Nnterhaltungsblatt des vorwärts Nr. 167. Mittwoch� den 30. August� 1911 (Nachdruck verbolen.) Die Gr�äklung äes Ingenieurs. 6) Von Otto Rung. Die Flaggensignale wehen unablässig. Nacheinander kommen die Maschinen, oder Seite an Seite in sausender Wettfahrt, mit einem Biß der Räder in den vchotter der Straße jäh innehaltend. Kolossale achtsitzige Wagen kommen angepustet— immerhin noch geräuschlos im Verhältnis zu ihrem enormen Gewicht. Sie haben pneumatische Reserveräder an den Hinterschlag befestigt wie Geschützwagen. Und in ihrer Staubschleppe fliegen Motorzyklen mit klappernden explosiven Stößen— gleich Husaren, die eine flüchtende Artillerie verfolgen. Sie halten in einer Kurve inne, und die Reiter rutschen vom Sattel und stehen da in gestreifter Wolle, die über die Brust weiße Rippen zeichnet. Das Gesicht mit der schwarzen Brille ist weißgestäubt, die Ohren sind mit Staubkuchen gefüllt, Haar, Nacken, alles weiß wie Knochen; sie stehen taumelnd da in ihren Lederpanzern, mit auf die Brust herabhängenden Leichen- gesichtern. Und die Räder lehnen an den Bäumen der Allee, anzusehen wie Gerippe von Kavalleriepferden mit Sattel und vollem Gepäck. Die Wagenführer drängen sich um die Tische und winken mit gelben Kontrollzetteln, lange Tabellen werden notiert. Und inzwischen kommen die Maschinenarbeiter und schleppen Champagnerkörbe aus der Fabrik herbei. Man toastet und lärmt. Cin kleiner Pariser sinkt vor Anstrengung ohnmächtig von feinem Sitz herab. Man zerrt ihm den Wachstuchkittel über den Kopf und reißt die Maske weg. In seinen Mundwinkeln quillt Blut, und das feine Dekadentengesicht mit dem dichten, schwarzen Bart, der viereckig ist wie der der altpersischen Könige, zeigt eine wachsgelbe Farbe. Man zwingt ihm Cham- pagner auf, er aber springt empor, ficht mit den Armen— will weiter, reißt sich los und taumelt auf den Sitz hinauf. In seinem Blick ist Desperation. „Paris— Menne! Paris— Vienne!" keucht er und entfaltet während des Fahreus die Trikolore in der stiebenden Luft. Seine Maschine ist vom Tode gezeichnet, wie er selbst— das Steuerrad gebrochen, die Bremse mit einem grünen Zweig festgebunden. Große Büschel frischen Heus flattern aus Speichen und Schirmen. In rasender Hast schlingert die Maschine ihres Wegs. Mitten in der Stadt erhebt sich ein Turmportal, ein Ueberrest des alten Gefängnisses, durch das die Hauptstraße führt. Drüben steht ein Motor mit ge- brochener Achse. Der Pariser fährt besinnungslos weiter, streift die Tormauer, kommt ungefährdet hindurch. Seine Schnelligkeit ist jetzt hundert Kilometer in der Stunde. Die Leute schreien auf; der Mann auf dem havarierten Automobil streckt die Arme aus, ruft und heult. Da' plötzlich, in einem blitzschnellen Manöver, mitten in der Fahrt, wirft der Franzose seinen Motor herum. Bloß drei Meter vor dem gebrochenen Wagen. Es kracht in den Pflastersteinen, und sausend und klappernd fährt der kleine Pariser in einer fast rechtwinkligen Kurve um die Ecke der Seitengasse. Nun steht er ganz steif, glotzt durch seine Staub- brille, hört nicht das Jubeln und Händeklatschen der Leute, während sein Chauffeur halbtot mit lose schlenkernden Hand- gelenken und Füßen über dem Wagenfchirm hängt, bloß dann und wann