Unterhaltungsblatt des vorwärts Nr. 75. Äotmafjcrti), t»cu 18 April. !'>4 _______ i 18] dm Sauernlanö. Von I o li a n SkjolM'or�. Ver aon a�duldi,, von Hof zn Hof. Er war eigentlich innerl'ch gan� ruhig. Es war. als 7onstl>tiere er nur etwas. Dann dachte er: n>enn er nun so gewesen wäre, wie diese Menschen eS wünschten, oder wenn er Geld hätte, dann würden ihn alle nnt freundlichen Worten und mit einem ttachel» empfangen haben, selbst, wenn er genau derselbe Per gewesen wäre, ja vielleiclrt ein noch viel geringerer: dniw würden sie ihn gebeten haben dineinznloinincn. würden ihm eine» guten Plali angewiesen haben und ihren Tisch mit dem besten Essen und Trinken bestellt Hadem. Und sie würden sich außerdem! noch erkundigt haben, womit sie ihm dienen könnten Aber nun lagen die Höfe da so kalt: sie verschlossen sich! vor ihm. als wenn jemand feinen Rock zuknöpfte und ikmi de»] Rücken kehrte. Er war ein einsamer Mann, ein fremder, ein Verachteter Mischen all de» Mitgliedern der Gemeinde. Verlassen, verlassen... Er hatte Mitleid mit sich selber, und dieses Gefühl ward zu einer vagen Empfindung, wie kranke Menschen sii- habe», wenn sie sich übergebe». Nicht nur. daß die Höfe sich thni verschlossen, sondern auch die Meilschm hatten sich von ihm abgewundt. Ja. der Hoibpkönig hatte eS wirklich verstanden, ihm die ganze Gemeinde z» sperren. Der Mann tat nie etwas halh. Bei ihm war alles gründlich. Aber Per setzte seinen Leiden-Sweg um Arbeit fort durch die ganze Gemeinde. Und fast hatte eS den Anschein, als verursache ihm dieseS eine gewisse Befriedigung, als genösse er eine Art Martyriiun. Vor dem Laden deö SckjlächterS hielt er in»e. Hinter dem großen Feilster hingen ein Ochsenviertel. ein»kalb und ein SckNvein. Er vermochte sich von dem Anblick des vielen herrlichen frischen Fleisches nicht loszureißen. Er dachte eS sich daheim in der Pfanne, er konnte eS brodeln und schmoren hören. Er schlosi die Angen. Wie prächtig die Zähne eS würden zerkleinern können. Dort hing es a»f den eisernen.Haken, von links nach rechts, erst das belle Schtveinefkeisch. dann das kaum so helle Kalbfleisch und schließlich daS dunkelrote Ock'senfleisch mit den Talgklumpen. Ganz unwillkürlich öffnete er die Tür. und einen Augen- blick später stand er Auge in Ange mit Niels RaSk vom Hoibyhofe. Niels RaSk tnig einen soliden feinen blauen wollenen Anzug, den er stets anbatte.»venu er nickst in feinem Arbeits zeug stak. Und feine miS einem Laden stammenden Holzschuhe waren sckstvalz und blank gcpuht. Per Holls Fußzeng. dagegen war geborsten und ratterte, wenn er damit auf der Steindiele ging: über die schmnhtge Bluse, die ohne Knöpfe und au den Handgelenken auSgesransi war, hatte er eine verblichene und geflickte Jacke angezogen. Sie stuhten beide, als sie so p löblich einander gegenüber standen. Sie maßen sich eine kurze Weile mit den Blicken. Daraus wandte Niets RaSk sich dem Ladentisch zu. und ein höhnischer Zug kräuselte schwach seine Mundwinkel. Aber Pers Nasenflümck vibrierten und ein dolchspißer Blick aus seinen dunklen Auge» durchbohrte den Nacken des HoibykönigS. Der Besitzer vom Hoibßhofe knöpfte leine Weste auf und entnahm derselben seine Brieftasche. „Ja. das wäre also das Stück aus der Keule." sagte der Schlächter ehrerbietig und nannte den Preis, wobei er sieben Pfund Beefsteakfleisch einpackle. „Hast Tu nun auch etwas Himdefressen für mich?" zischte Per beinahe hervor und verdrehte seinen Mund, das: die Zähne des Unterkiefers alle sichtbar wurden. Der Schlächter begriff sofort die Situation und schielte von einem zum anderen. Niels Rask stand einen Augenblick uiicntschlossc» da. als überlege er. ob er etwas sagen solle oder nicht. „Na. D» hast Dich also noch nicht müde gelaufen I" be- merkte er dorm. „Nein, das möchtest Du wohl! Du hegst vornehme Gedanken, Niels Na.Sk I Du gehörst wirklich zu den guten.Kindern Gotteö. ha, ha. ha l" „Man muß das Unkraut ausrotten, ehe es überhand nimmt, und nun glaube ich wcht, daß Du noch Unheil anrichten kannst." Per trat dicht an Niels Rask heran und riet ihm direkt ins Gesicht: „Du scheinheiliger Schurke!" Der Schlächter trippelte hin und her.