Hnterhaltungsblatt des vorwärts Nr. 27. Freitag� den 7. Februar. 1902 cNcichdruck verboten.) zt] Fomtt Gordjejvtv. Roman von Maxim Gorki. Deutsch von Klara Brauner Es schien Foma, als beneide er Ananij. und er dachte schnell an Schtschurows Versuche, ihn auszurauben. Das rief in ihm einen Widerwillen gegen den Alten hervor, er konnte seine Gefühle nicht miteinander versöhnen und lächelte verblüfft. „Also, ich bin bei Schtschurow gewesen," sagte er, als er zu Majakin kam und sich an den Tisch setzte. Majakill, der in einem fettigen Schlafrock, mit den Ge- schäftsbüchcrn in der Hand, da saß, rückte auf seinem Leder- sessel unruhig hin und her und sagte lebhaft: „Gieb ihm Thee, Ljuba! Erzähle, Foma. Ich muß um neun Uhr in den Genieinderat, erzähle schnell." Foma erzählte lächelnd, wie Schtschurow ihm vorgeschlagen hatte, die Wechsel umzuschreiben. „Ach!" rief Jakow Tarassotvitsch ans, in dem er be- dauernd den Kopf schüttelte.„Du hast mir die ganze Messe verpfuscht, Bruder! Darf man denn mit jemand die Ge- schäfte so offen führen? Psui! Der Teufel hat nur eingeflüstert, Dich hinzuschicken! Ich hätte selbst hingehen sollen... Ich hätte ihn mir um den Finger gewickelt I" „Nun, das glaube ich karnn 1 Er sagt— ich sei eine Eiche..." „Eine Eiche? Und ich bin eine Säge. Eine Eiche ist ein guter Baum, seine Frucht taugt aber nur für Schweine... Und es ergiebt sich, daß die Eiche einfach dumm ist..." „Wir müssen ihn ja doch bezahlen..." „Kluge Leute beeilen sich damit nicht, uud Dil bist bereit. zu rennen, um das Geld zurückzugeben... ein schöner Kansmann!" Jakow Tarassowitsch war mit feinem Taufkind sehr un- zufrieden. Er furchte die Stirn und befahl übellaunig feiner Tochter, die schweigend den Thee einschenkte: „Nück mir den Zucker her... Du siehst ja, daß ich nicht hinlangen kann..." Ljubas Gesicht War bleich, ihre Augen Waren trüb, und ihre Hände bewegte« sich langsam und ungeschickt. Foma sah sie an und dachte: „Wie sanft sie mit dem Vater ist!" „Wovon hat er mit Dir gesprochen?" fragte ihn Majakin. „Von den Sünden..." „Nun natürlich! Einein jeden Menschen ist seine Sache teuer... und er ist ja ein Sündenfabrikant... Man weint schon lange in Sibirien und in der Hölle um ihn, mau sehnt sich nach ihm und kann ihn dort kaum erwarten.. „Er spricht mit Kraft," sagte Foma nachdenklich, indem er den Thee im Glase»anrührte. „Hat er über mich geschimpft?" erkundigte sich Majakin und verzog höhnisch das Gesicht. „Auch das..." „lliid Was hast Du drauf gesagt?" „Ich... habe zugehört..." „Hin.. was hast Du denn gehört?" „Er sagt, dein Starken wird verziehen werden,— für den Schwachen giebt es aber keine Vergebung..." „Auch eine Weisheit!... Das wissen sogar die Flöhe..." Das verächtliche Verhalten des Paten Schtschurow gegen- über reizte Foma, und er sagte lächelnd, iiidem er dem Alten ins Gesicht blickte: „Er liebt Sie nicht!" „Mich liebt nienmnd, Bruder!" sagte Majakin stolz. „Man hat auch keinen Grnnd, mich zu lieben, ich bin kein Mädel... Dafür achtet man mich... Und man achtet nur diejenigen, die man fürchtet..." Und der Alte blinzelte prahlerisch seinem Taussohn zu... „Er spricht mit Kraft..." wiederholte Foma.„Er klagt.... Er sagt, daß der echte Kaufmann aussterbe... „Man bringt allen Menschen die gleiche Bildung bei", sagt er...„damit sie alle gleich sind und das gleiche Gesicht haben..." „Er meint, daß das schlecht ist?" „Es scheint so..." „Der Dumnikopf!" sagte Majakin verächtlich. „Warum denn? Sagen Sic, ist das denn gut?" fragte Foma uird blickte den Paten mißtrauisch an. „Wir wissen nicht, was gut ist, wir können aber sehen, Was klug ist... Weun wir sehen, daß man verschiedene Menschen an einen Ort zusamurentreibt und ihnen allen dort dieselben Meinungen einflößt, müssen wir zugeben, daß das klug ist... Denn Was ist der Mensch im Staat? Nichts als ein einfacher Ziegelstein, und alle Ziegelsteine müssen das gleiche Maß haben... hast Du verstanden? Und Menschen, die