sich aufraffend, um den Ventilhahn zu öffnen. Und andere kommen daher; aber nun sind es Engländer, besonnene und wortkarge Leute. Jede ihrer Bewegungen ist dem knappen Zeitmaß angepaßt. Sie wissen genau, was sie erreichen, was sie an Mahlzeit und Ruhe ohne Schaden ge- nießen können. Sie verlassen ihre Wagen nicht, schlucken die hartgekochten Eier, die man ihnen reicht, und langen in einen Korb mit frischen Erdbeeren. Wein? Nein, Wein nicht! Adieu! Weiter! Abfahrt! Das Rennen ist ihnen Geschäft, sie fahren die Maschine ihrer Firma gegen Bezahlung, er- streben einen Rekord um der Weltreklame willen. Henri Rotschild erscheint hochthronend in einem lang- schnäbligcn weißlackierten Automobil. Er konkurriert nicht, beteiligt sich nur als Zuschauer und zur Anregung seiner Nerven. Er ist übrigens Arzt. Man hätte Verwendung sür ihn gehabt, wenn er sich hätte Zeit lassen wollen: Zwei Menschen find zwischen Paris und Belfort überfahren worden. In seinen Bart lächelnd, erfährt er das Gerücht von seinem eigenen Tkde. Nein! Er ist wohlbehalten angelangt, aber sein Chauffeur liegt tot in Langrcs, an einer Mauer zer» schmettert, wie man einen Fisch an der Ruderbank erschlägt. Und abermals heißt es: Abfahrt! Der große Wagen zeichnet seinen schwindenden Schattenumriß gegen die er- blassende Luft. Ein schwerrollender fliegender Holländer, fährt er mit seiner stummen Besatzung dahin über die Straßen. Es ist weit über Mittag. Direktor Lane kommt mit einem Feldstecher von dem Aussichtsturm der Römerburg herab. Fl.ying star ist noch nicht in Sicht. Kann wohl ein Unglück passiert sein? David Hitz fährt ihn, der geht drauf los, das wissen sie, den hemmt nichts in seiner Fahrt— außer dem Tode, der ihm auf den Fersen ist. Einige Motorzyklisten berichten von einem Unglück: Ein Wagen ist zerschmettert, zwei Menschen getötet. Die Nummer des Wagens ist die und die. Nein, es ist nicht Flying star, Die Zyklisten fahren weiter. Majory geht erregt längs des Straßengrabens auf und ab, bald mit dem Vater, bald mit Weber. Und Elliot Clyne, der neben mir steht, verfolgt sie unter seinen trägen Augen- lidcrn und streicht sich dos glattrasierte Kinn, so daß daS Ge- ficht ganz lang wird. Nein, nicht eine Sekunde bleibt sie ruhig. „Warum bist Du so unruhig?" fragt er sie.„Ach, ich bin krank,"— sie entzieht sich ihm,—„ich weiß es selbst nicht. Warum kommt unsere Maschine nicht? Warum kommt Flying star nicht?" Clyne neigt sich zu mir.„Welche Tollheit!" sagt er. „Was wollen die Menschen eigentlich mit dieser mindestmög- lichen Zeit? Was erreichen sie? Es ist eine moderne Leiden- schaft, die ihre Rache und ihr Schicksal in sich selbst trägt. Ich kenne sie, ich kenne sie. Wir dulden keine Grenzen mehr. Und nun sind auch unsere Wci er angesteckt. Das gibt ihnen eine wahnsinnige Verführv.�skraft, eine Schönheit, die nicht zu er- tragen ist.— Sehen Sie! Sehen Sie!" „Flying star!" Ein Schrei von aller Lippen! Die fünftausend Arbeiter der Fabrik, die alle ihren Anteil an dieser Maschine haben, die ihre Bolzen gehämmert, ihre Scheiben gegossen, ihre Teile zusammcngesckyveißt— sie erkennen sie und jubeln und schwenken die Arme von den Dächern der Fabriksgebäude herab. Da kommt sie geschossen, lang und schlank in ihrer Spindelform, wie ein sausendes Projektil. Die Mütze des Chauffeurs guckt kaum hervor, seine Wange liegt dicht an dem Radß, als ziele er. Und alle sehen die Farben der Maschine— Majory Lanes Veilchenfarben. Und sie rufen und grüßen. Der Ruf schaukelt weit hinaus in die Straßen der Stadt: „Flying star!"