„Per— äh— Per Holt-- äh Du darrst hier nicht meine.Kunden beleidigen— verzeih aber." Niels Rask hatte sein Paket ergriffen. Der Schlächter zog entschuldigend die Schultern in die Höhe und verbeugte sich. Dann zu Per gewandt:„Was wünschtest Du übrigen?" ..Hundefressen für meine.Kinder und meine Frau: denn dort geht ja der Mann Gottes init dem Beefsteak, km. ha. ha!" „Du wirft Ickmri noch klein werden l" sagte Niels Rask mit bebender Stimme von der Tür ber. Sein Antlitz hatte dabei keinen guten Ausdruck, und er war leichenblaß. Per bekam dann einige Abfälle, eine Lunge und ein Kuheuter: er besaß nur lS5> Oerc. „Warum benimmst Du Dich so erbärmlich gegen den Mann, der dort eben fortging. Schlächter?" Der Schlächter zog d e Schultern in die Höbe:„Geschäft, mein Besterl... Die sollst Du auch noch haben. Perl" Der Schlächter legte e'ne kleine Qcktsradessr zu dem anderen.„Dil hast ja Familie daheim." Dieser kleine Zug von Gutmütigkeit rührte Per einen Augenblick: dennoch schritt er die Straße entlang mit heftigen Schritte», und jede» kle'neii Stein und jedes kleinste Hiuderuis, das ibm vor die Füße kam, stieß er fort. „Nein, niemals!" sagte Per halblaut zu sich selber und preßte die Lippen zusammen. Wenn nun Sophie das wieder bevorstehende Ereignis hinter sich hatte, wollte er sich nach de» Wäldern»veudeu. dort gab eS W'nterarbeit, und etwas würde schon übrig bleiben, wenn er auch das nieiste würde für Kost und Logis ausgeben müssen. Denn— vor dem Hoibykönig die Waffe» strecken- nein, dann hätte er die Empfindung, als litte er Schiffbruch a» sich selber: sich hier übergeben, das hieß, sich selber aufgeben. lieber die Hilfskasse und all dergleichen Dinge hatte c r ja zu bestimmen: er war überall. Und sich an die Armenverwaltung wende», sich dort melden mit seiner ganzen Familie, hä, hu: der Hoibvtönig würde schaudern, aber das war doch keine richtige Rache, lind Per fand, daß er sich selber auch ans diese Wecke verlor... Nach und nach tvard Per des vielen Nachdenkens müde. Er konnte nicht weiter. Er saß am Tische daheim in der Hütte»ad spekulierte nicht mehr, sondern sank schlaff in sich zusanunen. Wie ein gefangenes Tier, da? weiß, daß es keinen Zweck hat. an den Stäbe» zu rütteln. Dann vernahm man draußen laute? Getöie. „Es ist!Ferik," sagte Sophie.„Er ist betrunken und kommt hierher z» uns." Ohne irgendwelche Einleitung begann Ierik: „Ja. nun ist also das Ganze vorbei. Ich sagte es wohl. Wir k ö n n e n nickst. Die Bauern sind eS. von denen wir leben müssen. Bon heute an soll ich im Winter täglich nach dem Hoibyhofe kommen. Ich weiß gut. daß ich ein Sklave und ein Sckstingel bin, aber icki wollte es Dir selber sagen. Per. Nun weiß ich doch, lim ick> das holen kann, was meine Familie und icki brauchen. Nein- ich will gar nicht mit Dir reden. Per, kein Wort, hol? der Satan!... heute nickst jedenfalls, aber ich n olltr es Dir sagen, damit Du Bescheid weißt, daß es so abgemacht ist. Und ich gehe auf der Stelle wieder--- u"d dann hol der Satan den ganzen Restl" Fort war er. Man hörte noS, bou hroufeciv: Dann wird geritten, dünn wird gesungen, Dann wird der vfcifcnde Säbel geschwungen. ..Ja. ich dachte es mir Wohl, als Du das hier ansingst," isagte Sophie,„dah eS genau so gehen würde, wie dmnalS auf Gyldholm.".. Aber Per antwortete mit keiner Silbe, nicht einmal seine Miene veränderte sich. Er blieb ganz still und tief in Ge» danken in derselben Stellung sitzen. 