Laben önnen, 3" ab ändige bis zu nalen . Wir Tolchen operirt welche us dem amfeit er ein Fenster jer in e ihr Ehr die Auch er das 3 75. 3 98 809 649 930 3001 543 917 244 949 5 62 968 130 332 4 73 452 0001 575 7 48 600S 2 69 713 559 492 844 56 0001 983 5 78 7.97 156 3 63 0001 5 57 84 733 544 468 29 7.95 337 611 557 5001 291 989 5462 939 213 337 1304 196 0001 363 890 322 013 226 319 001 330 70 213 73 44 96 029 731 828 017 72 744 644 046 96 88 041 95 116 258 8 56 79 213 10 309 68 391 741 DO 888 848 47 081 083 20 70 793 900 031 27 029 006 143 001 029 145 364 322 89 257 002 001 28 41 82 718 90 136. 72 00] 042 347 031 507 756 16 Mr. 271. = Grfcheint täglich außer Montags. Abonnements Preis für Berlin: Bierteljährlich 3,30 Mart, monat fich 1,10 Mart, wöchentlich 28 Big. frei in's Haus. Einzelne Nummer 6 Big. Sonntags- Nummer mit bem ,, Sonntags- Blatt" 10 Pfg. Boft- Abonnement: 3,30 Mart pro Quartal. Unter Kreuzband: Für Deutschland u.Desterreich- Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 8 Mart pro Monat. Gingetragen in der Bont- Bettungs- Preisliste für 1891 unter Str. 6469. Vorwärts 8. Jahrg. Insertions- Gebühr beträgt für die fünfgespaltene Petitzeile oder deren Raum 40 Pfg., für Vereins- und Versammlungs- Anzeigen 20 fg Inserate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr Nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist an Wochentagen bis 7 Uhr Abends, an Sonnund gesttagen bis 9 Uhr Vormittags geöffnet. Sern sprech- Anschluk: Amt VI, Nr. 4106. Berliner Bolksblatt. Zentralorgan der sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Redaktion: Beuth- Straße 2. Zu den Berliner Stadtverordneten- Wahlen. Donnerstag, den 19. November 1891. Expedition: Beuth- Straße 3. zugeben, anstatt wenigstens den guten Willen zu zeigen, In den Bürgervereinen erblickten die Stöcker, Crämer die Schäden, welche eine verfehlte und verkehrte Gesetz- und wie die verflossenen und verschollenen Größen des gebung ausschließlich auf die Schultern des arbeitenden preußischen Unteroffiziers- Patriotismus sonst noch hießen, Volkes gewälzt hat, nach Kräften auszugleichen, verweist die Cadres ihrer Heerschaaren, hier wurde Alles einDer Sieg des ziel und klassenbewußten Proletariats man das hungernde Proletariat auf das finnige Fleisch, gefangen, was auf Bismarck schwor und was die Berbei den vorgestrigen Stadtverordneten- Wahlen hat unter den welches für die besitzenden Klassen als zur menschlichen herrlichung von zweierlei Tuch für das Ideal des bebürgerlichen Parteien aller Schattirungen eine förmliche Nahrung ungeeignet angesehen wird, und diese Großthat schränkten Unterthanenverstandes hielt. Daß die brutalPanit, Schrecken und Eutsetzen hervorgerufen. preist der deutsche Freisinn in den ihm zugänglichen bornirte antisemitische Bewegung hier unter dem mächtigen Berstummt sind die Rufe von einer Spaltung in der Blättern noch obendrein als ein hervorragendes Verdienst Schirm des„ größten Staatsmannes" aller Zeiten zu einem fozialdemokratischen Partei, die noch vor wenigen Wochen der Bourgeoismajorität im rothen Haus! Es ist selbst- qualmenden Feuer angeblasen wurde, ist bekannt. Mit und Tagen die bürgerliche Bresse erfüllten: vor dem ge- verständlich, daß dieses Vorgehen als ein Hohn auf den dem Krach des„ größten Staatsmannes" ist diese seine schlossenen Ansturm des Proletariats hielt die Lüge nicht Nothstand aufgefaßt werden mußte, und der Protest, der Gründung mit verkracht. Die armseligen Trümmer, die Stand, vor der vollzogenenen Thatsache eines glänzenden, vorgestern hiergegen ertönte, dürfte laut genug gewesen übrig geblieben find, waren nicht in der Lage, dem Maffenfozialdemokratischen Sieges verstummte man; der Schrecken sein, um auch verhärteten und eingefleischten Bourgeois ansturm des Proletariats Widerstand zu bieten-verhatte die sonst so rührigen Federn gelähmt, und bis jetzt gezeigt zu haben, daß die Bevölkerung Berlins ernstlich mit funken und vergessen! hoch hat ein großer Theil der gutgesinnten" Presse keine ben bisher bestehenden Regierungsmarimen der liberalen So hat das Proletariat gezeigt, daß es nach zwei Borte gefunden, die eigene Niederlage einzugestehen. Mehrheit aufzuräumen gewillt ist. Seiten hin anzugreifen und zu siegen versteht. Es war Republik und Kapitalismus. Die Wahlen in der dritten Abtheilung zur Stadt- Zu dieser wirthschaftlichen Unfähigkeit kam nun noch ein mächtiger Protest gegen die bestehenden Zustände, die bertretung haben allein politischen Werth. In den beiden die elendeste Kriecherei auf politischem Gebiet. Man dem arbeitenden Volke nicht mehr gestatten, ein menschenersten Abtheilungen bleiben die Bourgeois ganz unter sich, fürchtete, wenn man den sozialdemokratischen Anträgen würdiges Dasein zu führen es war ein Warnungsruf hier plagen nie die Geister aufeinander, man vertheilt die stattgab, nach oben hin anzustoßen, und das wäre für für die Besitzenden. Uns aber soll der Sieg ein Ansporn Size des städtischen Parlaments an solche Kandidaten, die sich liberal nennenden und bei passenden Gelegenheiten sein zu neuen Thaten, er soll uns nicht einschläfern: wir die„ durch Besitz und Bildung" bevorzugt, bis in die so aufspielenden Stadtverordneten das Gefährlichste und haben keine Zeit, auf unseren Lorbeeren auszuruhen, ezte Ader von ihrem Kastengeist erfüllt und absolut unangenehmste gewesen, was ihnen zustoßen konnte. Es sondern wir müssen fortschreiten auf unserer Bahn, deren Bourgeoisinteressen zu wahren gewillt in der die vielen Biel bendgiltige Beseitigung des Klassenstaates ift. dritten Abtheilung hat auch die arbeitende Bevölkerung die noch in Jedermanns Gedächtniß sind, und die häufig mitzusprechen, und daß diese gewillt ist, die Vertretung genug danach angethan waren, den Spott weiter Be= ihrer Interessen thatkräftig in die Hand zu nehmen, das völkerungsfreife wachzurufen. Nach der ganzen Enthaben unzweifelhaft die Wahlen gezeigt. wickelung unserer Verhältnisse tann es nicht Wunder Das arbeitende Volt hat sich losgesagt von der frei- nehmen, daß das Empfindungsvermögen unserer finnigen Majorität, die einestheils unfähig ist, dem Bourgeoisie für lakaienhafte Behandlung in poli- May Nordau hat in seinen fonventionellen Lügen" die Arbeiter das zuzugestehen, worauf er ein unbestreit- tischer Beziehung nahezu abgestorben ist- das Entdeckung gemacht, die republikanische Staatsform fei heute das nicht mehr, was sie einftmals gewesen. Für Manchen war das bares Recht hat, andererseits aber auch nicht gewillt ist, Bürgerthum wird nur empfindlich, wenn ihm neu, für uns nicht. Das Kapitalistische Zeitalter hat mit seiner freiwillig auch nur auf das geringste ihrer Klassenvorrechte an den Geldsack geht. Es ist daher möglich, daß es den Rorruption auch die Republiken angefressen. Wir schäßen bie zu verzichten. Die vielgerühmte freisinnige Stadtverwal- Vertretern der Stadt Berlin bisweilen garnicht klar Borzüge einer republikanischen Regierung und Verwaltung; tung hat es nicht vermocht, sich die Sympathie des geworden ist, welche Rolle sie eigentlich spielten: das so lange aber die Republik als klassen staat erscheint, kann fie feine wahrhaft demokratische sein. Diese Wahrheit tritt grell arbeitenden Boltes zu erringen. Wer den Gang der konnte aber die Sozialdemokratie nicht hindern, energisch hervor in den beiden großen republikanischen Gemeinwesen von Berhandlungen im rothen Hause seit der Zeit, wo es zu betonen, daß in die Vertretung einer Kommune, wie Frankreich und von Nordamerika. uns gelungen war, Vertreter in das städtische Parlament sie Berlin ist, Demokraten und keine Hoffchranzen gehören. Die, Enkel Washington' 3" haben ohne Zweifel die zu entsenden, verfolgt hat, der mußte zu der Ueberzeugung Haben wir durch die vorgestrige Wahl dem deutschen große Union nicht im Geiste ihres berühmten Stifters ausgebaut. Als Washington starb, ließ er seine Sklaven frei; feine gelangen, daß von Seiten des Bürgerthums nichts geschah, Freifinn gezeigt, wie die Sozialdemokratie über ihn und Landsleute wollten aber den Sinn dieses Vermächtnisses nicht um den unabweisbaren Bedürfnissen des Proletariats, die feine Marimen denkt, so ist in dem Gefecht das konservative, verstehen, und so mußte erst nach mehr als sechszig Jahren durch in wiederholten Anträgen der Majorität immer wieder mordspatriotische Element, welches sich ebenfalls in die einen möberischen Krieg die Sklaverei beseitigt werden. Die Bervor Augen geführt wurden, zu genügen. Die schweren Stadtvertretung zu drängen suchte, nahezu vernichtet faffung der Union, in der die Gleichheit aller Menschen ausgesprochen ist, hat nicht verhindern können, daß die große Republik die Beute Beiten, in denen wir leben und deren uns wahrscheinlich worden. aweier Parteien wurde, die nur zwei feindliche Interessengruppen noch schwerere bevorstehen, werden von der herrschenden| Die sogenannte Bürgerpartei ist ein echtes Machwerk innerhalb der Kapitalistenklasse sind und denen es bis jetzt gelungen in einer Weise abgeleugnet, die bismärckischer Politik. In einem sogenannten Bürger- iſt, bie große Masse in ihr Schlepptau zu nehmen. Diese Parteien, die sich abwechselnd im Besitz der Staatsbei den Massen verein fiel das freche Wort des Grafen Wilhelm Bismarck gewalt befinden, betrachten den Staat als eine milchende Kuh. bleiben konnte. An- von der Hundesperre, die dem Berliner Volfe unangenehmer Die Wahlen entscheiden, wer zu melken hat. Nach dem Siege Katt dem Drängen der darbenden Bevölkerung nach sei als das Ausnahmegesez. Feuilleton. Rachbruck verboten.) Er kehrt zurück! Driginalroman von Jean Meroz. [ 71 Auch Marche- Seul hatte sich der Thür genähert; er wollte wissen, wie es mit dem Stranken stand und fragte daher den Arzt: Ist die Wunde gefährlich? Mit diesem Gedanken begab er sich nach der Rue St. Placide. Als er vor dem Laden des Uhrmachers ankam, schien Michel mit der Loupe im Auge äußerst sorgfältig eine auseinander genommene Uhr zu untersuchen. Mit gebeugtem Kopf saß er vor seinem Arbeitstisch. Große Bogen weißen Papiers waren darauf ausgebreitet und auf denselben standen zahlreiche Glasglocken, unter denen man die reparirten und noch zu reparirenden Uhren fah. In dem Schaufenster des Ladens waren Ketten, Uhren von Kupfer oder Gold und tausend andere Dinge zu sehen, welche man in den bescheidenen Auslagen der Uhrmacher sieht, die nur für das Volk und das kleine Bürgerthum arbeiten. verdrängt die siegreiche Partei alle Anhänger der Besiegten aus wuchs dieses Erstaunen, als er auf das weiße Papier große Thränen niederrollen sah. Michel Ferrand weinte. Dieser heitere, lebhafte und bescheidene Soldat, der sich so entschieden und heldenmüthig der revolutionären Sache angeschlossen hatte, dem weder das Pfeifen der Kugeln, noch der dumpfe Donner der Kanonen die Geistesgegenwart rauben konnte, schien einem bohrenden Schmerz unterlegen zu sein. bohrenden Schmerz unterlegen zu sein. Michel dachte an Charlotte und an seine Liebe zu ihr. Von letzterer wußte niemand etwas und sie wuchs um so mehr, als das Herz des jungen Mädchens einem andern gehörte und zwischen ihm und ihr eine unübersteigliche Schranke bestand. Ja, sehr gefährlich, erwiderte dieser, er wird wahr scheinlich das Auge verlieren. Jedenfalls wird er das Bett wenigstens vierzehn Tage hüten und sehr vorsichtig sein müssen. Michel's Mutter war abwesend; sie war ausgegangen, Marche- Seul war sehr befriedigt, er hatte nun die um Einkäufe für die Küche auf dem Markt St. Germain Gewißheit, daß Collard in dieser Zeit seine Frau nicht zu machen. Als Marche- Seul in den Laden eingetreten zu entrinnen; es gelang ihm nicht, und er duldete daher war, bemerkte er mit Erstaunen, daß sein Freund sich nicht rührte und er nicht einmal der Mühe werth hielt, seinen Kopf zu erheben um zu sehen, wer da war. sehen und seine Pläne nicht durchkreuzen könnte. fonnte ruhig fortgehen; die beiden Männer, welche Er in dem Zimmer waren, folgten ihm. erzählen. reibend! sie Auf den ersten Blick bemerkte Marche- Seul, daß Michel Seitdem er die Wohnung der Rue Julien- le- Bauvre verlassen hatte, schwebte ihm beständig das reizende Bild Charlottens vor. Er hatte vergeblich versucht, dieser Vision tausend Qualen. Wenn sie den Abend bei seiner Mutter mit Larirette und Mijoulet zu verleben kani, dann durfte er nur ihre zarte, lichte Gestalt auf der Schwelle der Thür erscheinen Mutter Jabouille blieb allein bei dem Kranken; brannte vor Verlangen, ihre Portierloge aufzusuchen und in Gedanken vertieft war, welche sicher nichts mit der Uhr sehen, in der sie mit dem tiefen Schatten der dunklen Straße dort sich den Anschein gab. Marche- Seul war ein feiner schnelleren Schlägen pochen zu fühlen. Er hatte das Gefühl, als ob Als es neun Uhr schlug, langte Marche Seul wieder Beobachter und weit besserer Psychologe als viele Schwäger, er sterben sollte, und dasselbe wirkte solange drückend und in der Rue Seguier an. Im Begriff, seine Schritte nach welche über das Sch" auf den Kathebern der Universitäten lähmend auf ihn, bis Charlotte wieder ging. Mit seinem dem Quai zu richten, besann er sich und sagte, die Stirn oder in bicken Bänden sich aussprechen, die Niemand liest Blicke umfaßte er dann noch einmal ihr lachendes Antlig und welche sie selbst oft nicht verstehen. Michel's Büge, und seine großen Augen, welche einen tiefen Schmerz widergewöhnlich so offen und fröhlich, waren traurig, so traurig, spiegelten, folgten ihr. Er hatte sich vergeblich Mühe gegeben, diese Liebe zu Wenn Marche Seul schon darüber erstaunt war, so unterdrücken, aber sie loderte immer wieder auf die Aber ich muß doch Michel Ferrand benachrichtigen. Es ist dies um so nothwendiger, damit er heut Abend daß man mit ihm Mitleid haben mußte. nicht fortgeht und wenigstens weiß, was bei ihm vorgeht. ben Staatsstellen, um die letzteren mit Anhängern der Sieger zu lassen wird und wer nicht. Wer in Diesem wüsten und schrecklichen Getümmel gu Der Welt nicht mehr emporhelfen. Sen ein Verf Diese J Monopo Herrscha Maßrege und vor Nekrose, haben die ziehen. reform". Ift spondent jammte nicht da werden Kaiserre aufgewo faner ob man nic ein gen Paris betrachte Sagen ha feines B ihn Alle nimmern daß er faiferlid gewejen Kongreff ausgesch Hat ma Details befehen. So entscheidet hier die politische Gesinnung und die der Reichstags- Abgeordneten, ist soeben dem erleide, und es wird, wie es noch jüngst geschah, beklagt, das Gin Gefehentwurf, betreffend die Immunität Kiagen, daß der Diensteifer der Polizei dadurch Einbuße Parteigängerschaft darüber, wer an die große Staatstrippe ge- Reich& tage zugegangen, ber als vierten Absatz den der forsche Puttkamer dem milderen Herrfurth hat weichen Diese von einer habsüchtigen und ganz im Mammonismus Zusatz bringt, daß bei einer Vertagung, welche 30 Tage müssen. Das Bild ändert sich aber sofort, wenn das versunkenen Bourgeoisie dem Staatsförper eingepflanzte Kor- übersteigt,§ 31 feine Anwendung finde, und zur Klar stramme Auftreten der Polizei ein wenig die Gebildeten cuption muß selbstverständlich alle Säfte vergisten. Und so stellung des Art. 31 der Reichsverfassung über dessen Auf- und Gutfituirten genirt. Als bei der Durchreise Bismards fommt es, daß die republikanischen Freiheiten in einem solchen fassung sich anläßlich des Falls Schmidt- Mittweida( Sozial- sich auf dem Bahnhofe eine Anzahl Bismarck- Anbeter und Gemeinwesen zwar an sich dieselben bleiben, aber im Bu- demokrat) ein Zwiespalt der Meinungen erhoben hat, dient. studentische Radaubrüder zusammendrängten fammenhang mit der kapitalistischen Korruption in ihrem Werthe Art. 31 besagt: Ohne Genehmigung des Reichstages fann Polizeibeamten die gewohnten Sperrmaßregeln getroffen. finken müssen. Das Yankeethum hat in der großen Union das kein Mitglied desselben während der Sigungsperiode wegen Da erhebt nun nicht nur die Bismarckische, sondern auch Erwerbsleben zu einem widrigen und menschenumwürdigen einer mit Strafe bedrohten Handlung zur Untersuchung ge- die freisinnige Bresse herzerschütternde Klage über die Wettlauf, zu einer schamlosen Jagd nach Gewinn gemacht. gogen oder verhaftet werden, außer wenn es bei Ausübung Bolizei, die nicht für das feine Publikum extra Glace Boden getreten wird, dem können alle republikanischen Freiheiten der That oder im Laufe des nächstfolgenden Tages ergriffen Handschuhe anzieht. Wir haben am wenigsten Anlaß, die wird. Gleiche Genehmigung ist bei einer Verhaftung wegen deutsche Polizeipraris zu loben; die Polizei ist mehr ge Viele reblichen Männer haben schon gegen diese Korruption Schulden erforderlich. Durch Vertagung des Reichstages wöhnt, sich als Herrin denn als Dienerin des Publikums angekämpft, aber die Yankees haben mit einer Zähigkeit, die wird jedes Strafverfahren gegen ein Mitglied desselben und zu betrachten; wer aber diese Polizeipraris gegenüber der einer besseren Sache würdig wäre, daran festgehalten. Der jede Untersuchungs- oder Einzelhaft für die Dauer der großen Volksmasse gutheißt, darf sich nicht darüber be Präsident Garfield ist ein Opfer seines Kampfes gegen die Sizungsperiode aufgehoben. klagen, daß sie auch ihm gegenüber in Anwendung Korruption geworden. Zur Zeit hat der Nepotismus in der fommt. großen Union eine Höhe erreicht, wie schon lange nicht mehr. Präsident Harrison hat sich nicht geschämt, seine Präsidialgewalt zur Versorgung seiner ganzen zahlreichen Verwandtschaft zu mißbrauchen und hat alle seine Bettern und Basen, seine ganze Sippe bis ins fiebente Glied an die Staatstrippe gesetzt. Wieder eine schöne Beleuchtung des BourgeoisPatriotismus! Solch' einem Yankee von echtem Schrot und Korn fommt es nicht darauf an, sein Vaterland einer Blamage ohne Die Erklärung der monarchischen Diktatur erblickt Religion fehlt und der Schutz der Arbeiter gegen die Sozial Gleichen auszusetzen, wenn er sich in einer Schaar von reichlich die amtliche sächsische„ Leipziger Zeitung" in dem kaisergefütterten Verwandten dienstwillige Kreaturen heranziehen kann. lichen Spruch regis voluntas suprema