veifen. Bor laurer Berlin, er be erliner er zur ist ein Ver rgeben 33. 5 Без fann. fenden 5001 429 94 83 161 259 99 019 543 713 0001 957 920 5001 228 7008 159 456 5001 3054 569 5 37 7058 3085 709 5.64 519 1.39 0001 955 7085 599 5001 675 3027 6.93 0791 627 391 1546 373 0 46 2 18 9.21 117 0249 20 48 751 23 27 142 505 802 9551 607 801 525 3000] 30001 54.92 916 15 18 5 499 5956 343 9074 283 085 3 75 387 585 701 626 853 188 274 8 81 987 371 204 6.60 8 66 975 324 713 523 1037 5 108 -6 75 069 8.89 352 631 950 5 654 9906 413 01 97 3 828 01 96 1707 692 2361 9750 262 51 93 458 1193 7679 134 1500] 28 72 255 9572 38 74 4010 2.905 35 42 38 74 83 85 9540 02 23 1.905 8845 24 35 9017 6 928 11.90 999 3 SS 00 52 16 51 [ 300] Nr. 277. Erscheint täglich außer Montags. Abonnements- Prets für Berlin: Bierteljährlich 3,30 Mart, monat lich 1,10 Mart, wöchentlich 28 Pfg. fret in's Haus. Einzelne Nummer Pfg. Sonntags- Nummer mit bem ,, Sonntags: Blatt" 10 Pfg. Post- Abonnement: 3,30 Mart pro Quartal. Unter Kreuzband: Für Deutschland u.Desterreich- Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 8 Mart pro Monat. Eingetragen in der Post Beitungs: Breisliste für 1891 unter Nr. 6469. Vorwärts 8. Jahrg Insertions- Gebühr beträgt für di fünfgespaltene Petitzeile oder dere Raum 40 Pfg., für Vereins- un Versammlungs- Anzeigen 20 Pfi Inserate für die nächste Numme müffen bis 4 Uhr Nachmittags i der Expedition abgegeben werden Die Expedition ist an Wochen tagen bis 7 Uhr Abends, an Sonn und Festtagen bis 9 Uhr Vor mittags geöffnet. Fern( pred- Anschluß: Amt VI, Nr. 4106. Berliner Bolksblatt. Zentralorgan der sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Redaktion: Beuth- Straße 2. Die Reform" der Börse. Donnerstag, den 26. November 1891. Mit dem Strick trieb einst der Stifter des ChristenExpedition: Beuth- Straße 3. Eine solche im besten Falle würden sie den Schwindel an der Börse oberen Zehntausend, um ihren Erwerb. nur von der Oberfläche verdrängen. Reduktion der großen Armee der Koupons. Nun kommt aber auch die Regierung und will, wie abschneider kann diese Gesellschaft nicht vertragen. es heißt, eine Reform der Börse in Angriff nehmen. Denn die Börsenmänner bilden in der That, so lange fie Es wird eine Menge von Leuten geben, die sich nicht in den Maschen des Strafgesetzes hängen bleiben, thums die Geldwechsler und Wucherer aus dem Tempel davon sehr viel versprechen. Wir versprechen uns gar Nichts eines ihrer stärksten stüzenden Elemente. zu Jerusalem. Die moderne bürgerliche Gesellschaft thut davon. Ein- Regierungsvertreter, ein Minister, hat einsich so viel darauf zu gute, daß sie sich zur christlichen mal die Börse als Gistbaum bezeichnet; wir akzeptiren Religion bekennt, aber die Wucherer und Geldwechsler ten Ausdruck auch heute noch. Aber ist man denn inhaben bei ihr gute Tage. Sie können ungenirt ihren zwischen in den Regierungskreisen zu der Anschauung geLanz um das goldene Kalb aufführen und den Rahm kommen, der„ Giftbaum" könne so geschickt okulirt werden, abschöpfen von den Erträgnissen menschlicher Arbeit. Bu daß auf demselben unschädliche oder gar nüßliche Früchte weilen treiben sie es gar zu toll und dann tritt ein Krach wachsen? ein; das Geschrei von tausend Betrogenen steigt zum Art Politische Lebersicht. heißt es Berlin, den 25. November. C3,, kracht überall an der Börse, auf dem Geldmarkt, in der Geschäftswelt und in der politischen WeltDie moderne Form der Waarenzirkulation läßt eine namentlich auch in den Parteien. Aus Rußland, von Bersonen Gewinn ziehen, die sich zwischen den Spanien, Portugal und den südamerikanischen Republiken rath von fittlicher Entrüstung aus über die Börse, den Produzenten und den Konsumenten drängen; was sie sich kommen Siobsposten über Siobsposten- der Bankrott Stoßen Tempel, den die bürgerliche Gesellschaft den aneignen, erscheint immer wieder im Waarenpreis und der ist da nicht mehr abzuwenden, höchstens noch hinauszusechslern und Wucherern" errichtet hat. Es werden konsument hat in legter Zinie die gange seche zu zahlen. schieben. Und welche Zustände herrschen an den Börsen einige Anläufe gemacht, dem Treiben an der Börse mit Die Arbeiter, welche die Hauptmasse der Konsumenten Geschäftsstand, wie er zu keiner Beit schlimmer von Berlin, Wien und Paris! und Paris! Dazu kommt ein der Gesetzgebung auf den Leib zu rücken; dann über ausmachen, haben sonach an das Kapital nicht nur den neweſen. In Berlin- und an anderen Orten ist es nicht eugen sich die biederen Vorkämpfer bürgerlicher Moral, Mehrwerth in Produktionsprozeß abzugeben, sondern auch besser- crinnert man sich feines so schlechten WeihnachtsDaß man der Sache nicht gut beikommen kann, ohne die die Kosten des Zirkulationsprozesses zum größten Theil geschäfts. Das des vorigen Jahres, das bisher für das an die Wurzel des ganzen„ Giftbaums" zu legen, zu tragen. Wenn sonach schon der ganze moderne Handel schlechteste gegolten hatte, sei" Gold" gewesen und so bleibt Alles hübsch beim Alten. an sich eine unsolide Grundlage hat, da die verglichen mit dem Geschäft in der entsprechenden Zeit Die Spekulanten und Profitmacher der Börse hehen Ueberportheilung sein Hauptzweckt ist, so wird dieses Jahres. Und auf politischem Gebiet überall in den letzten Wochen wieder hinreichend Material für die dieser Umstand noch gesteigert durch die Breistreiberei an Unsicherheit, Mißbehagen, Besorgnisse, das Ahnen eines Die alten Parteien ohne Ausfittliche Entrüstung des Tugendphilisters geliefert. In der Börse. Wenn an der Börse nur die Preise notirt großen Kladderadatsch"! Wien sind sie so weit gegangen, dem Kaiser von Dester- würden, nahme wissen sich nicht zu rathen und zu helfen. Sie stehen wie etwa auf einem Markte, wo der verbugt vor den Fragen und Problemen der Gegenwart und rich Worte in den Mund zu legen, die den Ausbruch Bwischenhandel noch keine Orgien feiern kann, so überall kracht's in den Parteien außer wo schon Alles eines Krieges mit Rußland für die allernächste Zeit in würde dagegen Niemand etwas einwenden können; an verkracht ist, bei den Nationalliberalen: Aussicht stellten. Das rief natürlich an der Börse eine der Börse aber werden Preise gemacht und zwar durch| Zentrums, der verschiedene klaffende Risse von der Zinne bis zum Fundament aufzuweisen hat, Die Macher der Panit, unter denen sich politische trügen sich gegenseitig, aber auf Kosten der Gesammtheit. links bevorsteht wärtigkeit, wie sie nur bei dem Börsenpöbel zu finden sind. Die Macher der Hausse und Baisse und der Baniken be- unter den Deutsch freisinnigen, denen eine„ Sezession" nach trotz Eugen Richter's trampfhaften AnBersönlichkeiten befanden, heimsten ihren Gewinn ein, bevor die Regierung dementiren konnte. Was heißt sonach Reform der Börse"? Sie wäre strengungen, die Harmening'sche Opposition" zu ersticen zu bewerkstelligen, wenn sich wieder Jemand fände, der alle und die Konservativen find so vollständig am Ende ihres die„ Wechsler und Wucherer" aus dem Tempel hinen striebe, Lateins, daß ihr Hauptorgan, die„ Kreuz- Zeitung", in ihrer Interessen in den Koth, wenn es gilt, einen Gewinn ein- wie nach der Sage einst zu Jerusalem geschehen; dann| Juheimsen. Und das Volk muß diesen Gewinn bezahlen. aber müßte die Börse für immer zugeschlossen und Parteien, die keine das Licht der Oeffentlichkeit vertragende An die Wiener Vorgänge reihen sich würdig die be- werden. Das wäre die einzige Reform, die eine Wirkung Biele haben, können sich den Luxus von Programmen fannten Ereignisse in Berlin, die in einen Abgrund von hätte. Was soll die Unterscheidung zwischen soliden" d. h. wirklichen, ernsthaften Programmen nicht schmutzigster Habsucht und gemeinsten Schwindels blicken und unsoliden" Börsengeschäften, wenn die ganze Grund- gestatten. laffen. Da ist denn bei den patentirten Vertretern der lage eine unsolide" ist? Polizei und Staatsanwalt können bürgerlichen Moral im Deutschen Reichstage die Tugend- hier nicht helfen. Wenn das Börsenspiel nicht mehr prozeß der alten Parteien ist, daß sie, die allesammt ent boldenhaftigkeit erwacht und sie haben Anträge gestellt, öffentlich sich in seinen Auswüchsen bewegen darf, so wird weder krachen" oder schon verkracht" sind, uns, der um den Behörden mehr Gelegenheit zum Einschreiten gegen es heimlich betrieben werden wie das Hazardspiel. das Treiben an der Börse zu geben. Die National " im Verzweiflung die Schaffung eines neuen Programms empfiehlt. Nun, mit dem Programm- Schaffen geht's nicht so leicht, Das Romischste bei diesem tragikomischen Zersehungs Sozialdemokratie nach der bekannten Praxis unserer Gegner, wenn sie auf uns schimpfen, in den Spiegel Die Börse ganz abzuschaffen- soweit wird man in zu sehen und uns ihre eigenen- Tugenden nachzuredenliberalen namentlich wollen, daß die Veruntreuung von der bürgerlichen Gesellschaft nicht gehen. Käme doch da daß sie uns andichten, wir seien am Verkrachen. NunDepots fünftig mit Zuchthaus bestraft werde. Diese Anträge sind kaum einer Kritik werth, denn Feuilleton. Nadbrud verboten.) und Er kehrt zurück! Driginalroman von Jean Meroz. Gr spricht dabei zu Allen einfach und überzeugend. eine Menge von„ Patrioten", von Kapitalisten und anderen wir Sozialdemokraten können uns etliche„ Spaltungen" und Stützen der Gesellschaft", ein sehr starker Prozentsatz der auch ein neues Programm" wohl leisten, wir wollen aber Vor dem Laden der Rue Galande bespricht man ein- er am rechten Auge erhalten hatte und welche ihm furchtgehend die Artikel der Journale, die Debatten in dem bare Schmerzen verursachte, hatte sich eine bedenkliche SteifParlament und die Maßregeln der Regierung. Marche- heit der Glieder gesellt; seine Beine und sein Rücken warent Seul ist das Herz des düsteren Stadtviertels geworden mit blauen, blutunterlaufenen Flecken bedeckt. das, ein wahres Bild der Dante'schen Hölle mit seinen düsteren feuchten Straßen, in welche weder Luft noch Licht eindringen, tausende von menschlichen Wesen birgt, die dort ihren Leiden erliegen. Marche- Seul ist es, an den man sich wendet, und von Als dann zahlreiche fortgeschrittene Republikanes die Führt ihn die Propaganda am Abend auf die Nednerbühnen dem man das Signal erwartet. bes Klubs, von wo aus er Soldaten für den Aufstand sault, dann ist sie noch fruchtbarer und noch erfolgreicher, Bataillone der Mobilgarde sahen, welche zum großen Theile Fäuste von allen Seiten bearbeiten. gleicht einem Klumpen glühenden Eisens, das herkulische aus blutjungen Leuten bestanden, die fast noch Knaben waren, da hatte er rundweg erklärt es geschah zum großen Erstaunen der meisten seiner Anhänger daß die Dort wendet er sich an die Frau, an das junge Bourgeoisie die Kinder der Arbeiter rekrutive, um diese Mädchen und an den Knaben von 15 bis 16 Jahren, oder selbst niederschießen zu lassen, und so den um sich greifenden an den Greis, den das Alter gebrochen hat. Und kehren sie Sozialismus vernichten wolle. dann in ihre Wohnung heim, so kennen sie sicher die Urnachdem fie über lange die Straßen der Stadt vergeblich durchlaufen haben, ebenjo viele Collard seinerseits bereitete sich vor zur Rahe an Mehr als einen Monat war er bettlägrig, während Mutter Jabouille ihn unter Wuth- und Zornesausbrüchen pflegte. Endlich war er geheilt und konnte wieder ausgehen, aber er war durchaus unkenntlich, abgemagert und schwach schritt er wie ein Greis einher. Seine Gestalt, welche schon vorher ein gemeines Aeußere hatte, war nun abstoßend. geschicktesten, zähesten Agenten der Präfektur ist. Er gilt bei der Polizei mehr als je, da er einer der Von Neuem schmiedet er Komplotte mit Frau Des hommes, welche fich auch rächen und dem Gedanken, ihre Tochter wiederzusehen, unter keinen Umständen entsagen will. Aber wie sollte sie ihr Ziel erreichen? Charlotte wird durch Marche- Seul sorgfältiger als jemals bemacht. Auch Robert Guidal, welcher sie jeden Tag turze Zeit fachen ihrer Noth. Sie dulden und sehen Rettung. Und Marche- Seul, in dem er den Anstifter jenes Angriffes besucht, wacht über ihre Sicherheit. Larirette endlich schloß, nachwenn der Gatte, der Sohn oder Bruder verzweifelt mit vermuthete, dessen Opfer er war, und zur Rache an dem dem sie begriffen, daß Paris in seinem revolutionären Fieber leerem Magen heimkehren, den Tag General, den er mit Freuden in Paris hatte anlangen teine Zeit mehr hatte, Blumen zu kaufen, ihren Laden auf sehen. dem Place de Victoire und brachte die Tage bei ihrer um Arbeit zu suchen, so sind sie Der elende Polizeispion war von vorübergehenden Per- Freundin zu. Marche- Seul hatte sie darum gebeten. glühende und beredte Missionare der sonen aufgefunden worden, welche sich seiner annahmen und Mij- ulet hatte keine Arbeit, aber er hatte das Glück, bei gekommen war. munteren und intelligenten Burschen sehr gewogen war. Während er sich in das neue Handwerk eines Mechanikers einarbeitete, wurde er von Madame Ferrand sehr ges ermüdlich arbeiten. fozialistischen Lehren, als die sie in ihren Kreisen un ihn in seine Wohnung brachten, nachdem er wieder zu sich Michel Ferrand in die Lehre zu treten, der diesem lebhaften, Unter diesem Druck faßt der Arbeiter wieder Muth Seine erste Sorge war die, sich darüber zu vergewissern, fie auf den Barrikaden beendet sein werden, eine bessere Brieftasche waren. für die blutigen Kämpfe und sieht hoffnungsvoll, wenn sie daß seine Banknoten und seine beiden Karten noch in seiner Butunft vor sich, eine Zukunft der Gerechtigkeit, der Arbeit faßte er feinen bestimmten Verdacht. Seine Krankheit war fröhlichen Gesängen widerhallen zu hören. Er allein war und des Wohlergehens. lang und schmerzlich. Zu der schrecklichen Wunde, welche es, welcher Michel seinen traurigen Gedanken entreißen und Sonstigen Generaltrach überlebt qui vivra verra wer am Leben bleibt, wird's ja sehen. Der " gehend erivogen werden. " am all ebe die Ungläubigen bas wa zu Tick fol 6 har G me heu DO E sche Dit G ehen, wer es uns nachmacht, und wer den Partei- und| lichen, insbesondere den Börsenverhältnissen durchaus ver- 1 glauben" und die revolutionären Ideen angerufen wird, trauten Persönlichkeit für die Leitung der Angelegenheit ein- und daß dabei zwei gleichberechtigte Kirchen bestehen, die sich gegenseitig als Antichrist und Kezer ansehen müssen. Die Uebersicht des Ernte- Ertrages, welche Das Alles kostet selbstverständlich Zeit; in diesem Jahr Beide Kirchen genießen gegen Reichs- Anzeiger" geſtern veröffentlichte, giebt die hundert werden alle diese Borfragen nicht mehr erledigt Privileg des§ 166 des Strafgesetzbuchs, das ihnen jedo Ziffern für sämmtliche deutsche Bundesstaaten. Unseren werden, aber bei Jemandem, der„ Nichts" thun will und im Kampf gegen einander zu einem lästigen Privileg geftrigen Bemerkungen haben wir hinzuzufügen, daß die doch Etwas" zu thun scheinen möchte, heißt: Beit gewonnen, wird. Biffern des diesjährigen Ernte- Ergebnisses nur auf den Alles gewonnen! Der Erzbischof von Air, Gouthe- Soulard, stand Oktoberschäzungen beruhen können, und daß diese Schätzungen Finis Poloniae! hätte Herr Biehl, der Zünstler- am Dienstag vor den Schranken des Pariser Strafgericht sich in der Regel als zu hoch herausstellen. Nach häuptling, gestern ausrufen können, wenn er das Wort Die französische Regierung hatte den Bischöfen untersagt, der vorjährigen Oktoberschäzung belief sich das Gesammt Kosciusko's gekannt und das Bewußtsein seiner Lage gehabt die zu Gunsten ergebniß der Roggenernte auf 6 998 228,1 Tonnen, während hätte. Das Lächerliche tödtet zwar nicht, nicht einmal in Demonstration gegen die italienische Regierung veranstaltetes der päbstlichen Herrschaft und zur das definitiv festgestellte über eine Million Tonnen Frankreich, aber es schlägt eine todte Sache dreimal todt Bilgerzüge zu geleiten. Der Erzbischof von Air ſchrieb weniger betrug, nämlich 5 867 930,7 Tonnen.denn für politische Menschen und Dinge genügt leider deshalb an den Kultusminister einen Brief voll beleidigen Es müssen also, um zu einer annähernd richtigen der einfache Tod nicht und verhindert die künst der Ausdrücke. Wegen dieser wurde dem Erzbischof der Echäkung 311 gelangen, die diesjährigen Ottober- liche, galvanische Wiederbelebung. Prozeß gemacht, und das Gericht verurtheilte ihn schätzungen nicht, wie wir es gestern gethan, mit Herr Biehl ist todt und seine Sache ist todt. Mit Ausnahme 3000 Frants Strafe und den Kosten des Verfahrens. den end giltigen Ziffern der 1890er Ernte, sondern mit von Herrn Biehl selber, dessen Zunftſchädel mit dreifachem Erz Berkündigung des Urtheils wurde mit Beifall von dem den vorjährigen Oktoberschätzungen verglichen wer- umpanzert ist, so daß solche unangenehme Wahrheiten nicht Publikum aufgenommen, das in Hochrufen auf die den. Und da gelangen wir zu einem wesentlich ungünstigeren eindringen können, hat das Jedermann im Reichstage be- Republik ausbrach. Wie das„ Wolff'sche Telegraphen Ergebniß; obgleich der größere oder geringere Ausfall des griffen; und da der unglückliche Herrgotts- Bergolder nicht Bureau" aus Paris meldet, wird die Verurtheilung deutschen Ernte- Ergebnisses bei der Unfähigkeit Deutsch- in der Lage war, das Wort auszusprechen, sprach sein von sämmtlichen heutigen Morgenblättern besprochen. lands, alles Brotkorn, dessen es bedarf, selbst zu erzeugen, Kollege Meyner das Finis Poloniae, opportunistischen finden dieselbe gerecht und mäßig, die auf die Preisbildung nicht von ausschlaggebendem Einfluß Ja, es ist zu Ende. Und die geschlagenen Zünftler Hauptsache sei, daß die Staatsgewalt den Beweis geliefert ist. Deutschland hängt unter allen Umständen sind als weiland von dem Ausland ab, und eine Mißernte in den Län- waren in Ghren erlegen und sie haben die Denn diese habe, sie vermöge sich auch den Kirchenfürsten gegenüber dern, aus denen wir unſere nothwendigen Getreidezufuhren zu dem finis Poloniae die Auferstehung folgen wird. Die gebracht worden sei, daß sie nicht über den bürgerlichen Ge beziehen pflegen, muß, selbst im Fall einer guten deutschen Bünftler aber haben sich nicht mit Lorbeeren bedeckt, und sehen stehen. Die radikalen Blätter entnehmen dem Pro Ernte, die deutschen Getreidepreise in die Höhe treiben. In diesem für sie giebt es feine Auferstehung. Jahre ist aber der Roggen gerade in dem Lande, aus zesse die Lehre, daß die Trennung von Kirche und Staat Die