10. Die.Hebamme, an die sich Per.Holt eines Wintcnnorgcns wandte, ward beinahe ungemütlich. Sie Uxulete nämlich stündlich auf Nachricht von dein. seinen Besatzer des �rauenhofes. und da kam nun dieser arme Per daher und störte das Ganze. Anfzcrdein— an vielen Stellen hatte der Sturm den Selwre haufenweise, zusammengrsegt. und noch immer schneite eS dicht und dicht, beinahe schichtweise, und Per liatte keinen Wagen mitgebracht. Die Hebamme hatte schon früher den Weg zum Moor- Hanse zi« �nh gemacht, und Per sagte ihr, datz er einen Weg über die Felder lvissc. der fast ohne Schnee sei. aber sie bestand darauf, das?, wenn sie mitgehen solle, er ihr einen Schütte» verschaffen müsse. In der ganzen Gemeinde war kein einziger Mann, der ein Gesährt besah und den Per um diesen Dienst hätte bitten können. Aber er kannte das Gesetz und eilte sofort zum Nor- sitzenden des Gemeinderats, lltiels Rask auf Hoibhgaard', der muhte dafür sorgen, dah die Hebamme befördert ward. Per Holt pochte an die Scheibe, und der Hoibybouer erschien in seine» llnterhoscn in der Tür mit einer Laterne, die er in der Hand hielt. Per bat ihn in rauhem Tone, ihm einen Mann zu nennen, der ihn» ein Gefährt liefern könne. Er er- klärte in kurzen Worte», worum es sich handelte, und sagte. dah dringende Eile geboten sei. Aber Niels Rask antwortete:„In einer solchen An gelegcnhcit, wo es Lehen und Tod gilt, soll kein anderer erst bemüht werden, das ist unseres Herrn Sache!— Leg das Zanmzrng ans die braunen Pferde, ich werde sofort da sein!" (Forts, folgt.) Schulbeginn. Schewnilasinng— Versetzung— Schulbeginn! Am behaglichsten suhlen sich Mit, die entlasse» werde». Es ist ein schönes Ge- fühl,»och einmal ans das rote Vackstcinhaus zuruckzublichen, dir Feiisteescheibe» blinzeln zu sehen in der FrühlingSsonne und zu ivmfc;»; endlich so weit, da nicht jeden Morgen hinein zu müssen---- Wohl steht daL Leben nun auf vor dem jungen Menschen, und auch es hat dunkle, fragende Mienen wie einst die Schule, da Vater ihn nn die Hand geinnumen halte und hinbrachte, zuin„Anschreiben". Aber das ist nun doch anders— mit dem Leben muh man fertig »urrdeii itn freien Spiel der ü röste. In der Schule war man— ja, was war man? Ein Ding, mit dem bloh ctlvaS getan Ivurdr. Im Leben hofft man doch selbst die Kräfte des Leibes und Geistes zn regen und auszubilden. Selbst etwa» zu denken und zu tun. Wie auch immer. Und hoffentlich immer besser. In der Schule ist der kleine Mensch dock, nur ein Ding, das aufgezogen wird und ab- schnurrt. Weiter in den meiste» Fällen nichts. Das denkt und sieht der junge' Mensch, der dann heimgeht, vielleicht nicht alles so genau n»d deutlich und klar, aber er fühlt dies doch irgendwie. Nild eine freudige Hoffnung, ins Leven zu treten, überwiegt doch die kleine Bangigkeit, die er vielleicht htt. Jedenfalls ist in den seltensten Fällen eine Sentimentalität dal>ci, wemi et der Schule „Lebewohl" sagt. Muh das so sein? Ach nein! So denke»»nd träume» wir doch. Nicht doch! Es könnte wohl anders sein. Wir wissen auch genau, dost der einzelne Lehm sür ein solches Verhältnis, für solche oft bitteren Gefühle der Entlassenen nicht verantwortlich zn machen iil. Das; die Inst i t u t i o» der Schule, wie sie heute ist, verfehlt genannt werden muh, das; der ganze Lehrplanunsinn, der Methodenivust. die schcmatische Lcrnerei von schlechten Realien- und Lesebüchern diese ganze unlustvolle, dumpfe, das Kindergchirn lbedrückende Atmosphäre erzeugt, die selten ei» Gefühl der Freude, der Lust an der Schule, dcS Sich-behoglich-sühlenS aufkommen lässt. Den ganzen Unterricht durchzieht es so. Der Lehrer darf ja in der Hauptsache nur Beamter sein— auch wenn er schon gern mal anders wollte. Er soll ja gar nicht Mensch zu Mensch sein, freundlicher Mensch zu Kinderherzen. Er ist angestellt— wozu? Den Stoff— das„Pensuni" zu erledigen. Da im, st er sich schon hüten, keine Zeit mit nberslüsstgen Freundlichkeiten zu verlieren. Auch ist die Kontrolle da; und der Rektor wird nicht verfehlen, zu bemerken, dast der Lehrer die.Kinder verdürbe, ivenn er nicht ge- m,g„Zucht"(ein scheustlicheS Wort) habe, er wird TtrasfheÜ der Kinder in der Haltung gar leicht vermissen, wenn die Kinder sich einmal zwanglos, ungezwungen gebe». Und wird sagen,-— der Prügel sei nun einmal nneutbehrlicheS Hitfßnüttel unserer staatSbürgerlich-staatScrhaltcndcn Schule� Als fei eine dem Lehrer übergeben« Klasse so eine Schar von> halben