Mer?u?�Wwö�e?��Ur�W? Zechstkr Jahrgang. �r-Ven >» 8 eltf.) ideneS� lzarbti irötit" n z 5 81/»'C erscheint drei ir. 19. rM und zwar: MvnnerstagS und errn Abends. Demokrat. flrgmi der jociat- demokratischen Partei. Redaktion und Expedition: Berlin, Gitschinerstr. 17. en. well«! !�?rcis für Berlin incl. Bringerlohn: vierteljährlich 16 Sgr., monatlich 6 Sgr., einzelne Nummern bei den Postämtern in Preußen 16 Sgr., bei den außerpreußischen Postämter in Deutschland gleich- Sgr.,(56 Kreuzer südd. Währung.) ZZestcllungen werden auswärts bei allen Postämtern, in Berlin in der Expedition, sowie bei jedem soliden Spediteur entgegengenommen. Inserate(in der Erpedition aufzugeben) werden pro vicrgcspaltene Petit-Zeile mit 3 Sgr. berechnet. Arbeiter- Annoncen die Zeile nur 1 Sgr. u»g UMgtß Ä|. bustt betn 1. April wird ein neues Bier- Serlin�'donnement auf den„'Social- De- «��zinnen. Wir ersuchen diejenigen, Agentur für England, die Eolonien, Amerika, China und Japan>lr. A. Duesing 8 Little-Newport-Street, Leicester-Square. W. 0. London. jenigen, die die Menschen an einander Hetzen mit Flinten und Kanonen— wir wissen es— sie sind keine Mörder. In den dunklen Schacht dcS Berges hinunter re«!««1 its aus i- zur L. »Untren wollen, dies sofort Zilsxhxn zweifelnde Arbeiter mit forschendem Blick. diejenigen, welche einige Zeit„Der Bau kann noch heute zusammenbrechen," flüstert einer leise durch die Reihen.„Wir wissen eS", entgegnet ein Anderer,„aber wir müssen hinein, wir müssen hinunter in die dunkle Nacht."„Nein! fortgefahren. Wv*"*' W* o r j o«v/ tuaft Mn deS neuen Quartals abonniren, (Ndstr.> Sicherheit darauf zählen, daß vcten. �ierhrechung oder Unregelmäßigkeit e. Wuu ZlistMffg des Blattes eintritt. estcllungcn werden auswärts bei tern, in Berlin bei der Eppe tschinerstr. 17, und bei allen so- ltungs-Spcditeuren gemacht.(Preis 'sich 16 Sgr.) 'lsen, welche im kommenden Quar- Äatt per Kreuzband(Preis im �ichifchen Deutschland 1 Thlr., im .�. Deutschland 2 Gulden) beziehen z-n, � heben den Betrag unbedingt vor zenb �pril einzusenden. �währte Thatkraft unserer Partei auch darin zeigen, daß die allge- nbrcitung des Parteiorgans durch 1 Deutschlands durchgesetzt wird. deutsche Zunge klingt, muß der Demokrat" in allen Arbeiterhänden glauben von den Parteigenossen lerere ung >« 8 schtv»-! tkwerlsl -2) für die Verbreitung deS Blattes ltden. Näuber und Mörder. teicir Iis., icriws i fjttib >bir „Janhagel und Pöbel" sind, wußten - aber Räuber und Mörder?— wir auch das noch? es. Räuber sind, bedarf keines Bewei Politischer Theil. Nein! Ich thu' es nicht"— ruft eine Stimme der Verzweiflung—„ich liebe das Leben, ich liebe die Meinen, ich gehe nicht in diese Stätte des Todes."„Du Thor!" ruft ein Anderer „gerade um Deines Lebens, gerade um der Deinen willen mußt Du hinab. Ihr verhungert, wenn Du nicht gehst." Zaudernd stehen sie alle da— ist es doch längst ein offenes Gehcimniß in der ganzen Gegend, daß dieses Bergwerk baufällig ist, daß aber die großen Kosten des Umbaues gespart werden sollen— sie alle wissen, daß da drunten der Tod vielleicht lauert— aber es hilft kein Zaudern— sie zögern nicht länger, sie steigen hinab— nach ihnen viele hundert Andere. Und nun sie alle glücklich drunten sind, die Hunderte, die der Hunger hinabgetriebcn— krach! da bricht eS zusammen, daö große, Werk— verzweifelnder Wehrmacht die katholische Kirche die furchtbarste KrisiS durch; sie hat nicht blas gegen sich das griechische Schisma, die protestantische Ketzerei, den VoltairianiSmu», die Frei- mauerei und da« Judcnthum, welche sich verbunden haben und wie Ein Mann marschiren, sie findet auch die Re- gierungen als Gegner. Diese braven Regierungen sürchic» sich nicht vor dem SocialiSmuS, vor den Arbeiter-Koa- litionen und vor den Klubs, aber zur Entschädigung fürchten sie sich vor der Kirche, vor dieser Kirche, die sie noch aufrecht hält und die in ihrem Falle sie zermalmen würde. Wenn sie die Kongresse von Lttttich und Genf, NennenSwerthcs nicht zu berichten.'Die Erschlaf- wternational.n Meetings u. s. w. ftei lassen, so drücken !u„« d-- bei**. fii'&'rs taglich mehr und mehr zur Schau, ohne daß man Eigenthumsrecht, hier ohne Zweifel predigt man Königs Rundschau. Berlin, 22. März. In der Sitzung des Reichtagcs des Norddeutschen Bundes am 19. und 21. März wurde in der Berathung des Strafgcsctzcntwurfs beiden Sitzungen ist etwas daraus einen Vorwurf machen könnte. Man weiß eben nicht, woran man ist; ob die Regierung den Entwurf zurückzieht, ob in der dritten Lesung die Todesstrafe wieder eingeführt wird durch eine knappe Majorität? Das sind Fragen, die Nie- mand mit. Gewißheit beantworten kann und die dcßhalb lähmend auf die Mitglieder dcS Reichs- tagS wirken. So aber, wie das Strafgesetzbuch aus der zweiten Lesung hervorgeht, kann eS nimmermehr aufrecht erhalten werden, da auf ähnlich Vergehen und Verbrechen ganz verschiedene Strafarten und Strafmaße gesetzt sind, so daß das Rechtsbcwußtfcin des Volkes bis in seine innersten ersparnißrciche�Grundvcsten erschüttert würde. DiedritteLesung�muß und Hülferuf!cinen ganz anderen Charakter annehmen, sonst kommt tönt. Vergebens! Vergebens! Zerschmettert, zer-'das gemeinsame Strafgesetz entweder gar nicht zu trümmert schon im nächsten Augenblick liegen dic� Stande oder aber in einer Weise, daß jeder frei- Leichen der Armen. Oben aber weinende Mütter, sinnige Mann erröthen muß, daß er dem Nord weinende Weiber mit hülfloscn Kindern— auf deutschen Bunde angehört.— Die anderen Vor dem Schlachtfeld der Industrie wie auf dem Schlacht- lagen und Berathungcn sind so untergeordneter Natur, daß wir sie nicht einmal zu erwähnen , K-vf>" �" f-ld des Krieges! Natur, daß wir sie nicht einmal zu erwähnen .."v611'®aP sie Nut äußerster Diejenigen, die, um bessere Prosite zu haben, bkaua/en.— Mr wollen hier kurz noch erwähnen, aber sind wir, weil wir die Todes �sf-n wollten. Nur Mörder wollende in Myrd und kein Raub. das Leben von Hunderten ihrer Mitmenschen wa- daß der„arbeiterfrcundliche" Herr Duncker, gen, wir wissen, eS sind keine Mörder. der das Material über den Einfluß der Arbeit Die Taufende in den engen, staubigen, gift- in den Zuchthäusern der freien Arbeit gegenüber, geschwängerten Fabrikräumen— jene Millionen nach eigener Aussage„flüchtig" durchgesehen� armer Menschen, welche von der Schwindsucht, hat, erklärt hat, daß dasselbe des Druckes nicht vom ganzen Heer der langsam zehrenden Krank- Werth sei. Wir gestehen gern, daß wir auch heiten dahingerafft werden— wir wissen, sie sind nichts anderes von dem Herrn Abg. Dunckcr in nicht gemordet. solcher Angelegenheit erwartet haben. In den besitzenden Klassen das durchschnittliche In den letzten Tagen wurde aus verschiedenen Lebensalter 30 bis 40 Jahre, im arbeitenden Pro- Blättern wieder einmal das Gerücht aufgegriffen, letariat 15 bis 20 Jahre— wir wissen, es ist alS habe Graf Daru eine Depesche nach Berlin gesandt, die„vom Grafen Bismarck hätte als dro mord und fingt die Marscillaise im Schatten der rothcn Fahne! Aber solche Verirrungen können nicht ewig wäh- ren, die KrisiS, welche die Kirche erfährt, muß ein Ende haben, so oder anders muß das LooS deS Papstes festge- stellt werden und nicht mehr von der Laune deS ersten besten hergelaufenen Ministers abhängen. Wenn Frank- reich genugsam Feind seiner selbst ist, um den Papst aus- zuliefcrn, wenn er Rom verlassen muß, so wird er dahin zurückkehren; neununddreißig Mal bereits sind die Päpste den Exilspfad gewandert und neununddrcißig Mal hat Gott sie zum Grabe der Apostel zurückgeführt, aber stets hat er diejenigen bestraft, welche eine kirchenräuberische Hand an seinen Statthalter legten. Wir fürchten daher mehr für Frankreich als für die Kirche. Wenn es in der Kammer noch katholische Deputirte giebt, so sind wir er- staunt, daß sie das Ministerium noch nicht interpcllirt haben. In der„Glocke" spricht Herr Louis Albert über seine in der letzteren Zeit äußerst freund- schaftlichcn Beziehungen zu dem verstorbenen Gra- fen Montalembcrt, dessen Ansichten er in manchen Punkten nicht thcilt. Er theilt bei dieser Gele- genheit Brief: und Bruchstücke von Briefen mit, die Herr v. Montalcmbert an ihn gerichtet hat. Wir entnehmen einem solchen Briefe vom August des verflossenen JahrbS folgendes pikante llrtheil über den Kaiser.„Ich danke Ihnen für Ihren „Napoleon III.", den ich mit Vergnügen und In- teressc gelesen habe." Ohne zu billigen und noch weniger zu wünschen, daß ein Publizist, wie Sie sich der Jnvektive hingiebt, habe ich Sie doch zu nachsichtig gegen den modernen Cäsar gefunden. Sie haben sehr wohl eine der Seiten seines Cha- rakters hervorgehoben, aber nicht diejenigen, deren Bild die Geschichte am treuesten bewahren wird, nämlich seinen instinktmäßigen, vielleicht unfreiwilli- gen, aber vor Allem unüberwindlichen Widerwillen gegen die redlichen Männer und die unabhängigen Gemüther. Dies ist meiner Uebcrzeugung und Anderer schonen. Wenn aber brave Arbeiter, die sich und die hcnd betrachtet werden können, wenn er es gewollt �wirklich Räuber und Mörder find, Ihren durch ihrer Hände Fleiß redlich ernähren, sich hätte." Eine offiziöse Mittheilung der„K. Ha-.■ r* r, xv""rx"� «iitjl, i« der„Krcuzzeitung", wie folgt: zusammenthun, ihre Lage besprechen, sich fragen, vas." demcntirt dieses Gerücht und versichert, daß�!?""� �ch der entscheidende � oder nicht? da» ist der Kern der Fragepb Gerechtigkeit herrscht, oder ob nicht vielleicht sich nicht ver mindeste Anlaß zu einer solchen De'' r•1icfl,erunö- ..-.(U iÄ-ine Obrigkeit ohne Schwert ist keine der Eine nur durch die Ausbeutung des Anderen'pcschc geboten habe -lch--«(ebt; wenn diese Arbeiter ruhig und friedlich die L» ihrer neuesten Nummer veröffentlicht„Ma- i u' r cn xl. t er. v«», 7»vvuu Ulvlv 3itUillvv lUUlU ullU lllyllu) UU vmi uyivt Ul-Ut iCU l/luUlulCt UvlU|vulllu}t».il/CU' iiS der halt" dieLandeShohüt.' Darum Z'°le erstreben, die sie als gut und gerecht erkannt gyar lljfal/' ein Schreiben Ludwig Kossuths verwundern, daß all- Demokraten und, die haben; wenn sie gleiche Gerechtigkeit für Alle, Auf- an den Reichstags- Abgeordneten Boborv. marin die Todesstrafe beseitigen wollen; denn hören des Sklaventhums in allen Formen fordern, er für seine Wahl zum Obrigkeit. Daß aber auch Conservative!��� diejenigen, die von der Ungerechtigkeit und Czcglcder VolköklubS dankt mV jkt�ier'wi?d» einmal� Sklaventhum den Vortheil ziehen, in hart- dann auch über die ungarische Politik Pctd« die Wahrheit gesagt cka wnr bernacr Verstocktheit widerllcben. und dann der L' daß am Tage nach der Abstimmung Dr. ©vf-« flifi rtiitÄ Reichstag den„Krieg bis aufs Messer I.• Legt die Obrigkeit das Schwert ab, so H fcächst die Räuber und Mörder, d.h. di'lfc,! t�che die Revolutionsbanden, bis „Eisernes Regiment kommt, das doch von ivkrat cgew .................... i. u t �"(tt begrüßt wird. bleibt dabei— wir sind wirklich Mörder— die„ Krcuzzeitung" x dor-' 'x Iii v lteHcn die Felder— frohe, friedliche rtVd* 6°■ attt glücklichen Thälern. Mt"®' Hunderttausende von Menschen, V kennen, die nie einander gekränkt, e?. gegenüber mit Säbeln und Bayo- Klinten und Kanonen. Die Schlacht vlinten krachen, die Kanonen don � Stunden nur und zertreten sind Landbaues, in eine Traucrstätte Es war herziger Verstocktheit widerstehen, und dann der Ruf der Gerechtigkeit lauter und kühner erhoben wird— ja dann, das wissen wir, dann sind diese Arbeiter Räuber und Mörder. Wenn die Ausgebeuteten den Ausbeutern zw rufen: Thut freiwillig Eure Pflicht gegen die auszubeuten, wir wollen keine Gewalt, aber wenn Ihr auf die Gewalt Euch stützt— dann Krieg und Gewalt gegen Gewalt— ja, wenn irgend wer sich solcher Sprache unterfängt, der sei ver- Da stucht, der sei ein Mörder und Räuber. Verflucht! Verflucht! ruft der Papst durch die Welt! Räuber und Mörder! schreit das Junkcrthum! Janhangel und heult die radikale Bourgeoisie! glückliche Thal. Tausende von spricht sich aus. Er verdammt die Kleingläubigkeit, welchen die Nation als Erbe ihrer orientalischen Abstammung erhal- ten:„Jetzt könne man so nichts an der Sache ändern." Dies sei das Wiegenlied, mit welchem wir unsere Thatkraft einlullen. Die Haltung Böhmens und Galizicns wird in dem Briefe als Menschheit, entsaget freiwillig dem Recht, unchnachahmungswürdigeö Muster aufgestellt. Zum Schluß fordert Kossuth die Mitglieder des Klubs auf, muthig und unverdrossen an dem Sturze des 1867cr Ausgleiches zu arbeiten und dahin zu wirken, daß bei den nächsten Wahlen eine freie und freisinnige, d. h. auSgleichsfcindliche Majori- tät in den Reichstag gelange. Die ultramontane„Monde" in Paris läßt Gesindel.