Gewährung freier Krankenpflege wird zwar unabweislich geworden sei. Von den monarchistischen in welchem wir unsere Zufuhr hauptsächlich beziehen, in von der Regierung und den Bourgeoisparteien hartnädig Blättern wird selbstverständlich der Erzbischof gepriesen und Rußland- dermaßen mißrathen, daß unser Bedarf an abgelehnt, dagegen aber will man von Staatswegen die als Märtyrer beglückwünscht. Da3 bonapartistische Stan Roggen überhaupt nicht gedeckt werden kann, Kosten der Taufen und Trauungen übernehmen. dalblatt, der„ Figaro", eröffnet sogar eine Subskription zu und wir genöthigt sind, zu dem an sich theueren Weizen zu Der preußische Landtag wird sich bei seinem Zusammentritt Aufbringung der Geldstrafe und der Prozeßkosten. greifen. Wesentlich verschlimmert wird unsere Lage noch mit einem der evangelischen Generalsynode bereits mit Vorgehen der Regierung wird zur Feftigung der Republi Surch den schlechten Ausfall der Kartoffelernte. Kurz, wir haben The uterungspreise; und folglich gebühren, zu beschäftigen haben. Da ein großer Theil der Wege stehen bleibt, sondern den Muth hat, die staatlichen getheilten Kirchengeseh, betreffend die Aufhebung der Stol dienen, wenn nur die Regierung selbst nicht auf halbem Nothstand", durch die Kornzölle wird der Noth- Bevölkerung die Taufen und Trauungen für überflüssig Institutionen von der Kirche zu trennen. stand noch künstlich gesteigert folglich folglich und hält und auf sie gern verzichtet, zumal wenn sie noch Kosten das ist und bleibt das ceterum ie verursachen, und diese Befürchtung schon manche Kirchen Kornzölle müssen abgeschafft werden. gemeinden veranlaßt hat, die Stolgebühren aufzuheben, die allein. H censeo verpflichtet wäre; hier scheut man die Thätigkeit des ge fai er Die St die fte Be bev wi fül Du in la he Das hi de Temps Zum Streik der franzöfifchen Grubenarbeiter fich keine Regierung und am allerwenigsten die Regierung Es ist um so nothwendiger, daß das Volk auf dieser evangelische Kirche aber einen schlimmen Stand hätte, wenn einer Republik und das ist ein nicht zu unterschätzender Forderung besteht, als ein allgemeines Steigen sie auf die Beiträge der Gläubigen angewiesen wäre, so soll Bortheil für die Arbeiterschaft der Getreidepreise für den Winter und das nächste Früh- der Staat ihr zu Hilfe kommen, indem er sie für den lichen Meinung entziehen kann und ihr folgen muß, went -dem Drucke der öffent jahr mit Sicherheit zu erwarten ist. Die ganz unbefangene, Fortfall der Tauf- und Trauungsgebühren entschädigt. Bu fie nicht weggefegt werden will, dafür liefert das Verhalten Durch Börsenmanöver sicher nicht beeinflußte englische diesem Zwecke soll der evangelischen Landeskirche der neun ber gegenwärtigen Regierung in Bezug auf den Bergarbeiter Bresse spricht sich einstimmig in diesem Sinne aus. älteren Provinzen staatlicherseits eine jährliche Rente von streik ein lehrreiches Beispiel. Zuerst wollte sie überhaupt Erwähnt sei hier noch, daß nach der Uebersicht des 1 250 000 Mark bewilligt werden. Die Gewährung ärztBeutschland ungünstiger sind, als die für Preußen Bedürfniß, zu dessen Befriedigung die Gesammtheit Grubengesellschaften schützen; in der Kammersißung og Reichs- Anzeigers" die Ermittelungen für Gesammtlicher Behandlung und Heilmittel ist ein allgemeines nichts von einer Intervention wissen und nur die Freiheit ber Die Börse kann ruhig sein, und ihre Geschäfte, ob Staates und überläßt sie der freien Konkurrenz; bei der vorigen Donnerstag wehrte sie sich noch gegen ein Schieds sogenannte reelle oder sogenannten die nur im Bedürfniß eines gericht, ernannte aber gleich darauf drei Staatsräthe und Der Reichs- Anzeiger" weiß keine höhere Weisheit, als daß Theils der Bevölkerung liegt, da läßt man zwei ngenieure zu Schiedsrichtern, die den Streit schlichten vor allem darauf hingewirkt werden müsse, daß das Bri beit eintreten und die Kosten für sie tragen.-vatpublikum aufhöre, mit dem Gelde des Bankiers zu zur Hand zu nehmen, und man erfährt gleich, daß die ,, Es bietet immer einen erfreulichen Anblick, Regierung auch in der Frage des Schiedsgerichtes, nachdem spetuliven". Haupt's a che sei, daß der Bankier wahrzunehmen, wenn ein Stand als solcher bestrebt ist, sein sich die gestrige Delegirten- Konferenz der Bergarbeiter gegen ein ehrlicher Mann ist. Maß e quanti tutti, ehrliche Leute gewesen, dann babei an den Buchdruckerstreik oder den Versuch die Lenser Delegirten- Konferenz behandelnden Artikel Anzeiger" ja so Recht. Wären die Wolff, Sommerfeld, Norddeutsche Allgemeine Zeitung". Sie denkt freilich nicht der öffentlichen Meinung nachzugeben bereit ist. In einem Da hat der Reiche. Ansehen zu heben und seine Lage zu bessern", schreibt die die Regierungs- Schiedsrichter ausgesprochen hat, dem Drude hätte Niemand bei ihnen sein Geld verloren. Was einer anderen Arbeiterklasse, ihr Ansehen zu heben und ihre genannten offiziösen Organs heißt es nämlich:" Die Haupt geschehen soll, sagt uns der Reichs- Anzeiger nicht, Lage zu bessern. Das würde dem früheren Bismarckblatte fade ist, daß die streifenden Arbeiter des Pas de Calais und weiß es gewiß selbst nicht. Da scheinen die offi- als frevelhafte Begehrlichkeit erscheinen. Das Blatt spricht das Schiedsgericht angenommen haben... Wir müssen ziösen Politischen Nachrichten" unterrichteter zu sein; von von dem Verlangen des höheren Lehrerstandes auf Stang- hinzufügen, daß der gestern seitens der Bergarbeiter in Ben ihnen erfahren wir, daß wir ein wirkliches„ Nichts" aber erhöhung und materielle Aufbesserung. Was aber für den gefaßte Beschluß uns sehr forrett erscheint. Dhne sich mit mit höchst umfangreicher Umhüllung zu erwarten haben. höheren Lehrerstand recht ist, das würde der Norddeutschen dem zu beschäftigen, was die Regierung thun tönnte, die die Klinke der Gesetzgebung ergriffen werden. Der sichere und geschweige noch für den Arbeiter nichts weniger als Grubengesellschaften einzuladen, eine gleiche Anzahl Boden für ein gesetzgeberisches Borgehen müsse erst geschaffen billig erscheinen. Der doppelte Maßstab ist das Wesentliche bezeichnen. Die beiden in Streit befindlichen Parteien wer und dazu müsse das erhebliche, thatsächliche und gutachtliche des Klassenstaates: zweierlei Gerechtigkeit, zweierlei Moral, den zuerst unter sich die sie brennenden Bunkte diskutiran Material beschafft, geordnet und gesichtet werden. Aufstellung des Programms für die vorzuneh Klasse handelt. menden Erhebungen dürfte bereits in der Arbeit sein. Die Verehrung des heiligen Roces ist als ein Für den Werth der mittelst der Enquete anzustellenden Gebrauch der katholischen Kirche anzusehen, auch wenn die " Don Die je nachdem es sich um die herrschende oder die unterdrückte ud da sind zwei Fälle möglich: entweder werden fie fich flift ohne Intervention der Regierung geschlichtet sein in dieser Konferenz direkt einig und dann würde der Kon was wohl die beste Lösung B -, oder sie würden fich Erhebungen werde aber, abgesehen gramm, vor allem auch die Methode und die mit gericht erkannt und wenn Jemand gegen Gebräuche der den sie im Einklange miteinander an einen Dritten der Leitung betraute Person von entscheidender Be- katholischen Kirche die Aussprüche Luther's zitiren wollte, appelliren, der nicht nothwendigerweife deutung sein. Diese Fragen werden Gegenstand ernster droht ihm von Rechtswegen das Gefängniß. Es ist die gronie Regierung sein müßte, aber es sein könnte, Crörterungen sein und namentlich die Personenfrage in der der Geschichte, daß von oben herab die Kirche als das Heil den Ausschlag zu geben und den Streit zu endigen." Richtung der Wahl einer, mit den gesammten wirthschaft mittel der sozialen Schäden, als Schutz gegen den Un- der That erfährt man, daß die Regierung bereits einen seinen Lippen, welche sich krampfhaft zusammenpreßten, so Armee einzutreten, oder die Arbeit in den Wertstätten auf- Seitdem die Bastille dem Erdboden gleichgemacht worden zugeben. K L ar M 10 bi Se C m e if n ge ge ge S શુ li tt ST bie ft um St J Be n n hatte b der bie tδ bald er an Charlotte dachte, ein schmerzliches Lächeln entund seitdem die Haftbefehle abgeschafft worden waren, Locken konnte. Es wurde nicht mehr auf Stunden, sondern auf Atford man Aehnliches nicht erlebt. Robert Guidal bekleidete die bevorzugte Stelle eines gearbeitet. Die herrschende Bourgeoisie ging weiter. Um Ordonnanzoffiziers bei bem neuen Kriegsminister. In Er- zu zeigen, daß sie ihre Anhänger rechtlich schützen wolle, lionen zu dem Zwecke zu machen, die Genossenschaften Die Kommission schlug vor, eine Anleihe von 200 Mil wartung der Zeit, wo er seinem Versprechen gemäß den bestimmte fie, daß die Arbeiterbrigaden der Werkstätten sich Arbeiter zu begünstigen und Alles aufzubieten, um Abschied nehmen sollte, that er gewissenhaft seinen Dienst. zur Verfügung von Arbeitgebern, welche ihre Dienste bean- Krisis zu mildern, welche den Handel und die Industrie spruchten, stellen sollten, und zwar für einen Lohn von lahm legte. 10 Franken für die Woche. Man sprach davon, daß man die Arbeiter in Transport- darauf ein, sondern faßte den lächerlichen Entschluß, beitern sagen, daß sie entweder Arbeitssklaven oder Kanonen- die National werkstätten unverzüglich aufgelöst werden. futter waren. Eine gemeine Presse wüthete alle Tage gegen den Aber er kannte seinen Chef, den er in Afrika anbetete, und dem er durchaus ergeben war, nicht wieder. Das war nicht mehr der republikanische General, der Bergeblich! Die National Versammlung ging nicht fich früher mit ihm auf lange, vertrauliche Unterhaltungen schiffen in die Provinz schicken wolle. Das hieß den Ar- solle ein Kredit von drei Millionen bewilligt und es sollten einließ. Dieser Mann war jetzt Politiker und Staatsmann und hatte mit den Intriguen zu rechnen, welche im Parlamente gezettelt wurden. Ar So handelte man an dem Volke, dem man seine volle beiter. Die Verleumdungen regneten von allen Seiten, man Wenn er höhere Offiziere empfing, so geschah es, um heldenmüthig erklärte, als in den Februartagen hunderte welche, als sie Arbeit und Brot forderten, nichts anderes Selbständigkeit versprochen hatte, und welches man für beschimpfte diejenigen, welche man Helden genannt und von Leichen auf den Barrikaden lagen. Einige weiter als" Diebe"; Verbrecher und Heuchler waren. blickende intelligente Bürger begriffen die ganze Gefahr sie zu seinen Kreaturen zu machen; besonders aber zeichnete er durch sein Wohlwollen und seine Freundschaft bie einflußreichen Deputirten aus, deren Unterstützung er suchte. erft tröstete, wenn er beendet war. Dann konnte er seine Uniform ablegen, die militärischen Sorgen hinter sich lassen und diejenige aufsuchen, welche ihm die bescheidene Wohnung in der Straße St. Julien le Bauvre so behaglich zu machen verstand. Dort verlebte er nach vielen traurigen Stunden solche des reinen Glückes. Alles das betrübte Robert, der sich über seinen Dienst einen Mittelweg einschlagen, auf den man ohne gefährliche welche sich Rothschilds nennen, Schildwachen zu stellen, statt dieser ungeschickten und grausamen Maßregel. Sie wollten ironischem Lächeln, vor die Hotels dieser jüdischen Diebe, Nachwirkungen die Entleerung der National- Werkstätten vor sie aufzuhängen; es wird Euch, lehren, die Börsenfirer nehmen könnten. Aber die Regierung und die National achten, statt sie niederzufartätschen, denn- fügte er hinzu, versammlung wollten davon Nichts wissen. Diese Glenden man wäre sicher, nicht einen einzigen anständigen Ma wünschten eine Schlacht. zu tödten, indem man auf gut Glüd mitten in den Haufen Das Proletariat war ihrer Ansicht nach zu' mächtig, es hineinschießt. hatte zu viel Blut in den Adern, man mußte ihm also Die Junisonne strahlte von dem blauen Himmel herab, Am 15. Mai brach die Reaktion über Paris gewaltsam einen tüchtigen Aderlaß verordnen, um seine Hize und das Wetter war wunderbar schön. Während die goldenen seinen revolutionären Enthusiasmus zu beruhigen. Ge- Aehren die Felder bedeckten, wuchsen Elend und Verzweiflung Die National- Versammlung tonstatirte mit Schrecken, wissensbisse! Ah! Solche besigen die Herrschenden und die in Paris. daß in den National- Werstätten, welche man eingerichtet befizende Klasse nicht. hatte um für die Vertheidigung der bürgerlichen Interessen Dem Anscheine nach Voltairianer haben die Nachkommen lichen Manifestationen aus Furcht oder im Gefühl be Seit der Revolution war niemals das Recht zu öffent eine Armee zu schaffen, die aus mehr als 117 000 Bürgern berer, welche aus der Revolution von 1789 allein Nugen Ohnmacht bestritten worden. Seit dem 15. Mai war bas bestand, diese Armee sich in ebenso viel Revolutionäre verzogen, seit langer Zeit den jesuitischen jesuitischen Grundsatz anders. wandelt hatte, welche nur die Gelegenheit abwarteten, mit angenommen: Der Zweck heiligt das Mittel. Und wenn herein. dem Volke der Vorstädte gemeinsame Sache zu machen, das eine Gefahr droht, dann treten diejenigen, welche immer Eile, mit den Meuterern ein Ende zu machen, wie man Die National- Versammlung und die Kommission hatten von dem G horsam gegen das Gesez sprechen, die Gesetzlich dies in jener Zeit nannte, und wollte keine Gelegenheit zur fich bereits zum Kampfe rüstet. Es galt diese Armee sofort aufzulösen. feit mit Füßen. Am 25. Mai stellte ein Defret, wie es ein Cäsar nur Herr Emile Thomas hatte die Kühnheit gehabt, gegen zu erlassen gewagt hätte, den Arbeitern, welche im Alter das schmachvolle Dekret zu sprechen, von dem wir eben von 17-25 Jahren standen. die Wahl frei, sofort in die sprachen. Man hob ihn auf und schickte ihn nach Bordeaux. Provokation vorübergehen lassen. Sie brauchten ein Blutbad und wollten die Erbitterung des Volkes um jeden Preis erhöhen. ( Fortsetzung folgt.) C C t e n wird, hen, die miffen. en das г јебоб Privileg fland gericht nterfagt nd zur ftalteten schrieb Leidigen hof der ihn zu Die Don dem 5. auf die raphen theilung 1. Die Big, bie geliefert genüber wußtsein Chen Ge m Pro O Staat iftifchen fen und Stan ion zur Republit Das halbem atlichen rbeiter :„ Da gierung agender öffent , wenn erhalten arbeiter erhaupt Freiheit ten ber ig vom amten nach Douai entfendet hat, um namens der Regierung Itischen Antrag bezüglich der Beschäftigung von aktiven Sol- Izwei Mal in das Wahllokal gegangen, das eine Mal um fesl auf die Grubengesellschaften dahin zu wirken, daß dieselben daten in der Teubner'schen Buchdruckerei zu Dresden, zustellen, daß das Bureau nicht genügend besetzt war, das andere ebenfalls fünf Vertreter ernennen, die mit den gestern ge- kurzen Prozeß machen"- wie auch mit den übrigen Mal, um der Auszählung beizuwohnen. Ihm wurde nun von allen Seiten entgegengehalten: Was haben Sie hier zu suchen? wählten Arbeitervertretern eine schiedsrichterliche Kommission sozialdemokratischen Anträgen. Nun- ein" Proze B" Machen Sie, daß Sie hinaus kommen zc. Er ging hinaus, um furz zu bilden hätten. So ist denn, dank des Druckes der öffent- wird in der sächsischen Kammer allerdings gemacht" darauf verhaftet zu werden. Der Bürgermeister befchuldigte ihn nämlichen Meinung, die sich im Großen und Ganzen schon in werden. Doch es ist nicht die Majorität, die ihn der sozial- lich, ins Bahllofal gegangen zu sein, ohne ein Recht dazu ge folge der immenſen Steigerung der Kohlenaktien gegen die demokratischen Fraktion, sondern es ist diese Fraktion, welche habt zu haben, welches nur den Domnauern zustehe. Der ParteiGrubengesellschaften ausgesprochen hat, alle Hoffnung vor ihn der Majorität machen wird. Und dieser handen, ja mehr als wahrscheinlich, daß der Streit zu Prozeß dürfte auch nicht sehr kurz ausfallen. Gunsten der Bergarbeiter entschieden werden wird. Einstweilen hat ihnen der Pariser Munizipalrath in seiner heutigen Sigung eine Unterstützung von 10 000 Franks votirt. Tie anderen sozial- republikanischen Munizipien Frankreichs dürften, wenn der Streit nicht in Bälde zu Ende geht, was jedoch, wie aus Obigem ersichtlich, wahr scheinlich ist, diesem Beispiele bald nachfolgen. würde." Parlamentarisches. Korrespondenzen und Parteinachrichten. " Zur Beachtung! genosse mußte bis zum andern Morgen in Haft bleiben und wurde nur unter der Bedingung frei gelassen, daß er sich verpflichtete, die Haft als Strafe anzusehen, widrigenfalls er weiter in Untersuchungshaft verbleiben würde, da er als Unverheiratheter fluchtverdächtig wäre und somit länger in Haft behalten werden tönne. Dringende Arbeitsverhältnisse zwangen den Genossen Mittheilungen aus dem Reichstage. Die Kommission diese Freilassung anzunehmen. Am tollsten war es in Ra sten über den Gesetzentwurf betreffend die Bestrafung des Sklaven- burg. Fünf Mann wurden dorthin gesandt, von denen zwei handels in den Schutzgebieten hielt gestern ihre erste Sigung. nach Dreng furth gehen sollten. Der eine wurde, nachdem Nach den Verhandlungen im Plenum schien es, als werde die taum mit der Verbreitung begonnen war, arretirt und nach der Der englische Minister- Präsident, Lord Berathung rasch von Statten gehen, und diesen Verlauf nahm Hauptwache gebracht, wo man ihm zirka 50 Stimmzettel und Salisbury, hielt einem Telegramm zufolge auch Anfangs die Kommissions- Verhandlung; aber allmälig wurde Flugblätter abnahm und ihn aufforderte, die Stadt zu verlassen. gestern Abend in einer von 5000 Personen besuchten Ver- dieselbe sehr lebhaft, nachdem von dem Abg. Bebel Bedenken an- Am anderen Tage wurden die anderen Drei, als sie vom Lande sammlung im Stadthause zu Birmingham eine Rede, worin geregt waren, ob der Gesetzentwurf überhaupt durchführbar sei, zurückkamen, auch verhaftet und nach der Polizeihauptwache geer erklärte, die Regierung begünstige die Vermehrung der führungen des Regierungskommissars im Plenum, anderntheils wegnahm; trotz des Proteftes wurde nichts zurückgegeben, sondern weil er sich einestheils im Widerspruch befinde mit den Aus- bracht, wo man ihnen sämmtliche Stimmzettel und Flugblätter Bahl der kleinen ländlichen Besitzer selbst auf Kosten des es unmöglich sei, einen für europäische Verhältnisse passenden man trattirte die Genossen auch noch mit ungebührlichen RedensStaates. Eine Umbildung der Kammer der Lords würde Strafvollstreckungs- Apparat nach Afrika zu importiren. An der arten. Alle Drei wurden von den Polizisten zur Bahn die Gefahr einer Revolution nach sich ziehen. Die Macht- Debatte betheiligten sich die Abgg. Prinz v. Ahremberg, Bebel, gebracht, der Polizist forderte die Billets, und fort stellung Englands hänge lediglich von seinen auswärtigen Gröber, Horwiß, Marquardsen, Rinteln, Virchow, Schröder und mußten sie noch stönigsberg. Die Stadt war gerettet und eine Besitzungen ab; Irland aufzugeben wäre ein Zeichen der Regierungskommiffar Kayser, und diese förderte eine folche große Aufregung gegen die bösen Sozialdemokraten hervorder Schwäche, welches die Kolonien zum Abfall ermuntern Menge von Meinungsverschiedenheiten über die Bedeutung und gerufen. Am Abeno vor der Wahl kam Reichstags- Abgeordneter Tragweite des Entwurfs zu Tage, daß schließlich einstimmig be- Schule mit noch einem Genossen nach a stenburg. schlossen wurde, die Regierung zu ersuchen, die bezügliche Gesetz Raum waren beide eine Stunde da, als sie von zwei Polizisten Herr Salisbury scheint sich sehr fest im Sattel zu gebung der anderen Länder der Kommission mitzutheilen, bis ohne jeden Grund nach der Stadtwache gebracht wurden. Nach fühlen, daß er so unverblümt reaktionär spricht. Die Bilbahin aber die Berathungen zu vertagen. 