großes zu er F. Lassalle's Princip. Keine Gegner traten auf, trotzdem Nun war ein Mädchen bei ihm in Arbeit, welches mit aus- zielen. Erfülle jeder pünktlich seine Kassenpflicht, damit die hiesigen Bourgeois und Beamten von Auerbach in Masse zog. Am andern Morgen schrie er sie an: ,, Nun kommst nicht die Abrechnung wieder so lange verschoben werden anvesend waren. Die Versammlung zählte circa 160 An- Du, faules Ding, schlechtes Mensch!" und" brauchte noch muß. Grade in den Finanzen liegt unsere Kraft. Haltet H. 1 wesende und es erfolgten mehrfache Einzeichnungen. Sonn- andere gemeine Redensarten. Dann schickte er sie fort. Die fest zur Sache, fern sei jeder Personenstreit und jegliche benen tag den 7. dfs. Nachmittag war Verbrüderungsfest. Es armen Mädchen verdienen so kaum noch das Dürftigste zum Nörgelei. Durch festes 3njammenhalten müssen wir den lich zog das Festcomité vom Versammlungslokal nach der Woh. Leben. Glücklicherweise fand sich für das gemaßregelte Diäd. Bersplitterungsversuchen einiger Schmaroßer die Spitze abnung des Herrn Ed. Rinner und holte die Fahne, die chen ein Helser und der ächte Lassalleaner, Stickmeister Herr- brechen. Brüder, das Frühjahr wird nahen. Kommt es unter Musikbegleitung von 12 weißgekleideten Mädchen be- mann Baumann aus Eibenstock, nahm sie sofort in Arbeit, zum Kampf, dann stehe Einer für Alle und Alle für Einen. gleitet und von einem Mädchen getragen wurde. Vor dem so daß sie doch wenigstens ihr Brot findet. Mit Laffalle kämpfen wir in der Arbeiterarmee, so ist der Sieg unser. Bersammlungslokal übergab die Stifterin, Minna Teufel, schem Gruß Herrmann Simon. Mit Gruß und Handschlag Wilh. Knollmann, HauptTochter des Bevollmächtigten, mit einer Ansprache die Fahne NB. Unfre Agitation dringt nicht nur in die Geister der taffierer, Ballhoffstraße 16. der Deputation, dann ging der Zug, über 200 Mitglieder, Männer, sondern, wie bei der Fahnenweihe zu ersehen war, und viele andere zählend, fort nach dem Festlokal. Der auch in die der Frauen. Von den Frauen und Jungfrauen Bevollmächtigte eröffnete das Feft. Herr Röthing hielt eine von Lengefeld und Grun wurde nicht nur diese Fahne ge Rede. Herr Simon sprach einen Prolog, der einen Verschenkt, ja noch mehr, dieselben Jungfrauen find von diesem gleich des Socialismns, der Lehre Jesus und des heutigen Fest so ergriffen worden, daß sie einen Verein gründen Socialismus, für den Lassalle aufgetreten ist, enthielt. wollen und deshalb den Vorstand des Frauenvereins in Es wurden noch mehrere Gedichte vorgehagen. Rührend Hamburg sowie Herrn Lehder daselbst ersucht, Statuten nach war eine Ansprache, in der Fräulein Teufel die Lehre Laffalle's hier zu senden. Auch werden andern Orts, wo solche hochpries und in der sie mit kräftigen Worten die Männer Vereine bestehen, die Frauen ersucht, die hiesigen Frauen aufforderte, treu zur Fahne zu stehen und die Frauen zur mit der Einrichtung bekannt zu machen. Dergleichen MaPflicht ermahnte, ihre Männer in die Schule der Arbeiter terial ist zu adressiren an Franz Herrmann Simon in zu schicken und ihre Kinder als echte Lassalleaner zu erziehen. Lengenfeld. Allen Männern standen die Thränen in den Augen, und Mannheim, 19. Nov.