t. 143. Berlin, Sonntag, den 5. Dezember 1869. Fünfter Jahrgang uh jter. Social- Demokrat. He Beitung erscheint brei Mal wöchentlich boumb war: Dienstage, Donnerstage und Sonnabends Abends. Organ der social- demokratischen Partei. onessente. Preis für Berlin incl. Bringerlehn: viertelfährlich 15 Sgr., monat. inne tih 5 Sgr., einzelne Summern 1 Sgr.; bei den Postämtern in Preußen 15 gr., n- bei den außerpreußischen Bestäutern in Deutschland 12 Sgr.,( 44 Kreuzer fübe. Währ.) hr, orn. Redaction und Expedition: Berlin, Gitschinerstraße 17. Bestellungen werden auswärte bei allen Poftämtern, in Berlin in der Expedition, sowie bei jedem soliden Spediteur entgegen genommen. Juferate( in der Expedition aufzugeben) werden pro dreigespaltene Petit- Belle bel ArbeiterAnnoncen mit 1 Sgr., bei fonftigen Aunoncen mit 3 Sgr. berechnet. Agentur für England, die Colonien, Amerita, China und Japan Mr. A. Duensing 8 Little- Newport- Street, Leicester- Square. W. C. London. " 1 in. Abonnementsbestellungen auf den Social- Raiserreichs prophezeit, dessen Einrichtungen zu den Todten mofrat" für das laufende Cuartal werden geworfen hatten. uhr während, auswärts bei den Postämtern, entiedene engenommen. ng. Den neuen Abonnenten wird das Blatt für ganze Cuartal, vom 1. Oktober an, vollstänbel. nachgeliefert. iter. ithr Politischer Theil. Berlin, 4. December. H. Ordnung und Freiheit, wahrlich, ein der. r schöne Dinge sind das; und deshalb eignen sie Es ist die zu einer wunderschönen Phrase. afe, welche den Dedmantel der Bourgeoisie aus schaft, und so hören wir denn stets diese Worte, an fich die Vorkämpfer der Bourgeoisie gegenseitig hr, eihräuchern. Besonders sind sie in Frankreich be, wehl beshalb, weil die Arbeiterklasse schon ein iedene in höchst unordentlicher Weise versucht hat, das blerische Gebäude der Bourgeoisherrschaft über den igter. fen zu werfen, und weil es ein Trost aller Ausrift, pochend auf den Sieg über die Arbeiter der furchtbaren Junischlacht, auszurufen:" Wir Pand pfen für Ordnung und Freiheit!" " " 1 pflicht der Gesellschaften in umfassender Weise zu be= stimmen, falls nicht der Nachreis geführt wird, daß „ Norbd. Allg. 3tg."! Wunderschön! Wir wollen oder durch unabwendbaren Zufall veranlaßt worden. Also das Kaiserreich steht fester, wie je, meint die der Schaden durch eigene Schuld des Beschädigten ihr einmal einen Ausspruch vorhalten, der auch von Beim Bergbaue kann die Haftungspflicht der Unterdem Brunten mit der Ordnung und Freiheit handelt, nehmer nicht so weit ausgedehnt werden, weil anund der gleichfalls in einem Leitartikel der Nordb geblich oft Unfälle durch Naturfräfte eintreten, welche sich Aug. 3tg." enthalten war. Damals hatte freilich der sorgfältigsten Controle entziehen, und weil es sich um nicht der Kaiser Frankreichs, sondern ein preußischer den Schutz der Arbeiter nicht blos gegen das Verschulden Bourgeois die Baute der" Civilisation und Freiheit" der Unternehmer, sondern auch der eigenen Mitarbeiter gerührt. Und damals schrieb das ministerielle Organ: handelt. Der Bergwerksbefizer soll also nur für eigene Wir fämpfen für die Civilisation und Freiheit!" Schuld und für die Verschuldung seiner Officianten, nicht Bum! Bum! Das ist die große Pauke, die noch nie aber für die seiner Arbeiter haften, und der Beweis ihren Effekt verfehlt hat. der Verschuldung muß von dem Theile geführt werden, welcher Schadenersatz beansprucht. Aehnliche Grundfäße sollen für die Haftungspflicht der Fabrikgenommen werden, wenn die polizeilichen Vorschriften unternehmer gelten, namentlich soll diese Pflicht anfür den Betrieb nicht eingehalten worden sind." Es ist wirklich kaum denkbar, wie jetzt, nach so ent" Bum! Bum! Das war die große Bauke im Palais Bourbon am 14. Februar 1848, mit welcher man den Schritt der Arbeiter- Bataillone zu übertönen versuchte. Das ist die große Pauke, die wir auch, neben jenen anderen Reden, oft genug in dem Parlamente der conftitutionellen Musterregierung Louis Philipp's gehört. welche die Devutirtenkammer am 14. Februar 1848 dem Wir entfirnen uns noch des Paragraphs 10 der Adresse, Könige Louis Philipp überreichte. Der Schlußsatz derselben lautete: ,, Unsere ,, beschworene Verfassung", die wir den nach folgenden Generationen als ein unverfegliches Brand feßlichen Unfällen in Bergwerken davon geredet wer übergeben, sichert denselben das foftbarste Erbtheil der den kann, daß uncontrollirbare" Naturkräfte ste Nationen; die Verbindung der Ordnung mit der hervorrufen. Die Einrichtungen müssen so getroffen werden, daß durch keinen Zufall ein Unglüd Freiheit!" entstehen kann, das ist eine absolute Nothwendigfett, Ferner müssen die Capitalisten für das Leben ihrer Arbeiter nicht blos mit ihrem Beutel, sondern mit ihrer Person bürgen, sonst wird es gar bald Was bedeutet jenes Wort Ordnung, das man Das war, wie gesagt, die große Paufe des Liberalis dahin kommen, daß der Capitalist berechnet: Was kommt triumphirend ausspricht? Nichts anderes, als die mus am 14. Februar 1848, und neun Tage nachyer, am mir billiger zu stehen, wenn ich die theure Einrichtung herte Herrschaft der Bourgeoisie, das Niederhalten 23ften, bekam dies interessante Instrument das bekannte tigte. Proletariats mit Waffengewalt! Nichts anders, mit großem Erstaunen, daß die Arbeiter, die Herr Odilon Fall, daß einer um's Leben kommt, seiner Familie Loch, und die Paukenschläger liefen davon und sahen zum Schuß der Arbeiter schaffe, oder wenn ich im bie Sicherung des Privateigenthums der Capita die Sicherung des Privateigenthums der Capita- Barrot zu dem Reformbankett geladen, die Reformen in eine Handvoll Thaler hinwerfe? Die französischen ntlasse und die Sicherung der Ausbeutung der ihrem Sinne machten und die Bankette der Nationalwert- Arbeiter sagen:„ Jedes Grubenunglück ist Mord!" beiterflasse durch das Capital! stätten organisirten, bis man sich endlich nachher in Paris Dem stimmen auch wir bei, und darum verlangen gegenseitig um des ,, Mißverständnisses" willen erwürgte, wir, daß auch der Capitalist mit Leib und Leben für das dadurch hervorgerufen war, daß der Begriff der Frei- den durch seinen Geiz verübten Mord bürge. Es ist heit und der Civilisation ein durchaus verschiedener ist, je schon genug, daß der Arbeiter sich als Waare auf nachdem Jemand Commerzienrath, oder aber Familienvater bem Markt zur Arbeit verkaufen muß; sein Leben, mit 2 Thlr. 24 Sgr. wöchentlichem Verdienst ist. seine Gefundheit für Geld preiszugeben, das ist denn doch wohl ein Bischen zu viel verlangt; freilich ist eine solche ,, Humanität" für unsere Bourgeoisgesellschaft ganz folgerichtig! thr, ße. Schaf je. Was bedeutet jene mit solcher Ordnung verbunub Freiheit? Sie bedeutet, daß jeder Bourgeois Freiheit" besitzt, das Volk auszusaugen, und daß echnun Freiheit des Arbeitervolles so beschnitten ist, daß Benerale Gefahr vorhanden ist, daß es die Ausbeutungsheit befeitige! ng, 11. baft. Uhr, 5. denken! " " Nun, diesen Leuten, die aus jenen furchtbaren wild er els. Darum jubeln denn auch alle Bourgeois und alle habenen Ereignissen und aus der nachfolgenden Geschichte tionäre, wenn sie vernehmen: daß Freiheit und noch nichts gelernt haben, denen ist freilich nicht zu helfen. Nicht zu helfen," meinte die Nordd. Allg. nung gesichert sind. Darum jubeln sie jest, 3tg.", sei den Leuten, die aus den furchtbaren Ereig- In dem gefeßgebenden Körper Frankreichs hat Ball Bonaparte der französischen Bourgeoisie zuruft, niffen von 1848 nichts gelernt haben, die sich von die Opposition jezt ihren Feldzug begonnen. Derselbe wollen die Ordnung und die Freiheit sichern der Phrase von Ordnung und Freiheit noch bestechen ist durchaus schwächlich. Die radikalen Bourgeoiserbands das Arbeitervolk mit dem Bajonnet niederhalten. lassen und glauben, damit lasse sich eine Dynastie abgeordneten habe Jules Favre in's Feld geschickt Der Ausspruch Bonaparte's: Ich bürge für die sichern. 