Ginzelpreis 70 heller. Rebaffion und Verwaltung: Prag, I., Nefajanta 18. Telephone: Tagesredattion: 26795, 31469. Machtrebattion: 26797. Doftfchedamt: 57544. Inferate werden laut Tarif billigst berechnet. Bei öfteren Einschaltungen Preisnachlaß. 6 Jahrgang. scharle. 2 DEJ STA Sozialdemokrat Zentralorgan der Deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der tschechoslowatischen Republit. Von Kampfjahr zu Kampfjahr. Freitag, 1. Jänner 1926. NA WHORING Bezugs Bebingungen: Bei Zuſtellung ins Haus oder bei Bezug durch die Post monatlich.... Kč 16vierteljährlich. halbjährig ganzjährig 48.96.192.Rüdftellung von Manuripten erfolgt nur bei Einsendung der Retourmarten. Ericheint mit Ausnahme des Montag täglich rüh Nr. 1. beitszeit die Lebenslage der Arbeiterschaft her.| Es gibt feinen anderen Weg, fein anderes| forderungen nicht offen zu führen. Auf die abzudrücken und für ihren Geldsad troß der Mittel, um die wahre Einheitsfront des Pro Tauer wird die Maskierung der bourgeoisen Krise erhöhte Profite aus den Arbeitern her- letariats zu schaffen, die zur Eroberung des Feinde des arbeitenden Volkes als dessen wohl auszupressen. Frankreich fämpft verzwei- Sozialismus notwendig ist. Die Anzeichen meinende Freunde ebenso wenig möglich sein, felt gegen die drohenden Schrecken des Zujam- mehren sich, daß die Sozialdemokratie den wie die Ueberbrückung der Klassengegenfäße Ein Jahr ist im Meer der Unendlichkeit menbruches seiner Währung. Das fleine, hart Stampf um diese proletarische Einheitsfront im tschechischen Volke durch eine gemeinsame versunken, an der Schwelle des neuen hält, heimgesuchte De ſterreich hat eine Arbeits- it vollem Erfolg zu Ende führen wird. nationale Ideologie. Für dieses Neue, das wie der Einzelne über diesen Abschnitt seines losigkeit aufzuweisen, wie nod) in feinem Win- Vor der volksfeindlichen Politik unserer tommen wird und kommen muß, müssen wir Lebens, auch das sozialistische Proletariat ter zubor. Mitte November gab es um bei- elassenfeinde braucht uns nicht zu bangen vorbereitet sein. Immer müssen wir uns vor Hüdschau auf die zurückgelegte Etappe feiner nahe 40.000 unterſtüßte Arbeitsloje mehr, als Je ärger fie es treiben, umso größer muß Augen halten: die Arbeiterklasse Kämpfe. Es war ein Jahr reichen Weltge zur ſelben Zeit des vorigen Jahres. Besonders der Kraftzuwachs für die Arbeiterklasse wer wäre unbesiegbar, wenn fie einig schehens, für das internationale Proletariat aber über Deutschland senkt sich das graue den. Je schamloser und gewalttätiger sich die wäre! Nur aus ihrer Zersplitterung fann ein Jahr langsamen, aber stetigen und unauf der zunehmenden Not ist es anzusehen, daß in besto eher werben sie in allen Ländern die fen. Das kommende Kampfjahr muß uns auf Elend der Arbeitslosigkeit nieder. Als Zeichen bürgerlich- reaktionären Parteien gebärden die fapitalistische Reaktion ihre Kräfte schöphalfamen Fortschreitens. Nach dem Kriege Bien allein während der Weihnachtsfeiertage. überwältigende Boltsmehrheit von sich abstoßen dem Poften finden. Wir betreten seine Schwelle und nach dem Umsturz in einer Reihe von da die christliche Kirche den Frieden auf und zu unsern Anhängern und Parteigängern nicht heiter und sorgenlos, aber auch nicht Ländern fiel überall der Arbeiterschaft eine Erden" verkündete, 17 Selbstmorde verzeichnet niachen. Wenn bei uns die Parteien des deut ohne stolze Soffnungen. Was nottut, große politische Macht zu, in ihre Organisationen strömten Hunderttausende neuer An- wurden. Die Aften des Berliner Polizeipräschen Bürgertums über die deutschen Sozial- iit: 3uversicht. Opferfreudighänger, aber die Arbeiterklasse vermochte die diums verzeichneten in der Zeit vom 13. bis demokraten bei den letzten Wahlen siegten, jo teit, Kampfbegeisterung! Rein gewonnene politische Macht in der durch den 19. Dezember, also innerhalb einer Woche, nur deshalb, weil es ihnen die nationalen klagen und Baudern! Mit entLangen Strieg verwüsteten Welt nicht auszu- 74 Fälle von Selbstmord, davon die meisten Machtverhältnisse im Staate ermöglichten, ichlossenem mut in die neuen nußen; es wurde ihr zum Verhängnis, daß sie wegen Nahrungssorgen und Arbeitslosigkeit. ihren volksfeindlichen Klassencharakter zu verämpfe! Das sei unser NeujahrsHunger, Glend, wirtschaftliche Wirrnis und Auch in Polen ist die Wirtschaftskrise, die hüllen und den Kampf gegen die Arbeiter- gruß! Ein antitürkischer Block? Zusammentun't Chamberlain-Mussolini. nationale Senechtschaft nicht so rasch bannen noch durch die Währungskrise verschärft wird, fonnte, als es der Sehnsucht und Ungeduld in erschreckender Weise gestiegen. Es wurden der Massen des Volkes entsprach, und so ließen dort Ende Oftober 210.000 erwerbsloje Unterjich viele verleiten, Elementen zu glauben, tie tüßungsempfänger gezählt, dazu kommen noch in Worten und Verheißungen von feinen mehr als 100.000 ſtellenloje Angestellte. Auch Strupeln gehemmt waren. Als die Demo- aus der Schweiz, aus Frankreich und Aussehenerregende Mitteilungen des englischen Arbeiterblattes über die! kratie, die Voltsherrschaft, das erhoffte Wunder or wegen werden steigende Arbeitslosennicht vollbrachte, zog Wutlosigkeit und Mig- iffern gemeldet. In der Tschechoslowa. trauen in die Herzen ein und neue, wenn auche ist es nicht beffer. Besonders in der Koh- London, 31. Dezember.( Eigenbericht.)| fationen in der Frage der Kriegsschulden zu falsche Götter wurden auf den Thron erhoben. leninduſtrie_macht sich eine schwere Serije fühl Der Daily Herald", das Blatt der Labour Parth, einer aggressiven Politik gegen die Türkei bereit, Diktatur hieß das neue Zauberwort und in bar. Zur Steigerung der Arbeitslosigkeit hat veröffentlicht heute cuffchenetregende Mitteilun- wenn es im Gebiet von Adena und in Arafeiner Anbetung vereinigten sich die ertren hier auch der Abbau der Staatsangestellten in gen über die fürzlich in Rapallo stattgefundene bien gewisse Konzessionen erhalte. Der Daily Herald" glaubt, daß diese Ab ften Elemente von lints wie von rechts. Große nicht unwesentlichem Maße beigetragen. Ueder ufammenkunft englischen Chamberlain. machungen als Vorbereitung zu einer eventuellen, minifter" olini und dem| Waffen hatten den Glauben an sich selbſt, an all ein Wachſen der induſtriellen Reservearmee Demnach soll es sich bei dieser Besprechung um ölterbund exekutive gegen die die eigene wirkende kraft verloren und erwar- und da die Unternehmer noch jedesmal ver- die Bildung eines gegen die Türkei ge- Türkei dienen, wobei der Mojjullonflikt den eten alle Silfe und Rettung von der Hand fachten, durch Lohnherabjetungen die froute richteten engliſch- italieniſch- griechischen Blocks ge- Borwend geben könnte. Griechenland und Flades Einen und Einzigen, des allmächtigen Dif- Wirtschaft gefund zu machen, wird es der An- handelt haben. England sei zwar euch der Unter- en würden sich an dieser Exekutive nur dann tators. Diese irrem Zeitgeist entsprungenen pannung aller Kräfte bedürfen, um die An- füßung Frankreichs im Orient sicher, doch sei beteiligen, wenn ihnen das von England gegen Soffnungen wurden bitter enttäuscht, denn wo id; läge des Unternehmertums abzuwehren. ce momentan zu sehr selbst engagiert, um Eng- die Türkei beantragte Exekutionsmandat den immer die Diftatur errichtet wurde, brachte sie as fapitalistische System schürzt neue Knoten, land gegen die Türkei wittsam Beistand leisten rechtlichen Vorwand zu ihrem Einschreiten böte. ftatt Heilung und Rettung, ein unendliches bon denen sich immer deutlicher herausstellt, zu lönnen. Dagegen sei Italien gegen Kompen Maß von Senechtung und Leiden über das daß sie mit fapitalistischen Mitteln nicht gelöst, arbeitende Volk. Aber die der Sozialdemokratie werden fönnen. Die Entscheidung über die entfremdeten Massen waren nicht so leicht 34 intmer aftueller. Gerade in dieser Zeit der Wahl: Kapitalismus oder Sozialismus wird ihr zurückzuführen, die kapitalistische Reaktion triumphierte, denn in die Einigkeit der Arbei- wachsenden Not trägt sich die Regierung des tevbewegung war Bresche gebrochen und zähne- tschechoslowakischen Staates mit dem GebanInischend mußte es die Arbeiterschaft geschehen fen, feste Getreidezölle an Stelle der gleiten ſeſte Lassen, daß sich der Kapitalismus durch Ber- den einzuführen. Ihr genügt es nicht, daß die elendung der Arbeiterklasse konsolidierte und gleitenden Zölle eine Erhöhung des Lebens die Reaktion mächtig an Boden gewann. Die niveaus des arbeitenden Volkes berhindern. leßten Jahre waren dem Kampfe gegen die ſie will den Agrariern eine noch ärgere Aus. bedrohlich erstarkte Reaktion gewidmet. Ea plünderung der Volksmassen ermöglichen. Die waren Kämpfe der Abwehr, der Verteidigung Arbeiterschaft wird sich auf harte Kämpfe ge der Errungenschaften der Arbeiterfiaffe. Die faßt machen müssen. Nur ihre volle Wachsam- Stunden. Die Details hierüber sind nicht befannt, fer Zeit wird Chamberlain nach London nicht Sersplitterung des sozialistischen Proletariate feit fann verhindern, daß sich die Folgen des rewirkte, daß manches Stück Boden verloren bürgerlichen Wahlsieges vom 15. November ging, manche Position erschüttert wurde. Die an ihrem schweren Nachteil auswirken! auptschuld trägt der Bolschewismus, der, selbst ** länast innerlich davon überzeugt, daß die Ent zu * Ein ha'bamtliches Dementi. italienischen Schuld an England London, 31. Dezember.( AR.) Die Unter bildete. Dies ist unrichtig. Die Schuldfrage liegt redung Chamberlains mit Mussolini ruft großes vollständig außerhalb des WirkungsInteresse hervor, obwohl man nicht Rücksicht zu freises des Außenministers, und da nehmen braucht auf die Nachrichten, wonach beide Chamberlain weder von einem Sefretär noch Staatsmänner während ihrer Unterredung irgend von anderen Experten begleitet war; geht hervor, welde fonkrete Borschläge machten. Die Norre- daß diese Frage nicht berührt wurde. Die Schul fpondenten der englischen Blätter, die Chamberlain denfrage wird Gegenstand weiterer Verhand nach feiner Entrevue interview'en, betonten, daß lungen des Schatziekretärs W. Churchill und des Gelegenheit zu einem freien Meinungsaustausch Schaßbeamten Grafen Volpi und der Mitglieder geboten war. Das Privatgespräch beider Sicats der italienischen Kommission sein, die nätste männer nach dem Mittagessen dauerte breiviertel Woche in London eintreffen werden. Bis zu die doch fonstatiert man, daß über eine Reihe wich- zurüdfehren und die Verhandlungen zwischen tiger Probleme der europäischen bent italienischen und dem englischen FinanzBolitit beraten murbe, über die, wie beide ministerium werden ohne Eingreifen der AußenStaatsmänner der Ansich: find, beide Regierun- minister beider Staaten geführt werden wird fonstatiert, daß bei der Entrevue die Frage gen berzlich zufammenarbeten fönnen. der Abrüstung nicht berührt wurde. In einigen Kreisen wurde behauptet, daß einer der Programmpunkte auch die Frage der zur Regierung. Leon Blum gegen jebe geplante Roalition. Paris, 31. Dezember.( Eigenbericht.) Leon Auch widlung zur Revolution in den westlichen Und doch ist die kommende Zeit für die Staaten einen anderen Weg als in Rußland. Arbeiterklasse nicht ohne Lichtblicke. Gerade gehen müsse, seine Anhänger dennoch zur Nach- wegen der steigenden Sorgen, Nöte und Klüm- Die Stellung der franzöfifchen Sozialisten| Eine Schlacht an der chinesischen Mauer. eiferung der ruffischen Methoden haranguierte. mernisse verbreitet sich in der breiten Masse Peting, 31. Dezember. Zwischen den Trupwobei er die Beschdung der Sozialdemokratie des arbeitenden Volkes die Erkenntnis, daß es pen des Marschalls Tschongfelin, die in zu seiner Hauptaufgabe machte und so mithalf, nur einen Weg gibt aus der Not der Zeit: zwei Gruppen in südlicher Richtung vorrüden, den stärksten Wall gegen die anstürmende den, den uns der Sozialismus weist. Injere und der Armee des christlichen Generals eng fapitalistische Reaktion zu untergraben. Alle Soffnung baut sich nicht auf unbestimmte VorBemühungen unserer Feinde waren umsonst: stellungen, sondern auf die zunehmende Erum kat in einem Briefe an den Sekretär der fam es an der Stelle, wo die chinesisch Mauer in wenn auch harten Kämpfen hat sich die kenntnis der Menschen über die Ursachen des sozialistischen Vereinigung des Seine- Departe- an der Meeresküste endet, zu einer großen lage Fengs der russische Einfluß in China einen Sozialdemokratie aller Angriffe erwehrt und Elends. Nicht der Bolschewismus, der die ments erklärt, daß er noch immer davon über. Schlacht. Man nimmt an, daß bei einer Nedersteht in ihrem Stern unerschüttert da. In einer Arbeiterbewegung gespalten hat, kann die Retzeugt sei, daß eine sozialistische Beteiligung an starten Rüdschlag erfahren dürfte. Reihe von Ländern hat sie auch im abgelau- tung bringen. Es wird sich zeigen, doß sein einer bürgerlichen Regierung ausgeschlossen sei, fenen Jahre erfreuliche und sogar herrliche letter Wahlfieg bei uns die Stampfbereitschaft eine Anschauung, die er auch auf dem im Jänner Fortschritte gemacht, während die stärkste Macht der Arbeiterschaft nicht gestärkt, sondern ge- stattfindenden Parteifongreß verteidigen werde. her Steaktion gebrochen und der Bolschewis. mus, von inneren Gegenfäßen zerfressen, im Niedergange begriffen ist. den sich nicht erfüllen. Damit wird die EinEin chinesischer General erichossen. Peking, 31. Dezember.( Reuter.) Nach den Der Krach in der Morav to- lezila Banta Schwächt hat. Die Hoffnungen, die manche Ar. Die einzelnen Sektionen der Vereinigung des gelegen Nachrichten wurde General Su- chubeiter an dieſen Wahlſieg geknüpft haben, wer famten Départements und einige Provinzialver- Tichang in Jafanu von dem Sohne des chineficht steigen, haß r. ur eine einheitliche bände haben sich gleichfalls mit der Frage der fischen Generals erfchoffen. den Su- Tschu- Tschang Arbeiterbewegung und ein ge- Teilnahme an einer bürgerlichen Regierung be- im Jahre 1918 erschießen ließ. Nur unheilvolle Blindheit könnte über ich lossenes Sandeln Befreiung faßt. fehen, daß die härtesten unserer Stämpfe noch bringen fann. Das Ziel muß also fein, nicht beendet find. Auch das kommende Jahr die Arbeitermaffen wieder allein unter dem Der wird für die Arbeiterklasse ein Kampfjahr im alten fampferprobten Banner der Sozialdemo wahrsten Sinne des Wortes werden. Drohende fratie zu vereinigen. Wir wollen uns vom Zeichen einer neuen schweren Wirtschaftskrise Bolichemismus nicht verschlucken laffen, wollen machen sich bemerkbar, die von der Unterneh- ibm vielmehr den Boden abgraben, auch wenn merklasse ausgenüßt werden dürfte, um durch darüber unklare Köpfe, unentschiedene und Lohnreduzierungen und Berlängerung der Arzartbejaitete Gemüter in Aufregung geraten. Bölli'che Rrrier" eingegangen Brünn, 31. Dezember. Heute wurde mit Berlin, 31. Dezember. Die Blätter berichten den Aussagen der Sachverständigen begonnen. München, daß das Organ Ludendorffs aus: insbesondere machten sie taciret und aus München, daß das Organ Ludendorffs Diefe fagten fehr ungünstig für die Angeklagten Der Bölkische Kurter" heute zum letzten Male Rofos für die Bilanzfälschungen und sonstigen Unregelmäßigfeiten verantwortlich. während sic erschienen ist. " in Bradač nur das Werkzeug der beiden sahen. Geite 2. Unter dem Fallbeil des Abbaues. Wie fich der Patriotismus der Stribrny und Frante auf die deutichen Eisenbahner ausgewirkt hat. In unserer Weihnachtsausgabe haben wir| Werkstätte abgebaut wurden, befinden sich Deut die Wirkungen des Abbau- Wahnsinns auf sche mit 10-30 Dienstjahren, mit zahlreicher Ha die deutschen Postangestellten geschildert. Sie milie und ohne materielle Sicherstellung ihrer find aber nicht die einzigen Opfer des tschechischen Zukunft. Dagegen wurden pensionsreife, in Koalitionspatriotismus. denn das Fallbeil des besten wirtschaftlichen Verhältnissen lebende Abbaues schwebt auch über den deutschen Eisen- Tschechen behalten. Das in Bezug auf die natio bahnern und hat aus ihrer Mitte bereits nale Gerechtigkeit des Abbaues. Wie sieht seine tausende von Tristenzen getreffen. Auch da in Durchführuss vom sozialen Standpunkte aus? den wir Fälle von himmelschreiender Ungerech In jeder Fabrik wird dem Arbeiter beim Wegtigkeit und dazu zahllose Beweise, daß der ganze gang der rückständige Lohn anstandslos ausbe Abbau nur von chauvinistischen Moti zahlt. Die entlassenen Werkstättenarbeiter müf ben diktiert ist. Zu der Fülle von Material, fen dagegen auf die Abrechnung und Abfertigung das diesbezüglich schon der Oeffentlichkeit unterwochenlang warten. Denjenigen, die mit 1. Debreitet wurde, feien hier noch einige bezeichnende zember abgebaut wurden, ist auch der Gehalt mit Details beigesteuert. diesem Tage eingestellt worden und auf die nächste Pensionsauszahlung sollten sie nun zwei Monate warten. Gerade über Weihnach ten sollten also die Familien der Abgebauten am Hungertuche nagen! Erst über Einschreiten der Gewerkschaftsorganisation wurde dieser un erhörte Borgang gemildert. Es kommt aber noch schöner: Von 42 Abgebauten, die am 1. Dezem ber in den Ruhestand versetzt wurden und die am selben Tage auch ihre Bezüge verloren, berlangte man binnen 8 Tagen Nachzahlungen von 900-1600 K zum Ausgleich des Penfionsfonds. Wo hat der schäbigste Privatunternehmer an feinen Angestellten so schäbig gehandelt als der Herr Franke an den Abgebauten? Wie es gemacht wird. 1. Jämter 1926. Tannte, ist er fein ganzes Leben lang zum Eisen- tiger Sohn auf die Gerechtigkeit. Es bahnbediensteten unfähig. Einen anderen jungen würde doch genügen, die Sprachenkenntnisse zu Eisenbahner, der sonst die Prüfung glänzend be- verlangen, die für die Dienstausübung stand. brachte der Umstand zur Strede, daß er notwendig find. Aber schwerarbeitende Familienbas Wort Anspruch" nicht sogleich übersetzen väter direkt au seffieren, indem man sie monatefonnte. Ein Prüfling wurde vom Kommissär mit lang, ja jahrelang angestrengt lernen und sie dann der Frage empfangen: über Fragen nach den Werken tschechischer Ston ponisten oder die Grundsätze des Gemüsebanes stolpern läßt, das ist im höchsten Grade verwerf lich und wird dem Staate keinen Segen bringen. Es wäre schon höchste Zeit, daß aus den betref fenden Ministerien die Franke- Stříbrný- Metho den unseligen Angedenkens ausgerottet werden und daß an ihrer Stelle wenigstens die Grundsätze der einfachsten Mo- al und Gerechtigkeit treten. Reißt doch endlich das Fallball des Abbaucs herunter, das über zehntausenden gebeinigten So werden die Prüfungen zur reinsten Ko- Menschen und ihren unglüdlichen Familien W. J. mödie und ihr Verlauf ist nicht selten ein blu- schwebt! Was wissen Sie vom Kaiser Josef?" mütsaufivallung entgegnete: Worauf der Gefragte in begreiflicher Ge„ Damit Sie sehen, daß ich kein dummer Kerl bin, werde ich Ihnen davon etwas erzählen, aber auf deutsch..." Das Geheimnis von Turčiansty So. Martin. nehmer einigten sich sodann und beschlossen, da s in der Frage der Autonomie der Slo wafei nach zehn Jahren die gewähIten Vertreter der Slowakei entschei den sollen und daß diese Entschei dung zu respektieren ist." Durch den großen Wahlsieg der slowakischen Bolfspartei ist die Frage der flowakischen Autonomie stärker in den Vordergrund des politischen Interesses gerüdt worden. In diesem Zusam Ein Verfechter der tschechoslowakischen Einmenhang gewinnt eine Enthüllung erneute- beit bestätigt also in einer Nebe für diese Eintualität, die der Führer der slowakischen Bolts- heit bag die Slowaken die Entscheidung über partei, Pater Slinta, am 15. Jänner 1925 in ihre Autonomie sich selbst vorbehalten haben. daß einem offenen Brief an den österreichischen Bun- Man könnte einwenden, daß damit nur die Selbst. deskansler Ramet gemacht hat: daß nämlich in verwaltung im Rahmen der Tschechoslowalei, dem Uebereinkommen, das die tschechischen Füh nicht die volle staatliche Selbstbestimmung gefor rer mit den Führern der Slowaken im Jahre dert und anerkannt worden sei. Aber die Slo1918 zu Turčiansky Sv. Martin abgeschloffen waten haben niemals mehr gefordert. Sie ver haben, in einer Geheimlaufel vereinbart langten niemals die Loslösung von der tschecho worden sei, daß die Vereinigung der Tschechen slowakischen Republik, sondern ihre Umwand und Slowaken zunächst nur für sehn lung in eine tschecho- slowakische. Auch der Brief Jahre gelten solle; nach zehn Jahren werbe Slinlas an Ramet drehte sich nur um diesen polidas slowakische Volt über sein weiteres Schicksal tisch bedeutsamen Bindestrich. selbst entscheiden. Nicht der eine oder der andere aftor", fondern ein wohl durchdachtes System, ein tadellos funktionierender Mechanismus ist am Werke, die deutschen Glemente aus dem Staate zu entfernen und sie durch Angehö rige der Staatsnation zu ersetzen. Man muß staunen, mit welcher Beharrlichkeit und Umsicht an diesem Werke gearbeitet wird. Jahrelange Voraussicht und Ausnüßung jeder Situation in jedem Augenblicke sind damit verbunden. Dafür ein Beispiel: Vor der Verstaatlichung der Buschte hrader Bahn, im März 1928, wurden in der Komotauer Werkstätte 120 junge deutBon der Nationalität zur Bestialiät. sche