gleich groß sind und gleich viel Wiegen, kann ich hinlegen, Wie ich Will..." „Wer möchte aber ein Ziegelstein sein!" sagte Foma düster. „Man spricht nicht vom Angenehmen, sondern vom Sachlichen... Wenn Dn aus hartem Material bist, kann man Dich nicht hobeln... Man kann nicht jedein Meirschen das Gesicht fortwischen...»venu man aber manchen mit dem Hammer behaut, wird er zu Gold... und Wenn ihm sein Kopf dabei zu Grunde geht, was kann man da thun? Da War er wohl zu schwach..." „Er sprach auch von der Arbeit... jetzt arbeiten nur Maschinen, uird die Menschen Werden dadurch verwöhnt.. „Man Weiß nicht, Wo die Base hinaus Will!" sagte Majakin und schwenkte verächtlich mit der Hand.„Es Wundert mich, Was siir einen Appetit Dn nach jedem Unsinn hast, Warum ist das so?" „Ist denn auch das falsch?" fragte Foma und lächelte finster. „Wie kann er etwas Nichtiges Wissen? Die Maschine! Der alte Baumstnnips hätte daran denken sollen, was eme Maschine ist! Sie ist aus Eisen!— es ist also nicht schade um sie, man zieht sie auf, und sie prägt Nubel... ohne alle Worte, ohne Mühe... man bringt sie in Bewegung, und sie dreht sich. Und der Mensch ist unruhig und arm- selig... manchmal ist er sogar sehr armselig... Er heult, klagt. Weint und bittet... er betrinkt sich... für mich ist so viel Ueberslüssiges in ihm! Und in der Maschine ist Wie in einem Metermaß genau so viel Inhalt als für die Arbeit nötig ist. Nim, ich Werde mich ankleiden, es ist Zeit." Er erhob sich und ging. Wobei seine Pantoffeln laut über den Fußboden schlurrten. Foma blickte ihin nach und sagte halblaut, die Brauen rilnzelnd: „Der Teufel kann über all das klar Werden, der eine spricht so, der zweite anders." „Auch in den Büchern ist's so," sagte Ljuba leise. Foma sah sie gutmütig lächelnd an. Und sie antwortete ihm mit einem blassen Lächeln. Ihre Augen blickten niüde und traurig. „Liest Du noch immer?" fragte Foma. „Ja— a..." antwortete das Mädchen traurig. „Und sehnst Dich immer?" „Mir ist elend... Weil ich allein bin... Ich habe niemand, mit dem ich ein Wort wechseln könnte." „Deine Sache steht schlecht..." Sie erwiderte nichts darauf, senkte nur den Kopf und ließ die Spitzen des Theehandtuches durch die Finger gleiten. „Dn solltest heiraten", sagte Foma, der fühlte, daß sie ihm leid that. „Laß das, bitte..." antwortete Ljuba uud furchte un- schön die Stirn. „Warum soll ich's lassen? Du Wirst's ja thun." „Ja!" rief das Mädchen senfzelid und leise aus.„Auch ich denke, daß ich's thun werde... das heißt, ich werde heiraten müssen... Und wie Werde ich es thun? Weißt Du, ich habe jetzt ein Gefühl, als ob zwischen mir und den Menscheil ein Nebel wäre... ein dichter Nebel!" „Das kommt von den Büchern!" sprach Foma überzeugt dazwischen. „Warte! Ich höre auf zu verstehen, Was vor- geht... Alles mißfällt nur, alles ist mir fremd geworden, alles ist anders, als cS sein sollte, alles ist nicht das Rechte.... Ich sehe das. ich vcrftche cs. ich kann aber nicht sagen, daß es so ist und warum cs so ist... „Das ist nicht so, es ist nicht so.. murmelte Foma. „Das kommt bei Dir von den Büchern... ja... Ob- gleich auch ich fühle, daß cs so ist. Das konimt vielleicht auch davon, daß wir noch jung sind... von der Dummheit." „Mir schien zuerst," sprach Ljuba, ohne auf ihn zu hören,„daß ich in den Büchern alles vcii'tände... und jetzt..." „Laß die Bücher! riet Foma»vegwerfend. „Ach, höre doch damit auf, kann man daS denn lassen? Weißt Du, wieviel Gedanken es auf der Welt giebt? O Gott! Und es giebt solche, die das Hirn verbrennen... In einem Buch heißt es, daß alles, was auf der Erde besteht, ver- nünftig ist." „Alles?" fragte Foma. „Alles! Und in einem andern Buch steht das Gegen- teil..." „Warte! Ist denn das nicht unsinnig?" „Wovon sprecht Ihr?" fragte Majakin, der in einem langen Rock mit Medaillen am Hals und an der Brust in der Thür erschien. „Von nichts," sagte Ljuba düster. „Von Büchern," fügte Foma hinzu. „Von welchen