über 15 er Berfuch ihrem Reben Bange Ten in mteften en auf eueften ichften en die igfte vickeln Dent litische en wir er der e zum ie vor hwir Rebe n der laffen dnung Difchen - von te im werden äßigt, an, fo bes publit ifchen und Reben ing's er Feft ifchen Der die mmen, 7 eng gegen ger n die Bulver ber ifchen r des Teich gegen neftie Ferner mit und das 3hoto ie fie ional atifche ebel poli Sartei wir ltige 1. bag tehen, Lebeu iſchen racht; rt ge Onnen in Nr. 269. Erscheint täglich außer Montags. Abonnements Preis für Berlin: Bierteljährlich 3,30 Mart, monats lich 1,10 Mart, möchentlich 28 Pfg. frei in's Saus. Einzelne Nummer Pig. Sonntags- Nummer mit dem ,, Sonntags- Blatt" 10 Pig. Post- Abonnement: 3,30 Mart pro Quartal. Unter Kreuzband: Für Deutschland u.Desterreich- Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 3 Mart pro Monat. Eingetragen in der Post- Zeitungs- Preisliste für 1891 unter Nr. 6469. Vorwärts 8. Jahrg. Infertions- Gebühr beträgt für die fünfgespaltene Petitzeile oder deren Raum 40 Pfg., für Vereins- und Versammlungs- Anzeigen 20 fg Inserate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr Nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist an Wochentagen bis 7 Uhr Abends, an Sonnund Fesitagen bis 9 Uhr Vormittags geöffnet. Sern[ prech- Anschluß: Amt VI, Nr. 4106. Berliner Bolksblatt. Zentralorgan der sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Redaktion: Beuth- Straße 2. Dienstag, den 17. November 1891. Die Könige der Welt. in den Schooß fällt. Nicht die Noth der Masse, sondern Politische Uebersicht. die Bangigkeit um den eigenen Profit ist es, die den " Expedition: Beuth- Straße 3. Die Kohlenbarone nügen weidlich die Situation Großindustriellen Beklemmungen macht. Und so ist es Berlin, den 16. November. aus. Sie haben die Niederlagen der Bergleute bei den gekommen, daß die Kölnische Zeitung", wenn Die Friedensrede des österreichischen verschiedenen Ausständen benutzt, um die Kohlenpreise in auch verschämt, sich für Herabsetzung der Kohlenpreise Kaisers unterscheidet sich von den übrigen Friedensreden, die Höhe zu schrauben, und sie halten daran fest mit einer ausgesprochen hat, denn wenn sie sonst den Kohlenbavonen die in letzter Zeit wolfenbruchartig auf uns niedergeplakt sinn, Nächstenliebe, Mitleid Bähigkeit, die einer bessern Sache würdig wäre. Gemein- in jeder Beziehung das Wort redet, so muß sie sich doch sind, dadurch, daß sie nicht einfach Geldforderungen für das find fremde Begriffe auch der Interessen ihrer Gönner in den anderen Industrie- Militär zum Deckmantel dient, sondern der bitteren Pille hr den Kohlenring, soviel sonst gut christliche Leute sich zweigen annehmen. So ist es gekommen, bag jogar ber die pofitive Versicherung hinzufügt, die Zeit scheine nahe, in demselben befinden mögen; da regiert nur ein Gott Rönig Stumm" sich gegen den Kohlenring er- können. An Königs- und Kaiserworten soll man nicht wo die Militärlast dauernd werde vermindert werden und zwar der Gott Mammon, der bekanntlich die klärt hat, denn das warme Herz dieses Arbeiter- denteln, allein in diesem Fall unterliegt es doch keinem Herzen der Menschen schneller hart macht, denn kochendes freundes" fann nicht gefühllos bleiben Waffer ein Ei. Die Theuerung der Lebensmittel und über dem Elend der Armen im gegen Zweifel, daß der österreichische Kaiser sich, als er die Verim harten Winter ficherung gab, in einem Jrrthum befunden hat. Es soll bie Arbeitslosigkeit allein schon stellen dem Armen einen und noch viel weniger gegenüber der Erhöhung zwar nicht bestritten werden, daß auch in den sogenannten Winter voll Noth und Entbehrung in Aussicht; nun fügt seiner Produktionskosten und der Schmälerung seines Regierungskreisen der Wunsch nach Erhaltung des Friedens der Kohlenring noch die hohen Kohlenpreise hinzu und Unternehmergewinnes. Auch die konkurrenz mit vorhanden sei – der nächste Krieg ist unberechenbar- aber Welch ein Winter wird kommen! Wenn zur Weihnachts- wird durch die hohen Kohlenpreise erschwert und was man vermehrt damit für viele Tausende die Qual des Frostes. dem Ausland, so flagt man in industriellen Kreiſen, auf der anderen Seite ist es gewiß, daß die kapitaliſtiſche Gesellschaft die stehenden Riesenheere und den Militarismus nicht abschaffen kann ihrer eigenen Sicherheit zeit Millionen von Kerzen flimmern und Freude herrscht mühsam errungen, geht verloren. Die armen Schienen- wegen. Je größer die zum Frieden drängenden Gefahren In den Gemächern der behäbigen Klassen, dann fabrikanten zum Beispiel, die ihr Fabrikat im Ausland der zwischenstaatlichen Kriege werden, desto größer werden darf nur die Witterung etwas rauher werden und billiger verkauften als im Inland, und sich von ihren auch die Gefahren, welche der kapitalistischen Gesellschaft im Hunderttausende sitzen hungernd, frierend, zähneklappernd Landsleuten so entschädigen ließen für das, was sie im Junern der Staaten durch den rapiden Fortschritt des wirthIn ihren engen und dunkeln Höhlen. Was sie dabei Ausland verschleudert, schen nun ihre„ Errungenschaften" schaftlichen Zersehungsprozesses und der mit ihm gleichen denken mögen, wollen wir hier nicht untersuchen. Kann schwinden. sozialistischen Bewegung erwachsen. man solches Elend ruhig mitansehen? Wie Viele, diam industriellen sogar den Staat an, er möge mit seinen Demrechend richtet der Militarismus mehr und mehr Vorurtheil aufgewachsen sind, wissen Nichts davon oder Kohlenpreisen auf ein gewiffes Niveau seine Spize auch Innen, was jedoch nicht verhindert, daß hinabgehen glauben nicht daran; Andere aber sind barmherzig: sie und damit auch den Kohlenring zur Preisherabsehung währende Bedrohung des Friedens mit sich bringt. Die er durch seine bloße Existenz auch nach Außen eine fortammeln Bigarrenabschnitte oder lassen auch von tugend- zwingen Gegen eine solche Beeinträchtigung der wirth- kapitalistische Gesellschaft kann eben ihrer ganzen Natur nach jamen Jungfrauen Strümpfe und Hemden für arme schaftlichen Freiheit" werden die Organe des Kohlenrings uns weder den inneren noch den äußeren Frieden vers Kinder stricken. Aber ist damit das Elend auch nur ge- heftig protestiren und die Kohlenbarone werden rücksichts- schaffen. mildert, das dieser Winter mit sich bringen wird? los ihren Gewinn weiter einstreichen. Sie halten sich Doch täuschen wir uns Also die Botschaft haben wir wohl gehört, allein uns siehe da, auch aus den schadlos für den Streik, werden die Philister sagen. fehlt der Glaube. Und auch bei dem österreichischen Kaiser Bourgeoisblättern tönt uns der Schrei des Unwillens über Wenn es wieder zu einem Streit kommt, wird man nicht scheint er nicht sehr fest gewesen zu sein. Denn unmittelRohlenring entgegen. Haben wir wirklich den Herren zugefügt wird. Und doch ist es immer das gleiche Volf, entschlüpften ihm im Privatgespräch mit Abgeordneten einige Bourgeois Unrecht gethan und haben sie doch mehr Ge- das die Zeche bezahlen muß. Bemerkungen, die nichts weniger als Friedenszuversicht ausfühl für das Elend der Masse, als wir ihnen bisher zugetraut? Können sie es wirklich nicht mit ansehen, wie und anderen Ringe sind in Wahrheit die Könige der Welt land für bedrohlich erklärt haben. Nun wir sind da Diese Großkapitalisten, die Mitglieder der Kohlen- brücken, und an denen die offiziöse Beruhigungskunst jetzt vergeblich herumdoktort. Der Kaiser soll die Lage in Rußthre Mitmenschen schutzlos dem Hunger und der Kälte preis- und sie regieren härter und strenger, als jemals ein anderer Meinung. Und wenn er, wie gesagt wird, in der gegeben sind? Ach nein, es ist leider nicht so! Wenn der absoluter Fürst. Kohlenring aus Profitgier die Preise der Kohlen in die Höhe thanen ausgeplündert, wie diese Kapitalsungeheuer den soll, so sind wir gerade umgekehrt der Meinung, daß die So ungersnoth einen Grund besonderer Gefahr treibt, so fühlen sich andererseits die Industriellen in Konsumenten. Kummer macht ihnen nur die Theilung Hungersnoth ihrem Profit beeinträchtigt. Die alte Geschichte: Profit des Gewinnes und darüber gerathen die verschiedenen treffliche Friedensbürgschaft ist. Wohl ist es ein altes Rußland gegenwärtig eine vorwider Profit! Die hohen Kohlenpreise vermehren die Pro- Ringe miteinander in Streit. Despotenrezept, die Unzufriedenheit der Völker durch Aktionen duktionskosten und wie sehr man den Arbeitern auch am Lohn abzwackt, wie sehr man das übermäßige Angebot Druck wird, desto rascher treibt die kapitalistische Pro- fann auch der tollste Zäsarenwahnsinn keinen Weltkrieg Aber je schlimmer der von den Ringen ausgeübte nach außen abzuleiten, aber mit Hungeraufständen im Land der industriellen Reservearmee" ausnutzt f iet' ienen. Bu öbel's aten. chan Daus Fort auf 1 ber ftiger chern Haff nnter äftigt chten wet tellen, feuert Die DON ftand n auf Bers aus bes urden eines arden. Den nicht b es Fade mmer Regen rn in t von with elifche einem offene elde? Freite aten Ropi abend ner " " 1 unternehmen. in sonst fann man die Arbeiter doch nicht beschäftigen. macht. Sie rennt diesem Ziel mit Siebenmeilenstiefeln ent- Die Nationalliberale Korrespondenz" will von geht denn den Unternehmern ein Stück ihres Profits gegen und die industriellen und kommerziellen Ringe haben Vertagungen" des Reichstags deshalb nichts wissen, verloren, das den Kohlenbaronen ganz ohne Anstrengung das Verdienst, diese Beschleunigung herbeigeführt zu haben. weil nach Vertagungen keine, Thronreden" zu erfolgen Feuilleton. Madbrud verboten.) Er kehrt zurück! Originalroman von Jean Meroz. das Herz erfreute. [ 69 " " Ja, fie war allein; ich habe sie bis zu ihrem Koupee Sie müssen wieder abreisen. Und Sie thun gut, zurückgeführt, es war Niemand darin. bald nach Haus zurückzukehren. Bon Ihrem Fenster aus Wir haben verabredet, daß ich sie um 72 Uhr auf werden Sie bei dem Wein- Kaufmann, der sich gerade Ihrem dem Play St. Sulpice treffen soll. Hotel gegenüber befindet, einen Mann bemerken, bekleidet mit einem Mantel mit Belzkragen, auf dem Kopfe trägt er einen großen, weichen Hut. Sie wird kommen, das ist die Hauptsache. Du wirst uns heut Abend erzählen, wie Du es ermöglicht hast, fie darzu zu bewegen und welche Fragen sie Dich gestellt hat. Jetzt handelt es sich darum uns all In diesem Augenblick rührte fich Mijoulet auf dem Bette von Larirette. Er hielt seine Müge in seinen Händen. Als Robert Marche- Seul antworten wollte, erhob sich der Lehrling: Er ist es, der Sie verfolgt. Es handelt sich darum, ihn aus Paris fortzubringen und ihn irre zu führen, ohne Borhang die dürftige frische und zierliche Garderobe des die einzige Person zu entfernen, welche uns geniren wir wollen, daß die Mittheilungen, welche ich Ihnen heut Im Hintergrunde des Zimmers verbarg ein blaugrüner schnell mit dem zu beschäftigen, was zu thun ist, um daß er die Lift merkt. Dies ist ganz unaufschiebbar, wenn jungen Mädchens. Auf dem Tische standen einige Töpfe fann. Es darf ihr keine Zeit bleiben, sie zu sehen und sie Abend zu machen habe, vollständig und entscheidend sind. mit Blumen, welche auszuschlagen anfingen, ein Geranium, zu benachrichtigen. eine Pfefferwürze, Levkoyen, Beine Fuchsia und zwei oder drei Natürlich Collard, unterbrach Mijoulet. Herbstzwergrosen, deren dünne Zweige von Knospen entblößt Richtig, Collard! Und ich habe an Folgendes gewaren. Alles in diesem Raume zeigte eine Armuth, die dacht. nichts trauriges an sich hatte. Der Gedanke an die lebhafte und stets lächelnde Blumenhändlerin gab allem Diesen zu diesem jetzt: Marche- Seul hatte sich an Robert gewendet und sagte ein lebendiges und heiteres Aussehen, welches den Blick und -Herr Robert, Collard ist ein alter Polizei- Agent von Delessert und er gehört jetzt zur Polizei der Republik. Robert Guidal hatte wohl Lust zu Marche- Seni zu Er überwacht Sie und spionirt alle Schritte aus, die Sie sprechen, ihm zu danken, und ihn um Nachricht über Charlotte im Namen des Generals thun. Da ließ sich eben ein leichter Schritt hören. Die Thür Baris, weil ich einen ganz gewöhnlichen, ordnungsmäßigen zu bitten; aber er wagte es nicht, den Mund aufzuthun, öffnete sich schnell und Larirette erschien lachend und strahlend Urlaub habe. As Marche- Seul sie wahrnahm, war er aufgestanden. -Nun? fagte er, indem es auf sie zu ging. Dame. Sie wird heut Abend bei Michel Ferrand sein, staunen. aber es hat Mühe gekostet, fie dazu zu bewegen. Dor Freude. Sie war es! Es war wirklich die schwarz verschleierte -War sie allein? fragte Marche- Seul! Der Offizier war aufgesprungen. Wie, man überwacht mich! aber ich bin ja nur in Wohl, mein Herr, man frägt nicht nach Ihren Geheimnissen, aber Sie werden beobachtet, seit dem Tage, wo sie in Paris ankamen. Robert betrachtete Marche- Seul ganz starr vor ErDieser fuhr fort, ohne sich von dem Ausruf stören zu lassen, der soeben den Lippen des Offiziers entfuhr. Ei, Bürger Marche- Seul, ich glaube, es ist unnöthig, Herrn Robert zu belästigen. Wie so? Solltest Du einen Einfall haben, Du? Jetzt habe ich keinen, ich habe aber einen gehabt. Ich glaube wohl, daß dieser elende Collard keine Lust haben wird, heut in Paris spazieren zu gehen oder Besuche zu machen. Warum das? Weil mun weil... Mijoulet schien ein wichtiges Geständniß machen zu wollen, aber die Worte wollten nicht aus seinem Munde heraus. Marche Seul, Larivette und Robert betrachteten ihn ganz erstaunt. Aber, sprich doch, Mijoulet, sprich doch! rief die Blumenhändlerin. Du siehst, daß wir es eilig haben und Du läßt uns schmachten. pflegen. Und jetzt wäre ihr eine solche sehr erwünscht, um Aufklärung über die Lage zu geben". Ueber die Verwendung im Dienst stehender| Unmännlichkeit, des charakterlosen Streberthums und der Soldaten als Ersatz für streifende Schriftsetzer sagt Korruption. Frankfurter Zeitung" durchaus korrekt: Die Thatsache, daß es sich in München um Fertigung Zu dem Kampfe gegen die Unfittlichkeit des von Landtagsarbeiten handelt, fann an der Ver- Theaters, den die Kirche gegenwärtig ins Leben sept, pflichtung der Regierung, dem Buchdruckerausstand gegenüber meint die National- Zeitung", daß die" Standalstücke" völlig neutral zu bleiben, absolut nichts ändern. Müssen die die sie ins Auge gefaßt hat, schwerlich zuchtlose Bossen mit Landtagsakten eilig hergestellt werden, so muß eben der frivolen Schaustellungen sind. Was die Kirche fürchtet dafür verlangte Preis gewährt werden, und bekämpft, worin sie eine" systematische Vergiftung" wenn ein anderer Grfaß an Arbeitern nicht ber Jugend sieht, ist die sogenannte naturalistische Richtung zu finden ist. Wir hoffen, die Sache wird alsbald im in der modernen Literatur, die sich die Bühne zu erobern Reichstage zur Sprache gebracht werden. Sie gehört in zweiVielleicht thut uns die Nationalliberale Korrespondenz" die den Gefallen, irgend eine Thronrede irgend eines Landes namhaft zu machen, die Aufklärungen über die Lage" gegeben hat. Wir erinnern uns etlicher hundert Thronreden in England, dem vorrepublikanischen Frankreich, Deutschland, Preußen, Italien u. s. w., aber von einer, die solche Aufklärungen", d. h. wirkliche, ernsthafte Auf tlärungen" gegeben hätte, ist uns nichts bekannt. Die vom Reichs- Versicherungsamt zur Berathung wichtiger, die weitere Durchführung des Juvaliditätsund Altersversicherungs- Gesetzes betreffender Fragen einberufene Versammlung von Vertretern der LandesVersicherungsämter und den Vorständen der Juvaliditätsund Altersversicherungs- Anstalten tagte am 13. und 14. November unter dem Vorsiz des Präsidenten des Reichs Versicherungsamts Dr. Bödiker im Reichstags- Gebäude. Die Betheiligung aus der Provinz war sehr start, insgesammt waren 70 Herren erschienen. Nach einem einleitenden Vortrage des Direktors Gäbel vom Reichs- Bersicherungsamt, welcher u. 2. mittheilte, daß bisher gegen 1000 Revisionen gegen die Entscheidungen ber facher Hinsicht zur Kompetens der Volksvertretung. Ginmal, fucht." Dieselben alten Mittel, welche der Jesuitismus weil alle die Armee betreffenden Angelegenheiten Sache des gegen Molière's Tartüffe" anwandte, möchte die Ortho Reiches sind; sodann weil die Koalitionsfreiheit durch die Ge- dorie auch jetzt gegen die ihr verhaßten Richtungen an werbe- Ordnung gewährleistet ist und es sich hier um einen wenden. Das nationalliberale Blatt sieht ebenso wie wi flagranten Eingriff in die Koalitionsfreiheit handelt." worauf jener pfäffische Sittlichkeitssturm hinaus will; die Im sächsischen Landtag wird die Sache wohl schon naturalistische Richtung in der Kunst ist der„ National im Laufe dieser Woche zur Besprechung kommen. Und Zeitung" zwar auch verhaßt, aber der Kampf gegen die auch in den Budgetdebatten des Reichstags wird sie ge- felbe, wie gegen die sozialdemokratische Bewegung könne bührend beleuchtet, und zur Charakterisirung des Militaris- mur geführt werden durch burch die protestantenvereinliche mus benügt werden. Richtung der Kirche. Nun, dieser freisinnige" Theil der Kirche hat noch weniger Anhang im Volte, als die Ortho konservativen Gozialpolitiker borie; was sich von dieser einmal losgerissen hat, geht weit Perrot, der in der vorigen Woche verstorben ist, widmet über jene hinaus. Es ist zwar ganz richtig, wenn die die Kreuz- Zeitung", mit der er zerfallen war, folgenden National- Zeitung" sagt:„ Dlitter vom Geiſte, nicht Schuh leute bedürfen die Religion wie die Literatur," aber man sucht diese Ritter vom Geiste vergebens unter den halb liberalen Protestantenvereinlern, sonst hätte die Orthodoxie nicht das Heft in Händen. Diese aber ist zufrieden, da sie die Geister nicht gewinnen kann, wenigstens den Schuh mann zur Verfügung zu haben. Dem Nachruf: " wir Absc Euc Uebe man wor weiß 33 a b Arbei in die haben einen Da di fich d Meuße Spreche Agitat Wert Jahre " Mit Franz Perrot ist ein eigenartiger Mensch dahin gegangen; ein Mensch, mit dem sich seine Freunde oft ebenso wenig verstehen und verständigen konnten, wie seine Gegner