Arbeitskräfte entlassen mit der Begrün dung daß der normale Stand" hergestellt wer Einem Werkstättenarbeiter aus Görtau den müsse. Im Juli 1923 übernahm der Staat passierte im Herbst 1922 ein schwerer Arbeitsdie Werkstätte mit 600 Arbeitern. In furzer Zeit unfall. Der Mann ist infolge erlittener innerer aber wurde dieser Stand auf 700 erhöht Verlegungen rechtsseitig gelähmt und daber ar Die Beschlüsse von Turčiansky Sv. Martin Diese Behauptung Hlinkas rief einen Feber haben feine staatsrechtliche Straft, aber ihre moradurchwegs durch Neuaufnahmen. Unter beitsunfähig. Die ihm zuerkannte Unfallsrente frieg zwischen dem ehemaligen Anhänger Slinkas lische Bedeutung ist nicht zu unterschäßen. Die den 100 neueingestellten Leuten befindet sich beträgt monatlich 140 Kronen. Jest wurde er Roza- Matejov und dem Autonomiegegner Karl Slowafen wollen ihre Autonomie und durch die tein einziger Deutscher. Mit solchen wegen Arbeitsunfähigkeit abgebaut und er puset hervor. Koza bestätigte Slinkas Behauptun Mißachtung dieses Willens wird das tschechoslonennen wird die nationale Zusammensetzung Seronen zugesichert. Durch volle sechs entstand ein Breßprozeß, der gegenwärtig noch system. Und was für den stamniverwandten Slowader Werkstättenarbeiter„ korrigiert“. Zuerst Ent- Monate belam jedoch der arme Krüppel, der schwebt. So ist denn wieder einmal, wie schon ten gilt, das gilt natürlich um so mehr von den nalaffungen zur Erreichung des„ Normalstandes", eine Frau und drei Stinder zu erhalten hat, weder öfter nach dem Umsturs, der Ehrenbeleidigungs- tionalen Minderheiten, welche durch die Verträge dann wieder Neueinstellungen," bis alle Süden Gehalt noch Unfallsrente, noch Abfertigung, also richter zum Richter über die Geschichte erhoben von Versailles und St. Germain der Tschechoslo mit tschechischen Anwärtern ausgefüllt sind. Da- teinen roten eller ausbezahlt. Wieder worden. bei besteht bekanntlich ein Erlag. der Neuauf mußte das Einschreiten der Organisation die Fa nahmen in den Staatsdienst überhaupt ber- milie vor dem Hungertode erreiten, dem er sonst bietet. Dieser Erlaz gilt aber nur für die unter dem glorreichen Syſtem Stříbrný- Franke deutschen Bewerber, nicht aber für Die rettungslos berfallen wäre. Pfui Teufel! ,, Staatserhaltenden". Er wird folgendermaßen Macht Schluß mit dieser Menschenquälerei! umgangen: Zuerst werden die neuen Kräfte als Vertragsarbeiter aufgenommen und schon in deutschen Eisenbahner unter dem Zwang der steht? In der 125. Sigung der revolutionären Ebenso wie die Postler stöhnen auch die lichen, allgemein zugänglichen Urkunde geschrieben solche Stunstücke niemals möglich. ,, Sozialer" Abbau. walischen Republik einverleibt wurden. Der AnAber dieser Prozeß ist nur in dem politischen trag Dr. Czech und Genossen, der Ausgleichsanmilieu der Tschechoslomalei möglich, wo jeber trag der 117, Lonnte von einer furasichtigen Petta konkrete Tatbestand in einem Wust von Intri von der parlamentarischen Tagesordnung ver guen, Gerüchten und Entstellungen untergeht. In drängt werden; die nationale Autonomie wird Wirklichkeit gibt es feine Enthüllung, denn wie von der politischen Tagesordnung nicht mehr fann man etwas enthüllen, was in einer öffent- verschwinden. ganz kurzer Zeit in die Kategorie der ständigen Sprachenprüfungen. Auch hier wird Unmensch Nationalversammlung ant 27. Feber 1920 fchil Wenn es in Ungarn eine Affäre gibt, dann Arbeiter übersetzt. Ohne ein enges Zusammenliches verlangt. Dem Werkstättenarbeiter genügt dette der Sprecher des flowatischen Alubs, b. gerät bas Organ des" Bio Louvre" in Auf arbeiten zwischen den Tschechisierungsvereinen nicht nur die Kenntnis des Tschechischen soweit geordneter Dr. Marlović die Beratungen des regung. Ceste Slovo" erklärt nämlich bezüglich) und den unrarteiifchen" Bahnbehörden waren er sie als Arbeitsfprache braucht, er soll totalischen Nationalrates in Zure. Sv. Martin des ungarischen Standals, daß ein Betrug und es womöglich auch als Salonsprache be- und feine Ausführungen gipfelten in folgenden Verbrechen von solchem Charakter und interherrschen. So verlangen es die Prüfungslom Säßen, die auf Seite 3721 des stenographischen nationaler Bedeutung nicht durch eine einfache missäre auch vom Verkehrspersonal. Die Prüfun- Protokolles nachzulesen sind: Polizeimaßnahme liquidiert werden könne. Wir gen sind überhaupt ein feines Stapitel. Junge haben keine Garantie erflärt das Blatt-, daß Herrchen sigen da über die Existenzen reifer Män dieje Właßnahmen dauernd die ungarischen Prat ner zu Gericht und wie sie diese Aufgabe erfüllen, fifen verhindern werden. Wir fepen uns dafür davon einige verbürgte Beispiele: ein, daß die Tschechoslowakei gegenüber Ungarn einschreite, Ungarn habe sich als Herd der Unruhe und Gefahr für den europäischen Frieden erwies jen. Durch eine internationale Aktion müsse Deshalb dagegen eingeschritten werden. Der Staat und feine Organe dürfen nicht in den Verdacht der Benütung verbrecherischer Mittel fallen. Da es sich um eine Sache internationalen Charat. ters handelt, müsse sie auch so gelöst werden. Die Bürger von Staaten, deren Baluta in einent solchen Umfange gefälscht wurde, seien in gleicher Die erste Etage der Reinigung“ in der Komotauer Werkstätte war also die künstliche Verstärkung des tschechischen Elementes unter der Arbeiterschaft. Dann erst konnte die Abbauguillotine auf die verbliebenen Deutschen losgelaffen werden. Ihr fielen bisher 10-15 Perzent der Belegschaft zum Obfer. Natürlich wird dieser Abbau im krassen Widerspruch zu dem Wortlaut des Geseyes durchgeführt. Es wurde weder auf die wirtschaftlichen, noch auf die Familienverhältnisse, sondern ausschließlich auf die nationale Zugehörigkeit der Be treffenden Bedacht genommen. Unter den 120 Mann, die im Jahre 1925 in der Komotauer Copyright durch Wilhelm Goldmann Verlag. Leipzig. 1023. Ein jüngerer Eisenbahner, der schon beim Militär tschechisch lernte und daheim seine Kennt nisse fleißig eriveiterte, steht vor der Prüfung. Jn fließenden, fehlerlosen Sägen beantwortet er alle Kreuz- und Querfragen. Der Stommissär weiß aber, was er will. Er nimmt die Lösch. wiege vom Schreibtisch und fragt, wie dieses Ding auf tschechisch heiße. So fiel der Kanditat durch. Weil er einen Sonderausdrud, der nicht einmal in jedem Wörterbuch zu finden ist, nicht ,, V otázke nutnosti autonómie jasno uvidíme len vtedy, keď budeme emancipovaní od mentality otroctva maďarského. K tomu je potrebný čas. Všetci účastníci shodil sa potom na tom a usniesli sa, že v otázke autonomie Slovenska nech rozhodnú po desiatich rokoch volení slovenski zástupcovia a toto rozhodnutie nech je rešpektované." Zu deutsch: In der Frage der Notwendigkeit der Auto nomie werben wir erst ar sehen, wenn wir von der Mentalität der nagharischen Sleveret befreit sein werden. Dazu bedarf es geit. Alle Teil durch ihr Geigenspiel zu verdienen. Daß der Eileen hatte nichts gehört, ebensowenig| nicht übel Bust gezeigt hatte, diesen seine KörRat wohlgemeint und verständig war, erfannte Escher, aber es war ja schließlich auch gleichgültig, perfräfte fühlen zu lassen, mit denen er offenbar Eileen nur zu gut, denn schon jest herrschte eine wo der Sund untergebracht war. gewöhnt war, alles unter seinen Willen zu zwinTemperatur von über 30 Grad unter Null, und Am nächsten Morgen, als Escher eben einen gen, beruhigte er sich allmählich und begnügte Die Goldwäscher am Klondike me ibre marmite leibung angelegt Auftrag des Oberstewards bent Koch in der kom fich damit, ihm eine Reihe der fürchterlid ſten Roman aus der Zeit der großen Goldfunde in Kanada und Alaska 14 hatte, fühlte sie, daß die Schrecken der Reife jetzt, too sie ihnen in Wirklichkeit ausgesent war, doch eine ganz andere Gestalt anzunehmen begannen, als sie sich in ihrem gemütlichen Stübchen im sonnigen San Franzisko vorgestellt hatte. von Entil Droonberg. Escher begleitete sie auf diesem Rundgange. Das konnte sie aber in ihrem Entschluß nicht Ihre Unterhaltung erstreckte sich dabei auf das, wankend machen. Sie hatte sich nicht aus Ueber was sie nach ihrer Landung in Juneau unter- mut in dieses Abenteuer gestürzt, fondern getrienehmen wollten. Das war selbstverständlich und ben von der quälenden Sorge, die sie mehr und bildete den ausschließlichen Gesprächsstoff aller mehr in dem Gefühl bestärkte, daß ihrem Vater Passagiere. Ihre findliche Vorstellung, daß ein etwas zugestoßen sein müsse. Und sie würde es einziger Sund, auch wenn er so start war wie fich niemals vergeben, wenn fie aus eigner Kenlo, den Schlitten mit ihrer Ausrüstung die Schuld zu spät lommen sollte, um ihm ihre Hilfe tausend englischen Meilen nach Dawson schleppen angedeihen zu lassen, oder doch wenigstens in fönnte, selbst wenn sie den größten Teil des seiner Not bei ihm zu sein. geben. Sie hatte auch bereits ein Ehepaar gesund wieder nach seinem Verschlage auf dem büfe überbracht hatte, wurde seine Aufmerksam. keit durch ein Gewirr streitender Stimmen, das vom unteren Deck herauftlang, erregt. Es war nicht schwer, den dröhnenden, halbheiseren Baz Lynns darunter zu erkennen. Das machte ihn neugierig, und er schritt nach der Treppe vor, die nach unten führte. Ueber das eiserne Geländer neben der Treppe gelehnt, stand Rane und beobachtete mit der Wiene des Zuschauers, den die Sache eigentlich nichts angeht, einen Streit zwischen dem Bully und dem Märter der Hunde, in den sich anscheinend ein halbes Duhend anderer Passagiere hineingemischt hatte. Escher sah den Verschlag, der bisher Eileens Sund beherbergt hatte, geöffnet und den Körper eines toten Bundes davor auf den Planten liegen. ,, Wie kannst du es wagen, du verdammter umzuquartieren?" fluchte Lynn. Folgen anzufündigen, wenn er sich unterstehen würde, in bezug auf seine Hunde noch einmal eigenmächtig zu handeln. ,, Was bedeutet das?" fragte Escher leise feinen Freund Kane. Sie wissen sicher mehr von der Sache. Gestern war es Mis Malony's Hund, der sich mit seinen Nachbarn nicht vertrug, und heute ist es dieser?" es Saben Sie noch niemals die Erfahrung gemacht, daß derjenige, der andern eine Grube gemacht, daß derjenige, der andern eine Grube gräbt, manchmal selber hineinfällt?" fragte Kane ebenfalls in gedämpftem Tone zurüd. das immer für eine sehr weise Einrichtung geDoch", entgegnete Escher. Und ich habe halten. Aber was hat das hier mit dem toten Hunde zu tun?" Weges daneben gerging, hatte sie längst aufge- Als sie am Ende ihres Spazierganges den funden, dem sie sich auf der Weiterreise nach unteren Ded, das durch eine Laterne nur not Lümmel, meinen und ohne meine Erlaubnis pelsjade einen etwa zwei Fäuste großen Gegen Sorge für die Tiere anvertraut war. hr Hund ist umquartiert worden", wandte Kane fich an Eileen. Sie müssen ihn in diesem Verschlage unterbringen." Er zeigte dabei auf einen leeren Räfig auf der gegenüberliegenden Seite. Dawson anschließen konnte, obwohl ihr beson- dürftig erleuchtet war, zurüdbrachten, fanden sie ders die junge Frau, ein zimperliches Figürchen, dort kane im Gespräch mit dem Wärter, dem die die mit ihrem Ungeschick zu jeder praktischen Arbeitsleistung geradezu tofettierte, feineswegs sympathisch war. Für die Gespreiztheit der Mrs. Baterson und deren dauerndes Bestreben, sich als ,, Lady" und als aus ,, bester Familie" stammend, aufzuspielen, wenn sie auch jetzt mit ihrem Manne die abenteuerliche Reise machte, um in Tatsächlich nahm Eileen auch wahr, daß Dawson ein Boardinghaus oder sonst etwas zu Stenlos bisherige Behausung bereits einen ande arunden, hat sie aber nur ein mitleidis ren Vierfüßler beherbergte, dessen Gestalt und Lächeln. Hunde besaß der Mann, der sieniäich Form sich unbestimmt hinter den Latten ab. gutmütig, wenn auch nicht übermäßig, intelligent zeichnete. fdien, noch gar nicht. Die wollte er in Juneau beschaffen. D. er verträgt fid) nicht mit seinen Nach Escher hatte vergeblich versucht, Eileen zu barn", entgegnete Stane leichthin. Die Bande veranlassen, bis zum Eintreten der wärmeren hat die ganze Nacht einen Radau gemacht, daß Jahreszeit in Juneau zu verbleiben, wo es ihr die Passagiere nicht schlafen konnten. Haben Sie leicht genug fallen würde, sich ihren Unterhalt es nicht gehört?" Warum bas?" fragte fte. Well", entgegnete der Wärter trosig, ich habe dafür zu forgen, daß die Biester feinen Lärm machen, der die Passagiere aus deni Schlafe wedt. Ihr Hund vertrug sich eben nicht mit dem im Verschlage nebenan, und so mußte ich ihn wo anders unterbringen." Und jetzt ist er tot!" schrie Lynn, vor Wut purpurrot im Gesicht. Der Wärter zudte die Adfeln. meine, es ist gleichgültig, wo ein Sund stirbt, ob in diesem Berschlage oder in einem andern. Das schien auch die Meinung der Umstehen. den zu sein. Und obwohl Lynn fortfuhr, zu schimpfen und zu fluchen, mußte er doch zuletzt einsehen, daß an der Sache nichts mehr zu ändern war. Während er zu Anfang dem Wärter gegen über eine drohenbe Haltung eingenommen und Rane zog aus der Tasche seiner diden Schaf stand, indem er gleichzeitig ein paar Schritte von dem Eisengeländer jurüd und an die Bordwand des Schiffes trat, wo sie von dem unteren Ded aus nicht mehr gesehen werden konnten. Er schlug das Papier auseinander und der Inhalt enthüllte sich als ein Stüd rohes Fleisch. ,, Was ist das?" fragte er. " „ Ein Stüd Fleisch", entgegnete Escher vere wundezt. ,, Sehen Sie es sich genauer an! forbera " Rane. Escher tat es, Lonnte aber nur wieder ein anscheinend bereits start in Verwefung übergan genes Stück Fleisch feststellen, denn an mehreren Stellen seigte sich blau schimmernde schleimige Stellen. Fortfegung folgt.) 1. Jänner 1926. Weise in ihrer Existenz bedroht, wie durch einen Maß stab und erinnern sich plötzlich an ihren Direkten Kampfangriff. Die Sicherheit des Demokratismus, an den sie sonst ton'equent ver Die Tschechoslowakei Devi'enturie. Ceite 3. Prager Kurse am 31. Dezember. 1 Pfund Sterling Dinar .. Weld 1360.803 50.152.92.50 Ware 1366.-.807.50. 154.82.50 655.50.652.50.163 62.50 136.05.8.70.-125.05.59.70.4.69.99 387.-.164 82.50 137 45.84.-126.45.60.20. Staates beruthe nicht allein auf Wehrmaßnahmen, geffen. Die Anerkennung der Sowjetregierung de wird oft im Gegensatz zu den übrigen Ländern sondern auch auf wirtschaftlicher Solidarität. Das jure fei notwendig. Der gegenwärtige Zustand sei Ost- und Mitteleuropas als eine Insel der Seli Blatt erwarte, daß die Liquidation des ungarischen eine denkbare Anomalie, die verschwinden müsse. gen hingestellt. Vor dem nüchternen Blick des 100 volländische Gulden Standals mit Rücksicht auf seine Bedeutung und Es überrasche, daß die Koalition einer kleinen von Auslandspropaganda und Koalitionsdufelei 100 Reichsmart den Umfang durch entsprechende Maßnahmen Fraktion nicht den Kopf zurechtseßen könne, die unbeeinflußten Beobachters zerreißt aber der rosa- 100 belatiche Frants erfolgen werde. überflüssiger Weise eine Frage internationaler rote Schleier und die traurige Wirklichkeit tritt 00 Schweizer Frauts Um die Anerkennung Rußlands. In einem Politik dort hineinziehe, wohin sie nicht gehöre zutage. Betrachtet man nur die Ziffern der Han- 100 Lire Artikel Anerkennen oder nicht anerkennen" er- und die ihr Parteisüppchen aufzuwärmen fuche. fönnte man tatsächlich glauben, daß die Wirt- 100 franzöfifche Frants. kennen" erklärt" Nar. Osvob.", es komme einer Republik, die selbst aus der Revolution ent- gierung auch über die nationaldemokratische In den ersten zehn Monaten des Jahres 1925 100 volnische Sloth. schaftslage der Tschechoslowakei befriedigend set. 10.000 magnarische Stronen standen ist, am wenigsten zu, sich gegenüber der Systerie hinweg Rat wissen wird." russi chen Regierung auf den Standpunkt eines Die Novellierung des Gaugefeßes. Wie Lid. ganzen Jahre 1924 13.145 Millionen), die Einbetrug die Ausfuhr 15.028 Millionen Ke( im 100 Schilling überlebten Legitimismus zu stellen. Listy" erfahren, wird mit Beginn des fünftigen fuhr 13.788 Millionen( 1924: 12.525 Millionen), Was die Arbeiterlöhne anbetrifft, ſteht die Tſche ganzen Jahre 1924 13.145 Millionen), die EinSympathic oder Antipathie gegenüber dem Sow Jahres sofort an die Lösung der Frage der bas Aftivumt daher 1240( 620) Millionen. Ein choslowakei nach einer Veröffentlichung des jetregime fönne nicht entscheiden. Das Blatt pole- Novellierung des Gaugefeßes und an die Entschei- genaueres Bild gewinnt man jedoch aus einem Internationalen Arbeitsamtes in der Reihenfolge misiert mit den Nar. Listy", die eine Vorliebe dung geschritten werden, wann und mit welchen Bergleich mit der Vorkriegszeit. Nach den Be- der Staaten an vierzehnter Stelle. Unfere zum blutigen fascist schen Regime Zankows haben Aenderung- n die Gaueinvichtung im ganzen rechnungen Uhligs, der aus einem Saulus immer Arbeiter haben niedrig re Löhne als in dem wirtund nicht nach einem Abbruch der Beziehungen Staate eingeführt werden soll. Die Dringlichkeit mehr ein Baulus wird, aus einem entſchiedenen schaftlich weit ärmeren Deſterreich, wo freilich die zu dieſer antislawischen Regierung rufen. Bloß wird auch mit der Notwendigkeit der Lösung der Kritiker der tschechoslowakischen Wirtschaftspolitik Arbeiterklasse weder national noch sonst gespalten gegenüber den Sowjets haben sie einen anderen slowakischen Frage begründet. Das Wirtschaftsjahr 1925. das Gespenst der Arbeitslosigkeit. ein Lobredner derselben, der also die Dinge nicht zu schwarz malt, hat unsere Ausfuhr 1924 etwa 80 Prozent des Vorkriegsstandes betragen und dürfte nach anderen Schäßungen heuer auf 87 Prozent gestiegen sein. Das scheint ein günstiges Symptom zu sein. Aber es scheint nur. Denn 4.79.99 883.-.476 12.50 479 12.50 ist und wo starke geschlossene Gewerkschaften auf dem Posten stehen, um den Lohndruck der Unternehmer abzuwehren. Welch unsagbares Elend spricht doch aus der Tatsache, daß es bei uns Tausende von Arbeitern gibt, die weniger als Noch immer leidet die Weltwirtschaft unter stärker als im Gesamthandel prägt sich der Rück- in der gleichen Zeit ist der Weltdurchschnitt des die Menschen geistig und körperlich verkommen? zehn Kronen täglich verdienen! Müssen da nicht den Folgen der in der Geschichte aller Zeiten gang Europas in der Ausfuhr aus: 62.5 und Außenhandels viel rascher, nämlich von 95 auf beispiellosen Zerstörungen, die durch den Welt- 51 Prozent. Eine wirklich aute Konjunktur haben 106 Prozent des Vorkriegsstandes gestiegen. Stunde um Stunde unter Lebensgefahr arbeiten Und unsere nordwestböhmischen Bergarbeiter, die frieg 1914-1918 angerichtet wurden. Während in 1925 nur zwei europäische Staaten gehabt: Frank. Das Tempo unserer Wirtschaftsents der Borkriegszeit aus der Planlosigkeit der kapi- reich und Italien. In allen anderen Ländern widlung ist also langsamer als das Arbeitstagen ein Bergarbeiter erschlagen- verwird doch in der Republik in je anderthalb talistischen Wirtschaft heraus verheerende Wirt- geht ein grauenhaftes Gespenst um, schaftskrisen von Zeiten stürmischer Geschäftstonder Weltwirtschaftsentwicklung und dienen, felbst wenn sie sechs Schichten in der junttur abgelöst, die industrielle Reservearmee, während andere Länder den Stand Woche verfahren, keine zweihundert Kronen( im von 1913 überschritten haben, bewe Durchschnitt 186 Kč). Die Kaufkraft der Bergdas Heer der Arbeitslosen, dieser Schatten des In der letzten Zeit sind die Heere der Arbeits- gen wir uns noch immmer unter arbeiterlöhne beträgt etwas über 78 Prozent der Kapitalismus, von der Produktion auf einige fofen insbesondere in unseren Nachbarländern diesem. Unsere verhältnismäßig niedrige Ar- Borkriegszeit, d. h. unseren Bergarbei Zeit aufgefogen wurde, erinnert die sogenannte Deutschland. Cesterreich und Bolen angeschwol- beitslosenziffer, die feit Monaten um etiva 40.000 tern geht es schlechter als 1914. Und Konjunktur, welche der Weltwirtschaftskrise von len. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutsch- hin- und herpendelt( am 31. Oftober 39.743), ist um das Maß voll zu machen, tritt noch eine 1920 bis 1923 folgte, nur wenig an die Zeiten land wird mit zwei Millionen angegeben, dar- für die Beurteilung der Wirtschaft von geringem arbeiterfeindliche Zollvolitik hinzu, guten Geschäftsganges in der Zeit vor dem Welt- unter mehr als 200.000 allen in Berlin. Im Wert, weil die Arbeitsloserstatistit die Arbeits die allein feit 1. Dezember infolge der Einfüh friege. Die Welt ist in eine wirtschaftliche politischen Bezirke Bochum stehen von 542.000 lofen nicht erfaßt. Man denke nur an die Tau- rung des Mehl- und Getreidezolls das Kilogramm Ebbeperiode eingetreten. Einwohnern 61.000 im Genusse der öffentlichen sende der im Winter erwerbslosen Bauarbeiter!) e um 22 Heller verteuert, der amtliche Inder Am wenigsten leiden unter diesen Verhält- Erwerbslofemmuterſtüguns. das ist jeder neunte unser Kohlenbergbau liegt noch immer selbst gibt für Dezember eine Verteuerung von nissen Einwohner( Frau und Kinder inbegriffen). in darnieder, wir zählen um enva 30.000 Bergarbei Mehl und Getreide um 8 bis 35 Prozent an. In die außereuropäischen Erdteile. Gelsenkirchen sogar jeder siebente Einwohner. ter weniger als 1921, die Zahl der Bergarbeiter dieser gottserbärmlichen Lage des Proletariats Die Ausfuhr der Vereinigten Staaten Unter den im Allgemeinen Deutschen Gewerk- ist in diesem Zeitraum um mehr als ein Viertel hierzulande kommt eben die Zerrissenheit der Arvon Nordamerita, die immer mehr das fchaftsbunde organisierten Arbeitern stieg vom verringert worden. Im ersten Halbjahr 1925 beiterschaft, ihre Schwäche infolge von Regieführende Land der Weltwirtschaft werden, ist von Oktober bis zum November allein die Bundert- wurden 5.91 Millionen Tonnen Steinkohle er- rungspolitik einerseits, kommunistischer Wühl1913 bis 1924 von 2448 Millionen auf 4498 Milzahl der völlig Arbeitslosen von 5.8 auf 10.7. bat zeugt gegen 7.50 Millionen Tonnen in der glei- arbeit andererseits zum Ausdruck. Helfen kann lionen Dollars gestiegen. Ein Zeichen dafür, sich also binnen vier Wochen verdoppelt, die Pro- chen Zeit des Jahres 1924, bei Braunkohle be- nur der Zusammenschluß aller arbeitenden Mendaß die Konjunkturwelle für Amerika auch im sentzahl der Kurzarbeiter von 12.1 auf 16. Eben- fragen die analogen 3ablen 8.78 und 10.34 Mil- fchen und in Karlsbad hat es Otto Bauer eben Jahre 1925 nicht nachgelassen hat, ist die Zu- fo mustert Desterreich eine Armee von lionen, bei Rofs 700.000 und 1,037.000. Besser so gesagt wie Genosse Dr. Czech in unserer nahme der Beschäftigung in der Stahlindustrie, 230.000 Arbeitslosen, davon mehr als 100.000 m ging es infolge ausländischer Aufträge der Weihnachtsnummer, daß die deutsche Sozialdemo die seit jeher das Barometer der amerikanischen Wien. Polen, das eine schwere Währungs- Gifenindustrie, schlechter aber schon der fratie die Berufung in sich fühlt, der StristallisaWirtschaft gewesen ist. Die heurige Stablproduk frise durchmacht, hat, trotzdem der Sturz des Maschinenerzeugung. Höher als 1924 tionspunkt für diese Bestrebungen zu ſein, mit tion, die auf 47 Millionen Tonnen geschätzt wird, Bloty die Konkurrenzbedingungen der polnischen war der Beschäftigungsgrad der Textilindu allen Kräften dafür zu kämpfen, daß die Arbeiterhat damit die bisherige Höchstproduktion des stahl Industrie verbessert hat, etwa 300.000 Arbeits- ft ric, die hobe Ausfuhrziffern aufweist. Insbe- schaft den Weg ins Freie, den Weg zum Aufstiege freffenden Striegsjahres 1917( 43.5 Millionen lofe, in Lodz. dem Herzen der polnischen Textil- sondere die Ausfuhr von Garn erreichte in den Tonnen) überschritten. Nach einer Veröffent industrie, arbeiten von 240 Fabriken etwa 30 ersten zehn Monaten des Jahres 1925 die Rekord- Auf Seite der Arbeiterklasse der Zusammenst lichung der Finanzfettion des Völkerbundes Me- bis 40. Auch in England will die Zahl der morandum über Zahlungs- und Handelsbilanzen Arbeitslofen, trotz aller Maknahmen der fonfer1910-1924" ist der Anteil des amerikanischen vativen Regierung. die mit Recht in der ArbeitsKontinents am Welthandel von 1913 bis 1924 lofigkeit eine schwere politische Gefahr für den von 13 auf 19 Prozent gestegen. Auch die Ent- Bestand einer bürgerlichen Regierung überhaupt wicklung der anderen außereuropäischen Erdteile fieht. nicht finten, sie betränt etiva 1 300.000. Im vollzieht sich in aufsteigender Linie. In dem er- Sommer belief sich die Zabl der arbeitslofen( Gewähnten Zeitraum ist der Anteil Afiens am werkschaften auf 12.3 Prozent. Ebenso fonnte die Welthandel von 7.5 auf 10 Prozent gestiegen Wirtschaftspolitik Sowjetrußlands das und von Australien und Afrika gilt das Anwachsen der Armee der Arbeitslosen nicht aufbalten. Nach einer sowietamtlichen Statistik beträgt die Anzahl der Arbeitslofen auf dem Gebiet des S. S. S. R. 1 200.000, dürfte aber noch der wirtschaftliche Rüdschritt Europas größer sein, denn der Bericht der deutschen Rußgegenüber. Obwohl Europas Wirtschaft heute landdeleaation. der alles eher denn zu Ungunsten konſolidierter iſt als nach dem Kriegsende, so spielt des bolfchewistischen Regimes gefärbt ist, erwöhnt. c3 noch immer in der Weltwirtschaft eine ge- daß sich in einem einzigen Gouvernement 100.000 ringere Rolle als vor dem großen Striege. Der Arbeitslose befinden. So bieten die wirtschaftAnteil Euroras am Welthandel ist von 1913 bis lichen Verhältnisse Euroras ein geradezu jämmer1924 von 66 auf 56 Prozent alfo um ein volles liches Bild. die fapitalische Ordnung Zehntel zurückgegangen. Geradezu fatastrophal ist macht im Verein mit den Kriegsfol. der Rückgang des Welthandel anteiles von Mit- gen das Leben des Arbeiters zu tel- und Osteuropa nämlich um ein volles einem Jammertal von Not und Drittel: von 21.44 auf 14.37 Prozent! Noch Tränen. selbe. Diesem Bild stetiger Entwicklung steht Der Narr im Purpur. Zur Biographie Wilhelm II. von Emil Ludwig Ernst Rowohlt Verlag, Berl n). finde. siffer von 5860 Tonnen gegen 3480 Tonnen in schluß auf Seite des Staates eine Wirtschafts der gleichen Zeit des Jahres zuvor. Noch immer und Finanzpolitif im Intereffe der breiten Was fchlecht steht es mit der Beschäftigung der Glas- fen ist auch im Interesse der Gesamt wirt und Porzellanindustrie, denn diese chaft der Tschechoslowakei erforderlich. Mit Industrien, welche mit der deutschen Konkurrenz schlecht genährten Arbeitern werden wir weder zu kämpfen baben. arbeiten erst mit 60 Prozent den Konkurrenzkampf im Auslande beſtehen, noch ihrer Kapazität. Man sieht also in den einzelnen den Inlandsabsatz heben. Branchen ein ungleiches Bild. Dem guten Europas Wirtschaftskrise ist eine Krise der Geschäftsgang in der Textilindustrie steht der Rauftraft. Stillstand in der Glas- und Porzellanbranche und Jede Hebung der Kaufkraft der Massen auf Stoften die fataftrobbale Lage im Rohlenbergbau gegen des unangemessen hohen Bautzinskukes, der über. Freilich trifft gerade im Koblenbergbau hohen Getreidepreise, der großen Gewinne von die Statastrovbe nicht die Unternehmer, deren Ge- Industrie und Handel wird die Wirtschaft Eurowinne auch 1925 nicht sinken dürften im Kri- pas in der nächsten Zeit zu heben in der Lage fenjahr 1924 waren fie größer als 1923 fon- fein. Freilich lehrt uns die chronische Strise der dern die Arbeiter, die arbeitslos fich fümmern Weltwirtschaft, daß innerhalb der planloſen tapimüssen, damit sie und ihre Familien nicht ver- talistischen Ordnung auf die Dauer Wohlfahrt der hungern. Für die entscheidende Tatsache im tschechoslowakischen Wirtschaftsleben aber halten wir die erbärmliche Lebenshaltung der Schöpfer aller wirtschaftlichen Werte, der Arbeiter und Angestellten. leßten Werken wählt, neben ihm am ehesten Karl Friedrich Nowak, der Vertrauensmann Conrads. Maffen ein Ding der Unmöglichkeit ist. Nur die planmäßige Organisierung aller menschlichen Wirtschaft im Inter esse der Schaffenden kann die Menschheit aus dem Höllendasein von Teuerung und Arbeitslosigkeit, von Unsicherheit der Eristenz. Hunger und physischer und Seelenqual herausführen. [ Bismards andererseits. Der Haß gegen Vater und Mutter treibt ihn zu den Bismards. Der alte Kanzler allein ahnte vielleicht schon damals, daß einmal zwischen ihm und Wilhelm ein ähnlicher Kampf entbrennen würde, wie er zwischen ihm und Friedrich in den achtziger Jahren ausgetra gen wurde. Der Wettlauf nach dem Thron zwifchen Sohn und Vater zeigt Wilhelm schon im häßlichsten Licht. Wieder trägt die Mutter, die such einer Ehrenrettung wagen, so konnte er Wilhelm nur als das zeichnen, was er in den Augen aller Wissenden und Scharfblidenden immer gewesen war: als den Königsnarren, den Wahnsinnigen im Purpur, den Psychopathen, dessen Ludwig sucht den Charakter des Kaisers Systerie bei einem gewöhnlichen Sterblichen zwar konsequent aus einem Ursprung heraus zu erflänoch nicht zur Qualifikation der Abnormalität ren. Man könnte diese große, in einer Linie bis Sein Charakterbild hat eigentlich nie in der gereicht hätte, der aber gerade als Kaiser so wir- ans groteske Ende geführte Charakterstudie Geschichte geschwankt. Wenn wir die Zeugnisse len mußte, daß seine Taten wie ihre Folgen nur den glänzendsten historischen Beweis für die über ihn verfolgen, so stellen wir mit Staunen durch den gestörten Geist ihres Urhebers erklär- psychologischen Theorien Alfred Adlers später des Sohnes ganze Rache treffen sollte, da fest. daß eigentlich alle dasselbe besagen. Freundlich wurden. Vor Emil Ludvig lag also ein nennen. Aus einem unterdrückten mißachteten zu bei, den Haß zu schüren. Wilhelm kann den und Feind, tükler Beobachter und Schmeichler. geschlossenes Bild, zu meistern war lediglich das Minde: wird ein ein herrschsüchtiger, gehässiger Tod des Vaters nicht erwarten. Er umlauert den sie sind sich schließlich doch darüber einig. daß Formproblem. Der schnell berühmt gewordene Mann. Wilhelm wurde mit einem verkrüp Todkranken, der für den Sohn und Erben nur Wilhelm der Zweite ein Systeriker, ein Narr, Verfasser der jüngsten Napoleon- Biographie und pelten Arm geboren. Seine Mutter mochie Verachtung übrig hat. Um das Erbteil wird geein Psychopath, ein Größ nwahnsinniger, ein der Studien über Genie und Charakter" mußte ihn nicht wegen des Gebrechens, das an einem fchachert wie bei Schiebern. Endlich, endlich. zu Dilletant ein Phraseur, ein haltloser Mensch ohne auch für das Bild des letzten deutschen Kaisers die preußischen Prinzen, bestimmt, einmal den spät für Wilhelms Ehrgeiz, stirbt 100 Tage nach festen Charakter ist. Seit seiner frühester Jugend Farben mischen können. Das Wert, das Ludwig mächtigsten Militärstaat die Neuzeit zu lenten dem alten Kaiser auch Friedrich III. und Wil hat er so auf die Menschen seiner Umgebung ge- vorlegt, mag dem einen wegen der Fülle der ein Unding bedeutete. Der Vater und die Er helm wird mit 29 Jahren fast unumschränkter wirkt. Daß sein Volk ihn zeitweise verfannte und Bitate aus Eulenburg, Waldersee, zed sieher sind einer Meinung über Wilhelm: er Herrscher der ersten Militärmacht der Welt. beweihräucherte, spricht hier nicht mit. Es war lip- Trüßschler, Bismard, Hohen- ist ein störriges. herrschsüchtiges, nicht besonders Dem Kampfe mit Bismard widmet Ludwig nie echte. Begeisterung, was die fleinbürgerliche lo he. Lucanus und was der Memoiren- begabtes, aber frankhaft ehrgeiziges Kind. Das breiten Raum. Zum erstenmal erfährt der Kon Masse bei seinen schwulstigen Reden ergriff. Die schreiber mehr sind, dem andern wegen feiner Streben seiner Kinder- und Jugendjahre ist es, flift des jungen mit dem alten Tyrannen eine Arbeiterschaft stand ihm immer. selbst in den Fie- oft romanhaften oder mehr noch dramatischen den angeborenen Fehler auszugleichen. Ludwig ichere und objektive Darstellung. Man sieht bertagen des Argust 1914, grollend und zweifelnd und dramatisierten Gestalt nicht gefallen. Man schmückt das Motiv des verkrüppelten Armes oft deutlich. wie der Fortschritt, die Moderne, auf gegenüber, die große Bourgeoisie fürchtete feinen kann auch über gewisse bizarre Eigenheiten des mit schicksalshaften Rügen; so, wenn er meint, feiten Wilhelms sieht, aber Ludwig deckt auch Dilletantismus, den Adel und die Fürsten hatte Stils, die dem Roman entlehnt sind, der Mei- weil die Prinzessin Viktoria die Schuld an dem die Gründe auf, warum Wilhelm niemand darob er sich frühzeitig verscherzt. Auch im Striege nung sein, sie gehörten nicht in dieses Genre der verkrüppelten Arm ihres Kindes den deutschen Dnt wußte. Seine modernen Ideen, fein Libelangte seine Phrase und seine Geste nicht aus, um Literatur, es bleibt doch das Urteil bestehen, daß Aerzten zuschob, ließ sie ihren Gatten von eng- ralismus tamen nicht aus ihm, sie waren nur das billige Herventum, den Gößendienst mit dem hier ein geschlossenes Werk ist, das fünft- lischen Aerzten behandeln und zu Tode lurieren. Gesten, sie sollten ihm das Gewissen beruhigen, unbedingt nötigen Nationalhelden auf ihn zu lerisch und wissenschaftlich auf enormer Höhe steht Weil aber Friedrich III. an den Kunststücken menn er dann doch mit Vismards Mitteln, mit Ponzentrieren. Noch 1914 verlor er den Nimbus und in glüdlicher Weise die Geschichte, die ja im Madenzies so früh starb. tam Wilhelmi und mit Blut und Eisen, arbeiten würde. Er will den an Hindenburg. Im lepten Kriegsjahr trat er Grenzgebiete des Wahren und des Schönen ihren ihm das Unglück Deutschlands auf den Thron. Arbeitern etwas bieten, damit er dann ruhigen gegen Ludendorff zurüd, sowohl im sak wie in Rang hat, zum Gegenstand der künstlerischen Man mag nicht so weit gehen, aber ficher liegen Gewissens auf fie chicken I: ffen kann. Auf dis der Hoffnung seiner Untertanen. Wit Recht be- Darstellung macht. Ludwig erinnert an Car in der freudlofen, von Haß und Ehrgeiz umwit- spannende Hasardspiel folgt nach Bismards Abmerkt Otto Ludwig der Kaiser hätte sich neben Lyle an Macaulay, ist aber doch in gewis. terten, bon Intriguen umsponnenen Jugendschon der blutigste Dilettantismus. Die Sudendorff auf der Gaffe zeigen können, die Wut ser Hinsicht weniger, in anderer mehr als diese Wilhelms die Wurzeln feiner späteren after, äußere Politik wird nach persönlichen Motiven des Volles hätte sich gegen den General gewandt. beiden. Von den lebenden Schriftleitern meistert Raum großiährig, steht Wilhelm zwischen den gemacht. Aus Sak gegen Bismard verfeindet sich Wollte der Historiker also nicht den skurrilen Ver- die Art der Darstellung, die Ludwig in seinen feindlichen Lagern feiner Eltern einerseits, der Wilhelm mit Rukland, an das er vor Jahren Gelte 4. Was heute schon der Geschichte angehört. Ein Rüdblid auf die wichtigsten Ereignisse im Jahre 1925. Wenn heute die Menschen einander ein glückliches neues Jahr wünschen und dabei ber Hoffnung Ausdruck geben, daß sie das neue Jahr ein Stüd vorwärts bringt in ihrem Kampfe, baß fie im neuen Jahr die Erfahrungen werden berwerten können, die sie im alten erworben haben, so ist es wohl am Plaße, über die wichtigsten Ereignisse des foeben vergangenen Jah res Rückschau zu halten, um sich alles nochmals zu vergegenwärtigen, was die Menschen während der leßten 365 Tage bewegt und ihr Den fen beeinflußt hat. 365 Tage find in der Ges schichte der Menschheit nur eine ganz kurze Spanne Zeit, für das Ringen ums Dasein sind sie jedoch eine schier endlose Aneinanderreihung von Stunden voll harten Kampfes, furchtbarer Entbehrungen, getäuschter Hoffnungen und namenlosen Leides. Und selten find Tage der Freude und der Zufriedenheit unter den 365 Tagen eines Jahres zu finden. Die Arbeiterschaft hat wenige dieser Tage im Jahre 1925 verzeichnen können. Wenn wir die großen Ereianiffe des vergangenen Jahres an unserem geistigen Auge nochmals Revue paffieren laffen, so tommt uns diese Tatsache erschreckend zum Bewußtsein. Der nachstehende Reigen der 12 Monate des letzten Jahres ist deshalb kein besonders erfreulicher: Jänner. Am 1. Jänner 1925 waren es 30 Jahre, seitdem in Wien die Arbeiter Zeitung" su erscheinen begann. Die Arbeiterschaft der gesamten Welt feierte mit diesen Gedenktag des österreichi schen Proletariats. Im Laufe des Jänners fand in Brüssel eine Tagung des Exekutivkomitees der Juternatiomale statt, die gegen den Terror Mussolinis und gegen die hinausgeschobene Räumung der Kölner Zone schärfsten Protest einlegte. Am 13. Jänner ereigneten sich im Ruhrge biet zwei furchtbare Eisenbahnkatastro phen. In Deutschland wurde in diesem Monat das Rechts kabinett gebildet, der Skandal mit der Entschädigung der Ruhrindustriellen wurde aufgedeckt, in Moskau wurde der„ Kleinbürger" Trotti abgefägt. 1. Jänner 1926. verschärft sich dadurch, daß beide Länder tan- 19 Parteitag der ungarländischen sende von Optanten ausweisen. In Aufsig findet vom 18. bis 20. Juli das erste deutsche Arbeiterfängerfest in diesem Staate statt, in Frankfurt beginnt am 24. die erste Arbeiterolympiade. Die holländischen Arbeiter seiern in sem Monat einen prachtvollen Wahlsteg. Auguft. Im englischen Bergbau verhütet die engli sche Regierung den Ausbruch eines furchtbareu Lohntampfes dadurch, daß sie sich bereit erflärt, der Bergbauindustrie durch staatliche Zuschüsse auf die Beine zu helfen. it tommt es anläßlich des ZioniSozialdemokratie. Während der Weihnachtsfeiertage, am 25., 26., 27. Dezember hielt die ungarische sozialde die- mokratische Partei ihren 23. Parteikongreß ab Anwesend waren: seitens der ausländischen fo zialdemokratischen Parteien: Genosse Crispiev ( S. D. P. Deutschlands), Gen. Dr. Ellenbo gen( Deutschösterreich, Gen. Dr. Zivio Topa. bic, Sefretär der fugoslawischen Partei, Gen. tivin, Chefredakteur der„ Pravo Lidu", Gen. 3imat, Redakteur des Robotnicky Noviny. Gen. mayer, Mitglied der Parteileitung der ungari. schen jozialdemokratischen Partei TschechosloIn Marokko wütet der Stampf swischen watiens, Gen. Tamas, Sekretär der sozialde Abd el Krim und den französisch- spanischen mokratischen Partei der Podkarpatska Ruß und Truppen weiter. Als neue Gefahrenzone für den von Ungarn 435 Delegierte. Natürlich war auch französischen Imperialismus entpuppt fich Sy die Polizei sehr stark vertreten, so saßen am rien, wo der Drusenaufst and losbricht. Präsidententribunal ständig mehr als sechs Poli. Amerifa blamiert sich durch den Affenpro- cioffiziere und auch unter den Delegierten zahl zeß vor der ganzen Welt. reiche Detektive. Nachdem die ausländischen Vertreter den stentongresses zu antisemitischen Ausschrei- Kongreß im Namen ihrer Parteien begrüßt April. tungen, der Hafenkreuzlerführer Gattermayer hatten, wurde zur Verhandlung der Tagesord tommunistischer Führung brach im wird als Stompagnon einer jüdischen Bant nung geschritten. Die Berichte der Parteileitung, der Parlamentsfraktion und des Kontrollkomitees Ostrauer Revier jener verhängnisvolle Streit furzer Debatte angenommen. aus, der bald elend zusammenbrach und die Entlas- Das wichtigste Ereignis für die Arbeiterschaft wurden nach jung von tausenden Bergarbeitern zur Folge hatte. ist in diesem Monat das Stattfinden des Mar Sämtliche Teilnehmer der Debatte betonten die Am 20. April starb unser unvergeßlicher Gefeiller Rongresses, auf dem Genosse Dr. Parteieinheit als das wichtigste gegen die unganoffe Kiesewetter, einer der Vorfämpfer der Bauer seine berühmte Rede zur Ostfrage hält. rische Reaktion, einige sprachen gegen die Koope Sozialdemokratie in Böhmen und der Führer des Die Aufmerksamkeit des Auslandes wird auf ration mit den ungarischen bürgerlichen Parteien ostböhmischen deutschen Proletariats. die Verhältnisse in der Tschechoslowakei am Ende im Parlament, nachdem die Mitglieder derselben des Monates dadurch gelenkt, daß der Kurort Ma- nicht mit genügender Schärfe gegen die heutige rienbad vom Bodenamte in staatlichen Befit Regierung fämpfen. Genosse Peyer, Mitglied der ungarischen Nationalversammlung sprach über die politische und ökonomische Lage und die Arbeitslosigkeit. Genosse Peyer protestierte energisch gegen Am 6. September fano der erste Kinder die verschiedenen Putschpläne, mit welchen tag des sudetendeutschen Proletariats statt. Das einige legitimistische und royalistische Gesellschaf Regime in der Tschechoslowakei fügt dem Gewaltten die babsburger restaurieren wollen, beson aft gegen Marienbad noch einen neuen Gewaltalt ders den Erzherzog Albrecht, dessen Auftreten von hinzu: ungezählte deutsche Schulklas- der Regierung mit sichtlichem Wohlwollen besen werden mit Schulbeginn geschlof fen. In der deutschböhmischen Bevölkerung lösen diese Schuldrosselungen eine riesige Empörung aus, die sich in machtvollen Demonstrationen äußert. Unter Durch einen Wahlsieg wurde die belgische Sozialdemokratie die stärkste Partei ihres Landes. In Frankreich stürzte das Kabinett Herriot. Am 26. April wurde mit Hilfe des kommuni stischen Zählkandidaten in Deutschland Hindenburg zum Reichspräsidenten gewählt. Mai. Wie alljährlich feierte auch im Jahre 1925 die Sierzulande wurde in diesem Monat die Durch Arbeiterschaft der ganzen Welt den 1. Mai durch ührungsverordnung zum Genter System herausgemachtvolle Versammlungen und Demonstrationen. Kurz nach der Maifeier trat die Metallarbeiterschaft in fast allen Teilen Deutschböh mens in einen schweren, wochenlangen Kampf. Reden. Feber. Der Monat Feber verzeichnet gleich drei fchwere Verluste für das Proletariat. Am 4. Feber starb der Führer der deutschen Angestellten bewegung in diesem Staate Abgeordneter Genosse Ernst Sirsch, am 21. starb der Führer des schwe bischen Proletariats Sjalmar Branting und am 28. der erste Präsident der Republik Deutschlands Genosse Fris Ebert. Anläßlich von Teuerungstrawallen schoß am 10. Feber die Prager Polizei am Wenzelsplat in die menge Am 20. Mai wurde bei einem hakenkreuzlerischen Ueberfall in Mödling bei Wien der sozialdemokratische Gemeinderat Müller crmor det. entlarbt. übernommen wird. September. Ottober. handelt wird. Im Namen der sozialdemokratiichen Partei Ungarns verlangt er nach gefeßlicher Sicherung der Freiheitsrechte eine allge meine Volksabstimmung in dieser Frage und gibt seiner Ueberzeugung Ausdrud, daß im Falle einer allgemeinen Abstimmung die große Mehrheit des ungarischn Volkes für die Republik entIn wahnipitiger Haft erledigt bie Roalition das Budget für das Jahr 1926, am 16. Oftober wer- scheiden wird. den