11/2 Stunden tam der Bürgermeister. Schule legte ihm nun bung eines Standes von kleinen ländlichen Besitzern" ist u. A. die Frage vor, wie es mit den drei Mann stehe, die er in England ein noch größerer Unsinn, als es in Deutsch ( Schulze) herübergeschickt und die man ganz einfach mit Polizeiland wäre, weil dort der Großgrundbesitz ausschließlich gewalt hinausgebracht hätte. Davon erklärte der Bürgermeister herrscht, so daß die Kleingrundbesitzer das Bischen Staatsnichts zu wissen. Schulze fragte ihn weiter, ob er am andern hilfe" sehr bald verpulvert haben werden. Was das Haus Tage unseren Leuten Schwierigkeiten in den Weg legen eine würde, da größere Anzahl Genossen eintreffen der Lords anbelangt, so ist und bleibt es ein Anachronis würden und er, Schulte, von diesen die Stadt werde mus, der eines schönen Tags verschwinden wird, ob Lord. Salisbury es will oder nicht. Die irische Frage wird Einem Autrage des Vorstandes der Cozialdemokratischen belegen lassen. Der Bürgermeister erwiderte, da müßten ihm erst ficherlich gelöst werden, und sicherlich nicht so, wie Lord Partei Deutschlands Folge leistend, habe ich behufs Neu- Auflage die Blätter vorgelegt werden; darauf aufmerksam gemacht, daß Salisbury es will. Und die auswärtigen Besitzungen" die Bearbeitung und Umgestaltung der bekannten revolutionären dies nicht nöthig fei, erklärte er:„ daß er Jeden aufgreifen laffen werde, der Blätter verbreite";" er verweigerte aber die Englands werden ebenso wenig, wie weiland die britischen Gedichtfammlung Vorwärts" übernommen. Ich richte an die Annahme eines ihm sofort vorgelegten Flugblattes mit dem BeKolonien in Amerita, erst um Erlaubniß fragen, wenn sie jenigen deutschen und außerdeutschen Sozialisten oder literarischen merken, man solle es ihm morgen vorlegen, und wich jeder Lust bekommen, sich vom Mutterland zu trennen. Rollegen, welche fähig find oder geneigt sind, mich durch mit weiteren Frage aus. Beide Genoffen begaben sich nun, gefolgt Nach einem weiteren Telegramm fand die Versammlung theilung packender Originale oder Uebertragungen internationaler von einer großen Menschenmenge, nach dem Telegraphenamt, um an den Minister zu telegraphiren. Am anderen Morgen wurden anläßlich des jährlichen Delegirtentages der konservativen Proletarierdichtungen zu unterstützen, die ergebene Bitte, diesbezüg- noch zwei Genossen arretirt arretirt und nach der Hauptwache Vereine Englands statt, und wurde auf diesem Parteitag riche Einsendungen an meine untenstehende Adresse gelangen zu gebracht; weitere Arretirungen famen nicht mehr vor. ein Antrag zu Gunsten des Stimmrechts selbständiger Dafür betrugen sich einige Polizisten gegen unsere Ge Frauen angenommen. Ferner wurde die Aufstellung kon- lassen. Karl Hende II, noffen in einer Weise, die den schärfsten Zadel verdient. servativer Arbeiterkandidaten für die nächste ParlamentsFerner ist noch mitzutheilen, daß am Wahltage ein Polizist eigenwahl, die wohl im Anfang des nächsten Jahres statthaben Hottingen- Zürich, Minervastr. 1, III. händig ein Platat anschlug, in welchem es hieß: Wer treu zu dürfte, beschlossen. Der konservative Arbeiter" und" kon- Die sozialistische Presse, insbesondere die auslän Raiser und Reich hält, der wählt heute den Grafen Udo servative Arbeiterkandidaten" sind beiläufig ein alter dische, ersuche ich um Abdruck obiger Zeilen. zu Stollberg fauf Dönhofftädt." Mehreren Leuten wurden von Schwindel Bolizisten die Stimmzettel aufgemacht resp. solche gegeben. - und nicht blos ein englischer. Große Schwierigkeiten hatten unsere Genossen mit den LegiDie neue Revolution in Brasilien wenn Die Rastenburger Reichstags. Wahl oder wie ton- timationspapieren: Militärpapiere, Steuerzettel, Bestätigung als ober wie ton man die Bereitelung eines Versuchs, die Revolution zu servative Wahlen gemacht werden. Zu diesem Gewerbegerichts- Beisitzer, sowie Reichstags Mitgliedstarteestamotiren( zu beseitigen), eine Revolution nennen tann- Thema schreibt man uns: Wer das Resultat der Nachwahl in nichts genügte zur Legitimation. In der Stadt Barten vers ist in der That unblutig verlaufen. Ein Kampf hat gar diesem Wahltreife verfolgt hat, mag vielleicht überrascht sein breiteten zwei Genossen Stimmzettel und Flugblätter, ein Nachtnicht stattgefunden und im ganzen Land herrscht, wie mit über den Verlust der 200 Stimmen, den unsere Partei hier zu wächter und ein Polizei Wachtmeister, beide in Bivil, gingen getheilt wird, großer Jubel über den Verlauf der Dinge. verzeichnen hatte. Dieser Rückgang wird jedoch vollauf erklärlich, von Haus zu Haus, die Blätter wieder abholend, bis schließlich Ueber China zieht sich ein Ungewitter zusammen. Nach wenn man die ungeheuren Wahlbeeinflussungen und die Kampfes der Bürgermeister kam, und nicht etwa den Beamten jenes weise der Gegner in Betracht zieht. Bei der Landbevölkerung Thun verbot, sondern zu unseren Genoffen fagte, menu fie gefliffentlich verbreiteten Telegrammen ist die aufständische fanden unsere Parteigenossen vielfach die größte Sympathie, noch weiter diese Blätter verbreiteten, würden sie eingesperrt! Bewegung fortwährend im Wachsen, und werden die An- aber die Leute fonnten ihre Stimmen nicht für uns alles Protestiren war ohne Erfolg, sie mußten mit griffe des erregten Boltes auf Europäer immer heftiger. abgeben, weil der Druck, der auf ihnen lastete, aufs Bureau, wo einem Wachtmeister der Befehl gegeben wurde, Die chinesische Regierung will zwar Jeden, der an einem fie daran verhinderte. Von Versammlungen konnte unserseits beide hinaus bis an den Kreuzweg zu bringen. Man gestattete Fremden sich vergreift, töpfen lassen, allein für nur eine und zwar in Bartenstein stattfinden, welche auch glänzend ihnen nur noch Mittag zu effen, um 11/2 mußten sie hinaus, das internationale Geschwader, das in die chinesischen Ge- verlief; dort haben wir auch unsere Stimmenzahl behauptet. um ein paar Stunden später auf Gut Dönhofstädt wieder arretirt wässer beordert worden ist, muß es doch etwas zu thun Eine zweite Versammlung follte am Tage vor der Wahl, zu werden und sich vom Amtsvorsteher verbieten zu lassen fünf geben, und es hat ganz den Anschein, als sollten die neuen den 17. in Muldszen stattfinden; der Wirth des betr. Lokals namhaft gemachte Güter zu belegen. Sie schüttelten darauf war auch damit einverstanden und so erfolgte denn am den Staub von ihren Füßen und trollten von dannen. Aber Geschütze an den Chinesen probirt werden. 16. November die Anmeldung. Der Amtsvorsteher hatte aber fiehe da ein Gendarm tam mit einem Herrn nachgefahren, ein neues Mittel erfunden, welches geeignet ist, fast alle sozial- lud die Genossen ein, auf dem Wagen Plaz zu nehmen, und Die mannhafte Haltung der deutschen Schrift demokratischen Versammlungen unmöglich zu machen; er schickte zurück mußten sie wieder und zwar nach dem Gasthofe zu Paris, sezer und Buchdruder bringt die Gegner der dem Einberufer die Anmeldung mit folgendem utas jurück: wo sie sich wegen ihnen angedichteter Gotteslästerung, Beschimpfung Deffentliche Boltsversammlungen lasse ich nur bei Tage der Kirche zc. verantworten sollten. Die Beschuldigung erwies fich Arbeiterfache ganz aus dem Häuschen. Da sie mit ehr abhalten und zwar von 8 Uhr früh bis spätestens 4 Uhr Nach als grundlos und da sich der Amtsvorsteher weigerte die angeb lichen Mitteln nichts ausrichten können, versuchen sie es mittags. Außerdem verlange ich 3 Tage vorher die Anmeldung, lichen Missethäter einzusperren, so konnten sie endlich von dannen mit Lügen und Verleumdungen, den einzigen geistigen widrigenfalls die Versammlung nicht genehmigt wird. Die Verziehen. Waffen", über welche sie verfügen. Um die Streifenden sammlung darf daher vor dem 19. November cr. nicht stattfinden. So sieht eine freie Wahl" in Ostpreußen aus! Nun, im ftugig und mürbe zu machen, wird in der gesammten Beit ist mir noch umgehend anzugeben. Rapitalistenpresse behauptet, der Vorwärts" habe den Schieds the und hlichten Temps paß die tachdem gegen Drude einem fel bes Haupt Calais müffen in Lens Fich mit tönnte, und die ahl en met Tutiren fie fich er Row fein en fid at wer Dritten te, bie um " en Bes worben batte O Mil ten der cm bie duftrie 3 nicht uß, es Follten 7. en Ar man t und anderes It, mit Diebe, , ftatt rer zu hinzu, Manu Daufen herab, oldenen weiflung öffent lber ar das hatten e man eit zur terung " Streit der Buchdrucker für verfehlt" erklärt. Der Bor-( Amtsstempel.) märts" hat nichts derart erklärt und konnte es auch des Der Amtsvorsteher. Jakobfen." Die Verbreitung der Stimmzettel und Flugblätter ging da, M Reichstag wird die Angelegenheit gebührende Würdigung finden. Soziale Uebersicht. fie überhaupt möglich war, nur unter den allergrößten Zustimmungserklärungen zu den Parteitagsbeschlüffen: nicht thun, weil er die fefte Ueberzeugung hat, daß die geschwierigkeiten vor sich. In der Stadt Nordenburg. Gößnis( Sachsen- Altenburg), Leipzig eftbezirt, Brackweba, rechte Sache der Buchdrucker siegen wird. Dieselben wo drei Genossen die Vertheilung besorgen sollten, forderte ein Bunzlau. Beitungen fahren mit ungeschwächtem Eifer fort, die Lüge Gendarm in Worten, die sich nicht wiedergeben laffen, vor den Leipziger Tageblatts" zu kolportiren, Liebknecht Augen unserer Leute die Besitzer der Flugblätter auf, dieselben habe im fächsischen Landtag den Streit für eine zu zerreißen 2c. Unsere Genossen ersuchten darauf den " Dummheit" erklärt. Natürlich hat das genannte Blatt Gendarm, mit zum Bürgermeister zu kommen, was dieser abfeine Lüge nicht widerrufen und sucht sich dadurch heraus- lehnte. Als indessen unsere Leute die Flugblätter nun weiter Die Nürnberger Schlosser und Maschinen zuschwindeln, daß es sagt, Liebknecht habe ja erklärt, es verbreiten wollten, forderte der Gendarm sie selbst auf mit zum wäre eine Dummheit gewesen, wenn die sozialdemo- Bürgermeister zu kommen; der Bürgermeister Sabowsti machte bauer beschlossen in einer Bersammlung, energisch für die Erfratische Partei den Streit veranlaßt" hätte und zettel vorgelegt worden, verbot er die Berbreitung auf agitiren. Demfelben sollen folgende Aufgaben zufallen: aber furzen Prozeß: nachdem ihm die Flugblätter und Stimm richtung eines städtischen Arbeitsfetretariats zu das laufe auf das Gleiche hinaus. Bei dem notorischen Grund von§ 57 der Gewerbeordnung. Jeder Rechtsschutz und Beistand in allen gewerblichen Streitig Geistesdefekt des Leipziger Tageblatts" fann eine solche Protest seitens unserer Genossen, sowie jeder Sinweis auf feiten, in Krantentassen, Unfallversicherungs- und AltersDentleistung nicht sonderlich auffallen, daß aber auch andere, das Wahlgefeß zc. war erfolglos. Der Bürgermeister erklärte versorgungs- Angelegenheiten; Beaufsichtigung der Ausführung der sich für anständig und flug haltende Zeitungen, mit gleicher vielmehr, unsere Genossen sofort verhaften zu lassen, falls sie in der Gewerbe- Ordnung vorgeschriebenen Arbeiterschutz- Vorschriften Illoyalität und Plumpheit die Aeußerungen Liebknecht's zu noch ein Blatt verbreiten würden. Aus diesem Grunde zogen in den Fabriken und Werkstätten; statistische Aufnahmen über fälschen versuchen, beweist, daß die Herren Prinzipale", unsere Genossen es vor, nach Gerdauen zu wandern, wo sie Betriebsunfälle und Krankheiten, Lohn, Ernährungs- und deren Organe die betreffenden Blätter sind, sich vollständig die Verbreitung, bis sie schließlich der Bürgermeister auf stelle der Arbeitsnachweis und die Ausbezahlung der Reise- Untersofort vom Gendarm empfangen wurden. Sie gingen jedoch an Wohnungsverhältnisse. Bugleich könnte mit einer solchen Zentralam Ende ihres Lateins befinden. offener Straße damit einzuschüchtern glaubte, daß er ihnen stüßung verbunden werden. Charakteristisch ist auch folgende Notiz der Freisinnigen entgegen rief:„ Wenn Sie mir die Stadt aufrührerisch machen, Beitung": werde ich anders mit Ihnen verfahren, denn Sie hezen die ganze Paris. In einer dieser Tage statt gehabten Versammlung Siga gegen die Gefängnißarbeit" wurde über Abg. Liebknecht erklärt in dem Vorwärts" es für Stadt auf." eine Lüge, daß er im fächsischen Landtag den Buchdruckerstreit In Schippenbeil verbot der Polizeikommissar Kraufe die Schädigung, welche durch letztere der freien Arbeit zugefügt für eine Dummheit erklärt habe. Er habe persönlich von diesem unseren Leuten, sowie den Freisinnigen die Verbreitung wird, folgendes berichtet: In Rennes waren von 13 000 Butterwie von anderen Streits abgerathen, aber der Buchdruckerstreit von Stimmzetteln vor dem Wahllotale; ferner förben, die im August dieses Jahres dort in den Handel kamen, sei ein durchaus berechtigter. Diesen Widerspruch verstehen wurde ein Genosse, welcher der Auszählung Abends beiwohnen 12 700 in den Gefängnissen bereitet, wodurch vier Fünftel der wir nicht. Wenn man etwas für berechtigt hält, kann man wollte, aus dem Lokal gewiesen, weil er im Bezirke nicht Wähler sonst in diesem Gewerbe beschäftigten Arbeiter brotlos geworden Aus demselben Grunde feiern 400 Rorbmacher in doch nicht davon abrathen." sei. Merger noch erging es unseren Genossen in der Stadt sind. Herr Eugen Richter ist wirklich schwer von Begriffen. Dom na u. Am Sonntag, den 14. November, Nachmittags, Baucluse und mehrere Tausend in der Drome, dem Herault, Gin Streit, namentlich in jeziger Zeit, ist eine so ernste trafen zwei Mann von uns dort ein und gingen des kurzen Gard, Bar, den Seealpen und Rhonemündungen. In SaintSache, daß jeder gewissenhafte Mann, so lange die leisefte Lages wegen, ohne Mittag gegeffen zu haben, sofort ans Wert. Dizier waren über 500 Arbeiter mit Herstellung eiferner Hoffnung auf ehrenvolle Beilegung vorhanden ist, a b Sie hatten noch nicht viel Häufer belegt, als ein Gendarm ihnen Bettſtellen und Möbel beschäftigt; jetzt zählt die größte die Legitimationspapiere abverlangte. Zur weiteren Verbreitung dortige Fabrik nur noch 50, weil im Gefängniß Clairvaux die rathen muß. Das haben wir im Vorwärts" ge- tam es nun nicht mehr, denn als die Parteigenoffen weitergehen gleichen Arbeiten um 50 bis 75 pt. billiger gemacht werden. than, das hat Liebknecht privatim gethan nun aber der wollten, tam ein Stadtpolizist, der ihnen den Gewerbeschein ab- lehnlich verhält es sich mit den 85 Gewerben, deren Vertreter Streit durch die Herrschsucht und Begehrlich verlangte; auf den Bescheid, daß sie hierzu feines Gewerbescheins die Liga bilden: Knopf, Mügen, Hemden, Schachtel, Stuhl, teit der Herren Prinzipale den Buchdruckern bedürften, wurden sie verhaftet und mußten 20 Stunden lang, Schuhmacherei, Klempnerei, Pantoffel-, Gitter, Royr, Besen, aufgezwungen worden ist, stehen wir- gleich bis zum andern Morgen gegen 11 Uhr, ohne Speise, in einer Bürsten-, Strohdecken- und Korsetmacherei, Tapezierarbeit, TischLiebknecht, und gleich jedem Klassenbewußten Arbeiter in ganz übel duftenden Belle verbringen. Der Bürgermeister erklärte ihnen, lerei, Papierarbeit, Baumwollweberei 2c. Die Liga verlangt AbDeutschland für die Buchdruckersache ein, daß ihnen der Prozeß gemacht werde, weil sie ohne seine Erschaffung aller gewerblichen Arbeit in Gefängnissen und als deren Berechtigung für uns niemals zweifel laubniß und während des Gottesdienstes verbreitet hätten. Alles Uebergang, daß die Arbeit der Gefangenen ebenso bezahlt werden Protestiren nutzte nichts, sie mußten sich verpflichten, sofort die müsse, wie diejenige der freien Arbeiter; man solle die Gefangenen baft war. Stadt zu verlassen, widrigenfalls sie in Untersuchungshaft ge- nicht zu ihrer Ausbeutung, sondern im Hinblick auf ihre Besserung nommen werden würden, die 14 Tage dauern könne. Am Wahl- und Zukunft beschäftigen. tage wurden zwei andere Genossen hingeschickt, um vor dem Wahllokal Stimmzettel zu vertheilen. Der Eine von Beiden war " Bei dieser Gelegenheit sei noch erwähnt, daß das Leip Biger Tageblatt" in seiner gestrigen Nummer anfündigt, bie fächsische Kammermajorität werde mit dem sozialdemokra = W der Theater. Circus Renz. Circus G. Schumann. Karlstraße. Friedrich- Karl- Ufer, Ecke Karlstr. Große öffentliche Volks- Versammlung am Freitag, den 27. d. M., Abds. 8½ Uhr, im Saale des Herrn Nieft, Weber- Straße Nr. 17. Donnerstag, 26. November. Opernhaus. Cavalleria rusticana. Donnerstag, den 26. November, ( Bauern- Ehre.) Vorher: Die Re- Abends 74 Uhr:" Auf Helgoland", Abends 7/2 Uhr: Grosse EliteDonnerstag, den 26. November, gimentstochter. oder: Ebbe und Fluth. Große hydrol. Vorstellung. Aus dem reichhalt. Schauspielhaus. Der neue Herr. Ausstattungs- Pantomime in 2 Abtheil. Programm sind besond. hervorzuheben: Deutsches Theater. Torquato Tasso. mit National Tänzen, Aufzügen u. f. w. Die dreifache Spring- Fahrschule, dress. Berliner Theater. Esther. Der Dampfschiff- u. Bootfahrten, Wasser- u. ger. v. Hrn. Ernst Schumann. Eine Geizige. fällen, Riesen- Fontainen mit allerlei Walpurgisnacht auf dem Blocksberg, Abgeordneter Harm. 2. Diskussion. 3. Maßregelung und Arbeitseinstellung Lesting Theater. Die Großstadt- Lichteffekten it. f. w., arrangirt und grosses Teufels- Ballet von 20 Damen, der Firma Feibisch, Kaiserstraße 41. 