lex. Sie spricht zwar Das Schlimmste ist, daß die Machthaber zweiten und dritten Ranges auch alle Scham und Scheu von sich werfen, wenn das von den Verdunkelungsversuchen"" gewisser Kreise", die Staatsoberhaupt mit einem solchen Beispiel vorangeht. Im absolutistische Neigungen aus jenem Spruche herauslesen Kriegsdepartement ist z. B. ein Sohn des Generalanwalts Miller wollen. Hiergegen führt das Regierungsblatt die Erklärung des versorgt worden. Da nun der Hilfs- Kriegsminister Grant auch Kaisers in seiner Thronrede vom 27. Juni 1888 an, in welcher einen zu versorgenden Sohn hatte, so brachte der dankbare Ge- er sich gegen Bestrebungen nach Erweiterung der Kronrechte neralanwalt diesen in seinem Justisdepartement unter. Gewisse verwahrt. Aus jenem Spruch werden die Anhänger der Beamte können sich Privatsekretäre auf Staatskosten halten und staatlichen Ordnung nicht mehr herauslesen, als die Beso stellen sie häufig ihre eigenen Söhne oder Töchter als Privat- stätigung der allerseits getheilten Ueberzeugung, daß in dieser fekretäre an, damit der ausgeworfene Betrag für diese Stellung Zeit der Zerfahrenheit die Aufrechthaltung der obersten auch hübsch in der Familie" bleibt. So ist z. B. sogar der Sohn des Bundesschatzmeisters der Sekretär seines geehrten Herrn Staatsautorität gegenüber den Mächten des Umsturzes und Vaters. Ein frommer Indianerkommissär hat seine eigene der Verneinung nothwendiger ist, denn jemals". Frau zu seinem Privatsekretär ernannt. So tommen mehrere wohldotirte Aemter in die gleiche Familie und wäscht eine Hand die andere. Mian scheint hiermit der unliebsamen Debatte über das Berhalten des Chemnizer Gerichts die Spize abbrechen zu wollen. Leider scheint nach den Ausführungen der Ueber die Aufgaben der evangelischen Kirche auf Bossischen Zeitung" selbst die freisinnige Partei geneigt, jozialem Gebiete hat der preußische Oberkirchenrath an hierzu die Hand zu bieten, statt vor allem auf einer Sühne die Generalsynode eine Art Encyklika erlassen. Gegenüber für die Mißachtung des Reichstags zu bestehen. den Bußpredigten konservativer und liberaler Blätter in der legten Beit erscheint hier alles im rosigen Lichte, nur noch demokratie. Staat und Bourgeoiste thun Aues, die Arbeiter zu befriedigen. Der Oberkirchenrath giebt folgende Schil Die ursprünglich reinen Institutionen der Republik sind mit dem Schlamme der fapitalistischen Korruption bedeckt. So lange die fapitalistischen Parteien am Ruder bleiben, wird dies nicht anders werden, da alles Scham- und Gerechtigkeitsgefühlbei diesen Koterien längst völlig erstickt ist. Das kann nur anders werden, wenn ein frischer Luftzug die Miasmen des Kapitalismus und der bürgerlichen Fäulniß hinwegweht. Dieser frische Luftzug aber ist der Sozialismus, der den rohen Individualismus des Yankeethums zu verdrängen bestimmt ist und der aus der großen Republik erst ein wohnliches und behagliches Gemeinwesen machen fann. Zu Wollstreckern dieser geschichtlichen Nothwendig teit aber sind die amerikanischen Arbeiter ausersehen, die früher oder später sich zu einer Massenbewegung zusammen thun und dann unter den freien republikanischen Formen um so leichter die Macht des Kapitalismus brechen werden. derung: gegenwärtigen Gesellschaftsordnung, sondern gegen ihre gött daher fi Mit dem Bestreben der für das tägliche Brot arbeitenben Bevölkerung, Besserung ihrer Lage und Schutz gegen Ber fümmerung zu erreichen, hat sich ein bewußter und planvoller Ansturm nicht allein gegen diese oder jene Uebelstände in der lichen und menschlichen Grundlagen und damit zugleich gege Christenthum und Religion überhaupt verbunden, und weiten Kreisen fehlt die Einsicht, daß die Sünde die Wurzel alles Uebels und die Gottseligkeit zu allen Dingen nue ist. Die Abwehr solchen Ansturms, verbunden mit der Be mühung, berechtigte Wünsche zu erfüllen, nimmt die weiteten Kreise in Anspruch. Nicht ohne Erfolg ist der Versuch unter nommen worden, die Arbeiter und ihre Familien gegen Ueber bürdung, Ausbeutung, Wohnungsnoth, Gesundheitsschädigung au schützen, bei Unfall, Erkrankung, Siechthum und Alters schwäche ihre Versorgung zu sichern und die friedliche Regelung entstandener Konflitte zwischen Brotherren und Arbeitern 3 regeln. Vieles wird hierdurch gebessert werden und, seit an die Spitze dieser Bestrebungen persönlich der Landesherr ge treten ist, wetteifern mit den Organen der staatlichen Gefeh gebung und Verwaltung zahlreiche Bereine und Genossenschaften, um ausdauernder und opferwilliger als bisher an der Lösung der zahlreichen sozialen Fragen mitzuwirken. Auch die Kirche habe hierzu mitzuhelfen und vor allem Niemals, so fährt die Leipziger Zeitung" fort, so verstehen wir die faiserlichen Worte weiter, hatten die staatserhaltenden Elemente so dringend Ursache, sich um den Thron ihrer Fürsten zu schaaren. Die Zeiten, wo man sich um die Theilung der Gewalten zwischen Krone und Volksvertretung ftritt, sind vorüber. Die beiderseitigen Rechte und Pflichten find festgelegt in der beschworenen Verfassung. Nicht mehr um die staatsrechtliche Form, sondern um die Reform unsers ganzen Wolfslebens handelt es sich heute. Nicht parlamentarische Verfassungsfragen, sondern die Sorge, wie es der hereinbrechenden Korruption Herr werden soll, regen unser Bolt bis in feine innersten Tiefen auf. Wer den Pulsschlag der Zeit fühlt, weiß es, und alle Kundgebungen, die in den Hauptstädten des Reichs jett erfolgen, beweisen es, wie unser Bolt gleichgiltig gegen diefe längst gelösten Ber- die Seelsorge zu pflegen. faffungsfragen geworden ist, wie jetzt nur das Streben nach firchenrath das vertrauensvolle und heilsame Zusammen fittlicher und wirthschaftlicher Wiedergefundung und der Wider- wirken der amtlichen Organe und der freien Vereins stand gegen eine ihm aufgedrungene fremde Moral fein ganzes thätigkeit, wobei selbstverständlich alle jene Vereine verstanden Sinnen und Denken erfüllt. Mögen daher Andere das werden, die von oben herab die Arbeiter reformiren wollen. Stedenpferd parlamentarischer Macht- und Verfassungsfragen Wir wollen den Oberkirchenrath in den sauften Eräumen, weiter reiten, das deutsche Volk hat jetzt wichtigere Fragen in die er sich einlullt, nicht stören. So sehr unsere Sympathien bei der großen Republik sind, so wenig dürfen wir uns über die Verunstaltungen täuschen, die der Kapitalismus an ihrem Leibe angerichtet hat. Sie wird erst im Sozialismus gesunden, der dort drüben einmal mit ameritanischer Schnelligkeit die ganze Gesellschaft durchdringen und alle ihre Formen ausfüllen wird. zu lösen und baut dabei auf die mächtige Hilfe feines Herrschers, dessen suprema lex, wie er nachgerade durch D Mit Dank erfüllt den Ober theiligt irgend e dann wi Des Soa beizufüg Nationa ein Sch Rattoff' 3 wird un Sei des Koh Lens F arbeiter gesellsch General Calais hat sich gemeine felben g an dere ordnete denn he die That zur Genüge bewiesen hat, troß alledem die salus Die Deportation nach den Kolonien wurde in der publica ist. Delschen Kolonial Gesellschaft, Abtheilung Berlin, a Die Leipziger Zeitung" liest aus den kaiserlichen Montag Abend diskutirt. Wir haben Kolonien, warum Worten gerade noch mehr heraus, als irgend welche sollen wir nicht auch Verbrecher dorthin deportiren? Darum oppofitionelle Blätter, nämlich das Verlangen nach der brehte sich die ganze Debatte. Mit den Kolonialschwärmern, Politische Lebersicht. Dittatur. Sie theilt dieses Verlangen, sie hält sie für noth- die sich bei der Niederschießung der„ Wilden" und an der Nieder wendig, sie ist überzeugt, daß sie zum allgemeinen Besten brennung der Hütten derselben von„ patriotischem" Stol Berlin, den 18. November. führt wir wollen hierüber mit dem konservativen Blatt nicht gehoben fühlen, die Frage des Rechts und der Humanität Die Schuldenlast des Reichs wächst im raschesten streiten aber Diktatur ist Diktatur, auch die beste und zu erörtern, fühlen wir keine Neigung. Wenn aber i Tempo. Die soeben dem Reichstage vorgelegte Dentschrift wohlwollendste, und ihr entgegen steht vorläufig noch das jener Diskussion auch die Frage, ob die Deportirten nich über die Ausführung der seit dem Jahre 1875 erlassenen verfassungsmäßige Recht. Das sächsische Regierungsblatt bie freie Ansiedlung schädigen, mit einem Hinweis auf die Anleihegesetze ergiebt einen Anleihekredit von 1611 733 763 hat den Borzug vor allen anderen konservativen Blättern, Erfahrungen beantwortet wurde, die England mit Ne Mark, von denen noch 138 579 887 M. zu begeben sind. sein eigenes Verlangen nach absolutem Regiment aus den Süd- Wales gemacht hat, wo die freie Ansiedelung sich da Inzwischen ist dem Reichstage der Entwurf eines neuen kaiserlichen Worten herauszulesen.- burch nicht hat aufhalten lassen und die Kolonie auf die Anleihegesetzes vorgelegt, in welchem für Zwecke der Vergegenwärtige Höhe gebracht hat, so möchten waltungen des Reichsheeres, der Marine und der Reichs- Die Polizei kann gegen den„ gemeinen Mann" nicht unsererseits nur die Gegenfrage stellen, wo denn in den Gisenbahnen 146 448 822 m. verlangt werden. Damit scharf genug vorgehen; kein Hahn träht danach, wenn sie deutschen Kolonien auf freie Ansiedelungen zu rechnen ist? würde dann die Schuldenlast des Reiches auf 1758 182 585 bei Boltsansammlungen ein noch so brüskes Verfahren be- Die Deportirten würden dort die willenlosen Sklaven bet Mart gestiegen sein. Fast diese ganze Summe fällt den obachtet; im Gegentheil wird dann ihr„ strammes" Wesen Handelsspekulanten sein, und deren Wilde und Gnade Ausgaben für das Heer zur Last, und ein Stillstand auf besonders gerühmt. Werben Uebergriffe von Polizeibeamten möchten wir selbst den schwersten Verbrecher nicht über der Bahn der Schuldenbelastung ist nicht abzusehen. gerügt, oder gar gerichtlich geahndet, dann erheben sich liefern. -in die G morgen Fall a da fich Escarpe Folgt Loire dortigen Mein lieber Michel, ich habe auf Sie gerechnet. sdom Sie sollen mir einen großen Dienst erweisen, und ich habe ohne Ihre Zustimmung schon vorher über Sie disponit, denn die Zeit drängt. Qualen, welche sein Herz brachen, waren für ihn zum Be- Galand kannten. Er hatte sich ihm vielleicht gerade darum dürfniß, zum bitteren Vergnügen geworden. angeschlossen. And verschieben. In dem Augenblick, in welchem Marche- Seul ein- Bon der ersten Stunde an hatte er gefühlt, daß dieser getreten war, dachte Michel an Charlotte und weinte Mann viel geliebt haben mußte, und er hatte ihn aufrichtig um sie wie ein Kind. Seine unruhige Mutter hatte beklagt. Was ich auszuführen entschlossen bin, kann ich nicht versucht, ihn auszuforschen, um zu erfahren, welcher Als er ihn aber erst näher kannte, hatte er ihn Rummer ihn so traurig und träumerisch machte, es war bewundert, weil er kein Mensch war, der gelegentlich ein Sie wissen wohl, daß Sie auf mich rechnen können, aber alles vergebens gewesen. zweites Gesicht zur Schau trug. Leiden, Trauer und der Bürger Deshommes, sprechen Sie in aller Ruhe! Haß des Proletariers hatten ihn geschult und gebildet. Die Liebe zu ihrem Sohne war so groß, sie hätte ihn so gerne trösten wollen, aber sie erhielt auf alle ihre Fragen teine Antwort. ber Ben Sc felbft c bleiben, nicht vi de- Cala Schäftig Kohlen ein Be Männe der Gr Frauen der Gr Waum bei all Sonstige länd machem die tap Belgien weis z wurde. ländis Nun gut, ich brauche für heute Abend Ihre ist, da an Pa fönner Forder ber follten finden tackerr das Ai verlier nicht r Unver Michel war sein rechter Arm geworden; er holte sich Wohnung. von ihm in allen Dingen Rath. Wie, nichts weiter als das, erwiderte traurig Die Lippen ihres Sohnes blieben trotz des heißen Auf einer Rednertribüne durfte er, während seine lächelnd Michel, Sie wissen wohl, daß Sie über mi mütterlichen Russes, den sie dann jedesmal auf seine Stirn fonore und vibrirende Stimme erschallte und die Zuhörer und all' mein hab und Gut jeder Zeit verfügen können. drückte, stumm. So herrschte dann in dem Laden des Uhr packte, seine Augen nur fest auf diejenigen Marche- Seul's Wollen Sie politische Freunde hier versammeln? machers düsteres Schweigen, die Trauer war eingezogen und gerichtet halten. Ein einziges Zeichen seiner Billigung war fragte er. warf ihren dunklen Schleier über alles. Michel's Thattraft wollte ihm genug, wenn er über eine der brennenden Tagessich nicht wieder beleben, seine große Lebhaftigkeit, welche fragen sprach. - Nein Michel, es werden hier nur Ihre Mutter, Char Er erfreute sich eines großen er früher in den Versammlungen oder Klubs zeigte, sobald und Einflusses und blieb darum um so bescheidener, wie es zusammenkommen. Rufes lotte und Larirette, Mijoulet, Robert Guidal und eine Frau ihn das politische Fieber erfaßte, war verschwunden. alle Diejenigen sein sollten, welche ohne Hintergedanken ihre In solchen Augenblicken hatte sein gewöhnlich ver- Thatkraft und ihr Leben einer großen Sache- widmen. In dieser Versammlung soll von Politik nicht die schleiertes Auge geglänzt, es schien unter den zusammen- Marche- Seul fühlte, daß er dort auf der Thürschwelle nicht langen Sie vorläufig feine weitere Erklärung. Rede sein, fügte Marche- Seul seufzend hinzu. Aber ver gezogenen Brauen aufzuleuchten. Die Stimme, welche einem unbeweglich stehen bleiben konnte, ohne Michel in Verlegenherkulischen Körper zu gehören schien, hatte dann den sonoren heit zu setzen. Da entriß sich dieser seinen schmerzlichen Be- dadurch nicht gestört werden? Ich kann also auf Sie rechnen! Wird Ihre Mutter Klang eines gereiften, starken Mannes gehabt. Wenn er trachtungen erhob den Kopf und sah ihn an, während dann erzählen hörte von dem Elende des Boltes, von der Marche Seul näher trat und langsam seine Hände auf -Wie wäre das möglich? Sie wird im Gegentheil Habsucht und dem Lug und Trug der Bourgeoisie und ihrer Michels Schultern legte. nur zu glücklich sein, Ihre Gesellschaft zu genießen; glauben fäuflichen Minister, da schüttelte ihn ein Schauerfrost, dann fonnte er seine Liebe vergessen. Charlottens Bild verschwand auf; er erröthete tief bei dem Anblick seines Freundes. Dieser sprang, aus seinen Träumen aufgestört, lebhaft Sie denn, daß sie das vergessen hat, was Sie für mich gethan haben, als Sie mich, den Verwundeten, auf dem dann für kurze Zeit. - Sie hier, Bürger! ich erwartete Sie zu dieser Stunde Boulevard des Capuzines aufhoben und mich in Ihrer nicht; aber es ist in der That merkwürdig, fügte er mit Wohnung pflegten? gesenktem Auge hinzu, daß ich Sie nicht eintreten hörte. Ist es lange her, daß Sie hier sind? aus B Arbeit nicht j Das ze Lens. Jahre murder 39 Sta verblie der de Er figen, fiel de Er dachte nur noch an die soziale Verbrüderung und an die Revolution. -Gut, gut, wir wollen davon nicht mehr sprechen, Unterrichtet, wie er durch das viele Lesen war, hatte unterbrach ihn Marche- Seul, welcher düster wurde. er, von schneller Auffassungsgabe begünstigt, in dem Um--Nein, ich bin soeben eingetreten und da ich Sie konnte sich nicht ohne Schaudern daran erinnern, daß er es gange mit Marche- Seul seinen Gesichtstreis wunderbar er- durch das Schaufenster mit jener Uhr sehr beschäftigt sah, war, welcher die Soldaten zum Feuern gereizt hatte, un Achtung und unbegrenzte Verehrung. Er wußte es und fühlte darum für ihn hohe zog ich leise die Thür zu, um Sie nicht zu stören. Als daß dieser Verwegenheit Michel, Larirette und so viele Marche- Seul dann die Berlegenheit Michels sah, über dessen Andere die schrecklichen Wunden verdankten, welche sie er Dort in den geheimen Gesellschaften hatte er ihn kennen Wangen noch zwei große Thränen flossen, wandte er sich halten hatten. Er strich mit der Hand über die Stirn, als gelernt zu einer Zeit, in welcher die Meisten sich seines um und nahm einen Stuhl. Der Uhrmacher beeilte wollte er diese düstere, furchtbare Erinnerung verwischen. schroffen Wesens wegen von ihm zurückgezogen, obwohl sie sich heimlich die Thränen zu trocknen, er erschien nun ruhig Dann erhober sich, um zu gehen. die Charakterstärke und Festigkeit des Schuhflickers der Rue und faltblütig. Fortsetzung folgt.) weitert. 