( Arbeiterversammlung.) Männerthränen stählen zu Thaten, wie die des Weibes das Am 15. dss. fand auf den Gambrinus- Kellereien VersammElend erleichtern. Hier konnte man sagen, das Weib ver- lung statt. Vorsitzende waren die Herren Jäger und Ehrenmag viel für unsere gerechte Sache zu thun. Das Fest hardt, Schriftführer Unterzeichneter. Die Tagesordnung währte bis früh und verlief in der schönsten Nuhe. Unsern lautete! ,, Die Arbeiter und ihre politis hen Rechte. Herr Freunden sprechen wir unseren wärmsten Dank aus, so wie Jäger eröffnete die Versammlung mit einer kurzen Rede. den Jungfrauen, welche uns die herrliche rothe Fahne schenk- Sodann sprachen die Herren Bruchmann, Schäffer, ten. Ferner fanden Montag in Treuen, Dienstag in Riehl aus Worms und Kinzel. Es wurde ein Bild der Auerbach, Mittwoch in Ellefeld Arbeiterversammlung früheren so wie der heutigen Zustände entrollt und aufs statt. Es wurden in diesen drei Orten Mitgliedschaften ge- nachdrücklichste zum Kampf für unsere Menschenrechte aufgründet, die zusammen mit Falkenstein über 200 Mitglieder gefordert. Ferner wurde noch eine Resolution angenommen, zählen. Lengenfeld agitirt unermüdlich vorwärts ohne worin die heutige Versammlung ihren Parteigenossen in BerRast, bis einst die Stunde falägt und der goldene Morgen lin in Betreff ihres Sieges über die Fortschrittspartei ihre graut, an welchem die unterdrückte Klasse ihre Auferstehung volle Anerkennung ausspricht. Zu erwähnen ist, daß der feiert. Mit Lassalle'schem Gruß Herrmann Simon. Schreibergeselle, der in einem Artikel des Mannheimer JourPausa, 17. Nov.( Agitationsbericht aus dem uals uns betrittelt, behauptet, Resolutionen seien nicht ein Vogtlande.) Sonntag den 14. November ging ich, be- gebracht. Wir ersuchen den Mann, daß er seine Ohren künf gleitet von den Herren Teufel und Simon aus Lengefeld, tig aufmache, wenn er wieder zu uns kommen sollte. Die bei stark herab strömendem Regen nach dem nahe liegenden angenommene Resolution scheint ihm übrigens sehr uner Orte Irfersgrün. Hier hatten unsere Lengefelder Partei wünscht gewesen zu sein. Der Schluß der Versammlung versammlung. genossen wenige Wochen vorher mit einigen Arbeitern Aus fand unter einem Hoch auf die Organisation statt. Ihr breitung des Allg. deutsch. Arb.- Vereins verabredet. Wir Eindruck war ein nachhaltig guter. Mit social- demokrati- haben Zutritt. begaben uns nun, durchnäßt bis auf die Haut, zur Woh- schem Gruß und Handschlag nung eines dieser Männer, und wir gewannen dieselben für unsere Sache. Immer mehr und mehr Arbeiter kamen hinzu und die Begeisterung war groß; jedoch gestattete es die Zeit nicht, länger zu verweilen, indem Nachmittags 3 Uhr eine Versammlung unserer Wiitglieder in Rodewisch Für den Allgemeinen deutschen ,, Arbeiterschaftseinberufen war. In Rodewisch waren die Mitglieder zahlreich versammelt, und ich hielt einen Vortrag über Or Allgemeine deutsche Manufactur- Arbeiterschaft. ganisation und Prinzipien des Allg. deutsch. Arb.- Vereins, welcher von den Mitgliedern beifällig aufgenommen wurde. druck muß es auf jeden Arbeiter machen, wenn er jetzt bei Mittwoch, den 1. Dezember, Abends 8½ Uhr, Jkehoe, 29. Nov.