beide Häufer der Nationalversammlung aufgelöst. Genosse Propper, Mitglied der ungaris Der Sieg des demokratischen Blods in Buda pest, die Fahrt Amundsens zum Nordpol schen Nationalversammlung. sprach über die und die Gründung des Freien Radiobundes" in die Konferenz von Locarno, die mit der rechic. Er verurteilte scharf die ungarische Außenpolitisch ist das weltbewegendste Ereignis Wiederherstellung der allgemeinen Freiheitsder Tschechoslowakei" schließen den Reigen der Er- Schließung einer Reihe von Schiedsverträgen en- Reaktion, deren Regierung mit der Weihnachtseignisse in diesem Monat. det, welche Deutschland als gleichberechtigtes Glied amnestie nur vier politische Gefangene freiließ, in die Reihe der europäischen Staaten einreihen. von einer allgemeinen Liquidierung der in poliAuf der Grube Minister Stein" in Dort- In China brechen die ersten Unruhen austeitag unserer Partei statt, der die Ge- einer Liquidierungder ganzen Emigranten Frage Am 17. Oftober findet in Aussig der Partischen Deliften gebrachten Urteile. ebenso von ni und gingen am 12. Feber 130 Bergleute die sich dann lawinenartig fortpflanzen und zu schlossenheit des deutschböhmischen Proletariats in aber nichts hören will. Es wird nur einzelnen zugrunde. schweren Zusammenstoßen zwischen den machtvoller Weise dokumentiert.. Schußtruppen des fremden Stapitalismus und den chinesischen Kulis führen. In der K. P. C. begann am 21. jene furchtbare Auseinandersetzung, die dann später den Abfall der unabhängigen Kommunisten zur Folge hatte. März. Der Wahlkampf in Deutschland forderte seine erften Opfer: am 13. schoß die Polizei in eine Tommunistische Versammlung in Halle. Der Ende des Monates( 29.) erfolgte erste Wahlgang der Reichspräsidentenwahl ergab für den sozialdemokratischen Kandidaten Braun fast acht Millionen Stimmen. Die Schweizer Sozialdemokratic fonnte am 33. einen großen Wahljieg feiern: 3ürich wurde tot. An großen Ereignissen in diesem Monat find noch zu verzeichnen: cinc große Bergwerkstatastrophe in Werlenbach in Lothringen, ein furcht barer Ortan in Amerika, der iansende Opfer forderte, und in der Tschechoslowakei die Verschlechterung des Mieterschubgeseves, die die Lage der Mieter bedeutend verschärfte. Juni. Emigranten die Bewilligung zur Heimkehr durch Die Sozialdemokratie erringt in der Schwei; die Botschafter der Regierung erteilt und auch Am 5. Juni wird in der Tschechoslowakei die einen großen Wahlsieg. Zollverordnung vom Ministerrat beschlossen, die die Verteuerung des Brotes nach den Wünschen der Agrarier verewigen soll. November. diese nur mit der Bedingung, daß die Emigran ten sich schriftlich verpflichten müssen, fünf Jahre lang an feiner politischen, d. h. sozialdemokrati Die Neuwahlen am 15. November und schen Bewegung teilzunehmen. Genosse Propper ben die Deutschnationalen einen Brief nach, der rung fein. Dem ins Ausland geflohenen Baeran senderen Ereignis werden wohl noch allen in Erinne- verlangt die vollständige Unabhängigkeit der ungarischen Richter, die Wiederherstellung der den Genannten politisch erledigt. Zu den verschiedenen Gewalttaten gegen die Deut- Schwurgerichte in politischen Strafprozessen und In Br ag findet eine sozialistische Balschen in diesem Staate fügt das Koalitionssystem die Sistierung fämtlicher für einen Kriegsfall getantonferen; wegen der Ereignisse in Bulga- noch den Massenabbau beutscher Staats- schaffenen Ausnahmsgesetze. rien statt, der Metallarbeiterfampf in angestellten hinzu. Deutschböhmen wird beendet, Amundsen lehrt nach erfolgloser Fahrt zum Nordpol zurüd. Juli Dezember. Genosse Emmerich Szabo sprach über die ungarische Parteipresse. Das Organ der ungarischen Arbeiterschaft, Nepszava", wird ständig brutal verfolgt, bier Mitglieder der Redaktion Am 1. Dezember werden in London die Ber- fizzen auch jetzt im Kerker, Redakteur Genosse träge von Locarno unterzeichnet. Vancat wurde erst jetzt auf einen dreimonatigent Dieser Monat steht innerpolitisch im Zeichen Die Regierung vehla wird nen gebildet, im Urlaub aus dem Gefängnis entlassen, im letzten der Marmaggiaffäre und der frühzeitigen Parlament kommt es bei der Eröffnung 3" Jahre wurden 146 Strafprosesse eingeleitet und Beendigung der Parlamentssession, da die Koali- furchtbaren Sturmssenen, die Opposition im leßten Vierteljahre mit mehr als 150,000.000 tion wegen der Interpellation unserer Partei in erhebt das Anflage begehren gegen den Mitronen Geldstrafe bestraft. Die ungarische Regiedieser Angelegenheit auseinander zu fallen droht. nisterpräsidenten und gegen den ehemaligen Post- rung verlangt vergebens eine Aenderung des Der Zollfrieg zwischen Polen und Deutschland minister Franke. zwar nicht mit eigener Hand erlegt, eber er legte die Neve, in denen sie sich fingen. Brüstierun gen aller Staatsoberhäupter, Hostratsch, Wutausbrüche des Kaisers. Das alles zeigt uns immer wieder denselben Charakter im Spiel seiner vieeines Tones der„ Nepszava" und die ungarischen Proletarier steuerten bisher schon mehr als das militärische Geheimnisse verraten hatte und daß don hilft mehr. Der Krieg ist da. Und der ihn Zweifache der obgenanten Summe zusammen. er bis in den Strieg hinein immer wieder um gerufen, verkündet, vor: usgejagt, gedroht hatte Ferner wurden Komitees zur Revision des werben würde; das heißt unverben konnte und durch ein Vierteljahrhundert, der versagt jetzt. Parteiprogramms und Ausarbeitung wollte er feiner ganzen Dent: rt nach nur den Feigheit und Furcht, Unfähigkeit zu wirklichem Agrarprogramms gewählt, die dem nächſtent 3aren, die Völker waren Unterianen und Sandeln, die Hauptzüge eines Charafters, der sich Stongreffe vorgelegt werden sollen. Bei den Wahwenn fie aufmudten, dann gebührte ihnen nach lenge hinter gewolltem Schneid verstecte. treien len Farben. len der Parteileitung wurde die vorgeschlagene taiserlicher Auffassung der Strick oder die Stugel. icht hervor. Ein paarmal greift er noch unglück- Der Verf: ffer möchte zeigen, wie Wilhelm Liste gewählt. Aus Daß gegen seine englischen Verwandten stößt lich ein, dann gleitet ihm das Heft cus der Sand. durch seine zu frühe Berufung, durch seine Ju Sier sei erwähnt, daß der gleichzeitig Wilhelm England zurüd. Der wahnsinnige Flot- Der Schauspieler, der auf der Bühne so trefflich gend, durch seine Umgebung zum Verbrecher und tagende sozialdemokratische Frauentongreß tenb: u, die Politik im Burenkrieg, die Ablehnung zu fechten wußte, versagte in der Schlacht. Er Narren wurde. Er erledigt damit den durch die Polizei gleich nach Beginn feiner Verder englischen Bündnisauträge schaffen nach und wird zum Hanswurst der Tir piß und Lu den Monarchismus überhaupt. Denn daß handlungen aufgelöst wurde. Diese Aufnach jene Situation, aus der der Strieg aller dorff. Das Ende mußte so tommen, wie es fam, bei einer Thronbesteigung das Unzulängliche Erlösung steht im direkten Zusammenhang mit der gegen Deutschland entspringen mußte. Des Sai- er fand weder den Mut zur Abdankung, noch eignis wird, das ist nicht Ausnahme, sondern die in der Nationalversammlung gehaltenen Rede ers Reden wirken katastrophal. Wenn man die zum Tode, noch zur Flucht. Ein Brinz von Regel. Gegen schlechte Monarchen haben sich die der Genoffin Anna Kethly, die dort ener großsprecherischen Drohungen und Pr blereien, Baden fetzte ihn cb, seine Offiziere ließen ibn Böller allzeit am sichersten durch die Republik gisch gegen neue Striegsvorbereitungen sprach die sich Wilhelm in dreißig Jahren seiner Herr über die Grenze gehen. geschützt. und bei den Mitgliedern der Regierungspartei schaft geleistet hat, auf 500 Druckfeiten in weni- Glänzend weiter Ludwig an den Höhepunk- Zur historischen Seite des Buches ließe sich lebhaften Widerspruch hervorrief. Bei der Erwäh gen Tagen noch einmal durchfliegt, dann versteht ten des Dramas feine Darstellung aus. Mit mancherlei fagen. Der beste Kenner der Geschichte nung diese Angelegenheit im Frauenfongreß. ließ man erit. dak die Welt von Deutschland so den scharfer Satire gibt er oft nur mit den eigenen des Wilhelminischen Zeitalters, Veit Valentin, der anwesende Polizeirat, der die Tagung schon fen mußte, wie ie 1914 dann dichte. So steuert Worten des Kaisers und seiner Freunde die rügt an Ludwigs Darstellung die Ueberschäzung vorher mit höhnischen Bemerkungen zu stören Wilhelm fein Reich ins Verderben. Die Juri Situationen wieder, die den Narren in Attion Holsteins, die schlechte Beurteilung Bethmans versuchte, die Versammlung unter rohen Boten ganten herrschen. Solstein und Eulenzeigen: Wochenlanges Nichtstun auf den Jchten, und Niderlens, die zu gute Behandlung Bülows. und Schimpfworten der Polizeigesessen auflösen burg. die Höflinge, die Schmeichler, machen Abendgesellschaften mit Hanswurstaden, die auf Er hat damit die sichtbarsten Mängel getroffen. jchrelang Politit. Die Generale haben das eit- Mittelschülertneipen üblich sind. Turnübungen Er bemerlt, und das ist in unseren Augen die Am zweiten Stongreßtage haben die Genoss fcheidende Wort und nicht einmal die tüchtigen, der alten Generäle. Jagden, bei denen in brei größte Schwäche des Wertes, b: Ludwig die e- fen Crispien, Ellenbogen und andere auslän fondern die Speichellecker. Er pfuscht dort hin- Tagen 1600 Süd Wild vom Staiser erlegt werfchichte nur als das Wert einzelner Berfönlich- difche Vertreter in Begleitung der Genossen die Gräber der cin, wo feine Streaturen noch nicht alles verheut den. Auch va ähnelt er wie in so vielen, wie feiten ansieht. Wir Sozialisten warten auf das Esztergathos und Kethly baben. In den letzten Ihren wird er einfam, auch im Ursprung feines Machtw hns, dem Buch, daß uns Wilhelm und seine Geschichte, feine Wartyrer der ungarischen Arbeiterbewegung der er belommt innmer mehr Angst vor seinen Taten. Stampf gegen eine Strankheit, dem sicher auch Zeit und sein Boll im Lichte der materialistischen Genoffen Somogyi und Bacfo, bekränzt. Im Sommer 14 überrascht ihn das Ungeheuer- psychopathen Franz Ferdinand Cfte, Ent- Auffassung der Wissenschaft zeigt, das Ringen der Der Kongreß sowie die gleichzeitige Konfe che. Für drei Wochen fehrt unter dem Ein- hüllung eines Dentiteines mit der Aufschrift: Alfen um die Macht, deffen Ausdrud erst das renz der deutschsprechenden sozialdemokratischen brud des verlegten monarchistischen Gefühls feine Dier erlegte S. M. Kaiser Wilhelm II. Aller- System Wilhelms ist. Aber Ludwigs Buch will Arbeitr Ungarns mit 91 Delegierten verlief: ohne ofte Draufgängerstimmung zurüd. Er hebt zum höchftfeine 50.000. Rregtur, einen weißen Fasan- nicht eine Zeit, sondern eine Gefialt zeichnen. störende Zwischenfälle, in gehobener Stimmung. Kriege. Dann möchte er ihn vermeiden. Aber hahn." Ob man auf das Dentmal der wei Mil- und das ist dem Verfasser glänzend gelungen. Das ungarische Proletariat wird auch fünftighin keine Mittelchen versagen. Rein Brief, tein Tele- lionen gefallener Deutschen ähnliches fchreiben mögen Generationen aus diesem Roman, der mit allen Mitteln im Sinne der Arbeiter- Intergramm an die Kollegen in Petersburg und Lon- wird? Der Narr hat diese feine Rreaturen" bittere Wahrheit ist, lernen! G. Jr. nationale gegen die ungarische Reaktion fämpfen. : 1. Jannter 1926. Wenn Hafentreuzler in konturs gehen: Pleite bei Gattermayers. 1404 Schandlöhne und Die österreichische Halentreuzlerei geht in Konturs. Beruntreuungen. Die Partei mit dem Mitglieder höchst stand 920. Vereinsdruckerei 65,372,600 Kronen; Wipug- Plakatierung 4,424.100 Stronen: Zögerniß- Kasino 900.000 Stronen; Zeitungen 60,860.400 Stronen. Krankenkasse 19,122.900 Stronen( Der Betrag stimmt nicht, die Schuld beträgt 22,303.400; diese Stichprobe zeigt, welche Wirtschaft in der Kasse führung der Partei vorherrscht! Die Red.); Pensionsanstalt 360.400 Stronen; Personaleinkommensteuer 1,985.000 Kronen; Darlehen Schubert( das ist ein Geldverleiher in Währing!) 10,852.500 Stronen; Marten 610.000 ronen; Seit dem Sommer geht es den National| Zentralorgan und Vaterländischen Schutzbund) zu fozialisten in Desterreich schlecht. Sie haben entnehmen ind: Schulden in Masse uno feine Mitglieder. Die große völkisch Bewegung, die in Desterreich die Bernichtung des Marrismus vollziehen sollte, die mit soviel Strafeel arbeitete, die durch ihre Hilfstruppen bewaffnete Ueberfälle auf Arbeiter veranstaltete, die vier braven Proletariern das Leben fosteten, b fierte auf dem Mitgliederstand der na tioralsosialist. Partei und der überschritt in den besten Zeiten nur um weniges die Zahl 900. Die Halenkreuzlerpartei oder, wie die Firma un Berkehr mit den Behörden und in Prozessen gegen ihre Angestellten lautet: der Nationalsozialistische Verein für Desterreich hat im ganzen Bundesgebiet niemals die Zahl von eintausend zahlenden Parteimitgliedern reicht. Selbst in den herrlichsten Wochen der Batenkreuzlerei, in den Tagen der Stadtpark und Zionistentrawalle ergaben die Beitragsabrechnun gen sämtlicher Ortsparteien und Zahlstellen in Wien und in der Provinz nicht den Stand von 920 ihre Parteipflicht erfüllenden Mitgliedern! Diefe armielige Schar bildete in Wirklichkeit das Um und Auf der großzen nationalsozialistischen freiheitlichen Arbeiterbewegung" in Oesterreich! Die Hakenkreuzlerpartei beherrschte mit ihrem täglichen Strafeel im Sommer die Straßen Wiens. Tausendköpfige Wachmannschaften mit einem Kostenerfordernis von Hunderten Millionen Kronen waren zur Stelle, weil diese zahlenmäßig so lächerliche Parteimacht radauluſtig war. Haus hohe Plakate, Flugblätter sonder Zahl taten ein übriges, um den Glauben zu erwecken, daß hier wirklich eine Bewegung in Entfaltung fei, die, wenn schon nicht überall Achtung, so Beachtung verdiene. Grazenberger( ein zweiter Geldverleiher) 5,941,500 Stronen; Saalmlete Weigl 7,800.000 kronen; Installation 280.000 Kronen; Jug( nicht feststellbar) 3,600.000 stronen; ,, Deutschösterreichische Tageszeitung" 12,176.500. Kronen; Lustbarkeitsabgabe 6,937.100 Kronen; Deutsches Haus 4,154.000 kronen; Maler 500 000 kronen; Vaterländischer Schußbund 10,275.000 Stronen. Celte 5. Rundfunk für Alle! Scute. Prag. 368. 11: Matinee. Orchester. J. Charvat. 1. R. Schumann: Symphonie B.Dur. Orchester. 2. 3. bich: Hedy, Aric. 3. Tschaikowsky: Samlet. Orchester und Klavier. 4. J. B. Foerster Die Liebe, Lieber. 5. G. Bizet: Kleine Suite 15.30: Ronzert der Tsche chischen Philharmonic aus dem Smetanasaale 1. Suve: Frau Meisterin. Vorspiel. 2. 2. Delibes. 3. J. Klicka: Bhantafic. 4. Lieder Auersperg. 5. R Frimi: Trio für Geige, Cello und Klavier. b. 3. Kvapil. Lico vom Kauf Die Gesamtschulden betragen nach mann Feodor. 7. Lioder. 8. 2. Friedmann: Caprice. dieser Listesie ist vom Zentralfassier Josef Auersperg. 9. Lieber. 10 Lindemann: Boheme. Bot Meißner gefertigt 216,055.000 kronen( Ke pourri. 108.000), wobei festzuhalten ist, daß in dieser schöne Selena. 2. Suppe: Bistdame. 8. Banditen. 4. Brünn. 750. 19: Orchesterkonzert. 1. Offenbach: Die Liste nur die Schulden der Zentralparte Linke: Lysistrata. 5. Gri- Gri. 6. 3. Strauß: Die tanzlei enthalten sind! Diese Schuldbeträge Fledermaus. gehen auf ein bis zwei Jahre zurück und können Deutschland. trotz Mahnungen und Erefutionen von den Gläu Berlin. 505. 20: Marietta". Operette von Rollo. Breslau. 418, 20 Eymphoniekonzert: Echumann, bigern nicht eingetrieben werden. Es geht also mahler. Strauß. Dresden. 294. 20.15:„ Ati mit dem nationalen Sozialismus in Desterreich Bascha von Janina". Oper von Lorging. Elber rüftig vorwärts und zur Errichtung der völkischenfeld. 259. 20.15. Der Verschwender. Franke Diftatur Gattermayers fann nur noch ein Schritt 395. 20„ Der Kuß am Nil". Operette. Hamburg. Leipzig. sein. Denn was sind schließlich die 576.000 orga 452. 11: Neujahrsfeier Bach. 18: Eymphoniekonzert: nisierten Sozialdemokraten und die einundein- Mozart. Beethoven: 5 Symphonie Weber. Müne viertel Million soz aldemokratischer Wähler gegen mozart, Wagner, Berdi. 485 19.30 Bolkstümliches Konzert: Rubinstein, die 920 Nationalsozialisten?! Das Kriegsbeschädigtenproblem. Beim kriegsbeschädigten Trafikanten tritt der Entzug der Rente schon ein, wenn das Einsommen aus der Trasit seine ihm nach dem Gefeße gebührende Rente um 100 Kronen übersteigt. Vom Bund der Kriegsver| legten in Reichenberg ist uns über dieses wichtige Problem ein Artikel zugekommen, dem wir Nachstehendes entnehmen: Der Großteil der Oeffentlichkeit sieht in den Kriegsbeschadigten nur die Rentenempfänger und infolgedessen nur Menschen, die dadurch mit dazu Ein im Staatsdienste befindlicher Kriegs. beitragen, daß der Steuersatz erhöht wird. Diese beschädigter hat überhaupt feinen Anspruch auf Weinung ist so verbreitet und schon allgemeine eine Striegsbeschädigten- Rente, wenn er nicht Ansicht geworden, daß es wert erscheint, einmal mindestens 50 Prozent erwerbsunfähig ist. Ist tiefer in das Problem Einblid zu halten Zieht man er mehr als 50 Prozent erwerbsunfähig, dann daher in Betracht, daß heute Striegseltern, also fann ihm die halbe Rente zuerfannt werden, alte Leute, die ihren Sohn, ja oft mehrere Söhne vorausgesetzt, daß er die im§ 2 festgehaltene Eindem Staate opfern mußten, eine monatliche fommensgrenze nicht überschreitet. Eine RentenRente samt Teuerungszulage von 50 Stronen er zahlung beginnt mit einer 20 bis 25prozentigen halten, bedenkt man, daß Kriegswaisen gleichfalls Erwerbsunfähigkeit. Der Rentensatz samt Teuenur eine Rente samt Teuerungszulage von 50 rungszulage bei dieser Erwerbsunfähigkeit beStronen monatlich beziehen und von diesem Be- trägt monatlich 45 Kronen. Dabei muß aber in trage die Kinder ernährt, bekleidet und erzogen Betracht gezogen werden, daß fast jedes Jahr Die Partei, dieses völlische Wirtschafts. werden sollen, erwägt man weiters, daß ein unternehmen einiger beutegieriger Spekulanten, erwerbsunfähig) eine monatliche Rente samt stattfinden und daß fast durchschnittlich das Pro 100prozentiger Striegsinvalide( also vollständig Revisionsuntersuchungen befindet sich im Teuerungszulage von 300 Kronen erhält, und zentausmaß an Erwerbsunfähigkeit herabgesett zieht man in Betracht, daß eine Kriegswitive mit wird, so daß eine 20. bis 25prozentige Erwerbs einer monatlichen Rente samt Teuerungszulage unfähigkeit schon ganz bedeutende Leiden zur von nur 75 Kronen ihr Auslangen finden soll, Grundlage hat. dann wird man zugeben müssen, daß Nun, da der Nimbus dieser geräuschvollen Bewegung unter den Hieben der Arbeiter Zeitung" zerstob, da ward man mit einemmal dessen inne, welch erbärmliche Schwind Ier monatelang hier den lautesten Strawall schlugen. die Rentenjäße absolut nicht zu hoch furt. 470 20 30: Neujahrskonzert. che 11. -NO Tagesneuigkeiten. Die Brüde der Zeit. Wir wollen nicht das neue Jahr beschwören, Denn alte Last gab ihm das alte Jahr, und leerer Wunsch bleibt armes Sichbetören. Die Erde selbst muß uns als Stern gehören Und Menschen tragen, stark und sonnentiar. Wir wollen nicht die harten Hände falten, Denn unser Gott wirft in der eigenen Brust. Er zwingt zum Beten sich die Urgewalten und dröhnt in Städten, die zur Tat sich ballten, und reckt sich auf, der eignen Kraft bewußt. wir dürfen nicht Vergangenes beklagen, Nicht tatlos träumend in die Zukunft sehn, Denn hart auf hart geht es in unfern Tagen... Wir müssen selbst der Zeit die Brücke schlagen, Soll uns ein Neujahr leuchtend auferstehn. Bruno Schönlant. Die Lehrerschaft des Schulbezirkes Aussig war bereits wiederholt gezwungen, gegen die Amts ist er bei der Durchführung des Gefeyes über die führung des Bezirksschulinspektors Franz& empf schwerwiegende Beschwerde zu erheben. Insbesondere parmaßnahmen in der öffentlichen Verwaltung feineswegs objektiv vorgegangen, sondern hat im Gegenteil seine Amtsgewalt dazu benügt, um Lehrpersonen, die ihm persönlich mißliebig waren, zum Abbau vorzuschlagen. Für diese Behauptung seien nur einige wenige Beispiel angeführt: Die Lehrerin Dienstjahre hat, zum Abbau vorgeschlagen und Wilhelmine ifcher wurde, obwohl sie' crit work zwar aus dem Grunde, weil sie im Auftrage ber Starbizer Lehrerschaft eine Beschwerde gegen Die Auswirkung dieser unzulänglichen Stempf überreicht hat. Die Beschwerde selbst ist seit dem 9. Feber 1925 bis heute unerledigt ge Fürsorge für die Kriegsbefchäd gten ist die große dem 9. Feber 1925 Sterblichkeitsziffer unter diefen. die Verwahr- blieben. Diese Beschwerde war vom Silfsschullehrer lofung, Unterernährung und Krankheit in den uds mit unterfertigt. Deshalb wurde er über Reihen der Kriegswaisen und Kindern der mittelbares Eingreifen des Bezirksschulinspektors Mricasbeschäd'sten. Es ist eine vollkommen Kempf auf die Abbanliste gesevt. obwohl falsche Sparmaßnahme, wenn an den durch er erst 14 Dienstjahre hat, verheiratet und Vater fremde Schuld geschlagenen Menschen gespart eines Kindes ist und eine sehr gute Qualifikation wird, weil die voltswirtschaftlichen, gesundhe't- besitzt. Der Lehrer Karl Baumgartl in lichen und friminalistischen Folgen dem Staate Schredenstein wurde von Kempf schlecht qualiauf der anderen Seite bedeutend mehr Kosten fiziert, obzwar er bisher, unter Amtsführung andeverursachen. Ausgleichsverfahren. Nachdem in den letzten Wochen nicht nur die Beitragszahlungen der Ortsgruppen fast zur Gänze aufhörte, und auch alle SanierungsaftioEs ist also gan; falsch, wenn behauptet wird, nen enttäuschten, entschloß sich die hakenkreuzleridie Kriegsbeschädigten- Renten verschlängen einen sche Parteileitung zu dem Schritt, der in dieser die Firma Satenfreuz und Stemp. er achtet werden, daß eine ganze Anzahl von Be- Gegenteil behauptet werden, daß von Jahr zu Situation für jeden Kaufmann unvermeidlich ist: gegriffen erscheinen. Dazu muß aber noch be- großen Teil der Staatseinnahmen. Es fann im flärte fich zahlungsunfähig. Sie ist hinderungsvorschriften sich im Versorgungsgesetze Jahr die Ausgaben für die Kriegsbeschädig außerstande, auch nur die kleinsten laufenden befinden, nach welchen ein vollständiger Ren- tenfürsorge um Willionen zurückgehen. Rahlungen zu leisten, sie erträgt Mahnungen über tenentzug eintritt. So z. B. im§ 2 die Einfommensgrenze. Wenn ein Kriegsbeschädigter Mahnungen, Erefutionen über Eretutionen, weil fommensgrenze. Wenn sie von heute auf morgen nicht weiß, wovon fie( Striegsinvalide, Witwe, Vorjahre) als selbst-allen Ernstes- die Automobilspesen ihrer ständig Tatiger, d. b. Gewerbetreibender, Landwirt usw. mehr als 5000 Stronen Einkommen ehrerwerten Amiswalter wird bezahlen können. wirt usw. mehr als Trotz ihres nicht erreichten tausendföpfigen mit hat, so erhält er überhaupt feine staatliche Rente gliederstandes besaßen die Hakenkreuzler zwölf mehr. Bei den wirtschaftlich unfelbständig Tätigen, Angestellte, die in der Parteikanzlei und beim d. s. Angestellte, Arbeiter usw., ist diese EinBeniralorgan" tätig waren. Daß diese Arbeiter tommensgrenze mit jährlich 10.000 Stronen feftpartei in der schamlosesten Weise ausbeutete gelegt. Die Tschechoslowakische Republit ist der Monatsgehalte von 120 S( 350 Kč) sind die einzige Staat, der eine Einkommensa Regel!), müßte bei dieser Partei, welche den grenze fennt. Namen der Arbeiterpartei stets nur schändet, nicht Wunder nehmen. Die„ Nationalsozialistische Arbeiterpartei" tat aber noch ein übriges: Sie zog den Angestellten den Kranken- Tschechoſlowatiſche Tschechollowalische Methoden. tassenbeitrag vom Gehalt ab, überwies ihn aber nicht der Krautentasse, sonDas Radiowesen als Beispiel. Teilweise Auslassung der ersten Wagenklasse. Die Staatsbahndirektion Olmütz teilt mit: Im Bereiche der Staatsbahndirektion Elmüz wird ab 15. Mai 1926 bei allen Personenzügen die erste Staffe wegen unbeträchtlicher Frequenz aufgelassen. In in den übrigen Staatsbahndirektionsbezirken wird die 1. Wagentlasse auch bei etlichen Schnellzüen von untergeordneter Bedeutung nicht mehr geführt werden.