Büchern?" „Die sie liest... sie hat gelesen, daß alles auf der Erde dernünftig ist." „Nun?" „Und ich sage, daß das Lüge ist!" „Ja..." Jakow Tarassowitsch zupfte sinnend an seinem Bärtchen und kniff die Augen zu. „Was ist das für ein Buch?" fragte er nach einer Weile seine Tochter. „Ein kleines, gelbes," sagte Ljuba widerwillig. „Lege es auf meinen Tisch... Das ist auch nicht ohne Grund gesagt,— alles auf der Welt ist vernünftig! Sieh, das ist also jemand eingefallen.... Ja— a... das ist sogar sehr geschickt ausgedrückt, und wenn es keine Dumm- köpfe gäbe, wäre das sogar ganz richtig. Da die Dummköpfe aber immer nicht auf ihrem Platze sind, so kann man nicht sagen, daß alles auf der Erde vernünftig ist.... Ich werde mir das Buch ansehen, vielleicht, ist Verstand darin... Leb' wohl, Foma. Bleibst Du noch da oder fährst Du mit?" „Ich bleibe noch." „Nun, gut." Ljuba und Foma blieben wieder allein. «Fortsetzung folgt.» (Nachdruck verboten.) Die Jufzeve MzpoklzeK. Von Lina L e i d I. Sein eigentlicher Name Ivar Andreas Kreuzbichler, aber weil der grotzc, schöne Brnmnibauernhof sein gehört hat und weil er ein alter Jnnggesell gewesen ist. haben die Leut' ihn schlechtweg de» Lrummbauern-Anderl geheissen. Sonst haben'» ihm auch nicht viel Schönes nachgesagt, die Leut'. Daß er ein„ungehobelter Lacfl" ist, haben's gesagt, und daß er seinen Dienstboten jeden Brocken cinncidet, den sie i»S„Maul" schieben. Warum er nicht geheiratet hat, der Aiiderl? Dies ist eine Frag', eine dumme,— weil er halt nit mögen hat I Zwar, probiert hat er's ja einmal, aber—„meiner Lebtag passiert mir das nimmer I" hat der Ander! immer gesagt, wenn die Red' grab' drauf kommen ist. Dersclm, wie er in der„Brautschaft" gewesen ist, da hat er seine„Hochzeiteriu" auf den„Viehmarkt" geführt und hat ihr aus dem Anlnsz eine„Halbe Bier" und einen„Fünferllveckcn" zahlt. Da hält sie gar tvohl zufrieden sei» können bei dieser Be- wirtung! Aber nein: ein paar Bratwurst hätt sie noch mögen dam! Weil sie es grad gesehen hat, tvie nebenan an dem Tische auch solche gegessen worden sind! Na. da hat er genug gehabt, der Anderl! da ist„auSgcheiratet" gewesen. Eine solche Bäuerin, die gemeint hat, sie nmtz von jedem„Käs" ein Muster haben, der er immer mit Bratwürsten aufwarten lasten dürft, so oft er sie in die Stadt mitnehmen thät, eine solche hat der Anderl nicht brauchen können auf dem Brummbauernhof. Er hat sein Geld besser verwerten können, als daß er so ein »mütziges Wcibcrleut" gefüttert hat drum. Denn haben thut er eins, ein Geld, wenngleich er dieS immer in Abrede gestellt hat, so oft er dazu Gelegenheit gehabt hat. Einmal war aber der Anderl bald schön eingegangen. Da ist sei» Wachbar dagewesen und hat ihn angegangen, öb er ihm nicht 800 Mark leihen möcht. Der Anderl aber, der hat gesagt, daß er keinen Kreuzer Geld im Hans hätt' und hat das Jammern angefangen, daß nian meinen hätt' mögen, er ivär' ärmer wie die Armen. Draufhin hat ihm's der Nachbar ins Gesicht behauptet, daß er's für ganz gewiß wüßt, daß ihm der Tremmelssperger-Bauer vor ein paar Tagen die tausend Mark znrückbezahlt hätt', die er ihm schuldig gewesen ist. Da hat er nimmer anders aus können, der Anderl, als daß er gesagt hat:„Wann ich Ivirklich ein Geld in Händen haben thät, nachher thät ich kcins mehr ausleihen, ist mir viel zu unsicher die Geschicht." „Ich thät Dich in die erst' Hypothek einschreiben lassen Anderl, damit daß Dn eine Sicherheit haben thätst." „Hat auch keiir Wert nimmer bei den jetzigen Zeitläuften I Ist nix Sicheres! Die Häuser haben keinen Preis nimmer heutigstags. Mußt mir's nit in Uebel nehmen Nachbar, aber wenn eins schon so saudumm cingangcn ist mit seinem Geld, als wie ich, nachher thut man sich halt besinnen." Eingangen ist er schon, der Anderl, ein paarmal schon, da hat er nun nicht gelogen. Drum hat er ja auch geschaut, daß er Ivieder zu seinem Geld gekommen ist und hat dem TreinmelSsperger Bauer noch rechtzeitig