311 30 Bund 25 000 Frank Waru Handl Arbeit nbuße daß eichen 7 δαξ Deten" ard's rund 7 die coffen. auch r die Tacee 3, die r ge itums er der t be dung anf th an nüber ber noch ozial beiter Schil enden Ber voller n der gött gegen d in Burgel nüße r Bes Eteften unter Teber igung Iters elung n zu it an r ge Befel aften, öfung allem Ober men eins enden llen. men ber am arum rum nern, eders Stola nitat rin nicht f die Nen da bie wir den ift? ber nabe Tiber net babe mirt nicht anen, Shre urig mich en. eln? har Frau bie Der schweizer Bundesrath wird dem Ständerath| Kohlenmarkt dem Auslande überliefern? Ueber diesen Bankt Jieder, der es wünsche, in den Saal gelassen werde, so lange, bis ein Verfassungsgesetz über die Einführung des Zündhölzchen- schweigen sich aber die Blätter, die den Arbeitern gegenüber eben der Saal voll sei, denn es sei eine öffentliche VersammMonopols zugehen lassen. Im Deutschen Reich ist die geradezu von Patriotismus triefen, gründlich aus. Und dann lung bei der Polizei angemeldet. Ferner müsse das Erheben Herrschaft von St. Manchester noch zu mächtig, als daß wundern sich die Herren, daß man ihren Patriotismus so des Eintrittsgeldes unterbleiben, weil dasselbe eine Kollette Maßregeln getroffen werden könnten, zahlreiche Arbeiter, unrespektirlich behandelt! und vorzugsweise Frauen und Kinder, der schrecklichen Nefrose, der Berfressung durch Phosphorvergiftung zu ent ziehen. Dafür leben wir auch im Reiche der„ Sozialreform". König Milan will jekt in aller Form seine Entsagung unterschreiben, selbstverständlich gegen baare Berappung. Das serbische Volk wird sich hoffentlich hüten, nachdem es ihn losgeworden, ihm noch mehr Geld nachzuwerfen. auf alle Rechte auf den Thron, von dem er verjagt wurde, Polizei, sondern er, der Einberufer, darüber zu befinden habe, Parlamentarisches. darstelle, wozu die polizeiliche Genehmigung erforderlich, aber nicht ertheilt sei. Der Einberufer der Versammlung, Genosse Braun, machte den Beamten darauf aufmerksam, daß nicht die wer in den Saal fomme, und er habe bestimmt, nur KartenInhaber zuzulassen, nehme diese Bestimmung auch nicht zurück. Uebrigens sei bei der Polizei nicht eine öffentliche Versammlung angemeldet, sondern dem Wortlaut des Vereinsgesetzes entsprechend, eine Versammlung, in welcher öffentliche Angelegenheiten verhandelt werden sollen", die Erhebung des Eintrittsgeldes sei feine Kollekte, da der Beitrag bestimmt feststehe, es würden 20 Pf. von jedem erhoben; ferner deshalb teine Rollette, weil dieser Betrag von nur höchstens 350 Personen gehoben werde, die eine ihnen mit der Einladung zugegangene mit Anflösung, Ist Lafargue Franzose oder Ausländer? Diese Frage beschäftigt, wie uns unser Pariser Korrespondent unterm 16. S. M. schreibt, gegenwärtig die gejammte Bresse Frankreichs. Was gäbe die Regierung nicht dafür, wenn die Liller Wahl für ungiltig erklärt werden könnte. Mit Recht fragt Ranc, der unter dem Kaiserreich viel mit Lafargue verkehrte, ob man diese Frage Die sozialdemokratische Fraktion hielt heute Abend eine Bulaßtarte dem Kassirer am Eingang vorzeigen fönnten. aufgeworfen hätte, wenn derselbe ein gemäßigter Republi- Fraktionsstzung ab, in welcher die Angelegenheit des Abgeordneten Der Herr Kommissar drohte taner oder selbst ein Radikaler gewesen wäre. Dabei darf Schmidt- Sachsen zur Sprache kam. Es wurde beschlossen, und wenn nicht seiner Ansicht nach verfahren werde, und Genoffe man nicht vergessen, daß Ranc, gegenwärtig Senator, selbst zwar unter Zustimmung Schmidt's, einen Antrag auf Einstellung Braun erflärte, er sei nicht gewillt, die Unterhaltung fortzusetzen; ein gemäßigter Republikaner ist, und in seinem Blatte des vom Chemnitzer Landgericht gegen ihn eingeleiteten Straf- nicht der Kommissar, sondern der Leiter der Versammlung habe verfahrens nicht zu stellen, sondern die Angelegenheit weiter zu bestimmen, wer hineinkommen solle. Nunmehr eröffne er die Paris" für Depaffe eingetreten war. Seine Meinung darf gehen zu lassen und abzuwarten, was das Reichsgericht auf die Versammlung. Das brausende„ Bravo"- ein anderes Wort daher sicherlich als eine in dieser Frage höchst unparteiische eingelegte Revision thun werde. Bekanntlich hat das Reichs- wurde nicht laut- welches hierauf den Saal erfüllte, beantbetrachtet werden. Hören wir also, was er darüber zu gericht den schon vor Jahr und Zag gegen den Abg. Schippel wortete der Kommissar mit den Worten:„ Das ist Tumult; lagen hat. Ich habe, schreibt er in der heutigen Nummer beschlossenen Einstellungsbeschluß des Reichstags respektivt und ich erkläre hiermit die Versammlung für aufgelöst." Braun eines Blattes, Lafargue unter dem Kaiserreich gekannt, wie während den seitdem zweimal eingetretenen mehrmonatlichen Ver- schloß nunmehr mit einem Soch auf die internationale, revoluihn Alle kannten, welche Kampspolitik trieben. Nie und tagungen des Reichstage keine Entscheidung getroffen. Das Reichs- tionäre Sezialdemokratie. So endete der erste Barteitag der nimmermehr ist Jemandem von uns die Idee gekommen, gericht käme aber nunmehr in die Lage zu entscheiden, ob das Chemniger Sozialdemokratie an der Saar! Gine halbe Stunde darnach daß er kein Franzose sei. Und wenn er sagt, daß die Landgericht im Sinne des§ 31 der Verfassung handelte, als es versammelten sich die„ Aufgelösten" wieder zu einer gemüthlichen Aller: Unterhaltung, bei welcher beiläufig auch für 31 M. Agitationsgewesen wäre, nicht ermangelt hätte, ihn nach dem Lütticher einer Entscheidung dadurch aus dem Wege gehen könne, Gegen das Verfahren des Polizeibeamten ist bereits Be Kongresse( infolge dessen er bekanntlich von den Universitäten daß es die es die Revisionsentscheidung auf die lange Bant schwerde geführt. ausgeschlossen wurde) auszuweisen, hat er vollkommen Recht. schiebt, d. h. bis zum Schlusse der Session vertagt. Des Weiteren bat man nicht zu dieser Zeit eine gründliche, in die kleinsten wurde darauf hingewiesen, daß durch den Antrag des BundesDetails eingehende Enquete über alle am Rongreß be- rathes zur Verschlechterung des§ 31 der Verfassung ausreichend theiligt geweſenen Studenten veranstaltet?! Wenn wegen Gelegenheit gegeben sei, den Fall Schmidt und ähnliche Fälle Betheiligungen an den Gemeinderaths- Wahlen. Wald irgend eines Formmangels die Wahl Lafargue's fafsirt würde, zum Gegenstand der Erörterung zu machen. Im Weiteren berieth die Fraktion eine Reihe von Abände be Solingen, Großenhain. on Abänd dann würde man sagen, daß die Kammer den Repräsentanten rungsanträgen zum Krankenversicherungs- Gesetzentwurf. des Sozialismus treffen wollte." Wenn dem noch etwas beizufügen wäre, so höchstens noch die Frage, ob man die Nationalität Lafargue's aufgeworfen hätte, wenn er anstatt ein Schwiegersohn Mary' zu sein, etwa ein Schwiegersohn Ratkoff's gewesen wäre? laiserliche Regierung, wenn er ein ausländischer Student gegen den Abg. Schmidt so wie geschehen vorging. dings wurde nicht verkannt, daß das Reichsgericht fchriften verkauft wurden. Zum Streit der französischen Grubenarbeiter wird uns aus Paris, den 16. November, geschrieben: Korrespondenzen und Parteinachrichten. folgendem Tableau: Soz.- Dem. Liberale 1885er Wahl 1890er 5.597 15 791 +10 197 Bürgerpartei ( Kons.) 5539 5483 " 7.403 11 662 +4259 56 Zustimmungserklärungen zu den Parteitagsbeschlüffen. Remscheid, Finthen, Forst i. 2., Stoburg. In Leipzig hat sich der sozialdemokratische Verein ItLeipzig fonftituirt. Mainz, 17. Nov. In einer öffentlichen Parteiversammlung, welche gestern Abend im Weißen Rößchen" stattfand, wurde Ge noffe Karl Konrad einstimmig als Vertrauensmann der hiefigen Genossen wiedergewählt. Auf den umliegenden Ortschaften, so in Mombach, Finthen, Kostheim 2c. haben Volksversammlungen * Seit heute früh ruht die Arbeit in sämmtlichen Gruben Fast verdreifacht hat sich die Zahl der Stimmen, stattgefunden, in denen die Genossen Jöst und Konrad über den des Rohlenbeckens von Pas- de- Calais. In der gestrigen in welche im Verhältniß zur 1885er Wahl diesmal bei den Ber: Erfurter Parteitag Bericht erstatteten und überall fand Lens stattgehabten Delegirtenversammlung der Gruben- liner Stadtverordnetenwahlen für die Sozial- eine Resolution, welche die Beschlüsse des Kongresses und das Dies erhellt aus Verhalten der Delegirten gutheißt, Annahme ohne Widerspruch. arbeiter, in welcher die abschlägige Antwort der Gruben demokratie abgegeben worden sind. gesellschaften auf die ihnen am vorigen Montag vom Generalsekretär des Bergarbeiter Synditats von Pas- deCalais übermittelten Forderungen zur Verlesung gelangte, hat sich nämlich die Majorität der Delegirten für den allgemeinen Streit ausgesprochen und demgemäß auch für dens felben gestimmt. Daraufhin hat sich auch die Minorität, an deren Spitze der regierungsfreundliche Arbeiter Abgeordnete Basly steht, dem Votum gefügt, in Folge dessen benn heute nur eine höchst unbedeutende Zahl von Arbeitern in die Gruben eingefahren ist. Allem Anscheine nach dürften morgen nicht nur diese Arbeiter fehlen, sondern derselbe Bei der Gemeinderaths Wahl in Gera wurden Fall auch in den Gruben des Norddepartements eintreten, Den Briefträgern Belgiens ist bekanntlich vom Minis da fich die Majorität der Grubenarbeiter von Aniche und sieben Sozialdemokraten gewählt, darunter sterium verboten worden, an Bersammlungen theilzunehmen, in Escarpelle ebenfalls hereits für den Streif erklärt hat. der Parteigenosse Rödiger. benen ihre Berufsverhältnisse 2c. besprochen werden. In der Unseren wackeren Parteigenossen in dem thüringischen Kammer interpellirte nun der Arbeitervertreter Janson den Folgt nun diesem Beispiele auch das Grubenproletariat der Manchester ein donnerndes Bravo für ihre Thätigkeit, welcher die Minister über die Ursache des Verbots und erhielt darauf Loire was nach den Erklärungen des Generalsekretärs des Partei diesen glänzenden Sieg verdankt! dortigen Arbeitersyndikats höchst wahrscheinlich ist, dann ist Unsere Partei erhielt also nur 1354 Stimmen weniger als die Liberalen und Konservativen zusammengenommen. Die Gesammtzahl der abgegebenen Stimmen betrug 32 936, davon er hielten die Liberalen und Konservativen zusammen 17 145, die Sozialdemokraten, wie oben bemerkt, 15 791. " Schweinfurt, 16. November. Eine öffentliche Parteiversammlung, in welcher Genosse Hizinger aus Nürnberg über den Parteitag Bericht erstattete, fand am 14. d. Mis. im Löwen" statt. Nach Schluß des Referats wurde folgende Nefolution einstimmig angenommen:„ Die heutige sozialdemokratische Parteiversammlung erklärt sich mit den Ausführungen des Referenten vollständig einverstanden; sie mißbilligt das Vorgehen der Berliner Opposition und erklärt, mit allen Mitteln für die Verwirklichung der auf dem Parteitag gefaßten Beschlüsse eintreten zu wollen." Zum Vertrauensmann wurde einstimmig der Parteigenosse Mode I gewählt. die klassische Antwort, das Verbot sei deshalb ergangen, weil die Versammlungen organisirt seien und von sozialistischen ber Generalstreik der französischen Grubenarbeiter fertig. Mag Baginski, der Redakteur des Proletarier", Briefträgern geleitet würden. Sollte dies aber auch nicht der Fall sein und der Streit war bekanntlich vom Schweidniger Landgericht wegen einer Sie gleichen fich alle, die Minister der Bourgeoisstaaten, wie felbst auf die Kohlenbecken von Pas- de- Calais beschränkt Reihe von Preßvergehen zu 1 Jahr 6 Monaten Gefängniß ver- ein Ei dem andern! bleiben, was aber fait ausgeschlossen ist, würde er dennoch urtheilt worden. Er legte gegen das Urtheil beim Reichsgericht Revision ein, welche auch für begründet erachtet wurde und die In der gestrigen Notiz über die Stärke der sozialdemokratischen nicht viel von seiner Bedeutung verlieren, da die im Bas- Aufhebung des Urtheils und zurückverweisung der Sache an Frattion des sächsischen Landtags ist leider der Produktenhändler de- Calais gelegenen Gruben allein über 40 000 Personen be- das Schweibnizer Landgericht zur Folge hatte. Das Landgericht porn nicht aufgeführt. Derselbe vertritt den Wahlkreis schäftigen und somit mehr als den dritten Theil sämmtlicher hat nun bezüglich eines Punktes auf Freisprechung erkannt und Tharandt- 2 and. Kohlengruben, die der offiziellen Statistik zufolge im Ganzen infolgedessen die Gesammtstrafe auf 1 Jahr 3 Monate Gefängniß ein Personal von 104 959 zählen, von welchen 69 791 getürzt. Männer und 4325 Kinder, d. i. 74 116 Personen innerhalb der Gruben beschäftigt sind und 24 115 Männer, 3336 Frauen und 3392 Kinder, d. i. 30 843 Personen, außerhalb der Gruben arbeiten. Die sozialdemokratische Fraktion des sächsischen Landtags fordert die Parteigenoffen auf, diejenigen Erkenntnisse beziehentlich Altenstücke von Behörden, mittelst deren fie mit Be schwerden abgewiesen worden sind, eiligst an August Kaden, Selbstverständlich wird auch bei diesem Streik derselbe markgrafenstr. 16, Dresden, gelangen zu lassen; ferner, soweit Bauman, der beim Streit der Glasarbeiter, wie überhaupt bezüglich der Beschwerden der vorgeschriebene Instanzenzug bis bei allen Streiks, hier sowohl als in Deutschland und allen an die Ministerien erschöpft ist, umgehend Beschwerden an den sonstigen Ländern eine so große Rolle spielt, die au 3- sächsischen Landtag zu richten. ländische konkurrenz, seine bekannten Sprünge aus • Polizeiliches, Gerichtliches ze. OU Wegen Tragens republikanischer Abzeichen war bekanntlich der Maurer Beege aus Striefen vom Dresdener Schöffengericht zu einer Woche Gefängniß verurtheilt worden, weil er beim Begräbniß eines Parteigenoffen dem Zuge einen unter vorangetragen hatte, zu dessen Herstellung nur rothe Blumen verwendet sein sollten. Beege sowohl wie deffen Entlastungszeugen, unter welchen sich sogar der betreffende Gärtner funden hätten. befand, erklärten zwar, es feien zu dem Anker nicht nur rothe, sondern auch weiße Blumen verwendet worden, die Schöffen machen. Es wird uns darum auch nicht verwundern, wenn Die Sozialdemokraten Wandsbecks stellten zu den bevor legten aber auf das gegentheilige eidliche Zeugniß von drei die kapitalistischen Blätter Telegramme und Zuschriften aus stehenden Kommunalwahlen zwei Kandidaten auf; die Gendarmen mehr Werth. Der Berurtheilte legte barauf beim Belgien, Deutschland und England bringen, um den Nach- felben verpflichteten sich, für folgendes Program m einzutreten: Landgericht Berufung ein und da er noch mehrere Beugen, und weis zu führen, daß dieser Streit vom Ausland angeschürt vertretung, gerechtere Wertheilung der Kommunalabgaben, Reform Partei gehören, so sprach ihn das Landgericht kostenlos frei. Herabsetzung des Zenfus zu den Wahlen für die Gemeinde- zwar solche beibringen konnte, welche nicht zur sozialdemokratischen wurde. Und werden die Streifenden gar von ihren aus- des Volts- Schulunterrichts: a) Ünentgeltlichkeit sämmtlicher Lehrtäthselhaft bleibt es nun, wie die drei Gendarmen eidlich be ländischen Genossen unterstützt, was jedenfalls zu wünschen mittel, b) Mehreinstellung tüchtiger ist, dann werden sie nicht genug Thränen über den Mangel soldung des Zehrperfonas, botiger zehrkräfte und beffere Be zeugen konnten, daß sich in dem Anker nur rothe Blumen be an Patriotismus der französischen Grubenarbeiter vergießen Weise, daß nicht mehr als 40 Kinder pro Lehrkraft kommen, fönnen. Davon aber, daß die Grubengesellschaften die d) Grrichtung einer Selekta, e) Anstellung eines Schularztes, der Billigkeit, so doch Forderungen ihrer Arbeiter, wenn schon nicht aus Gründen Errichtung städtischer Bade- Anstalten, deren Benutzung kostenfrei ist, Fortfall des Submissionswesens, Uebernahme aller UnterPatriotismus erfüllen sollten, davon wird in diesen Blättern sicherlich nichts zu maximal- Arbeitstages und eines den heutigen Kulturverhältnissen nehmungen öffentlichen Gepräges auf die Stadt, Festsetzung eines finden sein. Die Arbeiter sollen wohl aus Patriotismus fich ab- angemessenen Minimallohnes für alle im städtischen Dienſt be- Das Wallner- Theater hatte vorgestern Abend einen wirktackern, aus Patriotismus Hunger leiden, aber beileibe nicht schäftigten Arbeiter, Ausbesserung der Gehälter per unteren lichen Erfolg zu verzeichnen. Es wurde dort so viel und herzlich das Ausbeuterthum auch nur ein Prozent von seiner Profitrate Beamten, Wegfall der Unkosten für Beerdigungen und Grab- gelacht, wie selten und es wäre wirklich zu wünschen, wenn der berlieren. Der Patriotismus hört bei diesem Parasitenthum stätten, Neuordnung der Armenpflege, Ausbau der öffentlichen Erfolg diesmal ein nachhaltiger sein möchte. Es handelt sich um einen übermüthigen französischen Schwank von Barrier und nicht nur beim Geldjack auf, sondern es hat auch noch die Promenaden und Anlagen, Deffentlichkeit aller Kollegiensibungen. Gondinet, der sich in den ausgelaffensten Verwechselungen und Unverfrorenheit, zu verlangen, daß das Proletariat denselben aus Patriotismus über alle Maßen füllen helfe. Apolda. In der am 15. November stattgehabten öffent- Berwickelungen abspielt. Das ist ein Durcheinanderwirbeln auf Parteiversammlung wurde Genosse August Treppen und in den Zimmern, daß man Mühe hat, der HandDaß die Grubengesellschaften den Forderungen ihrer Baubert sum Bertrauensmann gewählt. gummlung zu folgen, und kaum Zeit findet, die überaus gelungene InArbeiter nachkommen könnten, wenn ihnen der Profithunger 16. bertum gerambenen Gifahwable Buben izenirung zu bewundern. Die Herren Meißner, Ginnig und November stattgefundenen zum GeNicht jedes Gefühl von Recht und Billigkeit rauben würde, meinderath hienger Stadt hatte die Bürgervereinigung Guthern übertrafen sich diesmal selbst, während die Damen Das u. zeigt. A. die letzte Bilanz der Grubengesellschaft von unter ihren 9 Kandidaten auch zwei unserer Parteigenoffen auf weniger hervortraten. Der luftige Schwank führt den Titel Lens. Danach erzielte die Gesellschaft im abgelaufenen der Liste, unter den 8 Gewählten befand sich Gencje Immer zerstreut" und ist von Franz Wallner bearbeitet. Dem Jahre einen Ertrag von 6 294 389 Fris. 92 Cents. Davon Baudert mit 993 Stimmen, die nächſtmeiſten Stimmen( 921) er Stücke ging ein harmloser Einatter vorauf. urden für Amortifirung und Reservefonds 2 863 632 Frts. hielt Genosse Emil Wunderlich, während Oberamtsrichter Linsen39 Cts. und für Aktienſteuer 138 795 Frks. verwendet. Es barth 2c. zwischen 500-600 Stimmen erhielten. verblieb somit ein Reinertrag von rund 3 300 000 Frts., Der Butter theil uben mich bem brer chen, Er t es und viele eers als chen. lichen # Der erste Parteitag der Sozialdemokratie des " Theater. Briefkaffen der Redaktion. A. R. 20. Ein noch nicht 20 Jahre alter Mann fann nur der den Aktionären zufloß, die zusammen 3000 Aftien be Sa arrepiers, welcher am 16. November in Dudweiler figen, auf welchen je 300 Frts. eingezahlt wurden. Es ent- stattfinden sollte und zu welchem aus 62 Ortschaften ca. 300 Verfiel bemnach ein Profit von ca. 1100 Frks. auf jede Aktie treter erschienen waren, wurde, noch ehe er begonnen hatte, auf mit besonderer, durch den Justizminister zu ertheilender Erlaubniß 3300 Fris., was ungefähr 370 pet. ausmacht. Rein gelöst. Die Ursache war folgende: Der Butritt war nur gegen heirathen. under darum, daß die Aftien dieser Grubengesellschaft mit Ginlaßkarten gestattet, da es sich um eine Parteikonferenz, nicht 25 000 Frts., fage und schreibe fünfundzwanzig Tausend um eine allgemeine Partei oder Volksversammlung handelte. lizeilich nicht gestattet. Franks, notirt werden. Wo bleibt va der Batriotismus? Diese Einlaßkarten waren an die Vertreter vorher versandt, und Barum lärmen da nicht die Blätter über die unpatriotische an der Stasse sollte für die Kosten, welche Kartendruck, Porto u. f. w. erforderten, von jedem Zugelassenen 20 Pfennig Gin- bereit. Handlungsweise der Aktionäre, die aus Profitwuth die trittsgeld erhoben werden. Der Polizeikommissar verlangte nun, Arbeiter zum Streit treiben und so den französischen daß nicht nur die mit Karten versehenen Personen, sondern ein den neunten Theil. K. 2. Nein, solche Vorstellung wird am Todtensonntag poNr. 115 Thau. Zur Beantwortung ihrer Frage ist nähere Aufklärung erforderlich. Zu mündlicher Austunſt find wir R. G. Die Mutter und jedes der Geschwister erben je den Theater. Donnerstag, 19. November. Opernhaus. Cavalleria rusticana. Schauspielhaus. Wohlthätige Frauen. Deutsches Theater. Die Kinder der Exzellenz. Berliner Theater. Die Komödie Seiner Durchlaucht. Lesang Theater. Die GroßstadtIuft. Residenz- Theater. Dr. Jojo. Vorher: Sprechstunden von 1-3 Uhr Nachmittags. Wallner- Theater. Immer zerstreut! Vorher: Nur drei Worte. Friedrich- Wilhelmstädt. Theater. Die Basoche. Thomas- Theater. Bazillus. Oßend Theater. Der Trompeter von Säkkingen. Bellealliance- Theater. Der Kunst Unf. alten Genossen Arno Winter] Circus Renz. und Wilhelm Haugk zu ihrem GeKarlstraße. Donnerstag, den 19, November, Ab. 74 Uhr: Auf Helgoland", oder: ,, Ebbe und Fluth", große hydrol. Ausstattungs- Pantomime in 2 Abtheilungen mit Nationaltänzen. ( 60 Damen), Aufzügen 2c. Dampfschiffund Bootfahrten, Wasserfällen, RiesenFontänen mit allerlei Lichteffekten 2c., arrangirt und inscenirt vom Direktor E. Renz. Kunstschwimmerinnen 3 Geschwister Johnson. Schluß- Tableau: Grande Fontaine lumineuse, RiesenFontaine in einer Höhe von mehr Denn 80 Fuss ausstrahlend. Die Vorstellung wird eröffnet durch ein mittelalterliches Barouffel, geritten von Damen und Herren, mit einer Quadrille endigend. Der Gastronom, oder das fleischfrelſende Pferd, dressirt und vorgeführt von Herrn Franz Renz. Elimar( Stockspringer), vorgeführt von Fräulein Oceana Renz. Galgenstrick, geritten von Fräulein Clotilde Hager. Brüder. am fl. Trapez. Seenpalat. Spezialitäten- Borstellung. Eine Vergnügungsfahrt mit HiuGebrüder Richter's Variété. Spe- derniffen von der Eltons- Troupe. zialitäten- Vorstellung. Auftreten der vorzüglichsten ReitTheater der Reichshallen. Spe- fünstlerinnen u. Reitkünstler. Komische Entrees u. Intermezzos von fämmtl. zialitäten- Vorstellung. Winter- Garten. Spezialitäten- Bor- Clowns. stellung. Deutschland zur See. Adolph Ernt- Theater. Jung Der große Prophet. Alexanderplay- Theater. Schwarze Konkordin- Palast- Theater. zialitäten- Borstellung. Spe Kanfmann's Variété. SpezialitätenVorstellung. Sisters Lawrence Täglich: ,, Auf Helgoland." Sonntag( Todtensest) nur eine Vorstellung Abends 71/2 Uhr. E. Renz, Direktor. Giskeller. Theater und Spezialitäten Circus G. Schumann. Vorstellung. Gratweil'sche Bierhallen. Kommandantenstr. 