(sich über den Eindruck, welchen die bekannten Schreiben des Ministers Daru hervorgebracht ha- Brüllaffen, Schandvolk, Pöbclrotten, Pcst-chen, folgendermaßen hören: beulen, Hundepack, Schweinegesindcl— daS alles� Wie, vor acht Tagen erklärt das Ministerium seine waren wir Euch schon längst, daS haben wir hundertmal gehört. Aber Räuber und M Zug seiner Seele und seiner Regierung. Es geht uns, meldet das„UnivcrS", folgende Note zu(ohne Zweifel von der päpstlichen Gc- fandtschaft).„Das Ministerium will sich in keiner Weise in die Frage der päpstlichen Unfehlbarlcit mischen. Es erkennt an, daß dieser Gegenstand nicht in seine Kompetenz gehört und eS läßt Herrn Daru die Verantwortlichkeit für feine mehr oder minder genau wicdergegebenen Briefe. Die Herren Büffet und Ollivicr sind es, welche diesem Ent- schlusse im Cabinct gegen den Minister des Aus- wältigen zum Siege vcrholfen haben. Der letztere will sich aber nicht ganz für überwunden erklären, deshalb sucht er die so klaren Stellen in den Briefen, welche die Times veröffentlicht hat, durch diplomatische Erläuterungen zu decken, die sich auf Fragen des„SyllabuS" beziehen. Dies scheint nicht recht ernst gemeint. Herr Graf Daru würde mehr politischen Sinn bewiesen haben, wenn er, ohne zu einem zweideutigen Mittel seine Zuflucht zu nehmen, in die Bahn zurückgekehrt wäre, die er selbst früher in seiner Rede im Senat vor- gezeichnet hat." Der belgische Senat hat übereinstimmend mit den Beschlüssen der Repräsentantcnkammer den Gesetzentwurf betreffend die Wahlrcform mit 28 scho»!��ität und jetzt scheu wir dasselbe dem Konzil seine gegen 23 Stimmen angenommen. Das im Z 3 ......................... 8VVUIU � Mör-lWsagt m°n- A l°?gMmch nu?A TwV°/ G-s-tz-S ausgesprochene Prinzip dieser Modi- i Wit'»■'"S011 �a mit zerschmctterteN'der— Gott sei Dank! es geht vorwärts.!und Kirchendisziplin beschäftigt, habt ihr freies FKd, abcr�'kallon besteht darin, daß daS Communalrccht allen v-o � Ih'Cmcn' wimmernd und heulend!„Meine Herren Räuber und Mörder, die wenn ihr euch in die Civilehe, die Unterrichtsfrage und denjenigen crthcilt wird, die einen dreijährigen ust d'chk die stumme Sprache derer, die Versammlung ist eröffnet"— so wird man jetzt Frage über die Presse einmischt, so nehmt euch in�Eours in einer öffentlichen oder privaten Mittel- -...... 1.....'• d-r Hei-�„ s!rbciterv�mlu!!gen beginn müssen. UniekeK�N�� Än.l?�erS K"le durchgemacht haben und die Hälfte des Blick eine solche Haltung Ekel erregt, wenn man eine Wahlcensus zahlen, ohne� daß diese 15 Franken bittere Enttäuschung fühlt, weil man den Zusagen des Ministeriums Glauben geschenkt hat, so muß man bei reiflicherem Nachdenken sich darüber vielleicht freuen. Es ist besser, den Feind und die Gefahr zu kennen, als sich in trügerischer Ruhe zu wiegen. Seit zwanzig Jahren öfe".� v't werden. Und fern in f,f! r'.w,r' Töchter, Frauen! Vernichtet Räuber und Mörder sollen leben!— 9?/'«cl>.�ikienglück und Lebensfreude! Aber j'u-nph! Hier ist das große, das bfeld! '' die den Krieg beginnen— die- reise Alls! ,dt>" ör!»-' zu übersteigen braucht. Der Verlauf der betrcf- senden Verhandlungen hat den deutlichsten Beweis erbracht, daß man die Reform als durchaus un- genügend betrachtet und eine Agitation zu Gunsten einer ernstgemeinten Umgestaltung auf communalcm und staatlichem Gebiete, welche eine Revision der Verfassung hervorrufen würde, auf das ängstliche fürchtet. DaS Frere-Orban'- sche Wahlgesetz war ein Beschwichtigungsversuch, des Wahlrechts hohe Stellung in der jetzigen spanischen Politikirathen, trat Herr Rcvcls, als seine Name aufge-Idie Arbeiterfrage; 2) die Handwerkerfrage; �Jpleln einnimmt. Artikel 350 des Strafgesetzbuches rufen wurde, von Senator Wilson geführt, vor, �"2 �es Adels zur socialen Frage. Bei KDtirfiihi schreibt vor daß w-r seinen Gegner im Duellleistete den„cisengepanzerten Eid" undnahm s°-!�bllch"' �d-r' SA''■ �" tobtet, mit 7 bis 12 Jahren Baugefangenschaft�dann seinen Sitz an der republikanischen Seite venticel gewesen sei, daß man dort nicht bloS« Kdmc ;u bestrafen fei. Der folgende Artikel, 351, mil-sdes Hauses, als Nachfolger von Jefferson Davis, von 2'/» Sgr. genommen habe, sondern airfH dir dem böswillige Hintergedanken nicht fern lagen; dert die Sache jedoch für den vorliegenden Fall. ein. Lautlos zerstreute sich die Menge, als das zum Wort zu gelassen habe, hi« wollie cö wird die Wirkung mittel thcilcn und da, desto ärger reizen. Der Nothstand macht aller unzeitigcn Palliativ- wo es versöhnen soll, nur sich in diesem Winter Er besagt:„Der Beleidigte, der sich schlägt, er vom Beleidiger keine genügende Erklärung weil Ungeheure geschehen. Es odcrlicher, wichtiger Moment, war Genugthuung hat erlangen können, verfällt, wenn Epoche bildet in der Entwicklungsgeschichte der wirklick ei ii keier-lwegeu«ine echte Boltsversammlmig abhalten,«sag� ivulilly ein feier- Jever das Wort erhallen könne. Die Versavin A Da! welcher gewissenmaßen�eine großartige und lebhafte; die Herrn K Harms wiesen in längeren Vorträgen über>>i»gen klaffe hervorrufen wolle. er seinen Gegner tödtet, der Strafe der kleinen Republik. Daß die Gleichheit der Racen so bald in manchen Gegenden Litthauens, namentlich in�Verbannung von 4 bis ö Jahren auf mindestens schon zur praktischen Geltung gelangen werde— Samogitien, kaum weniger fühlbar als im ver-j lO Meilen Entfernung von seinem Wohnorte noch vor einem Jahre wäre Niemand im Stande gangenen Jahre. Am schwersten leidet das zahl- und von dem Orte, wo das Duell stattgefunden gewesen, dies für möglich zu halten. reiche jüdische Proletariat in den Städten, dessen hat. Er bleibt während der ganzen Dauer seiner! Lebhaftes Interesse erregt die Staatswahl,.,,.-.ms Lage ungeachtet der noch immer aus dem Aus--Vcrurthcilung der Ueberwachung der Behörden welche in New-Hampshirc stattfinden wird. Daß�J,. sohlen Um w ändlun g"der"heutig en gck> anoe eingehenden Unterstützungen wahrhaft vcr-, unterworfen und jeder Funktion, sowie aller poli-chcr Staat republikanisch ist, weiß man; doch ist!Zustände aus Interesse feindlich gegenüber' Punkt der Tagesordnung nach, daß der Klerut Redensarten von christlicher Liebe, unterstützt»ing � Geldmacht und Reaktion, bloS Wirren in d-r Hzi� Herr Klein wiesb-I�Ih�' die Thatcn der Geistlichen im Mittelalter alles das, was damals unter dem Namen chriB f»? finr-vt»** s. S J»'' zweiflungsvoll ist. Da die Regierung kein ande reS Mittel zur Rettung der immer tiefer in Elend versinkenden jüdischen Bevölkerung ausfindig zu machen weiß, als die Auswanderung, so hat sie ihre Uebersiedclung nach der Ukraine und Bessa- rabien in möglichst ausgedehntem Umfange ange- ordnet und sich bereit erklärt, sie auf jede Weise zu erleichtern. Bereits sind zwei Auswanderer- truPPS aus Kowno nach den genannten Provinzen abgegangen und andere werden nach Eintritt mit- derer Witterung nachfolgen.— Die russische Regierung macht es der englischen nach. Diese Art der„Auswanderung" scheint wirklich von einzel nen Regierungen als Bcschwichtigungsmittel in der Arbeiterfrage angesehen zu werden; doch wird es sich schon bald zeigen, daß solche Mittel zunächst ganz wirkungslos sind und auch auf die Dauer geeignet sind, dem Arbciterstande die Augen zu öffnen. Die„Abrundung" Litthauens durch Ein- verleibung des nördlichen Theilcs von Polen soll nun wirklich zur Thatsache werden. Nach dem entworfenen Situationsplan soll ein nicht un- bedeutender Thcil des eigentlichen Königreichs Polen zu Litthauen geschlagen werden und künf- tig mit diesem unter einer Regierung stehen. Das Duell zwischen den beiden Kronpräten- denten in Spanien, wegen dessen die einleiten- den Schritte zur gerichtlichen Untersuchung gethan werden, giebt den strafgesetzlichcn Bestimmungen passircn, über den Zweikampf eine mehr als gewöhnliche Wichtigkeit, weil der von ihnen Bedrohte eine so V V», w» V j�vvvv(_j UtAW v v f v» v| fvv»p VVUJ l|H tischen Rechte beraubt." Wenn das Kriegsgcricht!dcr Ausfall zweifelhaft, weil die gemäßigte Partei über den Fall des Herzogs von Montpcnsier Recht zu sprechen hätte, so könnten die Strafen noch strenger ausfallen; es ist jedoch sehr zweifelhaft, daß der Herzog vor ein Kriegsgericht gestellt wer- den wird, da er nur Ehrcn-Gcneralcapitän ist, während der Infant Don Enrique seines Ranges als Bice-Admiral entkleidet worden war. Ein carlistisches Blatt, die„Espcranza", bemerkt dazu: „Es ist offenbar, daß, wenn man selbst die gün- stigsten Bedingungen für den Herzog von Moni- Pensier annimmt, er doch während mehrerer Jahre seine politischen Rechte verlieren wird und in Folge dessen auf den Thron von Spanien keine Ansprüche mehr machen kann." Die Carlistcn wie alle übri- gen Widersacher der Candidatur Montpensier's würden freilich diese Auslegung gern gelten lassen. Sie sollten jedoch bedenken, daß der Regierung nichts einfacher wäre, als eine Begnadigung ein- treten zu lassen, wenn sie den Herzog wirklich als Candidaten aufstellen wollte. Das große Ereigniß in der Politik in Nord amerika war die Einschwörung des ersten Negers als Senator. Wer die Stärke und eine Arbciter-Reformpartei ihre eigenen Can- didaten aufgestellt haben.„Unter den Gemäßigten ist man gewohnt, daß sie närrisch sind; von den Arbeitern aber ist zu erwarten", schreibt man,„daß sie, als gebildete, wohlmeinende Männer, sich nicht: gebrauchen lassen werden, um ihren schlimmsten Feinden in die Hände zu arbeiten.„So— also von den Arbeitern im Freistaat Amerika erwartet man, weil sie gebildete Männer sind, daS Unglaub lichste, daö, was leider in Deutschland bei den Wahlen noch viele Arbeiter leisten— ihr eigenes Interesse aufzugeben. Befolgen in Amerika die Arbeiter wirklich diesen Rath der Bourgeoisie, so verdienen sie die Beiwörter„gebildet" uud„wohl- meinend"— diese Worte aus dem Munde der Bourgeoisie sind aber den Arbeitern gegenüber in Wahrheit viel kränkender als die unseren Arbeitern entgcgengeworfencn Bezeichnungen, wie Pöbelrotte, Janhagel, Bestien u. s. w. Vereins- Theil. des Racenvor- urtheils kennt, wird die Bedeutung dieses Ereig- iltn AHg. deutsch, Arbeiter-Verein.) uisses zu würdigen wissen. Die Halle und die Elberfeld, 16. März(Volksversammlung) Da ' fnm..- von den kaiholisch Klerikalen hreselbst unter dem Namen Gallerie waren d.cht gefüllt. ES herrschte c,n|tiner Volksversammlung. Montag, den 7. März, ein. feierllcheS ängstliches Schweigen. Allen war es Versammlung auf dem Johannisberg berufen war, in als müsse etwas ganz Besonderes, Furchtbares als sei die Welt eben im Begriff, sich auf den Kopf zu stellen. Ruhig, mit gemessener Würde, ohne die geringste Befangenheit zu vcr- Der Geldteufel. Novelle von Hendrik Conscience. (Fortsetzung.) Unter den Drohungen der erzürnten Frau war das Gesicht MonckS allmählich mehr und mehr bleich gewor-!zum Kirchhofe, aber sie scheint Ihre Worte erfüllten ihn mit solchem Schrecken/" den. Ihre Worte erfüllten ihn mit daß er sie ganz muthlos anschaute, bi» sie die Hand an die Thür legie, um die Schreibstube und gewiß auch das Haus zu verlassen. Dann erwachte Moni aus seiner Ueberraschung, sprang auf Margret zu und ergriff sie beim Arme, indem er einige freundliche Worte an sie richtete. Indem er sie nach einem Stuhle geleitete, gab er seiner Stimme den süßesten Ton und sprach: „Setzt Euch und vergießt keine Thränen, liebe Margret, «S ist Eure Schuld, daß ich so ärgerlich bin. Ihr nehm! auch einen allzu herrischen Ton au. Wollt« ich aus Euch hören und Eurem Rath« folgen, so würden wir Beide unglücklich sein. Nun, beruhigt Euch, keine Andere als Ihr wird meine Frau werden. Was die Welt auch sagen mag, mit Euch will und werde ich mich verheirathrn. „Wann, wann?" fragte Margret. „Eher, als Ihr meint. Ader wir müffen noch eine kurze Zeit auf der Hut fein. Unsere Feinde haben wieder einige Hoffnung." „Ihr betrügt mich schon wieder," rief Margret, indem sie die Thränen au» den Augen wischte.