„Flying star!" "Wie ein raschsegelnder Torpedojäger pflügt er sein Kiel- Wasser durch den wogenden Straßenstaub. Jetzt! Jetzt! Er ist da— er steht! Der Chauffeur erhebt sich, den Rücken an den Steven gelehnt, und der Fahrer springt auf, daß der Staub von seinem Lederpauzer auffliegt wie Rauch nach einem Schusse. Er reißt die Brillenmaske vom Gesicht, Ms uns flüchtig an eine aufgereckte geballte Faust erinnert, und atmet — atmet! Ah! Sie reichen ihm Wein, aber er�will nicht trinken, in heiseren Kehllauten kommen hastige Fragen von seinen Lippen, und sie antworten mit Zahlen. Da reißt er seine Mütze ab und schwenkt sie hoch!„Dann sind wir voran! Dann ist Flying star Stummer Eins!" Hurrarufe antworten ihm. Direktor Lane schwenkt seinen Hut. Da im selben Augenblick läßt Majory Lane der Schwester Hand sahren, tut ein paar hurtige Schritte vor— bleibt stehen, geht wieder weiter, und wir sehen sie auf das Trittbrett des Wagens springen. Rasch neigt sie sich an die Brust des Chauffeurs, ihre Arme umschlingen seine staub- dampfenden Schultern, ihr Antlitz richtet sich zu dem seinen auf. Sie drückt sich wild in seine kräftig erhobenen Arme und küßt ihn, küßt seinen Mund, einmal— mehrere Male. „Bravo, Majory!" ruft der Vater, mit der Hand ihn zu- tvinkend.„XV eil done, Majory!" Und die Menge beginnt zu applaudieren, die Damen lassen ihre Taschentücher flattern, Blumen regnen über die beiden hinab. Majory ist auf dem Trittbrett stehen'gebliehen, und M � �....1 6< tiefem AiigcM'iä he�k 5cr Wagenfa?rer'ein Jauht und sieht Wer ihre Schultern hinweg zu uns hinüber. Und es ist, als sähe ich zum erstenmal das Geficht. ! Ohne Mütze, blosz von einem Riemen umspannt, der Burch eine Schnalle über der niedrigen Stirn geschlosien ist, jchaut es hervor unter Augenlidern, die etwas von einem Biß an sich haben, einem fernen Ziel entgegen. Die Züge sind zu- isammengepreßt in jene harten Winkel, die wir von den Ath- »etenbüsten der Antike kennen. Eine unmenschliche Roheit, ein wilder und niedriger Trieb aus fernen Urzeiten liegt entblößt in diesem fürchterlichen Antlitz, das, erstarrt in gesammelter Dnergie, unbeirrt einem Ziele entgegenblickt. Und wir alle starren ihn an, plötzlich verstummt, wie er dasitzt auf seinem Eisenwagen, steif wie ein Götzenbild auf .seinem Altar, während ein Weib das Antlitz an seinem schwarzen Panzer verbirgt. Wir kennen ihn mit cinemmal, wir erkennen ihn als etwas, das aus den dunkelsten und mächtigsten Strömungen unserer Zeit entstanden ist, als den wilden Trieb, den blinden Wahnwitz unseres Sinnes, der uns jagt, uns vorwärts peitscht von Ziel zu Ziel, bis wir dennoch guletzt, einer nach dem anderen, hinstürzen und sterben. Majory Laue aber klammert sich immer noch an ihn, es ist wie eine zitternde Vitalität in ihrem Körper, als sei er mit «ergriffen von seiner Spannung und lebe unter dem Strom, der in ihm lebt.„Majory!" ruft ihr Bater.