3a, nicht zu helfen ist ihnen! mit fünf Interpellationen. Sie lauten wie folgt: onung, ist aber trotz seines pomphaften Klangs Und so möge sie auch jetzt sich hübsch an die 1) Wir wünschen die Regierung zu interpelliren über Phrase. Nicht Bonaparte bürgt für die Bour- große Baute vom 14. Februar 1848 und an das das Verhalten der verschiedenen Behörden, welche geladen ordnung, sondern die Soldaten und diese Poch von 24. Februar 1848 erinnern und betenken, mit der Ueberwachung der öffentlichen Ruhe und der ité. baten, fie tönnten sich einmal erinnern: daß die daß, wenn am 26. Oktober„ die Odilon Barrots Anwendung der Gesetze im Monat Juni betraut wabeiter ihre Brüber sind! Schon sind zwei von heute" nicht auf die Straße gegangen sind, dies rea. 2) Wir wünschen die Regierung zu interpelliren baten der parifer Garnison wegen Theilnahme nur ein Beweis dafür ist, daß die socialistische über die Motive, welche sie bestimmt haben, die Einsocialistischen Versammlungen nach Al- Arbeiterbewegung heute weit furchtbarer berufung des gesetzgebenden Körpers mit Hintandas heißt in den Tod, geschickt. Das giebt ist wie 1848, daß selbst die rabitalste Bour- setzung der Rechte der Kammer zu verspäten, und geoisie vor der socialen Revolution zittert. zwar auf die Gefahr schwerer Ereignisse hin, welche Gleichwohl athmeten alle Ordnungsmänner auf, Langsam nabt fie, langsam aber fiber, die ver- die Unruhe und Mißstimmung, unvermeidliche Resulnst ein der großen Bauke von der Ordnung" und der bängnißvolle Stunde, und die große Baute von der tate dieser Vertagung, herbeiführen konnten. 3) Wir mité. teiheit." Das preußische ministerielle Blatt, die Ordnung und Freiheit, sie verhindert nicht ben wünschen die Regierung zu interpelliren über die orbb. Allg. 3tg." stimmt einen wahren Triumph- Gang der Geschichte! Thatsachen, welche die blutige Unterdrückung der Unruben im Loire- Bassin veranlaßt haben. 4) Wir wünschen die Regierung zu interpelliren über die Thatsachen, welche die blutige Unterdrückung der Unruhen veranlaßt haben, die in dem Kohlenbecken des Endlich soll der lauten Forderung des Bolts ge- Aveyron vorgekommen sind. 5) Wir wünschen die Ree Sitten und Gesetze einzuführen. Er selbst wolle für mäß im Norddeutschen Bunde etwas gethan gierung zu interpelliren über die Frage, ob sie beabsichtigt, té bei Ordnung bürgen, welche Frankreich gepaart mit der werden, um die Folgen von Unfällen, denen die Ar- bei dem System der offiziellen Candidaturen zu beharren? , Aufheit wünsche, nachdem die Nation die Erfahrung gemacht, beiter in letzter Zeit in unerhörtem Maße ausgesetzt Also nichts wie leere Interpellationen! Entschiedener ben in die Freiheit ohne die Ordnung naturgemäß ihr eigenes waren, einigermaßen zu mildern. Gleichwohl find geht Raspail vor Derselbe beantragte, die Minister derben in sich trage. Das ist nicht die Sprache eines die gemachten Vorschläge nur Stückwerk. In Bezug in Anklagezustand zu verfeyzen. Es ist natürlich blos ten, daran verzweifelt, die von der Vorsehung und archen, der, in die Enge getrieben von feindlichen Ge- auf die Haftungspflicht für Körperverlegungen und eine Demonstration, und deshalb haben verschiedene Willen des Volkes ihm übertragene Aufgabe zu Ende Tödtungen beim Betriebe der Eisenbahnen, Bergwerke Radicale ihm einen Vorwurf daraus gemacht, daß er fahren; das ist nicht der Ton, welchen die oppofitiouel- und Fabriken hat der Justizausschuß des Bundesraths nicht direkt den Kaiser angeklagt habe. Raspail wurde Fraktionen erwartet haben mochten, nachdem sie in ihren folgende Grundsätze aufgestellt:„ Für allen Schaden, übrigens von den kaiserlichen Deputirten niedergebrüllt. her. feften, Declarationen und Pamphleten das Ende des welcher beim Elsenbahnbetriebe entsteht, ist die Ersay- Dieser Vorgang verlief wie folgt: Raspail sagt: Ich ir ftet ng an, und thut den Ausruf: peiser Ohne Ueberhebung, aber im vollen Bewußtsein seiner 12. ft und seiner Würde entwickelte der Kaiser vor den Reaben. entanten der Nation die großen Aufgaben, deren Lösung einzelnen Faktoren der Gesetzgebung obliege. Die Volfsretung forderte er auf, die Freiheit zu erhalten, sie Nach , geb al De Rundschau. Berlin, 4. December. * " eine Vo eichfalls Zur Reise des Präsiderten ging uns nachstehende Nach- hwindell richt zu: ter hetze Versammlung zu Frankfurt a. M. sehr zahlreich ane wi viele Ote, b's nach Gießen hin, vertreten. Allgemeinerrier, Befriedigung, schönste Eintracht, fester Zusammenhalt. Joseph Schneider. eres gr empf Die wieder fest organisirte Mitgliedschaft Bremens. landen Mangner. mme a ellschaft Vernu enschaf t der will einen Antrag stellen, welcher noch viel weiter| mattet in ihre Hände fallen. Als wir am 26. Oftober das* Nach einer Mittheilung des Vereinskassirers, Herrt unser geht, als derjenige des Herrn Jules Favre: ich be- heftige Gefecht beim Paß Han auf den Höhen von Zagvozdat W. Hafenelever, sind ihren Verpflichtungen gegen di Unterz antrage, daß das Ministerium, welches ihnen einen bestehen mußten, wo unser braver, thätiger Oberst Jovan Vereinskaffe pro Monat Oktober nachträglich ferner nahe ernahm Backenstreich gegeben hat, in Anklagezustand versezt novic leider eine schwere Verwundung am Fuße er ielt, gekommen: Nieder- Roden, Düsseldorf, Baußen, Augsburg Soc. werde.( Heiterkeit.) Sie lachen, meine Herren! Es der gefallenen Männer ergriffen und unaufhörlich mit auf so wie Gudenstedt und Thalheim für August und Sept, sowi habe ich selbst wiederholt gesehen, daß Weiber die Flinten Lorenzhaus, Worms und Rosenheim, theilweise jerlohradh hi ist darum nicht minder wahr, daß man Sie ganz uns feuerten. Ein großes hageres Web, nicht mehr ganz tember. der F sänftiglich an die Luft gef zt hat, und daß Sie Sich jung, stand auf einer Felsenkappe, die wohl an 500 Fuß Abrechnungen haben noch eingesandt: Höchst und Penigärte, d dies mit Ausnahme meiner Person und einiger An über uns war, und feuerte ihr langes, weit tragendes Gebei Chemnitz. derer ruhig gefallen ließen. Nun denn, ich seße Herrn wehr mehrfach mit solcher Sicherheit auf uns ab, daß ein v. Forcade in Anklagezustand, weil er die Wahlen Soldat von ihren Schüssen getödtet, ein anderer aber vergefälscht hat; er trägt allein die Schuld, daß Sie wundet wurde. Wiederholt hatten Scharfschützen von uns diese Frau schon zum Zielpunkte genommen(!), so daß Sich nicht wirklich als aus dem allgemeinen Stimm- die Kugeln rechts und links bei ihr in den Kalfsels n recht hervorgegangen betrachten fönnen. Sie haben einschlugen, ohne sie jedoch zu treffen, worauf sie gestern den Eid geleistet; waren Sie auch berechtigt, ftets höhnend ihr langes Gewehr über den Kopf ihn zu leisten? Sie haben am 7. Juni und an schwang. Endlich zielte ein als sicherer Schütze* Aus Bremen haben die Vereinsmitglieder nachstehen und den folgenden Tagen schreckliche Ereignisse erlebt. bekannter Unteroffizier bedächtig auf dieses Weib und traf des Telegramm an die Parteigenossen zu Berlin übersandt Verein Wer hat dieselben herbeigeführt? Wer anders als sie auch mitten in die Brust. Sie schlug noch einmal mit Bremen, 3. Dec. 12 Uhr 30 M. Herrn Sie, Herr v. Forcade? Der Minister des Innern: den Armen um sich und stürzte dann von ihrer Klippe Parteigenossen! Herzlichen Glückwunsch zu Eurem Siegtige Ve liner A Sie wissen besser als ich, wer diese Unruhen gemacht herab, ungefähr 50 Schritt vor unsern Füßen, wo wir spä und unser Aller Dank! hat, Herr Raspail! Raspail: Sie sind es, der Herrn Ausdinc des glühendsten Hasses war in den starren, gelben, ter den todten, sehr zerschmetterten Körper liegen sahen. Der Pietri veranlaßt hat, diese Unruhen zu machen und scharf geschnittenen Gesichtszügen dieses Morlachischen Weibes Hannover, 1. Dec.( An die Berliner Camera selbst Sie sind dafür verantwortlich. Sie haben nicht nur ausgeprägt. Bei solcher Kriegführung ist es gar nicht zu den.) Ein donnerndes Hoch unsern Freunden und Partei- sammlu einen Theil der Bevölkerung, sondern alle Kreise der vermeiden, wenn auch unsere Mannschaft wild nud grausam genossen in Berlin für das kräftige Eintreten für unser Prin- ptsächli Gesellschaft angegriffen. Blut ist geflossen; dieses wird, keinen Pardon mehr giebt und auch die verlassenen zip am 28. Nov. Respekt haben die Fortschrittsmänner Jahr Blut flagt Sie an.