die tausend Mark aufgekündigt, nicht daß es Ivieder hergegangen lväre als wie kurz vorher in einem Fall, Ivo er von fünfzehnhundert Mark noch lausige dreißig vom Hundert kriegt hat, und die sind noch dazu in der ersten Hypothek gewesen I Nein, herleihen thut er kein Geld nimmer, das ist eine aus- gemachte Sach'; die beste Hypothek ist kein Schuß Pulver nimmer wert! Soll er's nun auf die Sparkaste tragen, die taiisend Mark? Weiin'S nicht auch so eine migewisse Geschichte sein thät I Erst dieser Tage hat er» aus dem„Wochenblattl" heransgelescii, daß ein „Kassierer" niit samt dem Geld auf und davon ist. Wenn er hin und her sinniert, er kommt allemal wieder auf den Gedanken, daß es das Allergescheidest wär', wenn er sein Geld selber aufheben thät— Ja, aber, da kriegt er halt keine Zinsen dann I Wär' schon schön, wenn er sich Obligationen kauft! Aber!— Aber, daß sich halt er zu wenig auskeimt mit dem„Papierzeng" aufeinander I Da gehören„belesene" Leut' dazu I Und da hätt's denn auch wieder ivas: so gut könnt er die Scheine gar nicht auf- heben, daß ihm die MäuS nicht drüber kommen thätei�«die Luder' suchen überall hin! Rein, aufheben wenn er's thut, dann muß es bares Geld sein, von dem könnt's nichts runterfresseii. Aber halt! Jetzt hat es nochmnl was: gestohlen könnt's ihm grad so gut werden. Na, wenn er's gut aufhebt/ an einein guten, verschwiegenen Platzl, nachher kann nix fehlen. Freilich im Komodkasten, wo er sie augenblicklich drin hat, die tausend Mark, da darf er sie nicht lassen, und in den Hängkasten darf er das Geld auch nicht thun! Darnach ist den DiebSlenten immer ihr erster Griff, wenn sie einbrechen, nach den Kästen. Jn's Ofenloch? In der Kammer, wo ein ganzes Jahr lang nicht eingeheizt wird? Aber, s'könnt grad einmal dumm hergehen; dies wär nicht das erstemal, daß nnversehener Weis' ein Geld ver- brennt werden thät! Jn's Ofenrohr? Da thät's nicht gleich verbrennen, Wenns tveit ging, ein wengerl„anschwarz" werden vom Rauch I Aber ncin, dies gehl auch nicht! Dies ist schon bald nix Seit- sameS nimmer, daß im Ofen drin ein Geld versteckt wird, da könnten leicht die Spitzbuben auch schon ein Wissen haben davon. Dies ist gar nix Sicheres! Wie wär's denn, wenn er's in seinem Bett, unter'm Strohsack, verstecken thät? Da thät er es gleich mit seinem eignen Leib decken! Ja, wen» er alleweil drin liegen thät schon! Aber dies ist eben grad die Nacht hindurch der Fall. IlntertagS kommt er oft nicht ein ciiizigcsmal in die Schlafkammer hinauf und außerdem ist er oft ganze Nachmittage auf dem Feld draußen oder im Holz. Soll er'S in den Stadel»aus thun, in den Hcustock? Thut auch kein gut nit, ist gar keine Sicherheit dabei. Da bleiben die Haiidwerksbnrschen über Nackt! Wenn er's auch zn tiefest»einsteckt unters Heu, so thät's am End dock nit leer gehen, daß nit einmal einer drüber kommen thät, nachher hätt' er's gcsch'n und nimmer, sein Geld. Na, da muß er schon noch schlafen drüber. vielleich daß ihm morgen in der Früh was einfallt, was„Sicheres I" Aber geschlafen hat er nicht, der Briimmbauern-Anderl. Die ganze Nacht ist er dagelegen mit weit offenen Augen und gemeint hat er, grad' den Schädel reißt's ihm in der Milt' von einander vor lauter Nachdenken. Weil's nur wenigstens nicht umsonst gewesen ist! Für einen solchen Einfall, der ihm gegen Morgen gekommen ist, hätt' er noch drei Rächt' kein Auge zngethan. ivenn's sein Hütt' müssen. In aller Früh, wie es noch stockfinster gewesen ist. und wie sich noch keine Katz' gerührt hat auf dem Brunimbauerhof, ist der Anderl ganz leise aus dem Bett gestiegen, hat die Schlnfkanmierlhür, die alleweil so abscheulich geknarrt hat, vorsichtig hoch gehoben und ist auf ten gehen ans den ,.SchIoiit�)IhiiiaiisgeschIichen, grab' oTS Ivie weni! er selber ein �pitzbub' gewesen war. Dann hat er unter de» Kürbissen, die auf der Altane draußen neben den beiden Bienenstöcken ans- gestapelt waren, eine Weile herumgesucht und wie er