Gefangenen während der Schulstunden, die nur mit dem Stock zu bändige» sind. Es ist nicht zu sagen, wieviel im Kinde und auch im Lehrer damit vernichtet wird, dah dieser Glaube oder Aberglaube besteht,— die Kinder müstte» aus alle Fälle geschlagen werden. Mir sagte ein Rektor wiederholt, ich giagc zn sonst, zu mild, zu menschlich mit den Kindern um, das sei nicht gut für sie; ich müstte mehr schlagen. Ich lehnte das grundsätzlich ab, wustte aber wohl, dast ich und meine Klasse, weil sie nicht so militärisch gedrillt erschien, manchmal Gegenstand von Erörterungen lvarcn, wen» ich nicht dabei>var. So etwas muh dann getragen worden von dem Lehrer, der es nicht über sich vermag, einem Schul- Phantom zuliebe anders mit den Kindern umzugehen, als er innerlich kann und>nu st. Das sind aber alles Dinge, die erst besser werde» können, wenn die Einzelnen mit ihrem empfindsameren Gewissen siel) zusammengesnnden haben und für ihre andere Aus- fassnng in den Vereinen und den Schnlkollegien Propaganda mache». Und dann sind da jetzt nm Ostern herum in Stadt und Land die„Versetzten"— und die„Nichlversetzlen". Sic atmeten ans. als es Ferien gab. Da kosteten sie einige Tage die schöne Lusl der Freiheit. Sie atmeten auf nach der©chulprüsimg und nach der Versetzung.... Aber der arme»„Richtversetzten" gedenkt wohl kaum einer: keiner bedenkt, wie die Scham über die Schmach in ihren« Herzen srcsscn mag nnd ihr junges Herz blutet. Und dann sind, schli-cstlich die Schülpslichtigen da, die nun zur Schule gebracht werden. Auch ihrer gedenkt nicht zu oft ein Herz, auf ihnen ruht wohl kaum verständnisvoll ein Auge. Selbst die Eltern wissen oft nicht, wie es in den kleinen Köpfen ansficht, was da dürcheinanderbrodeln mag an Hoffen und scheuer Angst. Viel- leicht ist gerade ein klarer, herzersreuender Frühlingssonnrnschein, lveun nun des Morgens der Väter mit seinem Sohn, die Mutter mit ihrer kleinen Tochter— wenn die Eltern alle mit ihren Kindern zur Schule wallfahrten, um sie dort abzugeben. Die grosse Wanderung in Stadt und Dorf beginnt— für das Kind der erste Schritt auf dem Weg der„staatsbürgerlichen" Einreihung-- die ersten Opfer an den Geist geheiligter Institutionen.... Blühende," grünende Bäume mögen nicken und tviegcn über den Schreitendem die Dorswcge hin, die Kleinsladtsträsten entlang. Ja,»nd gar in der Groststndt IkÜ wohl der Schulhof einige Bäume. Die grünen dann auch gerade. Im Frühling must es sein.... Und ich glaube, die meisten Eltern wissen»och gar nicht, was dieS alles bedeutet, und welch ein gewaltiges Erlebnis es für das Kind bedeutet.— in die Schule zu kommen. Denn die meisten Erwachsenen vergessen ja ihre Kindheit. Haben sie lang schon vergesse». Für sie ist es so. als sei das ja eine belanglose, einfache sind selbstverständliche' Sache. So kommen die Kinder alle— still und ergeben. Einige wohl auch neugierig. Das SchushauL haben sie wob! alle schon einmal gesehen. Wie mag es auf ihr junges Herz gewirkt haben? Es ijt. grost, o so groh, und hat viele laiige Fensterreihen. ES fehlt den Häusern aller Reiz, die meisten sehe» wohl gar unfreundlich aus. Meint man. ein Kind merke dos nicht? Der schcmatischc Geist steckt ja schon in den Bauten drin. Und ältere Geschwister oder NachbarSkinder haben den Kleinen schon von der Schule erzählt.—■ Ja, was erzählen die Grösteren aber den Kleineren? Als markantestes oft, dast eö da„Haue gibt"!— Eine fatale Einschätzung der Schule und des Lehramts. Gelvist, dazu kann der Lehrer wenig. tun. Aber es ist doch so! Selbst Eltern machen manchmal ihre Kinder graulig mit der Schule und dem Lehrer mit dem„Stock". -- Das ist gewist nicht verständig. Ader die Schul« ist nicht davon freizusprechen, dast sie daran m i t schuld ist, dast solche Einschätzung im Volk sich festsetzte. .•. Und dann endlich sitzen die Kinder in den Bänken da. Und die Eltern oder die älteren Geschwister sind gegangen: alle, die die kleine» Geister brachten. Manche bat ein Schreck überfallen, nun mit einem Male so allein zn sein»lit vielen anderen Kindern und mit einem fremden Lehrer. Und da loeinen einige. ?ll>er dann ist's denn dock» nicht so schlimm.