Avonncmeuts ttfrtfn nur beim Verlag und dessen belannteu Ugdntc»' en>- gegengenvmme»»nd zwar zum , voraus»>> lz> b a r e» VierteljahrSpreid na»: Fr>2>— für dieSchwciz«Kreuzband) )Dif. 3.— für Deutschland(ffioiiont) fl. 1. 70 für Oestcrrcick sCounert) Fr.%. 50 snr an; übri»«� Länder dei Welt»astü«Ldi>,d«KreNzbändf. -"7 Die dreigespaltene Petitzeile 25 Cts.-- 20 Pfg. T.srtrtif i(f dnij nsi 1879 vr.n jwiüjj'j. i.■■ ii jj nu.'■*--;i» Ji h.juj••••»»« ■ hoc.inj« Äs, Wtlagvmugszuftandes/''l mmiyr. j'.iubüflJjs Ziü(Opjp. nv. JÜblunm dirnfsufo�nu:. nh'ü ZiiN'd�t. AusttqhMgtsetz,� die.�HemeipFkkilhrlichm P�s.chslzsgni ,�r..Hozia1�m�yii>tir?�stdor-friogürwilnt< klttntnM« ist, pr mürbigo Wttö A�.gschtL.Orbirud,».'! w«tt �<8( bis dezzssrh« ReMlU�gpfliKisz i-dtr,idurchvkh«n. S»- Z'nWsnh»� vvblmiM>il,u�,,l«�eiit!0 ungestört ge- tpahre» lassende staatliche Bergverwattung in Iber für'st« vcrant- wörtlichen Degchsnpg schari lang-rifs:!.--� da erhoben sich die Regie- rungSnwtnn; mb die VMretori aller« groyen Kanrmerparte> en'sin- müthig voll„sittlicher Entrüstung� gegen die angeblich vollksnimen WWMSchMSKMSM haupteien schlankweg, daß im sachsischen Bergwertshelneb Alles in bester yibnung, daß für die Interessen der Arbeiter auf das Gewissenhafteste, ja Reichlichste gesorgt sei und daß irgendwelche WNAMM'A.AM l:% wegen seiner Mahnungen, sind �arnuiiM mit Verdächiigung«in, Lügen und Berläumdnngen'förmlich'üherjchuttet. Die gegen den stimmig darüber, daß die schweren Klagen der Bergarbeiter u'nv sihr Veiiseser RiünUich'MdrrlD;i#S"#'c|rthasi. wotde'n seiesi und FtrWichkesi'"bes sächsischer� BÄgbelrieh�' ilbsd jdsieli tij« .RSiti dasi'd'w VMrWiAsi"-bes' sächsischeis Bergbel. WW»"'.'"5 min»»WWW '-'5' Rbiff' roartn- aber sticht' fünf Tage sieWMsi,»nd die Macht der TWtfScht»'- tWchelftfiirtt!' furtjjrtmsii'sisrnichiende Ättiwort auf Z wi ckeiri s qkl W ttf ft'-im d tvd't eterr i�i'� tsi'i'�n Äuge'MiMn M""än sie r Ä sich fit befindliche Berg chb'ssre??� chuo zitvikonnälvitaaz- znl tnizch« z. inntfii:.! j{loni ©zehrt0' der Aritägschasisih'g sirt' 1 etsifterf/rt und berkohstesi"Leich- hoitsie jMsPe� herzz'erelßei;� asisgehäsift Vtrdeil stisi/mt, Äe�ltsch drtl%ehiiisi(sih ei n gefüht te' gsi'te Lu st a Nl Abzug za sie�ztt'ztö�ßesi �isit' die''simere>chRegi«nens. Äds Bergwerkes einzudringen, d. h. die Ventilation so zu regulircli, dasi' si« �dftik rchcfi(<�n?Wdrke zü Gutb kockint) l«. stark, daß er sttNe BeststnNtliligb'ttichsslMdhrr ersüllsn soö'sits, indent' dürch däs entstandene Lech bW'gtwe Luft äbsdg'." DK'Söfengrt dieses lZrsigNisses wurden aUch-sosM betnerd, da natürlich dre"!, Wetter» gaaznÄnderSu�idheu tnußlen�' als es sonst der Fast watl" llsitÄ solche» lkmstkiirdsn �lväVp«S»- setbstverstSMichl-ibid Pflicht der'Di- rektivli gewesen,. Vev Betrieb augettblicklich einzustellen, da das AnsahrMässtt�-bei �ichFuilktioniMdetii Welterschtider fast eben so gut wie- üotbrtachW"Mord'% Tk'o'h d em ab�r würbe der IdHifeti1* U'in�'iS'ic l»?rätiw e Förb'twii'ti�- si ich t nnä �vbr-echOn#4 f sst A,' f ä r f si e'f s i'if& f o die Ast- WiiMst llin'ideisstchünsiy I giyn# e will»es, ivi l l en est'ne m f-a st-bgattv t?sVM"Wo v Sb AMPWfik kpl'-M damit-nbch' nicht genuis, wurdbiN-tii'' rtttch: dem Bekanntwerden' öls Unglückes zuerst ansährdBdM NettimtsSMännschaftttl''dh»e ipweNÄiaklsche Rettlmsis- apparate-ist W WStkfMten liSchacht herabgeschickt wo"ssi ö' sis- f ört�ersli ckst'n-Md'>Nach"Mkedem hat dle-Brtg- wertsdirMok» dkl'-todhit« als1 ehenib'©lirsi, ihdftr�geschrahbteil«Bericht iftfi'b€r'|t©ehrtupWrteöll'jff*-schließen 3 ,,(SIW äßerfchlUbeh dieses schweren Unglücksfalles �tftfstnNitMasid �(si' � a..>m.-.o Aber freilich,-vonsthreNi Ansbeuterstandpunkt chat dichDirektion deS BrikckenbetrsiÄieinkdhlenbasi-Bereitks» durchaits koistekt�-gehän- delt, indem sie Gesundheit und Leben ihrer Arbeiter dem peklt� mären BamhM der c.-G.tsellschajt üunterordn'ebe,«aEd sidje rtetztere hätte nimMeruiehjriso! brillantenGeschäftejlm-achm.! niib ihren Mitgliedern-so riesige. Dibidendenl lalnverftn könne«(die auf 2Sät oder.300- Thaler- lautenden Aktiewl standen, bereu 3 aus 0200!), wenn sie nicht- von jeher nach.-dirstem. Grundsatz gehandelt. Härte. Was hat die Gesellschaft auch slirr einen Nachtheil dabon, wenn infolge dieser vbersteu Belriebsmaxsme größere oder-kleinere Un-- glücksfälle oder selbst solche Katastrophen wie die. letzte, eintreten? Ter durch den Tod geräumte Platz ist-ja im nächsten Moment wieder besetzt i-- an i lebendem„Zirbeitsmaterial" ist ja kein Mangel! Und dazu, kostet eer Wechsel de» Besitze, n nicht einen Pfenning, denn die finstern Zeiten der Sklaverei, find ja Gott sei Dank ein überwundener Standpunkt und man braucht sich die Sklaven nicht mehr zu kauf«»-r man bekommt sie heute um- sonst und nur für das� tägliche Brod. Für die Hinterbliebene der Vernnglückien h absin die„Brotherrem� natürlich auch mcht ober.doch nur selten zu sorgen..Die Bourgeoisievertretet�des Reichstages haben ja in � bekannter Unparteilichkeit und �.Un- eigennützigkeft dafür gesorgt, daß die Bestimmung des Haft Pflichtgesetzes, welche die a» der Verunglückung des Arbeiters schuldtragenden Arbeitgeber zur Entschädigung anhält, nicht allzuoft»zur Anwendung kckinme. Der'Arbeiter muß"zuerst did' Schuld des Herrn nachweisen und die Tobten sind bekanntlich stumm. Deshalb wird auch aller Voraussicht nach die reiche Zwickamer Grubengeset-ischaft für all die vielen-Wilkw'tzN aickd Wai�skn de-r ihrer Profitmachern zum. Ap i�r gefallenen Verunglück- ten nicht eän-en-ror-ffe'n Hakler zu beza-hben Habens Was gehen sie diese Erbarmenswerthen an? Ihre Männer und Väter haben-leben.aufgehört, können alsm nicht mehr ausge- beutet werden, nichts mehr durch ihre., harte Arbeit und ihr iDmüm. zur �# das Interesse der letzteren an lhnen und ihren Angehörigen verichwun- den und diese werden der Fürsorge der öffentlichen Mildthätig- keit und— Gottes überlassen,„des Allgütigen, der über Euch thront, der Euch Vater sein und die Herzen der Menschen zum Mohlthun leiten uno nach den.Tagen der Roth und Smgk Euch Tage der Tröstung entstehen lassen wird"— wie es gar trostreich und satbungsvoll in: den Ausrufen an die Hinterbliebenen heißt,! Es ist doch eine schöne. Erfindung um diesen großen Lückenbüßer.„Gott", dein man.sö. bequem eine Fürsorge aushalten kann,.die. man selbst nicht tragen mag! Und welch guter Gott die Wohltdätigkeitz der Bettel, dem die schnterz- gebeugten.Frauen. unsiaKstuder. der meist in der.