den passenden gefunden hat gehabt, ist er schnell wie ein Wiesel in die Schlaf- lammer zurück', hat die Thür gut verriegelt und den Kürbis auf den Kommodkasten hingestellt, aus dessen oberster Schublade er dann eine mit fünf Zwanzigmarkstücken gefüllte Schweinsblase heraus- genommen hat. Der matte Schein der in eine alte Flasche steckenden Unschlittkerze ließ den Glanz der Goldstücke, die der Ändert nun unter behaglichem Grinsen bedächtig zählte und fast andächtig in der Hand wog, um so heller erstrahlen. Jetzt langte der Brummbauer sich ans der über einen drei- beinigen Holzstuhl hängenden Hose sein langes, scharfgcschliffencS Messer heraus und macht damit einen raschen' tiefen Stich durch die Schale hindurch in den Kürbis. Vorsichtig schiebt er eines der Goldstücke in die Ocfsnnng und eben so vorsichtig hilft er mit der Messerklinge nach, bis das Bätzlein fest und tief im Fleisch des Kürbisses sitzt und Anderls verliebten Blicken entschwunden ist. Dem folgt noch eins und wieder eins, bis er beim zehnten Goldstück glaubt, daß es für diese Seite genug sein könne. An der entgegengesetzten Seite des Kürbisses macht er das gleiche Experiment und so noch an drei verschiedenen Stellen, bis sämtliches Geld in dem verschwiegenen Bauch der Feldfrucht untergebracht ist. Dann noch ein letzter zärtlicher Blick und zufrieden betrachtet der Brummbauer sein Werk. Da soll einer hergehen jetzt und soll sagen, daß in dem Kürbis tausend Mark Geld drin sind I Das ist eine Hypothek, eine sichere, die laßt er sich gefallen I Jetzt hustet er auf alle andern I Wenn's auch eine unverzinsliche ist, es ist die Sicherheit auch was wert. Was hat er denn auch da leicht davon, wenn er ein Jahrl oder zwei Zinsen kriegt und nachher ist auf einmal das ganze Geld beim Teufel? Nein, um den Preis, da kann er die Zinsen hint lassen auch! Die kleinen Schnitte, die dem Kürbis an den fünf verschiedenen Stellen beigebracht waren, fielen kaum auf, trotzdem hielt der Anderl eS für geraten, auch die letzte Spur seines geheimnisvollen Thuns zu verwischen, indem er die Narben sorgfältig mit Cemeut ver- schmierte, so daß es aussah, als ob die Frucht noch die Spuren des Erdreichs, auf dem sie gelegen, an sich trüge. Und für den Brumni- bauern war dieses zugleich ein unauffälliges Merkmal an seinem sonderbaren Geldbehälter, der sich nach einer Biertelstnnde schon wieder inmitten der andren Kürbisse auf der Altane befand. So oft der Ander! ans seiner Schlafkammer, deren Fenster auf die Altane hinausginge», sah, freute er sich seiner sichern Hypotheken- anlagc. Und nicht mit Unrecht I Wohl keine Seele wäre auf den Gedanken gekommen, daß hier, außerhalb des Hauses, so ohne jeg- lichen weitem Schutz ein solcher Schatz aufgestapelt sei. Erst, da hatte der Anderl cS anders im Sinne gehabt. Da hat er gemeint, er höhlt den Kürbis aus und thnt das Geld alles auf einen Haufen zusammen. Aber dies wär' auf„keine Weiten" so praktisch gewesen; da hätten leicht die Geldstücke klirren können, wenn einmal jemand den Kürbis in die Hände kriegt hätt'. So aber sind die Goldbntzlein io lind und so tief im Kürbisfleisch gesessen, daß man rütteln hat dürfen, so viel man mögen hat, man hat doch keinen Laut gehört. Der Brummbauer hat eL selber probiert, bevor er den Kürbis wieder auf die Altane'nausgethan hat. Nit ein Neigamenll hat man gespannt, nit ein kleinwinziges.