1. Die wirthschaftliche Lage der Tertilbranche. Referent Reichstage Luft. infzenirt von Direktor E. Renz. Runit 4 Herren. Mr. Joë Hodgini als engl. Kollegen der Teppichbranche dazu ergebenst ein. Endesunterzeichnetes ladet sämmtliche schwimmerinnen 3 Geschw. Johnson. Jockey. Bare fixe, 3jach. Reck, Gebr. Rendenz- Theater. Dr. Jojo. Wallner- Theater. Nur drei Worte. Immer zerstreut! Friedrich- Wilhelmstädt. Theater. Polnische Wirthschaft. Thomas Theater. Bazillus. Schlußtableau: Grand Fontaine Lumi- Stelling. Postillon, Trakehner Rapp- 206b neuse. 6 Trakehner Rapphengste, zus. hengst, in allen Gangarten der hohen dress. u. vorgef. v. Herrn Franz Renz. Schule ger. v. Frl. Adele Schumann. Kandelaber, ger. v. Herrn Ernst Renz Die Abfahrt v. Corps de ballet- Ball ( UrLages Ordnung: = Das Komitee. Sozialdemokratischer Wahlverein Der Kunst-( Entel). Jeu de barre, ger. v. 3 Damen. mit der Geväck- Droschte Nr. 1001.( für den 4. Berliner Reichstags- Wahlkreis. Ostend Theater. Börsianer. Bellealliance Thenter. Jung Deutschland zur See. Adolph Ernst Theater. Der große Prophet. Alexanderplah- Theater. Schwarze Brüder. Feenpalaft. Spezialitäten- Vorstellung. Gebrüder Richter's Variété. Spezialitäten- Vorstellung. Theater der Reichshallen. Spezialitäten- Borstellung. Winter- Garten. Spezialitäten- Borftellung. SpeKonkordia- Valaft- Theater. zialitäten- Borstellung. Kaufmann's Variété. SpezialitätenVorstellung. Giskeller. Theater und SpezialitätenVorstellung. Theater der Reichshallen PAQUERETTE. Boxende Hunde. Cee Mee. u. f. w. u. s. w. Gratweil'sche Bierhallen. Kommandantenstr. 77-79. Heute sowie täglich: Auftreten der Hamburger Gaudebrüder Konzert und Koupletsänger. Anfang Wochentags 71/2 Uhr, Sonntags 6 Uhr. Entree: Wochentags 10 Pf., Sonntags 25 Pf. Empfehle meinen berühmten Mittagstisch à la Duval. 3 Regelbahnen 6 Billards, 2 Säle. 1169L Feen- Palast Burgstraße, neben der Börse. Spezialität.- Theater I. Ranges. Anf.: Wochentags 72 Uhr. Entree 50 Pf Sonntags 61/2 75 " " " Etablissement Buggenhagen am Moritzplatz. Täglich: Unterhaltungs- Musik. Versammlung Eine Vergnügungsfahrt m. Hindernissen, fomisch.) Parforce- Reiterin Miß Adele orig. höchst komische Szene v. d. Elton- Hodgini. 3 Etagen- Karoussel, dargest. Troupe. Sisters Lawrence a. fl. Trapez. mit 25 Pferden v. Hrn. Max Schumann. Auftreten der vorzüglichsten Reitkünft- Miß Edith Adams in ihren vorzügl. am Donnerstag, den 26. November, Abends 8% Uhr, im lerinnen u. Reitkünstler 2c. Romische Leistungen a. ungef. Pferde. 2 Athleten Entrees. zu Pferde, Mr. Joë Hodgini u. Victor Bedini. U. s. m. 3. 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Tages Ordnung: 1. Vortrag über:„ Das neue Krankenkassen- Geset". Refer. Neichstags Abgeordneter Seyfert. 2. Diskussion. 3. Rassenbericht für das 8. Quartal. 4. Wahl des 1. Vorsitzenden und des 2. Schriftführers. 5. Verschiedenes. Die Mitglieder werden um zahlreiches Erscheinen gebeten. Neue Mitglieder werden aufgenommen.- Diejenigen Genoffen, welche mit ihren Beiträgen im Rückstande sind, mögen dieselben in den bekannten Zahlstellen baldigh entrichten. Varteigenossen des 4. Wahlkreises! Werdet Mitglieder Sonntag 2 Borstellungen. 3½ uhr des Wahlvereins! Größtes LagerBerlins( 1 Kind frei) und 7/2 Uhr. In beiden 387/5 Kinderwagen. Andreasur. 235. p. Borstellungen: Circus unter Wasser. Viel Neues tägl. von früh 9 b. Ab. 10 für erwachs. Herren. Dienstag u. Freitag: Damentag. Entree 50 Pf., Militär 25 Pf.[ 1421L Achtung! Arbeiter- Gesangv. ,, Nord" Kath Kneipp's Malz er's Marke Kaffee. Nar, we diele Schatzarks, unfor Phata antar a Jane Re Hamur Kdy MUNCHEN Kathreiner's Der Vorstand. Große öffentliche Versammlung für den Kneipp- Malzfaffee 5. Berl. Reichstags- Wahlkreis ( Malz mit Kaffeegeschmac), bester und billigster Ersatz für Bohnen Kaffee; vortheilhaftester = Zusatz zum Bohnenkaffee. Merztlicherseits empfohlen für Kinder, Blutarme, Bleichfüchtige und Nervenleidende. General- Vertreter: F. Bulle, Kronenstraße 12/18. Jm Café de l'Europe, Im Spittelmarkt, Leipzigerstraßen- Ecke, wird bis auf Weiteres neben dem bisherigen reinen Bohnenkaffee Freitag, den 27. Novbr., Abends 8 Uhr, in der Brauerei Königstadt, Schönhauser Allee 11-12. Tages Ordnung: 1. Vortrag des Reichstags- Abgeordneten Stadthagen über:" Der Giftbaum der Börse und Bordelle". 2. Diskussion. 3. Berichterstattung der Revisoren des Vertrauensmannes. 4. Verschiedenes. 332/10 Die Revisoren. Friedrichshagen. Große öffentliche Volks- Versammlung für Männer und Frauen and bei S Erwe weite Tage fann. häng geber aufge Betra der Q Refer wiede Rrant die d laffen gebeh 52 9 Sterb den beson angely erwer 2 die vi Zager borlie 2 menn ihre nicht 2 feitigu Arbei Mehr Befch blos berlar feitigu gefül den F tation fich na funder tation 2 eines leiftum 21 Scheid der A Unfri beitge am Sonntag, den 29. November da. Ja., Nachmittags 4 Khr, im Saale des Herrn E. Schulze( Seeschlößchen). Tagesordnung wird in der Versammlung bekannt gemacht. Nach der Versammlung Tanzkränzchen. Um rege Betheiligung bittet Der Vertrauensmann. 378/6 Malzkaffee und Bohnenkaffee Fachverein der Tischler halb und halb gemischt in besonderen Tassen nur von Morgens 9 bis 1 Uhr verabreicht werden. Verlag des ,, Vorwärts" Berliner Volksblatt Berlin SW., Beuthstraße 2. 394M Im Verlage von Auer& Co. in Hamburg ist erschienen und von uns zu beziehen: Der Neue Welt- Kalender für das Schaltjahr 1892. Mit einem Farbendruckbilde„ Auf dem Markte" und einem Wandkalender auf Karton. Reich illustrirt. Preis 50 Pf. Inhalts- Uebersicht: Kalendarium. Post- und Telegraphenwesen.- Deutscher Wechselstempel. Auszug aus dem Invaliditäts- und Altersversicherungsgeseh. Rückblick auf die Zeit vom 1. Mai 1890 bis 15. Mai 1891. Die Volkszählung vom 1. Dezember 1890. Verzeichniß der Messen und Märkte.- Jm Kreislauf des Jahres. ( Gedicht.) Pilatus. Erzählung von Franz Wichmann. Mit Illustrationen. Schiffbrüchige.( Gedicht.) Mit Illustration. Die Erde als Morgen- und Abendstern des Mars. Mit Abbildung. Statistisches aus der Landwirthschaft. Von Mar Schippel. Großvaters Geburtstag.( Gedicht.) Mit Jllustration. Unschuldig verurtheilt. Dichtung von Wilh. Hong. Mit Illustrationen.- Die Bergarbeiter einst und jeht. Von Karl Kautsti. Im Namen des Gesetzes!( Gedicht.) Mit Illustration. Antje. Eine Helgoländer Geschichte. Von Klara Reichner. Mit Illustrationen. Moriz Rittinghausen. Mit Porträt. Cäsar de Paepe. Mit Porträt. Der Tuberkelbazillus und das Koch'sche Heilmittel. Mit Abbildungen. Heimkehr aus Kamerun.( Gedicht.) Mit Illustration. Fliegende Blätter. ( Humoristisches.) Die Sehmaschine. Humoreste von M. Regel. Mit Jllstrationen,- Auflösungen der Räthsel aus 1891,- Räthsel und Charaden. Wir empfehlen den vorliegenden 16. Jahrgang des ,, Neuen Welt- Kalender" jedem Parteigenossen zur Anschaffung und zur weitesten Verbreitung in indifferenten Kreisen. Derselbe ist ein vorzügliches Agitationsmittel und steht durch seinen gewählten Inhalt weit über der gesammten sonstigen Kalender- Literatur. Wiederverkäufern, sowie für Partiebezug, hoher Rabatt. Gewandte Herren für Herren, Damen und ( Süd- Ost). Donnerstag, den 26. November, Abends 82 Uhr, im Vereinshaus „ Süd- O", Waldemarstr. 75: Versammlung. Zages Ordnung: 1. Vortrag des Herrn Koblenzer über:„ Die französische Revolution". 2. Diskussion. 3. Gewerkschaftliches. Um zahlreiches Erscheinen ersucht Der Bevollmächtigte. 323/18 Arbeiter- Sängerbund Berlins und Umgegend. Uebungs- Stunde am Sonntag, den 29. Novbr., Vorm. 9½ Uhr, im Feen- Palast", Burg- und Wolfgangstraßen- Ecke Die Noten zu den Liedern Hoch Ferdinand Lassal" und„ Bolts hymne" sind mitzubringen. Die Vereine sind verpflichtet, vollzählig zu er scheinen. Bundes- Mitgliedskarte legitimirt. 106/3 " Der Vorstand. Brauerei Friedrichshain. Sonnabend, 28. November 1891: II. STIFTUNGSFEST des Arbeiter- Gesangvereins„ Nord" ( Mitglied des Arbeiter- Sängerbundes), ( S ber 20 werde fich au Spruch 2 haben daß d Geld heben. 2 der R wird. taffen Karen werde Beitra mäßig wirth Jahmie die Re dann Dorlieg 20 tichter Beitur Präsid Eache T Freifin liberal nehmi 3 Untra unter Leitung seines Dirigenten Herrn Malmène. Die Musik wird ausgeführt von der Freien Vereinigung der Zivil- Berufsmusiker unter Mitwirkung des Dirigenten Herrn G. Schonert. Auftreten verschiedener Spezialitäten, sowie des Bitherklubs ,, Gleichheit", 163/8 Das Komitee. Schröder's Salon, Manteuffelstr. 9. Sonnabend, den 28. November 1891: 1. Stiftungs- Felt des Lese- und Diskutirklubs„ ,, Johannes Wedde". Grosser Ball, verbunden mit Gesang und komischen Vorträgen. Anfang 8 Uhr. Billets à 30 Pf. find bei sämmtlichen Mitgliedern und in den mit Plakaten belegten Handlungen zu haben. Freunde und Genossen sind hierzu freundlichst eingeladen. [ 402/15] Das Komitee. Freunden und Genossen empfehle meine Rind- und Schweineschlächterei einer faffen der B versich A bersich Derfich erichw A bezügli jefretär darauf B mit de daß d tonnem 1456L gebrac Daß f Markthalle Aderstraße, Stand 39. Um gütigen Zuspruch bittet Allen Freunden und Genossen empfehle mein Traugott Damerow Galanterie- und Spielwaaren- Geschäft, Billigſte Einkaufsquelle für Roßftr. 26, Carl Pfister. Händler und Haufirer. Alte Stiefel under red und billig zeffion, Fabr. f. pause, a. Gen. Krant- Sämmtl. 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Gierzu eine Beilage. geführt britte Me weitig getürzt ujamu fteigt. g 7. tage llung tliche is. M im tag artal t. Ten, Iben eder is -12. Der g der ng im der er aus on" t e. olts I er ing ten 9. gent. mit erzu erei et 56L r. Cab). 207b 46. IX. 57b Beilage zum„ Vorwärts" Berliner Volksblatt. Nr. 277. Parlamentsberichte. Deutscher Reichstag. Donnerstag, den 26. November 1891. Diese Vorschrift wollen die Sozialdemokraten streichen. Das Kassenstatut soll ferner( ebenso wie bei der Gemeinde Krankenversicherung) bestimmen können, daß das Krankengeld entzogen werden kann bei selbstverschuldeter Krankheit. Auch diese Vestimmung wollen die Sozialdemokraten streichen, ebenso die Abstimmte Aerzte und Apotheken 2c. verweisen können. Vorschrift, wonach die Orts- Krankenkassen die Kranken auf be126. Sigung vom 25. November, 1 Uhr. Am Tische des Bundesraths: v. Bötticher. Die zweite Berathung des Gesetzentwurfes, betr. die anderung der Krankenversicherung, wird fortgesetzt Abg. v. Strombeck bemängelt, daß auch hier nur denjenigen Mitgliedern das Krankengeld entzogen werden kann, welche die Kassen durch Betrug geschädigt haben, während andere Schädigungen straflos bleiben. 8. Jahrg. worfen worden, werden ohne Debatte nach den Vorschlägen der Kommission angenommen. Der von der Regierung vorgeschlagene§ 46a, wonach zwangsweise Kassenverbände auch gegen den Widerspruch der betheiligten Stassen gebildet werden können, wird dem Antrage der Kommission gemäß ohne Debatte gestrichen; ebenso ohne Debatte entsprechend dem Antrage der Kommission die§§ 49a und 49b, welche eine weitgehende Meldepflicht für die freien Hilfskaffen einführen wollten. bei§ 21. Nach§ 21 können die Ortskrankenkassen eine Erhöhung und Erweiterung ihrer Leistungen beschließen; zu den zulässigen Erweiterungen gehört u. A., daß das Krankengeld schon vom ersten Tage ab und auch für die Sonn- und Festtage gezahlt werden ann. Die Regierungsvorlage wollte eine solche Erweiterung abhängig machen von der Zustimmung der Vertretung der Arbeit geber und der Arbeiter; die Kommission hat nur die Bedingung aufgenommen, daß der Reservefonds den gesetzlich vorgeschriebenen Der Antrag der Sozialdemokraten, diese lettere Bestimmung Betrag erreicht haben muß. Auf Antrag des Abg. v. Dziembowski- Pomian wird die zu streichen, welche vom Abg. Molkenbuhr damit vertheidigt Diskussion über die Aerztefrage, welche sich bei den Be- wird, daß eine solche Befreiung von Beiträgen eine ungerechte Die Abgg. Hiße und Spahn beantragen die Zustimmung ſtimmungen über die anderen Krankenkassen- Arten wiederholt sei, weil sie die selbständigen Arbeiter schädigen würden, wird der Vertreter der Arbeitgeber neben der Vorschrift bezüglich des und im§ 55 a ihren Abschluß findet, aufgeschoben bis zum abgelehnt. Refervefonds einzufügen, während Abg. Möller die Vorlage§ 55 a. wieder heritellen will. Nach§ 52 sollen die Beiträge zur Krankenversicherung zu zwei Dritteln von den Arbeitern, zu einem Drittel von den aus, namentlich aber dagegen, daß den Kassenärzten ein Monopol sollen die Arbeitgeber, welche keine Motoren benugen und nicht Abg. Hirsch spricht sich für die sozialdemokratischen Anträge Arbeitgebern gezahlt werden. Durch statutarische Bestimmung eingeräumt wird, welches die Praxis der anderen Aerzte ver- mehr als zwei versicherungspflichtige Personen beschäftigen, von mindert. Dadurch werde die Unzufriedenheit der ärztlichen der Beitragspflicht befreit werden können. Kreise hervorgerufen. gefüllt ist. eines feinem Tokales. § 52 wird unverändert angenommen. Die Debatte über den übrigen§ 26 a wird fortgesetzt. Abg. Höffel( Reichsp.) will nur in dem Falle, daß die Wegen 5 Uhr wird die weitere Debatte bis Donnerstag Krankheit länger als 4 Wochen dauert, das Krankengeld für daß das Kranken- Versicherungsgesetz die meiste Anerkennung im Abg. Grillenberger: Herr v. Bötticher hat neulich geäußert, 1 Uhr vertagt. die drei ersten Tage und für die Sonn- und Festtage zahlen Wolke gefunden habe. Wir meinen aber, daß gerade dieses Gesetz laffen. von allen Versicherungsgesehen am schlechtesten ausgefallen ist, Nach§ 21 fann ferner die Leistung der Krankenkasse aus besonders wegen der Härten für solche Gegenden, wo die Krankengedehnt werden dahin, daß die Unterstützung statt 13 Wochen versicherung bisher weit besser geregelt war. Gerade Be- Die„ Geheimnisse der Polizeiwachen" sind schon oft vor Stenbochen lang gewährt wird, daß das Krankengeld und das ſtimmungen liber haben eierbegemeine Gericht erörtert worden. Das Lesen eines der Polizeiberichte ber Sterbegeld erhöht wird, daß die freie ärztliche Behandlung auch Anerkennung des Gesetzesversicherung haben eine anden er jüngsten Lage hat einen andern Uebelstand zu Tage treten lassen, ben Familiengliedern gewährt wird ohne oder mit Zahlung eines Grundſay aufgestellt, caß in Strantheitsfällen ber Arbeiter unter der beweist, daß die zur Wache Sistirten sich über allzu große besonderen Beitrags. Abg. feinen Umständen eine höhere Unterstügung erhalten darf, als Aufmerksamkeit seitens der Beamten nicht zu beklagen brauchen. angehörigen zu verstehen ist, nämlich die Ehefrau und die nicht macht gegen, bie Uebersicherung und den Arbeitern das miß- Männer in bewußtlofem Zustande aufgefunden, nach b. Strombeck will genau feststellen, was unter Familien- fein durchschnittlicher Tagelohn beträgt. Man hat Front ge- In dem Polizeibericht waren zwei Fälle angeführt, in welchen erwerbsfähigen Kinder. trauen ausgesprochen, daß sie damit Geschäfte machen und dem nächsten Polizeibureau geschafft und alsbald dort ver Abg. Höffel empfiehlt seinen Antrag, um von den Kassen simuliren föunten. Die ärztliche Fürsorge wurde von dem storben sind. In dem zweiten Fall ist ausdrücklich gesagt, daß Jagen könne der Arzt nur schwer erkennen, ob eine strankheit bezeichnet. Die stranden fence blage nach der ache des Reviers geschafft und„ am folgenden borliege oder nicht. dikamenten und Mixturen; vor allen Dingen müssen sie Morgen, auf dem Fußboden des Sistirraums liegend, todt aufAbg. Hitze hält den Antrag des Vorrebners für bedenklich; und ihre Familien während der Arbeitsunfähigkeit etwas zu gefunden wurde!" In dem andern Fall wird nur von einem thenn die Kaffen solche Bedingungen aufstellen wollten, so sei das beißen baben. Gerade während der strankheit ma Der Grtranfte„ bewußtlosen Zustand" gesprochen, doch wird es sich auch hier the Sache; man solle die Freiheit der Kaffen in dieser Beziehung mehr haben, als wenn er arbeitsfähig uit, fit met bas que um eine durch startes Trinken hervorgerufene Bewußtlosigkeit nicht beschränken. Hauswesen zurück. Die Frau, die sonst in der Fabrik noch verhandeln. Abg. Möller( natl.) hält es für nothwendig, daß die Bedient hat, muß darauf verzichten, um den franken Mann pflegen in den erbärmlichsten Verhältnissen. Nun flingt es zwar gar In beiden Fällen aber waren die Verstorbenen Proletarier seitigung der dreitägigen Karenzfrist von der Zustimmung der zu können. Zur Beseitigung dieser Ungerechtigkeit aus dem Gesetz Arbeitgeber abhängig gemacht wird, damit nicht die in der genügt die Erklärung der Regierung nicht. Man weist zur Be- schrecklich, wenn man liest, wie diese Leute sich sinnlos Bewußtlosigkeit. Da bekreuzt Beschluß fassen, der erhebliche finanzielle Folgen hat. Wenn und in allen Bevölkerungsschichten geben. fich ber fromme Bourgeois und bant feinem Gott, baß deos er nicht so verwahrloft ist, wie dieses„ Gesindel". Und doch perlangt wird, dann wird eine planmäßige Agitation sur Be- gelegen glaubt man besondere in die Rede. Nur in der beliegt fein Grund zu dieser spießbürgerlichen Entritſtung vor? eitigung der Karenzzeit eintreten, sobald der Reſerveſonds an- ffem til besondere Schuhmaßregeln dagegen haben a man betrachte nur die Sache im richtigen Lichte: Da sind ein sekretär v. Bötticher so gern thut; man kann auch zivilisirtere paar arme Teufel körperlich und geistig ruinirt infolge ArbeitsStaatssekretär v. Bötticher: Wenn die Bestimmung über Gegenden heranziehen. Redner verlieſt einen längeren Brief eines losigkeit und Obdachlosigkeit. Arbeitsgelegenheit giebt es für dieſe tatt Refervefonds nicht aufgenommen wird, dann ist die Ugi- Magistratsbeamten aus einer großen Etat des liens, welche ausgemergelten Menschen in den schäbigen Röcken und mit dem uch nur 33/ pGt. im Beſiß eines genügenden Reſervefonds be- und meint, daß man sich und beffen unflare Fafung ausspricht, muß dieser kraftlose Mensch Tag für Tag auf der Straße herumfiction in jedem Augenblicke möglich. Im Jahre 1889 haben fich perselbe gegen ben§ 26a un en etadi bes Offens, in welche vor Kälte blau gefrorenen Gesicht und Händen nicht mehr. Nun tation noch lange Zeit diese Schranke genügen würde. für die Agi- tönne. Besonders uning gegen Simulanten anderweitig füßen lungern, um zu sehen, wo er ab und zu einen Nickel verdienen und Südwesten, wo das Krankenkassenwesen schon seit Jahr- fann. Nachts wird kampirt in Neubauten, Schuppen, unter Abg. v. d. Schulenburg( dtons.) hält