( Inzwischen ist der Lärm im Ortschaften der Feinde zerstört und die wenigen Oliven- vor der Arbeiterpartei bekommen! Nar so vorwärts Arbei Hause so groß geworden, daß er vollständig die Stimme bäume, die man hier antrifft, abhant, um die Wachfeuer ter; nicht lange mehr soll es dauern, bis sämmtliche Pardes Redners deckt; dieser fährt mit äußerster Anstren- damit anzuzünden. Humanität ist gewiß eine schöne Sache; teien am Booen liegen, während die Arbeiterpartei machtgung fort:) Ich bin vor Ihnen erschienen, um einen menn man aber Tage lang auf steilen Wegen umherklettern, voll dasteht. Mit social- demokratischem Gruß auf öden Hochflächen ohne Feuer und schutzlos dem Anpralle J. Wilhelm, Bevollmächtigter. Antlageact gegen die teuchelmörder zu verlangen. der heftigen Boreasstürme ausgefetzt und von eisigen Regent Elberfeld, 1. Dec.( Resolution.) Die allgemeine Sie lachen; aber sind es nicht die Ihrigen, welche in guſſen bis auf die Haut durchnüßt, bei Speck uno trockenem Arbeiterversammlung vom 21. Nov. spricht den Berlinert fern der Straße ermordet worden sind? Man zählte drei Brote viele Nächte bivouativen muß, auf Schritt und Tritt Arbeitern ihren herzlichsten, wärmsten Dank aus für ihre Leute, welche Streiche mit dem Todtschläger empfan- durch die Stugein versteckter Feinde begrüßt wird und end- eut chiedene Haitung und ihr energisches Vorgehen in der gen haben, während der Eine die beiden Anderen auf- lich die Leichen der gefallenen Kameraden mit abgeschnittenen Volksversammlung vom 7. Nov. im Concerthause zu Berlin. hob; sie blieben lange Zeit beinahe ohne Besinnung. Köpfen und Beinen und sonst noch auf das Grausamste Mögen die Arbeiter Berlins muthig vorwärts schreiten auf Das waren Ihre Leute, von den Unsrigen gab es verstümmelt findet, dann hält es ,, verdammt" schwer, die der Bahn Lassalle's; mögen sie alle ihre Gegner niederwer keine dort. Ich klage also im Namen der Bevölfe- Mannschaft immer in eine humane Stimmung zu versetzen, fen. Der Sache der Arbeiter allein gehört der Boden und rung von Paris den Minister an, welcher sich solcher und in der warmen Stube läßt sich leichter über eine hu muß der Sieg werden. Berliner Arbeiter that auch bei der Beit mane Kriegführung sprechen, als solche in Wirklichkeit bei Reichstagswahl im nächsten Jahre Eure Schuldigkeit und rlich Aufreizungen schuldig gemacht hat. Und dieselben einem derartigen Revolutionskriege ausführen. Unsere Erbringt allen Gegnern zum Troße Social- Demokraten in den 16ft n wiederholten sich alle Tage. Am 26. Oktober find pedition, die bezweckte, das wichtige Fort Dragali zu ver- Reichstag. C. Klein. W. Wüsten. wieder 40,000 Mann herangezogen worden und gegen proviantiren, gelang uns übrigens vollkommen; wir haben Shehoe, 30. Nov.( Volksversammlung.) Eine ng Spa wen? Gegen Leute, die sich gar nicht gezeigt haben. an fünfzig Maulthierladungen mit Reis, Mais, Speck, Bolksversammlung fand am 29. d. M. statt. Die Tagess Es war also auf ganz harmlose Menschen abgesehen. Branntwein, Tabak und auch Munition in dieses Fort ordnang betraf die Principient des Aug deutsch. Arb.- Verems ( Unruhe.) Ja, murren Sie nur. Jene gewisse Rebe, gebracht, und so können unsere Kameraden daselbst schon und die Vorfälle im Concerthause zu Berlin. Herr Hartauf welche keine Antwort gestattet ist, jene Rede voller wieder einige Wochen allem Anstürmen der aufstän mann aus Hamburg helt eine zweistündige, begeisterte Da Rede, in der er die gedrückte Lage des Arbeiterstandes dardischen Schaaren mit großer Ruhe entgegensehen. Drohungen.( Wachsendes Gebrüll) Sie wollen unsere Feinde kein Geschitz haben, so kann es ihnen auch legte und zum Kampf für unser Recht aufforderte. Ferner mich nicht anhören; so sage ich Ihnen denn schließ- niemals gelingen, ſich der festen Steinforts anders als etwa wurde nachstehende Resolution einstimmig angenommen: et lich: Sie werden sehen, daß ganz Frankreich mir durch Verrath oder durch Aushungerung der Besatzung zu Beifall flatschen wird, und daß Sie allein die gefäl- bemächtigen. Biel andere Operationen, als die Forts zu der unsrigen, in Wahrheit die Interessen der Arbeiter verligen Freunde einer auf Mord beruhenden Regierung verproviantiren und dann die Landschaften, in denen die tritt, sondern stets nur für ihre eigenen Intereffen wirkt, bleiben werden.( Raspail wird unter furchtbarem aufständischen Morlachen hausen, mit starken fliegenden und es deshalb Pflicht eines jeden Arbeiters ist, sich den Gebrüll niedergeschrieen.) Wayrlich, eine Heldenthat, Colonnen wiederholt zu durchziehen, bleiben uns während Bestrebungen des Allg. deutsch. Arb. Vereins anzuschließen, die der Vorkämpfer der„ Ordnung" und der Frei- der schlechten Witterung auch nicht übrig, und so können welcher allein für die Intereffen der Arbeiter wirkt. Die) he heit", wie Bonaparte seine Trabanten nennt," würBersammlung erklärt sich ferner mit der am 7. Novbr. im Concerthause zu Berlin gefaßten Resolution einverstanden. Mit social- demokratischem Gruß J. Albert. " 1 " Die heutige Versammlung erklärt: daß keine Partei, außer it achtung hr un de dies " war boldt: es bef Sten d der hier b find, ment 3 n Ber 11111 Männe und ins br ben b bem Bran Mitgl tit feb olmäd Gener raft Sta hlt w daß ebu me g a Fr atreib beitet. iterat fe immerhin noch Wochen, ja, selbst Monate vergehen, bevor der ganze Aufstand unterdrückt sein wird. Daß dies ein dig ist. planmäßig vorbereiteter Aufstand ist, glaube ich kaum. Der Ueber den Aufstand in Dalmatien bringen die Saß der Bocchesen gegen uns war stets groß. Die Popen, Neumünster, 1. Decbr.( Volksversammlung.) Zeitungen einen Brief eines österreichischen Officiere, die einen ungeheuren Einfluß auf die Landbevölkerung Am 27. November wurde hier eine große Volfsversammlung den wir nachstehend folgen lassen, da aus ihm die besitzen, hetzen und schüren das Feuer immer mehr an, und abgehalten mit der Tagesordnung: Die Niederlage der Fort Tapferkeit jener Volkswehr, die den Desterreichern so die Maßregel, daß hier die Mannschaft für ein Landwehr schrittspartei vom 7. November im Saale des Concertviel zu schaffen macht, deutlich ersichtlich ist. Zugleich Bataillon ausgehoben und in regelmäßige Uniform statt hanses zu Berlin. Referent war Herr Liebisch aus Hamist der Brief charakteristisch für den junterlichen bruin die landesübliche Nationaltracht gekleidet werden sollte, burg. Er behandelte dieses Thema wie es sich gebührt, und talen Uebermuth, der unter den heutigen Berufsoffi- es uns schlecht gehen, so wird der Vladika von Montenegro schrittle thums unter dem Herr Schulze- Delitzsch ſich der ließ die Geschichte endlich zum Ausbruch kommen. Sollte verlas u. A. den ganzen Generalstab des geschlagenen Fortcieren herrscht. Der Brief lautet: Einige Wochen liegen jetzt hinter mir, wie ich solche so verhält er sich äußerlich neutral und wartet vorerst die noch niemals Wille der Fortschrittspartei gewesen sei, etwas effent sich jedenfalls auf die Seite unserer Feinde stellen, jetzt Nang eines Königs erworben hatte. Er schilderte, wie es überreich an Strapazen und Unannehmlichkeiten jeglicher Ereignisse ab. Vortreffliche Dienste leisten die Na- zur radicalen Verbesserung der Lage des Arbeiterstandes bei Art in meinem ganzen bisherigen Leben noch niemals er teten Batterieen, und ohne ihre Hülfe hätten unsere zutragen, und hob schließlich hervor, welchen schmählichente, lien und 1866 in Böhmen selbstverständlich ungleich verlust Seite gekostet. Auch mit unseren neuen Hinterladungs- Berlins zusammen zu heben, um sich die Köpfe blutig zu fahren habe. Zwar waren die Feldzüge von 1859 in Ita Expeditionen gewiß zehn Mal mehr Opfer von unserer Plan dieselbe angezettelt habe, nämlich