und der deshalb in der Welt, wie sie ist, feinen rechten Blas zu finden vermochte. Dennoch hat er für diese Welt in mancher Hinsicht etwas geleistet, als Verkehrspolitifer ift er sogar bis zu einem gewissen Grade bahnbrechend gewesen. Seine Verdienste um die Verbesserung des Post- und Eisenbahn- Trans- Den Sozialistischen Zukunftsbildern" des Irr portwesens( Packetporto, Sammelladungen, Wagenraumtarif), lehrenmannes stellt die Schwäbische Tagwacht"" Kapite können nicht bestritten werden. Auf dem sozialpolitischen Gebiet hat listische Gegenwartsbilder" entgegen, in welchen die nächste er keine praktischen Erfolge gehabt. Sein unermüdlicher Kampf Umgebung des Herrn Eugen Richter abkonterfeit wird frage, Judenfrage, Banffrage u. f. w. sind im Großen und he find wahr. Und mit Recht sagt unser schwäbisches Schiedsgerichte beim Reichs- Versicherungsamte eingelaufen sind, gegenüber 125 000 bewilligten und 26 000 abgelehnten Altersrenten- Ansprüchen, wurden zunächst die Vorschläge des ReichsVersicherungsamtes für die zur Durchführung des Invaliditätsund Altersversicherungs- Gesetzes erforderlichen statistischen und versicherungstechnischen Arbeiten berathen und schließlich eine Rommission mit der Prüfung derfelben betraut. Ueber die Frage, ob nach der Bestimmung im§ 101 Abs. 1 des Invaliditätsund Altersversicherungs- Gesetzes eine Verpflichtung des Arbeitgebers angenommen werden kann, für den mit einer Quittungsfarte nicht versehenen Versicherten eine solche zu beschaffen, sowie über die Frage, ob§ 142 des Gesetzes auf die ausgestellten Bescheinigungen der Arbeitgeber anzuwenden ist, kam es zu feinem Beschluß. Auch die Frage der Behandlung und Aufbewahrung der Quittungskarte wurde berathen aber nicht entschieden. Eine Aenderung des Formulars der Quittungstarte jezt schon vorzunehmen, fonnte sich die Mehrheit der Versammlung nicht entschließen. Für wünschenswerth wurde es gehalten, die Quittungskarte Verstorbener und felbständig gewordener Verheiratheter pp. Versicherter wieder einzuziehen; desgleichen wurde eine Erweiterung der für die Wiederaufnahme des Verfahrens zugelassenen Gründe für nothwendig erachtet. Die Bestimmungen über die Entwerthung der Beitragsmarken sollen obligatorisch, mindestens aber ausgedehnt werden. Ueber die Frage der Anwendung der Strafbefugniß seitens des Anstaltsvorstandes, sowie der Versicherung bei ausländischen auf deutschen Gewässern vertehrenden Flußfahrzeugen, welche im Inlande einen Mittelpunkt des Betriebes nicht haben, wurde nur ein Austausch der Meinungen erzielt. Bei Anträgen auf Invalidenrente soll der Versicherte die Kosten des ersten ärztlichen Zeugnisses tragen. Die finanziellen Ergebnisse der Versicherungsanstalten wurden als günstige geschildert, obwohl zahlreiche Altersrenten auf Grund der Uebergangsbestimmungen bewilligt worden seien.Der von der sozialdemokratischen Fraktion des sächsischen Landtags gestellte Antrag auf Einführung des allgemeinen Wahlrechts für Landtags- und Gemeindewahlen hat den ingrimmigen Zorn der nationalliberalen und konservativen Kartellbrüder des " Ganzen wenn nicht unbeachtet, so doch ohne Frucht geblieben, wie die so Mancher, die dieselben Wege gehen. Zum Theil Schweſterorgan: war das durch die Zeitumstände bedingt, denen mehr als eine und E wird e D tritt, he tagu ihre er ર murfs handels DE die Un Ausleg aber De Reichste der Ma weisung trage v wäre Staaten im letzte Un der Ein Don üb 71/2 9 den ΟΙ gesetzt. Die ein Oder gilt auch für Hrn. Richter das non olet? Selbst wenn der sozialdemokratische Zukunftsstaat verheißungsvolle Blüthe zum Opfer fällt; zum Theil lag es, wirklich so aussehen würde, wie er sich im verzerrenden Zuge seines Wesens, der sich zu keinem Zugeständnisse be- er doch noch tausendmal besser als der kapitalistische Gegen quemen wollte und unerbittlich seine eigenen Wege ging. So wartsstaat mit seinen zum Himmel stinkenden sozialen hat er sich endlich von vielen alten Freunden getrennt; hier gerechtigkeiten." und da ist er mit ihnen sogar in scharfen Widerstreit ge= rathen, wenn derselbe auch keinen offenen Ausdruck finden sollte. Wir denken dabei vor allem an Perrot's Propaganda für den Zonentarif, die seine letzten Jahre fast vollständig Einen bösen Streich durch die Parade führte Prof ausfüllte, ohne daß es seinen Parteigenossen möglich gewesen Adolf Wagner gegenüber seinem Freunde Stöde wäre, ihm in diesem Kampfe beizustehen. Er hat das schwer Das Thema„ Hirschfeld und Wolff" und" Friedländer und und bitter empfunden. Hier aber wenn irgendwo ist das Wort Sommerfeld"" gab diesem am Freitag Abend Gelegenheit 8 am Plage: amicus Plato, magis amicus veritas d. h. die einer Rede vor zahlreichem Publikum, darunter auch einer fachliche Ueberzeugung, die sich keiner persönlichen Rücksicht Anzahl Mitgliedern der Generalsynode, die den zweiten Luther der sozialpolitischen Auffassung der Konservativen schnurstrads Die Stöckerreden ähneln sich wie ein entgegen, da ist keine Vermittlung denkbar. Dem Erfinder Ei dem andern; diese Rede ist nur erwähnenswerth wegen fonnte das aber nicht verständlich gemacht werden; so mußten des Nachspiels, das sie hatte. Als Stöcker geendet, fich die Wege scheiden. Wie dem aber auch sein möge: jetzt, dessen Anhang auch nach Wagner, so daß auch dieser fich wo er zum ewigen Frieden eingegangen ist, legen wir ihm einen hören lassen mußte, und das that er mit folgenden Aus Kranz auf sein Grab. Seine Begabung war ungewöhnlich und führungen: fein Streben rein." In dieser Charakteristik des hochinteressanten Mannes Einmal zum Worte gedrängt, wolle er aber auch seine Meinung fagen, auch wenn sie der Versammlung nicht gefalle Woher komme die ungeheuere Summe der Börsenkapitalien? Euch nur aus dem Bolt! Spielt Niemand von Ihnen in der Lofterie? Ich fürchte alle! Ich bedauere sehr, daß der preußische Staat die Lotterie begünstigt, die Staatslotterie fogat vermehrt hat. Ich bedauere die vielen genehmigten Gelegenheits Das Börsenspiel aber ist nicht schlechter, sondern eher etwas besser, als das Lotteriespiel; denn e Lotterien. Blümchenkaffee- Landes erregt. Die Herren Liebknecht und ist viel Richtiges. Perrot war ein Opfer unserer klein Genossen wissen sehr wohl, wettert das Leipziger Talatt", lichen, verzwergten Verhältnisse daß sie mit diesem Antrag nicht durchdringen, und es ist Amerifa ihnen nur darum zu thun, eine aufregende Debatte herbei zuführen. Wie aber, wenn Sie Ordnungsparteien bei diesem ihnen aufgedrungenen Kampfe den Spieß umdrehen und beschließen, den Zensus bei den Landtagswahlen von 3 auf 10 M. zu erhöhen? Wir sind überzeugt, ein solcher Beschluß würde in den weitesten Kreisen des Landes großen Anklang finden, denn der Zensus von 3 M. entspricht heut zu Tage durchaus nicht mehr den Voraus setzungen, die damals, als er eingeführt wurde, maßgebend waren." - in England und wäre er ein großer Reformator geworden, während er in der Stubenluft des deutschen Bureaukratismus verkümmerte. Die Jämmerlichkeit der alten politischen Parteien, deren Impotenz er begriff, efelte ihn an, aber er fonnte sich von eingewurzelten Vorurtheilen nicht genug frei machen, um den Schritt zur Sozialdemokratie zu thun, der er übrigens durchaus nicht feindlich gegenüber stand. Gleich Konstantin Franz, der ihm in Vielem ähnlich war, ging er, der so bedeutendes hätte leisten können, für das politische Leben verloren. Dem großen Publikum ist er durch seine Bemühungen Die Herren Neaktionäre sollen sich ja keinen Zwang für den 3onentarif bekannt geworden, dessen eifrigfter anthun! Sie sollen nur ihre wahre Natur zeigen. Jemehr Befürworter in Deutschland er neben Engel war. Einige Besie es thun, desto bessere Dienste leisten sie uns. Uebrigens merkungen, die wir vor Jahresfrist über seine Stellung zum darf das„ Tageblatt" versichert sein, daß die bösen Sozial- Bonentarif und zu Engel gemacht, veranlaßten ihn zu einerkorre demokraten das angedeutete„ Umdrehen des Spießes" in spondenz mit uns, die unsere Hochachtung für den Mann den Kreis ihrer Berechnungen gezogen haben und sich sehr noch vermehrte. Er war ein Mann, und ein reiner darauf freuen. Charakter. Und das will viel heißen in dieser Zeit der Nun, Collard liegt jetzt in seinem Bette, und es ist mehr als wahrscheinlich, daß ihm ein Auge ausgeschlagen ist. Ein Auge ausgeschlagen! riefen die drei Zuhörer Gewiß, ein Auge ausgeschlagen oder wenigstens gleichzeitig. recht frank! Das ist so gekommen. Sie erinnern sich, Bürger MarcheSeul, daß ich gestern Abend Ihre ganze Unterhaltung in Kirche Julien- le- Pauvre gehört habe. Ja... N am Ende der Straße Petit Pont einen Stein ans Bein geworfen bekam? rief Marche- Seul aus, Wie, Du warst es, der er konnte sich nicht enthalten zu lachen. Ja, ich war's und dann, als er am Ende der Brücke war, da habe ich ihn noch einmal hinten am Kopfe gut getroffen. Sie haben es wohl gesehen, da Sie sich umwandten, als er mit seinen Händen an den Kopf griff und schwankte, als ob er zu viel getrunken hätte. umge sehen und Dich nicht gesehen. bas dodh erfordert doch etwas Nachdenken, etwas Berechnung; Lotteriespiel gar nicht. Und auch bei diesem tommen die Gewinne von denen, die ihr Geld verloren haben. Man spielt nur deshalb Lotterie, um reich zu werden. Was das Börsenspiel betrifft, so sind nicht nur die Termingeschäfte sondern auch die gewöhnlichen Spekulationen verwerflich. 158 958 Plus en lich Ara mit 74 Stehen Don 25 Raten und Tel einmalig aus der Etat 15. Bi daß er werde, daß an tönnte Untersch reich werden wollen, indem sie ihr Geld beim Bankier für fich arbeiten lassen; also nicht die Juden allein, sondern das ganze Publikum ist schuld. Die Effettenbörse ist etwas Nothwendige zur Aufnahme der Staatsanleihen und zur Anlage der Gr sparnisse der Bürger; aber das Börsenspiel brauchen wir nicht und das Publikum sollte sich davor hüten. Man sollte nicht den Reichthum an sich, sondern den anständigen moralischen Erwerb desselben achten. Man sollte alle Unehrlichen, aud wenn sie reich sind, gesellschaftlich vervehmen. Darin haben war stolz auf ihn und umarmte ihn. Robert drückte ihm die Hand. eine und werde er hat den gewußt, ift? 20 einem 8 We will die zwang blatti Abgeord juchen. Berurthe Saftitral Taben n Reichsta Marche- Seul fonnte sich nicht enthalten zu sagen: Das vereinfacht die Sache ganz außerordentlich Ich werde sogleich zu Collard gehen, ich habe wirklich Busammenkunft mit ihm verabredet fahren, woran ich mich zu halten habe. mich bei meiner Bude erwarten, wird mich bei meiner Bude Mijoulet wenn und es vor heut Abend noch etwas zu thun giebt, Weg. fo Aber wo warst Du denn? Ich habe mich überall werde ich Euch benachrichtigen lassen und ihm alle nöthigen Instruktionen geben. Wir müssen uns jetzt trennen, -D, meiner Treu, ich war in der Ecke der Rue de denn es bleibt mir faum eine Viertelstunde übrig für diefen Marche- Seul hatte sich erhoben und war im Begriff Es war dem jungen Offizier gelungen, den Widerwillen zu überwinden, den ihm der alte Revolutionär einflößte, Als ich vernahm, wie Collard von dem schrecklichen Stoße zu Ihnen sprach, den er Ihnen an die Brust hat versehen lassen, am Abend des 24. Februar, wo Sie so la Bucherie versteckt, es war keine Gefahr, man konnte mich tapfer die Republikaner auf die Barrikaden geführt haben, nicht bemerken. als ich mich erinnerte, daß ich Sie fast todt aufRobert und Larirette lachten, bis zwei Thränen in die einem Blatte auf der Brust, Augen traten, über die originelle Idee Mijoulets, den man mit gefunden habe hinauszugehen, als Robert auf ihn zukam. Et Dai gerich drei Bez einem ft und vie lative Standes 1 Ma die Arbe Aehnlich mit den wurden Auffeher bewacht, Wahllot Wahlen Statt legt abe vativen 3 ein Zag glänzend Die auf welchem sich in dicken Schriftzügen das Wort Ber- sich allerdings in der Rolle eines Groß- Richters recht schwer dachte nur an Charlotte und wollte ihn um keinen Breis lieben werde. lein Charlotte während eines ganzen Monats gehabt hat, Herrn Robert holen ging, bemerkte ich in dem Augenblick, banken. habe ich geschworen, Sie zu rächen und den elenden Spion wo ich aus der Rue le Harpe heraustrat, noch einmal den zu bestrafen. Herr Deshommes, fagte er, ich will Ihnen Spion. Da er mir gerade entgegenkam, verbarg ich mich sagen, daß ich Charlotte liebe, daß ich sie glücklich Aber um ihn nach Verdienst zu strafen und Sie zu hinter einem Karren, der mit großen Balfen beladen war, machen werde, und daß ich Sie immer wie einen Bater rächen, mußte ich günstige Umstände abwarten. Dies hätte und schleuderte einen Stein auf ihn. Ich glaubte nicht zu lange gedauert. Darauf entschloß ich mich, ihm keine richtig gezielt zu haben; dennoch traf ich ihn ins Auge und Ruhe zu lassen, da ich sehnsüchtig die Stunde erwartete, zwar ins rechte Auge. wo ich ihn an die erste beste Mauer würde nageln können, Wenn Sie es gesehen hätten, es war zu drollig. denn nur dies verdiente er. Er stieß einen Schrei aus, der alle Welt an die Fenster Indem er die letzten Worte sprach, hatte das Gesicht lockte. mithin n auf Aus Dorgenon Meinung ausschuß felbe an finden w Des Mah Antwort Aft der möglich, der Wah gleich ve Bablaus gliebe de berlassen. Statut u Was er sagte, hatte einen solchen Ausdruck der Wahr zu ergreifen, welche Robert ihm bot. haftigkeit, daß Marche- Seul nicht umhin konnte, die Hand -Ich zähle auf Ihr Wort, mein Herr! Charlotte Sofort entstand ein Auflauf, und ich glitt liebt Sie, und ich bin sicher, daß Sie sie glücklich machen Mijoulets seine spöttische und heitere Miene verloren, er unter die Menge und konnte es gut mit ansehen. Der werden. Aber warten Sie bis zum Abend. Vielleicht wer sah grimmig drein und seine blauen Augen hatten den Glanz Spion heulte, der Stein hatte ihn grade ins rechte den Sie Ihre Meinung ändern, wenn Sie das Geheimniß Auge getroffen. Ich begab mich sofort zu Herrn Robert, vernehmen, das ich Ihnen Abend anvertrauen werde, Ihnen Larirette, Robert und Marche- Seul fonnten sich nicht und führte ihn hierher. Ganz sicher liegt in diesem Augen- und unseren Freunden. Sie sind ein loyaler und muthiger von Stahl. so tung Mijoulets eine unversöhnliche und uner schütterliche Entschlossenheit. und blaugeschlagenen Auge. Mijoulet hatte eine Hand voll wunderbar ausgewählter Kieselsteine von mittlerer Größe hervorgebracht, die flach geffen, den ich gegen alles hege, was cine Uniform trägt. Aber ich gehe, auf Wiedersehn! Marche- Seul ging schnell hinaus, nicht nur weil e ( Fortsetzung folgt.) und glatt waren. Er hielt fie in seiner offenen Hand und schon spät war, sondern weil er die ihm fremde unwider -Haben Sie zeigte sie mit zugleich bescheidener und triumphirender stehlichen Rührung nicht überwinden konnte, welche ihn Mijoulet, der sich einen Augenblick unterbrochen hatte, fuhr mit einem boshaftem Lächeln fort: den Schmerzensschrei gehört, den Collard ausstieß, als er Miene. Larirette stand auf und fiel ihn um den Hals, fie ergriff. Ich habe diesen Morgen angefangen. Stehe. 211 Auszahlu Zur Antn and det #des n ſetzt, Istücke" jen mit fürchtet iftung" ichtung erobern itismus Orthos en an wie wir, ill; die ational en die fönne reinliche weil der Drtho eht weit enn die Schutz Der man halb thodoxie da fie Schut 23 Jr Rapite nächste t wird. ch, aber päbisches nfteftaat errenden so wäre Gegens len Un te Prof tödet wir es verfehlt. Wie kommt es, daß die Lotterieloose so starken Absah haben? Wenn die Juden die Verführer sind, so laßt Euch doch nicht immer verführen! Sucht doch die Wurzel des Uebels in Euch selbst! Man soll nicht gewinnen wollen, wo man nicht verlieren will. Ich schließe mit dem alten Bibelwort: Derjenige hebe den ersten Stein, der sich frei von Sünde weiß!"