77-79. Heute sowie täglich: Auftreten der Hamburger Gaudebrüder 1169L Achtung! Maurer Berlins! hr, Sonntag, Vormittag 10% 71b in Norbert's Lokal, Benthür. 20( großer Saal) Aufgang Nr. 20: burtstag ein donnerndes Hoch! daß die ganze Boeckhstraße wackelt. Die alten Unerschütterlichen. Nachruf! Am Sonntag, den 15. Novbr. verschied nach langem, schwerem Leiden eines unserer ältesten Kaffen- und Vorstandsmitglieder Gottfried Sandow. Durch seine unermüdliche, uneigennügige Aufopferung für die Kaffe hat er sich bei seinen Kollegen ein dauerndes, ehrendes Andenken geschaffen. Friede seiner Asche! Den Mitgliedern zur Nachricht! Die Beerdigung findet am Donnerstag, Nachmittag 3 Uhr, vom Augusta- Hospital, Scharn72b horststraße, aus statt. Der Vorstand d. Krankenkasse der Seifensieder( E. H. 17). Große öffentl. General- Versammlung Der Maurer Berlins und Umgegend. Nr. Tages Ordnung: = 1. Vortrag des Reichstags- Abgeordneten Herrn Auer. 2. Diskussion. = 3. Wie stellen sich die Maurer Berlins zur Streif Rontrollkommission. 4. Gewerkschaftliches. Maurer Berlins! Erscheint alle in dieser Versammlung. Der Vertrauensmann. Karl Köhler, Schenckendorfstr. 4. 238/18 Achtung! Bildhauer! Achtung! Montag, 23. November, in Feuerstein's unterem Saal, 147/2 Alte Jakobftraße 75: Oeffentliche Versammlung aller Bildhauer. Zages Ordnung: 1. Vortrag des Herrn Wach: Die Entwickelung des Sozialismus". 2. Stellung zu den 10 Pfennig- Beiträgen. 3. Revisorenwahl und Verschiedenes. Kollegen! Der wichtigen Tagesordnung wegen ist es Pflicht, daß Orts- Krankenkasse d. Steindrucker alle Bildhauer erscheinen. und Lithographen zu Berlin. Am 17. November verstarb unser Mitglied, der Steindrucker Herr Herrmann Bugge. Die Beerdigung findet am Freitag, den 20. d. M., Nachm. 3 Uhr, vom Die Kommission. Verein der Modelleure und Gipsbildhauer. Außerordentliche General- Bersammlung Trauerhause in Nieder- Schönhausen am Donnerstag, den 19. November, Abends 81/2 Uhr, bei Norbert, Beuthstr. 22. aus, statt. 68b Um zahlreiche Betheiligung bittet Der Vorstand. Orts- Krankenkasse Friedrich- Karl- Ufer, Edie Karlstr. Donnerstag, den 19. November, Ab. 71 Uhr: Gr. Gala- Vorstellung. Der Gürtler. Besonders hervorzuheben: Abfahrt Am Sonntag, den 22. November, vom Corps de ballet- Ball mit der Vormittags 101/2 Uhr, Szene). Mr. Joë Hodgini als Jongleur Gepäck- Droschte Nr. 1001( Urkomische in ,, Sanssouci", Kottbuserstraße 4a: zu Pferde. Postillon, Trakehner- appbengit, in der hohen Schule geritten von Fräulein Adele Schumann. Römischer Cäsarenritt mit 12 Pferden, General- Versammlung der Delegirten. Tages- Ordnung: 1. Wahl einer Kommission zur Prü374/7 Tages Ordnung: V 1. Die Beschlüsse des Gauvereins in Sachen der Branchen- Abende. 2. Rechenschaftsbericht. 8. Verschiedenes. im auf die Sie benen fi fich gem welche f Ihre Pi brucker, find; de in Arm glänzent Buchdru beitszeit öffentlic bürgerlic Bum Sti eigenen gefchreis Die Alimsch uns zu Jahren feinem to detai zu liefer Der Vorstand. zuweisen jei nur gerufene Hilfsmi beziehen 531028 36 612 berbund Sammtju Standpu feindlich Buchdru wußt, u StreitDer Einberufer. ergänzen ganz pri den, dari nicht me 189 mi die ⑤ Neunftu Und den Städten in de Befizer, mationer ertappt Große öffentliche Versammlung der Lohgerber und Lederzurichter sowie verw. Berufsgenossen Berlins am Sonntag, den 22. November, Vormittags 10% Uhr, bri Feindt, Weinstr. 11. L.- D.: 1. Vortrag des Herrn Th. Metzner über:" Gleiches Recht für Alle". 2. Bericht des Delegirten der Streit- Kontrollkommission. 70b 205/9 Konzert- und Roupletsänger. Anfang Wochentags 71/2 Uhr, Sonntags geritten von 4 Damen und 4 Herren. 6 Uhr. Entree: Wochentags 10 Palpurgisnacht auf dem Blocks- fung der Rechnungen des laufenden Sonntags 25 Pf. berge. Großes Teufels Ballet, ge- Jahres. 2. Antrag auf Erhöhung der Empfehle meinen berühmten Mittags- ritten von 20 Damen und 4 Herren. Beiträge. tisch à la Duval. 8 Regelbahnen Miss Edith Adams in ihren vorzügl. 6 Billards, 2 Säle. Leistungen als englischer Jockey. Faust und Gretchen, in Freiheit dressirt und vorgeführt v. Herrn Ernst Schumann. Zum Schluß eine Rundreise in 80 Sekunden von den beiden Doggen Fritz Wahl einer Kommission zur Brüfung und Babi. Komische Entrees und der Rechnungen des laufenden Jahres. Der Borstand. Marquet, englischer Bollblut, JagdTheater der Reichshallen Mlle Paquerette. Intermezzo fämmil. Klowns. NewTom and Lilly English. Rossbach's pferd, geritten von Herrn Max Schuplastische Posen, sieben Damen mann. Bum Schluß der Vorstellung: und 2 Herren. U. s. w. Feen- Palast Burgstraße, neben der Börse. [ 1319L] Cirkus unter Wasser. Eine ländliche Hochzeit. Große höchst komische Original Wasser-Pantomime mit sen. sationellen Licht- und Wasser- Effekten. 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Verzeichniß der Messen und Märkte. Im Kreislauf des Jahres. ( Gedicht.) Pilatus. Erzählung von Franz Wichmann. Mit Illustrationen. Schiffbrüchige.( Gedicht.) Mit Jalustration.- Die Erde als Morgen- und Abendstern des Mars. Mit Abbildung. Statistisches aus der Landwirthschaft. Von Max Schippel. Großvaters Geburtstag.( Gedicht.) mit Illustration. Unschuldig verurtheilt. Dichtung von Wilh. Hong. Mit Illustrationen. Die Bergarbeiter einst und jetzt. Von Karl Rautsti. Im Namen des Gesetzes!( Gedicht.) Mit Illustration. Antje. Eine Helgoländer Geschichte. Von Klara Reichner. Mit Jllustrationen. Morih Rittinghausen. Mit Portrát.Cäsar de Paepe. Mit Porträt. Der Tuberkelbazillus und das Koch'sche Heilmittel. Mit Abbildungen. Heimfehr aus Kamerun.( Gedicht.) Mit Illustration. Fliegende Blätter. ( Sumoristisches.) Die Schmaschine. Humoreste von M. Regel Mit Justrationen. Auflösungen der Räthsel aus 1891.- Räthsel und Charaden. gut m macht bemer Schiede Berfa die B allein Wir empfehlen den vorliegenden 16. Jahrgang des ,, Neuen Welt- Kalender" jedem Parteigenossen zur An Schaffung und zur weitesten Verbreitung in indiferenten Kreisen. Derselbe in ein vorzügliches Agitationsmittel und steht durch seinen gewählten Inhalt weit über der gesammten sonßigen Kalender- Literatur. haupt werde gemüt beiber Arbei Berja haft fogen fütter bienf Hierzu eine Beilage. Wiederverkäufern, sowie für Partiebezug, hoher Rabatt. Berantwortlicher Redakteur: August Enders, in Berlin. Druck und Verlag von Mag Bading in Berlin SW ,, Beuthstraße 2. 20: tg end. er. iffion. ung. . 4. g! Saal, 3". t, baß ier. tr. 22 de. er Alle anen) En der denes. laden. n find n den 1456L t, er. Talle, eln, tail Jor. ge. Beilage zum„ Vorwärts" Berliner Volksblatt. Nr. 271. Die Arbeitsverhältnisse Donnerstag, den 19. November 1891. einen Polizisten vorgeschoben; derfelbe ristirte es zwar nicht, dem Redner De Leon das Weitersprechen zu verbieten, sondern drückte nur einen diesbezüglichen Wunsch" aus, auf politischen Strolche das Signal zum Radan gab. im Buchdruckergewerbe nach zwei dessen Nichtbeachtung hin er für die im Hintergrunde lauernden Bourgeois- Schriftstellern. I. 8. Jahrg. listischen Umtriebe darin dulden werde. Ich bitte also für die Zukunft mein Lokal nicht in die Liste obiger Lokale aufzuführen. Achtungsvoll Habermann, Inhaber des Insel- Restaurants zu Plößensee. Der Wunsch des Herrn Habermann ist uns Befehl; wir Da sich unter allen sonstigen Umständen in anderen Ländern haben feinen sehr geschäßten Namen aus der betreffenden Lifte ergeben hat, daß der Beginn derartiger Hezzereien gegen eine entfernt. Partei 2c. auch den Beginn von deren Emporblühen bedeutete, so Um aber unseres Amtes ganz unparteiisch zu walten, wollen Sie bindet sich bekanntlich sehr oft die Ruthen selber, mit wäre das gehässige Vorgehen gegen die sozialistische Arbeiter- wir unseren Kindern und Kindeskindern an dieser Stelle kund und benen fie gezüchtigt wird, die liebe Bourgeoisie, und sie frümmt partei mit Freude zu begrüßen – wenn die Sache nicht ihren zu wissen thun, daß die Ausrottung der sozialistischen Umtriebe fich gewöhnlich auch am jämmerlichsten unter den Streichen, Hafen hätte! welche sie mit den selbst gelieferten Büchtigungsmitteln erhält. einzig und allein zu verdanken ist dem heldenmüthigen Vorgehen Ihre Presse geifert jetzt im Chor über den„ Hochmuth" der Buch stets den Erfolg gehabt, daß sich gegen die Veranstalter desselben In anderen Ländern hat solches und ähnliches Vorgehen unseres Freundes, des Herrn Habermann. brucker, die aus reinem„ Uebermuth" in den Ausstand gegangen unter den besseren Elementen eine Entrüstung geltend machte, Unsere Patrioten" find bekanntlich sehr empfindlich, sofind; demokratische Zeitungsbesitzer wandern dabei fröhlich Arm sowie andererseits eine Sympathie für die Verfolgten bildete bald es ihnen an den Geldbeutel geht. Sie unterstützen Arm mit Nationalliberalen und Schwarzen. Aber das wodurch diese, wie gesagt, erst zum rechten Wachsthum ge-„ patriotische" Unternehmen, wenn sie die Aussicht haben, ihre glänzende Gemälde, das sie von den Arbeitsverhältnissen im langten. Buchdruckergewerbe mit tunstvoll aufgebauten Lohnlisten Leider haben wir es aber hier mit einem solchen Namen als hervorragende Wohlthäter in der Zeitung Lesen zu anständigen Publikum nicht zu thun! Das hat sich auch können, sie sind aber nicht zu sprechen, sobald ihnen diese Aussicht beitszeit- Statistiken haben sie freilich bisher sich gehütet zu ver- schon bei manchen andern Gelegenheiten gezeigt. Das Bolf im nicht wintt. Das geht wieder aus folgendem Beispiel hervor, entwerfen, ist gefälscht, gefälscht wie die ganze großen Ganzen ist entweder bei derartigen Anlässen erschrecklich das uns von einem Leser unseres Blattes mitgetheilt wird: Die tige Streif stehen, wie man will, durch Kronzeugen aus ihren gegen verhaßte Monopole handelt, wie z. B. bei den Streits patriotisches" Werk: Der deutsch- französische Krieg 1870/71 eigenen Reihen nachweisen. Dieser Nachweis soll als Dämpfer gegen Eisen- und Pferdebahnen) oder – wo man es mit Gle-( elegant gebunden mit Marmorschnitt), Preis 25 M., Anzahlung def die schrillen Mistöne des pharifäerhaften Kapitalisten- menten zu thun hat, wie die rüdſtändigen Fren- und Frengenoſſen 5 Wt. Die Kolporteure, welche das Werk vertreiben, werden nur auf New- Yorts 2c. freut sich gar über derartige Rohheiten und auf hochkonservative Leute gehezt, denen man zutraut, für ihre Klimsch über die Verhältnisse der deutschen Buchdruckereien soll folgten zu werfen! Die musterhafte Statistik des Frankfurter Prinzipals Karl greift ebenfalls eine handvoll Schmutz auf, um ihn auf die Ver- Gesinnung 25 M. abladen zu können und zu wollen. Majestät Wilhelm II. hat das Werk warm empfohlen, das müßte doch genügen ung zunächst beschäftigen. Dieser Mann verfolgt seit vielen Immerhin ist jene Erscheinung als ein Zeichen zu begrüßen, für die Leute, die für den Patriotismus" sterben und auch von fahren mit einer bewundernswerthen Rähigkeit das Biel, in daß die sozialistische Partei – vorläufig in der Metropole bemselben leben! Ginige Beispiele feien erwähnt: Ein Hofeinem„ Adreßbuch" durch Befragung die Betheiligten selber eine Beachtung findet! traiteur in der M.- Straße fertigte den Kolporteur kurzer Hand öffentlichen! gefchreis nicht fehlen. so detaillirte und erschöpfende Gewerbestatistik des Buchdruckes Die Wahlbewegung ist im Staate New- York im vollen Gange. ab: Ich habe genug Bücher! Herr Hoftraiteur D. Unter den ubiefern, wie sie keine Branche sonst auch nur annähernd auf Sie ist von besonderer Wichtigkeit für die nächste Präsidenten- Linden sang dasselbe Lied: Ich habe 80 000 M. bei den Juden juveifen hat; als Beleg für die Zuverlässigkeit seiner Ergebnisse wahl und werden darum von beiden alten Barteten die riesigſten Friedländer und Sommerfeld verloren, das genügt mir. Mit te nur erwähnt, daß ſeine Auſſtellungen der staatlich ins Leben Anstrengungen gemacht, umn beiden aften die rieſfigie dem Erlös sollen die Thränen von Invaliden getrocknet werden, Berufenen Buchdruckergenossenschaft fortwährend als statistisches republitanische Partet hat so ziemlich alle hervorragenden- das ist schön, aber wer trocknet meine Thränen?- HofHilfsmittel dienen. Nach den letzten, sich auf das Jahr 1890 Berjönlichkeiten in der hiesigen Central Tabor unirane Brunnenmeiſter M. auf dem M.- Platz war furz angebunden: beziehenden Feſtſtellungen von Klimsch gab es im Deutschen Reich wonnen, ebenso eine zuzahl Arbeiterführer non deren Ich habe dazu keine Zeit, Bücher ähnlichen Inhalts beſize ich 5310 Buchdruckereien bezw. Buch- und Steindruckereien mit Orten des Staates. Gründe für derartige Manipulationen genug! Ein Mitglied des konservativen Vereins in derselben so billig wie Brombeeren; diesmal muß Gegend ließ sich einfach verleugnen. Die Kaiser Wilhelmherbundenen Buchdruckereien machen zirka ein Fünftel der Ge- als Grund dienen, daß die republikaniſche Bartei sich für Ber- Stiftung" existirte für ihn nicht. Nach solchen Erfahrungen kann Stamtſumme aus. Klimsch, der als Prinzipal auf dem extremſten beſſerungen des Wahlsystems erklärt habe. Die Democratische es nicht wunder nehmen, wenn die Stiftung fammt ihren armen feindlich so gut wie jeder andere ist, hat nun zunächst aus 4803 zu erhalten; sie hat politische Drahtzieher aus allen Nationalitäten| Blandpunkt der moralischen„ Selbsthilfe" steht und sozialisten- Bartei läßt es sich ebenfalls etwas toften, um Arbeiterstimmen Invaliden verteufelt schlechte Geschäfte macht. Buchdruckereien die Arbeitszeit ganz genau festzustellen ge- zur Verfügung und giebt sich besondere Mühe um das„ jüdische| mehr der Beweglichkeit und Elastizität als die Polizei, und nichts Streit- Veröffentlichungen der Bourgeoispresse findet, sehr hübsch bedeutendere Rolle spielt. Wie die Dinge liegen, wird die sozia Der Fall Wezel hat das sehr deutlich gezeigt. Am Sonntag ergänzen. Von jenen 4803 Druckereien bestehen schon jetzt 483 listische Arbeiterpartei aus dem jüdischen Viertel noch weniger| den Die Soldschreiber " aus ? " Wir lesen in der„ Voss. Ztg.": Keine Behörde bedarf marunter zwe i mit 7 st i n digem, zwei mit 7½stündigem, Eloatmaker( Mäntelmacher)- Union hatten schon einelt och cher schon Anschläge die Blutthat, die Berliner Montagsblätter waren lot weniger als acht und zwanzig mit 8stündigem, volle mit den Demoraten gacher) 13ign hatten schon eten, Schacher schon voll davon. Währenddeß bewegte sich der Mörder am Mon189 mit neunstündigem u. f. w. Arbeitstage. Was fagen zu fünf Jahren Zuchthaus( wegen der Betheiligung an dem ueber- tag in aller Ruhe und unbehindert in Stettin und holte sich dem fall eines Sweaters" auf Long Island) verurtheilte Kollege Rhein- erkennt ein Spandauer Bürger in Warnemünde den Mörder. Neunstundentage den Ruin des Gewerbes" prophezeien, hierzu gold seine Freiheit wiedererlangen folle! sogar bei einem Polizeisergeanten dort Auskunft. Am Mittwoch Und den Neunstundentag haben sogar schon 43 Druckereien in fleineren Städten mit unter 20 000 Einwohnern! Das, Ihr Buchdruckerei der erste Sekretär des Allgemeinen deutschen Arbeitervereins unter morde noch nichts bekannt, und läßt den Mörder laufen! Auch In Newart ist vor Kurzem Eduard Wilms gestorben, Er macht der dortigen Polizei sofort Anzeige, die Polizeibehörde antwortet jedoch am Mittwoch! ihr sei amtlich von dem Besizer, macht Euch einen Strich durch Eure Ignorantendekla Lassalle; und in Philadelphia die u h. Werner's, folgender Fall aus allernächster Nähe ist sehr lehrreich. Wir mationen, nicht wahr? Doch Ihr werdet noch auf anderen Lügen Redakteurs des dortigen Tageblat rtappt! Ihr behauptet dreift, der zehnstündige Arbeitstag mit effentenente abr 1. 