„Majory!" Sie kommt nicht. Eine Stimme ruft Start. Der Chauffeur wirst sich vor, dreht eine Kurbel, und die Wagenräder machen eine Um- drehung. Majory steht noch immer auf dem Trittbrett. Der Unke Arm des Fahrers liegt fest um ihre Schultern.„Platz!" ruft er.„Platz! Platz! Platz!" Und die Menge weicht bei- seite, einen Kanal für die Bahn frei lassend. Ich sehe Elliot Clyne an. Er steht mit erhobener Hand, «lind seine Brauen sind wie zwei Torbogen hoch über den ge- spannten Augenhäuten gewölbt. Aus seinem Halse kommt «in leises Knurren. Und während der Wagen um vier Rad- Sängen weiter an ihm vorbei rollt, beugt er sich vor und zieht mit einem raschen Griff Majory Lane besin Handgelenk vom Trittbrett herab. Der Fahrer ruft, streckt den sa lich die Ameise ngattungen Ci-ematogastw und Camponotus mit der T e r m i t e n a r t, Eutormes fulviceps. Nach Wasmann' sollen diese Tiere durchaus friedlich, allerdings ganz indifferent bei«! einander leben. Größer ist die Zahl der Ameifenarten, die als I Schädlinge in den Termitennestern vorkommen; hierzu rechnet in i erster Linie die D i e b e s a m e i s e, Lolsnopsis, die allerdings in i gleicher Eigenschaft auch bei anderen Ameisenarten ihr Unwesen i treibt.. Die kleinen Solenopfis bauen ihr Nest dicht an die Ameisen» oder Termitenhaufen. Durch kleine Gänge, Diebespfade, stehen diese mit den Galerien des Nachbarnestes in Verbindung und er» möglichen so den Diebesameisen ihre Raubzüge in die großen Nester. Die Termiten oder die Ameisen sind diesen Einbrüchen gegenüber völlig machtlos, weil sie den viel kleineren Tieren nicht durch deren enge Gänge folgen können, so daß diese stets eine sichere Zuflucht haben. In den Termitennestern leben übrigens auch zahlreiche andere Shmbionten der verschiedensten Art: Käfer, Fliegen. Schmetter« linge usw. Diese Tiere sind durch die besondere Lebensweise oft in der erstaunlichsten Weise umgebildet. So würde in der in Termiten» Haufen lebenden Fliegenart Tsnnitoxenia wohl kaum jemand einen Zweiflügler vermuten. Die Tiere sind nämlich Zwitter, haben ferner ihre Flügel verloren und besitzen mit einer Fliege überhaupt keine Aehnlickkeit mehr. Zum Schluß noch ein ganz anderes Beispiel. In Astika lebt ein zu den Staaren gehöriger Vogel, der Madenhacker. Buphaga eiytrhorhyncha. Die Tiere halten sich ausschließlich in der Nähe größerer Säugetiere auf, lasten sich dann aus deren Rücken nieder und ziehen ihnen die unter der Haut befindlichen Larven verschiedener Fliegen oder die Zecken, die sich dort eingebohrt haben, hervor. Rinder, die zum erstenmal die Bekanntschaft der Maden- Hacker machen, gebärden sich anfangs wie unsinnig aus Furcht vor den Schnabelhieben der Vögel. Haben sie aber erst den Vorteil, den sie von den Tieren empfangen, kennen gelernt, so lasten sie die Vögel gewähren und behandeln sie mit wirklicher Freundschaft. In weiterem Sinne sind den Symbiosen auch die Vergesell- schastungen zum Zweck gemeinsamer Jagd usw. zuzurechnen, ich er- innere nur an die gemeinsam jagenden Scharen von Nebelttähen, Saatttähen»nd Döhlen, oder die Vereinigungen der Herden von Straußen. Büffeln, Zebras und Anttlopen. In letzterem Falle wird die Wehrhaftigkeit der einen durch die Wachsamkeit der anderen Partner