( Beifall.)" * erwiderte, nun, wenn sie nicht geheim, also öffentlich ist, dann seits beabsichtigt gewesene Einschüchterungsversuch vorläufig voll. fönnen wir auch hier bleiben, erfolgte feine Antwort, wenn nicht ständig vereitelt worden. die Aufforderung zur Räumung des Lokals eine solche sein sollte. Gine sonderbare Logit, welche diese Herren haben; geheim ist der Schlußakt der Wahl nicht, aber zugegen darf Niemand sein! Schade, daß wir nicht in nächster Zeit eine Reichstagswahl haben, ein solches Verfahren würde uns viele Stimmen bringen - aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. vorständen Vertretung erlangten. Der Stadtverordneten- Vorsteher Rudolf Hanser ist von der Redaktion der Wiener Volkspresse" endlich doch zurückgetreten. Als sein Nachfolger zeichnet H. Bonoupf. Damit dürfte die Ursache des Zwistes in der österreichischen Bruderpartei beseitigt und der Parteifriede wieder hergestellt sein. * Zur Charakteristik der unter aller Kritik erbärmlichen Parteigenossen! In Belgien hat der Feldzug für das allgemeine ahlrecht jetzt auf der ganzen Linie begonnen. Die Zur Kieler Stadtverordneten Wahl. Die letzte MitArbeitermassen und ein großer Theil des Bürgerthums find theilung ist dahin richtig zu stellen, daß nicht auf energisches österreichischen Preßzustände bringt der sozialdemo in die Bewegung eingetreten und großartige Kundgebungen Betreiben des Stadtverordneten- Vorstehers, sondern unseres fratische Brünner Boltsfreund" an der Spize seiner haben schon stattgefunden. Indeß wäre es thöricht, auf Stadtverordneten Brodhuhn auch die Arbeiter in den Wahl- leyten Nummer folgende Mittheilung: einen im ersten Ansturm zu gewinnenden Erfolg zu hoffen. war vielmehr dagegen. Um die Kieler Arbeiter von der StadtDa die Regierung, gestützt auf die Majorität der Kammer, verwaltung, auszuschließen, dazu durfte man selbst unter den fest des Boltsfreund" am 22. November 1891. Ferner bie Hier stand eine Einladung zum zehnjährigen Gründungssich der Einführung des allgemeinen Stimmrechts aufs Augen der Behörde zu ungefeßlichen Mitteln greifen. Der nach Bekanntgabe, daß die nächſte Nummer unseres Blattes bereits Meußerste widerseßen wird, so ist es nothwendig, feinen ent- der vorlegten Stadtverordneten- Wahl nur zu politischen Zwecken am 22. November als Fest nummer erscheint und die Genoffen sprechend kräftigen„ Druck von Außen"- nach englischer gegründete Bürgerverein faßte in ſeinen Versammlungen nicht massen hast Bestellungen machen sollen. Alles zusammen Agitationsweise -zu organisiren, und das kann nicht das allein den Beschluß, behufs Bekämpfung der sozialdemokratischen wurde konfiszirt, feine Silbe davon übrig gelassen. Die Wert eines Augenblicks sein. Es wird Monate, vielleicht Kandidaturen mit anderen bürgerlichen Vereinen„ in Verbindung erste Konfistation erfolgte Mittwoch Abends, in der zweiten Jahre dauern, ehe der Widerstand der vereinigten Pfaffen- au treten", sondern dieser Beschluß wurde auch noch in der Konfistation, die Donnerstag Vormittag erfolgte, wurden no ch und Bourgeoisgesellschaft gebrochen ist aber gebrochen Tagespresse veröffentlicht, ohne daß der öffentliche Antläger Dinge beschlagnahmt, die in der ersten Ausgabe wird er sicher. Darlamentarisches. Die sozialdemokratische Fraktion hält morgen Abend ihre erste Fraktionssitzung. In derselben werden voraussichtlich e Anträge der Fraktion gegenüber der in Chemniß beliebten Auslegung des§ 31 der Reichsverfassung festgestellt werden. Don über 25 Millionen. * Da aber die Uebergegen dieses Inverbindungtreten" von politischen Vereinen vollständig unbeanstandet blieben. der Einnahmen aus den Zöllen und der Tabaksteuer im Betrage gefunden: Die Schnapssteuer ist dagegen um " " So fam es, zu politischen Zwecken bis jetzt eingeschritten wäre. daß beinahe die ganze zweite Auflage nicht in die Hände unserer Ganz analoge Beschlüsse haben sämmtliche Innungen in Abonnenten, sondern in die Hände einer löblichen f. t. Polizei einer gemeinschaftlichen Versammlung gefaßt und dieselben in fiel. Wenn das so fortgeht, werden wir bald genöthigt sein, den Inseraten und Aufrufen veröffentlicht. Vergleicht man diese Vor- Volksfreund" in der Türkei herauszugeben." tommnisse mit dem Vorgehen der Magdeburger Staatsanwalt- Derselbe Zenfor verbrach noch ein Meisterstück unbewußter schaft gegen die dortigen Gewerkschaften, dann hat man eine Selbstverhöhnung, indem er einen Artikel auf folgende Weise drastische Illustration zu dem Artikel der Verfassung, daß vor zusammenstrich: Der Reichstag, welcher heute Nachmittag 2 Uhr zusammen- dem Gesetze alle Preußen gleich sind". Bei alledem ist der dies-" Menschenleben und unternehmer- Humanität. tritt, hat auf der Tagesordnung seiner ersten nach der Berjährige nochmalige Sieg des foalirten Bürgerthums nichts weiter tagung stattfindenden Sigung die erste Berathung des Ent- als eine Galgenfrist, den dasselbe bis zu dem nicht mehr fernen In Bourgeoistreisen fonfiszirt." Von Rechtswegen müßte nun dieser Zensor tonfiszirt hauss eines Gesezes, betreffend die Bestrafung des Stlaven- Termine gewonnen hat, wo es ber macht der sozialistischen werden, denn eine ſaftigere Kritik der Bourgeoisie, als sie in vorhandels, und mehrere Kommissionsberichte stehen. Stimmen nicht mehr wird Stand halten können. Wann diese stehenden paar Worten sich findet, kann auch der längste Zeitendgiltige Niederlage des Bürgerthums und der Sieg der Sozial- artikel nicht wohl enthalten. demokratie in der Stadt Kiel eintreten wird, das hängt lediglich davon ab, wie rasch die 4000 Wähler, welche diesmal noch von den Wahltischen sern geblieben sind und sich fast nur aus Ar- am 6., 7. und 8. Dezember in Innsbrud eine stonferenz beitern rekrutiren, die Bedeutung der Kommunalwahlen und ihre ab. Die Tagesordnung derselben lautet: Thätigkeits- und SiKlaffenlage begreifen werden. Um dieses Ziel sicher zu erreichen, tuationsbericht seit der letzten Landesversammlung, Stand und Reichstag zugegangen. Derselbe bringt zunächst eine Erhöhung den rechten Weg zeigen. Der neue Reichshaushals- Etat für 1892/93 ist dem dazu wird uns die diesjährige, hoffentlich letzte Niederlage, schon Organisation der Gewerkschaften, soziale Reformen, Programm der Matrikularbeiträge um 4912 554 M. und Organisation der sozialdemokratischen Partei, die Presse, allweisungen aus den Zöllen und Steuern eine Steigerung im Be gemeine Anträge. trage von 19 743 000 m. aufweisen, so stehen sich die Einzel- fammer zu Essen der Redakteur Wilhelm Kuzbach von Wegen Majestätsbeleidigung hatte sich vor der Strafstaaten im nächsten Jahre doch um ca. 15 Millionen besser als der Gelsenkirchener, Voltsstimme' New- York, im November." Es ist in der letzten Zeit von der zu verantworten. sozialistischen Presse mit Genugthuung tonstatirt worden, daß folgenden Artikels pas Journal des Ordens der„ Knights of Labor" wieder mehr in sozialistisches Fahrwasser einlente. Es handelte sich dabei 72 Millionen niedriger veranschlagt. Die Frankfurter Zeitung" läßt sich über den Besuch des hauptsächlich um einen Artikel, in welchem mit sozialistischen den 699 016 Mart Das Mehr bei deutschen Kaisers im Londoner Konventgarden- Theater u. A. Argumenten dem Kleinbürgerthum klargemacht wurde, daß es an folgendes telegraphiren: gesetzt. Darunter für Heer und Marine zirka 17/2 Millionen. rettungslos der Aufsaugung durch das Großkapital verfallen sei Der Kaiser trug die rothe Gala- Uniform des Gardes- du- und sein einziges Heil in der Verbindung mit den Arbeitern liege. Die einmaligen außerordentlichen Ausgaben belaufen sich auf Corps, die Kaiserin ein weißseidenes, mit Goldstreifen besetztes Es handelte sich aber einfach um eine der Arbeiten" für die 1958 822 M., das sind 67 127 994 mehr als im Vorjahr. Das und einem Schwanenpelz umfäumtes Kleid und prächtige Perlen republikanische Partei durch einen indirekten Angriff gegen lich entfällt mit 77 958 994 M. auf das Reichsheer( hauptsäch- und einen Diamantschmuck. Als der staiſer und die Staiſerin bie demokratische, welch' lettere ſich bekanntlich als ber lich Artilleriematerial), mit 9 480 500 W. auf die Marine und unter den Klängen des„ Heil Dir im Siegerfranz" die große Hort des Kleinbürgerthums aufspielt. Der sozialistische Hauch" he 74 500 m. auf die Reichseisenbahnen. Diesen Summen tönigliche Loge betraten, erhob sich die gesammte Zuhörerschaft, und also, der in legter Zeit burch die Spalten bes Drdensjournals Hehen gegenüber im Reichsamt des Innern ein Weniger es bot fich den Gästen, ein überaus glänzender Anblid. Das wehte, bejagt somit durchaus nicht, daß die Zeitung des Ordens at 25 900 000 M. für den Nordostsee- Kanal( die bisherigen parkett und die Logen waren mit Herren, meist in Uniform und einen Schritt weiter in der sozialpolitischen Erkenntniß gemacht Bhaten genügen zunächſt) und von 1990 000 M. bei der Post- Damen in reizenden Toiletten und mit funfelnden Diamanten habe, sondern weiter nichts, als daß den amerikanischen Arbeiternd Telegraphen verwaltung. Das Plus bei den außerordentlichen und Geschmeiden gefült. Das Theater war von oben bis unten führern jenes Schlages alle Mittel recht sind, um ihre Zwecke maligen Ausgaben wird gedeckt durch eine größere Einnahme mit Gewinden ausgesuchter Blumen geschmückt, welche die Zuft zu erreichen. Im Nothfall pumpen ſie Argumente vom Leufel! aus der Anleihe. An Anleihe sind nämlich vorgesehen in diesem mit Wohlgeruch erfüllten. In der Königlichen Loge selbst befand Etat 151 848 822 M. gegen 81 107 987 M. im Vorjahr. Zu der Aufhebung des Boycotts gegen die Brauerei sich eine Menge töstlicher Orchideen, welche von einem Deutschen Anhouser- Busch in St. Louis sind als für die hiesige Arbeitergespendet waren. bewegung recht charakteristisch zwei Schreiben mitzutheilen, welche Bismarck läßt durch die„ Hamburger Nachrichten" erklären, Und nicht weit davon, in derselben Stadt, hausen Hundert- feitens des General- Sekretärs des Ordens der K. o. L. Hayes und ß er vorläufig nicht nach Berlin in den Reichstag kommen tausende von Unglüdlichen in vor Schmus ſtarrengen Höhlen, des Präsidenten der Um. Fed. of Labor Gompers an die Firma getoß an der Börje jezt allgemeiner Kazenjammer herrscht, sonst binein sich in des Lebens Nothpurit abmügen, mit dem hunger, und ist die volle Wiedergabe der Schreiben nöthig, um sich ein feine Wohnung habe. Wie schade, ringen fleißige Arbeiter, die vom Morgengrauen bis in die Nacht richtet wurden. Ein Auszug aus denselben wäre ungenügend tönnte Bleichröder schnorren, um das nöthige Kleingeld zu einem tode, verkaufen Töchter des Volkes ihren Leib, um sich nur einmal Bild von dem Geiste zu machen, der bei den Repräsentanten Unterschlupf für den Altreichstanzler" zu beschaffen. Uebrigens, fatteffen zu können." hat denn der Eiserne" es nicht auch bereits vor seiner Wahl der und nheit zu ach einer n Luther wie ein ch wegen Det, rief iefer fid en Aus auch feine ot gefalle pitalien? en in der daß der erie fogar egenbeits fchlechter denn es ing; bas nen doch n. Man Was da tgeschäfte, erflich. mübelof für fich Das ganze wendiges Der Er wir nicht Ute nicht oralifchen en, aud in haben ickte ihm ent: rdentlich tlich eine erde er Mijoulet , wenn iebt, fo hm alle t trennen, für diesen n Begriff berwillen ößte. Gr en Preis e ihm zu [ Ihnen gludlid en Vater Wahr bie Sand Charlotte h machen icht wer Beheimnis ehnen muthiger B zu ver i trägt. weil e unwider elche ihn olgt.) werde, weil er hier einem " gewußt, daß für ihn unterm neuen Kurs" in Berlin fein Play Kaiser insofern beleidigt haben, als er demselben Prachtliebe ? Warum hat er sich also erst der Blamage unterzogen mit vorgeworfen hätte. Bigarrenarbeiter um das Mandat stechen zu müssen? Korrespondenzen und Parteinachrichten. Der genannte Redakteur sollte nun durch diesen Artikel den Der Staatsanwalt hielt die Anklage im vollen Umfange aufrecht und beantragte ein Jahr Gefängniß. Das Gericht fonnte jedoch in der Publikation teine Majestätsbeleidigung finden und erkannte deshalb auf kostenlose Freisprechung. * unserer großen Arbeiter- Organisationen herrscht. Der Brief Hayes' lautet: " Der General- Exekutiv- Rath der Arbeitsritter hat mich angewiesen, Ihnen seine Befriedigung betreffs der Beilegung der Schwierigkeiten, welche zwischen Ihrer Association und einer unserer Assemblies bestanden, Ausdruck zu geben, und Ihnen zu sagen, daß die von ihm angestellten Nachforschungen in Bezug auf die Einzelheiten des Falles ihn davon überzeugt haben, daß Sie stets bestrebt waren, sowohl diesen, als auch Ihren Angestellten in jeder Beziehung gerecht zu werden.*) Die Punkte, über die wir glaubten Beschwerde führen zu müssen, beruhten, wie wir uns jetzt überzeugt haben, mehr auf Mißverständnissen, als auf irgend einer Absicht Ihrerseits, gegen Ihre Angestellten oder diesen Orden ungerecht zu handeln. will die Staatsanwaltschaft auf dem Wege des Zeugniß Wegen des Gedichts„ Der Teufel von Quakhansen" wangs gegen den Verleger des„ Offenbacher Abendblatts", Mar Jahn, und den Herausgeber, den Reichstags- es die Sozialdemokratie zu ganz bedeutender Stimmenzahl ge- beiter anzuerkennen**), seine höchste Achtung und Anerkennung zu Abgeordneten C. Ulrich den Verfasser des Gedichtes zu erfahren bracht. In vier Bezirken kommen unsere Kandidaten sogar in zollen, denn sein Auftreten steht im wohlthuenden Gegensatz zu juchen, Ulrich ist auf den 17. d. M. unter Androhung einer die Stichwahl. Die Gegner mußten, um den Sieg zu erlangen, der Anmaßung sehr vieler Arbeitgeber. Zum Schluß erlauben Haftstrafe von 6 Wochen vor das Offenbacher Amtsgericht ge Berurtheilung bis zu 300 m. Geldstrafe oder einer eventuellen ein Kartell abschließen. Taben worden, hat aber auf Grund seiner Immunität als Reichstags- Abgeordneter das Erscheinen verweigert. Die Potsdamer Sozialdemokraten sehen für diesmal noch von der Theilnahme an den Stadtverordneten Wahlen ab, da die Verhältnisse in Potsdam für die Arbeiter noch zu ungünstig wären und die Zeit zur Agitation zu kurz fei. „ Der Rath wünschte ferner Ihrem Herrn Adolph Busch für Bei der Gemeinderaths- Wahl in 2angenbielau hat seine offene und männliche Bereitwilligkeit, die Rechte aller ArDanzig. Auch hier sind die Wahlen zum Gewerbes Bericht für unsere Partei günstig ausgefallen, indem wir in . drei Bezirken unsere Kandidaten durchgebracht haben; nur in demokrat in den Gemeinderath gewählt. einem find wir den vereinigten Gegnern unterlegen. Im ersten| und vierten Bezirk hatten wir die absolute, im zweiten die relative Majorität; von den gewährten 25 Beisitzern des Arbeiter Vertrauensmänner, P. Pape und G. Meier, wieder und dieser Gelegenheit sowohl die Mitglieder der Federation of Labor, standes haben wir 17 im Gericht Sie mir beizufügen, daß der Rath die Beilegung der betreffenden Streitfragen gleich ehrenvoll und zufriedenstellend für alle beIn Heven( Westfalen) siegte bei den Gemeinderaths- theiligten Parteien erachtet, und daß dieselbe, während Ihnen Wahlen der dritten Klasse die Arbeiterpartei mit großer dafür der höchste Kredit gebührt, auch für alle Freunde der Mehrheit. organisirten Arbeit im höchsten Grade befriedigend ist." Sam Gompers wedelt die notorische Prozengesellschaft etwas In Stiepel bei Gelsenkirchen wurde ein Sozial- weniger heftiger an: Bezugnehmend hierauf( auf das getroffene Uebereinkommen) gereicht es mir zum Vergnügen, Ihnen mittheilen zu können, daß all die streitigen Angelegenheiten zwischen Die Lübecker Parteigenossen wählten ihre bisherigen uns beendet sind und ich Sie amtlich benachrichtige, daß wir bei bewilligten von dem 681,45 M. betragenden Ueberschuß ihrer als auch das Publikum im Allgemeinen wissen lassen werden, die Arbeiter zur Wahlurne geführt werden; nun, wir haben hier sich mit den Beschlüssen des Parteitags und der Haltung ihrer aufgehoben ist. Sie können von diesem Briefe in irgend welcher Man spricht so viel davon, daß bei Wahlen auf dem Lande Kasse 300 M. für die Berliner Hauptkasse der Partei. Daß sie daß der Boykott über die Anheuser- Busch Brewing Association Aehnliches erlebt. Im dritten Bezirk, wo die Gewerkvereinler Delegirten Th. Schwarz und Meier einverstanden erklärt Weise Gebrauch machen in der Hoffnung und zu dem Zwecke, mit den Innungsbrüdern gemeinsame Sache gemacht hatten, hatten, wurde bereits berichtet. wurden die auf den Holzfeldern beschäftigten Arbeiter von ihren| Aufsehern nach dem Wahllokal geführt und dort aufs strengste bewacht, sowohl in den Korridoren, als in dem eigentlichen liegen vor von Versammlungen in Schiffbet, Gilbeck, Hamm und folgendes angebliche Poststriptum" zum erstangeführten Schreiben: Wahllotal. Hätten wir nicht bereits Siege erfochten Wahlen der Bezirke fanden nicht an ein und demselben Tage Osterwiec, Halberstadt, Kiel, Hamburg I, Hückeswagen. statt-, so hätte man die Holzarbeiter nicht zur Wahl geschickt; glänzender aus. die Hohenfelde bei Hamburg, Mombach( Hessen), Helmstedt, Theißen, * Aus Magdeburg tommt die Nachricht, daß der frühere daß irgend welcher verursachte Schaden wieder gut gemacht werde." vativen mit den Freisinnigen verbanden. Im vierten Bezirk, wo Redakteur der Boltsstimme", Köster, nach ein Tag später gewählt wurde, wegten wir die Scharte um so geflüchtet sei, um den Folgen verschiedener Preßprozesse zu in St. Louis.+)" " " " Zur Sühne für das Ihnen bisher seitens unseres Ordens zugefügte Unrecht überweisen wir auf Geheiß Seiner Eminenz des hochwürdigsten Herrn Erzbischofs, dessen Genehmigung dieses Schreiben unterbreitet worden aus unserer Hauptkasse einen der Schweiz Betrag von 10 000 Dollars an die Schwestern zum Guten Hirten" entgehen. Nach der Volksstimme" soll Köster schon 17 Monate Und zur Illustration dessen, was man unter Umständen von mithin muß auch die Feststellung der Stimmenresultate öffentlich gehabt haben. Wenn das wahr ist, dann bleibt es uns un- blätterDie Wahlen sind öffentlich, dieses versteht sich von selbst, Gefängniß sicher und ca. ebenso viel Nachtrag in Aussicht unseren Arbeiterführern Alles erwartet, nahmen mehrere Arbeiterdarunter die Chic. Arbeiter- 3tg." ben blutigen borgenommen werden. Hier in Danzig scheint man aber anderer begreiflich, warum die übrigen Mitarbeiter der Volts: Hohn ernst! Meinung zu sein. Als nach der Wahl im ersten Bezirk die Wähler stimme" ihren Kollegen Köster nicht schon längst hinsichtlich Das Organ des Bau- Arbeiter- Verbandes bemerkt dazu: auf Auszählung der Stimmen warteten, wurde ihnen vom Wahl der Verantwortlichkeit abgelöst haben. „ Eins nur wundert uns von Hepner, daß ihm nämlich der felbe an einem anderen Tage und an einem anderen Ort stattGompers'sche Brief nicht auch zu einem ähnlichen Kommentar finden würde. Auf die Anfrage, wann und wo die Ermittlung Vorwärts" berichtet wurde, hatte im Orte Rieder in Anhalt der des Knights of Labor- Sekretärs; die Sprache ist aber doch Anlaß gegeben. Zwar ist er nicht ganz so speichelleckerisch als des Wahlresultats vorgenommen werden solle, wurde jedoch keine ein Gendarm dem Austräger der Halberstädter, Sonn füß genug, um einem Jeden, der noch ein flein wenig Gefühl Att der Stimmenauszählung beizuwohnen, war es uns nicht mehrere Nummern des„, Wahren Jakob" tonfiszirt. treiben." Antwort ertheilt. Troydem wir nun alles versuchten, um dem tag 3-3eitung" eine Anzahl Exemplare derselben sowie hat, die Röthe des Zornes und der Scham auf die Stirne zu möglich, Drt und Zeit desselben herauszubekommen. Nach Schluß Kurz darauf kam derselbe Gendarm zu der Frau des Austrägers der Wahl im zweiten Bezirk, wobei man die Stimmenauszählung und verlangte von derselben Neue Weltkalender sowie die BeDoppelt genäht hält besser. Wie kürzlich schon im " gleich vornahm, wurden wir von dem derzeitigen Vorsteher des tanntgabe der Abonnenten der sozialdemokratischen Druckschriften. des Graf Busch" gehörte! gliede der freisinnigen Partei, direkt aufgefordert, das Lokal zu Parteigenossen sahen sich nun durch dieses ungesetzliche Vorgehen mit den Führern einen Sch a cher abzuschließen! verlassen. Alle Proteste halfen nichts, man berief sich auf das des Polizisten veranlaßt, eines Sonntags zirka 20 Mann nach Statut und daß der Wahlausschuß aus zuverlässigen Leuten be- Rieder zu senden, welche dort unsere Schriften zu vertheilen Angelegenheit einen hundsföttischen Brief an den Erzbischof von Stehe. Auf die Bemerkung des Schreibers dieses, daß dann die hatten und dabei auch sonst agitatorisch wirkten. Auf diese Weise Philadelphia( wo der Orden der Knights of Labor seinen Sitz Auszahlung geheim sei, gab der erwähnte freisinnige Stadtrath ist so ziemlich in jeder Wohnung irgend eine sozialdemokratische hat) geschrieben, und durch ein Geschenk( Grundstück) an genannte zur Antwort: Nein, sie ist nicht geheim, und als man darauf Druckschrift abgegeben worden und dadurch der etwa behördlicher Schwestern" mit der Wurit nach der Speckseite geworfen. Wozu wohl auch das Dhrfeigen der Arbeiter seitens **) Besser gesagt, hinter dem Rücken der betheiligten Arbeiter +) Busch hatte bekanntlich vor einiger Zeit in der Boykott Theater. Dienstag, 17. November. Opernhaus. Cavalleria rusticana. Vorher: Prometheus. Orleans. Deutsches Theater. Der blaue Brief. Berliner Theater. Esther.