3. in Leipzig dem sich die Gehilfen sehr zufrieden erklären müßten, sei daneben| baben wiederholten Malen auf einen Schwindler aufmerksam nicoring der maßgebende im Buchdruckergewerbe. Wie ein Blig aus heiterent o etiel in den Wahl- gemacht, der vorgiebt, bet der„ Von Sig. Die gener Schlag ins Gesicht der Wahrheit. Von den 4400 Druckereien, Briceviller Rohlendistrikt die befestigten, Baracken dort, in denen brandschazen sucht. Wir hatten daher gebeten, den Schwindler Das ist wieder ein rummel die Nachricht aus Tennessee, daß die Bergarbeiter im zu haben, gefälschte Papiere vorzeigt und das Publikum zu bie wir oben übrig behielten, haben nur die Hälfte den Zehn die Zuchthaussträflinge Nachts untergebracht wurden, überrumpelt, in der Achenbachstraße wohnhaft, nimmt sich dies ad notam, und im Betretungsfalle der Polizei zuzuführen. Einer unserer Leser die ganze übrige Hälfte arbeitet weit die letzteren( ca. 350) befreit und erstere in Brand gesteckt haben. über zehn Stunden, wollt Ihr wissen, wie weit nach den Es sollen bei der Affäre mehrere der Bergarbeiter getödtet als der Schwindler auch ihn brandschagen will, läßt er ihn dem Feststellungen eines Bourgeois: theilweise sogar mit einem festen worden sein, da die Wächter von ihren Feuerwaffen Gebrauch nächsten Polizeibureau zuführen. Dieses befindet sich aber in der fundentag; Den ia finbet eut zwölf-, dreizehn- und vierzehnstündigen Arbeitstage( 58Druckereien!). machten, während allem Anschein nach die Arbeiter dies nicht Der Schwindler wird vernommen und dann läßt man ihn laufen, Elsstundentag hatten noch ca. 1000 Druckereien, also ein thaten. Genaueres weiß die Presse nicht zu berichten, da die weil die Charlottenburger Polizei der Berliner Polizei zwar in feine ausdrücklich zugestandene Einrichtung ist, da wird eben s Fünftel der Befragten überhaupt. Und wo die lange Arbeitszeit Rebellen" die Telegraphendrähte abgeschnitten hatten. ist erst nachträglich aufgefallen, daß in den Orten schweren Fällen Unterstützung leiht, aber nicht in UebertretungsNachbarschaft jener den vorstande in der Kantstraße, und es ist anzunehmen, daß es fich fällen. So wenigstens ist angeordnet worden von dem Revier tommenden 4803 arbeiten zeitweise", 67 regelmäßig" über massenhafte alte Kleidungsstücke aufgekauft worden sind, womit wie lang, das wissen nur die Arbeiter, die sich augenscheinlich die Sträflinge nach ihrer Befreiung ausstaffirt Dabei ist in Betracht zu ziehen, daß es sich nicht blos um eine um eine allgemeine Anordnung der vorgesetzten Behörde handelt. beim heißen Gaslicht über dem Seykasten bis tief in die wurden, um ihnen das Fortkommen zu erleichtern". Nacht mühen; 884 haben zeitweise", 60 regelmäßig" Sonntagsarbeit, und 46 anhaltend Tag und Nachtarbeit". verneur sich noch nicht schlüssig geworden, ob er die Milzen darf man sich nicht wundern, wenn die Uebelthäter gute Lage Aus der Hauptstadt Nashville wird gemeldet, daß der Gou- der Drganismus der Landespolizei so wenig in einander greift, Bettelei, sondern zugleich um gefälschte Papiere handelt. Wenn Und bei allen diesen Zahlen muß man immer im Auge be- nach dem Minendistrikt beordern soll. Wie schon früher berichtet, halten, daß sie unvollständig sind, daß diejenigen 500 Druckereien, ist ihm in dieser Hinsicht von der Separatsigung der Legislatur baben und sich so lange der Polizei zu entziehen wissen. welche feine Auskunft gaben, wahrscheinlich noch viel schlimmere bedeutend größere Machtbefugniß gegen früher eingeräumt| Verhältnisse zu verbergen haben. Arbeiter Gesangvereine sehen sich stets der Gefahr aus, Soweit das Kapitel der Arbeitszeit im Buchdruckergewerbe eines Counties- die fast überall nur in diesem amtliche der Zeichenfeier eines verstorbenen Genossen sich betheiligen. Wir worden, sowie auch die Befugniß die Sheriffbeamten irgend unangenehme Rentontres zu erleben, sobald sie in corpore an mann hat aber gerade im letzten Jahrgang feines Adreßbuches" beordern. nach den Klimsch'schen Feststellungen; unser bürgerlicher Gewährs verrichten dürfen in jedes andere County zu haben fürzlich erst von den vielen„ Notizungen" gelegentlich der noch einige andere Streislichter auf das soziale Dasein der BuchBeerdigung eines unserer Freunde in Steglitz berichtet, heute bruder durch besondere Erhebungen fallen lassen: auf die energischer im Handeln als im Denten sind; denn die baß unsere Gesangvereine Schwierigkeiten über Schwierigkeiten Wir haben hier die merkwürdige Erscheinung, daß Arbeiter wird uns schon wieder ein Fall mitgetheilt, aus dem hervorgeht, Familie und das Hauswesen dieser Arbeiterklasse. Auf Zeute stehen noch vollständig auf dem alten Boden und werden du überwinden haben, wenn sie einem Genoffen einen Abschiedsdie Hälfte derselben ist nicht verheirathet, was auch eine eigen stimmen, obwohl sie sich bei nur einigermaßen mit ihrer Thats auf dem St. Pauls- Kirchhof in der Seestraße der Töpfer Rühmfe bie 281 Gehilfen erstrecken sich diese Beobachtungen. Ungefähr vor wie nach für die Kandidaten einer der kapitalistischen Parteien gefang in die Ewigkeit nachfenden wollen. Dieser Tage wurde thümliche Illustration zu den" goldenen Löhnen" der Buch traft im Verhältniß stehender Ueberlegung fagen mußten, daß beerdigt. Der Sängerchor der Töpfer war erschienen, um dem bruder ist, von denen die Kapitalistenklasse fabelt. Aber noch ihre Intereffen nach jeder Richtung nur durch Repräsentanten Kollegen einige ernste Gesänge über das Grab hinaus zu widmen. weniger als über 2000 wie Fabrikarbeiter- Frauen in Auch bei den Streits an den Eisens und Straßenbahnen ist sehr der geehrte Herr nach dem Grunde des Verbotes gefragt. Gr außer dem Hause mitverdienen. Bei 20 p St. der Buchhäufig gewaltthätiges Vorgehen der Arbeiter zu verzeichnen, ohne hatte immer dieselbe Antwort: Ich stehe hier als Beamter und druckerfamilien reicht also der Verdienst des daß die Leute auf die Idee kommen, daß mit derselben Energie, thue meine Pflicht, wenn Sie singen wollen, so haben Sie sich Mannes nicht zur Deckung des Familien: bedarfes; diese eine brutale Thatsache, zusammengehalten gerichtet, die Ursachen aller jener Erscheinungen beseitigt werden Am offenen Grabe standen ein Polizeidiener und ein Gendarm. wenn von der gesammten Arbeiterklasse nach einem bestimmten Ziele vorher einen Erlaubnißschein vom Gemeindekirchenrath einzuholen. Schlägt den ganzen Phrasenschwall der bürgerlichen Presse vom Der frühere Anarchist Pentecost hat den Anarchismus an den Zukunft werden also die Gesangvereine gut thun, alle Voroder " Uebermuth" der Buchdrucker todt. Nagel gehängt, auch seine Rolle als Prediger in der Wüste" schriften zu erfüllen, die nur irgengwie zu erfüllen sind, um ihren Doch wir haben erst einen der bürgerlichen Zeugen gegen orangegeben, und ist unter die Advokaten gegangen. Er erklärt dahingeschiedenen Genossen noch einen letzten Sang über das die Bourgeoisie ausmarschiren lassen; der zweite, den wir uns in der letzten Nummer seines Blattes, daß er keine Lust mehr Grab fallen zu lassen. für einen weiteren Artikel aufheben, ist sogar eine geaichte habe, als„ Märtyrer" zu leiden. Er habe in den letzten paar Autorität, ein Beamter er wird seine Sache nicht weniger Jahren den Charakter jener Leute kennen gelernt, für die, als gut machen! Korrespondenzen und Parteinachrichten. Klasse, schon Menschen zu Märtyrern geworden seien, und er glaube, daß die Arbeiterklasse es nicht werth sei, daß man für sie leide, u. s. w. Der Mann ist also in den verschiedenen Jahren seines anarchistischen Predigtamtes noch nicht einmal zu der Erfenntniß gekommen, daß die Arbeiterklasse" ein Produkt der Verhältnisse ist, gegen welche er zu Felde gezogen! " Von dem verhafteten Börsenganner Wolff wird uns geschrieben: Der mehr als fürstliche Haushalt, in welchem der verhaftete Kommerzienrath Wolff lebte, wird durch die Auktionsanzeigen illustrirt, welche im Auftrage des Konkursverwalters Fischer jetzt veröffentlicht werden. So wird am Freitag Vorm. 10 Uhr durch den Gerichtsvollzieher Theinert in der Roonstr. 3 der gesammte reich ausgestattete Wagenpark des Herrn Kom merzienraths öffentlich meistbietend versteigert werden. Darunter befinden sich ,, 4 hochedle Wagenpferde"( 2 Schimmel, 2 Rappen), 1 hochfeine Doppelkalesche auf Gummi, Neuß'sches Patent, 1 Selbsttutschirerwagen, 1 Phaeton, 1 Neuß'scher Schlitten fomplett mit Geläute, 1 Baar gold- und 1 Paar filberplattirte Rummetgeschirre, 1 Sielengeschirr, 1 weiße BorInfel- legedecke, 3 hochfeine Wagendecken und Stallutensilien in großer - Mit der Zarirung des gesammten Vorraths an Goldund Silbersachen ist jetzt der gerichtliche Sachverständige HausAn die Redaktion des Berliner Voltsblattes Bortnecht beschäftigt. Die Aufgabe desselben ist keine geringe, wärts". In der zweiten Beilage Ihrer oben bezeichneten denn es handelt sich um kostbare Stücke der Goldschmiedekunst Zeitschrift vom Sonntag, den 1. November 1891( Nr. 256) und so viele Pretiofen und Silbersachen, daß man einen ganzen führen Sie in der Lokal- Kommission( Lokal- Lifte) auch Juwelierladen damit ausrüsten tönnte. Lokales. Stolz lieb ich Spanier! Der Inhaber des " macht sich bei der gegenwärtigen Wahlkampagne in New- York New- York im November. Eine sehr interessante Erscheinung bemerkbar. Es ist nämlich hier stets Usus gewesen, daß die verSchiedenen Barteien, so heftig fie in der Presse und den eignen| die Versammlungen der Gegner zu stören. Dies bezieht sich nicht Restaurants" zu Plößensee, Herr Habermann, beglückt uns mit Bahl. Berfammlungen über einander herziehen, teine Versuche machen, haupt stets nur von Anhängern der einberufenden Partei besucht| allein auf Versammlungen in geschlossenen Räumen, die über folgender Buschrift: werden, sondern auch von solchen unter freiem Himmel. Dieses gemüthliche Verhältniß besteht nun zwar auch noch zwischen den beiben alten Parteien, aber nicht gegenüber der sozialistischen Arbeiterpartei. Es sind schon zweimal Störungen öffentlicher Bersammlungen derselben vorgekommen, hinter denen unzweifelhafi jene„ Baffermann'schen Gestalten" steckten, welche aus dem fogenannten Sorruptionsfonds" der kapitalistischen Parteien gefüttert werden, um für dieselben bei den Arbeitern Schlepper-| bienfte zu verrichten. In einem Falle hatte jene Bande sogar mein Restaurant als für sozialistische Versammlungen zur Die Sorte scheint allerdings keinen Nothstand zu kennen. freien Verfügung stehend auf. Hierauf Bezugnehmend theile Ihnen ergebenst mit, daß der bisherige Bächter Die Zufluenza" gewinnt leider, wie uns von ärztlicher deffelben, Herr Wolltopf, das Lotal seit dem 1. Oktober Seite mitgetheilt wird, von Tag zu Tag mehr Boden in Berlin. d. J. nicht mehr inne hat, sondern ich selbst dasselbe seit Namentlich start herrscht die bösartige Grippe in den Stadtgenanntem Tage leite und ich auch teine" sozialtheilen des Nordostens, wo bereits eine Anzahl Todesfälle Der Generalftreit im fanten besproc die Lok Unterh Abschl fand m Berläng angenom Fabrike rung Wenn die Sch hat di Differen Ginigum ftreit den Be entspan nament fammlu machten konstatirt worden ist. Im Frankfurter Viertel tritt auch, wie| fläger bemerkte, daß er feinem Verbande angehören könne und[ satz des„ Journals" verwendet werden. Anf die Mittheilung eine Lokalforrespondenz berichtet, eine Mafern- Epidemie heftig wolle, in dessen Vorstand ein Zuchthausbruder sich befindet. Da daß auch in anderen Druckereien bereits Soldaten sich mit auf, die eine große Anzahl Kinder auf das Krankenlager geworfen der Privatiläger vor diesen wörtlichen Nachstellungen des Ange- Seßen beschäftigten, äußerte der Minister, daß er dies unterſuchen hat, und leider macht sich auch hier wieder Diphtheritis sehr flagten feine Ruhe mehr hatte, reichte er die Privattlage ein, in würde. bemerkbar. Die Unbill der Witterung scheint auf die Influenza welcher er zugeben mußte, vor 20 Jahren allerdings im Zuchtübrigens wenig Einfluß zu haben, denn es ist durch die Aerzte hause gesessen zu haben. Dieses Zugeständniß benutzte der AnDie Schuhmannschaft Bayerns richtete eine Bitte an die festgestellt worden, daß die Pferdebahn- und Omnibusbeamten, geklagte abermals, um beleidigende Aeußerungen gegen den gl. Staatsregierung und die Abgeordnetenkammer um Ordnung die ja Tags über den Unbilden des Wetters ausgesetzt sind, fast privatkläger vom Stapel zu lassen. Er behauptete, daß er doch resp. Verbesserung ihrer außerst schlechten mate gar nicht von der Influenza zu leiden gehabt haben. nichts weiter als die Wahrheit verbreitet habe, und dafür nicht riellen age. Es finden sich in der dem Bittgefuche beis bestraft werden könne. In Erstickungsgefahr befanden sich gestern früh die in der Wertreter Yes Klägers, wie ma potabigen er der Gehalt zwischen 600-800 Mt. variirt; 117 Orte bleiben Rechtsanwalt Leopold Meyer, als gelegten Tabelle der Gehälter der Polizeimannschaft 73 Orte, Weberstraße 25 im vierten Stockwerk wohnhaften Görs'schen thum Eheleute. Dieselben haben gemeinschaftlich einen Korridor mit diesem Falle von in dieser Auffassung hin und empfahl, in sogar noch unter 600 M. zurück. einer Familie, welche aus sechs Personen besteht, unter denen eine Freiheitsstrafe zu erkennen. Er betonte, daß sowohl 33 000 Bergleute im Streit. einer Geldstrafe abzusehen und auf Im Departement Pas de Calais befinden sich über sich zwei Kinder im zarten Alter befinden, inne. Bei diesen von staatlichen als auch von privaten Institutionen bekanntlich Leuten war nun gestern Morgen in dem nach der Weberstraße alles Mögliche gethan wird, um ehemaligen Strafgefangenen den Gruben in Dorignies haben schon damit begonnen. Die Streifeng ben Departement du Nord steht bevor; die Arbitreifenhinausgehenden Zimmer, und zwar in einem Verschlage desselben, Wiedereintritt in das Leben zu erleichtern und ihnen Gelegenheit ben sind mit Gubſiſtenzmitteln reichlich versehen. Infolge bon der mit schmutziger Wäsche vollgepackt war, auf bisher noch nicht zum Griverbe zu geben(??). Er erinnerte daran, daß manchmal Ausstandes stellten die Gruben in Lens die Lieferung rifer ermittelte Weise Feuer entstanden, welches so schnell um sich auch schon Bolizeibeamte im Disziplinarwege bestraft worden ben nach Baris vollständig ein, worauf die Parifer griff, daß die gegen 1/27 Uhr durch den Rauch aus dem Schlafe sind, wenn sie die ihnen obliegende Kontrolle nicht mit der ge- Induſtriellen sich um Kohlen nach Belgien und England wandten aufgeschreckten Leute gerade noch Zeit hatten, sich anzukleiden und hörigen Rücksicht und Diskretion ausübten. Diesem humanitären Der Minister hatte mit den Vertretern der Bergwerksgeſellſchafter in Sicherheit zu bringen. alarmirten die Feuerwehr, die bei ihrem Gintreffen auf Absicht, wie es in diesem Falle geschehen, einem seit 20 Jahren des Powerlich au positiven Resultaten führen wird. Mit Sie stürzten auf die Straße und Streben entspreche es durchaus nicht, wenn in so beleidigender des Departements Pas de Calais eine Besprechung, die whit ermiten Befragen erfuhr, daß alle Personen aus der obersten ehrlich sich haltenden Manne gegenüber eine Vorstrafe aus dem Etage in Sicherheit gebracht seien. leute hatten die Nachbarn in ihrer Bestürzung vergessen; schloß sich diesen Ausführungen an und erkannte auf 2 Wochen Die Görs'schen The Dunkel der Vergessenheit hervorgezerrt wird. Der Gerichtshof theilungen darüber liegen noch nicht vor. jene wurden vielmehr erst entdeckt, als die Sappeure Gefängniß. durch den verqualmten Korridor vordrangen, um nachzuschauen, ob in den verlassenen Räumen sich nicht noch irgendwo eine Person befände. Da vernahmen sie ein schwaches Hilfegeschrei; fie avanzirten nun, nachdem sie die brennenden Thüren nothdürftig abgelöscht hatten, am Fußboden friechend nach der Woh nung der Görs'schen Eheleute. Auf den Ruf des Sappeurs: " Ift noch jemand hier?" meldete sich Herr Görs; als die Mannschaften eindrangen, war er bereits bewußtlos. Von einem waderen Oberfeuerwehrmann wurde er durch den dichten Qualm die Treppe hinuntergetragen, auf gleiche Weise wurde seine Frau dem sicheren Tode entrissen; sie erholten sich unter den Bemühungen der Samariter schnell und erzählten, daß sie am Ende ihrer Kräfte gewesen wären, als die Feuerwehr erschien. Die Wohnung, in welcher das Feuer ausgekommen, i total ause gebrannt, doch ist der Schaden durch Versicherung gedeckt. Ein Hotelschwindler ist in der Person des„ Schriftstellers" Dr. phil. V. wegen Betruges verhaftet worden. Der völlig mittellose Mann logirte sich in einem hiesigen Hotel ein und wußte sich dadurch Kredit zu verschaffen, daß er dem Inhaber des Hotels vorspiegelte, er erwarte von seinem Vater eine größere Geldsendung. Außerdem hat er mehrere Goldarbeiter um SchmuckKredit entnahm und feiner Angabe gemäß In Marseille streifen die Urbeiter der Zündholz Fabrik, weil man es verweigerte, ihnen anstatt franzöſiſchen hälterdienste leistet, wurde gestern von der dritten Strafkammer ſchwer zu bearbeiten sein. Der Kellner Robert Petzold, welcher seit Jahren Zu- Holzes russisches Holz zu liefern. Das französische Holz foll ſehr des Landgerichts I zu einer Gefängnißstrafe von 7 Monaten verurtheilt. Besonders erschwerend fiel gegen ihn ins Gewicht, daß derselbe ein bis dahin unbescholtenes Mädchen auf Abwege gebracht, um sich von demselben ernähren zu lassen. Unter Ausschluß der Oeffentlichkeit wurde gestern der Schuhmacher Wilhelm Krausch wegen Majestätsbeleidigung zu anderthalb Jahren Gefängniß verurtheilt. Frau Becker, die am 27. v. M. wegen Majestätsbeleidigung au vier Monaten Gefängniß verurtheilt wurde, hat gestern ihre Strafe angetreten. Soziale Uebersicht. Versammlungen. 1 Großen Jubel den Sc diefer dem 18. 