-Btülhe ihrer Jahre-. dem ÄKoloch Kapital geopferten Einnndneunzig überliefert worden! S i,«,ri t lußn'.': Uta;'01s« vj J rtto- Nicht wahr-tr wie das sächsische Bergwesen vortrefflich fft, und das Bestehen: gesundheitsgesährlicher Zustände,, der Vernunft- widrige Betrieb, die Ausbeutung, Mbrackerung und-die. gewiffen-- lose Schädigung des LebenS der ArteiKc. nichts als„sozialdemokratische Lügen"-und-„ginndlose/' Behauptungen gewissen- loser Agitatoren" find, wie es u. A. der Amtshauptman» Bopel im Landtag gegenüber Liebknecht so trefflich ausführte, � derselbe Mann, der durch eine eigenthümliche Verkettung vob Um- ständen heute Äln der Spitzendes Hilsskomites für. die Opfer von iZustäudeil. steht, deren Nieh-tvorchandettsem er- wenige Tage vorher selbst so eifrig nachwies Ii, gni-tu�-R r- sie Nicht wahr fm wie dir�., gewissen lo'm Agftatorcirt auch nach audeneu-Richtungen.hin Lügen und unsere Staats- rmd Gciekl- schaftsordunng frech herabwürdigen und.kein gutes iHaar- an ihr- lassen, während sie in der.That- eine so vortrefftichquist! Es ist freilich, wahr� rdaß der Arme;:; der Arbeiter, der Lohniklsoe. Zeit seines. Lebens hart arbeitet; und dennoch hur genab«nd.darben. mußzi während det Miche. nichts chm und dabei- horeksih Und.-.-in -Freübelchiebttzikaßiber. tBtrgarbeiter ties- umer der. Erde Tag u-m Tag sich zwölf Stunden abrackert und durch Ueberanstxeugung und Entbehrung, seinem Leben frühzeitig ein Ende setzt, wenn er nicht vom einbrechenden.Gestistt erschlagen over vom giftigen j Schwaden erstickt wirb, während der Bergwerks de sitz er im won- nigm Licht des Tages dm-Schweiß semer Minensklabtn genießt!- -Es ist wohl wahr,.daß der cetche Besitzer selbst-ilm dem lächerftch geringen Lohillrttvch ans jede Weise abzwackt,-'«den älter, werdenden Arbeiter zur Vermeidung ibiner-Unterstützungspflicht mittellos auis Pflaster wirft und lieber-Hunderte, von Arbeiterleben gefährdet rmd-vernichtet,- eher.»..ein neues.Förderseil, eine--gute Wetter- iührung, eine«, zweiten, Schacht, eine chessme Zimmerung herstellte!; daß xx die Wittwm mich Waiseri der sär. die Mehrung.seines Ueberfläffes Ausgepreßten: uni»i:Getödtcten mitlcidstos auf die Bettelsttaß« schickt, um dann mit neuem Bergweckssutter das alte Spiel zu boginnem lEsrst endlich. allerdings wahrp idaß der Staat, die angebliche„Verkörperung der Gerechtigkeit", diesem hsgzlossn Ausbauen, reiben nicht nur keinerlei Hindernisse durch-energische Handhabung des ihm zustehendm.Ausstchtsrechtes-in dm Weg legt, sondern-daß er. selbst.-seinen eigsnen-iArbeiiertt gegenüber basselbe rasfinirte und mörderische Ausbeut iwgssyskem ztrr Anwendung, bringt. Alles dies ist wahr, unleugbar wahr In- Aber das ist.-nun-eittmalu.der Weik- Lauf und noch göttlicher und menschlicher„Ordnung" sa bestimmt, daß es-Reiche und Arme gibt- und i daß die Ersterm zum Herrschen und Genießen leben, während die Letzteren die Aufgabe haben, durch ihre Arbeits ihr Elend, ihre. seelischm und- körperlichen Schnterzea, ihre intevek- tuelle und-physische, wirthschastliche und potttisch« Knechtschaft» durch..ihre ganze menschliche und burgorliche Entrechtung-der ErsterM Vorrechte. Faulheit, Verschwendung; Uebcvmuth, Ueppig- keit und Herrschaft zu ermögUchen!-: m,„% Uud-d-i esie vortreffliche Ordnung, diese höchste Blüthe uriserrt Kultur wollen bie„ gewiffentdfm Agitatoren" frevlen Muchs ntit Stumpf und:- Stiel vernichten und an ihre Stelle eine vorbre- cherische Gleichheit setzen, in welcher jeder Unterschied.' zwischen den �höheren-Klasseuck und dem gemeinen Bolk verwischt werden und Alle gleichheitlich zur--Arbeit vcrpstiä'tet; wie-zum-Genuß berechtigt-sein sollen, ini tbelchtr- es keiue-iKnechtschäft und kein Elend mehr geben soll und in«elcher demnach auch- beider noch- wendige iCtgänznng, bie staatlichen flstd gesellschastllchm Vorrechte der Reichen nicht mehr bestehen können! Gegen diesen unerhörten Raub-an-..den heiligsten: Rechten der Menschheit, gegen diese« verbrccheriichen Wahn und dies:, wahnsinnige Verbrechen Müssen sich alle Wesitzmdem wlle- Gebildeten und alle Freunde- der Alten herrlichen Ordnung erheben und sich einmüthig zu deren V«r- theidtzung nnd'zur Bekänipsung der sozialdemokratischen Wülhe- riche- sammeln— weiche religiösen, politischen, wirthschastliche« und nationalen Ansichten sie sonst auch trennen mögen!- ss R Divsem Grundsatz' gemäß-hat-anch bie sächsische Kammer gc- legentttch-der„gemei-ngefähtttchen" Rede des Sozialdemokratin Liebknecht gehandelt, und wir haben 1 die- Getiagthuting erlebt, daß ihm, d. h der Sozialdemokratie gegenüber alle andern Par- teien und Klaffen:,„demokratische" Forischrittler, Nationalliberale und Konservative, Bureaukraten, Fabrikanten, Bürgermeister und Minister ihres sonstigen Haders und Reckens vergaßen und sich einträchtiglich gusammensnnden. So lieben wir'S: so wird der Blick doch nicht durch Nebensächlichkeiten getäuscht und die bei- den einzig ernsten Parteien können sich scharf in'S Auge fassen und erkennen: hie Ausbeuter und Unterdrücker, hie Aus! gebeutete und Geknechtete,— hie herrschende Klasse, hik Proletariat! Es ist nur felbstverstäMich, daß sich diestubeiden Todfeinde mit allen Mitteln und abgebe Preise bekämpfen und-unschädlich zu machen Dchni. �>ie Mzialdemokratie ist deßhalb auf Alles gefaßt und weiß, dqß(jh, noch größere'Gewaltthät-igkeiten und Fährlichkeiten Ms hehst zu bestehen haben wird. Wenn also der sächsische Ministes deßk.jJnnern Liebknecht giigestik�er bemerkte, daß„die sozialistisch-Kfl �Gvundjätze wol delt Nbsyktstisstiuö' herbei- führen, niemals amfr schlagWoe Wetter verhüten können," so schreckt uns die erstere Prophezeiung um so«eaig«gl als wir ja schon ein ganz respektables Stück Absolutismus haben und der letztere unter Umständen einem ScheinkonstitutiönalisMUs vorzuziehen ist. Was aber den Nachsatz betrifft, so ist eß nicht unsere Aufgabe, wtt dem Miuster über die Fortschritte und den Stand der Monststlwissetffchaft�u streiten; wir wollen deßhalb seinen gcist- reichen Satz lieber politttsch'-ausstrssen. Und da haben wir ihm zu erwidern, daß unter dem«s wl n t i� P zz.s, d. h. Lei der F n rDduaueu.'