-Der Geizige. Leffing- Theater. Die Großstadtluft. Residenz- Theater. Dr. Joho. Vorher: Sprechstunden von 1-3 Uhr Nachmittags. Wallner- Theater. Immer zerstreut! Vorher: Nur drei Worte. Friedrich- Wilhelmstädt. Theater. Die Basoche. Thomas- Theater. Der Kunst Circus Renz. Circus G. Schumann. Karlstraße. Friedrich- Karl- Ufer, Edhe Karlstr. Dienstag, den 17. November, Dienstag, den 17. November, Abds. Ab. 74 Uhr: Auf Helgoland", 72 Uhr: Gr. Elite- Vorstellung 2 große öffentliche Dienstag, den 17. November, Abends 9 Uhr: Tages- Ordnung: Verkündung des Wahlresultats. Deffentliche 395/6 Sozialdemokratische Versammlung Volks- Versammlungen Schauspielhaus. Die Jungfrau von ober: Ebbe und Bluth, große mit vorzüglich gewähltem Programm. 1. bei Joël, Andreasstr. 21, 2. im Elysium, Landsberger Alle 2 Abtheilungen mit Nationaltänzen mit. Besonders hervorzuheben: Dreihydrol." Ausstattungs- Pantomime in In dieser Vorstellung wirken 65 Pferde ( 60 Damen), Aufzügen 2c. Dampfschiff- Etagen- Karouffel mit 25 Pferden und Bootfahrten, Wasserfällen, Riesen- bargestellt, dressirt und vorgeführt von Fontänen mit allerlei Lichteffekten zc., Herrn Max Schumann. Doppel- Jockey arrangirt und inscenirt vom Direktor Mr. Joë Hodgini und Victor Bedini. E. Renz. Kunstschwimmerinnen 3 Ge- Die 3fache Springfahrschule, geritten schwister Johnson. Schluß- Tableau: von Herrn Erust Schumann. Die AbGrande Fontaine lumineuse, Riefen- fahrt vom Corps de ballet- Ball mit Fontaine in einer Höhe von mehr der Gepäck- Droschke Nr. 1001. UrDenn 80 Fass ausstrahlend. Ferner: fomische Szenen. Potpourri mit sechs 2. Auftreten der weltberühmten Pferden, Originaldressur von Herrn Afrobaten The Eltons. 2. Auftreten Ernst Schumann. Austr. d. Parforceder bestrenommirten Klowns Velde- reiterin Miss Emmy Hodgini. Wall- am Ottend- Theater. Börsianer. mann und Roger. 4 fache Fahrschule, küren- Manöver, geritten v. 16 Damen. Bellealliance Theater. Jung- geritten von 4 Herrn mit 8 Schul- Miss Edith Adams, Barforce- Reiterin. Deutschland zur See. th pferden. Solon, geritten von Fräul. Fidibus, asiatische Rasse, als SpringAdolph Ernst Theater. Der Clot. Hager. Horaz und Mercur, auf. pferd in Freiheit dressirt und vorgef. 3. große Prophet. vorgeführt von Herrn Ernst Renz vom Direktor. Komische Entrees von Alexanderplatz- Theater. Schwarze( Entel). Sisters Lawrence am flieg. fämmtlichen Klowns. Zum Schluß Brüder. Trapez. Auftreten der Reitfünstleder Vorstellung: Cirkns unter Feenpalaßt. Spezialitäten- Vorstellung. rinnen Frls. Marie Chiarini u. There- Waffer. Eine ländliche Hochzeit. Gebrüder Richter's Variété. Spesina, sowie der Reitfünstler Herren Große höchst komische Original- Wasserzialitäten- Vorstellung. Delbosq, F. Chiarini 2c. Komische Theater der Reichshallen. Spe- Entrees von sämmtlichen Clowns. Bazillus. zialitäten- Vorstellung. Winter- Garten. Spezialitäten- Borstellung. Konkordia- Palast- Theater. Spezialitäten- Vorstellung. Kaufmann's Variété. SpezialitätenVorstellung. Täglich: ,, Auf Helgoland." E. Renz, Direktor. bis 50 Pers. zu verg. Simeonstr. Pantomime, neu arrangirt mit fensationellen Licht- u. Wasser- Effekten. Großartiger, mit elektrischer und bengalischer Beleuchtung versehen. Wasserfall, Riesen Fontaine, Kranz um die Manege mit zirka 300 bis zur Decke fahrten, 4 Wassernymphen. = Vereinszimmer pick, R. str. 28. gehenden Waſſerſtrahlen, RuderbootDr. Hoesch, homöopath. Arzt. Eiskeller. Theater und Spezialitäten Artillerieſtr. 27. 8-10, 5-7, Sonnt. 8-10. Vorstellung. Mittwoch: Gr. Vorstellung. Neues Programm. Cirkus unter Wasser. für den 5. Berl. Reichstags- Wahlkreis Dienstag, den 17. d. M., Abends 8 Uhr. in der Brauerei Königstadt", Schönhauser Allee 10/11. Zages Ordnung: 1. Vortrag des Genoffen A. Stadthagen. 2. Bericht der Revisoren Verkündigung des Wahlresultats der Stadtverordneten- Wahl. 4. Wahl eines Vertreters zur Preßkommission. 5. Verschiedenes. Der Einberufer: L. Möller, Vertrauensmann, Sophienstr. 12, III. Große öffentliche Nr Roth befee 332b Geist wies 395/12 alle Steu unter Kommunalwähler- Bersammlung heute, Dienstag, den 17. November, Abends 8 Uhr, in ,, Lehmann's Salon", Schwedter Straße Nr. 23. Tages Ordnung: = Verkündigung des Wahlresultates. Große öffentliche Das Komitee. Kommunalwähler- Bersammlung Gratweil'sche Achtung! Parteigenossen! Achtung! für den 3., 8. u. 10. Kommunal- Wahlbezirk Bierhallen. Kommandantenstr. 77-79. Dienstag, den 17. November, Abends 81/2 Uhr, in der Bock- Brauerei, Tempelhofer Berg. Um recht zahlreichen Besuch bittet Heute fowie täglich: Lese- und Diskutir- Klub ,, Emanzipation" Tagesordnung: Verkündung der Wahlresultate aller 15 Bezirke Auftreten der Hamburger Gaudebrüder Konzert- und Konpletsänger. Der Sozialdemokratische begeht sein 1. Stiftungsfest im Lokale des Herrn Lehmann, Schwedterstr. 23, bestehend in 395/11 Der Einberufer. Anfang Wochentags 7/2 Uhr, Sonntags am Sonnabend, den 21. November, Abends präz. 8 Uhr, 38. Kommunal- Wahlbezirk. 6 Uhr. Entree: Wochentags 10 Pf., Sonntags 25 Pr. Empfehle meinen berühmten Mittags- Gesangs- und komischen Vorträgen, Festrede und Ball. tisch à la Duval. 3 Kegelbahnen 52b 6 Billards, 2 Sale. Theater der 1169L Reichshallen Mlle Paquerette. Das Comité. Billets sind zu haben in den Zigarrengeschäften der Herren Steinert, Schwedterstr. 248, und Franz Bartel, Schwedterstr. 21. Ferner bei dem Genossen Otto Thierbach, Schwedterstr. 44, sowie bei den Mitgliedern Wagner, Neue Königstr. 89; Reub, Weinstr. 27; Bogedien, Rickestr. 13; Blankenburg, Hochineisterstr. 16. Abendkasse findet nicht statt. Oeffentliche Versammlung Große Versammlung am Dienstag, den 17. November, Abends 8½ Uhr, im Eiskeller, Chauffeestraße 88. Tages- Ordnung: Resultatverkündigung aller Bezirke. 395/13 Das Bezirks- Komitet Paul Heitmann. Große öffentliche Tom and Lilly English. Rosback's Der Weissgerber und Berufsgenossen Kommunalwähler- Versammlung plastische Posen, sieben Damen und 2 Herren. U. s. w. Feen- Palast Burgstraße, neben der Börse. [ 1319L] Spezialität.- Theater I. Ranges. Anf.: Wochentags 712 Uhr. Entree 50 Pf. Sonntags 61/2 " 75 17 Dienstag, 17. November, Abends 8 Uhr, in Knebel's Salon, Badstr. 58. Tages Drdnung: 1. Die Lage des Streifs. 2. Diskussion. 3. Bericht der Delegirten der Streit- Kontrollkommiffion. 4. Berschiedenes. Versammlung 346/11 Der Einberufer. der Filiale der Wirker Berlins. am Dienstag, den 17. November, Abends 8½ Uhr, im Lokale von Gründel, Dresdener- Straße Nr. 116. Tages Ordnung: 1. Verkündigung der Resultate von allen Bezirken 2. Diskussion. Achtung! 395/14 Grosse Der Einberufer. Achtung! öffentliche Partei- Versammlung Mittwoch, den 18. Novbr., Abends 8 Uhr, in Thalia, Lichtenbergerstr. 16. für die aus den Kreisen Wittenberg, Torgau Tages Ordnung: in Berlin arbeitenden Parteigenossen, 20 1. Vortrag des Genossen H. Lazarus. 2. Disfuffion. 3. Wahl der Donnerstag, den 19. November, Abends 82 Uhr, in Gratwell's Bierhallen Gtablissement Buggenhagen Revisoren. 4. Bericht der Schulden- Kommiſsion. 5. Verschiedenes. am Moritzplatz. Täglich: Unterhaltungs- Musik. Direktion A. Rödmann. Dienstag und Freitag: Walzer- Abend. 320/8 Die Kollegen und Kolleginnen werden ersucht, zahlreicher wie bisher zu erscheinen. Gäste haben Zutritt. Der Bevollmächtigte: E. Siebers. Orts- Krankenkasse Großer Frühſtücks- und Mittagstisch. der Kürschner und Berufsgenossen. Spezial- Ausschant von Patzenhofer 641 Export- Bier, Seidel 15 Pf. F. Müller. PassagePanopticum und Theater Variété I. Ranges 50 Pfennig. Prinzeß Bauline, die lebende Puppe in Castan's Panopticum Sohne E Extra- Entree. Entree 50 f. Kinder 25 f. Präuscher's anatomisches MUSEUM Kommandantenstr. 80-81. Viel Neues tägl. von früh 9 b. Ab. 10 für erwachs. Herren. Dienstag u. Freitag: Damentag. Entree 50 Pf., Militär 25 Pf.[ 1421L Berliner Bockbrauerei empfiehlt ihre 2 großen Säle General- Versammlung am Donnerstag, 19. Nov., Abends 81/2 Uhr, in Seefeldt's Lokal, Grenadierstr. 33. Tagesordnung: 1. Wahl dreier Vorstand Mitglieder. 2. Wahl einer Kommission zur Kommandantenstr. 77( oberer Saal). Tagesordnung: 1. Vortrag. Die Klassengegensäge der heutigen sellschaft". Referent: Genosse Timm. Ge 2. Diskussion. 3. Berichterstattung des Vertrauensinannes und der Revisoren sowie Neuwahl eines Bertrauen mannes. 4. Verschiedenes. Um zahlreiches Erscheinen bittet Oberstlieutenant a. D. M. von Egidy spricht zu der Religious- Bewegung Der Vertrauensmann 436 Bekanntmachung Der Entwurf eines Drtsstatute be treffend das Gewerbegericht für Berlin innerhalb zweier Wochen liegt in der Form, in welcher bie fr Abfic für G zu er die J ន er Don ift Der ber der be, Sabres 1891 der S$ 2, 3, 3, 3) im Nov., Ab. 9 Uhr. Prüfung der Rechnungen des Jahres 1891. 3. Abänderung der§§ 2, 3, 9, a) im Architektenhause, Wilhelmstr.: uns vorläufig festgestellt worden weiblichen Mitglieder. 4. Verschiedenes in Kaffen Angelegenheiten. " " 46b Die Herren Arbeitgeber und Mitglieder werden hiermit eingeladen und gebeten, recht zahlreich und pünktlich zu erscheinen. Der Vorstand. Wilh. Sander, Vorsitzender, Höchstestr. 20. 180L Spandauer J. Adler Söhner Sem 30 Straße 30 Der diesjährige Weihnachtsausverkauf bietet besonders günstige Gelegenheit zu ungewöhnlich billigen Einkäufen von Teppichen, Portièren, Gardinen, Tischdecken, Reisedecken, Steppdecken, Plüschen 2c. Als besonders preiswerth heben wir hervor: Handgeknüpfte Smyrna- Teppiche in sehr aparten Farbenstellungen, in Zimmer- und Saalgrößen. 391M Die Artikel werden sämmtlich zu billigsten festen Fabrikpreisen abgegeben.- Der Versand nach Außerhalb wird streng reell ausgeführt. anderweitig kauft Wer Nähmaschine kaufen will, verlange- bevor man eine eine illustrirte DerfflingerPreisliste C. Mahnkopf, Berlin W., Strasse 23. VON Diese seit 24 Jahren bestehende Firma ist die vortheilhafteste Bezugsquelle in Nähmaschinen, wie dies fortwährend von Tausenden von Kunden anerkannt wird. zu Versammlungen und Festlichkeiten. Gresso Frankfurterstrasse 136 Größtes Lager im Osten Berlins Mittwoch, 25. Nov., Vm. 111/2 Uhr. machung ab zur Einsichtnahme i Donnerstag, 26. Nov., Abds. 9 Uhr. theiligten Gewerbetreibenden, b) Jm Eiskeller, Chausseestraße: Arbeit geber und Arbeitnehmer werftägli Am Sonntag, 29. Nov., Vorm. 11 Uhr. von 9-1 Uhr im Gewerbe= " 27 Bureau Ge Sonntag, 13. Dezbr., Vorm. 11 Uhr. Breitestraße 20a, Zimmer 1, aus und 3. Weihnachtsfeiert., Vorm. 11 Uhr. ist außerdem in der Nr. 46 des öffentlicht. c) Jn Joël's Sälen, Andreasstraße: meindeblattes der Stadt Berlin Am Sonntag, 6. Dezbr., Vorm. 11 Uhr. " " Sonntag, 20. Dezbr., Vorm. 11 Uhr. ver bit Gemäß§ 1 Absatz 6 des Reich Neujahrstage, Vormittags 11 Uhr. gesetzes vom 29. Juli 1890 werden Der Eintritt zu diesen Vorträgen betheiligten Gewerbetreibenden aufge ist frei für Jedermann, Männer wie Frauen. fordert, etwaige Aeußerungen über den Zu den Vorträgen im Entwurf innerhalb der angegebr Architektenhause können jedesmal Tags nen zweiwöchentlichen Frit drift vorher von 11-3 Uhr Eintrittskarten lidy an unsere Gewerbe- Deputation beim Pförtner daselbst in Empfang genommen werden; doch sichern diese Karten den Eintritt nur bis 10 Minuten vor Beginn des Vortrags. ( Breitestraße 20a) gelangen zu Berlin, den 24. Oftober 1891. Magistrat Laffen DI Bahlfo eigenth find, er eigenth Au Streiten thätig folgend 3. Bez 8. 10. 19. 11. 12. Bez 14. 25. 26. 27. 28. 32. 34. 38. Die Schriften des Oberstlieutenant hiesiger königlichen Haupt a. D. von Egidy:„ Ernste Gedanken", Weiteres und Ausbau der Ernsten Gedanken"," Bericht über die PfingstBersammlung", Wollen", find in allen Buchvandlungen zu haben; ein Bertauf gelegentlich der Vorträge findet nicht statt. 398M Möbel, Spiegel und Polsterwaaren. eigener Gr. Lager, bill. Preise. Fabrik. Emil Heyn, Brunnenstraße 28, Hof parterre. Theilzahlung nach Uebereintunjt. Destillation Die Uhren-, Gold- u. Silberwaarenhandlung Alb. Osterloh, August Tiedemann, empfiehlt zu äußerst reellen Preisen: Gold, Silber und Korallen- Schmucksachen 1440L 42b Oekonom. Merantwortlicher Redakteur: August Enders, in Berlin. Druck und Verlag von Mag Bading in Berlin SW ,, Beuthstraße 2. und Residenzstadt. v. Forckenbeck Orts- Krankenkasse der zu Berlin. Dienstag, 24. Novbr., Abends 8 u General- Versammlung im Berliner Handwerker Verein Sophienstr. 15, wozu die Herren Del girten hiermit eingeladen werden. 1. Ergänzungswahl für den schiedenes. Tagesordnung: Bot 86 stand. 2. Wahl des Ausschusses. 3. B Nachher: General- Versammlu der Juvalidenkaffe. Tagesordnu wie oben. in den neuesten u. geschmackvollsten Mustern, Taschen- Uhren, sowie Regulateure ist zu verkaufen N., Thurneyßerstr. 6, Berlin, den 16. Novbr. 1891. unter 2jähr. schriftl. Garantie. Reparaturen von 1,50 an. 15092 bei der Pantstraße im Lokale. M. Stuhlmann, Vorsitzender 40, C anteren Baz lichung fchaftlic hinter nicht au winnen einzutret Hiche Ag Hierzu eine Beilage er Allee. *. en Beilage zum„ Vorwärts" Berliner Volksblatt. 395/6 Tung 7 Grauerei Revisoren 4. Wahl 332b 12, III. 395/12 ung es. 23. mitee. ing ezirk Bezirke nfer. irk. Chr, ke miter. ung 116. ezirken rufer. chtung! ung gau 20 Bierhallen utigen G Sterftattung Bertrauen #ann. 43b Sftatute be Efür Berlin her er von vorden en won ift Det ber en, Arbeit Nr. 269. Dienstag, den 17. November 1891. Auf zur Wahl! Parteigenossen! Arbeiter Berlins! 8. Jahrg. Am heutigen Tage seid Ihr berufen, um Euch zu entscheiden, ob Ihr ferner gewillt seid, Euch von der freisinnigen Mehrheit im Rothen Hause weiter terrorisiren zu lassen. Die Verhandlungen der letzten Zeit haben zur Genüge bewiesen, von welchem Geiste die Männer beseelt sind, die sich stets mit mehr Emphase als Berechtigung die Vertretung der Berliner Bürgerschaft nennen. Ihr kennt den reaktionären Geist, der diesen Mannesseelen innewohnt; Ihr habt gesehen, mit welchem Hohn man die Hilferufe des Proletariats unterdrückte und zurückwies; Ihr wißt, daß von hervorragender Stelle in der Stadtvertretung ein Nothstand überhaupt abgeleugnet wurde unter dem Nothstand. alle möglichen Zwecke: man giebt Feste, welche Tausende verschlingen, man bringt Geschenke dar, welche die mühsam zusammengebrachten Steuergroschen vergeuden aber für thatkräftige Hilfe für das arbeitende Volk fehlen die Mittel: das arbeitende Volk leidet überhaupt nicht man hat Geld für Heute ist wenigstens ein Tag der theilweisen Abrechnung angebrochen. Arbeiter Berlins, die Ihr zu wählen habt, zeigt, daß Ihr die freisinnigen, nationalliberalen und konservativen Volksausbeuter erkannt habt, tretet ein für Eure Gesinnungsgenossen, die allein von der Absicht ausgehen, die Schäden, die in der heutigen Kommunalverwaltung hervorgetreten sind, zu beseitigen. Denkt daran, daß es Ehrenpflicht für Euch ist, heute die aufgestellten Kandidaten durchzubringen, zeigt, daß Ihr politisch reif genug seid, um die reaktionären Machenschaften zu erkennen. Seid rege und eifrig heute! Bringt Gleichgiltige und Unerfahrene, wenn Ihr solche kennt, an die Wahlurnen, rüttelt sie auf; Ihr, die Ihr vorgeschritten und zielbewußt seid, wißt, daß der Erfolg häufig von einer einzigen Stimme abhängt. Auf denn zur Wahl, wenn Jeder seine Pflicht thut, muß der Sieg unser sein! Die sozialdemokratischen Kandidaten sind folgende: 3. Bezirk: Kaufmann Paul Singer. 8. Bezirk: Zigarrenhändler Otto Antrick. 10. Bezirk: Dr. med. J. Zadeck. 12. Bezirk: Baufmann Paul Singer. 14. Bezirk: Rechtsanwalt Arthur Stadthagen. 19. Bezirk: Restaurateur Arthur Ziemer. 21. Bezirk: Restaurateur Arthur Ziemer. Parteigenossen. 25. Bezirk: Restaurateur F. Höhne. 26. Bezirk: Banfmann G. Sabor. 27. Bezirk: Restaurateur J. Henke. 28. Bezirk: Bigarrenfabrikant R. Drescher. 32. Bezirk: Restauratene Adolf Scholtz. 34. Bezirk: Hutmader Herm. Borgmann. 38. Bezirk: Restaurateur Otto Thierbach. Schuhmachermeister Theodor Metzner. 40. Bezirk: Lokales. Stellung sein. Wie viele mögen sich in dem gleichen Dilemma befinden! Die Stellung dieser Leute ist scharf vorgezeichnet. Die Zwitterstellung der Bourgeoismoral haben wir in können nicht denunziren, denn sonst verlieren sie ihren Erwerb Durch mehrere Anfragen bei den Mitgliedern des ZentralBahlfomitees, ob in den Bezirken der III. Abtheilung, wo Haus- lehter Zeit so häufig beleuchten müssen, daß jeder einwandsfreie und sind mit dem Kainszeichen des ehrlosen Denunzianten aus eigenthümer zur Wahl stehen, dieselben auch Hauseigenthümer Beurtheiler der hierbei zur Sprache gekommenen Dinge das Ge- gestattet. Und wenn sie noch so klar vor Augen haben, daß der And, erklären wir, daß die von uns aufgestellten Genossen Haus- laatseinrichtungen gewonnen haben wird. Go rückgratios, so tiger als ter Nod. Gie denunziren nicht, weil sie es nicht fühl von absoluten Jämmerlichkeit gewisser Bourgeois Strafrichter sie zur Verantwortung heranziehen wird. Das Hemd eigenthümer- Rechte besitzen. sinnlos, so widerspruchsvoll und hilflos, wie sich Streitenden Buchdrucker, welche am heutigen Tage bei der Wahl bekommt nur Jemand fertig, der selbst davon überzeugt ist, daß schaft hat. Vielleicht auch spekuliren sie auf einen guten AusAußerdem fordern wir diejenigen Genossen, hauptsächlich die geberdet, wenn ihre schabhafte Morales hech die Geſellſchaft tönnen, so lange die Zwittermoral des Klassenstaats die Herrthätig fein wollen, auf, sich bis 9 Uhr Vormittags in nach er gründlich abgewirthschaftet hat und daß kein Ausweg zur folgenden Lokalen zu melden: Bekannt tnahme werftägli Se- Burea 1, aus un 46 des Ge Berlin ver 8. 