2000 9 Steuer Berkünd Derordn Hoch a It Berlin tagend, Agitati Rollege laftet Agitati Rollegen Pfeif die Wa Nach E Krets Aufg daß die nommer Bäckerg Für den 5. Berliner Reichstags Wahlkreis fand am 17. d. M, eine öffentliche sozialdemokratische Volts: versammlung in dem völlig überfüllten Saale der Brauerei worden waren, wurde dasselbe doch polizeilich abgesperrt. Die Berhandlungen begannen mit der Berichterstattung der Revisoren Rogge, Griepentrog und Schulz. Ueber deren Bericht entspann sich eine längere, theilweise sehr erregte Debatte, die mit Annahme eines Antrags endete, daß die Revisoren eine nochmalige Revision vornehmen sollten, um über die verschiedenen von ihnen bemängelten Punkte( Fehlen von Belegen, welche nach Darlegung Niederauer's nach bereits früher stattgehabter Revision Die ortsanwesende Bevölkerung Prenkens bezifferte vernichtet worden seien) Klarheit zu gewinnen. sachen beschwindelt, welche er unter einen Anzahlungen auf sich nach dem nunmehr vorliegenden endgiltigen Ergebniß der rief das hierauf befannt gegebene Ergebniß der Stadtverordneten ſchenkte, deren Namen er verschweigt. Dieſen Geschäftsleuten fontem, aber 14702 151ezember 1590 auf 29 455 281 er den 5. Wahlkreis Genoffe Rogge gewählt. Der vorgerüden an Damen ver- legten Volkszählung am 1. 231 Ber. Wahlen hervor. Als Mitglied der Preskommission wurde en gegenüber legitimirte sich B. durch einen Militärpaß. Da sich gegen 49,0620 pt. im Jahre 1880) Dejanten( ter bom e Zeit wegen( 411 Uhr) vertagte die Verſammlung den für disf unter den angeblich verschenkten Schmuckſachen auch ein Trauring 21 Februaz fejes og ger befanden einer bangen übend angelfindigten Bortrag Stadthagen's auf deſſen Wunsch befindet und 2. verheirathet ist, so fragte man ihn, was er mit Bählungsergebnis bleibt das endgiltige nur um den geringfügigen bis zur nächsten Bersammlung. dieses Jahres gegebenen vorläufigen diefem gemacht habe. B. erwiderte darauf, daß man ihn doch Betrag von 2021 zurück. In der ortsanwesenden Bevölkerung nicht hindern könne, sich von Neuem zu verloben( 1), er hat auch find 292 173 attive Militärpersonen mitenthalten. Der Staats- 14. mgte am 16. November in Schröder's Salts, Eine Kommunalwähler Versammlung für den den Ring an eine Dame verschenkt. Zweifellos hat der Betrüger die Schmuckgegenstände verfilbert und den Erlös in seinem Nußen angehörigkeit nach, die von 1187 Perſonen nicht angegeben war, angehörige und 164 789 Reichsausländer; die Zahl der Letzteren Rechtsanwalt Arthur Stadthagen, erschienen. Derfelbe Unter der Gesammtbevölkerung beEinen schrecklichen Tod hat der an der schwarzen Brücke fanden sich 19 230 375 Evangelische, 10 252 807 Katholiken, Bürgerpartei gegenüber der Arbeiterpartei, und forderte die Ar zu Kalfberge Rüdersdorf wohnhafte Bergmann Brüning, ge 95 351 andere Christen, 372 058 Juden und 4690 Personen der Sozialdemokratie zu wirken. Nach dem Referat, welches beiter Berlins auf, bei der Wahl mit ganzer Kraft für den Sieg dem Alvenslebenbruch mit mehreren Kameraden am Fuße einer anderen Christen eine Verstärkung, die Evangelischen und die einstimmig angenommen, in welcher sich die Versammelten mit eine ung ihres Antheils an der Gesammt den Ausführungen das Roer Wahl mit aller kraft für den u Bevölkerung erfahren. Lassen nun hier die ortsanwesende des standidaten der Arbeiterpartei einzutreten versprachen, Bevölkerung nach Brov Bevölkerung nach Brov Regierungsbezirken folgen: dadurch energisch Protest einzulegen gegen das Gebahren be aapt nännlich weiblich freisinnigen Majorität, wie es gelegentlich der Nothstands 29 ge verwandt. Vater von 6 Kindern, war am 14. d. Mts., Morgens 8 Uhr, in gegen 50 Meter scheinlich infolge des letzten Regenwetters, der obere Theil der Felswand in Bewegung gerieth und eine große Menge Gestein und Geröll von der Höhe herabstürzte. Den Kameraden des B. Jelang er, fich zuen, ber Lesterer, der fy bicht an bie Wand gelehnt haben mag, verschwand hinter dem sich aufthürmenden Gestein. Sobald es möglich war, schritt man zur Rettung des lebendig Begrabenen und als man seine gellenden Hilferufe durch das Gestein hindurch vernahm, stieg der Arbeitseifer bis an die äußerste Grenze menschlicher Krajt. Aber trot aller Mühsal ging das Rettungswerk nur langsam vorwärts, es war zuviel Gestein herabgefallen. Schwächer und schwächer wurden die Hilferufe und nach 45 Minuten verstummten sie ganz. Als man endlich nach dreistündiger Arbeit bis zu Brüning gelangt war, fand man ihn als Leiche vor. Wie vermuthet war, zeigte fich am Körper des Beklagenswerthen feine Verlegung, und er hat anscheinend den Tod infolge von Mangel an Luft gefunden. gebnissen der 1885er Zählung haben die Katholiken und Eine ganz gefährliche Räuberin ist am Montag in der Person der 36 Jahre alten unverehelichten Peter im Norden der Stadt verhaftet worden. Dieselbe hatte sich seit Jahresfrist lediglich darauf gelegt, jungen Kindern das ihnen von den Eltern anvertraute Geld mit Gewalt zu entreißen und daher in fast allen Stadtgegenden ein gewisses Gefühl der Unsicherheit hervorgerufen. Ungeachtet der vielfachen Warnungen in der Presse verstand es die Peter, Fall auf Fall zu häufen, ohne daß sie bisher ergriffen werden konnte. Unzählige Fälle sind zur Anzeige gekommen, und es liegt daher schon ein sehr umfangreiches Belastungsmaterial vor. Trotzdem glaubt man, daß noch nicht alle Strafthaten der Genannten zur Kenntniß der Behörden gebracht worden sind. Die Peter, welche übrigens eine mit Buchthaus vielfach vorbestrafte Person ist, gesteht im großen Ganzen das ihr zur Last gelegte Treiben zu. Staat. Provinzen: 1 022 768 macht hat. und be Eine Diskussion fand nicht statt. Mit einem Hoch auf die 731 159 Sozialdemokratie und den Kandidaten des Bezirks wurde die von 759 623 819 171 zirka 400 Personen besucht gewesene Versammlung geschlossen. 1 256 712 1958 663 1 433 681 935 895 702 522 1 578 794 2541 783 . 1 520 889 1 751 649 4224 458 I. Ostpreußen. II. Westpreußen III. Stadtkreis Berlin IV. Brandenburg. V. Pommern VI. Bosen VII. Schlesien VIII. Sachsen Nicht Herr Gustav Sabor, sondern Herr Wilhelm Sabor ist zum Stadtverordneten für den 26. Bezirk gewählt worden. 2 580 010 741 629 889 658 1990 700 1 273 692 1 285 071 779 260 911 984 arbeiter Berlins fanden am 8. bezw. 15. November statt. In Zwei Versammlungen der Gasanstalts. und Erd 2 224 759 beiden referirte Herr Wilhelm Schwarze über die Lage 1806 318 jener Arbeiter. In der ersten Versammlung kritisirte der ge 600 961 nannte Redner u. A. sehr scharf das Verhalten eines in dee 1 141 353 Gasanstalt am Stralauer Platz angestellten Inspektors, welcher 1 188 167 in Wilmersdorf vor einiger Zeit einen Arbeiter entlassen habe, 1 664 426 809 241 855 185 weil derselbe ohne Erlaubniß des Kolonnenführers in einer De 2 352 356 stillation ein Glas Bier getrunken hätte, was im Ganzen nur 34 619 zwei bis drei Minuten Zeit in Anspruch nahm. Derselbe Jn 1217 437 2 278 361 B 2 428 661 IX. Schleswig- Holstein. X. Hannover XI. Westfalen XII. Hessen- Nassau XIII. Rheinland. XIV. Hohenzollern Regierungsbezirke: 2. Gumbinnen 1. Königsberg 8. Danzig. • 4. Marienwerder. 5. Stadtkreis Berlin 6. Potsdam 7. Frankfurt 8. Stettin 9. Röslin •. 10. Stralsund 11. Posen 12. Bromberg 13. Breslau. 15. Oppeln. 14. Biegnitz. 16. Magdeburg 17. Merseburg. Polizeibericht. Am 17. d. M. Mittags wurde auf dem Görlizer Güterbahnhofe der Bahnarbeiter Steil von einem 18. Erfurt Rangirzuge überfahren und sofort getödtet. Nachmittags und 19. Schleswig Abends fanden vier Brände statt. Am 18. d. M. Morgens 20. Hannover wurde in der Müllerstraße, am Courbière- Part der Arbeiter 21. Hildesheim Grenzfelder auf dem Wege zur Arbeit vom Blutsturz befallen 22. Lüneburg und verstarb auf der Stelle. Gerichts- Beitung. 4 710 391 66 0850 1 172 149 786 514 589 176 844 505 1578 794 1404 626 1 137 157 749 017 563 569 208 303 1 126 591 625 051 1 599 322 1 047 405 1 577 731 1 071 421 1 075 569 616 476 1 137 008 1 240 494 2 358 085 31466 558 080 377 815 285 849 416 678 759 623 705 204 551 508 367 625 273 686 100 318 582 867 306 791 751 418 494 497 753 790 584 936 531 302 207 751 616 476 262 393 235 160 433 020 1 217 437 526 212 476 263 420 093 211 689 23. Stade 338 195 24. Dsnabrück 299 478 25. Aurich 218 120 536 241 549 709 1 342 711 26. Münster 27. Minden. 28. Arnsberg 29. Rassel 30. Wiesbaden • • 820 988 843 438 633 638 1973 115 827.074 711 998 564 566 66 085 Es ist ein im großen Publikum weit verbreiteter Jr 31. Koblenz. thum, daß gewöhnlich angenommen wird, man sei berechtigt, 32. Düffeldorf einem bestraften Menschen die Thatsache seiner Vorbestrafung bei 38. Köln. passender oder unpassender Gelegenheit in beleidigender Form 34. Trier vorzuhalten und Jemand, der einmal Buchthausstrafe erlitten hat, 35. Machen dritten Personen gegenüber als" Buchthausbruder" zu bezeichnen. 36. Siginaringen Daß dies in der That ein Irrthum ist, ist aus dem Verlaufe einer gestern vor dent hiesigen Schöffengericht verhandelten Privattlage des Schauspielers bezw. Artisten H. gegen den Schaufpieler Direktorium der Kammer 170 684 149 500 107 582 272 432 272 117 695 945 896 444 412 797 314594 993 157 411 396 357 745 281 143 31 406 614 069 und zwar längere Zeit verweilt. Herr Schwarze war der Meis 408 699 nung, daß dieser Inspettor logischer Weise nun auch entlaffen 308 827 werden müsse. Zur Abhilfe der Uebelstände empfahl ber 427 832 Redner die Organisation der Gasanstalt und Erdarbeiter, ihrer Le noch an über die Referen derselbe Referen zu erf Marime 819 171 gemäß den Prinzipien der modernen Arbeiterbewegung und dann 699 422 gelangte eine Resolution zur einstimmigen Annahme, worin fich 585 649 die Versammelten mit dem Referenten voll und ganz einver 881 392 standen erklärten und sich zum Anschluß an die Sozialdemokratie 289 883 verpflichteten, welche allein im Stande sei, Abhilfe zu schaffen. 107 985 Ferner verpflichteten sich die Anwesenden, einem zu gründenden 593 724 Verein der Gasanstalts- Urbeiter und Berufsgenossen beizutreten. In der zweiten Versammlung theilte Herr Schwarze 847 909 mit, daß die Leitung der Gasanstalten den von ihr beschäftigten Arbeitern den Besuch der Versammlung bei Strafe der Entlaffung 823 941 verboten habe und er aus der Gasanstalt am Stralauer Bla 536 782 entlassen worden sei. Der Inspektor habe ihm erklärt, daß er als 544 267 Aufwiegler in feiner hiesigen Gasanstalt mehr Arbeit erhalten werde. 225 269 Nach einem Referat über die Arbeiterverhältnisse, in welchem auch zur 600 961 thatkräftigen Antheilnahme an der Stadtverordneten- Wahl aufge 263 819 fordert worden war, nahin die Versammlung eine Resolution an 318 260 552 908 241 103 fich der B waltung ruhe in sei und Ausnah Play aber e Arbeits Gewerb 12 Stu Rongref derunge alle geg Die Agi werde tüzen gehören der N habe d Die ger den Ai führung In de Schluff zum B eine fe solut öffentli gegend und go Mittel Arbeiti gewähl Dent auszua Beguto erledig auf di follte Auf de über u Versan in fich thür famml Notize stellte: polizei I drud tagte, Beweg Berich theilte drucker werde Schrif ausgef dafjell Gieg welche den e In 1 Schöp die den Ausführungen des Referenten& stimmte, die oben 208 404 erwähnten Aeußerungen des betr. Inspektors Herrn Schwarze 167 511 gegenüber auf das Entschiedenste verurtheilte und sich verpflichtete, 149 978 ich durch die Androhung der Entlassung nicht vom Beitritt in 110 538 den neuen Verein abschrecken zu lassen. Weiter verplichteten 263 809 die Anwesenden, mit allen ihnen zu Gebote stehenden Mitteln 277 592 dafür einzutreten, daß bei der Stadtverordneten- Wahl die Sozial 646 766 demokratie siege. Nachdem noch eine Kommission zur Berathung 424 544 der Statuten gewählt worden war, wurde die Versammlung mit 430 641 einem Hoch auf die Sozialdemokratie geschlossen.( Nach unserer 319 044 Meinung würde der Anschluß der Gasanstalts- und Erdarbeiter 979 958 an eine der bereits bestehenden Drganisationen der nichtgewerb 415 678 lichen Arbeiter der Errichtung einer neuen Organisation nach 354 258 jeder Richtung hin vorzuziehen sein. Red. d. Borw.") 283 423 34 619 Die Weingerber hielten am 17. November eine öffentliche Bersammlung ab, in welcher Herr Drapp über den Stand des Aus München wird der„ Voltsztg." gemeldet, daß das Streits referirte. Nach den Ausführungen des Redners ist eine ein Gesuch der aus Verschlechterung der Situtation eingetreten, und zwar dadurch R. Kläger wie Angeklagter waren 1. 3. im hiesigen Univerfum Bändigen Buchdrucker, auf die thätig, Ronkurrenzneid scheint aber ein feindseliges Verhältniß für die Landtags- Druckarbeiten zu verzichten, ablehnte. zwischen Beiden hervorgerufen zu haben. Der Privatkläger hatte tönne für eine bestimmte Sorte Felle statt früher 4,75 M. mur noch 4,25 M. zahlen. Wenn die Leute die Arbeit für diesen Preis In Dresden hatten die Buchdruckergehilfen Heyde, Stein- beritellen wollten, so würde er Tausende von Ballen fabriziren haus verurtheilt zu werden, welche er im Jahre 1871 ver- brück und Kämpfe an das Kriegsministerium eine Eingabe ge- laffen. Wenn das nicht geschehe, müsse er die Hälfte der Arbeiter Seitdem hat er sich einwandsfrei geführt. richtet des Inhalts, es solle das in der B. G. Teubner'schen entlassen. Die Herstellung der Arbeit für diesen Preis ist aber aber feinem Buchdruckerei beschäftigte Militär zurückgezogen werden. In- nicht möglich und so dürfte die Zahl der Streifenden noch mehr Seitenhieben von dieser Thatsache dritten beleidigenden folge dieser Eingabe wurden die drei Gehilfen vom sächsischen anwachsen. Außerdem ist durch Einstellung von ungelernten Gebrauch. Als er eines Tages von einem Bekannten gefragt Militär nur soweit zur Herstellung von Druckarbeiten verwendet dadurch, daß die Fabrikanten die Waaren außerhalb wurde, ob er nicht dem internationalen Artistenverbande beitreten werde, als es Staatssachen betrifft; so solle es auch in Zukunft fertigen lassen, eine Verschlechterung der Lage eingetreten. büßt hat. Die Thatsache seiner Vorbestrafung wurde bekannt und er Drucki die Br moral Steini ftreife Buchd zu un welche dieser währe forder flehen folgen aigerf ing mit chen die ung tebeis TWO iben über im ber ten des von rifer Oten. ften aber Mit chen febr am 13: uerei fernt Die Foren ericht die eine Denen nach ifion Jubel etenfür idten Diefen unfch ben Salon, girls, felbe und e Ar Sieg elches Cution mit anden Sieg Der Cands ch ge uf die ie von en. Die V tanten Schubert, die Arbeitszeit auf elf Stunden zu verlängern,]( Steindrucker), W. Schmidt, Lachmannstr. 1( Steindrucker), I und als solche mit 15 M. die Woche zu unterstügen wären, wurde besprochen. Die meisten Redner waren der Meinung, daß man B. Brausendorf, Waldemarstr. 40( Bräger), P. Schäfer, Staliter nach längerer Debatte abgelehnt. Es handelt sich hierbei darum, die Lohnkommission beauftragen solle, mit den Fabrikanten in ftraße 78( Schleifer). Ein Antrag, zur völligen Deckung der Un- daß einige Meister Defen ohne ein sog. Medaillon, entgegen dem Unterhandlung zu treten, um dadurch einen möglichst günstigen kosten die Tellersammlung sortzusehen und den etwaigen Ueber- verbesserten Tarif, welcher feinen Unterschied zwischen mit und ohne Abschluß des Streits herbeizuführen. Gin diesbezüglicher Antrag schuß den ausständigen Buchdruckern zu überweisen, wurde an- ein solches macht, mit weniger bezahlen wollen, als solche mit einem fand mit 56 gegen 29 Stimmen Annahme. derartigen. Thieme wies darauf hin, daß die Kollegen, denen In Bezug auf die genommen. Berlängerung der Arbeitszeit bei Schubert wurde ein Antrag Ueber Punkt III, die Arbeitslosigkeit in unserem Beruf, der Tarif nicht ganz bezahlt wird, sich nach wie vor zu verangenommen, nach welchem die Kommission auch mit diesem referirte Kollege Scherer zur allgemeinen Zufriedenheit. halten und an den Arbeitsnachweis zu wenden haben. Die Fabrikanten in Verbindung zu treten hat; in eine Verlänge: Geine Ausführungen bewiesen die Nothwendigkeit der Ar- nächste Versammlung werde die Sache endgültig erledigen. Die rung der Arbeitszeit soll aber in feinem Fall gewilligt werden. beitslosen Unterstügung. Im gleichen Sinne sprachen die Kollegen, die in der Scheffel'schen Fabrik thätig gewesen sind, Wenn sich die Verhandlungen zerschlagen, so sollen auch Kollegen Friedewaldt, Dübelt, Schöpfe, Gent, Preuß, Firch, wurden aufgefordert, sich dem Genossen Kepler zur Verfügung die Schubert'schen Arbeiter die Arbeit einstellen. Ueberhaupt Klingberg, Gillier, worauf folgende Resolution gegen 2 Stimmen zu stellen, um diesen durch Bestätigung der Angaben eines hat die Kommission mit allen Fabrikanten, bezüglich deren angenommen wurde: Artikels über Verhältnisse in dieser Fabrik in einem gegen ihn Die heute, den 9. November cr., im Böhmischen Brauhaus wegen Beleidigung anhängig gemachten Prozeß zu entlasten. Ginigung nicht erzielt wird, ist als legtes Mittel der General- tagende öffentliche Versammlung der Lithographen, Steindrucker Gin Untrag, die Delegirten aus der Streit- Kontrollkommission treit ins Auge gefaßt. Hierauf erstattete Herr May Arndt und Berufsgenossen Berlins ist nicht nur von der Nothwendigkeit zurückzuziehen, wurde zurückgestellt; es soll erst eine allgemeine den Bericht als Delegirter zur Streit- Kontrollkommission. Gs ber Arbeitslofen- Unterſtügung überzeugt, sondern auch davon, das vom Kartellausschuß einberusene Bauarbeiter- Bersammlung ihr entspann sich auch hierüber eine sehr lebhafte Debatte, welche dieselbe in kürzester Zeit durch eine zu erhebende wöchentliche Votum abgeben. namentlich durch den von einzelnen Personen in der letzten Ver- Beitragssteuer in Kraft zu treten hat. Sie ersucht ferner die fammlung der Streit- Kontrollkommission den Weißgerbern ge- Kollegen Deutschlands, die Arbeitslosen- Unterstügung auf die machten Vorwurf entstand, lettere hätten sich nicht genügend an Tagesordnung zu setzen und über die Höhe des zu leiſtenden Beiden Sammlungen u. f. 1. betheiligt. G3 wurde erklärt, daß trags in Versammlungen zu diskutiren, damit dieselbe bald zur dieser Vorwurf hinfällig ist, da die 230-250 Weißgerber feit That werde." dem 18. Januar 1890 8650,50. gezahlt und außerdem noch 2000 M. für die streitenden Kollegen in Kirchhain durch Ertra fteuer aufgebracht hätten. Mit Begeisterung wurde sodann die Berkündung des Sieges der Sozialdemokratie bei den Stadtberordnetenwahlen aufgenommen und die Versammlung mit einem Hoch auf die Sozialdemokratie geschlossen. Redner die Berliner Naturheilverein 2. Donnerstag, den 19. November, Abends 8% uyr, im, Prälaten", am Aleranderplaß( Bogen 6), öffentlicher Vortrag des Herrn Rechtsanwalts 2. Volkmar über:„ Die verschiedenen Heilweisen im Naturheil- Verfahren". Bersammlung der Militärschneider. am Donnerstag, 19. November, Abends s uhr, in den ,, Arminhallen", Kommandantenstr. 