..» n d Verschärfung der brutalen U» tcrdrückungs maßregeln, der Rechtlosigkeit des V o l f,e.9 und dg r V og ecksreih ei t ,d e,p S o z i g lst-e m o k r a- lie allerdings und in nicht a l l z u w e i t e r Fer n e ein Z e i t p u n kt ko mm t» müßte, wo d i e S o z i a l o e m o k r a- tie e kv'„schia genstes Wetter" nicht mehr verhüten auer und alle in der Neuzeit durch ihre Verheerungen bekannt gewordenen EMojwueu.ar�amlyeuaenommeuuu ihien erschütternden Wirkungen gmtlgrüglg' erichclnrt!'" Äber bst dieser Kata- fstophe vz iarnr-.j: jsjviR jTit'Jiift tuü dm Ii.'3 inj. Ii IS .tmu 13.tii-jzji iO't Iiziirinttiloui n- nb znzhizÄ"iii slug fltlpC. 71.175-3 fiö CiNi.!, chuc in derr mm traurlgh'-, �er Ein triff, der" f ia#fehrt Lanblüg/üno mrrn. m dem- selben, Vst Allem L�S energiM upd. di« G-gner der Soziah Partetgenosseii findet, und jeder Minuitrtigc u,,d. ehrliche. An Hänger üufsi�b j®achk die angesichts heb jtm Reichstag harschenden Mundtodkmcichsnigssyffem? doppelt, tyerrhvolle Gelegeiryeii,, den schreiendsten Kkägen des Volkes,-sechst ff-zter d�m- Druzk ffnep WWMWßKZ WsUMs-SM hiM- Jebauv�gezw tuendem �scheinendes SMWGMU« Prinzip. entreue..„ttteiig ffozialdemokz-aftsche" Otga� gerirt, unserer Tache picht besser diene» zu können, als indem es die Beffjei- MMMWWWKK« in die Bahnen des korrnpien Parlamentarismus ,' und wie die Beschuldihitngrt svnststffch alle heißen, kuiz aks cme Schäbiauua der1 Partei bezeichheistnch die'betteffrtbrt Genossen mit Vcrdgch. tigffffßen, PerläüMuffgrt Pesehilu�un.jrt überhäffst." Ihr EWriitm brt ganWg,'be;w. dates ersorbtzrliche Äbleistang de8' Ädgeordneteneides wird eine „Blamage", eine„Beschihlchffng� Sozialismus'- genannt und der' strenge„Richter Pet Lebeffdigen und Todtsn"'— swjessich dgtz Blatt in dem bekannten blühenden'feirl ebenso Bescheiden als geschmacktwll lsteniit ffnvft,'l-daß� die--Leistuitg-dieses'Eides Gdnbssen stim Theil- kvvrtttch den gleichen„-Treuesd" � als Per- fasstiiigstzid, Bü!tgrtsid ic! keisteke-, jä ditß dr��rstz'sg stskna ioUMbrn o krcijischs Reti»lutsio ffät-«'ist Lostdon dir« sen-Eid'selbst bdrtziffs- geleisM hststUWnt'kich fettttt Bürgrtaufnähtn« Artbertng'''-drt-'Stä«ffsäflßehö>igkfft)'-L dies scheint das Londoner Blatt cbenso vergessen' zü häbrt, wie so ziemlich die ganze, Geschichte' der diülschett Bewt'gring,-wekchk mit dem Grundsatz der Waihsbetheiligung Mßgetvachsrt' sst'/ldstt der Jernhig streng»1- SdgioldtmÄrM Üst.'Lvndtm tzinik' Dummheit und- ei»en quasi Berrath- an'wiiseiw- PiftizPi«« nennt. , 3 3 Da das Londoner Blatt in selhem-'tnilofift Batiätibnen über dieses letztere ihm bereits zur fixen Idee gewordenhTh�mä-stußer einigen Krastwortzq>«. bekannten Gente.: nichts Neues bringt, und wir hie,iA«sichß der- Pürtei- i»b»sn diese» Frage- bereits stüher erörtert haben, so.nchrden wstxvielleicht- dir/Frage. der Wahlbe- iheiffgung: nicht, noch einmal KevShrft haben!'«---wsnn.--sticht das Londouer Blast! in einer seines ietzt,ni Nummern- uditz Grenze« einzs ijienilich, harmlosen und gewissen Lmttn ettlasbiiea Polittschen Kinderspieles überschritte und sich auf den Boden des b'aa- reuP.ersihio und des. oftiktn st a t e«. B e ü r im tt h e 9 an ch er Partei begäbe.::iu-!: U�reM agd tfywg er GstMffz fssk iss# MMtwwegung eingetreten. Wie schwierig eine Wahlagitation unter den Heu- tigen Verhältnissen ist und wie sehr es der wärmsten Hingebung und des Opfermuthes aller Genoffen des betreffenden Kreises bedarf, um ohne Vereine und Versammlungen, ohne Presse, ohne Berechtigung �nz.'Verleb vqu, NMuMyirt uyh-D-lbst von Stimmzftkeln, unter strengster Bemlrjichtigung der offenen und geheimen Polizei,'/.ktztj AlLk sich wenig vom Belagerungszustand unterscheiden. gegen die erdrückende Gewalt der vereinigten-, Staats-"untz- KapitalMacht aiizukZinpsen�-U vas wissen alle drutsche«-'.- Genossen. Wek-'baher-auf'lstn EhtVttttäMn emis Parteigenossen, eines Sozialdemokratrt Anspruch erhebt,' der»hat die cheittgstq Pflicht, die'MagdeburgerGrNdssett stach besten Kräften in Ihrem schweren Kamps zu Unterstützen.- West entfernt davon abst sucht dA� �stn�g" streng sozialdemokratische'� Londoner- Watt-mit räsfinirter- IyfäMie gerade den- Zeitpunkt/ welcher die begeistertste Kampskrendigfeit und vollendetste Einigkeit heraus, um durch d'ie Spalmng der Genofsen seinen Verschrobenheiten zu sröhnen und ferne schmutzigen Sonderzwecke zu fördern. Wählend die Magdeburger Genossen in 'geschlossener Phalanx, einig und voll B eg eisderungi und Opferfreudigkeit in den Kämpf rücken, er scheint der Londoner„ ei n z i g ech te Sozi ald em okta t"\ in ih rem Rücken— aber nicht etwa um die kämp senden- Brüder zu unterstützen, fondietn um sie durch; Hohn über dre� Dummheit ihrer Hingebung und die'Fruch tkö sigkert ihretz Opfer und durch Rufe; zum-Nückziig in Verwirrung zrr bringen und durch - dieses feige Jnd'enrückenfal len alle ihre Anstrdng- Ung zu vereiteln, wodurch den Todfeinden der! Soziäldemdkratie ein eminenter Diewst erwiesen wird! Wohl werden fich unsere wacktren Magdeburger Genossen durch diese empörende Perfidie in ihrer hingebenden Pflichterfül- itiNg nicht stören lassen, sondern den WerrStheiischen Raster mit Geringschätzung allein stehen" lasten und muthig weiter kämpfen, — dessen sind wir gewiß. Aber der Versuch deS Londoner� Blattes verliert deßhalb nich'S von seiner Schändlichkeit und bei der Forschung nach den Beweggründen einer solchen Handlnngs- weis« bleibt uns nur die trostlose Alternative: entweder gel- stige Unzurechnungsfähigkeit' o d er offenbarer, schmählicher Verraih! Uebrigens steht dies« Handlungsweise bei dem Londoner Organ kelneswe..s vereinzelt da. Die von einer geradezu bewunderns- rverthen Hingebung für unsere Sache beseelten deutschm Partei- genossen werden unklare Köpsb, Jrdegrleitei� Schlasitnitzen u. dgl 'gmannt, die bewährtchen und selbst»ö'w den hstzizsten�Gegnestii ob ihrer U'eberzftugustgStreue und Selbstlosigkeit geachteten Vör- kümpser der deutschen Soualdemokratie systeniatisch verläumdet, ttzes' Absalls vow»nsern Grrmdssttzen und der ehrlosen Bei führung- dök Arbeiter berichtigt, allbnihälben"Mißtrauen uitV Awitztfacht in die ReiheN �er' sitzt riuhr Nls ft ans ihre Einigkeit angewie g'enen Sozialdemokratie zu säen' gesucht, ja dir deutsche w voller AeKerewstimmung mit der deutschen Pegir- ruug als nicht'mehr eXistirrud erstlört! Tagegen ik-- zeichnen sich die Macher der Londoner �Freiheit" als einzig strenge, ächte und' wahre- Sozialisten, für Üüger, radikaler, revd- lutiottärer