3. Bezirk: Wioret, Dorotheenstr. 92. 10. " Kizing, Bülowstr. 52. Laege, Fürbringerstr. 22. Klein, Schönleinstr. 6. 19. 11. 21. Bezirk: GründeI, Dresdenerfir. 116. 12. Bezirk: Spindler, Forster- u. Reichenbergerstr.- Ede. Des Reich bit werden den aufge en über ben angegebe rift drift Deputation Bu laffen 1891. Haupt adt. eck e der 14. " " et Zolksdorf, Görliger- u. Sorauerstr.- Ecke. 3ubeil, Naunynsir. 86. Grevelinz, Manteuffelstr. 119. Tempel, Breslauerstr. 27. Roggendorf, Posenerstr. 5. Lock, Friedrichsbergerstr. 11. 3abel, Frankfurter Allee 90. Henke, Blumenstr. 38. Radtke, Krautstr. 48. 25. 26. 27. 28. 32. " 34. Wizel, Elisabethkirchstr. 18. " 38. " 40. ographe ends 8 216 mlung er= Verein Derren Del at werben. ig: den Bo fes. 3. 2 Tammlu gesordnu 1891. orfitzender Beilage 33333 " Braun, Keibel- und Alte Schüßenstr.- Ecke. Brauerei Pfefferberg( Tunnel). Gieshoit, Boyenstr. 40. Voß, Lübeckerstr. 8. Hermerschmidt, Perlebergerstr. 28. on 9 Uhr ab jedoch nur beim Zentral- Wahlfomitee im anteren Restaurant( Tunnel) von Norbert, Beuthstr. 21. Parteigenossen! Wenn Ihr wollt, daß wir der Verwirk" gang der Sache. Wie immer sie aber auch handeln, sie befinden sich in einer Rettung mehr übrig ist. In höchsten Grade possirlich ist es, bedauerlich schiefen Lage. Die wurmstichige Moral der Bourgeois wie sich die Leute abquälen, um in ihre kopflosen Handlungen zeigt sich hier im hellsten Lichte. zur Verschleierung der Pestbeulen am Gesellschaftsförper etwas Logit hinein zu bringen. Wir wollen nicht erst auf die weiter zurückliegenden Ereignisse, wie Welfenfonds, Schienenflickerei 2c. zurückgreifen. Wir greisen uns eines der letzten Er eignisse heraus, die Inhaftnahme der Prokuristen von den verkrachten Bankhäusern Hirschfeld u. Wolff und Friedländer u. Sommerfeld. welche auf den Landstraßen des Reiches von Ort zu Ort wandert Auch ein Zeichen der Zeit. Die Armee der Arbeitslosen, und heute nicht weiß, ob morgen gehungert oder gegessen, ob unter dem Strauche oder im Biehstall geschlafen wird, erhält täglich neue Rekruten. Die„ Vagabunden", welche die Landstraße bevölkern, setzen sich zusammen aus allen Ständen, allen ProWir wollen hier nicht die Rechtsfrage berühren, ob die fessionen, es sind jugendliche Erscheinungen darunter, es giebt Prokuristen gegen das corpus juris gehandelt haben, indem sie gebrechliche Greise, die ruhelos von Stadt zu Stadt, von Prozu den betrügerischen Schiebungen ihrer Chefs die Hand boten. vinz zu Provinz laufen müssen. Die Leute führen ein Leben Das sind verzwickte Verhältnisse, unter denen der Effektentassirer zum Erbarmen! Sie haben nichts zu brechen und zu beißen und in einem Bankgeschäft ohne Prinzipien zu arbeiten hat, und es dürfen nicht betteln, sie haben seit Wochen und Monaten liegt uns fern. entscheiden zu wollen, ob der Angestellte des keinen Pfennig verdienen tönnen und sollen mit ReiseBankiers auch der Mitschuldige desselben ist. Wer den Betrieb geld" versehen sein. Wo immer sie um Arbeit anklopfen, werden eines Bankgeschäfts kennt, dessen Fundament auf schwankender fie abgewiesen, der ewige Jude war ein seßhafter Mann gegenGrundlage beruht, der weiß, daß es sich hier um die knifflichsten über diesen ruhelosen Wanderern! Während aber in früheren Rechtsfragen handeln muß, die eben nur der Jurist einzeln ent- Dezennien nur Handwerker und Professionisten, auf die Walze gingen" wirren kann. und die sogen.„ gebildeten" Stände noch immer irgendwo und bei Allein, darum handelt es sich für uns auch nicht. Wir irgendwein Unterschlupf und Lebensunterhalt fanden, zwingt heute die wollen nur die Haltlosigkeit der heutigen Zustände illustriren. zunehmende Arbeitslosigkeit auch diese gebildeten" Stände auf Und da stellen wir die Frage: das Pflaster. Angehörige der Bourgeoisie wenigstens sind es gewesen, die vor dem Schöffengericht in Coburg dieser Tage erschienen. Ein dortiges Lokalblatt berichtet: Kann der Prokurist des Bankhauses, in dem betrügerische Manipulationen vor sich gehen, ja darf er selbst zur Denunziation seines Chefs schreiten, auch wenn er Kenntniß von den Vorgängen gehabt hat?" Die Antwort ist sehr einfach. Sie kann nur ein glattes Nein" sein. Denunzirt der Prokurist seinen Chef bei der Polizei, dann der bürgerlichen Gesellschaft finden. Geächtet und verfehmt würde er umherirren, vergeblich würde er nach einem Halt suchen. Wegen Bettelns und Landstreichens wurde der Kaufmann Louis August Frank aus Langensalza gu sechs Tagen Haft, der Kaufmann und frühere Fabrikbesitzer Leonhard Jochem aus Weinheim in Baden wegen Betteins zu zwei Tagen Haft verurtheilt. Also Kaufleute und Fabritbesizer, früher wahrscheinlich in funken bis zum" Bettler" und" Landstreicher". Die bürgerliche Presse würde, wenn sie solche Fälle überhaupt in den Kreis lichung unserer Ziele, der Beseitigung der heutigen elenden wirth- fammt er um Amt, Tantieme und Ruf. Wehe ihm, wenn er so fchaftlichen Verhältnisse wiederum einen Schritt näher tommen, handeln wollte! Nie wieder würde der Mann eine Stellung in guten Verhältnissen lebend und von guter Schulbildung, find ge hinter den Erfolgen unserer Partei in Sachsen, Baden u. f. w. nicht zurückbleiben, immer neue Anhänger für unsere Sache ge- Von der bürgerlichen Gesellschaft wäre er verworfen und gerichtet ihrer Betrachtungen zöge, mit ihren Moralpredigten schnell bei winnen, dann seid Ihr auch verpflichtet, thatkräftig mit für ewige Zeiten. Er hätte seine Existenz vernichtet und könnte der Hand sein. Das würde aber dann zu Faullenzern" ge einzutreten, wenn gearbeitet werden muß. Nur durch unermüd- ruhig seine Hoffnungen für dieses Leben einfargen. liche Agitation fann die Masse aufgerüttelt werden. Das Zentral- Wahlkomitee. stempelt, die nicht arbeiten wollten, zu leichtsinnigen Patronen, die ein besseres Loos nicht verdient hatten. Andererseits. Denunzirt er seinen Chef nicht, so kommt die Polizei und versichert sich seiner als Mitschuldigen, als Hehler. Daß der kapitalistische Staat solche Erscheinungen zeitigt. Wie viele Tausende solcher Leute mögen wohl in ähnlicher und in logischer Folge zeitigen muß, das sieht die kapitalistische " das Feld räumen mußten. gehalten hat. Der gefährliche Schüße, Bresse nicht oder will es absichtlich nicht sehen. Die schrankenlose| Rolle zu fallen, da plötzlich zuckt der Blitz der Magnesiumlampe| feuerte zwei Schüsse aus einem Revolver auf sie ab. Die Beroen Herrschaft des Kapitals kennt keine Menschlichkeit, sie kennt nur auf, und das erwünschte Bild ist gewonnen. Man sieht, wie die Soldaten wurden leicht verwundet. Geschichte". Und wenn es das Geschäft erlaubt oder gar noth- Momentphotographie auch in kriminalistischer Hinsicht ihr Gutes welcher zuerst sein Heil in der Flucht suchte, wurde ergriffen wendig macht, dann frißt der Große den Kleinen auf". Das hat. Bei dem Besuche, den der Schreiber dieser Zeilen dem er- und verhaftet. Großkapital ruinirt die Kleinbetriebe und es ist sehr wahr wähnten Atelier abstattete, hatte er Gelegenheit, mehrere gut gescheinlich, daß die beiden Vagabunden", die wir oben erwähnten, troffene Bilder des berüchtigten Wezel zu sehen. Eines dieser Ein Gattenmord wird den hiesigen Militär- und Polizeis fleine Kaufleute und kleine Fabrikanten gewesen sind, die der Bilder, ein sogenanntes Knieſtück, zeigt uns den Raubmörder in behörden aus Neisse gemeldet. Am letzten Sonnabend früh wurde Konkurrenz nicht zu widerstehen vermochten und dem Großbetrieb ungezwungener Haltung stehend, den linken Arm schlaff herab- nämlich die Ehefrau des Vizefeldwebels Garthel vom 6. Pionier Das ist sicherlich nicht leichten Herzens geschehen, aber es kommt stalt ist schmächtig, sein Gesicht sicht recht angegriffen aus. Das dringend verdächtig ist der Ehemann G., welcher ſeit be hängend, den rechten auf eine Stubllehne gestützt. Wetzel's Ge- Bataillon in ihrem Bette erschossen aufgefunden. Der That heute nicht auf das Herz, sondern auf das- Geld an! Wer das Aeußere des Verbrechers, demgemäß man auf ein Alter von etwa 12. 6. M. in seiner Garnison nicht mehr gesehen worden ist meiste Geld hat, ist in wirthschaftlicher Beziehung König, 30 Jahren schließen würde, verräth nicht den tüctischen Mord. Der Flüchtling ist 33 Jahre alt, 1,70 m groß, hat braunes Haar absoluter Herrscher, in dessem Belieben es steht, seine Leib- buben, mag es auch nicht sympathisch sein. Da Wetzel genau in und kleinen Schnurrbart. eigenen noch weiter zu füttern oder sie von Haus und Grund der Kleidung abphotographirt worden ist, welche er bei seiner zu jagen. Jeder Nebenbuhler, der die Herrschaft des Geld- Verhaftung trug, so schauen wir ihn auf dem Bilde als einen darüber Grmittelungen an, ob der Kellner Baul Trippte aus Ju der Nitsche'schen Mordsache stellt die Kriminalpolizei Königs bedrohen könnte, wird zerschmettert. Er mag ein vornehm gekleideten Herrn nach Art mancher Flaneurs unserer Birtwig i. Schl., 25 Jahre alt, sich im Monat Ottober hier auf fleißiger, strebsamer, geschickter Mann sein, hilft Alles belebten Straßen. Nichts, er muß zu Grunde gehen. König Kapital gebietet und gegen dieses Gebot giebt es kein Auflehnen. Eines Tages ist der Die totale Moudfinsterniß in vorvergangener Nacht war Die Leiche eines etwa 30 jährigen Mannes wurde „ Kleine" also erstickt, es giebt Konkurs, Ausverkauf u. 1. w. Die hier in Berlin wenigstens in der ersten Hälfte ihres Verlaufes Sonntag Vormittag im Jagen 57 zwischen Teufelssee und Bahn " öffentliche Meinung" schlägt in demselben Augenblic um, er von dem Wetter sehr begünstigt. Vorschriftsmäßig begann die hof Grunewald gefunden. Der Selbsimörder hatte sich mit einem ist ein Geächteter, der Kredit ist ihm abgeschnitten, er ist ruinirt. Verfinsterung um 11 Uhr 28 Minuten, nachdem sich bereits Revolver erschossen. Er war im Besitz einer goldenen Uhr nebst Mit der Habe, die er aus dem Schiffbruch gerettet, sucht er sich vorher die Wirkung des Halbschattens in einer leichten Trübung Kette, ca. 67 m. baaren Geldes und mehrerer Abrechnungen über anderweit ein Existenz zu gründen. des nordöstlichen Randes bemerkbar gemacht hatte. Der Schatten Verkäufe von Staats- und Induſtriepapieren; ferner fand sich Das schlägt wiederum fehl, Stellung giebts auch nicht, breitete sich weiter und weiter über die Mondoberfläche aus, bei ihm ein Brief des Inhalts vor: Er scheide freiwillig aus trotzdem der Mann sich die Lunge aus dem Leibe läuft, um ein deren beschatteten Theil man indessen besonders den Rand dem Leben und wolle Niemand beschuldigen; man möchte feinen paar Groschen zu verdienen. Schließlich übermannt ihn die Ver- bald wieder schwach vom übrigen Himmelsgrunde unter- Leichnam neben anderen auf dem Selbstmörder- Friedhof betten. zweiflung, der Dämon Branntwein fommt über ihn, der erste scheiden konnte, eine Folge des durch die Erdatmosphäre Der Brief war unterzeichnet:„ Robert Adam, Ingenieur, Berlin, Aft des Dramas spielt vor dem Schöffengericht, welchem ein in den Schattentegel noch hineingebrochenen Sonnen- Linienſtr. 141." Die Leiche wurde nach der Leichenhalle des Bettler, früher Kaufmann und Fabrikant, zur Aburtheilung vor- lichtes. Diese matte Beleuchtung nahmi etwa um 12 Uhr Begräbnißplates bei Schildhorn gebracht. geführt wird. schon eine deutlich röthliche Färbung an, deren Intensität Der Schlußatt ist Zuchthaus oder Selbstmord und das Ganze ist eine Idylle" aus dem tapitalistischen Staat. meister arbeiten, ein ähnliches Mißgeschick erspart wird. Lang er eif dritte fie ge licht einen tiffen drei famm Werth Münz hunde bald Spruch Vertre Schut Mün thüme worde die dr den W Barz Schat fich a nach ausge nomm Broze noch Termi Ranz sei. mußte fprich Ausfü Ranz ein fr Schlag dafür, ihrer Eduar lung hatte auf W geben. fie lie betrag ist der diesm Anfid welche Der unreel treffer ertann rasch zunahm bis auf die unterste dem noch unbedeckten Mond- Ein schrecklicher Anblick bot sich vorgestern Abend in der theil benachbarte Region, welche überhaupt keinen rothen, sondern achten Stunde den Passanten der Leipzigerstraße. Zwei Droschten einen mehr weißbläulichen Ton zeigte. Um 12 Uhr 16 Minuten fuhren vor dem Reichshallen Theater am Dönhoffs- Platz mit Man führt bei uns darüber Klage, daß am Montag im etwa nahm die ganze obere beschattete Mondhälfte eine starke solcher Vehemenz aufeinander, daß sich die Wagendeichsel der Bureau des Innungs- Schiedsgerichts der Schuh- braunrothe, um 12 Uhr 19 Minuten eine tiefe kupferrothe Färbung einen dem Pferde der anderen tief in die Brust bohrte, so das macher, Fischerstraße 25, weder der Obermeister Beutel, noch an. Jetzt begannen auch bereits die Mondberge und Thäler in ein armdicker Blutstrahl hervorsprang. Der Kutscher schien an ein Stellvertreter desselben zur Erledigung einer Klagesache an diesem wunderschönen Lichte sich wieder zu zeigen. Wider Er- fänglich keine Ahnung von der Schwere der Verlegung zu haben, wesend war. Dadurch ist unserem Gewährsmann erheblicher warten breitete sich die röthliche Färbung aber nicht ganz bis denn er versuchte noch weiter zu fahren; nach etwa zehn Schritten Zeitverlust entstanden und er wird kräftigst Beschwerde führen, zum unteren Rande aus, an welchem sich vielmehr, selbst als die aber brach das tödtlich verlegte Thier zusammen und verendete damit seinen Kollegen, welche die sowieso hinter dem Gewerbe- Totalität eingetreten war, ein schmaler bläulicher Lichtstreifen auf der Stelle. gericht an Werth zurückstehende Institution des Innungs- beinahe bis zur Mitte des Mondes nach beiden Seiten hin Schiedsgerichts benutzen müssen, weil sie bei einem Innungs- hinzog. Die Sterne, die um 1/212 Uhr fast alle vom Voll- Der November ist der Monat der Sternschnuppen mondlicht überstrahlt waren, begannen schon gegen zwölf und der Nebel. Ob ein Zusammenhang zwischen diesen beiden Die einstweiligen Ergebnisse der Volkszählung von Uhr sehr zahlreich aufzutauchen, der Himmel wurde immer Dingen besteht, mögen die Meteorologen entscheiden. In Deutsch ausgestirnter und bot während der über eine Stunde land hat man jedenfalls von den Mebeln bis vor einer Reihe 1890 find foeben vom statistischen Amt in einem bei P. Stan dauernden Totalität der Finsterniß mit den vielen von Jahren weniger verspürt als neuerdings. Jener wenigstens fiewicz erschienenen Werk veröffentlicht worden. Danach umfaßte Sternen, zwischen denen die beinahe rothglühende Kugel mit in der Beschreibung weltbekannte Londoner Nebel, der sich of Berlin 21 614 bewohnte Grundstücke( d. h. fast genau 2000 mehr ihrem unteren bläulichen Rande ganz außerordentlich plastisch ohne vorausgegangene Anzeichen urplößlich und in ſchwefeldun als im Jahre 1885). Auf ein Grundstück entfielen 73 Bewohner hervortrat, ein prachtvolles Nachtbild. Leider gegen ehvas nach erfüllter Dichtigkeit auf die Stadt herabsentt und sie während des ( gegen 67 im Jahre 1885); in der jenseits des Kanals belegenen Uhr Wolfen auf, die den weiteren Verlauf der Finsterniß er hellsten Sonnenscheins in stockfinstere Nacht taucht, ist uns aller östlichen Luisenstadt betrug die Behausungsziffer sogar 127 b. h. heblich beeinträchtigten. Hin und wieder fam zwar noch der dings erspart geblieben. Aber in den Morgen- und Abendstunden 32 Einwohner mehr, als vor zehn Jahren. Die Zahl der Haus- Mond, dann meist in gelblichrothem lichte leuchtend, in Wolken: verspüren wir doch manchmal, als ob der Charakter unserer haltungen wurde auf 369 027 ermittelt, d. h. es fielen 4,28 Ein lücken zum Vorschein, indessen konnte das Ende der Totalität, Nebel sich verschlimmere und ihre Intensität zunehme. wohner auf die Haushaltung. Unter den Haushaltungen be- wie das Ende der Finsterniß überhaupt nicht mehr beobachtet Nebel, der uns vor wenigen Tagen meuchlings überfiel, wa fanden sich 922 Anstalten und 23 077 Haushaltungen einzeln lebender werden. Ob die Beobachtung des Groschattens außerhalb der nicht so schlimm, daß man, wie an der Themse, sich nur hina Personen( 7508 männliche und 15 569 weibliche). Die am Mondscheibe etwas nach Beginn der Totalität und wieder wagen konnte, wenn ein faceltragender Junge den Weg be 1. Dezember 1890 vorhanden gewesene Wohnbevölkerung betrug 20 Minuten später am nordwestlichen Rande, die Schreiber dieses leuchtete, aber viel weiter als bis zur nächsten Laterne fo 1 568 005 Personen, darunter 19596 aktive Militärpersonen. Die gemacht hat, Realität hat, würde sich erst entscheiden lassen, wenn man nicht sehen und die Gluthaugen der Omnibusse und Pferd Zunahme der Bevölkerung gegenüber der Zählung von 1885 be- auch von anderer Seite ähnliche Wahrnehmungen gemacht sind. bahnen tauchten oft mit einer solchen Plöglichkeit aus dem grauen trug 20 pCt., oder durchschnittlich jährlich 3,65 p& t. der mittleren Auf der hiesigen königlichen Sternwarte ist nichts derartiges be- Luftmeer auf, daß die Kutscher sich sehr vorsehen mußten, Bevölkerung. Von den Städten mit über 50 000 Einwohnern obachtet worden. nicht Fußgänger zu überfahren oder mit anderen Wagen wiesen eine größere Zunahme als Berlin auf: Magdeburg, taramboliren. Aber was will das sagen, gegen den Londoner Düsseldorf, Halle, Essen, Erfurt, Kiel, Duisburg und vor allem, Ein seit Monaten geplanter Heiratheschwindel ist in mit der größten Zunahme aller deutschen Städte mit über 20 000 diesen Tagen mit auserlesener Durchtriebenheit zur Ausführung daß es ihm, dem Engländer, gelungen sei, mit einer gewiſſen Einwohnern( 11,67 pEt. jährlich) das benachbarte Charlottenburg. gebracht worden. Die innere Stadt Berlins hat an Bevölkerung ganz erheblich ab- Samb. Nachr." Es erschien im August dieses Jahres in den Fertigkeit mit einem scharfen Messer ein Stück herauszuschneiden, genommen; auf dem Friedrichwerder beträgt diese Abnahme sogar Beamter mit einem monatlichen Gehalt von 160 M. die Bekannt Blumpudding einzuwidein. Die zweite Hälfte der vergangene 21 pCt. Die Abnahme erstreckt sich auf das ganze Gebiet der schaft eines Mädchens dienenden Standes suchte und sich Adressen Woche hat sich übrigens bei England für ihr griesgrämige Standesämter I. und II., welches seit zwanzig Jahren fort- unter einer Chiffre erbat. Auf diese Anzeige hin meldete sich das Gesicht zu bedanken. Es war derselbe von Wolkenbrüchen Es entspann sich zwischen gleitete Sturm, der an Englands Küsten zahlreiche Fahrzeuge 1871 wies für diese beiden Aemter noch zusammen 153 872 ihm und dem Einsender der Anzeige, der sich Wilhelm Sohmann in ein nasses Grab hinabzog, der sich hier in etwas wenige Einwohner auf, die vom Jahre 1890 dagegen nur noch 126 126, nannte und in Berlin bei einer Gasgesellschaft angestellt zu sein gefährlicher, aber nicht minder unangenehmer Weise bemerkba so daß die Entvölkerung in neunzehn Jahren sich auf 27 246 be- behauptete, ein Briefwechsel. Infolge dessen erschien ein Mann, machte. Aber im Grunde genommen entsprach er der Stimmung ziffert. Standesamtsbezirk VB( Gegend des Görlizer Bahnhofes) der sich Sohmann nannte, in Hamburg, fnüpfte persönliche Be die Berlin beherrschte. Wie in Nebel getaucht erschienen plöglich weist dagegen eine toloffale Zunahme der Bevölkerung auf, näm- tanntschaft mit der M. an, stellte sich ihrer Mutter vor und die Angelegenheiten von Personen, denen man mit dem größten lich um 62 pet. gegen das Jahr 1885. Die Bevölkerung des verlebte sich in aller Form mit dem Mädchen. Sohann fehrte Vertrauen entgegengekommen war, verschwommen, unklar, e Standesamtsbezirk IV. hat sich um mehr als ein Drittel ver- nach Berlin zurück, nachdem er mit seiner Braut die Abmachung deutlich. Eben hatte man noch große Firmen gesehen, mit eine größert, im Standesamtsbezirk III( nach dem Brandenburger getroffen hatte, daß die Hochzeit in Hamburg gefeiert werden Male waren sie dem Auge entzogen, verschwunden. Wie viele 15 pŒt.( 1885-1890) gesunken. Die Thiergarten- Vorstadt hat die briefliche Mittheilung, daß es ihm unmöglich sei, zum Nebel- oder Tarnkappe zu besitzen, um sich, wenigstens vorüber folge der starken Bebauung des nach Charlottenburg und zeitig wurde das Mädchen gebeten, nach Berlin zu kommen, löste sich der undurchdringliche Schleier auf und in unendlichen mehrung in Moabit: 94 pCt.( gegen 62 pct. in der Vor- Gie tam am 12. v. M. auf dem Zehrter Bahnhof an, wurde hinab. Und der Mond verhüllt sein Antlig. Aber der Troft und von ihm nach der doch wohl geblieben, daß, wie Nebel, Regenschauer und Mond der finsternisse vergehen, so auch die trüben Erfahrungen der jüngsten Beit hoffnungsfreudigerer Anffassung weichen werden. bers diefelb Bud hilf 2 und bes günsti von S bewil Verei Die Mehr täufd würd müßt aufge Sehen da n Führ Gr fönne Iau ber betreffend das Gewerbegericht zu Berlin ist als Beilage su Der Entwurf eines Ortsstatuts für die Stadt Berlin Gemeindeblatt" erschienen. " periode). Moabits Bevölkerung ist in 19 Jahren von 19 351 von ihrem Bräutigam erwartet auf 93 463 angewachsen. Die Friedrich- Wilhelmstadt zeigt nur Prenzlauer Straße zu einer Frau W. geführt, bei eine Zunahme von o pet., das Spandauer Viertel nur von für die M. bis zu ihrer bevorstehenden Verheirathung 8 pCt. Die südliche Rosenthaler Vorstadt hat nur um 5 pet. eine Wohnung bestellt war. Als Sohmann seine Braut zugenommen( gegen 22 in der Vorperiode), die Dranienburger empfing, übergab er ihr 100 M. mit der Bitte, dieses Geld zu Vorstadt um 18 pCt.( gegen 17 pet.), die nördliche Rosenthaler ihren Ersparnissen zu legen. Gestern führte Sohmann seine Vorstadt um 62 pet. und der Wedding um 37 pet. Das öst Braut auf die Wohnungssuche, und nachdem sie längere Zeit geliche Stralauer Viertel hatte eine Zunahme von 28 pet., das wandert waren, ging Sohmann mit der M. in eine Restauwestliche Stralauer Viertel von nur 7 pCt., während die Ziffer ration. Dort erklärte er plöglich, daß er sich unwohl fühle; er Polizeibericht. Am 14. d. M. früh verstarb ein 78 Jahre im Königsviertel 21 pt. betrug. Die auf den einzelnen Ein- entschuldigte sich und trat hinaus. Nachdem die M. lange ver- alter Mann auf dem Anhalter Bahnhofe, von wo aus er wohner entfallende Bodenfläche ist in den zehn Jahren von 1880 geblich auf die Rückkehr ihres Bräutigams gewartet hatte, begab nach seiner Heimath zurückreisen wollte, plötzlich an bis 1890 von 56 Quadratmeter auf 40 Quadratmeter gesunken, sie sich nach ihrer Wohnung in der Prenzlauer Straße. Dort Am 15. d. M. Nachts explodirte in der im Hause Krausen in der äußeren Luisenstadt kommen sogar nur 17 Quadratmeter theilte ihr Frau W. mit, daß Sohmann soeben dagewesen sei und straße 40a belegenen Wohnung der verehelichten Engelmanu auf den einzelnen Bewohner. fich längere Zeit in dem Zimmer der M. aufgehalten habe. Als eine mit Petroleum gefüllte Lampe. Hierbei erlitten die 2c. Engel Zimmer 82 des hiesigen Polizeipräsidiums ist der Ort, wo die 23. on the diet ger auf worden war und ein Sparifier Gesicht. Lehterem wurde in der Sanitätswache in der Blu M. darauf ihr Zimmer aufsuchte, fand sie, daß Koffer mann und ihr Sohn Brandwunden an den Händen und im die von der heiligen Hermandad erwischten Personen, deren Bildniß dem Verbrecheralbum eingereiht werden soll, abfonterfeit Buch, auf welches Guthaben im Betrage von 1800 M. eingetragen straße die erste Hilfe zu Theil. werden, falls dies nicht im Untersuchungsgefängniß in Moabit waren, fehlte. Ferner vermißte die M. 520 M. in baarem Gelde ein Polizei- Offizier in der Karlstraße einen Mann, welcher und außerdem auch den Hundertmarkschein, den ihr der galante ein Mädchen überfallen und in brutalster Weise miß geschieht. Von der Eleganz, wie sie in den Räumlichkeiten unserer Bräutigam anvertraut hatte. Das betrogene Mädchen verfügte handelt hatte, aufforderte, ihm behufs Feststellung seiner Herren Hofphotographen herrscht, gewahrt man natürlich hier sich nach der angeblichen Wohnung des Sohmann, und dort wurde Persönlichkeit zur Wache zu folgen, wurde er von feine Spur. Ein photographischer Apparat für die Aufnahme ihr mitgetheilt, daß daselbst eine Persönlichkeit dieses Namens selben thätlich angegriffen, so daß er von der blanken Waffe gleichzeitig drei Magnesiumflammen aufblißen zu lassen( die Auf- nicht bekannt sei. Sohmann ist ungefähr 33 Jahre alt, spricht Gebrauch machen mußte. Nur mit Unterstützung einer hinzu der Verbrecher beiderlei Geschlechts, ferner eine Vorrichtung, um den westfälischen Dialekt und ist durch eine Brandwunde an einer Hand kenntlich. Ich m leid 280 gel maf eben Herzlähmung st un wil für fagt erlief all - Als in der Nacht zum 15, d. M der bort Zei Wod anfü bem unte wie verd die 1 weld Wache gekommenen Militärperson tonnte der Erzedent zur gebracht werden. und eine fich nahmen erfolgen stets bei dieser Beleuchtung, weshalb das Zimmer fünstlich verdunkelt ist), ein Schirm aus grauem Papier, Am 15. d. M. Mittags warf sich auf dem der als Hintergrund dient, eine Gaslampe, einige Vorkehrungen Die Anschlagfäulen enthalten heute den folgenden vom beim Rangiren von einer Lokomotive abgestoßene Eisenbahnwagen Anhalter Außenbahnhof der Hilfs- Weichensteller Lukas vor zwei zur Erzielung einer günstigen Beleuchtung der Verbrecher Polizeipräsidenten erlassenen Aufruf:" Fünfhundert Markt Be- auf die Schienen, wurde überfahren und auf der Stelle getödtet physiognomien, in der Ecke ein dunkler Verschlag, in lohnung! Der Student der Mathematit Maier Stern hat am Vor dem Hause Müllerstr. 60 wurde Abends ein obdachlofer welchem die lichtempfindlichen Platten ausgewechselt werden, 5. d. Wt. seine Wohnung im Hause Große Hamburgerstr. 38 ver- Arbeiter mit bedeutenden Verlegungen am Bein aufgefunden an der anderen Wand ein Tisch mit zwei Stühlen, schließlich lassen, um zur königlichen Bibliothek zu gehen, nachdem er vorher nach der Charitee gebracht. Zu derselben Zeit versuchte der Stuhl, auf welchem die Abzuphotographirenden, einen die Wirthin gebeten hatte, den Ofen zu heizen, da er arbeiten Arbeiterfrau in ihrer Wohnung, in der Pallisadenstraße, Wächter an jeder Seite, Plaz nehmen, dies ist so ziemlich die wolle. Seitdem wird der Genannte vermißt. Die Angehörigen mittelst Oleum zu vergiften. Sie wurde noch lebend nach dem ganze Einrichtung des bei Gaunern, Einbrechern und Konsorten sichern eine Belohnung von fünfhundert Mark Demjenigen zu, Krankenhause am Friedrichshain gebracht. wenig beliebten ateliers. Der Stuhl, welcher täglich mannig- per den Aufenthalt des Bermißten nachweiſt. Der Vermißte ist in der darauffolgenden Nacht fanden sechs fachen Leuten für einen Augenblick als unwillkommener Sib fechsundzwanzig Jahre alt, 1,65 Meter groß, hat dunkles hochdient, ist, wenn er später einmal außer Dienst gesetzt wird, eines gekämmtes Haar, braune Augen, kleinen dunklen Schnurrbart, Plätzchens im Märkischen Provinzialmuseum werth, in der Ab- blasses ovales Gesicht und war von schmächtiger Statur. Er theilung, wo allerlei kriminalistisches Geräth( Richtblöde, Henfer- trug einen braunen Winterüberzieher, ein blaues Jaquett, eine beile, Marterwerkzeuge u. dergl.) aufgestapelt ist. An der Thür braun- und weißtarrirte Winterhose, einen blauen Shlips und des Ateliers sind zwei kreisrunde Papierausschnitte aufgeklebt, runden schwarzen Hut. Der Vermißte trug ein Pincenez; es der eine etwas größer als der andere. Auf einen dieser Punkte fehlte ihm ein Schneidezahn." oder einen Punkt weiter rechts haben die Aufzunehmenden ihr Auge zu richten, damit ihr Bild fein sauber en face oder en legt. in if fühli Ram Ma übe Am 14. d. M. und fol besch Arb gelie fern unse inde nam gefa habe Be gen geg mel hai ben zei un Gerichts- Beitung. Zu interessanten juristischen Streitfragen gab da profil auf der photographischen Platte erscheint, je nachdem die 20jährige Dienstmädchen Lina Fischer aus einem Bodenfenster I. Straffammer des Landgerichts I verhandelt wurde. J In einem Anfalle von Geistesstörung stürzte sich das Sachverhältniß einer Antlage Veranlassung, die gestern vor ber Physiognomie in der einen oder anderen Form charakteristisch des Hauses Prenzlauer Allee 230. In hoffnungslosem Zustande vorigen Herbst hatte der Unternehmer Heinrich Rangleben ist. Das stereotype" Danke schön" unserer Photographen nach wurde die Verlegte nach dem städtischen Krankenhause am den Abbruch des Hauses Neue Königstr. 39, welches dem Eigen erfolgter Aufnahme wird hier nicht gehört, mag der Ver: brecher voller Berbiffenheit oder Gleichgiltigkeit auch noch so hübsch stille gehalten" haben. Natürlich giebt es auch viele, welche durch unruhige Geberden und Friedrichshain gebracht. thümer Loose gehörte, übernommen und sämmtliche Materialien mit Ausnahme der Steine und des Schutts täuflich erworben. Grimassenschneiden Teltowerstraße zugetragen. Als nämlich die Pioniere Tubbecke mit beschäftigt, die Dielen in einer Küche des abzutragenden Eine Schießaffäre hat sich vorgestern Abend in der Eines Tages waren die Arbeiter Hörig, Langner und Bark da dem Photographen ein Schnippchen zu schlagen versuchen. Doch und Gleinig vom Eisenbahn- Regiment gegen acht Uhr die ge- Hauses aufzureißen. Dabei fab Langner, daß Hörig fich wieder dieser hat Geduld. Gehts jetzt nicht, dann nachher," so denkt nannte Straße passirten, trat plößlich der in der Wanzlichstraße holt schnell bückte und ebenso schnell etwas in die Tasche fedte er einen Moment nur braucht der störrische Berbrecher aus der zu Rigdorf wohnhafte Schloffer Ammedick an sie heran und das er aus dem, unter den Dielen befindlichen Schutt aufnah e Beroen Schüße, ergriffen Polizei h wurde Pionier er That eit dem den ist. zes Haar alpolizei pte aus Sier auf wurde Bahn it einem hr nebft gen über and fich lig aus Ce feinen f betten. Berlin, alle des Oin der profchten latz mit fel der so daß Soziale Uebersicht. Achtung, Arbeiter und Arbeiterinnen! " Betrage Langner wühlte vorsichtiger in dem Schutt und bald war auch gewillt seid, insgesammt mit uns einzutreten Wien VI, Gumpendorferstr. 60). Der Ausstand hat darin seine Ursache, daß die Fabrikanten folgende Gehilfenforderungen, er eifrig damit beschäftigt, etwas in seine Tasche zu stecken. Der für den Neunstundentag! dritte Arbeiter, Barz, folgte ihrem Beispiele. Es war Geld, das Wenn auch die Aussichten für uns die günstigsten sind, so welche am 9. November in Kraft treten sollten, ablehnten: fie gefunden hatten, erst waren vereinzelte Münzen ans Tages müssen wir uns doch auf einen harten Kampf gefaßt machen und Neunstundentag, volle Bezahlung der Feiertage, Entlohnung der licht gekommen, dann hatten die Hacken aber einen Beutel, der dazu bedürfen wir Eurermoralischen und materiellen Ueber- Feierabendarbeit mit 30 bez. 50 Streuzer pro Stunde, zehn Gulden Mindestlohn pro Woche, Einhaltung der 14 tägigen einen ganzen Schatz enthielt, getroffen, die Leinwand war zer- Unterstützung. Mit Eurer Hilfe müssen wir siegen! riffen und zu Hunderten lagen die Münzen in den Schutt. Die Sammellisten sind zu haben bei A. Faber, in Gratweil's Kündigungsfrist, Sonntagsruhe, Affichirung der Bestimmungen drei Finder, die ihre Hände mit außerordentlichem Fleiße regten, Bierhallen, Berlin, woselbst auch Gelder entgegengenommen werden. über die Kündigungsfrist in allen Werkstätten. sammelten insgesammt gegen dreihundert Geldstücke auf, die einen Um Fernhaltung des Zuzugs bitten ferner die Arbeiter Von gut unterrichteter Seite wird uns ferner mitWerth von ungefähr 200 Mark hatten. Es waren deutsche der I. Ungarischen Schraubenfabrik in Budapest. getheilt: Münzen fast sämmtlicher Sorten, die im Anfange dieses JahrIn Leipzig wurden drei Schriftseter( Verbands- Bei dieser Firma ist innerhalb eines halben Jahres der Posten hunderts in Umlauf waren. Die Kunde von dem Funde drang bald zu den Ohren Rangleben's und Loose's, beide machten An- mitglieder) auf Grund einer landespolizeilichen des Direktors zum dritten Male neu besetzt worden und der Stelle wußte sich nicht besser Verordnung aus Leipzig und dem Königreich neueste Inhaber dieser im als mit einer Lohnreduktion spruch an den Schatz. Ranzleben stützte sich dabei auf seinen Sachsen auf ein Jahr mündlich ausgewiese einzuführen Bertrag, wonach alles Material mit Ausnahme der Steine und des weil sie sich weigerten in Arbeit zu treten, no von 40 bis 80 pct.! Nach der Wiener Arbeiterzeitung" Schutts sein Eigenthum sein sollte. Er rechnete hierzu auch die bie Forderungen der Gehilfen nicht bewilligt ist die noch nicht sehr lange im Betrieb stehende Fabrik, anstatt Münzen. Loose war dagegen der Ansicht, daß ihm als Gigen- find. Die schriftliche Bestätigung der Ausweisung wurde von mit den bisher besten englischen Maschinen, mit den weniger thümer des Grund und Bodens, in dem der Schatz gefunden Seiten der Behörde verweigert. leistungsfähigen, unsicher funktionirenden deutschen Maschinen worden sei, auch der Lettere zukomme. Die eigentlichen Finder, die drei Arbeiter, wollten sich aber auch nicht ohne Weiteres von wieder und erwarten von der sächsischen Regierungspresse Maschinen ausgerüsteten ähnlichen Unternehmungen soll nun auf Wir geben diese kaum glaubliche Nachricht nur mit Reserve ausgestattet. Die Konkurrenz gegen die mit den vollkommensten den Münzen trennen, Ranzleben hat zwei derselben, Langner und den Rücken der Arbeiter ausgetragen werden. So will man Barz, vermocht, ihm den von ihnen erhobenen Antheil es umgehende Aufklärung. 