AnttthallungMatt des Honvärls Nr. 133. Donnerstag ven 13. Juli�!911 (Nachdruck derboten.) 2Q] pelle der Gröberer. Lehrjahre. Noman von M. Andersen Nexo. Eine flaue Zeit war es. und als es gerade am aller- flauesten war, ging Schuster Bahn hin und etablierte sich mit einem Laden am Marktplatz. Er war ein Jahr drüben ge- Wesen und hatte modernen Humbug gelernt, es standen nur ein Paar Stiefel im Ladenfenster, und das waren seine eigenen Sonntagsstiefel. Jeden Montag wurden sie aufge- putzt und wieder hinausgestellt, damit es doch nach was aus- sehen sollte. Wenn er selbst im Laden war und mit den Leuten redete, saß seine Frau in der Stube dahinter und klopfte auf einen Stiefel, damit es so klingen sollte, als habe er Mannschaft in der Werkstatt. Aber um Fastnacht bekam Jeppe Arbeit. Meister Andres kam eines Tages ganz aufgeräumt aus Bierhansens Keller nach Hause, er hatte die Bekanntschaft einiger Schauspieler don einer eben angekommenen Truppe gemacht.„Das waren Leute, jal" sagte er und faßte sich an die Wangen.„Sie reisen beständig von einem Ort zum andern und treten aus, die bekommen die Welt zu sehen!" Er konnte nicht ruhig sitzen. Am nächsten Bormitag kamen sie lärmend und füllten die Werkstatt mit ohrenbetäubendem Gewirr.„Sohlen und Hinterslecken I"„Hintersohlen, die sich nicht ablösen!"„Ein bißchen Hackwerk und zwei auf die Schnauze!" So fuhren sie fort, sie holten Schuhzeug in großen Mengen unter dem Mantel hervor oder holten es aus grundlosen Taschen heraus und warfen es in Haufen auf den Fenstertritt, ein jeder mit seiner ulkigen Bemerkung. Schuhzeug nannten sie„Unter- tanen", sie drehten und wendeten jedes Wort und ließen es wie einen Ball von Mund zu Munde fliegen, bis kein Körnchen Vernunft mehr darin war. Die Lehrlinge vergaßen alles und konnten sich kaum halten vor Lachen, der junge Meister sprühte vor Witz, er nahm es mit ihnen allen auf. Jetzt sah man, daß es keine Prahlerei und keine Liigen waren mit dem Glück, das er bei den Damen hatte. Die junge Schauspielerin mit dem Haar wie der hellste. Flachs, verwandte kein Auge von ihm, obwohl sie offenbar alle die andern am Gängelbande führte: sie machte den Gefährten Zeichen zu, daß sie den großen, präch- tigcn Schnurrbart des Meisters sehen sollten. Der Meister hatte sein krankes Bein vergessen und den Stock weggeworfen, er lag auf den Knien und nahm ihr Maß zu hohen Stieseln mit Lackstulpen und Harmonikafalten an den Schäften. Sie hatte ein Loch im Hacken ihres Strumpfes, aber dariiber lachte sie: einer von den Schauspielern sagte:„Spiegelei!" und dann lachten sie stürmisch. Der alte Jeppe kam herausgestiirzt, von der Lustigkeit herbeigerufen. Die Blonde nannte ihn Großvater und wollte mit ihm tanzen und Jeppe vergaß die Würde und lachte mit. „Ja, zu uns kommen sie, wenn sie was haben wollen, was taugt," sagte er stolz.„Ich Hab' auch in Kopenhagen gelernt und bin mit Schuhzeug zu mehr als einem Komödianten ge- laufen. Wir hatten für das ganze Theater zu arbeiten: Jungfer Pätges. die später so in die Höhe kam, kriegte ihre ersten Tanzschuhe von uns." „Ja, das waren Menschen!" sagte Meister Andres, als sie von dannen brausten,„zum Teufel doch noch mal Menschen." Jeppe konnte gar nicht begreifen, wie sie ihren Weg hierher gefunden hatten, und Meister Andres klärte ihn nicht darüber auf, daß er im Wirtshans gewesen war.