„Warum sitzt Ihr denn den ganzen Tag da und träumt und seufzt? Warum kommt Laura's Skame immer über Eure Lippen, wenn Ihr allein seid? Glaubt Ihr, ich wüßte nicht, was daS sagen will?" „Ist das nicht natürlich: Ich denke an Laura, an Berihold, anKemcnaer nicht so, wie Jdr meint; im Gegen- thcil, ich zittere den ganzen Tag, der Schrecken regt mich auf, ich magere ab vor Angst und Verdruß." „Es geht gewiß nicht nach Eurem Sinne bei Keme nacrS," Ipoltitc Margret;„seine Tochter will auf das Jammern eines solchen liebenswürdigen Mannes, wie Ihr seid, nicht hören?" Moni preßte vor Acrgcr die Zähne zusammen, als hätte dieser Hohn in seinem Herzen eine empfindliche Stelle berührt. Er antwortete j-doch mit schlauer Miene: „Ihr hobt eS erralhen, Margret. Sie haßt und ver- abschcui mich, weil ich Berthold's Feind bin. In ihren Augen scheine ich wirklich ein abscheuliches Ungeheuer zu sein. Aber desto besser, desto besser." „Himmel, was ist es doch langweilig, mit einem arg- listigen Menschlil zu thun zu haben," seufzte Margret halb versöhnt.„Man kann nicht wissen, was man glau- den soll. Und wie lange soll dieses Spiel noch dauern? Bis Laura stirbt? Sie war schon sehr weit auf dem Wege nun' welche man nur gegen ein Eintrittsgeld gelangen konnte, hielten wir am 12. dsS. eine Volksversammlung unter dem Vorsitze der Herrn Klein und Schnell im Stoll'schen Lokale ab, welche diesen Namen in der That verdiente. Auf der Tagesordnung stand: 1) das Christenthum und den zweiten Punkt der Tagesordnung wurde«5 Rednern gesprochen und besonder« hervorgehebli dem Fortschreiten der Industrie, die Hand»' immer mehr zurück trete, da die kleinen M-'ßü zu Lohnarbeitern würden. Der dritte Pia» lebhafte Debatte hervor. Besonders griff st im Flick aus Barmen das Verhalten der Gow Ostpreußen an. Der Adel sei übrigens, mein»!;ttn t ner, ein untergehender Stand, der nurweniistt' tb[n habe. Die Worte:„Bete und arbeite", � vstun klerikalen Versammlung dem Arbeiter anempf««'?>,r wurden auch hier besprochen; ein Redner meiiR- � Worte, solle man lieber die Worte:„Arbeiten«'- � zum Wahlspruch machen.— Von unfern i')'"% Ä dcte sich in der Versammlung keiner zum s ihrer genug anwesend waren, trotz der mehrin» � forderung des Vorsitzenden. Allen Rednern«> � � fall gezollt, und am Schlüsse ertönten mehrere«�, Herrn Dr. v. Schweitzer und auf den Allgta- Arb.-Verein, sodann trennten sich die Verstund Zh- dem Bewußtsein, daß wir durch unsere OrgänP neuen Sieg errungen hätten. Mit social-d-in? h..,, Gruß F. Wolfs, Schns„ Fürstcvwalde, 20. März,(«olksvers«» Terei Sonnabend den 19. März fand hier große Lo!" mitist laug statt, die sehr stark von Arbeitern besuch� Mzte terzeichncter eröffnete die Versammlung; zum">kert wurde Hr. Zanden, Manusakturarbeiter, d-n treler Hr. W. Lehmann, Zimmerer, und Uber fllhrer Hr. Litzke, ebenfalls Zimmerer geBW' bonn einigen Worten de« Vorsitzenden erhielt Herr I! /Bit z Berlin das Wort, der in einem zweistüiidigt*./de mehrmals durch donnernden Beifall unterbro� töti� Nachdem der Vortrage die jetzige Nothlage-ttiht| geschildert hatte, führte er den Weg zur"3- un! Dann bat einer der sogen.„Ehrlichen" um/-»uf d, Dr. Natcke, welcher nicht wußte, welcher P1« iitbtr anschließen solle und allen Unsinn vorbrachte,''' �'ifche unter anderem etwas von einem LeilhamM» Rom vor. Da riefen einige Arbeiter ihm 13, �? Wn Geschwätz der Nachbarn. ES ist möglich— ich glaube Bcrthold steht noch in gutem Einvernehmen»s' �--Bet eS nicht, aber wer kann es wissen, daß die Nolhwendig-!macht sich krank und sticht hin, um die H»''>>M S keit mich so weit treiben wird, daß ich mich scheinbar zu Länge zu ziehen. Schon dreimal schien ihsi Migc eine daß ich mich scheinbar zuLänge zu ztegeu. tsipvn vreiinai itpien it;-. meiner Verheirathung mit Laura vorbereiten muß. Das gewiß; aber so oft ich davon spreche, die$'lt| dars Euch jedoch kein Mißtrauen eiuflöße»! Ihr allein, schleunigen, bekommt sie wieder einen Nllckfa»-, .,... wieder ein wenig zu Margret, sollt meine Ehegattin werden; ich habe eS ver- gert sich zu essen und trinken. Sie will>«". /ser E sich zu kommen; und wenn sie gesund würde?" sprochen, uud es wird so geschehen. Bis dahin seid Ihr durch den Tod. Wenn es ihr glückte?— Mist 1 der „Das glaube ich nicht," antwortete Monck.„Sle'unbeschränkle Gebieterin im Hanse, und thut, was Euch Das ist nicht leicht. Sie ist Höstich, aber!« l der wünscht sich den Tod und verzehrt ihr eigenes Herz, Alles beliebt. Habt Ihr Geld uöthig, so redet nur; was könnt Aus ihren Augen blitzt mir das Wort Hen'st k� Biw kann geschehen.� Nehmt an, daß sie gesund wird; in die- Ihr mehr verlangen?— Laßt mich nur gewähren, ich WaS muß sie mich hassen und verachten, ul» s sem Falle muß ich heucheln, bis die Heirath� zwischen werde unsere Feinde schon zu Schanden machen. In zwei lang mit eisigem Stolze auf mich herabsehe»'s. Berthold und Laura eine vollständige Unmög ichkeit ge- oder drei Monaten werden werdet Ihr Frau Monck Aber ich werde mich rächen, und müßte sie rg*-ui. worden ist. Herr Kemenaer hat Mitleid mit dem Schmerzessein.— Nun, ist eS s» gut, seid Ihr zufrieden?" dem Altäre niedersinken, meine Frau wird? Um, seiner Tochter und er zeigt sich geneigt, sie mit Bcrthold Margret schaute ihm lief in die Augen. Er bestand..... und ick werde mich beeilen, die Vol!>:,Miraa, zu verhcirathen. Aber Ihr begreift wohl, Margret, daß diese Probe, ohne im Mindesten Verlegenheit zu ver- diese Heirath verhindert werden muß; denn wenn Bert-lrathen. hold Laura's Gatte wird, dann wird Kemenaer, der ein!„Es ist doch sicher, daß Ihr mich nicht betrügt?" schlauer Geldteufel ist, die Gesetzlichkeit des Testaments fragte sie. bestreiten. Er� ist reich und würde die Sache vor den„Immer dieselben bösen Gedanken! Wenn ich einige Gerichtthof bringen. Was an dem Testament fehlt, weiß Zuneigung für Laura Kemenaer fühlte, würde ich er nicht, aber die Advokaten würden e« so oft umwenden......."" und durchspüren, daß sie die Mangelhaftigkeit unfehlbar finden müßten; und, gute Freundin, was würde die Folq davon sein?" „Würde es vernichtet werden?" fragte Margret mit ängstlicher Theilnahme, deren Anblick einen leichten Schlm- mer von tnumphirender Freude aus Monck's Augen lockte. Mit kläglicher Stimme, gleich als wenn eine tiefe tiefe Trauer ihn aufregte, sagte Monck: nicht; denn ich habe nicht die und ich werde mich beeilen/ die Heirath werde ich gebieterisch verlangen. werde ich sein. Ich weiß, wa« ihr solche» ' mich einstößt, es ist Bertholds Ruhm, der sif Hohn! Dieser Ruhm wird verschwinden t wir werden sehen, ob Laura nicht bei der dann an ihn zurückschrecken wird, wenn Haß, Spot» sein Antheil geworden ist, wenn alle vcrstä» ,! gutcslhn tadeln und verachten als einen unedel» Aber.lichen Mann!" wenn! Er nahm ein Tageblatt, das vor ihren Tod wünschen?" „Nun, so mag eS denn so sein. Ich bin ein Geschöpf, und mau kann mich viel glauben machen,»vrti»»,,»» a/mniw A"'" bleib versichert, Monck, daß eS Euch reuen wird, wenn! Er nahm ein Tageblatt, das vor ihi» Jjb x Ihr den Falschen mit mir zu spielen wagt. Ihr wißrgefaltet dalag, öffnete c« und las mit sieberh«»%[fti nun, was ich thun würde." sauf dem Antlitz: � /'Wte „Habe ich nicht die reine Wahrheit gesprochen, sos„Die Freunde der vaterländischen Literat»� J«, do rächt Euch, wie Ihr wollt und könnt. Ich gestehe, daß mehr als Andere, haben mit Freude dem M| ich eS dann verdient haben werde. Doch ich fürchte dicssvon Berthold Robyn zugejauchzt und ihn ert»»"sistlic "'■ Absicht, Euch Anlaß zur man darin bei Mangel an wahrem Talent' �e Rache zu geben. Behaltet rciindin; sie ar|ia)i, euo) ÄNiag zur umu uuuu un uu inuyitui Jtuim;.,- iq Vertrauen zu mir uud seiöeü-igc Anlagen zu finden glaubte. So wenig, K-Dx- Eure Furcht wird nicht lauge von ihm verlangen konnte, so hat doch sein J®''gen. ---------------------*«...ca......«Mk i H «Kl, „O, ich kann nicht mehr darüber schlafen. Wir wür- den alles Geld verlieren, das wir jetzt besitzen, wieder; arm werden. Für Euch wäre e« so schlimm noch nicht,!guten MulhcS,.....„ I Ihr könntet wieder Dienstmagd werden." mehr dauern. Da ist meine Hand auf unsere bevorftcheudc.welcheS kürzlich unter dem Titel:„Schmerz „Ich wieder dienen geh'n? rief Margret,„ich stilrbeHeirath. Nun habt nur die Güte, mich ein wenig allein nung" erschienen ist. Jedermanns Erwartung- doch lieber vor Hunger. Die Leute würden mir auf der zu lassen; ich muß dringende Briefe schreiben. Dieser und wahrlich, in diesen neueir Gedichten Straße nachlaufen und mich verspotten. Aber Monck/Berthold wird mich noch wahnsinnig machen. Es gehlsRobyn ist Nichts zu finden als AufgcblasenhM' � � es wird nicht so weit kommen. Ihr jagt mir den Tod mir so im Kopfe herum, daß ich meine Geoanken nicht schlechter Geschmack und Sprachfehler in„dies auf den Leib." sammeln kann.... Margret, wenn der Herr von gestenrAnspulmige» aus die wohlhabenden Leute, Wenn Bertha sich mit Laura verheirathet, sind wir kommt, so bcweis't ihm viele Höflichkeit und führt ihn, erbitterte Reimer gestaltet, sind, wenn nicht"? verloren." sofort zu mir herein." zum wenigsten unverzeihlich. Man sagt, der s der mit der iei von Natur ein nndantbarcr Mensch nicht immer erkenntlich gegen seine Wohlth»'.� „Ihr müßt eS verhindern, es koste, was eS wolle. Ihr„Welcher Herr?" fragte Margret, müßt es verhindern. Ach, lieber Monck, spart doch keineBrillc?" Mühe."....!„Nein, der wird heute nicht kommen; der andere." „Mühe sparen, ich? Nein, nein, ich werde ringen,„Ha, der mit dem schmutzige» Kragin und dem zerstreiten, Fallstricke legen, bis uns der Sieg gesichert ist. tnillcilcn Hute— er will gewiß Gelo von Euch leihen. /vclch-s trotz der geheuchelten Natürlichkeit,»' ES wird mich nicht entmuthigen, und müßte ich noch ES wird nicht viel an ihm zu gewinnen sei», Monck." seiner schwächstcn Gedichte auszuzeichnen schei»» sMonde lang heucheln, kriechen und� betrügen. Nun be-�„Ihr irrt Euch. Das ist der Grund nicht, wcShalb,und Billerkeir überströmt." gegen Was WapreS daran ist, wissen wir nicht; gewiß, nämlich daß seine Gedichte ein Herz lis>!> -»JV ■ Mi' Ml »f'n ber in »ii lä 1«||' i-i*3- il*'tu „WaS wollt Ihr damit sagen?" fragte Margret vcr- greift Ihr doch, warum ich alles Mögliche versuche, um!kr kommt. Ich gebrauche ihn, um mich an Berthold zu! Monck legte das Tageblatt hin und sag!»'. wundert.. Kemenaer glauben zu machen, daß ich um die Hand fei/rächen. Nun thut, was ich Euch gesagt habe, Freundin."!„WaS wird Laura bei dem Lesen eines If/, „Der Schrecken, den ich ihr einjage, wird sie krank ner Tochter werbe, warum ich sie Beide über meine wah Margret verließ die Schreibstube— kaum hatte sie sagen? Was wird sie fühlen,' wenn anderes und hinsiechen macheu. Sie wird stc'bcn; dann bin ich rcn� Absichten zu täuschen suche, dadurch, daß ich ihnen die Thür hinter sich geschlossen, so stampfte Monck heftig die össenilichc Meinung offenbaren werden?. rrlös'e von der Furcht, die mir Tag und Nacht keine Ruhe Geschenke übersende. So vergeht die Zeit, Laura siecht ans den Boden, lies zwei- oder dreimal durch das Zimmer nur der Ansang; aber es muß schlimmer,'»,!'. »sr.« hin ow(,„in„n—st.;,i, m.e,„— s.t.—------- inrer werden, bis Bcrthold, zerschmettert urtt'.j do Wr N Jifoll' L1««, r f ki» 6c .wn fyen V tii läßt. „Ihr liebt sie also nicht?" „Lieben? Ich lieben? Haltet Ihr mich denn für ein Kind? Wenn ich nicht heucheln müßte, um unser beider hin, Bcrthold gerälh allmählich mehr und mehr in Ar.ruf und ab und murmelte in sich: IWWWWM mulh— Kemenaer darf beinahe nicht mehr sagen, daß!