-- Acht Tage lang muß der Brnmmbauern- Anderl nun schon daS Bett hüten. Er hat sich den Fuß verstaucht. Wenn nun ein Mensch, vorab ein solcher, der die Arbeit gewöhnt ist. mit dem gesundrn Körper sich ins Bett legen muß, so kommen ihm allerlei Gedanken und Ein- fälle. Dem Anderl ist es auch nicht besser ergangen. Auf einmal hat er sich eingebildet, es könnten, Iveil jetzt die Nächte schon so kalt waren, die Kürbisse auf der Altane draußen gc- frieren und er beauftragte deshalb seinen Dienstbuben, den Seppl, den er durch energisches Klopfen auf der Kammerdiele herbeirief, die Kürbisse vom„Schlout" draußen in seine Schlafkammer zu schaffen. Der Seppl kam zwar alsbald dem dicnstherrlichcn Befehle nach, nur war er etwas geärgert und pressiert, weil er eh nicht gewußt hat, wo er zuerst hiulangen soll vor lauter viel Arbeit. Er nahm deshalb immer gleich drei und vier Kürbisse, unter denen sich auch ziemlich große und schwere befanden, auf einmal. Dabei aber hat er sich ein biß! ungeschickt angestellt und wenn er's nicht grad' noch rechtzeitig erblickt Hütt', war' ihm einer aus- gekommen. Eigentlich ist er ihm schon ausgekommen, und in der Hast, die gefährdete Kugel noch zn ertappen, bat der dumme Bub sich wo- möglich noch ungeschickter benommen, fo daß, che er sich dessen ver- sehen hat, der Kürbis über das niedere Holzgeländer der Altane flog und in die Sanweide hineinfiel, die unmittelbar unter derselben an- gebracht war. Ein jämmerliches Gequikse begleitete diesen Vorgang; einem der dortselbst kampierenden Schweine hatte der fallende Kürbis gerade noch das Hinterteil gestreift. Dann aber war vielslimmiges, freudiges Grunzen vernehmbar worden; mit sichtlichem Behagen ergötzten die lieben Borstentierlein sich an dem saftigen Fleische des in die Brüche gegangenen Kürbisses. ') Schlont-- Altane. „Na, auf einen geht's auch nit zusamen l" denkt sich der Sepp, und läßt die Schweine in ihrer Mahlzeit ungestört.„Sind ah noch genug da!" „Hast es irtzt alle herinnen?" frägt der Anderl. der die ganz» Zeit über schon seine Augen angestrengt hat. um seine„sichere Hypothek" herauszufinden, bis jetzt aber ohne Erfolg. „Ja, dies da sind die letzten," sagt der Seppl und läßt die bezeichneten Früchte ziemlich nnsanft auf den Boden fallen. Durch und durch geht's dem Anderl. „Aus ist's!" schreit er auf, besinnt sich aber grad noch, daß er nichts„dergleichen" thun darf. Aber, wenn jetzt grad' der betreffende Kürbis dabeigelvesen wär' und wär' auseinandergefallcn und der Seppl hätt' die Goldstiickln gesehen, ganz wär's gefehlt gewesen I „Was, da ist er auch nicht dabei?" lind der Bub' hat doch gesagt, daß es schon die letzten sind I „Thn's einmal schön zu der Wand hinrichten dort und thu'S zählen 1" befiehlt der Bauer in kaum mehr zn verbergender Angst. Vielleicht daß er sich doch überschaut hat oder daß sich der Cement abgewetzt hat beim Steintragen und er den„richtigen" infolgedessen selber nicht mehr herausfindet. Der Bub' zählt; der Anderl zählt, zählt wieder: es sind nicht mehr wie dreiundzwanzig, und er weiß es ganz gewiß, daß es vicrundzwanzig gewesen sind, und wenn er's auch wirklich nicht genau gewußt hätte, der ist einmal nicht dabei gewesen, und diss ist ihm Sach' genug. Ein Gefühl steigt dem Anderl in die Kehle hinauf, ein Gefühl, daß er meint, er müßt' ersticken dran, und Schweißtropfen rinnen ihm von der Stirne, daß einer den andern schlägt. Endlich faßt er sich wieder so weit, daß er den Seppl fragen kann:„Meinst, Dn hast nit einen übersehen? Es sind doch vierundzwanzig Stuck gewesen im ganzen. Schau nur noch mal nach auf dem„Schlont", einer muß noch draußen sein, einer, der ein wcngcrl kothig ausschaut!" „Na, auf deni Schlont ist keiner mehr draußen," gicbt der Seppl in aller Gemütsruhe zur Antwort,„aber über daL Geländer ist mir einer nimterkugelt". „Höllteufel!" schreit der Anderl, springt ungeachtet des schmerzenden Fußes mit einem Satz ans dem Bett und beugt sich in der nächsten Minute weit über das Geländer der Altane, um seinen Schatzkasten zn erspähen. Der ist aber Ivie vom Erdboden verschwunden. Nur einige kleine Bröken kann der Anderl entdecken, um die sich die Säulein raufen, und ans dem Fleisch dieser Bracken da glänzt und gleißt cS goldgelb I „Treibt's die Säu in den Stall, treibt's die Säu in den Stall!" ordnet der Anderl an, nachdem er sich vom ersten Schrecken erholt hat.