in vorteilhaftester Weise ergänzt und so wieder allen Teilen Nutzen gebracht. T. Kleines feuületon Hygienisches. Hygiene des Taschentuchs. Auf die Frage:„WaS ist ein Taschentuch?" müßte man vom rein hygienischen Standpunkte aus antworten:„Eine Schweinereil" Die gute alte Art, die Nase mit den Fingern zu schnauben, war in Wirklichkeit viel besser und reinlicher. Erstens, weil man den Naseninhalt, dessen Bakterien das Sonnenlicht bald zerstörte, nicht aufbewahrte, und zweitens mal, weil nian nicht seine Ohren schädigte. Die meisten Menschen halten nämlich, wenn sie sich die Nase putzen, das Taschentuch dabei vor den Mund und pressen so Bakterien, Schleim und andere Un- reinlichkeiten durch die eustachische Röhre(Verbindung zwischen Mund und Trommelhöhle) in das Mittelohr und rufen dadurch Entzündungen hervor. Aesthetisch war die alte Manier ja nicht, da aber das Taschentuch, das diesen Nachteil nicht hat, dafür eben unhygienisch ist, so mutz man in seiner Anwendung um so sorg« samer sein. Jedem einzelnen sein Taschentuch! mutz hier als goldene Lebcnsregel gelten. Besonders können die Mütter nicht genug darauf achten, den Kindern einzuschärfen, keine fremden Taschentücher zu benutzen und ebensowenig ihre eigenen zu verborgen. Viele chronischen Nasenkrankhciten, Tuberkeln. Nasenentzündungen, Lupus- und Diphtheriefälle sind durch das Taschentuch übertragen worden. Es ist eine sehr zweifelhafte Samariterhandlung, den Kindern fremder Leute die Nase zu putzen. Unser eigenes Taschentuch kann, ohne daß wir es wissen. von unserer Nase auS mit Bakterien gefüllt sein, und anderer« seits kann das Kind irgendeine ansteckende Krankheit haben. Da ist es schon für beide Teile besser, das Kind mit einer„langen Nase" gehen zu lassen, bis es die eigene Familie putzt. Aber auch innerhalb der Familie ist natürlich die Forderung eines eigenen Tuchs für jeden einzelnen, das möglichst täglich erneuert wird, durchaus notwendig. Täglich acht Taschentücher— welche lästige Wäscherei! wird da vielleicht eine Mutter von sechs Kindern aus- rufen. Aber die Wäsche kostet schließlich weniger Zeit und Geld. als Krankheit, und gewöhnlich mag es auch genügen, allabendlich kochendes(nur warmes genügt nicht) Wasser über die Tücher zu gießen, die sonst noch nicht so schwarz sind, daß sie in die große Wäsche müssen. Dasselbe Verfahren ist bei Schnupfen zu beob- achten. Je häufiger man das Taschentuch wechselt, desto eher wird man ihn los. Benutzt man die feuchten Tücher immer wieder, in- fiziert man sich selbst stets von neuem. Doch genügt das bloße Trocknen nicht, wenn die Tücher nicht vorher mit kochendem Wasser übergössen werden, das die Bakterien tötet. Die hygienischste Art, sein Taschentuch bei sich zu haben, wäre in einer besonderen kleinen Tasche; eine gewöhnliche Jungentasche ist dagegen allerdings das Unhygienischste, was man sich überhaupt denken kann. Alles, was sich sonst in der Tasche befindet, haftet dem Tuch an, und der un- möglichste Schmutz zwischen Himmel und Erde, der sich dort-zu» sammcngefunden hat, wird nun beim Schneuzen munter einge- schnupft._ Veranttv. Redakteur: Richard Barth, Berlin.— Druck u. Verlag: VorwärtsBuchdruckereiu.Verlagsanjtalt Paul S!Ngerä:Eo., Berlin LW,