am 28. die Arbeiter reicher für uns, als die kleinen Gefechte hierſelbſt, aber die Gewehren sind wir in jeder Hinsicht vortrefflich zufrieden, hauen. Zu unsrer Freude ist ihnen dies nicht gelungen. Beschwerden, welche unsere armen Truppen jetzt erdulden und soute es über kurz oder lang wieber zu einem Kriege Herr Kamm schloß sich den Worten des Herrn Liebisch müssen, sind weit angreifender und in ihren Rückwirkungen mit den ,, Derren Breußen" kommen, so werden die schon an und sprach über bekannten 45,000 Thaler, die Herr für die Gesundheit schädlicher, als wir sie dort jemals er- sehen, daß wir es jetzt mit ihren Zündnadelgewehren voll- Schulze- Delitzsch als Geschenk von den Capitalisten erhalten litten haben. Und noch ist gar kein Ende von dem Ganzen kommen aufnehmen können." Wir sind jetzt wieder in habe. abzusehen und wir werden wohl noch viele Monate in die Cattaro, wo wir uns doch einigermaßen von den letzten nommen:" Die heutige Volksversammlung ist vollſtändig Schließlich wurde nachstehende Resolution ange sem„ dreimal verwitnschten" Lande stehen bleiben müssen. Strapazen wieder erholen können, was auch bringend noth- mit der im" Concerthause bennyten Haltung und Energie die was hilft es auch viel, wenn wir die auſſtändischen Ban- wendig it, ba ir bet turer ingen Mannschaf, und den Berliner Social Demotraten einverstanden, aus der sich die den flets zurückwerfen, die„, Kerle", die wie die Gemsen auf wieder eingerüdten Urlaubern verhältnismäßig ſehr viele Bolts- und Fortschrittspartei ihre Ohnmacht erklären kann. ihren steilen, unwegfamen Kalkfelfen umberklettern, laufen, stranke haben. Außer einem ,,, riesigen Schnupfen" und einer Deshalb rufen wir den Berliner Parteigenoffen zu: Brüder wenn ihre Patronen verschossen sind, mit der Ge Seiserkeit, daß ich kaum noch commandiren kann, befinde fahret nur so fort, dann wird die Welt bald ſehen, welche schwindigkeit der Eidechsen davon, so daß ihre Verfolgung ich mich, unberufen, bis jetzt noch ganz wohl und sehe den Dekonomie der junge Bauer treibt!"§. D. Plambed. ganz unmöglich ist, retiriren sich ein paar Tage in die Zer- Dingen, die da kommen sollen, mit großer Gemüthsruhe nagora oder Herzegowina und find, so wie wir abziehen, Göln, 28. Nov.( Volksversammlung.) entgegen. Adio, der Dampfer, der heute von hier nach Anlaß der Berliner Volksversammlung vom 7. dss. fand fogleich wieder dort, um ihr Spiel auf's Neue zu beginnen. Triest geht und viele Krante und Verwundete transportirt, am Sonntag den 28. dss. eine stark besuchte Volksverfamin Es ist ein ,, verfluchtes Ding", gegen solche Feinde zu soll auch diesen Brief mitnehmen! fämpfen, und so leicht jeder Aufstand in einem cultivirten, lung statt. Vorsitzende waren die Herren C. Düchting mit Städten und Dörfern bedeckten Lande von jeder kräftgen, daß der einſſland nicht vorbereitet gewesen ist. Damit Barhalten der fortschrittlichen Phraſgnhelden, sowie chting, Interessant ist, der Officier selbst eingesteht, und Lichters, Schriftführer Unterzeichneter. entsetzlich schwierig hält dies in einem solch öden, unfeucht fällt die von im österreichischen Solde stehenden Lite- schreibset ihrer Preffe wurde von den Rednern Düchting, baren Felſenlande, wie dies mit Ausnahme der Zuppa raten verbreitete Verläumdung, Rußland stehe hinter Mann, Lichters, Broch 2. auf's Schärfſte getabil. fouſt ganz Silddalmatien ist; dieſe Erfahrung können wir dem Aufstand. Die Dalmatiner kämpfen ehrlich für Der ehrliche" Herr Berg erhob Jacoby in's Himmelreich, hier recht gründlich machen. Dabei find wir von Spionen ihre demokratische Einrichtung, die Bolts wehr, vie serr Lichters holte denselben aber gleich mich ein, umb regulären Truppe besiegt und unterdrückt werden kann(?) so Vereins- Cheil. aller Art umgeben und können keinen Schritt vorwärts man ihnen gewaltsam nehmen wollte. machen, ohne daß dies den aufständischen Schaaren verrathen würde. Die Schlimmsten sind die Weiber, die von ihren griechisch- katholischen Popen aufgehetzt, einen wirklich fanatischen Haß gegen uns entwickeln. Alle Schaaren der Aufständischen sind fast stets von zahlreichen Weibern begleitet. Diese tragen die Lebensmittel und die Munition Aus Das feige Mit An bent e Allg. Gig Autr bon i ag w Antra dhe jo Berei Derrer ter nbere und mid m Berfa Jocial Schließlich brachte Herr Lichters eine Resolution Herr Berg gleichfalls eine. Die letztere fiel und die Ret. solution des Herrn Lichters wurde fast einstimmig ange nommen; sie lautet: In Erwägung, daß das Gebahren der Fortschrittspartei nicht den nothwendigen Rückhalt hat und nur auf's Stimmenwerben berechnet ist, in Erwägung, Unmittelbar nach der Rückkunft des Prä- daß durch das Gebahren der Fortschrittspartei die arbeiten be für die kämpfenden Männer, folgen mit in bas hef- fidenten wird zu Berlin eine große Mitglieder- Klasse hinter's Licht geführt werden soll, erklärt die ban tige stattfinden, zu welcher auch ible gum ( Für den Allg. deutschen Arbeiter- Verein.) Di Be am gen die Kämpfer durch laute Worte und höhnende Geber- Verband gehörigen Gewerkschaften Zutritt haben. Arbeiterparti überall gegen die Fortschrittspartei vorgehe, den gegen uns, schleppen Steine zusammen, um sie auf uns Der Präsident wird in dieser Versammlung einen und zollt zugleich den Arbeitern Berlins für ihr thatkräftiges Vorgehen die vollste Anerkennung." Joh. Stockhausen. lifte herabzurollen, kurz, find fast eben so gefährliche Feinde, als die fechtenden Männer selbst mit ihren langen Flinten und ihrem wüthenden Wolfsgeheul, das sie regelmäßig erst anftimmen, bevor sie von ihren Felsenkuppen das Feuer beginnen. Dabei zeigen diese Morlachiunen eine entsetzliche Wildheit und Grausamkeit und wüthen wie die Furien gegen die unglücklichen Soldaten, die verwundet oder erausführlichen Vortrag halten: " 1 recht Cold de Wing. terve tann Leipzig, 22. Nov.( Volksversammlung.) Heute Ueber seine fiebenwöchentliche Agita- hielten wir hier im Pantheon eine von circa 600 Man tionsreise, die legten Parteivorgänge besuchte Versammlung ab, um den hiesigen Arbeitern wahr. in Berlin und den Zustand der Partei heitsgetren die Vorgänge der Bolksversammlung im Concertim Allgemeinen." Die Presse wird zu dieser Versammlung Zutritt fauften Zeitungsschreiber und Schwindelliteraten darzulegen. haben. er hause zu Berlin zu schildern und die Gemeinheit der geTrotzdem fich viel Bildungsvereinler eingefunden hatten, ex Sep Der. mera Arbei gter. Verbands- Chril. Für den Allgemeinen deutschen ,, Arbeiterschafts. Verband". Gewerkschaft ausgestoßen. Die Extrastener bleibt auf drei Silbergroschen, welche an die Hauptkasse zu entrichten sind; diejenigen welche mehr bezahlt, können das Geld, was über drei Groschen ist, zurückverlangen, oder es den Lüneburgern zukommen lassen. Ein anderer Beschluß des Ausschusses ist den Bevollmächtigten drieflim zugesandt. Sollte ihn Jemand nicht erhalten haben, so bitte ich zu reclamiren. H. Haustein. Herrt unser Petzoldt den Vorsitz, Herrler wurde Stellvertreter| Herrn Tölcke nicht zweifelhaft sein, dem übrigens von einer gen di Unterzeichneter Schriftführer.-Herr Zimmermann Einleitung des Strafverfahrens noch nichts bekannt gewor naernahm das Referat und verlas vorerst zwei Artikel aus den ist. gsburgn ,, Soc.- Dem." in Betreff der Vorgänge in Berlin. E jerloh prach hierauf nochmals das Vorgehen unserer Partei da bft, sowie die Militärfrage und ihre Behandlung von Seider Fortschrittspartei, welche nur halbheiten wolle, und Benigärte, daß nur durch Verwandlung des stehenden Heeres eine Volkswehr dem demokratischen Prinzip genügt werde. Altona, 1. Dec.( Versammlung.) Eine öffentLüneburg, 1. Dec.