„Ob Jungfer Pätges sie an mich verwiesen haben sollte?" sagte er und starrte in die Ferne.„Sie muß mich dann auf irgendeine Weise im Auge behalten haben." Freibilletts strömten herbei, der junge Meister war jeden Abend im Theater. Pelle bekam jedesmal, wenn er ein Paar Stiefel ablieferte, ein Galleriebillett. Er sollte nichts sagen, aber der Preis stand deutlich mit Kreide unter der Sohle. „Hast Du Geld bekommen?" fragte der Meister gespannt, er stand die ganze Zeit auf den Treppenfliesen und wartete. Nein, Pelle sollte vielmals grüßen und sagen, sie kämen selbst und machten das ab.„Na ja, die Art Leute sind gut genug," sagte der Meister. Eines Tages mitten in alledem kam Lasse in die Werkstatt gestapft, ganz wie ein Großbauer, den Pelzkragen über die Ohren gezogen. Er hielt draußen mit einem Sack Kartoffeln: das war ein Geschenk an Meisters, weil der Junge seine Sache so gut lernte. Pelle bekam frei und fuhr mit dem Vater, alle Augenblicke schielte er nach dem Pelzkragen hin- über. Endlich konnte er nicht länger an sich halten, sondern hob ihn untersuchend in die Höhe. Enttäuscht ließ er ihn wieder fallen. „Ach so, der— hm ja, der is bloß an den Fahrmantel angehakt! Es sieht ja immer nach was aus, und er wärmt die Ohren gut. Du glaubtest also, ich käm' in einem richtigen Pelz angestiegen? Ne, dazu reicht es noch nich, aber das kommt schon! Und ich kann Dir mehr als einen Großbauer nennen, der auch nichts weiter hat als dies." Ja, ja, ein wenig enttäuscht war Pelle doch. Aber er mußte zugeben, daß kein Unterschied zu sehen war, zwischen diesem Mantel hier und einem richtigen Bärenpelz.„Geht es sonst gut?" fragte er. „Ach ja, nu zurzeit klopf ich Steine. Ich muß zwanzig Klafter klopfen, wenn ich an Teufels Geburtstag(11. De- zember, Abrechnungstag) jeden bezahlen will, was ihm zu- kommt. Wenn wir man bloß unsere Kräfte und unsere Ge- sundheit behalten, Karna und ich—" Sie. fuhren zum Kaufmann und stellten die Pferde ein. Pelle fand, daß die Leute beim Kaufmann nicht so eifrig vor Lasse sprangen wie vor den richtigen Bauern: aber Lasse selbst trat ganz großmächtig auf. Er stapfte geradenwegs in das Kontor ches Kaufmanns hinein, ganz so wie die andern. stopfte seine. Pfeife aus der Tonne und schenkte sich einen Schnaps ein. Ein frischer Luftzug lag über ihm, während er so mit aufgeknöpftem Mantel zum Wagen und wieder zurück- ging: er trat so fest auf die Pflastersteine auf, als habe er auch Hartkorn in den Stiefelsohlen. Tann gingen sie zu Dues hinaus. Laste war neugierig zu sehen, wie es dort ging.„Es is ja nich so leicht, wenn der eine Teil. gleich mit einer Zugabe zu der Liebe ankommt." Pelle setzte ihm auseinander, wie die Sachen standen. „Sag doch an, Kalles, daß sie die kleine Marie wieder zu sich nehmen. Anna mißhandelt sie. Sie sind sonst gut vorwärts gekommen. Nu woll'n sie sich Pferde und Wagen kaufen und selbst ein Führmannsgeschäft anfangen." „Das is sie woll? Ja, der kommt leicht zu was, der kein Herz hat." Lasse seufzte. „Du Vater," sagte Pelle plötzlich,„hier ist jetzt Theater und ich kenne alle Schauspieler. Ich bring ihnen ihr Schuh- zeug und sie schenken mir jeden Abend ein Billett. Ich Hab' das Ganze gesehen, Du!" „Das sind doch woll Lügen?" Laste nzpßte stehen bleiben. um den Ausdruck des Jungen zu erforschen.„Also Du bist im richtigen Theater gewesen, Du? Ja, wer in der Stadt wohnt. der kann sich bestn Teufel dafür bedanken, wenn er klüger rs als ein Bauer, hier kann man ja alles haben!" „Willst Du heute abend mit? Ich kann uns Billetts der» schaffen." Lasse kraute sich, an Lust fehlte es ihm nicht— aber dies war ja etwas ganz Ungewöhnliches. Es wurde so geordnet, daß er die Nacht bei Dues schlafen sollte, und am Abend gingen die beiden ins Theater.„Is es hier?" fragte Lasse erstaunt, als sie an einen großen Speicher kamen, vor dem viele Leute standen. Aber inwendig war es fein, sie saßen ganz oben, hinten, wie an einem Hügclrand und sahen auf das Ganze hinab. Tief unten, nach vorne zu, saßen einige Damen, die nackend waren, soweit Lasse sehen konnte.«Das sind woll die Auftretenden?" fragte er. Polle lachte:„Ne, das sind ja die feinsten Damen in der Swdt, die Doktorfrau und die Bürgermeisterin und die Frat» von Herrn Inspektor und solche Art." „Ach, und die sind so fein, daß sie nich mal Zeug anzu» ziehen haben!" rief Lasse aus,„das nennen wir bei uns Armut. Aber wo sind denn die, die spielen?" „Die sitzen da hinter dem Vorhang." „Hat es denn schon angefangen?" „Ne, das kannst Du doch sehen, der Vorhang muß fach erst aufgehen." � war ein Loch im Vorhans, ekn Wnger kam heraus vnd fing an, sich nach den Zuschauern zu rund herum zu drehen: Lasse lachte.„Verteufelte Komödie!" sagte er und schlug sich auf die Schenkel, als e» sich wiederholte. „Es hat noch gar nicht angefangen," sagte Pelle nur. „Na ja." da dämpfte Lasse seine Laune wieder. Aber dann fing der Kronleuchter plötzlich an, in das probe Loch der Decke hinaufzulaufen', da oben lagen ein paar Jungen auf den Knien und bliesen die Lampen aus. Und der Vorhang ging auf, und da war ein großer Heller Saal, in dem sich viele schöne junge Mädchen in den wunderlichsten Kostümen bewegten, und sie sprachen! Lasse war ganz er- staunt, daß er verstehen konnte, was sie sagten, so sonderbar fremd sah das Ganze aus; es war ja wie ein Hineingucken in das Traumland. Aber ganz für sich saß da eine und spann, zrnd das war die Schönste von ihnen allen. „Das is woll eine sehr seine Dame?" meinte Lasse. Aber Pelle flüsterte, es sei nur ein armes Waldniädchen, das der Schloßherr geraubt habe und nun zwingen wolle, feine Geliebte zu werden. Nun, alle die andern machten schrecklich viel aus ihr, kämmten ihr goldenes Haar und lagen vor ihr auf den Knien', aber sie sah nur unglücklich aus. Und manchmal wurde es ihr so traurig, dann öffnete sie die schönen Lippen und ließ ihre Herzenswunde in einem Gesang verbluten, der Lasse so ergriff, dab er tief Atem schöpfen mußte. Da kam ein großer Mann mit mächtig rotem Bart hinein- gestampft. Lasse fand, er sei so gekleidet wie jenmnd, der geradenwegs vom Fastnachtsritt kommt. „Das ist der, der die feinen Stiefel bei uns hat machen lassen, flüsterte Pelle,„der Schloßherr, der sie verführen will." „Psui Deubel. sieht der eklich aus!" sagte Lasse und spie aus.„Tagegen war der Steengaarder Bauer doch ein reines Kind Gottes r Pelle bedeutete ihn zu schweigen. (Fortsetzung solgt-I (TiachdruS»erdolcn.) 