- Der Lehrer sängt erst ganz freundlich mit den Kindern an zu reden, er fragt nach Name», nach Berus und Wohnung des Vaters. Und viele andere Sachen. Da horchen sie schon etwas auf. Einige antworten; erst leise, schüchtern, dann scho" lauter, zutraulich. Sie lernen schon ausstehen, sich hinsetzen. Gn— te» Mar— gen! sagen usw. Und lveun sie dann diese» ersten nnd dann auch»och den zweiten und gar den drittel! Tag nach Hanse gehen— ist'S gar nicht so schlimm gewesen.— Sic dürfen auch schon mal ihre Tafel zeigen und ihre. bunten Griffel. Die mit dem schönen bunten Papier, und einige sind sogar Goldgrisfel— der ganze Griffel golden.... Und sie dürfen vielleicht sogar schon einmal etwas male» aus der Schleier- tusel. Und der Lehrer spitzt vielleicht dem, der den Griffel nicht an- gespitzt hatte(weis ihm das zu schade dünkte), das Ding an.... lind doch— jo leise, ganz leise— beginnt es. das graue Sclml- elend. Und dir Sorge. Taö Lerne» beginnt und damit die straffe »Disziplin' der Tlundcn, die Tlrakrn fjir r�vn», daS dem Kiird in dem Alter vielleicht noch fchmcr fSBl; eS hat mal sein Lesen »nicht gelaunt', seine Äechenliäu»chen zu nmcl)«» vergessen usm. Da kommen die schönen Dinge: N achschen, Prügel, Extraarbetl.— Und eineö DageS sieht da« Kind: die schönen neuen Virisfeln sind zu armseligen, häßlichen Stumpen abgeschriebc». Und das ist auch ein Symbol I Dah das Leben junge, hoffende Anfänge ins Aschgraue zieht.— Mich es sein? Wir träumen: mein! Wir ahnen eine Möglichkeit, das; die Schule als Organisation, als Jn- litution anders aussehen könnte als sie ist. Und das; mehr Jreude n ihr herrschen könnte. Wessen bedarf eS dazn? Einer generellen Aendcrung der Lehrpläne n»d Pensen. Einer Aenderung des arre», oft finstere» oder u»sreundlien UnterrichtSgeisteL bei nem gros>e» Teil der Lehrerschaft.- In der Lehrerschaft aber 'brr regen sich ganz langsam die Geister, die mehr Lust, Licht, -bc und ssrendigkcit in die Schalen hinein hätten.-— Wichtig er ist auch, dah die Eltern sehen, welch grasteS Erlebnis für das Kind der Echulänsang isll Wichtig auch, das; das Kind weist oder fühlt, Gedanken imd Blick der Eltern folgen ihm in die Schule. Ein Lehrer. g, Crainquebille. P o n A n a t o l c F r a n c e. Ich will den Schutzmann Matra durchaus nicht einer bösrie Absicht brzicdttgr», aber er verrichtet,>vic>v>r bereits sagten, ein mühseliges Amt. Er ist znweile» übermüdet, überbürdet, überanstrengt. Unter solchen Umstände,, ist �s möglich, dast er das Opfer einer Gehöro Halluzination gewesen ist. Und wenn- er soeben bc» bauptet ha», der Herr Doktor David Matthicn, ein Offizier der Ehrenlegion und Oberarzt am Hospital von Ainbroise Pate, eine Leuchte der Wissenschaft und ein Weltmann, habe ebenfalls..Vcr» flüchtet Polvp' geschrien, so fchc»>vir uns genötigt anzunehmen, dast Matra da», als nicht ganz klar bei Sinnen war, ja ich möchte lagen, obgleich es etwas schroff erscheinen mag: der Man» leidet an Perfolgnngvwahli. Und selbst wenn Crainquebillc»Verfluchter Polyp' gesagt bätte, so ist es noch die Frage, ob dies Wort i» seinem Munde eine Beleidigung, also ein Pergehe» ist. ErninquediUe ist das uneheliche Kind einer herumziehenden Händlerin, die eine notorische Trinkerin war. er ist also als Alkoholiker geboren. Sehe» Sie sich den Mann an und urteilen Sie selbst, was sechzig Jahre des Elend» aus ihm gemacht haben. „Meine Herren, Sic müssen zugeben, dast man ihn nicht vcr- antwortlich macht» kann.' Malire Lenwrl« fetzte sich, und der Präsident verlas nun zwischen den Fähncn das Urteil, wonach Erainquelnlle zu vierzehn Tagen Gefängnis und W) Frank Geldstrafe verurteilt wurde. Das Gericht hatte seine Ucberzcugnng auf die Aussage des Schutzmannes Matra gestützt. Als Erainquebille durch die langen, düsteren Gänge des Ge- richtsgebändcs geführt wurde, fühlte er ein ungeheures Bedürfnis nach Mitgefühl. Er drehte sich»ach