und-ehrlicher, als alle die Zehnitsissimde von kampsgeübten und zielbewußten deutscht� Parteigenossen, deren marlw- hafte und zugleich kluge Haltung bei den Sozialisten aller Länder Bewunderung erregt, ja selbst ehrlichen Gegnern Respekt einge- stößt hat m.d der allein et zu danken ist. daß heute»och eine deutsche Sozialdemokratie rxistirt!. Da. dieselbe indessen den SobderbestrsbuuDn-des SöhbotÄt» Crgaiii' nnk setner Leiter- nicht entspricht, so erklären sie dieselhe als wdt unh sich als berechtigt älnb"ber>ls!gi', aus.deg TsMmesn dieser verflachten, verwässerten und eibärmenSwertueti Leweguzrg eine-'..neue„whfyich revoluuo> »äre Partei" zu bilden, deren Leitung natürlich ihnen selbst zuhrniml. Was ist das anderes als ossener Perraih an unserer Sache? Und kann sich die herrschende Klasse bessere Bniides- ßenossm wünschen?!. Doch wollen wer für Herne auf.dzes ebenso traurige als w.der- liche Thema nicht weiter eingehen. Wir werden rznst, wenn sich tjie Haltung, hest Londoner Organs nicht grihn blich ändern 'sollte, ohnehin mit, der Sache bäld �enchz Dieder Hefassen müsse«, svybei es sich freilich picht um eine rtiifruchthare, Polemik, sondern lediglich bat um wird handeln können, ein brandiges Glied .poin Körper bei Sozialdemokral ie abzutrennen, damit nich� der ganzp Organismus durch es geschädigt werde! us Ü'-Istip chvn S lZ tivs i-k c Ä II: a ins; Z II irs tri II! r» S üSfHiiJK- jiüflf rü nu b h» ü-in«1» a.'. 6;• !:ij(Ji(Ii, i) di. Ii in nlu ckttUchslUZtZ ni Sozialpolitische Rundscha». — Und in den Armen liegen sich Beide— der deutsche MajordomuS'unb'die voii ihm lange gemiedene und übel trak- tlrte Phryne ÄationalliberaMmus. Wie die„Nationalzxitung" mit überströmender Freude erzählt, hat der Reichskanzler das Flehen der io schwer Gezüchtsglen endlich erhört unh jhr mit Nücksichi aus' ihre beiviesene Büßfertigkeit' Knb Dienstwilligkeit Wsn Sonnenstrahl seiner Gnade zuikoinmm lasten, inh� er i,en Führern und den Mitgliedern dir Nationalliberalen'stlne„feb- haste Befriedigung über die Behandlung' der Menbahn-Fragc durch die nationallibcrale Fraktion" mittheilen ließ. D« fortschrittliche Berliner„Bolkszeitmrg" hbt frhr'Recht, wenp sie meint, daß diese Verkündigung nicht gerade sehr nothig gewesen sei, indem man es sich an dxy, Fingern- ahzähsm konnte, dstß die Herren der große».Staatsweisheit" auf die lebhafte Befriedigung des Reichskanzlers vossapf rechnen könnten,' und auch richtig gc- rechnet haben. Di« Verkündigung hat indessen den Werth, daß sie uns zeigt, 1 ftsie. es im. konstitutionellen" Preußen steht. Die „Volksvertreter" freuen sich, ein Vertrauensvotum von den M-intster-n /'zw erbalttzn, und' rühmen sich dessen öffetts'lich!'Die �ehkM des konstitutionellen Sy- ftepzS Hann nicht drastischer cm-�fst;Tag tretep. ,] Fast noch bezeichnender für das Wesen des deutschen LiberaliS- :nuS ist aber die Thalsach?,� dg.ß, Hssoelach voij her regit- tionären Regierung konstitutionellen Unterricht ertheilen lassen muß. Die„Rat. Ztg." machte nämlich auS Anlaß der bei Verstaatlichung der Eisenbahnen von ihr für wünschenswerth erachteten Garantipn z-hie«ahrhaft..-pyramidale Bemerkung, daß..es sich, nicht enzpsehle. Gesetzentwürfe, welche die Regierung be.'m'�dta�f�j�aMIdhrt Izu verbes- fern; vielmehr habe die Regierung die Obliegenheit, die Gesetz- entwürfe so einzubringen, daß sie ohne Weiteres angenommen kommen zyyffeudtzr Weise cho qytd ,�ip, Bemerkung erscheint darum seltsam, weil bei dieser Forderung nicht zu begreisen ist, wozu der ö fs eu lli ch e P ai l am e» t a ri sm u s noch dienen soll. Da keine Regierung im Stande sein wird, die Wünsche der Landcsver tretung immer geiitUö zu ertäthen,' und da in der öffentlichen Verhandlung wesentliche Aenderungen nach der„Rat. Ztg." unzulässig sind, so bliebe- kein anderer Weg, als der einer vertgaulichey Betstgndigung mit drr.W,j«>ttät.' der für die öffenl- che Verhandlung nur noch die formellen Abstimmungen, übrig lileße."— Es ist wohl kaum möglich, daß eine Partei welche sich selbst von der unverhüllten Reaktion solche Lektionen geben lassen muß, noch mehr auf den Hund kommen kann, als sie es schon ist. ■•.--'. li',1. roi. - j' f — Die opportunistischen„Republikaner" ArattKreichs haben sich dieser Tage in feierlicher Weise ein wahrhaft vernichtendes Armuthszeugniß ausgestellt, wie es die Jntransigeiiten und So- zialisten niemals hätten stärker thmi können, und welches den Niedergang ihrer Herrschaft wesentlich beschleunigen wird. Ob- wohl die Verurtheilung des gegenwärtige»„Kabinets der Mittel- Mäßigkeiten" odei richtiger: der Unfähigkeit eine allseilige ist, wurde dipsezn Kabinet, als es infolge her lauten Ausbrüche der Unzufriedenheit die Vertrauensfrage stellte, ein Vertrauensvotum ertheilt und zwar hauptsächlich aus dem Grunde, weil man keine „Kapazitäten" /hatte, welche an Stelle, der abgehenden Minister hälien treten köniieii! Indessen ist dieses„Vertrauensvotum" nichts. als eine Galgenfrist und das Ministerium Waddinglon wird sich höchstens nur mehr wenige Monate halte» können. Ebenso sicher wird aber über kurz oder lang auch die ganze Herrschaft der Opportunitätsrepublikaner fallen und radikaleren Elementen Platz machen, bis schließlich die einzig wahre Republik, die sozialdemokratische Republik, siegen wird! T Während in Spanie» der Nothstand und bat Elend des Volkes immer größere Dimensionen annimmt; während Hundert- lausende fleißiger Arbeiter ohne Arbeit sind und iammt ihren Familien hungernd auf der Straße liegen; während alle Spi- taler von Hungerkranke» überfüllt sind und die Sterblichkeit der ärmer» Vstksksatse auf., das Dreisache ihrer sonstigen Höhe gestiegen ist; während Schaaren von Auswanderern, dent» noch ei' ige Pfennige zur Reise geblieben, das verdammte Land des Huiigas i und der Tyrannei verlassen: während dessen feiert der König in der Hauptstadl in unerhörter Pracht seine Hochzeit allf des armen Volkes Kosten. Die Königin erhält einen. Braut- ildatz von PO Millionen und die Provinzialdcputatiön von Mab- rid gibt zu Ehre», der Fürstenhochzeit ein luxuriöses Balltest. welches nicht-, weniger als 2 Millioipe» Realen kostet— gerode dir Hälftp dos Betrages, welchen am Tage des-Festes die Na- ttMuszeichnung für die Opfer der großen lleberschweinmungen erreicht hatte!,,,,--- — Einer der wenigen vernünftigen Beschlüsse des letzten englischen TradeS-UnionS Kongresses zitlt« auf eint dauistnde Verbüudung aller G ew erk v ere in e des vereinigten KH- nigreiches ab, und wurde zum Zweck der Verwirklichung dstses Beschlusses auch ein Ausschuß gewählt. Derselbe hat nuii den „Labour News" zufolge einen Entwurf der Bundesstatuten asts- gearbeitet, welcher nunmehr sämmtlichen Trades Unions zur Be- schlußfassung unterbreitet werden soll. Diese Beschlüsse bezw. die Bemerkungen und Ausstellungen der Einzelvereine müssen bi� zum 30. Iänuar wieder an den Ausschuß gelangen. Als Wer der Hauptzwecke der Verbündung wird die Einsühruitg des Neun- stündigen Arbeitstage? in all?» Arbeitszweigen und im ganzen Lande bezeichnet. Als'Zrütralorgan soll ein Bnndeskomite funk- tioniren, für dessen Erhaltung die Einzelvereine jährlich 2 Schil- ling pio Mitglied zUsammensteuern.