„Acht Tag' lang darf mir irtzt kein so Galgenvieh aus dem Stall raus!" lind so schnell es sein kranker Fuß erlaubt, humpelt er dann selber hinab zur Sanweide und treibt mit einem alten Wagen- scheid, das ihm gerade am nächsten erreichbar tvar, die Tiere zu Paaren. Neun Zwanzigmarkstücke konnte er noch retten. Nur neun, die übrigen einundvicrzig harrten der Verdauung in Schweins- mögen.... Täglich dreimal nimmt nun der Brummbanern-Anderl höchst eigenhändig eine gründliche Stallreinigung der zu achttägiger Haft, wenn nicht gar zum gemeinsamen Tode verurteilten Missethäter vor. Vielleicht, daß seine angstvolle Suche nach der„sicheren Hypothek" doch noch von Erfolg begleitet ist.— Kleines Feuilleton» ce. Roinantische LebcnSlinifc deutscher Dichter. Im Fcbrnarhcft der„Neuen Deutschen Nnndschan" veröffentlicht R i- c a r d a H n ck> einen Artikel, in welchem nachgewiesen wird, daß die deutschen Romantiker, die an„innerer Zerrissenheit" litten, auch in ihren äußeren Lebensverhältnissen nur selten vom Glück be- günstigt waren. Geradezu vom Unglück verfolgt wurden die meisten der romantischen Dichter in ihrem Liebes- und Eheleben. Der geniale E. T. A. Hoffmann tvar von den Romantikern der einzige, der in einer leidlich guten Ehe lebte. Für Clemens Brentano da- gegen tvaren Liebe und Ehe von zerstörender Wirkung und noch �.zerstörender" für den zügellosen Zacharias Werner. Als ganz junger Mann tauchte Werner aus einem Strudel verächtlicher Genüffe mit einer Frau auf, die er selbst später als würdeloses Wesen bezeichnete. Er führte mit ihr eine Zeitlang ein zigeunerhaftes Leben, mußte aber erfahren, daß sie ihn hinterging und entledigte sich ihrer durch Scheidung. Ebenso ging eine zweite leichtsinnig geschlossene Ehe auseinander. Wiederum frei, verheiratete sich Werner mit einer armen polnischen Schneidcrstochter, die er bei dem ersten Sehen auf der Straße als sein langqesuckitcs Ideal erkannt zu haben glaubte. Obwohl sie sich kaum verständigen konnten, da sie nicht deutsch und er nicht polnisch sprach, wollte er mit dieser Frau eine mystisch- heilige Gemeinschaft darstellen, tvas aber nicht zur Ausführung ge- kommen zu sein scheint. Der Wunsch nach Scheidung ging diesmal von der Frau aus. und Werner behalf sich von jetzt an mit zahl- reichen flüchtigen Genüssen. Der Physiker Ritter, der gleichfalls zu den Romantikern gehörte, verdarb sein Leben durch eine Ehe mit seiner Haushälterin, einer nicht nur nnflcl'ildete», sondern auch nn- ordentlichen und haltlosen Frau, die den Mann zu sich herab- zog. Einen merkwürdigen Gegensatz zu Brentanos und Werners blindznfälligem Hineintaumelii in die Ehe bildete die Heiratsscheu andrer Romantiker. Was in Brentano bei seiner Hochzeit mit der leichtsinnige» Angnste BnSmann nur als Wunsch anfolitzte, nämlich vor der Kirchenthür ivieder umzukehren. das führte der als Altertumsforscher berühmte Arnold Äanne in Nürnberg wirklich ans. Am Abend vor dem Tage, der zu seiner Heirat mit einem lange geliebten Mädchen anberaumt war, wurde er plötzlich von Angst überwältigt und entfloh naib Würzburg, Ivo ein wohlmeinender Freund durch ernsten Zuspruch ihn bewog, zurückzukehren und die Braut um Berzeihnng zu bitten. Hölderlin pflegte seinen Entschluß, nie zu heiraten, auf die Charakteranlagen zurück- zuführen, die ihn das Amt, überhaupt jede feste Stellung fürchten ließen. Seine Launen, sein Hang zu Projekten, sein Ehrgeiz würden ihn im ruhigen Ehestände nicht glücklich werden lassen, meinte er. Lcnau tvar stets verlobt, fand aber stets in sich selbst einen Wider- stand und eine unerklärliche Angst. wenn die Verbindung endgültig gemacht werden sollte. Etwas ähnliches liegt bei Grillparzer vor. Kleist liebte nicht, wie z. B. die Gebrüder Schlegel, Schelling, Brentano, Hölderlin, Lena», reife verheiratete Frauen, sondern jugendliche Mädchen, bei denen er willentose Hingabe ahnte. Wie der Graf von Strahl sei» Käthchen, pflegte er die Mädchen auf die Probe zu stellen und stieß sie von sich, wenn sie seinen verminfl- widrigen und zum Teil geschmacklosen Zumutungen widerstrebten. Ans dem Erzählten