dem Soldaten um und rief ihn an:■ ..He, Sic— Siel.. aber der beachtete ihn nicht»nd Erainquebille seufzte. »Ach Gott, wer mir da» vor vierzehn Tagen gesagt lpittc, dast ich das erlebe» mustl Die Herren spreche» so schnell," klagte er. „Sic sprechen getvist sehr schön— aber zu schnell, zu schnell. Ich kann sie nicht verstehen und sie verstehen mich nicht... Finden Sie nicht auch, Soldat, die Herren sprechen zu schnell?' Ader der Soldat ging weiter, ohne zu antworten oder auch nur den Kopf zu wenden. Erainquebille fragte kummervoll: »Waruin gebe» Sic mir keine Antwort?" Und als der Soldat immer„och schwirg, rief der alte Mann voll Bitterkeit: »Mit'neu, Hund hat man Mitleid,»nd Sie wollen nicht inal mit'»ein arnren alte» Mann sprechen, Tic mache» wohl das Maul nie ans, find Sic nicht dang, dast es stinken wird?' * Einige Neugierige und zwei oder drei Rechhsauivälte verliesteu den Saal,»müdem da» Urteil gefällt war, und der Gcrichtsdicncr kündete schon eine neue Sache an. Die Fortgehende» dachten nicht weiter über den Fall Crainque- lulle»ach. der sie kaum intcreffiert hatte. Rur Herr Jean Lerinite, ein Kupferstecher, den der Zufall i» die Sitzung geführt hatte. stellte seine Betrachtungen über das eben Gehörte an. Er klopfte den Advokaten Joseph Anlmrct auf die Schulter und meinte: »Es ist beivilttdrrungswürdig, tvie der Präsident Bonrrichc es versteht, sich aller eitle« Neugier zu enthalten und sich vor perföu- kichern Hochmut, der alles wissen tvill. zu bewahre«. Wenn der Richter die widersprechenden Aussagen von dem Doktor Matlhieu und dem Schutzmann Matra gegenüber gestellt hätte, so Ivärc er ans einen Weg des Zweifels und der Ungewisü heit-geraten. Die Methode, welche darin besteht, einen Fall nach allen Regeln der Kritik zu beleuchten, ist unvereinbar mit einer guten Verwaltung der Justiz. Wenn das Tribunal so unvorsichtlg sein würde, eine derartige Methode zu befolgen, so mästtr ja sein Urteil von seinem eigenen- Scharfsinn abhängen, der des öfteren gering ist— oder von der menschlichen Jehlbarkeit, die nie aufhört. Wo bliebe da die Autorität! Auch kann man nicht leugne», dast die historische Methode eben» falls unzulänglich ist, um dem Richter jene Gcwistheit zu ver« schaffe», deren er bedarf. Man erinnere sich nur an Sir Waller RaleighS Abenteuer. Als Sir Walter Raleigh im Tower of London gefangen fast und eines Tages an dem zweiten Teil seiner Weltgeschichte arbeitete. entspann sich unter seinen Fenstern ein Streit. Er sah eine Weile zu und ging dann wieder an seine Arbeit mit der Ueberzeugung, die Streitenden sehr gut beobachtet zu habe». Als er aber Tag» darauf mit einem seiner Freunde über die Angelegenheit sprach, der bei dein Vorfall zugegen gewesen war mit sich sogar an dem Streite belcüia: hatte, Ividersprach dieser ihm in allen Punkten. Da erkannte Raleigh die ungeheure Schwierigkeit, fernliegende Ereignisse in ihrer Richtigkeit zu erfassen, wnin es möglich war, dast er sich über das, was vor seinen Augen geschah, getäuscht hatte, und entmutigt warf er sein Manuskript ins Feuer. Wenn die lltichtet. ebensolche Bedenken trügen wie Raleigh, so müstten sie wohl ihre ganze Gelehrsamkeit ins Feuer weifen. Aber dazu haben sie kein Recht. Sic würden damit die Justiz verleugnen lind ein Verbrechen begehen. Man kann loohl darauf verzichten— zu wissen, aber man darf nicht darauf verzichten— zu richten. Diejenigen Leute, welche wollen, dast die Gerichtsbeschlüsse auf methodische Nachsorschuiigcn gegründet sind, müsse» als gefährliche Sophisteil und lnnterlistigc Feinde des Zivil» und Militärgerichte» betrachtet loerden. Der Präsident Bourriche hat eine» viel zu juristische» Sin», als dast er sein Urteil von dem Verstand oder von der Wissen- schaft beeinflussen lieste, deren Schlüsse ewigen Streit und Zweifel hervorrnfeii.- Er gründet eS auf bestimmte Dogmen und Tra- ditionen, so dast seine Urteile a» Autorität den Geboten der Kirche gleichen, sie sind sozusagen kaiionisch. Sie sehen z. B.. dast er dir Zeugenaussagen nicht nach einer unbestimmten trügerischen Wahrscheinlichkeit ordnet, sondern»ach innerlichen, permanenten, handgreiflichen Tatsachen.. Er wägt sie nach dein Gewicht der Waffen. Gibt c» ein ein» facheres»nd weiseres Mittel? Da» Zeugnis eines Schutzmannes erscheint ihm als unwider- legbar. Der Mensch als solcher kommt hier gar nicht in Betracht, nur die Kategorie, der er angehört— die hochwohllöbliche Polizei — die heilige Hermandad. Bastien Matra, gebürtig aus Einto-Moiitc sKorsikal, erscheint ihm durchaus nicht»IL unfehlbar. Er weist, dast der Mann weder eiiie besonders scharfe Beobachtungsgabe besitzt, noch dast er bei der Prüfung der Sachlage sehr genau und methodisch verfährt. I» Wahrheit existiert überhaupt Bastien Matra in diesem Fall nicht für ihn, sondern mir der Schützmann Nr. Ü4. Ein Mensch kann sich täuschen, denkt er sich. Peter und Paul können sich irren. Desearieö und Gasscndt, Lcibniz und Newton, Biämt und Claude Bernard, die alle haben sich irren können. Wir alle irren uns, und üvar sehr häufig. Die Möglichkeit, sich zu irren, ist sehr qrost»nd mannigfaltig. Die Wahrnehmung unserer Sinne und das Urteil unseres Vcr» standes sind oft nichts weiter als bloste Einbildungen und die Ur- fache von Ungewisthrit und Zweifel. Man darf sich nicht auf das Zeugnis eines Mensche» verlasse». Teslis onus— testis nullus.(Ein Zeuge— kein Zeuge.) Aber auf eine Zahl kann ma» sich verlassen. Bastien Matra von Cinto-Monte ist fehlbar— oder der Schutz- inann Nr. 04— wenn man von seiner Person als Mensch absieht — täuscht sich nicht. Darum hat das Geeicht auch nicht gezögert, das Zeugnis de» Doktor David Mattdieü zu verwerfen, denn er ist nur ein»Mensch". und er erkennt die Aussage des Schiitzinamicv Nr. 64 als richtig an, den» er ist eine„reine Idee", cin Strahl Gottes, der zu uns her» niederstieg. Wen» er auf diese Weise urteilt, so sichert der Präsident sich eine Uiifehlhcrrkc'it zu, und ztvar die einzige, worauf ein Richter Anspruch erheben kann. Trägt cin Mensch, der als Zeuge figuticrt, eine» Säbel, so soll der Richter auf den Säbel hören, nicht ans den Menschen. Der Mensch ist unvollkommen und kann sich irre»— ein Säbel nicht, er bat immer recht. Der Präsident Bourriche ist vollkoinme» in den Geist des Ge- setzes eingrdniiigeii. Die Gesellschaft ruht a»s der öffentliche» Macht, und die össcnt» liche Mcicht mu st als eine erhabene Institution der Gesellschaft rc» spektiert werden. Die Justiz aber hat die Verwaltung der öfsent» lichcii Macht. Der Präsident weist, dast der Schutznmnn Nr. 64 cin Teil des Fürsten ist— der Fürst regiert sozusagen in jedem sei«« Offiziere. —:m— Tic Autorität de» H« diese» Individuum in Uebereinstimmung mit dem Schudmann Rr. IH verurteilt, denn der Schuhmann Nr. 64 ist ein Teil der öffenAichcn Btacht. Damit Sie Hat erkennen, meine Herren, wie klug ich gehandelt habe, so bitte ich. nehmen wir einmal an. ich hätte ein gegenteilige» Urteil gefällt. Sie werde« sofort sehen, wie verrückt dnS gewesen wäre. Denn, wollte ich gegen die öffentlich« Wacht urteilen, so würde mein Urteil einfach nichl vollstreckt werden. Der Spruch eine» Richters gilt nur.»venn er mit der össent- Uchcn Macht gehl. Wohin kämen wir ohne unsere Polizei. Ich»oürde meiner Stellung schade». Und überdies widersetz: her Geist der Gesetz« sich solchem Urteil. De« Starten eutwaffaen und dem Schwache» die Wacht ein- ränincn. da» hieste die menschliche Ordnung auf den Uops stellen, und meine Mission ist. sie uns zu erhalten. Die Justiz heiligt bestehend« Ungerechtigkeiten. Hat sie sich jemals gegen die Eroberer ausgelehnt oder gegen die Geivalthaber. welche die Macht an sich gerissen haben? Wenn eine illegütme Macht sich erbebt, f» braucht das Gesetz sie nur anzuerkennen, um sie dadurch legitim zu machen. Alle» liegt in der ssorm. Und zwischen schuldig und nicht schuldig entscheidet ein dünne» Blatt gestempelten Papieres. lftorts. folgt.) Schach. Unter Seitung von S. Alovl«. Unser Turnier. Motto:»ttarlovat«". Kleines