20. Tagesordnung: ubr Ebenso gelangte nachstehende Resolution gegen 5 Stimmen Bortrag von Herrn Friebich. Möbelpolizer! Sonntag, den 22. November cr., Abends 6 Uhr, findet in zur Annahme: Bolzmann's Lokal, Andreasstr. 26, eine öffentliche Bersammlung mit Frauen Die heutige öffentliche Versammlung der Lithographen, Vortrag der Frau Nohrlack über:„ Die Stellung der Frau in der Anfang Steindrucker und Berufsgenossen Berlins ertenut pie Unter- beutigen Geſellſchaft". Nachher:„ Gesellige übendunterhaltung". stüßung der Arbeitslosen als eine Nothwendigkeit an. In AnEese- u. Diskutivklubs. Donnerstag. Wahrheit", Markusstr. 31. betracht aber, daß diese Unterstützung nur von einer starken" Heine" in Nixdorf, Ecke Knesebeck- u. Hermannstraße, Restaurant Beyler. Neue Zeit", 8% Uhr, Boyenstr. 40. Gäste haben Zutritt. Organisation ermöglicht werden kann, verpflichten sich fämmtliche Gäste willkommen. Süd- Ost", 8% Uhr bei Tolfsdorf, Görligerstr. 58. Gäste, durch Mitglieder heute anwesenden Kollegen zum Anschluß an die Organisation, eingeführt, haben Zutritt. um so dem Verein der Lithographen, Steindrucker und Berufs- Abends 8½ uhr, bei Schulz, Gartenstr. 70. Gäfte durch Witglieder eingeführt genossen Deutschlands die Möglichkeit an die Hand zu geben, die haben Zutritt. unterſtügung der Arbeitslosen in unserem weruse so schnell wie deben Donnerstag von s uhr Abends ab bet Wenzel, Engliſche Straße 23. möglich zu regeln." cut " Dis Lese- und Diskutirklub Fester Wille", Lese- und Distutirklub Maiwuchs", Charlottenburg. Damen und Herren tönnen als Gäste eingeführt werden. futirflub ,, Gerechtigkeit". Jeden Donnerstag, Abends 8% Uhr, im Lafale von Ferd." Hoffmann, Waldemarstr. 61. Gäfte, durch Mitglieder eingeführt, willkommen. Lese- und Distutirklub, Dieggen". Jeden Donnerstag Bejettub bend bei Schröder, Wiesenstr. 39, Sigung. Gäste willkommen. Sozialdemotrat". Jeden Donnerstag, Abends 8 Uhr, im Lotale Herwegh", Abends Kirchbachstr. 7 bet Schnice. Gäste willkommen. Arbeiter- Sängerbund Berlins und Umgegend. Donnerstag. UebungsMännerchor ,, St. Gesangverein Unverzagt", Gesangverein der Berliner Schmiede", Bres Gesangverein Frühlingslust", FlottwellGesangverein" Brezelschluß", Annenstr. 16, Residenzstr. 101, bei Garus.. Gesangverein ,, Morgenroth 1", Rummels, burg, Goethestr. 9, bei Hente.- Gesangverein ,, Dorfglödlein, Wilmers Gefangverein, cho 2", Alte Schönhauserstr. 42, bei Reimann. Pappel- Allee 3-4. Gefangverein 8utunft 1", Steglitz, Restaurant Gefangverein harmonie", Tempelhof, Dorfstr. 10, bet Lindenstr. 106. Gesangverein, reuzberger Harmonte", Gesangverein ,, eilchen blau", Rotibuser Damm 39, bet Jakob.- Sängerchor der Topfer Berlins, Gipsstr. 8, b. Pyrtec.- Gefangverein ,, 8ufunft 2", Männer ,, Ostpreußischer Nieder- Schönhausen, Lindenstr. 25. gefangverein", jeden Donnerstag 9-11 Uhr, Fischerstraße Nr. 41, bet Stockfisch. Landsleute find willkommen. Gesangverein„ EdelGejangverein Borar", weiß, Melchiorstraße 15, bei Stehmann. dorf, Berliner- u. Auguftftr.- Ecke bei Schulz. Gesangverein ,,& inigteit"( Hutmacher), im Butunftsstaat.- Gesangverein ,, Maiglödchen 2", S.-D., Manteuffelftr. 67 Weimann's Lotal. Gefangverein, Eintracht", Glienicke bei Adlershof, in der geselligen Arbeitervereine Berlins und Umgegend. Mufitdilettantenverein, nimo", bei Schmidt, Wrangelfir. 141. Geselliger BerIn der öffentlichen Versammlung der Bäckergesellen Berlins und Umgegend am 17. d. M. in der„ Königsbank“ tagend, erstattete zunächst Kollege Most die Abrechnung der Noitationskommiſſion für die Zeit vom 1. September d. J. ab. Kollege Most wurde als Kassirer der Agitationsfommission entUnter Verschiedenem ermahnte Kollege Hildebrandt die KolAgitationskommission vor. Dieselbe wurde neu gebildet durch die legen, sich fleißig an den Zahlungen für den Streiffonds zu beKollegen Scholz, Most, Schlüter, Junker und theiligen. Marken sind bei dem genannten Kollegen zu haben. Pfeiffer. Die vorgenommene Neuwahl der Revisoren ergab Ferner empfahl Kollege Gent die Entnahme von Billets zu dem Me Wahl der Kollegen Milde, Hoffmann und Seide I am 28. November stattfindenden Winterbergnügen, wer das Fest 8 Uhr, im Lotal von Otto Linte, Forſterfir. 45. Gäfte willkommen, Nach Erledigung dieser Angelegenheiten hielt Herr Bäckermeister nicht besuche, möge trotzdem ein Billet kaufen, da der Ueberschuß stunde Abends 9 ühr. Aufnahme neuer weitglieder. Kretschmer- Hamburg einen Vortrag über die nächsten für einen guten Zweck beſtimmt ist. Nachdem noch mitgetheilt urban, Annenfiraße 9, bei Bros. Röpenickerstraße 127a, bet tüfter. Gesangverein, ornblume", Blumen Aufgaben der Bäderbewegung". Referent hielt dafür, worden war, daß ein Schriftlithograph Stellung in Warschau straße 6s, bei Wuttke.-daß die verschiedenen Streife, welche in neuerer Zeit unter erhalten kann und Anmeldungen beim Kollegen Sillier, Gräfe- lauerstr. 27, bei Zempel. nommen worden sind, gezeigt haben, daß die Organisation der Straße 77, zu erfolgen habe, schloß der Vorsitzende die Versamm- straße br. Bartel Kepner. Arbeiter- Gesangverein" ,, Weiße Rose", ReinickendorfBäckergesellen noch nicht start genug sei, Streits zur Verbesserung lung mit einem Hoch auf die Arbeiterbewegung. ihrer Lebenslage durchzuführen. Denselben ständen aber hierfür noch andere Wege offen. An der Hand der Bebel'schen Broschüre Die Versammlung der Uhrmacher durfte am vorigen über die Lage der in Bäckereien beschäftigten Arbeiter beleuchtete Sonnabend nicht stattfinden, weil sie zu spät angemeldet Referent die Mißstände im Bäckergewerbe und trat für Abstellung sei. Die Anmeldung war am Freitag Mittag abgeschicht; sie soll Bildebrand. derselben durch die Gesetzgebung ein. In erster Weihe empfahl aber erst am Sonnabend Morgen angekommen sein. Es ist Be- Gerth. Referent nach dieser Richtung hin, die gefeßliche Sonntagsruhe schwerde an den Oberpräsidenten eingereicht, damit die zu erstreben und in zweiter Linie die Festsetzung einer Richtigkeit geprüft wird. Referiren sollte in der Versammlung Maximal- Arbeitszeit im Bäckergewerbe, sowie die Unterstellung Dr. Bütgenau. der Bäckereien der Aufsicht der Fabrikinspektoren. Den Verwaltungsbehörden müsse tlar gemacht werden, daß die Sonntags- Die Freie Vereinigung der Blumen und Puh Admiralstr. 38, bei Bülow. Seeger'scher Gefangverein", BlumenTube im Bäckergewerbe ohne jedwede Nachtheile durchzuführen federn Branche uno Verwandter Berufe hielt am traße 46, bei Weid.-@cfangverein„ greiheitsgruß", Kaftantenallee 35, sei und müsse dahin gewirkt werden, daß nicht für die Bäckereien 14. November ihre Generalversammlung ab. Dieselbe wählte bei Springstubbe. Gesangverein ,, elfenburg", Straußbergerstraße 3. Ausnahmebestimmungen nach dem Wunsche der Bäckermeister definitiv den Vorstand; becselbe besteht aus folgenden Personen: Gefangverein, Frete flange","" winibald, Aleris- und Heimstraßen- Ede Blaz greifen. Zur vollen Wirksamkeit der Sonntagsruhe sei 1. Vorsitzende Frau Mini städt, 2. Vorsitzender Herr Müller; bet Bildebrand. aber eine gefeßliche Beschränkung der Arbeitszeit( Marimal- 1. Schriftführerin Frl. Hahn, 2. Schriftführerin Frl. NeuenUrbeitstag) unbedingt erforderlich auf Grund des§ 120 e der Dorf; Saffirerin Fran Gold a der; Beisigerinnen die Damen Donnerstag: Sumorit. Berein, Bautenschwengel", Stallſchreiberstr. 58.Gewerbe- Ordnung. Der Maximal- Arbeitstag folle zunächst Frl. Schnei weiß und Jaco bi; Revisoren die Herren Wil- Brivat- Theatergesellschaft Fidelt o",% Uhr, bet Gaillard, Prinzenftr. 87.12 Stunden betragen. Diese Forderungen hat auch der letzte helm und Friz Jäger. Ferner wurde eine Kommission von Wii Brüne Gime"( vor dem valle'schen Thor), Solmsstr. 1. Rongres bereits gestellt. In flarer Weise widerlegte Referent Mitgliedern gewählt, welche einen Aufruf an die Arbeiter und augungsverein„ Dilatitas", bei Zempel, Breslauerfir. 27.- Privatalle gegnerischen Einwände gegen die Durchführung dieser For Arbeiterinnen der Blumen- und Bugsedern- Branche Deutschlands Theater- und Bantominengeſellſchaft tebeler Geift", bet Schneider, dungen und verpflichtete die Bäckergesellen, mit aller Energie richten soll. Unter„ Verschiebenem her Sprache, as Adalbertſir. 8.- Bergnügungsverein„ Ginigkeit", bet Sinte, Forſternr, 45. die Agitation für diese Forderungen zu betreiben und zu unter- Herr 2e win das Groß Roſen für 7 M. liefert, während tub, Rüdwaris", Abends 8½ uur, im Reftaurant Boberte, Ballifabenstüßen und vor feinen Opfern zurückzuschrecken. Der Erfolg andere Fabrikanten das Doppelte bekommen; der unver- ftraße 47. werde nicht ausbleiben. Als eine der ferneren Zukunft an hältnißmäßig billige Preis impof niedrigen Löhnen, welche Sen aufgenommen. dl gehörende Aufgabe bezeichnete jeine Erflärung. Ferner Beseitigung Herr Lewin den Arbeiterinnen zal ber Nachtarbeit in den Bäckereien. Daß dies möglich sei, gelangte zur Mittheilung, daß die Fabrikantin Frau Gen 3, lings Abtheilung, Abends SX- 10 Uhr, Blumenfir. 63a, habe die Pariser Kommune bewiesen. Neben der Agitation für Köpnickerstraße, ihre Arbeiterinnen vom Anschluß an die Vereini- Turngen offenswait, i. Lehrlings- Abtheilung, Abends 8%-10% uhr, genannten Forderungen empfahl Redner die Agitation für gung der klassischen Aeußerung zurückzuhalten suchte, der Vor- im Lessing- Gymnasium, Panfstr. 9-10. den Ausbau der gewerkschaftlichen Organisation und Herbei- stand wolle fich von pen Mitgliederbeiträgen body' nur einen wirdorf.( Gigene Turnhalle, Biethenfir. 72 a.) Heute Abend von 8-10 Uhr Damen- Abtheilung. Männer- Gefangverein Crescendo", Abends 9 Uhr, bei Körting, Verein Bid 8a d", Sigung mit Damen 9 Uhr in Krösches In der vorbezeichneten Weise zu arbeiten empfahl Redner zum feld, hat sich gegen die Arbeiterinnen gleichfals höchst unan- Gneisenauſtr. 88. Geselliger Verein ,, Regina", jeden Donnerstag Schluſſe feines mit großem Beifall aufgenommenen Vortrages gemessen geäußert, wie das überhaupt bei den Fabrikanten der Gesellschaftshaus, Fichtefir. 29. Sigung mit Damen, Abends 9 Uhr, im Reichsgarten, AlexandrinenGesangverein Blaue zum Besten der Bäckerei- Arbeiter. An den Vortrag knüpfte sich Blumen- und Bußfeder- Branche leider nichts feltenes sein soll. ftraße Nr. 110, bei Wohllebe. Gäste willkommen. Gesangeine sehr lebhafte Diskussion, am Schlusse beren folgende Ste- um hiergegen mit Erfolg Front machen zu können, wurde allen ſolution our einstimmigen Annahme gelangte:„ Die heutige Arbeiterinnen der Anschluß an die Freie Vereinigung empfohlen öffentliche Versammlung der Bäckergesellen Berlins und Um- und dann die Versammlung geschlossen. gegend erklärt sich mit den Ausführungen des Referenten voll und ganz einverstanden und verpflichtet sich, mit allen gefeßlichen Verein der Racirer, Filiale IV der Vereini- aprice", Ab. 9 Uhr, Sigung mit Damen im„ Marienbad", Badftr. 35-36, Mitteln für eine völlige Sonntagsruhe und eine Maximal- gung der deutschen Maler 2c. In der am 9. November bei Bülow, admiralſtr. 38. Nach der Sigung Tanz und Fidelitas. Säfte willgewählte Agitationskommission wurde beauftragt, eine motivirte Erledigung: Weitere Anträge zur Generalversammlung und die Klubhaus, Ohmgaſſe 2. der Gemeindeschule. Jeden Donnerstag, Abends 9 Uhr, im Denkschrift in dieser Angelegenheit für den Polizeipräsidenten Tagesordnung der letzteren, Wahl eines Delegirten, Verschiedenes. Restaurant G. Haberecht, D., Gr. Frankfurterfir. 30. Gäfte, insbesondere ehemal. Verein ehemaliger Schüler der auszuarbeiten und dieselbe einer demnächstigen Versammlung zur Punkt 1 und 2 wurden zusammen verhandelt und veranlaßten Schul- Kollegen, herzlich willkommen. Begutachtung vorzulegen. Nachdem noch der Punkt„ Verschiedenes" eine lebhafte Debatte, welches mit der einstimmigen Annahme 23. Gemeindeſchule. Sigung, Abends of uhr, bet Saeger, Grüner Weg 29. -Berein ehemaliger Schüler der 22. Gemeindeerledigt worden war, schloß die Versammlung mit einem Hoch eines von Herrn Jungermann gestellten Antrags endigte, schule bet Schröder, Stegligerstr. 18. Gäfte willkommen.- Berein ehemaliger Heute Sigung im Restaurant Noll, auf die allgemeine Arbeiterbewegung. wonach der Delegirte beauftragt wird, auf der Generalversamm Schüler der 85. Gemeindeschule. lung geeignete Vorschläge zur Einführung der Arbeitslosen- Sur Kornblume", Andreasstraße 3, Beginn 9 Uhr. Ehemalige Schüler der 85. Gemeindeschule und Gäste find willkommen. Eine öffentliche Versammlung für Männer und Frauen Unterstützung zu machen. Hierauf wurde Herr Rautenhaus Jungfernfranz", Weidenweg 13. follte am Sonntag Abend bei Pyrtet, Gypsstraße, stattfinden. gegen 1 Stimme zum Delegirten gewählt und dann einstimmig bund. Jeden Donnerstag, Abends 9 Uhr, Andreasjer, 3 bet Noll: Sigung Blau Veilchen", Geselliger mit Damen. Nachdem Fidelitas. November über unser Vereins- und Versammlungsrecht. Diskussion". Die Rauchflub Dezimal- Waage", Abends 9 Uhr bei Infinger, Krautstagende Laciver-( Bereins-) Bersammlung beauftragt ihren Deler Donnerſtag 9 ur, Oranienſtr. 153, 1 Tr. Gaße( Gerven) wiltommen. Rauchflub ernipige", Abends 8 Uhr bei A. Böhl, Nüdersgirten, die Kritik, welche der Redakteur des Vereinsanzeigers" ftraße 48. Rauchtlub ,, ollegia", Abends 9 Uhr, in Spengler's Wirths in sicherheitspolizeilicher Hinsicht Mängel habe( die Nothausgangsvom der Nummer 43 24. Oftober Des Vereins- dorferstr. 8. Rauchflub Vorwärts", Abends 9 Uhr, bei Tempel, haus, Stalizerstr. 41. thür werde nach innen geöffnet). Bisher war der Saal als Ver- anzeigers" veröffentlicht hat, zu rügen.( In dem betr. Artikel Breslauerstr. 27. Rauchtlub ,, Arcona", Abends 9 Uhr Reichenbergersammlungslokal nicht beanstandet worden. Arbeiter Rauchklub Nordpol". Sigung jeden Donnerstag wird Erfurter Parteitag bezw. das Verhalten Vollmar's Rauchtlub Notizen ist zu bemerken, daß der für beide Versammlungen be- manierlicher genre help him. Rep. Bra Borm. Die Abends 9 Uhr, im Stefſtaurant von Gendte, Geſundbrunnen, Wriesenerſfir. 6. Ohnesorge". Mitglieder- Aufnahme. Gäste willkommen. stellte Referent in letzter Zeit die Handhabung der Versammlungs- Generalversammlung wird ersucht, geeignete Schritte zu thun, Donnerstag, Udends 9 Uhr, Kohlenufer 2, Rogge's Bierhaus.- Rauchttub polizei wiederholt scharf tritifirt hatte. Damit derartiges, was unserm Gewerk nur zum Schaden gereicht, Walbesgrün". Jeden Donnerstag, Abends 8 Uhr, Reichenbergerim Vereinsanzeiger" für die Zukunft nicht mehr vorkommt." Straße 113 a bei stablert. Gäfte willkommen. Shihengesellschaft Fein Korn". Sigung jeden Donnerstag Abend 9 Uhr In einer Versammlung der Lithographen, Stein Unter Verschiedenem erhob Herr Rautenhaus gegen das Verfahren bei Klatt, Bocchstr. 61. Gäste willkommen. drucker und Berufsgenossen, welche am 9. November jener Kollegen Brotest, welche das ganze Jahr sich in der Vertagte, referirte Kollege Gillier eingehend über die Buchdrucker- einigung nicht sehen lassen und zum Herbst, wenn die Fachschule Bewegung. Der Redner unterzog dabei die wahrheitswidrigen ihre Thätigkeit beginnt, dieselbe als Vereinsmitglieder sozusagen Berichte der bürgerlichen Zeitungen emer scharfen Kritik und Erd In Lage er ge n dee welcher habe, er De en nur De In ration Mei tlaffen alber beiter, dann in fich einver ofratie haffen. Denden treten. arge ftigten affung Blah Ser als werde. uch zur aufge on an, oben warke ichtete, tritt in ten fich Mitteln Sozials athung ng mit unferer arbeiter Bewerb nach entliche and bes ift eine Dadurch hat, er M. nur en Preis briziven Arbeiter ift aber ch mehr elernten sowie alb an Jetreten. Fabri werden, machen Zu diesen beiden die in beschlossen: Die 65 Gesang-, Turu- und gesellige Berrine. Donnerstag. Stattlub Null ouvert ,, Moabit. Jeden Donnerstag, Abends 8 Uhr, bei Linneten( Flötenwirty"), Beusselstr. 57. Mitglieder wer Sübed'scher Turnverein, Männer Abtheilung. Abends 8-10 Uhr, Turnverein ,, Osten", LehrElisabethstr. 57-58, Rönigstädt. Gymnasium. Berliner " Jahn", Männer- Enrnverein Schleife"," Bantow, Schönholzerstraße Nr. 11 bet Kuhnert. Mandoline", Neue Friedrichstraße 44, bei Röllig. berein" wedding", Abends 8% Uhr bei se. Helterhoff, Antonſtr. 5. " PfropfenWer gnügungsverein ,, Blau Beilchen", Abends 9 Úhr, Fennstr. 5 bei Krüger. Vergnügungsverein Aufnahme neuer Mitglieder, Gäste willkommen. Saal 1 Tr. Vergnügungsverein Beilchen", 9% Uhr, Sigung mit Damen Privattheater- Gesellschaft Hoffnung", Abends 8% Uhr, im Gäste willkommen. Verein ehemaliger Sprechsaal. Tambourverein mehr vorkommen. Nach einer regen Debatte ging jedoch die Die Redaktion stellt die Benutzung des Sprechsaals, soweit der Raum dafür Interesses zur Verfügung; sie verwahrt sich aber gleichzeitig dagegen, mit dem Inhalt desselben identifizirt zu werden. drucker zur Lieferung von Buchdruck- Arbeiten herangezogen Versammlung über diese Angelegenheit zur Tagesordnung über. abzugeben ist, dem Publikum zur Besprechung von Angelegenhetten allgemeinen als lasse, was sich insofern Schrift auf den Stein übertragen und sodann vom Steinbrucker| Einer öffentlichen Versammlung der Töpfer Berlins ausgeführt wird. In der am 16. d. M. abgehaltenen Versammlung der Vera Dem gegenüber sei es Pflicht eines jeden und Umgegend wurde am 17. November die Abrechnung der Druckers, sobald ein derartiges Anfinnen an ihn gestellt wird, Kommission vom Streit vorgelegt. Danach stand einer Gesammt golderinnen wurde ich, nachdem die Nothwendigkeit bebaffelbe rundweg abzulehnen; ferner feien die Kollegen verpflichtet, einnahme von 7335,67 M. eine Gesammtausgabe von 4579,86 m. prochen war, daß auch die Vergolderinnen eine Delegirte zur Sieg erringen können. petuniär zu unterstützen, damit dieſelben den gegenüber. Gg verblieben bennach 2755,81 M. Der Kommission Kölner Generalversammlung der Bergolder entfenden müßten, Redner verlas sodann ein Zirkular, wurde Decharge ertheilt und im Anschluß hieran beschlossen, mit allen gegen drei Stimmen zur Delegirten gewählt. Da aber die Vorsitzende, Frau Müller, die Neise nach Köln welches die Buchdruckerbewegung behandelt und demnächst unter dem Ausführungsausschuß des Bau- Arbeiter- Kartells 500 m. zu den Steindruckern und Lithographen Deutschlands verbreitet wird. überweisen, welche den Streifenden Arbeitern Deutschlands zu als eine Vergnügungstour bezeichnete, erkläre ich hiermit öffentIn der hierauf folgenden Diskussion sprachen die Kollegen Gute tommen sollen, barunter auch den Buchdruckern. Danach lich, daß ich die Wahl nicht annehme. Schöpfe, somit am 16. November ein folcher Dem Vertrauensmann wurde ebenfalls von Hedwig Graeber, Krautstr. 