( Auf einigen Lokalbahnen wurde wegen ungenügender Frequenz auch die zweite Wagenklasse aufgelassen, und zwar schon vom 4. Juni 1925). rer Inspektoren immer eine sehr gute Qulifikation hatte. Es ist begreiflich, daß dieses Verhalten unter der Lehrerschaft des Bezirkes die größte Erbitterung auslösen mußte. Troßdem scheut Kempf nicht einmal davor zurück, die Lehrer zur Abgabe von Radioamateure, insbesondere die deutschen, direft Vertrauensfundgebungen zu zwingen, die er ihnen zum Narren. selbst in die Feder diktiert. Die Abgeordneten Schon im Juni haben die Vertreter der Genossen Kirpa I, Grünzner und Gedern behielt und behält ihn, das heißt sic Daß in der Tschechoslowakei, wo aus allem deutschen proletarischen Radiointeressenten auf nossen fragen daher den Herrn Unterrichts unterschlägt diese Beträge. Und das tut ein Bolitikum gemacht wird, auch alle Rund die Einberufung des Radiobeirats gedrängt; da- minister in einer Anfrage, oh fie feit Februar 1924! Seit zwanzig funt- Angelegenheiten, die doch zuvörderſt fultumals jagten die Herren im Poſtministerium für die angeführten Vorfälle, sowie die Amtsführung Monaten liefert fie feine Beiträge für ihre ver- relle find, politisch behandelt werden, nimmt Juli zu. Der Juli und der ganze Sommer des Bezirksschulinspektors überhaupt zu ficherungspflichtigen Angestellten an die Krau- weiter nicht Wunder. Man machte sich auch im verstrichen, ohne daß das Versprechen eingelöst in chen und welche Schritte er zu tun gedenkt, unt fenfajje ab! Voraus auf einen politischen Kampf, der natür wurde. Im Herbst sprachen, wie wir damals das vom Bezirksschulinspektor Kempf an einzelnen Sieben Mahnungen ergingen an die Partei. lich vom nationalen Moment stark beein- berichteten, die Vertreter des Freien Radiobun- Lehrpersonen verübte Unrecht wieder und was war der Erfolg? Im Februar 1925 flußt ist, auch um das Radio gefaßt. Was aber des" unter Führung eines sozialdemokratischen zu machen. erfolgte eine Teilzablung von neun auch hiebei in der Tschechoslowakei so empörend Abgeordneten neuerdings im Bostministeriums Grofchen! Die Hafenfrenzlerpartei beschäftigt ist, find die aller Demokratie und allem gesitteten vor, wurden vom ehemaligen Minister Fatta auch heute noch eine Anzahl Angestellte, die täg öffentlichen Verkehr hohnsvrechenden Methoden, und einigen Radio- Reffortleitern empfangen, die lich erkranken und spitalbedürftig werden können: mit denen man hier jede Möglichkeit einer Aus- Beschwerden wurden scheinbar mit dem größten einige von ihnen, die als Etre fbrecher die streieinandersetzung über die Forderungen der Radio Verständnis entgegengenommen, schleunige Abfenden Redakteure und Sekretäre ablösten, wur- amateure bisher abgedreht und wie man auf hilfe in Aussicht gestellt. Doch bis heute, nach ben der Krankenkaffe neu angemeldet, für die Ge- fascistische Weise selbstherrlich jeden Einfluß von dem wieder ein Vierteljahr verstrichen ist, hat samtheit der Angestellten wurden aber in einem außen ausgeschaltet hat. Nur daß man auch auf man nichts mehr in dieser Sache gehört, vom Zeitraum von zwanzig Monaten an Beiträgen dem Gebiete des Rundfunt mit einem Feigen Radiobeirat ist keine Rede und da die ,, neutralen" neunhundert Seipel- stronen bezahlt. Im eblatt seine Blößen zuzudecken versucht und mit Berren im Radiojournal nur mit neutralen" bruar ersuchten die Haferkreuzler um Bewilli- allen denkbaren Mittelchen Demokratic. Rechtlich- Störperschaften, mit Vertretern der Radiointergung von Ratenzahlungen. Die Bitte wurde ge- feit und demokratisches Verständnis vorzutäuschen effenten, die also nicht einmal als zahlende AbonEvidenz der Testamente. Das Justizministerium währt, aber die Raten blieben troßdem aus! So bemüht ist, während in Wirklichkeit diefe Be- nenten etwas dreinzureden haben, erklärtermaßen grundsätzlich nicht verhandeln, ist auch auf diesent beabsichtigt die Evidenz der Testamente, die bei Ge fürforglich handelt die schändliche Arbeiterparte:" griffe allmählich geradezu fremd werden. Für heute ein einziges Beispiel aus dem ge- Gebiete die tschechoslowakische Demokratie in aller richt oder Notaren niedergeschrieben oder deponiert nicht nur an den Angestellten in der Parteilanz sind, zu regeln. Es wurde sichergestellt, daß in zahllei. sondern auch an den Schriftleitern ihres Zensamten tschechoslowakischen Rundfuntivesen, das wünschenswerten Weise verwirklicht. reichen Fällen sich bei Notaren eine Reihe von lebten tralorgans, die gebalten sind, über Zustände in von oben bis unten mit Schönheitsfehlern beben roten Stronfenfassen", über die Ausbeutung deät ist. Bis heute ist der Radiobeirat, diese Methoden bekanntzumachen; vielleicht wird Willen befinden, ohne daß man weiß, ob die Erben der Krankenkaffenmitglieder", über die Wehr jene Störperschaft, die auf demokratisch- parlamen- dieser Hinweis im Ausland, vor dem die Tsche noch ant Leben oder bereits gestorben sind. Deshalb Lofigkeit der Kaffenmitglieder" au Gericht zu fiton! tarische Weise das Mitbestimmungsrecht aller choslowakei doch immer Staat machen will, dazu soll ,, Lib. Listy" zufolge den Notaren auferlegt nerVerschafft schon dieses Beispiel Mlarheit über Bevölkerungsfreise, der Nationen und der Radio- beitragen, die Verhältnisse ins Bessere zu wenden, daß sie den Verlassenschaftsgerichten, in dere die finanzielle Straft der nationalsozialistischen interessenten zu verwirklichen hat, nicht einbe- den. Die Vertröstungen und Versprechungen Sprengel die Erben wohnen, stets in einer bestimm Bewegung" in Oesterreich," die heute fast aus. rufen, nicht konstituiert. In Desterreich ar müssen ein Ende haben und die Forderung der ten Frist die von ihnen niedergeschriebenen oder überSchlicklich auf die Subventionen des Phönix an- beitet dieser Beirat schon die längste Zeit und Radioamateure, deren deutscher Teil insbeson nommenen Testamente mitteilen, bezw. die genaue gewiefen ist, so tut dies noch ausgiebiger der hat sich als ein notwendiges und durchaus dere bis vor kurzem noch völlig als nichtexistent Adresse der Erben. Darnach werden bei den Berlasmonatliche Schuldenravvort. der Vicht über einen brauchbares Instrument für die Weiterentwick behandelt wurde, ihrem Grundrecht, der senschaftsgerichten die Verzeichnisse der Namen von andern Teil der Geldgebarung der Partei zu ver- lung des Radiowesens bewährt. Ju der Tsche Einberufung des Radiobeirats, muß fofort ver- Bersonen, die im Genusse von Legaten stehen, angebreiten in der Lage ist. Die Arbeiter- Zeitung" choslowakei aber schert sich der Staat, dessen wirklicht werden. damit endlich die Möglichkeit legt. Die Berzeichnisse der Namen der Erben werden beröffentlicht die letzte Schuldenzusammenstellung Bürokratie lieber ausschließlich mit dem Privat- bestehe, das Interesse der Bevölkerung am periodisch rebibiert, um festzustellen, ob die darin der N. D. A. V.( Partei). aus der folgerde unternehmen verhandelt und verbandelt. einen Rundfunk der Bürokratie und dem privatunter- eingetragenen Personen noch leben und im Sprengel der betreffenden Gerichte wohnen. Schuldenposten der Parteizentrale( ohne Pfifferling um seine Pflicht, ja man hält die nehmerischen Geist gegenüber wahrzunehmen. Es wurde nicht verfehlt, auch im Ausland Beite 6. Neujahr in der franzöſiſchen Revolution. 1. Jänner 1926. in London 877.298 verheiratete Frauen, aber nur 865.300 verheiratete Männer. Es fehlen also 11.998 Chemänner, und man weiß nicht, wo sie hingefommen fi Humor. Stresemanns Horoskop. In der„ Astralen Warte" enthüllt der Astrolog Glahn Stresemanns Horoskop. Am Kopfe steht, mit Stresemanns eigenen Schriftzügen, Name, Geburtsort, Geburtstag und elbst Geburtsstunde, die auf den Die frenzösische Revolution fußte naturge- auch nur heimlich, von einem großen Teile des Der wiedererstandene Pranger. Gemäß dem 10. Mai 1878, 12 1hr 30 mittags, fällt. Aus mäß auch in ihrer Stellungnahme zu den christ- Volles, namentlich der konservativen Landbevöl Urteilsspruch eines Polizeirichters in Newport dieser Geburtsstunde lieft der neunmaltluge lichen Festen auf dem Prinzip der zum höchsten ferung, gefeiert. Ein Gesetz hatte alle Kirchen wurden kürzlich zwei Männer auf einer Brüde der Aftrolog das folgende Horoskop heraus:„ Die Wesen" erhobenen Vernunft. Sie hat ja auch glocken abgeschafft, doch in der Vendee, in der Stadt öffentlich ausgestellt, wobei sie gezwungen Sonne von Dr. Stresemann steht im Zeichen des den Kalender reformiert. Das Neujahr" der ganzen Bretagne und in vielen Departements des waren, der Kopfbedeckung und der Oberkleider be Geldes und der Hartnädigteit Stier, fein Mond neuen Zeitrechnung war der 22. September, der Südens riefen am Morgen des 2. Nivose die raubt, 25 Minuten in strömendem Regen am Braz im Wunsch- und Würdezeichen Löwe. Sechs Pla- Tag, an dem im Jahre 1792 die Republik er- Dorfgloden zur Neujahrsmette, die vom ger zu stehen, zur Strafe dafür, daß sie ihre neten stehen in fixen" Zeichen, die Arbeitskraft, stand. Das Jahr war in die vier Jahreszeiten Sicherheitskomitee geächtete Priester zelebrierten. Pferde unbedeckt die gleiche Zeit hatten im Strebsamkeit, Verlangen nach Aufstieg, nach Aufstieg, auch und diese wieder in je drei Monate zu je 30 Ta- Aus der überreichen Memoirenliteratur jener Regen stehen lassen. Bei Verkündigung des UrFreude an Zeremonien, Pracht, Luxus geben. gen( 3 Dekaden) eingeteilt. Die Benennung der Zeit haben wir genug Belege dafür, daß selbst teiles führte der Richter aus: Ich glaube, daß es Auch für die Diplomatie(!) sind einige Straft- Monate nach den in ihnen vorherrschenden Wit- in Paris vor den Augen der Gewalthaber das Ihnen feinen Spaß machen wird, des öfteren in quellen vorhanden." Bei weiterer Sondierung terungserscheinungen ist ja allgemein bekannt, Bürgertum hinter verschlossenen Türen und ver- dieser Weise behandelt zu werden, und ich nehme des Horoskops zeigt sich Stresemann als„ Jung doch auch die einzelnen Tage erhielten unter Aus- hängten Fenstern in der Neujahrsnacht dem alten an, daß die Strafe für Sie eine Lektion bilden fraumensch", der fritisch, arbeitssam, envas merzung der alten Kalenderheiligen einen neuen Brauch des Bleigießens und der Verteilung des wird. In dieser Annahme habe ich auch davon Ab unentschlossen ist und am besten unter Anleitung Namen, der in ausgesprochener Beziehung zur Bohnenkuchens" gehuldigt hat. stand genommen, Ihnen noch eine andere Strafe als vorzüglichste rechte Hand arbeitet. Ihm Landwirtschaft, also zur Erde, die uns trägt und Unter der folgenden Herrschaft des Diret aufzuerlegen." müssen die Aufgaben gestellt werden, womöglich ernährt, stand. So wurde aus Sylvester ,, neige" toriums" war Reaktionären und Priestern ohne verfönliche Berantwortung." Man wird( Schnee) und aus Neujahr glacon"( Eiszap- alles das schon wieder erlaubt. was das Kaiferdiese Sternenweisheit über den Leiter der deut- fen). reich Nanoleon durch seine innere Gefeggebung schen Außenpolitik mit gemischten Gefühlen zur Man kann sich vorstellen, wie die Kunde und das konkordat mit dem Papste offiziell fant fuchte seine Verwandten. Er war sehr hungrig, und Aus der Schule geplaubert. Herr Becker beKenntnis nehmen. Noch finsterer aber wird die von diesen Reformen, die in der Sitzung des tioniert hat. Demnach fanden unter Verfas- suchte seine Verwandten. Er war sehr hungrig, und Sache, wenn man die„ Aspekte" betrachtet, die ja Nationalkonvents vom 14. Oktober 1793 von funasbruch" wie wir heute fagen würden nachdem er lange auf das Essen gewartet hatte, in der Astrologie eine wichtige Rolle spielen. Chamette begründet wurden, auf die im Grunde selbst bei maßgebenden Persönlichkeiten der re fragte er den kleinen Sohn des Hauses, wann fie Die Sonne der deutschen Republik steht in Op- konservativen deutschen Schöngeister wirken publikanischen Regierung an den christlichen Fei gewöhnlich äßen.-„ Gewöhnlich um eins," antposition zu Stresemanns Sonne nebst Merkur, im mußte, von denen es damals in hellen jalbadern- ertagen große gesellschaftliche Veranstaltungen wortete der Junge, aber wenn Besuch da iſt, Quadrat zum Mond, in Opposition zu Neptun, den und schmarohenden Haufen an den Höfen statt. Die unter dem äußeren Anschein mondäner warten wir, bis er weggegangen iſt.“ im Quadrat zu Uranus und Jupiter. Lauter und Hochschulen ivimmelte. Selbst ein so bor- este nur mühsam ihren wirklichen Charakter als schlechte Aspekte. Das Wirken von Dr. Strefe- urteilsfreier Mann wie Wieland, der die Re- Wiederaufnahme der vorrevolutionären Sitten Der richtige Mann. Der junge Müller bewirbt mann ist also wahrscheinlich der deutschen Volks- volution mit Milton eine„ visible darknek" und Gebräuche verbargen. Mit dem on su sich um eine Anstellung, und der Chef sagt ihm, er traft(?) nachteilig." Daß nach einem solchen ober-( durchsichtige Verdunkelung) der Geschichte, eine l at gingen dann alle jene weisen Vorsichtsmak- wolle ihn an der Wage verwenden. Sie tennen faulen Horoffop die Zukunft für Dr. Stresemann von chklopischen Grundsätzen" getriebene Macht regeln endgültig in die Brüche. mit denen sich die doch gut die Maße und Gewichte?"" ja," fagt nicht gerade rosig sein kann, ist erklärlich, und so entfaltung" politischer Imaginationsmenschen" Revolution vor den Anmakungen und Macht- Müller, 450 Gramm gehen auf ein Pfund.. darf es auch nicht wundernehmen, wenn der nannte, hielt den neuen Kalender für würdig plänen der Emigranten und der Kirche geschützt Vorzüglich," ruft der Chef. Sie sind engagiert. Aftrolog prophezeit:„ 1926 ist für ihn ein Krifen-| cines barabarischen Hirtenvoltes auf der unter- hatte, und unter dem Kaiserreich. das ja fo- Sie sind der Mann, den wir brauchen." jahr. Dr. Stresemann sieht einem Winter entsten Stufe menschlichen Selbstbewußtseins". Im par den persönlichen Senen des Varstes erbalten gegen, der ihm Nachteile, Mizgeschick, mindestens frommen Rheinland, wo die Revolutionsarmee batte, konnte die neue Militäraristokratie bei den starie Gegnerschaft bringt. Geldfragen machen Jourdain's diese Neuerungen durch Verordnun- Hofempfängen am Neujahrstage ,, Sind Sie musikalisch?"„ Ja, und Sie?" Aud), sich bemerkbar, getäuschte Hoffnungen, Verlust gen einführte, wäre es wegen des Kalenders und fahrstag 1809 wurde ia auch der Sterbetag des fommen Sie, wir wollen draußen eine Zigarette an guten Beziehungen(!). Auch das Jahr der Abschaffung des Weihnachts, und Neujahrs- revolutionären Stalenders- einen Bomp ent- rauchen." ( Passing Show", London.) 1927 wird für ihn nicht rofig." Da kann man festes beinahe zu blutigen Unruhen gekommen. falten, der einen in dieser Beziehung doch sicher lich mehr als verwöhnten Söfling Ludwigs des ja dem astrologisch analysierten Stresemann ein kräftiges Profit Neujahr!" zurufen. Aber sicher Bierzehnten hätte vor Neid erblassen laffen fön- bekannter Phrenologe, ging mit einem feiner Stu wird er auch aus dieser nicht angenehm duftenden nen. Blüte den Honig herauszulutschen wissen. Dat er doch wenigstens die aus den Sternen verbürgte Gewißheit, daß die Völkischen im nächsten Jahre noch keinen„ Verwesemann" aus ihm machen verden. Troßdem wurde das christliche Neujahr, während der 22. September höchstens Feſtfißun gen und Erinnerungsreden des Parlaments veranlaßte, auch in der französischen Republik, wenn cxcxxxxxxx: ** Musikalischer Hinterkopf. Der Professor., ein $. R. Z. denten spazieren. Ein spielender Knabe lief den beiden in den Weg. Professor X. hielt ihn an, beXXXXOOX0000 tastete seinen Schädel und sagte: Bliden Sie hier. Goethe und Amreika. Für die in sechs Jahren bevorstehende Hundertjahrseier von Goethes Todestag wird von einem Ausschuß amerikanischer Univerjitätsprofessoren ein umfangreiches Werk vorbe. reitet, in dem der Einfluß Goethes auf Amerika umfassend und erschöpfend dargestellt werden soll. zur Musik hin." Da antwortete der liebe Junge: bam Se ooch Anlagen zur Musik." Sie, wenn Ihnen mein Vater eene flebt, denn gen wurde. Ein Mann- Lappe oder Norweger| schönert wird. Das ist ein deutlich wahrnehmba- her, lieber Scholz, diese Ausbuchtung am Hinter-warf das Tier zu Boden, brach ihm das einerer Rückschritt, sozusagen ein Rüd fall in eine Kopf des Senaben weist auf eine bedeutende Anlage Vorderbein, knickte es nach vorne, sodaß es hin- längst überwundene Periode." Der Pilgerzug des Aberglaubens. Nachdem ter die Hörner zu liegen fam angeblich, um vor einigen Tagen der letzte Pilgerzug des Hei das Renntier am Aufstehen zu hindern. Ein ligen Jahres" in Rom eingetroffen ist, beziffert Lappenmesser, ungefähr 30 Zentimeter lang, die italienische Presse die Zahl der Pilger, die im wurde beim Schaft genommen, und zwar mit verflossenen Jahre die Wallfahrt nach Rom an der linken Hand, und gegen die Brust des Tieres getreten haben, auf mehr als das Doppelte der gesetzt. Dann wurde es mit der rechten Sand Bahl der Deiligen Jahres" 1900, die damals durch zahlreiche Schläge in die Brust hineinge300.000 betrug. Giwa tausend Bilger, vor häminert. So wurde eines nach dem Die Wolfsplage in Rußland. Die bolfchemistiyehmlich Deutsche, Desterreicher und Ungarn, die behandelt, während die übrigen zujahen. Das sche Ekonomiticheskaja Shisnij" schreibt unter dem sich meist schon in vorgerücktem Alter befanden, letzte Tier war vollständig ta send vor Titel„ Die grauen Gutsbefiter":" Bu einer wah. haben der ganzen Weg zu Fuß zurüd- Schre und ließ sich schwer fangen. Das Mes- ren Landplage ist die Wolfsgefahr gewor, gelegt, darunter sogar ein einundachtzigjähri- fer blieb eine Weile ſizen, bevor es wieder ger ungarischer Dorfbewohner. Ein Priester aus herausgezogen wurde. Das Keuchen und StöhNorditalien hat dank dem Opferfinn der kirchen- nen des Tieres ein rauber, gurgelnder Laut gläubigen Bevölkerung von 33 Lire nach einer fonnte man noch eine Zeit, nachdem das Mes vierzehntägigen Wanderung noch 10 Lire nach fer hineingetrieben war, hören." Das soll jetzt Nom mitgebracht und St. Peter gespendet. Das endlich anders werden. Bibelwort Laß die Linke, nicht wissen, was die Rechte tut", scheint ihm nicht gerade geläufig geivesen zu sein, denn sonst würde die Oeffentlich feit wohl faum von diesem Vorgang erfahren haben. Männlein und Weiblein dürfen nicht im gleiDer Detektiv. Serr( zu seiner Tischnachbarin): Ja, man muß nur die Augen offenhalten, gnädige Frau, dann hat man die Künste von Sherlod Hol mes bald heraus. Sehen Sie z. B. den Herrn da unten an der Tafel? Ich erkenne mit einem Blid, Daß er Junggeselle iſt."