das Vorhandensein zehnten in Blüthe ſteht, wie besonders in meiner Heimath die Brücken, in Löchern, die für einen Hund zu erbärmlich sind. Der leiſtungen liber das Mindeſtinaß hinaus erweitert werden sollen. Staſſen umfalſen nicht nur die Arbeiter, as leie närsten Fuſels, zu etwas Beſſerem langt das Geld nicht. genügenden Stefervefonds für nöthig, wenn die kassen- Lokal- Krankenkassen auf Grund der Landesgefeßgebung. Diese einzige Trost ist noch ein Schluck Branntwein, eine Flasche ordiAbg. Hirsch( dir.) hält es für nicht zweckmäßig, die Ent- bürgerthum, die kleinen Beamten und selbständigen Leute. Lange Kurzem erschreckende Verheerungen anrichtet, ist nur zu erklärlich. Daß der Alkohol in diesem ausgemergelten Körper binnen scheidung über die Aufhebung der Karenzzeit von dem Belieben vor dem Reichs- Krankenkassengeset hat man dort dafür gesorgt, daß Unfriede genährt und der Gegensatz zwischen Arbeitern und Ar- uns giebt es sehr wenige Arbeiter, die nicht in zwei Lokaltassen Duantum, um Betrunkenheit hervorzurufen. Sehr bald ist das der Der Wirkung des Fusels kann der nur ungenügend ernährte die nicht in Mensch nicht lange widerstehen, es genügt bald ein nur geringes beitgebern verschärft. versichert sind und zwar sammt und sonders höher, als ihr Der Arbeitgeber, beren Beiträge durch solche Maßregel erhöht Behandlung mit Berauschte taumelt in die frische Luft, der plögliche TemperaturBeh. Oberregierungs- Rath v. Wödtke hält die Zustimmung schnittlicher Arbeitslohn beträgt. Zur Versorgung mit ärztlicher Stadium erreicht, das man sinnlose" Trunkenheit nennt, der werden könnten. für nothwendig; eine solche Bestimmung befinde besondere Rebentaſſen gebildet. Hulle bleje Raffen sind durch bag wechſel benimmt ihm das Bewußtsein, der Trunkene bricht spruch der Arbeitgeber nicht erhöht werden können. h auch im§ 31, nach welchem die Beiträge gegen den Wider- Reichs- Stranfentaſſengele, unet, bille staffen sind durch das zuſammen und der ſatte Bürger, der nur hin und wieder( vor das Simulantenwesen haben sich sowohl unsere zentralisirten und nach jeder guten Mahlzeit am Tage) sein Spizgläschen haben die Arbeiter wohl nichts einzuwenden, wohl aber dagegen, und komplizirtes Kontrollſyſtem hinreichend geschützt. Seit dem ersten bef Abg. Hirsch: Gegen eine solche Befugniß der Arbeitgeber freien Hilfskassen wie auch die Lokalkassen durch ein ausgedehntes ff. Kognat genehmigt, wendet sich unter Etel ab von dem daß die Leistungen der Kaffe nicht erhöht werden, trotzdem das Krankenkassengesetz hat sich immer mehr das Bedürfniß herausGeld dazu vorhanden ist, weil die Arbeitgeber Widerspruch er- gestellt, diesen ungerechten Paragraphen zu beseitigen. Selbst in feinen Rausch ausschlafen, er kann aber auch eingehen in ein beben. Das giebt Anlaß zum sozialen Unfrieden. faffengeſetz bat sich immer hraunbracht und ohne Weiteres in den Siſtirraum gesperrt. Hier muß er den großen Kassen haben die Kontrollmaßregeln durchgeführt Abg. Molkenbuhr( Soz): Ich konstatire, daß die Beseitigung werden können. Die Entziehung des Krankengeldes im Falle besseres Jenseits, kein Mensch hindert ihn daran. Es giebt dann Rarenzzeit nicht allein von den Sozialdemokraten angestrebt einer ſelbſtverſchuldeten sérantbeit infolge von Trntälligtelt eben einen Proletarier weniger. Die Frage drängt sich aber doch faffen, aber nirgends war diese Karenzzeit vorhanden. Wo die den Gemeindekassen einen Schein von Berechtigung haben, weil ohne jede Hilfe, ohne jede Ueberwachung in der Zelle liegen zu lord. Ich bin ſeit den ſechsziger Jahren Mitglied von Kranken- ever von joge geſchlechtlichen Ausschweiſungen u. 1. w. mag bet jedem Menschen auf: iſt es angezeigt, einen bewustlosen Menschen Rarenzzeit wegen finanziell ungünstiger Lage der Kasse eingeführt die Unterstüßung halb und halb als Armenunterstützung auf- lassen? Wäre da nicht ärztliche Untersuchung auf jeden Fall werden soll, da wäre es doch besser, die Kassenverhältnisse durch gefaßt wird, aber nicht bei den Ortskassen, wo Alles durch die am Playe? Es kann dem Bewußtlosen doch leicht etwas zu mäßig zu vertheilen, statt gerade die Kranten allein, also die Betheiligung an Raushändel und Schlägereien läßt sich in den ohne daß ein Mensch das merkt. Wird am andern Morgen die Beitragserhöhung zu verbessern und so die Lasten auf Alle gleich Beiträge der Interessenten aufgebracht wird. Eine schuldhafte stoßen, ja er fann, wie aus den obigen Fällen hervorgeht, sterben, wirthschaftlich Schwächsten, die durch die finanziellen Kassen- meisten Fällen gar nicht rechtzeitig feststellen. Es kommt häufig Schlechtigkeit des Menschen, der sich da erkühnt, seinen Geist vor, daß Arbeiter überfallen und schwer verletzt werden; be Rarenzzeit beibehalten will, um Simulationen zu vermeiden, in diesen Fällen haben die betreffenden Sofaltaisen ehfachen auszuhauchen, ohne vorher darüber polizeiliche Meldung erstattet vorliegen fann, z. B. bei einem gebrochenen Bein, ausschließen. nach Beendigung der gerichtlichen Verhandlungen, also meist sehr Sanitätswachen, von der vorzüglichen Einrichtung der ärztlichen man sie doch in solchen Fällen, wo keine Simulation Krankengeld verweigert und die Familie erhielt das Geld erst zu haben. Es wird so gewaltiges Aufsehen gemacht von unseren tichterstattung der Freisinnigen Zeitung" und der Frankfurter beantragen weiter, daß die Unterstüßungsfrist von 13 auf 52 Silfeleistungen bei Nacht furz, man thut so, als ob Berlin Beitung" über feinen Antrag zu§ 6a berichtigen, wird aber vom Wochen ausgedehnt wird. Die Kaffen können das sehr wohl auch nach dieser Richtung hin an der Spiße der Zivilisation Bräsidenten wegen Abschweifung vom Berathungsgegenstande zur leisten, und die Mitglieder werden, wenn es sein muß, gern marschire. Wie aber reimen sich die beiden vorstehend erwähnten Sache gerufen. Freisinnigen, Sozialdemokraten und eines Theils der NationalDer Antrag Size- Spahn wird gegen die Stimmen der mehr Beiträge leisten, wenn sie wissen, daß sie längere Zeit ge Fälle hiermit zusammen? Von einem in der Charitee hier befindlichen Genossen liberalen angenommen und mit dieser Aenderung der§ 21 ge- Gemeinde- Krankenversicherung beziehen zu können; dort sei schon ich in einem Hause der B.straße und habe meine Miethe( 18 M. Abg. Buhl( natt.) glaubt sich auf die Ausführungen bei der geht uns folgendes Schreiben zu:„ Seit 1. Oftober 1890 wohne nehmigt. wegen der selbstverschuldeten Krankheiten das nöthige gefagt monatlich) bis 1. Oktober dieses Jahres stets pünktlich bezahlt. Bum§ 24, welcher von den Statuten handelt, liegt ein worden. Daß kein Kaffenmitglied mehr an Krankengeld beziehen Am 7. September erfrankte ich), am 12. wurde ich nach der aner neuen Rasse, in welche Mitglieder bestehender Ortskranken- verständlich; die freien Kaſſen haben solche Bestimmungen eben- handlung befinde. Ich bin nur Mitglied einer Krankenkasse, die ber ärztliche Behandlung und gestatten, daß der Erkrankte daneben Beschäftigung zu erhalten, die ihr noch etwas einbringt, waren Abg. Hirsch( fr.) hält die Anhörung der Gemeinde- Kranken- den Betrag des vollen Tagelohns an Krankengeld bezieht. Darüber bisher vergeblich. Für Oktober und November bin ich mit der versicherung für überflüssig; zu Gunsten der Gemeinde- Kranten noch hinauszugehen, ist nicht erforderlich. Dersicherung sollte man die Bildung von Ortsfrankenkassen nicht Miethe im Rückstande, gewiß unter den Verhältnissen fein Abg. Gutfleisch( fr.): Daß im Falle einer Schädigung Wunder. Schon im Oktober drängte der Hauswirth auf Bahbezüglichen Worte aus seinem Antrag fort, worauf sich der Staats- finden kann, ist auf meinen Antrag beschlossen worden; ich habe wirth die Klage eingereicht, meine Familie hat also begründete Abg. v. Strombeck läßt die auf die Gemeindeversicherung der Kasse durch Betrug eine Entziehung des Krankengeldes statt lung, da er seine Binsen auch pünktlich zahlen müsse". Troßsekretär v. Bötticher mit dem Antrage einverstanden erklärt, der aber erkannt, daß eine vollständige Entziehung des Krankengeldes dem meine Frau unsere bedrängte Lage schilderte, hat jetzt der darauf mit§ 24 angenommen wird. eine zu harte Strafe ist; ich werde für die dritte Lesung eine Aussicht, auf die Straße gesezt zu werden. Der Wirth ist Be fizer von sechs Häusern, er hat meiner Frau gesagt, sie könne Nach der Vorlage sollten die Mitglieder verpflichtet sein, der Miethe bezahlen, er gehe doch vor Allem Anderen vor! Also von den 6 Mart Krankengeld wöchentlich doch ganz gut die dann sollte schützt sind. Sch....! tassen oder einer Gemeinde- Krankenversicherung übertreten müssen, falls. Die freien Kassen gewähren aber nur ein Krankengeld und wöchentlich 6 Mark Krankengeld zahlt. Davon muß meine Frau erschweren. mit dem Zeitpunkte des Beitritts beginnen, bemerkt Abg. Buhl, Beim§ 26, nach welchem die Rechte der Rassenmitglieder Aenderung beantragen. fönnen, daß die Mitglieder in Rekonvaleszenten- Anstalten unter- weitige Versicherungen eingegangen sind, und zwar bei Verlust bleiben zum Lebensunterhalt für Frau und Kinder noch daß die Leistungen der Kasse auch dahin ausgedehnt werden Orts- Krankenkasse binnen 8 Tagen anzuzeigen, wenn sie ander von den 24 Mart Kranken- Unterstüßung 18 Mark Miethe bezahlt, baß für diese Leistung der Kasse eine längere Rarrenzzeit ein spätestens drei Tage nach der Krankenmeldung. gebracht werden können. Von Interessenten wird hervorgehoben, ihrer Ansprüche. geführt werden müßte. Redner behält sich einen Antrag für die britte Lesung vor. Nach§ 26a soll den Kassenmitgliedern, welche auch ander- eine Abschwächung sieht. weitig gegen Krankheit versichert sind, das Krankengeld soweit getürzt werden, als es mit der anderweitigen Entschädigung den Aerztezwang unter Ablehnung aller Anträge unverändert Das Original befindet sich in dem königl. Marstall zu Dresden. zusammen den durchschnittlichen Tagelohn des Versicherten über- genehmigt. fteigt. Die Kommission verlangt die Anzeige erst 6 Mark monatlich! Hiervon zu leben, dürfte selbst einem Hausbesizer schwer fallen. Abg.v. d. Schulenburg hält diese Aenderung für bedenk- Eine interessante Bereicherung hat soeben das Reichspostlich für die Arbeiter, während Abgeordneter Möller darin Museum in Gestalt eines großen, mit ungewöhnlicher Genauig feit ausgeführten Modells eines tursächsischen Hof und Reise§ 26a wird bis auf die zurückgestellte Bestimmung über wagens aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erhalten. Es ist ein ehrfurchtgebietendes, ungemein würdevolles Behikel, Die weiteren Paragraphen, welche einer Aenderung unter denn seine Größe entspricht so ziemlich einem Möbelwagen der modernen Zeit. Mit vier Rädern ausgerüstet, befanden sich in 1 Die Leiche eines Nubekannten wurde, wie vor einigen| Atlien zu einer Generalversammlung Zutritt hatten und daz der Mitte des langgestreckten Wagens der verdeckte Abschlag für Tagen berichtet, mit durchschossener Schläfe bei Wannsee ge- Stimmrecht ausüben konnten. Der Staatsanwalt hielt den An die Reisenden und hinten und vorn zwei gewaltige, durch Leder- funden. Bei der Personalbeschreibung war als besonderes Kenn- geklagten für schuldig und beantragte gegen denselben eine Gelds decken geschützte Behälter für ein wahres Riesengepäck. Ganz zeichen aufgeführt, daß der Selbstmörder Schmisse, wie sie von strafe von 300 M. Der Gerichtshof folgte aber den Ausführungen vorn ragt auch ein Bock empor, auf welchem würdevoll in gelber Studentenmensuren herrühren, auf der linken Bade gehabt habe. des Vertheidigers Dr. Ivers und erkannte auf Freisprechung, da Uniform mit blauen Aufschlägen und dem Dreispitz auf dem be- Wie der„ Charl. M. 3tg." mitgetheilt wird, past die Personal- das Verhalten des Angeklagten zwar als inkorrekt und wider zopften Haupte der Postillon sizt und das fräftige Sechsgespann beschreibung auf einen Charlottenburger, den Dr. jur. Heinrich rechtlich, aber deshalb nicht als Unterschlagung anzusehen set lenkt. Eine besondere Eigenthümlichkeit dieser Arche Noah ist, Becker. Derselbe war zuletzt Grundstücksspekulant und hat sich weil dem Angeklagten die Rechtswidrigkeit seiner Handlungsweise daß sie keine Federn besitzt. Man denke sich also die Rippen- einer sechswöchentlichen Gefängnißstraße, die ihm wegen Betruges nicht bewußt gewesen. stöße, welche es für den armen Reisenden sette, wenn das zuerkannt worden war, durch die Flucht entzogen. Es ist unter Gefährt über die Landstraße zog. Es muß gräulich gewesen sein, diesen Umständen nicht unwahrscheinlich, daß er sich erschossen wie denn grau auch der Anstrich dieses Vehikels aus der guten hat und mit dem bei Wannsee aufgesundenen Selbstmörder alten Zeit ist. identisch ist. Ein Opfer der Arbeit. Auf dem Neubau Moabit, Raferne 4, fiel gestern ein Maurer aus der vierten Etage herab. Der Grund Rüstung erblickt. Von einer verheerenden Feuersbrunst wurde in gestriger Soziale Ueberlicht. An die Gewerkschaften Berlins! fo geg hei We Be mie D. ME We fön face mü des Fa fort stre füh einf Do Iu nac ftür die wol hat die erfo gen geh Re des fre geg enip Dar Gre Nacht die Motard'sche Seifenfabrik in Paulstern bei Spandau Der unterzeichnete Geschäftsführende Ausschuß der Berliner zu dem Unglücksfall wird in der mangelhaften Anlage der heimgesucht. Gegen 32 Uhr Morgens wurde die Hilfe der Ber- Streif- Kontrollfommission erlaubt sich hierdurch, die Gewerk liner Feuerwehr telegrapbisch in Anspruch genommen; der schaften Berlins nochmals auf die Beschlüsse der Berliner Streit Als Heilmittel gegen die Zufluenza wird neuerdings Dampfspritzenzug der dritten Kompagnie ging infolge dessen sofort Kontrollkommission aufmersam zu machen, und zwar in Hinsicht von Hoegboon in einem medizinischen Urgan die Pfefferminze nach der Brandstätte ab. Das große Fabritetablissement, welches auf die Streits und auf die Geldsammlungen. empfohlen, die eine spezifische Wirkung auf die Influenzakeime Hunderte von Arbeitern beschäftigt, liegt in der Nähe der Span- Es ist in verschiedenen Versammlungen der Berliner Streit haben soll. Der Arzt giebt zweimal täglich 5-10 Tropfen und bauer Pulver- und Gewehrfabrik. Ueber die Entstehungsurfache Kontrollkommission beschlossen worden, daß einzelne Gewer und mehr von der Essenz; zugleich verbindet er damit die Dar- und den Verlauf der Feuersbrunst wird folgendes berichtet: schaften, welche in einen Streit eintreten wollen, resp. ſich n reichung von doppeltkohlensaurem Natron und Chinin. Gestern Morgen gegen 2 Uhr explodirte in dem unweit von den einem Streit befinden, dies der Kommission anzumelden haben. Auf das endgiltige Ergebnis der gerichtlichen Bücher Borraths speichern gelegenen Maschinenhause ein großer Dampf- Ferner, daß die Geldsammlungen für streikende Gewerkschaften revision in Sachen Hirschfeld u. Wolff ist man, wie der Saale- tessel. Die Arbeiter vermochten sich noch rechtzeitig zu ieht von der Berliner Streit- Kontrollkommission selbst vorgenommen Beitung" von hier geschrieben wird, um deswillen gespannt, weil flüchten und und versuchten nunmehr die Flammen, welche werden durch Ausgabe von Sammelmarten à 5 Pf. Leider ist wohl mit gutem Grunde angenommen werden darf, daß dadurch alsbald aus dem Kesselhause emporschlugen, zu löschen. nun in den letzten Tagen in Berlin in verschiedenen Gewer die Namen sämmtlicher Geschädigten, auch derjenigen, welche jetzt Dies gelang ihnen jedoch nicht, vielmehr theilte sich der schaften auf Listen gesammelt worden, auf welchen der Stemp um feinen Preis genannt sein wollen, zu Tage gefördert werden Brandden Fabrikräumen nach Furzer Zeit mit, so daß, der Berliner Streit- Stontrollkommission nicht zu finden war. Bir dürften. Daffelbe gilt von den gerichtlichen Feststellungen in als die telephonisch hinzugerufene Spandauer Berufsfeuerwehr lassen, um die Beschlüsse der Streit- Kontrollkommission nicht außer Sachen Friedländer u. Sommerfeld. Nachgerade ist es ein öffent- eintraf, bereits das gesammte Fabriketablissement in Flammen Acht kommen zu lassen, hiermit die Resolution, betreffend die liches Geheimniß geworden, daß wenige Wochen vor Zusammen stand. Erst mit Hilfe der später eintressenden Berliner Feuer- Tattik der Geldsammlungen, im Wortlaut folgen: Die dauernden Sammlungen zu den gewerkschaftlichen bruch dieser Banken mehrere hochgestellte Persönlichkeiten infolge wehr gelang es, gegen Mittag des Feuers, das den größten Theil bestimmter Warnungen ihre Depositen rechtzeitig zurückgezogen der Motard schen Fabrik zerstört hatte und den Betrieb derselben Streiffonds, sowie zur Unterstüßung für Streifende und Aus haben, ohne es für nöthig zu erachten, von ihrer Wissenschaft für einige Zeit lahm legen dürfte, Herr zu werden. gesperrte sind von den Gewerkschaften selbständig vorzunehmen. Ist große Unterstützung nöthig und soll die auch der Staatsanwaltschaft Mittheilung zu machen. Um so In Pankow veranstaltet am nächsten Sonnabend der Gemehr wäre es im öffentlichen Intereffe geboten, der dunklen Sache fangverein„ Echo" in Grosjean's Elysium, Niederschönweide, Sammlung allgemein werden, auf den Grund zu gehen und ohne Ansehen der Betheiligten die zum Besten" des schon lange erfrankten Genossen Sidde in Streit- Kontrolitommission vorzugehen, felb volle Wahrheit ans Licht zu bringen. Die öffentliche Moral Konzert. Genoffe Hidde ist ein Veteran der Arbeit, der, nach ständig Listen auszugeben( An Stelle dieser Liften if fann dadurch nur gewinnen. Die Liste der geschädigten Offiziere dem er sich ein halbes Jahrhundert im Dienste des Rapitals ab- später nach den Beschlüssen der Streit Kontrollkommiſſion eine gerackert hat, jetzt hilflos und verlassen wäre, wenn die Genossen dauernde Sammlung auf Fünfpfennig- Marken eingeführt worden.) Durch einen Einbruchsdiebstahl ist ein hiesiger Gewerbe- nicht in richtigem Solidaritätsgefühl seiner gedächten. Es steht und diefelben den einzelnen Gewerkschafter treibender, der Sattlermeister Maaßler, Brenzlaueritr. 21, um sein daher zu erwarten, daß dem Werein feine Billets übrig bleiben. Durch ihre Delegirten zu übermitteln. ganzes Vermögen etwa 20 000 Mark gebracht worden. Dieselben sind zu haben bei den Genossen Koß, Hübscher, Hell- anderen sonst angebotenen Listen sind zurüc Am Sonntag Abend hatte Herr Maaßler, der ein Ladengeschäft ming und Fallmer, sämmtlich in Pankow, Wollantstraße. Nach beendigten Streits sind die verbleibenden Sammel im obigen Hause betreibt, während sich die Wohnung in der ersten Stage desselben Gebäudes befindet, den Besuch einer be- Sandelsfrau vor dem Hause Klosterstr. 