„Die Unverschämte! Sie sängt an, mich mit ihrem iuciuen Verachtung, vor Aerger und Wuth er ihn jemals gekannt hat...." lächerlichen Wahnsinn zu langweilen! Monck, der milli»-|Die Kunst gegen das Geld? Es ist ein Kind. � „Wahrlich," pflichtete Margret bei,„ich habe ihn vor- ncnreiche Monck sollte eine dumme Dicnstmagd, welcheleinem Riesen kämpfen will..... Daß doch® l seitiges Glück gegen unfern Feind zu verthcidigen, so gestern von ferne gesehen Was sah er doch so elend ans, noch obendrein häßlich und arm ist, heiralhrn? Wenn blattschreiber käme! Ich warte schon zwei würde mein Haß allein hinreichend sein, um Liebe für*"'•• Laura zu Heucheln." „Euer Haß?" „Ja, mein unerbittlicher, mein glühender Haß gegen Berthold. O, Ihr könnt mich begreifen, wie ich dieses Gefühl empfinde. Weil Laura dies-n Lassen Bertholdimit einem Trunkenbold noch zu lieben wagt, habe ich sie in meinen Haß ringe- zu arbeiten?" schloffen um mich an ihr zu rächen." j„Ein Trunkenbold?" wiederholte Monck mit lieber Und die Spitzen, die Ihr Laura zum Geschenk gäbet? raschung.„Bcrthold cin�Trunkcnbold, wer sagt das? eS sind noch immer dieselben Kleider, welche er trägt—sich ihr fünf« oder sechstausend Francs gäbe? Sie würde-ihu. Er muß mir andere zuveilässigc Zest»I ober kahl. Ich hatte, dünkt mich, Mitleid mit dem armen sie vielleicht mit Freuden annehmen und mich meine« empfehlen. Unter den Dichtern selbst wird dew� Jungen!" Versprechens überheben. Aber dann würde sie unabhängig'Bertholds Ruhm mir willige Werkzeuge in»» von mir werden; sie würde plaudern, von dem Testament den. Es wird mir ein Bißchen Geld kosten, „Ihr spottet; Mitleid mit unscrm Erbfeinde?" .„Ich sage es nur gesprächsweise. Wer sollte Mitleid """"..... haben können, der zu faul ist, ith sprechen und vielleicht, ohne es zu wissen, Dinge sagen, weiche die Wahrheit vcrmuthen lassen könnten. Nein, so lange sie daö Brod au« meiner Hand ißt, kann ich sie zwingen. Ich muß hencheln, sie betrügen, ihr schmeicheln, bis Laura meine Gattin ist. Will Margret dann sich nicht in die Nothwendigkeit fügen, wohlan, so mag sie Aber ich fürchte mich ohne aber Bsii tiir /-bkij rix; >» bei ■Vf-» I«'l'tl VkC1 ?b d •stoi hätte Ziel erreichen zu Helsen Miß- Ich durste Richts'davon wissen. Diese Gcheimnißkräme-„Wißt Ihr das nicht? Bcrthold geht mit'schlechtcm..... rei bcweis't allein, daß Ihr mich betrügen wollt." Gesindel um, er sitzt den ganzen Tag im WirthshäuS un» von hier wcggch'/i „Es ist wahr, liebe Margret, ich hinterging Euch— trinkt Branntwein. Bei meiner Putzmacherin habe ich ihn Grund; sie glaubt Alles, was man ihr sagt;— um Euer Mißtrauen nicht zu erregen, um Euch den Ver- von einer Frau, die in seiner Nachbarschaft wohnt, dc-sich nur nichts Anderes zu fürchten, als Margrets idruß zu ersparen. Meine Zuneigung zu Euch bewog klagen hören." trauen:...." ?nich zu dieser Vorsorge. Versprecht mir, daß Ihr vcr- Monck gebcrdete sich, als ob er nicht weiter auf diese Er setzte sich an sein Pult und legte den Kopf in die lillnsiig sein weidet. Ich werde Nichts, Nichts vor Euch Eröffnung Acht geben wollte. Er faßte Margrets Hand, Hände. Nachdem er eine Weile nachgesonnen hatte, sagt- Bierheimliche». Was ich thue, ist Heuchelei, die äußerst drückte sie zärtlich und sagte: � cr wie im Zorne: schmerzlich und erniedrigend für mich ist; aber ich gclröstc„Nun, Ihr seht wohl, Freundin, daß Ihr Euch in„Keinen Aufschub mehr! Vater und Tochter thun____________.... mich dieser Aufopferung zu unserm beiderseitigen Glücke, mir getäuscht habt, und daß Ihr mir eher danken solltet. Alles, was sie können, um Zeit zu gewinnen. Sie hoffen ließ seine Wohnung. Freundin." Beruhigt Euch fortan und horcht nicht mehr auf das noch! Dort wird Etwas gebraut, das mich erschreckt.! dessen gclrösten..... Daß der Tageblatts nicht kommt! Ich möchte wohl mit ihm Aber noch Zeit ist, Berthold in dem einen oder»». i wegen seiner Trunksucht zu beklagen. Er tri»'.' hat eS sagen höre». ES ist, als ob die böse» der Straße sich mit mir vereinigten, mir'jf,' r,tf0 ■~ h ml mä'.. ätt ptio bo;; Er trinkt! V„% . nn...». x»ll«l,'S,., nicht verloren gehen. Erst seine Werke, dan»��ktt� vilfi frllltf SlJo? rtintrtrtt»;' Pt», res Leben, seine Neigungen, seine Gedanke» tj,, die Trunksucht. O, es ist der Todesstoß!■'' i � bt ich gehe, den Tageblattschreiber aufzusuchen; � � Brfj Zerstreuung verschaffen, er wird mein glüh"» 0! abkühle».....". �.| Uud mit diesen Worten nahm cr seinen V W(FortsetzU"« foi ig.' Jhdst � toii l rag!! � � �«in guter Leithammel; er solle nur seine Heerde Bei. E»? tnfiihten, worauf er verblüfft stillschwieg. Herr af hil>> � nochmals das Wort und widerlegte den Doc- alen vi»! Alich� Gegner sich nicht mehr vorwag- cht blos° Merte der Vorsitzende ausi frei zu reden und sich ern aBi«rnE� herum zu drücken; aber sie blieben still, sier wo�'� Versammlung wurde mit einem Siege geschlosten. lbhalleli, lazen mir dem Herrn Fenn nochmals unfern Versawli ftj 2)aiIf. social-dcmokratischem Ernst S-rrn« F. Matz, Schriftführer. n über iiagen, 22. März.(Arbeiter-Bersamm et lllttu J;[n gg. Februar hielten wir hier eine Arbeiter Mg ab; Unterzeichneter war erster, Herr Flok �sitzender und Herr StakS aus Krefeld Schrift- «ber»je progressive Einkommensteuer hielt Herr ''i aus Laar einen Vortrag; ferner sprach er Mtigen Verhältnisse der Gesellschaft, sowie die "' vorgeschlagenen Mittel zur Abhülfe des so- . Schließlich machte er es Jedem zur Pflicht. bie gute Sache zu wirken und jedenfalls dem Ilh. Arb.-Verein beizutreten. Dem Redner lntrndeS Bravo zu Theil. Ferner sprachen en Staks, Höhren, Eisen und Unter- Mit social-demokratischem Grust und Hand- C. Baerwolf. im Harz, 14. März.(Volksversamm- ®nt Volksversammlung und eine Festlichkeit n hier statt. Tie groste Begeisterung, welche den Arbeitern herrscht, thai sich lebhaft kund. Ickung des Versammlungslokals, de« Schützen « dos Porträt von F. Lassalle über einem te angebracht, welches die Worte:„Ehre dei intcrstüht en in der wies bijs alter h>? un chrtf daß die en gefn illber' wurde vl oorgehol e Havl ii M-'ß? te Piwv iriff H-f, der Gu'l is, mestd c wcnigt fVM inempsaV� x nie in"' « angevraetzt, wcitycs oie Tvorle:„Cyrc oei- -tbeitev trug; auch war der Saal, so weit es sich bei l"n thun liest, mit Guirlandcn und kleinen Flag- sttn 1 geschmückt. Der Unterzeichnete hatte nach fünf tuehe" � Mitglieder des Allg. deutsch. Arb.«Vereins �nern iio. die Einladung geschickt, unserer Feier mit mchne � ini. Des schlechten Wetters und tiefen Schnees nur drei Mitglieder aus Clausthal E. Schäfer. E. RöttcherMch Allgenn Versa»!!' Men aber i Herren vcrren lä.>iv lpaser, er. en.veiq cr und zich- nach Kräften uns unterstützten. Unsere �tat�sr derlUf deshalb so gut, weil wir in den Ber- flK vom Februar und März, zwei hier lange äDtl'».in« gewonnen haben, den Turuverein und oße �oll�tiiisteuchor. In der Versammlung wurde der t besucht Mizm Hgxl Halbroth Vorsitzender, Herr » äunl® jli.'tt sprach nun kurz über die Lehren F Las- iter, ivttt U den Druck der Grostkapitalmacht; auf die und Zvv.«der Arbeiter fest hallen wolle an der Fahne, >r ge"° donnerndes Ja! Nach einer Pause, welche die Ii Herr» M Musik, und die Turner mit Gesang aus- stündigns. de xon den Herren C. Halbroth, E. Schä- uiterbro» über das allgemeine gleiche und di- thlage da tt�t gesprochen. Dann folgten abermal» Musik zur 8, und die Verlammluna lckloü mit drcimali- lch-r Pl «achte, il ühamutn ihm jd zur-»«er',, und die Versammlung schloß mit dreimalig m' utm Lilif beu Pereinspräsidenten, während sich viele der in unsere Listen einzeichneten. Mit sin '"t'ichcni Grust und Handschlag M C. Halbroth. Vevollmächtiater. ? 13. März.(Allgemeiner Bericht.) Am stierten die hiesigen Mitglieder des allgem hmen '""Will �'�ireins und der Gewerkschaften ein Beibrü- die yc*' Schweizer-Salon in der Sudenburg, wozu >ien ih" die Hi" lücksall will «ige Mitglieder und Parteigenossen eingeladen "ir Zielowski, der ans Berlin kam. um in .'»u Schuhmacherversammlung abzuhalten, "r Ersuchen die Festrede, in der er die jetzigen v" Arbeiter klarlegte, und gegen die heutige vtr Frauen und Kinder sprach. Nach der ctiie echu Verbrüderung der Anwesenden; .*?tchimitglieder beschlossen in unsere Reihen . Mich sind viele Frauen entschlossen, hier einen ittden. Nach der Rede wurde der Festprolog, Unterzeichneten versaßt ist, von Herrn Ho ff tsagen. Die Festgenosscn trennten sich schließe ssterung. Eine össeniliche Arbeiter-Vcrsamm �cr am 4. März im Saale des schwarzen eiche recht zahlreich besucht war. Die Ta , ttras die Stellung der Socialdcmokratie zu Parteien, Referent war Herr ZilowSki ans Vorsitzenden wurde Herr Drehmcl, zum Herr Kelber und zum Schriftführer Un "ttvählt. Der Referent fetzte nun auSeinan j* bfltlid) Social-Dcmokratie heiße, und wie �'4 Lassalle's Vorganz der Social-Demokral sieberhal'isesseue Arbeiterpartei und für das allgemeine ."ekte Wahlrecht wirken müsse. Redner be. ilerali"' �'-MW-W�W et Henl� !N, um ibsehi»! üe sie° i wird c Bolhi igen, i solchen der sis den>n� iti der Spott, vcrstät nedeln daß mit dem Namen Socialist jetzt �>>WWW>»P» nennr sich so, litchkcit, die einen socialen Katechismus radicalen Demokraten u. s. w.; aber die Demokratie müsse sich von allen anderen .-in. Zum Schluß crmahnte Redner, wie Lletzlicheni Wege fertzustrebcn und cnipsahl erbreitung unser Parteiorgan. Alsbald .„Ehrlichen" und pries das Blatt des . t an. Herr Zielvwsky widerlegte diesen svtes aus die Unterstützung jenes Blattes .Mittiln durch den Bankier Fränkcl in sr auf Lvv Exemvlartn d-s genannten "'. hat. Die„Ehrlichen" brachten noch '> längst bekannte Verdächtigungen gegen un- V1 vor, hatten jedoch mit ihren Quengeleien .. i,'11 Zielvwsky verstand den Nagel auf de» «i�>!» �nchdcli! noch viele Einzeichniingen stat! kett,.s ,!»- schloß die Versammlung erst spät iinte dem ctS Ach getrieben werde, alle? hu crNinv>1,,�----- Talent wenii sein i9' Schwerz wartunZ jteit v"? blasen« in m rtc, ww nicht dl >gt, M sch und Lohlthnlt chn jV Lausitz, wie folgt:„Da ich in meine Heimath reisen lasse sehr geleert werden. mußte, so nahm ich die Gelegenheit wahr, in Zittau und Löbau Versammlungen abzuhalten. Ich wollte vier Wochen dableiben, aber es ruft mich der 19. März zu einem Gerichtstermin wieder nach Hamburg. In meiner Baterstadt Rumdurg in Böhmen fand ich die Stimmung sehr ergeben in das Schicksal. Man sagte:„Wir gehen dem Staatsbanquerot entgegen I Vertrauen ist nicht mehr vorhanden, alles ist Schwindel." Leider habe ich der kurzen Zeit halber keine Versammlung dort abhalten können. Privatim habe ich bewirkt, daß sich.8 Männer gefunden haben, welche einen Klub bilden, und vorläufig sich die Schriften LassalleS', den„Agitator" und den „Social-Demokral" anschaffen werden. Möchte daraus bald ante Frucht entstehen. In Zittau war eine öffcnt- liche Mitgliederversammlung gut besucht. Ich sprach über die Arbeiterbewegung, und e« hat gezündet. Die Herren Advokaten, Max Hirsch-Ditncker'siye OrtSvercinler, der Vorstand des BildungsvcreinS und sonstige anwesende Gegner traten mir nicht entgegen. Ein junger Mann fragte, was indirekte Steuer sei, das bekam er sofort zu hören. Einem aus dem Konsumverein sollte ich erklären, wie ich über solche Sachen dächte. Das war köstlich! Als ich den Arbeitern da« Nutzlose solcher Einrichtungen nach- wie« und auf verschiedene solche Vereine hinwies, die untergegangen seien, da zog mich der gut- Konsumvereinler zu sich und bat. ich sollte als Lassalleauer doch gefälligst ,u ihnen kommen und die Bücher nachsehen— also wir Lossalleaner sollen als Prüfer der Buchhaltung der Kon- sumvereinler sungiren. Ich dankte dem Herren dafür, denn man werde dann eiligst in den Zeitungen schreiben:„Di- Lossalleaner haben unsere Bücher in schönster Ordnung gefunden; wir empfehlen also u. s. w." Da? rief unge- hcure Heiterkeit hervor, und eine Baßstimme rief da- zwischen:„Mit dem Konsumverein in Zittau ist'S niicht! gihi oh zu Grunde." Wir haben die öffentliche Ueber- zcngung für un», auch die Mitglieder in Zittau sind alle fest in der Organisation und prinzipientreu. Sozi Zittau gings nach Löbau. Große Plakate zierten die Straßen- ecken. Die Fortschrittler, Bildungsvereinler, Gutsbesitzer, kurz alles, wa« dem Eapital dient, hatte sich zusammen- gerottet. Wie man sagte, hatte man die Dienstleute engagiren wollen, in Uniform in unserer Versammlung Skandal zu machen, was aber der Chef des Instituts nicht hatte zugeben wollen. Der Saal im„goldenen Schiff" war brechend voll und wie nicht anders zu er- warten, hatte die Bourgeoisie die Majorität. Ich machte mich jetzt daran, das Fortschriiilernest auszunehmen. Fortwährender Tumult des ans Capitalisten und Skri- deuten bestehenden Pöbels von Löbau begleitete meine Rede, so daß der Vorsitzende �seiner Heerde selbst nicht mehr mächtig war, und der Stad'rath im Namen des Gesetze« Ruhe gebot und mit Auflösung der Versamm- lung drohte. Aber je ärger die Capiialistenrotte tobte, je mehr bekam ich die Arbeiter und Kleinbürger auf meine Seite, sie waren entrüstet ob solcher Aufführung der gebildet sein wollenden Bourgeoisie. Als diese nun merkte, daß die Versammlung für sie übel auSschla aen könne, unterbrach mich der Vorsitzende ohne jeden Grund und wollte mir die freie Redezeit beschränken. Als nun die Arbeiter meine Partei nahmen, erhob die Bourgeoisie eine» Skandal, der alle Verhandlungen un möglich machte. Auch unser Part-igenossc Zwiebler aus Bautzen, der Ruhe stiften wollte, konnte die« nicht bewerkstelligen, sondern der Skandal wuchs so, daß der Stadtrath die Versammlung auflöste. Wenn die Eapl talistcn nun glaubten, etwas Großes ausgerichtet zu ha' b-n, so waren sie sehr im Jrrthum. Die Arbeiter folgten un» nämlich zu Hunderten in unser Versammlungslokal wo sehr Viele sich in die Listen des Allg deutsch. Arb.