-Dame: Irren Sie auch nicht?" Herr: Ausgeschlossen! Sein Kragen ist oben eingebrochen und am Rock unten fehlt ein 3. B. ist ganz oberflächlich geschäut- Groß- und Knopf. Wäre er verheiratet, würde seine Frau - ihn nicht so herumlaufen lassen."- Dame: Ich Sleinvich im Werte von fünf Millionen verbitte mir jede weitere Beleidigung! Der Herr Rubel von Wölfen zerrissen worden. Die Dreiftigkeit der Wölfe geht bereits so weit, daß ein ist mein Mann." Rudel unlängst in der Nähe von Nishnt- Nowgorod einen Güterzug überfiel, in dem lebende Schweine transportiert wurden, und das Zugskommando den. In der schwach bevölkerten Baschkirenrepublik Wetterbericht vom 31. Dezember. Die Wärmewelle erreichte Mittwoch abends im Westen der Refundenlang schießen mußte, um den Angriff abzustiegen hiebei in Brag auf 15.8, in Bnaim auf 16, publit den Höhepunkt. Die Temperaturmagima schlagen. Wo man seit Menschengedenken nichts in Böhm. Budweis auf 17 Grad Cels. In Prag mehr von Wölfen gewußt hat, wird jetzt das ich war dies die höchste Dezembertemperatur seit dem Jahre 1915. Die durchschnittliche Temperatur in Brag mit 14.3 war um 15.5 Grab C. über dem Normale. Im Osten der Republif ist der Tempera turstand unverändert und um ungefähr 8 Grad niedriger als in Böhmen. Am Donnerstag drang vom Westen her ein fühlerer Buftstrom ein, cher eine Temperaturabkühlung in Böhmen um ungefähr 5 Grad bewirkte. In der Nacht auf Donnerstag fiel chen Raum sein.„ The Los Angeles Times" schreibt unter dem Titel„ Rückschritt" bas Folgende: In Connecticut besteht ein Geses, wonach ein Barbier seine männlichen und weiblichen Kunden nicht in dem gleichen Raum bedienen darf. Viel Zehntausenden Stücken vernichtet, und die 3 a hl Abschlachtung von Renutieren. Die nor toe- leicht glaubten die Gesetzgeber, daß in den Barbierder Menschen, die den Raubtieren zum gische Regierung hat sich entschlossen, den in stuben noch immer die„ Police Gazette" zur Un Opfer fallen, nimmt geradezu er ben Lappendistrikten üblichen grausamen Metho- terhaltung der Kunden aufliegt. Aber das wäre schreckend zu. Wie man dieser Landplage beden bei der Abschlachtung von Rennticren ein schließlich fein Grund gewesen, denn dies funsiver- gegnen soll, weiß man nicht recht zu sagen. Es Ende zu machen. Sie hat u. a. auch einen Film ständige Organ lanu die Damen schon längst nicht werden Massenaufgebote der Bevölkerung propaaufnehmen laffen, der die Schlachtungen vorführt mehr in Berlegenheit bringen. Man hatte alige giert. Ferner soll die Rote Armee herangezogen und eine große agitatorische Wirkung haben soll. mein angenommen, daß Männer und Frauen vor| werden, um die Wälder zu umzingeln und mit Ein norwegischer Abgeordneter, welcher die Ver- dem Gesez gleich seien. Sie können stimmen, als Gasbomben gegen das Raubzeug vorzugehen." hältnisse untersucht hat, schildert den Vorgang Geschworene fungieren, Sigaretten rauchen und so der Schlachtung folgendermaßen:„ Ein Rudel von weiter. Aber wenn sie nicht im männlichen Bar hundert Tieren tam vom Gebirge herunter und vierfalon siven dürfen, was nüßen ihnen dann alle wurde in eine Renntierhürde gejagt, welche die Privilegien? Wenn eine Jungfrau sich heute das Tiere hindert auszubrechen. Die Schlachtung be- obere Stockwerk zieren lassen will, so muß sie ein gann damit, daß ein Tier mit dem Lasso gefan Lokal aufsuchen, wo das andere Geschlecht nicht verNeujahrsbräuche. mehr mit der Absicht einer Vertreibung böser Geister gemein, sondern sind lediglich ein lauter Ausdruck der Freude. 12.000 Ehemänner zu wenig! Die Londoner Behörden befinden sich auf der Suche nach 12.000 Chemännern. Es handelt sich dabei um keine geheimnisvollen Verbrechen, sondern nur um eine Merkwürdigkeit der Statistik, die man jetzt herausbekommen hat. Nach der neuesten Zählung gibt es | Man fonnte das allgemeine Betteln höchstens dadurch abstellen, daß man eine geordnete Armenpflege einführte, aber viel Erfolg hatten die Verbote der Neusahrsbettelei doch nicht. Am wenigsten erfolgreich waren früher die Verbote der Bedörden gegen die Ausschreitungen der Studenten in der Neujahrsnacht. Auch heute hißt es bei dem übermütigen Treiben in der Neujahrsnacht noch immer: Je toller, je besser! Dr. M. Der Sternenhimmel im Jänner. vor der Abkühlung Regen. In der Slowakei reg nete es Mittwoch vormittags. Größere Niederschläge melden Eger und Nitra( 7 Mm.) und Milleschauer( 5 mm.). Wahrscheinliches Wetter vom Freitag: Veränderlich, zeitweise Niederschläge, starker Westwind, Temperatur wenig geändert. ihren größten Glanz. Da ste im Verlauf dieses Monats um sieben Bogengrade höher steigt, wird sie dem Westhimmel einen besonderen Schmuck verIn der ganzen Welt gilt der Neujahrstag als Bon jeher ist auch das Neujahrsfest der Tag leihen.- Mars entfernt sich immer weiter von Festtag. Schon vor Beginn der christlichen Zeit des Schenkens gewesen, so daß sich geradezu ein der Sonne und durchwandert im Jänner das Tierrechnung, als man den Jahresausang noch om Anspruch auf Geschenke herausgebildet hat. Dieser freisbild des Storpions, steht also am Morgenhim. Wintersonnwendfest an rechnete, wurden die so- Brauch war im 16. und 17. Jahrhundert so ausgemel. Jupiter ist unsichtbar, da er am 25 mit genannten„ 3wölf Rächte" zwischen dem alten artet, daß die Behörden sich gezwungen sahen, dagegen der Sonne in Konjunktion( Zusammenkunft) geuno neuen Jahre ausgiebig gefeiert. Lautefter Jubel vorzugehen. Wie heute noch fast überall Schornsteinlangt. Saturn steht wie Mars am Morgenbegleitete den Abzug des alten Jahres, und die lärm- feger, Briefträger, Wajchfrauen, Zeitungsausträgerinhimmel und geht ihm etwas vorauf, da er seinen vollen Bräuche sollten böse Geister vertreiben und das nen usw. ihr Neujahrsgeschenk erwarten, so war früher Standpunkt im Sternbild der Wage nur wenig ver neue Jahr unter günstige Zeichen stellen. Daß man fast die ganze ärmere Bevölkerung an dieser Neuändert hat.- Uranus, in den Fischer, blecht am Vorabend des Neujahrstages versuchte, die Zu- jahrsbettelei beteiligt. In den hessischen Landesteilen noch etwa vir Stunden nach Eintritt der Dunkel funft zu ergründen, hatte seine Ursache in den ganz mieteten sich oegen Ende des 18. Jahrhunderts die Das neue Jahr bringt uns an bemerkenswer- heit über dem Horizont. Neptun, der äußerst natürlichen Wunschen des Menstyen, alles Geschehen Brunnenmeister, Nachtwächter, Stadttrommler und ten Himmelsereignissen vor allem zwei Sonnenfin- Störper unseres Blonetensystems, befinder sich in des kommenden Jahres wenigstens andeutungsweise pfeifer, Türmer, Postboten, die das ganze Jahr über sternisse, dagegen keine einzige Mondfinsternis. Die folge seiner auß iordentlich langsamen Bewegung jhon vorher zu wissen. Ble gießen, in den Spiegel Fuß laufen mußten, ein Pferd, und hielten dann erste Sonnenfinsternis ist total und fällt auf den noch immer nahe Regulus, dem Hauptstern im ichauen, auf die Personen achten, die einem in der ihren Bettelumritt. Dazu kamen in den kleineren 14. Jänner Sie ist sichtbar auf einem Streifen, Großen Löwen. Er geht anfangs gegen 8. später meujahrsnacht oder am ersten Morgen des neuen Bandorten die Hirten und Schäfer. Die Türmer nah- der von Zentralafrika bis nach dem nordwestlichen bereits um 6 Uhr abends auf. ist jedoch nur in Jahres veg gnen, Pantoffelwerfen und dergleichen men sogar für ihre Neujahrsmusiken besondere Gesei- Australien reicht; leider kann sie also bei uns wieder großen Fernrohren für die Beobachtung lohnend. zauberhafte Dinge mehr alles das deutet darauf en an, mit denen sie dann wüste Trinkgelage veran nicht beobachtet werden. Die längste Verfinsterungs- Der Mond hat am 7. Jänner sein Letztes hin, daß die menschliche Neugier ergründen stalteten. Großes Aergernis erregte namentlich das dauer beträgt fast 4% Minuten, und die Fachaftro- Viertel, am 14. ist er als Neumond unsichtbar, am wollte, was das neue Jahr bringen werde. Dabei Neujahrssingen der Schulkinder, die bei dieser nomen werden die günstige Gelegenheit zur Nad- 20. zeigt er sein Erstes Viertel und scheint am 28. spielt die Frage nach Tod und Leben, Heirat und Ver- Gelegenheit zwar etwas Geld verdienten, aber auch prüfung der Corona- Erscheinung und des Einstein- als Vollmond. Am Fixsternhimmel füllen Löbnis, Neichtum und Ergehen aller Art die größte u Branntweintrinfen angehalten wurden effektes wie in den Vorjahren gern benußen. die Wintersternbilder den ganzen Südostquadranten. Rolle. Daß man Fische essen muß, ist darin begrün- und allerlei Schandbares lernten. Im Grünberger Die zweite Sonnenfinsternis fällt auf den 10. Jul; Unser schönstes Sternbild, der Orion, geht in der det, daß der Fisch als Zeichen des Glücks gilt, und Amt in Hessen stürmtte die ganze Landbevölkerung am sie ist ringförmig und bei uns ebenfalls nicht sichtzehnten Stunde durch den Meridian. Die Milchwenn man überhaupt den Jahresschuß durch gutes Neujahrsmorgen in die Stadt und begann einen förm- bar.- Merkur hat seine größte westliche Glon Straße zicht in fanftem Bogen quer über das HimEssen und Trinken begeht, so ist darin der Wunsch ausichen Sturm auf die Stadtbevölkerung, die sich dieser gation( Seitenabstand von der Sonne) eben über- mielsgewölbe, das in diesem Monat überhaupt feine gedrückt, daß das ganze neue Jahr jo gut verlaufen Bettelei nicht eher erwehren konnte, als bis die Beschritten und steht daher günstig für die Aufsuchung höchste Pracht entfaltet. möge mir der erste Tag. Im Vewusstsein der Gegen hörde sie verbot. Natürlich war der eigentliche Anlaß am Morgenhimmel, wenn auch ziemlich tief. wart haben freilich die lärmenden Festgebräuche nichts zu dieser Bettelei die herrschende furchtbare Armut. Venus erreicht als Abendstern uk. 1. Jänner 1926. Merksprudi 1926! Mr der Tücke des Objektes Ist der arme Mensch geschlagen. Mußt du auch noch Brillen tragen, Dann vermehren sich die Plagen. Doch den bösen Endeffekt, Den besiegt Dein Intellekt. Merke Dir fürs ganze Jahr, Diesen Leitspruch immerdar: Glück und Glas. Wie' eidt bridfit das. Dodi Glas und Glück Gibt Deutscft zurück. Optiker Deutsch, Literatur. bon Seite 7. Mitteilungen aus dem Publikum. Adressenänderung. Advokat Dr. Ernst Engel verlegt mit 1. Januar 1926 seine Stanzlei, die sich bisher Prag II., Jungmannova befand, nach Brag II., Václavflé Nr. 53; 5. Stock( Liftbenügung frei). Telefon Nr. 22.127. 3861 Wollen auch Sie Millionär werden? Die Gedigt hat, die alle Angestellten bis zu einem Jah- nahme von etwa vier Milliarden erhofft. Imp reseinkommen von 6000 Mart( 48.000 K) in ganzen rechnet man auf Mehreinnahmen die Erwerbslosenfürsorge als Pflichtversicherte 8800 Millionen. einbeziehen sollen. Doch das ist nicht der einzige Mangel. Der Gesetzentwurf erklärt eine Reihe von Beschäftigungen in der Land- und Forstwirtschaft, in der Binnen- und Küstenfischerei für versicherungsfrei, er befreit ferner von der VerBuchbrucerkalender 1926. Der Kalender für die sicherung das ländliche Gesinde und die Lehrlinge Buchdruder in der Tschechoslowakischen Republik für mit einem schriftlichen Lehrvertrag von minde- 1926 ist, herausgegeben von der deutschen graphi- legenheit hiezu bietet sich durch die Teilnahme an stens zweijähriger Dauer. Diese Beschränkung schen Bildungsvereinigung in der Tschechoslowaki der 14 tschechoslow. Klassenlotterie Fast alle Hauptdes Personenkreises ist um so unverständlicher, fchen Republik und redigiert von Emil Tannich in treffer wurden verdoppelt. Bu gewinnen sind: 1 Wil da sie einem umfassenden Risikoausgleich ent- Olmüy, soeben erschienen. Der Stalender ist wun fion, 1 Prämie zu Ke 700.000.-, 2 Saupttreffer a gegenwirkt. dervoll ausgestattet und auch sein Inhalt entspricht Kč 300.000.-, 2 a K& 200.000.-, 6 a Kč 100 000.Nach dem Gesetzentwurf hat Anspruch auf der äußeren Form. Abgesehen vom Kalendarium, 4 a Kč 90.000.-, 4 à Kč 80.000.-, 6 a Kč 70 000.-. Arbeitslosenunterstützung, wer arbeitsfähig, ar- sind darin eine Reihe von Beiträgen, welche den beitswillig, aber unfreiwillig arbeitslos ist. Der Buchdruder in dem Bestreben, sich beruflich fortzu- gemein bekannten und vom Glüde begünstigten Geusw. usw. durch Bestellung eines Loses bei der allAnspruch kann jedoch bei Erfüllung dieser Vor- bilden, die besten Dienste leisten werden. Besonders schäftsstelle Josef Stein, Brag II, Riegrovo nám. auschung nur dann geltend gemacht werden, wertvoll ist der Abschnitt„ Sozialpolitische Geseye", wenn der Arbeitslose in den letzten zwölf Mona- in dem alle Geſetze, welche den Buchdrucker interes 2,( Filiale Karlebat, Markt 3), welche bereits fast ten während 26 Wochen in einer versicherungs- sieren, wiedergegeben sind mit dem Kalender hat pflichtigen Beschäftigung gestanden hat. Der die graphische Bildungsvereinigung wieder einen Anspruch auf Arbeitslosenunterstüßung ist er- Beweis ihrer Rührigkeit gegeben. schörft, wenn innerhalb der letzten zwölf Monate Brünn, 31. Dezember. Auf Grund der Arbeitslosenunterstüßung für insgesamt 26 WoResignation des Brünner Bürgermeisters Dr. Chen bereits gewährt ist. Bei besonders günsti Wacku, der bei den letzten Wahlen in den gem Arbeitsmarkt kann die Höchstdauer der Senat gewählt worden ist, wurde heute vom Arbeitslosenunterstüßung bis auf 13 Wochen her Stadtrat der tschechische Nationalsozialist Ober- abgesetzt und bei besonders ungünstigem Arbeits- Freitag( Neujahrstag), landesrat Karl Tomes zum Bürgermeister markt über 26 Wochen hinaus ausgedehnt nachmittags Der geftiefelteater", von Brünn gewählt. 7 Uhr Figaros hochzeit". Samstag Te Für die Bemessung der Arbeits- refina", Sonntag halb 3 Uhr nachmittags Die Iosenunterstübung sieht der Gesetzent verfaufte Braut", halb 8 Uhr Charleys wurf folgende fünf Lohntlassen mit einem festen 3ante", Montag halb 8 Uhr 3 wei glüd Einheitslohn vor, der für die Errechnung des liche Tage". Unterstützungsbetrages maßgebend ist: 604 Prag, Graben 25. Der neue Brünner Bürgermeister. Bollswirtschaft. Ein Vertrag mit Frankreich über den Schuß tschechoslowakischer Auswanderer. Wir haben bereits vor einiger Zeit über die Notwendigkeit des Schußzes tschechoslowakischer Arbeiter in Frankreich, wohin sich der Strom un serer Auswanderung immer breiter ergießt, geschrieben. Wie nun die Prager Presse" berich tet, ist es zwischen der Tschechoslowakei Frankreich diesbezüglich zum Abschluß eines Vertrages gekommen, der für das Jahr 1926 grit. Das Haurtgewicht wurde auf die Sicherung einer Parität zwischen den tschechoslowaki schen und französischen Arbeitern gelegt, die in der Praxis nicht immer eingehalten wurde. Weiters wurde verfügt, daß die Hinreise zur Last des Arbeiters selbst falle, was früher nicht geschah. Durch diese Verfügung soll die Ausbeutung der Arbeiter verhindert werden, da nach den französischen Gefeßen der Arbeiter folange an die Anstellung bei seinem Arbeitgeber gebunden ist, als er nicht das von ihm vorgefireckte Reisegeld zurückzahlen konnte. Schließlich wurde eine wichtige Klaufel in den Vertrag emgefügt. welche den Arbeitsgeber verpflichtet, um ben tschechoslowakischen Arbeiter im Falle seiner Erfra ntung während der ersten acht Wochen der Krankheit Sorge zu tragen. Arbeitslosenversicherung in Deutschland werden. Wochenlohn Einheitslohn 10 M. 15 M. 25 M. 35 M. 40 M. E. St. Kunst und Wiſen. Spielplan des Neuen deutschen Theaters. Heute um halb 3 Uhr Spielplan der Kl. Bühne. Freitag 3 Uhr nachm. Die vertagte Nacht", ½8 Uhr„ Wah rer Jatob", Samstag 8urüd zu Wethu. falem". Sonntag 3 Uhr Einen Jug will er sich machen", 7 Uhr 8urück zu Me thusalem". Montag Gastspiel Glödner Elo. Clo". 30 Millionen an ihre glücklichen Kunden ausbezahlt verweisen auf die Beilage in unserer heutigen Beibat, Das Glück dieser Firma ist sprichwörtlich Bir tung. Der geringe Vorrat an Glüdslosen dieser „ Glüdsstelle" ist immer sehr bald erschöpft Man be.. stelle daher noch heute per Postlarte Preise 1 Bos. Kč 80.-,% 208 Kč 40.-,% 208 Kč 20.-. Turnen und Sport. Aus der französischen Arbeiter- Sportbewegung. 3u dem vom Arbeiter Sportverein in St. Quentin am vergangenen Sonntag veranstalteten Gelände lauf hatten sich eine Reihe auswärtiger Sportgenossen eingefunden. Sieger über die 4.5 Kilometer lange Strede wurde Kriedelberg( Montreuil, Mannschaftssieger blieb Montreuil Sportif vor Vantin. Das gleichzeitig ausgetragene Fußballspiel St. Quentin gegen Labour Paris endete mit 3: 0 für die Einheimischen. Klasse I bis zu 10 M. Selasse II von mehr als 10-20 M. Klasse III von mehr als 20-30 M. Klasse IV von mehr als 30-40 M. Klasse V von mehr als 40 M. Vom polnischen Arbeiter- Turn- und Sportbund. Nach dem Arbeitsentgelt, das in den letzten Literarisch- lünstlerische Veranstaltungen. Der Der noch junge Bunder ist kaum drei Jahre drei Monaten vor der Arbeitslosmeldung be- deutsche literarisch- tünstlerische Verein veranstaltet alt beabsichtigt im kommenden Jahr das erste zogen wurde, richtet sich die Zugehörigkeit des am 14. Jänner im Palast- Hotel eine Rainer- Bundesturnen zu veranstalten. Die Arbeiter. Arbeitslosen zu der einzelnen Lohntlasse. Der Maria Rilke Feier zum 50jährigen Geburts Sportbewegung in Polen hat unter besonders mißfür diese Lohnklasse in Frage kommende Einheitstag des großen Prager Lyrifers.( Eintritt fret), lichen Verhältnissen um ihren Fortbestand zu lämp lohn wird bei der Bemessung der Unterstützung am Sonntag, den 31. Jänner die Uraufführung fen. Der Sympathie der übrigen Länderorganisa zugrunde gelegt. Die Hauptunterstützung soll von Diesenschmidts Legendenspiel Die St. Ja tionen darf sie gewiß sein. 40 Prozent des Einheitslohnes betragen. Als fobsfahrt", Freitag, den 29. Janner, in der Familienzuschlag werden für jeden unterhalts- Emauskirche ein großes Orgellonzert moder. berechtigten Angehörigen fünf Prozent des Ein- ner deutschböhmischer Komponisten( an der Orgel: heitslohnes gewährt. Einschließlich der Fami- Prof. Anton Nowakowsky) bei freiem Eintritt, und lienzuschläge darf die Arbeitslosenunterstübung Samstag, den 6. Feber im Mozarteum einen literajedoch in keinem Falle 65 Prozent des Einheitsrischen Vortragsabend, an dem Pamele Wede. lohnes übersteigen. Nach diesen Berechnungs. find aus dem ungedruckten Nachlaß ihres Vaters grundsätzen ergäbe sich als wöchentliche Haupt- und Klaus Mann eigene Dichtungen lesen werunterstüßung in der Klasse I 4 M., Klaffe II den. 6 M., Klasse III 10 M., Klasse IV 14 M., Klasse V 16 M. Dazu kommen dann noch bei den Verheirateten die Familienzuschläge. Die französische Finanzreform. Der französische Ministerrat hat beschlossen, den Finanzminister zu ermächtigen, seine Fi Ein Geschentwurf der Reichsregierung. nanzvorlage in der Kammer einzubringen. Nach Die deutsche Reichsregierung hat dem den letzten Abänderungen sollen die Finanzent Reichstag einen Gefeßentivurf betreffend die Arwürfe zur Dedung des auf etwa viereink alb beitslosenversicherung vorgelegt, der von unserer Milliarden veranschlagten Budgetdefizits für 1926 reichsdeutschen Brud rvreffe einer scharfen Kritik und zur Tilgung der Vorschüsse der Bank von unterzogen wird. Diese Kritik erstreckt sich so- Frankreich und der furzfristigen Schuld, die im wohl auf den Kreis der versicherten Personen als kommenden Jahre zusammen einen Betrag von auch auf die Höhe der Unterstützungssätze. viereinhalb Millionen Franken beanspruchen Der versicherungspflichtige Per wird, folgende Maßnahmen vorschlagen: 1. Versonenkreis wird in unzulässiger Weise ein wendung der von Loucheur vorgenommenen geschränkt, da sür den Fall der Arbeitslosigkeit Steuererhöhungen im Betrage von drei nur versichert ist, wer auf Grund der Reichsver- Millionen Franken im Budget für 1926. 2. Ersicherungsordnung oder des Reichsknappschafts- höhung der Tabakpreise( eine Milliarde). 3. gesetzes für den Fall der Krankheit pflichtver- Ausdehnung gegenwärtigen UmsatzVerlangt in allen Konsumvereinen and deren Verkaufsstellen alkoholfreien Punsch in nach3531 stehenden Geschmacksarten RumGlühAnanasBordeauxOrangenVanillePunich selbe ergeben in. Teil Extrakt u.Teilen siedendem Wasser einen vollständ. Ersatz fedes Alkoholgetränk Herausgeber Dr. Ludwig Ezed. Berantwortlicher Redakteur Wilhelm Niegner. Druch: Deutsche Zeitungs- Aktiergefellichoft Brag. Für den Druck verantwortlich: Otto Solih. Herzliches ſichert iſt. Damit find alle Angeſtellten, deren ſteuer von 1.3 Prozent auf den Exporthandel Prosit Neujahr! 3.53 Jahreseinkommen 2700 Mart( etwa 22.000 Kč)( sechshundert Millionen). 4. Verschärfung der übersteigt, von der Pflichtversicherung ausge- Steuerkontrolle( dreihundert Millionen). entbietet all n ihren werten nommen. Diese Vorschrift ist um so unverständ- 5. Einführung eines außerordentlichen Ver= licher, da allgemein anerkannt wird, daß auch taufsstempels in der Höhe von 1.3 Prozent, diese Angestellten in starkem Maße von der Ar- der neben der bestehenden Umsatzsteuer auf fast beitslosigkeit betroffen werden und die Reichs- sämtliche Verkaufsoperationen Anwendung finregierung erst neuerdings Maßnahmen angekün- den soll und von dem man eine jährliche Ein- Albine Stein, Pachterin. Allen werten Kolleginnen und Kollegen ein herzliches Profit Neujahr! Internationaler Verband der Handels-, Transports und Verkehrsarbeiter und Arbeiterinnen im Bereiche der Tschecho3852 flowar schen Republif, Auffig. Gästen Kaffee Goldenes Ɛehill" Tep itz- Schönau, Den nordmähr. Vertrauensmännern, Genossinnen u. Genossen 3850 beste Neujahrsgrüsse! Kreisvertretung Sternberg. 8187 Die herzlichsten Neujahrsglückwünſche entbieten Redaktion und Verwaltung ..Sozialdemokrat"( Herzliche Neujahrsgrüße entbietet allen Verbandsmitgliedern der " Graph. Union" 3846 Die Ortsgruppe Troppau. Allen meinen verehrten Gästen Prosit Neujahr! Josef Zischka Theater- Café. Theater- Bar. Ratskeller. Die besten Glückwünsche zum Jahreswechsel 3847 entbietet Tas Personal der Bezirkskrankenkasse in Eger. 1926 X Allen Vertrauensmännern, Genossinnen und Genossen der Bezirks- Organisation Sternberg ein Prosit Neujahr! 3548 Bezirksleitung Sternberg. Allen Vertrauensmännern, Mitgliedern, Freunden und Gönnern herzlichen Glückwunsch zum Jahreswechsel entbietet Zentralverband aller Glasarbeiter und verwandter Berufe im Gebiete der tschechst. Republit 3819 Ein herzliches Prosit Neujahr allen unseren lieben Gästen Cafe Continental Prag Graben 3960 Josef Wurm und Frau Prag Graben 1926 1. Jänner 1926. AAAAAAAA Seite Die herzlichsten Neujahrsglückwünsche entbieten: Abgeordnete und Senatoren Fanny Blatny, Karlsbad. Dr. Ludwig Czech, Brünn. Anton Dietl und Frau, Prag. Ernst Grünzner, Aussig. Theodor Hackenberg u. Frau, Prag. Rudolf Heeger, Jägerndorf. Oswald Hillebrand, Karlsbad. Franz Kaufmann, Komotau. Frene Kirpal, Aussig. Dominit Leibl, Sradzen. Adolf Pohl, Turn- Teplih. Anton Roscher, Reichenberg. Anton Schäfer, Reichenberg. Karl Schuster, Karlsbad Drahowitz. Josef Schweichhart, Bodenbach. Siegfried Taub, Prag. Eugen de Witte, Karlsbad. Franz Beutel, Aussig. Dr. Karl Heller, Teplig. Anton Jarolim, Teplitz. Sans Joll und Frau, Troppau. Dominit Löw, Karlsbad. Wilhelm Nießner, Brünn. Prof. Johann Polach, Brünn. Josef Reyzl und Frau, Schludenau. Franz Karl Start, Mies. Abtsdorf Florian Jarosch, Oberlehrer i. R. Abertham Robert Beyer. Adamsfreiheit Konsum u. Sparverein ,, Vorwärts". Aich Ferdinand Schmidtkunz. Friedrich Schöder, Lokomotivführer. Josef Schiller, Sekretär und Frau. Julius Leiß. Boltshaus. Verband der öffentl. Angestellten, Ortsgruppe Aufsig. Altpocher Josef Schaffer, Vertrauensmann. Auschowit Otto Gröger. Außergefild Josef Fuchs, Schleifer. Lukas Klostermann, Pader. Erwin Lutsch. Josef Lutsch. Jafob Piller. Joh. Praschl. Franz Schuster. Intern. Verband der Arbeiterschaft der chem. Industrie. Deutsche sozialdemokratische Arbeiter partei. Prokop Schuster, Gastwirt. Bautsch Raimund Pawlitschek, Gasthofbefiber. Bärn Sugo Weiser. Josef Hufnagel. Hans Hohnheiser. Franz Harz, Beamter der Bezirks frankenkassa. Johann Blaschke, Beamter der Be zirkskrankenkassa. Bartelsdorf Johann Rauch. Bleich. Böhm.- Lcipa. Karl Kleinert, Hausbesizer. Botenwald. Jos. Schneider, Mag.- Meist. Leopold Rahm, Werkshotel. Friedrich Peschel. Rudolf Krischke. Gastwirt. Josef Dörrich, Platzmeister. Bodenstadt. Leopold Czihal. Arbeiter- Turnverein„ Borwärts". Bober. Joachim Schmidt. Böhm. Kamnik. Konsumverein„ Einigkeit". Bezirkssekretariat. Böhm.- Aich. Brür. Alvis Berka, Bergarbeiter. Karl Balaschet. Johann Zettl. Zentralverband der Handelsangestellten, Ortsgruppe Brür. Sozialistische Jugendorganisation, Brüg. Deutsche sozialdemokratische Bezirks organisation, Brüg. Union der Bergarbeiter, Ortsgruppe Brüg. Bezirksgewerkschaftskartell. Arbeiter Turnverein, Brüg. Frauenbezirkskomitee der deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei. Deutscher sozialdemokratischer Arbeiterfängerbund. Verband der öffentlichen Angestellten, Ortsgruppe Brüg. Sekretariat der Union der Bergarbeiter. Internationaler MetallarbeiterverMetallarbeiterberband, Ortsgruppe Brür. Verband der Eisenbahner, gruppe Brüz, Obmann Johann Zettl. OrtsKonsum und Spargenossenschaft. Rudolf Burschil. Böhm.- Röhren. Buchau. Konsumverein. Budigsdorf. Böhm.- Wiesenthal. Johann Schimm. Ednard Rotter. Bürgstein. Böhm.- Budweis. Josef Friedrich und Frau. Emil Heinrich. Wilhelm Kahabka, Parteisekretär. Streissekretariat der sozialdemokra tischen Partei. Oldřich Simaček. Bodenbach. Johann Start. Alt- Zedlisch Bensen Franz Praschl. Karl Baradeifer, S. 2. i. R. Wenzel Rastanet. Alt- Rotwaffer Bergstadt Rudolf Mann. Albrechtsdorf Gustav Hanf. Altrohlau Johann Maier, Weber. Bernau Karl Blank, Lehrer. Starl Plant, Oberlehrer. Ortsgruppe der Union der Berg Anton Seifert. arbeiter. Amplatz Franz Fleischmann, Häusler. Angelwöhr Adam Herbrich, Schlosser. Antoniewald Josef Seidl. Georg Müller. Arbejau Hermann Sandner. Bernsdorf Josef Feige, Lagerhalter. Alois Jansch, Bergmann. Heinrich Jllner, Bergmann. Josef Mühl. Emanuel Papel. Max Scharf, Lehrer. Marie Neumann. Bergdorf Arnau Bergesgrün Kath. Böhm. Franz Amler.. Robert Bittner. Gustav Effler. Josef Kaufmann. Franz Macat. Auseith Franz Klos. Auffig Bezirkskrankenkassa. Bilin. Bauarbeiter Sekretariat. Rud. Dwořat. Gärtner& Co., Drud- und Verlagsauftalt. JUDr. Siegfr. Klein, Rechtsanwalt. Kreisgewerkschaftskommission. Anton Slinger und Frau. Franz Kögler und Familie. Adolf Wondrejz und Familie. August Schäfer, Bergolder. Choticschau. Reviersekretariat der Bergarbeiterunion. Johann Podlesat. Czachrau. Edmund Kunz, Schulleiter. Cernowier. Ernst Wagner, Gastwirt. Dalleschitz. Richard Weiß, Gemeindevorsteher. Dallwitz. Karl Brasse. Deutsch- Gabel. Zentralverband der Lebens- und Ge- Wilhelm Wihl, Lehrer. nußmittelindustrie. Josef Schnabel. Metallarbeiterverband, Verwaltungs- Eugen Nethiebel. ſtelle. Nikolaus Rein. Brannseisen. Josef Sachse. Bernh. Weigler. Julius Maske, Lagerhalter. Jos. Helfert, Seibenweber. Brandan. Gemeindeamt. Braunau. Arbeiterkonsumwerein. Deutsch- Jafsnit. Josef Bauer. Deutsch- Liebau. Union der Textilarbeiter, Ortsgruppe Deutsch- Liebau. Ernst Stliba. August Godl, Lagerhalter. Deffendorf. Franz Mewald, Glasschleifer. Josef und Anna Prediger. Deschenih. Franz Urban. Eger. Ernst Grüllmayer, Zahntechniker. Anton Helgert. Alexander Mayer. Intern. Metallarbeiter- Berband, Ber waltungsstelle Eger. Andreas Schuster. Johann Schwinger. Anton Deistler, Bezirksvertrauensmann. Dr. Seinrich Grünhut. Rudolf Hedl, Raffaleiter. Heinrich Adam, Kreisvertrauens. mann. Josef Müller, Stadtrat. Engelbert und Frau Betti Schad. Wenzel Stanet, Kreisfelretär. Karl Sterntopf, Sekretär. Georg Weigel, Beamter. Josef Wilhelm, Beamter. Vorstand des Konsumvereines Bor. wärts". Johann Zuber, Magazineur. Eichelberg. Johann Lüftner. Einsiedel( Schleften). Verein Arbeiterheim. Eisenberg. Robert Rotter. Eisenstraß. Elbogen. Konsum- und Spargenossenschaft. Bezirkskrankenkassa. Fr. Markof. Eleonorenhain. Verband der Glasarbeiter. Erdweis. Sylvester Fuchs. Bruno Hauer. Karl Weißenböd. Culau. Verein Arbeiterheim. Arbeiterkonsumverein. Ferchenhaid. Johann Stögbauer, Sägewerk. Fischern- Karlsbad. Josef Blob, Sekretär. Ernst Hüttel. Josef Hein. Anton Körner. Josef Mannazzoni. Fr. Platschef. Elsa Pucher. Anton Sacher. Verwaltungsst. b. intern. Metallarb.Verbandes Fischern. Ostar Zinte, Sekretär. Flaschenhütte. Karl und Rese Enders. Fleißen. Ernst Kreul, Bürgermeisterstellvertr. Frankstadt. Johann Weiß. Franzendorf. Familie Hermann Hübner. Franzensbad. Wenzel Männer, Gastwirt und Vizc bürgermeister. Karl Beller. Cöl. Merfl. Dobrzan. Franz Seidel, Bez.- Sekretär. Robert Scholz. Adolf Eisenhut. Franz Gruber. Dobritschan. Josef Heidenreich. Dobraten. Josef Janda. Josef Wenzl. Freiung. Donih. Franz Solid. Alfred Bogl. Karl Robl. Freiheit. Franz Feig, Bürgermeister. Franz Maiwald. Arthur Wagner. Auherzen, Post Nürschan Peter Schober. Arbeiter Turn- und Sportverband. Aussiger Arbeiterbäckerei r. G. m. b. S. Josef Aron und Familie. Ludwig Aufner, Café Post. Beregszasz Dr. Simon Moses, Advokat. Bischofteinih Andreas Diep. Leo Glimpfner. J. Kirchner. Jakob Mizner, Redakteur und Buchdruckereibesitzer, samt Frau. Ferdinand Walter, Gastwirt. Anton Kühnel. Josef Korp. Wilhelm Wagner. Arthur Klein. Max Bälbig. Verband der chemischen Arbeiter, Starl Strunz. Bezirkskrantentassa. Ortsgruppe Aussig. vereine Karl Wildfeuer. Großeintofsgesellschaft für Konsum Jofef Zelenka. Jaroslav Horatschek. Julius John. Kreisgewertschaftskommission. Anton Kronich. Johann Maidorfer. Bielitz. Ernst Rambauste. Franz Schubert. Bratislava. Dr. jur. et. pol. Alex. Bauer. Bela Brody. Franz Fehér. Jos. Fuchs, Bankbeamter. Vinzenz Großmann. Sonfum- u. Sparvereir:„ Borwärts". August Maszar. S. Mayer. Ludwig Müler. Starl Reismüller. Deutsche sozialdemokratische Partei Alois Sober. Polens. Sozialdemokratisches Sekretariat. Johann Schmidt, Staufmann. Ludwig Scholz. J. Schulz. Birkigt. August und Ernestine Mattl. Adalbert Winter. Eduard Paul. Bistrik. Brünn. Alois Jankowe. B. und 2. Windholz. Leopold Pölzl. Anton Pragel. Domstadtl. Arbetterheim, Domstestl. Drahowitz. Gemeindeamt Drahowit. Gusti Schaffer. Dur. Franz Dana. Sozialdem. Partei- Sekr. Johann Ullmann. Freistadt. Franz Brzezina, Buchdrucker. Fris Henzler, Buchdrucker. Leopold Schanzer, Buchbrucer. Bezirkskrantenfassa. Rudolf Stowalit, Fachlehrer. Georg Nemes. Bittor Sieber, Maler. Karl Schiwies. Lehrer. Alfons Stryk, Lehrer. Ernst Wanich. Hans Winkler, Fachlehrer. Selte Die herzlichsten Neujahrsglückwünſche entbieten: 1. Jänner 1926. Freiwaldau. Josef Drescher, Lehrer. Ferdinand Seifert. Sozialdem. Wahlverein„ Einigkeit" f. d. Bezirk Freiwaldau. Dr. Jakob Klein. Mag Ondrejka, Sekretär. Friederreuth. Hermann Fider. Fr. Köhler. Friedland. Stan. Rain, Bahnbeamter. Frühbuß. Josef Zuleger. Fugau. Karl Nikolov. Fulnek. Ortsgruppe der Textilarbeiter. Hermann Werner, Fachlehrer. Gabhorn. Rudolf Heidelberger, Lagerhalter. Gärten. Julius Marschner. Gablonz. Wenzel Bösmüller, Direktor. Frizz Hübner. Hermann Hladik. Josef Pilz. Adolf Knapp. Sozialdemokr. Parteisekretariat. Hugo Steier, Kaufmann. Hartwig Zimmermann. Josef Kölbl. Oidau. Graupen. Dr. Josef Kisch, Stadtarzt. Grancsau- Elbogen. Karl Eschter, Lagerhalter. Graslih. Dr. Wilhelm Bloch, Arzt. Anton Franke. Dr. Josef Goldberger, Arzt. Josef Häring. Adolf Palme, Parteisekretär. Städtische Sparkassa. Ortsgruppe der Holzarbeiter. Vorstand der Bezirkskrankenkassa. Vorstand und Aufsichtsrat des Konsumvereines. Max Hirsch. Gräfenberg. Großborowitz. Christian Schromt. Groß- Černoser. Karl Rohleder, Lehrer. Groß- Herrlih. Paula Bed. St. Georgenthal. Wenzel Zakouřil, Schuhwarenerz. Gr.- Ullersdorf. Johann Heinisch, Meierhof. Franz Schroller, Meierhof. Groß- Schönau. Josef Proft, Bezirksstraßenmeister. Grulich. Karl Jädl, Stonsumverein. Gustav Kleinander. Konjum und Spargenossenschaft. Florian Lug. Siegfried Sarl, Liförfabrik. Josef Vogel. Emanuel Weicher, Fachlehrer. Josef Wolf. Görfau. Sozialdemokr. Parteisekretariat. Goffengrün. Josef Stahlich, Fachlehrer. Haan. Emil Franzel, Oberlehrer. Haida. Heinrich Friese, Sekretär. Halbstadt. August Kinzel. Richard Knopp. Josef Preibisch. Hammern. Karl Rüdl, Zentralwärter. Richard Tauschek, Lehrer. Heinspach. Franz Rudolf, Monteur. Josef Zimmerhadl, Oberförster. Hannsdorf. Johann Göttlicher, Gastwirt. Alois Kosch. Harta. Rudolf Geldner. Franz Wanitschek. Gaslau. Hans Herkner. Heinersdorf. Hejnice. Karl Seliger, Stationsvorstand. Solleischen. Joh. Bruckbauer, Lehrer( Honosis). Deutsche sozialdem. Lokalorganisation. Anton Eberl. Gasthaus Elsdörfer. Josef Elsdörfer. Hans Gottfried. J. Kantořit, Kolonial- und Südfrüchtehandlung. Josef Meingast jun. Georg Niedermeier. Heinrich Lindner. Alois und Rosa Müller. Mizzi Mode, Bezirkskrankenkaffe. Dr. Richard Netolisky und Frau, Chefarzt. Gustav Oppiz, Bezirkskrankenkasse. Karl Odersky, Bezirkskrankenkasse. Grete Paletta, Bezirkskrankenkasse. Elfriede Pink, Bezirkskrankenkasse. Franz Schober und Frau. Josef Treh. Ortsgruppe des Zentralverbandes d. Johann und Agues Trenta, Direktor Glasarbeiter. Adolf Pschierer, Maschinenwärter. Josef Schweinfurter, Bader. Bedřich Tauer, Gastwirt und Fleischhauer. Johann Wiener, sen. und jun. Gast haus und Fleischhauerei. Hans Wrba, Lehrer. Höritz. Herr und Frau Deml. der Bezirkskrankenkasse. Union der Textilarbeiter. Katharina. Johann Brey, Lagerhalter. Kežmarok. Direktor Ludwig Alexander. Viftor Reisinger. Eduard Sonntag. Paul Wittich. Ketzelsdorf. Josef Jansa. Kienberg. Heinrich und Anna Weiser, Bezirks Johann Hengster, Gastwirt. frantentasje. Estar Görtler und Frau. Ernst Knauf, Eisenbahner. Franz Lint. Marie Mose. Edmund Mosler. Adolf Profsch, Eisenbahner. Josef Ullrich. Ortsgruppe Stein des Verbandes bert Werner. der Eisenbahner. Westschlesische Konfum- und Spargenossenschaft r. G. m. b. H. Jaroměř. Josef Woisetschläger. Kirchschlag. Dr. med. Bruno Klein, Distaltsarzt. Kleinborowis. Josef Jochmann. Josef Tauschmann. Moster. Josef Patzak, Oberlehrer. Sobiau. Richard Schafranet. Kolleschowitz. R. Franzischka. Horn. Oswald Stieler, Bergarbeiter. Heinrich Hartmann. Hostau. Josef Mosinger. Kaaden. Franz Neumann, Gemeindevorsteher. Bezirkskrankenkassa. Horni Krč. Otto Wettinger. Dr. Jltis. Alex Schneider. Komotau. Gradzen. Kalsching. Heinrichsdorf. Adolf Bartonip. Alois Ernft. Eduard Heeg. Alfred Floßmann- Kraus, Lehrer. Huttendorf. Johann Zach. Heinrichsgrün. Josef Schorm. Josef Peterhansel. Iglau. Karl Müller. Richard Wana. Ant. Smutek. Jauernig. Josef Layel. Heinrichsthal. Franz Scholze, Papierarbeiter. Engelbert Brofig, Internat. Berband der chem. Industrie. Heinzendorf. Josef Sllrug. Herrlich. Karl Weis, Steiger. Hermannseifen Hans Roßmann. Josef Arnold, Bleicher. Hermanitz. Jaroslav Felger. Heffelsdorf. Josef Plobner. Georg Resch. Otto Walch, Lehrer. Hilbetten. Heinrich Duschet. Franz Freudl, Gastwirt. Sillemühl. Josef Heinze, Bahnwärter. Hintermastig. Franz Walsch. Hloubětin. St. Stiefel. Df. Verein Arbeiterheim". Gustav Beier. Josef Schindler, Strankenkasse. Max Erben. Josef Franz. Hohenelbe. Posner, Gasthaus Zum Touristen". MUDr. Ludwig Schniper, Stadtarzt. Hoheneggerschacht. Wilhelm Zimmermann. Hohenfurth. Alvis Postl. Bezirksorganisation Hohenfurth. Ortsgruppe Kienberg d. intern. Verbandes d. Arbeiterschaft der chem. Industrie. Johann Witatschek, Bezirksvertrauensmann. St. Joachimstal. Kaplitz. Deutscher Bauarbeiterverband. Bezirksfrankenkassa. Alfred Hiebsch. Hans Windhager. Vorstand des füdböhm. Zentral- Stonsum und Sparvereines. Franz Praschl und Frau. Karlsbad. Bezirksorganisation der deutschen so- Johann Bernt. zialdem. Arbeiterpartei. Johannesthal. Franz Hainisch, Gewerkschaftssekretär. Albert Henke. Josef Völll, Lehrer. Johnsdorf. Franz Richter. Josefihütte. Karl Ehm, Maschinenführer. Jogsdorf. Stefan Klitsch. Jägerndorf. Max Achatzy. Franz und Emma Arbter. Arbeiterheim. Bezirksorganisation. Familie Josef Buresch. Friedrich Buttler und Frau. Friede Rosa, Bezirkskrankenkasse. Adalbert Freund. Franz Gruner, Bezirkskrankenkasse. Otto Haas, Gemeindebeamter. Karl Haust- Jandat, Troppau- Jä gerndorf. Fanny Blatnh. Café Dill. Café Löser, Inh. Andreas Löser. Wilhelm Guen. Josef Hahn. Bezirksverwaltungsfommiffion. Dr. Oskar Hahn. Josef Haupt. Eduard Hierath. Walter Hoffmann. Frizz Sopf. Julius Hummel. Dr. Alfred Kleinberg und Frau. Julius Klement. Kreisgewerkschaftskommission. Dr. Jsidor Müller. Karl Puscher. Ernst Roll. Ernst Sattler. Dr. Ostar Simon. Anton Schaffelhofer, Lehrer. Julius Scharing. Alfred Topauer. Eduard und Gusti Schaffer. Konsumver.„ Vorwärts", Altrohlau. Anton Körner u. Frau, Gec- Waren baus. Franz Platschef und Frau. Anton Sacher and Freu. Karl de Witte und Frau. Heinrich Wondral und Frau. August Brousek und Frau. Alfred Schwarz, Karlsbad. Franz Hejtmann, Bahnbeamter. Josef Heinze, Bezirkskrankenkasse. Oskar Hinfe, Bezirkskrankenkasse. Josef und Ella Hirschmeier. Raimund und Helene Hübl. Verwaltungsstelle der Internat. Me- Frizz Sandmann und Frau, Lehrer. tallarbeiterverbandes. Josef und Jda Kastner, Bezirksfrankentasje. Felix Kirschner u. Amslis, Bezirksfrankenkasse. Gertrud Kirschner, Bezirkskrantenfasse. Karl Klein, Bezirkskrankenkasse. Franz und Auguste Stobiela. Franz Kolbe. Adolf Sluger, Bezirksfrankenkasse. Dr. Alfred Kraus und Frau. Kreisgewerkschaftskommiſſion. Wenzel Lorenz. Marbitz. Arbeiterheim. Verb. der Arbeiter- Radfahrer. Franz Settmacher. Karlstal. Konrad Hanel, Lagerhalter. Franz Sierath, Sekretär. Karwin. Konsumverein Selbsthilfe". Johann Liewehr. Familie Pretsch. Wilhelm Weigel. Alois Mai. Franz Stadtler. Oskar Köhler. Willi Werner. Familie Pallauf. Kurt Luci. Sugo Stütz. Dr. Arnold Holitscher, Franz Diewok. Rudolf Habla. Edmund und Martha Reicht. Ernst Fellinghauer. Josef Stieber. Familie Czerny. Hubert Leinsmer. Berta Klier. Familie Tobiasd. Betty Schmitzer. Marie Matejka. Marie Jhl. Mizzi Neubert. Bezirksorganisation, Nomotau. Böhm.- Krumau. Rudolf Kern. Karl Stulla. Rudolf Pfohl, Bezirkskrankenkasse. Ortsgruppe der Metallarbeiter in Krumau. Ortsgruppe der Textilarbeiter in Krumau. Ortsgruppe der öffentl. Angestellten in Krumau. Die Mitglieder der Lokalorganisation in Krumau. Albert Friedrich, Eisenbahnbeamter. Otto Razz, Bildhauer. Nommern. Karl Peinelt, Franz Scheinpflug. Königsberg a. E. Georg Bauer. Karl Bischof. Georg Eberl. Oswald Kern, Lokalvertrauensmann. Königshahn. Josef Slavaček. Königshof. Josef Tomascheffty. Mönigswerth. Fr. Schmeiser, Insp. Wenzel Bäßler. Katharein. Konrade. Heinrich Lang. Jof. u. Amalia Seramlovsky, Staffier. Heinr. u. Elfriede Kurzweil, Beamter. Josef Fuchsit. wwwww 1. Jänner 1926. Bette Die herzlichsten Neujahrsglüdwünſche entbieten: Kopitz. Ferdinand Heinrich. Kosolup. Lundenvurg. Vinzenz Joksch, Ob.- Kand. Lyzbic. Franz Bilburger, Gemeindevorsteher. Franz Trägner. Josef Gindra. Köstldorf. Franz Schuster, Lagerhalter. Kottiken. Wenzel Chodera, Chauffeur. Franz Trostel. Kratzau. Kročehlavy. Deutsche soz. dem. Lokalorganisation. Ferdinand Oberhuber. Ludik. Adolf Kieswetter, Direktor. Mantan. Karl Gerber, Eisenbahner. Josef Klenk, Bergmann. Josef Pflug, Bergmann. Johann Schuster, Bergmann. Ch. Gräf. Marienbad. Mics. Josef Dobner, Chauffeur. Leopold Glaser, Chauffeur. Franz Leder. Mag Schwanter und Frau. Franz Schala und Frau. Josef Schröpfer und Frau. Franz Kühnel und Frau. Franz Salbritter, Kreisgewerkschaftssekretär. Mittelkörufilz. Alois Heiniger. Neu- Paulsdorf. Leopold Waniek. Niederlangenau. Josef Zirm. Vinzenz Kraus. Niedereinsiedel. Rudolf Richter. Franz Möse, Lagerhalter. Karl Albert. Nieder- Rochlitz. Josef Kudernatsch. Nieder- Lischna. Ober- Rosenthal bet Reichenberg. Josef Jandeuret. Wilhelm Just und Frau. Oderberg. Café Astoria. Josef Beigl, Fachlehrer. Johann Brojde. Franz Dittrich, Eisendreher. Anton Domel. Karl Florian, Beamter der Drahtwerfe. Rudolf Siller, Beamter der Drahta werke. Dr. Frig Königstein, Arzt. Karl Partsch, Gasthaus Lister. Adalbert Puke, Beamter. Scheschulta, Sekret. b. Metallarbeiter berbandes. Prof. V. K. Schön. Josef Vesely, Drahtwerkkonsum. Odran. Bezirkskrankenkassa. Mittel- Langenau. Albina Meßner. Auton Nadler. Mikultschitz. Neu- Röchlitz. Franz Schwertner. Dr. Adolf Stark. Johann Zajiček. Anton Walter, Bauarbeitersekretär. Morchenstern. Peter Fojtik. Kreibitz. Marienberg. Josef Meisner. Josef Kühnel. Berthold Kaulfuß, Glasschleifer. Morawes. Nieder- Nirdorf. Paul Schirm, Lehrer. Kronstadt. Meierhöfen. Emil Bitel. Nirdorf. Josef Zinimer. Andreas Sucker. Müglitz. Robert Dittrich. Emil Beschel. Runnersdorf. Marschendorf. Oswald Müller. Künast. Franz Hoffmann. Lorenz Jedlitschka. Suttenplan. Landskron- Grulich. Arbeiterheim. Arbeiterfonsumverein. Ludwig Fischer. Roman Fuchs. Franz Kovař. Raimund Jahn. Alois Kroul. Julius Krummel, Oberlehrer i. P. Emil und Anna Liebich. Adolf Meirner. Alois Meirner, Fachlehrer. Alvis Nagi. Eduard Beschel. Karl Pfitzner, Tabakfabrik. Franz Roßl, Lagerhalter. Franz und Berta Rohner, Grulich. Franz Süß. Adolf Schmidt, Beamter. Eduard und Berta Stefan, Grulich. Ernst Schwab. Franz Wurst. Franz Uhrner, Grulich. Frizz Weidl, Beamter. Josef Werner. Leitung der Ortsgruppe der Textilarbeiter, Landskron. Emanuel Weichert, Fachlehrer, Grulich. Lampersdorf. Erwin Fähnrich, Bergarbeiter. Josef Heuscher, Lagerhalter. Stari Hermann. Franz Matešic, Bergmann. Jos. Schreiber. Langenau. Heinrich Kasto. Alfred Götz. Leitmeritz. Jos. Güttler, Buchdrucker. Prof. Karl Meßuer. Dr. Friedrich Bollat, Advokat. Litschraut. Vinz. Trägner, Maurerpol. Littih. Adamt Becher. Josef Kraus. Lichtenau. Karl Babei, Gemeindevorsicher. Josef Blümel. Lindenwiese. Jos. Konfolik, Bahnassistent. Leopold. Franz Hoder. Wenzel Fleischer, Lagerhalter. Eduard Tasler. Johann Weigl. Märzdorf. Marie Bartsch, Kohlenhandel. Wenzel Eduard, Krämerei. Franz Meier, Gastwirt. Franz Mündl. Mähr.- Altstadt. Raimund Konetschny. Mähr.- Ostrau. Café d'Europe. Großeinkaufsgesellschaft. Frida Haas. Dr. Wilhelm Haas, Advokat. Josef Kahlig. S. Rotter. Siegfried Schön. Josef Tauber. Zentralkonsumverein für Mähren u. Schlesien. Mähr.- Rotwasser. Alois Hanich. Mähr.