( 3um Strike.) Einen tiefen Ein- Allg. deutschen Gewerkschaft genannten Vereins Nachdem wir einige Zeit gesprochen, schied ich von unsern der Heldmann'schen Fabrik vorüber geht, wo sonst das Ge Nodewischern, die Ueberzeugung mit mir nehmend, daß un summe und Geraffel der Stühle, das Getöse der Dampfin Tütge's fleinem Salon, Valentinskamp. Tagesordnung: sere Sache hier immer fester Wurzel fassen wird. Wir maschine auf die regefte Thätigkeit schließen ließ. Doch ganz Rechtfertigung eines Beschlusses des Borstandes obiger mußten uns beeilen, denn auf Abends 8 Uhr war in anders ift es jetzt. Grabesstille herrscht in jener großen Kranken- und Sterbekaffe, so wie des Direktoriums genann Auerbach eine Versammlung anberaumt, worin fich viele 3wingburg, feit die letzten Arbeiterinnen dieselbe verlassen ter Gewerkschaft, betreffs des Lotals und der Lade Männer eingefunden hatten, die eine Mitgliedschaft zu bilden haben. Arbeiter, Ihr seht hier klar, daß sobald Ihr Euch beabsichtigen, hier hielt ich ebenfalls einen Vortrag über Or vereinigt, es in Eurer Macht liegt, auch die größten Fabriken, ganisation und Prinzip. Die Begeisterung war so groß, daß, ia die gesammte Industrie zu beherrschen, und mit der Macht als inmitten meines Vortrags auf der Straße der Ruf des Kapitals zu kämpfen. Drum rufe ich Euch zu: Seid Buchdrucker: u. Schriftgießer- Verein. Megi ,, Feuer!" erscholl, Niemand von seinem Platze ging, und einig, ihr werdet stark sein! Am 27. d. M. wurde eine auf mein Befragen, ob ich meinen Vortrag weiter fortsetzen öffentliche Volksversammlung abgehalten, die so stark besucht sollte, erscholl es aus aller Mund:„ Fortsetzen." Wie sich war, daß der Saal nicht alle Zuströmenden fassen konnte. Angelegenheit der Kranken- c. Kaffe.- Withverfan hald herausstellte, war der Ruf: Feuer! durch den Brand Bom Unterzeichneten und Herrn Alberts wurde das Ent Heinrich Mayer, Schriftführer. Verbands- Cheit. Verband". Gewerkverein deutscher Holzarbeiter. Reiseunterstützungen für Nostock für den Gewerkverein deutscher Holzarbeiter werden verabfolgt zu jeder Zeit vom Bevollmächtigten W. Harder, Kistenmacherstr. 17 1. Etage. Für Frankfurt a. M. und Umgegend. Geschlossene Mitgliederversammlung der hiesigen Mitglieder des Allgemeinen deutschen Arbeiter- Vereins Donnerstag, den 2. Dezember, Abends 8 Uhr, in Heymann's Saal, Sachsenhausen. Anwesend: Der Präsident Dr. v. Schweizer. Die Mitglieder der Gewerkschaften sind eingeladen. Die Karten oder Bücher sind vorzuzeigen. NB. Der Lohnschreiber Dr. Müller, so wie einige Uebergelaufene haben keinen Zutritt. Der Bevollmächtigte. Für London. Deutscher Arbeiter- Bildungs- Verein. Charles Hotel 71, Dean- Street Soho- Square W. Für Berlin. S alig Prot gen Beu Furc ter inn t n Ge eigen auben berb bie ten, Fall mlun fteb idri loren plötzl dbri par hit La Rati Har egen ift tie Regi ftver neller gierun fie aus Allg. deutsch. Maurer- Verein. Geschlossene Mitgliederversammlung Mittwoch, den 1. Dezember, Abends Uhr, in Wolter's Lokal, Neues Gesellschaftshaus. Tagesordnung: 1) Fortführung der Debatte, welche am Mittwoch noch nicht zum Austrag gebracht ist.-2) Anträge zur General NB. Auch solche Maurer, die Mitglieder werden wollen, E. Grändorff. Für Hamburg. Außerordentl. Generalversammlung der Interessenten der Kranken- und Sterbekasse Nr. 504 der Mitglieder des Allgem. deutsch. Schneider- Vereins und der Mitglieder der ttepa Moren fo rgeoi eiter mte Arme Bo er idh den We i Im Auftrage: F. S. Liebisch. Für Berlin. Jäckel's Salon, Sebastiansstr. 39. rgeo Donnerstag, 2. Dezember, Abends präcise 8 Uhr. ba Drud von R. Bergmann in Berlin. Berantwortlicher Rebattent und Berleger: W. Grüwel in Berlin, Der Vorstand. bas liche tung