- Vereins einzlichiirten. Die Arbeiter hoben jetzt einge- sehen, was c« mit der Bildung des Fortschritllerthum? auf sich hat. Ein curioser Akt spielte schließlich. Als ich in unser Lokal kam, raisonnirtc dort ein sächsischer Landtagsabgeordneter über mich. Kaum erblickten die Herrn mich, so ward eS still. Aber nun brachte man mir eine Karle mit dem Namen Hausse und der Bitte, ich möchte in'« Nebenzimmer kommen, der Betreff' ndc wolle mich sprechen. Mit drei Mitgliedern begab ich mich dort hin. Der Herr Landtagsabgeordnete Hausse that nun lehr gcheimnißvoll, und wollte mich bloS unier vier Angen sprechen. Und wa« war es? Er sagte: Er wolle mi belangen lassen, ich hätte den sächsischen Landtag ge schmäht, indem ich gesagt, daß die sächsischen Gutsbesitzer für 8 Millioniii ZinSgarantie von der sächsisldcn Regie- rung resp. von der Kammer forderten. Ich hatte nämlich dies als Beispiel angeführt, wie die Capitalisten selbst gern Staatshlllfe zu bekommen suchten. Ich sagte dem Herrn, er solle mich nur belangen, so viel er wolle. Nachher scheint der Herr Hausse Gewissensbisse bekommen zu ha- ben, daß er einem Lossalleaner seine Visilenkaite gegeben habe; er bat sich dieselbe wieder aus. und ich gab sie hin, um ihn glücklich zu machen. DaS ist das Treiben der Bourgeoisie in der Lausitz. Doch nur festgehalten, Parteigenossen, wir dringen auch dort durch!" In der Angelegenheit Schalmeycr sieht vor der Vll. Deputation des Stadtgericht« zu Berlin zur mündlichen Verhandlung Termin am Freitag, LS. März, Vormittag« 11 Uhr an. Die Herren Bevollmächtigten werden strengstens darauf aufmerksam gemacht, diesen Beschluß den OrtSkassircrn und Mitgliedern zur Kcnntniß zu bringen und bis zum 7. April dahin zu streben, die Abrechnung mit der Hälfte der Beiträge einzusenden Ferner hat der Ausschuß am 12. März beschlossen, das Mitglied Lcinhos in Altona von seinen Rechten und Pflichten zu entheben, da dasselbe Verdächtigungen und Anklagen ohne stichhaltige Gründe gegen den Bevollmäch tigten in Altona, sowie gegen das Protokoll der General Versammlung»nd den Präsidenten gerichtet und stets sich als Störenfried gezeigt hat. Dies zur Kcnntniß für den Verein. Herr Lciuhos wird vielleicht ein Cirkular ver- senden; sollten die Mitgliedschaften ein solches erhalten, so mögen sie es recht sorgsam prüfen. Zur Nachricht, daß in Mannheim eine Arbeitseinstellung im Beginn ist. Vor Zuzug wird gewarnt.— Es sind au« einigen Orlen bereits Meldungen von Strikes ein getroffen, hierzu muß ich bemerken, daß mau streng nach 13 des Statuts zu verfahren hat, sonst wird der Strike nicht gebilligt werden und zur Verbandssache gemach! werden können. Der Mannheimer Strike ist bereits zur Verbandssache erklärt Die Mitgliedschaft in Essen muß als neugegrllildete betrachtet werden, aber ihren Pflichten nachkommen, da ein Datnmsfehler vorliegt, aber auch mehr Regsamkeit sein muß. Grüneberg in München will unsere Mitgliedschaft der Polizei denuncireu. Sehr nett! Mit Gruß F. S. Liebisch. Leipzig, lg. März.(Zur Beachtung.) Es haben sich seit Jahresfrist die hiesigen Schneidergehülfen von der alten Jnnungsherberge und ihren Eigenthümlichkeiten losgesagt, und ihren Verkehr nebst ArbeitSnachweisungS Burco» nach Winter'S Restauralion verlegt. Wir ha- ben dieses zur Zeit auch genügend bekannt gemacht; es scheint jedoch uolhwendig zu sein, jetzt olle Collcgeu in Nah und Fern von Nmem davon z» unterrichten, da viele, welche nach hier zureisen, in der alten Herberge ein- kehren und von da in Arbeit geschickt werden. Da nun unser Arbeitsnachweis mit der Krankenkasse verknüpft ist, so wird unS durch das Dopprlgeschäft die Controlle un- geheuer erschwert und fürs zweite wird dadurch eine be- "auerliche Zerfpli.terung in dieser Corporation genährt. Wir bitten somit sämmiliche College» und Partcigenos- len, dafür Sorge tragen zu wollen, daß überall in allem Verkehrslokalen, durch Plakat bekannt gemacht wird: daß der Verkehr und Arbeitsnachweis des Schneidergehülfen », Leipzig sich Brühl, Nr. 3. 4. in der Leinwandhalle befindet, auch dort die Reisennterstützung ausgezahlt wird. Eduard Stuhr, Obmann des Lokal-Comitecs der Schulinspektion, welche« dem bewährten System »er englischen Fabrikinspektorcn entspricht.— Werden diese Vorschläge durchgeführt— und e« ist alle Aussicht dazu vorhanden— so wird bald Deutschland, mit feiiiem Mang-l an Einrichtungen, welche die industriell beschä, tigten Kinder genügend fchützen, und mit seiner durch die Oberleitung der Geistlichkeit'behinderten Schule ins Hintertreffen kommen, ja die Verderbniß der Arbeiterjugend, welche seit den dreißiger Jahren England bedrohte, wird dann auch Deutschland heimsuchen. Die erwähnten Schulgesetze bilden gegenwärtig Gegenstand der englischen ParlamentSverhandlungen. In England war bisher die Schulung der Kinder lediglich freie Sache der Eltern; übrigens hatten die bürgerlichen Gemeinden und reli- giösen Genossenschaften außerdem schon Bedeutendes ge« leistet.� Wohlfeile Primärschulen sind im ganzen Lande verbreitet, und das UnterrichtSgesetz selbst setzt die Mög- lichkeit, daß sie in manchen Distrikten das faktische Schul- bedürfuiß dicken. Seit beinahe vierzig Jahre(seit 1832) ist das alte Prinzip durchbrochen, daß die Schulung reine Privatangelegenheit sei— als nämlich das Parlament zum erstenmal pekuniäre Unterstützungen für die Niedern Schulen bewilligte. Nach und nach ist diefe Hülfe mehr als verzwauzigsacht worden. Sie beträgt heule die Summe von nahezu drei Millionen Thalern.— Aber alle« die« deckt das Bedürfniß noch bei weitem nicht. Setzt man, wie da« neue Unterrichtsgesetz im Unterschied von den kon- tinentalen Einrichtungen will, das schulpflichtige Alter in die Zeit vom ff. bis 12. Jahr, so hat sich ergeben, daß in den dreizehiitausend Schulen in Eungland und Wales nur etwa eine Million Kinder regelmäßigen Unterricht empfängt, ebcnsovielc besuchen niemals eine Schule, und ciuc halbe Million so unregelmäßig, daß von dauernden Erfolgen nicht die Rede sein kann. In einer Stadt wie Liverpool empfängt kaum die Hälfte der schulbedürftige» Kinder einen regelmäßigen Unterricht. Und in ganz Eng- land und Wales besuchen nur sechzig bis siebcnzig Prozent der in die Schulreaister eingetragenen Kinder die Schule mit Regelmäßigkeit und Erfolg. Daß ein volle» Drittel nur dann und wann in die Schule geht, bezeich- netc der Minister als schweren Uebelstand. Jetzt sprechen Mitglieder de» Unterhauses die Hoffnung aus: man werde bald ein eigenes UnterrichtS-Minist-rium gründen und den gesammtenUnierricht einer einsichtsvolleiiLeitung unterwerfen. Der Minister will jetzt das ganze Land In Schuldistrikte theilen. Inspektoren sollen die Zahl der schulfähigen Kin- der, sowie der vorhandenen Elementarschulen ermitteln. Schulen, welche diese Inspektoren nicht zulassen, und die Kinder anderer religiöseii Bekenntnisse ausschließen, bleiben unberücksichtigt. Entspricht die Schulung dem Bedürsniß, so überläßt die Negicrung den Distrikt sich selbst wie bis- her. Dieser Fall wird wohl selten vorkommen. Wo aber die staatliche Inspektion eine Lücke entdeckt, da soll für Gewerkverein deutscher Halzarbeiter. Hautburg, 27. März.(Zur Beachtung.) Da wir die Ordnung vollständig hergestellt wird. Ferner bemerke!�?? �-rf mei\ ich, daß da« Geld, welche« da« letzte Mal an die V.r' i? 0 Ä dandskass. abzuschicken war, bereit«'abgeschickt war. als ben ir-t-n zusammen und wählen dann gemeinsam einen seinerzeit eine diese« betreffende Bemerkung im Bri-skast.n®f|� w.rd der Umfang der de«..Soc.-Dem." �GUdsindung�� bat r-*).' Ichloß die Versammlung erst spät unter ' �(�dll für den Redner. Also vorwärts. Käme ...!„' nehmt unsere Sache nicht so leicht, zu tNb'.'.jl-' bald daraus ankommt, unsere Stiinmcii incs t°� J,?"*-......._..| idcr« 1,1 itt" den? er, :t iir.", iLuth 1,1 Kind. '' b0� Zwei � . ZeiiUZ ird d-r/ in b" ial oahl in die Wagschalc zu werfen. Mit ■thln, Gruß Lleröands- Theil. (Für den Allg. deutsch. Arbeiterschaft«-Verband.) Allg. deutsche dmin. Aieisllarbkiterschaft. Lssenbach, 17. März.(Berichtigun g.) Durch einen des„Soc.-Dem. kreuzte. Obwohl nur wenige Mitgliedschaften die Abrech-!„n.„ n r- m,..: :s Sj"»»'.'ä falls aber kann und wird der Kassirer dem Verbände aegrnüber, viel pünktlicher und genauer Abrechnung ab- legen, wenn die tinzeliien Mitgliedschaften der Hauptkasse egenllbcr Ordnung halten. Nachträglich sind bei der auptkasse eingegangen von Hanau 1 Thlr. 15 Sgr. und von Düsseldorf 13 Thlr. Ferner mache ich die Mitglieder darauf aufmerksam, daß, wenn bei Zwistig- keitin ein Kassirer noch ferner die Behauptnyg aufstellen sollte, daß da» Geld an die Hanpikasse abgesandt wäre, sie sich von demselben den Postlckicin vorzeigen lassen müssen. Zeigt derselbe den Postschcin vor und da« Geld ist in der Abrechnung nicht verzeichnet, so ist sofort bei der Post zu reklamiren.— Zum Schluß, Parteigenossen, bitte ich Euch, muthig vorwärts zustreben. Wie Alles jetzt in der Natur neues Leben gewinnt, so möge auch ei» jedes Mitglied nach dem langen harte» Winter, in dem es doppelt schwer sein sociales Elend ge- fühlt hat, frisch in den Kampf eintreten. Zumal glaube 'ch ben Caffelcr Schreinern mal in'« Gewissen rufen zu Diese Anlchnung an indeß schon bei der ... mit laiitcn Klagen über die bisher stark vernachlässigte, unvollkommene Ge- meinde« und Distriktsorganisation, bei denen sogar auf die angeblich viel günstigere Lage der kontinentalen Staaten hingewicscn wurde. Die Hauptpflicht der englischen Schul- vorstände ist, einen Schulsond« zu gründen, um die Be- dürsnisse zu decken. Denn den Gemeinden als solchen liegt die Schulpflicht ob, einschließlich natürlich der Eltern. Der Schulfonds besteht aus Beiträgen der Kommune, euren gesetzliche Höhe indeß nicht angegeben ist, aus dem Schulgeld, endlich au« einer besonderen Schulsteuer als Anhang zur Armentaxe. Da« Riaximum ist ungemein hoch gegriffen, drei Pence aufs Pfund; da« gäbe nicht weniger als fünf Viertel Prozent des jährlichen Einkom- mens. Einige Klaffen sind ohnehin von dieser Steuer befreit. Hierzu konimt die StaatSunterstützung. Sie tritt ein, sobald der Schulfond« für eine Schule weniger als 29 Pfund aufweist, und steigt zu der Höhe, daß aus jede» der die Schule besuchenden Kinder etwa zehn Shillinge kommen. Dies ist allerdings durchaus unzureichend. Hiernach meint der Minister: eine Schule mit sechzig�Kindern� wäre in der Lage, ihre gekämmten r7ÄwMaf7s�N�a?. �7A�S'?olS 7 V Noch ei,. m� nie wird man sür so niedrige Besoldungen Lehrkräfte nutbia vorwärts I,n Kamvie fiir m. finden, die auch Mlr im geringsten Umfang dem Bedürf. indirekt genossen habt, während in Cassel dabei schon im i?,,!!' dritten Quartal laut Abrechnung nicht Mitglied war.