2} Der Vater. Von C. V i c b i g. Mit mächtigem Armschwunge mähte der Toni; trotz seines ein Wenig gebeugten Rückens ragte er hoch über den Achren— sie fielen tn dicken Schwaden. Und nicht müde wurde er, immer mehr wurden der Schwaden, immer mehr. Der Josef sollte raffen, aber es ging dem Mäher nie schnell gcnug. Der Säwrfche war lässig; Schweiß rann ihm wohl übers bräunliche Gesicht, aber er schaffte doch nichts. Das machte, er war nicht bei der Arbeit, wie man dabei sxin mutz; bald schielte er nach den Mädchen, die, in kurzen Röcken, die Waden nackt, drüben verlorene Nehren auslasen; bald horchte er auf die Wachtel, die fern, wo der Feldrand an kühlenden Wald anstößt, ver- traulich lockte. «Träum net! Faulenz net! Voran gemaach!" Der Toni brummte. Sein Blick ruhte, wie vordem auf dem Kind, jetzt auf dem Burschen, und doch nicht mehr ganz so. Eine leise Bcunruhi- gung mischte sich mit hinein:«Würde aus dem Josef auch was Tüch- »vana) oder ein Ued-rgangstypuS von der Sommer- zur Winterform. In neuester Zeit haben nun einige deutsche und englische Gelehrte äusserst zahlreiche und recht ein- gehende Experimente nach dieser Richtung hin unternommen. V<» nutzt wurden zu diesen Versuchen meist Schmetterlinge, deren Sommerform sich nicht nur in der Farbe, sondern oft auch in der Grösse und Gestalt der Flügel von der Winterform unterschied. Man fand hierbei, daß unter Einwirkung niederer Temperaturen auf die betr. Puppen die Sommerform sich in eine Winterform und im umgekehrten Falle unter Einwirkung Höherer Temperaturen die Winterform in eine Sommerform nach Farbe, Grösse und Gestalt der Flügel umwandeln ließ. Ja, man konnte weiterhin feststellen» dass durch Einwirkung von Kälte auf die Puppen von Schmetter» lings-Varietäten, wie sie in unserer Zone vorkommen, sich Ab- arten künstlich erzeugen ließen, wie sie den von uns aus nördlicher gelegenen Ländern eigentümlich sind und dass durch Wärme- einwirkung Varietäten derselben Art wie sie in südlicher von unS gelegenen Ländern vorkommen, künstlich gezüchtet werden konnten. Man konstatierte damit zugleich, daß diese nördlichen und süd- lichen Abarten also tatsächlich durch die Temperaturverschiedenheit, unter der sie zur EntWickelung kommen, hervorgerufen werden. Einwirkung von Temperaturen, die sehr viel höher oder tiefer lagen, als die bei uns herrschende Durchschnittstemperatur, brachte Fermen hervor, die bei uns. gar nicht oder nur ganz selten zu finden sind. Versuche, die Prof. Standfuss mit Puppen des DistelfalterS angestellt hatte, zeigten, dass im allgemeinen Wärme den Schmetter- ling Heller, Kälte hingegen ihn dunkler färbt, und gleiche Versuche, die mit anderen Schmetterlingsarten angestellt sind, bestätigen das. Nur das obengenannte Landkärtchen macht davon eine Aus- nähme. Bei ihm ist die Wintervarietät dunkler gefärbt als die Sommerform. Die Ursachen dieser Abweichung kennt man noch nicht. Auffällig ist noch die von Fischer festgestellte Tatsache, dass durch Einwirkenlassen von extremer Wärme und extremer Kälte die gleichen Abweichungsformen erzeugt werden. Man erklärt sich diese beinahe verwirrend wirkende Tatsache damit, dass durch extreme Temperaturen die Stoffe, an die die Farbenänderung ge- bunden ist. die sogenannte Proteide, gleichermassen zum Gerinnen gehracht