— Ob dieser Entwurf angenommen wird; ist aber noch keineswegs sicher-, da die eiitzelnen Trades-UnionS bisher gewohnt waren, vollkommen unabhängig von einander zn handelw und sich deshalb zu einer Zentralisation schwer entschließen. Sie sehen richtig vorans, daß sich diese Zen- tralisation, einmal in ihren Anfängen vorhanden, schnell steigerst und allmättg die vielberufene„Selbstständigkeit" der Tradts- UnionS, d. h, ihr Recht, zum größten Vortheil des Kapitals einzeln und ohne Berathung und Verbindung mit den übrigen Gewerkvereinen, ja wohl gelegentlich auch im Widerspruch mit den- selben zu handeln, alsbald aufsaugen muß. Selbstverständlich ist aber dies« Aufsaugung und die stramme Organisation der Ar- beitervcreine im Interesse der Arbeiter selbst gerade unbedingt »öthig, da nur durch Zusammenfassüng aller Kräfte des Arbeiter- ständes und deren Zielbewußte Verwendung den Bedrückun-gen dös Kapitals mit einigem Erfolg begegnet werden kann. Aus diesen Glünden und weil wir der Uebsrzeugung sind, daß görade die Zentralisation ein gutes Mittel' ist, den englischen Arbeitern all- mälig die totale Unzulänglichkeit ihrer seitherigen Anstriitgungei, zur dauernden Berbesserung, zur Erlösung der?(r bei urf lasse zu zeigen und sie auf den einzig zum Ziele führenden Weg der I Sozialdemokratie zu führen,— deshalb begrüßen wir die Vet- bütidllngsbestrcbuitgen der Trades-Union, obgleich wir weirent- fernt von dem Jrrthüm französischsprechcnder Parteiorgane' sind, in de» verbündeten Trades-Unions schon jetzt ob'ef dem- - n ä ch st ein„gewaltiges Armeekorps im Dienste des Proletariats" ' zu sehen. — Wie gänzlich sruchtlos die Bemühungen der r»sftsche« Regierung sind» die Feinde des barbarischen Zarismus, welche sie unter dem Sammelnamen„Mhilisten" begreift, durch Be- ! lagcrusigszustattd, Peitsche, Folter, Kttten. Deportation und Galgr» auszurotten„ hat das, neueste Hoskarrer Attentqt wieder bewiesen, Wcpige Stunden nach der Publikation des Todes- uriheils gegen den wegen des Attentates auf den Polizeigencral , Drenlelen angeklagten Mirsky ist her Zgr in Moskau nur hurch einen Zufall eineyz neuen Attentat mtgau-gen. Di« Vppfchyio: reuen hatte» nämlich in der Nähe des Moskauer Bahuhoses. von einem eigens zu diesem Zweck erworbenen Hiuse aus den Bahndamm u»ta»iimn und mit einer Dynymiimine versehe»,- welche in dem Mpment, als der Zug, mit der Begleitung des Zaien einfuhr, explodirte, wodurch der Zug entgleiste und ver- -schiedeiie Zerstörungen angerichtet wurden. Die Verschworene», hatte» offenbar von der Fahrzeit, und der ganzen Anordnung des kaiserlichen Zyges genaue, Kenntpiß und daß sie den kaiserliche»�, Zug txotzdem yexsehlten, ist einzig dem Umstand zuzuschreiben, daß dei- nachiylgeude Bagagczug infolge einer Nachlässigkeit dem- Kaiserzug regleiyentswidrig vorgesahren war. Natürlich ist hie Entrüstung über dieses„unerhörte, Verbrechen" bei allen„Wohl-z. gesinnten" groß und, eben so nalürsich denkt die russische Regie- rung daran,»och barbarischere Maßregeln als bishex zu ergreisen, um der„Schule des Verbrechens",, dem Nihilismus endlich eiip mal ein gründliches ,Ende zu machen, Daß sie damit- so wenig als bisher ihren Zweck erreicht, sondexn, sehiglich. das Gszentheil erzielt, ist für jeden Vernünftigen selbstverständlich. — Ein australischer interkolonialer Arbeiterko n- greß wird in den ersten Monaten des nächsten Inhieö in Sidney(Neu- Süd- Wales) tagen. Auf der Tagesorhnzstig stehen folgende Punkte: die Einwanderung,, der achtstündig« Mar- malarbeitstag, die Gewerkschaiis- Gesetzgebung, Arbeitseinstello iigen und Schiedsgerichte, Schutzzoll und Freihandel vom Standpunkt der Arbesterintercssen. Der Kongreß steht im Wesentlichen auf dem Boden der Tcades-Unions; doch muß bemerkt werde», daß die australischen Trades-Unions fast nach jeder Richtupg chpit fortgeschrittener sind, als die englischen Muttervereine.— Auch die Stellung der Arbeit ist ja in den meisten australischen Kylozmn infolge des Wegfalles all des historischen Klassen- und Privi- legienwustes des Mutterlandes und der verhältnißmäßigeo Leich- tigkeit lohnenden und selbstständigeu Arbeitserwerbes in Hern em- poibsühenden Lande eine weit günstigere als in England. So wiirde voriges Jahr in der Kolopie Viktoria der achtstündige Normalarbeitstag gesetzlich eingeführt und erst kürzlich wurde der Jahrestag des Inkrafttretens dieses Gesetzes in der Hanptstght Melbourne als öffentlicher Festtag gefeiert. >- li.tir lijj.■b'Ui Ir:_ y nn 5j>i> lim ovo 'in'.,■>'5 I!-"tö;-.-'-.,-1,1,..- twitt Berichte. ui»>.'- uT."timi mmmoorp ö a."JauH gtiou. niAO Münch««, 3. Dezember. Der berüchtigte Schela'sche Antrag auf Einführung einer Ktassenlotteri« ist zwar bereitS von der Kammer mit allen gegen 10 Strinmm- abgelehnt• Worden, tes ist indeß doch nicht ohne Interesse, auf ein paar Aeußeriiich«U des Antragstellers kurz zurückzukommen;: w- öpzesetbeno 1 sind-' 1 für die JÄren.der herrschende« Klasse um sö'-bezeichnenderp lllh Sehrts im außerparlamentariichen Leben eiti höherer Richter ist, Schels meinte, man«erde feinem Antrag �-selbstverständlich'""den Ein» wand-enigextusetzen, daß die Lotterie unmoralisch tlnd fear«!»' absolut verwerflich sei.