~ oder jene Art, muthig vorwärts im Kampfe für Menschheit. Mit Grieß H. Bammann. Hauptkassircr. Adresse: Miltelstraße Nr. 2l, St. Georg, Hamburg. niß genügen? Die ärmliche Besoldung der Vikare(welche überdies mit zwei bis drei Pensioiiären sich ganz gcnü- geitdcn Unterhalt schaffen können) ist doch wahrlich nicht der Maßstab. Und von jenen 39 Pfd. St. geht noch mehr q.....,~, r,, lals die Hälfte ab für Inventar, Heizung, Reparatur. -s.le NsllkN rnglischen ichulgtsktzt. Unterrichtsmittel II. s. w. Diese Kargheit steht in geradem' Ein Eingreifendes Staate« in die Jugend- Widerspruch mit der energisch ausgesprocheneu Absicht de» erzieh un g macht sich gegenwärtig selbst doel immer Minister«, den Kindern der niedrigsten Klassen einen dringlicher geltend, wo bisher die Anschauungen der Man->>l3>tigeii und eifolgreichen Unterricht zu beschaffen. Hier chestermänner jede Einwirknng des Staates auf büracr- öov ausreichender Staatshlllfe zurück. Man li-d- Verhältnisse verdammt haben. Die heutige Produk wähnt die Hauptsache gcthan zu haben, wenn man reich- tionsweise, welche einerseits eine technisch vorzüglich an«-'ich Schulen in« Land hinein wirft. Daß eö aber auf gebildete Ae beiierbevölkernng für jede Nation verlangt Schüler und Lehrer zumeist ankommt, ist doch zu sehr damit dieselbe auf dem W-ltuiarkt concurrir.n kann,„„d'Ublischci!.— Ferner ist die Nolhwendigkcit de« SchnlzwangS andererseits schon im KindeSalter beide Geschlechter der vorhanden. DaS heißt: nicht nur die Pflicht, die Kinder Arbeiterkl. ss- aufS Snßeiste ausbeutet, bewieki durch diese!'» die Schulrcgiflcr eintragen zu lassen, sondern auch die W._ einander widerstreitenden Umstände, daß, wenn die Heu- andere, den regelmäßigen Besuch zu überwachen. Die Jrrthum ist in meiner Bekanntmachung vom 5. März�iige Gesellschaft sich selbst überlassen wird, die heranwach-!�fstä>'.dn!sse des Ministers, so wie mehrerer Parlaments im„Social-Demokral" Nr. 29, Köln unter den Oiteniseilde Jugend zu Grunde geht und statt z» einem arbeits.'»ü'st"rder sind inicressant, wie sie lange vor dieser unerbitt- vergesse» worden, wo eine Mitgliedschaft besteht und Reisc-uttchtigeu Volke, zu verdummten Juvalideu hcraiiwächst.l'cht». lionsequcnz ziirück gebebt seien, aber sich dreh endlich unterstiitzung ausbezahlt wird. In Karlsruhe ist der Be- Der einzelne Arbeiter, dem das eherne Lohngcsetz nur»o» ihr iibcrz-ugk�iäitcn; eS ist eine gewichtige Mahnung vollmächii'gte H. Frei„ehrlich" geworden und Hai dmnalS so viel läßt, daß er knapp mit seiner Familie davon l"" diejenigen, welche dieser hohen Errungenschaft inTcutsch- geschrieben, die Mitgliedschaft habe sich ausgelöst. Es halxxistirrn kann, ist nicht im S ande sclbst'tändig sür eine'»»'', f'ch entledigen wollen. Es weist mit Recht Herr „iit ja W. Schlette, Schriftführer.-------------......... W„.--------.........WW.-_---------...-------- �......... W. W W.... . März.(B ersa mmlung.) Herrisich dies jedoch als„ehrlicher" Schwindel herausgestellt, genügende Ausbildung seiner Kinder zu sorgen, sondern Hörster darauf hin, daß England in der rlkte, welche die Franifurf a. M. hielt am 16 d. M.mnd e« besteht in Karlsruhe vor wie»ach eine Mitglied-.muß sie sogar in die Fabriken stecken, damit sie ihr Theil'»"'»er Fabrik beschältigten Kinder zum Schulbesuch die heiitigen Zustände der Arbeiter- schast. Auch ist zu bcackitcn, daß Herr Juch in Kassel dazu beitragen, die Arbeiterfamilie vor dem Hnngcrtode»°'h>Ao, Prinzip und Ansang de« Schulzwangs bisitze. wies er schlagend nach, daß der Waiden-„ehrlich" geworden ist. Die LetSkasstrer mache ich daraunzu bewahren. Da ein solcher Zustand Regel, nicht Aus denucch schreckt die Regierung gegenwartig noch vor "t durch die Manöver dcS Dr. Max aufmerksam, daß die Exlrasteucr den auf der Reise be-»ahme ist, so zeigt sich von Jahrzehnt zu Jahnzchnl injdet: offenen Verkündigung und durchgängigen Gellen� 'ulichen Ausgang genommen habe; dem griffeueii Mitgliedern abgezogen werde» muß. Wer sich den heutigen Jndiistriestaaten, eine bedrohliche Äbniihi»c!»»'ch"»B � Prinzips zurück, im klarsten Widerspruch �Redner die glücklich diirchgeführlcii Ar- weigert, die Extrasteiirr zu bezahlen, tritt anS der Arider geistigen und körperlichen Tüchtigkeit der hcranwach-»»'''r» Motiven des Schulgesetzes. Sic überläßt die e sie».. ebiatt!' i über' der tüji Ix trittst,' böst«-Mi nur°° kt! D-', da»« 'an!-" W ker social-demokranschen Partei in Harn- '• w. und deren Erfolge. Er beleuchtete beitcrschaft aus. H. Haustein, isendcn Jugend, welche die Glsehgcbuug zwingt, entgegen Schulzwangs den Distriktsschulvor- Jn Hamburg wird die Reiiennteistützung für Metall- iden herrschenden national-ökonomischm Theorien, Gesetzt senden. Und da nur diese den Schuh Wang ant sprechen beiler bei I. Nosenberger, hinterm Boden 2± auSbe- zum Schutz der Arbeiterjugend zu schaffen.— Dieser �rfen. so ist da von demselben gar nickt die Nede, wo is aus Hamburg besprach sodann die�zahlt. Gcsctzesschutz wird übrigens immer nur in so weit ae- �as bisherige Freiwllllgkeltssystem nach dem Urlhcu der die Stellung der gegnerischen Parteien� schassen, als er absolut uolhwendig ist, und so macht sich Juspektoren eine genügende Menge von Schn'en ins Le- An Zustände der Lahnthaler Bergarbci- Nvls �amburn b?svrack sodann dik I««CHCUUIIIJ ÜCI gegiietiitqen ipiurnui(ö�u||tii, Ulv ti udjiuui l'vturvenvig iji, uno 10 macht NM. V-1..... �........ �auf sprcnliren, die Arbester iuS Schlepp- Allg. deutsch. Getverkschaft der Schneider, Kurschuer die charakteristische Thatsache geltend, daß fast von Iahi> gerufen chat. oder auf Mahnung der Regi�ung inner- zu ihicn Zwecken zu benutzen. Beiden vuö Kappenmachcr. zehn! zu Jahrzehnt derselbe aiiSgedehiit werden muß bald eines Jahres gegründet hoben wir». Diese Konse- .«n Versammlung mit ber größle»! Hamburg, LI. März.(An die Mitglieder.) Da!— ein sprechendes Zengniß für die stets wachsende stuciiz, welche von der Regelmäßigkeit des Schulbesuchs zt'ictgt. Zzim Beweise, baß die Bourgcoi-!ich von meincr Reise aus der Hcimath zurückgekehrt biirAii« b entuiig der Arbeit.— In Deutschland ist der!l«»Z luttgang mmmt, �gestand "Leitern vollste Unklarheit zu erhalten»nd die Leitnnz des Verein« wieder übernommen habe,�Schulzwang bisher so z> Deutschland ist dcr!g°»Z Umgang nimmt, gcsta: d der Minister schon bei der icmlich da« einzige Schutziiiitlcl!"st-" Lesiing ausdrücklich ,u. Die Halbheit jener Maß- allziigioüe«uSbiutuna gewesen die praklischc Nnzilträg'ichlctt. wenn in diesem Di- -- v._«x..,..----- t"--"" ��'»dambcn aber nicht, --. et»'r: Dieser Mann erklärte i»,n: in glW'«' itl'' rn«�£'r 0ua str'n' inen£j, rtsctzUt'S �e«. Als öaS Bürcau konstilnirt wurde, tso zeige ich an, daß der Ausschuß in seiner Sitzung vom der Arbcilrrjugcnd gegen. � D.. "» Mitglied de« hiestgrii OrtsvercinS 8 März beschloffen hat, daß dieses Quartal die Hälste iu England fehlte es an allgemeinem Schulzwa. g, da- strikt der� Schulzwaiig herrscht,«tcht der Beiträge an die Hauptkasse gesendet werden soll, gegen schützten die Fabrikgesttze dort wrnigslcnS den in blt Unmöglichkeit, ein so wichtiges..'coment diesen Lokal- und zwar die Abrechnung dieses Quartals und der Rück- den Fabriken ausgenutzten Theil der Arbeiterjugend, nnd�ehörden zu überlassen, welche ans der Wahl gerade der- stände bis zum 7. April 1870. ES ist dieses unbedingte eS wurde diesem der Schulunterricht gesetzlich garantirt. jemgen hervorgehen, die sogar als Eltern die SchulungS- Nothwcndigkkit, damit wir den Anforderungen des Ver- Gegenwärtig stillt sich nun heraus, daß die bisherigen p�'chl so wenig fühlten wie bisher— alles dies ist junt bände« pünktlich mit Abrechnung und Geld vachkommen Gesetze zum Schutz der Kinder in England nicht mehr in dem Parlament schon berührt� worden, und wird können, und cS auch in nächstrr Zeit viele Arbeitsein- genllgen, und es wiid> ort nicht bloS gegenwärtig st� ö" der zweiten Lesung am 14. März noch entschiede- stellnngen zu geben scheint. Ohne dies würde die Haupt- Schnlzwang projekiirt, sondern zugleich ein System.»" bcmcrkltch machen.— Ganz folgerichiig ist es, daß die e�'esen Vorschlag ablehnen. Wir hoffen. !z'�t, wa kein Arbeiter sich mehr derart "''rd. M-jt social-dcmokralischem Gruß 'lss.. F. Kiefer!. ""ichtet über seine Agitation in der Bill auch von SchulflrafkN redet. Di-s-lben sollen 10 Sli�Ium den vermeintlichen Trotz LInl's zu brechen, zunächst nämlich: für jedes Kind betragen� Aber wofür? Nur dafür, daß eine Tracht Backsteine, die demselben vorläufig auf vier man es überhaupt von der Schule zurückbehält? Genügt Wochen als angenehme Zugabc in den Tornister gepackt denn die bloße Einschnlnng als solche dem wirklichen werden sollten. Die Tracht war so reichlich bemessen, Bedürfniß? Bringt nicht der Minister in seiner Rcde�daß der Unglückliche stets in Schweiß gebadet den Exer- die traurigsten Belege für die Unregelmäßigkeit des cicrplatz verließ. Link hatte die Kur übrigens nur bis Schulbesuchs bei? Hier entbehrt das Gesetz der Bestimmt helt, der Folgerichtigkeit und jener Ausdehnungsfähigkeit. die Herr Förster sehr richtig von ihr forderte, aber zu früh rühmte. Eine Aendcrung ist nothwendig.. Umfas. sende Schulversäumnissc rührett meist davon her, daß die Kinder den Eltern Geld verdienen müssen.— Der Distriktsschulvorstand erläßt Verordnungen, welche aber— eine schwerfällige Prozedur— nicht durch die Unterrichts Centralstelle, das Educational Department, ratifizirt wer den, sondern vom Parlament. Ucbcrhaupt ist die höhere Organisation noch gar nicht inS Auge gefaßt. Daß ein paar Lords des Privy Council keine geeignete Lbcrschnl behörde seien angesichts der neuen ungeheueren Aufgabe, liegt ans der Hand. Und diese will die nächste Aufsicht über 25,000 Schulen üben? Denn so viele müssen sich Wohl bilden, da auf eine Schule schwerlich viel mehr als hundert Kinder durchschnittlich kommen können, entsprechend übrigen« dem jetzigen Vcrhältniß. Eine große Lücke ist eS auch, daß die nothwendigsten Haupiunterrichtsgegen- stände, welche das Minimum darstellen, und der Schule ein festes Ziel geben, nicht in der Bill enthalten sind, sondern der näheren Bestimmung de« Unterrichts-Depar- tements zugewiesen werden. Selbst da« neue türkische UnterrichtSgcsetz erwähnt dieselben! Ferner fehlen Bc> stimmungen über die Stellung und Prüfung der Lehrer. Das bisherige leicht lösliche KontraktSvcrhältniß muß nothwendig einer festeren Form der Anstellung weichen, will mau Männer haben, welche aus der sauern Arbeit einen LebenSberuf machen. zur Hälfte durchgemacht und sich der zweiten Hälfte der abzuschrecken, eher zur That zu ver- giebt zu, daß er den Knaben auf's Heftigste leiten; 3) die zahlreichen Begnadigungen haben bc entschuldigt sich aber damit, daß Letzterer g wirkt, daß kaum in einem Drittel der vcrurtheilten Fäll-ftngcndcn ergeben sei. Wenn dies auch wirklich auf das höchste Verbrechen die höchste Strafe gefolgt ist; ist, so dürfte doch eine derartige Mißhandlung dll dies widerspricht der GercchtlgkcitStheorie; 4) durch die de« ZllchtigungSrechtS weit überschreiten. verschieden lange Zeitdauer zwischen Bcrurtheilung nnds—(Zusammensetzung de« Reich Stop Hinrichtung in den einzelnen Fällen wird eine Ungleichheit Norddeutschen Bundes.) Das Zahlenverhs selben durch den Tod entzogen. Besser jedoch, als der bezüglich der Schwere der Todesstrafe aeschasscn, indem verschiedenen Fraktionen stellt sich wie folgt: die r Herr Lieutenant, verstand sich der Unteroffizier Mitzlitzidie psychische Marter der Verurthcilten in dieser Zeit als liberale Fraktion ist die stärkste und zählt 75 V aus die Kunst, den Link nach militärischen Begriffen„zum Strasschärsnng hinzutritt. Hier durch das Gesetz Aus- die konservative 69. Die fteikonservative Fran Menschen zu machen." Die Talente dieses Mannes, wclchc!glcichung zu schaffen, würde ohne eine Beschränkung des'37 Mitglieder, die Fortschrittspartei 31, diejrei! einem Folterknechte ans der guten allen Zeil zur Ehre Entschließungsrcchts des Landesherrn unerreichbar sein, eine gnng 14. Außerhalb der Fraktion stehen 47 AdZ! ' solche Beschränkung ist aber aus politischen und sittlichen darunter die Polen, Socialistcn, Freiherr v. id Gründen unstatthaft: folglich muß auch dies gegen die vr. Simfoy. Acht Mandate sind erledigt. Beibehaltung der Todesstrafe sprechen; 5) bei der ge-�—(Kinderei.) In einer kürzlich zu NiWl ringen Anzahl jährlich zum Tode Vcrurthcilter sind die gehaltenen Versammlung des VolksvercinS wuid! Kosten, welche deren lebenslängliche Erhaltung in Straf« sendung einer Adresse an die AbgeordnetenkaW® anstalten verursachen würde, so außerordentlich gering, den von der Regierung vorgelegten Gesetzen� daß damit die Gründe derjenigen, welche au» wirthschaft«!Bildung einer Bürgcrwehr betreffend, bcschW lichen Gründen das Beibehalten der Todesstrafe empfehlen, Adresse, welche dem Abgeordneten Fried. Kolb gänzlich hinfällig werden, wenn sie nicht schon deshalb Mittelung zugesandt wird, ersucht die Kamiw vcrurtbeilt wären, daß an die höchsten Fragen des Recht?, von der Regierung vorgelegten Gesetzeutwurst der Religion und der Sittlichkeit der Maßstab des�dung einer Bürgerwehr betreffend, die Geneh» GeldnutzeS gelegt wird; 6) endlich verursacht die Bestä« versagen; d) nur einem solchen Gesetzentwin!