Feuilleton. Die Romanze von Tamvie». Tampico— noch vor wenigen Ta<«e» war dieser Name bei»veitem den meisten Wcnschen ein Motz, er Mang,.so fremd meinem Ohr wie meinem Herzen", wie Luise Willeri» sagt. Mit einem Mal« ist jetzt die Aufmerksamteit der ganzen Welt auf diesen atlantischen Hafen der Rrpilbtit Wexilo gerichtet. Ivo Amerika eine getoaltige LtriegSflotte zu- sammenziehen wird. Noch vor ein paar Jahre» war Tainpico ein jämmerliches und bedeiitnogSloseS Nest, da» einen niibe drillenden Obsthandr-l trieb. Das Tal de» PanueoflnsseS. an dessen Mündung Tampico liegt, ist fruchtbar und obstreich, und seine Erzeugnisse wurden von dem kleinen Hafen aus verschifft. Tamptro war damal» ein so bcisser. schmutziger, zurückgebliebener Lüstenort. wie nur irgendeiner an der atlantischen Seite von Wexstv. Heute ist dnS Bild Oer Stadl von Grund auf verändert. Der Strom europäischer und amenlan'scher Energie hat da» weltverlassene Nest erreicht. Die Strogen find jetzt voller Menschen. Dir europäische Bevötte- rung hat außerordentlich zugenommen, und man steht zahlreiche tveisse Laufleute--..weiß" in jeder Beziehung, denn jahraus. jahrein geht der Europäer hier in weißer Lletdung— ihre Bureaus aufsuchen oder verlassen. Unter den jämmerlichen Hütter: von AU-Tampico sind mächtige moderne Geschäftshäuser auf- gewachsen, und ein großes Hotel ist im Entstellen. Die Bodenpreise sind gewaltig gestiegen, und die Bodenspekulation sieht in voller Blüte Was ist es. was diesen jähen Uuischrvurig zuwege gebrocht Hai? Tampico verdankt seine neue, unertvartete Blüte in erster Linie der zähen Energie eines Engländer». ES ist die» Sir Woelman Pearson. der heute den Titel eine» Lord Cowdraq trägt. Dieser Mann stellte cS sich zur Aufgabe, die Lüste de» rnexitanischen Üiolfe» in der Liegend von Tampico svstematisch nach Petroleum» lagern abzusuchen. Zunächst dauerte cS geraume Zeit, bis er über- Haupt auf ein Petroleumlrrqer streß. Endlich gelang es. eines zu erl-ohmr. das eine Million Barrels im Monat lieferte. Da er» eignele sich oaS Unglück, botz, das ausströmende Petroleum Feuer fing und s'ch in ein- ungeheure brennende und rauchende esäule »»e>i«>andelte. Der zähe Brite aber war auch durch diese Eat- tfliischuflg nicht abzuschrecken; sein Stab von Prospettoren und Geologen mußte iveiter arl>eiten. und wirtlich gelang ei ihm nach lurzcm. dir Entdeckung eines zroeilen Petroleuniiagers zu machen. oae beinahe ebenso reich wie daS frühere»st. Seit zwei Jahren liefert e» KAistGi Barrel» im Monat � da»(«deutet einen Wert von etnm ltt Millionen Mark im Jähret Und da» ist nur der Anfang. Man glaubt, man hofft hier auf die größten Petrolenm- lager der West gestoßen zu fein. Das ist die Romanze von Tampico. llclict Stacht ist e» die große Petroleumstadt, eine moderne Handelsstadt. ein ZukuuflShafeti geworden.»>nd in dem früher so stillen Pamieoflusse liegen heute Schiffe neben Srhiffeu, die alle Petroleum. Pelcoieum und noch mal» Petroleum teiuleu und forl- fühceu.__________________ Wcran'.w. R«dakie>?r: Alfred Bstelepp. Neukölln.— Druck«. Bering Unter Turnier. Die unerwartet große j'.a hl voir Pro- Meinenni auch I-ßC geschehen 0. st-V ShH—47 Etne möglichst»iipide Entiotckelnng dro D a m e n s 1 ü g e l» ist daS wichtigste in dieser Erdsfnlpi,,. 6. lckSXkö 06X15 7. o2—(-.4 ckSXv4 A» Belracht kam: 7..... SgW-l; 8. cl.< V. Si-s,; Ift l»b». Sl»6:c. S. IWl— ci g7— gC limwihchtlg. 8..... Splßt; b. T> lau; lft StiU2, bl. nebst ev V-i) it. Ii. Stzl—<13! Sg8— fC 10. ci— ci! köXv4 U.'-IcßXet T.tH—©7. 18 Lei— Kf. SI0-e4 ir». Hc4—<16 j'! IrfiTXrt« 14. I)c2— o4f Ii, Ist-,>7 15. 1)c4Xk4 0-0—0 I«.<14—<15?..... Ileberftürzung. Richtig war taach Bernstein». l,> Taoll, tö: 17. llüg. 1)17: 18. Stf. Dp»; 1». 8e«. Tb8; 20. t<7, TX«: LI. TXT.»XTi; 22. LXT. Dg8; 2::. I.o5.. ftvi.; 24. U-XoC«. I-XeT»!C. mit Qualtul!». gen'lnn. allerdings gegen zweivanern". 1«...... rr—(r.i Nicht 10.... cjr,? wegen 17. Ttol. 45; 18. X>(14 je 17. l>g4Xo4 S. T XT, I-lfit;»I. I-XD-KX« 32. TeX Tel; 33. T