( 3um Strike.) Unser Strike eichfalls beleuchtete er das Lügengewebe der bezahlten liche Versammlung sämmtlicher Gewerkschaften fand am wird wohl jetzt eine bessere Wendung nehmen, da es uns Nach hwindelliteraten, welche für Bezahlung Arbeiter gegen Ar- 27. Nov. statt. Herr Löffler war Vorsitzender, Unter- anscheinend gelingt, einige von denen, die zu arbeiten augeter hetzen und sich selbst belügen müßten. Im gleichen zeichneter Schriftführer. Die Tagesordnung war: 1) Bericht fangen haben, wieder zu uns zurückzuführen. Alsdann werhlreich june wie Herr Zimmermann sprachen die Herren erstattung der Commission über Gründung einer centralisir den wir bald siegreich unfern Strike beendet haben. Alle gemeinerrier, Petzoldt, Janke, Starke und Rappsilber. ten Krankenkasse sämmtlicher Gewerkschaften Deutschlands. Arbeiter richten ihre Blicke auf uns, sie alle wollen sehen, empfahlen zur Aufklärung der Arbeiter die Schriften 2) Der Strike der Manufakturarbeiterinnen zu Izehoe. Herr ob die Vereinigung auch nüße. Einmal auf diese Bahn eres großen Meisters Lassalle, sowie den Soc. Demo- Kraft referirte über den ersten Punkt der Tagesordnung gelenkt, werden wir daher muthig auch vorwärts schreiten hstehen und forderten zum Beitritt in den ,, Allg. deutsch. und berichtete, daß die Commission zu dem Resultat gefom und nicht ablassen. Wir müßten uns doch vor alle Menrjandt Verein" auf. Herr Petzold verlas dann felgende men sei, daß sämmtliche hiesige Mitglieder der Gewerkschaften schen schämen, wenn dieser Strike im Sande verlaufen sollte, M. Herrn Zimmermann eingebrachte Nesolution: ,, Die einverstanden seien mit der Gründung einer centralisirten da unsere Parteigenossen in nah und fern uns so kräftig Sieg tige Versammlung erklärt sich mit dem Vorgehen der Krankenkasse für sämmtliche Arbeiter Deutschlands. Referent unterstützen und unser Präsident sich alle Mühe giebt, uns liner Arbeiter und mit der dort gefaßten Resolution ein- und noch mehrere Redner schildern nochmals den Nutzen zum Siege zu führen. Leider haben wir viel mit herbeiens. Manden" Diese Resolution wurde mit allen gegen eine und die Vorzüge einer solchen Kaffe und empfehlen folgende, gelockten fremden Arbeitern zu kämpfen, diese umgehen die mme angenommen. Dann verlas Pezoldt eine von von Herrn Kraft eingebrachte Resolution, sowie den sich Stadt und schleichen in die Fabrik. Die, welche hier angeselbst abgefaßte Refolution wie folgt: Die heutige hieran knüpfenden, von Herrn Zweidorf eingebrachten Anfangen haben zu arbeiten, sind: Wingeber aus Dessau, Bartei- jammlung erklärt: Sie erkennt in der heutigen Presse, trag zur Verbandsgeneralversammlung:„ Die heutige Ver- Guntuan aus Spandan, Fahrenholz aus Berlin, Kirchner Bein- ptsächlich der liberalen, eine der größten Giftbenten un- fammlung erklärt es für ein längst gefühltes Bedürfniß, v. d. Tanne im Harz, nebst zweien, deren Namen uns unmänner Jahrhunderts, welche allen moralischen Halt in der daß alle zum Verband gehörigen Gewerkschaften ein einheit bekannt sind, Spalte aus Breslau, Aug. Opec aus Aschersellschaft vernichtet und jeden emporkeimenden Gedanken liches Vorgehen beobachten in Hinsicht der Gründung einer walden in Sachsen. Wir bitten alle Former DeutschPar Vernunftrechts verpestet. Sie fordert die Männer der Central- Krankenunterstützungskasse und stellt folgenden An- lands, sich diese Namen etwas im Gedächtniß zu schreiben. macht- senschaft, Kunst und Arbeit, denen das wahre, sittliche trag zur Verbandsgeneralversammlung: Die Verbands- Etwaige Unterstützungen nimmt entgegen C. Lüken, Koltt der Menschheit nicht Phrase ist, auf: mit aller Kraft generalversammlung möge beschließen, die Krankenkassen der mannsstr. Nr. 2. Mit social- demokratischem Gruß Die Strife- Commission. in zu wirken, dieser Krebsschaden zu vernichten. Sie verschiedenen Gewerkschaften in eine Allg. deutsche Arbeitergemeine cht ferner über diejenigen, die Angesichts dieses Verbre- schaftsverbands- Krankenkasse zu verschmelzen und hierzu die Berlin, 4. Dec.( Stiftungsfest.) Die hiesigen Berliner ir ihre 18 in ihrem Nichtsthun verharren, ihren Unwillen, sowie erforderlichen Statuten zu entwerfen." Resolution und An Mitglieder der Allg. deutsch. Metallarbeiterschaft feierten am in der sich geistig prostituirenden Literatenthum ihre tiefste trag wurden von der Versammlung einstimmig angenom 27. November in gemütlicher Weise ihr Stiftungsfest. Bei Berlin. achtung aus." Es sprachen die Herren Kappsilber, ment. Zu dem zweiten Punkte der Tagesordnung las der der Tafel gedachte unser Bevollmächtigter, Herr Werthhr und Janke für die Resolution Petzoldt's, und es Vorsitzende den betreffenden Bericht aus dem, Soc. Dem." mann der bedrängten Brüder und Former in Lüneburg, Eine Sammlung für de dieselbe einstimmig angenommen. Ein Herr Sei vor und ersuchte die Anwesenden, die armen Arbeiterinnen, was er in einer Ansprache hervorhob. war so naiv, uns zu sagen: Arbeiter brauchten nicht welche den Muth gehabt, den Kampf mit habsüchtigen Geld sie ergab 2 Thlr. 17 Sgr. Das Fest verlief bis früh MorMit socialbei der Zeitungen zu blicken, sie wüßten allein, was ihnen gut menschen aufzunehmen, nach besten Kräften zu unterstützen. gens finf Uhr in der schönsten Harmonie. demokratischem Gruß Gustav Meyer. zit und und sollten nur in Bildungsvereine geher und sparen. Herr Michel stellte den Antrag, eine Samudung vorzuReiseunterstützung für die Metallarbeiterschaft wird in in den rlich machte ihm unser Freund Stuhr begreiflich, daß nehmen zur Deckung der Kosten, den Ueberschuß aber an die lbst noch eine ziemliche Portion Bildung d. h. politische strikenden Arbeiterinnen der Stouts- Fabrik in Itzehoe zu München ausbezahlt beim Unterzeichneten von 12-1 und Eine ang nöthig hätte, so daß er nicht weiter von Bildung senden. Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen. Die Abends von 7-8 Uhr. Schließlich sprach noch Herr zahlreich besuchte Versammlung verlief in der würdigsten Tages- Sparen predigte. boldt; er verurtheilte das Zusammenhetzen der Arbeiter, Weise und nachdem noch mehrere Redner zum Beitritt zum Bereins es besonders von Seiten der Volkspartei, den bekannten Allg. deutsch. Arb.- Verein sowie zu den Gewerkschaften aufHartSten des Capitals, Bebel und Liebknecht, geschehe. Auch gefordert hatten, schloß der Vorsitzende die Versammlung geisterte de der saubere Exstudent Nüdt mitgenommen, da er mit einem Hoch auf den Verband und die Organisation, 8 dar hier breit machen will, aber jedesmal tüchtig heim- welches von der Versammlung mit Begeisterung aufgenom Ferner men: htet wird. Endlich erörterte Redner die Vorgänge in men wurde. Mit social- demokratischem Gruß lis, wo unsere Partei bewiesen hat, daß wir stark geaußer sind, um den Schwindel der Volkspartei nicht aufen zu lassen. Mit social demokratis( pem Gruß J. Sempel. Berlin, 3. December.( Die Lassalleaner in Die is) haben beschlossen, nunmehr dem Allg. deutsch. Arb. u unmittelbar als Mitglieder beizutreten. Wir heißen Männer herzlich willkommen, weiche schon seit Jahren und Leid mit den Mitgliedern des Allg. deutsch. Arb.ins brüderlich getheilt haben. Möge es ihrem rastlosen mlung ben bald gelingen, die Arbeiter Frankreichs massenweise r Fort dem Banner Laffalle's zu vereinigen. en auf Derwer en und ten. er vers wirft, ich den ließen, br. im anden." t. Yung.) Concert Brandenburg, 2. Decbr.( Versammlung.) In Ham- Mitgliederversammlungen am 24. und 30. November rt, und Des bein rbeiter utig zu ungen. ebisch Gustav Richter. A. Richter, prov. Bevollmächtigter, Kerzengäßchen 233. Allgem. deutsche Genossenschaft der Hand- und Fabrik- Arbeiter. " Elberfeld, 1. December.( An die Mitglieder.) Anknüpfend an meine Bekanntmachung vom 21. Oftbr. in No. 125 des ,, Social Demokrat" mache ich nochmals die Bevollmächtigten und Mitglieder darauf aufmerksam, daß alle Anträge zur Generalversammlung, sei es in Allg. Taback- u. Gigarrenarbeiter- Gewerkschaft. Betreff des Gewerkschaft statuts oder des Krankenkassenstatuts, Altona, 1. Dec.( An die Mitglieder.) Nach bis zum 15. d. M. sich in meinen Händen befinden müssen, folgende Bevollmächtigte werden hiedurch bestätigt; bei den widrigenfalls dieselben nicht gedruckt den Mitgliedern und selben oder bei dem Ortskassirer wird das Reisegeld verab- der Generalversammlung vorgelegt werden können. Ich habe folgt. Ausbach, M. Emmerling. Altenburg, Zahl, Frauen die Anordnung getroffen, daß alle bis zum 15. December gaffe. Altona, G. Albrecht, Gustavstr. 