� >,. Und vollends ist eS nöthig, daß die Bill für Stadt und Land einen Minimalgchalt ihm denn doch zu viel geworden für die Hauptlehrer festsetzt, sobald eine Schule nicht mehr als 60 Schüler hat, ebenso die Forderung bei einer grö- jjeren Zahl Assistenten anzustellen; sonst erlebt man die bedenklichsten Anhäufungen, die nicht nur den Unterricht, gereicht h-ben wüiden, hat denn auch, wie der Schluß der Tragödie gezeigt hat, die anerkennenSwerlhesten Er folge erzielt. Nachdem Mitzlitz zuerst die leichteren Grade Schimpfwörter und so weiter, wodurch wahrscheinlich da» militärische Ehrgefühl des Deliqucntcn gekräftigt werden sollte, vergebens angewandt wurden, seine Mahnungen handgreiflicher und er versuchte-S mit Rippenstößen, die er seinem Opfer mit solchem Nachdruck opplicirtc, daß der Unglückliche sich vor Schmerz krümmte. Zur Ab wechsclung erfolgten außerdem Tritte auf die Füße, in folge deren I diese stet« ausschwollen. Link ertrug einige Zeit Alles mit der größten Geduld, exercirte, ließ sich treten, mit allen möglichen Schimpsworten aus dem Wör« tcrbuche de« Herrn Witzlitz tractiecn, trug Backsteine und wenn er außerdem noch etwas Zeit übrig hatte, so flickte er zwischendurch Schuhe, um sich ein paar Pfennige zu verdiene», denn er war arm. Sogar der Humor scheint ihm trotz aller dieser Plackereien nicht einmal ganz aus. gegangen zu sein, denn einige Zeit vor seinem Tode äußerte er noch geejen einen Bekannten, es sei doch gut, daß man ihm wenigstens das Leben lassen müsse, denn so lange man den Kopf noch oben habe, ließe sich doch noch manches Andere mit Geduld ertragen. Endlich scheint es ihm denn doch zu viel geworden zu sein. Mitzlitz hatte ihn abermals hart geschlagen. Ein Arm war in Folge dessen so stark angeschwollen, daß, als Link am Morgen seines Todestage« cincin Freunde, der ihn häufig besuchte, sein Schicksal klagte, dieser den von der Mitte de» Unter sondern auch die Gesundheit der Kinder schädigen.— DaS-armeS bis über den Ellbogen hinaus ziehenden Geschwulst s,»lh �___<1! m........ r v' o..... Wiirrfz Scrt ItnifrtrrMÄvnrf Qitif Gesetz bestimnit endlich in Bcjüg auf die7 rtligiöfe Frage, isogl-ich durch den dicken" UniformSröck bemerkte Link . v... oo.f.-jr...... /rr_____ x__ StrrniiX» mtf Xnfi#*• fitfi Xa i«v X- daß keinem Kinde der Besuch einer'Sonntagsschulc oderitheille seinem Freunde mit, daß er sich, da er den Arm die Gegenwart bei einer religiösen U.bung oder Untcr.jnicht ohne heftige Schmerzen bewegen konnte, einen Tag richtsstunde zur Bedingung der Aufnahme gemacht werde, Revier holen wolle, man schlug ihm dieses jedoch ab. Ob und daß die Eltein jederzeit durch schriftlichen Wunsch an an diesem Tage noch weiteres zwischen Link und seinem einen der Lehrer ihr Kind aus diesen Stunden zurückhalten Pciniger vorgefallen, wir wissen es nicht. Link äußerte können.— Im ganzen hat die Bill ein- recht günstig- Auf« im Laufe des Tages, er würde weggehen, und was mrt nähme gefunden. Wird sie entsprechend ihren Zwecken ihm Passire, werde man später erfahren. Wenige Sinn- und Prinzipien geändert, erweitert und durchgeführt, dann den nachher fand man seinen verstümmelten Leichnam. wird die ganze Volksbildung in England eine glückliche Ohne Sang und ohne Klang und ohne die drei Schüsse, Wendung nehmen. Wird insbesondere der Schulzwang welche man sonst dem Soldaten in'« Grab nachzusenden energisch durchgeführt, und werden die Lehrer gut besoldet, pflegt, hat man ihn in die Erde gethan, denn er war ja so wird bei der Einführung von Schulinspekloren, die von nur ein Selbstmörder!— Wer aber, fragen wir, hat der Geistlichkeit unabhängig sind, die englische neue Volks schule die bisherige deutsche jedenfalls hinter sich zurück lassen. vermischtes. �( Fortschritt.) Die„Vossische Zeitung"— auch „Tante Voß" genannt— die älteste von allen Berliner Zcilungen, die der fortschrittlichen Richtung huldigt, bringt an der Spitze ihrer Nummer 68 ein Geburtstags Gedicht zum 22. März. Den 18. März hat dieses„frei- sinnige" Blatt ganz vergessen, den KönigsgeburtSlag feiert es in der auffallendsten Weise. Die gute, alte, „fortschrittliche" TantcZ Im Uebrigcn sei bemerkt, daß diese Zeitung mit ganz besonderer Vorliebe UNS fortwährend reaktionärer Gesinnungen zeiht. Die„Kreuz zeitung" bringt selbstverständlich— und Niemand wird ihr das verübeln— an der Spitze des Blattes ein Kö« nigSgeburtstagSgedicht—„Tante Voß" und die„Kreuz zeitung" Arm in Arm„fordern das Jahrhundert in die Schranken." —•(Zu m Wiener Sctzerstrike.) Die„Neue fr. Presse" bringt folgende Nachricht, die jedoch der Bestätigung noch bedarf: „Der Strike der Wiener Zeitungöfttzer hat den Ar« beitern eine wcrthvolle Lehre zurückgelassen. Unsere Setzer haben'gesehen, was es mit jener geträumtcn Hülfe der ausländischen Vereine aul sich hat, und haben erfahren, daß die Löhne sich nicht anders als durch das von den Preisverhältnisscn des Marktes bedingte freie Uebercin- kommen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern regeln ihn dazu gemacht, wer trägt die Schuld ans dem Gr wissen, daß dieses junge Leben in der Blllthe seiner Jahre fern von seiner Heimalh der Verzweiflung eilcgcn ist?" — Auf diese Frage des„Hammer Tageblattes" gicbr es, wenn die Behauptungen dieses Blatte« wahr sind, selbst- redend nur eine Antwort. Schuld ist das in Preußen herrschende Militärsystem, dessen Ausflüsse solche Ojfiziere HauSeffekten zu verkaufen. und Untcrosfizicrc, wie sie oben geschildert, nur sind." ches AuksionalorS hatte die tigungspflichr der TodeSurtheilc nachgewiesener Maßen Allerhöchsten Ort« einen schweren inneren Kampf, so daß sich in dem Wunsche, dem mit dem Begnadigungsrechte »usgestatteten StaatSoberhaupte diesen Kampf zu erspa ren, mehr Liebe zu demselben ausspricht, als in dem Br streben, ein Recht, welche» ihn fortdauernd jene» Kämpfen aussetzt, zu erhalten/' —(Judencrawall.) Der„Wiener Abendpost" schreibt man an« RzeSzow vom 7. dss.:»Der Uebertritt eines hiesigen JudenmädchenS zur katholischen Kirche hat unsere Stadt in lebhafte Bewegung gebracht. V«r weni gen Tagen gab die Tochter eines hirsigen israelitischen Kausmann» beim Amte in Gegenwart ihres Vaters und anderer Zeugen die bestimmte Erklärung ab, daß sie vom mosaischen Glauben zur christlichen Religion übertreten wolle. Aus diesem Anlasse versammelte sich eine Anzahl Judrn vor dem Gebäude der Bezirkshauptmannschaft, welche sich jedoch bei der Aufforderung eines Bezirks- beamten ohne Widerstand zerstreute. Hierauf wurde die angehende Christin, welche Verfolgungen Seitens ihrer bisherigen Glaubensgenossen bifürchiete, auf ihr Ansuchen in da« weibliche Erziehnngsinstitut zu Laca gebracht. Mit der angehenden Christin, welche mit einem Militär ein stimmung zu geben, welcher ein lediglich die erhaltnng der Ordnung und Sicherheit im» Gemeindegrenzbezirks dienende« Institut inS si wobei die innere Organisirung und die Leituitz meindevertretung überlassen und von allen � militärischen Ausgaben abgesehen wird.—& wehrspielerei soll also wieder aufgefrischt werd«� einzelnen Wehrmänner schwarz-roth-goldene werße Schleifen erhalten sollen, wird wohl dn brennende Frage im Nürnberger Volksverein —(Wiederum ein großer Bankers Liebesverhältniß unterhalten hatte, war auch ihre Cousine au« dem gleichen Anlasse aus dem väterlichen Hause ent« Rand eines mehrere Fuß tiefen Graben«, der flohen. Dies halte zur Folge, daß in derselben Nacht ein migem Wasser gefüllt war. Der Knabe>tl Judenauflauf vor der hiesigen Militärcaserne stattsar.d, schmales Brettchen, da» über diesen Graben Crefeld ist durch die enorme Verluste in Japan»? wordene Firma Kayser-Siegfried sallit erklärt � der Eigenlhümer, Hr. Chr. Kayser, befindet M Untersuchungshast. Da« Deficit soll 1,200,0' m, betragen, wobei die enormen Verluste vieler u*1' schäftshäuse'r und Privaten, welche mit der � Firma in Verbindung standen, nicht mitgerech�>>l F, —(Eine Katze al« LebenSretterin.) pgch. kleinen Dorfe bei Antwerpen spielte der fünsjä«' eines BanquierS im Garten der Villa mit d,°en langhaarigen Angorakatze des Hause«, mit dieses Kind Alles erlanbin durfte, ohne ft uesitz kratzt zu werden. Die Spielkameraden gerit>!H 28 stli OUöcnauTiauf vor ocr qiciigcn anuunrccucrnc]iaiiya?io, lajuiuu» vuv uuci oicjch v�uapcu r, der durch ausgesendete Militärpatrouillen zerstreut wer- aus und fiel hinein. Die Katze, die ilumit™,'{6e! den mußte. Wohin die zweite aus dem väterlichen ihm her lief, klammerte sich mit den Hiutcrbei» Hause Entflohene sich begab, ist bis heute nicht ermittelt worden." —(Entführungsgeschichten.) Drei interessante Fälle sind kürzlich vorgekommen: Numero Ein« spielt in einer kleinen Provinzialstadt, woselbst eine von ihrem wahnsinnigen Manne getrennt lebende Frau sich mit einem Auktionator in Verbindung setzte, um mehrere Der sechszehnjährigc Sohn anmuthigc Strohwittwc in Zu dieser Scandalgcschichtc schreibt das„Westsälische!dieser Angelegenheit öfters zu besuchen, und da die Letztere Tageblatt" vom 16. dss. noch Folgendes:„Die wegen. selber der Sommer erst neunzehn zählte, ist es leicht er« eineS Artikels aus Hamm(über forlgrsetzle Mißhandlung. klärlich, wenn die beiden liebcbcdürstigen Herzen einander eines Soldaten durch einen darin benannten Unlcrosfizier, anzogen, und wenn der Auktionator eine« schönen Mor- wodurch der Soldat zum Selbstmord getrieben worden) g-ns die Mitthcilung erhielt, sein hoffnungsvoller Sohn heute Morgen durch die hiesige Polizeibehörde verfügtechabe sich von der interessanten Kundschaft ansteigern lassen Beschlagnahme der Nr. 63 des Wcstsälischcn Tageblatts und mit dieser den Weg über das große Wasser angetre- ist durch die königliche StaatSanwallschaft noch im Laufelen. Di- Glücklichen waren Indcß erst in Liverpool an deS heutigen TadcS wieder aufgehoben worden." *(Die Unglücksfälle), welche in den nordameri« konischen Begweikcn im vorigen Jahre vorkamen, haben die dortigen Arbeiter� zu einer energischen Agitation für Un M b Brett und erwischte mit den Vordcrfüßen die? Kindes, da« sich daran auf der Oberfläche d»' zu halten vermochte. Durch da« klägliche W„ sie gleichzeitig erhob, zog sie den ziemlich entld itßt z arbeitenden Gärtner herbei. Al« dieser in die' verdoppelte sie ihr Geschrei, und nachdem der»' iyi' lich herausgezogen, drückte sie ihre Freude durch'. nt Sprünge au«.Ürb Hfl si, "icint i�rnfo i'Nems den' 'hr Mi» Annoncen. Der Agitatoi l ff gelangt, und es gelang, den s-chszchnjährigen Entführer An verschiedenen Orten ist es vd unter die Obhut d-s Herrn Papa zurückzubringen.- In daß die Postämter behauptet haben der dem zweiten Falle war der Bund der Herzen bereit« ge«�„,>..