-- Daran sei sicher viel Wahres, aber An- geüchts der Thatkache, ,-daß Preußen grade jetzt damit inngeht, die Loose- seiner Staatslotterie zu vermehren, weil det jetzige lUmfaüg derselben mit Rücksicht auf die neuere» Provinzen-ünzn- reichend sei,' erkläre tr es für Prüderiosts wollt« der- bairrsche Staat aus lllkoral gründen-die Klassenlotterie nicht einführen. F ür ein-e-n-Staüt,nder sith in solcher finanzieller Bedrängniß besiNidel,. mit drrmalennBayern, seien derleli mo- ralische' Bedenklichkeitenl nicht ami-Ppa'tzet Ueb«-- dies fd es ncktorischj- daß- in- Bahern trotz des gesetzlichen Ver- botcs sehr viel%r auswärtigen LottMen-gespiell werde und er finde keinen.haltbarm Grund, warum de« bayrische Staat-bat Geld, welches seine Bewohner nun einmal durchaus verspielen wollen, nicht selbst bchatten sollte, anstatt dasselbe-wen: StaötS- lassen von Oesterreich, Preußen; Sachsen, Hamburg und Brauns schweig zukommen z» lassen.— Mab wende, wie es bei einer wirk- Uchrmoralischk» Staalswinhschaft unbedenklich sein sollte,- einmal diese Grundsätze aus die Prrvalatoral an, um sofort zu gewahren, wie„untergrabend" für die! öffentliche Sittlichkeit und Sicher? hm wiese Grundsätze sind, welche in den oben genannten-'Slaa- te» längst-in voller Giltigkeit stufe. Wenn-fich jemand in finano zirlter Bedrängniß befindet, ist es eine lächerliche-„Prüderie!', wenn«r fich in seinen Geldbkschaffmigsmanipulationen von klein- licht» Hmoratitche» Bedenklichkeiten" beirren läßt.-Unbrn-wriM jemand sein-Geld einmal positiv loS fein will, so muß man ihn nicht darin hindern, sondern es ihm ohne„Prüderi«"- selbst ab- nehmen, damit-er nicht Andern in die Hände fällt. JstlldaS nicht eine vortreifliche, ächre Bourgeois-Moral?- ltebrigms spricht die-„Nortzdeutscht Ganzgemeine" einmal seltsamer Weisu-die Wschtt heil, wenn sie rücksichitich des bei der Debatte übLo-den' SchvlSd scheu Antrag gezeigten Wetteifer« von Regierung--und-.KauuM für, das Prinzip der„Moral" höhnisch-- bemerkt: jdajj ste--l0 manches im bayrischen StaatSlebm wisse,«aS zum mmdaftw nicht moralischer sei als die Klaffenlotterie, z. B. d'«t i u-M-ü'n- che» erhobienr Gebühr für die wöchentliche ä-rzt- lich« Unterslichung d-er rl—«: Pro stiit ui r-tlen". Mit.-llctz-- terer schändlicher Abgabe hat es-seine volle Richtigkeit-und iist dieselbe eine Eirungenschast des �liberalen" RogimeNts dos Herrn von Feiftlich.- Es möchte Einem wahrlich- die Gchanvj röche ms Goiicht steigen, einem Gemeinwesen anrugrhöreu, I i dick sich zum Theil aus-so namenlos schmutzigen Quollen eryäfti Freilich ist es auch--daillach! ro tyv! iUr,, ipöi: d Tr i Im übrigen ist jetzt die Haiiptaufvabc der bairischen-GeMbinic den, ipch durch die sich- vor».'altrit'-Seite« haushoch! aütlhüi inenden Kioanzschw-ierigkeiten, die zum �großen Theil der llteichsti errlichkcit ihre Entstehung verdanke», mit Ach und Krack durchru-chlage». Die ZGemeiuden Baiern« habt»' Zur Zeit- mw- Gesammlschuckio- last von nicht weniger als''400 MiflionenJ v Zur-rDöfimg der Gemeiiideausgadeii haben von: den 7296 GenieMten ö79 ünehr alS 200 pC>: der direkten Staäissttuern:. als GeMeindeumtagen zu bezahlen und 23 gar mehr als llOO- pEl.! Außerdriastheckch» sich die-Kreisumlagen in de» letztern zeh» Jahien-nin-. lOt�-IApEto vermehrt und stiidi-- anSDistriftsumlageu im JahiL. t8?fc 4% Millionen, an Gemeiudertiiiiagtii Ii Millionen erhoben wordr», was.26 reich.--69 pCt-. der direkten Staatssteustn rv-piäjmtirte. Welche Folgen uMcr- solchen Umständen die»»»Usbldlbliche Er� höhung der bückten Steuern Hadem muß, liegt auf demHandm ; Indessen unser kräftige», kerniges, a-borch o li t i sch schwevsätliges ubd- zurückgebliebenes Volk' wird noch ganznanderc Eti«rhrmigku"nu>< che» müssen, bevor- e«-zlir Einsicht'-komim M»;: deni o heutigen: Staats- und- Gesellschaftssystem.-uierzisch'-die Wegesiweist I—«'die . Deuttichkrit Initb deS-Nachdruckes-- wegen vielleicht äuch mit er»' hobener wuchtiger Faust. Jedmsalls fände die urwüchsige kÄ- perlichc-i uiid geistige-Krafi, des- Bayers hiebei-lriu-e»ÄireMfvb Wendung, als-beim.-Trutzliedlstiige» und Schtaatzer'-wlftt-twerfoni und bei. den uuaushötllrchen Raufereien; dinn vov-ftn ptaaflbAt: den Volksfäusten haben--die großen Herren gewöhnlich wfttnniihv Respekt, als vor einem Halbdutzeiid Volksrechlen.'--O' j.. i-Ilm"iii miiii lim.-ti o'ti-äöst. nMnat iht Dpzembev. Der Schwiudei»o«. der, Har inoiiie" zwischen Kapital und Ar-bk-it wind z. Z.- iu hiesiger Stadl, der Hochburg des>- beherische»„Fori- ischrjttS"(der im Zeichen des Krebses marschirt), einetd'.-'großm Anzahl vo» Arbeiter» jn einer Weist klar gemacht, die«niiDsül»- lichkeit nicht« ziz wü»sche»i ührig läßt. Do ist vor- allen ander» Fabrikeji die sogen,„Akticn-Waschiueubau-Gesellschaft Rürnbergl� srizh«,.bon" C x a m e r- Kl e t t' ich e Fabrik,-welche alle» MiMM Älzchbeptprst als Myster in Arbefterschiuderci und tchstchter B«i zahlung diene» kann. Hier wurde» bis in die jüngste Zeit die alten Arbeiter mit einer Brutalität ausgemerzt, daß foga% die lab!. StadivcrwaUung Angst bekam, ihre Armenpflege lvÄde durch die ausgepreßten Proletarier? Invaliden' zu sehr in ' Anspruch genomnie» werden, weshalb sie ihrem allezeit dienst- MMLM MMMM D mimg" r« machen Man sah sich daranfhip an maßgebender '/Steve sund, tvie es hsistr, auf spezielle Crbre dc�Hauptaktionärs. Reichsralh v. Edamer) veranlaßre das Hinauslverfen der Alien iinh �jfirPiiKrtfior ift hatte, httd er das' Held rlnd� die nichts Weniaxp Äs fchoi eistes ütichiÄ'�iiMs, des' alkest Klett'/ wchdirdthet� jj FabAkänt' gewdddiln un� � hat es verstanden'�?>l«' ttn, auszunützen/'' Ter- Mastst schnsstichen Aufschwungs" 'dsent'�-närSrlich stur dm und da er dabei„spariam" war, WW' V.W�tMß ÄMhs Man hat berechnet, b'df iii: rfntm rfchstgtst" ÄriijbÄüuitgAgelißast, das mit eigenem Kapital arbeitet, also durch Zinsenrahlen nicht gedrückt wird, ungefähr ebensoviel als der Arbeiter per Jahr an Lohn erhält, für den �abrikosttt« von jedem einzelnen Ar- beitcr„übrig bleibt", d.' h.'genommen wird. Da nun in genannter ggWL votichiZdencrJahre lang meht.dä' 5000 lArbeiter dtsthölttgtd w«rM, i'mnd d>«r Durchschnittslohn»n ftwer.Mtest" Zejt.pxo ,Wheitem5,Gute- Hoh-ottasch�u durch. sein un- eigennütziges kl, reichsräthliches- Wirken eine Eisenbahn/ gebaut bekommen;«eich«.die Zinsen des' Anlagekapitals nicht deckt, viel weniger Li« Betriebskosten; Mar auch weulich sagar.Mefeventck, im Reichsralh, als- es.sich darum handelte,-- dem bayenischin Volke hie e-r-h ö,h!t,e,!Blteristeue,r-.aufzuerlegen, ustd hat mlSst solcher oatürlichzfstr-idie-Erhöhung plaidirtz Freilich, siein.-Bieriwirv ja nicht vertheuert. Und. die Proletarier/die g. Z,-- kaum so viele Mark oerdiepeu: als,-dar einigen Jahren Gulden..die's p ü r en' s ja nichtst.wenn-sie, an- ihrer neueniSteuer, die jährlich 20— 40 Mark beträgt, alle Tage einen Reichsnickel-extra; aber doch nur abschlagsweise, bezahlen müffen.; ji-i r-j sti i Kurz nach dem Wegzuge dieses> großen Mannes, von Rürn- berg-fM, wodurch beiläufig der Siadtkaste über ZOW- M:- pro Jahr an persönlichen Gemeindeunilagew mtgeben begann das Fortschickcn-in der nunmehrigen Aktieu-Maschinenfabrik, von Sann stag zu Samstag erhöhte sich die Zahl der Geschubten, darunter mit Vorliebe Alte und Berheirathete, und jetzt wird der ganze Bestand an Menschenmaterial höchstens noch 700 betragen. Da sitzen sie nun, die„alten Feger", die nirgends wehr ankommen, die da geglaubt, sie gehörten zum Inventar, sie könnten gar nie fortgeschickt werden u. s. w. Hat das unbarmherzige Schickr sal auch manchen-Wackeren mit beim Schopf erwischt, so hol es doch-vor Allem jenen alten Achselträgern eine empfindliche Lehre ertheilt, welche sich den Agitationen unserer Genossen ch- Z. mit allen Mitteln entgegenstemmten, um„das-gute Einvernehmen nicht„zu stören", um als„brav" zu gelten, und diei-zu diesem, Zwecke nicht selten zu gemeinen Denunzianten wurden. Da liegen sie,. nun auf dem Pflaster-, nachdem sie 30 Jahre und tänger ihrel Kräfte dem„HerrM" geopfert und wollen, nicht begreifen, daß. sie keinerlei Rechtsanspruch aus- Altersversorgung und- Unterstützung! haben,.sondern daß-i- es zur„göttlichen Weltordnung." gehört, daß'.Eine,r i m- U e der flu h schwelgt, während die ausgepreßten proletarischen Zitron« einfach weggeworfen werden � ins alter Eiseiz.--B esse v,-kann Einem doch die herrliche i„Harmonie" nichtumchr ad oculos demvnstrirt werden. �->-.,s.-i Auch der Staat-, machl's nicht besser. Aus der Eisenbahn werden„Löhne" bezahlt, mit denen eine auch nur �halbwegs menschenwürdige Existenz a b s o tut unmv g t.i'ch- ist. So wurde bin Bahnhof-, Strecken- und sonstigen Taqearbeitern, die unter den Bahnmeistern stehen, der ohnehin schon kärglich genug-ge- wesene Lohn jetzt bis auf 2 M. heruntergebrückt, i'älso t- wevli keine Regcittage!"dazwischen' kommen cnss' hMd'-'öO M. piv Monat, während-' die Herren BahttMeistep) l-«Acht-sich �' monatstch') aus 460 M. stehen, beim- Liltedtag istp ZÄdge Mgekoitimen'siM." Und das Alles soll-nicht'Für den'„ U m-st«» �«lststirm?• Mere früheren Agitatoren können ihre abgehetzten'Ästigett etnstweilest t.i ii-.j« fll-jilj-i»T n:-..'-i 1.Itnal'ut-.A;,««:-. rH-n„Gesellschaft" selbst ist.��psyst, piepste n-nilnol ö.inr/. md j«o'ihsni chan.ßum nsssol| Ptibir' ist es hsti- dah�p gekommen; daß/die PaM sich, wenn '-«stich' noch-' nicht formell, so' dbch Meiftz'-thatsHliH' A'zwti Äget spaltet, und scheint es mir nur noch die Frage einer kurzen Zeil -jjst'stitt, tvästn dies«iüch �ststmell der Kalk'.fein wird. Es 1 tM-r-PedauMchi abetz iine' offene Trennuiia' sst d'och'le»!'' TWffiV älst �dWr'''fortibährende' Zustand''bdsi'TnilM, Mnti üt'jb Sstetts/Wiltz nun die Partergenossen hier irenni, ifi kel, eswegs ein ch-Vin t?p i'�Vl ekt-�Streii(denn ke'ist verstü-sligür SMalist känn -den" vom' Zastn gebrochenen S steil über den-„stseolWm stdiiira Revolution" iil� Priststpielle'Streitstagi' beliuchjtn�/�son- dern einstch'die-Fölge Äed''Äivens eistselner-'Pefsösietu fie ilhrst Anmaßung und ihrem Ehrgeiz keine Zügel anlegen können. Lei-, der.gelkttgi----rS tziesest>Leliteti--vorläSstg.',mKH, tzinen ssrößen Theil der Milgliedvt adevu'hkitstgbn lKöltiMMistischest- ArbeAtfibildtin«�- Vereins zu beeinflussen, UNO zwcst-chsuptsächlich in Folge'dös' Ani- standes,, daß der Perein- aus den verschiedensten Elementen istit den verschiedensten Jnteressen-zusiammengewiirfelt ist. In derHäupi- iache kann- man instVerein� vstr sgssonverte-Jststressen-Grussssen .tmterscheiden.'ranoaltzuV nad meevchs-n-' Das erste Viertel- besteht.."aps solchen-Lenlen, denen es, grün hier angekommen,.zunächst, nuv aus ihte--Eristert(, eventuell aus Unterstützung ankom!mst>und die sich znr Erreichung dieses- Zweckes dem ersten besten Verein anschließen, wo sie mir Ltin-dsleuten verkehren könne», u» bekümmert bänmv; ob und welche politische Tendenz der Verein verfolgt.--Das-weit«- Viertel- kümmert sich ebenfalls-um Prinzip, uvd Tendenz des Vereins wtttigj»ondern sucht in ihm nur Geselligkeit und Vergnügen(Tastz'u.- s w), .um der langweiligen, englischen Sonnlagsiuhe ein Schbippchen zu schlagen. Das drille Viertel bildet eine Anzahl ganz- ehielt- werther Männer, welche durch Anregung Mitglieder des Vereins wepdcn, ,es auch exust mit? Hyk-Kqche.wch unsermPrinzipimeinen, die abizr noch.zu neuissn postlischM- sind.:.als,. dast'imstl sie, zu deu.,-szjahWte,>- pud,, festen vPaneii�yogeiz,-ttihlenii Dürfen Gz>M«pi Me�üher Acht ovchjich als h'itzlO,M«xlpl ein«'nicht zg gzoßz..Zahl.,xzzestchch--:Heezestgr«p-, alter«!ch.--Mbtz- lyußter Partcigenstffen.zz stnnchn? nZaiz Zr/asuz--/.b /utxfo's.. Bst,. solche, Zusammensetzung,„.ist«S ipohl- klgx.- daß-.ejuzstue arrogante.und ehrgeizige Leute-lqzchiBu2«tpl haben.- Uild.-.sipM-- stehen das. auszunutzen. Sie herrsche» inMirtVersammlgugt-i, Atzen Ich«. BgMUx, oder-.chstt�|i| ihr<�InhäuM-, chapzzz,, stehen, im me, r izz hxr Hxdnexsiste und ihahen,- BstlMistj, stzii�z KTnA.-ghgeguckz. Huistr den Koul'ssen wich Asses, Mchersi festgestellt,.;ustd tMten Rollen�.tzttt Man n in ibvz,iK«MstMllqizgest„ wo.tzie»Mtz- glieder. bearbeitet werdem- Es ist emnlHSWg#-Äk'rMt der„alten deutschen Sozial-mokraiie! Zlider., dlll! Npr fi�T« Mnuyg zu außeriy heißt„Mppärh«,?:".»hprssö"xmmom, Wie weit man den.Hnwhug. whoobißfm-KchlaguwlstMoGM, dafür nur ein B,'ispje(!->Pax stnigfr..Last Wich M-.Pax.kch genösse auf her„Str,aß« M,,.nyd. sggte. um- alle» ErpsieS ES ist doch nur gut,, dgß, sich Bcksb k.n-echl-.hst-chstser Gelegenheit entpzzp�.hzchM�Zas.wär-e-xsste.-schöae DWchtepgtf worden|piM.-stwgigen..steNkichen-:MvMtion hßtt�chWf Herrep WS dst Mst«.Mtpichssjf M Th-a tzs-a-chp zeig/ am hgsizn„ wy ,steij.udiH:emqhnten,- Letsse �.jhiie.HkMei« trstben;, bestzz. gute, abeg WMS., leibst cMthdlende�/oitde-.H- aMtzze Worte eineS.s>st.,Itjchtig„gn.düeWch-GehgltMN-, schwöfiytde Leiste wie der.pdige. Mngsse,-. spr/chK/nux nach,, sammlü«gcha«??»S-« Äkfij%#: lWgpfhöMchtllöa�en;K>ögM,n Variationen vorgeredet Ksbel.,.„Liebknecht# ckönnv,.? sich aus solchen BerdätMustgeq,-H»�- W«ife;;fib/st« mehr glbern. oder gemM-sind)- p.qtürssch wenig piachen.