91 von einer Droschte gelder von der Streif- Kontrollkommission für spätere Streits zu freundeten Familie erhalten, mit welcher M. im Laden verweilte. überfahren und im Gesicht und am Halse so bedeutend verlegt, reserviren. Wenige Minuten vor 9 Uhr begab sich eine bei M. wohnende daß ihre Ueberführung nach dem St. Hedwigs- Krankenhause erSchwägerin nach der Wohnung hinauf, ohne irgend etwas Ber- forderlich wurde.-In einem Hotel in der Eichendorffstraße dächtiges zu bemerken. Als die junge Dame gleich darauf nach wurde zu derselben Zeit ein unbekannter etwa 20 jähriger Mann dem Laden zurückkehrte, woselbst die kleine Gesellschaft sich mit schwer erkrankt vorgefunden und, nachdem durch den Arzt VerWir ersuchen deshalb die Delegirten, in ihren resp. Gewerk Startenspielen vergnügte, trat ein fremder, etwa 1,50 Meter großer giftung feſtgeſtellt worden war, nach der Charitee schaften dafür Sorge tragen zu wollen, daß auf Listen fremder Mann in den Geschäftsraum, welcher sich als Kolporteur Vor dem Hause Friedenstr. 19 fiel Abends ein Maurer von dem Gewerkschaften nur dann gezeichnet wird, wenn dieſelben de ausgab und längere Zeit seine Waaren anpries, bis er interraum eines in der Fahrt befindlichen Pferdebahnwagens Stempel der Berliner Streit Kontrollkommiffion tragen. Mad schließlich von Herrn M. hinausgewiesen wurde. Fünf und erlitt einen Schädelbruch. Er wurde nach dem Krankenhause den Beschlüssen der Streif- Kontrollkommission wird jedoch nur in ab Minuten vor 10 Uhr begab sich die obenerivähnte Schwägerin, am Friedrichshain gebracht. In der Nacht zum 25. d. M. ganz schwerwiegenden Ausnahmefällen davon Gebrauch gemacht ordnungsmäßig verschlossene Korridorthür geöffnet, bemerkte sie wobei ein Hausdiener in eine große Schaufensterscheibe fiel und schaffen, deshalb haben die Delegirten fast sämmtlicher Gewer zu ihrem Schrecken bei dem Schein einer Lampe, die von fremder Durch die Splitter am Halse und am Beine so schwere Berlegungen schaften Berlins in der Berliner Streit Kontrollkommission diese erlitt, daß er nach der Charitee gebracht werden mußte. Am Resolution zu der ihrigen gemacht. 24. de. Mts. und am darauffolgenden Morgen fanden fünf Brände statt. soll besonders lang fein. Bolizeibericht. Am 24. d. M. Nachmittags wurde eine Gerichts- Beitung. zuweisen. Ueber diejenigen Gelder, welche von den streifenden Gewerk schaften selbst zusammengebracht sind, haben dieselben das Vers fügungsrecht." Hand angezündet worden sein mußte, daß Einbrecher hier gehauft hatten. Die Schränke, Kommoden des Wohnzimmers waren er Außerdem sei hiermit noch daran erinnert, daß in der letzten brochen, die Ballen durchwühlt und Kleidungsstücke und geringöffentlichen Versammlung der Delegirten der Streik- Kontroll werthige Wäsche lagen zerstreut am Boden umber. Aus einem tommission in Sachen der Weißgerber und Handschuhmacher aus Kommodenfach, in welchem Herr M. sein Vermögen, daß er in drücklich beschlossen wurde, daß eine Listensammlung nicht folge besonderer geschäftlicher Vorfälle erst vor furzer Zeit nach allgemein stattfinden soll, sondern an Stelle deren die Sammlung mittelst der Fünfpfennig- Marken der Streitkontroll- Rommiffion seiner Wohnung gebracht, provisorisch aufbewahrt hatte, waren 5 Stück Preuß. Konsols à 1000 M. Mr. 98 251-55, ein Staats- Der Arbeiter Bildungs- Verein für Mariendorf und recht rege betrieben werden soll. schuldschein über 5000., ein ebensolcher über 3000 M. von Umgegend veranstaltete am Sonntag, den 12. Juli, eine Herren- Selbstverständlich bleibt es den einzelnen Gewerkschaften un diesen Papieren fehlen leider die Nummern sowie die dazu Fußpartie über Buckow, Rudow nach Johannisthal. Mittags benommen, innerhalb ihres Bereiches Listen auszugeben un gehörigen Koupons, baares Geld im Betrage von 700 W. ge- 2 Uhr kam der Verein in Tempelhof an. Von einem der Theil- anderen streikenden Gewerkschaften Zuwendungen zu machen. stohlen worden. Drei dabei befindliche Sparkassenbücher haben nehmer wurde der Vorschlag gemacht, noch ein Abschiedsseidel zu Jedoch dürfen diese Listensammlungen fich auf andere, fremde Wir erinnern also nochmals alle Gewerkschaften, welche in und dieses Seidel wurde für fünf Theilnehmer zum Gewerkschaften nicht erstrecken. die Diebe nicht mitgenommen, vielmehr unter die Betten ge- trinken, schleudert. An Goldfachen sind für einige 1000 m. geraubt worden, Berhängniß. Der Gang vom Bahnhof bis zum Restaurant von Darunter eine goldene Damen- Remontoiruhr( Nr. 78079) nebft Gerth in der Dorfstraße erregte das Aufsehen des Gendarmen der Berliner Streiffontroll- Rommission vertreten find, daran, Rette, eine Granaten-, Korallen- und goldene Schmuckgarnitur, Arm- Tänzer in Tempelhof, welcher darin einen Aufzug" erblickte an die Beschlüsse derselben zu halten resp. die Sammler an bänder, Ringe, Brochen 2c. und Kleidungsstücke der " Auch die werthvolleren Wäsche und auch der Ansicht war, daß die Vereinsmitglieder ruhe- Streitkontroll- Kommission zu verweisen, welche von der Allgemein Einbrecher mitgenommen und beträgt dieser Verlust etwa 3000 m. und deren Folge war, baß gegen Tannenberg und vier bringend, die Beschlüsse dieser Allgemeinheit nicht unbeachtet 8 Allem Anschein nach ist der sorgfältig vorher geplante Ginbruch Genossen aus Tempelhof Anklage erhoben wurde wegen Theil- lassen. von einer aus vier bis fünf Köpfen bestehenden„ Chabrusse", nahme an einem öffentlichen Aufzuge ohne polizeiliche Erlaubniß fogenannten gewiegten Jungens" verübt worden. Dieſelben und wegen Grregung rubestörenden Lärmes.( Uebertretung gegen waren, wie die Polizei vermuthet, bereits um 9 Uhr, als Frl. S.§§ 9, 10 und 17 des Gesetzes vom 11./3. 1850 G.-S. G. 277 und zum ersten Male die Wohnung betrat, in derselben anwesend und§ 360 Nr. 11 des St.-G.-B.) hatten sich, als die Korridorthür geschlossen wurde, unter den Die Verhandlung fand dieser Tage statt und endete mit der Bettstellen versteckt, wie aus vorgefundenen Fußspuren ersichtlich. Freisprechung sämmtlicher Angeklagten, welchen RechtsIn dem Kolporteur, welcher jedenfalls der Schmieresteher" war, anwalt Arthur Stadthagen als Vertheidiger zur Seite stand. Der Außerdem fordern wir nochmals zur regen Entnahme der Der gefchäftsführende Ausschuß der Berliner Streitfontroll- Rommission. J. A.: Hermann Faber, N, Anton Straße 34, Hof parterre. ist ein fleiner Mensch, 1,50 Meter groß, hager, hat eingefallene Gendarmen Tänzer ergaben, daß derselbe in seiner Woh- Zustände Sachsens. uni fön Sac M ver wie Der fan Vol faft futi schi dru stell wel bru unt me Ro fich Die bie lich Iun Me war Bot Ref gra Rob zur flär ben Die Un Ma thei Lei als stäm 1ur hau Ma Me We fra Aus der Pragis der Abzahlungsgeschäfte theilt ein vermuthet die Polizei einen schon früher gesuchten Einbrecher, der Amtsanwalt hatte für Tannenberg 15, für die übrigen An- fächsisches Provinsblatt einen Fall mit, den wir in seinen Haupt erst unlängst aus dem Zuchthaus entlassen worden ist. Derselbe geklagten je 5 M. Geldstrafe beantragt. Die Aussagen des punkten wiedergeben wollen, weil er charakteristisch ist für gewiffe Das Blatt schreibt: Durch einen Haar und war mit einem grauen Jaquet bekleidet. Derselbe gingen. Hier hatten sich dieselben aufgestellt und einige Lieder ba bn wird seit längerer Zeit für ein Abzahlungsgefchäft Wangen, trägt einen fleinen blonden Schnurrbart und blondes nung Siesta hielt, als die Vereinsmitglieder nach dem Restaurant höheren Beamten einer in Leipzig mündenden Eisen hatte in einem schwarzen Packet eine Anzahl Bücher zur Kol- gesungen. Als sie seiner ansichtig wurden, seien sie burch die der Verkauf von Zaschenuhren, Regulatoren, Mujitwerten, portage bei sich. Opfer einer unsinnigen Wette. Zu dem an der Röpnicker Angaben mit solchem Erfolg, daß der Gerichtshof die Ueber- selbe vorzugsweise den in den Werkstätten der Bahn beschäftigten Die Angeklagten widerlegten diese tetten, Ringen 2c. besorgt. Es geschieht in der Weise, daß der Chauffee wohnenden Restaurateur A. tam am Sonntag Abend zeugung von ihrer Schuld nicht gewinnen konnte. Arbeitern diese Dinge zum Kaufe auf Abzahlung anbietet, refp in der neunten Stunde ein junger ca. 23 jähriger Mensch und Sine interessante Episode muß noch angeführt werden. Als dazu zu überreden sucht. Also, der richtige Beamten- Agent oder Agentur- Beamte erbot sich, den anwesenden Gästen gegenüber, daß er im Stande der Wertheidiger dem Gendarmen verschiedene Widersprüche in sei, in zehn Minuten zwei Glaspistolen voll Schnaps( jede ent- seinen Aussagen nachwies, antwortete dieser auf eine Frage des der seinen Untergebenen zuredet, damit sie allerhand unnüßen „ Der Angeklagte hat doch das Maul nicht auf- Tand sich zulegen. Ob der Kauf in allen Fällen gang freiwillig bestritten wurde, wurde eine Wette auf 6 M. entrirt, die der gemacht, um damit Fliegen zu schnappen." Auf diese löbliche geschieht? Ob der Unterbeamte nicht manchmal etwas fauft Wettende auch annahm. Diesen bodenlosen Leichtsinn sollte der Rede hin beantragte der Vertheidiger, den Gendarmen in eine was er gar nicht braucht, nur weil er glaubt, daß er sich sonst wagehalsige Mensch aber mit seinem Leben bezahlen. Raum hatte Ordnungsstraße zu nehmen. Der Gerichtshof ließ es bei einem von seinem Borgefeßten allerhand Weiterungen zuziehen tönnte? Eins dieser famosen, Geschäfte" wird als Beispiel angeführt: Der Chefredakteur der ,, Krenz- Zeitung", Freiherr von Ein Arbeiter hatte durch den erwähnten Beamten von Verweis bewenden. er die erste Pistole aus und die zweite angefeßt, da entjiel sie ihm, während er selbst todt zu Boden stürzte. Er war vom Schlage getroffen worden. Hammerstein, batte gestern unter der Anklage der Beleidi- dem Abzahlungsgeschäft eine sogenannte Herren- Doublefette Selbstmordversuch. In einem in der Eichendorfstr. belegenen gung vor der 1. Straffammer des Landgerichts I zu erscheinen. Den Breis von 20 Mart getauft. Diese Kette ist von eine Hotel wurde ein etwa 22 jähriger Mann, der sich Tags zuvor als Der Magistrat und die Stadtverordneten- Versammlung zu Pyrit vereidigten Zagator aber auf eine art tagirt worden, Student Louis Mertens aus Charlottenburg" in das Fremdenbuch hatten den Strafantrag wegen eines Artikels, der am 8. März handelt sich also in diesem Falle um eine ganz gröbliche Ueber vorgefunden und nach der Charitee gebracht. Ein hinzugezogener sprach die Ausbesserung der Gehälter der Pyriter Lehrerschaft, Preise nehmen muß, liegt auf der Hand, es muß ja feinem " Arzt stellte einen Vergiftungsversuch mittelst Digitalis( Finger welche Gegenstand der Berathung in der dortigen Stadtverordneten- Beamten- Agenten Provision" bezahlen! hut) fest; der in das Fremdenbuch eingetragene Name ist, wie Versammlung gewesen war. Es wurde mitgetheilt, daß die VerHer Dil wa: Dü Stell An für Gri Eng Ver feit Gr Der Me 3w ei niß. geft But Das ist dem Ar gan Dü Rap fet, Dut frei frat Die Ers beze Jezt kommt aber erst noch das Beste: Der Arbeiter war inzwischen ermittelt worden, falsch. Das benutzte Gift hatte einbarung zwischen dem Regierungsvertreter und dem Byrizer mit seinen Natenzahlungen im Rückstande geblieben und wurde allem Anschein nach aus einem chemischen Laboratorium her Kommission anerkannt worden sei. Die vorgeschlagene Gehalts- der Gerichtsvollzieher geweigert, diese selbige Zwanzigmartlette Erhöhung sei nur theilweise gebilligt worden und die Rektoren auch nur für den Werth von 50 Pfennigen, fage und Nachmittag gegen halb 5 Uhr im Hause Prenzlauerstr. 18 ein eine Kritik, die mit dem Sage schloß:„ Das Motiv diefer beiter denn doch zu arg gewesen, er hat sich an die Preffe ge bedeutendes Schadenfeuer gewüthet. In einem daselbst befind- fchreienden Ungerechtigkeit ist in der notorischen Abneigung gegen wandt unter der sehr richtigen Voraussetzung, daß der Drud ber lichen Handschuhladen war ein Dienstmädchen damit beschäftigt, bie Geistlichkeit zu erblicken und in dem Wahne, daß die Philo- öffentlichen Meinung allein im Stande sein wird, solchem rühren. Jufolge Explosion einer Petroleumlampe hat logen doch beffere Menschen seien." Wegen dieses Schlußsatzes ist Anklage erhoben. Schwindel in Zukunft ein Ende zu machen. eine Petroleumlampe auf dem Ladentische zu füllen und anzuzünden. Das noch glimmende Streichhölzchen fiel auf den Ladentisch, und hierdurch entzündete sich übergegossenes Petroleum. Die Flammen züngelten zur Lampe empor, dieselbe explodirte anwalt Räzell, bestritten, daß der beanstandete Satz eine Bewaltig im Irrthum, er hat hierzu von seiner Behörde und im Nu gerieth der nicht allzugroße Raum in vollen Brand, leidigung enthalte, führte Staatsanwalt Dr. Oppermann das laubniß in aller Form Rechtens ertheilt erhalten, während das Dienstmädchen schreiend zur Straße hinauslief.- Gegentheil aus und beantragte eine Geldstrafe von 50 M. Der Gerichtshof erkannte auf 100 M. Geldstrafe. An Rettung der Waarenvorräthe war gar nicht zu denken. Die Wer nun meint, daß der Agenturbeamte diese Privat Während der Beschuldigte und dessen Vertheidiger, Rechts- geschäftchen etwa auf eigene Faust betrieben hat, befindet sich ge hölzerne Wand zu der Destillation brannte sehr bald durch und Die Zwiftigkeiten zwischen den früheren Direktoren mächtige Feuer- und Rauchwolken drangen in das Schantlokal der Westafrikanischen Gesellschaft, welche gegen einen derselben, ein, in welchem viele Gäste ahnungslos saßen, die nun schleunigst den Kaufmann Carl Heinzelmann, eine Anklage wegen Unterflüchteten. Die Löschmannschaften der Reibelstraße, die zuerst an fchlagung gezeitigt haben, sind gestern durch Urtheil der 89. Abder Brandstätte eintrafen, dämpften zuvörderst den nur un- theilung des Schöffengerichts zum Abschluß gelangt. Heinzelmann bedeutenden Brand in der Destillation und nach einer einstündigen war von seinem früheren Mitdirektor Brückner beschuldigt Thätigkeit gelang es, des Feuers auch in dem Handschuhladen worden, widerrechtlich über zwei Attien à 1000 Mark, welche der Herr zu werden. Der letztere ift total ausgebrannt, der Schaden Gesellschaft gehörten, in der Weise verfügt zu haben, daß ist ein nicht unbeträchtlicher, auch die Destillation hat nicht un- er dieselben zeitweise an zwei Bekannte zu dem Zwecke überließ, damit biefelben als angebliche Inhaber der wesentlich durch Feuer und Waffer gelitten. denn fchreibt, jedenfalls als Antwort auf einen Brief an die Zeitung: " Betreffs Ihrer Drohung, die Sache vor die tg Generaldirektion bringen zu wollen, möchte ich Sie bitten, dasselbe recht bald zu thun, damit Sie recht bald erfahren, daß dieselbe der Firma den Uhren 2c. Vertrieb auf der ganzen töniglid sächsischen Staatsbahn gestattet hat und in jedem selbstständigen Reffort Beamte sind, die das Das ist ja wunderbar! Die Generaldirektion foll also ihren Beamten Geschäfte gestatten, durch welche die Arbeiter in Da unglaublichsten Weise übervortheilt werden? Sie hat nichts Inkasso besorgen." das und 3m Des bajt Gel Dü Der Dü Die heu Fri bas AnGeldungen g, da vider fei, Sweife rliner ewert Streit inficht Streil ewert ich in aben. haften mmen Der ift ewert Cempel Wir außer b die lichen Aus= chmen. I die die Telb ten ift n eine rden.) ften Ile rüd mmel its zu ewert SVers ewert cember en den Nach nur in emacht абзи ewert 7 diefe Testen ntroll r auß nicht mlung miffion en un und machen. Trembe che in an, fich an bie emein bitten tet zu ane ber on auf. 01. 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Schade, daß die preußische Erzellenz und der sächsische Geheimrath am Bundesrathstisch nicht auch das Bemühen der könglich sächsischen Generaldirektion um die" Hebung" des Handwerkerftandes in's Treffen führten In Brandenburg hat das Personal der Bigarren Fabrik der Gebrüder Görisch die Arbeit niedergelegt. gegen einzuwenden, daß den Gewerbetreibenden, welche doch verändert wieder auflebenden Dinge hingelenkt habe, aber in der wüßten nicht, daß die Ausbeutung gegenüber der Herrschaft das heutzutage wahrlich nicht auf Rosen gebettet sind, auf solche Sache habe Friedländer unrecht. Frühere sei, daß also mit der Ausbeutung auch der staatliche Weise Konkurrenz gemacht werden darf? Sind denn die höheren Dr Lütgenau war enttäuscht, daß Friedländer für 3wang aufhöre. Beamten so schlecht besoldet, daß sie auf Nebengeschäfte ange- feine Behauptungen tein besseres Beweismaterial habe. Dr. Friedländer erklärte, nur auf die Hauptpunkte einwiesen sind? Mary habe den Mehrwerth entdeckt, trotzdem oder besser gehen zu können. Das Geld sei an sich unschädlich. Jener weil der Mehrwerth schon vorhanden war. Die bürgerlichen Mann, der das Geld für die Ursache der Sklaverei gehalten habe Dekonomen von Smith bis Ricardo hätten dem Kapital eine( denn mit dem Gelde kauft man eben die Sflaven"), sei doch Produktivität zugeschrieben. Besizrente sei eine Wirkung, Mehr recht naiv gewesen und man sollte nicht den nämlichen Fehler werth die Ursache. Der Leihzins könne den Unternehmerprofit machen wie er. Das Geld sei harmlos, wenn man erstens damit nicht noch so sehr übersteigen: er entstamme doch dem Mehrwerth. Privateigenthum an Grund und Boden oder an beweglichen ProDie Abschaffung des Zinses bewirte nur eine andere Bertheilung buktionsmitteln kaufen könne und wenn zweitens der Staat den des Mehrwerths unter den Kapitalisten. Von den vier Punkten Zins aus dem Leihkapital nicht erlaube, also sich nicht zum gegen Engels fönne der erste nur für denjenigen etwas beweisen, Exekutor hergäbe. Jedem der Ertrag seiner Arbeit, das sei der ganz auf dem Autoritätsstandpunkte stehe. Die zweite Naturrecht, Recht nicht im Sinne des heutigen Gesezes, sondern Stelle habe Friedländer nicht mitgetheilt. Die dritte sei im sittlichen Sinne. Der Staat stehe nicht auf der Seite des richtig, denn wirklich erkläre Dühring nicht, daß im Rechts. Aber gerade die Sozialdemokraten dürften nicht Sozialismus die Religion aufhöre, weil ihre Wurzeln fort vergessen, daß Macht und Recht weit verschiedene Dinge seien, fallen, sondern verlange, daß die religiösen Zurüstungen und sie müßten das Recht vertreten. abgethan werden. Völlig klar sei der vierte Punkt. Bleibe das Geld allgemeines Tauschmittel, so blieben Ausbeuter und Abhängige. Friedländer bekämpfe das Wort Demokratie, daß man zwar, aber schlecht, mit Voltsherrschaft überseze. Mit dem Fortfall der Klassen falle die Herrschaft, Dühring und Friedländer Buchdrucker- Bewegung. Der Vorstand des deutschen Buchbinderverbandes fordert die Ortsvereine auf, ungesäumt mit Sammlungen für die streifenden Buchdrucker zu beginnen und, wo irgend möglich, wöchentliche Extrabeiträge für die Dauer des Streiks einzuführen. Leipzig, 24. November. Gestern Abend fand im Saale der Drei Mohren", 2.