3. B. für 1000 Stück Nieten, für welche bisher 5 Kr. bezahlt Schages gegen eine Abfindungssumme zu überlassen, Hörig wollte wurde, nur noch mehr 3 Kr. bezahlen, doch sind auch Reduzirungen sich aber auf nichts einlassen, er soll einen Theil seines Fundes pro 1000 Stück Nieten von 15 auf 3 Kr. erfolgt! Ferner wurden nach seiner Heimath geschickt haben, den Rest hat er an Loose die Akkordpreise der Schraubenmuttern herabgedrückt, so z. B. bei ausgeliefert. Bunächst wurden die Zivilgerichte in Anspruch geeiner Sorte von 5 fl. auf 2 fl. 50 Kr. per 100 Stück; welche nommen, um zu entscheiden, wem der Schah zukomme. Der Hungerlöhne dabei zu erzielen sind, zeigt das Beispiel zweier Prozeß schwebt noch. Gegen Hörig und Ranzleben wurde aber noch Antlage wegen Fundunterschlagung erhoben. Im gestrigen In der Teppich weberei der Firma Feibisch in Schmiede, welche nach den neuen Preisen in vier Tagen zu= 5 fl. verdienten, also 62 Kr. per Tag und das bei Termine bestritt der Erstere, daß er noch Münzen hinter sich habe, Berlin haben am 14. November zirka 40-45 Weber wegen sammen Rangleben blieb dabei, daß er in seinem guten Rechte gewesen Maßregelung von drei Kollegen die Arbeit niederlegt. Nur angestrengtester Thätigkeit! fei. Der Staatsanwalt beantragte gegen beide, welche wissen 5 Weber betheiligten sich nicht an dem Ausstande. Der SachDie Pariser Futteralmacher( Ouvriers Gainers et Pies) mußten, daß sie als Finder nur auf die Hälfte des Werths An- verhalt ist folgender: spruch hatten, das Schuldig und gegen Hörig fünfzig, gegen Da der Lohn infolge von Reduktionen unausfömmlich ge- befinden sich ihrer Organisation und ihres Tarifs halber in Zwist Ranzleben 150 M. Geldstrafe. Der Gerichtshof folgte aber ben worden war, ferner die an den Handstühlen beschäftigten Weber mit den Fabrikanten, und ersuchen deshalb um Fernhaltung des Ausführungen der Vertheidiger, Dr. Morr und Lewin und fällte von ihrem geringen Verdienst noch für Lampe, Petroleum, Zuzugs. ein freisprechendes Urtheil. Allerdings liege objektiv eine Unter- Del u. s. w. aufkommen mußten und auch noch andere Uebelschlagung vor, aber das ganze Verhalten der Angeklagten spreche ſtände vorhanden waren, kam ein großer Theil der bei jener dafür, daß denselben das Bewußtsein von der Rechtswidrigkeit Firma beschäftigten Arbeiter zusammen und beschloß, um Abhilfe ihrer Handlungsweise nicht innegewohnt habe. vorstellig zu werden. Tags darauf wurden drei Kollegen ohne Grund entlassen. Da man von Seiten der Firma auf Befragen Einem unredlichen Geschäftsmanne, dem Kartoffelhändler erklärte, mit der Arbeit der Entlassenen zufrieden gewesen zu die Eine allgemeine Versammlung der Buchdrucker, Eduard Küßner, wurde gestern durch Urtheil der 91. Abthei- fein letzteres geht schon daraus hervor, daß be= Buchdruckerei- Hilfsarbeiter und Arbeiterinnen lung des Schöffengerichts eine empfindliche Lehre ertheilt. Küßner Entlassenen Jahre lang bei der genannten Firma hatte einer Frau einen Scheffel Kartoffeln verkauft und dabei schäftigt waren gelangten sämmtliche jezt Ausständigen tagte am Sonntag Vormittag im Feenpalast" unter zahlreicher Betheiligung. Nach dem von Herrn Besteck erstatteten auf Befragen ausdrücklich versichert, daß er richtiges Maß ge- zu der Ueberzeugung, daß hier eine Maßregelung vorliegt, und Situationsbericht ist es den Buchdruckereibesizern trotz aller Angeben. Der Käuferin tam die Sache aber doch verdächtig vor, beschlossen in einer zweiten Zusammenkunft die sofortige Gin. Sie ließ die Kartoffeln nachmessen und stellte dabei einen Fehl- ftellung der Arbeit, sobald die entlassenen Kollegen nicht wieder ſtrengungen noch nicht gelungen, Bresche in die Phalang der betrag von 17 Litern fest. In einem früheren ähnlichen Falle eingestellt würden. Die von einer Kommission, Dem Fabrikanten Streifenden zu legen. Zum Beweise hierfür legte Herr Beſtect ist der Angeklagte mit einer Geldstrafe von 20 M. davongekommen, gemachten Borstellungen blieben fruchtlos und darauj legten, mit der Versammlung eine statistische Uebersicht des Gehilfenstandes in 84 Druckereien unter Zugrundelegung der Statistik vom diesmal war der Gerichtshof aber mit dem Staatsanwalt der Ausnahme der fünf( wovon einer auf Dampf- und vier auf 17 Mai cr. vor. Wie Herr Besteck hervorhob, haben die von Ansicht, daß den Angeklagten, der ein wichtiges Nahrungsmittel, Handstühlen arbeiten), sämmtliche Weber die Arbeit sofort nieder. ihm gegebenen Ziffern Anspruch auf möglichsie Genauigkeit. Laut welches ohnehin schon sehr im Preise gestiegen sei, durch seine Wir richten nun an alle Arbeiter und Arbeiterinnen die unreelle Handlungsweise noch vertheuere, eine Freiheitsfirafe Bitte, die so tapfer für die Solidarität eingetretenen Teppichweber treffen müsse. Es wurde auf eine Gefängnißstrafe von 14 Tagen der Firma Feibisch in ihrem gerechten Kampfe thatkräftig 34 unterftügen, vor allem aber den Zuzug fernzuhalten. ien an haben, Schritten erendete nuppen beiden Deutsch er Reihe nigften fich oft feldunft cend des 13 aller Oftunden unferer Der el, wat hinaus Beg be e fonnte Pferde grauen ten, um agen zu Condoner To bicht, gewiffen hneiden, ein Stüd angenen grämiges Chen be ahrzeuge weniger emertbar immung plöglig größten Tar, un it einem Bie viele eits eine vorüber nnabend endlichen Die Erde Troft ift Mond jüngsten Berlin age zum 8 Jahre er eben ähmung Kraufen gelmanu C. Engel und im Blumens " erfannt. Buchdrucker- Bewegung. Die Unterstüßung der Buchdrucker beschloß eine Volts: bersammlung in Mannheim; insbesondere empfah dieselbe der Arbeiterschaft, alle Verbindung mit solchen Buchdruckereien abzubrechen, welche die Gehilfenforderungen nicht bewilligt haben. Verbandes. Der Zentralvorstand des deutschen Zeptilarbeiter und Arbeiterinnen NB. Alle Sendungen find zu richten an Anton Ropp. Friedrichsberg bei Berlin, Burhagenerftr. 20, v. 3 Tr. Alle Arbeiterblätter werden um Abdruck gebeten. 4 Versammlungen: " Auch der gedachten Statistik waren in 84 Druckereien 1899 Gehilfen beschäftigt. Von diesen haben 1516 ihre Pläge verlassen. Diese wurden durch 506 ersetzt. Das Verhältniß würde sich noch günstiger für die Gehilfen gestalten, wenn das gesammte Material vorläge. DieSituation gestalte sich von Tag zu Tag günstiger. Nur Herrn Rudolf Mosse sei es gelungen, durch allerlei Manipulationen sein Personal ziemlich wieder zu ersetzen. Bedauerlich sei es, daß in Dresden Soldaten arbeiteten unter Kommando eines Unteroffiziers. Dieser müsse ja das können.( Großer Beifall.) Der Ansicht der„ Vossischen Ztg." über diesen Fall schloß sich Referent voll und ganz an. Eine Kollektion von Preßstimmen" über den An die Uhrmacher- Gehilfen Berling! Kollegen! Gesucht ein durchaus erfahrener, gewissenhafter Buchdruckerstreit erregte wieder die größte Seiterkeit der VerGehilfe von angenehmem Aeußeren, der in feinen Arbeiten geübt, sammlung. Sehr abfällig kritisirte Referent die angebliche Bersowie in optischen und Goldwaaren- Reparaturen, am liebsten haftung der der" Post" durchgebrannten" Wiener Kollegen. Er Vom Vorstand des Vereins Berliner Buchdrucker auch im Graviren bewandert, mit gutem Werkzeug versehen, sowie war der Meinung, daß der„ Kontrattbruch" feinenfalls auf Seiten mit der Kundschaft vertraut ist. Gehalt 70-80 m. pro Monat. der Wiener Sezer liege. Referent hielt die gemeldete Verhaftung und Schriftgieker gehen uns folgende Mittheilungen zu: Der Referent schloß seine AusDie Situation des Streits in Berlin gestaltet sich tagtäglich Nur Bewerber mit Pr. Zeugnissen mögen solche nebst Photo- für unmöglich und war der Meinung, daß hier der Wunsch der günstiger und zwar durch die fortwährenden Neueinstellungen graphie unter Angabe des Alters einsenden. Kaution erwünscht. Vater des Gedankens sei. führungen unter lebhafteftem Beifalle mit dem erneuten AusHerr Döblin erkannte zwar Don Ausständigen in solchen Druckereien, welche die Forderungen X. Y., Uhrmacher." bewilligt haben, so daß inklusive der Schriftgießer der Berliner Jeder Kollege fennt zur Genüge diese Art der Stellen- druck feiner Siegeszuversicht. Berein auf über 1500 steuernde Mitglieder von heute ab verfügt. angebote; bilden dieselben doch eine ständige Rubrit aller Uhr an, daß der Zuzug Arbeitsloser ein bedeutender ist, doch seien Die Bundes"-Prinzipale rechnen mit unseren Kassen; die macher- Fachzeitungen. Jedenfalls ist obiges feineswegs das dies zumeist unbrauchbare Kräfte, die nicht gefährlich seien. Mehrzahl läßt sich von ihren Führern mit der Berheißung schlechteste. Tüchtig" muß der Gehilfe natürlich immer sein, Die Nothlage der Prinzipale erhelle aus deren Verlangen nach täuschen, daß die Unterstüßungsvereins- Mittel bald versiechen doch werden jüngere in der Regel bevorzugt, weil sie- billiger militärischer Hilfe. In Kassel sei, wie ihm berichtet, auf eine würden und die Buchdrucker ohne Gnade zu Kreuze friechen sind; auch das„ angenehme Aeußere" ist eine ständige Forderung. Vorstellung beim General- Kommando hin die Zurückziehung der müßten. Es ist thatsächliche unwahrheit, wenn dem Publikum Bu den weiteren schätzenswerthen Eigenschaften gehören die Sprach- uothhelfenden Soldaten erfolgt. In München hverde eine gleiche aufgetischt wird, Berlin sei mit genügenden Arbeitskräften ver- tenntnisse; so wurde vor furzem ein Gehilfe, welcher der fran- Vorstellung erfolgen mit hoffentlich demselben Erfolge, feben; unsererseits sind weitere Beweise gar nicht nothwendig, zösischen sowie englischen Sprache mächtig sein mußte, für 80 m. diefer Redner beleuchtete an der Hand verschiedener Thatsachen da wir die„ Papier Beitung", welche bei einem der gesucht. Neu für Viele und mindestens vielversprechend ist auch die Kampfesweise des Bundes" der Buchdruckereibesizer und Führer, Herrn Dr. Hempel, gedruckt wird, sprechen lassen die Anforderung„ ohne Anhang in Berlin"!? Und was wird erst zeigte, daß die Position der Prinzipale auf die Dauer eine unfönnen. Dieselbe sagt: betreffs der Werkzeuge verlangt; giebt es doch schon Firmen, haltbare fei. Aus 5 Städten sei an den Vorstand des Deutschen " Die Berliner Druckereien sind für ihre welche nur solche Gehilfen einstellen, die im Besitze eines„ Triumph- Buchdrucker- Vereins das Verlangen gestellt worden, mit der laufenden Arbeiten leiblich mit Arbeitsträften Drehstuhls sind"!! Daß auch betreffs Kleidung und Wäsche hohe Gehilfenschaft zu unterhandeln, jedoch sei dieses Verlangen abgelehnt worden. Die Prinzipale rufen die Hilfe der bürgerlichen berforgt, haben aber fast sämmtlich unter den Anforderungen gestellt werden, wißt Ihr selbst zur Genüge. Ichwachen Leistungen der neu Gingetretenen zu Dabei arbeitet der größte Theil der Uhrmachergehilfen noch Gesellschaft an und drängen dadurch den Kampf aus dem gewerkleiden. So viel Druckfehler wie in der legten 11 Stunden und darüber täglich, vielfach in Arbeitsräumen, die schaftlichen Rahmen heraus und machen ihn zu seinem Klassenoche haben sich wohl während des ganzen ab- geradezu gesundheitsschädlich sind schon an sich selbst, deren schade kampfe, der durch die Solidarität der Arbeiter zu deren Gunsten gelaufenen Jahres nicht bis zur Rotations- liche Wirkung aber durch die lange Arbeitszeit, schlechtes Licht entschieden werden würde. Wie Herr Schmitt mittheilte, sei an maschine durch geschlichen." ( zumal im Winter) und dergleichen mehr noch erhöht wird. ihn das Ansinnen gestellt worden, um verschiedenen Prinzipalen den Natürlich! Den altbewährten Kräften fonnte man den Neun- Dazu muß auch noch Sonntags gearbeitet werden. Ferner wird Austritt aus dem Bunde zu ermöglichen, die Hälfte von deren Sicht stundentag und die minimale Erhöhung nicht be- der oben erwähnte Lohn von 70-80 m. schon als ein gutes wechseln zu bezahlen. Ein solches Anfinnen sei natürlich rundweg ab denen Berlin zumeist aus Desterreich überschwemmt werde, die willigen, anstatt dessen werden Tausende und Abertausende Gehalt bezeichnet, denn es giebt auch solche von 50, 45, ja wie gelehnt worden. Bedauerlich seien die schwindelhaften Glemente, mit für unfähige und zweifelhafte Elemente weggeworfen. Ferner glaubwürdige Zeugen bekunden, sogar von 40 M. pro Monat. fagt daffelbe Blatt: Kollegen! Gegenüber all' diefen Mißständen ist es endlich sowohl die Prinzipale als auch die Gehilfen brandschatzen. Die Der Verein Berliner Buchdrucker- und Schriftgießer- Gehilfen an der Zeit, daß auch wir, gleich den Arbeitern aller anderen Opferfreudigkeit der Kollegen sei eine große. In dieser Woche erließ ein Flugblatt, in welchem er die zum großen Theil Berufe uns aufrufen. Schließt Euch der Organisation an, tretet seien von diesen allein 3000 m. gesammelt worden. Auch seitens allerdings wenig objettiven Mittheilungen Mann für Mann dem hier gegründeten Fachverein der Uhr der übrigen Arbeiterschaft sei die Solidarität eine hocherfreuliche. werden. Die Erträgnisse freiwilliger Sammlungen sind an Herrn Der Tageszeitungen, welche z. B. die höchsten macher und verwandten Berufsgenossen Berlins und Umgegend" In dieser Woche soll ein Appell an die Arbeiterschaft gerichtet Beitungsseger- Lohne von 45 bis 60 Mart in der bei, der sich zur vornehmsten Aufgabe gestellt hat: „ Einführung eines zeitgemäßen Arbeitstages, Beseitigung der Faber( Gratweil's Bierhallen) abzuführen. Herr Dolinski 28oche als Beispiel für die auskömmliche Bezahlung der Gehilfen Sonntags- und Ueberstundenarbeit, unter Zugrundelegung eines wies ebenso, wie Herr Döblin darauf hin, daß durch den anführten, zu widerlegen suchte." rung einer Verkürzung der Arbeitszeit am besten bewiesen werde und Wir können dem hinzufügen, daß bereits ein großer Mißmuth Lohnes, welcher für die Befriedigung aller vernunftgemäßen Be großen Zuzug arbeitsloser Kollegen die Berechtigung der Forde unter den Nothelfern Plag gegriffen hat, indem sie nicht- dürfnisse der Berufsgenossen und deren Familien ausreicht." Nicht im ersten Anlauf werden unsere Forderungen erfüllt sprach auch er die Erwartung aus, daß die Kollegen auch fernerhin wie sie hofften- 45-60 M., sondern 24 bis allerhöchstens 30 M. verdienen. Versprechen und verdienen ist eben zweierlei! Nun, werden; viele Ansprüche an Ueberzeugungstreue und Opfer- fest zusammenstehen werden. Nachdem noch Herr Schmitt bie halsstarrigen Prinzipale werden bald zur Einsicht fommen. freudigkeit werden gestellt und gewährt werden müssen; aber vor jeden Einzelabmachungen mit den Prinzipalen gewarnt Wiederaufnahme der Arbeit zu gewinnen, und nachdem derselbe Erfreulich für uns ist die einmüthig sympathische Haltung, dann, dessen könnt Ihr sicher sein, werden wir, weil unsere Sache hatte, indem diese jetzt versuchen, die Gehilfen einzeln zur welche die Arbeiterpresse unserm Kampfe gegenüber an den Tag eine gerechte ist, den Sieg an unsere Fahne hesten! Mit follegialischem Gruß! bekannt gegeben, daß am Dienstag Abend bei Schultheiß( Schmidtlegt. Ebenso hat die Berliner Arbeiterschaft in den letzten Tagen folgende Resolution beantragt: in ihren Bersammlungen bewiesen, daß sie sich eins mit uns Der Fachverein der Uhrmacher und verwandten straße) eine Versammlung für Maschinenmeister stattfindet, wurde Berufsgenossen Berlins und Umgegend. fühlt und gewillt ist, Alles zu thun, damit wir siegreich aus dem J. A.: Otto Naether, Berlin NW., Lübeckerstraße 8. Kampfe hervorgehen. So sind uns z. B. von den Berliner Maurern sofort 1000 m. mit der Zusicherung In der Buchdruckerei von Breitkopf u. Härtel in überwiesen worden, daß weitere Summen folgen werden; die Buzzer haben 100 m. bewilligt und Leipzig, deren Setzer- und Druckerpersonal vorwiegend aus Leuten besteht, welche in der 1885er Lohnbewegung Streifbrecherbeschlossen, daß von nächster Woche ab jedes Mitglied zu einer Dienste geleistet haben, ist es zu einer allgemeinen Arbeitsniedertrasteuer von 1 m. verpflichtet ist; außerdem haben die Arbeiter größerer Fabriken namhafte Beträge bereits ab- legung der Buchdrucker nicht gekommen; dafür hit ein großer Theil der Hilfsarbeiterinnen die Arbeit eingestellt. Das Mit freudiger Genugthuung fonftatiren ferner, daß auch in den sogenannten Nichtarbeiterkreisen weibliche Geschlecht war also prinzipienfester als das männliche. Aus Lens wird unterm 16. November gemeldet: Von unferer Bewegung große Sympathie entgegengebracht werden, indem eine Anzahl sozialistischer Studenten uns eine 3965 hier eingeschriebenen Grubenarbeitern sind heute früh nur namhafte Summe übermittelte. 349 eingefahren. Die Herren Grubenbarone haben durch ihr Arbeiter Berlins! Nachdem sich die Lohnherren" an das brüstes Ablehnen jeder Forderung der Arbeiter also glücklich den gesammte Bürgerthum um Nachsicht und Unterstützung gewandt allgemeinen Arbeiterausstand herbeigeführt. Hoffentlich bleiben Eine Kommunalwähler- Versammlung für den 19. und haben, nehmen feinen Anstand zu erklären, daß unsere die Arbeiter ruhig und lassen sich nicht zu Unruhen provoziren; 21. Bezirk tagte, außerordentlich zahlreich besucht, am 15. NoBewegung nunmehr zu einem Klassentam pf die Herren Unternehmer hoffen auf einen Verzweiflungsausbruch, geworden is Hieraus ergiebt sich, daß es sich um dann mit Hilfe von Polizei und Soldaten die Ordnung" vember in den„ Bürgerfälen". Th. Meyner referirte unter gegnerische its nicht mehr allein um die Be- wieder herstellen zu lassen. Der Abgeordnete Basly hat den Ar- reichem Beifall über die Frage: Welche Stellung haben wir in wegung der uchdrucker handelt, sondern es beitern versprochen, die Angelegenheit in der Kammer zur Sprache der Stadtverwaltung der freisinnigen Majorität gegenüber einzu nehmen?" Er betonte, daß man sich auf Seiten der Arbeiter, der handelt sich jezt darum, jebe Arbeiter= numerisch stärksten Wählerklasse, bei Beantwortung dieser Frage bewegung, welche die Berkürzung der Arbeits zu bringen. zeit erstrebt, niederzudrücken. Die Wiener Schmucketuis- Arbeiter befinden sich in einer zunächst die andere Frage vorlegen müsse: Haben wir als Darum, Arbeiter Berlins, wahret mit uns Streitbewegung und ersuchen deshalb um Fernhaltung des Wähler Rechte oder nur Almosen zu fordern?"" Man müsse diese unsere und Eure Interessen, zeigt, daß Ihr Zuzugs sowie um Unterstützungen( Adresse: Arbeiterzeitung". Frage ganz besonders betonen gegenüber der auf deutschfreisinnige 15. b. M her bort emiß 3 feiner on dem en Waffe r hinzu auf dem Wache por zwei hnwagen dachloser getödtet den und chte eine Be, fich nach dem M. und e statt. gab ba vor ber de. Sm leben n Eigens materialien erworben Bark bas tragenden wieders che ftecte aufnah geliefert. wir Die heute, am 15. November 1891, im Feenpalaft" zu Berlin tagende allgemeine Buchdruckerversammlung drückt über das parteiische Verhalten der Militärbehörden zu München und Dresden, wie es sich in der Ueberlassung von Pera sonen des Militärstandes an die Bucha druckereibesizer behufs Herstellung von Druckarbeiten dokumentirt, ihre tiefste Entrüstung aus und erwartet, daß das einseitige Vorgehen der Behörden in Bus funft unterbleibt." Diese Resolution wurde von der gegen 4000 Personen starken Versammlung einstimmig angenommen und die Versammlung hierauf geschlossen. Gesangverein ,, Vor= Redner ging zum Beweise dessen auf die einzelnen Berathungs- straße 10. Gesangverein Freiheit 3", Schönhauser Allee 45 b. Pägold. welche Summe der Aufsichtsrath aufkommen will. Seite nun bald in Permanenz erklärten Großsprecherei, wonach der bei Winter. Gefangverein Cyboty", Urbanftr. 88, bei Bollandt. Ar Itam es am Donnerstag auf dem Bahnhofe in Meißen, als F. auf Bevölkerung von Seiten der Kommunalverwaltung angeblich beiter- Gefangverein Freiheit", Adlershof, bei Albrecht.- Gesangverein Requisition des Dresdener Staatsanwaltes nach dort überführt immense Wohlthaten gewährt worden seien. Der Gedanke und wärts 4", Nathenowerstraße, Restaurant Walhalla. Alte Linde", Oppelnerftr. 