47. Mehring, Gent, Fisch im Sinne des Referenten, gab der Vertrauensmann Thieme den Bericht über den Stand worauf folgende Resolution einstimmig zur Annahme gelangte: Der von ihm verwalteten Kasse. Am 1. Oktober war hiernach " Die heutige öffentliche Versammlung der Lithographen, ein Bestand von 1262,65 M. vorhanden, wozu bis zum 16. Nov. Steindrucker und Berufsgenossen Berlins erklärt sich mit den eine Einnahme von 2787,02 m. tommt, der eine Ausgabe von freifenden Buchdruckern solidarisch und verpflichtet sich, die 1950,25 m. gegenübersteht. Mit dem Bestande vom 1. Oktober Buchdrucker in ihrem so gerechten Kampfe petuniär wie moralisch verbleibt au unterstützen. Ueber die sozialen und politischen Aufgaben unserer Es ist deshalb eine Kommission zu wählen, 2099,42 Mart. welche Sammellisten herausgiebt und alle weiteren Schritte in Decharge ertheilt. Hierauf verlas Herr Erbe die Schuldner Zeit. Vortrag von Dr. Ernst Harmening, Mitglied des diefer Angelegenheit übernimmt. Die Kollegen verpflichten sich, von als Darlehne ihnen gewährten Geldern, welche Gelder sich Reichstags. Jena 1891, Bernhard Bopelius. 49 G. 80. Es folgte dann eine Reihe Der Zoll auf Roggen. Von Justizrath Grabowsky während des Streits feine Buchdruck- Arbeiten fertig zu stellen." insgesammt auf 463 m. belaufen. forderungen Die Lithographen und Steindrucker werden also, sollten An- von Bekanntmachungen, u. A. wurden die anwesenden Kollegen in Königsberg i. Pr. Berlin 1891, Walther u. Apolant's Verlagsan sie gestellt werden, mit allen ihnen zu Gebote aufgefordert, für eine rege Betheiligung bei der Aufnahme der Buchhandlung( Hermann Walther). 16 S. 80. Die internationale Erziehungsarbeit. Einsehung des Hehenden Mitteln hinter den Buchdruckern stehen. diesjährigen Statistik Sorge zu tragen. Ein Antrag des Kollegen Die hierauf vorgenommene Wahl der Kommission hatte Peters, dahingehend, daß auf solchen Bauten, wo der Zufat bleibenden internationalen Erziehungsrathes. Ein Wort an folgendes Ergebniß: Es wurden gewählt: Fr. Scherer, Lieg zum Zarif nicht innegehalten wird, die Kollegen die Arbeit Freunde und Gegner von Hermann Molkenboer. Flensaiserstraße 21( Zitbograph), P. Boete, Rottbuserdamm 101 niederzulegen haben, dieselben als Streifende zu betrachten find burg 1891, August Westphalen. 87 6. 8°. Preis 90 Pf. Literarisches. Vermischtes. Hamburg, 18. November. Beim Bau des Fischerhafens explodirte gestern Abend infolge Herausfliegens eines Auswaschpfropfens der Keffel einer Lokomotive. Zwei Maschinisten und ein Heizer wurden schwer verbrüht und sind im Laufe der Nacht im Hospital gestorben. Lauscha( Meiningen), 19. November. Hier herrscht große Erregung infolge eines schrecklichen Mordes und Selbstmordes. Der Bäckergeselle Hermann Jakob erdrosselte seine Geliebte Paula Wenke in deren Kammer und erschoß sich dann selbst. Briefkaffen der Redaktion. Befehle, Ihnen nach hier zu folgen, nicht nachkommt. In diesem Bet Anfragen bitten wir die Abonnements- Quittung beizufügen. Briefliche und dieselbe könnte auch der Klage mit der invande begegnen, Falle müßten Sie aber Ihrer Frau das Reisegeld vorschießen, Antwort wird nicht ertheilt. $. S., Wrangelstraße. Die Kinder müssen für den Lebens- daß Sie nicht die Absicht gehabt haben, das eheliche Leben fort unterhalt der wegen Geisteskrankheit erwerbsunfähigen Mutter zusetzen, daß also der Rückkehrbefehl nur zum Scheine von Ihnen aufkommen und werden seiner Zeit vom Magistrat in Anspruch ertrahirt worden sei. H. K. Unseres Erachtens brauchen die Ortstassen für Zahn genommen werden, sofern sie, ohne ihren eigenen und ihrer Familie nothwendigen Unterhalt zu gefährden, zu unterstützungen plomben nicht aufzukommen; das sind keine Heilmittel. E. K. Sch. 38. Bis zu 300 m. jährlich. V. K., Schulstr. 34. Lohnarrest ist wegen solcher Schulden sie bis inft, 1886 fällig waren, verfährt sein. Aber auch hin H. Sch. Die Alimentenforderungen könnten höchstens, soweit nicht zulässig. im Stande find. Tect. Wtbg. Auch in Preußen werden Sie eine Ehescheidung sichtlich der früheren Raten trat die Verjährung nicht ein, wenn Breslau. Giner hiesigen Brauereibesitzer- Wittwe welche in Ihrem Falle nicht vorzuliegen scheint, fönnen nur finder- Erzichung des Kindes selbst übernehmen will, ihm aber die schwerlich durchsetzen können. Mit gegenseitiger Einwilligung, der Aufenthalt des Vaters unbekannt war. Wenn der Vater die wurde, während sie im Sterben lag, der ganze Nach I aß, lose Ehen geschieden werden. Wegen einseitiger Abneigung kann Herausgabe verweigert wird, so hört von dann ab ſeine Alibestehend aus 20 000 m. in Werthpapieren, 1000 M. in Gold- nur in Ausnahmefällen geschieden werden, wenn für diese Ab- mentationspflicht auf. fachen und 600 m. baar muthmaßlich gestohlen; wenigstens neigung sehr gewichtige Gründe dem Gericht nachgewiesen werden. E. P., Sebastianstraße. Sie brauchen dem Wirth nur die ganze Hinterlassenschaft plöblich spurlos verIn diesem Falle wird auch der Kläger für den schuldigen Theil denjenigen Werth zu ersetzen, welchen die Ampel, als Sie die erklärt und muß seiner Ehefrau nach ihrer Wahl entweder den selbe zerbrachen, hatte, nicht den Werth einer ganz neuen. sechsten Theil seines Vermögens oder lebenslängliche standes- A. V., Nostizstraße. Ein Maurerlehrling fann für die gemäße Alimente zahlen. Auf Grund ööslicher Verlassung endlich Zeit, während welcher er wegen eines Unfalls arbeitsunfähig könnten Sie allenfalls klagen, wenn Ihre Frau einem gerichtlichen war, teinen Wochenlohn beanspruchen. ist schwunden. Danzig. Der Rathsdiener Bohnsack aus Mecklenburg sollte den 16 jährigen Knaben Görlitz hierher trans portiren, um ihn in die Zwangs- Erziehungsanstalt in Konradshammer bei Oliva einzuliefern. Auf der Strecke zwischen Flatow und Konik öffnete der an Hand und Fuß gefesselte Görlitz plöglich die Thür des Rupees und sprang bei voller Fahrgeschwindigkeit aus demselben ins Freie. Der Sprung führte aber feinen Tod herbei. Winterthur, 16. November. Die hiesige Kreditbank hat heute ihre Insolvenzertlärung eingereicht, der Direktor derselben ist verhaftet worden. Infolge der durch das Falliſement entstandenen Panik wurden heute von zahlreichen Personen bei anderen hiesigen Banken die Depots zurückgefordert. Freiburg i. Baden, 18. November. Gestern Abend gegen 7 Uhr fand in den südwestlich gelegenen Ortschaften eine starke Erderschütterung statt. Alles wurde in schwingende Bewegung gesetzt; die Leute stürzten erschreckt aus den Häusern. Sosnowice, 18. November. In der Kohlengrube Jerzy wurden durch Herabstürzen der Schicht fünf Bergleute ver schüttet. Der Prozeß Toufar in Znaim( Mähren) ist beendet. Derselbe bildete die Fortsetzung des Prozesses gegen Karl Futatsch, welch letterer wegen Schwestermordes vom Schwurgericht in naim zum Tode durch den Strang verurtheilt worden war. Fukatsch gab vor, den Fleischergesellen Richard Toufar zu dieser That gedungen zu haben. Infolge dieser Beschuldigung wurde Toufar vor das Schwurgericht gestellt, nach fünftägiger aufregender Verhandlung jedoch mit 8 gegen 4 Stimmen freigesprochen. Warschau, 17. Novbr. In der Stadt Wymierzyce ( Gouv. Radom) wurden durch eine große Feuersbrunst 160 Gebäude eingeüschert. Der Schaden ist bedeutend. Hunderte von Familien lagern auf den Feldern. Liverpool. Ein durch besondere Brutalität sich auszeich nender Mord wurde letzter Tage in Liverpool begangen. John Millar hatte mit seiner Frau bis spät in die Nacht Schnaps getrunken und sich dann mit ihr herumgestritten. Am anderen Morgen wurde die Frau todt auf dem Fußboden ihres Zimmers gefunden. Sie war von ihrem Manne todtgetreten worden. Die Stiefel und Hosen desselben waren, als er verhaftet wurde, mit Blut beschmiert. Millar hatte kein Geschäft. Nach dem Polizeibericht gehört er der in England zahlreichen Klaffe der loafer"( Bummler) an. Alexandrien. Bergangenen Sonntag brach der Mahmudieh Kanal. Das Wasser ergoß sich in den unterirdischen Kanal der Abukir- Gesellschaft und füllte den See Mareotis. In Alexandrien wird Wassermangel herrschen, bis die Reparaturen vollendet sind. Der Schaden wird auf 10 000 str. geschätzt. Das große Mißverhältnis zwischen der Zahl der Männer und Frauen in England und namentlich in London bildete letzter Tage den Gegenstand eines interessanten Vortrages, den Miß Clara Collet im Londoner Stadttheil Islington hielt. Die gegebene Statistit, welche im großen Ganzen nicht bezweifelt werden kann, enthüllt ein furchtbares Bild des in London herrschenden heimlichen sozialen Elends. Jm Stadttheile Islington kommen auf 160 unverheirathete Frauen im Alter von 35-45 Jahren 100 unverheirathete Männer im gleichen Alter, in Hackney 200 Frauen auf 100 Männer, in Lewisham 325 auf 100 und in Kensington 378 Frauen auf 100 Männer. Miß Collet brachte insbesondere einen bisher nicht start hervor gehobenen Bunft zur Sprache, nämlich daß die Riesenschaar unverheiratheter Madchen des mittleren Standes, welche gezwungen find, zum Einkommen ihrer Familie beizutragen, meist chlechteren Lohn bekommen als die in Fabri fen angestellten Arbeiterinnen. Miß Collet meint mit Recht, auch in dieser Beziehung fönne nur Organisation helfen. Eine Eigenthumsvorbehalt bei Ratenzahlungen. prinzipielle Entscheidung hat das königl. Landgericht München als Berufungsinstanz getroffen. Es handelte sich darum, ob die Firma G. Neidlinger, welche die Original- Singer- Nähmaschinen der Singer Manuf. Co. in New- York in eigenem Namen vertauft, mit Recht den Eigenthumsvorbehalt bis ur gänzlichen Bezahlung bedingen tann. Das Schöffengericht hat diese Frage in einem Urtheil verneint, weil Neidlinger nicht selbst Eigenthümer der Maschinen sei und demzufolge sich auch kein Eigenthumsrecht vorbehalten könne. Auf erfolgte Berufung seitens des Amtsanwalts hat nun das Landgericht das schöffengerichtliche Urtheil verworfen und entschieden, daß der Eigenthums: vorbehalt von Neidlinger mit vollem Recht gemacht werden tann. In der Urtheilsbegründung wird ausgeführt, daß das Verhältniß zwischen Ronfignent( Auftrag geber) und Konfignatar( Beauftragter) vom Erstrichter falsch aufgefaßt worden sei, denn der Konfignatar, welcher in seinem Namen rechtsgiltig Eigenthum überträgt und über die Konfignationswaare wie über seine eigene verfügt, ist auch berechtigt, beim Verkauf der Waare an die Uebertragung des Eigenthums einschränkende Bedingungen zu knüpfen, im vorliegenden Fall den Eigenthumsvorbehalt bis zur gänzlichen Bezahlung der Maschine. Uebrigens gehe das Verhältniß zwischen Konfignent und Konfignatar den Drittfäufer gar nichts an und hat dieser sich lediglich an den mit dem Konfignatar, hier Neidlinger, abgeschlossenen Kaufvertrag zu halten. Das non plus ultra von Heirath3vermitte= Iung leistete sich ein Kaufmann in Breslau, welcher seinen Rommis beauftragte, ihm eine Frau zu verschaffen. Derselbe entledigte sich seines Auftrages prompt, indem er in ein Breslauer Blatt folgende Annonce einrücken ließ: Ich suche für meinen Prinzipal! Wittwer o. Kinder, 42 Jahr, angenehmes Aeußere und gut. Charakter, eine Lebensgefährtin. Damen oder Wittwen nicht über 36 Jahr, 3- bis 4000 M. Vermögen( zur Vergrößerung der Fabrik). Damen, den an einer wirklich glücklichen Ghe gelegen ist, fönnen sich vertrauensvoll an mich wenden, da ich schon Jahre lang bei dem Herrn in Stellung bin und Ihnen nur empfehlen fann." Wenn es noch eine größere Profanirung des sogenannten heiligen Ehestandes giebt, dann streichen wir die Segel in betreff unferer Anfichten über die moderne Prostitution. 2. Ziehung der 4. Klasse 185. Königl. Preuß. Lotterie. Siehung vom 18 November 1891, Bormittags. Nur die Gewinne über 210 Mart sind den betreffenden Nummern in Parenthese beigefügt. ( Ohne Gewähr.) 149 359 416 717 49 839 941 80 1124 203 76 303[ 3000] 27 43 449 81 544 607 776 946 86[ 1500] 2021 119( 5001 78[ 300] 253 60 625 33 714 41 3007 112 364 439 603 37[ 300] 722 882 912 70 4325 412 31 681 772 84 868 901 70 84 5030 213 331 47 430 653 705 48 872 6519 [ 500] 641 936 59 7067 214 324 58 94 473 542 66 658 718 47 907[ 1500] 8121 35 232 739 50 905 10 65[ 500) 9138 78 208 55 309 512 65 803 10088[ 300] 136 212 442 550 628 808 61 968 11134[ 300] 359 536 70 632 81 725 13000] 60 855[ 1500] 57 962 12016 122 85 230 73 574 601 711 60 80 944 13076[ 300] 118 67 299[ 1500] 303 38 50 77 454 850 89 14081 195 237 53[ 1500] 498 587 730 864 15101 41 286( 3000) 90 338[ 300] 91 404 20 30 49 513 858 93[ 3000] 16113[ 300] 208 65 332 52 70 455 601 98 775 17257 312 466[ 300] 648 80 833 18063 92 183 344 744 92 813 24 61 911 58 70 19024 266 427 70 590 640 863 85 939 20025 85 90 173 214 19[ 300] 69 413 947 21164 260 80 379[ 3000] 433 83 575 683 700 2 82 22261 64 85 348 450 62 537 670 82 23094 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524 602 719 33 73 76 63 926 859 947 75136 84( 600) Ben 39 63 92 609 852[ 500] 929 76048 147 56 94 224 50 578 88 644 50 1 95 846 80 77100( 3000] 58 340 72 97 423 [ 3000] 51 567 872 78098[ 300] 116 78 374 89 448 78 83 501 615 87 96 907 79004 122 234 451 617 54[ 500] 743 92 854 80228 596 632 52 789 93 810 39 42 906 90 81026 298 360 67 627 81 744 58 98 918 82151( 500) 221 48 308 89[ 500] 642 89 700 1 18 38 [ 300] 828[ 500] 995 83003 146 236 378 97 436 63 93 95 501 95 622 767 844 931 84069 97 176 90 275 93 601 81 703[ 300] 987 85047 134 81 256 357 440 552 671 80 706 26 36 828 928 43 87 86034 409 890 91 989 87107 84[ 300] 86 89 205 463 578( 500) 685 771 853 65 80 88063 90 225[ 1500] 455 92 509 30[ 300] 611 737[ 300] 868 72 88 89060 116 349 466 893 972[ 500] 90121 279 652 722 42 90 861 913 91061 322 31 60 457 680 782 826 900 02011 14 190 368 406 67 86 585[ 300] 600 91 720 42 76 98 170161 83 506 30 634 714 813 51 171042 77 121 275 92 326 40 661 97 811 73 986 15001 172021 93 358 79 461 173088 163 205 363 418 52 59 572 93 635 81 710 847 94 960 81 174158 218 431 47 639 857 903 175061 78 116 61 492 517 38 88 757 946 176232 314 483 587 646 62 721 823 936 177017 48 91 161 97 212 308 15 414 47 575 686 798 946 71 178038 46 115 220 59 468 627 774 885 92 94[ 500] 179158 237 86 479 586[ 500] 605 720 908 180133[ 300] 278 575 623 803 181220 45 317 34 73 434 47 63 665 728( 300) 46 84 371 970 182008 90 95[ 500] 164 252 60 85 377 410 ( 8000) 651 721 48 52 800 94 183056 65 154 215 40 57 321 71 445 89 302 892 184058 69 104 277 541 628 29 185020 162 320 62 665 186043 [ 300] 312 401 88[ 3000] 517 42 616 33 48 768[ 3000] 79 945 187037 50 142 236 97 405 9 70 598 665 824 188025 79 93 303 61 671 702 42 70 81 189008 73[ 300] 153 89 355 62 402 77 515 83 600[ 3000] 2. Ziehung der 4. Klasse 185. Sönigl. Preuß. Lotterie. 1513 36 42 80 98 844 55 94 910 33 41[ 3000] 80 92026[ 1500] 29 41 207 Biehung vom 18. November 1891, Nachmittags. Nur die Gewinne über 210 Mart sind den betreffenden Nummern in Parenthese beigefügt. ( Ohne Bewähr.) 80 106 40 59 226 39 96[ 1500] 395 486[ 300] 552 75 751 81 808 75 1036 82 259 89 378 410 22 33 76 571[ 1500] 680 724 96 839 925 2201 99 357 67 82 457 528 803 77 926 3000 141 201 30[ 10000] 313 557 607 71 710 51 8274112 73 240 47 509 608 707 78 805 944 5011 66 173 249 300 25 412 80[ 1500] 503 69 664 754 816 41 906002 47 122 211 43 416 66 707 19 7136 67 84 453 519 22 709 27 51 70 336 8011 91 417 507 600[ 3000] 712 32 35 866 9212 49 90 99 302 33 731 825[ 500) 10018 19 69 306 52 661 94 960[ 1500] 11170 226 331 78 85 697 903 36 12036 49 126 60[ 1500] 77 81 253 443 88 98 572 89 771 800 [ 5000] 17 33 86 948 13012 64 137 80 213 477[ 1500] 587 678 755 77 87 841 14038 85 203 563 643 848 916 88[ 15000] 15065 113 32 242 390 92.514 48[ 500] 83 93 608 40[ 3000] 771 930 16031 70 101 3 450 58 69[ 300] 89 95 617 59 792 965 17071 108 44[ 600] 499 703 982 18012 50 311 59[ 300] 64 423 99 517 24 94 96 691 19122 316[ 500] 64 917 20 650 707 16 861 84 963 20018 120 237 303[ 500] 19 414 32 59[ 300] 548 614 28 45[ 300] 76 445[ 500] 500 618 25 90[ 300] 702 6 835 93190 209 311 474 536 76 83 632 971[ 500] 94164 71 90 297 409 42 809 42 910 95125 77 285 312 18 81 654 801 47 82 912 21 81 96124 42 562 64 602 20 720( 3000] 22 836 97016 28 76 100 235 87 568 650 728 66 967 98026 76 210 26,99 342 423 521 660 715 33 856 929 99056 79 114 61 87 88 262 471 97 552 622 723 922 100030 191 349 411 28 561 755 828 49 101221 564 607 727 82 102228 404 18 22 516 787 809[ 300] 909 38( 3000) 48 67 103093 312 43 74 526 74 739 62 811 104017 148 57[ 300] 410 556 834 45 928 55 66 105087( 500) 99 107 323 54 69 91 427 633 52[ 1500] 709 53 907 89 100188 321 75 89 543 606[ 15001 7 780 901 20 76 107034 45 121 40 78 388 495 540 685 703[ 1500] 5 51 864 77 936 108201 60 81 319 49 56 413 14 24 53 541 62 715 94[ 500] 811 912 74 109256 438 502 82 810 23 110054 132 355 430[ 300] 536 37 93 603 14 758 937 111028 67 70 191 388 538 741 805 43 88 112113 97 214 78 84 90 310 29 47 460 99 511 603 41 761 113028 146 216( 300] 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Druck und Verlag von Mag Bading in Berlin SW., Beuthstraße 2. G 2 3 chl Gt abc um fche erj St Ve ein näfic gel ficE lei fla DE ge gen la fü 6 ar ge b