„;«t> /V„ v s,t schloffen, als die Verwandten der jungen Dame, der im- lA � nicht in dem Verzeichniß b' zigen Tochter reicher Eltern in Blackpool, auf die Spur'O�iiüii�H, lvelches von Berlin aus kamen, und sie sahen sich genöthigt, den ehemaligen Stall- besseren Schutz der Bergleute veranlaßt, und diese Agt lation ist auch von Erfolg gewesen. Die Gesetzgebung des Staates Pcnnsylvanien hat folgende Beschlüsse gefaßt:. knecht— denn mit diesem war' das Dämchen vor den „Eigenthllmer der Kohlenbergwerke sind verpflichtet, einemAltar getreten— In ihre schwiegerelterlichen Arme auf. genauen Plan ihrer Bergwerke anfertigen zu lassen, der�zunehmen.— DaS dritte Histörchen ist so romantischer den Bergwerks-Inspekioren des bttreffendcn Distrikt« ein«�Nat»r, daß Ben Akiba's Satz„Alle» schon daglwcsen" zureichen ist.— Jedes Bergwerk muß wenigstens zwei hier ganz sicherlich nicht gilt. Mr. B., ein Kausmann in von einander getrennte Schachte oder Stollen haben, so'GlaSgow, wurde Wittwer. Sowohl seinetwegen al« auch daß im Fall der Noth ein Ausweg au« dem Bergwerknm seines minderjährigen Töchtrrchen« willen tröstete er bleibt. Am Ausgang oder Eingang jede« Bergwerks sich über den herben Verlust und führt- nach Jahresfrist haben die Eigenthllmer ein Haus zu errichten, in dem die eine züchtige Braut als Herrin in seinen verwaisten Hau«- ..,„________....„ Arbeiter sich waschen und anziehen können, bevor sie zur halt ein. Die Jahre schwanden; Annie, der Sprößling Sic haben es erprobt, wie unfruchtbar die Strike-Taktik Arbeit gehen oder wenn sie von derselben kommen. Die ans erster Ehe, wuchs zur blühenden Jungfrau heran, ist, denn sie werden monatelang sparen müssen, um den�Ventilirung der Bergwerke muß dcrgistcflt sein, daß auf wie« die Anträge mehrerer unlröstlichcr Liebhaber ab und Ausfall zu decken, den sie sich durch die Arbritsverweige«!jc fünfzig Mcckm fünsundzwanzig Kuviksuß reiner Lust in'tauschte schließlich mit einem reisenden Kommis den Ring rung zugefügt haben, während sie heute wissen, daß die der Sekunde kommen, oder drciunddreißig hundert Kubik-h-r Treue aus. Als der glückliche Gatte noch vor Ab« Tarif-Rcvision sich zu ihrem Vortheile auch Shue dic vor-ssuß in der Minute. Alle Schachte, Stollen oder Gänge lauf der Flitterwochen von einer Geschäftsreise heimkam, gängige Einstellung der Arbeit vollzogen hätte, und zum. müssen in der Weise ventilirt werden, daß keine gefähr- fand er, daß sein Weibchen mit einem der früher abge- Theile vielleicht sogar noch günstiger als jetzt geschehen. lichen Gase sich in Menge ansammeln können. Die Auf- wiesenen Anbeter eine Spazierfahrt nach Amerika ange- Dabei darf nicht übersehen werden, daß man es bei den ficht führenden Bergleute müssen darauf sehen, daß hän« treten habe. Die Thcilnahme der Schwiegereltern, die Setzern mit einer intelligcntcn Arbeiterklasse, mit Leuten gendes Gestein so gestützt werde, daß für die Bergleute ihn unter das eigene Dach nahmen und zum Theilhaber }u thun hat, die am Müßiggänge keinen Gefallen finden keine Gefahr entsteht. Geeignete Signalapparate sind in des nicht unbedeutenden Geschäftes machten, vermochte den und die endlich der Trieb zur Arheit auch zu dieser, trotz der Soole des Bergwerks und am Eingange anzubringen, Verzweiselnden nur ganz allmälig zu trösten, doch stand Coalition, zurückgesührt. DaS und die Erkenntniß von so daß zu jeder Zeit Gefahr gemeldet werden kann.—« dem Geschäfte mit solchem Eifer vor, daß der Schwie dem wirthschaftlichen Mißgriffe, der im Strike liegt, hat Die Bestimmungen sollen vier Monate nach Annahme gervater sich berechtigt fühlte, eine Reise nach dem Kon nun bei unserer Krise den Ausschlag gegeben, endlich zu d-S Gesetze« in Kraft treten. �Bergwerks besitz«, die Kna- jinent anzutreten, unz, seiner zerrütteten Gesundheit wieder einer Lösung zu kommen, die sonst noch länger auf sich ben in ihren Bergwerken beschäftiarn, die noch nicht zwölf auf den Strusiipf zu helfen. Am Montag darauf machte warten zu lassen pflegt. Vielleicht wird die Probe ge-Jahr- alt siud,� verfallen einer Straf- von 500 Dollar.�« Kompagnon die sämmtlichen Gelder flüssig und reiste nügen, um in die Arbeiterbewegung jene Mäßigung und. Maschinisten, die ihre Maschinen verlassen, so lange stein Gesellschaft seiner Schwiegermama, die, nebenbei be< Besonnenheit zurückzubringen, ohne welche sich haltbare zum Dienst- verpflichtet sind, und sich noch Menschen odepmerkt, einige zwanzig Jahre älter war als er, nach Ame- ökonomische Resultate nicht gewinnen lassen."— WirjThiere im Bergwerke befinden, verwirken 500 Dollar und rika ab, wahrscheinlich der ungetreuen Ehegattin nach. werden auf die Aeußerung des liberalen BourgeoisblatteS Gefängnißstrofe von einem halben Jahre." jDie Vergnügungsreise de« Gatten und Schwiegervaters noch näher in einer der nächsten Nummern eingehen.—(Unglück.) Am 14. d. fand im„Gestein" bei erlitt, wie leicht denklich, eine höchst unangenehme Unter- *(Bäckerstrike.) Die„Kreuzzeitung" bringt mitErkrath ein Arbeiter beim Sprengen durch die Explosion brechnng, doch können wir nicht mittheilen, welchen Ein- sichtbarem Wohlbehagen folgende Notiz aus Würzburg:-iner Dynamit-Patrone seinen Tod. Der Verunglückte, fluß diese Schwitzkur auf die Gesundheit de« alten Herrn V�iirXe» Xe-m WfiXXf" iirJs.». fXvwfteJfi in X,- �irff rtpfhVPITnt\--- v—----" 1" du! Postämtern zugestellt worden. entgegne man: Der„Agitator" findet sich vc' im dritten Nachtrag zum Zeitun courant, Abtheilung a, unter~" i:üi* Lerlin. Allgemeiner deutscher Arbeiters Geschlossene Mitgliederversamos' Dienstag, den 22. März, Abend» in der„Villa Bella" des Hrn. Jarmer,®ill� Tagesordnung: J 1) Vortrag des Vereinspräsidenten: 2) Fragekasten und Verschiedenes. XL. Korten müssen vorgezeigt werdeil., flt£7' Um zahlreiche» Erscheinen ersucht C. � „Dem hiesigen Bäcker-Strite wurde, dem„Abdbl." zu- der förmlich in die Luft gesprengt worden war, hinter- ausgeübt hat. folge, dadurch ein kurzes Ende gemacht, daß die Militär-fläßt eine Frau und vier Kinder, für die jetzt die Gemeinde—(Christliche Liebe.) Ans Sonntag, den 13. d. f•/___ Lt'Ä....r.lY.»» Xi',> TvV-. v»« it'.-.™ fC.« tO\nS fcfirtn X-iäi i V« c i f � Xiir rti'Tlmi n- x~.1�. /m. � v i.*. cn. rr___ zu„ v.r.«..«. behörde sämmtliche Bäckergesellen, die sich i» der Garnison'eintreten muß. Es ist das schon das zweite durch Dyna- war in Hadamar, einer Stadt in Nassau, für die katho al« Soldaten befinden, zur Verfügung der Bäcker stellte, mit verursachte Unglück in diesem Jahre. lischen Kinder Christenlehre bestimmt. In derselben fehl- und die Polizeibehörde ferner den feiernden Gesellen, bei—(Eine Explosion.) Am 17. d. M. fand auften mehrere Knaben und ließen Sc. Hochwllrden diesel- denen es thunlich war, die Weisung gab, die Stadt zu der Grube, Schacht Massen bei Unna, beim Ansahreil ben sofort durch ihre Kameraden citiren. Sie erschienen verlassen."— Staatshülfe verlangt das liberale Geld- der Mannschaften eine Explosion schlagender Wetter statt,'und erhielten derart Schläge, daß einem derselben da« .......|' durch welche 6 Bergarbeiter zu Tode gekommen und Blut aus Mund und Nase herauskam und Spuren der ' einige andere Arbeiter verletzt worden sind. Immer wle-3>iebkosungen de« guten Hirten jetzt noch sichtbar sind der Opfer der gegenwärtigen Produktionsweise.'" M---- H (Ueber die Todesstrafe.) der Frage der Todesstrafe bürgerthum; Staatshülfe besürwortet die reaktionäre „Kreuzzeitung", aber Staatshülfe von Arbeitern ver langt—„ja Bauer, das ist ganz etwas Anderes." —(Zum Selbstmorde des Soldaten Link.' Wir brachten vor einiger Zeit eine Notiz ans Hamm.ftheilung daß sich dort ein Soldat durch einen Eisenbahnzug über fahren ließ. Die Motive waren damals noch nicht auf geklärt. Jetzt bringt aber da«„Hammer Tageblatt" Artikel, aus welchem hervorgeht, daß" Allg. Für Leriin. deutsch. Maurer-Verel Versammlung„ Mittwoch, den 23. März, Abend».6 in Wolter'« Lokal vor dem Cottdusck Tagesordnung: 1) Vorttag des Verbandspräsidenlen. denes�— 3) Fragekasten. Die Mitgliedskarten sind vorzuzeigen. Um zahlreiche« Erscheinen ersucht Für Lambura. Allg. deutsch, ver?' Metallarb.it; Freundschaftliche Versamwt Mittwoch, den 23. März. Abend» � in Stadt Bremen Nr. 120. Tagesordnung:�. Die Vortrag des Herrn Bräuer Bestrebungen. Um zahlreiches Erscheinen wird ersucht. Zutritt Jedem frei. Der Bepi! Für Hamburg. Den geehrten Abonnenten meinen herM» Produktionsweise.—(«mpörende Mißhandlung eine« Kinde«.) das mir bisb« N«t>-ai»n weicht lrafe.) Zur weitern Beur- Die sranzösische Kolonie zu Berlin scheint, wie di-„TribUnk" Zukunft mir-u«halten bestrebt sein werde-i esflrafe ist von dem Reichs-sschreibt, nicht bloß in ihrer Kirche, sondern auch noch inlucht �(d' f Jtefhiis bis zum 27 dl» ti» Iben SHnrcin« Dr. Enae„„w»!-inMini.n... Lf,.„ w.,r*.:tt"1 0"10'. Ivateflens VIS zum /(. chs., y\ tagsmltg t-de, Direktor des statistischen Bureau« 0r. Engel anderen Instituten Männer zu haben, welche von dem den Social-Demokrät" eine statistische Bearbeitung über die in dem Z-ltr-um Geiste d-s Herrn Fournier beseelt sind. In der Friedrich- Mein«!?*»ZüraWÄ eblatt" einen von 1818— 65 in Preußen erkannten und vollstreckten straße besitzt sie ein Waisenhaus, welche« die Bestimmung n Vürtt�J ?-�udwug.T�desnrcheitt im Reichst�'nehn/ich entgegen � aus welchem hervorgeht, daß die.,>.....- seiner Vorgesetzten ihn in den Tod getrieben habe. Wir kommt schließlich zu folgenden Hauptresultaten:„1) Die Eine Frau hatte, nachdem sie entnehmen' dem Artikel Folgendes:„Die Vermuthung, Zahl der mit dem Tode bedrohten Verbrechen ist ohne'ihren Sohn dort untergebracht. daß der Unglückliche sich au« Lebensüberdruß und in Folge Nachtheil für die Sittlichkeit und namentlich ohne eine traf die Mutter den neunjährigen Knaben auf der Straße X«**...t e:/»n< vv_____ � C.i.,, i ,,, r........ OitttrtXm» Xor X-„..... v f-t__________..f.*. 1 � Mein bisheriges Colportiren wird W'' M'' jeden Auftrag ... Bestellungen nehme'" Wittwe geworden war, und in den Versammlungen. Vor etwa acht Tagen! Bernhard Holtmann, der unmenschlichen Behandlung einiger seiner Vorgesetzlenchemerkbare Zunahme der den betreffenden Verbrechens- das Leben genommen, ist leider zur Gewißheit geworden. Kategorien angehörigen Fäll- bedeutend vermindert wor Link wird als ein sehr gutmüthiger Mensch geschildert,— s ma«___ m.ruLr Jtf ctliov dem eS zwar etwas an Geschicklichkeit, keineswegs aber an gutem Willen fehlte, wie seine Vorgesetzten geglaubt zu haben scheinen. Er hat, wie versichert wird, häufig feine Freistunden dazu benutzt, nm sich in der Handha- bung seines Gewerbes zu üben; trotz seines guten Wil len« wollte es ihm jedoch nicht gelingen, seine Exercier- den und damit die Annahme widerlegt, daß der Staat nur durch Beibehaltung der Todesstrafe in seinem Be- stände gesichert werden könne; 2) während der Beobach- tungszeit ist ein so geringer Prozentsatz der Todesstrafe vollstreckt, die Strafdrohung so selten verwirklicht wor- den, daß das Beibehalten der Todesstrafe unter gleich >i und sah, daß er nur mühsam'gehen konnte. � SiAsragte! 2ln die Parteigenosse«, ihn, was ihm fehle, und der Knabe erwiderte, daß er im Da noch von der zweiten Auflage de» st Waisenhanse von einem Lehrer furchtbar geschlagen sei. faßten Gedichts 500 Stück da sind, so bim. Die Mutter nahm das Kind mit sich, um den Körper-'wärtigen Parteigenossen, schnellsten« ihre � instand desselben zu untersuchen. Sie fand, daß die machen, da keine weiteren gedruckt werden,.j,, Haut aus dem Gesäß vollständig aufgeplatzt war, so daß blo« einem Wohlthätigkeitszwecke gilt. Fm. �;■ sich ein Schorf gebildet hatte. Die Mißhandlnng war Bestellungen aller Ort« dankend—'■ y�isi sehr lange fortgesetzt worden; nachdem der Lehrer einen Hamburg, 19. März. t f Meister zufrieden zu stellen. Man griff deshalb zu dem beliebten Dressurmittel; Hr. Lieutenant Basse verordnete, zeitigem Fortbestande � de« freien, mwingeschränkten Rohrstock auf den Körper des Knaben zerschlagen, hat er entgegengesetzte �Wirkung. Begnadigungsrechtes zeugen muß die zegengeietzie �Viirlung«-.zu einem zweiten gegriffen. Die Sache ist Seitens der Druck von Jhring u. Haberla/t":.� sich von ihr verspricht, Polizei dem Staatsanwalt übergeben worden. Der Lehrer Verantwortl. Redakteur ü. Verleger W.