13, bei Boden. Gesangverein werden sollte. Man suchte den Betrüger zu lynchen. Die Unter das Prinzip des Almosens siehe sich wie ein rother Faden durch larta", Blumenftr. 46, bet Went. – Gesangberein„ Alpenglode", Lands- bilanz der Kreditbank allein soll 800 000 Mark betragen, für alle Verhandlungen und Beschlüsse der Stadtverwaltung hindurch. bergerstr. 31 bei Musehold. Gesangverein Euterpe", GerichtGefangverein Echo 3", Zehlendorf, Karlstr. 12 bei Most. Gesangverein punkte des Näheren ein und schloß mit dem Appell an die An- Einigkeit 2", Landsbergerstraße 31 bei Wusehold. Gesangverein wesenden, allesammt am Dienstag ihre Schuldigkeit zu thun. Sorgenlos", Röslinerstr. 17 bei Wendt. Die rege Diskussion über das Gehörte bewegte sich ganz im Sinne des Referenten. Einstimmige Annahme fand dann eine dahinzielende Resolution. Mit stürmischem Hoch auf die Sache der Völlerbefreiung schloß die Versammlung. Dienstag: Geselliger Verein, I i mbt m", bei George, Gr. Görschenstr. 16. Bund der geselligen Arbeitervereine Berlins und Umgegend. Theaterverein, faste", Abends 9 Uhr, bei Heise, Stalizerstraße 54. Theaterverein Eichenfranz", Waldemarstraße 17. Tambourverein ,, Deutsche Eich e", Fürbringerfir. 7. Uebungsstunde. Bergnügungsverein " Fidelio 1" erbittet Buschriften an Gurit Gläser, Cuvryfir. 53, zu senden. Vergnügungsverein Fidelio 2", Reichsgarten, Oranienstr. 108. München, 16. November. Infolge Infolge einer Kessel. explosion der Maschine eines Güterzuges auf der Station Nersingen bei Neu- Ulm wurde der Lokomotivführerr getödtet, zwei andere Personen schwer verletzt. 13 Waggons wurden zer trümmert. Chemnitz, 16. November. Auf dem benachbarten Rittergut Schönau explodirte gestern ein Kessel. Zwei Personen verein" Stern". Die Sigungen finden alle Dienstag 9 Uhr in Lehmann's wurden verivundet; das Brennereigebäude wurde zerstört. Restaurant, Alexandrinenſtr. 32, statt. Gäste stets willkommen. Theater= Quartett- Berein, Wedding Berliner Turngenossenschaft", Anjang 9 " Nr. Erscheint bonneme Bierteljäh lid 1,10 D frei in's S 5 Pfg. C bem ,, Som Post- Abor Quartal. Deutschlan 2 Mart, fa 3 Mart pr in der BC für 18 Die Kommnualwähler- Versammlung des 32. Wahlbezirks, welche am 15. November tagte, war von etwa Breßburg. Vor dem hiesigen Gerichtshofe spielte sich zu Ende 150 Personen besucht und hörte beifällig einen Vortrag des 9 uhr im Nestaur. Müller, Mariannenstraße 46. Aufnahme neuer Mitglieder. Gefang-, Turn- und gesellige Vereine. Musikverein ,, Edelweiß" voriger Woche eine erschütternde Verhandlung ab. Die wohl Stadtverordneten Herzfeld an, in welchem die bisherige Thätig- Gefangverein Anatreon", Abends von 9-11 Uhr, bei Keener, Annen" babende Bäuerin Patassy aus Ulvar hat vor zehn Jahren ihren keit der sozialdemokratischen Abgeordneten im Rothen Hause geim Restaurant Boppe, Lindenstraße 106. straße 16. Gefangverein& udwig'scher Männerchor, Abends 9 Uhr, Mann, mit dem sie in Streit lebte, erwürgt und den Leichnam schildert und zu energischer Theilnahme an der am Dienstag statt bei Stute, Acerstraße 123. findenden Wahl aufgefordert wurde. Männer- Gesangverein" Olympia" mit Hilfe ihrer damals 14jährigen Tochter vergraben. Das Der für den 32. Bezirk bei Gerth, Brinzenstraße 106.- Männer- Gesangverein„ Alt- Dessau" jeden Mädchen verfiel infolge des sie drückenden schrecklichen Geheim aufgestellte Kandidat Scholz beleuchtete dann die arbeiter Dienstag Abends 9 Uhr Gesangsstunde bei A. Niemann, Görlizerstraße 42. nisses in Trübsinn und religiösen Wahn. Sie drang so lange in feindliche Stellung, welche die anderen im Hause vertretenen Parteien einehmen, und Stadtverordneter straße 6za. Rothen 9. Männer. Abtheilung. Jeden Dienstag und Freitag 8-10 Uhr Blumen- ihre Mutter, bis diese ihr alle Details der That mittheilte. As Theater- und Berguügnngs- Verein Vulcania", in nun nach 10 Jahren das Sfelett des Ermordeten gefunden Gnadt wies nach, daß der Sparsamkeitssinn der Stadt- Meißner's Restaurant, Gartenstr. 162. Gäste, Damen und Herren, will verwaltung immer erst dann in Aftion trete, wenn es sich um Restaurant, Tempelhofer Ufer 13, Ede der Großbeerenstraße. tommen. Theaterflub Helmerding", Abends 9 Uhr, in Hanf's wurde, trat die Tochter gegen die Mutter als Hauptbelaftungs Privat zeugin auf. Die Verhandlung hatte ergreifende Momente. Das die Interessen von Arbeitern, Ausbesserung von Löhnen u. s. w. Theaterverein Georgina", Abends 9 Uhr, bet Meißner, Gartenstraße Mädchen bat seine Mutter kniefällig, die Wahrheit zu sagen. handle. Im gleichen Sinne äußerten sich noch die Herren Nr. 162. Gäste willkommen. Vergnügungsverein„ Saturnalia." Jeden Beim Anblick des Skeletts brachen die vier Kinder der Mörderin Neumann, Scheel, Borchmann, Weiß, Koop Große Grantfurterstraße Nr. 99, Dienstag Sigung mit Damen im Restaurant Frankfurter Bierhallen", Uhr. Nachher: Tanz. in heftiges Weinen aus. Der Vertheidiger plaidirte für Frei mann, Stahl und Kumpe. Herr Joseph suchte die Gäste willfommen. Bergnügungs- und Theaterverein Romeo", sprechung wegen Verjährung. Der Gerichtshof verurtheilte Frau Maßregelung des Lehrers Kunert von der Freireligiösen Ge- Abends 9 Uhr, bet Säger, Grüner Weg 29. Gäſte willkommen.- Bergnügungs- Patassy wegen vorfäßlicher Lödtung unter Annahme mildernder meinde seitens der Stadtverwaltung zu rechtfertigen, wurde Neue Mitglieder werden aufgenommen. Berein Nordlicht", Abends 8%-11 Uhr, bei H. Sperling, Görligerstr. 37. aber Bergnügungs- Verein Fidele Umstände zu sechs Jahren Zuchthaus. von verschiedenen Rednern gebührend abgefertigt. Brüder", Abends 9 Uhr bei Berndt, Perlebergerstr. 17. Gäste willkommen. Es wurde dann folgende, von Gnadt eingebrachte Resolution Geselliger Verein„ Brüderschaft" NW., Avende 9% Uhr, Nestaur. Deutscher Graz, 14. November. Das Justizministerium hat die Au einstimmig angenommen:„ Die heutige Kommunalwähler- Ver- laot- kafine, polanartistr.72.- Dilettantenverein ,, Nord", Nebungsst. Dienstag verbrechens steckbrieflich verfolgten Pastors Harder, ber Reichsadler, Beuffelstr. 9.- Verein ehmat. 37 er, bends 9 Uhr, im Stönig- lieferung des vom Landgerichte II Berlin wegen Sittlichkeits sammlung des 32. Bezirks erkennt an, daß die Arbeitervertreter Abend 8-10% Uhr. Aufnahme neuer Mitglieder. Tambourverein Frei kürzlich hier verhaftet wurde, genehmigt. im Rothen Hause ernstlich gewillt sind, die Interessen der großen weg!", Dienstag und Freitag Uebungsjunde Weinbergsweg 11 6 b. Wenzel. Masse der Einwohner Berlins zu vertreten, und verpflichtet sich, steinstr.- Gde. Gäste willkommen. Rauchflub, Rosenblätter", Abends 8% Uhr, bei Leopoldt, York- u. Mann- Wien, 16. November. Die Frau des Mädchens Rauchttub humoristische Pfeifen für die Wahl eines solchen, des Genossen Ad. Scholz, als Ver- brüder", Abends 8% Uhr, kleine Martus tape 10. Gilde Breton mörders Schneider hat ihre Theilnahme an den treters des 32. Bezirks eifrigst Sorge zu tragen." Die Verglieder eingeführt, willkommen. Rauchflub Borsig", jeden Dienstag vielbesprochenen Mordthaten eingestanden; mit ihrer Hilje Gäfte herzlich willkommen. ist es der Polizei gelungen, die Seiche des Dienstmädchens zoufar Reichenberger Rauchtlub. Jeden Dienstag, Abends 9 Uhr, Neichen in Neulengbacher Walde aufzufinden. bergerstr. 128 im Restaurant Bum Pfeifen- Lange". Gäfte, durch Mitglieder Berrin Bukunft" hält offizielle Bersammlungen nicht ab, deswegen eingeführt, willkommen. Rauchklub Portorico". Jeden Dienstag New- York, 16. November. Wie dem„ New- York Herald" werden sämintliche Mitglieder zu einer Versammlung am Mittwoch, den Abend 9 Uhr Manteuffel: Straße Nr. 119 bei Grewling. Gäste aus Buenos- Ayres gemeldet wird, wäre die Provinz Santa Je 18. November, Abends 8% Uhr, Annenstr. 16, im Saal, eingeladen. widfomment. Neue Mitglieder werden aufgenommen. Witgliedsbuch legitimirt. ,, Dämmerwolfe" Dienstag Abend 9 Uhr Böckhstraße 51. Gäfte von einem verheerenden Tornado heimgesucht worden. Freie Vereinigung aller in der chirurgischen Branche beschäftigten bei Bater Stubs, Swinemünderstraße 82. Stauchflub Ginigteit Abends um 9 Uhr Die Stadt Arroyoseca soll arge Verwüstungen erlitten haben, Berufsgenossen. Bersammlung am Dienstag, den 17. November, Abends Uhr, Wrangelstraße 32, Hoffmann. 8% Uhr, in Seefeldt's Salon, Grenadierstraße 33. Vortrag des Dr. Gd. Bern- den Dienstag benges by me, gelirant a bit po 134 bet Fauimmann. 30 verwundet. Gerüchtweise verlautet, der Sturm hätte die Rauchklub gegen 40 Personen seien dabei ums Leben gekommen und etwa Ganverein Berliner Bildhauer. Bersammlung am Dienstag, den Gäste willkommen. Neue Mitglieder werden aufgenommen. Geselliger Wagen eines im Bahnhose haltenden Zuges umgeworfen und 17. November, be: Keßner, Annenstraße 16. Tagesordnung: Bibliothet. Ge- Verein I im bim" Abends 9 Uhr bei George, Großgörschenstr. 16. Herren als Gäste willtontmen. Bergnügungsverein Glüd auf" Abends 8 Uhr im ReTheater- und Vergnügungs- Verein Vulkania". Bersammlung am fiaurant Blant, Schönleinitr. 1. Gäste willkommen. Geselliger VergnügungsMittwoch, den 18. November, in Meißner's Salon, Gartenstraße 162. Dainen- verein, micitia", Abends 9 Uhr, im Lotal von Marowski, Barnimstr. 47. Abend. Gäste, Damen und Herren willkommen. Entree: Herren 50 Pf. Reichert's Restaurant, Mullerstr. 7. Gäste wiltommen. Bergnügungsverein Reichstrone", Sigung Abends 9 Uhr, in Damen 25. Pf. Stattlub ,, Fidele Unterstützungsbund der Hausdiener Berlins. Bersammlung am Bäne, welche durch Mitglieder eingeführt werden, haben Zutritt. Brüder, jeden Dienstag von 8-11 1hr Rottbuser Damnt 74 bet Hilte. Dienstag, den 17. November, Abends 9 Uhr, bei Feuerstein, Alte Jacobstr. 75. ehemaliger Schüler der 38. Gemeindeschule. Heute Sigung im Restaurant Verein Vortrag des Herrn Georg Ledebour. Tagesordnung: Die Beziehungen der Noll, Andreasr. 8. gewertschaftlichen, politischen und Bildungsbestrebungen der proletarischen Bewegung. sammlung schloß mit einem dreifachen Hoch auf die Sozialdemokratie. ftein. schäftliches. Deutscher Senefelder- Bund( Mitgliedschaft Berlin). Dienstag, den 17. November cr., Abends 8% Uhr, Bersammlung im Stestaurant Röllig, Neue Friedrichstr. 44. Musikverein Hoffnung( Dirigent P. Kühnel). Uebungsstunde heute, Dienstag, im Restaurant Zubeil, Maunynstr. 86. Aufnahme neuer Mitglieder, Gäste willkommen. Versammlung der in Holzbearbeitungs- Fabriken und auf Holzplägen beschäftigten Arbeiter Deutschlands( Ortsverwaltung Berlin 2, Nord) Lese- und Diskutirkinbe. Dienstag. bei Borchardt, Schulzenstraße 28. " " Abends 9 Uhr Borsigstr. 10a, bet Noack. find willkommen. Rauchklub Rauchklub„ Der Elf" Vermischkes. Nordhausen, 16. November. Infolge eines Bogen Dienstag, den 17. Noventber, Abends 8 Uhr, im Lotale des Herrn Gnadt, einsturzes verunglückten an dem Bau des Denkmals auf dem Brunnenstr. 38. Tagesordnung: Bortrag. Mitglieder werden aufgenommen. Kyffhäuser verunglückten am Sonnabend 3 Maurer, 2 der Proletarier"( Pantow) felben blieben sofort todt. Hasenclever", Abends 8% Uhr, im Restaurant Scholz, Rastanien Allee 35. Gäste willkommen. Agitationsverein" assalle", bei Drügemüller, Wieneritr. 31. Lese- und Diskutir- Slub für Männer und Frauen, Johannes Wedde" Frauen als Gäste willkommen. Hornstr. 11 bei Zechlin. Gäste, burch Mitglieder eingeführt, baben Zutritt. Arbeiter- Sängerbund Berlins und Umgegend, Dienstag, Abends 9 Uhr, Uebungsstunde. Aufnahme neuer Mitglieder.- Gefangverein der Böttcher Steineiche", Lichtenbergerstr. 21 bei Heise. fchaft", bei Oswald Berliner, Brunnenstraße 114. monia", Flottwellstr. 5 bei Bartels. Arbeiter- Gesangverein Olympia", bei Foge. Gefangverein Waldtape II e", Friedrichshagen, bei Vlant. Hanuvver, 14. November. In Sildesheim hat sich vorgestern der angesehene Bankier Meyer( in Firma Emil H. Meyer), der gleichzeitig preußischer Lotterie- Ginnehmer war, erschossen. Die Ursache des Falliments sind große Spetulationsverluste; zahlreiche Kunden werden in Mitleidenschaft gezogen. Gesangverein" Freund= Wiesbaden, 16. November. Die hier wohnende SchriftGesangverein„ arstellerin Amely Bölte ist gestorben. Abends 9 Uhr, im Lotaie von C. Lange, Manteuffelstraße 60. Männer und " Nothe Flagge", Abends 8% uhr, zertrümmert. werden.) Depeschen. ( Depeschen des Bureau Herold.) Redak Die Als Inval Offentlicht welche ein firen der Anmillen nach, da Baritelle, wünschter wäre unt werden n Laut Wenn die wirkliche nur in f Quitt Aus weisen n Arbei Köln, 16. November. Die K. Volkszeitung" meldet au Dudweiler: Eine sozialdemokratische Versammlung, in welcher ein Redner aus Mannheim sprach, wurde aufgelöst. Saarlouis berichtet die" K. Volkszeitung": Wegen Beleidigung einer Anzahl von Steigern erhielt Bergmann Warken 4 Wochen, ein anderer Bergmann 3 Wochen Gefängniß.- Der Kassirer des Rechtsschutz- Vereins hat sein Amt niedergelegt; die meisten Vertrauensmänner wollen fein Geld abliefern, bis die Bücher beschlagnahme geklärt ist.( Warken ist der Vorsitzende des Rechts schutz Vereins, und war derselbe bei der lehten Reichstagswahl als Kandidat der Bergarbeiter aufgestellt. Ueber seine politische Gesinnung hat sich W. noch nie ausgesprochen, früher zählte man ihn zu den Ultramontanen. Die Sozialdemokratie hat in den Reihen der Bergarbeiter an der Saar leider nur eine geringe Anhängerzahl; doch dürfte es, wenn erst die Mißwirthschaft der Warken und Konsorten beseitigt ist, auch dort bald besser Wien, 16. November. Die zwischen Deutschland, Dester reich, Italien und der Schweiz vereinbarten Tarifverträge lauten, Bucktowerstraße 8 bei Jung. Männerchor ,, Süd Of" 1, Köpnickerstr. 191 Ueber einen Bankkrach in Meißen berichtet die Berliner wie es heißt, auf 12 Jahre. Die Differenzen mit der Schweiz Gefangverein ,, Wiederhall", Wrangelstr. 141 b. Schmidt. Gesangverein Volkszeitung" Einer der angesehenften" Bürger Meißens, der seien ohne Intervention der Delegirten nahezu beglichen. Schildhorn", Usedomstraße Nr. 33 bet Mieke. Gefangverein Bankier Fischer, Direktor der dortigen Kreditbank, ist am Mitt- Delegirten der Schweiz würden hier nur zur Unterzeichnung Fidelitas", Bergstraße 6s bei Steller. Gesangverein Allegro", woch wegen fofoffaler Unterschlagungen und Verantreuungen von Verträge eintreffen, welche im Dezember den Parlamenten unters Belforterstraße 15 bei Schneiber. Gefangverein Bruder herz", Strauß- Depofitengeldern verhaftet und nach dem Untersuchungsgefängniß breitet und in Wien, Berlin, Pest, Rom und Bern durchberathen Ihn'scher Gesangverein„ Humor", Straußberger- in Dresden abgeführt worden. Es sind meistentheils kleinere werden. ſtraße 3 b. Birk. Gefangverein ,, un verzagt 2", Moabit, Wilsnackerstr. 63 Bürger und Handwerker, mehrere hundert Kunden, die durch Deutschland und Italien müsse gleichzeitig in Desterreich, Deutsch bei Ilges. Gefangvercin Soffnung 2", Wilmersdorf, bei Gräz. Gesangverein ,, Waldtapelle 2", Berliner Wockbrauerei. Fischer ihres gesammten Vermögens, das sie in der Meißner land und Italien von den Parlamenten im Dezember erledigt ., Arbeiter Maibund", Nowawes, bei Gärtner, Wallstraße. Gesang- Kreditbank niedergelegt, verlustig gegangen sind. Fischer nahm werden. verein Vorwärts 3", Friedrichsfelde, bei Momber. Gesangverein die der Kreditbank anvertrauten Depots als solche in sein eigenes Freies Lied 2", Friedrichsberg, Frankfurter Chauffee u. Dorfstraßen- Ecke Geschäft hinüber und spekulirte, nachdem er sein eigenes Ver6. Reusch. Gesangvereinanderlust", Schöneberg, Grunewaldstr. 110. Gefangverein Sänger- Fretheit", Naunynstr.45 b.Fröhlich.- Gesangverein mögen an der Berliner Börse verloren, mit diesem Gelde weiter. Sängerhain", Fichtejtr. 29 b. Krösche. Gesangverein ,, Sängertette", Die Bilanzen der Meißner Kreditbank suid schon seit Jahren von Briefkaffen der Expedition. Schönleinstraße Nr. 6 bet Klein( früher Gräfestraße Nr. 34 bei Fiebig). Fischer allein gefertigt und von dem Aufsichtsrath ohne Prüfung und Gesangverein Firmitas" Adalbertstraße Jech, Elbing. Wir bitten vorher 2,10 M. in Briefmarken Gesangverein Kreuzberg". Lichterfelderstr. 7-8 unterzeichnet worden.(?!) zu höchst tumultuarischen Szenen einzusenden, worauf das Inserat Aufnahme finden wird. V Kaiser Franz- Grenadier Plat 7. bergerstr. 3 bei Birk. Musik: bet Schneider. Achtung! " " Gesangverein Myrthenblätter", Sämmtlichen Webern d. Teppichbranche zur Nachricht, daß in der Teppichfabriik des Herrn Feibisch, Kaiserstraße 41, der Streit ausgebrochen ist. Wir ersuchen daher den Zuzug feruzuhalten. 41b Das Komitee. Zur Kenntnißnahme der Genossen Berfins und Umgegend! Folg. Tage sind noch frei: 29. Nov., Gefangverein Nr. 8 11441 Sophabezüge! Refte in Rips, Damast, Granit, Plüsch u. bunt. Stoff, pottbillig. Emil Lefèvre, Oranienstr. 158. Proben franko! Bettfedern Allen Freunden und Kollegen fagen wir hierdurch für die bei der Beerdigung meines lieben Mannes und Vaters bewiefene Theilnahme unferen innigiten Dant. 37/2 Familie Jaenice, Buttbaserstr. 35. Danksagung. idmere r gewogen Die Nachweis fad Kre heimen must hab Der unterstü blieb nic Brüfen r tarte timmung Quitt Die mindefter Der Die Duittung Hebe ftet Himmung $ 105 Graf Kalnoty erklärte, der Handelsvertrag Rohtabak! mit je ich 111 auf je Hellun Der äl Dat der Bert Beichen bewirten § 10 Quitt tinget befugt Borich befolg Sier Ich kaufte aus legt. Einschreib. i. Amsterdam 50 Pac. Sumatra Vollblatt, 2 Pfd. decks. v, edlen Farben, weiß brennend und offerire felben für beispiellos billigen Preis vonnur 2 M art per Pfund. 1573L Carl Roland, Kottbuser Damm 33. Allen Freunden und Bekannten empfehle die Rind- u. Schweineschlächterei Markthalle IX., Giban Stand Nr. 75. Alb. Erdmann, Pücklerstraße, Tischler. straße 3, H. Müller, Schuhmacher meister. 366 König lich. Bliklampen 30 mit Lyra 7,50 M.| Allen Freunden und Bekannten, den Jordan, Stallschreiberstr. 9. Chefs der Fabrik, Herren Schwinger und Greff, den Herren Kollegen, der ausländische u. 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