96. Berlin, J. eingelaufene Anträge innerhalb 8 Tagen gedruckt und verTillewein, Poststr. 6. Banten, W. Stamm. Delmenhorst, fandt werden können, um so den Mitgliedern Gelegenheit zu C. Drache. Düsseldorf, H. Heider. Glückstadt, H. Schrö geben, ihren Delegirten noch besondere Aufträge in Betreff der. Hamburg, A. Strathmann, Dornbusch unter 12. der Beschlußfassungen über unsere Arbeiterschaft mitgeben Hanau, K. Kunckel. Hannover, C. Offer. Halberstadt, H. zu können. Es wäre wünschenswerth, wenn unsere Generalseinecke. Hemelingen, H. Eilermann. Heppens, J. 3. Greß. versammlung sehr zahlreich besucht wirde. Diejenigen MitHerford, Carl Scholten. Kiel, Ladehof, Langereihe 316. gliedschaften, welche keinen eigenen Delegirten senden können, fehr erregte Debatten statt über den Antrag des Leipzig, Hermann Schmidt. Lausick, Schliepper. Oldendorf, wollen sich mit andern Mitgliedschaften in Verbindung setzen Fort- mächtigten, des Cigarrenmachers Herrn Tausch: an August Hartmann. Oldesloe, K. Gehrken. Offenbach, G. und gemeinsam einen senden, wo solches nicht möglich, wollen ich den Generalversammlung den Antrag zu stellen: ,, Das jetzt Feich, Große Marktstr. 40. Osnabrück, H. Sandkühler, die Mitglieder ihr Mandat an einen andern Delegirten senwie es raft bestehende Lassalle'sche Statut zu verwerfen und Johannismauer 82. Reichelsheim, Balthasar Fett. Wands den. Die Wahl der Delegirten muß mir ebenfalls bis zum - etwas essen Stelle das angeblich weit beffere Barmen- Elber- beck, C. Gernegroß, Zollbrücke 20. Werther, H. Meinders. 15. Dec. bekannt gemacht werden und werde ich solche in Statut wieder einzuführen." Es nahm der Unter- mit focial demokratischem Gruß dem Georg Winter. Social Demokrat" veröffentlichen. Noch sind eine hlichen ete, der in der zweiten Versammlung zum Vorsitzenden Berlin, 28. Nov.( Anschluß.) In der am 17. Anzahl von Bevollmächtigten der Pflicht nicht nachgekommen, Ich ersuche die hlt war, das Wort und wies in einer längeren Nede d. M. abgehaltenen ersten Versammlung der hiesigen Mit- mir ein Mitgliederverzeichniß einzusenden. daß wir uns wohl wahren und überlegen müßten, glieder der Allg. Tabak- und Cigarrenarbeiter- Gewerkschaft" Säumigen, solches schleunigst besorgen zu wollen. Auch werehrliche" Anträge anzunehmen, denn dieser Antrag wurden J. Tillewein zum Bevollmächtigten, H. Ecks den die Bevollmächtigten ersucht, dafür Sorge zu tragen, me gar nicht von Herrn Tausch her, sondern von zum Ortskassirer und H. Kumpf zum Schriftführer ge daß die Beiträge pünktlich an den Central- Kassirer abgeFrizzsche, der einen Keil in unsere Mitgliedschaft wählt. Zum Schlusse der Versammlung, welche im Gegen- fandt werden. Diejenigen Mitgliedschaften, welche im Rücktreiben möchte, und vor einigen Tagen in aller Stille fatze zu den letzten Versammlungen des„ Allg. Tabak- und stande find, weiden bekannt gemacht werden. seinen Freunden anwesend war, um sie gehörig zu Cigarrenarbeiter Vereins" eine gemüthliche genannt werden wiederholter Erklärung von meiner Seite in Betreff der beitet. Nicht hätten wir es aber mit den Eigarren fann, wies der Unterzeichnete darauf hin, daß es Pflicht Agitations Reise mehrfache Wünsche zu diesem Zweck auf's tern zu thun, sondern mit den Mitgliedern des Allg. eines jeden Mitgliedes sei, für die Gewerkschaft noch Kräften Nene ausgesprochen werden, ersuche ich die Mitglieder, mir sich die Arb- Vereins, und wer zu Herrn Frißsche halte, könne zu agitiren, damit dem jetzigen schlechten Zustande( zwei ihre Wünsche in dieser Hinsicht zukommen zu lassen, damit Mitglied unseres Vereins sein. Ich bat schließlich, Vereine in einer Corporation) recht bald ein Ende gemacht ich Gelegenheit haben kann, auf der Rückreise von Berlin Antrag abzulehnen, da wir mit aller Macht dem reerde. Gleichzeitig diene hiermit den Mitgliedern zur die nächstgelegenen Ortschaften besuchen zu können. Sollen bent welche entgegentreten müßten, das nur auf Zersplitterung Kenntniß, daß in der eine Woche früher abgehaltenen Ver- anderweitige Reisen resp. Agitationen gemacht werden, so Allg. deutsch. Arb.- Vereins hinauslaufe. Nachdem noch sammlung der Mitglieder des Allg. Tabak und Cigarren müßte solches vorher im Statut aufgenommen werden. Mit Cigarrenarbeiter für und die Gesammtheit sich gegen arbeiter- Bereins, in welcher Herr Großkopf als Delegirter social- demokratischem Gruß Antrag ausgesprochen hatten, ergab die Abstimmung, der Generalversammlung zu Bielefeld Bericht erstattete, bon über 100 Mitgliedern nur drei Stimmen für den und welche Versammlung aus 29, fage neunun zwanzig, gwaren. Der zweite Theil der Tagesordnung war Köpfen bestand, die wohlmotivirte Austrittserklärung von Antrag von Hamburg, in Betreff der Mitglieder des 35 Mitgliedern vorgelesen wurde, was auf denfende Mithe'schen Vereins und die ihn betreffende Verordnung glieder gew ß einen bedeutenden Eindruck gemacht haben wird. ting, Bereinspräsidenten. Die Sache erledigte sich bald, da J. Tillewein, Bevollmächtigter. etadelt. Derren erklärten, sie hielten zu Herrn Fritzsche, und Herr Düsseldorf, 30. Nov.( Anschluß.) In der letzten elreich, ich sogar ehrenrührige Verdächtigungen gegen Herrn Versammlung wurde beschlossen, daß vom 1. December an heraus. ter vorbrachte. Ich bedeutete ihm, daß er diese Worte unsere Mitgliedschaft der Gewerkschaft sich anzuschließen habe. n, und berer Stelle werde vertreten müssen, und Alle waren wir glauben, daß alle Collegen in Deutschland bald wieder ie Ret. Endlich erklärten Tausch, Dunkel, Rosa und vereint sind und daß Diejenigen, die dem ehrlichen" midt ihren Austritt aus dem Allg. deutsch. Arb. Verein. Fritzsche noch nachlaufen, auch zur Erkenntniß kommen em mehrere neue Enzeichnungen erfolgt waren, wurde erfammlung unter Gesang der Marsaillaise geschlossen. ocial- demokratischem Gruß W. Knöllner. e Herr rhalten ange Ständig gie der fann. Brüder Sed. Aus fand famm hting 3 feige 78 Ge ange bahren alt hat ägung, eiten de heutige paß die werden. Vermischtes. Da trot Carl Klein. Auf den Gruben in der Nähe von Waldenburg in Schlesien ist ein bedeutender Strike von vielen tausend Berglenten ausgebrochen. Dieselben werden einen schweren Kampf zu bestehen haben, da sie keinen Gewerkschaften angehören, bis auf eine kleine Anzahl, die bisher fortschrittlichen Ortsvereinen zugehörte. Dr. Mar Hirsch hat alles mögliche gethan, die Berglente vom energischen Handeln abzuhalten um selbst eine pomphajte Vermittlerrolle zu spielen: er ist jedoch damit gänzlich gescheitert. Die Arbeiter haben H. Heider, Bevollmächtigter. den Kampf aufgenommen, hoffen wir, daß sie ihn siegreich Jac. Christ, Ortekassirer. beenden, und daß nicht das lange Zögern, welches das lächerBautzen, 30 Nov.( Anschluß.) Am 21. und 22. fiche langwierige Vermittelungs- und Schiedsgerichtsmanöver dss. hielten wir Versammlungen ab, die zahlreich besucht des Dr. Mar Hirsch hervorgerufen hat, den Strife zu UnDie ,, Vossische Zeitung" enthält nachstehende Notiz: waren. Der Delegirte 3 wiebler wurde fast von allen gunsten der Arbeiter gewendet hat; allerdings ist dies Zögern Besitzer des Concerthauses, Herr Medding, hat, wie Mittgliedern interpellirt, wegen der geheimen Sizung und unverantwortlich, da die Grubenbesitzer durch MaßregeZeit anzeigte, wegen der Vorgänge im Concert über die Redensart Fritzsches von in's 3uchthaus tom fungen gezeigt haben, daß sie sich seit Monaten auf den am 7. d. M., gegen den Führer der Schweizerischen men. Es sprachen sich dair alle gegen Fritzsche aus, weil Strife vorbereiten, und da die strikenden Arbeiter jetzt im Ja an den vielen Winter viel schlimmer daran sind als im Herbst. Die liften, Herrn Tölcke, bei der Staatsanwaltschaft wegen wir den Herren nur zu gut kennen. rechtsverletzung denuncirt, ist aber von dieser ab- und Orten kannten die Collegen ihn nicht genau, sonst würde es Grubenbesitzer gehen in der rücksichtslosesten Weise vor und wollen sogar die Strikenden in schnödester Weise aus den wahr tölde bereits eingeleitet hat. Auf eine Entschädigung Polizeianwalt gewiesen, der das Strafverfahren ge- unerklärlich sein, daß noch einzelne Octe zu ihm halten. Die Nordd. Allg. 3tg." Knappschaftstaffen ausstoßen. berichtet über den Strife: der zerbrochenen Gläser, Stühle zc. verzichtet Herr Nach dem öffentlichen Zengnisse der Allgem. deutsche vereinigte Metallarbeiterschaft. Offenbach, 1. Dec.