- Anger, eine zahlreich besuchte allgemeine Suchdrucker- Versammlung statt, zu der auch die Hilfsarbeiterinnen eingeladen waren. Der Vorsitzende Shop 3 gab einen Situationsbericht, worauf folgende Resolution einstimmig angenommen wurde: " 1 Die heute am 23. November in den„ Drei Mohren" tagende von ca. 2500 Personen besuchte allgemeine Buchdrucker- Versammlung, zu welcher auch die Arbeiterinnen eingeladen sind, erklärt nach wie vor mit allem Nachdruck für die Erringung der neunstündigen Arbeitszeit kämpfen zu wollen. Die Versammlung giebt die bestimmteste Erklärung ab, nicht eher den Kampf einstellen zu wollen, bis diese ihre Hauptforderung von den Prinzipalen anerkannt wird." Nachdem noch einige Mittheilungen aus dem Prinzipalslager gemacht wurden, wonach es daselbst drüber und drunter gehen soll, weil die Arbeiten jetzt drängen, wurde noch folgende Resolution angenommen: In Erwägung, daß die Tagesblätter über den Stand des Buchdruckerstreits stets nur entstellte prinzipal. freundliche Berichte bringen und sachgemäße Entgegnungen feitens der Gehilfen keine Aufnahme finden, empfiehlt die Versammlung dahin zu wirken, daß während der Dauer des Streits den Kollegen in den Standquartieren Gremplare des„ Correspondent" zur Verfügung gestellt werden, um dieselben in Restaurationen, wo sie verkehren, auslegen zu fönnen, damit eine rege fortdauernde Darlegung des wahren Sachverhalts im Publikum ermöglicht wird." Aus Würzburg schreibt man uns: Ausständig find 109 Mann. Die Prinzipale haben sich bei hohen Konventionalstrafen verpflichtet, nicht nachzugeben, und keinen der Ausständigen wieder aufzunehmen. Infolge dessen wurde von den Gehilfen Der Generalstreit protiamirt. Am vergangenen Donnerstag fand eine zahlreich besuchte, von den Buchdruckern einberufene Boltsversammlung in Bier's Rosengarten statt, in welcher auch fast sämmtliche andere Gewerbe vertreten waren. Eine Reso lution, die ihre tiefte Gutrüstung darüber aussprach, daß verschiedene deutsche Ministerien den in Streit befindlichen Buchbruckereien vom Bolte zu unterhaltende Soldaten zur Verfügung stellten, fand einstimmige Annahme; desgleichen eine solche, in welcher die Anwesenden sich verpflichteten, die streitenden Buchbrucker mit allen Sträften moralisch und pefuniär zu unterstüßen und in ihren Gewerkschaften in gleicher Weise zu wirken. Versammlungen. Dühring und der Sozialismus" war das Thema, mit welchem sich Vortrag und Debatte in der letzten vom Verein Karl Marr" einberufenen öffentlichen Versammlung beschäftigten. Die Versammlung fand am Sonntag Abend statt; wie gewöhnlich bei den vom Verem„ Karl Mary" einberufenen Versammlungen war der große Gaal der Bodbrauerei gefüllt. Die Mehrzahl der Erschienenen waren zwar Parteigenossen, doch waren auch viele Gegner, besonders Unabhängige" und Bodenbesitz- Reformer und wenige Freifinnige, anwesend. Der Referent, Dr. Friedländer, führte nach einer kurzen Biographie Dühring's wobei unter anderem erwähnt wurde, daß Robert Mayer's Einsperrung ins Irrenhaus erst durch Dühring aur öffentlichen Kenntniß gekommen sei aus: Drei Dinge er tlärten es, daß man Dühring so wenig kenne, nämlich die Unbengfamfeit seines Charatters, welche ihm die Verfolgung durch die zünftigen Gelehrten und die Relegirung von der Berliner Universität eintrug, das Unterlassen der Verbeugung vor Karl Mary, und endlich sein Antisemitismus, den Redner, ohne ihn zu theilen, begriff, wenn er an den Prozentsatz der Juden unter den Leihkapitalisten denke, die mehr bekämpft werden müßten, die industriellen Unternehmer. Unter diesen Umständen sei die Verbreitung der Dühring'schen Schriften ihrem inneren Werthe zuzuschreiben. Engels haupte, daß Dühring's" Besizrente" eine Plagiirung von Marr Mehrwerth" sei; allerdings sei beides identis ch; den Mehrwerth habe aber Marr nicht entdecken können, weil der Wiehrwerth ein uraltes Faktum sei. Dühring's Ziel sei antifratisch: er verwerje jede Herrschaft, auch die Demokratie als die Herrschaft der Mehrheit über die Minderheit, worin der Referent Dühring beipiichtete. Dagegen bestehe, was die Kritik der gegenwärtigen ökonomischen und politischen Zustände anlange, zwischen Dühring und Marx eigentlich nur ein Unterschied in der Darstellungsweise. Erst die" Maryisten" hätten den intoleranten Anspruch erhoben, daß sie allein wissenschaftlich seien. Diese Gruppe fämpfe mit unlauteren Mitteln. Insbesondere sei Engels Eugen Dühring's Umwälzung der Wissenschaft" voller Berdrehungen, Unterschiebungen und positiven Wahrheitswidrigfeiten. Referent führte als Belege hierfür vier Buntte an. Grstens were Engels an mehreren Stellen Dühring Unkenntniß der Mechanik vor, und doch sei eine Schrift Dühring's über Mechanik von der Göttinger Universität preisgekrönt worden. Sweitens verrathe an einer Stelle( die Referent nicht mittheilt, weil sie zu fachwissenschaftlich sei) Engels mathematische Unkennt niß. eine Drittens folgere Engels( S. 304) aus einer dort angeführten Stelle Dühring's, daß daß Dühring in seinem Bukunftsstaate die Religion verbieten wolle, was ganz ungeheuerliche Folgerung fei. Viertens werfe er S. 292 Dühring's zukünftiger Wirthschaftskommune Außerachtlassung der Kapitalsattumulation vor und übersehe, daß das Geld unschädlich fei, sobald man für Geld weder Grund und Boden noch ProDuttionswerkzeuge faufen könne. Als das Gegenstück zu Dühring's freiheitlichem Sozialismus bezeichnet Redner die Sozialbüreau fraten, die man beinahe auch als reaktionäre Staatssozialisten bezeichnen könne, z. B. Bellamy und vor allem Oswald Köhler, und erfärte es für nöthig, alle Vorstellungen von behördlichem Swang aus dem Sozialismus fernzuhalten. Dr. Borchardt nannte es erfreulich, daß nach dem Fall Des Sozialistengesetzes die theoretischen Themata mit so leb hastem Interesse diskutirt würden. Er wolle bei anderer Gelegenheit einige wenig bekannte Dühringiana mittheilen. Dühring's Mergerlichkeit mache seine Lektüre unerquicklich. der Einsperrung Robert Mayer's sei das Befremdende, daß nur Dühring etwas davon wisse. An Jahn bekämpfte die Dühring'schen Wirthschaftskommunen. Diese Organisation mit dem Beibehalten des Geldes könne die heutige Ausbeutung nicht beseitigen. G3 sei dankenswerth, daß Friedländer die Aufmerksamkeit auf diese durch Herzka etwas be= 8. Ziehung der 4. Klasse 185. Königl. Preuß. Lotterie. Biehung vom 25. November 1891, Bormittags. Nur die Gewinne über 210 Mart sind den betreffenden Nummern in Parenthese beigefügt. ( Ohne Gewähr.) 135 250 99[ 1500] 431 81 550 704 853 981 1160 216 81 87 461 604 2077 125 216 42 437 553[ 5001 98 62 799 859 3014 40[ 1500] 300 38 98 500 14 85 89 760[ 3000] 893 4010 82 102 21 97 220 35 93 341 417 45 525 619 78 711 5004[ 1500] 74 83 94 170 214 344 493 595 884 89 989 6018 115 264 507 649 734 834 7016 28 81 597 720.954 8024 321 461 621 46 869 94 939 43 9021 37 102 308 69 508 808[ 1500] 39 914 19 10075 140 74 94 333 85 97 401 53 732 829 31 940 11165 206 59 357 88 458 73 95 552 75[ 30001 77[ 3000] 81 94 800 972 12171 383 [ 500] 89 468 552 898[ 1500] 13031 69 129 321 37 413[ 500] 32 39 41 705[ 3000] 14051 135 260 313 428 539 826 55 907 15109 59 95 471 512 15 626 88 799 888[ 300] 946[ 1500] 16000 124 65 282 473 96 558 71 634 97 945[ 1500] 17054 83 116 68 270 406 515 46 54[ 500] 612 25 769 956 65 18156 72 266[ 300] 498 541 706 41 46 802 3 5 16 19 33 19047 139 325 486 577 883 20086 96 155 321 97 494 568 671 739 930 81 21173 623 37 41 57 883 944 22051 90 469 516 605 26 46 704 881 84 984 23034[ 500] 405 80 99 531 622 752 24069 82 246 384 488[ 500] 607[ 3000] 54[ 1500] 724 835 986 25231 62 368 426 38 69[ 3001 612 770 75 842[ 1500] 931 [ 500] 58 26181 348 564 3000] 638 705 858 62 949 75 84 27039[ 3000] 94 145 318 437 540 603 17 29 91 782 950 28260 327 42 77 497 99 644 834 35 38 75 937[ 3000] 20026 248 66 390 474 738 78 927 48 30000[ 500] 114 91 403 11 99 592 754 810 31 64 933 31171 258 329 475 657 1300] 733 59 985 32085 130 215 336 440 93 736 881 9 902 65 33023 22 54 332 50 583 642 88 834169[ 500] 285 372 93 411 580 693 732 986 35008 70 97 264 305 761 802 41 912 98 36017 22 68 136 381 463 586 615 33 58 716 880 963 37099 266 312 14 156 591 98 623 28 33[ 1500] 822 38086 142 69[ 500] 30 424 84 516 698 725 42 812 928 70 39216 453 79 92 546 642 887 927 40026 107 37 384[ 600] 91 460 721 884 979 41141 44 50 203[ 300] 6 390 13 00] 616 29 42053 125 228 325 53 89 430 563 6077 768 810 25 29 930 84 43035 96 109 70 246 346 53 61[ 5000] 787 807 85 984 44020 34 215[ 1500] 453 62 87 637 58 64 638[ 1500] 806 45011 61 101 233 12 465 521 735 69 91 827 34 38 75 904 46231 39 407 560 655 96 764 913 86 47224 329 611[ 3001 45 74 719 49 806[ 3000] 964 48012 14 36[ 1500] 113 465 97 521[ 1500] 603 10 750 912 49079 216 349 76 403 543 664 794 898 989 50092 170 269 73 384 472 555 779 848 70 74 912 20 51031 103 8[ 1500] 80 221 487 512 18 650 751 61 998 52145 67 370[ 3000] 413 93 596 704 881 53104 201[ 3000] 452 76 578 824 39 67 54076 95 111 275 345 96 408 59 502 631 97[ 300] 705 78 902[ 1500 94 55104 247 71 393 452 527 90 717 831 65 85 923 36[ 500] 56000 68 316 544 76 617 57029 61 106 35 330 94 95 430 48 834 71 99 910 64 66[ 1500] 58004 25 61 312 423 89 505 45[ 1500] 84 86 848 59004 255 63[ 300] 391 98 518 655 700 23 32 58 63 60013 40 327 50 55 75 460 516 716 804 54 61 82 61034[ 300] 166 209 31 42 49 79[ 500] 430 53 679 96 62070 198[ 300] 277 337 452 501 13 707 11 932 63046 87 106 90 211 435 858 63 947 64068 255 326 558 77 702 7 52 819 83[ 1500] 914 35 65123 44 96 255 314 75 426 540 63 78 84 651[ 3000] 825 33 91 954 63366 86 507 608 86 707 42 812 54 56 57 979 67023 25 217 383 453 576 94 686 750 998 88001[ 3000] 160 263 351 58 60 402 26 50 522 49 683[ 500] 739 98 809 69004 80 85 166 98 935 Ruff forderte Zütgenau auf, sich aus Morgan und Engels darüber zu informiren, daß die politische Herrschaft die Ursache der ökonomischen Ausbeutung, z. B. der Sklaverei sei. Jahn ging nochmals auf die Gruppen mit selbständigem Eigenthum an den Arbeitsmitteln ein. Das Geld habe doch eis 210 300[ 500] 15 480 652 831 922 94373 405 82 90 661[ 3000] 710 33 59 926 95147 75 376 434 57 62 85 529 725 46 895 96052 74 81 188 208 325 632 63 925 97051[ 1500] 115[ 1500] 79 91 224 40 318 97[ 15001 556 631 732 67 802 3 939 49 98006 46[ 500] 146 219 66 419 35 526 [ 500] 29 48 82 708 58 875 99092 378 563[ 500] 86 615 57 708 17 820 100008[ 1500] 67 166 85[ 500] 273 734 54 89 920[ 5000] 44 101030 500] 38 446 87 506 628 44 97 748 70[ 1500] 102113 340 60 92 479 85 546[ 500] 620 83 719 40 98 826 31 987 103040 88 147 64 95[ 500] 272 349 62 450 822 82 988 104039 231 32 74 98 350 93 462 567 668( 500] 944 105079 135[ 300] 283 335[ 300] 98 493 510 42 600 963 106003 148 207 314 17 39 77 649 731 906 15 36 107109 27 257 60 311 55 405 40 547 630 749[ 300] 811 36 108026 282 408 540 645 46 760 85 902 109018 34 61 140 81 231 34 39 425 52 74 764 75 88 960 110193 497 559 633 718 43 886 987 111020 121[ 5000] 247 86 337 583 616 112058 199 245 410 521[ 300] 60 711 15 957 92 113010 100[ 3000] 9 11 308 41 464 80 97 573 91[ 1500] 688 749 64 891 114000 436 666 767 855 992 115054[ 3000] 187 303 603 31 67 741 116106 63 213 17 19 416 92 632 761 117141 234 52 342 535 631 67 780 876 939 87 118053 125[ 300] 222 49[ 3000] 89 444 52 819 939 110023 115 60 70 346 48 561 650 77 99 756 817 80 994 120043 54 97 110 250 388[ 300] 93 662 86 94[ 300] 716 817 906 69 90 121171 267 307 46 4 6 654 64 747 810 11 39 921 122049 91 119 345 98 436 533 6.5 818 985 123024 13000] 92 96 412 54 714 99 830 54 943 124007 59 112 25 44 62 211 94 797 862 125079 124.89 207 363 467 533 72 6 4 87 707 900 12 89 126028 56 722 81 923 33 127012 153 304[ 3 01 77 460 64 95 647 55 754 60 937 128 03 77 110 21 25 43 45 380 412 620 67 847 997 129211 48 310 547 701 907 16 40 60 130141 85 335 447 571 75 660 711 49 973 181090 322 598 717 29 895 994 132 98 112 2-7 328 74 408 597 605 861 133 63 212[ 300] 354 62 480 596 689 767 68 83 817 84 933[ 1500] 134170 354 477 577 26 819 135079 30 454 500 73 626 710 810 23 44 926 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Ziehung der 4. Klasse 185. Königl. Preuß. Lotterie. Biehung vom 25. November 1891, Nachmittags. Nur die Gewinne über 210 Mark find den betreffenden Nummern in Parenthese beigefügt. ( Ohne Gewähr.) 13[ 500] 79 121 79 86 214 23 40[ 500] 88 313 92 651 836 958 83 1106 98[ 3000] 261 341 417 72 88 516 688 843 2218 315 61 507 16 78 658 785 6 848 3074 125 75 76 250 70 72 94 471 634 60 950 52 53 73 4295[ 300] 481 94 506 34 603 43 82 81 94 904 5050 57 346 418 67 647 78 81 790 836 962 6374 492 559 610 20 812 77 944 87 7143 268 300 660 73 707 835 904 14 8077 122 25[ 1500] 441 674 93 888 956 84 9051 106 11 251 342 407 15 662 779 87 83 10278 415 501 88[ 300] 735 93[ 300] 883 904 11045 89 125 386 406 25[ 300] 84 599 652 72 75[ 500] 96 788 12017[ 300] 83 224 92 49 514 695 840-49 85 13030 101 589 937 14066 174 208 343 512 621 814 8.92 15005 75 87 97 110 26 51 221 418 48 505 15000] 3 51 5 76 5 928 40 16078 169 7 239 66[ 300] 30 613 708 56 9 825 [ 500] 58 1702 49 133 41 202 14 43 52 82 326 878 923 18124 39 28 22 625 51 823 19045 4 1-9 3 6 803 28 46 52 09 48 5 20011 42 67 137 46 82 255 328 59 561 87 766 91 823 33[ 3000] 81 957 21016 33 9124 304 44 477[ 500] 732 845 22089 116 89 425 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300] 99 218 48 301 479 543 63 648 752 882 959 86 97044 178 81[ 1500] 289 305 26 92 434 53 603 24 771 857 64 996 98373 402 595 656 811 [ 1500] 935[ 300] 99018[ 3000] 50 90 104 35 473 510 673 92 99[ 500] 100076 91 110 18 61 346[ 300] 54[ 300] 505[ 800] 684 715 37 41 870 94 938 101090 189 575 616 808 102006 339 59 64 550 84 782 94 103015 59 136 41 82 500 661 730 42 85 931[ 300] 104010 149 227 392 442 627 752[ 500] 81 96 914 62 105080 203 15 412 68 547 672 817 26 943 106146 225 318 428 864 91 107001 545 69 663 850[ 1500] 59 999 108011[ 3000] 40 122 232 48[ 50] 77 345 616 67 806[ 3000] 109097 [ 50] 154 304 403[ 300] 5 50 550 632[ 1500] 738 40 42 81 835 110009 215 50 98 329 63[ 1500] 89 590 613 725 808 111083 161 92 211 470 671 99 759 819 112065 71 91 253 69 77 350 529 814 987 113257 67 351 70 517 71 699-806 30 31 936 114039[ 300] 166 228 63 [ 300 5 719 32 39 939 48 115009 186 220 355 434 604 13 26 814 946 47 116110 278 92 420 542 51 658 117016 134 248[ 3000] 71 512 17 604 753 96[ 500] 118035 227 62 471 727 865 98 935 48 94 119105 260 70 311 720 851 942 2 120111 39 436 516[ 300] 606 30 121040 69 80 336 488 632 708 83 897[ 3000] 945 90 122112 27 36 208 34 75[ 500] 455[ 800] 519 38 83 661 74 705 38 800 20 914 12: 3021 121 25 266 405 30 777 839 916 63 124173 88 214 478 864 125071 239 325[ 500] 44 619 705[ 1500] 24 71 126240 92 447 67 89 644 49 52 721 844 127149[ 300 000] 208 36 301 7 525[ 1500] 28 72 706 45 804 34 987 128282 83 340 59[ 5001 402 679 751 817[ 1500] 87 950 56 129192[ 800] 291 448 696 704[ 3000] 36 [ 500] 49 998[ 500] 130041 123 38 410 99 561 647 58 99 766 84 932 131101 326 43 85 536 6 6 712 945 132006 56 104 241 302 4 0[ 300] 756[ 510] 91[ 300] 96 133019[ 3000] 168 83 94 605 6 134158 251 809 60 496 562 613 776 135016 119 32 49 57 78 21 529[ 300] 633 755 991 136077 120 [ 500] 41 67 220[ 300] 75 328 437 543 695 868 94 951 137167 99 205 33 46 348 91 408 18 49 637 833 926 138064 91 95 162 259 96 649 719 79 886 92 962 82[ 300] 139262 306 59 465 659 793 140103 82 493 662 738 73 835 51 923 141014[ 300] 27 32 53 126 44 260[ 3000] 301[ 500) 472 573 871 142197 391 406 618 601 19 23 58 861 912 14[ 3000) 143045 171 333 44 49 595 651 144275 82 456 89 665 735 64 822 927 66 45162 267 833 47 547 71 736 38 960 146101 241 72 328 967 147067 210 352 450 79 950 148096 269 81 83 462 68 97[ 5000] 768 897 149215 26[ 3000] 68 309 62 400 508 729 89 853[ 1500] 150121 89 270 313 716 985[ 1500] 151060 154 64 248 70 304 19 43 13000] 47 778 152215 82 353 433 552 700 2 998 153028 47 261 350 440 76 63 783 98 154041 97[ 500] 124 27 567 688[ 10 000] 726 64 946 52 01 90 155206 371 517 70 92 612 39 738 902 156005 112 394 63 85 793 908 18( 500] 157053 234 317 652 725 92 949 71 98 15 093 123 32 309 21 67 479 578 898 997 159214 319 468 742 83 875 928 35 100012 20 57 79 151 225 300 411 515 27 626 28 75 800 8 45 954 161058 68 200 12 339 552 76 669 817 81 34 58 904 16 98 162038 45 125 249 335 74[ 1500] 428 726 824 163026 100[ 300] 82 445 58 78 89 580 607 26 27 722 817 33 164028 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410[ 1500] 538 703 27 835 180134 67 205[ 50] 46 62 81 317 69[ 300] 413 26 621 798 811 962 größere Macht im Leben und auf das Gemüth des Menschen,; vereins; diejenigen Mitglieder aber, welche gleichzeitig dem Geals Friedländer annehme. Er kam dann auf die Bodenbesih- werkverein angehörten, müßten wissen, was sie in der Frage zu Reformer zu sprechen, deren Ideen in einigen Ausführungen thun hätten. Der Vorsitzende machte zum Schluß noch bekannt, Friedländer's durchgeklungen hätten. Nach seiner Ansicht könne daß die nächste Versammlung über 14 Tage bei Preußer stattfein Sozialdemokrat Bodenbesitz- Reformer sein, weil die Boden- finden werde. besitz- Reformer nur eine Reform innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft anstrebten. = Dr. Arons erklärte( in persönlicher Bemerkung), daß er Vorstandsmitglied im Bunde der Bodenbesitz- Reformer sei, sich aber für einen Sozialdemokraten halte und hoffentlich auch von den Anwesenden dafür gehalten werde. Fahrenwaldt meinte, daß Lütgenau doch Gines nicht erklärt habe: Engels werfe Dühring Unwissenheit in der Mechanik vor. Wenn aber eine Universität ein Buch Dühring's über Mechanik fröne, so werde man doch annehmen dürfen, daß Dühring beträchtliche Kenntnisse in der Mechanik besize, auch ohne daß man auf einem Autoritätsstandpunkte stehe. Er ersuchte Lütgenau, sich hierüber zu äußern. 