werden. � M. H. SV Aus dem Pflanzenleben. Vergrünte Blumen. In meinem Garten zeigen? ie Maßliebchen(Gänseblümchen, Bslsis) dieses Jahr eine auffällige Menge grün gewordener Blumen. Diese Blütengebilde, die statt der herrlichen rosa-weissen Farbentönung ein schmutziges Gelbgrün ausweisen, werden dadurch noch„interessanter", wenn auch nicht schöner, dass sie zum Teil von der sonst üblichen regelmässigen Form abweichen und sich in mannigfacher Gestalt darbieten. Da? Grün ist im allgemeinen bei den Blumen eine seltene Farbe. Wohl gibt es verschiedene grünblühende Pflanzen, allein diese treten doch gegenüber der grossen Anzahl anders gefärbter Blumen in den Hintergrund. Weil eben das Grün bei den Blumen so selten ist, darum ist es umso auffälliger, wenn Blumen, die wir sonst in irgend welcher anderen Farbe kennen, un» plötzliih in grüne» Tönung entgegentreten. Solche vergrünten Blumen müssen, da si« von den normalen abweichen, als Fehlbildungen angesehen werden. Bei meinen Matzliebchen zeigen die vollkommenen Blumen ausser in der Farbe keinerlei Abweichung von den normalen Blumen. Bei andern sind die sonst bandartig breiten Strahlenblüten, die das ganze Köpfchen ausmachen, verschmälert, gedreht, oder gar röhren» förmig geworden. Manche geben in der Form das spatelige Laubblatt verkleinert wieder. Wieder andere Blütenknöpfe sind ganz monströs geformt. Selten ist nur noch etwa? von der ursprünglichen normalen Farbe in der Blume zu finden. Dagegen treten an manchen Pflanzen normale neben vergrünten Blumen auf, während andere Pflanzen nur vergrünte Blumen tragen. Die Ursachen solcher Vergrünungen und der Nebenerscheinungen sind noch nicht voll erforscht. Aber so viel dürfte sicher sein, dass neben äusseren Einflüssen auch innere Veranlagung dabei eine Rolle spielt. Dass übermässige Zufuhr von Feuchtigkeit und Nahrung bei den Pflanzen leicht zur Vergrünung von Blumen führen kann, dafür finden sich mancherlei Belege. So zeigt sich beispielsweise die grüne Farbe beim weissen Klee um so häufiger, je nahrhafter und feuchter der Standort der Pflanze ist. Besonders stark ist die Vergrünung oft dort, wo die Exkremente weidender Kühe dem Boden eine reiche Düngung zuführten. Auch der Umstand, dass die Blütenknospen bei Azaleen, Kamellien und Alpenrosen beispielsweise dann leicht durchwachsen, d. h. sich zu Laubtrieben umbilden, wenn in der kritiscben Zeit der Boden mehr feucht als trocken ist, mag bei Betrachtung der Ursachen der Ver» grünung herangezogen werden. Dem Pflanzenkörper wohnt neben der Fähigkeit vegetativer Vermehrimg die Anlage zur geschlechtlichen Fortpflanzung inne. Nun ist Erfayrungssatz, dass reichliche NahningS- zufuhr da? vegetative Wachstum fördert, aber das geschlechtliche hemmt. Da liegt es nahe anzunehmen, dass die gleiche Ursache zur Vergrünung und Umbildung der Blume in Blattgebilde führt, dienen doch die grinien Laubblätter dem vegetativen Fortkommen. Die erwähnten vergrünten Massliebchen haben auch einen feuchten Stand« ort in nahrhaftem Boden. Aber mit solch äusseren Einflüssen ist das Vergrünen nicht ganz erklärt. Das Problem der Vergrünung harrt noch der Lösung. st. st. Aerantw. Redakteur: Richard Barth, Berlin.— Drpck u. Verlag: IZorwärtsBuchdruckereiu-PerlagSanstalt Paul SingcrchCo., Berlin LW.