( Beschlüsse des Ausschusses.) lann der günstige Ausfall der Polizeiuntersuchung für Die beiden Mitglieder Kasten und Hagen sind aus der orgehe, äftiges usen. Heute Mann Concert Der ge gulegen. ten, erEner en ding." terversammlung im Universum" am vorigen SonnW. Stamm. ,, Breslau, 30. Nov. Mit dem morgigen Tage wird im Waldenburger Steinkohlenreviere ein Strife der Bergleute beginnen. Die Repräsentanten und Grubenvorstände Für Paris. Die hiesigen Lassalleaner versammeln sich jeden Dienstag Abend: St. Martin. Für Berlin. Allg. deutsche verein. Metallarbeiterschaft. Geschlossene Mitgliederversammlung Montag den G. December, Abends ½ Uhr, d bei Herrn Jakobs, Gitschinerstr. 17. des Reviers haben folgente Bekanntmachung erlassen: Alle Möbel c. 833 Thlr. 15 Sgr. beträgt, der vom Wirth diejenigen Arbeiter der hiesigen Steinkohlengruben, welche Scheel taxirte Betrag für vergoffene Getränke, zerbrochene sich bei der jetzt eingetretenen Arbeitseinstellung betheiligen, Flaschen, Gläser 2c. beziffert sich auf 340 Thlr., so wie sein werden aufgefordert, sofort und spätestens binnen 3 Tagen geschäftlicher Nachtheil, die erlittenen persönlichen Unbilden zur Bergarbeit zurückzukehren. Wer dieser Aufforderung für sich und Wer dieser Aufforderung für sich und seine Familie auf 2000 Thlr. von nngeachtet bei seinem Widerstande gegen die Werksordnung ihm geschätzt werden; ferner find von Gästen verim deutschen Casino( Harmonie) 64, rue Faubourg verharrt, wird wegen groben Ungehorsams und beharrlicher schiedene Garderobenstücke verschwunden u. A. eine filWiderspendigkeit auf Grund des§ 82 Alinea 1 des allge- berne Damenuhr nebst Kette, auch musikalische Inmeinen Berggesetzes vom 24. Juni 1865 aus der Werkstatt strumente im Werth von nahezu 500 Thaler sind ruinirt entlassen und hat nach§ 47, Alinea 5 des Knappschafts- Nicht zu ermitteln war, wer dem Musiker Felskow die Verstatuts den Verlust seiner Mitgliedschaft zu gewärtigen. Er letzung beigebracht, dagegen wurden durch zeugeneibliche Auswürde sodann alle Ansprüche an die Leistungen des Knapp sagen mehrerer Militärs wie Civilisten dargethan, daß der schaftsvereins für sich und seine Angehörigen verlie- deswegen angeklagte Munß es nicht gewesen, der den unren und im Falle einer Wiederanlegung bei der Bergarbeit glücklichen Schlag geführt. Betreffs des angeschuldigten als minder berechtigtes Mitglied eintreten müssen." Das Seconde- Lieutenants v. Kotze ist nicht erwiesen, daß derselbe ist ein Scandal! Der Landrath zu Waldenburg fordert im sich einer strafbaren Anreizung der Ulanen schuldig gemacht, Kreisblatte die Strifenden anf, durch Mäßigung, Ruhe und dagegen ist er der Verletzung seiner Dienstpflichten schuldig Ordnung sich ein ehrendes Zeugniß zu geben und zur bal- erkannt, dadurch, daß er als Offizier du jour nicht von digen Lösung der schwebenden Frage beizutragen. Sollten vornherein im vollen Dienstanzuge in den Tanz'okalen der jedoch wider Erwarten Ruhefstörungen oder Gewaltthätigkei- Soldaten erschien, wodurch er befähigt gewesen wäre, sogleich ten vorkommen, so wird es den betreffenden Excedenten zu beim Entstehen der Prügelei einzuschreiten, was derselbe erst zuschreiben sein, wenn sofort zur Erhaltung der Ordnung später gethan hat. im Kreise die bewaffnete Macht erscheint. Ferner wird ( ,, Urtheil Humboldt's über seine Beurder§ 153 der neuen Gewerbeordnung zur strengsten theiler.") Am 10. Februar 1857 schrieb Alexander von Beachtung publizirt, weil verlautet, daß einzelne Berg- Humboldt an den Professor G. A. v. Klöden in Berlin: nen. arbeiter veranlaßt worden sind, dem Beschlusse der ArbeitsWie unangenehme, sehr wohlgemeinte, aber in ihrer einstellung zuzustimmen. Dieser Paragraph lautet: Wer Verherrlichung rein unsinnige Artikel über mich gehen aus Andere durch Anwendung körperlichen Zwanges, durch amerikanischen Zeitungen( nach Besuchen bei mir) in deutDrohungen, durch Ehrverletzung oder durch Verrufserklärung sche über! Nichts kann einem Gelehrten mehr schaden, als bestimmt oder zu bestimmen versucht, an solchen Verabsolche Uebertreibungen. Ein großer Theil des Nuhmes ist rebungen(§ 152) Theil zu nehmen, oder ihnen Folge zu die Gebuld, lange zu leben und ein Quriofum zu werden, " 1 ' NB. Neue Mitglieder werden aufgenommen F. Werthmann, Bevollmächtigter. Rei Für Hamburg. Allg. deutsch. Schuhmacher: Verein. Montag, den 6. December, Abends präc.& Uhr bei Herrn Lüders. Tagesordnung: 92 Mise lich 1) Delegirtenwahl. 2) Hauptfaffen- Abrechnung. NB. Die Mitglieder werden ersucht, sämmtlich zu erschei bei Die Mitgliedsbücher find vorzuzeigen. Hartmann. Für Hamburg. Allg. deutsch. Maurer- Verein und Allg. deutsch Zimmerer- Verein. Freundschaftliche Versammlung füdd Abo Dienstag, den 7. December, Abends 7 Uhr, mofr im Tischler- Amtshaus, Breitestraße. Tagesordnung: Vortrag des Herrn Blößmann. Verschiedenes. twäh Fragekasten. genge C. L. Vater. H. Ebel. Geistes) zunimmt. Ich liebe in den Urtheilen über mich mehr die Wiener und französische Kirchenzeitung: ,, On dit que l'assassin des âmes a du mérite littéraire. Cela ne sert pas d'excuse. Satan a bien plus d'esprit que Mr. de Humboldt."( Man sagt der Seelenmörder[ Humboldt] hat einiges literarische Verdienst; dies entschuldigt nicht; der Satan hat wohl mehr Verstand als Herr v. Humboldt.) Solche Aussprüche sind nützlicher, als alle sentimentalen Besuche hier in der Menagerie und alle Naturbeschreibungen Mittwoch, den S. Dec., Abends präc. 3½½ Uhr der alten Bestie. Freundlichst Ihr A. v. Humboldt." leisten, oder Andere durch gleiche Mittel hindert oder zu hin- desto berühmter, je mehr man an Imbecilität( Schwäche des dern versucht, von solchen Verabredungen zurückzutreten, wird mit Gefängniß bis zu trei Monaten bestraft, sofern nach dem allgemeinen Strafgesetz nicht eine härtere Strafe eintritt." Wir hoffen denn doch, daß nicht auch Deutschland sein Arbeitergemetzel gleich dem zu Aubin haben wird. Einer Nachricht der Boltszeitung" zufolge beträgt die Zahl der Strifenden circa 8000, die der noch Arbeitenden 150. Nach der ,, Kreuzztg." hat mit den letzteren ein Conflift stattgefunden, in dem zwei derselben verwundet sein sollen. In Hermsdorf und Weißstein arbeitet so gut wie Niemand, auf dem Paulschacht in Altwasser und auf dem Konradschacht find es nur sehr wenige, im Fuchsstollen ebenfalls wenige. Der Kreuzztg." schreibt man aus Waldenburg: ,, Dr. Mar Hirsch ist in Waldenburg anwesenb, welcher als vermittelnder in der Reiseroute verschrieben war, am 13. dss., sondern Für Würzburg: Die Versammlung kann nicht, wie " Selbsthelfer" wirken will." Die Bolksztg." ist darob sehr muß Sonntag, den 12. dss. stattfinden. erboßt, daß ihr Musterknabe in Gefahr ist, des Einverständnisses mit im Klaffenkampf befindlichen Arbeitern Briefkasten. Stade, Fr. J. A.: Tölde. Für Hamburg. Allg. deutsch. Maurer- Verein. Mitgliederversammlung im Tischler- Amthans, Breitestraße. Tagesordnung: Delegirtenwahl zur Generalversammlung. Nothwen dige Besprechungen. Die Mitgliedstarten müssen vorgezeigt werden. Um zahlreiches Erscheinen bittet Für Hamburg. Der ga nad Vater, Bev. T. it der ng verdächtigt zu werden. Sie bemerkt furz, aber giftig: 33.6.0 Baris; 25: 80 Cent für Annoncen halten. Allg. deutsch. verein. Metallarbeiterschaft all falsch. Wir glauben es ihr gern. ( Die Militärercesse), welche im vorigen Frübjabr zu Wandsbeck stattfanden, und bei denen auch einige unferer Parteigenoffen in Mitleidenschaft gezogen wurden, haben jetzt zu einer Verurtheilung der betheiligten Soldaten geführt. Das friegsrechtliche Erkenntniß lautet: 1) Daß die Uhlanen Muuß, Gihs und Veich der Zerstörung fremder beweglicher und unbeweglicher Sachen, verübt mittelst Zusammenrottung mit mehreren Personen, verübten Angriff bei welchem ein Mensch eine erhebliche Körperverletzung erlitten hat, schuldig und ein jeder von ihnen unter Aus stoßung aus dem Soldatenstande mit zwei Jahren und drei Monaten Zuchthaus zu bestrafen; 2) daß die Ulanen Ide, Tschuschke, Hintze I., Berg und Fahle, der Betheiligung an einem von mehreren Personen verübten Angriff, bei welchem ein Mensch eine erhebliche Körperverletzung erlitten hat. schuldig und deshalb ein jeder von ihnen mit neun Monaten Festungsstrafe zu bestrafen; 3) daß der Seconde Lieute nant von Roze der Verletzung seiner Dienstpflichten aus Fahrlässigkeit schuldig und deshalb mit drei Monaten Festungsarrest zu belegen; 4) daß dagegen der angeschuldigte Ulan Muuß von der Beschuldigung der vorsätzlichen erheb= lichen Körperverletzung eines Menschen völlig freizusprechen und daß der angeschuldigte Unteroffizier Altrath von der Anschuldigung des Landfriedensbruches völlig und von der Anschuldigung der Betheiligung an einem, von einer " sind mit verrechnet. Annoncen. Die Commission für die Vorbereitungen zur Generalversammlung tritt Dienstag, den 7. December, Abends 8½½ Uhr, im Caffé Jestel, Alte Jakobestr. 86( Durchgang), zu einer Berathung zusammen. C. W. Töldke. Die Delegirten zu den Generalversammlungen, welche freie Quartiere zu erhalten wünschen, werden ersucht, sich so bald wie möglich brieflich an Herrn Aug. Kapell in Berlin, Pionierstr. 12 a, zu wenden. Berlin, 12. November 1859. C. W. Tölcke. Für Hamburg. Oeffentliche Versammlung der hiesigen Mitglieder des Allgemeinen deutschen Arbeiter- Vereins Montag, den 6. December, Abends 9 Uhr, in Jacob's Tivoli, St. Georg. Tagesordnung: Vortrag des Herrn Hartmann. Für Altona. Geschlossene Versammlung der hiesigen Mitglieder des Lehder. Allgemeinen deutschen Arbeiter- Vereins Dienstag, den 7. December, Abends 9 Uhr, in Wittmaad's Salon, Große Bergstraße. Tagesordnung: Mitgliederversammlung Mittwoch, den 8. December, Abends 8½ Uhrtise s bai Herrn Lüders, Ecke der Werstraßen Passage und beitung alten Steinweg. Tagesordnung: Wahl eines Delegirten zur Generalversammlung. Verschiedenes. Wir chem oalic en di Das Feftcomité wird eingeladen. J. Rosenberger. en die Für Hamburg. 11111 meffen aller them S Allg. deutsch. Gewerkschaft der Schneider, Kürschörte ner und Kappenmacher. Geschlossene Mitgliederversammlung Mittwoch, den 8. December, Abends 9 Uhr, dern im ehemaligen Schneider Amthaus, Pferdemarkt. Tagesordnung: Bericht der Commission in der Lokalfrage. eines Delegirten zur Generalversammlung. NB. Die Mitgliedsbücher sind vorzuzeigen. elber Für Altona. ipften Lag Wahn anr Sch F. S. Liebisch. feir gemef le hi en g 23 e au inen Allgem. deutsche Gewerkschaft der Schneidermen, Kürschner und Kappenmacher. Geschlossene Mitgliederversammlung Montag, den 6. December, Abends& ihr, im Schneider- Amtshause. Tagesordnung: 1) Anträge zur Verbandsgeneralversammlung.- 2) Bent sprechung über die Diäten des Delegirten. Wahlkreis. Für Hamburg. - 3) Ueber delging J. H. F. Meyer. Achtung! den coul Balde atgeg tine oder mehreren Personen verübten Angriffe, bei welchem ein Mensch eine erhebliche Körperverletzung erlitten hat, vorläufig freizusprechen. Von dem Könige ist obiges Erkenntniß dahin gemildert worden, daß: 1) die Ulanen Muuß, Gihs und Veich mit Festungsstrafe von einem Jahre; 2) die Ulanen Jde, Tschuschke, Hinge I., Berg und Fahle mit Festungsstrafe von 4 Monaten zu bestrafen. Die Urtheile ad 3 und 4 bleiben unverändert. Aus den sehr ansführlichen Untersuchungsakten geht hervor, daß die den im Ballsaale des Schwarzen Bären" anwesenden Gästen zugefügten Verletzungen bei zwölf Personen nach deren eidlichen Aussagen ohne rachtheilige Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Gliedmaßen geblieben oder eine länger andauernde Arbeitsunfähigkeit nicht gehabt; erheblich waren die Verletzungen des Schieferdeckers Ritschel und des Architekten Haberkauff. Ersterer erlitt deren zwei, und zwar eine, welche schon bei der am 23. März vorgenommenen Untersuchung vollkommen verheilt war, die zweite bestand in einer 3/4 30ll langen leichten Hautwunde und die dritte betraf eine circa zwei Zoll lange, in der Heilung begriffene Das Arbeitsbureau ist wie früher eingerichtet und vormehr Wunde auf dem linken Scheitelbein. Bei dem Architekten 10 bis 11 Uhr Morgens geöffnet. Für die Jutereffenteon Haberkanff fanden sich ebenfalls drei Verlegungen und zwar 1) Abrechnung für November. 2) Wahl eines De- der Krankenkasse ist ebenfalls diese Sprechstunde für die Funreich eine 3/4 Zoll lange Hautwunde an der Stirn, eine Quet- legirten zur Generalversammlung. 3) Gründung der tionen des Arztes geblieben. schung auf dem linken Jod, bein und eine Spaltung der vorderen Seite des linken Ohrläppchens. Die schwerste Berletzung hatte den Musiker Felskow betroffen, durch zwei Quetschungen der rechten Stirnhälfte und Quetschungen des linken Vorderarms; während erstere bereits am 23. März vernarbt waren, ohne jegliche nachtheilige Folgen zu hinterlassen, Generalversammlung und Delegirtenwahl. Georg Winter, Bevollmächtigter. Für Berlin. Gewerkverein deutsch. Holzarbeiter. Mitgliederversammlung Montag, den 6. December, Abends 8 Uhr, im Lokale des Herrn Franke, Oranienſtr. 51. Tagesordnung: Krankenkasse. Parteigenossen haben als Gäste Zutritt. Um zahlreiches Erscheinen bittet Schwekendiek Für Berlin. Allgem. deutsch. Zimmerer- Verein. ergab sich wegen letzterer nach öfter wiederholten Untersuchun- Versaminlung Montag, den 6. Dec., Abends 8 Uhr, in Ba ade's Lokal, Große Frankfurterstr. 87. Tagesordnung: gen ein Bruch des linken Ellenbogenbeins in seiner Mitte, der zwar am 23. April gleichfalls geheilt war, aber damals noch erhebliche Schwellung, Empfindlichkeit und Unbeweg lichkeit des linken Vorderarms und der Hand hinterlassen deutsch. Zimmerer Vereins und Anträge zu derselben. 1) Besprechung über die Generalversammlung des Allg. Die Mitglieder der Allg. deutsch. Gewerkschaft der Schneider Kürschner und Kappenmacher werden aufmerksam gemacht daß die gewählte Commission ihres Auftrags sich entlediges G hat. Das frühere Verkehrslokal ist wieder gewonnen wor849 den durch Entgegenkommen des jetzigen Wirthes Herrn Wroch Koopmann, im ehemaligen Schneider- Amthaus. Also im Schneider- Amthaus ist von nun an wiede unser Verkehr und Herberge. olgen Bateri Alle Briefe ans Präsidium und den Hauptkaffirer Smehr Theis, sind von nun an wieder zu senden nach dem Schneidie Di der- Amthaus, am Pferdemarkt. Der Bote ist des Morgens von 10 bis 11 Uhr un Abends 8 Uhr im Bureau anwesend. das 9 amten F. S. Liebisch. us, -man ben 9 bas( Ein Kupferschmied, welcher im Pumpen machen erfahren ist und selbstständig keakt 2ohn dauernde arbeiten kann, so wie ein Gelbgießer, finden gegen hoher liven C. Herrscher, Pr. Minden. tung hatte, so daß der Berleyte noch mehrere Wochen resp. 2 2) Vortrag des Herrn 2 il bker!: ,, leber die taffalleaner Umgegend ein herzliches Lebewohl zu, das Herrn Colle häm in vi bon und chro bon G. Kallmann. Jeine 50 liber Bei meiner Abreise nach Oberschlesien rufe ich meiner Freunden ud Parteigenoffen in Clausthal, Zellerfeld unl bis 3 Monate verhindert sein werde, den Arm zu gebrauchen. als Bilderstürmer nach Dr. Max Hirsch. 3) In- Salon wackeln möge. Es hat sich insichtlich der bei dem Erceß angerichteten nere Vereinsangelegenheiten. Zerstörung ergeben, daß der Schaden für Baulichkeiteiten, 4) Fragekosten. Um zahlreiches Erscheinen ersucht Otto Kapell. Hoch Lassalle und Dr. v. Schweitzer! Berlin, den 3. Dec. 1869. Drud bon R. Bergmann in Berlin. Berantwortliser Redakteur und Berleger: W. Gruwel in Beriu.