- Schönberg. Arbeiterheim. Kreisgewerkschaftskommission. Verband der Eisenbahner, Ortsgruppe 89. May Malcher. Dr. Ludwig Morgenstern. Roman Richter. Julius Rasch. Arbeiterkonsumverein. Sieg. Bod. Franz Batter, Beamter. Neftomitz. Wenzel Karl, Gemeindevorsteher. Neuern. Franz Duffet. Sarl Zettel. Franz Budweiser. Alois Lerach, Monteur. J. Pangratz. Anton Fuchs. Neudet. Dr. Daniel Fragner. Josef Hoffmann. Adolf Hoffmann, Direktor d. Bezirksfrankenkassa. Dr. Leo Hönisch, Advokat. Dr. Nowak. Bruno Ostermann. Franz Pecher, Bürgermeister. Josef Pecher. Karl Puls, Sekretär. Franz Ulmann. Wenzl Röhlich. Sozialdemokr. Bezirkssekretariat. Karl Winterstein. Reffelsdorf. Ferdinand Zettelmann. Karl Meder, Tischler. Silvester Brichta. Neuhammer. Josef Rohm, Gastwirt. Pollak, Lehrerin. Sekretariat d. deutschen Bauarbeiter- Aloisia verbandes. Sekretariat der Holzarbeiter. Karl Tilg, Beamter. Johann Urban. Bezirtsorganisation der deutschen sozialdemokratisch. Arbeiterpartei. Neurohlan. Anton Lup. Neudorf. Romed Walch, Lehrer. Zentrale der Konsum- und Spar- J. Steinsdörfer, Tischlerei. genossenschaft. Remigius Leiter, Bezirkssekretär. Ernst Richter, Kassabeamter. Mähr.- Neustadt. Franz Mayer. Hans Zemsty, Beamter. Mähr.- Karlsdorf. Adolf Weiß. Mardorf b. Gablonz. H. Trübeneder. Matějovec Spišská ž. Johann Offzarif. Meretit b. Alöfterle. Konsumverein. Josef Guth. Theodor Palme. Mehling. Anton Erhardt. Franz Standfest, Werkmeister. Josef Ziegler. Neulosimthal. Josef Müller, Lagerhalter. Neubistrih. Bezirkskrankentassa. Konsumverein„ Einigkeit". Ferd. Skerl, Krankenkassenbeamter. Neuland am Roll. Karl Sagasier. Neu- Rettendorf. Johann Feistauer. Neu- Seldnih. Josef Schiffner. Neufattl. Ant. Hübner, Gastwirt. Union der Bergarbeiter. Neuforge. August Sober. Reustadt a. 2. Franz Züdert. Josef Salme. Adolf Reitsch, Lagerhalter. Rud. Prauschke. Emil Bayer.. Nikladdorf. Anton Rudolf. Rudolf Knauer. Jos. Christ, Bahnbeamter. Nieder- Johnsdorf. Robert Schmidt. Ignaz Pirk, Werkmeister. Niedergrund. Anton Preibisch und Frau. Niederkreibit. Josef Schönfelder. Otto Scholz. Rudolf Jakletsch, Fachlehrer. Josef Peschel. Ferd. Weiner, Gummiweber. Djes. Franz Hermann. Olmütz. Dr. Eugen Bunzel- Federn, Advokat. Verband der Eisenbahner. Julius Fried. Ostar Görtler. Franz Hanel, Bankbeamter. Dr. Heinrich Berrlich. Adolf Hornig, Postunterbeamter. Verband der Metallarbeiter. star Richter. Emil Taunisch, Maschinenmeister. Josef Trura, Olmüb. Ostau. Jos. Preis. Nieder- Ullersdorf. Ottowik. Anion Peschke. Josef Helperl. Niemes. Franz Illmann. Emil Niklas. Moritz Schmidt, KonsumvereinsGasthaus. Deutsche sozialdemokratische Partei. Nürschan. Johann Bauer. Ober- Altstadt. Ortsgruppe der Union der Bergarbeiter. Parschnit. Rudolf Klemens. Ludwig Hirschl. Pardubih. Joachim Kayzer. Paulowitz. Reinhold Steiger. " Zur Petersdorf. Johann Hanausch, Gasthaus S Spinnerei". Ober- Bernau. Adam Grüner, Oberlehrer. Ober- Berzdorf. Marie Neumann. Oberdorf bei Momotan. Wenzel Werner, Lokomotivführer. Ober- Hanichen Ferdinand Hollas. Oberhennersdorf.. Franz Kunert jun. Ober- rahan. Gustav Schüler. Oberlangendorf. Johann Groß. Oberleutensdorf. Berrmann Blohs. Franz Hälbig. Anton Merfer. Josef Bröll. Alois Wid. Obernirdorf. Reinhold Wöhl, Lagerhalter. Ober- Plan. Franz Kutla, Stonsum und Spar genossenschaft. Ferdinand Knappe. Familie Brodforb. Petershofen. Jos. Wagner, Sekretär. Karl Frieser. Joh. Fiedler. Pihl. Piwanna. Franz Mugler. Pilsen. Josef Frank. Ernst Groß. Siegmund Heller. Joh. Krieger, Gewerkschaftssekretär. Gustav Lischka, Pilsen, Vankova. Plan. Ludwig Kraus und Frau. Georg Sommer, Oberrevident. Platten. Josef Lang, Lehrer. Plätsch. Binzenz Krestin. Pfraumberg. Karl Gröhsmann, Gerichtsoffizial. Polepp. Wenzel Trojan, Gastwirt. Seite 1. Jänner 1926. Die herzlichsten Neujahrsglüdwünſche entbieten: Franz Tauber. Poderfam. Pomeift. Anton Brödl. Postelberg. Bezirkskrantentassa. Emil Müller, Schlosser. Rudolf Knorret, Bezirksvertrauens mann, samt Familie. Karl Reiter, Krankenkaffa- Sekretär, fant Familie. Richard Biedermann, Krankenkassabeamte, samt Familie. Bezirksorganisation der deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei. Arbeiter Turn- und Sportverein " Josef Seliger". Emil Schweizer, Obmann des Bundes proletarischer Freidenker. Arbeiterrabfahrer- Verein Gleichheit" Sans Pelta. Postřelmov. Prerau. Gusti Hammer. Preßnih. Ant. Berger. Predlig. Wenzel Dent und Frau. Ernst Lahr, Gemeindevorsteher. Rudolf Hanke. Přívoz. A. Lehnert. Johann Gunia. Franz Frank. Konrad Bernhard. Frz. Gilg. Rud. Barwig. Arbeiterheim, Přívoz. Sconsum- u. Proschwih. u. Sparverein Einigkeit". Einigkeit". Josef John, Lagerhalter. Gustav Zuber. Bröllas. St. Prokop. Franz Sonnberger. Proßniz. Anton Strist. Sigmund Bill. Rudolf Hirsch. Ignaz Hirsch. Moris Gottheim. Ernst Brosch. Julius Kraus. Prag. Pudelsdorf. Josef Adler. Josef Beranck, Sekretär. Bezirksorganisation der deutschsozialdemokratischen Arbeiterpartei. Anton Benedikt. Prof. Dr. Artur Biedl, Weinberge. Julius Beylobsty, Weinberge. Familie Josef Blaha, Kosten- Prag. Heinrich Blažej. Sigmund Bod und Frau. Ernst Böhm und Frau. Paul Braun. Artur Chip. Mar Emil Chrt. Irene Deutsch. Moritz Deutsch. Maria Deutsch. Camillo Edstein. Dr. Franz Ehlemann. Dr. Ernst Engel und Frau. Otto Engel. Antonic Fischer. Ernst Fleischer. Rudolf Förster und Familie. Hans Frant. Dr. Emil Franzel. Dr. Willi Freund. Benno Friedmann und Frau. Josef Friedmann. Starl Funte. Hugo und Hedwig Gehorsam. Alois und Berta Glas. Emil Glaser. Schirmfabrit Glaser. Leopold Goldschmidt und Frau. Josef Greull. Rudolf Gröscht. Karl und Klara Groß. Paul Gruber. Theodor Hajek und Frau. Josef Hampl samt Familie. Sturt Härtl. Familie Hellmich, Prag- Weiskirchlik. Adolf Hauptmann. Sunna Hermann. Frip Herget. Franz N. Horn. Dr. Rudolf Hermann. Rudi Hornig. Gilly Südel- Nemec. Sugo Iltis. Wenzel Jaksch und Frau. Ernst und Cäcilie Kaufmann. Josef Kantor. Else Rießwetter. Heinz Rirnig und Frau. Alfons Klein. Dr. Armin Klein und Frau. Wilhelm Klinger. August Knapp. Willy Kohn und Frau. Siegfried Köhler und Familie. Paul Kollin, Sekretär des Berbaudes der Bank- und Sparkassenbeamten. Selene Kostela. Franz Krasa, Prag. Fanny Straus. Emil Kreißt und Frau. Sekretär Straus. Rudolf und Sofie Kreisky. Franz Strummet. Franz Suplent und Frou. Wuzzi Beibl. Julius Zöwy. Richard Lustig, Direktor. Max Mattauschet. Josef Mezler, Dejmis. Alexander Michal samt Familie. Max Michel und Frau. Ernst Paul und Frau. Dr. Rudolf Pereles. Hugo Peruß. Emil Bodebrab. Theophil Pollar. Dr. Josef Popper. Wilhelm Preibisch und Frau. Karl Protsch und Frau. Julius Radni und Frau. Josef Rohm. Willi Nohn und Familie. Dr. Hugo Roth. Beopold Ryšavy. Hilde Sagaster. Georg Sailer. Anton Siegl, Korrektor, samt Frau. Sozialistischer Jugendverband, Orts gruppe Prag. Franz Svojše und Fran. Karl Synkule. Biltor Scharnowell und Frau. Johann Schindler. Ludwig Schmidt. Ottolie Schnabel. Nichard Schönfelder und Frau. Kurt Schrader und Frau. Hermann Schulz, Vršovic. Dr. Egon Schwelb. Heinrich Steiner. Robert Stransky und Frau Dr. Emil Strauß und Frau. Karl Strauß. Ernst Strnad. Anton Zallowig. Emil Taussig. Otto Taussig. Karl Tetenta. Lambert Theurer und Frau. Franz Trautsch. Wilhelmine Vetter. Rudolf Vinař. Ludwig Vondraček und Frau. Ella Wallerstein. Josef Waschat, Sekretär d. Verb. d. Bants und Sparkassenbeamten. Gustab Weber und Frau. Paul Weber. N. Wertmüller. Julie Weinberger. Rudolf Kumpera. Radonitz. Frz. Knauscher, Fachlehrer. Rub. Walenta. Radotin. Radwanitz. Raspenau. Josef Effenberger. Reichenberg. Hugo Agari. Anna Appelt. Ignatz Lauber, Brauereidirektor. Reichenberger Arbeiterbäderei. Rudolf Bahr, Sefretär der Zentralgewerkschaftskommission. Emil Beckert. Florian Bergmann. Anton Ehrlich. Johann Etrich. Gustav Fischer. Johann Görtler. Graph. Union. Albert Hajetschef. Eduard Hausmann. August Hecker. Toni Kneschke. Franz Kühnel. Franz Kupetsch. Wenzel Wawersich. Leopold Waniek. Emilie Weiß. Leopold Wolf. Anton Zikesch. Klemens Zimmer. Verband der Industricangestellten. Deutscher Bauarbeiterverband. Verband der Staats, Landes Be. zirks und Gemeindeangestellten. Verbandsleitung der Gewerkschaft der Postler. Sekretariat der Textilarbeiter.. Sekretariat des Zentralverbandes. Intern. Metallarbeiterverband. Josef Fritsche, Postbeamter. Paul Gottschlich, Sekretär. Franz Kirchhof. Artur Stirschner, Postbeamter. Franz Macoun. Kol. Rovnin. Emil Muschalet, Bergmann. Rudolftal. Gustav Gahler. Rumburg. Sozialdem. Bezirksorganisation. Sozialdem. Lokalorganisation. August Bartel. Graphische Kunstanstalt. H. Böhmer, Bezirkskrankenkassa. W. Hladik. Wenzel Konrad, Werkmeister. Josef Planer, Postbeamter. Josef Souček, Arbeiterbäderci. Wilhelm Wagner, Rumburg. Ruppersdorf. Adolf Stlauda. Franz Reichelt. Richard Weiszer. Rybnik. Josef Demesle. Sahlenbach. Rudolf Schmidt, Sekretär. Saaz. Josef Barth. Bezirkskrankenkassa. W. Dittrich. Franz Junker.. Konsumverein Solidarität". Wenzl Legat. Salmdorf. Hans Mauber. Seewiesen. Franz Buchinger. Florian Hilgarth. Seestadtl. D Fran; Reim. Sedlec. Wilhelm Hantusch. Schönbach. Start Fischer. Robert Wanke. Schönlinde. Robert Maresch. Wilhelm Spanifel. Wilhelm Wunder. Sozialdemokratische Bolalorganisation. Schönbüchel. Sozialdemokratische Bokalorganisation. Schredenstein. Josef Goldhammer. Anton Spiegel. Josef Grusser, Vorsteherstellvertrater. Anton Sapper. Schwanberg. Schwarzbach. Josef Filip. Schweiffing. Johann Lanzendörfer. Stantau. Karl Fabian. Rudolf Röser. Max Schröpfer. Staab. Wenzel Nowak. Franz Treml. Eduard Bachrach. Stauding Stadt Licbau. Sonsumverein. Allgem. Arbeiterverein Vorwärts". Steinschönau. Konsumberein„ Eintracht". afall Intern. Metallarbeiterverband. Franz Dörfel. Stein. Verband d. Eisenbahner- Ortsgruppe. Sedlnik. Emil Want. Emil Leide. Sternberg. Sittmesgrün. Allois Banke. Karl Ennisch. Verband der öffentlichen Angestellten, Sitz Reichenberg. Sorghof. Josef Tichak, Verbandsobmann der Gewerkschaft der Postler. Richard Streichel, Obmann des Ber- Georg Stödl, Lagerhalter. bandes der öffentl. Angestellten. Dr. Otto Hahn, Sekretär des Verbandes der öffentl. Angestellten. Ehrenfried und Marie Vorbach. Rudolf Babor. Berthold Schreier, Geschäftsführer der„ Gec“. Richlik. Rudolf Drbohlav. Franz Kirchhof. Berthold Schreier. Rofitnih. Josef Weihrauch. Römerstadt. Arbeiterheim. Rud. Breitschädel. Arnold Maier. Albin Oppler. Alois Polzer, Kondukteur. Ronsperg. Sozialdem. Bezirkssekretariat. Rosenberg. Rudolf Sternschein. Söhle. Rudolf Weber. Sounberg. Johann Wiblinger. Sophienwald. E. Aschenbrenner. Rudolf Köppl. Karl Mößlinger. Edm. Puffler. Bezirksorganisation der deutschen so zialbem. Arbeiterpartei, Erdweis. Suchenthal. Franz Trset. Wendelin Weber. Schaiba. August Worm, Gastwirt. Schatzlar. Arbeiterheim. Schludenau. Friedrich Bed. Adolf Beer. Franz Bergmann. Ant. Pietschmann. Josef Salm. Wenzel Beith. Franz Weber. Roßbach. Arbeiterheim. Rosenthal. Schmiedeberg. Josef Plomer. Anton Meigner. Dr. Robert Wiener und Frau. Rothau. Josef Friedel. Gemeindeamt. Hermann Leibl, Lehrer. arbeiterverbandes. Josef Winternih. Hans Bitti. Robert Weil. Otto Wildmann. Gertr. Zikmund. Alois Zugner. Schmönig- Sütte. Adolf Adfteiner. Schönfeld. Josef Zvonar. Verwaltungsstelle d. Intern. Metalls Bufalorganisation der deutschen soLokalorganiſation der deutſchen fo-| zialdemokratischen Arbeiterpartet. Josci Sponer. Franz Faulhammer. Fran; Janda. Josef Noschapky. Alvis Mader. Rudolf Richter. Hieronymus Schloßnikel. Rudolf Zischta. Bensionistenfektion der Tabalarbei. terinnen. Vorstand d. Tabafarbeiterverbandes. Sticbnig. Eduard Knopp. Max Figal. Strobuth. Wilhelm Fritsche, Bagerhalter. Rudolf Plann. Stramberg. Adolf Großmann. Tachau. Deutsche sozialdemokratische Bezirks. organisation, Tachau- Pfraumberg. Deutsche sozialdemokratische Lokal organisation. Bezirksgewerkschaftskartell. Gebietsausschuß der Bezirksorganisa tionen Tachau- fraumberg- Plan. Ortsgruppe der Tabatarbeiter, und -arbeiterinnen. Ortsgruppe des Verbandes der Eifenbahner. her Ortsgruppe des Verbandes öffentlichen Angestellten. Ortsgruppe der Arbeiterschaft der Lebens- und Genußmittelindustrie. Ortsgruppe des Verbandes der Holzarbeiter und Drechsler. Ortsgruppe des intern. Verbandes der Metallarbeiter. Ortsgruppe des Verbandes der landund forstwirtschaftlichen Arbeiter in Zachau und Umgebung. 1. Jänner 1926. Die herzlichsten Neujahrsglückwünſche entbieten: AAAA Arbeiter- Turn- und „ Einigkeit". Gesangverein VI. Bezirksverband der ArbeiterTurn- und Sportvereine. Johann Lippmann, Tischler. Karl Fleischmann, Raffier. Georg Fleißner, Angestellter. Johann Deglmann, Drechsler. Josef Härtl, Angestellter. Karl Grünhut, Kaufmann. Johann Wurdat, Tabalarbeiter. Egid Saubner, Gastwirt. Karl Kußbach, Gastwirt. Josef Groffer, Lagerhalter. Franz Langer, Lagerhalter. Hans Klier, Lehrer. Thomas Thumert, Tischler. Martin Bölfl, Briefträger. Franz Schmuger, Maschinist. Andreas Bitterer, Rellermeister. Michl Stahl, Kontrollor. Hans Hilgarth, Parteisekretär. Konjum u. Sparverein„ Einigkeit". Georg Polta. Josef Puchta. Michel Schmied. Josef Worofta. A. Bädl. Tannwald. Marie Keppernik. Sozialistischer Jugendverband. Ilfa Deutsch, Weiskirchlik. Karl Eis und Frau, Teplit. Oskar Fischer, Teplis. Hans Frömel und Frau, Teplit. Josef Fraňět, Turn. Trinkseifen. Johann Dittrich. Troppau. Adalbert Peter. Otto Tietze. Stefan Tiz. Ambros Gautsch und Frau, Kloster Rudolf Görner und Frau. grab. Gustav Hart und Frau, Turn- Teplitz. Nikolaus Konhäuser u. Frau, Turn. Gustav Kränkel und Frau, TeplißSchönau. Rudolf Kreisel. Paula Rohberger. Arbeiterheim. Anton Fiedler. Rudolf Hriwnah. Wenzel Kirpal und Frau, Teplitz Friedrich Hübner. Schönau. Franz Korff und Frau, Kosten. Emil Massopust und Frau, Teplit Schönau. G. Pospischil und Frau, Komotau. Otto Rostensty, Weiskirchlik. Rudolf Robe u. Frau, Neu- Tischau. Heinrich Schöpfe und Frau, Prosetiz- Teplitz. Josef Swoboda, Teplitz. Rudolf Schneider und Frau, Prob. stau. Franz Schiefner und Frau, TurnTeplitz. Josef Stefan, Prassedih. Dr. Alfred und Mizzi Lutsch. Turn. Heinrich Arbeiter. Ferd. Deutsch. Konsumverein, Teplit- Schönau. Union der Bergarbeiter. Tuschkau. Adalbert Bock. Josef Sommer, Gärtner. Franz Haala, Fachlehrer. Franz Schierl, Häusler. Türmit. Emil Schramek, Bürgermeister. Robert Schnurich, Gastwirt. Dr. Ernst Stransky, Advokat. Sozialdemokratische tion, Warnsdorf. Kreisorganisa Sozialdemokratische Bezirksorganisation, Warnsdorf. Sozialdemokratische Johann Podlaha. Wilhelm Fritsch. Ludwig Schne- dörfler. Elisabeth Novat. Wichstadtl. Lokalorganisa Wenzel Knoll. Bezirksorganisation der deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei. tion, Warnsdorf. Josef und Adele Eger. Anton Günther und Frau. Anton und Anna Augsten. Familie Wenzel Macanec. Josef und Emilie Goth. Seinrich Grohmann und Frau. Heinrich Thum und Frau. Christian Dorsch und Frau. Franz und Martha' Marschner. Franz Wenzel und Frau. Wagstadt. Johann Reichl. Arbeiterheim. Konsumverein. Alvis Sonntag. Alois Wanek. Lokalorganisation der deutschen fo zialdemokratischen Arbeiterpartei. Dagobart Heidrich. Wölmsdorf. Josef Schich, Spinnmeister. Robert Heine, Spinner. Würbenthal. Bezirkskrankenfassa. Jaroslav Strouhal, Zugsführer. Wildstein. Wenzl Planer. Wallern. Karl Schubert. Widach. Josef Link. Waltsch. Alois Woidich. Weferitz. Louis Prosch und Frau. Teschen. Interreichenstein. Emil Gunkel und Frau, Teplitz. Heinrich Hergeth, Teplip- Schönau. Josef und Mizzi Hofbauer, Teplitz. Andreas Fischer. Unter- Tannwald. Gustav Neumann. Richard Redziegel. Emil Simm. Dr. Erwin Grünbaum. Robert Wagner und Frau, Kwittau. Wenzel Wagner, Teplitz. Uuter- Polaun. Kasimir Wroblewsti und Frau, Emil Gebauer. Klostergrab. Lofalorganisation. Johann Radek. Heinrich Raschit. M. Rottmann. Josef Stenzel. Johann Tolasz. Teschnitz. Wenzel Kočka. Tetschen. Karl Fister. Teichstatt. Eduard Müller. Heinrich Bendel und Frau. Rudolf Feix und Frau. Rudolf Fischer und Frau. Franz Richter und Frau. Rudolf Sofol. Theresienthal. Fritz Stransfy. Teplitz- Schönau. Josef Thicle, Turn. Siegfried Kohn. Heinrich Kremser und Frau, Tepliß. Max Hoffmann. Karl Kern und Frau, Teplitz. Richard und Marie Lorenz, Teplit. Karl Löwit und Frau, Teplitz. Familie Franz Löwe, Pihanken. Alfred und Marie Mildner, Turn. Heinrich und Anna Perner, Weisfirchlitz. Wenzel Prödl u. Frau, Zudmantel. Johann Payelt und Frau, Turn. Anna Reihs, Teplitz. Rudolf und Ottilie Rüdl, Teplitz. Lidmar Schäfer, Teplit. Adolf Schütze und Frau, Teplit. Marie Seliger, Teplitz. Union der Textilarbeiter, Turn. Gausekretariat der Textilarbeiter, Turn. Trautentu. Ludwig Gebhardt und Frau. Benedikt Hoffmann. Rudolf Jlchmann, Trautenau. Sekretariat des Zentralverbandes der Erich Kralert, Sekretär d. Industrie. deutschen Kleinbauern. angestelltenverbandes. Vorwerf. Johann Engelmann. Veleslavin. Prof. Dr. Ost. Fischer. Vysočan. Fa. Brüder Tauber. Voitersreuth. Wenzel Schmidt, Bahnbediensteter. Warnsdorf. Hans Bed. Rudolf Fischer. Josef Goldberg. Josef Gruß. Anton Heder. Adolf Benke. Intern. Metallarbeiterverband, Warnsdorf. Adolf Beteľka. Dr. Jakob Ritter. Weißensulz. Wiesenthal. Franz Josef Müller. Arbeiterheim. Zauchtel. Heinrich Boenisch, Bahnrichter. Josef Fritsch, Signalschlosser. H. Nitschmann, Redakteur. Johann Stengl, Verband der Eisen- Fr. Schindler, Mag.- Meister. bahner. Karl Gröbner, Maschinist. Wenussen. Fridolin Reinelt. Weipert. Wilhelm Bartl. Bezirkskrankenkassa. Familie Franz J. Fellinghauer. Wiesa. Vinzenz Bernatschte. Winterberg. Johann Peter, Krankenkassenobmann. Franz Pisinger, Glasgraveur. Dr. Franz Sorger, prakt. Arzt. Siegmund Wedeles. Bezirksorganisation. Lofalorganisation. Verband der öffentl. Angestellten. Ludwig Weil, Zahntechniker. Otto Suplent. Karl Ruplent. Wilh. Schnabel, Maschinenmeister. Josef Sturm. zdice. Karl Schneider, Cukrovar. Zeidler. Heinr. Hermann, Lagerhalter. Zohsee- Landskron. Karl Wurst, Lehrer. Adalbert Jentsche. Zöllnci. Zuggers. Karl Pokorny. Zwittan. Lokalorganisation der deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei. J. Steiner. Joh. Schneider. Zwug. Anton Hilburger. Sozialdem. Lofalorganisation. Die freigewertschaftlich organisierten Angestellten und Beamten in Brog. Prag... Herzlichen Glückwunsch zum Jahreswechsel! Sekretariat der Zentralgewerkschaftskommission des Deutschen Gewerkschaftsbundes. der Gewerkschaftlichen Rundschau", Schriftleitung Reichenberg. 3859 3820 Allen meinen lieben Gästen ein herzliches Profit Neujahr! Gastwirtschaft Goldenes Kreuzel", Prag, Netazanta. Der Borstand und Aufsichtsrat der Auffiger Arbeiter Bäderei Arbeiter- Bäderei r. G. m. b. H. entbietet allen Mitgliedern und Kundschaften der Genossenschaft ein herzliches Profit Neujahr! 3862 Verband der Eisenbahner im Bereiche der Tschechoslowakischen Republik. Die Verbandsleitung wünscht allen Mitgliedern, Genossen und deren Angehörigen 3861 ein herzliches Profit Neujahr! 3849 Die herzlichsten Glückwünsche allen Genossen und Genossinnen. Die sozialdem. Bezirksorganisation Schludenau- Hainspach. Berband der Arbeiter und Arbeiterinnen in der Bekleidungsindustrie und verw. Berufe, Zin Reichenberg. 8837 in glidliches Reujahr entbretet allen unseren Berbandsmitgliedern Der Verbanddvorstand. Zum bevorstehenden Jahreswechsel 1925-26 entbietet allen feinen werten Mitgliedern, sowie Funktionären und Vertrauenspersonen der Ortsgruppen und Zahlstellen die herzlichsten Glückwünsche mit dem Wunsche um treue Mitarbeit auch im tommenden Jahre für unsere Bestrebungen. Zentralverband 3843 der Arbeiter und Arbeiterinnen der Lebens und Genußmittelindustrie und verwandter Berufe im Gebiete der Tschechosl. Republik, Sip Bodenbach. Borstand des Intern. Verbandes der Arbeiter der chemischen Industrie, Sip Aussig, entbietet allen Mitgliedern ein herzliches Profit Neujahr! 3863 Allen Mitgliedern und Angestellten ein Profit Neujahr! Streistonsum und Spargenossenschaft ,, Vorwärts", Mies, Vorstand und Aufsichtsrat. Ein herzliches Profit Neujahr allen unseren Mitgliedern 8858 Verband der Holzarbeiter, Drechsler und b. Berufe in der Tschechoslowakei, 3856 Big Reichenberg. 11 1. Jänner 1926. Wo KINO- PROGRAMM berkehren wir? 3076 Wran Urania- Kino Telefon 20 Linz des deutsches Kino Prags. „ Die Zarin mit Pola Negri. LIDO BIO ZIGANO 2901 Brigant von Monte Diavolo Sensationsfilm n 8 Teilen. In der Hauptrolie Harry Piol. 66 Café„ Nizza" Kgl. Weinberge, Fochova 27. Unser Stammlokal. 1061 Konkurrensfos Café Continental, Brag- Graben Goldenes Kreuzel, Brag- Retazanka. Gastwirtschaft Lidový dům" der Genossenschaft Ganymed" Hybernská Nr. 7. Täglich. PRAG II., Konsort Alle Sorten MAISON G. CLOCHE ( HERREN WASCHE Glockenmarke burgt fur erstklassige Qualität FUR erhältlich in allen Specialgeschäften WASCHE ENGROS JOSEF FEIGL, WABRIK PRAG- VRŠOVICE. Altbewährte Resepte und 100 jarige Erfahrungen sichern 8146 Käse, Butter, Eier LEONHARDI'S TINTEN liefert billigst Westböhmische Käserei Edmund Katz, Pilsen Sedlačekgasse 1. Telephon 766. in Freis und Leistung ist die 66 533Taschen, flüss, Gummi, Stempe farben, Frauenwelt Stempelkissen, Eine Balbmona& schrift. 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