0 bund". Jeden Donnerstag, Abends 9 Uhr, Andreasfir. 3 bei Noll: Sigung Donnerstag 9 Uhr, Oranienstr. 153, 1 Tr. Gäste( Herren) willkommen. mit Damen. Nachdem Fidelitas. Geselliger Klub Blau Weilchen", Geselliger Berein, Freiheit", Donnerstag Abend bei Dambeck, Restaurant, Wollinerstr. 62. Rauchtlub„ Dezimal- Waage", Abends 9 Uhr bei Insinger, Krauts straße 48. Rauchflub ernipige", Abends 8% Uhr bei A. Bohl, Rüders Eine Versammlung, einberufen vom Zentral- Wah Idorferitr. 8. Rauchtlub Collegia", Abends 9 Uhr, in Spengler's Births fomitee für die Stadtverordneten Wahlen, haus, Staligerstr. 41. Rauchtlub Vorwärts", Abends 9 Uhr, bet Tempel, Breslauerstr. 27. Rauchklub Arcona", Abends 9 Uhr Reichenberger und von den Mitgliedern der Bezirkskomitees zahlreich besucht, straße 71.-- Arbeiter Rauchflub Nordpol". Sigung jeden Donnerstag tagte am Dienstag Abend bei Gründel, Dresdenerstr. 116. In Abends 9 Uhr, im Restaurant von Sendke, Gesundbrunnen, Wriezenersir." Rauchflub Ohnesorge". einer kurzen Ansprache empfahl Paul Singer für die bevor- mitglieder- Aufnahme. Gäste willkommen. Rauchklub stehenden Stichwahlen der Gegner unter sich unseren Genossen Donnerstag, Abends 9 Uhr, Kohlenufer 2, Rogge's Bierhaus. Waldesgrün". Jeden Donnerstag, Abends 8% Uhr, Reichenberger Stimmenthaltung, da wir keine Veranlassung haben, der traße 113 a bei Kablert. Gäſte willkommen. Rauchflub Collegia", Bürgerpartei" und den Freisinnigen" einen Gefallen zu thun. Donnerstag, Destillation von Bernhardt, Staligerstr. 41. wir hätten vielmehr die Pflicht, unsere Kräfte auf die zwei Be- bei statt, Boedhitr. 61. Gäste willkommen. Schübengesellschaft Fein Kern". Sigung jeden Donnerstag Abend 9 Uhr zirke zu konzentriren, in denen wir selbst in Stichwahl stehen, Geselliger Vergnügungsverein Azalie". Sizung am Donnerstag, also auf den 10. und den 40. Bezirk. Singer erhob seine Aus- den 26. November, Abends 9 Uhr, in Schirmer's Restaurant, Koppenstr. 68. führungen zum Antrage und die Versammlung nahm denselben Aufnahme neuer Mitglieder. Gäste willkommen. an. Interne Agitationsangelegenheiten bildeten den Schluß der Verhandlungen. " . M Nach dem Bericht über die öffentliche Tischlerversammlung der gestrigen Nummer des Vorwärts" soll ich gesagt haben: Die Schreibweise der„ Tischler Zeitung" sei nicht geeignet, die lokalorganisirten Tischler ohne Weiteres zu veranlassen, sich dem Verbande anzuschließen. Dies ist eine irrige Auffassung des Berichterstatters. " " 1 Ich habe gesagt:„ Der Aufruf der hiesigen Ortsverwaltung in der Neuen Tischler- Zeitung" sowohl wie im Vorwärts" sei nicht geeignet 2c. Ich fühle mich umsomehr veranlaßt, dies zu berichtigen, als ich anerkennen muß, daß die Redaktion der N. T.- 3." in Hamburg im letzten Jahre bemüht gewesen ist, nach allen Seiten zufriedenstellend zu wirken. Th. Glode. Dr. Lütgenau: Auch ein Wissensreicher schieße einmal einen Bock. Engels wollte Dühring wohl nicht Schulwissen abstreiten, wies ihm aber arge Irrthümer nach. Redner belehrte Ruff furz, daß es sich gerade umgekehrt verhalte, als dieser sage. in Friedländer sei im Irrthum darin, daß die Ausbeutung durch den Zinskapitalisten aufhöre, wenn nur der Staat den Zins verbiete und nicht den Exekutor mache. Das laufe auf die alten Buchergesetze, die ganz unwirksam waren, hinaus; sei die Ausbeutung vorhanden, so werde allemal ein Institut wie der Staat wieder entstehen, das die Ausbeutung legalisire. Bom Privateigenthum stamme Der Staat und von der Macht das Recht, es geve kein Naturrecht, also müsse die Arbeiterklasse, deren politische Organisation die Sozialdemokratie ist, die Macht erobern. Dr Friedländer behandelte im Schlußworte nochmals die einzelnen Punkte und präzisirte seine Gründe, wobei er sich bezüglich des Zinses dahin einschränkte, daß derselbe nach Beseitigung der Besizrente in Grund und Boden und Arbeitsmitteln bei weitem nicht die heutige Ausdehnung haben werde, besonders da das Bedürfniß der Kapitalentleihung fehle. Er vermerkte mit Befriedigung, daß die Wahl des Themas allseitig gebilligt worden sei. Ferner theilte er mit, daß Hertta binnen Kurzem in Berlin öffentlich sprechen werde, wie auch in Wien eine lehrreiche Versammlungsdiskussion zwischen Dr. Adler und Hertta stattgefunden habe. Hertzka sei in manchen Punkten von den Bodenbesitz- Reformern unabhängig; er sei überhaupt Sozialist und fein Staatsroman Freiland" sei viel besser als das Buch Bellamy's. Man möge die Versammlung, in der Dr. Herzka spricht, besuchen, und er hofft, daß auch hier eine fruchtbare Diskussion stattstunden werde. Bodenbesitz- Reformer sei er nicht mehr, weil diese Richtung dem Staatssozialismus zu viel konzedire. Hiermit hatte die Debatte ihr Ende erreicht. Eine Abstimmung oder eine andere zahlenmäßige Ermittelung des Standpunktes der Versammelten fand nicht statt, doch ließen die Beifallsäußerungen feinen Zweifel darüber, daß die große Mehrheit nicht Dühring, sondern Mary für den Vertreter des wissenschaftlichen und gegen alle Einwände stichhaltigen Sozialismus hielt. " M " haben Zutritt. Lese- und Distutivflub Maiwuchs" Charlottenburg. " " Set.chbachstr. 7 bei Schuice. Gäste w.utommen. Hildebrand. Berth. Nieder- Schönhausen, 25. " Herwegh", Abends Gesangverein unverzagt", Gesangverem ,, Echo 2", Alte ,, Ostpreußischer Am Lehrkursus der Berliner Arbeiter und Arbeiterinnen zur ersten Hilfe bei Unglücksfällen( weibl. Abtheilung). Donnerstag, 26. Novbr Abends 8 Uhr, bet Feuerstein, Alte Jakobstr. 75: Vortrag des praft. Arzt Dr. Gutmann. Lehrstunde. Nur Damen haben als Gäste Zutritt. 30. November, Abends 8% Uhr: Versammlung beider Abtheilungen. Literarischer Verein„ Schiller". Freitag, den 27. November, Abends manaffe über: Dichtkunst und Religion. 9 Uhr, in den Arminhallen, Kommandantenstr. 20: Bortrag des Hrn. Waldeck Gäste, Damen und Herren, will tommen. Verein der Steinhauer Berlins und Umgegend. Sonntag, den straße 123: Generalversammlung. Vortrag des Herrn Wetse. Betheiligung wird erwartet. 29. November, Nachmittags von 4-6 Uhr, im Krüger'ſchen Lokale, Butche Bahlreiche Arbeiter- Sängerbund Berlins. Sonntag, den 29. November, Borm. zur Volkshymne und Ferdinand Lassalle mitbringen. uhr, im Feenpalaſt, Burg- und Wolfgangstr.- Ece: Uebungsstunde. Noten Vermischkes. 25. November. San London, Meldungen aus Francisco von gestern bestätigen im Wesentlichen die bereits Japan am 28. Oktober heimgesucht hat. Danach seien die Erbekannten Einzelheiten über den Ümfang des Erdbebens, welches % Eine an Iic fr 5 2 3 in Ber Drt beit Bien Lar trag reit erti um mit Bi der allg jchri alle Her Bilt Bilt fein dam Bill AL Fr das des stat „ eine" in Rigdorf, Gde nesebec u. Hermannstraße, Restaurant Beyler. Tefe- u. Diskutirklubs. Donnerstag. Wahrheit", Markusstr. 31. Gäste willkommen.- Neue Zeit", 8% Uhr, Boŋenjir. 40. Gäste haben Zutritt. Süd- Ost", 8 Uhr bei Toltsdorf, Görligerstr. 58. Gäste, durch Mitglieder schütterungen in 31 Provinzen verspürt worden. eingeführt, haben Zutritt. Lese- und Diskutirklub Fester Wille", der Tokaido- Eisenbahn belegene Stadt mit 15 000 Gin Abends 8% Uhr, bet Schulz, Gartenstr. 70. Gäfie durch Mitglieder eingeführt wohnern sei fast vollständig zerstört. 3500 von 4400 eden Donnerstag von 8% Uhr Abends ab bei Aug. Ulrich, Leibubur. 78. Häusern seinen eingestürzt oder verbrannt; Damen und Herren tönnen als Gäste eingeführt werden. Lese- und Dis- 747 Personen umgekommen. In Kano feien tutirklub Gerechtigkeit". Jeden Donnerstag, Abends 8 Uhr, im Lotale 600 äufer zerstört, 100 Personen getödtet; in von Ferd. Hoffmann, Waldemarstr. 61. Gäste, durch Mitglieder eingeführt, wiütommen. Lese- und Distutirklub Dietgen". Jeden Donnerstag gati 35 Häuser zerstört, 2000 verbrannt, Abend bei Schröder, Wiesenstr. 39, Sigung. Gäste willkommen. fettub 700 Personen getödtet, 1300 verlegt. In den Be " Sozialdemokrat". Jeden Donnerfias, Abends 8% uhr, im totale zirken Achy und Gifu seien 42000 äuser zerstört, 8% Uhr, im Lofal von Otto Linte, Forsterstr. 45. Gäste willtommen. 4000 Personen getödtet und 4000 verlegt Arbeiter- Sängerbund Berlins und Umgegend. Donnerstag. Uebungs- worden. 200 000 Personen seien obdachlos. Das Erd. urban", Annenstraße 9, bei Proß, stunde Abends 9 Uhr. Aufnahme neuer Mitglieder. Männerchor St. beben habe am 28. Oktober begonnen und bis zum 5. NoKöpenickerstraße 127a, bei füfier.- Gefangverein, ornblume", Blumen pember angedauert. Die Zahl der Erdstöße habe 6000 bes raße 54, bet Wuttte. Gesangverein der Berliner Schmiede", Bres- tragen. Seit 1855 sei keine derartige katastrophe vor Gesangverein Frühlings lust", Flottwelllauerir. 27, bet Tempel. gekommen. straße 5, bei Bartel. Gesangverein ,, Brezelschluß", Annenstr. 16, bei Kepner. New York, 23. November. In Jamestown zerstörte Arbeiter- Gesangverein Weiße Rose", ReinickendorfResidenzstr. 101, bet Carus.- Gejangverein worgenroth 1", Rummels, eine Feuersbrun st das alte Homestead- Hotel. Vier Pers burg, Goethestr. 9, bei Hente. dort, Berliner- u. Augustftr.- Ecke bei Schulz. Gesangverein, Dor fglöcklein", Wilmers: fonen fanden in den Flammen ihren Tod. Ein heftiger Schönhauserstr. 42, bei Reimann. Gesangverein„ Einigtett"( Butmacher), Orkan, verbunden mit starken Regengüssen, der sich bis zur Gesangverein„ But unft 1", Stegliv, Restaurant Küste des atlantischen Ozeans erstreckte, suchte Washington Zum Schluß wurde ein Antrag, einen Kolporteur, der anti- Pappel- Auce 3-4. Gefangverem armonte", Zempelhof, Dorfir. 10, bei und Baltimore besonders schwer heim. Jede Berbindung sozialdemokratische Schriften( meist vom„ Unabhängigen") aus Gesangverein treuzberger harmonie", Lindenstr. 106. legte, auszuweisen, abgelehnt. Darauf wurde weiter gefragt, ob sesangverein ,, eilchen blau", kotibufer Damm 39, bet Jatob.- Sängerchor mit diesen Städten ist abgeschnitten. Die letzten vor Aufhören für die Auslegung der gegnerischen Schriften in den Versamm der Töpfer Berlins, Gipssir.s, b. Pyrrect.- Gefangverein„ But unft 2", der telegraphischen Verbindungen eingelangten Telegramme bee lungen Tische abgegeben werden sollen. Lütgenau sprach dagegen, tebergen, belt Donnerstag 11 en Bierstraße änner, sagen, daß in Washington infolge Sturmes sieben Pers Dr. Arons dafür. Es wurde beschlossen: ja. Bei der Abstimmung bei Stockfisch. Landsleute sind willkommen. Gesangverein Edel fonen getödtet seien und der Zyklon in Baltimore gaben die Unabhängigen" den Ausschlag. Dieser Beschluß stellt weiß", Welchiorjuaße 15, bei Etehmann. Gesangverein Borar", mehrere Häuser zum Einsturze brachte. die Abhängigkeit der" Unabhängigen" vom Beutel der Sozial- Admiralstr. 38, bei Bülow.-" Seeger'scher Gesangverein", BlumenPetersburg, 24. Nov. Nach Privatmeldungen aus Drel straße 46, bei Weick. Gesangverein Freiheitsgruß", Kastanienallee 35, demokraten flar, hat aber offenbar feine Bedeutung, da der Be- Im Butunftsstaat.- Gesangverein ,, Walg to den 2., S.-D., Wlanteuffeljut. 67 stürzten bei der Entgleisung des Eisenbahnzuges auf der Brücke schluß doch nur für diese eine Versammlung bindend war. bei Springstubbe.- Gesangverein ,, Felsenburg", Straußbergerstraße 3. über die Dltucha die vier letzten Wagen des Zuges in den Der Buchdruckerstreik ein Klassenkampf? lautete das Gefangverein retest länge". Willibald Aleris and Dentaßende eisbedeckten Fluß, wobei 20 Fahrgäste und 3 Eisenbahn bet Hildebrand. Gesangverein, Eintracht", Glienicke bei Adlershof, in Thenia, welches eine außerordentliche Versammlung des So Weimann's Lokal. bedienstete getödtet und 10 Personen schwer vers zialdemokratischen Klubs der im Buchdruck= Bund der geselligen Arbeitervereine Berlins und Umgegend. wundet sein sollen. Die herabgestürzten Waggons waren solche III. Klasse. gewerbe beschäftigten Arbeiter" beschäftigte. Der Donnerstag: Humorist. Verein, Bautenschwengel", Stallschreiberstr. 58. Privat- Theatergesellschaft ,, Fidelio", 9 Uhr, bei Gaillard, Prinzensir, 87.Referent berührte kurz die Kämpfe des Proletariats mit dem musifdilettantenverein, animo", bei Schmidt, Wrangelstr. 141.- Geselliger Rapital und ging dann zu den Kämpfen im Buchdruckgewerbe Berein Grüne Etche"( vor dem alle'schen Thor), Solmsstr. 1. gnügungsverein hilarita s", bei Tempel, Breslauerstr. 27. über. Der„ Segen" der Tarifgemeinschaft erhielt hierbei die ge- Theaters und Pantominengesellschaft ie d'eler Geist", bei Schneider, bührende Beleuchtung. Die diesjährige und legte Tarifberathung Adalbertir. 8. Vergnügungsverein, Ginigtett", bet Sinte, Forsterstr. 45. Gesang-, Turn- und gesellige Vereine. Donnerstag. unter der Aegide der Tarifgemeinschaft streifend, charakterisirte Rio de Janeiro, 25. November. General Peixoto erließ Redner das provozirende Verhalten der Prinzipalsvertreter bei Iub, üct wärts", Abends 8½ Uhr, im Restaurant Boderte, PallisadenStattlub Null ouvert ,, Moabit. Jeden Donnerstag, derselben. Bisher habe der Buchdruckerstreit feine außergewöhn- bends 3' uhr, bei tinneten( Stötenwirth, Beuſſelſtr. 57. Mitglieder wes ein Manisest, worin es heißt, daß die Gesetzlichkeit wieder hers liche Bedeutung gehabt; erst dadurch, daß nicht nur die den aufgenommen. geflellt, die Auflösung des früheren Kongresses für richtig erklärt Zübe at scher Turnverein, Männer- Abtheilung, Abends 8-10 Uhr, und der Belagerungszustand aufgehoben worden sei. Der Kon gesammte Bourgeoispresse, sondern auch das FabrikantenElisabethstr. 67-58, Königstädt. Gymnasium. Turnvereinsten", Lehrthum( Braunschweig, Hannover 1. f. w.) und die Belings- Abtheilung, Abends 8-10 Uhr, Blumenstr. 63a. greß ist auf den 18. Dezember cr. einberufen. Duarte Percia hörden Partei für die betr. Prinzipale ergriffen hätten, Turngen offenschaft, i. Lehrlings Abtheilung, Abends 8-10% Uhr, wurde zum Unterrichte- Minister ernannt; derselbe übernahm im Leffing- Gymnasium, 9-10. Männer Enrnverein Jahn", sei dieser Kampf ein Klassenkampf im wahrsten Sinne des Wortes bort. Gene Turnhalle, Biethenjtr. 72 a.) Beute Abeno von 10 interimistisch auch die Portefeuilles der Justiz und des Innern. geworden. Ging es doch aus den Erklärungen der Prinzipals Damen- Abtheilung. vertreter in Leipzig deutlich genug hervor, daß sie die Forderung der Verkürzung der Arbeitszeit wohl bewilligen könnten, aber mit dem Neunstundentag nicht den Anfang machen wollten, weil dann die übrigen Gewerkschaften mit demselben Verlangen tommen würden. Nachdem noch die Lüge, wonach sowohl der Abgeordnete Bebel wie auch Liebknecht sich gegen den Streik er flärt haben sollten, in das richtige Licht gestellt worden war, schloß Redner mit einem Appell an die gut besuchte Versamm lung, thatfräftig mitzuhelfen an der Lösung der großen sozialen Aufgaben der Zeit. Vorwärts! sei die Losung. In der Dis tuffton sprachen mehrere Kollegen in demselben Sinne. E wurde auch von einzelnen Rednern auf die Ziele des Sozialdemokratischen Klubs" hingewiesen und zum Eintritt in Denselben aufgefordert. 8 Kollegen meldeten sich zur Aufnahme. Unter Verschiedenem" fragte ein Kollege an, ob das Lokal von Kroll auf der Lokalliste stände und welche Stellung der Klub zu dem Stiftungsfest einnehme. Die erstere Frage wurde vom Vorstande verneint, bezüglich der zweiten nehme der Klub gar feine Stellung. Das Stiftungsfest sei lediglich Sache des GewerkFachv. d. Tischler. Freitag, d. 27. Nov., Abds. 81/2 Uhr, in ,, Norbert's Restaurant", Beuthstr. 21/22: [ 823/14 Vorstands- Sigung. Hilfe! Ein 27 Jahre alter Handwerker, der im Januar 1890 an der Maschine verunglückte und zwei Finger der linken Hand verlor, kann seitdem sein Handwert nicht mehr ausüben. Derselbe ist infolge seines Gebrechens häufig be47. " willkommen. 1 - Ber: Privat Stat Berliner " GesangVergnügungsverein Depescheit. ( Wolff's Telegraphen- Bureau.) gege tind um die freir aug jung man in Arg bie 50 C preis nott das weg Unt fiun daß Männer- Gesangverein Crescendo", Abends 9 Uhr, bei Körting, Briefkaffen der Redaktion. neisenaustr. 88.- Verein" 8id 8a d", Sizung mit Damen 9 Uhr in Krösches Gesellschaftshaus, Fichteftr. 29.- Geselliger Verein„ Regina", jeden Donnerstag Sigung mit Damen, Abends 9 Uhr, im Reichsgarten, Alexandrinen Mit Bezug auf die Lokalliste ersuchen wir die Genossen Gefangverein Blaue den Vororten, sich nur an die Mitglieder der Lokalkommission fraße Nr. 110, bet Wohllebe. Gäste willfommen. Schleife", Pantow, Schönholzerstraße Nr. 11 bei Kuhnert. Pfropfen wenden, da die Redaktion weder Zusätze noch Aenderungen verein, Mandoline", Neue Friedrichstraße 44, bei Röllig. verein" Wedding", Abends 8 Uhr bei St. Helterhoff, Antonstr. 5. Ber- der Lokalliste vornimmt. gnügungsverein, Blau- Beilchen", Abends 9 Úhr, Fennstr. 5 bei Krüger. Berichtigung. In Nummer 275 des Vorwärts" vom aufnahme neue Mitglieder, Säfte with im Marienbat, paping sorg, 24. November muß es in dem Versammlungsbericht der Steins Gaal 1 Tr. Bergnügungsverein„ Bet I chen", 9 Uhr, Sigung mit Damen meßen heißen:„ Ernst Losinsky", Kurfürstenstr. 9, p. Ad. Dorn bei Bülow, Admiralftr. 38. Nach der Sigung Tanz und Fidelitas. Gäste will: statt Rosinsky". tommen. Privattheater- Gesellschaft Hoffnung", Abends 8% Uhr, im Klubhaus, Ohmgasse 2. Gäste willkommen. Verein ehemaliger Schüler der 98. Gemeindeschule. Jeden Donnerstag, Abends 9 Uhr, im Refiaurant C. Haberecht, D., Gr. Frantfurterstr. 30. Gäste, insbesondere ehemal. Werein ehemaliger Schüler der 23. Gemeindeschule. Sigung, Abends 9% 11hr, bei Gaeger, Grüner Weg 29.1 Gäste w.lltommen.- Verein ehemaliger Schüler der 2. Gemeinde schule bei Schröder, Stegligerstr. 18. Gäste willkommen.-Verein ehemaliger Heute Sigung im Restaurant Noll, Schüler der 85 Gemeindeschule. Bur stornblume", Andreasstraße 3, Beginn 9 Uhr. Ehemalige Schüler der Gäste sind willkommen. Jungferntrans", Weidenweg 12. Bergnügungsverein Bruder Schul- Kollegen, herzlich willkommen. 85. Gemeindeschule und Steppdecken!! größte Auswah!!! am billigsten in Emil Lefèvres fabrik, Berlin, Oranienstr. 158.[ 11451 mit kleinen 1 Boſten Schlafdeden Flecken reinw. Stück 4, 6, 8 und 10 Mart. Werth das Doppelte!! Illustr. Preisliste gratis u. franko. Teppiche! Gardinen! Jede Uhr 1058L zu repariren und zu reinigen kostet bei uns unter Garantie des Gutgehens nur 1 M. 50 Pf.( außer Bruch), kleine Reparaturen billiger. Lager aller Arten neuer und gebrauchter Uhren. 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