-Ahep-es ist traprig, daß dmtx,, wstche einst, selbst.-eine, Rasse ,in.-. dex. dent- scheu Bewegung spiest�, hiS zu solcheft.Dinsei,.. sinken-,rp>gnMl Noch ein weiteres, Piisti«s,cho�„d«D.sn.Mßendet1: Treiben i«, sxr Menschen. Bor lsttzgertipu �>1 wprde#e g#k wählt, um ein«) Orggnisajspnßplcm für, die hiesige Sozzaldems- kratie zu entwerfe?.. Die Kommi/sioy pcheitese 4 oder Mg-z imtf. und trat, dann endlich nGMW-Votsgge..heraus, welche«i--, n ge Bestimmungen enthielt, b#ch.deren Jnkpqsilretco den qrro� ganleu Herpen elwas diezFlügel gestutzt wachest, wären. Nc�üpljch war die Vorlage für sie deßhalb unannehmbar, und mußt« MeS daran gesetzt werden, sie zu Falle zu bringen. Statt nun aber in anständiger Weise zu verbessern ober andere Anträge ru stel- | lelt,- erklärten- ste Mach:'„Äe KomntisDstßvotlaste' ist istrannehm- bar und unverbesserlich-"' ustd brachten nun hiiiterher eine andere ein, die'äbcrz bei Licht betrinhstt, kAnbsw'egS' eigeite GKanken-' ' arbeit war, sondern nur ein Ertrakt ans der Kommissionsvorlage! ' natürlich- mit Weglassnng�der st'«- beengenden' Bestickmungen. So leicht es aber dtsscn'Äuken wich,-iisidere tzhrliche Genossen \ als Sstlone- zu bezeilchbens�sV'lchDchk- verMÄ sse es',- M selbst j vchs�'tviLklicheff-'Tpwnen sti schützen. Man hat zwar-seintt Zeit - vetstchttti-'in- der Prchkotnmission' saßen nur alt«- und! bewährte Patzteigenossefil Döch wirr dc!s' keineswegs immer dip Fall, sdn-- dern es ist Thälsäche, ditß bck Gr-ündisng des' hiesigen Äasteß'Ist diese'' Ksmistission �Leiitst�g eMstst- rtstrrMj die dainqlS kaW'f oder 2- Monate Mitglieder-Mritns vOst dirbn> thrMäfte« stÄitiskhests Charakter man also ketNeswens überzrnat sein' könnie. ES fäÜf instp' nicht eNtsertst ein, zu s�haupten, daß biete Leute Spitz.'l sind odetz waretr,- sostdertt-sich will nstr konstvtlren, daß Mi- keiM-''� wegs io borsichtig-'bei der-Wahk War, wie inan später behaustiete/' i Da mit den-betirffestden Schlagwott'c»- so sehr umhergeworfen wird, so-wird es Sie jedenfalls intereisinm, zu erfahren, was ge- wisse Leute unter„rchissutionärer Ptstpägcmda" lidch„geheimer" -Agkkdlwn"' verstehen, wegen deren nngchlicher Nitiersassuna sie die -Gestossiüt'-M'Teutschlärid stets ich Ulm ei st erst zu; bürsttt gfdlib'eM.� Ein Hauptvertreter' dieser-„'gehM�t Agitätidst" sstatstrsämlich ist' ,ml# Äorsrage wörtlich Fostzensttzss�„Wenn itlpvotr gchpmff' Wki ssoist spfieche, so meine ich nicht etwa die Bildtlstg von gk-' -heilsten'Gesellschaften st- la Carbonati, ssondtziit- ich'isteisti" dstmlt' ini-tiniiiinvi tndif ru! iti : ssvr,;ba�jM«W,.jMs�,Prm»ip Fchriken „den Kapzcraden auspruandemtzen uzuß, daß man sich su�rrun- . steS--uuh Familien krMu dqvou„tfnftMhi stsiß „zinb festläge.den ßts.t«t«%%rgg%iwrgzn, gemeinsam, bestimmt, um auch dort, für unser. Prinzip zu-lpizkepp buh,>izcz-stshe,�h,un- f? Ni'tf IT-:z,oi-t.,r,rz?u? ä n ir Ais. ich, hses hhttt, wgr. ich. geneigt, Mfigfissg.pschpdrn -isl/'sistchew EhzgM„Zss. Kergessen.„bennj hasselhe woll«,äch; M auch, -daß.wollen.jizch thpn wohl gsse heylsche» Oeztoss«g-längst;-,abcr o'ß./ �M�-tz'nhi-l'cr,?ichtig«p Mishqrimg, wieder-d�all. , hektssintM.„(ftchzpltchen,, Gr�euwghtz nz-.d,.mir-, ßel..pqs.«ezspzel Wu ssv'r ,hp"„yL'I>I'dyi„Berge,.her, ech«. Maus gchgr, üM-wtz.w s versteht.man unser ,-zehetw?„A�»/js>tst; ,up,p: dap�n macht �ngn ..so. vipl. GMrei, ,nennl.. psse putschen Geiwssen.pchchfmützen�, ihre sogyVMchpi-Ml? V�-sicher- ,u«d Ml hie. zgißschea Pchiljstm Mstiksi'Ittllt.«r,ßch MHK am�ittzn Mach und schp-eit:,„Ich. hqb zahme iMMssz.�-MptionMAs L�hapK,,;».�- Mizthen, das,.kou»w,„mgp„ sMch�j�-zjpigkz.Aenuiniß.M..her M wostl:.MwMe«,.sNW,h iese MfiWftli'wDsslb.sM sie-dtMzz. Wie,A«hej«e d- d i 1 n j 5 d a't n l g i d ö 1 0 g n u;i-b;; uj n kl ig; si Doch genug für heute von diesen j wch«iltchea, Tn,geg.„- Ich -stsau�.., alle ruhigi dciKeuh«., ,G-poss«n. werhcn ,pach.�enkKor. �hsstbkNi-die„Kiluatio>i,ch5urtheil«p könpen ,und- eH„e:kläpijch„fin- den, wenn.PN- Theil, der higs�ew Gcgossxn-wuhrlgch nicht d«r schlechteste),.MeMiock qn biestm(griploW SchlMnz sinbet und einer ruhigen, aber um so erfolgreicheren Agitation -dm BopM zibj,z�Px,,w«chen uns auch betstimm«?); WW wir daß wUn'trotzdem.wir nicht so viel.-Läry, macheu, dennoch sehr genau wissen, daß unser Prinzip. ein wahthafl rcvolutiov.är.e.e ist, von hfjog auch wir nicht gezoilll sind, auch nur da, Tüpschen. über oem I, zu vergeben,, Wenn die a-wühmeu Leute also trotzdem durch ihr ichäudUchcs Trecken«ine Svaltiinz Her bei führen, /«stich, iror�n�etggs Hauflein.und auch.-.�S Miflssf�u�Me jol#t«sste«�, so mögen sie bte volle Veran-worltorg Müs trugen, z- Mer, Wunsch »st nu�ichaß der �„iSozzgldemokM� chex Pap-tei ha* attlwwährte �LNner Mfi-M. vqrWpag«,.-.pgser Prinzjp�e.pst st-»ntz-, WaN«r. ststen und schach. Kriist.-gp W�gq�GeieWchgft, uwg«; dann, ist; ihnz unter��ege. Freunhschast- sichyi!~—:qu- am; ssst jg is jlzgizss? nrzngM ilzchilrssz ssdlss oj.tgrits gnortSnuaizUS - mmmmmmmmmmmmmmmutarnm ' V'..-t.oiiaznmir.iyoc-chsiint der neaaktiflii, eiilgetroffcu.laÄ MMMMMKW 205 Stimn,en. Tie. Sozialdemokratie ist dklllita st Wtz Eozialistelifirsetz utid allcdVn' die stärkste ParÄ in Magde- ding gkd'itben;- llnsettf-wcftterÄ MtzW.stlfere brss�lj' fte.t ifönoat t'Wmfa'M vvraussichtiitft astk'MW,'"PaMeW'h c r e'lsi t' ivo. mUMtiifl jfci- nmö« um. 'Bi a m m l u n g e-.; für den WahlfondS nach Kräften zu unterstützen und das Geld um-ge-ste n d an bekannte Adressen in Deutschland oder an uns einzusenden! Abonnements auf den„Sozialdemokrat" SchtiU.Ö 150-..;'nsioiR nio m orilr— -.H�WtWiiAwWtzKitjitia- ,6u,-;8 nai;smc;stndü Iii. i0fwim«».48 Aistst.'H-etbell StrÄt."t«s mb't W.;iis6ilg'i'Jl md dnu kw]-cht%»«UhüStMz i;i5% 5>loä AiltPei'Mn1 PftJ'CdÖlerfi'stiS&tMät. no chst raoiui miuni�i-ih'T' iiicstäsl sirf lue"tt5�i)(W@!oot&, inßoig nd nsm'/ I Bi'USSOK-'A- tto«, SissiWe Wfeht-j'etbte." �-moks bi'-R öl j ifiif,{l:5t$»5 d nssb-ini loss gtiugidnüh,� niT.n-woä t-nch'- i Yerviei'« SMt�izk bm:, sff | m«,) o ii ttijji» i} 7 5$ nii ,chij;; 5 u Z r j"7 5 1 5-;! 7,«l S k t a : �rk..-.Ur- 'St. Louis M0i'y:6�HeriÄiiig8haÄ,; Wil F�rfldWaJvÄ' I£ Icnöi'i nachiiii-'ü ö--j irifjSE 8 00 7Ü> Tidin mbhzid chort stoF LiÜmüO III. Ä lanfermann, A-�ute. st um ichi j-istnü„ 1 1 13 n o il ii 1 1 lf n o! g„. n i p? 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