geht schon hervor, daß die Romantiker Heimat- lose waren. Keiner von den Genannten hatte eine feste Wohnung. Brentanos Leben war ein beständiges Wandern; Heidelberg, der Schauplatz feiner Ehe und Familientränme, der einzige Ort. wo er eine Art Heimatsgefühl hatte. Zacharias Werner nannte sich geradezu den Pilger, und Kleist und Lena» wurden durch einen Dämon Iveitergetrieben. In oft plan- und ziellosen Reisen explodierte gewöhnlich die aufs höchste gediehene Spannnng Kleists. Am merk- würdigsten tvohl ivar LenauS Reise nach Amerika, die er trotz in- ständigsten Abratens seiner Freunde, von einem übermächtigen Zwange gedrängt, unternahm. Hölderlin konnte es auch nie lange an einem Orte aushalten. Betrachtet man den Abschluß der Lebens- länfe der Romantiker, so fällt bei allen ein frühes Welken auf. Novalis. Wackenroder. Graf Löben, der Maler Runge, der Physiker Ritter starben jung durch Krankheit, Lenau und Hölderlin verfielen in»»heilbaren Wahnsinn, Kleist, sein Leben lang mit Selbstmord zind Wahnsinn ringend, erschoß sich als Fünsunddrcißigjähriger.— Theater. Schiller-Theater.„Haus Fourchambanlt", Schauspiel in fünf Akten von Emile A n g i e r. Deutsch von R. Löwenfeld.— Unermüdlich arbeitet das Schiüer-Theater, das in dem Wettkampf der Premieren natürlich hinter den reicheren Bühnen zurücksteht, durch Neueinstudierung schon erprobter Werke sein Repertoire immer umfassender auszugestalten. Sein Spielplan hat von allen Berliner Theatern, etwa vom Schanjpiclhanse ab- gesehen, am ehesten einen cucyklopädischcn Charakter. Und, was die Hauptsache, das reiche mid gediegene Repertoire kommt durch die niedrige Bemessung des Eintrittspreises breiten Schichten, die sonst fast völlig vom Theaterbesuch ausgeschlossen wäre», zu gute. Scbr dankenswert war unter diesem Gesichtspunkt iiibesondere die Auf- fiihnmg zweier Hauptdramen des modernen Naturalismus: Hanpimaims„Einsamen Menschen" und Hirschfelds„Müttern" i» dieser Saison. Ob der Versuch, den die Direktion jetzt mit der Ausgrabung von Angiers„Foiirchambault" gemacht hat, gleichfalls Erfolg haben wird, ericheiut allerdings noch fraglich. Der Beifall, den das Stück beim Publikum fand, ivar nicht so warm, wie man es sonst in diese»» Theater wohl gewohnt ist. WaS vor einem Bierteljahrhundert. als Angiers Stück seine» Siegcszng über die französischen und weiterhin über die enropäischen Bühuci» antrat, sozusagen als naturalistische Großthat galt, das cinpfindet der in dem moderneil fortgeschrittenen Natura- lismus geschulte Geschmack heute bereits als ein Kiilistlich-gciiiachtes. Konventionelles; nnd die einst als kühn dewmiderte GcseüschaftS- kritik liiimiit sich hciitziiiagc merkwürdig zahm anS. Die Scenen- führmig hat bei allem Raffinement der Technik etwas Naive». Sie wendet sich a» ein Pnblikilm, da», ivenn es nur durch lieber» raschnngcn in Atem gehalten ivird. die Möglichkeiten und Wahr- scheinlichleiten nicht weiter nachrechnet. Bernard, der iliibekamite natürliche Sohn des alten Fonrchanibault, der Mann, der init seinem Edelmut und seinen zivci Millionen nacheinander den Alten vom Bankrott nnd die Tochter von der drohenden Geldheirat errettet und der gleich hinterdrein dem kompromittierten Fräulein Letellier die glänzendste Genugthuiing u erschafft, feuert seine RettmigS- werke mit der Schnelligkeit eines Pistolenschützci« ab.„Sie braiiche» 240 000 Frank— hier sind sie." Das ist so seine Art. Diese Vorliebe für ein cssekivoll snilimarische» Verfahren, da» der Dichter mit seinem Helde» teilt—.wozu die Wirklichkeit Wochen und Monate gebraucht hätte, das macht Augier blitzschnell in Stunden und Tagen ab, muß mau eben, nild ohne fich iveiter darüber zu ärgern, mit in Kauf nehmen. Wenn schon die künst- lerische Illusion vollkonunen fehlt, kann man doch dem klug ver- schlnngeneii nnd elegant sich lösenden Spiel der Handlung, mit einer angenehme» Neugier des Verstände» folgen inid sich an den Veramwortlilyer Nedaerenr: